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Der Fall des H.C. Strache

Lesezeit: 5:30

Die neuesten Probleme des ehemaligen Vizekanzlers und FPÖ-Obmanns haben zwei ganz unterschiedliche Aspekte: Der eine bezieht sich auf seine Persönlichkeit und spricht ganz und gar nicht für ihn. Der andere bezieht sich auf die Verfassungslage und lässt in ganz andere Richtung kopfschütteln.

Der Sachverhalt: H.C. Strache will seit langem für die Wiener Gemeinderatswahl kandidieren, hat aber jetzt enorme Probleme, zur Wahl zugelassen zu werden, weil man dafür seinen Hauptwohnsitz am Stichtag in Wien haben hätte müssen. Etliches spricht aber dafür, dass er mit seiner Familie eigentlich seit Jahren in Klosterneuburg in einem netten Anwesen wohnt und nicht in der sehr schlichten Wohnung seiner vor wenigen Monaten ins Altersheim gezogenen Mutter.

Zwar hat die Korruptionsstaatsanwaltschaft Strache wegen ihrer Ermittlungen in Sachen Casinos an der Wiener Adresse gesucht (bekanntlich geht es dabei um eine der wildesten verschwörungstheoretischen Konstruktionen von WKStA und "Falter", die sowohl Blau wie Schwarz treffen soll, die aber mit großer Wahrscheinlichkeit viel zu dünn ist, um jemals zu einer rechtskräftigen Verurteilung zu führen). Diese Suche deutet formal eigentlich auf einen Wiener Wohnsitz Straches hin.

Aber seine damals noch dort wohnende Mutter hat den anläutenden Beamten gesagt, dass er seit mindestens 19 Jahren nicht mehr da wohne. Das könnte – theoretisch – freilich auch eine Schutzbehauptung gewesen sein. Nun sagt Strache aber, dass er (erst) jetzt doch wieder dort wohne, halt während der Woche, und dass er nur am Wochenende in Klosterneuburg ist. Allerdings schreibt noch Ende Juli einer seiner eigenen Rechtsanwälte in einem Schreiben zu einer anderen Causa die Klosterneuburger Adresse Straches in den Schriftsatz.

Blöd gelaufen.

Noch blöder ist, dass jetzt ausgerechnet Wiener Rathausbehörden entscheiden werden, ob Strache kandidieren darf oder nicht.

Für ihn selber ist die Causa in jedem Fall peinlich und demaskierend. Dabei ist diese Kandidatur mindestens seit Jahreswechsel bei ihm Thema. Und sie ist enorm wichtig für den Mann. Einerseits, weil ein Mandat eine wichtige personelle Einnahmequelle brächte. Andererseits, weil er nur so wieder den Fuß in die Tür von Politik und öffentlicher Aufmerksamkeit hineinbrächte, was für ihn das Allerwichtigste im Leben sein dürfte.

Dieser Vorfall bestätigt jedenfalls das, was man schon rund um Ibiza und bei vielen anderen Vorfällen – insbesondere in der Spesenaffäre – an ihm beobachten hat können. Denn ständig zeigt sich, dass Strache halt zu unintelligent oder zu schlampig ist, um Rechtsvorschriften zu beachten. Oder er fühlt sich über solche Kleinigkeiten wie Gesetze einfach erhaben. Und das geht halt einfach nicht auf Dauer. Schon gar nicht, wenn man Spitzenpolitiker sein will; wenn man von allen Seiten ständig so argwöhnisch betrachtet wird wie Strache.

Denn ebensowenig, wie man als jemand, der respektiert werden will, einer (vermeintlichen) russischen Oligarchin bei der ersten Begegnung dubiose und korrupte Geschäfte in Aussicht stellen sollte, ebensowenig, wie man bei Spesenabrechnungen Privates und Berufliches hemmungslos vermengen sollte, genausowenig kann man die gesetzlichen Regeln für eine Kandidatur ignorieren. Schließlich war Strache umgekehrt ja auch jemand, der bei politischen Gegnern jeden kleinsten Fehler gerne aufgespießt hat.

Dabei wäre es schon seit Monaten ein Leichtes gewesen, sich einen außer jeder Debatte stehenden – echten – Wiener Wohnsitz sicherzustellen, anstelle einer recht unglaubwürdigen Konstruktion, bei der er angeblich während der ganzen Woche die Wiener Wohnung seiner Klosterneuburger Familie vorgezogen haben will, von der er ständig beteuert, wie sehr er sie liebt. Obwohl diese nur wenige Kilometer entfernt wohnt.

Das sind einfach zu viele Indizien, die dagegen sprechen, dass Strache ein verlässlicher und vertrauenswürdiger Politiker wäre.

Dennoch ist der Sachverhalt keineswegs so eindeutig, dass es völlig klar wäre, ob Straches Kandidatur unbedingt abzuweisen – oder zu genehmigen ist. Gibt es doch zuwenig Verfassungsregeln oder Präjudizentscheidungen zu dieser Frage. Daher ist es nur ein vages Gefühl, dass rein rechtlich ein leichtes Übergewicht für eine Nichtzulassung Straches wahrscheinlicher ist.

Aber das ist fast egal. Denn viel unmittelbarer ist die Gefahr, dass absurderweise in jedem Fall und bei welcher Entscheidung immer eine nachträgliche Aufhebung und Wiederholung der Wiener Wahl durch den Verfassungsgerichtshof droht. Dieser hat ja schon wegen kleinerer Unkorrektheiten eine ganze bundesweite Wahl wiederholen lassen.

Das ist eine alles andere als erfreuliche Situation. Nicht nur für Strache, nicht nur für die anderen Parteien, sondern für die Wiener Wähler.

Noch weniger erfreulich ist aber, dass es vorerst Wiener Gemeindebeamte sind, die über den Fall entscheiden. Und selbst wenn wir annehmen, dass diese – natürlich – nach bestem Wissen und Gewissen entscheiden werden, und dass sie – natürlich – keine Weisungen vorgesetzter Politiker erhalten werden, so ist doch jeder Beamte, ganz speziell im Rathaus, konditioniert, die Wünsche der herrschenden Macht vorwegzuahnen, ihre Interessen ständig mitzudenken, sie zu erraten.

Das macht die Sache zusätzlich unerquicklich. Da entscheidet indirekt eine Partei letztlich über eine andere.

Aber was sind eigentlich die geheimen Wünsche der SPÖ in Hinblick auf die Oktoberwahl? Einerseits hat dort absolut jeder seit Jahrzehnten in Strache den Gottseibeiuns, die Verkörperung des Bösen an sich gesehen. Andererseits denken vor Wahlen so manche Sozialdemokraten nicht nur an ihren Hass, sondern auch durchaus an strategischen Nutzen. Und wenn man so denkt, kommt ein klarer Schluss heraus: Eine Kandidatur Straches würde der SPÖ eigentlich klar nützen. Er würde die in jedem Fall bevorstehende schwere Niederlage der FPÖ noch viel verheerender machen, weil er ihr etliche Prozentpunkte wegnähme. Ohne ihn hingegen wäre seine Liste zur Bedeutungslosigkeit verdammt, selbst wenn Strache noch so viel Wahlkampf für sie macht.

Noch schöner wäre es für die Rathausgenossen, wenn auch ihre allergeheimsten Träume wahr werden würden: dass Strache zwar kandidiert, dass er der FPÖ auch etliches wegnähme, aber dann haarscharf an der Fünfprozentklausel scheitert, also nicht in den Gemeinderat einziehen kann. Das wäre ein doppelter Triumph. Dann bekämen auch alle anderen mehr Mandate, als ihrem Stimmenanteil entspricht. Dann käme die SPÖ vielleicht sogar in die Nähe einer absoluten Mehrheit, profiliert sie sich doch in Wien so rechts wie schon lange nicht mehr. Dann könnte sich die SPÖ jedenfalls unter drei Partnern aussuchen, wer ihr künftig zur Mehrheit verhelfen darf: Nicht nur Grüne und ÖVP, sondern auch die Neos wären dann wohl mögliche Koalitionspartner.

Das schafft klare Interessenlagen: SPÖ und Neos sind zweifellos hochinteressiert an einem Antreten Straches. ÖVP und Grüne haben hingegen kein Interesse daran. Und die FPÖ kämpft geradezu militant gegen ein Antreten ihres ehemaligen Chefs. Fischt er doch absolut im gleichen Wählerreservoir wie seine ehemalige Partei.

Es wird spannend. Es wird aber auch sehr traurig, dass schon wieder Juristen und komplizierte Rechtsfragen bei einer Wahl wichtiger werden als die eigentlichen politischen Fragen. Dass darüber noch dazu nur beamtete Juristen und nicht unabhängige Richter entscheiden werden. Die werden nämlich erst nach der Wahl zu Wort kommen. Was ein schweres Defizit der Verfassung ist.

Die ganze Affäre wäre aber jedenfalls nicht passiert, hätte Strache viel einfachere und eindeutigere Rechtsvorschriften als die jetzt anstehenden ernster genommen und beachtet ...

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatoroberösi
    25x Ausgezeichneter Kommentar
    01. August 2020 05:09

    Nur ein Blödvolk, das sich einen Strahlekanzler leistet, der in seinem pubertären Machtrausch das desaströse Politikversagen rund um eine angebliche Corona-Gefahr damit begründete, daß demnächst jeder jemanden kennen werde, der an dieser Krankheit gestorben sein wird, und das diesen Kanzler, anstatt ihn mit nassen Fetzen aus dem Amt zu jagen, nach wie vor mit großer Mehrheit wiederwählen würde, nur ein solches Blödvolk kann man auch erfolgreich über Jahre hinweg mit den angeblichen Gesetzesverstößen und moralischen Verfehlungen eines Herrn Strache beschäftigen. Einer Person, die seit Haider die erste echte Bedrohung für das etablierte rotschwarze Parteienkartell darstellte, das dieses Land der Dummschafe seit WKII im Griff hat.

    Dabei möchte ich ausdrücklich festhalten, daß ich persönlich nie zu den Fans des Herrn Strache zählte.

    Doch die jahrelange Hetze und Diskussion auch mit angeblich lauteren Motiven um diesen Herrn, seine Vorverurteilung und Hinrichtung mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln des staatlichen "unabhängigen" Justizapparats und eines durch und durch korrupten Medienapparats sollten eigentlich für jeden, der sich einen Rest an Anstand und Gerechtigkeitssinn bewahrt hat, Beleg für den absoluten moralischen Bankrott dieser "demokratischen" Politik sein.

    Daß es in DE (vor allem!), Fra, in Italien, in den USA, im Brüsseler EU-Politikartell um keinen Deut anders läuft, darf nicht als Ausrede dafür gelten, im eigenen Land in der Diskussion den Mund zu halten. Aus Vornehmheit oder bürgerlichem Standesdünkel, dem es angeblich um die hehren Werte des besten aller politischen Systeme geht. Oder wie meist aus Feigheit und Opportunismus.

    Auch wenn es den Kreis jener, die man als "Freunde" bezeichnen darf, verläßlich verkleinert, wenn man sagt, was notwendig ist...

  2. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
    21x Ausgezeichneter Kommentar
    01. August 2020 07:17

    Ich teile die Meinung, dass Strache nicht zu den hellsten Köpfen auf der Menschheitstorte zählt. Man muss allerdings hinzufügen, dass das für sehr viele andere Politiker auch gilt.
    Sehen wir uns einmal um: Nehammer, Danner, Sobotka sind mit Sicherheit um nichts klüger als Strache, bei Anschober bin ich mir sicher, dass er nicht einmal näherungsweise den Intellekt von Strache erreicht und so geht es munter weiter.

    Wer glaubt, dass es nur deswegen ein Ibiza-Video gibt, weil Strache ein dummer Mensch ist, der sitzt einem fundamentalen Irrtum auf. Ich bin überzeugt davon, dass sämtliche Politiker in eine so professionell gestellte Falle getappt wären, einschließlich dem Hrn. Kurz, der es nicht einmal zum Zahntechniker gebracht hat. Und ich glaube, dass das schon oftmals passiert ist, es also reichlich kompromittierendes Material praktisch über jeden in der Öffentlichkeit stehenden Politiker gibt.

    Das Unübliche im Falle Strache war nur, dass dieses Video an die Öffentlichkeit gekommen ist. Normalerweise bekommt man als Normbürger so ein Material niemals zu Gesicht, weil eben den Erpressern nachgegeben wird. Es wird also bezahlt oder der betroffene Politiker wird gezwungen, irgendwelche Handlungen zu setzen oder zu unterlassen. Man darf jedenfalls nicht vergessen, dass derartiges Material - sobald es einmal veröffentlich ist - komplett wertlos ist. Man kann zwar einen Menschen damit blamieren, mehr aber nicht.

    Es ist durchaus möglich, dass kriminelle Organisationen die Erpressung von Politikern als Geschäftsmodell gewählt haben. Nur will man das anscheinend nicht einmal untersuchen - man begnügt sich mit der Feststellung, dass Strache einfach belämmert ist und das war es dann. Das ist zu simpel und zu primitiv!

  3. Ausgezeichneter KommentatorNeppomuck
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    01. August 2020 02:19

    Strache hat seine eigene Liste unterstützt und die Unterstützungserklärung wurde auch angenommen. Zumindest wurde das berichtet.
    Füglich muss er im Wahlregister/Wählerverzeichnis Wiens aufscheinen und damit ist sein Hauptwohnsitz ebenfalls Wien.

