Poster des Monats Beiträge

Die Hunderttausenden bisher erschienenen Kommentare sind zum unverzichtbaren Teil des Tagebuchs geworden. Um den Autoren einen kleinen Dank für diesen wesentlichen Beitrag abzustatten, werden nicht nur die jeweils meist-belobigten Kommentare zu jedem Blog, sondern auch jeden Monat die drei erfolgreichsten Kommentatoren ausgezeichnet. Dadurch sollen alle Autoren zu einem Wetteifern in der Qualität ihrer Texte ermutigt werden. Das Ranking erfolgt nach der Zahl der im Laufe eines Monats von anderen Abonnenten vergebenen Dreifach-Sterne. Als zusätzliches Dankeschön werden dem Monatssieger jeweils drei Monate Partnerschaft gutgeschrieben. Zusätzlich wird jetzt immer auch der bestbewertete Blog-Eintrag eines Nicht-Partners hervorgehoben.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorfokus
     
    26x Ausgezeichneter Kommentar
    12. April 2013 01:33 - Die Bank Austria und ihre Altlasten

    Mit dem Namen Rudolfine Steindling (= "Tante Fini") eng verbunden ist auch der Aufstieg des milliardenschweren Wirtschaftsmagnaten Martin Schlaff, der lange Zeit mit ihr zusammengearbeitet hat und der - nicht zu vergessen - spontan die Kaution für den tief im roten Sumpf verhafteten Helmut Elsner erlegte. Die Netzwerke dieser Gestalten reichen tief in die Sozialistische Partei und ich war selbst Zeuge, wie einander Ex-Minister Rudolf Streicher und die "Rote Fini" bei einer Gala-Veranstaltung herzlichst mit Umarmung, Küßchen und "Hallo Fini" sowie "Hallo Rudi" begrüßten.

    Hier findet sich halt niemand bei unserer linksgestimmten Medienorgel, der investigativ in ein solches "Wespennest" sticht und sollten Milliardenverluste entstehen, werden sie sowieso SOZIALISIERT!
    Der Name steht für's Programm.

  2. Ausgezeichneter Kommentatorfokus
     
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    08. April 2013 13:07 - Wie es bei den Piraten so zugeht . . .

    Während das Gedränge am linken Rand des Parteienspektrums immer größer wird, nimmt dort proportional dazu die Toleranz immer mehr ab bzw. schränkt man die Meinungsfreiheit immer öfter ein = ein wohlbekanntes Verhaltensmuster.

    Es ist zu hoffen, daß dieser Blog nach dem letzten "Sturm" in Zukunft von solchen Entwicklungen verschont bleibt. Irgendwo muß es doch noch einige Mitbürger mit klarem Verstand geben!

  3. Ausgezeichneter Kommentatorfokus
     
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    28. April 2013 03:13 - Haben Europas Bürger zu viel oder zu wenig Macht?

    Die EU und damit Deutschland hat sich endgültig entschieden.
    Wider besseren Wissens und Expertenmeinung wird es keinen Staatsbankrott sowie keinen Ausstieg aus dem Euro geben.
    Eher wird es nach den deutschen Wahlen zu einer Vergemeinschaftung der Schulden in Europa kommen - Eurobonds sind bereits in Planung und der Zugriff auf unser aller Vermögenswerte ist so gut wie nicht mehr zu verhindern.

    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/04/10/analyst-nach-der-wahl-wir-merkel-eurobonds-schlucken/

    Der schon lange bewußt entmündigte Bürger kann sich nicht mehr dagegen wehren, die Nachteile der repräsentativen Demokratie treten eindeutig zutage und werden, sollte sich endlich Widerstand regen, gleichzeitig ihr Ende einläuten. Denn auf Dauer läßt sich nicht gegen das Volk regieren, auch wenn das die selbsternannten "Politikereliten" immer wieder mit Hilfe unhaltbarer Versprechungen versuchen!

    Die glückliche Schweiz hat uns viele Jahre politische Eigenverantwortung mit direkter Demokratie voraus und wenn überhaupt, könnte das restliche Europa diesen Vorsprung nur nach einem totalen Zusammenbruch rasch oder erst in einigen Jahrzehnten in kleinen Schritten aufholen.
    Viel politische Arbeit, Energie und Eigenverantwortung in die Schweizer Richtung zu investieren, ist es allemal wert sowie der einzig richtige Weg in eine vernünftige Zukunft!

  4. Ausgezeichneter Kommentatorfokus
     
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    09. April 2013 12:41 - Doppelte linke Blödheit

    Wie lauteten die Versprechungen bei der Abstimmung zum EU-Beitritt?

    1) Für jeden bleiben 1.000,-- Schilling mehr im Börserl
    2) der Schilling bleibt
    3) das anonyme Sparbuch bleibt
    4) die Neutralität bleibt!

    Wieviel davon ist noch aufrecht nach gar nicht so vielen Jahren?
    Wir werden täglich von den Politikern belogen, betrogen und enteignet.
    Der nächste Wahltag muß unbedingt ein Zahltag sein, sonst sind wir endgültig verraten und verkauft!

  5. Ausgezeichneter Kommentatorfokus
     
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    04. April 2013 13:03 - Ohrfeige für die Antikirchenhetzer oder: Der ORF und die Medienfreiheit

    Ich wünsche mir jedenfalls für A.U.s Initiative gegen die Dittelbacher-Manipulationen im ORF den längst verdienten Erfolg und hoffe auf ein gerechtes Urteil als einen Beweis mehr für die doch noch intakte Unabhängigkeit unserer Höchstgerichte.
    Es wäre außerdem ein weiterer wichtiger Schritt, um unseren "Rotfunk" in die verdienten Schranken zu weisen!

  6. Ausgezeichneter Kommentatorfokus
     
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    26. April 2013 11:42 - SN-Kontroverse: Grasser und die Staatsanwälte

    Alleine der lächerliche Versuch einer Verharmlosung von Frau Krawagna des eindeutigen Rechtsbruches bei der Hausdurchsuchung Karl-Heinz Grassers beweist, wie seine Gegner in diesem Fall bereits aus dem letzten Loch pfeifen. Ich erinnere mich mit Entsetzen an einen der Höhepunkte der beispiellosen Hatz auf KHG, wie dieser Dekan der Wiener Juristischen Fakultät als fleißiger Handlanger der linken Jagdgesellschaft und zum Gaudium des Publikums an der Universität von Staatskünstlern öffentlich aus den Gerichtsprotokollen zitieren ließ und sämtliche Medien - allen voran unser Staatsfunk - in ihrer Berichterstattung gar nicht genug davon kriegen konnten. Ein einmaliger Vorgang, der an Unappetitlichkeit nicht zu überbieten war und zwingend eine weitere Klage nach sich ziehen müßte.

    Auch das jahrelange Köcheln der Causa auf kleiner oder größerer Flamme ist eines Rechtsstaates unwürdig und zeigt nur deutlich, wie politisch korrumpiert unser Justizsystem ist, denn diese Verschleppung des Verfahrens bedient in erster Linie die linke Tagespolitik!

    Sollte am Ende des Tages lediglich eine Verurteilung wegen Steuerhinterziehung überbleiben (wie Insider vermuten), dann befindet sich Kar-Heinz Grasser in bester Gesellschaft und empfiehlt sich für höhere Weihen. Das gelang bisher nur einem sozialistischen Finanzminister, dem nach seiner rechtskräftigen Verurteilung das Amt eines Bankdirektors (!) großzügig zu Füßen gelegt wurde und der bis heute kräftig bei den Sozis als Sprachrohr mit Kommentaren und Volksbegehren mitmischen darf. So gesehen steht Karl-Heinz Grasser noch eine glänzende Karriere bevor!

  7. Ausgezeichneter Kommentatorfokus
     
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    07. April 2013 01:42 - Was mich absolut sprachlos macht

    Wichtig ist, daß diese dem gesunden Hausverstand völlig zuwiderlaufenden Vorkommnisse aufgezeigt werden. Das ist bei der heutzutage gleichgeschalteten linkslinken Medienlandschaft keine Selbstverständlichkeit mehr und kann daher nicht genug hoch geschätzt werden.

    Daß H.C. Strache sich zu solchen Unsinnigkeiten hinreißen läßt, wird ihm einige Stimmen kosten. Bei Steinbrück sind die unerträglichen Fettnäpfchen keine Größenordnung mehr. Er liegt in allen Umfragen weit hinter Angela Merkel zurück und die SPD bekommt die Rechnung für diesen Spitzenkandidaten schon bald präsentiert, wenn nicht noch ein unerwartetes Ereignis eintritt.

    Die Berichterstattung über die BEGAS-Affäre im ORF fällt genauso aus, wie man es von unserem "Regierungs-ROTfunk" erwartet, nämlich Untaten im SPÖ-Umfeld tunlichst unter den Teppich kehren, während man beim politischen Gegner jede Mücke zum Elefanten aufbläst. Im Wahljahr 2013 steht uns da sicher noch mehr Agitation ins Haus. Wir müssen uns permanent dagegen wehren!

