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FN 670: Karmasin hat Klartext gesprochen drucken

Lesezeit: 1:00

Danke Karmasin. Von der ÖVP haben Familien nichts mehr zu erwarten.

Die von der ÖVP nominierte Familienministerin (auch wenn sie jene Partei wahrscheinlich nie gewählt hat) hat Klartext gesprochen: Zusätzliche Mittel für Familien wird es nur noch als Sachleistung geben, erklärte sie im ORF. Gestützt ausgerechnet auf das schwer linkslastige Wifo. Wer also als Mutter oder Vater noch einen Cent von der ÖVP erwartet, ist falsch am Platz. Deutlicher kann man es nicht sagen. Wobei Karmasin nicht etwa mit Geldmangel argumentiert, was ja noch irgendwie verständlich wäre. Sie will das Geld bürokratisch verputzen. Nichts anderes sind ja die von Politikern und Beamten huldvoll vergebenen „Sachleistungen“ (als ob wegen des Fehlens von „Sachleistungen“ auch nur ein Kind nicht zur Welt gekommen ist). Die ÖVP hat – zumindest bisher – mit keiner Silbe widersprochen. Auch sie nimmt die Mittelschicht und die Familien nicht in Schutz. Konservativ ist die ÖVP damit ganz sicher nicht mehr. Und liberal ist es schon gar nicht, wenn noch mehr der Staat bestimmt.

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  1. Ausgezeichneter Kommentatorbrechstange
    21x Ausgezeichneter Kommentar
    12. August 2014 10:56

    Team Stronach setzt sich für Familien ein. Familien sind der Kern und das Gewebe einer gesunden florierenden Gesellschaft. Man hat diese zu Bittstellern degradiert. Die "Ausbeutung" dieser wichtigen Stützen der Gesellschaft muss ein Ende haben.

  2. Ausgezeichneter KommentatorDr. Dieter Zakel MA
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    12. August 2014 14:15

    Bei der ÖVP hat man nur mehr die Wahl zwischen Krematorium und Senkrechtbestattung.

  3. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    12. August 2014 11:31

    Die ÖVP hat sich bereits abgeschafft.

    Ich glaube nicht, dass Frau Karmasin da unabsichtlich einen Fehler gemacht hat. Das gehört eben heutzutage zum modernen Mainstream.

    Selbstmord der Gesellschaft nenne ich das und das Grundübel, das Krebsgeschwür, das alles vernichtet. Kindesmord passiert systematisch durch Zerstörung des Lebens, per Pille, per Abtreibung, und wagt es ein Paar, eine Familie zu gründen werden ihm die Kinder weggenommen, bzw. ihnen das Leben als Familie unmöglich gemacht, sie zum Freiwild erklärt und per Schule, der 'Homo- Trans Hinüber Mafia' ausgeliefert, per Zuwanderung und falscher Einstellung dazu verbildet und hinunternivelliert.

    Nein, von der ÖVP ist nichts mehr zu erwarten, die kann nicht mehr, als sie zeigt, leider, sie ist nur noch eine Klientelpartei. Hauptsache der 'Spindi' und der ... etc., etc. bekommt einen sicheren Job bei ... (Raiffeisen vermutlich, er kann ja alles ...)

    Wo sind denn die Verwaltungsreformpläne ? Jeder 2. Beamte müsste doch längst in Umschulungsprogrammen sitzen. Doppelnullen und zynische linke Bremser dominieren die heutige 'Politik' oder wie man diesen Selbstbedienungshaufen nennen will oder sollte.

  4. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    12. August 2014 15:37

    Alleine die lobenden Worte der Roten, Grünen und der NEOS für die Ministerin Karmasin zeigen deutlich, daß diese eigentlich in einer dieser drei Parteien richtig gut aufgehoben wäre. Da nährt die ÖVP wieder einmal eine Natter am Busen---nicht die einzige, wie's aussieht!

  5. Ausgezeichneter KommentatorRiese35
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    12. August 2014 12:25

    Wo ist das Problem? Die ÖVP wird es sehr gut überstehen. Auch mit einem Wähleranteil von 10% wird sie als Blockpartei unter der führenden Rolle der SPÖ zur Aufrechterhaltung des demokratischen Sozialismus eine bedeutende Rolle spielen - als ein kleines Kieselsteinchen von mehreren zur Mehrheitsbeschaffung für die SPÖ. Das reicht, um die ÖVP-Betriebe mit entsprechenden Posten versorgen zu können.

  6. Ausgezeichneter KommentatorCotopaxi
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    12. August 2014 11:06

    Ich verstehe das Problem nicht: jedes Jahr wächst die Zahl der in Österreich lebenden Personen um ein paar tausend und Wien wird bald 2 Millionen Einwohner haben. Jeden Tag kommen 70 Einwanderer unter dem Titel Asyl hinzu.
    Nützen wir doch deren Humanleistungen, die deren fruchtbaren Lenden entspringen, und nehmen wir sie als gutes Beispiel. Denn deren Kinder kommen im Jahresabstand zur Welt und das ganz ohne Sach- oder Geldleistungen. ;-)

  7. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    12. August 2014 15:02

    Sachleistungen (Lebensmittelgutscheine!), hätten vermutlich mehr Sinn bei:
    den organisierten Bettlern,
    bei Asylwerbern,
    bei so machen Notstandshilfebeziehern
    ....

    Karmasins Überlegungen führen letztendlich zur total entmündigten Gesellschaft im Sinne Kreiskys:
    Ihr braucht euch umnichts mehr zu kümmern. Die Regierung macht alles für euch und ihr bekommt alles gratis. Aber eines müsst ihr halt schon machen: fest Steuern zahlen ...

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatortimeo
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    14. August 2014 08:32

    Kosten Pro Kind in einem Kindergarten: n unserer Gemeinde - ca. 3.ooo Einwohner - muß die Gemeinde für den Kindergarten ca. € 220.000.- bezuschussen für den laufenden Betrieb.
    Insgesamt besuchen ca. 120 Kinder diesen Kindergarten. D.h. ein Zuschuß von ca.
    € 1.800.-
    tzt kommt abe noch dazu, dass das Land einen Zuschuß von der Hälfte der Personalkosten leistet.
    So viel verdient keine Mutter netto. Das heißt: Wenn die Mutter u Hause ihr Kind betreut, würde ihr mehr zustehen als wenn sie arbeitet.

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  1. Irais (kein Partner)
  2. Navya (kein Partner)
    21. Januar 2015 15:00

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  3. Helmut (kein Partner)
    21. Januar 2015 01:46

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  4. Vikas (kein Partner)
    19. Januar 2015 11:03

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  5. angelo michelle (kein Partner)
    07. Oktober 2014 00:49

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  6. Einst ÖVP-Wähler (kein Partner)
    17. August 2014 22:10

    Die ÖVP ist jedenfalls nicht mehr wählbar. Es ist nicht so schrecklich gekommen, wie ich es nach der Idiotie, Frau Karmasin zur Ministerin zu machen (auf was hinauf, ihr Totengräber der ÖVP?), erwartet habe, nein, es ist noch viel schlimmer gekommen.

    Die ÖVP hat sich in kürzester Zeit (durch Auswahl von durchwegs völlig ungeeigneten Personen und durch Absägen der Geeigneten) so stark selbst beschädigt, dass sie sich nie mehr erholen wird.

