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Wenn Staaten in Sachen Wirtschaft dilettieren

Lesezeit: 2:00

Alle Regierungen und erst recht die EU werden regelmäßig von Wirtschafts-Lobbyisten bestürmt, die für Unternehmen oder Branchen agitieren. Riesige Heere von PR-, Kommunikations- und Lobbying-Agenten sind da im Einsatz. Was viele Politiker nicht begreifen: Es ist noch keineswegs eine kluge Wirtschaftspolitik, wenn man da automatisch nachgibt.

Oft wäre das genaue Gegenteil richtig:

  • Etwa wenn Österreich den Wettbewerb zwischen Taxis und Mietwagenfirmen wie Uber stoppt. Das ist zwar zum Vorteil der Taxler, aber zum Nachteil aller Mietwagenfahrer und Fahrgäste, die da jetzt generell mehr zahlen müssen. 
  • Etwa wenn die ÖBB von Bund und Ländern exklusive "Verkehrsdienstverträge" bekommt. Dabei geht es um viele Milliarden an Steuergeld als Entgelt dafür, dass zwischen den Orten A und B jeden Tag – beispielsweise – fünf Mal ein Personenzug fährt. Natürlich ist es wichtig, das zu fördern (außer die Züge fahren weitestgehend leer). Aber es ist überhaupt nicht einzusehen, dass die ÖBB solche Verträge automatisch exklusiv bekommt. Ohne die Möglichkeit von Konkurrenz-Angeboten ist das für die Steuerzahler – und sehr oft auch  für die Fahrgäste – mit Sicherheit viel teurer. Das weiß man in der EU schon lange, aber das wollen österreichische Politiker unter dem Druck der ÖBB noch immer nicht wissen.
  • Etwa wenn Deutschland jetzt in Sachen Batterienbau plötzlich staatliche Industriepolitik mit Steuersubventionen plant. Das ist haargenau der gleiche Fehler, den einst die kommunistischen Planwirtschaften mit fatalem Ergebnis begangen haben. Denn private Investoren, die mit eigenem Geld arbeiten, spüren immer viel besser als popularitätsheischende Politiker, wo sich Investitionen lohnen könnten und wo nicht.

Gute Wirtschaftspolitik bedeutet im Gegenteil: möglichst niedrige Steuern für alle; möglichst transparente, voraussehbare, klare und gleiche Regeln für alle beim Umwelt- und Arbeitnehmerschutz. Staatliche Eingriffe sind nur dort sinnvoll, wo ausländische (meist Staats-)Monopolisten den Wettbewerb auszuhebeln versuchen. Siehe die Notwendigkeit einer europäischen Flugzeug- und Schnellzug-Politik. Siehe die Notwendigkeit einer gemeinsamen Investitionspolitik gegenüber China.

Den Rest macht der Markt zehnmal besser.

Ich schreibe in jeder Nummer von Österreichs einziger Finanz- und Wirtschafts-Wochenzeitung "Börsen-Kurier" die Kolumne "Unterbergers Wochenschau".

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorRiese35
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    18. Juli 2019 01:14

    Vielleicht sollte Österreich einen Blick nach Rußland werfen und sich von dort etwas abschauen ;-) Dort sieht man jede Menge Uber Taxis wie auch andere auf den Straßen. Die Wohnungen sind privatisiert. Dort braucht man keine Anträge mehr zu stellen und dann auf eine Zuteilung warten, wie es vielfach noch in Wien üblich ist.

  2. Ausgezeichneter KommentatorPennpatrik
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    18. Juli 2019 07:47

    OT oder gehört das auch zum staatlichen Dilettantismus?
    Im Frühling wurde uns eine Frühlingsdürre versprochene, anschließend eine Sommerdürre.
    Ich sitz in einem kühlen, regnerischen Juli nach einem kühlen, regnerischen März, Apri, Mai und einem kühlen, verschneiten Winter in Kärnten und denk über die Erderwärmung nach.

  3. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    18. Juli 2019 11:12

    OT---aber Hand aufs Herz, wer noch vor 20 Jahren solche Szenen und solche Urteile in Deutschland für möglich gehalten hätte, wäre in die Klapsmühle gekommen! Heute ist die Einführung der SCHARIA auf "Wunsch" der Moslems nicht mehr fern, das wird die nächste Neuerung sein.

