Poster des Monats Beiträge

Die Hunderttausenden bisher erschienenen Kommentare sind zum unverzichtbaren Teil des Tagebuchs geworden. Um den Autoren einen kleinen Dank für diesen wesentlichen Beitrag abzustatten, werden nicht nur die jeweils meist-belobigten Kommentare zu jedem Blog, sondern auch jeden Monat die drei erfolgreichsten Kommentatoren ausgezeichnet. Dadurch sollen alle Autoren zu einem Wetteifern in der Qualität ihrer Texte ermutigt werden. Das Ranking erfolgt nach der Zahl der im Laufe eines Monats von anderen Abonnenten vergebenen Dreifach-Sterne. Als zusätzliches Dankeschön werden dem Monatssieger jeweils drei Monate Partnerschaft gutgeschrieben. Zusätzlich wird jetzt immer auch der bestbewertete Blog-Eintrag eines Nicht-Partners hervorgehoben.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
     
    42x Ausgezeichneter Kommentar
    18. Mai 2020 03:00 - Das Jahr der Skandale

    Ich würde eine andere Erklärung für plausibler halten und zwar:

    Die FPÖ ist die einzige Partei, die nicht im deep state verankert ist. Eine SPÖ kann sich eine Causa Silberstein locker leisten, einer FPÖ hätte das damals schon das Genick gebrochen. Umgekehrt: wäre nicht Strache, sondern Kurz die handelnde Person im Ibiza-Video gewesen, dann hätte das der ÖVP ein wenig geschadet, aber auch nicht mehr. Denn um massiv Schaden anzurichten, braucht man willfährige Medien, die dann so etwas wie das Ibiza-Video in Dauerschleife abspielen. Wäre statt Strache der Hr. Kurz auf den Ibiza-Videos zu sehen gewesen, dann wäre das vielleicht eine kleine Peinlichkeit im Range des Geilomobils gewesen, aber nicht viel mehr.

    Der FPÖ fehlen eben solche Strukturen. Da gibt es eben keinen kurzen Draht zwischen der Staatsanwaltschaft und den Medien, die genüßlich ein sprachlich verunglücktes Rattengedicht dazu verwenden, um der FPÖ eine Nähe zum Nationalsozialismus anzudichten.
    Ein anderes Beispiel: ein Liederbuch reicht aus, um einen FPÖ-Politiker aus seinem politischen Amt zu drängen und ihm Schwierigkeiten zu bereiten, die bis heute nachwirken. Dass in ÖVP-nahen Verbindungen ganz ähnliche Liederbücher herumliegen, interessiert keinen Menschen. Man braucht auch hier die Medien, die etwas zum Skandal aufblasen. Bleibt das aus, gibt es auch keinen Skandal.

    Anderes Beispiel:
    die Unregelmäßigkeiten, die im Zuge der Heumarkt-Geschichte ans Licht gekommen sind, sollten eigentlich Gegenstand kriminalistischer Untersuchung sein. Passiert ist aber abgesehen von deinem Rücktritt eines Grün-Politikers (Chorherr) rein gar nichts. Wären derartige Unregelmäßigkeiten im Umfeld der FPÖ aufgetreten, dann hätte es einen medialen Tsunami gegeben, der bis nach Brüssel gereicht hätte.

    Zum deep state gehören nicht nur die Medien, sondern ebenfalls eine willfährige Gerichtsbarkeit, eine Zivilgesellschaft, die mittlerweile an Pentranz nicht zu überbieten ist, Verbindungen zum Geheimdient (BVT), Dominanz an den Universitäten und Bildungseinrichtungen und vieles mehr. All diese Verbindungen haben praktisch alle Parlamentsparteien mit Ausnahme der FPÖ.

    De einzige Struktur, über die die FPÖ verfügt, ist die der Burschenschafter. Das ist das intellektuelle Potentials, aus dem die FPÖ schöpft. Doch wenn ein Burschenschafter leichtsinnigerweise Eiernockerl isst, dann kann er seine politische Karriere an den Nagel hängen. Und auch wenn Kickl im Parlament glänzende Brandreden hält, so nützt das gar nichts, wenn die Menschen davon nichts erfahren.
    So funktioniert der deep state.

  2. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
     
    35x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Mai 2020 02:29 - Wenn Deutschland einmal zum Vorbild wird …

