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Immer weniger Österreicher, immer mehr Migranten drucken

Lesezeit: 5:30

Eine der derzeit meistverbreiteten Unwahrheiten lautet: Wien wächst, weil so viele Menschen aus den Bundesländern in die Hauptstadt ziehen. Nichts ist jedoch falscher als diese Behauptung. Das lässt sich sehr leicht beweisen. Wahr ist nämlich: Wien wächst zwar, es wächst sogar rapide – aber einzig und allein durch Zuzug aus dem Ausland, durch Arbeitsmigranten aus den EU-Ländern und durch Asylmigranten aus Nicht-EU-Ländern in Asien und Afrika. Die Zahl der Österreicher in Wien schrumpft hingegen. Und zwar im Unterschied zum Rest der Republik.

Das zeigen die Zahlen der Wahlberechtigten ganz eindeutig. Deren Zahl ist in Wien – neben Kärnten – als einzigem Bundesland geschrumpft, wenn man die Daten der letzten Nationalratswahl mit denen der vorletzten vergleicht. Die Zahl schrumpft, obwohl durch die heftig betriebenen Staatsbürgerschaftsverleihungen ohnediese alljährlich Tausende Migranten von einem Tag zum anderen zu Österreichern und damit Wahlberechtigten werden. Dieser besorgniserregende Umstand wird von der stadtoffiziellen Propaganda freilich geheimgehalten.

Aber die Zahlen der Wahlberechtigten lassen sich nicht verheimlichen. Denn die müssen bei jeder Wahl veröffentlicht werden. Man braucht sich bloß die Mühe zu machen, sie mit den Zahlen der letzten Wahl zu vergleichen. Diese Zahlen zeigen nämlich exakt die Menge der österreichischen Staatsbürger ab 16 Jahren, die in jedem Bundesland und jeder Gemeinde wohnen.

Im scheinbar so rasch wachsenden Wien ist deren Zahl in diesem Vergleich um 1234 Köpfe geschrumpft, in Niederösterreich, dem offensichtlich attraktivsten Bundesland Österreichs, ist sie hingegen in der gleichen Zeit um 20.642 gestiegen. Auch in Oberösterreich und Tirol macht der Zuwachs eine fünfstellige Zahl aus. Gesunken ist sie nur in Wien und Kärnten. Das sind bezeichnenderweise zwei SPÖ-regierte Länder. Das Burgenland ist das einzige SPÖ-regierte Bundesland, das noch einen Zuwachs an Staatsbürgern hat.

Diese Zahlen sind ein starkes Indiz, dass dieser signifikante Trend mit der wirtschafts- und damit arbeitsplatzfeindlichen Politik der SPÖ zu tun hat. Diese Vermutung wird auch durch die Zahlen aus den großen Städten gestützt. Dort gibt es in den SPÖ-regierten Städte Linz und Salzburg ein klares Minus an österreichischen Einwohnern, während die bürgerlich regierten Städte Graz (plus 6632!) und Innsbruck ein ebenso klares Österreicher-Plus aufweisen.

Das in Wien allerorten stattfindende Zubetonieren zahlloser Flächen erfolgt also keineswegs zugunsten von irgendwelchen in die Hautstadt ziehenden Österreichern, sondern ausschließlich für Migranten. Und – noch problematischer – für Spekulanten. Siehe etwa die katastrophalen Hochhauspläne im Wiener Stadtzentrum. Zugunsten der Immigranten hat sich die Wiener Stadtmehrheit heuer sogar ein Gesetz gebastelt, dass sie auch in Parks und im Wald- und Wiesengürtel „vorübergehend“ bauen darf.

Die österreichischen Staatsbürger hingegen flüchten in immer größerer Zahl in den niederösterreichischen Speckgürtel rund um Wien. Dort bilanzieren alle Bezirkshauptmannschaften ein massives Bürgerwachstum. Dort wird daher auch viel gebaut, aber nirgendwo gibt es solche schlimmen Bausünden wie in Wien, wo vom Ringstraßenviertel bis zu den alten Heurigenvororten die (mutmaßlich spendenfreudige) Oligarchen- und Betonlobby offensichtlich fast ungehindert wüten kann. Wo es auch niemanden schert, dass der Rechnungshof aufgedeckt hat, wie sehr Grundstücke unter dem Marktwert an (mutmaßlich mit der Partei gut vernetzte) Käufer verschleudert werden.

Genauso schlimm: Parallel mit der Entösterreicherung der Bevölkerung verschlechtern sich auch alle ökonomischen Kennziffern Wiens. So fällt Wien gegenüber den anderen Bundesländern in Sachen Kaufkraft zurück, und erst recht gegenüber internationalen Metropolen. Die Kaufkraft der Wiener hat ein reales Minus erlitten, während im Rest Österreichs gleichzeitig ein echtes Plus zu verzeichnen ist. Dazu kommt die Tatsache, dass in Wien die Arbeitslosigkeit im Österreichvergleich weitaus am höchsten ist und fast jeden Monat weiter am schnellsten wächst, besonders die von Jugendlichen. Zugleich hat sich die Verschuldung Wiens in den letzten zehn Jahren mehr als verdreifacht – trotz zahlloser exorbitanter Gebührenerhöhungen.

Diese katastrophale Entwicklung der Stadt lässt sich auch am Vergleich zwischen den jetzt im Rathaus handelnden Personen und ihren Vorgängern festmachen. In Sachen kultureller Bedeutung und Engagement für die Schönheit der Stadt waren einst die Herren Zilk und Mauthe von enormer Bedeutung. Heute hingegen ist nicht einmal im Gemeinderat, geschweige denn in der Stadtregierung irgendjemand zu finden, der dafür wirklich Interesse hätte.

Und in Sachen Wirtschaft und Finanzen kann man nur nostalgisch von den Namen Rieder, Mayr, Slavik und Schaumayer träumen. Diese haben allesamt sparsames Haushalten und eine gesunde wirtschaftliche Entwicklung der Stadt zu verbinden gewusst. Das waren übrigens fast lauter SPÖ-Exponenten. Heute haben wir eine Frau Brauner und einen Herrn Häupl, die beide mit totaler Wurschtigkeit die Hauptschuld am katastrophalen wirtschaftlichen Niedergang der Stadt tragen. Zuerst hat Häupl das Tafelgold der Stadt verjuxt – nämlich die einst blühende Zentralsparkasse vulgo Bank Austria. Diese musste auch trotz des Griffs nach den gewaltigen Stillen Reserven der (feindlich übernommenen) Creditanstalt letztlich ans Ausland verkauft werden, ohne dass Wien irgendetwas davon geblieben wäre. Als die Bank ausgehöhlt und weg war, blieb nur noch das Schuldenmachen.

Der Rest der jetzigen Stadtregierung wird mit einer einzigen Ausnahme (dem Wohnbaustadtrat, der als letzter Sozialdemokrat des alten seriösen Typs gelten kann) von Linksradikalen, Kampffeministinnen und verbissenen Völkerwanderungs-Befürworterinnen geprägt, die primär für eine möglichst hohe Mindestsicherung für Asylanten kämpfen und dafür, dass die Wiener Beamten die höchsten Bezüge aller österreichischen Ärmelschoner-Träger haben. Sie haben sogar verhindert, dass die riesigen Scharen von Asylanten- und Migranten-Kindern zuerst brauchbar Deutsch lernen müssen, bevor sie am normalen Unterricht teilnehmen dürfen.

Es sollte angesichts all dieser Vorgänge niemanden wundern, dass in den letzten Jahren fast nur noch ausländische Migranten in diese Stadt ziehen, die Österreicher jedoch aus der Stadt hinaus…

Ich schreibe regelmäßig Kommentare für die unabhängige und rund um die Uhr aktuelle Informationsseite „Vienna.at“.

 

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  1. Ausgezeichneter KommentatorMajordomus
    25x Ausgezeichneter Kommentar
    16. Oktober 2016 13:01

    Die Statistik Austria macht es einem nicht einfach, konkrete Zahlen ausfindig zu machen, ich habe - da leichter auffindbar - zum Vergleich einmal Zahlen aus deutschen Großstädten herausgesucht:

    Frankfurt: Anteil Menschen mit Migrationshintergrund 43% +, Anteil bei unter 6-jährigen ca 70%.

    Stuttgart: 38%+, ca 60%.

    Nürnberg: 37% +, ca 70%.

    München: 36% +, ca 60%.

    Düsseldorf: 32% +, ca 60%.

    Köln: 31% +, ca 55 %.

    (Quelle: http://www.uni-stuttgart.de/zlw/bilder/stuttgart_6_2016_El-Mafaalani.pdf )

    Das wäre nicht weiter schlimm, wenn es sich bei den Eltern dieser Kinder überwiegend um Angehörige der westlichen Kultur handeln würde. Das ist aber spätestens seit dem Öffnen der Grenzen für jedermann nicht mehr der Fall. Vor allem nicht, wenn der Familiennachzug in Gang gesetzt wird. Es ist, wie jüngst Prof. Gunnar Heinsohn vorrechnete, heute schon absehbar, dass Deutschland in wenigen Jahren ein Dritte-Welt-Land sein wird.

    Dasselbe gilt für Österreich, die Zahlen für Wien, Innsbruck, Graz und anderen Städten sind sicherlich ähnlich.

    Selbst wenn es nicht europaweit zu islamistischen Großanschlägen und Bürgerkrieg kommen sollte, kann man sich leicht ausmalen, welche Zustände in wenigen Jahren herrschen werden, wenn die heute unter 6-jährigen herangewachsen sind und ihr moslemischen Rollenbild in den Straßen unserer Städte ausleben. Die Demographie ist gnadenlos und folgt einer zwingenden mathematischen Reihe. Diese 60% sind in wenigen Jahren wahlberechtigt, spätestens dann ist der Untergang unserer Kultur besiegelt. Es hat Sinn, weiter darüber zu diskutieren oder es schön reden zu wollen (a la WK "wird schon alles nicht so schlimm werden"). Wenn wir uns behaupten wollen, wird das nicht mehr friedlich abgehen. Es ist hoch an der Zeit, für Wehrhaftigkeit zu sorgen, Gleichgesinnte zu finden und sich entsprechend zu organisieren. Immerhin sind es ja, wie wir wissen, 50% - 30 tsd, die diese Zustände NICHT wollen!

  2. Ausgezeichneter KommentatorSensenmann
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    16. Oktober 2016 11:39

    So ist es. Ganz demokratisch so gewollt. Strache verhindert, moslemische Bildungswunder und Kosten bekommen.

  3. Ausgezeichneter KommentatorBob
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    16. Oktober 2016 12:23

    Wien war nie ein Schmelztiegel verschiedener Nationen. In der Monarchie sind Menschen aus Böhmen nach Wien wegen besserer Arbeitsbedingungen umgezogen, un d wurden hier auch gebraucht. Sie kamen alle aus dem gleichen Kulturkreis waren Christen und haben sich nur in der Sprache unterschieden. Außerdem haben sie sich mit Freude integriert und keine besonderen Extrawürste gefordert.
    Alles im Gegensatz zu den heutigen Besetzern.

  4. Ausgezeichneter KommentatorTegernseer
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    16. Oktober 2016 05:59

    Die Wiener wollen es eigentlich nicht anders. Eine bestellte Analyse kurz vor den Wahlen, dass Wien die lebenswerteste Stadt der Welt wäre und schon sind die meisten wieder davon überzeugt es nocheinmal mit Rot/Grün zu probieren. Der Wiener grantelt zwar aber letztendlich ist es ihm egal wenn ganze Stadtteile von kulturfremden Menschen eingenommen werden. Er redet sich ein, dass Wien seit k.u.k.-Zeiten ein Schmelztigel der Nationen wäre und sich dies letztendlich positiv auf die Entwicklung der Stadt ausgewirkt hätte. Nur dieses Mal ist es anders und das Erwachen aus diesem Wolkenkuckucksheim wird brutal sein. Eine Empfehlung an die Wiener wäre dem deutschen, drogensüchtigen Grün-Politiker Volker Beck zuzuhören der sich an seine Landsleute, die sich in ihrer Heimat vorkommen wie auf einem orientalischen Basar, mit der folgenden Botschaft wendet: Lernen Sie doch arabisch...

  5. Ausgezeichneter KommentatorCotopaxi
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    16. Oktober 2016 15:08

    Stimmte es, dass in Österreich männliche Baby-Moslems auf Kosten der Allgemeinheit unter betrügerischer Vorspiegelung einer medizinischen Indikation von korrupten Ärzten beschnitten werden? Gibt es eine Statistik darüber, wie viele Beschneidungen von den Krankenkassen pro Jahr bezahlt werden und ob diese ansteigend sind?

  6. Ausgezeichneter KommentatorLe Monde
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    16. Oktober 2016 12:16

    Innsbruck ist seit dem Abgang von DDr. Herwig van Staa und Hilde Zach keine bürgerlich regierte Stadt mehr. Ein Blick in die nackten Zahlen seit dem Amtsantritt der Linksbürgermeisterin Oppitz-Plörer mit ihrem armseligen gelb-rot-grünen Haufen Elend in Stadt- und Gemeinderat kann das untermauern: Überfüllte Frauenhäuser, bereits jedes 10. Kind muss offiziell vom Jugendamt betreut werden; die Sozialkosten explodieren, die Mietbeihilfen sind praktisch nicht mehr zu finanzieren, daher musste die Stadtkoalition eine 3-Jahres-Frist einführen. In der Innenstadt liegen Bettler auf den Straßen herum, die Kriminalität in der Stadt steigt und die Marokkanerszene terrorisiert seit über 10 Jahren diese Stadt. Die Massenmigration (wie in allen anderen Städten auch) beherrscht den Alltag und die Islamisierung ganzer Straßenteile schreitet voran. Insbesondere in jenen Teilen, wo die Stadt das Besiedlungsrecht für die geförderten Wohnungen hat, ist ein hoher Ausländeranteil mit Scharen von Kindern feststellbar. Immer mehr Altinnsbrucker verlassen die Stadt ins Tal oder auf das Land, wenn sie es sich (noch) leisten können. Tirol und Innsbruck zählen zu den teuersten Wohngegenden Österreichs und die Lebenshaltungskosten sind beträchtlich höher als im Osten.

