Poster des Monats Beiträge

Die Hunderttausenden bisher erschienenen Kommentare sind zum unverzichtbaren Teil des Tagebuchs geworden. Um den Autoren einen kleinen Dank für diesen wesentlichen Beitrag abzustatten, werden nicht nur die jeweils meist-belobigten Kommentare zu jedem Blog, sondern auch jeden Monat die drei erfolgreichsten Kommentatoren ausgezeichnet. Dadurch sollen alle Autoren zu einem Wetteifern in der Qualität ihrer Texte ermutigt werden. Das Ranking erfolgt nach der Zahl der im Laufe eines Monats von anderen Abonnenten vergebenen Dreifach-Sterne. Als zusätzliches Dankeschön werden dem Monatssieger jeweils drei Monate Partnerschaft gutgeschrieben. Zusätzlich wird jetzt immer auch der bestbewertete Blog-Eintrag eines Nicht-Partners hervorgehoben.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorUndine
     
    21x Ausgezeichneter Kommentar
    11. Januar 2016 11:06 - Die einzige Chance für Khol und van der Bellen

    Ich glaube, es gibt NICHTS UNMÖGLICHERES, als die in Scharen zu uns strömenden MOSLEMS für unsere "abendländischen Werte" zu begeistern, unsere Spielregeln des friedlichen Zusammenlebens zu befolgen, mit anderen Worten: sich in Ö, in D zu ASSIMILIEREN.

    MOSLEMS sind NICHT ASSIMILIERBAR.

    Wenn nun die diversen Kandidaten in ihren Wahlreden FORDERN werden, man müsse alles tun, um den moslemischen Männern den nötigen RESPEKT vor der FRAU beizubringen, Deutsch zu lernen, sich zu bilden, unsere Gesetze einzuhalten und was sonst noch auf dem Wunschzettel steht, dann sind das alles LEERE PHRASEN, die leicht gedroschen, aber NIE UMGESETZT werden. Und das wissen alle bisherigen Kandidaten ganz genau.

    Die zurecht sehr VERÄNGSTIGTE einheimische Bevölkerung, so meinen die Kandidaten, werde ihnen schon auf den Leim gehen. Aber die schlimmen Vorkommnisse lassen die Einheimischen nun doch hellhörig werden und mit Recht daran zweifeln, daß diese Kandidaten PLÖTZLICH ein REZEPT haben sollten, wie das bisher UNMÖGLICHE auf einmal möglich gemacht werden sollte, wenn BISHER NICHTS GESCHAH GEGEN die FORTSCHREITENDE ISLAMISIERUNG EUROPAS---weil wir bereits KAPITULIERT haben!

    Alle bisher genannten Kandidaten werden politisch-korrekt mit hohlen Phrasen um den heißen Brei herumreden und politisch-korrekte Vorschläge machen in dem Wissen, auf die politisch-korrekte Tour kein einziges Problem lösen zu können. Aber sie werden so tun, als könnten sie es.

    Dieser Spagat KANN NICHT GELINGEN---also werden wir weiterhin gegen unseren Willen von nicht assimilierbaren MOSLEMS ÜBERRANNT werden, weil keiner der Kandidaten sagt, was nötig wäre: 90% der Invasoren ZURÜCK ZU SCHICKEN!
    Vor jeder Wahl werden Hoffnungen geschürt, aber bereits am nächsten Tag ist alles wieder wie zuvor.

    Gespannt bin ich, wen die FPÖ aufstellt. Dr. Josef MOSER wäre mein Wunschkandidat.

  2. Ausgezeichneter KommentatorUndine
     
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Januar 2016 19:21 - Putin macht Angst

    Vergleichen wir doch einmal unsere Politiker und die der Deutschen mit Putin:

    Unsere und die deutschen Politiker halten nicht zu ihren eigenen Bürgern, sondern lassen auf beschämende Weise nicht die kleinste Gelegenheit aus, sie mit betroffener Miene und vorwurfsvoller Stimme daran zu erinnern, daß WIR, die Bürger Ös und Ds, große Schuld* auf uns geladen haben und dies nur ja nie vergessen dürfen.
    Von guten Politikern habe ich andere Vorstellungen.

    Von Putin habe ich noch nie solch ächtende, abwertende Worte über sein Volk vernommen. Ich habe den Eindruck, daß sich Putin von niemandem gängeln und unterdrücken läßt wie unsere rückgratlosen Politiker.

    Wenn ich nur an die Szenen denke, wo deutsche und österr. Politiker bei jedem Kranz bei einem Mahnmal, das (natürlich!!!) NICHT unseren (!) Toten gilt, einen Kniefall nach dem anderen machen und die Kranzschleifen (völlig unnötigerweise!) fein säuberlich zurechtrücken, sich telegen ein paar Tränen abringen, dann wird mir regelmäßig schlecht!

    Unsere, bzw. die deutschen Politiker sind die einzigen auf der Welt, denen FREMDE INTERESSEN WICHTIGER sind als die der eigenen Bevölkerung. Sie lassen sich von unseren ehemaligen Feinden immer noch diktieren, was zu tun ist.

    Putin ist an seinem Volk, an den Russen, interessiert und deshalb handelt er in ihrem Interesse. Dieses Verhalten teilt er mit Viktor ORBAN. Sie sind niemandes Marionetten. Deshalb werden sie auch von ihren Bürgern sehr geschätzt und so sollte es auch sein.
    Von den INTERSOZIS aufgewiegelte linke bezahlte Störenfriede gibt es allerdings auch in Rußland und in Ungarn.

    * Keiner der jetzt lebenden Österreicher/Deutschen hat jemals große Schuld auf sich geladen---also was müssen wir dauernd in Sack und Asche gehen? Ein Mann wie Putin wäre dafür nie zu haben!

  3. Ausgezeichneter KommentatorUndine
     
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    05. Januar 2016 10:51 - Medien, Politik, Polizei: Wem kann man noch vertrauen?

    Fast hätte man heute bei den 10h-Nachrichten meinen können, man habe im ORF nächtens den neuesten Kommentar von A.U. gelesen und sei dabei vor Schreck nolens volens zur Überzeugung gelangt, diese bis gestern erfolgreich verschwiegenen gräßlichen Vorfälle, die zu Jahresende in Köln stattgefunden hatten, LEIDER doch erwähnen zu müssen.

    Ja, man war nicht umhin gekommen, diese schwerwiegenden Vorfälle in Köln zu erwähnen---wenn auch widerwillig!--- aber nicht, wie sonst üblich, wenn Inländer angeblich gegen Ausländer etwas "Ungebührliches" gesagt haben sollen, mit vor verhaltener Empörung bebender, häufig nahezu brechender Stimme, oder in der ZIB mit vorwurfsvollem Augenaufschlag (bei sämtlichen ORF-Damen!) und sonstiger stilistischer Mittel aus der Kiste der diversen BETROFFENHEITS-MIENEN. Nein, man sprach von diesen Kölner Vorfällen in ähnlichem Tonfall, als berichte man über irgendeine sonstige Banalität.

    Der ORF spielt gekonnt die Rolle des Erziehers der Nation: Betroffenheits-Miene und -Tonfall und -Beschwichtigungs-Miene und -Tonfall werden, wie es gerade die Dramaturgie verlangt, zielsicher eingesetzt---DAS können sie, unsere MEINUNGSMACHER, aus dem Effeff, um den werten Zuhörern und Zusehern das anstrengende Denken zu ersparen!

    Wann wird der linksversiffte Saustall namens ORF endlich GESÄUBERT? Es stinkt zum Himmel!

  4. Ausgezeichneter KommentatorUndine
     
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    22. Januar 2016 15:26 - In Linz beginnt‘s – wann endet es in Wien?

    A.U. schreibt:

    "Man braucht ja auch nicht dazuzusagen, dass die Linzer Badeaufseher ganz offensichtlich mit ihrer Ignoranz gegenüber solchen Taten das bisher politisch gewünschte Verhalten gezeigt haben."

    Es ist ja wirklich die Höhe, daß ein Badeaufseher bei solchen üblen Vorkommnissen ein Auge zudrückt, wenn der Täter ein Ausländer/Moslem ist. Andrerseits: Muß der Badeaufseher möglicherweise Angst haben, daß sein Einschreiten "Folgen" haben könnte? Muß er fürchten, daß sich einige Freunde des Täters zusammenrotten, dem Badewaschl nach dem Dienst auflauern und ihn verprügeln? So etwas kann ich mir bei der x-fach bewiesenen und unbestrittenen Gewaltbereitschaft moslemischer Männer sehr gut vorstellen.

  5. Ausgezeichneter KommentatorUndine
     
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    02. Januar 2016 11:23 - Islam: Nur 19 Prozent sehen keine Bedrohung

    KIRCHE und STAAT sind längst gleichgeschaltet und VERBÜNDETE im Kampf gegen das eigene Volk! Die christl. KIRCHE kämpft für den ISLAM, also für die Konkurrenz, wenn man das etwas salopp sagen darf, und der STAAT kämpft für die INVASOREN, also für die Feinde der eigenen Bevölkerung---was für ein KONGENIALES DUO sind doch Kirche und Staat geworden!

  6. Ausgezeichneter KommentatorUndine
     
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Januar 2016 16:06 - In Linz beginnt‘s – wann endet es in Wien?

    Wenn wir von AUSLÄNDERN und deren verübten EXZESSEN sprechen, sind eigentlich, ohne dies extra anführen zu müssen, immer MOSLEMS gemeint, seien es jetzt sexuelle Übergriffe, Gewalttaten mit Waffen, aber auch schlechte, gewaltbereite Schüler u.v.a.m.. Es fällt auf, dass es etwa mit OSTASIATEN keinerlei Probleme zu geben scheint. Auch in den Schulen schneiden ostasiatische Schüler sehr gut ab und fallen nie durch schlechtes Benehmen auf. Das gilt auch für Flüchtlinge etwa aus Kroatien. Diese werden von den Lehrern und Professoren als sehr fleissig und strebsam geschätzt. Mit den moslemischen Schülern aus dem ehemaligen Yugoslawien gibt es schon Probleme.

    FAZIT: Der ISLAM gehört eben NICHT zu Ö/D, weil die moslemischen Kinder völlig anders erzogen werden als Kinder aus unserem Kulturkreis und beides lässt sich um keinen Preis vereinbaren. Moslems raus aus Ö und D!

  7. Ausgezeichneter KommentatorUndine
     
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    18. Januar 2016 09:28 - KZ-Diktion: Was Hundstorfer darf, dürfen andere noch lange nicht

    Die "Political Correctness" ist so ziemlich das Perfideste, womit man einen politischen Gegner mundtot machen kann---allerdings wird sie ausschließlich von LINKEN einem RECHTEN gegenüber angewandt.
    Wenn man die "Geschichte der PC" kennen möchte, sollte man wissen, wo und was ihre Wurzeln sind.

    https://archive.org/stream/die-geschichte-der-politischen-korrektheit/die-geschichte-der-politischen-korrektheit_djvu.txt

    Daraus:

    "Aber was ist „ Politische Korrektheit "? Politische Korrektheit ist tatsächlich kultureller
    Marxismus - Marxismus, der von der ökonomischen auf die kulturelle Ebene übertragen
    wurde. Der Versuch, MARXISMUS von der Ökonomie auf die Kultur zur übertragen, begann
    nicht mit den Studentenaufständen in den 1960er Jahren. Er geht zurück in die 1920er Jahre
    und die Schriften des italienischen Marxisten Antonio GRAMSCI. In Deutschland gründete
    dann im Jahre 1923 eine Gruppe Marxisten ein Institut, welches sich der Entwicklung dieser
    Übertragung widmen sollte, das „Institut für Soziolforschung" (später bekannt als Frankfurter
    Schule). Einer der Gründer des Instituts, Georg LUKACS, beschrieb den Zweck des Instituts im
    Finden der Antwort auf die Frage: „Wer soll uns vor der westlichen Zivilisation erretten?" Die
    FRANKFURTER SCHULE erhielt beträchtlichen Einfluß an amerikanischen Universitäten nachdem
    viele ihrer führenden Köpfe in den 1930er Jahren in die Vereinigten Staaten geflohen waren,
    um dem Nationalsozialismus in Deutschland zu entkommen.

    Die FRANKFURTER SCHULE kombinierte MARX mit FREUD, und spätere Einflüsse (einige
    faschistische genauso wie marxistische) fügten Sprachwissenschaft hinzu, um die „ Kritische
    Theorie " und „Dekonstruktivismus" zu entwickeln. Dies wiederum beeinflußte die
    Lehrtheorie sehr stark und über höhere und Hochschulen führte es zum Entstehen von dem,
    was wir heute als „ Politische Korrektheit" bezeichnen. Die Abstammung ist vollkommen klar,
    und sie kann bis zu KARL MARX zurückverfolgt werden."

    Weiterführender Link zu GEORG LUKACS:

    http://www.philolex.de/lukacs.htm

  8. Ausgezeichneter KommentatorUndine
     
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Januar 2016 09:42 - Fairness - was ist das?

    "FAIRness-Abkommen"---aus dem Mund eines extrem Linken klingt das wie Hohn! GRÜN und FAIR? Da lachen ja die Hühner!

    WER veranstaltet denn immer die Schmutzkübelaktionen vor jeder Wahl? Wer HETZT schamlos gegen eine einzige Partei, nämlich die Freiheitlichen? HETZE und haltlose VERLEUMDUNGEN kommen immer von links---von den Roten und von den Grünen.

    Van der Bellen ist ein deklarierter Grüner und Van der Bellens Anhängerschaft ist es, die VERMUMMT und GEWALTTÄTIG--- vor den Augen der Polizei!!!--- gegen Rechte vorgeht und keine bösen Folgen zu fürchten hat. Warum? Weil V. d. Bellens Anhängerschaft in der Justiz die Macht übernommen hat!

    Mir tun jene nicht linksgestrickten Polizisten leid, die heute wieder auf Befehl von oben beide Augen zudrücken müssen, um nur ja nicht zu sehen, was der gewaltbereite linxlinke MOB alles tut, um fröhliche, harmlose, elegant gekleidete Ballbesucher auf dem Weg zu einer großen Tanzveranstaltung so viel wie möglich zu behindern---ist das, was Ihre Anhänger treiben, etwa FAIR, Herr van der Bellen? Tun Sie doch nicht so heuchlerisch!

    Nein, LINKS und FAIR paßt nie zusammen.

  9. Ausgezeichneter KommentatorUndine
     
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    05. Januar 2016 14:00 - Medien, Politik, Polizei: Wem kann man noch vertrauen?

    Auch ich werde mich seit 1. 1. 2016 einer sehr vorsichtigen Ausdrucksweise befleißigen müssen, denn ich will natürlich vermeiden, daß mich meine Kinder und Enkelkinder im Knast besuchen müssen---obwohl ich mich dort sicherlich in angenehmster Gesellschaft befände, vorausgesetzt, die Tagebuch-Poster werden nicht auf verschiedene Gefängnisse aufgeteilt!

    Um den neuesten Verhetzungsparagraphen nur ja nicht zu verletzen, werde ich mich hüten, auch nur ein Sterbenswörtchen über die vielen ausländischen Sozialschmarotzer zu verlieren oder gar den Islam als kriminelle Organisation zu bezeichnen; genauso wenig würde es mir seit dem 1. 1. 2016 über die Lippen kommen, daß der weitaus größte Teil der Moslems, die zu uns drängen, ungebildete Analphabeten sind und zudem die moslemischen Männer ihren Sextrieb nicht in den Griff bekommen und deshalb geradezu gezwungen sind, sich der weißen Frauen und Mädchen, dieser Schlampen und Huren, wie sie sie zu nennen belieben, zu bedienen!
    Ich würde in der Öffentlichkeit behaupten, das alles seien Lügen aus Xenophobie, bis ich selber davon felsenfest überzeugt bin!

    Nein, solche bösen Worte würde ich nie und nimmer öffentlich behaupten, so mir mein Leben in Freiheit ein Anliegen ist. Aber zum Glück befinden wir uns ja nicht in China oder in Nord-Korea, wo man die Meinungsfreiheit nicht einmal vom Hörensagen kennt, sondern flugs ins Gefängnis wandert, bzw. aufgeknüpft wird!! UHBP und Co., diese ehrenwerten Herren, bemühen sich zwar regelmäßig, dort nach dem Rechten zu sehen, aber mit wenig Erfolg.
    Aber seien wir doch dankbar, daß bei uns in Ö GEDANKENFREIHEIT herrscht---man soll die Gedanken zur eigenen Sicherheit allerdings für sich behalten!

    Meine Vorsätze für 2016:

    Niemals gegen den Verhetzungsparagraphen zu verstoßen!
    Alles wortwörtlich glauben, was der ORF sagt!

    Dann KANN mir gar nichts passieren, denke ich.

  10. Ausgezeichneter KommentatorUndine
     
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    05. Januar 2016 13:00 - Medien, Politik, Polizei: Wem kann man noch vertrauen?

    Auf ORF-WATCH findet man einen fulminanten Kommentar von Werner REICHEL zu diesem Thema, den zu lesen ein wahres Labsal für jene NICHT-LINKEN Österreicher bedeutet, denen die zum Himmel stinkende verlogene ORF-Berichterstattung schon lange genug auf der Seele brennt:

    "Polen und die Lüge von den unabhängigen Staatssendern"

    "Dass fremde Mächte über ihr Land bestimmen und herrschen wollen, ist für die Polen nichts Neues. Jetzt hat der deutsche EU-Kommissar Günther Oettinger angekündigt, Polen unter EU-Aufsicht stellen zu wollen. Warschau reagiert entsprechend. Man wolle lediglich den Staat von einigen Krankheiten heilen, damit er wieder genesen kann, heißt es knapp.

    Was hat die polnische Regierung verbrochen, dass die europäischen Machthaber in Brüssel so erzürnt sind? Es geht um eine Medienreform. Die Chefs der öffentlich-rechtlichen Sender sollen künftig direkt von der Regierung ernannt oder abberufen werden. Das regt Brüssel dermaßen auf, dass mit den schwersten Geschützen aufgefahren wird. Sollte die Regierung in Warschau die EU-Befehle missachten, könnten Polen sogar die Stimmrechte in der Europäischen Union entzogen werden.

    Und das alles wegen einer Medienreform, wegen der Unabhängigkeit des öffentlich-rechtlichen Rundfunks? Schwachsinn. Natürlich nicht. Das ist ein ebenso lächerlicher wie fadenscheiniger Vorwand. Die polnischen Bürger haben schlicht und einfach „falsch“ gewählt. So wie seinerzeit auch die Ungarn und vor noch längerer Zeit die Österreicher.

    Es gäbe viele schwererwiegende Gründe, etwa Deutschland oder Österreich unter EU-Aufsicht zu stellen. In beiden Ländern werden im Zusammenhang mit dem Migrantenansturm seit Monaten Gesetze ignoriert, nicht vollzogen und sicherheitspolitische Mindeststandards missachtet. Zu Lasten von ganz Europa. Zu Lasten aller Bürger. All das kümmert Brüssel aber nicht, viel wichtiger ist, wer in Polen den Chef eines Rundfunksenders ernennen darf. Brüssel setzt Prioritäten. Um die Einhaltung von Gesetzen, Verträgen und Regeln kümmert man sich in der EU offenbar nur, wenn es um die eigenen Interessen und machtpolitischen Ziele geht, ansonsten ist man sehr großzügig.

    Die EU-Spitze steht mit den aufmüpfigen Staaten der Visegrád-Gruppe schon länger auf Kriegsfuß. Diese sind einfach nicht bereit, sich an der selbstzerstörerischen Flüchtlingspolitik Deutschlands und der EU zu beteiligen. Man wirft ihnen deshalb nicht nur mangelnde Solidarität vor, sondern versucht, soweit es eben in der Macht Brüssels liegt, ihnen das Leben schwer zu machen. Weshalb auch Bundeskanzler Werner Faymann schon mehrmals gen Osten kläffte, man werde diesen „unsolidarischen“ Ländern die EU-Gelder kürzen. Die jetzigen Drohungen von Herrn Oettinger sind genau in diesem Kontext zu sehen. Die EU sorgt sich um die Unabhängigkeit des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in Polen? Ein Scherz. Ein ziemlich schlechter sogar.

    Öffentlich-rechtliche Sender sind aufgrund ihrer Finanzierung, ihres Rechtsstatus, ihrer gesetzlichen Verankerung, ihrer Historie und Struktur immer vom Staat, der jeweiligen Regierung und der Politik abhängig. Daran ändern auch diverse Gremien, Aufsichtsorgane und rechtliche Konstruktionen nichts. Sie dienen nur dazu, dieses Abhängigkeitsverhältnis zu verschleiern. Genau diese Abhängigkeit ist überhaupt der Grund, warum diese anachronistischen, extrem teuren und schwerfälligen Rundfunkanstalten überhaupt noch senden dürfen.

    Die Bedingungen, als in einer historischen Ausnahmesituation nach dem zweiten Weltkrieg, da viele europäische Länder in Schutt und Asche lagen, die meisten öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten gegründet wurden, haben sich grundlegend geändert. In Wahrheit braucht die Staatssender im digitalen Zeitalter niemand mehr. Außer natürlich die nationalen Regierungen, linke Parteien, Brüssel und die gut entlohnten Mitarbeiter ebendieser Anstalten.

    Diese Rundfunk-Dinosaurier werden auf Kosten der Bürger von den Regierungen und von Brüssel zu Propagandazwecken am Leben erhalten. Wenn auch zumeist mit abnehmendem Publikumsinteresse. Wer wüsste das nicht besser als wir Österreicher. Der ORF hat und hatte eine besondere inhaltliche, ideologische und personelle Nähe zur SPÖ. Der ORF war und ist für die Sozialisten eines der wichtigsten Instrumente zur Erhaltung und zum Ausbau der eigenen Macht. Sozialsten und Staatsfunk haben deshalb über Jahrzehnte hinweg jede private Konkurrenz erfolgreich verhindert.

    Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg hat die Republik Österreich deshalb auch 1993 verurteilt. Das ORF-Rundfunkmonopol verstieß gegen die Menschenrechtskonvention. Geändert hat sich seither nicht viel. Der ORF ist nach wie vor ein roter Staatssender. Vielleicht hätte die polnische Regierung die Rundfunkpolitik der SPÖ studieren sollen, da hätte sie, was die Beeinflussung und Instrumentalisierung einer öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalt betrifft, sicher viel lernen können.

    Zudem sollte sich der gestrenge Herr Oettinger, bevor er sich über Polen echauffiert, die Staatssender in seinem eigenen Land genauer ansehen. Die mit Zwangsgebühren gemästeten deutschen Anstalten liegen inhaltlich stets auf Regierungs- und EU-Linie und hetzen gegen alle nichtlinken oppositionellen Kräfte. Unabhängigkeit geht anders.

    Dass ausgerechnet der ZDF in einem Kommentar jetzt schreibt: „Die Reform bedeutet das Ende eines unabhängigen öffentlich-rechtlichen Rundfunks in Polen“, kann man nur als Chuzpe bezeichnen. Und erst vor kurzem hat ARD-aktuell-Chefredakteur Kai Gniffke (eher unabsichtlich) eingeräumt, in den öffentlich-rechtlichen Nachrichten werde den Zusehern ein geschöntes Flüchtlingsbild gezeigt. ZDF und ARD sind politisch-korrekte Erziehungsanstalten. Dagegen hat Herr Oettinger nichts einzuwenden.

    Auch die viel gepriesene BBC hat keine weiße Weste. Vom widerlichen Sexskandal und den ebenso widerlichen Versuchen, diesen zu vertuschen, einmal abgesehen, haben führende BBC-Mitarbeiter selbst eingestanden, unkritisch und stets positiv über Migration und Migrationspolitik berichtet zu haben. BBC-Politikredakteur Nick Robinson: „Es gab keine angemessene Debatte für viele, viele Jahre. Es war für viele zu gefährlich, darüber zu sprechen, weil es mit dem Themen Rasse und Rassismus zusammenhängt.“ So geht es also in angeblich unabhängigen und kritischen Rundfunkanstalten zu.

    BBC, ARD, ZDF, ORF, sie alle liegen auf der politisch-korrekten Multikulti-Linie der EU, setzen sich, entgegen aller journalistischen Standards, völlig unkritisch für die politischen Ziele und Visionen aus Brüssel ein. Sie sind Teil der EU-Nomenklatura. Sie sind keine Berichterstatter, sondern Meinungsmacher. Ihre Kritik an der EU beschränkt sich zumeist auf Glühbirnenverbote und Gurkenkrümmungsrichtlinien, damit ihr Hofberichterstattertum nicht zu sehr auffällt. Ernsthafte oder substantielle Kritik an der EU-Politik ist von diesen Anstalten nicht zu erwarten.

    Genau das ist der Punkt. Es geht nicht um Unabhängigkeit, sondern darum, dass alle öffentlich-rechtlichen Sender auf Linie sind. Kritik ist nur erlaubt, wenn sie von linker Seite kommt. Wenn die Gefahr besteht, so wie aktuell in Polen, dass eine Anstalt ausschert, dann reagiert Brüssel prompt.

    Eine ganz ähnliche Situation hat es auch schon in Österreich gegeben. Als mit Wolfgang Schlüssel erstmals nach 30 Jahren kein roter Bundeskanzler Österreich regiert hat, waren die ORF-Mitarbeiter und die Linken aus Kultur und Medien plötzlich ganz besorgt um die „Unabhängigkeit“ des ORF. Man startet große Unterschriftenaktionen, Initiativen, schrieb offene Briefe und Armin Wolf hielt eine wütende Rede gegen die neue ORF-Führung und die schwarz-blaue Regierung. Seit im Bundeskanzleramt wieder die Roten das Sagen haben, ist beim ORF die Welt wieder in Ordnung. Damals wie heute geht es nicht um Unabhängigkeit, sondern nur darum, von wem man abhängig ist.

    Natürlich will die polnische Regierung Einfluss auf den öffentlich-rechtlichen Rundfunk nehmen, so wie alle anderen Regierungen in Europa auch. Dass ausgerechnet Staatssender Garanten für unabhängigen und kritische Journalismus sein sollen, ist ohnehin völlig widersinnig.

