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Land der Peinlichkeiten

Mehr als peinlich muss man sich in diesen Stunden als Österreicher fühlen und genieren. Und zwar gleich mehrmals. Wegen der Schüler dieses Landes, wegen seines Finanzministers, wegen der politischen Säuberungen durch grüne Minister, wegen der "Intelligenz" der grünen Abgeordneten Blimlinger, wegen der Frechheiten des hier (weiterhin!) amtierenden türkischen Botschafters, gleich mehrfach wegen des Herrn Strache und der journalistischen Kollaborateure des Ibiza-Videos, und schließlich wegen des ORF und seiner kranken Prioritäten.

Im Detail:

Die peinlichen Maturanten

Die erste Peinlichkeit haben Österreichs Schüler ausgelöst. Dutzendweise haben Maturanten ihre Maturaarbeiten einfach leer abgegeben. Grund: Sie konnten auf Grund der coronabedingt angeordneten Einberechnung der Oberstufennoten in ihr Maturazeugnis eh nicht mehr durchfallen. Ein ziemlich mieses Verhalten, wenn man bedenkt, dass die jungen Damen und Herren ja wegen der Pandemie ohnedies bloß eine deutlich erleichterte "Reife"-Prüfung zu absolvieren haben.

Damit haben sie ihrem ganzen Jahrgang massiv geschadet, der sowieso lebenslang Imageprobleme haben könnte, weil sie alle nur eine Corona-Billigmatura haben. Eigentlich hätte man annehmen können, dass mit 18 die Pubertät schon vorbei sein sollte.

Das heurige Verhalten der Maturanten ist aber auch deshalb besonders negativ auffällig, weil mit der Jahresnoten-Einbeziehung eigentlich nur ein früher jahrzehntelang gültiges Matura-Schema wieder reaktiviert worden ist. Das war und ist an sich ein durchaus sinnvolles Schema, weil es eben eine Gesamtbeurteilung und nicht nur eine Augenblicksbewertung darstellt. Nur ist aus früheren Epochen kein einziger Fall bekannt, dass jemals ein Maturant seine Klausurarbeiten einfach leer abgegeben hätte, weil die Note "eh wurscht" ist, weil er eh nicht mehr durchfallen kann.

Was ist da bei den jungen Menschen anders geworden? Eine Erklärung dürfte die möglicherweise berechtigte Annahme sein, dass sich eh niemand mehr die Maturazeugnisnoten anschaut, dass es völlig gleichgültig ist, ob da lauter Einser oder lauter Vierer drinnen stehen. Dieses Gefühl dürfte in Corona-Zeiten indirekt auch noch durch die Politik vertieft worden sein, seit die Regierung den Eindruck erweckt hat, es dürfte niemand, "koste es, was es wolle", durch Corona zu Schaden kommen. Die dadurch geförderte Kollektivmentalität ist eigentlich klar: Warum sich noch anstrengen, wenn der Staat ja offenbar verpflichtet ist, für den Rest meines Lebens sämtliche Unbill von mir fernzuhalten?

Was soll man nun in Sachen Matura für die Zukunft tun? Minister Faßmann hat Recht, dass man deswegen nicht wieder die Noten-Durchrechnung ganz aufgeben sollte. Aber ausnahmsweise kann man sich da einmal auch vom großen deutschen Nachbarn etwas abschauen: nämlich den Numerus clausus. In Deutschland ist seit langem der genaue Schnitt aller Noten entscheidend, welches Studium man antreten kann. Gewiss müssen die Maturanoten da nicht unbedingt das einzige Kriterium sein. Man kann sie auch noch mit anderen Kriterien vermischen, etwa einer fachspezifischen Eignungsprüfung.

Die Einführung eines solchen NC böte überdies endlich eine Handhabe, Österreich gegen den Zulauf Tausender deutscher NC-Flüchtlinge zu schützen, die zu schlechte Noten haben, um daheim studieren zu können, und die deshalb nach Österreich kommen. Wo sie noch dazu auf Kosten des Steuerzahlers gratis studieren können.

Die peinlichen grünen Säuberungen

Die zweite Peinlichkeit ist, wie die Grünen derzeit vielerorts, von der Bahn bis zum Justizministerium, politische Säuberungen durchführen. Auch wenn es an sich Tradition ist, dass sich jeder Minister mit Gleichgesinnten umgibt, so sind diese Säuberungen vor allem deshalb widerlich, weil die Grünen immer zu den lautesten Kritikern solcher Umfärbungen gezählt haben. Daran ändert auch der Umstand nichts, dass die Mainstream-Medien diese Säuberungen kritiklos hingenommen oder gar insgeheim erfreut kommentiert haben (weil ja nur ÖVP- und FPÖ-Menschen hinausgekickt werden).

Doppelt widerlich sind diese Säuberungen, weil in der Justiz gleichzeitig die Wirtschaftsstaatsanwaltschaft aus offensichtlicher politischer Sympathie der Ministerin unangetastet geblieben ist. Dabei ist die WKStA ganz eindeutig der Ursprung der weitaus meisten Justizskandale der letzten Jahre gewesen.

Der peinliche Finanzminister

Die dritte Peinlichkeit ist das sogenannte Budget, das Finanzminister Blümel dem Parlament vorgelegt hat. Er hat zwar Recht, dass sich Wirtschaftslage und Prognosen ständig stürmisch ändern. Nur: Das war im Grund immer schon der Fall gewesen. Mein großer Ökonomielehrer Erich Streissler hat einmal penibel nachgerechnet, dass die Prognosen absolut immer daneben gelegen sind.

Aber es ist dennoch eine Zumutung an den demokratischen Rechtsstaat, im Mai einfach ein Budget mit dem Planungsstand vom Februar vorzulegen, der sich seither total geändert hat. Das ist doppelt eine Zumutung, weil ja das Budget eigentlich schon im Herbst eingebracht hätte werden müssen. Und das ist dreifach eine Zumutung, weil die Regierung schon im März öffentlich einen Corona-Tsunami von 38 zusätzlichen Budget-Milliarden angekündigt und etliches davon schon ausgegeben hat.

Wenn es für einen Politiker blöd läuft, dann gleich richtig blöd: Zu diesem Fehlverhalten Blümels ist dann auch noch die Peinlichkeit gekommen, dass bei einer im letzten Augenblick (wohl auf Anordnung von Sebastian Kurz) doch noch nachgereichten Budgetkorrektur plötzlich ein paar Nullen gefehlt haben. Das ist zwar gewiss nur ein Fahrlässigkeitsfehler eines Beamten gewesen – aber dennoch ein zusätzlicher Image-Schaden für den Minister.

Bei allem Selbstbewusstsein Blümels wird man durch sein erstes Budget wieder daran erinnert,

  • dass er halt ein Philosoph ohne jegliche ökonomische Vortätigkeit ist,
  • dass ÖVP-Chef Kurz binnen drei Jahren ohne für den Außenstehenden ersichtlichen Grund gleich zwei gut qualifizierte Finanzminister abgelöst hat,
  • dass Kurz etwas zu sehr auf persönliche Loyalität und Freundschaft und etwas zu wenig auf sachliche Qualifikation seines gesamten Teams schaut,
  • und dass die Nominierung Blümels ganz eindeutig von der parteistrategischen Überlegung motiviert gewesen ist, ihn als Verkünder eines ausgeglichenen Budgets mit jubelnden Begleitchören in den Wiener Wahlkampf zu schicken.

Das ist halt durch die wirtschaftliche Mega-Krise geplatzt. Darüber mag man in der ÖVP jammern. Dennoch ist es auch taktisch ein schwerer Fehler, nicht sofort den Schalter der Budget-Präsentation ganz auf diese Krise umzulegen.

Die peinliche Frau Blimlinger

Für die nächste Peinlichkeit ist die grüne Abgeordnete Eva Blimlinger verantwortlich. Sie wird nämlich in der Parlamentskorrespondenz aus der Budgetdebatte mit einem einzigen Satz zitiert: "Eva Blimlinger stellte anerkennend fest, das Budget sichere die Beamtenpensionen und die Erhöhung des Pflegegeldes." Die Beamtenpensionen sind also für eine Grüne das Wichtigste am ganzen Budget. Das ist so absurd, dass das kein Kabarettist sich je zu erfinden trauen würde.

Das enthüllt allerdings unbeabsichtigt die spannende Realität: Die Grünen sind von einer Studentenrevoluzzer- zu einer betulichen Beamtinnen-Partei geworden. Auch Frau Blimlinger hat mit hoher Wahrscheinlichkeit selbst Anspruch auf eine Beamtenpension, war sie doch absolut immer in beamtenartigen Jobs, deren erster etwa die für Österreich zweifellos enorm wichtige Funktion "Gleichbehandlungsbeauftragte der Österreichischen Rektorenkonferenz" gewesen ist.

Der peinliche Botschafter der Türkei

Die nächste Peinlichkeit – nein, ein ungeheurer Skandal ist der Auftritt des türkischen Botschafters vor einer Gruppe österreichischer Moslems, von dem (ganz ohne kriminelle Ibiza-artige Aktionen gefilmte) Mitschnitte bekannt geworden sind. Die erste Reaktion der Regierung darauf ist durchaus lobenswert: Kultusministerin Raab hat den Erdogan-Mann wegen ahnungslos-höhnischer Aussagen über Weihnachten (die Christen würden da keine Geschenke machen) rügend vorgeladen. Es würde umgekehrt keinem österreichischen Botschafter einfallen, in einem islamischen Land öffentlich Kritisches über den Islam zu sagen.

Eigentlich müsste aber auch Außenminister Schallenberg dem Türken ein energisches "Auf Nimmerwiedersehen binnen 48 Stunden!" sagen. Denn noch viel ungeheuerlicher als die Weihnachtsbemerkung ist das öffentliche Botschafter-Lob für die Muslimbrüder. Diese sind eine eindeutig kriminelle, demokratiegefährdende und deswegen in vielen Ländern verbotene Organisation des von Österreich so oft verurteilten politischen Islams. Es ist zwar bekannt, dass Herr Erdogan diesem fundamentalistischen Verein sehr, sehr nahe steht – auch wenn weltfremde österreichische Gerichte heimische Autoren verurteilen, weil sie einen für die Türkei arbeitenden Politologen als Muslimbruder bezeichnet hatten –, aber auf österreichischem Boden haben solche Bemerkungen nichts verloren. So wenig wie etwa Lob für die SS oder KPdSU.

Die gleich dreifachen Ibiza-Peinlichkeiten von Strache bis Klenk

Eine ganze Reihe von Peinlichkeiten spielt sich derzeit rund um die Ibiza-Videos ab, die der Polizei jetzt nach einer sensationell erfolgreichen Fahndung in die Hände gefallen sind. Peinlich ist (und wird!) das vor allem für H.C. Strache. Denn mit hoher Wahrscheinlichkeit werden da wohl auch Szenen zu sehen und Äußerungen zu hören sein, die ihm noch viel unangenehmer als alles Bisherige sein müssen. Menschen mit gutem Gedächtnis erinnern sich daran, dass sich Strache nach Auftauchen der ersten Videos bei seiner Ehefrau – noch dazu öffentlich – entschuldigt hat, aber nirgendwo ein Anlass zu erkennen gewesen ist, warum er sich eigentlich ausgerechnet bei ihr entschuldigt. Er hat wohl noch mehr in Erinnerung, was damals vorgefallen ist …

Peinlich naiv ist jetzt auch die Annahme Straches, dass das Video geheim bleiben könnte. Wird es sich doch bald in den Händen der Staatsanwaltschaft und vor allem gieriger Parlamentarier befinden. Und weder da noch dort ist jemals irgendetwas geheim geblieben.

Peinlich wird der Video-Fund aber auch für die linksradikale Szene, die ja ganz eindeutig hinter der Produktion der Videos steckt. Sie muss fürchten, dass die Polizei noch viel mehr über die mafiaartigen Netzwerke zwischen Szene und Videos in Erfahrung gebracht hat. Sie hat jetzt aber auch als Folge der Polizeiarbeit die Kontrolle darüber verloren, was von den Inhalten des Videos an die Öffentlichkeit kommt.

Diese Kontrolle hätte der offensichtliche Lieblingsjournalist der Täter, Florian Klenk, als von der SPÖ programmierter Star beim Corona-Untersuchungsausschuss fortsetzen sollen. Jetzt ist er zum Wasserträger geworden – noch dazu, da er nach eigenen Angaben nur 7 Stunden zu sehen bekommen hat, aber geglaubt hat, alles gesehen zu haben. Die Polizei hat nämlich 12 Stunden gefunden.

Besonders peinlich ist es aber auch, dass Klenk und einige ORF-Journalisten (etwa ein Herr Thür) sich öffentlich darüber aufzuregen wagen, dass die Polizei Fahndungsfotos der Oligarchinnen-Darstellerin veröffentlicht hat. Damit identifizieren sie sich logischerweise noch mehr, als man schon bisher geahnt hat, mit dem mafiaartigen Verbrechen. Kriminell am Verhalten der Pseudo-Oligarchin ist ja nicht nur, dass sie sich mit einer Kopie eines gefälschten Passes identifiziert hat (was an sich schon Delikt genug wäre). Sie war vielmehr ganz eindeutig auch zentrale Mittäterin bei einem Verbrechen, das sowohl als Erpressung als auch als Betrug qualifiziert werden könnte.

Der peinliche ORF

Die letzte Peinlichkeit dieser Stunden hat der ORF zu verantworten. Er hat es tatsächlich gewagt, an einem Tag so voller praller politischer Dynamik einen der längsten Beiträge seiner Hauptnachrichtensendung dem Jammern der Frauenhäuser nach noch mehr Geld zu widmen (dabei bekommen sie eh deutlich mehr). Wörtliche Begründung: Es hat in der Corona-Zeit "wahrscheinlich noch mehr Gewalt gegeben".

Das ist wahrscheinlich der Gipfelpunkt an dummer linker Agitation und ORF-Desinformation.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorKonrad Hoelderlynck
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Mai 2020 01:50

    1. Meiner Erinnerung nach hat Strache von Anfang an gefordert, das gesamte Material sei an die Öffentlichkeit zu bringen. Dieses würde, so äußerte er, die Vorwürfe relativieren. Nun halte ich ihn nicht für besonders intelligent, aber mich interessiert, warum er meint, das gesamte Material würde ihn entlassen und finde, die Öffentlichkeit hätte in jedem Fall ein Anrecht darauf.

    2. Unabhängig davon bin ich überzeugt, dass ihn allein die Tatsache, sich als Parlamentarier in eine derartige Situation zu bringen, für jegliches politische Amt höchst disqualifiziert.

    3. Wirklich interessant wäre auch, unter welchen Umständen und wo die Polizei dieses Material "gefunden" hat und zu klären, ob es authentisch ist oder manipuliert wurde. Weiters ist es sofort zu veröffentlichen, um eventuelle Manipulationen zu verhindern. Vermutlich ist es dafür eh schon zu spät.

    4. Dass am gesamten Material Manipulationen vorgenommen wurden liegt nahe, wenn man den einzigen Zweck der Aufnahmen bedenkt: Strache politisch das Genick zu brechen.

    5. Besonders wichtig wäre es, die höchst kriminellen Hintergründe der "Fallensteller" restlos aufzuklären, aber dafür dürfte es - aus kriminalistischer Sicht - viel zu spät sein. Die Identität der ominösen Dame ist in diesem Zusammenhang vermutlich das unwichtigste Detail. Das Thema wird - rechtzeitig vor der Wiener Wahl - noch einmal hochgekocht, um mehr dürfte es nicht gehen. Die Hauptverantwortlichen haben sich längst abgesichert, sodass es zu keiner seriösen Aufklärung kommen wird. Jegliche ernsthaften Bemühungen diesbezüglich, dürften bereits im Keim erschlaffen. Den Rest erledigen linke Opposition und eine brave Justizministerin. Was die "Fahndungsphotos" betrifft vermute ich, dass bloß vorübergehend Aktivität vorgetäuscht werden soll, ohne jegliche Absicht, die Dame zu finden. Es ist geradezu lächerlich, wie hier die Öffentlichkeit an der Nase herumgeführt wird.

