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Unsere Kinder in der Sackgasse drucken

Lesezeit: 8:30

Zehn Schlaglichter aus öffentlichen Schulen.

Keines davon zeigt einen Einzelfall: 

  • Nur noch zwei Kinder in der Klasse einer Wiener Volksschule haben Deutsch als Muttersprache, wovon eines aus erkennbar sozial gestörten Verhältnissen stammt.
  • In Wien ist seit vielen Jahren aus ideologischen Gründen keine AHS gebaut worden, obwohl die Bevölkerung rapide wächst, obwohl immer mehr Eltern ihre Kinder nach der Volksschule in ein Gymnasium zu bringen versuchen, um vor den „Neuen Mittelschulen“ zu flüchten.
  • Mehr als ein Drittel der Schüler in AHS-Unterstufen wird (gesetzwidrig) in Klassen mit mehr als 25 Schülern unterrichtet. Das sind österreichweit mehr als 40.000 Kinder.
  • Eine AHS-Lehrerin klagt erzürnt: Für ihre Direktorin seien nur zwei Dinge wichtig, dass möglichst wenig Schüler durchfallen und dass ja immer gegendert wird. Ob Schüler die positive Note auch verdient haben, ist ihr hingegen völlig egal. Ebenso wie die Tatsache, dass gegenderte Texte viel schwerer lesbar sind.
  • In einem Gymnasium soll in Englisch folgender Satz übersetzt werden: „In Wörgl werden die meisten Asylsuchenden zusammengeschlagen.“ Dieser Satz ist zwar inhaltlich total unwahr und in hohem Ausmaß hetzerisch. Aber die damit konfrontierte Unterrichtsministerin findet ihn völlig in Ordnung: Es würde ja keine politische Absicht damit verfolgt.
  • Eine Lehrerin erzählt, dass die Spannungen zwischen türkischen und nichttürkischen Schülern immer öfter in Handgreiflichkeiten ausarten.
  • Ein anderer Lehrer einer „Neuen Mittelschule“ schätzt, dass der Anteil der kopftuchtragenden Schülerinnen jedes Schuljahr um mindestens 20 Prozent zunimmt.
  • In der AHS am Henriettenplatz – sie ist nicht gerade als Elitegymnasium bekannt – maturieren heuer bis auf einen Restösterreicher nur noch Schüler mit anderer Muttersprache.
  • Während die Zahl der Arbeitslosen vor allem in Wien so hoch wie noch nie ist, klagt der Chef eines ostösterreichischer Industriebetriebs: „Im Vorjahr wollten wir 20 Lehrlinge aufnehmen. Es haben sich aber nur zehn gemeldet. Und zum Beginn der Lehre sind überhaupt nur noch fünf gekommen.“
  • Eine Sonderklasse für jugendliche Migranten oberhalb des Pflichtschulalters sollte diesen helfen, ihre Defizite ein wenig aufzubessern. Am Ende des Schuljahres war von den 17 „Flüchtlingen“ des Beginns nur noch einer übrig. Die anderen sind meist an der Anforderung gescheitert, täglich zur Schule zu kommen.

Es ließen sich noch viele solche Schlaglichter sammeln. Sie alle zeigen: Das Schulsystem ist in großen Nöten. Und es zeugt fast schon von moralischer Fahrlässigkeit, wenn Eltern ihre Kinder diesem System anvertrauen.

Dieses wird immer weniger mit den Herausforderungen fertig, mit denen es heute konfrontiert wird. Dabei geht es aber um ganz Anderes als die Fragen, mit denen sich derzeit wieder einmal eine politische Schulreform befasst.

Themen wie „Schulcluster“, also die Zusammenfassung von bis zu acht Schulen unter einer Direktion, das Umtaufen der Landesschulräte in Bildungsdirektionen, die Frage des Nachmittagsunterrichts oder die Dauer der einzelnen Schulstunden sind sicher nicht die entscheidenden Probleme. Sie sind nur für Lehrer und Politiker wichtig. Wobei beim Thema Schulstundendauer, das medial ständig gespielt wird, übrigens noch niemand erklärt hat, wie es funktionieren soll, wenn eine Klasse eine nur 30-minütige Unterrichtseinheit hat, die andere hingegen eine 70-minütige, wobei der Lehrer aus dieser 70-Minuten-Stunde eigentlich nahtlos in die andere Klasse wechseln hätte sollen, die schon nach 30 Minuten fertig war.

Aber letztlich sind das alles Fragen von tertiärer Bedeutung angesichts der wirklichen Krankheiten des Schulsystems.

Dennoch versucht jeder Unterrichtsminister, mit solchen „Reformen“ seine Duftmarke zu hinterlassen. Und da wir in den letzten Jahren und Jahrzehnten viele Minister hatten, mussten die Schulen schon viele "Reformen" über sich ergehen lassen. Und auch jetzt kommt schon wieder eine neue, obwohl die letzten, etwa die (überflüssige) Oberstufenreform, die (dumme) Abschaffung der Hauptschule und die (in der Intention richtige, aber in der Durchführung mangelhafte) Zentralmatura noch überhaupt nicht richtig angekommen sind.

Die Ursachen der Schulkrise

Damit wollen die politischen Spindoktoren wieder eine Zeitlang gezielt von den wirklichen Problemen und Ursachen der Schulmisere ablenken. Diese sind nämlich viel schwieriger in den Griff zu bekommen. Deswegen werden sie von der Politik gar nicht gerne angesprochen. Umso wichtiger ist es, sie zumindest ehrlich zu nennen.

Erstens: Die Massenmigration aus überwiegend bildungsfernen Kulturen ist in Wien und einigen anderen Städten zum zentralen Problem geworden. Nicht die Migration ist das Problem, sondern die Art der nach Österreich kommenden Migranten. Die ist in anderen Einwanderungsländern nämlich total anders: So haben in Kanada, Großbritannien, Israel, Australien, Irland oder Luxemburg die im Ausland geborenen Schüler eine deutlich bessere Bildung als die im Inland geborenen. Hierzulande ist es total umgekehrt. Aber auch in den deutschsprachigen Ländern kann man einige sich positiv auswirkende Herkunfts-Nationen erkennen: So haben etwa die aus Vietnam stammenden Schüler alle anderen weit überholt, während Türken und Ex-Jugoslawen die Statistik der Schulabbrecher führen. Bei den Österreichern im arbeitsfähigen Alter haben 11 Prozent bloßen Pflichtschulabschluss, bei türkischen Frauen hingegen 70 Prozent (die Araber sind in den Statistiken noch nicht erfasst). Man muss schon sehr von sozialistischen Gleichheits-Ideologien geblendet sein, um da nicht einen riesigen Unterschied zu erkennen.

Zweitens: Eng damit zusammen hängt die Tatsache, dass mehr als 60 Prozent der Wiener Pflichtschüler eine andere Muttersprache als Deutsch haben. Damit fehlt zwangsläufig der von Migrations-Befürwortern oft behauptete Osmose-Effekt. Dieser würde bedeuten, dass die Mehrheit in einer Klasse eine Minderheit fremdsprachiger Kinder kulturell aufsaugt und voranbringt. Heute läuft die kulturelle Durchdringung immer öfter in der Gegenrichtung. Besonders dann, wenn unter den fremdsprachigen Schülern eine Nation dominiert. Zumindest in Wien ist die heimische Kultur und Identität schon angesichts der Zahlenverhältnisse mittelfristig im Aussterben. Und damit zwangsläufig auch die Qualität der Schulen.

Drittens: Es ist ein schweres Versäumnis, dass aus EU-fremden Sprachräumen zugezogene Jugendliche nicht in eigenen Klassen zusammengefasst werden, um dort Deutsch und kulturelle Grundregeln zu lernen. Erst wenn diese Grundbasis erfolgreich erworben worden ist, sollte der Übertritt ins Regelschulwesen erfolgen. Diese verpflichtenden Sprachklassen sollten auch schon im Vorschulalter beginnen. Nichts davon geschieht.

Viertens: In der islamischen Community hat sich ein eigenes Kindergarten- und Schulwesen etabliert. Bei diesem nicht nur in sprachlicher Hinsicht brandgefährlichen Prozess haben Staat und Politik mit Vorliebe weggeschaut. Aus Feigheit, Dummheit oder vermeintlicher politischer Korrektheit.

Fünftens: Unter Druck von OECD und EU hat eine völlig verfehlte quantitative Orientierung im Bildungssystem eingesetzt. Es ist nicht mehr wichtig, dass Maturanten oder Uni-Absolventen gut ausgebildet sind. Wichtig ist nur noch, dass es möglichst viele von ihnen gibt. Deren Anteile haben sich als Ergebnis zwar vervielfacht – aber das Niveau hat sich zwangsläufig gleichzeitig ständig gesenkt. Ein besonders grotesker Aspekt: Von den Kindergärtnerinnen („Kindergartenpädagoginnen und Kindergartenpädagogen“) über die Volksschullehrer bis zu den Krankenschwestern werden immer mehr Ausbildungen akademisiert, die bisher mit einer Art Spezialmatura zu erreichen waren. Durch theoretisches Bücherwissen statt Lebensnähe wird mit Sicherheit die Qualität der Absolventen nicht besser, sondern schlechter. Die Gabe menschlicher Zuwendung, die Fähigkeit und  die Nerven zum Umgang mit Kindern treten in den Hintergrund. Die Akademisierung schreckt viele praxisorientierte Menschen von solchen Berufen ab. Was mittelfristig zu schweren qualitativen und quantitativen Mängeln führen wird.

Sechstens: Keineswegs nur bei Migranten, sondern auch bei autochthonen Österreichern hat sich die Entwicklung zur Kuschelschule katastrophal ausgewirkt. Nicht nur bei Pisa-Tests merkt man das. Auch Arbeitgeber oder Lehrer an weiterführenden Bildungseinrichtungen sind über den Rückgang der Bildungsqualität und(!) Leistungsbereitschaft schockiert.

Eine Studie der Weltgesundheitsorganisation hat das so quantifiziert: Der Anteil der 15-Jährigen, „die sich durch die Schule belastet fühlen“ beträgt in Österreich nur 28 Prozent, im internationalen Schnitt hingegen 47 Prozent, in den besonders erfolgreichen Ländern England, Finnland, Estland oder Kanada ist er noch viel höher. Ähnliches zeigt der Pisa-Test: In Österreich sind 19 Prozent beim Lernen „angespannt“, in Schweden hingegen sind es 41 und in den USA 53 Prozent.

Es geht nicht darum, Schüler zu quälen. Aber wenn sich österreichische Schüler so wenig belastet fühlen, zeigt das, dass sie sich beim Lernen weniger anstrengen als andere Nationen. Lernen geht halt nicht ohne Anstrengung. Sie haben auch nicht das gelernt, was in den wirklich für die Zukunft wichtigen Berufen entscheidend ist. Weder Philharmoniker noch Forscher noch Erfolgsmanager kommen ohne Bereitschaft zum Ziel, auch Stress und Belastung auf sich zu nehmen.