    Sollte es Brüssel und all jenen, die vorgeben, ihnen liege etwas an Demokratie und Pressefreiheit, wirklich um unabhängige nationale Medienlandschaften gehen, dann wäre der einzig sinnvolle Schritt, die öffentlich-rechtlichen Sender in der EU zuzusperren. Damit gäbe es keine von den Bürgern zwangsfinanzierten Staatssender mehr, die europäische Medienlandschaft würde neue kräftige Impulse erhalten (private Qualitätsmedien würden überall neu entstehen), den Menschen würde mehr im Geldbörsel bleiben. Eine Win-Win-Situation. Natürlich werden dabei weder die nationalen Regierungen noch Brüssel mitspielen. Denn sie sind auf die öffentlich-rechtlichen Anstalten als brave Hofberichterstatter angewiesen."

  11. Ausgezeichneter KommentatorUndine
     
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    05. Januar 2016 11:25 - Medien, Politik, Polizei: Wem kann man noch vertrauen?

    A.U. schreibt:

    "An einer österreichischen „Neuen Mittelschule“ hat der Islamlehrer nach Aussagen einer Lehrerin seinen Schülern mehrfach erklärt: „Der Ort wo Christen sitzen, ist unrein“."

    Über die höchst unappetitlichen Folgen will ich mich nicht äußern, aber ich gehe jede Wette ein, daß der nächste gutmenschliche Vorschlag im Parlament lauten wird, daß in jeder Schule ein eigenes WC nur für MOSLEMS einzurichten ist---schließlich müssen wir die INTEGRATION der einheimischen Österreicher an den Islam und seine drastisch anwachsende Anhängerschar vorantreiben.

    Oder noch besser: Da die UNREINEN in vielen Schulen bereits eine vernachlässigbare Minderheit darstellen, wird es genügen, ihnen EIN WC zuzugestehen, alle anderen Toiletten werden nur von den Moslems benützt werden. Die UNREINEN Einheimischen müssen diese Maßnahme doch verstehen.

  12. Ausgezeichneter KommentatorUndine
     
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    16. Januar 2016 11:58 - Was die ÖVP nun tun müsste, wenn sie es wirklich ernst meint

    Es hat sich längst herauskristallisiert, WELCHE Partei---und zwar immer schon und nicht erst jetzt!---FÜR die einheimischen ÖSTERREICHER STEHT und KÄMPFT und davon nie auch nur einen Fingerbreit abgewichen ist: die FREIHEITLICHEN!

    GRÜN, ROT, SCHWARZ, PINK ---in dieser Reihenfolge!---KÄMPFEN GEGEN die EINHEIMISCHEN: dir Grünen in voller Absicht und Bosheit, die Roten aus Kalkül (Stimmenmaximierung), die Schwarzen aus Kraftlosigkeit, die Pinken aus Dummheit.

  13. Ausgezeichneter KommentatorUndine
     
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    09. Januar 2016 11:18 - Wo bleiben der Justizminister und seine Staatsanwälte?

    Bei uns in Bagdad hat sich in den letzten Jahren eine ZWEI-KLASSEN-JUSTIZ etabliert, die einerseits straffällig gewordene Ausländer SCHÜTZT, die Einheimischen BENACHTEILIGT und die andrerseits LINKE Einheimische schützt, RECHTE Einheimische aber benachteiligt. Für beide Varianten gibt es unzählige Beispiele.

    Wenn "LINKE KÜNSTLER" in Ö unbedingt das Christentum mittels Karikaturen lächerlich machen wollen, dann sollen sie wenigstens den MUT aufbringen, auch den Islam und das Judentum gleichermaßen zu karikieren.

    Wenn "LINKE KÜNSTLER" in F unbedingt den Islam mittels Karikaturen lächerlich machen wollen, dann sollten sie ebenfalls den MUT aufbringen, auch das Christentum und das Judentum gleichermaßen zu karikieren.

    Aber österreichische oder französische linke/kommunistisch angehauchte "Künstler"** sind aber dazu viel zu FEIGE!

    ** Gerhard HADERER ist ein ausgezeichneter Karikaturist, aber ein feiges linkes Aas!

    Die franz. Karikaturen von "Charlie Hebdo" kenne ich nicht, aber man sagt, sie seien ziemlich schwach. Aber die FEIGHEIT eint die beiden!

    Dennoch finde ich, daß Religionen nicht dermaßen verhöhnt werden dürften, das hat mit Meinungsfreiheit nichts zu tun---es ist einfach geschmacklos und rücksichtslos gegenüber den jeweiligen Gläubigen. Ein bißchen Humor müssen sie schon aushalten, aber nicht diesen HASS!

  14. Ausgezeichneter KommentatorUndine
     
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    19. Januar 2016 16:05 - Was das Ausland inzwischen alles getan hat

    Es wird in den am meisten von der Völkerwanderung bedrohten Ländern D, Ö und S zunehmend UNBEHAGLICHER. Die von den vertrottelten Gutmenschen (damit meine ich auch Leute wie Landau, Schönborn, Chalupka u.v.a.m.!) freudig hereingewinkten moslemischen Massen BESTIMMEN immer gravierender unser TÄGLICHES LEBEN und BESCHNEIDEN zu 100% UNSERE FREIHEIT!

    Wir sollten einmal auflisten, was uns bisher alles aus lauter falscher, von oben verordneter Rücksichtnahme gegenüber den unerwünschten Eindringlingen in unserem Alltag zu unserem NACHTEIL bereits VERBOTEN worden ist. Die Liste wäre sehr lang.

    Damit die (moslemischen) Eindringlinge sich von ihren sehr gewöhnungsbedürftigen TTRADITIONEN nicht verabschieden müssen, wird uns als den unfreiwilligen Gastgebern, eine liebgewordene Tradition nach der anderen ruiniert---und wir müssen das hinnehmen, damit sich diese GEWALTTÄTIGEN RADAUBRÜDER in UNSERER HEIMAT WOHLFÜHLEN können!

    Jetzt ist Faschingszeit/Karneval, BALLSAISON---eine normalerweise fröhliche, oft etwas ausgelassene Zeit. Und wieder müssen wir bangen, daß es MOSLEMISCHEN TERROR gibt--mit allem, was dazu gehört: Zerstörungen, sexuelle Übergriffe bis hin zu Vergewaltigungen, Diebstählen, Schlägereien, Waffengewalt.

    Vergangenes Jahr mußten die Braunschweiger auf ihren traditionellen KARNEVALS-UMZUG verzichten, heuer werden es mehrere Städte sein, die ihren Karneval-Spaß ABSAGEN werden aus lauter ANGST davor, es könnte zu einer ähnlichen KATASTROPHE kommen wie zu Silvester in KÖLN und vielen anderen Städten mit AUSSER RAND und BAND geratenen DUNKELHÄUTIGEN AFRIKANERN und sonstigem eingereistem MOB.

    "Angst vor sexuellen Übergriffen: Stadt sagt Karnevalsumzug ab"

    https://www.unzensuriert.at/content/0019738-Angst-vor-sexuellen-Uebergriffen-Stadt-sagt-Karnevalsumzug-ab?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

    Ist es nicht normalerweise so, daß sich "Gäste" an die HAUSORDNUNG des "Gastgebers" zu halten haben? Zur Zeit ist es genau umgekehrt: Die UNEINGELADENEN "GÄSTE" ZWINGEN UNS UNFREIWILLIGEN GASTGEBERN IHRE "Lebensart" auf---und die gefällt uns nicht!

  15. Ausgezeichneter KommentatorUndine
     
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    16. Januar 2016 13:50 - Was die ÖVP nun tun müsste, wenn sie es wirklich ernst meint

    OT---aber weil mir diese Frage schon länger auf der Zunge brennt:

    Wie ist das möglich, daß man es einfach so hinnimmt und widerspruchslos akzeptiert, daß die meisten "FLÜCHTLINGE" angeben, ihre PAPIERE VERLOREN zu haben, aber alle wie durch ein Wunder ihre HANDYS RETTEN konnten?

  16. Ausgezeichneter KommentatorUndine
     
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    10. Januar 2016 11:35 - Deutschland bevormundet wieder einmal Polen

    A.U. schreibt:

    "Ist Deutschland in der Geschichte doch mehrmals in dem östlichen Nachbarstaat einmarschiert (keineswegs nur 1939) und hat sich dort jedes Mal schweinisch benommen."

    Ich finde es auch unbegreiflich und unverschämt, daß deutsche Politiker sich aufpudeln wegen der "Umfärbung" der polnischen Medien, und man fragt sich, warum sie sich---genau wie unsere österr. Politiker!---nie darüber lautstark aufgeregt haben, daß in vielen Ländern die Medien durchwegs ROT-GRÜN EINGEFÄRBT sind.

    Aber da liegt ja der Hund begraben: In D und in Ö haben mehr denn je ROT/GRÜNE Medien die Oberhoheit über die "MEINUNGS-MANIPULATION! Warum wurde das nie öffentlich kritisiert?

    Aber nun zu obigem Zitat:

    Warum nur werden immer---leider auch von A.U.!--- die Deutschen als einzige "Verbrecher-Nation" hingestellt, während alle ANDEREN VÖLKER völlig UNGESCHOREN davonkommen? Das wurmt mich ungemein, weil es einfach UNGERECHT zur höchsten Potenz ist.

    Alle Völker haben genug DRECK am STECKEN---die Geschichte ist voll von GRÄUELTATEN unserer ehemaligen Feinde. KEIN VOLK bildet da eine Ausnahme---wirklich KEIN Volk, auch wenn man immer so tut, als wären manche Völker "Gottes reinste Engel"!

    Ich möchte nur auf den "BROMBERGER BLUTSONNTAG", den ich als pars pro toto anführe, hinweisen; er war bei Gott auch damals kein Einzelfall, wird aber BEWUSST TOTGESCHWIEGEN, wie alles, was andere Völker als die Deutschen in ein schlechtes Licht rücken könnte.

    Wenn Ihnen der "BROMBERGER BLUTSONNTAG" ---aber auch der "MARBURGER BLUTSONNTAG im Jänner 1919!--- kein Begriff sind, brauchen Sie nur zu googeln!

    PS: "Ich bin 1909 geboren, in BROMBERG, falls Ihnen dieser Name noch etwas sagt." Mit diesen Worten beginnt der von mir überaus verehrte Joachim FERNAU seine Kurzbiographie in seinen hervorragenden, sehr zu empfehlenden Büchern!

    Also, wenn schon explizit erwähnt wird, die Deutschen haben sich in Polen "schweinisch" benommen, dann muß man dazu sagen, daß sich alle Völker im Laufe der Geschichte "schweinisch" benommen haben. Die Deutschen sind nur das einzige Volk auf der Welt, die jeden Schimpf schlucken müssen, während es auch den Gegenpol gibt, der zum Dogma stilisiert wird, was ebenso ungerecht ist.

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    05. Januar 2016 22:33 - Medien, Politik, Polizei: Wem kann man noch vertrauen?

    "Medien, Politik, Polizei: Wem kann man noch vertrauen?"

    NIEMANDEM--- weder den Medien, noch der Politik, noch der Polizei, noch der Kirche! Nur sich selbst und einigen nahestehenden Menschen!

    Vom STAAT erwarte ich nicht die geringste Hilfe---im Gegenteil, denn der Staat würde im Ernstfall einen der (moslemischen) Invasoren begünstigen! Österreich ist kein Rechtsstaat mehr. Aber ich erinnere mich noch, daß Ö sehr wohl bis vor wenigen Jahren ein Rechtsstaat war.

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    04. Januar 2016 11:24 - Polen: die nächste EU-Blamage

    Als die Sanktionen der EU über Ö verhängt worden waren ---nicht alle EU-Länder beteiligten sich gerne und aus Überzeugung daran, aber sie duldeten sie!---, folgte hierzulande zurecht ein nachhaltiges böses Erwachen aus den EU-Träumereien. Das sozialistische Intrigenspiel war zu durchsichtig gewesen---man erinnerte sich noch gut an die abgefeimte sozialistische Waldheim-Kampagne! Daß seit Jahren an der Spitze Ös ein sozialistischer Oberintrigant sitzt, sollte nie vergessen werden, aber das nur so nebenbei:

    "Wie viel Charakter braucht ein Bundespräsident?" v. Hans PRETTEREBNER

    https://www.unzensuriert.at/uploads/Dossier_HFischer.pdf

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    28. Januar 2016 13:39 - Norbert Hofer - zurück ins eigene Lager

    Norbert HOFER ist eindeutig 1. Wahl! Jetzt müssen nu möglichst viele Bürger davon überzeugt werden. Charakterlich steckt er seine Konkurrenten locker in den Sack, denn er wird sich nicht verbiegen lassen!

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    26. Januar 2016 11:16 - Putin macht Angst

    Wenn ich es recht bedenke: PUTIN macht mir KEINE ANGST!

    Angst macht mir schon eher die Marionette OBAMA oder die Marionette Angela MERKEL, die beide unter falscher Flagge segeln.

    Die als humanitär kaschierten millionenfach todbringenden Aktivitäten der USA machen mir wirklich Angst, denn überall, wo sie antreten, ihre NWO zu etablieren, hinterlassen sie (gewolltes) Chaos, das auf viele andere Staaten übergreift---zu unser aller dauerhaftem Schaden.

    Angela MERKEL wiederum ist mit ihrer teuflischen Devise, "Kommet her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken." eine riesige Gefahr für zunächst Deutschland und Ö, in der Folge aber für ganz Europa, denn mit D steht und fällt der Kontinent---die EU sowieso. Die ehemaligen VISEGRAD-Staaten kommen vielleicht halbwegs davon.

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    23. Januar 2016 14:13 - In Linz beginnt‘s – wann endet es in Wien?

    Wie sich unsere "freudig willkommengeheißenen Kulturbereicherer" verhalten, spottet jeder Beschreibung:

    "Asylwerber ejakulieren und koten in Schwimmbecken"

    https://www.unzensuriert.at/content/0019813-Asylwerber-ejakulieren-und-koten-Schwimmbecken?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

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    15. Januar 2016 13:56 - Weniger Europa wäre mehr

    Der weise Sokrates sagte bescheiden: "SCIO, NESCIO" bzw. "SCIO ME NIHIL SCIRE"---natürlich auf Griechisch, aber das kann leider ich nicht!

    Rudolf HUNDSDORFER scheint weder die Weisheit, noch die (daraus resultierende) Bescheidenheit zu quälen, denn, wie's aussieht, dürfte er sich absolut sicher sein, ALLES zu WISSEN, da er doch schon in den unterschiedlichsten SPÖ-ÄMTERN "gewirkt" hatte! Sein Horizont dürfte halt leider ziemlich verengt sein---ein typischer SOZI halt.

    Der künftige Verteidigungsminister DOSKOZIL wiederum vergaß nicht zu erwähnen, daß er in der Schule SCHLECHTE NOTEN hatte und mit einem Minimum an Aufwand durchgekommen ist.

    Der Pflichtschul-Absolvent HUNDSTORFER als Präsidentschafts-Kandidat, der schlechte Schüler DOSKOZIL als Verteidigungsminister im Verein mit dem Schul-Abbrecher FAYMANN geben der SCHULJUGEND ein NACHAHMENSWERTES SIGNAL dafür, daß man in Ö überhaupt KEINE (Schul-)BILDUNG benötigt, um höchste Ämter bekleiden zu können, sondern das ROTE PARTEIBUCH mit GRÜNEN Streifen ausreicht--- und zudem eine RIESENPORTION übersteigerten SELBSTBEWUSZTSEINS! Ja, um es nicht zu vergessen: Doskozil hat sogar die BESTÄTIGUNG in Form eines ORDENS in der Hand, die ihn als GUTMENSCHEN AUSWEIST!

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    13. Januar 2016 13:34 - Wie man in Österreich Polizeidirektor wird

    A.U. schreibt:

    "Über das rote Kernland an der Südostgrenze hinaus bekannt geworden ist Doskozil bisher jedenfalls nur dadurch, dass er im Vorjahr den unkontrollierten Einmarsch von hunderttausenden Asiaten und Afrikanern nach Österreich organisiert hat, ohne irgendeinen Widerstand entgegenzusetzen."

    Also, das ist schon ein starkes Stück: Der BOCK, der zum Gärtner gemacht worden ist, nämlich ein ranghoher Polizist, der seine tatsächlichen Aufgaben vergißt und zum x-fachen SCHLEPPER geworden ist, sollte also für seine SCHLEPPERDIENSTE nicht etwa bestraft, sondern BELOHNT werden mit einem Ministersessel! So etwas gibt es nur in Bananenrepubliken!

    In Ö kann die Jugend anhand von Beispielen in der Politik lernen, daß SCHULBILDUNG völlig UNNÖTIG ist, wenn man es sich in den Kopf setzt, in der Politik mitmischen zu wollen, um trotz mangelnder Schulbildung ein hohes Salär und 1000 Privilegien genießen zu können---siehe Faymann, Hundstorfer, Stöger, Bures, etc.--- sondern auch ein GESETZESBRECHER, in diesem Fall ein SCHLEPPER zu sein sich lohnt!

    Was man in Ö benötigt, um ranghoher Politiker zu werden, ist also WEDER BILDUNG noch GESETZESTREUE, sondern einzig und alleine ein ROTES (oder GRÜNES) PARTEIBUCH und die MITGLIEDSCHAFT im ÖGB.

    Wer also jetzt als fauler/schlechter Schüler beschließt, einmal "in die Politik zu gehen", der weiß, was er zu tun hat: Ehestens der SPÖ, bzw. zunächst den JUSOS, und dem ÖGB beizutreten, dann steht man bereits auf den ersten Sprossen einer polit. Karriereleiter.

    Früher hieß es: Non scholae, sed vitae discimus--- immerhin lernte man in der Schule je nach Dauer den soliden Grundstock für eine Weiterbildung.

    Heute heißt es: Nicht in der Schule lernen wir fürs Leben, sondern im ORF, dem erfolgreichsten "Lehrer" aller Zeiten.

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    13. Januar 2016 09:41 - Vom Wiener Theresienbad zum Stockholmer Musikfestival

    Gesetzt den Fall, ein kleiner moslemischer Ausländerbub wäre von einem blonden, blauäugigen Einheimischen im Theresienbad oder sonstwo in Ö oder D auf einer Toilette missbraucht worden---es hätte längst nicht nur über Wochen hinweg dicke Schlagzeilen voller Entrüstung in sämtlichen Medien über diese schändliche Tat gegeben! Nein, es hätte weltweit einen moslemischen Aufstand gleich mit mehreren Toten gegeben wie seinerzeit, als Papst Benedikt XVI. auf der Regensburger Universität aus einer Jahrhunderte alten Schrift Unangenehmes über den ISLAM vorgelesen hatte.

    Aber so hörte man nichts von diesem schlimmen Vorfall, denn das Opfer war ja nur ein kleiner einheimischer Bub, der Täter ein vermutlich freudig willkommen geheißener "TRAUMATISIERTER FLÜCHTLING", dem man diese Tat doch verständlicherweise nachsehen müsse! Außerdem würde sich um den armen, lieben , guten moslemischen "schutzbedürftigen Flüchtling" ein ganzes Heer von PSYCHOLOGEN rund um die Uhr kümmern---statt dieses Schwein umgehend auszuweisen!

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    06. Januar 2016 13:00 - Weihnachten, Silvester und danach - eine Wien-Bilanz

    WEIHNACHTEN und SILVESTER hat Österreich also einigermaßen gut überstanden: Es gab KEINEN islamistischen TERROR mit den üblichen Toten und Schwerverletzten!

    Jetzt müssen wir noch den FASCHING ohne ISLAM-TERROR-OPFER überstehen!

    Oh, hoppla, für den TERROR im FASCHING sorgen ja die "EIGENEN LEUTE", die LINKS-RADIKALEN (angeblichen Studenten!), vor allem die GRÜNEN Österreicher selber ---natürlich wird man den befreundeten LINKSEXTREMEN SCHWARZEN BLOCK wieder um Mithilfe bitten (gegen ein anständiges Salär, versteht sich, das aus den Töpfen der ZWANGSBEITRÄGE der Hochschülerschaft angezweigt wird!)!

    Nun wird man ja sehen, ob die durch das anstrengende Durchwinken der VÖLKERWANDERER an unseren Grenzen ausgelaugte Polizei doch noch die Kraft aufbringt, die edlen Motive der LINKSEXTREMISTEN entsprechend zu verteidigen, um zu vermeiden, daß durch fröhlich tanzende, anständige, elegant gekleidete, aber leider nicht dem linken Pöbel angehörenden BALLBESUCHER des BURSCHENSCHAFTLER-BALLS in den geheiligten Hallen der HOFBURG nur ja nicht ungestraft diesem bösen "Nazitreiben" frönen können. In diesem speziellen Fall ist natürlich JEDER TERROR ERLAUBT!

    Der LIFE-BALL wurde ja rechtzeitig abgeblasen---der hätte unseren lieben, sanften Moslems sicher nicht konveniert und ihnen die "neue Heimat" vermiest, nicht wahr. Der SCHWUCHTEL-UMZUG sollte vielleicht auch besser nicht stattfinden, um unsere lieben moslemischen Gäste nicht zu verunsichern, denn Allah mag das nicht.

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    29. Januar 2016 16:42 - Fairness - was ist das?

    Also, ich frage mich schon, wie man geartet sein muß, um auch nur einen einzigen guten Faden an Van der Bellen zu finden. Was finden Leute an diesem faden Typen---es ist mir ein Rätsel. Für mich vereint er sämtliche negative Eigenschaften auf sich. Der einzige Pluspunkt: Er ist nicht fett. ;-)

    Wen sollte dieser ewiggestrige Ökobolschewik und Ausländerfreund= Inländerfeind dazu bewegen, ihn zu wählen, um ihn in der Hofburg werken zu sehen? Wie kommt es zu diesen Umfragewerten, die ihn weit vorne sehen? Ich denke, das ist wie das Pfeifen im finsteren Wald---die Linken wollen sich selber gut zureden und Mut machen, weil sie merken, daß die Felle davonschwimmen.

    Ich weiß nicht, was schlimmer wäre: Ein BP Hundstorfer oder ein BP Van der Bellen.

    Da wäre ja noch STRONACH besser! ;-)))

    http://www.infocusmagazin.com/#!Frank-Stronach-kandidiert-für-das-Amt-des-Bundespräsidenten/z6zb0/56a935260cf22a61ccd457af

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    28. Januar 2016 20:39 - Norbert Hofer - zurück ins eigene Lager

    Mit Norbert Hofer kommt endlich wieder ein bißchen Spannung, ja, sogar etwas Hoffnung in die bisherige eingefahrene Anti-Österreicher- Politik!

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    25. Januar 2016 15:27 - Der Verfall auf Wienerisch

    OT---aber Hand aufs Herz: Wer von uns hätte noch vor 30 Jahren nicht spöttisch gegrinst, wenn jemand uns prophezeien hätte wollen, daß es ausgerechnet einmal Politiker/Ex-Politiker der Länder des einstigen atheistischen OSTBLOCKS sein werden, die, obwohl in mit voller Absicht gründlich durcheinandergemischten Umgebungen aufgewachsen, heute sich des hohen Wertes der Nationalstaaten und der Werte des rein christlich geprägten Abendlandes zutiefst bewußt sin und auch gewillt sind, DIESE WERTE zu ERHALTEN?!?
    Im folgenden Bericht wird Vaclav KLAUS zitiert. Er steht mit seinen Überlegungen in einer Reihe mit ORBAN und PUTIN:

    "Merkel ruiniert Deutschland und hält unbeirrt an Zuwanderungspolitik fest"

    https://www.unzensuriert.at/content/0019817-Merkel-ruiniert-Deutschland-und-haelt-unbeirrt-Zuwanderungspolitik-fest?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

    Es ist ein Treppenwitz der Geschichte, daß wir Europäer darauf hoffen müssen, daß diese Politiker, die im Ostblock sozialisiert worden sind, die GEFAHR ERKENNEN---das ABENDLAND BRENNT!--- im Gegensatz zu unseren Politikertrotteln, nein, VERBRECHERN, die alles tun, um uns so schnell wie möglich in den Abgrund zu reißen!

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    21. Januar 2016 11:56 - Heiße Luft für den Fasching und Wahlkampf

    Daß die ach so armen "Schutzbedürftigen" mit allen Wassern gewaschen sind, zeigt folgende ---für den geplagten Steuerzahler kostspielige!--Unverfrorenheit:

    "Großrazzia im Asylheim: Mehrfach gefälschte Identitäten"

    https://www.unzensuriert.at/content/0019791-Grossrazzia-im-Asylheim-Mehrfach-gefaelschte-Identitaeten?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

    Die vor Wahlen übliche linxlinke Schmutzkübel-Aktion läuft bereits wie "geschmiert", obwohl noch gar nicht sicher ist, ob die FPÖ einen BP-Kandidaten stellen wird:

    "Laut Facebook: Nackte beim FPÖ-Neujahrstreffen"

    https://www.unzensuriert.at/content/0019790-Laut-Facebook-Nackte-beim-FPOe-Neujahrstreffen?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

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    19. Januar 2016 14:58 - Was das Ausland inzwischen alles getan hat

    Wachen die verschlafenen Bürger endlich auf? Die Stimmung scheint endlich gekippt zu sein---300 verantwortungsvollen Österreichern stehen 90 ewiggestrige Gutmenschen gegenüber, die ihre Felle davonschwimmen sehen müssen:

    "Mehr als 300 Teilnehmer bei Demonstration gegen Asylheim in Graz"

    https://www.unzensuriert.at/content/0019767-Mehr-als-300-Teilnehmer-bei-Demonstration-gegen-Asylheim-Graz?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

    "Wiener SPÖ-Gemeinderat entgleist in Debatte um neues Massenlager für Asylanten"

    https://www.unzensuriert.at/content/0019760-Wiener-SPOe-Gemeinderat-entgleist-Debatte-um-neues-Massenlager-fuer-Asylanten?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

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    15. Januar 2016 11:39 - Weniger Europa wäre mehr

    A.U. fragt:

    "Friedenssicherung durch die EU?"

    Was wir jetzt erleben müssen hat mit dem vordergründig so genannten "FRIEDENSPROJEKT EU" nicht das Geringste (mehr) zu tun---das reine Gegenteil ist der Fall: Wir erleben einen "Krieg mit anderen Mitteln", die Nationalstaaten werden demoliert und ---zur Zeit noch mit Worten---aufeinandergehetzt.