    Strache kann sich zurücklehnen und die Früchte des galoppierenden Wahnsinns der ÖVP einsammeln. Meine Stimme hat er in Zukunft - ganz egal was er macht, es wird sicher nicht annähernd so vertrottelt sein, wie das, was die ÖVP seit Spindelegger macht.

  7. Rosi
    16. August 2014 15:49

    Karmasin war für die ÖVP ein Schuß ins eigene Bein, das war eigentlich jedem klar, der ihre stark linkslastigen Beiträge im ORF verfolgen konnte.

    Im Übrigen bin ich der Meinung, Integrationsunwillige und
    Integrationsunfähige sollen Österreich verlassen.

  8. Alwis (kein Partner)
    16. August 2014 01:18

    Karmasin fragt beim WIFO...
    Wenn es der Familienministerin wirklich um die Familien ginge, müsste sie zuerst die Kinder fragen:
    „Was wünscht ihr euch?
    Was macht euch glücklich?
    Was braucht ihr, damit ihr euch wohlfühlt?“
    Und dann die Mütter und Väter:
    „Was braucht ihr, um euren Kindern eine glückliche Kindheit bieten zu können?
    Wie können wir euch helfen, eure Kinder zu stabilen Persönlichkeiten und tüchtigen Staatsbürgern werden zu lassen?“
    Andreas Unterberger hat dazu eine To-do-Liste für die neue Familienministerin zusammengestellt. Frau Karmasin scheint die Vorschläge nicht umsetzen zu wollen.
    Lieber lässt sie das WIFO feststellen, was für die Kinder gut sein soll – leider.

  9. Alwis (kein Partner)
    16. August 2014 01:16

    Fortsetzung:
    Und die Eltern wissen, dass sie damit eine -
    nüchtern gesagt - hohe Wertschöpfung erreichen:
    Sie ziehen, auch wenn sie die Kinder nicht für die Gesellschaft
    bekommen haben, die künftigen Steuerzahler und die künftigen
    Pensionszahler auf. Und dazu brauchen sie ausreichend Mittel.
    Die Umschichtung von den Kinderlosen zu den Kinderreichen
    ist berechtigt und lohnt sich für die ganze Gesellschaft.
    Die Absicht der Familienministerin allerding ist anders
    und kommt erstaunlich deutlich ans Licht:

    :arrow: Beschränkung der Entscheidungsfreiheit der Eltern
    :arrow: Familienpolitik für die Wirtschaft
    :arrow: ideologisch konform mit den Linken

  10. Alwis (kein Partner)
    16. August 2014 01:15

    Sophie Karmasin: für Wirtschaft, für Ideologie und gegen Kinder!

    Wir Eltern sind vor den Kopf gestoßen - insbesondere die kinderreichen Eltern haben nichts Gutes zu erwarten (wir haben 10 Kinder und sind alteingesessene Österreicher!).

    Eltern, die ihre kleinen Kinder selber betreuen wollen,
    und vor allem kinderreiche Familien empfinden das als
    gefährliche Drohung. Sie wollen ihre kleinen Kinder nicht
    an Krabbelstuben abgeben, nicht drei Jahre lang in den
    Kindergarten und auch nicht in die Ganztagsschule.
    Sie wollen und brauchen Geld, damit sie ihre Kinder
    bestens betreuen können. Immerhin fehlt ja ein
    Einkommen.

  11. Studentin (kein Partner)
    14. August 2014 21:29

    Zitat Karmasin in den OÖN vom 14.8.2014:

    "Hätte die Partei gewollt, dass das traditionelle Familienbild gestärkt wird, hätte sie mich nicht als Ministerin geholt."

    http://www.nachrichten.at/nachrichten/politik/innenpolitik/Kritik-aus-den-eigenen-Reihen-fuer-Karmasin-Vorstoss;art385,1470020

  12. heartofstone (kein Partner)
    14. August 2014 21:20

    Sorry, aber was spricht gegen nur für Kinderartikel, Lebensmittel etc einlösbare und an die Eltern gebundene (sonst kauft jemand die Gutscheine zu einem schlechten Kurs auf und verdient sich so eine goldene Nase und die Kinder schauen frisch wieder durch die Finger) "Gutscheine" statt Geld bar auf die Kralle?

    Wieviele Windeln ein Zwergerl braucht ist im Durchschnitt relativ leicht zu erheben.

    Für Babykleidung sollte es Tauschringe geben, denn Babys und Kinder kann man manchmal quasi beim Wachsen zusehen ... ;)

    Das unsere ausländischen und leider oft schon eingebürgerten Gäste die Kinderbeihilfe oft zum Bau eines Hauses in der Heimat verbraten ist ein offenes Geheimnis ...

  13. baro palatinus (kein Partner)
    14. August 2014 21:07

    "die neue rechte" in österreiche: fpö + ts = 51 mandate

    leider keine qualifizierte mehrheit. viel bedauerlicher ist aber, dass es sich dabei nicht einmal um eine qualifizierte minderheit handelt.
    die parteien des (politisch inkorrekten) hausverstandes besitzen im parlament nicht einmal mehr blockademacht.

  14. baro palatinus (kein Partner)
    14. August 2014 21:03

    endlich darf ich den artikel lesen und seinem inhalt voll und ganz zustimmen.

    die familie - ein auslaufmodell

  15. bürgerIn (kein Partner)
    14. August 2014 08:35

    die heiligen familien der gegenwart sind jene netzwerke, die sich den zugang zu ressourcen in do-ut-des-manier erschließen und sichern. das heißt familie. alles klar?

  16. timeo (kein Partner)
    14. August 2014 08:32

    Kosten Pro Kind in einem Kindergarten: n unserer Gemeinde - ca. 3.ooo Einwohner - muß die Gemeinde für den Kindergarten ca. € 220.000.- bezuschussen für den laufenden Betrieb.
    Insgesamt besuchen ca. 120 Kinder diesen Kindergarten. D.h. ein Zuschuß von ca.
    € 1.800.-
    tzt kommt abe noch dazu, dass das Land einen Zuschuß von der Hälfte der Personalkosten leistet.
    So viel verdient keine Mutter netto. Das heißt: Wenn die Mutter u Hause ihr Kind betreut, würde ihr mehr zustehen als wenn sie arbeitet.

  17. Charlotte
    13. August 2014 20:08

    zum Thema und
    @Buntspecht

    Die Politik und die Medien haben in den letzten Jahrzehnten alles versucht um Familie (und auch christliche Werte) zu zerstören und Frauen nur als so genannte Karrierefrauen zu schätzen. Vorbild war anscheinend das kommunistische System.

    Sehr viele unserer Eltern und Großeltern -die keineswegs begütert waren- leisteten sich den Luxus ihre Kinder selber zu betreuen. Hausfrauenarbeit wurde gesellschaftlich respektiert.

    Ebenso leisten sich heutzutage viele Einwandererfamilien diesen Luxus. Auch in deren Kreisen ist Familienarbeit noch hoch angesehen.