    Dazu kommt: Sein Arbeitsplatz ist Wien, der seiner Frau auch.
    Gemeldet muss er ja im 3. Bezirk (oder sonstwo) sein, sonst wäre er ja nicht im Wählerverzeichnis.
    Falls das Gesetz - falls - vorsieht, dass man seine Hauptmeldung (Nebenwohnsitze kann man jede Menge haben) eine besondere Zeitspanne vor dem Wahltermin abgegeben haben muss, dann bitte heraus damit.

    Aber dass "in diesen (un-)heiligen Rathaushallen man den Strache nicht kennt" wird ohne Angabe von nachvollziehbaren Gründen kein Hindernis sein (dürfen), ihm die Kandidatur zu verweigern.

    Wenn man das Gesetz ernst nimmt.
    Was manchmal nur eine "juristische Spitzfindigkeit" für manche unserer auf die Verfassung vereidigten "Obermuftis" zu sein scheint.
    Anders kann man das, was sich seit Monaten bei ins abspielt, wohl nicht bezeichnen.

  4. Ausgezeichneter Kommentatorbrechstange
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    01. August 2020 05:59

    Der Kommunist, der fast Vizebürgermeister wurde, wohnt auch nur zum Schein in der Stadt und keinen juckt es.

  5. Ausgezeichneter KommentatorKonrad Hoelderlynck
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    01. August 2020 01:50

    Na gut, reden wir über Strache.

    Die heimische Spitzenpolitik ist voll mit Leuten, die für ihre Positionen zu unintelligent und zu schlampig sind. Darunter finden sich - vom Kanzler abwärts - viele Spitzenpolitiker, die sich über gesetzliche Vorgaben einfach hinweg setzen, bewusst gegen die Interessen des Landes und seiner Bevölkerung arbeiten und schlicht und einfach mit einem Bein im Kriminal stehen. Strache ist kein Spitzenpolitiker mehr, er ist nicht einmal Knallcharge, denn dazu fehlt ihm der Unterhaltungswert. Unregelmäßigkeiten bei der "Meldung" finden sich in der Bevölkerung zuhauf, mit Sicherheit auch an der einen oder anderen prominenten politischen Stelle.

    Ich zeichne ein nebelverhangenes Bild, vermutlich bloß meiner schmutzigen Phantasie entsprungen: Ein Spitzenpolitiker mit pädophil-temperierter Vergangenheit, in der man früher in Wien von "Gustobuam" gesprochen hat. Ein psychisch kranker Spitzenpolitiker, der so überfordert ist, dass er sich die Partei-Omi holen muss, damit sie für ihn den Karren aus dem Dreck zieht. Eine Spitzenpolitikerin mit - zugegeben brillanter - Rotlichtvergangenheit, in der sie - dokumentiert - weit mehr Zustimmung gefunden hat, als bei jedem Parteitag. Der Gut(e)Ruf der Dame wird noch heute von alten journalistischen Stammtisch-Hasen mit feuchten Augen akklamiert. "Das stimmt nicht! Nie,na sicher...". Zum Beispiel. Ich sehe dieses Gruppenbild mit Dame vor meinem geistigen Auge als wäre es Realität. Wäre ich zeichnerisch begabt, hätte ich längst eine Karikatur zu Papier gebracht.

    Tja, Strache, Spitzenkandidat für den Dolm des Jahres. Ich finde, es gibt wichtigere Probleme zu lösen, als die Frage seines Hauptwohnsitzes. Hätte er sich - auf dem Papier - rechtzeitig darum gekümmert, wäre dem Gesetz genüge getan. Aber wär' das ehrlicher? - Wie gesagt: Es gibt dringlichere Probleme. Zum Beispiel sollten wir Österreicher vorrangig die Frage beantworten, von welchem Menschenschlag wir regiert werden wollen... . Wie sagte Hans Krankl einst so treffend: Alles andere is primär...

  6. Ausgezeichneter KommentatorJenny
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    01. August 2020 06:11

    Sorry, aber mir geht dieses ewige Hinhauen auf Strache nur mehr auf die Nerven, er ist mi am A... lieber wie ein Kurz oder Ludiwig, er mag vllt nicht alles so genau nehmen mit dem Wohnsitz, nur wen juckt es bei einem anderem? Und wer ist grad momentan momentan mit Gesetzen viel schludriger? Genau der Kurrz und da geht es um Verfassungsrechte und net um ein bisserl Wohnort, aber der ist ja soooooooooooo toll und sankrosankt. ehrlich das alles stinkt mir und wenn ich mir die geistige Verfassung eines Anschobers, Koglers, Kurz etc ansehe, dann möchte ich behaupten die alles haben zusammen geezählt weniger IQ wie Strache, aber bei denen ist das ja alles ok, oder? Ansage von der Gewessler oder wie diese Grüne heisst, Gemeinden helfen ber nur unter auflage von Klimaschutz, egal ob die Schulen einsturzgefährdet sind oder nicht, das ist intellegent? und diese Maskenverhöhnerei? Aber klar hauen wir auf Strache hin.. auch wenn in dem Artikel ein paar Dinge richtig sind, es nervt nur nooch, denn der ausverkauf unseres Landes fand und findet durch ÖVP & SPÖ seit landem statt und nicht durch das pr. Geplapper eines Straches

  7. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    01. August 2020 06:13

    Wir sehen, wie wenig noch von Demokratie übrig ist, sie liegt in den Händen der Justiz, die nicht gewählt werden kann.

    Wir sehen auch die tödlichen Auswirkungen des 'Marsches durch die Instanzen' auf die Demokratie und den Einfluss der Parteipolitik wie wenig inzwischen Wahlen wert geworden sind.

    Wir sehen auch, dass die Demokratie selbst diese Gesetzeszustände hergestellt hat.

    Na, und Herr Strache will in Wien als Nichtwiener antreten, obgleich EU-Bürger zugelassen werden wollen und sollen, zumindest redet man davon, geht es nach den linken Parteien.

    Wie Dr. Unterberger schreibt, meine ich auch, dass zwar jeder Mensch Fehler macht, aber jeder danach trachten sollte, Gesetze auch einzuhalten, insbesondere wenn man sich von den Bürgern wählen lassen will.

    Jetzt ist also zuerst die Beamtenschaft dran zu entscheiden und dann am Verfassungsgerichtshof, der immer mehr zum 'Parlament für alles' wird. Fast schon ist man geneigt zu sagen, dann wählen wir halt die Verfassungsrichter, die haben wenigstens was studiert im Gegensatz zu so manchen Abgeordneten, zieht man das Niveau der Debatten (und oft auch der Beschlüsse, viele werden wieder aufgehoben) heran.

    Jedenfalls in allen Fällen wird mit der 'Abgabe der Stimme' auch der Volkswille abgegeben an eine 'Interessensgemeinschaft' (... 'the winner takes it all' ...), die für sich, ihre Ideologie, ihre Selbstbedienung, am Rande auch Klientelbedienung da ist und längst nicht für die, die sie gewählt haben.

    Dem Wähler ist das (auch wegen der Medien) undurchschaubar und daher sehr oft egal, oder er lässt sich in beliebige Richtungen aufhetzen, was unsere 'Raubkapitalisten' aus USA als 'Geschäftsmodell' sehen, weil es ja auch egal ist, wohin uns diese Politik-, Medien- und Justizmeute führt, oder ?

    Inzwischen ist es so weit gekommen, dass sich Regierungen 'verselbständigen' und machen, was sie wollen.

    Wieder ist es das Dreieck Politik-Medien- Justiz, das zum Nachteil derer wirkt, die die Politik gewählt haben.

    Irgendwie wird das durch Herrn Strache und seiner Persönlichkeit da schon sehr deutlich gemacht, wo der Hase im Pfeffer liegt. Irgendwie ist Herr Strache der Repräsentant der einfachen Menschen seiner Wählerschaft, die mit ihm durch dick und dünn geht, die ihm vertraut, wie so mancher auch einem Sebastian Kurz noch vertraut.

    Ich vermute, Wien bekommt eine Partei Team Strache ohne H.C. Strache und Herr Strache hat wieder einmal bei der 'Jobsuche' eine Ablehnung erhalten, diesmal von der Justiz.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorpro veritate
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    03. August 2020 07:45

    Die Strache-FPÖ hatte sich mit dem Mossad eingelassen, im Glauben, dadurch ihre Israelfreundlichkeit unter Beweis zu stellen. Ebenso gab es, wie bekannt, eine "Wallfahrt" und einen "Kniefall". Aber das half nichts bzw. war letztlich eine Falle. Allerdings durfte Strache - im Gegensatz zu Haider - wenigstens physisch überleben. Die wahren Hintergründe des Ibiza-Videos werden wie ein "Verschlussakt" behandelt (wie der "Unfall" Jörg Haiders)...


alle Kommentare

  1. Dr. Hans Christ (kein Partner)
    04. August 2020 19:57

    Werter Bin (Raus)!
    Zu Ihrer Überaschung bin ich seit jeher ein Freiheitlicher und habe Strache viele Jahre gegen Angriffe ( mangelnder Intellekt) verteidigt. Umso mehr erbittern mich seitdem seine öffentlichen Auftritte und Ausritte . Und was das Viagra-Witzerl betrifft, wie tief muss man sinken, um sich solche persönlichen Dinge finanzieren zu lassen? Etwa auch die Tampons für Pippa? Dass unser BP und viele andere sich schamlos bedienen, ändert nichts an der Tatsache, dass die FPÖ ( und auch Strache) den Eindruck vermittelt haben, es eben anders halten zu beabsichtigen!
    Alles klar?

    • Anmerkung (kein Partner)
      04. August 2020 20:59

      Was Sie und @Hatschi Bratschi (09:09) schreiben, skizziert die skurrile Herzmanovsky-Orlando-Situation, in die das "dritte Lager" mit Straches Zulassung zur Wien-Wahl käme. Diese Wähler sind, wie Sie schreiben, "erbittert über Straches öffentliche Auftritte und Ausritte", sie werfen ihm zu Recht Verrat an der Ankündigung, es "anders halten" zu wollen als die Roten und Schwarzen, vor. Zugleich sehen sie, dass es wieder nur Rot, Schwarz und "Grün" hilft, wenn sie nicht wählen. Strache könnte also davon profitieren, dass sie, wie @Hatschi Bratschi schreibt, ihn "ganz sicher wählen, wenn er antreten sollte. Nicht aus Überzeugung, sondern aus Protest". Auch als Protest gegen die Haimbuchner-FPÖ.

  2. AppolloniO (kein Partner)
    04. August 2020 12:17

    Die Kandidatur Hatzes zur Wien-Wahl steht.
    1. Wie A.U. vermutet, ist die SPÖ froh, wenn sich freiheitliche Stimmen splitten.
    2. Man muss nach der Wahl keine Anfechtung fürchten.
    3. Egal wieviele Stimmen Strache bekommen könnte, politisch ist er nicht mehr von Relevanz. Da wird man sich mit einem Antrittsverbot keinen Märtyrer schaffen.

    Das werden auch die mit SPÖ-DNA vollgestopften Beamten "spüren".

    • Anmerkung (kein Partner)
      04. August 2020 20:29

      1. Die SPÖ braucht keinen Strache, um den FPÖ-Wählerstimmenanteil zu minimieren. Diese Minimierung hat der Oberösterreicher Haimbuchner, und zwar ohne irgendeinen Widerspruch aus der FPÖ (!), längst viel extensiver in Angriff genommen, nämlich so, als ginge es ihm um die Maximierung der Wählervertreibung.

      2. Falls Strache erfolgreich ist, wird abgerechnet werden mit denen, die die Kandidatur ermöglicht haben. Seine Zulassung zur Wahl wäre wohl auch tragfähig als Basis einer Wahlanfechtung.

      3. Wäre Strache nicht "von Relevanz", dann würde kein Hahn mehr nach ihm krähen, wie penetrant auch immer er sich in die Öffentlichkeit drängen möchte.

      "Die Kandidatur Hatzes zur Wien-Wahl steht" nicht.

  3. Hatschi Bratschi (kein Partner)
    04. August 2020 09:09

    Die ganze Causa ist lächerlich aber typisch menschlich. Hintreten und nachtreten und nachtreten und nachtreten ... bis sich nichts mehr rührt. Und dann nochmal hintreten. Ich habe Strache - Hand aufs Herz - noch nie gewählt, werde ihn aber ganz sicher wählen, wenn er antreten sollte. Nicht aus Überzeugung, sondern aus Protest. Und, offen gestanden, er hat einen durchaus hohen Unterhaltungswert in diesem Kasperltheater, das sich Politik nennt. Wenn ich mir diesen Ludwig nur ansehe mit seinem fetten Wohlstandsgrinsen, seinen Taxgutscheinen und Essensbons. Aber hintreten, wenn jemand anderer Würstel verteilt. Und diese Truppe liegt schon wieder bei rund 40 Prozent. Es ist zum Haareausreißen.

  4. fewe (kein Partner)
    03. August 2020 16:31

    Ich schätze, dass man 90 Prozent aller Poltiker innerhalb von drei Monaten aus dem Amt drängen könnte, wenn es darauf anlegt.