    "Freispruch nach Clan-Mord: „Das muss ein Rechtsstaat aushalten“"

    https://www.journalistenwatch.com/2019/07/18/freispruch-clan-mord/

    "Berlin – Ein Mord, der zu Berlin passt wie das Brandenburger Tor. Eine Gruppe eines Araberclans erschlagen ein Mitglied eines verfeindeten Clans mit einem Baseballschläger. In der Hosentasche DNA-Spuren eines möglichen Täters, dem Sohn des Clanchefs. Das reicht zur Verurteilung im Merkel-Land allerdings nicht aus. Beim Verkünden des Freispruches flippt der Clanchef völlig aus und richtete drohende Worte an die Staatsanwaltschaft. Die will das Urteil anfechten."

  4. Ausgezeichneter KommentatorFranz77
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    18. Juli 2019 09:07

    OT Schön, wenn man in der Früh vor lauter Lachen schon fast unter dem Tisch zu liegen kommt. https://www.krone.at/1962012

  5. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    18. Juli 2019 08:16

    Der Staat soll lieber sein Staatsgebiet und seine Bürger schützen vor unbefugter Landnahme, vor Kriminalität, vor Unterwanderung, vor Einflussnahme fremder Mächte, vor Rechtsunsicherheit, .... statt an jeder 'Wirtschaftsoase' so stark mitzunaschen, dass diese austrocknet.

    Ich betrachte es als Landnahme, wenn übermächtige Großkonzerne alles Einheimische samt den zugehörigen Arbeitsplätzen niederwalzen, dafür wäre meiner Meinung nach der Staat zuständig, seine Bürger zu schützen.

    Betrachte ich den Markt, so kann man sagen, mit Marketing und Werbung lässt sich der Mensch beliebig manipulieren (Marktmanipulation des Staates inklusive) genauso wie gesellschaftspolitisch.

    Sehe ich mir die Konsumtempel an, so finde ich in den Einkaufstaschen die neuesten Dinge 'aus der Werbung' und am Müllplatz oft noch sehr gute (aber nicht mehr 'modern' genug, aber oft noch wesentlich besser als die neuen Ausgaben der Konsumgüter) Ware. Ich beobachte auch, dass der Trend (aus Armutsgründen, wir sind ja nicht wirklich reich, mag sein an Geld, eben 'modern') zum Billigpreisprodukt geht und damit zum Müllhaufen. .... wie viele Menschen selbst auch.

    Auch die Wirtschaft ist samt ihren Arbeitsplätzen ein 'Biotop', das es zu erhalten und zu schützen gilt. Der freie Markt sollte ein wirklich freier sein, zumindest innerhalb des Biotops. Ich bin ein Verfechter von Qualität.

    Da sind wir schon wieder bei der Freiheit an sich angelangt und ich füge noch den Satz hinzu, Freiheit bedeutet auch Verantwortung.

    Wenn ein 'Apostel des freien Marktes' nach Schutz vor China, vor USA, vor Russland ruft, so ist das aber genau das, was Trump tut, er will 'sein Biotop' (seine Heimat) vor dem Ausverkauf schützen, staatlich schützen mit Zöllen, Verträgen, etc.

    Wollen unsere Globalisten das auch ?

    Sollten wir nicht tatsächlich alles so großspurig und menschenfeindlich anlegen in den Marktanalysen und lieber auf die Freiwilligkeit setzen zwischen Angebot und Nachfrage statt auf die Marktmanipulation. Freiheit bedeutet auch Verantwortung.

    Ja, der Begriff Freiheit kommt bei unserer 'Pseudomarktwirtschaft' ('freier Markt' genannt) sehr unter die Räder, 'Drüberfahren', Sensationsgier, aggressive 'Werbung' (wie im politischen Wahlk(r)ampf), etc. bringt Erfolg, 'Erfolg' meist finanzieller Natur. Gute Produkte, gute Qualität sind teuer und selten und gesucht und gefragt, oft über Generationen hinweg. Ja, ich bin ein Verfechter des Qualitätsproduktes. Und dafür funktioniert der freie Markt immer noch.

