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Da ist es, das Positive

Lesezeit: 6:00

In dieser Welt gibt es überraschend viele positive Entwicklungen, die aber leider oft unbemerkt untergehen, weil sie in der medialen Panikmache von der Flut der wirklichen und noch mehr der eingebildeten Gefahren und Katastrophen immer wieder überrollt werden. Dennoch sollte man sie immer wieder vermerken. Für das Positive sorgten beispielsweise zuletzt überraschend viele Urteile internationaler Höchstgerichte (leider nicht jenes der EU), aber auch erfreuliche Zeichen der Vernunft und Mäßigung, die man im Iran, in den USA oder in Österreich findet. Ebenso wie bei Analyse der Entwicklung der Familien während der Corona-Zeit, wie beim Straßenverkehr – oder beim Verhalten der Polizei.

  1. Zu den positiven Überraschungen zählt in zumindest einer Hinsicht der Iran. Das Mullah-Land hat ganz unerwartet Verhandlungen mit Schweden über Kompensationszahlungen an die Opfer eines im Jänner über Teheran erfolgten Flugzeugabsturzes aufgenommen. Ein ukrainisches Passagierflugzeug war damals – vermutlich irrtümlich – von iranischen Revolutionsgarden abgeschossen worden. Es ist zwar noch unbekannt, ob auch der Tod der ukrainischen, kanadischen, britischen oder afghanischen Passagiere entschädigt wird. Es ist auch die Höhe der Entschädigungsleistungen noch ungeklärt. Aber dennoch sollte man sich eindeutig über einen ersten Schritt Teherans zurück in die zivilisierte Staatenwelt freuen.
  2. Ebenso in den Katalog des Lobenswerten gehört ein Urteil des Londoner High Courts, das dem vom venezolanischen Parlament gewählten Interimspräsidenten Juan Guaidó die Verfügung über die in Großbritannien lagernden 890 Millionen Goldreserven zugesprochen hat. Damit ist auch von einem unabhängigen Gericht bestätigt, dass rechtlich Guaidó und nicht der durch massive Wahlfälschungen "gewählte" Maduro Präsident des Landes ist. Damit ist auch endgültig die vom ORF und anderen Linksmedien verwendete Formulierung als verlogener Skandal entlarvt, die von Guaidó immer nur verächtlich als "selbsternannter Präsident" sprechen. Womit ORF&Co versuchen, Guaidó in die Nähe jener Figuren zu rücken, die in Stammtisch-Witzen als selbsternannte "Kaiser von China" Irrenhäuser bevölkern.
  3. Auch ein französisches Gericht – konkret: der "Verfassungsrat" – gehört vor den Vorhang, weil er sich einem ein zentrales Grundrecht attackierenden Vorstoß der mit der Politik verbündeten linken Volksfront in den Weg gestellt hat: Er hat ein beschlossenes Gesetz zurückgewiesen, das einen massiven Eingriff in die Meinungsfreiheit bedeutet hätte. Das Gesetz wollte unter Androhung von Millionenstrafen Online-Plattformen verpflichten, angebliche Hasskommentare binnen 24 Stunden nach einer Nutzer-Meldung zu entfernen. Besonders weise, mutig und erfreulich ist auch die Begründung des Verfassungsrates: Das Gesetz könnte dazu ermutigen, jeden gemeldeten Inhalt automatisch zu entfernen, egal, ob dieser unerlaubt ist oder nicht; daher bedeutet eine solche Pflicht zur Kommentar-Entfernung eine Verletzung des Rechts auf Meinungsfreiheit. In Deutschland allerdings ist ein ähnliches Gesetz soeben beschlossen worden – obwohl keine einzige der vier Oppositionsparteien dafür gestimmt hat, was erneut massiv beweist, wie sehr sich da europäische Staaten Richtung Diktatur entwickeln. Man darf aber zumindest gespannt sein, ob auch die (als ebenfalls mutig bekannten) deutschen Höchstgerichte die Meinungsfreiheit der Bürger verteidigen werden. Aber auch für Österreich wird es spannend, bastelt doch hier gerade die Justizministerin mit ihren linken Freunden (und bei passiver Absenz der grundrechts-, justiz- und medienpolitisch völlig weggetretenen ÖVP) ungeniert ein ähnliches Gesetz zur Einschränkung der Meinungsfreiheit. Das erinnert an die Türkei, wo es ebenfalls immer wieder mutige Richter gibt, die sich dem Tiefen Staat in den Weg zu stellen wagen.
  4. Ebenso positiv ist ein Urteil zweier deutscher Höchstgerichte zum Antrag einer Frau, die Banken dazu zwingen wollte, in all ihren Formularen das männliche und weibliche Geschlecht zu verwenden. Während das Bundesverfassungsgericht das Begehren aus formalen Gründen wegen Begründungsmängeln abgewiesen hat, ist der Bundesgerichtshof auch in der Sache deutlich und klar gewesen. Er betonte, dass das generische Maskulinum im Sprachgebrauch üblich ist und keine Geringschätzung gegenüber Menschen anderen Geschlechts zum Ausdruck bringt.
  5. Zum gleichen Themenkreis gehört ein Beschluss des amerikanischen Gesundheitsministeriums: Es beschloss – auch einem Verlangen des amerikanischen Ärzteverbands folgend – von der skurrilen These des sozialen Geschlechts wieder zum biologischen Geschlecht zurückzukehren.
  6. Eine – wenn auch langsame – Rückkehr zur Vernunft ist aus einer österreichischen Meinungsumfrage ablesbar: Nur noch 57 Prozent sind durch die angebliche Klimakrise bewegt, viel weniger als bei einigen früheren Umfragen. Hingegen äußerten 75 Prozent ihre Sorge zu den echten Umweltthemen, also zum Erhalt von sauberer Luft, Wasser und Boden. Das ist ebenso erfreulich wie der Absturz des "Klimavolksbegehrens", das nicht einmal von sechs Prozent der Wahlberechtigten unterschrieben worden ist. Also auch von den nur noch 57 Prozent, die bei Umfragen Sympathien für die Klimarettung äußern, ist lediglich ein rundes Zehntel bereit, zumindest ins Wahlkoal zu gehen, um das "Klima zu retten".  
  7. Wechsel von den großen Themen der Welt in einen ÖBB-Zug: Dort hat vor ein paar Tagen ein Mann mehrere Personen mit einem Akkuschrauber bedroht. Eine zufällig im Zug mitreisende Polizistin  hat sich daraufhin sofort ungefragt in den Dienst gestellt und den 36-jährigen Mann überwältigt. Es wäre vielleicht nicht schlecht, wenn trotz der linksmedialen Hysterie wegen eines Mordes durch einen Polizisten in Amerika(!) die außer Rand und Band geratenen Medien auch solche Fälle erwähnen würden, die zeigen, wie dankbar wir sein sollten, dass es auch "außer Dienst" mutige Polizisten gibt. Dass es noch Menschen gibt, die auch ohne Befehl handeln, wenn es nötig ist. Und noch mehr, dass es eine Frau gewesen ist, die sich mutig und ganz allein einem Gewalttäter in den Weg gestellt hat. Wo auch immer in jenem Zug die Männer gewesen sein mögen …
  8. Völlig untergegangen ist die Statistik der im ersten Halbjahr verzeichneten Verkehrstoten: Dabei war deren Zahl mit 146 so niedrig wie noch nie. Die Opferzahl im Vergleichszeitraum zwanzig Jahre davor war hingegen mehr als dreimal so hoch! Und im Jahr 1972 gab es sogar sieben Mal so viele Tote. Übrigens: Jahrzehntelang starben pro Jahr weit mehr Menschen in Österreichs Straßenverkehr als bisher insgesamt an (oder mit) dem Corona-Virus.
  9. Last not least kann man auch rund um die Coronakrise – trotz all der damit verbundenen Dummheiten und Katastrophen – Positiva finden: Während österreichische Politikerinnen wöchentlich ohne irgendwelche Fakten in der Hand über angeblich massenweise misshandelte Frauen in der Lockdown-Phase quatschen, hat die renommierte Harvard-Universität eine wissenschaftliche Studie durchgeführt: Die Home-Office-Monate haben bei mehr als zwei Drittel der Väter zu einer Verbesserung der Beziehung zu ihren Kindern geführt.