    Inzwischen werden die Namen von Zuwanderer-Täter nicht nur verschwiegen, sondern eindeutig verfälscht, denn wie kommen denn sonst solche Meldungen über VORNAMEN zustande:

    http://www.heute.at/news/oesterreich/wien/art23652,865337

    Und bezüglich EURO-RETTUNG steht uns noch Schlimmeres ins Haus, denn die sogenannten Oliven-Staaten führen uns weiter an der Nase herum bzw. kassieren, solange die Milliarden fließen:

    http://orf.at/stories/2175446/

    Man kann nur hoffen, daß nach den Wahlen in Deutschland die verantwortlichen Politiker endlich "tabula rasa" machen, auch wenn es schmerzhaft wird.
    Ist das zu optimistisch? ;-)

  8. Ausgezeichneter Kommentatorfokus
     
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    22. April 2013 02:00 - Kosovo: ein großer, aber teurer Schritt

    Wie schlecht muß es um Serbien bestellt sein, daß es diesem Kosovo-Kompromiß zugestimmt hat, um den letzten Rettungsanker eines raschen EU-Beitritts ergreifen zu können.

    Mit diesem Neuzugang winkt bereits der nächste Kandidat, welcher unter den ESM schlüpft und EINE BILLION EURO wird nicht mehr reichen!

    Überhaupt drängen in die Europäischen Union nurmehr Länder, die sich sowohl wirtschaftlich als auch innenpolitisch (ausufernde Korruption, Kriminalität etc.) in einer äußerst prekären Situation befinden.

    Ein beklemmendes Sittenbild der Europäischen Gemeinschaft und jedes dieser neuen Mitglieder ist unweigerlich ein Schritt näher dem EU-Abgrund!

    Hierzu nochmals die neuesten Entwicklungen:

    http://tinyurl.com/d4nzkna

  9. Ausgezeichneter Kommentatorfokus
     
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    28. April 2013 22:44 - Tirol: Kannibalismus und Kollateral-Gewinner

    Wie vermutet hat Platter den Landeshauptmannsessel gehalten und daher gibt es in naher Zukunft nichts Neues in Tirol.
    Man mag geteilter Meinung darüber sein, aber die frustrierten, um nicht zu sagen "angespeisten" Gfr...., ähhh Gesichter diverser Journalisten in den heutigen ORF-Informationssendungen ist mir Platters Sieg allemal wert! ;-)
    Da war nichts mehr von der Hochstimmung vor einigen Wochen bei der Kärntner Wahlberichterstattung zu verspüren und das ist gut so!

    Nach wie vor spannend wird es nächste Woche in Salzburg und ich hoffe sehr auf eine Wiederholung der oben beschriebenen Mienen bei den Rotfunk-Redakteuren!
    Bitte, liebe Salzburger, enttäuscht mich nicht! ;-)

  10. Ausgezeichneter Kommentatorfokus
     
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    27. April 2013 12:14 - Faymann und das Triangel

    Genosse Faymann verkommt immer mehr zur EU-Marionette sowie zum willigen Werkzeug der französischen Sozialisten.

    Wenn diese lächerliche Briefaffäre bereits zum Wahlkampfgetöse gehört, dann dürfen wir uns auf noch mehr politische Kapriolen des hilflosen Kanzlerdarstellers einstellen.

    Wir haben im Herbst die einmalige Chance diesen Versager mitsamt seinem Klüngel abzuwählen, um endlich stolz ausrufen zu können: "Österreich ist frei"!

  11. Ausgezeichneter Kommentatorfokus
     
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    14. April 2013 02:59 - Die SPÖ braucht den Rechtsextremismus

    Das bedeutet also, daß wir mit unserem eigenen, hart erarbeiteten Steuergeld auch noch jene linxlinken Vorfeldorganisationen bezahlen dürfen, die uns dann pauschal als rechtsextrem, rassistisch bzw. menschenverachtend an den Pranger stellen und auch noch Rot-Grün Wahlkampfmunition liefern.

    Eine weitere unfaßbare, offenbar auf dem Laura-Rudas-Mist gewachsene Bürgerverhöhnungsaktion.
    Wer da noch die Genossen wählt, dem ist in seinem grenzenlosen Masochismus nicht mehr zu helfen.

  12. Ausgezeichneter Kommentatorfokus
     
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    13. April 2013 01:03 - SN-Kontroverse: Bankgeheimnis

    Wenn Frau KKP schon von Ehrlichkeit spricht, dann muß es in erster Linie um Ehrlichkeit gegenüber der österreichischen Bevölkerung gehen und nicht gegenüber dem Moloch EU.

    Uns wurde beim EU-Beitritt versprochen, das anonyme Sparbuch bleibt. Dann wurde uns die sogenannte Kapitalertragssteuer (die bei diesen Zinsen und der Inflationsrate bereits Kapitalsverluststeuer heißen müßte) unter der Devise verklickert, daß die Anonymität bleibt und damit ALLE Steuern abgegolten sind (z. B. Vermögenssteuer, Erbschaftssteuer - deren Einführung wieder hoch im Kurs stehen - werden dann beide, oder gar alle drei abgeführt, bis nichts mehr überbleibt?).
    Danach wurden die Österreicher verpflichtet, daß sich Sparbuchinhaber gegenüber der Bank auszuweisen haben, jedoch nach außen anonym bleiben. Jetzt will man uns zwingen, die Anonymität für ausländische Sparer abzuschaffen und der letzte Schritt folgt dann bei den Europäischen Höchstgerichten wegen des Gleichheitsgrundsatzes für alle europäischen Bürger. Mit dieser SALAMITAKTIK belügt man das Volk nach Strich und Faden bzw. verkauft man es für vollkommen blöd.

    Wir haben in erster Linie das Recht, die Ehrlichkeit einzufordern, daß die gegebenen Versprechen eingehalten werden und nicht unsere "gutmenschlich-sozialistischen" Volkszertreter mitsamt ihren Helfershelfern = der linkslinken Journaille uns nurmehr an unsere Pflichten anderen Ländern gegenüber erinnern, jedoch nicht an unsere Rechte gegenüber der auf Grund ihrer Zusagen gewählten Politiker.
    Wie Herr A.U. schreibt, wir müssen uns endlich trauen selbstbewußt unsere Eigenständigkeit in Europa zu verteidigen.

    P.S.: Solange in Großbritannien weiterhin SteuerparadiesINSELN existieren dürfen, besteht keinerlei Zugzwang irgendwelchen absurden Drohungen aus der EU nachzugeben!

  13. Ausgezeichneter Kommentatorfokus
     
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    25. April 2013 01:52 - Wen soll eine Pleite treffen?

    Jetzt, wo der EU-Karren tief im Dreck steckt, wird immer öfter deutlich, daß nun auch der einfache Sparer zur Kasse gebeten werden soll.

    Bisher haben Staaten Banken gerettet und umgekehrt Banken Staaten - wenn beide ratlos waren, riefen sie die Notenbanken zu Hilfe. Selbst die Notenbanken sind jetzt am Ende mit ihrem Latein, nun geht es den letzten Leistungsträgern, die sich einen bescheidenen Wohlstand erarbeitet haben, an den Kragen.

    Die logische Konsequenz - rette sich wer kann - weg mit sämtlichen Spareinlagen von den Banken. In Zukunft ist Geld sowohl vor dem Zugriff der Banken als auch vor dem Staat unter dem Kopfpolster wieder am sichersten. Ob das zur Gesundung von Staat und Bankensystem beiträgt, muß uns in diesem Stadium genauso egal sein, wie wir seit Jahren den legitimierten "Geiern und Raubrittern".
    Wir befinden uns mitten in einem veritablen Wirtschaftskrieg und in nicht mehr allzu ferner Zukunft wird es für diese EU und die unglücksselige Euro-Währung unwiderruflich heißen: "Rien ne va plus"

  14. Ausgezeichneter Kommentatorfokus
     
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    21. April 2013 12:42 - Homosexuelle, eine Gehirnwäsche und die Frage nach der Diskriminierung

    Vielen Dank, Herr Bischof Laun!

    Endlich wagt auch ein kirchlicher Würdenträger in Österreich dieses Problem gegen den Zeitgeist klar auf den Punkt zu bringen.

    Hier kommt der katholische Kirche eine wichtige gesellschaftliche Aufgabe zu, denn es darf nicht soweit kommen, daß Homosexualität nach zu Recht abgeschaffter Verfolgung und nunmehriger Toleranz auch noch zur Pflicht wird.

    Tendenzen in diese Richtung lassen unsere linkslinken "Weltverbesserer" eindeutig erkennen!

