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Lesezeit: 7:00

In diesem Land passiert viel Eigenartiges, was es einem zunehmend schwerer macht, sich zu ihm zu bekennen – ob das nun große Ärgernisse oder scheinbare Kleinigkeiten sind. Das einzige freilich, was man realistischerweise dagegen tun kann, ist, ständig möglichst viel davon kritisch aufzuzeigen, auch wenn einem das die Staatsmacht mit ständigen Strafrechtsverschärfungen immer schwerer machen will. Angesichts der immer größeren Allmachtspräpotenz der politischen Macht vermag man zwar wenig zu ändern, kann aber zumindest zeigen, dass man nicht alles protestlos schluckt.

Da dürfen wir seit Jahren viel Geld für eine lustige Behörde namens „KommAustria“ bezahlen, die eigentlich den ORF und seine Privilegien kontrollieren soll, über den sie die „umfassende Rechtsaufsicht“ hat. Die sich aber als völlig überflüssig, problem- und ersatzlos einsparbar erwiesen hat. Sie ist zwar formell weisungsfrei, untersteht aber dem Bundeskanzler. Sie agiert seit Jahren jedenfalls wie eine Tochter des ORF – also wie eine Enkeltochter der SPÖ. Das hat man in den vergangenen Tagen wieder besonders deutlich sehen können. Zum einen hat die KommAustria den üblen Umgang des ORF mit dem Präsidentschaftskandidaten Hofer im Vorjahr für bestens und geradezu vorbildlich erklärt, obwohl Hunderttausende Fernsehzuschauer das Gegenteil gesehen haben. Zum anderen hat sie jetzt die bevorstehende ORF-Gebührenerhöhung nicht nur für in Ordnung befunden. Sie hat sogar noch eines draufgesetzt, indem sie erklärt hat, dass die Erhöhung „nicht ausreichen könnte“. Frecher geht’s nicht mehr.

Da wurde das Auto des Tiroler SPÖ-Vorsitzenden, das den Bundesparteichef Kern in Innsbruck zu einer Veranstaltung transportiert hat, auf einem Taxi-Standplatz abgestellt – angeblich mit Erlaubnis eines Polizisten. Sofern es diesen wirklich gegeben hat, hat er sich offenbar an der realen österreichischen Rechtsordnung orientiert, derzufolge die Parteien der Macht oberhalb des Rechtes stehen. Ein anderer, später vorbeikommender Polizist hat jedoch das Fahrzeug völlig korrekt gemäß der geschriebenen Rechtsordnung abschleppen lassen. Die SPÖ hat das nun so kommentiert: Der Vorsitzende habe das „Missverständnis“ aufgeklärt und das Auto wieder geholt. Eine – wenn auch kleine – Rechtsverletzung ist also nur ein „Missverständnis“, wenn sie von einem hohen Politiker begangen wird. Die SPÖ sieht da nichts, wofür man sich entschuldigen müsste, sondern nur ein „Missverständnis“. Was soll es auch anders sein, wenn ein Polizist nicht weiß, dass die Rechtsordnung nicht für die Politik gilt.

Da erregt sich die politisch-korrekte Medienlandschaft seit Tagen, weil sich die Kronenzeitung und mit ihr viele Shit-Stormer über einen Text einer linken Literatin erregt haben, in der auch das Treten von Katzenbabys vorgekommen ist. Beide Erregungen sind skurril. Auch die der Krone; denn wenn in Büchern reihenweise Morde vorkommen können, wird wohl auch die üble Behandlung einer Katze vorkommen dürfen. Das eigentlich Arge ist, dass es für die Reise der Autorin, nach der dann der inkriminierte Text entstanden ist, eine Subvention gegeben hat. Aus Steuergeld. Das ist widerlich, egal was die Schreiberin dann von sich gibt. Gleichzeitig ist bekannt geworden, dass das Wiener Bundeskanzleramt die hochkantige Aufstellung von drei Buswracks vor der Dresdner Frauenkirche – womit irgendeine politische Botschaft transportiert worden sein soll – als Kunstobjekt gefördert hat. Ebenso hat gleichzeitig ebenfalls das Kanzleramt eine "multidisziplinäre Kunstexpedition" in der Antarktis gefördert, die dort laut offiziellen Angaben zwölf Tage lang über die Zukunft der Menschheit und der Kultur nachgedacht hat. Solange die Politik so mit unserem Geld um sich wirft, kann es keine Hoffnung geben, dass der Staat jemals ohne Defizit auskommen kann, oder dass die Abgabenlast jemals geringer werden wird, obwohl sie Gift für Arbeitsplätze ist. Ganz im Gegenteil.

Da sagt Christian Kern im Fernsehen wörtlich: „Ich habe lange in der Wirtschaft gearbeitet.“ Jetzt weiß man also, was der Mann unter „Wirtschaft“ versteht. Dort, wo er gesessen ist. Denn er hat das – abgesehen von Funktionen in der SPÖ – ausschließlich beim Verbund und den ÖBB getan, zwei Unternehmen im mehrheitlichen, beziehungsweise ausschließlichen Staatsbesitz. Bei beiden bekommt man Spitzenpositionen ausschließlich durch die Partei. Und die von Kern geführte ÖBB reißen überdies alljährlich das – nach dem Pensionssystem – größte Loch in den Staatssäckel (obwohl sie zum Unterschied von wirklichen Unternehmen nicht von Arbeitsinspektoren und tausend anderen Staatsschergen schikaniert werden). Solche Erfahrungen prägen den SPÖ-Vorsitzenden, wenn er sagt, aus der Wirtschaft zu kommen, wenn er damit anzudeuten versucht, etwas davon zu verstehen. Gute Nacht, wenn dieses Verständnis von Wirtschaft die Wirtschaftspolitik dieses Landes prägt.

Da setzen sich die Grünen für eine Amnestie der vorsätzlich rechtsbrechenden türkischen Doppelstaatsbürger ein. Womit sie an Impertinenz freilich ihren deutschen Parteibrüdern gleichen, die soeben verhindert haben, dass zumindest die illegalen Immigranten aus Marokko, Algerien und Tunesien gleich wieder in ihre Herkunftsländer abgeschoben werden dürfen.

Da darf ein grüner Funktionär in einem oberösterreichischen Gymnasium mit Rückendeckung von Schuldirektor und Lehrer einen politischen Vortrag halten, in dem er „natürlich“ gegen die FPÖ hetzt. Und weil ein – von seinem offenbar todesmutigen Sohn via Handy informierter – FPÖ-Abgeordneter und Elternvertreter dagegen sofort telefonisch protestiert hat, machen Rotgrün und in ihrem Gefolge wie üblich die meisten Medien nun aus dieser Intervention den Skandal und nicht etwa aus der Tatsache, dass einseitig eingeladene Parteipolitiker in Schulen frei polemisieren dürfen. Was bei jeder Parteifarbe eine Sauerei wäre.

Da wurden am Wiener Steinhof bis in die 80er Jahre Kinder mit Behinderungen schwer misshandelt, was sogar zu einigen Todesfällen geführt hat. Nicht nur, dass es dazu bis heute keine einzige Verurteilung gegeben hat. Nicht nur, dass sogar die Namen der Täter geheimgehalten werden (stehen einige am Ende noch immer im Dienst der Gemeinde Wien oder sind gutgestellte Beamtenpensionisten?). Nicht nur, dass der ORF über den Skandal nur mit einem Bruchteil der Intensität berichtet hat, die er jahrelang den Missbräuchen in religiösen Internaten gewidmet hat (wo kein einziger Todesfall bekannt ist). Nicht nur, dass jetzt der eigentlich unter Denkmalschutz stehende Steinhof zugunsten eines Bauspekulationsprojekts demoliert wird, möglicherweise um Erinnerungen zu beseitigen. Noch übler ist, dass jetzt die Steuerzahler für eine neueingeführte monatliche Entschädigung der Opfer herhalten müssen. Also nicht einmal dafür müssen die Täter und all die Verantwortlichen, die sie gedeckt oder gezielt weggeschaut haben, sowie ihr in den meisten Fällen zweifellos noch vorhandenes privates Vermögen herhalten. Sondern wir.

Da werden in Österreich sogar die Zwetschkenbäume gezählt. Da werden alle Grippeerkrankungen gezählt und tausende andere Dinge. Nur eines darf nicht gezählt werden, nicht einmal anonym: Das sind die Abtreibungen, die tagtäglich in diesem Land stattfinden. Dabei wurde von der Regierung Kreisky bei der einstigen Straffreistellung der Abtreibung eine solche Zählung sogar ausdrücklich versprochen. Dabei werden Abtreibungen in fast allen anderen europäischen Ländern (mit Ausnahme Portugals) genau gezählt. Warum ist das in Österreich anders? Aus hierzulande besonders intensiver radikalfeministischer Hassideologie? Aus parteipolitischem Opportunismus, der nur auf einschlägigen Stimmenfang aus ist und dem die abgetriebenen Kinder wurscht sind? Oder um ideologisch nahestehende Geschäftemacher zu decken? Eine andere Erklärung als diese drei gleichermaßen widerlichen Varianten ist nicht denkbar. Oder doch? Will die SPÖ vielleicht die Moslems in Österreich beim raschen Bedeutungsgewinn unterstützen? Sind sie doch die einzige nicht schrumpfende, sondern rasch wachsende Unterstützungsgruppe der SPÖ. Klingt verwegen, wird aber immerhin gerade jetzt durch die Worte des türkischen Machthabers Erdogan gespenstisch illuminiert, der die in der EU lebenden türkischen Familien auffordert, alle drei bis fünf Kinder zu bekommen. Mit dem klaren Hintergedanken, so alsbald auch anderswo die Mehrheit zu erlangen.

Ein erstaunliches Mosaik, was einem da in diesen Tagen so zum Stichwort Österreich unterkommt.

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  1. Ausgezeichneter KommentatorEl Capitan
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    18. März 2017 08:48

    Die Aufzählung ist grauenhaft, eine Art Gemetzel, um Hamlet zu zitieren.

    Sie wirkt noch grauenhaften, wenn man die nicht erwähnten Grauslichkeiten anführt, wie etwa das systematische Herunterfahren des Niveaus unserer Schulen. Rechtschreiben und Kopfrechnen gilt als Sport für depperte Bürger.

    Noch grauslicher wird es, wenn Opfer öffentlich verhöhnt werden dürfen. Da hat ein Schreibtischtäter einer Tageszeitung den Lehrern vorgeworfen, Bildungsgerechtigkeit bewusst zu hintertreiben, obwohl Lehrern die Hände gebenden sind, wenn Kinder monatelang nicht erscheinen. Es gibt noch andere Beispiele.

    Unser Staat ist dank SPÖ und ÖVP extrem ungerecht geworden. Er bestraft Lehrer und Jungunternehmer, er nimmt Geld für einen Parteisender, er lässt Unmengen an Analphabeten ins Land und erzählt uns was von Ingenieuren. Er stellt unliebsame Politiker vor Gericht, entsorgt Versager zu einer Großfirma und sagt uns, dass wir auf unsere Sprache achten sollten, andernfalls machten wir uns strafbar.