    Bei Strache sieht man das schon an den Dichtungen, die aus ein paar Minuten Wortfetzen von insgesamt 7 Stunden entstanden sind.

    Mir liegt Strache nicht, aber es ist schon ziemlich grausam, was man mit der Existenz eines Menschen aufführt, wenn der politisch nicht auf Linie der offenbar eigentlich Mächtigen ist.

    Erschießen wäre da fast menschlicher.

  5. Eisbär (kein Partner)
    03. August 2020 11:15

    1. Persönliche menschliche Tragödie für Strache, allerdings auch nicht unschuldig dabei.
    2. Unsaubere Spesenrechnungen. z. B. einer Handtasche -sind wichtiger als ein paar verschwundene dubiose grüne Chorherr Millionen. Aber grün wird verschont.
    3. Strache wurde mit unsauberen Methoden in Falle gelockt. Einige der "hinterfotzigen "Drahtzieher werden dagegen aber auffällig schonend behandelt.
    4. Der selbsternannte Patriot Strache hat z. B. den Patrioten Martin Sellner immer sehr herabwürdigend und " widerlich " behandelt. Jetzt kann er einmal auskosten wie das ist, wenn man widerlich behandelt wird und hat Zeit, einmal darüber nachzudenken und mit Sellner einmal zwei Bier zu trinken.

    • Der Realist (kein Partner)
      03. August 2020 14:23

      Genau, ich hoffe nur, dass auch Kurz Wastl einmal in eine vergleichbare Situation kommt.

    • fewe (kein Partner)
      03. August 2020 16:55

      Lebensnah gesehen, wird Strache einfach gewisse Freiheiten gehabt haben in Bezug auf Verrechnen der Partei. Schließlich war er die maßgebliche Person, die die Partei so groß gemacht hatte und dem alle dort ihre guten beruflichen Positionen zu verdanken haben.

      Es ist auch in der Wirtschaft üblich besondere Leistungen durch solche Geschenke zu honorieren wenn es keinen Titel dafür gibt.

      Es ist auch normal, dass man einem Sachbearbeiter einfach alle Rechnungen gibt und der dann schaut, was verrechnet werden kann und was nicht. Ein Parteichef wird sich wohl nicht damit beschäftigen, selbst seine Belege zu sortieren.

      Zu 4.: Ja, die Vernichtung Sellners hat er mitgemacht. Manches kommt zurück.

    • Eisbär (kein Partner)
      03. August 2020 16:58

      Realist - bin ganz deiner Meinung.
      Vielleicht kommt er auch einmal in diese Situation.
      Wartet da etwa auch schon ein Video, gehorcht er deshalb so brav seinen Hintermännern, statt jenen, die ihn vertrauensvoll gewählt haben ?

  6. Bin[Rau]s (kein Partner)
    03. August 2020 08:35

    Das ist es, was wir unter dem Titel "Wiederaufbauhilfen" finanzieren dürfen. Steuergeschenke für Italiens Wirtschaft?

    apps. derstandard. de/ privacywall/story/2000117764816/corona-hilfen-italiens-aussenminister-denkt-laut-ueber-steuergeschenke-nach?fbclid=IwAR2_LOkytnz5P5Kiux5fTzO_X3Pvvy1XvfmgxwA6H2hgaTk5EFePDGSsc0s

    Leerzeichen entfernen

  7. McErdal (kein Partner)
    03. August 2020 08:29

    Interessantes über die Wirksamkeit von Masken...

    //t.me/ftaol/1457

  8. McErdal (kein Partner)
    03. August 2020 08:24

    Auch wenn es Politiker wie H.C.Strache und andere gibt, die von Christlich -Jüdischen Werten schwafeln - so etwas hat es nie gegeben !
    Es gibt nichts konträreres als die BIBEL und den TALMUD !
    Es wundert mich daher sehr, dass es immer noch Christen gibt, die etwas von Christlich -Jüdischen Werten faseln. Vom ersten Moment der Existenz des Christentums an, gab es niemals so etwas wie Christlich -Jüdische Werte oder Verbindungen. Siehe Talmud. ??

    • fewe (kein Partner)
      03. August 2020 16:38

      Ja, christlich-jüdisch ist ziemlich dämlich. Aber der Talmud ist nicht das Pendant zur Bibel. Das Alte Testament ist schon das selbe wie im Christentum.

  9. Anmerkung (kein Partner)
    03. August 2020 08:03

    Mit alledem, was dieser Sesselkleber-Extremist Haimbuchner sich derzeit in Oberösterreich leistet, verjagt er einstige FPÖ-Wähler zu Hunderttausenden.

    Der Wiener FPÖ-Spitzenkandidat Nepp schreckt sowohl als Mitläufer der Strache-Wadlbeißer-Fraktion in der FPÖ als auch mit seinem matten Aufsagen von FPÖ-Floskeln (womit er in einem Streitgespräch gegen Strache unterginge) zusätzlich ab.

    Weil viele nicht mehr wissen, was sie noch ankreuzen sollen, hat Strache, falls er kandidieren darf, gute Chancen als Verlegenheitslösung.

    Damit könnte er für die ÖVP zum Konkurrenten um den größten Stimmenzuwachs einer Partei werden, wenn Blümel weiter abbauen und unter den Zwanziger rutschen sollte.

  10. pro veritate (kein Partner)
    03. August 2020 07:45

    Die Strache-FPÖ hatte sich mit dem Mossad eingelassen, im Glauben, dadurch ihre Israelfreundlichkeit unter Beweis zu stellen. Ebenso gab es, wie bekannt, eine "Wallfahrt" und einen "Kniefall". Aber das half nichts bzw. war letztlich eine Falle. Allerdings durfte Strache - im Gegensatz zu Haider - wenigstens physisch überleben. Die wahren Hintergründe des Ibiza-Videos werden wie ein "Verschlussakt" behandelt (wie der "Unfall" Jörg Haiders)...

    • riri
      03. August 2020 16:28

      Wenn man dir gibt, dann nimm. Auch wenn man seine Würde verschenkt, einem Goi wird niemals Entgegenkommen zuteil.
      In der FPÖ kapiert das niemand, sie liegen am Bauch, selbst wenn sie als Kellernazis bezeichnet werden.

  11. Bin[Rau]s (kein Partner)
    03. August 2020 06:56

    Gähn... das ewige Hinhauen auf STrache. Und das in einer Zeit, in der die Medien schon bei Fakten, die jeder sehen kann, lügen, ganz offen und frech den Leuten ins Gesicht. Bitte, man langweile uns nicht mehr, mit solchen Nebensächlichkeiten!

  12. Der Realist (kein Partner)
    03. August 2020 02:55

    Dass Strache cht zu den Intelligentesten gehört, war aufmerksamen Beobachtern immer schon klar, aber da ist er in der Politik wohl nicht der Einzige.
    Ibiza ist meiner Meinung nach eine blöde G'schicht, und das ständige Gerede vom Ausverkauf der Republik an den Haaren herbeigezogen. Und alle die glauben, Postenschacher ist eine Erfindung von Schwarz-Blau, ist noch blöder als Strache.

    • Bin[Rau]s (kein Partner)
      03. August 2020 07:03

      Vor allem, wo der Ausverkauf dieser Republik seit Jahrzehnten im Gang ist

  13. Dr. Hans Christ (kein Partner)
    03. August 2020 01:02

    Vielleicht sollte man nachschauen, wo er seine, von der Partei finanzierten, Viagra bunkert. Das könnte schon ein Hinweis sein!

    • Bin[Rau]s (kein Partner)
      03. August 2020 07:07

      Dass wir nebenbei einen 2. Bundespräserl haben, der nach wie vor von Steuergeldern ausgehalten wird (Der Heinzi) ist ihnen egal. Aber was Parteien mit ihren Parteienförderungen machen, das beschert Ihnen Sorgen? Nicht wirklich, nur bei den Blauen anscheinend. Da könnte man doch einfach die Parteienförderungen streichen und schon wär das Problem gelöst. Aber das geht ja nicht, das würde ja alle treffen! Blöde Viagra Witzerl ändern nichts an dem allgemeinen Verfall der Politkultur nicht nur in unserem Lande

  14. joscha
    02. August 2020 17:27

    Sehr geehrter Herr Dr. Unterberger,
    ich schätze Sie seit vielen Jahren wegen Ihrer journalistischen Fähigkeiten. Wie Sie aber jetzt schon seit einem Jahr das kommentieren, was Kriminelle wahrscheinlich im Auftrag der politischen Konkurrenz H. C. Strache angetan haben, ist wirklich ärgerlich bzw. sogar widerlich. Es ist vollkommen egal, was Strache bei einem privaten Termin äußert, welche Klamotten er trägt und ob er besoffen ist. Zu verurteilen sind in dieser Angelegenheit nur die Auftraggeber und die Produzenten dieses Videos. Strache wollte mit seinem Rücktritt den Fortbestand der Koalition sichern und wurde von Kurz durch die auf einmal auftauchende Forderung nach einem Rücktritt Kickls und Rückgabe des Innenministeriums in typischer Manier des von Ihnen verehrten ÖVP- Politikers betrogen. Noch schlimmer als das alles ist aber das Verhalten der FPÖ, die ihm als Dank für seine Verdienste um die Rettung der Partei nach Knittelfeld das berühmte Hackl ins Kreuz gehaut hat. Es ist vollkommen egal, ob H. C. monatlich 30 oder 40000 € bekommen hat. Nur zum Vergleich: Christian Kern hat als Dank für jährlich 5000000000 (5 Milliarden) Verlust bei den ÖBB p. a. 800000 € kassiert. Also, es ist und bleibt äußerst unanständig, gemeinsam mit den Mainstreammedien auf einen unschuldiges Opfer anstatt auf die Täter einzudreschen.

    • glockenblumen
      03. August 2020 06:29

      "Zu verurteilen sind in dieser Angelegenheit nur die Auftraggeber und die Produzenten dieses Videos"

      Absolut richtig! Deswegen mußte auch Kickl weg!
      Außerdem darf man nicht vergessen: Wovon Strache im Rausch bloß geschwafelt hat, haben die anderen GETAN: Die Kronenzeitung ist zum Benkoexpreß mutiert, und kein Wort ist darüber verloren worden.

    • Bin[Rau]s (kein Partner)
      03. August 2020 07:10

      Das erklären Sie jemandem, der den Schwarzen bis in den Untergang folgt, ob dabei das ganze Land mit hinuntergerissen wird, scheint ihn dabei noch weniger zu interessieren

    • Jonas (kein Partner)
      03. August 2020 08:47

      Der Öffentlichkeit u. d. Parlament (!) wurde bis dato das ganze IBIZA-Video nicht zugänglich gemacht. Warum? Was wurde dort gesagt bzw. nicht gesagt? Warum werden jene für die Herstellung des Videos Verantwortlichen, etwa der "Detektiv" u. der "Anwalt", nicht ernstlich verfolgt? Warum der "Anwalt" von seiner Kammer nicht diszipliniert? Was ist los im BVT? Was in der Korruptionsstaatsanwaltschaft? Was in den Medien, welche die Video-Hersteller aber schon gar nicht interessieren, sehr wohl aber die Vernichtung der FPÖ? Was wissen der jetzige ÖVP-Innenminister Nehammer, was die früheren, Sobotka u. Mikl-Leitner, was Van der Bellen darüber? In welcher Bananenrepublik leben wir eigentlich?

  15. Franz77
    01. August 2020 22:24

    Bestattungsunternehmen meldet Insovenz an. Wie jetzt?!? Bald kennt jeder wen, der am Virus wirtschaftlich gestorben ist, oder so:

    https://www.derstandard.at/story/1277338924531/bestatter-kaerntner-pax-meldete-insolvenz-an

    • Bin[Rau]s (kein Partner)
      03. August 2020 11:56

      Geh - Der Artikel ist von 2010?! Aber da war ja auch gerade Pandemie aber kein shutdown. Insofern noch beeindruckender gerade in einer Zeit einer Pandemie einzugehen ;))

  16. Franz77
    01. August 2020 22:04

    Was war in Berlin heute los? Jedes Medium berichtet anders.

    http://www.pi-news.net/2020/08/grossdemo-tag-der-freiheit-am-1-8-in-berlin/

    Ob das echt ist? Trump wünscht Patrioten alles Gute:

    https://up.picr.de/39128667rt.jpg

  17. Franz77
    • Franz77
      01. August 2020 22:07

      Stephen, naja, wie auch immer.

    • Bin[Rau]s (kein Partner)
      03. August 2020 09:24

      Bei dem passt ja das ganze Universum in eine Nußschale. Der wird da gar nicht gewusst haben, wo er sich befindet

  18. Politicus1
    01. August 2020 20:59

    nur eine Frage:
    ist der Exkanzler KERN noch in Wien wahlberechtigt - oder hat er sich ganz nach Israel abgemeldet?

  19. Kyrios Doulos
    01. August 2020 20:00

    1/ Was sagt das über einen Rechtsanwalt aus, wenn er ein Dokument aus Akten, die ihm als Rechtsvertreter eines Mandanten, an die Medien spielt? Da er die gegnerische PArtei im Rechtsstreit anpatzt, wird das wohl legal sein. Sympathisch ist mir das dennoch nicht, ist doch die Verschwiegenheit das höchste Kapital eines Anwalts.

