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Der Führer, der Schlepper und der Schweigevizekanzler

So schnell hat das noch kein neuer Bundeskanzler geschafft. Gratulation Herr Kern!

Er stellt – noch bevor er ein einziges Mal an einem Europäischen Rat der Regierungschefs teilgenommen hat! – in einem seiner ersten Interviews Ungarn als „Führerstaat“ hin. Noch dazu in einem Interview mit einem ausländischen Medium. Ungeschickter kann man als Elefant wohl nicht durch den Porzellanladen der internationalen Politik trampeln.

Herrn Kern ins Stammbuch: Ungarn ist genauso demokratisch wie Österreich. Und dass sein Regierungschef – jedenfalls in Ungarn und wahrscheinlich auch in Österreich – populärer ist als Kern oder dessen Vorgänger, ist auch noch kein Grund, ihn zu beschimpfen. Oder glaubt der Mann, der als doppelter Österreich-Rekordhalter vom größten Schlepper zum ersten nie gewählten Bundeskanzler geworden ist, solche Äußerungen wären schon deshalb gerechtfertigt, weil in Ungarn eine konservative Partei regiert, und weil die Sozialisten dort sogar erst an dritter Stelle liegen?

Erstaunlich ist aber auch, dass Herr Mitterlehner – zumindest vorerst – keinen Grund sieht, seinen Koalitionspartner dafür zu rügen. Von den diversen, derzeit schleimige Gutmenschtöne raspelnden Bundespräsidenten gar nicht zu reden. Man stelle sich nur vor, ein schwarzer oder blauer Spitzenpolitiker hätte so übel über ein Nachbarland gesprochen! Da wäre der Teufel los. Aber Mitterlehner hat sich offenbar für noch zwei Jahre Schweigevizekanzler entschlossen, um seinen Job so lange zu behalten.

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorAlmut
    32x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Mai 2016 06:48

    Danke Herr Dr. Unterberger, auf den Punkt gebracht! Der hochgelobte "Manager", der 5 Milliarden Miese im Jahr macht, nennt man in der Privatwirtschaft normalerweise Bankrotteur. Die kleinen Schlepper kommen ins Gefängnis, die großen werden Kanzler (nicht gewählt). Er pöbelt gleich Orban an, der nichts anderes getan hat als die Gesetze einzuhalten und sein Land zu beschützen. Und die EU (für mich Europas Untergang), mit Junker und Scholz in der ersten Reihe, wie das hochgelobte "Ausland" jubelt dazu.

  2. Ausgezeichneter KommentatorKritiker
    24x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Mai 2016 06:56

    Das nennt man Arbeitsteilung: Der Kern haut auf den Orban hin, während van der Bellen gleichzeitig vor dem Ausland erklärt, wie man demokratisch mit der Hälfte eines Wahlvolkes verfährt, dem man einen Kanzler Strache "ausreden" muß.

    Das ging ja flott!

  3. Ausgezeichneter KommentatorEl Capitan
    21x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Mai 2016 08:53

    Herr Kern hat im Gegensatz zu Herrn Faymann Matura und ein Studium vorzuweisen. Er ist Magister im Fach Publizistik, was ihn für Wirtschaft genauso fähig macht wie für andere Bereiche, nämlich gar nicht.

    Aber das nur nebenbei. Herr Kern macht offenbar dort weiter, wo Faymann aufgehört hat. Sein "neuer Stil" ist eher dazu da, mit van der Bellen ein Tandem zu bilden und die ÖVP von 90% auf 100% Maulhalten runterzufahren. Irgendwie genial!

    Die Berichterstattung der bestochene Medien ist besorgniserregend. Sie haben noch mehr an Fahrt aufgenommen und den Wahlausgang als Freibrief für eine beschleunigtes einseitiges "Berichten" gesehen.

    Die Asylobergrenze ist zudem für Kern nicht in Stein gemeldet. Nein, es hat sich nichts zum Besseren gewandelt.
    Es geht so weiter wie bisher und das ist das Schlimmste, was man über unsere Republik sagen kann.

  4. Ausgezeichneter KommentatorKyrios Doulos
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Mai 2016 22:59

    Ich bin gerade in der lebenslustigen, fröhlichen und wunderschönen Stadt Budapest, glücklich, hier geschäftlich tätig sein zu können.

    Wenn Kern mit Führerstaat meint, daß die ungarische Bundesregierung, insbesonders Herr PM Orbán, führungsverantwortlich zum Wohle des Landes und seiner Bevölkerung und seiner vielen Gäste aus aller Welt (hier ist es genauso bunt wie in jeder euoropäischen Metropole, nur ohne den lustfeindlichen, grantigen, stimmungstötenden ISlam) arbeiten, dann stimme ich Kern zu.

    Allein, ich glaube, Kern hat wieder nur an Hitler gedacht. Sozialisten denken jeden Tag an den Adolf. Und sie sind unheimlich froh, daß es den gegeben hat. den Inbegriff des Bösen. Des so Bösen, daß Mao, Pol Pot, Stalin, Che Guevara, Castro u.a. mit ihren Abermillionen von Morden revolutionäre Unschuldslämmer sind.

    Die LinkInnen lieben den Führer, weil sich mit ihm immer die Gelegenheit bietet, jemanden, den man nicht mag oder gegen den man keine Sachargumente weiß, mit Hitler auf eine Stufe zu stellen. Da Hitler indiskutabel schlimm war, erübrigen sich dann automatisch alle Diskussionen mit den mit Adolf H. Verglichenen.

    Und zitiert wird man obendrein. Und ein guter Mensch ist man dann ganz automatisch. Hitler sei Dank. Was täten die LinkINNEN ohne Hitler?

    So ist der Orbán einfach ein Führer und Ungarn ein Führerstaat. So einfach ist das. Orbán zuhören, seine Reden nachlesen, mit ihm mal überhaupt einfach reden, zumal von Kollege zu Kollege, zumal von Nachbar zu Nachbar, das ist Kerns Sache nicht.

    Kern ist attraktiv, intelligent, rhetorisch gut, ehrgeizig. Er ist aber leider auch nur einer der Sozialisten, die Dogmen und/oder Phrasen verinnerlicht haben, und sie dann bei jeder sich bietenden Gelegenheit absondern. Denn Sozialismus ist einfach gut, Hitler sei Dank.

    Gegenüber von meinem Fitnesstudio hier in Budapest ist ein Gymnasium. Da hängt gerade (Maturazeit) ein riesengroßes Schriftband davor, ein Zitat von Kant:

    Ich übersetze es hier sinngemäß, weil ich jetzt keine Zeit habe, die deutsche Quelle zu suchen: In der Schule lernen wir nicht, Gedanken von andern nachzureden, sondern eigene Gedanken zu denken.

    Was für ein Motto für Bildung an einem Gymnasium.

    Herr Kern, verabschieden Sie sich von der sozialistischen Fixierung auf Hitler. Lesen Sie Kant und denken Sie eigenständig. Befreien Sie sich von der vom Sozialismus verschuldeten Unmündigkeit (Aufklärung!). Können tun Sie das. Mögen Sie sich auch wollen trauen.

    Und sonst: Nehmen Sie Ihr dummes Gerede vom Führerstaat Ungarn rasch zurück.

  5. Ausgezeichneter KommentatorRosi
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Mai 2016 13:32

    In diesem Land gibt es eine Regierung, für die ich in keiner Weise gestimmt habe, einen Bundespräsidenten, den ich nicht gewählt habe, und all diese agieren in einer Weise, die schädlich für mein Land ist.
    Ich bin aber komischerweise gar nicht in der Minderheit in diesem Land mit meiner Meinung.
    Das soll Demokratie sein?

    Im Übrigen bin ich der Meinung, Integrationsunwillige
    und Integrationsunfähige sollen Österreich verlassen.

  6. Ausgezeichneter Kommentatorbrechstange
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Mai 2016 07:47

    In guter Gesellschaft zu einem etatistisch zentralistischen Zentralstaat.

    Der Wahlhelfer von Van der Bellen Herr Kretschmann verteidigt den Ausschluss der AfD von Posten im Landtag von Baden-Würtemberg. Eigentlich demokratisch untragbar.

    Es war Mitglied des KWB (Kommunistischer Bund Westdeutschlands), was er als "politischen Irrtum" bezeichnet. Anders hätte er wohl kaum Ministerpräsident werden können, "undemokratische" Methoden legt er trotzdem an den Tag.

    "Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) verteidigte das in der „Welt am Sonntag“. „Eine Partei wie die AfD kann nicht erwarten, dass der Landtag sie sofort mit hohen repräsentativen Aufgaben betraut.“"

    http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.landtag-in-baden-wuerttemberg-lammert-kritisiert-posten-verbot-fuer-afd.b3ea00a2-14f9-494f-8b14-1d7bbb566af7.html

  7. Ausgezeichneter KommentatorLeopold Franz
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Mai 2016 07:39

    Tja, es bleibt ihnen die ganze Macht im Bund, 49 Prozent zählen in unserer Demokratie nichts. Sie werden diese Macht in den nächsten zwei Jahren natürlich in allen Facetten ausüben, unser Fünfzigprozentpräsident hat die Kreidekur beendet,die medialen Helfer stehen bereit und sind im Einsatz.
    Der Angriff auf Orban ist mit der EU abgesprochen. Diejenigen, die mehr Rechte für die Nationalstaaten fordern, werden bekämpft und haben gerade in Österreich verloren.

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  1. Ausgezeichneter KommentatorKarl K.
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Mai 2016 09:51

    Aber sowas regt doch gestandene ÖVPler nicht auf.
    In den letzten Wochen hab ich von einigen Schwarzen gehört der Kern sei super, die Rede war genial, und jetzt gibt es einen Aufbruch, und vielleicht macht die ÖVP da auch mit...
    Eigentlich völlig irre. Ich dachte ich sei im falschen Film. Das waren Leute die zwischen 2000 & 2006 für Schüssel auf der Straße waren und Wahlkampf betrieben.
    Unser ÖVPzi hier im Blog ist ja genauso wie die Schmusepuppen in der Lichtenfelsgasse.
    Und da erwarten sie sich hier, dass jemand aus der Partei Stellung gegen Kern bezieht? Leider nein. Wie paralysiert ist die ÖVP.
    Das ist nichtmehr meine politische Heimat. Leider. Und ich denke vielen hier geht es genauso.


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  1. astuga (kein Partner)
    28. Mai 2016 21:16

    Der Seitenhieb gegen Orban war vermutlich in Wahrheit eine Botschaft an Brüssel.
    Sozusagen eine Beruhigungspille

    Damit wollte Kern zeigen, dass auch er ganz auf Linie bleiben wird, und keine Anleihen bei Positionen der FPÖ nehmen wird.
    Österreich selbst ist natürlich nicht derart wichtig (ok, an der Brenner-Grenze wohl schon) aber offenbar hat man Angst vor einer Vorbildwirkung für Deutschlands Wähler.
    Für Österreich ist das alles aber verhängnisvoll - beim Asylwahnsinn sind wir ja etwa in Wahrheit schlimmer dran als die Deutschen.
    Aber die Eliten wollen einen Bevölkerungsaustausch in Europa, siehe Vizepräsident der EU-Kommission Timmermans: „Monokulturelle Staaten ausradieren"

  2. daLUPO (kein Partner)
    27. Mai 2016 22:44

    Jetzt möchten die zwei Kasperln (der Kern macht dort weiter, wo der Faymann aufgehört hat) die Griss als Rechnungshofpräsidentin.

    Mit ihrer Einmischerei in die Stichwahl hat sie sich dafür mehr als nur disqualifiziert. Geht's noch ein bisschen unfähiger, reichen die 10% für Rot und Schwarz noch immer nicht?

  3. Hegelianer (kein Partner)
    27. Mai 2016 18:47

    Freitag den 27.5. schickt das Innenministerium ein Gesetz in Begutachtung, das die Enteignung von Hitlers Braunauer Geburtshaus zum Inhalt hat - eine schon länger geplante Sache, bloß: Warum nicht 10 Tage vorher? Hätte die Tatsache, daß eine mögliche "Wiederbetätigung" über Eigentumsrechte gestellt wird, vielleicht den Wahlausgang beeinflußt?!

  4. AppolloniO (kein Partner)
    27. Mai 2016 11:27

    Ja, der Stachel steckt eben tief in allen Sozen Europas.
    Konnte doch Orban seine jetzige Mehrheit nur bekommen, weil sein roter Vorgänger (Gyulasy oder so ähnlich) Ungarn an den Rand des Ruins getrieben hat und sogar zugab(!) seine Landsleute angelogen zu haben.

    Diese rote Brut darf nie wieder zur Alternative werden. Weder in Ungarn noch in Österreich.

  5. Knut (kein Partner)
    27. Mai 2016 11:02

    Einer muss ja das Ende der rot-grün-schwarzen Junta einläuten. Ich vermute, dass der Kern in seinem Kern ein Blauer ist und die Aufgabe hat, die jetzige Regierung abzumontieren. Anders kann ich mir solche dummen Äußerungen nicht erklären.

    Dass die Republik-Österreich im letzten Jahr seinen Aufgaben zum Schutz der Grenze hinten und vorne nicht nachgekommen ist, weiß ja jeder Bürger, der sich etwas für Politik interessiert.

    Ich freue mich schon auf den Untergang dieser Brut ...

  6. fxs (kein Partner)
    27. Mai 2016 10:53

    Von wegen "Neuer Stil" und "Ärmel aufkrempeln" : die erste Amtshandlung der Regierung unter Kern bestand darin, abgehalfterten Politikern ein neues Büro mit zugehörigen Privilegien zu verschaffen, Büros etc. für Faiman und Fischer. Die von den Salzburger Nachrichten hochgelobte "Neue Art der Personalauswahl" begann damit, mit Thomas Drozda einen Insider der Wiener Theaterclique zum Vernatwortlichen für die Aufarbeitung des Finanzskandals am Burgtheater einzusetzen.

  7. Torres (kein Partner)
    27. Mai 2016 10:09

    Kern und Mittelelhner duzen sich ja bereits äußerst freundlich und gehen ausgesprochen liebevoll miteinander um. Es ist also wohl völlig illusorisch, von Mitterlehner irgend einen Widerstand gegen die neuen linkspolitischen Wünsche Kerns zu erwarten - er wird sie noch rascher erfüllen als diejenigen Faymanns. Man wird es übrigens schon sehr bald erleben können: die vereinbarte "Obergrenze" von 37.500 Asylwerbern ist bereits jetzt fast erreicht, es müsste als sehr bald endgültig Schluss sein. Ich gehe jede Wette ein, dass davon keine Rede sein wird und wir dieses Jahr nochmals 90.000 (oder mehr) "Flüchtlinge" aufnehmen werden.

  8. bg (kein Partner)
    27. Mai 2016 09:02

    Unterberger übersieht geflissentlich dass auch der von ihm hochgelobte Schüssel nicht gewählt wurde - ausser man ist in seiner Begriffswelt auch dann gewählt wenn man bei einer Wahl lediglich 3. wird.

    • Torres (kein Partner)
      27. Mai 2016 10:12

      Immerhin wurde er doch beim zweiten Mal (2002) mit ziemlich großer (relativer) Mehrheit gewählt.

    • black ice (kein Partner)
      28. Mai 2016 00:13

      Immerhin war Schüssel jahrelang ÖVP-Obmann, und die (ehemalige?) Volkspartei hat unter seiner Führung 27% der Wähler überzeugen können. Ist schon ein Unterschied.

  9. Führerstaat Österreich (kein Partner)
    27. Mai 2016 08:17

    Es lebe der feine Unterschied:

    Viktor Orbán ist ein mit großer Mehrheit demokratisch gewählter Präsident, der die Interessen seines Volkes vertritt.

    Der österreichische Führerkanzler ist nicht gewählt und Freimaurer.

    • Torres (kein Partner)
      27. Mai 2016 10:15

      Orban ist keineswegs Präsident, sondern Premierminister. Und der wird - wie in allen demokratischen Staaten - auch nicht gewählt, sondern vom Staatspräsidenten ernannt.

    • Specht (kein Partner)
      27. Mai 2016 19:21

      Zu Führerstaat Österreich. Durch Zufälle hatte ich schon vor langer Zeit mit FM Kontakt und einigen Einblick in ihre Aktivitäten. Seither bin ich nur entsetzt wie es möglich ist, dass eine Art Schattenregierung mit Mitgliedern aus allen Parteien in abgehobener Weise die Richtung angeben kann. Die Geheimhaltung und Verschwiegenheit, die auch persönliche Vorteile für einige Brüder mit sich bringt, bewirkt mit der Loyalität der Mitglieder ein weitaus strafferes und effizientes Voranbringen ihrer Arbeit am Staat. So diskutieren dann im Fernsehen einige Leute kontrovers, in der Loge aber ist man sich einig. Mit dieser Täuschung und den Vorteilen die sich daraus ergeben muss Schluss gemacht werden

  10. Tik Tak (kein Partner)
    27. Mai 2016 08:10

    Freu Dich, es hätte schlimmer kommen können.
    Ich freute mich und es kam schlimmer.

