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Missbrauch: der große Unterschied drucken

Lesezeit: 4:30

Die grässlichen Fälle von sexuellem und physischem Missbrauch in österreichischen Kinderheimen lasten wie eine dunkle Wolke über der Nachkriegsgeschichte (in der ich wie viele andere gleichzeitig eine arme, aber schöne Kindheit verbringen konnte). Der Skandal, der viele Menschen lebenslänglich geschädigt hat, setzt sich in der Gegenwart sogar in mehrfacher Form fort, wie jetzt immer klarer wird. So erklärt die Gemeinde Wien kurzerhand, sie zahle nichts mehr für alle weiteren Opfer, die sich jetzt erst melden. Zugleich stellt sich heraus, dass diese Verbrechenswelle in jeder Hinsicht vor allem eine in der Verantwortung der Gemeinde Wien war, auch wenn die rotgrüne  Propagandamaschine – vom ORF bis zu einer staatlich subventionierten Filmproduktion – ständig nur über die Missbrauchsfälle im Verantwortungsbereich der Kirche redet.

Jetzt stellt sich jedoch heraus, dass die Zahl der misshandelten Kinder in Einrichtungen der Gemeinde Wien deutlich größer ist als die Zahl der Fälle im Bereich der Kirche – in ganz Österreich! Aber auch unabhängig von der Quantität war die Widerwärtigkeit des Kinder-Missbrauchs in Wien noch ein Grad übler (wenn die Widerwärtigkeit von sexuellem Missbrauch überhaupt noch steigerbar ist): Hier wurden Kinder nämlich wie in einem Bordell zum Missbrauch verschachert.

Die konkreten Zahlen: An die Wiener Opferschutz-Kommission haben sich über 3100 Menschen gewandt. Das ist mehr als in Einrichtungen aller anderen Bundesländer zusammen. An die kirchliche Opferschutzkommission haben sich nach deren Angaben mehr als 1500 Opfer gewandt – allerdings war diese Kirchenkommission für ganz Österreich zuständig!

Allein diese Zahlen bedeuten schon einen dramatischen Unterschied. Dieser wird noch größer, wenn man bedenkt, dass in jenen Jahren die Zahlen der Zöglinge in kirchlichen Heimen und Internaten in ganz Österreich zweifellos weit größer war als jene nur in Heimen der Stadt Wien (auch wenn hierzu keine genauen Zahlen bekannt sind).

Umso skandalöser ist der zusätzliche Skandal, dass die SPÖ mit Steuermitteln jetzt einen Film fördern ließ, der sich nur mit den Schicksalen von Insassen kirchlicher Heime befasst Auf die Wiener Kinderzwangsbordelle auf der Hohen Warte, am Wilhelminenberg und in Eggenburg (wohin von der Gemeinde Wien ebenfalls Kinder verlegt worden waren) wird aber überhaupt nicht eingegangen.

Auffällig ist auch ein anderer mehr als erstaunlicher Aspekt: Von den einstigen Opfern in Wiener Einrichtungen waren 63 Prozent Buben (über die Geschlechterverteilung in kirchlichen Einrichtungen liegen keine Angaben vor). Das lässt viele schlimme Befürchtungen zu, auch wenn es dazu keine weiteren Informationen gibt.

Zurück zu den Zahlen: Seit das Wiener Rathaus im März dekretiert hat, jetzt würden keine Fälle mehr angenommen, haben sich weitere 86 Menschen gemeldet – etwa weil sie erst jetzt den Mut dazu hatten, über ihre schreckliche Kindheit zu reden. Pech gehabt, hätten sie sich doch in einem Ordensinternat missbrauchen lassen. Denn die kirchliche Kommission – obwohl schon früher eingesetzt als die der Gemeinde – hat im Unterschied zum Rathaus verbindlich erklärt: Es werde weiterhin „kein Schlussstrich“ gesetzt.

Ein weiterer zusätzlicher Skandal der Wiener Aufarbeitung ist die Begründung durch den vom Rathaus beauftragten „Weißen Ring“, warum es für 734 jener, die sich sehr wohl rechtzeitig gemeldet hatten, dennoch keine Unterstützung gibt: „Es waren zum Beispiel Fälle, wo die Eltern ihre Kinder in Heime gebracht haben.“ Oder wo die Akten in der MA 11 verschwunden sind.

Seltsame Begründungen. Würde im kirchlichen Bereich auch so argumentiert werden, dann hätte die Kirche fast überhaupt keine Entschädigungen zahlen müssen. Denn in die meisten Schulinternate sind die Kinder ja durch ihre Eltern gebracht worden.

Kein Wort, um Vorfälle in kirchlichen Internaten und Heimen zu rechtfertigen oder relativieren. Aber alles, um die Ungeheuerlichkeit zu kritisieren, dass ein noch viel größerer und ärgerer Skandal in der Verantwortung der Gemeinde Wien unter den Teppich gekehrt oder überhaupt ignoriert wird. Hier verbiegt die Linke wieder einmal die historischen Fakten bis zur Unkenntlichkeit.

Wie es soeben auch in einem Fernsehbeitrag über sich jetzt zusammenschließende Opfer der Gemeinde Wien in der ZiB2 geschehen ist. In diesem wird von einer stramm linken Redakteurin nicht mit einem einzigen Wort die Gemeinde oder das Rathaus erwähnt, sondern es wird nur von „kirchlichen und staatlichen“ Opfern geredet. Und natürlich hat der ORF auch nicht den Wiener Bürgermeister oder die zuständige Stadträtin dazu befragt, oder gar kritisch befragt (etwa in der Art, wie etwa Minuten davor der freiheitliche Präsidentschaftskandidat verhört worden ist). Man hat nicht einmal angedeutet, dass sich seit langem im ganzen Wiener Rathaus niemand zu einer Stellungnahme zu diesem Skandal bereitfindet. Man macht ihm vielmehr selbst die Mauer.

Dabei wird dieses Rathaus seit damals von der selben Partei beherrscht, die im letzten Wahlkampf sogar noch die Unverschämtheit hatte, die Parole „Haltung“ zu trompeten.

PS: Bei aller Kritik, die in diesem Tagebuch in anderen Fragen an der Haltung der gegenwärtigen Bischofs-Crew geübt wird, die besorgte Frage: Wie viele Wangen will die Kirche eigentlich noch voll Selbstzerknirschung hinhalten, um als Alleinschuldige abgestempelt zu werden – obwohl sie nicht einmal die Hauptschuldige ist?

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  1. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
    23x Ausgezeichneter Kommentar
    17. November 2016 02:27

    Selbstverständlich MUSS im Falle eines Systemwechsels die Justiz einer Totalrevision unterzogen werden. Wie auch der ORF, dessen Stasi- Methoden des Journalismus im Rahmen dieser öffentlich-rechtlichen Bedürfnisanstalt der Unbedarften, zwangsfinanziert durch Leibeigene wie einst die Kostümfeste des bezopften Barockadels, im Orkus der Geschichte entsorgt werden muß. Alleine der Umstand, daß sich bis dato NICHT EIN EINZIGER TÄTER HINTER GITTERN befindet, schreit nach einer Zerschlagung dieser linken Vertuschungsmaschinerie, ohne die es so einen Skandal doch niemals ohne Verurteilungen geben kann.

    Einmal mehr richten sich die Hoffnungen daher auf einen Politikwechsel hin zur freiheitlichen Opposition. Die Frage bleibt: schaffen sie das - oder werden sie sich nur an den Trog setzen, und dann etwas maßvoller Fressen ? Gewiß, gewiß - welche Alternative gibt es denn. Je länger ich aber beobachte, wie lau die Opposition dahinplätschert - wie wenig an substantiellen Vorbereitungen auf eine Machtübernahme MIT GESTALTUNGSWILLEN ich erkennen kann, desto mehr Skepsis befällt mich.

    Fordern wir verbindliche Programmpositionen ein - mit konkreten Zielen.
    Das derzeitige Wohlfühlrascheln der oppositionellen Rhetorik in Schrift und Ton ist mir noch viel zu brav ...

  2. Ausgezeichneter KommentatorPennpatrik
    21x Ausgezeichneter Kommentar
    17. November 2016 01:06

    Unser Propagandasender ORF hat Gesten (16.11.2016) um 16:00 in der Sendung: Praxis - Religion und Gesellschaft *
    1. "Die Kinder lassen grüßen" - Film über Betroffene kirchlicher Gewalt
    2. Bischof Klaus Küng über Missbrauch in der katholischen Kirche
    berichtet.
    Ich habe das im Radio gehört und dachte, ich traue meinen Ohren nicht. KEIN einziges Wort über den Kindesmissbrauch der Sozialisten.

    Da passt gut dazu, dass es gerade im Dorotheum eine Versteigerung von Otto-Mühl-Bildern gibt. Die werden mit über 5-stelligen Beträgen gehandelt. Nachdem die Sozialisten ihm das Burgtheater zur Verfügung gestellt haben, machten sie ihn zum Staatskünstler und zu einem reichen Mann.

    Und wenn man ein Moslem ist, darf man auch mit minderjährigen Mädchen schlafen, sofern man in Deutschland lebt und in Damaskus geheiratet hat. Autochtone Steuerzahldeppen kämen dafür sofort ins Gefängnis.

    Es gibt eben gute und böse Angst, gute und böse Spaltung der Gesellschaft, gute und böse Vergewaltigungen, gute und böse Gewalttaten. Seit einiger Zeit gibts halt auch gute und böse Kinderschändungen.
    Herr Van der Bellen hat dazu wohl auch keine Meinung. Seine Parteifreunde wohl auch nicht.

  3. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    17. November 2016 05:46

    Das linke Establishment wird NIEMALS Verfehlungen im richtigen Ausmass zugeben, diese warden verschwiegen, geleugnet, relativiert, klein geredet oder den Rechten in die Schuhe geschoben.
    Eine nahtlose Fortsetzung der political correctness, die vorverurteilt und mit zweierlei Mass misst.

    Erlebe ich auch staendig in Diskussionen mit Vertretern dieser Spezies.

    Widerliche, verlogene, heuchlerische Doppelmoral.
    Bis ins Kriminelle.

  4. Ausgezeichneter KommentatorSensenmann
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    17. November 2016 13:30

    Das Netzwerk sozialistischen Verbrechens liegt offen und erkennbar da. In keinem Rechtsstaat auf dieser Welt gibt es den Fall, daß von einer Verbrecherischen Organisation tausende angezeigte und dokumentierter Taten existieren, ohne auch nur EINEN verfolgten oder gefassten geschweige denn verurteilten Verbrecher!

    In den Aussagen der Opfer muss es Täternamen, Orte und Zeiten geben!
    Da diesen Angaben nicht nachgegangen wird, sitzen die Täter eindeutig auch in der verlotterten Sozi-Justiz und werden von ganz oben gedeckt.
    Das lässt den zwingenden Schluss zu, daß dieser Brandstetter oder Gestalten seiner Entourage mit in dem Skandal stecken, denn anasonsten gäbe es längst eine Weisung an die Staatsanwaltschaft, hier tätig zu werden!
    Und wenn man die Täter nicht mehr fassen kann, weil sie mittlerweile krepiert sind, dann müssen die Begünstiger und Vertuscher drankommen!

