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Medien, Politik, Polizei: Wem kann man noch vertrauen?

Immer dichter häufen sich die Berichte über die katastrophalen Folgen der wahnwitzigen Völkerwanderungs-Politik vor allem der beiden deutschsprachigen Länder. Zwar versuchen viele Medien, Politiker und Polizeibehörden nach Kräften, die Hunderten Vorfälle zu beschönigen oder zu verschweigen. Und wenn die Medien hie und da doch berichten, dann zensieren sie die Kommentare zu Tode – oder sperren die Foren meist schon a priori. (mit nachträglicher Ergänzung)

Aber die Menschen haben längst im Internet und in den sozialen Medien ihre alternativen Plattformen entwickelt, in denen sich ihr kollektiver Zorn ebenso wie die andernorts verschwiegenen Fakten – gewiss auch viele nicht nachprüfbare Gerüchte – wie Feuer verbreiten. Lediglich die deutsche Pastorentochter Angela Merkel und der österreichische Maturazeugnis-Sucher Werner Faymann scheinen von all dem nichts mitzubekommen. In Faymanns Lieblingszeitung, der „Krone“, wurde vor ein paar Wochen sogar der steirische Redaktionsleiter längere Zeit suspendiert, weil er darüber geschrieben hatte, was auch viele Menschen beobachtet haben. Was aber deutsche wie österreichische Behörden, Medien und Polizei – und besonders intensiv: die ÖBB – gerne unter den Teppich kehren. Es wurde ja da wie dort die dumme Devise ausgegeben: „Wir schaffen das.“ Und vor allem in Österreich tun viele Amtsträger so, als ob sie das glauben würden.

Nur ein paar ungeordnete Schlaglichter zu Vorfällen der letzten Zeit:

  1. In der Silvesternacht hat ein Mob junger als "nordafrikanisch" beschriebener Männer zahlreiche Frauen in der Gegend des Kölner Hauptbahnhofs sexuell belästigt und beraubt. Mittlerweile haben nicht weniger als 60 Kölner Frauen Anzeige erstattet. Die Polizei war völlig überfordert und hat den Frauen nicht helfen können. Nur fünf Täter wurden Tage später festgenommen. Dennoch sickerte in der Folge durch, dass etliche der Männer schon länger polizeibekannt sind, weil sie schon seit Monaten auf den Kölner Amüsiermeilen Partygänger bestohlen haben. Aber das hatte offensichtlich keine Konsequenzen gehabt. Man will ja nicht als rassistisch gebrandmarkt werden. Und die meisten österreichischen Medien haben die Kölner Silversternacht bisher nicht einmal gemeldet.
  2. An einer österreichischen „Neuen Mittelschule“ hat der Islamlehrer nach Aussagen einer Lehrerin seinen Schülern mehrfach erklärt: „Der Ort wo Christen sitzen, ist unrein“. Seither wird auf den Toiletten dieser Schule die Notdurft immer öfter neben dem dafür eigentlich vorgesehen Platz verrichtet. Und hinterlassen. Aber wie viele andere Lehrer steht auch diese Frau unter massivem – auch disziplinärem! – Druck ihrer Vorgesetzten, sich keinesfalls an die Öffentlichkeit zu wenden. Sie hat  daher trotz ihrer Empörung und der vieler ihrer Kollegen nur unter Zusage der Anonymität zu sprechen gewagt.
  3. Nicht mehr vertuscht werden konnte eine Schlägerei auf dem Vorplatz des Salzburger Hauptbahnhofs am Jahresende, da an dieser mindestens 15 Personen beteiligt waren. Sie hat vier Verletzte gefordert. Laut Polizei handelt es sich bei allen um marokkanische(!!) Asylwerber.
  4. Im Linzer „Transitzentrum“ am Hauptbahnhof hat eine Nacht voller Gewalt drei verletzte Rotkreuz-Mitarbeiter und einen verletzten Marokkaner hinterlassen. Nach einem lokalen Zeitungsbericht hat sich eine Gruppe betrunkener Marokkaner mit anderen Immigranten angelegt. Rund 20 Männer gingen mit Eisenrohren aufeinander los – es gab aber nur vier Anzeigen.
  5. In Südostspanien ist es im Badeort Roquetas de Mar zu schweren Krawallen zwischen Afrikanern und Roma gekommen. Offenbar die Folge eines Verkehrsunfalls, nach dem ein Afrikaner erstochen worden ist.
  6. In Österreich berichten mir mehrere Grundwehrdiener, dass sie zum Reinigen der Flüchtlingsbusse abgezogen worden sind. Aber sie haben strikten Befehl, absolut nichts über ihre Tätigkeit zu berichten. Dabei gibt es überhaupt keinen militärischen, sondern nur einen politischen Grund, darüber schweigen zu müssen. Und schon gar keinen Grund gibt es, warum dafür nicht statt der Grundwehrdiener einige der Asylwerber (95.000 allein im heurigen Jahr) herangezogen werden. Aber vielleicht ist ihnen das nicht zumutbar.
  7. Ebenso berichten mehrere ÖBB-Bedienstete, dass ihnen mit schweren disziplinären Folgen gedroht worden ist, wenn sie über den Zustand berichten, in dem die „Flüchtlinge“ die ihnen von den ÖBB gratis zur Verfügung gestellten Züge hinterlassen haben.
  8. Eine offizielle parlamentarische Anfrage der FPÖ zum Ausmaß der Schäden an einem ÖBB-Zug im Oktober wurde auch im Dezember noch lapidar damit beantwortet, dass die ÖBB den Schaden und die Reparaturzeit nicht nennen können. Dabei sind damals von der Kleinen Zeitung massive Schäden berichtet worden (sonst hätte die Öffentlichkeit nie etwas darüber erfahren): „Die Waggons mussten aus Sicherheitsgründen sogar aus dem Verkehr gezogen werden.“ Aber weder Parlament (ein glatter Rechtsbruch!) noch Öffentlichkeit dürfen das wissen.
  9. Nach Angaben slowenischer Medien hat Österreich zu Jahresende erstmals einige hundert „Flüchtlinge“ wegen fehlender Papiere an der Grenze abgewiesen, oder weil Stichproben auf Grund des von ihnen gesprochenen Arabisch ergeben haben, dass sie keine Syrer, sondern offenbar Marokkaner und Algerier sind. Macht nichts. Denn nach Angaben eines slowenischen Staatssekretärs sind sie dann Tage später doch nach Österreich gekommen, wo sie neuerlich – diesmal mit Erfolg! – eine falsche Identität angegeben haben. Von den Behörden beider Länder herrscht seither zu diesem Thema absolute Funkstille.
  10. In Salzburg ist ein 37-jähriger Algerier festgenommen worden, weil er im Verdacht steht, eine 56-jährige Frau vergewaltigt zu haben.
  11. In Salzburg sind Mitte Dezember zwei mutmaßliche Dschihadisten aus Algerien und Pakistan verhaftet worden, die mit den Pariser Attentätern in Verbindung gestanden sind. Seither hat man nie etwas dazu gehört.
  12. Aus den meisten anderen Bundesländern werden seit Monaten bei auffälligen Delikten immer nur zum Alter der mutmaßlichen Täter Angaben gemacht, aber fast nie zu ihrer Herkunft. Diese wird lediglich erwähnt, wenn es eingeborene Österreicher sind. Und selbst bei Fahndungen nach flüchtigen Tätern wird nichts über deren mutmaßliche Herkunft gesagt.
  13. Vielleicht noch deprimierender ist die Tatsache, was nicht stattfindet: Während nach Luftschlägen der israelischen Armee auf Hamas-Stellungen (die Vergeltungsaktionen für Raketenangriffe auf Israel waren) in zahllosen europäischen Städten islamische Massendemonstrationen zum Zeichen der Solidarität mit der Hamas stattgefunden hatten, gab es nach dem Pariser Massaker von Islamisten nichts dergleichen. Noch schlimmer war, wie die arabischen Sender über den Pariser Massenmord berichtet haben. Etwa Al Dschasira hatte als prominenteste Schlagzeile zu Paris: „Israel zündet in Europa eine Multimedia-Kampagne gegen den Islam!“ Eine andere skandalöse Reaktion auf Paris wurde sogar hierzulande von etlichen Medien berichtet: Das waren die Sprechchöre bei einem türkischen Fußballspiel „Allah Akbar“, als eigentlich in einer Schweigeminute der Pariser Opfer gedacht werden sollte.
  14. Nach Angaben aus Frankreich und Belgien sind seit dem Pariser Massenmord durch Festnahmen (und Rufdatenüberwachung) zahlreiche weitere Anschläge verhindert worden. Zu einem in der Silvesternacht geplanten wurden sogar die Abschiedsbriefe der im letzten Augenblick verhinderten Selbstmord-Terroristen gefunden. In etlichen europäischen Städten wurden zu Silvester jedenfalls Feuerwerke abgesagt oder auf ein Minimum reduziert.
  15. Besonderen Zorn löst bis heute die blutig endende Grazer Amokfahrt eines bosnischen Moslems aus. Bis heute gibt es keine offiziellen Angaben über das Motiv – aber schon unmittelbar nach der Fahrt „wusste“ ein steirischer Polizeibonze, dass es kein islamistisches Motiv gewesen sei (dabei sind solche Amokfahrten in letzter Zeit eine von Palästinensern sehr häufig angewendete Methode geworden).
  16. Das Kieler Institut für Weltwirtschaft (IfW) prognostizierte für die Zeit bis 2017 rund 2,7 Millionen Flüchtlinge allein für Deutschland. Aber nur zwei(!) Prozent der Flüchtlinge dürften laut dem IfW einen Arbeitsplatz finden.

Das ist eine total ungeordnete Sammlung, die einen – eher zufälligen – Bruchteil der allein in den letzten drei Wochen durchgesickerten Entwicklungen und Informationen auflistet. Im letzten Halbjahr gab es viele Hunderte solcher Vorkommnisse. Das Ergebnis: Die Sorgen und Ängste der Bürger Europas vor Islam und Terror steigen rapid.

Zugleich explodiert aber auch die Entfremdung zwischen Bürgern einerseits und Politik, Medien und Exekutive andererseits. Die Menschen sehen, dass die Politik angesichts der Völkerwanderung völlig unfähig ist: Längst ist das schon demokratiegefährdend geworden. Die Menschen sehen, dass  Polizei und Medien ständig die Auswirkungen der Völkerwanderung und Migration in einem manipulativen Ausmaß beschönigen und verschweigen: Längst kursiert allerorten schon das böse Wort von der Lügenpresse.

Am meisten provozierend war vor wenigen Tagen ein wohl als Beschwichtigung geplanter Auftritt von Franz Lang, dem Direktor des Bundeskriminalamtes. Er verglich die stark gestiegene Zahl der mutmaßlich von Asylwerbern begangenen Delikte mit der großen Zahl von Menschen, die heuer durch Österreich durchgereist sind. Bei ihnen sei die Kriminalitätsrate sehr gering. Damit wollte Lang allen Ernstes die in absoluten Ziffern stark gestiegene Zahl der kriminellen Vorfälle von Asylwerbern in Österreich relativieren. So als ob die Million Menschen, die von Österreich gratis durchgeschleust und verpflegt worden ist, die daher jeweils nur wenige Tage im Land weilen, die also weder Zeit noch Interesse für kriminelle Taten haben, eine relevante Vergleichsbasis wäre!

Die Kriminalitätssorge der Österreicher richtet sich natürlich nicht auf diese schnell durchreisenden, sondern auf die allein heuer 95.000 hier bleibenden "Flüchtlinge". Und da müssen die Relationen natürlich ganz anders aussehen. Die Kriminalität beginne erst, so wollte Lang beruhigen, wenn sich nach einigen Monaten die Perspektive der Asylwerber nicht verbessert habe. Jeder Zuhörer aber wusste: Die wird sich 2016 gar nicht verbessern können – siehe die Job-Prognose des IfW (aus einem Land, das im Gegensatz zu Österreich einen Arbeitskräftemangel hat). Lang hat durch seinen Beschwichtigungsversuch unbeabsichtigt klargemacht, dass es heuer wohl noch schlimmer werden muss. Denn dann sind  allein die 2015 Gekommenen schon viele Monate ohne "Perspektive" da.

Also selbst einer der obersten Polizisten Österreichs beschwichtigt mit skurrilen Vergleichen, statt dass er – wie etliche deutsche Polizeichefs! – dringende und energische Maßnahmen zum Schutz der Österreicher verlangen würde. Glaubt er ernstlich, so das Vertrauen in die Polizei aufrechterhalten zu können? Durch den Lang-Auftritt, aber noch mehr durch das Verschweigen oder Beschönigen vieler Vorfälle in den letzten Monaten droht nun auch die Polizei ihre Stellung als praktisch letzte Institution, zu der die Österreicher noch Vertrauen haben, zu verlieren.

Will es die Polizei wirklich der schon in Scherben liegenden Reputation von Politik und Medien gleichtun? Warum spricht nur Gert Polli, der gefeuerte frühere Chef des österreichischen Bundesamts für Verfassungsschutz, offenen und dramatischen Klartext? Und warum wird der nur in deutschen Medien interviewt? Ist der Innenministerin nicht klar, dass sie die Hauptverantwortliche für das Verhalten der Polizei und deren Desinformationspolitik ist? Oder will sie die sogar?

Nachträgliche Ergänzung: Auch in Hamburg hat sich, wie jetzt trotz aller behördlichen und medialen Geheimhaltungsversuche durchsickert, in der Silvesternacht ähnliches wie in Köln abgespielt. Dort gibt es vorerst "nur" zehn Anzeigen wegen ähnlicher sexueller und Eigentums-Delikte durch Gruppen mit südländischem oder arabischem Aussehen.In Köln gibt es dafür inzwischen schon 90 Anzeigen.

Immerhin hat nicht zuletzt das Tagebuch dazu beigetragen, dass in den Stunden nach Ersterscheinen dieses Beitrags auch etliche andere Medien zu berichten begonnen haben. Gut so, wenn auch verspätet. Dafür haben die österreichischen Grünen nun den absurdesten Kommentar dazu geliefert. Sie warnten davor, die Vorkommnisse für "rassistische Hetze zu missbrauchen". Vielleicht sollte man jetzt alle anzeigenden Frauen aus Köln und Hamburg anzeigen, die geschlossen von arabischen und nordafrikanischen Männern gesprochen haben, was ja in den Ohren der Grünen und des österreichischen Justizministers ganz sicher rassistische Hetze ist.

Die Oberbürgermeisterin von Köln, die parteilose Frau Reker, machte dann endgültig klar, wie das Ganze politisch korrekt zu interpretieren sei: Es sei "absolut unzulässig" zu vermuten, dass es sich bei den Tätern um "Flüchtlinge" handle. Wir lernen: Man hat zwar die meisten Täter nicht, aber man weiß genau, wer es nicht ist. Höchstwahrscheinlich waren es lauter Kölner, die sich arabisch verkleidet haben . . .

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorHaider
    22x Ausgezeichneter Kommentar
    05. Januar 2016 01:06

    Eine Gutmenschin hat sich für kostenlose Deutschkurse angeboten (offiziell). Nur leider kamen diese nicht zustande, da zum angesetzten Zeitpunkt (9:00 Uhr) nur zwei vage interessierte Marokkanerinnen anwesend waren. Als sich um etwa 12:00 endlich ein größerer Teil der 20 - 25 angemeldeten/angekündigten Teilnehmerinnen eingefunden hatten, war natürlich kein Lehrer mehr greifbar. Diese Gutmenschin fällt auf jeden Fall künftig als "Refugees welcome"-Tussi aus. Die Medien, Politiker und anderen Pinocchios können mir noch so viel von integrationswilligen Eindringlingen erklären, es kann nicht funktionieren. Da liegen nicht nur 1000 km sondern mentale Welten zwischen ihnen und uns.
    Ich stimme unserem Blogmaster voll bei: Das echte Problem ist die Desinformation, der Versuch des gezielten Totschweigens (Journalisten haben von ihren Redaktionen den unumstößlichen Auftrag von Mißständen im Bereich der Eindringlinge nur dann zu berichten, wenn sich dies aufgrund einer zu großen Zeugenzahl nicht vertuschen läßt!) In der Zeitungsmeldung wird aus Mohammed plötzlich ein "Gunter (Name geändert)" oder ein anonymer "Jähriger". Und dafür soll ich noch zahlen? Für wie blöd halten die mich?

  2. Ausgezeichneter Kommentatordrall21
    21x Ausgezeichneter Kommentar
    05. Januar 2016 10:15

    Nur zur Erinnerung.

    Vor fast genau einem Jahr wurde am Kölner Dom und einigen weiteren Gebäuden das Licht abgedreht.
    Damit die "bösen" Pegida-Anhänger gefälligst im dunkeln demonstrieren und ein
    Zeichen gegen "Fremdenfeindlichkeit" gesetzt wird.
    Meine Anteilnahme hält sich daher in Grenzen.
    Zu den Vorfällen in Köln liefert im übrigen der "Kölner Express" die meisten Informationen.

  3. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    21x Ausgezeichneter Kommentar
    05. Januar 2016 05:22

    Alles kommt, wie es zu erwarten war.

    Pennpatrick und Brigitte Imb sprechen weiter unten über die Schuld daran.

    Schuld sind neben den PolitikerInnen auch die Wähler, siehe zB Wienwahl.
    Denn es ist bereits massiv klar, daß die Politik uns zugunsten anderer Interessen verschachert.

    Wer immer noch herumjeiert "jaja, alles richtig, aber geh, die doch nicht", wer aus lauter Bildungs- und Statusdünkel wieder und wieder neuen Splitterparteien die Stimme gibt, wer aus eingerostetem Altersstarrsinn immer noch die Ver(w)irrte Partei wählt, der hat bereits massive Mitschuld an den Zuständen.

    Denn er begreift nicht, oder will nicht begreifen, daß nur eine mehrheitliche Änderung der politischen Landschaft irgendetwas bewirken kann, auch wenn die demokratische Wahlmöglichkeit nie ein persönliches Optimum darstellen kann, sondern immer nur ein Kompromiß bleiben wird.

    Gelingt der demokratische Umschwung mit oder ohne Direktdemokratie nicht, steht die Diktatur ins Haus:

    Eine linke, rechte, islamische oder vollkommen fremdgesteuerte Diktatur.

    Eine halbe linke haben wir bereits, vielleicht geht sie vorläufig als Sieger hervor?
    Ab in den Häfen mit uns allen!
    Vielleicht sind wir da ja vor den kommenden Ausschreitungen geschützt.

    Schöne Aussichten.

  4. Ausgezeichneter KommentatorSusanne
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    05. Januar 2016 07:08

    Seit dem 1.1.2016 ist der sog. "Verhetzungsparagraph" (§107c StGB) in Kraft. Damit wird es auch hier im Tagebuch schwer, Kritik an negativen Auswirkungen in unserer Gesellschaft zu veröffentlichen. So muss ich sehr aufpassen, wenn ich allgemeine Kritik (nicht personenbezogen) z.B. über den Islam, die Homosexuellen, politische Gruppierungen, Wirtschaftmigranten usw. schreibe. Denn im Verdachtsfall kann sogar ohne Anzeige die Staatsanwaltschaft selbst aktiv werden und über den Blogverantwortlichen bzw. den Internetbetreiber meine Identität ausfindig machen und es wird mir dann ein Strafverfahren einbringen. Im Extremfall werde ich dann bis zu zwei Jahren Freiheitsentzug verurteit. Eigentlich gab es bisher schon ausreichend Gesetze, um solche Delikte zu ahnden, aber nun genügen auch schon allgemeine Behauptungen.
    Ist damit nicht das Recht auf Meinungsfreiheit eingeschränkt worden?

  5. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    05. Januar 2016 10:51

    Fast hätte man heute bei den 10h-Nachrichten meinen können, man habe im ORF nächtens den neuesten Kommentar von A.U. gelesen und sei dabei vor Schreck nolens volens zur Überzeugung gelangt, diese bis gestern erfolgreich verschwiegenen gräßlichen Vorfälle, die zu Jahresende in Köln stattgefunden hatten, LEIDER doch erwähnen zu müssen.

    Ja, man war nicht umhin gekommen, diese schwerwiegenden Vorfälle in Köln zu erwähnen---wenn auch widerwillig!--- aber nicht, wie sonst üblich, wenn Inländer angeblich gegen Ausländer etwas "Ungebührliches" gesagt haben sollen, mit vor verhaltener Empörung bebender, häufig nahezu brechender Stimme, oder in der ZIB mit vorwurfsvollem Augenaufschlag (bei sämtlichen ORF-Damen!) und sonstiger stilistischer Mittel aus der Kiste der diversen BETROFFENHEITS-MIENEN. Nein, man sprach von diesen Kölner Vorfällen in ähnlichem Tonfall, als berichte man über irgendeine sonstige Banalität.

    Der ORF spielt gekonnt die Rolle des Erziehers der Nation: Betroffenheits-Miene und -Tonfall und -Beschwichtigungs-Miene und -Tonfall werden, wie es gerade die Dramaturgie verlangt, zielsicher eingesetzt---DAS können sie, unsere MEINUNGSMACHER, aus dem Effeff, um den werten Zuhörern und Zusehern das anstrengende Denken zu ersparen!

    Wann wird der linksversiffte Saustall namens ORF endlich GESÄUBERT? Es stinkt zum Himmel!

  6. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    05. Januar 2016 10:16

    Gutmenschen als Lügner und Volksverräter.

    Möge genau dieser Politkaste das alles passieren, was sie uns als entmündigte und der Freiheit beraubten Bürgern antun.

    Das ganze noch bis 2018 auszuhalten erscheint mir unmöglich.

    Mein Aufruf, werte 'Politeliten' zeigt Vernunft und Wahrheit und tretet zurück !
    Werter UHBP, bitte entlassen Sie endlich diese Regierung, die hat nichts mehr mit Österreich zu tun.

  7. Ausgezeichneter KommentatorMariahilferin
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    05. Januar 2016 01:41

    Ich bin keine Optimistin, aber die Zusammenrottung von eintausend dieser Eingeschleppten im Zentrum einer Großstadt zum Zweck der Vergewaltigung und Plünderung hätte ich nicht schon jetzt erwartet. Auch wenn es zynisch klingt:
    Unsere Chancen stehen vielleicht besser, wenn es jetzt schon so hergeht, dass die Lügenmedien den Deckel kaum noch draufhalten können.
    Die Altersangaben der Vergewaltigungsopfer (ich spreche jetzt nicht von Köln) teile ich schon seit Längerem ungefragt der älteren weiblichen Generation in meiner Umgebung mit, die ansonsten wegen ihres Blutdrucks und ihrer schwachen Nerven aus Gründen des Gehörtsich nicht in ihren Illusionen, ihrem "positiven Denken" und ihrem daraus resultierenden Wahlverhalten gestört werden will. Die Nachrichten aus Köln werden sie auch von mir erfahren, der ORF, den sie sich von früh bis spät reinspülen, lässt dieses Ereignis sicher mit Blick auf die Volksgesundheit untern Tisch fallen.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorblack ice
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    05. Januar 2016 09:12

    Ich hätte nicht gedacht, dass ich in Österreich und Europa einmal so eine Situation erleben würde. Ich sehe hier aber einen weiteren Zusammenhang. Als jemand, der von den gemeinsamen europäischen Werten und dem darauf aufbauenden politischen Projekt überzeugt war, bin ich entsetzt, mit welchem Tempo sich Europa abschafft.