    6. Es ist schon ein Vorteil, dass die unsägliche Frau Bliemlinger nicht Kultusministerin oder Staatssekretärin geworden ist, wie sich das einige wünschten. Ihre parlamentarischen Äußerungen sind symptomatisch für denn unsympathischen Geist, der zunehmend in diesem Parlament herrscht. Darüber sollte man aktiv nachdenken.

  2. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Mai 2020 06:31

    Ein Numerus clausus ist Käse. Erstens bin ich dagegen, dass Lehrer, die in Wahrheit noch nie die Schule verlassen haben, darüber entscheiden, wer welches Studium absolvieren darf. Darauf läuft sich nämlich ein Numerus clausus hinaus. Zweitens sieht man am Beispiel Deutschlands mehr als deutlich, welche Leute man sich mit einem Numerus clausus heranzüchtet, nämlich überangepasste und stromlinienförmige Ellbogenmenschen, denen ich sonst aus dem Weg gehe. Und drittens ist überhaupt fraglich, ob es sinnvoll ist, den Zugang zum Medizinstudium davon abhängig zu machen, ob jemand in Latein einen Einser oder Zweier hat. Latein spielt nämlich in der Medizin entgegen landläufiger Behauptung bestenfalls eine untergeordnete Rolle, wenn überhaupt eine.

    Will man sich gegen den Ansturm ausländischer Studenten zur Wehr setzen, muss man ganz anders verfahren. Man müsste bloß der EU einen Brief schreiben, dass man leider, leider, leider nicht in der Lage ist, die EU-Verträge einzuhalten, wie ja bekanntlich die EU ihre Vorgaben ja auch nicht einhält, weswegen dem Staat Österreich nichts anderes übrig bleibt, als ausländische Studenten nach eigenem Ermessen zuzulassen oder abzuweisen.
    Was will die EU machen? Will die EU in Österreich einmarschieren?

    Wenn sich die EU blöd spielt, dann gibt es eben neben GB noch einen Nettozahler weniger. So einfach wäre das!

  3. Ausgezeichneter KommentatorTempler
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Mai 2020 05:45

    Es erweist sich immer öfter und klarer, wie weit Kurz Österreich nach links gerückt hat.
    In allen Bereichen.
    Weiter denn je von der Mitte entfernt.

  4. Ausgezeichneter KommentatorFranz77
    14x Ausgezeichneter Kommentar
  5. Ausgezeichneter KommentatorMizziKazz
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Mai 2020 06:30

    Ich weiß nicht: glaubt man wirklich, dass Strache ein Einzeltäter ist? Die Art ist sicher ungewöhnlich, aber das liegt auch daran, ihn extra aufs Glatteis zu führen. Aber ansonsten? Wer glaubt, Politiker treffen im Hinterzimmer nicht ständig Absprachen zweifelhafter Natur, ist meiner Meinung nach, aber ganz schön naiv. Allein, wenn man Kurz und seinen Buddy Benko sieht und sich dann den ungewöhnlichen Wandel der Krone ansieht (seit Ibiza!!), der muss doch zum Schluss der Mauschelei kommen. Das "Kaufen" der Medien mittels Inserate und Sondereinladungen (lt. Klenk im Talk im Hangar 7), weiß man doch auch. Merkel lebt seit Jahren von sowas. Strache ist überall, kein singuläres Ereignis! Und ja! Die Opposition ist jetzt "weg".

  6. Ausgezeichneter KommentatorRau
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Mai 2020 06:46

    Alle sind peinlich, ausser unserem Bundeskanzler, dessen hervorragendem "Leadership" wir das alles zu verdanken haben. Und immer schön das Ibizavideo hervorkramen (das wir immer noch nicht kennen).
    Na dann, ist ja alles gut! Wenigstens prallen alle Misstrauensanträge von dieser Regierung der Peinlichkeiten ab. Schuld an dem Maturadebakel sind natürlich dier Schüler und nicht dieser enttäuschende Bildungsminister.
    Blimlinger dürfte mit ihrer Aussage, bezogen auf diesen inkompetenten Haufen, schon richtig liegen. Hauptsache deren Pensionen sind gesichert. Fragt sich nur, wer sie bezahlen darf.

  7. Ausgezeichneter Kommentatorde Voltaire
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Mai 2020 06:03

    Eine weitere Peinlichkeit ist der Satz: "Denn mit hoher Wahrscheinlichkeit werden da wohl auch Szenen zu sehen und Äußerungen zu hören sein, die ihm noch viel unangenehmer als alles Bisherige sein müssen." Das Tagebuch schließt sich damit nahtlos dem medialen (meist politischen) Rufmord in der Möglichkeitsform an, der den Boulevard auszeichnet. Und der eigentlich jedem Qualitätsjournalisten peinlich sein müsste. Sorry, geschätztes Tagebuch.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorandreas.sarkis
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    31. Mai 2020 14:11

    Warum eigentlich immer Fragen um das Strache-Video?

    Gefunden wurde es in der Kanzlei des Anwalts Ramin Mirfakhrai. Der bis heute nicht vernommen worden ist. Gefunden wäre es auch bei der Süddeutschen und bei der Kronenzeitung worden. Doch dort suchte man gar nicht erst.
    Warum Dichand und Mirfakhrai nicht vor den U-Ausschuss geladen werden? Da könnte doch die Pammie-Partei was gegen haben.


alle Kommentare

  1. AppolloniO (kein Partner)
    02. Juni 2020 11:54

    Das Hauptargument gegen NC in Deutschland:
    Ein Zweier in einem Bayer. Gym. hat einen total anderen Stellenwert als die selbe Note aus einer Berliner Schule.
    Beim Inscribieren werden beide aber als gleichwertig behandelt.

  2. frenkel (kein Partner)
    01. Juni 2020 13:49

    die Reife für das bedingungslose Grundeinkommen besteht.
    Blimlinger und Blüml sollte man für den Witschafts-Nobelpreis vorschlagen.

  3. fredausdersüdsteiermark (kein Partner)
    31. Mai 2020 17:48

    Der König aller peinlichen Maturanten heisst Sebastian Kurz (vulgo Babyelefant).

  4. wunderwelt (kein Partner)
    31. Mai 2020 15:54

    Der Finanzminister ist peinlich, das schreibe ich aber weniger seiner Ausbildung zu als dem offenkundigen Umstand, dass ihm sein Ressort ziemlich egal ist. Bei seiner vorigen Verwendung als Kulturminister ist es nicht aufgefallen, aber in so einer exponierten Stellung reicht es einfach nicht, gar nichts zu machen und Kurzens Zuträger zu geben. Ein weiteres Argument dafür: die Grünen greifen im JM nach der Macht, der Blümel bringt sein FM nicht auf Vordermann, obwohl angeblich so wichtig. Er ist wohl im Kopf schon in Wien, warum auch immer er und Kurz glauben, dass sie dort was reißen. Anscheinend hat Blümel des weiteren keine Ahnung von Menschenführung, denn offenbar haben ihn seine Beamten

    • wunderwelt (kein Partner)
      31. Mai 2020 15:59

      mit dem Budgetzettel ein ziemliches Ei gelegt. Kurz wollte vermutlich im FM niemanden so wie Löger, der ihm gegebenenfalls widersprechen würde, und natürlich muss es auch jemand sein, der absolut loyal und dankbar ist. Offenkundig glauben auch beide an die jenseits der 20 %, die Umfagen für die Türkisen in Wien ergeben. Wenn die Wienwahl dann geschlagen ist (aber sicher anders, als Kurz es sich ausmalt), wird er Blümel als Dank für vergangene Verdienste ehrenvoll als Vizebürgermeister oder sonstwas nach Wien, wo es das gleiche Geld für viel weniger Ärger gibt, entlassen. Hat ja bei der ehemaligen IM mit NÖ auch geklappt.

  5. Es reicht schön langsam (kein Partner)
    31. Mai 2020 15:13

    Sollte es etwas geben, was Österreich derzeit aber schon ÜBERHAUPT NICHT brauchen kann, dann ist es eine "Gleichbehandlungsbeauftragte der Österreichischen Rektorenkonferenz". Die ist so unnötig wie ein Kropf - und mit diesem Vergleich ist die Beauftragte und die Rektorenkonferenz noch sehr gut bedient.
    Sollten aber Leute, die sich als "Gleichbehandlungsbeauftragte der Österreichischen Rektorenkonferenz" bewährt haben, in die Politik wechseln - na danke. Ich möchte eine österreichweite Volksbefragung anregen um zu erfahren, was die normalen Staatsbürger von "Gleichbehandlungsbeauftragten der Österreichischen Rektorenkonferenz" halten - das Ergebnis kann sich jeder vorstellen. Buaaaahhh!

  6. andreas.sarkis (kein Partner)
    31. Mai 2020 14:11

    Warum eigentlich immer Fragen um das Strache-Video?

    Gefunden wurde es in der Kanzlei des Anwalts Ramin Mirfakhrai. Der bis heute nicht vernommen worden ist. Gefunden wäre es auch bei der Süddeutschen und bei der Kronenzeitung worden. Doch dort suchte man gar nicht erst.
    Warum Dichand und Mirfakhrai nicht vor den U-Ausschuss geladen werden? Da könnte doch die Pammie-Partei was gegen haben.

    • fredausdersüdsteiermark (kein Partner)
      31. Mai 2020 17:15

      @andreas.sarkis, 100%ige Zustimmung! Keiner streift beim Haupttäter an! Die Presse schweigt sich über den Ramin Mirfakhrai auffallend aus. Und damit auch über dessen engste Verbindungen zu einem gewissen Gabriel Lansky. Wer sich dessen Umtriebe ansieht, kann wiederum erahnen, wieso auch ein Ramin Mirfakhrai über dem Gesetz steht und vor den österreichischen Staatsanwaltschaften und Justiz überhaupt nichts zu befürchten hat.

  7. Christian Peter (kein Partner)
    31. Mai 2020 12:04

    Peinlichkeiten gibt es genug in einem Land, in dem Studienabbrecher, Maturanten, Philosophen, Volksschullehrer, FH - Absolventen, Bachelor - Politikwissenschaftler, ehemalige Sekretärinnen und ehemalige Bundesheer - Vertragsbedienstete die Regierungsgeschäfte führen - noch niemals hat es in Österreich ein unfähigeres Regierungsteam als die Regierung Kurz II gegeben.

  8. Fisher (kein Partner)
    31. Mai 2020 11:30

    Nun konnte zwar keiner mit solcher Dreistigkeit von manchen Maturanten rechnen, aber man kann dem -trotz Einberechnung- einen Riegel vorschieben: Solche Leer-"Arbeiten" werden als nicht angetreten ausgewiesen bzw. könnte man das "Nichtgenügend" weiter differenzieren, und zwar, ob dabei eine positive Beurteilung nur knapp verfehlt oder diese Arbeit gravierend ungenügend war. Demnach würde auch die Einberechnung von anderen Beurteilungen nichts am "Ungenügend" ändern. Zudem wäre die Beurteilung der Maturaarbeiten gesondert auszuweisen, sofern dies dzt. nicht der Fall.

  9. Susanna (kein Partner)
    31. Mai 2020 11:09

    Wie schön, dass Erich STREISSLER ehrend erwähnt wird!

    Ich rege an, ihn immer wieder zu zitieren. Es wäre schade, ihn dem Vergessen anheimfallen zu lassen.

  10. McErdal (kein Partner)
    31. Mai 2020 09:35

    ******************Joan Rivers Was Right***************
    youtube.com/watch?v=BPTzXdASoMI&feature=youtu.be

  11. Solon II (kein Partner)
    31. Mai 2020 09:10

    Was die deutschen Studenten betrifft: ursprünglich gab es ein Abkommen mit Deutschland betreffend Medizinstudium: wer in Deutschland einen Studienplatz bekommt, darf auch in Österreich studieren. Dann wurde geklagt und der EUGH hebelte dieses Agreement über die Schiene der freien Arbeitsplatzwahl aus.
    Damit begann der Ansturm.
    (entgegen der EU Vertragsbestimmung, dass die Wissenschaft nationale Angelegenheit ist).

  12. fewe (kein Partner)
    31. Mai 2020 01:11

    Also ich glaube, dass das Video zwar sicherlich peinlich, aber eher entlastend für Strache sein dürfte.

    Seinerzeit war ja die Rede davon, dass das der SPÖ angeboten worden ist und diese das nicht interessant gefunden hatte. Die Dramatik dürfte also nur durch die zusammengeschnittenen Bruchstücke daraus entstanden sein. Sonst wäre es ja interessant gewesen.

    Wenn das so ist, dann wäre das ein Problem für die SZ und Spiegel, die durch die Zusammenschnitte die Tatsachen entstellt hatten.

    Egal gegen wen es geht, es darf nicht hingenommen werden, dass solcherart eine Regierung gestürzt wird. Diese ist ja dann wie geschmiert abgelaufen bis zum Sturz von Kurz und dann der Bellen-Regierung.

  13. factfinder
    30. Mai 2020 10:33

    Der Einfluss der Muslimbruderschaft in Österreich - von den Linken totgeschwiegen
    .
    Diesmal ist es ein türkischer Botschafter der das längst Offensichtliche wieder zu Tage treten lässt. Wie lange werden radikale Muslime noch hofiert vom linken Politmedialen Komplex? Wie lange noch gut beweisbare Fakten totgeschwiegen? Fakten über die man nach 1945 nicht schweigen sollte.
    .
    1) So verwendete die IGGiÖ (Islamische Glaubensgemeinschaft Österreich) über Jahre hinweg das Buch "Erlaubts und Verbotenes im Islam", des Radikalislamisten Yusuf Al-Qaradawi in ihrem Islamistischen Schulunterricht in Österreich.
    .
    2) Auf S.38 kann man nachlesen was die IGGiÖ ihren Schülern bezüglich Juden lehrte. Hier ein Link zum Buch: http://www.lichtwort.de/_books/erlaubtes_und_verbotenes.pdf
    .
    3) Was Yusuf Al-Qaradawi über A... H... und den Holo…. an den J... denkt offenbart er hier: https://www.youtube.com/watch?v=VcB_DZ4YQYQ
    .
    4) Für die IGGiÖ ist Qaradawi weiterhin unwidersprochen ein "Großer Gelehrter". ieh dazu Wiener Landtag 34 Sitzung vom 21.9.2010:
    https://www.wien.gv.at/mdb/ltg/2010/ltg-034-w-2010-09-21-007.htm
    .
    .
    Das sind LEDIGLICH EINIGE Fakten bezüglich Islam in Österreich die himmelschreiend einer juristischen und journalistischen breit angelegten Aufklärung bedürfen. Seit über 10 Jahren, werden diese Fakten weitgehend verschwiegen!
    Die IGGiÖ und deren Ableger IMÖ sind bestens in linke Kreise hinein vernetzt und dürfen jegliche sachlich fundierte Kritik mit den staatlich finanzierten "Antirassismus Organisationen" verbal niederknüppeln.
    .
    Das DÖW, Mauthausen Komitee, Zara, SOS-Mitmensch sie alle schweigen, aber plustert sich bei jeglichem klitzekleinen Anfangsverdacht gegenüber einem vermeintlich "Rechtem" geradezu künstlich hysterisch auf.
    .
    Eine äußerst bedenkliche Entwicklung die Österreich da nimmt, bzw. schon genommen hat.

    • fewe (kein Partner)
      31. Mai 2020 01:35

      Ja, ähnliche Methoden wie bei den Nazis, politische Gegner zu diskreditieren. Lediglich andere Ziele. Aber die Nazis waren halt auch Linke und hatten die Rechten zum Feind. Sozusagen das selbe in Grün.