Siebentens: Es ist nach wie vor extrem schwer, Menschen wieder aus dem Lehrberuf loszuwerden, auch wenn diese angesichts einer Schulklasse nervlich versagen oder nach ein paar Jahren ausgebrannt sind. Trotz oder gerade wegen ihrer intensiven, aber lebensfernen Theorie-Ausbildung. Es klingt zwar hart, wenn man verlangt, dass es leichter werden muss, unfähige Lehrer abzubauen. Aber schließlich passiert das auch in der freien Wirtschaft ständig. Und vor allem: Die Kinder und ihre Bildung sind viel wichtiger als die Frustration für einen Lehrer, nicht mehr Lehrer sein zu dürfen.

Achtens wäre wirkliche, nicht nur behauptete Autonomie der Schulen wichtig: Wenn Eltern und Lehrer über die Bestellung eines Direktors entscheiden könnten, und zusammen mit diesem über die Art der Schule und deren Schwerpunkte. Wenn sich die einen Schulen ihre Schüler aussuchen könnten. Wenn andere Schulen mehr Geld bekämen, die sich mit Erfolg um Problemkinder kümmern. Und so weiter. Aber nichts davon passiert. Österreichs führender Pädagogik-Professor, Stefan Hopmann: „Wir brauchen nicht weniger, sondern wir brauchen viel mehr Differenzierung.“

Und noch etwas bräuchten wir im Umgang mit den Schulen: den Verzicht auf ständiges Herumreformieren von oben und – nüchterne Gelassenheit. Denn, wie es ein Lehrer formuliert hat: „Durch Migration und soziale wie kulturelle Unterschiede gibt es an den Schulen eine derartige Leistungsvielfalt, dass sie nicht mehr von den Lehrern ausgeglichen werden kann.“

Dieser Text ist in ähnlicher Form im Magazin für Querdenker „Alles Roger?“ erschienen: www.allesroger.at

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  1. Ausgezeichneter KommentatorFlotte Lotte
    22x Ausgezeichneter Kommentar
    11. Juni 2017 07:12

    Wien ist schlichtweg aufzugeben. Es ist zu spät. Der Bund sollte die Zahlungen einstellen und alle, die noch bei Trost sind, sollten abwandern und versuchen, es mit der nächsten Stadt besser zu machen. Besonders Familien mit Kindern sind in Wien nicht gut aufgehoben und davon sind besonders junge Mädchen gefährdet.* Denn auch in anderen Städten wird es zu solchen Zuständen kommen, wenn man nicht begreift, dass das nicht mehr zu fördern ist.

    Wenn großteils islamische Eltern über den Direktor abstimmten, wäre ich nicht dafür...

    Anmerken möchte ich in diesem Zusammenhang noch, dass doch Kurz einmal gemeint hat: "Der durchschnittliche Zuwanderer von heute ist gebildeter als der durchschnittliche Österreicher". Offenbar hat er recht damit, dass die Österreicher dümmer sind als die Zuwanderer, wenn die Leute bei der nächsten Wahl wieder nicht kapieren, was zu tun ist.

    @Kindervergewaltigungen und die vielen unverständlichen milden Gerichtsurteile dazu: Kern meinte gestern bei der Life Ball Party: Jeder soll lieben können, wen er will usw. Alles klar.

  2. Ausgezeichneter KommentatorArundo.donax
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    11. Juni 2017 08:04

    Ein weiterer Punkt, der in dieser Aufzählung noch fehlt: Inklusion. Ein Beispiel aus der Praxis an einer städtischen Volksschule: Zusätzlich zu einer Handvoll Flüchtlingskinder besucht seit kurzem ein geistig beeinträchtigtes Kind zum bereits DRITTEN Mal die erste Klasse VS, ohne jedoch annähernd lesen und schreiben zu können. Stützlehrer? Fehlanzeige. "Es ist kein Personal verfügbar." Die sehr engagierte Klassenlehrerin hat hier auch schon w.o. gegeben. Es ist ihr nicht möglich, allen Kindern gerecht zu werden. Anzumerken wäre hier vielleicht noch, dass es 10 min. Fußweg entfernt eine bestens ausgestattete Sonderschule gibt, der man aber offensichtlich aus politischen Gründen die Schüler abgraben will. Um das Wohl der Kinder geht es in der ganzen Schuldiskussion längst nicht mehr bzw., um es auf den Punkt zu bringen, ist es NIE gegangen.

  3. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    11. Juni 2017 14:21

    OT - Österreicher ignorierten den Ball der 'Anderen'
    Mit viel Propaganda im ORF als DAS Ereignis hochgejubelt, mit den Homofähnchen auf allen Wiener Straßenbahnen, das Rathaus mit ebendieser Fahne in Grossformat beflaggt, in den Medien bis zum geht nicht mehr beworben - alles hat nichts genützt!

    Die vom ORF selbst veröffentlichten Einschaltziffern machen deutlich, wie wenige Österreicher den LIFE-BALL LIVE im ORF1 verfolgten:
    zwischen 3 und 5% aller Österreicher ab 12 Jahren (das sind 7,1 Millionen), oder 260.000 bis 355.000 schauten sich das an.

    Vielleicht sollte der ORF-Chef Wrabetz doch einmal die Kernaufgabe eines von Millionen Österreichern finanzierten öffentlichen ORFs erfüllen und mit den ewigen Minderheitsprogrammen aufhören.

  4. Ausgezeichneter KommentatorSensenmann
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    11. Juni 2017 10:36

    So ist es und so wurde es gewählt.
    Mein Bedauern ist nur geringgradig ausgeprägt. Die Leute haben es sich so ausgesucht, ihre Kinder in derlei Schulen schicken zu können. Gerade die Wiener waren ja ganz stolz darauf, "Strache verhindert" zu haben. Man bekam gar nicht genug, vor lauter Musel- und Genderblödsinn.

    Niemand wird daran gehindert, seine Kinder in eine gute Privatschule zu schicken.
    Der Rest lebt eben in der Multikulti-Hölle und freut sich an der "Weltoffenheit" und "Toleranz" und beendet die Schule gewiss mit allertlei Fertigkeiten, nur daß KEINE davon taugt, später damit seinen Lebensunterhalt bestreiten zu können.
    Die Eltern der Kinder wollten es genau so haben, also werden ihre es Kinder genau so bekommen.
    Blöd wählt eben blöd.

    Wie gewählt, so geliefert.
    In einer Demokratie geschieht nichts ohne den Willen der Mehrheit.

    Es muss eben auch Indianer geben, nicht nur Häuptlinge.
    Es muss Männer geben, die befehlen und solche die vorlaufen.

  5. Ausgezeichneter KommentatorMajordomus
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    11. Juni 2017 13:58

    Es ist ganz einfach:
    Die Nomenklatur importiert sich ein "Neues Volk". Spätestens seit Coudenhove-Kalergis Buch "Praktischer Idealismus", erschienen 1925 (

    https://archive.org/details/PraktischerIdealismus1925 (https://archive.org/details/PraktischerIdealismus1925 ) wissen wir schließlich, dass der Europäer der Zukunft von eurasisch-negroider Mischrasse sein wird. Bestätigt wurde dies in jüngerer Zeit durch den US-Militärstrategen Thomas Barnett, der kein Geheimnis aus dem Plan, in Europa eine hellbraune Mischrasse durch Masseneinwanderung von mindestens jährlich 1.5 Millionen Zuwanderern aus Niedrigintelligenzländern zu schaffen, macht. Das Ergebnis wäre eine Bevölkerung mit einem durchschnittlichen IQ von 90, „zu dumm, um zu begreifen, aber intelligent genug, um zu arbeiten“. In Folge würden die europäischen Länder niemals mehr als Konkurrenten für eine Weltmachtstellung (der USA) auftreten, eine mehrtausendjährige Kultur würde vernichtet werden.

    Ich lese hier fast täglich Sätze wie "wann wachen unsere Politiker endlich auf" oder "warum wird die Masseneinwanderung nicht gestoppt". Die Antwort ist, dass die europäischen Sozialisten roter, grüner und schwarzer Couleur die Pläne, Europa mit “multikulturellen Menschen” zu bevölkern, mittragen. Das Üble ist, dass sie dafür sogar noch demokratisch gewählt werden.

    Die Briten haben zu dieser Frage im Jahre 2009 einen Geheimplan aus dem Jahre 2000 veröffentlicht: “Labour wanted mass immigration to make UK more multicultural” (http://www.telegraph.co.uk/news/uknews/law-and-order/6418456/Labour-wanted-mass-immigration-to-make-UK-more-multicultural-says-former-adviser.html )

    Nicht nur britische Sozialdemokraten wollten mit der Öffnung der Grenzen für Zuwanderer aus allen Kontinenten ihren Traum von einem neuen “multikulturellen Menschen” realisieren. Auch Brüsseler Ökonomen machten nie ein Geheimnis daraus, dass die EU-Staaten bis zum Jahr 2050 56 Millionen Migranten brauchen, um den “Bevölkerungsrückgang” aufgrund sinkender Geburtenraten und steigender Sterberaten in ganz Europa wettzumachen. Wer erinnert sich noch an das 2007 eröffnete, als "EU-Jobcenter" getarnte Migrationszentrum in Mali? (https://www.taz.de/!5174785/ ) Nebenei bemerkt, Mali hat mehr als 52 % Analphabeten, überwiegende Religionsgruppe Muslime... Inzwischen sind die Grenzen mehr oder weniger offen, diese Zentren haben an Bedeutung verloren und dienen vermutlich nur noch der Anwerbung und zur Ausgabe von Soros'schen Informationsbroschüren. Die derzeitige Massenimmigration ist letztendlich nichts anderes als die wortgetreue Umsetzung der Pläne der sozialistischen EU.

    Der Traum von einem “Neuen Menschen” ist den sozialistischen, totalitären Diktaturen des 20. und 21. Jahrhunderts gemein. Die Leitidee vom sozialistischen “Neuen Menschen” , dem Hass, Neid und Rassismus fremd sein soll, hat das Erziehungswesen nicht nur der UdSSR, sondern auch der DDR maßgeblich bestimmt. Schließlich wusste schon Karl Marx, dass "die neuen Kräfte der Gesellschaft, um gutes Werk zu verrichten, neue Menschen brauchen." Das grandiose Scheitern des Ostblocks hält die europäischen Sozialisten jedoch nicht davon ab, das fortzusetzen, was hinter dem Eisernen Vorhang nicht geglückt ist. Jetzt bedienen sie sich der Grausamkeit des Islams, um den in ihrer Tradition verhafteten Europäern die Wertesysteme zerschlagen und ihnen "no nations, no borders" schmackhaft zu machen.

    Keine neuen Gymnasien, statt dessen "Neue" Mittelschulen und die Nivellierung des Bildungsstandards nach unten ist lediglich eine Anpassung der Rahmenbedingungen an die Bedürfnisse des Neuen Volkes. Für Lehrer in vielen westlichen Ländern wurde es längst zur Pflicht, die europäischen Völker, ihre Kultur und ihr Erbe herabzusetzen, die Bildungspläne geben ein beredtes Zeugnis davon. Wir brauchen keine speziellen Umerziehungslager, weil die Medien und das Bildungssystem sicherstellen, dass unsere Gesellschaft längst ein einziges großes Umerziehungslager ist.

