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Einen Monat zu spät

In zwei Wochen darf Österreich weitestgehend zur Normalität zurückkehren. Das ist gut so. Das ist freilich auch schon längst fällig gewesen. Das ist alles andere als eine Gnade der Regierung. Wir sollten uns alle viel stärker bewusst werden, dass Freiheit unser absolutes und unabdingbares Recht ist, und zwar in allen durch den Grundrechtskatalog aufgefächerten Aspekten. Sie ist daher nicht etwas, was uns ein gnädiger Herrscher in marketingmäßig abgemessenen Dosen zu gewähren hat. Sie steht uns zu. Punkt. Und wenn eine Regierung sie uns ohne ausreichenden Grund nimmt, dann putscht sie. Punkt. Und nicht wir, wenn wir sie uns zurückholen. Punkt.

Zumindest das deutsche Grundgesetz hat dieses Widerstandsrecht sogar ausdrücklich festgehalten.

Es wäre katastrophal, müssten wir dieses fundamentale Prinzip eines Rechtsstaats erst mühsam neu argumentieren und begründen. Manche Minister – vor allem jene für Gesundheit und Inneres – scheinen allerdings in der Tat einer diesbezüglichen Belehrung zu bedürfen. Sie erwecken nämlich ganz den Eindruck, dass sie sich innerlich in einer absoluten Monarchie weit oben in der Spitze einer Befehlspyramide am wohlsten fühlen würden. Es ist kein Zufall, dass beide aus Top-Down-denkenden Berufen kommen, aus dem des Lehrers und aus dem des Offiziers.

Diese kritischen Anmerkungen heißen nicht, dass in Österreich schon eine Diktatur begonnen hätte. Es geht bei dieser sensiblen Frage nach der Freiheit vielmehr immer darum, schon kleinsten Anfängen zu wehren. Vor allem deshalb, weil in fast jedem Menschen – nicht nur in Politikern – ein geradezu genetischer Hang zu finden ist, auch bloß geliehene Macht zu missbrauchen. Doppelt aufmerksam muss man sein, wenn die Medien – einst ein wichtiger Faktor bei der Abwehr von Machtmissbrauch – aus finanziellen Nöten zu einem Faktor des Machtgebrauchs geworden sind.

Freilich muss auch klar sein: Der fundamentale Wert der Freiheit heißt nicht, dass man sie absolut setzen dürfte oder könnte. So stößt die Freiheit des einzelnen ja fast ununterbrochen mit Freiheiten der anderen zusammen. Ein großer Teil der Rechtsordnung dreht sich daher genau um diese Frage und versucht ständig Konfliktregelungen zu finden.

Viele sind geglückt, manche missglückt. Zu den missglückten Regelungen zählen etwa die seit Jahren viel zu weit gehenden Einschränkungen der Meinungsfreiheit. Ist diese doch einer der wesentlichsten Kerne einer rechtsstaatlichen Demokratie. Sie ist weit gewichtiger als atavistische Werte wie "Ehre" oder "Das sagt man nicht". Dennoch ist es linker Political Correctness gelungen, hier skandalöse Einschränkungen durchzusetzen (und das Justizministerium plant sogar schon wieder weitere). Aber auch viele Konservative finden es gut, dass gute Erziehung neuerdings auch wieder per Gericht durchgesetzt wird.

Zurück zur Corona-Pandemie. Wie weit waren da die Einschränkungen der Freiheit wirklich gerechtfertigt? Und wo ist man zu weit gegangen?

Das wird in den nächsten Monaten der Verfassungsgerichtshof sehr genau zu prüfen haben. Wollen wir hoffen, dass er dabei weiser sein wird als bei so manchen Erkenntnissen der letzten Jahre.

Es würde jedenfalls keinesfalls ausreichen, würde er einfach zur Kenntnis nehmen, dass ein Epidemiegesetz es dem Gesundheitsminister erlaubt, durch Verordnungen und Erlässe die allerfundamentalsten Grundrechte fast nach Belieben ad absurdum zu führen. Stehen doch Verordnungen und Erlässe in der Hierarchie der Rechtsordnung eindeutig weit unter dem einfachen Gesetz. Es kann einfach nicht sein, dass solche niederrangigen Rechtsinstitute reihenweise Grundrechte aushöhlen können. Sie taten das aber in einem solchen Maße, für das eigentlich nicht nur ein Verfassungsgesetz, sondern sogar eine verpflichtende Volksabstimmung nötig gewesen wäre.

Auf der anderen Seite – auch wenn manche davon jetzt nichts mehr wissen wollen – herrschte im März allgemein die Überzeugung (nachdem das Ministerium freilich mehr als zwei Monate geschlafen hat!), dass höchste Dringlichkeit am Platz ist. Denn die Freiheit jedes Einzelnen auf Ausübung seiner Freiheits-Grundrechte, obwohl er vielleicht mit dem Virus infiziert ist – was man ja tagelang nicht weiß –, kollidiert ganz massiv mit der Freiheit der vielen anderen, nicht infiziert zu werden. Da geht deren Freiheit im Zweifel vor.

Noch ein zweiter Faktor erhöhte damals die Dringlichkeit des Lockdowns: Vorkommnisse in Italien machten die Gefahr sehr realistisch, dass eine explosiv angestiegene Menge an Infizierten die Kapazitäten der Spitäler, insbesondere der Intensivstationen, übersteigen könnte. Das drohte die Rechte der Bürger gleich ein zweites Mal zu verletzen, nämlich die auf bestmögliche medizinische Behandlung.

Diese zwei Gründe werden es wohl auch in den Augen des VfGH als gerechtfertigt erscheinen lassen, dass im März ein radikaler Lockdown über Österreich verhängt worden ist. Angesichts der (allerdings auch wegen der schlimmen Irreführung durch die WHO) unzureichenden Vorbereitungen musste die Regierung höchste kollektive Lebensgefahr im Verzug erkennen, ohne dass lange Zeit für saubere Verfassungsgesetzgebung gewesen wäre.

So weit dürfte also wohl der Regierung für ihre Lockdown-Beschlüsse recht zu geben sein, auch wenn die davorliegenden Versäumnisse keinesfalls unter den Tisch gekehrt werden dürfen. Diese werden allerdings seltsamerweise von keiner Oppositionspartei thematisiert. Der taktische Grund: Sie sind eindeutig dem Gesundheitsminister anzulasten. Alle Oppositionsparteien haben aber politisch nur ein Angriffsziel: Das ist Bundeskanzler Sebastian Kurz, zu dessen Aufgaben jedoch sicher nicht die prophylaktische Beobachtung globaler Epidemien zählt.

Kurz hat sich erst Mitte März eingeschaltet. Und er dürfte mit dem von ihm durchgesetzten Lockdown richtig gehandelt haben. Es war damals völlig unmöglich gewesen zu erkennen, dass die schockierenden Berichte aus Oberitalien – wo die Krankenhäuser wirklich entscheiden mussten, wer bekommt die lebensrettende Intubation und wer muss sterben, – in erstaunlich hohem Ausmaß mit italienischen Verhältnissen und Fehlern zu tun hatten.

Dennoch sind auch Kurz Fehler anzulasten. Nur liegen diese auf anderen Gebieten:

  • Erstens hat er mit seinem "Koste es, was es wolle" den wahnwitzigen Irrglauben entstehen lassen, alle Österreicher würden vor den gewaltigen wirtschaftlichen Folgen und Kosten des Lockdowns bewahrt bleiben. Diesen Satz wird er – werden wir – noch viele Jahre bereuen müssen. Auch wenn die Formulierung inzwischen längst aus dem Vokabular der Regierung verschwunden ist.
  • Zweitens hat er die gewaltigen grundrechtlichen Implikationen des Lockdowns nicht voll begriffen und daher bedenklich salopp kommentiert (als "juristische Spitzfindigkeiten" …).
  • Drittens aber wird es zunehmend fragwürdig, ob die Maßnahmen des Gesundheitsministers – so legitim sie am Anfang auch gewesen waren – nicht zu spät zurückgefahren worden sind.

Gleich eine ganze Reihe von Gründen spricht für dieses Urteil "Zu spät!":

  1. Denn das österreichische Gesundheitssystem ist nie auch nur annähernd an die Grenzen seiner Kapazitäten gestoßen, was ja ein Hauptgrund für die Ausrufung des Lockdowns gewesen war. So gab es viele Spitäler, wo sämtliche Intensivbetten, die für Virus-Infizierte freigeschaufelt worden waren, während der gesamten Corona-Zeit komplett leer geblieben sind.
  2. Denn seit vielen Wochen ist die Zahl der Neuinfizierten sehr gering.
  3. Denn das österreichische Medizin-System hat sich auf einem weit besseren und hygienischeren Niveau erwiesen als insbesondere das italienische.
  4. Denn die Österreicher haben längst in breiter Front gelernt, körperliche Berührungen zu unterlassen.
  5. Denn es hat sich gezeigt, dass mindestens 97 Prozent eine Infektion mit dem neuartigen Virus überleben (teils symptomlos, teils freilich nach sehr schweren Wochen), und wahrscheinlich ist der Prozentsatz angesichts vieler noch höher, die ihre Infektion gar nicht mitbekommen haben.
  6. Denn man hat inzwischen gelernt, dass man anstelle einer Lahmlegung des gesamten Landes vor allem Altersheime und besondere Risikogruppen (also vor allem Menschen mit Vorerkrankungen) schützen muss.
  7. Denn man hat gelernt, dass man bei jeder einzelnen Erkrankung vor allem den Kontakten der Neupatienten aus den letzten Tagen nachgehen und diese mit Quarantäne belegen muss (und eben nicht das ganze Land).
  8. Denn der einzige seit Wochen aufgeflammte größere Infektionsherd befindet sich ausgerechnet in einem Asylanten-Quarantäne-Heim der Gemeinde Wien, wo man die zur Quarantäne Verpflichteten jedoch ungehindert zur Arbeit gehen ließ, was einen ganz üblen Behördenskandal darstellt, dessen Wiederholung notfalls auch durch neue Gesetze verhindert werden muss.
  9. Denn wir müssen seit vielen Generationen auch mit anderen (weiterhin!) schwer ansteckenden Krankheiten umgehen wie etwa der Tuberkulose, wegen der dennoch nie das ganze Land lahmgelegt wird. Vielmehr werden nur jene, die mit einem TBC-Patienten in ungeschützten Kontakt gekommen waren, untersucht.
  10. Denn dieser komplette Lockdown hat an vielen anderen Fronten eine vorerst noch überhaupt nicht abschätzbare Menge an schlimmen Folgen ausgelöst: Todesfälle und lebenslange Leiden durch nicht rechtzeitig behandelte andere Krankheiten wie Herzinfarkte; schwere psychische Folgen durch neuentstandene Depressionen; Vernichtung hunderttausender beruflicher Existenzen von Arbeitgebern wie Arbeitnehmern; usw.
  11. Denn sehr bald ist klar geworden, dass der Slogan "Lockdown bis eine wirksame Impfung oder Heilbehandlung gefunden ist" eine Lahmlegung mindestens bis ins nächste Jahr bedeutet hätte. Und eine Impfung 2021 wäre schon ein Erfolg. Denn bei vielen anderen Krankheiten ist trotz jahrzehntelanger Suche noch keine wirksame Impfung oder Therapie gefunden worden. Das kann also auch bei der Corona-Krankheit drohen.

All diese Gründe können rechtlich nur eines bedeuten: Regierung und eigentlich auch das in völlige Bedeutungslosigkeit gestoßene Parlament hätten die tägliche Pflicht gehabt zu prüfen: "Sind alle derzeit geltenden Einschränkungen der Grundrechte noch zu rechtfertigen?". Für die Aufrechterhaltung dieser Einschränkungen reicht die Argumentation "Es läuft zwar super, aber die Krankheit ist noch nicht besiegt! Wer weiß, die Infektionszahlen könnten ja auch wieder schlechter werden!" bei weitem nicht.

Aber warten wir jetzt, wie der VfGH die Dinge sieht. Er ist ja – trotz aller politischen Besetzungen – noch immer die einzige Instanz, die diese Fragen halbwegs unabhängig klären kann.

Was freilich allen Juristen besonders schwer fällt, wie auch vielen Beamten, Politikern und Bürgern: In dieser Frage ist noch weniger als in allen anderen ein Schwarz-Weiß-Denken sinnvoll. Man muss lernen, in Wahrscheinlichkeiten zu denken. War die sehr geringe Gefahr angesteckt zu werden, all die Lockdown-Folgen wert? Wie passt die Erkenntnis, dass wir mit dieser neuartigen Krankheit vielleicht noch lange leben müssen, ins Rechtsgefüge? Können deswegen permanent unsere Freiheitsrechte suspendiert werden?

Seit 16. April, also seit eineinhalb Monaten, liegt die Zahl der bekannten Neuerkrankungen in Österreich jeden Tag deutlich unter 100. Die Zahl der bei Verkehrsunfällen hierzulande Verletzten beträgt im Schnitt hingegen täglich 125! Sie ist also weit größer. Und dennoch hat noch niemand, nicht einmal die Grünen, laut daran gedacht, den Verkehr einfach zu verbieten.

Im Gegenteil: Die hemmungslose Förderung des Radfahrens durch die Grünen bedeutet sogar eine eindeutige Erhöhung des Unfallrisikos. Nicht nur weil die Körper von Radfahrern völlig ungeschützt  sind, sondern auch weil sie als politisch höherwertig geltende Wesen sehr oft ungehindert ohne Beleuchtung, ohne Rücksicht auf die vorgeschriebene Fahrtrichtung, und ohne Rücksicht auf (beispielsweise aus einem Haustor tretende) Fußgänger fahren.

Wenn man daher vergleicht – und gute Juristen sollten immer vergleichen –, dann kommt die weitgehende Aufhebung der Restriktionen mindestens ein Monat zu spät. Einmal angenommen, die lange von WHO und vielen Ärzten ja als irrelevant bis schädlich verurteilte Maskenpflicht war überhaupt jemals eine sinnvolle Maßnahme ...

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    25x Ausgezeichneter Kommentar
    30. Mai 2020 07:06

    Zum Artikel:

    Einen Monat zu spät hat die Regierung reagiert auf die 'Corona Epidemie', die FPÖ wurde ausgelacht, als sie Flughafenkontrollen und Grenzschließung gefordert hat, als sie Testungen verlangt hat und Schutzausrüstungen für Exponiertes Personal in Kranken und Gesundheitspersonal.

