Militärische Rüstung zwischen Markt und Plan

Autor: Andreas Tögel

Zuckerbrot und Peitsche

Autor: Leo Dorner

Grooming Gangs: Warum die Linke Frauen zum Freiwild erklärt

Autor: Werner Reichel

Österreich gegen Argentinien – ein ungleiches Match

Autor: Andreas Tögel

Feindbild der Linken ist der Reichtum, nicht die Armut

Autor: Andreas Tögel

Die Rückkehr der Apokalypse

Autor: Silvio Pötschner

Weltpolitik vom Unfeinsten

Autor: Leo Dorner

Den Sozialismus in seinem Lauf halten weder Ochs noch Esel auf

Autor: Andreas Tögel

IPCC, die Hure der Politik

Autor: Gerhard Kirchner

Von Wölfen, Bären und Muslimen: Wie linker Realitätsverlust Europa zerstört

Autor: Werner Reichel

Alle Gastkommentare

Abonnenten können jeden Artikel sofort lesen, erhalten anzeigenfreie Seiten und viele andere Vorteile. Ein Abo (13 Euro pro Monat/130 pro Jahr) ist jederzeit beendbar und endet einfach durch Nichtzahlung. 

weiterlesen

Fußnote 132: Werners Offenbarungseid

Erfrischender ehrlich konnte Werner Faymann bei seinem Fernsehauftritt gar nicht sein: 

Denn keine Wortfolge verwendete er öfter als "Wir wollen nicht sparen . . ." Zugleich verkündete er dem staunenden Volk mehrfach, dass die SPÖ nicht weniger als acht Steuern erhöhen oder einführen will. Dazu wagte er es, mit großem Stolz das Ergebnis der Verwaltungsreformen von fast zwei Faymann-Jahren hinauszuposaunen: Irgendwelche Garagen wurden zusammengelegt. Deutlicher hätte er es gar nicht sagen können, was die SPÖ ist: eine Partei, die immer nur Steuern erhöhen und nie sparen will. Auch in Zeiten wie diesen. Danke, jetzt ists uns klar.

Kommentieren (leider nur für Abonnenten)
Teilen:
  • email
  • Add to favorites
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • Twitter
  • Print




© 2026 by Andreas Unterberger (seit 2009)  Impressum  Datenschutzerklärung