    Bloß bei uns in Europa sterben die Fachkräfte aus und kommen zu wenige nach, niemand will mehr in Bildung investieren, und gute Firmen verschwinden immer mehr, erschreckend. Die Bildung selbst besteht nur noch aus Überschriften, viel zu wenige erfüllen diese mit Eigenleben und Herzblut.

  6. Ausgezeichneter KommentatorFranz77
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    18. Juli 2019 18:50

    Bissi OT. Frisch rasiert racketet die Flüchtlingsretterin von Bord. Bekam sie eine besser dotierte Jobzusage in der Asylindustrie? https://kurier.at/politik/ausland/kapitaenin-geht-von-bord-rackete-verlaesst-sea-watch-crew/400555139

  7. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    18. Juli 2019 10:36

    OT---aber warum wird im ORF nicht darüber informiert und schon gar nicht davon, daß es eine SOZIALISTISCHE Regierung ist, die "noch schlimmer als SALVINI" handelt:

    "Mittelmeer-„Rettungen“: Sozialisten in Spanien noch „schlimmer“ als Salvini in Italien"

    https://www.journalistenwatch.com/2019/07/17/rackete-schlepperei-sozialisten/

    :::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::

    "SALVINI ordnet Zählung von Sinti und Roma an"

    https://www.journalistenwatch.com/category/ausland/

    Was soll daran verwerflich sein?

    ::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::

    "Mutig: Afrikaner wollte mit Flossen und Gummiring über den Ärmelkanal"

    https://www.journalistenwatch.com/2019/07/17/mutig-afrikaner-flossen/

    "MUTIG"? Ich würde sagen: Dümmer geht's nimmer! Wie soll ein Schwimmer mit einem Schwimmreifen (eine Boje hatte er auch noch mit!) kraulen können? Das soll mir jemand vorführen! Wahrscheinlich kann der "Afrikaner" weder schwimmen noch kraulen! Aber das Ziel, in GB schmarotzen zu können muß unwiderstehlich sein.....

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorWahrheit
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    20. Juli 2019 07:39

    Köstlich: Physiker Werner Gruber wurde das Gehirn amputiert!
    Der SPÖ-Gruber muss jetzt als Werbekasperl für ein Klimavolksbegehren herhalten, man staune wie dieser beinahe eine 180 Grad-Wendung beim Thema Klimaerwärmung hingelegt hat: Kurier 2015 "Keine Panik. Die Hitze ist normal" (Bitte googeln)
    "Keine Panik. Hitzeperioden gab es immer schon ... Das hat noch nichts mit dem Klimawandel zu tun...Wir hatten von 1600 bis 1900 eine kleine Zwischeneiszeit. Seit 1900 wird es kontinuierlich wärmer – und wir wissen nicht, warum...solche Klimaveränderungen gab es immer wieder. Im Mittelalter war es wärmer...Grönland heißt übersetzt Grünland. Da gab es vor 500 Jahren kein Eis. ...


alle Kommentare

  1. fxs (kein Partner)
    20. Juli 2019 18:21

    Je weiter "oben" Entscheidungen getroffen werden, umso mehr sind diese durch Lobbisten beeinflusst. Im "Zentrum der Macht" wimmelt es nur so von denen. In Brüssel laufen sie zu Tausenden herum. So sehen dann die Entscheidungen auch aus. Die Interessen der Großindustrie und großer NGOS scheinen im Vordergrund zu stehen. Ist ja auch kein Wunder, sachlich sind die Entscheidungsträger als "Berufspolitiker" meist überfordert, sehen in den Lobbisten oft "Berater", die "wichtige Sachinformationen" liefern. Auf "unterer "Ebene zahlt sich der Einsatz von Lobbisten kaum aus, man bräuchte zu viele davon für die Vielzahl der Entscheidungsgremien.

  2. Herbert Richter (kein Partner)
    20. Juli 2019 13:19

    Der "Staat Deutschland" igelt sich ein, zieht sich in eine bauliche Festung Reichstag in Berlin zurück, Österreich bekommt ein "neues" Parlamentsgebäude.
    Sie wissen, daß härtere und vorallem gefährlichere Zeiten auf die Volksverräter zukommen!!!
    Wann ist der sprichwörtliche Eimer voll?
    Es gibt ja nicht nur grenzdebile Steuer- und Arbeitssklaven!
    Und auch die Anzahl narzistischen Schwafelschwurbler ist gottseidank begrenzt!

