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Fußnote 427: Ziemlich blamabel, unser Rechnungshof

Ausgerechnet die Kontrollore wollten mehr Geld.

Der Steuerzahler hört gar nicht mehr hin bei den täglichen Klagen, Behauptungen, Pressekonferenzen, wer aller noch mehr Geld von uns haben will. Ob nun mit der angeblichen Armut argumentiert wird (hinter der in Wahrheit überwiegend Schwarzarbeit steht) oder mit der angeblichen Notwendigkeit, Elektrofahrräder zu fördern und Tausende andere „Wichtigkeiten“. Aber wenn ausgerechnet auch der Rechnungshof zusätzliches Geld will, dann ist das schon mehr als skurril. Alternativer Vorschlag: Vielleicht könnte er sich künftig auf die wirklich wichtigen Dinge konzentrieren und nicht so sehr auf Tausende schikanöse Kleinigkeiten. Diese werden zwar von den Medien begierig als gschmackige Gschichteln aufgegriffen, sie führen aber bei Einhaltung aller Empfehlungen nur zu einer noch unbeweglicheren Verwaltung. Auch sollte sich der Rechnungshof nicht immer wieder als besserer Gesetzgeber verstehen. Denn das ist er nicht. Und besonders ruhig sollte diese  – an sich durchaus wichtige! – Institution sein, unmittelbar nachdem sie die Salzburger Finanzen geprüft, aber keine Spur der versteckten Schulden gefunden hat; diese haben jedoch fast gleichzeitig zu einem Megakollaps geführt. So viel Blindheit brächten die Bürger auch selber zusammen. Jetzt hat einmal die Finanzministerin dem Rechnungshof ein eiskaltes Nein gesagt. Was erfreulich ist – wenn dieses Nein auch dauerhaft hält. Und wenn es nicht durch eine besonders strenge Prüfung ihres Ministeriums durch die Rechnungshof-Beamten beantwortet wird.

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