    Habt ihr Österreicher diese Pfeifen wirklich gewählt oder sind die euch passiert?

    Weder der Schlepper Kern noch der Undemokrat Van der Bellen noch der Mitterlehner sind eines zivilisierten Staates würdig.
    Aber sie zeigen ganz gut, warum es in Österreich keine gängigen Amtsenthebungsverfahren gibt die auch greifen würden.

  11. Der Realist (kein Partner)
    27. Mai 2016 08:03

    als im Wahlkampf ständig unqualifizierte Angriffe diverser Politiker und Medien aus dem Ausland gegen Hofer kamen, da fühlte sich kein Mitterlehner und auch kein Kurz Wastl berufen, dazu Stellung zu beziehen, es hätte ja schon der Hinweis genügt, das Österreich ein freies, demokratisches Land mit freien Bürgern ist, und dass bei freien Wahlen jeder frei entscheiden darf.

  12. Helmut Oswald
    26. Mai 2016 10:27

    Kern und der Führerstaat - heute noch ein lallendes Kindlein, das später einmal zum pöbelnden Gfrast wird! Typisch Sozi!

  13. HDW
    26. Mai 2016 00:20

    Das Schöne daran ist aber doch, dass die "Arbeiterklasse" zu 90% rechts gewählt hat, und das nicht nur bei uns. Jetzt muss sie sich von den Kolchosmanagern und Bobogscheiterln dafür als genetisch deppert beschimpfen lassen und bekommt von diesen "Arbeiterführern" auch noch Billigarbeitskräfte vor die Nase gesetzt!

  14. kritikos
    25. Mai 2016 23:48

    Man hätte nicht geglaubt, dass Österreich, oder was man halt unter dem Allgemeinbegriff meint, noch tiefer sinken kann. Es kann, hat man uns eben bewiesen: Ein zwar Univ. Prof. mit wenig Publikationen als Präsident einer seltsam demokratischen Republik, ein in Zeitungswissenschaft, na ja, ausgebildeter ÖBB-Bankrotteur als "new deal"- austrian way-Kanzler und ein Obmann einer Gruppe von abgetakelten Bonzen und Sesselklebern als dessen Bauchredner-Hampelmann. - Meine Welt ist das nicht mehr. Schade für meine Enkel, dass es so kommt.

    • Undine
      26. Mai 2016 13:10

      @kritikos

      Sie haben mit jedem Wort recht, leider! *********!

    • glockenblumen
      26. Mai 2016 21:51

      @ kritikos

      so traurig es ist: doch es stimmt, was Sie schreiben******************

  15. Kyrios Doulos
    25. Mai 2016 22:59

    Ich bin gerade in der lebenslustigen, fröhlichen und wunderschönen Stadt Budapest, glücklich, hier geschäftlich tätig sein zu können.

    Wenn Kern mit Führerstaat meint, daß die ungarische Bundesregierung, insbesonders Herr PM Orbán, führungsverantwortlich zum Wohle des Landes und seiner Bevölkerung und seiner vielen Gäste aus aller Welt (hier ist es genauso bunt wie in jeder euoropäischen Metropole, nur ohne den lustfeindlichen, grantigen, stimmungstötenden ISlam) arbeiten, dann stimme ich Kern zu.

    Allein, ich glaube, Kern hat wieder nur an Hitler gedacht. Sozialisten denken jeden Tag an den Adolf. Und sie sind unheimlich froh, daß es den gegeben hat. den Inbegriff des Bösen. Des so Bösen, daß Mao, Pol Pot, Stalin, Che Guevara, Castro u.a. mit ihren Abermillionen von Morden revolutionäre Unschuldslämmer sind.

    Die LinkInnen lieben den Führer, weil sich mit ihm immer die Gelegenheit bietet, jemanden, den man nicht mag oder gegen den man keine Sachargumente weiß, mit Hitler auf eine Stufe zu stellen. Da Hitler indiskutabel schlimm war, erübrigen sich dann automatisch alle Diskussionen mit den mit Adolf H. Verglichenen.

    Und zitiert wird man obendrein. Und ein guter Mensch ist man dann ganz automatisch. Hitler sei Dank. Was täten die LinkINNEN ohne Hitler?

    So ist der Orbán einfach ein Führer und Ungarn ein Führerstaat. So einfach ist das. Orbán zuhören, seine Reden nachlesen, mit ihm mal überhaupt einfach reden, zumal von Kollege zu Kollege, zumal von Nachbar zu Nachbar, das ist Kerns Sache nicht.

    Kern ist attraktiv, intelligent, rhetorisch gut, ehrgeizig. Er ist aber leider auch nur einer der Sozialisten, die Dogmen und/oder Phrasen verinnerlicht haben, und sie dann bei jeder sich bietenden Gelegenheit absondern. Denn Sozialismus ist einfach gut, Hitler sei Dank.

    Gegenüber von meinem Fitnesstudio hier in Budapest ist ein Gymnasium. Da hängt gerade (Maturazeit) ein riesengroßes Schriftband davor, ein Zitat von Kant:

    Ich übersetze es hier sinngemäß, weil ich jetzt keine Zeit habe, die deutsche Quelle zu suchen: In der Schule lernen wir nicht, Gedanken von andern nachzureden, sondern eigene Gedanken zu denken.

    Was für ein Motto für Bildung an einem Gymnasium.

    Herr Kern, verabschieden Sie sich von der sozialistischen Fixierung auf Hitler. Lesen Sie Kant und denken Sie eigenständig. Befreien Sie sich von der vom Sozialismus verschuldeten Unmündigkeit (Aufklärung!). Können tun Sie das. Mögen Sie sich auch wollen trauen.

    Und sonst: Nehmen Sie Ihr dummes Gerede vom Führerstaat Ungarn rasch zurück.

    • Undine
      25. Mai 2016 23:04

      @Kyrios Doulos

      ******************************
      ******************************
      ******************************!

      BRAVO, BRAVISSIMO!

    • Rau
      25. Mai 2016 23:05

      Die lieben den Führer, weil er ihnen seelenverwandt ist!

    • kritikos
      25. Mai 2016 23:52

      Ich schließe mich völlig Undine an

    • Wyatt
      26. Mai 2016 06:56

      @Kyrios Doulos

      ******************************
      ******************************
      ******************************!

    • Bob
      26. Mai 2016 10:12

      ***********************************

    • Mariahilferin
      26. Mai 2016 10:51

      Sie haben völlig Recht – bis auf 2 Punkte:
      Über Kerns Äußeres hat Sensenmann m.E. Treffenderes gesagt

      "Dieser Kern ist von der Physiognomie her der perfekte Politruk. Bolschewikenmütze auf die Figur, die Tokarew in die Faust und diese Gestalt kann problemlos in einem GULAG-Film auftreten.
      Ob eine vom Fanatismus verkrampfte Fresse von der man meint, sie pflege nur mit Hammer und Sichel zu speisen das neue Gesicht der SPÖ wird und ob damit Wähler zu gewinnen sind ist doch fraglich."
      - See more at: http://www.andreas-unterberger.at/2016/05/der-mann-ohne-eigenschaften/#sthash.RvYvbSjF.dpuf

      und was seine Rhetorik betrifft, so ist kann ich dieses Kitschgewäsch nur als Satire verstehen. (Aber zumindest bringt er mich in diesen tragischen Zeiten damit manchmal zum Lachen.)

  16. Riese35
    25. Mai 2016 22:53

    OT: Ich verstehe nicht, daß jetzt angebliche Unregelmäßigkeiten bei der Stimmenauszählung thematisiert werden.

    Warum wird die meines Erachtens viel wesentlichere Frage nach der Herkunft dieser Stimmen, d.h. daß diese tatsächlich von den wahlberechtigten Personen abgegeben wurden, nicht thematisiert. Wie gut und nachvollziehbar ist das für Wahlkarten sichergestellt, wenn
    - zur Beantragung keine Identifikation des Antragstellers notwendig ist
    - die Wahlkarte nicht persönlich und nachweisbar in Empfang genommen werden muß
    - die Abgabe anonym am Postamt erfolgen kann?

    Dann bleibt nur mehr die Unterschrift um zu prüfen, ob die Stimme tatsächlich von einem / dem Wahlberechtigten abgegeben worden ist. Wie genau wird diese bei der Öffnung vor der Auszählung graphologisch geprüft? Wogegen wird diese Unterschrift geprüft? Entspricht diese hinsichtlich Qualität etwa einer Unterschriftsprüfung bei einem Rechtsgeschäft auf einer Bank?

    Denn nur wenn das sichergestellt ist, entspricht dieser Vorgang dem einer persönlichen Stimmabgabe in einem Wahllokal. Wenn das nicht gegeben ist, ist genau hier der Fälschung Tür und Tor geöffnet.

    Es genügt bereits die Möglichkeit, daß auf so einfache Weise Fälschungen möglich wären, um die Wahl nicht anzuerkennen. Ob es einen konkreten Fälschungsverdacht gibt oder ob es tatsächlich zu einer Fälschung gekommen ist, ist meines Erachtens sekundär, wenn schon der Wahlvorgang selbst mögliche Fälschungen gar nicht erkennen läßt, weil wesentlich Merkmale gar nicht geprüft werden.

    • Undine
      25. Mai 2016 23:05

      @Riese35

      ******************************************!

      Genau genommen sollte man ältere Menschen in solchen Heimen fragen, wie es zugegangen ist anläßlich der Wahl!

    • Rau
      25. Mai 2016 23:23

      Nicht mal bei der Beantragung wird die Identität geprüft? Wusste ich gar nicht. Wahnsinn, und das hat die FPÖ 2007 mitbeschlossen?

    • R?bezahl
      25. Mai 2016 23:36

      Weder beim Antrag - noch bei der Abgabe!!
      Habe dies direkt bei der Wahlbehörde im Bezirk gemacht. Nicht einmal ein WOrt wurde mir gegönnt. Lediglich ein Figner zeigte auf ein einsam in einer Ecke stehenden Wahlurne.
      Ich hatte danach tatsächlich das Gefühl, dass meine Stimme in eine Urne wanderte. Auf. Nimmerwiedersehen.. Wer könnte es bezeugen??

      DIESES System muss sofort geändert werden!!

    • R?bezahl
      25. Mai 2016 23:36

      Weder beim Antrag - noch bei der Abgabe!!
      Habe dies direkt bei der Wahlbehörde im Bezirk gemacht. Nicht einmal ein WOrt wurde mir gegönnt. Lediglich ein Figner zeigte auf ein einsam in einer Ecke stehenden Wahlurne.
      Ich hatte danach tatsächlich das Gefühl, dass meine Stimme in eine Urne wanderte. Auf. Nimmerwiedersehen.. Wer könnte es bezeugen??

      DIESES System muss sofort geändert werden!!

    • Riese35
      25. Mai 2016 23:37

      Ich weiß konkret, daß eine Wahlkarte mittels eines einfachen eMails aus Tschechien ohne Zertifikate nach dem elektronischen Signaturgesetzt bestellt, an einen Ort in Österreich zugestellt und von jemandem anderen an der angegebenen Zustelladresse in Empfang genommen und dem Wahlberechtigten auf den Schreibtisch gelegt wurde. Mir wurde von diesem Wahlberechtigten gesagt, daß hier nichts behördlich geprüft wurde, man also alles hätte manipulieren können.

      Das Problem ist, daß hier im ganzen Wahlprozeß gar nichts mehr zu prüfen ist, weil auch keine nachprüfbaren Aufzeichnungen vorliegen. Kommt das eMail tatsächlich vom Wahlberechtigten? Bekommt der Wahlberechtigte überhaupt die Wahlkarte? Hat die wirklich der Wahlberechtigte ausgefüllt und abgeschickt?

      Bei den Heimen wird wahrscheinlich zu unterscheiden sein, ob jemand vor einer mobilen, von den Kandidatenvertretern beschickten Wahlkommission oder mittels Briefwahl gewählt hat.

    • R?bezahl
      26. Mai 2016 01:10

      @Riese; Das ist ja noch unglaublicher als das was ich erlebte!!
      Ah ja. Noch etwas; Schon beim ersten Wahlgang frug mich die Dame der Wahlbehörde, ob ich für beide Wählen die Wahlkarte haben will. Dumm wie ich bin, entgegnete ich, was noch gewählt wird. Sie: Es kommt sehr wahrscheinlich, dass es eine zweite Wahl geben wird,
      Ich erhielt also schon vor der ersten !! Wahl beide Kuverts!!

    • R?bezahl
      26. Mai 2016 01:10

      @Riese; Das ist ja noch unglaublicher als das was ich erlebte!!
      Ah ja. Noch etwas; Schon beim ersten Wahlgang frug mich die Dame der Wahlbehörde, ob ich für beide Wählen die Wahlkarte haben will. Dumm wie ich bin, entgegnete ich, was noch gewählt wird. Sie: Es kommt sehr wahrscheinlich, dass es eine zweite Wahl geben wird,
      Ich erhielt also schon vor der ersten !! Wahl beide Kuverts!!

    • Wyatt
      26. Mai 2016 07:05

      @ R?bezahl

      Sie erhielten schon vor der ersten !! Wahl beide Kuverts!! ?????

      Und die KANDIDATEN der Stichwahl waren richtig angeführt ???????

    • Undine
      26. Mai 2016 08:26

      ...in der richtigen Reihenfolge?????

    • Majordomus
      26. Mai 2016 11:37

      @Rübezahl:

      Jetzt, wo Sie es schreiben:

      Mir ging es genauso, ich wurde ebenfalls beim Abholen der Wahlkarte für den ersten Termin gefragt, ob ich nicht auch gleich die Wahlkarte für den zweiten Termin haben will!

      Ich hab mir in dem Moment nichts dabei gedacht, weil ich völlig damit beschäftigt war, die mit Engelszungen auf mich einschwatzende Dame abzuwehren - sie wollte mich davon überzeugen, meine Stimme (für die erste Wahl) sofort im Amt abzugeben. Was ich allerdings keinesfalls vorhatte, ich habe meine Stimme in einem Wahllokal in Kärnten abgegeben, wo ich an dem Wochenende an einem Semiar teilnahm, ich hege schon lange ein gewisses Misstrauen gegen diese Wahlkartenurnen in den Ämtern.

      Meine Identität wurde jedoch genau überprüft, mit Ausweis und Unterschrift, das hatte alles seine Ordnung. Auch in der Wahlliste wurde die Ausgabe der Wahlkarte vermerkt, ich hätte also nicht doppelt wählen können.

      Doch die Ausgabe der Wahlkarte für die Stichwahl zu diesem Zeitpunkt ist doch mehr als nur sonderbar! Mich würde brennend interessieren, wie der Wahlzettel für die Stichwahl aussah!

    • Undine
      26. Mai 2016 13:17

      Bei der Stichwahl war HOFER der Erstgereihte, weil er bei der April-Wahl erster geworden war. So weit so gut.
      Aber wie sah tatsächlich die Reihung auf dem 2. Stimmzettel aus, der zugleich mit dem für die erste Wahl ausgegeben worden war? Da setzten doch noch ALLE auf VdB als Gewinner? Da dachte noch keiner im Traum daran, Hofer würde Stimmenstärkster werden---höchst sonderbar!

