"Gehirnwäsche" nun auch offiziell Mittel der Klimapropaganda (und zwar im Vatikan) drucken

Lesezeit: 5:30

Nun ist die Katze aus dem Sack: Um die Leute zum Glauben an den "menschengemachten Klimawandel" zu bringen, braucht es – wörtlich – eine "Gehirnwäsche". Was dem kritischen Beobachter angesichts der allgegenwärtigen Klimahysterie ohnehin klar war, wird nun nicht durch einen verstockten "Klimaleugner", sondern durch einen fanatischen Propagandisten dieser Ideologie selbst bestätigt. Getätigt wurde dieses Eingeständnis zu allem Überfluss ausgerechnet im Vatikan.

Kalifornischer Gouverneur auf den Spuren von George Orwell

Nach einem Bericht von Lifesitenews.com vom 15. November (https://www.lifesitenews.com/news/at-vatican-conference-california-governor-says-brainwashing-needed-on-clima) sprach der kalifornische Gouverneur Edmund Gerald ("Jerry") Brown (Demokratische Partei) bei einer von der Päpstlichen Akademie der Wissenschaften organisierten Klimakonferenz im Vatikan am 4. November.

"Auch in den höchsten Kreisen verstehen es einige Leute immer noch nicht", zitiert der Bericht den Gouverneur. "Es ist nicht bloß eine leichte Spülung", die vonnöten sei. "Wir benötigen eine totale – würde ich sagen – ‚Gehirnwäsche‘. Wir müssen unser Gehirn auswaschen, um die Welt ganz anders wahrzunehmen."

Da sein Seitenhieb auf Präsident Trump die erwartete Zustimmung erhielt, setzte er seine Klimawandel-Predigt mit religiöser Inbrunst und theologischem Vokabular, also fast wie ein barocker Bußprediger, fort:

"Wenn nur Trump das Problem wäre, würden wir es lösen. Aber das ist nicht unser einziges Problem. Das Problem … sind wir. Es ist unser ganzer Lebensstil. Es ist unser Komfort … Es ist der Geiz. Es ist die Bequemlichkeit. ... Und es ist die Trägheit."

Nach Brown sollte der Weg zum Wandel die Mobilisierung der Massen der religiösen und theologischen, aber auch der "prophetischen Sphäre" sein. Die Gesellschaft könne sich nicht nur auf Wissenschaft und Technologie im Kampf gegen den Klimawandel verlassen. Sie müsse die Notwendigkeit mehr "transformierender" Zugänge akzeptieren.

Von daher erklärt sich auch seine offenherzige Stellungnahme, dass man "Gehirnwäsche" für die Förderung weiterer Maßnahmen gegen den Klimawandel benötige.

Vor kurzem unterzeichnete Brown ein Gesetz, das eine dritte, "geschlechtsneutrale" Möglichkeit für Geburtsurkunden und Führerscheine einführte.

Er unterzeichnete 2013 ein Gesetz für erleichterten Zugang zur Abtreibung.

Vor zwei Jahren unterzeichnete er ein Gesetz, das den ärztlich unterstützten Selbstmord legalisiert, und eine Vorlage, die am Lebensschutz orientierte Schwangerenberatungsstellen schikanieren soll.

Heuer unterzeichnete Brown ein Gesetz, das Mitarbeiter an Betreuungseinrichtungen mit dem Gefängnis bedroht, wenn sie das künstliche "Transgender"-Pronomen verweigern und die Patienten mit ihrem biologischen Geschlecht ansprechen(!).

Diese Vorgänge erinnern an den in George Orwells 1984 vorgezeichneten politischen Totalitarismus, der seinerseits durch sprachlichen Totalitarismus vorbereitet worden ist ("Neusprech"). Man kann sie als Wahnsinn konstatieren. Oder als "Gehirnwäsche".

Sie sagen es ohnehin schon ganz offen. Jerry Brown ist übrigens Katholik.

Der Vatikan – neuerdings Treibhaus totalitärer Ideologien

Dass man im Vatikan die Treue zum Allmächtigen durch die Unterwürfigkeit unter die Mächtigen ersetzt hat, ist an den skandalösen und unwidersprochenen Aussagen, wie sie von Gouverneur Brown getätigt werden, leicht zu erkennen. Die genannte Konferenz trug zudem einen Titel, der an ein New-Age-Event denken lässt: "Gesundheit der Menschen, Gesundheit des Planeten und unsere Verantwortung: Klimawandel, Luftverschmutzung und Gesundheit".

