Poster des Monats Beiträge

Die Hunderttausenden bisher erschienenen Kommentare sind zum unverzichtbaren Teil des Tagebuchs geworden. Um den Autoren einen kleinen Dank für diesen wesentlichen Beitrag abzustatten, werden nicht nur die jeweils meist-belobigten Kommentare zu jedem Blog, sondern auch jeden Monat die drei erfolgreichsten Kommentatoren ausgezeichnet. Dadurch sollen alle Autoren zu einem Wetteifern in der Qualität ihrer Texte ermutigt werden. Das Ranking erfolgt nach der Zahl der im Laufe eines Monats von anderen Abonnenten vergebenen Dreifach-Sterne. Als zusätzliches Dankeschön werden dem Monatssieger jeweils drei Monate Partnerschaft gutgeschrieben. Zusätzlich wird jetzt immer auch der bestbewertete Blog-Eintrag eines Nicht-Partners hervorgehoben.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
     
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    27. März 2011 23:01 - Das Ende der Anmaßung

    Schuld an dem Desaster mit der Zuwanderung und den Migranten, sind nicht in erster Linie die Menschen selbst, zwischen denen sich die Emotionen aufschaukeln, sondern die Wurzel des Übels sind unsere gewählten Volksvertreter, welche Politik gegen die eigene, autochtone Bevölkerung machen. Und solange sie trotz dieses Mißstandes gewählt werden, ändert sich nichts.
    Herr Philip Starl hat recht, wer sich einmal zum Reumanplatz begibt oder gar mit der Linie 6 von Simmering zum Westbahnhof fährt, der wird über die Wiener Zustände anders denken. Ich habe dieses "Vergnügen" 3x in der Woche und kann berichten, daß man kein deutsches Wort mehr hört - ich gehöre absolut zur einheimischen MINDERHEIT!
    Trotzdem finde ich "verpissen" nicht gerade der Sache nützlich, weil wenn, sollte man es zumindest den Regierenden empfehlen, die für diese Zustände verantwortlich sind. Abgesehen davon, daß man dafür nicht unbedingt einen "Piefke"-Ausdruck verwenden muß = scherzhafte Auflockerung am Rande!

  2. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
     
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    28. März 2011 00:54 - Die Geheimwissenschaftler

    Dieses ominöse "bifie" steht doch nur stellvertretend für viele Beispiele, wie weit sich unsere demokratisch gewählten Volksvertreter von der Demokratie bereits entfernt haben. Selbstherrlich halten sie sich um unser aller Steuergeld (wohlweislich nicht um ihre eigenen Parteienförderungen aus Steuermitteln!) willige Vollstrecker, die einzig und alleine ihrem Machterhalt zuzuarbeiten haben, weil sie diesen aus eigener Verantwortung, Qualifikation bzw. Entscheidungswillen längst nicht mehr schaffen.
    Aufdecker werden sofort mundtot gemacht und ihnen mit der immer mehr korrumpierten Justiz gedroht.
    Wir sind auf dem besten Weg in eine GEHEIM-DEMOKRATIE, weil bald niemand mehr weiß, wie eine echte Demokratie tatsächlich funktioniert!

  3. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
     
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    24. März 2011 01:58 - Vorsicht Europa! - Rette sich wer kann

    Portugal beweist nun eindeutig, daß es lieber die Transferleistung eines sog. "Rettungsschirmes" in Anspruch nimmt, denn bei seinen Haushaltsausgaben Einsparungen vorzunehmen.
    Damit wird das Schreckensszenario Realität, daß der "wohlhabende" Norden den "armen" Süden finanzieren muß - was schon Haider weiland 1995 prophezeite und dafür einmal mehr ordentlich geprügelt wurde.

    Und das Paradoxe an dieser Geschichte ist, daß der Süden gar nicht so arm wäre, wenn die Regierungen vernünftiger gewirtschaftet hätten und der Norden gar nicht so wohlhabend wie angenommen ist, weil sich die meisten Länder für diesen unseligen Rettungsschirm noch mehr verschulden müssen, als sie es schon sind.

    Unter dem Deckmäntelchen der Solidarität wird der betroffenen Bevölkerung die Transferunion schmackhaft gemacht und ich frage mich, wo die Solidarität der Transferempfänger bleibt, wenn sie sich lieber hemmungslos am Rettungsschirm bedienen, als den Gürtel ein bißchen enger zu schnallen?

    Einmal mehr beweist dieses Beispiel, daß Umverteilung keinerlei Einspar- bzw. Leistungsansporn initiiert und damit wird die EU ein Faß ohne Boden.

    Jedenfalls warte ich jetzt nurmehr auf die Volksabstimmung, die Faymann bei der letzten Wahl versprochen hat, weil sich nun in der europäischen Gemeinschaft Wesentliches ändert und das auch noch per Gesetz, weil es sonst nicht durchzusetzen wäre.
    Ein Mann ein Wort >>>> ein Faymännchen ein Wörterbuch?

  4. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
     
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    12. März 2011 00:40 - Fußnote 180: Die EU wird zur Fußnote der Geschichte

    Mit dem Schlagwort "Solidaritätsprinzip" wird man uns die "Transferunion" so lange als einzig "friedensstiftende Maßnahme" verklickern, bis auch der letzte Leistungsträger davon überzeugt ist, daß er den mißwirtschaftenden Ländern mit seinem sauer verdienten Geld unter die Arme greifen muß.
    Aber so viele "Pakte für den Euro" kann die EU gar nicht schnüren bzw. "Rettunsschirme" aufspannen, daß es nicht für uns alle zu einem harten Aufprall am Boden der Realität kommen wird.
    Noch ein paar Naturkatastrophen oder Revolutionen in Afrika bzw. Nordafrika zusätzlich sowie die eine oder andere Wirtschaftskrise und die EU ist tatsächlich nurmehr eine Fußnote der Geschichte, weil von Beginn an in diesem "Wasserkopf" niemals vorausschauend und verantwortungsvoll gewirtschaftet wurde.

  5. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
     
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    11. März 2011 01:43 - Ein Hoch auf die steirischen Bräuch

    Ich stelle mir das in Wien vor, wo solches kaum mehr durchzusetzen ist, denn da wurden zuviele "Schlangen am Politbusen genährt"!
    Es gäbe genug zu durchforsten und das "Rothaus" könnte gleich einmal bei den vielen abstrusen Kunst-, Kultur- und Vereinssubventionen beginnen, aber in der Stunde würden die Kerzerlmaschierer dagegen protestieren und die Linksautonomen würden für entsprechende Krawalle sorgen.
    Hier in Wien ist nach 50 Jahren Soziherrschaft der dickgewachsene Filz nicht mehr zu entwirren - zumindest nicht von einem SPÖ-Bürgermeister und schon gar nicht von dem derzeit regierenden!