    Für mich ist der Abstieg zum ersten Mal sichtbar geworden mit der Eurokrise und der Hetze gegen Griechenland und andere von der Krise besonders betroffene Staaten vor inzwischen sechs Jahren. Es wurde damit soviel Porzellan zerschlagen, dass sich das bei der nächsten Krise rächen musste, und Deutschland und Österreich alleine dastehen würden. Genauso ist es auch gekommen.


alle Kommentare

  1. Christian (kein Partner)
    10. Januar 2016 13:07

    Als gebürtiger Salzburger sehe ich seit Jahren, wie Stadtteile zunehmend von Menschen ausländischer Herkunft übernommen werden. In der Siedlung, in der ich damals noch wohlbehalten aufgewachsen bin, kann man sich mittlerweile als Österreicher nicht mehr blicken lassen. Der Stadtteil Lehen wird in den Augen vieler Salzburger bereits als "Ghetto" bezeichnet. Vom Bahnhof ganz zu schweigen, der von ganzen Bettler-Banden belagert wird.
    Diese Entwicklungen schreiten nun durch den massiven unkontrollierten Zustrom an sogenannten "Flüchtlingen" rasch voran. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis wir im eigenen Land als "Ausländer" gelten werden, und uns andere Religionen Ihre Lebensweise diktieren!

    • fewe (kein Partner)
      10. Januar 2016 20:50

      Es sollen noch zehnmal so viele werden. Heute in der FAZ (!) unter dem Titel: Entwicklungsminister Müller: „Erst zehn Prozent der Fluchtwelle ist bei uns“

      Es wird also noch eine Million für Österreich werden. Mit Familienzusammenführung also 4 bis 5 Mio. Österreich hat ja noch Platz.

      Die New York Times (!) hat gestern unter dem Titel "Germany unter the brink" zur Absetzung von Merkel aufgerufen: "It means that Angela Merkel must go — so that her country, and the continent it bestrides, can avoid paying too high a price for her high-minded folly."

      Jetzt wird wohl populistisch "gerettet" und damit die Massen beruhigt - aber wohl noch zügiger weitergehen.

      Bei einer Pegida-Demo in Köln wurde gezeigt, dass die Polizei durchaus wehrhaft ist und diese aufgelöst. Mit gefakten Böllern von Journalisten, angeblich. Die Deutschen dürften kochen. Nächste Pegida-Demo: mind. 100.000 Teilnehmer, schätze ich.

    • fewe (kein Partner)
      10. Januar 2016 20:52

      Der Artikel in der NYT heißt richtig "Germany on the brink", sorry.

  2. fewe (kein Partner)
    10. Januar 2016 10:49

    In Deutschland zeigt man wieder einmal deutlich, wer hier beschützt und wer bekämpft wird. Bei der Pegida-Demonstration in Köln waren 1700 Polizisten im Einsatz und haben die Demo mit Wasserwerfern und Schlagstöcken aufgelöst.

    Gegen die eigene Bevölkerung funktioniert es also. Wenn Fremde auf die eigene Bevölkerung losgehen braucht man logischerweise nicht tätig werden.

    • Christian (kein Partner)
      11. Januar 2016 19:43

      Ganz genau, sieht man sich die Handy-Bilder aus Köln an, keine Polizei weit und breit, ein unkontrolliertes Chaos und Anarchie. Anders, wie richtig bemerkt, viel Polizei bei den Demos. Und die Politik - völliges Versagen seit Monaten, kein ausreichender Schutz mehr für die eigenen Bürger (auch in Salzburg mehrere Anzeigen), jedoch Mitleids-Heuchelei für sogenannte Schutz-Suchende, um sich in der Öffentlichkeit als Gut-Mensch zu profilieren - Österreich und Deutschland, wo geht die Reise hin?

  3. kom (kein Partner)
    09. Januar 2016 12:12

    "Die Oberbürgermeisterin von Köln, die parteilose Frau Reker, machte dann endgültig klar, wie das Ganze politisch korrekt zu interpretieren sei: Es sei "absolut unzulässig" zu vermuten, dass es sich bei den Tätern um "Flüchtlinge" handle."

    Es ist auch absolut unzulässig, zu vermuten, dass jemand Frau Reker "ins Hirn gesch. . . . en hat". Die politische Interpretation ist: Frau Reker findet, dass ohnehin alles in Ordnung ist. Oder wäre, wenn die "Hetzer" nicht wieder einmal hetzen würden. Obwohl: ich persönlich neige ja eher zur Interpretation, dass Frau Reker doch jemand ins Hirn gegackt hat.

  4. bürgerIn (kein Partner)
    09. Januar 2016 09:58

    die "bild-zeitung" schreibt heute unter "news/inland/sex-uebergriffe-silvesternacht/wird-verboten-die-wahrheit-zu-sagen-44077302" . die republik der lügnerInnen!

  5. Segestes (kein Partner)
    08. Januar 2016 21:41

    Beispiel: Homepage der ARD-Tagesschau von heute

    - Ein Artikel über die Vorfälle in Köln geht um 16:42 online.
    - Um 16:50 folgt der erste Kritische Leser-Kommentar.
    - Im Minutentakt folgen bis 17:01 noch zehn weitere, allesamt in kritischem Tonfall.
    - Um 17:02, nur 18 Minuten nachdem der Artikel veröffentlicht wurde, schließt man den Kommentarbereich mit der Begründung:
    "Liebe User,
    wegen der hohen Anzahl der Kommentare ist unsere Moderation derzeit überlastet. Deshalb kann diese Meldung im Moment nicht kommentiert werden. Wir bitten um Ihr Verständnis."


    Unter Artikeln mit anderer Thematik kann interessanterweise nach wie vor kommentiert werden...

    • Segestes (kein Partner)
      08. Januar 2016 21:42

      meta.tagesschau.de/id/107209/tatverdaechtige-in-koeln-ein-gefuehl-der-narrenfreiheit

  6. Brigitte Imb
    08. Januar 2016 16:54

    Richtig so! Den Kölner Polizeipräsident hat man bereits abgesetzt.

    Leider gehen die verantwortlichen Politiker, die der Polizei Anordnungen erteilen, nicht mit ihm. Also leider wieder nur weniger als eine halbe Sache.

    http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/nach-ausschreitungen-reker-distanziert-sich-von-polizeipraesident-albers-14004267.html

    • heartofstone (kein Partner)
      08. Januar 2016 17:12

      War da nicht irgendwann irgenwas mit Gewaltentrennung? Politiker die der Polizei Anweisungen (zB Nichtnennung der Herkunft von Tätern) geben gehören IMHO sofort aus dem Vekehr gezogen und bis aufs Existenzminimum zugunsten der Opfer enteignet. Genauso wie Polizisten die diese Anweisungen befolgen ...

    • fewe (kein Partner)
      08. Januar 2016 18:27

      Der ist halt der Sündenbock, der vermutlich seine Anweisungen von oben befolgt hatte.

      Es stellt interessanterweise niemand die Frage, wie sich die Leute organisiert hatten und warum dasselbe zeitgleich in mehreren Städten passiert ist. Zufall kann das wohl keiner sein.

  7. fewe (kein Partner)
    08. Januar 2016 13:11

    Mittlerweile ist es bekanntgeworden, dass es Vorfälle wie in Köln ähnlich in mehreren deutschen größeren Städten gegeben hatte. Sehr praktisch, dass die landesweit gleichmäßig verteilt sind und damit gezeigt hatten, dass sie jederzeit zuschlagen können. Jetzt hatten sie "nur" gezeigt, dass sie die Mädchen und Frauen des "unterworfenen Volkes" jederzeit in ihre Gewalt bringen können und dass man dagegen wehrlos ist, resp. sich dagegen nicht wehrt.

    Dass jetzt Täter ausgeforscht werden ändert freilich nichts daran, dass die Polizei letztlich untätig dabei zugeschaut hat, wie Frauen bedrängt und vergewaltigt worden sind.

    Nächstens könnten sie alle bewaffnet sein.

  8. fxs (kein Partner)
    08. Januar 2016 13:02

    Also ich habe, um anzufangen, das Standard-Abo mit Jahresende gekündigt.

  9. heartofstone (kein Partner)
    08. Januar 2016 00:10

    Reaktion auf Vorfälle in Köln

    Slowakei weigert sich Muslime aufzunehmen

    Q: faz.net

    Wann geschieht dies bei uns? Brauchen tun auch wir Mohammedaner so dringend wie ein Wimmerl in der Kotritze ...

  10. IG-Konzerndiktatur (kein Partner)
    07. Januar 2016 21:52

    Der Russe ist schon einmal mit einer Konzerndiktatur fertig geworden (mit IG-Farben). Wenn der Russe nun der Konzerndiktatur in Brüssel fertig ist, wird eure Asche im Dunkeln leuchten.

    • franz-josef
      11. Januar 2016 22:04

      ich denke, es geht nicht um Brüssel. Die Fäden werden woanders gezogen. IG Farben - guter Blickwinkel.

  11. ISIS-Beamte (kein Partner)
    07. Januar 2016 21:29

    Gemäß einer die österreichischen Gehsteige besudelnden Gratisblatt plante der IS einen Silvester-Anschlag in Österreich. Offenbar hatten die für die Inszenierung von Terroranschlägen zuständigen Beamten versagt.

  12. Rimbaud (kein Partner)
    07. Januar 2016 19:56

    SWR-Fernsehen:

    "Offenbar Gruppe!nvergewaltigung

    Eine Gruppe junger Männer soll an Silvester in Weil am Rhein zwei minderjährige Mädchen vergewaltigt haben. Die beiden Mädchen, 14 und 15 Jahre alt, sind mehrfach vergewaltigt worden. Vier Tatverdächtige sitzen in Untersuchungshaft. Es soll sich um junge Männer aus Syrien handeln - im Alter zwischen 16 und 20 Jahren."

    In "Die Welt" zu Köln:

    "Kölner Polizisten: „Die meisten waren frisch eingereiste Asylbewerber“

    Polizisten dementieren Angaben ihrer Führung, wonach die Täter von Köln unbekannt seien. Die meisten Kontrollierten seien Syrer gewesen. Den Tätern sei es vor allem um „sexuelles Amüsement“ gegangen."

    • heartofstone (kein Partner)
      08. Januar 2016 00:13

      Man sollte diese Herrenmenschen aus Syrien umgehend gen Saudi Arabien oder in eines der anderen OIC Staaten abschieben. Ob sie dort vom Tode bedroht sind kümmert mich überhaupt nicht. Raus mit dem Mohammedanermüll ...

    • fewe (kein Partner)
      08. Januar 2016 13:18

      Die Mädchen waren wohl aufreizend gekleidet.

      Ich finde diese deutschen Neonazigruppen wirklich widerwärtig. Aber ich wünsche mir fast, dass die denen eine anständige Abreibung verpassen, sodass ihnen hören und sehen vergeht. Die Polizei tut ja ganz offensichtlich nichts. Aber so viele Neonazis über ganz Deutschland verteilt - so wie die bunten Kämpfer - wird es wohl nicht geben.

    • Günther (kein Partner)
      08. Januar 2016 16:18

      @Fewe
      Warum sollen dies NeoNazis tun?
      Jeder Mann ist hier gefordert, seine Familienangehörigen zu verteidigen. Ich lasse seit der Mohamedanerflut meine Tochter nicht unbegleitet, sobald es dunkel wird.

    • fewe (kein Partner)
      08. Januar 2016 18:36

      @Günther: Das sind halt jene, die mir eingefallen sind als gewalttätige Gruppe. Wenn Sie mit Ihrer Tochter dort gewesen wären, hätten Sie ihr evtl. nicht helfen können. Sie hätten evtl. früher erkannt, dass die Situation gefährlich werden könnte und den Bereich gemieden. Aber wenn Sie einmal drinnen gewesen wären, hätten Sie keine Chance gehabt.

  13. F.V. (kein Partner)
    • F.V. (kein Partner)
      07. Januar 2016 18:47

      Die Tatsache, daß „wir“ unfähig geworden sind uns die eigene Lebensweise und Kultur zu erhalten, daß wir keinen Willen mehr haben unser So-Sein zu verteidigen ist der einzige Grund, daß diese Massenflutung mit Migranten überhaupt erfolgen konnte und weiter können wird.

      Daß die Heerscharen der Armen und zu kurz gekommenen Völkerscharen in so ein Vakuum einströmen ist eigentlich vorherzusehen. Natürlich ist die aktuelle Verantwortung für dieses Chaos bei den Regierungen – die wiederum bezahlte Lakeien fremder Mächte sind, die damit auch absichtsvoll einen Krieg gegen Europa führen. Für dieses Politgesindel, das auf so landesverräterische Weise agiert sind wir nach dämokratischer Ideologie natürlich auch selbst schuld. Das ist freilich nicht ganz so, weil bekanntlich mit Geld und Medien de facto jedes Ergebnis fabriziert werden kann – und wird.

      Wenn sich einmal dieses Pack den Staat unter den Nagel gerissen hat, dann ist es von unten her praktisch unmöglich diese Machtverhältnisse wieder umzudrehen. Das glauben nur jene Illusionisten, die meinen, daß die Dämokratie für sie erfunden worden wäre und es auf ihre Mitwirkung ankäme. Sie ist aber nur die bequeme Facade, mit der eine Anonyma aus dem Hintergrund – ohne Verantwortung oder Rechenschaftspflicht – die Fäden zieht.

      Wäre allerdings der Abfall vom Glauben, die Maxime daß Gott tot sei, der Materialismus und die damit einhergehende geistige Lage nicht so allgemein und alle Schichten des Volkes erfassend, dann hätten wir sicherlich auch dieses heutige Gesindel nicht in Regierungs- und Staatsämtern.

    • Gasthörer (kein Partner)
      07. Januar 2016 20:32

      Widerspruch:
      "Daß die Heerscharen der Armen und zu kurz gekommenen Völkerscharen in so ein Vakuum einströmen ist eigentlich vorherzusehen."

      Schon vergessen, dass Soros, die Fluchtbroschüre hat verteilen lassen, die Rand-Corp. den Fluchthelferfilm drehen ließ. Von englischen und amerikanischen IP-Adressen die "Kommt alle nach Deutschland, hier ist so viel Platz" Tweeds über Twitter verbreitet wurden. Die Willkommenskultur von der Mainstreampresse herbeigeschrieben wurde, sodass sich in der Hysterie viele labile (vor allem Frauen) haben anstiften lassen. Letzteres habe ich selbst im Bekanntenkreis beobachtet.

      Es hätte ganz wenig gebraucht, um das zu Verhindern, wie Ungarn zeigte. -bei uns strömte nichts ein, es gab kein Vakuum, da wurde etwas mit viel Druck in ein bereits Randvolles hineingeblasen. Die zB. Dänen und Ungarn sind kein bisschen klüger als wir, Vakuum scheint es dort keines zu geben. In der repräsentativen Demokratie hat das Volk homöopatischen Einfluss auf die Funktionseliten, das ist wohl bekannt, die wahren Eliten sind ohnehin raumfremd. Zum Beispiel zurückzukommen, Ungarn wurde von den Eliten wohl auch zur Vernichtung freigegeben, doch allein da spielen die Funktionseliten aktuell nicht mit. Und die Dänischen Funktionseliten sind wohl 08/15, doch scheinen die wahren Eliten hier den Daumen noch nicht gesenkt zu haben.

      Und zur der von ihnen so gescholtenen "Dämokratie". Es gab sie bei uns ja noch nie. Woher wissen wir, dass sie nicht funktionieren würde? Klar ist, dass das, was wir heute Demokratie nennen, in der Neuzeit in England erfunden wurde, um die Besitzverhältnisse eben NICHT zu ändern - ein riesengroßer Schwindel.

      In der Schweiz funktioniert die direkte Variante der D. recht gut. Hier beißen sich die wahren Eliten die Zähne aus, und die Funktionselite agiert dort buchstäblich, nicht wie bei uns, wo sie so tun müssen, als hätten sie wirklich die Macht und würden entscheiden.

    • F.V. (kein Partner)
      07. Januar 2016 23:32

      Sie haben wohl etwas mißverstanden. Ich meinte mit „Vakuum“ kein physisches, etwa einen leeren Raum, sondern ein geistiges Vakuum.

      Daß sich die Ungarn gewehrt haben zeigt doch nur, daß dort der parfümierte Sumpf des Westens noch nicht alles überwuchert hat und der Wille zum Widerstand noch da war. Wer die Strippenzieher bei der generalstabsmäßig organisierten Invasion ist und hier die materiellen und „geistigen“ Ressourcen beisteuerte weiß ich auch – und habe dies schon oft genug hier deponiert – und die Charakterisierung als gekaufte Lakaien in den europäischen Staats- und Regierungsämtern sagt nichts anderes, als ihr „Widerspruch“.

      Es kam mir hier aber darauf an klar zu machen, daß wir die Schuld der Misere nicht bei den von mir absolut wenig geschätzten kulturfremden „Ärzten, Ingenieuren und sonstigen Akademikern“ – recte Ziegenhirten und Analphabeten – suchen sollten, sondern bei uns selbst, weil ...

      Mein Hohn über die Dämokratie ist nur eine Draufgabe, die ich bloß deshalb immer wieder erwähne, weil die Kommune im UTB diese ständig beschwört, obwohl das ganze UTB eine einzige Widerlegung dieser falschen Idee ist. Die Schweiz ist vielleicht ein bißchen besser dran, nur agieren dort die „Eliten“ und Medien – insbesondere die NZZ – auch vollkommen im Sinne der One World Ideologen, haben aber noch etwas Gegenwind vom Volk. Auch dort ist es 5 vor 12, bei uns allerdings bereits 5 nach 12.

    • fxs (kein Partner)
      08. Januar 2016 14:02

      F.V. hat mit seiner Aussage des "Vakuums in das die Völkerschren einströmen" insoferne recht, dass der relataive Wohlstand bei uns bei vielen von anderswo den Drang erzeugt, dorthin zu gehen, wo man in diesem Wohlstand lebt. Wer etws in der Welt herumgekommen ist, weiss dass das "Durschnittseinkommen" in vilene Gebieten der Welt nur ein Bruchteil des "Durchschnittseinkommens" bei uns ist,, und dass selbst die fürs "Nichts Tun" ausbezahlte "Mindestsicherung" ein Vielfaches dessen ist, was diese Leute zu Hause durch Arbeit vedienen können, dann ist wohl klar dass ein massiver Wanderdruck in jene Staten entsteht die jeden gleich diese Mindestsicherung gewähren.

    • F.V. (kein Partner)
      08. Januar 2016 16:51

      Der Wohlstands-Unterschied ist nicht neu, den gab es auch vor 50, 100 und mehr Jahren schon. Das lag einerseits am Fleiß der europäischen Menschen, andrerseits an deren Erfindungsgabe, die die „westliche Zivilisation“ und Technik hervorbrachte.

      Und das Verlangen der Unterprivilegierten an diesem „Reichtum“ auch mitnaschen zu können wird wohl auch keine neuere Entwicklung sein. Aber bis zu jenen Verschwörungen, die in Europa in der EUdSSR gipfelten, hatten die Völker und deren politischen Führungskräfte noch den Willen ihre Freiheit, Souveränität, ihre (Rechts-)Ordnung, Sitten und Bräuche – und ihr Eigentum zu schützen und wenn nötig auch mit dem Einsatz des Lebens zu verteidigen.
      Die Mittel dazu hätten sie noch immer, aber nach 70-jähriger Gehirnwäsche und Verblödung ist leider der Wille dazu abhanden gekommen.

      Aber auch dies hätte nicht solch katastrophalen Auswirkungen haben können, wäre in Europa nicht seit 1789 die alte Ordnung gestürzt worden und mit „Gott ist tot!“ der Auf-kläricht zur neuen Doktrin avanciert. Nun sind wir also aus der selbstverschuldeten Ahnungslosigkeit ins neue Zeitalter katapultiert worden und haben den alten Glauben durch pseudo-wissenschaftlichen Aberglauben ersetzt.

      Daß die Lage aber so bedrohlich wurde, ist nicht zuletzt dem „westlichen Fortschritt“ zu verdanken. Konrad Lorenz hatte dies in den „Acht Todsünden der zivilisierten Menschheit“ schon erkannt. Die Errungenschaften in der Medizin (und Hygiene) haben zur Bevölkerungs-Explosion geführt, Massen, die aber mitnichten damit auf europäisches Niveau gehoben wurden. Es ist natürlich ein Märchen, daß die Armut oder der Hunger in der Welt geringer geworden sei. Und diese Bombe explodiert nun, bei physischer und geistiger Wehrlosigkeit der Europäer.

      Nicht umsonst ist die Bevölkerungs-Explosion an erster Stelle der US-Sicherheits-Agenda, und es ist den US-„Eliten“ auch klar, wie die Lösung auszusehen hat: 1. Gebot auf den Georgia Guide-Stones, „die Bevölkerung der Erde ist auf 500 Millionen zu begrenzen!“

  14. Romana (kein Partner)
    07. Januar 2016 18:21

    Apropos Polilzei: In einem Interview in der heutigen Kronenzeitung äußert der Wiener Polizeipräsident Pürstl:"Frauen sollten nachts generell in Begleitung unterwegs sein, Angsträume meiden und in Lokalen keine Getränke von Fremden annehmen". Also auch hierorts Verhaltensregeln für Frauen statt Maßnahmen gegen die importierten kriminellen Migranten. Weit haben wirs gebracht: Aus ihrem Nachtdienst heimkehrende Frauen müssen sich wohl einen Bodygard besorgen. Und beim Heurigen ja nicht auf einen Gspritzten einladen lassen!

    • Undine
      07. Januar 2016 22:39

      @Romana

      *********!

      Meine Mutter erzählte es mir, aber ich hatte es auch von vielen anderen älteren Frauen gehört: Während des Krieges---also in der NS-Zeit---konnte JEDE FRAU in der DUNKELHEIT auf der Straße unterwegs sein (Kinobesuch z. B.) ganz OHNE ANGST! Es war noch dazu damals VERDUNKELUNG!

  15. Holmes (kein Partner)
    07. Januar 2016 17:59

    Im ZDF-Frühstücksfernsehen vom 07.01. gibt ein eingeladener deutscher Zeitungsjournalist Kommentare zum Geschehen ab: nach jahrzehntelanger Gehirnwäsche, dass die Deutschen an allem schuld ist, steigert er das noch mit der Aussage, dass die Deutschen - bevor sie die ungeheuerlichen Vorkommnisse in Köln kritisieren - vorerst die sexuellen Übergriffe der Deutschen zum Thema machen sollten.