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    19. April 2013 12:38 - SN-Kontroverse: Kirchenprivilegien

    Frau KKP unterliegt einmal mehr einem grundsätzlichen Irrtum. Das Konkordat ist kein Vertrag über Kirchenprivilegien, sondern war dringend notwendig, um Kirche und Staat zu trennen, was bis heute einen wichtigen Bestandteil unserer Republik darstellt.

    Religionsfreiheit ist nur gegeben, wenn Glaubensgemeinschaften auch wirtschaftlich überleben können. Nun haben die besonders erfolgreichen Einrichtungen (Schulen, Spitäler, Alten- und Sozialbetreuung), welche sich immer größerer Beliebtheit erfreuen, den allseits bekannten Neidkomplex der Linken erregt und müssen mit allen Mitteln bekämpft werden. Es könnte ihnen daraus ein unmittelbarer Konkurrent erwachsen, der auf Dauer sichere Wählerstimmen kostet. Denn darum geht es im Grunde: diese kirchlichen Institutionen zeigen genau auf den Gebieten vor, wie es gehen könnte, wo die Sozialisten total versagen: Bildung, Gesundheit, Familie!

    Reger Zulauf in funktionierende kirchliche Strukturen, bedeutet weniger sozialistische Einflußnahme, weniger sozialistische Gehirnwäsche und damit weniger sozialistische Wählerstimmen. Das ist in Wahrheit des "Pudels Kern"!

    Es bleibt zu hoffen, daß dieses Volksbegehren genauso auf die Nase fällt, wie diese seltsame Pappmaché-Figur, welche die Protagonisten nunmehr schwer angeschlagen durch die Straßen Wiens hieven.

  16. Ausgezeichneter Kommentatorfokus
     
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    18. April 2013 13:04 - Fußnote 430: Schmieds Unschuld und die Schuld der anderen

    Damit ist klar, daß die Korruptionsstaatsanwaltschaft mit ihren besten Kontakten zu gewissen Medien immer mehr zur LINKEN Speerspitze gegen den politischen Gegner verkommt.
    Diesem Land und vor allem unserem Bildungssystem ist nicht mehr zu helfen!

  17. Ausgezeichneter Kommentatorfokus
     
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    10. April 2013 12:57 - Das Verbrechen des Steuerhinterziehens und das Recht, weniger Steuern zu zahlen

    Steuern und Abgaben steigen ins Unermeßliche, trotzdem trommelt man landauf landab, daß die Armen immer ärmer und die Reichen immer reicher werden.
    Da darf man wohl staatliche Mißwirtschaft dahinter orten.
    Wenn dann die letzten Leistungsträger unter dieser Belastung bereits zusammenbrechen und zur Kenntnis nehmen müssen, wie mit ihrem hart verdienten Geld umgegangen wird, ist Steuerflucht fast schon ein Gebot der Stunde.

    Zum Beispiel versickern Milliarden in den sogenannten "Olivenländern" zur Rettung des Euro, um dann solche Zustandsberichte hervorzubringen:

    http://kurier.at/wirtschaft/finanzen/ezb-studie-buerger-in-krisenlaendern-haben-mehr-vermoegen-als-oesterreicher/8.252.933

    Von der Verschwendung im eigenen Land, die hier fast schon täglich zu Recht angeprangert wird, erst gar nicht zu sprechen.
    Da regt sich in jedem normal denkenden Bürger sofort ein verständlicher Steuerwiderstand.

    Bevor man in Österreich über weitere Substanzbesteuerungen (Vermögens-, Erbschaftsteuer etc.) überhaupt nachdenkt, sollte man eine europaweite Harmonisierung von Vermögenszuwachsbesteuerung vornehmen, eine einfach verständliche Flat-Tax mit gleichzeitiger Schließung aller Steuerschlupflöcher einführen und sämtliche Staatshaushalte zu Verwaltungseinsparungen zwingen.
    Dann könnte man sich ganz rasch diese dämlichen Versprechungen von "Omas Sparbuch" ersparen, die einmal mehr nicht zu halten sein werden.

    Wenn auch noch jeder seine wesentlich vereinfachte Steuererklärung in Eigenregie fabrizieren kann, ist das sicher ein Beitrag zur Hebung der Steuermoral sowie zu kräftiger sprudelnden Steuereinnahmen und im Endeffekt zur Austrocknung dieser berüchtigten Steueroasen!

  18. Ausgezeichneter Kommentatorfokus
     
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    08. April 2013 02:03 - Der große Lehrerpfusch einer sehr klein gewordenen Koalition

    Es war zu erwarten, daß kommende Generationen nach dem wiederholten Herumreformieren an der deutschen Rechtschreibung, diese nicht mehr wirklich beherrschen. Aber auf Grund der maßlosen Pfuscherei an unserem Bildungssystem insgesamt, muß man halt auch bei diesem Punkt Abstriche machen. Weiters sollte man sich an den inflationären Umgang mit Bachelor und Master gewöhnen, weil es sich dabei fast nurmehr um Titel ohne Mittel handelt, außer daß sich wie oben beschrieben manche Studien unnötig verlängern und noch mehr finanzielle Ressourcen verschleudert werden.

    Ad PPS: Wie gefällig - auf offensichtliche Anweisung von oben - die ORF-Interviews bei den Genossen ausfallen, konnten wir einmal mehr in der letzten "Pressestunde" mit dem neuen AK-Präsidenten Rudolf Kaske verfolgen. Es wurde jeweils Fragen gestellt und Herr Kaske konnte sich lang und breit dazu äußern, ganz ohne Nachhaken bzw. den üblichen Unterbrechungen wie beim politischen Gegner, sondern im besten Sinne der linken Parteipropaganda mit zufriedenen Gesichtern auf allen Seiten.
    Und dieses unerträgliche Informationsspektakel sollen wir in Zukunft auch noch mit einer Haushaltsabgabe für alle finanzieren. Lassen wir es nicht soweit kommen, wählen wir diese Politdilettanten rechtzeitig ab!

    http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/kultur/orf/3145481/oevp-spoe-stimmen-wrabetz-vorstoss-zu.story

  19. Ausgezeichneter Kommentatorfokus
     
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    04. April 2013 01:01 - Sozialisten: Schein und Sein

    Hollande sollte nicht "extra vor die Nation treten", sondern gleich gemeinsam mit seinem feinen Ministerfrüchtchen abtreten.
    Vermutlich hat er nur 600.000,00 Euro angegeben, um nicht 75% davon nachzahlen zu müssen, wie es das linke Wahlversprechen fordert. Insider wissen, daß es sich in diesem Korruptionssumpf um größere Summen gehandelt haben könnte:

    http://kurier.at/politik/ausland/steuerluege-faerbt-auf-hollande-ab/7.562.108

    Sozialisten verstehen bei Solidarität, sozial gerechter Umverteilung sowie bei Steuern und Abgaben nur Abzocke bei den anderen. Sie selbst können am Futtertrog den Hals nicht voll genug bekommen und zwar mit allen legalen und illegalen Mitteln. Der Souverän muß endlich einmal mit diesen Pharisäern aufräumen - in Österreich und in ganz Europa!

  20. Ausgezeichneter Kommentatorfokus
     
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    03. April 2013 01:57 - Was das Wohnen wirklich teuer macht

    Eines der absurdesten Argumente der SPÖ ist die "soziale Durchmischung" der Gemeindebauten - dümmer geht's nimmer. Denn wenn der nicht mehr förderungswürdige Besserverdiener eine marktgerechte Miete für seine Gemeindewohnung zahlt, bleibt doch die Durchmischung erhalten, allerdings mit einem "sozial gerechten" (ein Schlagwort, daß gerade Sozialisten immer im Mund führen!) Mietbeitrag. Oder funktioniert das nur, wenn die Genossen Funktionäre weiterhin zu begünstigten Preisen wohnen dürfen? Endlich erkennt man klar die von den Roten vielstrapazierte SOLIDARITÄT!

    Wenn dann noch für die nach dem Tod freigewordenen Häusern eine von SPÖ und Grünen vehement geforderte Erbschaftssteuer fällig wird, verlieren in vielen Fällen die jungen Erbberechtigten erst recht die Möglichkeit, neuen Wohnraum zu gewinnen. Eine weitere sinnlose Maßnahme im Zeichen der Wohnungsnot!

    Und für Wien gilt abschließend:
    "Demokratische Wahlen sind ein Verfahren, das garantiert, daß wir nicht besser regiert werden, als wir verdienen"!

  21. Ausgezeichneter Kommentatorfokus
     
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    27. April 2013 01:56 - Unfähigkeit in Tirol, noch gar nicht aufgedeckte Skandale in Salzburg

    Bei den Wahlen in Tirol wird es keine Überraschungen geben. Platter dürfte wohl mangels ernstlicher Alternative mit dem schlechtesten Wahlergebnis für die ÖVP Landeshauptmann bleiben und sein Bekenntnis zur Gesamtschule kann ich nur als Signal an einen roten oder grünen Koalitionspartner deuten, den er vermutlich zum Regieren brauchen wird.
    Das scheint auch das stillschweigende Einverständnis der Bundespartei zu Platters unverständlichen Ansagen zu erklären, denn sonst hätte längst ein Ordnungsruf aus Wien erschallen müssen.