    Da Sozis aller Art (v.a. rote und grüne) nichts lieber tun als Kinder zu schänden (wie allgemein bekannt von "Cohn-Bandit" bis "Odenwaldschule", von "Wilhelminenberg" bis "Görtschach") und sich der Kriminalität ihres Tuns voll bewußt sind und daher auch wissen, dass sie bei einer ordentlichen Justiz und entsprechenden politischen Umfeld dran sind wie Meiers sprichwörtlicher Hund, hoffen sie, sich einen von ihrer Sorte als Bundespräsidenten wählen lassen zu können, denn der hat dann das Niederschlagungs- und Begnadigungsrecht.

    Dieser bolschewistische Filz aus Politik und Justiz muss zerschlagen werden. Notfalls mit Sondergerichten und Sondergesetzen. Rückwirkenden Gesetzen natürlich!
    Sozialismus an sich ist ja - sofern vorsätzlich betrieben - bereits ein Sonderverbrechen, dessen Austilgung an keinerlei rechtsstaatliche Prinzipien gebunden sein darf, aber wenn er sich als Kulmination seiner Minderwertigkeit auch noch zu Gewaltverbrechen an Kindern aufschwingt, muss gegen diese Banden eine so harte Hand her, daß ihnen ein Schmiedehammer dagegen wie eine Kinderhand erscheinen soll!

    Auch wenn die derzeitige Justiz nichts unternimmt: es ist nichts vergessen und es wird nicht verjähren. wenn die Primärtäter sich durch Sterben dem Verfahren entzogen haben, werden eben die Sekundärtäter also die Vertuscher und Aktenvernichter, die Schönschreiber und Lügner entsprechend abgeurteilt werden.
    Die Beihilfe zur Tat wird nicht weniger streng zu ahnden sein, als die Tat selbst!

  5. Ausgezeichneter Kommentatorkritikos
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    17. November 2016 01:36

    Wie tief der Hass der Linken Banden auf die Kirche sitzt, sieht man jetzt noch deutlicher. Und da spielen diese Linken auf allen Instrumenten. Warum kirchliche Persönlichkeiten nicht auf diese schiefe Berichterstattung hinweisen, verstehe ich nicht. Oder aber: diese Äußerungen werden von den, eh klar, linken Medien tot geschwiegen.
    Hoffen wir auf Hofer und eine Trendwende, wenn auch der Glaube daran (fast) fehlt. Wien ist anders. (Und nota bene: Tirol und Vorarlberg ebenso!)

  6. Ausgezeichneter KommentatorJohn
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    17. November 2016 06:50

    Danke für diesen so wichtigen Artikel!
    Was mir dabei wieder einmal deutlich wird:

    a) Wer die Macht hat, kommt mit Verfehlungen durch - außer es sind effektive Präventivsysteme etabliert.
    b) Gegen solche Systeme wird sich die Macht aber immer verwehren um bestenfalls Alibis zulassen.
    c) Wenn Systeme eine bestimmte Größe erreicht haben, oder die Macht extrem verfestigt ist, ist wirksame Kontrolle allerdings einfach eine Illusion (Leopold Kohr lässt grüßen).

    In Abwandlung des berühmten Zitates von Lord Acton müsste man wohl formulieren: Power tends to abuse, absolute power abuses absolutly!

    Und weil es leider so gut passt: Vor Kurzem hat mich jemand aus der Gemeinde Wien im Gespräch zu genau diesem Thema davor gewarnt, davon auszugehen, dass Missbrauch in vielen Bereichen dort Geschichte und ein für allemal vorbei wäre. Ganz im Gegenteil, nur das Setting hat sich geändert:
    Jetzt läuft das, was früher in Kinderheimen gang und gäbe war, halt z.B. in Spitälern und anderen Systemen ab, wo sich der nahezu als allmächtig erscheinende Vorarbeiter (Gewerkschaftsfunktionär, versteht sich!) bei den ihm faktisch auf Gedeih und Verderben ausgelieferten jungen (und kaum Deutsch sprechenden) Migrantinnen aus der "Putzkolonne" bedient". Und ihnen dabei trotz der Sprachbarriere schon unmissverständlich klar macht, dass er sie vernichten kann und falls sie sich wehren, oder den Mund aufmachen sollten, das auch tun wird. Damit wird jeder Arbeitstag zum Spießrutenlauf für diese Frauen, im Versuch, ihrem Peiniger zu entkommen, was natürlich nicht von Erfolg gekrönt sein kann. Was bleibt diesen armen Geschöpfen denn schon übrig, als sich zu fügen, oder zu gehen und dann ohne Job dazustehen? Wien anno 2016!

    Und noch etwas: Alle Angebote von Anlaufstellen, Ombudsinstitutionen etc. versagen dann, wenn die Einschüchterung groß genug ist. Und, wie dies A.U. treffend ausführt: Die allermeisten Opfer schweigen lange, sehr lange: Weil sie über das Unfassbare lange (oft Jahrzehnte!) einfach nicht sprechen können, oder weil in den Kulturen, aus denen sie kommen, eine solche "Entehrung" immer auch gegen das Opfer wirkt und dieses "unrein" macht.
    Machen wir uns doch nichts vor, genau so läuft es, in vielen Bereichen. Und der Schulterschluss der Mächtigen, die sich ihre "Freunde" und "Genossen" nicht anpatzen lassen, funktioniert wie eh und je.

    Dennoch dürfen wir die subtilen Systeme des Missbrauch, die dahinterliegenden Psychodynamiken und die unfassbare manipulative Kompetenz von Missbrauchstätern nicht unterschätzen und glauben, uns selbst und unseren Kindern könnte das nicht passieren. Es ist unglaublich schwer (aber doch möglich und immens bedeutend!), insbesondere Organisationen so aufzustellen, dass Missbrauch mit größtmöglicher Wahrscheinlichkeit verhindert werden kann. Damals im Jahr 1995 - gerade war die Causa Groer bekannt geworden - dachte ich auch: Wie konnte man nur! Bis dann viele Jahre später ein Täter in der unmittelbaren Nähe zuschlug und unglaubliche Zerstörung verursachte. Fast vor meinen Augen und nicht nur ich war davon völlig überrascht.

    Für alle, die über diese erstaunlichen Dynamiken mehr wissen wollen, empfehle ich das Buch, das ich mit anderen in der Folge geschrieben habe, um Menschen die Augen zu öffnen, die Missbrauch bekämpfen (verhindern) wollen, aber aus einer sehr verständlichen Naivität heraus meinen, ihr gesunder Hausverstand reiche dazu aus. Irrtum, Missbrauch läuft meist so subtil ab, dass uns der Hausverstand nicht nur nicht hilft, sondern in die Irre führt!

    Buch Empfehlung: Sexueller Missbrauch in Organisationen, Domverlag 2012

  7. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    17. November 2016 08:00

    Sorry, da hat's etwas gehabt ...
    Also da wurden dann Ergebnisse der Untersuchungen dem Rothaus und der STAATSANWALTSCHAFT übermittelt.
    Und dann geschah NICHTS!
    Kein einziger Täter, keine einzige Täterin wurde belangt!
    Obwohl doch sicher noch viele am Leben sind.
    Wenn es anscheinend 'brenzlig' wurde, dann waren Personalakten schon vernichtet oder sind unauffindbar.
    Und die damals zuständige rote Stadträtin erfreut sich weiterhin einer sie ehrenden Straßenbenennung.
    Das ist der wahre Skandal im roten Wien!

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorAppolloniO
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    20. November 2016 10:58

    Als man vor 30 Jahren über Kinderschändung las, dachte man (fast) ausschließlich an kleine Mädchen als Opfer. Heute weiß man, dass diese Delikt zu (gefühlten) 80% Knaben betrifft. Umkehrschluss:

    Die meisten Sexualtäter sind Schwule Triebtäter!
    Aber niemand spricht es an.

  2. Ausgezeichneter KommentatorDER GESTIEFELTE KATER
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    19. November 2016 17:08

    VERDACHT: Kindesmissbrauch, Kindesfolter, Kindermord – das Hobby der Elite in Österreich?

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  1. AppolloniO (kein Partner)
    20. November 2016 10:58

    Als man vor 30 Jahren über Kinderschändung las, dachte man (fast) ausschließlich an kleine Mädchen als Opfer. Heute weiß man, dass diese Delikt zu (gefühlten) 80% Knaben betrifft. Umkehrschluss:

    Die meisten Sexualtäter sind Schwule Triebtäter!
    Aber niemand spricht es an.

  2. Romana
    19. November 2016 17:22

    Auch bei der überflüssigen Veranstaltung im Parlament, die den Opfern in keiner Weise nützte, wurden die skandalösen Missbrauchsfälle in Wiener Einrichtungen natürlich nicht erwähnt, wohl aber erging sich Kardinal Schönborn wortreich in Selbstbezichtigungen. Die Kirche habe weggesehen, vertuscht, die betroffenen Priester versetzt, aber nicht abgesetzt. Er legte ein öffentliches Sündenbekenntnis ab, ohne zu erwähnen, dass auch andere Institutionen Schuld auf sich geladen haben. Frau Bures und den geladenen Gästen hat es gefallen.

  3. DER GESTIEFELTE KATER (kein Partner)
    19. November 2016 17:08

    VERDACHT: Kindesmissbrauch, Kindesfolter, Kindermord – das Hobby der Elite in Österreich?

  4. Gasthörer (kein Partner)
    19. November 2016 11:57

    Da ist dem ORF-Zensor eindeutig etwas durchgerutscht. Und zwar das Interview mit Machtanalytikerin Christine Bauer-Jelinek vom13. November 2016.
    Sie spricht dort über die Sexismuskeule, über nervige Frauengespräche, die Überreaktion beim harmlosen Herrenwitz, Frauen in High-Heels und sogar darüber, dass sie Hillary Clinton aus moralischen (!) Gründen nicht einmal beraten hätte.

    Wie finden:
    google: "Ö3 frühstück bei mir nachhören"
    1. Suchergebnis.
    Dann auf
    "Christine Bauer-Jelinek (13. November 2016)" - KLICKEN.
    Anhören und über den Mut dieser Frau staunen.

    • N.M. (kein Partner)
      20. November 2016 10:46

      @Gasthörer

      Vielen, vielen Dank für diesen Link !

      Ich kann jedem nur empfehlen, dieses Gespräch vollständig anzuhören. Vor allem auch jeder Frau. Denn Frau Bauer-Jelinek spricht für den Großteil der Frauen, nicht für das kleine Häufchen der "meinungsbildenden" Genderinnen und Berufsfeministinnen.

      Sehr gut vor allem auch über die pc-Medien ad Trump und die Vergehen von Clinton. Sehr gutes Interview !