  6. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
     
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    25. März 2011 01:23 - SN-Kontroverse: ÖVP und Sauberkeit

    Sehe kaum mehr einen Unterschied zwischen den Parteien was Unsauberkeit und Machenschaften anlangt.
    Derzeit werden halt in der von Links "lobbyierten" (so sagt man neuerdings dazu!) Medienlandschaft die Verfehlungen des politischen Gegners bis zum Erbrechen hochgespielt, was aber nicht bedeutet, daß es z. B. bei den Sozis besser zugeht.

    In der Vergangenheit wurden wir nämlich noch über die roten Übelstände informiert und mir fallen da gleich einmal Udo Proksch mit seinem Club 45 ein, was ja nicht mehr zu verheimlichen war. Mehr vorbestrafte Amtsträger als bei den Sozis sind fast nirgends mehr zu finden (Androsch - wurde sogar noch Bankdirektor und SPÖ-Berater, Blecha - wurde sogar noch SPÖ-Seniorensprecher, Gratz - nach ihm wurde sogar noch ein Platz in Wien benannt, Sinowatz - erhielt immerhin noch das Große Goldene Ehrenzeichen des Landes Wien usw.). Wie man sieht, gehen die Genossen halt anders damit um >>>> sie flechten ihren Gesinnungsbrüdern Rosen bis ins Grab und da wird glatt aus einem Versicherungsgroßbetrüger sowie 6-fach Mörder ein "charismatischer, kreativer, interessanter Mitbürger, dessen Ausstrahlung man sich kaum entziehen konnte"!

    So und ähnlich lauten eben die Aussagen zu dem jüngst erschienen Buch (!) von Ingrid Thurnher über den "Senkrechtbestatter". Da bleibt einem doch glatt die Spucke weg über soviel Unappetitlichkeit und alle anderen Parteien können sich da noch eine Scheibe abschneiden.
    Oder besser doch nicht?

  7. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
     
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    20. März 2011 05:13 - In eigener Sache II

    Allen, denen Demokratie in Form einer unabhängigen Kommentierung noch etwas wert ist, sollten über den Mitgliedsbeitrag hinaus (= den ich natürlich schon längst entrichtet habe) auch noch eine Spende (= auch wenn nicht steuerlich absetzbar!) diesem unermüdlichen Blog - gegen die fast schon autoritäre Vereinnahmung unserer Gesellschaft - zukommen lassen, um ihn noch lange am Leben zu erhalten. Das ist wohl das Mindeste, was jeder innerhalb seiner Möglichkeiten leisten kann und leisten muß, wenn ihm noch etwas an einer Pluralität der Meinungen liegt.
    Ich werde jedenfalls mit gutem Beispiel vorangehen! ;-)

  8. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
     
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    14. März 2011 01:20 - Zurück zur Natur und weg mit der Atomkraft!

    Nein, da muß ich leider widersprechen, denn bei Aufzählung aller Vor- und Nachteile anderer Energiequellen gegenüber Atomkraftwerken, sind nur letztere dazu angetan, nach einem Störfall mit Austritt von Radioaktivität - und nach menschlichem Ermessen muß in jeder Einrichtung mit Unfällen gerechnet werden - nicht nur Tote zu verursachen, sondern die Umgebung auf Jahrhunderte unbenutzbar zu machen. Außerdem ist bei allen Atomkraftwerken das Problem der Endlagerung noch nicht gelöst und bei Stilllegung bleibt eine verstrahlte Ruine zurück, deren Entsorgung ebenfalls ungelöst ist.
    Und wenn man alle diese Kosten für Risiken und Schäden in Form einer Versicherung o. ä. in den Strompreis einrechnen müßte, was nach dem kaufmännischen Prinzip selbstverständlich sein sollte, dann kann von billigem Strom keine Rede mehr sein.
    Wie schon zuletzt bei den Banken, streift bei AKWs Gewinne der Betreiber ein, aber Schäden in ungeahnten Ausmaßen muß die Allgemeinheit tragen.
    Irgendwie typisch für unsere Zeit.
    Es bleibt nach wie vor dabei - der billigste und sauberste Strom ist immer noch der EINGESPARTE und da sollten wir uns alle bei der Nase nehmen!

  9. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
     
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    13. März 2011 06:06 - Der Kardinal und die Politik

    Wenn wir es nicht schwarz auf weiß hätten, könnten wir es gar nicht glauben:
    Unser Herr Kardinal Schönborn bejubelt eine Entwicklung in Ägypten, obwohl dort fast täglich Greueltaten an Christen (= Kopten) berichtet werden und mischt sich darüber hinaus in die österreichische Tagespolitik, ohne auch nur die geringste Ahnung von den Zusammenhängen zu haben.

    Dieser Mann ist entweder mit absoluter Blindheit geschlagen, oder er hört auf Einflüsterer aus den vordersten Reihen der Grünkommunisten wie Pilz, Glawischnig und/oder Van der Bellen.

    Anders kann ich mir diese geistigen sowie ideologischen Irrwege nicht erklären, welche den kläglichen Rest an gefestigter Katholiken auch noch vor den Kopf stoßen.

    Vielen Dank, Herr Kardinal - Sie sollten aber besser ABDANKEN!

  10. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
     
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    11. März 2011 01:03 - SN-Kontroverse: Wer ruiniert den Ruf der Regierung?

    Ich weiß nicht, welche Medien Frau KKP konsumiert, denn die mit Inseratenaufträgen bestochene, linksgeschaltete, heimische Medienlandschaft versucht sowieso noch zu retten, was zu retten ist, indem sie ständig Schönwetterberichte über unsere Regierung bringen, mit der es nämlich in der Realität noch viel schlechter bestellt ist, als die Öffentlichkeit an Informationen erhält.
    Allerdings läßt sich die Bevölkerung nicht länger von diesen bezahlten Jubelartikeln hinters Licht führen, sondern meldet anhand der nicht mehr zu verheimlichenden Zustände immer mehr Kritik an, die sich dann in solchen, von Frau KKP wiedergegebenen Zeilen in weitgehend meinungsfreien Räumen wie Internetforen, etc. niederschlagen und das ist gut so.
    Auch in Österreich ist die Macht, die vom Volke ausgehen sollte, dank elektronischer Demokratisierung nicht mehr alleine in Händen bezahlter Medien, sondern hoffentlich immer mehr bei wachsamen Bürgern, die sich verantwortungsvolle, engagierte und ambitionierte Politiker wünschen, welche zum Wohle ihres Landes regieren.
    Das sollten endlich selbst die radikalsten Scheuklappenträger zur Kenntnis nehmen.