An der Konferenz nahmen außer Gouverneur Brown Vertreter mächtiger Organisationen teil, die Empfängnisverhütung, Abtreibung, Klimawahn, zwangsweise Bevölkerungskontrolle, Bevölkerungshalbierung bis 2050 (!) und andere totalitäre politische Maßnahmen befürworten. Man muss sie so bezeichnen. Denn ohne Diktatur sind diese Ziele nicht zu erreichen. Besonders notorisch ist Jeffrey Sachs vom Earth Institute der Columbia University. Sachs leitete 2006 das "Millennium Project", das leichteren Zugang zu "sicherer" Abtreibung forderte (https://www.lifesitenews.com/news/photo-directory-of-population-controllers-influencing-the-vatican).

Das alles richtet sich bekanntlich gegen die Gesetze Gottes und gegen die Freiheit der Menschen.

Der Fisch beginnt am Kopf zu stinken: Die "Gehirnwäsche" war schon im "Lehramt" angekommen

Das Pontifikat von Papst Franziskus ist – nach allgemeinem Kenntnisstand der Kirchengeschichte – die größte Katastrophe der Papstgeschichte. Viel Unrühmliches ist schon vorgekommen in 2.000 Jahren, besonders im persönlichen Lebensstil mancher Päpste und in den Umständen ihrer Wahl. Auch dogmatische Unschärfen waren in einigen, sehr wenigen Fällen darunter. Niemals hat jedoch ein Papst die Substanz des Glaubens und der Moral direkt angegriffen. Und niemals hat sich ein Papst den Machthabern dieser Welt mit deren sinistren Plänen dermaßen unterwürfig angedient.

Es ist sinnlos, für die abscheuliche Konferenz von Anfang November irgendwelche nachgeordneten Stellen verantwortlich zu machen.

Kurienbischof Marcelo Sánchez Sorondo, ein Argentinier, ist Kanzler der Päpstlichen Akademie der Wissenschaften und der Päpstlichen Akademie der Sozialwissenschaften. In ersterer Funktion war er der Hauptverantwortliche für die Konferenz. Es ist völlig ausgeschlossen, dass er nicht im Einverständnis mit dem Papst gehandelt haben könnte (https://www.katholisches.info/2017/08/marcelo-sanchez-sorondo-der-politische-arm-des-papstes-spross-der-oberschicht-der-den-geruch-seiner-herkunft-loswerden-will/).

Denn in einem hierarchischen System ist der Oberste klarerweise der Letztverantwortliche.

Papst Franziskus hat durch seine Personalpolitik und durch seine Propaganda ("Verkündigung" kann man diese Wortwuste ja nicht nennen) diese Abwegigkeiten möglich gemacht.

Hier ist die Parallele zur "Gehirnwäsche" des Gouverneurs Brown zu finden: Die langen, mühsamen und oft widersprüchlichen Lehrschreiben des Papstes und seine überlangen Interviews haben nicht den Zweck zu lehren, sondern zu programmieren.

Seit vier Jahren findet eine "Gehirnwäsche" innerhalb der Katholischen Kirche statt. Das jüngste Beispiel: Der Papst und seine Parteigänger weisen immer wieder darauf hin, dass man das nachsynodale Schreiben Amoris laetitia wohlwollend, genau und aufmerksam lesen und aufnehmen müsse. "Aber nicht in seiner desaströsen Tragweite verstehen dürfe", so könnte man ergänzen.

Dieser schlimme Text hat genau wie die anderen des gegenwärtigen Pontifex (etwa Evangelii gaudium und Laudato si‘) eine verwirrende und hypnotische Wirkung.

Genau so soll das oberste kirchliche Lehramt nicht ausgeübt werden!

Damit schließt sich der Kreis zur Forderung nach "Gehirnwäsche" durch einen hochrangigen Politiker ausgerechnet in einer vatikanischen Liegenschaft.

