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Gender Pay Gap: Die Infamien der Kampffeministinnen

Lesezeit: 9:30

Alle paar Wochen langweilen die Medien – oder genauer: deren sehr weiblich gewordene Redaktionen – Leser, Hörer und Seher durch die immer gleiche Geschichte. Diese ist die Story der Benachteiligung von Frauen bei der Höhe der Gehälter und Pensionen. Dabei wird regelmäßig ein wahrer Kern – die statistisch niedrigeren Durchschnittsbezüge von Frauen – dramatisiert, aber zugleich werden alle wichtigen Aspekte, Ursachen und Zusammenhänge verschwiegen, die die Dinge in ein ganz anderes Licht rücken würden, bewusst verschwiegen. Stattdessen wird so getan, als ob die Unterschiede in den Durchschnittsbezügen eine böse Intrige der Männer oder des Systems oder des Kapitalismus wären. Hingegen wird der einzige Bereich wirklicher (und großer) Diskriminierung vieler Frauen von den Kampffeministinnen bewusst und ständig ignoriert; diese sich akademisch gebende Gruppe kämpft im Grund nur für die eigenen Vorteile.

Tatsache ist: Es gibt seit Jahrzehnten kein Gesetz, keinen Kollektivvertrag, kein Pensionssystem, die eine unterschiedliche Bezahlung von Frauen vorsehen würden. Ein solcher Rechtsakt wäre übrigens auch schlicht verfassungswidrig.

Dennoch zeigen die Einkommensstatistiken deutlich unterschiedliche Bezüge von Männern und Frauen. Dieser Anschein hat aber klare Ursachen, die vor allem in folgenden fünf Bereichen zu finden sind:

- in gesetzlichen Privilegien von Frauen;
- in der Familiendiskriminierung;
- in den signifikanten Motivationsunterschieden zwischen den Geschlechtern bei der Berufswahl;
- in den signifikanten Unterschieden zwischen den Geschlechtern bei der Anzahl geleisteter Arbeitsstunden;
- und in manipulativen Studien, die ganz wesentliche Geldtransfers zu den Frauen einfach ignorieren.

Bezieht man neben den bloßen Einkommensdaten all diese Faktoren in die Analyse ein, dann bleibt nur noch ein kleiner Einkommensunterschied im unteren einstelligen Prozentbereich über.

Dieser ist wiederum darauf zurückzuführen, dass Arbeitgeber – männliche wie weibliche! – in eine seriöse Kalkulation bei Anstellung einer jungen Frau einzuberechnen haben, dass sie diese in wenigen Jahren mit viel höherer Wahrscheinlichkeit wieder verlieren werden, als wenn sie einen Mann gleichen Alters engagieren würden. Das Ausscheiden einer schwanger werdenden Mitarbeiterin kann auf etliche Jahre oder dauerhaft erfolgen - was aber für den Arbeitgeber und seine Personalplanung auch noch lange nach Geburt des Kindes ungewiss bleibt, weil Frauen in den Karenzjahren das Recht haben, mehrmals ihr Rückkehrdatum und die Menge ihrer Arbeitszeit ändern zu  können. Im Falle des Ausscheidens sind alle Investitionen in die Ausbildung dieser Frauen ins Leere gegangen; dann muss neuerlich der mühsame und aufwendige Prozess des Suchens und Anlernens eines betriebsfremden Mitarbeiters beginnen. Unternehmer, die solche wichtigen Kostenfaktoren ignorieren, könnten bald in Pleitegefahr geraten. Sie werden daher Männern aus diesem Grund naturgermäß etwas höhere Lohnangebote machen.

Einige andere mit der Berufstätigkeit zusammenhängende und zu unterschiedlichen Durchschnittseinkommen führende Aspekte werden bisweilen auch von den ehrlicheren Feministinnen zugegeben, die insgeheim auch wissen, dass es eindeutige genetische Verhaltensunterschiede gibt:

  1. Frauen richten sich bei der Berufswahl viel weniger als Männer danach, wo man gut verdient.
  2. Deshalb ist der Frauenanteil insbesondere bei den gesuchten und daher gut bezahlten technischen Studien nach wie vor besonders gering, obwohl sie insgesamt schon die Mehrheit der Studenten stellen.
  3. Frauen gehen lieber in jene Handvoll Berufe, die ihnen überdurchschnittlich oft Freude machen, wo es dann einen massiv überproportionalen weiblichen Anteil gibt (Friseurinnen usw.).
  4. Männer arbeiten im Schnitt viel mehr Stunden (durch Überstunden, durch Vollzeit statt Teilzeit) als auch kinderlose Frauen.

Diese Unterschiede insbesondere in der Berufswahl und der Arbeitsdauer zeigen sich viel deutlicher in jenen Gesellschaften, wo Frauen wie Männer in ihren Lebensentscheidungen freier und weniger von unmittelbarer Not geprägt sind (im Kommunismus hingegen mussten viel mehr Frauen den Weg der Ingenieurin gehen). Daher sind diese viel kritisierten Verhaltensunterschiede in Wahrheit positive Indizien für den Wohlstand einer Gesellschaft.

Die Ursachen der Pensionunterschiede

Da sich die aktuellen Klage-Artikel über Frauendiskriminierung aber zuletzt auf die bei Frauen insbesondere in Österreich deutlich niedrigeren Pensionshöhen bezogen haben, in der Folge etwas ausführlicher zu den wichtigsten Ursachen und Zusammenhängen dieser Unterschiede.

  • Am meistens ins Auge springt das unterschiedliche gesetzliche wie reale Pensionsantrittsalter. Wer aber kürzer Pensionsbeiträge einzahlt und länger Pension kassiert als der Durchschnitt der sonstigen Versicherten, bekommt zwangsläufig in einem echten Versicherungssystem niedrigere Pensionen.

Daher ist es einfach infam und unwissenschaftlich, wenn über die besonders hohen Unterschiede in Österreich im Vergleich zu anderen Ländern geklagt wird, ohne hinzuzufügen, dass viele andere Länder kein unterschiedliches Pensionsantrittsalter mehr im Gesetz haben. Dessen Angleichung haben aber gerade die Kampffeministinnen bisher immer verhindert, die ständig über Diskriminierung jammern.

  • Durch das niedrigere Pensionsalter gehen den Frauen nicht nur Einzahlungsjahre ins Pensionssystem an sich verloren, sondern ausgerechnet jene Jahre, in denen man nach vielen Kollektivverträgen eigentlich am besten verdienen würde. 

Was naturgemäß sowohl die Pensionshöhe wie auch das durchschnittliche Lebenseinkommen siginifikant drückt (Besonder amüsant war es für mich, Journalistinnen mitzuerleben, die immer flammend für dieses Frauenprivileg gekämpft haben, dann aber empört waren, als sie vom Arbeitgeber zum gesetzlichen Zeitpunkt verabschiedet worden sind ...).

  • Die Tatsache, dass Frauen viele Jahre länger eine Pension kassieren als Männer, hat zwei Ursachen: den früheren Pensionsantritt und die deutlich längere Lebenserwartung von Frauen. In den staatlichen Pensionssystemen wirkt sich aber ohnedies nur – wider jede objektive Versicherungsmathematik – der frühere Antritt aus. Dass das System die signifikant höhere Lebenserwartung von Frauen ignoriert, ist eindeutig eine Diskriminierung der Männer. Allerdings wagt das aus Angst vor der politisch-publizistischen Denunziationskraft der Frauenlobbyistinnen niemand auch nur zu erwähnen. Aber erst wenn sie diesen Aspekt berücksichtigen, wären die zahllosen Diskriminierungsstudien wissenschaftlich seriös.

Dann würden diese Studien aber auch ein völlig anderes Bild ergeben. Denn dann müssten sie die durchschnittliche Summe der gesamten Pensionsbezüge von Frauen über alle Jahre dem Schnitt des akkumulierten Pensionsbezuges von Männern gegenüberstellen.

  • Völlig unter den Tisch gekehrt wird in allen sogenannten "Studien" zum Frauenpensionsalter das Thema der Unterhaltszahlungen nach einer Scheidung. Dazu liegen leider keine statistischen Zahlen vor. Aber erst wenn man auch diese zu erfassen und berücksichtigen versucht, wären Diskriminierungsstudien wissenschaftlich seriös.

Freilich weiß jeder Scheidungsanwalt und Familienrichter: Die Unterhaltszahlungen nach Scheidungen (oder bei Trennungen) führen zu einem großen Geldstrom von Männern zu Frauen, hingegen nur zu einem dünnen Rinnsal in der Gegenrichtung. Auch im internationalen Vergleich sind in Österreich die Unterschiede dieser Geldströme zwischen den Geschlechtern besonders relevant. Sind doch in etlichen Ländern, etwa in Deutschland, die Unterhaltspflichten zwischen ehemaligen Ehepartnern auf wenige Jahre beschränkt.

  • Ins Kapitel einseitiger Frauenbevorzugung gehören auch die Hinterbliebenenpensionen. Diese einst Witwenpensionen genannten Ansprüche an die Allgemeinheit kommen theoretisch heute zwar auch Männern zugute. Aber dennoch sind Frauen weiterhin viel häufiger als Männer Bezieher solcher Pensionen. Auch diese Hinterbliebenenpensionen gibt es übrigens keineswegs mehr in allen Ländern.

Nur zur Erinnerung: Für solche Witwen- oder Witwerpensionen wurde nie ein Groschen zusätzlich ins System eingezahlt. Dennoch können wechselfreudige und das System besonders geschickt optimierende Männer sogar gleich mehreren Frauen Witwenpensionen hinterlassen! Erst wenn man auch diesen Aspekt berücksichtigt, wären Diskriminierungsstudien wissenschaftlich seriös.

  • Es ist zwar schwieriger zu beweisen, aber nach vielen Indizien gibt es im Bereich der Schwarzarbeit ebenfalls ein Frauenübergewicht. Zwar sind auch viele Männer "pfuschend" unterwegs (siehe etwa die berühmte "Nachbarschaftshilfe" beim Bau), aber die meisten tun dies nur zusätzlich zu einem Vollerwerbsjob. Viele Frauen arbeiten hingegen ganz bewusst nur wenige Stunden angemeldet und verrichten ansonsten den Hauptteil ihrer Arbeit "schwarz" (insbesondere im Bereich der persönlichen und der Haushaltshilfe).

Echt diskriminiert sind die Familien

Die einzige echte Diskriminierung eines Teils der Frauen, die sich dann in den Pensionsjahren besonders negativ auswirkt, wird von den Kampffeministinnen hingegen ganz bewusst verschwiegen. Das ist die Familiendiskriminierung, also die Diskriminierung vor allem von Müttern. Viele Frauen haben wegen der Kindererziehung etliche Jahre nicht oder deutlich weniger gearbeitet, haben daher auch deutlich weniger verdient und daher auch weniger Pensionsanspruch.