    In Salzburg kommt echte Spannung auf! Alleine die Wiederkandidatur von Gabi Burgstaller, die wissentlich oder unwissentlich (man weiß nicht, was schlimmer ist) tief in den unüberschaubaren Finanzskandal verstrickt ist, beweist einmal mehr die Schamlosigkeit der Sozialisten. Und sollte sie die Wahlen gewinnen, wäre das so, wie wenn Dörfler mit der FPK trotz aller Skandale den Landeshauptmannsessel behalten hätte = in Kärnten UNDENKBAR, aber im zuletzt Rot regierten Salzburg scheinbar in greifbarer Nähe.

    Kaum mehr überrascht der mediale Mantel des Schweigens, welcher über die aktuellen Sauereien bei der Aufarbeitung der Machenschaften in diesem Finanzskandal gebreitet wird und die offensichtlich nur hier im A.U.-Blog ans Tageslicht kommen.
    UNFASSBAR, wie dort die Bevölkerung sogar bei der angeblichen Aufklärung belogen, betrogen und abgezockt wird. So gesehen müßte man die Sozis mit dem berühmt-berüchtigten nassen Handtuch davonjagen! Vielleicht begreifen das die Salzburger doch noch bis zum Wahltermin - Restösterreich wäre ihnen für dieses Signal überaus dankbar!

  22. Ausgezeichneter Kommentatorfokus
     
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    15. April 2013 23:48 - Gerichte und Gerechtigkeit

    Apropos Gerechtigkeit:

    http://diepresse.com/home/panorama/wien/1388843/Messerattacke-am-Handelskai_Verdaechtiger-bestreitet-Tat

    Der Name des Verdächtigen ist nunmehr bekannt, wird aber in allen Meldungen unterdrückt. Er lautet: Massiullah K.
    Wie hätte jedoch die Berichterstattung gelautet - allen voran im ORF (!!!!), wenn diese Tat ein Österreicher einem Familienvater mit Migrationshintergrund angetan hätte? Wo bleibt da der unabhängige Journalismus bzw. die vielgerühmte Gerechtigkeit? Muß die autochtone Bevölkerung das alles hinnehmen?

    JA, denn man beachte am Ende des Berichtes, wenn sich nur der leiseste Unmut breit macht, wird die Kommentarfunktion sofort dicht gemacht. Das nennt man dann Meinungsfreiheit in unserer Demokratur!

  23. Ausgezeichneter Kommentatorfokus
     
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    06. April 2013 01:52 - Tirol, Stronach und der Zustand der Parteien

    TS und die SPÖ = von der Verschwörungstheorie zur Realität.

    Und wenn nicht alles täuscht, dann war die Kronen Zeitung mit dem Dichand-Clan wieder einmal Mitarchitekt dieser genialen Idee. Schließlich schreibt Frank Stronach schon lange Gastkommentare bei dem Kleinformat und nach der Leserbriefaktion, die Faymännchen zum BK verhalf, ist jeder weitere Schachzug zur Sicherung des sozialistischen Kanzlersessels gut genug. Denn nur auf Grund seiner politischen Autorität, seines Sachverstandes sowie seiner Popularität und seiner Ausstrahlung hätte es dieser Kanzlerdarsteller sicher nie mehr geschafft.

    Frank Stronach und die Kronen Zeitung machen es möglich, daß unser Land mit allen negativen Konsequenzen weiterhin links vereinnahmt wird!

  24. Ausgezeichneter Kommentatorfokus
     
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    30. April 2013 02:45 - Die Fehler einer Krise

    Die Fehler gehen munter weiter, denn die Rechnung für das Versagen unserer unfähigen Politiker, die schon bei der Einführung des Euros ungemein gelogen, betrogen und gepfuscht haben

    http://www.3sat.de/page/?source=/ard/sendung/169058/index.html

    werden wir alle und noch viele Generationen nach uns bezahlen, wenn nicht vorher auf diese Krise der große Zusammenbruch folgt.

    Staatlich legalisierte Enteignung und Vermögensraub sind in greifbare Nähe gerückt und werden durch galoppierende Inflation, niedrigste Sparbuchzinsen (der Leitzinssatz soll aktuell auf 0,5% gesenkt werden!), ständige Steuererhöhungen (nicht zuletzt um die enormen Zinsen der Staatsverschuldungen zu bedienen!) sowie durch einen weiteren Vorgriff auf die Zukunft mit bereits in Vorbereitung befindlichen Eurobonds (eine an Kurzsichtigkeit nicht mehr zu überbietende Maßnahme!) repräsentiert.

    Die gegenwärtige Verschuldungskrise in der Europäischen Union ist durch chronische Rechtsverletzungen entstanden, wird deshalb entsprechende Folgen zeitigen und das Argument vom "Friedensprojekt" endgültig ad absurdum führen, denn friedlich wird diese verfahrene Situation vermutlich nicht mehr zu lösen sein.

  25. Ausgezeichneter Kommentatorfokus
     
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    24. April 2013 01:33 - Was können die Tschechen, was wir nicht können?

    Die Tschechen können gar nichts besser als wir, sondern die Österreicher leiden nach jahrzehntelanger, sozialistischer Herrschaft (bis auf eine viel zu kurze Unterbrechung durch Dr. Schüssel!), einhergehend mit Nepotismus und Freund(erlwirt)schaft, an einer akuten Auszerrung intellektueller Köpfe, besonders auf fast allen Gebieten der klugen Staatsführung.

    Verständlich, daß zum Beispiel niemand unseren ersten Staatsökonomen Stephan Schulmeister mit seinen ewiggestrigen, marxistischen Planwirtschaftsideen einladen möchte, denn genau das haben sowohl unsere östlichen Nachbarstaaten, als auch Rußland nach schmerzlichen Erfahrungen hoffentlich längst überwunden.

    Solange wir mit dieser roten Regierungsriege, angefangen von UHBP Fischer, über BK Faymann, bis hin zu MinisterInnen wie Schmied, Bures, Heinisch-Hosek usw., gestraft sind, werden von unserem Land keinerlei neue Impulse ausgehen - weder auf nationaler und schon gar nicht auf INTERNATIONALER Ebene!

  26. Ausgezeichneter Kommentatorfokus
     
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    22. April 2013 23:25 - Fußnote 432: Fußnote bleibt Fußnote

    Mehr und mehr gefallen mir diese Österreicher!

    In letzter Zeit kommen durchaus vernünftige Ergebnisse sowohl bei Volksbefragung, als auch bei Volksbegehren heraus.

    Ich zähle auf diese Vernunft bei den Nationalratswahlen im Herbst 2013 mit einer eindeutigen Absage an linke Rattenfänger.

  27. Ausgezeichneter Kommentatorfokus
     
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    17. April 2013 00:00 - Parteien – Staat – Gleichheit - Ideologie - Political Correctness

    Bei der Erziehung von Kindern weiß man es bereits genau: keinen Zwang ausüben, sondern überzeugen, Eigenverantwortung und persönliche Freiheit fördern, mit gutem Beispiel vorangehen.

    Bei den Erwachsenen sind diese segensreichen Erkenntnisse verloren gegangen, obwohl es sich nicht anders verhalten sollte: Hier werden dem Bürger ständig zwangsweise Verhaltensregeln (insbesondere durch die PC!) übergestülpt, anstatt ihn mit Überzeugungsarbeit an bestimmte Themen heranzuführen, die persönliche Freiheit immer mehr eingeschränkt und die Eigenverantwortung durch staatliche Überwachung abgeschafft. Vom guten Beispiel unserer Volkszertreter erst gar nicht zu sprechen.

    Es bleibt abzuwarten, wie lange sich die noch schweigende Mehrheit der Bevölkerung diese Bevormundung von bestimmten Minderheiten gefallen läßt.

  28. Ausgezeichneter Kommentatorfokus
     
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    04. April 2013 13:13 - Die verschwiegenen Opfer

    Türkische Organisationen in Deutschland fordern bereits, daß bei JEDEM Unglück bzw. Delikt, welches Zuwanderern widerfährt, automatisch ein rassistischer Hintergrund vorausgesetzt und somit untersucht werden muß.

    Umgekehrt ist der Inländer natürlich selber schuld, denn er hat sicher provoziert oder sich eben fremdenfeindlich verhalten - das ist selbstverständlich und muß erst gar nicht mehr erwähnt werden.

    Damit ist sonnenklar, wohin die Reise in Zukunft gehen soll, nämlich zur "freundlichen" Übernahme unseres hart erarbeiteten Wohlstandes!