  14. Undine
    29. Mai 2020 21:44

    A.U. schreibt:

    "Aber ausnahmsweise kann man sich da einmal auch vom großen deutschen Nachbarn etwas abschauen: nämlich den Numerus clausus."

    Ich will mich da jetzt nicht über Pro und Kontra des Numerus Clausus verbreiten, sondern nur daran erinnern, als Werner FAYMANN (das war derjenige, der sein Matura-Zeugnis nicht finden konnte und zudem in seiner VITA ein LOCH von sieben Jahren aufzuweisen hatte!) im Radio vom "NUMERUS KLAUSEL" quasselte...... ;-)

    • pressburger
      29. Mai 2020 23:50

      Leider ein Irrtum. Der nummerus clausus als selektive Massnahme, hat einen negativen Effekt auf die Qualität der Absolventen.

    • fewe (kein Partner)
      31. Mai 2020 01:41

      @pressburger: Jene, die Großes für die Gesellschaft geleistet hatten - große Erfinder oder Firmengründer - haben überhaupt nur in Ausnahmefällen eine höhere Standard-Ausbildung/Bildung. Schulnoten oder irgendwelche Abschlüsse sagen überhaupt nichts darüber aus, was die betreffende Person dann leisten wird.

  15. Sensenmann
    29. Mai 2020 21:13

    Da werden noch ganz andere Peinlichkeiten sichtbar. Wir sind ja leider nicht in der Lage, unsere Grenzen zu kontrollieren, wir sind nicht in der Lage zigtausend illegal Aufhältige zu finden, wie sind nicht in der Lage, "untergetauchte" Verbrecher zu finden (die die Dreckjustiz auf freien Fuß gelassen hat, die dann aber leider, leider nicht zur Verhandlung erscheinen, Potztausend aber auch!), aber die Büttel auf mit ihren Kindern spielende Mütter hetzen, Leute auf der Parkbank zu bestrafen oder Jogger mit gezogener Schußwaffe zu stellen, DAS können wir. Und dafür haben wir dann genug Polizei.

    Wie auch dafür: Es besucht jemand aus Tirol seine Verwandten in Wien. Am Weg zurück nach Hause nimmt er - anders als bei der Hinfahrt den enormem Umweg - die Autobahn übers Inntaldreieck und wird in Kuftstein aufgehalten.
    Aus D eingereist, also 2 Wochen Quarantäne oder 190.- Euronen für einen Corona-Schnelltest.
    Weil Betroffener am nächsten Tag arbeiten muss, drückt er knirschenden Zahns die 190.- Euronen ab. Wartet einige Zeit an der Grenze, Test ist negativ (no na net, wie soll denn übers Wochenende eine auswertbare Viruslast entstehen - soviel zur Wissenschaftlichkeit der Vorgaben unserer austrofaschistisch-ökobolschewistischen Junta) . Man nimmt die amtliche Bescheinigung entgegen und fährt nach Hause.
    Am nächsten Morgen in aller Früh läutet es Sturm, die Büttel des Systems stehen vor der Tür. da Betroffener aus D eingereist sei, müsse er nun zwei Wochen in Quarantäne bleiben, was hiermit überwacht werde und widrigenfalls setzte 1500.- Euro Strafe.
    Der Vorhalt, man habe einen Test - schriftlich - wird nicht gelten gelassen, denn in der Datenbank sei die Einreise vermerkt, aber nicht der Test.
    (Was der biedere Tiroler gemacht hat, ist mir nicht bekannt, ich hätte den Vertretern der Junta freundlich mitgeteilt, daß ich das Haus verlassen werde und sie mir gerne einen Strafbescheid ausstellen können. Gegen den ich Einspruch erheben werde und befinden wird darüber jemand, den ich von m einem Steuergeld bezahle, nämlich irgendein Richter, der noch weiß, was eine amtliche Bescheinigung ist.)

    Man sieht: Ein Staat, der mit Polizeikräften in Stärke von über zwei Infanteriedivisionen angeblich nicht in der Lage ist, das Verbrechen in diesem Ländchen in den Griff zu bekommen (in Wahrheit WILL man es gar nicht in den Griff bekommen), der nicht in der Lage ist, Überblick zu behalten, WER in unser Land einreist und wes Nam' und Art er ist, genau dieser Staat funktioniert prächtig, wenn es ums Abzocken, ums Terrorisieren und Bestrafen der Einheimischen geht.

    Es stellt sich die Frage: Wieso haben wir unser schönes Österreich zu einem derartigen Dreckstaat verkommen lassen?

    • machmuss verschiebnix
      29. Mai 2020 21:50

      » ... Dreckstaat verkommen lassen ? «
      Weil sich weit und breit kein taugliches, politisches Personal mehr finden läßt !
      Blender, Abzocker, Ahnungslose, nur keine potentiellen Minister geleiten Österreich auf Anubis' Pfad hinab in den finsteren Hades.

    • Undine
      29. Mai 2020 23:24

      @Sensenmann

      **************************
      **************************
      **************************+!

      Und während kein Einheimischer die Staatsgrenzen übertreten durfte, kamen heimlich, still und leise unsere INVASOREN/EROBERER ins Land---völlig unbehelligt!

  16. machmuss verschiebnix
    29. Mai 2020 19:18

    OT:

    Endlich:
    Trump hat jetzt die Gesinnungs-Zensur mit einer "Executive Order" verboten. Unwillkommene Inhalte auf öffentlichen Plattformen dürfen nicht mehr gefiltert/gelöscht werden.

    It's out: executive order on preventing online censorship

    https://www.youtube.com/watch?v=MteObH7yz9M

  17. Undine
    29. Mai 2020 15:17

    OT---aber so etwas BÖSARTIGES, QUALVOLLES kann sich nur ein SADIST ausgedacht haben!

    "Corona Aktuell: Geburt mit Maske? Wem fällt sowas ein!? (Raphael BONELLI)"

    https://www.youtube.com/watch?v=_GF8r8KBcsE

    Der Herr Gesundheitsminister (welcher Hohn!) Rudi ANSCHOBER, sollte er nicht selber der Erfinder dieser Höllenqual sein, mußte zumindest seinen "Segen" zu dieser unfaßbaren, als "Corona-Maßnahme" begründete Grausamkeit gegeben haben! ANSCHOBER mit seinem Quadratschädel hätte bloß seine Mutter zu diesem Thema befragen müssen!
    Da ich bisher vergeblich versucht habe, zu ergründen, ob ANSCHOBER beweibt ist und Kinder hat, nehme ich an, er ist ganz solo und hat keine Ahnung von einer Geburt---er schützt lieber Kröten.

    PS: Ich habe drei Kinder geboren, deshalb weiß ich, wovon ich spreche: Eines Kindes entbunden zu werden, ist schön, spannend, aber sehr schmerzhaft. Eine MASKE vor Nase und Mund würde zusätzlich nur PANIK und das Gefühl, ersticken zu müssen, auslösen. Mein Mann war als Gynäkologe ein begeisterter Geburtshelfer; ich weiß, daß er NIEMALS zugelassen hätte, daß man eine Gebärende mittels einer LEGALISIERTEN FOLTER derart quält---verordnet noch dazu von unserer Regierung anno 2020!

    Während einer Geburt ist eine Frau absolut wehrlos und ist für jede Erleichterung dankbar---und jetzt plötzlich wird wegen eines VIRUS, der künstlich zum POPANZ aufgeblasen wird, ein Geburtsvorgang völlig unnötig ERSCHWERT! Ich kann mir vorstellen, daß auch das Kind etwas von dieser unnötigen Panik mitkriegt.....
    Möglicherweise wird eine Frau nach diesem Masken-Schock nicht so schnell daran denken, ein weiteres Kind zu bekommen.

    • CIA
      29. Mai 2020 18:24

      Das ist nur mehr Schikane, Diktatur vor allem auch für die Kinder. Mir geht das schon so auf die Nerven. Am liebsten würde ich zivilen Ungehorsam leisten aber wer weiß was ich dann zu erwarten hätte?! Sicher keine Milde wie bei VdB! Bis 15. Juni ist noch durchzuhalten!!

    • Kapuzerer (kein Partner)
      31. Mai 2020 09:20

      Bonelli? Auf den schießen sich die Linken in Gestalt von 2 geifernden Journalistinnen (Standard) ein! Hätt mich auch gewundert wär das ausgeblieben!

  18. Politicus1
    29. Mai 2020 14:03

    Zur Matura.
    Eigentlich könnte man dieses Gehabe ja auch als eine Nichtteilnahme werten.
    Ansonsten braucht ja ein Schüler, der im Zeugnis der 8. Klasse nur 1,2, oder 3er hat, ja gar nicht mehr hinzugehen.
    Also, entweder die Reifeprüfung per se wieder ernst nehmen, oder gänzlich abschaffen und das Abschlusszeugnis der 8. Klasse gilt als Nachweis der Hochschulreife.

    PS: Aber die Leerzettelabgeber haben wenigstens bewiesen, dass sie Vorschriften auch zu ihrem eigenen Vorteil ausnützen können - und das ist ja auch eine Reifeprüfung fürs spätere Berufsleben.

    • Charlesmagne
      29. Mai 2020 16:56

      Wie soll man da dann zu Prüfungsgebühren für Vorsitzende und Direktoren kommen, die schon mal einen weiteren Monatsgehalt fürs nur dort sitzen ausmache, während der Prüfer, der alle Fragen auszuarbeiten und zu prüfen hat, mit einem Pappenstiel abgefertigt wird?

    • Bürgermeister
      29. Mai 2020 20:20

      ... die Reifeprüfung fürs spätere Berufsleben. Richtig!

      Da war sicher der eine oder andere BK darunter und Legionen von grünen Abgeordneten und Funktionären.

  19. SL
    29. Mai 2020 13:46

    Das ökonomische Debakel entstanden durch überzogene Corona-Maßnahmen ist auf die Bestellung Blümels zum Finanzminister zurückzuführen. In der Regierung fehlen Personen mit Erfahrung in der Wirtschaft. Die Ablöse Schellings war für mich einer der Gründe nicht mehr die ÖVP zu wählen. Auch Löger wäre ein hundert Mal geeigneterer Finanzminister als Blümel gewesen.

    • pressburger
      29. Mai 2020 14:52

      Die Argumente andersherum. In der Regierung sitzen die Leute, die in der Privatwirtschaft nicht zu gebrauchen sind.

  20. CIA
    29. Mai 2020 13:36

    Die Qualität der heutigen Matura kann schon lange nicht mehr mit der einstigen Reifeprüfung mithalten. Bissig, aber für ein Politiker-Leben und diversen Orchideen-Studien reicht es. Hauptsache es finden wieder die FFF-Demos(zumindest in Innsbruck)statt.
    Allerdings wird jetzt auch offensichtlich, dass der Chef der Finanzen ein studierter Philosoph ist. Realitätsfremd! Und sichtlich sind seine Mitarbeiter keinen Deut besser. Armes Österreich!

    • CIA
      29. Mai 2020 14:00

      Auf Telegram Ken Jebsen oder Info-Direkt wird der "Bundesbürger 2020"vorgestellt. Eine köstliche, aber bedenkliche Karikatur des Menschen in der Zukunft!

    • Undine
      29. Mai 2020 15:28

      @CIA

      Weil Sie auch die GRETA-JüngerINNEN und deren FFF-Demos = legalisiertes Schuleschwänzen zur "Rettung unseres Klimas" erwähnen: Man versäumt im ORF keine Gelegenheit, die "Klimaerwärmung" irgendwie unterzubringen. Da ist es egal, wie SAUKALT leider der Wonnemonat MAI ist (ich habe die Heizung aufgedreht!). Aber darüber geht man elegant hinweg und erinnert daran, daß aber der März und der April heuer besonders heiß waren! Bevor sich die Medien der "Erderwärmung, bzw. der Erd-ERHITZUNG" angenommen haben, war der WETTERBERICHT die einzige nicht politisch manipulierte Sendung!

    • CIA
      29. Mai 2020 18:13

      @ Undine
      Auch in Tirol muss geheizt werden. Morgen-Temp.~ 5 Grad!
      Vor allem ekelhaft ist, dass die Hyperpigmentierten wieder vor den Shop's stehen, und zwar mit "vielen neuen Gesichtern". Also, die Grenzen sind nur für uns zu. Das ist mehr als ärgerlich!

    • Specht
      29. Mai 2020 22:00

      Blümel der Philosoph, mit stets gelangweilter Miene ist über die Materie so erhaben, dass er als Medienminister es nicht nötig hatte ein Auge auf den ORF zu werfen. Er schaut nicht fern, nur seine Gedanken weilen dort. Da fällt mir der Ausdruck von Niawarani ein, als sich das Hochquellwasser nach langer Reise auf die Kristalle im Glas setzen konnte, um die Schickeria zu laben. "Es Sauschädln"

  21. Knisterbein
    29. Mai 2020 13:02

    Wenn sich der ORF über die (über)vollen Frauenhäuser aufregt, sollte er gleich einen Appell an die muslimischen Vereine richten: "Bitte, weniger prügeln!" Achtzig Prozent der Frauen in diesen Schutzräumen sollen nämlich Musliminnen sein. Aber an Niedertracht, Ignoranz, Bosheit und auch Blödheit ist diese rotgrüne Medienbande ja kaum zu überbieten.

    • pressburger
      29. Mai 2020 14:54

      Entwicklungshilfe - die Feministinen errichten Frauenhäuser in Arabien und Afrika.
      Aber, mit dem gleichen Personal und den gleichen Klientinen wie hier.

  22. Almut
  23. Undine
    29. Mai 2020 11:20

    A.U. schreibt:

    "Besonders peinlich ist es aber auch, dass Klenk und einige ORF-Journalisten (etwa ein Herr Thür) sich öffentlich darüber aufzuregen wagen, dass die Polizei Fahndungsfotos der Oligarchinnen-Darstellerin veröffentlicht hat."

    Tja, der so "intelligente" KLENK! Man sollte wissen, daß bei den Linken / Linxlinken die Latte sehr niedrig angesetzt ist. Als überragend intelligent gilt, WER STRAMM LINKS IST---das Kriterium für Intelligenz bei Linken ist also in erster Linie das LINKS-SEIN. Alles Weitere läuft dann von selber.....

    Mitunter wird ein solcher linker Intelligenz-Bolzen auf sehr elegante und sehr köstliche Weise entzaubert:

    "Norbert BOLZ vs Florian KLENK"

    https://www.youtube.com/watch?v=pKFWpTR0EuQ&t=247s

    PS: Was der KLENK gegen die Veröffentlichung der Fotos der von Kriminellen angeheuerten Pseudo-Oligarchin einzuwenden hat, ist auch entlarvend---es könnte ja das ganze einzig gegen STRACHE und v.a. gegen die FPÖ (Innenminister KICKL mußte unbedingt weg!) errichtete Lügengespinst zerreißen.

  24. Schani
    29. Mai 2020 11:19

    Die Oberstufennoten werden in die Maturaarbeit miteinbezogen. Wenn allerdings keine Maturaarbeit geschrieben wird, kann auch nichts einbezogen und somit keine Note vergeben werden!

  25. Bürgermeister
    29. Mai 2020 10:40

    Strache ist uninteressant. Man muss nicht über jeden Knochen springen, den der ORF hinwirft. Wenn man von Existenzsorgen geplagt wird, fehlt einen jedes Verständnis für so ein Thema.