    Es scheint sich die finstere These zu bewahrheiten, daß das wahre Ziel der Gründungsväter der Montan-Union nichts anderes bezwecken wollte, als für alle Zukunft die Deutschen durch Gehirnwäsche zu verändern und zu KNEBELN, bzw. am nicht umzubringenden Erfolg alle mitnaschen zu lassen.

    Gäbe es "SCHENGEN" nicht, müßte jeder einzelne Nationalstaat seine Grenzen---wie es sich gehört---streng überwachen. Die EU war aber nicht in der Lage, diese Husch-Pfusch-Aktion auch DURCHZUDENKEN!
    Die wichtige alte Weisheit "QUIDQUID AGIS, PRUDENTER AGAS ET RESPICE FINEM!" wurde gröblichst mißachtet.

    Also ÖFFNETE man unter Hurrarufen und unter MISSACHTUNG aller WARNUNGEN alle BINNEN-GRENZEN, ohne über eine ÜBERWACHUNG der EU-AUSSEN-GRENZEN auch nur nachzudenken, bzw. effektiv zu handeln! Jedes Kind hätte gemerkt, daß das nicht im Sinne der BÜRGER war.

    Die EU ist---wie sie sich entwickelt hat, das Mittel zum Zweck, den Untergang des
    christlich geprägten Abendlandes zu ermöglichen. An den Schaltstellen der Macht sitzen zahllose auserwählte Machthaber, die keinerlei Interesse haben, die gut funktionierenden Nationalstaaten mit ihren abendländischen Werten zu erhalten. Die ZERSTÖRUNG dessen, was das Abendland ausmachte, ist ihnen das größte Anliegen, weil ihnen selber am Fortbestand nichts liegt.

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    14. Januar 2016 17:26 - Der Wahrheit eine Bahn

    Hier zeigt sich wunderbar die Spruchweisheit, daß GUTGEMEINT das GEGENTEIL von GUT ist! Aber die Gutmenschen haben es halt immer sooooo gut gemeint mit den diversen Minderheiten, vor allem aber mit den AUSLÄNDERN.

    Und damit alle anderen, nämlich auch die NORMALDENKENDEN Menschen ausschließlich GUT von den AUSLÄNDERN DENKEN müssen, haben sie unter Androhungen (NAZIKEULE, Verhetzungsparagraph, etc.) ERZWUNGEN, daß VERBRECHEN von AUSLÄNDERN total VERSCHWIEGEN wurden. Diese Perfidie wird ihnen hoffentlich bald heimgezahlt!

    Daß SIE mit ihrer hirnrissigen Gutmenschlichkeit es erst MÖGLICH gemacht haben, daß Mädchen und Frauen diesen massenhaften sexuellen Übergriffen der primitiven moslemischen jungen Männer AUSGESETZT worden sind, werden sie, trunken vor lauter Gefühlsduselei, nicht wahrhaben wollen.

    Daß diese Gutmenschen die NÜTZLICHEN IDIOTEN der ASYL-INDUSTRIE sind, merken sie gar nicht.

    Die GUTMENSCHEN unterstützen nur die LINKE POLITIK, die an der Macht bleiben will.
    Vor lauter ANGST, die RECHTEN PARTEIEN könnten---ZURECHT!!!--- MASSIVEN ZULAUF bekommen---lassen sie es GESCHEHEN, daß tausende Mädchen und Frauen diesem testosterongesteuerten MOB völlig UNGESCHÜTZT von der POLIZEI sexuell belästigt und gleich auch noch BESTOHLEN werden.

    DANKE, ihr GUTMENSCHEN! Aber ab jetzt weht ein ANDERER WIND! Die BÜRGER sind VERNETZT! Die von Euch BELOGENEN BÜRGER setzen sich SELBER ZUR WEHR! Und das ist erst der ANFANG!

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    12. Januar 2016 11:20 - Faymann lässt fragen und die ÖVP macht endlich einen ersten Schritt

    2015 haben 90.000 Personen Asylanträge gestellt und für 2016 erwartet man bis zu 120.000 Asylanträge---und wie die schlechte Erfahrung mit solchen Schätzungen zeigt, werden es wesentlich mehr Leute sein, die uns finanziell AUSBEUTEN und KULTURELL VERNICHTEN wollen.
    Wenn dann noch jeder dieser Antragsteller seinen FAMILIENCLAN nachholt, rückt die drohende UMVOLKUNG rasch näher.

    Und UNSERE POLITIKER TUN NICHTS DAGEGEN!
    Auch wenn Faymann praktisch nichts zu unserer Rettung tut--- von den Schwarzen ist ebenfalls nichts zu erwarten, auch wenn sie sich von Zeit zu Zeit aufraffen, Hilfe großartig ANZUKÜNDIGEN---in die Tat umgesetzt wird nichts. Wenn Khol als BP-Kandidat gestern dies und das beteuerte, ist das nur THEATERDONNER!

    Politiker und Medien BELÜGEN uns also nach wie vor beim heiklen Ausländerthema, was das Zeug hält. Das wird schön langsam auch den geistig Trägeren klar. Aber nicht nur das:

    Unsere KINDER und JUGENDLICHEN kennen es gar nicht mehr anders! Sie müssen mit all den NICHT-ASSIMILIERBAREN Ausländern---zum überwiegenden Teil primitive MOSLEMS ---aufwachsen und glauben, das sei schon immer so gewesen, auch daß:

    ** Von jeder PLAKATWAND ---natürlich ausgesuchte! --- fremdländische Gesichter auf uns herabblicken.

    ** In jeder Werbung im FS Ausländer---natürlich lauter gutaussehende!--- mitwirken.

    ** In jedem FS- oder KINOFILM nichts mehr ohne Ausländer geht, die natürlich nur die POSITIVEN ROLLEN besetzen und zu allem Überfluß---wie in fast jedem Krimi!---sich über die 70 bis 80 Jahre zurückliegende Geschichte echauffieren und "Angst vor den NAZIS" schüren. In einem lange zurückliegenden deutschen Krimi durfte sich eine ausländische, natürlich bestqualifizierte Pflegerin in einem Altenheim darüber aufregen, daß sie gezwungen sei, ALTEN NAZIS die Ärsche zu säubern!

    Von Fischer abwärts über Faymann und die schwarzen Wasserträger hat niemand die ABSICHT, auch nur irgendetwas gegen die vor sich gehende UMVOLKUNG zu tun. Sie kassieren nur ungeniert ihre extrem hohen Gehälter und genießen ihre sonstigen Privilegien, aber für das, was ihre Pflicht wäre, sind sie UNWILLIG und UNFÄHIG: FÜR ihre Bürger zu handeln und nicht gegen sie.

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    01. Januar 2016 12:11 - Das neue Jahr und die wichtigsten Aufgaben eines Staates

    Es war schon immer so, daß Menschen der WILLKÜR Mächtigerer, Gewissenloser ausgeliefert waren. (Adelige) Spielernaturen setzten im "Glücksspiel" leicht-sinnig ihre Kutsche samt Pferdegespann und Kutscher aufs Spiel, und dieser Einsatz wanderte komplett zum Gewinner. Wie es dem Kutscher dabei erging, interessierte nicht.

    Tragödien dieser Art gab es zur Genüge.

    Herrscher wechselten die Religion und die Untergebenen mußten, ob sie wollten oder nicht, mitmachen.

    Unbeschreibliche Tragödien dieser Art gab es zur Genüge; die Geschichte ist voll davon!

    Unfähige Regierende ÖFFNEN gesetzeswidrig alle GRENZEN und überlassen völlig skrupellos das ihnen anvertraute Volk unter falschem Vorwand ins Land strömenden Invasoren, ohne einen Finger zum Schutz der Bürger zu rühren.
    Die Bürger werden von ihren Regierenden sogar GEZWUNGEN, die Invasoren komplett zu erhalten und alles Menschenmögliche zu tun, um den absolut KULTURFREMDEN ein angenehmes Leben zu ermöglichen und rücksichtsvoll deren unmenschlichen Glauben zu akzeptieren und vermutlich einmal diesen zu übernehmen.

    KIRCHE und STAAT VERBÜNDEN sich gegen die eigenen Bürger und überlassen sie den Invasoren völlig kampflos.

    KIRCHE und STAAT haben völlig VERSAGT---beides ist nicht zu fassen und unverzeihlich und nicht wieder gut zu machen. Wir sind der WILLKÜR und UNFÄHIGKEIT von Politikern und Klerikern vollständig ausgeliefert---und dies nicht etwa im "finsteren Mittelalter", sondern im 21. Jahrhundert!

    Man führt wohl den Begriff "MENSCHENRECHTE" ständig im Mund, aber sie zum Wohle der Bürger eines Staates anzuwenden WEIGERT man sich standhaft.

    Hier wäre GEWALT zum Schutze des Landes angebracht gewesen---aber man übte sich lieber in politisch-korrekter Gutmenschlichkeit. Die Folgen werden für unser Land und für Europa verheerend sein.

    Vermeidbare Tragödien dieser Art und in diesem Ausmaß gab es noch nie---oder irre ich da?

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    25. Januar 2016 13:51 - Der Verfall auf Wienerisch

    OT---aber es ist schon mehr als ärgerlich, wenn man bedenkt, wie Ö den Dahergelaufenen aus aller Herren Länder die Staatsbürgerschaft nachwirft, obwohl sie meist der deutschen Sprache nur sehr bedingt mächtig sind, den SÜDTIROLERN aber, deren Vorfahren ihr Land unter den Füßen weggezogen und schmählichst VERSCHACHERT worden ist---den Nachkommen dieser Österreicher/Tiroler also VERWEHRT man die österr. Staatsbürgerschaft. Ist das nicht zum Kotzen?

    "Südtiroler Politiker beantragen österreichische Staatsbürgerschaft"

    https://www.unzensuriert.at/content/0019818-Suedtiroler-Politiker-beantragen-oesterreichische-Staatsbuergerschaft?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

    Auch von den (absichtlich!) dem Vergessen anheimgegebenen LANDLERN---einst wegen ihres Glaubens aus Ö Vertriebenen!---wollte man nichts wissen, als Jörg HAIDER einst den Vorschlag gemacht hatte, diesen in Ö wieder eine HEIMAT zu geben, weil ihnen einst großes Leid zugefügt worden war. Da zieht man es vor, aus jedem kulturfernen Neger einen "Österreicher" zu machen.

  36. Ausgezeichneter KommentatorUndine
     
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    23. Januar 2016 16:05 - In Linz beginnt‘s – wann endet es in Wien?

    Wenn wir von AUSLÄNDERN und deren verübten EXZESSEN sprechen, sind eigentlich, ohne dies extra anführen zu müssen, immer MOSLEMS gemeint, seien es jetzt sexuelle Übergriffe, Gewalttaten mit Waffen, aber auch schlechte, gewaltbereite Schüler u.v.a.m.. Es fällt auf, dass es etwa mit OSTASIATEN keinerlei Probleme zu geben scheint. Auch in den Schulen schneiden ostasiatische Schüler sehr gut ab und fallen nie durch schlechtes Benehmen auf. Das gilt auch für Flüchtlinge etwa aus Kroatien. Diese werden von den Lehrern und Professoren als sehr fleissig und strebsam geschätzt. Mit den moslemischen Schülern aus dem ehemaligen Yugoslawien gibt es schon Probleme.

    FAZIT: Der ISLAM gehört eben NICHT zu Ö/D, weil die moslemischen Kinder völlig anders erzogen werden als Kinder aus unserem Kulturkreis und beides lässt sich um keinen Preis vereinbaren. Moslems raus aus Ö und D!

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    21. Januar 2016 11:37 - Heiße Luft für den Fasching und Wahlkampf

    A.U. schreibt:

    "Natürlich wäre es ein großer Erfolg und Fortschritt, wenn Österreich heuer „nur“ noch 37.500 „Flüchtlinge“ hereinlassen würde, und nicht neuerlich die aberwitzige Zahl von 90.000 – also eine durchschnittliche Landeshauptstadt."

    Die BOTSCHAFT HÖR' ICH WOHL, allein MIR FEHLT der GLAUBE!*

    Da glaube ich als dauerhaft belogene Österreicherin schon eher einigen jüngeren Vorhersagen, daß wir im Jahr 2016 ca. 120.000 "Schutzsuchende" aus aller Herren Länder aufoktroyiert bekommen werden!

    Wenn es im Vorjahr nicht gelungen ist, den Asylanten-Tsunami rechtzeitig einzudämmen, bzw. zu verhindern, wird es heuer auch nicht anders sein.

    ES FEHLT der WILLE, die NOTBREMSE zu ziehen und daran wird sich auch heuer nichts ändern---trotz aller Beteuerungen. Die Unterstützung der EU kann man vergessen.

    Bei den Horden junger, kraftstrotzender, wehrfähiger syrischer Moslems, die dem Wehrdienst entgehen wollen, hat sich wahrscheinlich schon durchgesprochen, daß man in D und Ö die DESERTEURE geradezu VEREHRT und ihnen in Ö sogar DENKMÄLER errichtet! Und sicherlich hat es sich in einschlägigen Kreisen auch schon herumgesprochen, daß man in sich Ö in aller Ruhe völlig ungestört auf TERROR-ATTENTATE VORBEREITEN kann.

    * Bei Goethe---vor allem im "Faust"---wird man zu jeder Lebenslage fündig! ;-)

  38. Ausgezeichneter KommentatorUndine
     
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    16. Januar 2016 11:46 - Was die ÖVP nun tun müsste, wenn sie es wirklich ernst meint

    Bei der auf den Tod kranken ÖVP ist auch eine Mund-zu-Mund-Beatmung für die Katz'! Lassen wir sie doch sterben. In diesem elenden Zustand ist sie --- als Helfer für die Linken--- nur noch ein Schaden für Ö.

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    14. Januar 2016 18:21 - Der Wahrheit eine Bahn

    Das ist KEIN neuer BURGENLÄNDER-WITZ, auch wenn man das zunächst vermutet (der Hinweis dazu stammt von @Cotopaxi, den ich ersuche, mir wg. der Wiederholung nicht gram zu sein:

    @Cotopaxi schrieb: "Sogar der Eisenstädter Diözesanbischof ist von Mag. Doskocil derart begeistert, dass er ihm umgehend den Sankt-Martins-Orden in Gold verlieh!"

    Möglicherweise wird für Doskocil in ein paar Jahren dieser Orden dafür, daß er Zehntausende ILLEGALE in und durch unsere Land dringen ließ, dieser Orden einmal zur Belastung werden wie einst das Ritterkreuz u.ä.

    http://www.polizei.gv.at/bgld/start.aspx?nwid=534F4962327A793454466F3D&ctrl=3734335266674D385951343D&nwo=1#sthash.cqxzOp7O.dpuf

  40. Ausgezeichneter KommentatorUndine
     
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    11. Januar 2016 13:53 - Die einzige Chance für Khol und van der Bellen

    Also, daß die GRÜNEN keine Frau ins Rennen schicken, läßt tief blicken! Sie, die bei jedem Schmarr'n sonst gnadenlos einen höheren Frauenanteil fordern, stellen also den undurchsichtigen van der Bellen auf! Fällt ihnen jetzt plötzlich auf, daß die grüne Weiberwirtschaft ziemlich erfolglos ist?

    Mein Vorschlag: Van der BELLEN tritt in FRAUENKLEIDERN an! Der Bart ist ja seit der Conchita en vogue---oder ist die VERORDNETE "Begeisterung" über diese Figur bereits abgeebbt?

  41. Ausgezeichneter KommentatorUndine
     
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    08. Januar 2016 11:01 - Erwin Pröll, das peinliche Ende der letzten ÖVP-Hoffnung

    Also, zur RETTUNG der ÖVP mithilfe eines geeigneten Präsidentschaftskandidaten fällt mir kein einziger Name ein. Stattdessen wüßte ich das beste Rezept zum absoluten Ende der ÖVP: Die Aufstellung des "SCHWIEGERSOHNS" als Kandidaten für die Hofburg!

    Die meisten von uns hier erinnern sich noch zu gut an die kaum steigerbare Niedertracht der Sozis unter kräftiger Schützenhilfe durch den ORF, als die ÖVP Kurt WALDHEIM als Kandidaten offerierte.

    Das Motto "JETZT ERST RECHT!" brachte der ÖVP beim zweiten Durchgang einen ungeheuren SIEG---den letzten, wie mir scheint!

    Mit Othmar KARAS, dem schäbigsten aller Schwiegersöhne, der seinen Schwiegervater Kurt WALDHEIM wie JUDAS VERRIET, als er ausgerechnet für den Oberintriganten Heinz FISCHER WARB, könnte der ÖVP das schlechteste Ergebnis in ihrer langen Geschichte einbringen.

    Wie gesagt, zur RETTUNG der ÖVP fällt mir wirklich nichts ein---zum vollständigen Untergang gäb's allerdings mehr als genug tüchtige "Helfer"!

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    04. Januar 2016 11:08 - Polen: die nächste EU-Blamage

    Noch ist Polen nicht verloren!---so hofft man zumindest in der EU. ICH hoffe sehr stark, daß sich die in der EU federführenden Sozialisten die Zähne an Polen ausbeißen! Mit der in Ö und D stets höchst wirksamen Nazikeule kann man den Polen nicht kommen. Martin Schulz et al. werden schäumen ---was mich ganz besonders freut!---und Ränke schmieden, wie es in der INTRIGANTEN Natur der Sozialisten tief verankert ist. Mal sehen, was dabei herauskommt!

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    01. Januar 2016 16:01 - Das neue Jahr und die wichtigsten Aufgaben eines Staates

    "WIR SCHAFFEN DAS SCHON!"---Diese sehr eigenwillig formulierte KRIEGSERKLÄRUNG der Angela MERKEL ist ans EIGENE VOLK gerichtet; damit werden ganz neue Pfade beschritten.
    Ach, wäre Angela Merkel doch bei ihrem erlernten Beruf geblieben!

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    23. Januar 2016 09:59 - Der humane Strafvollzug 2016

    Das ist ja wie in einem drittklassigen Krimi---man faßt es nicht! Aber die hirnverbrannte Gutmenschlichkeit bestimmt ---unter Ausschaltung des Gehirns---heute jegliches Handeln.

    Wir Österreicher hatten einen Christian BRODA, der solchen wahnwitzigen "Privilegien" für (Schwer-)Verbrecher den Boden bereitete; auch in D wird es solche Narren, besser gesagt "Geistesverbrecher", gegeben haben.

    Apropos BRODA! Der Mann hatte doch einen Bruder, dessen "segensreiches Wirken" spät, aber doch bekannt geworden ist (was für eine Schande für Eltern---oder waren diese aus dem gleichen fauligen Holz geschnitzt?):

    "Bruder von Ex-Justizminister Broda soll für Sowjets spioniert haben"

    http://derstandard.at/1241622383151/Bruder-von-Ex-Justizminister-Broda-soll-fuer-Sowjets-spioniert-haben

    Bruder von Ex-Justizminister Broda soll für Sowjets spioniert haben - derstandard.at/1241622383151/Bruder-von-Ex-Justizminister-Broda-soll-fuer-Sowjets-spioniert-haben

    Ein wahrlich charakterloses Brüderpaar! Und wer wohl sprach am Grab von Engelbert BRODA? Erraten: UHBP, Österreichs oberster, kommunistisch stark angehauchter INTRIGANT Heinz FISCHER! Na, BRAVO!

    "Der heutige Bundespräsident Heinz Fischer sprach als damaliger Wissenschaftsminister am Grab Engelbert Brodas auf dem Wiener Zentralfriedhof."

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    22. Januar 2016 18:20 - Das Leitprinzip der Wiener SPÖ

    OT---aber von diesem gutmenschlichen ORF-Bürschchen habe ich auch nichts anderes erwartet:

    "Sexualdelikte der Asylwerber: Für ORF-Moderator Feurstein ist vieles erfunden"

    https://www.unzensuriert.at/content/0019799-Sexualdelikte-der-Asylwerber-Fuer-ORF-Moderator-Feurstein-ist-vieles-erfunden?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

    In Frankreich und Deutschland vielfach praktiziert---bei uns wird's nicht viel anders sein:

    "Comeback des Harems: Moslems kassieren für Vielweiberei ungestört Sozialgelder"

    https://www.unzensuriert.at/content/0019757-Comeback-des-Harems-Moslems-kassieren-fuer-Vielweiberei-ungestoert-Sozialgelder?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

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    22. Januar 2016 15:41 - Das Leitprinzip der Wiener SPÖ

    Zu dem größenwahnsinnigen Ausgeben von Geld, das ihnen nicht gehört und zu Unterschriften, die sie auf gut Glück blindlings leisten (siehe Hundstorfer!), haben die SOZIS, wie's aussieht, durch die Bank ein seltsames Verhältnis.
    Es geht auf jeden Fall alles immer schlecht aus.

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    20. Januar 2016 12:06 - Hitler, Gysi, Klaus, Polen und die Erste Bank

    Zu Hitler, dem Antisemitismus in Wien oder den Studentenunruhen der 1880er-Jahre möchte ich mich nicht äußern, da alleine die Bemerkung, es könnten Gründe für all diese unschönen Begebenheiten existiert haben, brächte einen schnell in Teufels Küche.

    Wenn ich aber lese, daß es jemanden gibt, der das Charaktersch...n Gregor GYSI ins Wiener Rathaus einlädt, um dort einen Vortrag zu halten, wird mir speiübel, denn dieser Mann gehört als VOLKSVERRÄTER ins Gefängnis!

    "Gregor Gysi und Nazi-Paranoia: "Zum Glück sterben die Deutschen aus."

    https://www.youtube.com/watch?v=qRUL0m9IlFk

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    19. Januar 2016 14:48 - Was das Ausland inzwischen alles getan hat

    Offen gestanden, da kann ich mich einmal meiner SCHADENFREUDE nicht erwehren:

    "Linke Filmemacherin in Flüchtlingscamp Calais mit Messer und Pfefferspray attackiert"

    https://www.unzensuriert.at/content/0019774-Linke-Filmemacherin-Fluechtlingscamp-Calais-mit-Messer-und-Pfefferspray-attackiert?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

    Den gutmenschlichen weltfremden Träumerinnen vergeht offensichtlich ihre naive Gutmenschlichkeit so nach und nach---mein Mitleid hält sich in Grenzen:

    "Flüchtlingshelferin berichtet über Horror in Aufnahmezentrum: Migranten belästigen und bedrohen Helferinnen"

    https://www.unzensuriert.at/content/0019770-Fluechtlingshelferin-berichtet-ueber-Horror-Aufnahmezentrum-Migranten-belaestigen?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

    Es gibt nichts Negatives, das nicht auch eine positive Seite hätte:

    "Köln-Effekt: Plötzlich darf Polizei wieder über Vergewaltigungen durch Asylwerber informieren"

    https://www.unzensuriert.at/content/0019775-Koeln-Effekt-Ploetzlich-darf-Polizei-wieder-ueber-Vergewaltigungen-durch-Asylwerber?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

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    14. Januar 2016 17:50 - „Flüchtlinge“ als Terroristen

    Nicht jeder Moslem ist ein Terrorist, aber jeder Terrorist ist ein Moslem!

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    12. Januar 2016 13:58 - Faymann lässt fragen und die ÖVP macht endlich einen ersten Schritt

    Die INTERSOZIS sind der Ruin Europas! SIE sind es, die uns die katastrophalen Zustände dank grundfalscher Einwanderungspolitik eingebrockt haben. Die INTERSOZIS wollen das Ende der europäischen Nationalstaaten, weil sie selber heimatlos sind/sein wollen. Man sehe sich nur weltweit die GRÜNDUNGSVÄTER des SOZIALISMUS/KOMMUNISMUS an, dann ist man nicht mehr so überrascht.

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    05. Januar 2016 17:12 - Medien, Politik, Polizei: Wem kann man noch vertrauen?

    Eine etwas naive Frage sei erlaubt, aber ich möchte es doch gerne wissen: Sind Ausländer, speziell Moslems, denn die stellen ja den Großteil der lieben Gäste, auch dem Verhetzungsparagraphen verpflichtet oder können die ungeniert weiter ungestraft die Österreicher beschimpfen oder österr. Mädchen und Frauen sexuell belästigen, bzw. gar vergewaltigen??

    Bisher hat es bei uns geheißen: "Dummheit/Unwissenheit schützt vor Strafe nicht"---wird das jetzt geändert, damit die Polizei entlastet wird und die lieben, guten, braven Ausländer/Moslems in Ruhe ihrer Tradition nachgehen können?

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    04. Januar 2016 11:43 - Polen: die nächste EU-Blamage

    A.U. schreibt:

    "Man erinnere sich an das für die Sanktionierer demütigende Ende dieser Sanktionen: Ein „Weisenbericht“ zur Untersuchung der Berechtigung dieser Sanktionen hat einzig einen Satz des damaligen Justizministers Böhmdorfer als tadelnswert gefunden. Und der bestand in der völlig unverbindlichen Interview-Bezeichnung eines Vorschlags von Jörg Haider als „verfolgenswert“, Volksvertreter mit Sanktionen zu bestrafen, welche den Interessen des Staates zuwiderhandelten."

    Diesen Vorschlag Jörg HAIDERS, den BÖHMDORFER für "verfolgenswert" hielt, finde ich---im Gegensatz zu A.U.--- durchaus ganz in Ordnung. Was sollte daran schlecht sein, wenn Volksvertreter dafür BESTRAFT werden, wenn sie den Interessen des Staates zuwiderhandeln und somit SCHADEN für die Bürger anrichten? Wir erleben die längste Zeit hautnah, wie LINKSORIENTIERTE Politiker NARRENFREIHEIT genießen und unser Land zugrunde richten dürfen, anstatt BESTRAFT zu werden. Hätte man Jörg Haiders Empfehlung "verfolgt", dann stünden wir jetzt nicht am Abgrund!

    Merke: Nicht nur, was Haider sagte, war zu verdammen, sondern auch die Wiederholung und Gutheißung seiner Worte war und ist sanktionswürdig!

