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Das Negerkonglomerat und Hitler

SPÖ, Grüne und ORF regen sich maßlos über das Wort „Negerkonglomerat“ auf, das vor Monaten ein freiheitlicher EU-Mandatar in einer Diskussion verwendet hat. Da ich nicht einmal genau weiß, was ein Negerkonglomerat ist, hat es mich überhaupt nicht aufgeregt. Am meisten von vielen dummen Politikersprüchen hat mich hingegen die Behauptung eines anderen EU-Abgeordneten aufgeregt, dass hierzulande „die Sehnsucht nach einem neuen Hitler zu bemerken“ sei. Nur hat sich über diesen Mann widerlicherweise niemand aufgeregt.

Diese angebliche Hitler-Sehnsucht hat der einst der SPÖ entsprungene EU-Abgeordnete Hans-Peter Martin entdeckt. Da Martin weiterhin links steht, steht er für die meisten Medien automatisch im geschützten Bereich. Dass er jetzt nicht mehr kandidiert (weil er selber unangenehme Verfahren am Hals hat, und weil ihn die „Krone“ fallengelassen hat, die nun kuschelig warm auf dem subventionsreichen Schoß des Werner Faymann sitzt), ändert nichts an der Unglaublichkeit seiner Behauptung.

Zum Unterschied vom Negerkonglomerat weiß ich jedenfalls sehr genau, was ein „neuer Hitler“ wäre. Und das macht die Behauptung Martins zur unglaublichen Zumutung und Frechheit.

Die Behauptung, dass überall Nazis säßen, ist die vor jeder Wahl wiederbelebte linke Propaganda. Da die Linke wirtschaftspolitisch ratlos ist, versucht sie es besonders intensiv mit solchen Behauptungen.

Bezeichnenderweise teilt sie diese Phobie ausgerechnet mit einem Wladimir Wladimirowitsch Putin. Dieser ortet ja derzeit auch intensiv „Nazi“-Gefahr. Natürlich nur, um von seinen Raubüberfällen abzulenken. Da wie dort sind solche Behauptungen aber nur eines: widerlich.

Die Arbeiterkammer und Othello

Diese Widerlichkeiten werden nur noch von der (neuerdings fast wählerfreien) Arbeiterkammer und ihrem „Theater Akzent“ übertroffen. Dieses entblödet sich nämlich nicht, zu der Komödie „Otello darf nicht platzen“ formell auf Distanz zu gehen. Offizieller O-Ton: „Das Theater Akzent weist darauf hin, dass die inhaltliche Verantwortung für das eingemietete Stück „Otello darf nicht platzen“ ausschließlich bei den durchführenden ProduzentInnen liegt. Das Theater Akzent distanziert sich von allfälligen politisch unkorrekten, nicht mehr zeitgemäßen Darstellungsweisen.“

Jetzt ist wirklich der Tiefpunkt an Blödheit erreicht. Werden die politisch korrekten Linken als nächsten Schritt auch Shakespeare und Verdi verbieten? Auf deren Drama bzw. Oper „Othello“ geht ja diese extrem harmlose Komödie zurück. Die Linken wissen in ihrer Blödheit wohl nicht einmal, dass der Böse in Othello nicht der schwarze Othello, sondern ein Weißer ist. Und schon gar nicht wissen sie, dass es gegen „Othello“ einst sehr vehemente Proteste gegeben hat, weil eben ein Weißer der Bösewicht ist.

Auf ungefähr gleicher Intelligenz bewegen sich jene, die gegen Jean Genets ohnedies extrem linke Satire „Die Neger“ im gleichen Arbeiterkammer-Theater Protestmails absenden. Obwohl auch hier die Schwarzen die Guten und die Weißen die Bösen sind, erregt man sich ernsthaft auch über diese Aufführung.

Es ist angeblich „rassistisch“, dass hier Weiße schwarze Schminke anlegen und Schwarze spielen. Und man sammelt Unterschriften für die Forderung: „Wir fordern hiermit auf, das N-Wort und diese rassistische Inszenierung aus dem Wiener Festwochenprogramm zu entfernen.“

Die Konsequenzen scheinen klar: Der Kulturstadtrat wird bald mit den Zähnen klappern und die Arbeiterkammer wird sich wieder distanzieren. Denn längst ist die Blödheit ja endemisch geworden.

Nochmals zurück zu Andreas Mölzer, von dem das undefinierbare Wort „Negerkonglomerat“ stammt. Absolut keine Sympathie habe ich dafür, dass er die EU – bei aller Kritik an ihr und ihrem Regulierungswahn – mit dem NS-Regime vergleicht. Das ist ein völlig absurder Vergleich. Freilich: Wenn alle Politiker zurücktreten müssten, die unakzeptable und unpassende Vergleiche anstellen, wäre das Parlament in Straßburg ebenso wie das Haus am Ring sehr leer.

Natürlich geht es vor allem der SPÖ bei der doppelten Mölzer-Aufregung darum, mit Hilfe der linken Medien ein Thema hochzustilisieren. Irgendwie wollen sie ja bei der EU-Wahl doch ein Argument, um wenigstens ein bisschen Auftrieb zu erhalten. Zuletzt lagen ja abwechselnd Schwarz und Blau bei Umfragen voran.

Die (ursprünglich von einer SPD-nahen Zeitung aus Deutschland ausgelöste) Aufregung wird nur der Linken nichts helfen. Nützen wird sie wieder einmal primär den Freiheitlichen. Die Wähler wissen zwar auch nicht, was ein Negerkonglomerat ist. Sie merken aber schon seit Jahrzehnten die immer gleiche hinter solcher künstlicher Aufregung stehende Absicht. Und sie sind entsprechend verstimmt.

Natürlich sind die EU und insbesondere die Rolle ihres Parlaments das zentrale Thema dieser Wahl. Und nicht unpassende Vergleiche. Aber vom Thema EU lenkt man ja seit einiger Zeit lieber ab . . .

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
    22x Ausgezeichneter Kommentar
    27. März 2014 01:42

    Rassismus und der Hitler überall - ja, ja ist ja gut. Aber bitte nicht mit uns ...
    Der Nervenarzt ist übrigens eine Tür weiter ...

    Falls sie Heilung wollen - wie wärs mit arbeiten, Steuern senken, Staatsschulden liquidieren, Funktionäre und Staatsbeamte in die Produktion. Postmarxistische Studien zugunsten ehrlicher Erwerbstätigkeit einstellen, Transferleistungsempfänger die gesund und arbeitsfähig sind im Winter Schnee schaufeln. Redaktionen, die gedruckte Lügen verbreiten dürfen sich, bei erweislich manipulativer Berichterstattung der Karawane der für den öffentlich nützlichen Arbeitsdienst vorgesehenen Personenkreise gleich anschließen. (man beachte das Wort 'anschließen' - wie Anschluß - bei solchen Worten geraten die verhausschweinerten salonbolschewistischen Grüninnen Sensibelchen sicher gleich in die Tachykartie - naja , sozialdarwinistisch betrachtet kein wirklicher Verlust). Das gleiche gilt für Manager, die ihre Banken in die Krida führen oder betrügerische SWAP Geschäfte organisieren. Dann hört sich das blöd reden rasch auf - und wir erhalten, ganz von alleine, wieder Sinnbezüge. Und das mit dem Hitler und den Negern, das wird dann rasch wieder gesund. Und bitte endlich wieder einmal viele blonde und blauäugige heterosexuelle Liebespaare im Fernsehen. Und weniger schwule Tschandalenaffen ..

    So, alles klar hier ? Wir reden, was wir wollen, wie wir wollen und wo und wann wir wollen. Und jeder hat das Recht auf Sarkasmus - ihr PC zugedröhnten Bettnässer.
    Und jetzt klagt mal schön, ihr blöden Bassenatunten ...

  2. Ausgezeichneter KommentatorMajordomus
    16x Ausgezeichneter Kommentar
  3. Ausgezeichneter Kommentatormischu
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    27. März 2014 01:18

    Das einzig wirksame Gegenmittel, um die überbordende PC-Hysterie endlich einzudämmen ist, den politisch inkorrekten Wortschatz erst recht so lange zu verwenden, bis die linke Gutmenschenkamarilla mitsamt der linkslinken Medienorgel ihr gesamtes Pulver soweit verschossen hat, daß die völlig abgestumpfte Bevölkerung dieses unerträgliche Sperrfeuer überhaupt nicht mehr erreicht.

    Wir stehen mit diesem fast schon überall und täglich aufmunitionierten Schwachsinn knapp davor und das ist gut so!

    P.S.: Der einfältige, unseriöse Hans Peter Martin wird niemandem abgehen - im Gegenteil.
    Und sein ehemaliger Mitstreiter ist genauso ins linksextreme Lager (Kommunisten, Piraten.......etc.) abgerutscht wie der Ex-Chef bei seiner Wortwahl.
    Angeblich werden mehr als 500.000 Stimmen frei - das kann dem Trend nach Rechts bei den EU-Wahlen nur dienlich sein!

  4. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    27. März 2014 03:48

    Komisch, warum regen sich die Dauerempörten nicht über die jüngsten Sager der Gasprinzessin auf? Schließlich will die EU die Ukraine "eingliedern" und da sollte es doch nicht als salonfähig gelten Putin in den Kopf schießen zu wollen und 8 Mio. Russen auf der Krim mit einer Atombombe auslöschen zu wollen.

    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/03/26/merkel-kritisiert-timoschenkos-gewalt-phantasien/

    P.s.: Negerkonglomerat definiere ich folgendermaßen: Neger sein, pleite, ohne Ideen, ohne Kompetenz...und davon jede Menge(Politiker) dicht zusammengeschweißt. M.M. hat Mölzer nicht ganz unrecht.

  5. Ausgezeichneter KommentatorSensenmann
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    27. März 2014 19:39

    Der Mölzer hat ein schmückendes Beiwort vergessen, denn die EU ist nicht bloße ein Negerkonglomerat, sondern vor Allem ein Negerantenkonglomerat in dem rote Pleitiers glauben, die Weisheit mit dem Löffel gefressen zu haben.
    Die Realität wird sie rasch einholen...

  6. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    27. März 2014 06:14

    Wir haben EU-Vorwahlzeiten und de Linke fürchtet - mit Recht - ein starkes Ergebnis von nicht marxistische Parteien. Da wird natürlich jeder noch so kleiner oder blöder, nicht PC-konforme Sager gierig aufgesogen und von den gekauften Medien breit gewalzt.
    Wie ein Ertrinkender nach dem Strohhalm ergreift sie die abgegriffene Keule und trommelt landauf landab: NAZI, NAZI, NAZI....
    Die Menschen wenden sich jedoch immer mehr ab mit Grauen und durchschauen diese plumpen Ablenkungsmanöver von ihrer Unfähigkeit, von ihrer Schuldenpolitik und ihrem geifernden Hass auf alles was Ordnung, Familie und Vaterlandsliebe bedeutet.

    Jetzt noch ein Blick über die Grenze nach Norden, wenn sich eine Politikerin völlig - PC-unkonform gegen die Staatsdoktrin "Benes-Dekrete" ausspricht :

    "So schlimm war es im Protektorat nun auch nicht"

    Gerade acht Wochen im Amt, löst die Prager Ministerin Válková einen Skandal aus: Sie bedauert in einem Interview die Vertreibung der Sudetendeutschen. So schlecht sei es unter den Nazis nicht gewesen

    Die neue tschechische Justizministerin Helena Válková hat mit einem Interview nahezu ihr ganzes Land gegen sich aufgebracht. In einem Gespräch mit dem liberalen Internetportal "Echo24.cz" äußerte sie sich unter anderem auch zur Nachkriegsvertreibung der Sudetendeutschen, die sie sinngemäß höchst bedauerlich nannte.