    • Ingrid Bittner
      26. Mai 2016 19:48

      Ich habe so den Eindruck, dass bzg. der Wahlkarten hier schon Kraut und Rüben durcheinandergehaut werden.
      Die amtliche Mitteilung, die jeder erhält da steht ja nur die Nummer drauf, unter der man im Wählerverzeichnis zu finden ist.
      Ob man die für eine oder zwei Wahlen verwendet, ist doch völlig belanglos.
      Mit dieser Nummer tut sich lediglich die Kommission leichter, die wählende Person im Wählerverzeichnis zu finden.
      Wenn man Briefwahl macht und daher bei der zuständigen Gemeinde die Wahlkarte beantragt, wird dieser Brief eingeschrieben zugestellt, also ist der Nachweis, dass der Wähler, die Wählerin diese wichtigen Unterlagen erhalten hat, erfolgt.
      Am äusseren Kuvert für die Bezirkswahlbehörde ist die Passnummer einzutragen.
      In dieses große Kuvert für die Bezirkswahlbehörde kommt dann ein kleineres Kuvert,
      welches den Stimmzettel enthält, da hat man natürlich vorher (oder auch nicht) das Kreuzerl gemacht.
      Was man an einem Kreuzerl grafologisch prüfen sollte oder könnte, ist mir nicht
      erklärlich.
      Ich würde all jenen Menschen, die da so herumtheoretisieren, empfehlen, dass sie sich einmal für eine Wahl zur Verfügung stellen und einen ganzen Sonntag hinsetzen und das Geschehen genau verfolgen.
      Am Sonntag ist es ja nicht so schwierig, Kommissionsmitglieder zu finden, aber wer opfert schon für die Bezirkswahlbehörde einen Urlaubstag, um beim Auszählen der Wahlkarten dabei zu sein?? Da wird's dann eher schwierig.
      Und die älteren Menschen in den Heimen zu befragen, wie es anlässlich der Wahl zugegangen ist, davon halte ich ehrlich gesagt gar nichts. Wie soll das gehen??
      Wer ist denn in solchen Heimen? Menschen, die bedauerlicherweise sich selbst nicht mehr versorgen können. Und die sollen jetzt berichten, wie was war. Die wollen keine Probleme mit der Heimleitung. Die Heimleitung ist halt ja nach Ort rot oder schwarz, das wissen wir doch und das ist nicht neu.
      Und wie die Stimmabgabe in den Heimen erfolgt, dazu befragt man am besten die örtliche Kommission. Je nachdem wie ernst die ihre Aufgabe nimmt, wird sie wissen, wie das so "geregelt" ist.
      Und wollen sie im Heim bei jedem Menschen ein Attest, ob der überhaupt noch fähig ist, einzuschätzen, um welche Wahl es da jetzt geht und wie er seine Wahl aus 6 Kandidaten getroffen hat???
      Das ist doch alles graue Theorie, ich habe mich jahrelang zur Verfügung gestellt und ich weiss, welche Probleme da mitunter auftreten. Dass man um jedes Wort der Protokollierung oft kämpfen muss.

  17. Undine
    25. Mai 2016 22:00

    Es ist ein etwas derber Ausdruck, den @Herzogberg für Van der Bellen kreiert hat, aber er trifft hervorragend zu: der "Arschknappe"!

    Herzogberg (kein Partner)
    25. Mai 2016 21:06
    Man sollte VdB

    "Der Arschknappe"

    im Doppelsinn des Wortes nennen.

  18. Arbeiter
    25. Mai 2016 20:24

    Heute nach dem Ö1 Abendjournal hat sich Kern geoffenbart als einer, der sich überhaupt nicht von seinen Wiener GenossInnen unterscheidet. Bundesbruder Django, das wird nichts mehr. Leider habt Ihr Euch bei der Bundespräsidentenwahl im linksgrünen Eck marginalisiert.

    • Riese35
      25. Mai 2016 23:12

      Eine Überwindung der Spaltung wird für die ÖVP kaum mehr möglich sein, denn durch die vielen, einseitigen Wahlempfehlungen hochrangiger ÖVP-Funktionäre für VdB haben die die Spaltung erst wirklich dauerhaft gemacht. Für sehr viele, die nicht so grün denken, ist die ÖVP damit endgültig unwählbar geworden.

      Ähnlich sieht die Lage für die kath. Kirchenhierarchie und demokratische Funktionärskirche aus, die sich ähnlich positioniert hat. Das wird nur die Abwendung von der Jausentisch-Kaffekränzchen-Funktionärskirche, die auf den vom Nationalsozialismus etablierten Kirchenbeiträgen beruhen, weiter beschleunigen und den traditionellen Glaubensgemeinschaften, die sich weniger um Politik und die weltlichen Dinge, sondern mehr um Fragen des Glaubens, der Gebote, der Tugenden, des Woher-Kommen-Wir und des Wohni-Gehen-Wir, unseres Zieles und der Sinnfrage kümmern, weiteren Zulauf bringen.

  19. sin
    25. Mai 2016 20:05

    Von wegen Führerstaat Ungarn. Auf welchem demokratischen Weg kam Herr K. in seine Position als BK? Trotzdem: Ein großes Aufatmen in der SPÖ. Jetzt hat sie wieder einen Führer, dem bedingungslos gefolgt wird. Das haben sie auch bei Faymann sehr lange gemacht, sonst hätte er nicht so lange BK sein können. Außer einigen Jusos ist das nur wenig SPÖlerinnen aufgefallen. Und Faymann wird jetzt im Nachhinein zum Helden wegen seines Rücktrittes nach der ersten Runde gemacht, nachdem man auf ihn, ohnehin schon am Boden liegend, recht mutig auf ihn eingedroschen hatte. Jetzt wird erklärt,dass er damit den Weg für van der Bellen freigemacht hat! Unmittelbar nach seinem Sturz hat man seinen Namen nicht einmal genannt. So, als hätte die SPÖ nie etwas mit ihm zu tun gehabt.

  20. Ingrid Bittner
    25. Mai 2016 19:17

    Heut geht mir schon den ganzen Tag das Wort "FREMDSCHÄMEN" nicht aus dem Kopf, obwohl ich ja auch zu den Ungebildeten und Denkfaulen gehöre, das Hirn rattert.
    Fremdschämen ist doch ganz der richtige Ausdruck im Zusammenhang mit dem neuen Bundespräsidenten. Der ist wirklich zum Fremdschämen. Auf CNN ist er jetzt ein Präsident mit Migrationshintergrund, vorher hat er sich schon "Flüchtlingskind" genannt, obwohl seine Eltern zum Zeitpunkt seiner Geburt doch schon länger in Wien gelebt haben. Jetzt hat er auch wieder gesagt, er würde eine FPÖ-Regierung nicht angeloben, obwohl er zwei Tage vor der Wahl gemeint hat, wenn dann würde er vielleicht doch - hat er aber schon wieder vergessen.
    Ich denk mir, es ist gut, dass er so eine junge Frau aus seinem "Betrieb" an der Seite hat, die kann ihm dann einflüstern, was er schon wieder vergessen hat.
    Die Verlassene hatte ja im politischen Betrieb glaublich nichts zu melden, gehört hat man in den mehr als 50 Jahren seiner Ehe nichts davon.
    Das scheint das einzig Beständige zu sein, dass die Herren Bundespräsidenten es mit der Ehe nicht so genau nahmen. Aber das hat der Jetztige wenigstens gelernt, dass man die Familienverhältnisse doch vor Amtsantritt klärt - das Wahlvolk will das so.

  21. Cotopaxi
    25. Mai 2016 19:11

    o.T.

    Der Schand-Lohn für Griss steht schon fest: sie wird von der ÖVP als Rechnungshofpräsidentin vorgeschlagen werden, die Mehrheit im Parlament durch SPÖVP, Grüne und Neos ist ihr sicher. ;-)

    • Undine
      25. Mai 2016 21:56

      Das hat sie sich auch "sauer verdient" oder besser gesagt ERKAUFT, indem sie---als Richterin!---Partei ergriffen hat für VdB! SCHANDLOHN, JUDASLOHN---beides trifft zu!

    • Gandalf
      25. Mai 2016 22:47

      Griss - grässlich, jämmerlich. Schlimmer kann sich ein Mensch kaum selbst entzaubern als die gute Frau; schade, ihr wäre mehr zuzutrauen gewesen.

    • Riese35
      25. Mai 2016 23:21

      >> "Schand-Lohn"

      Ein sehr treffender Ausdruck! Wer hoch hinaufsteigt, kann auch sehr tief fallen. Griss ist sehr, sehr tief gefallen. Zuerst habe ich sie noch bewundert, wie gut sie den bohrenden Fragen der ORF-Reporter widerstanden hat. Und dann ist das ganze Kartenhaus zusammengebrochen. Griss ist ***DIE*** Enttäuschung dieses Wahlkampfes schlechthin. Damit sind alle Hoffnungen und das gesamte Vertrauen in sie dahin.

    • Anmerkung (kein Partner)
      27. Mai 2016 07:00

      Ein Pfandleihenkunde aus Wien
      kocht Grießbrei mit Ruß vom Kamin,
      baut den Safe aus Aspik
      und vertraut Politik.
      Sein Hirn hat der Wiener verlieh'n.

  22. HDW
    25. Mai 2016 18:23

    Und nicht vergessen: Youtube hat diese Tschekistenbande noch nicht im Griff. Dort ist das alles in Originalton zu hören. Deshalb taucht wahrscheinlich auch die Totschlaghülse "Verschschwörungstheorie" immer seltener auf!

  23. Waltraut Kupf
    25. Mai 2016 18:10

    Jetzt kann man nur hoffen, daß die Eitelkeit und Dummheit der derzeitigen Macher sie die unausbleiblichen Fehler machen läßt, welche die Volkswut zum Überkochen bringen wird und sie ehebaldigst aus ihren Funktionen entfernt. In Zeitungsforen triumphieren einige Kreaturen darüber, daß van der Bellen im Ausland herumtrompetet, er würde Strache auch bei absoluter Mehrheit nicht angeloben. (Besonders wesentlicher Punkt im Zickzack-Kurs des Bio-Kettenrauchers.) Etwas kryptisch sagte Strache, es sei abzuwarten, von welchem Bundespräsidenten der nächste Bundeskanzler angelobt werden würde. Soll das bedeuten, daß der vermutete Wahlkartenschwindel nicht nur in Waidhofen a.d. Ybbs, sondern auch andernorts aufgetreten ist? Naheliegend wäre es ja. Sollte man das beweisen können und die Wahl (mit Erfolg) anfechten, so wäre Champagner fällig. Allerdings wird man wohl doch mit dem Wahlergebnis leben müssen. Perfer et obdura, multo graviora tulisti.

    • glockenblumen
      25. Mai 2016 18:16

      ***************************************

      Ich hoffe nur, daß wir nicht noch Schwereres ertragen werden müssen..........

    • Erich Bauer
      25. Mai 2016 18:26

      Ich denke, in Österreich wird der Weltuntergang (nur) GEPROBT... Er wird natürlich stattfinden. Aber Österreich wird sich vielleicht doch wieder durchschwindeln...

      Aber, so ganz sicher bin ich mir diesmal nicht, ob es auch gelingt. Die schlimmsten Gifte des Menschen - Dummheit, Arroganz und Habgier - sind bereits so flächendeckend verbreitet, insbesondere bei den "moralischen" High-Lites, dass ER vielleicht doch sagt: Das wird nix mehr...

    • BlauesWunder (kein Partner)
      27. Mai 2016 12:27

      Mehrere Tatsachen, die im Blog bereits lang und breit aufgeführt wurden, deuten auf ganz massiven Wahlkartenbetrug hin und dass VdB damit den Wahlsieg erschwindelt hat. Mit Sicherheit wird die FPÖ keine Wahlanfechtung in die Wege leiten und die Krot brav schlucken - darauf verwette ich alles. Vielleicht hofft Strache ja so wie ich, dass der Kettenraucher es nicht mehr allzu lange macht oder sogar freiwillig abdankt, wenn er plötzlich draufkommt, dass er das erste Mal in seinem Leben einen geregelten Arbeitstag hat und nicht permanent nichts tun kann.

  24. Sensenmann
    25. Mai 2016 16:39

    Man muss sich das CNN-Interview mit VdB anschauen.

    Man sieht einen senilen, ungepflegten Rattler mit Ruinen im Maul, der sich müht zu verstehen, was man von ihm will.
    Ein würdiges Aushängeschild für diesen Staat, dessen Zustand in dieser Person deutlich abgebildet wird.

    Die Mehrheit wollte aber unbedingt von sowas vertreten sein.
    Sie soll es haben.
    Wie werden wir lachen, wenn diese lispelnde Menschenkarikatur unrasiert über die roten Teppiche dieser Welt torkelt und dieses Österreich würdig repäsentiert.

    Ich habe mich schon fast totgelacht, wenn ich parallel dazu die Kommentare auf der Bellen-Webseite von seinen Unterstützern lese, die ihn in fast nordkoreanischer Manier als Lichtgestalt an Weisheit und Weitblick loben.
    Selbst ein Kim könnte da neidisch werden!

    Zum Glück ist dieser Greis nicht mein Präsident, deshalb reicht es bei mir nichtmal zum Fremdschämen.

    • Erich Bauer
      25. Mai 2016 16:43

      Man könnte ihn ohne weiteres auch als Tankwart an der Route 66 verkaufen...

    • glockenblumen
      25. Mai 2016 17:36

      @ Sensenmann

      recht deftig, aber richtig! ***********
      VdB sieht wirklich sehr ungepflegt aus, wenn man davon ausgeht, daß das Äußere das Innere repräsentiert, na dann gute Nacht
      Genauso bei Kern, der hat auch so einen eiskalten Blick, einen Gesichtsausdruck, der nichts Gutes verheißt.......

    • Riese35
      25. Mai 2016 23:25

      @Sensenmann: ****************************************!

      Genau so sehe ich die Dinge. Vor allem auch die letzte Aussage!

    • Ingrid Bittner
      26. Mai 2016 19:20

      @Glockenblumen: ein Blick in die Sprüche-Mottenkiste: die Seele baut sich ihren Körper - na bumm, ein Blick auf VdB sagt da sehr viel........

  25. M.S.
    25. Mai 2016 14:28

    Die SPÖ hat, wieder einmal mit einer tollen Strategie, diesmal den linken Bundespräsidenten für sich gerettet. Nach dem katastrophalen Abschneiden der Regierungskandidaten Hundtsdorfer und Kohl brannte der Hut. Rasch wurde die Ablöse Faymanns durch Kern durchgezogen und in den folgenden Wochen lief die linke Propagandamaschinerie auf Hochtouren. Alles was mehr oder weniger im Einflussbereich von rot/grün steht, also Zeitungen, ORF, NGO`s, Kirchen, ÖVP-nahe Funktionäre, sonstige parteinahe Vereine u.s.w., wurden in einem extrem intensiven Wahlkampf aufgeboten um den weit voranliegenden Kandidaten der FPÖ doch noch zu überholen.
    Gleichzeitig wurde der neue Bundeskanzler über alle Medien als Garant für eine neue, bessere zukünftige Regierungsarbeit hochgejubelt um eine bessere Erwartungshaltung in der Bevölkerung zu erzeugen.
    Trotz dieses ungeheuren Aufwandes, ist VdB nur mit dem knappsten Ergebnis von wenigen Stimmen der Sieg gelungen.
    Ein teilweise sehr unfairer Wahlkampf seitens der Medien (in erster Linie des ORF) und einige Ungereimtheiten bei der Auszählung der Briefwahlkarten läßt das Ergebnis in einem ungute Licht erscheinen.

    • haro
      25. Mai 2016 15:24

      @ M.S.
      **********
      Hofburg und Bundeskanzleramt sind erobert
      und schon hängt der neue BK sein Fähnchen in den Wind, ändert seine Aussagen, revidiert sein der ÖVP gegebenes Versprechen die vereinbarte Obergrenze betr. Asylanten einzuhalten ... (hallo ÖVP !!! schon aufgewacht ???)
      weil es ja eh keine Integrationsprobleme und Probleme in Schulen, Gesundheitswesen gibt
      (aus der Sicht derer für die in Privatspitälern Zimmer reserviert und Ärzte bereit gestellt werden und die ihre Kinder in Privatschulen schicken) und von der halben Million Arbeitsloser dürfte der neue BK auch noch nichts mitbekommen haben

    • Undine
      25. Mai 2016 19:08

      @M.S.

      ****************************!

  26. franz-josef
    25. Mai 2016 14:01

    OT

    Unter Lisa 1o,56 h ein sehenswertes Video : Damals durfte tatsächlich noch schallend gelacht werden - in Ägypten. Über Be/Verkleidungsvorschriften.

    http://www.ortneronline.at/?p=40996#comments

    • Undine
      26. Mai 2016 13:35

      @franz-josef

      Was haben wir doch gelacht über die Bademode unserer Großmütter!

      "Frauen durften nicht mit Männern baden und mussten den Körper verhüllen. Heute sind die Regeln viel lockerer."

      "Frauen in langer Unterhose, Männer im Bikini-ähnlichen Zweiteiler? Das war die angeordnete Bademode vor gut 100 Jahren. In den Volksbädern, die Ende des 19. Jahrhunderts für die breite Masse öffneten, gab es strenge Baderegeln. Frauen und Männer durften nur getrennt voneinander baden. Ähnlich wie in der Schule waren Badezeiten für jedes Geschlecht in Stundenplänen vorgegeben. An manchen Frauen-Badeplätzen signalisierten rote Flaggen den Männern, diesen Ort nicht betreten zu dürfen. Es galt als unanständig, wenn Damen in Sichtweite von Herren badeten.

