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Der Antisemitismus in unseren Straßen drucken

Lesezeit: 4:00

Es ist faszinierend: Wenn es gegen pubertierende Bauernburschen geht, dann ist die Linkspresse mit Forderungen nach Geschwornen, strenger Haft und Schaum vor dem Mund regelmäßig sofort zur Stelle. Wenn ihre Gesinnungsgenossen und ihre arabischen Freunde in vielen europäischen Städten für antisemitische Sprüche, Aggressionsakte und Demonstrationen verantwortlich sind, dann verstummt diese Linkspresse schlagartig.

Wieder einmal gilt das auch weit in konservative und linksliberale Kreise hineingehende Prinzip der Feigheit: Man will nur ja nicht als ausländerfeindlich gelten. Lediglich Andreas Koller und Christian Ortner haben mit ausgezeichneten Kommentaren Mut und Haltung bewiesen. Alle anderen verstecken sich. Oder sie reagieren nach dem Motto wehleidig: „Man wird doch noch Israel kritisieren dürfen“.

Selbstverständlich darf man das. Aber man darf es auch als mieseste Heuchelei bezeichnen, wenn gerade jene, die allen Ernstes eine Gefahr für die Republik durch diese Bauernburschen sehen, über die antisemitischen Sprüche und Handlungen der demonstrierenden Türken und Araber auf unseren Straßen plötzlich einen Schutzschild des Schweigens errichten. Diese Türken und Araber werden verstärkt durch links- und rechtsextreme Demonstranten; sie demonstrieren also offenbar ideologisch richtig und da ist alles erlaubt.

Wobei sich dieses Tagebuch immer für Meinungsfreiheit als Bürgerrecht eingesetzt hat. Umso stärker und konsequenter tritt es gegen jede Drohung und Bedrohung, und erst recht gegen jeden Gewaltakt ein. Und es geht jedenfalls nicht an, dass dieselben Meinungsdelikte, die nun einmal in Strafgesetzbuch stehen, bei den einen bestraft werden, bei anderen jedoch ignoriert.

Wenigstens in Innsbruck wird nun wegen der Türken-Linken-Demo auch behördlich ermittelt. Dort ist abseits der Kundgebung offenbar eine Frau verletzt worden, weil sie eine österreichische und israelische Fahne getragen hat. Bei der Türken-Linken-Demo selber hat es – trotz Ordnerdienstes eines türkischen Vereins – antisemitische Parolen und Transparente gegeben. Diese Demonstration war ausgerechnet von jener Organisation veranstaltet worden, die gerade erst den türkischen Premier nach Österreich geholt hatte.

Auch in Wien gab es bei der Türken-Linken-Kundgebung offenbar antisemitische Plakate, zumindest nach Beobachtung des FPÖ-Obmannes Strache. In Wien hört man allerdings nichts von Ermittlungen des Verfassungsschutzes. Allerdings sind dort – wahrscheinlich angesichts eines gewaltigen Polizeiaufgebots – wenigstens keine Übergriffe bekannt geworden.

Ist Europa schon auf verlorenem Posten?

Noch viel schlimmer ist es in Frankreich zugegangen. Dort hat der islamische-linke Mob Fensterscheiben eingeschlagen und Geschäfte geplündert. Dabei war dort die Demonstration sogar verboten gewesen. Was aber den Mob keine Sekunde hinderte, sie trotzdem durchzuführen und der Polizei stundenlange Straßenschlachten zu liefern. Offenbar ist Europa und seine Polizei schon auf verlorenem Posten: Leben doch schon allein in Frankreich fünf Millionen Muslime!

In Österreich sind seit Jahrzehnten Rot, Grün, deren aus Steuergelder gepäppelte „NGO“s und Teile der Kirche ständig bemüht, noch mehr Muslime nach Österreich zu lassen. Obwohl das Land nie eine Kolonialmacht gewesen ist, können Moslem-Führer heute schon rühmen, dass Österreich prozentuell bereits die zweitstärkste Moslemgruppe in der ganzen EU hat. Sie sind alle erst in den allerletzten Jahrzehnten nach Österreich gekommen.

Am Untergang der europäischen Kultur sind auch alle jene ein wenig mitschuld, die ihren Zeitungen die Unterstützung dieser Migration durchgehen lassen. Die etwa weiter dafür zahlen, dass die Millionen Migranten, die nach Europa wollen, als „Flüchtlinge“ bezeichnet werden. Womit ja eindeutig versucht wird, Stimmung für diese Völkerwanderung zu machen.

Die islamische Groteske um Messi

Übrigens: Lange nach dem Finale der Fußballweltmeisterschaft erfuhr ich, warum die islamische Welt gegen Argentinien war. Deren Star Messi hatte auf einem von ihm nach einem Tor eines früheren Spiels kurz gezeigten Unterleibchen zur Rückführung jener drei Jugendlichen aufgerufen, deren Entführung (und wie man heute weiß: Tötung) im Westjordanland die jetzige Eskalation ausgelöst hat.

Mit anderen Worten: Schon allein ein Foto mit dem Ruf, diese drei Jugendlichen lebend freizulassen, hat die islamische Welt mobilisiert. Diese hat freilich in ihrer Einfalt übersehen, dass es auch aus Deutschland einschließlich seiner Fußballfunktionäre – zur Ehrenrettung der Nachbarn sei das ausdrücklich gesagt – jede Menge Aufrufe für die Freilassung der Drei gegeben hat. Aber es gab halt kein Foto.

PS: Manche Extremisten werden fragen, ob man also angesichts der Hunderten Toten in Gaza nicht demonstrieren soll. Wie schon gesagt: Natürlich darf man. Aber man darf dann auch sagen, dass jeder an solchen Kundgebungen teilnehmende Mensch jede Glaubwürdigkeit verloren hat, wenn ihm vorher der wochenlange Beschuss der israelischen Zivilbevölkerung egal war; wenn ihm die drei entführten und getöteten Jugendlichen egal waren; Und wenn ihm bei Bomben islamischer Länder – etwa Syriens oder des Iraks – immer völlig egal war, dass es vorher keinen Evakuierungsanruf gegeben hat.

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  1. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    21x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Juli 2014 08:38

    Wie bekommen wir die Muslime wieder weg? Wir haben wohl genug geschichtlich greifbare Probleme mit Rassismus und Antisemitismus gehabt, da müssen wir uns solche Probleme nicht noch importieren.
    Unsere verfluchte Sozialindustrie, erschütternder weise zu einem Gutteil kirchlich zusamamengesetzt, braucht mehr und mehr 'Pflege'fälle um mehr und mehr Geld der Nettozahler abgreifen zu können und mehr Jobs für rot/grüne Gutmenschen zu bieten.

  2. Ausgezeichneter KommentatorRitter vom Kapall
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Juli 2014 06:24

    Wieder einmal ein eindeutiger Beweis für linke Doppelmoral. Siehe auch die Gewaltexzesse bei der Demonstration gegen den Akademikerball, die verharmlost werden und für die Demo-Initiiatoren überhaupt keine Verantwortung übernehmen wollen.

    Widerlich!

  3. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Juli 2014 07:22

    Mir wurden bereits in den 80er Jahren des vorigen Jahrhunderts die Augen geöffnet, als ich eine Demo von ca. 10,000 Menschen am Berliner Kurfürstendamm sah.
    Es waren Türken, vor allem türkische Frauen mit schmucken Kopftüchern, die laut skandierten: "WIR sind das Volk!" ...

  4. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Juli 2014 04:05

    Antisemitismus, der Konflikt in Israel und Islamismus sind topheisse Themen, bei denen man sich in unserer heutigen intoleranten, diskussionskulturschwachen Zeit eigentlich nur die Finger verbrennen kann.

    Trotzdem möchte ich meinen simplifizierten Senf dazu abgeben:

    Antisemitismus:
    Dieser ist im Gesetz verankert und strafbar. Wegen der Hitlerverbrechen. Ich halte es jedoch für falsch ein so einseitiges Gesetz zu machen. Denn Antihamitismus, Antiarmenismus, Antikurdismus, Antiindianismus ("Indio bruto!"), Antiafrikasubsaharaismus, Antisinoismus, Antirussismus, Antiukrainismus, Antigermanismus, Antiamerikanismus, Antiaustriacismus, Antifranzismus, Antihispanismus, Antianglizismus, Antiitalianismus, Antilatinismus, Antiturkismus usw ist nicht strafbar und wird ignoriert. Auch wenn es neue Verhetzungsparagraphen und Schutzbestimmungen wegen Herkunft etc gibt, bleibt als Tatsache bestehen, daß ein Volk hervorgehoben wird, daß unter dem Nationalsozialismus besonders gelitten hat. Aber haben nicht andere Volker anderswo ähnlich gelitten? Und besteht nicht die Gefahr, daß weitere Volker unter die Räder kommen können? Warum diese einseitige Betonung des Antisemitismus? Weil es bei uns passiert ist? Der Rest der Welt und die Geschichte ist uninteressant?

    Konflikt in Israel:
    Als junger Mensch habe ich insgeheim und offen die Seite Israels ergriffen, ihren Mut und Selbstbehauptungswillen gegen die arabische Übermacht bewundert.
    Später habe ich Syrer Libanesen, Iraker und Palästinenser kennengelernt, in Österreich und in einem Camp in Libyen. Das hat meine Sicht ein bißchen relativiert. Ein Syrer erzählte mir nichts besonders Böses über die Israeli, außer daß sie in Palästina viele Araber beim Landerwerb "über den Tisch gezogen" hätten und daß die weniger "cleveren" Palästinenser sich plötzlich ins Eck gedrängt sahen.
    Der israelische Taxifahrer, der mich in Israel vom Flughafen abholte, sagte mir, Israel hätte die stärkste Armee im Nahen Osten und könnte jederzeit jeden Gegner auslöschen. Die Araber wären wegen ihres Verhaltens selber schuld. Ein symphatischer Kibbuzleiter erzählte mir, er ware enttäuscht, daß der von Peres (?) eingeleitete Friedensprozeß unterbrochen worden war, er hätte wunderbare Kooperation zwischen Arabern und Israelis erlebt, damit sei es nun vorbei. Ich sah
    im Vorbeifahren vom Gazastreifen eine Rakete Richtung Israel aufsteigen.
    Es ist schwer, den arabischen Standpunkt nicht zu verstehen.
    Es ist schwer, den israelischen Standpunkt nicht zu verstehen, auch wenn das Argument, es wäre einmal ihr Land gewesen, keines ist. Mit demselben Recht könnte Deutschland Gotland oder das Baltikum fordern oder jeder Mensch ein Bleiberecht in Ostafrika.
    Wer ist nun im Recht?
    Diejenigen, die "geschickt" das Land "erworben" haben, oder diejenigen, die es sich über Terror nun zurückholen wollen?
    Tut mir leid, ich weiß dazu keine zufriedenstellende Antwort.