  11. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
     
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    07. März 2011 00:45 - Drei Volksverdummungs-Begehren

    Man beachte: alle diese Pseudo-Volksbegehren sind Initiativen unserer absolut Linksgesteuerten. Sie werfen solche "Nebelgranaten" damit sie zu jeder passenden und unpassenden Gelegenheit darauf verweisen können, daß in ihren Reihen etwas passiert, auch wenn dann im Endeffekt natürlich nichts geschieht. Sie streuen bewußt der Bevölkerung Sand in die Augen und übernehmen scheinbar die Themenführerschaft - Zweck erfüllt, Ziel erreicht. Da haben die Rechten noch einen langen Lernprozeß vor sich, denn bei ihnen ist es genau umgekehrt = sie verharren in einer unerträglichen Lähmung wie das Kaninchen vor der Schlange.
    Das hatte seinerzeit Jörg Haider erkannt und ihnen dieses Terrain keinesfalls überlassen. Abgesehen davon, sollte selbstverständlich das Instrument des Volksbegehrens nicht mißbräuchlich bzw. inflationär verwendet werden, aber die Linken bedienen sich dessen offensichtlich hemmungslos und dem sollte in der Tat ein Riegel vorgeschoben werden.

  12. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
     
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    31. März 2011 16:24 - Sie lügen und betrügen auch bei der Schuldenstatistik

    Es erhebt sich die Frage - was zahlt NICHT der Steuerzahler?
    Es ist nicht anders wie weiland im Kommunismus = einige Wenige machen es sich auf Kosten der Allgemeinheit bequem und verpulvern Milliarden, weil es sich ja doch um "anonymes" Geld handelt, zu dem keiner mehr Bezug hat.

    Das beginnt bereits beim Einzelnen, setzt sich fort auf Bezirks- bzw. Gemeindeebene, weiter auf Bundeslandebene, macht nicht halt vor den diversen Staatsführungen und gipfelt in der total ausufernden sowie hilflosen EU-Verwaltung.

    Da kann auch der zum Großteil auf Neuverschuldung aufbauende Rettungsschirm das nächste Finanzerdbeben mit anschließendem Bankrotttsunami nicht mehr aufhalten - die Luft ist draußen nach all der vielen Mißwirtschaft.

    Rette sich wer kann - hilf Dir selbst, dann hilft Dir Gott!

  13. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
     
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    11. März 2011 22:41 - Josef Pröll, Schon wieder Umfallkaiser

    Josef Pröll scheint doch nurmehr eine willfährige Marinonette für die ÖVP zu sein und solange er dieser Rolle gerecht wird, ist sein Vizekanzlersessel gesichert.

    Die wahren Strippenzieher im Hintergrund = der Onkel Erwin und der Raiffeisen-Konrad scheinen das großkoalitionäre Faulbett mit den Sozis - aus welchen Machtbefugnissen auch immer - zu bevorzugen. Man teilt sich das Land auf, wie weiland vor Jörg Haider, in eine rote sowie eine schwarze Einflußspähre, geht dort seinen Geschäften nach und allen ist genüge getan. Dafür gibt man halt ein bißerl bei den Regierungsgeschäften nach und die Roten stören im Gegenzug den Raiffeisenriesen nicht. Geld bringt Letzteres jedenfalls mehr als diese "öde Regierungsarbeit" in Sachen Bildung, Bundesheer, Genderwahn, Migrationspolitik usw.

    Das dumpe Volk blickt sowieso nicht mehr durch und für eine große Koalition bei den nächsten Wahlen wird es sich schon wieder ausgehen, wäre doch gelacht.
    Und so viele andere Wahlmöglichkeiten als uns - die "traditionsreiche ÖVP" - hat das Stimmvieh eh nicht. Wozu dann noch Profil zeigen?

  14. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
     
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    05. März 2011 00:10 - Sie lügen und betrügen - nur um zu verheimlichen, wie schlecht die Gesamtschule ist

    Bleibt nur zu Hoffen, daß der politerfahrene Werner Amon jetzt endlich der Frau MinisterIn Claudia Schmied ordentlich die Stirne bietet, die ÖVP noch rechtzeitig die "Bildungskurve" kratzt und sich nicht schon wieder von der SPÖ links überholen läßt.

  15. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
     
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    07. März 2011 14:02 - Fußnote 178: Die RathauspropagandistInnen und die Nazis

    Nachdem sich der Klassenkampf bei den Sozis erledigt hat, ziehen sie ihr Selbstverständnis nurmehr aus der Antifabewegeung und dementsprechend wird mit dieser Keule alles niedergeschlagen, was ihren ideologischen Kampf in Frage stellen könnte - bis hin zu Geschischtsklitterung. Die Schulung dafür beginnt bereits von Kindesbeinen an in den dafür vorgesehenen Vorfeldorganisationen wie Kinderfreunde, Rote Falken und JUSO.
    Diesem Perfektionismus haben Andersdenkende leider kaum etwas entgegenzusetzen.

  16. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
     
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    25. März 2011 01:42 - Die Täter sind bekannt - und auch noch stolz auf ihre Tat

    Die derzeitige EU-Finanzgebarung kommt mir vor, wie wenn ein Häuflein selbsternannter Retter in einem vollkommen überfüllten Tender (= Mehrfachbedeutung!) sitzt, den rundum Ertrinkenden helfen wollte, jedoch weit und breit kein Land in Sicht ist.

    Die Länder unter offenbar kluger Führung haben sich jedenfalls schon geweigert, sich in diese aussichtslose Lage zu begeben: Schweden, Tschechien und Ungarn werden nicht am Rettungsschirm teilnehmen.
    Völlig unbeeindruckt davon, trägt Faymännchen unser aller Steuergeld brav nach Brüssel, um die Ertrinkenden "solidarisch zu unterstützen", obwohl den Österreichern selbst schon das Wasser bis zum Hals steht!

    Aber jetzt ist Rettung nahe: wir werden Libyen erobern, danach in den Genuß reicher Erdölvorkommen gelangen und von nun an alle Sorgen los sein.

    Dann läutete der Wecker und wir sind leider viel zu früh aufgewacht! ;-)

  17. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
     
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    20. März 2011 21:46 - Antreten zur Generalwäsche

    Es ist jedenfalls zu vermuten, daß bei den allzuoft skurril erscheinenden Erlässen und Verordnungen aus Brüssel die Politikerkaste - meist bestehend aus erfolglosen, weggelobten Landespoltikern, für die man Versorgungsposten suchte, in erster Linie bzw. hauptberuflich sich dem Lobbyismus widmet und erst in zweiter Linie sprich nebenberuflich der Arbeit im Europaparlament.
    Deshalb sind diese Jobs auch außerordentlich begehrt und Strasser sicherlich kein Einzelfall. Er war halt dumm genug, in die Falle zu tappen und man wußte genau, warum man gerade da ansetzte, wo es am meisten Erfolg versprach.
    Außer bei direkten, demokratischen Wahlen, sehe ich keine Möglichkeit, endlich mit dieser Politikerkaste aufzuräumen, obwohl selbst diese keine absolute Garantie bieten.
    Der Mensch ist wie er ist und er wird sich kaum ändern: fast jeder ist käuflich, es kommt halt nur auf den Preis an!