      Zusätzlich mussten Frauen Badekleider tragen. Darunter hatten sie lange Unterhosen an, damit man ihre nackten Beine nicht sah. Diese Kleidung bestand aus Wolle, die sich leicht vollsog, dadurch schwer wurde und langsam trocknete. Richtiges Schwimmen war damit fast unmöglich. Wobei die meisten Menschen damals ohnehin nur ins Wasser eintauchten. Der Schwimmsport entwickelte sich erst später."

      Dank fortschreitenden ISLAMS kehren wir wieder zurück in diese von uns so spöttisch belächelte PRÜDERIE! Weit haben wir es gebracht---und das ist erst der Anfang!

      Der "Dank" der Frauen und Mädchen ist den LINKSWÄHLERN sicher!

    • franz-josef
      26. Mai 2016 16:39

      Undine: dieser Tage hörte ich - wie immer, autofahrend und auf irgendeinem Sender - eine Reportage über Badegepflogenheiten der Vergangenheit. Was ich bisher nicht wußte - es hat sogar "Badekarren" gegeben, mit welchen die bekleideten Badbesucher ins Wasser gefahren wurden, wo sie sich unbeobachtet aus den Karren ins Wasser wutzelten....
      Leider konnte ich nur kurz zuhören, es entging mir, wann und wo das Vorschrift war.
      Aber das wäre doch eine gute Idee für die ohnehin so häufig gefährdeten weil schwimmunkundigen und wasserungewohnten Muslime: die müßten halt im Karren sitzenbleiben, wären aber trotzdem...naja, eingeweicht.

      :)

    • Ingrid Bittner
      26. Mai 2016 19:28

      @franz-josef: die schwimmunkundigen und wasserungewöhnten Moslems gehen ja doch sicher nicht des Schwimmens wegen oder weil sie das Wasser so lieben, ins Bad, die gehen, weil das eine Möglichkeit ist, das unterstelle ich jetzt einmal, weil sie nirgends sonst einen Haufen kaum bekleideter Frauen um so wenig Geld anglotzen können. Wie wollen die ach so Gescheiten Erfinder der Verhaltensregeln - Tafeln verhindern? Wie wer zu schauen hat, kann man auf so einer Tafel nicht darstellen, man kann auch dieses gruppenweise Stieren nicht mit einer Tafel verhindern, weil wie soll man das Begründen, dass sich nicht eine Gruppe von jungen Männern am Beckenrand gemeinsam die Frauen anschauen??
      Na ja und die Bademode unserer Urgroßmütter, die war lustig, aber bitte wie viele Frauen haben damals ein Schwimm- und Sonnenbad besucht???

  27. Rosi
    25. Mai 2016 13:32

    In diesem Land gibt es eine Regierung, für die ich in keiner Weise gestimmt habe, einen Bundespräsidenten, den ich nicht gewählt habe, und all diese agieren in einer Weise, die schädlich für mein Land ist.
    Ich bin aber komischerweise gar nicht in der Minderheit in diesem Land mit meiner Meinung.
    Das soll Demokratie sein?

    Im Übrigen bin ich der Meinung, Integrationsunwillige
    und Integrationsunfähige sollen Österreich verlassen.

    • Karl K. (kein Partner)
      25. Mai 2016 13:41

      Ja, das ist Demokratie.

      Auch wenn es uns nicht gefällt, hätte Hofer gewonnen, würden die Anderen schreien. Genauso unnötig.

      Und seien sie versichert, sie, ich, wir, sind die Minderheit. Auch wenn es in unserem Kreis anders aussehen mag.
      Sapere Aude ist in Vergessenheit geraten. Sich seines eigenen Verstandes zu bedienen ist aus der Mode gekommen und nebenher auch ein bißl mühsam. Da quasselt man besser alles ungeprüft nach was auf FB steht, in Twitter gelesen wird, der Ort sagt, und die Künstler schwadronieren.

      Gleiches sehen sie in Deutschland. Da fragen sich auch viele: Wie geht das?

      Letztlich ist das jedoch zähneknirschend zu akzeptieren.

    • Rosi
      25. Mai 2016 14:24

      @Karl K.

      Wissen Sie, das Komische ist, wenn man mit Leuten spricht, oder Leuten zuhört, dann hört man aber auch normalerweise vernünftige Ansichten.
      Ich frage mich, wo sind all jene, die Links wählen.

    • Karl K. (kein Partner)
      25. Mai 2016 15:01

      Das kann ich ihnen für die BP Wahl sagen. Fast alle meiner ÖVP Freunde haben VdB gewählt. (Die sind alle in ordentlichen Führungspositionen in Unternehmen) Mutter, Schwiegermutter, ÖVP Wähler, beide 81 Jahre alt, waren nur mit Mühe davon abzuhalten zur Wahl zu gehen und VDB zu wählen. Nicht weil sie ihn mögen, aber der Strache, der ist so laut....

      Alle diese Menschen haben es zu etwas gebracht, Eltern aus dem Sudetenland vertrieben worden. Katholisch.

      Niemanden der oben genannten mag die Grünen, würde sie je wählen, noch weniger die SPÖ. Sie finden den Flüchtlingsandrang furchtbar, die stetigen Enteignungen und Steuern absurd.

      Ebenso die Bevormundungen des Staates.

      Sitze ich mit Kolleginnen am Yppenmarkt finden sie die vielen Ausländer und Neger furchtbar. Die von Linken besprühten Geschäfte und Lokale ganz übel und natürlich die linken Sprayer ebenso. Sie erkennen auch ganz klar, dass es so nicht gehen kann. Beklagen de Unsicherheit.
      Erst gestern wurde einer die Geldbörse bei einem vorgetäuschten Unfall aus dem Auto geklaut.

      Aber sie haben fast alle Vdv gewählt: Weil: Die Blauen kann man nicht wählen.

      Egal welche Fakten ich auf den Tisch gelegt habe, welche Argumente ich gebracht habe, nichts hat geholfen.

    • Sensenmann
      25. Mai 2016 15:27

      @Karl K.

      Ist ja gut so. Die müssen es auf die harte Tour lernen. Solange die Angst vor Recht und Ordnung un direkter Demokratie größer als die vor mordenden Negern und totalitärem Marxismus ist, ist die Medizin noch nicht in genügender Dosis verabreicht worden.

      Ich jedenfalls freue mich über jede Bereicherung, die ein Wiener erfährt, denn dir brauchen das.

      Ich erinnere an Hoffmann v. Fallersleben:

      In Angst und bürgerlichem Leben
      wurde nie eine Kette gesprengt,
      Hier muß man schon mehr geben
      Die Freiheit wird nicht geschenkt.

      Es sind die glücklichen Sklaven
      der Freiheit größter Feind.
      Drum sollt ihr Unglück haben
      und spüren jedes Leid.

      Zu Bettlern sollt ihr werden,
      verhungern allesamt.
      Zu Mühen und Beschwerden
      verflucht sein und verdammt.

      Euch soll das bißchen Leben
      so gründlich sein verhaßt,
      daß ihr es weg wollt geben
      wie eine schwere Last.

      Nur dann vielleicht erwacht doch
      in euch ein neuer Geist.
      Ein Geist, der über Nacht noch
      euch hin zur Freiheit reißt!

      Kehrreim:
      Nicht Mord, noch Brand, noch Kerker,
      Noch Standrecht obendrein,
      Es muß noch kommen stärker,

      Das hat der gute Mann schon 1848 erkannt!

    • Karl K. (kein Partner)
      25. Mai 2016 15:47

      Sie haben recht Sensenmann. Dann ist es auch wiedermal Zeit für dies kleine Gedichtlein.

      Was keiner wagt, das sollt ihr wagen,
      Was keiner sagt, das sagt heraus,
      Was keiner denkt, sollt ihr befragen,
      Was keiner anfängt, das führt aus.

      Wenn keiner ja sagt, sollt ihr’s sagen,
      Wenn keiner nein sagt, sagt doch nein,
      Wenn alle zweifeln, wagt zu glauben,
      Wenn alle mittun, steht allein.

      Wo alle loben, habt Bedenken,
      Wo alle spotten, spottet nicht,
      Wo alle geizen, wagt zu schenken,
      Wo alles dunkel ist, macht Licht!

      Walter Flex (Schriftsteller und Lyriker, 1887 – 1917)

    • Erich Bauer
      25. Mai 2016 16:22

      @Karl: "...Und seien sie versichert, sie, ich, wir, sind die Minderheit..."

      Über Jahrzehnte hinweg – so richtig begonnen hatte es Ende der 80er – erinnerte man sich der wissenschaftlich ausgefeilten Indoktrinierungspraxis, die sehr erfolgreich in der Sowjetunion zur Anwendung kam.

      Vor allem in den Universitäten war man bemüht auf die Studenten – fürs Erste mal Politologie/Publizistik – einzuwirken. Es traten „Professoren“ auf die Bühne, die sich als äußerst gewandte Redner erweisen sollten. Die Ausführungen hatten ganz gewiss nichts Wissenschaftliches an sich. Herkömmliche und wissenschaftliche Konzepte wurden nicht unterschieden – alles in einen Topf geschmissen und umgerührt. Um den Verstand wissensbegieriger und auch zutraulicher Studenten so richtig „frei“ zu machen, wusste man schon, dass man nicht zu hinterfragende Weisheiten mit grenzwertigen Vorstellungen zu einem erbrochenen Brei mixen muss. Ein aktuelles Beispiel: „Nächstenliebe“ grenzenlos/universell fanatisch vertreten, wird zu Selbst- und Nächstenhass…

      Ein Wortschwall aus anmaßenden Paralogismen und einer pathologischen Sichtweise der menschlichen Realität prasselt seither unaufhörlich auf fast schon jede Fakultät nieder. Das Ergebnis ist eine „gebildete Akademikerschicht“ und Grünwähler… Die autochthonen Bolschewiken, der meisten westeuropäischen Länder, mussten das gar nicht neu erfinden. Sie mussten es nur ein bisschen vielleicht verfeinern – persönlich glaube ich, nicht einmal das. Aber, mit den modernen Massenmedien hatte man zusätzlich ein Werkzeug in der Hand, mit dem man die Psychopathologisierung der Gesellschaft wirklich flächendeckend vorantreiben konnte.

      Der Zusammenbruch der Sowjetunion war jedenfalls nicht einem Versagen der Indoktrinierungskunst zuzuschreiben, sondern dem wirtschaftlichen Zusammenbruch, wie allgemein bekannt ist. Diejenigen, die so medientauglich damals die Straße bevölkerten, war die vormals massiv und sehr effektiv verfolgte Minderheit, die geistige Mittel und Wege fand, sich dieser von Psychopathen betriebenen Indoktrinierung zu entziehen…

      Es muss uns bewusst sein: WIR SIND DIE MINDERHEIT.

    • Rosi
      25. Mai 2016 20:18

      50 % sind in meinen Augen keine Minderheit, sondern genau das Gegenteil !

    • Karl K. (kein Partner)
      25. Mai 2016 21:36

      Werte Rosi!

      Bei dieser Wahl hat ein Großteil nicht für etwas votiert, sondern gegen etwas.

      Also gegen Hofer, oder gegen VdB. Wir sollten nicht den Fehler begehen und glauben, das wäre bei einer Nationalratswahl wiederholbar.

      Rechnerisch sind diese 50% keine Minderheit. Faktisch sind es nur keine 50%.

      Das müssen wir wohl anerkennen.

    • Rosi
      26. Mai 2016 12:14

      Lieber Herr Karl, ich probier's noch einmal mit anderen Worten, Sie zu überzeugen.

      Das wird jetzt schwierig: Ein Teil wählt Bellen - wie die Plakate so schön betonten, - um Hofer zu verhindern, ein Teil wählte Hofer, um Bellen zu verhindern - wo sind wir dann? Wieder bei 50 - 50, egal, wie wir das Ding drehen und wenden. Und auch wenn es uns vielleicht scheinen mag, als wären nur wir hier im Blog der letzte Rest der Aufrechten, so ist das nicht so, solange es noch genug normale Leute gibt, die arbeiten, um zu leben, und nicht nur von der Sozialhilfe leben, ohne irgendwie behindert zu sein.
      Wenn man dem Volk, wie schon Luther schrieb, aufs Maul schaut, wird man erkennen, was die Mehrheit will. (Was die Medien berichten, ist sicher schon lange nicht mehr die Meinung des Volkes.)
      Wenn allerdings weiterhin immer mehr Sozialhilfeempfänger - billiges Wahlmaterial für die Linken und bequeme Einnahmequelle für die NGOs - aus aller Herren Länder nach Österreich geholt werden, schaut die Sache sicher bald anders aus. Wenn es zu viele Sozialhilfeempfänger in Relation zu der arbeitenden Bevölkerung gibt, kippt das System sowieso, das ist Faktum - rechnerisch klar, logisch ebenso, und auch historisch belegt. Daher ist nicht ganz nachvollziehbar, wie ein denkender Mensch so eine Situation herbeiführen möchte. Es sei denn, er hat für sich persönlich eine Exit-Variante. Die kann aber nur sein, das Land zu verlassen, und all sein Vermögen mitzunehmen.

  28. Karl K. (kein Partner)
    25. Mai 2016 12:44

    Wie schon unten dem Herrn Bauer geantwortet:

    Gestern war ich bei einer Veranstaltung vom Parlament, treffender Name: Demokratie quo vadis. Eingeladen hat der Karl Heinz Kopf. Moderiert der Fleischhacker. Ging so um FB, Twitter et cetera.
    Am Rande sagte ich zu Kopf, warum läßt sich die ÖVP auf den Kern ein, anstelle ihm ordentlich einzuschenken?

    Einfache Antwort: Sie hätten alles im Griff, ich solle mich nicht fürchten, alles wird gut, und ich solle mich weiter einbringen.
    Auf meine Antwort, dass die ÖVO nichtmehr meine (und von vielen anderen ebenso) politische Heimat sei wurde mit Unverständnis reagiert. Beschönigt und relativiert.

    Ein Trauerspiel was aus der Partei geworden ist.

    • Erich Bauer
      25. Mai 2016 13:26

      Bin schon neugierig, wenn irgendein junger Naseweis der ÖVP einredet, man solle doch an die ÖVP-Mitglieder - inkludiert auch die Karteileichen - eine "Feedback"-Liste auszusenden. Mit dem Versprechen (Drohung?) allmonatlich ein "Qualitätskontrollformular" mit freiem Rücksendekuvert zu verschicken...

      Es besteht (NUR) die Möglichkeit Zutreffendes anzukreuzen: Urgeil, nicht so Geil, Leider Geil.

      Für den Erhalt der Demokratie sollte wahrlich nichts zu blöd sein.

    • Riese35
      25. Mai 2016 22:09

      @Karl K.: Ich schrieb schon an anderer Stelle, der Tragödie letzter Akt läuft. Gäbe im Burgtheater um einiges mehr her als so manches moderne Stück.

      @Erich Bauer: Der ÖVP-Karren scheint ja bereits irgendwie in diese Richtung zu laufen. Von irgendwo habe ich vernommen, daß man eine Zukunftskommission Version 4711 einsetzen möchte. Wenn ich nicht mehr weiter weiß, gründ' ich einen Arbeitskreis.

    • El Dorado
      26. Mai 2016 11:53

      Sehr geehrter Herr K.! Was erwarten Sie sich auch? Die ÖVP hat 2 Elfmeter verschossen, bevor die SPÖ die Reisleine bei Faymann zog: 1.) In der Ära Faymann Verantwortung zu zeigen und die Koalition zu beenden, um Selbstzäsur (gewiss, das heißt für einzelne Systemerhalter in der ÖVP Jobverlust) zu üben und sich zu Prinzipien und gesellschaftlicher Verantwortung neu zu orientieren. 2.) Sich nicht von einem niederösterreichischen Landeshauptmann desavouiren zu lassen und mangels Kandidatenüberzeugungskraft keinen Kandidaten für ein Repräsentations- und Ritualamt aufzustellen, sowie eine Wahlempfehlung für eine bürgerliche Kandidatin I. Griss abzugeben (blenden wir an dieser Stelle die überflüssige Wahlempfehlung von Frau Griss wenige Tage vor der Stichwahl großzügig weg).
      Und knapp vor der Stichwahl hat die SPÖ eine taktische Entscheidung getroffen, die zwar nichts an der Gesamtsituation ändert, aber der medialen Oberfläche einen Eindruck des Handelns vermittelt. Die ÖVP ist jetzt in der Loose-Loose-Situation: Sie geht als Koalitionsanhängsel dem sicheren Tod entgegen (diese Rolle wird sie in der Konstellation nicht mehr los) und kann diese Koalition bis auf weiteres gar nicht mehr verlassen, da sie Angst davor hat, dass sie als ""unverantwortlich" dasteht, jetzt wo es endlich "bergauf" geht" bzw. da sie grundsätzlich ebenfalls nur Taktik aber keine Strategie dafür hat, wie man unter den bestehenden Rahmenbedingungen verantwortungsvolle Politik und Lösungen bieten kann.