  16. Neo-Schamane343 (kein Partner)
    07. Januar 2016 17:02

    Was in Köln passiert ist, ist unfassbar. Glücklicherweise geht in immer mehr islamischen Staaten die Geburtenrate massiv zurück. Und im März zieht die AfD in mehrere Landtage ein.
    Das Christentum muss reformiert werden. Das Beten ist sinnlos. Ein Mensch sollte seine Träume steuern (ohne einen gefährlichen luziden Traum herbeizuführen) und deuten. Es ist sinnvoll, in einem Mobilheim zu wohnen, mit einem Einsitzer-Auto zu fahren und sich so weit wie möglich von Urkost zu ernähren. Dies wird z. B. in der Naturschule Engelhardt gelehrt (bitte googeln).

  17. Kirchensteuer = Islamisierung (kein Partner)
    07. Januar 2016 16:54

    Armenische Christen haben gestern in Damaskus (Syrien) eine orthodoxe Weihnachtsmesse gefeiert. Der Zorn der Bischöfe muss unvorstellbar groß sein, weil es in Syrien noch immer Christen gibt. Saudi Arabien ist den Bischöfen viel lieber!

    Wann errichtet die katholische Kirche die erste Moschee?

    • Gasthörer (kein Partner)
      07. Januar 2016 18:18

      Dazu passt dieser Beitrag auf focus.at gut:

      "Auch in den folgenden Nächten schlugen Asylbewerber nach FOCUS-Informa­tionen mit derselben Masche zu – wieder am Hauptbahnhof. Erneut wurden Reisende in die Gasse gelockt, bestohlen und sexuell genötigt. Am 3. Januar gegen 4.35 Uhr lauerten fünf Gauner einem jungen Paar auf. Sie verfolgten ihre Opfer, raubten ihnen Geld und Handys.

      Diesmal waren Fahnder der Bundes­polizei vor Ort. Sie nahmen zwei Marokkaner, zwei Algerier und einen Syrer im Alter zwischen 20 und 24 fest. Der Syrer sagte laut Protokoll: „Ihr dürft mich nicht verhaften, ihr müsst mich freundlich behandeln. Frau Merkel hat mich eingeladen!“"

  18. monofavoriten (kein Partner)
    07. Januar 2016 16:48

    es ist alles eine gigantische verschwörung, kein zweifel. alles andere ist nicht logisch. sonst würden diese kretins doch unverzüglich in ein flugzeug verfrachtet und über nordafrika abgeworfen werden, was nicht passiert.

  19. Der Realist (kein Partner)
    07. Januar 2016 14:56

    laut Medienberichten ist an Wiens Schulen eine Homosexuellen-Plakataktion geplant, dazu Sandra Frauenberger: "Es wird vorab noch ein Seminar geben, um die Lehrer zu sensibilisieren und ihnen zu vermitteln, wie mit den Plakaten umgegangen werden soll" -- sie hätte ja gleich sagen können, um sie einer Gehirnwäsche zu unterziehen.

    • Pennpatrik
      07. Januar 2016 17:50

      ... um ihnen zu sagen, dass sie ihren Job verlieren, wenn sie nicht spuren ....

    • franz-josef
      08. Januar 2016 00:38

      Die 800 Plakate hat HH ja schon eiligst drucken lasssen, soweit ich Medieninformationen entnahm. Die Elternvereine sind nicht gefragt worden und haben noch rechtzeitig die Bremse gezogen, welche für kurze Zeit "Aufschub" bewirkt hat. Zahlreiche Eltern, aber auch Schüler, sind mitnichten der Meinung wissen zu wollen, ob ihre Lehrerin lesbisch ist etc. etc. Die Plakataktion soll an "ausgewählten" Schulen durchgezogen werden, konnte man vor einigen Wochen in den Medien lesen.
      Ich bin sehr gespannt auf die moslemische Reaktion.

  20. Genau! (kein Partner)
    07. Januar 2016 14:42

    Ich hingegen vertraue dem unterberger, der hat mir genau gesagt wer denn nun den skandal mit den dienstkreditkarten zu verantworten hat

  21. Mahab Hazir (kein Partner)
    07. Januar 2016 14:20

    Vermutlich handelt es sich immer noch um Deutsch-Amerikanische Außenpolitik.
    Man nimmt Flüchtlingen und besonders die jungen wehrfähigen auf, um Syrien zu schwächen und weniger weiche Ziele zu haben. Letzt endlich wird Syrien so weit geschwächt, das es leichter übernommen werden kann und vorallem nicht an Russland fällt. Wir hatten das schonmal mit dem Balkan. Durch Gastarbeiteraufnahme wurde
    Exjugoslawien alle Resourcen entzogen und brach zusammen.

  22. F.V. (kein Partner)
    • F.V. (kein Partner)
      07. Januar 2016 12:44

      Ein unbeantworteter Brief ...

      Herrn
      Franz Wöckinger
      St. Georgen an der Gusen Thalheim, 5. Sept. 2015
      pfarre.stgeorgen.gusen@dioezese-linz.at

      K: OÖN

      „Hochwürden“!

      Was an den heutigen, „modernen“ Pfarrern auffällt, ist, daß sie nicht mehr auffallen. Sie haben, wie Sie, den Habit abgelegt, der eigentlich eine Amtstracht ist und die hervorgehobene Rolle und besondere Aufgabe als „Vater“ – stellvertretend für Gott-Vater – deutlich macht, der dem „Haus vorsteht“ und für Schutz und Ordnung des „Hauses“ verantwortlich wäre. (Ich gebrauche bewußt den Konjunktiv, weil diese Sichtweise in Ihrem Fall ja auszuschließen ist.)

      Dieses Nicht-Auffallen, sozusagen in der Masse und im main-stream stromlinienförmig mitzuschwimmen, dem Zeitgeist zu huldigen und damit die egalité zur obersten Maxime zu erheben wird also damit symbolisiert. Der Auf-kläricht (wie treffend von Hegel beobachtet) hat gesiegt und nun auch die Kirche erfaßt.

      Dazu kommt, daß diese moderne Form der Geistlichen, die man früher noch mit „Hochwürden“ anzusprechen pflegte, heute recht ungeniert – wie jeder klasse Bursch sein Betthäschen – sich mit einer (oder zwei) selbstverständlich jungen „Pastoral-Assistentinnen“ umgibt. Man hat ja auch seine Bedürfnisse. Das einzig Positive daran ist, daß diese Gattung von modernen Neu-Priestern wenigstens nicht schwul oder pädophil zu sein scheint.

      Was mir freilich nicht eingeht, wie jemand, der sich wie Sie so vollkommen der Moderne ergeben hat, dann mit Begriffen der mittelalterlichen Kirche – dem „Kirchenasyl“ – das es in unserer Rechtsordnung schon seit Jahrhunderten nicht mehr gibt, herausnimmt, den Rechtsstaat zu unterminieren. Sie können ja nicht im Ernst behaupten, daß ein Migrant, der in Ungarn als „Flüchtling“ registriert wurde, dort Verfolgung litte oder einer Lebensgefahr ausgesetzt wäre. Der einzige Grund für´s Hier-bleiben-wollen ist offenbar, daß es sich in Österreich weit komfortabler leben läßt. – Nur sind das keine triftigen „Asylgründe“.

      Ihre gutmenschliche Pseudo-Humanität ist eben keine vom Evangelium gebotene Nächstenliebe sondern Fernstenliebe, die auch in der Hl. Schrift ausdrücklich nicht geboten ist, und überdies angesichts der tatsächlichen Dimension der Flutung mit kulturfremden Völkerscharen ein – von ganz anderen Absichten und Mächten - gegen Europa angezettelter Krieg ist: Migranten als Waffe. Daß damit die Ordnung, der innere Friede und in letzter Konsequenz auch unsere abendländische (= ehedem christliche) Kultur vernichtet wird, ist die billigend in Kauf genommene Folge Ihrer dummen und unverantwortlichen Haltung.

      Man kann sicher die biblische Aussage: „Gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist, und Gott ...“ nicht nur in Bezug auf den „Steuerschilling“ verstehen, sondern auch auf die staatliche
      (= weltliche, irdische) Ordnung. Wozu Sie mit Ihrer dummen, provokanten und gesetzwidrigen Handlung auffordern, ja Beihilfe leisten, ist die Unterminierung des Rechtsstaates. Die Folge: er mutiert zur Räuberhöhle. Bei den tatsächlichen Dimensionen auch zum Kriegsschauplatz, denn daß beim Zusammenbruch der Ordnung und wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit bürgerkriegsähnliches Chaos droht, ist so sicher wie das Amen in der Kirche.

      Bei dem halbseitigen Artikel der OÖN und all der Betroffenheits-Lyrik ist mir nicht aufgefallen, daß Ihre Hilfsbereitschaft die muslimische Familie dem Christentum erschlossen hätte, noch las ich davon, daß Sie Ihrem Auftrag der Verkündigung (= Missionierung) besonders nachgekommen wären. Das hätte mich viel mehr interessiert, als Ihr pseudo-rechtsexegetisches Geschwafel.

    • ISIS-Kollaborateure (kein Partner)
      07. Januar 2016 16:30

      Die Kirchensteuer-Bischöfe verwenden den Tempelschatz (die NS-Kirchensteuer) zur unbarmherzigen Auslöschung des Christentums.

      1000 ISIS-Terroristen sind harmlos im Verhältnis zur Bedrohung des ewigen Lebens durch die NS-Kirchensteuer-Loge.

  23. AppolloniO (kein Partner)
    07. Januar 2016 12:28

    Wenn nur 10% dieser Vorwürfe stimmten wäre es schon ein Skandal. Aber unfassbarer Weise stimmen ALLE!
    Das Merkwürdigste: Die Grünen und viele anderen Lügner sprageln sich die Zunge um nicht von Flüchtlingen sprechen zu müssen, die man auch nicht verallgemeinern dürfe. Ohne rot zu werden (Sie sind`s doch schon) sind aber alle Pegia-Maschierer
    Nazis.
    Auf einer dt. Pressekonferenz fand man jetzt den ultimativen Ausdruck für nordafrikanisch Aussehende, es sind -unglaublich- nur noch
    T A S C H E N D I E B E.

  24. daLUPO (kein Partner)
    07. Januar 2016 11:53

    Wieder so ein Linkes Märchen, welches an der Realität scheitert.

    Ich frag mich, wer sich diese Scheinwelt geschminkten Nachrichten im TV noch an sieht.

    So wie dort das Flüchtlings Thema schön geschminkt wird, könnte man glauben das ganze TV besteht nur noch aus Schminke!

  25. heartofstone (kein Partner)
    07. Januar 2016 11:44

    Langsam kommen alle Vorfälle ans Tageslicht ...

    Sexuelle Übergriffe in Silvesternacht auch in Salzburg

    Auch in Salzburg hat es in der Silvesternacht gehäuft sexuelle Übergriffe gegeben. Mittlerweile trafen bei der Polizei zahlreiche Anzeigen ein. Bisher wurden drei Verdächtige ausgeforscht, die Ermittlungen laufen. Übergriffe auf Frauen und Diebstähle hatte es in Köln und Hamburg in Deutschland gegeben.

    Q: ORFloch, abgelegt unter Rapefugees ...

  26. Der Realist (kein Partner)
    07. Januar 2016 11:19

    Herr Dr. Unterberger, bitte nennen Sie Frau Merkel und das Faymandl nicht in einem Atemzug, die "Pastorentochter" wurde ihr eben in die Wiege gelegt, wie auch ihre zweifellos vorhandene Intelligenz. Bei anderen sucht man Intelligenz und Maturazeugnis vergeblich.

  27. Torres (kein Partner)
    07. Januar 2016 09:58

    Zu den Vorfällen in Köln, Stuttgart, Hamburg: Wenn es nicht so traurig wäre, müsste man ja drüber lachen, wie plötzlich durchwegs alle Pollitiker, bis hinauf zur Merkel, empört nach dem "Rechtsstaat" schreien, nachdem die Migranten sofort beim Grenzübertritt als erstes gelernt haben, dass der Rechtsstaat für sie nicht gilt - und so verhalten sie sich logischerweise auch. Ach ja, ich hatte vergessen, dass alle Poltiker und Journalisten gleich betont haben, dass diese Übergriffe mit den Flüchtlingen überhaupt nichts zu tun haben; genauso wie die islamistischen Terrorangriffe natürlch auch mit dem Islam nichts zu tun haben.

  28. bürgerIn (kein Partner)
    07. Januar 2016 09:54

    was ist von politikern zu halten, die ihre wähler jahrelang belogen bzw versucht haben, diese zu disziplinieren, indem man sie in bausch und bogen als nazis diskriminierte?? diese kaste hat soll endlich zur verantwortung gezogen werden. der rechtsstaat (oder vielmehr der linke staat) wird doch wohl noch ein paar funktionierende instrumentarien haben, um zu klären, wie illegal ist diese regierung eigentlich??

  29. cmh (kein Partner)
    07. Januar 2016 09:12

    Hetzen wir doch nicht immer gegen die armen schutzsuchenden Flüchtlinge.

    Hetzen wir vielmehr und mit besserem Erfolg gegen die linxen Vollkoffer in Grün/Rot/Schwarz! Diese sind die schon länger am Werke befindlichen Verderber von Demokratie und Recht. Flüchtlingen kommt lediglich dekorative Funktion zu.

    Wobei schon klar sein muss, dass gegen Dummheit, zumal in ihrer abgrundtiefen Form, sogar die Götter vergeblich kämpfen. Aber die Hoffnung auf ein kleines Quantum Intelligenz stirbt zuletzt.

  30. LeoXI (kein Partner)
    07. Januar 2016 08:07

    Dass sich zornige junge Männer mit ihrem bekannten Frauenbild genauso verhalten, kann im untergangswilligen 'Bomber-Harris-do-it-again' Land doch nicht verwundern.

    Wer die Wehrunwilligkeit und damit die Aufgabe des Eigenen offen vor sich herträgt, hat die Dominanz der archaisch-vitalen Invasoren auf deren Art zu ertragen.

    Die Saat jahrzehntelanger Gehirnwäsche geht eben auf.

    Man ist versucht, die deutsche 'Micheline' auf Wienerisch zu fragen:
    Was haben Sie sich Ihnen denn sonst erwartet?

    • cmh (kein Partner)
      07. Januar 2016 09:20

      Das gleiche das sich Frauen, zumal in feministischer Form immer erwarten:

      Den Mister Right, ders auch so verrichtet wie das arabische Vollblut. Aber nur wenn er eben "right" ist.

      Dazu ein Video einer österreichischen Künstlerin:

      Googeleingabe: Valerie Mädchen

  31. Der Realist (kein Partner)
    07. Januar 2016 08:02

    schön langsam fällt all den Guten, all den Realitätsverweigerern und politisch Überkorrekten ihre eigene Scheiße auf den Kopf.

  32. Zraxl (kein Partner)
    07. Januar 2016 08:01

    Die Überschrift verstehe ich nicht. Wann konnte man jemals Medien, Politik oder Polizei vertrauen?
    Die Medien lügen und hetzen, die Politik verfolgt ihre sinistren Zwecke, und die Polizei wacht darüber, dass das Volk nicht zur Selbstverteidigung greift.

    Aber keine Sorge: auch Berlin (und Wien) wird seinen Frühling bekommen. Noch nicht diesen, aber vielleicht schon den nächsten Frühling.

    • pro veritate (kein Partner)
      07. Januar 2016 13:16

      Eine wichtige Institution ist noch hinzuzufügen: die Justiz. Ich erspare mir vorderhand nähere Ausführungen. Sie würden aber zweifellos Bände füllen. Denn was an Fehl-, Willkürurteilen und andererseits Vertuschungen von Machenschaften hier "geleistet" wurde, ist schlichtweg unglaublich.
      Das alles sind letztlich Auswirkungen eines erschreckenden moralischen Verfalles, und erst wenn (höchstwahrscheinlich wieder einmal durch sehr schmerzhafte Erfahrungen) eine diesbezügliche Erneuerung eintritt, werden sich die Zustände zum Besseren wenden können!

    • Zraxl (kein Partner)
      07. Januar 2016 14:30

      Sorry, ich kann jetzt nicht antworten. Ich hatte heute Vormittag mit einem Amt des Sozialministeriums zu tun und wenn ich jetzt irgendetwas schreibe verstößt das vermutlich gegen das StGB.

      Im Moment beschäftige ich mich mit der historischen Frage, auf welche Weise Wien damals die Pest und die Rattenplage überwunden hat.

  33. Pennpatrik
    07. Januar 2016 04:45

    LÜGENPRESSE
    Lt. FOCUS: Stuttgart, Bielefeld, Frankfurt, Berlin, Freiburg, Düsseldorf ...

    Es wird immer noch auf Teufel komm raus verschwiegen, was das Zeug hält ...
    Nur das, was nachweisbar ist, wird zugegeben. Sie verhalten sich wie Kriminelle beim Verhör.

    • Brigitte Imb
      07. Januar 2016 17:33

      ...und natürlich waren "Flüchtlinge" dabei. Hat die Polizei, besser gesagt ein geschaßter Polizist, bereits bestätigt.

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      08. Januar 2016 07:39

      Kürzlich hatte mir ein Polizist auf meine Frage, ob es betr. "Flüchtlinge" eine Dienstanweisung ("Maulkorberlass") des BMI bzw. der Landespolizeidirektionen für Polizisten gäbe, ausdrücklich erklärt: Ja! Es dürfen unter Androhung disziplinärer Ahndung keinerlei Schilderungen der tatsächlichen Lage und von Vorfällen an die Presse oder sonstige Institutionen gegeben werden. Einzig die vom BMI/LPD bestellten offiziellen Pressesprecher sind dazu befugt. Die Stimmung innerhalb der einfachen Polizisten "an der Front", also in den Polizeiinspektionen, welche das Chaos unmittelbar erleben, sei dementsprechend frustriert-desillusioniert.

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      08. Januar 2016 07:41

      Ganz Ähnliches spielt sich dzt. auch bei der Justizwache und im Bundesheer ab!
      Fazit: Die innere und äußere Sicherheit des Landes ist weitgehend ausgeschaltet. Aber das wußten wache Bürger schon längst, da sie sich von Hinz und Kunz (auch SPÖ/ÖVP/Grün/Neos genannt) nicht für grenzdebil hinstellen lassen!

  34. Gezzara (kein Partner)
    07. Januar 2016 03:51

    Jeder Politiker, der solche Schweinereien verschweigt oder beschönigt, der das Bekanntwerden dieser Schweinereien verhindert, der nichts tut, um sowas abzustellen, der Untergebene nötigt, darüber zu schweigen oder die Unwahrheit zu sagen,

    jeder Politiker, der das tut, ist ein mieses Schwein!

    Und er ist daran schuld, dass den meisten Mitbürgern bereits das Kotzen kommt, wenn sie einen Politiker auch nur von Ferne hören!

  35. Merkel muss weg! (kein Partner)
    07. Januar 2016 01:19

    Faymann muss weg!

    • Rau
      07. Januar 2016 09:43

      Allerdings greift diese Forderung nicht annähernd weit genug!

    • Gasthörer (kein Partner)
      07. Januar 2016 18:31

      Noch einmal der Hinweis, was Faymann im September 2015 mit Merkel bei seinem Berlin-Besuch akkordierte:

      die Welt am 9.11.15

      "Mit Orbán gibt es an dem Tag kein direktes Gespräch, nun wird ein anderer europäischer Staatsmann Merkels wichtigster Partner: Werner Faymann, sozialdemokratischer Bundeskanzler von Österreich. Er schlägt vor, dass sich Wien und Berlin die immer noch über Ungarn anmarschierenden Flüchtlinge teilen. Merkel spricht auch mit SPD-Chef Sigmar Gabriel und mit Außenminister Frank-Walter Steinmeier."

      Anmerkung: In Österreich redeten in der Folge alle vom "Weiterschicken", die Staatsspitze hatte aber mit der BRD vereinbart, die Fluchtilanten 1 zu 10 aufzuteilen, aus diesem Grund kamen 2015 dann auch 95.000 nach Ö und 1.1 Mio nach D. Dass dies in einem astreinen Ethnozid enden wird, ist Sonnenklar, das merken nun auch schon einige Buonisti (ital. für Gutmenschen).

  36. Frühlingserwachen (kein Partner)
    07. Januar 2016 01:18

    Die Islam vollendet die sexuelle Revolution der 68er: Illegale können das deutsche Volk nach Belieben öffentlich durchfi....

  37. Chronist des Niedergangs (kein Partner)
    07. Januar 2016 01:13

    Ironie der Geschichte für die weiblichen Gutis:

    Erst haben sie sie im Bahnhof beklatscht, jetzt werden sie von ihnen vor dem Vorplatz angegrapscht und aufgeklatscht.

  38. Refugees Welcome (kein Partner)
    07. Januar 2016 00:47

    Da der IS im Nahen Osten aufgrund der "Aggression" Putins keine Zukunft mehr haben, rollt ihm die Stasikanzlerin einen roten Teppich nach Europa aus (mit Unterstützung der katholischen Kirchenfürsten). Die Gläubigen dürfen sich auf die größte Christenverfolgung in Europa freuen.

  39. Almut
    06. Januar 2016 15:17

    Danke Herr Dr. Unterberger, bitte berichten Sie weiter über Tatsachen, die uns die Mainstreammedien verschweigen. Unglaublich wie lange sich der Mainstream gewunden hatte, bis endlich über die Verbrechen zu Silvester in Köln und Hamburg berichtet wurde; dagegen hatten sie superschnell von zivilen Opfern, verusacht durch durch russische Bomber berichtet und zwar noch bevor die Flugzeuge überhaupt abgehoben hatten.
    In einem muss ich der seltsamen Bürgermeisterin von Köln recht geben "man solle nicht gleich annehmen, dass es sich bei den Tätern um "Flüchtlinge"handelt", nein das was im orwellschen Neusprech "Flüchtlinge" genannt wird, sind zu einem sehr hohen Prozentsatz gewalttätige Invasoren in das lukrativste Sozialsystem.

  40. Rau
    06. Januar 2016 11:26

    Übersetzung des ganzen ins Feministendeutsch:
    "Da sieht man wieder wozu MÄNNER eben fähig sind, insofern braucht man da keine Unterschiede zu machen. Genauere Beschreibungen der Täter sind daher nicht notwendig. Alles das gleiche Gesindel - Männer - eben!"

    Mit einem einschlägigem #Aufschrei wartet man lieber, bis irgendwo ein angetrunkener einheimischer einer Dame sagt, dass sie locker ein Dirndel ausfüllen kann. Handgreiflichkeiten von "Südländern" zeigen ja nur, was in Männern drinsteckt, kann man aber vernachlässigen.

  41. Pennpatrik
    06. Januar 2016 08:53

    Lt. FOCUS wollen deutsche PolitikerInnen (wohl auch FeministInnen), dass die deutsche Frau ihr Verhalten ändert.
    Sie sollen sich auf Armlänge von Fremden entfernt halten.
    Haben die sich bis jetzt öffentlich an Fremde angekuschelt?
    Was sagt Heinisch-Hosek dazu?
    Wenn das 5 Einheimische gewesen wären, wäre schon der Bestand der Republik in Gefahr und die Systemjustiz liefe auf vollen Touren.