"Gehirnwäsche", Einschüchterung und das Schweigen der Vielen

Die Konferenz fand übrigens in der Casina Pio IV in den Vatikanischen Gärten statt. In der Nähe wohnt bekanntlich Papst emeritus Benedikt XVI. Was sagt dieser eigentlich zu dem Spuk, der ja nun schon länger dauert? Was sagen die Mitglieder des "Ratzinger-Schülerkreises", etwa Kardinal Christoph Schönborn? Was sagen diejenigen, die sich "Benedikt XVI." gar so beflissen als Etikett aufgeklebt haben, etwa die Philosophisch-Theologische Hochschule Benedikt XVI. in Heiligenkreuz? Was sagen die unabhängigen katholischen Medien, die ja nicht an bischöfliche Weisungen gebunden sind? Und gibt es in den offiziellen und offiziösen katholischen Medien, Verbänden und Einrichtungen wirklich niemanden, der hier den Mund aufbringt?

Tiefes Schweigen.

Mit der "Gehirnwäsche" gingen offensichtlich massive Einschüchterung und Selbstzensur einher. Es passt alles zusammen.

Zu viele hatten die Verwirrung der letzten Jahrzehnte betrieben oder ihr nichts entgegengesetzt. Jetzt wird die Rechnung präsentiert.

Immerhin wissen wir jetzt auch offiziell, dass es für das Durchsetzen des Bewusstseins vom "menschengemachten Klimawandel" der Gehirnwäsche bedarf.

Wolfram Schrems, Wien, Mag. theol., Mag. phil., Katechist, Lebensschützer, Unterzeichner der Correctio filialis de haeresibus propagatis (http://www.correctiofilialis.org/de/signatories/)

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  1. Ausgezeichneter KommentatorAbaelaard
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    03. Dezember 2017 08:27

    Als der neugewählte Papst an das obligate Fenster trat und sich sozusagen vorgestellt hat wußte ich daß der Heilige Geist diesmal die Angelegenheit verschlafen hat.

    Scherz beiseite, in zunehmenden Maße tauchen bei mir die Gedanken auf ob ich mit dem nicht unerheblichen Geld des Kirchenbeitrags nicht was Besseres und Höhenstehenderes bezwecken könnte . Seelsorge gibt es nicht mehr, nur mehr einen Pfarrer welcher am Sonntag sechs (!) Messen herunterbetet und den man sonst nicht mehr sieht. Ein paar aufdringliche Tratschweiber die den Verwaltungskram erledigen und Wortgottesdienste abhalten dienen als unzureichende Ergänzung.

    Manche Erinnerung an den seligen Bischof Kurt Krenn steigt auf wenn ich mir die traurigen Überreste unseres Episkopates betrachte. Diese Hirten haben ihre Herde in eine öde Wüste geschickt und sind bei reich gedeckter Tafel sitzen geblieben. Selig jene die immer noch glauben, aber zunehmend OHNE Amtskirche !i

  2. Ausgezeichneter KommentatorWyatt
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    03. Dezember 2017 07:26

    ……..und allein schon sich über den "vom Mensch verursachten Klimawandel" Gedanken zu machen, wird vermutlich als "LEUGNEN des KLIMAS" ähnlich bestehender Leugnergesetze, in absehbarer Zeit strafrechtlich verfolgt werden.

  3. Ausgezeichneter KommentatorBob
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    03. Dezember 2017 09:25

    Als orthodoxer Christ kann ich nur staunend diesem linken Treiben zusehen.

  4. Ausgezeichneter KommentatorErich Bauer
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    04. Dezember 2017 07:43

    Für die Polizeisprecher (Schutzmacht der AntifaSA?) waren die 8.000 Demonstranten gegen Rääächts „zumeist“ friedlich. Die Kerzerlschlucker-Fassade sorgt dafür…

    https://de.sputniknews.com/panorama/20171203318539006-deutschlandhannover-afd-parteitag-proteste-uebergriffe-gewatl/

    Ein Bundestagsabgeordneter der AfD wurde massiv von linken Demonstranten attackiert. Der Pressesprecher der Partei angegriffen, Delegierte am Zugang gehindert. Zudem wurden Polizeibeamte verletzt, ein Demonstrant brach sich Bein: Das ist das bisherige Fazit der Proteste, die am Wochenende vor dem AfD-Parteitag in Hannover stattfanden.

    Etablierte Parteien, Gewerkschaften, teils auch Kirchen würden verdeckt "kriminelle Gruppen" wie die Antifa für den "Kampf" gegen die AfD finanzieren und instrumentalisieren.