    Das soll also weitergehen?
    Ja natürlich soll es das! Kurz hat sich bloß migrationskritisch gebärdet, um Wahlen zu gewinnen. Das sollte spätestens seit dem Zeitpunkt klar sein, als Kurz den Hrn. Karas zu hohen EU-Würden verholfen hat, wo er nun seine migrationsfreundliche Schalmei zum Besten gibt. Kurz hat auch den einzigen Innenminister, der ernsthaft versucht hat, die Migration zu unterbinden, ohne Not aus seinem Amt gekippt. Er hat dann einen Interimsminister eingesetzt, der in nur wenigen Tagen fast sämtliche migrationshemmende Maßnahmen seines Vorgängers aufgehoben und er hat in weiterer Folge eine Koalition mit einer linksradikalen Parlamentspartei gebildet, die bekanntlich eine No-border-Politik unterstützt. Es ist auch bekannt, dass Kurz gute und offenbar enge Beziehungen zu George Soros unterhält, dem die Flutung Europas mit Migranten ein Herzensanliegen ist. Und wer noch ein halbwegs gutes Gedächtnis hat, wird sich erinnern, dass Kurz als Außenminister für eine "Legalisierung der Migration" samt Resettlement eingetreten ist.
    Ich hätte den Hrn. Kurz gefragt, warum in aller Welt er Leute aus fremden Gefilden ausgerechnet in Österreich "resetteln" will, ich hätte ihn gefragt, ob er wirklich glaubt, dass diese Menschen sich fern der Heimat in einem Land wohlfühlen können, wo nicht nur das Klima gewöhnungsbedürftig, sondern auch die kulturellen Unterschiede gewaltig bzw. unüberbrückbar sind. Gefragt hätte ich den Hrn. Kurz auch noch, ob er wirklich glaubt, dass mit den Migrationsströmen Hirnforscher und bestens ausgebildete Facharbeiter kommen oder ob es nicht doch eher so ist, dass mehrheitlich Menschen nach Europa strömen, die keine Chance auf dem Arbeitsmarkt haben, sozial isoliert und beruflich perspektivlos sind, weswegen viele in die Kriminalität abgleiten. Gefragt hätte ich den Hrn. Kurz auch, was er vom Hrn. Gridling hält, der ja am Beginn der Migrationskrise versichert hat, dass mit den Migrationströmen keine Terroristen nach Europa kommen. Ja, das hat der Hr. Gridling behauptet - und zwar vor dem Massaker im Bataclan. Ich hätte den Hrn. Kurz außerdem gefragt, ob ihm klar ist, dass eine Gesellschaft in einigen Jahrzehnten eine ethnische Zusammensetzung haben wird, wie man sie derzeit in Schulen, Kindergärten und diversen Kinderarztpraxen beobachten kann. All das und vieles mehr hätte ich den Hrn. Kurz gefragt - und ich bin mir sicher, dass ihm als Antwort außer ein paar Worthülsen nicht viel eingefallen wäre.

  3. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
     
    33x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Mai 2020 04:03 - Wir Marionetten und die Marionettenspieler

    Die Hoffnung unseres löblichen Blogmasters, dass sich in den Köpfen von Kurz, Kogler und van der Bellen so etwas wie Selbstreflexion entwickelt, ist völlig illusorisch. Eher tritt Florian Klenk der identitären Bewegung bei, als dass es bei unserem politischen Personal zu einer Verhaltensänderung kommt.

    Der Grund dafür ist völlig klar. Die politische Nomenklatura erlässt die Gesetze und Verordnungen nur für den gemeinen Bürger, aber nicht für sich selbst. Ich bin felsenfest davon überzeugt, dass van der Bellen nicht auch nur eine Sekunde Schuldgefühle hatte, als er sich in der Bar mit seiner Frau "verplauderte". Der Mann sieht das als sein gutes Recht an, genauso wie das Rauchverbot in der Hofburg nur für alle anderen gilt, aber nicht für ihn selbst. Hätte van der Bellen tatsächlich Format, dann wäre er erstens zwecks Wahrung der Vorbildfunktion gar nicht erst in ein Wirtshaus gegangen und zweitens hätte er die Regierung öffentlich zu mehr Augenmaß bei der Gesetzgebung ermahnen können, doch ist nichts dergleichen passiert.
    Die allermeisten Politiker ticken ganz ähnlich. Kogler setzt sich keine Maske auf, weil ihm - wie allen anderen - die Maske lästig ist. Doch in Koglers Welt sollen sich alle anderen die Maske aufsetzen, nur eben er nicht. Ähnliche Beispiele finden sich zuhauf, etwa wenn ein hoher Politfunktionär in einer billigen Sozialwohnung sitzt, oder wenn etwa ein Landeshauptmann öffentlich ein Loblied auf die Familie singt, aber eine Winzerkönigin nach der anderen schwängert. Oder wenn etwa eine Grün-Politiker mit 160 km/h unter Missachtung der Abstandsregel auf der Autobahn dahindonnert. So ist das eben: der gemeine Bürger soll anständig zahlen, wenn er statt 30 km/h 45 fährt, der Angehörige der Politnomenklatura hat nichts zu befürchten.

    All das sind keine Fehltritte, sondern die Leute betrachten das als ihr verbrieftes Recht. Politiker in der DDR hatten auch kein Problem damit hatte, selbst in Saus und Braus zu leben, während das Volk in Armut gehalten wurde. Heutzutage ist es nicht viel anders.

    Und was die Demonstrationen betrifft: sie wären sehr wohl eine passende Antwort auf die abgehobene Politik. Nur müssten nicht ein paar Hundert auf die Straße gehen, sondern Zehntausende, um tatsächlich Wirkung zu erzielen. Ich bin mir ganz sicher, dass sich der Hr. Kurz und der Hr. Kogler ganz schnell einbremsen würden, würden sich 50.000 Demonstranten vor seinem Amtssitz einfinden, die lautstark ihre Bürgerrechte einfordern. Es müssten so viele sein, dass Kurz und Kogler Angst bekommen. Wir erinnern uns: das ist genau die Medizin, die Kurz der Bevölkerung verabreicht hat. Drehen wir einmal den Spieß um und sorgen dafür, dass Kurz, Kogler, Nehammer und Konsorten Angst haben. Wetten, wir haben dann eine bessere Politik?

  4. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
     
    32x Ausgezeichneter Kommentar
    27. Mai 2020 03:06 - Dummheitsblüten aus Corona-Zeiten

    All das geschieht mit freundlicher Genehmigung des Hrn. Bundeskanzlers Kurz und des Hrn. Bundespräsidenten van der Bellen. Ich bin auch davon überzeugt, dass ein Herbert Kickl als Innenminister sich für eine derartige Aushöhlung des Rechtsstaates nicht hergegeben hätte. Auch die vormals blaue Gesundheitsministerin, über die sich die Medien gerne lächerlich gemacht haben, hätte wohl nicht einmal daran zu denken gewagt, was der grüne Anschober mit seiner offensichtlich faschistischen Gesinnung umgesetzt hat.
    Ja, ich schreibe faschistische Gesinnung! Die bescheinige ich dem Hrn. Anschober ungeschaut, der in einem Interview freimütig bekannt hat, dass er Sympathien dafür aufbringt, die Bürgerrechte zum Schutze des Klimas einzuschränken. Das ist totalitäres Denken - solche Leute haben in einer Regierung nichts verloren!