    Freiheit sieht anders aus. Ich sehe vor meinem geistigen Auge Poidl auf dem Balkon des Belvedere erscheinen und rufen: "Österreich ist nicht mehr frei! Lasst uns das Land zurückholen aus den Händen der politisch korrekten Diktatoren! "

  2. Ausgezeichneter Kommentatorfranz-josef
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    18. März 2017 08:25

    Zum Thema Abtreibung:
    Erdogan verfolgt das Ziel der Potenzierung seiner Untertanenzahl. Nicht nur drei, nein, fünf Kinder pro Familie sollen es sein. Über die Finanzierung macht er sich scheinbar keine besonderen Sorgen. -

    Damit kontrastiert aber erschreckend, was Beatrix von Storch aus dem EU Parlament aktuell berichtet:

    Trump´s Streichung der finanziellen Unterstützung für die Abtreibungswirtschaft brachte sofort die EU auf die Beine:

    DIE EU ERSETZT DIE GELDER ( aus o.a. Bericht)

    Was schlußfolgern wir daraus?

  3. Ausgezeichneter Kommentatorkritikos
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    18. März 2017 01:00

    Die Aufzählung ist grauslich. Und macht es bewusst, dass all das Grausliche nicht nur passiert ist, sondern weiterhin passiert. Ohne Konsequenzen. Aber wir, nicht alle, aber zu viele haben die Verursacher demokratisch gewählt. Oder ist da der Begriff Demokratie nicht doch verschoben?
    AU vermerkt deutlich, "dass man ständig möglichst viel kritisch aufzeigen" soll. Nur so lange die Medien derart links stehen, ist die Kritik nicht unter das Volk zu bringen. - Einige Charakterzüge des Mr. Trump könnten mir gefallen.

  4. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    18. März 2017 10:18

    Die grenzenlose Vertrotteltheit von Kern und Consorten war dieser Tage von der neuen Gesundheitsministerin zu hören.

    Da fordert die Dame, man solle den ‚Privat‘patienten die Vorrechte der schnelleren Untersuchung und Behandlung nehmen, alle müssen gleich sein, auch jene die extra zahlen.
    Gleichzeitig will der Herr Bundeskanzler einen ‚Startup‘-Boom auslösen. Und unser aus der ‚Wirtschaft‘ kommender Bundeskanzler pfeift die dumme Ministerin nicht zurück?

    Gerade bei einer Unternehmensgründung wird viel gearbeitet und oft muss man Feuerwehr spielen, fallen die Gründer in so einer Phase länger aus, dann ist auch das beste Neuunternehmen pleite.
    Daher empfehlen alle erfahrenen Leuten den Neuunternehmern unbedingt eine zusätzliche private Krankenversicherung, damit man im Zweifelsfalle schnellst möglich auf die Beine kommt. Ein Unternehmer erhält keine Lohn wenn er krank ist! Das Unternehmen macht keinen Umsatz, oder nach einer Gründung, löst keine Probleme wenn der Unternehmer fehlt, denn das Personal muss man sich erst leisten können und dann auch noch einschulen.

    Wir sehen also typische Chaospolitik. Der Kanzler will einen Gründerboom, die Gesundheitsminister will Neuunternehmern das Leben drastisch erschweren. Beide sind von der gleichen Partei, es ist also keine Koalitionsbösartigkeit.
    Die von Herrn AU beschriebenen Probleme sind typisch für Volltrotteln, welche sich selber als mega-kompetent sehen und aus ihrer unendlichen Weisheit ein Sendungsbewusstsein entwickeln.

  5. Ausgezeichneter KommentatorSensenmann
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    18. März 2017 16:20

    Durch die Aufzählung banaler Tatsachen aus Blödsterreich beweist der Blogmaster in vorbildlicher Weise nur, worum es sich dabei handelt: Um einen Dreckstaat.
    Wenn sich nicht bald Mehrheiten finden, die dieses Zerrbild eines Staates gerade aufstellen, dann wird es SEHR hässlich werden, wenn das System am Boden aufschlägt.
    Staatsversagen überall, Recht und Gesetz gelten nur mehr dort, wo es dem Abkassieren oder dem Sozi nutzt.

    Ein Beispiel: Bekannter stellt Auto seit Jahren über den Winter abgedeckt in einer Tiefgarage ab. Auto wird vandalisiert (2 x). Man holt die Sozi-Bullen. Mit Müh und Not sind die Sozi-Bullen zu erweichen, eine Anzeige entgegen zu nehmen. Fingerabdrücke sichert man natürlich nicht. Man erklärt auch, es bringe eh nix. Man lässt ihn durch die Blume wissen: Was muss er auch so ein Auto fahren? Außerdem kann er es ja auch woanders abstellen oder sich eine private Garage suchen. Seine Schuld, denn man wisse ja, wie es zugeht. Ach ja: War im versifften Kommunistendrecknest mit Namen Graz.

    Ein anderes Beispiel: Nach der Identitären-Demonstration, wo ein linker Mordbandit einen Pflasterstein auf den Demonstrationszug warf, hat man nun ein paar Bolschewiken aus der Piefkei im Visier. Der ORF hat für seine verlogene Berichterstattung wenigstens eine Rüge bekommen, die Sozi-Bullen waren aber nicht in er Lage bei den Demos gegen "rechte" Ballveranstaltungen die anwesende kriminelle Vereinigung Antifa zu zernieren und EKD zu behandeln! Da hätte man die Gestalten schon längst erwischt.
    Angeblich hat man jetzt Verdächtige im Visier und "arbeitet mit den ausländischen Behörden zusammen".
    Wer's glaubt. Selbst wenn man die dingfest macht, wird ein Sozi-Richter ihnen schwere Haftunverträglichkeit bescheinigen und sie freilassen. Wenn er sie nicht noch belobigt für ihre tapfere antifaschistische Tat.

    Solange es 53% Östertrotteln aber so wollen, geht es so weiter.
    Bis zum bitteren Ende.

  6. Ausgezeichneter KommentatorPumuckl
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    18. März 2017 06:54

    A. U.:
    "Da setzen sich die Grünen für eine Amnestie der vorsätzlich rechtsbrechenden türkischen Doppelstaatsbürger ein."

    Wirklich nur ein typisch für Grün und Österreich?

    Da fällt mir zur viel gelästerten Vision Emanuel Geibels, der vor ca. 150 Jahren davon träumte, daß am DEUTSCHEN WESEN DIE WELT GENESEN SOLLE, ein Satz ein, welcher der Realität leider viel näher kommt.

    AM DEUTSCHEN WESEN SOLL GANZ EUROPA VERRECKEN.

    Machte nicht der Sozialist und nunmehrige deutsche Außenminister Gabriel DOPPELSTAATSBÜRGERSCHAFT FÜR TÜRKEN ZUR KOALITIONSBEDINGUNG ?

    Der internationale Sozialismus hat mit der TARNFARBE GRÜN in Deutschland und später in Österreich ein politisches Lager installiert, dessen politische Ziele der Wählermehrheit bestehender sozialistischer Parteien nicht zumutbar waren. Das Kotzbrocken wie Daniel Cohn Bendit und Joschka Fischer und weiteres APO-Pack an deren Spitze standen, gehörte vermutlich zur Strategie.

    Heute scheint der selbstzerstörerische politische Wahnsinn beim traditionellen Sozialismus angekommen zu sein.

    WANN WACHEN DIE VIELEN REDLICHEN MITBÜRGER, WELCHE AUF VERLOGENEN HEILSVERHEISSUNGEN DES SOZIALISMUS GLAUBTEN, ENDLICH AUF ?

  7. Ausgezeichneter KommentatorBob
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    18. März 2017 10:38

    Wie unglaublich vertrottelt unser System ist zeigt die neueste Mode des Crowdfunding.
    Plötzlich darf jeder in die Wirtschaft investieren, aber den armen Schuster im Waldviertel haben sie durch den Dreck gezogen, und ihn als Schwarzbanker denunziert.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorKnut
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    20. März 2017 06:49

    Nun - wir haben eine lupenreine Parteidiktatur mit einer großen Anzahl gut geschmier ... ähh ... bezahlten Schergen und dank behaglichem Verhältnis zur Justiz ist es möglich, politisch falsch denkende Parteien und Personen (also die "Rechten") strafrechtlich verfolgen zu lassen.

    Der Vergleich unserer Staatsform hält mit jeder Junta in Afrika oder einem anderen Weitfortistan locker stand. Aber so passen wir gut in den demokratisch nicht legitimierten Verbrecherverein EU.

  2. Ausgezeichneter Kommentatorsukkum
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    20. März 2017 08:12

    Diese Aufzählung ist noch lange nicht vollzählig - aber das ist das Spiegelbild "unserer Werte", die Erdogan nun anprangert - oft zurecht!

    Wir selber ruinieren unsere Kultur, dazu braucht es keinen Krieg mehr. Die Islamisierung ist nur eine linke "erwünschte" Begleiterscheinung, die nicht rasch genug vonstatten gehen kann.

    Vormarsch auf allen Fronten, in allen Bereichen, in jeder Form - in allen Lebensbereichen!

    Gefördert und massiv unterstützt sogar von unseren Bischöfen, die wohl Imame werden wollen.

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  1. michael smith (kein Partner)
    25. Mai 2017 17:39

    Darlehen für alle Art von Zweck

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  2. "Philanthropist" (kein Partner)
    20. März 2017 16:27

    Unsere Medien hinken nach: David Rockefeller, Philanthropist and Head of Chase Manhattan, Dies at 101:

    h t t p s : / / w w w . nytimes.com/2017/03/20/business/david-rockefeller-dead-chase-manhattan-banker.html?_r=0

  3. Torres (kein Partner)
    20. März 2017 11:07

    Es könnte allerdings durchaus sein, das die SPÖ bezüglich der Moslem-Stimmen einer schlimmen Täuschung unterliegt: Wie man gerade eben in in den Niederlanden gesehen hat, gründen die Moslems eigene Parteien. Diese Horrorvision hat etwa Michel Houellebecq in seinem Bestseller "Unterwerfung" zu Ende gedacht und Frankreich im Jahre 2022 als moslemische Staat - ganz demokratisch, durch Wahlen - gesehen.

  4. sukkum (kein Partner)
    20. März 2017 08:12

    Diese Aufzählung ist noch lange nicht vollzählig - aber das ist das Spiegelbild "unserer Werte", die Erdogan nun anprangert - oft zurecht!

    Wir selber ruinieren unsere Kultur, dazu braucht es keinen Krieg mehr. Die Islamisierung ist nur eine linke "erwünschte" Begleiterscheinung, die nicht rasch genug vonstatten gehen kann.

    Vormarsch auf allen Fronten, in allen Bereichen, in jeder Form - in allen Lebensbereichen!

