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Endlich etwas zum Lachen: Unsere liebe Regierung und die Frauen

Wer sich amüsieren will, findet die köstlichsten Anlässe dazu bei den wirr-chaotischen Turnübungen von Politik und Behörden, wie sie der jeweils angesagten feministischen Political-Correctness zu entsprechen versuchen. Die amtliche Ebene zeigt uns, wie absurd und lächerlich das Eindringen des Genderns in die Sprache endet, enden muss.

Dabei wollen wir gar nicht davon reden, dass das feministisch-genderistische Grotesk-Kabarett ja eigentlich eine 180-gradige Wendung vorgenommen hat. Nach dieser Wendung ist das Geschlecht nun ein jederzeit änderbares Ding. Weshalb seine vom vorletzten Feminismus noch krampfhaft forcierte Kenntlichmachung inzwischen eigentlich schon wieder völlig falsch ist. Aber unsere in solchen Fragen besonders laut den Ton angebenden Grünen stecken noch in der vorletzten Etappe der Genderartistik – und kommen selbst damit nicht zurecht.

ÖVP und FPÖ versuchen sich dem Gendern zwar weitgehend zu entziehen. Allerdings hat die ÖVP einst selbst durch eine Gesetzesänderung dem Gendern Tür und Tor geöffnet, und damit das Chaos mitermöglicht.

Schauen wir uns etwa auf den Homepages der Ministerien an, welche akademischen Titel die heutigen Ministerinnen (die zum Unterschied von den sozialistischen Perioden ja meist studiert haben) führen. Susanne Raab wird dort recht normal und verständlich vorgestellt: "MMag. Dr. Susanne Raab wurde am 29. Jänner 2020 von Bundespräsident Alexander Van der Bellen als Bundesministerin für Frauen und Integration im Bundeskanzleramt angelobt."

Jedoch: Pikanterweise ist noch am Vortag auf der gleichen Seite an der gleichen Stelle die Formulierung gestanden ist: "MMag. Dr. (Magistra Magistra Doktorin) Susanne Raab …."

Seither muss ich über die Motive dieser Änderung rätseln. Ich habe mir zum Glück beide Fassungen ausgedruckt, sonst würde ich meinen, ich hätte das geträumt.

Wechselt man ins Justizministerium, findet man als Bundesministerin eine "Dr.in Alma Zadić, LL. M.".

Seltsam: Das ist wiederum eine dritte Version, ganz anders als bei Raab, bei der heutigen wie auch bei der gestrigen Raab. Warum wird bei Zadić zum Unterschied von Raab an das "Dr." auch noch ein "in" angehängt?

Hat Zadić vielleicht etwas anderes studiert als Raab, obwohl beide angeben, das juristische Doktoratsstudium gemacht zu haben (und obwohl keine behauptet, ein "Doktorinatsstudium" hinter sich zu haben)? Hat die grüne Dame vielleicht panische Angst, dass man trotz des weiblichen Vornamens und der Bezeichnung "Bundesministerin" ihr Geschlecht nicht erkennen könnte? Oder ist in linksradikalen Kreisen einfach das "Dr.in" wertvoller als ein bloßes "Dr."? Muss man in jenem Eck solche kampffeministischen Bezeichnungen halt ständig mit sich tragen wie Musliminnen ihre Kopftücher, Burschenschafter ihre Schmisse im Gesicht oder Donald Trump sein stets offenes Sakko?

Während man im Justizministerium krampfhaft jeden Zweifel am offenbar – trotz ihres durchaus ansprechenden Äußeren – unklaren Geschlecht von Frau Zadić auszuräumen versucht, bemüht man sich dort in keiner Weise, die für 98 Prozent der Österreicher völlig unverständlichen Buchstaben "LL. M." hinter ihrem Namen zu erläutern. Was vielleicht wichtiger wäre als ständig "Zadić = Frau = Frau = Frau!" zu rufen.

Täte man das, käme man freilich gleich in die nächste Zwickmühle. Denn "LL. M." heißt "Legum Magister" (und bezeichnet eine juristische Postgraduate-Ausbildung nach dem Jusstudium). Da steckt damit aber eindeutig das Wort "Magister" drinnen. Und das ist grammatikalisch halt ein Maskulinum. Mit einem solchen bezeichnet zu werden, ist aber für linke Kampffeministinnen eine tiefe Beleidigung, die sie keinesfalls auf sich sitzen lassen können. Weshalb sie statt Magister oder Mag.  ja eben stets krampfhaft Mag.a schreiben.

So unlogisch das ist, so inkonsequent ist die bosnischstämmige Ministerin. Denn auf der Parlaments-Homepage stellt sie sich plötzlich ganz normal als "Dr. Alma Zadić, LL.M." vor. Das Parlament vermerkt ausdrücklich, dass alle Angaben von den jeweils vorgestellten Personen stammen und ungeprüft übernommen worden sind …

Eine andere Absurdität der ministeriellen Zadić-Selbstbezeichnung (die sie allerdings mit vielen anderen Kampffeministinnen gemeinsam hat) ist übrigens der typografisch und grammatikalisch absurde Punkt in "Dr.in". Dabei ist ein Punkt mitten im Wort eigentlich skurril, denn das Wort heißt dann ja ausgeschrieben: Zadić ist "Doktor.in." Dabei stottert sie gar nicht.

Peinlich ist bei diesen Politiker-Titeln noch etwas anderes. Und zwar diesmal für Raab: Denn die Frauenministerin setzt im Gegensatz zu Zadić zusätzlich zu ihrem Doktor-Titel auch noch einen – doppelten – Mag. vor ihren Namen. Einer dieser Mag-Titel ist honorig erworben, weil Raab parallel zu Jus ein echtes Zweitstudium absolviert hat (eines der Psychologie). Der andere Mag-Titel ist hingegen eine reine Beamten-Eitelkeit, für die sich im echten Leben jeder genieren würde. Denn er bezieht sich auf ihr Jus-Studium. Dabei ist jeder Jus-Doktor ganz automatisch auch ein Jus-Magister. Daher ist bei Doktoren der Rechtswissenschaft der Magister-Titel ebenso überflüssig wie es etwa der Hinweis "Matura-Absolvent" wäre. Aber Raab war nach dem Studium eben Beamtin, Zadić hingegen einige Jahre lang in einer Anwaltskanzlei tätig ...

Die  Darstellung der Justizministerin auf ihrer eigenen Ressort-Homepage zeigt noch eine weitere Mega-Holprigkeit. Denn schon die allerersten Sätze direkt neben dem Bild der Ministerin lauten: "Die Bundesministerin bzw. der Bundesminister für Justiz steht an der Spitze des Bundesministeriums für Justiz. Sie bzw. er gehört zu den obersten Verwaltungsorganen des Bundes und ist Mitglied der Bundesregierung." Irgendwie versteht man freilich bei der bosnischstämmigen Beziehungsweise-Ministerin, dass "sie bzw. er" Probleme mit Bemühungen um einen verständlichen Stil hat.

Noch mehr Probleme mit der deutschen Sprache hat man im Sozialministerium des oberösterreichischen Volksschullehrers Anschober. Man blicke etwa auf die Liste der Mitglieder seiner Coronavirus-Taskforce (das ist jene so beliebte Institution, die wöchentlich eine andere Corona-Politik ausbrütet). Dort findet man tatsächlich eine "Mag.in Dr.in Ruperta Lichtenecker".

Im linksfeministischen Lachkabinett treten also sowohl die Bezeichnung "Magistra" wie auch "Magisterin" auf. Offensichtlich tobt da ein Gefecht zwischen zwei kampffeministischen Schulen: Wer sind die strammsten Vorkämpferinnen gegen die furchtbare männliche Unterdrückung? Die mit "-a" am Ende oder jene mit "-in"?

Auch auf unterer Ebene bietet dieses Kabarett Köstlichkeiten. Da hat die niederösterreichische "Landeshauptfrau" eine "Bezirkshauptfrau" für Baden bestellt. Aber was leitet diese dort? Eine "Bezirkshauptmannschaft"! Und in dieser tatsächlich kommt also unverändert der ekelerregende Wortteil "-mann-" vor!

Diese Köstlichkeiten erinnern an eine kluge Steirerin, die sich einst als "Frau Landeshauptmann" anreden hat lassen. Diese Bezeichnung hatte einerseits sowohl ihr Geschlecht gezeigt wie auch für Verständlichkeit und Eindeutigkeit gesorgt.

Aber heute ist man auch in der Steiermark nicht mehr auf der Seite der Klugheit und Verständlichkeit, sondern der Lächerlichkeit. Wer daran zweifelt, schaue etwa auf die Homepage der Bezirkshauptmannschaft Graz-Umgebung. Dort findet sich jemand namens "Bezirkshauptmann Hofrat Mag. Andreas Weitlaner". Nach meinem altmodischem Sprachverständnis und auf Grund des danebenstehenden Fotos eines Menschen mit Krawatte habe ich doch glatt geglaubt, dass Weitlaner ein Mann ist.

Jedoch: Unmittelbar darunter steht: "Sekretärin der Bezirkshauptfrau: Fr. Margret WAGNER".