    Und es funktioniert, wie Aussagen eines Ministers Kurz, der die Zuwanderer für weit gebildeter hält, beweisen. Die Österreicher halten Politiker wie ihn für wählbar, denn Hauptsache, man hat die phösen Rächten verhindert, nicht wahr?

  6. Ausgezeichneter KommentatorEl Capitan
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    11. Juni 2017 10:18

    Die Schulen in Wien sind kaputt. Wenn man mit Schülern und Lehrern spricht, muss man nicht einmal zwischen den Zeilen lesen oder hören können.

    Für mich am Schlimmsten ist das Niveau an den Wiener Gymnasien. Aus diesem Grund werden die Malerarbeiten mit blauem Kuli "korrigiert" um das Desaster zu kaschieren.

    Hat hier schon einmal jemand eine "vorwissenschaftliche Arbeit" aus Wien gelesen? Ich schon.
    Zwei Drittel purer Schrott.

    Nochmals: Die Schulen in Wien sind kaputt.

  7. Ausgezeichneter KommentatorAnonymer Feigling
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    11. Juni 2017 09:32

    OT:

    Widerwärtige Berichterstattung vom Kurier:
    https://kurier.at/politik/ausland/amsterdam-falschparker-rast-in-menschenmenge/269.131.856

    "Auto rast in Menschenmenge, Täter "krank""

    Mittlerweile hat der Kurier die Schlagzeile geändert auf "Amsterdam: Falschparker rast in Menschenmenge"

    Aber für einige Stunden war das Auto der Bösewicht, nicht der Mensch, der das Auto lenkt, sondern das Auto selbst. So versucht die Lügenpresse, seine Leser zu manipulieren.

    Und dann war da noch das Wörtchen "krank" unter Anführungszeichen. Was will damit der Kurier ausdrücken? War der Lenker nun krank oder nicht? Und woher weiß der Kurier so schnell über der Gesundheitszustand des Täters Bescheid. Und wenn man nicht sicher Bescheid weiß über eine Sache, warum berichtet der Kurier dann darüber?

    Der Kurier hat somit die letzte Grenze der guten Berichterstattung überschritten und die Lügenpresse noch widerwärtiger gemacht.

    Nicht Menschen - und schon gar nicht Tschetschenen oder Museln - begehen Straftaten, sondern Dinge wie Autos, LKW, Messer Gewehre usw.

    Künftige Schlagzeilen werden also so lauten:
    Messer ersticht Mann.
    Gewehr schießt in Menge
    Seil erdrosselt Mensch

    Wie harmlos ist im Vergleich dazu folgende Schlagzeile "Drama in Asylheim: Angreifer und Kind sterben"
    (http://www.orf-watch.at/Debatte/2017/06/das-drama-der-ffentlich-rechtlichen-medien )

    Eine nicht PC-konforme Presse hätte da geschrieben:
    "Afghane läuft Amok im Asylantenheim: Kind tot, Mutter schwer verletzt"

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorUFisc
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Juni 2017 10:18

    Ein Problem dabei,egal wie jemand zum Abschluss seiner (Reife-)Prüfung kam, ob mit viel, wenig oder gar keiner Leistung, alle werden nach "Absolvierung" als qualifiziert eingestuft und einer Karriere im öffentlichen Bereich steht nichts entgegen!

  2. Ausgezeichneter KommentatorAppolloniO
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Juni 2017 17:28

    Man kann oft nichts dafür aus einem "bildungsfernen" Land zu kommen.
    Was aber unverzeihlich ist, sich hier, trotz aller Möglichkeiten b i l d u n g s r e s i s t e n t zu verhalten.

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  1. monofavoriten (kein Partner)
    14. Juni 2017 21:33

    kann man etwas daran ändern?
    man sollte versuchen, leute wie den herrn mateschitz und andere leute mit geld und hausverstand dafür zu gewinnen, eine art privatschulen-kette (von mir aus red-bull-academy) zu gründen - mit sponsoring und dementsprechenden stipendien - um ein ideologisches gegengewicht zu schaffen und dem linken gesindel zu zeigen, dass old school - frontalunterricht - am effizientesten ist.
    ich gehe jede wette ein, schüler aus so einer schule rauchen die kids aus den sozi-umerziehungsanstalten locker in der pfeife.

  2. AppolloniO (kein Partner)
    13. Juni 2017 17:28

    Man kann oft nichts dafür aus einem "bildungsfernen" Land zu kommen.
    Was aber unverzeihlich ist, sich hier, trotz aller Möglichkeiten b i l d u n g s r e s i s t e n t zu verhalten.

  3. fredl (kein Partner)
    13. Juni 2017 12:24

    Mit welcher Berechtigung wird aus Steuergeldern eine Sonderschule für Moslems finanziert, wenn von 17 Schülern nur einer überhaupt hingeht? Alles ohne Konsequenzen natürlich! Es wäre für alle Beteiligten das Gescheiterste einen Trog hinzustellen, wo sie gemeinsam herausfressen können und eine Großbildleinwand aufzustellen und in Endlosschleife "Bernd, das Brot" zu zeigen. Dann sinds wenigstens beschäftigt. Baumkraxlkurse für Fische sind erfolgsversprechender!

  4. Torres (kein Partner)
    13. Juni 2017 12:00

    Die geplante Schulreform hat auch wieder ein "Musterbeispiel" des grünen Demokratieverständnisses hervorgebracht. Die Grünen wollen dem vorgelegten Entwurf vorläufig u.a. nicht zustimmen, weil er vorsieht, dass mindesten 50% der Eltern der betroffenen Schulen einer Änderung zustimmen müssen. Das sei "viel zu hoch", so die Grünen. Kommentat überflüssig.

  5. UFisc (kein Partner)
    13. Juni 2017 10:18

    Ein Problem dabei,egal wie jemand zum Abschluss seiner (Reife-)Prüfung kam, ob mit viel, wenig oder gar keiner Leistung, alle werden nach "Absolvierung" als qualifiziert eingestuft und einer Karriere im öffentlichen Bereich steht nichts entgegen!

  6. Gerald (kein Partner)
    13. Juni 2017 09:26

    Man kann dieser Analyse nur zustimmen. Wobei gerade aktuell der hochgejubelte ÖVP-Jungstar Kurz das Schulpaket mit den Grünen (braucht man zu 2/3 Mehrheit) beschließen lassen möchte, die dafür einen Ausbau der schwachsinnigen Gesamtschule verlangen. Ihnen schwebt vor ganz Vorarlberg damit zwangszubeglücken. Die sinnvollere Forderung der FPÖ für ihre Zustimmung (Ausbau der verpflichtenden Deutschklassen für Zuwanderer) der zumindest eine Schwäche beheben würde, wird hingegen ignoriert. Offensichtlich ist also auch die Kurz-ÖVP nur eine Verlängerung linker Politik und Bildungssystemzerstörung.

    • Flotte Lotte
      13. Juni 2017 10:13

      Dass man sich so auf die Grünen konzentriert, hat wie Sie sagen ganz richtig mit der 2/3-Mehrheit zu tun (die übrigens bei der letzten Wahl nur noch durch die Briefwahl erzielt wurde); man braucht sie, um die Verfassung ändern zu können. Und Kurz hat offenbar nichts anderes im Sinn, als die Protestwähler aus der FPÖ zurückzuholen, damit Rot-Türkies weitermachen kann wie bisher - die Souveränität Österreichs völlig abzubauen.

    • fredl (kein Partner)
      13. Juni 2017 12:34

      Der letzte Unterrichtsminister mit Hirn war der Fredl Sinowatz, also ein Roter! Was danach kam (ÖVP-Gehrer etc.) war ein Witz! Und das genderbeseelte Maturantenbuberl Kurz ist ja selbst das beste Beispiel (neben anderen Bildungsfernen wie Faymann, Bures etc), dass eine akademische Ausbildung in Österreich was für Trotteln ist. Geh zur Partei, dann kommst im Proporzstaat Österreich richtig weit. Ob du was kannst, interessiert dort nämlich keinen.

  7. McErdal (kein Partner)
    13. Juni 2017 09:12

    Fortsetzung
    Der Herr Kurz darf seine geistigen Ergüsse (Dünnpfiff) ruhig für sich behalten!
    "Man verschenkt nicht die Zukunft seiner Enkel, auch nicht aus humanitären Gründen." #####Irenäus Eibl-Eibelsfeld#####

  8. McErdal (kein Partner)
    13. Juni 2017 09:04

    *Der Widerstand gegen eine Völkerwanderung ist ein legitimer Akt der Selbsterhaltung.*
    zu finden bei l u p o c a t t i v o b l o g c o m
    “Man muß klarstellen, daß die Rede vom Einwanderungsland ein Codewort für unsere Abschaffung ist.” – Martin Lichtmesz
    Aufgrund der anhaltenden Masseneinwanderung junger Männer aus fernen Kulturkreisen ist unsere eigene Identität als Volk, der soziale Friede und unsere Heimat ernstlich in Gefahr. Etwas, daß über Jahrtausende gewachsen ist, wird innerhalb einer Generation unwiderruflich verändert und zerstört. Wenn die Entwicklung so anhält, wird es sehr bald
    keinen Nationalstaat in Europa mehr geben. Das ist keine Vielfalt, sondern Einfalt und Gleichmacherei

    • franz-josef
      14. Juni 2017 00:03

      Richtig.
      Aber - wir lassen es zu, ergehen uns in gescheuten Thiskussioonen und finden kluge Erloitherungen und Benennungen mit gespitzten Lippen und hochgezogenen Augenbrauen - und wir beffürchten das Schlimmste für uns und unsere Nachkommen -

      Aber - t u n ??? Nein, das nicht.
      Wir warten und philosophieren lieber, bis wir gechipt sind und uns der Saft einfach abgedreht werden kann.

  9. Dr. Hans Christ (kein Partner)
    13. Juni 2017 07:24

    Sebastian Kurz hat aber gemeint, der durchschnittliche Migrant sei besser gebildet, als der durchschnittliche Österreicher!

    • fredl (kein Partner)
      13. Juni 2017 12:40

      Glaub kaum, dass er in Hinblick auf seinen eigenen Ausbildungsstand die nötige Qualifikation besitzt, das zu beurteilen. Der selbst weitgehend Ungebildete beurteilt den Bildungsstand der Anderen! Willkommen in Österreich!

  10. Nestor 1937
    12. Juni 2017 16:18

    Welches Spiel treibt der arg SPÖ-affine ehemalige Schames von Mitterlehner namens Mahrer?

    Ist es nicht besser, diesen faulen Schulkompromiß hängen zu lassen, die kommenden Wahlen abzuwarten und erst dann unter wahrscheinlich besseren Auspizien im Parlament abzustimmen ??
    .