    Islamismus:
    Hier wird es eindeutiger. Europa wird zusehends durch Muslime überfremdet. Der Anspruch des Islam, daß die Religion über allem steht und Schariarecht zu gelten hat, ist nicht zu akzeptieren. Hier prallen zwei Kulturen aufeinander, deren unterschiedliche Auffassungen zwangsläufig zum Konflikt führen müssen.
    Es ist nicht zu tolerieren, daß aus den verschiedensten Gründen Muslime eine andere/bessere öffentliche Behandlung erfahren, als nichtmuslimische Staatsbürger oder Fremde. Insofern kann ich Herrn Unterberger nur unterstützen, wenn er von Ungleichbehandlung spricht.
    Ich bin gegen die Unterstützung weiterer islamischer Immigration.

  5. Ausgezeichneter KommentatorDr. Dieter Zakel MA
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Juli 2014 06:30

    Europa finanziert mit den USA über die UNRWA die Hamas. Dadurch müssen die nichts mehr arbeiten, bekommen 6 Kinder pro Frau und sind die 8-fetteste Nation der Erde.?Dieser Überschuss an jungen Männern wird dann im Krieg verbraucht weil ja keiner arbeiten muss.?So einfach ist das…

  6. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Juli 2014 02:05

    Daß das offizelle Österreich eine Demonstration gegen Israel erlaubt - organisiert wohlgemerkt von Mohamedanern, den Erzfeinden der Juden - mutet etwas seltsam an, bei der Strenge die sonst im Bereich des Verbotsgesetzes herrscht.
    Die Regierung versteckt sich ohnehin zu dem Thema, als wären bloß einige hundert Moslems, statt der 11 000 anwesend gewesen. Sie macht sich scheinbar gar keine Gedanken darüber, denn die nächste Wahl kommt bestimmt, und da werden Moslemstimmen sowohl von Rot als auch von Schwarz dringend benötigt. Da will man Moslems nicht vergrämen.
    Zum Glück ist die Demo in Wien friedlich und ohne Zwischenfälle abgelaufen, aber der Blick ins Ausland läßt Beängstigung aufkommen. Die Muslime sind "abrufbar", egal wofür, sie gehorchen meist im Namen Allahs.

    Zur WM sei gesagt, daß ich froh bin, daß die Muslime vor den Hauptrunden ausgeschieden sind, also relativ unbedeutend bei der Veranstaltung abgeschnitten haben.

    Zur Spitze gegen Strache bringe ich den Liveticker von Österreich.

    18:42 Uhr: Besonders negativ: Selbst eine schwarze Dschihad-Flagge wurde bei der Demo gesichtet. Weiters wurde verhindert, dass eine mitgebrachte israelische Flagge verbrennt wird.

    18:40 Uhr: Auffallend war laut dem ÖSTERREICH-Reporter die vielen Hamas-Flaggen oder diverse antisemitische Spruchbänder. Sicher ein Negativ-Punkt bei dieser Demonstration.

    http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/wien/Tausende-bei-Anti-Israel-Demo/151499364#textBegin

  7. Ausgezeichneter KommentatorProConsul
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Juli 2014 10:05

    Aha, wenn die Liebkinder der Sozialisten und Grünen, das moslemische Lumpenproletariat sich auf der Straße aufführen, dann wird gnädig weggesehen. Das war leider zu erwarten. Wir haben es unseren Politikern zu veranken, dass wir umgevokt werdne und mit unserem Steuergeld die Schulbildung, Gesundheit, das Wohnen etc. bezahlen. Wenn der Muslimenanteil weiter steigt, wird Österreich verarmen und zu einem Dritte-Welt landen werden. Das vorherzusehen, dazu braucht man wahrlich kein Prophet sein, wir sehen es ja in eltichen Ländern. Es wird auch zu gewaltsamen Konflikten kommen. Was machen Sozialisten und Grünenweiber. Sie diskutieren über das Binnen-I.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorAlternativlos
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Juli 2014 17:24

    Vor wenigen Stunden ermordeten ISIS Terroristen 17 Schulmädchen auf einer Party in Mosul. Unsere Medien verschweigen auch dies und berichten stattdessen ununterbrochen aus Gaza (wo sie nahezu ausschließlich aus der Sicht der Palästinenser berichten.) In ihren Machtbereich errichten die irakischen Extremisten eine beispiellose Scharia-Schreckensherrschaft. Männer werden exekutiert oder gekreuzigt, Frauen gesteinigt, Dieben die Hände abgehackt.

    http://michael-mannheimer.info/2014/07/24/isis-terroristen-ermordeten-17-schulmaedchen-auf-einer-party-in-mosul-unsere-medien-verschweigen-auch-dies/

  2. Ausgezeichneter Kommentatorheartofstone
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Juli 2014 18:38

    Haha ... Deutsch sieht "neuen Antisemitismus, der von der muslimischen Seite kommt" ... Antisemitismus von Mohammedanern ist "neu"? ... vielleicht sollt Deutsch einmal den Koran zur Hand nehmen und durchlesen und sich mit dem Lebenslauf des Gründers dieser faschistoiden Ideologie (Religion kann und will ich diesen Dreck wirklich nicht nennen) namens Islam näher befassen ...

    So dick wie die dünne Schicht der Zivilisation über dem Judenhass der Mohammedaner möchte ich Lackschichten schleifen können ...

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  1. grunbera
    30. Juli 2014 20:40

    Sehr geehrter Herr Unterberger, das kann ich in der Internetwestpresse kostenlos haben, diese polemischen Umfunktionierungen des Territorialkonfliktes um Palästina . in einen Rassenkonflikt Was würden Sie dazu sagen wenn Zugewanderte in Österreich einen eigenen Staat ausriefen und Sie und die anderen Österreicher nach Burgenland und Vorarlberg vertrieben und von dort noch , noch dazu in der Wüste, das Trinkwasser abpumpten. Das was man bei Ihnen zu lesen bekommt , das unterscheidet sich doch fast durch nichts mehr was Frau Friede Springer in ihren Zeitungen drucken lässt. Mich interessiert das nicht mehr lange.

  2. Mag.Wolfgang Dellisch (kein Partner)
    25. Juli 2014 18:54

    Ich habe eben den Kommentar Ortners in der PRESSE "Quergeschrieben" gelesen und teile Ihr Lob für Ortner in keiner Weise. Fast eine "Reichskristallnacht" meint er, wenn ein paar türkische Rotzlöffel israelische Fussballspieler attackieren. Oder wenn Demonstranten antijüdische Parolen brüllen. Und er vermisst dazu Kommentare unserer Politiker.
    Dh. der österreichische Staat schaut zu? Das kann ich nicht erkennen. Die türkischen Randalierer vom Fussballplatz wurden angezeigt. Die Polizei in Wien schreitet gegen antijüdische Parolen ein. Also was solls?
    Mit dem bösen Wort Reichskristallnacht stellt Ortner uns Österreicher insgesamt ins antisemitische Eck und das ist unvertretbar.

  3. Undine
    25. Juli 2014 16:40

    Für die Muselmanen, im speziellen Fall für die Türken ist Antisemitismus nichts Strafbares, sondern, wie's aussieht, etwas Erwünschtes, Normales, Selbstverständliches. Vor der Antisemitismuskeule gehen sie nicht in die Knie, sondern leben ihren Haß ganz offen aus---auch auf UNSEREM TERRITORIUM, das bis dato aber noch nicht KALIFAT AVUSTURYA heißt---oder habe ich etwas verschlafen?

    Auf jeden Fall wird es uns Österreichern zur Last gelegt werden, darauf können wir Gift nehmen, denn die lieben, guten, leider leicht in Rage zu bringenden türkischen Zuwanderer sind wahrscheinlich im Besitz einer österr. Staatsbürgerschaft, also "Österreicher"! Danke für die gelebte KÜLTÜR-BEREICHERUNG!

    Herr Oskar Deutsch von der JKG soll sich gefälligst an unsere LINKEN GUTMENSCHEN wenden, nicht an uns Einheimische, wenn ihm die Entwicklung Sorge bereitet.

  4. Aron Sperber (kein Partner)
    25. Juli 2014 12:04

    Der “Antizionismus” ist so ziemlich das Einzige, worauf man sich in der islamischen Welt einigen können.

    http://aron2201sperber.wordpress.com/2014/07/25/nur-gegen-israel-einig/

    Wenn sie nicht Israel als gemeinsames Feindbild hätten, müssten sich Muslime eingestehen, dass Muslime heute in erster Linie von Muslimen im Namen des Islam tyrannisiert werden.

    Im Dialüg mit dem Westen wird der eigene Antisemitismus natürlich abgestritten, obwohl er der einzig einigende und somit grundlegende Bestandteil der eigenen Ideologie ist.

  5. Gennadi (kein Partner)
    25. Juli 2014 09:00

    Durch die Bank fehlt die Unterscheidung hier:
    Hamas und PLO sind nicht "die Palästinenser".

    Terroristen sind auszurotten, dann könnten auch "die Palästinenser" endlich ein eigenes Leben führen, ohne in Lager gepfercht zu werden.

    Der Gaza-Streifen ist ägyptisch.
    Also einfach Rückgabe an Ägypten (ob die das wollen, ist eine andere Sache) und Abschottung aller Zugänge zu Israel.

    Echte Palästinenser, nämlich jene, die leben wollen, wären schon längst aus dem Gaza-Streifen und dem Hamas-Terror abgesiedelt. Die Verbleibenden haben sich die Folgen selbst zuzuschreiben.

  6. Der Realist (kein Partner)
    25. Juli 2014 08:02

    wenn hierzulande politisch "Unkorrekte" drei Bier bestellen, dann rufen linke, miese Schreiberlinge, mit Schaum vor dem Mund sofort nach dem Staatsanwalt, dann sondern sie seitenweise ihren geistigen Schleim ab. Für die neuen "Hoffnungsträger" unserer Gesellschaft gelten offenbar bestimmte gesetzliche Bestimmungen nicht.