Frau Wagner, die ihr eigenes Geschlecht nicht nur durch Vornamen und die Bezeichnung "Sekretärin", sondern auch noch durch "Fr." kommuniziert hat (und ihre eigene Wichtigkeit durch die Versalschreibung), dient also einer "Bezirkshauptfrau".  Außer Weitlaner ist dort aber weit und breit niemand zu finden. Daher tiefe Verunsicherung: Ist das Wesen "Weitlaner" nun ein Mann oder eben eine Bezirkshauptfrau oder vielleicht gar ein Bezirkshauptdivers? Wo nur können die armen Menschen aus der Grazer Umgebung das herausfinden?

Irgendwie ist es ja nett von Politik und Behörden, dass sie uns durch das Pointenfeuerwerk ihres Genderismus-Kabaretts so oft (unfreiwillig) zum Lachen bringen und uns mit solchen Rätseln die Zeit vertreiben. Das tröstet zweifellos ein wenig darüber hinweg, dass sie uns durch ihre Corona-Politik so traurig gemacht haben.

Freilich können wir uns über dieses Kabarett nur so lange amüsieren, als wir vergessen, was für Kosten es verursacht, die wir Steuerzahler tragen müssen: von den Türschildern über Briefpapier und Visitenkarten bis zur Arbeitszeit, die für deren ständigen Änderungen aufgeht – und vor allem für Sitzungen, bei der alle beamteten m/w/d-Wesen stundenlang beratschlagen, was die jeweils aktuelle linke Gender-Korrektheit eigentlich verlangt.

Andererseits können uns die Kosten ja egal sein. Hat doch die Regierung längst die Devise ausgegeben: Koste jeder Unsinn, was er wolle …

PS: Wieder einmal sind uns die Deutschen noch einen Dummheitsschritt voraus: Dort streiten die Grünen derzeit öffentlich und ohne jeden Hauch von Scherz (hat man Grüne überhaupt je scherzen gesehen?) schon darüber, ob es nun "Bürgermeister*in", "Bürgerinnenmeisterinnen", "BürgerInnenmeisterInnen" oder "Bürger*innenmeister*innen" zu heißen hat. Also hoppauf Ösis, bei den Deutschen kann man immer etwas lernen!

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorForster
    28x Ausgezeichneter Kommentar
    06. September 2020 07:19

    Die ungarische Regierung unter Orban hat diesen Unsinn längst getilgt und einfach die Gender-Studies an Universitäten abgeschafft: "Niemand will Genderologen anstellen. Infolgedessen muss man auch keine mehr ausbilden."

    https://www.fischundfleisch.com/elmar-forster/neo-konservativer-backslash-gender-studies-in-ungarn-out-49562

  2. Ausgezeichneter KommentatorKyrios Doulos
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    06. September 2020 10:20

    Köstlicher Artikel, danke Herr Dr. Unterberger! So ein Sammlung von Kuriositäten!

    Inhaltliche Anmerkung: Die ÖVP versucht null komma null, das Gendern zurückzudrängen. Faßmann hält daran fest, daß in Österreich Master- und Doktorarbeiten gegendert sein müssen, ansonsten sie nicht bewertet werden. Das ist nach meinem Rechtsempfinden sogar menschenrechtswidrig. Abgesehen davon, daß zur Freiheit der Lehre und Forschung auch die Freiheit der Formulierung von Erkenntnissen gehört.

    Ich vergesse nie, daß es die ÖVP unter der Krampfeministin Rauch Kallat war, die unsere Bundeshymne in den feminstischen Dreck gezogen hat - und gegen das Urheberrecht ausgerechnet eines weiblichen Dichters verstoßen hat.

    Hören Sie Nehammer zu: Der gendert sowas von konsistent, daß sogar ORF-Reporter*INNEN vor Neid erblassen.

    Am lustigsten ist ja der Dauuergenderer Mahrer, jetzt WKO-Chef. Als er noch Minister war, hat er mal mit der damaligen Unterrichtsminister*IN irgendeine Bildungssegnung geoffenbart. Bei der Pressekonferenz hat er doch tatsächlich gemeint, die Regierung machte das alles zum Wohle "unserer Kinderinnen und Kinder!" Ja, Bildung hätten er/div und die Minsiter*IN auch dringend gebraucht.

    Genus von Sexus zu unterscheiden, das vermag keine Feministin, keine ÖVP.

    Die einzige Partei, die deutsch kann und daher logischerweise das Gendern tatsächlich vermeidet wissen will, ist die FPÖ. Kunasek hat als Verteidigungsminister den dämlichen Gendererlaß seiner Vorgänger in den Mistkübel verfrachtet. War in ihm doch sogar dass Wort Mannschaftstransportwagen (MTW) und das Wort Mannstunde verboten. Was gibt es schließlich grauslicheres als den Mann und das Wort Mann.

    So sexistisch wie die Krampffeminist*INNEN waren die Männer selbst in der Hochblüte des Patriarchats nie. Aber das kennen wir: BLM ist sowas von rassistisch, daß der berühmten Sau graust und die Antifa die lupenreinste faschistische Bande seit der Erfindung des Faschismus.

    Ich bin für die Gleichberechtigung.
    Des Mannes.

  3. Ausgezeichneter KommentatorKonrad Hoelderlynck
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    06. September 2020 01:18

    Vielleicht wäre es höchst an der Zeit, zur Abwechslung einmal wirklich intelligente Menschen in die Politik zu holen.

  4. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    06. September 2020 14:50

    Angesichts der Frauenzimmer in unserer Regierung kann einem das Lachen vergehen---aber genauso bei den Männern! Alles, was unsere Regierung macht---in meinen Augen die schlechteste, die wir jemals hatten!---ist eine einzige Katastrophe, die durch den ORF noch verstärkt wird.

    Was für ein Labsal, was für ein Trost ist es da, wenn man Herrn Prof. HADITSCH in einem Interview mit Renata Schmidkunz hören darf! Ja, DARF, denn noch nie habe ich im gesamten ORF ein auch nur annähernd so gut geführtes objektives Interview gehört wie dieses! Es sollte die größtmögliche Verbreitung finden!

    Jeder Satz von Prof. HADITSCH verdient allergrößte Hochachtung!

    "Podcast 3.9.2020 / Ö1: Frau Mag. Renata Schmidkunz "Im Gespräch" mit Prof. DDr. Martin HADITSCH"

    https://www.youtube.com/watch?v=Z8v0c4dmQiw&t=42s

    Den Video-Tipp gab bereits gestern @Ingrid Bittner! 1000 Dank dafür!

  5. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    06. September 2020 08:49

    Das Gendern ist einfach völlig vertrottelt, es kann nur kranken, dummen, bösartigen Hirnen entspringen und gehörte abgeschafft. Kein Redner hat es außerdem jemals durchgehalten, die ganze Zeit konsequent zu gendern, übrigens auch keine RednerIN!. Da rutscht immer wieder "Ungegendertes" durch.

    Bei der "Bezirkshauptfrau"/"Landeshauptfrau frage ich mich immer, wo denn die "Bezirksnebenfrau"/Landesnebenfrau ist. Oder was ist mit der weiblichen Bezeichnung für einen Landsmann? Bisher war das die Landsmännin, aber das wird den echten Genderisten und -INNEN, die auf sich halten, auch nicht recht sein; es klingt nach Abhängigkeit vom Mann.....

  6. Ausgezeichneter KommentatorCotopaxi
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    06. September 2020 07:40

    Und schon wieder will uns der Blogmeister ein G`eschichterl über die Schwarzen einedrucken. Die schwarze Pest gendert doch schon seit Jahren brav und zum Teil tölpelhaft. Ist ihm noch nie Blähamers "Polizistnen und Polizistnen" aufgefallen?

  7. Ausgezeichneter KommentatorJenny
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    06. September 2020 08:13

    Frauen die sowas Irres brauchen sind mMn arme würstchen, die haben keinerlei Selbbewusstsein.
    Es genügt, wenn ein Frau davorsetzt in der anrede und jeder weiß ob es ein Manderl oder weiberl ist und wenn der vorname eh weibl. ist, ist gar nix notwendig und ausserdem, was ist mit den ander 65 Geschlechtern die es ja so geben soll? wo bleibt denn da die Gelichberechtigung in der Sprachen also dikriminieren die Grünen. pinken und türkisen alle anderen von ihnen ja so bevorzugten sonstigen Geschlechter... man wird ganz wucki wenn man über all diesen Unsinn nachdenken würde


alle Kommentare

  1. bürgerIn (kein Partner)
    08. September 2020 21:35

    endlich was zum lachen: die frau vom kopftücherl-sager vdbellen (auch als bp bekannt) wird aufsichtsrätIn im bundestheaterkonzern - aufgrund ihrer qualifikation "se qualificare". eh - was sonst. die verquickung sonstiger umstände wird es nicht gewesen sein. grün - postenschacher, postenschacherer, postenschachererInnen.