Das sind doch alles sehr gute Nachrichten. Sie sind imstande, die Depressionen wegen der vielen schlechten zu vertreiben, von denen uns die Ohren dröhnen – vor allem, weil viele der schlechten Nachrichten ohnedies nur Produkte der Medien oder NGOs sind …

PS: Die zehnte positive Nachricht war ein bewegendes Mail eines Lesers: "Lieber Herr Unterberger ... ich kenne Sie aus meinen Jugendtagen schon, damals als Student. Meine Mutter wird morgen 80: Sie liest jeden Tag ihren Blog, es ist das Erste, das kommt, wenn sie einen Browser aufmacht. Soweit, so gut. Nur, sie ist eine sehr einfache Frau, wurde mit 20 aus der Caritas-Schule genommen und dazu verdammt, Bäuerin zu sein. Ihr fehlen mehr oder weniger 50 Jahre, die sie aufopferungsvoll auf dem Feld verbracht hat. Jetzt bekommt sie eine 450 Euro Pension, ist aber voll wissbegierig, reiselustig und in ihr steckt noch viel Leben. 
Hier ist meine Bitte an Sie: Würden Sie sie bitte anrufen oder ihr schreiben? Nur eine Minute oder eine Zeile… Ich denke, es würde ihr die Welt bedeuten."
(Ja, ich habe ihr geschrieben)
Aus den Registrierungen der Abonnenten weiß ich, dass mindestens die Hälfte einen akademischen Titel hat. Aber dennoch bewegt mich diese Frau ganz besonders und es freut mich ganz besonders, sie unter den Lesern zu haben. Sie ist eine jener Menschen, denen die Welt und das Land (und ihre Familie) sehr, sehr viel verdanken. Was noch lange nicht von jedem Menschen mit irgendwelchen Buchstaben beim Namen gesagt werden kann …

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorTempler
    21x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Juli 2020 06:31

    Vielen Dank für die mühselig, akribisch gesuchten positiven Meldungen.
    Aber selbst diese sind genauer betrachtet oft keine.
    Wenn 57% glauben, dass die Erderwärmung Menschen gemacht sein sollte, haben die Lügen- und Lücken Medien samt ihren Alimentierten Schreibhuren, ganze Arbeit geleistet. Und die Panikmache samt der noch kommenden Verbote und Einschränkungen der Bewegungsfreiheit, nehmen erst Fahrt auf.

  2. Ausgezeichneter KommentatorJenny
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Juli 2020 05:56

    ....wenn trotz der linksmedialen Hysterie wegen eines Mordes durch einen Polizisten in Amerika(!) die außer Rand und Band geratenen Medien auch solche Fälle erwähnen würden, die zeigen, wie dankbar wir sein sollten, dass es auch "außer Dienst" mutige Polizisten gibt.

    Es war KEIN Mord, der starb lt autopsie an seinen Drogen etc... und hätte er nicht soo randaliert bi seiner Verhaftung, könnt der Kerl vermutlich noch leben, mal abgesehen davon, daß es ein schwerkrimineller Mensch war

  3. Ausgezeichneter KommentatorPeregrinus
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Juli 2020 08:57

    Der Polizist kann den Schwarzen ermordet oder fahrlässig getötet haben oder an seinem Tod unschuldig sein. Das haben – auch in den USA – unabhängige Gerichte zu klären. In den Medien wird fast ausnahmslos von Mord gesprochen. Die Unschuldsvermutung wird nicht einmal ansatzweise ins Spiel gebracht. Diese ist in Rechtsstaaten internationaler Standard. Auch Art. 11 Abs. 1 der Menschrechtsdeklaration der UNO von 1948 und Art. 14 Abs. 2 des Internationalen Pakts über bürgerliche und politische Rechte der Vereinten Nationen halten die Unschulsvermutung fest.

  4. Ausgezeichneter KommentatorSensenmann
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Juli 2020 14:58

    Weniger erfreulich:
    https://www.facebook.com/positivefred/posts/10101469051251843

    Die Neger träumen schon von einem schwarzen Staat in den USA.
    https://twitter.com/SSG_PAIN/status/1279610929152327680

    Das läuft auf einen gepflegten Bürger- und Rassenkreig in den USA hinaus, den die Linke anzetteln will - und wird.

    Das wird noch sehr ungut für die weiße Menschheit. In Südarfika bekommen sie gerade die Quittung dafür, den Negern ihren Staat überlassen zu haben.
    Bald auch bei uns, wenn wir nicht endlich alles wieder geraderücken.
    https://www.thetimes.co.uk/article/were-in-the-final-days-of-white-life-in-south-africa-tfc9ffhm86f

    Bei uns wird es eher der Muselmob sein. Wir wissen ja vom Erdowahn: Die Moscheen sind die Kasernen und die Gläubigen die Soldaten...

  5. Ausgezeichneter Kommentatorharo
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Juli 2020 09:14

    Erfreulich sind die genannten Punkte.
    Punkt 3 ist hervorzuheben, beinhaltet er doch die Warnung vor demokratiefeindlichen Kräften in unserem Land.

    Die Meinungsfreiheit sehe ich in unserem Land schon länger bedroht, jetzt umso mehr da eine grüne Justizministerin daran arbeitet, noch intensiver Meinungen zu unterdrücken, vermutlich jene die nicht ihr Einverständnis zeigen mit linksradikaler Ideologie samt Multikulti das soviele Probleme und Unfrieden bringt (zB Demos mit aufgehetzten Einwanderern aus der Türkei, aus Afrika ...).

    Derzeit wird Österreich (aus wirtschaftlichen Gründen) sehr beworben, aber wo bleibt die Wertschätzung jener die ihre Zuneigung zu ihrer österreichischen Heimat zeigen und christlich geprägte Kultur bewahren wollen die Österreich erst zu dem liebenswerten Land machen das es ist?

  6. Ausgezeichneter KommentatorHausfrau
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Juli 2020 10:12

    Zum Nachsatz:
    Ein akademischer Grad ist für Klugheit und gute Bildung leider kein Massstab mehr. Denn nun gibt es viele Studienrichtungen, welche kaum einen vernünftigen Beruf ergeben und meist von solchen Leuten absolviert und zu Ende geführt werden, welche woanders keinen Studienplatz fanden. Zusätzlich sind diese Orchideen-Studien oft sehr links ausgerichtet und prägen die Persönlichkeit negativ. Viele Personalberater und Firmenchefs wollen daher auch wissen, an welcher Uni das Diplom erworben wurde, denn da gibt es bereits gewaltige Qualitätsunterschiede.

  7. Ausgezeichneter KommentatorEl Capitan
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Juli 2020 08:30

    Vielen herzlichen Dank für Ihre positiven Mitteilungen. Sie haben mir die Woche gerettet.

    Zwei Dinge sind mir besonders aufgefallen.

    Da ist einmal Venezuela, über das die Medien lange Zeit so berichtet haben: Die wirtschaftlichen Probleme sind Folge des niedrigen Ölpreises.
    Heute berichtet niemand mehr. Kein verlogene linker Journalist möchte sich zurzeit die Pratzen verbrennen an diesem failed state mit seinem Verbrecherregime.