  7. baro palatinus (kein Partner)
    24. Juli 2014 21:26

    das bundesamt für verfassungsschutz und terrorismusbekämpfung ermittelt...

    ...nicht

    • heartofstone (kein Partner)
      24. Juli 2014 21:39

      Frag mich was es da noch zu ermitteln gibt ... Fotos, Videos und Zeugenaussagen gibt es genug und die Daten der Antisemiten hat die Polizei ... ausländische Antisemiten sind abszuschieben und leider schon mit einem österreichischen Pass ausgestattete sind zu inhaftieren ... bei ehemaligen Ausländern ist zu ermitteln, ob sie sich nicht widerrechtlich wieder einen Pass des Herkunftslands besorgt haben (um zB Grundbesitz nicht zu verlieren) und die österreichische Staatsbürgerschaft dann zu entziehen und sie abzuschieben ...

      Wo sind eigentlich all die Bessermenschen, DÖW-Trotteln und Multikultideppen die sonst jeden "rechten" Schaß mit der Reichskristallnacht vergleichen und eine Pogromstimmung herbeiphantasieren?

  8. King_Crimson (kein Partner)
    24. Juli 2014 20:21

    Verbrechen im Namen des Islams wohin man schaut:

    ISIS-Terroristen ermordeten 17 Schulmädchen auf einer Party in Mosul. Unsere Medien verschweigen auch dies. (Achtung schockierende Bilder!)

    http://michael-mannheimer.info/2014/07/24/isis-terroristen-ermordeten-17-schulmaedchen-auf-einer-party-in-mosul-unsere-medien-verschweigen-auch-dies/

  9. heartofstone (kein Partner)
    24. Juli 2014 18:38

    Haha ... Deutsch sieht "neuen Antisemitismus, der von der muslimischen Seite kommt" ... Antisemitismus von Mohammedanern ist "neu"? ... vielleicht sollt Deutsch einmal den Koran zur Hand nehmen und durchlesen und sich mit dem Lebenslauf des Gründers dieser faschistoiden Ideologie (Religion kann und will ich diesen Dreck wirklich nicht nennen) namens Islam näher befassen ...

    So dick wie die dünne Schicht der Zivilisation über dem Judenhass der Mohammedaner möchte ich Lackschichten schleifen können ...

  10. miji (kein Partner)
    24. Juli 2014 17:44

    Es ist sicher richtig, dass die Palästinenser (Araber), im Gegensatz zu anderen Völkern seit Jahrzehtnen es nicht geschafft haben, auch nur eine halbwegs menschliche Infrastruktur aufzubauen.
    Sie sind halt,was sie sind und werden es immer bleiben.
    Aber, sagen wir mal, geistig einfache Menschen sollte man doch in im Griff bekommen.

    Andererseits haben die Zionisten einen Landstrich mit Terror erobert. Und Terror gebiert Gegenterror.
    Die Argumentation, daß sie vor 2.000 Jahren dort waren, kann man nur als seltsam bezeichnen.
    Danke

    • Alternativlos (kein Partner)
      24. Juli 2014 18:01

      >Die Argumentation, daß sie vor 2.000 Jahren dort waren, kann man nur als seltsam bezeichnen.<

      Juden bewohnen diese Gebiete seit 3000 Jahren ohne Unterbrechung.....................

    • Gennadi (kein Partner)
      25. Juli 2014 08:52

      einen Landstrich mit Terror erobert...

      So nennen es antijüdische Linke jetzt, wenn die UNO Resolutionen erlassen hatte.
      Mit Terror erobert trifft dann natürlich nicht auf die Eroberungen durch Araber zu, zum Beispiel jene des Gaza-Streifens zuerst durch die Fatah, dann durch die Hamas. Nicht auf die (letztlich fehlgeschlagene) Eroberung Afghanistans durch die Sowjets. Nicht auf die Eroberung der Krim durch Putin.
      Dort überall gab es ja keine UNO-Resolutionen.

      Diese Sichtweisen unterscheiden Marxisten und ihre braunen Brüder
      von Menschen.

  11. Religiöser Geistheiler (kein Partner)
    24. Juli 2014 17:43

    Antisemitismus ist abzulehnen. Es muss eine rechtskonservative, nicht-grüne Ökopolitik etabliert werden. Am 31. August zieht die Partei AfD in den Landtag von Sachsen ein. Israel muss sich letztlich auf die Grenzen von 1960 zurückziehen. Und auch der Islamismus erlebt einen Niedergang. Z. B. ist die Geburtenrate (bzw. Fertilitätsrate) im Iran zwischen 2000 und 2012 von 2,2 auf 1,87 gesunken. Siehe dazu
    http://www.indexmundi.com/g/g.aspx?c=ir&v=31

    • Gennadi (kein Partner)
      25. Juli 2014 08:53

      Eine Heilung dieses kranken Geistes wäre wahrlich dringend nötig.

  12. Alternativlos (kein Partner)
    24. Juli 2014 17:24

    Vor wenigen Stunden ermordeten ISIS Terroristen 17 Schulmädchen auf einer Party in Mosul. Unsere Medien verschweigen auch dies und berichten stattdessen ununterbrochen aus Gaza (wo sie nahezu ausschließlich aus der Sicht der Palästinenser berichten.) In ihren Machtbereich errichten die irakischen Extremisten eine beispiellose Scharia-Schreckensherrschaft. Männer werden exekutiert oder gekreuzigt, Frauen gesteinigt, Dieben die Hände abgehackt.

    http://michael-mannheimer.info/2014/07/24/isis-terroristen-ermordeten-17-schulmaedchen-auf-einer-party-in-mosul-unsere-medien-verschweigen-auch-dies/

  13. cmh (kein Partner)
    24. Juli 2014 16:29

    Wann kommt die Erklärung der IGGiÖ? Wann tritt Frau Baghajati endlich vor den Vorhang und erklärt uns zur Abwechslung einmal nicht unsere, sondern ihre Welt?

  14. Wahrheit (kein Partner)
    24. Juli 2014 15:59

    Linke Systempresse unter Druck:

    Während über die gestrigen antisemitischen Vorfälle durch Türken beim Fussballspiel in Bischofshofen noch berichtet wird (Kommentarbereiche natürlich fast immer geschlossen) geschieht dies beim zeitgleichen zweiten Vorfall in Österreich in Wien zumeist gar nicht mehr:
    http://www.format.at/articles/1430/928/376961/rapid-galatasaray-die-hamas-happel-stadion

    und:

    http://kurier.at/chronik/oesterreich/maccabi-haifa-gegen-lille-anti-israel-proteste-bei-fussballspiel-in-bischofshofen/76.407.036

    Na da wird der Kurz jetzt wieder fleißig seine muslimischen Toleranz-Nebelgranaten abfeuern!

  15. Brigitte Imb
    23. Juli 2014 23:02

    Interessant, bei den Salzburger Festspielen huldigt man dem Islam, so als ob diese Ideologie die friedlichste und bereicherndste Angelegenheit der Welt wäre. Dort übersehen wohl "einige" die Gewaltexzesse, die vom Islam ausgehen und daß diese "Religion" das Töten Andersgläubiger vorsieht.

    http://www.pi-news.net/2014/07/peinlich-fuer-oesterreich/

  16. Siri
    23. Juli 2014 21:12

    Da haben sich ja zwei großartige Religionen gefunden. Das Schicksal hat die beiden zusammengeführt, damit sie sich gegenseitig neutralisieren.

    "Selig sind die Sanftmütigen; denn sie werden das Erdreich besitzen." (Matthäus 5,5)

    Dass diese Sanftmut nichts mit der geheuchelten Toleranz und der gottlosen Ideologie der hiesigen Gutmenschen zu tun hat, versteht sich von selbst. In Wahrheit sind die Sozialisten und Grünen ein Wolf im Schafspelz, der dieses Land und seine Kultur zerstört.

  17. schreyvogel
    23. Juli 2014 18:31

    "Manche Extremisten werden fragen, ob man also angesichts der Hunderten Toten in Gaza nicht demonstrieren soll. Wie schon gesagt: Natürlich darf man. Aber man darf dann auch sagen, dass jeder an solchen Kundgebungen teilnehmende Mensch jede Glaubwürdigkeit verloren hat ...."

    Nun, ich frage mich das auch. Bin ich jetzt in A.U.s Augen ein Extremist, und habe ich meine Glaubwürdigkeit verloren? Vermutlich ja!

    Ich frage mich aber auch, warum dann A.U. und Ortner usw. nicht Gegendemonstrationen für noch viel mehr Tötungen organisieren, damit jedermann teilnehmen und seine Glaubwürdigkeit ausbauen kann?

    Ich habe Herrn Dr. Unterberger bisher voll vertraut und ihn sehr bewundert.
    Nie hätte ich gedacht, dass soviel Hass ihn ihm steckt.

    Die Palis sind auch Menschen, auch wenn sie von den Zionisten grausam unterdrückt und von den Westmächten auf zionistischen Druck hin völlig in Stich gelassen wurden.

    Ich bitte Herrn Dr. Unterberger, das zu bedenken.

    • dssm
      23. Juli 2014 22:52

      Und wie erklären Sie sich beiläufig die utopischen Summen, welche allein die EU in diese Region gepumpt hat? Gar so alleingelassen scheinen mir die Palästinenser ja nicht, zumindest unser Geld besucht sie sehr hartnäckig. Die Lebenserwartung ist ausgerechnet in Gaza höher als in jedem anderen arabischen Staat (inklusive der Ölstaaten), auch irgendwie seltsam. Die Fettleibigen sind in Gaza, laut UNO Statistik, ganz vorne im internationalen Vergleich. Strom beziehen sie aus Israel und bezahlen tun sie den natürlich nicht - sind ja die Guten. Grund und Boden haben die reichen Palästinenser an die Juden verkauft, das Geld in Beirut und Monte Carlo verprasst, aber jetzt hätten sie den Boden gerne wieder zurück.
      Da passt das Bild nicht.

    • schreyvogel
      24. Juli 2014 09:07

      dssm,
      welch beeindruckende Argumentation!
      Bloß auf das Wasser haben Sie vergessen, das die mordlustigen Palästinenser den frommen jüdischen Siedlern stehlen, um sich in ihren Swimmingpools zu suhlen, die sie sich von den utopischen EU-Summen gebaut haben.

      Das gehört unbedingt noch hinein in Ihre unterste Lade!