  2. Thomas F. (kein Partner)
    08. September 2020 18:35

    Kein halbwegs vernünftiger Mann, der einen passablen Vater abgeben würde, hält es mit so einer dermaßen unfemininen Frau länger aus. Deshalb wachsen deren Kinder, wenn sie dann irgendwann mal auf irgendeine Weise eines in die Welt setzen, ohne Väter auf. Das führt dann zu derartig entwickelten Persönlichkeiten. Und so schließt sich der Kreis.
    Und sie sind unglücklich, in frühen Jahren bereits depressiv und zunehmend wutgeladen. Sie verstehen nicht warum aber bezichtigen 'das Patriarchat'.

  3. andreas.sarkis (kein Partner)
    08. September 2020 17:27

    Darum berichtete der ORF auch erst gestern:
    "jedermann und jederfrau"

    Absolute Gemeinheit, jedesdivers wegzulassen.

  4. Furz & Fogler (kein Partner)
    08. September 2020 14:14

    "...fragen Sie Ihre ÄrztIN oder ApothekerIN"

    Sehr seltsam, dass darauf bisher völlig vergessen wurde!

  5. Wilhelm Conrad (kein Partner)
    08. September 2020 10:32

    Das sogenannte Tschendern von unschuldigen Worten ist eine völlig vertrottelte Tätigkeit. Wenn Manche Frauen ihr Frau-sein mit derartigen Dummübungen betonen wollen, kann man nur ungläubig lächeln. Tüchtige Frauen gibt es sehr viele, etwa so viele wie es tüchtige Männer gibt, und das Herausstreichen des eigenen Geschlechtes ist in meinen Augen etwa so wichtig wie die Angabe, dass man einen Kopf, zwei Ohren und zwei Beine hat. Einfach überflüssig nämlich.
    Werde ich wohl noch erleben, dass unsere geschätzten Frauen so viel gesundes Selbstbewusstsein entwickeln, dass sie auf das völlig vertrottelte Tschendern verzichten können?

    • Anmerkung (kein Partner)
      08. September 2020 21:44

      @Wilhelm Conrad, Sie schreiben: "Das sogenannte Tschendern von unschuldigen Worten ist eine völlig vertrottelte Tätigkeit", und Sie zeigen damit, wenn auch drastisch formuliert, völlig zutreffend ein Problem auf, das bisher alle diejenigen, die nach der Genderung der Sprache verlangen, nicht auch nur ansatzweise dargelegt (ja vielleicht sogar vorsätzlich verschwiegen?) haben.

      Das Ziel der Sprachgenderung - Entschuldigung, dass diese Ausführungen so lang sind, aber anders lässt sich die Problemlage nicht erfassen - ist die Beseitigung aller Diskriminierungen in der Sprache. So weit besteht Einigkeit - aber sobald es um die Frage der notwendigen Maßnahmen geht, setzt die große Konfusion ein.

    • Anmerkung (kein Partner)
      08. September 2020 21:46

      Allgemein bekannt ist heute die Primitivversion der Genderung, die darin besteht, dass die bisher verwendete Mehrzahlform zur Benennung von Individuengruppen, wie zum Beispiel die Formulierung "die Österreicher" für sämtliche männlichen und weiblichen österreichischen Individuen, für unzulässig erklärt wird, weil diese Formulierung angeblich diskriminierend sei (dass ein deutsches Höchstgericht dies anders sieht, hat Herr Dr. Unterberger hier kürzlich mitgeteilt, aber davon lassen sich die Genderungsbetreiber nicht aufhalten). Stattdessen müsse man, um Diskriminierung zu vermeiden, Formulierungen wie "die Österreicherinnen und Österreicher", "die Polizistinnen und Polizisten" usw. verwenden.

    • Anmerkung (kein Partner)
      08. September 2020 21:49

      Aber gerade bei solchen Formulierungen handelt es sich in Wirklichkeit um die allerärgsten Diskriminierungen, die man sich überhaupt vorstellen kann. Böse gesagt, könnte man da beinahe von einer gehirnamputierten Form der Genderung sprechen.

      Um das zu verstehen, muss man beachten, dass der Sprachgebrauch vor dem Beginn der Genderung von einer bemerkenswerten Ausgewogenheit geprägt war. Der Schlüssel dazu war die Unterscheidung von Genus und Sexus, auf die hier schon @Kyrios Doulos (06. September 2020 10:20) hingewiesen hat.

      Es gibt dabei eine Art Abtausch: Sämtliche männlichen Wortformen werden in der Mehrzahl durch Voranstellen des Artikels "die" sozusagen "weiblich". Zum Ausgleich ...

    • Anmerkung (kein Partner)
      08. September 2020 21:51

      … sind in der nur vermeintlich männlichen Hauptwortform (dem generischen Maskulinum) die weiblichen Individuen mit umfasst. Das hat auch den Zweck einer Buchstabenersparnis (in Anlehnung an Ernst Machs Denkökonomie kann man es auch Sprachökonomie nennen).

      Wenn man also "die Österreicher" sagt, dann sind sowohl die männlichen als auch die weiblichen gemeint, und dabei wird durch das Nebeneinander des (vom Genderungsansatz her zwingend) weiblichen Artikels "die" mit dem generischen Maskulinum "Österreicher" jede Diskriminierung vermieden. Genau genommen liegt dabei (in einer rein genus- und nicht zugleich auch sexusbezogenen Betrachtung) sogar ein weibliches "Übergewicht" vor.

    • Anmerkung (kein Partner)
      08. September 2020 21:52

      Klar ist, dass es sich bei Formulierungen wie "die Österreicherinnen und die Österreicher" oder gar überhaupt nur "die Österreicherinnen und Österreicher" um krasse Fälle von Diskriminierungen handelt, die im Zuge einer ernsthaften Sprachgenderung unterbunden werden müssen. Wie schon angedeutet, muss dabei zuallererst die Pluraluniversalität des weiblichen Artikels "die" außer Kraft gesetzt werden.

      Falls es zur Einführung eines männlichen Pluralartikels "der" käme, müsste es dann dort, wo zuvor "die Österreicher" stand, in korrekt gegenderter Sprache "die Österreicherinnen und der Österreicher" heißen. Oder "die Polizistinnen und der Polizisten", "die Studentinnen und der Studenten" usw.

    • Anmerkung (kein Partner)
      08. September 2020 21:55

      Hingegen enthält die Formulierung "die Studentinnen und Studenten" eine grobe und völlig unzulässige Diskriminierung, wie sie zu Zeiten, als noch "die Studenten" gesagt wurde, wenn sämtliche weiblichen und männlichen Universitätsschüler gemeint waren, niemals möglich gewesen wäre. Solche kruden Diskriminierungen haben überhaupt erst durch die Genderungstätigkeit entstehen können.

      Mit dieser flüchtigen Skizze von all den Problemen, die im Zuge einer umfassenden Genderung der Sprache künftig zu behandeln sein werden, sei es hier genug. Um nicht übermäßig viel Platz zu beanspruchen, sei nur noch der Hinweis auf die Probleme bei der bevorstehenden Genderung der Biologieliteratur angeschlossen.

    • Anmerkung (kein Partner)
      08. September 2020 21:57

      In den Biologietexten werden ja künftig auch nicht mehr die alteingeführten Bezeichnungen ausreichen, wie zum Beispiel "die Löwen", "die Primaten" oder "die Hornissen", sondern je nach der Konvention, die für die männlichen Mehrzahlartikel geschaffen werden wird, wird es im Fall von "der" dann "die Löwinnen und der Löwen" heißen müssen. Sollte aber der neu zu schaffende männliche Mehrzahlartikel beispielsweise "dar" oder "dur" lauten, dann müsste man künftig sagen und schreiben: "die Löwinnen und dar Löwen" oder "die Gorill(a)innen und dur Gorillas".

    • Anmerkung (kein Partner)
      08. September 2020 21:58

      Nicht mehr weiter eingegangen sei hier auch auf die mit dem Beispiel des Meerschweinchens ins Blickfeld tretenden Probleme des sächlichen Artikels, wie sie selbstverständlich nicht nur im Tierreich, sondern auch in der Menschensphäre schlagend werden. Da wird es zur Abschaffung der geradezu bombastischen Diskriminierung durch die Formulierung "das Kind - die Kinder" (womit überdies unsinnigerweise insinuiert wird, dass alle Kinder weiblich seien) einer umfassenden Reform bedürfen, die von dem Gesichtspunkt einer Unterscheidung von sozusagen männlicher und weiblicher Sächlichkeit wird ausgehen müssen.

  6. Anmerkung (kein Partner)
    08. September 2020 09:08

    Von einer Genderung, die diese Bezeichnung auch verdient, kann heute noch keine Rede sein. Sie wird erst beginnen können, wenn Fragen wie etwa die des männlichen Mehrzahlartikels geklärt sein werden.

    Wie sehr hier das Ganze im Argen liegt, erkennt man sofort an dieser Gegenüberstellung:

    der Mann - die Männer,
    die Frau - die Frauen.

    Man sieht auf den ersten Blick den schweren sprachlichen Missstand, der dringend behoben werden muss, bevor eine wirkliche Genderung in Angriff genommen werden kann:

    drei Mal "die",
    nur ein Mal "der"!

    Die Genderung verlangt Ausgewogenheit, also hier z. B. je zwei Mal "die" und "der", sodass es etwa heißen muss:

    der Mann - der Männer,
    die Frau - die Frauen.