    Sie verstehe die Zwangsaussiedlung der Deutschen jedoch als Reaktion darauf, was Deutsche den Tschechen vorher angetan hätten. Aber, so fügte die Ministerin sinngemäß hinzu, so schlimm sei es im Protektorat unter den Nationalsozialisten nun auch nicht gewesen. Es sei aus ihrer Sicht sehr schade, dass das tschechisch-deutsche Zusammenleben seinerzeit ein Ende gefunden habe. Sie sage nicht, dass die Deutschen daran keine Schuld trügen."......
    http://www.welt.de/politik/ausland/article126225238/So-schlimm-war-es-im-Protektorat-nun-auch-nicht.html

  7. Ausgezeichneter KommentatorProConsul
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    27. März 2014 10:01

    OT - HOMO-EHE

    Slowakei: Verfassungsänderung gegen „Homo-Ehe“ – Historische Einigung von links und rechts

    Slowakei(Preßburg) In der Slowakei wurde eine historische Vereinbarung zwischen der politischen Linken und der politischen Rechten getroffen. „Wir werden in der Verfassung verankern, daß eine Ehe nur zwischen einem Mann und einer Frau bestehen kann“, so Jan Figel, der Vizepräsident des slowakischen Parlaments. „Es ist eine Antwort, auf den Versuch, uns die Gender-Theorie aufzwingen zu wollen“.

    Am vergangenen 24. Februar einigten sich der slowakische Ministerpräsident Robert Fico und der Christdemokrat Jan Figel (KDH) auf eine Verfassungsänderung. Die beiden führenden Politiker der Sozialisten und Christdemokraten legten fest, die Ehe als Verbindung zwischen einem Mann und einer Frau in der Verfassung zu verankern. „Die Verfassungsänderung untersagt die Legalisierung der Ehe zwischen gleichgeschlechtlichen Personen“, so Figel.

    Gender-Theorie in EU- und UNO-Dokumenten versteckt
    Die Initiative zum Schutz der Ehe durch die Verfassung geht auf einen Antrag der KDH zurück. Die Initiative ist eine Antwort auf den wachsenden Druck, die Gender-Theorie der Slowakei aufzwingen zu wollen. „Die Initiative ist auch eine Antwort auf den Vorschlag, die Strategie zur Durchsetzung der Menschenrechte in der Slowakei umzusetzen, in der die Gender-Theorie versteckt ist“, so Figel. Ein wahres Menschenrecht sei jedoch die Ehe zwischen einem Mann und einer Frau. Um dieses Menschenrecht zu schützen, bemüht sich Figel seit Monaten um eine Zwei-Drittel-Mehrheit im Parlament. „Wir wollen, daß die Ehe weder in Frage gestellt noch bedroht wird“, so der KDH-Politiker.

    Diese Meinung werde von einer klaren Mehrheit der Bevölkerung geteilt. Der Durchbruch gelang, als sich der sozialistische Ministerpräsident dazu entschied, sich an die Bevölkerung zu halten und nicht die EU und UNO, die Druck ausüben. Fico bewirbt sich gerade um das Amt des vom Volk gewählten Staatspräsidenten.

    Einigung zwischen Christdemokraten und Sozialisten
    Bereits 2012 konzentrierte sich das Wahlprogramm der sozialistisch geführten Regierung auf die Unterstützung der Familie. Schon damals wurde die Ehe als Verbindung zwischen einem Mann und einer Frau im Wahlprogramm festgeschrieben. Mit dieser Linie, die sich von jener des sozialistischen Staatspräsidenten von Frankreich unterscheidet, hatte Fico bisher Erfolg.

    Das östliche Mitteleuropa definiert damit eine offene Gegenposition zum Westen. Kroatien entschied in einer Volksabstimmung, die Ehe als Verbindung zwischen einem Mann und einer Frau in der Verfassung zu verankern. Rumänien verwarf vor kurzem die „Homo-Ehe“. Die Slowakei will nun ebenfalls in diesem Sinn die Verfassung ändern. Der entsprechende Abänderungsantrag wurde von Fico bereits eingebracht.

    Am 29. März erste Abstimmung im Parlament
    Bereits 2010 hatte die damalige Mitte-rechts-Koalition die Festschreibung der Ehe in der Verfassung vorgeschlagen. Wegen des Widerstandes der Liberalen kam es jedoch nicht dazu. Nun konnte eine Einigung über die Blockgrenzen hinweg zwischen Sozialisten und Christdemokraten erreicht werden. 40 von 150 Abgeordneten hatten bereits den ursprünglichen KDH-Antrag unterzeichnet. Zunächst blieb das Verhalten der sozialistischen Abgeordneten unklar.

    Um eine Justizreform durchzubringen, brauchte Fico die Stimmen der Christdemokraten. Bei den Verhandlungen für die Zustimmung einigte man sich auf die Verfassungsänderung zugunsten von Ehe und Familie. Damit kann Figel derzeit mit 96 Stimmen für seine Initiative rechnen. Er hofft jedoch, noch weitere Abgeordnete für die Änderung gewinnen zu können.

    Hauptgegner: Liberale, große Medien und Homo-Netzwerk
    Hauptgegner der Verfassungsänderung bleiben „die Liberale Partei sowie alle wichtigen Medien des Landes“. Dazu kommt noch das internationale Homo-Netzwerk, das Druck gegen die Einigung ausübt. Die erste Abstimmung im Parlament erfolgt am 29. März, die entscheidende Abstimmung im Mai. “Vielleicht noch vor den Europawahlen”, so Figel.

    Figel ist der Meinung, daß die ehemaligen kommunistisch regierten Staaten sensibler auf ideologische Vereinnahmungen reagieren. Es könne nicht sein, daß eine bestimmte Ideologie allen aufgezwungen werden solle. „Wir haben eine klare Vorstellung von Ehe und Familie“, so Figel, „und da wollen wir uns nicht von außen dreinreden lassen“.

    Text: Giuseppe Nardi

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorJohann Glaser
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    28. März 2014 11:43

    Gestern oder vorgestern war im ZIB Magazin auf ORF 1 um ca. 19:50 ein Bericht -- naja, nennen wir es beim Namen: -- eine Umschulungsmaßnahme für die geneigten Zuseher, in der das Wort "Neger" als ganz ganz böse und rechts und sowieso entlarvt wurde.

    Zur Intensivierung des Lernerfolgs wurde dann dem geneigten Zuseher gleich ein Univ.-Prof. präsentiert (Soziologie oder sowas nützliches und kompetentes), der die Aussätzigkeit des Wortes "Neger" gleich mit Kolonialismus usw. begründet hat und wenn sich somanche "Betroffene" davon geärgert fühlen, dann dürfe das Wort "Neger" natürlich nicht verwendet werden. Mir wurde es dann zu bunt und ich hab weggeschalten.

    Quintessenz: Die ORF Redakteure, insbesondere jene in den ORF1 Magazinen, die sich für besonders progressiv und linkslastig halten, missbrauchen die von ihnen gestaltete Sendezeit schamlos, um ihre Propaganda und Gehirnwäsche unter das zahlende Volk zu bringen. Ekelhaft!


alle Kommentare

  1. Aron Sperber (kein Partner)
    28. März 2014 13:29

    Offensichtlich entwickelt man gegen politische Korrektheit politisch unkorrekte Reflexe, selbst wenn die politische Korrektheit manchmal durchaus ihre Berechtigung hat:

    http://aron2201sperber.wordpress.com/2013/10/26/p-i-for-the-sake-of-p-i/

    Negerkonglomerat ist ein Ausdruck, der in einer zivilisierten politischen Debatte nichts verloren hat.

    • Waldkauz (kein Partner)
      28. März 2014 15:56

      Zehn kleine Negerlein,
      die krochen mal auf die Scheun',
      da ist das eine runtergefall'n,
      da waren's nur noch neun.

      Neun kleine Negerlein,
      die gingen auf die Jagd,
      das eine wurde totgeschossen,
      da waren's nur noch acht.

      Acht kleine Negerlein,
      die gingen in die Rüb'n,
      da ist das eine steckengeblieben,
      da waren's nur noch sieb'n.

      Sieben kleine Negerlein,
      die gingen mal zu 'ner Hex',
      das eine wurde aufgefressen,
      da waren's nur noch sechs.

      Sechs kleine Negerlein,
      die liefen mal ohne Strümpf',
      das eine hat sich totgefror'n,
      da waren's nur noch fünf.

      Fünf kleine Negerlein,
      die gingen mal zum Bier,
      das eine hat zu viel getrunken,
      da waren's nur noch vier.

      Vier kleine Negerlein,
      die kochten heißen Brei,
      das eine hat zu heiß gegessen,
      da waren's nur noch drei.

      Drei kleine Negerlein,
      die aßen ein hartes Ei,
      das eine hat zuviel gegessen,
      da waren's nur noch zwei.

      Zwei kleine Negerlein,
      die fingen an zu weinen,
      der eine hat sich totgeweint,
      da gab es nur noch einen.

      Ein kleines Negerlein,
      das fuhr mal in der Kutsch,
      da ist es unten durchgerutscht,
      da war'n sie alle futsch.

    • socrates
      29. März 2014 00:57

      Aron Sperber
      Richtig! Aber es gibt auch negerfreie Zonen, wo schwarze Migranten exportiert werden und Sie schweigen dazu.

    • fewe (kein Partner)
      31. März 2014 06:27

      Es ist an sich eine Angelegenheit der jeweiligen Gruppe, mit positiven Assoziationen verbunden zu werden. Ständige Neubenennungen ändern nichts.

      Die Deutschen waren seinerzeit bekannt als Barbaren, dann als Hersteller von billigen Nachahmungen - deswegen die Verpflichtung zur Herkunftsbezeichnung - dann wurde "Made in Germany" zu einem Qualitätssiegel. Es haben also immer die Leute selbst in der Hand.

      Man kann Zigeuner noch so oft umbenennen, wenn die typischen Vertreter Diebe sind - und darüber sogar noch so berichtet wird, als wäre das eine besondere Folklore -, dann wird man damit entsprechende Assoziationen verknüpfen. Egal ob man sie als Zigeuner oder als Auserwählte bezeichnet. Debile werden leider auch nciht schlauer, wenn man sie als speziell begabte bezeichnet.

      Ich verbinde mit Negern resp. Schwarzen überhaupt keine speziell negativen Assoziationen und verstehe daher das Theater auch deswegen nicht. Wenn sich jemand so darüber aufregt liegt es wohl daran, dass er selbst negative Assoziationen hat.

      Im übrigen ist es meine eigene Erfahrung, dass die Stereotypen, die man manchen Gruppen zuschreibt - sowohl positive wie negative - typischerweise ziemlich haarscharf zutreffen. Vielleicht sollte man auch bei giftigen Schlangen zuerst selbst die Erfahrungen machen, wenn man sie vorurteilsfrei streicheln will.

    • fewe (kein Partner)
      31. März 2014 06:42

      Negerkonglomerat ist ein Ausdruck, den ich eigentlich auch nicht ganz verstehe, was damit gemeint sein soll.

