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Was Europa von Afrika lernen sollte

Lesezeit: 3:30

Das ist endlich einmal eine Friedensnobelpreis-Entscheidung, die wirklich zu Recht erfolgt ist. Weniger deshalb, weil durch die Auszeichnung des Ministerpräsidenten von Äthiopien ein oft ignoriertes, aber wichtiges Land ins Zentrum der Aufmerksamkeit gerückt wird. Sondern vor allem deshalb, weil die Welt von diesem Land wirklich Entscheidendes für die Sicherung des Friedens lernen könnte – wenn sie denn lernwillig wäre. 

In Äthiopien gilt es gleich drei überaus positive Entwicklungen während der letzten Generation zu preisen.

  1. Die erste ist die Befreiung des Landes von einer blutrünstigen kommunistischen Diktatur, die auch schuld an furchtbaren Hungersnöten gewesen ist. In Europa kaum wahrgenommen hatten als Folge der europäischen Wende dann auch in Äthiopien kommunistische Diktatoren abdanken müssen. Denn als die Paten in Moskau gestürzt waren, war nämlich niemand mehr da zur Finanzierung der äthiopischen Militärdiktatur (obwohl diese mit 300.000 Soldaten die kopfmäßig größte Armee Afrikas hatte …).
  2. Die zweite ist der seither eingetretene sensationelle wirtschaftliche Aufholprozess in einem der ärmsten Länder der Welt. Äthiopien hatte mit einer aufblühenden Marktwirtschaft in manchen Jahren die höchsten Wachstumsraten Afrikas erzielt – bisweilen sogar mit zweistelligen Prozentsätzen.
  3. Die dritte ist die Beilegung des Konflikts mit Eritrea, das lange von Äthiopien (beziehungsweise den italienischen Kolonialismus-Versuchen) beherrscht worden war. Eritrea hatte bald nach Ende des äthiopischen Kommunismus die Unabhängigkeit errungen, aber dann tobte längere Zeit ein blutiger Grenzkonflikt. Dieser ist erst durch den jetzigen Friedensnobelpreisträger beigelegt worden, der einfach alle äthiopischen Gebietsansprüche fallengelassen  hat.

Das hat Äthiopien endgültig in eine große Erfolgsgeschichte verwandelt. Es hat seither zwar ein paar Quadratkilometer und viele Tausende Soldaten weniger, aber das Land und vor allem seine Menschen blühen auf. Und kaum ein Äthiopier begibt sich auf die "Flucht".

Es gibt noch einen zweite wichtige Folge dieses Friedensschlusses, die man vor allem in Europa mehr schätzen sollte: In Eritrea hat seither die Paranoia gegenüber Äthiopien nachgelassen. Diese Paranoia hatte dazu geführt gehabt, dass die Einwohner Eritreas von ihrer Regierung in eine oft bis zum 70. Lebensjahr gehende Dienstverpflichtung gezwungen worden waren – meist als Soldaten. Das war wieder ein ganz besonders häufiger Grund, warum Menschen aus Eritrea sich auf die Migration nach Europa begeben haben.

Die Welt könnte und sollte daraus eine wirklich zentrale Lektion lernen: Ein Verzicht auf imperialistische Territorialansprüche ist einerseits die wichtigste Friedensstrategie und andererseits oft der entscheidende Schritt, um wohlhabend zu werden. Reich und zufrieden wird man nicht durch die Maximierung von Quadratkilometern und unwilligen Untertanen, sondern durch Rechtsstaatlichkeit und Freiheit – durch Freiheit insbesondere von Kommunismus und Islam, den schlimmsten Geißeln vieler Völker in den letzten Jahrzehnten.

Wichtig und hilfreich wäre ein solcher freiwilliger Verzicht auf sezessionslüsterne Territorien auch für viele andere Länder, die es derzeit nicht als mit ihrer "nationalen Ehre" vereinbar ansehen, wenn Teile aus ihrer Herrschaft wegbrechen. Immer noch geben viele Länder lieber Milliarden an Besatzungs- und Kontrollkosten aus, um im Dienste dieser "nationalen Ehre" ein unwilliges fremdes Volk unter Kontrolle zu halten. Siehe Kurdistan, siehe das Baskenland, siehe Katalonien, siehe Flandern, siehe Transsylvanien, siehe Südtirol, siehe die Uiguren, siehe Kaschmir.

Selbstbestimmung ist das einzige der Menschenwürde entsprechende Prinzip für die Regelung solcher Konflikte, wenn man schon schnöde ökonomische Argumente ignorieren will. Äthiopien hat vorgemacht, wie das geht und wie man aus der Zuerkennung des Selbstbestimmungsrechts selbst Nutzen und Würde erhält.

PS: Der Friedensnobelpreis für Äthiopiens Ministerpräsident Abiy Ahmed Ali zeigt übrigens auch wieder einmal den fast sensationellen Riecher von Sebastian Kurz für wichtige internationale Entwicklungen. Denn Kurz hat den nunmehr Ausgezeichneten wenige Monate vor seiner Abwahl offiziell besucht – während Österreich in der Vergangenheit am ältesten Staat Afrikas und an einem der ältesten christlichen Länder der Welt völlig desinteressiert gewesen ist.

PPS: Übrigens noch ein Grund, warum man sich über die Nobelpreis-Entscheidung freuen sollte: Denn gerüchteweise war auch eine am Rand des Wahnsinns entlangschrammende schwedische Schülerin für die Auszeichnung im Gespräch. Was man angesichts schon etlicher seltsamer Entscheidungen der Friedensnobelpreis-Vergeber in der Vergangenheit ja durchaus nicht ausschließen hat können.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorTempler
    21x Ausgezeichneter Kommentar
    12. Oktober 2019 07:19

    Die Vergabe von Nobelpreisen?

    Man schaue sich die Riege an, die diese vergibt!