Dadurch kommen Mütter – oder präziser die Familien, weil das natürlich auch auf jene (wenigen) Väter zutrifft, die der Kinder wegen weniger arbeiten, – zu deutlich weniger Geld. Hingegen gibt es weit und breit keine Diskriminierung oder Benachteiligung kinderloser Frauen mehr (mit Ausnahme der anfangs erwähnten Problematik, die aber nur dort schlagend werden kann, wo Menschen nicht starr nach Gehaltsschema bezahlt werden, sondern mit inidividuellen Überzahlungen angelockt werden).

Die kinderlosen Frauen sind politisch also bloße Trittbrettfahrerinnen der Frauen mit Kindern, sie sind jedoch im öffentlichen Gejammere die lautstärksten. Sie holen für sich auch immer neue Privilegien wie etwa Quoten bei interessanten und einträglichen Jobs heraus. Objektiv betrachtet stehen solche Privilegien aber eigentlich nur den Frauen mit Kindern zu. Als allgemeine Frauenprivilegien werden sie aber ganz überwiegend von den kinderlosen Frauen konsumiert. Jedoch sind nur die Mütter von Kindern finanziell benachteiligt, nur sie leisten etwas für die gesamte Gesellschaft, nur sie haben einen moralischen Anspruch auf Bevorzugung, auf Leistungen dieser Gesellschaft.

Die jetzige Situation bedeutet hingegen, dass Eltern mit großem zeitlichen und finanziellen Aufwand (sowie hoffentlich viel Liebe) Kinder großgezogen haben, die dann jedoch mit ihren Abgaben vor allem die hohen Pensionen der Kinderlosen finanzieren müssen, während die eigenen Eltern im Schnitt nur deutliche niedrigere Pensionen erhalten.

Maßnahmen zugunsten der wirklich diskriminierten Frauen

Wie lässt sich diese Infamie beenden? Am besten durch ein Paket mit etwa folgenden Maßnahmen:

  1. Quoten welcher Art immer – von Ministern bis zu Aufsichtsräten – dürfen, wenn überhaupt, jedenfalls nur noch Frauen mit mehreren Kindern zugutekommen (entsprechend dem Anteil dieser Frauen an der Bevölkerung).
  2. Das Pensions-Splitting wird für sämtliche Ehejahre verpflichtend (das heißt: Die in den Ehejahren erworbenen Pensionsansprüche beider Partner werden addiert und dann durch zwei dividiert).
  3. Die Anrechnung der Kindererziehungszeiten auf die Pensionsansprüche werden vor allem für die Mütter mehrerer Kinder erhöht und verlängert (eine solche Anrechnung ist zwar unter der schwarzblauen Regierung Schüssel eingeführt worden, müsste aber noch deutlich ausgebaut werden, geht sie doch derzeit nur bis zum vierten Geburtstag des jüngsten Kindes, was bei mehreren Kindern absolut unzureichend ist. Insbesondere müsste es beispielsweise bis zum 18. Lebensjahr der Kinder möglich sein, Teilzeitarbeit mit höheren Pensionsansprüchen zu ergänzen).
  4. Die Kinderabsetzbeträge bei der Einkommensteuer werden deutlich erhöht. Alternativ könnte man das deutsche Familiensplitting einführen: Dort werden alle Einkommen der Familie addiert und dann durch die Anzahl der im Haushalt lebenden Menschen dividiert; dadurch rutscht man in wesentlich niedrigere Progressionsstufen.
  5. So wie in Deutschland werden alle Unterhaltsleistungen zwischen ehemaligen Ehepartnern nach Scheidungen auf beispielsweise drei Jahre begrenzt - oder maximal bei mehreren Kindern bis zum 14. oder 18. Geburtstag des jüngsten Kindes (für Kinder bleiben die Unterhaltsansprüche natürlich bis zum Ausbildungsabschluss bestehen).
  6. Hinterbliebenen-Pensionen gibt es nur noch bei mindestens zwei großgezogenen Kindern, sofern solche Pensionen bei einem Splitting überhaupt noch relevant sind (alle anderen Pensionen dieser Art müssten jedenfalls auslaufen, zumindest sobald es der bei Veränderungen immer sehr strukturkonservative Verfassungsgerichtshof zulässt).
  7. Das Pensionsantrittsalter wird rascher angeglichen.

Dieses Paket würde Diskriminierung gezielt dort beenden, wo sie  wirklich stattfindet. Es würde unbegründete Privilegien reduzieren. Es würde viele Scheidungssituationen enorm entspannen; denn dann würden die vielen entwürdigenden und sich oft über viele Jahre hinziehenden Scheidungskriege und Schmutzwäschereien überflüssig, die ja oft nur deshalb geführt werden, damit man Unterhaltsansprüche erhält. Und ein solches Paket würde wohl auch etliche Paare zum Kinderkriegen animieren, die das bisher aus finanziellen Gründen auf Sankt Nimmerlein  aufgeschoben haben. Mehr Förderung von Kinderfreudigkeit wird in Anbetracht der demographischen Katastrophe ja zweifellos immer wichtiger.

PS: Ein typisches Exempel der ständig verzerrten Einseitigkeit von Kampffeministinnen in Politik und Medien hat übrigens auch das heurige Corona-Jahr gebracht: Als in den ersten Monaten Männer ganz überdurchschnittlich oft von Arbeitslosigkeit oder Kurzarbeit betroffen waren, hat dieser Geschlechteraspekt medial keinerlei Echo hervorgerufen, seit aber jetzt überdurchschnittlich oft Frauen davon betroffen sind – vor allem weil derzeit die größte Krisenwelle im weiblich dominierten Tourismus tobt –, wird das intensiv als Frauendiskriminierung thematisiert.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorKonrad Hoelderlynck
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    31. Juli 2020 05:03

    Wenn ein Unternehmer Frauen grundsätzlich bei gleicher Leistung weniger bezahlen müsste, würden er doch überwiegend Frauen anstellen, oder?

  2. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    31. Juli 2020 07:56

    Und wieder einmal der Schritt zurück und schon wird das Bild klarer, denn zu nah am Geschehen ist der Lärm der Gesellschaftszerstörer einfach zu intensiv.

    Warum arbeiten Frauen mit Kindern überhaupt? Obwohl immer weniger Menschen einer wertschöpfenden Arbeit nachgehen, sind immer mehr Österreicher "beschäftigt", da passt doch etwas nicht zusammen. Computer, Mobiltelephon und Internet haben das Arbeitsleben dramatisch erleichtert, es müsste also die gesamte Arbeitszeit der Österreicher ebenso dramatisch abgenommen haben! Während der Maschinenbau immer neue Roboter für Produktion, Reinigung und Erhaltung liefert, braucht es immer mehr menschliche Arbeit? In einer reinen Marktwirtschaft wäre das ja noch erklärlich, würden doch ständig neue Angebote entstehen; bei uns im überbürokratisiertem Österreich ist der Wohlstand aber nicht mehr im steigen!

    Und schon wird das Bild klarer, die meisten arbeiten in bullshit-jobs, wie sie David Graeber so gut beschrieben hat. Und diese Jobs gibt es nur wegen der umfangreichen Regulierungen und Vorschriften. Egal ob diese Jobs direkt vom Staat, meint Steuerzahler, bezahlt werden oder die Gegenseite in der Wirtschaft vom Konsumenten, so ist diese Verwendung von Arbeitskraft eine volkswirtschaftliche furchtbare Verschwendung. Dazu dann noch die Beschäftigten von NGOs, deren Geschäftsgrundlage die illegale Einwanderung ist, auch die kosten über indirekte Effekte noch viel mehr als nur die Gehälter der NGOler.

    Wollen wir mehr Kinder? Wollen wir besser erzogene Kinder? Dann muss nur der gegenwärtige Nannystaat dramatisch verkleinert werden, so einfach! Dann bleibt dem Alleinverdiener, egal ob Mann oder Frau, genug um eine mehrköpfige Familie in Wohlstand zu halten. Und jede Diskussion über geschlechterspezifische Gehaltsunterschiede ist dann sowieso sinnlos.

  3. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    31. Juli 2020 07:46

    Der Gleichheitswahn, der Ungleiches mit Ungleichem vergleicht, der Kampffeministische ideologische Eifer, der Ungleiches gleich machen will, der kollektive ideologische Egoismus, der die Quoten befeuert, die Privilegien. die es zu 'verteidigen' gibt, das ganze im österreichischen linken 'Gewerkschaftsanstrich' vorgetragen (vorgelogen), das ist mein Eindruck von dem Kampffeminismus, den ich als Kampf von Frauen gegen Mütter erlebe.

    Die kommende Not wird ganz sicher die Quoten-'Aufsichtsratposten' dezimieren, weil sich das schlicht niemand mehr leisten können wird, weil es schlicht gar nicht mehr genug Arbeit geben wird, in Österreich sind jetzt schon fast eine Million Menschen in Kurzarbeit oder arbeitslos, mehr als die Hälfte davon arbeitslos. Arbeitslose, allein erziehende Mütter werden fast gänzlich im Stich gelassen, diese Mütter müssen arbeiten, Haushalt machen und Kinder erziehen und das oft ohne ausreichend Geld. Diese 'Rabengesellschaft' aus 'linken Floskeln' und 'Ideologieplätzen', Schmarotzern und brutalen Abkassierern lässt diesen allein erziehenden Müttern keine Luft zum Atmen. Die von Dr. Unterberger angesprochenen Alimente sind meist eine totale Ungerechtigkeit der Männer gegen Frauen und vor allem gegen die Kinder, denn die 'fliehen' sehr zahlreich aus diesen Pflichten.

    Ich bin dafür, dass Frauenprivilegien ausschließlich Müttern, die Kinder erziehen, zukommen sollen.

    Das ganze Dilemma der 'modernen' westlichen Gesellschaft zeigt sich in der Verachtung und Bekämpfung der Mütter und in der Selbstausrottung als Folge.

    Sie geben vor für die 'Frauen' zu kämpfen (in Wahrheit befriedigen sie ihren Egoismus) und haben oft selbst keine Kinder, Selbstbedienung im Schatten der 'Kampffeministinnenlobby' und sind ein negativer bis kein Beitrag zur Gesellschaft, im Verhältnis dazu, wie Mütter das tun (müssen).