      Aber generell: Ich mus jemanden nicht wählen, ich muss jemandem kein zweites Mal zuhören, wenn mir seine Ausdrucksweise nicht gefällt.

      Aber der Staat ist kein Erziehungslager, auch wenn es sich zunehmend wieder durchsetzt, anderen vorzuschreiben was sie wie zu sagen haben und was verboten ist. Auch geschmacklose Ausdrucksweise darf nicht als Straftat bewertet werden. Wir sind ja schon komplett faschistisch geworden.

  2. Johann Glaser (kein Partner)
    28. März 2014 11:43

    Gestern oder vorgestern war im ZIB Magazin auf ORF 1 um ca. 19:50 ein Bericht -- naja, nennen wir es beim Namen: -- eine Umschulungsmaßnahme für die geneigten Zuseher, in der das Wort "Neger" als ganz ganz böse und rechts und sowieso entlarvt wurde.

    Zur Intensivierung des Lernerfolgs wurde dann dem geneigten Zuseher gleich ein Univ.-Prof. präsentiert (Soziologie oder sowas nützliches und kompetentes), der die Aussätzigkeit des Wortes "Neger" gleich mit Kolonialismus usw. begründet hat und wenn sich somanche "Betroffene" davon geärgert fühlen, dann dürfe das Wort "Neger" natürlich nicht verwendet werden. Mir wurde es dann zu bunt und ich hab weggeschalten.

    Quintessenz: Die ORF Redakteure, insbesondere jene in den ORF1 Magazinen, die sich für besonders progressiv und linkslastig halten, missbrauchen die von ihnen gestaltete Sendezeit schamlos, um ihre Propaganda und Gehirnwäsche unter das zahlende Volk zu bringen. Ekelhaft!

  3. Clemens Taferner (kein Partner)
    28. März 2014 10:58

    Bemerkenswert erscheint mir auch, dass die konkreten Gewalt- und Mordphantasien der Frau Timoschenko kaum jemand eine kritische Zeile wert sind.

    • Undine
      28. März 2014 13:54

      @Clemens Taferner

      Hätte ein FPÖ-Politiker oder, wie in diesem Fall, eine FPÖ-PolitikerIN (!) auch nur annähernd solch' mordlüsterne Gedanken in Worte gekleidet---die Hölle wäre los!

      Die Drähte zwischen Wien und der USA begännen augenblicklich zu glühen und diverse Dauerbetroffene würden den Untergang Österreichs prognostizieren, solange besagte FPÖ-Politikerin nicht abgedankt hätte.

      Aber nein, nicht bei Frau Timuschenko; die darf ihren Heiligenschein (meist "sichtbar" gemacht durch die Gretlfrisur) natürlich behalten, da sie unter Artenschutz fällt. Die ist über jede Kritik erhaben---und wenn sie noch so ein ausgefuchstes Biest ist, das sich am ukrainischen Volksvermögen sehr kräftig bedient hat.

      Da regt man sich lieber über die Verwendung des Wortes "Neger" auf.....

  4. Torres (kein Partner)
    28. März 2014 10:32

    Es sei darauf hingewiesen, dass der Kandidat der Linken für den Kommissionspräsidenten, nämlich der derzeitige Parlamentspräsident Martin Schulz, genau aus diesem Eck kommt und genau die gleichen "gutmenschlichen" und linksgrünen Ansichten hat wie von Unterberger angeführt. Dazu sagte er noch kürzlich, dass man den afrikanischen "Seeflüchtlingen" möglichst rasch EU-Aufenthaltsgenehmigungen erteilen sollte. Dies nur als Warnung für die baldigen EU-Wahlen.

  5. Segestes (kein Partner)
    28. März 2014 10:19

    Ich weiß nicht was ein "Negerkonglomerat" sein soll.
    Ich weiß jedoch, dass es in Ungarn eine Partei gibt, die sich "Magyarországi Cigány Párt" nennt - also "Ungarische ZIGEUNER-PARTEI".
    Spätestens hier kommen unsere politisch korrekten Blockwarte und ihre medialen Mitläufer in arge Erklärungsnot. Dabei hat bereits vor geraumer Zeit die Literaturnobelpreisträgerin Herta Müller quasi darauf aufmerksam gemacht, dass die Zigeuner außerhalb des Sprachdiktats westlicher Political Correctness mitnichten als "Roma und Sinti" bezeichnet werden möchte.
    Warum man hierzulande trotzdem auf diese Begriffe pocht, hat seine Gründe: http://tinyurl.com/99vm7

    • P.F. (kein Partner)
      28. März 2014 11:15

      Segestes: Danke für die interessante Verbindung! Bei Wikipedia weiß man ja leider nicht, wie lange das stehen bleibt. Sehr lesenswert!

  6. Alternativlos (kein Partner)
    28. März 2014 10:11

    Fortschrittliche Sprachreinigung: Der Mohr soll gehen
    Die Evolution hat den Menschen Augen gegeben, mit denen sie ihre Umwelt betrachten können – und ein Gehirn, um die Eindrücke zu verarbeiten. Mitunter gibt es Sinnestäuschungen. Denn Politiker und auch Medien zeichnen oftmals gern ein Bild von unserer Umwelt, welches bei näherer Betrachtung völlig anders ist. Das ist zwar politisch so korrekt. Aber wir haben jetzt Angst vor der Wahrheit.

    Aus dem einstigen Land der Dichter und Denker ist ein Volk von Feiglingen geworden. Das freie Nachdenken, die Voraussetzung für unseren einstigen Wohlstand, gilt jetzt als unanständig. Haben Sie etwa Zweifel am »Klimawandel«? Bloß nicht darüber sprechen. Es wäre mindestens so schlimm, als ob Sie dreist leugnen, dass der erstarkende Islam eine große Bereicherung für den deutschsprachigen Raum ist. Haben Sie vielleicht auch Zweifel daran, dass der Euro stabiler ist als D-Mark und Schilling es je waren? Und glauben Sie tief im Innern, dass jene Milliarden, mit denen wir südliche Pleitestaaten »retten«, rausgeworfenes Geld sind? Hinterfragen Sie etwa die Aussagen unserer Politiker, wonach die Kriminalität seit Jahren beständig zurückgeht?

    PssstBehalten Sie das alles besser für sich. Denn das ist mindestens ebenso schlimm, als ob Sie neben Ihrer Wohnung kein multikulturelles Asylbewerberheim für die vielen diskriminierten Roma und andere Armutsflüchtlinge haben wollen.

    Politisch korrekt sein, das heißt schließlich, die Lügen von Politik und Medien brav zu schlucken. Wer politisch korrekt ist, der glaubt, dass die Euro-Krise vorbei ist. Der hält die Energiewende für bezahlbar und die Renten für sicher. Der glaubt, dass die Mieten sinken werden, dass wir uns der Vollbeschäftigung nähern und deshalb ganz dringend viele Arbeitskräfte im Ausland anwerben müssen. Wer politisch korrekt ist, der glaubt, dass die Steuern nicht noch weiter erhöht werden. Und wer so denkt, der hält sogar die Schwulenehe für kinderfreundlich.

    • Alternativlos (kein Partner)
      28. März 2014 10:14

      Und er glaubt, dass es in Afghanistan nach dem Rückzug der westlichen Truppen Menschenrechte geben wird. Wer politisch korrekt ist, der lebt in einer Illusion. Und er weiß es, spielt aber mit. Der dänische Schriftsteller Hans Christian Andersen hat dieses Verhalten trefflich 1837 in seinem Märchen Des Kaisers neue Kleider beschrieben. Nur weil Autoritäten dort behaupten, der Kaiser trage ein Kleid aus einem Stoff, den nur intelligente Menschen sehen könnten, loben alle den in Wahrheit nackten Kaiser. Das Tabu, die gar nicht vorhandenen Kleider des nackten Kaisers zu bewundern, wird erst gebrochen, als ein kleines Kind bei einem Festumzug aus der Menge ruft, der Kaiser sei ja nackt. Auch wir huldigen den nackten Kaisern in Politik und Medien. Zumindest ist es tabu, die von ihnen vorgegebenen Denkschemata infrage zu stellen.

      Wir sind umzingelt von einem engmaschigen Netz der Tabus und politischen Korrektheiten, die man nicht mehr offen ansprechen darf. Allein der Verdacht, die politische Korrektheit verletzt zu haben, stempelt einen Menschen für den Rest des Lebens bestenfalls zum Idioten oder aber zum Außenseiter. Jeder weiß das. Und jeder pariert jetzt, wenn es wie in einer Diktatur darum geht, die Sprach- und Denkvorgaben zu erfüllen. Wer klar denkt und sich außerhalb der politischen Korrektheit bewegt, der wird schnell zum bösen »Populisten« gestempelt. Wir haben Angst davor, »populistisch« genannt zu werden. Warum eigentlich? Das Wort »populistisch« kommt schließlich von lateinischen »populus« (Volk) und bezeichnet eine Nähe zum Volk. Ist es wirklich tabu, wenn man als Bürger volksnah ist?

      Jeden Tag begegnen wir einer neuen Tabuisierung. Unsere vorgeformten Denkschablonen sind allumfassend, haben sich wie Mehltau über eine geistig absterbende Gesellschaft gelegt. Muss uns ein Beobachter, der uns von einem fremden Stern zuschaut, nicht für die Insassen eines großen Irrenhauses halten?

      Haben Sie schon einmal das Wort »Neger« gesagt? Wissen Sie, was dann passiert

    • Alternativlos (kein Partner)
    • Julia (kein Partner)
      28. März 2014 10:21

      Alternativlos
      ***************!!!!

    • Undine
      28. März 2014 14:24

      @Alternativlos

      ************!

  7. Christlicher Geistheiler (kein Partner)
    28. März 2014 10:00

    Österreich braucht eine rechtskonservative, nicht-grüne Ökopolitik. Zudem muss die Kirche abgeschafft werden. Es ist sinnvoll, den Gottesdienst durch das Geistheiler-Seminar zu ersetzen.

    • Segestes (kein Partner)
      28. März 2014 10:21

      Auf die DiePresse.com ist das Getrolle unterhaltsamer.

  8. Der Realist (kein Partner)
    28. März 2014 09:11

    schon seit Jahren, ja Jahrzehnten das gleiche Theater, die linkslinken guten Menschen und miesen Schreiberlinge in den Redaktionsstuben selbsternannter "Qualitätszeitungen" sind stets auf der Suche nach "verdächtigen" Wortmeldungen. Ob au dem Zusammenhang gerissen oder nicht, diese Sager werden dann unter großem Getöse und natürlich riesiger Empörung wochenlang öffentlich diskutiert und müssen auch als Bestätigung herhalten, dass sich hinter jedem Busch ein Nazi versteckt.
    Besonders miese Schreiberlinge, die schon bei jeder, auch nur etwas deftiger formulierten Aussage, sofort nach dem Staatsanwalt rufen, haben im Grunde ja nur Angst, dass ihnen die Themen ausgehen.