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    30. Januar 2016 14:33 - Der „tote“ Asylwerber

    Beim Asyl-Thema wird nicht nur gelogen, was das Zeug hält, es wird auch gefälscht, daß sich die Balken biegen; Bastian Griffel und sein Team bringen im neuen "Infocusmagazin" hieb-und stichfeste Beweise: ;-)

    "Immer mehr gefälschte Reisepässe in Umlauf"

    http://www.infocusmagazin.com/#!Immer-mehr-gefälschte-Reisepässe-in-Umlauf/z6zb0/56a54b480cf22a80b0237031

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    29. Januar 2016 20:29 - Fairness - was ist das?

    Ich gebe es unumwunden zu: ich bin in diesem Fall nicht ganz objektiv, aber wenn ich die Kandidaten Revue passieren lasse und mich frage, wer unter denen am ehrlichsten, offensten, sympathischesten auf mich wirkt und wer von allen meine Interessen garantiert in ALLEN Punkten vertreten würde, dann komme ich, ohne lange überlegen zu müssen, auf den freiheitlichen Kandidaten Norbert HOFER. Er ist auf jeden Fall MEIN Kandidat.

    Da will ich erst gar keine strategischen Spielchen anstellen: HOFER vertritt als einziger Kandidat meine Interessen, warum sollte ich jemand anderem aus Kalkül meine Stimme geben, den ich nur ungern als BP sehen würde? Bei HOFER stimmt alles--- deshalb werde ich ihn wählen. Selten war ich mit einem Kandidaten so wirklich rundherum zufrieden. Es spricht nicht das Geringste gegen ihn.

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    28. Januar 2016 23:09 - Norbert Hofer - zurück ins eigene Lager

    Die linke Schmutzkübelkampagne wird nicht ausbleiben, das steht fest. Zunächst wird einmal ---vielleicht sogar schon morgen anläßlich des "Akademiker-Balls", wo sich wieder der linkslinke MOB austoben wird. Da wird garantiert massiv gegen den BURSCHENSCHAFTLER Norbert HOFER in voller Lautstärke GEHETZT werden.

    Burschenschafter BEKENNEN FARBE, d. h., daß sie in einem Land wie Österreich, in dem nur auf dem Papier Meinungsfreiheit herrscht, eine gehörige Portion MUT brauchen, da sie als Burschenschaftler nur mit beruflichen NACHTEILEN zu rechnen haben. Burschenschaftler also zeigen Rückgrat---eine Eigenschaft, die leider im Schwinden ist, für einen guten Politiker aber eine Grundvoraussetzung sein müßte.

    Und dann gehe ich jede Wette ein, daß die Linken den Rat ihrer hochbezahlten Spindoktoren wie immer befolgen werden, am Donnerstag oder Freitag vor der Wahl via ORF eine VERLEUMDUNG auszustreuen, die in der kurzen Zeit bis zur Wahl den Betroffenen (das sind immer FPÖ-Kandidaten!) keine Gelegenheit mehr gibt, die Unschuld zu beweisen.

    Ich wünsche Norbert HOFER viel Glück im Wahlkampf!

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    20. Januar 2016 14:07 - Hitler, Gysi, Klaus, Polen und die Erste Bank

    OT---aber jeder von den Gutmenschen so gerne verwendete Vergleich der sogenannten "Flüchtlinge" von heute mit den Flüchtlingen des WKII oder den Ungarn-Flüchtlingen von 1956 gehört BEI STRAFE VERBOTEN, denn da gibt es nichts Vergleichbares---jeder Vergleich ist ein HOHN:

    "Sexualstraftäter nötigt Justizwachebeamte zum McDonald's-Besuch"

    https://www.unzensuriert.at/content/0019779-Sexualstraftaeter-noetigt-Justizwachebeamte-zum-McDonalds-Besuch?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

    Und so tanzen uns die lieben, guten, armen, hochgebildeten Schutzbedürftigen auf der Nase herum, und die Feministinnen halten sich mäuschenstill---aber vielleicht imponieren ihnen ja klammheimlich die moslemischen Machos:

    "Prater-Vergewaltigung: Asylwerber kann nicht abgeschoben werden"

    https://www.unzensuriert.at/content/0019785-Prater-Vergewaltigung-Asylwerber-kann-nicht-abgeschoben-werden?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

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    13. Januar 2016 18:16 - Wie man in Österreich Polizeidirektor wird

    Wie man in Österreich Polizeidirektor wird, ist vielen ein Rätsel, aber ein ebenso großes Rätsel bleibt für mich, woher etwa ein gelernter SCHLOSSER---ein übrigens sehr ehrenwertes Handwerk---das Zeug nimmt, innerhalb weniger Jahre Gesundheitsminister, Bundesminister für Verkehr, Innovation und Technologie werden kann und nun Hundstorfer als Sozialminister ablösen soll, weil dieser sich ---horribile dictu!---das Amt des Bundespräsidenten zutraut.

    Ist es tatsächlich völlig irrelevant, ob man etwas versteht vom jeweiligen Ministerium oder ganz und gar nicht? Ist nicht eine fundierte Sachkenntnis gefragt, um jemandem dieses oder jenes Ministeramt anzuvertrauen, das---nebenbei bemerkt---ein außerordentlich hohes Gehalt (16x jährlich?) und reichlich Privilegien bedeutet?

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    11. Januar 2016 23:16 - Die einzige Chance für Khol und van der Bellen

    "Schweden: Sexuelle Massenübergriffe bei Festival vertuscht"---den Hinweis gab @Brigitte Imb

    In diesem "Presse"-Kommentar zum Thema, das die Europäer seit der Silvesternacht in Köln in Atem hält, kommt dreierlei zutage, was einen absolut FASSUNGSLOS macht:

    1. Daß es überhaupt so unglaublich viele sexuelle Übergriffe an Mädchen und Frauen gibt, die von den ANGEBLICH so armen TRAUMATISIERTEN KRIEGS-FLÜCHTLINGEN verübt worden sind---und das nicht erst seit jener Silvesternacht, sondern schon über längere Zeit hindurch.

    2. Daß all diese schlimmen Vorfälle, die in jenen Ländern, die von den moslemischen Invasoren wegen der hohen Sozialleistungen bevorzugt werden, besonders gehäuft vorkommen, der POLIZEI wohl BEKANNT sind, aber erfolgreich VERTUSCHT worden sind auf Befehl der jeweiligen REGIERUNG und zu DEREN WOHL!

    3. Daß Mädchen und Frauen diesem Terror durch primitive männliche Moslems, die ihren Sexualtrieb nicht in den Griff bekommen, mit WISSEN und DULDUNG der POLITIKER ausgesetzt bleiben, damit die "RECHTEN PARTEIEN NICHT MEHR ZULAUF bekommen!" Das muß man sich auf der Zunge zergehen lassen:

    MÄDCHEN und FRAUEN überläßt man dieser PRIMITIVEN testosterongesteuerten MASSE junger MOSLEMS, DAMIT die jeweiligen PARTEIEN ---meist rot-grün-ideologisiert!---an der MACHT BLEIBEN KÖNNEN!

    ES IST NICHT ZU FASSEN! Weil man um jeden Preis vermeiden will, daß die RECHTEN PARTEIEN Zuwächse bekommen, werden Mädchen---oft noch halbe Kinder!---und Frauen einfach geopfert, bzw. als Kollateralschaden angesehen!
    Zur HÖLLE mit diesem LINKEN POLITIKERGESINDEL!

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    08. Januar 2016 22:33 - Erwin Pröll, das peinliche Ende der letzten ÖVP-Hoffnung

    OT---aber wenn HÄUPL es lustig findet, daß sich ein gebürtiger TÜRKE in Wien-Favoriten wie in ISTANBUL FÜHLT, kann ich NICHT LACHEN!

    Es ist eine BODENLOSE FRECHHEIT und GESCHMACKLOSIGKEIT vom Wiener Bürgermeister HÄUPL, so etwas auch noch laut vor laufender FS-Kamera von sich zu geben. Aber er wird schon wissen, wem er seine Wahl zu verdanken hat, noch dazu auf KOSTEN der WIENER!

    https://www.unzensuriert.at/content/0019657-Gudenus-Haeupls-Realitaetsverweigerung-fuehrt-Wien-den-Ruin?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

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    08. Januar 2016 11:25 - Erwin Pröll, das peinliche Ende der letzten ÖVP-Hoffnung

    Es ist mir absolut unverständlich, wie man überhaupt auf die Idee kommt. einen Kotzbrocken wie Erwin PRÖLL auch nur in Gedanken in der Hofburg zu sehen!

    In Niederösterreich mag er sich halten, da offensichtlich weit und breit kein Konkurrent aufzutreiben ist, der ihn endlich ablösen könnte, aber dieser Mann hätte in der Hofburg gerade einmal die Liste der UNGEEIGNETSTEN PERSONEN für das Amt des BP fortgesetzt. Wir Österreicher sind seit Jahren mit menschlichen Nieten in der Hofburg ---Klestil (Jammerlappen), Fischer (Oberintrigant, siehe Dossier v. Pretterebner!)---gestraft!

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    07. Januar 2016 14:37 - Der linke Demo-Sold

    OT---aber stellen Sie sich bitte den schrillen AUFSCHREI der Vereinigten Kampfemanzen oder bloß die spöttisch oder schmerzhaft verzogene Miene einer Fernseh-Ansagerin bei der Wiedergabe dieser ZUMUTUNG vor, hätte ein Bischof oder ein Dorfpfarrer von der Kanzel aus den deutschen/österreichischen Mädchen und Frauen ANGERATEN, sich doch ZÜCHTIGER zu KLEIDEN, am Strand nicht barbusig umherzulaufen, etc! Die Medien wären wochenlang beschäftigt, sich über dieses Thema den Mund zu zerreißen und über diese Kirchenmänner herzuziehen!

    Und wie reagieren die Feministinnen und die Medien darauf, daß solche "Bekleidungs-Vorschriften" ausgerechnet von einer extrem LINKEN POLITIKERIN und zusätzlich von unseren lieben, guten, braven, armen AUSLÄNDISCHEN MOSLEMISCHEN UNEINGELADENEN "GÄSTEN" kommen? Es ist zum Totlachen!

    "Moslems und Bürgermeisterin mit guten Tipps: Keusche Kleidung und eine Armlänge Abstand"

    https://www.unzensuriert.at/content/0019649-Moslems-und-Buergermeisterin-mit-guten-Tipps-Keusche-Kleidung-und-eine-Armlaenge?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

    Gespannt bin ich ja schon auf die LOVE-PARADE! ;-)))

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    06. Januar 2016 14:42 - Weihnachten, Silvester und danach - eine Wien-Bilanz

    Ja, will denn das gar nicht in die Köpfe der Österreicher, Deutschen und Schweden hinein, WAS die jungen moslemischen Männer mit aller Gewalt in diese Länder zieht? Nicht alleine die Tatsache, daß ihnen Kost, Bekleidung, Quartier, Taschengeld, ärztliche Versorgung u.v.a.m. freiwillig zur Verfügung gestellt wird---lebenslang und für den Familiennachzug sowieso!---nein, das alles ist es nicht, weswegen die jungen testosterongesteuerten kraftstrotzenden jungen Moslems hierher drängen!

    Diese jungen Männer, die in ihrer Heimat offensichtlich in dieser Hinsicht zu kurz kommen, ERWARTEN hier einheimische MÄDCHEN und FRAUEN zum FREIEN GEBRAUCH---sind ja eh alle Schlampen und Huren!--- und natürlich DISCOS!
    DAS MÜSSEN doch die GASTGEBER VERSTEHEN!

    Unverschämte Asylwerber erpressen Bürger: "Wir wollen in die Disco und junge, deutsche Mädchen kennenlernen"

    https://www.unzensuriert.at/content/0019613-Unverschaemte-Asylwerber-erpressen-Buerger-Wir-wollen-die-Disco-und-junge-deutsche?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

    "Ausländerkriminalität in Köln: Lokale rund um Bahnhof statten Mitarbeiter mit Schusswesten aus"

    https://www.unzensuriert.at/content/0019631-Auslaenderkriminalitaet-Koeln-Lokale-rund-um-Bahnhof-statten-Mitarbeiter-mit

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    03. Januar 2016 20:16 - Die Gleicheren vor dem Gesetz

    OT---es ist sehr erheiternd zu sehen, wie man sich in Ö darüber entrüstet zeigt---vor allem im ORF!---daß die neue polnische Regierung UMFÄRBT! Man entrüstet sich im ORF aber im Gegenzug NICHT über die seit Jahrzehnten ROTE Einfärbung überall in Wien---oder auch im ORF selbst. Die ORF-ler sind von den Haarspitzen bis zu den Zehen ROT-GRÜN---warum wird dieser ungerechte Umstand nie mit der gleichen Entrüstung festgestellt---und ABGESTELLT??

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    30. Januar 2016 00:12 - Fairness - was ist das?

    Jetzt wird's aber wirklich skurril: Nach LUGNER und seinem Mausi II tritt jetzt noch jemand an, um in die Hofburg einzuziehen: Elfriede AWADALLA! Diese reichlich maskulin wirkende "Dame" ist vom Scheitel bis zur Sohle linker als links! Möge sie möglichst viele Stimmen bekommen---je mehr umso besser! ;-)

    "Elfriede Awadalla tritt bei Hofburg-Wahl an | 00:36 Min.

    Für die Bundespräsidentenwahl am 24. April gibt es seit Freitag eine weitere Kandidatin. Die 59-jährige Wiener Dialekt-Schriftstellerin Elfriede Awadalla, die sich seit vielen Jahren politisch engagiert, will antreten.

    http://tvthek.orf.at/program/ZIB-1/1203/ZIB-1/11841392

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    15. Januar 2016 20:54 - Weniger Europa wäre mehr

    Die hohen Herren in Brüssel und Straßburg haben Fracksausen: Es riecht nach MEUTEREI---die Liste jener Länder, die nicht jeden EU-Unsinn mehr mitmachen wollen, vor allem nicht, wenn es gegen die Interessen der eigenen Bürger geht, wird immer länger!

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    12. Januar 2016 23:47 - Südafrika: Schnell noch vor dem Bankrott

    Na, da wurden ja die Gelder der Entwicklungshilfe bestens angewendet!
    Der gute Staatspräsident Jacob ZUMA, der also gerne komfortabel fliegt, hat wahrscheinlich auch eine Frau, die nicht gerne darben will. Ob sie aus dieser stets reichlich sprudelnden Geldquelle namens "Entwicklungshilfe" ähnlich wie die Frau von Ferdinand MARCOS, die schöne IMELDA, die einen Hang zu teuren Schuhen und Handtaschen hatte, auch etwas abkriegt? Bei dieser Imelda zählte man über 2000 Paar Schuhe, die sie leider zurücklassen mußte, als sie aus dem Land gejagt worden war!

    Die Entwicklungshilfegelder gehören ersatzlos gestrichen, denn wenn das Geld schon verjuxt wird, dann können wir das selber auch!

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    12. Januar 2016 13:49 - Faymann lässt fragen und die ÖVP macht endlich einen ersten Schritt

    Es ist so ungeheuer niederschmetternd, seit endlos langer Zeit tagtäglich mit dem Thema AUSLÄNDER- / MOSLEM-TSUNAMI und seinen KATASTROPHALEN FOLGEN konfrontiert zu werden, ohne auch nur andeutungsweise einer LÖSUNG dieses an unsere Substanz gehenden Problems einen Schritt näher zu kommen. Das Gegenteil ist der Fall: Die Ausländer-, bzw. ISLAM-Problematik ist uns längst haushoch über den Kopf gewachsen.

    Ich bin sicher: Hätte man den betroffenen Bürgern von Anfang an REINEN WEIN EINGESCHENKT, statt mit hinterhältigen Lügen die Einheimischen einzulullen, damit nur ja nicht an den Tag kommt, was für Verbrechen und in welch hoher Zahl von den AUSLÄNDERN ausgeführt werden, man hätte auf Druck der Bevölkerung VIEL FRÜHER die BREMSE ZIEHEN KÖNNEN, statt immer noch mehr Leute in unser Land zu lassen.

    Ein paar tausend (falsche) Asyl-Rufer hätte man noch relativ leicht abschieben können, aber dieser Uberschwemmung werden unsere Politiker nicht Herr.

    Und so gehen die sexuellen Übergriffe, die Diebstähle munter weiter, ja, diese Bagage ist dank Handy VERNETZT, um solche Taten wie in Köln in der Neujahrsnacht zu organisieren:

    "Der Schrecken ist nicht vorbei: Frau (31) in Leipzig von Sex-Mob sexuell missbraucht"

    https://www.unzensuriert.at/content/0019700-Der-Schrecken-ist-nicht-vorbei-Frau-31-Leipzig-von-Sex-Mob-sexuell-missbraucht?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

    Nun sind wir also schon soweit:

    "Frauen in Gefahr: Wiener bietet Bodyguards für den Heimweg an"

    https://www.unzensuriert.at/content/0019690-Frauen-Gefahr-Wiener-bietet-Bodyguards-fuer-den-Heimweg?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

    Und wie war das doch vor nicht allzu langer Zeit: Die FORDERUNG nach der TÄGLICHEN TURNSTUNDE! Heute sind viele Turnsäle kurzerhand zu Massenunterkünften für AUSLÄNDER okkupiert worden:

    "Turnverein Essen: Existenzbedrohung durch Asylanten-Unterkunft"

    https://www.unzensuriert.at/content/0019629-Turnverein-Essen-Existenzbedrohung-durch-Asylanten-Unterkunft?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

    WO können unsere Schulkinder, aber auch die Mitglieder von TURNVEREINEN noch turnen?

    Überall gehen in Ö und in D die Ausländer VOR den Einheimischen---auf deren Kosten noch dazu! Armes Österreich, armes Deutschland!

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    11. Januar 2016 18:37 - Die einzige Chance für Khol und van der Bellen

    Dr. Josef MOSER wäre der IDEALE BP!

    Er würde sämtliche Vorgänger im Amt um viele Längen schlagen: Dr. MOSER ist ein überaus integrer Mann und somit kein Intrigant, nicht zu jung und nicht zu alt für die Hofburg, hat ein gediegenes hohes Bildungsniveau, kann sich dank hervorragender Umgangsformen auf jedem politischen Parkett bewegen, hat sich als RHP einen Namen gemacht, ist gewissenhaft und unbestechlich, sieht noch dazu blendend aus, und---Dr. MOSER ist auf gar keinen Fall ein Linker!

    Es spricht alles für einen Bundespräsidenten Dr. Josef MOSER---er muß nur wollen! Einen besseren Mann könnte die FPÖ gar nicht vorschlagen!

    Wir hätten uns nach all den Pleiten endlich einmal einen wirklich guten Mann in der HOFBURG verdient---er ist seit Jahren mein Favorit für unser Land!

    Warum sollten wir NICHT-LINKEN nicht auch einmal von einem BP aus den eigenen Reihen vertreten werden? Das hätten wir uns doch nach dem Nord-Korea-Freund und dessen Vorgänger redlich verdient.

  69. Ausgezeichneter KommentatorUndine
     
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    10. Januar 2016 13:49 - Deutschland bevormundet wieder einmal Polen

    OT---aber eine logische Möglichkeit, sich zu schützen, wenn Vater Staat seine Pflichten vergißt und und sonst niemand hilft:

    "Weil der Staat versagt: In Deutschland formieren sich erste Bürgerwehren"

    https://www.unzensuriert.at/content/0019666-Weil-der-Staat-versagt-Deutschland-formieren-sich-erste-Buergerwehren?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

    "Polizisten brechen Schweigen: Asylanten-Verbrechen werden auf Weisung von oben vertuscht"

    https://www.unzensuriert.at/content/0019682-Polizisten-brechen-Schweigen-Asylanten-Verbrechen-werden-auf-Weisung-von-oben?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

    Der Staat läßt die Polizei gegen das eigene Volk kämpfen und "ungebetene ausländische Gäste" beschützen! Was für eine VERKEHRTE WELT! Ausgerechnet diese von den 68ern als Bullenschweine bezeichneten Polizisten werden jetzt von den Nachfolgern dieser 68er zum Kampf gegen das eigene Volk mobilisiert---eine Schande sondergleichen:

    "Wasserwerfer gegen PEGIDA: Kölner Polizei bleibt Spielball linker Politik"

    https://www.unzensuriert.at/content/0019680-Wasserwerfer-gegen-PEGIDA-Koelner-Polizei-bleibt-Spielball-linker-Politik?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

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    08. Januar 2016 13:26 - Erwin Pröll, das peinliche Ende der letzten ÖVP-Hoffnung

    Kleine Mittagsjournal-Nachlese:

    Weiter unten hat bereits @Susanne ganz richtig darauf hingewiesen, wie stark man die Schadenfreude erkennen konnte, mit der über die Absage Prölls berichtet worden ist!

    Worüber ich mich geärgert habe: Man tut ganz plötzlich so, als habe man gerade eben erst gemerkt, WIE auffallend WENIG doch "Kinder mit NICHT-DEUTSCHER Muttersprache" dem UNTERRICHT FOLGEN KÖNNEN!

    NA, SO WAS!

    Dieses PROBLEM gibt es seit JAHRZEHNTEN--- von Jahr zu Jahr MEHR! Und jetzt tut man auf einmal so, als sei das die NEUIGKEIT DES TAGES!

    Wann endlich werden die linken Tagträumer wach und erkennen, daß selbst das beste Schulsystem scheitern muß, wenn massenhaft Kinder in den Klassen sitzen und KEINE AHNUNG davon haben, was da im Unterricht eigentlich vor sich geht!

    Nun ist es, wie bei vielen anderen Problemen in Ö, auch wieder so: Man sorgt sich nicht um die EIGENEN SCHULKINDER, sondern NUR um die AUSLÄNDERKINDER! DENEN gilt die gesamte Fürsorge. Da werden weder Kosten noch Mühe gescheut---auf UNSERE Rechnung natürlich, wie immer!

    GRATIS-NACHHILFE: Beispiel Wiener Lerntafel

    http://oe1.orf.at/programm/423997

    Vielleicht wüßten so manche einheimische Kinder auch einen GRATIS-NACHHILFE-UNTERRICHT zu schätzen! Es gäbe genug finanzschwache (einheimische) Eltern!

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    03. Januar 2016 19:30 - Die Gleicheren vor dem Gesetz

    In Ö gilt EIN "ungeschriebenes Gesetz", das immer strikt eingehalten wird: Wer der FPÖ angehört, bzw. angehörte und eine "höhere" Stellung einnimmt, bzw. einnahm, wird grundsätzlich anders behandelt als ein ROTER, GRÜNER oder neuerdings ein PINKER. Er darf nie damit rechnen, gerecht behandelt zu werden, dafür sorgt immer schon die LINKE JAGDGESELLSCHAFT.

    Man geht in Ö sogar so weit, FREIHEITLICHE ganz ohne Grund anzuklagen und dann im ORF so zu behandeln, als sei längst eine Straftat bewiesen. Man schafft es sogar, solche "Fälle" über Wochen und Monate hinauszuziehen. Wenn dann die Unschuld bewiesen ist, gibt es nicht die leiseste Entschuldigung.

    Aber österr. Politiker, angefangen vom UHBP, haben die UNVERSCHÄMTHEIT, in China oder Rußland Gerechtigkeit und Menschenrechte einzufordern!

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    02. Januar 2016 11:11 - Islam: Nur 19 Prozent sehen keine Bedrohung

    Zu diesem Thema paßt vorzüglich, was der erfolgreiche britische Krimi-Autor Tony PARSONS in einem Interview mit einem deutschen Journalisten der "Münchener Abendzeitung" zu sagen hat:

    "Einwanderer: Britischer Erfolgsautor sagt Deutschland "NATIONALEN SELBSTMORD" voraus"

    Wenn heimatverbundene Organisationen gegen den unkontrolliert einwandernden Strom vorwiegend moslemischer Migranten protestieren, werden sie von linker, gutmenschlicher Seite her gerne als „paranoid“, „nazistisch“ oder „fremdenfeindlich“ verunglimpft. Ein aktuelles Interview der Münchener Abendzeitung mit dem erfolgreichen britischen Krimiautor Tony Parsons ("Detective Max Wolfe") zeichnet ein ganz anderes Bild aus der Sicht eines Menschen, der in einer Gesellschaft kolonialer Prägung aufgewachsen ist. Der 62-jährige sieht Angela Merkels pauschales Willkommenspaket an alle Armen dieser Welt als „nationalen Selbstmord“ und prognostiziert den integrationsverordneten Deutschen eine ganz und gar nicht friedliche Zukunft.

    Das autodidaktische Arbeiterkind Parsons erzählt etwa zum Thema Klassengesellschaft:

    Da kennen wir Briten uns aus, darum waren wir in Indien so erfolgreich. Wir haben das Kastensystem verstanden. Ich komme zwar aus der Arbeiterklasse, aber als ich aufwuchs, wurde unsere Kultur, Mode und Popmusik von allen umarmt. Es war eine Illusion, wie ich 40 Jahre später weiß.

    "Wo ist mein Stamm?"

    Auf die Frage, wie er das konkret meint, sagt Parsons:

    Wir hatten im Jahr vor den Olympischen Spielen schlimme Ausschreitungen in London (2012, Anm. d. Red.). Die Menschen kehrten gewissermaßen in ihre Volksgruppen zurück: Die Schwarzen standen zusammen, die Sikhs, die Weißen, getrennt nach Klassen, auch. Und ich hatte das Gefühl: Wo ist mein Stamm? Ich lebe in einem großen Haus im Stadtteil Hampstead, meine Wurzeln sind aber die Arbeiterklasse, ich verstehe ihre Instinkte, ihr Ethos, ihren Patriotismus, ihre Vorurteile. Aber ich kann nicht mehr behaupten, ein Teil von ihnen zu sein. Ich lebe im Exil. Sie wohl bald auch. Warum begehen sie (die Deutschen, Anm. d. Red.) eigentlich nationalen Selbstmord? Was sie machen ist doch tragisch.

    Verstörter Abendzeitungs-Redakteur

    Abendzeitungs-Redakteur Volker Isfort sah sich in die Enge getrieben:

    Isfort: Wir haben eine Million Menschen ins Land gelassen, die vor Krieg geflohen sind, zumindest mehrheitlich.

    Parsons: Für mich ist das Verhalten ihrer Regierung näher am nationalen Selbstmord als ein großartiger Akt menschlicher Barmherzigkeit.