    Und ein Bundeskanzler, der weiterhin mit solchen Leuten zusammenarbeitet, hat in einer Regierung auch nichts verloren. Ich habe es ursprünglich für einen Fehler gehalten, dass die FPÖ den Misstrauensantrag gegen Sebastian Kurz unterstützt hat. Mittlerweile bin ich der Meinung, dass die FPÖ damit goldrichtig gelegen ist. Solche Leute gehören von der Regierungsmacht ferngehalten, sie sind einfach gefährlich. Das gilt insbesondere auch für den Hrn. Kurz, dem es ja ein Herzensanliegen war, die Bevölkerung im Angst und Schrecken zu versetzen, wie interne Protokolle belegen.

    Weg mit diesem Blender, der in Wahrheit eh nur das Gegenteil von dem macht, was er der Bevölkerung verspricht!

  5. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
     
    30x Ausgezeichneter Kommentar
    31. Mai 2020 01:46 - Die Gewerkschaftsmoral ist so hoch wie die des H.C. Strache

    Ich halte es ja für äußerst spannend, dass ein Jahr nach der Ibiza-Affäre man sich noch immer an Strache abarbeitet. Anscheinend bildet die Causa Strache ein fixes Bollwerk im Gehirn von Journalisten, weswegen man bei jeder passenden und unpassenden Gelegenheit auf Strache verweist.
    Um nicht mißverstanden zu werden: ich habe keine hohe Meinung von Straches Intellekt, doch muss ich relativierenderweise feststellen, dass das für die allermeisten Parlamentarier ebenso gilt. Ich schreibe das, weil immer wieder auf Straches Dummheit verwiesen wird, in solch eine Falle getappt zu sein. Möglich und sogar wahrscheinlich, dass viele in genau diese Falle nicht getappt wären. Doch ich behaupte, dass jeder, buchstäblich jeder von uns Vorlieben und Schwächen hat, die man zum Bloßstellen einer Person verwenden kann. Bei Strache war es eine russische Oligarchentochter, die ihn zu Fall gebracht hat. Insbesondere wenn man geheimdienstliche Methoden anwendet und gezielt nach Schwächen sucht, findet man bei jeden Menschen einen Angriffspunkt, bei Elefenzauberin ebenso wie bei Dr. Unterberger oder auch Sebastian Kurz.

    Bemerkenswert ist das ewige Wiederaufwärmen der Causa Strache insofern, als die allermeisten Journalisten in anderen Belangen keineswegs ein Elefantengedächtnis haben. Ich erinnere einmal an die Causa Ernst Strasser, wo nicht nur die Bereitschaft zur Korruption wie im Strache-Video signalisiert wurde, sondern der Schritt zur Strafbarkeit überschritten wurde, weswegen Ernst Strasser zu einer unbedingten Haftstrafe verdonnert wurde.
    Das Vergehen Strassers wiegt zweifellos schwerer als das von Strache. Doch haben die Journalisten die Causa Strasser auch noch nach Monaten und Jahren in ihren Leitartikeln rauf- und runterdekliniert?

    Nein, das haben Sie nicht! Wenn ich mir überlege, wie oft die Ausschnitte des Ibiza-Videos im ORF zu sehen war und das der damaligen Berichterstattung im Gefolge der Strasser-Affäre gegenüberstelle, so tut sich hier ein Missverhältnis aus, das eigentlich nur durch die persönlichen politischen Präferenzen der Journalisten erklärbar ist.

    Die Lehre aus der Geschichte: wenn man bei der richtigen Partei dabei ist, dann kann man damit rechnen, dass die Journalisten vom Fluss Lethe trinken und das Ereignis dem kollektiven Vergessen anheimfallen lassen. Ist man hingegen bei der falschen Partei und man lässt sich etwas zuschulden kommen, dann hat man keine Chance auf Resozialisation.

  6. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
     
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    20. Mai 2020 06:53 - Wenn Asylanten in Quarantäne sind – sein sollten

    Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass bei der Angelegenheit auch nur irgendetwas rauskommt. Weder wird dem Hrn. Hacker etwas passieren, noch wird der der Hr. Gesundheitsminister Anschober etwas unternehmen und schon gar nicht wird sein Bruder im Geiste, der Hr. Innenminister Nehammer tätig werden. Die Sache wird genauso im Sande verlaufen wie die Causa in Ischgl oder die Ermittlungen gegen die Urheber des Strache-Videos, das der Hr. Klenk, aber nicht die Staatsanwaltschaft in voller Länge kennt.
    Es wäre zwar schön für die ÖVP, wenn sie in Wien wenigstens ein paar Wählerstimmen acquirieren könnten, doch ein Wahlkampf, in dem das Asylantenthema eine Rolle spielt, das können weder die Schwarzen noch die Grünen brauchen. Deswegen wird der Mantel des Schweigens über die Angelegenheit gebreitet werden und der ORF wird zu dem Thema beredt schweigen und sich statt dessen so epochale Probleme wie der Klimaproblem thematisieren.