    Zweitens erinnert mich die rührende Geschichte der 80-jährigen Bäuerin an meine Urgroßmutter, die nur 6 Jahre lang die Volksschule besucht hat. Sie hat 7 Kinder zur Welt gebracht und alle großgezogen. Sie war eine einfache, aber sehr kluge und tüchtigen Frau. Bildung und Klugheit sind bekanntlich zweierlei.

    Wenn ich allerdings die zerstörerische Kraft einiger schreibender Typen mit Doktortitel in Geschwätzwissenschaften betrachte, dann schaltet min Mittelfinger in den Standby-Modus.

    Nochmals: Vielen Dank! Dranbleiben!


alle Kommentare

  1. andreas.sarkis (kein Partner)
    08. Juli 2020 14:46

    Und Wieder irrt A.U.
    "Ein ukrainisches Passagierflugzeug war damals – vermutlich irrtümlich – von iranischen Revolutionsgarden abgeschossen worden"

    Vermutung bitte entsorgen. Der Abschuss war absichtlich, eine zweite Rakete verfehlte nur knapp. Die Dokumentation über den Abschuss ist zu umfangreich.

  2. Christian Peter (kein Partner)
    08. Juli 2020 14:01

    Erfreuliche Aussichten : Österreich mit einem Studienabbrecher als Bundeskanzler auf dem Weg in die sozialistische Planwirtschaft, der Staatsanteil wird heuer wegen den verheerenden Corona - Maßnahmen um etwa 10 % steigen.

  3. Christ343 (kein Partner)
    08. Juli 2020 10:35

    Es ist sehr richtig, dass der Genderwahn beendet werden muss. Die Politik sollte gemischt christlich-konservativ, rechtskonservativ und ökologisch sein. Zudem sollte die Kirche offen sein für alternative Ansätze, z. B. für Rudolf Steiners Anthroposophie. Ausführlich behandelt werden die Themen in der Öko-Theosophie (bitte googeln).

  4. Solon II (kein Partner)
    08. Juli 2020 08:12

    El Capitan, so sehr ich ihnen manchmal zustimme, aber das mit dem Blödsinn durch die Geschwätzwissenschaft ist zu relativieren: Die Deppen verteilen sich auf alle Fakultäten !!

  5. fewe (kein Partner)
    08. Juli 2020 05:06

    Ja, einige erfreuliche Punkte. Aber die Wirschaft ist ziemlich ruiniert und es wird bis Jahresende insgesamt mindestens 1 Million Arbeitslose geben. Darüber tröstet eigentlich nichts hinweg. Ich bin davon zum Glück nicht betroffen, aber es trifft völlig unschuldige.

    Und wir haben möglicherweise bereits eine Diktatur, die uns mit ständig neuen Virenstämmen und Infektionswellen nach belieben unter Hausarrest stellt. Verfassung ist egal, weil die Gerichte eh erst reagieren, bis die betreffende Verordnung schon vorbei ist. Für die nächste sind sie dann leider wieder zu spät dran.

    Das würde man sich landläufig nicht als Freiheit für Bürger in einem demokratischen Rechtsstaat vorstellen.

  6. fewe (kein Partner)
    08. Juli 2020 03:31

    Dass das Gesetz in Deutschland betreffend die Löschungen auf Online-Plattformen beschlossen worden ist, finde ich schlimm.

    Aber mit Diktatur hat das wohl nichts zu tun, nur weil keine der Oppositionsparteien dafür gestimmt hatte. Ich nehme an, die werden eine Mehrheit im Bundestag dafür bekommen haben.

    Eigentlich stimmen da ja Abgeordnete ab und nicht Parteien - eigentlich. Aber das ist das eigentlich größere Problem, das es ja bei uns auch gibt. Und gegen das auch bei uns niemand etwas unternimmt.

  7. Alexander Huss
    07. Juli 2020 21:03

    Ein großartiger Artikel, der zeigt, wie sehr A.U. tiefschürfend recherchiert und das Ergebnis seiner Recherchen entsprechend darstellt.

    Nur eine Bemerkung möge man mir gestatten, weil ich als Englischlehrer immer wieder darüber stolpere: Es heißt "last, but not least" (= zu guter Letzt) und nicht "last not least"

  8. Peter Kurz
    06. Juli 2020 22:53

    Main Tagesablauf:
    1.) Schauen, was orf.at schreibt.
    2.) Im Blog von Andreas Unterberger nachlesen, was wirklich passiert!
    Hr. Unterberger füllt die Lücken der Haltungsmedien.
    Man kann ihm dafür gar nicht genug danken.

  9. Neppomuck
    06. Juli 2020 17:29

    A pro pos "positiv":

    An sich müsste es jeden klar sein: „Infiziert“ heißt nicht „krank“, und nicht „Überträger“.
    Ein positiver Test bedeutet nur, dass eine infizierte Person gefunden wurde.
    Damit sollte auch klar sein, dass die Zahl der Infizierten parallel zur Zahl der Getesteten steigt.

    Soll heißen: Teste ich 100 Personen, von denen 60 % bereits „Bekanntschaft“ mit dem bösen, bösen „C-Virus“ gemacht haben, verzeichne ich (nach der Denkweise von Volksschullehrern und Studienabbrechern) 60 Treffer, teste ich 200 Leute, dann hab‘ ich 120 „positiv getestete“ Virenträger usw.
    Wer von denen die „Krankheit“ bereits „hinter sich hat“, oder „vor sich hat“, oder überhaupt nichts davon bemerkt hat, weil er keine Symptome zeigt(e), bleibt weiterhin unklar.

    Also reine Statistik. Im Grunde „Spielereien“, die niemandem was bringen.
    Wenn man diesem Umstand die messbaren Kosten (also Verbrauch der Testmaterialien, den medizinisch betreuten Test-Vorgang, Entsorgung des kontaminierten Testmaterials, Aufwand für Arzt- und KH-Besuch, Zeitverlust des „Patienten“ dafür usw.) gegenüberstellt, weiß man …. gar nix. Dafür wurde aber jede Menge Geld bezahlt.

    Wie viel der ganze Zauber letztendlich wirklich gekostet hat, wissen wir vielleicht (!) in zwei, drei Jahren, wenn die sog. „Kollateralschäden“ erkennbar geworden sind.

    Und was werden die „Wirtschaftsweisen“ dann dazu sagen?
    „Unter Berücksichtigung der alle fünf bis sechs Jahre zu erwartenden Wirtschaftsflaute, unter Einbeziehung der durch allgemeine Verunsicherung und einer sich schon über längere Zeit abzeichnenden „Stagflation“ samt Folgen leidenden globalen Entwicklung haben die mutigen und klugen Maßnahmen unserer dynamischen Regierung das Schlimmste verhindert.
    Seid dankbar, es hätte schlimmer kommen können.

    Und viele Österreicher waren dankbar, vor allem der Regierung.
    Und es kam schlimmer.
    Die Grünen flogen nicht aus dem Parlament und Basti regierte bis ans Ende unserer Tage.

    Friede der Asche aller.

    • pressburger
      06. Juli 2020 18:46

      Friede ! Kurz hat erfolgreich den Untertanen eingeimpft, wen das Virus erwischt ist des Todes.

  10. CIA
    06. Juli 2020 15:53

    Dem mit Venzuela/Guaido kann ich nicht zustimmen. Guaido ist eine Eliten-Puppe die von Amerika gepusht wird.
    Eine brisante Nachricht aus Österreich die nur via Servus-TV öffentlich wurde! Der Impfpass soll kommen!
    Ja , ja diese bösen VS-Theorien. (z)

    https://www.servustv.com/videos/aa-24c8m9w992112/ ?