    2/ Was da geheuchelt wird. Ich kenne so viele Fälle in Stadt und auf dem Lande, wo Wohnsitze küntslich generiert, verschoben und sonstwie manipuliert werden, um eine Kandidatur für kommunale Mandate zu ermöglichen. Und zwar in allen Parteien.

    3/ Ich kann mich nicht daran gewöhnen und es ärgert mich nach wie vor, jetzt zusätzlich, weil Andreas Unterberger auch schon infiziert ist: NIEMAND von uns kann nur annährend beurteilen, was Fakt ist und was Intrige und was Lüge und was Wahrheit und was Halbwahrheit. Und selbst beim Vorliegen von Wahrheit und Fakt ist dann noch die Hürde der Interpretation und Gewichtung zu nehmen, bevor man sich anschicken kann, ein Urteil zu entwickeln. Alles, was da über Strache erzählt wird, kann wahr sein, muß aber nicht wahr sein. Bitte, Herr Unterberger, dienen wir doch nicht den Feinden Straches, sondern bleiben wir bei der Gesinnung des Römischen Rechts, zu dessen wichtigsten Sätzen gehören: Audiatur et altera pars und In dubio pro reo.

    PS: Über den grünen Chorherr und das, was über ihn gesagt wird, ist inzwischen grünes Gras gewachsen. Die Linken halten zusammen. Die Linken bedienen sich des Römischen Rechts, das sie sonst mit Füßen treten. Siehe Zadic und VdB.

  20. Dissident
    01. August 2020 19:10

    Während über Nebensächlichkeiten debattiert wird, werden die großen Brocken links liegen gelassen. Schon allein eine Abgabenquote von 50% ist jenseits jeder Moral und Anständigkeit. Die Liste der Verfehlungen der Politmafia zum Schaden der Bürger – vorwiegend Leistungsträger- ist ellenlang. Strache hat nur davon fabuliert, was die korrupten Amtsträger seit über 40 Jahren praktizieren. Das ist eben die Schwäche der Demokratie, daß die moralische und geistige Verfassung der Politiker - sagen wir es milde - meistens nicht sehr herausragend ist. Ausnahmen bestätigen die Regel.

  21. machmuss verschiebnix
    01. August 2020 18:13

    OT:

    Das gibt Hoffnung, Trump erläßt "Executive Order" gegen Zensur bei Online-Medien !
    Ab hier kann man den Print-Medien genußvoll dabei zusehen, wie die sich selber abmontieren :))

    HUGE! Trump White House Implements Executive Order on Online Censorship: Prevents Tech Giants from Altering Users’ Free Speech – Demands Transparency of Moderation Practices

    https://www.thegatewaypundit.com/2020/07/huge-trump-white-house-implements-executive-order-online-censorship-prevents-tech-giants-altering-users-free-speech-demands-transparency-moderation-practices/

  22. Pennpatrik
    01. August 2020 18:02

    Das schaue ich mir an dass die Sozis und Grünen alle ihren Hauptwohnsitz in Wien haben.
    Aber das interessiert die Schreibhuren natürlich nicht.

  23. machmuss verschiebnix
    01. August 2020 17:46

    OT:

    The Globalists View Pandemics as a High Profit Investment Opportunity

    https://wearethene.ws/notable/126499

  24. Knisterbein
    01. August 2020 17:22

    Ich vermute, daß sich Wien und Klosterneuburg auf einem anderen, mysteriösen Planeten befinden, wo es ganz andere Gesetze, Richtlinien und Normen gibt. Mein ganzes Leben war ich gewohnt, bei einem Wohnungs-bzw. Ortswechsel schön brav einen Meldezettel auszufüllen, auf dem auch genau vermerkt ist, ob es sich um einen Haupt-oder Neben(Zweit)wohnsitz handelt. Dieser Meldezettel liegt dann wohlversorgt bei der Gemeinde auf, ein Duplikat blieb bei mir, ich habe dieses in meiner Dokumentenmappe verwahrt. - Strache kann den Meldezettel nicht vorlegen - sonst hätte er es schon getan -, die Gemeinde Wien setzt wahrscheinlich ein Heer von Sesselpfurzerbeamten ein, um zu eruieren, ob Strache in Wien ordnungsgemäß gemeldet ist oder nicht. Nur net hudeln! - Hauptsache, für Strache wird Propaganda gemacht - "mei, schauts, scho wieda gengans auf ehm los!" und die Medien können das Sommerloch überbrücken. Ein wahres Irrenhaus!

    • Jonas (kein Partner)
      03. August 2020 09:13

      Bitte es gibt in Österreich das elektronische Zentrale Melderegister (ZMR) des BMI, in welchem jede Wohnsitzmeldung, Ummeldung und Meldung eines Zweitwohnsitzes aufscheinen. Worin besteht seitens der Wahlbehörde die Schwierigkeit, Straches ordentlichen Wohnsitz sowie (s)eines allfälligen Zweitwohnsitzes binnen weniger Sekunden herauszufinden?

    • MMM (kein Partner)
      04. August 2020 09:27

      Seine Meldedaten sind von der Wahlbehörde längst abgefragt worden. Nur soll eine anonyme Anzeige bei der MA62 vorliegen. Strache soll seine Meldepflicht verletzt haben. Die MA62 wird nötigenfalls (nach einem amtlichen Verfahren) die Meldedaten korrigieren/ ändern.

  25. Stein
    01. August 2020 16:31

    Ein Niederösterreicher darf also bei der Gemeinderatswahl von Österreichs Hauptstadt nicht antreten und erhält auch als armer Student keine Gemeindewohnung in Wien bevor er nicht dort jahrelangen Wohnsitz nachweisen kann. Als Afghane oder Türke ist die Gemeindewohnung leichter zu kriegen.
    Was läuft falsch in Österreich?

  26. machmuss verschiebnix
    01. August 2020 15:28

    Egal wo man rein liest, egal welcher Skandal, egal welcher U-Ausschuß,
    in dieser Republik endet alles, wenn nicht unter Verschluß, so zumindest beim Ausschuß, wo es nicht minder "gut aufgehoben" ist

    Von welchem Volk ist eigentlich in Artikel 1. der Bundes-Verfassung die Rede ?
    » Österreich ist eine demokratische Republik. Ihr Recht geht vom Volk aus.«
    Was ist eine Bundes-Verfassung wert, wo schon der Artikel 1 aus weniger als heißer Luft besteht, denn in der Praxis ist hier längst DEM VOLK DAS RECHT AUSGEGANGEN ?@!

    Ein Volksbegehren, welches der Obrigkeit nicht genehm ist, wird entweder nicht stattfinden, oder es wird ignoriert !

    Der Artikel 1 müßte heutzutage heißen:
    "Österreich ist eine kleptokratische Ochlokratie,
    deren Links-Demagogen dem Volk recht zu sein haben."


    Am 6. Dezember 1774 wurde von Maria Theresia mit der Unterrichtspflicht auch für Österreich/Ungarn der Grundstein für das Bildungsbürgertum gelegt. Die Macht-Haber(er) des aktuellen Österreich sind dran und drauf, diesen Grundstein zu sprengen. Egal ob diese Geistes-Zwerge wissen was sie tun, ober ob sie nur befehlsempfangende Marionetten sind - ganz Österreich landet damit beim Ausschuß, buchstäblich ! ! !

    PS:
    wohlgemerkt - wir brauchen eine Unterrichtspflicht, aber keine Schulpflicht (=Indoktrinations-Pflicht)

  27. Cotopaxi
    01. August 2020 14:43

    o.T.

    Wer erinnert sich noch? Heute vor 44 Jahren ist die Wiener Reichsbrücke eingestürzt.

    1 Stadtrat trat zurück.....

    • Gandalf
      01. August 2020 14:48

      Ja, aber wie in Österreich so Sitte, der Falsche....

    • Specht
      01. August 2020 16:30

      Die Aufregung um die Bezeichnung Reichsbrücke ist mir auch noch in Erinnerung. Es hat einiges gedauert bis klar war, dass der Name Reichsbrücke nicht auf die Nazizeit hinweist sondern aus der Kaiserzeit stammt.

    • pressburger
      01. August 2020 21:53

      Wer erinnert sich noch ?

    • Franz77
      01. August 2020 22:38

      Da gab es den blöden Witz, ein Burgenländer ging drüber und der Klügere gibt nach. Naja ... auf alle Fälle erinnere ich mich noch gut.

  28. Arbeiter
    01. August 2020 13:12

    Seit 30 Jahren stellt sich die FPÖ gegen Umvolkung, Überfremdung, Islamisierung. Nun ist das alles in hohem Ausmaß eingetroffen, für fast alle sichtbar. Und die FPÖ kriegt keinen Fuß auf den Boden? Was ist da los? Soros und ORF alleine können es nicht gewesen sein.

    • Neppomuck
      01. August 2020 14:14

      Strache ist Opfer seiner Vertrauensseligkeit.

      Kontrolle ist zwar zeitraubend, aber ein Sicherheitsfaktor. Man muss nur überlegen, was sich Kurz alles hätte einfallen lassen müssen, um Kickl abzuservieren, wäre Strache nicht in Ibiza gewesen.

      Wäre die „Neu(t)ronenbombe Corona“ schon früher geplatzt?
      (Neuronen sind auf Erregungsleitung und Erregungsübertragung spezialisierte Zellen)
      Oder hätte er bei den Freimaurern nachgefragt, wie man unliebsame Staatsmänner aus dem Sattel hebt?

      Wer kann es wissen?

    • Cotopaxi
      01. August 2020 16:33

      Stracherl hat Kurz vertraut, aber auch der Serbenpartie in seinem Umfeld.

      Beide haben ihm den Kopf gekostet.

      Beide schaden aber auch Österreich.

    • Specht
      01. August 2020 16:58

      Kreisky hat sich der FPÖ bedient und mit Augenmaß und unaufgeregt die Minister ausgesucht, weil er "die Geschichte" kannte. Keiner musste ihm erklären was und wie es sich in der belasteten Zeit zutrug.
      Seit Vranitzky die immer größer werdende Konkurrenz der FPÖ erkannte, war die Ausgrenzung auch mit Hilfe der Internationalen Sozialisten ein Gebot und ist es bis heute geblieben.
      Den Popanz den man von linker Seite her sorgsam aufbaute konnten sie bestens und ausgiebig bei jeder Wahl nützen und er gipfelte dann sogar in den schäbigen Sanktionen.
      Das wird sich nicht ändern, es ist zu nützlich und bequem, nun auch für Kurz.

    • pressburger
      01. August 2020 21:54

      Die FPÖ ist nicht fähig eine einheitliche Linie zu verfolgen.

  29. Rosi
    01. August 2020 13:09

    Auch ich - wie viele andere, offensichtlich - machen sich zu der sogenannten Ibiza-Affäre Gedanken.

    Wer hat das Ganze finanziert? Es handelt sich bei 300.000 Euro - und mehr - schließlich nicht um einen 'Pappenstiel'.

    Daß ein privater Geldgeber dahintersteckt, ist wenig glaubhaft.
    Selbst wenn ich mehrfacher Milliardär wäre, wüßte ich mir mit meinem Geld was Besseres anzufangen.
    Für jede Nicht-Partei ist diese Aktion sinnlos.

    Ist Österreichs ?Politik? wirklich schon so tief gesunken, daß man nur ein paar Hunderttausend springen lassen braucht, um einen Politiker betrunken oder mit Drogen gefüllt 'abserviert'?
    Kann man so jeden politischen Konkurrenten in Österreich aus dem Weg schaffen, und es wird nicht einmal im Ansatz versucht zu klären, wer dahintersteckt?

    Was sind das für Methoden bitte?
    Ich bin zwar kein Jurist, aber ich kann mir vorstellen, daß ein derartiges Vorkommnis in einem wirklichen Rechtsstaat nicht ungeahndet bleibt.

    Darum: Die Gruseltheorien über afrikanische Diktatoren oder das Regime in Myanmar schrecken mich nicht wirklich. Bei uns geht's - eigentlich - nicht anders zu, als dort angeblich,
    ist meine Ansicht.

    • pressburger
      01. August 2020 21:55

      Wer hat das ganze finanziert ? Wer hat das ganze inszeniert ? Geschickt eingefädelt.

    • Jonas (kein Partner)
      03. August 2020 09:23

      Also betrunken und/oder auf Drogen hatte Strache auf mich in den wenigen Sequenzen des IBIZA-Videos, welche der Öffentlichkeit vorgesetzt wurden, nicht gewirkt, aber redselig und wohl auch selbstgefällig.
      Und so lange der Öffentlichkeit das ganze Video vorenthalten wird, solange glaube ich an alles, nur nicht an die Unvoreingenommenheit und Korrektheit der ÖVP-Lichtgestalt Sebastian Kurz und jener seiner Hintermänner...

  30. Neppomuck
    01. August 2020 12:40

    Na Platsch, da kommt irgend ein Mulla(h) daher und will die Wiener Szene aufmischen.
    Als Initialzündung wird einmal der Wiener "ungeliebtetes Kind", medial durch Volleinsatz unterstützt, angepinkelt.
    Ich wünsche H.C. einen Wahlerfolg, dass kein Silberstein mehr auf dem anderen bleibt.