  11. Brigitte Kashofer
    11. Juni 2017 23:31

    Dass die Politiker das, was sie den Schulen zumuten, überhaupt "Reform" nennen, ist schon eine Zumutung. Und dass vor allem die Direktoren von diesen "Reformen" so begeistert sind, ist ein Beweis dafür, dass sie alle politisch bestellt sind. Kein Lehrer, der an der Obrigkeit auch nur die geringste Kritik übt, hat eine Chance, jemals Direktor zu werden. Daher macht es auch keinen Sinn, dass die Direktoren ihre Lehrer einstellen oder kündigen können.
    Denn bis jetzt gibt es immerhin noch einige mutige Lehrer, die die Kinder unter Umgehung der Vorschriften wirklich fordern und fördern.
    Als an der VS nur mehr 2 benotete Ansagen pro Schuljahr(!) erlaubt waren, habe ich trotzdem weiterhin jede Woche eine Ansage gemacht und diese eben mit Punkten bewertet. Die Kinder wussten genau, welcher Note die Punkteanzahl entsprach.

  12. Leopold Trzil
    11. Juni 2017 23:09

    ... und wer hat jetzt gerade der Ausweitung der Gesamtschule zugestimmt? Die ÖVP. Kurz oder nicht Kurz, umgefallen wie eh und je.

    • blaue Blume
      12. Juni 2017 00:18

      Wieso umgefallen? Kurz weiß, dass wir Österreicher von seinen Bildungswundern im Rahmen einer Gesamtschule nur profitieren können. Da, sehen Sie selbst:

      https://www.youtube.com/watch?v=8TC1HUEd_Pg

      Hier sitzen zwei Araber im Arkadenhof der Uni Wien und erzählen sich gegenseitig, wie es so läuft in ihrem neuen Lebensraum. Ist doch putzig. Stimmt Sie das nicht zuversichtlich?

    • franz-josef
      12. Juni 2017 00:40

      :) unterstützt von Raiffeisen.....

      ja, eh

      :))

    • franz-josef
      12. Juni 2017 00:52

      Mit dem Arkadenhof der Uni Wien verbinde ich Leidenschaft für Lernen, In-sich-Gehen und Ausruhen und Vorbereiten für Seminare nd Referate, herzklopfende Freude am Wissenserwerb und an Diskussionen, Stolz und ein Glücksgefühl Österreicher zu sein und an dieser Uni studieren zu dürfen. Am Sommerball hatte ich nie Gelegenheit teilzunehmen. ich mußte 26 Stunden täglich arbeiten, um mir das Studium leisten zu können...

      Wenn Afghanen unsere Rahmenbedingungen dermaßen schätzen - nun , in Afghanistan gäbe es eine Menge zu tun, um ähnliche Möglichkeiten grundlegend zu erschaffen. Das wird wohl nicht funktionieren, wenn jene, die derlei wünschen, sich in einem anderen Teil der Welt niederlassen.

  13. Kyrios Doulos
    11. Juni 2017 21:44

    Herr A.U., was für ein Segen, daß es Sie gibt. Sie tun sich da eine Arbeit an, unglaublich: so etwas zu rechercheiren, zusammenzustellen, verständlich rüberzubringen und dazu noch plausibel zu deuten und zu kommentieren, ist eine Meisterleistung.

    Zum Thema:

    Ich werde den Verdacht nicht los, daß im wesentlichen 2 Ursachen verantwortlich sind:

    1/ Erzeuge eine dumpfe "massa perditionis", Stimmvieh, Manipulierte, Mutanten, Sklaven. Bildungslosigkeit ist eine der fruchtbarsten Böden für Diktaturen alles Art, auch der sich in demokratischem Gewande verbergenden.

    2/ Wer ungeborene Kinder ohne jedwede Skrupel abtreiben läßt - und ALLE unsere Politiker stehen dahinter, daß sie abgetrieben werden - warum sollte er geborenen Kindern viel mehr Achtung, Respekt und Zuwendung aus Liebe geben wollen, zu der dann auch echte Bildung gehörte?

    Ergänzung: Liessmanns "Geisterstunde" ist meiner Überzeugung nach noch immer das beste kritische Buch zu unserer Unterrichtsmethodik. Denn diese ganzen organisatorischen Dinge, um die sich die Parteien und Gewerkschaften dauern streiten, sind schnurzwurscht.

    Entscheidend ist, daß - im klassischen Sinne - gute Lehrer gute Schüler machen, damit sie erwachsen werden, unterscheidende (nicht manipulierte) Männer (echte, und keine Weicheier)) und Frauen (echte, und keine Feminsiten) werden, die gut arbeiten, Familien gründen, Unternehmer werden, und kluge Bürger sind.

    Analog zu dem, was Maria Theresia über die Erziehung zum Offizier befohlen hat, und das steht heute noch an der Theresianischen Militärakademie zu lesen: "Mache er tüchtige Offiziere aus ihnen!"

    Mit gruppendynamischen Weicheier- und Daumenlutscherspielen hat man das nicht gemacht. Und "Akademie muß Spaß machen!!," ist auch nirgends gesagt worden.

    Ach, ja. Ich weiß, ich träume.

  14. Sensenmann
    11. Juni 2017 21:26

    Soeben wird verkündet, daß sich rote und schwarze Sozis doch auf die Schulreform (mit Idiotenschule für alle 10 - 14jährigen) geeinigt haben.
    Es sei so gemacht worden, daß auch die Ökobolschewiken zustimmen können.
    DAS war die größte Sorge der schwarzen (oder meinethalben türkisen) Sozis.
    Die Ökobolschewiken sind jetzt sehr erfreut, "daß ihr Druck gewirkt hat".
    Der schwarze (oder türkise?) Köter ist jedenfalls wieder durch den Reifen gesprungen.
    Possierlich, wie er eben ist.
    Wenn die Östertrotteln ihn erst wieder gewählt haben, wird er uns noch ganz andere Kapriolen vorhupfen!

    http://www.kleinezeitung.at/politik/innenpolitik/5233356/Bildung_OeVP-und-SPOe-einigen-sich-auf-Schulreform

    • Haider
      11. Juni 2017 21:52

      Komisch, daß mich diese Meldung in keiner Weise überrascht!

    • Pennpatrik
      12. Juni 2017 11:10

      Leider muss ich Ihnen in Bezug auf die "Östertrottel" recht geben. Ich hätte es gern weniger radikal gehabt.
      Aber es gibt wirklich eine Masse Menschen, die glauben, dass die ÖVP unter Kurz eine Politik "weg vom linken Weg" machen wird, obwohl alle Handlungen und Aussagen zeigen, dass er einen "linkeren Weg" einschlagen wird.
      Wie wir in Frankreich sehen, brauchen wir ein telegenes Gesicht, schöne Reden und - schwupps - wählen wir den alten Wein in neuen Schläuchen.

      Wird wohl im Oktober auch so sein ...

    • fredl (kein Partner)
      13. Juni 2017 12:49

      Früher hat man für den Führerschein und das erste Auto des Kindes gespart, heute rinnt das Geld in die Privatschule, um aus den Kindern nicht verhaltensauffällige Komplettdodln werden zu lassen.

  15. Politicus1
    11. Juni 2017 19:35

    GRÜNROT haben es erreicht - ganz Vorarlberg wird eine Neue Mittelschule

    • Kyrios Doulos
      11. Juni 2017 21:49

      So wird Vorarlberg das dümmste und verkommenste Budnesland nach Wien werden! Mohammedaner und Türken haben sie auch schon genug! ÖVP sei Dank!

    • Gandalf
      11. Juni 2017 23:14

      Wenn dort ein Vollidi..omatiker wie der Herr Walser sowas wie Mittelschuldirektor werden konnte, muss man als vernünftiger Österreicher denken: Jenseits des Arlberges herrscht ohnehin schon der blanke Wahnsinn, vom Landeshauptmann abwärts. Könnte man das an sich ohnehin völlig uninterressante Land(le) nicht unter irgendeinem Vorwand an die Schweiz abtreten? Wenn mich meine Geschichtkenntnisse nicht trügen, wollten die Gsiberger doch schon einmal im zwanzigsten Jahrhundert lieber dorthin als zu uns; nun, Reisende soll man nicht aufhalten. Und wenn wir damit bloss den Herrn Walser und seinesgleichen loswürden....

    • Pennpatrik
      12. Juni 2017 15:57

      Jeder bekommt das, was er wählt.

  16. Haider
    11. Juni 2017 19:34

    Was hat nur unser Blogmaster gegen die AHS Henriettenplatz? Dies ist doch jene Schule, an der unser ex-Bundeskanzler Faymann angeblich maturiert hat (zumindest soll er dort in der 7. Klasse noch fallweise gesehen worden sein). Aber Spaß beiseite.

    Eines kann und will ich einfach nicht verstehen: Warum müssen Eltern, die auf eine gediegene Schulausbildung ihrer Kinder Wert legen, diese in Ballungsräumen in Privatschulen geben? Meist tragen sie aufgrund ihrer leistungsorientierten Lebenseinstellung mit ihrem Steueraufkommen weit überdurchschnittlich zum Funktionieren des Staates bei, müssen dann aber dennoch auf außerstaatliche Anbote zurückgreifen – wie Privatschulen. Daß die Lage z.B. im Sicherheitsbereich, beim öffentlichen Verkehr usw. um keinen Deut besser ist, beruhigt auch nicht wirklich; im Gegenteil. Es dokumentiert die Verluderung unseres Staates!

    • Ausgebeuteter
      11. Juni 2017 21:21

      Es gibt viele Informationen, dass auch rot/grüne Politiker ihre Kinder auf Privatschulen schicken.

    • Sensenmann
      11. Juni 2017 21:31

      Ja ich bezahle den Sozi knirschenden Zahnes.
      Aber da das letzte Hemd keine Taschen hat, investiere ich in meine Kinder.
      Im sicheren Wissen um die Tatsache, daß - sollte ich es vielleicht nicht mehr schaffen - diese dem Sozi den Schluck abdrehen werden.
      Patrioten denken in Generationen.

      Im Übrigen habe ich kein schlechtes Gewissen, den Sozi zu schädigen, wo ich nur kann. Da hole ich mir einen Teil der abgepressten Freiheit schon wieder zurück.

  17. machmuss verschiebnix
    11. Juni 2017 19:27

    OT:
    Au backe, wer dieser Richterin Pirro in die Hände fällt . . . .