    • Günther (kein Partner)
      24. Juli 2014 14:31

      Ich habe Herrn Schreyvogel ( bzw seine Komentare) bisher bewundert.
      Nie hätte ich gedacht, dass soviel Unsinn in ihm steckt.

    • schreyvogel
      24. Juli 2014 16:45

      Tja, Günther (kein Partner).

      Sind Sie gegen den Putin auch, oder nur gegen die Palästinenser?

  18. fenstergucker
    23. Juli 2014 12:25

    Und zum Thema:

    Wenn es stimmt, dann darf man sich über den explodierenden Haß nicht wundern.

    http://orf.at/stories/2239027/2239029/

    Es müßten auch hier schleunigst einschneidende internationale Sanktionen für Frieden sorgen!

    • dssm
      23. Juli 2014 22:35

      Super, aber Sozialisten wie beim ORF und der UNO sind wohl immer Antisemiten. Wenn die Hamas Familien auf die Dächer der Raktendepots und -abschussstellungen setzt, dann darf Israel die natürlich nicht angreifen, sonder muss sich munter beschießen lassen - Super!

      Kinder! Ich binde mir eins vorne hin, eins hinten hin und dann überfalle ich alle Banken der Stadt, schieße die Polizisten über den Haufen und die Bankmitarbeiter auch noch gleich. Aber zurückschießen darf keiner, habe ja schließlich je ein Kind vorne und hinten umgehängt.

  19. fenstergucker
    23. Juli 2014 12:23

    OT

    Ein weiterer "Karren", den die so hochgejubelte C. Schmied an die Wand gefahren hat, genauso wie in der Kommunalkredit.

    http://orf.at/#/stories/2239010/

    Die kommt dem Steuerzahler gleich mehrfach teuer zu stehen.
    Wann steht sie vor Gericht?

    • Harun al Raschid
      23. Juli 2014 16:07

      Nie; da ist schon auf die die BSA - besetzte und/oder SPÖ- hörige Staatsanwaltschaft Wien Verlass. Und wenn es dort doch noch einen Menschen mir Gewissen geben sollte, tut dann schon die (speziell für eine solche causa ausgewählte) rote Richerin das Ihre.
      So schaut's aus, bei uns... in Bagdad.

    • Harun al Raschid
      23. Juli 2014 16:13

      ....hiemit werden zwei in der Hitze der Emotion verloren gegangene "t" nachgeliefert:
      "..mit Gewissen..." und "...Richterin". Verzeihung, wir sind halt manchmal doch temperamentvoller als Ihr im Abendland....bei uns, in Bagdad.

    • fenstergucker
      23. Juli 2014 16:57

      @Harun al Raschid

      ;-)

      *********!

  20. HDW
    23. Juli 2014 12:20

    Wenn man die BBC Berichte über das Vorgehen der ISIS Leute sieht, muß man Netanyahu (und Peres!) nur recht geben! Die bekannte subversive Technik der Islamisten, Schläfer einzuschleusen und dann zu aktivieren betrifft uns in Europa genauso. Und wenn man den glorreichen Kommunalpolitiker aus der glorreichen ÖVP Familie Hahn als Metonymie für die EU nimmt ist es sowieso schon zu spät denn die eigentlich laizistische Linke glaubt ja weiterhin die Wahrheit der Geschichte liege in ihrem Machterhalt!

  21. Brigitte Imb
  22. terbuan
    23. Juli 2014 11:16

    Die Geister die ich rief....
    Wenn wir solche Leute ins Land lassen wie diesen Hassprediger in einer Berliner Moschee, dann dürfen wir uns über die Folgen nicht wundern!
    Die verfehlte Masseneinwanderung von Muslimen war eine geplante Aktion unserer "Eliten", wir holten sie ins Land, füttern sie durch und stehen jetzt ratlos vor einem Scherbenhaufen!
    http://www.welt.de/politik/deutschland/article130389423/Imam-ruft-zur-Vernichtung-zionistischer-Juden-auf.html

  23. Rosi
    23. Juli 2014 10:23

    Ich finde es mutig von Hrn.Dr.Unterberger, über dieses Thema zu schreiben.
    Ich bin zum Glück in einer gesellschaftlichen Umgebung, wo ich meine Meinung frei äußern kann, die eindeutig pro-israelisch ist. Allein was die Israeli aus der ehemaligen Wüste für einen blühenden Staat geschaffen haben, kann jedem denkenden Menschen nur Bewunderung abringen. Kein Wunder, wenn jetzt Begehrlichkeiten bezüglich des Geschaffenen existieren.
    Soweit ich die Historie kenne, haben die Israeli den dort Ansässigen ursprünglich Kooperation angeboten, die diese jedoch abgelehnt haben.
    Mir ist unverständlich, weshalb Demos gegen Israel hier in Österreich erlaubt wurden, denn es steht uns hier zumindest nicht zu, Partei zu ergreifen, speziell, da die Angriffe und die Bedrohung ja eindeutig nicht primär von Israel ausgegangen sind. Ich bin mir ziemlich sicher, daß eine Demo besorgter Bürger ob der rasant zunehmenden Anzahl Moslems in Österreich sicher nicht erlaubt würde - obwohl das Österreich selbst betreffen würde.
    Mir ist zum Beispiel unverständlich, weshalb man unterirdische Tunnels gräbt, statt die Energie in den Aufbau von Infrastruktur zu stecken, und speziell verstehe ich auch nicht, weshalb die Zivilbevölkerung anscheinend den Bau dieser Tunnels duldet.
    Israel hat mit Flugblättern vor den Angriffen gewarnt, was man von den Gegnern jedenfalls nicht sagen kann.
    Ich gehe davon aus, daß die Österreicher ohne moslemische Wurzeln, die bei den Demos mitgemacht haben, primär ihre antisemitischen Regungen ausgelebt haben, und zwar nicht nur jene, die entsprechende Transparente trugen. Diese Menschen sind auch die eigentliche Gefahr für Österreich, denn die schließen bewußt die Augen vor den Tatsachen, nämlich, daß die wirkliche Bedrohung unserer abendländischen Kultur mit allen über Jahrhunderte geschaffenen Werten und unseres Landes die Ausbreitung des Islam ist.

    Im Übrigen bin ich der Meinung, Integrationsunwillige
    und Integrationsunfähige sollen Österreich verlassen.

    • Eco
      23. Juli 2014 12:13

      @Rosi

      ...... den Bau dieser Tunnels duldet. Beton, bezahlt von der EU zum Bau von Häusern.

    • Rosi
      23. Juli 2014 12:40

      @Eco
      Typisch! Gibt's irgendeinen Unsinn auf dieser Welt, den wir - die EU - nicht finanzieren?

    • socrates
      23. Juli 2014 12:55

      Meine Verwandten haben sich noch nie auf das Judentum berufen und sind voll integriert. Meine Tante sagte: "Wenn Gott jemand strafen will, macht er ihn zum religieusen Juden.
      Israel braucht die Palaestinenser da sie selbst nicht am Sabbath arbeiten duerfen. Alle Spitaeler, Notdienste, Verkehr....... wuerden zusammenbrechen. Es sollen halt nicht zuviele sein.

    • socrates
      23. Juli 2014 20:12

      Wir sind Sudetendeutsche, wie Kreisky. Zuerst wurden die Beneschdekrete geschrieben und veroeffentlicht une d'Ann dite Deutschen im Stadion mit Ochsenziemern erschlagen. Die Dekrete gelten heute noch.
      Dite Seminolen haetten nie das heutige Florida geschaffen. Rechtfertigt das ihre Ermordung?

    • Rosi
      23. Juli 2014 22:15

      @socrates

      Der Vergleich mit den Seminolen hinkt etwas in mehr als einer Hinsicht, würde ich sagen - soweit ich deren Geschichte verstanden habe - und soweit ich die Nachrichten verfolgen konnte - und soweit ich versuche, mich in die Lage derjenigen zu versetzen, die in den Medien-Berichten prinzipiell in anderen Farben dargestellt werden, als die Gegenseite.
      Oder wieviele ermordete Israeli haben Sie schon im Fernsehen gesehen - wieviele Raketen, die auf Israel zielten, obwohl von dort nichts abgeschossen wurde???
      Ich hasse nichts mehr, als wenn mit zweierlei Maß gemessen wird, und dann so getan wird, als gehörte das so.
      Einfach verlogen!

    • Rosi
      23. Juli 2014 22:25

      @socrates

      Ihre Darstellung ist bereits reinste Manipulation.
      Es geht hier nicht um die Ermordung von irgendwem, sondern um die Zerstörung der Tunnels - und um Selbstverteidigung!

    • socrates
      24. Juli 2014 00:29

      Rosi
      Ich bin gerne in F weil hier mehr Meinungsfreiheit herrscht. Ich habe jede Menge Tote Israelis und Palästinenser gesehen, zu viele. Was wollen Sie damit sagen? Wenn ich Auschwitz nicht gesehen habe gidtgibt es das nicht? Unsinn!!!!!
      Wenn Sie meinen es gehe nur um die Zerstörung von Tunneln und um Selbstverteidigung, dann leisten Sie sich Haaretz oder französische französisches Fernsehen.

    • Rosi
      24. Juli 2014 07:27

      @socrates

      Es tut mir leid, - irgendwie reden wir aneinander vorbei.
      Aber danke für die Hinweise.

    • socrates
      24. Juli 2014 07:50

      Rosi
      Ihre Meinung in Ehren, aber es gibt halt auch andere. Sogar der sudetendeutsche Jude Kreisky wurde zum Antisemiten erklaert, denn der Zweck heiligt die Mittel. Ich war nicht bei der Demonstration und lernte schon als Kind dass man zu Demonstrationen nicht hingeht.
      http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.interview-mit-rolf-verleger-in-israel-gibt-es-eine-kultur-des-hasses.57c6125c-ba8b-4a56-b25b-6d1771763317.html

    • Isabella (kein Partner)
      24. Juli 2014 15:55

      Rosi
      Sehen sie sich die Landkarte an (Palästina 1946 - 2000)
      Soviel ich weiß, waren die Juden damals froh, dass ein Volk sie damals aufgenommen haben, als sie verfolgt wurden.
      Ist das der Dank dafür?
      http://www.medienanalyse-international.de/palaestina-wird-von-der-landkarte-getilgt.jpe

      Und was die fleißigen Juden aus der ehem. Wüstenlandschaft gemacht haben? Lach....
      http://de.scribd.com/doc/69812622/Palastina-ein-bluhender-Garten

      Sie sollten mal die andere Seite der Geschichte lesen, denn es ist nicht alles schwarz/weiß wie uns weisgemacht wurde. Es gibt immer 2 Seiten, wenn man aber immer nur eine Seite hört, dann kann man nie objektiv und neutral sein.
      Niemand fragt nach dem "WARUM"
      Die Juden wurden nicht zum ersten Mal verfolgt, aber warum eigentlich? Was tun die wohl, dass sie immer wieder verfolgt werden? Damit meine ich aber nicht die normalen gläubigen Juden, sondern deren Führung. So wie unsere Politiker sind auch diese Führer (egal welche Religion) immer die Kriegstreiber gewesen. Leiden muss immer das jeweilige Volk!!