    Der Maturant Sebastian Kurz, der einige Semester Jus probiert hat, hat offenbar die Grundrechte der Menschen nicht abschätzen können mit seinen 'Spitzfindigkeiten'. Der gestandene Jurist, Mag. Herbert Kickl, hat das auch gesagt, aber die FPÖ wird medial niedergeschwiegen, verleumdet und (großdeutsch) 'plattgemacht'.

    2 Wochen Lockdown hat Kurz angesagt, zu Ostern hätte man diesen komplett beenden sollen, dann wäre der Schaden wohl überschaubarer gewesen.

    Der kommunistische Gesundheitsminister mit Grünanstrich hat den 'Gulag Österreich' mit enormer Bosheit (oder Dummheit ?) betrieben mir seinen 'Verordnungen'.

    Statt dessen hat man 'Hilfen' (die man selbst zahlen muss) versprochen, die 'Rettung von Firmen, den Notfall Härtefonds. Mein Schützling hat seit 6 Wochen nach ihrem Ansuchen bis heute nichts erhalten aus diesen 'Soforthilfe Notfall Härtefonds'.

    Auch dieses missglückte Management wurde von der FPÖ massiv kritisiert und alles zusammen wurde zu einer Petition gegen den 'Corona Wahnsinn', an der man sich noch immer beteiligen kann.

    Die 'Kindergartenregierung unter Führung eines Maturanten' kann den angerichteten Schaden überhaupt nicht abschätzen, ja redet heute sogar noch überheblich und belächelt die Reden eines Herbert Mag. Kickl etwa.

    Das dicke Ende kommt noch: 15. Juli, 15. September, 31. Dezember, dann wissen wir, was diese beiden Fehler '2 mal zu spät' angerichtet haben.

    Ebenso ist es ein Fehler, Österreich stramm links auszurichten.

    Ebenso ist ein Fehler fremden 'Geschäftsleuten', fremden Mächten zu dienen, den Eid hat die Regierung auf Österreich abgelegt.

    Mit der FPÖ wäre die ÖVP besser da gestanden und nicht nach links gekippt. Schade um Österreich ! (Ö V P muss man sich merken.)

  2. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    30. Mai 2020 06:41

    Man muss sich schon die Frage vorlegen, von welchen "Experten" sich Kurzens Regierung beraten ließ. Kurz sprach von möglichen 120.000 Toten, er sprach davon, dass bald jeder einen kennen wird, der an Corona verstorben ist, usw. Die Fakten sehen anders aus: einen Coronatoten kennt kaum jemand, jedoch kennt jeder Österreicher mindestens Einen, der arbeitslos oder in Kurzarbeit ist.
    Statt der 120.000 Tote haben wir gerade einmal 640 Verstorbene, von denen viele gar nicht einmal an Corona, sondern eben mit Corona verstorben sind. Die "Experten", die Kurz und Anschober beraten haben, haben sich also !!!mindestens!!! um einen Faktor 200 verrechnet.
    Und nein, es waren nicht die Maßnahmen der Regierung, die zu so einem erfreulichen Ergebnis geführt haben. Die berühmte Reproduktionszahl R war nämlich bereits in freiem Fall, als der Lockdown beschlossen und umgesetzt wurde.

    Jedenfalls hat diese Regierung in kürzester Zeit den maximalen Schaden angerichtet. Wofür die Sozis Jahre gebraucht haben, haben Kurz und Anschober in wenigen Monaten zuwege gebracht. Die Einschränkung der Meinungsfreiheit in Metternichscher Manier wäre ohne die Zustimmung der ÖVP auch niemals zustandegekommen.
    Die Bilanz dieser Regierung ist nach kurzer Zeit katastrophal. Ihr Bestehen verdankt sie ausschließlich dem politmedialen Komplex, der wie ein Kettenhund hinter Rattengedichte und fremdländischen Videos hinterher ist, sich aber für die Verfehlungen und Unterlassungen dieser Regierung nicht im Geringsten interessiert.

  3. Ausgezeichneter KommentatorKonrad Hoelderlynck
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    30. Mai 2020 02:11

    Ja, die Lockerungen kommen um einige Wochen zu spät. - Was die Ausgangssituation betrifft: Viele medizinische Experten haben von Anfang an - fachlich fundiert - davor gewarnt, die ganze Sache zu übertreiben. Es ist also unrichtig, dass im März keiner gewusst hätte, womit man es tatsächlich zu tun habe.

    Dass "die Leute gelernt" haben, soziale Distanz zu wahren, in jedem Gegenüber eine potentielle Gefahr zu sehen, halte ich angesichts der gefährlichen Folgen, die das für das an sich auf enge soziale Kontakte angewiesene Wesen Mensch haben wird, für keinen positiven Aspekt. Vielmehr ist damit ein weiterer Schritt in den totalitären Sozialismus getan, der zwar stets vollmundig von einem (ideologisch konstruierten) Gemeinwesen faselt, für das alle zu kämpfen haben, dem Individuum aber aber null Bedeutung zugesteht. Wie im Nationalsozialismus und im Kommunismus wird es auch in der Folge des CORONA-Irrsinns nicht wenige Leute geben, die jedem Mitmenschen eine gehörige Portion Misstrauen entgegenbringen. Der mir politisch nicht nahestehende Ministerpräsident Thüringens hat es kürzlich sehr treffend formuliert. Die Situation, dass Nachbarn einander anzeigen und bespitzeln, dass Polizisten hinter Leuten her schleichen, um sie dabei zu ertappen, wie sie ihren Mundschutz an unzulässigen Orten lüpfen, müsse schleunigst beendet werden, denn so könne es nicht weiter gehen. - Ich bin übrigens neugierig, wie viele Leute auch nach dem Fallen der grundsätzlichen MNS-Pflicht weiterhin mit dem Anschober-Fetzerl spazieren gehen, weil sie schlicht und einfach diffusen Ängsten ausgeliefert sind. Sogar der Thüringer Landeschef hat klar gesagt, mit der Politik der Angstmache sei sofort Schluss zu machen.

    Was wir tatsächlich aus diesen vergangenen drei Monaten lernen können ist, dass wir - Gott sei Dank - immer noch in einem Staat leben, wo sich die Bevölkerung den abstrusen Vorschriften des oberösterreichischen Volksschullehrers im Vergleich zu totalitären Regimen relativ gefahrlos widersetzen könnte, wenn sie sich dazu durchringt. Dass dies nicht immer einfach wäre, ist klar. Ich finde aber, dass wir diesen rechtzeitigen Widerstand dringend lernen und gegebenenfalls auch leben müssen.

  4. Ausgezeichneter KommentatorOnkelOssi
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    30. Mai 2020 10:55

    Die Reihenfolge ist zufällig.
    1. Mann regiert ein Volk nicht durch Angst. Angst schädigt und die Menschen werden krank. Ich habe Patienten die mit gebrochenen Knochen nicht mit der Rettung in Spital fuhren - aus Angst vor Corona. Die Myokardinfarkte sind gesunken, die Patienten blieben zu Hause - aus Angst.
    2. Wir kennen die Gesundheitsberater der Regierung nicht. Divergierende Meinungen sind offensichtlich nicht zugelassen worden. Es gab schon sehr früh Fachleute, die dem Lockdown die Wirksamkeit absprachen und ihn sogar als schädlicher als die Epidemie darstellten.
    US. Prof. Ioanides hat schon von Anfang an davor gewarnt und es als riesiges soziales Experiment bezeichnet.

    Was ich überhaupt nicht verstehe ist die Servilität der, meiner Ärztekammer. Jeder Laie konnte täglich einsehen wie leer die Intensivstationen waren und noch immer sind. Kein Wort von einem Ärztefunktionär. Also seit Monaten wird kein Krebs operiert und die Patienten vertröstet - versetzten sich bitte in die Lage dieser Leute. Meiner Meinung nach hätte man, mit einem Reservepuffer an Intensivbetten sehr wohl operieren könne.

    WIE die Regierung mit der Wirtschaft umgegangen ist überlasse ich Anderen zu beurteilen. Aber das Arbeitslosigkeit tötet ist bekannt und zwar mehr als dieser Virus. Man sagt mir, dass pro. 100 000 Arbeitslosen 0,8 Promille an Toten auftreten.
    ALSO 800 TOTE PRO JAHR ZUSÄTZLICH AUF HUNDERTTAUSEND - UND DASS AUF JAHRE. ALSO bei 500 000 sind das 4000 TOTE pro Jahre.

    Das ist der Humanismus von Kurz.

    Im Prinzip ist diese Regierung grandios gescheitert. Die Epidemie falsch eingeschätzt, wie klar war das es WESENTLICH milder verläuft die Maßnahmen nicht rechtzeitig zurückgenommen. Eltern mit ihren Kindern über Wochen in die Wohnungen gesperrt und durch den Heimunterricht sicher die Kluft zwischen Neu und Altbürgern vergrößert.
    Die Bevölkerung in Angst und Panik versetzt und eingeschüchtert. Krebspatienten alleine gelassen, jede Untersuchung auch im niedergelassenen Bereich verzögert und Angststörungen gerade provoziert.

    Die Wirtschaft im zu erwarartenden Crash noch den Abstieg beschleunigt um mit voller Wucht gegen die Wand gefahren.

  5. Ausgezeichneter Kommentatorjo
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    30. Mai 2020 01:53

    Was mir Angst macht sind die Bürger, noch mehr als die Regierung.
    Die Bürger finden es mittlerweile ganz normal in ihren Rechten eingeschränkt zu werden. Spricht man einzelne darauf an werden sie sogar böse, das Virus ist ja brandgefährlich und gut dass wir Kurz haben.
    Diese Mischung macht es. Das Lämmerverhalten, getrieben durch gefühlte 1000 Pressekonferenzen in denen Angst und Schrecken verbreitet wurde.
    Und immer wieder der Vergleich mit Italien oder Schweden. Von den USA gar nicht zu reden. Die riesigen Agglomerationen an der Ost und Westküste sind natürlich schwerer in den Griff zu kriegen als dünner besiedeltes Land. Wobei, die Relation der Toten USA-Europa geht eindeutig zugunsten der USA. Das italienische Gesundheitssystem verdient den Namen nicht wirklich. Auch in Schweden liegt die Zahl der intensivbetten um den Faktor 4 unter unserem. Auch in Osterreich wurden 3/4 der Intensivbetten nicht belegt, man mußte ja auf den Ansturm gefaßt sein. Da ließ man eben lieber die Leute zu Hause krepieren.
    Solange keine standardisierte Zählmethode angewandt wird sind die ganzen Zahlenspiele nichts als Humbug.
    In Belgien wurden ausnahmslos alle Verstorbenen in Altersheimen den Coronatoten zugerechnet. In Österreich ist mindestens 1 Fall bekannt an dem ein nachweislich an Krebs Verstorbener der Coronazahl hinzugefügt wurde. Das wurde nur durch seinen Sohn bekannt. Diese Dunkelziffer hier ist nicht bekannt, liegt aber sicher exorbitant hoch.

  6. Ausgezeichneter KommentatorBürgermeister
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    30. Mai 2020 08:41

    Ihr Vertrauen in den VfGH - neuerdings Pöstchenspielwiese der Grünen - ist für mich nicht nachvollziehbar.

  7. Ausgezeichneter KommentatorNeppomuck
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    30. Mai 2020 02:05

    Wenn man "seine" Grippe nach Altväter Weise auskuriert, dann dauert das 14 Tage.
    Lässt man die "Medizin" an sich heran, dann 2 Wochen.

    Wie überhaupt die entmündigende Tendenz der Schulmediziner, ihre - sie auch noch finanzierenden - Schutzbefohlenen dem oft unheilvollen "Kranken-Gulag" leichtfertig zu überantworten, mehr und mehr zur Tagesordnung degeneriert.

    Gesundheit!

    Hast du einen schiefen Zahn,
    bleibt zu weich dein Pippi-Hahn,
    zwickt dich deines Leibes Mitte,
    oder ist zu klein die Titte,
    hast du Hammerzehen gar,
    oder Angst vor dem Talar,
    bist verstopft du, siehst du schlecht,
    klappt der Coitus nicht recht,
    spreizt dein Fuß sich, plagt die Gicht,
    schmeckt das Mittagessen nicht,
    sticht das Ohr und pocht das Herz,
    steht die Nase himmelwärts,
    quälen dich gar Hämorrhoiden,
    sind dir Plattfüße beschieden,
    tropft dein Zebedäus stetig
    nachdem du am Häus’l tätig,
    dann schau mal bei Doktors rein,
    man wird dir behilflich sein.

    Hat ihr Blinddarm sich entzündet,
    ist die Glatzenangst begründet,
    alles kann Herr Doktor richten,
    denn das ist Teil seiner Pflichten.
    Sind sie hochgradig nervös,
    oder auf sich selber bös,
    krümmen sich die Zehennägel,
    sind sie öfter matt statt kregel,
    sind die Wadln hart und kalt,
    pfeifen sie des Nachts im Wald,
    nehmen sie vor Hunden Reißaus
    plagt sie Platzangst gar am Scheißhaus,
    sind sie lang und spindeldürr
    oder fett von zu viel Bier,
    sind sie Hooli oder schwul,
    lagen sie zu lang am Pool,
    tun sie oft beim Trinken trenzen,
    leiden sie an Flatulenzen,
    haben sie am Kopfe Schuppen
    spiel’n sie gern mit Gummipuppen,
    ist die Nasenschleimhaut trocken,
    haben sie oft feuchte Socken,
    dann ist med. universalis
    die Adresse, die normal is’.

    Denn der Medicus, gewieft,
    holt raus, was in Ohren schlieft,
    lindert jede arge Pein,
    stellt den Blutdruck richtig ein,
    gibt dir Einlauf und auch Pillen,
    stärkt deinen geschwächten Willen,
    schickt dich, ist er selbst am Rande
    seines Könnens, zu der Bande,
    die da, wie es sich gehört,
    sich von jener Menge nährt,
    die da heißt, es klingt banal:
    Patientenmat’rial.
    Denn die netten Herrn Kollegen
    wollen auch einmal bewegen
    was man so gemeinhin nennt
    einen "Kassenpatient".

    Hauptsache, sie sind versichert,
    sagt er, und die Schreibkraft kichert.
    Machen wir ein Bildchen fix,
    denn das alte sagt uns nix,
    sammeln sie den Morgenharn,
    alles andre ist ein Schmarrn,
    geh’n sie dann in das Labor,
    essen sie doch nix zuvor,
    spenden sie ’nen viertel Liter
    Blut, klingt das auch etwas bitter,
    bringen sie mit ihre Gackse,
    und zur Grippen-Prophylaxe
    stech’ ich sie jetzt in den Hintern,
    so lässt sich’s gut überwintern.