    Oppitz-Plörer kann sich 2018 darauf einstellen, dass sie durch eine(n) grünen Bürgermeister(in) ersetzt werden wird. Sie hat sich vor den grünen Karren spannen lassen und ihre Liste wird verheerend abstürzen. Den Altinnsbruckern, die nicht mehr zur Wahl gehen ist aber nicht mehr zu helfen, denn durch ihre Wahlenthaltung begünstigen sie (wie in der Leopoldstadt) den Aufstieg der Bobo-Grünen! Aber wir (meine Familie) sagen Innsbruck nach 33 Jahren ade!

  7. Ausgezeichneter KommentatorLeopold Franz
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    16. Oktober 2016 11:39

    Bald werden auch die Bobos im 7. und 8. Bezirk die muslimische Landnahme spüren und ihre Fahrräder festhalten. Werden die urban-kreativen Sensiblen konvertieren oder den Schwarzen Block rufen? Oder kommen sie heim zur Mama auf`s Land?
    Die Betuchten werden sich wohl in den Nobelbezirken am Stadtrand sammeln und noch eine Zeitlang von privaten Sicherheitsdiensten beschützte Heurige besuchen, zum Schwelgen in der Vergangenheit und zum Vergessen.
    Wien wird der erste failed state in Österreich sein, dann kommen die bürgerlichen (?) schwarzgrünen Städte Graz und Innsbruck dran. Sie werden mit massiven demokratischen legitimierten rotgrünpinken Mehrheiten den Weg zunächst ins Chaos antreten.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorMcErdal
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    18. Oktober 2016 08:03

    Welche Asylanten und welche Migranten? Es gibt weder die Einen - noch die Anderen!!!
    Sie kommen über sichere 3.und 4.Staaten-kein Recht auf Asyl!
    Seit wann "müssen" Migranten erahlten werden???
    Kennzeichen einer Einwanderung sind :
    1) Der Einwanderer versorgt sich selber.
    2) Der Einwanderer bringt Kapital mit.
    3) Der Einwanderer nutzt der aufnehmenden Gesellschaft, indem er dort arbeitet.
    4) Der Einwanderer bemüht sich von sich aus um Integration und passt sich der Kultur/den Gesetzen des Gastlandes an.
    Alles was unseren Augen hier so geboten wird ist ganz miese Siedlungspolitik - und dagegen sollten wir uns wehren - besser die Politiker austauschen sind auch weniger!!!

  2. Ausgezeichneter KommentatorHummel2
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    18. Oktober 2016 10:21

    Aber noch viel schlimmer an der ganzen Sache ist, dass die in den Speckgürtel „flüchtenden“ Wiener in der neuen Wohngemeinde dann zum Dank Grün wählen. Das ist auch in unserer Gemeinde passiert – seit der massenhaften Zuwanderung von Wienern, geht in der Gemeinde ohne den Grünen gar nichts mehr ! Diese Heuchler flüchten wegen der vielen Ausländer auf das Land und unterstützen dann jene Parteien, die auf dem Land ebenfalls Wiener Verhältnisse wollen !

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  1. West (kein Partner)
    20. Oktober 2016 21:23

    Wo treffen wir uns? Die Städte haben ihren Charme verloren. Trotz teils schönster Bebauung aus kaiserlichen Zeiten. Diese Fassaden sagen nichts mehr, wenn ihre Straßen mit stets düster dreinschauenden Menschen bevölkert werden, die provozieren und nur zum Abkassieren da sind, ohne einen Beitrag zu leisten, nicht einmal ein Lächeln. Also bleibt als logische Konsequenz nur der Wegzug. Aber auch nicht in den Speckgürtel, denn der ist auch schon kontaminiert. Weit nach draußen. Dort wird es Seilschaften geben, die sich über ganze Landstriche erstrecken. Ein neues Aufblühen des Landes und die Hölle in den Städten. Spätestens nach acht Jahren werden die Städte unregierbar sein, das Land geteilt.

  2. Herbert Hubegger (kein Partner)
    19. Oktober 2016 11:14

    Sehr gutund richtig geschrieben.Es ist in Wien fürchterlich,mit diesen Stadträtinnen und traurig für die Zukunft. Ich hoffe Sie werden bald verschwinden. Wo iist der Häupl und die Brauner. VERSCWUNDEN .
    mfg. Hubegger

  3. Gennadi (kein Partner)
    18. Oktober 2016 23:50

    Was ist ein seriöser Sozialdemokrat?

  4. ccc (kein Partner)
    18. Oktober 2016 16:46

    naja wien halt die dritte weltstadt an der grenze zur 4. noch ein paar jahre abwarten dann gehts da zu wie in Islamabad

    • Schnabeltierfreeser (kein Partner)
      18. Oktober 2016 20:47

      Waren SIe schon mal in Islamabad? Ich schon. Da geht's ordentlich zu gegen Wien.

  5. Dissident (kein Partner)
    18. Oktober 2016 11:23

    Wie gewählt, so geliefert! Je schlimmer, desto besser!

    Der Musiklehrer in der Herrengasse schwadroniert indessen davon, dass er Häuser im Privateigentum verstaatlichen und dann abreissen lassen will. ÖVP halt.

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      18. Oktober 2016 11:39

      Wenn etwas weg gehört, dann das Hitler-Haus (88?)

      Exnazis mögen es, und die üblichen Verdächtigen der Besorgten genauso, allen dient es, sich wichtig zu machen. Weg damit.

    • Shalom (kein Partner)
      18. Oktober 2016 16:35

      Prinz Eugen, die Frage ist doch, ob das bewußte Haus schon bisher eine Pilgerstätte gewesen ist? Wenn nein, warum dann die künstliche Politerregung? Oder ist Ihnen Gegenteiliges bekannt? Haben etwa ewig Ewiggestrige tränenden Auges u. unter Singen des Horst Wessel-Liedes ständig das Haus umrundet? Wurde dort allsonntäglich der Badenweiler, der Lieblingsmarsch des ehemaligen "Führers" u. Kanzlers des Deutschen Reiches, intoniert? Selbst der Historiker der Republik, Oliver Rathkolb, ist gegen einen Abriß des Gebäudes. Also, was soll das? Eine Ablenkung v. tatsächlichen Problemen? Ewig Ewiggestrige finden "ihre" Gedenkstätten. Trotz Schleifung eines Hauses...

    • Freidenker (kein Partner)
      18. Oktober 2016 16:59

      @Shalom:
      Finde ich auch. Warum dieses "Geburtshaus" nun plötzlich eine Nazi-Pilgerstätte werden soll ist nicht nachvollziehbar, da dort weder Auffälligkeiten noch sonstige Umtriebe in diese Richtung bekannt geworden sind. Derartige Vorgänge hätte man uns sicher nicht vorenthalten.
      Im übrigen kan ich mich erinnern, dass vor einiger Zeit eine Passantin in Braunau auf Befragen vor laufender Kamera via Fernsehen erklärt hat, A.H.wäre eigentlich gar nicht in dem Haus geboren, sondern in einem heute nicht mehr existenten Anbau. Die "Geburtsstätte" dürfte demnach ohnehin längst demoliert sein.

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      18. Oktober 2016 17:27

      Dass Historiker dagegen sind, verstehe ich schon. Man kann ewig davon leben.

      Wenn das Ding weg ist, kann es auch nichts mehr kosten.

    • Der Realist (kein Partner)
      18. Oktober 2016 18:19

      da ist halt die politische Korrektheit wieder mit einigen durchgegangen, sozusagen als Schutz vor der stetigen Bedrohung durch die Nazikeule.

    • Freidenker (kein Partner)
      18. Oktober 2016 19:52

      Nicht mit "...einigen durchgegangen..." sondern nur mit dem Prinzen.

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      18. Oktober 2016 22:56

      Verehrter Denker, ich wäre lieber nie geboren als politisch korrekt. Vor Nazis habe ich keine Angst, die sind längst tot, die beruflichen Erinnerer und ständig Besorgten stören mich viel mehr. Die hätten mit dem Hitler-Haus ihre helle Freude.

    • Undine
      18. Oktober 2016 23:02

      @Prinz Eugen von Savoyen

      Das Geburtshaus AHs in Braunau niederzureißen halte ich für eine Schnapsidee! Es fügt sich schön ein in die Häuserreihe und kann höchstens die verbissenen Antifa-Bewegten stören, und diesen überflüssigen Typen einen Gefallen zu tun halte ich für unnötig.
      De Idee, das ominöse Haus äußerlich zu verändern oder es ganz abzureißen finde ich infantil. Man kann die Geburt dieses Mannes nicht ungeschehen machen, aber jetzt so zu tun, als sei mit dem Abriß etwas Wesentliches gewonnen ist einfach lächerlich.
      Man könnte jeglichen Hinweis an Ort und Stelle vermeiden, denn damit stößt man ja Besucher der Stadt regelrecht auf dieses Haus.

    • Undine
      18. Oktober 2016 23:04

      Wer es weiß, daß in diesem Haus AH geboren wurde, wird es immer wissen; wer es nicht weiß, den muß man ja nicht unbedingt darauf stoßen.

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      18. Oktober 2016 23:23

      Liebe Undine,

      ich hatte vor einiger Zeit eine heftige Email-Diskussion mit einem Politikwissenschafter, der das in seine Gedenkzeremonien einbauen will. Er lebt davon - klar - und seine steuergeldfinanzierten Jünger auch. Dass Adolf tot ist hat sich zu mir durchgesprochen. Er fehlt mir nicht. Dass Pseudo(Geistes)Wissenschafter ewig davon leben sollen, geht mir aber nicht ein.

      Weg mit dem Ding.

    • Gennadi (kein Partner)
      18. Oktober 2016 23:51

      Weg mit dem Kulttempel in Braunau!
      Das wäre die einzig richtige Antwort für den wachsenden Hitler-Kult.

    • Shalom (kein Partner)
      19. Oktober 2016 06:17

      Gennadi, das war jetzt ironisch gemeint, gell? Denn einen am Polithorizont dräuenden "Hitlerkult", ja die Widergeburt des Nationalsozialismus, des Rechtsextremismus ("Akademiker-Ball") etc. etc., diesen lächerlichen Popanz pflegen die Linken, das DÖW - und, nicht zuletzt, die Gegner des FPÖ-Präsidentschaftskandidaten.
      Übrigens, diese elende Hütt´n wird nun doch nicht abgerissen, sondern "nur" architektonisch unkenntlich gemacht. Und da ich noch nie in meinem Leben in Braunau war, sollte ich mir den schiachen Kasten noch rasch in natura ansehen. Gelenkter (!) Schwachsinn, diese ganze Diskussion...

    • Undine
      19. Oktober 2016 09:38

      Ich würde empfehlen, einen Exorzisten anzuheuern und dann zusätzlich jeden Quadratzentimeter mit Sagrotan zu bearbeiten. Auch ENERGETISCHE HAUSREINIGUNG wäre eine Möglichkeit:

      "Mit Hilfe dieser Komplettanleitung können Sie

      Negative Fremdenergien ins Licht führen
      Negative Elementale auflösen
      Negative Energien zu Positiven transformieren

      Folgendes sollten Sie nur von speziell dafür ausgebildeten Energetikern durchführen lassen:

    • Undine
      19. Oktober 2016 09:42

      Fortsetzung:

      "Folgendes sollten Sie nur von speziell dafür ausgebildeten Energetikern durchführen lassen:

      Neutralisieren von Wasseradern, Verwerfungen & negativen Erdstrahlen
      Auflösen von Flüchen, Schwüren, negativen Wünschen
      Auflösen von karmischen Verstrickungen und Vorbelastungen

      Vor allem das Arbeiten mit Flüchen, Schwüren und negativen Wünschen...... ;-)))

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      19. Oktober 2016 10:08

      Aber Undine, für Verstrickungen hat sich die Methode Alexander des Großen etabliert. Negativ? Lawrence J. Peter formuliert die Kraft des negativen Denkens: Wenn man Mist sieht, soll man Mist dazu sagen.

      Mist ist jedenfalls, wenn sich dort Politikwissenschafter und andere einrichten, was sie schon lange vor haben, und dann auf Kosten der Steuerzahler ihre Rituale abhalten.

    • Undine
      19. Oktober 2016 10:30

      @Prinz Eugen von Savoyen

      Sie haben ja ganz recht mit diesen lächerlichen, wichtigtuerischen, für den unnötigen Käse, den sie absondern, auch noch bestens bezahlten Pseudowissenschaftlern! Aber ich finde es einfach schade, ein schönes Haus einfach ohne Not abzureißen; es ist ja nicht baufällig und fügt sich zudem gut ins Straßenbild! Und die "Stelle", an der AH geboren ist, kann man nicht wegzaubern!

      Hoffentlich kommt nicht noch jemand auf die Idee, das prächtige Haus in Lambach, in dem AH gewohnt hat und die Schule dort, die er besucht hat, ebenfalls abzureißen---das wäre ja dann durchaus konsequent.

    • Shalom (kein Partner)
      19. Oktober 2016 11:03

      Sollen Sie, Prinz, sollen sie, die p. c. "Staatswissenschafter"!
      Denn sie werden dann bei ihren "Gedenkveranstaltungen" in dieser "Gedenkstätte" ähnlich äußerst geringe Besucherzahlen haben, wie es bisher dort ewig Ewiggestrige gegeben hatte.
      Und ob "Staatshistoriker" dort ihre tiefschürfenden "Forschungsergebnisse" absondern, oder wo anders, ist letztlich auch schon wurscht. An Vortragssälen hatte es noch nie gemangelt und löhnen muß sie der Steuerzahler ohnedies...