    • kamamur (kein Partner)
      24. Juli 2014 17:58

      Man kann gar nicht oft genug darauf hinweisen, wie Terroristen von der EU mit unseren Geldern unterstützt werden.

      1) Die Palästinensische Autonomiebehörde zahlt inhaftierten palästinensischen Straftätern Gehälter. Wer beispielsweise fünf bis zehn Jahre inhaftiert ist, bekommt umgerechnet monatlich 800 Euro, das ist mehr als ein Autonomiepolizist verdient. Es handelt sich nicht um Sozialhilfe, sondern um eine Art Wertschätzung für Terrorismus.Monatlich werden etwa 3,5 Millionen Euro an palästinensische Gefängnisinsassen und weitere 5 Millionen Euro an die Familien von Selbstmordattentätern überwiesen.
      (Zusatz: Anzumerken ist, dass die Ansprüche für solche Geldauszahlungen von den inhaftierten Terroristen auf Formularen gestellt werden, die lt. Fernsehbericht Israel heute.com vom Roten Kreuz vorgelegt werden und im höchsten Fall bis zu € 2400.– betragen können)
      Auch auf Seiten der EU gibt es zunehmend Stimmen, die die fortwährende Finanzierung der Autonomiebehörd e in Frage stellen, wenn es keinerlei Entwicklung im Friedensprozess gibt. Daher gibt es auch in Brüssel Überlegungen, die Finanzhilfe einzustellen……… ….. (Quelle: Wikipedia)

      2) Parlamentarisch e Anfragen EU 15. Juni 2011 E-005815/2011
      Anfrage zur schriftlichen Beantwortung an die Kommission Artikel 117 der Geschäftsordnun g Daniël van der Stoep (NI)
      Betrifft: Palästinensisch e Autonomiebehörd e zahlt Hamas- und Fatah-Terroristen Lohn in israelischen Gefängnissen. (Beantwortung in den zugänglichen EU Aufzeichnungen nicht auffindbar)

      3) Aber auch andere Länder, wie zB. die Tschechei weist auf Unterstützung von Terroristen und Straftätern mit EU Gelder hin:
      Tschechisches Geld fließt in die Taschen der palästinensisch en Terroristen (Prvni zpravy 22.2.)
      Obwohl die Europäische Union und USA die Organisation Hamas als eine terroristische Gruppierung bezeichnen, die Gaza kontrolliert, erhält die Palästinensisch e Autonomiebehörd e von der EU Beihilfen in H. von Milliarden Kronen. Seit 1994 habe EU den Palästinensern schon 150 Milliarden Kronen geschenkt. Von 2008 bis 2012 waren es dann im Programm „Direkte Hilfe“ zusätzliche 27 Milliarden Kronen.
      Früherer Berater von ehem. Präsident V. Klaus hat in diesem Zusammenhang auf unglaublichen Fall des inhaftierten palästinensisch en Terroristen Hosni Najjara hingewiesen.
      Die palästinensisch en Terroristen bekommen nach Verbüßung einer Haftstrafe für ihre Verbrechen von der palästinensisch en Autonomiebehörd e ihren vollen Lohn. Ein inhaftierter Terrorist erklärte sogar der israelischen Polizei, er habe seinen zweiten Terroranschlag geplant um verhaftet zu werden und einen vollen Gehalt zu beziehen. Die palästinensisch e Regierung zahlt den Terroristen nämlich im Laufe von 3 Jahren nach deren Entlassung den vollen Lohn, erklärt Haas.
      In seinem unterschriebene n Geständnis, für die Polizei hat dieser Verbrecher erklärt, für seine erste Gefängnisstraff e von der palästinensisch en Regierung 45 000 Schekel und für zweite Haftstraffe 135 000 Schekel erhalten zu haben. So konnte er nach seiner Erklärung Schulden für seine Hochzeit bezahlen.
      Der Terrorist erklärte, nachdem er nach fünf Jahren seine Strafe wird abgesetzt haben, werde er weitere drei Jahre einen Gehalt von etwa 4.000 Schekel pro Monat beziehen. Husni Najjar hat sich zwar ein wenig verrechnet, denn er würde während der drei Jahren nach Freilassung genau 144 000 Schekel bekommen, aber es ist jedenfalls gut zu wissen, wem das Geld im Rahmen sog. EU-Beihilfe an den palästinensisch en Staat zugute kommt, schrieb T. Haas.(Quelle: Pressespiegel – Tschechien, Südböhmen/Die Euregio Silva Nortica (im nachhinein ERSN genannt) wurde am 28. 5. 2002 bei der festlichen Versammlung im Wirtschaftspark ?eské Velenice / Gmünd gegründet. Gründer wurden die Vereinigungen Europaplattform Pro Waldviertel und die Südböhmische Silva Nortica

    • Rosi
      25. Juli 2014 21:56

      @kamamur

      Das ist jedenfalls informativ - danke! - unglaublich!

    • Rosi
      26. Juli 2014 09:09

      @Isabella

      Waren Sie schon einmal in Israel?

  24. ProConsul
    23. Juli 2014 10:05

    Aha, wenn die Liebkinder der Sozialisten und Grünen, das moslemische Lumpenproletariat sich auf der Straße aufführen, dann wird gnädig weggesehen. Das war leider zu erwarten. Wir haben es unseren Politikern zu veranken, dass wir umgevokt werdne und mit unserem Steuergeld die Schulbildung, Gesundheit, das Wohnen etc. bezahlen. Wenn der Muslimenanteil weiter steigt, wird Österreich verarmen und zu einem Dritte-Welt landen werden. Das vorherzusehen, dazu braucht man wahrlich kein Prophet sein, wir sehen es ja in eltichen Ländern. Es wird auch zu gewaltsamen Konflikten kommen. Was machen Sozialisten und Grünenweiber. Sie diskutieren über das Binnen-I.

  25. hamburger zimmermann
    23. Juli 2014 09:29

    Wer fördert frech den straflosen Antisemitismus in unseren Straßen? Wer bestellt Innen- und Justizminister? Gewonnen, die wertkonservative VP. Die sich nicht einmal scheut, islamistische Jung-Abgeordnete ins Parlament zu verfrachten, die lediglich Fetzenschädel-Weiber als achtbare Frauen belobhudeln.

    Auch die auf Steuerzahlers Kosten allerorten verstreuten Müll-Blatteln berichten mit klammheimlicher Freude von der antisemitischen Hetze türkischer Besatzer. Ja, es sind die gleichen Gutmenschen, die für nichtpolitkorrekte Stammtisch-Äußerungen nicht genug strenge Strafen herbeigeifern.

    Apropos und nur nebenbei zum "österreichischen" Schmierblattl: Die Grundintelligenz dortiger Schreiber ist mit der ihres Duce offenkundig gleichgeschaltet. Die Dienstag-Ausgabe auf Seite 10 meldet den Unfall eines Fernfahrers beim Reifenwechsel auf der A10. Fraglos, sehr traurig.

    Man darf verwundert lesen: "Bevor der SLOWAKE sein Schwerfahrzeug abstellte, hat er … ein Warndreieck aufgestellt … Ebenfalls einen Schock … erlitt ein WEITERER SLOWENISCHER LKW-Chauffeur".

    Also logo: Slowakei, Slowenien, alles Conchita, alles vschecko jedno, alles grenzdebil ;-))
    .

    • logiker2
      23. Juli 2014 10:38

      Dazu ein Kleiner Auszug der Förderungen des ÖVP – Innenministeriums an die Asylindustrie (2012) :
      Interkulti Lauffest : Euro 10.000.-
      Buchpaket 1320 Exemplare ‘die kleine Märchenwelt’ : Euro 27.442.-
      Expertenforum ‘Angstfreie Begegnungen’ : Euro 1.500.-
      Heimatabend ‘wie fremd heimisch wird’ : Euro 30.000.-
      Grünes Licht ‘für ein besseres Miteinander’ : Euro 99.975.-
      Alfa – Party ‘Sprache kommt nachhause’ : Euro 60.000.-
      Musikprojekt ‘Creative Migrants’ : Euro 90.000.-
      Filmfestival ‘Lets Cee’ : Euro 5.000.-
      Frauentelefon für Migrantinnen : Euro 20.000.-
      Integration schwangerer Migrantinnen am Wohnungsmarkt : Euro 30.000.-
      ‘Gemeinsames Erleben, Gemeinsames Lernen’ : Euro 250.000.-
      Interkulturelles Mädchencafe E.L.E.M.E.N.T.S : Euro 12.618.-
      Caritas ‘Lerncafe’ : Euro 65.000.-
      Lernclub für Migranten : Euro 55.000.-
      Lernbetreuung für Migrantenkinder : Euro 22.000.-
      Aufgabenbetreuung für Migrantenkinder : Euro 9.600.-
      Lernbetreuung für Migrantenkinder 1150 Wien : Euro 14.980.-
      Diakonie Lernbetreuung für Flüchtlinge : Euro 45.000.-
      Lernhilfe Tirol : Euro 70.000.-
      Lernhilfe Verein Viele : Euro 60.860.-
      Lernbetreuung Stmk : Euro 100.000.-
      Volkshilfe Lernbetreuung : Euro 123.500.-
      Workshopreihe Österreichisches Volksliderwerk : Euro 20.000.-
      Diozöse Linz : Euro 100.000.-
      ‘Hippy’ Hausbesuchsprogramm : Euro 200.000.-
      Verein Freiraum ‘Frauen kommen und bleiben’ : Euro 27.500.-
      WIFI Oberösterreich ‘Deutsch am Arbeitsplatz’ : Euro 30.000.-
      Österreichisches Rotes Kreuz projekt ‘XChance 2012? : Euro : 89.874.-
      Caritas Brunnenpassage : Euro 200.000.-
      Caritas Forschungsstelle für Migration : Euro 47.000.-
      Caritas Mädchencafe : Euro 104.000.-
      Verein Freiraum ‘Frauen wandern zu’ : Euro 100.000.-
      Verein Multikulturell : Euro 57.042.-
      Verein türkischer Eltern : Euro 34.963.-
      Hippy Hausbesuchsprogramm : Euro 81.000.-
      Verein zur Förderung des Gedankenguts Atatürks in Österreich : Euro 30.750.-
      Diverse Beratungsleistungen (vorwiegend Caritas, Diakonie, Volkshilfe) : Euro 2.200.000.-