    Und seinen Exkollegen in der F mehr Verstand. Dann wäre ein Wandel in die richtige Richtung möglich. Keiner hat das Monopol auf "nationale Politik". Monopolisten sind überdies denkfaul und haben nur eines im Sinn: Ohne Anstrengung viel Geld zu scheffeln.

    Wie überhaupt das "Krisenmanagement" von Hofer jeder Beschreibung spottet. Ob da nicht mehr an "parteischädigendem Verhalten" (was für ein Gummiparagraph) drinnen steckt, als in eine professionell errichtete Falle zu tappen, die Bundesbruder und Leibfuchs "Wotan" aufzubauen mithalf.

    General Moltke hat die Taktik des "Getrennt marschieren, vereint schlagen" zum Wohle seines Landes sehr erfolgreich angewandt.
    Warum sollte das nicht noch einmal funktionieren?

    Warum sollte ein "Gucci-Tascherl", das es noch dazu um 500,- €uronen niemals gegeben hat (fragt die Frau Glawischiwaschnig, die ist Expertin in solchen Dingen) die erfolgreiche Aufbauarbeit der Freiheitlichen (ja, da hat Strache federführend und in der ersten Reihe mitgewirkt) gerade jetzt, wo sie dringend notwendig wäre, zu Fall bringen?
    Nur weil u.a. ein oö. Mostschädel einem situationsbedingten Machtrausch erlegen ist.

    Sprüche wie "Das Gerücht ist schneller als der Schall" und "Die Lüge ist längst vor Ort, bevor sich die Wahrheit noch die Schuhe zugeschnürt hat" sollten nicht auch noch dem Komfort der EU-hörigen Parteien dienen, die sich seit Jahrzehnten das Wohlwollen der Medien - und auf Steuerzahlers Unkosten - gekauft haben.

    Wahlen taugen nicht als Intelligenztest. Das hat man auch jüngst überzeugend serviert bekommen.
    Aber sie sollten niemanden davon abhalten, sein wohlstandsverseuchtes Resthirn wieder einmal zu strapazieren. Schließlich hängt unser aller Zukunft gerade an dem Ergebnis in Wien.

    Dazu ein Zitat von Friedrich Hebbel, aus „Prolog zum 26. Februar 1862“:
    „Dies Österreich ist eine kleine Welt, in der die große ihre Probe hält.
    Und waltet erst bei uns das Gleichgewicht, so wird's auch in der andern wieder licht.“

    Wollen wir es hoffen.
    Aber Hoffnung allein bewirkt wenig. Man muss dazu auch etwas tun.

  31. pressburger
    01. August 2020 12:21

    Auffallend wie Strache bei den Kommentaren schlecht wegkommt. Warum
    eigentlich ?
    Strache ist ein guter Durchschnitt, eines durchschnittlich inkompetenten Politikers. Vergleichbar mit seinen Kollegen Politikern die aktuell auf der öffentlichen Bühne herumhampeln.
    Schwer zu beurteilen, wer sich bei der Zerstörung des öffentlichen Lebens blöder angestellt hätte, Strache, oder Kurz. Wird niemand mehr beurteilen können. Strache hätte mindestens einen gescheiten Berater, Kickl. Kurz hat nur eine Schar von Dummköpfen um sich.
    Die Wahl in Wien ist uninteressant. Ganz oben auf dem Stockerl, werden ex aequo die Grünen und die Mohammeds stehen.
    Es sei den, dass in der Gestalt des Weis(s)en Ritters, Blümel Turniersieger in der Schlamschlacht ums Rathaus wird.

    • machmuss verschiebnix
      01. August 2020 12:44

      Beim Umgang mit dem Ibiza-Video - dem vollständigen - haben sich alle Beteiligten auf das Niveau des Club-45 herabgelassen - Uanmühle hieß die "Mogelpackung" damals, Skandal-Video heißt die heutig Mogelpackung !

      Warum Mogelpackung - Gegenfrage, warum wird das gesamte Video nicht freigegeben ?

      Und sobald es dann doch freigegeben wird, warum wissen wir, daß es erst sorgfältig manipuliert werden mußte :
      tja, wir sind nun mal gelernte Österreicher

    • pressburger
      01. August 2020 23:30

      @macmuss verschiebnix
      Das ganze Video wird nie frei gegeben. Straches Problem.
      Strache sollte klagen, das Video soll in voller Länge, frei gegeben werden.
      Strache ist Komplize der Urheber des Videos.

  32. machmuss verschiebnix
    01. August 2020 12:01

    OT:

    Da wurde ein Top-Wissenschaftler aus dem Fauci-Team ge-selbstmordet :

    » Top virologist Dr. Judy Mikovits is shedding some well-needed light on the mysterious death of top scientist Kuan-Teh Jeang (photo above), who was second in charge under Dr. Anthony Anthony Fauci at the National Institute of Allergy and Infectious Diseases at the time of his controversial death. «

    https://principia-scientific.com/mysterious-suicide-of-dr-faucis-right-hand-man-at-niaid/

  33. Ingrid Bittner
    01. August 2020 11:28

    Irgendwie find ich es ja direkt lustig, wie die Geschichte um Straches Wohnsitz überhaupt ins Rollen gekommen ist.
    Keine von den etablierten Parteien, ob groß ob klein, hat das angezündet, nein eine no-name-partie ist damit an die Öffentlichkeit gegangen und hat damit das Pulver schon verschossen.
    Die anderen Parteien haben das sehr wohl auch gewusst, die haben sich aber die Möglichkeit offen gelassen, nach der Wahl anzufechten, je nach Wahlausgang, also ein taktisches Manöver geplant. Diese Parteijungspunde sind gleich hinausgeprescht und haben somit eigentlich die Planspiele der anderen verhindert.

  34. Ingrid Bittner
    01. August 2020 11:00

    Im Titel fehlt was, es müsste eigentlich heissen: "Der tiefe Fall....."

    ".....unintelligent oder zu schlampig ist, um Rechtsvorschriften zu beachten. Oder er fühlt sich über solche Kleinigkeiten wie Gesetze einfach erhaben. Und das geht halt einfach nicht auf Dauer. Schon gar nicht, wenn man Spitzenpolitiker sein will; wenn man....."

    Das trifft auf H.C. Strache natürlich zu, aber in noch größerem Maße doch wohl auf Kanzler Kurz, da ja den Vorwurf, die Verfassung nicht eingehalten zu haben, mit den Worten "das sind juristische Spitzfindigkeiten abgetan hat. Und da frage ich mich schon, bei wem ist dieses Nichtbeachten von Gesetzen gravierender, bei Strache oder bei Kurz? Ich tendiere da eher doch zu Kurz, denn dem seine juristischen Spitzfindigkeiten haben das ganze Volk betroffen!
    Strache hat diese lässliche Sünde begangen, die meines Wissens nach sehr viele Menschen begehen, sie bleiben bei den Eltern gemeldet, weil die haben eine billige WOhnung, die kann man ja einmal brauchen, für die Kinder oder selbst, wenn man einen Fluchtpunkt braucht.
    Strache hat das gemacht, was viele Menschen praktizieren, nur sein Umgang mit der ganzen Sache war so dumm, dass es nicht dümmer hätte sein können.
    Für die Fahndung hat er natürlich nicht bei Mama gewohnt, für's Kandidieren dann doch wieder.
    Wobei ich mir schon vorstellen kann, dass er die Wohnung nach dem Auszug der Mutter tatsächlich übernommen und für den Fall der Fälle vorgesorgt hat. Man weiss ja nicht, wie es im Ehegebälk kracht und FRau Strache scheint ja keine Dumme zu sein, wer weiss, wie ihm die daheim die Hölle heiss macht, wenn er wieder den Deppen gibt. Und da ist es gut, wenn man sein Täschchen nehmen und in die Dreizimmerwohnung flüchten kann.

  35. machmuss verschiebnix
    01. August 2020 10:45

    Wieviele der anderen Politiker in Wien haben auch in Klosterneuburg oder in irgeneinem anderen begehrten und nahegelegenen NÖ-Städtchen ihren Zweit-Wohnsitz und schauen einmal die Woche bei der Wiener-Wohnung vorbei - ob eh alles paßt ?@!

    Selbst wenn bei denen formell alles rechtens ist, wie groß ist sachlich der Unterschied zur Situation von Strache ?

    • pressburger
      01. August 2020 12:07

      Gerade H.C.S sollte aufpassen, dass er den Linken nicht Munition liefert.

    • machmuss verschiebnix
      01. August 2020 13:57

      Liefert er (HCS) denn Munition, oder läßt er nur zu, daß die Linken wieder einmal Lametta abwerfen , um von deren eigenen Verstrickungen abzulenken ?

  36. eudaimon
    01. August 2020 10:32

    Die Wiener SPÖ mit Grünen hat es sehr nötig diese Wahl manipulativ -bürokratisch
    zu steuern ,da doch ein ehemaliger SED -Höriger Spitzen Kandidat ist , als Nachfolger
    des legendären Wien-Marxisten und Begründer von Parallel Gesellschaften ,Großfamilien Förderer, Minderheiten-Hätschler ,Traditions-Trinker ,Kulturen-Versteher
    und Medien-Sponsor; da hat ein niederösterreichischer Wochenendhausbesitzer natürlich keine Rechte ,auch wenn sein Lebensinteresse offensichtlich "dieses WIEN"
    ist!! Dieses miese "alte Schnitzel" darf einem "sächsischen Döner " doch nicht im Wege stehen - !! Fazit: Briefwahl , weil CORONA mit politischem Tschador einfach demokratischer ist - Ergebnis auch!!

  37. haro
    01. August 2020 10:25

    Wie immer ist es das zweierlei Maß mit dem untersucht, angeklagt und gemessen wird.

    Da ist plötzlich die Finanzierung der Handtasche Frau Straches ein Skandal und wichtiger als Spenden in Millionenhöhe die ein grüner Stadtrat für einen Afrika-Verein erhielt. Oder hat man jemals erfahren welche Einkünfte die grüne Second-Lady des BP erhält?

    Wohnsitze und Immobilienbesitze sind fast immer nur von Rechten ein Thema und bei Linken sind sie der Geheimhaltung unterworfen. Residierent in Prunkräumen mit unglaublich hohem Einkommen im Vergleich zu den Bürgern predigen die grünen und roten "Sozialen" von Solidarität die -andere weit weniger Begüterte- zeigen sollen und müssen.

    Die FPÖ hätte Strache für die Wien-Wahl behalten sollen und sollte sich wenn möglich auch jetzt noch mit ihm und den Abtrünnigen zusammentun. Damit würden sie als einzige Partei der vereinigten Linken Paroli bieten. Aber da geht's halt auch um Pöstchen die der eine oder andere verlieren würde und niemand ist bereit der Sache wegen auf etwas zu verzichten.

    Es ist ein absoluter Jammer wie eine kleine linksradikale Partei wie die Grünen nicht nur Wien sondern seit Kurz(em) auch ganz Österreich (meinungs)diktatorisch beherrschen.

    Die Roten haben Wien zusammen mit den Grünen zum Sozialparadies für vor allem mohammedanische Einwanderer gemacht und niemand von ihnen ist bereit für einen Kurswechsel. Für Wien ist es ohnehin schon zu spät.

  38. dssm
    01. August 2020 09:51

    Strache ist und bleibt ein Betonsozialist und Sozialisten sind nun einmal geistig nicht die hellsten Köpfe.
    Sein Aufstieg und Fall lehrt uns aber viel! Denn er hat mit Kurz mehr gemein, als man glauben möchte. Beide haben die Partei in einer ernsten Krise übernommen, wo insbesondere die Wähler ausgeblieben sind. Beide haben gnadenlos alle Konkurrenten abgesägt. Beide haben sich mit vielen Ja-Sagern umgeben. Beide haben bei jeder kleinen Abweichung oder unglücklichen Äußerung mit radikalen Maßnahmen geantwortet. Das tägliche parteipolitische Lavieren eines Kurz und eines Strache ist eigentlich das von Zwillingen. Beide können gut wahlkämpfen. Beide treffen in ihren Äußerungen stets den Zeitgeist potentieller Wähler.

    Strache war ja eine Umsetzung seiner Versprechen kaum möglich, es steht aber zu vermuten, er wäre genau wie Kurz dann sehr "vergesslich" gewesen.

    Und ganz wichtig, mit Recht und Gesetz haben es diese Alphatiere nicht so. Verfassungsbruch als Spitzfindigkeit abzutun zeigt von Unbildung. Diese Unbildung kommt vom erfolgreichen Politikerdasein. Denn wer täglich zwischen Partei, Mandat, Wahlverantstaltung, Interview und TV-Debatte pendelt, der hat keine Möglichkeit jeden Tag intensiv die Medien selber(!) zu lesen, für ein gutes Sach-Buch bleibt da wohl gar keine Zeit. Offensichtlich ist genau jener Politikertyp bei Wahlen erfolgreich, welcher mit jedem Tag in der Politik ungebildeter und damit unfähiger wird. Das sollte uns zu denken geben.

    • Riese35
      01. August 2020 23:46

      ****! Das ist ein Grundproblem der Demokratie: die Fähigkeit, gewählt zu werden, und die Fähigkeit, nach gewonnener Wahl gut zu regieren, sind nur selten in ein und derselben Person vereint.

      Für mich ist die Frage, wie und nach welchen Grundsätzen regiert wird, viel wichtiger als die Frage wer regiert.