  26. pressburger
    29. Mai 2020 09:58

    Dürfen diese Exzesse der Regierung als peinlich bezeichnet werden ? Oder müsste man sich für das Adjektiv idiotisch entscheiden.
    Umgang mit dem Virus, auch als Kampf gegen das Virus, medial verkündet. Zuerst Verbote über Verbote, unreflektiert, sinn- und zwecklos. Anstatt die wirklich bedrohten zu schützen, wurden alle eingesperrt. Kosten in Milliarden Höhe.
    Viel einfacher und wirksamer wäre der Einsatz von 2 bis 3 Hundert Millionen zum Ausbau der Betreuung der Risiko Gruppe. Hätte bedeutet, Investitionen in die bestehende Infrastrukturen, Kauf von neuen Unterbringungsmöglichkeiten, Anstellung von zusätzlichen Personal, plus Personalkosten.
    Jetzt wird die Regierung die Geister die sie Rief nicht mehr Los. Der möchtegern Zaubermeister Kurz, mit seinen Zauberlehrlingen, beweisen es, mit ihren chaotischen agieren zu genüge.
    Ein grosser Teil der Jugend, nicht nur die peinlichen Maturanten, sind eine verlorene Generation. Wie hätten diese Jugendlichen, eine positive Einstellung zu Leistung entwickeln können ? Wer hätte ihnen diese Einstellung beibringen sollen ?
    Ihre Eltern, meisten links, oder auch noch grün, z.T Sozialhilfeempfänger. Aufwachsen in einer, ein Eltern oder Patchwork Familie ?
    Ihre Lehrer ? Überzeugte Sozialisten. Gretas Anhänger, faul, zufrieden dass sie am FFF nicht unterrichte müssen.
    Die Politiker ? Durchwegs bildungsferne, karriereresüchtige Opportunisten.
    An wen, an welchen Werten sollen sich die Jugendlichen orientieren ?
    Ist die Situation peinlich, oder bereits katastrophal ?

    • Charlesmagne
      29. Mai 2020 10:04

      Eher Zweiteres!
      ****************
      ****************
      ****************

    • dssm
      29. Mai 2020 11:51

      @pressburger
      *****
      und genau diese Jugend wird den Wahnsinn ausbaden. Die Eltern haben sie nicht auf die Welt vorbereitet, sonder versucht die Welt auf die Kinder vorzubereiten. Da ist wohl krachend gescheitert. Ob die FFF-Deppen auch nur wissen könnten was sie erwartet? Daß einige von ihnen sich um Müll und Abwasser kümmern müssen? Einige in Wind und Wetter das Stromnetz unterhalten müssen? Einige in der Kranken- und Altenpflege landen werden? Für diese und noch viel mehr "niedrige" Tätigkeiten werden wir uns dank der aktuellen Entwicklung wohl bald keine ausländischen Billigarbeitskräfte leisten können.

    • pressburger
      29. Mai 2020 15:53

      @dssm
      Ist man ein Teil des Wahnsins, merkt man gar nicht, dass man mitten im Wahnsinn, unter laute Wahnsinnigen lebt. Wahnsinnige glauben immer an einen Erlöser, sie glauben dass sie erlösst und für ihren Glauben, mit einen Platz im Paradies, belohnt werden.
      In diese Richtung geht die Bewegung, das ist der Weg in die neue Wirklichkeit.

  27. riri
    29. Mai 2020 09:50

    Land der Peinlichkeiten.
    Die Budgetdebatte gestern im Parlament hat wieder einmal gezeigt, wie recht Gerd Bacher sel. mit seiner Feststellung über die Politiker in Österreich hat, heute mehr denn je. Die Tschauner-Kleinkunstbühne in Ottakring hat Konkurrenz bekommen.
    Echt jetzt.

    Zu den grünen Umfärbungen. Die von der ÖVP und NGOs so geliebte bosnische Justizministerin hat nicht nur Herrn Sektionschef eliminiert, sie hat auch ein neues Jugendgerichtsgesetz (JGG) auf den Weg gebracht.
    Jugendliche Beschuldigte müssen z.B. vor einer Verhandlung einer ärztlichen Untersuchung unterzogen werden. Verpflichtend ist auch, einen Rechtsanwalt zum Schutz des Jugendlichen beizuziehen (bisher war die Begleitung der Eltern ausreichend). Weitere Hindernisse zur Verurteilung eines Jugendlichen sind im JGG enthalten.
    Die Kostenexplosion trägt der Steuerzahler. Die Respektlosigkeit gegenüber dem Staat wird sich noch steigern. Gewalttäter werden geschützt. Grüne Politik eben.

    • pressburger
      29. Mai 2020 10:02

      Peinlich war auch das Kasperltheater mit den komischen Masken. Wozu brauchte man sie eigentlich ? Was wollen die Politiker mit dieser Unkenntlichmachung
      demonstrieren ?
      Die WHO hat sich eindeutig festgelegt. Masken nur für Personen die Virus Erkrankte betreuen. Sonst sinnlos.
      Wie bringt man einen Politiker etwas logisches bei ?

    • Specht
      29. Mai 2020 22:48

      Wie man hört haben viele Jugendliche die straffällig werden einen gewissen Hintergrund, könnte das der Anreiz zu so einem Prozedere vor einer Verhandlung sein? Es macht schon einen Unterschied zu früher.
      Was ist mit ärztlicher Untersuchung bei nicht Kranken gemeint und warum nur bei Jugendlichen? Könnte dieser Vorgang und sogar noch mit einem bezahltem Anwalt eher ein Briefing aus grünen Gründen ist? Die NGOs sind schon länger geübte Berater.

    • Specht
      29. Mai 2020 22:49

      ...aus grünen Gründen sein ;-)

  28. Gerald
    29. Mai 2020 09:40

    Zur Maturapeinlichkeit gesellt sich noch eine Themenpeinlichkeit. Denn dem Greta-Zeitgeist der FfF-verblödeten und wohlstandsverwahrlosten Schulstreiker entsprechend, hat man diesmal als Deutschmaturathema vorgegeben über eine Obergrenze für den Tourismus zu diskutieren. Wegen Klimaschutz usw.

    Tja, die CoVid-Realität hat das blitzschnell wahr werden lassen und jetzt sieht man was eine Umsetzung dieser dummdreisten FfF und Klimaschutz-Forderungen bewirkt. Massenarbeitslosigkeit und Wohlstandsverlust. Davor konnte man medial nicht laut genug die Sägebemühungen auf unserem Wirtschaftsast bejubeln, weil Dummköpfe glauben wir könnten damit das Weltklima retten. Diesen Ideologiemüll hat man allerdings mittlerweile fest in jedem Schulbuch verankert. Die Gehirnwäsche wird also unvermindert weitergehen.

    • Bürgermeister
      29. Mai 2020 11:00

      Ja, in der Schule fängt es an - und zieht sich heute schon bis ganz oben. Unsere Beamtinnen-Klientelpartei mit religiöser Zentralplanungsgläubigkeit zum Wohle aller, mit Entmündigungsverordnungen und existenzbedrohenden Strafen bei Verletzung des "Datenschutzes" (Ausnahme: man ist leitende Staatsanwältin) - kriegt noch nicht mal eine 12-Monats-Planung hin.

      Wer in der politmedialen Eiter-Echoblase domestiziert wurde, den stellt die echte Realität vor schier unbewältigbare Herausforderungen.

    • elfenzauberin
    • Wyatt
      29. Mai 2020 20:23

      ****************
      ****************
      ****************

  29. Ingrid Bittner
    29. Mai 2020 09:36

    Finanzminister Blümel ist eine einzige Peinlichkeit. Das Theater um das Budget ist ja nur der vorläufige letzte Höhepunkt. Es gab deren schon so viele, allein wenn ich an die Äusserung denke, als er nach vielen Wochen des totalen Stillstandes draufgekommen ist, dass die Wirtschaft JETZT Hilfe braucht, nachdem schon so viele wirtschaftlich total abgesoffen sind. Aber, andererseits, woher soll er's haben? Von der Uni direkt zu Spindelegger ins Parlament und dann in großer Rasanz Finanzminister geworden, das kann nicht wirklich gut gehen. Eigentlich ist er nach dem Kanzler der zweimächtigste Mann im Staat. Für mich stellt sich nur eine Frage: wie lange noch?
    Aber das führt mich zu meiner Uraltforderung zurück, dass keiner einen politischen Posten bekommen sollte, der nicht vorher auf der "freien Wildbahn" gearbeitet hat. Immer nur im geschützten Bereich arbeiten, das bringt nichts, wie man immer wieder ganz plakativ vorgeführt bekommt.

    • pressburger
      29. Mai 2020 10:04

      Kurz lässt Blümel nicht verkommen.
      Sollte Blümel fallen, könnten die Menschen auch Kurz Qualifikation in Frage stellen.

    • dssm
      29. Mai 2020 11:43

      @Ingrid Bittner
      Woher kommt der Hass auf den Finanzminister? Wie @pressburger richtig erwähnt hat, Kurz ist das Problem!
      Ganz im Gegenteil, der Versuch über Geldströme die Fahrt im kompletten Nebel zu beenden kommt aus Österreich. Das ist eine große Innovation in der Finanzplanung von Staaten, wie die NZZ neidlos anerkannte. Toll, endlich kann man auf Österreich mit Stolz blicken.

      Und warum den Finanzminister prügeln? Was kann er dafür, daß er keine Zahlen vom unfähigen Kollegen Anschober bekommt? Und neben diesen Zahlen sind andere Budgetposten einfach lächerlich.

    • Ingrid Bittner
      29. Mai 2020 13:49

      @dssm: Woher kommt der Hass auf den Finanzminister? Sie wollen das aber nicht mir unterstellen? Ich kann niemanden hassen und schon gar nicht jemanden, den ich persönlich nicht kenne. Aber ich kann seine Leistungen, die öffentlich bekannt werden, nach meinem Gefühl bewerten und nicht mehr und nicht weniger hab ich getan. Das was er bisher geleistet hat, war nicht gerade das Gelbe vom Ei.
      Und die Forderung, vor Eintritt in die Politik in einem "normalen" Beruf gearbeitet haben zu müssen, ist eine Uraltforderung von mir, genaugenommen seit meiner Zeit als Gemeinderätin, da hab ich erfahren (müssen), was manche Leute aus der Wirtschaftspartei ÖVP von der Wirtschaft verstehen, z. B.

    • Ingrid Bittner
      29. Mai 2020 13:51

      Umsatz und Gewinn nicht auseinanderhalten können und das auch noch protzig zu erklären versuchen, wobei nach dem ersten Halbsatz schon klar war, dass von Umsatz und nicht von Gewinn die Rede war.
      Wenn man durch so eine Schule gegangen ist, dann hat man einen gewissen Blick und natürlich auch ein GEfühl dafür, was passt und was nicht.
      Blümel hätte besser die Kunst übernommen und nicht die Finanzen. Aber er war ja ohnehin nur als Minister geparkt, für die Zeit bis zum triumphalen Einzug in Wien.

    • Riese35
      29. Mai 2020 14:38

      Hier erklärt Prof. SINN sehr gut verständlich die Zusammenhänge für den Laien:
      https://www.youtube.com/watch?v=O73C8lr8SEY

      Hier eine Woche davor etwas ausführlcher:
      https://www.youtube.com/watch?v=hf6zerjVKHs

      Früher saßen solche Leute in den Entscheidungsgremien. Heute entsorgt man diese Leute und holt sich aus dem Umfeld von Nacktmodellen solche, die stolz darauf sind, von solchen mathematischen Zusammenhängen nichts zu verstehen, weil sie die wahre Philiosophie zum Aufbau eines gerechten Staates gefunden haben und ihre 666 Kompetenzen, Phrasen von Marx und Lenin in die Luft zu schleudern, beherrschen.

    • Riese35
      29. Mai 2020 14:41

      Tut mir leid, 2. Video wurde offenbar unter einem neuen Link und um 6 Sekunden gekürzt nochmals hinaufgeladen:

      https://www.youtube.com/watch?v=0cpnYMVt72M

    • pressburger
      29. Mai 2020 15:00

      @dssm
      Hassen ist vielleicht nicht das richtige Wort. Eher bedauern ? Auch nicht. Ignorieren, geht auch nicht. Zu präsent.
      Bergpredigt: "Lasset die schwachen im Geiste zu mir. Sie sollen sich an den Früchten der Erkenntnis laben."

    • dssm
      29. Mai 2020 21:48

      Könnte man auf meine Frage eingehen?
      Wo sind die großen Fehler des Finanzministers?
      Ich sehe die ganz großen Beträge, welche aber dank Sozialminister unbekannt sind, woanders. Wie soll man ein Budget präsentieren, wenn der mit Abstand grösste Posten unter n/a fällt?
      Ich verstehe einfach nicht, warum man den Finanzminister prügelt, nur weil der Anschober ein #!##! ist.
      Könnte es sein, daß manche hier im Forum dem Trommelfeuer der linx/grünen Medien erlegen sind, sprich der Volltrottel (Verzeihung für die Wortwahl, aber der ist einfach ...) "Rudi" ein Suptertyp ist/wäre? Man muss immer bei den großen Positionen anfangen!

  30. Undine
    29. Mai 2020 09:36

    A.U. schreibt:

    Zum vom ORF ausführlichst berichteten Jammern der Frauenhäuser nach noch mehr Geld: "Wörtliche Begründung: Es hat in der Corona-Zeit "wahrscheinlich noch mehr Gewalt gegeben"."

    Es ist eigentlich unfaßbar, daß man den Österreichern via ORF um jeden Preis EINREDEN will, es gäbe auf der Welt NICHTS SCHLIMMERES zu erleiden, als wenn einmal einige Wochen lang eine Frau und v.a. eine MUTTER dazu vergattert wird, zu Hause zu bleiben und sich um Mann und Kinder zu kümmern, statt in aller Herrgottsfrühe die Kinder aus dem Bett zu beuteln, um sie bei FREMDEN Leuten zur Aufbewahrung abzugeben, damit sie selber ihrer außerhäusigen Arbeit nachgehen kann.
    Es gibt also offensichtlich nichts Schlimmeres denn einmal für längere Zeit als FAMILIE beisammen zu sein.

    Der leicht durchschaubare Grund für diese ständigen Hinweise im ORF, was für ein GEFÄHRLICHER, ja geradezu höllischer Ort doch die gemeinsame Wohnung, bzw. das Haus für eine FAMILIE sei, ist der Diktion des Kommunismus und der Feministinnen geschuldet. Es ist der Auftrag, die ZERSTÖRUNG der FAMILIE voranzutreiben.
    Das SCHICKSAL der KINDER ist der Politik absolut EGAL!

    "Es hat in der Corona-Zeit "WAHRSCHEINLICH noch mehr Gewalt gegeben"."
    Dieses Wörtchen "WAHRSCHEINLICH" deckt das erschütternde NEGATIVE WUNSCHDENKEN deutlich auf.

    • dssm
      29. Mai 2020 11:25

      @Undine
      Ein OT.
      Da Sie uns oft das viele Material der sozialen Medien vorfiltern, hier ein Hinweis auf einen guten Kanal: Ignaz Bearth Alternative
      Ein Schweizer, der rund um Phalanx Europa zu verorten ist, der aber in einem europäischen Kontext arbeitet - der tut sich natürlich leichter, in der Schweiz gibt es gleich mehrere unabhängige Medien.

      Wussten Sie, daß Macron die absolute Parlamentsmehrheit verloren hat. In Spanien hunderttausende auf den Straßen waren, geführt von VOX. Wie die Lage in Italien wirklich ist?

      Ich wünsche Ihnen einen spannenden Genuß und wenn Sie etwas Wesentliches finden, bitte teilen!

    • otti
      29. Mai 2020 14:54

      Allen: !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

      Und 2. tät`s mich jetzt ungemein interessieren, WER denn mit diesen Ausführungen NICHT einverstanden ist.
      Natürlich - Undine - ist es völlig wurscht, wieviele Sternderl ein Beitrag bekommt.
      Aber wenn ich dezidiert mit einem Beitrag NICHT einverstanden bin, wär`s doch schon interessant eine Begründung zu schreiben.
      Und im übrigen bin ich der Meinung, Undine für ihre Kommentare danke zu sagen.