  9. P.F. (kein Partner)
    28. März 2014 08:50

    Ins EU-Parlament sollte man doch keine Partei wählen, die durch Entsendung von "Beobachtern" die Pseudowahlen auf der frisch besetzten Krim zu legitimieren hilft. Und so ungern ich SPÖ wähle: diesmal ist sie eine erwägenswerte Alternative zur ÖVP, denn hier ÖVP wählen heißt wohl Juncker wählen, einen jener Brüsseler Politiker, die eingestandenermaßen in kleinen, vom Bürger unbemerkten Schritten stets die Macht der - nie gewählten - EU-Zentrale stärken und den Staaten Stück für Stück ihre Staatlichkeit abknapsen. Von seinem Gegenkandidaten Schulz sind immerhin einige kritische Äußerungen gegen die Mißachtung der Subsidiarität durch "Brüssel" bekannt.

  10. Tagebuchleser vom Berg (kein Partner)
    28. März 2014 08:35

    Die Drahtzieher des inquisitorischen Mölzer-Spektakels findet man im Rotfunk am Küniglberg! Die tendenziöse Inszenierung einer 5 Wochen alten Geschichte findet gerade zum Zeitpunkt statt, während die SPÖ in den Intensiv-Wahlkampf einsteigt. Wer vom Rotfunk inszeniert:
    „4. EU-Wahl 2014: Die EU-Spitzenkandidat/innen in der Ö1 Diskussionssendung "Klartext" zu Andreas Mölzers umstrittenen Aussagen - Stefan Kappacher“
    http://oe1.orf.at/programm/366608
    jenen Rotfunker finden sie an 1. Stelle im Kärntner Rennerinstitut:
    http://web.archive.org/web/20111004235046/http://www.ri-kaernten.at/default.aspx?SIid=16&LAid=1

    mal abwarten wie die Rotfunk-Manipulationsverlierer im Mai aus der Wäsche schauen werden…

  11. Knut (kein Partner)
    28. März 2014 07:30

    Man bekommt hier echt den Eindruck, dass die Grünen und Roten vor lauter politischer Korrektheit nach Luft japsend kurz vorm abnippeln sind. Da hat doch glatt einer der Blauen das Unwort „Neger“ und „Hitler“ in den Mund genommen. So werden jetzt die eh schon auf Hochglanz polierten Nazikeulen nochmals kräftig gewienert und zum Glühen gebracht.

    Zum Glück tut Dummheit nicht weh, weil das Schmerzgebrüll aus der grün-roten Ecke wäre nicht auszuhalten. Die Umfragewerte vor der Europawahl müssen echt schmerzen – anders ist dieses unsägliche grün-rote Geheul nicht zu erklären. Die haben Angst. Ja ja … Machtverlust tut weh.

  12. Rado (kein Partner)
    28. März 2014 07:27

    Wann werden SPÖ, ORF und Grüne endlich den Staat Niger umbenennen?
    Gähn!

  13. Haider
    27. März 2014 23:36

    6 Wochen nach dem Mölzer-Ausspruch entdeckt plötzlich irgendein Zeitungsschmierer drei/vier Worte in einem 1stündigen Referat, von dem er hofft, mit deren verstümmelter Zitierung seinen marxistischen Freunden einen Gefallen zu tun. Und alle bestochenen/erpreßten/gekauften/verblendeten/irregleiteten österreichischen Medien beginnen zu hyperventilieren. Wenn Grüne plakatieren: "Dein Flaggerl fürs Gaggerl!", wenn Grüne posten: "Wer Österreich liebt, muß Scheiße sein" oder "Heimat im Herzen, Scheiße im Hirn", dann sehen diese Typen darin eine kulturelle Bereicherung, Meinungsvielfalt oder Rettung vorm unmittelbar bevorstehenden Einmarsch Hitlerscher Trupppen.
    Dieser Fall beweist wiedereinmal: Haß macht blind!

    • Undine
      28. März 2014 08:20

      @Haider

      Und wenn Mölzer gar nicht NEGER-Konglomerat sondern MEGA-Konglomerat gesagt/gemeint hätte? "NEGER" und "MEGA" klingt doch ziemlich gleich! Das ergäbe wenigstens Sinn!

    • Undine
      28. März 2014 08:44

      @Haider

      Und hier die nachgereichten Sternderl:*********!

  14. Haider
    27. März 2014 23:08

    Ich glaube es ist ein Jahr her, daß ich Othello in Preßburg sah. Ich fahre öfters nach Brünn oder Preßburg in die Oper, da dort die zeitgeistigen Kulturzerstörer noch nicht so absolut die Macht ergriffen haben. Und wie’s halt manchmal passiert, der Othello-Darsteller war ein geschminkter Chinese/Japaner. Im ersten Moment war es sicher gewohnheitsbedürftig, nach wenigen Minuten kein Thema mehr. Zwei, drei Tage später traf ich ein bekanntes Ehepaar im Musikverein und erzählte diese Geschichte. Mitten im Erzählen kam mir zu Bewußtsein, daß die Gattin Chinesin ist. Ich wollte im Boden versinken. Was geschah jedoch: Sie lachte hellauf. Ein selbsternannter grüner/linksfaschistoider Gutmensch hätte mich vermutlich standrechtlich hingerichtet. Die einen haben Kultur, die anderen pflegen ihren blinden Haß!

    • Undine
      28. März 2014 08:41

      @Haider

      *****! ;-)

      Der "Mohr von Venedig" war sicher sowohl zu Shakespeares als auch zu Verdis Zeiten immer ein geschminkter Weißer. Und es ergäbe auch keinen Sinn, ihn "ungeschminkt" auftreten zu lassen.
      Gewöhnungsbedürfig finde ich aber eine Negerin als VENUS, weil die Sagengestalt eine Weiße war. Aber sei's drum.....

      Wie aber führt man Gershwins Oper "PORGY AND BESS" auf, wenn man keine schwarzen Sänger zur Hand hat? Mit WEISSEN? Oder werden diese dann doch auf "Schwarze" geschminkt? Wie löst man das Problem auf GUT politisch korrekt?

      PS.: Auch "Chinesen" in der Oper wurden immer geschminkt---und kein Chinese hat sich deshalb jemals PC-gerecht echauffiert! ;-)

    • cmh (kein Partner)
      28. März 2014 09:31

      Dass die Gattin Ihres Bekannten Chinesin ist und Ihnen dies gar nicht bewusst war, bedeutet, dass sich die Damen integriert hat und Sie dieses Integrieren mitvollzogen haben.

      So gehört es!

  15. Sensenmann
    27. März 2014 19:39

    Der Mölzer hat ein schmückendes Beiwort vergessen, denn die EU ist nicht bloße ein Negerkonglomerat, sondern vor Allem ein Negerantenkonglomerat in dem rote Pleitiers glauben, die Weisheit mit dem Löffel gefressen zu haben.
    Die Realität wird sie rasch einholen...

  16. Erich Bauer
    27. März 2014 15:07

    So. Und jetzt kommt ein sehr beunruhigender Link. Der langjährige CDU-Bundestagsabgeordnete - unter Kohl - WILLY WIMMER im Interview. Dieser Mann ist an Sachkundigkeit nicht zu übertreffen. Seit 1995 sehen sich die USA als Sieger im "3.WK". Russland wird nicht als Partner gesehen. Es sind "Besiegte". Wimmer: "Wer Sanktionen will, will den Krieg." Wimmer: "Wenn Kohl aus Washington kam, sprach er völlig deprimiert von der Möglichkeit zur Rückkehr des Krieges in Europa... man verstand ihn damals nicht."

    Die Sachkundigkeit dieses Interviewpartners wird den Obama-Cheer-Leaders nicht behagen. Nehmen Sie sich Zeit für 1 Stunde 20 Minuten. Danach brauchen Sie Erholung...

    http://www.youtube.com/watch?v=faL4zRUdQTA

    Ach ja, auf die Frage, warum denn Deutschland da so mitbellt? Wimmer erklärt es sich nicht zuletzt mit der "BündnisTREUE" - das könnte sich als sehr
    VERHÄNGNISVOLLE "deutsche TUGEND" herausstellen. TREUE (bis in den Tod) ist ja recht nett... aber nicht, wenn es den Tod für DRITTE bedeuten kann.

    • Undine
      27. März 2014 17:18

      @Erich Bauer

      Und noch einmal 1000 Dank für den Link!********************+!

      Bevor ich jetzt die zurecht vorgeschlagene Ruhepause einlege, wage ich eine Empfehlung abzugeben: Dr. Unterberger möge sich dieses SCHONUNGSLOSE Interview unbedingt ansehen/anhören---unser lieber @Wertkonservativer hingegen eher nicht!

  17. cato uticensis
    27. März 2014 14:30

    Über die abwertende Bedeutung von "Neger" kann man natürlich streiten, wiewohl klar ist, dass es sich anfangs sicherlich nicht um ein Schimpfwort gehandelt hat. Der Dritte-Reich-Vergleich ist aber absolut unmöglich für einen Vertreter Österreichs, und dann das beschämende, jämmerliche "mea culpa" in der ZIB zwei noch dazu… für mich ist der Mann unwählbar. Dies ist aber in Hinsicht auf die Alternativen besonders ärgerlich: Möchte man eine EU und besonders EURO kritische Partei wählen und nicht auf die REKOS setzen, welche ja nicht besonders wahrscheinlich die Prozenthürde schaffen, gibt es keine Partei zu wählen. Danke, Herr Hölzer, sie haben der EURO Kritik geschadet!! Aber wie sagte Stadler sinngemäß denn mal so schön: Diese Leute sind noch immer damit beschäftigt, den 2. Weltkrieg doch noch zu gewinnen, und nicht damit, die Problem der Zeit zu lösen!

    • Undine
      27. März 2014 15:00

      @cato uticensis

      Bringen Sie da nicht ein paar Sachen durcheinander?

    • Gandalf
      27. März 2014 17:19

      Warum werden die Aussagen von Herrn Mölzer so skandalisiert? Das denken doch viele, auch die Vergleiche mir diktatorischen Regimes; sie sprechen es halt nicht aus, weil sie sich nicht von Irgendwem sagen lassen wollen. das wäre "unmöglich" oder "beschämend". Woher, sehr geehrter cato uticensis, leiten Sie Ihre Berechtigung ab, hier Zensuren zu verteilen? Ihre Meinung, Mölzer habe der Sache der Euro-Kritiker geschadet, ist schlicht und einfach falsch: Selbst wenn er ein paar pseudo-Gutmenschen als Wähler verloren haben sollte - sehr viele werden ihn jetzt erst recht wählen. Und das ist gut so.

    • cato uticensis
      27. März 2014 17:49

      @ undine: und die wären?

    • cato uticensis
      27. März 2014 17:55

      lieber gandalf, es mag schon sein, dass viele menschen bezüglich des dritten reiches mölzers Meinung teilen; dass sie dies nicht aussprechen, halte ich für eine durchaus lobenswerte Errungenschaft des verbotsgesetzes! übrigens verteile ich hier keine Zensuren, sondern sage meine Meinung. Hölzer gerade WEGEN seiner für mich unannehmbaren aussagen über die nazis zu wählen, halte ich für schlecht. mit einem system zu kokettieren, welches europa mit krieg überzogen und Millionen unserer jüdischen Mitbürger ermordet hat, ist für mich moralisch nicht zu rechtfertigen. sollten sie dies als pseudo gutmenschlich ansehen, na bitte.