    Leider wurde in den letzten Jahrzehnten gesellschaftspolitisch an der Zerstörung der Familie und ihres Wertes gearbeitet. Als so genannte Alleinerzieherin erhält man leichter Arbeitslosengeld, Förderung..., verheiratet wird gleich das Einkommen des Ehepartners herangezogen. Und dazu die vielen abfälligen Kommentare in den Medien besonders der Feministinnen über "die Frau am Herd" ... Kindererziehungszeiten werden erwerbstätigen Müttern genauso lang angerechnet wie jenen Müttern die ihre Kinder selber betreuen, diese Arbeit also tatsächlich verrichten. Das gibt es in keinem anderen Berufsbereich, dass jemandem ein Tagdienst angerechnet wird obwohl er nur den Nachtdienst übernommen hat.

    Heute sollen (nach EU-Vorschrift) möglichst viele Kleinkinder in Krippen kommen und Mütter werden in die Erwerbstätigkeit gedrängt obwohl es ohnehin zuwenig Arbeitsplätze gibt.
    Wohin die Kinder während Krankheit und Ferienzeit kommen sollen wird kaum bedacht.
    Auch nicht bedacht wird, dass viele Kinder lieber zu Hause betreut werden. In der Altenpflege berücksichtigt man bereits dass Heime bei vielen nicht gewünscht werden und Altenpflege zu Hause ermöglicht und gesellschaftlich geschätzt wird.

    Ja Buntspecht, Sie haben Recht, die Politik muss reagieren, aber nicht mit flächendeckenden Krippenplätzen und Gesamt- und Zwangstagsschulen sondern den Kindern muss das Recht auf Mutter und Vater und ein Recht auf eine Betreuung zu Hause gesichert werden!

    • Buntspecht
      13. August 2014 22:13

      Ich habe für Wahlfreiheit und nicht für Zwangsmaßnahmen plädiert. Das haben Sie falsch gelesen. Und noch etwas: Es gibt Frauen (auf der Uni schon die Mehrheit der Studenten), die ihren Beruf ausüben möchten und trotzdem Kinder haben wollen. Diese brauchen diese "Sachzuwendungen". Ein höheres Kindergeld ist da wirklich keine Lösung. Sie wollen Frauen sicher auch nicht zwingen ihren Beruf aufzugeben, damit sie ganztägig zuhause - gegen ihren Willen - zur Verfügung stehen, genauso, wie Sie Zwangsschulen berechtigt ablehnen.

    • fewe (kein Partner)
      14. August 2014 10:45

      @Buntspecht: Kinder sind aber die eigenen Kinder, aber keine Produktionsleistung für den Staat. Wo sind wir denn wieder gelandet?

      Ich kann mir so schwer vorstellen, dass es erfüllend ist für eine Frau, an der Supermarktkassa zu sitzen oder am Fließband zu arbeiten. Managerinnen und Unternehmerinnen sind ja die allermeisten nicht.

      Die Erziehung von Kindern und das Organisieren eines Haushalts kann doch niemals so viel weniger attaktiv sein, als für fremde Leute monotone Arbiet zu verrichten.

      Die wollen einfach den Mänenrn weniger zahlen müssen und die Frauen zusätzlich als Steuerzahler. Das ist alles. Die Traktoristin als Idealbild der modernen Frau.

    • haro
      14. August 2014 11:11

      @Buntspecht

      Natürlich bin ich auf für Wahlfreiheit des eigenen Lebensmodells - ganz wie Sie.

      Aber eine Politik die für Krippenplätze und Ganztagsschulen weit mehr Geld ausgeben möchte als für die Wünsche der vielen Mütter die ihre Kinder selber betreuen möchten ist das ganz und gar nicht.

      Genauso ist eine Politik die so genannten Alleinerziehern finanzielle Vorteile ermöglicht (die verheiratete Mütter nicht haben) nicht im Sinne einer guten Familienpolitik die Kindern das Recht auf Mutter und Vater im Auge behalten sollte.

    • Buntspecht
      14. August 2014 11:42

      haro und fewe,
      jetzt wird es für ein Forum schon zu kompliziert. Aber kurz: Ich kenne berufsbedingt viele Putzfrauen, die lieber putzen, als dass ihnen zuhause "die Decke auf den Kopf fällt". (Stichwort Sozialkontakte)
      Ein Kindergartenplatz kostet lt. OECD in Ö. ca. 400€M. Damit wäre den wenigsten Familien geholfen. Anders, könne man 800 bis 1000€ finanzieren. Aber wer garntiert dann, dass dieser Betrag der Bildung der Kinder zugute kommt und nicht für ein neues Auto, ...... verwendet wird? Die Zukunft liegt in der Bildung der Kinder, die muss gesichert sein.

    • Undine
      14. August 2014 18:14

      @Charlotte
      @fewe

      ********************************!
      Man sollte einmal zusammenfassen, welche gesellschaftlichen Veränderungen seit dem Mauerfall vor 25 Jahren so nach und nach in Ö und D vor sich gegangen sind, die eine frappierende Ähnlichkeit mit dem Leben in der ehem. DDR haben. Es wäre eine erschreckende Liste!
      Aber so lange die Regale in den Geschäften noch überquellen, wird die Gefahr nicht erkannt.

    • haro
      14. August 2014 19:14

      @Buntspecht

      Die meisten Eltern sind sehr um die Bildung ihrer Kinder bemüht und geben auch sehr viel Geld dafür aus (Stichwort Nachhilfe).

      Wenn Eltern Familienbeihilfe nicht für ihre Kinder und ihre Bildung ausgeben (nicht einmal die Unterrichtssprache Deutsch erlernen und mit ihren Kindern als Umgangssprache verwenden wollen) , dann sollte man diesen Eltern die Familienbeihilfe kürzen.

      Aber alle Eltern mehr oder weniger zu nötigen, ihre Kinder in staatliche Krippenplätze und Gesamtganztagsschulen zu geben ist der falsche (kommunistische) Weg und führt nicht zu mehr Bildung sondern zu niedrigem Bildungsniveau für alle die sich keine Privatkindergärten und Privatschulen leisten können.

    • Buntspecht
      14. August 2014 20:26

      haro,
      niemand soll und darf genötigt werden, da sind wir uns von Anfang an einig.
      Natürlich wollen die Linken dies. Die Övp hat dies seit Jahren verhindert, und wird es hoffentlich weiter tun, solange sie der Wähler lässt.
      Das hat mit unserem Thema nichts zu tun. Es geht da um die wünschenswerte Wahlfreiheit für Familien, speziell um die Frauen: Ist es einer Frau mit Kindern möglich, ihren Beruf auszuüben, wenn sie es wünscht, oder wird sie gezwungen Teilzeit zu arbeiten oder den Beruf an den Nagel zu hängen, weil keine/zu wenig Betreuungsplätze für Kinder angeboten werden. Tatsache ist, dass viel zu wenig Plätze angeboten werden und ein großer Nachholbedarf gegeben ist. IN FFANKREICH PASST DAS ANGEBOT UND DORT IST KEIN MANGEL AN AUTOCHTHONEN KINDERN. Österreich muss richtig reagieren, denn den Mangel mit gebärfreudigen arbeitslosen Immigranten auszugleichen - wie derzeit in Österreich - gefällt mir z.B. gar nicht! Schaun Sie sich um, 60 bis 80% "Ausländerkinder" in den Klassen, die wenig Deutsch können, weil ihre Mütter - arbeitslos - ganztägig zuhause sind. "Sire, geben sie Wahlfreihei!"