    Noch was möchte ich dazu erwähnen, die Natur. Ich halte es für unnatürlich und gegen die Natur, Mütter zu bekämpfen, so was bringt nur die 'moderne' westliche Gesellschaft zustande, genau wie den Kindesmord im Mutterleib und die Kindesverhinderung per Pille zur Selbstausrottung. Die Stellung der Frau in der Natur ist die Mutter. Jede Abweichung wird bestraft und so, wie wir das jetzt tun, gehen wir eben unter und löschen uns selbst aus. Aktuell ist auch die Corona Hysterie ein Beitrag zum Niedergang und das wird auch viele Zerstörungen, vor allem materielle, liefern.

    Ich möchte auch den Widerspruch aufzeigen, der zwischen den 'Witwenpensionen' und der Realität klafft, dass nämlich da zwei Klassen entstanden sind, die einen die über Selbstbedienung fabulieren und die anderen, die ums Überleben kämpfen. Reich und Arm hat es immer schon gegeben.

    Unsere Gesellschaft nennt sich sozial, in Wahrheit steht dieser 'Sozialstaat' aber eher als 'Asozialstaat' vor mir, der die Selbstausrottung zum Ziel zu haben scheint.

    Ja, die Stellung der Frau hat sich in der 'modernen' westlichen Gesellschaft von der geehrten Mutter zur niedrigen, egoistischen 'Kampfemanze gegen das Leben' verschoben.

    Wo Frauen oft wirklich unterdrückt werden, kommt ihnen niemand zu Hilfe, weder hier noch in muslimischen Gesellschaften.

  4. Ausgezeichneter KommentatorTempler
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    31. Juli 2020 06:33

    In vielen Bereichen herrscht schon seit Jahren eine tatsächliche MÄNNERDISKRIMINIERUNG!

    Bei Jobs im öffentlichen Bereich bzw. in ehemaligen verstaatlichten Unternehmen wie Post oder A1, wird bei ALLEN Ausschreibungen am Ende folgender Satz angehängt:
    "Bei gleicher fachlicher Eignung, sind Frauen zu bevorzugen"
    Daher wird auch in der Justiz der Frauenanteil immer höher.
    Diesen Weg schlagen vorwiegend Feminist*Innen ein, die am Türschild dann MagistrA stehen haben.

    Eine weitere Diskriminierung findet seit Jahren in der Werbung statt.
    Eigentlich ist es eine Verars...e ggü. den Männern.

    Frauen, die im Rennwagen siegen, die geschickt die Hecke trimmen, während der Mann zu doof ist den Benzin nachzufüllen.
    Männer die jämmerlich wegen Schnupfen im Bett liegen, während die taffe Frau den Haushalt schupft und noch dazu den Looser pflegt, usw.
    Mag sein, dass es solch Männer gibt, die Mehrheit ist es bestimmt nicht.

  5. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    31. Juli 2020 09:05

    Ich halte das Aufziehen von Kindern (künftige Steuerzahler!) als eine der verantwortungs- und anspruchsvollsten Betätigungen für eine Frau, die auch BELOHNT (Müttergehalt!) werden müßte. Die Kinder FREMDERZIEHEN zu lassen und dafür zu bezahlen schmälert natürlich das Einkommen berufstätiger Frauen.

    Vor etwa 25 Jahren fragte ich einmal eine rote Gemeinderätin, was den Staat und die Gemeinde ein Kindergartenplatz kostet. Die Antwort: 14.000 Schilling! Warum ist die Kindererziehung durch Familienfremde so viel wert---und zudem auch angesehen!---, die Erziehung der eigenen Kinder jedoch nichts?

    Viktor ORBAN weist den Weg: Seine Familienpolitik ist bahnbrechend! Er und Katalin NOVAK, Staatsekretärin für Familie und Jugend von Ungarn, haben ein neues Konzept entwickelt mit "sieben Maßnahmen für die Familie", das einen bereits sichtbaren Anreiz für UNGARISCHE Familien schafft, mehrere Kinder zu bekommen. Diese zukunftsorientierte Familienpolitik Ungarns wird dem Land sehr gut tun.

    "STARKE FAMILIEN, STARKE NATION"

    Die ungarische Familienpolitik: Ihre Maßnahmen, Ergebnisse, Gegner und Perspektiven.

    https://www.die-tagespost.de/leben/familie/Starke-Familien-starke-Nation;art4887,200255

    Daß ORBAN, selber Vater von FÜNF KINDERN, mit seiner zukunftsorientierten Familienpolitik goldrichtig liegt, beweisen seine vielen LINKEN FEINDE!

  6. Ausgezeichneter KommentatorFranz77
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    31. Juli 2020 06:52

    Der Feminismus ist nicht der Kampf des Weibes gegen den Mann, sondern der Kampf des mißratenen Weibes gegen das wohlgeratene.

    Friedrich Nietzsche

  7. Ausgezeichneter KommentatorLiberio
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    31. Juli 2020 09:14

    1.) Unsere 5 Kinder zahlen jährlich ca. 250.000 Euro Sozialversicherungsbeiträge und Einkommenssteuern, dazu kommen noch Umsatzsteuern, Energieabgaben, Mineralölsteuern und andere sinnige und noch mehr unsinnige Abgaben. Die Rache des Staates - egal, ob die Regierenden sich Kommunisten, Sozialisten oder sogenannte Bürgerliche sind, sie alle sind sie Sozial-Faschisten - zeigt sich darin, dass meine Gattin nach Aufzucht ihrer 5 Kinder mtl. 600 Euro an Pensionszahlung erhält. Die Bösen sind wir, während unsere Nachbarn, ein kinderloses Beamtenehepaar, in ihrem Ruhestand über 5.000 Euro netto an Pension beziehen. Wir haben das Hedosozialistische System durch unsere Kinder zu finanzieren. Die Ungerechtigkeit ist zum Himmel schreiend, aber was soll man machen.
    2.) WER finanziert das schöne Leben der Frauen in den Vorstadtvillen? Wer hat die SUV-s bezahlt, mit welchen sie ihre Luxus-Kinder vor der Schule absetzen? Wer bezahlt Urlaube der Familien? Wer schafft den Wohnraum und zahlt die Raten ab? Wer leistet Überstunden, damit es Frau weniger stressig hat, mehr Familienleben, mehr Gemeinschaft und mehr Liebe möglich ist? Es sind die bösen MÄNNER! Rede mir doch keiner vom Gender-Pay-Gap, solange die Schenkungen der Männer an die Frauen nicht einberechnet werden. Wir brauchen keine staatlichen Umverteilungen, die Umverteilung findet tagtäglich statt. Hätte ich meine Frau und Kinder nicht ernährt, hätte auch ich mir ein Hedo-Leben gönnen können. Verzicht und Fürsorge durch Männer sind ein Grund, warum sich nicht alle Frauen in ein DDR-Frauenbild drängen lassen müssen. Gottlob!

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatormayerhansi
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    02. August 2020 15:00

    "Gender Pay Gap" - Ich kann diesen femifaschistischen Scheißdreck nicht mehr hören!
    Meine Frau hat keine eigene Pension, die während der 5-jährigen Arbeitszeit als Chefsekretärin geleisteten Einzahlungen in die Pensionsversicherung sind gegenleistungslos verfallen, sie wurden ihr vom Staat GESTOHLEN, während derselbe jeden dahergelaufenen Le-/Illegalen ohne jegliche Beitragszahlungen durchfüttert u. parasitäre Lebensformen fördert.
    Seit 43 Jahren betrachten wir mein Einkommen naturgemäß als Haushaltseinkommen, aus welchen wir beide unsere Bedürfnisse finanzieren. "Deins" / "Meins" stehen sich dabei nicht kämpferisch gegenüber!
    Nach Logik der o.a. Femi-Arschlöcher wäre meine Frau längst tot!


alle Kommentare

  1. astuga (kein Partner)
    05. August 2020 12:37

    Die feministische Einstellung die hinter dem "Gender pay-Gap" steht lässt sich vielleicht so auf den Punkt bringen:
    Du hast 3 Kekse, ich habe 3 Kekse.
    Ich esse meine und dann teilen wir deine gerecht unter uns auf.

    Kürzlich hat ja etwa eine Handvoll Frauen gegen die Ungleichheit im Pensionssystem demonstriert.
    Bevor ich den Zeitungsartikel dazu gelesen hatte dachte ich doch wirklich für einen Moment, es würde um die Benachteiligung der Männer gehen...
    Stupid me!

  2. fxs (kein Partner)
    03. August 2020 12:44

    Na,und um die Behauptung "der Benachteiligung der Frauen" publikumswirksam zu verkaufen, wird dann ein "Equal Pay Day", als virueller Tag im Jahr, bis zu dem Frauen angeblich gratis arbeiten, wenn sie die selben Gehälter wie Männer bekämen, gefeiert.
    Ich bin dafür, einen "Tax Done Day", als jenen Tag zu begehen, ab dem man für sich selber arbeitet, wohingegen man bishher nur gearbeitet hat um die Steuern des Jahres zu bezahlen. Der wäre nicht in läppischen 80 Tagen erreeich, sondern wesentlich später im Jahr.

  3. mayerhansi (kein Partner)
    02. August 2020 20:47

    Welches gesetzliche Pensionsantrittsalter gilt eigentlich für Divers*Innen ?

  4. mayerhansi (kein Partner)
    02. August 2020 15:00

    "Gender Pay Gap" - Ich kann diesen femifaschistischen Scheißdreck nicht mehr hören!
    Meine Frau hat keine eigene Pension, die während der 5-jährigen Arbeitszeit als Chefsekretärin geleisteten Einzahlungen in die Pensionsversicherung sind gegenleistungslos verfallen, sie wurden ihr vom Staat GESTOHLEN, während derselbe jeden dahergelaufenen Le-/Illegalen ohne jegliche Beitragszahlungen durchfüttert u. parasitäre Lebensformen fördert.
    Seit 43 Jahren betrachten wir mein Einkommen naturgemäß als Haushaltseinkommen, aus welchen wir beide unsere Bedürfnisse finanzieren. "Deins" / "Meins" stehen sich dabei nicht kämpferisch gegenüber!
    Nach Logik der o.a. Femi-Arschlöcher wäre meine Frau längst tot!

  5. Anmerkung (kein Partner)
    02. August 2020 11:02

    Männer sind von Natur aus diskriminiert, weil sie keine Kinder bekommen können (was auch ihre Lebenserwartung senkt). Schon diese fundamentale Diskriminierung wäre Grund genug, dass Männer wenigstens im Beruf mehr verdienen sollten. Was aber nicht geschieht (gegenteilig lautende Lügen stützen sich auf mangelhafte oder bewusst betrügerisch gestaltete Statistiken).

    Feminismus bedeutet Krieg gegen die Gerechtigkeit. Da wird nicht nur die naturgegebene Privilegierung der Frauen unterschlagen oder gar "Menschlichkeits-wertegemeinschaftlich" zu einem Nachteil umgefälscht, sondern die Männer in ihrer Diskriminierungssituation werden mit der Forderung nach Einkommensgleichheit zusätzlich verhöhnt.