    An Obama wurde einige Tage nach seinem Wahlsieg der Preis vergeben.
    Danach hat er jedoch nicht Frieden gestiftet, sondern mehr Kriege begonnen als die Freimaurer Meute der Bushs. (Skull and Bones)

    Alleine die Nominierung der Heiligen Grete, disqualifiziert diese Vergaberiege.

    Kurz hat keinen tollen Riecher, sondern wurde von den selben Drahtziehern dorthin entsandt, um aus illegaler Umvolkung eine legale zu basteln.

    Wir werden die steigenden Zahlen noch nachlesen können.
    Übrigens werden die Kulturbereicherer die aus Klimagründen gerettet werden müssen, auf unsere Kosten eingeflogen werden.
    Der doppelte Nutzen ist, dass dem Steuerzahler dann zusätzlich Geld aus der Tasche gezogen werden kann, da die CO2 Sttafzahlungen steigen.....

  2. Ausgezeichneter KommentatorOT-Links
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    12. Oktober 2019 06:04

    Wie ein afrikanisches Land wohlhabend wird - durch Spenden. Böhms "Menschen für Menschen" hat soviel eingespielt, dass sich die Äthiopier gleich innerhalb einer Generation verdoppelten.

    Weshalb der Sitzriese dort war, ist wohl darum auch schnell erklärt. Diese "Fachkräfte" sind für sein Resettlementprogramm ideal und zudem jammert man schon, Äthiopien sei besonders durch den Klimawandel gefährdet. Also, damit kann der Kurzbeinige schon mal viele Nachwuchsproduzenten LEGAL nach Europa bringen. Er will ja die illegale Migration legalisieren. Nun, die Flucht vor schlechtem Wetter wird sicher bald anerkannt sein.
    https://www.laenderdaten.info/Afrika/Aethiopien/bevoelkerungswachstum.php
    "Aufgrund des schnellen Wachstums sind 45 Prozent der Äthiopier unter 15 Jahren alt, während nur 3,1 Prozent der Bevölkerung älter als 65 Jahre sind." wikipedia

    "Der Waldbestand ging zwischen 1960 und 2012 von 37 auf drei Prozent der Fläche Äthiopiens zurück."

    An die 50% hungern bzw. leben in Armut. Äthiopien lebt primär von Spenden und Kaffeeanbau. Was man dort wirklich gut kann, ist Kinder in die Welt setzen, ohne sich darum kümmern zu können - das sind die idealen Einwanderer für Deutschland und Österreich. Und sobald es mal keine Europäer mehr gibt in Europa, dann wird es auch bei uns so ausschauen - Milliarden von dunkelbraunen Menschen und viel Mist und Staub. Nur dann wird ihnen keiner mehr was spenden, womit sich der Zuwachs dann wieder von Natur aus reguliert...

  3. Ausgezeichneter KommentatorFranz77
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    12. Oktober 2019 11:02

    Erfahrungsbericht. Ein guter Bekannter war einstens ein eifriger Brunnenbauorganisator für ein Dorf in Negerien. Natürlich mußte auch ich spenden, naja für Wasser, warum nicht. Dann reiste er selber dorthin, nicht chorherrisch, nein, brav auf eigene Kosten. Wieder zurück tat er tat als wäre er zufrieden. Nach Bier No. 3 kam es raus: Für ihren eigenen Brunnen gab es keine Freiwilligen, alle mußten bezahlt werden. Natürlich auch die Behörden. Man darf ja nicht einfach so einen Brunnen in die Idylle bauen. Nach ein paar Jahren fuhr er wieder privat hinunter, vom Brunnen war nicht mehr viel übrig. Alles vermüllt und versandet, nix mehr Wasser. Reden tut er nicht mehr darüber. Vielleicht nach dem 4. Bier?

  4. Ausgezeichneter KommentatorBaldur Ainarin
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    12. Oktober 2019 06:59

    Dem Mann aus Äthiopien gebührt sicher der Nobelpreis! Doch wenn dieses afrikanische Land nicht bald sein Bevölkerungswachstum in den Griff bekommt, sehe ich schwarz für die Zukunft. Es wird in die Reihe anderer afrikanischer Staaten zurückfallen. Man denke an das ehemalige Vorzeigeland Uganda.

  5. Ausgezeichneter KommentatorBrockhaus
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    12. Oktober 2019 08:08

    Ad PPS.: Ich bin auch sehr froh darüber daß der schwedische Zornbinkel den Friedensnobelpreis nicht erhalten hat. Es wäre ein weiterer Kniefall vor der linxlinken Frauenbewegung gewesen, außerdem hat Klimaschutz nur im weiteren Sinne was mit Frieden zu tun.

  6. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    12. Oktober 2019 09:58

    Daß wenigstens EIN afrikanisches Land mit Ministerpräsident ABIY AHMED ALI einen weisen Mann an der Spitze hat, ist schon ein Fortschritt. Das läßt ein wenig hoffen.

    Das Hauptproblem Afrikas aber ist die immense Fruchtbarkeit seiner Bewohner: alle zehn Tage kommt 1 Million schwarzhäutiger Kinder zur Welt! EINE ganze Million! Das sind in EINEM JAHR etwa 35 Millionen!

    Diese sagenhafte Fruchtbarkeit war einst die Rettung vor dem Aussterben, da die Säuglings- und Kindersterblichkeit ungeheuer hoch war. Von einem Dutzend Kindern wurden bestenfalls zwei bis drei erwachsen, um den Lebensunterhalt der Eltern im Alter zu sichern.

    Heute überleben, dank der Fortschritte in der Medizin, die auch in Afrika greifen, von einem Dutzend Kinder wahrscheinlich elf! Und deren Nachwuchs pflanzt sich genauso munter fort wie zur Zeit der extrem hohen Säuglings- und Kindersterblichkeit!

    Mir fiele eine Möglichkeit ein, das rasante Bevölkerungswachstum der Schwarzhäutigen einzudämmen, aber die behalte ich besser für mich. Es würde völlig ausreichen, den Fortbestand zu sichern, wenn ein Paar nur zwei Kinder bekäme. Klingt nicht erfreulich, wäre aber a la longue das Humanste.