  5. Ausgezeichneter KommentatorRomana
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    03. Dezember 2017 16:30

    Der Papst hat sich schon in mehreren Predigten, wo er sich für den Schutz des Klimas aussprach, als Anhänger der Klimareligion zu erkennen gegeben. Ein derartiges Symposion im Vatikan braucht einen also nicht zu verwundern. Man ist von diesem Papst schon allerlei gewöhnt. Als Christ bleibt einem nur zu hoffen und zu beten, denn eine Revolution wird es nicht geben.

  6. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    03. Dezember 2017 17:12

    "Bevölkerungshalbierung bis 2050 (!)" "Denn ohne Diktatur sind diese Ziele nicht zu erreichen." Im Westen ist dieses Ziel selbstverstaendlich zu erreichen, wir sind ja auf dem besten Weg dorthin. Naemlich, die Bevoelkerungen, die sich selbst leicht erhalten koennen. Die anderen, die sich damit aus vielerlei Gruenden schwer tun, werden sich bis dahin verdoppeln. Und das wird keine Diktatur stoppen.
    Was fuer eine falsche Entwicklung.

  7. Ausgezeichneter Kommentatorsteinmein
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    03. Dezember 2017 09:48

    Wer wird der nächste Galileo Galilei sein: Und sie bewegt sich doch! ?
    Einem Kirchenbann durch unseren"Oberhirten" sähe ich gelassen entgegen.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorNeppomuck
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    05. Dezember 2017 12:11

    "Erst stirbt der Wald, dann stirbt der Mensch."
    Mit diesem faulen Zauber sind schon um 1980 die Grün/Roten in die öffentliche Aufmerksamkeit und damit ins Parlament gekommen.

    Heute haben wir soviel Wald wie nie zuvor in den letzten Jahrzehnten und über "Menschenmangel" kann man sich auch nicht beklagen. Eher über das Gegenteil.

    Aber "intelligent" wie diese Leute (ihr Machtanspruch lebt ubiquitär wie diasporadisch immer wieder auf) eben so sind, wird jetzt die alte Sau in neuen Kleidern durchs globale Dorf getrieben.
    Man konstruiert Schreckensszenarien, die für den Einzelnen nicht zu falsiifizieren sind und baut damit eine "Gemeinschuld" auf.

    Die Methode ist alt, mies, aber bewährt.

  2. Ausgezeichneter KommentatorTorres
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    05. Dezember 2017 10:37

    Findigen Köpfen ist es gelungen, die zwei dominanten Themen der letzten Zeit, also Klimawandel und Missbrauch von Frauen, zu verbinden. Auf der heutigen HP des ORF ist es groß zu lesen: Der Klimawandel ist schuld, dass in Afrika minderjährige Mädchen zur Heirat gezwungen werden. Bekanntlich war das ja früher dort nie der Fall, da gab es vor dem 18. Lebensjahr absolutes Keuschheitsge- und Heiratsverbot (Ironie off).

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  1. Anmerkung (kein Partner)
    09. Dezember 2017 06:44

    So ist es. Und wer in der Franziskus-Kirche eisern Mitglied bleibt, ist ein Garant dafür, dass es in der gleichen Tonart weitergehen wird, unter gleichgepolten Nachfolgern. Warum sollten sie etwas ändern, wenn die Schäfchen weiter artig hinterhertrotten?

    Diejenigen, die immer auf Gedeih und Verderb drinnen bleiben, egal wo, kennt man als Apparatschiks, Stalinisten, oder was auch immer. Desperados, die ohne Horde nicht leben können.

    Dass im Christentum so viele drinnen bleiben, zeigt aber auch, wie hochprofessionell das christliche Marketing mit der Angstkomponente ("Ihr wisst nicht, was im Jenseits lauert, wir schon!") gestaltet worden ist. Da können Scientology usw. noch viel lernen.

  2. unbedeutend (kein Partner)
    05. Dezember 2017 17:45

    Wenn Abtreibungsbefürworter frei im Vatikan sprechen können, was hat dann ein Gläubiger dort noch zu suchen?
    "Beugt euch nicht unter ein fremdes Joch mit Ungläubigen! Was haben denn Gerechtigkeit und Gesetzwidrigkeit miteinander zu tun? Was haben Licht und Finsternis gemeinsam? " 2. Korinther 6,14

  3. Neppomuck (kein Partner)
    05. Dezember 2017 12:11

    "Erst stirbt der Wald, dann stirbt der Mensch."
    Mit diesem faulen Zauber sind schon um 1980 die Grün/Roten in die öffentliche Aufmerksamkeit und damit ins Parlament gekommen.