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    23. April 2013 23:47 - Alle gegen Hoeneß: Die Stunde der Etatisten

    Es ist auch die Stunde der Extremsozialisten, die in Uli Hoeneß endlich ein populäres Gesicht für den (Wahl-)Kampf gegen den Klassenfeind - dem üblicherweise "steuerhinterziehenden" Kapitalisten - gefunden haben. Und die gleichgeschaltete, linke Medienlandschaft springt sofort helfend zur Seite, niemand schert aus.
    Deshalb kann man Ihnen, Herr Tögel, nicht genug dafür danken, daß Sie als einer der wenigen gegen den Strom Schwimmenden, die Sache mit dem Staat als Raubritter glasklar auf den Punkt bringen.

    Wer sich diesem Raubrittertum auf legale Weise entziehen möchte und seinen ständigen Wohnsitz intelligenterweise ins steuerschonende Ausland verlegt, der wird plötzlich als unmoralisch, bzw. als Antipatriot bezeichnet (obwohl Patriotismus bei Linken mehr als verpönt, aber beim Geld endet halt die Ideologie) sowie zusätzlich noch in der Öffentlichkeit mit Schimpf und Schande bedacht.

    Im Hinblick darauf, wie Staatsregierungen mit hart verdientem Steuergeld umgehen, könnte Steuerwiderstand ganz einfach zu einem Akt der Notwehr erklärt werden!

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    15. April 2013 11:27 - Medien: spannende Vergangenheit - belastete Zukunft

    Die vierte Macht im Staate - die Medien - sind längst zur ersten Macht aufgestiegen und genauso wie die Banken eine unheilvolle Symbiose mit den gewählten Volkszertretern eingegangen ist, hat sich auch unsere zum größten Teil linxlinke Journaille mit den Mächtigen auf Gedeih und Verderb verbunden..
    Eine alte Regel sagt schon, wer die Medien hat, hat die Macht und deshalb lassen sich die am Futtertrog kräftig zulangenden Sozialisten - allen voran ihre Vertreter in der Bundesregierung - nicht mehr davon verdrängen.
    Da wird alles an (Steuer-!) Geld in die Schlacht geworfen, was die Staatsverschuldung noch hergibt, egal ob dabei die Zukunft verspielt wird oder nicht.
    Die gekaufte tägliche Gehirnwäsche tut bereits ihre Dienste und wir werden von ORF sowie diversen "Gratisblatteln" mehr oder weniger subtil derart manipuliert, daß die VERÖFFENTLICHTE Meinung ungehindert zur öffentlichen Meinung mutiert.
    Und dort wo diese Gehirnwäsche nicht mehr greift, werden die Interessen mit Gewalt durchgesetzt.

    http://www.unzensuriert.at/content/0012201-Hollande-l-sst-Gegner-der-Homo-Ehe-mit-Polizeigewalt-bek-mpfen

    Obwohl oft schlimmer als in so mancher, angeprangerter Diktatur nennt man diese Zustände in Europa noch immer Demokratie. Ob das im Sinne des Erfinders ist? Ich nenne es Mediendiktatur und dürfte damit nicht ganz falsch liegen! Es gilt, uns davon zu befreien und das Internet mit seinen weitreichenden Möglichkeiten läßt leise Hoffnung aufkeimen, daß sich Bürger wieder mehr Rechte und Gehör für ihre Anliegen verschaffen. Nutzen wir es, bevor sich womöglich auch hier eine linke Demokratur breitmacht!

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    11. April 2013 02:00 - Pensionsproblem: Ungelöst, daher verschwiegen

    Während die Politiker vor diesem ungelösten Problem den Kopf unter den Polster stecken, sollten wir besser unser Erspartes als private Altersvorsorge still und heimlich dort deponieren. Denn neben den zum Teil als Ablenkungsmanöver dienenden Schlagzeilen werden wir jetzt schon fast täglich damit konfrontiert, mit welch immer neuen Methoden der Staat sich auch dieser Werte für seine ausufernde Steuergeldverschwendung bemächtigen will.

    Warum soll sich der rote Sozialminister aber auch Gedanken über das kollabierende Pensionssystem machen? Kurz vor den nächsten Wahlen wird er gemeinsam mit seinem Kanzlerdarsteller einen Leserbrief an die Kronen Zeitung schreiben, daß die Pensionen absolut sicher sind, weil sie z. B. mit dem hinterzogenen Geld der Steuerflüchtigen spielend finanziert werden können.
    Und was danach kommt kümmert die Genossen nicht. Mit weiteren 5 Jahren am Futtertrog der Macht, kann man die Bevölkerung noch mehr belügen, enteignen und die eigene Klientel mit teuren Sozialleistungen ruhigstellen. Wir alle sind aufgerufen, den linken Volxsverrätern einen Strich durch diese Rechnung zu machen, wenn wir noch mit einem Funken Optimismus in die Zukunft blicken möchten.

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    19. April 2013 22:58 - Wirtschaftspolitik aus Grüner Sicht

    Da hat Werner Kogler dem Veranstaltungsort angemessen, Kreide gefressen.
    Denn im realpolitischen Leben unterscheiden sich die Grünen kaum von den Roten - im Gegenteil, oft agieren sie noch radikaler wie z. B. bei der Einwanderungspolitik.

    Die Widersprüchlichkeit findet ihren Höhepunkt bei der Bankenrettung. Waren es doch die Grünen mit deren Hilfe der ESM im österreichischen Parlament durchgewunken und damit die Schuldentilgung bei den Banken durch die betroffenen Länder ermöglicht wurde. Auch bei der "sozial gerechten Umverteilung" findet man die Grünkommunisten an vorderster Front, was daran "wirtschaftsfreundlich" sein soll, muß uns Werner Kogler erst erklären.

    Und daß sich die Erbschaftssteuer bei den Linksfundamentlisten so großer Beliebtheit erfreut, hat mit ihrer fehlenden Einstellung zu Verantwortungsbewußtsein, Leistungsdenken und Besitz zu tun.
    Diese Steuer wäre nicht nur ein klassischer Fall von Doppelbesteuerung, sondern von Enteignung, bei der Vermögensbildung bestraft und Leichtsinn bzw. Schuldenmachen belohnt wird. Besonders trifft das jene Menschen, die generationsübergreifend denken, hart gearbeitet und gespart haben, um ihren Kindern sowie deren Nachkommen ein besseres Leben zu sichern.
    Dann kommen irgendwelche populistischen Politiker mit ihrem grenzenlosen Finanzbedarf daher und schlagen vor, womöglich bis zur Hälfte davon den Erben wegzunehmen, weil die dafür nichts geleistet haben. Die Leistung der Erblasser wird dabei vollkommen außer Acht gelassen.

    Erst wenn Volksvertreter von umfassenden, staatlichen Verwaltungseinsparungen sprechen, sind sie für mich wählbar - die Grünen sicher nicht, solange sie mit gespaltener Zunge sprechen schon gar nicht!

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    09. April 2013 01:49 - Thatchers Tod macht nostalgisch

    Wenn David Cameron Margaret Thatcher zum Vorbild hätte und ihre politische Größe bzw. ihr Format entwickelte, dann würde Großbritannien eine neue Blüte erleben, die zu einer Erneuerung des europäischen Gedankens und damit der gesamten EU beitragen könnte.

    Mehr "Thatcherismus" wäre der Schlüssel zur Sanierung vieler maroder Staatsfinanzen sowie ein probates Gegenkonzept zum ausufernden Sozialismus! Sie wird als Ausnahmepolitikerin in die Geschichtsbücher eingehen.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Thatcherismus

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    07. April 2013 19:15 - Bischof Kapellari: Verteidiger des Islam und der praktizierten Homosexualität?

    Auch ein Pfarrer muß in einer funktionierenden Demokratie das Recht auf Meinungsfreiheit haben. Es sollte daher nicht darauf ankommen, OB er seiner Meinung Ausdruck verleiht, sondern WIE. Am Ton, der bekanntlich die Musik macht, könnte der "Diener Gottes" allerdings noch feilen!

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    26. April 2013 17:20 - SN-Kontroverse: Grasser und die Staatsanwälte

    OT

    Unser Kanzlerdarsteller plustert sich nächtig auf und holt wieder einmal seine Genossen in Brüssel zu Hilfe, obwohl er selber am besten weiß, daß man mit Briefeschreiben sogar Bundeskanzler werden kann, aber natürlich nur in der LINKEN REICHSHÄLFTE:

    http://www.orf.at/stories/2178847/2178848/

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    21. April 2013 01:28 - Man staunt: Die Bezüge von Frau Spindelegger

    Es geht nicht darum, was Frau Spindelegger als EU-Beamtin kassiert, sondern ob es rechtlich vorgesehen ist oder nicht.
    Daß die stattlichen Gehälter für EU-Jobs bei Politikern aller Couleurs äußerst beliebt sind, ist kein Geheimnis und es liegt an Brüssel, mit diesem Privilegienstadel endlich aufzuräumen:

    http://www.heute.at/news/politik/art23660,866451

    VK Spindelegger alleine kann die dazu notwendigen Schritte sicher nicht einleiten, daher handelt es sich hier um reine Wahlkampfmunition, genauso wie seinerzeit bei Dr. Schüssel und dessen Putzfrau!