    • CIA
    • CIA
      06. Juli 2020 16:35

      Ad Venezuela
      Kolonialismus 2.0: Britisches Gericht entscheidet, wer in Venezuela Präsident sein darf und zieht venezolanisches Gold ein | Anti-Spiegel
      https://www.anti-spiegel.ru/2020/kolonialismus-2-0-britisches-gericht-entscheidet-wer-in-venezuela-praesident-sein-darf-und-zieht-venezolanisches-gold-ein/amp/

    • Neppomuck
      06. Juli 2020 17:58

      Nicht mal mehr auf die Bajuwaren ist Verlass.

      Franz Josef Strauss muss in seinem Grab rotieren wie ein Windrad bei Windstärke 12.
      "Rechts von der CSU darf (!) es keine demokratisch legitimierte Partei geben."

      Herr Söder machts möglich.
      Eigentlich muss man ihm dankbar sein.

    • Diabolo91
      06. Juli 2020 23:41

      In „heute“ war das auch zu lesen. Gleichzeitig auch, dass Angstschober mittlerweile der beliebteste Politiker ist.
      Deprimierend!

    • fewe (kein Partner)
      08. Juli 2020 04:07

      @CIA: Wahnsinn. Es scheint, es wurde halb Europa zur DDR geöffnet und nicht umgekehrt. Es wird immer ärger.

      Ohne Impfpass wird man nicht mehr reisen dürfen, denke ich. Und auch wird Vieles nicht mehr zugänglich sein. Beispielsweise öffentliche Verkehrsmittel oder Veranstaltungen oder auch gastronomische Lokale im Besitz besonder linientreuer Leute.

      Ich bin neugierig, ob auch jene geimpft werden müssen, die positiv auf Immunität getestet sind. Wenn ja, dann dürfte noch was Anderes in dem Impfstoff drinnen sein. Bill Gates soll ja ein großer Fan der Bevölkerungsreduktion sein, womit er aber nicht sich selbst und seine Familie und Freunde meinen dürfte.

  11. Sensenmann
    06. Juli 2020 14:58

    Weniger erfreulich:
    https://www.facebook.com/positivefred/posts/10101469051251843

    Die Neger träumen schon von einem schwarzen Staat in den USA.
    https://twitter.com/SSG_PAIN/status/1279610929152327680

    Das läuft auf einen gepflegten Bürger- und Rassenkreig in den USA hinaus, den die Linke anzetteln will - und wird.

    Das wird noch sehr ungut für die weiße Menschheit. In Südarfika bekommen sie gerade die Quittung dafür, den Negern ihren Staat überlassen zu haben.
    Bald auch bei uns, wenn wir nicht endlich alles wieder geraderücken.
    https://www.thetimes.co.uk/article/were-in-the-final-days-of-white-life-in-south-africa-tfc9ffhm86f

    Bei uns wird es eher der Muselmob sein. Wir wissen ja vom Erdowahn: Die Moscheen sind die Kasernen und die Gläubigen die Soldaten...

    • pressburger
      06. Juli 2020 18:48

      BLM ist eine straff organisierte, marxistische Truppe. Das Ziel ist, zusammen mit
      Biden, der Umsturz in den USA.

    • fewe (kein Partner)
      08. Juli 2020 04:17

      Ja, es ist einfach Rassismus gegen Weiße. Es soll ja erst kürzlich in den USA ein Uni-Professor seinen Posten verloren haben, weil er nicht bereit war, Schwarze gegenüber anderen zu bevorzugen - er wollte alle gleich behandeln. Es ist also Rassismus, der uns als Antirassismus verkauft wird.

      Und viele Weiße machen dabei sogar noch begeistert mit. So wie die eine Deutsche, die sich 2015 bei einem "Flüchtling" entschuldigt hat - oder bedankt, ich weiß nicht mehr genau -, weil er sie vergewaltigt hat.

    • McErdal (kein Partner)
      08. Juli 2020 08:25

      @ fewe
      Diese Vorgang an einer US Uni in Ihrem Post halte für ein GERÜCHT- mehr nicht - denn:
      Harvard Professor Noel Ignatiev verlangt die weisse Rasse abzuschaffen!
      Das Ziel, die weiße Rasse abzuschaffen, ist ganz offenkundig so wünschenswert, dass manche es schwer zu glauben finden werden, dass es irgendeine Opposition dagegen geben könnte außer von überzeugten weißen Suprematisten.
      Sarkozy, Lerner Spectre, die Liste lässt sich bis zum Erbrechen fortsetzen...
      Darüber hinaus gibt es in JEDEM US Bundesstaat mindestens EINE UNI, welche nur für
      SCHWARZE ist ! Wenn man es wissen will, findet man alles im Net!

      SIE ZIEHEN IHR AGENDA DURCH !

    • fewe (kein Partner)
      08. Juli 2020 14:49

      @McErdal: Gut möglich, ich weiß leider nicht mehr, wo ich das gelesen hatte. Es war allerdings erst vor ein paar Tagen. Noel Ignatiev soll ja schon im Vorjahr verstorben sein.

      Das mit den Schwarz "rassenreinen" Unis ist interessant, wusste ich nicht.

      Ja, ich sehe eher Rassismus gegen Weiße als Antirassismus.

      Rassismus = Antirassismus
      Braun = Grün

  12. Dr. Faust
    06. Juli 2020 14:32

    Zu dem Medienurteil gleich noch ein positives Urteil, das auch die Meinungsfreiheit stützt und der Medienzensur entgegen wirkt:

    https://youtu.be/tAUaT2vLloE

  13. oberösi
    06. Juli 2020 13:51

    OT
    Auch ich stehe nicht an, die Liste des Positiven um einen Punkt zu verlängern. Damit Sie und ich wissen, wie sinn- und verantwortungsvoll unsere (von mir nicht, geh ja nicht mehr zu diesen Hochämtern der Demokratie)) gewählten Volksvertreter mit unserem Steuergeld umgehen:

    "06.07.2020, 11:36 | OTS0053 | Grüner Klub im Parlament
    Ernst-Dziedzic: LGBTI-Anträge zu qualitätsvollen Asylverfahren und Polizei-Schulungen passieren Innenausschuss
    Grüne erfreut über Mehrheit im Innenausschuss

    (Wien/OTS) - „Gleich zwei LGBTI-Anträge mit Grüner Handschrift erhalten heute eine Mehrheit im Innenausschuss. Das ist nicht nur wichtig in der Sache, sondern zeigt auch, dass sich Hartnäckigkeit lohnt“, zeigt sich Ewa Ernst-Dziedzic, Vize-Klubchefin und LGBTI-Sprecherin der Grünen, erfreut.

    Besonders umfassend ist der Antrag zur Sicherstellung von fairen, qualitätsvollen Asylverfahren. „Im Regierungsprogramm konnten wir uns auf Verbesserungen für vulnerable Gruppen im Asylverfahren einigen. Der heutige Beschluss stellt klar, dass es dabei auch um Queer Refugees geht, also Menschen, die aufgrund der sexuellen Orientierung oder Geschlechtsidentität aus ihrem Herkunftsland fliehen mussten. Die Verbesserungen sind umfassend: von der Berücksichtigung der besonderen Vulnerabilität bei der Unterbringung, über die Einbindung von zivilgesellschaftlichen Organisationen wie der Queer Base, bis hin zu regelmäßigen Schulungen für Dolmetscher*innen und Mitarbeiter*innen im Rahmen des Asylverfahrens“, erläutert Ernst-Dziedzic die Erfolge.