    Gefördert und massiv unterstützt sogar von unseren Bischöfen, die wohl Imame werden wollen.

  5. Knut (kein Partner)
    20. März 2017 06:49

    Nun - wir haben eine lupenreine Parteidiktatur mit einer großen Anzahl gut geschmier ... ähh ... bezahlten Schergen und dank behaglichem Verhältnis zur Justiz ist es möglich, politisch falsch denkende Parteien und Personen (also die "Rechten") strafrechtlich verfolgen zu lassen.

    Der Vergleich unserer Staatsform hält mit jeder Junta in Afrika oder einem anderen Weitfortistan locker stand. Aber so passen wir gut in den demokratisch nicht legitimierten Verbrecherverein EU.

  6. franz-josef
    18. März 2017 21:27

    Ein OT noch, diesmal zur sich aufwärts entwickelnden DENK Partei in Holland:
    (auszugsweise wiedergegeben):

    https://www.welt.de/debatte/kommentare/article159891979/Schluesselwort-kultursensibel.html

    „Gewöhn dich dran!“ – so lautet der trotzige Schlachtruf der ersten europäischen Migrantenpartei. Denk tritt im kommenden März bei den niederländischen Wahlen an, ist bereits seit zwei Jahren mit zwei früheren Sozialdemokraten im Parlament vertreten und konnte seither mehrere Tausend Mitglieder werben, vorzugsweise mit Migrationshintergrund.

    Das, woran sich die niederländischen Bürger in Zukunft gewöhnen sollen, erklärt die junge Bewegung jetzt in ihrem Parteiprogramm detailliert: Es geht um die Schaffung einer inklusiven Gesellschaftsordnung, in der jede Form von verbalem Rassismus unter Strafe steht.
    Die Sprachen der Herkunftsländer sollen vermehrt in Hollands Schulen auf dem Lehrplan stehen. In Krankenhäusern und Altersheimen wird es nach dem Willen der neuen Partei „kultursensibel“ zugehen, was bedeutet: Anpassung an islamischen Verhaltenskodex und an religiöse Speiseverbote.

    Kaum verwunderlich, dass Denk eine gesetzliche Migrantenquote von zehn Prozent in allen Betrieben, Behörden und auch in Vorständen von Konzernen einführen möchte.

    • franz-josef
      18. März 2017 21:29

      Bin gespannt, ob die austrocknenden Sozen sich dann wie die Bohnen am Stab der DENK wieder hinaufschlingen (wollen) werden....
      -ätz-

    • Undine
      18. März 2017 21:55

      Naja, London hat bereits einen Mohammedaner als Bürgermeister, Rotterdam auch---wird schon noch werden mit den anderen europäischen Städten! In Berlin gab's einmal einen warmen Bürgermeister, Berlin ist die drittgrößte türkische Stadt, da wird bestimmt schon ein Mohammedaner in den Startlöchern scharren---die Chancen stehen gut!
      Erdogans Soldaten sind recht gut über Europa verteilt, besonders gehäuft in den wichtigeren Städten.

  7. franz-josef
    18. März 2017 21:06

    zu meinem Kommentar von 21.01 h :

    George Soros versucht, die Welt zu verdrehen

    Veröffentlicht in GEO-Politik

    Quelle: www.ria.ru, Übersetzung: fit4Russland

    Bald zwanzigtausend Amerikaner haben eine Petition an US-Präsident Donald Trump unterschrieben mit der Forderung, dem Milliardär George Soros die Staatsbürgerschaft zu entziehen und ihm die Einreise in das Land zu verbieten. "Wir bitten Sie, einen Haftbefehl zu veranlassen weil er Menschen für die Teilnahme an ihm genehmen Revolten und Protesten bezahlt", heißt es im Dokument, das auf der Website www.change.org veröffentlicht ist.
    Was den Amerikanern nicht gefällt

    Unter anderem heißt es in der Petition: "Wir fordern einen Haftbefehl für ihn (Soros) wegen seiner vorsätzlichen Handlungen, die auf die Destabilisierung und den Bankrott unserer Wirtschaft gerichtet sind. Er fördert seine anti-amerikanische, globalistische Strategie einer Neuen Weltordnung... mit der Absicht unser Land zu zerstören. Seinen eigenen Worten nach sei die "USA das Haupthindernis für eine stabile und gerechte Weltordnung... Soros arbeitet weiterhin systematisch daran, dieses Ziel zu erreichen, er besticht unsere Behörden, manipuliert unsere Währung, kauft unsere Politiker und beeinflusst mit Hilfe von Bestechung unsere westlichen Werte negativ. Soros finanziert die Bewegung für das Recht auf Abtreibung, sponsert Atheismus, die Legalisierung von Drogen, sexuelle Aufklärung, Euthanasie, den Feminismus, Massenmigration und andere radikale Experimente von Social Engineering".

    Die Autoren der Petition sagen, dass sie ein "christliches Land bleiben wollen. Und diese Person (Soros) und sein Sohn werden weiterhin unsere Werte zerstören, deswegen muss er sofort ausgewiesen oder verhaftet werden, im Interesse der Erhaltung unserer Werte und unseres Landes".

    Gleichheit ohne Grenzen

    Alles, was in der Petition dargelegt ist, betrifft nicht nur die USA. Soros arbeitet in dem ganzen Welt. Er wirkt über seine Stiftung "Open Society Foundations", mit Sitz in New York, sowie durch Dutzende von mit ihm "assoziierten" Stiftungen und Organisationen sowohl in den USA wie auch im Ausland.

    Seine Sicht auf die Welt und seine Zukunft skizzierte Soros in seinem Buch "The Age of Fallibility". Das Hauptziel von Soros ist, eine Welt ohne Grenzen zu erschaffen, wo alle gleich und frei sind, wo die Interessen aller Minderheiten, vor allem der sexuellen, nicht nur gesetzlich verankert wären, sondern über die Interessen der Mehrheit herrschten.

    Soros ist Anhänger der "Gender-Ideologie", die in den Tiefen der Frauenbewegung geboren und heute sozio-politische Grundlage der westlichen Gesellschaft ist. Diese Ideologie geht von einer "Freiheit der Geschlechtsidentität" aus: Als wer man sich im "Gender-Sinne" vorstellt, stellt man sich der Welt dar. Heute ist es eine im Westen tatsächlich vorherrschende Religion. Soros ist ihr fanatischer Anhänger.

    Wie man Pathologie zur Norm machen kann

    Vor kurzem enthüllte das Portal Dcleaks.com geheime Dokumente der Stiftung "Open Society Foundations", die inhaltlich zum Jahr 2016 gehören. Sie bezeugen die Finanzierung von Soros für Programme zur Verderbtheit der westlichen Gesellschaft.

    Es geht um das "Public Health Program 2015 Strategy Update (2016-2020)" (Die Aktualisierte Strategie für die Entwicklung des Programms 2015 im Bereich der öffentlichen Gesundheit (für Jahre 2016 bis 2020)). Im Abschnitt "Entkriminalisierung und Depathologisierung auf der Basis der sexuellen und geschlechtlichen Identität" wird über die Notwendigkeit der Umsetzung der Strategie der Entkriminalisierung der Prostitution und über die Anerkennung der Transsexualität als legale Norm gesprochen.

    Die Autoren des Dokuments "äußern ihr Bedauern", dass es ihnen nicht gelungen ist, die volle Legalität der Prostitution zu erreichen, insbesondere in Kanada, wo das Parlament nur noch das Gesetz gleich wie in Schweden verabschiedete, das besagt, dass die strafrechtliche Verantwortlichkeit nicht die Prostituierte trägt, sondern der Kunde.

    Soros greift aktiv in die Arbeit der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ein, er versucht die bestehenden internationalen Klassifikationen von sexuellen Dysfunktionen derart zu ändern, dass die Postulate der "Gender-Ideologie" dafür die wissenschaftliche Begründung darstellen. Im selben Dokument heißt es: "...Hauptkampf dreht sich um die kommende 11. Revision der Internationalen Klassifikation der Krankheiten im Rahmen der WHO. Die Gruppen unserer Unterstützer arbeiten an der Gewährleistung dessen, dass aus dieser Liste von Krankheiten, die die WHO alle 15 Jahren neu überprüft, "Transsexualität" ausgenommen wird, die bis jetzt als eine psychische Erkrankung gilt…".

    Das WHO-Regionalbüro für Europa, wo die "die Gruppen der Unterstützer" von Soros arbeiten, hat im Jahr 2010 die "Standards für die Sexualerziehung in Europa" angenommen. Dieses Dokument zeigt, wie die Erziehung europäischer Kinder seit jüngster Zeit buchstäblich neu formatiert und ihre traditionelle natürliche Matrix zerstört werden. Hier ist nur ein Auszug aus diesen Vorschriften: "Sexuelle Bildung beruht fest auf der Gleichstellung der Gender, auf der Selbstbestimmung und Akzeptanz von Vielfalt".

    Förderung von Abtreibungen

    Soros beschäftigt sich mit der Förderung der weltweiten Kampagne zugunsten der Abtreibung, die die Umsetzung der Parolen der Frauenbewegung fortsetzt.

    Gemäß Dokumenten, die DCLeaks.com veröffentlichte finanziert die Soros-Stiftung eine "Globale Strategie zur Stimulation der Abtreibung in allen Ländern der Welt". Der Plan von Soros für die Jahre 2016-2019 zielt auf die Beseitigung der Strafgesetze in allen Ländern, die die freie Ausübung der Operationen zur Unterbrechung der Schwangerschaft betreffen und auf die Stimulierung des Wachstums der Zahl der Abtreibungen in den Ländern, wo sie erlaubt sind.

    Bei der Umsetzung dieser Strategie sind die nationale Vertretung der internationalen Organisation "Amnesty International", die verschiedenen Vereine und Zentren für Familienplanung und Organisationen zur Verteidigung der Rechte der Frauen auf Abtreibung beteiligt. In der ersten Phase sollen die Angriffe von Soros auf die katholischen Länder, vor allem Irland und Polen gerichtet sein, wo es eine starke Anti-Abtreibung-Gesetzgebung gibt.

    Soros stand hinter der Verabschiedung von Obamas dilettantischer Gesundheitsreform (bereits von Trump zurückgezogen), wonach die Krankenkassen unter Anderem dazu verpflichtet waren, Kosten für Verhütungsmittel zu übernehmen.

    Milliarden für die Revolutionen

    Die Tatsache, dass Soros verschiedene NGOs für die Destabilisierung der Lage in den verschiedenen Ländern finanziert, wo die Regierungen nicht bereit sind, in sein "Wertesystem" eingebettet zu werden, ist kein Geheimnis.

    Der Soros-Stiftung verbirgt auf ihrer Website nicht, dass für die Ziele der "demokratischen Entwicklung" in den Ländern Osteuropas und auf dem Gebiet der ehemaligen Sowjetunion in den letzten 33 Jahren 1,6 Milliarden US-Dollar ausgegeben wurden.