    Da die Masse der schwarzhäutigen Bewohner Afrikas offensichtlich nicht gewillt oder einfach zu dumm ist, durch Verhütung den überreichlichen Kindersegen einzudämmen, werden sich die Schwarzhäutigen bald auf die Zehen steigen---und in noch größerer Zahl nach Deutschland, Österreich und Schweden drängen.....

  7. Ausgezeichneter KommentatorWalter Klemmer
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    12. Oktober 2019 06:20

    Afrika hat ein riesen Problem: Islam.

    Es gibt kaum ein Land in dem nicht täglich irgendwo ein Anschlag der Dschihadanhänger Mohammeds gegen den nichtmuslimischen Teil der Bevölkerung ausgeführt wird: besonders in Nigeria und im Sudan, aber schon beginnend in Ägypten,...

    Die Presse war einmal tagtäglich voll mit zumindest einem Bericht aus dem Sudan....
    Afrika interessiert heute keinen Journalisten mehr.

    Es würde ja wieder ein schlechtes Licht auf Mohammeds Dschihadphantasien und seine selbst gekämpften Dschihadkriege werfen.

    Für Wiener Journalisten gibt es ja keinen Dschihad im Islam.
    Der Islam ist zur Gänze Dschihad. Er wird von einigen mit der Waffe und von anderen biologisch gekämpft.
    Aber jeder Mohammedaner liebt die Ausbreitung des Islam egal wie.


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  1. fredausdersüdsteiermark (kein Partner)
    14. Oktober 2019 21:31

    Und der Basti mit seinem sensationellen Riecher hat ihn sogar besucht. Basti Unser, Amen! Manchmal schwant mir, ich bin in einem Satireblog gelandet und habs als einziger nicht bemerkt.

    • fredausdersüdsteiermark (kein Partner)
      14. Oktober 2019 21:46

      Von Äthiopien lernen! Unfassbar! Ahnungslosigkeit oder Auftragserfüllung? Ich versteh die Botschaft nicht! Sollen wir jetzt die Zuwanderung aus Äthiopien ankurbeln, damit uns die pigmentierten Almosenempfänger erklären, wie man mit fremdem Geld und fremden Arbeitern ohne nur einen Finger zu rühren einen Brunnen bauen lässt und erfolgreich wirtschaftet? Unfassbar!

  2. fredausdersüdsteiermark (kein Partner)
    14. Oktober 2019 20:36

    Also zumindest einige der Friedensnobelpreisträger gehören zu den allerübelsten Ratten am Planeten. Ein schimmliger Essigkrug ist mehr wert als dieser Silberlingekelch.

    • fredausdersüdsteiermark (kein Partner)
      14. Oktober 2019 20:42

      Wobei ich der Schweden-Gretl persönlich gar keinen Vorwurf mache. Die lebt halt in ihrer eigenen Welt. Den Eltern gehört allerdings das Sorgerecht entzogen.

  3. Herbert Richter (kein Partner)
    14. Oktober 2019 08:50

    Den Wert eines Nobelpreises für Frieden mögen jene beurteilen, die wissen, welche bestialischen Diktatoren, Massenmörder und Kriegstreiber diesen PR Gag von Nobel bereits nachgeworfen bekamen.
    Einen haben sie vergessen zu ehren, nämlich Idi, den Amin, seines Zeichens auch Menschenfresser, was er als Überneger aber ja auch darf.........!

  4. Herbert Richter (kein Partner)
    14. Oktober 2019 08:27

    Die Menschen aus Eritrea kamen und kommen nach Europa weil sie geneißt haben, daß es in Europa Idioten gibt, die ihnen ein arbeits- und sorgenfreies Leben finanzieren. Und weiße Dummweiber im Überfluß!
    P.S. Die "geflüchteten" Menschen aus Eritrea, bestens durchgefuttert in der Schweiz, bejubeln ihren Präsidenten oder Herrscher enthusiastisch....!
    Nebbich, das sich die armen geflüchteten Menschen aus Eritrea zwei-, dreimal im Jahr einen schicken Heimaturlaub gönnen......!
    Oh Herr, lass nur etwas Hirn regnen!

  5. steinmein
    13. Oktober 2019 14:30

    Die schwedische Gredl soll sich doch um ihre Mitschülerinnen, die immer wieder von Einwanderern vergewaltigt werden, kümmern. Das kann sie sogar zu Fuß bewerkstelligen.

  6. Franz77
    13. Oktober 2019 00:33

    Verdammt, Abwesenheitskurator einer Loge, das wäre mein Traumjob gewesen. So nah an Lucifer. Leider schon weg!!! https://www.unzensuriert.at/content/79607-gericht-wiener-freimauerloge-zur-bruderkette-ist-ohne-organwalter

  7. Undine
    12. Oktober 2019 17:22

    OT---aber ich möchte Ihnen wieder ein Video als NACHHILFE-Unterricht in GESCHICHTE empfehlen! Ich selber werde es mir noch ein zweites Mal anhören, weil es unmöglich ist, das alles im Gedächtnis zu behalten! Ich vertraue der Redlichkeit EFFENBERGERS zutiefst! Da die Verknüpfungen, die er bringt, durch viele Dokumente belegt, absolut glaubhaft sind, kann man unendlich viel dazu lernen! Vieles erscheint dann in einem ganz anderen Licht! Alles, was heute in den Schulbüchern steht, kann getrost geschreddert werden!

    NUOVISO-TV:2018

    "MACHTERHALT durch GESCHICHTS-MANIPULATION" - Wolfgang EFFENBERGER

    https://www.youtube.com/watch?v=UC5Z9o8sPIg&t=9s

    • Undine
      12. Oktober 2019 22:08

      Noch ein Tipp: Hier wird die jüngste Geschichte, wie wir sie in den letzten Jahrzehnten mit eigenen Augen verfolgen konnten, dargelegt. EFFENBERGER belegt, daß die 2015 "plötzlich" uns überrollende "Völkerwanderung/Invasion" bereits anno 2000 fix eingeplant und schriftlich festgehalten war im Konzept der Weltenlenker! Bei 1:08.