    Für die ÖVP wäre es nämlich äußerst unangenehm, wenn die Erinnerung an die während der Coronakrise im ganzen Land herumtransferierter Asylwerber wieder wachgerufen wird, wo die vom Hrn. Anschober verhängten Abstandsregeln mit Füßen getreten worden sind.
    Es würde sich weiters herausstellen, dass der Hr. Kurz mit seiner grünlich angepinselten schwarzen Partei keineswegs einen restriktiven Asylkurs fährt, sondern ganz im Gegenteil ganz auf der Linie von Merkel und Macron ist. Die Menschen würden sich daran erinnern, dass die Exekutive mit freundlicher Zustimmung des Hrn. Nehammer minimale Übertretungen der Ausgangsbeschränkungen, die ja angeblich eh nie existiert haben, drakonisch geahndet hat, sofern es sich um genuine Österreicher gehandelt hat, aber auch nur dann! Auch würden sich die Menschen daran erinnern, dass die Exekutive völlig untätig geblieben ist, als Menschen mit migrationsveredelnden Hintergrund sich nicht um die Regeln von Anschober kümmerten.
    All das wissen der Hr. Kurz, der Hr. Anschober und auch der Hr. Nehammer, weswegen sie pünktlich zum Ramadan die Ausgangsbeschränkungen gelockert haben und weswegen sie das Thema einstimmig entsorgen werden.

  7. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
     
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    24. Mai 2020 06:20 - Die krause Corona-Welt, wo Gleiches als ungleich behandelt wird

    Diese krause Corona-Welt gibt es nicht erst seit gestern, sondern schon viel länger. Wenn ein Identitärer von einem "Antifaschisten" einen Pflasterstein auf den Schädel geschmissen bekommt, sodaß der Betroffene schwer verletzt und ein Fall für den Intensivmediziner ist, so ist das der Presse eine dürre Meldung wert, wenn sich nicht gar einer aus dem medialen Juste-Milieu findet, der das wohlwollend und verständnisvoll kommentiert.
    Das Gegenbeispiel liegt schon sehr lange zurück. Wenn nämlich ein Ernst Kirchweger eine Kundgebung stört, indem er mit einem Schirm bewaffnet fuchtelnd durch die demonstrierende Menschenmenge schritt, weswegen er eine ordentliche Dachtel ausfasste, unglücklich zu Sturz kam und an den Folgen des Sturzes starb, dann wird er zum Opfer rechter Gewalt stilisiert und sogar ein Haus in Wien wurde nach ihm benannt.

    Man stelle sich vor, man würde ein Haus in Wien nach einem schwerverletzten Identitären benennen - das ist tatsächlich undenkbar.

    Man sieht also: diese asymmetrische Berichterstattung existiert seit mehr als 50 Jahren. Neuerdings haben wir diese Ungleichbehandlung nicht nur im politmedialen Komplex, sondern auch in der Justiz.

    Wenn im Krankenhaus Wien Nord im Rahmen der Errichtung Gelder zweckentfremdet verwendet werden, dann interessiert das die Staatsanwaltschaft nicht. Wenn hingegen ein Peter Westenthaler dasselbe macht, dann fass dieser eine Haftstrafe aus, unbedingt selbstverständlich und nicht zu kurz. Westenthalers Fehler war eben, dass er auf der falschen Seite des politischen Spektrums steht. Diese Leute sind vom verfassungsmäßigen Recht auf Gleichheit vor dem Gesetz ausgenommen.

  8. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
     
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    28. Mai 2020 06:24 - Italiens katastrophale Sünden bringen Europa um

    Jetzt bietet sich die Gelegenheit für die Herren und Damen Kurz, van der Bellen, Karas, Edtstadtler und KonsortInnen, dem Wahlvolk zu erklären, was es heißt, ein glühender Europäer zu sein.

    Das bedeutet nämlich nicht nur offene Grenzen, für deren Passage man aber wie eh und je einen Reisepass benötigt, sondern eben auch die Haftung für andere Mitglieder des Staatenbundes, die es mit der Budgetdisziplin nicht ganz so streng nehmen.
    Wir werden zwar nicht so üppige Pensionen wie die Franzosen und Italiener bekommen, dürfen aber für diese Leute vermehrt Steuern zahlen bzw. eine Geldentwertung über uns ergehen lassen, die die Ersparnisse dahinschmelzen lassen wie Schnee in der Sonne.

    Der Hr. Kurz und der Hr. Fassmann dürfen dann den Eltern erklären, dass kein Geld für die Ausbildung der Nachfolgegeneration vorhanden ist, denn man muss ja leiderleiderGottes Frankreich und Italien finanzieren.

    Der Herr Kurz und der Hr. van der Bellen sollen dem Wähler gefälligst erklären, dass uns das die Solidarität etwas wert sein muss, denn immerhin geht es ja um Europa, um das Friedensprojekt und last but not least um die Rettung des Weltklimas.

    Also, Hr. Kurz, auf zu neuen Zielen, Dein Endsieg ist nah!

  9. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
     
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    04. Mai 2020 02:29 - Stinkefinger aus dem Wiener Rathaus für Kurz

    Der Hr. Kurz ist leider nicht der Heilsbringer sondern derjenige, der uns in diese Situation hineingeritten hat.
    Ohne Kurzens Gnaden gäbe es nämlich keinen Anschober als Gesundheitsminister und keine Null wie Nehammer als Innenminister. Kurz ist nichts anderes als eine männliche Merkel, nur halt jünger - was für uns auch kein Vorteil ist.