    Heute haben wir soviel Wald wie nie zuvor in den letzten Jahrzehnten und über "Menschenmangel" kann man sich auch nicht beklagen. Eher über das Gegenteil.

    Aber "intelligent" wie diese Leute (ihr Machtanspruch lebt ubiquitär wie diasporadisch immer wieder auf) eben so sind, wird jetzt die alte Sau in neuen Kleidern durchs globale Dorf getrieben.
    Man konstruiert Schreckensszenarien, die für den Einzelnen nicht zu falsiifizieren sind und baut damit eine "Gemeinschuld" auf.

    Die Methode ist alt, mies, aber bewährt.

  4. Torres (kein Partner)
    05. Dezember 2017 10:37

    Findigen Köpfen ist es gelungen, die zwei dominanten Themen der letzten Zeit, also Klimawandel und Missbrauch von Frauen, zu verbinden. Auf der heutigen HP des ORF ist es groß zu lesen: Der Klimawandel ist schuld, dass in Afrika minderjährige Mädchen zur Heirat gezwungen werden. Bekanntlich war das ja früher dort nie der Fall, da gab es vor dem 18. Lebensjahr absolutes Keuschheitsge- und Heiratsverbot (Ironie off).

  5. Nietzsche (kein Partner)
    05. Dezember 2017 09:00

    Wie würden die Herrschaften denn das Problem Trump lösen? Ich kann mir schon was vorstellen. Hoffentlich paßt der Secret Service auf.

    • Erich Bauer
      05. Dezember 2017 12:22

      Eine doch etwas größere Gruppe des Establishment (=Deep State) schützt ihn. Trump ist nicht ALLEIN. Sonst wäre er nämlich schon längst TOT.

      Die "Clintons" (+ihresgleichen) werden sich noch warm anziehen müssen. Langsam entsteht die Revolution (=eher Paradigmenwechsel). Das passiert IMMER und NUR innerhalb dieser Kreise... und sonst NIRGENDWO.

      Es besteht allerdings kein besonderer Grund für überschwängliche Zuversicht. "Freimaurer" sind sie alle...

    • simplicissimus
      05. Dezember 2017 15:27

      Was wollen die Kraefte, die Trump stuetzen und was die "Clintons", Erich Bauer?

    • Erich Bauer
      06. Dezember 2017 07:08

      Der Unterschied zwischen den Absichten der "Trump"-Gruppe und der "Clinton"-Gruppe ist wahrscheinlich gar nicht soooo gravierend. Liegt eigentlich auf der Hand...

      Genaueres werde ich nicht verraten, @simplicissimus. (*grins*)

  6. Franz77
    04. Dezember 2017 14:58

    Vatikan - muß es nicht PC Muttikan heißen?

  7. Pennpatrik
    04. Dezember 2017 12:19

    Da die Klimalüge beginnt zusammenzubrechen, müssen schwererere Geschütze aufgefahren werden.

  8. Erich Bauer
    04. Dezember 2017 07:43

    Für die Polizeisprecher (Schutzmacht der AntifaSA?) waren die 8.000 Demonstranten gegen Rääächts „zumeist“ friedlich. Die Kerzerlschlucker-Fassade sorgt dafür…

    https://de.sputniknews.com/panorama/20171203318539006-deutschlandhannover-afd-parteitag-proteste-uebergriffe-gewatl/

    Ein Bundestagsabgeordneter der AfD wurde massiv von linken Demonstranten attackiert. Der Pressesprecher der Partei angegriffen, Delegierte am Zugang gehindert. Zudem wurden Polizeibeamte verletzt, ein Demonstrant brach sich Bein: Das ist das bisherige Fazit der Proteste, die am Wochenende vor dem AfD-Parteitag in Hannover stattfanden.

    Etablierte Parteien, Gewerkschaften, teils auch Kirchen würden verdeckt "kriminelle Gruppen" wie die Antifa für den "Kampf" gegen die AfD finanzieren und instrumentalisieren.