    • Haider
      27. März 2014 23:30

      6 Wochen nach dem Mölzer-Ausspruch entdeckt plötzlich irgendein Zeitungsschmierer drei/vier Worte in einem 1stündigen Referat, von dem er hofft, mit deren verstümmelter Zitierung seinen marxistischen Freunden einen Gefallen zu tun. Und alle bestochenen/erpreßten/gekauften/verblendeten/irregleiteten österreichischen Medien beginnen zu hyperventilieren. Wenn Grüne plakatieren: "Dein Flaggerl fürs Gaggerl!", wenn Grüne posten: "Wer Österreich liebt, muß Scheiße sein" oder "Heimat im Herzen, Scheiße im Hirn", dann sehen diese Typen darin eine kulturelle Bereicherung, Meinungsvielfalt oder Rettung vorm unmittelbar bevorstehenden Einmarsch Hitlerscher Truppen.

    • Waldkauz (kein Partner)
      28. März 2014 17:44

      @ cato uticensis

      Mölzer hatte gemeint, das nationalsozialistische Deutschland sei im Vergleich zur EU (im Hinblick auf die herrschende Regulierungsdichte) geradezu „liberal“ gewesen. Stets wachsame Antifanten sahen prompt den Tatbestand einer „Verharmlosung des Naziregimes“ verwirklicht. Was den Inhalt der Aussage Mölzers angeht, herrscht indes lautstarkes Schweigen. Dass das nationalsozialistische Regime sich tatsächlich nicht um die Leistungsaufnahme von Staubsaugern, Glühlampenverordnungen, den Wasserverbrauch von Toiletten oder um flächendeckende Rauchverbote gekümmert hat (und genau so war Mölzer zu verstehen), ist nämlich schlicht und ergreifend wahr. Eine „Verharmlosung des Naziregimes“ ist darin, selbst bei Annahme des Allerschlimmsten, nicht zu erkennen. Und Sie schliessen sich dieser Hetze auch noch an! Versuchen Sie doch einmal selber zu denken!

      Und an Ihrem Geschichtsbild sollten Sie auch ein wenig arbeiten. Sonst nimmt Sie ausserhalb Ihres Kreises niemand mehr ernst.

      Als Einstieg empfehle ich Ihnen hier einmal zu lesen:

      http://www.vorkriegsgeschichte.de/

  18. Erich Bauer
    27. März 2014 13:38

    (Zitat: AU): "...Natürlich nur, um von seinen Raubüberfällen abzulenken..."

    Und mit dieser "Ablenkung" verschwindet der RaubMORDüberfall in Syrien aus dem Fokus der unabhängigen Medien.

    Zum Faktum KRIM:

    "Die Sache sieht jetzt anders aus;
    Der Teufel* kann nicht aus dem Haus!"

    (und er wird auch nicht mehr weggehen, da kann sich der Präsident der angeblich einzig verbliebenen "Weltmacht" heute beim Papst noch so lautstark beschweren)

    *Putin

    Wann wird man endlich wieder zur Realpolitik zurückkehren? Vielleicht sollte man doch den alten Helmut Schmidt wieder hervorzerren?

    • Erich Bauer
      27. März 2014 16:21

      Nachdem ich das Interview mit Willy Wimmer gesehen habe... nun bin ich sehr skeptisch ob das IMPERIUM an Realpolitik überhaupt interessiert ist.

  19. schreyvogel
    27. März 2014 12:57

    Wer sich über die Frau Timoschenko alteriert, der sollte bedenken, dass ihre Sager ja im Prinzip in Österreich erfunden wurde. Sie hat nur den sozialdemokratischen Slogan "Unsern Hass den könnt ihr haben!" frei ins Ukrainische übersetzt und -ihrem Wesen gemäß - vergröbert. Durch die Beifügung von "Kalaschnikov" und "Atomraketen" wollte sie nur sicherstellen, dass sie auch von allen Russen verstanden wird.

    Wer genau hat eigentlich in Österreich diesen Hass-Spruch erfunden? Er/sie sollte in die Geschichtsbücher aufgenommen werden.

    • Undine
      27. März 2014 14:07

      @schreyvogel

      Irgend jemand MUSS ja den ominösen Haß-Spruch erfunden haben---aber die Linken halten zusammen wie Pech und Schwefel, da wird nicht verpfiffen!

      *********! ;-)

  20. Brigitte Imb
    • Cotopaxi
      27. März 2014 13:11

      Schlüsselarbeitskräfte für die Caritas?

    • fenstergucker
      27. März 2014 13:24

      Schon, aber die Anklage bleibt aufrecht. Wenn allerdings das Strafausmaß für die vorgeworfenen Delikte unter 8 Monaten bleibt, dann ist die U-Haft nach dieser Zeit nicht mehr aufrechtzuerhalten.

      So funktioniert leider der Rechtsstaat, egal ob sich um die Asylaktivisten handelt oder nicht.

    • Undine
      27. März 2014 14:09

      Und wahrscheinlich bekommen diese Schlepper auch noch Schmerzensgeld und Haftentschädigung und---besonders wichtig!---PSYCHOLOGISCHE BETREUUNG!

    • Gandalf
      27. März 2014 17:30

      @ fenstergucker:
      Ja, die Anklage bleibt aufrecht. Aber: so blöd, dass sie bei einer Fortsetzung des Verfahrens nicht längst aus Österreich geflüchtet oder im Lande halt mit Hilfe von Caritas & Co untergetaucht wären, sind die von Ihnen als "Asylaktivisten" bezeichneten Falotten sicher nicht. Nein, da wurde wieder einmal, wie schon so oft, das rot- grün - rot System angewendet, das aus dem Rechtsstaat ein Kasperltheater macht.

  21. Obrist
    27. März 2014 12:18

    Am neuen `linken´Hitler, oder Stalin wird doch längst von den Bespielern unserer Politikermarionetten gearbeitet. Die Definitionen für ein autoritäres System erfüllt unser Land schon lange: Niedere Bildungs, und Ausbildungsstandards, Abschaffung der freien Presse, Gängelung der Opposition, Wahlbetrug, Repressalien für Kritiker, Missbrauch öffentlicher Gelder für Propagandazwecke, Zentralisierung des Gesundheitssystems etc. etc.
    Der Zug für Die Demokratie ist hierzulande schon lange abgefahren - mit demokratischen Mitteln wird die Misere und die kommende Katastrophe nicht zu bezwingen sein.

  22. Undine
    27. März 2014 11:50

    Hätte ICH den Vortrag Mölzers gehört, hätte ich vermutlich "Mega-Konglomerat" verstanden! ;-)

    • M.S.
      27. März 2014 14:00

      "Vielleicht hat er ohnedies Mega-Konglomerat" gesagt und hat das, weil`s schon so lage her ist vergessen!

    • Haider
      28. März 2014 00:07

      Bei unseren Lügenpostillen geht's ohnehin nur ums FPÖ-Diffamieren. Und je besser die Umfragewerte für die einzige Östérreichpartei, umso heftiger die Untergriffe. Wir müssen uns noch auf einiges gefaßt machen -> so wie vor jeder Wahl. Freiheit war noch nie etwas für Menschen mit schwachen Nerven.

  23. Josef Maierhofer
    27. März 2014 11:33

    Wenn wir schon bei der EU sind.

    Auch ich weiß nicht, was Herr Mölzer mit einem 'Negerkonglomerat' gemeint haben könnte.

    Aber wie wäre es denn wirklich, all die europaschädigenden und staatsschädigenden 'EU-Gesetze' zu überdenken und mit Arbeitsplänen zu werben, etwa mit der Anullierung des (vor allem im Deutschen) haarsträubenden Genderismus, Mainstreams, etc. mit Werbung für qualifizierte Zuwanderung, Bürokratieabbau, Erleichterungen im Handelsvertrag, Auftreten der EU, Eigenverantwortlichkeit der Staaten und Nationen in der EU, etc.

    Dazu bedarf es natürlich nicht einer (von mir interpretierten) Beschimpfung der linken EU-Bonzen durch Herrn Mölzer, wenn es eine gewesen sein sollte. Diese linken Volksverräter werden sogar von den vernünftigen Sozialisten abgewählt werden, so hoffe ich.

    Es gäbe wirklich viele Themen.

    Na, und das Ziel, ein 'neuer Hitler' zu werden, hat sicher keiner der Kandidaten und auch kaum wer aus den Parteien, von denen sie aufgestellt wurden, das kann man getrost ausscheiden.

    Ideologie ist Idiotie.

  24. dssm
    27. März 2014 11:28

    Ein neuer Hitler kann nur kommen wenn die wirtschaftliche und gesellschaftliche Situation grob aus dem Ruder läuft; sollte dies passieren, dann werden wir gar manch unerfreuliche Entwicklung erleben.

    Um Abschätzen zu können, was Freiheit versus Diktatur denn eigentlich heißt, sollte sich jeder überleben, wo er sich eingeschränkt fühlt und dafür eigentlich keinen Grund sieht.
    Also die Staubsauger- oder Glühbirnenverordnung ärgert mich schon. Ebenso die ‚Verhetzungs’paragraphen, ein lustiger Spruch bei einem Bierchen und schon ist man ein Straftäter. Wenn ich bei einer Stellenausschreibung zwingend Männer und Frauen suchen muss, so finde ich dies als arge Einschränkung, von einer Quotenregelung rede ich erst gar nicht, es ist schließlich mein Betrieb – zumindest laut Firmenbuch, die Sozialisten sind da ja anderer Meinung. Die Höhe der Steuern- und Sozialabgaben ist sowieso nicht einzusehen. Ist man dann noch ein überzeugter Drogengegner und muss mit ansehen wie die Bevölkerung auf Krankenschein mit psychisch aktiven Substanzen voll gepumpt wird, dann stellt man fest, mir wird Geld abgepresst um damit grob verwerfliche Dinge zu tun. Ähnlich wird es Gegnern der Massenimmigration, Abtreibung, Schwulenförderung, Einheitsschulen usw. gehen. Zwangsweise hart verdientes Geld abpressen um damit Dinge zu tun, die man selbst als höchst unmoralisch empfindet, hat mit Freiheit rein gar nichts zu tun.

    Rechtsstaat und Demokratie sind nun einmal Widersprüche.

    Daher kann eine Diktatur sehr wohl ein Mehr an Freiheit bieten und eine Demokratie ein furchtbarer Unrechtsstaat sein.

    • Undine
      27. März 2014 14:14

      @dssm

      ************!

    • Wertkonservativer
      27. März 2014 15:09

      Ich hoffe, werter @dssm,
      dass Sie mir nicht böse sind, wenn ich Ihnen diesmal widerspreche:
      Diktaturen haben es normalerweise an sich, dem Volk nur in den Materien Freiheiten zuzugestehen, wenn ihnen das in ihren Kram passt!
      Die Demokratie hat manche Fehler, doch ist das Maß an Freiheit in ihnen doch dutzendmal größer als in jeder Diktatur!
      Ihren beiden letzten Sätzen kann ich daher wirklich nichts abgewinnen!
      Seien wir wahrlich froh, in einem demokratischen Staatswesen leben zu können!

      Trotzdem kollegiale Grüße,

      Gerhard Michler
      (mail to: Gerhard@michler.at)

    • dssm
      27. März 2014 16:00

      @wertkonservativer
      Ich habe den Begriff 'Diktatur' auch nicht im engsten Sinne verwendet, also nicht nur auf die diversen, immer sozialistischen, Einparteiensysteme bezogen.
      So wurde von den Bürgern des Vormärz, die Herrschaft des Kaisers, eigentlich aber Metternichs, als grobe Diktatur gesehen. Verglichen mit dem Hier und Jetzt war aber viel mehr erlaubt, die Freiheit um einiges grösser.
      Eigentlich schade, denn es gibt keine griffigen Begriffe für Staatsführungen, welche so ideologisch verbrämt sind, daß der Zweck die Mittel heiligt.