    Außerdem wurden 2,9 Milliarden US-Dollar für den "Schutz der Menschenrechte", vor allem der "Rechte von Randgruppen wie Drogenkonsumenten, Sexarbeiter und der LGBT-Community" ausgegeben.

    2,1 Milliarden US-Dollar wurden für "Bildungsprojekte, das heißt für die Reform des Bildungswesens ab der Vorschule bis zur Hochschule" ausgegeben. Hier handelt sich um die Einführung der Sexualerziehung im Rahmen der "Gleichstellung der Gender".

    Für 2017 plant die Soros-Stiftung in diesem und auch anderen Bereichen 940,7 Millionen US-Dollar auszugeben, davon entfallen auf die Vereinigten Staaten 98,7 Millionen, auf Europa 65 Millionen und auf Eurasien (offenbar auch auf Russland) 42,8 Millionen US-Dollar.

    Soros hinterließ seine Spuren in der Ukraine, in Bulgarien, Ungarn...

    Die amerikanische Zeitung "The New American" bezeugt, dass Soros einer der wichtigsten Geldgeber des Putsches in der Ukraine wurde: "...George Soros hat eine gigantische Spur in der Ukraine hinterlassen. Genauso wie in Dutzenden von anderen Ländern in den letzten Jahrzehnten. Soros investierte Millionen Dollar in die ukrainischen NGOs, um die Ukraine in eine "offene" und "demokratische" Gesellschaft zu verwandeln. Viele Teilnehmer des Maidan waren Mitglieder von NGOs, finanziert von Soros und sie nahmen an den Konferenzen von NGOs teil, deren Sponsor die Soros-Stiftung "International Renaissance Foundation" war, schreibt "The New American".

    Das bulgarische Portal "Bliz" schrieb, dass hinter der Organisation der provokativen Proteste, mit dem Ziel, Bulgarien am Vorabend der jüngsten Amtseinführung des neuen Präsidenten zu destabilisieren Soros steht.

    Das gleiche war in Ungarn. Über die Einmischung von Soros in die inneren Angelegenheiten seines Landes sagt der Präsident von Ungarn, Viktor Orban: "Es gibt jemanden, der stellt sich eine Welt ohne Grenzen vor: Das ist genau das Konzept, das George Soros und seine Organisationen der Zivilgesellschaft zu popularisieren streben. Im besten Fall, sagte Orban, ist das nur naiv aber im schlimmsten Fall ist es ein Teil des Planes für die Zerstörung der traditionellen Zivilisationen, Lebensstile, Kulturen und Nationen".

    Soros versucht auch die USA zu verändern

    Hinter den Unruhen in New York im Jahr 2011 unter dem Titel "Occupy Wall Street" stand auch Soros.

    Im Januar dieses Jahres kam es in Washington und anderen US-Städten zu Demonstrationen der Feministinnen gegen Präsident Trump, die die plötzlich entstandene Bewegung "Pussyhat Project" organisierte. Die "New York Times" schrieb, dass die Organisationen, die diese Demos organisierten, ihre Finanzierung von Soros erhielten.

    Eine der wichtigsten Parolen der Feministinnen war die Forderung des Rechts der Frauen auf Abtreibung, obwohl keiner den Amerikanerinnen dieses Recht weggenommen hatte. Übrigens, auch Hillary Clinton trat für die Freiheit der Abtreibung in Verbindung mit der Freiheiten für die LGBT-Community ein. Präsident Trump aber drückt den Willen des traditionellen US-Amerika aus.

    Deswegen ist Donald Trump heute primärer "Kopfschmerzenverursacher" von Soros.

    27.02.2017

    • Undine
      18. März 2017 21:27

      @franz-josef

      *******************************+!

      Vielen herzlichen Dank! Es scheint, als könne niemand dieser scheußlichen Karikatur eines Menschen entrinnen.

    • Undine
      18. März 2017 22:02

      Soros: “Ich half den Nazis bei der Beschlagnahme des Eigentums der Juden“

      "In dem Interview von Steve Kroft für CBS ’ 60 Minutes, am 20. Dezember 1998 erklärte George Soros selbst, dass es ihm nicht leid tat, „bei der Beschlagnahme des Eigentums der Juden zu helfen“.

      Er fügte hinzu: „Es hätte nichts geändert, wenn ich nicht da gewesen wäre. Es war eigentlich lustig, wie auf einem Markt. Ich war nur der Zuschauer, wie das Eigentum den Besitzer wechselte.“

      https://lupocattivoblog.com/2017/01/09/sorosich-half-den-nazis-bei-der-beschlagnahme-des-eigentums-der-juden-video/

    • Bob
      18. März 2017 22:14

      ***************************************************************

    • Pumuckl
      18. März 2017 22:42

      @ franz-josef verweist oben auf seinen Ko-Kommentar 21:01

      Zu finden ist dieser unter dem Hauptkommentar von @ Helmut Oswald 13:44

      Ohne konkrete Vorstellungen zu haben, um welche Personen oder bekannte Gremien es sich handelt, unterstellte ich hier im Tagebuch wiederholt, daß sozialistische Politiker aus LATENTEN DENKFABRIKEN DIE DIREKTIVEN FÜR IHREN POLITISCHEN WEG BEZÖGEN.

      Zeitlich und inhaltlich erschienen mir Aktivitäten sozialistischer viel zu gut abgestimmt, um sie als Folge eigener Denkleistungen einzustufen.

      Obiger Beitrag von @ franz-josef hilft mir meine Vorstellungen von LATENTEN DENKFABRIKEN konkreter zu sehen.

      SEHR LESENSWERT ! ! !

    • Mentor (kein Partner)
      20. März 2017 18:08

      Hat unser BK jemals erklärt was Soros Junior im letzten Jahr in seinem Büro verloren hatte? Weshalb fragt kein Journalist nach?

    • Alexandra Bader (kein Partner)
      22. März 2017 13:30

      zur frage ach soros und kern: wenn sie dies googeln, kommen sie zu meinem blog . bin hier kein partner, daher kann ich keine links posten, blogge aber bwi wordpress unter meinem namen

  8. Undine
    18. März 2017 21:00

    OT---aber in Oberösterreich* scheinen auch Pfarrer noch kühlen Kopf zu bewahren, auch wenn es um das heikle Thema BETTLER geht:

    "Aufregung um Bettler im Linzer Mariendom

    In der größten Kirche des Landes kommt es immer öfter zu unschönen Szenen, wenn Gläubige so lange bedrängt werden, bis sie Geld herausrücken. Auch während der Messen wurden Kirchgänger schon von aggressiven Bettlern belästigt."

    http://tvthek.orf.at/profile/Oberoesterreich-heute/70016/Oberoesterreich-heute/13921611/Aufregung-um-Bettler-im-Linzer-Mariendom/14007969

    Dompfarrer Maximillian Strasser ist sehr zu danken für seine maßvollen, klaren Worte! Er unterscheidet sich wohltuend von seinen linken Kollegen in Wien oder Graz.

    * Ich bin heilfroh, in diesem florierenden und vernünftig geführten Bundesland zu leben! Die Nähe zu Bayern ist in jeder Hinsicht angenehm.

  9. Undine
    18. März 2017 20:40

    OT---aber jetzt möchte ich es doch schön langsam wissen: Ist der "39-Jährige", der "Mann", der "französische Staatsbürger", der "Franzose", der "Angreifer" nun ein waschechter Gallier, oder hat er etwa doch "Migrationshintergrund", wie es immer so schön heisst? Oder rückt man mit der echten Nationalität erst heraus, wenn der erste Schock etwas verglüht ist? Sitzt allen Marine Le Pen so sehr im Nacken, dass das "Unaussprechliche" niemandem über die Lippen kommt, weil es Wasser auf die Mühlen Le Pens wäre?

    • machmuss verschiebnix
      18. März 2017 21:00

      In Frankreich darf wohl auch nur die ausländische Presse über
      aktuelle Vorgänge berichten - naja, sind eben auch Sozis an der Macht !

      » The man, identified as a 39-year-old radicalized Muslim who was already on the radar of police and intelligence services, had earlier shot and wounded a police officer with an air gun after a routine traffic stop north of Paris, officials said. «

      http://www.reuters.com/article/us-france-shooting-airport-idUSKBN16P07W

    • dssm
      18. März 2017 21:14

      @Undine
      Es handelt sich um eine armen, traumatisierten Einzeltäter, welcher versehentlich dem Islam anhing, aber Sie wissen ja, der Islam hat nichts mit dem Islam zu tun.
      Traumatisiert war der arme Mensch wegen der bösen weißen, steuerzahlenden, ehrlichen, fleißigen, innovativen, männlichen Franzosen; Sie werden zugeben, es ist schon bösartig, wenn jemand durch Fleiß und Arbeit für sich und seine Familie ein schönes Eigenheim erwirtschaftet, aber unserem armen 'Facharbeiter' das nicht 'geschenkt' wird, da muss man ja traumatisiert sein!

    • machmuss verschiebnix
      19. März 2017 09:12

      @dssm ++***************************+++

    • otti
      19. März 2017 17:35

      dssm:
      !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  10. machmuss verschiebnix
    18. März 2017 20:06

    OT: tut sich da was, im weißen Haus ?

    Assange Claims Hillary, Intel Officials "Quietly Pushing A Pence Takeover"

    http://www.zerohedge.com/news/2017-03-14/wikileaks-assange-claims-hillary-intel-officials-quietly-pushing-pence-takeover

    Mike Pence nennt es absurd:

    Vice President Mike Pence said Tuesday that two tweets from WikiLeaks founder Julian Assange claiming a possible "Pence takeover" of the White House were "absurd" and "frankly offensive."

    http://edition.cnn.com/2017/03/14/politics/kfile-pence-julian-assange/

    Auf Twitter macht sich @SQWACKOPS über Demokraten lustig .

    Democrats announce latest challenge to the trump presidency.
    The "Plastic bag" challenge, to prove you don't breathe the
    same air as Trump !

    sehenswert - die "plastic bag challenge" :
    https://twitter.com/JulianAssange/status/841609854540238849

  11. Gandalf
    18. März 2017 18:46

    O.T. - oder doch nicht?:
    "Die Wirtschafts- und Korruptions-Staatsanwaltschaft (WKStA) ermittelt gegen Bildungsministerin Sonja Hammerschmid (SPÖ) wegen des Verdachts der Untreue."
    (Copyright: orf.at)
    Nun, es ist zu hoffen, dass diese Entscheidung zumindest ebenso "nicht verhandelbar" bleibt, wie die "Frau Ministerin" ahnungslos, aber gross- und vollmäulig in einer ziemlich unbedeutenden Pressekonferenz über das Blödste, das im Unterrichtsressort seit Jahren produziert wurde (unter Mithilfe der sogennnten Volkspartei, sprich, des unsäglichen Herrn Mahrer) präpotent von sich gegeben hat. Hochmut kommt vor dem Fall. Und letzterer ist für das naive Babyface ohne intellektuellen Hintergrund vorprogrammiert.