    Comey Has Just Officially Been Destroyed By Judge Jeanine Pirro!!

    http://www.usanewsflash.com/comey-destroyed-by-judge-jeanine-pirro/

    • machmuss verschiebnix
      11. Juni 2017 19:31

      . . . und der große Vorteil, den Trump zu nutzen versteht,
      ist die direkte Art der Kommunikation (via Twitter) , denn dort
      ist es, wo sich all das abspielt und dort ist es, wo die "public media"
      und der Deep-State ihr Waterloo erleben ! ! ! !

      www.usanewsflash.com%2Fcomey-destroyed-by-judge-jeanine-pirro%2F" rel='nofollow' target='blank'>https://twitter.com/hashtag/MyOpeningStatement?src=hash&ref_src=twsrc%5Etfw&ref_url=http%3A%2F%2Fwww.usanewsflash.com%2Fcomey-destroyed-by-judge-jeanine-pirro%2F>

    • machmuss verschiebnix
      11. Juni 2017 19:32

      . . . und falls irgendjemand glaubt, daß die Democrats dort
      besser sind, als unsere Linken, dann sollte das hier zu denken geben:

      https://twitter.com/ChildofLight16/status/873241979118866432/photo/1

    • Sensenmann
      11. Juni 2017 21:39

      Man sieht: Der wichtigste Schritt Ordnung in einem Land zu schaffen, ist die Richter botmäßig zu machen.
      Im Amiland haben die Linken jetzt LANGE Pause. Ein paar Dorfköter dürfen noch kläffen, aber der Oberste GH wird ihnen das Maul stopfen.
      Besonders hinsichtlich der linken Denke, es gäbe so etwas wie ein RECHT in ein fremdes Land einzureisen!
      Die Pirro ist ein Vorgeschmack dessen, was die linken jetzt dort erwartet.
      Für die Amis ist es jedenfalls gut. Und mehr verlangen die ja nicht von ihrer Administration.
      Nur des Östertrottels größte Sorge ist das "Ausland".

  18. kremser (kein Partner)
    11. Juni 2017 15:36

    Wie komplex die Problemlage schon ist, zeigt hier der Versuch eines nicht ganz untalentierten Journalisten, es zu umreißen. Man müßte mal versuchen bestimmte Fragen möglichst ideologiefrei zu stellen und dann auch zu beanworten. Will man im öffentl. Schulsystem überhaupt noch Leistung/Begabte/Hochbegabte fördern und wenn ja, wie, welcher Schultyp und wie finanziert. Wie organisiert man Integration, in welchem Schultyp? Wäre es nicht schlau ein bestimmtes Deutschniveau für den Eintritt in den Regelschulbetrieb vorauszusetzen? Müssen für Kinder von Migranten/Flüchtlingen/Schutzbedürftigen zwingend die gleichen Schulangebote, wie für schulpflichtige Östereicher bereitgestellt werden?

    • fredl (kein Partner)
      13. Juni 2017 13:04

      Da ist überhaupt nichts kompliziert oder komplex! Effektive Lösungswege sind einfach, billig und sonnenklar!

  19. Politicus1
    11. Juni 2017 14:21

    OT - Österreicher ignorierten den Ball der 'Anderen'
    Mit viel Propaganda im ORF als DAS Ereignis hochgejubelt, mit den Homofähnchen auf allen Wiener Straßenbahnen, das Rathaus mit ebendieser Fahne in Grossformat beflaggt, in den Medien bis zum geht nicht mehr beworben - alles hat nichts genützt!

    Die vom ORF selbst veröffentlichten Einschaltziffern machen deutlich, wie wenige Österreicher den LIFE-BALL LIVE im ORF1 verfolgten:
    zwischen 3 und 5% aller Österreicher ab 12 Jahren (das sind 7,1 Millionen), oder 260.000 bis 355.000 schauten sich das an.

    Vielleicht sollte der ORF-Chef Wrabetz doch einmal die Kernaufgabe eines von Millionen Österreichern finanzierten öffentlichen ORFs erfüllen und mit den ewigen Minderheitsprogrammen aufhören.

    • franz-josef
      12. Juni 2017 00:58

      Schien mir nicht so wirklich prominent und reich bestückt, eher mager, war mein Eindruck aus den Krone-Nachrichten.
      Vielleicht doch Angst vor schariakonformen Reaktionen? Fände ich ja nicht unberechtigt

  20. Majordomus
    11. Juni 2017 13:58

    Es ist ganz einfach:
    Die Nomenklatur importiert sich ein "Neues Volk". Spätestens seit Coudenhove-Kalergis Buch "Praktischer Idealismus", erschienen 1925 (

    https://archive.org/details/PraktischerIdealismus1925 (https://archive.org/details/PraktischerIdealismus1925 ) wissen wir schließlich, dass der Europäer der Zukunft von eurasisch-negroider Mischrasse sein wird. Bestätigt wurde dies in jüngerer Zeit durch den US-Militärstrategen Thomas Barnett, der kein Geheimnis aus dem Plan, in Europa eine hellbraune Mischrasse durch Masseneinwanderung von mindestens jährlich 1.5 Millionen Zuwanderern aus Niedrigintelligenzländern zu schaffen, macht. Das Ergebnis wäre eine Bevölkerung mit einem durchschnittlichen IQ von 90, „zu dumm, um zu begreifen, aber intelligent genug, um zu arbeiten“. In Folge würden die europäischen Länder niemals mehr als Konkurrenten für eine Weltmachtstellung (der USA) auftreten, eine mehrtausendjährige Kultur würde vernichtet werden.

    Ich lese hier fast täglich Sätze wie "wann wachen unsere Politiker endlich auf" oder "warum wird die Masseneinwanderung nicht gestoppt". Die Antwort ist, dass die europäischen Sozialisten roter, grüner und schwarzer Couleur die Pläne, Europa mit “multikulturellen Menschen” zu bevölkern, mittragen. Das Üble ist, dass sie dafür sogar noch demokratisch gewählt werden.

    Die Briten haben zu dieser Frage im Jahre 2009 einen Geheimplan aus dem Jahre 2000 veröffentlicht: “Labour wanted mass immigration to make UK more multicultural” (http://www.telegraph.co.uk/news/uknews/law-and-order/6418456/Labour-wanted-mass-immigration-to-make-UK-more-multicultural-says-former-adviser.html )

    Nicht nur britische Sozialdemokraten wollten mit der Öffnung der Grenzen für Zuwanderer aus allen Kontinenten ihren Traum von einem neuen “multikulturellen Menschen” realisieren. Auch Brüsseler Ökonomen machten nie ein Geheimnis daraus, dass die EU-Staaten bis zum Jahr 2050 56 Millionen Migranten brauchen, um den “Bevölkerungsrückgang” aufgrund sinkender Geburtenraten und steigender Sterberaten in ganz Europa wettzumachen. Wer erinnert sich noch an das 2007 eröffnete, als "EU-Jobcenter" getarnte Migrationszentrum in Mali? (https://www.taz.de/!5174785/ ) Nebenei bemerkt, Mali hat mehr als 52 % Analphabeten, überwiegende Religionsgruppe Muslime... Inzwischen sind die Grenzen mehr oder weniger offen, diese Zentren haben an Bedeutung verloren und dienen vermutlich nur noch der Anwerbung und zur Ausgabe von Soros'schen Informationsbroschüren. Die derzeitige Massenimmigration ist letztendlich nichts anderes als die wortgetreue Umsetzung der Pläne der sozialistischen EU.

    Der Traum von einem “Neuen Menschen” ist den sozialistischen, totalitären Diktaturen des 20. und 21. Jahrhunderts gemein. Die Leitidee vom sozialistischen “Neuen Menschen” , dem Hass, Neid und Rassismus fremd sein soll, hat das Erziehungswesen nicht nur der UdSSR, sondern auch der DDR maßgeblich bestimmt. Schließlich wusste schon Karl Marx, dass "die neuen Kräfte der Gesellschaft, um gutes Werk zu verrichten, neue Menschen brauchen." Das grandiose Scheitern des Ostblocks hält die europäischen Sozialisten jedoch nicht davon ab, das fortzusetzen, was hinter dem Eisernen Vorhang nicht geglückt ist. Jetzt bedienen sie sich der Grausamkeit des Islams, um den in ihrer Tradition verhafteten Europäern die Wertesysteme zerschlagen und ihnen "no nations, no borders" schmackhaft zu machen.

    Keine neuen Gymnasien, statt dessen "Neue" Mittelschulen und die Nivellierung des Bildungsstandards nach unten ist lediglich eine Anpassung der Rahmenbedingungen an die Bedürfnisse des Neuen Volkes. Für Lehrer in vielen westlichen Ländern wurde es längst zur Pflicht, die europäischen Völker, ihre Kultur und ihr Erbe herabzusetzen, die Bildungspläne geben ein beredtes Zeugnis davon. Wir brauchen keine speziellen Umerziehungslager, weil die Medien und das Bildungssystem sicherstellen, dass unsere Gesellschaft längst ein einziges großes Umerziehungslager ist.

    Und es funktioniert, wie Aussagen eines Ministers Kurz, der die Zuwanderer für weit gebildeter hält, beweisen. Die Österreicher halten Politiker wie ihn für wählbar, denn Hauptsache, man hat die phösen Rächten verhindert, nicht wahr?

    • glockenblumen
      11. Juni 2017 16:35

      ***************************************!

    • Wyatt
      11. Juni 2017 20:34

      **************!!!
      (Ich bin meinem Schicksal dankbar den Großteil meines Lebens in früherer Zeit verbracht zu haben.)

    • franz-josef
      11. Juni 2017 22:18

      Pflichte Ihnen in allem bei. Und auch Wyatt- ich bin dem Schicksal dankbar, das kommende Grauen, das ich nicht gewählt oder gewollt habe, nicht mehr erleben zu müssen. Schlimm für unsere Nachkommen - viele von ihnen ungläubig bestaunend, was da vor sich geht, und nicht verstehend, daß das die Vorbereitungen für blutigen Ernst sind.

    • otti
      11. Juni 2017 22:21

      !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    • blaue Blume
      11. Juni 2017 23:57

      *************!
      Wie wahr!

  21. eynhuf
    11. Juni 2017 11:53

    Das alles beweist nur, dass die SPÖ auf dem richtigen Dampfer ist, wenn sie voll auf die Migranten setzt und die Autochthonen lieber etwas zurückstutzt - auch wenn ihr das während der Übergangsperiode Reibungsverluste einträgt.

    Die Devise muss jetzt sein: Alle Migranten schnellstens einbürgern und mit dem Wahlrecht ausstatten. Die lästigen Deutschkursen zurückstellen und statt dessen (muttersprachliche!) Staatsbürgerkurse anbieten, wo die Migranten ihre Rechte lernen und vor allem welche Partei sie am besten sozial umsorgt. Noch viel mehr migrantische Politiker in die Parteiführung befördern.

    Die Bedeutung der deutschen Sprache wird übertrieben und nimmt auch immer mehr ab - welche Verkehrssprache künftig in der EU unter der Enns gesprochen wird, muss sich erst noch herauskristallisieren. Die Partei sollte daher die Migranten nicht mit Deutsch quälen - sonst rächen sie sich in der Wahlzelle.

    Wenn die SPÖ das befolgt, wird sie in absehbarer Zeit wieder eine absolute Mehrheit lukrieren. Der Weg stimmt, Michael!

    • franz-josef
      11. Juni 2017 12:01

      Wird schon so stimmen. Dazu paßt, daß eine der NGOs verkündete, daß sie so lange Illegale in die EU retten würden, bis endlich für alle Einreisewilligen l e g a l e Wege geöffnet werden. Na also, das ist die Lösung aller Probleme: Lauter legal neu Angesiedelte, dann müssen die auch mitreden dürfen.

