Militärische Rüstung zwischen Markt und Plan

Autor: Andreas Tögel

Zuckerbrot und Peitsche

Autor: Leo Dorner

Grooming Gangs: Warum die Linke Frauen zum Freiwild erklärt

Autor: Werner Reichel

Österreich gegen Argentinien – ein ungleiches Match

Autor: Andreas Tögel

Feindbild der Linken ist der Reichtum, nicht die Armut

Autor: Andreas Tögel

Die Rückkehr der Apokalypse

Autor: Silvio Pötschner

Weltpolitik vom Unfeinsten

Autor: Leo Dorner

Den Sozialismus in seinem Lauf halten weder Ochs noch Esel auf

Autor: Andreas Tögel

IPCC, die Hure der Politik

Autor: Gerhard Kirchner

Von Wölfen, Bären und Muslimen: Wie linker Realitätsverlust Europa zerstört

Autor: Werner Reichel

Alle Gastkommentare

Abonnenten können jeden Artikel sofort lesen, erhalten anzeigenfreie Seiten und viele andere Vorteile. Ein Abo (13 Euro pro Monat/130 pro Jahr) ist jederzeit beendbar und endet einfach durch Nichtzahlung. 

weiterlesen

Darabos: Es wird immer peinlicher

Man kann sich eigentlich alle Argumente sparen, die gegen die Darabos-Heeresreform sprechen. Hat er sie doch selbst zusammenstellen und veröffentlichen lassen – wie etwa auch die Tatsache, dass eine Berufsarmee doppelt so teuer ist.

Das ging aus der amtlichen Homepage des Bundesheers hervor, die vor einigen Tagen blitzschnell gelöscht worden ist. So wie vielleicht aus den Parlamentsprotokollen bald auch der peinliche Lapsus eliminiert werden wird, dass Darabos dort am Freitag das Königreich Schweden in eine „Republik“ verwandelt hat. Ungefähr so verlässlich und wissensreich über die Entwicklungen im Ausland ist auch all das, was Darabos sonst zum Besten gibt.

Zu seinem Pech hat ein böser Mensch sämtliche relevanten Seiten der Heeres-Homepage herunterkopiert und ins Netz gestellt. Ich wünsche viel Freude bei der Lektüre – und frage mich nur: Werden jetzt auch all die Spitzenoffiziere und Kommandanten, die darin für die Wehrpflicht plädieren, ihres Amtes enthoben? Und findet Darabos noch genügend Speichellecker, die so biegsam und charakterlos sind, heute das absolute Gegenteil von dem zu sagen, was sie gestern verkündet haben?

Kommentieren (leider nur für Abonnenten)
Teilen:
  • email
  • Add to favorites
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • Twitter
  • Print




© 2026 by Andreas Unterberger (seit 2009)  Impressum  Datenschutzerklärung