    Dann wird noch ihr Darm gespiegelt,
    die Gesichtsfalten gebügelt,
    diese Muttermal muss weg ...
    oh, pardon, das ist ein Zeck.
    Hoffentlich sind sie geimpft;
    keine Angst jetzt, niemand schimpft.

    Ihnen kommt die Prozedur
    vor als wider die Natur?
    Kaum wer ist gesund, verflucht,
    sondern nur schlecht untersucht!
    Also machen sie das alles
    brav, und für den Fall des Falles,
    nämlich dass dann positiv
    ein Befund - schau’n sie nicht schief,
    dies ist nur aus unsr’er Sicht
    zu versteh’n, sie armer Wicht,
    negativ, dass sag ich ihnen,
    ist es, gibt’s nix zu verdienen -
    bring ich sie, man hat Kollegen,
    die sich im Spital bewegen,
    in die passende Abteilung
    zu der endgültigen Heilung.

    Schließlich haben wir geschworen
    (Ärzte sind oft rechte Toren)
    jenen vielzitierten Eid
    des Hippokrates. Nur Neid
    ist der Grund des angeschwärzten
    Rufes von uns lieben Ärzten.
    Denn, sind wirklich sie gesund,
    kümmert sich um sie kein Hund.
    Also, tragen sie’s mit Fassung,
    jedem winkt auch die Entlassung,
    der einmal intramural
    spürte der Gesundung Qual.
    Notfalls, na, ich mein’ ja nur,
    geht’s halt in die Prosektur,
    wo dann endgültig entschieden
    wird, woran sie wirklich litten.

    Wichtig, darauf soll’n sie bauen,
    ist in unserm G’schäft „Vertrauen“.
    Hat man dieses nicht, wird’s arg,
    denn dann kommt man in den Sarg.
    Doch das ist auch nicht grad’ billig;
    also nochmals: sei’n sie willig,
    machen sie, was anempfohlen,
    sonst wird sie der Teufel holen.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorHubsi Kammer
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Juni 2020 09:53

    Weltweit akkordierter Lockdown, mit einer nicht existenten pestähnlichen Fata Morgana, namens Covid, als Proberitt für die NWO.
    Jetzt sagen es euch die Meuchel- und Massenmörder über die Jahrhunderte, diese Rothen Schilde, bereits in deutlichen Worten, die selbst der Blödeste verstehen sollte:
    "WIR BRAUCHEN DIE GROSSE KRISE, DANN WERDEN SIE DIE NEUE ORDNUNG AKZEPTIEREN"!
    Aber da wird vom mittelalterlichen Standard italienischer Seuchenhäuser gefaselt und nona und nebbich, dem Kurz wieder die Mauer gemacht.
    Nun ist der Proberitt, vorbehaltlich einer 2. Attackenwelle je nach Laune der NWO, beendet und der weltweit koordinierten Öffnung, steht nichts mehr im Wege. Der Steuerdodelsklave muss ja wieder liefern!!!
    Einzige Ausnahme, das Ende des Ramadan unserer Invasoren musste ungestört ablaufen dürfen.
    Addendum: Einer westlichen Regierung, die geheimdienstliche Mittel zur Neutralisierung Opositioneller benützt, ist nur ein Standgericht wie die Rumänen es nützten, zu empfehlen.
    Unsere Justizjunta ist bereits zu verkommen.
    Die Zeiten werden härter!
    Die Einschläge wie, Finanzkrise, 2015 Masseninvasion, nun Coronagulag kommen rapide näher.....!
    Rapid : Austria, a gscheiter Rausch, a Packl Tschik, die Alte verdroschen......passt eh olles.


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  1. andreas.sarkis (kein Partner)
    02. Juni 2020 15:02

    Wortspiele:

    deutsch: Der Monat
    österreichisch: Das Monat.
    Lockdown? richtig: Shutdown.
    Intubationen in Italien? Aber nicht wegen des Wuhan-Virus.
    Zahl der bekannten Neuerkrankungen? richtig, der Neuinfektionen.

    Kurz hat Implikationen des "Lockdown" nicht begriffen? Wenigstens das ist richtig.

  2. Christian Peter (kein Partner)
    02. Juni 2020 11:50

    Nun werden die ersten Todesfälle wegen der verheerenden Corona - Politik bekannt, in Spitälern wurden nur Akutpatienten behandelt, aber auch Akutpatienten bekamen keine volle Behandlung, Tausende Behandlungen bzw. Therapien wurden unterbrochen, Abertausende Arzttermine wegen Angst vor Corona abgesagt oder Arztbesuche vermieden. Laut Kärntner Patientenanwaltschaft sind die bekannten Todesfälle nur die Spitze des Eisbergs, weil sich nur wenige Bürger an die Patientenanwaltschaft wenden. Man kann nur hoffen bzw. erwarten, dass der Verfassungsgerichtshof der Regierung klare Grenzen setzt und derartige blauäugige und kontraproduktive Corona - Maßnahmen wenigstens in Zukunft unterbindet.

  3. andreas.sarkis (kein Partner)
    01. Juni 2020 23:15

    Schon wieder Unsinn von Unterberger.

    Nicht eine "explosiv angestiegene Menge an Infizierten" würde die Spitäler belasten, sondern eine Menge an Erkrankten. Die meisten Infizierten sind aber nicht erkrankt.
    Wieder nur schönreden, zugunsten eines Regierungsteams, das sich 80 Jahre rückversetzt wähnt.

    • Christian Peter (kein Partner)
      02. Juni 2020 11:55

      @Andreas

      Verrückte Politik, die Spitäler waren leer und dennoch wurden Patienten mit anderen Erkrankungen nicht behandelt. Nun wurden die ersten Todesfälle wegen mangelhafter Behandlung in den Spitälern bekannt, das ist aber natürlich nur die Spitze des Eisbergs. In Deutschland erhalten Kliniken für jeden Corona - Patient pro Tag und Bett einige Hundert Euro zusätzlich vom Staat (weiß nicht, ob auch in Österreich), kein Wunder, dass Spitälern nur mehr Corona - Patienten aufnehmen bzw. behandeln.

    • andreas.sarkis (kein Partner)
      02. Juni 2020 15:03

      ...und diese ausbleiben.

  4. sentinel (kein Partner)
    01. Juni 2020 22:14

    Auszug aus dem neuesten Artikel des vineyardsaker.de
    "Das ist störend; wie soll man denn in Ruhe die Bürger-Vieh Herden verblöden, wenn einige sie warnen?!
    Die Lösung: Stigmatisieren, z.B. als „rechts-radikal“ oder als „Verschwörungs-Theoretiker“ oder …
    Und dazu sind all die empörten Schreihälse gut. Und „diversity“. Und „Toleranz“. Die Schreihälse schaffen ein massives Gegengewicht zu den Wenigen, die noch denken und womöglich warnen, „Toleranz“ und „diversity“ ist die Einladung an die Randgruppen, Randale zu machen und – egal wie wirre – Forderungen zu stellen (die man dann als „menschlich viel viel wichtiger als Bedenkenträgerei“ hinstellen kann).
    Nur haben die alle falsch gerechnet."

  5. Torres (kein Partner)
    01. Juni 2020 12:01

    Geradezu lächerlich präsentieren sich die Wiener Linien, die sich - anscheinend völlig verständnislos - bitter beklagen, dass die öffentlichen Verkehrsmittel halbleer herumfahren. Nachdem man der Bevölkerung panische Angst vor Nähe oder gar Berührung fremder Personen (und bekanntlich sogar eigener Verwandten) eingejagt hat und sie zur Wahrung des Abstandes und Tragen der Maske auch in den Öffis verpflichtet hat, ist es wohl wenig erstaunlich, das die Menschen sich lieber ins Auto setzen, statt - etwa in den Stoßzeiten - Schulter an Schulter mit anderen Passagieren in der U-Bahn zu stehen. Wie sich der Gesundheitsminister den Abstand in Öffis überhaupt vorgestellt hat, ist eine Frage für sich

  6. Christian Peter (kein Partner)
    01. Juni 2020 11:38

    Die Corona - Maßnahmen der Regierung sind eindeutig verfassungswidrig. Einerseits sind diese nicht wirksam, es gibt (nach Aussage weltweit führender Epidemiologen) keine wissenschaftlichen Belege, dass Maßnahmen wie Grenzschließungen, Schulschließungen , Geschäftsschließungen und Social Distancing bei der Ausbreitung von Epidemien tatsächlich nutzen. Andererseits waren diese Maßnahmen nicht verhältnismäßig, sogar Länder wie Südkorea kamen ohne Schul- und Geschäftsschließungen über die Runden, obwohl noch vor wenigen Wochen das am stärksten von Corona betroffene Land der Erde. Man kann davon ausgehen, dass der VfGH den Großteil der Corona - Maßnahmen einkassieren wird,

    • Christian Peter (kein Partner)
      01. Juni 2020 11:40

      obwohl das für die Betroffenen viel zu spät kommen wird, Hunderttausende Bürger wurden in der Zwischenzeit arbeitslos, zigtausende Unternehmen haben bereits bzw. werden bis dahin Insolvenz angemeldet haben und der volkswirtschaftliche Schaden geht in die Abermilliarden.

  7. Heimgarten (kein Partner)
    01. Juni 2020 06:56

    Den lock-down kann ich als Nicht-Mediziner nicht beurteilen. Aber verurteilen kann ich die hysterische Angstmache und die Gleichschaltung der Medien innert 24 Stunden unter dem schönen Namen "nationaler Schulterschluss", dem auch die de facto Ausschaltung des Parlaments zu verdanken ist. Wer nicht mitmarschiert, ist draußen. Ein Verschwörungstheoretiker und "umstritten". Nicht einmal Fragen waren möglich. Was lernen wir daraus: Innerhalb weniger Stunden wird aus einem ehemaligen freien Land eine mediale Diktatur - und niemand wehrt sich. Vielleicht Dr. Wegscheider, der mit seinen satirischen Wochenrückblicken großen Mut bewiesen hat. Das gibt Hoffnung. Fragen müssen erlaubt sein. Oder?

  8. fewe (kein Partner)
    01. Juni 2020 01:10

    Wir wurden mehr als 2 Momate lang vo der Regierung belogen, dass provate Besuche verboten wären. So weot ich mich erinnere wurde ein FPÖ-Politiker wegen Corona-Parzy an den Pranger gestellt.

    Wir wurden belogen, dass um 23 Uhr Gastromomie-Lokale alle Gäste honausdchmeißen müssen. Tatsächlich dirfze ab 23 Uhr niemand mehr eingelassen werden, wie sich jetzt beim Fall Bellen heraushestellt hat.

    Wir werden faustdick angelogen ind es hat offenbar keine Konsequenzen für die Täter.

  9. Makeitreal
    31. Mai 2020 17:14

    Volksbefragung? Der ist gut, dieser Witz.

    Wo war die Volksbefragung vor Einführung des Euro, wo beim EU-Reichsermaechtigungsgesetz vulgo Vertrag von Lissabon?
    Es wurden
    1) die Waehrungshoheit
    2) die Rechtshoheit

    Ohne Volksabstimmung abgetreten. Wo war da der VfgH?

    Zur Waehrungshoheit sagte ein Rothschild mal sinngemaess: Wenn er die Währung kontrollieren würde, wäre egal, wer Politik macht.
    Besser kann man den Landesverrat des Nationalrates wohl kaum treffender formulieren.

  10. Sensenmann
    30. Mai 2020 19:40

    Völlig verquere Idee, vom Brandstätter-Gerichtshof irgendwas zu erwarten. Der VfGh hat noch NIE etwas zu Gunsten des Volkes entschieden. Stets auf Seite der Regierung und stets zum möglichst großen Schaden des Volkes wird das Recht gedeutelt und zerdreht bis mit aller Gewalt ein Urteil fabuliert wird, das passend erscheint.

    Grundlagen von Bescheiden müssen nicht wahr sein, er reicht, wenn eine Behörde es behauptet, wenn ein Ortsschild nicht Zweisprachig ist, ist es für einen Berufsslowenen kein Ortsschild. Nur Gleiches ist vergleichbar und das nach Gutdünken des Gerichts.
    Lautet die Stellungnahme zum Kinderbetreuungsgeld wie folgt: "Auch wenn der Umstand, dass sowohl die Betreuungsleistung wie auch die mit der Betreuung verbundene finanzielle Belastung mit der Zahl der gleichzeitig zu betreuenden Kinder steigt, entsprechend der erklärten Zielsetzung der Materialien eine Berücksichtigung der Kinderzahl rechtfertigen, ja nahe legen würde, lässt sich daraus kein Maßstab für die Sachlichkeit des Gesetzes gewinnen. Denn soweit nicht verfassungsrechtliche Verpflichtungen bestehen würden, bleibe es dem Gesetzgeber überlassen, in welchem Grad er seine Absichten auch verwirklicht. Dass der Gesetzgeber bei Mehrlingsgeburten eine Ausnahme macht und einen Zuschlag zum Kinderbetreuungsgeld - also ein höheres - gewährt, zwingt ihn aus verfassungsrechtlichen Gründen nicht, dies auch bei - wenn auch kurz - nacheinander erfolgten Geburten ebenfalls vorzusehen."

    Ganz anders ist das natürlich, wenn für Fremde das Kindergeld gestaffelt wird und wenn die Sozialhilfe an Spracherwerb gekoppelt wird.
    DANN sind Höchstsatzsystem für Kinder und verpflichtender Nachweis qualifizierter Deutsch- oder Englischkenntnisse verfassungswidrig.
    Denn selbstverständlich sind Fremde und eigene Staatsbürger völlig identisch und dann ist es dem Gesetzgeber natürlich NICHT "überlassen, in welchem Grad er seine Absichten auch verwirklicht."

    Der Verfassungsgerichtshof wird den lockeren Umgang der austrofaschistisch-ökobolschewistischen Junta (hat sich diese nicht noch das Maul über Orban zerrissen - nur hat dieser die Sonderrechte wieder an das Parlament zurückgegeben, wie es die ungarische Verfassung fordert) mit der Verfassung natürlich grundsätzlich abnicken.
    Wofür sonst hält man sich entsprechend politisch besetzte Richter?