    • eynhuf
      11. Juni 2017 13:54

      If you can't beat them join them!

      Das UK ist diesen Weg konsequent gegangen, und schon sehr weit gelangt.

      see http://www.andreas-unterberger.at/2017/06/die-vier-ursachen-der-may-schlappe/#comment-500914

    • machmuss verschiebnix
      11. Juni 2017 13:58

      Es gab ja auch schon Versuche, den "Flüchtlingen" möglichst schnell
      das Wahlrecht zu geben. Alles klar ? Wähler-Import nennt man das

    • blaue Blume
      12. Juni 2017 00:03

      Das Außenministerium hat so ein schönes, arabisch untertiteltes Willkommensvideo:

      "Willkommen in Österreich"
      https://www.youtube.com/watch?v=KULozSdKeTE

      Meine Lieblingsstelle ist die am Bahnhof: "Ihre Tickets zahlen Sie in Euro."

      So schade, dass die meisten von denen nicht lesen können.

    • franz-josef
      12. Juni 2017 01:09

      Aber dafür werden sie sich freuen belehrt zu werden, daß in Österreich es üblich ist, einer Beschäftigung nachzugehen.

      - lach -

      Danke für den Link zu diesem unglaublichen Video. Wer hat das übrigens auf wessen Auftrag und von wem bezahlt hergestellt?

    • INNS'BRUCK (kein Partner)
      13. Juni 2017 06:56

      blaue Blume

      Ist alles Agitprop zur Vernebelung der Gehirne.

  22. Leopold Franz
    11. Juni 2017 11:26

    Dieser Befund ist erschütternd, die Fakten aber seit Jahren bekannt. Am Land funktionieren viele Gymnasien noch. Die ständige ideologische rotgrüne Gehirnwäsche kann ich zu Hause noch ausgleichen, die Benachteiligung der Buben im gesamten Schulsystem ist aber auch hier evident. Diesen Rucksack müssen sie wohl mitschleppen; wie es scheint, werden es meine nicht im Lande des Life Balles.
    Die AHS Henriettenplatz, wo Faymann fast seine Matura schaffte, wird vielleicht die erste Schule in Österreich, wo Analphabeten maturieren können.

    • franz-josef
      11. Juni 2017 22:22

      Wenn sog. Bildung aus dem Auswendigheruntermurmeln von Koransuren besteht , ist die Kenntnis der Schrift nicht notwendig. Dann wird ohnedies keine Reifeprüfung mehr abverlangt werden .

  23. Josef Maierhofer
    11. Juni 2017 11:08

    Mit einem Wort, solange Politik die Schule gestaltet und nicht Eltern, Lehrer, Schüler, wird da nichts Gutes daraus.

    Das Migrantenproblem durch Deutschklassen in den Griff zu bekommen ist bei der Mentalität so mancher, nicht nur in der Lehre erscheinen sie nicht, auch in der Schule nicht und wenn, dann gibt es Schwierigkeiten, gar nicht so einfach.

    Man braucht ja nur das Mobbing und die Gewalt am Schulweg zu betrachten.

    Dazu bräuchte es begleitende Gesetze, etwa das Hervorstreichen der Schulpflicht und durch Strafen bis hin zur Ausweisung aus dem Land. Früher ging es auch.

    Bloß die linken 'Weicheier' in der Regierung (so werden sie von vielen Migranten genannt) sind dazu nicht bereit.

    Sagen Sie einem Migranten, was Ihnen nicht passt, Gnade Ihnen Gott. Fragen Sie einen Migranten, was ihm nicht passt, so hören sie, mehr Geld, Arbeit kennen sie sowieso nicht und wollen das auch nicht in der großen Mehrheit, haben wir selbst auch nicht, und fragen Sie unsere Politiker, was man tun sollte, na, wir sehen es ja täglich im Parlament.

    Na und erst die Elternschaft der Schüler, die meisten Migranten reden mit Frauen nicht, die andere Sorte klagt, wenn 'Putzilein' einen Fünfer bekommen hat (also kommen eh alle durch ...) und der Gesetzgeber dazu ? Ja, er streitet PC gegen Vernunft.

    Meine Punkte zur Lösung der Probleme, nicht nur der Schulprobleme würde so aussehen, wie es ungefähr auch die FPÖ propagiert:
    Rigorose Grenzkontrollen und Grenzüberwachungen
    Herstellung der inneren Sicherheit (Planquadrate zur Behebung der inneren Illegalität, etc., wem das nicht passt, der kann ja das Land wieder verlassen)
    Sorgfältiger Umgang mit dem Asyl
    Wer sich nicht nachprüfbar ausweist, kann unser Land nicht betreten.
    Wer nicht mitarbeitet, kann kein Asyl bekommen und wer sich nicht integriert auch nicht.
    Wer gegen unser Gesetz handelt, muss als Ausländer das Land verlassen

    Diese Gesetze müssen kontrolliert werden und exekutiert (Beispiel Singapur).

    Erst, wenn diese Gesetze durchgesetzt sind, wird es auch in der Schulpolitik besser werden können.

    Aber bei uns wird gestritten und nichts getan, wenn, dann das Falsche und grob fahrlässig gegen unsere Kinder und unsere Zukunft gehandelt.

    'Kiss Ausgrenzung Good Bye', na fragen Sie mal, was die Kinder davon halten ..., das ist das wahre Antlitz unserer ideologieverbohrten 'Schulpolitik', deren einziges Ziel es ist, die Bildung zu zerschlagen und die Kuschelschule, bzw. die 'Antischule', einzurichten.

    Geben wir der FPÖ die 2/3 Mehrheit, die ist die einzige Partei, die noch Vernunft, auch punkto Schulpolitik, zeigt.

    Alle anderen haben diesen Zustand herbeiregiert und wir haben sie dafür gewählt ? Also wollten wir das so, wirklich ?

    Wir müssen weg von der Ideologie, hin zur Vernunft. Wir wollen nicht für die Schule, nicht für eine politische Ideologie, wir wollen fürs Leben lernen.

    Also wählen wir uns einfach die, die das noch sicherstellen wollen und auch können mit der nötigen Mehrheit.

    Schulvielfalt wird nur von der FPÖ kompromisslos verteidigt, Gymnasium, Fachschulen, Behindertenschulen, etc. Die ÖVP ist Koalitionär und bisher immer umgefallen und die Grünen, die SPÖ und die NEOS sind die Totengräber der Nation und auch der Zukunft und der Schulvielfalt (für jeden etwas, für jeden das Zutreffende, für jeden das Richtige).

    Nicht ideologische Ausreden und Lügen und formale Nebensächlichkeiten interessieren uns, nein die Zukunft hat uns zu interessieren.

    Nach 4 Jahren Schule sollen die Kinder Lesen, Schreiben und Rechnen können (die Sprache ist Voraussetzung zum Eintritt) und sich dann für ihre Richtungen und Neigungen aufteilen, Gymnasium, Berufsbildende Schulen, Fachschulen, Hauptschulen, etc. nach 8 Jahren sollte man noch die Zweige wechseln können oder eine Lehre annehmen können. Unser Schulsystem war unter den besten der Welt in den 1960-er Jahren und wo steht es heute ?

    Beheben wir das !

  24. Sensenmann
    11. Juni 2017 10:36

    So ist es und so wurde es gewählt.
    Mein Bedauern ist nur geringgradig ausgeprägt. Die Leute haben es sich so ausgesucht, ihre Kinder in derlei Schulen schicken zu können. Gerade die Wiener waren ja ganz stolz darauf, "Strache verhindert" zu haben. Man bekam gar nicht genug, vor lauter Musel- und Genderblödsinn.

    Niemand wird daran gehindert, seine Kinder in eine gute Privatschule zu schicken.
    Der Rest lebt eben in der Multikulti-Hölle und freut sich an der "Weltoffenheit" und "Toleranz" und beendet die Schule gewiss mit allertlei Fertigkeiten, nur daß KEINE davon taugt, später damit seinen Lebensunterhalt bestreiten zu können.
    Die Eltern der Kinder wollten es genau so haben, also werden ihre es Kinder genau so bekommen.
    Blöd wählt eben blöd.

    Wie gewählt, so geliefert.
    In einer Demokratie geschieht nichts ohne den Willen der Mehrheit.

    Es muss eben auch Indianer geben, nicht nur Häuptlinge.
    Es muss Männer geben, die befehlen und solche die vorlaufen.

  25. Schani
    11. Juni 2017 10:36

    Man lese nach im Linzer Programm von 1926 und es fällt einem wie Schuppen von den Augen! Dieser Schmarren von u. a. Otto Bauer hat bei den Sozialisten noch immer volle Gültigkeit!

  26. El Capitan
    11. Juni 2017 10:18

    Die Schulen in Wien sind kaputt. Wenn man mit Schülern und Lehrern spricht, muss man nicht einmal zwischen den Zeilen lesen oder hören können.

    Für mich am Schlimmsten ist das Niveau an den Wiener Gymnasien. Aus diesem Grund werden die Malerarbeiten mit blauem Kuli "korrigiert" um das Desaster zu kaschieren.

    Hat hier schon einmal jemand eine "vorwissenschaftliche Arbeit" aus Wien gelesen? Ich schon.
    Zwei Drittel purer Schrott.

    Nochmals: Die Schulen in Wien sind kaputt.

  27. Peregrinus
    11. Juni 2017 09:49

    In einem Gymnasium soll in Englisch folgender Satz übersetzt werden: „In Wörgl werden die meisten Asylsuchenden zusammengeschlagen.“ Dieser Satz ist zwar inhaltlich total unwahr und in hohem Ausmaß hetzerisch. Aber die damit konfrontierte Unterrichtsministerin findet ihn völlig in Ordnung: Es würde ja keine politische Absicht damit verfolgt. - Wie menschenverachtend dagegen das Kinderlied: "Zehn kleine Negerlein ... ". Es wurde entschärft: "Zehn kleine Fledermäuse ..."

    • franz-josef
      11. Juni 2017 11:13

      Der Gesetzgeber sieht da offenbar etwas gaaanz Arges, was man schamhaft verbergen, umdeuten und nicht benennen soll. M.M. ist die Gesetzgebung da menschenverachtend und nicht pc, denn wenn ich schwarz od d.braunhäutig bin, dann hat man mich so zu akzeptieren und nicht umzubenennen.V lt bin ich gar kein Schwarzafrikaner sondern ein Schwarzdeutscher etc. - aber Schwarzer, Neger bin ich allemal.

      Soros unterstützt die Black Lives Matter Organisation und niemand zeigt ihn wegen Diskriminierung und Benennung der black people als das, was sie sind, an?
      Soros gibt viel Geld aus, um das Image der Somalier in der EU zu heben. ..???

      Folglich gibt es nur mehr Fladermäuse in den Kinderbüchern.