    Isfort: Was haben sie gegen Menschlichkeit?

    "Was passiert, wenn Integration nicht funktioniert?"

    Parsons: Überhaupt nichts. Aber ich denke etwas ganz anderes, was sich Frau Merkel wahrscheinlich nicht denkt, weil sie keine Kinder hat. Die Auswirkungen auf die Gesellschaft werden nicht unbedingt jetzt spürbar sein, weil die meisten Aufgenommenen ja dankbar sind. Aber was passiert, wenn Deutschland es nicht schafft, die Menschen zu integrieren? Dann erzeugen sie eine ganze Generation frustrierter, entwurzelter Menschen. Das ist gefährlich. Immigration ohne Integration funktioniert nicht. Ich hoffe natürlich sehr, dass meine Befürchtungen falsch sind, aber ich glaube, dass die deutsche Gesellschaft in 20 Jahren, homophober, antisemitischer und frauenfeindlicher sein wird als heute. Und das wäre schrecklich.

    Hätte so etwas ein HC Strache oder gar ein parteifreier Politologe oder Journalist öffentlich gesagt, er wäre in der üblich linken Manier ebenso öffentlich als rechter Hetzer und Utopist abgestempelt worden. Wer hierzulande gegen die moslemischen Masseneinwanderer protestiert, ist bestenfalls ein rechter Menschenfeind. Ein britischer Autor hingegen darf das ungestraft sagen. Immerhin – wenigstens wird es gesagt.

    https://www.unzensuriert.at/content/0019586-Einwanderer-Britischer-Erfolgsautor-sagt-Deutschland-nationalen-Selbstmord-voraus?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

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    28. Januar 2016 11:29 - Staatsschutz, Datenschutz, Bürgerschutz

    Vom Vater Staat ist schon lange kein Schutz für die Normalbürger mehr zu erwarten, es sei denn, man hat "Migrationshintergrund", bzw. schreit lauthals "Asyl!" oder man ist pervers, oder, was immer schützt: Man ist staatlich befugter Antifaschist!

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    27. Januar 2016 14:47 - Drei - sehr gut - wählbare Kandidaten

    Mir liegt überhaupt keiner der fünf Kandidaten! Jetzt habe ich bis gegen Ende April Zeit zu überlegen, bei wem es mir am wenigsten den Magen umdreht, wobei ich im Auge behalten muß, daß meine Neigung den (allerdings echten) Freiheitlichen gilt.

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    26. Januar 2016 14:08 - Der Präsident, die adoptierten Kinder und die Völkerwanderung

    A.U. schreibt:

    "Die Begründung von Cavaco Silva ist stimmig: Bei Adoptionen müsse immer das Wohl der Kinder absoluten Vorrang haben.

    Tatsache ist: Studien, die behaupten, dass Adoptionen durch Schwule keine problematischen Folgen für die Kinder hätten, sind unwissenschaftlich, weil sie weitgehend auf den Selbstauskünften der schwulen Eltern beruhen, die in der Regel weder kritisch noch objektiv sind."

    Auf den Aufschrei der Kinderpsychologen zum Thema Adoption für homosexuelle Paare warte ich wohl vergebens! Den heutigen linksverkrampften Psychologen liegt weniger das Wohl etwaiger BETROFFENER KINDER am Herzen, sondern ausschließlich die Fortsetzung der linxlinken Politik. Hoffentlich endet diese linxlinke Politik bald, bevor großer Schaden an den Kinderseelen angerichtet wird!

    PS: Schwule Eltern gibt es nicht, weil das wider alle Naturgesetze wäre. Man kann so ein KRANKES MILIEU nicht als Familie bezeichnen! Die Natur hat schon alles gut eingerichtet! Pfuschen wir doch nicht dauernd hinein, das bringt immer Unglück---in diesem Fall für völlig wehrlose, hilflose kleine Geschöpfe, die uns allen am meisten am Herzen liegen müßten.

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    24. Januar 2016 20:49 - Die Kleinmathematiker

    OT---aber man faßt es nicht! Man vermeint sich im Krieg zu befinden, dabei sind es "bloß" unsere KULTURBEREICHERER, diese lieben, guten, armen, harmlosen, hochgebildeten moslemischen "Schutzsuchenden", die da "ihren Spaß" haben!

    @F.V. hat bei einem anderen AU-Thema dankenswerterweise darauf hingewiesen.

    VIDEO: Muslim Migrants in Berlin Shoot Guns, Throw Explosives - YouTube

    https://www.youtube.com/watch?v=tlpdD7wIYaw

    Wer das Video nicht gesehen hat, glaubt es nicht, was sich auf Berlins Straßen abgespielt hat!

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    21. Januar 2016 14:09 - Heiße Luft für den Fasching und Wahlkampf

    Nicht mehr ganz taufrisch, aber dennoch HÖRENSWERT/kabarettreif, wenn der redegewaltige, aber strohdumm wirkende SPÖ-Abgeordnete Otto PENDL seinen g'scherten Mund aufmacht:

    "Abgeordneter will Flüchtlinge "menschenwürdig umbringen"!

    http://www.heute.at/news/politik/art23660,1217975

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    15. Januar 2016 16:32 - Weniger Europa wäre mehr

    Meine Vorstellung von einer sinnvollen effizienten Vereinigung europäischer Nationalstaaten mit der Bezeichnung EU: FREIER HANDEL---das wär's dann auch schon.

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    09. Januar 2016 22:13 - Wo bleiben der Justizminister und seine Staatsanwälte?

    Also, ich muß schon sagen, das Menu wird immer unappetitlicher! Die Vorspeise---etwas trocken--- geht gerade noch, die Suppe ist nicht das, was sie vorgibt zu sein, die Hauptspeise schmeckt nach alter Schuhsohle, die grüne Beilage besteht aus welken Salatblättern in ranzigem Öl; die Nachspeise ist noch unbekannt.

    Mir dreht es den Magen um.

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    09. Januar 2016 21:16 - Wo bleiben der Justizminister und seine Staatsanwälte?

    "Wasserwerfer gegen PEGIDA: Kölner Polizei bleibt Spielball linker PolitiK"

    Die deutschen Politiker haben der eigenen Bevölkerung offensichtlich den Krieg erklärt und sich für die Invasoren als NEO-Deutsche entschieden.
    Das ist ein ganz trauriges Kapitel in der deutschen Geschichte.

    HOOLIGANS sind eher nicht nach meinem Geschmack, aber ich würde dessenungeachtet Seite an Seite mit ihnen am PEGIDA-SPAZIERGANG teilnehmen, wenn es darum geht, gegen die ISLAMISIERUNG Deutschlands/Österreichs zu demonstrieren.

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    31. Januar 2016 19:26 - Die Medien als Haupttäter von Gewalt, Terror und Rechtsbruch

    OT---aber da könnte einem schon der Kragen platzen:

    "Offene Telefonkosten - offene Fragen: Wer bezahlt die Rechnung für die Flüchtlinge?"

    https://www.unzensuriert.at/content/0019887-Offene-Telefonkosten-offene-Fragen-Wer-bezahlt-die-Rechnung-fuer-die-Fluechtlinge?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

    Die Österreicher meinen es gut mit ihren Feinden!

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    30. Januar 2016 00:27 - Fairness - was ist das?

    Hab' ich mich verzählt, oder wollen jetzt schon 9 Kandidaten die Hofburg stürmen?
    Neben den fünf bekannten Personen scheinen jetzt noch einige zusätzliche auf.

    Ob Sebastian GRIFFEL mit Frank STRONACH richtig liegt, weiß ich nicht. Aber der engagierte Aufdeckungsjournalist wirkt auf mich sehr seriös. ;-)

    Bei all dem Wirrwarr um die vielen tatsächlichen und nicht tatsächlichen Hofburg-Anwärter wäre beinahe ganz untergegangen, welch hoher Besuch zur Zeit in Österreich weilt: Sebastian GRIFFEL berichtet:

    "Irans Staatspräsident Rohani setzt Kunst-Tour fort und besucht Österreich"

    http://www.infocusmagazin.com/#!Irans-Staatspräsident-Rohani-setzt-KunstTour-fort-und-besucht-Österreich/z6zb0/56abc8720cf2f76605906a91

    Die "Venus von Willendorf" scheint den hohen Gast besonders zu entzücken! ;-)

    http://www.infocusmagazin.com/#!Frank-Stronach-kandidiert-für-das-Amt-des-Bundespräsidenten/z6zb0/56a935260cf22a61ccd457af

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    27. Januar 2016 09:27 - Drei - sehr gut - wählbare Kandidaten

    Für mich bedeutet die Kandidatur Ursula Stenzels ein echtes Problem. Irgendetwas paßt da einfach nicht zusammen. Sie ist KEINE ehrliche, echte FREIHEITLICHE, und das stört mich ungemein. Vielleicht ist ihre Kandidatur ein guter Schachzug, mag sein---möglicherweise hat zudem der Königsmacher ORF ihr gegenüber eine Beißhemmung. Für mich ist sie in mehrerlei Hinsicht in der FPÖ ein veritabler Fremdkörper. Meine Kandidatin ist sie NICHT! Aber alle anderen Kandidaten sind für mich ebenso unwählbar. Da ist guter Rat teuer!

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    23. Januar 2016 10:13 - Der humane Strafvollzug 2016

    Na, so was! ;-)

    Der junge aufstrebende Chefredakteur Bastian Griffel und seine Mitarbeiterin Nelly Brisant haben Erstaunliches ausgeforscht:

    "Einstweilige Verfügung stoppt Hahnenkammrennen"

    http://www.infocusmagazin.com/#!Einstweilige-Verfügung-stoppt-Hahnenkammrennen/z6zb0/56a2a7ed0cf2f3c826e2d9ab

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    19. Januar 2016 18:21 - Was das Ausland inzwischen alles getan hat

    Nach so vielen Hiobsbotschaften ist es angenehm, einmal auch etwas zum Schmunzeln zu "brisanten" Themen lesen zu können; ich wurde fündig! Vielleicht haben auch Sie Ihren Spaß daran:

    http://www.infocusmagazin.com

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    15. Januar 2016 20:23 - Weniger Europa wäre mehr

    Also sprach Rudolf HUNDSTORFER (sehr "staatstragend", wie Hans Bürger später feststellte):

    "Liebe Österreicherinnen und Österreicher, sehr geehrte Damen und Herren, ich GIB Ihnen heute meine Kandidatur für das Amt des Bundespräsidenten bekannt."

    Angekündigt wurde diese "staatstragende" Rede von Werner FAYMANN, der seinem Parteigenossen versprach; "Wir werden IHM unterstützen."

    NACHHILFE in deutscher Grammatik wird beiden Herren dringend empfohlen!

  87. Ausgezeichneter KommentatorUndine
     
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    09. Januar 2016 15:28 - Wo bleiben der Justizminister und seine Staatsanwälte?

    Was doch so alles an neuen Vokabeln und Redewendungen umherschwirrt! @Sandwalk hat den "GENERALVERDACHT" gründlich unter die Lupe genommen!

    Über die FOLGENREICHSTE Redewendung der Gegenwart im negativen Sinn ---"WIR SCHAFFEN DAS SCHON!"---und ihre SCHÖPFERIN Angela MERKEL werden einmal DOKTOR-ARBEITEN geschrieben werden (auch da wird früher oder später einer vom anderen abschreiben!), denn an den verheerenden FOLGEN dieser leicht dahingeplapperten Worte/Wörter wird der Kontinent oder zumindest der "deutsche Sprachraum" noch lange Zeit zu leiden haben.

    Der Begriff DURCHGRIFFSRECHT ist auch etwas heikel, denn er scheint sehr anfällig für AUSLEGUNGS-FEHLER zu sein, besonders dann, wenn die Muttersprache nicht Deutsch ist.

    Die Völkerwanderer verstehen offensichtlich unter "DURCHGRIFFSRECHT " etwas grundlegend anderes als wir---sie sind der Meinung, sie hätten das RECHT, bei Mädchen und Frauen "DURCH die KLEIDUNG GREIFEN" zu dürfen, um ans Ziel zu kommen, wenn ihre aufgestauten Hormone verrückt spielen, bzw. das Recht, in den Taschen so weit DURCHZUGREIFEN, bis sie auf Handys, Geldbörsen und sonstige Wertgegenstände stoßen, um sich zu "bereichern". Und uns versprach man einst, sie würden unsere "Kultur bereichern"! Mißverständnisse über Mißverständnisse also!

    Neben dem Sesam-öffne-dich!-Wort "ASYL" ist also begreiflicherweise das nächst wichtige im sonst dürftigen Wortschatz die Vokabel "DURCHGRIFFSRECHT"! ;-))

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    04. Januar 2016 22:48 - Ein gutes Jahr für das Tagebuch, ein schlechtes für Österreich

    A.Us "Tagebuch" ist für mich nicht mehr wegzudenken! Möge es weiterhin so gut gedeihen, obwohl es gefährdet ist durch die vielen kleinen "Metternichs", denen dieser Blog ein sehr schmerzender Dorn im Auge ist, da es sich deren Zensur ---bis dato!---erfolgreich entzieht!

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    27. Januar 2016 22:26 - Drei - sehr gut - wählbare Kandidaten

    Sollte es auf eine Stichwahl Hundstorfer contra Van der Bellen hinauslaufen, wäre das der SUPERGAU! Allerdings hätte das dann den Vorteil, daß Ö umso schneller den unausweichlichen Marsch in den Abgrund macht, gleichgültig, welcher von beiden dann das Rennen macht. Van der Bellen würde uns noch etwas schneller dem islamischen Kalifat Avusturja näherbringen. Da würde diese personifizierte Schlaftablette vielleicht ein bißchen munterer werden.....

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    27. Januar 2016 19:59 - Drei - sehr gut - wählbare Kandidaten

    OT---aber gleich ist es so weit: Schlag 20h vor 260 Jahren hat in Salzburg das größte Genie aller Zeiten das Licht der Welt erblickt: Wolfgang Amadeus MOZART, der mit seiner Musik immer noch die ganze Welt beglückt!

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    26. Januar 2016 11:29 - Der Präsident, die adoptierten Kinder und die Völkerwanderung

    Tut mir leid, daß der Text so lang ist---aber das ist nicht meine Schuld! ;-)

    Da diese zweifelhafte Ära nun endlich bald aus ist, kann jeder für sich die Frage beantworten, wie viel Charakter ein BP braucht. Diesmal ging's ganz "OHNE"!

    Wie viel Charakter braucht
    ein Bundespräsident?
    Objektivität und Ehrlichkeit, Anständigkeit, Sinn für Gerechtigkeit, Glaubwürdigkeit,
    patriotische Gesinnung und persönliche Integrität – das sollten die wichtigsten
    Anforderungen für das Amt des Bundespräsidenten sein. Es stellt sich daher die Frage:
    Hat Österreich Heinz Fischer an der Staatsspitze verdient?
    Von Hans PRETTEREBNER