  25. Gerhard Pascher
    27. März 2014 11:01

    Wir befinden uns im EU-Wahlkampf und in solche Zeiten darf man manche wörtliche Entgleisungen nicht auf die Goldwaage legen. Viel wichtiger ist es, wenn der potentielle Wähler die ganzen Programme der um die Wählergunst kämpfenden (künftigen) Mandatare beurteilt.
    Aussagen über "Neger", "Hitler" usw. erwecken zwar Aufmerksamkeit, werden aber nachträglich meist nur von den Konkurrenten mangels eigener guter Ideen "ausgeschlachtet".

    P.S.: "Konglomerat" (lat.: conglomerare = zusammenballen) bezeichnet man ein Gemisch verschiedener Teile und geologisch ein Sedimentgestein. Es ist daher im Zusammenhang mit Schwarzafrikanern unlogisch und daher unangebracht.

  26. mitzi
    27. März 2014 10:07

    Es wäre sehr interessant, welche geistigen Negeranten in der Arbeiterkammer, nachdem die immerhin noch nicht gebrannt hat, diese Othello-Dummheit erfunden haben. Vor den Vorhang, namentlich!

  27. Erich Bauer
    27. März 2014 10:05

    Zitat AU: "...Bezeichnenderweise teilt sie diese Phobie ausgerechnet mit einem Wladimir Wladimirowitsch Putin. Dieser ortet ja derzeit auch intensiv „Nazi“-Gefahr..."

    Vielleicht fürchtet Putin eher einen - fast schon freimütig bekennenden - Imperialisten? Vielleicht ist dieser sogar ein AUCH-nazi? NAZIS sind immer und überall... :-)

    Dazu ein sehr anregendes und unaufgeregtes und auch informatives Interview:

    Schweizer Historiker Daniele Ganser über die zwingende Interpretationshoheit des globalen US-Imperiums über alle Informationen und Ereignisse auf der Erde.
    (Veröffentlicht am 16.03.2014)

    http://www.youtube.com/watch?v=lTD2uIQJrfE

  28. ProConsul
    27. März 2014 10:01

    OT - HOMO-EHE

    Slowakei: Verfassungsänderung gegen „Homo-Ehe“ – Historische Einigung von links und rechts

    Slowakei(Preßburg) In der Slowakei wurde eine historische Vereinbarung zwischen der politischen Linken und der politischen Rechten getroffen. „Wir werden in der Verfassung verankern, daß eine Ehe nur zwischen einem Mann und einer Frau bestehen kann“, so Jan Figel, der Vizepräsident des slowakischen Parlaments. „Es ist eine Antwort, auf den Versuch, uns die Gender-Theorie aufzwingen zu wollen“.

    Am vergangenen 24. Februar einigten sich der slowakische Ministerpräsident Robert Fico und der Christdemokrat Jan Figel (KDH) auf eine Verfassungsänderung. Die beiden führenden Politiker der Sozialisten und Christdemokraten legten fest, die Ehe als Verbindung zwischen einem Mann und einer Frau in der Verfassung zu verankern. „Die Verfassungsänderung untersagt die Legalisierung der Ehe zwischen gleichgeschlechtlichen Personen“, so Figel.

    Gender-Theorie in EU- und UNO-Dokumenten versteckt
    Die Initiative zum Schutz der Ehe durch die Verfassung geht auf einen Antrag der KDH zurück. Die Initiative ist eine Antwort auf den wachsenden Druck, die Gender-Theorie der Slowakei aufzwingen zu wollen. „Die Initiative ist auch eine Antwort auf den Vorschlag, die Strategie zur Durchsetzung der Menschenrechte in der Slowakei umzusetzen, in der die Gender-Theorie versteckt ist“, so Figel. Ein wahres Menschenrecht sei jedoch die Ehe zwischen einem Mann und einer Frau. Um dieses Menschenrecht zu schützen, bemüht sich Figel seit Monaten um eine Zwei-Drittel-Mehrheit im Parlament. „Wir wollen, daß die Ehe weder in Frage gestellt noch bedroht wird“, so der KDH-Politiker.

    Diese Meinung werde von einer klaren Mehrheit der Bevölkerung geteilt. Der Durchbruch gelang, als sich der sozialistische Ministerpräsident dazu entschied, sich an die Bevölkerung zu halten und nicht die EU und UNO, die Druck ausüben. Fico bewirbt sich gerade um das Amt des vom Volk gewählten Staatspräsidenten.

    Einigung zwischen Christdemokraten und Sozialisten
    Bereits 2012 konzentrierte sich das Wahlprogramm der sozialistisch geführten Regierung auf die Unterstützung der Familie. Schon damals wurde die Ehe als Verbindung zwischen einem Mann und einer Frau im Wahlprogramm festgeschrieben. Mit dieser Linie, die sich von jener des sozialistischen Staatspräsidenten von Frankreich unterscheidet, hatte Fico bisher Erfolg.

    Das östliche Mitteleuropa definiert damit eine offene Gegenposition zum Westen. Kroatien entschied in einer Volksabstimmung, die Ehe als Verbindung zwischen einem Mann und einer Frau in der Verfassung zu verankern. Rumänien verwarf vor kurzem die „Homo-Ehe“. Die Slowakei will nun ebenfalls in diesem Sinn die Verfassung ändern. Der entsprechende Abänderungsantrag wurde von Fico bereits eingebracht.

    Am 29. März erste Abstimmung im Parlament
    Bereits 2010 hatte die damalige Mitte-rechts-Koalition die Festschreibung der Ehe in der Verfassung vorgeschlagen. Wegen des Widerstandes der Liberalen kam es jedoch nicht dazu. Nun konnte eine Einigung über die Blockgrenzen hinweg zwischen Sozialisten und Christdemokraten erreicht werden. 40 von 150 Abgeordneten hatten bereits den ursprünglichen KDH-Antrag unterzeichnet. Zunächst blieb das Verhalten der sozialistischen Abgeordneten unklar.

    Um eine Justizreform durchzubringen, brauchte Fico die Stimmen der Christdemokraten. Bei den Verhandlungen für die Zustimmung einigte man sich auf die Verfassungsänderung zugunsten von Ehe und Familie. Damit kann Figel derzeit mit 96 Stimmen für seine Initiative rechnen. Er hofft jedoch, noch weitere Abgeordnete für die Änderung gewinnen zu können.

    Hauptgegner: Liberale, große Medien und Homo-Netzwerk
    Hauptgegner der Verfassungsänderung bleiben „die Liberale Partei sowie alle wichtigen Medien des Landes“. Dazu kommt noch das internationale Homo-Netzwerk, das Druck gegen die Einigung ausübt. Die erste Abstimmung im Parlament erfolgt am 29. März, die entscheidende Abstimmung im Mai. “Vielleicht noch vor den Europawahlen”, so Figel.

    Figel ist der Meinung, daß die ehemaligen kommunistisch regierten Staaten sensibler auf ideologische Vereinnahmungen reagieren. Es könne nicht sein, daß eine bestimmte Ideologie allen aufgezwungen werden solle. „Wir haben eine klare Vorstellung von Ehe und Familie“, so Figel, „und da wollen wir uns nicht von außen dreinreden lassen“.

    Text: Giuseppe Nardi

    • Brockhaus
      27. März 2014 10:43

      Großartig, danke für die Info.

    • Erich Bauer
    • Undine
      27. März 2014 14:47

      Na, wenn wir Österreicher als unmittelbare Nachbarn der Schweiz so lahm weitertun, werden wir in Sachen "Volksabstimmung nach dem Vorbild Schweiz" magnis itineribus überholt von Kroatien! BRAVO, KROATIEN!

      PS.: Der Slowakei kann man ebenfalls gratulieren!!!***********************!

      "Katholische Verbände hatten die Volksabstimmung initiiert, um präventiv Bestrebungen der linken Parlamentsmehrheit zu verhindern, die „Homo-Ehe“ zu legalisieren. Es handelte sich um die erste Volksabstimmung in Kroatien. Dieses Instrument der direkten Demokratie wurde erst vor kurzem eingeführt. Wie in der Schweiz ist auch in Kroatien kein Mindestquorum an Wahlbeteiligung gekoppelt."

  29. Erich Bauer
    27. März 2014 09:22

    (Zitat: AU): "...Natürlich sind die EU und insbesondere die Rolle ihres Parlaments das zentrale Thema dieser Wahl..."

    Ein kleiner Aus- und Hinblick auf das EU-Parlament. Das soll jedenfalls keine Empfehlung für eine EU-Wahlenthaltung sein. Wahrscheinlich werde ich auch wählen... aus Spaß an der Freud.

    (Auszug): "Das Parlament ist "gemeinsam mit dem Ministerrat" für die Gesetzgebung zuständig, das heißt, es darf den Vorlagen des Ministerrats zustimmen oder sie ablehnen, aber keine eigenen Gesetzentwürfe, das Königsrecht eines jeden Parlaments, vorlegen. Bei der Außen- und Sicherheitspolitik wird es nur "angehört", hat aber nichts zu sagen."

    http://www.welt.de/debatte/henryk-m-broder/article126099911/Europas-Parlament-hyperaktiv-und-entbehrlich.html

  30. socrates
    27. März 2014 09:00

    Mir missfällt der Ausdruck sehr! Aber mit Hitler hat er nichts zu tun, es ist nur die Variante der "gestronzten Murmel" (Kishon), dass man mit Hitler alles widerlegen kann.
    Das Verbieten des Rassensaals im Museum, weil es keine Rassen gibt, war glatter Unsinn. Mittels DNA lassen sie sich nachweisen. Das Verbot ist zum Krenreiben.
    In "Wem die Stunde schlägt" von Hemingway kann man die Zigeuner und ihre Wertung bei den Spanien Kämpfern hören und sehen. Heute dürfte dieser Film sicher nicht mehr gedreht werden.
    Die verzweifelte Suche nach den Feuerland Indianern, die 1930ausgerottet wurden, nachdem man ihre Kultur und Sprache dokumentiert hatte, beweist die Einstellung der Briten.
    Die Seminolen aus Florida wurden ebenfalls nach 1900 ausgerottet und man sucht heute im Genpool nach Resten.
    Die Neandertaler, die ebenfalls ausgerottet wurden, sollen rekonstruiert werden.
    Rassen gibt es. Was macht die AK bei Madame Butterfly? Bei Jonny spielt auf? Fiesko?
    Soviel Dummheit gibt es nur bei Leuten, die in der Schutzgruppe dienen.