  5. Diederich Heßling (kein Partner)
    19. November 2016 11:36

    Meine Antwort zum ekligen Verhalten der Stadt Wien:

    Tausche Wien gegen Südtirol !!!

  6. Torres (kein Partner)
    19. November 2016 10:37

    Ich bin weit davon entfernt, den Kindesmissbrauch durch die Gemeinde Wien und andere öffentliche Institutionen kleinzureden oder gar zu entschuldigen. Allerdings scheint dem Herrn Unterberger der Unterschied zu kirchlichen Institutionen nicht ganz klar zu sein: Die Kirche und ihre Angestellten (Pfarrer) gelten ja als Vertreter Gottes auf Erden, samt Ethik, Auffassung von Sünde usw. Ein Missbrauch durch die Kirche ist daher unvergleichlich schlimmer als durch eine weltliche Organisation. Das ist so, als ob man einen Raub durch einen Herrn Meier mit einem Raub durch einen Polizisten vergleichen würde: beides ist gleich kriminell, doch von einem Polizisten erwartet man es am allerwenigsten.

    • logiker2
      19. November 2016 10:54

      na fragen`s einmal ein Opfer ob es einen Unterschied bemerkt hat.

    • Torres (kein Partner)
      20. November 2016 10:08

      @logiker2
      Ein Raubopfer merkt auch keinen Unterschied. Der Täter allerdings - wenn es ein Polizist ist - wird wesentlich härter bestraft, die Institution Polizei wird schwer geschädigt und die Empörung in der Bevölkerung ist auch wesentlich höher. Genau das ist auch der Unterschied, wenn ein Vertreter der Kirche Kindesmissbrauch betreibt.

    • M.N. (kein Partner)
      20. November 2016 10:50

      @Torres

      Dem jeweiligen Opfer wird das ziemlich wurscht sein, wen sie als mehr oder weniger die "Legitimation" zusprechen.

      Schon recht zynisch, diese Unterscheidung. Die Roten schreiben sich doch so gerne "Humanismus" und "Aufklärung" auf die Fahnen. Hört das beim Missbauch von Kindern dann auf ?

      Schon interessant, wie man sich immer Wiede herauszuwinden versucht !

    • HH (kein Partner)
      20. November 2016 16:35

      Stimmt nicht ganz: kirchliche Institutionen berufen sich - zumindestindirekt - auf göttlichen Auftrag. Weltliche Institutionen, die Gott leugnen, behaupten, ihre Macht vom Volk zu haben, was ganz offensichtlich erfunden ist und nur decken soll, dass sie aus eigener Machtvollkommenheit handeln, also Gottes Stelle usurpieren. Da frag ich mich schon: was ist da verwerflicher?

  7. Anmerkung (kein Partner)
    19. November 2016 06:47

    Das ist jetzt aber schon ein bisschen ungerecht!

    Man kann doch weder den Roten noch der Kirche vorwerfen, dass sie sich nicht geändert hätten. Die einheimischen Kinder haben jetzt sicherlich viel mehr Ruhe vor den sozialistischen Kinderfreunden und den klerikalen Connaisseuren der jungen Scharen.

    Einen Grund muss es ja geben, wenn nunmehr Rote und Kirche mit vereinten Kräften so begierig dahinter her sind, möglichst viele Ausländer ins Land zu holen. Wobei der Familiennachzug höchste Priorität genießt und unbedingt sichergestellt werden muss, legt doch die Kooperative der Weltwohltäter ganz uneigennützig größten Wert auf das psychische Wohlbefinden und den Seelenfrieden der Neubürger.

  8. A.K.
    18. November 2016 14:09

    Zum PS: Dr. Unterbergers: „...Bei aller Kritik, die in diesem Tagebuch in anderen Fragen an der Haltung der gegenwärtigen Bischofs-Crew geübt wird, die besorgte Frage: Wie viele Wangen will die Kirche eigentlich noch voll Selbstzerknirschung hinhalten, um als Alleinschuldige abgestempelt zu werden – obwohl sie nicht einmal die Hauptschuldige ist? Dazu:
    Die Wiener Zeitung 18. Nov.2016 berichtet unter
    http://www.wienerzeitung.at/nachrichten/oesterreich/politik/856992_Eine-Schande-fuer-unser-Land.html
    „Staatsakt für Missbrauchsopfer "Eine Schande für unser Land".
    Unter obiger Internetadresse findet sich zum Bericht aus dem Parlament ein einziges Bild nämlich dessen Sitzungssaal mit dem Untertitel "Für viele war die Kindheit nicht das Paradies, sondern eine Hölle." Dies mache ihn "unendlich zornig und abgrundtief traurig", so Bundeskanzler Kern.
    Auch der Untertitel
    „Von WZ Online, APA Schönborn: "Wir haben in der Kirche zu lange weggeschaut" ist Teil des Online-Berichtes vom Staatsakt.
    In der zugehörigen Druckausgabe auf Seite 10 gibt es unter dem gleichen Titel "Eine Schande für unser Land" auch den Bericht vom Staatsakt und auch nur ein – allerdings anderes - Bild, nämlich jenes von Kardinal Schönborn mit der Untertitel „Schönborn bedauert das Verhalten der Kirche“.
    Ist dies Zufall, Absicht oder Manipulation?

  9. kritikos
    17. November 2016 23:05

    Ich muss einen Nachtrag zum ersten Beitrag schreiben, die Sache lässt mir keine Ruhe. Der Kardinal Schönborn hat sich der Öffentlichkeit gestellt, wie im ORF gut zu sehen war, und wurde mit Buh-Rufen begrüßt, sagt der ORF. Die mit wesentlich mehr Missbrauchsfällen belastete Sprecherin, staatstragend wenn auch nicht ganz sicher in deutscher Sprache, schämte sich im ORF. Sie wurde nicht ausgebuht, nicht im ORF. Mir stößt auf: Die Kirche lehrt Ordnung und Wohlverhalten, die öffentliche Hand dekretiert diese. Ein gewaltiger Unterschied. Nicht so in den Medien und damit auch nicht in der Volksmeinung.

  10. Mut-und-Wutbürger
    17. November 2016 20:15

    Was ist von einem Appeaser wie dem schönen Born schon zu erwarten?

  11. Josef Maierhofer
    17. November 2016 17:33

    Allein für das linke Gesindel müsste man die Staatsanwälte verdoppeln.

    • FranzAnton
      17. November 2016 18:52

      Vor allem deren philosophische Paradigmen vom marxistischer Schadideologie befreien.

  12. Undine
    17. November 2016 16:12

    OT---aber auch das gehört zur täglichen KULTURBEREICHERUNG:

    "Gewalt gegen medizinisches Personal in Spitälern nimmt stark zu - Hauptgrund sind Migranten"

    https://www.unzensuriert.at/content/0022330-Gewalt-gegen-medizinisches-Personal-Spitaelern-nimmt-stark-zu-Hauptgrund-sind?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

    "... ein randalierender Iraner, welcher einen Kaiserschnitt bei seiner Frau forderte. Weil der diensthabende Arzt aber eine natürliche Geburt für angemessen befand, zog der Migrant alle elektronischen Kabel aus den Geräten und beschimpfte das Personal mit den Worten „Nazi“ und „feige Sau“."

    "Weil ein arabischer Vater das Krankenzimmer um drei Uhr nachts nicht verlassen wollte und glaubte, die westliche Medizin würde seinen ungeborenen Sohn töten, schrie er wild um sich. Erst ein Sicherheitsmitarbeiter konnte den Mann auf Befehl des Oberarztes aus der Säuglingsstation führen."

    "„Beschimpfen, beißen, spucken, Schläge, aber auch sexuelle Übergriffe gehören zum Alltag von Pflegern und Ärzten“, heißt es in dem Bericht. Begegnet wird der Gewalt bisher durch Prävention und Deeskalationsschulungen."

    Wäre es nicht besser, dieses moslemische Pack ins Gefängnis zu stecken, anstatt lange, aber völlig fruchtlos sich den Mund fusselig zu reden?

    • Gandalf
      17. November 2016 16:43

      @ Undine:
      Natürlich wäre es hoch an der Zeit. Aber was ist in unserer Zeit schon natürlich?
      Leider nicht einmal, dass der selbsternannte und -gefällige Pseudo- Gutmensch- Jammerlappen mit seinen dummen "Alpen- Mordor" Phantasien (die ich als Bewohner von Mittelerde wohl besonders übel nehmen darf!) nicht Bundespräsident werden darf; so einer sollte an sich gar nicht zur Wahl gestellt werden können. Aber: Konrad, Fischler, Rauch Kallalat und anderen Geriatrie- Patienten sei Dank, wird er es ja doch noch werden. Gott schütze Österreich.

    • Undine
      17. November 2016 18:43

      @Gandalf

      Es wäre so wichtig, daß HOFER gegen die ganzen (schwarzen) Lemuren und den ORF zugleich siegte! Noch dürfen wir hoffen, daß die österr. Bürger endlich gelernt haben, SELBER zu denken! Die Amerikaner haben es uns erfolgreich vorgemacht!

    • Gandalf
      17. November 2016 20:56

      @ Undine:
      Natürlich würde ich mir das auch wünschen. Vielleicht geschieht ja ein Wunder wie in den USA; was ich dazu beitragen kann, werde ich tun; und diesmal nicht per Wahlkarte, wo man ja noch immer nicht weiss, wem die Stimme dann wirklich zugute kommt.

  13. Undine
    17. November 2016 14:37

    Zu @glockenblumen um 12h19---absichtlich als Kommentar, weil das Video möglichst viel Verbreitung finden sollte zum Thema "gezielte Verfälschung von Tatsachen":

    ".....im Nu stehen zig dezerebrierte Wischomat-Filmer bereit um das Geschehen zu filmen und völlig falsch dargestellt in den linken Medien zu bringen."

    Eines der besten Beispiele für MANIPULATION im FERNSEHEN vom 4. 9. 2015:

    "Ein BILD und seine GESCHICHTE:

    Das Foto der Flüchtlingsmutter, die mit einem Baby auf den Gleisen im ungarischen BICSKE liegt, erschüttert die Welt. Auf dem Video ist nun allerdings zu sehen, wie es wirklich zu dieser Situation kam.

    http://m.kleinezeitung.at/s/politik/aussenpolitik/4813460/index.do

    • Undine
      17. November 2016 18:20

      Tut mir leid, aber die "Vollversion" des Videos ist offensichtlich irgendwie "verschwunden" (war wohl zu entlarvend):

      Der Mann sitzt auf einer Bank am Bahnsteig, neben ihm seine Frau mit Säugling im Arm. Sie bedankt sich bei Umstehenden gerührt für irgendetwas. Dann steht sie unvermittelt mit dem Kind im Arm auf und stellt sich an den Rand des Bahnsteigs.