  7. unbedeutend (kein Partner)
    08. September 2020 08:24

    Trotz des Genderwahnsinns wird es bei meinem obsessionellen Lieblingsthema (Schwangerschaftsabbruch) auch weiterhin GebärMUTTER heissen.

    In ungefähr 95 Prozent der Fälle ist der Schwangerschaftsabbruch mit Medikamenten erfolgreich. Eine Nachuntersuchung innerhalb von 14 bis 21 Tagen ist aber unerlässlich, damit sichergestellt ist, dass die Schwangerschaft vollständig beendet ist. Dies wird durch eine Ultraschall- oder Blutuntersuchung kontrolliert. Wenn die Schwangerschaft fortbesteht oder sich noch Reste von Schwangerschaftsgewebe in der GebärMUTTERhöhle befinden, kann eine erneute Medikamentengabe oder ein operativer Eingriff, das heißt eine Absaugung, nötig werden.

  8. Jonas (kein Partner)
    08. September 2020 07:40

    Um bei den österr. Titulaturen mitreden zu können, sei auf das bei Austrian Standards herausgegebene 269 DIN A4-Seiten starke und äußerst detaillierte Werk von (Dr.) Heinz Kasparovsky/(Mag.) Ingrid Wadsack-Köchl "TITEL IN ÖSTERREICH-Der Leitfaden für die Praxis" (6. aktualisierte und erweiterte Auflage August 2020) um schlanke € 42,86,- hingewiesen. Erst nach eingehender Lektüre dieses Buches ist man zumindest in dieser Materie wirklich sattelfest...

  9. Knut (kein Partner)
    08. September 2020 07:17

    Also wer noch halbwegs Anstdand und einen Hausverstand hat, geht nicht in die Politik. Und nur Intelligenz ist in der Politik am falschen Platz. Intelligenz ist nur die Fähigkeit, andere zu übervorteilen.

  10. Knut (kein Partner)
    08. September 2020 07:05

    Was in Österreich dringend ausgebildet werden sollten, ist eine große Menge an Psychologen. Man hat schon lange den Eindruck, sich in einer großen Irrenanstalt zu befinden. Waren früher Irrenanstalten durch Mauern begrenzt, heute sind es Bundesgrenzen. Mein besonderer Dank gilt dabei den Grünen.

    Allerdings werden wir künftig noch viele NICHT linksdrehende Richter und Staatsanwälte brauchen, weil die Art und Weise, wie Angstschober & CO bei einer nicht vorhandenen Pandemie die Wirtschaft und unser relativ freies Leben an die Wand fahren, ist einfach nur noch kriminell.

    Und baut bitte weitere Gefängnisse und geschlossene Anstalten. Steinhof sollte auch wieder aktiviert werden.

  11. mayerhansi (kein Partner)
    08. September 2020 06:40

    "Otto-Normalverbraucher und Otto-Normalverbraucherin" konnte man kürzlich im ORF vernehmen.

    • Dr. Wolfgang Schachingerqhqqq (kein Partner)
      08. September 2020 07:31

      Dabei müsste es doch Ottilie Normalverbraucherin heißen!

  12. Franz77
    07. September 2020 00:32

    Wie lange läßt sich der Coronawahn noch aufrecht erhalten? 1/3 glaubt an Verschwörungstheorien.

    Dazu kam folgender Text:
    Eine Vorstufe zum Verschwörungstheoretiker ist es, wenn jemand erkennt, dass die Regierung zusammen mit den Medien (und nicht nur die Staatsmedien/GEZ) mit gleichgeschalteter Propaganda die Bürger zu beeinflussen versucht. Gerade wenn die Propaganda auf einer als solcher erkennbaren Lüge basiert ("Corona ist ein Killervirus". Beweis, dass das falsch ist: Tönnies 2700 Infizierte, 0 Tote), dann könnte das einem Teil der Bürger auffallen. Nicht allen, denn einige sind da penetrant blauäugig: Was die Medien sagen muss stimmen, denn wenn es nicht stimmen würde, würde es doch von Journalisten aufgedeckt.

    https://www.mmnews.de/politik/150649-umfrage-ein-drittel-der-deutschen-haengt-verschwoerungstheorien-an

    • pressburger
      07. September 2020 10:05

      Dann sollen sie auch was unternehmen.

    • Knut (kein Partner)
      08. September 2020 07:09

      Der Begriff "blauäugig" (in kindlicher, weltfremder Weise vertrauensvoll, alles ohne Weiteres glaubend ... "eine reichlich blauäugige Darstellung") gehört eigentlich abge(g)ändert in "grünäugig".
      Das kommt politisch gesehen eher hin.

  13. Gerry099
    07. September 2020 00:04

    Danke für diese wahrscheinlich nur kleine Sammlung dieses Irrsinns und Fortsetzung folgt und folgt und folgt....Erst musste ich Lachen, es ist wahrlich unterhaltsam zu lesen aber dann bleibt einem das Lachen im Halse stecken, da das sich nicht Wenige sich den Kopf zerbrechen, wie das ach so wichtige Genderproblem zu lösen ist, egal, wie die dt. Sprache verstümmelt wird. (Unweigerlich fällt mir eine ehem. Grünen-Vorsitzende ein mit dem wunderbaren Wort Elterninnen ein. lol ) Wieviel nützliche Sachen könnten in dieser verschwendeten Zeit entschieden werden und natürlich immer neue Kosten, aber um das Geld des Steuerzahler ist ja bekanntlich nichts zu teuer und unnötig.

  14. machmuss verschiebnix
    06. September 2020 21:04

    OT:

    Die Unterwanderung der USA ist auch schon in die Executive eingedrungen. Trump hat eine Executive Order ausgegeben, um zu verhindern, daß Steuergeld für antiamerikanische Schulungen vergeudet wird. (siehe Link unten)

    » Der Präsident ist darauf aufmerksam geworden, dass die Zweigstellen aller staatlichen Organe der Exekutive bisher Millionen von Steuergeldern ausgegeben haben, um Regierungsangestellte zu "schulen", um spaltende antiamerikanische Propaganda zu verfrestigen. Presseberichten zufolge mussten Mitarbeiter in der gesamten Exekutive beispielsweise an Schulungen teilnehmen, in denen ihnen mitgeteilt wurde, dass "praktisch alle Weißen zum Rassismus beitragen" oder dass sie "vom Rassismus profitieren". Presseberichten zufolge haben diese Schulungen in einigen Fällen weiter behauptet, dass Rassismus in der Überzeugung verankert ist, dass Amerika das Land der unbegrenzten Möglichkeiten ist oder dass die am besten qualifizierte Person einen Job erhalten sollte.
    ...

    Der Präsident hat mich angewiesen, dafür zu sorgen, dass die Bundesbehörden keine Steuergelder mehr zur Finanzierung dieser unamerikanischen Propaganda-Schulungen verwenden. Zu diesem Zweck wird das Amt für Verwaltung und Haushalt in Kürze detailliertere Leitlinien zur Umsetzung der Richtlinie des Präsidenten herausgeben. In der Zwischenzeit werden alle Agenturen angewiesen, alle Verträge oder sonstigen Agenturausgaben zu identifizieren, die sich auf Schulungen zum Thema "Kritische Rassentheorie", "Weiße Privilegien", oder auf andere Schulungs- oder Propagandabemühungen beziehen, die dies lehren oder vorschlagen.
    (1) Die Vereinigten Staaten sind von Natur aus ein rassistisches oder böses Land oder
    (2) jede Rasse oder ethnische Zugehörigkeit ist von Natur aus rassistisch oder böse.
    Darüber hinaus sollten alle Behörden damit beginnen, alle verfügbaren Möglichkeiten innerhalb des Gesetzes zu identifizieren, um solche Verträge zu kündigen und / oder um Bundesdollar von diesen unamerikanischen Propaganda-Trainingseinheiten fern zu halten. «

    https://www.whitehouse.gov/wp-content/uploads/2020/09/M-20-34.pdf

    • machmuss verschiebnix
      06. September 2020 21:06

      Unvorstellbar - wenn Clinton Präsidentin geworden wäre, dann wären die USA schon "Gemüse"

  15. Franz77
    06. September 2020 20:43

    Noch etwas zum Lachen, ein kleiner Quiz zu später Stund´:

    Welches Team ist "Die Mannschaft", vormals Deutsche Nationalmannschaft?

    https://scontent-frt3-2.xx.fbcdn.net/v/t1.0-0/p180x540/118803444_3241983825889224_7930927735598528555_n.jpg?_nc_cat=101&_nc_sid=730e14&_nc_ohc=wqAvWt4BEmMAX-QFV2E&_nc_ht=scontent-frt3-2.xx&tp=6&oh=16526235be152f41b1efc83803f46e89&oe=5F79A8D7

    Wer es rausfindet, darf sich beim Universum etwas wünschen! :-)

    • Gerry099
      07. September 2020 00:10

      :-) Sehr gut, da fällt mir ein, es ist zwar kein Gender-Problem, dass die 2. Mannschaft des dt. Nationalteams ja schon seit vielen Jahren nicht B-Mannschaft genannt wird, sondern A2, als wenn das irgend etwas ändert.