    • Shalom (kein Partner)
      19. Oktober 2016 11:18

      Und wenn man schon p. c. schleifen möchte, dann auch die Wr. Wohnorte des "Führers" in der Stumpergasse 15 (29), Meldemannstraße 27, Felberstraße 22, Sechshauserstraße 58, Simon Denk-Gasse 11 u. Kastanienallee 2.
      Nicht zu vergessen aber auch jene noch vorhandenen Baulichkeiten, in denen der "Führer" zu seinen Anhängern gesprohen hatte. Wie man sieht, ein reiches Betätigungsfeld für p. c. "Abrißbirnen"...
      Übrigens hatte der "Führer" öfters "und" gesagt. Vorsichtshalber sollte man auch daran denken!
      Doch bevor´s nun wirklich fad´ wird: Sarkasmus/Ironie aber nun endgültig aus!!!

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      19. Oktober 2016 11:20

      Ich meinte jedenfalls ausschließlich diese Klasse von Pseudowissenschaftlern. Nach einer ausgiebigen Korrespondenz mit einem Exponenten dieser Richtung war mir klar, dass die sich dort einnisten wollen. Einmal drin, immer drin, wie wir leider wissen.

      Allerdings, ein Zentrum für Energetiker drin einzurichten hat seinen Charme. Schlimmeren Unsinn reden die auch nicht, und werden vor allem nur von ihren Gläubigen privat bezahlt.

    • Undine
      19. Oktober 2016 23:05

      @Prinz Eugen von Savoyen

      ;-))

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      19. Oktober 2016 23:22

      Angenehm.

      Im Übrigen bin ich ein glühender Bewunderer aller Geisteswissenschaften. Sie unterliegen nicht den Fesseln etwa der Naturwissenschaften, die ständig an ihre reproduzierbaren Beweise gebunden sind. Nur bei den Geiwis kann allles alle zwei Jahre völlig neu erklärt werden.

      Noch höher schätze ich die Kunsthochschulen. Was hätte aus Mozart werden können, hätte er ein Mozarteum besuchen können?

    • West (kein Partner)
      21. Oktober 2016 00:56

      Wie dämlich, dann findet halt die Prozession vor dem neuen Gebäude statt. Allerdings sieht man dann überall suchende Touristen und Verehrer herumirren und muß laufend Auskunft erteilen. Oder will man dann trotzdem eine Infotafel anbringen, mit dem Originalbild?

      Liebe Österreicher, schaut auf Berlin. Dort haben Touristen aus den USA ein Ziel: Hitlers Reichskanzlei und seinen Bunker. Beides ist nicht mehr existent und es stand auch bis vor einiger Zeit keine Hinweistafel. Umso spannender war es für Touristen, in der Einöde, die sich dort befand und wohl noch befindet, da niemand dort bauen will oder darf, irgendeinen verdächtigen Stein zu finden. Das nützt also gar nichts.

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      21. Oktober 2016 08:15

      Unsinn, West. Die ehemalige Reichskanzlei prägt nicht das Bild Berlins. Es gibt auch keine Prozessionen von Nazis. Ärgerlich sind nur die Ewiggestrigen, also Antifa, Zurückblicker, Nievergesser, Politik'wissenschaftler', JournialistInnen und so weiter. Wen anders kümmert das nicht mehr.

      ...denn gesund ist, wer vergaß. (Nietzsche)

  6. Hummel2 (kein Partner)
    18. Oktober 2016 10:21

    Aber noch viel schlimmer an der ganzen Sache ist, dass die in den Speckgürtel „flüchtenden“ Wiener in der neuen Wohngemeinde dann zum Dank Grün wählen. Das ist auch in unserer Gemeinde passiert – seit der massenhaften Zuwanderung von Wienern, geht in der Gemeinde ohne den Grünen gar nichts mehr ! Diese Heuchler flüchten wegen der vielen Ausländer auf das Land und unterstützen dann jene Parteien, die auf dem Land ebenfalls Wiener Verhältnisse wollen !

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      18. Oktober 2016 10:32

      Dasselbe wie in Innsbruck. Die Bobos ziehen aufs Land und generieren einen satten Speckgürtel, und Grünwähleranteile bis zu 30%.

      Sie predigen die Eisenbahn, von Mils bis Axams gibt es aber keine. Stattdessen haben sie Garagen und drei Autos, weil jedes Familienmitglied Auto fährt.

      Heuchler, allesamt. Das Volk soll in die sogenannten 'Öffis' kanalisiert werden, dann haben sie ihre Straßen wieder allein, können vom Elektroauto reden, in ihre veganen Lokale gehen und allen erklären, wie sie leben sollen.

    • franz-josef
      18. Oktober 2016 10:48

      Scheint ein zutiefst menschliches Verhalten zu sein - genau solches erleben wir ja auch mit den Neuansiedlern: die Einstellungen, die ihnen daheim das Leben vergällten, wünschen und pflegen sie hier wiederum.

    • Shalom (kein Partner)
      18. Oktober 2016 11:12

      Hummel2, hervorragende Analyse, die ich in meiner ländlichen Umwelt ebenfalls machen mußte...

    • West (kein Partner)
      21. Oktober 2016 01:03

      Der Speckgürtel gehört ja auch noch zum Körper. Man muß über ihn hinaus gehen. Hinter dem Speckgürtel kommt also der Trabant, der um den Körper kreist, die Trabantenstadt, noch fürchterlicher und erst dahinter kann es dann endlich gemütlich werden. Vorerst. Man sollte sich sicherheitshalber besser eine neue Sonne suchen.

  7. Der Realist (kein Partner)
    18. Oktober 2016 08:55

    Diese Entwicklung wird in den nächsten Jahrzehnten noch potenziert werden, sind doch die weiblichen neuen Mitbürger extrem wurffreudig, um diesen Umstand zu erkennen, braucht man sich nur eine Viertelstunde an eine beliebige Straße Wiens zu stellen. Da das Missverhältnis zwischen angestammten "Ureinwohnern" und den neuen Bürgern, inklusive all der "Schutzsuchenden" auch für mäßig Interessierte nicht mehr zu übersehen ist, wird auch von der hohen Politik Wiens nur mehr von Personen mit Migrationshintergrund gesprochen, als Ausländer gelten ja nur jene, denen die Staatsbürgerschaft noch nicht nachgeworfen wurde.

    • franz-josef
      18. Oktober 2016 10:51

      Das sog. Durchgriffsrecht wurde blitz- und überfallsartig beschlossen. Warum kann man das gleiche Tempo nicht bei Beschluß der Einstellung der Familiengelder ab dem zweiten Kind unserer turbogebärenden Zuwanderer an den Tag legen?
      (War nur eine rhetorische Frage, ja eh)

  8. Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
    18. Oktober 2016 08:50

    Die frühere Innsbrucker Bürgermeisterin Zach muss Innsbruck abgrundtief gehasst haben, dass sie Oppitz-Plörer zur Nachfolgerin machte. Die betoniert Innsbruck zu. Im Dienst der Immobilienhaie zeichnet sich auch der grüne Stadtrat Fritz mit seiner Abbruch- und Verdichtungsorgie aus.

    Die Innsbrucker Bevölkerung ist seit 20 Jahren konstant, der massive Zuwachs kommt von Ausländern.

    Eine Innsbrucker Akademikerin hat mit ihr 'Wahlverhalten' erklärt. Sie geht hin, um dort ungültig zu wählen - Freiheitlich, igitt. Sie bezeichnete Hingehen, um dort nichts zu tun, als Wahrnehmen ihres Wahlrechts. Da sie damit nicht allein ist, kann man bürgerliche Intelligenz nur mehr bewundern.

  9. McErdal (kein Partner)
    18. Oktober 2016 08:03

    Welche Asylanten und welche Migranten? Es gibt weder die Einen - noch die Anderen!!!
    Sie kommen über sichere 3.und 4.Staaten-kein Recht auf Asyl!
    Seit wann "müssen" Migranten erahlten werden???
    Kennzeichen einer Einwanderung sind :
    1) Der Einwanderer versorgt sich selber.
    2) Der Einwanderer bringt Kapital mit.
    3) Der Einwanderer nutzt der aufnehmenden Gesellschaft, indem er dort arbeitet.
    4) Der Einwanderer bemüht sich von sich aus um Integration und passt sich der Kultur/den Gesetzen des Gastlandes an.
    Alles was unseren Augen hier so geboten wird ist ganz miese Siedlungspolitik - und dagegen sollten wir uns wehren - besser die Politiker austauschen sind auch weniger!!!

    • Dr. Knölge (kein Partner)
      18. Oktober 2016 13:21

      Ich bin jetzt ein Einwanderer. Arbeiten tue ich nicht mehr, aber ich versorge mich selbst und respektiere das Land, so wie es ist. Steuern habe ich schon einige bezahlt, aber ich tat es mit einer gewissen Genugtuung, denn ich betrachte das als einen bescheidenen Beitrag für ein Land, das dem Islam trotzt und das noch eine Vorstellung davon hat, was das Wort Freiheit bedeutet.
      In Deutschland hat mich jeder Steuereuro geschmerzt, ich sah in ihm einen Beitrag zu Abschaffung meiner Heimat.

  10. McErdal (kein Partner)
    18. Oktober 2016 06:57

    @Sensenmann< zitiert>Das Ziel ist die "eurasisch-negroide Zukunftsrasse" des Coudenhove-Calergi.Die Österreicher haben mit 2/3 Mehrheit dafür gestimmt, das wollen wir nicht vergessen und sind auch heute noch dafür.
    Wir werden diesen Fehler schon wieder ausmerzen, aber es wird dauern und kosten.
    Und sehr unhübsch werden.
    @ Sie übersehen dabei eine winzige KLEINIGKEIT: was bereits vermischt ist, geht nicht wieder retour....man sieht immer mehr von diesen Frauen, welche mit bunten Kindern
    daherkommen. Wissen diese Frauen, was sie tun???

    • West (kein Partner)
      20. Oktober 2016 22:06

      Weil Hr. C-C ein so epochales Werk zur Abschaffung des weißen Mannes erschaffen hat, ist ihm in Wien im Heiligenkreuzerhof ein Denkmal gesetzt worden. Und aus Empörung darüber, daß er notgedrungen das Weite suchen mußte und sein Werk hier nicht vollenden durfte. Aber sein Werk lebt, es ist derzeit wichtiger, als Wirtschaftswachstum, ja, als alles andere. Und obwohl es um die Auslöschung einer Menschenart geht, ist man in größter Verzückung. Damit das gelingt, muß man täglich an diejenigen erinnern, die die Auslöschung einer Menschenart betrieben haben. Man muß ein Außerirdischer sein, um das schwachsinnig zu finden, denn alle anderen finden das ganz normal.

    • Undine
      20. Oktober 2016 22:56

      @West

      Man kann Richard Coudenhove-Kalergi mit Fug und Recht den "VATER des GENOZIDS an den DEUTSCHEN, bzw. an den Europäern" bezeichnen.

  11. Arbeiter
    17. Oktober 2016 09:50

    Betr. Kultur: In einem künftig islamischen Wien wird es um Bilder und Statuen, Tanz, Oper und Theater nicht mehr gut bestellt sein. Die europäische Literatur und das europäische Geistesleben gelten im Islam als haram.

    • franz-josef
      17. Oktober 2016 13:58

      Paßt ja eh zum schon eingeleiteten Bildungsniedergang des hier eingeborenen Nachwuchses....
      Traditionelle Heimatliteratur, alte und vertraute Volkslieder..... welches Kind lernt in welcher Schule noch derlei kennen?

    • Kyrios Doulos
      17. Oktober 2016 20:00

      Genau, Arbeiter!
      Ich denke immer wieder an ein Gespräch mit dem Lifeballgründer, wo er auf mich wirklich und ernsthaft sehr zornig wurde, nur weil ich mich kritisch zum ISlam geäußert habe.
      Meinen Hinweis, sein Lifeball würde aber ganz, ganz schnell von der Bühne und vor allem aus dem Rathaus verschwinden, wenn die Mohammedaner nur eine entscheidende Masse erreicht haben werden, quittierte er mit noch heftigerem, zornigen Kopfschütteln.
      "Selig sind, die nicht sehen und doch glauben," hat Jesus gesagt. Heute müßte man auch sagen: "Selig sind die glauben, was sie sehen!" Ausgerechnet Wiener sehen jeden Tag all die Probleme mit den Okkupanten und wählen immerzu die Volksverräter von Links.

    • Erich Hard (kein Partner)
      18. Oktober 2016 07:46

      Unsere "Diversity - 60 Geschlechter - Community" freut sich momentan, dass Wien den Zuschlag für die "Euro - Pride" 2019 bekommen hat.

      Bis dahin fliesst noch viel Wasser die Donau hinunter. Sicherheitshalber sollte man einen Ersatztermin z. B. für eine osteuropäische Stadt planen.

      Denn wenn die Radikalisierung und der Massenzuzug so weitergeht ist es nicht sicher, dass Conchy, Fonsy und G(a)erry ihre knackigen Popöchen in good old Vienna drehen können ...

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      18. Oktober 2016 10:51

      @franz-josef, Bildungsniedergang

      Ich frage beim Baumarkt nach einer Petroleumlampe, haben sie nicht. Gibt's einen Docht, frage ich, der Jüngling tippt 'tocht' in den Computer. Weiches 'D', sage ich, er korrigiert und sagt: Ich bin nicht aus dieser Abteilung.

    • franz-josef
      18. Oktober 2016 11:06

      Da machten Sie immerhin die erfreuliche Erfahrung, daß der Jüngling das Wort "Petroleum" offenbar schon kannte....
      Das "Nadelöhr", in mehreren Religionen zitiert, durch welches das Kamel eher geht als der Reiche in den Himmel kommt, oder gar "Wider-den-Stachel-Löcken..." - ist dem Nachwuchs bereits mehrheitlich vollkommen unverständlich.

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      18. Oktober 2016 11:41

      Mich tröstet, dass der Aufstieg Europas, der immerhin 400 Jahre anhielt, mit 10% möglich war, die Lesen und Schreiben konnten. Offenbar reicht das.