  26. Huxley
    23. Juli 2014 08:41

    Sir Karl Popper veröffentlichte 1944 sein Werk "The Open Society and Its Enemies" ("Die offene Gesellschaft und ihre Feinde"). Den Anstoß für das Buch lieferte die Einverleibung Österreichs durch Hitler-Deutschland. Im Vorwort zur ersten englischen Ausgabe schreibt Popper: "Mein Beweggrund [für das Buch] ist in der Überzeugung zu suchen, dass wir, wenn unsere Kultur weiter bestehen soll, mit der Gewohnheit brechen müssen, großen Männern gegenüber unsere geistige Unabhängigkeit aufzugeben." Poppers berühmtes Buch ist sachlich begründet und stellt einen Frontalangriff gegen jede Art von Führertum und Bevormundung dar.

    In der Tat wurde den Versuchen, Freiheit in Wort, Schrift, Kunst und Wissenschaft zum Durchbruch zu verhelfen, regelmäßig massiver Widerstand entgegengesetzt. Dies begann nicht erst mit der nationalsozialistischen oder kommunistischen Ideologie. Geistige Unterdrückung ist so alt wie Sprache und Schrift. Dies ging so weit, dass sogar das Lesen der Bibel durch das gewöhnliche Volk lange Zeit verboten war. Wer lesen konnte, bildete eine unterschwellige Gefahr für die Machthaber.

    Der Krieg zwischen den Islamisten und der westlichen Welt ist kein Krieg zwischen Islam und Christentum. Es handelt sich um den alten Konflikt zwischen der offenen Gesellschaft und einer geschlossenen dogmatischen, wie sie die Islamisten propagieren. Der Mensch der offenen Gesellschaft ist stolz auf sein Land, aber er blickt nicht auf andere Länder hinunter. Er ist religiös, agnostisch oder atheistisch, aber er akzeptiert Religionsfreiheit und -vielfalt. Er hat einen festen Standpunkt, aber er lässt auch andere Meinungen gelten. Nur die freie offene Gesellschaft garantiert auf Dauer Frieden. Der Versuch, Menschen "auf Linie zu bringen" war stets der Pfad zur geistigen Finsternis, dann in die materielle Armut und schließlich in den moralischen Niedergang.

    Ideologen aller Schattierungen, links wie rechts, werden diese einfachen Zusammenhänge nie kapieren.

    • logiker2
      23. Juli 2014 09:40

      "Der Versuch, Menschen "auf Linie zu bringen" war stets der Pfad zur geistigen Finsternis, dann in die materielle Armut und schließlich in den moralischen Niedergang."
      Auf diesen Weg sind wir schon ein gutes Stück weitergekommen. Dazu: "Die leise Diktatur" von Michael Müller, oder "Die globale sexuelle Revolution" von Gabriele Kuby, wobei die Reihenfolge diesmal mit dem moralischen und geistigen Niedergang begann.

    • Lot
      23. Juli 2014 10:58

      @Huxley

      Mit Popper irren Sie: Es gibt keine "offene Gesellschaft". Gesellschaftliche Gebilde (Familie, Volk, Nation, Glaubensgemeinschaft, Gewerkschaft, Partei, Gesangsverein, Orchester, Sportklub, , Freimaurer-Logen, Unternehmen, Staat, Verwaltung usw.) sind stets "geschlossen": Man wird entweder in sie hineingeboren oder nach Applikation in sie aufgenommen.

      Der Begriff der "offenen Gesellschaft" dient der Auflösung von Gemeinschaftsbanden im Interesse der "Heuschrecken" und ihrem "Kahlfraß". Sie dürfen raten cui bono?

      Popper war kein Philosoph, er wütet gegen Platon, Aristoteles, Hegel, Fichte, Scheler, Freyer, Lenz, E. Jünger, E. J. Jung, Jaspers, Heidegger, Adorno, Habermas ("Positivismusstreit") etc.

      Popper verkörpert jenen Ungeist, der die "Diktatur des Relativismus" etabliert hat, die Wahrheit des Absoluten leugnet und am "Tod Europas" schuld ist. Mit seinem "Kritischen Rationalismus" oder "Neopositivismus" hat sich "Europa in eine Ideologie verrannt, die auf einer pervertierten Aufklärung beruht" (Altabt Gregor Henckel von Donnersmarck)

    • simplicissimus
    • Wyatt
      23. Juli 2014 20:34

      @ lot,
      **************!
      sehe ich auch so, Es gibt KEINE "offene Gesellschaft". ...Man wird entweder in eine "Gesellschaft" hineingeboren oder nach Applikation in sie aufgenommen !

    • J.Scheiber (kein Partner)
      24. Juli 2014 14:26

      Ich meine Whitehead sagte, die Philosophiegeschichte wäre nur eine Reihe von Fußnoten zu Plato.
      Der Kläffer Popper hatte philosophisch nicht das Zeug zu einer Fußnote.
      Sein wissenschaftliches Verstandesdenken, ein Denken in entweder/oder hat es nie zum philosophischen, dialektischen Vernunftdenken des sowohl/als auch gebracht.

      Mit dem soziologischen Begriff Gesellschaft hat er es nicht einmal dahin geschaft, die Wirklichkeit der Welt von Platon bis Hegel in den Blick zu bekommen, geschweige denn diese zu beschreiben. Denn die Wirklichkeit der Welt war immer eine von Völkern, Nationen und Kulturen, nicht von Gesellschaften. Und nach 100 Jahren Herrschaft linker und rechter Soziologie kommen die Völker, Nationen und Kulturen wieder in die Geschichte zurück. Die linke Soziologie mit der Bürokratie im Zentrum und die rechte Soziologie (Popper,Hayek) mit dem Markt im Zentrum waren nur zwei Seiten ein und derselben Falschmünze.

      Weiters lebt jedes Volk, jede Nation, jede Kultur von der Gleichzeitigkeit von Offenheit und Geschlossenheit. Jede geschlossene Kultur geht zu Grunde aber auch jede offene, was wir in unseren Breiten infolge des Einatmens des liberalen Giftes von Popper, Hayek und Konsorten studieren können: Freihandel, Multikulti, Gender Mainstreaming, Frühsexualisierung usw. sind die Stoffe im Giftschrank!

      Dass Popper und Co. die Folgen ihrer auflösenden Gedanken nicht voraussehen konnten ist nur die andere Seite von deren gestörten Wirklichkeitsverhältnis.

  27. dssm
    23. Juli 2014 08:38

    Wie bekommen wir die Muslime wieder weg? Wir haben wohl genug geschichtlich greifbare Probleme mit Rassismus und Antisemitismus gehabt, da müssen wir uns solche Probleme nicht noch importieren.
    Unsere verfluchte Sozialindustrie, erschütternder weise zu einem Gutteil kirchlich zusamamengesetzt, braucht mehr und mehr 'Pflege'fälle um mehr und mehr Geld der Nettozahler abgreifen zu können und mehr Jobs für rot/grüne Gutmenschen zu bieten.

    • logiker2
      23. Juli 2014 12:09

      sie wollen doch nicht den Linken ihr neues Volk nehmen ? Die Förderung des Austausches habe ich bei Zimmermann gepostet, dies allerdings ist nur ein kleiner Teil des ÖVP geführten Innenressort.

    • Gandalf
      23. Juli 2014 17:33

      @ dssm:
      Ja, eine gute Frage - wie bekommen wir die Muslime wieder weg: nun, da gäbe es durchaus erfolgversprechende Massnahmen, die wesentlich zu einer Gesamtlösung - so weit eine solche überhaupt noch mit Erfolg durchgeführt werden kann - beizutragen imstande wären: z. B.:
      1. Eine Rückwanderungsprämie (die den österreichischen Steuerzahler unter dem Strich weit billiger käme als das Durchfüttern der Legionen unproduktiver Kopftuchweiber und ihres übergewichtigen, integrationsunwilligen oder, meist sogar, integrationsunfähigen Nachwuchses). Natürlich müsste sie gescheiter konzipiert sein als die Zigeuner-Prämie in Frankreich, aber ich glaube doch, dass wir in Österreich zu intelligenteren Lösungen fähig sein müssten als die Hollande - verbildeten Franzosen).
      2. Österreich müsste ein sofortiges und strenges Verbot jeglichen Familiennachzuges beschliessen; selbst wenn dann, auf Grund der zu erwartenden Klagen des gutmenschlichen Bodensatzes in Brüssel, aber auch in den Mitgliedstaaten, und natürlich auch in Österreich selbst, der EUGH angerufen würde: jeder Tag, jede Woche, an dem und in der keine weiteren Kopftuchbräute (samt ebenso völlig unproduktiven Müttern, Schwiegermüttern und Grossvätern) in unser Land einreisen, geschweige denn, sich hier bequem niederlassen dürften, wäre ein Gewinn.
      Drittens, viertens, fünftens, sechstens - würde mir, anders als bei Raimund, durchaus noch was einfallen; allerdings sind schon die Punkte 1&2 leider unrealistische Träumereien. Zumindest, so lange wir die gegenwärtige (Un)Regierung haben.

    • Brigitte Imb
      23. Juli 2014 17:46

      @Gandalf,

      bzgl. Punkt 1 u. intelligenteren Lösungen erlaube ich mir Zweifel auszusprechen, angesichts der Rechenpannen die im Finanzministerium wiederholt passieren. Angefangen vom Budget, über die Hypo und Bahn (mehr ist uns noch nicht bekannt) herrscht immer wieder Unstimmigkeit. Was sitzen dort bloß für Stümper? Muß die Rechenprobe nun auch ausgegliedert werden, weil die Beamten damit nicht zurecht kommen? Und Spindelegger ist ohnehin der falsche Mann am falschen Ort.