  10. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
     
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    07. Mai 2020 04:41 - Skandal, manche Dinge sind viermal so teuer geworden

    Eingriffe der Politik in das Wirtschaftsleben sind immer schädlich. Man erkennt das an dem viel zu lange andauerndem Shutdown, der der Wirtschaft samt den Arbeitnehmern einen in der Geschichte noch nie dagewesenen Schaden zufügte und eine ebenso schädliche Interventionsspirale in Gang setzte. In Wahrheit sind die von der Regierung beweihräucherten Coronahilfen nichts anderes als Helikoptergeld, genauso wie übrigens der von der FPÖ geforderte Tausender für jeden Bürger. Wobei - ein kleiner Unterschied besteht schon: die Coronasoforthilfen sind Planwirtschaft reinsten Wassers, wo eine Behörde nach Gutdünken entscheiden kann, welcher Betrieb in den Genuß der Soforthilfe kommt. Dem FPÖ-Vorschlag wohnt wenigstens ein marktwirtschafliches Element inne, denn da entscheidet nicht eine Behörde, wer den Tausender letztendlich bekommt, sondern es liegt im Ermessen des Bürgers, bei welcher Firma der Tausender ausgegeben wird. So oder so - beides ist Helikoptergeld, fast ohne Unterschied.

    Solche Zusammenhänge zu verstehen, dafür reicht der Intellekt unseres politischen Personals nicht aus, das ganz offen von einer 'Diktokratie" und einer "neuen Normalität' "am Rande des demokratischen Modells" träumt, welches durch eine korrupte Scheinelite ohnehin längst ausgehebelt wurde. Noch widerlicher ist allerdings, dass die Verursacher all dieser Probleme sich jetzt in den bestochenen und gekauften Medien als Retter in der Krise feiern lassen, ein Krise, die das Politpersonal sebst hervorgerufen hat.

  11. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
     
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    30. Mai 2020 06:41 - Einen Monat zu spät

    Man muss sich schon die Frage vorlegen, von welchen "Experten" sich Kurzens Regierung beraten ließ. Kurz sprach von möglichen 120.000 Toten, er sprach davon, dass bald jeder einen kennen wird, der an Corona verstorben ist, usw. Die Fakten sehen anders aus: einen Coronatoten kennt kaum jemand, jedoch kennt jeder Österreicher mindestens Einen, der arbeitslos oder in Kurzarbeit ist.
    Statt der 120.000 Tote haben wir gerade einmal 640 Verstorbene, von denen viele gar nicht einmal an Corona, sondern eben mit Corona verstorben sind. Die "Experten", die Kurz und Anschober beraten haben, haben sich also !!!mindestens!!! um einen Faktor 200 verrechnet.
    Und nein, es waren nicht die Maßnahmen der Regierung, die zu so einem erfreulichen Ergebnis geführt haben. Die berühmte Reproduktionszahl R war nämlich bereits in freiem Fall, als der Lockdown beschlossen und umgesetzt wurde.

    Jedenfalls hat diese Regierung in kürzester Zeit den maximalen Schaden angerichtet. Wofür die Sozis Jahre gebraucht haben, haben Kurz und Anschober in wenigen Monaten zuwege gebracht. Die Einschränkung der Meinungsfreiheit in Metternichscher Manier wäre ohne die Zustimmung der ÖVP auch niemals zustandegekommen.
    Die Bilanz dieser Regierung ist nach kurzer Zeit katastrophal. Ihr Bestehen verdankt sie ausschließlich dem politmedialen Komplex, der wie ein Kettenhund hinter Rattengedichte und fremdländischen Videos hinterher ist, sich aber für die Verfehlungen und Unterlassungen dieser Regierung nicht im Geringsten interessiert.

  12. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
     
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    22. Mai 2020 06:25 - Und dann die nächste Frage: Wer wird geimpft?

    Am schlimmsten sind diejenigen, die eine Impfpflicht fordern. Von der Mentalität her sind solche Leute bestenfalls verkappte Nazis.
    Wie lässt sich so eine Impflicht umsetzen? Werden dann die Menschen, die sich - aus welchen Gründen auch immer - nicht impfen lassen wollen, von der Polizei abgeholt? Werden diese Leute dann unter Gewaltanwendung fixiert, um ihnen hernach die Injektion hineinzujagen?
    Solche "Impfungen" haben dann eher den Charakter einer Vergewaltigung, die dann eben mit der Macht des Staates vollzogen wird.
    Und wie gesagt: derartige Verpflichtungen gab es in den kommunistischen und Staaten und auch in einer ganz ähnlich gestrickten Diktatur, nämlich dem Nationalsozialismus.

    Politiker, die so etwas fordern, müssen sich schon die Frage gefallen lassen, wie und in welchen Punkten sie sich von Heinrich Himmler, Hermann Göring und Joseph Göbbels unterscheiden. Ich sehe nämlich keinen solchen Unterschied.

  13. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
     
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    11. Mai 2020 05:57 - Die Lügen der Klimapanikmacher

    Es gibt unter den Naturwissenschaftlern eine ganze Reihe von Menschen, die den Sozialismus quasi mit der Muttermilch eingesogen haben. Prototypische Beispiele dafür sind James Hansen vom Goddard Institute, Phil Jones vom britischen CRU und Hans Joachim Schellnhuber mit seinem Gefolgsmann Stefan Rahmstorf vom PIK. Das sind die drei Epizentren des Klimaalarmismus.