    Dieser „Wahlkampf“ um die Bundespräsidentschaft, der nun Gott sei Dank zu Ende ist, war
    in gewisser Hinsicht von gespenstischer Unwirklichkeit. Er war nicht nur weit gehend
    inhaltsleer, sondern wurde insbesondere von der ÖVP von Anfang an auch völlig unpolitisch
    und beinahe ausschließlich im Stil einer modernen Waschmittelreklame angelegt.
    Damit gelang es zwar in sehr beeindruckender Weise, Benita Ferrero-Waldner dem
    Wählerpublikum als die nachweislich frischere, modernere, sympathischere und natürlich
    auch die besser angezogene Kandidatin darzustellen. Dennoch herrschte bei sehr vielen
    Wählern bis zum Schluss Ratlosigkeit hinsichtlich der politischen Bedeutung dieser
    Wahlentscheidung vor.
    Während die SPÖ – wenn auch vor allem im Untergrund und sehr subtil – in Wahrheit aber
    dennoch einen beinharten, ideologisch motivierten Lagerwahlkampf führte, scheute die ÖVP
    gerade davor wie der Teufel vor dem Weihwasser zurück.
    Selbst von dem äußerst lesenswerten Buch Ernst Hofbauers („Heinz Fischer – Der Mann im
    Schatten“, Ibera Verlag, Wien 2004) glaubte man, sich distanzieren zu müssen.
    Das hat unter anderem zur Folge, dass vor allem bei den etwas jüngeren Wählern bis zum
    heutigen Tag kaum jemand weiß, wer dieser „Maskenmann“ Heinz Fischer wirklich ist. Doch
    die Österreicher haben ein Recht darauf, über ihn die ungeschminkte Wahrheit zu erfahren.
    Heinz Fischer selbst verweist sehr gern auf seine eigene langjährige politische Erfahrung. Die
    hat er zweifellos, wenn auch nur insoweit, als es die Innenpolitik und das parteipolitische
    Intrigenspiel betrifft. Da kann ihm in der Tat niemand das Wasser reichen. Immerhin dient er
    der SPÖ nun schon jahrzehntelang als politischer Vordenker, als Chefstratege und – seit
    Bruno Kreiskys Rückzug aus der Politik vor zwanzig Jahren – auch als der wahre heimliche
    Parteiobmann.
    Seine Karriere in der Partei, mit der Partei und für die Partei hat Heinz Fischer, dessen Vater
    schon SPÖ-Staatssekretär im Handelsministerium und dessen Onkel Otto Sagmeister Minister
    für Volksernährung war, bereits in jüngsten Jahren angefangen. Ohne Partei war er nie etwas.
    Schon als Gymnasiast wurde er von der Partei für den Verband sozialistischer Mittelschüler
    rekrutiert, 1959 errang er als Vertreter des äußerst linken Flügels im Wiener Verband der
    sozialistischen Studenten die Obmannschaft, 1963 wurde er Klubsekretär im SPParlamentsklub,
    und schon 1964 saß er im SPÖ-Bundesparteivorstand. Als die SPÖ 1971
    erstmals die absolute Mehrheit errang, wurde er Abgeordneter zum Nationalrat, im Jahr
    darauf Präsident der sozialistischen „Naturfreunde“-Organisation, 1975 Mitglied des
    Parteipräsidiums und Klubobmann. Seit 1979 ist Heinz Fischer stellvertretender Vorsitzender
    der SPÖ und seit 1992 auch stellvertretender Vorsitzender der SPE (der Sozialdemokratischen
    Parteien Europas).
    Heinz Fischers politische Sozialisierung
    Heinz Fischers politische Ziehväter, Förderer und ideologische Vorbilder waren jene beiden
    großen Männer der Partei, die nach dem Krieg am konsequentesten versucht hatten, den
    Austromarxismus wiederzubeleben und ihm in der österreichischen Wirklichkeit zum
    Durchbruch zu verhelfen: Karl Waldbrunner und Christian Broda.
    Karl Waldbrunner hatte viele Jahre als leitender Ingenieur in der Sowjetunion verbracht und
    war dort in der Stalin-Ära zum Verstaatlichungsexperten ausgebildet worden, ehe er im Jahr
    1946 nach Österreich zurückkehrte, um Zentralsekretär der SPÖ und SPÖ-Unterstaatssekretär
    im Staatsamt für Industrie, Gewerbe, Handel und Verkehr zu werden. Anschließend fungierte
    er weitere dreizehn Jahre lang als Österreichs „Verstaatlichungsminister“ und wurde
    schließlich Nationalratspräsident.
    Fischers zweiter Mentor, Christian Broda, gehörte schon seit 1931 dem Kommunistischen
    Jugendverband an und bekannte sich bis 1945 auch öffentlich zum Kommunismus. Erst nach
    dem Krieg kam Broda zur Überzeugung, dass er der kommunistischen Idee viel
    wirkungsvoller dienen könne, wenn er in der SPÖ politische Karriere machte. Am 11. August
    1945 schrieb Broda in einem höchst aufschlussreichen Brief an das Zentralkomitee der KPÖ
    unter anderem wörtlich: „Mit dem Sieg des Nationalsozialismus über Österreich im Jahre
    1938 habe ich uneingeschränkt die führende Rolle der KPÖ im antifaschistischen
    Freiheitskampf anerkannt. In der Folgezeit habe ich es als meine Aufgabe betrachtet, die
    kommunistischen Organisationen, wo ich es nur konnte, zu unterstützen.“ Und dann schließt
    Broda seinen Brief mit der Versicherung, „dass ich mich, wie seit meiner frühesten Jugend als
    Kommunist, auch in Zukunft in meiner Berufs- und allfälligen öffentlichen Tätigkeit nur als
    Beauftragter der führenden demokratischen und antifaschistischen Kraft in Österreich, der
    Kommunistischen Partei Österreichs, betrachte und ihr gegenüber verantwortlich fühlen
    werde.“
    In der Folge wurde Christian Broda Mitglied des Parteivorstands der SPÖ und war schließlich
    von 1960 bis 1966 und danach noch einmal während der gesamten Zeit der SPÖ-
    Alleinregierung von 1970 bis 1983 Justizminister dieser Republik. Der Politik zufolge, die
    Broda in dieser Funktion vertrat, hat sich an seinem Treueschwur gegenüber der KP auch
    später nie etwas geändert.
    SPÖ-Chefstratege und Austromarxist
    Darf man Heinz Fischer einen „Linkslinken“ nennen, wie es die Ministerin Elisabeth Gehrer
    in einem wahren Anfall von politischer Tollkühnheit kürzlich wagte? Natürlich nicht. Da ist
    Hans Rauscher, das selbst ernannte linke „journalistische Gewissen der Nation“, vor: Ob
    denn, so klagte er gleich an, die Ministerin zur Untermauerung ihrer verunglimpfenden
    Behauptung auch nur ein Zitat von Fischer liefern könne, wo er „die ordentliche
    Beschäftigungspolitik des stalinistischen Gulag“ lobe? Oder „die ehrenwerten Mitglieder des
    KGB, die sich selbst treu geblieben sind“?
    Na eben. Also dürfe man Fischer auch nicht einen Linken nennen. Man könne gegen ihn
    höchstens sagen, dass er „ein Sozialdemokrat alten Schlages sei, der an die
    Umverteilungsrolle des Staates glaube und an die internationale Solidarität, an die Neutralität
    und an Konsens und Ausgleich und an abgewogene Formulierungen“.
    Also schauen wir uns den angeblichen Spezialisten für „Konsens und Ausgleich“ ein wenig
    genauer an: Anfang der Siebzigerjahre begann Heinz Fischer erstmals, sich als Vordenker der
    SPÖ zu profilieren, indem er – ganz nach Christian Brodas Vorbild,
    aber auch in Anlehnung an die politische Philosophie des italienischen Kommunistenführers
    Antonio Gramsci – seine berühmt gewordene Idee von der „sozialistischen Doppelstrategie“
    entwickelte. In seinen „Roten Markierungen“ wird diese vereinfacht so erklärt:
    Da die SPÖ in der Regierung leider die politischen Verhältnisse nicht radikal infrage stellen
    könne, weil sie sonst abgewählt werden würde, müsse man sich einer „Art Doppelstrategie“
    bedienen, um die schrittweise Verwirklichung des Sozialismus zu erreichen. Sozialistische
    Ideen voranzutreiben sei demnach die Aufgabe von „progressiven Minderheiten und
    Randgruppen“ (zu denen selbstredend auch linksextreme Zellen zählen), die nicht unter dem
    Zwang zur Realisierung stünden. Was diese Gruppen andererseits aber umso weniger
    könnten, je radikaler sie agieren, das könnten die Parteiführung und die Regierung:
    „Durchbrüche zu einem veränderten Bewusstsein absichern und erweitern, das bereits
    Durchsetzbare durchsetzen, den Modellen eine faire Chance zur Entwicklung geben und
    anderes mehr …“
    In seinem 1977 erschienenen Buch „Positionen und Perspektiven“ stellte Fischer seine
    „sozialistische Doppelstrategie“ in verfeinerter Form dar: „Eine Politik, die zwei so
    unterschiedlichen Aufgaben gerecht werden soll, nämlich der Verwaltung des Staates
    einerseits und der Veränderung der Gesellschaft andererseits … eine Politik, die sich
    gewissenhaft an einen erteilten Wählerauftrag halten, aber gleichzeitig die Voraussetzung für
    einen erweiterten Auftrag schaffen will, kann nur in einer Arbeitsteilung bestehen zwischen
    jenen, die ohne Rücksicht auf Opportunität … neues Problembewusstsein schaffen, und jenen,
    die das Ergebnis der auf diese Weise entstandenen Diskussion zusammenfassen und den
    gesellschaftlichen Überbau den neuen Notwendigkeiten und Möglichkeiten anpassen.“
    Im selben Buch geißelte Heinz Fischer auch massiv „das rabiate Festhalten an der sozialen
    Marktwirtschaft“. Es gehe nach wie vor darum, den „kapitalistischen Grundwiderspruch
    zwischen gesellschaftlicher Produktion und privater Aneignung“ zur Auflösung zu bringen.
    Im Jahr 1978 ging es darum, einen „Problemkatalog für ein neues
    SPÖ-Parteiprogramm“ zu erstellen. Zum Koordinator des Projekts ernannte Bruno Kreisky
    zunächst den prominenten SP-Wirtschaftswissenschaftler Egon Matzner. Doch Heinz Fischer
    zog das Projekt sofort an sich. Im Renner-Institut wurde der unter Fischers Federführung
    entstandene „Problemkatalog“ veröffentlicht. Schon in der Einleitung wird Fischers Credo
    manifest: „Die Verwirklichung einer klassenlosen Gesellschaft ist weiterhin das dominierende
    Ziel einer sozialistischen Gesellschaftsreform.“ Danach werden reihenweise Forderungen
    aufgestellt, die nach der Vorstellung der Autoren die Grundlage für ein neues „modernes
    SPÖ-Parteiprogramm“ bilden sollten. Unter anderem wird verlangt:
    „Abbau individueller Entscheidungsmöglichkeiten und der privaten, individualisierten
    Bedürfnisbefriedigung“ – „Stattdessen Zur-Verfügung-Stellung möglichst vieler staatlicher
    und kommunaler Reproduktionsleistungen“;
    „Ein weiteres Vordringen der verstaatlichten Unternehmungen“ – „Ablösung des Gewinnund
    Effizienzkalküls bei wirtschaftlichen Entscheidungen“ – „Erringung gesellschaftlicher
    Verfügung über die Produktionsmittel“ – „Gesellschaftliche Kontrolle zur Verwendung der
    Gewinne“;
    „Abbau der individualistischen Aufstiegsideologie“ – „Entkoppelung von Bildung und dem
    Recht auf eine privilegierte soziale Position“ – „Umkehrung der Entlohnungspyramide“ –
    „Entlohnung nach dem Arbeitsleid“ und „eine progressive Steuerpolitik“;
    „Abbau des anerzogenen Leistungsdenkens und der Disposition zur Pflichterfüllung durch
    Abschaffung der Leistungsüberprüfung in der Schule“ – „Einrichtung von Gesamtschulen“ –
    „Abschaffung des Repetierens“ – „Abschaffung der Schularbeiten“ – „Abschaffung der
    Reifeprüfung“.
    In einem eigenen Kapitel über „Staat und Demokratie“ wird zunächst festgestellt: „Zur
    Durchsetzung“ des Sozialismus „reichen Wahlen allein nicht aus“. Um eine „solidarische
    Gesellschaft ohne Klassenschranken“ zu etablieren, bedürfe es unter anderem der „Einübung
    von Widerspruch“, der „Störung inhumaner Ordnungen“ sowie der „Gehorsamsverweigerung
    als Form politischer Aktion“.
    Zu den Unterschieden zwischen Fischers österreichischem „sozialistischem Modell“ und den
    Zielen des Eurokommunismus befragt, hatte der SPÖ-Klubobmann bereits im Dezember 1975
    der italienischen Zeitung „Il Giorno“ wörtlich anvertraut: „Auch wir wollen ja letzten Endes
    eine wahrhaft sozialistische Gesellschaft. Wir möchten nur, dass sich der Übergang zum
    Sozialismus traumalos vollzieht.“
    Bruno Kreisky machte Fischers Träumen freilich bald ein Ende. Er öffnete – zumindest
    teilweise – im Gegensatz zu Fischers Plänen die Partei.
    Mit dem weltweiten Zusammenbruch des kommunistischen Sowjetimperiums und damit auch
    des „real existierenden Sozialismus“ im Jahr 1989 schienen auch die Träume von „der
    wahrhaft sozialistischen Gesellschaft“ für die meisten linken Zeitgenossen endgültig begraben
    zu sein.
    Nur Heinz Fischer gab noch am 26. April 1995 gegenüber der Grazer „Kleinen Zeitung“ zu:
    „Ich habe meine Hoffnung auf die Rückkehr der Ideologie nie aufgegeben.“
    Lediglich dem sozialistischen Verstaatlichungsdogma hat Heinz Fischer, wenn man seinem
    Aufsatz aus dem Jahr 1997 im SPÖ-Organ „Zukunft“ trauen kann, inzwischen wenigstens
    teilweise abgeschworen: „Dieser Gedanke hat sich als falsch erwiesen. Eine Gesellschaft ohne
    Privateigentum an Produktionsmitteln, in der der Großteil der wirtschaftlichen
    Entscheidungen beim Staat konzentriert ist, schafft mehr Probleme, als sie löst.“
    Ein bisschen lang hat er gebraucht, der „nicht Linkslinke“ und SPÖ-Vordenker Fischer, um
    das endlich einzusehen.
    Fischers Sympathie für Diktatoren
    „Mich in die Nähe des Kommunismus zu rücken, das ist Wahlpropaganda“, weist Heinz
    Fischer jegliche Kritik an seiner verqueren politischen Gedankenwelt zurück.
    In Fischers Biografie sind sämtliche Mitgliedschaften und Funktionen, die er jemals inne
    hatte, penibel aufgeführt. Selbst das genaue Datum, von wann bis wann er bei den
    Sozialistischen Mittelschülern Mitglied war, ist angeführt. Nur eine Lücke gibt es. Eine
    wichtige Funktion, von der man weiß, dass Fischer sie ausübte, fehlt. Es geht um die
    „Gesellschaft zur Förderung der Beziehungen zur Koreanischen Volksdemokratischen
    Republik“. Nordkorea also, eine der gefährlichsten und übelsten kommunistischen Diktaturen,
    die es heute noch auf dieser Welt gibt. Man hat Verständnis, dass die Mitgliedschaft bei einer
    so odiosen Organisation einem Präsidentschaftskandidaten, der ein solches Übermaß an
    politischem Gewissen hat, dass er es sogar plakatieren muss, ein wenig peinlich ist.
    Man will die Hintergründe wissen, doch man erfährt sie nicht. Heinz Fischer selbst hat
    natürlich alle Hände voll zu tun, um sich „als Hüter der Demokratie in Österreich“ zu
    stilisieren. Das Wahlkampfbüro des Kandidaten weiß von gar nichts. Die nordkoreanische
    Botschaft weiß natürlich alles, sagt aber nichts, außer das die kommunistische Weltrevolution
    – ob mit oder ohne Atombomben – nicht aufzuhalten sei.
    Fischers Alter ego Bruno Aigner gibt schließlich bekannt, ja, dass Heinz Fischer da mit
    Nordkorea irgendwann ein bisschen „mitgeritten“, also dass er eben, „allerdings vor langer,
    langer Zeit“, ein bisschen dabei gewesen sei. Aber „nur ganz kurz“. Und er erzählt eine
    verwirrende Geschichte: das habe alles irgendwie mit einer Reise nach Peking und mit einer
    Oper, die sich der einstige Wirtschaftskammerpräsident Sallinger habe ansehen müssen, und
    mit einem falschen Applaus zu tun.
    Gut. Man möchte eigentlich nur das Datum wissen. Von wann bis wann genau war
    Österreichs künftiger Bundespräsident in welcher Funktion in diesem Sympathieverein für
    das kommunistische Regime in Nordkorea tätig? – Bruno Aigner verspricht umgehende
    Recherche und Rückruf binnen 24 Stunden. Das war vor rund zwei Monaten. Seither ist
    Sendepause.
    Im Juli 1976 war Fischer auf jeden Fall dabei, denn da liegt eine Art Reklameaussendung für
    den nordkoreanischen kommunistischen Weg auf Briefpapier dieser Gesellschaft vor. Die
    Aussendung ist von Heinz Fischer eigenhändig unterschrieben, und zwar als „Vizepräsident“.
    Vom Juli 1994 liegt ebenfalls ein Schreiben der Gesellschaft vor, unterzeichnet wiederum von
    Heinz Fischer, der diesmal seine „tiefempfundene und respektvolle Anteilnahme“ anlässlich
    des Todes von Nordkoreas Diktator Kim Il Sung zum Ausdruck bringt. Und: Fischer ist noch
    immer Vizepräsident. Als weiteres Präsidiumsmitglied scheint der bekannte Bildhauer und
    bekennende Stalinist Alfred Hrdlicka auf. Als Präsidentin fungiert die ehemalige KPÖ-Chefin
    Susanne Sohn.
    Das ist nun immerhin ein Zeitraum von fast zwanzig Jahren. Also so richtig „ganz kurz“ ist
    das nicht. Und vielleicht ist er inzwischen sogar Präsident. Dann wäre er womöglich schon in
    Kürze ein echter Doppelpräsident: Bundespräsident von Österreich und zugleich Präsident
    des Nordkorea-Förderungsvereins. Denn zurückgelegt hat Fischer, wie er uns deutlich gesagt
    hat, ja nur „alle seine SPÖ-Parteifunktionen“.
    Kein ganz so großes Geheimnis macht Fischer übrigens aus seiner Sympathie für den
    „kommunistischen Modellstaat Kuba“, zu dessen Diktator er persönliche Kontakte unterhielt.
    „Ich habe“, erzählte Fischer einmal stolz, „Fidel Castro so herausgefordert, dass mein
    Gespräch mit ihm bis vier Uhr in der Früh gedauert hat“. Wieder in Wien, belehrte er seine
    SPÖ-Parteigenossen, „an Kuba kein gutes Haar zu lassen“, sei „eine wenig durchdachte
    Betrachtungsweise“. Fischer war insbesondere vom „hochentwickelten Gesundheitswesen“
    und auch vom Bildungswesen in Kuba sehr beeindruckt und verwies darauf, dass „eine
    deutliche Mehrheit der kubanischen Bevölkerung nach wie vor das politische System Kubas
    akzeptiert“.
    Alte Liebe rostet nicht: Im September 2002 fand in Wien ein gesamteuropäischer „Kongress
    der Kuba-Solidarität“ statt. 85 kommunistische Delegierte aus 25 Ländern nahmen daran teil
    und ließen Fidel Castro hochleben. Auch Heinz Fischer nahm als Gast an den Gesprächen mit
    den Delegierten teil.
    Freilich teilen nicht alle österreichischen Politiker Fischers seltsame außenpolitische
    Vorlieben. Wilhelm Molterer, der Klubobmann der ÖVP, meinte kürzlich sogar, dass Heinz
    Fischer „außenpolitisch jedenfalls in den letzten dreißig Jahren mit einer sagenhaften
    Präzision immer auf der falschen Seite der Geschichte gestanden“ sei.
    Fischer – ein Apparatschik und Parteisoldat
    „Hüter der Verfassung und des Rechtsstaats“ will Heinz Fischer sein. Überparteilich,
    sachlich, objektiv.
    Sein Parteifreund, der prominente Philosoph und Soziologe Norbert Leser, scheint hier
    Skepsis zu empfinden: „Fischer ist nicht der über den Dingen stehende Staatsmann, in dessen
    Pose er sich gern wirft, wenn es ihm zweckdienlich erscheint. Er bleibt stets Parteimann und
    bricht, wenn es um die wesentlichen Dinge geht, alle Stäbe für die Partei.“
    Wir schreiben das Jahr 1975: Heinz Fischer ist Klubobmann der SPÖ-Parlamentsfraktion.
    Bruno Kreisky spekuliert mit dem Gedanken, im Fall des Verlusts der absoluten Mehrheit
    eine Koalition mit der FPÖ zu bilden und deren Obmann Friedrich Peter den
    Vizekanzlerposten anzutragen.
    Da durchkreuzt der legendäre „Nazijäger“ Simon Wiesenthal Kreiskys Überlegungen, indem
    er Peters NS-Vergangenheit als Mitglied einer SS-Infanteriebrigade, die in der Ukraine
    während des Zeiten Weltkriegs an Massakern gegen Zivilisten beteiligt gewesen sei, enthüllt.
    Wiesenthal, ein ÖVP-Mitglied, hatte sich bereits ein paar Jahre zuvor bei Kreisky unbeliebt
    gemacht, indem er offen legte, dass dieser schon bei der Regierungsbildung 1970 gleich vier
    SPÖ-Minister in sein Kabinett berufen hatte, die während der NS-Zeit Angehörige der
    NSDAP beziehungsweise SS-Mitglieder waren.
    Kreisky tobte. Die Moralkeule „Vergangenheitsbewältigung“ wurde von den Sozialisten
    schon seit jeher immer nur als Waffe eingesetzt, um damit bei Bedarf einen politischen
    Gegner zu vernichten. „Antifaschistische Gesinnung“ ist für Sozialisten keineswegs ein Wert
    an sich.
    In diesem Fall waren Wiesenthals Enthüllungen daher ein ungeheures Sakrileg. Kreisky
    entfesselte eine Kampagne gegen den einstigen KZ-Insassen, der nur knapp dem Tod
    entronnen war. Erst warf er ihm „Mafiamethoden“ vor, beschuldigte ihn einer verbotenen
    „Geheimdiensttätigkeit“ und der „Privatjustiz“ und unterstellte ihm, dass er in Wahrheit selbst
    „ein Gestapo-Kollaborateur“ gewesen sei. Er werde, wütete der Kanzler, Wiesenthals
    verleumderische Tätigkeit in Österreich auf jeden Fall nicht länger dulden. Und obwohl selbst
    Jude, steigerte sich Kreisky schließlich gar bis zur Aussage hinein: „Wenn die Juden ein Volk
    sind, dann ist es ein mieses.“
    SPÖ-Organisationen verlangten, Wiesenthal die österreichische Staatsbürgerschaft
    abzuerkennen und ihn des Landes zu verweisen. Wiesenthal selbst ging zu Gericht und klagte
    Kreisky wegen Verleumdung.
    Da trat Heinz Fischer in Erscheinung, um diesen Prozess unter allen Umständen zu
    verhindern. Denn, so Fischer, Gerichtsentscheidungen seien „ein Lotteriespiel“, die Gerichte
    seien hier überfordert. Und er kündigte einen eklatanten Verfassungsbruch an, indem er
    Wiesenthal mit der Einsetzung eines parlamentarischen Untersuchungsausschusses bedrohte,
    um seine „üble Tätigkeit in aller Öffentlichkeit bloßzulegen“, falls er seine Klage nicht
    zurückziehe.
    Wiesenthal, vollkommen gebrochen, gab Heinz Fischers Drohung schließlich nach und
    verzichtete auf sein staatsbürgerliches Recht auf ein Gerichtsverfahren.
    Fischer im Parlament: „Sie Schwein, Sie!“
    Als „Mann mit den hundert Masken“ hat ihn Ernst Hofbauer beschrieben.
    In seiner Funktion als Nationalratspräsident hat sich Heinz Fischer angewöhnt, seine
    Emotionen nicht zu zeigen und – insbesondere, wenn Fernsehkameras in seiner Nähe sind –
    niemals die Kontrolle zu verlieren. Dennoch: Auch wenn er äußerlich meist sehr
    zurückhaltend, ruhig und besonnen wirkt, innerlich kocht er sehr oft vor Wut. Tatsächlich ist
    Heinz Fischer ein jähzorniger Mann.
    Anfang der Achtzigerjahre beschäftigt die Korruptionsaffäre um SPÖ-Vizekanzler und
    Finanzminister Hannes Androsch, der 1981 von allen seinen politischen Ämtern zurücktreten
    muss und schließlich wegen Steuerhinterziehung in Millionenhöhe rechtskräftig verurteilt
    werden sollte, die Öffentlichkeit und das Parlament.
    Am 21. August 1980 tritt der Nationalrat zu einer Sondersitzung im Zusammenhang mit dem
    Fall Androsch zusammen. Es geht um Amtsmissbrauch, um Androschs dubiose
    Villenfinanzierung und eben um die erwähnte Steuerhinterziehung.
    SPÖ-Klubobmann Heinz Fischer ist von Anfang an extrem nervös. Schließlich steht nicht nur
    die Glaubwürdigkeit und Reputation der „sozialistischen Bewegung“ nach außen auf dem
    Spiel. Vielmehr ist längst auch schon ein extremer innerparteilicher Machtkampf zwischen
    Kreisky und seinen Getreuen einerseits und dem Androsch-Clan andererseits entbrannt.
    Fischers Parteifreund Norbert Leser weiß, wie dieser mit solchen Situationen umgeht: „Immer
    wenn es gegen Schwächere geht, ist Fischer mit von der Partie, wenn es sich allerdings um
    intakte Machtträger handelt, hält er sich gerne heraus.“
    Für Heinz Fischer ist jedoch zu diesem Zeitpunkt noch nicht abzusehen, wer von den beiden
    mächtigsten Männern in der SPÖ den Kampf gewinnen wird, so kann er sich daher noch nicht
    endgültig entscheiden, wen er unterstützen soll. Vorläufig hält er jedenfalls noch in absoluter
    Nibelungentreue zu seinem Freund Hannes Androsch.
    Als dieser vom ÖVP-Abgeordneten Heribert Steinbauer massiv angegriffen wird, kann
    Fischer seinen Zorn kaum noch verbergen. Schließlich springt er auf und stürmt, hochrot im
    Gesicht, auf den Redner zu, schleudert seinen Kugelschreiber auf ihn und brüllt, außer sich
    vor Wut: „Sie Schwein, Sie!“
    Der Drahtzieher beim Waldheim-Komplott
    Als Politprofi hat Heinz Fischer von frühester Jugend an gelernt, Strategien festzulegen und
    politisch langfristig zu planen. Im Februar 1984 begleitete Heinz Fischer den damaligen
    Bundespräsidenten Rudolf Kirchschläger in die USA. Kirchschlägers Amtszeit ging dem
    Ende zu, und es war bereits zu diesem Zeitpunkt abzusehen, dass die ÖVP als ihren nächsten
    Präsidentschaftskandidaten den Ex-UNO-Generalsekretär Kurt Waldheim nominieren würde.
    Fischer selbst war zwar formal zu diesem Zeitpunkt nur Wissenschaftsminister im Kabinett
    von Fred Sinowatz und dessen Stellvertreter als SPÖ-Parteivorsitzender, tatsächlich jedoch
    war er nach Kreiskys endgültigem Rückzug aus der Politik schon längst der wahre Chef in der
    Partei. Als solchem stand es ihm natürlich zu, sich auch um die nächste Präsidentschaftswahl
    zu sorgen. Gegen Waldheim schien allerdings von Anfang an kein SPÖ-Mann eine Chance zu
    haben.
    Während Kirchschläger in Amerika seinen Staatsbesuch absolvierte, konferierte Fischer fast
    ausschließlich mit Vertretern des Jüdischen Weltkongresses, und zwar mit Israel Singer, dem
    er schon seit Jahren freundschaftlich verbunden war, sowie mit dessen Präsidenten Edgar
    Bronfman. Fischer lud die beiden Herren ein, ihren nächsten Weltkongress im Jänner 1985 in
    Wien abzuhalten. Zu diesem Zeitpunkt war Waldheims Kandidatur bereits beschlossen.
    Waldheim war aufgrund seiner Politik als UNO-Generalsekretär sowohl bei den Juden in den
    USA als auch in Israel wegen seiner „Araberfreundlichkeit“ höchst unbeliebt. Der Jüdische
    Weltkongress war daher von vornherein nicht abgeneigt, die SPÖ tatkräftigst bei der
    Vorbereitung von Anti-Waldheim-Wahlkampfmunition zu unterstützen.
    Schon zwei Monate später, im März 1985, jettete der SPÖ-Chefstratege Fischer erneut nach
    New York, offiziell zum Zweck einer Ausstellungseröffnung, daneben ergab sich aber auch
    Gelegenheit, sich wiederum mit den JWC-Vertretern, aber auch dem damaligen
    Unterstaatssekretär im Pentagon, Ronald Lauder, sowie mit dem Chefredakteur der „New
    York Times“, Abe Rosenthal, und anderen Herren zu besprechen, die später bei der
    weltweiten Kampagne gegen Waldheim eine wichtige Rolle spielen sollten.
    Nach Fischers Rückkehr aus den USA dauerte es nicht mehr lange, und Bundeskanzler
    Sinowatz war in der angenehmen Lage, seinem burgenländischen Parteivorstand unter dem
    Siegel strengster Vertraulichkeit die Mitteilung zu machen, dass die SPÖ „zur rechten Zeit
    vor der Präsidentschaftswahl in einer groß angelegten Kampagne die österreichische
    Bevölkerung über Waldheims braune Vergangenheit informieren“ werde. Diese Tatsache
    wurde später von einer in Ungnade gefallenen SP-Funktionärin öffentlich gemacht. Sinowatz
    bestritt bekanntlich in der Folge diese Äußerung, wurde jedoch der Lüge überführt und wegen
    falscher Zeugenaussage rechtskräftig gerichtlich verurteilt.
    Fischer selbst warnte Waldheim nur, seine Kandidatur weiter aufrechtzuerhalten, der schlug
    diese jedoch in den Wind.
    Was daraufhin gestartet wurde, war eine der ungeheuerlichsten politischen
    Verleumdungskampagnen in der Geschichte nicht nur Österreichs: Kurt Waldheim wurde in
    einer von New York und Wien aus gemeinschaftlich gesteuerten weltweiten medialen und
    politischen Hetzkampagne und unter Zuhilfenahme nachweislich gefälschter Dokumente
    systematisch als „Nazi“, als „Antisemit“, als „Kriegsverbrecher“ und als „Judenschlächter“
    dargestellt. Schon Monate vor dem offiziellen Wahlkampfstart war von einer SPÖWerbegesellschaft
    unter anderem auch ein Grafiker beauftragt worden, gefälschte Fotos
    herzustellen, die Waldheim im März 1938 auf dem Wiener Heldenplatz zusammen mit
    prominenten Nazis zeigen.
    Schließlich wurde der Präsidentschaftskandidat der ÖVP, der zuvor zehn Jahre lang als
    Generalsekretär der UNO tätig war und weltweit höchstes Ansehen genossen hatte, sogar auf
    die „Watchlist“ des US-Justizministeriums gesetzt und in den USA zum „unerwünschten
    Ausländer“ erklärt.
    Im Juni 1986 wurde Waldheim trotz alledem mit überwältigender Mehrheit als erster
    nichtsozialistischer Bundespräsident der Zweiten Republik gewählt. Wieder einmal war eine
    wohl durchdachte Strategie nach hinten losgegangen. Die parteipolitisch motivierte Anti-
    Waldheim-Kampagne hatte sich im höchsten Maß als „kontraproduktiv“ erwiesen. Was blieb,
    war der Schaden, den das Land dadurch erlitten hatte. Das Ansehen Österreichs war weltweit
    nachhaltig geschädigt.
    Wer nun tatsächlich der für das Waldheim-Komplott verantwortliche Wiener
    Hauptdrahtzieher war, blieb offiziell bis heute ein Geheimnis, das auch von Eli Rosenbaum in
    seinem 1993 erschienenen Buch „Betrayal: The Untold Story of the Kurt Waldheim
    Investigation and Cover-Up“ nicht endgültig gelüftet wird. Man erfuhr nur, dass der in