  16. haro
    06. September 2020 20:06

    Dieses unsägliche verordnete Gendern das die Linken betrieben haben könnte die ÖVP ganz einfach beenden, ist sie doch regierende Partei und für das Bildungsministerium verantwortlich.
    Tut sie aber nicht. Schon die Bundeshymne wurde auf Anordnung einer ÖVP-Ministerin "feministisch" verhunzt.

    Das Drama ist, dass unsere Kinder in Schulen in dieser Hinsicht verbildet werden. Auch noch in Universitäten zu solch Absurditäten gezwungen werden. In der Umgangssprache findet das unsinnige Gendern nicht statt. Und das wird hoffentlich so bleiben.

    Anzumerken wäre noch:
    Die ÖVP hat sich stets als Gesinnungshilfe linker Ideologie erwiesen, auch wenn sie vor jeder Wahl anderes versprochen hat.

    • Franz77
      06. September 2020 20:45

      So isses. Wie bei Vielem. Man ist zwar nicht dafür, tut es aber trotzdem.

      ************

  17. Jenny
    06. September 2020 19:59

    Diese Weibsbilder sind weder lustig noch sonst was, sondern im gegenteil sehr sehr gefährlich. All die Frauen die früher für ihre gleichberechtigung kämpften, also für ihr Wahlrecht, für ihre Freiheit einen Beruf ausübern zu können ohne ihren Gatten fragen zu müssen, die rotieren nun vermutlich in ihren Gräbern, sie ristkierkten ihr leben und ihre Freiheit für echt Freiheit, sow wie es auch im ja ach sooo hochgelobten Iran viel frauen tun um einfach nicht mehr unter den Keliderfetzen und Tüchern begraben zu werden die ihnen irre Ajatollahs vorschreiben. Das sind echte Frauen die den titel Feministin innehaben, aber nicht unsere Weibsbilder die so tun und sich aufregen, daß sie sprachlich nicht soo wie sie denken, daß es ihnen gebührt, behandlet werden und die sind eine einzige Schande, eine freudsche Missgeburt und mehr was man ja nimmer sagen oder schreiben darf.
    Ich verstand schon vor vielen Jahren nicht als es anfing, wenn sich Frauen nicht mehr in den Mantel helfen lassen oder sich weigerten durch eine von einem Mann geöffnete tür zu gehen, nur weil sie ja emanzipiert seien. Was bitte hat Höflichkeit mit Emanzipation zu tun? Damals fing diese ganze Blödheit an und steigerte sich immer weiter, nur diese jetzigen "Damen" hofieren gleichzeitig den Islam in dem von Frauen gefordert wird, sich absolut und bedingslos dem Mann unter zu ordnen und der sie al eigentum betrachtet und behandelt, komisch da hört man von diesen Gendertussis keine Wort. Ich frage, sind die echt so dumm oder stellen die sich nur weils grad so PC-korrekt ist, egal wie dem auch sei, die schaden den Frauen, der Gesellschaft und stören das Leben

    • Postdirektor
      06. September 2020 20:33

      @Jenny

      ***********************************************

      Alles das, was Sie so gut beschreiben, geschieht nur aus tiefstem Hass den Autochthonen gegenüber.
      Sie verehren den aus den Südländern zugezogenen (zuziehenden) Macho.

    • Postdirektor
      06. September 2020 20:36

      Mit „Sie“ sind selbstverständlich die von Ihnen beschriebenen „Weibsbilder“ gemeint.

    • glockenblumen
      06. September 2020 21:10

      @ Jenny

      "Was hat Höflichkeit mit Emanzipation zu tun?" - NICHTS!!!
      Das was Genderverfechter offenbar unter Emanzipation verstehen hat weder Höfliches noch Liebenswertes an sich!

      Bin ganz Ihrer Meinung!

    • Jenny
      07. September 2020 00:26

      @ Postdirektor: War mir schon klar, daß die die und nicht mich meinten^^

      Sie haben recht, wenn sie sagen: Sie verehren den aus den Südländern zugezogenen (zuziehenden) Macho.
      Nur dann sollen diese Trutschen net von emanzipation reden sondern von ihrer unterwerfung an Mindermänner, denn wer seine Frau so aus angst verhüllen muss, der besteht nur aus Minderwertigkeitsgefühlen, ein richtiger Mann ist stolz wenn seine Frau hübsch ist und freut sich wenn andere neidig gucken. Und wenn diese Machos von Ehre reden, da schweig ich lieber dazu, denn sonst lande ich im Knast

  18. Franz77
    06. September 2020 18:39

    Da schau her, Franz Raffl, pardon, Markus Lanz, riecht den Braten?! Oder nur ein lichter Moment?

    https://www.youtube.com/watch?v=djU-iY4OMCw&feature=youtu.be

  19. Franz77
    06. September 2020 16:00

    Der Ampelmann versteht seinen inszenierten Streit nicht. Hoffentlich kann er seiner gerechten Strafe nicht entghehen!

    https://www.krone.at/2224827

    • Franz77
      06. September 2020 16:21

      Anm.: Die DDR hatte auch ihr Ampelmännchen. Das war aber wesentlich harmloser.

    • Franz77
      06. September 2020 17:17

      Die Kommentare sagen alles. Trotz stenger Zensur ("Widerstand ist Bürgerpflicht" war zu arg!!), keine die zustimmen. Da müssen sie wohl selber ein paar schreiben. ;-)

    • pressburger
      06. September 2020 17:30

      Grün ist nur die Tarnfarbe, die Farbe des Kampfanzugs. Innen dunkelrot.

    • Majordomus
      06. September 2020 18:36

      Ampelmann, aha. Fehlt da nicht ganz vorne ein Buchstabe? Ein H eventuell? ;-)

  20. glockenblumen
    06. September 2020 15:25

    1.
    die Rede von Dr. Bodo Schiffmann bei der gestrigen Kundgebung in Graz:

    https://www.youtube.com/watch?v=Rr4eLyjxVrg

    2.
    Dr. Markus Krall's Vision einer Republik der Freiheit

    https://www.youtube.com/watch?v=lfQigShdODQ

    3.
    Dr. Belsky:
    "querdenker, bewegung2020, kenfm, freimaurer, außerirdische, reptiloide und co!?"

    https://www.youtube.com/watch?v=tC-zwr_o5kQ

    4.
    "Österreich: Corona-kritische Ärztin kaltgestellt"

    https://www.youtube.com/watch?v=gZvjZMZW2tE

  21. Undine
    06. September 2020 14:50

    Angesichts der Frauenzimmer in unserer Regierung kann einem das Lachen vergehen---aber genauso bei den Männern! Alles, was unsere Regierung macht---in meinen Augen die schlechteste, die wir jemals hatten!---ist eine einzige Katastrophe, die durch den ORF noch verstärkt wird.

    Was für ein Labsal, was für ein Trost ist es da, wenn man Herrn Prof. HADITSCH in einem Interview mit Renata Schmidkunz hören darf! Ja, DARF, denn noch nie habe ich im gesamten ORF ein auch nur annähernd so gut geführtes objektives Interview gehört wie dieses! Es sollte die größtmögliche Verbreitung finden!

    Jeder Satz von Prof. HADITSCH verdient allergrößte Hochachtung!

    "Podcast 3.9.2020 / Ö1: Frau Mag. Renata Schmidkunz "Im Gespräch" mit Prof. DDr. Martin HADITSCH"

    https://www.youtube.com/watch?v=Z8v0c4dmQiw&t=42s

    Den Video-Tipp gab bereits gestern @Ingrid Bittner! 1000 Dank dafür!

    • Neppomuck
      06. September 2020 15:16

      Das dürften alles Leute sein, die angesichts der auf uns zukommenden Wirtschaftskatastrophe "va banque" spielen, in der Hoffnung, es wird danach für sie schon noch was hängen bleiben.
      Etwas gegen die sich abzeichnende Höllenfahrt unserer Volkswirtschaft zu tun kommt ihnen nicht in den Sinn, bzw. sie sind sowohl mathematisch als auch charakterlich nicht in der Lage dazu.

      Anders kann man sich die "vornehme Zurückhaltung" der Rest-ÖVP gar nicht erklären. Für die bleibt der "Trost, nicht verantwortlich zu sein".

      Obwohl sie Jahrzehnte lang zugeschaut haben.

      Für die Freiheitlichen eigentlich ein Segen.
      Nach der Götterdämmerung kommt ein "nationaler Morgen".
      Oder gar nix mehr.
      Man wird sehen.

    • Konrad Hoelderlynck
      06. September 2020 16:30

      Also einige unter den Herrschaften würde ich sofort unter "Diverse" einordnen...

    • pressburger
      06. September 2020 17:37

      Warum fällt mir bei dieser Regierung die Geschichte mit dem Exzellenzen prüfen ein ?
      Frage "Exzellenz, wie lange hat der 39 Jährige Krieg gedauert ? " Den Rest setze ich bei der Intelligenz der hiesigen Teilnehmer, als bekannt voraus.

    • Wyatt
      06. September 2020 17:44

      Liebe Undine,
      dieses "Gespräch" von Ingrid und Dir hier bekannt gemacht, sollte niemand versäumen. Im angenehme Umgangston der Gesprächspartner, werden sachlich, fachlich fundierte Fakten zur Situation und Lage, in welcher wir uns befinden dargelegt.