  12. FranzAnton
    17. Oktober 2016 08:22

    @Haider, 17. Okt.00:25:
    Warum die Menschen sich nicht kollektiv gegen ihre fehlgeleiteten Obertanen wehren? Das frage ich mich auch ständig. Die hier im BLOG Aktiven handeln analog; viele murren auf hohem intellektuellen Niveau, engagieren sich aber, meines Wissens nach, kaum in gemeinschaftlicher Aktion gegen die von der Politik gesetzten Fehlleistungen; als einzige Ausnahme ist mir nur Herr Wolfgang Bauer bekannt, welcher die von der Obrigkeit betriebene Schuldenmacherei eindämmen wollte; seine parlamentarische Initiative wurde, zu seinem, und auch meinem, Entsetzen schubladisiert.
    Meine beständigen Wortspenden pro Direktdemokratie bekamen jeweils eine bloß einstellige Sternderlzahl, statt das 100 - oder 1000 - fache.
    Der Mensch ist ein Rudeltier, wie der Wolf; deshalb verstehen Mensch u. Hund einander so gut; die Mehrheit richtet sich eben nach dem Leitwolf - und das wußten die Obertanen aller Zeiten natürlich ganz genau - weshalb die Politik eben so ist, wie sie ist; Caesaren und Zaren, Napoleon, die Päpste, Obama, Bush, Mao, Putin, Merkel, Karl Ma(u)rx, H. Fischer, W. Feymann - und alle anderen "Leitwölfe" konnten, und können, in viel zu hohem Ausmaß, beinahe nach Belieben, weiten Landstrichen, gelegentlich der ganzen Welt, ihre Gangart aufzwingen. Nur den Schweizern ist es gelungen, nicht nach der Pfeife irgendeines Leithammels zu tanzen, sondern ihre Obertanen direktdemokratisch im Zaum zu halten. Der Weg dahin war steinig (Historie findet sich im Internet - zwecks Auffrischen des Schulwissens).
    Bei uns könnte es leichter funktionieren: Besetzte ein geeigneter, kluger "Leitwolf", welchem Direktdemokratie ein Anliegen ist, im Zuge der Wahlwiederholung das Amt unseres Bundespräsidenten, könnte er in der aktuellen, von der Politik massiv vermurksten Situation, mit besagtem Anliegen Erfolg haben, und unser Land auf einen vernünftigen, besseren politischen Pfad zurückführen. Kandidat Hofer hat offensichtlich die entscheidenden Vorteile einer Direktdemokratie für unser Land erkannt; persönlich sehe ich keinerlei Chance, unsere, immer mehr geknebelte Pseudo - Demokratie durch starke, direktdemokratische Optionen aufzuwerten, als durch Hofer im Präsidentenamt; gewiß, es ist nur eine Hoffnung, aber wir sollten die sich bietende Chance ergreifen; VdB würde wohl nur den derzeitigen, bejammernswerten politischen Zustand perpetuieren.
    Vielleicht findet sich hier im Forum eine Schar Engagementbereiter, welche ebenso denken, und besagte Chance zu ergreifen bereit wären?

    • simplicissimus
      17. Oktober 2016 12:01

      FranzAnton, dieses Forum ist der falsche Platz, Initiativen zu starten, hier versammeln sich die Unzufriedenen, die die Problematik weitgehend richtig erkennen. Diese sind aber kein homogener, entschlossener Haufen. Gehen Sie zur FPOe, dort haben Sie eher Chancen, was zu bewirken.

    • kamamur (kein Partner)
      18. Oktober 2016 16:58

      @Franz Anton
      Mit 40 Jahren im Sold österr. Steuerzahler und Pers.Vertreter weiß ich nur zu genau, was es heißt, gegen den Wind zu pinkeln, es wurden leider nicht nur meine Knie nass. Grund dafür war aber nicht der Gegenwind, vielmehr war das Verhalten der vertretenen Kollegenschaft ausschlaggebend. Zuerst reden und dann, sofern vorhanden den Schwanz einziehen, diese Erfahrung habe ich machen müssen.

      Nur durch frische Tätigkeit sind die Widerwärtigkeiten zu überwinden/Goethe

  13. Haider
    17. Oktober 2016 00:25

    Der letzte Satz (die conclusio) unseres Blogmasters stimmt mich besonders nachdenklich/traurig.
    Warum ziehen die autochthonen Wiener weg, statt daß sie die linken Politversager in die Wüste schicken? Warum lassen sie es sich widerstandlos gefallen, daß sie gegen willige "Importwähler" ausgetauscht werden? Die arbeitende Bevölkerung pendelt täglich strapaziös in die Arbeit, die scharotzende läßt es sich dafür in unmittelbarer Nähe der höchsten Mindestsicherungstöpfe gut gehen.
    Und dennoch hält sich mein Mitleid in engen Grenzen: Die Mehrheit hat bisher dieses System von Wahl zu Wahl bestätigt.

    • Politicus1
      17. Oktober 2016 10:18

      auch eine Flüchtingswelle?
      Wenn Wiener es sich in Niederösterreich zu verbessern suchen und aus Wien flüchten - wie kann man das auch nennen?

    • haro
      18. Oktober 2016 09:51

      Das Perverse an den Wienern die nach NÖ flüchten ist aber, dass viele von ihnen in NÖ auch wieder rot oder grün wählen ähnlich den Moslems die ihre Heimat verlassen um im Westen besser zu leben, aber nicht erkennen, dass ihre ideologische Einstellung zu Krieg und schlechten Lebensbedingungen führt.
      Und die Schwarzen begrüßen ihren eigenen Untergang indem sie Grüne, Rote und moslemische Einwanderung (die zwar immer weniger-da findet schön langsam ein Umdenken statt) hofieren anstatt sich konsequent mit den Blauen zusammenzutun (aber da ist nicht nur der Herr Finanzminister dagegen ...).

  14. Pennpatrik
    16. Oktober 2016 23:21

    OT: STEUERSENKUNG FÜR UNTERNEHMER!
    "Das Finanzministerium überlegt die Reduktion der Körperschaftsteuer von 25 auf 20 Prozent. Das werde zwar „viel Geld kosten“, aber die Idee hat schon 2005 gut funktioniert und viele Firmen angelockt."

    Als Unternehmer zahlte ich bis vor der "größten Steuerreform aller Zeiten" Jahr 25% KÖST (Körperschaftssteuer) auf den Gewinn und von dem, was übrigblieb, 25% KEST (Kapitalertragsteuer).
    Also 25% + 25%.

    Dann wurde die KEST auf 27,5% angehoben und einige Monate später wird angekündigt, dass die KÖST gesenkt wird. Das ist dann das "Geschenk".

    Die glauben, dass wir diese Spielchen nicht durchschauen und dann wohl aus Dankbarkeit wieder die ÖVP wählen? Sie halten uns für sehr blöd (Allerdings - wenn ich betrachte, dass die Wiener zu 63% VdB gewählt haben, haben sie möglicherweise nicht unrecht).

    • Riese35
      17. Oktober 2016 00:10

      Ihre hier dargelegten mathematischen Fähigkeiten liegen weit über dem Durchschnitt. Deshalb wird unser Regime ausschließlich von St. Nikolausparteien gestellt.

    • fewe (kein Partner)
      18. Oktober 2016 05:53

      Na ja, KEST fällt aber nur auf die Zinsen an, die Sie für den Gewinn bekommen.

      Was die Wiener gewählt haben und wie das Wahlergebnis ausgeschaut hatte, hat miteinander vielleicht nicht viel zu tun.

  15. Cotopaxi
    16. Oktober 2016 15:08

    Stimmte es, dass in Österreich männliche Baby-Moslems auf Kosten der Allgemeinheit unter betrügerischer Vorspiegelung einer medizinischen Indikation von korrupten Ärzten beschnitten werden? Gibt es eine Statistik darüber, wie viele Beschneidungen von den Krankenkassen pro Jahr bezahlt werden und ob diese ansteigend sind?

  16. Politicus1
    16. Oktober 2016 13:59

    Mehr Geburten und deshalb wird eine Geburtenstation geschlossen ...
    http://wien.orf.at/news/stories/2803208/
    "Das Hanusch-Krankenhaus schließt seine Geburtenstation. ... Schon jetzt gibt es teils monatelange Wartelisten für eine Entbindung im Krankenhaus."

    Bald werden in Wien Schwangerschaften zehn und elf Monate dauern müssen.
    Wir wissen's schon: Wien ist eben anders ...

  17. Majordomus
    16. Oktober 2016 13:01

    Die Statistik Austria macht es einem nicht einfach, konkrete Zahlen ausfindig zu machen, ich habe - da leichter auffindbar - zum Vergleich einmal Zahlen aus deutschen Großstädten herausgesucht:

    Frankfurt: Anteil Menschen mit Migrationshintergrund 43% +, Anteil bei unter 6-jährigen ca 70%.

    Stuttgart: 38%+, ca 60%.

    Nürnberg: 37% +, ca 70%.

    München: 36% +, ca 60%.

    Düsseldorf: 32% +, ca 60%.

    Köln: 31% +, ca 55 %.

    (Quelle: http://www.uni-stuttgart.de/zlw/bilder/stuttgart_6_2016_El-Mafaalani.pdf )

    Das wäre nicht weiter schlimm, wenn es sich bei den Eltern dieser Kinder überwiegend um Angehörige der westlichen Kultur handeln würde. Das ist aber spätestens seit dem Öffnen der Grenzen für jedermann nicht mehr der Fall. Vor allem nicht, wenn der Familiennachzug in Gang gesetzt wird. Es ist, wie jüngst Prof. Gunnar Heinsohn vorrechnete, heute schon absehbar, dass Deutschland in wenigen Jahren ein Dritte-Welt-Land sein wird.

    Dasselbe gilt für Österreich, die Zahlen für Wien, Innsbruck, Graz und anderen Städten sind sicherlich ähnlich.

    Selbst wenn es nicht europaweit zu islamistischen Großanschlägen und Bürgerkrieg kommen sollte, kann man sich leicht ausmalen, welche Zustände in wenigen Jahren herrschen werden, wenn die heute unter 6-jährigen herangewachsen sind und ihr moslemischen Rollenbild in den Straßen unserer Städte ausleben. Die Demographie ist gnadenlos und folgt einer zwingenden mathematischen Reihe. Diese 60% sind in wenigen Jahren wahlberechtigt, spätestens dann ist der Untergang unserer Kultur besiegelt. Es hat Sinn, weiter darüber zu diskutieren oder es schön reden zu wollen (a la WK "wird schon alles nicht so schlimm werden"). Wenn wir uns behaupten wollen, wird das nicht mehr friedlich abgehen. Es ist hoch an der Zeit, für Wehrhaftigkeit zu sorgen, Gleichgesinnte zu finden und sich entsprechend zu organisieren. Immerhin sind es ja, wie wir wissen, 50% - 30 tsd, die diese Zustände NICHT wollen!

    • Riese35
      16. Oktober 2016 17:39

      Ein wichtiger Punkt: die Demographie. Die übersieht man leicht. Ich beobachte schon lange, wie in den offiziellen Stellungnahmen stets systematisch die Demographie ausgeblendet wird. So etwas macht mich immer hellhörig.

      >> "... überwiegend um Angehörige der westlichen Kultur ..."

      Westen oder Osten, ganz einerlei. Die "westliche Kultur" des demographischen Selbstmords kann mir gestohlen bleiben. Da blicke ich schon lieber Richtung Osten. Dort hat die "westliche Kultur" leider auch schon viel Unheil angerichtet.

      Mein heuriger Urlaub hat mich fast auf das Amselfeld geführt. Bis in den Sandschak Novi Pazar habe ich es allerdings geschafft. Serbien ist ein sehr interessantes Land, ...

    • Riese35
      16. Oktober 2016 18:00

      ... das uns sehr viel zu sagen hat. Dort hat man vieles früher gespürt als bei uns. Dort haben sich Entwicklungen angekündigt, die auch uns fast überrollt haben. Was die Serben bereits am St. Veitstag 1389 erleben durften, ist dann 1529 und 1683 fast uns widerfahren. Die Frage, ob der 3. Versuch erfolgreich sein wird? Wenn wir hier im Westen so aufgeklärt weitertun, ganz sicher.

      Die Serben haben jedenfalls Jahrhunderte Widerstand geleistet. Die älteste Kirche Serbiens steht ganz nahe bei Novi Pazar, im "Sandschak", der bis 1912 zum Osmanischen Reich gehört und direkt an Österreich gegrenzt hat. Das ist dort eine ganz andere Welt, heute noch. ...

    • Riese35
      16. Oktober 2016 18:15

      ... Die dortigen, christlichen Serben leben in einer Art Ghetto. In der Stadt ruft der Muezzin. Ganz anders als in Belgrad, wo eine riesige, neue Kathedrale zum Hl. Sava, nach dem Vorbild der Hagia Sophia in Konstantinopel gebaut wird.

      Das Amselfeld durfte im 20. Jahrhundert eine ähnliche demographische Entwicklung durchleben, wie sie uns im "Westen" heute blüht und schon voll eingesetzt hat. Gemündet hat das alles 1999 in einen Krieg. Das Amselfeld hat im Kleinen das durchgemacht, was jetzt ganz Europa blüht. Am Amselfeld kann man die künftige Entwicklung Europas studieren. Nur die beiden Inseln, die kleine (UK) und die große (USA) schotten sich ab und diktieren.

      ...

    • Riese35
      16. Oktober 2016 18:17

      ... Die Serben wissen, welche Opfer für die Freiheit notwendig waren und sind. Bei uns hat man das früher auch gewußt. Dieses Wissen ist uns im "Westen" leider verlorengegangen. Auf diese "westliche Kultur" bin ich nicht stolz.

      Ich würde mit jeder österreichischen Schulklasse im Geschichtsunterricht eine Pflichtexkursion auf das Amselfeld machen.

    • Cotopaxi
      16. Oktober 2016 18:58

      @ Riese25

      Fürs erste genügte sicher eine Exkursion auf den Kahlenberg, wo sich das christliche Entsatzheer versammelte.
      Auch in Wiener Umlandgemeinde findet sich Manches über die Türken noch in der Gemeindechronik, etwa in Tulbing, wo die christlichen Einwohner zusammengetrieben und massakriert wurden.