    • Undine
      06. Januar 2016 11:25

      @Pennpatrick

      Oh, verdammt, jetzt müssen die Kampfemanzen aber schnell überlegen, wie sie halbwegs ihr (sehr häßliches!) Gesicht wahren können! Sie haben mehrere Möglichkeiten:

      Sie können ihren treu Ergebenen einreden, von einem (schwarzen moslemischen) Völkerwanderer mehr oder weniger betatscht zu werden, sei edel, denn es zeige, daß die Botschaft, man heiße ihn freudig willkommen, "angekommen" sei, und er durchaus verstehen solle, daß er von allem Gebrauch machen dürfe, was sich im Gastland biete (gerade unter den Kampfemanzen gibt es übergenug frustrierter Frauen, die sich gerne opfern, um Fremden Gutes zu tun)

      Sie können sich dem Ziel opfern, den moslemischen jungen Männern so lange Kurse zu geben, wie sie sich allen Mädchen und Frauen gegenüber ab jetzt zu verhalten haben, bis der letzte moslemische junge Mann BEKEHRT ist.

  42. Pennpatrik
    06. Januar 2016 07:20

    Die Presse (= Österreichausgabe der Prawda) berichtet heute:

    "...2.000.000 ist die magische Zahl. So viele Bewohner soll Wien 2028 haben – die Stadt darauf vorzubereiten, ist eine Aufgabe der rot-grünen Regierung."

    Nach Köln und Hamburg wird uns mitgeteilt, dass es ungebremst weitergeht. Koste es, was es wolle.
    Die Frauen, die die SPÖVP wählen oder gewählt haben, dürfen sich schon warm anziehen. Die anderen müssen. Aber vielleicht gibt es ja eine Strickburka.

  43. Brigitte Imb
    06. Januar 2016 01:54

    Aha, sehr interessant, auch in Ö dürfte es solche Übergriffe Anfang Dez. an mehreren Orten gegeben haben.
    Keiner weiß, berichtet darüber.

    https://www.fischundfleisch.com/jakob-ehrhardt/sexuelle-uebergriffe-auf-frauen-auch-in-oesterreich-14441

    • Pennpatrik
      06. Januar 2016 07:05

      Lügenpresse. Was soll man sonst dazu sagen?

    • Konrad Loräntz
      06. Januar 2016 08:50

      Vorsicht ! Dieser Link beschreibt ironisch das Geschehen bei Perchtenläufen. Fällt somit eher in die Kategorie Verharmlosung.

  44. Sensenmann
    06. Januar 2016 01:22

    "Aber sie haben strikten Befehl, absolut nichts über ihre Tätigkeit zu berichten."
    So,so.
    Wir wissen, daß rechtswidrge Befehle nicht zu befolgen sind. Einem Soldaten kann man befehlen, über militärische Geheimnisse zu schweigen, aber nicht über den Putzdienst, den er zu verrichten hat.
    Die Sozi-Armee (wir haben - politisch korrekt - gelernt, daß die Institutionen eines Straates immer nach dem herrschenden politischen System zu benennen sind) verkommt von Tag zu Tag mehr.

    Zustände, die eines Dreckstaates durchaus würdig sind.

  45. Brigitte Imb
    06. Januar 2016 01:04

    Das postet "Richard Sulik" auf Facebook:

    ---------
    ALSO ICH DENKE DAS REICHT NICHT, FRAU OB REKER,
    Sie sollten mit deutscher Gruendlichkeit vorgehen und diese Verhaltensregeln empehlen:
    Regel Nr. 1: Zu Hause bleiben
    Regel Nr. 2: Wenn die Frau raus muss, Burka anziehen
    Regel Nr. 3: Kein Handy und kein Geld mitnehmen
    Und das Allerwichtigste ist, das hat aber die Frau Buergemeisterin gottseidank nicht vergessen zu sagen: Keine Vorverurteilung, kein Zusammenhang mit Fluechtlingen, wir muessen weiter fleissig integrieren.
    Oder am besten, empfehlen Sie doch gleich Koeln von den Deutschen leerzuräumen, dann ist Ruhe...
    Mein Gott, wie kann man nur so naiv, blind und dumm sein!
    ---------

    Nix ist es geworden mit der versuchten Verheimlichung dieses Terroranschlages, er wird bereits international diskutiert und Lügenpresse u. Lügenpolitiker überführt.

  46. Haider
    06. Januar 2016 00:20

    Off-Topic (Neudeutsch für "abseits des Themas"):
    Kann mir einer der Blogteilnehmer vielleicht erklären wie es möglich ist, daß mein Athener Schwager innerhalb eines Monats den Termin für eine Hüftoperation im angeblich bankrotten Griechenland bekam und wir im ach so reichen Österreich darauf ein Jahr warten müssen? Könnte es an der Gesundheitspolitik liegen?

    • Brigitte Imb
      06. Januar 2016 00:31

      Vielleicht sind die Griechen nicht so ausgeschunden wie die Mitteleuropäer und es fallen dadurch wesentlich weniger Operationen an, od. weil dort Sonderzahlungen möglich sind.
      Was sagt Ihr Schwager dazu?

    • Cotopaxi
      06. Januar 2016 07:26

      Wie schaut es mit MRT-Terminen in Athen aus?

      Ich habe für einen Termin bei einem Wiener Institut im 1. Bezirk 10 Wochen warten müssen und das nächste Mal bereits 3 Monate.

    • differenzierte Sicht
      06. Januar 2016 12:20

      @Haider, ich würde raten ihren Schwager zu fragen, um uns dann bitte seine Begründung mitteilen zu können. Wir hier können nur vermuten, dass Ihr Schwager reich genug ist, hohe Schmiergelder zu zahlen.

  47. franz-josef
    05. Januar 2016 23:47

    Irgendwie paßt alles nicht so recht zusammen in Köln, will mir scheinen. Da kamen zweitausend (in der heutigen "DieWelt" werden 1.5oo erwähnt, gestern 1.ooo v d Polizei geschätzt) dunkle Typen plötzlich auf den Hauptbahnhof. Sie seien sehr stark alkoholisiert gewesen. Nun: die müßten ja auf dem Hinmarsch bereits aufgefallen sein, auch wenn sie in zahlreichen Kleingruppen unterwegs waren - besoffen, grölend und Böller werfend???Die Betrunkenen werdendoch nicht konsequent und diszipliniert ihre Knallkörper so lange aufbewahrt haben, bis sie am Bahnhof angekommen waren??
    Weiters - Museln sind i.d.Regel keine Säufer. Daß sich angeblich dermaßen viele auf einmal betrinken, finde ich höchst merkwürdig.
    Und da in Hamburg und Stuttgart gleiches passierte - die Polizei in Köln aber überhaupt nicht "mitbekam", was da abging, kann man doch annehmen, daß die Hamburger und Stuttgarter Polizei ebenso wie die Kölner möglicherweise nichts bemerken hätte sollen.

    Gestern, nach dem ersten Bericht über Köln, brachte die "Welt" doch tatsächlich gleich darunter einen Artikel über die quasi ganz normalen sexuellen Übergriffe im Berufsleben..... es war nicht zu fassen, die Mädels und Frauen sollten offenbar daran erinnert werden, daß es sich eh um nichts Besonderes handele.

    Könnte diese Massenüberfall nicht auch "organisiert" gewesen sein? Gewollt gewesen sein? Sozusagen "auf Knopfdruck" losgeschickt - das kennen wir ja nun schon?

    Daß Antanzen ( der "ausländischen Gäste") schon üblich war, zwecks Durchführung von Diebstahl,Raub, sexuellen Übergriffen u.m., meldete die "Welt" ebenfalls und brachte auch die Information, daß "derlei" massive Übergriffe nicht erst jetzt, sondern täglich vorkämen.
    Ein paar Zeilen weiter ist die Rede von "noch nie dagewesener massiver sexueller Gewalt". Weiters: "Flüchtlinge waren es nicht"(??!!), lediglich ein paar schon bekannte Nordafrikaner. Ja und die zweitausend Männer - ein paar schon Bekannte? Völlig irreführende, widersprüchliche Berichterstattung wieder einmal , das häuft sich auffällig in letzter Zeit.

    Und Frau Oberbürgermeister empfahl heute Vehaltensregeln für Frauen und Mädchen im Karneval, u.a. das Abstandhalten von fremden Personen auf Armeslänge..... (also Schunkeln geht nun wohl nur mehr als Solo)

    Angenommen, es wäre kein Zufall - dann müßte jemand die Steuerung innegehabt haben, und wenn das angestrebte Ziel die anzuheizende Spaltung wäre, dann müßten Bürgerkrieg und Beiseiteschaffen der mit diesem politisch gewollten Plan(des Volksaustausches/Umfärbung bezw Völkervernichtung) Inkompatiblen die Folge sein. Daß Faymann samt Merkel nur eine untere Reihe in Befehlshierarchie einnehmen,daß Brüssel, abgefüllt und erdfern, nur gut geschmiert weiterreicht, ist auch klar. So meine ich, daß im transatlantischen Bereich derzeit fleißig gearbeitet wird.

    Pfft. Die Umschreiberei zwecks Häfenvermeidung ist schon recht mühsam.

    • Brigitte Imb
      05. Januar 2016 23:58

      Daran habe ich auch bereits gedacht. Nicht so krass auf "Knopfdruck", aber falls dch. div. Überwachung bekannt, eben nicht verhindert. Wie in Paris et al.

      ALLES, wirklich ALLES, traue ich den machthungrigen Politikern zu.

    • Brigitte Imb
      06. Januar 2016 00:06

      Ach nochwas, VIELE Müslis saufen sehr gerne, manche vertragen´s halt auch nicht. Dennoch, das schmeckt den meisten extrem gut.

    • Haider
      06. Januar 2016 00:31

      Jetzt stellen Sie sich vor Sie hätten am Kölner Bahnhof-Vorplatz falsch geparkt. Ich bin mir sicher, es gäbe ein ganzes Album mit Photos aus Überwachungskameras von ihrem illegal abgestellten Fahrzeug. Von 2000 besoffenen und notgeilen Illegalen gibt es angeblich kein einziges. Die Politik hält offensichtlich 99 % der Bevölkerung für Volltrottel (bei den bisherigen Wahlergebnissen allerdings kein Wunder).

    • Pennpatrik
      06. Januar 2016 07:10

      Wie in Großbritannien wird auch bei uns die Polizei schon wegschauen, um nicht am nächsten Tag als Rassisten in der Zeitung zu stehen.
      Reden Sie mal mit einem Polizisten. Die schalten schon von Ferne das Martinshorn ein, damit die Kulturbereicherer Zeit haben zu flüchten.

    • franz-josef
      06. Januar 2016 22:45

      @Brigitte Imb

      Heute meldet"dieWelt",daß sowohl Maas alsauch Maiziere mutmaßen, daß es sich um eine "organisierte" Aktion gehandelt habe.

      Na bitte. Hättten sie uns gleich gefragt :)

    • Undine
      06. Januar 2016 23:12

      @franz-josef

      Wahrscheinlich waren diese 1000 Männer in Köln lauter "Rechtsextreme" und PEGIDA-Anhänger, die sich als Neger verkleidet haben, um den armen, lieben, stets sanften Refugees zu schaden!

  48. machmuss verschiebnix
    05. Januar 2016 23:29

    Grade war auf einem deutschen Sender zu hören:
    » . . . und die Öffentlichkeit wartet noch immer auf eine Erklärung, was in dieser
    Silvesternacht zu derartigen Gewaltexcessen geführt hatte . . .«

    Da krieg'st n'Knall Mensch -
    diese Pfeifen lassen Hunderttausendschaften von
    Primaten ins Land, die es in ihren Herkunfts-Länder überhaupt NIE anders
    kannten, und jetzt wundern die sich, wie es dazu kommen konnte !

    Wie wär's mit dieser Erklärung: Es ist einfach nur deren Kultur !

    Die Linken könne (und müssen) dieses Faktum weiterhin ignorieren, und
    zwar solange, bis sie selber durch solche Gewalt-Excesse "geheilt werden" .

    • Brigitte Imb
      05. Januar 2016 23:40

      Sein´S net so garstig über die Schmutzbedürftigen und deren Bereicherungskultur derartig negativ zu schreiben.
      Sie reagieren wie das übliche dumme Volk etwas hetzerisch. Schockierend diese Ressentiments. Gewöhnen Sie sich bitte etwas mehr Neusprech an in diesen spannenden Zeiten.

      Und damit´s nicht in Vergessenheit gerät, hat nix mit Köln zu tun, aber wir Österreicher warten auch noch immer auf eine Erklärung der Staatsanwaltschaft wegen der "Fay-Sache". Es wird halt noch dauern....

    • machmuss verschiebnix
      05. Januar 2016 23:47

      Ich gelobe, mich zu bessern - Brigitte Imb :))

      Aber sehen wir das Positive: wer oder was könnte die realitätsverlustige Linke
      Gutmenschewiki überhaupt noch in die Echtwelt zurück holen, wenn nicht genau
      solche "kulturbereichernden Gäste" [feanz]

    • Brigitte Imb
      06. Januar 2016 00:04

      Meine Güte, immer diese Versprechungen..., ja noch schlimmer Gelöbnisse. Wart´ma ab.

      Tun Sie sich nicht täuschen, einer Claudia Roth zum Beispiel würde das ev. gefallen, gar wohltun, und wieder kämen falsche Bereicherungsschlüsse heraus.

  49. Undine
    05. Januar 2016 22:33

    "Medien, Politik, Polizei: Wem kann man noch vertrauen?"

    NIEMANDEM--- weder den Medien, noch der Politik, noch der Polizei, noch der Kirche! Nur sich selbst und einigen nahestehenden Menschen!

    Vom STAAT erwarte ich nicht die geringste Hilfe---im Gegenteil, denn der Staat würde im Ernstfall einen der (moslemischen) Invasoren begünstigen! Österreich ist kein Rechtsstaat mehr. Aber ich erinnere mich noch, daß Ö sehr wohl bis vor wenigen Jahren ein Rechtsstaat war.

    • machmuss verschiebnix
      05. Januar 2016 22:43

      Gefühlsmäßig ist Wien zugleich mit dem Fall Kampusch "weg-gekippt" - und
      Österreich mit Wien.

    • Cotopaxi
      05. Januar 2016 22:52

      Der Wendepunkt war in meinen Augen als unter Fekter der Rechtsstaat gegen die Zogaj-Sippe in die Knie ging.

      Und dann kamen die in den Kosovo erfolgreich abgeschobenen Kumanis, die Fekter auf Staatskosten wieder einfliegen ließ.
      Für diese erfolgreiche und rechtmäßige Abschiebung wurde der Chef der Wiener Fremdenpolizei gerügt und abgesetzt.
      Was er falsch gemacht hat, ist bis heute schleierhaft. Wahrscheinlich waren Fekters Imageberater (113.000,- Kosten für die Coaches) entsetzt.

    • franz-josef
      05. Januar 2016 23:57

      @machmuss verschiebnix

      ad Priklopil - bei diesem Fall hat die österr. Justiz sehr viel Vertrauen in der Bevölkerung verspielt. Und dem Anschein nach völlig unbekümmert um ihr Image.

    • Brigitte Imb
      06. Januar 2016 00:09

      franz-josef,

      die Leute vergessen leider viel zu schnell.

    • Pennpatrik
      06. Januar 2016 07:12

      Der Staat ist inzwischen der Feind.

    • Charlesmagne
      06. Januar 2016 12:26

      @ cotopaxi - Sehe ich auch so!!!!!!

    • M.S.
      06. Januar 2016 13:28

      Für mich öffnete sich die Büchse der Pandora mit dem Fall Waldheim.

    • machmuss verschiebnix
      06. Januar 2016 15:20

      @M.S.,

      was den Dammbruch für ungezügelte Linke Gehässigkeiten angeht,
      liegen Sie mit der Waltheim-Affäre sicher richtig .

    • Undine
      06. Januar 2016 23:19

      @M.S.

      Völlig richtig! Ich erinnere mich noch gut an das schreckliche TRIBUNAL, das damals mit Waldheim im ORF aufgeführt worden war!

    • Rau
      07. Januar 2016 09:56

      Komisch dass hier keinem der 11.10.08 einfällt, ein rabenschwarzer Tag für die Demokratie in Österreich

  50. machmuss verschiebnix
    05. Januar 2016 22:28

    Vielleicht sollte A.Merkel abermals Hrn. Erdogan konsultieren und ihm entlocken,
    wie ER denn damit "umgegangen" wäre, was kürzlich in Kölln passiert war [ ätz ]

    Na klar, braucht Keiner zu fragen - interessant wäre für die deutschen Behörden
    aber sicher, wie die Türken es immer so schnell schaffen, soviele Leichen
    verschwinden zu lassen - UND W'O ? ? ?

  51. Bob
    05. Januar 2016 22:02

    Die einzige Alternative ist, selbst für den Eigenschutz zu sorgen. Die saudummen Ratschläge eigenartiger Polizeiberater keine Waffen zu kaufen denn die könnten gegen einen selbst gerichtet werden ist einfach trottelhaft. Nach dem Argument dürfte kein Polizist eine Waffe tragen.

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      07. Januar 2016 06:56

      Wie krank diese Gesellschaft bereits ist, zeigt ein Erkenntnis des Verwaltungsgerichtshofes, welches den Antrag eines Polizisten auf Ausstellung eines Waffenpasses u.a. mit der Begründung abgelehnt hatte, der Polizist müsse sich ja bei Wahrnehmung einer Straftat nach Dienst nicht in Dienst stellen, sondern könne ja die Polizei rufen. Die Polizei, Dein Freund und Helfer. Ja, wenn überhaupt in der Dienstzeit, doch dann regelmäßig zu spät.
      Die Folge? Der Polizist stellt sich nach Dienst nicht in Dienst - und geht eben weiter. Hurra!

  52. Pennpatrik
    05. Januar 2016 21:58

    Hat nicht die Merkel am Parteitag eine großartige Zustimmung eingefahren?
    Kein Mitleid mit den Deutschen (und uns ) sie wollen es so.

  53. machmuss verschiebnix
    05. Januar 2016 21:50

    ... noch immer gibt es in Österreich keine konservative Mitte-Partei, die jetzt
    so eine großartige Gelegenheit beim Schopf packen könnte, um das Pendel
    von ganz Links draußen wieder in die Mitte zurück zu holen .
    Dorthin, wo es die Bürger sowieso hängen sehen wollen ! ! !

    • Pennpatrik
      05. Januar 2016 21:59

      Ich nehme an, dass Strache totgeschwiegen wird.
      Wie es in der DDR halt so üblich ist.

    • machmuss verschiebnix
      05. Januar 2016 22:09

      Strache ist ein Linker [ pffft ]

    • machmuss verschiebnix
      05. Januar 2016 23:53

      Was ist los, Pennpatrik ? Sie werfen mir gar nichts an den Kopf [zwinker]

    • Brigitte Imb
      06. Januar 2016 00:12

      machmuss..,

      da schlafen schon wieder alle. Nehmen Sie halt meinen Rüffel und der PP darf weiter schnarchen. :-))

    • machmuss verschiebnix
      06. Januar 2016 00:48

      Rüffel angekommen - es war sehr schön , es hat mich sehr gerüffelt [schmunzel]

    • Pennpatrik
      06. Januar 2016 16:44

      @machmuss
      Was soll ich sagen, wenn Sie recht haben?

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      07. Januar 2016 07:06

      machmuss verschiebnix: "Strache ist ein Linker".

      Und? Wirklich? Sie wissen das? Und wenn schon!

      Lieber ein patriotisch-nationaler Linker, als ein internationaler Sozialist/Grüner/Neo und/oder weichgespült-gutmenschlicher ÖVPler!

    • machmuss verschiebnix
      07. Januar 2016 19:48

      @Prof. Walter A. Schwarz,

      der große Denkfehler - an der Hoffnung auf die FPÖ - ist weder rechts nocht links,
      sondern der Umstand, daß die Linken keine Reformen zulassen und jeden ins
      Nazi-Eck stellen, der an ihre Futter-Tröge ran will !

      Leider haben wir keinen "Genossen der Bosse" , sondern nur Taxler und gut
      organisierte Banken-Verspekulierer .

  54. machmuss verschiebnix
    05. Januar 2016 21:47

    Da scheinen die Linken jetzt ausgerechnet das in potenzierter Form "verabreicht"
    zu bekommen, wofür sie "ihre" deutschen Männer mutwillig, unter unzulänglicher
    Begründbarkeit, vor den Richter geschleppt hatten :
    die viel "misbrauchte" sexuelle Belästigung !

    Jetzt bekommen sie's in "Ur-Form" verabreicht, was afrikanische und arabische
    Primaten für natürlich erachten und was die Linken - die solches Pack ins Land
    holen - als deren Kultur bezeichnet hatten .

    Warum fällt mir dazu ein Bibelspruch ein, in dem Gott die Menschen genau
    damit bestraft, womit sie gesündigt hatten ?@!

  55. Brigitte Imb
    05. Januar 2016 21:12

    Tag 5 nach den Übergriffen in D, es dringt immer mehr durch.

    Randale ala Straßenschlacht
    Der Kölner Express zitierte einen Polizisten: "Gegen 23 Uhr erhielten wir Meldungen, dass sich am Bahnhof 400 Ausländer eine Schlägerei liefern würden. Doch dem war nicht so. Tatsächlich waren dort knapp 2.000 Personen, die sich mit verbotenen Polen-Böllern und Silvester-Raketen bewarfen." Das Blatt schrieb, dass Raketen auf Menschen geschossen wurden. Ein Zeuge berichtete: "Sie böllerten einfach in die Menge."

    http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/selbstzensur-aufgehoben-koelner-silvesterhorror-und-sex-attacken-jetzt-spricht-polizei-offiziell-von-1000-nordafrikanernarabern-video-a1296445.html?meistgelesen=1

  56. mitzi
    05. Januar 2016 20:08

    Ad Reinigung der Flüchtlingsbusse durch Grundwehrdiener: Kommt keiner der Verantwortlichen für diesen Unfug -wer auch immer ?- auf die Idee die Reisenden in den Bussen dazuzubringen, die Busse so zu verlassen, wie sie sie betreten haben. Es wäre eine erste Einführung in unsere Werte. Jeder nimmt sein Sackerl von Dreck selber mit. Wie kommen unsere Grundwehrdiener dazu, Unfähigkeiten beseitigen zu müssen.

    • M.S.
      05. Januar 2016 22:50

      @mitzi

      Genau! Hundebesitzer müssen auch mit dem Sackerl das Gackerl vom Hund entsorgen.
      Wieso können nicht auch Flüchtlinge ihre eigenen Exkremente wegräumen?