    Ohne den ÖVPler verteidigen zu wollen, aber "diese Suppe ist zu dünn", denn für EU-Beamte gilt leider: COSI FAN TUTTE, daher ist dort der Hebel anzusetzen. Da hat sich nämlich dieses Mal der politische Gegner als Pseudoaufdecker kräftig ins eigene Knie geschossen!

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    20. April 2013 11:46 - Fußnote 431: Wir wollen keine Ladenöffnung

    Leitl und Mitterlehner marschieren Hand in Hand gegen die eigene Klientel!

    Ein typisches Verhaltensmuster der ÖVP, seit sie sich auf Gedeih und Verderb mit den Sozis ins koalitionäre Faulbett gelegt hat.

    Und wenn dann nach den Wahlen noch die Grünen dazukommen, ist es sowieso vorbei mit jeglicher Freiheit für die Unternehmer, denn die sind doch der Klassenfeind und müssen zwar fest an die Leine genommen, aber selbstverständlich bis zum Umfallen "gemolken" werden!

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    17. April 2013 02:33 - Das EU-Parlament kann ja auch vernünftig sein

    Depressiv könnte man trotz der positiven Aufzählung werden, wenn man sieht, was im Rahmen der angeblichen Klimaveränderung an Forschungswahnsinn möglich ist.
    Da werden Rindern offene Löcher in den Bauch platziert, um mit der Hand laufend Proben aus dem Pansenmagen entnehmen zu können, um damit zu erforschen, welches Futter am wenigsten Methangas entwickelt, das einen wesentlichen Anteil an der Klimaerwärmung haben soll. Das kaum nachvollziehbare Ergebnis: am wenigsten entsteht mit industriell hergestelltem Kraftfutter, am meisten mit der natürlichen Nahrung für diese Tiere wie Heu und Gras. Schöne, neue Welt - wenn der Irrsinn keine Pause macht! Wäre die EU wirklich vernünftig, müßte sie solchen Entwicklungen rasch einen Riegel vorschieben.

    http://www.youtube.com/watch?v=g-ssBzCaNuA

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    16. April 2013 12:32 - Fußnote 429: Eine Heeresreform auf österreichisch

    Es war zu erwarten, daß sich unter einem völlig unbedarften, erneut sozialistischen Verteidigungsminister nicht viel ändert.
    Er ist genauso überfordert wie Darabos. Aber es mußte halt rasch ein Ersatz her, um Schaden von diesem treuen "Baddeisoldaten" abzuwenden, gegen den bekanntlich auch staatsanwaltliche Ermittlungen laufen - wegen Begünstigungen bei der Veräußerung von Heeresimmobilien!

    http://kurier.at/politik/inland/ermittlungen-gegen-darabos/1.525.739

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    11. April 2013 14:02 - Gerechtigkeit muss sein: Her mit der Marie!

    Trotz des verheerenden Beispiels im ehemaligen Ostblock, wo uns 1:1 vor Augen geführt wurde, wie Sozialismus mit seiner klassenkämpferischen Ideologie und dem Aufbau von falschen Feindbildern endet, werden immer noch Wahlen mit den gleichen Verhaltensmuster gewonnen.
    Warum setzt die Mehrzahl der Bürger noch immer nicht ihren Verstand ein und erteilt diesem Weg in die Sackgasse eine gehörige Absage?

    Selbst internationale Agenturen warnen wahlwerbende Parteien in Österreich, Wahlen nach dem gleichen Strickmustern zu gewinnen, wie in den Jahren davor und trotzdem setzt kein Umdenken ein.

    http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/1345678/Standard-Poors-warnt-Oesterreich-vor-Wahlzuckerln

    Ewig werden die letzten Leistungsträger nicht als Melkkuh der Nation durchhalten, denn geht es in dieser Tonart weiter, gibt es bald nichts mehr zum "sozial gerechten Umverteilen".
    Aber die Masse ist offensichtlich immer noch mit linkslinken Parolen manipulierbar und will nicht aus dem seinerzeitigen, desaströsen Niedergang dieses vollkommen falschen Konzeptes lernen. Der Zusammenbruch wird daher umso schmerzlicher, wenn nicht endlich eine neue Wende einsetzt.

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    11. April 2013 13:59 - Fußnote 427: Ziemlich blamabel, unser Rechnungshof

    In letzter Zeit fällt unsere Finanzministerin mit durchaus mutigen NEINs zu immer mehr haarsträubenden, staatlichen "Raubzügen" auf.

    Dazu fällt mir nurmehr ein berühmter Werbespruch ein: "Wenn sie's nur aushält, die Fekter"! ;-)

    P.S.: Wer kontrolliert eigentlich den Rechnungshof?

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    06. April 2013 02:03 - Wahlkampfschlager des Jahres: Leistbares Wohnen

    Wenn das oben beschriebene Ende tatsächlich so aussieht, dann hat die ÖVP mit diesem Wahlkampfthema der SPÖ eine veritable Steilvorlage geliefert und sollte ihre Wahlkampfstrategen (= womöglich eine gewisse S. R-P.?) sofort auswechseln.

    Vielen Dank für diesen Bärendienst an den ohnedies schon unter der Steuerlast stöhnenden Leistungsträgern.

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    03. April 2013 20:57 - Abverkäufe nach Salzburger Art: Darf‘s noch a bisserl billiger sein?

    Wer da glaubt, die Veranlagungen wurden aus Dummheit mit Verlust auf den Markt geworfen, der verkennt die Verkommenheit der Politik.
    Vermutlich wurde hier verheimlicht und vertuscht, wo und wie die Salzburger Politdilettanten ihre finanziellen Machenschaften abwickelten. Da wurden eher horrende Verluste in Kauf genommen, als daß ein Experte die Finanzströme tatsächlich noch nachvollziehen hätte können.
    Was hatte diese unfähige, sozialistische Landeshauptfrau hinter ihren Krokodilstränen zu verbergen?
    Die Ungeheuerlichkeit, daß sie bei den Neuwahlen nochmals kandidieren möchte?
    In jedem anderen Land würde sie mit dem berühmten nassen Fetzen davongejagt werden, aber Österreich ist halt wie so oft .............. ein bisserl anders!

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    25. April 2013 12:02 - Der letzte Dreck

    Vielen Dank für diese brillante Bestandsaufnahme. Genug Stoff für ein neues Buch, das Sie, Herr Reichel, so rasch wie möglich veröffentlichen sollten, ehe es zu spät ist.

    Eines ist jedenfalls sicher, sollte das "Worst-Case-Scenario" eintreten und der "Stupid White Man" von den immer radikaler agierenden Islamisten endgültig verdrängt werden, ist ganz schnell Schluß mit Lustig, sprich mit all den von Ihnen aufgezählten pseudo-gutmenschlichen Wertvorstellungen. Dann sind die Vorzeichen rasch geändert und die derzeit so selbstgefälligen, politisch Korrekten mutieren schlagartig zum " letzten Dreck" - noch merken die Verblendeten jedoch nicht, wie sie am eigenen Ast sägen!

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    22. April 2013 22:08 - Europas Bürger erwachen

    Auch die Österreicher erwachen und lassen sich nicht von abgehalfterten Politiker für fehlgeleitete direkte Demokratie mißbrauchen und das ist gut so.

    http://orf.at/#/stories/2178309/

    Die schlechtesten Ergebnisse, trotz massiver Werbeunterstützung unseres "Rotfunks". BRAVO!

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    22. April 2013 14:24 - Europas Bürger erwachen

    Es ist vor allem unsere Jugend, die nach jahrzehntelanger sozialistischer Gehirnwäsche den Irrweg erkennt, erwacht und zurück zu konservativen Werten möchte. Existenzsicherung, FAMILIE und Freunde stehen nach Umfragen an erster und wichtigster Stelle und sie erteilen damit linken Zerstörungsversuchen eine deutliche Absage.

    Direkte Demokratie setzt sich immer öfter durch und die schweigende Mehrheit läßt sich nicht mehr länger unterdrücken bzw. ihre Zukunft zerstören - am wenigsten mit den heuchlerischen Heilsversprechen von Rot-Grün.

    Und wenn jetzt noch die Kirche das rechtzeitig erkennt, sich als Schutzmacht von Familie und Tradition erweist, könnte auch sie zu neuer Blüte gelangen.

    Jedenfalls lassen die Massenkundgebungen in Frankreich die Hoffnung aufkommen, daß Hollande dort bald Geschichte ist und dieser Funke der Vernunft rasch auf den Rest Europas überspringt!

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    05. April 2013 12:32 - SN-Kontroverse: Steuererhöhungen?