    • Undine
      29. Mai 2020 15:47

      Ja, @dssm, den Schweizer Ignaz BEARTH höre ich auch gerne! Gerade, knapp bevor das CORONA-Virus alle anderen Themen in den Hintergrund gedrängt hatte, hatte er sich zur türkisch/griechischen, bzw. zur türkisch-bulgarischen Grenze aufgemacht, um sich an Ort und Stelle von den Hunderttausenden, die ERDOGAN nach Europa schicken wollte, ein eigenes Bild zu machen; er ist dabei sogar in einem türkischen Gefängnis gelandet! Ignaz Bearth ist ein sehr mutiger Patriot!

    • Weinkopf
      30. Mai 2020 05:52

      @Undine
      ***************!

  31. Franz77
    29. Mai 2020 09:18

    Immer wohltuend, der Kickl. Mißtrauensantrag an Blümel: https://www.youtube.com/watch?v=fOUd8-RdURc

    • Ingrid Bittner
      29. Mai 2020 09:40

      @Franz77: So ist es!
      Wobei ich mich frage, kam da der Applaus eigentlich nur von den Freiheitlichen? Man konnte das leider nicht sehen, wer ausser den Freiheitlichen noch so angetan von seiner Rede war. Auf alle Fälle wieder einmal super gemacht von Kickl.
      Das kann von den 183 Abgeordneten sonst keiner. Wenn ich mir im Vergleich da die faden Stehsätze brav aufgesagt von Kurz so anhöre, da kommt man schon in Versuchung im zu raten, bei Kickl in die LEhre zu gehen

    • dssm
      29. Mai 2020 11:17

      @Franz77
      Ich schau mir das Theater gar nicht erst an. Die Freiheitlichen sind einfach für alles zu blöd. Warum schlägt man den Finanzminister, wenn der Sozialminister für die mangelnden Zahlen verantwortlich ist?

    • elfenzauberin
      29. Mai 2020 12:03

      @dssm
      Man kann den Freiheitlichen vorwerfen, nicht auch einen Misstrauensantrag gegen den Sozialminister und den Bundeskanzler eingebracht zu haben. Der Misstrauensantrag gegenüber dem Finanzminister ist allerdings mehr als berechtigt. Wenn man ein Budget abliefert, wo man 120 Tausend mit 120 Milliarden verwechselt, dann stellt sich schon die Frage, ob da nicht ein völlig unfähiges Team am Werk war.

    • dssm
      29. Mai 2020 13:24

      @elfenzauberin
      Die Begründung ist einfach kindisch.
      Dann ist halt irgendwo bei den Phantastillionen das Komma verrutsch, das ändert nichts an den kommenden Budgetbelastungen!
      Und genau diesen wohl größten Budgetposten kann man nicht einplanen, das ist der Skandal.
      Es ist immer wieder das AMS und das Sozialministerium wo der Wahnsinn passiert, worüber sich Geschäftsführer, Lohnverrechner und eben aktuell der Finanzminister ärgern.

      Österreich hat bei Gott andere Probleme als eine falsch formatierte Zahl! In der Fahrzeugindustrie haben Verhandlungen begonnen trotz Kurzarbeit kündigen zu können ...

    • Bürgermeister
      29. Mai 2020 15:18

      @ dssm: In Deutschland spricht man in manchen Werken über die Anwendung von "Hagelschlagklauseln" bei langfristigen Standort-Sicherungsverträgen. Also Beschäftigungsabbau trotz früherer Standortsicherung.

      Wo nichts ist, hat das Kaiser das Recht verloren. Hauptsache unsere Grüninnen sichern den Beamtinnen die Pension.

    • Undine
      29. Mai 2020 15:53

      Tja, das mit den Nullen beim Budget ist sehr peinlich; viel schlimmer aber ist, daß noch nie sooo viele NULLEN ohne jegliche Qualifikation in der REGIERUNG gesessen sind wie jetzt!!

    • WienFavoriten
      29. Mai 2020 17:22

      Hat der Herr Hofer auch mal was gsagt?

    • Templer
      29. Mai 2020 19:00

      Kickl argumentierte wieder treffsicher und schlüssig.
      Blümel ist allerdings nicht der einzige Unfähige in dieser Regierung.

    • dssm
      29. Mai 2020 21:52

      @Bürgermeister
      Bei uns gibt es das Wort (Hagel...) nicht, aber das Thema ist auch gerade in Verhandlung. In D bekommt der Kurzarbeiter 60%, in A 80%. Da werden manche aus allen Wolken fallen. Hat doch BMW (Motorenwerk!) gerade eine schöne Ausschüttung gemacht, aber der Zweck eines Unternehmes ist nun einmal Gewinn für die Anleger zu machen, viele scheinen dies vergessen zu haben.

  32. dssm
    29. Mai 2020 08:50

    Was soll der Finanzminister denn anderes tun? Es gab noch niemals, weder im Kaiserrreich, noch in der Ersten Republik, ja nicht einmal nach den Weltkriegen so eine Situation. Die arbeitende Bevölkerung arbeitet nicht, sondern sitzt mit "Kurzarbeitsgeld" daheim, wobei es noch eine ohnehin hohe Arbeitslosigkeit gibt. Gerade die gut verdienenden und damit viel in die Sozial- und Steuerkassen einzahlenden Arbeitnehmer der Industrie sind immer noch in Kurzarbeit. Kurzarbeitsgeld wird aus dem Arbeitslosengeld bezahlt, also von den Einzahlungen der Arbeitenden. Nur reichen die Reserven nicht einmal für die paar Arbeitslosen, die 80 bis 90 % Ersatz der halben Einzahler muss aus dem Budget kommen. Bisher ist nicht ein Euro geflossen, und bei der kompletten Unfähigkeit des Sozialministeriums und seines AMS kann es gar keine Zahlen geben, sind doch viele Anträge noch gar nicht oder falsch bearbeitet worden. Daher weiß auch niemand, wie viele Arbeitnehmer, mit welcher Lohnsumme aktuell aus dem Topf entnehmen, anstatt einzuzahlen.

    Nicht der Finanzminister und seine Beamten im Finanzministerium sind schuld, die Täter sitzen im Sozialministerium und beim AMS. Und da geht es um solche Beträge an Ausfällen auf der einen und Zuschüssen auf der anderen Seite, daß die restlichen Budgetposten daneben die berühmten
    Peanuts sind.

    Also sparen wir uns das Schimpfen auf die Finanzbürokratie und ihren Chef, nennen wir die wahren Täter: Rudolf Anschober und seine komplett unfähige Beamtenschaft.

    p.s. ob Herr Kurz wirklich mit Herrn Blümel so eng befreundet ist, wage ich zu bezweifeln, denn diesen oben zitierten Zusammenhang müsste man laut und deutlich unters Volk bringen, einmal um einen ÖVP Minister zu rehabilitieren und zum Zweiten um die Unfähigkeit der Grünen zu beleuchten.

    • pressburger
      29. Mai 2020 09:16

      Es gibt nur einen wirklichen Täter, das ist Kurz. Kurz trägt die Verantwortung, bzw. Kurz handelt konsequent verantwortungslos.
      Pro domo genügt Kurz als den Täter zu bezeichnen. Dass er im grösseren Kontext eine Marionette ist, schliesst das erstere nicht aus.

    • Franz77
      29. Mai 2020 09:21

      Die Aussetzung des Epidemiegesetzes- als eine der ersten Aktionen- war eine Ausgeburt an Bösartigkeit die man keinem entschuldigen kann. Sie beweist auch, dass nichts "aus heiterem Himmel" kam.

    • Gerald
      29. Mai 2020 09:31

      Es ist durchaus nicht nur die Beamtenschaft schuld, sondern auch die ahnungslosen Politiker. So wurde z.B. als Bedingung für staatliche Garantien für Überbrückungskredite eine "aktuelle Bilanz" vorgeschrieben, obwohl bei einigen die 2018er Bilanzen noch nicht einmal fertig sind (Fälligkeit Ende August 2020) und die 2019er Bilanzen erst Ende August 2021. In der Steuerberatung überschlagen sich derzeit alle, weil diese Politikertro++el oft gar nicht kapieren, welchen Arbeitsaufwand sie verursachen und noch dazu alle paar Wochen Änderungen und Anpassungen verkünden. Oft nur via PK, ohne dass es überhaupt schon eine klare Verordnung gäbe.

    • dssm
      29. Mai 2020 10:54

      @pressburger
      Völlig richtig! Der Fisch beginnt immer am Kopf zum Stinken und da sitzt nun einmal Kurz.

      Bedenklich ist die dünne Personaldecke der Grünen, weil diesen komplett unfähigen Anschober ernennen zu müssen ist bedenklich.

      Und wir lernen etwas zu Universitätsausbildung und klassischem Beamtentum. Im Finanzministerium wird gut gearbeitet, Juristen und Volkswirte schaffen dort.
      Im Sozialministerium tummeln sich Geschwätzwissenschaftler, diese mögen gute Ideologen sein, aber von sinnvoller Arbeit verstehen die rein gar nichts. Sowohl die einschlägigen Erlässe als auch die nie fertig werdenden Rahmenbedingungen des AMS sind wohl deutliche Ausdrücke dieser Unfähigkeit.

    • dssm
      29. Mai 2020 11:00

      @Gerald
      Mit den Fristen habe ich ein Problem.
      Wir müssen unsere Vorjahresbilanz testiert beim Handelsgericht bis September abgegeben haben. Um nicht in zeitliche Engpässe zu kommen, sollte die Bilanz also im August vorliegen.

      Da wir rund um die Corona Krise (Kurzarbeit!) zeitliche Probleme beim Wirtschaftstreuhänder sehen, haben wir die Bilanzerstellung nun in den Juni verlegt und bei der Kanzlei sind zwar die Lohnverrechner im Krisenmodus, aber der Rest hat viel Zeit. Meine Erfahrung bestätigt sich, keiner kümmert sich um die wichtigen Dinge, es wird lieber gewartet und gejammert. Im Lock-Down wäre viel Zeit für die Bilanzarbeiten gewesen!

    • Gerald
      29. Mai 2020 11:53

      @dssm

      Bei den Steuerberatern ist es ab dem ersten Lockdown-Tag rund gegangen, weil alle Kunden Beratungen brauchten und sich alle paar Wochen was geändert hat.
      Dass Bilanzen oft nicht früher erstellt werden konnten, lag außerdem fast immer daran, dass die Kunden die nötigen Unterlagen nicht geschickt haben. Selbst um die Fristen vor der CoVid-Zeit einhalten zu können, musste man vielen Kunden regelrecht hinterher telefonieren, damit sie die Unterlagen endlich schickten. Das rächt sich jetzt halt, wo alle angelaufen kommen.

    • dssm
      29. Mai 2020 13:30

      @Gerald
      Und genau diese Deppen schreien jetzt wie unfähig die Regierung ist! Man hätte halt das eigene Haus aufräumen müssen als Zeit war. Lagerstände richtig einbuchen, Abschreibungen vornehmen, Rückstellungen auflösen und dotieren, Sonderbelastungen begründen ... was man halt bei der Bilanzerstellung so macht. Aber die Damen und Herrn Unternehmer sind lieber herumgesessen und haben gejammert. Das ist schon ärgerlich, denn bei den Politikern und Beamten entsteht ein völlig falscher Eindruck wo der Schuh wirklich drückt.

    • Ingrid Bittner
      29. Mai 2020 13:40

      @dssm: hätten sie vielleicht die Freundlichkeit, mir zu erklären, warum die
      Täter im Sozialministerium und beim AMS sitzen? Soweit ich weiss, ist für's Geld ganz allgemein der Finanzminister zuständig, und das AMS bzw. Sozialministerium können doch nicht mehr Geld ausgeben, als der Finanzminister ihnen zugesteht. Also die müssen mit dem haushalten, was da so kommt - die können eigenständig gar nichts entscheiden, was ausserhalb ihres Budgets ist.

    • dssm
      29. Mai 2020 21:58

      @Ingrid Bittner
      Ganz einfach.
      Es gibt Gesetze wonach aus dem Budget die Verluste abgedeckt werden müssen. Als gelernter Österreicher kennt man das von den Pensionen (der grösste Posten des Budgets!!!).

      Der Finanzminster kann nicht eingreifen, wenn laut Gesetz der Abgang der Arbeitslosenversicherung (=Kurzarbeit) aus dem Budget gedeckt werden muss. Gesetz ist nun einmal Gesetz, nur das Parlament kann hier gegensteuern. Wenn also das AMS (=Sozialministerium) unfähig ist zu definieren, was denn nun wann zu bezahlen ist, dann ist der Finanzminister der Depp vom Dienst.

  33. Bürgermeister
    29. Mai 2020 08:43

    Die deutschen NC-Flüchtlinge in der Technik waren in der Regel motivierter und besser als die Österreichischen Studenten - so erlebte ich es in der Vergangenheit. Wenn man jahrzehntelang "Leistung ist schlecht" predigt, dann kriegt man so ein Ergebnis. So wird es nicht nur gepredigt, so wird es auch gelebt. Wer Leistung liefert verletzt damit die Gleichheit, den muss man bestrafen.

    Einer meiner Neffen hat seinerzeit wegen der Hänseleien in Mathematik in der Hauptschule nur 3er geschrieben. Er hat nur die Aufgaben erledigt, um die nötigen Punkte für so eine Note zu kriegen und die anderen leer gelassen. Und dabei war er in mehreren Fächern ein Ausnahmetalent.

    Der Blümel hat noch nie etwas mit Planung zu tun gehabt, den haben seine eigenen Leute gelinkt. Und er konnte ihnen nicht widersprechen, weil er von dem Thema keine Ahnung hat. Wenn mir ein Beamter solche Unterlagen abliefert hänge ich ihn an einen dicken Strick auf, damit er möglichst lange baumelt.

    Ich kenne die Situationen in vielen deutschen Werken, zum Teil auch in Lichtenstein und der Schweiz, in der Automobilindustrie und vor allem im vorgelagerten Werkzeugmaschinenbau. In einigen Werken überlegt man die "Hagelschlagklausel" zu aktivieren, weil man betriebsbedingte Kündigungen ausgeschlossen hat. Dieses grüne Drecksweib - mir fällt keine andere Bezeichnung ein - hat keine Ahnung mit welchen Existenzsorgen die "Beamtinnenpensionen-Bezahler" augenblicklich konfrontiert wird. Und bei der Diskussion im Parlament hat man die "Kickl-Pferde" diskutiert - zur Hölle mit dem Pack!

    • Charlesmagne
      29. Mai 2020 09:41

      Schließe mich, obwohl auch schon länger im Ruhestand, und somit Nutznießer der Pension, für die ich mich jedoch nicht schäme, da ich ein Leben lang hart gearbeitet habe, Ihrem im letzten Satz geäußerten Wunsch aus vollem Herzen an.

    • Wyatt
      29. Mai 2020 20:34

      Ich auch, - zur Hölle mit dem Pack!

  34. Josef Maierhofer
    29. Mai 2020 08:36

    @

    Land der Peinlichkeiten

    @ Die peinlichen Maturanten

    Finanzminister Blümel scheint auch einer dieser peinlichen 'Maturanten' zu sein.

    Numerus Clausus würde sehr dem Leistungsprinzip entsprechen und dem realen Leben näher zu stehen.

    @ Die peinlichen grünen Säuberungen

    Die GrünInnen haben sehr viel gemeinsam mit Frau Blimlinger und erweisen sich als die ganze normalen ‘Schweine am Futtertrog‘.

    @ Der peinliche Finanzminister

    https://www.facebook.com/herbertkickl/videos/680310339478481/UzpfSTU0NzQ4MzI3OToxMDE1ODE3MjM5NzAxODI4MA/

    @ Die peinliche Frau Blimlinger

    Frau Blimlinger verkörpert den ‘Beamtenfilz‘ am besten.