      Plötzlich steht der Mann auf und stößt die Frau samt Kind auf die Gleise. Dann springt er hinterher auf Frau und Kind. Er wird unter heftiger Gegenwehr von der Polizei von der Frau, auf der er strampelnd und schreiend liegt, weggezogen, mühsam gebändigt und abgeführt. Um Frau und Kind kümmern sich die umstehenden Polizisten.

    • Undine
      17. November 2016 18:25

      Dieses Video ist etwas besser:

      "Glawischnigs Gräuelpropaganda gegen Ungarn"

      https://www.youtube.com/watch?v=vWiolHd0VCA

  14. Undine
    17. November 2016 13:44

    Das Plappermaul Doris BURES: "...aus ganzen Herzen..."---ihre Deutsch-Lehrerin wird zusammenzucken...

    Das ist ein gravierender Fehler, der nicht passieren darf!

    Ich fordere Grammatikkurse für Politiker und Fernsehansager und alle übrigen Leute, die sich (ganz ohne Genierer!) im Fernsehen selber so gerne reden hören!!

    • Gandalf
      17. November 2016 16:51

      Na ja, wenn eine Pflichtschulabsolventin und (an)gelernte Zahnarzthelferin einen Fallfehler begeht: Von so jemandem ist wohl nicht mehr zu erwarten. Aber dass der neue Wunderkanzler im Fernsehen sagt, er wolle etwas SO schnell ALS möglich in die Wege leiten, dann fragt man sich schon: Lernt man im Studium der Kommuikationswissenschaft nicht auch die primitivsten Regeln der Deutschen Grammatik?

    • Undine
      17. November 2016 18:36

      @Gandalf

      Manchmal sprechen im ORF Lehrer, meist Wiener, da greift man sich an den Kopf, was für Fallfehler die machen! Jemand, der so schlechtes Deutsch spricht, wäre früher, als es noch das gute alte Pädagogium ---mit zweieinhalb Tage dauernder Aufnahmeprüfung!--- gab, nach den ersten Weihnachtsferien nicht mehr erschienen! Man hätte ihm oder ihr bei Aushändigung des Trimesterzeugnisses nahegelegt, einen anderen Beruf zu ergreifen.

      PS: Gusenbauer ist mir noch in schlechter Erinnerung: "...ohne dem..."!
      Scholten, der einstige Unterrichtsminister, hatte sich etwas gewunschen... ;-)

    • Rübezahl
      17. November 2016 18:43

      Und wie genussvoll zelebrierte ein Grüner Plakate der FPÖ mit gravierenden Fehlern. Im Parlament. Vor laufender Kamera.. und jetzt auf youtube..
      Zugegeben. Es ist ja wirklich peinlich. Aber es wurde nicht mit gleicher Münze zurückgezahlt. Bisher.

      ab 1:25
      https://www.youtube.com/watch?v=Q-hWvIY3aY0

    • Undine
      17. November 2016 22:15

      @Rübezahl

      Ziemlich schlimm!

  15. Sensenmann
    17. November 2016 13:30

    Das Netzwerk sozialistischen Verbrechens liegt offen und erkennbar da. In keinem Rechtsstaat auf dieser Welt gibt es den Fall, daß von einer Verbrecherischen Organisation tausende angezeigte und dokumentierter Taten existieren, ohne auch nur EINEN verfolgten oder gefassten geschweige denn verurteilten Verbrecher!

    In den Aussagen der Opfer muss es Täternamen, Orte und Zeiten geben!
    Da diesen Angaben nicht nachgegangen wird, sitzen die Täter eindeutig auch in der verlotterten Sozi-Justiz und werden von ganz oben gedeckt.
    Das lässt den zwingenden Schluss zu, daß dieser Brandstetter oder Gestalten seiner Entourage mit in dem Skandal stecken, denn anasonsten gäbe es längst eine Weisung an die Staatsanwaltschaft, hier tätig zu werden!
    Und wenn man die Täter nicht mehr fassen kann, weil sie mittlerweile krepiert sind, dann müssen die Begünstiger und Vertuscher drankommen!

    Da Sozis aller Art (v.a. rote und grüne) nichts lieber tun als Kinder zu schänden (wie allgemein bekannt von "Cohn-Bandit" bis "Odenwaldschule", von "Wilhelminenberg" bis "Görtschach") und sich der Kriminalität ihres Tuns voll bewußt sind und daher auch wissen, dass sie bei einer ordentlichen Justiz und entsprechenden politischen Umfeld dran sind wie Meiers sprichwörtlicher Hund, hoffen sie, sich einen von ihrer Sorte als Bundespräsidenten wählen lassen zu können, denn der hat dann das Niederschlagungs- und Begnadigungsrecht.

    Dieser bolschewistische Filz aus Politik und Justiz muss zerschlagen werden. Notfalls mit Sondergerichten und Sondergesetzen. Rückwirkenden Gesetzen natürlich!
    Sozialismus an sich ist ja - sofern vorsätzlich betrieben - bereits ein Sonderverbrechen, dessen Austilgung an keinerlei rechtsstaatliche Prinzipien gebunden sein darf, aber wenn er sich als Kulmination seiner Minderwertigkeit auch noch zu Gewaltverbrechen an Kindern aufschwingt, muss gegen diese Banden eine so harte Hand her, daß ihnen ein Schmiedehammer dagegen wie eine Kinderhand erscheinen soll!

    Auch wenn die derzeitige Justiz nichts unternimmt: es ist nichts vergessen und es wird nicht verjähren. wenn die Primärtäter sich durch Sterben dem Verfahren entzogen haben, werden eben die Sekundärtäter also die Vertuscher und Aktenvernichter, die Schönschreiber und Lügner entsprechend abgeurteilt werden.
    Die Beihilfe zur Tat wird nicht weniger streng zu ahnden sein, als die Tat selbst!

  16. Rau
    17. November 2016 13:05

    Seltsam, da meldet sich kein Aiweiwei oder der Freak zu Wort. Müde, keine Meinung? Oder die berühmte Linksblindheit?

    • unterdenTeppichkehrer
      17. November 2016 14:00

      der michler geht mir so ab

    • Eva
      17. November 2016 14:01

      Stimmt! Die beiden Herren @Ai Weiwei und @Freak77 sind halt nur zur Verteidigung der (linken) USA zuständig und verausgaben sich bei dieser Gelegenheit immer maßlos. Ähnliches gilt fürs Putin-Hauen; da engagieren sich mit größtmöglichem Einsatz immer die beiden Herren @Jewgeni Gorowikow und @Yoshinori Sakay - bis zur Bewußtlosigkeit. Da sind dann schon längere Erholphasen notwendig. ;)

      Pssst, nicht den Herrn Michler aufwecken!

  17. glockenblumen
    17. November 2016 12:10

    OT

    Hilfe, Hofer hat "Jehova" gesagt..... und damit wieder den giftgrünen Geifer aus den Mäulern der selbsternannten Wahrheitsproduzenten* triefen lassen.....
    (*copyright Werner Reichel)

    http://www.krone.at/oesterreich/noch-nie-frau-in-burka-im-pflegedienst-gesehen-hofer-in-zib-2-story-539565

    aber Herr Ing. Hofer hat vollkommen recht, er spricht die Wahrheit! Und das ist in jeder Hinsicht gut so!!

  18. Cotopaxi
    17. November 2016 11:45

    Ist das der Pressesprecher aus dem Hause Sobotkas, der es dem werten Blogbetreiber besonders angetan hat?

    Der beliebteste Ministeriumssprecher:

    http://www.bmi.gv.at/cms/bmi/_news/bmi.aspx?id=55726475474B68493978413D&page=0&view=1

  19. Politicus1
    17. November 2016 11:16

    Es ist wirklich zu blöd.
    Aber wieso denke ich bei dieser Geschichte schon wieder an jenes Mädchen, das acht Jahre lang in einem Kellerverlies gefangen war?

    • glockenblumen
      17. November 2016 11:51

      ... und es zu Todesfällen gekommen ist, die sehr mysteriös anmuten.........

    • Abaelaard
      17. November 2016 12:00

      Hier wäre, wenn nicht schon geschehen, die Lektüre des Buches eines pensionierten Höchstrichters angezeigt. Unter normalen Umständen müßte das wie eine Bombe einschlagen tat es aber nicht weil es von den Medien krampfhaft totgeschwiegen wird mit Ausnahme des AU-Blogs. Hier haben sich auch die VP-Minister für Inneres und natürlich Justiz besonders ausgezeichnet was auch zu massiven Rückschlüssen führen könnte.

    • Sensenmann
      17. November 2016 17:44

      @Abaelaard
      Ja, wer da in die Kinderschänderei involviert ist, ist ja sonnenklar:
      Jeder, der eine Aufklärung verhindert und bei tausenden Opfern nicht EINEN Täter dingfest machen kann.
      Die gesamte Sozi-Justiz ist ein einziger Sumpf!

    • Rübezahl
      17. November 2016 18:51

      @Politicus1

      daran musste ich auch denken. Ein alter Bekannter meinte schon vor über 10 Jahren oder so, dass es auch so etwas wie den Fall Dutroux in Österreich gibt. Geschützt bis in die höchsten Ämter.. Und das von ihnen erwähnte Mädchen sollte da eine Rolle spielen.
      Ich habe es ihm nie geglaubt.
      Heute bin ich mir da nicht mehr so sicher...

  20. Undine
    17. November 2016 10:58

    Die tägliche Schießerei durch unsere KULTURBEREICHERER:

    "Ausländergewalt in Wien eskaliert: Meidlinger Friseur vor Augen von Kundin niedergeschossen"

    https://www.unzensuriert.at/content/0022348-Auslaendergewalt-Wien-eskaliert-Meidlinger-Friseur-vor-Augen-von-Kundin?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

    Da Ausländer, in fast allen Fällen Moslems, ständig mit einer Schußwaffe oder einem (Küchen-) Messer unterwegs sind und von diesem "Accessoire" auch fleißig Gebrauch machen, frage ich mich schon, warum unsere schutzbedürftigen Kulturbereicherer nicht von der Polizei regelmäßig auf der Straße PERLUSTRIERT werden?

    Ich kann mir vorstellen, daß die Polizei in den meisten Fällen fündig werden würde und die Besitzer der Waffen hoffentlich nicht nur Rede und Antwort stehen müßten, sondern auch festgenommen würden. Jaja, ich weiß schon, die Gutmenschen würden unter Beihilfe des ORF sofort aufschreien, aber das tun sie ohnedies immer.

    Regelmäßiges PERLUSTRIEREN auf offener Straße von verdächtigen (moslemischen) Kulturbereicheren durch die Polizei würde viele Bluttaten verhindern. Leider ist den Gutmenschen das Wohl gewalttätiger krimineller Zuwanderer wichtiger als das von deren Opfern.

    • Pennpatrik
      17. November 2016 11:23

      Ich stelle mir eine ganz andere Frage:
      Wenn unsere Ängste vor diesen KulturbereicherInnen unbegründet und Ausdruck von Isamphobie und Xenophobie ist, warum haben die Proponenten dieser Kulturbereicherung Personenschutz?
      Vor allem stellt sich diese Frage Herrn Sauron.