    • CHP
      06. September 2020 19:53

      Das Gespräch ist einmalig. Frau Schmidkunz hat zwar immer wieder versucht etwas Ideologie hineinzubringen, was aber immer diplomatisch und durch Fakten untermauert abgewehrt wurde. Echt hörenswert.

    • glockenblumen
      06. September 2020 19:59

      Herzlichen Dank an @Ingrid Bittner und @Undine für diesen Link

      endlich eine ÖFFENTLICHE!! sachliche Diskussion zum Thema!
      Das müßte in der Hauptsendezeit gesendet werden!

    • Undine
      06. September 2020 23:37

      @Konrad Hoelderlynck

      Staatssekretär*INNEN* eingerechnet vier? ;-)

  22. schreyvogel
    06. September 2020 13:56

    Am 4.9, Karl Nehammer im TV: "Österreicher und Österreicherinnen und Menschen die in Österreich leben".
    Der versteht wirklich was von p.c.!

    • Neppomuck
      06. September 2020 14:16

      Hört sich so an, als ob Österreicher bei ihm nicht als Menschen eingereiht würden.

    • Undine
      06. September 2020 15:05

      @Neppomuck

      WIR sind die LEUT', die "schutzbedürftigen Bereicherer" sind die Menschen---so einfach ist das!

    • Neppomuck
      06. September 2020 15:34

      Ganz im Sinne Nestroys:
      "Der Mensch ist ja, gut aber die Leut' san a Xindl."
      Achtung, Ironie.

    • pressburger
      06. September 2020 17:39

      Genosse Nehammer. Darf sich doch nicht anders ausdrücken, als es Merkel vorschreibt

  23. Pyrrhon von Elis
    06. September 2020 11:51

    Sehr geehrter Herr Mag. Dr. Unterberger,

    Ich verwehre mich dagegen, dass ich zum wiederholten Male in diesem Blog Äußerungen zum äußeren Erscheinungsbild der Frau Zadic (und gelegentlich anderer weiblich erscheinender Politikerinnen) lesen muss.
    Auch wenn Sie das Äußere der Frau Zadic als "durchaus ansprechend" bezeichnen, so ist das genauso sexistisch, als würden Sie das Gegenteil behaupten. Fragen Siue bei einer gewissen Frau Chebli zu diesem Thema nach. Darüber hinaus könnte man das auch als Lookismus bezeichnen. Mir sind beide Vorwürfe selbstredend völlig schnuppe.

    Aber eines sind solche Äußerungen allemal: primitiv!

    Genauso primitiv wie (ausgerechnet!) ein Paul Manker sich zur Wasserleichenhaftigkeit eines Herrn Strache äußert. Ganz egal, wer die beiden Herren sind und was sie (auch nicht) getan haben mögen.

    Im übrigen teile ich Ihre Meinung bezüglich des Äußeren der Frau Zadic ganz und gar nicht.

    Ich ersuche bei allem Respekt, in Zukunft solche Wertungen zu unterlassen und dafür wie gewohnt den scharfen Richterstrahl Ihres Urteils auf das politisch-gesellschaftliche Geschehen zu richten, in unnachgiebiger Härte und Deutlichkeit.
    Danke.

    • pressburger
    • Pennpatrik
    • pressburger
      06. September 2020 21:51

      #@Pennpatrick
      Warum nicht ?

    • Anmerkung (kein Partner)
      08. September 2020 09:22

      Das ist ein typischer Skeptikerscherz. Da schreibt der Herr Doktor sozusagen nicht so sehr als @Pyrrhon von Elis, sondern eher als "Pirron und Knapp".

    • Pyrrhon von Elis
      10. September 2020 13:20

      Viel gescheiter wäre es gewesen, mal deutlich herauszuarbeiten, wes Geistes Kind Frau Zadic und wie gefährlich sie in ihrer Position ist. Ob sie nun hübsch oder häßlich ist, spielt dabei keine Rolle.
      Diese Form von argumentatio ad personam schwächt die sonst richtigen und unterstützenswerten Aussagen Dr. Unterbergers und zieht sie auf Biertischniveau.

      Herr Unterberger macht sich, wie man sieht, durch solch unnötige Aussagen angreifbar und schadet damit seiner Botschaft.

      Keine Ironie also, sondern die wohlmeinende Bitte, die Diskussion sachlich und "ad rem" zu führen und nicht in Trivialitäten abzugleiten.

    • Anmerkung (kein Partner)
      11. September 2020 05:26

      Warum verschließt sich Ihre Wahrnehmung dem Sachverhalt, dass hier die "Ironie"-Version einem Skeptiker viel besser anstände? Es sollte doch schon im "Normalbetrieb" die Argumentation "sine ira et studio" im Vordergrund stehen - um wie viel mehr dann erst bei einem skeptizistischen Zugang zu den Banalitäten dieser Welt! Deshalb wäre es doch angemessener gewesen, lieber einen Pyrrhon agieren zu lassen, der ein schillerndes Wesen an den Tag legt zwischen den Positionen, den bissigen Hund zu ignorieren oder sich lieber doch im Hasenpanier auf einen Baum zu flüchten, statt eher den Eindruck zu hinterlassen, dass da ein Eiferer nicht allzu viel an skeptischer Abgeklärtheit vorzuweisen habe.

    • Pyrrhon von Elis
      11. September 2020 10:50

      Lieber Herr Anmerkung,
      wer mich kennt, fürchtet meinen Zynismus und meinen manchmal verletzenden Sarkasmus. Dazu gehört auch, die Dinge beim wirklich richtigen Namen zu nennen.
      Skeptizismus ist die Grundlage dafür, sonst wäre ich nicht in diesem Forum gelandet.

      Sich über das Äußere irgendjemandes zu streiten oder darüber, ob das zulässig ist oder nicht, ist meines Erachtens Fliegenschiß. Unwürdig eines Dr. Unterberger, unwürdig unser aller. So gesehen dürfen Sie meinen Kommentar dazu per se als Ironie auffassen.

      Im letzten Absatz habe ich ja gerade gefordert, die Diskussion "sine ira et studio", nämlich "ad rem" zu führen. Sollte mich mal "sanctus ira" packen, dann merken Sie's gewiss.

    • Anmerkung (kein Partner)
      13. September 2020 07:54

      Ihren dies irae wird das Tagebuch infolge dämlicher Zensur nicht mehr erleben.

      Dass Ihre Rüge als Ironie besser dastände, zeigt schon der Mücke-Elefant-Vergleich. Rein sachlich geht es darum, dass einem Halbsatz, bei dem man sich schwertut, ihn im Text überhaupt wiederzufinden, eine völlig überzogene Tragfähigkeit zugebilligt wird, obwohl sich dieser Halbsatz überhaupt nicht dazu eignet, auch nur die geringste Bedeutung zu tragen.

      Man kann da eine Art Schlenker wegen leichter Verzweiflung erblicken, auch den Versuch, fürs Untersuchungsobjekt doch irgendetwas Positives an den Haaren herbeizuziehen, aber eine ernsthafte Aussage liegt da nicht vor - weshalb Ihr Bierernst Schiffbruch erleidet.

    • Pyrrhon von Elis
      13. September 2020 13:07

      Geschätzter Anmerkung,

      Ihren ersten Satz betreffend hoffe ich nicht, dass Sie darin Recht behalten, teile aber Ihre Befürchtung in weiten Teilen.
      Zum zweiten sage ich:
      nein wirklich, so "bierernst" bin ich nicht, um hier um des Kaisers (oder der Zadic') Bart länger zu streiten. Möge die Ironie gewinnen, sie ist mir allemal lieber als verbohrter Jakobinismus.

      Dem dritten Absatz stimme ich sogar zu und spüre diese laue Verzweiflung Unterbergers gegenüber der Ministerin genauso.
      Ita sit.

  24. Undine
    06. September 2020 11:22

    Wann endlich machen die Grünen eine Kröte---natürlich ein Krötenweibchen, denn die ist dann doppelt weiblich---oder eine Eselin zur Consulin, äh, zur MinisterIN?

    • Cotopaxi
      06. September 2020 11:35

      Küsste man einen Grünen, verwandelte er sich sicher sofort in ein widerlichen Kröterich, oder?

    • Neppomuck
      06. September 2020 12:17

      Die Grünen sollen besser die Fliege machen.
      Ihre postmortalen Blödheiten haben genug angerichtet, jetzt wäre Zeit für die letzte Ölung.

      Wie sagte doch der Frosch: "Mosquito, ergo sum."
      Also die Sümpfe trockenlegen und schon ist der grüne Horror vorbei.

    • pressburger
      06. September 2020 17:42

      @Cotopaxi
      Feigling, Sie würden sich nie trauen einen Grünen, und schon gar nicht eine Grüne zu küssen.