  11. factfinder
    30. Mai 2020 17:59

    Ohne Medien, welche die Masse beruhigen oder aufhetzen, alles undenkbar.
    .
    Aktuelles Beispiel der Lenkbarkeit der Massen aus dem Ausland: Das verantwortungslose mediale Hochkochen eines zugegebener Maßen abscheulichen Polizeiübergriffes in den USA.
    Dieses Ereignis wird von den linken Medien und rassistischen Organisationen wie "Black lives matters" schamlos für Hetze gegen Weiße ausgenutzt. Es ist gruselig wie schnell man derartige Ausschreitungen medial und über soziale Plattformen provovzieren kann.
    .
    Wie sehr der Hass gegen Weiße geht hat die Mitbegründerin von Black lives Matters Toronto Yusra K. Ali dargelegt. Für sie sind Weiße "subhuman". Weiße Menschen sind für sie ein "Gendefekt" von "Schwarzheit".
    Der Originaltext ist hier nachzulesen:
    https://archive.fo/kpjIG/e8a79ca1246ad6955332b9dba2e69fe1f03bde88.jpg
    .
    Die schöne neue Welt der Linken und ihres Medientrosses.

    • Sensenmann
      30. Mai 2020 19:50

      Natürlich wundert sich kein Mensch, warum die Weißen nicht jedesmal, wenn ein Negerpolizist einen Weißen umbringt, zu Plündern und zu Brennen beginnen.
      https://newsone.com/3906412/black-cop-shoots-unarmed-white-man-viral-video/
      oder ein Negerpolizist eine weiße Frau ermordet
      https://theintercept.com/2019/05/02/minnesota-police-convicted-justine-damond/
      Gab es da weiße Riots?
      Oder warum die Neger immer grundsätzlich ihre eigenen Gemeinden verwüsten, wenn sie Protestieren. Man relativiert das auch noch.
      Die Festnahme des Negers im aktuellen Fall war sicher Polizeibrutalität, denn wenn der schon Handschellen hat, muß man nicht 8 Minuten lang auf seiner Halsschlagader knien...

    • Sensenmann
      30. Mai 2020 19:53

      Das ist George Floyd:
      https://static01.nyt.com/images/2020/05/27/us/27georgefloyd/27georgefloyd-articleLarge.jpg

      Was in den Lückenmedien überhaupt nicht thematisiert wird: Der Neger George Floyd und der Polizist Derek Chauvin sind alte Bekannte, die mal gleichzeitig im "El Nuevo Rodeo Club" gearbeitet haben: Der Polizist als Türsteher, Floyd als Sicherheitsdienst.

      Persönliche Animositäten, die jetzt zum „Rassismus“ hochgespielt werden, sind wahrscheinlich.
      https://www.google.com/search?q=George+Floyd+Derek+Chauvin+Rodeo+club

      Daß die Neger das CNN Hauptquartier verwüstet haben, wird bei den Verbohrten Linken aber auch kein Nachdenken auslösen...

    • factfinder
      31. Mai 2020 00:54

      Vielen herzlichen Dank für diese sachlichen Informationen!
      .
      Leider bestätigen sie aber erwartungsgemäß die verrückte Verlogenheit unserer Zeit. Traurig, einfach traurig wie lenkbar die dumpfe linke Masse ist.
      .
      Rassismus - Hetze gegen Weiße scheint kein Problem zu sein - offenkundig ist das ein "Guter Rasssismus".
      .
      Diese geistigen Armutschgerl wären damals alle genauso stramm gestanden, wie sie heute stramm stehen - und sie merken es nicht einmal.

    • fewe (kein Partner)
      01. Juni 2020 01:17

      Tatsächlich werden in den USA mehr Weiße als Dchwarze von Polizisten im Dienst umgebracht. Der Vergleich der Anteile von Weißen und Schwarzen ist dabei irrelevant, weil es um die Anzahl der Polizisten geht.

  12. SL
    30. Mai 2020 16:30

    Will man die gegen COVID verhängten Maßnahmen einer Regierung beurteilen, ist ein Vergleich mit den asiatischen Staaten wie Taiwan, Südkorea usw. sinnvoll.
    Deren Regierungen waren erfolgreich, sie haben rasch gehandelt statt abzuwarten was irgendwelche Juristen und Datenschützer dazu meinen.
    Keine asiatische Regierung will eine Durchseuchung der Bevölkerung zwecks Erlangung einer Herdenimmunität zulassen. Von einer Durchseuchung ist aber Kurz ausgegangen, als er von möglichen 100000 Todesopfern sprach. Neben den Todesfällen gibt es auch Patienten mit Organschädigungen, die so bedient sind und die nächste Grippewelle nicht überstehen werden. Das rechtfertigt überschießende Maßnahmen unserer Regierung keinesfalls!
    Aber warum jetzt ausgerechnet die Maskenpflicht kritisieren? Die Maskenpflicht in öffentlichen Verkejrsmitteln, wo man andauernd angehustet wird, soll sinnlos sein? Zu kritisieren wäre eher, dass unsere Regierung selbige erst 13 April eingeführt hat, als R schon weit eins lag.

    • Sensenmann
      30. Mai 2020 20:03

      Masken helfen gegen Viren in etwa soviel, wie ein Lattenzaun gegen Mäuse.
      Besonders putzig sind die Staubschutzmasken mit Ausatemventil!

      Das Ganze ist wissenschaftlich nicht haltbar, und ist nur eine Gehorsamsübung, wie weit sich der Bürger dressieren lässt.
      Und er lässt!
      Wenn der Anschober heute verkündet, sich mit Hundsdreck gegen Coroan einzureiben sei lebensrettend, werden sich die Östertrotteln noch um den letzten Scheißhaufen balgen....

    • machmuss verschiebnix
      30. Mai 2020 21:01

      Danke @Sensenmann, besser könnte man es kaum auf den Punkt bringen

    • SL
      30. Mai 2020 23:55

      Werter Sensenmann!
      Der MNS bewirkt, dass sich beim Aushusten von Tröpfchen diese weniger weit verbreiten wodurch die Virenlast verringert wird. Vor einigen Tagen hat AU einen Link auf die jüdische Allgemeine gepostet, wo der Nobelpreisträger für Chemie Michael Levitt das Tragen von Masken als sinnvolle Alternative zu einem irren Lockdown genannt hat. Gegen den MNS wurde hauptsächlich eingewendet, dass er ein falsches Sicherheitsgefühl vermittle. Ich gehe aber davon aus die meisten wissen aber eh, dass der MNS kein Partikelfilter ist.
      Verglichen mit den durch den Lockdown verursachten Folgen wie unterlassenen Krebsbehandlungen, ruinierten Existenzen, sozialen Problemen und der Vernichtung von Vermögen ist die Maskenpflicht geradezu harmlos. Im übrigen hat sie nichts mit Eigenverantwortung zu tun wie der obergescheite Herr Kurz sagt, weil man eben nicht sich selbst schützt, sondern ggf. weniger andere ansteckt.

    • Freidenker (kein Partner)
      01. Juni 2020 09:46

      @Sensenmann
      Selten so über Ihren Vergleich mit dem Hundedreck gelacht. 100% d'accord!

  13. Haider
    30. Mai 2020 16:30

    Sollte uns nicht zu denken geben
    - wie unglaublich einfach die Maskierung der gesamten Weltbevölkerung war?
    - wie unglaublich rasch die Grenzen geschlossen werden könnten, wenn man nur wollte?
    - wie unglaublich problemlos sich der Mensch (außer er ist Asylant) einsperren läßt?
    - wie unglaublich viel Geld aus dem Nichts geschaffen werden kann?
    etc.

    • Undine
      30. Mai 2020 18:49

      @Haider

      ***********
      ***********
      ***********!

      Und JA, das alles gibt sehr zu denken und man kann keinen guten Ausgang finden.....

    • Almut
      30. Mai 2020 19:12

      ***************************************!!!
      Ja, genau das macht mir Sorgen, nicht das Grippevirus.
      "- wie unglaublich viel Geld aus dem Nichts geschaffen werden kann?" Das ist des Pudels Kern und das macht mir schon immer Sorgen.

  14. Majordomus
    30. Mai 2020 13:34

    Die Maskenpflicht fällt, zumindest ab kommenden Mittwoch für die Schüler, sagt Fassmann. Was ist mit dem Rest? Der kann dann ja auch weg! Zeit wird's. Diese Pseudo-Maskiererei ist gegen Viren ungefähr genauso sinnvoll wie ein Jägerzaun gegen Feldmäuse.

    • glockenblumen
      30. Mai 2020 16:11

      ;-)) ****************************

    • Undine
      30. Mai 2020 18:50

      Schließe mich @glockenblumen an!

      ;-)) ********************************!"

    • pressburger
      30. Mai 2020 19:47

      Die WHO hat bereits eine Empfehlung herausgegeben - Maskierung nur für Pflegepersonal im Umgang mit Grippe Kranken, sinnvoll

  15. HDW
    30. Mai 2020 13:25

    Die Hybris des Juristen gegenüber der Natur die aus diesem Beitrag spricht ist bezeichnend für die Juristerei der Intellektuellen in der Gesellschaft generell.
    Ja, spät weil durch den weltweiten lock down in einigen kleineren Ländern zur Epidemie geworden, zu früh wenn man an die weiterhin exponentiell wachsende Pandemie in Indien-Pakistan, Südamerika, Iran, Saudi Arabien, Ägypten und die Russische Föderation, der Mandschurei und eine Wiederaufnahme des globalen Flugverkehrs denkt. Der OGH und die Meinung einiger frustrierter Beamter, pensionierter Amtsärzte oder egozentrischer Psychotherapeuten werden die dann notwendigen Massnahmen nicht wissen.
    Ich auch nicht, orientiere mich aber eher an der kompetenten NAWI, die dann dem relativ billigen Propapieren des "schlitzaugaden" Tragens einer MNS Maske, die 30%ige Reduktion der neuerlichen Ausbreitung eines Superspreader Ereignis zutraut.

    • Pennpatrik
      30. Mai 2020 14:14

      Es hat den Anschein, dass der Verlauf immer gleich ist und 70 Tage dauert. Nur die Höhe der Kurve ist durch Maßnahmen steuerbar.
      In Kärnten starben doppelt so viel Menschen durch Grippe als durch Covid.
      Das ist die Hybris des Mathematikers.

      Kein Lockdown mehr wegen einer grippeähnlichen Erkrankung!

    • HDW
      30. Mai 2020 15:25

      @Pennpatrik 14:14
      Verlauf immer gleich? Also nicht in Korrelation mit der Letalität der Alterskohorte?
      Die durch den lock down verkürzte Influenzawelle reduzierte auch die Anzahl der dadurch verstorbenen, trotz extremer Impfmüdigkeit. Vielleicht waren es aber auch nur die MNS Masken in den Supermärkten, zumindest bei den dort arbeitenden Menschen.
      Die Mathik ist nun einmal die Sprache der Wissenschaft, für die, die nicht an Kristallkugeln glauben, sind die Modellierungen die einzige Möglichkeit (Quantität und Sauberkeit der Daten verausgesetzt) sich auf zukünftige Naturereignisse vorzubereiten (Die versäumte Vorbereitung weltweit, mit einigen Ausnahmen, wäre ein wirklich interessantes Thema)

  16. lilibellt
    30. Mai 2020 13:19

    Wie ist das jetzt eigentlich bei den mutigen "Protesten" in Amerika (wegen des toten George Floyd) mit der Corona-Ansteckung? Wenn der Corona-Virus so gefährlich wäre, wie die hohe Politik und Wissenschaft behauptet und vorgibt zu glauben, müsste dann nicht längst Militär auf den Straßen von Minneapolis, Dallas, etc. aufmarschieren und die Menschen wieder in Quarantäne schicken? Müssten die Politiker und Medien nicht zumindest versuchen, den "Demonstranten" Angst à la Kurz einzuflößen?

    Nichts davon passiert. Ich glaube, die Wissenschaft wird bald eine neue unbekannte Seite des Virus entdecken, nämlich dass, wenn es um die gute Sache geht, keinerlei Ansteckungsgefahr besteht. Z.B. überträgt sich dieser Virus nicht auf Menschen, die heroisch gegen Rassismus, Antisemitismus oder Kapitalismus bzw. für das Klima und Sozialismus demonstrieren. Das sieht in dem vorbelasteten Deutschland z.B. bei Demonstrationen für das Grundgesetz anders aus. Da muss die Polizei martialisch eingreifen, weil da eben wegen der fragwürdigen Ideologie mancher Teilnehmer eine Ansteckungsgefahr NICHT ausgeschlossen werden kann.

    Und alle, die dieses noch unbekannte, aber doch geradezu auf der Hand liegende virologische Gesetz, das in Bälde von Dr. Dorsten den ARD- und ZDF-Zuschauern erklärt werden wird, nicht akzeptieren wollen, sind ungebildete und wissenschaftsfeindliche Verschwörungstheoretiker.

  17. Wolfram Schrems
    30. Mai 2020 13:12

    Eine Frage, die sich mir seit einiger Zeit stellt:
    Wer hat eigentlich den Ausdruck "Corona" ins Spiel gebracht? Denn in Amerika spricht man ja z. T. vom "Wuhan"-Virus oder vom "China"-Virus. Was ja auch viel treffender ist.

    Warum "Corona"? Man liest, daß das Virus wie eine "Krone" ausschauen würde. Das kann ich aber nicht nachvollziehen.

    Geht es hier um etwas ganz anderes, um etwas sinistres? Es wurde ja schon festgestellt, daß in der katholischen Tradition die hl. Corona die Schutzpatronin gegen Seuchen ist. Als solche wird sie um Fürsprache angerufen, unter anderem an der Dreifaltigkeitssäule am Wiener Graben, wo Kinder Zeichnungen und Kerzen ablegten (sind - glaube ich - alle wieder weg).

    Sollte von den Betreibern der Nomenklatur "Corona" etwa die Botschaft ausgesendet werden: Unser Virus ist stärker als die Schutzpatronin, als die Kirche, als Gott selbst? War hier eine okkulte Botschaft intendiert?

    Möglicherweise ist das für viele zu weit hergeholt. Ich weiß es auch nicht. Aber erstens ist es näher betrachtet doch etwas merkwürdig, ein Virus nach einer Heiligen zu benennen UND dieses Virus zum Anlaß zu nehmen, die Gottesdienste flächendeckend zu verbieten.

    Und zweitens wurde vor wenigen Jahren ein T-Shirt gesichtet, daß - analog zu den Fan-T-Shirts von Musikgruppen - die Stationen der Pest im Mittelalter zelebrierte (!). Da stand die Jahreszahl und der Ort des Auftretens. Völlig ernst und gleichsam im Ausdruck des Triumphs. Der Träger dieses geschmacklosen Leibchens wirkte - wie soll man sagen? - ebenfalls ziemlich sinister.