  57. Bob
    05. Januar 2016 19:49

    Die Zustände der DDR haben wir jubelnd eingeholt und wir nähern uns in Riesenschritten der segensreichen Zuständen in Nordkorea. In Sachen Arbeitslosen haben wir sie schon überholt. Aber mit Hilfe von Einwanderern, Vernaderern und Blockwarten ist es unseren hochintelligenten Politikereliten sicher möglich uns an die Spitze der Sozidiktaturen zu katapultieren.

  58. Patriot
    05. Januar 2016 19:30

    Ein Augenzeugenbericht einer Frau:

    http://www.sueddeutsche.de/panorama/koeln-ich-habe-noch-nie-so-viele-heulende-maedchen-gesehen-1.2806316

    Offenbar ist das alles nicht auf dem Bahnhofsvorplatz (in unmittelbarer Nähe zum Kölner Dom) passiert, sondern in der Bahnhofshalle, auf den Bahnsteigen und teilweise auf den Gleisen. Und hier MUSS es jede Menge Überwachungskameras geben.

    Die Vorfälle sind jetzt fast 5 Tage alt. Trotzdem sieht sehen sich Politik und Polizei offenbar nicht in der Lage, irgendwelche Konsequenzen zu ziehen. Die einzige Absicht dieser Falotten ist es, die Vorfälle unter den Teppich zu kehren, um die total verfehlte islamische Massenzuwanderungspolitik nicht beenden zu müssen. Genauso hätte man wie überall schon LÄNGST auf das Gesindel reagieren müssen. Dieses kriminelle Gesindel treibt schon seit langem sein Unwesen. Hier ein ein älterer Bericht aus Köln über stehlende und marodierende Nordafrikaner:

    https://www.youtube.com/watch?v=zSY0I2804D4

    Bezeichnenderweise war die jetzige Oberbürgermeisterin Reker lange Sozialdezernentin, und damit direkt für die Flutilanten verantwortlich. Vergewaltigte, belästigte und verängstigte Frauen sollen sich jetzt direkt bei ihrer OB bedanken, weil sie ist mit ihrem Versagen direkt für diese Verbrechen verantwortlich. Die Linksextremistin macht linksextremistische Wegschau-Politik. Kann man ungefähr mit Feuerwehrleuten vergleichen, die ein entstehendes Feuer beobachten, aber nichts zur Löschung unternehmen.

  59. Pennpatrik
    05. Januar 2016 19:22

    Die Deutschen sind gerade dabei, sich wieder einmal den Zorn aller Europäischen Völker zuzuziehen.
    Wenn wir uns nicht vorstellen konnten, warum die Franzosen, die Polen, die Italiener, die Tschechen die Deutschen (mit österreichischem Beiwagerl) nicht mochten, jetzt beginnt es langsam klar zu werden.
    Die zwanghaften Gutmenschen. Die, die zwanghaft Gutes tun wollen und sich überall einmischen. Auch dort, wo es sie nichts angeht.
    Hatten wir doch schon:
    "Am deutschen Wesen mag die Welt genesen".
    Ich find sie nur noch kotzig.

    PS: Falls da wieder ein Antifaschist hyperventiliert: Das Zitat stammt aus dem 19.Jh. Der Gröfaz (nein, nicht der größte Finanzminister sondern der größte Feldherr aller Zeiten) war noch nicht einmal geboren.

    • blem-blem
      06. Januar 2016 16:51

      Sorry, aber GröFaZ beinhaltet:

      "... Führer aller Zeiten", nicht aber: "Feldherr".

    • Pennpatrik
      06. Januar 2016 22:16

      Lt Wikipedia Feldherr. Zuerst haben sich die Offiziere über IHN lustig gemacht.

    • F.V. (kein Partner)
      07. Januar 2016 06:41

      Carlyle war begeisterter Bewunderer „deutschen Wesens“, glühender Anhänger der Ideen der deutschen Philosophie. Alle Männer und Richtungen im England des 19. Jahrhunderts, die von schöpferischer Bedeutung sind, stehen unter dem Einfluß Carlyles, unter dem Einfluß deutschen Geistes..... Wäre dieser Prozeß friedlich weitergegangen, er hätte schließlich mit der völligen Überwindung des alten individualistischen Geistes geendet; die Vertreter dieses Geistes spürten es sehr wohl. Als sie friedlich ihre Position nicht mehr wahren konnten, entfesselten sie den Krieg, der Deutschland und den militärischen Geist vernichten sollte. ...

      „Die Parole: Nieder mit dem Militarismus! verkörpert in diesem Kriege das rückschrittliche Element, ein Sieg der Parole wäre ein Sieg des 17. und 18. Jahrhunderts über das 19. und 20. Weil Deutschland das fortschrittliche Prinzip verkörpert, ist es des Sieges sicher. Deutschland wird siegen, und die Welt wird vom militaristischen Geiste beherrscht werden. Wer Lust hat, mag es bedauern und Klagelieder anstimmen; es hindern zu wollen, ist eine Torheit und ein Verbrechen gegen den Genius der Geschichte, das begangen zu haben England und Frankreich noch schwer werden büßen müssen.“ (Nachum Goldmann, Der Geist des Militarismus, Deutsche Verlagsantalt Stutgart-Berlin, 1915, S. 28 ff.)

      Wir sind für dieses Zeugnis sehr dankbar. Es sagt uns, daß einer der führenden Köpfe aus den sich gegenüber stehenden Ideen nur eine – vernünftige – Wahl treffen konnte: nämlich gegen den angeblich aufgeklärten, individualistischen Geist. Dieser ist die innerste Ursache, ja das eigentliche Fundament des liberalen Kapitalismus mit all seinen schädlichen Ausprägungen. Für Nachum Goldmann war es keine Frage, welches Prinzip siegen würde. – Sollte er geirrt haben, wo wir doch heute die Auflösung aller Dinge sehen?

      Wir wollen uns einmal Klarheit verschaffen.

      Die International Herald Tribune (IHT) muß als Zentralorgan der Weltrevolution und –Subversion angesehen werden – und sie ist es in der Tat. Was sie bringt, ist nicht einfach eine „Nachricht“ oder ein politischer oder ökonomischer Kommentar. Es sind „Botschaften“, die per „broadcast“, den Empfängern übermittelt werden. Parolen, die angeben was Sache ist, und die der Unterscheidung von Freund und Feind dienen.

      Am 19. November 1987 hat die IHT in einem eher simplen Bild den Welteroberungsplan Libinterns angekündigt. Am Bildschirm eines stilisierten (primitiven) PC´s (den es damals ja noch kaum gab!) steht der Text: „TODAY THE STOCKMARKET, TOMORROW THE WORLD!“ („Heute (gehört uns) die Börse, morgen die Welt!“).

      Unter dieses Bild hatte man heute – quasi als Beweis – eine Graphik der Entwicklung des S&P-Index(1) dazugestellt, die diesen Spruch inzwischen als Faktum erweist. Es ist jene, die ganz wunderbare Geldvermehrung vorgaukelnde Exponentialkurve, die von allen Finanz-, Börsenmaklern und anderen Schwindlern als „Beweis“ für dieses Wunder unterschoben wird.

      Mit welcher subtilen Anspielung – ja geradezu dem gleichem Rhythmus und Maß – dieser Spruch an ein Lied der 30-er Jahre erinnert, dürften die Wenigsten merken. Er lautete – mit Bezug auf die mit 1933 beginnende, dramatisch verringerte Arbeitslosigkeit: „Heute hört uns Deutschland, morgen die ganze Welt“. D. h. um genau zu sein: es ist ein Lied der katholischen Jugendbewegung aus den 20-er Jahren und hieß „heute gehört uns Deutschland ...“ Es wurde in kluger Bescheidung vom Jesuwiterschüler J. Göbbels in „heute hört uns ...“ abgemildert. Es brauchte kaum der britischen Propaganda, um von den tumben Massen mit „gehört“ gesungen zu werden, womit sie freilich der antideutschen Propaganda einen willkommenen Slogan lieferten.

      In derselben Weise „argumentiert“ der geistige Taglöhner PP: er ist dumm genug und hetzt nur gegen das eigene Volk.

      (1) Standard & Poors, ein breit gestreuter US-Aktien-Index, der 500 börsennotierte Unternehmen berücksichtigt. Die Graphik über die Jahre 1986 bis 2000 ist in logarithmischen Maßstab dargestellt, was optisch den exzessiven (= exponentiellen) Zuwachs der Aktienkurse mäßig und „linear“ erscheinen läßt.

    • blem-blem
      13. Januar 2016 23:55

      @ Pennaptrik:

      Das mag ja eine gewisse Berechtigung haben, sofern man sich auf Google-Recherchen, die naturgemäß eher Zeitgeistiges zutage bringen, verlässt. - Unstimmig ist freilich, dass ein General einem politischen Führer schmeicheln sollte. Zur genaueren Beurteilung wäre es eigentlich dafür vonnöten, den Lebenslauf Keitels, dem die Initiierung dieser Huldigung zugesprochen wird, unter die Lupe zu nehmen.

      Jedenfalls war die Akronym-Interpretation "Größter Führer aller Zeiten" aber sicher ebenso geläufig. Das lässt sich nicht nur durch Google-Recherchen verifizieren, es gibt sogar eine Zeitzeugen-Biographie eines Bergingenieurs, wo über diese Auslegung in NAZI-Deutschland berichtet wird:

      http://tinyurl.com/jtgdnje

  60. Brigitte Imb
    05. Januar 2016 18:40

    "Der Kontrollverlust

    Der staatliche Kontrollverlust findet eben nicht nur an den deutschen Außengrenzen statt. Denn wer die Kontrolle darüber aufgibt, wer in sein Land einreist, der hat naturgemäß auch keine Kontrolle mehr über die Folgen dieses Tuns."

    http://www.cicero.de/berliner-republik/uebergriffe-koeln-und-hamburg-der-kontrollverlust/60323

  61. Politicus1
    05. Januar 2016 18:03

    nur keine Aufregung, und nur keine Hetze!
    Es kommt schon wieder alles ins rechte Lot - nein, falsch, natürlich ins LINKE Lot:

    "Gefundenes Fressen für deutsche Rechte
    Die Debatte wurde zusehends offenkundig politisch instrumentalisiert ...
    Grüne warnen vor rassistischer Hetze ..und sahen in den Vorfällen vor allem einen Beleg, wie viel es gegen sexuelle Gewalt zu unternehmen gelte - egal, ob sie von Österreichern oder anderen verübt werde."
    http://orf.at/stories/2317497/2317502/
    Ist ja wirklich egal, ob eine Masse von hunderten testosterongeplagten Männer mit eigenem kulturellen sexuellen Hintergrund über Frauen herfallen (in Indien ist das angeblich auch stark verbreitet), oder ob ein Österreicher als ein Einzelfall (Zitat Wiener Bürgermeister) einen sexuellen Missbrauch verübt.

    Das Dumme für die GrünInnen ist nur, dass derartiges, wie es Dutzende Frauen in Köln, Hamburg oder Stuttgart erleben mussten, auch von Nahost-Expertinnen nahezu punktgenau vorhergesagt wurde!

    • Pennpatrik
      05. Januar 2016 19:12

      Vielleicht wird es aber auch dazu führen, dass vielen Frauen die Augen über die Gutmenschenpolitik aufgehen werden. Wollen wir nicht vergessen, dass das Gutmenschentum ideologisch mehrheitlich von Frauen getragen wird.
      Die Versuche der Politik, mit Gewalt einheimische Frauen gegen einheimische Männer aufzuhetzen (warum wird das nicht bestraft?) waren nur möglich, weil die Frauen durch weibliche Wähler auf Unterstützung hoffen konnten.
      Das ist durch die Wahlanalysen letztlich unstrittig.

      Feminismus, Genderei, Einwanderungspolitik kommt letztlich aus demselben Eck. Aus Parteien, die massiv von Frauen unterstützt werden.

      Vielleicht wird den Frauen klarer, was geschieht, wenn sie diese Politik weiterhin unterstützen. Hier im Forum wurde schon vor langer Zeit geschrieben, dass alles, wofür die GrünInnen z.B. eintreten, das erste Opfer der Einwanderungspolitik sein wird.

  62. Brigitte Imb
    05. Januar 2016 17:31

    Die Kölner Oberbürgermeisterin will Verhaltensregeln für Frauen und Mädchen veröffentlichen. Geht´s noch? Man kann nur noch fassungslos den Kopf schütteln.

    https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2016/koeln-kuendigt-verhaltenskodex-an-fuer-frauen/

    • M.S.
      05. Januar 2016 19:09

      @Brigitte Imb

      Wie wäre es mit folgendem Verhaltenskodex:

      Damit den Frauen solche "Dinge" nicht mehr widerfahren, sollen sie am besten ihre Wohnungen nur mehr zu unbedingt notwendigen Erledigungen und möglichst kurz und nicht bei Dunkelheit, verlassen.

    • Brigitte Imb
      05. Januar 2016 19:17

      Und in der Burka.

      Also man sieht, ein ordentlicher Integrationsschub hat stattgefunden.

      Im ORF wird schon wieder kalmiert, und das „Antanzen“ soll ohnehin nichts Neues sein. Na dann. Ist ja alles bekannt in den einschlägigen Kreisen, nur halt nicht beim autochthonen Volk.

      http://orf.at/stories/2317497/2317502/

    • franz-josef
      06. Januar 2016 00:02

      @ M.S.

      Hätte noch einen sicher guten Vorschlag: Nur mehr in Begleitung eines männlichen Verwandten, und gut "beschützt" vor fremden Blicken in einer Burka.(Oder wie heißt diese Ganzkörperwindel mit Gitter vor den Augen?)

    • M.S.
      06. Januar 2016 13:46

      @franz-josef

      Mit einem Khimar in Verbindung mit einem Niqab ist die ganze Dame komplett verhüllt.
      Nur die Augen schauen durch zwei Löcher des Niqab (Gesichtstuches) heraus.

    • franz-josef
      06. Januar 2016 15:39

      @M.S.

      Danke! "Khimar"kannte ich noch nicht. Bis jetzt :)...

      ...-in Zukunft wird von uns im Sinne der Integration sicherlich erwartet, daß wir unser Wissen in diesen Bereichen auch erweitern. Ah da hätte ich einen Vorschlag für den Herrn Kurz: eine Auflistung der wichtigsten Begriffe aus der arabischen/muslimischen Welt, mit unserem Deutsch, Englisch, Latein, Französisch und Italienisch u.dgl Unwichtiges mehr kommen wir ja bei den Flüchtlingen, die durchschnittlich besser gebildet sind als der Österreicher, nicht weit.

  63. Peter Pan
    05. Januar 2016 17:22

    Hätten nicht unmittelbar Betroffene Berichte und Fotos in sozialen Netzwerken veröffentlicht, wären uns diese beispiellosen Übergriffe marodierender Ausländerbanden gänzlich verschwiegen worden. Die Polizei steht sowohl in Österreich als auch in Deutschland massiv unter politischem Druck, nur ja nicht die Herkunft der Täter solcher abscheulichen Gewalttaten zu nennen.
    Erst durch den öffentlichen Aufschrei der Opfer konnte die linksvereinnahmte Medienlandschaft diese Horrornacht nicht mehr verschweigen.
    Und dabei waren das sicher die ersten zaghaften Auftakte, es kommt noch dicker! Dann werden sich wieder alle fragen, wie es soweit kommen konnte, wobei die linken Gutmenschen wie immer alle anderen dafür veranwortlich machen - in erster Linie natürlich die rassistischen, menschenverachtenden Rechten.
    Aber keine Angst - wir schaffen das, wer immer mit "wir" gemeint ist!

  64. Undine
    05. Januar 2016 17:12

    Eine etwas naive Frage sei erlaubt, aber ich möchte es doch gerne wissen: Sind Ausländer, speziell Moslems, denn die stellen ja den Großteil der lieben Gäste, auch dem Verhetzungsparagraphen verpflichtet oder können die ungeniert weiter ungestraft die Österreicher beschimpfen oder österr. Mädchen und Frauen sexuell belästigen, bzw. gar vergewaltigen??

    Bisher hat es bei uns geheißen: "Dummheit/Unwissenheit schützt vor Strafe nicht"---wird das jetzt geändert, damit die Polizei entlastet wird und die lieben, guten, braven Ausländer/Moslems in Ruhe ihrer Tradition nachgehen können?

    • Cotopaxi
      05. Januar 2016 17:16

      Unser Gesetzgeber und die Rechtsanwender gehen davon aus, dass nur Österreicher Täter und Nicht-Österreicher nur Opfer sein können.

    • Pennpatrik
      05. Januar 2016 17:51

      "Sind Ausländer, speziell Moslems, denn die stellen ja den Großteil der lieben Gäste, auch dem Verhetzungsparagraphen verpflichtet?"
      Natürlich nicht, denn es geht ja nicht um strafrechtliche sondern politische Unterdrückung. Der Verhetzungsparagraph hat den alleinigen Sinn, den Aufbau der DDR 2.0 bzw. der EUdSSR ohne große Störungen zu ermöglichen.
      Daher fallen linke Hetzer (... unsern Hass könnt Ihr haben ...) nicht unter den Verhetzungsparagraphen.

      Nach einer kurzen Überprüfung, ob das wirklich so gehandhabt wird, werden Sie sehen, dass diese Definition überall anwendbar ist.
      Das führt dann zu so skurrilen Situationen, dass sich ausgerechnet die österreichische Regierung darüber aufregt, dass sich die polnische Regierung die öffentlichen Medien unter den Nagel reißen will.

    • Patriot
      05. Januar 2016 19:34

      Was bei diversen "Demonstrationen" (Pro-Erdogan, Anti-Israel, Anti-Pkk, Pro-Pkk usw) auf arabisch oder türkisch gerufen wird, könnte bei richtiger Verfolgung ganze Gefängnisse füllen. Natürlich schaut die feige österreichische Justiz da weg.

  65. Pennpatrik
    05. Januar 2016 16:14

    Die Presse (die Österreichausgabe der Prawda) schreibt von "sexuellen Übergriffen" in Köln.
    Lt Focus sprach Kölns Polizeipräsident von Sexualdelikten in sehr massiver Form und einer Vergewaltigung.
    Im Presse-Artikel kommt das Wort "Vergewaltigung" nicht einmal vor. Sogar die Österreichausgabe des "Neuen Deutschland", der Standard, erwähnt eine Vergewaltigungsanzeige.

    Das ist ein mieses, dreckiges Lügenblatt geworden.

    Und wenn mich der Nowak klagen würde, würde ich unseren Blogmaster bitten, meine Adresse herzugeben.

    • Cotopaxi
      05. Januar 2016 16:30

      Falls Ihre Adresse Nowak übermittelt wird, besteht dann nicht die Gefahr, dass Sie von einem Zeitungskeiler wegen eines Presse-Abos belästigt werden? ;-)

    • Gandalf
      05. Januar 2016 16:38

      Wie heisst es doch schon so schön im Wienerlied: Einer muss der Nowak sein; dass er auch gescheit sein muss, davon steht nichts im Text...

    • Pennpatrik
      05. Januar 2016 17:53

      @cotopaxi
      Herrlich: ***

  66. Alfred E. Neumann
    • Brigitte Imb
      05. Januar 2016 14:42

      Bei Vergewaltigungen, ahh..., Blödsinn, Bereicherungstaten wollt´ich meinen müssen, stimmt das sicher.

    • Pennpatrik
      05. Januar 2016 16:03

      Wahrscheinlich sind da die Arbeitsplätze in der "Flüchtlingsbetreuung" mit eingerechnet, die wohl zu 99% von "Flüchtlingen" besetzt werden. Es geht ja auch ausdrücklich um "Neue" Stellen.
      "Man merkt die Absicht und ist verstimmt."
      Aber was wissen die neuen Machthaber(er) schon wer und was Goethe war.

  67. Undine
    05. Januar 2016 14:00

    Auch ich werde mich seit 1. 1. 2016 einer sehr vorsichtigen Ausdrucksweise befleißigen müssen, denn ich will natürlich vermeiden, daß mich meine Kinder und Enkelkinder im Knast besuchen müssen---obwohl ich mich dort sicherlich in angenehmster Gesellschaft befände, vorausgesetzt, die Tagebuch-Poster werden nicht auf verschiedene Gefängnisse aufgeteilt!

    Um den neuesten Verhetzungsparagraphen nur ja nicht zu verletzen, werde ich mich hüten, auch nur ein Sterbenswörtchen über die vielen ausländischen Sozialschmarotzer zu verlieren oder gar den Islam als kriminelle Organisation zu bezeichnen; genauso wenig würde es mir seit dem 1. 1. 2016 über die Lippen kommen, daß der weitaus größte Teil der Moslems, die zu uns drängen, ungebildete Analphabeten sind und zudem die moslemischen Männer ihren Sextrieb nicht in den Griff bekommen und deshalb geradezu gezwungen sind, sich der weißen Frauen und Mädchen, dieser Schlampen und Huren, wie sie sie zu nennen belieben, zu bedienen!
    Ich würde in der Öffentlichkeit behaupten, das alles seien Lügen aus Xenophobie, bis ich selber davon felsenfest überzeugt bin!

    Nein, solche bösen Worte würde ich nie und nimmer öffentlich behaupten, so mir mein Leben in Freiheit ein Anliegen ist. Aber zum Glück befinden wir uns ja nicht in China oder in Nord-Korea, wo man die Meinungsfreiheit nicht einmal vom Hörensagen kennt, sondern flugs ins Gefängnis wandert, bzw. aufgeknüpft wird!! UHBP und Co., diese ehrenwerten Herren, bemühen sich zwar regelmäßig, dort nach dem Rechten zu sehen, aber mit wenig Erfolg.
    Aber seien wir doch dankbar, daß bei uns in Ö GEDANKENFREIHEIT herrscht---man soll die Gedanken zur eigenen Sicherheit allerdings für sich behalten!

    Meine Vorsätze für 2016:

    Niemals gegen den Verhetzungsparagraphen zu verstoßen!
    Alles wortwörtlich glauben, was der ORF sagt!

    Dann KANN mir gar nichts passieren, denke ich.

    • M.S.
      05. Januar 2016 14:28

      @Undine

      ***************

    • Cotopaxi
      05. Januar 2016 14:30

      Und für den Seelenfrieden würde ich auch noch an die Asylindustrie regelmäßig spenden und Wohnraum für die Refugees zu Verfügung stellen.

    • Politicus1
      05. Januar 2016 15:23

      wer kennt sich aus?
      Gibt es auch das Delikt der "organisierten Verhetzung"?
      Oder gibt es "organisiert" nur bei unkontrollierter Masseninvasion und Massensexualdelikten á la Köln, Hamburg und Stuttgart?

    • Bob
      05. Januar 2016 16:09

      Ich werde mich auch der Satire bedienen*********************

    • otti
      05. Januar 2016 17:33

      danke für den Hinweis - werde künftighin mein Maul halten.......
      würde aber G E R N E mit den Blogern im Häfen sitzen...........
      und überhaupt !!!!!!!!!!

    • Cotopaxi
      05. Januar 2016 17:46

      Brandstetter gingen wegen uns allen sicher die Fußfesseln aus.

    • Brigitte Imb
      05. Januar 2016 17:51

      Kann jemand von den potentiellen Häfenbrüdern -od. -schwestern tarockieren?