      Er spricht auch von Leo STRAUSS' "CHAOS-THEORIE", die dessen "Schüler" Punkt für Punkt verwirklicht haben---mit all den schlimmen Nachwirkungen für diese Völker und nicht zuletzt für uns: im IRAK, in Libyen, in Syrien usw. :

      "Wolfgang EFFENBERGER: Das Jahrhundert des US-IMPERIALISMUS"

      https://www.youtube.com/watch?v=S1pplMmgFnA

    • Franz77
      12. Oktober 2019 23:49

      Sehr gut, danke. Der Regentreff (Bayerischer Wald bei Regen) ist immer eine Reise wert. Werde bei Gelegenheit mehr dazu sagen. Muß Koffer packen, es geht nach Kärnten. Kerzchen ist schon eingepackt, es wird in Lambichl für den ermordeten Jörg Haider angezündet.

      Franz, Großfreuer

  8. Basti
    12. Oktober 2019 15:17

    Ich bin mir nicht so sicher ob der positiven Entwicklung in Äthiopien. In Innsbruck sind einige der Migranten Eritreer, Äthiopier und fallen besonders durch Brutalität auf. In Anbetracht welche Menschen/Institute(EU) schon einen Friedensnobelpreis erhielten, habe ich so meine Zweifel. Vielleicht ist er ein Soros-Vasall und für Herrn Kurz ist das ein Insiderwissen, kein "Riecher"!

  9. Undine
    12. Oktober 2019 14:12

    Zum PPS: Keine Angst, für die Heilige GRETA wird sich statt des Nobelpreises schon noch irgendein lukrativer Trost-Preis finden! ;-)

    Langer, aber sehr lesenswerter Text zum Thema "Menschgemachter Klimawandel":

    "Warum ich an den menschgemachten Klimawandel nicht glaube?"

    "Fast niemand weiß wirklich viel über all die Prozesse, die den Klimawandel ausmachen. Insofern wird uns allen ein Glaubensbekenntnis abverlangt. Es gibt gute Gründe, sich dem zu widersetzen."

    https://www.novo-argumente.com/artikel/warum_ich_an_den_menschgemachten_klimawandel_nicht_glaube

    PS: Ich bin ja gespannt, wie lange dieses 16-jährige Mädchen im Körper einer Zehnjährigen, das man aber trotz dieses zurückgebliebenen Entwicklungsstandes immer wieder als FRAU (!!!) bezeichnet---wohl um nicht den Gedanken an Kindesmißbrauch durch die verantwortlichen Eltern aufkommen zu lassen!--- diesen ganzen Zirkus um seine Person durchhalten wird. Ich nehme an, daß da alle Register von den (UN)-)Verantwortlichen gezogen werden!

    GRETA KLAGT an, daß ihr die Politiker ihre Jugend und ihre Zukunft rauben---ich klage ihre ELTERN an, daß SIE es sind, die ihr KRANKES KIND AUSBEUTEN lassen, wie noch kaum ein Kind ausgebeutet worden ist! Mir fällt da höchstens Michael JACKSON ein, dessen maßlos ehrgeiziger Vater ihn auf dem Gewissen hatte.

    • machmuss verschiebnix
      12. Oktober 2019 16:29

      @Undine,

      vlt. wurde dieses Video schon mal im Tagebuch verlinkt - zumal es schon ein Jahr alt ist - aber es paßt ausgezeichnit hier dazu :

      The Great Global Warming Swindle

      https://www.youtube.com/watch?time_continue=4&v=oYhCQv5tNsQ

    • Wyatt
      12. Oktober 2019 17:55

      danke für die Links!
      (persönlich bezweifle ich meinen Einfluss, wie auch den meiner Mitmenschen, auf das Klima bzw. zuvor auf das Wetter, welches gesamt, gemittelt und auf 30 Jahre aufgerechnet - auf unserm Planeten - von Nord nach Süd, von West nach Ost oder umgekehrt herrscht!)

    • pressburger
      12. Oktober 2019 18:26

      Sollte es einen ganz grossen Preis, so etwas wie Oscar für PR geben, müssen ihn die Eltern des armen schwedischen Teenagers bekommen. Zuerst Tochter so lange hirnwaschen bis sie überzeugt ist, sie ist der Prophet, der Erlöser, der Drachentöter, in einer Person. Dann die geschickte Masche mit dem Asperger, dann die gestoppte Pubertät, Jungfrau Aura hat schon den Dauphin bezirzt. Dauphin war angeblich dumm, mindestens in den Filmen wird er so dargestellt. Gretas Jünger und Nachplapperer haben tatsächlich ein Intelligenzdefekt.
      Zuletzt, wie viel haben die Eltern der Prophetin des Untergangs, am bevorstehenden Untergang, bereits verdient ?

  10. Franz77
    12. Oktober 2019 11:02

    Erfahrungsbericht. Ein guter Bekannter war einstens ein eifriger Brunnenbauorganisator für ein Dorf in Negerien. Natürlich mußte auch ich spenden, naja für Wasser, warum nicht. Dann reiste er selber dorthin, nicht chorherrisch, nein, brav auf eigene Kosten. Wieder zurück tat er tat als wäre er zufrieden. Nach Bier No. 3 kam es raus: Für ihren eigenen Brunnen gab es keine Freiwilligen, alle mußten bezahlt werden. Natürlich auch die Behörden. Man darf ja nicht einfach so einen Brunnen in die Idylle bauen. Nach ein paar Jahren fuhr er wieder privat hinunter, vom Brunnen war nicht mehr viel übrig. Alles vermüllt und versandet, nix mehr Wasser. Reden tut er nicht mehr darüber. Vielleicht nach dem 4. Bier?