  6. AppolloniO (kein Partner)
    02. August 2020 09:33

    "...es gibt kein Gesetz, keinen Kollektivvertrag und keine Pensionsregelung die unterschiedliche Bezahlung vorsehen".
    Außerdem werden alle Kollektivverträge von Betriebsräten/Innen abgesegnet. D.h. die Gewerkschaften haben VOLLE Kontrolle über das jetzige, scheinbar soo ungerechte System.
    Rückschluss: Die Linke ist schizophren.

  7. McErdal (kein Partner)
    02. August 2020 08:41

    Einen Vorschlag zur Güte:

    im Zweifelsfall einen Blick in die Unterhose rikieren - Punkt !

  8. bürgerIn (kein Partner)
    02. August 2020 07:03

    wenn ich mir diese damen (kommt dämlich eigentlich davon?) ansehe mit ihrem politischen sendungsauftrag, weiß man in der sekunde, dass so spießbürgertum aussieht. allein, sie halten sich für die vorreiterinnen einer neuen gesellschaft. wenn sie gesellschaftlich und wirtschaftlich nicht so viel schaden anrichten würden, wären sie wirklich zum auslachen, die hofnärrinnen unserer zeit.

  9. fewe (kein Partner)
    02. August 2020 06:07

    Die Kindererziehung und auch die Karenzzeiten sind mittlerweile nach eigenen Wünschen aufteilbar zwischen Mann und Frau.

    Männer müssen Präsenzdienst ableisten und können vom Staat für Kriegsdienst eingezogen werden - oder auch zu Zwangsarbeit, wie gerade eben.

    Das Kümmern um das eigene Kind ist allerdings für normale Frauen eine Freude. Viele Männer leiden darunter, wegen zu viel Arbeit das Aufwachsen ihrer Kinder zu versäumen.

    Diese Kampffeministinenn mit ihrem Männerhass sind die selben Typen wie die Männer mit ihrem Frauenhaß. Es mag sie halt niemand wirklich und ganz einfach deswegen haben sie öfter Nachteile, als sympathische Menschen. Das hat mit dem Geschlecht nichts zu tun.

  10. Franz77
    31. Juli 2020 23:59

    Verdammte Sch..., wenn das stimmt, dann ist der nächste Lockdown bereits beschlossen. Datum soll der 30. August sein, bundesweit, Dauer viele Monate. Die Zahlen spielen keine Rolle (das taten sie auch bisher nie).

    https://www.youtube.com/watch?v=aYlBuJ6FtMQ&time_continue=6&feature=emb_logo&app=desktop

  11. Konrad Hoelderlynck
    31. Juli 2020 22:26

    Irgendein Prominenter hat vor langer Zeit einmal sinngemäß gesagt: "Wenn alle Frauen in den Arbeitsprozess eingegliedert sind, haben wir doppelt so viele Steuerzahler." ...

    • Neppomuck
      31. Juli 2020 22:58

      Wird Nicholas Rockefeller zugeschrieben.
      Der natürlich mit dem "Rockefeller-Clan" nix zu tun hat.

    • fewe (kein Partner)
      02. August 2020 06:10

      Sowieso, das war der Sinn der "Befreiung der Frauen". Es ist ja viel schöner, für fremde Leute zu arbeiten und sich genauso im Beruf sekkieren lassen zu müssen. Die allermeisten sind ja nicht Ärztinnen oder Künstlerinnen, sondern stehen im Supermarkt an der Kassa oder am Fließband. Genauso wie die meisten Männer nicht gerade erfüllende Berufe haben.

    • MGTOW (kein Partner)
      02. August 2020 09:43

      aber im Endeffekt ändern sich die Summen nicht.. Nur das Geld dreht sich schneller...

    • fewe (kein Partner)
      02. August 2020 13:08

      @MGTOW: Für die unteren bis mittleren Einkommensklassen ist es schon ein großer Unterschied, denn man kann einer Person weniger zahlen, als für das Erhalten einer Familie gebraucht wird - es können ja beide arbeiten.

      Hinsichtlich der Staatsquote haben Sie recht, weil diese bei Einkommen unabhängig von dessen Höhe ziemlich gleich ist. Es sind ca. 50% vom (wahren) Bruttoeinkommen. Es ändern sich nur die Anteile von Sozialversicherung und Steuer.

  12. machmuss verschiebnix
    • Brigitte Imb
      31. Juli 2020 23:56

      Ui, die werden wohl von den Befürwortern des Maulkorbes verteufelt und gescholten werden. Bestimmt kommen auch neu erhobene Studien raus - Maske nicht wegwerfen, wir werden sie noch brauchen......für Covid 20, 21...usw.

  13. machmuss verschiebnix
    31. Juli 2020 15:54

    OT: Gesinnungs-Justiz !

    Jenes Ehepaar, das in Missouri die Antifas davon abhielt, ihr Haus anzuzünden, wurde wegen Waffenmisbrauchs angezeigt - der General-Anwalt von Missouri ließ den Fall jedoch wieder fallen.

    https://hannity.com/media-room/state-steps-in-missouri-ag-moves-to-drop-case-against-couple-who-defended-home-with-firearms/

    Schlimmer ging es für eine Ärztin aus, welche neulich am "White Coat Summit" der Frontline-Doctors eindeutig gegen die Gefährlichkeit von Corona stellung nahm - sie wurde entlassen :

    https://www.thegatewaypundit.com/2020/07/emergency-room-dr-simone-gold-fired-hospital-attending-white-coat-summit-says-hired-lin-wood-represent-video/

  14. Brigitte Imb
    31. Juli 2020 15:47

    Ach nein, die Chrisi kommt ja bald drauf sich zu beschweren. Ausgeschieden ist sie wegen dieser "unglaublichen" Vorfälle aber dann doch nicht vom ORF - wird wohl die Bezahlung gepaßt haben. Heuchlerin.

    https://orf.at

  15. Hausfrau
    31. Juli 2020 15:31

    Mir als Frau geht der ganze Genderkram schon auf die Nerven. Diese GenderbeauftratInnen in den Behörden, auf den Universitäten, beim ORF und anderswo sollten sich einmal nackt vor den Spiegel stellen, um zu erkennen, dass es eben doch einen Unterschied der beiden Geschlechter gibt. Die Texte der Gesetze und Verordungen sind nun nur mehr schwer zu lesen, bedauernswert sie auch die Schüler und Studenten, welche sich mit diresem Mist herumschlagen müssen.

    Letzlich muss auch hingewiesen werden, dass alle jene, welche sich nicht zu den beiden Geschlechtern zuordnen wollen bzw. lassen, zwar zu bedauern sind, aber die Bezeichnung abnormal im wörtlichen Sinn voll zutrifft. Es ist erstaunlich, wie die Parteien (wegen möglicher Wähler) und die Wirtschaft (wegen deren Geld) um diese Minderheit buhlt und sie so betrachtet, als wären dies 30 % der Bevölkerung.

    Gleichzeitig wir der Begriff der Familie durch die Förderung von Partnerschaften, Abtreibung u.a. völlig zerstört. Nebenbei sei auch erwähnt, dass ich im Umkreis ältere Personen kenne, welche zusammenleben und zwei Hauptpensionen plus zusätzlicher Witwenpension bekommen. Auch dies wird von den Behörden toleriert.

    Hoffentlich schlägt das Pendel bald in die Gegenrichtung und wird werden von diesem Unsinn wieder befreit.

    • fewe (kein Partner)
      02. August 2020 06:17

      Ich sehe das divers-Geschlecht als eine schlimme Sache für jene, die damit gestraft sind, tatsächlich entweder kein Geschlecht zu haben oder beide. Wer will das schon der Allgemeinheit mitteilen? Und wenn es eben kein definierbares Geschlecht gibt, dann wird es früher oder später auch den Zwang geben, "divers" zu wählen; alles andere wäre ja dann eine falsche Angabe.

  16. machmuss verschiebnix
    31. Juli 2020 14:13

    OT: aber geil - Italexit - Nigel Farage will Italien aus der EU "raus-boxen"

    » Nach dem historischen Erfolg des Brexit-Spektakels zieht dessen Hauptdrahtzieher Nigel Farage nun als Berater einer neuen Euroskeptiker-Partei nach Italien weiter. Rückenwind für die Befürworter des "Italexit" stellt dabei eine immer stärkere Anti-EU-Stimmung dar. «

    https://deutsch.rt.com/meinung/104845-kurs-auf-italexit-brexit-drahtzieher-farage-italien/

    • Brigitte Imb
      31. Juli 2020 15:29

      "Geil" - das wird die Roten dort aber nicht glücklich machen:)))), na das wird wieder schlechte Presse geben :)))

      Dann würde sich Italien als Reiseland ja auch wieder lohnen. (Da leide ich nämlich schon an einem schlimmen Entzug.)

    • Bürgermeister
      31. Juli 2020 19:03

      @ Brigitte: Ich spreche die Sprache noch fließend und bin gerade mit dem WoMo und meinem Sohn auf Sardinien. Hat sich aber doch sehr verändert, Corona-Regeln werden sehr strikt eingehalten (man glaubt es kaum). Zu zweit mit ihm in den Duschbereich am Campingplatz, sofort plärrt eine Hilfskraft los, wir sollen die Masken aufsetzen. In den Supermarkt, sofort plärrt der Kassier los, "Hände desinfizieren". Ins Restaurant, sofort plärrt der Kellner los, Maske auf (bis zum Tisch und Hände desinfizieren).
      Sind nur viele punktuelle Aufnahmen, aber das Land hat viel von seiner sprichwörtlichen Leichtigkeit eingebüßt. Aktuell fühlt es sich eher wie ein Überwachungs-Denunziantenstaat an.

    • Mentor (kein Partner)
      02. August 2020 11:17

      @Bürgermeister
      Nicht zu vergessen, die zur Leichtigkeit neigenden Italos waren mal glühende Faschisten.

  17. CIA
    31. Juli 2020 13:58

    Was mich an diesen Kampffeministinnen/Lesben stört ist, dass sie sehr schweigsam zu den zahlreichen Vergewaltigungen und Messerungen von Frauen sind. Das ganze Getöse rund um die Benachteiligung gegenüber den Männern sind doch vorgeschobene Aktionen um sich wichtig zu machen und vom eigenen Versagen abzulenken. Wir haben nicht nur eine "neue Normalität" sondern auch eine neu zunehmende Generation von Mimimis und Wicheiern. Nicht so die BB, ein wenig deftig, aber...
    Brigitte Bardot: "Frankreich wird von einer Bande kastrierter Hosenscheißer regiert" - https://www.journalistenwatch.com/2020/07/17/brigitte-bardot-frankreich/

    • glockenblumen
      31. Juli 2020 14:08

      na wo sie recht hat, hat sie recht!