    • Cotopaxi
      05. Januar 2016 17:57

      Mit etwas Auffrischung könnte ich es wieder. ;-)

    • Brigitte Imb
      05. Januar 2016 18:34

      Zeit ist ja dann dafür ausreichend vorhanden. Aber uns fehlen noch 2.....

      Schaffen wir das? ;-)

    • Cotopaxi
      05. Januar 2016 18:41

      Yes, we can! ;-)

    • Brigitte Imb
      05. Januar 2016 18:53

      Die Schwarzpeterlkarten - getschendert BuntpetRakarten - müß´ ma halt auch einpacken....und die Bäuerinnenkarten....nebst dem Brettspiel 'Häfenbrüder/schwestern ärgert euch nicht'...

      Was fehlt lassen wir uns einfach liefern od. bestellen über Amazon. Internet wird doch wohl in den Justizwohnzimmern vorhanden sein? Sonst komm´ich nur sehr ungern mit.

    • Undine
      05. Januar 2016 23:10

      @Brigitte Imb

      Ich könnte die Schüssel-Tarockkarten beisteuern!

    • Brigitte Imb
      05. Januar 2016 23:28

      Undine,

      super, solche habe ich auch.

      Der "Dottore" soll intervenieren, daß uns der Dr. Schüssel "Häfenkarten" (Unterbergers Blogverbrecher -UBV -..od. so ähnlch..) zeichnet......müssen wir halt im Voraus (aber bitte bar!) bezahlen.

      ....ich seh´mich schon als "Vogel" auf den Karten, od. als Mond, weil ich den sooo mag....
      Sollt´der "Dottore" der feinen Gesellschaft ebenfalls beiwohnen müssen, muß er natürlich der Sküs sein.

      Nachdem die Häferln ja bereits übergehen, könnten wir gute Aussichten auf eine Verbrecherwohnemeinschaft haben. Die UBV-WG. Mit Fußfessel.

  68. M.S.
    05. Januar 2016 13:32

    Also alles halb so schlimm, was in Köln passiert ist. Eben wurde im ORF gemeldet, dass es sich bei den Tätern nicht um Flüchtlinge, sondern nur um Taschendiebe mit Migrationshintergrund gehandelt hat. Na das wird die Opfer aber beruhigen.
    Merkwürdigerweise hat der Bürgermeister von Köln im Ö 1 Mittagsjournal aber berichtet, dass noch keine Täter eruiert werden konnten. Im Interview sagte er, dass es laut den Berichten der überfallenen Frauen, keine Öffnungen gegeben hätte, in denen die Verbrecher nicht ihre Finger gehabt hätten. Erschüttert meinte er, in Deutschland hätte es so etwas noch nie gegeben.
    Im NTV hat eine Sprecherin der deutschen Polizei gemeint, es müsste mehr Aufklärung erfolgen. Man muss also offenbar allen Fremden, die nach Deutschland kommen aufklären, dass es verboten ist, im europäischen Kulturkreis, Frauen zu vergewaltigen, beziehungsweise sexuell zu belästigen. Weit haben wir es gebracht.

    • Cotopaxi
      05. Januar 2016 13:52

      Ich nehme an, diese Nordafrikaner und Araber getrauen sich nicht, in ihren Herkunfsländern fremde Frauen zu begrapschen und zu vergewaltigen, da dies mit tödlicher Blutrache vergolten wird.
      Offensichtlich fassen sie das Verhalten unserer Refugees-Welcome-Görlis als Einladung auf und vor strengen Strafen müssen sie sich auch nicht fürchten.

    • Undine
      05. Januar 2016 14:08

      @M.S.

      ********!

    • Brigitte Imb
      05. Januar 2016 18:58

      M.S.,

      verstehe ich das richtig, daß die Migrationshintergründler nicht an die div. Popos und sonstigen Körperteile fassen wollten, sondern dies aus purem Überlebenstrieb, als gelernten Beruf sozusagen, zu ihrem Selbsterhalt getan haben?

      Sind schon zimperlich diese deutschen Schlampen, oder?

    • M.S.
      05. Januar 2016 19:27

      @Brigitte Imb

      Um noch Genaueres über die Aktionen der Frauenflüsterer zu erfahren, müsste man offenbar beim Bürgermeister nachfragen. Von der Polizei wird man vermutlich wegen der Unschuldsvermutung keine Auskunft erhalten.

    • Bob
      05. Januar 2016 19:40

      Wo nimmt man in der Geschwindigkeit 1000 Taschendiebe her?

    • franz-josef
      06. Januar 2016 01:22

      @Bob

      Gute Frage.
      Schon irgendwie merkwürdige Angelegenheit, diese konzertierte Aktion in mehreren Städten, durchgezogen von mehreren Tausend. Und ungehindert seitens der Polizei. Erinnert mich an das Nichtaufhalten der tausenden Grenzüberschreiter, als unsere paar Polizeihansln einfach zur Seite geschoben wurden und weiter "begleitet" haben. Die Eindringliche wußten offenbar, daß ihnen nichts geschehen würde.

  69. Patriot
    05. Januar 2016 13:18

    http://www.n-tv.de/panorama/Die-ungeheuerliche-Nacht-von-Koeln-article16693411.html

    In der Silvesternacht versammelten sich vor dem Kölner Hauptbahnhof rund 1000 Männer aus dem arabischen und nordafrikanischen Raum und machten Jagd auf Frauen. Dabei bildeten sich Gruppen von mehreren Männern, die die Frauen gezielt einkesselten, bedrängten und ausraubten.

    Ein Mob aus tausend Muselmanen, und nicht ein paar Vereinzelte! Mitten in Köln, direkt zwischen Bahnhof und Kölner Dom. Am Anfang des Jahres 2016. Und jetzt wollen sie noch ein paar Millionen von der Sorte plus Familiennachzug mit traditionell höchster Geburtenrate hereinlassen. Es wird nicht mehr lange dauern, und dann nimmt der Mob den Kölner Dom auseinander.

    Übrigens habe ich ausschließlich mit jenen Opfern der multikulturellen Gesellschaft Mitleid, die sich auch aktiv gegen diese Art der "Bereicherung" ausgesprochen haben. Der Rest, und das dürfte immer noch die Mehrheit sein, siehe Wiener Wahl oder auch Kölner Wahl, hat einfach das geliefert bekommen was er bestellt hat!

    Islam-Nazi-Mitläufer haben immer weniger Entschuldigungen von all dem nichts gewusst zu haben.

    • Undine
      05. Januar 2016 14:56

      @Patriot

      "Es wird nicht mehr lange dauern, und dann nimmt der Mob den Kölner Dom auseinander."

      Der Kölner Dom hat wie durch ein Wunder die barbarischen Bombardements im WKII fast unversehrt überstanden! Jetzt gibt es zwei Möglichkeiten für dieses stolze Bauwerk: Entweder, der Mob nimmt, wie Sie sagen, den Kölner Dom auseinander oder er wird in eine MOSCHEE umgewandelt.

      Die Stadtväter und -mütter, aber auch der Erzbischof werden von Herzen gerne den lieben Moslems dieses feinsinnige GESCHENK machen, da dies eigentlich eine Selbstverständlichkeit ist, gehört doch, wie man aus Politikerkreisen immer wieder vernimmt, der Islam zu Deutschland!

  70. Nestor 1937
    05. Januar 2016 13:03

    Ein sehr bezeichnendes Beispiel bietet der STANDARD. Redaktionell wird aus allen Rohren Propaganda für die Migranten gemacht. Bekanntgewordene Vorfälle werden krass beschönigt. Redaktionelle Kommentare triefen von gutmenschlichem Eifer ..
    .
    In den Postings der Leser, soferne sie nicht wegzensuriert werden, ist das Gegenteil der Fall. Kräftiger Widerspruch und fast unisono Ablehnung dieser Redaktionslinie..
    .
    Wie lang wird die Zeitung diese Diskrepanz zwischen Lesermeinung und Redaktionslinie finanziell durchhalten ?

    • Politicus1
      05. Januar 2016 13:42

      wie lange?
      So lange es reichlich Presseförderung gibt ...

    • Nestor 1937
      05. Januar 2016 14:36

      Übrigens ist es bei den ehemals bürgerlichen SALZBURGER NACHRICHTEN ähnlich.
      Volles Rohr für die Migranten und viele zur Nachahmung empfohlene Beispiele gutmenschlichen Bürgersinns.
      .

      Bloß gibt es kein Ventil für den Widerspruch der Leser, weil dort keine Kommentarfunktion besteht und die kritischen Leserbriefe vom zuständigen Redakteur gutmenschlich zensuriert und verhindert werden
      .
      - was der Zeitung bald Abonnenten kosten wird...

    • Undine
      05. Januar 2016 15:08

      @Nestor

      ***!

      So lange dort der Journalist Erik FREY so segensreich wirkt, wird bestimmt auch ein Zuschuß aus den USA fürs Weiterleben sorgen.

    • Cotopaxi
      05. Januar 2016 15:38

      @ Undine

      Seinen religiösen Segen holt sich der genannte Journalist angeblich hier ab:

      http://www.orchadasch.at/pages/main_home.htm

    • Nestor 1937
      05. Januar 2016 16:33

      Ist der jetzige Eigentümer und Herausgeber nicht der Sohn jenes Kabarettisten, der unter Hinterlassung sehr erheblicher und angeblich uneinbringlicher Steuerschulden nach Amerika geflüchtet ist und hier nie mehr aufgetaucht ist ??

    • Cotopaxi
      05. Januar 2016 16:38

      @ Nestor 1937

      Ich glaube mich erinnern zu können, dass dieser Mann seine Flucht vor der gerechten Strafe in die USA mit der Vertreibung seiner Glaubensbrüder nach 1938 verglich?
      Nachdem Freunde die Steuerschuld in Millionenhöhe bezahlt hatten, kehrte er nach Österreich zurück. ;-)

    • Undine
      05. Januar 2016 17:02

      Zu Eric Frey gibt es ein köstliches Video, in dem er seine sehr eigenwillige Sichtweise zum besten gibt und sich dabei einen Lachanfall Dirk Müllers einhandelt:

      "Dirk Müller vs. NATO-Propaganda-Plattform "Der Standard" "

      https://www.youtube.com/watch?v=m4paR7Fc54w

      Es gibt kürzere und längere Versionen!

  71. Undine
    05. Januar 2016 13:00

    Auf ORF-WATCH findet man einen fulminanten Kommentar von Werner REICHEL zu diesem Thema, den zu lesen ein wahres Labsal für jene NICHT-LINKEN Österreicher bedeutet, denen die zum Himmel stinkende verlogene ORF-Berichterstattung schon lange genug auf der Seele brennt:

    "Polen und die Lüge von den unabhängigen Staatssendern"

    "Dass fremde Mächte über ihr Land bestimmen und herrschen wollen, ist für die Polen nichts Neues. Jetzt hat der deutsche EU-Kommissar Günther Oettinger angekündigt, Polen unter EU-Aufsicht stellen zu wollen. Warschau reagiert entsprechend. Man wolle lediglich den Staat von einigen Krankheiten heilen, damit er wieder genesen kann, heißt es knapp.

    Was hat die polnische Regierung verbrochen, dass die europäischen Machthaber in Brüssel so erzürnt sind? Es geht um eine Medienreform. Die Chefs der öffentlich-rechtlichen Sender sollen künftig direkt von der Regierung ernannt oder abberufen werden. Das regt Brüssel dermaßen auf, dass mit den schwersten Geschützen aufgefahren wird. Sollte die Regierung in Warschau die EU-Befehle missachten, könnten Polen sogar die Stimmrechte in der Europäischen Union entzogen werden.

    Und das alles wegen einer Medienreform, wegen der Unabhängigkeit des öffentlich-rechtlichen Rundfunks? Schwachsinn. Natürlich nicht. Das ist ein ebenso lächerlicher wie fadenscheiniger Vorwand. Die polnischen Bürger haben schlicht und einfach „falsch“ gewählt. So wie seinerzeit auch die Ungarn und vor noch längerer Zeit die Österreicher.

    Es gäbe viele schwererwiegende Gründe, etwa Deutschland oder Österreich unter EU-Aufsicht zu stellen. In beiden Ländern werden im Zusammenhang mit dem Migrantenansturm seit Monaten Gesetze ignoriert, nicht vollzogen und sicherheitspolitische Mindeststandards missachtet. Zu Lasten von ganz Europa. Zu Lasten aller Bürger. All das kümmert Brüssel aber nicht, viel wichtiger ist, wer in Polen den Chef eines Rundfunksenders ernennen darf. Brüssel setzt Prioritäten. Um die Einhaltung von Gesetzen, Verträgen und Regeln kümmert man sich in der EU offenbar nur, wenn es um die eigenen Interessen und machtpolitischen Ziele geht, ansonsten ist man sehr großzügig.

    Die EU-Spitze steht mit den aufmüpfigen Staaten der Visegrád-Gruppe schon länger auf Kriegsfuß. Diese sind einfach nicht bereit, sich an der selbstzerstörerischen Flüchtlingspolitik Deutschlands und der EU zu beteiligen. Man wirft ihnen deshalb nicht nur mangelnde Solidarität vor, sondern versucht, soweit es eben in der Macht Brüssels liegt, ihnen das Leben schwer zu machen. Weshalb auch Bundeskanzler Werner Faymann schon mehrmals gen Osten kläffte, man werde diesen „unsolidarischen“ Ländern die EU-Gelder kürzen. Die jetzigen Drohungen von Herrn Oettinger sind genau in diesem Kontext zu sehen. Die EU sorgt sich um die Unabhängigkeit des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in Polen? Ein Scherz. Ein ziemlich schlechter sogar.

    Öffentlich-rechtliche Sender sind aufgrund ihrer Finanzierung, ihres Rechtsstatus, ihrer gesetzlichen Verankerung, ihrer Historie und Struktur immer vom Staat, der jeweiligen Regierung und der Politik abhängig. Daran ändern auch diverse Gremien, Aufsichtsorgane und rechtliche Konstruktionen nichts. Sie dienen nur dazu, dieses Abhängigkeitsverhältnis zu verschleiern. Genau diese Abhängigkeit ist überhaupt der Grund, warum diese anachronistischen, extrem teuren und schwerfälligen Rundfunkanstalten überhaupt noch senden dürfen.

    Die Bedingungen, als in einer historischen Ausnahmesituation nach dem zweiten Weltkrieg, da viele europäische Länder in Schutt und Asche lagen, die meisten öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten gegründet wurden, haben sich grundlegend geändert. In Wahrheit braucht die Staatssender im digitalen Zeitalter niemand mehr. Außer natürlich die nationalen Regierungen, linke Parteien, Brüssel und die gut entlohnten Mitarbeiter ebendieser Anstalten.

    Diese Rundfunk-Dinosaurier werden auf Kosten der Bürger von den Regierungen und von Brüssel zu Propagandazwecken am Leben erhalten. Wenn auch zumeist mit abnehmendem Publikumsinteresse. Wer wüsste das nicht besser als wir Österreicher. Der ORF hat und hatte eine besondere inhaltliche, ideologische und personelle Nähe zur SPÖ. Der ORF war und ist für die Sozialisten eines der wichtigsten Instrumente zur Erhaltung und zum Ausbau der eigenen Macht. Sozialsten und Staatsfunk haben deshalb über Jahrzehnte hinweg jede private Konkurrenz erfolgreich verhindert.

    Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg hat die Republik Österreich deshalb auch 1993 verurteilt. Das ORF-Rundfunkmonopol verstieß gegen die Menschenrechtskonvention. Geändert hat sich seither nicht viel. Der ORF ist nach wie vor ein roter Staatssender. Vielleicht hätte die polnische Regierung die Rundfunkpolitik der SPÖ studieren sollen, da hätte sie, was die Beeinflussung und Instrumentalisierung einer öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalt betrifft, sicher viel lernen können.

    Zudem sollte sich der gestrenge Herr Oettinger, bevor er sich über Polen echauffiert, die Staatssender in seinem eigenen Land genauer ansehen. Die mit Zwangsgebühren gemästeten deutschen Anstalten liegen inhaltlich stets auf Regierungs- und EU-Linie und hetzen gegen alle nichtlinken oppositionellen Kräfte. Unabhängigkeit geht anders.

    Dass ausgerechnet der ZDF in einem Kommentar jetzt schreibt: „Die Reform bedeutet das Ende eines unabhängigen öffentlich-rechtlichen Rundfunks in Polen“, kann man nur als Chuzpe bezeichnen. Und erst vor kurzem hat ARD-aktuell-Chefredakteur Kai Gniffke (eher unabsichtlich) eingeräumt, in den öffentlich-rechtlichen Nachrichten werde den Zusehern ein geschöntes Flüchtlingsbild gezeigt. ZDF und ARD sind politisch-korrekte Erziehungsanstalten. Dagegen hat Herr Oettinger nichts einzuwenden.

    Auch die viel gepriesene BBC hat keine weiße Weste. Vom widerlichen Sexskandal und den ebenso widerlichen Versuchen, diesen zu vertuschen, einmal abgesehen, haben führende BBC-Mitarbeiter selbst eingestanden, unkritisch und stets positiv über Migration und Migrationspolitik berichtet zu haben. BBC-Politikredakteur Nick Robinson: „Es gab keine angemessene Debatte für viele, viele Jahre. Es war für viele zu gefährlich, darüber zu sprechen, weil es mit dem Themen Rasse und Rassismus zusammenhängt.“ So geht es also in angeblich unabhängigen und kritischen Rundfunkanstalten zu.

    BBC, ARD, ZDF, ORF, sie alle liegen auf der politisch-korrekten Multikulti-Linie der EU, setzen sich, entgegen aller journalistischen Standards, völlig unkritisch für die politischen Ziele und Visionen aus Brüssel ein. Sie sind Teil der EU-Nomenklatura. Sie sind keine Berichterstatter, sondern Meinungsmacher. Ihre Kritik an der EU beschränkt sich zumeist auf Glühbirnenverbote und Gurkenkrümmungsrichtlinien, damit ihr Hofberichterstattertum nicht zu sehr auffällt. Ernsthafte oder substantielle Kritik an der EU-Politik ist von diesen Anstalten nicht zu erwarten.

    Genau das ist der Punkt. Es geht nicht um Unabhängigkeit, sondern darum, dass alle öffentlich-rechtlichen Sender auf Linie sind. Kritik ist nur erlaubt, wenn sie von linker Seite kommt. Wenn die Gefahr besteht, so wie aktuell in Polen, dass eine Anstalt ausschert, dann reagiert Brüssel prompt.

    Eine ganz ähnliche Situation hat es auch schon in Österreich gegeben. Als mit Wolfgang Schlüssel erstmals nach 30 Jahren kein roter Bundeskanzler Österreich regiert hat, waren die ORF-Mitarbeiter und die Linken aus Kultur und Medien plötzlich ganz besorgt um die „Unabhängigkeit“ des ORF. Man startet große Unterschriftenaktionen, Initiativen, schrieb offene Briefe und Armin Wolf hielt eine wütende Rede gegen die neue ORF-Führung und die schwarz-blaue Regierung. Seit im Bundeskanzleramt wieder die Roten das Sagen haben, ist beim ORF die Welt wieder in Ordnung. Damals wie heute geht es nicht um Unabhängigkeit, sondern nur darum, von wem man abhängig ist.

    Natürlich will die polnische Regierung Einfluss auf den öffentlich-rechtlichen Rundfunk nehmen, so wie alle anderen Regierungen in Europa auch. Dass ausgerechnet Staatssender Garanten für unabhängigen und kritische Journalismus sein sollen, ist ohnehin völlig widersinnig.

    Sollte es Brüssel und all jenen, die vorgeben, ihnen liege etwas an Demokratie und Pressefreiheit, wirklich um unabhängige nationale Medienlandschaften gehen, dann wäre der einzig sinnvolle Schritt, die öffentlich-rechtlichen Sender in der EU zuzusperren. Damit gäbe es keine von den Bürgern zwangsfinanzierten Staatssender mehr, die europäische Medienlandschaft würde neue kräftige Impulse erhalten (private Qualitätsmedien würden überall neu entstehen), den Menschen würde mehr im Geldbörsel bleiben. Eine Win-Win-Situation. Natürlich werden dabei weder die nationalen Regierungen noch Brüssel mitspielen. Denn sie sind auf die öffentlich-rechtlichen Anstalten als brave Hofberichterstatter angewiesen."

  72. Sandwalk
    05. Januar 2016 12:49

    Es ist ja gar nichts passiert, und überhaupt sind die Vorkommnisse doch nur Grund, auf die armen, armen Asylanten loszugehen.

    https://www.fischundfleisch.com/susannah-winter/uebergriffe-in-koeln-14438

  73. Alfred E. Neumann
  74. Brigitte Imb
    05. Januar 2016 11:51

    Nachdem auch der ORF die Geschehnisse nicht mehr verheimlichen kann, springt er natürlich sofort FÜR die "Asylanten" in die Presche und vermeldet, daß es sich NICHT um
    "FLÜCHTLINGE" handelt.

    http://orf.at/stories/2317420/2317422/

    • Cotopaxi
      05. Januar 2016 12:48

      Polizeidirektoren Klamminger und Lang mit hellseherischen Fähigkeiten gibt es also nicht nur im Haus Mikl-Leitners sondern auch in Deutschland.

      Und mit Sicherheit waren es keine muselmanischen Heiden aus den Tiefen Arabiens und aus Nordafrika. ;-)

  75. Cotopaxi
    05. Januar 2016 11:27

    Wem haben wir den Grapscher-Paragraphen zu verdanken, der alle österreichischen Männer unter Generalverdacht stellt?

    1. Einem notgeilen Afghanen, der in Graz (Stadt des Autoattentäters) einer jungen Frau auf den Po griff und sie danach gröblichst beschimpfte, als sie sich das nicht gefallen ließ.

    2. Einem Kartellbruder mit Schwarzem Ticket im Ministeramt.

    3. Heinisch-Hosek, die in ihrem Ministerium den Grapscher-Paragraphen formulieren ließ, obwohl sie dazu gar nicht zu ständige wäre, sondern der unter Punkt 2. genannte Kartellbruder. ;-)

  76. Undine
    05. Januar 2016 11:25

    A.U. schreibt:

    "An einer österreichischen „Neuen Mittelschule“ hat der Islamlehrer nach Aussagen einer Lehrerin seinen Schülern mehrfach erklärt: „Der Ort wo Christen sitzen, ist unrein“."

    Über die höchst unappetitlichen Folgen will ich mich nicht äußern, aber ich gehe jede Wette ein, daß der nächste gutmenschliche Vorschlag im Parlament lauten wird, daß in jeder Schule ein eigenes WC nur für MOSLEMS einzurichten ist---schließlich müssen wir die INTEGRATION der einheimischen Österreicher an den Islam und seine drastisch anwachsende Anhängerschar vorantreiben.