    Mit einem zweiten Antrag der Regierungsparteien wird der Innenminister aufgefordert, dem Nationalrat die Ergebnisse eines laufenden Pilotprojekts zur Erfassung von „Hate Crimes“ zu präsentieren. „Der Antrag stellt sicher, dass es nicht bei einem einmaligen Pilotprojekt bleibt“, sagt Ernst-Dziedzic. Der Innenminister müsse auf Basis der Projektergebnisse Maßnahmen erarbeiten und sie dem Nationalrat vorlegen. „Festgeschrieben haben wir mit dem heutigen Antrag nicht nur Polizei-Schulungen als Präventionsmaßnahme, sondern auch die Einbindung von LGBTI-Initiativen. Wir verfolgen damit zwei Ziele: Die nachhaltige Erfassung von Hate Crimes an LGBTI-Personen auf der einen Seite und die wirksame Prävention durch Polizei-Schulungen und Einbindung der LGBTI-Community auf der anderen“, erklärt Ernst-Dziedzic.

    „Die heutigen Beschlüsse sind wichtige Schritte in die richtige Richtung. Schutz vor Diskriminierung und echte Gleichstellung von LGBTI-Personen werden selbstverständlich weiterhin auf der Tagesordnung Grüner Politik bleiben“, hält Ernst-Dziedzic abschließend fest."

    • Rau
      06. Juli 2020 14:29

      Wissen wir ja, dass diese Queer Refugies vor allem aus mohammedanischen Ländern kommen. Die stellen dort ja fast schon eine Mehrheit dar. Da muss man schon was tun. Für Christen ist das Leben dort ja das reinste Schlaraffenland

    • Sensenmann
      06. Juli 2020 14:31

      Danke für die Meldung. Die ÖVP ist wieder einmal dabei, den Bolschewismus im Taumel orgiastischer Verzückung auf den After zu küssen.

      Zu derlei Widerlichkeiten hat sich nicht einmal der Sozi durchringen können um auch noch dem letzten Eindringling aus irgendeinem Grund Asyl zuschanzen zu können.
      Diese ÖVP ist wirklich der letzte Abschaum.

      Quod erat demonstrandum.

    • Rau
      06. Juli 2020 14:39

      Wenn sich dann herausstellt, dass der Queer Refutschi dann doch 3 Ehefraun und 15 Kinder hat, weils ja Geld dafür gibt. Dafür kann man dann auch bei der sexuellen Orientierung 6 Gerade sein lassen. Diese ÖVP ist unser Untergang

    • Rau
      06. Juli 2020 14:39

      5 Gerade sein lassen

    • oberösi
      06. Juli 2020 14:58

      @Rau
      die VP tut nichts anderes als brav die globalistische Agenda zu exekutieren, wie auch alle anderen Parteien im NR, unter gelegentlichem blauen Widerstand(außer es geht offen und direkt ums Geldverteilen)
      Und die heißt, wie Tögel gestern anmerkte: Kampf gegen Rassimsus und Diskriminierung jeglicher Art.
      Man stelle sich nur vor: tausende Parteigänger*Innen, die als künftige LGBTI-Expert*Innen ins Brot gesetzt werden können - lauter ansonsten arbeitslose Soziolog*Innen, Theaterwissenschaftler*Innen, Philosoph*Innen.
      Herr Eckehard Quin von der GÖD darf sich freuen ob des Zuwachses....

    • Riese35
      06. Juli 2020 15:04

      @oberösi: Danke für die Information! Die Polen sind klug und exportorientiert: sie exportieren ihre unbrauchbaren Priester und Politiker, da sie hinlänglich Bekanntschaft mit dem Sozialismus machen mußten, davon genug haben und somit die Sozialisten aus dem Parlament geworfen haben. Leider gewähren wir all diesen gescheiterten Existenzen politisches Asyl. Könnten wir diese inklusive unsere autochthonen Sozialisten nicht alle analog als Berater nach Pjöngjang exportieren?

  14. pressburger
    06. Juli 2020 12:48

    Schön das unser Blogmaster das positive des Zeitgeschehens hervorhebt.
    Kleine Ergänzung.

    10. Die EU bewegt sich. Gestern war die EU kurz vor dem Abgrund, heute ist sie einen ganzen Schritt weiter.

    Erfreulich ist, wie frohen Mutes und voller Zuversicht, Kurz und seine EU Kumpane, auf den Abgrund zustreben. Der Weg der EU in den Untergang, ist mit Milliarden gepflastert.

    • Neppomuck
      06. Juli 2020 13:15

      Dazu ein "grünes", stets gültiges "statement":

      „Deutschland (ich zähle Ö. dazu) ist ein Problem, weil die Deutschen fleißiger, disziplinierter und begabter als der Rest Europas (und der Welt) sind. Das wird immer wieder zu ‘Ungleichgewichten’ führen. Dem kann aber gegengesteuert werden, indem so viel Geld wie nur möglich aus Deutschland herausgeleitet wird. Es ist vollkommen egal wofür, es kann auch radikal verschwendet werden - Hauptsache, die Deutschen haben es nicht. Schon ist die Welt gerettet.“

      Joschka Fischer, 2008,
      Joshua Fishman alias Joschka Fischer alias Joseph Martin Fischer, Atlantiker, CFR-Komplize, ehem. “Die Grünen”:

    • Undine
      06. Juli 2020 13:26

      @beide

      *****************+!

    • Wyatt
      06. Juli 2020 17:57

      ********
      ********
      ********

    • pressburger
      06. Juli 2020 23:28

      @Nepomuck
      Meint Fischer eine Abwandlung des Morgenthau-Plans ?

    • Neppomuck
      07. Juli 2020 00:07

      Kann schon sein.
      Hochgradiger Rassismus steckt auf jeden Fall dahinter.

    • Mentor (kein Partner)
      08. Juli 2020 07:34

      @Neppomuck

      Was hat Fischer Basti voraus?
      Richtig, Ersterer hat nicht einmal Abitur.

      premium-speakers.com/de/referent-moderator/joschka-fischer/?gclid=EAIaIQobChMIqp6a7vO86gIVAt-yCh0UNge5EAAYASAAEgK1vfD_BwE

      Diesen "Elder Statesman" halte ich für eine widerliche
      (nasty=äußerst unangenehme, auch Polizisten tretende) Person.

      spiegel.de/politik/deutschland/aussenminister-fischer-ich-habe-einen-polizisten-verpruegelt-a-110439.html

      Hatte Van Staa (2007) etwa doch recht?

      derstandard.at/story/3020277/van-staa-soll-joschka-fischer-als-schwein-bezeichnet-haben

      Dagegen spricht (Kommentare weiter unten) das in Tirol ein Schwein als Fock bezeichnet wird.

  15. Tyche
    06. Juli 2020 12:07

    Wie unerhört erbaulich, von Guaido nicht als dem selbsternannten Präsidenten - sondern als den vom Parlament bestellten Inertimspräsidenten zu lesen!

    Dafür von mir ++++++++++!