    • Sensenmann
      16. Oktober 2016 19:04

      @Riese35
      Sehr gut! Als deutscher Österreicher hat man ja. keinerlei Sympathien für die Serben, das gottverfluchte Jugoslawien ist zum Glück in einer Orgie aus Blut und Feuer verreckt und damit das "Multikulti-Vorzeigeprojekt" der Linken.
      Ich gönne es ihnen von ganzem Herzen! Die Kommunisten haben wie üblich die Unterschiede von Rassen, Völkern und Kulturen geleugnet, bis die Realität sie eingeholt hat. Die Serben haben dafür bezahlt. Für Ihre Verbrechen an den Deutschen m.E. nicht genug, aber sie haben bezahlt.
      Ich erkenne aber ihren Kampf gegen den Islam als richtungsweisend an und sie sind mir immer noch lieber als wie die Muselacken!

    • Riese35
      16. Oktober 2016 19:49

      @Sensenmann: Serben, Jugoslawien und Sozialismus sind drei getrennte Paar Schuhe. Die wirkliche Katastrophe war der Sozialismus mit seinen Balkanpartisanen, der SFRJ und den Vertreibungen und Ausrottungen. Wie das Amen im Gebet: wo Sozialismus da Unrecht, Gewalt und Probleme.

      Und dann gab es natürlich auch die Crna Ruka mit Dragutin Dimitrijevic.

      Das ist natürlich alles scharf zu verurteilen und nicht zu rechtfertigen. Darüber werden auch die Serben hinwegkommen müssen. Es gab und gibt aber auch hoch anständige Serben. Zwischen den Nationalitäten selbst sehe ich hier weniger Probleme, und es ist eine Schande, daß die christlichen Völker hier nicht zusammenarbeiten. Und tragisch ist es, ..

    • Riese35
      16. Oktober 2016 20:00

      ... wenn "wir" (die NATO) ihnen im Kampf gegen die Islamisierung noch in den Rücken fallen wie 1999 am Amselfeld.

      @Cotopaxi: Der Kahlenberg ist für den durchschnittlichen Wiener noch zu abstrakt, um hinreichend wahrgenommen zu werden. Dafür braucht es noch ein wenig Zeit. Am Amselfeld ist die Entwicklung jetzt schon konkreter und faßbarer. Novi Pazar war diesbezüglich sehr lehrreich, und vermutlich ist es das Amselfeld noch mehr.

    • simplicissimus
      17. Oktober 2016 10:42

      Majordomus: Wichtiger Beitrag!

    • Majordomus
      17. Oktober 2016 21:07

      @ alle: Danke für die Zustimmung!

      @Riese35:
      Meinen Dank für Ihre wertvollen Erläuterungen. Sie haben recht, es wäre sinnvoller, statt vom westlichen vom abendländischen Kulturkreis zu sprechen.
      Die Völker des Balkans mussten sich viel länger und härter mit den andrängenden Muselmanen auseinandersetzen, sie haben jahrhundertelange Erfahrung mit deren kriegerischen und mordgierigen Horden. Die Erinnerung daran ist in den östlicheren Ländern viel präsenter als bei uns die Türkenbelagerungen, die den jüngeren Generationen, die das Thema nicht einmal mehr im Geschichtsunterricht behandeln, bestenfalls noch als Hintergrund zu einigen Sagen und Anekdoten des alten Wiens bekannt ist.

  18. Bob
    16. Oktober 2016 12:23

    Wien war nie ein Schmelztiegel verschiedener Nationen. In der Monarchie sind Menschen aus Böhmen nach Wien wegen besserer Arbeitsbedingungen umgezogen, un d wurden hier auch gebraucht. Sie kamen alle aus dem gleichen Kulturkreis waren Christen und haben sich nur in der Sprache unterschieden. Außerdem haben sie sich mit Freude integriert und keine besonderen Extrawürste gefordert.
    Alles im Gegensatz zu den heutigen Besetzern.

    • Majordomus
      16. Oktober 2016 13:07

      Genau so ist es!

      Und heute?

      Die Ergebnisse einer von der Stadt Wien in Auftrag gegebenen Jugendstudie zum Thema Identität und Radikalisierungsgefahr sind alarmierend: 27 Prozent der muslimischen Befragten lehnen den Westen ab und stellen ihre Religion über die in Österreich geltenden Gesetze.

      http://www.krone.at/wien/wien-jeder-3-muslim-stellt-religion-ueber-gesetze-alarmierend-story-534610

      Und das sind nur die, die es jetzt zugeben, wenn es hart auf hart kommt, ist es nicht mehr jeder Dritte, sondern ALLE ordnen sich dem Islam unter.

      In Deutschland ist es übrigens genauso:
      https://www.welt.de/politik/deutschland/article156269271/Islam-Gebote-stehen-ueber-dem-Gesetz-findet-fast-die-H

    • Riese35
      16. Oktober 2016 19:04

      @Bob: Das sehe ich nicht ganz so. Wien war immer ein Anziehungspunkt, nicht nur für Böhmen. Weshalb sie gekommen sind, ist für die Schmelztiegeleigenschaft irrelevant. Damals war es für die Ringstraßenzeit mit der Großbaustelle. Aber auch Serben sind gekommen, weil sie vom Osmanischen Reich in die Sicherheit flüchteten. Z.B. Vuk Karadzic, der mit einer Wienerin verheiratet war. Daß die Böhmen anders waren (vgl. "Wien ist anders"), wissen die Slowaken besonders genau: die Böhmen waren und sind Hussiten. Und daß Wien heute anders und fest in sozialistischer Hand ist, ist vermutlich auch zu einem bedeutenden Teil auf die Ziegelböhmen zurückzuführen. Wiener Extrawürste bis heute. ...

    • Riese35
      16. Oktober 2016 19:12

      ... Gerade hier in diesem Blog oft genannt.

      Mit den Griechen verhält es sich diesbezüglich auch nicht anders: sie sollten Christen sein, und dennoch haben wir gerade in Wien mit einer griechischen Einwanderin große Probleme.

      Ich sehe das alles sehr differenziert. Ich finde kulturellen Austausch und gegenseitiges Interesse sehr interessant. Ich sehe kein schwarz-weiß, da die Guten, dort die Schlechten. Letztere Grenze geht mitten durch alle Völker.

      Aber damals wie heute gilt es wachsam zu sein, ob die Voraussetzungen zutreffen. Heute mehr denn je, denn das sehe ich wie Sie, daß heute die Voraussetzungen sehr oft nicht stimmen: eine 3. Türkenbelagerung ...

    • Riese35
      16. Oktober 2016 19:19

      ... (Erdogan hat das in Wien fast direkt angesprochen) mit einer muslimischen Zwangsmission und demographischen Fließbandproduktion (ähnlich einst dem Amselfelde) ist etwas anderes, als wir bis jetzt gehabt haben. Aber leider scheinen die Nachkommen der Ziegelböhmen (z.B. slawische Fröhlichs) dafür taub und blind zu sein und legen sich mit dem Teufel ins Bett, wenn sie einen kurzfristigen Nutzen daraus ziehen können.

    • Bob
      16. Oktober 2016 21:22

      Riese 35
      Die Gleichsetzung der christlichen(wenn auch Hussiten)Böhmen oder anderer Völker aus der Monarchie die zum arbeiten gekommen sind, mit den moslemischen Horden die zum kassieren da sind , finde ich stark.

    • Riese35
      16. Oktober 2016 23:08

      @Bob: Wo lesen Sie eine Gleichsetzung heraus? Gerade das Gegenteil habe ich behauptet.

      Was ich jedoch anders sehe, ist die Frage des Schmelztiegels. Und daß auch damals bereits die Migration nicht nur positive Seiten hatte. Und haben sie sich damals wirklich alle mit Freude integriert? Oder hat sich dadurch nicht doch auch der Charakter der Stadt verändert?

      Trotz - in meinen Augen - gewisser Parallelen ist das aber noch lange keine Gleichsetzung!

      Und zu den Hussiten: Sie haben sich möglicherweise daran bereits gewöhnt. Reden Sie aber einmal über dieses Thema mit einem Slowaken!

      Und letzten Endes: "Extrawürste", "Eroberung" etc. Denen mache ich die geringsten Vorwürfe. ...

    • Undine
      16. Oktober 2016 23:22

      @Majordomus

      "Und das sind nur die, die es jetzt zugeben, wenn es hart auf hart kommt, ist es nicht mehr jeder Dritte, sondern ALLE ordnen sich dem Islam unter"

      Da genügt schon, daß JEDER Asylant, jeder Moslem ein iPhon besitzt---ein FLASHMOB ist rasch inszeniert (siehe Köln, Sylvester 2015/16!)

      Wetten, daß sich in so einem Fall JEDER Moslem dem Islam unterordnet und ausübt, was die Drahtzieher vortanzen!

    • Riese35
      16. Oktober 2016 23:22

      ... Denen mache ich die geringsten Vorwürfe. Die Hauptschuld tragen unsere Machthaber, allen voran Merkel, die das so gewollt und zur Eroberung aufgefordert haben. Und bei uns die im Niedergang befindlichen Roten und Grünen, die sich durch diese "Auffrischung" neues Wählerpotential erhoffen, zusammen mit ihren unter dem Stockholm-Syndrom leidenden, schwarzen Pfeifendeckeln. Und ein Gutteil deren Wähler, die sich ihr eigenes Grab freiwillig selbst schaufeln. Wien hatte schon immer masochistische Züge. Kein Wunder, lebte doch auch Leopold Ritter von Sacher-Masoch teils in dieser Stadt.

    • Undine
      16. Oktober 2016 23:22

      Fortsetzung:

      "Der Begriff Flashmob (englisch: Flash mob; flash = Blitz; mob [von mobilis beweglich] = aufgewiegelte Volksmenge) bezeichnet einen kurzen, scheinbar spontanen Menschenauflauf auf öffentlichen oder halböffentlichen Plätzen, bei denen sich die Teilnehmer persönlich nicht kennen und ungewöhnliche Dinge tun."

      https://de.wikipedia.org/wiki/Flashmob

    • Riese35
      16. Oktober 2016 23:26

      @Majordomus und Undine:

      >> "Und das sind nur die, die es jetzt zugeben, wenn es hart auf hart kommt, ist es nicht mehr jeder Dritte, sondern ALLE ordnen sich dem Islam unter"

      Ja, so ist es. Leider.

    • franz-josef
      17. Oktober 2016 14:04

      zu Undine und der von ihr angesprochenen schnellen Mobilisierungsmöglichkeit:
      Unvergessen die blitzschnelle Aktivierung der Erdogan-Anhänger in Wien!!!!!!!!

    • Shalom (kein Partner)
      18. Oktober 2016 07:54

      Und man kann es gar nicht oft genug betonen:

      Sie waren alle Staatsbürger (!!!) der österr.-ung. Monarchie u. können daher nie mit den dztg. kulturfremden "Flüchtlings-"scharen aus Syrien, Afghanistan u. Irak sowie aus Afrika verglichen werden!!!
      U.a. zu lesen:
      Donau-Universität Krems.
      Department für Migration und Globalisierung.
      Ökonomische Zuwanderungen nach Österreich.
      Schriftenreihe Migration und Globalisierung, Februar 2016.

  19. Le Monde
    16. Oktober 2016 12:16

    Innsbruck ist seit dem Abgang von DDr. Herwig van Staa und Hilde Zach keine bürgerlich regierte Stadt mehr. Ein Blick in die nackten Zahlen seit dem Amtsantritt der Linksbürgermeisterin Oppitz-Plörer mit ihrem armseligen gelb-rot-grünen Haufen Elend in Stadt- und Gemeinderat kann das untermauern: Überfüllte Frauenhäuser, bereits jedes 10. Kind muss offiziell vom Jugendamt betreut werden; die Sozialkosten explodieren, die Mietbeihilfen sind praktisch nicht mehr zu finanzieren, daher musste die Stadtkoalition eine 3-Jahres-Frist einführen. In der Innenstadt liegen Bettler auf den Straßen herum, die Kriminalität in der Stadt steigt und die Marokkanerszene terrorisiert seit über 10 Jahren diese Stadt. Die Massenmigration (wie in allen anderen Städten auch) beherrscht den Alltag und die Islamisierung ganzer Straßenteile schreitet voran. Insbesondere in jenen Teilen, wo die Stadt das Besiedlungsrecht für die geförderten Wohnungen hat, ist ein hoher Ausländeranteil mit Scharen von Kindern feststellbar. Immer mehr Altinnsbrucker verlassen die Stadt ins Tal oder auf das Land, wenn sie es sich (noch) leisten können. Tirol und Innsbruck zählen zu den teuersten Wohngegenden Österreichs und die Lebenshaltungskosten sind beträchtlich höher als im Osten.

    Oppitz-Plörer kann sich 2018 darauf einstellen, dass sie durch eine(n) grünen Bürgermeister(in) ersetzt werden wird. Sie hat sich vor den grünen Karren spannen lassen und ihre Liste wird verheerend abstürzen. Den Altinnsbruckern, die nicht mehr zur Wahl gehen ist aber nicht mehr zu helfen, denn durch ihre Wahlenthaltung begünstigen sie (wie in der Leopoldstadt) den Aufstieg der Bobo-Grünen! Aber wir (meine Familie) sagen Innsbruck nach 33 Jahren ade!

    • INNS`BRUCK (kein Partner)
      18. Oktober 2016 06:40

      d'accord Le Monde:

      Die dreisten Lügen in der Statisik; die Geschäftsmodelle der Bettler und die vielen Zeitungsanbieter (die aber angebotene Lebensmittel verweigern) von denen die Touristen aus Asien 'arme' Innsbrucker sehen; die Algerier und Marokkaner (ach ja die Kriege in Maroc und Algerie und die gewesenen Innenminister Platter und Fekter der ÖVP -2008- habens halt nicht können diese abzuschieben); usw., usw.

      Kaufen Sie sich einen Wohnsitz in Hötting-West 50 Meter über dem Lohbach und darüber. Sehr sonnig, sehr ruhig und KEINE Möglichkeit der Grünen/Schwarzen oder Roten hier geförderte Wohnungen zu errichten.