  18. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
     
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    12. März 2011 10:53 - Fußnote 181: Warum ist mir das nicht eingefallen?

    Tatsächlich ein genialer Artikel, aber Neid ist nicht angebracht, er kann doch nur Ansporn sein, dann schafft das Herr A. U. mit links......äh, in diesem Fall hoffentlich ein bißerl mit rechts! Somit ist das schon alles rechtens!

  19. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
     
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    10. März 2011 00:32 - Wie buchstabiert man Privatisierung?

    Die Parteien werden sich hüten, ihre letzten "Spielwiesen" aufzugeben und was früher der Klassenkampf war, ist jetzt die "Genderisierung" und die Alibi-"Quotenfrauen".
    Beides hat und trägt weiterhin natürlich nicht zu einer wirtschaftlichen Verbesserung dieser Unternehmen bei, aber wen kümmert das schon, wenn sie sich bestens für Postenschacher und monetäre Bereicherungen anbieten?
    Auf der Strecke bleibt einmal mehr der brave Steuerzahler, welcher das alles finanzieren muß - und womöglich in Ewigkeit, Amen!

  20. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
     
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    01. März 2011 00:36 - Fußnote 175: Straches Fettnapf

    Überspitzte, pointierte Vergleiche gehören zum täglichen Handwerkszeug der Politik und davon machen die meisten Gebrauch, wie eben jetzt auch Strache.
    Ich bin sicher kein Strache-Fan, aber mit dieser Äußerung ist ihm in unserer überaus einseitigen Medienlandschaft nun einmal die benötigte, aufgeregte Aufmerksamkeit seiner Gegner sicher und das ist gut so.

  21. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
     
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    31. März 2011 01:00 - Die drei Regeln der Korruption

    Was in den Nationalstaate schon kaum funktioniert, dürfte auf EU-Ebene endgültig verlorengehen, wobei der Fall Strasser einmal mehr die Spitze des Eisberges sein dürfte, wie sonst kämen zum Beispiel Energiesparlampen mit gefährlichem Quecksilberinhalt zustande = korrupter Lobbyismus?

    Und das jüngste Ei aus Brüssel, daß der europäischen Bevölkerung gelegt wurde: die Anhebung der Grenzwerte radioaktiv belasteter Lebensmittel!
    Welcher Lobbyismus da wohl am Werk war?
    Hätte mir nie gedacht, daß die Amerikaner intelligenter reagieren, als die Verantwortlichen in der EU.
    Weit ist es gekommen mit den unfähigen Beamten im "Wasserkopf" Brüssel!

  22. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
     
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    26. März 2011 02:26 - Wie man einen Krieg unnötig verlängert

    Einen Krieg gegen Gadaffi mit angezogener Handbremse zu führen, war so ziemlich das Unklügste, worauf sich die westliche Koalition eingelassen hat.
    Hoffentlich entwickelt sich dieser Libyen-Feldzug nicht zum "Schwarzen Schwan", denn schon regt sich in weiteren arabischen Staaten Widerstand und niemand weiß, wie dieser Flächenbrand, in den Europa nunmehr kriegerisch involviert ist, ausgehen wird!
    Sieht irgendwie nicht wirklich gut aus:
    Libyenkrieg, JapanGAU, Eurorettung >>> "chapeau en flamme"?

  23. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
     
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    23. März 2011 02:00 - Fußnote 183: Das gibt's nur in Israel

    Ich erinnere nur an den Ex-Ehemann unserer derzeitigen SPÖ-Nationalsratspräsidentin - auch da wurde alles was möglich ist unter den Teppich gekehrt und nun darf sie wieder ganz große Töne spucken.
    Tja, nicht nur Wien sondern ganz Österreich ist halt ein bißerl anders!

  24. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
     
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    22. März 2011 14:51 - Die Pröll-Debatte wird unvermeidlich

    Unterbergers Kommentar trifft den Punkt genau, es erhebt sich trotz nun die Frage nach einer Alternative an der Spitze dieses untergehenden Parteischiffes?

    Das wertekonservative Publikum sowie die der ÖVP nahestehenden Teilnehmer hier sind aufgerufen NAMENTLICH Nachfolger für "Witzekanzler" und Parteiobmann Pröll zu nennen.

    Offen gestanden, mir fällt keiner ein und das ist die eigentliche Tragödie dieser Partei und damit muß man sich über die Personalresourcen der anderen gar nicht mehr aufregen.

  25. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
     
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    01. März 2011 22:26 - Herr Erdogan plant Deutschlands (und Österreichs) Zukunft

    Alle diese Aktivitäten dienen doch nur einem einzigen Ziel und dieses verfolgen die Türken bis sie es erreicht haben. Nachdem sie niemand davon abhaltet, wird es wohl nicht mehr allzulange dauern, nämlich:
    Was ihnen auf kriegerische Weise nicht gelungen ist, vollbringen sie jetzt erfolgreich auf fast friedlichem Weg - das Abendland wird erobert und zwar nicht einmal mehr auf diffizile Art und Weise, sondern ganz offensichtlich.
    Und unsere politischen "Eliten" heißen sie auch noch willkommen.
    Türkenherz, was willst Du mehr?

  26. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
     
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    28. März 2011 14:55 - Angela - Home alone

    Völlig richtig analysiert und nun ist - offenbar nach dem Gesetz der Serie - der dritte GAU in Deutschland passiert! Der Siegeszug der Grünen läßt für das Land das Schlimmste befürchten, denn hinter dem Deckmäntelchen Anti-Atom und Umweltschutz folgt eine Ideologie, wo man noch einmal nachdenken muß, was da desaströser ist. Der Steinzeit-Kommunismus dieser Partei wird die Wirtschaftskraft ruinieren und die Einwanderung fröhliche Urstände feiern. Ob das alles Deutschland verkraften kann, wenn mann augenscheinlich den Teufel mit Beelzebub austreibt?
    Und zur Illustration, was jetzt mit den Führungskräften der Grünen auf das Land zukommt, füge ich noch folgenden, sich selbst erklärenden, Link hinzu:

    http://www.youtube.com/watch?v=UpAUQY4Wwlo&feature=feedf

    Gott schütze Deutschland und uns dazu!

  27. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
     
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    25. März 2011 22:22 - Das Christentum als Mannerschnitten

    Bei der heutigen Amtskirche darf man sich nicht wundern, wenn die Menschen Christentum nicht als Glaube, sondern eher als Tradition empfinden und dabei sind wir da in Österreich noch gut bedient, denn wenn es mit der Demografie so weitergeht, gibt es das christliche Abendland nicht einmal mehr als Tradition.
    Dann hilft uns auch die Bitte des @Graf Berge von Grips nix mehr!