  16. Ingrid Bittner
    06. Juli 2020 11:12

    Zum Klimavolksbegehren:
    das freut mich, dass so wenige Österreicher unterschrieben haben.
    Scheinbar oder anscheinend haben doch mehr Stimmberechtigte gelesen, was da so gefordert wird und wollen das nicht.
    Ich auch nicht, ich will keine kommunistischen Strukturen in Österreich haben, aber was bedeutet denn sonst die Forderung nach "ordnungspolitischen Maßnahmen" - alles geregelt und alles verkehrt.
    Hier der bezughabende Text:
    ---
    Deshalb fordern wir:
    • Eine garantierte Finanzierung der Energiewende
    Statt der bisherigen Stop-and-Go Politik samt auslaufender Fördertöpfe braucht es langfristig verfügbare und ausreichende Mittel für den Umstieg auf saubere Energie. Wie bei der Mobilität, muss erneuerbare, regionale Energie für alle Menschen nutz- und leistbar sein.
    Für den Ausstieg aus der fossilen Vergangenheit braucht es vor allem massive Investitionen in klimafreundliche Alternativen (Sanierungsförderung, Öl-Kessel Tausch, Ausbau und Verbilligung des öffentlichen Nah- und Fernverkehrs etc.) während klimaschädigende Anreize beendet werden müssen. Hier soll gezielt gefördert und investiert sowie ordnungspolitische Maßnahmen gesetzt werden. Eine richtig ausgestaltete Energie- und Verkehrswende macht ein klimafreundliches Leben für alle möglich und fördert eine zukunftsfähige Wirtschaft.
    ---
    Die meisten haben wahrscheinlich aus purer Unlust nicht unterschrieben oder aber deswegen, weil sie gesehen haben, wer dieses Begehren unterstützt und sie wollten nicht mit diesen Personen, Vereinen oder Organisationen in einem Boot sitzen.
    Was auch immer die Beweggründe waren, nicht zu unterschreiben, mich freut's, dass es so wenige getan haben.

    • Sensenmann
      06. Juli 2020 14:39

      Wenn ich schon höre oder lese "es braucht", dann kommt mir das Kotzen!
      Dieses inhaltsleere Geschwafel von irgendwelchen dahergelaufenen Trotteln ist nicht zu ertragen.
      Wenn schon, dann brauchen WIR etwas, das Volk, das Land, meinetwegen der Staat und nicht ES.

      abgesehen davon sind das Investitionen, die brauchbare Wirtschaftsgüter entwerten, bevor deren Verschleißzeit gekommen ist.
      es gibt keine "erneuerbarte" Energie und was die vorgeschriebene "Leistbarkeit für Alle" bewirkt, kann man in einer Rückblende in die DDR sehen.
      Die blöden Piefkes zahlen den höchsten Strompreis und müssen oft noch daufzahlen, damit jemand den Strom abnimmt, den eine von den "ES" im Netz speichern wollte...

    • Wyatt
      06. Juli 2020 18:00

      @ Sensenmann
      ******
      ******
      ******
      Danke für die klaren Worte!

    • Undine
      06. Juli 2020 22:56

      @Sensenmann

      "es braucht" ist genauso deppert wie "in etwa"; "etwa" alleine genügt; ich sag' ja auch nicht "in ungefähr"---'das sieht "in etwa" so aus......'
      Meist wird "in etwa" von Halbgebildeten benützt, die sich "gewählt" ausdrücken wollen. Bei "es braucht" zucke ich auch immer zusammen! ;-)

    • Neppomuck
      07. Juli 2020 00:12

      "In etwa 3 m Entfernung" oder "in etwa 5 Minuten", das geht an.
      Der Rest ist absoluter Unfug.

      Soll wohl "Weltoffenheit" vortäuschen, in Wahrheit demaskiert es.
      Den "Halbgebildeten".

    • Undine
      07. Juli 2020 08:49

      @Neppomuck

      Ja, natürlich, aber das ist eh klar. ;-)

    • fewe (kein Partner)
      08. Juli 2020 04:39

      @Neppomuck: Ja, aber "in etwa" wäre noch einigermaßen österreichisch, wenngleich nicht schön. Aber "es braucht" ist definitiv bundesdeutsch.

    • Mentor (kein Partner)
      08. Juli 2020 07:43

      @Sensenmann
      "es braucht"

      Häufiger wird von der Nomenklatura

      "wir müssen"

      verwendet.

      Mit "Wir" werden subtil "Alle" vereinnahmt.

    • McErdal (kein Partner)
      08. Juli 2020 08:33

      @ Mentor

      Wann immer POLITDARSTELLER von W I R schwafeln, dann meinen sie UNS,
      das völlig verblödete VOLK....

      Außerdem erklären sie uns immer vollmundig: das VOLK " sei der SOUVERÄN "

      (selten so gelacht) und dann läßt sich sich der SOUVERÄN von

      POLIT - SCHAUSPIELERN

      (reden sie nicht immer von Ihrer ROLLE?) anschaffen, was er zu tun hat.....

      Für solche Tschaunervorstellungen lassen sie sich auch noch fürstlich bezahlen !

      Wann werdet Ihr alle endlich munter ???

  17. Hausfrau
    06. Juli 2020 10:12

    Zum Nachsatz:
    Ein akademischer Grad ist für Klugheit und gute Bildung leider kein Massstab mehr. Denn nun gibt es viele Studienrichtungen, welche kaum einen vernünftigen Beruf ergeben und meist von solchen Leuten absolviert und zu Ende geführt werden, welche woanders keinen Studienplatz fanden. Zusätzlich sind diese Orchideen-Studien oft sehr links ausgerichtet und prägen die Persönlichkeit negativ. Viele Personalberater und Firmenchefs wollen daher auch wissen, an welcher Uni das Diplom erworben wurde, denn da gibt es bereits gewaltige Qualitätsunterschiede.

    • Peregrinus
      06. Juli 2020 11:27

      Es sind leider keine Orchidienstudien, sondern weitghehend Massenstudien. Diese werden in der überwiegenden Zahl von Personen frequentiert, die unfähig sind, ein Studium zu absolvieren, das Anforderungen stellt. Politik"wissenschafter" pflegen ihre subjektive Weltanschauung als wissenschaftliche Erkenntnis auszugeben. Für eine politische Karriere - mit oder ohne vorangehenden Studienabbruch - sind sie eine ideale Voraussetzung. Man lese z.B. auf der Parlamentshompage die Lebensläufe von Abgeordneten.

    • Charlesmagne
      06. Juli 2020 13:06

      @ Hausfrau
      Unverständlich, dass Ihr Kommentar so viele negative Bewertungen erfuhr.
      Ist er doch 100% zutreffend. Habe auch eine Reihe von jungen Akademikern in meiner erweiterten Familie, die an den Unis in ebensolchen Fächern außer „links“ und inhaltsleer, wie Wasserfälle, plappern nichts gelernt haben.
      Wortschwall ersetzt Inhalt. Manchmal, besonders bei den weiblichen Vertretern, frage ich mich, wann die überhaupt Luft holen. Die erinnern mich an Apnoetaucher.
      Auch @ Peregrinus gilt meine 100%ige Zustimmung, besonders was das Studium der „Politikwissenschaften“ anlangt.

    • Sensenmann
      06. Juli 2020 14:43

      @ Hausfrau
      Das stimmt vollkommen! Das Studium der Geschwätzwissenschaften ist modern und man kann damit vielleicht einen Job bei irgendeiner Ökofizzi-Blase ergattern, die vom Geld der produktiven Bevölkerung gemästet wird.
      Wir brauchen gute Handwerker und Studenten in Fächern, die einen Fruchtbarkeitsfortschritt der Wirtschaft bringen, denn ansonsten verlieren wir unseren Wohlstand.
      Präislamische Numismatik und altägyptisches Wasserrecht sind da eher wenig nützlich.

    • Freisinn
      07. Juli 2020 16:59

      Schön, dass Sie das so geschrieben haben. Ich bin selbst Akademiker, aber ich würde nie im Leben auf den Gedanken kommen, dass ich deshalb eher recht hätte.
      Der Nachsatz von AU war berührend!

    • AppolloniO (kein Partner)
      08. Juli 2020 11:24

      Wie wahr. Habe selbst als Hilfsarbeiter bei einem Dax-Konzern begonnen und als "Global Marketing"-Leiter abgerüstet. In dieser Funktion einige Akademiker rekrutiert, mehrheitlich weiblichen Geschlechts.
      Unglaublich, welche merkwürdigen Bewerber mit akademischen Hintergrund da dabei waren.