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      18. Oktober 2016 17:35

      O je, 50 m über dem Lohbach kommt aber demnächst ein großer Wohnsilo hin, am Galgenbühelweg. Da werden jede Menge Schatzsuchende und sonstwie Geförderte wohnen, denn für die Innsbrucker braucht man den Platz nicht. Am Hofwaldweg hat man grad 500 Bäume gemordet, Besitz Stift Wilten, wird auch nicht ganz umsonst gewesen sein.

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      18. Oktober 2016 23:03

      Sprachlos, INNS`BRUCK (kein Partner) ?

      Genau das kommt 50 m über dem Lohbach hin, einer der üblich gewordenen scheußlichen Klötze. Das ist erst der Anfang.

      Von den Absiedelungen der Mieter im Eichhof und der Südtirol-Siedlung mit fiesen Methonden reden wir besser nicht, da kommen dann 11-stöckige Klötze hin, powered by (green)Fritz.

    • INNS'BRUCK (kein Partner)
      19. Oktober 2016 04:41

      Gut so! Die Bildungsfernen und die Siedler mit dem Familiennachzug werden ganz nah an der Mittenwald-Karwendelbahn wohnen um die Innovation unserer Vorfahren von 1912 lärmnah höhren und fühlen.

      Weit oben am Wald sind die fußläufig weit weg von jeder Versorgung, PKW haben die ja nicht, und so ist der Zeitaufwand sehr groß für die Zufuhr von Nahrung am Talgrund bei der Technilk. So bleibt wenig Zeit für Schwachfug und mehr ... ...

      Fersengeld geben und wegziehen ist keine Option. Es gibt, wie sie Geschätzter wissen, wenig freie Flächen für große "Schuhschachteln" im üppigenweiten Hötting-West das sicher eine sehr bevorzuge Wohngegend ist.

      Wortlos bin ich nicht aber die Zeit dafür fehlt.

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      19. Oktober 2016 08:50

      Das mit dem 'sprachlos' war nur eine kleine Provokation, INNS'BRUCK. Was sich in Innsbruck angebahnt hat und nun Wahrheit wird ist unfassbar. Platz kümmert die aus der Stadtregierung nicht, da wird eben abgerissen.

      Der Pradler Saggen wurde abgesiedelt, klammheimlich und auf unschöne Art, von aussen merkt man das nicht, dahinter kommen 11-stöckige Klötze hin, nach dem Planieren des Bestandes. Die machen vor nichts Halt, vom Sieglanger bis in die Reichenau.

      Der Bevölkerungszuwachs der letzten Jahre stammt von Ausländern, und dass die Universität mit 40.000 Studenten zu groß ist, sollte auch klar werden.

    • INNS'BRUCK (kein Partner)
      19. Oktober 2016 14:08

      Ja, Ja die Studiosus und dann ... wenn oder auch nicht das Finitum geschafft ist ab ins Ausland, oder in den geschützen Bereich.
      Die Verkäuferin im "Fressnapf" finanziert ja das immer noch nicht verlangte Studiengeld. Jeder Bilanzbuchhalter, Meister usw. finanziert sich seine Ausbildung selbst aber bei den Studiker geht das natürlich nicht.

      Über diese Belastungsexistenzen (Bau) in der Politik in INNS'BRUCK (auch so ein himmelschreiender Blödsinn) die solchen Unsinn verzapfen sind wir und wohl einig, werter Prinz.

      Die enthusiastischen GRÜN-Sympathisanten hier in Hötting-West sind FrauenInnen, LehrerInnen, SchülerInnen, MännerInnen die keine männlichen Menschen mehr sind. Wir verstehen uns

  20. Sensenmann
    16. Oktober 2016 11:39

    So ist es. Ganz demokratisch so gewollt. Strache verhindert, moslemische Bildungswunder und Kosten bekommen.

  21. Leopold Franz
    16. Oktober 2016 11:39

    Bald werden auch die Bobos im 7. und 8. Bezirk die muslimische Landnahme spüren und ihre Fahrräder festhalten. Werden die urban-kreativen Sensiblen konvertieren oder den Schwarzen Block rufen? Oder kommen sie heim zur Mama auf`s Land?
    Die Betuchten werden sich wohl in den Nobelbezirken am Stadtrand sammeln und noch eine Zeitlang von privaten Sicherheitsdiensten beschützte Heurige besuchen, zum Schwelgen in der Vergangenheit und zum Vergessen.
    Wien wird der erste failed state in Österreich sein, dann kommen die bürgerlichen (?) schwarzgrünen Städte Graz und Innsbruck dran. Sie werden mit massiven demokratischen legitimierten rotgrünpinken Mehrheiten den Weg zunächst ins Chaos antreten.

    • machmuss verschiebnix
      16. Oktober 2016 11:48

      So ist es, Leopold Franz - aber wie das Sprichwort sagt:

      Wer nicht hören will, muß fühlen !

      Die Linken wollten die Christen verdrängen, jetzt haben sie
      dafür die Konsequenzen zu ertragen - Islam ist kein Picknick,
      sondern ein schwerstens destruktiver Kult ! ! ! ! !

    • Cotopaxi
      16. Oktober 2016 11:51

      Viele Bobos haben sich schon auf Zweitwohnsitze im menschenleeren Wald- und Weinviertel zurückgezogen.

    • Undine
      16. Oktober 2016 12:17

      @Leopold Franz

      *****************************!
      Hat nicht auch der grüne Widerling Peter PILZ sein Domizil vom billigen Gemeindebau in einen sehr noblen Wiener Bezirk verlegt? In dieser Villa, zu der sicher auch ein Garten gehört, könnte er sicherlich einige moslemische Familienclans beherbergen.

  22. machmuss verschiebnix
    16. Oktober 2016 11:23

    Lasset uns das Positive sehen :
    Immer mehr Migranten - immer weniger Partei [händereib]

    http://www.news.at/a/richtungsstreit-spoe-wien

    Dazu noch eine Brise Islam-Partei und dann die SPÖ im
    Multi-Kulti-Eintopf schmoren lassen - quasi im eigenen Saft [ breit grins ]

    • machmuss verschiebnix
      16. Oktober 2016 11:24

      . . . wie lange schmoren lassen ?
      Naja, bis zum nächsten Wahl-Abend-Dinner :))

    • machmuss verschiebnix
      16. Oktober 2016 11:53


      Nichts kann den Linken ihre hirnverbrannten Flausen nachhaltiger
      austreiben, als der noch hinrverbranntere Islam ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! !

    • franz-josef
      16. Oktober 2016 14:37

      Aber wenn es so weit sein wird, daß diese kranke Pseudoreligion die Reihen der Linken samt deren stolzen Sondertypen lichtet, dann werden alle, nicht nur die extremen Rotgrünpinken unter den Folgen mörderisch leiden müssen.

      Wenn ich mir die hier veröffentlichten Zahlen anschaue, wird mir schlecht.

    • machmuss verschiebnix
      16. Oktober 2016 16:02

      Sowieso, franz-josef - mir graust's auch, wenn ich an das Gejammere
      denke, die Versorgung bricht zusammen, Banken werden vernagelt oder
      zugeschweißt . . . ich habe sowas in Buenos Aires live miterlebt, aber
      der Riesen-Unterschied dabei ist, daß die Argentinos damit umgehen
      können (passiert ja dort öfters).

      Wenn's bei uns passiert, werden alle durchdrehen, da werde ich
      vorher lieber "Kurz-Urlaub" anmelden und One-Way-Ticket nach
      Uruguay ausfassen.

      Naja, und Harmageddon ist ja noch ausständig, aber das Zeitfenster
      für die Verwirklichung des maßlosen Greuels beginnt sich schon
      zu schließen und wird dann lange zu bleiben, weil den Amis
      die Kohle ausgeht. Jetzt oder nie ! ! !

  23. dssm
    16. Oktober 2016 11:15

    Es ist ein wunderbarer Sonntag. Guter Kaffee, Sonne auf der Terasse und dazu ein Beitrag von Herrn Unterberge wo grosse Freude bezüglich der Wohnrotentscheidung aufkommt.
    P.S. Meine Idee mit der Mauer wird durch solche Faktenaufzählungen auch immer populärer.

    • machmuss verschiebnix
      16. Oktober 2016 11:49

      Mit der Mauer um Wien hätten wir gleich mehrere Fliegen auf
      einen Schlag erledigt.
      Dann können die Schwuchteln das ganze Jahr am Ring im Kreis
      laufen [kicher]

    • franz-josef
      16. Oktober 2016 15:57

      mmvn: Eine sehr vergnügliche Vorstellung! Und täglich grüßt der BK "ich bin´s, Euer Kanzler, mein Name ist Christian Kern".
      In Endlos-Schleife.
      (kudder)

  24. carambolage
    16. Oktober 2016 11:02

    Wien ist nicht mehr zu retten. Ohne Not wurden einfach seit vielen Jahren türkische/bosnische/albanische/arabische/tschetschenische und jetzt besonders viele afrikanische Glücksritter (man könnte einfach Zusammenfassen: islamische)hier her gelockt. Wehe das Geld in den Sozialtöpfen wird knapp!
    Wie kann man nur, ohne Auswahl zu treffen wer hierher kommen darf, - der sog. Familiennachzug ist überhaupt das trojanische Pferd - die angestammte Bevölkerung und auch die vielen angepassten Zugezogenen (Exjugos, Polen, Slowaken etc.) mit ewigen Sozialhilfe-Empfängern fluten?
    Was sich dann auch in den Öffis und in bestimmten Bezirken des Öfteren schon zeigt:

    http://www.liveleak.com/view?i=f1e_1476535376

    und wie es derzeit in Frankreich (Paris) ausschaut, die da etwas voraus sind (wer kennt noch den Film "Clockwork Orange" v. Stanley Kubrick, die Fiktion ist nun Realität zum Quadrat?):

    https://www.facebook.com/GenerationEuropa/videos/677578042409497/

    ...sieht und liest man in keine Nachrichten....

    • Sensenmann
      16. Oktober 2016 11:44

      Den Wienern gefällt das! Beweis: 63 % für den ungepflegten Ökobolschewiken.

  25. Undine
    16. Oktober 2016 10:50

    Na, in Wien tut sich was!!!

    "Asylwerber wirft sich in Wien vor Straßenbahn"

    "Unter "Allah"-Rufen

    15.10.2016, 16:12

    Unfassbare Szenen haben sich Samstagmittag in der Absberggasse in Wien- Favoriten abgespielt: Passanten trauten ihren Augen nicht, als sich ein junger Mann vor eine Straßenbahn legte. Doch die nächsten Minuten sollten noch viel dramatischer werden ...

    http://www.krone.at/wien/asylwerber-wirft-sich-in-wien-vor-strassenbahn-unter-allah-rufen-story-534518

    Wieder ein "TRAUMATISIERTER" verwirrter junger MOSLEM! Österreich und Deutschland kann man seit dem hunderttausendfachen /millionenfachen Zuzug von Moslems getrost als IRRENANSTALT unter freiem Himmel bezeichnen.

    Der ISLAM scheint die Seelen und die Gehirne seiner Anhänger seit vielen, vielen Generationen schwerst zu verwirren.

    • carambolage
      16. Oktober 2016 11:03

      Liebe Undine, jetzt waren Sie, während ich schrieb, etwas schneller mit dem Link.
      Sorry, hätte das mir dann erspart.

    • Undine
      16. Oktober 2016 11:22

      @carambolage

      Kein Problem! Doppelt hält besser! Es können gar nicht genug Menschen von diesem Wahnsinn der uns Einheimischen brutal von unseren törichten (roten, schwarzen, grünen, pinken) Politikern aufgedrängten Moslems erfahren. Und immer noch geht vielen Roten, Schwarzen, Grünen, Pinken kein Licht auf!

  26. Josef Maierhofer
    16. Oktober 2016 10:48

    Würden unsere Bürger auch die gleichen Kindergelder bekommen wie die Migranten, dann hätten sie auch mehr Kinder, garantiert.

  27. Josef Maierhofer
    16. Oktober 2016 10:18

    Wien darf nicht Istanbul werden.

    Einst war der Slogan der SPÖ 'Wien darf nicht Chicago werden', es ist hier viel schlimmer, vergleicht man die Kriminalitätsraten. 'Wien darf nicht Istanbul werden' könnte der Slogan der FPÖ werden.

    Ja, Herr Dr. Unterberger, es ist zum Davonlaufen.

    Und noch was, die Kriminalität ist in Wien gestiegen, die gefühlte, erlebte, die statistische, die verschwiegene.

    Was hier übrig bleibt ist das 'linke Paradies'. Ja, Ihr wollt das so, Ihr wählt das so und Ihr habt das so, das linke Paradies, zu dem Wien immer mehr wird, bedeutungslos, mit Proletenkultur bis osmanischer 'Kultur', Stadtbildzerstörung, ausgelöschter (linksmanipulierter) Geschichte, ... Hitler hätte es nicht gründlicher machen können.

    • Helmut Oswald
      16. Oktober 2016 12:17

      Wien darf nicht Chicago werden war die Parole der F, und zwar 1988 ...
      Mittlerweile wären wir froh, wenn es Chicago wäre - der Trend geht derzeit aber leider eindeutig in Richtung Addis Abbeba ...

    • machmuss verschiebnix
      16. Oktober 2016 17:12

      Ob sie das auch "so gewollt" hatten ?
      SPÖ vor Zerreißprobe - es gärt mächtig, und das ist erst der Anfang:

      http://www.news.at/a/richtungsstreit-spoe-wien

    • machmuss verschiebnix
      16. Oktober 2016 17:26

      Da wäre jetzt eigentlich ein "hitman" angesagt, denn
      bisher hatten immer die Linken gegen Konservative voller
      Heimtücke zugeschlagen. Wird Zeit, endlich die
      Glacé-Hanschuhe zur Seite zu legen !

    • Josef Maierhofer
      16. Oktober 2016 19:05

      @ Helmut Oswald

      Oh pardon, ich habe da was verwechselt, tut mir leid.