  28. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
     
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    17. März 2011 14:20 - No Leadership

    Bei der gesamten Sachlage kommt man auf noch abwegigere Gedanken:
    vielleicht hat Pröll genau aus diesem Grund Strasser so vehemment in seine Position gehievt, um durch dessen Verbindungen sowie rücksichtlosen Lobbyismus mehr Geld nicht nur für ihn selbst zu lukrieren, sondern auch in die Parteikasse der ÖVP zu spülen? Schließlich machen es doch alle, wie man an der Aufzählung des Herrn Unterberger erkennen kann.
    Die Neidgesellschaft ist da natürlich nicht weit und schon haben sie ihre "Mittel und Wege" genutzt, um den feinen Herrn zu Fall zu bringen, wobei es offensichtlich nicht sehr schwierig war.
    Und einmal mehr gilt der Grundsatz, was Linke dürfen, darf ein Rechter noch lange nicht!
    Strasser hat ihn sträflich mißachtet und daher wird sein Rücktritt nicht aufzuhalten sein.

  29. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
     
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    16. März 2011 20:28 - Die Inflation ist wieder da

    Ab sofort ist es jedenfalls in unserem Gesellschaftssystem besser, man lebt in Saus und Braus und läßt sich danach in die soziale Hängematte fallen.
    Denn vernünftig wirtschaftende Leistungswillige werden am Ende des Tages entweder durch Umverteilung oder durch von nun an ständig steigende Inflation eiskalt enteignet.
    Wozu Resourcen anlegen, noch dazu wenn uns sogar der Staat (= die Regierung) vorlebt, wie gut es sich mit dem Schuldenmachen lebt.

  30. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
     
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    16. März 2011 02:33 - Die nächste Völkerwanderung hat begonnen

    Nachdem der Mensch nicht alle Naturgesetze aushebeln kann, wird es kommen wie bei der letzten großen Völkerwanderung: die starken "Stämme" werden siegen und die schwachen werden untergehen.
    Der Vergleich mit dem römischen Reich drängt sich auf und dieses Mal sind "die Europäer" dran. Geschwächt durch Hybris, Zivilisation und Dekadenz werden sie vermutlich nicht zu den starken Überlebenden zählen.
    Nun soll halt die nächste "Kultur" ihre Chance bekommen, denn diese oben beschriebenen Entwicklungen sind vermutlich nicht mehr aufzuhalten.
    Wie denn auch?

  31. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
     
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    10. März 2011 14:37 - Missbrauch: Und wann entschuldigt sich Faymann?

    Der rote Faden der Sozis zieht sich ja bereits durch alle Lebensbereiche:
    Es werden nur linke Volksbegehren initiiert und in den Medien kräftigst beworben,
    Verfehlungen der Linken werden möglichst verharmlost, entschuldigt oder gleich ganz unter den Teppich gekehrt, Verfehlungen von Rechten oder Bürgerlichen werden ans grelle Licht der Öffentlichkeit gezerrt und finden täglichen Niederschlag in den Überschriften der Informationsmacher.

    Bei Bildung, Zuwanderung und Umverteilung haben die Sozis sowieso die Themenführerschaft übernommen und eilen allen Kritikern im Sauseschritt davon.
    Sie erheben sich selbst zu Gutmenschen bzw. Bessermenschen, mit der Faschismuskeule knüppeln sie Andersdenkende sofort nieder und stempeln sie zu Schlechtmenschen der Nation.
    Und warum das alles?
    Ganz einfach >>>>> WEIL ES SICH IMMER WIEDER BEWÄHRT!

  32. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
     
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    30. März 2011 00:59 - Ortstafeln und wirkliche Ungerechtigkeiten

    War das nicht der jetzige ÖVP-Seniorenobmann Khol, welcher diesen unglückseligen Vorschlag mit der überhöhten Ortsgeschwindigkeit erfunden hat?
    Solche Politiker braucht das Land, damit man dann mit einem Ortstafelstreit jahrelang von den wichtigen Dingen ablenken kann.
    Und wenn jemand schon eine Idee ausheckt, dann sollte er vor der Umsetzung nicht zurückschrecken - nur Zündeln ist zuwenig.
    Bis heute hat sich tagespolitisch nichts geändert und für die Zukunft sieht es auch nicht rosig aus.

    Und wie wäre es einmal mit Einsparungen anstatt immer neue bzw. höhere Steuern zu erfinden?
    Orte ich da einen Widerspruch zu sonstigen Tagebucheintragungen?

  33. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
     
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    22. März 2011 01:05 - Über Nacht ein neuer Krieg

    Ich frage mich überhaupt, wozu Europa ausgerechnet in Libyen militärisch eingreift und nicht den Dingen dort ihren Lauf sprich den Landesbewohnern ihre Heimat gestalten läßt? Schließlich hat man es bei Tunesien und Ägypten vermieden und man darf gespannt sein, wie die Vorgangsweise beim Jemen und bei Syrien sein wird, wo es ja ebenfalls schon mächtig gären soll.

    Es drängt sich trotz Leugnung denn doch der Verdacht auf, daß da einige ganz einfach ihr Süppchen kochen:

    1) schließlich befinden sich in Libyen die größten Erdölvorkommen Afrikas,

    2) die Medien haben ihre Schlagzeilen mit enormer Auflagensteigerung und

    3) alle sind sich einig, daß das Eingreifen einem guten Zweck dient, nämlich der Demokratisierung des Landes, weil in Europa offensichtlich niemand mehr weiß, was Demokratie wirklich bedeutet und Herr Unterberger richtig schreibt, daß sie mitsamt dem Rechtsstaat "nicht durch die Straße allein begründet werden kann" !

    Das Pulverfaß Nordafrika und Naher Osten wird uns Europäern noch einiges zum Auflösen geben und so war es im Augenblick vielleicht auch nicht die unklügste Entscheidung, daß sich Deutschland vorerst neutral verhält.

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    21. März 2011 00:47 - Verwaltungsreform: Die Regierung hat es geschafft

    Abschaffung der Landesschulräte, der Landes-Sicherheitsbehörden, der Agrarbezirksbehörden, oder gar der Gesetzgebungsfunktion der Landtage.

    Warum soll man da Eile mit dem Abschaffen an den Tag legen, wenn es doch da viele, viele Funktionärversorgungsposten für treue "Baddeisoldaten" gibt?

    Ist doch das gleiche Problem wie in Brüssel, auch dort denkt doch niemand daran die Verwaltung zu verschlanken, wenn es um die besten Pfründe geht.

    Machen wir uns keine Illusionen, das wird alles noch sehr lange dauern, weil es den Agierenden nutzt!