    • glockenblumen
      17. November 2016 12:19

      In dem Moment wo solche zur Ausweisleistung aufgefordert werden, beginnen sie zu schreien, sich auf den Boden zu werfen, "Rassismus und Nazi" zu brüllen und im Nu stehen zig dezerebrierte Wischomat-Filmer bereit um das Geschehen zu filmen und völlig falsch dargestellt in den linken Medien zu bringen.
      Wenn ein Polizist dabei zu Tode kommt, ist es halt Berufsrisiko in den hinterlistigen Heuchleraugen dieser Widerlinge.
      Etwas ganz anderes ist es ja, wenn es einen Linken trifft, siehe Lunacek nach dem Stinkbombenangriff. Das war dann schon ein fluchwürdiges Verbrechen, das mit aller Härte verfolgt werden muß.

      Die niederträchtige Doppelzüngigkeit der Linken ist nicht zu übertreffen

    • M.S.
      17. November 2016 14:27

      @glockenblumen

      Hat eigentlich irgend jemand von dem Polizisten gehört, der von einem türkischstämmigen Raudi mit dem Motorrad niedergeführt und lebensgefährlich verletzt wurde, als er ihn anhalten wollte.
      Er wurde auf die Intensivstation eingeliefert, wo er in Lebensgefahr schwebte.
      Weder in einer Zeitung noch im ORF las oder hörte ich nachher, wie es dem Polizisten weiter ergangen ist.

    • Gandalf
      17. November 2016 14:28

      Der erwähnte Stinkbombenangriff auf Frau Lunacek ist mir leider entgangen - macht nichts. Für mich - und zahlreiche meiner Freunde - ist Frau Lunacek selbst die unerträglichste Stinkbombe, die je aus einer (pseudo-)politischen Partei hervorgegangen ist. Und dafür, dass sie bis auf weiteres in Brüssel und Strassburg stinken darf, müssen die redlich arbeitenden österreichischen Steuerzahler aufkommen. Ja, ja, der Ruf Österreichs im Ausland....

    • glockenblumen
      17. November 2016 15:16

      @ M.S,

      Nein, das weiß ich leider auch nicht.
      Wenn der Täter zu Schaden gekommen wäre, würden wir wahrscheinlich über jeden verklemmten Furz informiert sein :-((

      @ Gandalf

      das war bei der Regenbogenparade 2014, der ausgeforschte Täter war aber nicht zurechnungsfähig......

  21. El Capitan
    17. November 2016 10:21

    Lucona II

    Die älteren Semester können sich noch an die Affäre Lucona erinnern. Ein größenwahnsinniger Nobelwirt aus der Wiener Innenstadt mit mächtigen roten Freunden von Kreisky bis zum Wiener Bürgermeister Gratz füllte ein altes Schiff mit Schrott, sprengte es im indischen Ozean, tötete dabei 6 Matrosen und wollte von einer Versicherung hunderte Millionen für eine untergegangene angebliche Uran-Wiederaufbereitungsanlage haben. Politiker, Richter, Polizei, Medien – sie alle wussten, dass da was dran war, haben aber bemüht weggesehen.

    Zwei Journalisten (ein Privatdetektiv und ein Chefredakteur) sind trotz massivster Widerstände aus dem roten Lager der Sache systematisch nachgegangen und haben den wahrscheinlich größten politischen Kriminalfall der Nachkriegsgeschichte aufgedeckt. Da haben einige mächtige rote Politiker jahrelang einen mehrfachen Mörder und Großbetrüger gedeckt, und die von den Sozis bestochenen Medien haben bei dieser Vertuschung eifrigst mitgemacht.

    Die Massenverbrechen an Kindern, wie sie unser Blog-Autor hier beschreibt, werden nicht mehr lange unter der Tuchent bleiben, auch wenn die Polizei wegschaut, auch wenn die Staatsanwaltschaft verkrampft wegschaut, auch wenn die bestochenen Medien die Sache „net amol ignorier’n“. Wir haben es hier nicht nur mit einem Verbrechen zu tun. Es ist ein Staatsverbrechen, an dessen Nicht-Aufklärung sich die Gemeinde Wien genauso mitschuldig macht wie die Behörden und einige Medien.

    Die Sonne bringt es an den Tag. Auf ewig lässt sich so ein Großverbrechen nicht vertuschen. Die SPÖ wird – so wie nach Lucona – einen schrecklichen Preis dafür bezahlen.

    • Undine
      17. November 2016 10:39

      @El Capitan

      **************************!

      "...tötete dabei 6 Matrosen..."

      ---es wären zwölf Tote gewesen, hätten sich nicht sechs von ihnen auf ein Schiff retten können! Wären also alle 12 Besatzungsmitglieder, wie von den Akteuren aus den höchsten Ebenen der SOZIS einkalkuliert, ertrunken, wäre dieses unfaßbare Verbrechen im ROTEN DUNSTKREIS niemals aufgekommen!

      Udo PROKSCH, der Liebling der roten Schickeria würde vielleicht heute noch in Wien umherstolzieren, von der SOZI-Brut gefeiert, seine angetraute Erika PLUHAR am Arm. Wer weiß, ob Udo Proksch nicht auch noch eine Politiker-Karriere von den Sozis angeboten worden wäre!

      Natürlich erinnert der ORF nie an diese SOZI-VERBRECHEN!

    • Brigitte Imb
      17. November 2016 10:47

      Wäre doch schön, wenn Hr. Hofer im TV-Duell seinem Gegner die Frage stellt, ob er sich stark machen würde, auch die SOZI-KINDERSCHÄNDUNG filmisch aufarbeiten zu lassen.

    • dssm
      17. November 2016 11:05

      @El Capitan
      Die SPÖ wird einen schrecklichen Preis bezahlen?
      So wie damals mit der Lucona?
      Blecha sitzt ja heute noch ein und der Gratz wurde gleich hingerichtet. Die böartige Rechtsanwaltskanzlei wurde aufgelöst. Die roten Staatsanwälte alle fristlos gekündigt. Im Justizmiinisterium (sie wissen schon, da wo die Suppe bei roten Untaten immer zu dünn ist) wurden alle rausgeworfen. Und die SPÖ wurde vom Wähler mit unter ein Prozent der Stimmen abgestraft und dann aufgelöst.

    • El Capitan
    • El Capitan
      17. November 2016 11:26

      @dssm:
      Ich meinte den systematischen Niedergang der SPÖ nach Kreisky.
      Nach Kreisky hatte die Linke in Österreich nie wieder eine Mehrheit im Parlament. (Dass der ORF so tut, als hätte die vereinigte Linke eine Dreiviertelmehrheit, ist ein anderes Thema). Gäbe es die bestochenen Medien und den ORF nicht, hätte die SPÖ heute weniger Stimmen als die Grünen. Man muss ja nur in die Bundesländer blicken, wo die SPÖ vor der Selbstauflösung steht.

      Der Niedergang der ÖVP ist nicht die Folge eines Verbrechens sondern nur Folge jahrelanger politischer Schwächeanfälle.

    • Sensenmann
      17. November 2016 17:48

      @dssm Ja, der echte Östertrottel nimmt derlei kriminelle Eskapaden eben hin und wählt weiterhin brav rot. Allerdings werden die Sozis mit der Sterbequote weniger, was auch für eine Veränderung sorgt.

    • Brigitte Imb
      17. November 2016 18:28

      Hmm, holt der Sensenmann nicht auch die Nichtsozen? Ich denke da wird die Waagschale einigermaßen austariert sein. ;-)

  22. Undine
    17. November 2016 09:15

    Die SOZIS sind wahre Meister im Vertuschen ihrer vielen, vielen Verfehlungen, und der ORF ist das sehr geneigte Medium, bei der Vernebelung dieser Machenschaften alle Register zu ziehen. Gleichgültig, was für Sauereien im ROTEN Dunstkreis passieren---die SOZIS setzen ganz einfach gezielt den ihnen immer zur Verfügung stehenden ORF als Sprachrohr ein, um Herrn und Frau Österreicher zu manipulieren.

    Diese bewährte Symbiose zwischen den SOZIS und dem ORF funktioniert immer---seien es heruntergewirtschaftete Banken, sei es Grasser als einziger Politiker, der Jahre lang an den Pranger gestellt wird, seien es die grauenhaften Vorgänge in staatlichen Kinderheimen: Man kann sich auf den ORF verlassen, denn der informiert über Jahre hinweg nur über die HAA, über Grasser, über Mißbrauch in kirchlichen Institutionen in haarsträubender Intensität. Über die verluderten Banken im SOZI-Bereich, über Politiker im SOZI-Bereich oder über Mißbrauch an Kindern im SOZI-Bereich---wird nur am Rande berichtet, alles andere walzt man hingegen aus bis zum Geht-nicht-mehr.

    Wie lange müssen wir uns noch gefallen lassen, vom ORF belogen zu werden?

    • dssm
      17. November 2016 11:09

      @Undine
      Hat die FPÖ nun endlich einmal einen radikalen Plan für den ORF im Wahlprogramm?
      Wenn nicht, dann bleibt alles wie es ist, egal ob wir rot/grün/schwarz/pink oder halt blau wählen.

    • Pennpatrik
      17. November 2016 11:35

      @dssm
      Leider hat Steger tatsächlich einen Plan für die Reform des ORF vorgelegt.
      Es sieht so aus, als ob wir nach der nächsten Nationalratswahl ohnmächtig und mit geballter Faust zusehen werden müssen, wie sich die FPÖ im ORF nach alter Manier festkrallen wird.
      "Die FPÖ habe ihn bereits mit der Ausarbeitung eines solchen beauftragt."
      http://derstandard.at/2000042675854/Norbert-Steger-Blauer-Alleinspieler-im-ORF-Stiftungsrat

      Ausgerechnet Norbert Steger, der zur selben Versagerkategorie gehört wie Heide Schmidt.

      Heisst: Wer eine Zertrümmerung des ORF erwartet, wird enttäuscht. Der ORF wird weitermachen wie bisher, Wolf wird sich bei seinen Inquisitionssitzungen nur etwas zurücknehmen müssen.

    • Riese35
      17. November 2016 12:08

      Wer hat einst für Wrabetz als GD gestimmt?

    • Sensenmann
      17. November 2016 17:53

      die FPÖ wird den ORF nicht säubern. Nicht vergessen: Die FPÖ hat für Wrabetz gestimmt! Aber schaun wir mal ob sich dieser unsägliche Steger (wer hat denn DEN wieder aus der Versenkung geholt) nach einem blauen wahlerfolg noch länger halten wird. Der wurde ja schon einmal entsorgt. diesmal muss man aber aufpassen, daß er nicht wieder aus dem Gulli kriecht....