    Die Steuereinnahmen sprudeln immer höher und die Schulden bzw. die Armut - lt. KKP und ihren Genossen - steigen trotzdem immer mehr.
    Das bedeutet, daß der Staat und seine Politiker nicht zu wenig einnehmen, sondern permanent zu viel ausgeben, noch dazu für offensichtlich völlig falsche Zwecke, sonst könnte die Bilanz von 1 Million armutsgefährdeter Österreicher nicht zustande kommen.

    Darüber hinaus führt die ständige Forderung der Sozis nach mehr Steuern zwecks "gerechter" Umverteilung zum Verlust von Leistungsanreizen und am Ende der Fahnenstange sind alle noch ärmer = eine Spirale nach unten, die wiederum mehr Gutmenschen und linke Vorfeldorganisationen auf den Plan ruft.

    Leider haben Ultralinke wie Frau KKP nichts aus den sozialistischen Experimenten im ehemaligen Ostblock gelernt und wollen uns alle nochmals in diesen Abgrund stürzen. Gegen solche Denkmodelle müssen wir uns mit allen zu Gebote stehenden Mittel währen.

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    29. April 2013 11:28 - Muskel statt Gehirnschmalz

    "Muskel statt Gehirnschmalz"

    Damit wird bereits die zukünftige Wählerschichte für Rot-Grün heranGEBILDET!

    Obwohl Sport und Olympische Spiele bisher für Linke immer ein "rotes Tuch" waren.
    Hat man nun erkannt, daß es offensichtlich effiziente Mittel für Massenzulauf sind? Bei Populismus pur tritt sogar die Quote in den Hintergrund!

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    24. April 2013 21:27 - Was können die Tschechen, was wir nicht können?

    Die Schweiz als selbstbestimmtes, freies Land traut sich was und zeigt der EU wo es lang geht. Man kann ihr nur gratulieren:

    http://orf.at/stories/2178612/2178619/

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    23. April 2013 12:41 - Unsere Pensionen

    Auch die Wiener Verkehrsbetriebe bieten verbilligte Seniorenfahrscheine an, in zahlreichen Museen wird verbilligter Eintritt für Pensionisten forciert.

    Das sind aber alles nur Tropfen auf dem heißen Stein!

    Wenn unsere Pensionskassen überleben wollen, dann ist eine Umstellung vom Umlageverfahren auf das gerechtere und generationenfreundlichere 3-Säulen-System unumgänglich. Genau in diese Richtung müssen wir uns engagieren und die zuständigen Politiker unter Druck setzen.

    Einen anderen Ausweg sehe ich auf Dauer nicht!

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    21. April 2013 02:22 - Wie ein 87-Jähriger sein eigener Nachfolger wird und wie Silvio Berlusconi triumphiert

    Da soll sich noch einmal jemand aufregen, daß die katholischen Kardinäle und diverse Päpste zu alt für ihre Ämter sind.
    In Italien ist offensichtlich alles möglich und es könnte durchaus sein, daß diese Wahl eines 87-jährigen Staatspräsidenten dem ebenfalls nicht mehr ganz jungen Frank Stronach nochmals Aufwind verleiht.

    Jedenfalls hat Napolitano angekündigt, jetzt so rasch wie möglich den Weg für Neuwahlen freizumachen, um die unauflösbare politische Situation in Italien zu bereinigen.

    Wir gehen noch einmal spannenden Zeiten bei unserem südlichen Nachbarn entgegen.

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    19. April 2013 01:30 - Die Rettungsgasse als Obrigkeitsgasse

    Tja, was fällt einem dazu spontan und frei abgewandelt ein? Quod licet bovi......................!!

    Bei der Obrigkeitshörigkeit vieler Mitbürger wäre es vermutlich angebracht, man würde die Rettungsgasse in "Hei-Fi-Speedway" umbenennen, natürlich wie oben vorgeschlagen, übersetzt in unsere inzwischen "wichtigsten Landessprachen", dann würde vielleicht auch der Dümmste begreifen, welchen Zweck diese Verkehrsvorschrift in der Praxis bei den Genossen erfüllen soll: nämlich ihr Leben zu vereinfachen und nicht das der anderen im Notfall zu retten!

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    18. April 2013 07:17 - Die Medien regieren, Politik und Justiz danken ab

    Die Medien sind sich Ihrer Macht durchaus bewußt, machen davon reichlich Gebrauch und treiben Justiz (siehe Deutschland beim NSU Prozeß!), Politik sowie Gesellschaft in die von ihnen gewünschte Richtung. Sie bedienen sich dazu nicht einmal mehr subtiler Methoden, sondern tun das immer offener und dreister!

    So spielt unsere linksgestimmte Medienorgel, allen voran der ORF, 25 Jahre zurückliegende "Jugendsünden" eines FPÖ-Politikers in allen Schlagzeilen hoch, bemüht irgendwelche "Experten" und erstattet trotz wiederholter, nachhaltiger Distanzierung Anzeige bei der Staatsanwaltschaft, denn die Antifa-Industrie verzeiht eben nie. Nur Sozis dürfen auf "Lossprechung" hoffen, wie z. B. der Wiener "Buagamasta" mit seiner ideologischen Kehrtwendung!

    Im Gegensatz dazu breitet man über solche AKTUELL brutalen Übergriffe ohne Anlaßfall den Mantel des öffentlichen Schweigens. Aber wehe, wären heimische Jugendliche mit ähnlichen Folgen bei einer feierlichen Versammlung von Zuwanderern in deren religiöse Räume eingedrungen? Die Republik wäre aus den Fugen geraten und ganz Österreich als Neonaziland gebrandmarkt worden.

    http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/Pruegel-bei-Party-8-verletzt/101193740

    Und wenn dann die eine oder andere Tageszeitung auf Grund des Unmuts ihrer Leser vorsichtig ausschert, folgt umgehend der Ruf zur Ordnung:

    http://kurier.at/kultur/medien/presserat-ruegt-krone-fuer-diskriminierung-von-suedlaendern/7.751.554

    Wo existiert da noch ein gerechtes Augenmaß? Wer wagt sich da noch dagegen aufzulehnen?
    Unabhängiger Journalismus und Meinungsfreiheit ist uns über weite Strecken längst verloren gegangen und damit wird der A.U.-Tagebuch-Blog immer wichtiger!

    P.S.: Unser Öffentlich-Rechtlicher weiß sich für die kommenden Wahlkampfauseinandersetzungen sicher zu helfen: Statt 15 Sendungen wird er uns mit sogenannten "Elefantenrunden" ein paar weniger vorsetzen - selbstverständlich samt bewährt tendenziöser Moderation, damit das solcherart beeinflußte Wahlergebnis wunschgemäß zugunsten der Genossen ausfällt.

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    17. April 2013 20:32 - Thatcher und die Würde

    Die linxlinken Krawallmacher sind wie immer in höchstem Maße unglaubwürdig, wenn sie sozialistische Mörder und Verbrecher zu Ikonen hochstilisieren und ihnen teilweise sogar Denkmäler widmen, jedoch dem verdienstvollen, verantwortungsbewußten und anständigen politischen Gegner buchstäblich ins Grab nachspucken. Diese Stümper verschwinden berechtigterweise im Orkus der Geschichte, währen von Margaret Thatcher noch Generationen von Politikern lernen können. Sie wird als eine eindringliche Persönlichkeit in die Geschichte eingehen.

    Zum Glück wissen das genug Menschen in Großbritannien zu schätzen, denn wie man hört, wird bereits an der Finanzierung für ein Thatcher-Museum gearbeitet, um ihre Verdineste der Nachwelt zu erhalten!

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    16. April 2013 12:00 - New York, Boston und - ?

    Am wichtigsten scheint es nach diesem furchtbaren Anschlag, jetzt nicht nur gezielt in eine Richtung zu ermitteln, sondern bis zur endgültigen Klärung - so diese überhaupt möglich ist - sämtliche Denkmuster in Erwägung zu ziehen. Nicht zuletzt auch dieses, ob es Zufall ist, daß Obama Einsparungen beim Sicherheits- und Militärbudget angekündigt hat und ob es Interessen gibt, dies zu verhindern. Auch an willigen Werkzeugen würde mit genug Fanatikern kein Mangel herrschen.
    Jedenfalls scheinen hier nicht Amateure am Werk gewesen zu sein, daher ist es fraglich, ob wir überhaupt die ganze Wahrheit erfahren. Es könnte noch Überraschungen geben.

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    15. April 2013 19:35 - Gerichte und Gerechtigkeit

    Eine alte Volksweisheit besagt schon lange, daß Recht nicht immer Gerechtigkeit bedeutet.
    Ob und wer immer interveniert, bei so manchen Prozessen samt Urteilen wird dem Bürger diese Erkenntnis grell vor Augen geführt.