    • Karl K. (kein Partner)
      26. Mai 2016 13:43

      El Dorado,

      kurz und präzise! Dem ist leider nichts hinzuzufügen.

      Doch ich kann mich noch gut erinnern wie Schüssel Kanzler wurde und hernach die Wahl 2002. Das waren andere Zeiten. Da ging in der ÖVP die Post ab. Da wurden Entscheidungen getroffen, da wurde gekämpft, da war Freude, da war "gewinnen wollen". Verändern wollen.

      Das hat sich mit dem Willi, hernach dem unsäglichen Neffen und dann mit dem Spindi und seinen, pardon, recht unmännlich aussehenden Knaben, a la Blümel, Kurz, et cetera massiv geändert.

      Was ich erwarte: Nichts. Was ich mir wünsche: Schüssel zurück.

    • bürgerIn (kein Partner)
      27. Mai 2016 08:25

      ...sie waren auch auf einer besonders schlechten veranstaltung. man sollte solchen künftig fernbleiben.

      aber selbst das, würde in dieser partei keinem auffallen, sonnen sie sich doch in ihrer hervorragenden arbeit in der koalition.....

  29. Patriot
    25. Mai 2016 12:43

    Ungarn ist viel demokratischer als Österreich. Dort passiert faktisch das, was das Volk mehrheitlich will. Genauso wie in Russland oder in China, wo die Regierungen viel eher nach dem Volkswillen handeln als in unserer "gelenkten Demokratie".

    Alleine schon der Wähleranteil von zugewanderten kulturfremden und demokratieverachtenden Massen führt jede Wahl ad absurdum. Wenn bei den Autochtonen Spitz auf Knopf gewählt und um jeden Prozentpunkt gerungen wird, und dann kommt ein rapid wachsender 10% plus Wähleranteil daher, der komplett einseitig links wählt, dann ist für die Einheimischen das Mitbestimmungsrecht gestorben.

    Hat man 100 Einheimische die 51:49 wählen, dann braucht die Seite mit 49 nur 3 Außenstehende hereinholen und die Mehrheit ist da. Genau so hat Schröder 2002 die Wahl letztendlich mit einem Vorsprung von 6000 Stimmen gewonnen, die ihm ein paar 100000 Türkenstimmen zusätzlich besorgt haben. Ohne Wähler mit "Migrationshintergrund" wäre VdB nicht einmal in die Stichwahl gekommen, und hätte diese mit Bomben und Granaten verloren.

    In Holland gibt's bereits eine muselmanische Migrantenpartei. Natürlich erdoganhörig und antisemitisch:

    http://www.welt.de/politik/ausland/article155649010/Europa-hat-jetzt-eine-erste-reine-Migrantenpartei.html

  30. Sensenmann
    25. Mai 2016 12:06

    Wunderbar! Nur weiter so!
    Jeden Tag fischt die EU runde 3000 Neger pro Tag aus dem Mittelmeer und lässt sie auf uns los. der Erdowahn wird die bei ihm sich stauenden Horden wieder loslassen und die branden dann alle an den Grenzen Europas an.

    Alle herein, alle sollen hier arbeiten dürfen (woher dieser Politruk Kern - der nichtmal gewählt ist - die Arbeitsplätze für Analphabeten nehmen will, wissen wohl nur er und sein Steigbügelhalter) und die "Obergrenze ist ein Richtwert den wir nach Möglichkeit einhalten wollen."

    Die GrünInnen, die ja so dafür waren, nach allen Richtungen "offen" zu sein, werden wehrlos "geöffnet" werden. Und niemand wird ihnen helfen.

    Ja, Darwin muss bisweilen mit dem engen Kamm übers Land gehen. Es hat sich zuviel genetischer Müll - wehrunwillig, schwach und lebensuntüchtig - angesammelt und den pflegt die Natur eben ab und an auszumerzen.

    • glockenblumen
      25. Mai 2016 13:05

      ja, aber leider werden auch viele Unschuldige darunter schwer leiden oder gar ihr Leben lassen.

      Mit den hirnbefreiten Grüninnen und ihren Anhängern habe ich kein Mitleid, die sind für ihr Los selbst verantwortlich, doch wie gesagt, bluten werden auch die Unschuldigen für deren grenzenlose Blödheit.

      Und außerdem fürchte ich, daß Österreich nicht in der Lage ist, sich entsprechend zu wehren, da Militär und Polizei kaputtgespart und in ihren Befugnissen sehr eingeschränkt sind. Dabei heißt es doch bei der Angelobung daß das Land auch mit Waffengewalt zu verteidigen ist.
      Nun da auch alle "großen" Schlüsselpositionen von Linken besetzt sind, ist die Lage noch ernster.

      Die Bevölkerung darf am besten gar keine privaten Waffen besitzen, man will uns dem Wahnsinn wehrlos ausliefern.
      Dazu bin ich nicht bereit!

    • Rau
      25. Mai 2016 15:00

      Na geh! "ausmerzen" was ist denn das schon wieder. Wo der Präsident jetzt seit neuestem Personenschutz brauch und aus der 49,...% Nazihorde Morddrohungen bekommt. Jetzt ist es wirklich an der Zeit sich in der Sprache zu mässigen, zumal der Anteil an Neubürgern steigt, für die Köpferollen keine blosse Redewendung ist.

    • Sensenmann
      25. Mai 2016 15:42

      Ja, die Natur ist kalt wie eine Hundeschnauze. Sie pflegt auf "schuldig" oder "unschuldig" keine Rücksicht zu nehmen. Wenn die Irren mehr werden und nach der Herrschaft greifen, leiden alle.
      Niemand hat aber alle anderen daran gehindert dafür zu sorgen, daß es nicht so weit kommt.

      In Falle Österreichs hat die Mehrheit (knapp aber doch) sich für offene Grenzen und die schrankenlose EU-Diktatur ausgesprochen. Die denkende Mehrheit am Land wird damit gut zurechtkommen, wird zusammenhalten und im Sturm der Zeit durchkommen.

      In den Städten wird es nicht so lustig sein, denn da werden die GrünInnen nach 2 Tagen ohne Fressen dastehen und leider wird es nix zu kaufen geben und den Gang aus dem Haus wird man nur mit Glück überleben. Da sie nicht gelernt haben, sich zu wehren und ihre verweichlichten Söhnchen zu elenden Zivis erzogen haben, werden ihnen auch diese nicht helfen können. Pech gehabt und versagt.

      Alles natürlich reine Spekulation. Noch. Nach der nächsten Million negroider und araboider (oder arabesker) Horden wird diese Realität ganz schnell kommen.

    • Shalom (kein Partner)
      27. Mai 2016 07:40

      Sensenmann, ein Bundeskanzler ist noch nie "gewählt" worden, sondern immer nur dessen Partei! Leider!!!

  31. Ozeangleicher Leeeerer
    25. Mai 2016 11:51

    Nachdem das System mit Hilfe der Systemmedien (Höhepunkt war der falsch recherchierte Anwurf des ORF gegen Hofer im letzten TV-Duell) noch einmal hauchdünn eine bundesweite Mehrheit erzielen konnte, glaubt der Schlafwagenschaffner Kern und sein bereits eingeschlafener Vizeschaffner Mitterlehner, dass alles so weitergehen wird, wie bisher.
    Wir brauchen aber stabile Grenzen und eine Reform des Sozialsystems. Es kann nicht sein, dass ein Arbeiter nach 45 Jahren harter Arbeit genau dasselbe bekommt, wie ein Flüchtling.
    Mit Mitterlehner wird es keine Reform geben. Er ist parasitär im System eingenistet und versucht sich noch bis zur Pension zu retten.
    Und van der Bellen macht im ARD Interview bereits die Mauer gegen Veränderung.

  32. Josef Maierhofer
    25. Mai 2016 11:49

    Kern muss sich erst noch ein paar gewaltige Nachteile für Österreich einhandeln, bis die ÖVP aufwachen wird.

    Die Wähler werden immer wacher, wie ich aus Heurigendiskussionen immer wieder heraushören kann.

    Diese Koalition mit ihrem Aftergehorsam hat keine Mehrheit in Österreich, darum ist es mir unverständlich, warum da die ÖVP noch mitmacht. Sie glaubt offenbar, dass es nie passieren kann, dass mehr als die Hälfte der Österreicher FPÖ wählen, sie glaubt das offenbar.

    Neuwahlen wären wohl möglichst bald anzusagen, bevor noch weiteres Unheil über Österreich hereinbricht.

    Zum Titel würde ich ergänzen. 'der Schlepper und Schuldenmacher und ... (ja, leider)'

  33. El Capitan
    25. Mai 2016 11:44

    Meine Frau hat eine sehr, sehr feinen Riecher für Personen und Entwicklungen. Wir Männer sind ja immer etwas testosterongesteuert und autistisch. ;-)
    Sie hat mich jedenfalls auf etwas aufmerksam gemacht.

    Im Ernst: Kern hält sie für einen raffinierten Blender. Keine Ahnung, ob das zutrifft, aber Frauen sind halt sensibler. Sie meint auch, dass sich vor dem Sommer nicht wirklich viel tun wird, dass aber im Herbst die Daumenschrauben des Kern-van der Bellen-Tandems unter Duldung der inzwischen immer dämlicher wirkenden ÖVP angezogen werden.

    Deutlicher: Die Strafen für Meinungsdelikte werden verschärft, die Medien werden ihre einseitige Berichterstattung intensivieren. Einziger Unsicherheitsfaktor wird die Kronenzeitung sein, bei der man nie so recht weiß, woran bei diesem Blatt ist. Beim ORF wird alles klar sein. Ultimativer Stürmermodus, denn bei der nächsten Nationalratswahl geht es um verdammt viel.

    Vielleicht sehe ich alles zu rot-grün, vielleicht irrt sich auch meine kluge Frau, aber wir haben beide "ein verdammt ungutes Gefühl", um Han Solo aus Star Wars zu zitieren.

    • Erich Bauer
      25. Mai 2016 11:52

      Ich habe zu meiner Frau gesagt, dass ich Kern für einen gefährlichen Psychopathen halte... sie hat dem zugestimmt.

      Die Psychopathologisierung der Gesellschaft hat nun ein Musterexemplar eines Psychopathen emporgespült. Wer sich aus den Fängen eines Psychopathen nicht befreien kann der ist verloren...

    • Sensenmann
      25. Mai 2016 12:11

      Man sehe diesem Politruk ins Gesicht.
      Eine vom Fanatismus verkrampfte Bolschewikenfratze, der nur noch die passende Mütze fehlt.
      Der führt uns mit dem Ökobolschewiken-Präsi geradewegs in den Bürgerkrieg.

      Na, wenn er meint.

    • Karl K. (kein Partner)
      25. Mai 2016 12:17

      Muss dem Erich und dem Sensenmann völlig recht geben.

      Die Physiognomie eines Kerns, der Habitus sind die einer sozialistischen Hofschranze. Eines eiskalten, menschenverachtenden, alle Stückerln spielenden Zentralsekretärs.

      Ein einfacher Blick in sein Gesicht genügt um zu wissen woran man ist.

      Aus welchem Grund sich viele ÖVPzis von dem etwas erwarten kann ich nicht nachvollziehen.

      Sie werden sich wundern was alles möglich ist, mit dem Kern an der Spitze.

    • Patriot
      25. Mai 2016 12:45

      Ich muss ehrlich sagen, vorläufig war ich froh die Faymann-Fresse nicht mehr sehen zu müssen. Das war schon eine gewaltige Erleichterung.

      Kern schafft es aber relativ schnell in mir einen ordentlichen Hass auf ihn aufzubauen.

    • Erich Bauer
      25. Mai 2016 12:56

      Endlich ein Thread bei dem das Wesen des Kern-Kanzler klar und deutlich angesprochen wird.

      Dieses Wesen mit "Schlepperei" am Zeug zu flicken, wie viele Poster sich dazu bemüssigt fühlen, ist, naja... Es ist schlicht und ergreifend juristischer Unfug. Das bringt einen Psychopathen nicht einmal zu höhnischen Grinsen. Er ist höchstens darüber erstaunt über die leichte Beute, die ihm da vor seine Fänge gesetzt wird...

    • Karl K. (kein Partner)
      25. Mai 2016 12:56

      @ Patriot: Es kommt nichts Besseres nach. Gilt auch für die ÖVP.

    • Ingrid Bittner
      25. Mai 2016 13:34

      @Patriot: meine Oma hat schon immer gesagt: es kommt selten was Besseres nach.........

    • Bob
      25. Mai 2016 13:35

      Ich kann mich an meine Vorposter nur anschließen. Kern ist ein arrogantes, menschenverachtendes ........(nach Bedarf ausfüllen)

    • Erich Bauer
      25. Mai 2016 13:41

      @Bob,

      ich würde Ihnen ja gern für diesen Anschluss ein 3erSternderl geben. Leider geht das an dieser Position nicht.

    • franz-josef
      25. Mai 2016 13:47

      Zum Schlepperkönig-Begriff: ich erinnere mich an einen Hinweis - in den Turbulenzen des Vorjahres-Einmarsches - , wonach Schlepperei illegal über eine Grenze geschehen muß, um rechtlich relevant zu sein. Übernahme von Illegalen im Inland, Transport durch das Land und Absetzen an der Ziel-Innengrenze, wäre kein Schlepp-Delikt.

      Stimmt das?
      Dann hätte Kern eine weiße Weste diesbezüglich

    • Erich Bauer
      25. Mai 2016 18:31

      @franz-josef,

      aber natürlich stimmt das.

    • Riese35
      25. Mai 2016 22:29

      El Capitan: Ich habe fast idente Gefühle. Erste Anzeichen dafür gibt ja bereits unser neuer, situationselastischer BP, wenn er als eine seiner ersten Aktionen über Auslandsmedien Österreich ausrichten läßt, wen er nach den nächsten NR-Wahlen mit der Regierungsbildung beauftragen wird.

    • franz-josef
      25. Mai 2016 23:45

      Erich Bauer 18.31
      ist ja auch logisch.
      Danke.

  34. perseus
    25. Mai 2016 11:40

    Bei der Auswahl seiner künftigen Mittäter war der neue Herr Bundeskanzler auch nicht zimperlich – das sind lauter Burschen wie er. Sie sind im staatlichen Förderwesen – auch die ÖBB wird von uns allen großzügig gefördert – groß geworden und sind gewohnt, fremdes Geld (= unser Steuergeld) ohne lange zu zögern beim Fenster rausgeschmissen.

    Das beste Beispiel ist Thomas Drozda. Sein langjähriger Background im Burgtheater qualifiziert ihn zweifellos für den Job als Nachfolger von Ostermayer. Der hat ja als Propagandazentrale der Sozialisten vor allem folgende Aufgaben erledigt:

    • Inseraten-Bestechung der Zeitungen (jährlich 230 Mio €) und

    • Das „Haus der Geschichte“, das anstelle des Völkerkundemuseums die österreichische Geschichte rot einfärben soll

    Man kann sich gut vorstellen, wie die zukünftige Politik von Kern aussehen wird, vor allem wenn man sich überlegt, was es für das Thema Massenzuwanderung bedeutet, dass die extrem linke Palästinenserin Muna Duzdar Staatssekretärin wurde und für Integrationsagenden zuständig ist.

    Im Folgenden noch ein kurzer Überblick zum Thema „Auswahlverschulden“ (culpa in eligendo):

    „Auswahlverschulden liegt vor, wenn der Haftpflichtige zwar nicht selbst durch fehlerhaftes Vorgehen den Schaden verursacht, jedoch fahrlässig eine untaugliche Person ausgewählt hat, welche durch ihr Verhalten den Schaden veranlasst hat. Wenn jemand beispielsweise zur Pflichtenübertragung berechtigt ist und einen von ihm selbst ausgewählten Dritten an seiner Stelle Pflichten ganz oder zumindest teilweise erfüllen lässt, haftet der Auswählende nur dann, wenn ihn an der Auswahl des Dritten ein Verschulden trifft.“

    Wobei klar ist: „haftpflichtig“ wird von denen keiner!! Haften sollten die, die die bei der Nationalratswahl falschen Parteien gewählt haben!