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    17. März 2011 14:04 - Das Kreuz darf bleiben

    Endlich einmal ein mutiges, eigenständiges Urteil eines österreichischen Höchstgerichtes, welches nicht einem allgemeinen Trend in Europa folgt.
    Und wenn sich die Bevölkerung immer mehr gegen Bevormundungsversuche von bestimmten Kreisen auflehnt, könnte Österreich auch hier eine Vorreiterrolle übernehmen, die gar nicht hoch genug eingeschätzt werden kann.

    Weiter so, dann ist mir um unser Land
    schon ein bißchen weniger bang!

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    15. März 2011 01:19 - Europa zwischen allen Stühlen

    Die Entwicklung in Libyen geht leider in Zuge der japanischen Katastrophe vollkommen unter und die Revolutionäre gegen Gaddafi werden im Regen stehen gelassen.
    Etwas Besseres hätte sich der libysche Diktator gar nicht wünschen können und die kaum mehr verwunderliche Handlungsunfähigkeit der EU tut ihr Übriges.

    Das wird Europa noch bitter bereuen und es bewahrheitet sich einmal mehr:
    Wer zuspät kommt bzw. handelt, den bestraft die Geschichte, zu deren Fußnote diese "Wertegemeinschaft" immer mehr verkommt, wie schon vor einigen Tagen festgestellt.

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    12. März 2011 00:47 - Die Lehren einer Katastrophe

    Und noch eine Lehre ist aus dieser Naturkatastrophe zu ziehen, auch wenn es manche hier nicht lesen möchten.
    In erdbeben- und tsunamigefährdeten Gebieten haben AKWs ABSOLUT NICHTS VERLOREN.
    Denn welche Schäden auch immer aus diesen Naturgewalten entstehen, sie sind mit viel finanzieller Hilfe in einigen Jahrzehnten wieder zu beheben und der Landstrich kann sich davon erholen.
    Mit einem Atomkraftwerk, aus dem durch die Einwirkung dieser Katastrophe in großen Mengen radioaktiver Dampf entweicht oder sich womöglich gar noch eine Kernschmelzung ereignet, wird die Gegend auf Jahrhunderte verstrahlt und damit auf Generationen nur unter großer Gefahr nutzbar.
    Ob das diese Technologie wert ist?

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    08. März 2011 00:27 - Ein weltfremder Gerichtshof

    Die Entscheidung des EuGH ist dazu angetan, die Reputation der EU ebenso zu beschädigen, wie die seinerzeitige Verordnung der Gurkenkrümmung, an die man damit wieder fatal erinnert wird.
    Sie wurde zwar zwischenzeitlich nach vielen Jahren revidiert und man darf gespannt sein, wie weit das eines Tages mit solchen EuGH-Entscheidungen passiert.

    Wenn alle Länder Kaliber wie diese österreichische Genossin in den EuGH entsenden, dann muß man sich über die diversen richterlichen Erkenntnisse nicht mehr wundern.

    Das gleiche gilt für den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte:
    Ich habe die österreichische Vertreterin seinerzeit als Rechtsanwältin in Wien konsultiert und sie hat meine Causa gründlich verbockt.
    Mit dieser peinlichen Erfahrung wundert mich persönlich gar nichts mehr!

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    01. März 2011 22:33 - Guttenbergs Abtritt

    Es fehlt mir die öffentliche Anklage von Guttenbergs "Doktorvater", der offensichtlich ebenfalls bei dieser Dissertationsarbeit kläglich versagt hat!

    Und ich wage jetzt schon jede Wette einzugehen, daß man keinen einzigen Linken aufdecken wird, denn ein Sozi tut doch sowas nicht!
    Eher singen die einmal die "Internationale" (Solidarität) ab, bevor die jemanden genauer schnüffeln lassen.

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    29. März 2011 01:13 - 30 Mal das japanische Erdbeben

    Der gesamte Rettungsschirm zeigt nur die Hilflosigkeit der europäischen Regierungen und zwar in jeder Hinsicht:
    Die Geberländer wissen, daß sie Rückflüsse aus Transferleistungen bzw. aus ev. schlagend gewordenen Haftungen nie mehr sehen, aber sie kennen halt keine bessere Lösung, weil ihnen die Angst vor einem vorzeitigen Auseinanderbrechen der EU im Nacken sitzt und hoffen nurmehr auf den Zeitfaktor.
    Die Nehmerländer werden die Zuwendungen nicht nur "nie mehr zurückzahlen KÖNNEN", denn wie wir anhand griechischer und portugiesischer Zustände gelernt haben, sind die gar nicht GEWILLT irgendwelche Rückzahlungen aus dem Rettungsschirm ins Auge zu fassen.
    Und nachdem schlechte Beispiele rascher Schule machen als gute, ist kein Licht am Ende des Tunnels erkennbar.

    Was allerdings 30mal das japanische Erdbeben betrifft >>> Zustimmung, wenn es bei Erdbeben und Tsunami geblieben wäre, mit dem Atom-GAU allerdings kommt auf das Land und vermutlich nicht zuletzt auf die übrige Welt ein Schaden zu, der mit Euros oder Yen gar nicht mehr zu beziffern ist. Dagegen scheint mir der Rettungsschirm von 700 Milliarden ein Klax!
    Mein innigster Wunsch bereits jetzt an den Osterhasen oder später auch ans Christkind:
    MÖGE ICH MIT MEINER EINSCHÄTZUNG UNRECHT BEHALTEN!

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    23. März 2011 02:24 - Österreich belehrt und beschert die Welt

    Angesichts dieses Kommentars bin ich tatsächlich fast "OHNE TEXT"!

    Nur einem Faktum kann ich uneingeschränkt zustimmen = die Staatsschulden sind mindestens ein ähnliches Übel wie die Radioaktivität >>> sie werden uns - wenn es so weitergeht - noch 25.000 Jahre nachhängen.

    Da irrt nicht einmal Herr Unterberger.
    Sehr, sehr traurig!

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    18. März 2011 15:54 - Und sie bewegt sich doch noch

    Das rasche Einlenken Gaddafis sollte zu denken geben. Hoffentlich schickt er nicht schon seine Terrorkommandos aus, weil er auf diesem Gebiet sicher mehr ausrichtet als im offenen Kampf mit einem NATO-Land.
    Einige Nationen sollten sich bereits warm anziehen, denn bei diesem Wahnsinnigen muß man mit allem rechnen!

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    10. März 2011 00:24 - Wozu gehen die alle auf die Universitäten?

    Besser ist, man schaltet diesen Club 2 sofort ab!
    Wenn ich schon die Sufragette Susanne Scholl sehe, die meint, daß Österreich die Hungernden und Leidenden der ganzen Welt retten kann, wird mir schon schlecht!
    Man muß diesen Menschen ermöglichen die Situation im eigenen Land zu verbessern, aber wir können nicht das ganze Elend der Welt in unserem eher kleinen Land aufnehmen.
    Und niemand gebietet dieser verbissenen "BessermenschIn" Einhalt!