  39. Gerald
    01. August 2020 09:49

    Eigentlich ist es komplett egal, ob Strache in Wien antreten kann, oder nicht. Denn die Wiener Zustände sind wohl mittlerweile unumkehrbar, wie ich gestern selbst feststellen musste. Ich hatte mich diese Jahr nämlich entschieden mit meiner Familie Urlaub in Wien zu machen, um ihnen erstmalig auch all die Wiener Attraktionen zu zeigen, die ja dieses Jahr ohne großen Ansturm besuchbar sind.
    Gestern Abend stand für die Kinder der Wurstelprater auf dem Programm, umso mehr da ja dieses Jahr alle Jahrmärkte und Kirchtage ausfallen.
    Für die Kinder war es schön, aber was sich ab ca. 18 Uhr abspielte war es nicht. Da fand nämlich die Großinvasion der Kopftuchfrauen samt ihrer Besitzer und Anhang statt(weil Freitag war?). Ich übertreibe nicht, wenn ich sage, dass es unmöglich war auch nur in eine Richtung zu schauen, ohne dabei islamische Kopftücher zu sehen. Ca die Hälfte des Publikums waren erkennbar islamische Familien, ein weiteres Viertel sonstige optisch erkennbare Migranten und das restliche Viertel Österreicher (bzw. weiße Europäer). Da derzeit CoVid bedingt Flüge in die Türkei und den arabischen Raum großteils ausgesetzt, waren das wohl keine Touristen, sondern "Wiener". Darum ist es mMn mittlerweile vollkommen egal, wie die Wiener Wahlen ausgehen und ob Strache kandidieren darf.
    Den Kindern hat der Prater gefallen, meine Frau und ich sind jedoch froh morgen wieder ins Auto steigen und in unser Bundesland zurückkehren zu können, in dem die Zustände noch ganz andere sind.

    • pressburger
      01. August 2020 12:08

      Es war einen Versuch wert. Aber Wiederholung ?

    • J. E.
      01. August 2020 13:54

      Gestern war auch das Opferfest.

    • Postdirektor
      01. August 2020 18:15

      @Gerald

      Wir waren vor einigen Wochen in Frankfurt und nahmen dort an einer Führung teil. Die Stadt und die Plätze waren coronabedingt großteils menschen- und fahrzeugleer.
      Als wir mit unserem Führer vor dem Römer standen, erklärte er uns, dass der Römer auch sehr häufig und gerne für Hochzeiten genützt werde. Und wie auf Regiebefehl ging das Tor auf und eine riesige muslimische Hochzeitsgesellschaft kam heraus und überquerte als lange Prozession den Platz.

    • Gerald
      02. August 2020 09:44

      @Postdirektor
      Das kann ja vorkommen. Aber das im Prater war keine einzelne Hochzeitsgesellschaft sondern haufenweise Familien mit Kopftuchfrauen. Bei jedem Fahrgeschäft (Autodrom, 8erBahn, Karussell usw.) auf jedem Praterweg. Überall glaubte man in Ankara oder Kairo zu sein, aber nicht in Wien.

  40. Politicus1
    01. August 2020 09:45

    Eine Wiederholung der Wahl halte ich für sehr wahrscheinlich.
    So, oder so. Der VfGH findet bestimmt eine Begründung, dass die MA 62 nicht alles, nicht gründlich genug, nicht richtig bewertet ... hat.
    Und das wird bei einer Anfechtung sowohl durch Strache, als auch durch die alte FPÖ der Fall sein.

  41. Undine
    01. August 2020 09:43

    H.C. STRACHE kann man zurecht vielerlei vorwerfen, allerdings fällt schön langsam dem Naivsten auf, daß eigentlich NUR FPÖ-Politiker so genau unter die Lupe genommen werden, während Spitzenpolitiker aller anderen Parteien vom Manipulierungs-Institut ORF in Ruhe gelassen werden. Warum etwa wurde Van der BELLEN nie angegriffen, weil er mit Sicherheit nur deshalb sich von seiner ersten Frau scheiden ließ und seine Lebensgefährtin GEHEIRATET hat, weil es sich nicht gut für einen BP gemacht hätte, seine Lebensgefährtin als First Lady in die Hofburg mitzunehmen.

    "Hofburg: Van der? Bellen hat geheiratet"

    "Alexander Van der Bellen hat Ja gesagt. Der 71-Jährige und die deutlich jüngere Doris Schmidauer, Geschäftsführerin im Grünen-Klub, haben vor Kurzem geheiratet. Das bestätigt ein Sprecher der Grünen gegenüber ÖSTERREICH. Van der Bellen ist von seiner ersten Frau Brigitte einvernehmlich geschieden.

    Die Hochzeit ist auch deshalb von Interesse, weil Van der Bellen als möglicher grüner Präsidentschaftskandidat gilt. Dass er von seiner Frau getrennt lebt und eine Freundin hat, hätte im Wahlkampf viele Angriffsmöglichkeiten geboten. Dem ist Van der Bellen nun zuvorgekommen."

    Dieses reichlich schäbige Kalkül VdBs wurde nie im ORF zum Thema gemacht. Warum wohl nicht?

    https://www.oe24.at/oesterreich/politik/hofburg-van-der-bellen-hat-geheiratet/217722165

    Auch Ex-Bürgermeister Michael HÄUPL und sein Harem wurde nie vom ORF durch den Kakao gezogen!

    • pressburger
      01. August 2020 12:25

      Die Ärmste. Sicher eine emanzipierte Frau, die ihre Gerontophilie ausleben will.

    • Henoch 1
      01. August 2020 12:59

      VdB hat sich, als angeblicher Österreicher mit Tracht, nicht öffentlich dagegen aufgelehnt, als in der NY Times gestanden ist „ Nazis in der österreichischen Regierung“. Ein wahrer Patriot!

  42. glockenblumen
    01. August 2020 09:41

    sonst haben wir in diesem Land offenbar keine Sorgen, als den Hauptwohnsitz Straches.
    Das Traurige ist, daß er mit seiner eigenen Liste der FPÖ zusätzlichen Schaden zufügt.

    Die echten Probleme wie ununterbrochene illegale Einwanderung, Zunahme der Gewalt und Dreistigkeit der Einwanderer, die Bedrohung der inneren Sicherheit (so die überhaupt noch vorhanden ist), eine darniederliegende Landesverteidigung, ein weiterer drohender Lockdown, der den wirtschaftlichen Todesstoß mit all seinen fatalen Folgen bedeuten wird - und die Masse ist immer noch benebelt.

    "die Zahlen steigen schon wieder" - na und? was heißt das? Daß mehr getestet wird, dies aber keinen Aussagewert hat.
    Denn tatsächlich Erkrankte gibt es kaum, wobei die meisten bereits schwere Vorerkrankungen haben und auch nur wissen, daß sie positiv sind, weil in Spitälern jeder Patient getestet wird.
    Und wie die Vergangenheit zeigt, hat man an und mit dem Virus Verstorbene in einen Topf geworfen - dennoch sind die Todeszahlen weit unter denen einer Influenza.

    Da sich die Masse bereitwillig von MSM weiter manipulieren und Angst und Panik in sich schüren läßt, sich weigert selbst zu denken, zu recherchieren, andere Meinungen wenigstens anzuhören und sich von fragwürdigen Bildern und Berichten vera... läßt, wird es wohl zum Äußersten kommen.

    Man wähnt sich in einem Alptraum, weil es unvorstellbar war, daß unsere einstmals schöne sichere Heimat derartigem Verrat preisgegeben wird.
    Wenn man der Spur des Geldes folgt, kommt man auf die wahren Drahtzieher - es hat sich seit dem WK I offenbar nichts geändert.
    :-(

    Dazu ein hochinteressantes Gespräch, jede Sekunde wert es zu hören:

    https://kenfm.de/positionen-22/

    "Die Geschichte wird von den Siegern geschrieben – „Nur wer die Vergangenheit kennt, hat eine Zukunft.“..."

    Da die wenigsten die wahre Vergangenheit kennen bzw. nicht mal dran interessiert sind, schaut es um die Zukunft traurig aus...

    • pressburger
      01. August 2020 12:31

      Es wurde noch nie so viel gelogen als in der Geschichte des WK2.
      Polen, angeblich die Ursache für den Weltkrieg, wurde von den Siegern schlechter behandelt als das besiegte III. Reich.
      Polen hat den ganzen Krieg an der Seite der Allierten gekämpft Am Ende des Krieges hat die polnische Armee General Anders`s, über mehr Soldaten Verfügt, als De Gauls französiche Truppen.

    • Wyatt
      01. August 2020 14:22

      @ glockenblumen,
      *****
      *****
      ***** UND
      danke für den Link !

  43. MizziKazz
    01. August 2020 08:15

    Lieber Hoelderlynch, der Menschenschlag, von dem ich regiert werden will? Eigentlich möchte ich genau genommen, gar nicht regiert werden, aber meine Interessen sollen gut verwaltet werden. Das wäre viel eher ein Dr. Bhakdi (als Gesundheitsminister), ein Dönmez (als Integrationsminister), ein ? ( als BK), ein Salvini (als Innenminister), eine Kneissl (als Außenministerin, im Verband mit diesen leuten), ein Kunasek als Verteidigungsminister, ein Prince William (als Präsident) usw usf
    Leider ist dieser Menschenschlag entweder schon ausgestorben, oder zu intelligent, sich das anzutun, oder sie sind zu ehrlich (Dr. Bhakdi und Co), um sich gegen Antifamaschinerien und die darknets Spinnennetze von Medien und derzeitigen Verbr... (ähm Politikern) durchsetzen zu können, weil es eigentlich schon zu spät ist.
    Heute ist der Tag der Freiheit in Berlin. Leute, die uns besser regieren könnten, als die derzeitigen Pappenheimer, gehen auf die Straße. Ich wünsche viel Glück, Gesundheit und dass das deutsche Volk erwacht. Aber dort ist die breite Masse so träge wie hier. Oder sie machen sich in Hemd und Hose vor Angst vor Corona. Das wird nix mehr - wir sind keine Völker, die Freiheit schätzen, daher kriegen wir sie auch nicht. Es sind nur Einzelne und die flüchten, wenn möglich, oder kaufen sich ein Gewehr - oder beides.

    • glockenblumen
      01. August 2020 08:54

      heute findet auch im Wiener Resselpark eine Demostration FÜR DIE FREIHEIT statt.

      https://www.meinbezirk.at/event/wieden/c-sonstiges/coronamassnahmenstoppdemo-fuer-freiheit-und-gerechtigkeit_e627765

      bin gespannt, wieviele Teilnehmer sich einfinden werden

    • Wyatt
      01. August 2020 14:13

      „Die Menschen urteilen im Allgemeinen nach dem Augenschein, nicht mit den Händen. Sehen nämlich kann jeder, verstehen können wenige. Jeder sieht, wie du dich gibst, wenige wissen, wie du bist.
      Und diese wenigen wagen es nicht, sich der Meinung der vielen entgegen zu stellen. Denn diese haben die Majestät des Staates zur Verteidigung ihres Standpunkts.“

      – Niccolò Machiavelli ( 1469-1527 )

    • glockenblumen
      01. August 2020 14:42

      @ Wyatt

      Machiavelli hat damit natürlich vollkommen recht.
      Denn nur weil eine Mehrheit etwas sagt oder vertritt muß es noch lange nicht richtig sein. Man braucht doch nur in die 30iger Jahre zu blicken - die Geschichte wiederholt sich....

    • Postdirektor
      01. August 2020 15:14

      @Wyatt

      Danke für das Zitat!

    • Mentor (kein Partner)
      03. August 2020 10:05

      @MizziKazz
      "Das wird nix mehr - wir sind keine Völker, die Freiheit schätzen, daher kriegen wir sie auch nicht."

      Frage ich meine nähere Umgebung was DAS wichtigste im Leben ist,
      hören ich
      GESUNDHEIT.
      Der Wert der FREIHEIT ist in der verdeppten Güter und Konsum und Pseudodemokratiegesellschaft komplett verloren gegangen.
      Der Weg zur neuerlichen Erkenntnis was Freiheit IST wird allerdings
      bitter, sehr bitter sein.

  44. elfenzauberin
    01. August 2020 07:17

    Ich teile die Meinung, dass Strache nicht zu den hellsten Köpfen auf der Menschheitstorte zählt. Man muss allerdings hinzufügen, dass das für sehr viele andere Politiker auch gilt.
    Sehen wir uns einmal um: Nehammer, Danner, Sobotka sind mit Sicherheit um nichts klüger als Strache, bei Anschober bin ich mir sicher, dass er nicht einmal näherungsweise den Intellekt von Strache erreicht und so geht es munter weiter.

    Wer glaubt, dass es nur deswegen ein Ibiza-Video gibt, weil Strache ein dummer Mensch ist, der sitzt einem fundamentalen Irrtum auf. Ich bin überzeugt davon, dass sämtliche Politiker in eine so professionell gestellte Falle getappt wären, einschließlich dem Hrn. Kurz, der es nicht einmal zum Zahntechniker gebracht hat. Und ich glaube, dass das schon oftmals passiert ist, es also reichlich kompromittierendes Material praktisch über jeden in der Öffentlichkeit stehenden Politiker gibt.