    • Undine
      06. September 2020 23:40

      @pressburger

      Da muß ich @Cotopaxi in Schutz nehmen! Wer hat schon gern einen glitschigen Kröterich in Händen! ;-)

  25. cato uticensis
    06. September 2020 10:43

    AU schreibt, als ob es zum Lachen wäre; ich denke, weder er noch irgendein Leser finden das alles zum Lachen. Ich sehe auch weit und breit keine politische Kraft, die sich programmatisch und handelnd gegen das Gendern auflehnt; das ist gegessen. Und wenn sie sich die durchschnittliche Deutschlehrer*in ansehen, geht das schon ab der Volksschule (welches Volk ist da eigentlich gemeint?) munter los. Es ist eher zum Weinen, und die Aufklärung über Auflehnung gegen diese Art von Sprachdiktatur sollte eher wie von Jordan Peterson ernst und argumentativ denn lustig geführt werden.

  26. Postdirektor
    06. September 2020 10:21

    Ich habe bis jetzt als Anrede in Briefen an Behörden immer geschrieben:

    „Sehr geehrte Damen und Herren!“

    In Zukunft werde ich schreiben:

    „Sehr geehrte Damen, Herren und Diverse!“

    Sicher ist sicher...

  27. Kyrios Doulos
    06. September 2020 10:20

    Köstlicher Artikel, danke Herr Dr. Unterberger! So ein Sammlung von Kuriositäten!

    Inhaltliche Anmerkung: Die ÖVP versucht null komma null, das Gendern zurückzudrängen. Faßmann hält daran fest, daß in Österreich Master- und Doktorarbeiten gegendert sein müssen, ansonsten sie nicht bewertet werden. Das ist nach meinem Rechtsempfinden sogar menschenrechtswidrig. Abgesehen davon, daß zur Freiheit der Lehre und Forschung auch die Freiheit der Formulierung von Erkenntnissen gehört.

    Ich vergesse nie, daß es die ÖVP unter der Krampfeministin Rauch Kallat war, die unsere Bundeshymne in den feminstischen Dreck gezogen hat - und gegen das Urheberrecht ausgerechnet eines weiblichen Dichters verstoßen hat.

    Hören Sie Nehammer zu: Der gendert sowas von konsistent, daß sogar ORF-Reporter*INNEN vor Neid erblassen.

    Am lustigsten ist ja der Dauuergenderer Mahrer, jetzt WKO-Chef. Als er noch Minister war, hat er mal mit der damaligen Unterrichtsminister*IN irgendeine Bildungssegnung geoffenbart. Bei der Pressekonferenz hat er doch tatsächlich gemeint, die Regierung machte das alles zum Wohle "unserer Kinderinnen und Kinder!" Ja, Bildung hätten er/div und die Minsiter*IN auch dringend gebraucht.

    Genus von Sexus zu unterscheiden, das vermag keine Feministin, keine ÖVP.

    Die einzige Partei, die deutsch kann und daher logischerweise das Gendern tatsächlich vermeidet wissen will, ist die FPÖ. Kunasek hat als Verteidigungsminister den dämlichen Gendererlaß seiner Vorgänger in den Mistkübel verfrachtet. War in ihm doch sogar dass Wort Mannschaftstransportwagen (MTW) und das Wort Mannstunde verboten. Was gibt es schließlich grauslicheres als den Mann und das Wort Mann.

    So sexistisch wie die Krampffeminist*INNEN waren die Männer selbst in der Hochblüte des Patriarchats nie. Aber das kennen wir: BLM ist sowas von rassistisch, daß der berühmten Sau graust und die Antifa die lupenreinste faschistische Bande seit der Erfindung des Faschismus.

    Ich bin für die Gleichberechtigung.
    Des Mannes.

  28. Dr. Faust
  29. glockenblumen
    06. September 2020 10:10

    Stefan Magnet
    "iGlobalistisches Endspiel: Corona nur Ablenkung? - was wir gesichert wissen"

    man beachte was Schäuble dazu sagt!!!

    https://www.bitchute.com/video/0UYGgkQ4ltjm/

  30. 11er
    06. September 2020 10:04

    Interessanter Artikel, der schlüssig den grundsätzlichen Irrtum der Genderistinnen aufdeckt.

    Schon die ersten beiden Absätze sprechen diesbezüglich Bände.

    https://www.achgut.com/artikel/die_japaner_und_das_gendern

  31. glockenblumen
    06. September 2020 09:48

    Monty Phytons "Das Leben des Brian" - ein prophetischer Film:

    https://www.youtube.com/watch?v=GryQiamGxpY&t=14s

    Gendern ist eine sozialistische Ausgeburt, die echter Gleichberechtigung noch nichts gebracht hat!!!
    Dafür gibt es jede Menge unnötiger Posten ohne jegliche Wertschöpfung, für die Steuergeld verbraten wird, welches an anderer Stelle wesentlich besser angebracht wäre! :-(

  32. Undine
    06. September 2020 08:49

    Das Gendern ist einfach völlig vertrottelt, es kann nur kranken, dummen, bösartigen Hirnen entspringen und gehörte abgeschafft. Kein Redner hat es außerdem jemals durchgehalten, die ganze Zeit konsequent zu gendern, übrigens auch keine RednerIN!. Da rutscht immer wieder "Ungegendertes" durch.

    Bei der "Bezirkshauptfrau"/"Landeshauptfrau frage ich mich immer, wo denn die "Bezirksnebenfrau"/Landesnebenfrau ist. Oder was ist mit der weiblichen Bezeichnung für einen Landsmann? Bisher war das die Landsmännin, aber das wird den echten Genderisten und -INNEN, die auf sich halten, auch nicht recht sein; es klingt nach Abhängigkeit vom Mann.....

  33. Hausfrau
    06. September 2020 08:45

    Es ist durchaus angebracht, wenn eine Person nach erfolgreichen Abschluß eines Studiums einen akatemischen Titel erhält, welcher dann dem Namen zugefügt wird. Aber es ist ein österreichisches Spezifikum - und das Ausland lacht darüber - daraus einen Kult zu machen. Siehe auch die Bezeichnungen Konsul, Dozent, Honorar..., Hofrat und alle anderen ..räte, welche sogar für die Partner verwendet werden. So ist eigentlich auch der von der WKO nun durchgesetzte Titel "Meister" (darf sogar im Reisepass erwähnt werden) eine kaum zu überbietende Lächerlichkeit.

    Ebenfalls staunt man über die aktuellen Bemühungen, die neuen akademischen Grade "Bachelor" und "Master" - welche derzeit hinter dem Zunamen geschrieben werden - nach vorne zu verschieben, damit man diese Leute auch mit dem akademischen Titel ansprechen kann.

    Im Ausland - bes. in den englischsprachigen Ländern - wird der Zuname und ggfs. der Titel erstmals und einmalig erwähnt, dann ist trotz verbliebener Höflichkeit nur mehr der Vorname entscheidend.

    • Jim Panse
      06. September 2020 14:21

      geschätzte akademisch gebildete Poster, hier wird manchmal unterschwellig der Handweksmeister etwas geringschätzig belächelt.
      Ich glaube nicht, daß die Meister selber es waren, die dieses Kuriosum angestrebt haben, vielmehr scheint es mir, dass man seitens der Kammern Engagement für Klein-und Mittelbetriebe vortäuschen will, nachdem die Österreichische Wirtschaftspartei ja offensichtlich in erster Linie die Interessen ihrer Großspender vertritt.
      Keiner der Meister, die ich persönlich kenne, und das sind immerhin mehr als eine handvoll, kann damit wirklich etwas anfangen.
      Sie können sicher sein, daß denen eine Milderung des Steuerdruckes und Beseitigung von unnötigen, weil oftmals nur schikanösen Auflagen hundertmal lieber wäre.
      Und ausserdem, Meister wird man nicht bloß so im Vorbeigehen, da muß man schon ein bisschen was können, im Gegensatz zu manchen Studienabsolventen von Orchideenfächern, wo Absonderung von ideologischem Geschwurbel oft die einzige Leistung darstellt.

    • Konrad Hoelderlynck
      06. September 2020 16:21

      Trotz alledem: Ein Problem ist diese im Grunde charmante Titelfreudigkeit nicht. Wenn die Leut' das brauchen, soll sein. Geschenkt. Es tut keinem weh und ist mitunter sogar amüsant. Wirklich Grund zur Sorge verursacht eine seit einem Jahrhundert agierende Polit-Kaste, die nicht mehr im klassischen Sinne regiert und das Werkel am Laufen hält, sondern aus allem und jedem ein "Projekt" macht, endlose Gehirnakrobatik (der Volksmund hat dafür ein treffenderes Wort bereit) betreibt und mit dem vordergründigen Getue kaschiert, dass hier ein beinhartes gesellschaftpolitisches Umerziehungsprogramm stattfindet, dass in der bevorstehenden in das Genom eingreifenden Zwangsimpfung einen Höhepunkt findet.

    • Jim Panse
      06. September 2020 16:58

      ist natürlich richtig, daß die Titeldiskussion nur ein Scheinproblem behandelt, vielmehr sollte einen die Frage beschäftigen, was passiert mit denjenigen, die die Impfung verweigern.
      Werden die bestraft, verlieren sie ihren Arbeitsplatz, wie weit geht die gesellschaftliche Ächtung?
      Insgesamt keine rosigen Aussichten, neben den sonstigen konkret zu erwartenden Negativentwicklungen.