    • haro
      19. August 2014 16:19

      Die meisten Mütter wollen ihre Kinder zumindest in den ersten Jahren selber betreuen und die meisten Frauen wollen lieber halbtags als ganztags arbeiten.

      Daher sollte auf die Wünsche der Frauen gehört werden und nicht auf die Wünsche der Linksideologen und der Wirtschaft.

      Dem Steuerzahler teuer kommende Krippen werden immer nur von Politikern gefordert die ihre eigenen Kinder nicht in diese stecken würden .

      Die Aussage : "IN FFANKREICH PASST DAS ANGEBOT UND DORT IST KEIN MANGEL AN AUTOCHTHONEN KINDERN" stimmt so auch nicht. Diffiziler betrachtet würde man erkennen dass auch dort Migrantenfamilien (die aus Marokko sprechen wenigstens die Landessprache) die höhere Kinderanzahl haben und viele Familien Kindermädchen beschäftigen (siehe Paris) . Außerdem sind auch dort die Mütter keineswegs begeistert davon, bald nach der Geburt eines Kindes erwerbstätig zu sein.

      Und was sagen Sie und die ÖVP zu dem Vorschlag, Familienbeihilfe zu kürzen wenn Mütter ihren Kindern kein Deutsch beibringen, wo diese doch wie Sie bemerken ohnehin "ganztägig zu Hause sind" ? Warum muss in diesen Fällen auch noch der Kindergarten eine früher übliche Elternaufgabe (Schultauglichkeit!) erfüllen?

  18. Undine
    13. August 2014 15:44

    Die Einstellung der Linken zur Familie kennen wir zur Genüge, aber wenn dann noch eine angebliche schwarze "Familienministerin" solche Worte äußert, ist das doch sehr befremdlich.

    Das alles erinnert mich daran, was mir liebe Freunde erzählten, die Ende der 50er-Jahre nach Schweden ausgewandert waren. Damals litt Schweden unter großem Ärztemangel und suchte dringend Leute aus D und Ö.

    Besagter Freund (natürlich erlernte das Ehepaar noch VOR dem Aufbruch so gut wie möglich die schwedische Sprache!) habilitierte sich in Schweden und wurde sogar Chef einer der größten Frauenkliniken des Landes. Da die Frau es vorzog, sich um die vier Kinder selber zu kümmern, wurde sie als LUXUSFRAU bezeichnet, was im sozialistischen Schweden damals eher negativ gemeint war.

    • Buntspecht
      13. August 2014 17:27

      Leider haben nicht alle Frauen das Glück, einen Mann zu haben, der genug verdient, sodass seine Frau sich "den Luxus" leisten kann, bei ihren Kindern zu bleiben. Die Mehrheit der (Ehe)frauen müssen außerhäuslich arbeiten, damit das tägliche Leben möglich ist. Und diese Frauen benötigen flächendeckend Sachleistungen wie Horte, Kindergärten, ganztägige Schulformen, Ferialbetreuung u.v.a.m.als Angebot, nicht als Zwang. Ein Kindergeld in der Höhe des jeweiligen Verdienstentgangs der bei den Kindern verbleibenden Person ist leider unfinanzierbar.
      Irgendwie sollte man die Realität nicht aus den Augen verlieren, auch wenn es noch so schön wäre, hätten Kinder einen Elternteil ständig zu ihrer Betreuung zu Hause. Die Zeiten ändern sich und die Politik muss darauf reagieren.

    • Undine
      13. August 2014 22:48

      @Buntspecht

      Wenn Mütter nur die Hälfte dessen, was ein Kindergartenplatz pro Kind kostet, netto auf die Hand bekämen, könnten viele leichten Herzens bei ihren Kindern bleiben und diese in IHREM Sinne individuell ---und nicht im Kollektiv!---erziehen.
      Vor etwa 15 Jahren fragte ich einmal die sozialistische Gemeinderätin, die für Kindergärten etc. zuständig war, wie viel ein Kindergartenplatz eigentlich kostet (Staat, Land und Gemeinde); die Antwort: 14.000 S ---mittlerweile wahrscheinlich dank Teuerung 1200€.

    • Buntspecht
      14. August 2014 08:38

      Undine, das waren damals die Jahreskosten!!

    • Undine
      14. August 2014 08:52

      @Buntspecht

      Das wirft natürlich meine ganze Theorie über den Haufen!

  19. Buntspecht
    13. August 2014 07:31

    Bei aller hier an der ÖVP geäußerten Kritik. Wirklich Wahlfreiheit für Familien gibt es nur dann, wenn die Voraussetzungen dafür geschaffen werden. Dazu gehören ganztägige Schulformen als Angebot, ausreichend geöffnete Kindergärten, Tagesmütter, geförderte Betriebskindergärten/Krabbelstuben und weitere Sachleistungen, die freiwillig in Anspruch genommen werden können, wenn Eltern und Alleinerzieher einem Brotberuf nachgehen möchten. So hoch kann das Kindergeld - weil völlig unfinanzierbar - gar nicht sein, dass damit der Verdienstentgang derer, die beim Kind bleiben möchten, ausgeglichen werden kann. In Frankreich, Belgien ...... sind diese Sachleistungen ausreichend vorhanden,ein Mangel an autochthonen Kindern herrscht dort daher nicht!!!

    • Meine Meinung
      13. August 2014 07:41

      Ganz meine Meinung. Wichtig ist bei allem die Wahlfreiheit, auf die Sie deutlich hinweisen. In diesem Fall schimpfe ich nicht über Karmasin, da liegt sie - ausnahmsweise - richtig.

    • Charlotte
      14. August 2014 11:22

      Was werden Eltern wählen wenn es von finanziellem Vorteil ist, nicht verheiratet zu sein und Kinder in Krippen und Ganztagsschulen zu geben?

      Die Politik drängt in eine bestimmte Richtung - kommunistisches System.

      Die Kinder der Politiker betrifft es nicht, die brauchen keine Krippen und Gesamtschulen besuchen ...

      Wahlfreiheit haben nur Vermögende. Alle anderen werden in ein System gepresst ob sie es wollen oder nicht.

    • Buntspecht
      14. August 2014 15:04

      Charlotte,
      wenn Eltern ihr finanzielles Wohl wichtiger ist, als das Wohl ihrer Kinder, ist es besser, wenn sie überwiegend von Fachkräften auswärts betreut weden!!
      ps.
      Sie kennen unsere Scheidungsraten? Ich denke nicht, dass die dann Alleinerzeherinnen irgend einen finanziellen Vorteil haben und sich deshalb scheiden haben lassen! Und wenn, s.o.

    • Charlotte
      14. August 2014 18:54

      @Buntspecht

      Natürlich werden Alleinerzieher vom Staat finanziell bevorzugt. Bei diversen Sozialleistungsanträgen wird bei Verheirateten das Einkommen des Partners nachgefragt, bei Alleinerziehern wird nicht das Einkommen des anderen Elternteils eingerechnet.

      Sogar das Karenzgeld war früher um etliches höher für so genannte Alleinerzieher. Und es gab viele Eltern die nur aus diesem Grund nicht heirateten.

