Militärische Rüstung zwischen Markt und Plan

Autor: Andreas Tögel

Zuckerbrot und Peitsche

Autor: Leo Dorner

Grooming Gangs: Warum die Linke Frauen zum Freiwild erklärt

Autor: Werner Reichel

Österreich gegen Argentinien – ein ungleiches Match

Autor: Andreas Tögel

Feindbild der Linken ist der Reichtum, nicht die Armut

Autor: Andreas Tögel

Die Rückkehr der Apokalypse

Autor: Silvio Pötschner

Weltpolitik vom Unfeinsten

Autor: Leo Dorner

Den Sozialismus in seinem Lauf halten weder Ochs noch Esel auf

Autor: Andreas Tögel

IPCC, die Hure der Politik

Autor: Gerhard Kirchner

Von Wölfen, Bären und Muslimen: Wie linker Realitätsverlust Europa zerstört

Autor: Werner Reichel

Alle Gastkommentare

Abonnenten können jeden Artikel sofort lesen, erhalten anzeigenfreie Seiten und viele andere Vorteile. Ein Abo (13 Euro pro Monat/130 pro Jahr) ist jederzeit beendbar und endet einfach durch Nichtzahlung. 

weiterlesen

Mediennennungen: ÖVP knapp voran

Die SPÖ ist erwacht und liefert nun - im Gegensatz zum Jänner - der knapp führenden ÖVP ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Das zeigt die Bilanz von Mediainsight für den Monat Februar.

Mediainsight zählt als einzige Plattform alle Nennungen eines Suchwortes in den Zeitungen, in Blogs, im Fernsehen und in Radios. Die Nennungen der Parteien (immer gleichgültig, ob positiv oder negativ):

- ÖVP 5427
- SPÖ 5005
- FPÖ 3159
- Grüne 1705
- BZÖ 1307.

Auch bei den namentlichen Nennungen von Politikern in den Zeitungen liegt die ÖVP mit ihrem Obmann Josef Pröll voran: Dieser wurde in den Printmedien 545 Mal genannt. Dahinter kommen in folgender Reihenfolge: Faymann, Fekter, Strache, Hundstorfer, Häupl, Bucher und Glawischnig.

Faymann hat nur bei den Internet-Blogs die Nase vorne. Und zwar sogar deutlich - vor Strache, der dort auch noch mehr erwähnt wurde als Pröll.

Sehr signifikant ist der Vergleich zwischen dem ORF und den privaten Fernsehanstalten: Bei den Privaten liegt Strache voran, beim ORF hingegen Werner Faymann. Bei diesem sind zum Unterschied von anderen, viel gleichmäßiger auftretenden Politikern die  Nennungen auf zwei Daten konzentriert: Am 12. Februar konnte man über die Absage der Österreich-Gespräche, über Faymanns Nein zur generellen Anhaltepflicht für Asylwerber und die Absage der Österreich-Gespräche lesen, bei denen eigentlich die Verwaltungsreform vorangetrieben werden sollte. Am 23. Februar war es wiederum die Ankündigung einer Bankensteuer, die Faymann starke Präsenz einbrachte.

Kommentieren (leider nur für Abonnenten)
Teilen:
  • email
  • Add to favorites
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • Twitter
  • Print




© 2026 by Andreas Unterberger (seit 2009)  Impressum  Datenschutzerklärung