    Das Unübliche im Falle Strache war nur, dass dieses Video an die Öffentlichkeit gekommen ist. Normalerweise bekommt man als Normbürger so ein Material niemals zu Gesicht, weil eben den Erpressern nachgegeben wird. Es wird also bezahlt oder der betroffene Politiker wird gezwungen, irgendwelche Handlungen zu setzen oder zu unterlassen. Man darf jedenfalls nicht vergessen, dass derartiges Material - sobald es einmal veröffentlich ist - komplett wertlos ist. Man kann zwar einen Menschen damit blamieren, mehr aber nicht.

    Es ist durchaus möglich, dass kriminelle Organisationen die Erpressung von Politikern als Geschäftsmodell gewählt haben. Nur will man das anscheinend nicht einmal untersuchen - man begnügt sich mit der Feststellung, dass Strache einfach belämmert ist und das war es dann. Das ist zu simpel und zu primitiv!

    • Henoch 1
      01. August 2020 08:08

      Völlig richtig!

    • Franz77
      01. August 2020 08:30

      Genau deshalb kommen so viele Abartige wie Kinderschänder in höchste Positionen. Sie sind erpressbar, lebenslang. Siehe Deutschland und auch Österreich. Qualifikation ist nie ein Kriterium für hohe Positionen.

    • Riese35
      01. August 2020 09:50

      ******************************!
      ******************************!
      ******************************!

      Wieder (fast) vollkommen einer Ansicht. Hört man sich Tajana Gudenus an, dann wurde in Ibiza anderes besprochen. Ich habe die starke Vermutung, daß diese Aussagen Strache vorgesprochen wurden und diese in einem ganz anderen Kontext gefallen sind, der bewußt weggeschnitten wurde, um den Schein einer gegenteiligen Aussage zu erzeugen.

      Nur beim letzten Absatz habe ich eine leicht unterschiedliche Vermutung: "kriminelle Organisation" ist meines Erachtens keine hinreichende Erklärung. Warum darf der Anwalt, der seinen Berufsstand bewußt kriminell verwendet hat, weiter diesen Beruf ausüben?

    • Riese35
      01. August 2020 09:56

      Da müssen höhere Institutionen dahinterstehen. Dass kriminelle Organisationen die Erpressung von Politikern als Geschäftsmodell gewählt haben, ist für mich auch zu simpel.

      Wie bei jedem Geschäft braucht so jemand auch einen Geschäftspartner. Wer ist dieser Geschäftspartner? Wenn wir uns diese Frage stellen, kommen wir der Wahrheit schon eher auf die Spur. Und dann erklärt sich auch, warum man das nicht einmal untersuchen will und warum diese "Kriminellen" keine Konsequenzen zu befürchten haben und der Anwalt noch immer als Anwalt praktizieren darf.

    • dssm
    • Ingrid Bittner
      01. August 2020 11:11

      @elfenzauberin: bin vollkommen ihrer Meinung!
      Sie haben Recht, Strache hat wenigstens einen erlernten Beruf - im Gegensatz zum Kanzler, der eigentlich, wenn man es genau nimmt, Schüler mit absolviertem Cambridge - ja was eigentlich? ist.
      Zu ihrer Aufzählung der nicht vifen Politiker möchte ich ergänzend sagen, dass ich im Gegensatz zu ihnen Sobotka schon für einen klugen Kopf halte, der hat seine Machenschaften sowohl als Bürgermeister, Landesrat als auch in der Regierung immer so einigermaßen gut gehandelt, ihm ist nie was passiert.
      Und zu Strache hab ich noch einen Verdacht, der kam ja in die Politik, als es den strahlenden Haider gab und dem irgendwie nachzufolgen und auch zu gleichen,

    • Peter Kurz
      01. August 2020 11:15

      Moderne Politik setzt keine Intelligenz vorraus!
      Es zählt "das kenntnisfreie Drauflosreden, die Ablösung des sachlichen durch das moralisierende Argument"
      Thorsten Hinz, Junge Freiheit

    • Ingrid Bittner
      01. August 2020 11:17

      dass er sein Ziel, der neue Haider zu sein, nie erreicht und darunter auch gelitten hat.
      Haider war auch nicht von Anbeginn an "reich", das kam auch erst später, und mit dem Bärental und einer tüchtigen Frau im Hintergrund, kann man sich einfach etwas mehr leisten, wobei Haider das ja nur in seiner Kleidung ausgedrückt hat, die Urlaubsreisen waren die hohen Berge und nicht Ibiza. Haider war ein Sportler durch und durch und damit kein Wodka-RedBull Trinker, etc. solche Unterschiede machen's aber aus. Haider war Verfassungsjurist und umfassend gebildet, Strache halt doch "nur " Zahntechniker und dann Abendschule, oder so.
      die Oma sagte: wer weit hinaufsteigt wird/kann weit hinunterfallen

  45. Criticus
    01. August 2020 07:16

    Auch der ehemalige, famose Döblinger Langzeitbezirksvorsteher von Döbling, Adi Tiller von der ÖVP , der für die Verschandelung des 19. Wiener Bezirkes mitverantwortlich ist, hatte zu seinen Aktivzeiten Seinen seinen Hauptwohnsitz jenseits der Stadtgrenzen! Und die Bezirksmandatare aller Parteien haben in dem Bezirk, in dem sie ihr Mandat ausüben, oftmals auch nicht ihren Lebensmittelpunkt .

    • Franz77
      01. August 2020 08:35

      Eine glühende Vertreterin Österreichs in Brüssel, Entschuldungsstar Sarah Wiener, wohnt in Berlin. Da isses wurscht.

    • glockenblumen
      01. August 2020 08:56

      jaja, die Gleichen und die Gleicheren.......
      Orwell ist längst eingeholt

  46. Josef Maierhofer
    01. August 2020 06:13

    Wir sehen, wie wenig noch von Demokratie übrig ist, sie liegt in den Händen der Justiz, die nicht gewählt werden kann.

    Wir sehen auch die tödlichen Auswirkungen des 'Marsches durch die Instanzen' auf die Demokratie und den Einfluss der Parteipolitik wie wenig inzwischen Wahlen wert geworden sind.

    Wir sehen auch, dass die Demokratie selbst diese Gesetzeszustände hergestellt hat.

    Na, und Herr Strache will in Wien als Nichtwiener antreten, obgleich EU-Bürger zugelassen werden wollen und sollen, zumindest redet man davon, geht es nach den linken Parteien.

    Wie Dr. Unterberger schreibt, meine ich auch, dass zwar jeder Mensch Fehler macht, aber jeder danach trachten sollte, Gesetze auch einzuhalten, insbesondere wenn man sich von den Bürgern wählen lassen will.

    Jetzt ist also zuerst die Beamtenschaft dran zu entscheiden und dann am Verfassungsgerichtshof, der immer mehr zum 'Parlament für alles' wird. Fast schon ist man geneigt zu sagen, dann wählen wir halt die Verfassungsrichter, die haben wenigstens was studiert im Gegensatz zu so manchen Abgeordneten, zieht man das Niveau der Debatten (und oft auch der Beschlüsse, viele werden wieder aufgehoben) heran.

    Jedenfalls in allen Fällen wird mit der 'Abgabe der Stimme' auch der Volkswille abgegeben an eine 'Interessensgemeinschaft' (... 'the winner takes it all' ...), die für sich, ihre Ideologie, ihre Selbstbedienung, am Rande auch Klientelbedienung da ist und längst nicht für die, die sie gewählt haben.

    Dem Wähler ist das (auch wegen der Medien) undurchschaubar und daher sehr oft egal, oder er lässt sich in beliebige Richtungen aufhetzen, was unsere 'Raubkapitalisten' aus USA als 'Geschäftsmodell' sehen, weil es ja auch egal ist, wohin uns diese Politik-, Medien- und Justizmeute führt, oder ?

    Inzwischen ist es so weit gekommen, dass sich Regierungen 'verselbständigen' und machen, was sie wollen.

    Wieder ist es das Dreieck Politik-Medien- Justiz, das zum Nachteil derer wirkt, die die Politik gewählt haben.

    Irgendwie wird das durch Herrn Strache und seiner Persönlichkeit da schon sehr deutlich gemacht, wo der Hase im Pfeffer liegt. Irgendwie ist Herr Strache der Repräsentant der einfachen Menschen seiner Wählerschaft, die mit ihm durch dick und dünn geht, die ihm vertraut, wie so mancher auch einem Sebastian Kurz noch vertraut.

    Ich vermute, Wien bekommt eine Partei Team Strache ohne H.C. Strache und Herr Strache hat wieder einmal bei der 'Jobsuche' eine Ablehnung erhalten, diesmal von der Justiz.

    • Jenny
      01. August 2020 06:24

      EU-Bürger dürfen seit Jahren in wien wählen, mein Mann ist dt. Staatsbürger und hat schon bei den letzten Wr. Wahlen wählen dürfen... und wir beide finden das nicht ok, da er ja nach wie vor kein Österreicher ist, auch wenn er seit 20 Jahren hier ist.

    • dssm
      01. August 2020 10:06

      @Josef Maierhofer
      So sehr ich Herrn Strache, trotz aller Differenzen in der politischen Sicht der Dinge, einen Erfolg wünsche, schließlich wurde ihm genug Leid zugefügt, so sehr halte ich aber die Verfassung für wichtig. Wenn ein Kurz die Verfassung bricht und dann von juristischen Spitzfindigkeiten redet, dann ist damit die letzte Linie der bürgerlichen Freiheiten beim Einstürzen. Denn zwischen uns und der endgültigen Parteiendiktatur steht nur die Verfassung - sonst nichts (ausser einer Revolution).

      Daher soll hier der Verfassungsgerichtshof eine klare Linie vorgeben! (Auch wenn die politische Besetzung der Richter EU-Recht widerspricht - zumindest wenn es um Polen oder Ungarn geht).

    • Ingrid Bittner
      01. August 2020 11:22

      @Jenny: na ja, das ist der kleine feine Unterschied, bei Gemeinderatswahlen kommts ja nur darauf an, wo man seinen ständigen Hauptwohnsitz hat, und nicht welche Staatsbürgerschaft man vorweist. Hingegen bei den Nationalratswahlen ist es zwingend notwendig die österreichische Staatsbürgerschaft und einen österreichischen Wohnsitz zu haben.

  47. Jenny
    01. August 2020 06:11

    Sorry, aber mir geht dieses ewige Hinhauen auf Strache nur mehr auf die Nerven, er ist mi am A... lieber wie ein Kurz oder Ludiwig, er mag vllt nicht alles so genau nehmen mit dem Wohnsitz, nur wen juckt es bei einem anderem? Und wer ist grad momentan momentan mit Gesetzen viel schludriger? Genau der Kurrz und da geht es um Verfassungsrechte und net um ein bisserl Wohnort, aber der ist ja soooooooooooo toll und sankrosankt. ehrlich das alles stinkt mir und wenn ich mir die geistige Verfassung eines Anschobers, Koglers, Kurz etc ansehe, dann möchte ich behaupten die alles haben zusammen geezählt weniger IQ wie Strache, aber bei denen ist das ja alles ok, oder? Ansage von der Gewessler oder wie diese Grüne heisst, Gemeinden helfen ber nur unter auflage von Klimaschutz, egal ob die Schulen einsturzgefährdet sind oder nicht, das ist intellegent? und diese Maskenverhöhnerei? Aber klar hauen wir auf Strache hin.. auch wenn in dem Artikel ein paar Dinge richtig sind, es nervt nur nooch, denn der ausverkauf unseres Landes fand und findet durch ÖVP & SPÖ seit landem statt und nicht durch das pr. Geplapper eines Straches

    • Franz77
      01. August 2020 08:36

      Richtig. Unnötig aufgeblasener Kriegsschauplatz.

    • dssm
      01. August 2020 10:11

      @Jenny
      Was ist am Fall Strache ungewöhnlich?
      Es ist doch normal, daß sich die Pfründeinhaber gegen einen Aufsteiger, welcher ihnen ihr Auskommen schmälern will, wehren!
      Sie dürfen nicht vergessen, jeder höhere Beamte, jede schöne, billige Wohnung, jedes tolle Abenteuercamp für die Kinder (...) ist an das Parteibuch gebunden. Kommt eine neue Partei, so bekommen neue Leute in Genuss dieser Pfründe, sprich die alten Nutznießer müssen mit weniger auskommen.

      Da ist schon verständlich, daß die jetzigen Nutznießer ihre ganze Macht gegen den Aufsteiger einsetzen.

      Macht den Staat kleiner, dann hört das auf!

    • haro
      01. August 2020 16:41

      Zu erwähnen wäre die Kronenzeitung die das Hinhauen auf Strache aber auch auf die FPÖ und die Verklärung eines Anschober und aller Grünen zum Volkssport erklärt hat.
      Der alte Dichand wäre nicht so blöd gewesen. Er hätte den Einzug der Grüninnen in die Redaktionsstuben verhindert.

    • Weinkopf
      01. August 2020 21:36

      Bravo, Jenny!

  48. brechstange
    01. August 2020 05:59

    Der Kommunist, der fast Vizebürgermeister wurde, wohnt auch nur zum Schein in der Stadt und keinen juckt es.