    • Sensenmann
      12. Oktober 2019 11:56

      Echte Gutmenschen, die sich für die Seele der Welt halten, ficht derlei nicht an. Die haben für alle Minderwertigkeit auf Erden noch eine Erklärung um diese in ihr Weltbild einzupassen.
      Der echte Sozi lebt nämlich nach dem Motte: Wenn Ideologie und Realität nicht in Übereinstimmung zu bringen sind, Pech für die Realität.
      Ich kenne einen Mann, der Jahre für die Deutsche Gesellschaft für Entwicklungshilfe tätig war. (Mittlerweile wurde die umbenannt, was ich weiß) Er machte immer genau die gleiche Erfahrung: Nach kurzer Zeit siegten Desinteresse, Faulheit und Indolenz über anfängliche Euphorie.
      Nach wenigen Jahren zurückgekehrt war alles wieder beim Alten....

    • dssm
      12. Oktober 2019 13:29

      @Franz77
      Man sollte nicht verallgemeinern, denn Afrikaner ist nicht gleich Afrikaner. Es gibt in Äthiopien oder im Senegal durchaus Ethnien, welche deutlich intelligenter und fleißiger sind. Daneben gibt es dann die Ethnien, welche komplett daneben sind, Somalia oder Kongo mögen als Beispiel dienen.

      Es gab ja die jüdischen Äthiopier, also sehr pigmentierte Menschen. Die hat man nach Israel ausgeflogen (um sie vor den Kommunisten zu schützen). In Israel sind die bis jetzt nicht angekommen, trotz dem beide(!!) Seiten großes Bemühen an den Tag legen, dies führt zwar zu gegenseitiger Akzeptanz, aber nicht zur Integration. Das sollte uns eine Warnung sein!

    • OT-Links
      12. Oktober 2019 13:38

      Independance Day .... Juden und Schwarze retten die Welt. Oft habe ich mich gefragt, was sie verbindet. Dssm weiß offenbar mehr... ich dachte immer, weil beide verfolgt wurden. Sammy Davis war übrigens auch Jude. Er war hochgradig begabt!

    • Cotopaxi
      12. Oktober 2019 15:32

      OT-Links

      Ich nehme an Sammy Davis jr. ist zum Judentum übergetreten - ebenso wie Liz Taylor.

  11. pressburger
    12. Oktober 2019 11:01

    Sollte die Überschrift des Artikels zutreffen, sollte man sich fragen, was kann Europa, als ganzes, von Afrika, als ganzes, lernen. Die EU könnte mit ihrer links-reaktionären Führungs Riege etwas von Äthiopien lernen. Fragt sich nur was ?
    Vielleicht, wie Herr A.U. schreibt, Marktwirtschaft lernen. Die EU, nach dem sie sich dem Marxistischen Glaubensbekenntnis verschrieben hat, erzielt wirtschaftliche Zuwachsraten im Bereich der roten Null.
    Die wichtige Frage ist, warum sind Afrikaner im allgemeinen und islamisierte Afrikaner, im besonderen, nicht lernfähig. Liegt das an den Genen, am Klima, oder an der Entwicklungshilfe. Sollte man Zweifel haben, es ist die Entwicklungshilfe.
    Die Milliarden die der Kontinent geschenkt bekam, hat die Bewohner von Afrika in ihrer Entwicklung nicht nur behindert, sondern zurückgeworfen.
    Der Vergleich zu Südostasien, zeigt am besten wie gross die Unterschiede sind. In der Mentalität, der Motivation,der Bereitschaft zu leisten.
    Kein Land auf dem Globus wurde durch Jahrzehnte so zerstört wie Vietnam. Wo steht Vietnam, wirtschaftlich technologisch, und wo steht Südafrika, oder Zimbabwe, ehemals Rhodesien.

  12. Franz77
    12. Oktober 2019 10:39

    OT 30 (!!!) Kinder wurden mißbraucht auf einem Campingplatz, der verantwortliche Landrat hat "Burnout". Nach ausgiebigem Krankenstand geht er in die Frührente. Wegen der bösen sozialen Medien. Oh Buntland. Hier der Link der Ordnung halber, muß man aber nicht lesen:
    http://www.pi-news.net/2019/10/missbrauchsfall-luegde-landrat-bartels-inszeniert-ruecktritt-wegen-burnouts/

    Franz, Zeitökonomisierer

  13. Ingrid Bittner
    12. Oktober 2019 10:26

    Völlig losgelöst von dem, ob die, die den Preis vergeben richtig und überlegt gehandelt haben, undundund - ich kann eins absolut nicht verhehlen, noch bevor ich den erklärenden Text zum Preisträger gelesen habe, hab ich mich unheimlich gefreut, dass alle Vorhersagen, dass die Klima-Gretel den Preis bekommt, doch nicht in Erfüllung gegangen sind, wäre der Preis auch noch an sie gegangen, dann wäre das ganze Getue um dieses kranke Kind noch unerträglicher geworden.

    • Franz77
      12. Oktober 2019 10:43

      Dann kriegt der Satansbraten eben nächstes Jahr den Preis, 860.000 Eumel werden sich die Vormunde (was für ein Wort!!!) nicht entgehen lassen.

    • pressburger
      12. Oktober 2019 18:31

      @Franz77
      Möglich wäre es, aber bei der schnellebigen Zeit. Man kann es nie wissen. Al Gore war Greta, nur etwas früher, samt dem ersoffenen Polarbär. Kein Hahn kräht nach Gore. Nächstes Jahr, wir die nächste Sau durchs Dorf getrieben.

    • fredausdersüdsteiermark (kein Partner)
      14. Oktober 2019 21:03

      @pressburger, du weisst aber schon, dass Al Gore inzwischen der erste Klimamilliardär überhaupt ist, oder? Der Hahn kräht nicht mehr nach ihm und zwar damit es nicht so auffällt, dass ihm von der arbeiteitenden Bevölkerung Milliarden in seinen Klimaarsch geschoben werden.

  14. Undine
    12. Oktober 2019 09:58

    Daß wenigstens EIN afrikanisches Land mit Ministerpräsident ABIY AHMED ALI einen weisen Mann an der Spitze hat, ist schon ein Fortschritt. Das läßt ein wenig hoffen.