    Eine weitere Verschwörung? Möglich. Aus Sicht eines Katholiken auch durchaus nicht unwahrscheinlich.

    • Undine
      30. Mai 2020 19:09

      @Wolfram Schrems

      Es sind sehr überlegenswerte Annahmen, die Sie da schildern.....

      ***********
      ***********
      ***********!

    • pressburger
      30. Mai 2020 19:50

      Corona klingt besser als Wuhan Virus. Trump wurde als Rassist beschimpft weil er von China Virus gesprochen hat. Das ist die Tatsache. Trump ist Realist.

  18. Neppomuck
    30. Mai 2020 13:01

    § 275 StGB Landzwang
    (1) Wer die Bevölkerung oder einen großen Personenkreis durch eine Drohung mit einem Angriff auf Leben, Gesundheit, körperliche Unversehrtheit, Freiheit oder Vermögen in Furcht und Unruhe versetzt, ist mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren zu bestrafen.
    (2) Hat die Tat
    1. eine schwere oder längere Zeit anhaltende Störung des öffentlichen Lebens,
    2. eine schwere Schädigung des Wirtschaftslebens oder
    3. den Tod eines Menschen oder die schwere Körperverletzung (§ 84 Abs. 1) einer größeren Zahl von Menschen zur Folge oder sind durch die Tat viele Menschen in Not versetzt worden,
    so ist der Täter mit Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren zu bestrafen.
    (3) Hat die Tat aber den Tod einer größeren Zahl von Menschen nach sich gezogen, so ist der Täter mit Freiheitsstrafe von einem bis zu zehn Jahren zu bestrafen.

    So steht es im StGB.
    Nicht klar erkennbar ist, ob dieser "Angriff" auf Leib & Leben usw. jetzt vom unschuldsvermutlichen Täter selbst zu erwarten sein muss. Über die Urheberschaft der Drohung an sich sollte keine Unklarheit bestehen.

    Vielleicht kann die hochbegabte Frau Justizminister diese Unklarheit beseitigen.
    Ich bin kein Jurist.
    Kann also mit "juristischen Spitzfindigkeiten" nichts anfangen.

    • pressburger
      30. Mai 2020 19:57

      Zu klären wäre die Frage der Zurechnungsfähigkeit des Täters. Wäre durch ein forensisches Gutachten festzustellen. Geistesschwäche, die eine Einsicht in die Folgen der Tat ausschliesst, exkulpiert zwar, bedeutet aber Verwahrung in einer Einrichtung für
      psychisch abnorme Täter. Des gleichen, im Falle einer schweren psychischen Störung, wie z.B. paranoide Schizophrenie.
      Narzismus und Geltungssuch,t fallen in den Bereich von Persönlichkeitsstörungen, die volle Zurechnungsfähigkeit ist strafrechtlich gegeben.

  19. eudaimon
    30. Mai 2020 12:55

    Alles was die Regierung gemacht hätte , wäre in den Augen der Opposition in Grund und Boden zerfetzt worden ; man kann es nie dem politischen Gegner recht machen,
    meine ich! Man stelle sich vor diese Virusepidemie wäre maximal entartet mit massenhaft Toten ,weil ein völlig unbekanntes Virus aus dem Nirgendwo die Welt
    umzingelt hätte !
    Die Medizin hat ja nichts einer solchen Pandemie weder pharmakologisch noch immunologisch entgegenzusetzen, zumal gleich einmal so aus dem "Ärmel" - nur
    strengste Hygienemaßnahmen ,Abschottung ,chemische Desinfektion und vor allem auch juristisch eine verfolgbare Disziplin aller Bürger!! Die Politik ist nun einmal da, dass sie mit Macht zum Schutz des Gemeinwesens in dem oben genannten Sinne
    Regeln vorschreibt im Konsens mit der Wissenschaft, die ja auch mit allen ihren
    hochqualifizierten Personalien alle noch so gefährlichen Arbeiten auf sich nimmt in Zeiten der NOT!- Ohne Angst und Strafandrohung geht wohl das nicht, auch wenn man noch so blauäugig ist.
    JA , wenn es so gewesen wäre!! Ist jedoch nachweislich ein politisches Virus der
    Vater der landesweiten Restriktionen , dann haben wir schon eine Diktatur und wir merken es nicht einmal ,weil alle nur an die Rundumversorgung denken und für eine
    freie Demokratie zu blöd sind!!

    • lilibellt
      30. Mai 2020 13:33

      Und genau die Frage, was gewesen wäre, hätte es sich tatsächlich um eine gefährliche Pandemie gehandelt, sollte uns schlaflose Nächte bereiten. Und ich kann Menschen, die glauben, sie hätten in den Herren Kurz, Anschober und Nehammer für so einen Fall ein kompetentes, mutiges und va. verantwortungsbewusstes Führungspersonal, nicht mehr ernst nehmen. Genau das Gegenteil hat die Corona-Krise bewiesen.

    • pressburger
      30. Mai 2020 19:59

      Die Folgen des Staatsstreichs, werden sich erst nach einer gewissen Latenz bemerkbar machen. Die Zahl der Toten und geistig gestörten, wird die Zahl der saisonalen Grippewelle, weit übersteigen.

  20. BCS
    30. Mai 2020 12:54

    Bei aller berechtigten Kritik an der österreichischen Regierung glaube ich nicht, dass sie im globalen Alleingang auf alle diese Ideen gekommen wäre. Das autoritäre China, wo sich alles durchsetzen lässt, hat mit dem Virus zugleich auch die Blaupause geliefert, wie er bekämpft werden muss. Die eng mit China verbundene WHO hat in der Folge den Boden für nationale Maßnahmen bereitet, deren tatsächlicher Schaden den vielleicht abgewendeten bei weitem übersteigt. Und jetzt? Jetzt braucht es einen grimmigen Entschluss zu Freiheit und Wahrheit, eine sachliche und nüchterne Analyse der Probleme und bestehenden Möglichkeiten und die Suche nach Gleichgesinnten über Partei- und Landesgrenzen hinweg. Die Vorstellungen der deutschen Damenriege sind dabei ausdrücklich nicht gemeint.

    • frajo
      30. Mai 2020 13:27

      Ja, auch ich bin so ziemlich dieser Meinung - daß deshalb in China dieser angeblich pesrtähnliche Virus zuerst aufgetaucht ist. Nur von Italien ausgehend wären solche totalitären Maßnahmen wohl kaum möglich geworden.

    • lilibellt
      30. Mai 2020 13:44

      Ja, sehr richtig. Wobei wir vorsichtig sein sollten, wenn uns Bösewichte - wie Irak, Iran, Russland und jetzt China - präsentiert werden, dann ist meistens etwas ganz anderes im Bus(c)h.
      Was aber darüber hinaus dringlich erscheint, ist ein mehr als kritisches Prüfen von internationalen Organisationen und deren Finanzierung. Danach sollte auch über den Einbau von Prüfmechanismen nachgedacht werden, damit Empfehlungen solcher - von vielen immer noch als neutral empfundenen - Organisationen nicht wie eine Art Selbstläufer unhinterfragt implemtiert werden können. Unser Politpersonal ist - wie man sieht - keine geeignete Firewall dagegen.

    • Undine
      30. Mai 2020 19:15

      "Unterstützt" nicht ein gewisser Herr Bill GATES die WHO, sodaß diese zu 3/4 von ihm abhängig ist?

  21. Hegelianer
    30. Mai 2020 12:46

    Es wäre allmählich auch die 14-tägige Heimquarantäne aller (bloßen) Kontaktpersonen zu hinterfragen - was Drosten in der BRD bereits öffentlich tut. Denn 97% aller Krankheitsausbrüche erfolgen in den ersten 7 Tagen nach einer Infektion. Rechtfertigen die restlichen 3 Prozent es, eine weitere Woche lang zuhause eingesperrt zu sein und nicht einmal alleine in den Wald spazieren gehen zu dürfen, obwohl genau das - gerade nach einer potentiellen Ansteckung - gesundheitsfördernd wäre?

  22. haro
    30. Mai 2020 12:22

    Das Recht auf Freiheit, besonders das Recht der Meinungsfreiheit das aufgrund der linken Medienherrschaft ohnehin schon eingeschränkt war, wird oft genug mit zweierlei Maß angewandt.

    Seit die Grünen dank dieses Bundeskanzlers "umfärben" und in vielen wichtigen Bereichen schalten und walten wie es ihnen beliebt und ihnen niemand Grenzen setzt gibt es kein Recht auf Freiheit für alle Bürger.

    Die EU zeigt in immer größer werdendem Ausmaß vor, wie wenig sie von Demokratie, Freiheit und Selbstbestimmung der Bürger hält.

  23. Liberio
    30. Mai 2020 12:19

    Vor allem war das Hauptargument des Lockdown, das medizinische System nicht über Maße zu belasten, die Hauptlüge.
    Man ersetzte die Überbelastung durch eine Totalschließung des Gesundheitssystems.
    Es ist für die Krebspatienten & Co. völlig irrelevant, ob sie wegen Sperre oder Kapazitätsmängeln unbehandelt blieben.
    Die Mehrheit der Bevölkerung ist dieser Lüge aufgesessen. Die Vernunft bleibt in der Minderheit. Man gehe nur in einen Billa oder Hofer, man trifft mehrheitlich auf gestörte, mit dem Politvirus infizierte Hypochonder und Hysterisierte. Die verstörten, depressiven und angstgeplagten Kinder hält man in kontolliertem Hausarrest. Da sieht man sie wenigstens nicht in der Öffentlichkeit.

  24. OnkelOssi
    30. Mai 2020 10:55

    Die Reihenfolge ist zufällig.
    1. Mann regiert ein Volk nicht durch Angst. Angst schädigt und die Menschen werden krank. Ich habe Patienten die mit gebrochenen Knochen nicht mit der Rettung in Spital fuhren - aus Angst vor Corona. Die Myokardinfarkte sind gesunken, die Patienten blieben zu Hause - aus Angst.
    2. Wir kennen die Gesundheitsberater der Regierung nicht. Divergierende Meinungen sind offensichtlich nicht zugelassen worden. Es gab schon sehr früh Fachleute, die dem Lockdown die Wirksamkeit absprachen und ihn sogar als schädlicher als die Epidemie darstellten.
    US. Prof. Ioanides hat schon von Anfang an davor gewarnt und es als riesiges soziales Experiment bezeichnet.

    Was ich überhaupt nicht verstehe ist die Servilität der, meiner Ärztekammer. Jeder Laie konnte täglich einsehen wie leer die Intensivstationen waren und noch immer sind. Kein Wort von einem Ärztefunktionär. Also seit Monaten wird kein Krebs operiert und die Patienten vertröstet - versetzten sich bitte in die Lage dieser Leute. Meiner Meinung nach hätte man, mit einem Reservepuffer an Intensivbetten sehr wohl operieren könne.

    WIE die Regierung mit der Wirtschaft umgegangen ist überlasse ich Anderen zu beurteilen. Aber das Arbeitslosigkeit tötet ist bekannt und zwar mehr als dieser Virus. Man sagt mir, dass pro. 100 000 Arbeitslosen 0,8 Promille an Toten auftreten.
    ALSO 800 TOTE PRO JAHR ZUSÄTZLICH AUF HUNDERTTAUSEND - UND DASS AUF JAHRE. ALSO bei 500 000 sind das 4000 TOTE pro Jahre.

    Das ist der Humanismus von Kurz.

    Im Prinzip ist diese Regierung grandios gescheitert. Die Epidemie falsch eingeschätzt, wie klar war das es WESENTLICH milder verläuft die Maßnahmen nicht rechtzeitig zurückgenommen. Eltern mit ihren Kindern über Wochen in die Wohnungen gesperrt und durch den Heimunterricht sicher die Kluft zwischen Neu und Altbürgern vergrößert.
    Die Bevölkerung in Angst und Panik versetzt und eingeschüchtert. Krebspatienten alleine gelassen, jede Untersuchung auch im niedergelassenen Bereich verzögert und Angststörungen gerade provoziert.

    Die Wirtschaft im zu erwarartenden Crash noch den Abstieg beschleunigt um mit voller Wucht gegen die Wand gefahren.

    • Undine
      30. Mai 2020 11:06

      @OnkelOssi

      Danke für Ihre schonungslose Analyse, bzw. Kritik!********************+!

    • pressburger
      30. Mai 2020 11:17

      Doch, doch. Man kann sehr wohl ein Volk durch Angst regieren. Das Volk kann durch Angst krank werden, hauptsächlich es gehorcht. Fas wichtigste für die Herrscher, es regt sich kein Widerstand. Die Unterwerfung wird durch Angst erreicht.

    • OnkelOssi
      30. Mai 2020 12:50

      Korrektur: Die Übersterblichkeit bei den Arbeitslosen beträgt nicht 0,8 Promille sondern 0,8 PROZENT.

    • Freidenker (kein Partner)
      01. Juni 2020 09:29

      OnkelOssi

      Danke und tausend Sterne!!*****************************.)

  25. Ingrid Bittner
    30. Mai 2020 09:54

    Josef Maierhofer schreibt, die FPÖ wurde ausgelacht, nein, sie wurde nicht nur ausgelacht, sie wurde auch niedergemacht und man hat wieder einmal die FPÖ als die ganz, ganz schlimmen Buben hingestellt.
    Und was lese ich heute: das Verfahren gegen den ach so bösen Buben der FPÖ, den Landtagsabgeordneten Hirschmann wurde das Verfahren EINGESTELLT, also der Böse hat kein Unrecht begangen, als er mit drei Freunden im Tennisklub Sanierungsarbeiten besprochen und dabei eine Pizza verspeist hat. Unschuldig! Tja wobei ja ohnehin auffällig war, dass immer nur von Hirschmann als dem Bösen gesprochen oder geplärrt wurde, von den drei anderen hat niemand geredet. Das waren offensichtlich keine FPÖler, wie es halt so bei einem Sportverein üblich ist, dass sich da Menschen verschiedener politischer Ansicht zum Sportln treffen.
    Ich bin jetzt gespannt, ob die Mitteilung, dass das Verfahren eingestellt wurde, auch so groß aufgeblasen in den Zeitungen erscheint.

    • Undine
      30. Mai 2020 11:14

      @Ingrid Bittner:

      Es ist wie immer in Ö: Nur bei der FPÖ nimmt man eine Lupe oder ein Fernglas zur Vergrößerung etwaiger Fehler---bei allen anderen Parteien setzt man das Fernglas einfach umgekehrt vors Auge, dann sieht man alles winzig klein.