    • Neppomuck
      31. Juli 2020 16:07

      Der Grat zwischen Rassismus und Feminismus ist schmal.

    • glockenblumen
      31. Juli 2020 16:31

      @Neppomuck

      Ist das nicht eh dasselbe?
      ;-)

    • Mentor (kein Partner)
      02. August 2020 19:08

      Es ist eklig geworden“, so die 85-Jährige. Sie sei „angewidert und entsetzt“. Frankreich werde heute von Feiglingen regiert, die keine Eier haben. „Eine Regierung von Pantoffelhelden, Angsthasen und kastrierten Hosenscheißern“, so die engagierte Tierschützerin.

  18. Neppomuck
    31. Juli 2020 13:41

    Der „Schöpfung“ kann man einiges nachsagen, aber sie (!) ist durchaus dem Bier des Herrn Edmund Sackbauer zu vergleichen:
    Sie ist nicht deppert.
    Ihr jetzt unbedingt ins Handwerk pfuschen zu wollen schon eher.

    Die Familie ist die Keimzelle des Staates.
    Sie zu untergraben bedeutet dem Staat seine Grundlage entziehen zu wollen.
    Wer keine Basis hat, der steht auf wackligem Boden.

    Womit wir bei den Urhebern dieses sublimen Dekonstruktivismus wären.
    Staat heißt für die Linken „Zwang“.
    Also wird er hirnlos, wie in diesen Kreisen üblich, unterminiert.
    Wer dann die Brösel aufkehren soll, das kümmert diese Brüder und Schwestern nicht.

    Manche denken eben nicht weiter, als ihr manchmal durchaus süßes Nasenspitzerl reicht.
    Dass die unguten Folgen letztlich alle zu tragen haben, kümmert sie sichtlich nicht.
    Notfalls hilft die „Quote“ weiter.
    Was aber diesen Prozess der Selbstaufgabe nur beschleunigt.

  19. machmuss verschiebnix
    31. Juli 2020 13:26

    OT:

    Was läuft denn da schon wieder aus dem Ruder ?

    » Ein Medienbericht, wonach die Regierung von Bundeskanzlerin Angela Merkel grünes Licht für Waffenlieferungen an den selbst ernannten Staat Kosovo geben könnte, schlug nicht nur in Serbien, sondern auch auf dem gesamten Balkan ein wie eine Bombe. «

    https://deutsch.rt.com/meinung/104876-deutsche-waffen-fuer-das-kosovo-friedensverhandlungen-oder-sabelraesseln/

  20. Peter Kurz
    31. Juli 2020 12:06

    Linksfortschritlliche Politik in einem Satz erklärt:
    Das kenntnisfreie Drauflosreden, die Ablösung des sachlichen durch das moralisierende Argument...

    Thorsten Hinz, Junge Freiheit

    https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2015/ein-grosses-maedchen-als-siegerin-der-geschichte/

  21. Pennpatrik
    31. Juli 2020 11:51

    Dem Blogmaster und sonst auch keinem scheint aufgefallen zu sein, dass Männer 3x mehr Lohnsteuer als Frauen zahlen (Statistik Austria, im Internet abrufbar)
    Da Frauen aus diesem Steueraufkommen zusätzlich gefördert werden, ist das eine weitere Benachteiligung der Männer.

  22. pressburger
    31. Juli 2020 11:19

    Die seit Jahrzehnten regierenden Linken, haben einen asozialen Staat hervorgebracht. Einen Staat, der nicht die unterstützt die arbeiten, die ihre Abgaben pünktlich abführen, sondern die, die sich am lautesten als Opfer präsentieren.
    Die eigentlichen Opfer dieses Systems, die Mütter, die Familien, werden von den immer mehr fordernden, immer weiter, ins abseits gedrängt.
    In keiner Regierungserklärung, in keinen Medium wird die Mutter als das
    gewürdigt, als das was sie ist. Das Fundament Familie, damit das Fundament
    der Gesellschaft.
    In diesen Zusammenhang drängt sich zwingend die Frage auf, wie es so weit kommen konnte. Die Antwort, das ist die Entwicklung, das ist die Ideologie, geht auf das eigentliche Problem nicht ein. Menschen machen Politik, Menschen geben Richtlinien aus.
    Deswegen ist die Frage berechtigt, in welchen Familien sind Politiker aufgewachsen, geprägt, sozialisiert worden, die eine familienfeindliche Politik betreiben ? Mit welchen emotionalen Defiziten haben die Politiker, noch mehr die "emanzipierten" Politikerinen, in ihren Familien fertig werden müssen. Dass, sie das unbewältigte Problem ihrer Defizite, weiter vor sich herschieben, gibt Aufschluss über die Ursachen der Unredlichkeit, Unehrlichkeit, Verlogenheit die, das Handeln der meisten Politiker bestimmen.
    Phänomenologisch kommt es nicht drauf an, warum Politiker meistens eine Persönlichkeitsstörung haben, sondern, dass sie für die Aufgaben, vor die sie Ihre Funktion stellt, ungeeignet sind. Mit einen Wort. Die Politiker sind nicht nützlich. Was sie eigentlich sein sollten. Sie sind schädlich.
    Politiker und ihre Entscheidungen haben die Mütter diskriminiert, den Familien geschadet, die Gesellschaft an den Abgrund geführt.
    Die schleichende Verelendung geht unbemerkt weiter. Vor einigen Jahrzehnten hat der Verdienst des Mannes ausgereicht, um die Familie zu ernähren. Die Mutter konnte sich der Erziehung der Kinder widmen. Diese Art der Familien wurde mutwillig, ohne das etwas besseres gekommen wäre, von den Linken PolitikerInen zerstört.
    Geld ist da. Aber nicht für österreichische Familien.
    Genug Geld für mohammedanische Grossfamilien, die alles bekommen, ohne etwas zurückzahlen zu müssen. Kein Mitglied dieser muselmanischen Gemeinschaften denkt nicht ein mal im Traum daran zu arbeiten, Steuern zu zahlen.
    Auch das ist Diskriminierung. Rassendiskriminierung.

  23. Brigitte Kashofer
    31. Juli 2020 11:13

    Die größte Lüge ist die von der "unbezahlten" Pflegearbeit. Und bevor Familienväter, die ohnehin ihr Einkommen mit der Familie teilen, zum Pensionssplitting gezwungen werden, müssen Kinderlose herangezogen werden. Am besten wäre es aber, wenn Teilzeitarbeit eines Elternteils bis zum 14. Lj. der Kinder (Mündigkeit) für die Pension wie Vollzeit angerechnet würde. Oder wenn jeder Elternteil seine Erwerbsarbeit ohne Pensionsverlust um 1/4 reduzieren könnte.
    Vor Einführung der Pension musste ein kinderloses Paar seinen gesamten Besitz auf Leibrente vergeben, um im Alter abgesichert zu sein.

    • fewe (kein Partner)
      02. August 2020 06:30

      Ich weiß nicht. Der Staat bekommt mehr als 70 Prozent vom Einkommen. Wenn die Staatsquote normalisiert werden würde wie zu Zeiten der Monarchie, braucht kein Mensch, der sein ganzes Leben gearbeitet hat eine Pension. Das kann sich dann jeder selbst zur Seite legen.

      Aber den Erwerbstätigen nur ein Taschengeld zu lassen und dann alle Leistungen, die ja angeblich von den ca. 70 Prozent davon vom Staat erbracht werden immer mehr zu kürzen und sogar Abgaben ständig zu erhöhen, geht halt nicht.

      Nicht alle sind freiwillig kinderlos und Kinder sind eine Privatangelegenheit. Wir sind ja keine Zuchttiere in einer Farm. Kinder werden ja nicht für den Staat gezeugt sondern für die eigene Fortsetzung.

  24. Undine
    31. Juli 2020 11:12

    Kürzlich habe ich zufällig ein reizendes, relativ junges Ehepaar kennengelernt und erfuhr zu meinem Staunen, daß es ZEHN KINDER hat! Als ich zuhause nach der Telefonnummer googelte, entdeckte ich einen sehr lesenswerten Zeitungsartikel:

    *VATER, MUTTER, ZEHN KINDER: "Wie ein kleiner Betrieb"*

    https://www.nachrichten.at/oberoesterreich/Vater-Mutter-zehn-Kinder-Wie-ein-kleiner-Betrieb;art4,2673480

    https://www.google.com/search?q=Vater,+Mutter,+zehn+Kinder:+%22Wie+ein+kleiner+Betrieb...&tbm=isch&source=iu&ictx=1&fir=zrVyBgkvzmV6-M%252CHFbIKuqxStZ1GM%252C_&vet=1&usg=AI4_-kS1xlooZDvzkYlZgWSiDoImiw1vqA&sa=X&ved=2ahUKEwiM48_RjffqAhU7wQIHHbhHBscQ9QEwBHoECAoQBw&biw=1067&bih=505#imgrc=zrVyBgkvzmV6-M

    Was für wohlgeratene, hübsche Kinder! Was für eine glückliche Familie!

    Das erinnert mich an das leider nicht mehr erhältliche köstliche amerikanische Buch "Im Dutzend billiger".

    Aber in den Augen der Linken ARBEITET ja eine Frau, die sich zuhause um die Erziehung ihrer Kinder kümmert, NICHTS, sondern verblödet durch die Beschäftigung zwischen Küche und Kinderzimmer!

    Preisfrage: Welche Frau wird an ihrem Lebensabend zufriedener sein---eine freiwillig kinderlose (Quoten-)Frau, die beruflich "Karriere" gemacht hat, oder diese bewundernswerte Frau, die auf ihre "Karriere" als (zehnfache) Mutter zurückblicken und sicherlich auch mit Enkelkindern rechnen kann?

    • pressburger
      31. Juli 2020 11:21

      Eine rhetorische Frage. Die glückliche Grossmutter, die ihren Enkelkindern beim aufwachsen zuschauen kann.

    • glockenblumen
      31. Juli 2020 16:07

      zur Frage: die vereinsamte verbitterte Quoten-Krähe sicher nicht :-(

    • Jenny
      31. Juli 2020 19:02

      Nur honoriert wir ihre Leistung für den Staat nicht, sie hat mehr wie genügend geleistet, gearbeitet etc, aber bei einer pension fällt sie durch den rost und das ist in meinen Augen nicht OK, sollte ihrem Mann dann mal was passieren steht sie da mit nur mehr 40% oder des vorherhigen Familieneinkommen und hat kein auskommen mehr da ja die Einzahlungen ins System immer höher und höher werden/wurden dafür aber die Auszahlungen immer niedriger, da liegt die Ungleichheit. Kindererziehungszeiten gehören voll zur Pension mit einen guten durschnittsgehalt angerechnet und das sollte für beide belten, denn auch ein alleinerziehnder Mann bleibt in unserem System über..