    Diese Leute träumen davon, dass man den bösen Raubtierkapitalismus endlich in die Schranken weist und die lang ersehnte Gerechtigkeit, die der Sozialismus verspricht, hier auf Erden Wirklichkeit werden lässt. Nun wissen diese Leute genau, dass bis jetzt alle Umsetzungsversuche des Sozialismus krachend gescheitert sind, weswegen man auf ein neues Mittel setzt. Man versucht die Menschen unter Druck zu setzen, indem man ein apokalyptischen Endzeitszenario an die Wand malt, das man nur dann verhindern kann, wenn wir uns einschränken und auf Freiheiten verzichten. All das ist nämlich notwendig, um den Sozialismus umzusetzen. Die Vorgangsweise erinnert an diverse Religionen, die auch oftmals mit dem Fegefeuer oder anderen postmortalen Konsequenzen drohen, um die Menschen gefügig zu machen.
    Diese klimaalarmistischen Wissenschaftler erklären uns unisono, dass wir das Armageddon verhindern können, indem wir praktisch den Verkehr lahmlegen und die Wirtschaft in Fesseln legen, wobei das alles wissenschaftlich belegt sein soll - was es aber nicht ist! Klarerweise bekommen die Klimaalarmisten ein feuchtes Hoserl, wenn sie eine Gelegenheit sehen, uns Bürgern diesen Blödsinn reinzudrücken.
    Dazu kommt noch, dass der Klimaalarmismus mittlerweile ein Bombengeschäft ist. Die wissenschaftlichen Entscheidungsgremien sind mittlerweile derart von der grün-sozialistischen Ideologie unterwandert, dass man nur dann eine staatliche Föderung erhält, wenn im Forschungsantrag solche Schlüsselworte wie CO2, Klima, Meeresspiegelanstieg, Klimawandel oder dergleichen steht.

    Dass diese These stimmt, erkennt man daran, dass die Grenze zwischen Klimaalarmismus und Skepsis nicht entlang des wissenschaftlichen Diskurses verläuft, sondern der politischen Ausrichtung der Proponenten entspricht. Praktisch alle Klimaalarmisten sind politisch links ausgerichtet, wohingegen die Skeptiker fast ausnahmslos eine bürgerlich-rechte Ausrichtung erkennen lassen.

    Will man den Klimaalarmismus wirksam bekämpfen, ist es wichtig, all das im Hinterkopf zu behalten. Denn nur im Wissen um die Hintergründe ist es möglich, dagegen geschlossen aufzutreten. So ist es extrem wichtig, dass sich das Lager der Skeptiker nicht spalten lässt, weil etwa Uneinigkeit darüber besteht, ob CO2 überhaupt nicht oder eben nur wenig auf das Klima wirkt. Wichtig ist es, auf die Widersprüche der klimaalarmisten Theorien hinzuweisen und eben auch auf die politische Absicht dahinter. Die Menschen müssen verstehen, dass der Klimaalarmismus nur das trojanische Pferd ist, mit dem der Sozialismus weltweit verbreitet werden soll - im Namen der Wissenschaft!

  14. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
     
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    06. Mai 2020 04:52 - Jetzt wird’s spannend – aber noch sind die Europäer nicht gerettet

    Das ist leider keine Sensation, sondern bestenfalls ein kleiner und verschmerzbarer Rückschlag für die "glühenden Europäer", zu denen neben Othmar Karas sich auch ein gewisser Herr Sebastian Kurz zählt. Kurz hat ja anfangs gegen Coronabonds agitiert, nur kommen diese eben unter anderem Namen. Die Club-Med-Länder bekommen unbegrenzt Kredite, die sie nicht einmal zurückzahlen müseen und für die sich nicht einmal irgendwelche Sanerungsmaßnahmen umsetzen müssen. Und der smarte Sebastian Kurz wird wieder als Retter auftreten und über seine staatsfinanzierten und kontrollierten Medien verlauten lassen, dass er der große Zampano sei, der Coronabonds verhindert hätte.

    Genauso wurde ja der Lockdown in der Coronakrise argumentiert. Überall wurde uns eingetrichtert, dass dieser Lockdown unbedingt notwendig sei. Selbst der Herr Martin Sprenger, Mitglied des Expertenteams des Coronakristenstabes, hat das verkündet. Doch hat auch derselbe Martin Sprenger verlautbart, dass schon VOR dem Lockdown das berühmte R (Reproduktionsrate) kleiner als eins und die Pandemie bereits am Abklingen war.

    Jedenfalls ist das ganze sehr geschickt eingefädelt. Man setzt Maßnahmen, wenn sich eh schon alles zum Besseren wendet, macht aber dann die Maßnahmen für die Besserung verantwortlich und stellt sich dann als großen Retter vor das Volk. Dann lässt man solche Leute wie die Kurz-Vertraute Mei-Pochtler zu Wort bekommen, die uns Österreichern dann erklärt, dass wir uns an Tools zu gewöhnen haben, "die am Rand des demokratischen Modells" seien. Und diese Sprechpuppe von Kurz arbeitet bei der Boston Consulting group, die schon Vorschläge für einen digitalen Identitätsausweis hat. Hier der Link:
    https://www.digital-health-germany.org/2020/04/17/digital-corona-health-certificate-das-white-paper/

    --- und hier der Text:
    "Um einen schnellen Neustart der Wirtschaft zu ermöglichen, schlagen wir eine IT-Infrastruktur vor, die den Koronastatus und andere relevante Daten einer getesteten Person in einer Blockchain verankert und damit allen Beteiligten – Gesundheitssystem, Patienten, Unternehmen – jederzeit und anwendungsübergreifend zugänglich macht. Damit wird es möglich sein, den Menschen ein Gesundheitszeugnis vergleichbar mit einem „digitalen Korona-Impfpass“ auszustellen. Unsere Lösung wird eine vollständige Anleitung der Testpersonen durch den Prozess beinhalten, angefangen von der Authentifizierung bis hin zur Kommunikation mit und Überwachung von positiv getesteten Patienten."

    Meiner Meinung nach befindet sich jemand, der so etwas fordert, weit außerhalb des Verfassungsbogens, etwas, das man übrigens immer sehr gerne der FPÖ zum Vorwurf gemacht hat.

    Aber so ist das eben. Wenn ein FPÖ-Politiker leichtsinnigerweise Eiernockerl isst, dann ist er geliefert. Ein Schwarzer, Roter oder Grüner darf das alles. Wenn man ein Schwarzer ist und Kurz heißt, darf man sogar die Krone an einen Hr. Benkö verscherbeln, ohne dass einem etwas passiert. Ein Blauer wie Strache darf das nicht einmal als versoffenes Denkszenario entwickeln.