    • pressburger
      30. Mai 2020 11:18

      Bewährte Taktik. Die Überschrift bleibt in den Hirnen haften, den Freispruch liesst keiner mehr.

    • Rau
      30. Mai 2020 12:04

      Diese Regierung ist eine Schande!

      https://tinyurl.com/y7747h9d

    • Postdirektor
      30. Mai 2020 18:19

      Und dazu kommt noch:
      Hirschmann hat eine (dann von ihm erfolgreich beeinspruchte) Strafverfügung in der Höhe von 600 Euro bekommen, die drei anderen Anwesenden nur eine in der Höhe von 360 Euro.
      Soviel zur Gleichbehandlung in Österreich...

    • Sensenmann
      30. Mai 2020 20:20

      Und dennoch ist der Hirschmann ein typischer blauer Pudel.
      Köterhaft zu Kreuze gekrochen, hündisch "seinen Fehler eingestanden".
      https://steiermark.orf.at/stories/3040719/

      Für eine Tat, die keine war!

      Vielleicht hat ihn auch die Partei gedrängt, denn blöd und illoyal gegenüber den eigenen Mitgliedern und Funktionären sind diese Leute ja.

      Mit solchen Personal ist kein Blumentopf zu gewinnen.

      Keine andere Partei ließe sich ihre Funktionäre und Mandatsträger derart mit irgendwelchen G'schichtln abschießen.

      https://bit.ly/3clSitc

      Das wird nix mehr.

  26. Undine
    30. Mai 2020 09:51

    So, wie die "Berichterstattung" über die in China aufgeflammte Grippe, ausgelöst durch ein "unbekanntes Virus" mit dem schönen Namen CORONA und über die vielen Todesfälle in Italien sich anfangs anhörte, MUSSTE man als normaler Bürger doch annehmen, diese uns bedrohende Grippewelle sei nur zu vergleichen mit der "Spanischen Grippe" (1918-1920), der "Asiatischen Grippe" (1957) oder der "Hongkong-Grippe (1968)!

    Deshalb hatte man anfangs noch irgendwie Verständnis für diverse Vorkehrungen und Einschränkungen in der persönlichen Bewegungsfreiheit gegen das Einschleppen dieses KILLERVIRUS, wie man es in der "Berichterstattung" nannte.

    Dann aber uferte die "Berichterstattung" aus und wurde zur reinen PANIKMACHE!
    Es befiel einen das Gefühl, in einen Albtraum geraten zu sein, und zuletzt die schlimme Gewißheit, einfach von der Regierung MANIPULIERT zu werden. Und dieses katastrophale Gefühl findet berechtigterweise immer mehr Nahrung.

    Das edle Verlangen, MENSCHENLEBEN ZU RETTEN, verkehrte sich durch die immer unsinniger werdenden "Maßnahmen" der Regierung in sein krasses Gegenteil---in unfaßbare Schikane!

    Unter dem hehren Vorwand, ALTE MENSCHEN vor dem CORONA-TOD schützen zu wollen, vernichtete man zahllose Existenzen! Liebe Leute, die STERBLICHKEIT der MENSCHEN kann beim besten Willen NICHT ABGESCHAFFT werden---an irgendetwas werden alte Menschen, zu DEREN besonderem "Schutz" man alle Einschränkungen allen Bürgern aufgezwungen hat, dennoch STERBEN!

    Wir wurden von Anfang an belogen, manipuliert und betrogen von unserer (gelenkten??) Regierung, die aus lauter lebensunerfahrenen Leuten besteht. Erfahrene, besonnene Politiker hätten anders reagiert.

    Daß sich herausgestellt hat, daß weitaus weniger Menschen gestorben sind als bei jeder anderen GRIPPEWELLE, von der wir Jahr für Jahr heimsucht werden, macht die Sache besonders bitter, allen voran für diejenigen, die von der geradezu diabolisch lustvollen Panikmache des ORF als Sprachrohr der Politiker um ihre Existenz gebracht worden sind.
    Der SHUTDOWN /LOCKDOWN war unnötig. Das Aufklauben und Zusammensetzen der Scherben wird viele Jahre dauern.

    • Ingrid Bittner
      30. Mai 2020 09:57

      @Undine: Das Aufklauben und Zusammensetzen der Scherben wird viele Jahre dauern. Dazu aus der NZZ geliehen: doch wenn das Vertrauen fehlt, darbt die Wirtschaft.
      Besser kann man es nicht ausdrücken.
      Das "Erlebnis" einkaufen scheint gestorben zu sein, man sieht eigentlich keine lustvollen Käufer, sondern nur solche, die halt holen, was man braucht, aber von Lust keine Spur.

    • OnkelOssi
    • Wyatt
      30. Mai 2020 11:12

      **********
      **********
      ********** SO IST ES !

  27. Almut
    30. Mai 2020 09:17

    Und schon wird an der 2. Panik-Welle gebastelt und da der Hoax mit der Coronagrippe immer mehr Menschen bewusst wird, muss jetzt etwas wirklich Schreckliches her. Wer weiß was denen einfällt, wozu sonst braucht man jetzt Unmengen von Seuchenschutzanzügen und sonstiges Instrumentarium zur Pandemiebekämpfung. Die zukünftige Inszenierung muss offensichtlich noch mehr Panik erzeugen und glaubhafter veranstaltet werden. Bis endlich alle Freiheitsrechte abgeschafft sind, wir totalüberwacht sind und uns dagegen 1984 von George Orwell vorkommt wie eine Wellness-Oase.

    • pressburger
      30. Mai 2020 11:20

      Die "zweite" Welle wird im Herbst genau so herbeigeredet, wie die nicht existente "erste" Welle im Februar, über das Land hereingebrochen ist.

  28. Gerald
    30. Mai 2020 09:13

    Die Einschüchterung und Angstpropaganda ("Hunderttausende Tote" - "jeder wird bald einen Corona-Toten kennen!" - "Lebensgefährder!") der Regierung hat so gut funktioniert, dass viele Leute immer noch panisch und hysterisch sind, weil sie glauben CoVid19 sei so ansteckend, wie die Lungenpest und so gefährlich wie Ebola. Um den Grad der Hysterisierung zu erkennen, braucht man nur in die diversen Zeitungsforen zu blicken, wo nun, da dieser dümmliche Fetzen vorm Gesicht endlich ab 15. Juni großteils abgeschafft wird, zahlreiche Leute entsetzt sind, wie man nur so leichtsinnig sein könne.
    Das obwohl mittlerweile 3 Bundesländer (Ktn, Sbg, Bgld.) nur noch einstellige Infiziertenzahlen haben und außer Wien, die Zahlen seit langem sinken. Selbst der einstige Hotspot Tirol nähert sich mittlerweile der Einstelligkeit. Ich gebe Herrn Unterberger recht, dass man am Beginn des Lockdowns die Gefährlichkeit des Virus nicht genau abschätzen konnte. Die Italiener hatten ziemlich viel falsch gemacht, was die Zahlen insbesondere in der Lombardei in die Höhe trieb. Den Zahlen aus China und dem Iran konnte man nicht trauen (trotzdem ließ man noch wochenlang unkontrolliert Flugzeuge aus diesen Ländern landen!).
    Jetzt jedoch haben wir die Erfahrungswerte von immerhin 2 1/2 Monaten und diese zeigen, dass CoVid speziell für Ältere gefährlicher ist, als die Grippe, aber keineswegs das Potential hat Hunderttausende Tote zu verursachen und dass auch die Ansteckungsgefahr nicht extrem hoch ist.
    Am deutlichsten erkennt man das, wenn man an den Beginn des Lockdowns blickt. Am Freitag dem 13. März verkündete die Regierung ja den Lockdown der Geschäfte beginnend ab dem Montag 16. März. Daraufhin wälzten sich Massen an aufgeschreckenten und hysterisierten Menschen durch die Supermärkte und räumten diese regelrecht leer. Vollkommen ohne Masken und ohne Abstandsregeln spielten sich teils wilde Szenen ab! Zu diesem Zeitpunkt waren auch viele symptomlos Infizierte noch gar nicht in Quarantäne, weil die Tests erst anliefen und diese selbst noch nicht wussten, dass sie das Virus hatten.
    Dennoch gab es 14 Tage später keinen "Peak" bei der Infiziertenzahl, denn die Leute hielten schon damals Abstand und wuschen sich die Hände. Was sich aber bald zeigte, war das Hochschießen der Arbeitslosenzahlen. Denn man kann die Wirtschaft schnell per Verboten ausknipsen, aber nur schwer wieder in Gang bringen und spätestens ab diesem Zeitpunkt hätte die Regierung mit allen verfügbaren Kräften daran arbeiten müssen, die Maßnahmen schnellstmöglich rückgängig zu machen.
    Stattdessen ließ man sich Zeit und hat bis heute keinen Fahrplan vorgelegt. Alles soll immer noch trippelschrittchenweise 14tägig evaluiert werden, wobei die Evaluierung bequemerweise eine Selbstevaluierung ist, die "no-na" herausfindet, dass man eh "alles richtig gemacht" (Tirol lässt grüßen!) habe. In hunderten Selbstinszenierungs-PKs wurden zudem Änderungen angekündigt, die es oft noch nicht einmal als Verordnung gab und man hatte sogar die Frechheit trotz schon damals stark rückläufiger Infektionszahlen weitere Verschärfungen durchzusetzen, darunter exklatant verfassungswidrige, wie der berüchtigte "Oster-Erlass" des faschistoiden Gesundheitsministers, der glaubt er könne per Erlass einfach so Verfassungsgrundrechte einschränken und eben die Maskenpflicht.
    Zu all diesen Sauereien hat die selbsternannte 4.Macht (Medien) geschwiegen, das Grüne Räuchermandl im BP-Amt sowieso. Man lästert und hetzt gerne gegen den ungarischen Orban, Kritik am österreichischen "Ohrban" und seiner türkis-grünen Verfassungsbrecherbande kann man hingegen mit der Lupe suchen. Doch die derzeit rasant bröckelnden Zustimmungswerte lassen zumindest hoffen, dass mehr und mehr Bürger aufwachen und sich die Gängelung durch diese Regierung nicht länger gefallen lässt.

    • pressburger
      30. Mai 2020 11:25

      Am Beispiel Umgang mit dem Ausstieg aus der "Pandemie" zeigt sich wie weitsichtig die Linken sind. Die Oberhoheit über die Medien zu haben, ist die Garantie für die propagandistischen Erfolge. Wären nur 20% der Journalisten ehrlich, hätte sich nur ein fünftel der Redakteure nicht prostituiert, würde Kurz Junta, mit den ganzen Lügen nicht durchkommen.

    • Sensenmann
      30. Mai 2020 20:26

      @Gerald
      Danke für die Zusammenfassung.
      Es gibt tatsächlich Trotteln, die noch immer auf die 2. Welle warten.
      Sogar dieser Drosten aus der Piefkei ist sich da plötzlich nicht so sicher.
      Naja, nach zwei Monaten hat er die Kreuzimmunität entdeckt und nach 3 Monaten ist ihm aufgefallen, daß JEDE Atemmwegserkrankungswelle bei uns im Sommer endet.

      Bin gespannt, wie sich die Systemexperten diesmal aus der Verantwortung stehlen werden....

    • Weinkopf
      31. Mai 2020 08:57

      @Gerald

      ***********++++!

  29. Bürgermeister
    30. Mai 2020 08:41

    Ihr Vertrauen in den VfGH - neuerdings Pöstchenspielwiese der Grünen - ist für mich nicht nachvollziehbar.

  30. pressburger
    30. Mai 2020 08:27

    Die Art wie die Diskussion über das China Virus geführt wird, erinnert an die argumentative Dialektik der Jesuiten. Zuerst wird eine Behauptung aufgestellt, die nicht auf ihre Plausibilität überprüft werden kann.
    Im Falle der angesagten Epidemie, war es die Behauptung, "Dieses Virus ist ein ganz, einmaliger, noch nie da gewesener Erreger. Absolut tödlich."
    Wer an die Einmaligkeit des Erregers nicht glaubt, ist ein Häretiker, wird aus der Gemeinschaft der Gläubigen ausgeschlossen.
    Mit dieser eloquenten Argumentation, ist es Kurz gelungen die Menschen einzuschüchtern, sie davon überzeugen, dass Freiheit und Selbstverantwortung schädlich sind, dass sie sich der Regierung widerspruchslos ausliefern sollen.
    In Zeiten der Panik hat niemand gefragt welche Massnahmen sinnvoll, zweckmässig und wirksam sind. Die eigentlich gefährdete Gruppe, wurde durch die verordnete Isolierung zusätzlich gefährdet.
    Die nicht Reaktion auf den Verlust aller bürgerlichen Freiheiten, haben gezeigt dass Menschen mit Freiheit nichts anfangen können. Bevormundung, Gängelung, werden als legitime Aufgabe des Staates und seiner Repräsentanten angesehen und auch so akzeptiert.
    Eine bemerkenswerte, aber in einer Diktatur nicht ungewöhnliche Kombination, von
    Inkompetenz und Anmassung, hat sich der Regierenden, bemächtigt. Keine guten Aussichten für die Zukunft.
    Die Farm der Tiere nimmt immer mehr reale Formen an.
    An der herbeigesehnten zweiten Welle, wird jetzt zunehmend gezweifelt. Aber die Hoffnung auf die Klimakatastrophe stärkt die Türküsen und die Grünen.
    "Klimakatastrophe", ist die Chance, für die machthungrigen Ignoranten die Diktatur weiter zu führen.

    • Wyatt
      30. Mai 2020 10:31

      ********
      ********
      ********
      ...und egal wie kalt und kälter es wird, der Planet wird vor der Überhitzung gerettet.

    • pressburger
      30. Mai 2020 20:03

      Koste es was es wolle. Die Welt fällt in Scherben, aber sie ist gerettet.
      Erinnert an die Autodafe der Inquisition. Der Häretiker wurde verbrannt, aber seine Seele wurde gerettet.

  31. Notimetodie
    30. Mai 2020 08:26

    Wie der VfGH entscheiden wird ist jetzt schon klar: Wenn Ehe für alle ok ist, dann ist auch lockdown für alle ok. Mir ist jetzt schon übel.

  32. frajo
    30. Mai 2020 07:44

    War der Lockdown richtig? Ich sage NEIN!