    Oder noch besser: Da die UNREINEN in vielen Schulen bereits eine vernachlässigbare Minderheit darstellen, wird es genügen, ihnen EIN WC zuzugestehen, alle anderen Toiletten werden nur von den Moslems benützt werden. Die UNREINEN Einheimischen müssen diese Maßnahme doch verstehen.

    • otti
      05. Januar 2016 17:42

      mein Beitrag zur Integration:

      ich räume gerne die Sch... der Moslems weg.
      Aber e r s t nachdem ich als verrückt diagnostiziert worden bin !
      Zur Sicherheit von rot/grünen Professoreninnen.

  77. Undine
    05. Januar 2016 10:51

    Fast hätte man heute bei den 10h-Nachrichten meinen können, man habe im ORF nächtens den neuesten Kommentar von A.U. gelesen und sei dabei vor Schreck nolens volens zur Überzeugung gelangt, diese bis gestern erfolgreich verschwiegenen gräßlichen Vorfälle, die zu Jahresende in Köln stattgefunden hatten, LEIDER doch erwähnen zu müssen.

    Ja, man war nicht umhin gekommen, diese schwerwiegenden Vorfälle in Köln zu erwähnen---wenn auch widerwillig!--- aber nicht, wie sonst üblich, wenn Inländer angeblich gegen Ausländer etwas "Ungebührliches" gesagt haben sollen, mit vor verhaltener Empörung bebender, häufig nahezu brechender Stimme, oder in der ZIB mit vorwurfsvollem Augenaufschlag (bei sämtlichen ORF-Damen!) und sonstiger stilistischer Mittel aus der Kiste der diversen BETROFFENHEITS-MIENEN. Nein, man sprach von diesen Kölner Vorfällen in ähnlichem Tonfall, als berichte man über irgendeine sonstige Banalität.

    Der ORF spielt gekonnt die Rolle des Erziehers der Nation: Betroffenheits-Miene und -Tonfall und -Beschwichtigungs-Miene und -Tonfall werden, wie es gerade die Dramaturgie verlangt, zielsicher eingesetzt---DAS können sie, unsere MEINUNGSMACHER, aus dem Effeff, um den werten Zuhörern und Zusehern das anstrengende Denken zu ersparen!

    Wann wird der linksversiffte Saustall namens ORF endlich GESÄUBERT? Es stinkt zum Himmel!

    • Charlesmagne
      05. Januar 2016 12:47

      Die Polen machen's zur Zeit vor, wie das geht.
      Deshalb geht den Oberen der EU schon der A****h auf Grundeis.
      Wahrscheinlich auch so manchem in unseren L******medien.

    • Torres (kein Partner)
      07. Januar 2016 15:22

      Das machen uns ja seit eher die Politiker vor: sie verfügen über 4 Mienen: die Empörungs-, die Betroffenheits-, die Empathiemiene sowie die sorgenvolle Miene. Je nach Situation setzen sie eine davon (oft auch zwei nacheinender) für das interessiert lauschende Volk auf. Wahrscheinlich üben sie das lange und intesiv vor dem Spiegel.

  78. Josef Maierhofer
    05. Januar 2016 10:16

    Gutmenschen als Lügner und Volksverräter.

    Möge genau dieser Politkaste das alles passieren, was sie uns als entmündigte und der Freiheit beraubten Bürgern antun.

    Das ganze noch bis 2018 auszuhalten erscheint mir unmöglich.

    Mein Aufruf, werte 'Politeliten' zeigt Vernunft und Wahrheit und tretet zurück !
    Werter UHBP, bitte entlassen Sie endlich diese Regierung, die hat nichts mehr mit Österreich zu tun.

  79. drall21
    05. Januar 2016 10:15

    Nur zur Erinnerung.

    Vor fast genau einem Jahr wurde am Kölner Dom und einigen weiteren Gebäuden das Licht abgedreht.
    Damit die "bösen" Pegida-Anhänger gefälligst im dunkeln demonstrieren und ein
    Zeichen gegen "Fremdenfeindlichkeit" gesetzt wird.
    Meine Anteilnahme hält sich daher in Grenzen.
    Zu den Vorfällen in Köln liefert im übrigen der "Kölner Express" die meisten Informationen.

    • cmh (kein Partner)
      07. Januar 2016 09:22

      Hier ist das "Nie vergessen!" mehr als angebracht.

    • fewe (kein Partner)
      08. Januar 2016 13:23

      Meine Anteilnahme haben sie schon. Die Mädchen und Frauen können ja nichts dafür, was ein regimetreuer Pfaffe veranstaltet. Die r.k.-Kirche betreibt auch dort die Islamisierung - so wie bei uns Schönborn.

  80. Wolfgang Bauer
    05. Januar 2016 09:50

    A.U.: "Aus den meisten anderen Bundesländern werden seit Monaten bei auffälligen Delikten immer nur zum Alter der mutmaßlichen Täter Angaben gemacht, aber fast nie zu ihrer Herkunft. Diese wird lediglich erwähnt, wenn es eingeborene Österreicher sind."

    No, dann kann man ja den Schluss ziehen, dass alle anderen Fälle von Nichtautochthonen begangen werden.

  81. Bob
    05. Januar 2016 09:44

    Man kann das ja positiv sehen. Wenn Termine nicht eingehalten werden, ist das eine Entschleunigung. In unserer hektischen Zeit eine Wohltat. Unsere Arbeitslosenstatistik wird sich stark verbessern wenn Eingeborene für die hygenische Betreuung der Neuankömmlinge eingesetzt werden. Auch Reinigungspersonal wird dringend benötigt, da die neuen Herrschaften das nicht selbst erledigen können. Nicht zu vergessen Gratiseinkäufe von Burkaträgerinnen beleben das Geschäft. Lehrkräfte werden gesucht, die den Herzchirurgen zeigen wie man einen Bleistift hält.
    Ich bin stolz auf unseren Außenminister Kurz, der mit unglaublicher Geschwindigkeit erkannt hat, daß unsere neuen Mitbürger intelligenter und gebildeter sind als die dumpen Eingebohrenen. Was können wir nicht alles von Ihnen lernen: wie hüte ich Schafe, oder wie kann ich ein Messer mit möglichst wenig Energie in einem Bauch versenken. Das würde unser Pensionsfinanzierungsproblem sofort lösen.
    Also positiv denken und den Medien und den begnadeten Politikern mehr Vertrauen schenken. Sie wollen doch nur unser Bestes. Als Draufgabe könnte man noch unseren Waffenhandel ein wenig unterstützen indem man das eine oder andere Gewehr kauft.

    • otti
      05. Januar 2016 17:47

      ich stimme mit Ihnen nahezu zu allem zu !!!!

      Nur lassen Sie mir den Kurz in Ruhe !

      Viele von seiner Sorte haben wir nicht !

    • riri
      05. Januar 2016 23:02

      @otti

      wenn Kurz ein Politiker mit Charakterstärke (für Österreich) wäre, müsste er sofort seinen Ministerposten unter Protest verlassen. Faymann hat seine Agenden der Außenpolitik übernommen, und Kurz lässt gewähren.
      Nur in Interviews und Sonntagsreden zu bekunden, wie man es besser machen sollte, bringt gar nichts, aber für ihn möglicherweise taktisch klug.
      Den (Mit)-Schwimmkurs bereits erfolgreich bestanden.

    • Torres (kein Partner)
      07. Januar 2016 15:27

      @riri
      Immerhin geht er dem Wiener Wampo bereits schwer auf die Nerven - oder, noch schlimmer, auf den Magen.

  82. dssm
    05. Januar 2016 09:43

    Da haben wir sie wieder, die staatliche Interventionsspirale. Weil, aus vielleicht gut gemeinten, Gründen viele wirtschaftlich völlig unbrauchbare Personen hereingenommen wurden, ist eine gigantische Industrie von Nutznießern entstanden. Alte Bruchbuden können zum Höchstpreis 'vermietet' werden, soziale Betreuer (und wir haben viele völlig ungebildete Menschen aus einer anderen staatlichen Interventionsspirale in das Schulsystem) werden in Massen eingestellt, Rechtsanwälte leben gut von den Asylverfahren (und wohl auch den Strafverfahren) usw. Nun produzieren all diese moralisch verkommenen Inländer und, die Ausländer sowieso, nichts Wohlstandsförderndes. Das fällt natürlich mehr und mehr Menschen aus dem produktiven Sektor auf. Also wird über das Ausmaß der Zuwanderung falsch berichtet, gleichzeitig will die Sozialindustrie immer besser gefüttert werden. Bald gibt es Redeverbote für Polizisten, Lehrer und andere Menschen von der vordersten Front. Da immer öfter doch etwas durchsickert, kommen generelle Redeverbote, auch Hassparagraphen genannt. Das löst natürlich die Probleme nicht, sondern verschlimmert sie, da ja nur Probleme gelöst werden können über die auch wahrheitsgemäß geredet werden kann. Also muss weiter interveniert werden, bis am Ende drastische Maßnahmen ergriffen werden, also Gewalt die Lösung ist.

    • F.V. (kein Partner)
      07. Januar 2016 09:31

      Sehr geehrter Herr Chefredakteur,

      eben las ich in der „Welser Zeitung“ (OÖN), daß eine Frau Pfeferle aus Meggenhofen „privat“ Asyl gewährt.

      In dem zu Herzen gehenden Artikel wurde alles Mögliche berichtet, nur eines nicht, was mich aber am meisten interessiert hätte: macht sie das um Gottes Lohn oder für die ca. 20,- Euro pro Kopf und Tag?

      Da ich auch nicht weiß, was „Eigenbetreuung“ bedeutet, bitte ich auch dies näher zu erläutern. Könnte das am Ende implizieren, daß die „psychologische Betreuung“ durch die Asyl-Industrie ausgeschaltet wurde und somit von den ca. 12.000,- Euro/Monat – abzüglich des Taschengeldes von ca. 3.000,-/Monat – der bescheidene Rest für Hausmiete und Verköstigung zur Disposition steht?

      Zu welchem Mietpreis bekommt man in Meggenhofen ein Haus? Oder eine 120m2 Wohnung, die die Gemeinde zu eben diesen Zweck „bereitstellte“? Hat die Gemeinde am Ende auch kapiert, daß man gutmenschlich sein UND dabei auch noch einen Reibach machen kann?

      Submissest und mit ergebener Hochachtung

  83. Rupert Wenger
    05. Januar 2016 09:39

    Wir sind Zeugen einer vermutlich historischen Wende: Die Vorfälle in Köln und Hamburg sind wohl der Beginn der "Verfeindung" zwischen Bevölkerung und moslemischen Zuwanderern. Die Bevölkerung wird die Zuwanderer und die Zuwanderer im Gegenzug die Bevölkerung als Feind sehen. Der feministische Teil des linken Lagers dürfte wohl gewaltig ins Wanken kommen und die Seiten wechseln.
    Die Zensur der Medien durch das System bricht zusammen. Begonnen hat Focus nach einer erheblichen Schrecksekunde, nach 5 Tagen haben sich die Ereignisse bis zur österreichischen Provinzpresse und den sozialistischen Medien durch den Filz gefressen. Die möglichen Sanktionen des Systems greifen nicht mehr.
    Ich sehe darin die vielleicht letzte Chance auf eine Lösung der Migrationskrise ohne exzessive Gewaltanwendung. Wenn die nicht genutzt wird, gehen in Deutschland wohl die Lichter aus. Es ist auch die letzte Möglichkeit für Österreich, sich von dieser Entwicklung abzukoppeln.

    • simplicissimus
      05. Januar 2016 10:51

      Was ist in Hamburg passiert, haben sie einen Link?

    • carambolage
    • Brigitte Imb
    • F.V. (kein Partner)
      07. Januar 2016 09:48

      Köln und Hamburg sind doch bestenfalls die Spitze des Eisbergs. Wer glaubt denn was 1,5 Millionen in D und 100.000 „Flüchtlinge“ in A, die vornehmlich junge Männer sind, tun wenn „Frühling“ wird.

      Da sie kaum eigene Weiber mitgebracht haben, werden sie sich „notgedrungen“ an die hier vorhandenen halten. Die Welcome-Refudschies-Tussies, die sich sicher freiwillig zur Verfügung stellen, dürften aber nicht ausreichen, den Bedarf zu decken. Da wird die Verbrechensrate wg. Vergewaltigung arg in die Höhe schnellen. (Hier habe ich bloß die Hoffnung, daß es auch und vor allem die Fernseh-Tussies und Gut-Mentscher zuerst betreffen möge. Nur durch Schaden wird man klug.)

      Da man das nicht will oder dies auch den Refudschies nicht anlasten kann, bleibt nur die schon bei uns bewährte Lösung Vergewaltigugn durch Refudschies zu legalisieren, wie man dies auch schon mit der Abtreibung machte, mit der Begründung, „man könne doch nicht alle Refudschies deswegen kriminalisieren“, wo sie doch nur den zu ihrer „Persönlichkeit“ gehörenden Sexualtrieb auslebten.

    • franz-josef
      07. Januar 2016 10:31

      Wie DieWelt heute berichtet, gab es Gleiches auch in Düsseldorf. Auch eine zweite Vergewaltigung wurde inzwischen "gemutmaßt" (frage mich, wie eine mutmaßliche Vergewaltigung diagnostiziert werden mag) Nur sehr zäh sickern Umstände durch, die das ungeheuerliche Ausmaß dieser Gewaltorgien erkennen lassen.

      Und Maiziére und Maas wirken zunehmend sicher, daß es Drahtzieher zu diesen offenbar geplanten gleichzeitigen und -artigen Überfällen großer Horden gibt.

      Man könnte, wenn man das langsam erkennbare Ausmaß zugrundelegt und sich gestattet, eine Strategie dahinter zu vermuten, geradezu auf die Idee kommen, es habe sich um einen Probelauf gehandelt.

  84. Cato
    05. Januar 2016 09:34

    Es ist erschütternd diese Aufzählung zu lesen. Und sie ist bei weitem nicht erschöpfend wie Dr. Unterberger schreibt.

    Ich selbst habe eine gleichartige Information von einem Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr in Strass in der Südsteiermark, dem - obwohl freiwillig helfend angesichts des Einwanderungsstroms in Spielfeld vorigen Jahres - auferlegt wurde über seine Erfahrungen zu schweigen.

    Fur nahezu jede Tätigkeit in diesem Lande braucht man einen Gewerbeschein, eine Ausbildung.
    Nur in der Politik ist keine Ausbildung erforderlich. Ein unfertiger Student als Aussenminister, der in naiver Einfältigkeit die gute Qualifikation der Asylanten hervorgehoben hat, ein Bundeskanzler an dessen Schulabschluss Zweifel hegen...
    Im Berufsleben würde man kategorisieren: " Training on the job". Diese Menschen sitzen an den Schalthebeln der Macht und treffen Entscheidungen von historischer Diemension.

    Ein kompletter grundlegender Wechsel ist notwendig,

  85. John
    05. Januar 2016 09:23

    Es scheint sonnenklar zu sein, wem man nicht (mehr) vertrauen kann:
    All denen, die an den Realitäten vorbei völlig unfundierte Glaubenssätze wie das "Wir schaffen das" in allen möglichen Schattierungen gepredigt haben und nun alles daran setzen, all die bereits jetzt sichtbaren Anzeichen dafür, dass sie damit dramatisch falsch gelegen sind, zu ignorieren, umzudeuten und mit hoher Agression schönzureden um nicht völlig das Gesicht zu verlieren und zurückgetreten zu werden.

    Abgesehen von der Frage, was wir denn schaffen wollen und wer das "Wir" denn ausmacht und abgesehen davon, dass die meisten dieser "Wir" das ja gar nicht schaffen wollen, wäre ein nüchterner Realismus gefragt, der an der bereits unter Beweis gestellten Lösungskapazität der Nationalstaaten und der EU insgesamt Maß nimmt. Der diesbezügliche Befund macht doch sicher, ob wir diese Migrations- und Flüchtlingskrise wohl schaffen werden.

    So haben wir auf nationaler Ebene doch wohl die seit vielen Jahren dringen anstehenden Reformen (Bildung, Gesundheit, Pensionen, Verwaltung, Föderalismus etc.) doch eindrucksvoll und gründlich nicht geschafft. Ein ähnliches Bild zeigt die EU mit Blick auf Griechenland, die Ukraine, Syrien, Afganistan, den EURO, etc.).

    Was wir unter Beweis gestellt haben ist wohl nicht mehr, als dass es uns mit größter Anstrengung gelungen ist, in all diesen großen Themen irgendwie doch weiter zu wursteln, uns jedoch dabei immer tiefer in das selbstgesponnene Netz der Ungereimtheiten (und Rechtsbeugungen oder sogar Rechtsbrüche) zu verheddern und das alles doch medial als unglaublichen Erfolg zu verkaufen. Genau das haben wir in der Vergangenheit geschafft, mehr jedoch nicht und es ist für die Zukunft sehr zu hinterfragen, ob selbst dieses Weiterwursteln nicht an ein Ende (z.B. Brexit) kommt. Und ja, wir haben es geschafft, hunderttausende Menschen ohne besonderen Schaden an Leib und Leben durch Österreich zu schleusen und zigtausende in Österreich zu versorgen. Ein großes Dankeschön an alle, die sich das so großartig engagiert haben. Von vielen nationalen (Flut, Hunger, Erdbeben, Feuer etc) Katastrophen wissen wir, dass Soforthilfe oft unglaublich gut gelingt und Wiederaufbauzusagen der "Geberländer". Leider wissen wir ebenso gut, dass diese Zusagen dann selten eingehalten werden und die betroffenen Regionen noch Jahrzehnte danach noch gewaltig leiden. Auch das schaffen wir in der Regel nur solange, als die emotionale Betroffenheit groß genug ist und wir von den Medien mit herzzerrißenden Bildern versorgt werden. Meist ist dieser Eifer aber bereits nach wenigen Wochen erlahmt. Zurück bleiben zerstörte Regionen, obdachlose Menschen und ganz wenige Helfer, die mit viel zu geringen Mitteln das Unmögliche versuchen, aber frustriert eingestehen, dass auch sie im Stich gelassen wurden. Genau diese Dynamik erwarte ich auch in Migrations- und Flüchtlingskrise!

    Wenn man sich als einzelner Mensch deutlich mehr aufbürdet, als man wirklich schaffen kann, endet dies oft fürher oder später in einem Bandscheibenvorfall, oder im psychischen Bereich in Burn-out oder Depressionen. Die Anzeichen mehren sich, dass wir national und EU-weit kollektiven Break-downs schon sehr nahe gekommen sind. Alle Gesundheitsexperten sagen den betroffenen Menschen, dass sie in einer solchen Überdrucksituation unbedingt leister treten müssen und die gescheiten unter uns höhren auf diesen Rat, bevor es zum völligen Zusammenbruch kommt. Österreich und die EU allerdings scheinen reflexartig die Flucht nach vorne anzutreten und sich an die Hoffnung zu klammern, dass eben nicht sein kann, was nicht sein darf.

    Mich erinnert diese Realitätsverdrängung an einen Hochspringer, der schon oft erlebt hat, dass seine maximale Höhe bei 2 Metern liegt. Schließlich hat er die Königsidee: Er lässt diese Höhe in Zukunft einfach aus und steigt in den Wettbewerb erst wieder bei 2,20 Metern ein. So ähnlich agieren nun die Staaten, die die Integration der, im Vergleich zu diesen Tagen, noch relativ wenigen Migranten und Flüchtlingen der vergangenen Jahre nicht geschafft haben, jetzt aber davon ausgehen, eine vielfach größere Aufgabe bewältigen zu können, denn jetzt werden wir uns erst so richtig ins Zeug legen!

    Vertrauensbildend kann das einfach nicht sein, denn unbegründete Hoffnung trübt den Blick. Sie stirbt schließlich und dafür ist ein hoher Preis zu zahlen.

  86. black ice (kein Partner)
    05. Januar 2016 09:12

    Ich hätte nicht gedacht, dass ich in Österreich und Europa einmal so eine Situation erleben würde. Ich sehe hier aber einen weiteren Zusammenhang. Als jemand, der von den gemeinsamen europäischen Werten und dem darauf aufbauenden politischen Projekt überzeugt war, bin ich entsetzt, mit welchem Tempo sich Europa abschafft.

    Für mich ist der Abstieg zum ersten Mal sichtbar geworden mit der Eurokrise und der Hetze gegen Griechenland und andere von der Krise besonders betroffene Staaten vor inzwischen sechs Jahren. Es wurde damit soviel Porzellan zerschlagen, dass sich das bei der nächsten Krise rächen musste, und Deutschland und Österreich alleine dastehen würden. Genauso ist es auch gekommen.

    • black ice (kein Partner)
      05. Januar 2016 09:18

      Was damals viele nicht verstanden haben ist, dass uns linke Griechen genauso wie rechte Ungarn oder Polen viel näher stehen als ungebildete Araber, Afghanen und Afrikaner, die in der gesellschaftlichen Entwicklung hunderte Jahre hinter uns herhinken, unsere Werte nicht teilen und sich nie in unsere Gesellschaft integrieren werden. Wenn wir es geschafft hätten, gemeinsam eine Lösung für die Eurokrise zu finden, wäre es jetzt leichter gemeinsam gegen diese Völkerwanderung aufzutreten. Wenn uns solche Ideen überfordern, wäre es vielleicht besser gewesen, wenn wir nie eine EU gehabt hätten.

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      07. Januar 2016 06:37

      black ice, wenn Sie von der "Krise besonders betroffener Staaten" schreiben, dann darf aber schon darauf hingewiesen werden, dass sich diese in die EU hineingelogenen Staaten, insbesondere Griechenland und Italien, beides NATO-Länder mit hohem Verteidigungsbudget (!), schon selbst in diese Krise hineingeritten hatten und w e i l sie NATO-Staaten sind, von der EU seit Jahr und Tag mit Unsummen von Euros am Leben erhalten werden!
      Genau diese beiden, über starke Land-, Luft- u. Seestreitkräfte verfügenden Staaten sind es, die der "Flüchtlingswelle" nicht Herr werden wollend, auf den Geldhahn der EU hoffend, ihre Hausaufgaben betr. Schutz der EU-Außengrenzen nicht gemacht haben!!! Mitleid mit diesen Pariastaaten ist unangebracht!

  87. Chivasso
    05. Januar 2016 08:38

    Sehr geschätzter Dr. Unterberger, ich bitt’ Sie , die von Ihnen
    dargelegten Realitäten, verursacht von den “Niederungen und Abgründen des menschlichen Seins” sind doch alle bloß aufgebauschte Einzelfälle. So sehen es zumindest all die Gutmenschen und vergessen dabei, dass zwölf Mal fünf Minuten auch eine Stunde ergeben, also das Maß voll machen. Diese Stunde hat nämlich schon längst geschlagen. //Ich gestatte mir außerdem die Überschriftzeile zu diesem Forumsthema um ein Wort zu ergänzen: Medien, Politik, Polizei und KIRCHE: Wem kann man noch vertrauen?

    • dssm
      05. Januar 2016 09:47

      Gute Ergänzung. Die Kirchenfürsten haben vor allem für ihre eigene Gemeinde zu wirken!!! So will es der subsidiäre Aufbau der katholischen Kirche.