    • Franz77
      31. Juli 2020 19:09

      Die Quoten- Krähe (@Glockenblumen) steht auf der Straße und brüllt "Black Schweif Matters" oder so ähnlich ... :-)

    • fewe (kein Partner)
      02. August 2020 06:44

      Ab ca. 3 Kindern wird die Arbeit dann weniger. Kinder machen ja auch selbst was.

      Im Grunde ist jeder Haushalt ein mehr oder weniger großer Betrieb. Dass manche das nicht können sieht man dann daran, dass es durchaus nicht normal ist, dass kein Chaos in der Wohnung ist.

      Ich hatte einen Schulfreund, die waren 9 Kinder, also 11 Leute in einer Wohnung und die war 70 qm groß oder sogar kleiner. In der Küche war auch ein Stockbett. Waren aber keine Deppen, sondern die Eltern beide Akademiker, der Vater Univ.-Professor. Hatte gut funktioniert und eine sehr nette, fröhliche Atmosphäre.

  25. Ingrid Bittner
    31. Juli 2020 10:32

    "...das System besonders geschickt optimierende Männer sogar gleich mehreren Frauen Witwenpensionen hinterlassen! "
    Also das hab ich so nicht in Erinnerung! Was ich noch weiss, ist, dass z. B. die erste Frau, die einen Unterhaltsanspruch hatte, dann mit der zweiten Frau, die Pension im selben Maß teilen muss, also wenn die erste Ehefrau, 20 % des Gehalts als Unterhalt bekam, dann bekommt sie auch 20 % von der Hinterbliebenenpension.
    Zur Erklärung: nicht dass ich darin persönliche Erfahrung habe, aber ich habe doch etliche Jahre in einschlägigen Berufen verbracht und war daher mit diesem Thema beschäftigt.

  26. cato uticensis
    31. Juli 2020 09:36

    Nicht christliche Großfamilien mit wenig Affinität zu Österreich werden sich über die Vorschläge sicherlich freuen, so sie des Lesens kundig.

    • dssm
      31. Juli 2020 11:02

      Wir haben es mit der Zuwanderung arbeitsunfähiger (oder auch -williger) Südländer so übertrieben, daß wir den Kurs eines Orban gar nicht mehr gehen können.
      Wir brauchen eine Verteilung des Einkommens auf die ganze Familie, damit würde für Gutverdiener die progressive Steuer dramatisch sinken, während die Minderleister leer ausgehen.
      Wir brauchen eine Verknüpfung vom Einkommen der Kinder mit der Pensionshöhe der Eltern, wieder gehen die Minderleister leer aus.

  27. Liberio
    31. Juli 2020 09:14

    1.) Unsere 5 Kinder zahlen jährlich ca. 250.000 Euro Sozialversicherungsbeiträge und Einkommenssteuern, dazu kommen noch Umsatzsteuern, Energieabgaben, Mineralölsteuern und andere sinnige und noch mehr unsinnige Abgaben. Die Rache des Staates - egal, ob die Regierenden sich Kommunisten, Sozialisten oder sogenannte Bürgerliche sind, sie alle sind sie Sozial-Faschisten - zeigt sich darin, dass meine Gattin nach Aufzucht ihrer 5 Kinder mtl. 600 Euro an Pensionszahlung erhält. Die Bösen sind wir, während unsere Nachbarn, ein kinderloses Beamtenehepaar, in ihrem Ruhestand über 5.000 Euro netto an Pension beziehen. Wir haben das Hedosozialistische System durch unsere Kinder zu finanzieren. Die Ungerechtigkeit ist zum Himmel schreiend, aber was soll man machen.
    2.) WER finanziert das schöne Leben der Frauen in den Vorstadtvillen? Wer hat die SUV-s bezahlt, mit welchen sie ihre Luxus-Kinder vor der Schule absetzen? Wer bezahlt Urlaube der Familien? Wer schafft den Wohnraum und zahlt die Raten ab? Wer leistet Überstunden, damit es Frau weniger stressig hat, mehr Familienleben, mehr Gemeinschaft und mehr Liebe möglich ist? Es sind die bösen MÄNNER! Rede mir doch keiner vom Gender-Pay-Gap, solange die Schenkungen der Männer an die Frauen nicht einberechnet werden. Wir brauchen keine staatlichen Umverteilungen, die Umverteilung findet tagtäglich statt. Hätte ich meine Frau und Kinder nicht ernährt, hätte auch ich mir ein Hedo-Leben gönnen können. Verzicht und Fürsorge durch Männer sind ein Grund, warum sich nicht alle Frauen in ein DDR-Frauenbild drängen lassen müssen. Gottlob!

    • Charlesmagne
      31. Juli 2020 09:29

      Milchstraße! **********************

    • dssm
      31. Juli 2020 10:10

      Es ist dieser 'Asozialstaat' (@Josef Maierhofer) welcher all diese Ungerechtigkeiten erzeugt. Würden die Sozialzahlungen der Kinder die Höhe der Pension der Eltern beeinflussen, schon wären alle Erwachsenen an gut ausgebildeten, gut erzogenen Kindern interessiert. Aber das würde ja die Familie als Basis der Gesellschaft stärken, ein für die linx/grünen Sozialisten aller Parteien undenkbares Szenario. Aber es liegt am Wähler! Wer ÖVP, SPÖ, Neos oder Grüne wählt, der wählt auch diesen Sozialstaat. Und der FPÖ täte es gut, anstatt leerer Parolen konkrete Vorschläge für starke Familienpolitik einzubringen!

    • pressburger
      31. Juli 2020 10:32

      Ausgezeichnet !!!!
      Das DDR "Familienmodell" führt zu Anhäufung von Vernachlässigungen von Kindern, später zu Verwahrlosung und asozialem Verhalten. Bestes Beispiel. Die Politiker der Die Linken Partei, in der DDR2.

    • Ingrid Bittner
      31. Juli 2020 10:36

      dssm: da haben sie aber nicht zu Ende gedacht, denn nicht jedes Paar das keine Kinder hat, hat die nicht, weil sie nicht wollen, sondern viele auch, weil sie nicht können! Die werden dann auch bestraft? Obwohl eine kinderlose Ehefrau sicher nicht daheim Däumchen dreht sondern auch das ihre für den Sozialstaat leistet.

    • Bürgermeister
      31. Juli 2020 10:40

      Es gibt leider keine Alternative zu den kommunistisch durchseuchten Einheitsparteien. Sie dürfen rote, grüne, schwarze, türkise und sogar blaue Sozialisten wählen - Menschen wie Sie werden von keiner Partei vertreten sondern von allen zertreten.

    • dssm
      31. Juli 2020 10:56

      @Ingrid Bittner
      Nein, eigentlich nicht, denn Kindererziehung kostet Geld. Gute Schulen kosten Geld. Gute Universitäten gleich noch viel mehr Geld. Dafür gibt es später eine hohe Rendite, klingt heute furchtbar unmoralisch, war aber immer die Basis der Familie.
      Da die Kinderlosen ja keine Kosten haben, könne sie das Geld ja sparen und haben so für das Alter vorgesorgt.

      In beiden Fällen ist eigenverantwortliche Planung der Kern der Altersversorgung. Und unser 'Asozialstaat' nimmt den Menschen genau diese Eigenverantwortung.

    • MGTOW (kein Partner)
      02. August 2020 10:00

      Sind alle Ihre Kinder in der Politik tätig? 50.000 EUR Abgaben pro Kopf und Jahr.. Bei sehr vielen ist es nicht mal BruttoBruttojahresgehalt...

  28. Undine
    31. Juli 2020 09:05

    Ich halte das Aufziehen von Kindern (künftige Steuerzahler!) als eine der verantwortungs- und anspruchsvollsten Betätigungen für eine Frau, die auch BELOHNT (Müttergehalt!) werden müßte. Die Kinder FREMDERZIEHEN zu lassen und dafür zu bezahlen schmälert natürlich das Einkommen berufstätiger Frauen.

    Vor etwa 25 Jahren fragte ich einmal eine rote Gemeinderätin, was den Staat und die Gemeinde ein Kindergartenplatz kostet. Die Antwort: 14.000 Schilling! Warum ist die Kindererziehung durch Familienfremde so viel wert---und zudem auch angesehen!---, die Erziehung der eigenen Kinder jedoch nichts?

    Viktor ORBAN weist den Weg: Seine Familienpolitik ist bahnbrechend! Er und Katalin NOVAK, Staatsekretärin für Familie und Jugend von Ungarn, haben ein neues Konzept entwickelt mit "sieben Maßnahmen für die Familie", das einen bereits sichtbaren Anreiz für UNGARISCHE Familien schafft, mehrere Kinder zu bekommen. Diese zukunftsorientierte Familienpolitik Ungarns wird dem Land sehr gut tun.

    "STARKE FAMILIEN, STARKE NATION"

    Die ungarische Familienpolitik: Ihre Maßnahmen, Ergebnisse, Gegner und Perspektiven.

    https://www.die-tagespost.de/leben/familie/Starke-Familien-starke-Nation;art4887,200255

    Daß ORBAN, selber Vater von FÜNF KINDERN, mit seiner zukunftsorientierten Familienpolitik goldrichtig liegt, beweisen seine vielen LINKEN FEINDE!

    • glockenblumen
      31. Juli 2020 09:18

      ****************************************

    • pressburger
      31. Juli 2020 10:34

      Die hiesigen linken Medien haben umgehend Orbans Familienpolitik mit dem 3. Reich verglichen. Das Mutterkreuz konnte selbstverständlich nicht ausbleiben.

    • Ingrid Bittner
      31. Juli 2020 10:38

      @Undine: ein sehr guter und wichtiger Hinweis. Aber es zeigt auch klar und deutlich, wenn man selber Kinder hat, hat man zu all den Problemen, die sich daraus ergeben, einen völlig anderen Zugang.

    • Weinkopf
      31. Juli 2020 20:08

      @Undine

      **************+!

  29. El Capitan
    31. Juli 2020 08:02

    Die Unterschiede zwischen Männern und Frauen sind enorm, wobei feministische Dschihadistinnen dies auf eine Verschwörung der Männer zurückführen. Schauen wir genauer hin, so stellen wir fest, dass die Normalverteilungen bei Männern und Frauen nie gleich sind, manchmal, wie etwa beim räumlichen Denken, krass unterschiedlich sind.