    • dssm
      23. Juli 2014 22:12

      @Gandalf, Ihre Replik ist nicht lustig, leider sehr realistisch!
      Auch das römische Reich hatte unter 'Zuwanderung' zu leiden. Auch dieses Gesindel (immerhin unsere Vorfahren) hat sich breit gemacht und irgendwann einmal den Staat gründlich unterwandert gehabt. Die Reichen haben sich arrangiert. Der Staat war ständig pleite und überschuldet und konnte keine weiterführenden Schritte unternehmen. Die einfachen Leute haben es für gut empfunden und dann ausgebadet.
      Ich bin ein Gegner von Gewalt, aber es gibt wahrscheinlich einen Punkt, wo Widerstand, auch der gewaltsamen Art, zur Bürgerpflicht wird; und ich denke der Punkt liegt schon hinter uns; nur, wie gesagt, wir alle lehnen Gewalt vernünftiger weise ab. Wenn jetzt noch die Schuldenkrise ihrer Lösung entgegenstrebt und die vertrottelte Mittelschicht sieht wo sie wirklich steht, dann kann es schnell ungemütlich werden - leider. Aber Vernunft siegt nur selten - auch leider.

    • Gandalf
      23. Juli 2014 22:54

      @ dssm:
      Sie haben mich völlig richtig verstanden; mein Beitrag sollte auch keineswegs lustig sein, sondern tieftraurig: auch Raimund und Nestroy waren ja nicht ausschliesslich die Blödler der Nation, sondern hatten durchaus seriöse Sorgen und Befürchtungen ihrer Zeit verbalisiert. Und unsere heutige Situation ist - leider - viel ernster, als es die offizielle Politik zugibt - oder zugeben will: Sie haben recht mit der Frage, ob es nicht ohnehin schon zu spät ist. Die Parallelen mit der Spätphase der römischen Zivilisation sind ebenso zutreffend wie beängstigend. Allerdings glaube ich, dass die - zugegeben damals auch noch unzivilisierten - Germanenstämme halt doch mittelfristig brauchbarer waren als das Gesindel, das uns heute überrennt.

  28. Politicus1
    23. Juli 2014 07:22

    Mir wurden bereits in den 80er Jahren des vorigen Jahrhunderts die Augen geöffnet, als ich eine Demo von ca. 10,000 Menschen am Berliner Kurfürstendamm sah.
    Es waren Türken, vor allem türkische Frauen mit schmucken Kopftüchern, die laut skandierten: "WIR sind das Volk!" ...

  29. Dr. Dieter Zakel MA
    23. Juli 2014 06:30

    Europa finanziert mit den USA über die UNRWA die Hamas. Dadurch müssen die nichts mehr arbeiten, bekommen 6 Kinder pro Frau und sind die 8-fetteste Nation der Erde.?Dieser Überschuss an jungen Männern wird dann im Krieg verbraucht weil ja keiner arbeiten muss.?So einfach ist das…

    • Markus Theiner
      23. Juli 2014 07:57

      Die Palästinenser haben eine eigene UN-Flüchtlingsorganisation und eine eigene Definition des Flüchtlingsbegriffs.
      Für alle anderen Flüchtlinge weltweit gibt es eine deutlich restriktivere Definition und nur eine gemeinsame Organisation.

      Allein dieser Umstand ist schon ziemlich fragwürdig.

      Man ist halt im üblichen Dilemma. In Gaza gibt es kaum Arbeitsplätze, weil die Situation zu unsicher und die Grenzen zu dicht sind. Was natürlich am laufenden Konflikt liegt.
      Es ist schon lieb gemeint in so einer Situation viel Hilfe zu schicken. Nur gibt das eben wieder die gleichen Probleme wie bei jeder Entwicklungshilfe.
      Erstens wird damit auch der Druck vermindert den Kern des Problems - hier also den Konflikt mit Israel - beizulegen.
      Zweitens gibt es fast immer korrupte Eliten, die von der Hilfe überdurchschnittlich profitieren und daher erst recht eine zusätzliche Motivation haben die Probleme nicht zu lösen.
      Die Hamas ist groß geworden, indem sie die Verteilung fremder Hilfsgüter übernommen hat. Dabei konnte man eigene Parteigänger begünstigen, sich als großer Helfer inszenieren... das ewig gleiche Spiel.

  30. Ritter vom Kapall
    23. Juli 2014 06:24

    Wieder einmal ein eindeutiger Beweis für linke Doppelmoral. Siehe auch die Gewaltexzesse bei der Demonstration gegen den Akademikerball, die verharmlost werden und für die Demo-Initiiatoren überhaupt keine Verantwortung übernehmen wollen.

    Widerlich!

  31. socrates
    23. Juli 2014 06:22

    Gegen die Beschießung Israels darf man protestieren, nicht aber gegen den Landraub an den Palästinensern.
    In F machen auch die Zigeuner Ferien und besetzen dazu fremde Grundstücke. In Royan gehörte der Grund dem Bürgermeister und sie mussten ihn noch am gleichen Tag verlassen. In Rochefort ist es oeffentlicher Grund, da dauert es etwas länger. Dafür straft die Polizei alle Autos wegen Verkehrs würdigen Befahren der Wiesen und die Gesellschaften für Strom und Wasser klagen, da sle, wie Putin, nur gegen Bezahlung liefern. In La Rochelle wurden sie mit Gewalt entfernt. Alle diese Gemeinden stellen den Zigeunern geeignete Grundstuecke zur Verfuegung, aber die gefallen manchen nicht.
    Das ginge in Israel auch. Jeder soll sich überlegen was er tun würde, wenn auf seinem Grund Fremde siedeln.

    • Markus Theiner
      23. Juli 2014 07:28

      Blödsinn, man kann sowohl gegen die Beschießung Israels als auch gegen den "Landraub" protestieren.
      Nur wenn man das eine oder das andere recht einseitig und blauäugig macht muss man sich halt auch die Kritik am Protest gefallen lassen.
      Und wenn man Parolen wie "Juda verrecke" oder "Wir müssen vollenden, was Hitler begonnen hat" mit sich herumträgt, dann hat das mit Protest gegen irgendeinen Landraub nichts mehr zu tun, dann ist das ganz normaler, unverhüllter Antisemitismus.

    • dssm
      23. Juli 2014 08:44

      Woher kommt das Märchen mit dem Landraub.
      Die Israelis haben in mehreren Wellen das Land übernommen. Ein (grosser) Teil wurde ganz normal gekauft. Ein Teil war herrenlos und wurde, ähnlich wie in den USA, Siedlern überlassen (schon von den Briten). Ein Teil wurde im Krieg herrenlos und zwar weil die Araber davongerannt sind, womit kein Eigentümer mehr feststellbar war.
      Die Araber, vor allem die christlichen, die geblieben sind, stellen heute einen gleichberechtigten Teil der israelischen Bevölkerung!

      Wie man sieht, ist die Landnahme wesentlich friedlicher als in den deutschen Ostgebieten verlaufen.

    • socrates
    • socrates
      23. Juli 2014 09:39

      Markus Theiner
      Ich bin gegen jede gewalttaetige Demonstration! In meiner Arbeit im 1. Bezirk habe ich genug davon erlebt um zu wissen, dass es erlaubte und unerlaubte Gewalt gibt. Bei beiden habe ich mich und mein Fahrzeug rechtzeitig entfernt. Was nutzt mir erlaubt oder nicht, den Schaden habe ich.
      in Palaestina gibt es UNO Resolutionen, die keinen Pfifferling wert sind. Deshalb wird als neue Instanz die "Internationale Wertegemeinschaft eingefuehrt, die nicht definiert ist und von den Medienleuten nach belieben missbraucht wird.
      Ich bin sowohl gegen Antisemitismaus als auch gegen Prosemitismus.
      Der Landraub hat ein Vorbild: die Seminolenkriege. Andrew Jackson hat 1830 den Indian Removal Act" unterzeichnet zur Vertreibung und Umsiedlung von 13 Indianerstaemmen. Er ist offenbar das Vorbild fuer die Behandlung der Palaestinenser. Hier sieht klein Francois(e) das Problem anders:
      http://fr.m.wikipedia.org/wiki/Seconde_Guerre_s%C3%A9minole
      Der Sprachwechsel ist notwendig, da unsere Zensur andere Berichte bringt.
      Auf die Seminolenkriege kam ich in Florida und beim Studium von Samuel Colt und seinem Paterson-Revolver. Er begruendete seinen Erfolg, da die US-Regierung den 2. Seminolenkrieg fuehrte und Waffen brauchte.

    • dssm
      23. Juli 2014 22:20

      @socrates
      Die Kommunisten von Wikipedia sollen schreiben was sie wollen. Realtität ist, keine Siedlung kann in Israel (egal in welchen Grenzen) am Rechtsstaat vorbei gebaut werden. Wenn also ein paar Siedler ein Dorf errichten wollen, so brauchen Sie Land. Und es gibt stets nette Palästinenser die ihnen das Land verkaufen. Oder schlimmer, eine Almende, wo die Nutzer so im Streit liegen, daß die Juden das Land ganz legal übernehmen können - gratis sozusagen, aber halt selber schuld die Palästinenser.

      Socrates, wissen Sie eine einzige Siedlung, welche nicht von gerichtlichen Verfahren bedroht ist, welche auf nicht legal erworbenen Grund ist? Ich jedenfalls nicht.
      Wenn man dann noch die Geldmittel zusammenzählt, die die Palästinenser von der EU den Ölscheichs und sonstigen Gutmenschen erhalten haben, bleibt eine Frage: Warum kauft dieses Gesindel nicht einfach den Israelis den Boden weg?

    • socrates
      24. Juli 2014 00:43

      http://fr.m.wikipedia.org/wiki/Colonie_isra%C3%A9lienne
      Ich bin kein Jurist, aber hier sieht man es so!
      Dass die wikipedia kommunistisch ist, hoere ich zum ersten Mal.

    • socrates
  32. Freak77
    23. Juli 2014 06:13

    Täusche ich mich, oder geht der Autor da auch auf die Identitären-Demonstration ein?

  33. socrates
    23. Juli 2014 06:05

    Wer bei Hunden schläft wacht mit Flöhen auf.
    Als Jörg Haider vor der Umvolkung warnte, war er der Hauptfeind der Medien und der Zionisten. Jetzt ernten sie was sie gesät haben und jammern darüber.
    In F haben wir, trotz 5,000.000 Muslims, nichts gegen Messi gehört.