  15. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
     
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    29. Mai 2020 06:31 - Land der Peinlichkeiten

    Ein Numerus clausus ist Käse. Erstens bin ich dagegen, dass Lehrer, die in Wahrheit noch nie die Schule verlassen haben, darüber entscheiden, wer welches Studium absolvieren darf. Darauf läuft sich nämlich ein Numerus clausus hinaus. Zweitens sieht man am Beispiel Deutschlands mehr als deutlich, welche Leute man sich mit einem Numerus clausus heranzüchtet, nämlich überangepasste und stromlinienförmige Ellbogenmenschen, denen ich sonst aus dem Weg gehe. Und drittens ist überhaupt fraglich, ob es sinnvoll ist, den Zugang zum Medizinstudium davon abhängig zu machen, ob jemand in Latein einen Einser oder Zweier hat. Latein spielt nämlich in der Medizin entgegen landläufiger Behauptung bestenfalls eine untergeordnete Rolle, wenn überhaupt eine.

    Will man sich gegen den Ansturm ausländischer Studenten zur Wehr setzen, muss man ganz anders verfahren. Man müsste bloß der EU einen Brief schreiben, dass man leider, leider, leider nicht in der Lage ist, die EU-Verträge einzuhalten, wie ja bekanntlich die EU ihre Vorgaben ja auch nicht einhält, weswegen dem Staat Österreich nichts anderes übrig bleibt, als ausländische Studenten nach eigenem Ermessen zuzulassen oder abzuweisen.
    Was will die EU machen? Will die EU in Österreich einmarschieren?

    Wenn sich die EU blöd spielt, dann gibt es eben neben GB noch einen Nettozahler weniger. So einfach wäre das!

  16. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
     
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    09. Mai 2020 08:27 - Wien, Ischgl, die Vernunft, die Fakten und, ach, die Medien

    Oh doch, Herr Dr. Unterberger!
    Es gab genug Hinweise schon in den früher Phasen der Pandemie. Vergleichen wir einmal. Taiwan hat Grenzkontrollen und Reisebeschränkungen bereits am 1. Jänner erlassen, also am Tag danach, als China der WHO das Auftreten atypischer Lungenentzündungen meldete. Dann gab es bereits im Jänner und Anfang Februar haufenweise Berichte und Videos im Internet, die aber eben von der Politik als Fake-njuhs abgetan wurden. Man hat sich lieber darum gekümmert, Begegnungszonen zu schaffen und Tempo 140 abzuschaffen. Dann hat Ende Jänner die Schwefelpartei (FPÖ) gefordert, den Grenzverkehr zu kontrollieren, unsere Regierung hat es aber nicht einmal zustande gebracht, zu dem Zeitpunkt Reisewarnungen auszusprechen.

    Ich bleibe dabei. Hätte man mit ausgewogenen Maßnahmen in einer früheren Phase reagiert, dann hätten wir uns diese Misere erspart, insbesondere wäre dann ein Shutdown ganz sicher unnötig gewesen.
    Die Tausenden Arbeitslosen, die vernichteten Firmen und Existenzen, der Demokratieabbau und die soziale Isolation, all das geht auf das Konto dieser Regierung, allen voran der Hr. Kurz, der Hr. Nehammer und der Hr. Anschober, die sich - ganz nebenbei erwähnt - selber nicht an die Maßnahmen gehalten haben, die sie verordnet haben. Es wurde schon mehrmals darauf hingewiesen, dass der Hr. Kurz und Konsorten in den Ausschüssen keine Mundmaske trägt, das machen die Herrschaften nur dann, wenn irgendeine Kamera in der Nähe ist. Und die grünen schießen mit ihrer Blödheit den Vögel ab, wo sie in den sozialen Medien Bilder absetzen, wo man sieht, wie hochrangige Politiker der Grünen zusammen tafeln und frühstücken.

    So was geht gar nicht - diese Bagage gehört weg!

  17. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
     
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    05. Mai 2020 04:26 - Wie konnte das passieren? Welche Gruppen profitieren von der Panikmache?

    So sehr der Gesundheitsminister Anschober für seine Verordnungen, die an einen dunklen Abschnitt unserer Geschichte erinnern, zu kritisieren ist, so sehr muss man betonen, dass die Verantwortung die GESAMTE BUNDESREGIERUNG trägt. Denn jede Verordnung von Anschober muss den Ministerrat passieren und hier ist Einstimmigkeit gefordert.
    Das bedeutet, dass hinter jeder Verordnung von Anschober die ganze Regierung steht, also in erster Reihe ein gewisser Hr. Kurz, der das alles mitträgt. Alle anderen nachgeordneten Gfrieser erspare ich mir anzuführen.

  18. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
     
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    26. Mai 2020 05:23 - Kolonie Europa 2.0

    Es gäbe ein ganz einfach anzuwendendes Gegenmittel - man bräuchte nur selbst maximal viel Schulden machen, um hernach um das Geld der Anderen zu bitten. Seinen Bürgern würde man damit einen Gefallen erweisen. Italien und Spanien gelten zwar als Pleitestaaten, ihre Bürger haben allerdings ein höheres Privatvermögen als die Deutschen oder die Österreicher.

    Man kann jetzt natürlich einwenden: Wenn das jeder so macht, so zerfällt der Euro.
    Na dann! Je eher, umso besser!