    • Ingrid Bittner
      25. Mai 2016 13:36

      Ich frag mich schon die ganze Zeit, wass man denn wohl jetzt den Herren Schieder und Lopatka in Israel zu der neuen Kanzleramtsministerin (oder was sie genau ist oder sein soll) sagt? Israel passt ja so genau auf, wer was in Österreich wird.
      Also sind wir doch gespannt, was uns die Herren erzählen, wenn sie wieder da sind.

    • Brockhaus
      25. Mai 2016 19:19

      @ Ingrid Bittner

      Das hab ich mich auch schon gefragt.

      Aber Schieder und Lopatka wollen uns doch nur zeigen, da schaut her, wir waren wirklich in Israel und nicht Herr Hofer. Und nach dem Motto jetzt erst recht. Billig !

  35. raeter
    25. Mai 2016 11:37

    Noch gestern, als ich VdB im Morgenradio hörte, hatte ich Hoffnung, dass er wirklich gewillt ist, die Gräben zuzuschütten und den anderen Teil der Bevölkerung zu hören und ernst nehmen zu wollen.

    Nach den ARD Aussagen VdB, mit seinen Ausgrenzungen, bin ich am Boden der Realität gelandet.

    Mein heutiger Eindruck: Das Duo VDB Kern ist gerade dabei die Gräben drastisch zu vertiefen.

    • machmuss verschiebnix
      25. Mai 2016 11:43

      Naja, und ?
      Klare Trennlinien ziehen , abgrenzen zu den Nazis ..... da ist ein tiefer Graben wohl
      ein erforderliches Minimum . Sicher verstehen seine Kern-Wähler (ja auch die vom
      Kern) warum er so handeln muß


      Was diese Wähler sicher nicht verstehen, warum sich alle Investoren von Europa
      abwenden - weil nämlich nicht nur in Österreich diese Geisteskrankheit grassiert ! ! !

    • raeter
      25. Mai 2016 12:09

      @ machnix
      Warum sich die Investoren aus der EU zurückziehen?
      Nullzinsen, hohe Sozialleistungen, Staatsverschuldung, Überalterung, Masseneinwanderung von Ungebildeten aus der Dritten und Vierten Welt, Bürokratie, Energiehochpreisländer......

      Die Voest baute ihr neuestes Werk mit tausenden Arbeitsplätzen in den USA. Wohl kaum, weil sie sich vor der FPÖ fürchtet. Im übrigen galt Österreich in der schwarz/blauen Regierungszeit als wirtschaftliches Musterland.

      PS: der Artikel in der Welt, dass Investitionen in Europa ausblieben kommt wohl aus dem Merkelschen Propagandaministerium.

    • Sensenmann
      25. Mai 2016 12:16

      Warum die EU Europas Wirtschaft abwürgt:

      https://www.youtube.com/watch?v=eYqzcqDtL3k

      Für Engklands EU-Austritt gemacht, aber vollkommen zutreffend.
      Die Minderwertigkeit der EUdSSR in einem Film zusammengefasst.

    • franz-josef
  36. machmuss verschiebnix
    25. Mai 2016 11:36

    Etwas abseits vom Thema:

    Erdo?an droht der EU und will Visafreiheit erzwingen, was das bedeuten würde
    ist erst auf den zweiten Blick verheerend , denn der erste Blick sind die Türken,
    die dann ins Land einreisen , aber in Wien können die sowieso bald nur mehr die
    bereits ansässigen Türken verdrängen - also soweit mal KEIN PROBLEM .

    Sehr wohl brisant ist aber das zu erwartende Einknicken der "entscheidungsstarken"
    EU-Granden,
    wenn nämlich Erdo?an jetzt schon diktiert, was zu geschehen hat,
    wo die Türkei noch gar nicht EU-Mitglied ist, wieviel mehr wird er dann nach dem Beitritt
    diesen Demokröten den Marsch blasen ! ! !

  37. oberösi
    25. Mai 2016 11:24

    Polen möglicherweise vor EU-Sanktionen wegen "undemokratischer" Umtriebe der aktuellen konservativen Regierung. Ungarn unter besonderer Beobachtung der EU-Gralshüter der PC. Österreich sowieso permanent unter Nazi-Verdacht.

    Porugal? Spanien? Frankreich? Belgien, von Griechenland gar nicht mehr zu reden: sämtliche Budgetziele der letzten Jahre verfehlt, sämtliche diesbezügliche Zusagen gebrochen. Konsequenzen? Keine. Weil eh schon wissen irgendwo immer Wahlen vor der Tür stehen, aktuell in Spanien. Und da kann man ja doch nicht, würde ja nur die EU-Gegner stärken...

    Junckers? Der, der als seinerzeitiger Ministerpräsident Luxemburgs schmutzige Steuerdeals mit Großkonzernen an der demokratischen Öffentlichkeit vorbei beschlossen hat, nun Chef des korrupten und intransparenten, undemokratischen Kraken EU.

    Wie weit sich in Östereich und DE der Kompass verschoben hat und die Vernunft links-grün-infantile Schlagseite hat, merkt man erst, wenn man mit Leuten außerhalb unseres geschlossenen Propaganda-Universums von Medien, ORF und SPVPGrünenNeos spricht.

    Man erntet ungläubiges Kopfschütteln, wenn man z.B. einem Ungarn unser System der Mindestsicherung schildert und wer wie schnell hierzulande in den Genuß dieses arbeitslosen Grundeinkommens gelangt. Oder wie rabiat die Exekutive zwar jeden österreichischen Falschparker, Schnellfahrer oder Eierdieb behandelt, augenblicklich aber zu einer hilf- und planlosen Truppe von Pfadfindern mutiert, wenn es um "Schutzsuchende" geht, weil dies politisch so gewollt ist.

    Priorität Nr. 1: Raus aus diesem großkoalitionärem Sumpf!
    Priorität Nr. 2: Raus aus der EU, Ursache vieler unserer aktuellen Probleme, als deren Lösung sie sich uns seit Jahren verkaufen will.

    • machmuss verschiebnix
      25. Mai 2016 11:38

      Genau, oberösi - Griechenland bekam gestern wieder 10 Milliarden (!) in
      den A. geschoben. Europa ist tot, weil seine Führung hirntot ist

    • franz-josef
      25. Mai 2016 13:04

      Ist mein Eindruck falsch, der mir sagt, daß nur noch riesige Geldmengen von Banken zur Verfügung gestellt und anschließend an andere Banken weitergeleitet werden? (Vereinfacht gezeichnet, zugegeben). Mit anderen Worten, daß finanzstarke Geldbesitzer ihre Milliarden verzinst unter allerlei Bezeichnungen auf den Weg zu anderen Geldbesitzern bringen, und falls bei dem Spiel zu viel versickert oder verspekuliert wird, die jeweiligen Steuerzahler zum Retten aufgerufen werden?

    • machmuss verschiebnix
      26. Mai 2016 07:45

      Da haben Sie wahrscheinlich recht, franz-josef - die größten aller Betrügereien
      laufen LEGALl ! ! !

  38. steyn
    25. Mai 2016 11:22

    Als Sprecher einer Kleinpartei nimmt er den Mund ziemlich voll. Für mich spricht er jedenfalls nicht.

  39. Stein
    25. Mai 2016 11:20

    A.U. hat zwar wie fast immer meine vollste Zustimmung , aber anscheinend ist Kritik an dieser geeinten politischen High Society mitsamt den gekauften Medien und gekaufter Künstler-Schickeria sinnlos und geht ihnen derb ausgedrückt : Am A. vorbei. Sie haben wieder ihr Ziel mit einer großen Portion Diffamierung des Gegners -alle gegen einen- erreicht, also werden sie so weitermachen. Diese Systemlinge und Profiteure lachen doch nur über -ALLE "Durchschnittsbürger" - auch über ihre eigenen Wähler die ihnen auf den Leim gegangen sind, glauben sie doch ernsthaft zur geistigen und moralischen Elite zu gehören.

    Was den vernünftigen normalen Bürgern/Steuerzahlern bleibt ist die Schadenfreude, dass diese gesamte Hautevolee eines nicht fernen Tages auch den Schaden haben wird den sie geschaffen hat (in ganz Europa). Das Steuergeld ist ihnen ohnehin schon ausgegangen und sie greifen nur noch in den Schuldentopf.

    • franz-josef
      25. Mai 2016 13:06

      ja schon, aber we füllt den Schuldentopf und zahlt die Zinsen in stündlicher Millionenhöhe?

  40. dssm
    25. Mai 2016 11:12

    Super, jede Hoffnung auf bessere Zeiten mit einem neuen Kanzler sind dahin, wir wissen jetzt die Richtung.
    Denn wenn der Herr Kern über Ungarn schimpft, so schimpft er über ein Land welches die EU-Bürokratie einschränken will, welches die Zuwanderung stoppen will, welches die 'Flüchtlings'verteilung ablehnt und welches über letzteres gar das Volk mitreden lässt.
    Herr Kern wird wohl insbesondere bei Letzterem die Galle hochkommen, wo kämen wir denn da hin, wenn Hinz und Kunz, also der gemeine Pöbel, mitreden anfängt!

    Also steht Herr Kern für folgende Dinge: Mehr Zuwanderung, mehr EU-Bürokratie aber keinesfalls für Bürgermitbestimmung und der Herr Mitterlehner wohl auch, sonst hätte er jetzt den Mund aufgemacht!

    p.s. Herr Mitterlehner, wenn wir wieder einmal regionale Wahlen haben, bitte nicht wundern, daß Sie niemand als 'Wahlhelfer' sehen will, denn die regionale ÖVP hat es dank Gestalten wie Ihnen schon schwer genug. (Aber diesen Umstand sind die Bundes-ÖVPpler wohl schon gewohnt!)

  41. Karl Knaller
    25. Mai 2016 10:42

    Die Behendigkeit, mit der Herr Mitterlehner den Wechsel vom Mastdarm des Herrn Faymann in den des Herrn Kern bewerkstelligt hat, ist in der Tat beeindruckend. Ja, wenn man sich an ein anaerobes Leben einmal gewöhnt hat... Die ÖVP hat jedenfalls den Vorsitzenden, den sie verdient. Nicht wahr, Michler-Vatterl? (Ja, wo bleibt er denn heute, der würdige Greis?)

    • Cotopaxi
      25. Mai 2016 10:44

      Übrigens, in Tulbing gewann Hofer hauchdünn. Man stelle sich vor, die Michlers hätten auch gewählt......

    • Karl K. (kein Partner)
      25. Mai 2016 10:52

      Schauen sie sich mal den Herrn Mitterlehner bei Interviews genau an. Fällt ihnen da etwas auf?
      Ich will hier keine Gerüchte in die Welt setzen die sich hernach hoffentlich als unwahr herausstellen. Jeder soll sich sein Urteil bilden.

    • Karl Knaller
      25. Mai 2016 11:15

      @Karl K. (kein Partner)
      Ich schau' mir Interviews mit MItterlehner (oder anderen GroKo-Lemuren) prinzipiell nicht an, schon gar nicht genau. Ergo: klären Sie mich bitte auf! Und setzen Sie von mir aus Gerüchte in die Welt, auch wenn sie sich nachher hoffentlich (??? so macht man Leute neugierig!) als unwahr herausstellen.
      P.S.: Dann verzeihe ich Ihnen nolens volens das Nickname-Plagiat (nachdem mir die Blog-Administratorin erklärt hat, daß ich dagegen nichts machen kann).

    • Cotopaxi
      25. Mai 2016 11:19

      Meinen Sie den schiefen Mund und die verwaschene Aussprache, die auf eine Gesichtslähmung nach einem Schlaganfall schließen lässt?

    • Erich Bauer
      25. Mai 2016 11:25

      @Karl K.,

      ich weiß nicht genau, worauf Sie hinauswollen. Teile eines Interviews am Sonntag habe ich gerade mal "erswitcht". Naja, für mich hat sich da Mitterlehner so dargestellt, als sei ihm bewusst geworden, dass er vor geraumer Zeit einen "Teufelspakt" unterschrieben hat, den er nun bald mit Haut und Haaren einlösen muss. Der Preis für eine kurze, schöne Zeit halt, mit viel Zustimmung und entgegengebrachten Wohlwollen...

      Wer an einer solchen Station angekommen ist, kommt ganz gewiss ziemlich durcheinander. Je nach der Höhe des Preises ergibt das dann auch physische Plagen und Bedrängnisse bis...

    • Karl K. (kein Partner)
      25. Mai 2016 11:36

      In meinem Bekanntenkreis ist es einigen aufgefallen Er zittert. Bei einer Raiffeisen Veranstaltung letzte Woche hat mir das auch jemand näher gebracht.
      Mock.

      Und Herr Knaller, danke für die Vergebung! ;-) Ich dachte schon ich müßte einige Zeit ins Purgatorium.

  42. Ozeangleicher Leeeerer
    25. Mai 2016 10:41

    Mitterlehner ist schwach und völlig ideologiefrei. Das Rückgrat wie ein Gummiseil windet sich in jede Richtung, wie es gerade notwendig ist. Aber das merken die Österreicher. Genauso, wie sie sehr schnell merken werden, dass dieser neue Kanzler eine Mogelpackung ist.

    Und der "Sascha" van der Bellen hat sein undemokratisches Gesicht auch schon gezeigt und angekündigt, Mehrheiten im Parlament nicht respektieren zu wollen.

    Also, wenn hier ein Land ein Führerstaat ist, dann wohl eher Österreich als Ungarn...!

  43. socrates
    25. Mai 2016 10:27

    O.T. Brasilien, Putsch der neoliberalen Gangster:
    In Brasilien wird die De-facto-Regierung unter dem rechtsgerichteten Politiker Michel Temer von einem Abhörskandal erschüttert, der die Kritik von Widersachern des parlamentarischen Putsches (In Brasilien herrschen jetzt Alte, Reiche, Weiße und Rechte) gegen die gewählte Präsidentin Dilma Rousseff bestätigt. Den Aufnahmen zufolge, die der einflussreichen Tageszeitung Folha de São Paulo zugespielt wurden, hat der bisherige Planungsminister im Kabinett von Temer, Romero Jucá, den Sturz von Rousseff geplant, um Korruptionsermittlungen gegen sich selbst, Temer und andere Vertreter der Oligarchie in Politik und Wirtschaft zu verhindern.

    Nachdem die Folha am Montag Abschriften des rund 75-minütigen Gesprächs zwischen Jucá und einem Manager des staatlichen Erdölkonzern Petrobras, Sérgio Machado, veröffentlichte, musste Jucá zurücktreten. Er ist damit der zweite führende Akteur des parlamentarischen Putsches gegen Rousseff, der im Zuge der Staatskrise in dem südamerikanischen Land selbst stürzt. Anfang Mai war bereits der Präsident des Abgeordnetenhauses und Rousseff-Gegner Eduardo Cunha seines Amtes enthoben worden.
    Im Zentrum des Korruptionsskandals steht der halbstaatliche Konzern Petrobas.

    Mit Jucá verliert Temer einen seiner wichtigsten Vertrauensleute und führenden Köpfe bei den geplanten neoliberalen Reformen. Nachdem Rousseffs Suspendierung für maximal 180 Tage Mitte Mai nach einem entsprechenden Votum des Abgeordnetenhauses auch von Senat bestätigt worden war, hatte der bisherige Vize-Präsident die Amtsgeschäfte übernommen und - obwohl nicht gewählt - einen radikalen Politikwechsel eingeleitet.

    Die Veröffentlichung des abgehörten Gesprächs zwischen seinem Vertrauensmann Jucá und dem Petrobras-Mann Machado schaden seiner ohnehin unbeliebten De-facto-Führung schwer: In dem Gespräch bestätigt Jucá nicht nur, dass es beim Sturz Rousseffs im Kern darum ging, Ermittlungen gegen Vertreter der Oligarchie in einem der größten Korruptionsskandale der Geschichte Brasiliens zu verhindern. Die Operation "Lava Jato" - etwa: Autowäsche - hatte weitreichende Schmiergeldzahlungen bei der Auftragsvergabe von Petrobras offengelegt.

    Ermittlungen sollte gestoppt werden, Armee und Richter waren eingeweiht
    Bei dem nun veröffentlichen Gespräch im März zeigte sich Jucá gegenüber Machado davon überzeugt, dass nur ein Sturz Rousseffs, die sich vehement für Ermittlungen im Lava-Jato-Skandal eingesetzt hatte, den Druck von den Beschuldigten nehmen könne. Zu ihnen gehören auch Jucá und Machado.
    http://m.heise.de/tp/artikel/48/48334/1.html

  44. Patriot
    25. Mai 2016 10:24

    Alles wie erwartet. Kern, Van der Bellen, Mitterlehner.