    @ Der peinliche Botschafter der Türkei

    Hätten wir einen konsequenten Außenminister und einen wirklichen Bundeskanzler anstatt eines ‘Maturanten‘-Kanzlers, der auch leere Papiere abgibt, was die Österreicher betrifft, wäre der türkische Botschaft schon längst in Ankara und das ‘Klima mit der Türkei getrübt‘.

    Kurz aber rollt dem politischen Islam den roten Teppich aus.

    @ Die gleich dreifachen Ibiza-Peinlichkeiten von Strache bis Klenk

    Klar, waren die ‘Linksextremen an dem Video, oder was halt jetzt, von wem auch immer, ‘freigegeben‘ wurde, ganz allein beteiligt.

    https://www.facebook.com/herbertkickl/videos/566167070766187/UzpfSTU0NzQ4MzI3OToxMDE1ODE3MjM1NzAxMzI4MA/

    @ Der peinliche ORF

    Der ORF und die ‘Nichtinformation‘ - Der gehört privatisiert ohne Wenn und Aber.

    Irgendwie erinnert mich die Bündelung der Themen an die Bündelung der Gesetze zum Corona Lockdown und die absolute ‘Corona Machtübernahme‘ und die Abschaffung der Demokratie durch die Ö V P.

    • Josef Maierhofer
    • Bürgermeister
      29. Mai 2020 08:56

      Wieso wird von der FPÖ nicht die ersatzlose Abschaffung der ORF-Finanzierung verlangt? Ich kann niemandem Respekt entgegenbringen, der sich höflich bedankt wenn man ihm auf den Kopf sch...

      Aber jemanden den nicht respektiere - den will ich nicht in einer Regierung sehen.

    • Josef Maierhofer
      29. Mai 2020 09:08

      @ Bürgermeister

      Also respektieren Sie diese 'Regierung', die den ORF mit zusätzlichen 'Bestechungsmillionen' auf unsere Kosten 'fördert'.

      Die Forderung nach Privatisierung des ORF gibt es schon sehr lange in der FPÖ.

    • Josef Maierhofer
    • Bürgermeister
      29. Mai 2020 09:24

      Den anderen Parteien sch.... man nicht auf den Kopf. Wenn man so an den ORF-Pöstchen hängt, dann muss man sich früher oder später entscheiden was einem wichtiger ist. Die öffentliche Wahrnehmung als Pudel (und ORF-Pöstchen) oder eine Glaubwürdigkeit als echte Reformkraft (ähnlich der AfD).

      Ich finde leider in ganz Österreich keine einzige Partei, die eine ersatzlose Abschaffung der ORF-Finanzierung verlangt. "Privatisierung" reicht mir nicht, wenn damit lediglich eine "Schein-Auslagerung" im typisch österreichischen Weg gemeint ist.

    • Ingrid Bittner
      29. Mai 2020 09:49

      @Bürgermeister: Irgendwie komm ich mir direkt schon komisch vor, weil ich dauernd zur Verteidigung der FPÖ einschreiten muss - ich mag es nämlich überhaupt nicht, wenn man ungerecht ist, daher hier ein einziger Link :

      https://www.derstandard.at/story/2000114944553/fpoe-nimmt-mit-onlinepetition-neuen-anlauf-gegen-gis-gebuehren

      Das ist vom Februar 2020, da gibt es sehr viel Lesestoff, man muss sich nur die Mühe machen und nachlesen! - bitte bevor man postet. Danke

    • Josef Maierhofer
    • Bürgermeister
      29. Mai 2020 10:05

      Liebe Ingrid, den Standard lese ich nicht - nicht ein Klick.

      Wie man einen Vilimsky seinerzeit behandelt hat - das war kein Interview, das war ein öffentliches Verhör. Vergleicht man das Verhalten gegenüber unseren "Oppositionspolitikerinnen", dann erscheint es mir als ob der ORF mit weißen Samthandschüchen kuschelige Plüsch-Häschen öffentlich zärtlich streichelt.

      Jetzt ist die Zeit reif für solche Forderungen. Wie gesagt, keine "Scheinprivatisierungen" bei denen über Haushaltsabgaben, Medienförderung oder sonstiges dieser Dreck am Leben bleibt.

    • Josef Maierhofer
      29. Mai 2020 10:11

      @ Bürgermeister

      In Österreich gibt es leider viele 'Private', die an der 'Steuerstrippe' hängen, oft mit unklaren Eigentümern, vor allem im Dunstkreis der Politik und im Dunstkreis der Medien.

      Als 'Österreichkenner' sagen Sie natürlich zu recht, dass Privatisierung nicht reicht. Aber freie Finanzierung ist wohl noch erlaubt für Privatfirmen ? Oder ?

      Verlangen wir daher lieber die Abtrennung von Steuergeld und Zwangsgebühren, denn der Staatsauftrag wird von dieser Anstalt schon seit Jahrzehnten nicht erfüllt.

    • Ingrid Bittner
      29. Mai 2020 13:57

      @Bürgermeister: ich les den STandard auch nie. Ich hab lediglich FPÖ-ORF gegoogelt und da kamen soviele Antworten, da hab ich dann den Standardlink herausgenommen, weil ich das Gefühl hatte, wenn die zum Thema schreiben, dann muss was dran sein, weil die übergehen ja die FPÖ normalerweise, wenn es was Positives zu berichten gäbe, nur dann, wenn sie drauf hinpecken können, dann sind sie dabei.

    • Mentor (kein Partner)
      31. Mai 2020 21:05

      Den Namen BLIMLINGER
      assoziiere ich mit "Bim Bim"
      Kaisermühlen Blues - 5er Franzi vs. Busfahrer

      youtube.com/watch?v=ies0932Kwxo

  35. Klimaleugner
    29. Mai 2020 08:34

    @Strache
    weil da gestern im Blog über den "Wiederaufbau der FPÖ" diskutiert wurde (Arbeiter). Ich wär sehr dafür, nur wird's nix werden solange Strache irgendwie präsent ist. Und das wird noch lange der Fall sein und zwar weil
    • die Medien – ausgestattet mit 12 stunden neuem Videomaterial – uns das die nächsten Jahre täglich servieren und damit täglich die FPÖ anpatzen werden; dem Strache schadet das nimmer,
    • frei nach der Devise „ist der Ruf einmal ruiniert, lebt es sich recht ungeniert“ wird er jahrelang als Untoter durch den Wiener Gemeinderat geistern und die FPÖ wird täglich von der Krone etc. durch den Kakao gezogen werden
    • Strache hat nicht den Anstand einfach abzutreten und in der Versenkung zu verschwinden, wie es sich gehören würde; das ist bei den meisten Menschen so, die nach außen hohe moralische Ansprüche vorgeben, aber innerlich morsch sind und zugekokst.
    Natürlich brauchen wir die FPÖ ganz dringend und zwar als starke Oppositionspartei zur Lösung unseres größten Problems - der muslimischen Invasion, die jetzt erst richtig beginnt. Keine Partei hat da einen klareren Standpunkt als die FPÖ. Kickl ist es gewesen, der in Wahrheit dafür gesorgt hat, dass die Grenzen geschlossen wurden.
    Übrigens im Zusammenhang mit der muslimischen Invasion sehr zu empfehlen:
    https://twitter.com/einzelfallinfos

    • pressburger
      29. Mai 2020 09:24

      Welche Hintergründe das kriminelle Video auch hat, Strache sollte so viel Anstand haben sich ins Privatleben zurückzuziehen. Die FPÖ sollte über einen politischen Instinkt verfügen, sich von Strache ohne wenn und aber, zu trennen, Alte Verdienste zählen nicht. Ein come back ist ausgeschlossen. Will Strache seinen politischen Selbstmord auf Raten inszenieren ?

    • Ingrid Bittner
      29. Mai 2020 09:53

      @pressburger: den politischen SElbstmord hat er doch längst eingeläutet. Wäre er bei seiner Ankündigung geblieben, wär's gut gewesen. Aber so hat sich der Depp von ein paar Narren aufstacheln lassen, wieder anzutreten. Rumpold hat offenbar eine Geldquelle gesehen, und Strache scheint so am Boden zu sein, dass er nicht mehr erkennt, dass er eigentlich nur Mittel zum Zweck ist. Seine paar Spiessgesellen sind ja noch im Wiener Gemeinderat und beziehen noch von dort Geld, und solange das so ist, wird Rumpold den großen Berater spielen und holen, was ihm zusteht, aber das wird nicht lange gut gehen.

    • haro
      29. Mai 2020 10:39

      Die FPÖ hätte Strache für die Wien-Wahl behalten sollen. Es nützt ihr (so wie allen rechten Parteien EU-weit) rein gar nichts, wenn sie den Wünschen aller anderen Parteien nachkommt und Parteimitglieder ausschließt.
      Ich erinnere nur an die Aufkündigung der türkis-blauen Koalition -das Ultimatum zuerst : Strache weg, danach war das Ultimatum Kickl weg- die ohnehin geplante und schon beschlossene Sache gewesen war.
      Der linke Weg dieser Regierung war vorprogrammiert. Kurz ist leider nur ein Erfüllungsgehilfe einer durch und durch linken EU und versteht es, rechte Wähler mit einer Ankündigung, die er dann nicht durchführt, an der Nase herumzuführen.

    • Klimaleugner
      29. Mai 2020 10:56

      @haro
      Trotzdem werden moralisch so verkommene Typen wie HC nie wieder eine Wahl gewinnen. Für den Gemeinderat wird‘s aber reichen. Strache ist politisch tot, also beerdigt ihn - er fängt nämlich schon an zu stinken.

  36. Tyche
    29. Mai 2020 08:25

    Ja, anders kann man es nicht benennnen: Land der Peinlichkeiten, verursacht durch diese unsägliche Trürkis Grünen Populisten, die es wagen sich Politiker zu nenen!

    Blümel mit seinem Budget - eine Frechheit, hat mich gesern zutiefst empört, auch wen die Opposition zur Zeit nichts zu melden hat und außer Bla, Bla, Bla nichts Kluges von sich gibt!
    Das ist ein dummdreistes, verwerfliches Spiel mit dem Parlamentarismus hier und passt punktgenau in die Kurzschen "juridischen Spitzfindigkeiten"!

    Dass die Grünen, solange sie ihre Är.. im Trockenen haben das Vermögen der anderen umverteilen, wegnehmen, enteignen, ist bekannt - aber so deutlich sagte es in seiner dummdreisten Einfältigkeit noch keiner!

    Auch Strache halte ich für dummdreist, seine politische Laufbahn nicht zu beenden! Meinte er doch gestern im FS, das Video soll absolut nicht gezeigt werden, da er da andere Persönlichkeiten aufs Gemeinste beleidigt hätte!
    Wie kann man nur mit einer unbekannten "Investorin" 12(!) Std. lang saufen, koksen und dummes Zeug quatschen?

    Dass gegen hetzende türkische Politiker, gegen Muslimbrüder und verbrecherische Clans massiv vorgegangen gehört, wissen wir schon lange!
    Probleme in D sind täglich im Koppreport zu lesen! Schutz der eigenen Bevölkerung dort gegen null, aber feste gegen den Bürger vorgehen, wenns um (natülich nur rechte) Hetze (und wenn notwendig konstruieren wir halt entsprechend), Verschwörung, ... geht!

    Ist schlimm, was jetzt so abläuft hier!

    • dssm
      29. Mai 2020 09:04

      @Tyche
      Wie Sie sich vielleicht erinnern können, war ich hier im Forum wohl einer der massivsten Strache Kritiker; einen Betonsozialisten habe ich ihn genannt.

      Aber das was dem angetan wurde, sprengt jede Vorstellung. Ab jetzt muss sich jede den linx/grünen Idioten entgegenstellende Person fürchten, gefilmt zu werden. Vielleicht ein Bier zu viel im Bräustübl, ein Gspritzer zu viel beim Heurigen und schon sagt man peinliche Dinge. Es muss ein "Privat" geben!

      Ganz ehrlich, wären wir nicht auch hereingefallen, vielleicht auf eine andere Person/Situation? Nur wer frei von Schuld, der werfe den ersten Stein.

    • Gerald
      29. Mai 2020 09:22

      Ich sehe es genau wie dssm. Es war ein vermeintlich privates Gespräch und im Rausch hat wohl schon jeder Blödsinn dahergeredet.
      Was Strache aber disqualifiziert war sein Verhalten danach. Als er einfach nicht die Füße stillhalten konnte und laufend via privatem Facebook-Account querschoss bzw. jetzt sein DAÖ-Abenteuer und seine Uneinsichtigkeit einen Fehler gemacht zu haben.

    • pressburger
      29. Mai 2020 09:29

      @dssm
      Aber sicher. Jede Person des öffentlichen Lebens muss es klar sein, dass irgendjemand gegen ihn Material sammelt, um es dann, wenn es opportun erscheint, auch zu gebrauchen. Treffen wird es meistens die Konservativen, die, die Rechts stehen. Die Geheimdienste werden von linken Regierungen gesteuert. Dazu gehört nicht nur der BND, sondern auch FBI, der CIA, seit neuesten auch der NSA. Siehe demasking im Falle Flynn.

    • Tyche
      29. Mai 2020 10:44

      Bin ihrer Meinung, diese perfide ausgelegte Falle war eine unfassbare Sauerei! Die sogenannten Aufdecker gehören nicht belobigt sondern sind wegen aktiver Unterstützung einer schlimmen Erpressung als Mittäter zu sehen!

      Das dient dem großen Plan, alles was rechts steht in Grund und Boden zu stampfen - die FPÖ wurde zerlegt, die AfD zerlegt sich gerade und Salvini soll angeklagt, also auch zerlegt werden!

      Dass aber Strache einer Fremden gegenüber neben dummen Bla, Bla auch derart diffamierende, beleidigene Äußerungen ihm bekannter "Größen" tätigt zeigt, er ist als Politiker an vorderer Front untragbar! In seinem Alter sollte er wissen was man wo tun und sagen kann und was nicht!

    • dssm
      29. Mai 2020 11:08

      @pressburger
      Es muss auch für Politiker einen sicheren privaten Bereich geben! In seiner Wohnung oder seinem Hotelzimmer muss jeder Mensch sicher vor Nachstellungen sein. Es wird so oft von Datenschutz geredet, aber wenn die eigenen vier Wände nicht mehr sicher sind, dann können wir gleich die Corona-App, die Passwortfreigabe und den Staatstrojaner einführen, sowie der Exekutive unbeschränkt und jederzeit Zugang zu jeder privaten Räumlichkeit geben.
      Dann sind wir wirklich in der EUdSSR.

    • Tyche
      29. Mai 2020 11:54

      Zu Gast in einem fremden Haus, mit fremden Menschen sind absolut nicht die eigenen 4 Wände!

      Als ich jung, dumm und unerfahren mit meinem Mann in die Paxis ging, musste ich sehr schnell lernen, was ich wo sagen konnte und was besser nicht, da es am nächsten Tag möglicherweise an der falschen Stelle falsch und vor allem nicht nur mir, sondern auch meinem Mann und der Praxis zum Nachteil ausgelegt wurde!
      Eine dumme Quatsche war ich sicher auch damals nicht!

    • Wyatt
      29. Mai 2020 15:37

      @ dssm
      *****
      *****
      es widerstrebt meinem Gerechtigkeitssinn, wie dieser einst von Strache als vergnüglich, gesellig gedachter Abend, nicht nur zur Vernichtung der Koalition sondern zur endgültigen Vernichtung von Straches Existenz , immer wieder aus dem Talon geholt wird.

      (Übrigens ich habe beim ersten mal ÖVP mit Vorzugsstimme für eine, nicht nur von mir äußerst geschätzten Person, die leider nicht mehr unter uns weilt, gestimmt.)