    • franz-josef
      11. Juni 2017 11:15

      PS Tschuldigung, der Kater sitzt auf dem Keyboard, Tippen ist mühsam - sollte natürlich FlEdermäuse heißen, nicht Fladermäuse.

      PPS Hänge da gleich etwas Interessantes dran:

      https://deutsch.rt.com/meinung/52100-george-soros-teil-der-eu-krise/

      George Soros und alles, was er vertritt, könnte niemals Teil der Lösung der Krise in der EU sein. Im Gegenteil: Soros ist Teil des Problems.

      (Soros durfte am 1. Juni am Brüsseler Wirtschaftsforum seine Vorstellungen von der Welt, wie sie ihm gefällt, vortragen)

    • Sensenmann
      11. Juni 2017 14:18

      @franz-josef

      Was den Kater betrifft, der darf das! "The Lightbox!" usw.

      https://www.youtube.com/watch?v=UJPJUaZZOss

    • Wyatt
      11. Juni 2017 19:15

      @ franz-josef
      ****
      ****
      ****

    • franz-josef
      11. Juni 2017 22:29

      Kater dankt und freut sich :)

  28. Bob
    11. Juni 2017 09:40

    Ein großes Problem sehe ich darin, das deutschsprechende Kinder die mehrheitliche Stummelsprache der Migranten imitiert. Das geht soweit das ich einen Vorarlberger besser verstehe als die, einer Kurzschrift ähnlichen, Sprache eines Minderjährigen.

    • machmuss verschiebnix
      11. Juni 2017 19:55

      Stimmt, Bob - das Phänomen habe ich schon öfters erlebt, da
      muß ich mehrmals nachfragen, bis ich verstehe, wovon die
      überhaupt sprechen . . .

  29. dssm
    11. Juni 2017 09:36

    Es stehen zwei Elefanten im Raum, nämlich Migration und Steuerlast, aber niemand in der ‚Elite‘ nimmt diese wahr, da dies ja der Ideologie widersprechen würde. Und Ideologie ist immer dann wichtig, wenn man wenig Bildung und Lebenserfahrung hat. Ersteres kann man in jedem Interview eines Mitgliedes der ‚Elite‘ schnell sehen, sowohl beim Interviewer als auch beim Interviewten, zweiteres geben die Lebensläufe preis, da sind keine erfolgreichen Handwerksmeister, Unternehmensgründer (ohne staatliche Förderungen!) oder weltbekannte Forscher, Ärzte oder Firmensanierer dabei.

    Weil also die ‚Elite‘ ungebildet und lebensfern ist, braucht sie einen Glauben, in unserem Fall sind es Zentralplanung, Gleichheit, Gender …
    Da aber das Programm der ‚Eliten‘ regelmäßig schief geht, muss der ‚Neue Mensch‘ her und schon sind wir bei Zuwanderung und Schulthematik angelangt. Entsprechend werden Zuwanderer in das Land geholt und gleichzeitig wird die Schulbildung in eine Schulindoktrinierung umgewandelt. Je ungebildeter die Kinder, des leichter glauben sie irgend welche ideologischen Dogmen.

    Das wird langfristig schief gehen, denn der Wohlstand kommt von der hohen Produktivität, welche aber mit ungebildeten Menschen nicht erreicht werden kann, tödlich für ein Land ohne Rohstoffe. Kurzfristig werden die Lasten für die verbliebenen Leistungsträger daher weiter steigen, egal was die Politik verspricht, denn die Kosten dieser ungebildeten jungen Menschen muss jemand schultern.
    Daher sollte jeder schauen sich eine Zuflucht außerhalb unseres schönen Landes zu suchen, es gibt genügend kulturell verwandte Länder, welche den Zuwanderungswahnsinn nicht mitmachen.

    • Wyatt
      11. Juni 2017 19:10

      der "Zuwanderungswahnsinn" ist uns aufgezwungen, egal ob wir ihn "mitmachen" oder zutiefst ablehnen.

  30. Anonymer Feigling
    11. Juni 2017 09:32

    OT:

    Widerwärtige Berichterstattung vom Kurier:
    https://kurier.at/politik/ausland/amsterdam-falschparker-rast-in-menschenmenge/269.131.856

    "Auto rast in Menschenmenge, Täter "krank""

    Mittlerweile hat der Kurier die Schlagzeile geändert auf "Amsterdam: Falschparker rast in Menschenmenge"

    Aber für einige Stunden war das Auto der Bösewicht, nicht der Mensch, der das Auto lenkt, sondern das Auto selbst. So versucht die Lügenpresse, seine Leser zu manipulieren.

    Und dann war da noch das Wörtchen "krank" unter Anführungszeichen. Was will damit der Kurier ausdrücken? War der Lenker nun krank oder nicht? Und woher weiß der Kurier so schnell über der Gesundheitszustand des Täters Bescheid. Und wenn man nicht sicher Bescheid weiß über eine Sache, warum berichtet der Kurier dann darüber?

    Der Kurier hat somit die letzte Grenze der guten Berichterstattung überschritten und die Lügenpresse noch widerwärtiger gemacht.

    Nicht Menschen - und schon gar nicht Tschetschenen oder Museln - begehen Straftaten, sondern Dinge wie Autos, LKW, Messer Gewehre usw.

    Künftige Schlagzeilen werden also so lauten:
    Messer ersticht Mann.
    Gewehr schießt in Menge
    Seil erdrosselt Mensch

    Wie harmlos ist im Vergleich dazu folgende Schlagzeile "Drama in Asylheim: Angreifer und Kind sterben"
    (http://www.orf-watch.at/Debatte/2017/06/das-drama-der-ffentlich-rechtlichen-medien )

    Eine nicht PC-konforme Presse hätte da geschrieben:
    "Afghane läuft Amok im Asylantenheim: Kind tot, Mutter schwer verletzt"

  31. socrates
    11. Juni 2017 09:31

    Ich wünsche mir jedes Jahr eine Bildungsreformstufe weniger. Wir schrauben so lange zurück, bis wir bei 1970 ankommen. Dann verschwinden alle Probleme und wir haben gute Schulen.
    Auch Kultur ist ein wichtiges Gut der Bildung. Die Métropolitain Opéra verkauft ihre Inszenierungen weltweit mit Profit, wir können uns den "european trash", wie unsere jüngsten Inszenierungen genannt werden, auf den Hut stecken und dafür zahlen. Das Geschäft machen die anderen und nicht die Roten Kämpfer. Ein "Papiertheater" aus der Vor-TV Zeit zeigt uns, wie der Bildungsauftrag der Darstellenden Kunst einst funktioniert hat.

  32. Franz77
    11. Juni 2017 09:27

    Meine Tochter mußte die zweite Schulstufe in der Handelsschule wiederholen. Zwei Türken schafften den Aufstieg in die dritte Klasse souverän, dass sie fast kein Deutsch konnten spielte keine Rolle.

    • socrates
      11. Juni 2017 09:34

      Lassen Sie einen Migranten durchfallen, Sie machen es nie wieder wenn Sie Lehrer bleiben wollen.

    • Rau
      11. Juni 2017 11:12

      Wie muss man sich das vorstellen? Du .... (darf man nicht mehr sagen) gibst mir Zeugnis oder wir (das ethnische wir also nicht wir im herkömmlichen Sinne) drohen dir ... (sollte man schon gar nicht einmal denken) sonst was an?

    • franz-josef
      11. Juni 2017 11:28

      Vielleicht einfach so?

      Ich wissen wo dein Haus wohnt.

    • machmuss verschiebnix
      11. Juni 2017 14:02

      Ja ! Klingt authentisch :))

  33. Politicus1
    11. Juni 2017 08:50

    Der öffentliche Aufschrei einer ungenannten Volkssschullehrerin hat in den Volksschulen bemerkenswerte Reaktionen verursacht:
    Von Lehrerin zu Lehrerin, von Direktorin zu Lehrerin heißt es jetzt allenthalben 'Gel, das warst du?!'
    Eine absolut verständliche Reaktion, weil die aufgezeigten Probleme (politisch korrekt: Herausforderungen) eben nicht auf eine Schule beschränkt sind.
    In der Tat hätten hunderte Lehrerinnen sich derart an die Öffentlichkeit wenden können, weil auch sie mit diesen Situationen tagtäglich konfrontiert sind.

    Im Stadtschulrat (übrigens ist der tadtschulratpräsident Bürgermeister Häupl! Er wird nur von einem geschäftsführenden Parteimann vertreten) braucht man also nicht zu fragen, in welcher Schule unterrichtet diese Lehrerin. Man muss fragen, in welcher Schule sie unmöglich sein kann, weil es dort diese Probleme nicht gibt. Ob man in Wien so eine öffentliche Schule findet?

  34. Ausgebeuteter
    11. Juni 2017 08:40

    Das Ziel aller Schulreformen in der Vergangenheit war: brave linke Bürger zu machen, welche nichts hinterfragen. Da nun viele Noten und akademische Grade (Bachelor u.a.) großzügig vergeben werden, sind die mitarbeitersuchenden Firmen gezwungen, selbst Eignungstests im Rahmen von Assessmentverfahren zu machen, um die "Spreu vom Weizen" zu trennen. Schon jetzt geht man dazu über, neben dem Namen und dem Titel auch die absolvierte Hochschule anzuführen, welche eine Garantie für ordentliche Ausbildung gewährleistet - so wie schon bisher für Absolventen der ETH Zürich.

    Übrigens: viele lehrstellenanbietende Firmen staunen über das Fehlen von mathematischen und gammatikalischen Grundkenntnissen und können dadurch viele Ausbildungsplätze nicht besetzen. Lediglich die Benützung eines Smartphones beherrschen diese jungen Leute perfekt, was aber für diese freien Stellen nicht ausreicht :-) .

    • Flotte Lotte
      11. Juni 2017 08:51

      @Lehrberufe: Da heute jeder halbwegs kluge Jugendliche zur Matura geführt wird, weil das Niveau gesenkt wurde, verbleibt eben der Rest für die Lehrstellen... und der hat nicht einmal mehr das Niveau, das es früher nach Abschluss der Sonderschule gab. Denn damit hatte man schlechtere Schüler so weit gefördert, dass sie ein gewisses Basiswissen erhielten und auch lesen und schreiben konnten.

    • dssm
      11. Juni 2017 09:41

      @Ausgebeuteter
      *****
      Nur das mit dem Mobiltelphon stimmt so nicht, denn selbst da hapert es meilenweit. Schauen Sie sich einfach die Statistik an, wie viele Telephone eine veraltete und damit gefährliche Betriebssystemversion haben. Und ein Update unter Android ist wirklich trotteleinfach.