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    06. März 2011 05:16 - Der Tag, an dem die Regierung zu regieren aufhörte

    "Quod licet Iovi, non licet bovi" - frei übersetzt:
    Was Linke dürfen, darf ein Rechter noch lange nicht.
    Und solange das die Rechten nicht begreifen und sich ein bißchen von der linken Perfektion abkupfern, sind sie selber schuld!
    Wie lange schaut die Gegenseite jetzt noch zu?

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    05. März 2011 00:03 - SN-Kontroverse: Ist Frauentag notwendig?

    Im Sinne der Gleichbehandlung müßten in Brüssel schon die Alarmglocken schrillen und entweder wird der Frauentag abgeschafft, oder sofort in unmittelbarer Abfolge ein Männertag eingeführt. Sonst führt sich diese ganze "Genderisierung" einmal mehr ad absurdum!

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    03. März 2011 00:01 - Huren, Heuchler, Harfenspieler

    Lugner hat einmal mehr erreicht, was er immer will:
    Die gesamte Aufmerksamkeit der Medien betreffend Opernball wird ihm zuteil.
    Punktgenau sein Ziel getroffen.
    Solange Österreich kein andere Sorgen hat als den Lugner, dürfen wir uns glücklich schätzen.
    Die einzig richtigen Worte fand die herrlich lockere Frau Tobisch:
    "Da Lugner is a Wurschtl und damit paßt er zum Fasching".
    Sehe ich genauso!

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    31. März 2011 16:04 - Die drei Regeln der Korruption

    @HJR

    Das sind immer die letzten Ausflüchte sowohl von Betreibern als auch von Politikern, selbst wenn schon rundherum alles wegbricht.
    Ich kann es nicht mehr hören.

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    29. März 2011 23:40 - Verlustmeldungen eines turbulenten Tages

    Die nächsten Sündenböcke, die der linken Jagdgesellschaft - allen voran seinerzeit der ORF - abhanden kommen, wird jedoch nur in kleinen Randnotizen vermeldet, obwohl es seinerzeit die großen Aufmacher waren:

    http://www.orf.at/#/stories/2050267/

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    29. März 2011 23:15 - Verlustmeldungen eines turbulenten Tages

    Ein Trauerspiel in mehreren Akten, was sich da bei unseren Politikern abspielt.
    Wenn das so weitergeht, daß es eine bürgerliche Partei derart "zerbröselt", die Roten unter Faymann weder Führungsqualität noch Profil zeigen sowie beim Rest sich weit und breit keine charismatische Politpersönlichkeit findet, dann droht Österreich das Schicksal wie derzeit in weiten Teilen Deutschlands = die Grünen am Vormarsch.
    Ein größeres Schreckensszenario müssen wir uns erst gar nicht ausmalen - ich erspare den werten Mitdiskutanten und mir jegliche weitere Ausführung dazu!

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    29. März 2011 15:42 - Der Club Berlakovich und die Apokalypse

    Das Volk ist der Souverän und hat bei den Wahlen in Deutschland entschieden, darüber kann sich in einer aufrechten Demokratie niemand hinwegsetzen - auch nicht die Atombefürworter.
    Das hat sogar die FDP eingesehen und den größten Schwenk ihrer Geschichte vollzogen >>> plötzlich wird bekanntgegeben, daß die bis jetzt von Netz genommenen AKWs ganz abgeschaltet werden sollen - offensichtlich ungeachtet der Problematik, wo der Strom dafür herkommen soll.
    Meiner Meinung nach ist es unzulässig, einen GAU mit Autounfällen, Fettleibigkeit u.ä. zu vergleichen, wobei noch anzumerken ist, daß fast nirgends soviel gelogen wird, wie im Zusammenhang mit AKW-Störfällen.
    Wenn es stimmt, daß in Fukushima eine (teilweise?) Kernschmelze stattgefunden hat/stattfindet, hochgiftiges Plutonium austritt mit einer Halbwertszeit von 20.000 Jahren (was menschliche Vorstellungen fast übersteigt), dann war das dort der teuerste Atomstrom, den Japan jemals produziert hat.
    Natürlich wird kein einziger Toter, Behinderter oder Kranker auf diesen GAU zurückgeführt werden - wie denn auch, wenn schon, mit der Rechtfertigung zur Panikvermeidung, nur unrichtig informiert wird.
    So gesehen hat sich die deutsche Bevölkerung aus reinem Selbsterhaltungstrieb richtig entschieden, obzwar ich mit den Grünen rein gar nichts am Hut habe, weil sie mehr versprechen, als sie jemals halten können.
    Und wenn in Österreich Faymann mit Vasallen sich als Atomgegner profilieren möchte, dann ist das Pharisäertum auf höchster Stufe, denn es war die SPÖ mit Kreisky, die unbedingt Zwentendorf durchbringen wollte. Aber über das Fähnchen im Wind bei den Genossen wundert sich sowieso niemand mehr.

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    21. März 2011 20:48 - Antreten zur Generalwäsche

    Gemeinsam mit Strasser wurden 2 weitere EU-Abgeordnete aufgedeckt, die brav ihren Änderungsantrag einbrachten und dann nach ihrer "Belohnung" riefen.
    Es sind dies Zoran Thaler aus Slowenien und Adrian Severin aus Rumänien, beide gehören der SOZIALISTISCHEN FRAKTION an.
    Darüber wird kaum berichtet, weil es beweist: COSI FAN TUTTI!
    Strasser ist kein EINZELFALL!

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    18. März 2011 16:04 - Italien oder: Was gibt's da zu feiern?

    Italien ist nicht das einzige Land in Europa, wo nationale Konflikte eine Einheitsfeier stören können.
    Wenn ich da an Belgien, Nordirland, Spanien usw. denke, darf man sich nicht mehr nur über ein Mitglied wundern.
    Bei Südtirol sehe ich das naturgemäß ein bißchen anders, aber darüber hinaus steht unser südlicher Nachbar tatsächlich beispielhaft für die so vielgepriesene EU. Berlusconi versucht zwar das fast Unmögliche und wird dafür auch entsprechend von seinen Gegnern geprügelt, teilweise sogar im wahrsten Sinne des Wortes.
    Soviel zu Fischen, die nicht mit der Strömung schwimmen!

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    17. März 2011 00:38 - Erdbeben, Glück und das BIP

    Einspruch - die Wachstumserwartungen und die Börsenkurse sind erst gesunken, als die AKW-Katastrophe dazukam.

    Denn kurz nach Erdbeben und Tsunami sind sehr wohl die Aktienkurse für die Baubranche und ähnliche in die Höhe gegangen, weil es allgemein hieß, daß die Japaner wissen, wie man damit umgeht und das schaffen können.