    • Gandalf
      17. November 2016 22:57

      Mit dem Steger haben die Freiheitlichen wirklich einen besonders Dummen ausgesucht. Schade, der hat schon in der Vergangenheit genügend Unfug angerichtet. Aber vielleicht geht der Parteispitze ja doch noch ein Licht auf - spätestens, wenn sie am 4. Dezember zugeben müssen, dass sie den Gemeinheiten der vereinigten linken Schurkenpartie nicht entschieden genug entgegengetreten sind. Aber dann ist es möglicherweise ja schon zu spät.

    • Pennpatrik
      18. November 2016 13:11

      @sensenmann
      Strache - und die Tochter Stegers sitzt meines Wissens im Parlament.
      Ich habe wenig Hoffnung, dass die FPÖ einen gesellschaftlichen Wandel herbeiführen wird.
      Wählen werde ich sie trotzdem, schon allein, weil man Versager entfernen muss.

    • INNS'BRUCK (kein Partner)
      19. November 2016 04:51

      @ Pennpatrik

      Alles d'accord. Der Zug ist abgefahren. Die FPÖ viel zu träge; 55 % sind nicht möglich das will der Östertrottel (lt. "Sense") nicht, die Schatzsucher bleiben für immer hier usw., usf.

      Auch die VSA wollten die Sklaven zurück nach Afrika bringen. Die Ansiedlung in Liberia ist grandios gescheitert.

      Erst wenn es zu Hungersnöten und Energiemangel kommt wachen die Schlafschafe auf!

  23. Wolfgang Bauer
    17. November 2016 09:00

    Die Akten san net auffindbar, deshalb können die Verantwortlichen nicht belangt werden. Basta - und ausssss! Verantwortliche fürs Nichtauffinden gibts net, basta - und aussss! Lasst's es eana endlich ihren wohlverdienten ehschowissen genießen, es Neidhammeln. So, und jetzt brauch i an Spritzwein! Vasi, gemma!

    • Undine
      17. November 2016 13:29

      @Wolfgang Bauer

      Ja, Zufälle gibt's! Da stürzt beim Herrn Flöttl jun. In den USA der Computer ab, und die verschwundenen Milliarden der knallroten BAWAG schwimmen immer noch irgendwo an der Ostküste herum, wenn sie nicht irgendeinem glücklichen Fischer ins Netz gegangen sind. Tja, die Zufälle bei den Sozis.....

    • Gandalf
      17. November 2016 14:40

      Ja ja, die Zufälle bei den Sozis beinhalten aber auch, dass eine strohdumme, mit dem komplizierten Sachverhalt weitaus überforderte und daher erpress- oder zumindest manipulierbare nichtsozialistische Richterin mir der Leitung des Verfahrens betraut - und dann postwendend von der ÖVP in ein Ministeramt befördert wurde. Naja, was inzwischen aus ihr (wieder) geworden ist, wissen wir: eine kleine Bezirksrichterin. Für mehr reicht's bei ihr offensichtlich wirklich nicht. Und das rote Establishment lacht sich krumm und schief

    • Sensenmann
      17. November 2016 17:57

      @Undine
      Ah ja, bei meiner nächsten Steuererklärung werde ich auch leider, leider keine Daten mehr haben, weil der Computer abgestürzt ist. Ob ich damit durchkomme? Muss ich ja wohl, weil das ist ja "gerichtsnotorisch bekannt" daß das ein Entlastungsgrund ist.
      Hauptsache der Computer, auf dem die Verbrechen der Sozis gespeichert sind, wird niemals abstürzen. Der ist nämlich das Internet.
      Das als Trost an alle, die eine Vorladung zu Nürnberg 2.0 erhalten werden.
      Sie werden nicht entkommen.

  24. Politicus1
    17. November 2016 08:54

    Und noch eines zum Missbrauch in kirchlichen Einrichrichtungen.
    Ja, es stimmt natürlich, dass da auch Kinderschänder unterwegs waren und die wurden auch vor Gericht gestellt und verurteilt - sehr im Gegensatz zu den Tanten und Onkeln des Wiener Rothauses.
    ABER: waren nicht in den r.k. Schulen die meisten Fälle Misshandlungen NICHTSEXUELLER Art? Strafmassnahmen, wie sie damals weitgehend akzeptiert waren?
    Z.B. Scheitelknien, in der Ecke stehen, Ohrfeigen, Schläge mit dem Holzzieher über die Hand ...?
    Ich möchte da gar nichts entschuldigen (auch ich hätte mich aus diesem Blickwinkel als Opfer melden können), aber kann man diese Opfer mit den sexuell ausgebeuteten Kindern vom Wilheminenberg vergleichen?
    Man kann es anscheinend, wenn man die rote Brille aufhat.

    • Pennpatrik
      17. November 2016 10:04

      Kann ich nicht sagen.
      Ich war z.B. in einem Benediktinerinternat.
      Im Internat hatten wir weder Fälle sexueller noch nichtsexueller Gewalt. Im Gymnasium war ein Lateinprofessor (Pater), der Schüler geschlagen hat (an den Sohn eines Landesparteiobmannes hat er sich aber nie gewagt). Das wars auch schon.
      Ich denke, dass das in öffentlichen Schulen in den 60er Jahren nicht besser war.

    • Rübezahl
      17. November 2016 14:02

      Prügelstrafe war normal. Z.B. mit dem Lineal durch den Mathematik-Professor.
      Ich meine wirklich "normal"!

    • Brigitte Imb
      17. November 2016 18:38

      Bei uns (geb. Ende der 50er) nur noch sehr vereinzelt. Der Physiklehrer wählte ab und zu - bei echtem disziplinärem Fehlverhalten - den hölzernen Zeigestab, der Direktor die Hand.
      Niemals bemerkte ich eine "Züchtigung" ohne driftigen Grund.
      Und auch ich habe eine Ohrfeige des Direx ohne größeren Schaden überstanden. ;-)

    • Rau
      18. November 2016 06:51

      Ich bezweifle das - Mädchen und Ohrfeigen? Undenkbar! Buben aber auch schon sehr selten. An den Ohren ziehen regelmässig, aber Ohrfeigen oder Rohrstaberl hatten längst ausgedient zu meiner Zeit - Ausnahmen bestätigen die Regel, eine der letzten Watschen hab ich mir noch eingefangen ;)

  25. Bob
    17. November 2016 08:35

    Gestern konnte man den Großinquisitor Armin Wolf beim versuchten Schlachten des Norbert Hofers beobachten. Die Ruhe des Deliquenten war bewundernswert. Warum wird kein roter Kretin, der an der Kinderprostitution beteiligt war, genauso streng befragt? Das alle Unterlagen verschwunden sind mag schon sein, aber einige der missbrauchten Kinder können sich sicher an Namen erinnern. Oder wurden sie finanziell ruhig gestellt?

    • Pennpatrik
      17. November 2016 10:10

      In der DDR hieß das: Der schwarze Kanal:
      https://de.wikipedia.org/wiki/Der_schwarze_Kanal

      Herr von Schnitzler (man muss sich das "von" auf der Zunge zergehen lassen - ein Kommunist) ist möglicherweise ein Vorbild für Herrn Wolf.
      So wie Julius Streicher vom "Stürmer" wohl auch das Vorbild für viele linke Journalisten ist (auch das eine witzige Sentenz in unserer Geschichte).

    • Undine
      17. November 2016 22:37

      qPennpatrik

      Danke für den interessanten Hinweis! Es lohnt sich, bei diesem Herrn v. Schnitzler etwas weiter zu googeln---erschreckend, was da zutage kommt.....

  26. Kyrios Doulos
    17. November 2016 08:27

    Merksatz für Österreicher:
    Röm.-kath. Kindesmißbrauch ist sehr böse.
    SPÖ Kindesmißbrauch ist total egal.
    Mohammedander Kindesmißbrauch ist ethisch gut.

    Anm.: In Deutschland gibt es über 1000 Kinderehen.
    In Österreich wurde Frau Winter (dzt Abg.z.NR) rechtskräftig verurteilt, nur
    weil sie öffentlich gesagt hat, was Fakt ist und unbestritten: Mohammed, den die
    Mohammedaner verehren, würde nach unsern Maßstäben verurteilt werden
    müssen für seine Ehe mit der blutjungen Aisha. Ergänzung: Vielleicht irrt Winter
    in bezug auf die Verurteilung. Mohammedaner sind vor unserm Gesetz nicht
    gleich. So wie LinkINNEN nicht gleich sind (die dürfen auch hassen und hetzen,
    daher verlieren wir halt auch Akten, wenn es um Kindesmißbrauch geht). Nur
    röm.-kath. weiße Männer sind gleich.

    • glockenblumen
      17. November 2016 09:10

      jaja, wenn zwei das gleiche tun, ist noch lange nicht dasselbe.....
      sowas Verlogenes, vor Niedertracht und diabolischer Gemeinheit Strotzendes sucht seinesgleichen

  27. Leopold Franz
    17. November 2016 08:18

    Eine Menge von Kinderschändern vor allem mit Wienbezug rennt noch herum, in wohliger Erinnerung an die tollen Zeiten und im Bewusstsein, nicht zur Verantwortung gezogen zu werden. So etwas geht nur, wenn Mächtige mit besten Beziehungen dabei waren und Systemmedien wissen, was zu tun ist. Dennoch wundert es mich, dass hier außer im Blog niemand auch nur irgendein Interesse an der Aufdeckung zeigt. Von der Strafjustiz verstehe ich das ja, die haben andere wichtige Sachen zu tun, wie etwa Tschetschenenschläger freizulassen. Auch die Polizei ermittelt in solchen Sachen nur auf Auftrag, der eben nie kommt.
    Ja und die Aufdeckerjournalisten, ja was machen die? Die beweinen gerade Frau Clinton, beschimpfen Herrn Trump und schicken Herrn Hofer nach Mordor, dem Zentrum der dunklen und bösen Macht.
    Es ist eine Schande und wie Helmut Oswald vermisse ich den Aufschrei und zielgerichtetes Handeln der Opposition.

    • Erich Bauer
      17. November 2016 08:42

      @ "...den Aufschrei und zielgerichtetes Handeln der Opposition..."

      Könnte natürlich auch sein - ich weiß es nicht - dass die schrumpfenden "Massenmedien" einfach nicht darüber berichten... Bei FP-Großveranstaltungen (z.B. Rieder Volksfest) kommt man durchaus zur Sache. Die "Massenmedien" sind aber auch dort nur auf der Suche nach Meuchelfotos.

    • dssm
      17. November 2016 11:17

      @Erich Bauer
      Was immer die FPÖ oder sonst eine oppositionelle Kraft von sich gibt, es erreicht nur die eigene Gruppe. Die Medien sind so fest in der Hand von grünlinken Journalisten, da wird niemals eine Besserung kommen.
      Die FPÖ sollte also dringen auf die alternativen Medien schauen! Die eine oder andere Homepage ist da zu wenig.
      Und natürlich muss die FPÖ eine radikale Linie bei der Medienbestechung und beim ORF fahren - noch schlimmer kann die Feindschaft ohnehin nicht werden.