    * In den technischen Berufen sind die Männer überdeutlich häufiger vertreten,
    * Seit Jahrhunderten gibt es vielleicht hundert halbwegs bekannte Komponistinnen, aber hunderttausende Komponisten,
    * Unter den naturwissenschaftlichen Nobelpreisträgern muss man die Frauen mit der Lupe suchen,
    * In den Schulen machen die Mädchen im Frei- oder Wahlfach Informatik, wo es ums Programmieren geht, etwa einen Anteil von 10 bis 20% aus,
    * Bei Astronauten ist der Anteil an Frauen vernachlässigbar, bei Piloten etwas höher,
    * Ein Phänomen, das erstaunlich ist: Es gibt fast nur männliche Humoristen und Kabarettisten. Frauen gibt's da auch (Monika Gruber), sind aber sehr selten,
    * In den technisch-naturwissenschaftlichen Labors arbeiten wegen der besseren Feinmotorik viele Frauen. Im konzeptiven Bereich existieren sie nur als Spurenelement.
    * Männer können sich in Konferenzen befetzen, dann, wenn Entscheidungen getroffen wurden, gehen sie miteinander auf ein Bier. Frauen dagegen werden zu TodfeindInnen.
    * Schwule Männer sind ganz, ganz anders als Kampflesben, was kürzlich hier schon thematisiert wurde (glaub ich),
    * Typische Männerzeitschriften decken tausend Bereiche ab, vom Motorrad über Modelleisenbahn und Fotografie bis hin zum Computerprogrammieren. Über die Frauenzeitschriften hülle ich den Mantel des Schweigens,
    * Frauen beklagen Männerseilschaften, weil sie es selbst selten bis nie schaffen, Frauenseilschaften zu bilden.

    Ich könnte die Liste endlos weiter führen. Ich selbst bin mit einer selbstbewussten Frau mit Uni-Abschluss verheiratet, und ich bin stolz darauf. Am meisten gefällt mir, dass sie nicht nur attraktiv ist, sondern auch klug. Kampfemanzen gehen ihr kilometerweit achten vorbei.

    • pressburger
      31. Juli 2020 10:39

      Gratulation !
      Emanzen kochen immer vor Neid wenn sie auf eine kluge, gebildete und attraktive Frauen treffen. Diese Frauen halten ihnen den Spiegel vor. Die Emanzen werden dann damit konfrontiert wie erbärmlich ihre eigene eingeschränkte Gefühlswelt ist.
      Bekommt eine Emanze trotzdem ein Kind, kann das arme Kind einem nur leid tun.
      Egal ob Bub oder Mäderl. Der Bub wird aus lauter Verzweiflung schwul, die Tochter haut in der Pubertät ab, wird promiskuitiv.

  30. dssm
    31. Juli 2020 07:56

    Und wieder einmal der Schritt zurück und schon wird das Bild klarer, denn zu nah am Geschehen ist der Lärm der Gesellschaftszerstörer einfach zu intensiv.

    Warum arbeiten Frauen mit Kindern überhaupt? Obwohl immer weniger Menschen einer wertschöpfenden Arbeit nachgehen, sind immer mehr Österreicher "beschäftigt", da passt doch etwas nicht zusammen. Computer, Mobiltelephon und Internet haben das Arbeitsleben dramatisch erleichtert, es müsste also die gesamte Arbeitszeit der Österreicher ebenso dramatisch abgenommen haben! Während der Maschinenbau immer neue Roboter für Produktion, Reinigung und Erhaltung liefert, braucht es immer mehr menschliche Arbeit? In einer reinen Marktwirtschaft wäre das ja noch erklärlich, würden doch ständig neue Angebote entstehen; bei uns im überbürokratisiertem Österreich ist der Wohlstand aber nicht mehr im steigen!

    Und schon wird das Bild klarer, die meisten arbeiten in bullshit-jobs, wie sie David Graeber so gut beschrieben hat. Und diese Jobs gibt es nur wegen der umfangreichen Regulierungen und Vorschriften. Egal ob diese Jobs direkt vom Staat, meint Steuerzahler, bezahlt werden oder die Gegenseite in der Wirtschaft vom Konsumenten, so ist diese Verwendung von Arbeitskraft eine volkswirtschaftliche furchtbare Verschwendung. Dazu dann noch die Beschäftigten von NGOs, deren Geschäftsgrundlage die illegale Einwanderung ist, auch die kosten über indirekte Effekte noch viel mehr als nur die Gehälter der NGOler.

    Wollen wir mehr Kinder? Wollen wir besser erzogene Kinder? Dann muss nur der gegenwärtige Nannystaat dramatisch verkleinert werden, so einfach! Dann bleibt dem Alleinverdiener, egal ob Mann oder Frau, genug um eine mehrköpfige Familie in Wohlstand zu halten. Und jede Diskussion über geschlechterspezifische Gehaltsunterschiede ist dann sowieso sinnlos.

    • glockenblumen
      31. Juli 2020 08:53

      *************************

    • Undine
      31. Juli 2020 09:10

      @dssm

      *************************+++!

    • Charlesmagne
      31. Juli 2020 09:25

      @ dssm *************************
      Glücklicherweise lebte ich einen Gutteil meines jüngeren Lebens in einer Zeit, in der es mir, wenngleich unter starker Benachteiligung und mit ein wenig Bescheidenheit, als Alleinverdiener noch möglich war, mehreren Kindern ein Heim zu bieten, in dem ihre Mutter immer dann Zeit hatte, wenn sie ihre Zuwendung brauchten. Heute bekommen die Kinder „Qualitätszeit“ von ihren Müttern, dann, wenn diese dafür Zeit haben und nicht dann, wenn die Kinder sie bräuchten.

    • pressburger
      31. Juli 2020 10:41

      Verschwendung ist die richtige Beschreibung von dem, was in diesem Staat die Normalität ist.

    • Templer
      31. Juli 2020 12:08

      **************
      +++++++++++
      **************
      In den 70ern konnte ein Alleinverdiener noch einer 4 Köpfige Familie ernähren, und Sommer- plus Winterurlaub bieten.
      Er musste ja auch nur bis etwa April für den Staat arbeiten, heute bis Mitte August....

  31. Josef Maierhofer
    31. Juli 2020 07:46

    Der Gleichheitswahn, der Ungleiches mit Ungleichem vergleicht, der Kampffeministische ideologische Eifer, der Ungleiches gleich machen will, der kollektive ideologische Egoismus, der die Quoten befeuert, die Privilegien. die es zu 'verteidigen' gibt, das ganze im österreichischen linken 'Gewerkschaftsanstrich' vorgetragen (vorgelogen), das ist mein Eindruck von dem Kampffeminismus, den ich als Kampf von Frauen gegen Mütter erlebe.

    Die kommende Not wird ganz sicher die Quoten-'Aufsichtsratposten' dezimieren, weil sich das schlicht niemand mehr leisten können wird, weil es schlicht gar nicht mehr genug Arbeit geben wird, in Österreich sind jetzt schon fast eine Million Menschen in Kurzarbeit oder arbeitslos, mehr als die Hälfte davon arbeitslos. Arbeitslose, allein erziehende Mütter werden fast gänzlich im Stich gelassen, diese Mütter müssen arbeiten, Haushalt machen und Kinder erziehen und das oft ohne ausreichend Geld. Diese 'Rabengesellschaft' aus 'linken Floskeln' und 'Ideologieplätzen', Schmarotzern und brutalen Abkassierern lässt diesen allein erziehenden Müttern keine Luft zum Atmen. Die von Dr. Unterberger angesprochenen Alimente sind meist eine totale Ungerechtigkeit der Männer gegen Frauen und vor allem gegen die Kinder, denn die 'fliehen' sehr zahlreich aus diesen Pflichten.

    Ich bin dafür, dass Frauenprivilegien ausschließlich Müttern, die Kinder erziehen, zukommen sollen.

    Das ganze Dilemma der 'modernen' westlichen Gesellschaft zeigt sich in der Verachtung und Bekämpfung der Mütter und in der Selbstausrottung als Folge.

    Sie geben vor für die 'Frauen' zu kämpfen (in Wahrheit befriedigen sie ihren Egoismus) und haben oft selbst keine Kinder, Selbstbedienung im Schatten der 'Kampffeministinnenlobby' und sind ein negativer bis kein Beitrag zur Gesellschaft, im Verhältnis dazu, wie Mütter das tun (müssen).

    Noch was möchte ich dazu erwähnen, die Natur. Ich halte es für unnatürlich und gegen die Natur, Mütter zu bekämpfen, so was bringt nur die 'moderne' westliche Gesellschaft zustande, genau wie den Kindesmord im Mutterleib und die Kindesverhinderung per Pille zur Selbstausrottung. Die Stellung der Frau in der Natur ist die Mutter. Jede Abweichung wird bestraft und so, wie wir das jetzt tun, gehen wir eben unter und löschen uns selbst aus. Aktuell ist auch die Corona Hysterie ein Beitrag zum Niedergang und das wird auch viele Zerstörungen, vor allem materielle, liefern.

    Ich möchte auch den Widerspruch aufzeigen, der zwischen den 'Witwenpensionen' und der Realität klafft, dass nämlich da zwei Klassen entstanden sind, die einen die über Selbstbedienung fabulieren und die anderen, die ums Überleben kämpfen. Reich und Arm hat es immer schon gegeben.

    Unsere Gesellschaft nennt sich sozial, in Wahrheit steht dieser 'Sozialstaat' aber eher als 'Asozialstaat' vor mir, der die Selbstausrottung zum Ziel zu haben scheint.

    Ja, die Stellung der Frau hat sich in der 'modernen' westlichen Gesellschaft von der geehrten Mutter zur niedrigen, egoistischen 'Kampfemanze gegen das Leben' verschoben.

    Wo Frauen oft wirklich unterdrückt werden, kommt ihnen niemand zu Hilfe, weder hier noch in muslimischen Gesellschaften.

    • dssm
      31. Juli 2020 08:09

      "in Wahrheit steht dieser 'Sozialstaat' aber eher als 'Asozialstaat' vor mir"
      Da reichen drei Sterne nicht mehr!

    • glockenblumen
      31. Juli 2020 08:55

      @ Josef Maierhofer

      ***********************************
      zu jedem Wort!

    • Charlesmagne
      31. Juli 2020 09:17

      Schließe mich @dssm an! ********************

    • pressburger
      31. Juli 2020 10:44

      Der Satz, "Alle Privilegien ausschliesslich den Müttern", sollte man den Politikern, in die Köpfe hämmern.

    • WiseWolfCEE (kein Partner)
      02. August 2020 09:24

      Ach ja, wieder dieser Märchen über arme Alienverziehende.... Kind wird von 7 bis 18 Uhr in Betreuung gesteckt...Auch wenn die Mama nur Teilzeit arbeitet, Mama braucht Zeit für sich.
      Sie hassen Männer? Unterhaltsrecht aus 1980 gehört zu den härtesten auf der Welt. Anspannungsprinzip usw... Wirklich flüchten kann man nicht, wenn dann wirklich flüchten... Unterhaltsvorschuss wird aber sofort und sehr rasch ausbezahlt! Reden Sie mit Vätervereinen und nicht die Frauensichtweise verbreiten!