    Am 19. März stand in einem Artikel der Welt geschrieben, daß das Durchschnittsalter der "Coronatoten" in Italien 81 Jahre betragen hat. Was die Welt am 18. März gewußt hat das mußte die Regierung in guten Ansätzen auch schon ein paar Tage vorher zumindest geahnt haben. Ein Lockdown einer Volkswirtschaft ist kein Kinderspiel. Schließlich hat jeder mensch das fundamentale Recht, für sich und seine Familie zu sorgen.

    Was das Wort Intubation betrifft: Diese wurde als Maßnahme geschildert, die angeblich lebensrettend sei. Ich habe mehrfach von Fachleuten gehört, daß diese Intubierten zu einem sehr hohen Prozentsatz dabei zu Tode gekommen ist. Eine oft falsche Maßnahme.

    Ich bin mir sehr gewiß, daß diese "Pandemie" keine gesundheitlichen Ursachen hatte sondern andere. Man darf durchaus Zusammenhänge mit der Schweinegrippe ziehen. Oder mit den Interessen der Impfindustrie.

    Es wird mir vieles zu unkritisch einfach nachgeplappert, auch vom Blogmaster - den ich übrigens sehr schätze. Der oder das Virus hat nicht die Gefährlichkeit, die ihm angedichtet wird. Für mich war es eine bewußte Angstpandemie, eine Operation unter falscher Flagge!

    • pressburger
      30. Mai 2020 07:50

      Absolut richtig. Das ganze zusperren war wider- und unsinnig.

    • Gerald
      30. Mai 2020 09:18

      Das Problem bei der Intubation ist, dass man dadurch Verletzungen im Rachen-Halsbereich zufügt, wodurch die dort konzentrierten Corona-Viren direkt in die Blutbahn eindringen können und sich die Infektion so in Folge noch leichter ausbreiten kann, was dann natürlich bei ohnehin schon stark geschwächten Patienten zum Tod führt.

  33. Josef Maierhofer
    30. Mai 2020 07:06

    Zum Artikel:

    Einen Monat zu spät hat die Regierung reagiert auf die 'Corona Epidemie', die FPÖ wurde ausgelacht, als sie Flughafenkontrollen und Grenzschließung gefordert hat, als sie Testungen verlangt hat und Schutzausrüstungen für Exponiertes Personal in Kranken und Gesundheitspersonal.

    Der Maturant Sebastian Kurz, der einige Semester Jus probiert hat, hat offenbar die Grundrechte der Menschen nicht abschätzen können mit seinen 'Spitzfindigkeiten'. Der gestandene Jurist, Mag. Herbert Kickl, hat das auch gesagt, aber die FPÖ wird medial niedergeschwiegen, verleumdet und (großdeutsch) 'plattgemacht'.

    2 Wochen Lockdown hat Kurz angesagt, zu Ostern hätte man diesen komplett beenden sollen, dann wäre der Schaden wohl überschaubarer gewesen.

    Der kommunistische Gesundheitsminister mit Grünanstrich hat den 'Gulag Österreich' mit enormer Bosheit (oder Dummheit ?) betrieben mir seinen 'Verordnungen'.

    Statt dessen hat man 'Hilfen' (die man selbst zahlen muss) versprochen, die 'Rettung von Firmen, den Notfall Härtefonds. Mein Schützling hat seit 6 Wochen nach ihrem Ansuchen bis heute nichts erhalten aus diesen 'Soforthilfe Notfall Härtefonds'.

    Auch dieses missglückte Management wurde von der FPÖ massiv kritisiert und alles zusammen wurde zu einer Petition gegen den 'Corona Wahnsinn', an der man sich noch immer beteiligen kann.

    Die 'Kindergartenregierung unter Führung eines Maturanten' kann den angerichteten Schaden überhaupt nicht abschätzen, ja redet heute sogar noch überheblich und belächelt die Reden eines Herbert Mag. Kickl etwa.

    Das dicke Ende kommt noch: 15. Juli, 15. September, 31. Dezember, dann wissen wir, was diese beiden Fehler '2 mal zu spät' angerichtet haben.

    Ebenso ist es ein Fehler, Österreich stramm links auszurichten.

    Ebenso ist ein Fehler fremden 'Geschäftsleuten', fremden Mächten zu dienen, den Eid hat die Regierung auf Österreich abgelegt.

    Mit der FPÖ wäre die ÖVP besser da gestanden und nicht nach links gekippt. Schade um Österreich ! (Ö V P muss man sich merken.)

    • Josef Maierhofer
    • pressburger
      30. Mai 2020 07:52

      Kommunisten gefallen sich in der Rolle des Menschenfeindes. Jeder darf so lange leben, so lange er in Reih und Glied mitmarschiert.

    • Gerald
      30. Mai 2020 09:24

      Das ist auch meine Meinung. Die Arbeit der FPÖ und insbesondere die Wortmeldungen von Kickl sind beste Oppositionsarbeit. Doch das wird kaum zur Kenntnis genommen, da alle Aufmerksamkeit nur auf die türkis-grüne Katastrophenregierung gerichtet ist und die FPÖ bei den Journalisten sowieso keine Sympathien erweckt. Dazu braucht man sich nur die Wortwahl in den Berichten zu FPÖ-PKs ansehen. Kickl wird darin regelmäßig als Giftzwerg dargestellt, dessen Kritik nur auf niederen Rachegefühlen basiere und Hofer als freundlicher Onkel-Irrelevanz.

    • Josef Maierhofer
    • Ingrid Bittner
      30. Mai 2020 10:05

      Nicht zu vergessen: das weibliche Pendant zu Kickl:
      Dagmar Belakowitsch's Reden werden immer gehaltvoller:
      https://youtu.be/L4WDnVnSaNE

    • Postdirektor
      30. Mai 2020 10:39

      @Josef Maierhofer

      Bei allem Respekt.

      Herbert Kickl hat in ganz vielem recht, das schon.

      Nur, dass er Mag. sei und Jurist ist mir neu.

    • Josef Maierhofer
      30. Mai 2020 10:57

      @ Postdirektor

      Sie haben recht, ich habe nachgelesen. Herr Kickl hat nicht Jus studiert.

      Mir ist nur aufgefallen, dass er sich stets über alle rechtlichen Belange zu den Themen voll informiert zeigt.

      War nicht Absicht.

    • Niklas G. Salm
      30. Mai 2020 10:59

      Kickl ist weder Mag., noch Jurist - sorry

    • Niklas G. Salm
      30. Mai 2020 11:00

      Ok, hat sich überschnitten - wurde eh schon richtiggestellt

    • Charlesmagne
      30. Mai 2020 13:12

      Umso schlimmer, wenn er aber versierter ist als alle, die Jus studiert haben.
      Es war immer schon meine Meinung: nicht eine formale Qualifikation begründet Achtung, sondern das, was einer kann.
      Ich kenne jemanden, der hat seinen Betrieb aus komplettem Unvermögen zugrunde gewirtschaftet, ist aber gut bezahlter Prüfer für Lehrlinge in seiner Branche.
      Da ist mir das amerikanische System schon sympathischer. Dort kann, außer im medizinischen Sektor, jeder Leistungen anbieten, ohne großartige Genehmigungen, dafür muß er aber bei Fehlleistungen aber auch dafür geradestehen.

    • jo
      30. Mai 2020 15:40

      Kickl ist kein Jurist und auch kein Magister.
      Soviel dazu.

    • Josef Maierhofer
      30. Mai 2020 20:00

      @ jo

      Sie haben recht. Das habe ich aber in einem Subkommentar korrigiert.

    • Silber&Gold
      31. Mai 2020 21:21

      Kickl hat Politikwissenschaften, Geschichte und Philosophie studiert. Ob er etwas davon abgeschlossen hat - weiß ich nicht. Er war ja damals in erster Linie Wahlkämpfer für Jörg Haider.

    • mayerhansi (kein Partner)
      01. Juni 2020 09:35

      Trotzdem:
      Auch wenn Herbert Kickl kein Jusist ist und keinen akademischen Titel trägt, dann stünden ihm "honoris causa" gleich mehrere höchste akademische Titel zu!

      Dr. mult.univers. h.c. Herbert KICKL

  34. elfenzauberin
    30. Mai 2020 06:41

    Man muss sich schon die Frage vorlegen, von welchen "Experten" sich Kurzens Regierung beraten ließ. Kurz sprach von möglichen 120.000 Toten, er sprach davon, dass bald jeder einen kennen wird, der an Corona verstorben ist, usw. Die Fakten sehen anders aus: einen Coronatoten kennt kaum jemand, jedoch kennt jeder Österreicher mindestens Einen, der arbeitslos oder in Kurzarbeit ist.
    Statt der 120.000 Tote haben wir gerade einmal 640 Verstorbene, von denen viele gar nicht einmal an Corona, sondern eben mit Corona verstorben sind. Die "Experten", die Kurz und Anschober beraten haben, haben sich also !!!mindestens!!! um einen Faktor 200 verrechnet.
    Und nein, es waren nicht die Maßnahmen der Regierung, die zu so einem erfreulichen Ergebnis geführt haben. Die berühmte Reproduktionszahl R war nämlich bereits in freiem Fall, als der Lockdown beschlossen und umgesetzt wurde.

    Jedenfalls hat diese Regierung in kürzester Zeit den maximalen Schaden angerichtet. Wofür die Sozis Jahre gebraucht haben, haben Kurz und Anschober in wenigen Monaten zuwege gebracht. Die Einschränkung der Meinungsfreiheit in Metternichscher Manier wäre ohne die Zustimmung der ÖVP auch niemals zustandegekommen.
    Die Bilanz dieser Regierung ist nach kurzer Zeit katastrophal. Ihr Bestehen verdankt sie ausschließlich dem politmedialen Komplex, der wie ein Kettenhund hinter Rattengedichte und fremdländischen Videos hinterher ist, sich aber für die Verfehlungen und Unterlassungen dieser Regierung nicht im Geringsten interessiert.

    • Pyrrhon von Elis
      30. Mai 2020 09:47

      *******************************************
      *******************************************
      "Jedenfalls hat diese Regierung in kürzester Zeit den maximalen Schaden angerichtet. Wofür die Sozis Jahre gebraucht haben, haben Kurz und Anschober in wenigen Monaten zuwege gebracht."

      UND DAS KANN MAN NICHT OFT GENUG WIEDERHOLEN!!!
      *******************************************
      *******************************************

    • Charlesmagne
      30. Mai 2020 13:00

      Und vor allen nicht zu vergessen:
      An all den Gesetzen der letzten Jahrzehnten war die ÖVP maßgeblich beteiligt.
      Und das sage ich als einer, der bis Anfang der 90iger Jahre aktiv in dieser Partei mitgearbeitet hat aber niemals Parteimitglied war. Jedoch sah ich schon damals, wohin der Zug dieser Lemminge gehen würde und brauchte, zum Glück, nicht einmal austreten. Seitdem werde ich von den früheren „Freunden“ geächtet. Ist mir aber Wurscht, eher ein Zeichen dafür, dass meine Entscheidung richtig war.

  35. John
    30. Mai 2020 05:52

    Apropos Grüne und das Radfahren:
    Nun gibt es ja den offenbar so dringend notwendigen „Pop-up-Radweg in der Praterstraße. Da ich dort wohne, habe ich immer wieder feststellen müssen, dass dieser fast durchgehend unbenützt bleibt, die allermeisten nutzen den alten Radweg. Gestern saß nun ich in der Praterstraße im Schanigarten eines Cafés zwischen 8h30 und 8h55. Es darf geraten werden wieviele Radfahrer in diesen 25 Min überhaupt stadtauswärts unterwegs waren. Ganze 13! Also ein Radfahrer alls 2 Min! Und wieviele davon nutzten den neuen Pop-up? Ganze 2 - in Worten: zwei!

    Ich schließe nicht aus, dass es Zeiten gibt, in denen die Frequenz höher ist und jedenfalls ist der alte Radweg zu schmal, wenn man überholen will, aber ein solcher Schnellschuss war wohl eine Schnapsidee. Überhaupt wenn man bedenkt, dass durch diese neu aufgestellten Abtrennungen die Sicht der Autofahrer in den Rückspiegel, um Radfahrer beim Abbiegen zu sehen, deutlich eingeschränkt ist - ein nicht kleines Risiko.
    Auch die Lösung beim Hotel Novotel ist eon absoluter Pfusch!

    Wesentlich mehr Frequenz weist der stadteinwärts führende Radweg auf, z.B. an Sonntagen am späten Nachmittag, wenn diejenigen geballt vor dem Sonnenuntergang nach Hause fahren, die davor im Prater oder auf der Donauinsel unterwegs waren, da spielt es sich wirklich ab! Auch hier ein Pop-up Radweg hätte aber wohl einen zu massiven Aufschrei der Autofahrer nach sich gezogen. Also: Dann machen wir einen „unbedingt sofort nötigen“ Radwegzusatz stadtauswärts - wo ihn eigentlich niemand braucht, denn mit etwas Geduld, muss man auf diesem kurzen Stück ja auch nicht unbedingt überholen! Die wenigen Sekunden Zeitgewinn spielen keine Rolle.

    Ja, ja, grüne Symbolpolitik vom Feinsten - „koste es, was es wolle!“

    • Templer
      30. Mai 2020 06:42

      Den Grün*Innen geht es dabei hauptsächlich um die Gängelung von Autofahrern, die in ihren ideologischen, faschistischen Augen keine Menschen sind.

    • Ingrid Bittner
      30. Mai 2020 10:07

      Die Grünen und das Radfahren, das war gestern!
      Das Neueste: wenn man mit dem Auto ins Theater fährt, braucht man keine Maske! Ist doch super, nicht wahr?

    • Weinkopf
      31. Mai 2020 09:52

      .......und wenn‘s einmal im Jahr auf dem Radweg doch eng wird, weicht man halt auf den Gehsteig aus - macht ja auch nix!

  36. carambolage
    30. Mai 2020 04:02

    Sehr, sehr viele Bürger fangen mit Freiheit und Selbstverantwortung nichts mehr an.
    Der Staat soll alles richten sozusagen: von der Wiege bis zur Bahre.
    Der Sozialismus (national oder kommunistisch) steckt tief drinnen im Menschen.
    Alle Einschränkungen/Zwangsmaßnahmen und Ver- und Gebote werden vorerst ungesehen hingenommen, ja wenn nicht sogar bejubelt.
    Verursacherprinzip, Haftung für Fehlentscheidungen, all das ist unmodern.
    Dann noch der kindliche Glaube, dass das Gelddrucken und Schulden machen unsere Rettung ohne Konsequenzen ist.
    Zurück zu Corona: seit vielen Wochen weiß man, wer gefährdet ist, diese zu schützen ist natürlich Pflicht. Allen Anderen, die einfach Angst haben, ist es nicht verboten sich unter Quargelsturz zu stellen und die restliche Bevölkerung in Frieden zu lassen.
    Der Mitposter Silber&Gold hat es richtig bemerkt, vieles ist erklärbar, weil der christliche Glaube großflächig verloren gegangen ist.