      In Chicago war ich zuletzt 2014, das ist von der Kriminalstatistik her wohl deutlich besser als Wien, umgerechnet auf die Einwohnerzahl.

    • Undine
      17. Oktober 2016 22:28

      @Helmut Oswald

      Heute könnte der Slogan lauten: Wien muß Chicago werden! ;-)

  28. simplicissimus
    16. Oktober 2016 10:10

    Trotzdem möchte ich Wien nicht aufgeben, eine Zaun herumbauen, wie sich der Gedanke ja aufdrängt. Es ist immer noch UNSER WIEN, UNSERE HAUPTSTADT, wie auch Linz und Salzburg unsere Landeshauptstädte sind. Es fällt mir nicht im Traum ein, diese Fehlentwicklung zu akzeptieren!
    Was wir brauchen ist in erster Instanz eine friedliche Reconquista, die sehr bald und mit allen rechtlichen Mitteln durchzuführen ist. Und dazu ist die Abwahl der Problemverursachenden Pfründemachterhaltsparteien notwendig.
    Sollte dies scheitern, wird es wohl zwangsläufig in zweiter Instanz zu ganz anderen Geschenissen und ganz von selber kommen ...

    • simplicissimus
    • dssm
      16. Oktober 2016 11:20

      Andererseits! Ohne Wien hat die Krankenkasse ein dickes Plus, ebenso entschärft sich die Pensionsproblematik. Auch das Budget würde wohl ein echtes Plus aufweisen.

    • Sensenmann
      16. Oktober 2016 11:46

      Die friedliche Reconquista wird es nicht mehr geben. Die Wiener haben sich aus freien Stücken entschieden, daß sie die Kriege und Konflikte aus aller Welt unbedingt in der Stadt haben wollen.
      Sie werden sie bekommen.

    • simplicissimus
      16. Oktober 2016 12:24

      Dann wird es wohl in die zweite Instanz gehen ...

    • Pennpatrik
      16. Oktober 2016 21:19

      Wien ist nicht "unsere" Hauptstadt!
      Was an Wien ist Tirolerisch? Kärntnerisch? Steirisch?

      Wien ist die Residenz der Habsburger gewesen. Hauptstadt eines Kaiserreiches. Aber Wien hat nichts österreichisches an sich.
      Die Österreicher hatten einfach das Pech, dass sich die Residenz des Reyches auf dem Territorium eines der Bundesländer befand.
      Ein Alpenstaat wäre wesentlich stimmiger gewesen. Die Sprache als einigendes Merkmal wird ja von den Wienern als "nationalsozialistisch" abgelehnt, da müssten eigentlich auch die Wiener für einen Alpenstaat ohne Wien sein.

    • Riese35
      17. Oktober 2016 00:27

      @simplicissimus: *********************************! Danke!

      Auch wenn die Realität anders ist, aber die Hoffnung stirbt zuletzt. Mehrheiten sagen überhaupt nichts. Und die islamische Eroberung findet auch in Salzburg statt: schauen Sie einmal nach Hallein oder Zell am See.

      @Pennpatrik:

      >> "Wien hat nichts österreichisches an sich. Die Österreicher hatten einfach das Pech, dass sich die Residenz des Reyches auf dem Territorium eines der Bundesländer befand."

      Die Residenz des Reiches befand sich nicht auf dem Territorium eines der Bundesländer. Denn damals gab es noch keine Bundesländer. Und wen verstehen Sie unter "Österreichern"? Die Österreicher einte mit den Steirern oder Kärntnern ...

    • Riese35
      17. Oktober 2016 00:30

      ... nur, daß sie als Erblande zum Hause Österreich gehörten. Kulturell waren sie immer unterschiedlich.

    • Pennpatrik
      17. Oktober 2016 02:28

      @Riese35
      Daher die Idee des Alpenstaates.
      Bayern, Tirol, Salzburg Kärnten und die Steiermark.
      Kärnten wurde von Bayern aus germanisiert. Kärntnerisch hat mit Bayrischem viel gemeinsam und die Steiermark war einmal Teil des Herzogtums Kärnten.
      Mit Wien haben die Alpenländer kaum etwas gemeinsam.
      Das ist ja grundsätzlich nicht gegen Wien gerichtet. Wien wird ja in seiner Entwicklung zu einer bunten Weltstadt durch die Alpenbundesländer auch gehindert. So könnten beide profitieren ...

    • simplicissimus
      17. Oktober 2016 06:08

      Pennpatrick, und Oberoesterreich? Ist das nicht viel bairischer als zB Kaernten?

      Aber Wien loszuwerden wuerde wenig helfen. Sehen Sie doch die Entwicklung in den Landeshauptstaedten: Linz, Salzburg, Innsbruck, Graz. Da relativiert sich die Schadenfreude ueber Wien. Es sind bereits alle mehr oder weniger betroffen, das Problem sitzt ueberall.

    • Riese35
      17. Oktober 2016 07:35

      @Pennpatrik: Alpenstaat? Also ohne Österreich? Also die heutige Republik minus Ungarn minus Österreich? Dann wären die Reste der Erblande bzw. des Reiches komplett nach nationalen Gesichtspunkten aufgeteilt.

      @simplicissimus: Österreich/Oberösterreich? Meinen Sie das Innviertel mit dem Frieden von Teschen 1779?

    • simplicissimus
      17. Oktober 2016 10:48

      Mit Oberoesterreich meine ich das jetzige Oberoesterreich.
      Aber langsam wird die Diskussion komisch. Es sieht nach Galgenhumor aus, wenn manche hier meinen, mit der Abgrenzung von Wien waere das Problem geloest, das ist der Wunsch ans Christkind. Wir muessen zuerst alle Illegalen loswerden und dann den nicht gebrauchten Auslaendern die Aufenthaltsbewilligung nicht mehr verlaengern, inkl. Familienangehoerigen von hier arbeitenden. Weiters den Familienzuzug stoppen.
      Etc.

    • pro veritate (kein Partner)
      18. Oktober 2016 15:02

      @ Undine

      Heute könnte der Slogan lauten: Wien muß Chicago werden! ;-)

      Apropos "Chikago": Der Autor des Romans "Bankster Club", Harvey Friedman (er sitzt seit Juli 2015 in Graz im Gefängnis), interviewte vor ein paar Jahren einen österreichischen Politiker: "Ich habe einleitend eine Frage an Sie: Haben wir hier Umstände wie in Chicago?"
      "Nein, das haben wir sicher nicht!", hatte seine prompte Antwort gelautet.
      "Ist das eine Nation, in dem das Volk daran glaubt, von anständigen Parteien und Leuten regiert zu werden?"
      "Ja, bis jetzt noch!"
      "Ich glaube es nicht mehr. Wenn Sie diese Macht aufbrechen wollen, brauchen Sie alle dazu...Ich fühle mich wie in Chikago..."

  29. El Capitan
    16. Oktober 2016 10:09

    Ein Aspekt der „Attraktivität“ Wiens verdient eine genauere Betrachtung.

    Vor Jahren kam es im Rahmen der PISA-Vergleichstests zu einer Informationspanne. Es hatte sich herausgestellt, dass die Resultate von Städten mit über einer Million Einwohner gesondert gelistet werden. In der Öffentlichkeit wurden aber alle Zahlen eines Landes über einen Kamm geschert.

    Es hat sich dabei herausgestellt, dass die Wiener Schulen so miserabel abschneiden, dass sie das österreichische Gesamtresultat negativ beeinflussen. Österreich ohne Wien würde in allen PISA-Vergleichen immer unter den ersten 5 Ländern liegen. Ähnlich ist es in Deutschland. Deutschland ohne die SPD-regierten „Nordlichter“ würde Finnland und andere PISA-Sterne glatt an die Wand spielen. Selbstverständlich wurden diese Erkenntnisse in den Medien unterdrückt und nur unter Insidern transportiert.

    In Wien sind nicht nur die Pflichtschulen schlecht unterwegs, sondern auch die Gymnasien. Das schlechteste von allen ist das Gymnasium Henriettagasse, wie die Zentralmaturavergleiche zeigen, die (unerlaubt) an die Öffentlichkeit sickerten. Aber nicht einmal das hat Wernerle geschafft.

    Wenn man nun bedenkt, dass in den angelsächsischen Ländern die Wohnungspreise mit der Qualität der umliegenden Schulen korreliert, müssten die Wohnungspreise in Wien die niedrigsten in ganz Österreich sein. Dem ist aber wegen des Massenzuzugs von Schatzsuchenden und Analphabeten nicht so.

    Wie soll es weitergehen? „Bildungsexperten“ verlangen, das klassische Gymnasium niederzureißen und die ohnehin schon schlechten Pflichtschulen noch weiter nach unten zu drücken. Ein erstaunlicher Versuch, wenn man bedenkt, dass die Qualität der Wiener Schulen ohnehin schon am Gefrierpunkt liegt.

    • dssm
      16. Oktober 2016 11:21

      Kann man diese Angaben prüfen?

    • Pennpatrik
      16. Oktober 2016 21:24

      @dssm
      Dass die bayrischen Schulen mit Abstand die besten in Deutschland sind, ist eine seit Jahren berichtete Tatsache.
      Dass die hessische Matura eine Zeit lang in der Schweiz als "nicht studienberechtigt" gehandelt wurde, erzählte mir ein befreundeter Oberstudienrat aus Hessen.

      Um das mit den Wiener Schulen zu verifizieren, brauche ich mir nur die Maturanten anschauen, die sich bei uns bewerben. Das ist sicher richtig.
      Was mich wirklich erstaunt hat, ist, dass ein Wirtschaftsinformatikabsolvent(bacc.!) der TU
      1. nicht programmieren konnte
      2. nicht wusste, wie eine Einnahmen-/Ausgabenrechnung funktioniert.

      Vor Jahren konnte ich noch Maturanten als Programmierer anlernen ...

  30. leshandl
  31. simplicissimus
    16. Oktober 2016 08:48

    Wien war immer schon ein Schmelztiegel, seit Hunderten von Jahren, meist zum wirtschaftlichen Vorteil der Stadt. Ich sehe es aber wie Tegernseer, diesmal wird es nicht zu Wiens Vorteil sein, denn die autochtonen Österreicher verlassen die Stadt, anstatt sich dort zu vermehren und ein integrierendes Rückgrat zu bilden, wie es früher der Fall war. Die Stadt wird dadurch immer mehr zur Spielwiese von verschiedensten, SICH NICHT MEHR VERSCHMELZENDEN Volksgruppen, die einander im Kampf um Billigjobs und Subventionserhalt konkurrieren.

    Und ich gebe AU Recht, Schuld daran hat die sozialistische Politik, die Gleichmacxherei, die Weichmacherei, die Förderung von Leistungsverweigerern und Vergraulung der Leistungswilligen, die Genderei und Homomania, die Lächerlichmachung von heterosexuellen Männern, Familienvätern, Hausfrauen, der heraufbeschworenen Konkurrenzkampf der Geschlechter, die fehlende effektive Kinderförderung, das Ignorieren der Rechte und der Zukunft von Kindern, dafür deren vollkommen abwegige Frühsexualisierung, der Qualitätsverlust der Bildungseinrichtungen, etc etc.

    Und warum wollen es die Wiener nicht anders? Weil durch Abgang der leistungswilligeren, der Anteil der vom System erhaltenen und vom System profitierenden relativ ansteigt. Dazu zählen die Gemeindebediensteten, die SPÖ Pensionisten, die grünen Bobos und naiv-studierten, aber auch vergutmenschlichte von Mainstreammedien verwirrte Scheinkonservative. Im Moment eine eher hoffnungslose Situation. Der Abstieg von der Mercer "Besten Stadt der Welt" zu einer verslumten Niedergangsmetropole wird recht rasch erfolgen. Noch weitere 100,000 Bildungsbürger aus Afrika und dem Nahen Osten, das wird die Stadt wirtschaftlich und soziologisch nicht mehr derpacken.

    • Sensenmann
      16. Oktober 2016 11:49

      Wien war ein Schmelztiegel. Aber ein Schmelztiegel WEISSER, CHRISTLICHER Europäer!
      Schmelztiegel in die man araboide (oder heißt es arabeske?) und negroide mohammedanische Lemurier en masse einbringt pflegen in einer Orgie aus Blut und Feuer auseinanderzufliegen.
      Die täglichen Vorkommnisse in Wien weisen bereits in diese Richtung.

    • simplicissimus
      16. Oktober 2016 12:23

      Dann wird es wohl die zweite Instanz geben.

  32. annona
    16. Oktober 2016 08:34

    Das Ziel ist Zerstörung des "Biederen-Fleißigen -Tüchtigeren" Menschen durch
    die gewaltsame Tyrannis des "bunten Mobs" - des Underground - des geschichts -und traditionsfernen -bildungsfeindlichen kommunalen gleichgeschalteten Citoyen
    ohne Familienbindung , aber" parteigläubig" mit Gesinnungsethik und fremdbestimmt - mit einem Wort des "Sozialisten"!! Mao Tse Tung alias Häupel
    - nur" hinterfotziger" !!

    • Sensenmann
      16. Oktober 2016 16:20

      Das Ziel ist die "eurasisch-negroide Zukunftsrasse" des Coudenhove-Calergi.
      Die Österreicher haben mit 2/3 Mehrheit dafür gestimmt, das wollen wir nicht vergessen und sind auch heute noch dafür.
      Wir werden diesen Fehler schon wieder ausmerzen, aber es wird dauern und kosten.
      Und sehr unhübsch werden.

  33. Wertkonservativer
    16. Oktober 2016 08:15

    Nun, das Match "Österreicher : Migranten" könnte eher zugunsten unserer Landsleute ausgehen, würden sich unsere Jungen zu etwas mehr "Kindersegen" entschließen!

    Als 4-facher Vater, 9-facher Großvater und 2-facher Urgroßvater bin ich mir da keiner Schuld bewusst! (Hahaha)!

    Aber nun: "Spaß beiseite"!
    Einen schönen Sonntag wünsche ich Ihnen allen!