  12. Sensenmann
    18. März 2017 16:20

    Durch die Aufzählung banaler Tatsachen aus Blödsterreich beweist der Blogmaster in vorbildlicher Weise nur, worum es sich dabei handelt: Um einen Dreckstaat.
    Wenn sich nicht bald Mehrheiten finden, die dieses Zerrbild eines Staates gerade aufstellen, dann wird es SEHR hässlich werden, wenn das System am Boden aufschlägt.
    Staatsversagen überall, Recht und Gesetz gelten nur mehr dort, wo es dem Abkassieren oder dem Sozi nutzt.

    Ein Beispiel: Bekannter stellt Auto seit Jahren über den Winter abgedeckt in einer Tiefgarage ab. Auto wird vandalisiert (2 x). Man holt die Sozi-Bullen. Mit Müh und Not sind die Sozi-Bullen zu erweichen, eine Anzeige entgegen zu nehmen. Fingerabdrücke sichert man natürlich nicht. Man erklärt auch, es bringe eh nix. Man lässt ihn durch die Blume wissen: Was muss er auch so ein Auto fahren? Außerdem kann er es ja auch woanders abstellen oder sich eine private Garage suchen. Seine Schuld, denn man wisse ja, wie es zugeht. Ach ja: War im versifften Kommunistendrecknest mit Namen Graz.

    Ein anderes Beispiel: Nach der Identitären-Demonstration, wo ein linker Mordbandit einen Pflasterstein auf den Demonstrationszug warf, hat man nun ein paar Bolschewiken aus der Piefkei im Visier. Der ORF hat für seine verlogene Berichterstattung wenigstens eine Rüge bekommen, die Sozi-Bullen waren aber nicht in er Lage bei den Demos gegen "rechte" Ballveranstaltungen die anwesende kriminelle Vereinigung Antifa zu zernieren und EKD zu behandeln! Da hätte man die Gestalten schon längst erwischt.
    Angeblich hat man jetzt Verdächtige im Visier und "arbeitet mit den ausländischen Behörden zusammen".
    Wer's glaubt. Selbst wenn man die dingfest macht, wird ein Sozi-Richter ihnen schwere Haftunverträglichkeit bescheinigen und sie freilassen. Wenn er sie nicht noch belobigt für ihre tapfere antifaschistische Tat.

    Solange es 53% Östertrotteln aber so wollen, geht es so weiter.
    Bis zum bitteren Ende.

    • haro
      18. März 2017 19:37

      Merke s.g. Sensenmann :
      Linke Gewalttäter nennt man politisch-korrekt Aktivisten und deren friedlich demonstrierende Opfer sind Rechtsextreme - siehe APA-Artikel (auch im "Qualitätsblatt "Presse).
      Die Aktivität der Linken geht bis zu Mordversuch an friedlich Demonstrierenden (Ballbesucher bespucken "war gestern") .
      Wer hetzt die jungen Linken so auf ?

    • Sensenmann
      19. März 2017 01:36

      Der Geldgeber dahinter ist ein gewisser Soros.
      Ihm gehört die Antifa.
      Der bestimmt auch, wer in Österreich ohne Wahl Kanzler wird.
      Ein ÖVP Justizminister ist nicht Willens, die Antifa zur kriminellen Organisation zu erklären.
      Wahrscheinlich, weil er dann die SPÖ auch dazu erklären müsste.
      Was locker möglich wäre, denn im Gegensatz zu Deutschland darf bei uns eine politische Partei eben per Gesetz KEINE kriminelle Organisation sein.

  13. Mut-und-Wutbürger
    18. März 2017 16:20

    Das ist wirklich grauslich. Aber Grauslichkeiten sind wir von den Sozialisten seit ihrer Entstehung gewöhnt. Das, was ein wirklicher Hohn für das Land ist, ist die Verdummung der ÖVP, die Ent-christlichung der ÖVP. Da scheint es nur mehr um das Vortäuschen von Wirtschaftskompetenz (analog den Roten) zu gehen, indem man jeden Wirtschaftsbündler - und sei er nur Angestellter dort gewesen - zum Wirtschaftsfachmann und Unternehmer hochstilisiert. Da wird mit einer linksliberalen Katholischen Kirche ein "Schulterschluß" geführt, der sich frühere ÖVPler mit Ekel entzogen hätten. Da kriminalisiert ein ÖVP-Finanzminister jeden Kleinunternehmer, der 20 Euro "Schwarzgeld" gleich für ein Bier im nächsten Gasthaus ausgeben könnte. (Was ist Schwarzgeld? Das Geld, das das Vok erwirtschaftet hat, und das sich das Volk vom allmächtigen Staat eben nicht abenehmen lassen will zur Verteilung an SPÖ-Projekte?). Das Fehlen jeglicher Opposition aus dem bürgerlichen Lager, mit Ausnahme der eigentlich nicht bürgerlichen FPÖ, ist der Wahnsinn, denn kaum jemand bemerken mag. Du unglückliches Österreich, verwalte weiter Deinen Untergang mit mitter-mäßigen "christlich" "sozialen" ÖVPlern. Mir graust vor meiner einstigen politischen Heimat!

    • Sensenmann
      18. März 2017 16:24

      Man hört es immer öfter: Mit dem Sozi könne man ja ab und zu noch was anfangen (der Meinung bin ich grundsätzlich nicht) aber die Schwarzen seien eine einzige Pest.
      Diese Meinung teile ich jedesmal mit Freude.

    • Schani
      18. März 2017 16:44

      Lieber Mut-und-Wutbürger!
      Sie sprechen mir aus der Seele! Die ÖVP WAR auch meine polit. Heimat. Ausnehmen möchte ich allerdings noch vereinzelt vorkommende Persönlichkeiten in dieser Partei, wobei mir schleierhaft ist, weshalb diese noch keine neue Partei gegründet haben.

    • Gandalf
      18. März 2017 19:10

      @ Sensenmann, Schani:
      Sie sprechen mir aus der Seele; vor allem: so lang die ÖVP nicht den völlig deplacierten (und ganz und gar unnötigen) Minusmann Mahrer davonjagt, sind Hopfen und Malz verloren.
      Was hat eigentlich diesen (für die Sozialisten sicher äusserst nützlichen) Idioten für ein Regierungsamt qualifiziert? Der islam - angepasste Bart? Oder gibt es vielleicht - unwahrscheinlicher - , aber möglicherweise - doch noch andere Meriten dieses Herrn? Wenn ja, Sonnenfelsgasse, bitte melden !!!
      P.S.: Natürlich gibt es in der sogenannten ÖVP noch viele andere, die zum Davonjagen wären. Aber - schliesslich muß man ja irgendwo anfangen...

    • dssm
      18. März 2017 21:06

      Bitte nicht vergessen, die ÖVP hat ein riesiges Pool von erfahrenen Bürgermeistern und Gemeinderäten, viele davon ehrliche Leute, beliebt beim Volk, erfolgreich im Detail.
      Es ist die Bundes-ÖVP welche ein einziges Problem ist und wahrscheinlich weil die Landes-ÖVPs durch unsere perverse föderale Struktur so vollkommen degeneriert sind.

      Ganz einfach bei Wahlkämpfen zu sehen, wenn Mödelhammer kommt, so ist der hochwillkommen, wenn der ÖVP-Landeshauptmann kommen mag, so vielleicht, will aber ein ÖVP-Nationalrat reden, so wird der vom ÖVP-Bürgermeister ausgeladen und der Bundesparteiobmann ist der 'Gott sei bei Uns'.
      Seltsamer weise ist Lopatka beliebt, obwohl der die Bulldogge spielen sollte?

    • Gandalf
      18. März 2017 21:46

      @ dssm:
      Ja, da haben Sie völlig recht. Die meist sehr verdienstvollen ÖVP - Kommunal- und Lokalpolitiker sind im Endeffekt ja genau so verraten und verkauft wie die (einstigen) ÖVP - Wähler auf Bundesebene. Aber: Wer traut sich denn, eine "Austro- CSU" auf die Beine zu stellen? Wenn dann das von vielen noch als bürgerlich eingeschätzte Mistblatt "Kurier" sicher als erster die neue Initiative als "faschistisch" bezeichnen und damit für die allgemeine Besudelung freigeben würde. Das tut sich doch keiner an, und dafür muss man auch volles Verständns haben. Schade, dass Mödlhammer offenbar auch genug hat. Er wäre ein Hoffnungsträger gewesen.

  14. Schani
    18. März 2017 15:54

    Der ORF hat jetzt scheinbar auch das Strafrecht umgeschrieben! In den heutigen Radionachrichten wird berichtet, daß ein Tatverdächtiger betreffend den Mordversuch an einem Demonstrationsteilnehmer der Identitären ermittelt werden konnte. Das Strafdelikt, welches der ORF neu eingeführt hat, nennt man "Fasttötung"! Wenn ein Rechter einen Linken zu erschlagen versucht, bleit es vermutlich Mordversuch.
    Das Bewußtsein prägt die Realität - diesem Blödsinn huldigt die Linke ungebrochen!

  15. Helmut Oswald
    18. März 2017 13:44

    Kern, der aus einer typisch sozialistischen Sauwirtschaft kommt, die sich Bundesbahnen nennt und die den fälschlichen Eindruck erweckt, daß sie ein Transportunternehmen wäre - in Wahrheit ist sie eine Gewerkschaft, die sich einen Gleiskörper hält - ist natürlich legibus solutus, wie einst die obersten Grundherren im alten Reich, daß sich das heilige römische nannte, welcher Nation auch immer (Achtung : das richtige Wort dazu, und schon ist der Nazi da! also aufpassen). Das Kinderschänden ist in der roten Zone schon straflos, wie tausende von Fällen im Einzugsbereich des Wiener Wilhelminenberg und der Sozigemeinde Wien erweislich machen. Ja, und unfehlbar ist der miese Typ natürlich auch - er hat sich ja zwecks Abnahme des entsprechenden Lackmustestes mit dem Sohn von Soros getroffen (kein Sozikanzler, der nicht der Morgenthau Fraktion bedingungslose Gefolgschaft gelobt hat) - und daß bedeutet, daß die Medienbestechungsgelder der 'open society -Stiftung' Einzelheiten bitte in den von der Jerusalem Post geleakten Soros papers nachlesen, verhindern werden, daß jemals berechtigte Kritik an ihm an die Öffentlichkeit dringt. Zumindest nicht aus Standard, Presse, Kurier, Krone, Profil und Wiener Zeitung. Und die StA ist ja fest in den Händen des öösterreichischen Patrioten Brandstetter, der seine Maßschuhe nur im Inland kauft und dessen Vater im Dritten Reich als politisch unzuverlässig eingestuft galt. Das ist derselbe, der es nicht schafft, der Wiener Staatsanwaltschaft beizubringen, wenigsten eine einzige Verurteilung zustande zu bringen, trotz tausender Mißbrauchsfälle die aus unseren Steuergeldern entschädigt worden sind.