  31. max50
    27. März 2014 08:23

    Ich habe nachstehenden Leserbrief an meine Tageszeitung versandt. Er wurde natürlich nicht abgedruckt:

    Von der anderen Seite gesehen…

    Herr Andreas Mölzer hat wieder einmal etwas zum Besten gegeben. Leider ist es der Jagdgesellschaft nicht gelungen seine Äußerungen bis 14 Tage vor der EU-Wahl unter Verschluss zu halten. Aber wir wissen nicht was bereits alle unter Verschluss ist um es im Intensivwahlkampf aufzuwärmen und am Dampfen zu halten. Skandalöse Vergleiche mit dem NS-Regime bringen die bekannten Berufsskandalisierer und Entsetzer auf den Plan. Genau jene sind es aber, die Mitbürger mit wertkonservativer oder anständiger rechten Gesinnung oft als Nazis bezeichnen. Im Grunde stellt dies genauso einen Vergleich mit dem NS-Regime dar. Weiters ist damit der Tatbestand der Verharmlosung der NS-Diktatur erfüllt, denn wenn die historischen Nazis so waren wie die heute titulierten, kann es damals nicht so schlimm gewesen sein. Leider kommt es in unserer heutigen Gesellschaft nicht darauf an was man sagt, sondern wer etwas sagt. Ein gutes Beispiel dazu ist der ÖBB-Judenwitz des Brachialkomikers Stermann in seiner ORF-Sendung. Auch die Mehrzahl der Journalisten wollen oder können das nicht unterscheiden bzw. auf eine Linie bringen.

  32. Politicus1
    27. März 2014 08:20

    Bei der EU-Wahl geht es weniger um Parteien, als um einzelne Abgeordnete.
    Im EU-Parlament gibt es den bei uns stark manifestierten Klubzwang nicht. Der einzelne Mandatar entscheidet sein Abstimmungsverhalten. Noch weniger bestimmen Länder übergreifende Parteizusammenschlüsse.
    Daher sollte man sich die Spitzenkandidaten der Parteien genau anschauen, besonders aber, wofür sie eintreten, bzw. bisher dafür oder dagegen gestimmt haben.
    Da ist es vielleicht ganz gut, wenn sich einzelne Bewerber sehr deutlich deklarieren und sich nicht wie als eine Handpuppe einer Parteizentrale im Kasperltheater bewegen lassen ...

  33. Brockhaus
    27. März 2014 07:59

    Als ich die Überschrift zu diesem Blog las, dachte ich mir, Sie sehr verehrter Herr Dr.Unterberger, würden mir verraten, was ein Negerkonglomerat ist.

    "Doch da steh ich nun, ich armer Tor, und bin so klug als wie zuvor." ;-)

  34. Wertkonservativer
    27. März 2014 07:53

    Weil ich hier als "Nichtsympathisant" der FPÖ (und damit auch des Herrn Mölzer) gelte:

    Meine Vorbehalte gegen Andreas Mölzer datieren aus wiederholtem unfreiwilligen und unbestellten Erhalt seiner Wochenpostille "Zur Zeit", die mit ihrem "nationalen" Touch, der teilweisen nostalgischen "Wiedererweckung" glorreicher Kriegszeiten, Hinweisen auf entsprechende Kriegslektüre usw., so gar nicht nach meinem Geschmack waren.
    Retro, wo man hinschaut!

    Dass da einige Vorbehalte meinerseits auch auf die Partei abfärbten, deren Partei-Ideologe Herr Mölzer ja war bzw. wohl auch weiterhin ist, wird wohl da und dort Verständnis finden!

    Leute, die derart in der Vergangenheit fixiert und befangen sind, können wohl kaum als Mit-Baumeister einer guten und friedlichen Zukunft angesehen werden!

    Ich würde mich daher echt wundern, wenn Herr Mölzer imstande wäre, die Freiheitlichen, die die Europäische Union und den Euro ja insgesamt ablehnen, bei der kommenden Wahl zum EU-Parlament an die Spitze zu bringen!
    Nur zum Frustabbau und Protestaufzeigen sollte eine wichtige Wahl nicht heruntergestuft werden!

    Nun, wir werden ja sehen!

    (mail to: gerhard@michler.at)

    • DieWahrheit
      27. März 2014 08:13

      Werter Herr WK, Sie müssen mir schon genauer erklären, was genau an der EU-Wahl so wichtig ist. Das EU-Parlament ist wohl eher ein Scherz, das nur die Kommissionsvorschläge abnickt oder zur Verbesserung wieder zurückschickt.

      Solange ich den Herrn Barroso, den Clown Van Rompuy und die Schreckschraube Ashton abwählen kann, ist diese EU alles andere als demokratisch, von legitimiert ganz zu schweigen.

      Wie Sie immer sagen: Nichts für ungut.

    • DieWahrheit
      27. März 2014 08:16

      Muß natürlich heißen:
      Solange ich die genannten Herrschaften NICHT abwählen kann...

    • Wertkonservativer
      27. März 2014 09:14

      Werte Dame oder Herr hinter der @ Wahrheit:

      müssen muss ich hier eigentlich gar nichts, und wenn schon , dann mach ich's freiwillig:

      ich halte die Institution der europäischen Union für uns und für unseren Kontinent als existentiell notwendig und wichtig, und daher - in diesem Kontext - durchaus auch das Europäische Parlament
      Ihre gegensätzliche Meinung bleibt ihnen unbenommen!
      Ich - und viele Millionen Europäer ganz sicher mit mir: wir sind uns sicher, dass die EU für Europa "die Zukunft" ist und bleiben wird!
      Das wär's dann!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • DieWahrheit
      27. März 2014 12:23

      Ich oute mich als Dame.

      Ich erlaube mir auch, völlig gegenteiliger Meinung zu sein. DIESE EU ist ein großes Unglück. Wir sind seit 20 Jahren "dabei" und ich behaupte, es geht uns, dem einfachen Bürger, nicht besser als davor. Vor allem, was die finanzielle Seite betrifft.

      Ich habe bereits vor 20 Jahren vor diesem Moloch gewarnt, als Kind des Kalten Krieges, der zerfallenden Sowjetunion. Und bis dato habe ich mehr als recht gehabt.

      Möge DIESE Form der EU bald Geschichte sein. Dann geht es uns wieder besser.

    • AGLT (kein Partner)
      28. März 2014 09:22

      @DieWahrheit: ********

    • fewe (kein Partner)
      29. März 2014 22:35

      @DieWahrheit: Ja, das Parlament ist völlig bedeutungslos, die Kommission entscheidet die Gesetze, die kann man aber nicht wählen. Die EU-Wahl ist also eher Folklore, bei der die gewählt werden dürfen, die für die nächsten Jahre dort am Futtertrog sitzen dürfen. Mehr nicht.

  35. Majordomus
    27. März 2014 07:43

    Und Sarrazin hat doch recht.

  36. logiker2
    27. März 2014 07:15

    also jetzt staune ich nur mehr was die Vorwahlzeit so hervorbringt. In Österreich brennt die linke Republik wegen Negerkonglomerat und die Deutschen schmeissen die Sozialschmarotzer raus (zumindest vor der Wahl). Begriff ? Linkes Vorwahlkonglomerat etwa ?

    • Cotopaxi
      27. März 2014 07:19

      In Wien war es vor der NR-Wahl ähnlich, mit Müh und Not wurden 8 Pakistani außer Landes geschafft, seit dem hört man nichts mehr von Abschiebungen.

    • logiker2
      27. März 2014 15:26

      soeben war im Radio die Nachricht, dass die Richterin den Prozess auf unbestimmte Zeit, wegen stümperhaftem Vorgehen der Polizei bzw. Staatsanwaltschaft, verschoben hat und die Häftlinge freizulassen sind. So stellt man sich eben einen perfekten Rechtsstaat vor.

  37. Markus Theiner
    27. März 2014 06:45

    Jeder der fordert, dass man doch bitte die armen Neger nicht immer so schlecht behandeln soll, ist ein lupenreiner Rassist, weil er das böse Wort verwendet hat.

    Form geht über Inhalt.
    Wort geht über Tat.

  38. simplicissimus
    27. März 2014 06:38

    Neger ist ein eingedeutsches Wort ohne urspruengliche schlechte Bedeutung. Die schlechte Bedeutung hat es fast ausschliesslich durch die Wertlose Correctheit erlangt, die naiv vermeint, durch Austausch von Woertern darunterliegende Vorurteile wegerziehen zu koennen.
    Negerkonglomerat ist im Zusammenhang sicher abwertend, darueber braucht man nicht zu diskutieren. Auch wenn es undefiniert ist, klingt es aehnlich wie Balkanisierung, ein Begriff, ueber den sich seltsamerweise kein WC aufregt.
    Die EU mit dem Naziregime zu vergleichen ist absolut unpassend, viel eher trifft der haeufig gebrauchte Vergleich EUdSSR zu. Worueber es keine mediale Entruestung gibt. Vielleicht, weil man die Peinlichkeit einer Auseinandersetzung mit diesem Spiegelbild vermeiden will? Weil man bemueht ist, die neosozialistischen Auswuechse nicht in Zusammenhang mit ihrem sowjetkommunistischen massenmordenden Grossvater treten zu lassen?
    Auch wenn es derzeit nur eine skurile Softvariante ist.

    Wo AU absolut recht hat, ist, dass der eigentliche Skandal der Sager des Herrn Martin ist. Ich wuerde meinen, dass eine echte Sehnsucht nach einem neuen Hitler sich bei unter einem Promille der Bevoelkerung bewegt. Wohingegen die verwirrten Vertreter der EUdSSR sich im zweistelligen Prozentsatz bewegen. Diese Hitler-Unterstellung ist eine viel groessere Diskriminierung als "Negerkonglomerat". Es ist eine gehaessige Menschenverachtung mit viel direkterem Bezug als der andere Sager.
    Es sei denn, man setzt den Wunsch nach Eindaemmung der ungesteuerten Massenzuwanderung, nach Eindaemmung der Islamisierung (siehe bereits bestehende Mehrheitsverhaeltnisse in Wiener Schulen), den Wunsch nach Verringerung der Schuldenlast fuer unsere Kinder, den Wunsch nach Eindaemmung von Korruption und den Wunsch nach Meinungsfreiheit und Unabhaengigkeit mit dem Wunsch nach Hitler gleich.
    Das tut man aber. Und verharmlost damit Hitler.
    Wieviele Jahre gaebe es daher fuer Herrn Martin?
    Eben.

  39. terbuan
    27. März 2014 06:14

    Wir haben EU-Vorwahlzeiten und de Linke fürchtet - mit Recht - ein starkes Ergebnis von nicht marxistische Parteien. Da wird natürlich jeder noch so kleiner oder blöder, nicht PC-konforme Sager gierig aufgesogen und von den gekauften Medien breit gewalzt.
    Wie ein Ertrinkender nach dem Strohhalm ergreift sie die abgegriffene Keule und trommelt landauf landab: NAZI, NAZI, NAZI....
    Die Menschen wenden sich jedoch immer mehr ab mit Grauen und durchschauen diese plumpen Ablenkungsmanöver von ihrer Unfähigkeit, von ihrer Schuldenpolitik und ihrem geifernden Hass auf alles was Ordnung, Familie und Vaterlandsliebe bedeutet.

    Jetzt noch ein Blick über die Grenze nach Norden, wenn sich eine Politikerin völlig - PC-unkonform gegen die Staatsdoktrin "Benes-Dekrete" ausspricht :

    "So schlimm war es im Protektorat nun auch nicht"

    Gerade acht Wochen im Amt, löst die Prager Ministerin Válková einen Skandal aus: Sie bedauert in einem Interview die Vertreibung der Sudetendeutschen. So schlecht sei es unter den Nazis nicht gewesen

    Die neue tschechische Justizministerin Helena Válková hat mit einem Interview nahezu ihr ganzes Land gegen sich aufgebracht. In einem Gespräch mit dem liberalen Internetportal "Echo24.cz" äußerte sie sich unter anderem auch zur Nachkriegsvertreibung der Sudetendeutschen, die sie sinngemäß höchst bedauerlich nannte.