    Und die Griss bekommt auch ihren versprochenen Judaslohn, und wird Rechnungshofpräsidentin.

    • Ingrid Bittner
      25. Mai 2016 13:42

      Ein vergleichsweise Junger geht, eine "Alte" kommt. Super, gibt's in Österreich nur mehr einen Seniorenclub, der versorgt werden muss?
      Ich bin auch alt, aber ich würde mich schämen, wenn ich einem Jüngeren im Wege stünde.

    • riri
      25. Mai 2016 16:16

      Es geht nicht um das Alter, sondern wer hat der FPÖ durch Agitation den größtmöglichsten Schaden zugefügt. Da war halt Frau Griss wirklich Spitze.

      Aber auch z.B. Frau Karmasin von der Firma Karmasin, welche bei der letzten NR-Wahl beim ORF als Politik-Expertin die Zuseher nach Diskussionen aufgeklärt hat, wie unfähig und unzuverlässig FPÖ-Politiker sind.
      Das hat die ÖVP gefreut, und plötzlich ist man Ministerin.

      Interessant wäre, wie die Thurnher und die Dittelsbacher belohnt werden.

  45. machmuss verschiebnix
    25. Mai 2016 10:21

    Es ist völlig klar, daß die Linken das Wahlergebnis für einen Freibrief zum gewissenlosen
    Wüten unter "den Nazis" auffassen. Wie wir ja längst wissen, ein Nazi ist in deren
    sektiererischer Denkweise jeder, der von der offiziellen Meinung abweicht und denen
    gegenüber DARF ja MUSS man NATÜRLICH Gräben aufreissen um sich ABZUGRENZEN ! ! !


    Bin ja gespannt, wie lange es dauert, bis die Hofer-Fürchter ihr Votum bereuen ?

    Zumindest wird es nicht wie in DDR 44 Jahre dauern, weil die ganze EU schon jetzt
    von den außer-europäischen Managern (und Politikern) als No-Go-Investment
    eingestuft wird. DAS haben wir dem "Sozialismus aller Länder" zu verdanken

    • franz-josef
      25. Mai 2016 11:31

      Die Bildungsmisere der arabischen Welt stellt laut einer aktuellen Studie nicht nur für die wenigen stabilen Staaten der Region eine Bedrohung dar, sondern auch für Europa.

      Die Autoren der am Dienstag veröffentlichten Studie des Berlin-Instituts für Bevölkerung und Entwicklung haben unabhängig von den derzeitigen Krisen und Kriegen drei Risikofaktoren identifiziert: Lehrinhalte, die nicht auf den Beruf vorbereiten, schlechte Rahmenbedingungen für die Gründung mittelständischer Unternehmen und die niedrige Erwerbsquote der Frauen.
      (heute in DiePresse zu lesen)

      Die Schlußfolgerung des APA Artikels der Presse daraus läßt schon erahnen, daß wir demnächst nicht nur die Türkei, sondern - zeichnet sich ja schon in Nigeria ab - auch den afrikanischen Kontinent Schritt für Schritt mit Abermilliarden füttern werden. Die Frage, woher genau diese Wahnsinnsbeträge kommen, ist ebenso berechtigt wie die, wohin genau sie fließen.

      Das Geschäft wird immer wahnwitziger, der rasende Tanz mit Geheul ums Goldene Kalb immer deutlicher sichtbar. Ich weiß, ich wiederhole mich.

    • machmuss verschiebnix
      25. Mai 2016 11:54

      Manche Dinge kann man einfach nicht oft genug wiederholen, franz-josef .

      Lybien Engagement - im Sinne von Vorbereitung auf den EU-Beitritt - geistert ja
      auch seit längerem schon durch die Hirne der EU-Granden.

      Dabei ist es einfach irrwitzig naiv, wenn eine Gesellschaft dies es nichtmal schafft
      die eigenen Grenzen vor unbewaffneten Primaten zu schützen, ein Land anektieren
      wollenk, wo es nur so wimmelt von Kampf-Brigaden die zuerst schießen und danach
      nichtmal ans Fragen denken.

  46. Le Monde
    25. Mai 2016 09:54

    Wo ist denn der Star und Leuchtturm Kurz als Außenminister? Dieser hätte schon im Sommer die Schimpftiraden gegen das Nachbarland Ungarn zurückweisen sollen. Aber die opportunistische Feigheit und das inhaltsleere Geplapper zeichnen ja die Wege des hochgeschriebenen "Superstars" der ÖVP!

    Auch in diesem Blog!

  47. Karl K. (kein Partner)
    25. Mai 2016 09:51

    Aber sowas regt doch gestandene ÖVPler nicht auf.
    In den letzten Wochen hab ich von einigen Schwarzen gehört der Kern sei super, die Rede war genial, und jetzt gibt es einen Aufbruch, und vielleicht macht die ÖVP da auch mit...
    Eigentlich völlig irre. Ich dachte ich sei im falschen Film. Das waren Leute die zwischen 2000 & 2006 für Schüssel auf der Straße waren und Wahlkampf betrieben.
    Unser ÖVPzi hier im Blog ist ja genauso wie die Schmusepuppen in der Lichtenfelsgasse.
    Und da erwarten sie sich hier, dass jemand aus der Partei Stellung gegen Kern bezieht? Leider nein. Wie paralysiert ist die ÖVP.
    Das ist nichtmehr meine politische Heimat. Leider. Und ich denke vielen hier geht es genauso.

    • Erich Bauer
      25. Mai 2016 10:30

      Die Schwarzen ÖVP-Bürgerlein haben schon zum wiederholten Mal die FPÖ „verhindert“. Unbestritten erfolgreich. Eine strategisch/taktische Meisterleistung, wenn das Ziel „Vorwärts wir müssen zurück“ verfolgt wird… Manch Supertaktiker würde sich in seinen Tagträumen schon auch herablassen und auf eine Schwarz/Blau-Koalition spekulieren. Ein Wunsch ans Christkind halt. Da Prozentrechnung nicht gerade die Stärke von Polit-Träumern ist…

      Denn die ÖVP wird kaum noch die nötige Stimmenanzahl erreichen, mit der sich eine Blau/Schwarz-Koalition ausgehen könnte... Eine Spliiterparteien-Koalition? Ein NonStop-Kabarett-Format. Wäre an sich wurscht. Es käme dann halt zu außerparlamentarischen Lösungen.

      Daher ist es realistisch anzunehmen, dass sich FPÖ und SPÖ annähern. Und die FPÖ wird sogar einen SPÖ Bundeskanzler den Vortritt lassen (Geh du voran, Kerni...), auch wenn die SPÖ nur Zweiter ist. Denn nur die SPÖ könnte die FPÖ am internationalen Parkett "salonfähig" machen.

      Dass dort die Auftritte der FPÖ - zumindest anfänglich - in den "Salons" großen Unterhaltungswert haben, ist natürlich zu erwarten. Besonders die "Salondamen" könnten von dem etwas rauheren, direkteren Durchsetzungswillen der FPÖ-Männer sehr angetan sein... Auch „der“ Bilderberger hätte sicher Spaß mit ihnen. Ich bin mir sicher, die FPÖler würden auch einen Teufelspakt unterschreiben um endlich dazuzugehören... Und das kann die ÖVP nicht bieten.

    • Rau
      25. Mai 2016 12:19

      Da machte doch unter Klima bei den berühmten "Sondierungsgesprächen" ein Grücht über ein unmoralisches Angebot der SPÖ an die FPÖ die Runde, allerdings ging es dabei um die Unterstützung einer Minderheitsregierung.

      Haider stieg nicht drauf ein, aber Strache trau ich es zu.

    • Karl K. (kein Partner)
      25. Mai 2016 12:33

      Du hast natürlich recht Erich. Ähnliches habe ich gestern vorsichtig zu Karl Hein Kopf gesagt, während einer Veranstaltung im Parlament.
      Interessanterweise mit dem Namen: Demokratie quo vadis.

      Naja, ich solle mich nicht ängstigen, ich sehe das zu schwarz, Mitterlehner hat das im Griff, und so.

      Da kann einem angst und bange werden.

  48. HDW
    25. Mai 2016 09:33

    Na Gott sei Dank, ich hatte schon befürchtet die könnten das Kreidefressen bis 2018 durchhalten!

  49. Erich Bauer
    25. Mai 2016 09:24

    VdB im ARD-Interview:

    Ein Schuss in den ARD-Ofen, der VdBs Bart fürs Erste schon mal versengt hat

    In der Öffentlichkeit haben sich mehr als 80 % gegen VdB Ansagen gewendet. Die ARD Kommentare dazu - eh seidenweich - denn die ARD hat eine strenge Zensur und die Ablehnung ist trotzdem über dem Schnitt.

    http://meta.tagesschau.de/id/111996/van-der-bellen-im-interview-fpoe-spielt-mit-dem-feuer

  50. glockenblumen
    25. Mai 2016 09:08

    Wie ich vermutet habe: bis nach der Wahl zuwarten und je nach Ausgang agieren.
    Jetzt da die Linke wieder Oberwasser hat macht sie genau da weiter wo sie vorher gestoppt hat. Nichts haben die oder wollen die verstehen bzw. verstanden haben.
    Es sind einfach Machtbesessene, die ihre Ideologie zu jedem Preis durchsetzen wollen. Nordkorea ist gar nicht so weit entfernt.........

    Daß Kern keinerlei diplomatisches Geschick hat, beweist er mit seinem Sager erneut.
    Wie war das mit "Gräben zuschütten"? Und ausgerechnet zu Ungarn reißt er noch viel tiefere auf? Wenn Arroganz und Dummheit schmerzten, müßte er sich den ganzen Tag winden und schreien.
    Ich hätte gerne einen Kanzler vom Format eines Herrn Orban, einen Mann mit Rückgrat, der FÜR sein Volk da ist!

    • franz-josef
      25. Mai 2016 10:02

      glockenblumen - nein, die haben nicht "zugewartet", sondern "gewußt" und daher stillgehalten, bis das Programm durch war.
      Was da abläuft, gehört zu einem systemisch zu betrachtenden Ganzen.

      und: der Kern braucht kein Geschick, der wurde uns aufs Aug gedrückt, und die mediale Orgel bedient im Hintergrund Zeiler mit besten Vernetzungen.

      So what erwartet sich das noch immer treugläubighoffende Volk?
      Erich Bauer schreibt völlig zu Recht m.E., daß sich die Schwarzen Bürgerlein noch wundern werden - nicht nur diese. Alle, die naiv immer nur den nächsten Schritt sehen und nicht in der Lage sind, diesen im Kontext mit einem viel größeren Plan zu beurteilen, werden stückerlweise brutal aufgeweckt werden.

  51. Erich Bauer
    25. Mai 2016 08:54

    Die Schwarzen "Bürgerlein" werden sich noch wundern, was sie da gewählt haben...

    • Cotopaxi
      25. Mai 2016 09:31

      Alle, außer einem......

    • Erich Bauer
    • Karl K. (kein Partner)
      25. Mai 2016 10:48

      Aber der Fürcht' sich doch nicht. Steht ja da. Muss es leider nochmals posten:-)
      Danke an den Dichter!

      So liebe Kinder, ich weiß, das Stück g'fallt euch nicht mehr so, wegen der ganzen Korruption und der Arbeitslosigkeit und der Zuwanderung und so. Und den Rekordsteuern, und der Bildungsmisere. Und weil die Omama ihren Kaufladen hergeben müssen hat, weil sich der nimmer derhalten lässt.

      Aber jetzt hamma einen neuen Bundeskanzler, und der ist sicher viiiel, viiiel besser als der alte, werds sehen! Was meints ihr? Der schaut genauso aus wie der alte? Und redt auch so? Na geeehts, Kinder, jetzt lassts ihn doch erst mal arbeiten.

      Aber eigentlich is' ja auch wurscht, weil ich halt eh immer zum ÖVPezi, der ist mein bester lieber Freund. Ich hab immer schon zum ÖVPezi ghalten, weil der macht auch was für mich! Also, in letzter Zeit eigentlich nicht, weil eigentlich hilft der nur mehr dem Bundeskanzler, zum Beispiel wenn der der Omama den Kaufladen ruiniert, aber das war sicher keine Absicht! Und überhaupt ist das nur eine Phase, die geht vorbei.

      Was? Was sagts ihr? Das hab' ich schon letzte Woche gsagt? Und die davor? Und die davor auch? ... ah ja, stimmt irgendwie. Wurscht, der ÖVPezi ist mein allerbester Freund und bleibt das auch! Der is nämlich auch immer dafür, das wir zusammenhalten. So wie bei der EU und so. Auch wenn die dort eigentlich auf uns gack... , äh, ein Gschäfterl machen, weil sich dort eh keiner mehr an die Regeln hält und nur mehr jeder auf sich selber schaut.

      Aber ich mag die EU fast so sehr wie den ÖVPezi. Drum wähl ich auch den Tintibellen, weil der mag die auch. Und die USA. Außer bei TTIP, da mag er sie nimmer, die zwei. Oder bei Gentechnik, oder wenn die Ostländer nicht spuren wollen und keine Musel nehmen, da mag er sie dann auch nimmer so. Aber sonst total, und drum wähl ich den Tintibellen, und wer was anderes sagt, hat Angst vor Kommunisten! Nana-nana-nana!

      Jetzt hörts doch auf zum Buh-rufen! Gehts Kinder, ihr könnts doch nicht das blaue Krokodil rufen! Hörts auf! Das Krokodil ist ganz arg, und das frisst dann die EU, und den ÖVPezi, und die Omama auch! Kinder, hörts jetzt auf zum rufen! In Wirklichkeit fürcht ich mich eh nicht, weil das Krokodil kann eh nix. Ha-ha, schauts wie ich mich nicht fürcht...

    • Wertkonservativer
      25. Mai 2016 10:49

      Einen schönen Gruß Ihnen allen

      vom
      ÖVPzi (siehe höherstehend Karl K. - kein Partner) !

  52. El Capitan
    25. Mai 2016 08:53

    Herr Kern hat im Gegensatz zu Herrn Faymann Matura und ein Studium vorzuweisen. Er ist Magister im Fach Publizistik, was ihn für Wirtschaft genauso fähig macht wie für andere Bereiche, nämlich gar nicht.

    Aber das nur nebenbei. Herr Kern macht offenbar dort weiter, wo Faymann aufgehört hat. Sein "neuer Stil" ist eher dazu da, mit van der Bellen ein Tandem zu bilden und die ÖVP von 90% auf 100% Maulhalten runterzufahren. Irgendwie genial!

    Die Berichterstattung der bestochene Medien ist besorgniserregend. Sie haben noch mehr an Fahrt aufgenommen und den Wahlausgang als Freibrief für eine beschleunigtes einseitiges "Berichten" gesehen.

    Die Asylobergrenze ist zudem für Kern nicht in Stein gemeldet. Nein, es hat sich nichts zum Besseren gewandelt.
    Es geht so weiter wie bisher und das ist das Schlimmste, was man über unsere Republik sagen kann.

    • Patriot
      25. Mai 2016 10:28

      Und rascher arbeiten sollen's auch dürfen, die Asylanten.

      http://www.krone.at/Oesterreich/Kern_Fluechtlinge_sollen_rascher_arbeiten_duerfen-Kanzler-Vorstoss-Story-511704

      Abschieben tut der Verräter keinen einzigen der jungen männlichen Anhänger des pMm Mohammed.

    • machmuss verschiebnix
      25. Mai 2016 11:12

      Ja, Kern hat Studium, umso mehr eine Schande, daß er sich auf die Stufe so einer
      sektirerischen "Führerstaat" Quasselei herabläßt. Oder will er uns signalisieren,
      daß er wirklich so dämlich ist ?@!

    • machmuss verschiebnix
      25. Mai 2016 11:15

      Genau DAS ist nämlich das größte Manko nicht nur in Österreich, sondern in
      ganz Europa, daß es weit und breit kein Führungs-Personal gibt und daraus
      resultiert Entscheidungs-Schwäche und Stillstand.

    • glockenblumen
      25. Mai 2016 11:30

      @ Patriot

      na Gott sei Dank dürfen die arbeiten, haben wir doch einen eklatanten Ärztemangel, da können die Herzchirurgen aus Afghanistan gleich anfangen; in der Anästhesie sind sie ja schon hervorragend gebildet und bilden sich - interkulturell mit den Afrikanern - entlang der U6 und Handelskai täglich weiter.