    Asoziale unter sich. Und mit dem Willen von 53 % auch an der Macht.
    Noch.

    • Pennpatrik
      18. März 2017 14:23

      Was viele nicht gewusst oder wieder vergessen haben :
      Soros war im Beraterstab Vranitzkys.

    • Undine
      18. März 2017 18:25

      Danke, @Helmut Oswald, danke, @Pennpatrik!

      Zur Erinnerung: A.U. hat diesem SOROS einen beachtlichen Kommentar gewidmet:

      Daraus zitiert:

      "Der Inhalt dieser Tausenden Mails beweist: Soros hat in der Summe Milliarden (nicht bloß Millionen) an linke und zum Teil dubiose Organisationen geleitet. Einige Schwerpunkte dieser Aktivitäten:
      •Soros hat viele Gruppen unterstützt, die sich einseitig als Klimapanikmacher engagiert haben.
      •Er hat viele Gruppen unterstützt, die von Griechenland bis Israel die illegale Migration fördern: Das gilt sowohl für Pro-Völkerwanderungsparteien wie auch für Gruppen, deren Aktivitäten sehr nahe an Schlepperei herankommen.

    • Undine
      18. März 2017 18:26

      •Er fördert in Osteuropa Initiativen, die gegen die jetzigen Regierungen arbeiten.
      •Er unterstützt „Occupy Wall Street“, eine linksradikale Gruppe, die mit auch rechtswidrigen Methoden antimarktwirtschaftliche Ziele verfolgt.
      •Er unterstützt viele Gruppen, die sich für Schwulenehe oder (derzeit nur in den USA) Unisex-Toiletten einsetzen.
      •Er unterstützt „Black Lives Matter“, eine Gruppe, die – durchaus erfolgreich – das Ansehen und die Motivation der bisher sehr angesehenen amerikanischen Polizei unterminiert hat, und die hinter einigen Polizistenmorden stecken dürfte.
      •Er ist besonders aktiv, wenn es darum geht, Israel als rassistisch und illegitim zu porträtieren.

    • Undine
      18. März 2017 18:31

      •So weiß man nun, dass er – meist über seine Stiftung – mit über 30 Millionen der größte Einzelspender der Kampagne von Hillary Clinton ist (was schon die Frage aufkommen lässt, ob nicht die wenigstens von eigenem Geld finanzierte Trump-Kampagne die relativ sauberere ist). Was aber zusätzlich klar macht, warum die – durchwegs Clinton-freundlichen – amerikanischen Medien die Story ignorieren.

      Die Zusammenfassung aller so unterschiedlichen und vielfältigen Soros-Initiativen in der „Jerusalem Post“:"

      Quelle: "George Soros und die Feinde der westlichen Demokratie"

      18. September 2016
      Autor: Andreas Unterberger

    • dssm
      18. März 2017 20:54

      Ein kleiner Hinweis: Soros hat seinen Ruf, welcher die späteren Hebel erst ermöglichte, und sein erstes Vermögen mit einer Spekulation gegen die Bank von England gemacht.
      Später versuchte er die Österreichische Nationalbank abzuzocken, das ging gründlich schief.
      Rein realistisch betrachtet erscheint mir hier ein Problem zu liegen. Ich glaube eher der Herr Soros hat sein Geld auf Anweisung von ganz anderen Leuten erhalten, als er dann glaubte selber 'geschait' zu sein, ist er bitter böse daneben gelegen.
      Ich halte diesen Herrn für den Diener ganz anderer, leider unbekannter, Herrn.

    • franz-josef
      18. März 2017 21:01

      Bn auch dieser Meinung, wie schon oft gepostet. Soros hat viel Geld, aber bei weitem nicht ausreichend, um global permanent Entwicklungen voranzutreiben. Die weltweite Finanzierung dieses dichten Netzes und der allzeit bereiten Läufer für seine Sache erfordert m.E. eine unerschöpfliche Quelle.
      Ich stelle als eigenen Kommentar - sonst zu lang - noch einen nicht uninteressanten Artikel über Soros herein:

    • otti
      19. März 2017 17:40

      !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  16. Politicus1
    18. März 2017 12:59

    Zuerst der mutmassliche Identitärenverletzer, und jetzt noch das!
    Was ist denn los in Österreich?
    http://www.krone.at/oesterreich/staatsanwalt-ermittelt-gegen-bildungsministerin-untreue-verdacht-story-559843
    ""Ja, das stimmt - die Wirtschafts- und Korruptions- Staatsanwaltschaft hat Ermittlungen gegen Bundesministerin Sonja Hammerschmid eingeleitet", bestätigte eine Justiz- Sprecherin der "Krone". Die SPÖ- Politikerin steht im Mittelpunkt einer Affäre, wir berichteten , um die möglicherweise unsaubere Vergabe von Millionenkrediten an Pharma- Unternehmen. Bei einer Verurteilung wegen Untreue droht eine Haftstrafe."

    • Sensenmann
      18. März 2017 16:29

      Die Ermittlungen werden im Sande verlaufen. Dafür wird die Sozi-Justiz schon sorgen. Die Suppe wird wieder einmal "zu dünn" sein.
      Was scheren den Sozi schon ein paar veruntreute Millionen? Das ist doch sein tägliches Beginnen.
      Also Wetten werden angenommen.
      Wird in Sozi-Österreich eine mutmaßlich korrupte Sozi-Ministerin von der Sozi-Justiz den Persilschein erhalten?

      Kleine Hilfestellung: Kackt der Bär in den Wald?

    • franz-josef
      18. März 2017 20:50

      Langsam Wahlkampf auf Schiene Fahrt aufnehmend, meine ich. Unsere hochsensiblen und klugen Politiker wissen schon, daß ihnen der noch denkfähige Teil des Volks bei ihren Höhenflügen nicht zu folgen willens ist, also muß man demselben rechtzeitig ein wenig Valium verabreichen.
      Nie und nimmer glaube ich an Entwicklung echter Einsicht.

  17. Politicus1
    18. März 2017 12:40

    es bewegt soch was ..
    http://wien.orf.at/news/stories/2831823/
    "Bald geklärt sein könnte eine Attacke auf ein Mitglied der rechtsextremen Identitären.
    „Durch umfangreiche Ermittlungen in der linken Szene“ habe man einen Verdächtigen identifiziert, so Steirer, es dürfte sich um einen deutschen Staatsbürger handeln."

  18. HDW
    18. März 2017 12:29

    Die Neomarxisten wurden von aliierten Journalisten zu Beginn als "Hitlers Kinder" bezeichnet. "Sozialismus, Todestrieb in der Geschichte" (I.R.Shafarewich) passt noch besser!

  19. machmuss verschiebnix
    18. März 2017 11:11

    Zum Thema Steinhof, oder generell zu Kindes-Mishandlungen fällt den
    Linken wohl gar nichts ein ? Diese links-ideologischen Schwammerl
    sind nur der Bürgerschaft gegeüber zuweilen äußerst giftig. Speziell
    wenn man gewisse Reizworte irgendwo "fallen läßt", dann fangen sie
    an zu schäumen.

    Mann-o-Meter, warum sollten wir uns gewisse Begriffe aus der
    Sprache rauben lassen - etwa deshalb, weil Hitler das auch gesagt
    hat ? Hitler haut auch geatmet - also: Aufforderung an die Linken,
    ab sofort Luft anhalten [scheibenwischer-deut] .

    Außerdem, wie sollte man - so es wirklich angebracht ist - klare
    Worte für etwas finden ?@! Wenn z.B. eine Gesellschaft ihre
    Kinder abtreibt und stattdessen Hunde kauft, dann darf das nicht
    entartet
    genannt werden - aber wo - für die Linken ist das
    offenbar ganz normal ! ! !


    Das Fremdwort für "entartet" ist "degeneriert", aber zweiteres dürfen
    wir verwenden ? Hitler hat die deutsche Variante verwendet, deshalb
    ist - heute noch - das ganze Wort pööhse !@?

    Für die Linken ist es auch nicht entartet, wenn eine Gesellschaft
    ihre Kinder aus Kinder-Dörfern udgl. Einrichtungen abzieht und an
    Päderasten verkauft, wo die Kleinen eine zeitlang heftig misbraucht
    und irgendwann abgemurkst werden - schlimmer als seinerzeit in Steinhof !

    Ja,ja - Pädogate ist ein Fake-News. Und die einschlägigen Verhaftungen
    in England, Norwegen und neulich wieder in Guatemala ? Alles frei
    erfunden ? ? ?


    Hätten wir ein funktionierendes Rechtssystem, dann würde man jene Linken,
    die hier den Begriff entartet verbieten, wegen Verdacht
    auf Mittäterschaft in Untersuchungshaft nehmen ! ! !

    • Politicus1
      18. März 2017 12:16

      Kindesmisshandlungen in städtischen oder staatlichen Einrichtungen sind für ROTGRÜN anscheinend automatisch Diversionsvergehen.
      Mit Steuergeldern werden Bussgelder ausbezahlt - und das war's dann auch schon.
      Personalakten verschwinden oder werden rechtzeit entsorgt, verantwortliche Politiker wussten nichts, ...
      Aber wehe, ein Schulbruder hat einmal einen Buben eine Watschn verpasst. Dann muss die ganze Heilige Kirche dafür gerade stehen, bzw. ordentlich blechen.

    • socrates
      18. März 2017 12:41

      Mein Neffe Norbert kam 1932 einige Monate nach der Geburt, unter Julius Tandler "nicht aus dem Spital", wie man es damals nannte. Sooft mich einer Kassierer für die Kinder von Spiegelgrund anspricht, lade ich ihn zu einem Friedhofsbesuch ein. Bis jetzt wollte keiner mitkommen. Das Bedauern ist rassisch gebunden.

    • machmuss verschiebnix
      18. März 2017 20:10

      Diese "plastic bag challenge" wäre doch auch was für unsere Linken,
      dann müssen sie nicht mehr dieselbe Luft atmen, welche schon Hitler
      geatmet hatte [blöd kicher]
      https://twitter.com/JulianAssange/status/841609854540238849

    • franz-josef
      19. März 2017 20:54

      socrates: es ist so unerträglich schmerzlich, sobald man beginnt, darüber nachzudenken und sich in diese Zeit zu vertiefen. Unerträglich - ich wiederhole es.

      Und wie kommen wir dazu, heute abermals unfaßbare und sich täglich noch mehr ausbreitende Willkür und Definitionen, die letztlich zur cäsarischen Daumenhoch- oder Daumen-runter-/Leben- oder Sterbenlassen-Diktion führen , hinzunehmen? Die Vorstufe, nämlich "Nicht-Richtig-Denken -Und-Dafür-Bestraft-werden" erleben wir ja bereits.