    • Buntspecht
      14. August 2014 22:26

      Charlotte,
      ich, über 45 Jahre glücklich verheitatet, mit über 10 Enkerl habe kein Bedürfnis mich an Alleinerziehenden leid zu sehen, selbst wenn sie einige Euro mehr bekommen sollten. Dazu kenne ich die Situation diese Menschen zu gut. Und Betrüger gibt es überall, auch mit denen möcht ich nicht tauschen.

  20. Inger
    12. August 2014 23:18

    So sehr ich mich bemühe im Heute zu denken und zu leben, es gelingt mir nicht ganz. Wenn ich das so lese, wie sich die Frau Karmasin vorstellt, dass Familie funktioniert, dann fallen mir immer meine DDR-Freunde ein und was die so erzählt haben. Ihre Kinder (heute auch schon in den Vierzigern) wurden im Kleinkindalter "begutachtet" und der Staat hat dann befunden, dieses Kind wird einmal ein Sportler auf Grund der körperlichen Anlagen, jenes Kind wird einmal ein Musiker, etc.etc. - dann gab es einen Platz in der entsprechenden Kindereinrichtung und dann in der Schule, die Eltern mussten sich keine Gedanken mehr machen, hat alles der Staat erledigt. Eine grauenhafte Vorstellung, aber ob man will oder nicht, die Erinnerungen kommen.
    Eigentlich sollte man meinen, dass solche Zustände überwunden sind, aber wenn man sich vorstellt, dass der Staat noch mehr in die Familien hineinregiert, dann gute Nacht Österreich. Dann bin ich froh, dass ich schon so alt bin und mich dieses bedauerliche Zukunftsbild nicht mehr trifft. Die Freiheit ist doch ein hohes Gut, auch die Freiheit, in der Familie selbst entscheiden zu können/wollen/dür-fen/ wie und wo die Kinder erzogen werden. Die Wahlfreiheit sollte einfach bestehen bleiben, Kinder selbst erziehen oder in einer Bewahranstalt abgeben.
    Es muss sich sowieso jede Familie nach der Decke strecken, heisst das Familieneinkommen muss es erlauben, dass ein Elternteil sich den Luxus leisten kann beim Kind oder den Kindern zu bleiben. Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass Österreich mehr Kinder hätte, wenn es mehr Bewahranstalten gibt. Nicht jeder Mutter und jedem Vater ist es gegeben, die Kinder schon so früh aus dem Nest schmeissen zu wollen. Vielleicht ist es umgekehrt und die Österreicherinnen würden mehr Kinder gebären, wenn sie zumindest die ersten drei Jahre bei ihren Kindern bleiben könnten, ohne Angst haben zu müssen, im Beruf nicht mehr einsteigen und mitzukönnen. Natürlich, nicht jede Mutter will und kann für eine Zeit "Nurmutter" sein, aber viele würden es sicher gerne sein, aber es geht einfach nicht, weil die Finanzen es nicht erlauben - teure Mieten müssen auch bezahlt werden! etc.etc.

    • Buntspecht
      13. August 2014 07:58

      In der DDR gab es Zwang und keine Wahlfreiheit. Das muss man schon richtig einstufen.Von Zwang ist, von ÖVP - Seite, wirklich nicht die Rede. Wenn es so weit kommen sollte, wäre alle Kritik berechtigt.

    • Inger
      13. August 2014 09:40

      Tja, mit dem Zwang, das ist so eine Sache, in der DDR waren alle gleich, da wurde gemacht, was der Staat vorgegeben hat. Das ist richtig.
      Aber schauen wir uns doch die ganze Sache bei uns einmal an: es gibt zwar offiziell keinen Zwang, aber welche Frau traut sich heutzutage noch, zuzugeben, dass sie gerne "Nurhausfrau" und Mutter ist?? Es gibt zwar keinen tatsächlichen Zwang, aber gewissermassen einen moralischen. Wer will denn schon gerne aus der Reihe tanzen und schief angeschaut werden?? "Nurhausfrauen" werden doch heute schon schief angeschaut und ausserhalb der Gesellschaft angesiedelt. Das ist ja auch gewissermassen schon ein Zwang, man muss mit dem Strom schwimmen und nicht dagegen, wenn man dazugehören will.

    • Buntspecht
      13. August 2014 12:24

      Ja Inger, da ist was dran. Doch ist bei uns jeder selber Schuld, der sich diesem aufgesetzten Zwang unterwirft. Da wäre Persönlichkeitsbildung gefragt. Und unsere Familienvereinigungen hätten ein großes Betätigungsfeld, wenn sie mithelfen, das Image der "Nurhausfrauen/Nurhausmänner" wieder aufzupolieren!

  21. Haider
    12. August 2014 23:04

    A propos Sachleistung:
    Punker lagerten in der Mariahilferstraße und bettelten um Futter für ihre Hunde. Meine (sehr katholische) Schwägerin nahm dies ernst und brachte einige Dosen Hundefutter vorbei. Na, so schnell konnte sie gar nicht laufen, als sie ihr die SACHLEISTUNG nachschossen.

    • FranzAnton
      14. August 2014 20:49

      Selbstredend kennen die "Damen" und "Herren" Hundefutter - Penzer die bevorzugte Geschmacksrichtung ihrer vierbeinigen Lieblinge, und wäre für Letztere ordinäres Supermarkt - Hundefutter als Unzumutbarkeit zu qualifizieren, welche, ganz natürlich, den Unmut der Hundehalter dermassen hochkochen liess, das sie sich, wie jeder verstehen wird, förmlich gezwungen sahen, Ihre Schwägerin per Dosen - Bombardement zu verjagen.

  22. HDW
    12. August 2014 22:44

    Das ist natürlich klassisch marxistisch bzw. antiliberal. Die ewige Beschwichtigungshofraterei des WK pro ÖVP-Tante ist da völlig unhistorisch und überkommen. Interessant finde ich aber, dass der einzig richtige Einwand vom TS und keiner anderen Partei kam: "Wir sind gegen Objektförderung statt Subjektförderung die nur die Wahlfreiheit der Eltern beschneiden".
    Man kann nur hoffen, dass auch die größte Oppositionspartei sich diesem liberalen Argument öffnet. Schließlich sollte man die Hoffnung auf ein Ende der GROKO-Diktatur nicht aufgeben. Trotz der Buseks, Görgs, der Familie Karmasin und Spindeleckers hat auch Österreich einmal den Funken liberalen Denkens gekannt.

  23. Gandalf
    12. August 2014 22:22

    O.T.:
    Nicht nur Frau Karmasin, auch der Herr "Überflieger" Strolz hat Klartext gesprochen, gestern im Fernsehen. Na ja, Klartext? So weit halt bei den Pinken übehaupt irgendwas klar ist. Eines ist mir als österreichischem Bürger und Wähler aber sehr klar geworden: Diesen Leerformeln dreschenden Wichtigtuer ohne wirkliche intellektuelle Inspiration (über meine Einschätzung seiner intellektuellen Fähigkeiten möchte ich mich aus Höflichkeit nicht äussern) und seine Spiessgesellen muss die östereichische Politik so schnell wie möglich wieder los werden. Wer eine Partei, die in den kommenden Wahlen so gegen 30% der Wählerstimmen zu erwarten hat, als Gesprächspartner so dumm ausschliesst, wie das der Herr Strolz gestern getan hat (und offenbar auch noch st[r]olz drauf ist), weiss nicht, was Demokratie bedeutet und gehört schnellstmöglich zurück dorthin, wo er herkommt - offenbar also nach Vorarlberg. Dort ist ja ohnehin schon alles verloren: ein linkischer, hilf - und orientierungsloser Landeshauptmann, ein unheilbar verwirrter grüner Oberlehrer und dann eben noch die Strolzindianer. Wollte die Schweiz vielleicht einen zusätzlichen Kanton? Österreich sollte dezent anfragen. Schaden wär's keiner.