  37. Silber&Gold
    30. Mai 2020 03:05

    Alle haben sie wahnsinnige Angst um ihr Leben bekommen. Fast hysterisch wurden etliche Leute bei Abstand und Mundschutz tragen und warum? weil ihnen der christliche Glaube abhanden gekommen ist. Wie heißt es so schön: „Wer an mich glaubt wird in Ewigkeit leben auch wenn er stirbt. Ich denke, es nimmt sich heute jeder viel zu wichtig...das wahre Leben steht einem erst bevor.

    • Charlesmagne
      30. Mai 2020 12:47

      Volle Zustimmung!
      Im Mittelalter lebten die Leute vierzig Jahre und eine Ewigkeit.
      Heute müssen sie um jeden noch so nicht lebenswerten Tag im Diesseits kämpfen, weil sie keine Ewigkeit mehr haben.
      Fürchtet euch nicht!
      Diese Aufforderung der Bibel ist heute aktueller denn je.

  38. Konrad Hoelderlynck
    30. Mai 2020 02:11

    Ja, die Lockerungen kommen um einige Wochen zu spät. - Was die Ausgangssituation betrifft: Viele medizinische Experten haben von Anfang an - fachlich fundiert - davor gewarnt, die ganze Sache zu übertreiben. Es ist also unrichtig, dass im März keiner gewusst hätte, womit man es tatsächlich zu tun habe.

    Dass "die Leute gelernt" haben, soziale Distanz zu wahren, in jedem Gegenüber eine potentielle Gefahr zu sehen, halte ich angesichts der gefährlichen Folgen, die das für das an sich auf enge soziale Kontakte angewiesene Wesen Mensch haben wird, für keinen positiven Aspekt. Vielmehr ist damit ein weiterer Schritt in den totalitären Sozialismus getan, der zwar stets vollmundig von einem (ideologisch konstruierten) Gemeinwesen faselt, für das alle zu kämpfen haben, dem Individuum aber aber null Bedeutung zugesteht. Wie im Nationalsozialismus und im Kommunismus wird es auch in der Folge des CORONA-Irrsinns nicht wenige Leute geben, die jedem Mitmenschen eine gehörige Portion Misstrauen entgegenbringen. Der mir politisch nicht nahestehende Ministerpräsident Thüringens hat es kürzlich sehr treffend formuliert. Die Situation, dass Nachbarn einander anzeigen und bespitzeln, dass Polizisten hinter Leuten her schleichen, um sie dabei zu ertappen, wie sie ihren Mundschutz an unzulässigen Orten lüpfen, müsse schleunigst beendet werden, denn so könne es nicht weiter gehen. - Ich bin übrigens neugierig, wie viele Leute auch nach dem Fallen der grundsätzlichen MNS-Pflicht weiterhin mit dem Anschober-Fetzerl spazieren gehen, weil sie schlicht und einfach diffusen Ängsten ausgeliefert sind. Sogar der Thüringer Landeschef hat klar gesagt, mit der Politik der Angstmache sei sofort Schluss zu machen.

    Was wir tatsächlich aus diesen vergangenen drei Monaten lernen können ist, dass wir - Gott sei Dank - immer noch in einem Staat leben, wo sich die Bevölkerung den abstrusen Vorschriften des oberösterreichischen Volksschullehrers im Vergleich zu totalitären Regimen relativ gefahrlos widersetzen könnte, wenn sie sich dazu durchringt. Dass dies nicht immer einfach wäre, ist klar. Ich finde aber, dass wir diesen rechtzeitigen Widerstand dringend lernen und gegebenenfalls auch leben müssen.

  39. Neppomuck
    30. Mai 2020 02:05

    Wenn man "seine" Grippe nach Altväter Weise auskuriert, dann dauert das 14 Tage.
    Lässt man die "Medizin" an sich heran, dann 2 Wochen.

    Wie überhaupt die entmündigende Tendenz der Schulmediziner, ihre - sie auch noch finanzierenden - Schutzbefohlenen dem oft unheilvollen "Kranken-Gulag" leichtfertig zu überantworten, mehr und mehr zur Tagesordnung degeneriert.

    Gesundheit!

    Hast du einen schiefen Zahn,
    bleibt zu weich dein Pippi-Hahn,
    zwickt dich deines Leibes Mitte,
    oder ist zu klein die Titte,
    hast du Hammerzehen gar,
    oder Angst vor dem Talar,
    bist verstopft du, siehst du schlecht,
    klappt der Coitus nicht recht,
    spreizt dein Fuß sich, plagt die Gicht,
    schmeckt das Mittagessen nicht,
    sticht das Ohr und pocht das Herz,
    steht die Nase himmelwärts,
    quälen dich gar Hämorrhoiden,
    sind dir Plattfüße beschieden,
    tropft dein Zebedäus stetig
    nachdem du am Häus’l tätig,
    dann schau mal bei Doktors rein,
    man wird dir behilflich sein.

    Hat ihr Blinddarm sich entzündet,
    ist die Glatzenangst begründet,
    alles kann Herr Doktor richten,
    denn das ist Teil seiner Pflichten.
    Sind sie hochgradig nervös,
    oder auf sich selber bös,
    krümmen sich die Zehennägel,
    sind sie öfter matt statt kregel,
    sind die Wadln hart und kalt,
    pfeifen sie des Nachts im Wald,
    nehmen sie vor Hunden Reißaus
    plagt sie Platzangst gar am Scheißhaus,
    sind sie lang und spindeldürr
    oder fett von zu viel Bier,
    sind sie Hooli oder schwul,
    lagen sie zu lang am Pool,
    tun sie oft beim Trinken trenzen,
    leiden sie an Flatulenzen,
    haben sie am Kopfe Schuppen
    spiel’n sie gern mit Gummipuppen,
    ist die Nasenschleimhaut trocken,
    haben sie oft feuchte Socken,
    dann ist med. universalis
    die Adresse, die normal is’.

    Denn der Medicus, gewieft,
    holt raus, was in Ohren schlieft,
    lindert jede arge Pein,
    stellt den Blutdruck richtig ein,
    gibt dir Einlauf und auch Pillen,
    stärkt deinen geschwächten Willen,
    schickt dich, ist er selbst am Rande
    seines Könnens, zu der Bande,
    die da, wie es sich gehört,
    sich von jener Menge nährt,
    die da heißt, es klingt banal:
    Patientenmat’rial.
    Denn die netten Herrn Kollegen
    wollen auch einmal bewegen
    was man so gemeinhin nennt
    einen "Kassenpatient".

    Hauptsache, sie sind versichert,
    sagt er, und die Schreibkraft kichert.
    Machen wir ein Bildchen fix,
    denn das alte sagt uns nix,
    sammeln sie den Morgenharn,
    alles andre ist ein Schmarrn,
    geh’n sie dann in das Labor,
    essen sie doch nix zuvor,
    spenden sie ’nen viertel Liter
    Blut, klingt das auch etwas bitter,
    bringen sie mit ihre Gackse,
    und zur Grippen-Prophylaxe
    stech’ ich sie jetzt in den Hintern,
    so lässt sich’s gut überwintern.

    Dann wird noch ihr Darm gespiegelt,
    die Gesichtsfalten gebügelt,
    diese Muttermal muss weg ...
    oh, pardon, das ist ein Zeck.
    Hoffentlich sind sie geimpft;
    keine Angst jetzt, niemand schimpft.

    Ihnen kommt die Prozedur
    vor als wider die Natur?
    Kaum wer ist gesund, verflucht,
    sondern nur schlecht untersucht!
    Also machen sie das alles
    brav, und für den Fall des Falles,
    nämlich dass dann positiv
    ein Befund - schau’n sie nicht schief,
    dies ist nur aus unsr’er Sicht
    zu versteh’n, sie armer Wicht,
    negativ, dass sag ich ihnen,
    ist es, gibt’s nix zu verdienen -
    bring ich sie, man hat Kollegen,
    die sich im Spital bewegen,
    in die passende Abteilung
    zu der endgültigen Heilung.

    Schließlich haben wir geschworen
    (Ärzte sind oft rechte Toren)
    jenen vielzitierten Eid
    des Hippokrates. Nur Neid
    ist der Grund des angeschwärzten
    Rufes von uns lieben Ärzten.
    Denn, sind wirklich sie gesund,
    kümmert sich um sie kein Hund.
    Also, tragen sie’s mit Fassung,
    jedem winkt auch die Entlassung,
    der einmal intramural
    spürte der Gesundung Qual.
    Notfalls, na, ich mein’ ja nur,
    geht’s halt in die Prosektur,
    wo dann endgültig entschieden
    wird, woran sie wirklich litten.

    Wichtig, darauf soll’n sie bauen,
    ist in unserm G’schäft „Vertrauen“.
    Hat man dieses nicht, wird’s arg,
    denn dann kommt man in den Sarg.
    Doch das ist auch nicht grad’ billig;
    also nochmals: sei’n sie willig,
    machen sie, was anempfohlen,
    sonst wird sie der Teufel holen.

    • pressburger
      30. Mai 2020 07:49

      Danke. Etwas Trost in Zeiten wie diesen

    • Josef Maierhofer
      30. Mai 2020 09:57

      @ Neppomuck

      Ja, die Schulmedizin.

      Schauen wir uns die Professoren an, die die (mehr oder weniger) unverdorbenen Studenten zu Medizinern ausbilden: Dollarauge, Pharmahörigkeit, Privatverträge, .... Auf der anderen Seite die machtlosen Krankenkassen, aufgedoppelt durch Zuwanderer, die nichts einzahlen.

      Ja, die Patienten, unmündig wie die Kleinkinder, werfen sich den 'Doktoren' vor als Versuchskaninchen, als 'Pillentester', als 'Bewirtschaftungsplattform' und, wenn ich erst an die oft nicht nötigen Operationen denke ...

      Von gesund leben, von Ernährung und Bewegung wollen allzu viele Patienten nichts wissen.

      So wurde aus unserem Gesundheitswesen ein 'Krankehietswesen'.

    • Postdirektor
      30. Mai 2020 10:53

      @Neppomuck

      Respekt!!!

      :)))))))))

    • Undine
      30. Mai 2020 10:59

      @Neppomuck

      ********************************************************+++!
      An Ihrer Wiege muß wohl Euterpe gestanden sein! Wer für den Schalk zuständig ist, fällt mir im Moment nicht ein! Auf jeden Fall DANKE für die neueste geglückte Frucht Ihrer gelegentlichen Langeweile! ;-)

    • AppolloniO (kein Partner)
      01. Juni 2020 16:17

      ....und nicht vergessen: Immer machen was der Arzt sagt -sonst schickt er dich zum Spezialisten.

  40. jo
    30. Mai 2020 01:53

    Was mir Angst macht sind die Bürger, noch mehr als die Regierung.
    Die Bürger finden es mittlerweile ganz normal in ihren Rechten eingeschränkt zu werden. Spricht man einzelne darauf an werden sie sogar böse, das Virus ist ja brandgefährlich und gut dass wir Kurz haben.
    Diese Mischung macht es. Das Lämmerverhalten, getrieben durch gefühlte 1000 Pressekonferenzen in denen Angst und Schrecken verbreitet wurde.
    Und immer wieder der Vergleich mit Italien oder Schweden. Von den USA gar nicht zu reden. Die riesigen Agglomerationen an der Ost und Westküste sind natürlich schwerer in den Griff zu kriegen als dünner besiedeltes Land. Wobei, die Relation der Toten USA-Europa geht eindeutig zugunsten der USA. Das italienische Gesundheitssystem verdient den Namen nicht wirklich. Auch in Schweden liegt die Zahl der intensivbetten um den Faktor 4 unter unserem. Auch in Osterreich wurden 3/4 der Intensivbetten nicht belegt, man mußte ja auf den Ansturm gefaßt sein. Da ließ man eben lieber die Leute zu Hause krepieren.
    Solange keine standardisierte Zählmethode angewandt wird sind die ganzen Zahlenspiele nichts als Humbug.
    In Belgien wurden ausnahmslos alle Verstorbenen in Altersheimen den Coronatoten zugerechnet. In Österreich ist mindestens 1 Fall bekannt an dem ein nachweislich an Krebs Verstorbener der Coronazahl hinzugefügt wurde. Das wurde nur durch seinen Sohn bekannt. Diese Dunkelziffer hier ist nicht bekannt, liegt aber sicher exorbitant hoch.

    • Templer
      30. Mai 2020 06:48

      Es ist den machtgeilen Bürokraten Angstschober (copyright Günter Hager) mit ihren, von UNSEREN Steuergeldern bezahlten, Lügen- und Lückenmedien gelungen, derartig viel Angst zu verbreiten, dass die vor Todesangst geschüttelten selbst alleine im Auto sitzend oder alleine auf Straßen gehend, die Maske aufgehalten.
      Sie setzen eine Maßnahme wie Lemminge um, die von der Mehrheit der sogenannten Experten, als weitgehend wirkungslos eingeordnet wird.

    • Henoch 1
      30. Mai 2020 08:05

      .... Da ließ man eben lieber die Leute zu Hause krepieren !
      In meinem wahrlich großen Bekanntenkreis gab es nur einen Corona Fall (Mitte sechzig). Es begann klassisch mit nichts riechen und danach Atemnot, kein Fieber. Man hat sofort um Hilfe angerufen. Der erteilte Ratschlag war isolieren. Kommen konnte keiner..... Im Spital sagte man, es sei besser zu Hause zu bleiben, es sei furchtbar.... (natürlich Blödsinn, weil völlig unterbesetzt). Es ist kein Arzt gekommen! Nach drei Wochen war es vorbei, da wurde dann ein AntikörperTest empfohlen.
      Dieser Fall hatte die Nummer 16 in Österreich !
      Unglaublich...... aber wahr.

    • Pyrrhon von Elis
      30. Mai 2020 09:38

      Völlig korrekt!

      Angst macht v.a. das "Lämmerverhalten" der Bürger:
      je öfter unsere verlogenen Medien "Pandemie!", "Klimawandel!", "Trump ist ein Dummkopf!" plärrt, desto mehr glauben sogar gebildete Österreicher an diese Propaganda.

      Selber denken ist halt immer noch Luxus und reine Glücksache!





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