  34. MizziKazz
    06. September 2020 08:33

    hat dann der Anschober "VL" (Volksschullehrer) vorne dran stehen? und der Kurz SA (Studienabbrecher)?

  35. pressburger
    06. September 2020 08:19

    An dieser Ansammlung von Absurditäten, gibt es nichts zum Lachen. Dass ,was von den Genossinen, mit Unterstützung von Kurz, praktiziert wird, ist die nächste Stufe des Meinungsterrors.
    Jeder soll wissen, wie er zu denken hat, welche Meinung er sein soll.
    Hirnwäsche findet immer und überall statt. Niemand soll sich zu keiner Zeit, der Hirnwäsche entziehen können.

  36. Jenny
    06. September 2020 08:13

    Frauen die sowas Irres brauchen sind mMn arme würstchen, die haben keinerlei Selbbewusstsein.
    Es genügt, wenn ein Frau davorsetzt in der anrede und jeder weiß ob es ein Manderl oder weiberl ist und wenn der vorname eh weibl. ist, ist gar nix notwendig und ausserdem, was ist mit den ander 65 Geschlechtern die es ja so geben soll? wo bleibt denn da die Gelichberechtigung in der Sprachen also dikriminieren die Grünen. pinken und türkisen alle anderen von ihnen ja so bevorzugten sonstigen Geschlechter... man wird ganz wucki wenn man über all diesen Unsinn nachdenken würde

    • glockenblumen
      06. September 2020 10:24

      richtig, wahrscheinlich treten sie deswegen so dermaßen hypertroph auf, um ihren mangelnden Selbstwert zu kompensieren!!!
      Denn jemand, der sich seiner selbst bewußt ist, seiner Fähigkeiten, Stärken und Schwächen, hat all den Schwachsinn nicht nötig und schon gar nicht um andere zu drangsalieren!
      Wolfgang Ambros singt in "Tagwache" : "jojo in Zivü do woa er net vü...."
      wie wahr und wie traurig sowas doch ist!

  37. El Capitan
    06. September 2020 07:42

    Jede Ideologie, die organisch Gewachsenes radikal abschaffen oder ändern will, verendet irgendwann im Sumpf der Lächerlichkeit. Mit dem Gender ist es nicht anders.

    Die Sache zeigt auch, dass es uns immer noch verdammt gut geht, was man von anderen Regionen der Erde nicht sagen kann. Zuerst kommt das Fressen, dann die Moral, sagte ein bekannter Autor einmal ganz richtig. Für das Fressen sorgte der Kapitalismus, für die Moral früher die Kirche, heute die grünen Politiker und Journalisten.

    Jetzt suchen die Grünen nach neuen Spielwiesen und verheddern sich heillos auf ihrem Spielplatz der Idiotie.

    Endlich einmal ein Schenkelklopfer in dummen Zeiten wie diesen.

    • Jim Panse
      06. September 2020 17:35

      ...das mit dem zu gut gehen würde ich in erster Linie auf die ferngesteuerten Verfechter der Genderideologie einschränken.
      Der Personenkreis der ehrlich arbeitenden und sich selbst erhaltenden Menschen, welcher diesen total enbehrlichen Unfug bezahlen muß, und das sicherlich nicht freiwillig, wird kaum zu den Befürwortern zu zählen sein.
      Mich persönlich würde ja interessieren, wie hoch der tatsächliche volkswirtschaftliche Aufwand hiefür ist.
      Ein tatsächlicher quantifizierbarer Nutzen schaut dabei sicherlich nicht heraus, maximal für Verlage und Druckereien.

  38. Cotopaxi
    06. September 2020 07:40

    Und schon wieder will uns der Blogmeister ein G`eschichterl über die Schwarzen einedrucken. Die schwarze Pest gendert doch schon seit Jahren brav und zum Teil tölpelhaft. Ist ihm noch nie Blähamers "Polizistnen und Polizistnen" aufgefallen?

    • 11er
      06. September 2020 09:47

      Die "Zivildienerinnen und Zivildiener" hatte Drehhammer deutlich ausgesprochen.

    • Cotopaxi
      06. September 2020 11:30

      Ja, genau, da wollte er besonders zeigen, wie "fortschrittlich" er doch sei.

    • logiker2
      06. September 2020 15:30

      @Cotopaxi, und leider, leider hat sie mitmachen müssen, obwohl sie eh so dagegen war.

    • Ingrid Bittner
      06. September 2020 18:53

      @11er: ich muss das jetzt fragen, gibt's in echt auch "Zivildienerinnen" oder nur in der Sprache? Nachdem Frauen ja nicht zum Heer müssen, wird's ja wohl auch keine "Zivildienerinnen" geben! Oder nennt man die paar wenigen jungen Frauen, die ein freiwilliges soziales Jahr machen, der Gerechtigkeit wegen jetzt Zivildienerinnen? Lauter wichtige Fragen, das kommt mir grad so in den Sinn, da könnte man auch eine lange Abhandlung drüber schreiben.

    • 11er
      06. September 2020 20:02

      @ Ingrid Bittner: Zivlidienerinnen gibt es nur in der Sprache unseres Innenministers.

      Das freiwillige Sozialjahr läuft meines Wissens nach über die Caritas und nicht über das IM.

      Aber Nehammer hat ja auch strategische Kommunikation studiert, das war aber vielleicht vergebliche Liebesmüh......

      https://www.youtube.com/watch?v=0tIlSrBRMc4&t=2s

  39. Forster
    06. September 2020 07:19

    Die ungarische Regierung unter Orban hat diesen Unsinn längst getilgt und einfach die Gender-Studies an Universitäten abgeschafft: "Niemand will Genderologen anstellen. Infolgedessen muss man auch keine mehr ausbilden."

    https://www.fischundfleisch.com/elmar-forster/neo-konservativer-backslash-gender-studies-in-ungarn-out-49562

    • Wyatt
      06. September 2020 08:24

      wie sind sie doch zu beneiden, unsere Nachbarn, die Ungarn!

    • pressburger
      06. September 2020 17:26

      Das Geld das Orban sich damit erspart, sollte Kurz zum nachdenken anregen. Aber, Massa Kurz ist gut bei Kassa, Massa Kurz macht aus Wien Mombasa.

    • oberösi
      06. September 2020 19:54

      Übrigens: Die laut ORF angeblich so dramatischen aktuellen Grenzkontrollen sind offensichtlich nur symbolisch. Die Grenzer interessieren sich weder für einen Paß noch für die Pendlerbestätigung, sofern man die ungarische EU-Bürgerkarte hat. Das Ganze dient offensichtlich nur dazu, einige zu ärgern.

      Vor allem aber wird wegen der anschwellenden illegalen Migration und "humanitären" Rettung, sprich staatlichen Schlepperei die "demokratische" Zwangsverteilung in der EU wieder diskutiert. Und dagegen will man ein Corona-Ass im Ärmel haben. Denn dagegen, daß eine Regierung ihr Volk schützt, kann die EU nichts einwenden. Bedient sie sich doch selbst der Corona-Keule, um das Volk kleinzuhalten.

    • AppolloniO (kein Partner)
      08. September 2020 11:22

      Bitte nicht auf Genderist*innen schimpfen. Gehirnamputierte gab es zu jeder Zeit.

      Was mich aufregt ist, dass sich weit und breit keiner findet der diesen Unfug abstellt.
      Gibt es nur noch Schwanz-Einzieher? Und da sind *innen mitgemeint.

  40. Brockhaus
    06. September 2020 07:09

    Wie hab ich erst kürzlich in einem Kabarett gehört?: "Logik kann man nicht gendern"

    Und Dr.Unterberger liefert uns in seinem heutigen Artikel den Beweis dafür.

  41. Riese35
  42. Josef Maierhofer
    06. September 2020 05:52

    Das sind ja nur die 'Titel' ihrer Arbeit, noch schlimmer was sie arbeiten und produzieren, das ist noch wesentlich zerstörerischer und teuer und überhaupt nicht mehr amüsant.

    Es zeigt welcher Ungeist in die 'Stuben der Un(geheuer)tätigkeit' da herrscht in jeder Phase, vom Titel bis zur fragwürdigen Arbeit.

    Ideologie ist Idiotie.

  43. Konrad Hoelderlynck
    06. September 2020 01:18

    Vielleicht wäre es höchst an der Zeit, zur Abwechslung einmal wirklich intelligente Menschen in die Politik zu holen.

    • Charlesmagne
      06. September 2020 13:19

      Auch wenn man sie holen wollte, sie werden nicht in die Politik gehen.

    • Notimetodie
      06. September 2020 15:20

      Das Problem ist, dass aber wieder die Dummen vom Wahlvolk gewählt werden. Denn selbständig denken ist ja nicht angesagt. Wie kann man sich sonst erklären, dass jemand Grün wählt?

    • pressburger
      06. September 2020 17:56

      Gute Anregung. In einen Konzern mit mehreren Milliarden Umsatz ist der CEO meistens intelligent. (Ausnahme staatseigene Unternehmen) . Wählt intelligente Leute aus. Aus Profitsucht.
      Ein Politiker braucht kein Profit, braucht dumme Leute um sich. Deckung.





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