    (mail to: gerhard@michler.at)

    • Pennpatrik
      16. Oktober 2016 09:52

      Wollen wir doch nicht vergessen, dass Sie durch die Unterstützung einer Partei, die:

      " die Gleichmacherei, ... die Förderung von Leistungsverweigerern ... die Genderei und Homomania, die Lächerlichmachung von heterosexuellen Männern, Familienvätern, Hausfrauen, ... die fehlende effektive Kinderförderung, das Ignorieren der Rechte und der Zukunft von Kindern, dafür deren vollkommen abwegige Frühsexualisierung, der Qualitätsverlust der Bildungseinrichtungen, ..." (Danke simplicissimus)

      ... unterstützt, einen Gutteil zu dieser Entwicklung beigetragen haben.
      Genauso, wie Sie eine Zeitung unterstützen, die all die oben genannten Werte aggressiv vertritt ("Die Presse", falls das unklar ist).

    • Pennpatrik
      16. Oktober 2016 09:52

      3 Kinder hab ich auch - das hindert mich nicht daran, mir um die Zukunft unserer Gesellschaft Gedanken zu machen.

    • Pennpatrik
      16. Oktober 2016 09:53

      Nur damit kein Zweifel aufkommt: Ich meine natürlich die Österreichische Verräter Partei.

    • Wertkonservativer
      16. Oktober 2016 10:23

      @ Pennpatrik:

      was soll Ihr Gerede einer Vorteilsnahme meinerseits durch die Volkspartei?

      Ich habe hier bereits wiederholt betont, nie auch nur irgendeinen "Vorteil" aus meiner Zugehörigkeit zur Volkspartei lukriert zu haben!!!
      Sie meinen vielleicht, ich hätte eine zusätzliche "Kinderzulage" meiner Partei erhalten, nur um möglichst viele kleine "Schwarze" zu produzieren?
      Ich finde Ihre Auslassungen echt degoutant !!!

      Meine Familie wurde durch eigene und meiner lieben Frau Tüchtigkeit zu dem, was sie heute ist: zu einem harmonischen "Universum" im Miniformat!

      Nochmals: ich finde Ihre Replik echt schoflig und gemein!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • ludus
      16. Oktober 2016 10:35

      @Pennpatrik

      Die ÖVP ist nicht nur die Österreichische Verräter Partei, sondern auch die Partei der unerträglich Selbstgerechten.

    • logiker2
      16. Oktober 2016 10:45

      annona 08:34 beschreibt die Schwarzsozialisten auch sehr treffend und richtig, bereits gleich hinterfozig wie die Rot/Grünen.

    • Sensenmann
      16. Oktober 2016 11:52

      @Pennpatrik
      GENAU DAS ist die Anklage gegen die schwarzen Sozis, den die sind genau und AUSSCHLIESSLICH daran Schuld!

    • Rau
      16. Oktober 2016 14:11

      Die Kinderzahl in Ihrer Familie ist aber auch Rückläufig und strebt demographiegefährdenden Werten zu. Oder wird das noch?

    • Bob
      16. Oktober 2016 14:45

      WK
      Wie soll sich das jemals ausgehen. Viele Moslems haben mehrere Frauen, und die gebären wie die Karnikel.

    • Riese35
      16. Oktober 2016 14:48

      @Pennpatrik: *********************************** ^ 1.000.000!

      Schon seit griechischer Zeit haben wir als Staatsbürger nicht nur eine Verantwortung durch unser individuelles Verhalten, sondern als Mitglied der Gesellschaft auch eine politische für das Bonum Commune. Dieser Verantwortung wird man aber nicht gerecht, wenn man zwar selbst als Individuum ein vorbildliches Leben führt, seine politische Verantwortung aber dazu einsetzt, all das, was man selbst als Individuum vorbildhaft tut, in der Gesellschaft zu bekämpfen und als Draufgabe sogar noch stolz darauf ist.

    • Wertkonservativer
      16. Oktober 2016 16:17

      @ Pennpatrik und @ Riese35:

      So viel Selbstgerechtigkeit, so viel Überlegenheitsgetue andersdenkenden Postern gegenüber: das ist abenteuerlich!

      Zu @ Pennpatrik habe ich schon alles gesagt;

      @ Riese 35 bemüht sogar die griechische Geschichte, um mir eines vor den Latz zu knallen!
      Ja, sagen Sie, Riese, meinen Sie nun wirklich, dass Sie den richtigen Weg zum
      "Bonum Comune" für sich gepachtet haben?
      Könnte es nicht sein, das auch politisch Andersdenkende gültige Wege zum
      "Bonum Comune" suchen und finden?
      Weil ich Anhänger der Volkspartei (wie hunderttausende andere in unserem Land) bin, werde ich hier als Staatsbürger 2. bis 3. Klasse abgeurteilt?

      Ja wo sind wir eigentlich? Unglaublich !

    • Pennpatrik
      16. Oktober 2016 18:05

      Sehr geehrter Herr Michler!
      Sie kennen mich schon so lange und glauben wirklich, dass ich Ihnen so einen, wie Sie richtig schreiben, degoutanten Vorwurf machen würde?
      Wenn Sie meinen Beitrag nochmals lesen, werden Sie merken, dass ich Ihnen die Unterstützung der ÖVP (und der Presse) vorwarf. Nicht, dass Sie von der ÖVP unterstützt wurden.
      Ich halte Sie für einen sehr respektierlichen Menschen und hoffe, damit den Irrtum ausgeräumt zu haben.

    • Wertkonservativer
      17. Oktober 2016 12:08

      Danke, @ Pennpatrik,

      Sie sind - im Gegensatz zu anderen - ein Hochgesinnter!

      Grüße,

      Gerhard Michler

    • phaidros, aus gutem Grund
      17. Oktober 2016 15:28

      Einer muss immer das letzte Wort haben.

    • Wertkonservativer
      17. Oktober 2016 18:06

      Nun, etwas eigenartiger @ phaidros, aus gutem Grund,

      danken wird man ja noch dürfen, oder ?

      Haben Sie hier sonst nichts zu bieten, als derartigen Schwachsinn abzusondern?!

    • Shalom (kein Partner)
      18. Oktober 2016 08:23

      Leute, wie d. "WK", können es intellektuell nicht, wollen es nicht u. werden es daher auch in Zukunft nimmer begreifen: AU gibt ein Thema vor, intelligente Blogger spinnen seine Gedanken weiter u. bereichern sie durch eigene Wahrnehmungen u. - Recherchen!!! Sie denken, vergleichen, vertiefen - u. sind oftmals aber auch schon gar nicht auf AUs Seite. Sie liefern jedoch anderen Bloggern einen Wert, nämlich den weiterführender (Er-)Kenntnisse! Der "WK" hingegen, geistig versteinert in seiner Welt der ewig guten ÖVP, nimmt nichts mehr an. Er liefert provokant-altväterlichen nichtssagenden Stuß, wartet sehnlichst auf Antworten - u. befriedigt sich auf diese Art selbst.
      "WK" - ein Sinnloser...

    • Shalom (kein Partner)
      18. Oktober 2016 09:02

      Zwei Sätze machen mich nachdenklich:
      1. "Nur damit kein Zweifel aufkommt: Ich meine natürlich die Österreichische Verräter Partei."
      2. "Ich halte Sie für einen sehr respektierlichen Menschen u. hoffe, damit den Irrtum ausgeräumt zu haben."
      Frage:
      Wie kann ein logisch denkender (?) Mensch, d. d. ÖVP apodiktisch eine "Österreichische Verräterpartei" nennt, einen nicht sachbewalteten Menschen, d. diese ö. "Verräterpartei" (s)ein ganzes politisches Leben u. bis dato unterstützt hat, als "respektierlich" bezeichnen?

      Kann ein alter, in Ö. nicht strafzuverfolgender Kommunist/Stalinist/Maoist/Leninist/Trotzkist auch ein "respektierlicher" Mensch sein? Natürlich hinkt dieser Vergleich, aber doc

    • Wertkonservativer
      18. Oktober 2016 10:21

      Hass zur Potenz: das ist Shalom (kein Partner)!
      Fast unglaublich, wie sich dieser Mensch in seine Hassorgien verbeisst!

    • Shalom (kein Partner)
      18. Oktober 2016 11:09

      Was sage ich doch immer?
      Der "WK" vermag nicht mehr sinnerfassend zu lesen!
      Klare, logische Schlußfolgerungen zu ziehen u. allgemein verständlich formulierte Fragen zu stellen, hat mit "Hass" nichts, hingegen mit dem Decouvrieren eines präpotenten, sich durch seine öden, nichtssagenden, schriftlichen Ergüsse, lt. eigener Beschreibung (!), selbst Befriedigenden, sehr wohl zu tun...

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      19. Oktober 2016 11:27

      @ludus

      Die Selbstgerechten sind die grünInnen, die övpler sind nur Zappler, von kann man eh nix machen über kommt nix besseres nach bis die Hoffnng stirbt zuletzt. Zappel, zappel.

  34. Tegernseer
    16. Oktober 2016 05:59

    Die Wiener wollen es eigentlich nicht anders. Eine bestellte Analyse kurz vor den Wahlen, dass Wien die lebenswerteste Stadt der Welt wäre und schon sind die meisten wieder davon überzeugt es nocheinmal mit Rot/Grün zu probieren. Der Wiener grantelt zwar aber letztendlich ist es ihm egal wenn ganze Stadtteile von kulturfremden Menschen eingenommen werden. Er redet sich ein, dass Wien seit k.u.k.-Zeiten ein Schmelztigel der Nationen wäre und sich dies letztendlich positiv auf die Entwicklung der Stadt ausgewirkt hätte. Nur dieses Mal ist es anders und das Erwachen aus diesem Wolkenkuckucksheim wird brutal sein. Eine Empfehlung an die Wiener wäre dem deutschen, drogensüchtigen Grün-Politiker Volker Beck zuzuhören der sich an seine Landsleute, die sich in ihrer Heimat vorkommen wie auf einem orientalischen Basar, mit der folgenden Botschaft wendet: Lernen Sie doch arabisch...

    • oberösi
      16. Oktober 2016 11:39

      Dieses Mal ist es anders, richtig. Und der Prozess, der "Große Austausch" (Renaud Camus), der in Gang ist, ist längst irreversibel.
      Die einzigen, die davon profitieren, sind die internationalen Spekulanten, die sich die Nobelimmobilien unter den Nagel reißen und in ihren selbtverständlich steuergeldalimentierten Gated Communities residieren. Und zwei Straßenzügen weiter entstehen No Go Areas, in die sich künftig weder Rettung noch Feuerwehr und Polizei nur in Sonderkommandostärke hineintrauen.

    • Riese35
      16. Oktober 2016 13:28

      >> "Er redet sich ein, dass Wien seit k.u.k.-Zeiten ein Schmelztigel der Nationen wäre und sich dies letztendlich positiv auf die Entwicklung der Stadt ausgewirkt hätte."

      Das stimmt zum Teil schon. Die Frage ist nur das "letztendlich positiv". Das blendet nämlich auch viele negative Entwicklungen oder Begleiterscheinungen aus, für die man bei einer solchen Haltung dann Scheuklappen entwickelt. Kaum eine Entwicklung ist nämlich nur positiv oder nur negativ.

      Die Ringstraßenzeit hat Wien enorm verändert und all die Prachtbauten geschaffen. Freilich, sie hat auch viel alte Substanz zerstört, die ...

    • Riese35
      16. Oktober 2016 13:37

      ... heute ihre Reize ausstrahlen würde. Darüber kann man diskutieren. Etwa über einen Spaziergang auf der Stadtmauer, so wie es heute noch z.B. in Dubrovnik möglich ist.

      Man darf aber auch nicht vergessen, daß damit erst die vielen Ziegelböhmen nach Wien gezogen sind und Wien nachhaltig sozialistisch gemacht haben. Man braucht nur das Wiener Telephonbuch aufzuschlagen oder sich die Namen vieler Stadtmachthaber anzuschauen.

      Der Schmelztigel und der Schutz des Kaisers haben jedenfalls einen enormen geistigen Austausch bewirkt, der Wien zu einem Zentrum der Welt gemacht hat. Vivaldi liegt in Wien begraben. Vuk Karadzic, der Schöpfer der modernen serbischen Schriftsprache hat in Wien ...

    • Riese35
      16. Oktober 2016 13:48

      ... gewirkt, ist in Wien gestorben und wurde am St. Marxer Friedhof beigesetzt. Das Wiener Slawistikinstitut ist eines der berühmtesten und wichtigsten für slawische Sprachen. Auch die Byzantinistik ist und war bedeutungsvoll.

      Aber wie gesagt, auch damals wurde dafür ein Preis gezahlt, der Wien gewisse Probleme gebracht hat, die bis heute nachwirken. Diese Rechnung muß man machen und darf nicht nur auf einer Seite Scheuklappen aufsetzen. Und dieser Preis ist heute wahrscheinlich ein ungleich höherer, wenn man den wirklichen Fachleuten zuhört.

    • oberösi
      17. Oktober 2016 00:21

      @ Riese
      Jene, die in die Monarchie zuwanderten, Ziegelbehm, ruthenische Bauern oder bosnische Maronibrater, unterschieden sich nicht wesentlich vom hiesigen urbanen und ländlichen Proletariat, sogar wenn sie Moslems waren. Weder in kultureller, religiöser Hinsicht, noch was den IQ angeht. Die gemeinsame Klammer war die mehr oder weniger ausgeprägte Idee der Monarchie und der Kaiser als deren Kristallisationspunkt.

      Das, was nun kommt und schon gekommen ist, wird den IQ der Österreicher innerhalb weniger Jahre auf 90 absenken. Abgesehen von den Abgründen, die sich in religiöser und kultureller Hinsicht auftun und den Werten, die unsrigen diametral entgegengesetzt sind.

    • oberösi
      17. Oktober 2016 00:23

      Das einzig Gute daran: 90 % der Österreicher werden nichts davon merken, daß sie progredient verblöden, dafür sorgen schon unsere Qualitätsmedien und Systemfunk....





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