    Erst als erkannt wurde, daß es in großen Gebieten eventuell keinen Wiederaufbau mehr geben wird/kann, schickte man die entsprechenden Aktien wieder in den Keller.

    Die Marktwirtschaft funktioniert in erster Linie nach Gewinnmaximierung, egal ob verrückt oder nicht!

    Das wichtigste Regulativ dazu wäre halt ein gewisses Verantwortungsbewußtsein für die Allgemeinheit und wenn das noch dazukäme, dann wäre sie sowieso unschlagbar!

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    08. März 2011 23:21 - Der Fasching geht weiter

    Nachdem die Pensionisten derzeit das größte Wählerpotential der Sozis sind, wird sich die SPÖ in der Regierung hüten, das Pensionsalter hinaufzusetzen.
    Das wäre doch ganz gegen die "Baddeilinie", die schon Vranitzky mit seiner Pensionsgarantie (allerdings solange er Bundeskanzler ist/war!) begründete.
    Faymann als Bundeskanzler hat ja sonst nichts zu bieten, als unser aller Steuergeld an seine Wählerklientel zu verteilen.
    Und mit diesem Geld kann sehr wohl das ganze Jahr hindurch Fasching finanziert werden.

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    31. März 2011 16:49 - Sie lügen und betrügen auch bei der Schuldenstatistik

    @Anton Volpini

    D'accord!
    Es gilt das im vorigen Thread dazu geschriebene!

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    30. März 2011 22:30 - Ortstafeln und wirkliche Ungerechtigkeiten

    Der Worte sind genug geschrieben, laßt Taten folgen.

    Jetzt haben alle, die es betrifft, hoffentlich gute Vorsätze gefaßt und nun müssen sie noch in die Praxis umgesetzt werden.

    Jeder möge bei sich selbst anfangen und einen entsprechenden Ton in seinen Kommentaren an den Tag legen!

    Und aus!

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    24. März 2011 21:11 - Der Anti-Lügen-Pakt

    Die Kampagne mit der gesicherten Pflegefinanzierung erinnert fatal an den Wahlkampfbrief eines Ex-SPÖ-Kanzlers: "Solange ich Kanzler bin, sind die Pensionen gesichert"!
    Daher: Solange Faymann Kanzler ist, scheint die Pflegekostenfinanzierung gesichert - also nicht mehr lange!
    Was danach kommt, sieht man ja bei der Pensionsfinanzierung = beliebiger Umgang, je nach Wahlkampfschlager!

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    09. März 2011 01:03 - Der Fasching geht weiter

    OT:
    Ein weiterer Erfolg, nachdem auch hier im Blog Herr Dr. Unterberger immer wieder Kritik an der Handhabung geübt hat - bravo!

    http://www.orf.at/stories/2046437/2046427/

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    06. März 2011 05:24 - Fußnote 176: Ein Plagiat zum Thema Plagiate

    Sehr gut!

    Stell Dir vor, alle gäben ihren akademischen Titel zurück und keiner nimmt es zur Kenntnis.
    Schon wäre die Welt wieder in Ordnung!

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    01. März 2011 00:43 - Gaddafi und Europa: Solidarität und Vernunft

    Bei den (nord-) afrikanischen Revolutionen, die sinnvoller Weise von der Bevölkerung ausgehen, hat sich die EU ausnahmsweise einmal vollkommen richtig verhalten. Daran ändern auch Medienkritiken nichts, die damit in den Verdacht von herbeigesehnten Sensationskatastrophen geraten.
    Denn genausolche würden eintreten, wenn die handelnden Personen übereifrig reagiert hätten.
    Endlich einmal dürfen wir besonnene Reaktionen aus Brüssel begrüßen.

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    18. März 2011 15:51 - SN-Kontroverse: Kernenergie unethisch?

    Tschernobyl: 740 Millionen Euro fehlen für neue Schutzhülle!

    25 Jahre nach der Katastrophe ist der "Sarkophag" löchrig, an vielen Stellen gerissen und droht umzustürzen.
    Die 2008 aufgestellten Stützpfeiler, die einen Einsturz der Betonhülle verhindern sollen, gelten nur noch für ein paar Jahre als sicher. Deshalb soll jetzt eine neue Schutzhülle gebaut werden, die insgesamt 1.500 Millionen (in Worten: eintausendfünfhundert!) Euro kosten wird. Rund die Hälfte, nämlich 740 Millionen fehlen noch. Die neue Schutzhülle soll 110 Meter hoch sein (höher als die New Yorker Freiheitsstatue) und hundert Jahre halten.

    Tschernobyl wird allerdings noch mehrere tausend Jahre strahlen, damit kann man einschätzen wie hoch die Kosten dafür kommen.
    Soviel zu BILLIGEM ATOMSTROM!!!!!!!

    Fukushima wird vermutlich noch schlimmer und wer übernimmt die Verantwortung dafür?

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    15. März 2011 15:24 - Zurück zur Natur und weg mit der Atomkraft!

    Abseits jeder Polemik die den Japanern im Moment am wenigsten hilft, frage ich mich, wenn der GAU eintritt (was nach den letzten Meldungen nicht mehr aufzuhalten scheint), was mit dem gesamten Müll und Schutt vor Ort nach Erdbeben bzw. Tsunami geschieht? Wie geht man mit diesen Tonnen KONTAMINIERTEN Material um? Das wird eine ganz neue Erfahrung für die Menschheit, denn da kann es sein, daß wir alle noch etwas davon abbekommen, obwohl ich hoffe, daß die Japaner denn doch nicht alles im Meer verklappen, oder doch?

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    15. März 2011 01:22 - Zurück zur Natur und weg mit der Atomkraft!

    Letzte Meldungen aus Japan:
    Alle 3 Reaktoren explodiert, Reaktorschutzhülle beschädigt, Super-GAU steht bevor, Wind dreht Richtung Tokyo.
    GN8 Japan!

  65. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
     
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    10. März 2011 00:27 - Der Fasching geht weiter

    Besser ist, man schaltet diesen Club 2 sofort ab!
    Wenn ich schon die Sufragette Susanne Scholl sehe, die meint, daß Österreich die Hungernden und Leidenden der ganzen Welt retten kann, wird mir schon schlecht!
    Man muß diesen Menschen ermöglichen die Situation im eigenen Land zu verbessern, aber wir können nicht das ganze Elend der Welt in unserem eher kleinen Land aufnehmen.
    Und niemand gebietet dieser verbissenen "GutmenschIn" Einhalt!

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    06. März 2011 17:57 - Fußnote 176: Ein Plagiat zum Thema Plagiate

    "PLAGIAT" wird sicher das Wort des Jahres 2011!

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    01. März 2011 00:20 - Vor den Vorhang: Universität Klagenfurt

    Einen positiven Dominoeffekt wäre das Wünschenwerteste, was diese Maßnahmen der Klagenfurter Uni auslösen sollten!


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