    • Gandalf
      12. August 2014 22:34

      P.S.: Nicht einmal um die Bregenzer Festspiele wär' es schade. Die Wiener Symphoniker haben sich besseres verdient als die läppische Seebühne und inferiore Operninszenierungen der Regionalliga West, die höchstens als Hintergrund für billige James Bond Filme taugen. Jämmerlich.

    • Riese35
      13. August 2014 00:35

      **************!

    • Undine
      13. August 2014 15:31

      @Gandalf

      *******!
      Ich vermute, die Schweiz kommt recht gut zurecht ohne die Vorarlberger---va ohne diese komischen NEOS! ;-)

  24. Undine
    12. August 2014 15:37

    Alleine die lobenden Worte der Roten, Grünen und der NEOS für die Ministerin Karmasin zeigen deutlich, daß diese eigentlich in einer dieser drei Parteien richtig gut aufgehoben wäre. Da nährt die ÖVP wieder einmal eine Natter am Busen---nicht die einzige, wie's aussieht!

    • Cotopaxi
      12. August 2014 15:58

      Ist nicht ohnedies die ÖVP eine einzige Schlangengrube? ;-)

    • Riese35
      12. August 2014 19:53

      Mit dieser Aktion wird die ÖVP wieder nicht eine einzige, zusätzliche Stimme eines Roten, Grünen oder Neos einstecken, aber viele ehemalige Schwarzwähler verlieren.

    • Undine
      12. August 2014 20:15

      @Riese35

      Bald gibt es mehr "Schwarzfahrer" als "Schwarzwähler"! ;-)

    • Riese35
      13. August 2014 00:36

      @Undine: ;-))))))))

  25. Politicus1
    12. August 2014 15:02

    Sachleistungen (Lebensmittelgutscheine!), hätten vermutlich mehr Sinn bei:
    den organisierten Bettlern,
    bei Asylwerbern,
    bei so machen Notstandshilfebeziehern
    ....

    Karmasins Überlegungen führen letztendlich zur total entmündigten Gesellschaft im Sinne Kreiskys:
    Ihr braucht euch umnichts mehr zu kümmern. Die Regierung macht alles für euch und ihr bekommt alles gratis. Aber eines müsst ihr halt schon machen: fest Steuern zahlen ...

  26. Erich Bauer
    12. August 2014 14:17

    "...für Familien wird es nur noch als Sachleistung geben..."

    Das kommt bei der Geldscheindruckerei aber gar nicht gut an... Man stelle sich vor, das macht Schule...

  27. Dr. Dieter Zakel MA
    12. August 2014 14:15

    Bei der ÖVP hat man nur mehr die Wahl zwischen Krematorium und Senkrechtbestattung.

    • socrates
      13. August 2014 10:26

      Bei der Senkrechtbestattung kann ein aufrechter ÖVP'ler nicht umfallen, furchtbar :-)))

  28. Milchmädchen-Mann
    12. August 2014 14:05

    So ganz verstehe ich diese Kritik nicht.

    Es gibt ja Gerüchte, dass es manche Eltern gibt, die geben das Geld, das sie als Unterstützung für die Kinder bekommen, nicht für die Kinder aus. Für Schule oder Kinderkleidung ist zu wenig Geld da, aber der Urlaub in der Türkei oder der neue BMW für den Papa geht sich aus. Die Kinder als Einkommensquelle.

    Mit Sachleistungen ist das schon schwieriger, die zu veruntreuen. Und für die Familie ist es trotzdem eine Entlastung, weil sie nicht selber für diese Sachen aufkommen muss.

    Klar ist die Umsetzung schwierig und ob da etwas anders als ein büroktatisches Monster herauskommt ist durchaus fraglich. Aber schon den Ansatz so massiv zu kritisieren ist für mich nicht ganz nachvollziehbar. Vor allem, weil sich in der Fußnote ja nicht wirklich viele Details oder Argumente finden.

    • simplicissimus
      12. August 2014 14:52

      Ja und nein.
      Bei einer Staatsquote von rund 50% ist das Geld besser in privaten Taschen aufgehoben.
      Und auch in korrupten Gesellschaften, egal wie hoch die Staatsquote ist.

    • Specht (kein Partner)
      14. August 2014 17:50

      Der alte Trick funktioniert fast immer: Einige Sonderfälle werden vorgebracht um allgemein ein Einschreiten zu rechtfertigen. Der Staat hat die Familien zu fördern und zwar deutlich mehr als sein Lieblingsprogramm die Genderdummheit oder die Kompetenzanmaßung in Erziehungsangelegenheiten. Zukunftsaussichten:
      Named persons : spies in the familiy www.spiked-online.com/newsite/article/named-persons-spies-in-the-family-home/15261#.U-2WHGflrIX

  29. 57er
  30. simplicissimus
    12. August 2014 12:47

    No, wo is das Problem?
    Steht halt mehr fuer MigrantInnen zur Verfuegung, die sorgen ja heute fuer den Nachwuchs!
    Das wird unserem Land sicher gut tun!

    • phaidros, wohlbegründet (kein Partner)
      14. August 2014 10:51

      Aber auch weniger Geld, das ins Ausland überwiesen wird.

  31. Riese35
    12. August 2014 12:25

    Wo ist das Problem? Die ÖVP wird es sehr gut überstehen. Auch mit einem Wähleranteil von 10% wird sie als Blockpartei unter der führenden Rolle der SPÖ zur Aufrechterhaltung des demokratischen Sozialismus eine bedeutende Rolle spielen - als ein kleines Kieselsteinchen von mehreren zur Mehrheitsbeschaffung für die SPÖ. Das reicht, um die ÖVP-Betriebe mit entsprechenden Posten versorgen zu können.

    • Wertkonservativer
      12. August 2014 13:03

      Welche ÖVP-Betriebe meinen Sie, werter @ Riese35 ?
      Die Posten in privatwirtschaftlich geführten Betrieben werden in der Regel nach entsprechender Qualifikation vergeben.
      Falls Sie Betriebe in Staats-Eigentum meinen: nun gut, da gibt's einigen Postenschacher auch heute noch! (Sollte jedoch nicht überbewertet werden: diese Betriebe (Vöest u.a.) suchen sich ihre Spitzenleute durchaus nicht nur mehr nach politischen Zuordnungen aus!)