  20. Bob
    18. März 2017 10:38

    Wie unglaublich vertrottelt unser System ist zeigt die neueste Mode des Crowdfunding.
    Plötzlich darf jeder in die Wirtschaft investieren, aber den armen Schuster im Waldviertel haben sie durch den Dreck gezogen, und ihn als Schwarzbanker denunziert.

    • dssm
      18. März 2017 20:36

      @Bob
      Völlig zu Recht! Denn es gibt nun einmal Gesetze, welche von unseren demokratisch gewählten Volksvertretern gemacht wurden (BWG). Auch Sie, werter @Bob, können nicht straffrei gegen eine Einbahn fahren, nur weil Sie persönlich es besser als die Summe der Wähler (oder ihrer Vertreter) wissen.

      Zugegeben fast hätte ich geschrieben 'irrer Vertreter' und 'Volksverräter', aber so läuft halt das System.

    • AppolloniO (kein Partner)
      20. März 2017 12:10

      Richtig. Schuld ist der einfältig denkende Wähler, der immer wieder die gleichen SchwarzRotGrünen Politiker wählt, die solchen Unsinn ausdenken.

  21. Bob
    18. März 2017 10:32

    Die Internazisozialisten haben uns fest im Griff. Mit Gewalt(siehe Antifa) und Meinungsmache der Medien. Um diese Vorgehensweise zu sichern, muss man die Bürger möglichst deppert werden lassen, was ja mit unserem Schulsystem tadellos gelingt. Heute gehen Menschen wählen die nicht einmal die Bundesländer aufzählen können. Aber so ein Vollidiot will den Mathematikunterricht als Freifach, damit es keine schlechten Noten mehr gibt. Sind wir noch zu retten? Ich glaube es nicht.

  22. Undine
    • Undine
      18. März 2017 11:57

      Aha, jetzt weiß man schon Näheres:

      "Der dort getötete Attentäter ist den Behörden Polizeikreisen zufolge als muslimischer Extremist bekannt gewesen. Er habe auf den Beobachtungslisten gestanden, hieß es. Bei dem Mann handele es sich um dieselbe Person, die bei der Straßenkontrolle auf Beamte geschossen habe."

      ...ein armer traumatisierter mohammedanischer Schutzsuchender, nehme ich an, der nur die Aufforderungen des Koran befolgen wollte! Ein Einzelfall natürlich...

      Erinnern Sie sich noch daran, daß man, daß es eine Zeit gab---bevor sich die Mohammedaner wie die Karnickel in Europa vermehrt hatten---OHNE ANGST vor ISLAMISCHEM TERROR leben konnte und nicht ständig in Lebensgefahr war?

    • socrates
      18. März 2017 12:32

      Der Arme ist schon im Himmel und muß 72 Jungfrauen bedienen!
      Unsere Bundesheerler haben keine Patronen, da kann dem Muslim nichts passieren!

    • Politicus1
      18. März 2017 12:42

      ich bezweifle, dass das Himmelsgeschenk in diesem Fall gilt

    • Undine
      18. März 2017 13:09

      Noch immer wird von einem "Mann" gesprochen, der französischer Staatsbürger sei. Mit der Tatsache, daß er ein unter polizeilicher Beobachtung stehender ISLAMIST sei, ist man nun doch herausgerückt---aber damit, ob er geborener Moslem sei (es könnte sich ja auch um einen fanatischen Konvertiten handeln!) oder "Migrationshintergrund" habe, hält man noch hinter dem Berg.
      PS: Der seiner Schußwaffe beraubte Soldat war übrigens eine Soldat-IN!

    • Undine
      18. März 2017 13:19

      @socrates

      Mich beschäftigt bei den sich rasant vermehrenden gottgefälligen Mohammedanern, die sich auf ihre versprochene Belohnung im Himmel freuen, ob diese 72 Jungfrauen nach Gebrauch zur weiteren Verfügung wieder in den Originalzustand zurück versetzt werden---was irdische Ärzte können, nämlich das Hymen flicken, wird man in Allahs Himmel erst recht können---oder ob man da immer neue Garnituren benötigt. Irgendwoher müssen die 72 Jungfrauen ja beschafft werden.....

    • Undine
      18. März 2017 14:11

      Wie widersprüchlich im selben Text:

      "Beim Angriff am Airport habe der Mann eine Soldatin niedergerungen und ihr das Gewehr abnehmen wollen. Dies sei ihm aber nicht gelungen."

      "Ein Augenzeuge berichtete im Fernsehsender BFM: „Die Soldaten zielten auf den Mann, der wiederum die Waffe, die er an sich gerissen hatte, auf die zwei Soldaten richtete.“"

      Wie auch immer: Renate KÜNAST wird wieder einmal zutiefst bedauern, daß der "arme Mann, für den die Unschuldsvermutung gilt", von den bösen Polizisten mutwillig ermordet worden sei.

    • machmuss verschiebnix
      19. März 2017 09:22

      In Frankreich wurden schon Leute erschossen, die ungefragt einen
      Vorgarten betreten hatten - der Besitzer hatte das Recht dazu.

  23. Leopold Franz
    18. März 2017 10:23

    Wenn ich mir zu dieser deprimierenden Aufzählung - außer der Geschichte des großen Vorsitzenden und der Zivilcourage des oö Schülers - jetzt noch aus Spannend zB die Beiträge " Was die Migrantenpartei der Niederlande fordert" oder "Wenn die Unis zu Kabarett verkommen" durchlese, komme ich mir vor als ob ich eine der letzten Bordausgaben der Titanic-News läse.

  24. Josef Maierhofer
    18. März 2017 10:22

    Die Bürger wachen erst dann aus Ideologiedusel, Wohlstandsdusel, Alimentations- und Förderungsdusel, etc. auf, wenn die Muslime diktieren und die Förderung und Alimentation und der Wohlstand weg sein werden, offenbar vorher nicht.

    Dabei könnte man doch die ehrlichen Kräfte, die direkte Demokratie und Heimat, Rechtschaffenheit und Ordnung (innere und äußere) propagieren, einfach in die 2/3 Mehrheit wählen.

    Dazu aber müsste man sich selbst informieren, was die Wahrheit ist, nicht die veröffentlichte 'Wahrheit' (Halbwahrheiten bis hin zu glatten Lügen).

    Wer so mit Österreichs Steuergeld, mit Österreichs Reputation, mit Österreichs Gesellschaft, mit den Menschen hier umgeht, verdient es nicht gewählt zu werden.

    Oder ist die mediale Volksverblödung und das politisch/mediale Lügenmanagement schon so weit vorgedrungen, dass es keine Umkehr mehr gibt ?

    Werte österreichische Kühe, dann lasst Euch halt von Rot/Grün/NEOS/Schwarz zur Schlachtbank führen und von den Islamisten abschlachten ! Ihr wollt das ja so.

    Glück auf, auf der Fahrt zur Hölle !

  25. dssm
    18. März 2017 10:18

    Die grenzenlose Vertrotteltheit von Kern und Consorten war dieser Tage von der neuen Gesundheitsministerin zu hören.

    Da fordert die Dame, man solle den ‚Privat‘patienten die Vorrechte der schnelleren Untersuchung und Behandlung nehmen, alle müssen gleich sein, auch jene die extra zahlen.
    Gleichzeitig will der Herr Bundeskanzler einen ‚Startup‘-Boom auslösen. Und unser aus der ‚Wirtschaft‘ kommender Bundeskanzler pfeift die dumme Ministerin nicht zurück?

    Gerade bei einer Unternehmensgründung wird viel gearbeitet und oft muss man Feuerwehr spielen, fallen die Gründer in so einer Phase länger aus, dann ist auch das beste Neuunternehmen pleite.
    Daher empfehlen alle erfahrenen Leuten den Neuunternehmern unbedingt eine zusätzliche private Krankenversicherung, damit man im Zweifelsfalle schnellst möglich auf die Beine kommt. Ein Unternehmer erhält keine Lohn wenn er krank ist! Das Unternehmen macht keinen Umsatz, oder nach einer Gründung, löst keine Probleme wenn der Unternehmer fehlt, denn das Personal muss man sich erst leisten können und dann auch noch einschulen.

    Wir sehen also typische Chaospolitik. Der Kanzler will einen Gründerboom, die Gesundheitsminister will Neuunternehmern das Leben drastisch erschweren. Beide sind von der gleichen Partei, es ist also keine Koalitionsbösartigkeit.
    Die von Herrn AU beschriebenen Probleme sind typisch für Volltrotteln, welche sich selber als mega-kompetent sehen und aus ihrer unendlichen Weisheit ein Sendungsbewusstsein entwickeln.

  26. Franz77
    18. März 2017 09:58

    Danke Herr Unterberger. 100%.

  27. socrates
    18. März 2017 09:53

    OT. In d'Al-Janah würde eine Moschee bombardiert. Die USA lebt jede Verantwortung ab weil sie auf das Haus daneben gezielt hat. Da sie immer treffen, im Gegensatz zum Rest der Welt, bleibt die Bombardierung ungeklärt.
    Ma sollt's net glaub'n, lernte ich.

    • dssm
      18. März 2017 10:19

      @socrates
      War leicht dieses Mal keine chinesische Botschaft versehentlich im Weg?

    • haro
      18. März 2017 12:02

      Der islamische Gebetsraum der Uniklinik in St. Pölten soll in der Vergangenheit regelmäßig als Treffpunkt für IS- Sympathisanten gedient haben. Dreimal pro Woche sei dort Werbung für den IS und den Dschihad in Syrien gemacht worden. So manche Moscheen dürften auch Treffpunkte frommer getarnter Krieger ("Zivilisten") sein oder ?

    • socrates
      18. März 2017 12:44

      Knapp daneben ist auch nicht getroffen.

    • Sensenmann
      18. März 2017 16:01

      Eine Moschee ist im Fall des IS durchaus ein legitimes militärisches Ziel.
      Ob absichtlich oder daneben, es erhöht meinen Puls wie ich gerade bemerke nicht.

    • dssm
      18. März 2017 20:31

      Nein @Sensenmann, eine Kirche (auch eine islamische, ich will aber das Wort nicht gebrauchen, sonst wird mir übel) ist ein Gebäude. Ein Gebäude kann keinem Menschen Schaden zufügen, sondern nur die Menschen die in diesem Gebäude wirken.
      Aber in Zeiten wo eine Bank (...) Strafen zahlt, für das Fehlverhalten von Menschen welche im Rahmen dieser Bank organisiert sind, lässt sich wohl auch die Schuld eines Gebäudes konstruieren.

  28. El Capitan
    18. März 2017 08:48

    Die Aufzählung ist grauenhaft, eine Art Gemetzel, um Hamlet zu zitieren.

    Sie wirkt noch grauenhaften, wenn man die nicht erwähnten Grauslichkeiten anführt, wie etwa das systematische Herunterfahren des Niveaus unserer Schulen. Rechtschreiben und Kopfrechnen gilt als Sport für depperte Bürger.

