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FN 599: Wahlbeteiligung? Egal, solange die SPÖ gewinnt

Jetzt wissen wir, was demokratisch ist: ein AK-Boss, der trotz Betriebsratsmobilisierung in allen organisierten Betrieben nur von 37 Prozent gewählt wird; und ein Salzburger Bürgermeister, an dessen Wahl gar nur 30 Prozent teilnehmen.

Wobei das jeweils nur die Zahl der Wahlbeteiligung war. Der Anteil der Sieger an den Wahlberechtigten liegt noch weit darunter. Seltsam, dass es da fast keine Debatte gibt. Liegt das gar daran, dass bei diesem Wahlen immer Genossen gewonnen haben, dass also alles in Ordnung ist, solange sich die Nichtlinken nur ordentlich zerstreiten? Waren es aber nicht ebenfalls Genossen, die gegen die direkte Demokratie mit dem Argument gekämpft haben, dass bei uninteressanten Fragen auch nur 30 oder 40 Prozent hingehen?

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