  32. Karoline
    31. Juli 2020 07:26

    Unfassbar, dass eine lächerliche Minderheit von Männerhasserinnen den vernünftigen Dialog zu dieser Frage so unterwandern und vergiften konnte.

    • Pyrrhon von Elis
      31. Juli 2020 08:10

      Die Medien!
      Sind sie nicht durchsetzt von einer Mehrheit linksgrüner, weitgehend kinderloser und bestenfalls formal gebildeter (Studium eines billigen Quasselfaches) FrustranzInnen?

      Sie bestehen auf Ihr Frausein, aber Wehe Dir, Du verstehst das im biologischen Sinn: dann ist es nämlich Sexismus!

  33. Sukkum
    31. Juli 2020 07:01

    2 Aspekte möchte ich noch anfügen, da sie besonders die Einseitigkeit der Kampfemanzen betrifft:

    Keine Wehrpflicht für Frauen, damit auch kein Zivildienst. Solch unangenehme 'Erscheinungen' überlässt man lieber den Männern, die damit auch keine Pensionsberechtigung dafür bekommen.

    Duldung und Förderung der Unterdrückung der Muslimas durch die Männerwelt. Da gibt es keine Resolutionen, keine Aufmärsche oder sonstige Agitationen. Sie nehmen billigend inkauf dass auch sie selber einmal betroffen sein werden wie es VdB als BP mal gesagt hat "Eines Tages werden wir die Frauen - alle Frauen - bitten müssen Kopftuch zu tragen, aus Solidarität mit denen die es aus religiösen Gründen tun!"

    • glockenblumen
      31. Juli 2020 09:00

      " Duldung und Förderung der Unterdrückung der Muslimas durch die Männerwelt"

      da schwadroniert man dann von "Menschenrecht" zur Verhüllung - genau jene Fewanzen (männlich, weiblich oder solche, die nicht wissen wie sie sich fühlen sollen...), die sich vor lauter Fortschritt am liebsten nackig bis ins Mark präsentieren

  34. Franz77
    31. Juli 2020 06:52

    Der Feminismus ist nicht der Kampf des Weibes gegen den Mann, sondern der Kampf des mißratenen Weibes gegen das wohlgeratene.

    Friedrich Nietzsche

    • Pyrrhon von Elis
      31. Juli 2020 08:01

      Tolles Zitat vom alten Friedrich!
      Gab es denn zu seiner Zeit schon Feministinnen und Emanzen??
      Nach meiner Kenntnis entstand auch die von mir respektierte Suffragettenbewegung erst nach Nietzsches Tod!?

    • glockenblumen
      31. Juli 2020 09:05

      BRAVO!!!

      "Feminismus existiert nur, um hässliche Frauen in die Gesellschaft zu integrieren"
      Charles Bukowski

      und wenn man so männermordenden Schreckschrauben ansieht, hat Ch.B. natürlich recht!!

      ein etwas älterer Artikel aus "achgut"

      https://www.achgut.com/artikel/feminismus_coco-Chanell_wusste_es_besser

  35. MizziKazz
    31. Juli 2020 06:51

    Leider haben wir uns den "Familienteil" von Schweden damals, als Kreisky es zu unserem Vorbild machte, nicht abgeschaut. In Schweden, dessen Politik ansonsten in vielen Dingen etwas zweifelhaft ist, hält man aber die Familie hoch. Frauen dort sind stolz viele Kinder zu haben. Und sie leben mit den Kindern, nicht gegen sie. Wie zeigt sich das?
    Man geht ins Restaurant mit Baby und allen möglichen Kindern wie die Orgelpfeifen; alle hübsch zurecht gemacht. Die Kinder kriegen sofort Malsachen oder unauffälliges Spielzeug, darum fallen sie so gut wie nicht unangenehm auf. Am Sonntag Spätnachmittag ist Familientag - man triftt sich, ratscht, trinkt Wein, lässt das Wochenende wirklich ausklingen am Abend. Das fühlt man richtig - Wochenende ist das ganze Wochenende; bei uns geht es gefühlt bis SO so um 17:00 - dann bereiten sich die Menschen innerlich/äußerlich auf die Arbeitswoche vor. In Schweden endet das Wochenende am SO nach dem Familientreffen - irgendwann zwischen 20:00 und 21:30.
    Dank Betriebskindergärten und dem Gefühl des Stolzes auf Kinder, wird wohl das schwedische Volk nicht so schnell aussterben. Leider hat man bei uns dieses Familienmodell nie implementiert. Allerdings ein Nachteil im schwedischen System: sie erwarten sich, dass die Schule einen kräftigen Teil der Miterziehung und Kinderbetreuung übernimmt. Na ja, nothing is perfect...

    • Undine
      31. Juli 2020 09:28

      In Schweden bezeichnete man allerdings eine Frau, die bei ihren vier Kindern zuhause blieb, als LUXUSFRAU! Das weiß ich von unseren Freunden, die mit Familie in den späten 50er Jahren nach Schweden ausgewandert waren. Damals suchte Schweden wegen Ärztemangels in D und in Ö nach Ärzten.
      Das Einkommen schrumpfte allerdings dank sozialistischer Fehlpolitik so enorm, daß die Familie---besagter Arzt war Chef einer Frauenklinik!--sich nicht einmal mehr jedes Jahr d. "Heimaturlaub" leisten konnte! Nach gut 20 Jahren, in denen sie von Anfang an "integrierte" Schweden geworden waren, verkauften sie ihr Holzhaus und kehrten schweren Herzens Schweden den Rücken---Richtung Österreich!

  36. Templer
    31. Juli 2020 06:33

    In vielen Bereichen herrscht schon seit Jahren eine tatsächliche MÄNNERDISKRIMINIERUNG!

    Bei Jobs im öffentlichen Bereich bzw. in ehemaligen verstaatlichten Unternehmen wie Post oder A1, wird bei ALLEN Ausschreibungen am Ende folgender Satz angehängt:
    "Bei gleicher fachlicher Eignung, sind Frauen zu bevorzugen"
    Daher wird auch in der Justiz der Frauenanteil immer höher.
    Diesen Weg schlagen vorwiegend Feminist*Innen ein, die am Türschild dann MagistrA stehen haben.

    Eine weitere Diskriminierung findet seit Jahren in der Werbung statt.
    Eigentlich ist es eine Verars...e ggü. den Männern.

    Frauen, die im Rennwagen siegen, die geschickt die Hecke trimmen, während der Mann zu doof ist den Benzin nachzufüllen.
    Männer die jämmerlich wegen Schnupfen im Bett liegen, während die taffe Frau den Haushalt schupft und noch dazu den Looser pflegt, usw.
    Mag sein, dass es solch Männer gibt, die Mehrheit ist es bestimmt nicht.

    • Kapuzerer (kein Partner)
      02. August 2020 10:56

      "Bei gleicher fachlicher Eignung, sind Frauen zu bevorzugen"
      Da aber auch das nicht so schnell zu dem von Radikalfeministinnen gewünschten Ziel führte hat man (rote Ministerin) einen Trick erfunden!
      Es wurden Aufnahmetests gemacht und das Punktesystem so eingerichtet dass 80 bis 100 Punkte als gleichwertig galten.
      Der Leser ahnt es bereits: Beispiel: Frau erreicht 81 Punkte, Mann 95 - nach Logik der Emanzen gleichwertig - Frau bekommt Job!

  37. Tyche
    • Templer
      31. Juli 2020 06:38

      Merkel hat die STASIMETHODEN perfektioniert!

    • MizziKazz
      31. Juli 2020 06:40

      Lieber Tyche,
      ich finde die vorliegende Angelegenheit Eugen Prinz betreffend auch eine Schweinerei. Trotzdem suche ich noch den Zusammenhang zum Artikel?

    • Riese35
      31. Juli 2020 10:00

      Danke für die Info. Dieselbe Methode hat doch Kurz angewendet, als er Sellner "widerlich" bezeichnet hat. Früher hat man nur andere Worthülsen wie z.B. "konterrevolutionär" verwendet, die Methoden sind dieselben.

  38. Konrad Hoelderlynck
    31. Juli 2020 05:03

    Wenn ein Unternehmer Frauen grundsätzlich bei gleicher Leistung weniger bezahlen müsste, würden er doch überwiegend Frauen anstellen, oder?

    • Templer
      31. Juli 2020 06:34

      Das wäre die Freie Marktwirtschaftliche Regel!

    • Franz77
      31. Juli 2020 06:53

      Perfekt!! *****************

    • Pyrrhon von Elis
      31. Juli 2020 07:45

      Einer derart komplexen Argumentation zu folgen ist einer Feministin nicht möglich.

    • glockenblumen
      31. Juli 2020 09:08

      na Sie trauen sich was
      die Fewanzen werden Sie jagen....
      ;-))

    • Charlesmagne
      31. Juli 2020 09:10

      @ Pyrrhon
      Exakt erfasst. *********************************

    • Peter Kurz
      31. Juli 2020 11:43

      Das habe ich auch schon oft gesagt!
      Wie blöd müsste ein Unternehmer sein, wenn er sich durch Einstellung von Frauen 30% Lohnkosten ersparen würde, dass er nicht nur noch Frauen anstellt.

    • Postdirektor
      31. Juli 2020 13:38

      @alle

      ***********************************************************

    • Weinkopf
      31. Juli 2020 19:41

      Die von A.U. vorgebrachten Argumente bestehen aber noch immer.

    • Konrad Hoelderlynck
      31. Juli 2020 22:22

      @glockenblumen

      Ich bin in einem Alter, da wär' ich manchmal froh, wenn mich noch eine jagte... ;)

    • glockenblumen
      01. August 2020 08:44

      @ Konrad Hoelderlynck

      die würden sowieso auf ihrem eigenen Geifer ausrutschen und Sie nicht fangen können...
      ;-))

  39. Neppomuck
    31. Juli 2020 02:35

    Jammern, so sagt man, wäre der Gruß des Kaufmannes.
    Warum jammern dann die Frauen so laut, wenn sie ihre Arbeitskraft verkaufen?

    Ablenkung, schlechtes Gewissen?

    • pressburger
      31. Juli 2020 18:39

      Alter Trick aller Frauen. Auch Emanzen sind trotz allen, auch Frauen. Eine jammernde Frau zieht Männer an, wie eine Bienenstock den Bären.
      Die Frau als armes Opfer, dass ist die Falle in die Männer reihenweise reinfallen.





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