  9. simplicissimus
    03. Dezember 2017 17:12

    "Bevölkerungshalbierung bis 2050 (!)" "Denn ohne Diktatur sind diese Ziele nicht zu erreichen." Im Westen ist dieses Ziel selbstverstaendlich zu erreichen, wir sind ja auf dem besten Weg dorthin. Naemlich, die Bevoelkerungen, die sich selbst leicht erhalten koennen. Die anderen, die sich damit aus vielerlei Gruenden schwer tun, werden sich bis dahin verdoppeln. Und das wird keine Diktatur stoppen.
    Was fuer eine falsche Entwicklung.

  10. Romana
    03. Dezember 2017 16:30

    Der Papst hat sich schon in mehreren Predigten, wo er sich für den Schutz des Klimas aussprach, als Anhänger der Klimareligion zu erkennen gegeben. Ein derartiges Symposion im Vatikan braucht einen also nicht zu verwundern. Man ist von diesem Papst schon allerlei gewöhnt. Als Christ bleibt einem nur zu hoffen und zu beten, denn eine Revolution wird es nicht geben.

  11. steinmein
    03. Dezember 2017 09:48

    Wer wird der nächste Galileo Galilei sein: Und sie bewegt sich doch! ?
    Einem Kirchenbann durch unseren"Oberhirten" sähe ich gelassen entgegen.

    • oberösi
      03. Dezember 2017 16:02

      Aber nur solange der Großinquisitor samt Klimabüttel nicht um 6 Uhr früh bei Ihnen anläutet und, wie bei Klimaverbrechern üblich, die Hausbank Ihre Karten sperrt und der Arbeitgeber Ihnen den Job kündigt. Neben der obligaten Bekanntmachung Ihrer persönlichen Daten samt Foto auf dem virtuellen Schwarzen Klimabrett in sozialen Netzwerken.

      Klingt obskur und weit hergeholt, ist technisch allerdings längst auf Knopfdruck möglich.
      Dennis Meadows, Säulenheiliger aller Klimabewegten, meinte nicht umsonst schon vor 15 Jahren, daß man global eben andere Maßnahmen überlegen müßte, sollten die demokratischen nicht ausreichen im Kampf gegen den Klimawandel...

  12. Bob
    03. Dezember 2017 09:25

    Als orthodoxer Christ kann ich nur staunend diesem linken Treiben zusehen.

  13. Abaelaard
    03. Dezember 2017 08:27

    Als der neugewählte Papst an das obligate Fenster trat und sich sozusagen vorgestellt hat wußte ich daß der Heilige Geist diesmal die Angelegenheit verschlafen hat.

    Scherz beiseite, in zunehmenden Maße tauchen bei mir die Gedanken auf ob ich mit dem nicht unerheblichen Geld des Kirchenbeitrags nicht was Besseres und Höhenstehenderes bezwecken könnte . Seelsorge gibt es nicht mehr, nur mehr einen Pfarrer welcher am Sonntag sechs (!) Messen herunterbetet und den man sonst nicht mehr sieht. Ein paar aufdringliche Tratschweiber die den Verwaltungskram erledigen und Wortgottesdienste abhalten dienen als unzureichende Ergänzung.

    Manche Erinnerung an den seligen Bischof Kurt Krenn steigt auf wenn ich mir die traurigen Überreste unseres Episkopates betrachte. Diese Hirten haben ihre Herde in eine öde Wüste geschickt und sind bei reich gedeckter Tafel sitzen geblieben. Selig jene die immer noch glauben, aber zunehmend OHNE Amtskirche !i

    • Specht
      03. Dezember 2017 17:24

      Eine andere Kirche haben wir nicht, aber es ist immer wieder wenn der Niedergang zu krass war , eine überraschende Wendung eingetreten. Meist eine sehr schmerzhafte, aber sie bewirkte das Überleben der Kirche.

  14. Wyatt
    03. Dezember 2017 07:26

    ……..und allein schon sich über den "vom Mensch verursachten Klimawandel" Gedanken zu machen, wird vermutlich als "LEUGNEN des KLIMAS" ähnlich bestehender Leugnergesetze, in absehbarer Zeit strafrechtlich verfolgt werden.

    • Wyatt
      03. Dezember 2017 07:54

      ........ich selbst bilde mir ein, dass auch unser heutiges Klima, nicht durch den "Mensch" sondern durch den jährlichen "Umlauf" der Planeten (siehe Kepler'sche Gesetze) und des nicht fixen Neigungswinkel der Erdachse zur Umlaufbahn der Sonne und deren freigesetzter Strahlungsenergie, stets veränderlich gegeben ist.





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