  18. Undine
    06. Juli 2020 09:55

    A.U. schreibt:

    "Die Home-Office-Monate haben bei mehr als zwei Drittel der Väter zu einer Verbesserung der Beziehung zu ihren Kindern geführt."

    Und nicht nur die Väter lernten ihre Kinder "besser kennen"! Viele Kinder haben es vermutlich auch sehr genossen, einige Zeit lang mit Vater und Mutter zusammen zu sein und von ihrer Mutter umsorgt zu werden. Und die Mütter hatten einmal die Chance, in der Früh aufzuwachen und ohne morgendliche Hektik den Tag beginnen zu können.

    Abgesehen davon, daß Väter auch in früheren Zeiten außer Haus arbeiteten und die Kinder mit ihren Spielkameraden beisammen sein konnten, bzw. zur Schule gingen, ist durch Corona zwangsweise fast eine "Normalität" entstanden, eine Art "Natürlichkeit" im wahrsten Sinne des Wortes!

    Gerade in den UNIVERSUM-Sendungen bekommt man immer wieder zu sehen, wie Tiermütter unermüdlich ihren Nachwuchs versorgen---bis zur absoluten Selbständigkeit des Jungtieres. Zum Glück für die Natur schafft es der "progressive" Mensch nicht, sich in das natürliche Verhalten der Tiere einzumischen! Wenn Kinder solche Natur-Filme sehen, müßten sie eigentlich neidisch sein auf die Tierkinder.....

    Daß viele Familien erstmals die Chance hatten, einmal nicht nur im Urlaub (=Ausnahmezustand), sondern auch im Alltag beisammen zu sein, ist mMn der einzige Vorteil von "Corona"---aber ein wichtiger!
    In streitbaren Familien ist es, so vermute ich, nie sehr schön und angenehm für alle Beteiligten, aber ich denke und hoffe, daß diese in der Minderheit sind.

    • Ingrid Bittner
      06. Juli 2020 11:05

      @Undine: sie mögen in allem recht haben, was sie da so schreiben, aber, es gibt auch die andere Seite, wie ich von Kindern höre, haben die auf die Frage, was für sie die Coronazeit bedeutet hat, geantwortet: es ist furchtbar gewesen, die Freunde nicht zu sehen - eine 13jährige, die mit ihrer Freundin nicht quatschen kann, ist wirklich arm dran, da ist die Mutter nicht gerade der richtige Ersatz. Auch wenn's die Mütter ja immer nur gut meinen, aber für alles sind sie doch nicht zuständig.

    • Undine
      06. Juli 2020 11:51

      @Ingrid Bittner

      Ja, unbedingt! Aber das hab'ich eh angedeutet: "...und die Kinder mit ihren Spielkameraden beisammen sein konnten, bzw. zur Schule gingen". Der HAUSARREST war natürlich die reinste KATASTROPHE, zumal im März und im April das Wetter fast immer prachtvoll war und zum Draußensein eingeladen hatte!

    • Wyatt
      06. Juli 2020 11:58

      beide
      ************

    • Neppomuck
      06. Juli 2020 12:59

      Liebe @undine, unter "streitbar" verstehe ich, sich abzeichnende oder bereits bestehende Konflikte auch auszutragen. Was - je nach vorhandener Streitkultur - dem "Klima", ob innerfamiliär oder in der Gruppe - nur gut tun kann.

      Denn unbereinigte Meinungsverschiedenheiten haben die Eigenheit, immer wieder hochzukochen, also empfiehlt es sich, eine akzeptable Lösung zu finden.

      Davon unberührt: die "Streitsucht".
      Soll es auch geben, in unterschiedlichen Ausprägungen zwar, aber immerhin.
      Deshalb sollte man stets differenzieren.

      Siehe Konfuzius: "Bevor ihr streitet, klärt die Begriffe."
      Ein perfektes Rezept.

    • Undine
      06. Juli 2020 13:16

      @Neppomuck

      Sie haben ganz recht: "streitbar"zu sein ist etwas grundsätzlich anderes als "streitsüchtig" zu sein! Also trifft Letzteres bei meinen "Betrachtungen" zu. Aber ich muß gestehen, ich war schon längst erwachsen, als ich immer noch der Überzeugung war, streiten würden nur Kinder, unter Erwachsenen klärt man Meinungsverschiedenheiten in aller Ruhe und ohne jemanden zu verletzen oder bloßzustellen. Ich hatte niemals Erwachsene streitend erlebt, schon gar nicht innerhalb der Familie.

    • fewe (kein Partner)
      08. Juli 2020 04:57

      @Undine: Streitsüchtig ist aber eh auch richtig. Ich hätte es aber auch eher so verstanden, dass jemand nicht leicht von seiner Meinung abgebracht werden kann und diese bei jeder sich bietenden Gelegenheit vertritt. So ungefähr. Also jemand, mit dem man sich lieber keine Diskussionen anfängt, wenn man nicht genug Zeit hat ...

    • Mentor (kein Partner)
      08. Juli 2020 07:56

      Andererseits wurde bereits zu Beginn der Virenzeit "prognostiziert" das
      es zu einem Anstieg häuslicher Gewalt kommen wird.

      Und was schreibt die ehemals konservative VN
      (Zeitung für die rundschädlige Alemannen) am 5.Juni.2020 als Schlagzeile?

      EKLATANTER ANSTIEG DER HÄUSLICHEN GEWALT

      60% mehr Fälle als im Vorjahr. Quelle: Iifs-Institut für Sozialdienste

      Aus welcher kulturellen Umgebung diese weiblichen Opfer und männlichen Täter kommen erfahren wir natürlich nicht.

      Hauptsache der Sozialverein ifs hat seine soziale Schlagzeile.

  19. Notimetodie
    06. Juli 2020 09:30

    Ist dieser Beitrag schon ein Vorgeschmack auf das Sommerloch?

  20. haro
    06. Juli 2020 09:14

    Erfreulich sind die genannten Punkte.
    Punkt 3 ist hervorzuheben, beinhaltet er doch die Warnung vor demokratiefeindlichen Kräften in unserem Land.

    Die Meinungsfreiheit sehe ich in unserem Land schon länger bedroht, jetzt umso mehr da eine grüne Justizministerin daran arbeitet, noch intensiver Meinungen zu unterdrücken, vermutlich jene die nicht ihr Einverständnis zeigen mit linksradikaler Ideologie samt Multikulti das soviele Probleme und Unfrieden bringt (zB Demos mit aufgehetzten Einwanderern aus der Türkei, aus Afrika ...).

    Derzeit wird Österreich (aus wirtschaftlichen Gründen) sehr beworben, aber wo bleibt die Wertschätzung jener die ihre Zuneigung zu ihrer österreichischen Heimat zeigen und christlich geprägte Kultur bewahren wollen die Österreich erst zu dem liebenswerten Land machen das es ist?

    • fewe (kein Partner)
      08. Juli 2020 04:59

      Die Wertschätzung wird durch die Titulierung als Nazi gezeigt.

  21. Postdirektor
    06. Juli 2020 09:04

    Ich wünsche der von Dr. Unterberger angesprochenen 80-jährigen Frau weiterhin alles Gute, viel Gesundheit und Lebensfreude und möchte ihr gegenüber meine aufrichtige Hochachtung ausdrücken.

  22. Peregrinus
    06. Juli 2020 08:57

    Der Polizist kann den Schwarzen ermordet oder fahrlässig getötet haben oder an seinem Tod unschuldig sein. Das haben – auch in den USA – unabhängige Gerichte zu klären. In den Medien wird fast ausnahmslos von Mord gesprochen. Die Unschuldsvermutung wird nicht einmal ansatzweise ins Spiel gebracht. Diese ist in Rechtsstaaten internationaler Standard. Auch Art. 11 Abs. 1 der Menschrechtsdeklaration der UNO von 1948 und Art. 14 Abs. 2 des Internationalen Pakts über bürgerliche und politische Rechte der Vereinten Nationen halten die Unschulsvermutung fest.