    • Erich Bauer
      17. November 2016 11:48

      @dssm

      Ich hielte es für sehr wünschenswert, wenn die FPÖ einen eigenen Youtube-Kanal installiert. Das ist mit viel Arbeit und auch "Gehirnschmalz" verbunden. COMPACT hat einen, KenFM hat einen u.v.m. Man sollte jedenfalls der Versuchung widerstehen, Holzhammer-Parteipolitik zu betreiben...

      Das Programm sollte die Gegenwelt zum Polit-Establishment zeigen, bzw. eine "Gegeninformation", die auch die geflissentlich verschwiegenen Nachrichten bringt.

      Ich könnte mir durchaus vorstellen, dass mit einem intelligenten Marketing, zusätzlich für viele, die Hemmschwelle zu diesem Medium niedriger wird...

    • dssm
      17. November 2016 20:45

      @Erich Bauer
      Ja auch das. Aber wichtiger ist die Strategie und Technik dahinter, denn ohne ‚kleine‘ Eingriffe in die Nutzerstatistik klickt das kein Mensch an, ausser den üblich Verdächtigen. Und wie Facebook, Google und Co mit ‚rechten Populisten‘ umgehen ist ja gut zu sehen.

      Bei vielen Wahlkämpfen hat eine gute IT-Strategie inzwischen wie ein Wunder gewirkt, denn man kann unmittelbar gegen die Lügenmärchen ankämpfen, das ist ganz wichtig, denn das nimmt dem Gegnern den Schwung.

    • Undine
      17. November 2016 22:42

      @Leopold Franz

      Das alles erinnert stark an Marc Dutroux!

    • Riese35
      17. November 2016 23:41

      @dssm und Erich Bauer: Der IS hat eine exzellente Medienstrategie. Verantwortlich dafür ist ein exzellenter Fachman, ein Absolvent des MIT, der Eliteuniversität in Cambridge. Davon könnte die FPÖ lernen, nicht vom Schlafpulver Steger.

    • Rau
  28. Livingstone
    17. November 2016 08:17

    Die versuchte Vertuschung dieses Skandals durch Politik und Staatsanwaltschaft wuerde in anderen Laendern und Demokratien sogar die Regierung in die Knie zwingen.

  29. Politicus1
    17. November 2016 08:00

    Sorry, da hat's etwas gehabt ...
    Also da wurden dann Ergebnisse der Untersuchungen dem Rothaus und der STAATSANWALTSCHAFT übermittelt.
    Und dann geschah NICHTS!
    Kein einziger Täter, keine einzige Täterin wurde belangt!
    Obwohl doch sicher noch viele am Leben sind.
    Wenn es anscheinend 'brenzlig' wurde, dann waren Personalakten schon vernichtet oder sind unauffindbar.
    Und die damals zuständige rote Stadträtin erfreut sich weiterhin einer sie ehrenden Straßenbenennung.
    Das ist der wahre Skandal im roten Wien!

    • Undine
      17. November 2016 22:44

      Da gibt es bestimmt Parallelen zu Marc Dutroux!

    • Shalom (kein Partner)
      19. November 2016 09:51

      Und ein weiterer Skandal - u. daher keinesfalls OT - liegt im Nichtstun der für den Brunnenmarktmord Verantwortlichen im BMI u.a. Ministerien! Lt. dem kürzlich vorgelegten Untersuchungskommissionsbericht des BMI m u s s es in der Ministerialbürokratie - außer dem Mörder - weitere massiv Schuldige geben!
      Vor den Vorhang und vor Gericht mit ihnen!!!

    • pro veritate (kein Partner)
      20. November 2016 10:20

      Im Fall Kampusch etwa sprach der durch "Selbstmord" ums Leben gekommene Polizeioberst Franz Kröll davon, dass hochrangige Personen in den Fall verwickelt seien, darunter auch ein "politisches Schwergewicht"...
      Der zwingende Schluss liegt vor, dass "gut vernetzte" Prominente auch bei schwersten Verbrechen keine Anklage bzw. Verurteilung zu fürchten haben, der "kleine Mann" aber schon bei geringen Vergehen belangt wird. Die Vertuschung "hochrangiger" (Un)Taten bringt bisweilen bekanntlich auch seltsame "Unfälle" und "Suizide" mit sich...

    • franz-josef
      20. November 2016 21:25

      Aichhorn-Haus-Kinder nicht zu vergessen....

  30. Erich Bauer
    17. November 2016 07:55

    Das mörderischen "Menschenrecht" im "Westen"....

    Um nicht als Rassisten gebrandmarkt zu werden, hat die Londoner Staatsanwaltschaft darauf verzichtet, die Ermittlung wegen einer erzwungenen geschlechtsbezogenen Abtreibung in einer „asiatischen“ Familie einzuleiten. Dazu äußerte sich die MENSCHENRECHTSAKTIVISTIN und Regierungsberaterin Mandy Sanghera gegenüber dem Daily Telegraph.

    Mehr: https://de.sputniknews.com/panorama/20161116313386495-grossbritannien-frau-wurde-zur-abtreibung-gezwungen-weil-es-ein-maedchen-ist/

  31. Politicus1
    17. November 2016 07:54

    Es fehlt mir hier ein wichtiger Moment des Wiener Missbrauchskandals.
    Die ehrenwerte Richterin Helige hat mit einer Kommission monatelang penibel erhoben und geprüft.
    Tausende Opfer wurden eindeutig festgestellt.
    Untersuchungsergebnisse wurden dem Rothaus und der STAATSANWALTSCHAFT

    • Gandalf
      17. November 2016 14:50

      Frau Helige...ehrenwert? Meinen wir die selbe "Dame"? Ich kenne da bloss eine tiefrote Funktionärin der umstrittenen Liga für die Menschenrechte, die früher einmal Richterin gewesen sein soll: Eine unkritische, unbedarfte, willige gutmensch - Plappermarionette, nicht weniger, aber auch nicht mehr. Aber vielleicht meine ich ja auch eine ganz andere Person....

    • Undine
      17. November 2016 22:47

      @Gandalf

      Ich denke, @Politicus1 hat nur die Anführungszeichen vergessen---es sollte sicher heißen: die "ehrenwerte" Richterin Helige! ;-)

  32. Abaelaard
    17. November 2016 07:51

    Ich halte mich da an das NT. Wer an den Kindern zum Ärgernis wird für den wäre es besser er wäre nicht geboren worden ! Und das gilt ja wohl für ALLE.

    • Undine
      17. November 2016 22:55

      "Wer einen von diesen Kleinen, die an mich glauben, zum Bösen verführt, für den wäre es besser, dass ihm ein Mühlstein um den Hals gehängt und er ins Meer geworfen würde" – so lautet das volle Wort Jesu.

  33. John
    17. November 2016 06:50

    Danke für diesen so wichtigen Artikel!
    Was mir dabei wieder einmal deutlich wird:

    a) Wer die Macht hat, kommt mit Verfehlungen durch - außer es sind effektive Präventivsysteme etabliert.
    b) Gegen solche Systeme wird sich die Macht aber immer verwehren um bestenfalls Alibis zulassen.
    c) Wenn Systeme eine bestimmte Größe erreicht haben, oder die Macht extrem verfestigt ist, ist wirksame Kontrolle allerdings einfach eine Illusion (Leopold Kohr lässt grüßen).

    In Abwandlung des berühmten Zitates von Lord Acton müsste man wohl formulieren: Power tends to abuse, absolute power abuses absolutly!

    Und weil es leider so gut passt: Vor Kurzem hat mich jemand aus der Gemeinde Wien im Gespräch zu genau diesem Thema davor gewarnt, davon auszugehen, dass Missbrauch in vielen Bereichen dort Geschichte und ein für allemal vorbei wäre. Ganz im Gegenteil, nur das Setting hat sich geändert:
    Jetzt läuft das, was früher in Kinderheimen gang und gäbe war, halt z.B. in Spitälern und anderen Systemen ab, wo sich der nahezu als allmächtig erscheinende Vorarbeiter (Gewerkschaftsfunktionär, versteht sich!) bei den ihm faktisch auf Gedeih und Verderben ausgelieferten jungen (und kaum Deutsch sprechenden) Migrantinnen aus der "Putzkolonne" bedient". Und ihnen dabei trotz der Sprachbarriere schon unmissverständlich klar macht, dass er sie vernichten kann und falls sie sich wehren, oder den Mund aufmachen sollten, das auch tun wird. Damit wird jeder Arbeitstag zum Spießrutenlauf für diese Frauen, im Versuch, ihrem Peiniger zu entkommen, was natürlich nicht von Erfolg gekrönt sein kann. Was bleibt diesen armen Geschöpfen denn schon übrig, als sich zu fügen, oder zu gehen und dann ohne Job dazustehen? Wien anno 2016!

    Und noch etwas: Alle Angebote von Anlaufstellen, Ombudsinstitutionen etc. versagen dann, wenn die Einschüchterung groß genug ist. Und, wie dies A.U. treffend ausführt: Die allermeisten Opfer schweigen lange, sehr lange: Weil sie über das Unfassbare lange (oft Jahrzehnte!) einfach nicht sprechen können, oder weil in den Kulturen, aus denen sie kommen, eine solche "Entehrung" immer auch gegen das Opfer wirkt und dieses "unrein" macht.
    Machen wir uns doch nichts vor, genau so läuft es, in vielen Bereichen. Und der Schulterschluss der Mächtigen, die sich ihre "Freunde" und "Genossen" nicht anpatzen lassen, funktioniert wie eh und je.

    Dennoch dürfen wir die subtilen Systeme des Missbrauch, die dahinterliegenden Psychodynamiken und die unfassbare manipulative Kompetenz von Missbrauchstätern nicht unterschätzen und glauben, uns selbst und unseren Kindern könnte das nicht passieren. Es ist unglaublich schwer (aber doch möglich und immens bedeutend!), insbesondere Organisationen so aufzustellen, dass Missbrauch mit größtmöglicher Wahrscheinlichkeit verhindert werden kann. Damals im Jahr 1995 - gerade war die Causa Groer bekannt geworden - dachte ich auch: Wie konnte man nur! Bis dann viele Jahre später ein Täter in der unmittelbaren Nähe zuschlug und unglaubliche Zerstörung verursachte. Fast vor meinen Augen und nicht nur ich war davon völlig überrascht.

    Für alle, die über diese erstaunlichen Dynamiken mehr wissen wollen, empfehle ich das Buch, das ich mit anderen in der Folge geschrieben habe, um Menschen die Augen zu öffnen, die Missbrauch bekämpfen (verhindern) wollen, aber aus einer sehr verständlichen Naivität heraus meinen, ihr gesunder Hausverstand reiche dazu aus. Irrtum, Missbrauch läuft meist so subtil ab, dass uns der Hausverstand nicht nur nicht hilft, sondern in die Irre führt!