    • Torres (kein Partner)
      07. Januar 2016 15:35

      Richtig, die Kirche! Die einzig logische Reaktion wäre eigentlich der massive Austritt aus der Kirche; das würde sie nämlich an ihrem wunden Punkt (dem Geld!) treffen und möglicherweise ein Umdenken einleiten. Warum dies nicht stattfindet, ist mir ein Rätsel.

  88. Politicus1
    05. Januar 2016 07:14

    Ich frage mich schon längst:
    Was ist für mich, meine Familie, und alle Österreicher gefährlicher - 100.000 Asylanten aus dem nordafrikanischen Raum, oder diese schlechteste aller Regierungen?

    Immer mehr reift in mir die Gewissheit, dass die Regierung Faymann-Mitterlehner uns mehr schadet, als Hunderte Mohammeds oder Abdullahs.

    Auch hinter den Massenattacken von Hunderten sexgierigen 'Flüchtlingen' in Köln und Hamburg steht eine Regierungschefin, die mit ihrer Einladung "Welcome to Germany" die Tore aufgemacht hat.

    • Torres (kein Partner)
      07. Januar 2016 15:38

      Es ist die fatale Kombination dieser zwei Faktoren, die uns alle ins Unglück stürzt.

  89. Susanne
    05. Januar 2016 07:08

    Seit dem 1.1.2016 ist der sog. "Verhetzungsparagraph" (§107c StGB) in Kraft. Damit wird es auch hier im Tagebuch schwer, Kritik an negativen Auswirkungen in unserer Gesellschaft zu veröffentlichen. So muss ich sehr aufpassen, wenn ich allgemeine Kritik (nicht personenbezogen) z.B. über den Islam, die Homosexuellen, politische Gruppierungen, Wirtschaftmigranten usw. schreibe. Denn im Verdachtsfall kann sogar ohne Anzeige die Staatsanwaltschaft selbst aktiv werden und über den Blogverantwortlichen bzw. den Internetbetreiber meine Identität ausfindig machen und es wird mir dann ein Strafverfahren einbringen. Im Extremfall werde ich dann bis zu zwei Jahren Freiheitsentzug verurteit. Eigentlich gab es bisher schon ausreichend Gesetze, um solche Delikte zu ahnden, aber nun genügen auch schon allgemeine Behauptungen.
    Ist damit nicht das Recht auf Meinungsfreiheit eingeschränkt worden?

    • simplicissimus
      05. Januar 2016 07:13

      Es ist.
      Und zwar gewaltig.
      Sehr bedenkliches Anzeichen der Rechthaberer.

    • Cotopaxi
      05. Januar 2016 07:24

      Ob der Religionslehrersohn und Aliev-Anwalt aus dem Schwarzen Eggenburg in Pröllyang uns am Liebsten auf dem Scheiterhaufen sehen will? ;-)

    • Riese35
      05. Januar 2016 07:29

      @Cotopaxi: Kommt der nicht aus einer Norica? Dort waren ja immer Zeitgeist und Vitamin-B oberste Prinzipien.

    • Cotopaxi
      05. Januar 2016 07:44

      @ Riese35

      Ich kenne mich mit Pferden nicht so aus. ;-)

      Aber war er nicht ein Studienkollege des nunmehrigen Schweige-Ex-Vizekanzlers Spindlirgendwas?

    • Pennpatrik
      05. Januar 2016 08:09

      Vielleicht kommt noch die Zeit, in der wir den DDR nichts negatives nachsagen dürfen.

    • Riese35
      05. Januar 2016 09:41

      @Cotopaxi: Ja, der kommt auch aus der Norica. Von dort kennt man einander sicherlich. Wie gesagt, Zeitgeist und Vitamin-B, und ja nicht auf anderen Prinzipien herumreiten. Immer den Blick nach vorne gerichtet.

    • FranzAnton
      05. Januar 2016 18:00

      S.g. Frau Susanne! Derartigen Fehlentwicklungen wie dem "Verhetzungsparagraphen" beizukommen ist nicht leicht. Ein Weg würde über den Verfassungsgerichtshof führen, und wenn dieser, erwartungsgemäß, diesen Paragraphen für in Ordnung befindet, dann eben den Rechtsweg so lange wie nur irgend möglich weiter beschreiten. Freie Meinungsäußerung als Grundrecht muß einfach mit allen Mitteln verteidigt werden. Erfahrenste Juristen wären jedenfalls prophylaktisch sofort beizuziehen (ist, nöglicher Weise bereits geschehen).
      Es steht zu hoffen, daß Dr. Unterberger über ausreichend Rechtsschutz verfügt, um - im Fall eines Anlasses - mit aller Kraft gegen dergleichen unfaire Gesetze ankämpfen zu können; allenfalls wäre die Deckungssumme seiner Versicherung einer Evaluierung zu unterziehen. Persönlich wäre ich bereit, für Unterberger's Blog auch einen höheren Jahresbeitrag zu leisten, sollte dies, aus Versicherungsgründen, erforderlich erscheinen.
      Die ÖVP aber sollte, neben sämtlichen Linksparteien, bei kommenden Wahlen für ihr Mitmachen in dieser Sache mit massivstem Vertrauensentzug bestraft werden.

      Ferner betrübt mich der Umstand, daß AU's Blog bloß 600 zahlende Mitglieder aufweist; 60 000 sollten es sein, um tatsächlich öffentlich massiv wahrgenommen zu werden. Fällt jemandem eine Möglichkeit ein, wie Menschen motivierbar wären, Mitglieder zu werden?

    • Riese35
      05. Januar 2016 20:22

      @FranzAnton: Ich kann alle Aussagen nur unterstützen, insbesondere die eines höheren Beitrags, sollte dies erforderlich sein. Die meines Erachtens effektivsten Ideen für eine Weiterverbreitung wären persönliche Auftritte und Vorträge von Hrn. Dr. Unterberger in den verschiedensten Kreisen.

    • Susanne
      05. Januar 2016 21:53

      Zu den Vorschlägen von Riese 35 und FranzAnton:
      Aus meiner Sicht sind moderne Kommunikationsmittel wie das Internet, die Mails, die sozialen Plattformen Facebook und Twitter, manche Apps usw. ideale "Transportmittel", um schnell und kostengünstig andere Leute zu mobilisieren.
      Allerdings muss man die Angesprochenen "für vernünftig halten" und auf das Nachdenken und Bildung eigener Meinung motivieren und mobilisieren.

      Parallel dazu wären "Bombadierungen" mit Informationen und Bitten an die massgebenden politischen Parteien sowie deren Abgeordneten angebracht. Denn niemand will sich den Vorwurf machen, dass der Wille der Mehrheit der Bevölkerung nicht erfüllt wird.

      Man sieht ja abei den nun häufigen Petitionen von NGOs zu manchen Themen, wie diese Organisationen innerhalb kürzester Zeit hundertausende an Unterschriften auftreiben und vielfach auch dann Erfolge bei der Umsetzung der Forderung erzielen.

    • Susanne
      06. Januar 2016 16:16

      An Wyatt (nicht der legendäre Revolverheld aus den USA):
      sehr modern, Ihre gendergerechte Begrüßung. Trotzdem, ich fühle mich als weibliches Wesen sehr wohl.
      Was den Klimawandel betrifft, so ist es sinnlos, mit Ihnen zu korrespondieren, denn Sie akzeptieren grundsätzlich keine anderen Meinungen und Tatsachen.
      Ihre (weibliche!) Susanne

    • Susanne
      06. Januar 2016 16:18

      Sorry, falsch eingestellt. Gehört woanders hin.

    • F.V. (kein Partner)
      07. Januar 2016 15:29

      SuStellen sie sich einen Regenschirm mit einer Fläche von einem Quadratmeter vor. Zwecks leichterer Berechnung: quadratisch – 1 x 1 m, oder 1.000 x 1.000 mm = 1,000.000 mm2

      Von dieser Million einen Quadratmillimeter großen Flecken denken wir uns alle weg und wir nehmen einen, d. h. ein Drittel von einem – und spannen dann diesen Schirm auf, um uns gegen Regen – oder Abstrahlung zu schützen. Wie naß werden wir, wenn wir die Straße bei Starkregen überqueren?

      Der dem CO2 zugeschriebene Effekt für die „Klimaerwärmung“ (ich weiß noch immer nicht, wie sich eine statistische Zahl „erwärmt“) ist etwa analog der Schutzfunktion des obigen Regenschirms.

      Daß sich das Wetter täglich ändert und im Laufe der Zeit es auch immer wieder Warm- und Eiszeiten gab, ist allgemein bekannt. Dies auch zu Zeiten, wo es noch weniger Menschen auf Erden gab und auch keine Industrie. Es sind also andere Ursachen, die für diese Änderungen verantwortlich sind, und wie es aussieht sind die menschengemachten nicht fassbar. Mich wundert auch, daß man das Wetter kaum für eine Woche zuverlässig prognostizieren, man aber die „Klimaerwärmung“ auf Jahrzehnte und hinter dem Komma „wissenschaftlich“ berechnen kann.

      Da überdies die viel größere Menge an CO2 in den Meeren gelöst ist, die aber bei Erwärmung dieses vermehrt abgeben, ist nicht das CO2 Ursache, sondern Folge einer Erwärmung.

      Um das zu begreifen bedarf es keiner Wissenschaft, wie die diesbezügliche ja auch in Wahrheit KEINE ist. Es ist eine Art Ablasshandel für clevere Geschäftemacher. Und für die wissenschaftlichen Expertisen gelten die „Kronjuwelen der Macht“: Todesstrafe, Folter, L e i b r e n t e und Professoren-P r o s t i t u t i o n!
      sanne:

  90. Rübezahl
    05. Januar 2016 06:46

    Gestern beim DM: Diebstahlsversuch zweier verschleierter Damen. Die resolute Filialleiterin hat gut reagiert! Zur Anzeige kam es nicht. Die zwei zahlten. Gezeter inklusive. Wozu auch Polizei? Was wäre da wohl passiert?

    Vor einigen Tagen rief ich bei 133 an, um einen Fußgänger auf der Autobahn zu melden. Nachdem ich dreimal das Band hörte nicht aufzulegen, auf deutsch und englisch, habe ich es sein lassen. Ich will ja niemanden blockieren, der in Not ist...

  91. simplicissimus
    05. Januar 2016 05:22

    Alles kommt, wie es zu erwarten war.

    Pennpatrick und Brigitte Imb sprechen weiter unten über die Schuld daran.

    Schuld sind neben den PolitikerInnen auch die Wähler, siehe zB Wienwahl.
    Denn es ist bereits massiv klar, daß die Politik uns zugunsten anderer Interessen verschachert.

    Wer immer noch herumjeiert "jaja, alles richtig, aber geh, die doch nicht", wer aus lauter Bildungs- und Statusdünkel wieder und wieder neuen Splitterparteien die Stimme gibt, wer aus eingerostetem Altersstarrsinn immer noch die Ver(w)irrte Partei wählt, der hat bereits massive Mitschuld an den Zuständen.

    Denn er begreift nicht, oder will nicht begreifen, daß nur eine mehrheitliche Änderung der politischen Landschaft irgendetwas bewirken kann, auch wenn die demokratische Wahlmöglichkeit nie ein persönliches Optimum darstellen kann, sondern immer nur ein Kompromiß bleiben wird.

    Gelingt der demokratische Umschwung mit oder ohne Direktdemokratie nicht, steht die Diktatur ins Haus:

    Eine linke, rechte, islamische oder vollkommen fremdgesteuerte Diktatur.

    Eine halbe linke haben wir bereits, vielleicht geht sie vorläufig als Sieger hervor?
    Ab in den Häfen mit uns allen!
    Vielleicht sind wir da ja vor den kommenden Ausschreitungen geschützt.

    Schöne Aussichten.

    • Riese35
      05. Januar 2016 07:25

      *************!

      Sie sprechen auch die Wienwahl an. Dort kann man eine signifikante Wählergruppe sehr genau beobachten: die "schwarzen" Döblinger Regimenter. Das sind alles Ärzte, Anwälte, Manager, Diplomaten, hohe Beamte in leitenden Funktionen etc. Die Beobachtungen decken sich: einerseits das unterschiedliche Stimmverhalten auf Bezirks- und Gemeinderatsebene, andererseits die Stellungnahmen in persönlichen Gesprächen nach der Wahl. Sie waren es, diese "schwarzen" Döblinger Regimenter (darunter subsummiere ich auch die Währinger und Hietzinger), die das wirtschaftliche und gesellschaftspolitische Chaos Häupl-Vassilakou gewählt haben, um einen Wechsel zu verhindern, und sie sind noch stolz darauf und brüsten sich damit. Man trifft sich in "feiner" Gesellschaft mit Gerry Kessler am Life Ball. Es gibt unter dieser Wählergruppe nur wenige vernünftige Ausnahmen.

    • brechstange
      05. Januar 2016 08:43

      Im Gefängnis sicher? Da würde ich mir keine großen Hoffnungen machen. ;-)

    • simplicissimus
      05. Januar 2016 08:59

      Ja, vielleicht werden wir amnestiert und den Unruhen ausgesetzt!

    • simplicissimus
      05. Januar 2016 09:02

      Riese35, völlig richtig.
      Ich kenne Akademiker, Ärzte etc, die die SPÖ wählen, Bobos, die die Grünen wählen usw.
      Alle anscheinend leicht manipulierbares Wahlvieh bzw festgefangen im "Zeitgeist".
      Unfaßbar.

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      07. Januar 2016 05:51

      Simplicissiums, wenn Sie richtig schreiben:

      "Wer immer noch herumjeiert "jaja, alles richtig, aber geh, die doch nicht", wer aus lauter Bildungs- und Statusdünkel wieder und wieder neuen Splitterparteien die Stimme gibt, wer aus eingerostetem Altersstarrsinn immer noch die Ver(w)irrte Partei wählt, der hat bereits massive Mitschuld an den Zuständen."

      erinnert mich das an den berüchtigt-lieben und hier ob seiner Gedichterln von manchen so anheimelnd-gehätschelten "Wertkonservativen".

      Genau diese ach so "modernen" Liberalen und die untoten ÖVP-"Wähler" sind es, die wesentlich zum dztg. Chaos beigetragen hatten!!!

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      07. Januar 2016 06:00

      Simplicissiums, und ich kennen Offiziere und Unteroffiziere des sich ob der seit 16 Jahren werkenden SPÖ-Verteidigungsminister (und, nicht zu vergessen, ÖVP-Finanzminister!) im Todeskampf windenden Bundesheeres, welche trotz Darabos und Klug weiter fanatisch-verblendet-verbissen SPÖ wählen!
      Einer dieser auch "Personalvertreter", hatte in seiner Kanzlei unter dem Bild des Oberbefehlshabers (was ich noch einigermaßen verstehen kann) gar das Foto des Darabos hängen...
      Wenn das nicht parteipolitisch krank ist, was dann?

  92. Pennpatrik
    05. Januar 2016 04:30

    Wie schrieb "Die Presse" (Österreichausgabe der Prawda) vor Kurzem?

    "Warum es sich gut anfühlt, über Flüchtlinge Lügen zu verbreiten

    ... Es geht um angebliche Plünderungen (jeder Supermarktname wurde bereits genannt, kein einziger Vorfall bestätigt). Um absichtliche Verschmutzungen, Sachbeschädigungen, um Schmähungen, Beleidigungen, Respektlosigkeiten, um sexuelle Übergriffe. Mehrfach wurden diese Gerüchte bisher von allen, die es wissen müssten, widerlegt. Doch es hilft nichts – jeden Tag werden neue erfunden, ausgeschmückt und weitergereicht. Warum haben so viele Menschen offenbar das dringende Bedürfnis, Flüchtlingen Missetaten anzuhängen, die sie nicht begangen haben?"

    2 Tage später war der Terroranschlag in Paris.
    Jagen wir diese Politiker zum Teufel.
    "Wir schaffen das"

    PS:Der Focus berichtet über Vorfälle in Hamburg, die denen von Köln ähneln.

  93. Pennpatrik
    05. Januar 2016 03:53

    Wie sind die Wahlen in Wien ausgegangen?
    Das Einzige, was wir tun können, ist, uns warm anzuziehen.

  94. Brigitte Imb
    05. Januar 2016 02:15

    Politik und Medien darf man keinen mm Vertrauen schenken, bei der Polizei möchte ich relativieren zw. Polizeisprecher/-präsident u. sog. norm. Polizisten. Letztere stehen sicher maßiv unter Druck.

    Seit Monaten warte ich auf ein Kippen der Polizei, deren Personal man schier Unmögliches aufhalst und die täglich gegen gezwungen werden gegen ihren Amtseid zu handeln.

    Scheinbar ist aber die Zeit noch nicht reif, weder bei der Polizei noch bei den Bürgern, und es werden leider noch viele "Bereicherungen" stattfinden müssen, ehe sich etwas ändern kann/wird.

    Heute berichteten der AMS Chef und die Krone, daß 3 von 170 Afghanen den AMS-Check bestanden hätten. Eine gewaltige Anzahl von "Hochgebildeten" also.
    Mir scheint, daß die "Vorzeigemigranten", die vorgeben studieren zu wollen, damit meinen ev. Lesen u. Schreiben lernen zu wollen. Schule verbinden sie womöglich nur mit dem Auswendiglernen von Koransuren.

    Eigentlich müßte Kurz auf der Stelle zurücktreten, denn er hat ganz bewußt gelogen über den Bildungsgrad der "Asylanten". Die gesamte Regierung muß weg!!!!!! Aber z.Z. sind ja alle mit der sinnlosen BP Wahl und Regierungsumbildung beschäftigt. Mit Postenschacher, zusätzlich zum Wahlvolkimport.

    Grundsätzlich hat die Politik all den Schaden angerichtet, was aber nicht bedeutet, daß die Mittäter von Medien und Beamtenapparat schuldlos sind.

    • Pennpatrik
      05. Januar 2016 04:32

      Welche Partei stellt den Innenminister? Den Außenminister? Den Integrationsminister?

    • Cato
      05. Januar 2016 09:18

      Ich stimme Ihnen vollinhaltlch zu.

    • Sensenmann
      06. Januar 2016 01:30

      Was Politiker und Beamte betriftt, darf ich an die Erklärungd er österr. Regierung vom April 45 erinnern, die haargenau auf die derzeitigen und heraufdämmernden Zustände passt:

      „Nur jene, welche aus Verachtung der Demokratie und der demokratischen Freiheiten ein Regime der Gewalttätigkeit, des Spitzeltums, der Verfolgung und Unterdrückung über unserem Volke aufgerichtet und erhalten, welche das Land in diesen abenteuerlichen Krieg gestürzt und es der Verwüstung preisgegeben haben und noch weiter preisgeben wollen, sollen auf keine Milde rechnen können. Sie werden nach demselben Ausnahmsrecht behandelt werden, das sie selbst den anderen aufgezwungen haben und jetzt auch für sich selbst für gut befinden sollen."

      Wir werden diese bahnbrechende Erklärung auf Punkt und Komma umsetzen, wenn die Zeit gekommen ist, die Rechtsbrecher zu bestrafen.

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      07. Januar 2016 06:04

      S.g. Fr. Imb, zu meinem Freundeskreis zählen auch einige Polizisten. Auf das "Kippen" der Polizei brauchen Sie nicht mehr zu warten. Der Kippprozess ist in vollem Gange!!!

    • F.V. (kein Partner)
      07. Januar 2016 13:12

      Sensenmann,

      sie träumen. Es schwimmen die Fettaugen auf jeder Suppe immer oben.

      Was sie hier ankündigen sind leere Versprechungen. - Sosehr ich wünschte, daß es so käme.

  95. Mariahilferin
    05. Januar 2016 01:41

    Ich bin keine Optimistin, aber die Zusammenrottung von eintausend dieser Eingeschleppten im Zentrum einer Großstadt zum Zweck der Vergewaltigung und Plünderung hätte ich nicht schon jetzt erwartet. Auch wenn es zynisch klingt:
    Unsere Chancen stehen vielleicht besser, wenn es jetzt schon so hergeht, dass die Lügenmedien den Deckel kaum noch draufhalten können.
    Die Altersangaben der Vergewaltigungsopfer (ich spreche jetzt nicht von Köln) teile ich schon seit Längerem ungefragt der älteren weiblichen Generation in meiner Umgebung mit, die ansonsten wegen ihres Blutdrucks und ihrer schwachen Nerven aus Gründen des Gehörtsich nicht in ihren Illusionen, ihrem "positiven Denken" und ihrem daraus resultierenden Wahlverhalten gestört werden will. Die Nachrichten aus Köln werden sie auch von mir erfahren, der ORF, den sie sich von früh bis spät reinspülen, lässt dieses Ereignis sicher mit Blick auf die Volksgesundheit untern Tisch fallen.

  96. Haider
    05. Januar 2016 01:06

    Eine Gutmenschin hat sich für kostenlose Deutschkurse angeboten (offiziell). Nur leider kamen diese nicht zustande, da zum angesetzten Zeitpunkt (9:00 Uhr) nur zwei vage interessierte Marokkanerinnen anwesend waren. Als sich um etwa 12:00 endlich ein größerer Teil der 20 - 25 angemeldeten/angekündigten Teilnehmerinnen eingefunden hatten, war natürlich kein Lehrer mehr greifbar. Diese Gutmenschin fällt auf jeden Fall künftig als "Refugees welcome"-Tussi aus. Die Medien, Politiker und anderen Pinocchios können mir noch so viel von integrationswilligen Eindringlingen erklären, es kann nicht funktionieren. Da liegen nicht nur 1000 km sondern mentale Welten zwischen ihnen und uns.
    Ich stimme unserem Blogmaster voll bei: Das echte Problem ist die Desinformation, der Versuch des gezielten Totschweigens (Journalisten haben von ihren Redaktionen den unumstößlichen Auftrag von Mißständen im Bereich der Eindringlinge nur dann zu berichten, wenn sich dies aufgrund einer zu großen Zeugenzahl nicht vertuschen läßt!) In der Zeitungsmeldung wird aus Mohammed plötzlich ein "Gunter (Name geändert)" oder ein anonymer "Jähriger". Und dafür soll ich noch zahlen? Für wie blöd halten die mich?

    • Susanne
      05. Januar 2016 07:22

      @Haider
      Diese Gutmenschin hat leider noch nicht erkannt, dass unsere "Gäste" aus einem anderen Kulturkreis kommen, wo Zeitangaben eine ganz andere Bedeutung haben. So gibt es z.B. im Arabischen eine Wort, welches sowohl morgen, in einer Woche, in einem Monat, einem Jahr usw. bedeuten kann.
      In Nairobi habe ich erlebt, dass ein Busausflug für Studenten mit Abfahrt um 9 Uhr geplant war. Zu diesem Zeitpunkt befand sich nur der Busfahrer sowie der Professor vor Ort. Die letzten der angemedeten Studenten sind dann nach 11 Uhr eingetrudelt.
      Andere Länder, eben auch andere Sitten. Auch wir müssen uns nun umstellen.





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