    Das Hauptproblem Afrikas aber ist die immense Fruchtbarkeit seiner Bewohner: alle zehn Tage kommt 1 Million schwarzhäutiger Kinder zur Welt! EINE ganze Million! Das sind in EINEM JAHR etwa 35 Millionen!

    Diese sagenhafte Fruchtbarkeit war einst die Rettung vor dem Aussterben, da die Säuglings- und Kindersterblichkeit ungeheuer hoch war. Von einem Dutzend Kindern wurden bestenfalls zwei bis drei erwachsen, um den Lebensunterhalt der Eltern im Alter zu sichern.

    Heute überleben, dank der Fortschritte in der Medizin, die auch in Afrika greifen, von einem Dutzend Kinder wahrscheinlich elf! Und deren Nachwuchs pflanzt sich genauso munter fort wie zur Zeit der extrem hohen Säuglings- und Kindersterblichkeit!

    Mir fiele eine Möglichkeit ein, das rasante Bevölkerungswachstum der Schwarzhäutigen einzudämmen, aber die behalte ich besser für mich. Es würde völlig ausreichen, den Fortbestand zu sichern, wenn ein Paar nur zwei Kinder bekäme. Klingt nicht erfreulich, wäre aber a la longue das Humanste.

    Da die Masse der schwarzhäutigen Bewohner Afrikas offensichtlich nicht gewillt oder einfach zu dumm ist, durch Verhütung den überreichlichen Kindersegen einzudämmen, werden sich die Schwarzhäutigen bald auf die Zehen steigen---und in noch größerer Zahl nach Deutschland, Österreich und Schweden drängen.....

    • Josef Maierhofer
      12. Oktober 2019 12:43

      Ja, bei uns scheint ja Platz zu sein ...

      Würden bei uns alle im Schnitt 2,1 Kinder bekommen, hätten wir dieses Vakuum nicht.

    • dssm
      12. Oktober 2019 13:35

      @Undine
      Als die Europäer sich rasant vermehrten, da hat man die Leute nach Amerika oder Australien exportiert. Die Ureinwohner hat das nicht so gefreut.
      Aber unsere Politiker haben nichts aus diesem Völkermord gelernt, sie importieren frisch fröhlich die Damen und Herrn Südländer, welche sich aktuell rasant vermehren - es wird wieder in Mord und Totschlag enden.

    • Gandalf
      12. Oktober 2019 21:11

      @ dssm:
      ...und unsere Nachkommen werden froh sein, wenn sie in unserer derzeitigen Heimat dann wenigstens bescheiden und als Touristenattraktion in Reservaten leben dürfen.

    • Gandalf
      12. Oktober 2019 21:35

      P.S.:
      Als Bewohner des ersten Wiener Gemeindebezirkes komme ich mir bereits derzeit bisweilen angesichts der Scharen von schlecht erzogenen und zudringlichen Touristen wie ein Fossil vor, bloss wenn ich unbehelligt mein Frühstücksgebäck kaufen gehen möchte - was mir manchmal angesichts der Touristen kaum gelingt, die sich aufführen, als hätten sie mit der Fahrkarte nach Wien die ganze Stadt gekauft.

    • Donnerl?ttchen
      13. Oktober 2019 08:39

      Entwicklungshilfe gilt u.a. auch für andere Bevölkerungsexplosion betroffene Kontinente: Abtreibungskommandos, Antibaby - und Abtreibungspillen. Aus.

    • fredausdersüdsteiermark (kein Partner)
      14. Oktober 2019 21:07

      @dssm, was heisst "nichts gelernt"? Sei nicht so naiv! Es läuft genau nach Plan. Alles nachlesbar und zwar seit vielen Jahrzehnten nachlesbar.

  15. Politicus1
    12. Oktober 2019 09:54

    das ist halt der Unterschied:
    ein Äthiopier bekommt den Friedensnobelpreis -
    Armin Wolf wurde zum Europäischen Journalisten des Jahres 2019 ernannt. Schirmherr dieser Verleihung ist das EU-Parlament!
    Wrabetz ist tief beeindruckt ...

    • pressburger
      12. Oktober 2019 10:35

      Die gleichen sich wie eineiige Zwillinge, A.Wolf und Uschi. Entschuldigung, Uschi ist nicht das Parlament, aber Uschi bekommt Befehle von der Staatsratsvorsitznden und Grössten Europäerin aller Zeiten, gibt sie an das "Parlament" weiter, die machen was Merkel sagt. Wlolf hat sich direkt bei Merkel zu bedanken.

    • fredausdersüdsteiermark (kein Partner)
      14. Oktober 2019 21:11

      Der Wolf und der Äthiopier, super Brückenschlag. Das Netzwerk im Hintergrund ist dasselbe. Aber Hauptsache der Herr A.U. möcht von Ätziopien lernen. Na bravo!

  16. Brockhaus
    12. Oktober 2019 08:08

    Ad PPS.: Ich bin auch sehr froh darüber daß der schwedische Zornbinkel den Friedensnobelpreis nicht erhalten hat. Es wäre ein weiterer Kniefall vor der linxlinken Frauenbewegung gewesen, außerdem hat Klimaschutz nur im weiteren Sinne was mit Frieden zu tun.

    • Ingrid Bittner
      12. Oktober 2019 12:02

      Da gibt's ein gutes Beispiel zu den linken Frauen:

      https://www.youtube.com/watch?v=ZZ2TaSfS5Ro

      Realer Irrsinn: Klimaschutz mit dickem Dienstwagen - kommt zwar aus D, aber in
      Österreich sind ja auch die Vorlieben der Linken - in dem Fall allerdings der zwei Männer (Drozda und Dornauer) - für Porsches bekannt, auch nicht gerade Kleinwagen mit geringem Verbrauch

    • Franz77
      12. Oktober 2019 13:15

      Sportliches blau - habe mich köstlich amüsiert. Danke!