      @ machmuss verschiebnix

      ja leider, von oben beginnt es und setzt sich nach unten fort, in den Führungspositionen gibt es kaum Personal mit entsprechenden Führungsqualitäten, da zählt nur das Parteibuch und wie gut man sein Mäntelchen nach dem Wind hängen kann, situationselastisch schleimend nach der PC ausgerichtet halt.

    • logiker2
      25. Mai 2016 12:09

      Kern ist ein Vertreter der "Gebildeten" VdB Wähler und so gestaltet sich sein handeln. Übrigends schlage ich vor, dass sich wieder alle aufrechten Ö. bei der ung. Botschaft für die linksfaschistischen Rülpser des "Gebildeten" entschuldigen. Die E-Mailadresse wurde hier schon mal gepostet, vielleicht kann sie der- oder diejenige Poster/in nochmal reinstellen.

    • HDW
      25. Mai 2016 18:00

      Na, wenn sie "Medien monitoring" für eine akademische Ausbildung halten! Aber auch nur unter dern Rotwein Sommeliers des damaligen VsStÖ. Auf der Hybris der Linken beruht ja ihr immanent antidemokratischer Charakter, aber gleichzeitig das Faszinosum für die schwarzen und grünen Gscheiterln in Wien die auch unbedingt dazugehören wollen!

  53. Bob
    25. Mai 2016 08:12

    Bei Kern kann man schon fragen "was war sei Leistung". Arroganz kann doch nicht alles sein, irgendein Talent sollte er doch vorweisen können außer Steuergeld zu verbraten und Asylanten befördern.
    Aber das Geld beim Fensterhinauswerfen ist der roten Brut angeboren. Würde ein Unternehmer einen Betrieb so führen wie das Burgtheater gemanagt wurde, er käme aus dem Häfen gar nicht mehr heraus.

    • glockenblumen
      25. Mai 2016 09:15

      @ Bob
      Leistung? Immerhin hat er zig-Tausende Illegale geschleppt, das muß ihm erst einer nachmachen und dann noch Kanzler werden....... :-((

    • franz-josef
      25. Mai 2016 10:06

      Die zigtausenden Geschleppte sind wahrscheinlich eher hunderttausende. Woher sonst kamen die 2o15 in D gelandeten 1 Million bekannte und 5oo.ooo nur gezählte Zuwanderer? Mit dem Fahrrad über Finnland???

      Und wie gelangten h e u e r bereits 2oo.ooo Zuwanderer sprich Asylwerber nach Deutschland? Das ist die offizielle registrierte Zahl! Auch mit dem Radl über den Nordpol?

      Abgesprungen mit dem Fallschirm?
      In Hamburg mit dem Kreuzer eingesegelt?

    • glockenblumen
      25. Mai 2016 11:19

      @ franz-josef

      stimmt, allein im (Nord)Osten Österreichs sind es tagtäglich an die 50-80 die illegal über die grüne Grenze kommen....

  54. Politicus1
    25. Mai 2016 07:50

    Auch der neue Bundespräsident verkündet seine Botschaft - noch dazu eine Inlandsbotschaft - über das deutsche ARD-Fernsehen.
    Dass er nämlich einer FPÖ keinen Regierungsauftrag erteilen werde, selbst wenn diese eine Mehrheit im Parlament haben sollte.
    Vor dem Essen hört' man's anders ...
    Da hat er kurz vor der Wahl noch schnell 'relativiert'.

    • Erich Bauer
      25. Mai 2016 08:00

      Demokratie schafft sich ab.

    • RichardIV (kein Partner)
      25. Mai 2016 08:13

      das hat VDB doch recht unmissverstaenglich klar gemacht: selbst bei 51 proz fuer die FPOe, diese nicht mit der regierungsbildung zu beauftagen.
      so gesehen, keine ueberraschung.
      ich halte das fuer aeusserst undemokratisch. persoenlich stoert mich, dass diese aussage unmittelbar nach VDB's beteuerungen kam, ein ohr auch fuer die andere haelfte zu oeffnen. - doch nur kalmierung aber letztendlich gar nicht anders moeglich.
      in der bevoelkerung gab es einen ruck nach rechts, die politik ist einen ruck noch mehr links gerutscht.

    • Pennpatrik
      25. Mai 2016 08:58

      Haben wir alle vorher gewusst.

    • glockenblumen
      25. Mai 2016 09:42

      Daß der keinerlei Demokratieverständnis hat war klar, wäre auch zuviel verlangt von einem Kommunisten! Doch die Bobos, Grüninnen-Weiberinnen und Konsorten welche linke Parolen schwingen aber ganz gut rechts leben, werden sich noch wundern...

      http://www.krone.at/Oesterreich/Kein_Kanzler_Strache_-_FPOe_spielt_mit_dem_Feuer-Graeben_zuschuetten-Story-511785

  55. brechstange
    25. Mai 2016 07:47

    In guter Gesellschaft zu einem etatistisch zentralistischen Zentralstaat.

    Der Wahlhelfer von Van der Bellen Herr Kretschmann verteidigt den Ausschluss der AfD von Posten im Landtag von Baden-Würtemberg. Eigentlich demokratisch untragbar.

    Es war Mitglied des KWB (Kommunistischer Bund Westdeutschlands), was er als "politischen Irrtum" bezeichnet. Anders hätte er wohl kaum Ministerpräsident werden können, "undemokratische" Methoden legt er trotzdem an den Tag.

    "Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) verteidigte das in der „Welt am Sonntag“. „Eine Partei wie die AfD kann nicht erwarten, dass der Landtag sie sofort mit hohen repräsentativen Aufgaben betraut.“"

    http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.landtag-in-baden-wuerttemberg-lammert-kritisiert-posten-verbot-fuer-afd.b3ea00a2-14f9-494f-8b14-1d7bbb566af7.html

    • franz-josef
      25. Mai 2016 10:15

      Wenn man - am Rande dazu notiert - bedenkt, daß in BaWü zigtausende Eltern verzweifelt gegen die staatlich verordnete Kindersexualisierung auf die Straße gehen und bei Weigerung, ihre Kinder zu diesem sog Unterricht in die Schule zu schicken, mit dem Gesetz in Konflikt geraten, von der Polizei geholt werden, gerichtlich verurteilt werden (soweit mir im Lauf des letzten Jahres und heuer aus deutschen Medien und Blogs bekannt wurde), dann muß man sich ja auch fragen, wieso Kretschmann so unangefochten am Ruder ist. Nur weil er "sympathisch" ist und "überzeugend" reden kann?
      Ich habe massive Zweifel, aber keine Antworten bislang.

    • brechstange
      25. Mai 2016 10:44

      franz-josef

      Er passt eben zum Trend. Die Medien bejubeln. Die Menschen sind zu bequem, selbst zu denken.

    • franz-josef
      25. Mai 2016 11:14

      brechstange
      schon richtig.
      Aber ich glaube, daß er sich mit seinen AfD Ausritten doch ein wenig beschädigen wird. Die Deutschen sehen ja auch inzwischen, in welch ungeheurem Ausmaß sie manipuliert werden. Wenn heuer die nächsten Millionen Bereicherer herbeigebracht werden, dürfte es noch sehr kritisch werden beim Nachbarn.

    • brechstange
      25. Mai 2016 11:36

      franz-josef
      Ich denke inzwischen, wenn Wahlen etwas ändern würden, wären sie verboten. Der Herr Juncker denkt ja schon nach, wie man rechte Parteien europaweit isolieren könnte.

    • franz-josef
      25. Mai 2016 13:21

      brechstange
      Ich bin sicher, es wird Juncker und seinen Auftraggebern etwas einfallen. Vorbereitungen laufen bekanntlich zur künftigen Denunziationsmöglichkeit, sowohl in D, m.W., als auch hierzulande. Wobei die Frau Mohn (Antonio/Bertelsmann/ Internetkontrolle d.Haßpostings) eine Freundin von Frau Merkel sein soll. Von Österreich weiß ich bislang nur, daß die Grünen das Projekt vorantreiben.
      Und eines nicht so fernen Tages wird nächtens an Türen geklopft werden?

      Wir sind bereits auf der Höllenfahrt, fürchte ich. Was soll die gründlich auf allen Ebenen betriebene Destabilisierung Europas, nicht nur der EU - siehe Ukraine -, denn noch aufhalten? Die tröstenden Augenaufschläge eines kleinen Häufleins österr. VPler (siehe Erich Bauer)

  56. brechstange
  57. Leopold Franz
    25. Mai 2016 07:39

    Tja, es bleibt ihnen die ganze Macht im Bund, 49 Prozent zählen in unserer Demokratie nichts. Sie werden diese Macht in den nächsten zwei Jahren natürlich in allen Facetten ausüben, unser Fünfzigprozentpräsident hat die Kreidekur beendet,die medialen Helfer stehen bereit und sind im Einsatz.
    Der Angriff auf Orban ist mit der EU abgesprochen. Diejenigen, die mehr Rechte für die Nationalstaaten fordern, werden bekämpft und haben gerade in Österreich verloren.

    • Anton Volpini
      25. Mai 2016 07:59

      Nicht nur das hat es gezeigt, Leopold Franz, sondern auch die Farce, daß der Bundespräsident direkt vom Volk gewählt wird.

      Juncker, Schulz, Renzi und andere Nichtösterreicher rufen, und lassen die Österreicher in ihrem Sinne abstimmen.
      Aber bei diesem knappen Ergebnis wartet meine Hoffnung auf das baldige Nächstesmal.

    • brechstange
      25. Mai 2016 08:45

      Wir sind auf dem Weg wie Herr Volpini anführt. Dass sich die Nomenklatura wehrt, davon ist auszugehen.

    • Patriot
      25. Mai 2016 10:30

      Es zählen nicht einmal 52% etwas.

    • franz-josef
      25. Mai 2016 11:09

      Natürlich sind die Attacken gegen Orban abgesprochen. Jetzt gehts wieder los. Diesmal mit härteren Mitteln, wetten? Wo ist Kurz? Wo ist Doskocil?
      (Nicht daß ich glaube, durch deren Wortspenden würde sich etwas ändern. Ich würde nur gerne hören, was die Beiden zur Lage der Nation von sich geben. Auf Sobotkas Wortspende verzichte ich übrigens gerne)

      Rückblickend kann man sagen, daß auch die Ausrutscher Faymanns nur ungeschickt formuliert waren. Wahrscheinlich hat auch F auf seine eiinfach gestrickte Weise versucht, den Befehlen der Einmarsch-Planer nachzukommen und Stimmung gegen die diesbezüglichen Bremser zu machen.Nun haben wi keine Verhinderer mehr in der Regierung, ganz im Gegenteil. Dämme auf. Tore auf. Die 375oo seien doch schon im Februar erreicht worden ,stand irendwo zu lesen. Ich habe es noch nicht genau nachgeprüft. Scheint mir im übrigen auch völlig egal zu sein, Schall und Rauch.

      Interessant zu eruieren, was den Schwenk der ML und Fay sowie des österr. Massenblattes Krone für die paar Winter!monate gelenkt hat. Mag sein, daß die Migranten-Marsch-Befehlsebene die Völker über den sowieso eher ruhigen Winter ein wenig beruhigen wollte - die Leute vergessen ja tatsächlich schnell, und es wurde immer wieder medial gestreut, daß ja ohnehin keine oder so gut wie keine Flü mehr kämen.
      Rechtzeitig wurden die Wege wieder freigemacht.

      Nun, ich denke, Soros läßt grüßen. Gut geplant. Perfekt, wie immer.

    • franz-josef
      25. Mai 2016 11:42

      Dazu ein Teil eines nicht uninteressanten Artikels auf Journalistenwatch.de von heute:

      "...ungarische Ministerpräsident Orban hob die Verbindungen zwischen den Clintons und dem ungarischen Milliardär George Soros hervor. In einem Radiointerview sagte er, dass das ungarische und das polnische Volk mehr Respekt vom derzeitigen und den zukünftigen Regierungen der Vereinigten Staaten erwarte.

      Weiterhin sagte er, dass diese Äußerung über den amerikanischen Wahlkampf hinaus eine Bedeutung habe. Clinton sei beeinflusst von Soros, seine Worte seien kein Versehen gewesen. Alle wüssten, dass hinter den führenden Politikern der amerikanischen Demokraten George Soros stehe.

      Wörtlich sagte er, „Soros hat seinen sechs Punkteplan zur Unterstützung der muslimischen Migration nach Europa veröffentlicht, in dem er ankündigte, dass mindestens eine Million Muslime jedes Jahr nach Europa kommen sollten, dass man ihnen ein sicheres Geleit geben sollte und dass Europa froh sein sollte solch eine Chance zu bekommen und sich nicht dagegen wehren sollte. Er sagte auch, dass es eine Menge Geld kosten würde, was er gerne ausleihen werde.“

      Hier in Zentraleuropa existiere also eine Schattenmacht, die in Verbindung mit George Soros stehe, einem der Hauptsponsoren der amerikanischen Partei der Demokraten, so Orban weiter. Obwohl der Mund zu Clinton gehöre sei die Stimme diejenige von Soros und da Ungarn geographisch da liege wo es sei, stelle es für Soros Pläne eine Blockade dar.

      Bloomberg berichtet, dass Soros nach 11-jähriger Abstinenz von grpßzügiger finanzieller Unterstützung politischer Parteien, Hillary Clinton bis jetzt 13 Millionen Dollar gegeben habe. Soros Vermögen, so Bloomberg beziffere sich auf 24 Milliarden Dollar, die Open Society Foundation habe in den vergangenen 3 Jahrzehnten 13 Milliarden Dollar ausgegeben.

      Kritiker weisen drauf hin, dass Soros gegen die polnische Regierung gerichtete NGOs finanziere, und dass er die Migrantenkrise in Europa verschlimmert habe indem er er Open Border Aktivisten und „Flüchtlings“ Helfer finanziere.

      Quelle: Breitbart London

      https://de.europenews.dk/Europaeische-Spitzenpolitiker-Clintons-sind-die-Handpuppen-von-Soros-127867.html

      Also haben meine rabenschwarzen Ahnungen nicht ganz Unrecht.

    • brechstange
      25. Mai 2016 12:02

      franz-josef

      Das "billige" Geld ist ein Schaden für uns und die Welt.

    • Leopold Franz
      25. Mai 2016 12:37

      Erfreulicherweise lässt uns Herr Unterberger hier unseren unangepassten Gedanken nachhängen. Ich bin schon gespannt, wann es den Mächtigen zu viel wird.

    • franz-josef
      25. Mai 2016 13:40

      Leopold Franz: Ehrlich gestanden, wundere ich mich darüber schon gelegentlich. Dr.Unterberger scheint sehr mutig zu sein
      Daß Blogs wie dieser in Zeiten, wie sie sich nun ankündigen, nicht überleben werden, halte ich für höchst wahrscheinlich.
      I

  58. Cotopaxi
    25. Mai 2016 07:03

    Was kann man sich von dem Weibchen Mitterlehner schon anderes erwarten, das nach der Kernschen Regierungserklärung (in)brünstig "Ja, ich will" vor aller Welt in den Plenarsaal ruft? ;-)

    • logiker2
      25. Mai 2016 11:43

      Weibchen oder Eunuch, diese Sorte ist nähmlich schon sehr zahlreich.

  59. Kritiker
    25. Mai 2016 06:56

    Das nennt man Arbeitsteilung: Der Kern haut auf den Orban hin, während van der Bellen gleichzeitig vor dem Ausland erklärt, wie man demokratisch mit der Hälfte eines Wahlvolkes verfährt, dem man einen Kanzler Strache "ausreden" muß.

    Das ging ja flott!

    • simplicissimus
      25. Mai 2016 10:56

      Was werden die beiden in den ersten 100 Tagen wohl alles anrichten?

      NICHT EIN EINZIGES VERNÜNFTIGES WORT BISHER!

  60. Almut
    25. Mai 2016 06:48

    Danke Herr Dr. Unterberger, auf den Punkt gebracht! Der hochgelobte "Manager", der 5 Milliarden Miese im Jahr macht, nennt man in der Privatwirtschaft normalerweise Bankrotteur. Die kleinen Schlepper kommen ins Gefängnis, die großen werden Kanzler (nicht gewählt). Er pöbelt gleich Orban an, der nichts anderes getan hat als die Gesetze einzuhalten und sein Land zu beschützen. Und die EU (für mich Europas Untergang), mit Junker und Scholz in der ersten Reihe, wie das hochgelobte "Ausland" jubelt dazu.





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