    Buch Empfehlung: Sexueller Missbrauch in Organisationen, Domverlag 2012

    • Specht
      18. November 2016 23:36

      Sie haben die Causa Groer als erwiesen dargestellt, das ist aber nie aufgeklärt worden. Wenn man auch noch cui bono fragt schaut es noch einmal anders aus. Ebenso die Sache mit Bischof Krenn und vielen Täuschungsmanövern um ihn los zu werden. Es sind aber nicht nur Mächtige und subtile Systeme bei Missbrauch zu vermuten. Klar auf der Hand liegt das Bestreben der Linken 68 sexuelle Revolution zu starten, dabei inbegriffen Sex mit Kindern. Das hat sich nicht durchgesetzt, auch in Deutschland ist es gescheitert, obwohl die Medien breite Plattform boten. So spielt sich das eben im Untergrund ab, getragen von Menschen mit diesen Vorlieben und ohne Skrupel, man ist unter sich.

  34. simplicissimus
    17. November 2016 05:46

    Das linke Establishment wird NIEMALS Verfehlungen im richtigen Ausmass zugeben, diese warden verschwiegen, geleugnet, relativiert, klein geredet oder den Rechten in die Schuhe geschoben.
    Eine nahtlose Fortsetzung der political correctness, die vorverurteilt und mit zweierlei Mass misst.

    Erlebe ich auch staendig in Diskussionen mit Vertretern dieser Spezies.

    Widerliche, verlogene, heuchlerische Doppelmoral.
    Bis ins Kriminelle.

    • glockenblumen
      17. November 2016 08:37

      @ simplicissimus

      Wie recht Sie haben!

    • Livingstone
    • Shalom (kein Partner)
      19. November 2016 09:59

      simplicissimus, was geht z. B. in einem Berufssoldaten vor, der, heute hochrangiger sozialistischer Personalvertreter, sich einst in seinem Büro das Foto des BMfLVS Darabos aufgehängt hatte - und dies nicht um mit Dart-Pfeilen darauf zu schiessen?
      Rot überall - und bis in den Tod!

  35. Helmut Oswald
    17. November 2016 02:27

    Selbstverständlich MUSS im Falle eines Systemwechsels die Justiz einer Totalrevision unterzogen werden. Wie auch der ORF, dessen Stasi- Methoden des Journalismus im Rahmen dieser öffentlich-rechtlichen Bedürfnisanstalt der Unbedarften, zwangsfinanziert durch Leibeigene wie einst die Kostümfeste des bezopften Barockadels, im Orkus der Geschichte entsorgt werden muß. Alleine der Umstand, daß sich bis dato NICHT EIN EINZIGER TÄTER HINTER GITTERN befindet, schreit nach einer Zerschlagung dieser linken Vertuschungsmaschinerie, ohne die es so einen Skandal doch niemals ohne Verurteilungen geben kann.

    Einmal mehr richten sich die Hoffnungen daher auf einen Politikwechsel hin zur freiheitlichen Opposition. Die Frage bleibt: schaffen sie das - oder werden sie sich nur an den Trog setzen, und dann etwas maßvoller Fressen ? Gewiß, gewiß - welche Alternative gibt es denn. Je länger ich aber beobachte, wie lau die Opposition dahinplätschert - wie wenig an substantiellen Vorbereitungen auf eine Machtübernahme MIT GESTALTUNGSWILLEN ich erkennen kann, desto mehr Skepsis befällt mich.

    Fordern wir verbindliche Programmpositionen ein - mit konkreten Zielen.
    Das derzeitige Wohlfühlrascheln der oppositionellen Rhetorik in Schrift und Ton ist mir noch viel zu brav ...

    • simplicissimus
      17. November 2016 07:14

      In allem einverstanden, nur bin ich mir nicht sicher, wie energisch die FPOe nach aussen auftreten kann, um viele unserer wohlstandsverwahrlosten Waehler zu gewinnen. Eine Mehrheit tut Not!

      Trump hat moeglicherweise gerade durch sein Polltern gewonnen (und dabei eine Mehrheit an Stimmen knapp verpasst), aber ist der Oesi so gestrickt wie der Ami?

    • dssm
      17. November 2016 11:22

      @simplicissimus
      Trump hat gegen die gesamte Journaille gewonnen, einfach weil er die alternativen Medien wie ein echter Meister bedient hat.
      Warten wir ab ob der jetzt ausmistet.
      Die FPÖ hat ja nichts in diese Richtung vor, die glauben wahrscheinlich, daß der ORF und die gekauften Medien nach einem Wahlsieg urplötzlich die Seiten wechseln würde.

    • simplicissimus
      17. November 2016 12:45

      Ich hoffe, dass die FPOe die Cojones findet, auszumisten. Derzeit haengen sie das nicht an die grosse Glocke, vielleicht wollen sie potenzielle Waehler nicht vergraulen. Erst muss eine Mehrheit erzielt werden. Und ich glaube, der durchschnittliche Oesi liebt keine radikalen Toene.

      Aber vielleicht haben dssm und Helmut Oswald recht und die FPOe ist zu streichelweich.
      Man wird sehen.
      Verbindliche serioes praesentierte Programmpositionen einzufordern ist nicht die schlechteste Idee. Jedenfalls eine Gratwanderung.

    • Haider
      17. November 2016 22:40

      Das Programm ist schon in Ordnung. Man braucht es nur kostenlos anzufordern und zu lesen. Ein weit größeres Problem ist es jedoch, sich gegen eine praktisch geschlossene Phalanx aus Lügenpresse und postfaktischem ORF durchzusetzen. Die Manipulierer und Faktenverdreher schreiben ja um ihr politisches/finanzielles Überleben abzusichern.

    • Helmut Oswald
      19. November 2016 10:37

      @ Haider - nein, das , was sich Programm nennt - ist eben nicht in Ordnung. Es ist eine Ansammlung von Gemeinplätzen aus der bürgerlich-patriotischer Idylle, eine Art Wohlfühlliteratur für ältere Menschen, die unter Einschlafstörungen leiden.
      Es enthält keinerlei meßbare, wäg- oder zählbare oder in irgendeiner Form nachprüfbare SELBSTBINDUNGEN oder Selbestverpflichtungen der Partei auf die Erreichung konkret bezeichneter politischer Ziele. Nett, aber unverbindlich.

  36. kritikos
    17. November 2016 01:36

    Wie tief der Hass der Linken Banden auf die Kirche sitzt, sieht man jetzt noch deutlicher. Und da spielen diese Linken auf allen Instrumenten. Warum kirchliche Persönlichkeiten nicht auf diese schiefe Berichterstattung hinweisen, verstehe ich nicht. Oder aber: diese Äußerungen werden von den, eh klar, linken Medien tot geschwiegen.
    Hoffen wir auf Hofer und eine Trendwende, wenn auch der Glaube daran (fast) fehlt. Wien ist anders. (Und nota bene: Tirol und Vorarlberg ebenso!)

    • M.S.
      17. November 2016 14:56

      @kritiklos

      "Wie tief der Hass der linken Banden auf die Kirche sitzt, sieht man jetzt noch deutlicher."

      Deshalb ist es umso unverständlicher, dass die Kirche offen gegen den praktizierenden Christen Hofer auftritt und offensichtlich vdB bevorzugt.

  37. Pennpatrik
    17. November 2016 01:06

    Unser Propagandasender ORF hat Gesten (16.11.2016) um 16:00 in der Sendung: Praxis - Religion und Gesellschaft *
    1. "Die Kinder lassen grüßen" - Film über Betroffene kirchlicher Gewalt
    2. Bischof Klaus Küng über Missbrauch in der katholischen Kirche
    berichtet.
    Ich habe das im Radio gehört und dachte, ich traue meinen Ohren nicht. KEIN einziges Wort über den Kindesmissbrauch der Sozialisten.

    Da passt gut dazu, dass es gerade im Dorotheum eine Versteigerung von Otto-Mühl-Bildern gibt. Die werden mit über 5-stelligen Beträgen gehandelt. Nachdem die Sozialisten ihm das Burgtheater zur Verfügung gestellt haben, machten sie ihn zum Staatskünstler und zu einem reichen Mann.

    Und wenn man ein Moslem ist, darf man auch mit minderjährigen Mädchen schlafen, sofern man in Deutschland lebt und in Damaskus geheiratet hat. Autochtone Steuerzahldeppen kämen dafür sofort ins Gefängnis.

    Es gibt eben gute und böse Angst, gute und böse Spaltung der Gesellschaft, gute und böse Vergewaltigungen, gute und böse Gewalttaten. Seit einiger Zeit gibts halt auch gute und böse Kinderschändungen.
    Herr Van der Bellen hat dazu wohl auch keine Meinung. Seine Parteifreunde wohl auch nicht.

    • simplicissimus
      17. November 2016 05:50

      Nein, VdB, pardon Gandalf hat keine Zeit dazu, ist er doch in einen heldenhaften Abwehrkampf gegen Saurons Mordor verstrickt.

    • FranzAnton
      17. November 2016 06:01

      Na, wie wär's, Hofer fragte VdB bei passender, fernsehträchtiger Gelegenheit, wie er zur hinterfotzigen Feigheit unseres linken Establishments in dieser Sache steht?

      Oder wollen die Freiheitlichen sich gar der SPÖ für künftige Koalitionen andienen? In dieser Sache dürfte es bei unseren linken Murxisten aktuell ja heftiges Nachdenken geben.

    • simplicissimus
      17. November 2016 07:18

      Gute Idee, FranzAnton!

    • Pennpatrik
      17. November 2016 07:26

      Gandalf?
      Smeagol!

    • glockenblumen
      17. November 2016 08:35

      @ simplicissimus

      VdB faselt von "Alpenmordor" aber daß seine Partei sowie der Rest der Linksgetreuen das Land mit Orks geflutet hat, die vergewaltigen, rauben und morden, verschweigt er geflissentlich...
      Die Linken scheinen die Handlanger von Sauron zu sein um mit Lüge und Verrat den Ring zu retten

    • simplicissimus
      17. November 2016 08:42

      Natuerlich Pennpatrick, stimmt, ich hab's halt nur so erwaehnt wie sich der heldenhafte Mordorfaschstenbekaempfende VdB selber sieht.

      Der Sieg im Fantasyroman ist uns sicher!

    • simplicissimus
      17. November 2016 08:44

      glockenblumen, natuerlich ist VdB Sauron, der sich heimtueckischerweise als Gandalf verkleidet hat, das ist sonnenklar!

    • Gandalf
      17. November 2016 09:16

      @ glockenblumen, Pennpatrik und andere "Ehrenretter":

      Danke für die Richtigstellung. Mit dem Alpensauron oder, noch besser, Alpengollum VdB möchte ich aber auch wirklich nichts zu tun haben, nicht einmal als lapsus linguae.

    • Rau
      18. November 2016 08:00

      ..."darf man auch mit minderjährigen Mädchen schlafen" Die Frage ist eher, wer ist so pervers das zu wollen. Sowas gehört natürlich ins Gefängnis und falls zugwandert aus Gesellschaften, die solche Gepflogenheiten hier weiterleben wollen, umgehend zurückgeschickt - ohne Rückkehrprämie natürlich





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