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Riese35
      12. August 2014 20:12

      Werter Wertkonservativer! Ich habe an Betriebe wie z.B. Raiffeisen gedacht. Manchmal heißt es ja, daß die Geschäftsführung von Raiffeisen mehr Einfluß auf die politische Richtung der ÖVP hätte als Wähler und Regierungsmitglieder. Und Raiffeisen ist offenbar sehr darauf bedacht, nur ja nicht zuviel gegen die von der SPÖ vorgegebene Linie zu unternehmen, um die Beziehungen in diese Reichshälfte nicht zu beeinträchtigen.

      Generell ist es ja so, daß derartige Großbetriebe häufig dazu neigen, dem linken, politischen Zeitgeist zu folgen, um geneigte Medienberichte zu ergattern. So passiert es, daß manche Betriebe dann Nitsch huldigen, an Homo-Aufmärschen mit Abordnungen teilnehmen und den Lifeball finanziell unterstützen, obwohl dies überhaupt nichts mit der direkten Geschäftstätigkeit dieser Betriebe zu tun hat.

      Es freut mich, daß Sie wieder hier im Blog zurück sind!

    • Wertkonservativer
      12. August 2014 20:54

      Danke für Ihre freundschaftlichen und aufbauenden Worte, lieber @Riese35!

      Ich kann's halt nicht lassen, mit intelligenten und integren Blog-Partnern weiterhin beidseitig interessanten Kontakt zu halten

      Herzlich

      Gerhard Michler

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • brechstange
      12. August 2014 22:19

      Ich freu mich, Herr Michler, dass Sie wieder zurück sind.

  32. Josef Maierhofer
    12. August 2014 11:31

    Die ÖVP hat sich bereits abgeschafft.

    Ich glaube nicht, dass Frau Karmasin da unabsichtlich einen Fehler gemacht hat. Das gehört eben heutzutage zum modernen Mainstream.

    Selbstmord der Gesellschaft nenne ich das und das Grundübel, das Krebsgeschwür, das alles vernichtet. Kindesmord passiert systematisch durch Zerstörung des Lebens, per Pille, per Abtreibung, und wagt es ein Paar, eine Familie zu gründen werden ihm die Kinder weggenommen, bzw. ihnen das Leben als Familie unmöglich gemacht, sie zum Freiwild erklärt und per Schule, der 'Homo- Trans Hinüber Mafia' ausgeliefert, per Zuwanderung und falscher Einstellung dazu verbildet und hinunternivelliert.

    Nein, von der ÖVP ist nichts mehr zu erwarten, die kann nicht mehr, als sie zeigt, leider, sie ist nur noch eine Klientelpartei. Hauptsache der 'Spindi' und der ... etc., etc. bekommt einen sicheren Job bei ... (Raiffeisen vermutlich, er kann ja alles ...)

    Wo sind denn die Verwaltungsreformpläne ? Jeder 2. Beamte müsste doch längst in Umschulungsprogrammen sitzen. Doppelnullen und zynische linke Bremser dominieren die heutige 'Politik' oder wie man diesen Selbstbedienungshaufen nennen will oder sollte.

    • Wertkonservativer
      12. August 2014 12:37

      Der "Kindesmord", den Sie, lieber Herr Maierhofer, unserer Zivilisation - und der ÖVP als dessen "Befürworterin" - an den Kopf werfen, ist für ethisch denkende und religiös verankerte Menschen sicher ein Gräuel und eine verwerfliche Schande!
      Doch unsere moderne Zivilisation hat sich nun einmal auf diesen Weg begeben, der heute rechtlich und auch im ethischen Diskurs praktisch unwidersprochen akzeptiert wird. Parteien,die hier für eine Aufhebung der Abtreibungsgesetze werben wollten, wären wohl von vorneherein ohne auch nur irgendeine Chance!
      So ist unsere Welt halt!
      Der Volkspartei hier auch eine Schuldzuweisung an den La

    • Wertkonservativer
      12. August 2014 12:41

      Vorzeitig und irrtümlich abgelassen:
      ....
      Der Volkspartei hier auch eine Schuldzuweisung an den Latz zu knallen, finde ich etwas weit hergeholt!

      Beste Grüße von Haus zu Haus!

      Gerhard Michler

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Josef Maierhofer
      12. August 2014 16:04

      @ Wertkonservativer

      Sie schreiben ja selbst, das ist der 'Mainstream' heutzutage und die ÖVP 'muss' (wirklich ?) mitmachen bei der linken 'Mord- und Selbstmordpartie' (SPÖVP).

      Nein, ich möchte Ihnen noch einmal die Wahrheit sagen, es geht der ÖVP ausschließlich um die Klientel, solange man die erhalten kann, ist jedes Mittel recht, da geht sie sogar mit der ganz linken SPÖ. Das Volk kann verrecken: http:www.staatsschulden.at

      Welche Werte werden dort verfolgt ? Bloß Geldwerte für Selbstbedienung und Klientel, oder gibt es die letzten Legislaturperioden (da war doch immer die ÖVP dabei, oder ?) irgendwas aufzuweisen, außer Homogesetze, etc. ?

      Das Traurige dabei ist, dass sich nicht nur diese Partei abschafft, nein sie schafft damit auch Österreich ab.

      Die kollektive Mittäterschaft ist nicht zu verleugnen.

    • perseus
      12. August 2014 17:19

      Vielen Dank für die wahren Worte!

    • Wertkonservativer
      12. August 2014 17:25

      @ Josef Maierhofer:

      ich sprach ausschließlich vom Problem der Abtreibung ungeborenen Lebens, das heute auch von praktisch allen nichtlinken Parteien in unserer zivilisierten Welt zumindest stillschweigend akzeptiert wird.
      "Mord- und Selbstmordpartie (SPÖVP)" ist schon etwas stark!!

    • Josef Maierhofer
      12. August 2014 21:44

      @ Wertkonservativer

      Mord an Kindern haben Sie allein herausgepickt, es nicht nur der Mord an Kindern, es ist der Mord und die Selbstmordanleitung für die ganze Gesellschaft, denken wir einmal genau darüber nach. Wir haben ja inzwischen etwa 50 Jahre Vergleich, Sie noch um 20 Jahre mehr, wo soll den das hinführen, was da gegen jede Regel der Vernunft als 'modern' bezeichnet wird ? Die 'Verantwortlichen' können nicht einmal mehr die Milliarden und Billionenschäden zählen, die sie verursacht haben, ohne das Volk zu fragen. Die Fragen, die sie ans Volk gestellt haben waren stets, wir geben Euch (von Eurem Geld) dies und das (Goodies) und Ihr gebt uns dafür Eure Stimme (in Wirklichkeit Euer Geld und jetzt auch schon Euer Leben). Denken wir doch nach. Ich kann da nicht einen Funken menschliche Vernunft entdecken, was die heutigen 'modernen' Politparteien mit uns aufführen. Alles läuft aus dem Ruder, alles wird zur Schlachtbank geführt und zerstört, während die Extremisten unter den Muslimen morden und morden, geht es bei uns darum, wer wie viel am Kerbholz hat.

      Transparenzdatebnbank wurde beschlossen, eine der 'Errungenschaften' der letzten Legislaturperioden. Womit wurde die verwässert, was wird da alles ausgenommen, was kommt da hinein ? Transparenz ist ganz was anderes. Bürgerrechte werden von den 'Volkszertretern' zertreten, da macht die ÖVP nicht mit ? Fast täglich purzeln die Bewiese und die belastenden Materialien durch den Rost der Medienzensur, die man sich zum 'Schutz' des 'Imperiums' (Selbstbedienung in großem Stil) sicherheitshalber an die Kandare genommen hat. Da macht die ÖVP nicht mit ?