    • Gandalf
      12. Oktober 2019 18:28

      @ Brockhaus:
      "Schwedischer Zornbinkel" ist eine sehr höfliche Umschschreibung für das Krankheitsbild des schwer persönlichkeitsgestörten, von ihren Eltern und anderen Glücksrittern brutal missbrauchten Mädchens, das selbst keine Ahnung hat, welches Unheil es in seinem ihm eingetrichterten Wahn anrichtet. Trotzdem meine ich, die heilige Greta gehört nicht auf den Scheiterhaufen, sondern in eine milde, sehr freundliche geschlossene Anstalt. Mit viel ökologischem Spielzeug zur Befriedigung ihrer Wahnideen.

    • pressburger
      12. Oktober 2019 18:40

      @Gandalf
      Kleine Korrektur. Persönnlichkleitsstörung darf erst nach Abschluss des Reifungsprozesses diagnostiziert. Da beisst sich aber die Katz in den eigenen Schwanz. Welche Störung haben Menschen die beschlossen haben,nie eine reife Persönlichkeit zu werden. Das sind Menschen die sozial und emotional Entwicklungsdefizite haben.
      Das wird das Schicksal der Schweden-Gretl werden.
      Trotzdem kann sie, so wie Menschen die beschlossen haben Berufspolitiker zu werden, es zu hohen Einkommen und Macht, schaffen

    • fredausdersüdsteiermark (kein Partner)
      14. Oktober 2019 21:13

      @gandalf, Punktlandung!

  17. Josef Maierhofer
    12. Oktober 2019 07:29

    Manchmal wendet man das Sprichwort an, 'Der Gescheitere gibt nach'. Dafür bekommt man heute schon den Friedens Nobelpreis, ohne die Verdienste des äthiopischen Ministerpräsidenten, Abiy Ahmed Ali, um den Frieden in der Region schmälern zu wollen.

    Was ich aber immer wieder frage, warum muss es für Einsicht immer wieder vorher Gewalt geben, warum muss man oft dauerhaft Gewalt ausüben, etwa gegen die Tibetaner durch China, etc. Oft kann ein einziger Federstrich Erleichterung und Identität für viele geben.

    Nehmen wir als Beispiel Europa her. Sind die Europäer mit dieser aufgezwungenen Zuwanderungspolitik zufrieden ? Ganz viele nicht und, wenn sie es zugeben würden, auch die Partei Verblendeten nicht. Sind die mit der Medien Manipulation zufrieden ? Ja, muss man leider sagen, sogar richtig Medien gläubig, aber mit dem, was sie bewirken wollen, mit den 'Ergebnissen' sind immer weniger zufrieden und wählen Alternativen, immer mehr. Auch diesem Trend hat man nur mehr Gewalt und Lüge entgegen zu setzen.

    Wer befreit Europa vom 'Ideologie Joch', vom 'Mainstream Diktat', von den verderblichen NGOs im 'Firmenkomplex' des amerikanischen Großkapitals und den 'Gesellschaftsformern', wie Soros und Co., fast würde ich auch schon sagen, wer befreit uns von der EU Kommission, wenn das nicht einmal wir selbst schaffen, weil wir Medien verbildet sind und die Wahrheit gar nicht mehr kennen und akzeptieren wollen. Also, wer schafft uns den inneren Frieden, den ein Europa der Nationen haben könnte, den die EU Kommission gegenüber den Briten walten lassen könnte, des Friedens willen. Das Gegenteil ist der Fall, sie tun alles, um den Briten zu schaden, das ist kein Beitrag zum Frieden.

    Also wer soll das bewerkstelligen, wenn nicht wir.

    Landesverteidigung ist wichtig, genauso wichtig ist Einsicht bei Veränderungswünschen.

    Bloß von außen aufgeprägte Gewalt, dagegen muss man sich verteidigen, also Europa sich endlich gegen die Invasion und gewaltsames Eindringen, gegen Zerstörung des inneren Friedens durch fremde NGOs, durch Verschweigen oder mediale Verbiegung der Wahrheit, durch Unterdrückung der freien Meinung und Diktatur, durch Missachtung der Demokratie, etc., also derzeit auch von außen aufgeprägte Diktate, durch Einmischung, etwa Merkel in Italien und Österreich, denn auch wir bekommen, was wir formal gewählt haben, weil zu viele die Wahrheit nicht gekannt haben, ob wir das real wollten, das werden wir dann eine Legislaturperiode lang bejammern.

    Äthiopien hatte Glück mit dem Ministerpräsidenten, wir haben nur Macht trunkene Wahl Siegesfeiern ....

    Auch ein gewisser Einsatz und österreichische Unterstützung für die Südtiroler, die inzwischen sehr weit gehend 'italianisiert' wurden, wäre ganz sicher auch auf nachbarlicher Basis und auf der Basis einer gewissen 'Schutzmacht' sicher auch angebracht, statt nur wegzuschauen, weil man der Wahrheit nicht ins Auge blicken will.

    Bei uns könnte man einen österreichischen 'Friedensnobelpreis' ausloben, für Abschaffung aller Pflichtmitgliedschaften bei Kammern & Co., bei Privatisierung des ORF, bei Budgetdisziplin und Schuldenabbau, bei Staatsreform und 'Sparen im System', wie es ansatzweise in der letzten Regierung getan wurde, für die Einführung der direkten Demokratie nach dem Muster der Schweiz, ....

    So weit sind wir schon gekommen inzwischen, dass man für vernünftige Handlungen schon einen Preis stiften müsste bei uns.

  18. Templer
    12. Oktober 2019 07:19

    Die Vergabe von Nobelpreisen?

    Man schaue sich die Riege an, die diese vergibt!

    An Obama wurde einige Tage nach seinem Wahlsieg der Preis vergeben.
    Danach hat er jedoch nicht Frieden gestiftet, sondern mehr Kriege begonnen als die Freimaurer Meute der Bushs. (Skull and Bones)

    Alleine die Nominierung der Heiligen Grete, disqualifiziert diese Vergaberiege.