    • socrates
      23. Juli 2014 12:58

      8,000.000 muslime in frankreich.

    • Gandalf
      23. Juli 2014 17:41

      @ socrates:
      Ob nun 5 oder 8 Millionen Moslems in Frankreich: jedenfalls schrecklich. Die arme Urbevölkerung.

    • dssm
      23. Juli 2014 22:23

      @Gandalf
      Was soll diese undemokratische Bemerkung? Die breite Mehrheit der Franzosen hat diese Regierungen gewählt! Es scheint also eine breite Mehrheit für diese Zuwanderung zu sein, so wie bei uns halt. Ich halte solche Wähler für #!?'=?#. Bin aber auch kein überzeugter Demokrat.

    • Gandalf
      23. Juli 2014 23:17

      @ dssm:
      Ja, Sie haben recht, meine Feststellung ist nicht demokratisch. Aber, wie soll das dumme...nein, das breite Volk, das eben die demokratische Mehrheit darstellt, denn auch erkennen, was diejenigen, die sie wählen, wirklich wollen und machen werden?!
      Weder in Frankreich noch gar in Österreich hätte jemals eine deklarierte "Ausländer-Zuwanderungs-Partei" auch nur die geringste Chance gehabt. Aber natürlich: Wenn dann die Sozialisten jeglicher politischer Ausrichtung einander im Wettbewerb um die Stimmen der Zuwanderer übertreffen wollen, kommt das heraus, was wir derzeit haben. Schlimm genug. Und leider fast ausweglos.

  34. simplicissimus
    23. Juli 2014 04:05

    Antisemitismus, der Konflikt in Israel und Islamismus sind topheisse Themen, bei denen man sich in unserer heutigen intoleranten, diskussionskulturschwachen Zeit eigentlich nur die Finger verbrennen kann.

    Trotzdem möchte ich meinen simplifizierten Senf dazu abgeben:

    Antisemitismus:
    Dieser ist im Gesetz verankert und strafbar. Wegen der Hitlerverbrechen. Ich halte es jedoch für falsch ein so einseitiges Gesetz zu machen. Denn Antihamitismus, Antiarmenismus, Antikurdismus, Antiindianismus ("Indio bruto!"), Antiafrikasubsaharaismus, Antisinoismus, Antirussismus, Antiukrainismus, Antigermanismus, Antiamerikanismus, Antiaustriacismus, Antifranzismus, Antihispanismus, Antianglizismus, Antiitalianismus, Antilatinismus, Antiturkismus usw ist nicht strafbar und wird ignoriert. Auch wenn es neue Verhetzungsparagraphen und Schutzbestimmungen wegen Herkunft etc gibt, bleibt als Tatsache bestehen, daß ein Volk hervorgehoben wird, daß unter dem Nationalsozialismus besonders gelitten hat. Aber haben nicht andere Volker anderswo ähnlich gelitten? Und besteht nicht die Gefahr, daß weitere Volker unter die Räder kommen können? Warum diese einseitige Betonung des Antisemitismus? Weil es bei uns passiert ist? Der Rest der Welt und die Geschichte ist uninteressant?

    Konflikt in Israel:
    Als junger Mensch habe ich insgeheim und offen die Seite Israels ergriffen, ihren Mut und Selbstbehauptungswillen gegen die arabische Übermacht bewundert.
    Später habe ich Syrer Libanesen, Iraker und Palästinenser kennengelernt, in Österreich und in einem Camp in Libyen. Das hat meine Sicht ein bißchen relativiert. Ein Syrer erzählte mir nichts besonders Böses über die Israeli, außer daß sie in Palästina viele Araber beim Landerwerb "über den Tisch gezogen" hätten und daß die weniger "cleveren" Palästinenser sich plötzlich ins Eck gedrängt sahen.
    Der israelische Taxifahrer, der mich in Israel vom Flughafen abholte, sagte mir, Israel hätte die stärkste Armee im Nahen Osten und könnte jederzeit jeden Gegner auslöschen. Die Araber wären wegen ihres Verhaltens selber schuld. Ein symphatischer Kibbuzleiter erzählte mir, er ware enttäuscht, daß der von Peres (?) eingeleitete Friedensprozeß unterbrochen worden war, er hätte wunderbare Kooperation zwischen Arabern und Israelis erlebt, damit sei es nun vorbei. Ich sah
    im Vorbeifahren vom Gazastreifen eine Rakete Richtung Israel aufsteigen.
    Es ist schwer, den arabischen Standpunkt nicht zu verstehen.
    Es ist schwer, den israelischen Standpunkt nicht zu verstehen, auch wenn das Argument, es wäre einmal ihr Land gewesen, keines ist. Mit demselben Recht könnte Deutschland Gotland oder das Baltikum fordern oder jeder Mensch ein Bleiberecht in Ostafrika.
    Wer ist nun im Recht?
    Diejenigen, die "geschickt" das Land "erworben" haben, oder diejenigen, die es sich über Terror nun zurückholen wollen?
    Tut mir leid, ich weiß dazu keine zufriedenstellende Antwort.

    Islamismus:
    Hier wird es eindeutiger. Europa wird zusehends durch Muslime überfremdet. Der Anspruch des Islam, daß die Religion über allem steht und Schariarecht zu gelten hat, ist nicht zu akzeptieren. Hier prallen zwei Kulturen aufeinander, deren unterschiedliche Auffassungen zwangsläufig zum Konflikt führen müssen.
    Es ist nicht zu tolerieren, daß aus den verschiedensten Gründen Muslime eine andere/bessere öffentliche Behandlung erfahren, als nichtmuslimische Staatsbürger oder Fremde. Insofern kann ich Herrn Unterberger nur unterstützen, wenn er von Ungleichbehandlung spricht.
    Ich bin gegen die Unterstützung weiterer islamischer Immigration.

    • Markus Theiner
      23. Juli 2014 07:47

      Zum Antisemitismus:
      Grundsätzlich haben Sie recht, aber ganz korrekt ist ihre Darstellung nicht.
      Dank dem heiß umfehdeten Verhetzungsparagraph sind alle rassistischen Anti-ismen strafbar, nicht nur der Antisemitismus.
      Der Antisemitismus bekommt zwar tatsächlich stärkere Aufmerksamkeit, das ist aber in erster Linie ein Phänomen der öffentlichen Debatte, erst in zweiter Linie ein gesetzliches Problem.
      Und der Antisemitismus selbst ist nicht ausdrücklich stärker verboten. Es ist die nationalsozialistische Wiederbetätigung, die so extrem streng bestraft wird.
      Da wird natürlich auch der Antisemitismus hinein gerechnet, allerdings nicht immer.
      Gerade bei der Wiederbetätigung geht es ja nicht nur darum was jemand tut oder sagt, sondern wer das tut und in welchem Zusammenhang. Wenn jemand das tut, von dem man ja eh schon weiß, dass er ein Nazi ist (weil der Falter das geschrieben hat), dann ist es Wiederbetätigung. Wenn ein bekannter Antifaschist das macht, dann kann es ja gar keine nationalsozialistische Wiederbetätigung sein.

      Zum Konflikt in Israel:
      Nichts hinzuzufügen. Allein für den Teil gibts drei Sterne.

      Zum Islamismus:
      Auch hier gibt es kaum eine zufriedenstellende Lösung, so lange die Politik sich weigert die Probleme beim Namen zu nennen. Dass man zwischen Islam und den einzelnen Moslems unterscheiden muss und daher nicht jeden Moslem pauschal kriminalisieren darf sollte klar sein. Wer aber die einzelnen Moslems wegen ihrer Religion oder Herkunft (aus Angst vor dem Rassismus-Vorwurf) mit Samthandschuhen anfasst, der ist eben ein Rassist, weil er aufgrund von Herkunft oder Religion entscheidet.

    • simplicissimus
      23. Juli 2014 08:33

      Danke für die Klarstellungen und Ergänzungen, Herr Theiner.

  35. Brigitte Imb
    23. Juli 2014 02:05

    Daß das offizelle Österreich eine Demonstration gegen Israel erlaubt - organisiert wohlgemerkt von Mohamedanern, den Erzfeinden der Juden - mutet etwas seltsam an, bei der Strenge die sonst im Bereich des Verbotsgesetzes herrscht.
    Die Regierung versteckt sich ohnehin zu dem Thema, als wären bloß einige hundert Moslems, statt der 11 000 anwesend gewesen. Sie macht sich scheinbar gar keine Gedanken darüber, denn die nächste Wahl kommt bestimmt, und da werden Moslemstimmen sowohl von Rot als auch von Schwarz dringend benötigt. Da will man Moslems nicht vergrämen.
    Zum Glück ist die Demo in Wien friedlich und ohne Zwischenfälle abgelaufen, aber der Blick ins Ausland läßt Beängstigung aufkommen. Die Muslime sind "abrufbar", egal wofür, sie gehorchen meist im Namen Allahs.

    Zur WM sei gesagt, daß ich froh bin, daß die Muslime vor den Hauptrunden ausgeschieden sind, also relativ unbedeutend bei der Veranstaltung abgeschnitten haben.

    Zur Spitze gegen Strache bringe ich den Liveticker von Österreich.

    18:42 Uhr: Besonders negativ: Selbst eine schwarze Dschihad-Flagge wurde bei der Demo gesichtet. Weiters wurde verhindert, dass eine mitgebrachte israelische Flagge verbrennt wird.

    18:40 Uhr: Auffallend war laut dem ÖSTERREICH-Reporter die vielen Hamas-Flaggen oder diverse antisemitische Spruchbänder. Sicher ein Negativ-Punkt bei dieser Demonstration.

    http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/wien/Tausende-bei-Anti-Israel-Demo/151499364#textBegin

    • DieWahrheit
      23. Juli 2014 07:28

      Mein Kontakt, der vor Ort war, meint, es wären maximal 2000 bis 3000 Demonstranten gewesen.

    • Lieber Augustin
      23. Juli 2014 18:58

      Das alles wäre kein Problem, würden die Palästinenser nicht von Juden sondern von einem x-beliebigen anderen Volk unterdrückt.
      Dann würde der Westen dreinfahren.

      Die Juden aber dürfen alles, wegen des Holocausts. Und uns verbietet langjährige Gehirnwäsche, sie zu kritisieren.





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