    Noch grauslicher wird es, wenn Opfer öffentlich verhöhnt werden dürfen. Da hat ein Schreibtischtäter einer Tageszeitung den Lehrern vorgeworfen, Bildungsgerechtigkeit bewusst zu hintertreiben, obwohl Lehrern die Hände gebenden sind, wenn Kinder monatelang nicht erscheinen. Es gibt noch andere Beispiele.

    Unser Staat ist dank SPÖ und ÖVP extrem ungerecht geworden. Er bestraft Lehrer und Jungunternehmer, er nimmt Geld für einen Parteisender, er lässt Unmengen an Analphabeten ins Land und erzählt uns was von Ingenieuren. Er stellt unliebsame Politiker vor Gericht, entsorgt Versager zu einer Großfirma und sagt uns, dass wir auf unsere Sprache achten sollten, andernfalls machten wir uns strafbar.

    Freiheit sieht anders aus. Ich sehe vor meinem geistigen Auge Poidl auf dem Balkon des Belvedere erscheinen und rufen: "Österreich ist nicht mehr frei! Lasst uns das Land zurückholen aus den Händen der politisch korrekten Diktatoren! "

    • Undine
      18. März 2017 21:41

      @El Capitan

      ********************************!

      Ich verstehe überhaupt nicht, wie sich angesichts dieser in jeder Hinsicht grauenhaften Schulverhältnisse, immer noch junge Leute finden, die sich für den Lehrberuf entscheiden!
      Jene Lehrer, die noch in einer Zeit ausgebildet worden sind, als das Schulwesen noch intakt und keine Kinder in den Klassen saßen, die kein Wort verstehen, werden verständlicherweise sehnsüchtig der Pension harren! Ich kann es ihnen nachfühlen und nicht verargen!
      Das heutige linksversiffte Schulsystem ist eine Zumutung für Lehrer und einheimische Kinder und deren Eltern!

  29. franz-josef
    18. März 2017 08:25

    Zum Thema Abtreibung:
    Erdogan verfolgt das Ziel der Potenzierung seiner Untertanenzahl. Nicht nur drei, nein, fünf Kinder pro Familie sollen es sein. Über die Finanzierung macht er sich scheinbar keine besonderen Sorgen. -

    Damit kontrastiert aber erschreckend, was Beatrix von Storch aus dem EU Parlament aktuell berichtet:

    Trump´s Streichung der finanziellen Unterstützung für die Abtreibungswirtschaft brachte sofort die EU auf die Beine:

    DIE EU ERSETZT DIE GELDER ( aus o.a. Bericht)

    Was schlußfolgern wir daraus?

    • Franz77
      18. März 2017 10:00

      Mir fehlen die Worte. Und das ist selten.

    • glockenblumen
      18. März 2017 11:09

      Die EU legt es darauf an, die eigenen Völker auszurotten, anders ist diese verräterisch-infame Niedertracht der Regierenden nicht mehr zu erklären.

      Ein Ausblick auf das was folgt:
      http://www.journalistenwatch.com/2017/03/18/von-wegen-terrorismus-das-ist-eine-invasion-mit-einem-klaren-eroberungsplan-eine-ex-dschihadistin-ueber-den-islam/

    • Undine
      18. März 2017 11:21

      @franz-josef

      "Über die Finanzierung macht er sich scheinbar keine besonderen Sorgen."

      Muß er auch nicht, denn D und Ö reißen sich ja regelrecht um das Privileg, TÜRKISCHE/MOSLEMISCHE KINDER großzügig zu finanzieren!
      Käme das viele Geld, mit dem wir österr. Steuerzahler die MOHAMMEDANER-KINDER beglücken, UNSEREN Familien zugute, stünde es wesentlich besser um uns!

    • franz-josef
      18. März 2017 20:38

      Ich weiß, Undine. Ich habe es bloß "nebenher" verdeutlicht.
      Natürlich haben Sie Recht.
      Und es ist wohl eine schlichte Denkaufgabe, wer die finanziellen Unterstützungen inkl Familienbeihilfen berappt? Erdogan sicherlich nicht.
      Unsere cleveren Politiker werden da scharf nachdenken müssen, wie sie uns die aus Erdogans Wunsch fällig werdenden Gelder rechtfertigen können.... ich fürchte, das wird nicht mehr funktionieren. Täglich höre ich gänzlich andere Meinungen als die Medien verbreiten. Wird sich wohl auch einmal bei nicht getürkten Wahlen zeigen.

    • franz-josef
      19. März 2017 21:04

      Möglicherweise ist es noch entsetzlicher und es geht nicht "nur" um die Dezimierung der nicht negroiden Rassen bezw nichtmuslimischer Anhänger einer westlichen Kultur. Auffallend waren vor kurzem die medialen Aufregungen über einen Journalisten, welcher "Menschenhirn" verspeist hat. Vor kurzem ging es medial ebenfalls kurz aufblitzend um Kannibalismus. Und ebenfalls vor ganz kurzem wurde medial dementiert, daß Föten oder Embryos in der US ? Lebensmittelbranche verarbeitet würden. Viel Getrommel.

      Ich halte nichts von der EU. Vielleicht bin ich deshalb geneigt zu befürchten, daß die EU deshalb für Abtreibungen in den USA bezahlt, weil man daran in welcher Form auch immer Geld verdient?

    • Specht
      20. März 2017 12:23

      Daraus folgere ich, dass diese EU niemals ein Friedensprojekt war, ihre Baumeister haben zu viele Beweise von Ungerechtigkeit geliefert. Auch wenn ich schon einmal hier beschimpft dafür wurde, ich sehe einen Zusammenhang zwischen der gigantischen Überschuldung und Geldverschwendung mit der von langer Hand vorbereiteten Migrantenflut. Da passt ganz offensichtlich auch die Förderung von Abtreibungen und das Hofieren von Erdogan dazu.

    • Hadik (kein Partner)
      20. März 2017 13:00

      Meinen Sie, daß die EU für Planned Parenthood und/oder dem Deutschen Ableger die Subventionen übernimmt?

      Bitte um eine Quelle diesbezüglich.

  30. Pumuckl
    18. März 2017 06:54

    A. U.:
    "Da setzen sich die Grünen für eine Amnestie der vorsätzlich rechtsbrechenden türkischen Doppelstaatsbürger ein."

    Wirklich nur ein typisch für Grün und Österreich?

    Da fällt mir zur viel gelästerten Vision Emanuel Geibels, der vor ca. 150 Jahren davon träumte, daß am DEUTSCHEN WESEN DIE WELT GENESEN SOLLE, ein Satz ein, welcher der Realität leider viel näher kommt.

    AM DEUTSCHEN WESEN SOLL GANZ EUROPA VERRECKEN.

    Machte nicht der Sozialist und nunmehrige deutsche Außenminister Gabriel DOPPELSTAATSBÜRGERSCHAFT FÜR TÜRKEN ZUR KOALITIONSBEDINGUNG ?

    Der internationale Sozialismus hat mit der TARNFARBE GRÜN in Deutschland und später in Österreich ein politisches Lager installiert, dessen politische Ziele der Wählermehrheit bestehender sozialistischer Parteien nicht zumutbar waren. Das Kotzbrocken wie Daniel Cohn Bendit und Joschka Fischer und weiteres APO-Pack an deren Spitze standen, gehörte vermutlich zur Strategie.

    Heute scheint der selbstzerstörerische politische Wahnsinn beim traditionellen Sozialismus angekommen zu sein.

    WANN WACHEN DIE VIELEN REDLICHEN MITBÜRGER, WELCHE AUF VERLOGENEN HEILSVERHEISSUNGEN DES SOZIALISMUS GLAUBTEN, ENDLICH AUF ?

    • Pumuckl
      18. März 2017 09:33

      Wenn ich schrieb, daß der selbstzerstörerische Wahnsinn beim traditionellen Sozialismus angekommen sei, muß ich mich ergänzend korrigieren.

      Auch Exponenten so genannter christlich soziale Parteien sind vom selbstzerstörerischen sozialistischen Wahnideen erfaßt.

      Mit Merkels WIR SCHAFFEN DAS und den zahlreichen abgetakelten, aber auch aktiven Spitzenpolitkern der ÖVP, welche sich für den LINKSEXTREMEN VAN DER BELLEN IN DER HOFBURG einsetzten, hier nur zwei Beispiele.

      Na ja, Othmar Karas galt ja schon im Gymnasium als dümmlicher Gschaftlhuber.
      Warum schaffen in dieser ÖVP solche Typen den Weg in höchste Positionen?

  31. kritikos
    18. März 2017 01:00

    Die Aufzählung ist grauslich. Und macht es bewusst, dass all das Grausliche nicht nur passiert ist, sondern weiterhin passiert. Ohne Konsequenzen. Aber wir, nicht alle, aber zu viele haben die Verursacher demokratisch gewählt. Oder ist da der Begriff Demokratie nicht doch verschoben?
    AU vermerkt deutlich, "dass man ständig möglichst viel kritisch aufzeigen" soll. Nur so lange die Medien derart links stehen, ist die Kritik nicht unter das Volk zu bringen. - Einige Charakterzüge des Mr. Trump könnten mir gefallen.

    • Wyatt
      18. März 2017 09:26

      ...........ist die Kritik nicht unter das Volk zu bringen.

      Aber die sind im Volk und unter uns: - Arbeitsinspektoren und tausend andere Staatsschergen, die teils aus Freude, teils aus Unverstand die noch "Schaffenden" im "Volk", nach Vurschrift schikanieren.

    • Günter Pollak
      18. März 2017 10:30

      Peter Michael Lingens hat im Profil einen Artikel über Trumps Amerika geschrieben (Strangers in their own land) der seine Leser offenbar überfordert hat. Dort habe ich in meinem Kommentar ein wenig Lektüre empfohlen:

      http://www.nationalists.org/pdf/political_correctness_a_short_history_of_an_ideology.pdf
      oder für alle, denen Englisch zu mühsam ist, eine deutsche Übersetzung:

      http://docplayer.org/8863-Die-geschichte-der-politischen-korrektheit.html

      Übersetzung enthält Anmerkungen des Übersetzers aus deutscher Perspektive.
      Manchmal fehlt aber leider Hintergrundwissen: bei "cauldron" denkt wohl ein Amerikaner an "Macbeth": "Double double toil and trouble, Fire burn and caldron bubble."

    • franz-josef
      18. März 2017 20:43

      Ich finde Trumps grantige Miene beim Verweigern des Handshakes mit der m.M. gewissenlosen Kanzlerin "zum Niederknien" - lach -
      Der Mann hat jedenfalls Rückgrat. Die Deutschen haben tief unter jedem Niveau gegen ihn gehetzt, und Merkel wollte ihn "belehren" - hätte sich Trump verbiegen sollen und verlogen-kriecherisch grinsen und zu Kreuze kriechen?

    • Undine
      18. März 2017 20:51

      @franz-josef

      Mir ging's wie Ihnen! ;-))





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