    bedeutender politischer Funktion tätig gewesene „Wiener Mittelsmann“ ein Pfeifenraucher
    war. Pfeifenraucher war in Wien zum damaligen Zeitpunkt freilich nicht allein Heinz Fischer.
    Als Waldheims Amtszeit ausgelaufen war, war Fischer Erster Nationalratspräsident. In dieser
    Funktion oblag es ihm, im Hohen Haus die Abschiedsrede für den aus dem Amt scheidenden
    Bundespräsidenten zu halten. Scheinheilig beklagte er nun, „dass dem Menschen und dem
    Bundespräsidenten Kurt Waldheim Unrecht zugefügt wurde, wenn ihm Handlungen – ja
    sogar Kriegsverbrechen – angelastet wurden, die er nach aller historischer Evidenz
    einschließlich dem Gutachten einer hochrangigen Historikerkommission nicht begangen hat“.
    Da fällt einem wieder Norbert Leser ein, der den Charakter seines Exparteifreundes Heinz
    Fischer mit einem Vers von Christian Morgenstern beschreibt: „Es sagt nicht hu, es sagt nicht
    mäh und frisst dich auf aus nächster Näh. Und dreht das Auge dann zum Herrn. Und alle
    haben’s herzlich gern.“
    Heinz Fischer und „Der Fall Lucona“
    Jüngeren Lesern ist der „Fall Lucona“ wahrscheinlich nicht mehr bekannt. Es war dies eine
    der spektakulärsten Kriminalaffären, die es im Dunstkreis der österreichischen
    Regierungsspitze jemals gab.
    Udo Proksch, ein Wiener Gesellschaftslöwe, Waffenhändler, Ostagent und Inhaber des
    legendären Café Demel, ließ im Jahr 1977 das Frachtschiff „Lucona“ mit wertlosem Schrott
    beladen, ließ es auf rund 240 Millionen Schilling als angebliche „Urananlage“
    frachtversichern und schickte es auf den Weg von Venedig nach Hongkong. Im Laderaum
    befand sich eine Sprengladung, die sich Proksch über den damaligen SPÖ-
    Verteidigungsminister (der später erschossen aufgefunden wurde) aus Bundesheerbeständen
    beschafft hatte. Im Indischen Ozean wurde die Sprengladung zur Explosion gebracht, der
    Frachter sank, und sechs Matrosen starben.
    Vergeblich versuchten Polizei und Justiz insgesamt mehr als zehn Jahre lang, Proksch und
    seine Mittäter wegen Mordes und Versicherungsbetruges anzuklagen. Es gelang nicht, denn
    Proksch stand unter dem Schutz einflussreicher Freunde aus der Politik, die ihm über seinen
    Club 45, eine Art „rote Loge“, verbunden waren. Innenminister Karl Blecha, heute SPÖ-
    Pensionistenpräsident, verbot polizeiliche Ermittlungen, und SPÖ-Außenminister (und später
    Nationalratspräsident) Leopold Gratz besorgte ihm Entlastungsdokumente, die vom
    rumänischen Geheimdienst gefälscht waren.
    Erst nach der Aufdeckung dieses Polit-Skandals durch ein Buch (Pretterebner, Der Fall
    Lucona) im Jahr 1988 konnte der Massenmörder Udo Proksch angeklagt und schließlich zu
    lebenslanger Haft verurteilt werden, und die Minister Gratz und Blecha sowie andere hohe
    Funktionäre aus Polizei und Justiz mussten ihre Ämter niederlegen.
    Auch Heinz Fischer gehörte dem Club 45 eine Zeitlang an. Im Februar 1985 (Fischer war zu
    diesem Zeitpunkt Wissenschaftsminister) hatte ein mutiger Untersuchungsrichter wieder
    einmal versucht, Udo Proksch zu verhaften. Sofort bot sich Gratz daraufhin dem Gericht als
    Entlastungszeuge an, worauf Proksch prompt wieder freigelassen werden musste. Erst viele
    Jahre später wurde Gratz deshalb wegen falscher Zeugenaussage verurteilt.
    Um seinen Sieg über die Justiz zu feiern, lud Proksch seine engsten Freunde in den Club 45
    ein. Auch Wissenschaftsminister Fischer eilte herbei und stellte seinen „Sinn für
    Gerechtigkeit“ unter Beweis. Er umarmte seinen Freund, den Massenmörder, und rief mit
    Tränen in den Augen aus: „Schön, dass du wieder da bist!“ In Prokschs Gästebuch schrieb er :
    „Qousque tandem abutere patientia nostra?“ – Wie lange noch wird man unsere Geduld
    missbrauchen?
    Politisch geschadet hat diese Beziehung Fischer nie. Sein damaliger Parteifreund Egon
    Matzner sieht dies so: „Der Unterschied zwischen denen, die in Skandalen untergegangen
    sind, und Heinz Fischer, der unangefochten geblieben ist, besteht darin, dass er so wie die
    anderen seine Hände in jedem Dreck drinnen hatte, sie aber im Gegensatz zu den anderen
    rechtzeitig herauszog.“
    Gratz und Blecha hingegen kamen später im Zusammenhang mit einem weiteren Skandal, der
    sogenannten Noricum-Affäre, bei der es um illegale Waffenlieferungen ging, erneut in
    Bedrängnis. Auch Ex-Bundeskanzler Fred Sinowatz wurde zusammen mit ihnen angeklagt.
    Und wieder stellte Fischer, nun bereits Erster Nationalratspräsident, sein gestörtes Verhältnis
    zur Justiz und zu einem unabhängigen Rechtssystem unter Beweis. Diesmal war er es, der
    sich dem Gericht als „Entlastungszeuge“ zugunsten seiner Parteifreunde anbot. Schon vorher
    erging er sich in wütenden Ausfällen über „die Unfairness und Brutalität mancher
    Justizfunktionäre, die glauben, sie stehen außerhalb jeder Kritik und können sich alles
    leisten“. Die Anklageschrift, so Fischer, sei „nicht das Papier wert, auf dem sie geschrieben“
    sei.
    Als Zeuge im Gerichtssaal scheute sich der Nationalratspräsident dann nicht, die
    Geschworenen massiv zu bedrohen: „Wenn das Gericht Sinowatz auf Grund dieser Anklage
    schuldig spricht, dann ist das ein Fehlurteil!“ donnerte er in den Saal. Schließlich verstieg er
    sich sogar dazu, den Prozess gegen seine Parteifreunde mit dem Urteil von Schattendorf zu
    vergleichen. Dieses hatte bekanntlich im Jahr 1927 den Brand des Justizpalastes ausgelöst.
    „Abzocker“ und Privilegienritter
    „Ein soziales Gewissen muss man immer haben“, dozierte Fischer im Verlauf der Wahl-TVKonfrontation
    mit salbungsvoller Stimme, „nicht nur vor einer Wahl!“ Tatsächlich hat der
    Spitzeneinkommensbezieher Heinz Fischer, dessen derzeitiger Pensionsanspruch als Beamter
    und als Nationalratspräsident aufgrund neuester gesetzlicher Bestimmungen auf nur noch 13
    800 Euro monatlich beschränkt sein wird, zeit seines Lebens beredte Klage über die
    ungerechte Einkommensverteilung im „kapitalistischen System“ geführt, eine „Entlohnung
    nach dem Arbeitsleid“ gefordert und jede Form von Klassenprivilegien angeprangert.
    Wie Ferrero-Waldner will auch Fischer auf Amtsvilla und Sommersitz im Fall seiner Wahl
    zum Bundespräsidenten großzügig verzichten. Ein wirklich großes Opfer ist das freilich nicht,
    schließlich verfügt er schon seit 32 Jahren in der Wiener Josefstadt über ein recht feudales
    Domizil, das seinerzeit auf Kosten der Hausinhabung großzügig adaptiert worden ist und
    dessen monatlicher Mietzins dennoch einen quasi symbolischen Betrag nicht übersteigt.
    Möglich wurde dieses Schnäppchen, weil das Haus der gemeindeeigenen Wiener Städtischen
    Versicherung gehört und deren damaliger Generaldirektor zufällig auch Heinz Fischers
    Schwiegervater ist.
    Auch einen angemessenen Sommersitz muss Fischer, langjähriger Präsident der SPÖ-
    Naturfreunde, keineswegs entbehren. Die schmucke, auf rund 2800 Quadratmeter
    Gesamtgrundfläche erbaute und großzügig ausgebaute Landvilla liegt auf 900 Meter Seehöhe
    inmitten des an sich mit einem strikten Bauverbot belegten Landschaftsschutzgebiets Hohe
    Wand.
    Ursprünglich hatte auf diesem Grund ein altes Bauernhaus gestanden. Das brannte eines
    Tages ab. Für einen Wiederaufbau des Gebäudes erhielt der einheimische Besitzer allerdings
    trotz heftigster Bemühungen aus Naturschutzgründen keine Baubewilligung. So sah er sich
    schließlich gezwungen, den Traumgrund um den Spottpreis von nur 59 000 Schilling zu
    verkaufen.
    Als Interessenten traten die Geschwister Heinz und Edith gemeinsam mit Vater Rudolf
    Fischer in Erscheinung, kauften, und kurz danach – erraten – war auch eine Baugenehmigung
    erteilt. Ein weiterer Ausbau erfolgte 1981.
    Der für den Naturschutz zuständige Sachverständige der BH Wr. Neustadt, Wilhelm Zach,
    wehrte sich erfolglos gegen das Verlangen der Familie Fischer, erlitt schließlich einen
    Herzinfarkt und musste ins Pension gehen. Als Grund gab er der „Wochenpresse“ gegenüber
    „die Fischer-Geschichte“ an: „Ich hab mich so geärgert.“
    Ja, im Sozialismus sind bekanntlich alle Menschen gleich. Bloß sind manche noch ein
    bisschen gleicher.
    Wenn es Einkommensbezieher gebe, die pro Jahr 3 Millionen Schilling (rund 213 000 Euro)
    oder mehr beziehen, somit „das Vierzigfache dessen, mit dem ganze Familien auskommen
    müssen“, dann könnten solche Unterschiede in der Einkommensverteilung sicher nicht mit
    dem Leistungsprinzip begründet und daher keinesfalls gerechtfertigt werden, stellte Heinz
    Fischer mehr als einmal im Lauf seines Lebens fest. Ganz besonders erboste er sich immer
    wieder über „arbeitslose Einkommen“, wie sie etwa private Kapitaleigner erzielen.
    Mitte der Neunzigerjahre begann auch die Bevölkerung aus guten Gründen, die Einkommen
    vor allem von Politikern zu hinterfragen. Und da wurde dann plötzlich auch ein „Fall Fischer“
    öffentlich.
    Als Nationalratspräsident bezog Heinz Fischer damals 179 242 Schilling (rund 12 800 Euro)
    monatlich. Doch das war nicht alles. Als vom Dienst freigestellter Beamter mit dem schönen
    Amtstitel „Parlamentsrat“ bezog Fischer zusätzlich noch einmal ein – und zwar arbeitsloses –
    Einkommen von 53 000 Schilling (rund 3800 Euro) monatlich. Insgesamt pro Monat also
    mehr als 232 000 Schilling (rund 15 900 Euro).
    Fischers Jahreseinkommen betrug demnach rund 3,1 Millionen Schilling, also mehr als „das
    Vierzigfache dessen, mit dem ganze Familien auskommen müssen“.
    Als Fischers arbeitsloses Einkommen 1996 erstmals ruchbar wurde, vermochte er sich
    zunächst gar nicht daran zu erinnern. Die seit seinem Amtsantritt als Nationalratspräsident im
    Jahr 1990 erfolgten monatlichen Überweisungen von 53 000 Schilling ohne jede
    Gegenleistung schienen ihm überhaupt nicht aufgefallen zu sein. Später versuchte er zu
    tricksen und behauptete, die Zahlungen stünden ihm aus diesen und jenen Gründen auf alle
    Fälle zu. Schließlich ließ er sich von der Parlamentsdirektion ein Gutachten besorgen, das ihm
    bescheinigen sollte, dass er sich „keine Unkorrektheit“ habe zuschulden kommen lassen.
    Aufgrund des öffentlichen Aufsehens, das der „Fall Fischer“ und einige andere ähnlich
    gelagerte Fälle damals erregt hatten, wurde das Gesetz, das diesen Skandal ermöglicht hatte,
    geändert.
    Zurückzahlen musste Fischer die rund 5 Millionen Schilling, die er sich im Verlauf von sechs
    Jahren fürs Nichtstun überweisen ließ, natürlich nicht.
    Dafür muss er sich jetzt schon seit Jahren mit nur noch 13 000 Euro monatlich begnügen. Ob
    der Betrag dem Arbeitsleid eines Zweiten Nationalratspräsidenten angemessen ist, lässt sich
    nur schwer ergründen.
    Ein Meister der politischen Intrige
    „Ein Bundespräsident mit Herz“ will Heinz Fischer also sein. Das sagen jedenfalls seine
    Wahlkampfmanager. Dass er in Wahrheit ein eiskalter Machtmensch ist, weiß jeder, der ihn
    etwas besser kennt. Jedenfalls aber ist er ein bedenkenloser Meister der Intrige. Und ein
    Mann, der ausschließlich im Hintergrund die Fäden zieht. Was dabei herauskommt, ist freilich
    nicht immer vorhersehbar. Eine seiner strategischen Glanzleistungen war zweifellos die im
    Jahr 1993 erfolgte Gründung des „Liberalen Forums“. Diese Parteigründung – offiziell durch
    Heide Schmidt und weitere vier freiheitliche Dissidenten erfolgt – hätte mit Gewissheit ohne
    Heinz Fischer niemals stattgefunden. Keiner der damaligen vier Abgeordneten der FPÖ
    (allesamt bereits politische Auslaufmodelle) und schon gar nicht Heide Schmidt hätten den
    „Mandatsdiebstahl“ gewagt, wenn ihnen nicht vom Nationalratspräsidenten die
    verfassungsrechtlich höchst umstrittene Zuerkennung des Klubstatus (samt hohen finanziellen
    Zuwendungen), schon vorher zugesagt worden wäre.
    Fischer hat dies zwar immer nachdrücklich bestritten und behauptet, erst aus den Medien die
    LiF-Abspaltung von der FPÖ erfahren zu haben, wurde jedoch von einem grünen
    Abgeordneten überführt, die Unwahrheit gesagt zu haben. Severin Renoldner war durch puren
    Zufall Augen- und Ohrenzeuge einer lange vorher stattgefundenen Besprechung zwischen
    Schmidt und Fischer, bei der es um die Vorbereitung zur LiF-Gründung ging.
    Es wurde damals vielfach auch behauptet, dass der politischen Freundschaft zwischen Fischer
    und Heide Schmidt eine private Liaison vorangegangen sei. Heinz und Heide sollen ein Paar
    gewesen sein, und zwar schon viele Monate lang, bevor im Februar 1993 die politische
    Bombe platzte. Beide haben diesbezügliche Berichte nie kommentiert, sie aber auch nie
    dementiert. Dies hätten sie auch nicht können, schrieb eine Wochenzeitung, weil „zu viele
    Anrainer im Umfeld von Fischers Sommerhaus auf der Hohen Wand zu viel gesehen hatten,
    und Fischer wegen einer Lebensgemeinschaft mit Frau Dr. Schmidt aus dem gemeinsamen
    Familienhaushalt in der Wiener Josefstadt ausgezogen ist“.
    Wie immer dem auch sei: Selbst wenn es wahr wäre, wäre es eine höchstpersönliche
    Angelegenheit der davon betroffenen Personen – und belanglos, weil jedenfalls bei Fischer
    sicher das politische Interesse dafür ausschlaggebend war, Heide Schmidt zu ihrer
    Vorgangsweise zu ermuntern. Fischer war überzeugt davon, dass die Gründung des
    „Liberalen Forums“ zu einer Spaltung der FPÖ und zur politischen Vernichtung Haiders
    führen würde. Dass es ganz anders kam, ist eine andere Geschichte.
    Analysiert man nämlich Fischers Strategiespiele und Planungen, die er seit Jahrzehnten
    produziert, einmal genau, und überprüft sie auf ihre tatsächliche Wirkung, so stellt man fest,
    dass diese kurzfristig zwar oft erfolgversprechend schienen, auf längere Sicht erwies sich
    allerdings noch jede Fischer-Aktion auch für die SPÖ selbst als außerordentlich
    kontraproduktiv.
    Dass Heinz Fischer bereits in der Nach-Kreisky-Ära in der SPÖ die faktische Parteiführung
    übernommen hatte, wurde schon gesagt. Der legendäre „Sonnenkönig“ selbst hingegen
    mochte seinen Stellvertreter nie. Ja, er verachtete ihn zutiefst, wobei es vollkommen belanglos
    ist, ob Kreisky nun tatsächlich in einem Interview einmal behauptet hat, dass Heinz Fischer
    „chemisch rein von Charakter“ sei, wie es kolportiert wird, oder ob er ihn nur „chemisch rein
    von Zivilcourage“ nannte, wie es dann geschrieben wurde. In seinen Memoiren (ein Werk von
    immerhin beinahe tausend Seiten) ist es Bruno Kreisky jedenfalls gelungen, Heinz Fischers
    Namen nicht ein einziges Mal zu erwähnen.
    Wie erfolgreich Fischers Strategien für die SPÖ jeweils gewesen sind, läßt sich leicht
    überprüfen: Heinz Fischer tat sich seinerzeit als Architekt der ersten rot-blauen Koalition mit
    Sinowatz und Norbert Steger hervor. Was hat diese der SPÖ gebracht? – Steger wurde
    abgewählt und Haider übernahm die FPÖ.
    Heinz Fischer fädelte das Anti-Waldheim-Komplott ein, um einen von der ÖVP nominierten
    Bundespräsidenten zu verhindern. Was hat es der SPÖ gebracht? – Waldheim gewann die
    Wahl.
    Heinz Fischer erfand die „FPÖ-Ausgrenzungsstrategie“. Wozu hat sie geführt? – Haider
    wurde immer stärker, bis die SPÖ schlussendlich die Regierungsmacht verlor.
    Heinz Fischer betätigte sich als Geburtshelfer des „Liberalen Forums“. Und was war der
    Erfolg? – Die FPÖ wurde trotzdem stärker, während die SPÖ sehr viele Stimmen an Heide
    Schmidt verlor, bis das LiF dann wieder unterging.
    Heinz Fischer intrigierte gegen den SPÖ-Chef Franz Vranitzky und hob an dessen Stelle
    Viktor Klima auf den Schild. Was hat der Wechsel für die SPÖ gebracht? – Klima fuhr für die
    SPÖ die schlimmste Niederlage in ihrer Geschichte ein.
    Heinz Fischer war der Hauptdrahtzieher bei der Verhängung der „EU-Sanktionen“, um
    Schwarz-Blau und einen Bundeskanzler Schüssel zu verhindern – doch auch diese waren ein
    veritabler Misserfolg, letztendlich „kontraproduktiv“ und schadeten der SPÖ mehr als der
    Regierung.
    „Sanktionen“: Fischers Verrat an Österreich
    Um die Hintergründe für das Zustandekommen der „EU-Sanktionen“ zu verstehen, muss man
    sich zuerst in aller Kürze noch einmal an den Jänner des Jahres 2000 zurückerinnern, und
    dann natürlich auch die handelnden Hauptpersonen und deren politische Funktionen kennen.
    Von den 15 EU-Mitgliedstaaten wurden damals zehn von sozialistischen Parteien regiert. EURatspräsident
    war der Portugiese Antonio Gutteres. Er war zugleich Präsident der
    Sozialistischen Internationale. SI-Vizepräsident war damals Österreichs Bundeskanzler Viktor
    Klima.
    Heinz Fischer war Vizepräsident der SPE, der Europäischen Sozialdemokratischen Parteien.
    Er leitete federführend auch die Koalitionsgespräche mit der ÖVP (Klima war von Fischer
    längst „entmündigt“).
    Eine wesentliche Rolle spielte natürlich auch Bundespräsident Thomas Klestil, der sich
    insbesondere von Fischer bedenkenlos instrumentalisieren und für die Machtspiele der SPÖ
    einspannen ließ. Die Aufdeckung der Motive Klestils wäre eine eigene Abhandlung wert.
    Nachdem in der Nacht vom 20. auf 21. Jänner die Regierungsverhandlungen zwischen ÖVP
    und SPÖ durch die Starrheit und Reformunwilligkeit der sozialistischen Gewerkschafter
    endgültig gescheitert waren, rief Heinz Fischer schon am nächsten Morgen Gutteres an und
    berichtete ihm vom drohenden Verlust der Regierungsmacht und der „Gefahr“, dass es nun zu
    einer ÖVP-FPÖ-Regierung kommen könnte. Gutteres schlug als Gegenstrategie eine scharfe
    Stellungnahme der Sozialistischen Internationale vor. Fischer wusste, dass das in Österreich
    niemanden hinter dem Ofen hervorlocken würde und schon gar nicht geeignet wäre, Schwarz-
    Blau zu verhindern.
    Um das zu erreichen, müsste schon ein Super-Coup gelingen. Fischer hatte schließlich wieder
    einmal eine scheinbar rettende Idee: eine rote Minderheitsregierung mit Duldung der FPÖ.
    Klestil war einverstanden. Vier Minister war man bereit, der FPÖ zuzugestehen.
    Das ist schon bemerkenswert: Ein SPÖ-Bundeskanzler und vier FPÖ-Minister in einer
    gemeinsamen Regierung, sowie ein „Arbeitsübereinkommen“ zwischen SPÖ und FPÖ wäre
    für „Europa“ kein Problem gewesen. Wetten, dass es dagegen weder „Sanktionen“ seitens der
    EU gegeben hätte, noch Großdemonstrationen in Österreich unter dem Motto: „Widerstand!
    Widerstand! – Klima und Haider an die Wand!“
    Ein ÖVP-Bundeskanzler und dieselben vier FPÖ-Minister in einer gemeinsamen Regierung,
    sowie ein Koalitionsabkommen zwischen ÖVP und FPÖ mussten hingegen „zwangsläufig“,
    wie man uns bis heute weismachen will, zu den „EU-Sanktionen“ und den Protestmaßnahmen
    im Inland führen, weil die „Demokratie in Gefahr“ war und „Rechtsradikale in einer
    Regierung“ von den anderen EU-Staaten eben angeblich nicht geduldet werden konnten.
    Erst als auch diese Lösung nicht zustande kam und Schüssel und Haider schließlich ohne
    Auftrag des Bundespräsidenten anfingen, ein Regierungsprogramm auszuarbeiten, war für die
    SPÖ endgültig Feuer am Dach. Jetzt musste man die ÖVP schlichtweg erpressen, die FPÖ
    rechts liegen zu lassen und zumindest eine rote Minderheitsregierung zu unterstützen, um
    damit Viktor Klimas Überleben als Bundeskanzler zu erwirken. Durch massiven Druck von
    außen sollte dies, so hoffte man, gelingen.
    In zahllosen Telefonaten quer durch Europa kontaktierten Fischer und Klima in den nächsten
    Tagen alle sozialistischen Regierungschefs und forderten die „internationale Solidarität“ ein.
    Wie man genau vorgehen würde, wolle man, so kam man überein, bei dem am 26. Jänner in
    Stockholm stattfindenden „Holocaust-Forum“ diskutieren. Fast alle sozialistischen
    Regierungschefs würden dort anwesend sein.
    Inzwischen war in Österreich längst auch schon „die Straße“ mobilisiert. Das Ausland sollte
    sehen, dass auch „das österreichische Volk“ zum Widerstand gegen die „Machtergreifung des
    Faschismus“ (kein Witz!) bereit sei.
    Klima reiste nach Stockholm, wo die gesamte SI-Prominenz versammelt war. Noch in der
    Nacht konnte er Fischer die Vollzugsmeldung übermitteln. Man war bereit, Österreich
    „Sanktionen“ für den Fall einer schwarz-blauen Regierungsbildung anzudrohen. Nun ging es
    nur noch darum, auch die wenigen nichtsozialistischen Regierungen in Europa zum
    Mitmachen zu animieren. Diese Aufgabe hatte Fischer Thomas Klestil zugedacht. Dieser war
    auch sofort bereit, sich instrumentalisieren zu lassen und holte noch in derselben Nacht den
    französischen Staatspräsidenten Jacques Chirac aus dem Bett, um ihm seine Wünsche
    vorzutragen.
    Am nächsten Morgen rief Klestil den Spanier Aznar an, und in der Folge auch noch andere.
    Sogar Tony Blair gab später öffentlich bekannt, dass er der Sanktionsandrohung durch die
    „EU-14“ erst zugestimmt habe, „nachdem ihn der österreichische Präsidenten persönlich
    darum gebeten hat“.
    Der Reihe nach gaben ja später praktisch alle europäischen Staats- und Regierungschefs mehr
    oder minder offen zu, dass sie von Österreich aus um diese „Sanktionen“ nachdrücklich
    gebeten wurden und dass sie auch von Präsident Klestil ausdrücklich darum ersucht worden
    seien.
    Am 31. Jänner langte die Sanktionsandrohung der EU-Ratspräsidentschaft beim
    Bundespräsidenten und im Außenministerium ein. Über ausdrücklichen Wunsch von Klestil
    wurde die Note auch der Öffentlichkeit übergeben.
    „Schlimmstenfalls brennt die Republik“
    Am nächsten Tag trat zum letzten Mal die alte rot-schwarze Regierung zu einer
    Ministerratssitzung zusammen. Da diese Sanktionsandrohung eklatant rechtswidrig war,
    versuchte Schüssel einen Ministerratsbeschluss herbeizuführen, um den Beschluss der „EU-
    14“ in geeigneter Form als unerlaubten Eingriff in die österreichischen Souveränitätsrechte
    bei der Regierungsbildung zurückzuweisen. Selbst die meisten sozialistischen Minister hätten
    dies begrüßt. Man musste jedoch zuerst Rücksprache mit Heinz Fischer halten – und Heinz
    Fischer sagte: Njet!
    Als sich 2001 in Italien Berlusconi anschickte, mit der Alleanza Nazionale und Umberto
    Bossis „Lega Nord“ eine Regierungskoalition einzugehen, drohten ein paar sozialistische
    Scharfmacher wie Schröder und Moscovici ebenfalls auch Italien mit Sanktionen, „wie bei
    Österreich“.
    Daraufhin standen dort jedoch der Staatspräsident, der Ministerpräsident, der
    Parlamentspräsident und die Vorsitzenden sämtlicher Parteien, einschließlich der
    Kommunisten, wie ein Mann auf und verbaten sich energisch „jede Einmischung des
    Auslands in die inneren Angelegenheiten Italiens“, und auch alle großen Medien des Landes
    wiesen dieses Ansinnen scharf zurück, worauf Schröder und Moscovici ihre Schwänze rasch
    wieder einziehen mussten. Österreich ist eben anders – Fischer sei Dank.
    Die Drohung mit „Sanktionen“ verfehlte schließlich ihre Wirkung, wie man weiß, weil sich
    Schüssel nicht erpressen ließ. Die schwarz-blaue Regierung wurde trotz alledem gebildet, und
    die von der SPÖ bestellten „EU-Sanktionen“ traten daraufhin automatisch in Kraft – zum
    Schaden des ganzen Landes.
    Nach der Regierungsbildung ging es freilich in Österreich erst richtig los. Der „spontane
    Widerstand“ brach los, wobei man (ganz im Sinn der alten Fischer’schen „Doppelstrategie“)
    die echte Drecksarbeit meist nicht-parteigebundenen Kleingruppen, kommunistischen
    Netzwerken, einer sogenannten „Demokratischen Initiative“, dem „Republikanischen Klub“,
    der ebenfalls wieder von Fischer gefördert wird, und Einzelpersonen, „Plattformen gegen
    Schwarz-Blau“, „Botschaften besorgter Bürgerinnen und Bürger“, der „Underground-
    Resistance“ usw. überließ.
    Vom Hass auf den politischen Gegner getrieben, demonstrierten Zehntausende auf den
    Straßen von Wien, und vor dem Ballhausplatz wurde die Angelobung der neuen Regierung
    mit Sprechchören begleitet, deren Intention nichts zu wünschen übrig ließ: „Widerstand,
    Widerstand! Schüssel und Haider an die Wand!“ Man marschierte zum Parlament und danach
    zum Sozialministerium am Wiener Stubenring. Kommunisten und Sozialisten stürmten das
    Gebäude und besetzten das Ministerium. In den Büros wurden Akten teilweise an Ort und
    Stelle vernichtet, teilweise in Müllsäcken aus dem Gebäude geschafft und zur
    Müllverbrennung befördert. In allen Ministerbüros, die von Sozialdemokraten geführt waren,
    wurden die Telefonleitungen aus den Wänden gerissen, in den Computern die Daten gelöscht,
    die Programme und Betriebssysteme unbrauchbar gemacht. Eine von solchen politischen
    Hassausbrüchen begleitete „Amtsübergabe“ gab es noch nie zuvor in der Geschichte
    Österreichs.
    Und die Demonstrationen und Gewaltexzesse gingen, wie erinnerlich, noch lange weiter. Im
    Hintergrund saßen Heinz Fischer und einige andere „über jeden demokratischen Zweifel
    erhabene Sozialdemokraten“ und rieben sich die Hände über die spontan entstandene
    Protestbewegung, durch die die „Notwendigkeit und Richtigkeit der Sanktionen“
    unterstrichen werden sollte. Und so mancher alte Marxist mag in diesen Tagen auch schon
    wieder von der endlich in Gang kommenden „proletarischen Revolution“ zu träumen
    angefangen haben.
    Die sozialistische Fraktion in der Beamtengewerkschaft rief die „Genossinnen und Genossen“
    schriftlich zum Widerstand gegen die Bundesregierung und zur „Gehorsams- und
    Kooperationsverweigerung“ auf: „Auf Grund der politischen Situation ist es unumgänglich,
    die notwendigen Vorbereitungsmaßnahmen für gewerkschaftliche Maßnahmen zu treffen.
    Daher geht das Ersuchen der Bundesfraktion ... mitzuteilen, mit wie viel Kolleginnen und
    Kollegen ihr – auch innerhalb kürzester Zeit – zu Demonstrationen kommen könnt bzw.
    welche Mittel ihr in eurem Bereich zur Verfügung habt.“ Denn, so hieß es in dem Aufruf
    weiter: „Die derzeitige politische Situation ist sicher die schwierigste in der Geschichte der
    Zweiten Republik. Daher ist es notwendig, dass Ansprechpartner in eurem Bereich ständig,
    auch abends und am Wochenende, erreichbar sind.“
    Der Eisenbahnergewerkschaftschef Wilhelm Haberzettl schloss sich der Kampfaufforderung
    an: „Wenn zwei, drei Gewerkschaften mit einem Streik beginnen, zwei weitere schließen sich
    an, dann kommt etwas in Bewegung.“
    „Einen Generalstreik kann ich nicht ausschließen“, verkündete auch ÖGB-Vizepräsident Hans
    Sallmutter. Zwar würde ein großer Teil der Bevölkerung zuerst „ganz grausig schockiert
    sein“, aber nach einiger Zeit würden die Menschen den „Schock unserer Kampfmaßnahmen“
    überwinden und „das Volk wird sich hinter uns stellen“. Und der Gewerkschaftsfunktionär
    Rudolf Kaske kündigte an: „Schlimmstenfalls brennt die Republik“.
    Das Ärgste an all dem ist jedoch, dass sich heute ein Heinz
    Fischer allen Ernstes hinstellt und die „Chuzpe“ aufbringt zu behaupten, er habe ohnehin auch
    alles Menschenmögliche getan, um zur Beendigung der „EU-Sanktionen“ beizutragen. Er
    hätte zu diesem Zweck Ende Mai 2000 sogar persönlich bei Gutteres vorgesprochen.
    Dort war er, das stimmt schon. Kurz nach Fischers Abreise gab Gutteres aber eine
    Pressekonferenz in Lissabon, auf der er ausdrücklich betonte, dass er „sehr stolz auf die
    Sanktionen“ sei.
    Wahr ist: Erst als schon die meisten EU-Staaten selbst verzweifelt nach einer
    „Ausstiegsmodalität“ suchten, sprach sich auch Heinz Fischer für ein Ende der „Sanktionen“
    aus. Aber nur deshalb, weil diese, wie auch er inzwischen feststellen musste, „kontraproduktiv“
    gewesen sind. Sie schadeten in Österreich der SPÖ am Ende schon viel mehr als
    der Regierung.
    Hätten sie hingegen der SPÖ auch weiterhin genützt, dann gäbe es sie (jedenfalls wenn es
    nach Heinz Fischer ginge) ganz bestimmt noch heute.
    Aus der Schriftenreihe „STANDPUNKT“ Nr. 7, April 2004