  49. oberösi
    01. August 2020 05:09

    Nur ein Blödvolk, das sich einen Strahlekanzler leistet, der in seinem pubertären Machtrausch das desaströse Politikversagen rund um eine angebliche Corona-Gefahr damit begründete, daß demnächst jeder jemanden kennen werde, der an dieser Krankheit gestorben sein wird, und das diesen Kanzler, anstatt ihn mit nassen Fetzen aus dem Amt zu jagen, nach wie vor mit großer Mehrheit wiederwählen würde, nur ein solches Blödvolk kann man auch erfolgreich über Jahre hinweg mit den angeblichen Gesetzesverstößen und moralischen Verfehlungen eines Herrn Strache beschäftigen. Einer Person, die seit Haider die erste echte Bedrohung für das etablierte rotschwarze Parteienkartell darstellte, das dieses Land der Dummschafe seit WKII im Griff hat.

    Dabei möchte ich ausdrücklich festhalten, daß ich persönlich nie zu den Fans des Herrn Strache zählte.

    Doch die jahrelange Hetze und Diskussion auch mit angeblich lauteren Motiven um diesen Herrn, seine Vorverurteilung und Hinrichtung mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln des staatlichen "unabhängigen" Justizapparats und eines durch und durch korrupten Medienapparats sollten eigentlich für jeden, der sich einen Rest an Anstand und Gerechtigkeitssinn bewahrt hat, Beleg für den absoluten moralischen Bankrott dieser "demokratischen" Politik sein.

    Daß es in DE (vor allem!), Fra, in Italien, in den USA, im Brüsseler EU-Politikartell um keinen Deut anders läuft, darf nicht als Ausrede dafür gelten, im eigenen Land in der Diskussion den Mund zu halten. Aus Vornehmheit oder bürgerlichem Standesdünkel, dem es angeblich um die hehren Werte des besten aller politischen Systeme geht. Oder wie meist aus Feigheit und Opportunismus.

    Auch wenn es den Kreis jener, die man als "Freunde" bezeichnen darf, verläßlich verkleinert, wenn man sagt, was notwendig ist...

    • logiker2
      01. August 2020 07:35

      @oberösi, ***********************************************, danke für die wohl zutreffenste Beschreibung dieser erbärmlichen "demokratischen" Republik, herrvorragend.

    • Henoch 1
      01. August 2020 07:41

      Bin ganz bei Ihnen. Da ich zufällig das „nette“ Anwesen kenne, ich wohne auch in Klbg., bekräftigt meine Zustimmung. Es ist eine Mietwohnung in einem Haus, nicht gerade die „teuerste“ Gegend und der Vermieter sollte den Garten besser pflegen.... Es gab einige Heurigenabende und die wurden von Strache bezahlt. Kosten etwa ca. 3000 Euro, wie viele Abende gehen sich da bei 10 000 € monatlich aus. Diese Zerschlagung der Regierung kann nur inszenierter Plan gewesen sein. Rechtzeitig vorbereitet um vor der EU Wahl exekutiert zu werden. In der EU ist das faschistisch bsesetzte Rääächtzzz der Kampfschrei gegen mehr als „erlaubte“ 10% der Wähler. Der Mainstreamwähler ist ohnehin zu verblödet um das

    • Henoch 1
      01. August 2020 07:50

      .....zu bemerken. Ich war auch kein besonderer Freund von Strache wegen mancher Attitüden....., aber er ist zweifelsfrei ein Mann der ankommt. In Zeiten wie diesen, wo heuchelnde Moralisten und Weltverbesserer besonders ankommen, war er zumindest ein kleiner Lichtpunkt der Hoffnung gab. Es war auch von der FPÖ nicht gerade intelligent sich von Strache abzuwenden. Dieser Graben setzt sich mit den Aussagen, von dem etwas weichen Hofer, heute fort. Gut finde ich das nicht für zukünftige erhoffte Wahlerfolge um ein bürgerliches Lager in Österreich zu etablieren.

    • Niklas G. Salm
      01. August 2020 10:34

      Dass hier linke Interessen bezüglich Zerstörung des politischen Gegners im Spiel sind ist natürlich unbestritten - dass aber Herr Strache kein Fettnäpfchen auslässt und sein Auftritt in Ibiza nicht gerade von hochgradiger Intelligenz zeugt, ist nicht unbedingt die alleinige Schuld der Linken. Da arbeitet der liebe HC selbst nach Kräften mit. Dass er einen gewaltigen Geltungsdrang hat und auch einen etwas sonderbaren Zugang zu Spesenabrechnungen (jetzt kam raus, dass er sogar seinen Hund auf Parteikosten begraben hat lassen) kann man auch schwerlich anderen vorwerfen...

    • Henoch 1
      01. August 2020 12:50

      @salm
      Ich gebe Ihnen ja recht, aber da ist schon eine konzeptionelle Reinheit dahinter. Kein Tag in der Krone, oder im Kurier, ohne Strache Vorverurteilungen. Man hat das Gefühl, der Hr. Kakao hat eine persönliche Fehde mit ihm. So einen moralischen Tiefgang, glaube ich in der Staatsführung, hat es noch nie gegeben.

    • oberösi
      01. August 2020 18:59

      @ Salm
      Gut gebrüllt, Löwe! Das sind genau jene scheinheiligen bürgerlich-liberalen Argumente, mit denen von RotSchwarz seit 70 Jahren erfolgreich gegen jede möglicherweise ernsthafte Konkurrenz am ärarischen Futtertrog vorgegangen wird. Unbestritten: Straches persönliches Versagen, persönliche Defizite.
      Unbestritten jedoch auch, daß, würden Medien mit derselben Akribie das Personal von Rot/Grün/Schwarz unter die Lupe nehmen, sie hätten 24 Stunden täglich zu tun.

      Entscheidend ist: nur wer über die Ressourcen Macht (= Ministerien, Kammern, Bürokratie, staatsnahe Wirtschaft) verfügt, kann sich gut bezahltes, geeignetes, smartes und herzeigbares Personal heranziehen, quasi als Führerreserve.

    • oberösi
      01. August 2020 19:35

      Sei es, daß das Personal nach "erfolgreicher" Karriere aus der Bürokratie/Staatswirtschft in die Politik wechselt, sei es, daß geeigneten, attraktiven Kandidaten ein Wechsel von der Privatwirtschaft in die Politik dadurch versüßt wird, weil ihnen nach Beendigung ihres Politikerkarriere ein lukrativer Versorgungsposten in Aussicht gestellt werden kann.

      Ohne diese Anreize würden sich viele die Ochsentour durch die Parteihierarchien nicht antun. Zumindest nicht jene, die intelligent genug sind, sich auf dem freien Markt ihre Brötchen zu verdienen. Die anderen, die es zunehmend - vor allem bei den Grünen - in die Politik zieht, die Studienabbrecher, Zivilversager, braucht kein Mensch.

    • haro
      01. August 2020 21:33

      @Salm
      Seinen Hund begraben lassen oder der Gattin ein Handtascherl kaufen. Da muss doch gleich ein Untersuchungsausschuss her um die Finanzierung zu klären. Da sollte man sich einmal anschauen was Wiens früherer Bürgermeister sich und seinen Lieben zukommen ließ. Und die Finanzierung der Ibiza Inszenierung wird tot geschwiegen. Von Postenschacher ist in den Medien nur die Rede wenn ein Freiheitlicher zum Zug kommen könnte, bei allen anderen gibt es ihn nicht.
      Hier wird Strache nicht verteidigt, aber es ist einfach widerlich wie sehr mit zweierlei Maß geurteilt wird. Die Grüne aus Bosnien an der Spitze der Justiz die entscheidet was unter Hass fällt und Hassposter was immer sie darunter versteht einsperren lassen will wird das zweierlei Maß gesetzmäßig machen. Demokratie mit Meinungsfreiheit ade. Wie konnte es so weit kommen?

    • oberösi
      01. August 2020 23:07

      Die VP war immer schon die Partei der Beamtenaristokratie, die sicherstellte, daß entsprechend gefärbter Nachwuchs nachrückte. Nicht Eignung war entscheidend, sondern Parteibuch und Beziehungen.
      Was heute gerne vergessen wird: Die FP war einst die Partei mit dem relativ höchsten Anteil an Selbstständigen in Wirtschaft und gehobenen Freiberuflern wie Baumeister, Konsulenten, Techniker, Ärzten.

      In dem Maß, in dem SP und VP den Proporz sogar mithilfe der Verfassung brutal etablierten (WK und AK), wurde dieses intellektuelle Reservoir ausgetrocknet: kein Auftrag mehr von öffentlicher Hand, von Bund und Land an Personen, die sich in der FP exponierten. So einfach geht das.

    • Solon II (kein Partner)
      03. August 2020 23:04

      @ oberösi
      ich rätsle über das Zustandekommen ihres Weltbildes?
      Es scheint, dass (abgesehen von unflätigen Bemerkungen) ihre Welt sehr einfach gestrickt ist?
      Dass demokratische Vorgänge wie eine NR wahl und die daran anschließenden Verhandlungen nicht ihrer Sicht entsprechen ist verständlich, aber sie bieten auch keine glaubhafte Alternative an - und das ist bedenklich!
      (0der würde auch Julius Raab der auch nur "Matura" (HTL) hatte, ihren Vorstellungen entsprechen?
      Man muss Politik ja nicht lieben aber verstehen sollte man sie doch wenn man derartige Kommentare schreibt!

  50. Neppomuck
    01. August 2020 02:19

    Strache hat seine eigene Liste unterstützt und die Unterstützungserklärung wurde auch angenommen. Zumindest wurde das berichtet.
    Füglich muss er im Wahlregister/Wählerverzeichnis Wiens aufscheinen und damit ist sein Hauptwohnsitz ebenfalls Wien.

    Dazu kommt: Sein Arbeitsplatz ist Wien, der seiner Frau auch.
    Gemeldet muss er ja im 3. Bezirk (oder sonstwo) sein, sonst wäre er ja nicht im Wählerverzeichnis.
    Falls das Gesetz - falls - vorsieht, dass man seine Hauptmeldung (Nebenwohnsitze kann man jede Menge haben) eine besondere Zeitspanne vor dem Wahltermin abgegeben haben muss, dann bitte heraus damit.

    Aber dass "in diesen (un-)heiligen Rathaushallen man den Strache nicht kennt" wird ohne Angabe von nachvollziehbaren Gründen kein Hindernis sein (dürfen), ihm die Kandidatur zu verweigern.

    Wenn man das Gesetz ernst nimmt.
    Was manchmal nur eine "juristische Spitzfindigkeit" für manche unserer auf die Verfassung vereidigten "Obermuftis" zu sein scheint.
    Anders kann man das, was sich seit Monaten bei ins abspielt, wohl nicht bezeichnen.

  51. Konrad Hoelderlynck
    01. August 2020 01:50

    Na gut, reden wir über Strache.

    Die heimische Spitzenpolitik ist voll mit Leuten, die für ihre Positionen zu unintelligent und zu schlampig sind. Darunter finden sich - vom Kanzler abwärts - viele Spitzenpolitiker, die sich über gesetzliche Vorgaben einfach hinweg setzen, bewusst gegen die Interessen des Landes und seiner Bevölkerung arbeiten und schlicht und einfach mit einem Bein im Kriminal stehen. Strache ist kein Spitzenpolitiker mehr, er ist nicht einmal Knallcharge, denn dazu fehlt ihm der Unterhaltungswert. Unregelmäßigkeiten bei der "Meldung" finden sich in der Bevölkerung zuhauf, mit Sicherheit auch an der einen oder anderen prominenten politischen Stelle.

    Ich zeichne ein nebelverhangenes Bild, vermutlich bloß meiner schmutzigen Phantasie entsprungen: Ein Spitzenpolitiker mit pädophil-temperierter Vergangenheit, in der man früher in Wien von "Gustobuam" gesprochen hat. Ein psychisch kranker Spitzenpolitiker, der so überfordert ist, dass er sich die Partei-Omi holen muss, damit sie für ihn den Karren aus dem Dreck zieht. Eine Spitzenpolitikerin mit - zugegeben brillanter - Rotlichtvergangenheit, in der sie - dokumentiert - weit mehr Zustimmung gefunden hat, als bei jedem Parteitag. Der Gut(e)Ruf der Dame wird noch heute von alten journalistischen Stammtisch-Hasen mit feuchten Augen akklamiert. "Das stimmt nicht! Nie,na sicher...". Zum Beispiel. Ich sehe dieses Gruppenbild mit Dame vor meinem geistigen Auge als wäre es Realität. Wäre ich zeichnerisch begabt, hätte ich längst eine Karikatur zu Papier gebracht.

    Tja, Strache, Spitzenkandidat für den Dolm des Jahres. Ich finde, es gibt wichtigere Probleme zu lösen, als die Frage seines Hauptwohnsitzes. Hätte er sich - auf dem Papier - rechtzeitig darum gekümmert, wäre dem Gesetz genüge getan. Aber wär' das ehrlicher? - Wie gesagt: Es gibt dringlichere Probleme. Zum Beispiel sollten wir Österreicher vorrangig die Frage beantworten, von welchem Menschenschlag wir regiert werden wollen... . Wie sagte Hans Krankl einst so treffend: Alles andere is primär...

    • Henoch 1
      01. August 2020 07:54

      .... der Krankl hat völlig recht... hat das nicht auch Spud Benzer und
      Trencer Hill gesagt ?





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