    Die Leute von der EZB werden dann eben außer den Deutschen keine Trottel mehr finden, die die Party finanzieren werden. Der Euro wird von den Zentrifugalkräften der Finanzwelt und Marktwirtschaft zerrissen und in seine Elementarteile zerlegt. Wenn einmal der Euro weg ist, dann ist auch die Fessel weg, die die Euro-Staaten auf Gedeih und Verderb aneinanderkettet.

    Einen neue Gemeinschaftswährung wird es dann nicht mehr geben, sondern nur noch eine Randbemerkung in einigen Geschichtsbüchern, dass Währungsunionen noch nie funktioniert haben und wahrscheinlich auch niemals funktionieren werden, weil sie eben - aus nachvollziehbaren Gründen, die wir gerade hautnah erleben - nicht funktionieren können. Einem solchen Eurozerfall geht natürlich eine massive Krise voraus, wie man es in Deutschland im Jahre 1923 erlebt hat. Die Menschen verlieren dann völlig das Vertrauen in die Währung, was sein Ende besiegeln wird. Die neue Währung wird dann eine Nationalwährung sein.

    Um dahin zu kommen, muss man nur verstehen, dass nicht der Schuldner das Problem hat, das Geld zurückzuzahlen, sondern ganz umgekehrt der Gläubiger das Problem hat, sein verborgtes Geld zu bekommen. Das ist die einzige Sprache, die die Herren vom Schlage eines Macron oder eines Draghi verstehen.

  19. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
     
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    28. Mai 2020 13:28 - Wie die ÖH gewalttätigen Linksextremismus unterstützt

    Diese ÖH-Funktionärin ist eine alte Bekannte. Sie heißt Julia Spacil, ist beim VSSTÖ dabei und war auch bei den Akademikerballdemonstration anwesend, wo bekanntlich diverse Geschäftsportale "entglast" wurden. Sie ist weiterhin oft ungebetener Gast bei diversen patriotischen Demos, wo sie die Teilnehmer wider ihren Willen fotografiert und die Bilder auf presse-service.at veröffentlicht.

  20. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
     
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    06. Mai 2020 10:30 - Im „Massengrab mit nicht abgeholter Asche“ verschwanden Stalins letzte Opfer aus Österreich und Deutschland

    Im Lichte der guten Beziehungen unserer politischen LInken zu diversen Gewaltregimes beginnend bei Pol Pott über Fidel Castro bis hin zum iranischen Rohani wäre eine Anfrage an die links stehenden Parlamentsparteien zu richten, ob sie sich von den mörderischen Aktrivitäten des Stalinregimes distanzieren.

    Sonst wird ja von diesen Herrschaften auch sehr gerne Distanz eingefordert - jetzt wäre eine Gelegenheit, den Spieß umzudrehen.

  21. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
     
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    10. Mai 2020 08:40 - Schramböck will ausländische Investitionen in Österreich verhindern

    Die heimischen Betriebe wurden über Jahrzehnte von regelungswütigen Regierungen sturmreif geschossen. Die Kosten für die Betriebe wurden auf vielfältige Weise erhöht und der Kapitalstock damit vermindert. Es sind nicht nur wahnwitzig überhöhte Steuern und zahlreiche Abgaben, die den Wirtschaftsstandort schädigen, sondern auch unzählige Regelungen und Auflagen, die dem Betrieb einen Haufen Geld kosten. Als pars pro toto sei hier nur das DSGVO erwähnt, das nur Kosten und keinen Nutzen bringt.

    Wenn die ÖVPlerin Schramböck nun herkommt und weitere Regelungen fordert, um jetzt feindliche Übernahmen zu verhindern, bedeutet das nur, dass sie intellektuell überfordert ist. Denn anstatt die Ursache zu bekämpfen, macht man weiter mit dem Konzept, das schon bisher nicht funktioniert hat.

    Die beste Immunsierung gegen feindliche Übernahmen sind weitgehende wirtschaftliche Freiheiten, nicht weitere Regelungen.

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    22. Mai 2020 08:32 - Trotz Totalstillstands sind CO2-Emissionen nur wenig zurückgegangen

    Die Klimaalarmisten arbeiten fieberhaft daran, die Theorie zu retten, die ja in Wahrheit schon längst falsifiziert ist. Die Leute sagen eben, dass das CO2 noch viel mehr gestiegen wäre, wenn es den weltweiten Shutdown nicht gegeben hätte usw.

    Diese Leute glauben eben etwas, weil sie es glauben wollen. Der tiefe Glaube an die Klimaapokalypse legitimiert ja in deren Weltbild einschneidende Eingriffe des Staates bis tief in das Privatleben hinein. Das ist das, was diese Genickschussbolschwiken in Wahrheit anstreben.

  24. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
     
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    07. Mai 2020 09:37 - Corona: Schulen, Kinder und Öffis sind ungefährlich gewesen

    Dass man sich in öffentlichen Verkehrsmitteln kaum anstecken kann, halte ich für fejk-njuhs, die diesmal eben im Nowak-Schmierblatt nachzulesen sind. Tätsächlich kann man sich überall dort anstecken, wo man mit anderen Personen in Kontakt kommt, wie eben in öffentlichen Verkehrsmitteln.
    Dass regierungsnahe Pseudoexperten zu anderen Schlüssen kommen, zeigt nur, dass die Regierung schlecht beraten wurde.

  25. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
     
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    04. Mai 2020 02:39 - Deutschland braucht keine neue Partei

    Die CDU ist aber längst keine bürgerliche Partei mehr. Sie hat Dinge umgesetzt, von denen dereinst nicht einmal Linksradikale zu träumen wagten. Man denke nur an die Energiewende, an das Jahr 2015 und an den vernichtenden Angriff auf die KFZ-Industrie. All das hätte sich nicht einmal die SPD auch nur ansatzweise getraut.


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