  37. Peter Kurz
    29. Mai 2020 08:16

    Nicht die Maturanten sind peinlich sondern die benotenden Lehrer (und Faßmann)
    sind dämlich.
    Ich kann doch nicht einen Fünfer mit 0 Punkten (also ein weißes Blatt Papier) gleich bewerten wie ein Nicht Genügend, das knapp am "Vierer" kratzt!
    Mit einem Punktesystem, wie es ohnehin meist üblich ist, wäre das Problem einfach zu lösen:
    Beispiel:
    50% benötigt der Schüler für ein Genügend:
    Als Zeugnisnote hatte er ein Befriedigend mit 70%
    Maturanote war Nicht Genügend mit 0%.
    Ergibt als Endnote einen Fünfer mit 35%.
    Punkt. Basta. Fertig. "Wir sehen uns im Herbst wieder!"

    Aber eine linksfortschrittliche Schulpolitik, der vor jedem Haltungsjournalisten die Knie zittern, macht es möglich, dass man auch OHNE Leistung alles erreicht.

    • Franz77
      29. Mai 2020 09:11

      Da müßten die Lehrer aber des Rechnens kundig sein. Ob die jungen Wischomatenfreaks das noch können?

    • Charlesmagne
      29. Mai 2020 09:28

      @ Peter Kurz
      Habe ich bis vor zwei Jahrzehnten genau so gehandhabt. Zur vollen Zufriedenheit meiner damaligen Schüler. Dann wurde diese Art Leistungen zu beurteilen, unter roten Unterrichtsministern quasi verboten! Gottseidank konnte ich dann bald aus diesem Chaosbetrieb entfliehen. Und der jetzige Unterrichtsminister ist kein Jota besser.

    • pressburger
      29. Mai 2020 09:30

      Fassmann würde sicher dähmlich schreiben.

    • Charlesmagne
      29. Mai 2020 09:30

      Und nicht vergessen:
      Die „Haltungsjournalisten“ sind zumeist schon ein Ergebnis dieser Reformen.
      Niemals denken, denken lassen, und das denken, was dein Chef dir erlaubt.

  38. Notimetodie
    29. Mai 2020 08:14

    Das Verhalten der Schüler bei der Matura ist letztklassig, aber doch nachvollziehbar. Das ist jetzt keineswegs eine Entschuldigung, soll nur die Realitäten aufzeigen. Das Signal dafür und den Rest der Schüler, dass das heurige Jahr eh geschenkt ist (so wie die gesamte "Schulausbildung" mittlerweile eine Farce ist) kam von "Fassi" schon vor Wochen. Er hat das verbrochen.

    Ein Schulthema, mit dem sich kaum jemand auseinandersetzt, wo aber Geschenke an der Tagesordnung sind, ist die Abendschule. Dort tummeln sich Arbeitslose (vom AMS gesandt) und Migranten (mit Schulabschlüssen aus Nordafrika), die von nichts eine Ahnung haben, nicht einmal der deutschen Sprache. Und in diesem Semester sind die Geschenke an Arbeitslose und Flüchtilanten noch üppiger. Danke Fassi!

    • Charlesmagne
      29. Mai 2020 09:21

      Wie recht Sie wohl haben. Besonders mit dem 2.Absatz. Dafür werden die dort tätigen Lehrer noch fürstlicher bezahlt, als in Regelschulen. Aber diese Lehrer dort sind noch linksideologischer gefestigt, als die anderen, und das soll was heißen. Ideale Kader für eine Linksdiktatur.

    • Undine
      29. Mai 2020 16:11

      Das ist ja noch schlimmer mit unserem Schul- und Bildungswesen, als ich bisher befürchtet hatte!

  39. glockenblumen
    29. Mai 2020 08:03

    Allem voran muß man doch zum wiederholten Male die Frage stellen:
    WER hat`s erfunden, sprich möglich gemacht, daß es mit Österreich derart bergab geht???
    WER hat den Grünen den Weg in die Regierung geebnet und läßt alles an höchst Undemokrtischem ohne Widerspruch geschehen?
    WER hat es zugelassen, daß Ministerien nicht nach Kompetenz sondern nach fragswürdigsten (Quote, Partei...) Gesichtspunkten besetzt wurden?

    Kann es sein, daß "ÖsterreichischeVerräterPartei" nicht so ganz aus der Luft geholt ist?

    • Notimetodie
      29. Mai 2020 08:15

      Sehr richtig!!! Wir haben das bekommen, was die anderen gewählt haben (leider).

    • Wyatt
      29. Mai 2020 08:24

      *********
      *********
      ********
      ….und wem gegenüber fühlt sich BK Kurz verpflichtet? (Dem Österreichischen Volk gegenüber wohl kaum, was bislang so festzustellen ist!)

    • Franz77
      29. Mai 2020 09:15

      Nein Glockenblumen, ist nicht aus der Luft geholt. Auch die Affinität zu Türkis(ch) nicht.

      ********

    • Tyche
      29. Mai 2020 12:46

      Sie meinen Kurz und seine Buberl und Mäderl Partie?
      Kurz und seine Ahnungslosen, seine Populisten, Intriganten und Futtertrögler?

      Wie AB richtig schreibt: 2kompetente FMs hat Kurz locker geschmissen!
      Offenbar genauso locker geschmissen wie die türkisblaue Koalition!
      Im Schmeißen ist er offenbar recht gut der Herr BK!

      Dafür hat er dann einen ahnungslosne, populistischen Inkompetenten, ihm aber wohl treu ergebenen auf den Ministersessel eines durchaus wichtigen Ministeriums gehoben!

      So macht man das heute!

  40. Pyrrhon von Elis
    29. Mai 2020 07:37

    Ausnahmen bestätigen die Regel, aber:
    Wo sollen Schüler heutzutage noch eine positive Einstellung zu Leistung, Bildungserwerb und Eigenverantwortung lernen?
    Von den Lehrern?

    • caruso
      29. Mai 2020 07:57

      Bei zu vielen davon - es gibt rühmlich Ausnahmen - ist es nur ein sagen wir es etwas überspitzt:
      Halbtages und Halbjahresjob.

      Wäre akzeptabel, wenn tatsächlich auch Leistung auf hohen Niveau erbracht wird.

      Dem ist aber nicht so. Viel Freizeit, wenig Streß, ruhige(re) Kugel.

      Nicht bei allen, ab er viel zu viele.

    • Rau
      29. Mai 2020 08:32

      Dem Anschober war sogar das zuviel!!!

    • Franz77
      29. Mai 2020 09:15

      Alle: **********************

    • pressburger
      29. Mai 2020 09:32

      Die Lehrer sind allesamt von Alt 68ern unterrichtet worden. Was kann man von der aktuellen Lehrer Generation schon erwarten.

  41. Rau
    29. Mai 2020 06:46

    Alle sind peinlich, ausser unserem Bundeskanzler, dessen hervorragendem "Leadership" wir das alles zu verdanken haben. Und immer schön das Ibizavideo hervorkramen (das wir immer noch nicht kennen).
    Na dann, ist ja alles gut! Wenigstens prallen alle Misstrauensanträge von dieser Regierung der Peinlichkeiten ab. Schuld an dem Maturadebakel sind natürlich dier Schüler und nicht dieser enttäuschende Bildungsminister.
    Blimlinger dürfte mit ihrer Aussage, bezogen auf diesen inkompetenten Haufen, schon richtig liegen. Hauptsache deren Pensionen sind gesichert. Fragt sich nur, wer sie bezahlen darf.

    • glockenblumen
      29. Mai 2020 08:23

      " ... wer sie bezahlen darf. ... "

      der arbeitende steuerzahlende Bürger, selbstredend! Was für eine Frage!
      Das Meistermodell der Grünen scheint ja die Sowjetunion in ihrer abscheulichsten Ausprägung zu sein :-(

    • dssm
      29. Mai 2020 09:10

      @Rau
      Guter Denkansatz, das Video wird noch öfter immer dann auftauchen, wenn die Regierung in Not ist. Denn genau genommen wäre ein Budget mit den bisher angefallenen (nicht den noch kommenden) Ausfällen und den bisher bestätigten Zahlungen (vor allem and die Arbeislosenversicherung für Kurzarbeit) wohl der Knall gewesen, welcher die Party beendet hätte. Aber das Budget ist ja nicht wichtig! Wir haben ja Ibiza!

  42. elfenzauberin
    29. Mai 2020 06:31

    Ein Numerus clausus ist Käse. Erstens bin ich dagegen, dass Lehrer, die in Wahrheit noch nie die Schule verlassen haben, darüber entscheiden, wer welches Studium absolvieren darf. Darauf läuft sich nämlich ein Numerus clausus hinaus. Zweitens sieht man am Beispiel Deutschlands mehr als deutlich, welche Leute man sich mit einem Numerus clausus heranzüchtet, nämlich überangepasste und stromlinienförmige Ellbogenmenschen, denen ich sonst aus dem Weg gehe. Und drittens ist überhaupt fraglich, ob es sinnvoll ist, den Zugang zum Medizinstudium davon abhängig zu machen, ob jemand in Latein einen Einser oder Zweier hat. Latein spielt nämlich in der Medizin entgegen landläufiger Behauptung bestenfalls eine untergeordnete Rolle, wenn überhaupt eine.

    Will man sich gegen den Ansturm ausländischer Studenten zur Wehr setzen, muss man ganz anders verfahren. Man müsste bloß der EU einen Brief schreiben, dass man leider, leider, leider nicht in der Lage ist, die EU-Verträge einzuhalten, wie ja bekanntlich die EU ihre Vorgaben ja auch nicht einhält, weswegen dem Staat Österreich nichts anderes übrig bleibt, als ausländische Studenten nach eigenem Ermessen zuzulassen oder abzuweisen.
    Was will die EU machen? Will die EU in Österreich einmarschieren?

    Wenn sich die EU blöd spielt, dann gibt es eben neben GB noch einen Nettozahler weniger. So einfach wäre das!

    • Notimetodie
      29. Mai 2020 08:25

      Bravo Elfenzauberin! Applaus!

    • glockenblumen
      29. Mai 2020 08:27

      Die EU braucht da nichts zu machen.
      Österreich ist auch so EU-hörig!
      Soviele Österreicher, denen am eigenen Land offenbar nichts mehr gelegen ist, als glühende Europäer in der E(uphemistischen)U(nion)*......

      *diesen Ausdruck habe ich unlängst gehört, er paßt hervorragend zu den glühenden Verfechtern dieses schrecklichen Verbundes

    • Gerald
      29. Mai 2020 09:13

      @elfenzauberin

      Es gäbe noch eine einfachere und noch dazu legale Methode: Einfach hohe Studiengebühren festsetzen und allen österreichischen Studenten ein Grundstipendium in gleicher Höhe gewähren. Denn das Stipendiumsystem ist nationale Angelegenheit. Ausländische Studenten könnten so weiterhin hier studieren, sie müssten aber dafür zahlen und es wäre auch keine Diskriminierung von EU-Bürgern, da die Gebühren ja alle gleichermaßen zahlen.
      Dazu bräuchte man allerdings eine Regierung die nicht aus EU-hörigen Schaumschlägern besteht.

    • dssm
      29. Mai 2020 09:17

      @elfenzauberin
      Haben Sie mitbekommen wie die Briten aktuell behandelt werden? Man gesteht denen nicht einmal die Recht zu, wie sie in jedem x-beliebigen Handelsabkommen, und derer gibt es viele, stehen.
      Man will sie zwingen, weiterhin den EUGH als letzte Instanz anzuerkennen, oder kein Handel. Für die Wirtschaft von GB (aber auch Frankreichs) wird das ein Albtraum, denn das würde den Brexit ja pervertieren.
      Daher die Frage: Glauben Sie wir werden eine "Tausend Mark Sperre" durchstehen? Und da wir keinen Hafen haben: Wie bringen wir unsere Waren rein und raus?

      Die Brüsseler Bürokratie ist wirklich bösartig!

    • pressburger
      29. Mai 2020 09:36

      Sie verlangen unmögliches. Erwarten Sie dass Kurz plötzlich eine Rückgrad wachsen wird. Das wäre ein Wunder.
      Einmaschieren ? Wozu ? Die EU Emissäre haben schon die Macht übernommen. Temporär. Bis sie von den Moslems abgelösst werden.

    • A.K.
      29. Mai 2020 12:30

      @elfenzauberin:
      *****************************************************************

    • Templer
      29. Mai 2020 13:02

      Da wäre ich bei Gerald
      Studiengebühren so ansetzen, dass es sich langzeitstudenten nicht mehr rechnet.
      Als kleines Land Ö hat man schon gesehen, wie mit einem umgegangen wird.

    • Weinkopf
      29. Mai 2020 21:48

      @elfenzauberin

      ******************!

  43. MizziKazz
    29. Mai 2020 06:30

    Ich weiß nicht: glaubt man wirklich, dass Strache ein Einzeltäter ist? Die Art ist sicher ungewöhnlich, aber das liegt auch daran, ihn extra aufs Glatteis zu führen. Aber ansonsten? Wer glaubt, Politiker treffen im Hinterzimmer nicht ständig Absprachen zweifelhafter Natur, ist meiner Meinung nach, aber ganz schön naiv. Allein, wenn man Kurz und seinen Buddy Benko sieht und sich dann den ungewöhnlichen Wandel der Krone ansieht (seit Ibiza!!), der muss doch zum Schluss der Mauschelei kommen. Das "Kaufen" der Medien mittels Inserate und Sondereinladungen (lt. Klenk im Talk im Hangar 7), weiß man doch auch. Merkel lebt seit Jahren von sowas. Strache ist überall, kein singuläres Ereignis! Und ja! Die Opposition ist jetzt "weg".

    • Rau
      29. Mai 2020 06:55

      Der Abschuss der Opposition scheint das einzige Ziel gewesen zu sein. Wir haben es eben mit einem Einheitsparteienblock zu tun der im Gleichschritt mit Merkel Deutschland DDR 2.0 marschiert.

    • elfenzauberin
      29. Mai 2020 06:59

      Ich bin mir jedenfalls ganz sicher, dass, gäbe es ein Ibiza-Video, in dem Kurz, Kogler oder Rendi-Wagner die Hauptrolle gespielt hätte, gar nichts passiert wäre. Die Medien hätten das bestenfalls einmal unter ferner liefen erwähnt, es wäre eine Peinlichkeit im Range eines Geilomobils gewesen, mehr aber nicht.
      Strache war mit seiner FPÖ eben nicht im deep-State verankert, was ihm zum Verhängnis geworden ist. Gehört man aber zum deep-State, dann spielt es auch die längste Zeit keine Rolle, wenn es Tote gibt - wie etwa bei der Lucona-Affäre.

    • pressburger
      29. Mai 2020 07:33

      Die Medien sind, schon eine Gewohnheit, seit Jahrzehnten käuflich und korrupt gewesen. Kurz hat diesen Trend jetzt auf die Spitze getrieben, aber niemanden scheint es in der Republik wirklich zu stören. Die Menschen konsumieren willig den verschimmelten Propaganda Brei, ohne zu speiben.
      Kurz wird mit seiner Knebelung der Medien recht behalten. Die nächsten wahlen werden das bestätigen

    • Wyatt
      29. Mai 2020 08:14

      @ MizziKazz

      Strache war nicht der Täter sondern eines der Opfer, jener bestens inszenierten kriminellen Handlung!

    • glockenblumen
      29. Mai 2020 08:42

      stimme @Wyatt zu
      Außerdem hat er sich zu diesem Zeitpunkt nicht in Regierungspostition befunden.
      Strache macht man zum Vorwurf, daß er bloß davon geschwafelt hat, während knapp 2 Jahre später keiner was dabei fand, daß sich ein Milliardär, welcher nebenbei ein Freund Kurzens ist, die Krone mehr oder weniger gekauft hat.
      egal ob man ihn mag oder nicht - Strache hatte zumindest das Rückgrat nicht zu leugnen und sofort zurückzutreten - und: Strache hat während seiner Regierungszeit NICHTS dergleichen getan.
      Alles was ihm und der FPÖ vorgeworfen wird, haben die anderen einfach so getan, ohne von einer geifernden Journaille bespuckt zu werden.