  96. Ausgezeichneter KommentatorUndine
     
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Januar 2016 12:32 - Die Kleinmathematiker

    OT---aber ein längst fälliger Akt der Solidarität:

    "Asterix und Obelix boykottieren Oscar-Verleihung"

    http://www.infocusmagazin.com/#!Asterix-und-Obelix-boykottieren-OscarVerleihung/z6zb0/56a413dd0cf230b3a0f842ef

    Dem mutigen Aufdeckungsjournalisten Bastin Griffel ein Dankeschön! ;-)

  97. Ausgezeichneter KommentatorUndine
     
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Januar 2016 14:21 - Der humane Strafvollzug 2016

    Bastelt man in Deutschland bereits an einer Neuauflage der SA---im Kampf nicht etwa gegen kriminelle Ausländer, sondern gegen das EIGENE VOLK, das nicht mehr länger dem kriminellem Treiben von Zugereisten/Dahergelaufenen wehrlos zuzusehen gewillt ist?

    "Militärische Waffen gegen das eigene Volk: Ist Deutschland auf dem Weg zum Totalitarismus?"

    https://www.unzensuriert.at/content/0019793-Militaerische-Waffen-gegen-das-eigene-Volk-Ist-Deutschland-auf-dem-Weg-zum?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

  98. Ausgezeichneter KommentatorUndine
     
    4x Ausgezeichneter Kommentar
  99. Ausgezeichneter KommentatorUndine
     
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Januar 2016 21:57 - Vom Wiener Theresienbad zum Stockholmer Musikfestival

    Darf ich Sie auf einen ganz besonders hervorragenden, brandaktuellen Kommentar auf ORF-WATCH von Werner GROTTE hinweisen:

    "AUSLÄNDISCHE STRAFTÄTER - in Österreich immer noch ein TABU"

    "In Deutschland wird erstmals seit Beginn der „Flüchtlingskrise“, sprich der unkontrollierten, illegalen Masseneinwanderung, öffentlich darüber berichtet, dass es ganz offenkundig eine von „oben“ verordnete Beschönigungs- bzw. Verschweigungs-Weisung gegeben hat, wenn es um Straftaten sogenannter Flüchtlinge oder Asylwerber geht. Wer heute Abend etwa die ZDF-Info-Sendungen verfolgte – das Heute-Journal oder das darauf folgende Magazin Aspekte – hörte fast unglaubliche Dinge dazu. Immerhin nahmen bereits der Kölner Polizeichef sowie der Nordrhein-Westfälische Innenminister den Hut.

    So durfte der neue Chef des Bundes Deutscher Kriminalbeamten in Köln erklären, dass die Problematik mit der Ausländerkriminalität nicht erst seit gestern bestehe. Die Polizei nehme immer wieder dieselben Täter fest, weil die Justiz sie immer wieder frei lässt. Rund um den Kölner Hauptbahnhof hätten sich seit Jahren „breit aufgestellte Tätergruppen“ aus Nordafrika etabliert, die mittlerweile auch unter den neu hinzugekommenen Einwanderern kräftig Nachwuchs rekrutieren.

    Der hohe Kriminalbeamte appellierte mit Nachdruck an die Richterschaft, ihre Nachsicht gegenüber ausländischen Tätern zu revidieren, da die geringen Haftstrafen kaum Abschreckungseffekte auf die Täter hätten. Es wird in Deutschland auch mittlerweile ernsthaft darüber diskutiert, ausländische Straftäter einen möglichst großen Teil ihrer Haft in ihren Heimatländern absitzen zu lassen – denn die hiesigen Haftbedingungen böten vielen Straftätern noch immer bessere Lebensbedingungen als jene in Freiheit in deren Heimat.

    In Aspekte erzählte der investigative Berliner Journalist Dieter Wonka („Cicero – Magazin für politische Kultur“), dass er bei profunden Recherchen in Polizeikreisen in Erfahrung gebracht habe, dass es klare Anweisungen von oben gegeben habe bzw. gebe, Straftaten von Ausländern zu vertuschen oder kleinzureden, um „Rechten Kreisen“ keine Argumentationshilfen zu geben. Solche „Anweisungen“ können aber nur von politischer Seite kommen, sprich von den jeweiligen Innenministern oder auch einflussreichen BürgermeisterInnen.

    Wer die Lage in Österreich kennt und mit österreichischen Polizisten in den letzen zehn Jahren „inoffiziell“ sprach, wird zu den gleichen Ergebnissen kommen. Seit Jahren ausgedünnte Mannschaften, immer mehr und immer professionellere ausländische Tätergruppen, viel zu milde Gerichtsurteile, Schweigeerlässe gegenüber der Öffentlichkeit, wenn es um Ausländer oder linke Gewalttäter (Akademikerball) geht, daraus resultierende Frustration der Beamten im Einsatz. Und zum Drüberstreuen noch –zigtausende illegale Einwanderer. Man erinnere sich nur an die Öffnung der Sicherheitsakademie Traiskirchen (SIAK) für Migranten im vergangenen Sommer, wegen der Polizeischüler sich neue Quartiere in Hotels suchen durften.

    Während in Deutschland nach der Silvester-Apokalypse, die sich einfach von keiner Ebene her mehr totschweigen ließ, nun selbst öffentlich-rechtliche Sender endlich das Kind (kriminelle Ausländer) beim Namen nennen dürfen, eiert sich der ORF (und auch andere heimische Medien) durch die Diskussion, soweit es nur geht. Ein bisserl - ohnehin um einen Tag verspätete - Berichterstattung zum Thema Köln & Co., Details bestenfalls online, aber kaum in der ZiB, keinerlei investigative Recherchen bei der Polizei. Dabei gebe es gerade jetzt die Gelegenheit für schöne, gut recherchierte Polizeigeschichten.

    Es sei denn, die Medien sind schon genauso geknebelt wie die Einsatzorganisationen – und wir schweigen uns fröhlich zu Tode, bis auch hier bei uns Frauen (oder auch Christen) auf den Straßen zu Freiwild werden. Die Grundvoraussetzungen dafür sind längst geschaffen. In Salzburg gab es zu Silvester einen ersten Vorgeschmack dazu. Zweifler sollten einmal in Neue Mittelschulen in Wien gehen, wo der Ausländeranteil bis zu hundert Prozent beträgt. Wer sich als Frau unverschleiert abends in die Lugner City oder die Fußgängerzone Reumannplatz oder am Praterstern wagt, kann vielleicht auch über entsprechende Erlebnisse berichten."

  100. Ausgezeichneter KommentatorUndine
     
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    07. Januar 2016 22:58 - Der linke Demo-Sold

    Es mutet mich schon seltsam an, daß man im Jahr 2016---in Friedenszeit!---als Frau nicht mehr wagen kann, in der Dunkelheit alleine auf der Straße unterwegs zu sein.

    Da erinnere ich mich daran, was mir nicht nur meine Mutter, sondern auch viele andere Frauen, die während des Krieges jung waren, erzählten, daß man in diesen Jahren trotz VERDUNKELUNG als Frau ganz OHNE ANGST unbegleitet etwa nach einem abendlichen Kinobesuch---mit der Taschenlampe in der Hand!---UNBESCHADET nach Hause gehen konnte. Das gibt mir sehr zu denken.

  101. Ausgezeichneter KommentatorUndine
     
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    07. Januar 2016 22:11 - Der linke Demo-Sold

    Präpotenter geht's wirklich nicht! Was dieser Mann von sich gibt macht einen fassungslos. Wer dieses Video gesehen hat, weiß wie der Hase läuft: Während bei angeblichen Brandanschlägen auf Asylantenheime ganz Deutschland zerknirscht auf der Knien rutschend um Verzeihung fleht, handelt ein Moslem ganz konträr---so machen es die Sieger:

    "Nach den Übergriffen in Köln fürchten Muslime, unter Generalverdacht zu geraten. AIMAN MAZYEK vom ZENTRALRAT der MUSLIME sieht keinen Zusammenhang zwischen Taten und Herkunft der mutmaßlichen Täter."

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article150729450/Das-Protokoll-zur-Koelner-Chaos-Nacht-zum-Nachlesen.html

    Aber eine so üble Figur wie ein Daniel GOLDHAGEN darf unkritisiert in seinem Machwerk schreiben, die DEUTSCHEN seien GENUIN KRIMINELL!

  102. Ausgezeichneter KommentatorUndine
     
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    06. Januar 2016 14:47 - Weihnachten, Silvester und danach - eine Wien-Bilanz

    Kölner Augenzeuge: „Spätestens zum KARNEVAL wird es richtig explodieren!“

    https://www.unzensuriert.at/content/0019636-Koelner-Augenzeuge-Spaetestens-zum-Karneval-wird-es-richtig-explodieren?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

    "Silvester in Köln: Die falschen Täter"

    https://www.unzensuriert.at/content/0019626-Silvester-Koeln-Die-falschen-Taeter?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

    So ein Pech, gegen sog. "Rechtsextreme" wüßte man schon, wie man vorgehen muß, aber gg. unsere lieben moslemischen Gäste...


  103. Ausgezeichneter KommentatorUndine
     
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    03. Januar 2016 20:35 - Die Gleicheren vor dem Gesetz

    OT---aber zufällig stieß ich bei der Suche nach den Anfängen der KINDERBEIHILFE auf Wikipedia auf folgenden Bericht und wundere mich nun, daß ausgerechnet unsere KULTURBEREICHERER am meisten davon profitieren, ja, daß sogar ganze arbeitsscheue ausländische Familienclans dank dieser großen finanziellen Leistung ganz ohne arbeiten zu müssen, ein sorgenfreies Leben genießen können.

    Und damit der faschistische Geldquell nicht zu schnell versiegt, zeugen sie munter und unbekümmert weiter Nachwuchs; ein Treppenwitz der Geschichte! Ich kann mir vorstellen, in welcher Zwickmühle sich die guten Antifa-Leutchen befinden, denn einerseits gehörte hier "entnazifiziert", aber den lieben, guten, armen, braven Ausländern gönnt man den Geldsegen aus dem REICHEN Österreich so sehr!

    Ergoogeltes:

    Die Zeit während des Zweiten Weltkriegs

    KINDERBEIHILFE

    Die Kinderbeihilfe wurde während des Krieges von Adolf Hitler eingeführt und musste bei der Gemeinde beantragt werden. Dazu musste man einige Unterlagen, wie den Taufschein, die Geburtsurkunde und die Vaterschaftsanerkennung etc. hinterlegen und warten, bis sie zurückgeschickt wurden.

    Familienbeihilfe erhielten jene Familien mit vielen Kindern, bei denen das entsprechende Einkommen nicht vorhanden war.

    Eine Bewohnerin des Altenwohnheims meinte: "Man hat schon ein ganz schönes Geld bekommen, es war viel."

    Das Geld bekam man ab einem Kind jeden Monat zugeschickt, und wenn ein weiteres Kind dazu kam, musste man wieder neu ansuchen. Je mehr Kinder es waren, desto mehr Geld wurde ausbezahlt, und fünf bis sechs Kinder waren fast in jeder Familie üblich.

    Geschichtlicher Hintergrund

    Im Zweiten Weltkrieg wurde das "alte" Bild der Frau von den Nationalsozialisten wieder aufgegriffen: Die Frau wurde als Hausfrau und Mutter betrachtet, welche dem deutschen Volk nur durch Kinder bekommen, Kindererziehung, Familiengründung und Heiraten wirklich nützen könne.

    Die Förderung von Geburten wurde nicht nur mit diktatorischen Maßnahmen, sondern auch durch die Stabilisierung der Familie mittels neuer wohlfahrtstaatlicher Reformen betrieben. Eine dieser Reformen war die staatliche Kinderbeihilfe von 10 Reichsmark pro Monat, die 1936 eingeführt wurde.

    http://www.oral-history.tsn.at/index.php?pId=2,5,4,6,5,7,8,9,6,10,7,11,8,12,13

  104. Ausgezeichneter KommentatorUndine
     
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    27. Januar 2016 14:33 - Drei - sehr gut - wählbare Kandidaten

    OT---aber ein sehr sehenswertes Video:

    "MERKEL treibt HOCHVERRAT am EIGENEN VOLK"

    https://www.youtube.com/watch?v=4Cqx0b8Ij2A

  105. Ausgezeichneter KommentatorUndine
     
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    26. Januar 2016 22:04 - Der Präsident, die adoptierten Kinder und die Völkerwanderung

    Was für eine Temperatur herrscht in Ihrem Wohnzimmer? Meine Heizung ist auf 22° C eingestellt. Im Internat waren die Schlafsäle im wahrsten Sinne des Wortes eiskalt. Erkältungen gab es dennoch nicht. Wir waren abgehärtet.

    Heute lese ich, daß es den Invasoren in ihren Großraum-Zelten zu kalt ist: Raumtemperatur 22°C. Sie pudeln sich auf. Es gibt genug einheimische Österreicher, die von 22°C Raumtemperatur nur träumen können. Aber für die lieben Refugees muß es natürlich so warm sein, daß sie barfuß laufen können!

    "Frierende Flüchtlinge im Asylquartier: 22 Grad ist zu kalt"

    https://www.unzensuriert.at/content/0019825-Frierende-Fluechtlinge-im-Asylquartier-22-Grad-ist-zu-kalt?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

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    25. Januar 2016 16:38 - Der Verfall auf Wienerisch

    Warum nur wirkt ein verfallendes Gebäude wie das von A.U. abgebildete, in unseren Breiten nur so häßlich und abstoßend, während weiter südlich der Alpen, im klimabegünstigten sonnigen Italien also, Häuser, an denen der Zahn der Zeit deutlich sichtbar nagt, einen so ungeheuren Charme ausstrahlen?!?
    Ich wäre sogar entsetzt, wenn ich einmal nach GRADO käme, wo ich zum ersten Mal 1957 (und dann immer wieder!)war, und plötzlich in der Altstadt alle Häuser frisch verputzt vorfände! Der ganze Charme Grados wäre vernichtet!

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    24. Januar 2016 16:32 - Die Kleinmathematiker

    Eine Berufssparte scheint es in Ö zu geben, die keiner Förderung bedarf, wenn man glauben darf, was hier zu lesen ist; Ideen sind mehr denn je gefragt, jeder kann "seine Nische" finden, wie man sieht und zudem noch die engen Beziehungen nützen, die UHBP spielen läßt und so gut pflegt:

    "Stretchlimousine zu lang? Mühlviertler High-Tech-Unternehmen hat die Lösung"

    http://www.infocusmagazin.com/#!Stretchlimousine-zu-lang-Mühlviertler-HighTechUnternehmen-hat-die-Lösung/z6zb0/56a4dfaf0cf2cede5a4b4a6f

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    23. Januar 2016 10:16 - In Linz beginnt‘s – wann endet es in Wien?

    BURNING NEWS! ;-)

    Der junge aufstrebende Chefredakteur Bastian Griffel und seine Mitarbeiterin Nelly Brisant haben Erstaunliches ausgeforscht:

    "Einstweilige Verfügung stoppt Hahnenkammrennen"

    http://www.infocusmagazin.com/#!Einstweilige-Verfügung-stoppt-Hahnenkammrennen/z6zb0/56a2a7ed0cf2f3c826e2d9ab





  109. Ausgezeichneter KommentatorUndine
     
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    06. Januar 2016 22:47 - Weihnachten, Silvester und danach - eine Wien-Bilanz

    Darf ich auf einen hinreißend guten Gastkommentar ---"Eine historische Nacht und ihre Folgen"--- von Werner REICHEL hinweisen! Er spricht einem mit jedem Wort aus der Seele, und man weiß, man ist mit seinen leider schlimmen Gedanken für die Zukunft nicht alleine.

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    31. Januar 2016 22:53 - Die Medien als Haupttäter von Gewalt, Terror und Rechtsbruch

    OT---aber unseren Medien stünde es gut an, eine REDE von Viktor ORBAN über die Vertreibung der einst (über Jahrhunderte!) in Ungarn lebenden Deutschen wiederzugeben. Aber niemand erführe von dieser flammenden Rede, gäbe es nicht AUs "Tagebuch"! In den "Gastkommentaren" ist sie zu lesen! Orban redet nicht um den heißen Brei herum, er nennt die Dinge beim Namen!

    Alleine für diese Worte gebührt Viktor ORBAN größtmöglicher Dank:

    "Die Ungarndeutschen können bis auf den heutigen Tag eine Kultur die ihrige nennen, deren Fäden tief in das Gewebe der ungarischen Kultur eingeflochten sind. Wenn wir diese Fäden herauszögen, so würde das gesamte Gewebe zerfallen. Die ungarische schwäbische Gemeinschaft stellt einen organischen und unveräußerlichen Bestandteil der ungarischen Kultur dar. Wenn vor siebzig Jahren die Vertriebenen all das mitgenommen hätten, was die Ungarndeutschen oder Menschen deutscher Abstammung seit ihrer Ansiedlung für die ungarische Wirtschaft und Kultur getan hatten, dann wäre Ungarn heute bedeutend ärmer."

    Um beim Bild vom GEWEBE zu bleiben: Das GEWEBE, das Ö und D ausmacht, wird wie ein alter Fetzen behandelt; es werden mutwillig und boshaft völlig unpassende Muster darauf gestickt/gemalt, die das einst so schöne, harmonisch wirkende kostbare Gewebe schänden und zuletzt völlig ruinieren.

    ORBAN weiter:

    "Die wichtigste tragende Säule der bürgerlichen Welt ist die Gerechtigkeit und Billigkeit, wir geben einem jeden das, was ihm zusteht. Aus diesem Grunde hat das Parlament im Jahre 2013 beschlossen, dass der 19. Januar der Gedenktag der Verschleppung und der Vertreibung der Ungarndeutschen sei. Als ein ewiges Memento für die nach Sibirien zur Zwangsarbeit verschleppten fünfundsechzigtausend Menschen und für die zur Aussiedlung verurteilten deutschen Familien. Das heutige Jubiläum ist aber nicht nur ein Gedenken, sondern auch ein Aufruf, all das nicht zu vergessen, was die Ungarndeutschen für Ungarn getan haben und bis auf den heutigen Tag tun."

    "Im Namen der ungarischen Regierung wünsche ich unseren in Ungarn lebenden deutschen Mitbürgern, dass das Andenken ihrer Ahnen bewahren und ihre Kinder als in der deutschen Kultur aufgewachsene gute Ungarn erziehen sollen."

    Solche Worte müßte man von einem deutschen oder österreichischen, aber auch von einem tschechischen oder einem slowenischen Politiker hören!

    Viktor ORBAN trifft die richtigen Worte; man kann ihm gar nicht genug danken---und nicht zuletzt dem TAGEBUCH!

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    27. Januar 2016 22:39 - Drei - sehr gut - wählbare Kandidaten

    BREAKING NEWS!

    Der engagierte Jungjournalist Bastian GRIFFEL weiß aus sicherer Quelle, daß es nicht bei den fünf Kandidaten bleiben wird---lesen Sie dazu, was erst morgen veröffentlicht wird:

    "Frank Stronach kandidiert für das Amt des Bundespräsidenten"


    http://www.infocusmagazin.com/#!Frank-Stronach-kandidiert-für-das-Amt-des-Bundespräsidenten/z6zb0/56a935260cf22a61ccd457af

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    22. Januar 2016 22:06 - Vom traurigen Zustand der Ökonomie

    OT---aber wer früher einmal dem ORF den Rücken gekehrt hat in der Hoffnung, auf deutschen Sendern halbwegs objektive Berichterstattung genießen zu können, ist längst schon enttäuscht worden---alles das gleiche links-gesteuerte System wie bei uns! Wer unter den Journalisten einmal kurz ehrlich ist, wird umgehend zurückgepfiffen und auf Linie gebracht:

    "Politische Einflussnahme im Staats-TV: Nach WDR hat nun auch SWR Erklärungsnotstand"

    https://www.unzensuriert.at/content/0019795-Politische-Einflussnahme-im-Staats-TV-Nach-WDR-hat-nun-auch-SWR-Erklaerungsnotstand?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

    Wie lange werden wir noch "zwischen den Zeilen lesen müssen"?

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    13. Januar 2016 18:39 - Südafrika: Schnell noch vor dem Bankrott

    Ob sich der Herr ZUMA bei etwaigen Turbulenzen im breiten Bett ANSCHNALLEN muß?

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    29. Dezember 2015 14:20 - Die Kulturblase ist nur ein kleiner Tropfen

    Man darf gespannt sein, welche Ausreden---sollte einmal der Wind nicht mehr von LINKS wehen, und das wird er mit Sicherheit!---welche Ausreden also sich unsere "Kulturschaffenden", bzw. unsere STAATSKÜNSTLER einmal einfallen lassen werden, um wortreich und unter (Mein-)Eid zu dementieren und zu beteuern, daß sie eh mit dem Regime nichts zu tun haben wollten, um ihren Hals einmal aus der Schlinge zu ziehen.

    Was für Ausreden werden sie sich dafür einfallen lassen, daß sie ihre öffentliche WERBUNG für das ungehemmte Eindringen der INVASOREN und die damit verbundene WILLKOMMENSKULTUR eigentlich nur aus Angst davor betrieben hatten, um nicht gegen den Verhetzungs-Paragraphen zu verstoßen? Dabei haben sie genaugenommen gegen eine große Mehrheit der österr. Bürger GEHETZT, die gegen die ruinöse Politik aufbegehrten.

    Es wird jedenfalls einmal sehr interessant sein zu hören, wenn sie hoch und heilig beteuern werden, als "Künstler" keine Überlebenschance gehabt zu haben, wenn sie GEGEN die INVASOREN aufgetreten wären.

    Wann die Stunde der Opportunisten kommen wird, wissen wir nicht, aber ihre linkslinke Agitation ist NACHWEISBAR! Das wird ein Heulen und Zähneknirschen werden!

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    31. Dezember 2015 14:50 - Es war doch auch ein sehr gutes Jahr

    Die KATZE läßt das MAUSEN NICHT! Sogar am letzten Tag des alten Jahres läßt man im ORF das LÜGEN nicht!

    So hält man beim Jahres-Rückblick auf Ö1 fest "an dem Bild, das um die Welt ging": Das Bild des ertrunkenen kleinen Buben vor der türkischen Küste!
    So tragisch dieser (vermeidbare) Tod des Kindes war---aber man sollte doch bei der Wahrheit bleiben und nicht die Menschen BETRÜGEN mit einer Geschichte, die einfach so nicht stimmt, was auch die Verantwortlichen im Radio Ö1 ganz genau wissen.

    Der Vater dieses ertrunkenen Buben ist nämlich mit seiner Familie nicht vor den Bomben in Syrien geflüchtet, sondern weil er sich in Deutschland neue Zähne implantieren lassen wollte! Seine direkte Schuld am Ertrinken des Buben ist erwiesen und hätte vermieden werden können. Ein Syrer von vielen Zehntausenden, die sich NICHT vor der unmittelbaren Kriegsgefahr auf die "Flucht" ins Schlaraffenland Deutschland aufgemacht hatten!

    Aber der ORF hält an der LÜGE fest, daß die Familie des ertrunkenen Kindes AUF DER FLUCHT vor dem Bombenterror in Syrien war! LÜGENPRESSE!

    "Vater des toten „Flüchtlings“-Kindes lebte in Türkei und wollte für neue Zähne nach Europa"

    http://www.pi-news.net/2015/09/vater-des-toten-fluechtlings-kindes-lebte-in-tuerkei-und-wollte-fuer-neue-zaehne-nach-europa/

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    31. Dezember 2015 15:27 - Es war doch auch ein sehr gutes Jahr

    A.U. gibt seinem Jahres-Abschluß-Kommentar die Überschrift:
    "Es war doch auch ein sehr gutes Jahr"

    MMn war das Jahr 2015 für das christlich geprägte Abendland ein ANNUS HORRIBILIS!
    2015 begann der 3. Weltkrieg mit den Worten Angela MERKELS:

    ......................."WIR SCHAFFEN DAS SCHON!"....................................

    Jedem Krieg gehen mehrere ---vorbereitende---Geschehnisse voraus, bis die KRIEGSERKLÄRUNG ausgesprochen wird. Nach diesem Satz wird das Abendland nicht mehr das sein, was es noch wenige Jahre zuvor war, wo wir uns sicher fühlen konnten ---wir werden unsere Heimat Österreich, die Heimat unserer Vorfahren, unseren Kontinent nach wenigen Jahren nicht mehr wiedererkennen. Das stimmt mich sehr traurig. "Was du ererbt von deinen Vätern hast, erwirb es, um es zu besitzen"

    ......wir haben es leichtsinnig verspielt!


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