    Kurz hat keinen tollen Riecher, sondern wurde von den selben Drahtziehern dorthin entsandt, um aus illegaler Umvolkung eine legale zu basteln.

    Wir werden die steigenden Zahlen noch nachlesen können.
    Übrigens werden die Kulturbereicherer die aus Klimagründen gerettet werden müssen, auf unsere Kosten eingeflogen werden.
    Der doppelte Nutzen ist, dass dem Steuerzahler dann zusätzlich Geld aus der Tasche gezogen werden kann, da die CO2 Sttafzahlungen steigen.....

  19. Baldur Ainarin
    12. Oktober 2019 06:59

    Dem Mann aus Äthiopien gebührt sicher der Nobelpreis! Doch wenn dieses afrikanische Land nicht bald sein Bevölkerungswachstum in den Griff bekommt, sehe ich schwarz für die Zukunft. Es wird in die Reihe anderer afrikanischer Staaten zurückfallen. Man denke an das ehemalige Vorzeigeland Uganda.

    • Sensenmann
      12. Oktober 2019 12:50

      Gloria von Thurn und Taxis: „Der Neger schnackselt halt gern.“
      Alle 12 Tage eine Million mehr.

      Aber die müssen alle zu uns kommen. Nach dem Willen der ÖVP auch (der Ökobolschewiken, Sozis und Pinken ohnedies). Woher soll denn sonst die "eurasisch-negroide Zukunftsrasse" kommen, die die EUdSSR bewohnen soll!

      Ach ja, es gibt natürlich keinen großen Austausch. Alles Hirngespinste.

    • fredausdersüdsteiermark (kein Partner)
      14. Oktober 2019 21:19

      Die Formulierung "sehe ich schwarz für die Zukunft" ist beim Thema äthiopische Geburtenrate nicht ganz unlustig.

  20. Walter Klemmer
    12. Oktober 2019 06:20

    Afrika hat ein riesen Problem: Islam.

    Es gibt kaum ein Land in dem nicht täglich irgendwo ein Anschlag der Dschihadanhänger Mohammeds gegen den nichtmuslimischen Teil der Bevölkerung ausgeführt wird: besonders in Nigeria und im Sudan, aber schon beginnend in Ägypten,...

    Die Presse war einmal tagtäglich voll mit zumindest einem Bericht aus dem Sudan....
    Afrika interessiert heute keinen Journalisten mehr.

    Es würde ja wieder ein schlechtes Licht auf Mohammeds Dschihadphantasien und seine selbst gekämpften Dschihadkriege werfen.

    Für Wiener Journalisten gibt es ja keinen Dschihad im Islam.
    Der Islam ist zur Gänze Dschihad. Er wird von einigen mit der Waffe und von anderen biologisch gekämpft.
    Aber jeder Mohammedaner liebt die Ausbreitung des Islam egal wie.

  21. OT-Links
    12. Oktober 2019 06:04

    Wie ein afrikanisches Land wohlhabend wird - durch Spenden. Böhms "Menschen für Menschen" hat soviel eingespielt, dass sich die Äthiopier gleich innerhalb einer Generation verdoppelten.

    Weshalb der Sitzriese dort war, ist wohl darum auch schnell erklärt. Diese "Fachkräfte" sind für sein Resettlementprogramm ideal und zudem jammert man schon, Äthiopien sei besonders durch den Klimawandel gefährdet. Also, damit kann der Kurzbeinige schon mal viele Nachwuchsproduzenten LEGAL nach Europa bringen. Er will ja die illegale Migration legalisieren. Nun, die Flucht vor schlechtem Wetter wird sicher bald anerkannt sein.
    https://www.laenderdaten.info/Afrika/Aethiopien/bevoelkerungswachstum.php
    "Aufgrund des schnellen Wachstums sind 45 Prozent der Äthiopier unter 15 Jahren alt, während nur 3,1 Prozent der Bevölkerung älter als 65 Jahre sind." wikipedia

    "Der Waldbestand ging zwischen 1960 und 2012 von 37 auf drei Prozent der Fläche Äthiopiens zurück."

    An die 50% hungern bzw. leben in Armut. Äthiopien lebt primär von Spenden und Kaffeeanbau. Was man dort wirklich gut kann, ist Kinder in die Welt setzen, ohne sich darum kümmern zu können - das sind die idealen Einwanderer für Deutschland und Österreich. Und sobald es mal keine Europäer mehr gibt in Europa, dann wird es auch bei uns so ausschauen - Milliarden von dunkelbraunen Menschen und viel Mist und Staub. Nur dann wird ihnen keiner mehr was spenden, womit sich der Zuwachs dann wieder von Natur aus reguliert...

    • Templer
      12. Oktober 2019 07:04

      Dazu passt die Formel:
      Wer unbegrenzt Afrikaner aufnimmt, rettet nicht Afrika, sondern wird zu Afrika.

    • oberösi
      12. Oktober 2019 07:32

      OT-Links:
      Sie sind nicht nur ein Klima-Leugner, sondern offensichtlich auch ein Kurz-Leugner;-)

    • OT-Links
      12. Oktober 2019 09:50

      Nunja, ich glaube schon daran, dass es sie gibt... ;-)

  22. HDW
    12. Oktober 2019 03:42

    Und warum steht zwar die Südtiroler in der Liste obwohl in keinen kriegerischen Konflikt involviert, nicht aber die Kleinrussen des Donbass Gebietes?

    • Baldur Ainarin
      12. Oktober 2019 06:51

      Dem Mann aus Äthiopien gebührt sicher der Nobelpreis ! Doch wenn dieses Land nicht bald das Problem des Bevölkerungswachstums in den Griff bekommt, wird es schnell in die Reihe anderer Staaten Afrikas zurückfallen. Siehe Uganda .

    • Baldur Ainarin
      12. Oktober 2019 06:54

      Dieses Wortspende war als Kommentar gedacht . Bitte um Entschuldigung!





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