  35. Arundo.donax
    11. Juni 2017 08:04

    Ein weiterer Punkt, der in dieser Aufzählung noch fehlt: Inklusion. Ein Beispiel aus der Praxis an einer städtischen Volksschule: Zusätzlich zu einer Handvoll Flüchtlingskinder besucht seit kurzem ein geistig beeinträchtigtes Kind zum bereits DRITTEN Mal die erste Klasse VS, ohne jedoch annähernd lesen und schreiben zu können. Stützlehrer? Fehlanzeige. "Es ist kein Personal verfügbar." Die sehr engagierte Klassenlehrerin hat hier auch schon w.o. gegeben. Es ist ihr nicht möglich, allen Kindern gerecht zu werden. Anzumerken wäre hier vielleicht noch, dass es 10 min. Fußweg entfernt eine bestens ausgestattete Sonderschule gibt, der man aber offensichtlich aus politischen Gründen die Schüler abgraben will. Um das Wohl der Kinder geht es in der ganzen Schuldiskussion längst nicht mehr bzw., um es auf den Punkt zu bringen, ist es NIE gegangen.

    • El Capitan
      11. Juni 2017 12:11

      Nein, um das Wohl der Kinder geht und ging es nie. Es geht nur um Gesellschaftspolitik.

      Wenn man Kindern in der 4. Klasse lauter Einser gibt, obwohl sie nichts können, dann versetzt man diese Kinder per Fußtritt ins Prekariat, denn später ist das Defizit in den Kulturtechniken nicht zu reparieren. Was die Wiener Bildungspolitiker machen, ist menschenverachtend.

  36. Flotte Lotte
    11. Juni 2017 07:12

    Wien ist schlichtweg aufzugeben. Es ist zu spät. Der Bund sollte die Zahlungen einstellen und alle, die noch bei Trost sind, sollten abwandern und versuchen, es mit der nächsten Stadt besser zu machen. Besonders Familien mit Kindern sind in Wien nicht gut aufgehoben und davon sind besonders junge Mädchen gefährdet.* Denn auch in anderen Städten wird es zu solchen Zuständen kommen, wenn man nicht begreift, dass das nicht mehr zu fördern ist.

    Wenn großteils islamische Eltern über den Direktor abstimmten, wäre ich nicht dafür...

    Anmerken möchte ich in diesem Zusammenhang noch, dass doch Kurz einmal gemeint hat: "Der durchschnittliche Zuwanderer von heute ist gebildeter als der durchschnittliche Österreicher". Offenbar hat er recht damit, dass die Österreicher dümmer sind als die Zuwanderer, wenn die Leute bei der nächsten Wahl wieder nicht kapieren, was zu tun ist.

    @Kindervergewaltigungen und die vielen unverständlichen milden Gerichtsurteile dazu: Kern meinte gestern bei der Life Ball Party: Jeder soll lieben können, wen er will usw. Alles klar.

    • dssm
      11. Juni 2017 09:44

      @Flotte Lotte
      *****
      Endlich wieder einmal jemand der meine Mauer um Wien unterstützt! Selbstschussanlagen natürlich auf der Innenseite. Wir sollten einmal in der ehemaligen DDR ein paar Fachkräfte suchen, vielleicht gibt es noch welche die wissen wie man die Leute 'drinnen' hält.

    • Flotte Lotte
      11. Juni 2017 11:21

      Gäbe es eine Möglichkeit, die P.C.Scheinheiligen dazu zu verdonnern, dort weiter leben zu müssen, wäre ich für einen unsichtbaren Schutzwall, der bei Berührung blitzt und brutzelt. :)

    • franz-josef
      11. Juni 2017 12:07

      Daß die Zuwanderer besser gebildet wären als die Einheimischen - diesen Satz las ich gestern a.a.O. über die Immigranten nach z.B. Kanada u.weitere Einwanderungsländer.
      Vielleicht ist das der rigorosen Auslese geschuldet. Für die Massen, die wir hier päppeln, trifft die überragende Bildung jedenfalls nicht zu.

      Und vielleicht hat man dem jungen Mann, der politisch nach oben geschoben wird, ohne ihn näher zu informieren dieses Faktum untergeschoben. Kurz wußte es nicht besser, nehme ich jetzt einmal an. Schlimm genug, beide Denkvarianten Entweder er glaubte, was er sagte - oder er mußte sagen, was er selber nicht glaubte.

    • Almut
      11. Juni 2017 12:27

      @ Flotte Lotte
      *******************************************************************************************************************************************************************************************!!!

    • Rau
      11. Juni 2017 19:02

      @franz-josef. Vielleicht hat Kurz bei seinem Sager ausnahmsweise zwischen echten Zuwanderern (im kanadischen Sinne) und dem Rest der unser Land vornehmlich überrennt getrennt. Echte Zuwanderer, die hier in unser Land wegen eines besseren Jobs kommen, dürften auch gebildeter sein als der Durchschnitt. Das dürfte eigentlich auf jedes Land der Erde zutreffen, das auch auf die Qualität der Zuwanderung achtet.

      Ich selber komme immer ins Stutzen, wenn ich höre, dass die grösste Zuwanderergruppe Deutsche sein sollen. Aber Piefke treffe ich in meiner Umgebung eigentlich kaum. Irgendetwas stimmt da nicht ganz. Aber Statistik dient ja immer mehr der Verschleierung von Realität.

    • machmuss verschiebnix
      11. Juni 2017 20:04

      Volltreffer, Flotte Lotte +++*******************+++

      ... und beim Lifeball sind die Linken sich natürlich einig, welch ein
      Absc.... uns da regiert, unerträglich ! ! ! !

      Erdogan, siehe Dein Wien !
      Was er wohl mit dem Lifeball-Schwuchtel-Haufen machen würde ?

    • franz-josef
      11. Juni 2017 22:39

      Rau - ich vermute, daß es so gelaufen ist. Kurz war möglicherweise "beraten", derlei zu verkünden, ohne selbst genau zu prüfen, was er da von sich geben soll. Siehe immerhin Zara unter seinem Dach.
      Daß er solchen Unsinn nicht mehr wiederholt hat, spricht für seine Lernfähigkeit, und die gestehe ich ihm trotz meiner massiven Vorbehalte zu.

    • Rau
      12. Juni 2017 10:11

      Kurz ist für mich aus dem Rennen seitdem er sich nicht entblödet hat den Begriff "Klimaleugner" zu verwenden. Einen Gesinnungsfaschisten braucht keiner

    • McErdal (kein Partner)
      13. Juni 2017 07:31

      @ Flotte Lotte
      Scheinbar hat es sich bis zu Ihnen noch nicht rumgesprochen, daß es in allen Städten
      das gleiche ist! Auch in den größeren Dörfern! Im Marchfeld gibt es bereits eine Kleinstadt nur mit "Goldgräbern"! Wohin ziehen wir jetzt? Vielleicht auf den Mond?
      Sowas von Realitätsfremd habe ich selten erlebt! Kein einziger Politiker wird uns helfen,
      Farbe egal! Es gibt nur eine EINZIGE LÖSUNG und jeder der 5 Kreuzer Hausverstand
      hat, weiß die Antwort! Warum seid Ihr so feige sie auszuprechen? Ihr könnt Euch verkriechen wohin Ihr wollt, es ist nur eine Frage der Zeit, dann kommen sie auch dorthin!
      **WER KÄMPFT KANN VERLIEREN - WER NICHT KÄMPFT HAT SCHON VERLOREN!**
      Brecht

    • Flotte Lotte
      13. Juni 2017 10:19

      Erdal, ich fürchte, Sie haben recht... doch kann man ja nicht alle Hoffnung fahren lassen. So schlimm wie in Wien ist es noch nicht - da könnte man noch "kämpfen". Aber Wien ist hin, keine Chance, aus-Maus.

    • Tausendschön (kein Partner)
      13. Juni 2017 11:51

      Zitat Karl Kraus:

      "Die Österreicher sind das einzige Volk das aus Erfahrung dümmer wird"

    • McErdal (kein Partner)
      13. Juni 2017 20:37

      @ Flotte Lotte
      Sie wollen also Wien aufgeben, was schlagen sie vor welche Stadt kommt dann
      als nächste dran usw.....Wer bis jetzt noch immer nicht begriffen hat, daß es um die "Wurscht" geht, der kämpft auch nicht für eine andere Stadt, Dorf ganz egal...
      Soll das heißen Wien kann ruhig fallen - aber dann kämpfen wir, das kostet mich einen
      Lacher. Nicht alle Wiener sollten in einen Topf geschmissen werden, außerdem sollte längst bekannt sein, wer rot, grün wählt..wozu holt man sie sonst? Was ist mit den
      Doppelstaatsbürgern?

    • Flotte Lotte
      13. Juni 2017 20:56

      Wie kämpfen? Mit getürkten Wahlen?
      Wien ist gefallen. Sein Sie nicht traurig.
      Ich für meinen Teil jedenfalls bin schon weg. Zur Zeit plane ich einen noch weiteren Rückzug - ich geh heim in die Berge. Dort gibt es noch viele echte Menschen, die auch wissen, wie man sich wirklich verteidigt!

  37. kritikos
    11. Juni 2017 01:54

    Um beim Wortspiel von AU, jeder Unterrichtsminister hinterlässt mit seinen Schulreformen seine Duftmarke (ein sehr treffender Ausdruck), anzuknüpfen: Kein Wunder, dass unser Bildungssystem gewaltig duftet, oder sagen wir es prosaisch: stinkt. Und man reformiert seit fast 100 Jahren an ihm herum. Ich halte von den x Vorschlägen der adaptierten Gestaltung wenig. Da ist kein Verlass auf die erfolgte Ausbildung gegeben. Die Ziele müssen zentral vorgegeben sein und wer sie nicht erfüllt, wird entfernt. Und die vielfachen Studien kann man sich schenken, d.h. einsparen, und die Hundertschaft an Experten kann man baden schicken.

  38. oberösi
    11. Juni 2017 01:39

    Wenigstens haben unsere Kinder, eher unsere Enkel, denn unsere Kinder wählen offensichtlich noch überwiegend rotgrün (zumindest jene, die als Systemprofiteure in gehobenen Sozial-, Psycho- und Pädagogikberufen arbeiten), einen driftigen Grund zu behaupten: die Alten habens wieder einmal ordentlich versaut und uns die Zukunft gestohlen. So wie wir - auch ich war einstens linksgrünrabiat - in der Jugend die "Verbrechen der Nazis" mit aller Gewalt "aufgearbeiter" gesehen haben wollten.

    Daß einige bis heute in dieser antifaschistischen Endlosschleife stecken blieben, ist übrigens eindrucksvoller Beleg dafür, daß auch vor 40, 50 Jahren schon etwas kolossal schief gehen konnte mit der Ausbildung von Intellekt und der Fähigkeit zum kritischem Denken.

    Zum Schluß: zu Konsum von ORF1 und ähnlichen öffentlich-rechtlichen Programmen mit Bildungsauftrag sowie der Qualitätspresse genügts auch künftig allemal, auch wenn der restringierte Code ansonsten nur mehr zu "Gehn wir Mecki" reicht.

    Und damit darf die Teilhabe sowohl am kulturellen wie am sozialen Leben doch wohl als gelungen betrachtet werden. Zumindest nach Ansicht unserer Sozial- und BildungspolitikerInnen.

    PS: je schneller es den Bach hinunter geht, umso schneller ist es vorbei. Daher beizeiten ein Refugium jenseits der Grenze suchen.





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