    Besonders mißtrauisch machen die gerichtlichen Vorgänge um den immer noch als "Cold Case" zu bezeichnenden Fall Kampusch. Wenn nicht irgendwann Kommissar Zufall doch noch mitspielt, wird er vermutlich nie restlos geklärt. Es scheint zu viele Interessen zu geben, dies zu verhindern. Die Einsetzung der letzen Kommission war eine reine Beschwichtigungstaktik, denn wer sagt, daß diesen Ermittlern ALLE Aussagen und Akten UNEINGESCHRÄNKT zur Verfügung standen, damit sie zu unabhängigen, neuen Ergebnissen kommen könnten?
    Es ist unvorstellbar, daß sowohl Adamovic als auch Rzeszut sich zu völlig irrelevanten Aussagen hinreißen ließen und ein freiwillig aus dem Leben geschiedener Polizist von dem Fall abgezogen werden mußte. Das liest sich nicht beruhigend, trotz des nunmehr endgültigen Schlußstrichs.

    Erinnert mich auch an den Briefbomber Franz Fuchs als Alleintäter, der sich ohne Hände in seiner Zelle erhängte und dessen Tatort, das Labor für die ausgefeilte Briefbombentechnik, nie gefunden wurde.

    Tja, auch in Österreich agiert die Justiz nicht immer fleckenlos und es fehlen schmerzlich investigative Journalisten wie seinerzeit Pretterebner beim Fall Lucona.

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    11. April 2013 20:34 - Fußnote 428: Der Deus ex Canada hat‘s gelöst

    Spätestens nach seinem Personalraubzug quer durch die Parteien ist TS für mich unwählbar. Was soll schon bei einem "Team" herauskommen, das aus lauter bisher erfolglosen Politopportunisten besteht und der Kopf dieser Bewegung selber keinerlei verantwortungsvolle Position in der Innenpolitik übernehmen möchte.

    Das degradiert sie zu einer Dilettantentruppe, von der ich mir kaum eine politische Verbesserung in Österreich verspreche, obwohl es unser Land bitter notwendig hätte. Protestwahl ja, aber dann wenigstens eine halbswegs seriöse und gewachsene Oppositionspartei!

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    05. April 2013 19:24 - Peinlicher Rechenfehler

    In Deutschland deckt man solche "Rechenfehler" wenigstens auf.
    In Österreich darf die Statistik Austria laufend klassenkämpferisch aufmunitionierte Ergebnisse präsentieren, die dann ungeprüft von sämtlichen Medien verbreitet werden.
    Unsere Sozis in der Regierung wissen schon, warum sie deren Generaldirektion in bewährte linkslinke Hände gelegt hat.

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    03. April 2013 00:28 - Wir werden viele Richter brauchen

    Wie wußte schon Benjamin Franklin:

    „Wer die Freiheit aufgibt um Sicherheit zu gewinnen, der wird am Ende beides verlieren.“

    Vor allem erinnert die Willkür, mit der Recht und Gesetz von selbsternannten Gutmenschen immer öfter gebrochen wird, an totalitäre Systeme, die ebenfalls behaupteten, dies zum Wohle der Bürger zu tun.

    Wir gehen zweifellos dunklen Zeiten entgegen!

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    29. April 2013 13:56 - Muskel statt Gehirnschmalz

    Paßt dazu:

    Wie die Mittags-ZiB berichtet, kämpft das Ronacher nach dem 45-Millionen-Umbau-Wunsch der damaligen IntendantIn Kathi Zechner mit großen finanziellen Schwierigkeiten.
    Alleine für heuer klafft ein Defizitloch von über 6 Millionen Euro.

    http://tvthek.orf.at/programs/71280-ZIB-13

    (Punkt 4 von unten!!)

    Überall wo sozialistische Quotenfrauen in Ämter gehievt werden, bleibt in erster Linie verbrannte Erde zurück, siehe Schmied und die Kommunalkredit, Kathi Zechner und das Ronacher - mit ihr beim ORF sowie mit der Ministerin für die Bildung wird es nicht anders sein.
    Am Ende darf der Steuerzahler diese feministischen Abenteuer bezahlen und die VerursacherInnen sind in der Öffentlichkeit natürlich nicht mehr dafür verantwortlich!

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    28. April 2013 03:25 - Buchbesprechung: Private Sicherheits- und Militärfirmen

    Einspruch, Euer Ehren!
    Es gibt den privaten Krieg und wir befinden uns derzeit mit all den undurchschaubaren Finanzkonstrukten und Finanzkrisen mitten drin - nämlich in einem veritablen WIRTSCHAFTSKRIEG, für den es allerdings zugegeben keinerlei PSMF gibt.
    Und je weniger Krieg auf territorialem Gebiet zwischen Staaten stattfindet, umso mehr verlagert er sich auf die wirtschaftliche und damit auf eine mehr oder weniger private Ebene!
    Wie weit sich auf diesem Gebiet "Sicherheitsdienste" und ähnliches etablieren können und wer am Ende als Gewinner und Verlierer dastehen wird, entscheidet sich vermutlich in nicht allzu ferner Zukunft.

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    21. April 2013 01:15 - Twitter und die Allgemeinbildung, der Terror und Russland

    Man kann nur hoffen, daß der zweite Täter überlebt und die Hintergründe dieses irren Bombenattentates restlos aufgeklärt werden. Es kristallisiert sich immer mehr heraus, daß die beiden willige Werkzeuge eines größeren Netzwerkes waren.
    Die genauen Details kann weder Tschetschenien oder Tschechien, noch Facebook und schon gar nicht Twitter klären, sondern einzig und alleine unabhängige "Profiler" bzw. eine Kooperation zwischen russischen und amerikanischen Geheimdiensten und da wird es darauf ankommen, wie weit beide interessiert sind, eine restlose Aufklärung an die Öffentlichkeit zu bringen!

    Bis dahin sind sämtliche Nachrichten, egal wie rasch sie sich verbreiten, ins Reich der Phantasie einzuordnen!

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    20. April 2013 11:38 - Österreich, der Marathon und die Tschetschenen

    Könnte es sein, daß auch der zweite Attentäter nicht überlebt und die wahren Hintergründe bzw. das Netzwerk hinter diesem Bombenirrsinn nie mehr geklärt werden?
    Von eventuell rechtsradikalen Tätern hat doch immer nur unsere linksgestrickte Journaille phantasiert, in Amerika sind das in der Regel die radikalen Islamisten.

    Die spektakulären Attentate werden in den USA immer von diesen "Gotteskriegern" durchgeführt, die dann nicht überleben! Cui bono?
    Die Verschwörungstheorien werden weiter blüh'n - auch wenn Obama restlose Aufklärung verspricht. Alleine das muß schon hellhörig machen! ;-)

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    07. April 2013 19:30 - Buchbesprechung: The Spirit Level Delusion

    Die steigende Anzahl von Analysen zur Ungleichheit dienen als Verteidigung der immer mehr um sich greifenden Gleichmacherei.
    Glücklicher werden die Menschen davon nicht, denn mehr als je zuvor klagen sie über die Modekrankheit "Burn Out".
    Viel wichtiger wäre daher, daß die sich berufen fühlenden Wissenschafter endlich klären, daß Menschen nicht gleich sind, nicht gleich funktionieren und daher gar nichts von Gleichmacherei halten.
    Übrigens, bei Tieren weiß man das längst - man merkt die Absicht..........!

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    07. April 2013 19:22 - Die sauteure Liebe zur Willkür

    " Mittels Wandlung von Forderungen in Bankaktien könnte man auch erreichen, dass es eher Bank-Ausgleiche als -Konkurse gäbe."

    Eine kreative Idee als Ausweg bei einer drohenden Bankenabwicklung, die es Wert ist, weiter verfolgt zu werden.
    Warum stammt sie nicht von den politisch Verantwortlichen und deren hochbezahlten Beratern?

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    05. April 2013 12:41 - Fußnote 426: Die Dummheit der Feministinnen

    Wenn die geistigen Waffen versagen, muß man offensichtlich sogar als Kampfemanze die körperlichen auspacken.
    Damit unterscheiden sie sich in ihrem vermeintlichen Aktionismus kaum mehr von irgendwelchen Starlets an der Cote d'Azur!
    Das nennt man dann modernen Feminismus?
    Na, ja - vielleicht beim Anblick der mehr oder weniger wohlgeratenen Rundungen!

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    04. April 2013 13:16 - Wird Österreich unregierbar?

    Österreich wird nicht unregierbar, denn die Macht und das damit verbundene Geld lassen sich unsere (Partei-) Politiker nicht aus der Hand nehmen.

    Selbst wenn die nächste Regierung Rot-Schwarz-Grün lauten muß, bleiben die S... weiterhin am Futtertrog!

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    27. März 2013 20:26 - Freiwild Daniel S.

    Ein Augenzeuge berichtet vom Begräbnis des Daniel S.
    Für Deutschland ist der Zug bereits abgefahren und in Österreich kommt es nicht anders:

    http://www.sezession.de/37646/kirchweyhe-16-marz-deutschlandfahnen-verboten.html


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