    • Charlesmagne
      29. Mai 2020 09:11

      @ elfenzauberin
      Genau das gilt auch für Orban, Trump und Putin. Gerade erst gestern sah ich ein Video in dem der vielgeschmähte POTUS erklärte, sein größtes Ziel sei, die Sümpfe des Deep State auszutrocknen. Gott gebe ihm ein langes (längeres als JFK) Leben und einen durchschlagenden Erfolg seiner Bestrebungen.

    • Undine
      29. Mai 2020 16:36

      @elfenzauberin

      *************************+!

  44. de Voltaire
    29. Mai 2020 06:03

    Eine weitere Peinlichkeit ist der Satz: "Denn mit hoher Wahrscheinlichkeit werden da wohl auch Szenen zu sehen und Äußerungen zu hören sein, die ihm noch viel unangenehmer als alles Bisherige sein müssen." Das Tagebuch schließt sich damit nahtlos dem medialen (meist politischen) Rufmord in der Möglichkeitsform an, der den Boulevard auszeichnet. Und der eigentlich jedem Qualitätsjournalisten peinlich sein müsste. Sorry, geschätztes Tagebuch.

    • elfenzauberin
      29. Mai 2020 06:47

      @de Voltaire
      Entschuldigen Sie den Halbstern, habe mich verklickt :-/

      Sonst haben Sie natürlich völlig recht. Gäbe es weiteres belastendes Material im Ibiza-Video, wäre das von den linksgescheitelten Kollegen der Süddeutschen Zeitung (vulgo der Süddeutsche Beobachter) wohl längst genüsslich der Öffentlichkeit zugespielt worden.

    • Rau
      29. Mai 2020 06:57

      Ein paar Minuten habe ich immer schon für einen Witz gehalten. Sie müssen das angesichts ihrer eigenen handfesten Korruption aufblasen bis zum geht nicht mehr und jede Aufklärung verhindern!

    • Rau
      29. Mai 2020 07:00

      Dieses Tagebuch hat auch dazu beigetragen diesen Aufmarsch der Peinlichkeiten herbeizuschreiben, und übt sich nach wie vor in der Verteidigung dieser Zustände, weil es den Hauptschuldigen in Watte packt. Auch in diesem Artikel - Zitat: "Kurz hat halt etwas zu sehr auf Loyalität als auf Kompetenz gesetzt", aber sonst ist ja alles gut

    • Wyatt
      29. Mai 2020 08:08

      ……...die WIEN WAHL steht vor der Tür!

    • Peregrinus
      29. Mai 2020 09:09

      @ Das Motto von Rau:
      "Strache befiehl, wir folgen Dir"

    • Gerald
      29. Mai 2020 09:17

      @de Voltaire und elfenzauberin

      Laut Medienberichten (natürlich als kleine Randmeldung) hat die Polizei das Material ohnehin schon gesichtet und konnte dabei keine Anhaltspunkte für zusätzliche Delikte finden. Was freilich nicht heißen muss, dass die linksdrehende WKStA da nicht trotzdem wieder wegen erfundener Delikte (z.B. Postenschacher steht in keinem StGB) jahrelang herumermittelt.

    • Rau
      29. Mai 2020 09:55

      Wir haben Kurz zu folgen! Alternativlos. Naja, den Strache musste man halt mitwählen. Die Schwarzen haben längst ausgedient. Zum letzten Mal bin ich denen unter Schüssel auf den Leim gegangen. Obwohl auch Schüssel schon einen Haufen Schwachsinn von sich gegeben hat - Soros, Euro usw

      Jedes Motto ist besser, als "folge der ÖVP" - eine grössere Enttäuschung als diese Partei, hat es in dem Land noch nie gegeben! Nicht mal die Grünen kommen da ran. Bei denen wusste jeder woran man ist, wenn sie jemals in die Regierung kämen. Dank Kurz ist das undenkbare tägliche Praxis geworden, was an Enttäuschung durch die Schwarzen einen Supergau darstellt Hr Peregrinus oder was auch immer

    • Rau
      29. Mai 2020 09:57

      Jetzt muss man den Strache nicht mehr mitwählen, was zwar gut ist, aber in der derzeitigen Lagen der FPÖ ohnehin bedeutungslos ist.

    • Peregrinus
      29. Mai 2020 15:51

      @ Rau
      Nennen Sie mir einen positiven Kommentar, den ich je zu Kurz verfasst habe. - Urteilslos ist dagegen jemand, der sich bedingungslos der einen oder anderen Seite anschließt. - Kritisch kommt von krinein "scheiden, trennen; entscheiden , urteilen ...".

    • Rau
      29. Mai 2020 17:22

      Ich weiss nicht auf welcher Grundlage Sie mir irgendeine "bedingungslose" Nähe zu Strache oder einer "Seite" andichten, genauso lässt mich Ihre Herleitung des Begriffes "kritisch" eher ratlos, worauf Sie hinaus wollen. Ist auch Nebensache, ich denke, Sie wollten auf gar nichts hinaus.

    • Peregrinus
      29. Mai 2020 19:05

      @ Rau
      Worauf ich hinaus will? - Auf Erkenntnis!

  45. Templer
    29. Mai 2020 05:45

    Es erweist sich immer öfter und klarer, wie weit Kurz Österreich nach links gerückt hat.
    In allen Bereichen.
    Weiter denn je von der Mitte entfernt.

    • Tyche
      29. Mai 2020 06:46

      Das wird den Herren leider nicht kratzen, machte doch die Sessel klebende Merkel dasselbe (im Auftrag von ???) und schaffte es, sich über 12 (!) Jahre am Ruder Deutschlands zu halten. Jetzt, da sie vor ihrem Abgang noch Weichen stellen will/ kann/muss, wird sie noch unberechenbarer, unerträglicher, fataler für die "Nach Merkel Aera" und Deutschlands Zukunft!

    • Konrad Hoelderlynck
      29. Mai 2020 07:20

      @ Tyche - Sind Sie ganz sicher, dass Merkel nicht noch eine Periode macht?

    • pressburger
      29. Mai 2020 07:39

      @Konrad Hoelderlynck
      Habe schon in diesen Forum auf die nächste Amtszeit von Merkel gewettet. Bleibe dabei.
      Man sollte das Problem nicht personalisieren. Das Problem ist die Ideologie des Marxismus-Leninismus. Kein Grund den möglichen Abgang Merkels positiv zu beurteilen. Die Ablösung kommt von noch mehr links. Von den Grünen. Das gleiche gilt für Kurz.

  46. socrates
    29. Mai 2020 04:29

    OT Seit Straches Abschuß durch die Medien regieren sie uns ohne Widerstand. Wer vor einem Jahr sein Geld in Gold angelegt hat da er den neuen Herrschern ohne Opposition nicht traute, hat 36% verdient. Kein Wort verlieren die neuen Herrscher darüber. Corona war der nächste Medienangriff. Sein Zweck war uns weiter zu betrügen. So kann man innerhalb eines Jahres eine 100% Inflation machen und das Volk mit demokratischen Mitteln ausrauben.
    Nach 1 Jahr bringt die Krone ein Bild der Betrügerin. Kluge legen ihr Geld in Gold an denn sie wissen wie es weiter geht. Das war vor 100 Jahren schon so und wir gehen in die nächste Runde.

    • socrates
      29. Mai 2020 16:26

      corr: In 6 Monaten waren es 36 % , in einem Jahr werden es über 110%. Da muß das Volk belogen werden. Es erinnert an Hitler und seine Methoden.

  47. Konrad Hoelderlynck
    29. Mai 2020 01:50

    1. Meiner Erinnerung nach hat Strache von Anfang an gefordert, das gesamte Material sei an die Öffentlichkeit zu bringen. Dieses würde, so äußerte er, die Vorwürfe relativieren. Nun halte ich ihn nicht für besonders intelligent, aber mich interessiert, warum er meint, das gesamte Material würde ihn entlassen und finde, die Öffentlichkeit hätte in jedem Fall ein Anrecht darauf.

    2. Unabhängig davon bin ich überzeugt, dass ihn allein die Tatsache, sich als Parlamentarier in eine derartige Situation zu bringen, für jegliches politische Amt höchst disqualifiziert.

    3. Wirklich interessant wäre auch, unter welchen Umständen und wo die Polizei dieses Material "gefunden" hat und zu klären, ob es authentisch ist oder manipuliert wurde. Weiters ist es sofort zu veröffentlichen, um eventuelle Manipulationen zu verhindern. Vermutlich ist es dafür eh schon zu spät.

    4. Dass am gesamten Material Manipulationen vorgenommen wurden liegt nahe, wenn man den einzigen Zweck der Aufnahmen bedenkt: Strache politisch das Genick zu brechen.

    5. Besonders wichtig wäre es, die höchst kriminellen Hintergründe der "Fallensteller" restlos aufzuklären, aber dafür dürfte es - aus kriminalistischer Sicht - viel zu spät sein. Die Identität der ominösen Dame ist in diesem Zusammenhang vermutlich das unwichtigste Detail. Das Thema wird - rechtzeitig vor der Wiener Wahl - noch einmal hochgekocht, um mehr dürfte es nicht gehen. Die Hauptverantwortlichen haben sich längst abgesichert, sodass es zu keiner seriösen Aufklärung kommen wird. Jegliche ernsthaften Bemühungen diesbezüglich, dürften bereits im Keim erschlaffen. Den Rest erledigen linke Opposition und eine brave Justizministerin. Was die "Fahndungsphotos" betrifft vermute ich, dass bloß vorübergehend Aktivität vorgetäuscht werden soll, ohne jegliche Absicht, die Dame zu finden. Es ist geradezu lächerlich, wie hier die Öffentlichkeit an der Nase herumgeführt wird.

    6. Es ist schon ein Vorteil, dass die unsägliche Frau Bliemlinger nicht Kultusministerin oder Staatssekretärin geworden ist, wie sich das einige wünschten. Ihre parlamentarischen Äußerungen sind symptomatisch für denn unsympathischen Geist, der zunehmend in diesem Parlament herrscht. Darüber sollte man aktiv nachdenken.

    • caruso
      29. Mai 2020 03:37

      Zu 3. und 5. gibt es einige interessante Informationen:

      Prof. Gert Schmidt meint, dass schlussendlich - nachdem das Video ja verschiedenen Personen zum Kauf angeboten hat - schlussendlich jemand aus der Glückspielbranche den 600k Obolus aufgestellt hat, um gezielt die Scharz-Blaue-Regierung zu sprengen, weil diese wohl für diesen Bereich der Glückspielbranche sagen wir mal so "geschäftsmäßige negativ auswirkende" Gesetze auf den Weg bringen wollte.

      Aber sehen und hören Sie selbst:
      http://www.eu-infothek.com/oe24-tv-fellner-live-professor-gert-schmidt-im-interview/

    • Konrad Hoelderlynck
      29. Mai 2020 07:35

      @ Caruso - Das klingt nicht unwahrscheinlich. Allerdings dürfen wir nicht vergessen, dass dieses Video zum Zeitpunkt der Veröffentlichung schon zwei Jahre alt war. Ich glaube, dass die Information mit den 600.000 aus der Glücksspielbranche eine Ablenkung ist. Diese Summe ist für einige Fädenzieher, von denen abgelenkt werden soll, nicht mehr als ein Trinkgeld. Mag sein, dass dieses Geld über jemand aus der Branche ins Spiel kam. Der wirkliche Anlass für die Veröffentlichung war m.E. der Sturz der Regierung, mit der die Unsäglichkeiten der vergangenen Monate nicht möglich gewesen wären.

    • pressburger
      29. Mai 2020 07:49

      Die Meldungen es könnte sich um einen kriminellen, von privat inszenierten Versuch Strache zu diskreditieren handelt, sind eine lahme Verschwörunhgstheorie. Am Werk waren Profis, Verschwörungspraktiker. Es war eine Verschwörung gegen die FPÖ. Das Material wurde auf Vorrat angefertigt, zum gegebenen Zeitpunkt zielgerichtet eingesetzt.
      Das Kurz von diesen Machenschaften, von der Möglichkeit, die Aufnahmen, gegen die FPÖ einzusetzen, nicht gewusst hat, kann nur der aller naivste glauben.
      Das Problem der kurzen Regierungszeit der FPÖ war, Strache wusste was Kurz bekannt ist. War dadurch erpressbar. Die Erpressbarkeit ist der eigentliche Fehler der FPÖ

    • Henoch 1
      29. Mai 2020 07:58

      Bin ganz bei Ihnen *********

    • Wyatt
      29. Mai 2020 08:02

      Konrad Hoelderlynck
      ich bin der selben Ansicht wie Sie, der wahre Anlass war, das Ende der Koalition mit der FPÖ !
      …..und in weiterer Folge - auch jetzt vor der Wien Wahl - das "Opfer" dieser kriminellen Handlung, Strache!- als "Täter" zu brandmarken.

    • glockenblumen
      29. Mai 2020 08:47

      @ alle

      *********************************************!

    • dssm
      29. Mai 2020 11:16

      @Konrad Hoelderlynck
      Da brechen ja gerade viele Dämme!
      Die Öffentlichkeit hat grundsätzlich kein Recht das Video zu sehen, ausser die Geschädigten (bitte Mehrzahl beachten) geben es ausdrücklich frei. Strache hat das getan, von Gudenus habe ich noch nichts gehört.
      Wo kommen wir denn da hin? Man filmt jemanden im privaten Rahmen, vielleicht beim Gang auf das Stille Örtchen und stellt das dann gleich ohne Zustimmung ins Internet - das ist strafbar!

      Es ist erschütternd wie moralisch verkommen diese Gesellschaft geworden ist. Um der Sensation willen werden alle individuellen Rechte gebrochen.

    • Undine
      29. Mai 2020 11:31

      @Konrad Hoelderlynck

      ************************
      ************************
      ************************+++!

      Eines der Ziele der kriminellen Bande, die das IBIZA-Video geplant und fabriziert hat, war, außer STRACHE und fst mehr noch der FPÖ zu schaden, die RECHTEN in der EU in ihrem Siegeszug brutal zu STOPPEN, was auch leider geglückt ist! Der Zeitpunkt der Veröffentlichung war kurz VOR der EU-WAHL!

    • Weinkopf
      29. Mai 2020 21:13

      ************!

    • fewe (kein Partner)
      31. Mai 2020 01:29

      Derartige Videos können Sie praktisch von allen Politikern machen. Das ist nichts besonderes. Es ist schließlich ihr Job, Geschäfte und Arbeitsplätze nach Österreich zu holen. Leute, die investieren wollen sind da halt interessant und man hat etwas vorzuweisen, wenn man die nach Österreich gebracht hat.

      Eine große Chance, die sich eher selten bietet, wenn man gerade in Opposition ist wie 2017 die FPÖ. Es muss halt für Strache so ausgeschaut haben, dass sich diese Chance nur durch den Zufall ergeben hatte, dass die "Oligarchennichte" ein Grundstück von Gudenus kaufen wollte.

      Die Maklerin hatte die Story offenbar auch geglaubt und der Anwalt hatte eine Kopie vom Reispass gezeigt.

    • pro veritate (kein Partner)
      31. Mai 2020 08:28

      Zitat: "Besonders wichtig wäre es, die höchst kriminellen Hintergründe der "Fallensteller" restlos aufzuklären..." -
      Das wird wohl kaum geschehen, auch nicht in einem "Pseudo-Untersuchungsausschuss." - Wer hat größtes Interesse, dass die FPÖ und ähnliche Kräfte von der Regierungsverantwortung ausgeschlossen werden? - Als Hinweis rufe ich in Erinnerung, dass der Mossad hier die Hand im Spiel hatte (siehe die Äußerungen des orthodoxen Juden Moishe Friedman - er hat mir diese Zusammenhänge in einem persönlichen Gespräch bestätigt bzw. erläutert!)
      Auch der Tod Jörg Haider gehört hier dazu...





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