  23. El Capitan
    06. Juli 2020 08:30

    Vielen herzlichen Dank für Ihre positiven Mitteilungen. Sie haben mir die Woche gerettet.

    Zwei Dinge sind mir besonders aufgefallen.

    Da ist einmal Venezuela, über das die Medien lange Zeit so berichtet haben: Die wirtschaftlichen Probleme sind Folge des niedrigen Ölpreises.
    Heute berichtet niemand mehr. Kein verlogene linker Journalist möchte sich zurzeit die Pratzen verbrennen an diesem failed state mit seinem Verbrecherregime.

    Zweitens erinnert mich die rührende Geschichte der 80-jährigen Bäuerin an meine Urgroßmutter, die nur 6 Jahre lang die Volksschule besucht hat. Sie hat 7 Kinder zur Welt gebracht und alle großgezogen. Sie war eine einfache, aber sehr kluge und tüchtigen Frau. Bildung und Klugheit sind bekanntlich zweierlei.

    Wenn ich allerdings die zerstörerische Kraft einiger schreibender Typen mit Doktortitel in Geschwätzwissenschaften betrachte, dann schaltet min Mittelfinger in den Standby-Modus.

    Nochmals: Vielen Dank! Dranbleiben!

  24. Cato
    06. Juli 2020 08:27

    Gratulation zu dem letzten Satz Ihres Artikels: Ja es sind diese einfachen Menschen, denen wir in Österreich buchstäblich alles verdanken. Diese bescheidenen Menschen des Alltags, die Ihre Aufgaben ohne großes Klagen gewissenhaft und still erfüllen!

  25. Josef Maierhofer
    06. Juli 2020 07:38

    Freuen wir und, dass irgendwo hin und wieder mal die eigentliche Normalität durchsickert.

    Die 'neue Normalität' mit Mix aus inferiorer linker Ö V P und linksextremen GrünInnen macht uns genug Sorgen. Speziell Frau Zadic wird noch enormen Schaden anrichten, neben Anschober, Nehammer und Kurz.

    So erfreulich einige, eigentlich Selbstverständlichkeiten, Ereignisse, wie in diesem Artikel zusammengefasst, auch sein mögen, wir sollten uns sehr wohl der Gefahr bewusst bleiben, die durch die derzeitige österreichische 'Politkonstellation' besteht. Wir werden bekommen, was wir gewählt haben, oder wozu uns die Medien und Politikerlügen gebracht haben. etwa 'Mitte-Rechts', 'Kickl muss weg', etc. Was wir bekommen werden, sind 'Meinungsmaulkorb', Impfzwang, Appzwang, sinnlosen Klimazwang und einen enormen wirtschaftlichen Abschwung mit planwirtschaftlichen Zielen bis hin zur Auflösung Österreichs.

    Immer wieder schaue ich mir das Straßenbild in Wien an, wenn ich was außer Haus zu tun habe, und versuche das noch mit den 1960-er Jahren zu vergleichen, erschütternd. Damals waren wir noch frei, wie Herr Figl das 1955 am Balkon des Belvedere verkünden durfte.

    Mein Zorn richtet sich gegen die Medien, Justiz und Politik, die allesamt gegen Österreich arbeiten, die FPÖ wird unterdrückt und von selbigen ständig schwer geschädigt. Traurig, außer die Wähler wachen von selbst auf, was leider nicht anzunehmen ist, betrachte ich das Straßenbild ...

  26. Templer
    06. Juli 2020 06:31

    Vielen Dank für die mühselig, akribisch gesuchten positiven Meldungen.
    Aber selbst diese sind genauer betrachtet oft keine.
    Wenn 57% glauben, dass die Erderwärmung Menschen gemacht sein sollte, haben die Lügen- und Lücken Medien samt ihren Alimentierten Schreibhuren, ganze Arbeit geleistet. Und die Panikmache samt der noch kommenden Verbote und Einschränkungen der Bewegungsfreiheit, nehmen erst Fahrt auf.

    • Henoch 1
      06. Juli 2020 06:37

      0,04 % CO2 in der Luft , davon 94% von der Natur selbst erzeugtes CO2!
      Sollte Deutschland und Österreich ein Jahr lang jedwede industrielle CO2 Erzeugung, Auto- wie Flugverkehr auf Null herunterfahren und auch das Heizen einstellen...........
      ....... wäre die „Verbesserung“ 0,000004 % ! Toll... oder ?

    • Wyatt
      06. Juli 2020 07:34

      @ Henoch 1
      .....das alles war und ist den Erfindern "des vom Mensch verursachten Klimawandels" bekannt, nur es eröffneten sich durch die Schuldzuweisung an den Mensch, bislang nie dagewesene Inkassomöglichkeiten einerseits und lenkt ab von der Entindustrialisierung und Abschaffung des Deutschen.

  27. Jenny
    06. Juli 2020 05:56

    ....wenn trotz der linksmedialen Hysterie wegen eines Mordes durch einen Polizisten in Amerika(!) die außer Rand und Band geratenen Medien auch solche Fälle erwähnen würden, die zeigen, wie dankbar wir sein sollten, dass es auch "außer Dienst" mutige Polizisten gibt.

    Es war KEIN Mord, der starb lt autopsie an seinen Drogen etc... und hätte er nicht soo randaliert bi seiner Verhaftung, könnt der Kerl vermutlich noch leben, mal abgesehen davon, daß es ein schwerkrimineller Mensch war

    • Henoch 1
      06. Juli 2020 06:32

      Bin einverstanden, trotzdem kaufe ich Ihnen ein EIN für einmal...., das kling so piefkinesisch in meinen Ohren, aber offensichtlich heute Mode.

    • Bürgermeister
      06. Juli 2020 06:53

      Es gibt bei Hrn. U. gelegentlich ein Knickserl vor den Linken - erinnert an einen FPÖ-Politiker der wie ein 7jähriger Schüler mit roten Ohren vor der tobenden, mit schriller Stimme wütenden grünen Oberlehrerin steht, die ihm "jetzt schon 100 x gesagt hat, dass morgen die Welt untergeht" und jetzt wird sie dann aber das schlimme N-Wort zu ihm sagen (NEIN, nicht Neger - schlimme Wörter haben immer 4 Buchstaben!!).
      Woraufhin der FPÖ ganz schuldbewußt mit gesenktem Blick verspricht, alles zu tun was sie will.

    • pressburger
      06. Juli 2020 07:51

      Der Polizist wurde ohne ein Gerichtsurteil durch die Medien vorsorglich gehängt.
      Die Hintergründe der Beziehung der zwei Männer. die sich kannten, sind nach wie vor nicht bekannt.

    • Jenny
      06. Juli 2020 10:01

      @Henoch1

      Sorry, bin seit 21 jahren mit einem Piefke verheiratet^^ Färbt wohl doch ab, auch wenn ich ihm versuche "unser" gutes Deutsch beizubringen... und Danke für das ein

    • Henoch 1
      06. Juli 2020 11:49

      @ Jenny
      Habe es nicht besonders ernst gemeint, aber unsere Sprache ist schon durch so viele Amerikanismen und andere Ismen verändert. Mir gefällt die Tendenz in Bayern die Dialekte und Besonderheiten der Sprache zu bewahren. Für mich hat das Blues. Dieses Einheitsgebrabbel entbehrt Persönlichkeit und Lieblichkeit. Ich habe Paradeiser lieber als Tomaten und Erdäpfel lieber als Kartoffel, obwohl es um nichts geht.





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