      Wie viele Firmen haben diese Regierungen der letzten Jahre schon auf dem Gewissen ? Wie viele Existenzen haben sie vernichtet ? Wie sehr haben sie sich bereichert ? Warum wird der Hyposkandal nicht aufgeklärt ? Warum darf das Volk von all den 'Machaloikes' nicht erfahren ? Ich darf getrost vermuten, dass da auch Politparteien und Politiker direkt und indirekt involviert sind.

      Warum unterwandert man die Justiz mit Parteigängern oder lässt das zu ? Die ÖVP macht da nicht mit ?

      Mich kann man mit Oberflächlichem nicht abspeisen, solange nicht mindestens die ganze obere Gehaltsgruppe und die halbe mittlere Gehaltsgruppe der Beamten in Umschulungskursen für redliche Berufe sitzt und auf Änderung gekündigt ist, wozu die Firmen seit Jahren gezwungen werden, wenn sie überleben wollen.

      Auch die ÖVP gehört zur Selbstbediener- und 'Kahlfrass'-truppe und zwar ganz massiv.

      Die Bürger haben das Geplapper der 'kreideschluckenden Wölfe' schon satt bis hinauf und deren Schulden noch mehr.

      Ich weiß, es gibt noch schlimmere, die 'eigentliche SPÖ' und nochmal zum Quadrat, die Grünen.

      Ich wundere mich nur, warum sie dann all diese Missstände immer wieder wählen.

    • Josef Maierhofer
      12. August 2014 22:02

      @ Wertkonservativer

      Noch ein kleines Statement zu Ihrem herausgepickten winzigen Detailthema:

      Jährlich werden in Europa so viele Kinder abgetrieben, wie 2x die Stadt München Einwohner hat. Jährlich werden noch viel, viel mehr Kinder per Pille verhindert.

      Ja, der Mensch ist frei in seiner Entscheidung, wäre da nicht Propaganda und massive Beeinflussung, die diese relativiert, wie ich konstatiere und Sie ganz sicher auch.

      Mobbing bekommt derjenige, der nicht mit dem 'Mainstream' ins Verderben tanzt.

      Wie sieht es denn aus mit der direkten Demokratie in Österreich ? Dürfen nun schon 600 000 Einwohner zu einem Thema eine Meinung äußern, die das Parlament jederzeit abschmettern kann ?

      Also für heute: 'Gute Nacht Österreich'. Schlafen kann ich nicht wegen all dieser schweren Bedrohungen gegen unsere Gesellschaft und zwar von innen, von den eigenen 'Volkszertretern', oder ist das von außen, weil die Volkszertretr zwar von uns bezahlt werden, aber anderen Herren dienen ?

    • Wertkonservativer
      13. August 2014 12:33

      Nun, werter @ Josef Maierhofer,

      wenn man Ihre Episteln und Jeremiaden liest und ihrer ganzen Wucht verinnerlicht, könnte man ja am Leben und der Welt wirklich verzweifeln.

      Aber sehen Sie: ich bin derzeit wieder einmal - nach Toskana-und Südtirol-Urlaub - in unserem istrischen Haus, sehe die vielen zigtausenden Urlauber aus ganz Europa sich an den Stränden tummeln und das Leben genießen (so wie es auch meine Großfamilie und ich tun).
      Also gar so schlecht kann es uns in Europa und auch in Österreich ja wohl nicht gehen, wenn die Urlauber-Karawanen frohgemut und urlaubshungrig bzw. -satt durch unseren Kontinent ziehen.

      Sie, lieber Herr Maierhofer, sehen das Leben halt von der ganz dunklen Seite her (hier das Wort "schwarz" zu wählen, fände ich geradezu unpassend!).
      Können Sie denn nicht auch wenig positiver denken?

      Freundliche Grüße,

      Gerhard Michler
      (mail to: gerhard@michler.at)

  33. terbuan
    12. August 2014 11:24

    Die andere Seite der Medaille:

    Das Geld soll künftig vorwiegend für die Kinderbetreuung berufstätiger Mütter verwendet werden...
    Das wird die kinderreichen Einwandererfamilien besonders hart treffen, hatten sie doch bisher ein nettes Familieneinkommen und ein Teil konnte im Heimatland zum Hausbau oder zur Alimentierung des ganzen Familienclans "zweckmäßig" verwendet werden!
    http://derstandard.at/2000004268684/Familien-Karmasin-will-nur-noch-in-Sachleistungen-investieren?ref=rss

    • Riese35
      12. August 2014 12:45

      Noch eine bessere Lösung wäre: Familienleistungen als Transfer gleich ob Sach- oder Geldleistung ganz einstellen. Beides entspricht sozialistischen Konzepten. Statt dessen Steuern radikal senken und Steuerfreibeträge für das Großziehen von Kindern.

      Dann träfe man die Richtigen und der Zustrom aus Ostanatolien wäre eingedämmt. Um in den Genuß von Vorteilen zu kommen, müßte man zuerst selbst etwas leisten.

    • Charlesmagne
      13. August 2014 12:09

      @ Riese ************************************

  34. Gerhard Pascher
    12. August 2014 11:23

    Interessant zu dieser Entscheidung von Karmasin sind auch die Bemerkungen von der Frauenministerin Heinisch-Hosek: http://www.orf.at/#/stories/2241486/

  35. Sandwalk
    12. August 2014 11:23

    Erstens wird das Geld dringend für Parteinfinanzierungen, Kammern, Subventionen (Marktverzerrung) und Bestechungsinserate an "brave" Medien benötigt und
    zweitens ist die zweigeschlechtliche Ehe mit Kindern ein verdammtes, reaktionäres, hinterwäldlerisches und nationalaffines Auslaufmodell.
    Österreich muss endlich familienpolitisch conchitisiert und verwurstet und bildungspolitisch faymannisiert werden.

    Wann, wenn nicht jetzt? In 5 Jahren könnte ja eine eventuell erstarkte ÖVP bei all dem Schwachsinn nicht mehr mitmachen! Das ist zwar wenig wahrscheinlich, aber die Hoffnung stirbt zuletzt.

  36. Cotopaxi
    12. August 2014 11:06

    Ich verstehe das Problem nicht: jedes Jahr wächst die Zahl der in Österreich lebenden Personen um ein paar tausend und Wien wird bald 2 Millionen Einwohner haben. Jeden Tag kommen 70 Einwanderer unter dem Titel Asyl hinzu.
    Nützen wir doch deren Humanleistungen, die deren fruchtbaren Lenden entspringen, und nehmen wir sie als gutes Beispiel. Denn deren Kinder kommen im Jahresabstand zur Welt und das ganz ohne Sach- oder Geldleistungen. ;-)

  37. brechstange
    12. August 2014 10:56

    Team Stronach setzt sich für Familien ein. Familien sind der Kern und das Gewebe einer gesunden florierenden Gesellschaft. Man hat diese zu Bittstellern degradiert. Die "Ausbeutung" dieser wichtigen Stützen der Gesellschaft muss ein Ende haben.





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