    Sie verstehe die Zwangsaussiedlung der Deutschen jedoch als Reaktion darauf, was Deutsche den Tschechen vorher angetan hätten. Aber, so fügte die Ministerin sinngemäß hinzu, so schlimm sei es im Protektorat unter den Nationalsozialisten nun auch nicht gewesen. Es sei aus ihrer Sicht sehr schade, dass das tschechisch-deutsche Zusammenleben seinerzeit ein Ende gefunden habe. Sie sage nicht, dass die Deutschen daran keine Schuld trügen."......
    http://www.welt.de/politik/ausland/article126225238/So-schlimm-war-es-im-Protektorat-nun-auch-nicht.html

    • Undine
      27. März 2014 09:15

      @terbuan

      "Eine Abgeordnete der kommunistischen KSCM meinte, mit ihren Worten wecke die Ministerin bei den Sudetendeutschen neue Gier nach Rückgabe ihres früheren Eigentums, das auf der Grundlage der Benes-Dekrete konfisziert worden sei."

      Was für eine Riesenangst doch die Tschechen vor der Wahrheit haben! Die MUSS natürlich unterdrückt werden, denn wenn die einmal ernsthaft durchleuchtet würde, hieße das: Großes Unrecht einzugestehen und Entschädigung. Da bleibt man in der Tschechei lieber beim Unterdrücken der Wahrheit! Das gilt auch für Slowenien (AVNOI-DEKRETE!)

    • Wertkonservativer
      27. März 2014 10:07

      Liebe und werte @ Undine:

      wie Sie wissen, hat meine Familie durch Enteignung und Zwangsaussiedlung 1945/1946 Heimat und Vermögen, mein Vater auch dort sein Leben, verloren!
      Trotzdem meine ich, dass die geschichtlichen Ereignisse heute nicht mehr im Sinne von Vermögens- und Eigentums-Rückforderungen bzw. Entschädigungen zurückgespult werden könnten. Fast siebzig Jahre nach den Kriegswirren und nachfolgenden Ereignissen wären derlei Forderungen wohl auch kaum mehr durchzubringen!
      Persönlich habe ich mit dem tschechischen Volk längst Frieden gemacht!
      Da mir Hass und Revanchegelüste von Natur aus fremd sind, reiche ich jedem aufrechten Tschechen gerne meine Hand!

      Grüße,

      Gerhard Michler
      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Cotopaxi
      27. März 2014 10:27

      @ WK

      Was für einen Gurlitt gilt, sollte innerhalb der EU mit ihren ach so hohen Werten auch für einen Profiteur der Benes-Dekrete gelten.

    • kakadu
      27. März 2014 12:10

      @Cotopaxi

      ******!

    • Wertkonservativer
      27. März 2014 12:40

      @ Cotopaxi / @ Kakadu:

      fast haben - for God's sake - Herr Gurlitt und allfällige Profiteure der Benes-Dekrete mit meiner Replik auf @ terbuan zu tun?
      Die Kriegsfolgen aus 1945 mit einem alten, etwas eigenartigen Bilderzusammenscharrer in einen Zusammenhang zu bringen: da komme ich einfach nicht mit!
      Mein eigenes Kriegsschicksal sowie meine Folgerungen daraus ist für Sie kein Thema!
      Kein Problem! Wichtig für Euch EU-Gegner ist allein die Sucht, alles, was nur irgendwie mit der EU zusammenhängt, zu zerfleddern, herunterzumachen, einfach herunterzumachen!
      Brrrrrrrrrrrrrr!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Wertkonservativer
      27. März 2014 12:41

      Berichtigung:
      "Was haben ....

    • ludus
      27. März 2014 14:57

      @Wertkonservativer

      Dann verraten sie einmal Ihre edle Einstellung den Millionen Restitutionsempfängern, in deren Taschen Milliarden gelandet sind und ein Ende des Geldflusses in diese Richtung ist nicht abzusehen. Eine Einbahnstrasse, der Sie das Wort reden.

  40. Obersteirer
    27. März 2014 05:24

    Lang dauert es nicht mehr und die Sternsinger werden ohne den Melchior auskommen müssen. Das Kinderbuch "10 kleine Negerlein" (neu bei amazon derzeit nicht lieferbar, nur mehr gebraucht von Linken, die es los werden wollten) ist ja schon linkskonform auf "10 kleine Kinderlein" umgetauft worden.

  41. Brigitte Imb
    27. März 2014 03:48

    Komisch, warum regen sich die Dauerempörten nicht über die jüngsten Sager der Gasprinzessin auf? Schließlich will die EU die Ukraine "eingliedern" und da sollte es doch nicht als salonfähig gelten Putin in den Kopf schießen zu wollen und 8 Mio. Russen auf der Krim mit einer Atombombe auslöschen zu wollen.

    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/03/26/merkel-kritisiert-timoschenkos-gewalt-phantasien/

    P.s.: Negerkonglomerat definiere ich folgendermaßen: Neger sein, pleite, ohne Ideen, ohne Kompetenz...und davon jede Menge(Politiker) dicht zusammengeschweißt. M.M. hat Mölzer nicht ganz unrecht.

  42. Polyphem
    27. März 2014 02:23

    Neger Zigeuner Neger Zigeuner Negerin Zigeunerin Negerin Zigeunerin Mohr Maure Tschusch Katzelmacher Abruzzenschuft Piefke Krauts Franzmänner Rothaut Chineserer Alpendolm Bergdodel Esquimeaux Hottentotte Burgenländer........................................

  43. Gandalf
    27. März 2014 01:51

    "Aber vom Thema EU lenkt man ja seit einiger Zeit lieber ab...."; ja, und das mit Recht. Die minderqualifizierte "Brüsseler Spitze" (bitte denken Sie an die möchtegern - Spitzenrepräsentanten Ashton und Rompuy - die sind doch als Kabarettnummer besser als Stermann und Grissemann) sonnt sich zwar im Glorienschein, weil sie erstmals von einem Präsidenten der USA - na wenn schon, das war doch ohnehin der, noch mehr als der bescheidene George W. Bush, glückloseste und unbegabteste seit Jahrzehnten - besucht wurde. Dass sie aber durch Tun und Unterlassung kräftig dazu beigetragen haben, die Krise um die Ukraine erst so richtig in Schwung zu bringen - und damit Vladimir Putin den Elfer erst so richtig aufgelegt hat - das begreift niemand in den hässlichen postmodernen Beamtensilos. Nein, die EU ist bis zu einer tiefgreifenden Reform (wenn eine solche überhaupt noch möglich ist) zu vergessen. Und die EU - Wahl in Österreich wird ein rein innenpolitischer Watschentanz, so falsch das natürlich systematisch auch ist; aber gerade deswegen: Bitte hingehen und wählen!

  44. Helmut Oswald
    27. März 2014 01:42

    Rassismus und der Hitler überall - ja, ja ist ja gut. Aber bitte nicht mit uns ...
    Der Nervenarzt ist übrigens eine Tür weiter ...

    Falls sie Heilung wollen - wie wärs mit arbeiten, Steuern senken, Staatsschulden liquidieren, Funktionäre und Staatsbeamte in die Produktion. Postmarxistische Studien zugunsten ehrlicher Erwerbstätigkeit einstellen, Transferleistungsempfänger die gesund und arbeitsfähig sind im Winter Schnee schaufeln. Redaktionen, die gedruckte Lügen verbreiten dürfen sich, bei erweislich manipulativer Berichterstattung der Karawane der für den öffentlich nützlichen Arbeitsdienst vorgesehenen Personenkreise gleich anschließen. (man beachte das Wort 'anschließen' - wie Anschluß - bei solchen Worten geraten die verhausschweinerten salonbolschewistischen Grüninnen Sensibelchen sicher gleich in die Tachykartie - naja , sozialdarwinistisch betrachtet kein wirklicher Verlust). Das gleiche gilt für Manager, die ihre Banken in die Krida führen oder betrügerische SWAP Geschäfte organisieren. Dann hört sich das blöd reden rasch auf - und wir erhalten, ganz von alleine, wieder Sinnbezüge. Und das mit dem Hitler und den Negern, das wird dann rasch wieder gesund. Und bitte endlich wieder einmal viele blonde und blauäugige heterosexuelle Liebespaare im Fernsehen. Und weniger schwule Tschandalenaffen ..

    So, alles klar hier ? Wir reden, was wir wollen, wie wir wollen und wo und wann wir wollen. Und jeder hat das Recht auf Sarkasmus - ihr PC zugedröhnten Bettnässer.
    Und jetzt klagt mal schön, ihr blöden Bassenatunten ...

    • logiker2
      27. März 2014 07:38

      @ Haider, ******** ich hoffe für sie nur, dass Bassenatunten nicht schon auf der PC-Liste steht, sonst stehen sie vor dem Tuntengericht.

    • socrates
      27. März 2014 08:40

      Auch den Lehrermangel könnte man beheben wenn die Beamten an die Front müssen, d.h. unterrichten.

    • logiker2
      27. März 2014 15:15

      Pardon Hr. Oswald, war wohl ob Ihres hervorragenden Beitrages zu entzückt.

    • Helmut Oswald
      28. März 2014 00:23

      @logiker2

      Geht klar. Ist ja nicht eben mein intellektueller Höhepunkt, der Beitrag. Mußte aber aus hygienischen Gründen auch schon Mal sein. Viel Spaß, beim täglichen Regelbruch.

  45. kritikos
    27. März 2014 01:22

    Die Sozialisten sind nicht nur wirtschaftspolitisch ratlos, sondern auch mit Scheuklappen ausgestattet und, wie ich hoffe, auch realpolitisch mit der ewigen Nazikeule am Holzweg. Daher können sie eigentlich nicht anders agiereen als eben voller Angst und dumm. Des renomierten Abgeodneten Martin gescheites Sprücherl wird natürlich nicht weiter beachtet, weil eben die ewige Nazikeule immer noch als Heilmittel erachtet wird. Die EU-Wahl wird's zeigen. Hoffentlich nicht wie bei der AK-Wahl in Wien, wo optisch die Linke Zugewinne zeigte, weil Andersmeinende nicht zu Wahl gingen. - Nota bene: Ist der "Mohr im Hemd" noch zulässig?

  46. mischu
    27. März 2014 01:18

    Das einzig wirksame Gegenmittel, um die überbordende PC-Hysterie endlich einzudämmen ist, den politisch inkorrekten Wortschatz erst recht so lange zu verwenden, bis die linke Gutmenschenkamarilla mitsamt der linkslinken Medienorgel ihr gesamtes Pulver soweit verschossen hat, daß die völlig abgestumpfte Bevölkerung dieses unerträgliche Sperrfeuer überhaupt nicht mehr erreicht.

    Wir stehen mit diesem fast schon überall und täglich aufmunitionierten Schwachsinn knapp davor und das ist gut so!

    P.S.: Der einfältige, unseriöse Hans Peter Martin wird niemandem abgehen - im Gegenteil.
    Und sein ehemaliger Mitstreiter ist genauso ins linksextreme Lager (Kommunisten, Piraten.......etc.) abgerutscht wie der Ex-Chef bei seiner Wortwahl.
    Angeblich werden mehr als 500.000 Stimmen frei - das kann dem Trend nach Rechts bei den EU-Wahlen nur dienlich sein!





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