  3. Dover
    20. Juli 2019 13:00

    Es fehlt an Facharbeitern. Helmut Kohl hat seinerzeit mit dem Lied:" Und jetzt wird wieder in die Hände gespuckt..." die Wahl gewonnen. Wann werden die verblödeten Werbungen und Filme, daß alles nur Spaß und Freude ist, beendet, und endlich die Kinder wieder erzogen und richtig "manipuliert werden. Es sollten die ganzen "Regenbogenstudien" nicht mehr kostenlos sein!

    • Herbert Richter (kein Partner)
      20. Juli 2019 13:23

      Apropos Werbung. Kein Werbespot, keine Zeile Probaganda mehr ohne Neger oder zumindest einen Mestizen oder Mulatten! Sehr gefährliche Vorzeichen!

    • Undine
      20. Juli 2019 23:00

      @Herbert Richter

      Das widert mich auch so an! Auf solche Weise beworbene Produkte würde ich niemals kaufen!

  4. Täufer343 (kein Partner)
    20. Juli 2019 11:44

    Wir brauchen eine ökologische und rechts-konservative oder mittel-konservative Politik. Eine christlich-konservative Haltung ist richtig. Zudem muss das Christentum theosophisch reformiert werden. Mehr dazu unter Öko-Theosophie (bitte googeln).

  5. Christian Peter (kein Partner)
    20. Juli 2019 08:39

    Uber ist ein schlechtes Beispiel, denn wenn einzelne Marktteilnehmer geltendes Recht unterlaufen und sich dadurch Wettbewerbsvorteile verschaffen wird es staatliche Eingriffe geben müssen.

  6. Knut (kein Partner)
    20. Juli 2019 07:55

    Vordergründig muss die Politik den Eindruck erwecken, dass sie die Interessen des Volkes vertritt. Ähnlich die Justiz, wo zur allgemeinen Täuschung ein Schild hängt "Im Namen des Volkes". Ha ha ha ha ha - der war gut - nicht? Die Wahrheit schaut aber so aus:

    Politik ist die Marionette des Volkes.

    Und wir sind ein selektiver Rechtsstaat mit einem Gesinnungsstrafrecht. Wir geben ihrer Zukunft ein Zuhause – JVA (Justizvollzugsanstalt)

    • Knut (kein Partner)
      20. Juli 2019 21:36

      Sorry ... sollte heißen:

      Politik ist die Marionette des Geldes.

  7. Wahrheit (kein Partner)
    20. Juli 2019 07:39

    Köstlich: Physiker Werner Gruber wurde das Gehirn amputiert!
    Der SPÖ-Gruber muss jetzt als Werbekasperl für ein Klimavolksbegehren herhalten, man staune wie dieser beinahe eine 180 Grad-Wendung beim Thema Klimaerwärmung hingelegt hat: Kurier 2015 "Keine Panik. Die Hitze ist normal" (Bitte googeln)
    "Keine Panik. Hitzeperioden gab es immer schon ... Das hat noch nichts mit dem Klimawandel zu tun...Wir hatten von 1600 bis 1900 eine kleine Zwischeneiszeit. Seit 1900 wird es kontinuierlich wärmer – und wir wissen nicht, warum...solche Klimaveränderungen gab es immer wieder. Im Mittelalter war es wärmer...Grönland heißt übersetzt Grünland. Da gab es vor 500 Jahren kein Eis. ...

    • Wahrheit (kein Partner)
      20. Juli 2019 07:42

      Fortsetzung: "Jeder spricht darüber, dass die Pasterze immer kleiner wird. Aber Pasterze kommt aus dem Slowenischen und bedeutet Alm- und Weideland. Jetzt müssen wir uns die Frage stellen: Warum heißt der Gletscher Alm- und Weideland? Ganz einfach: Weil es vor dieser Zwischeneiszeit keinen Gletscher gab...Wenn manche in Hysterie verfallen, dass sich die Gletscher zurückbilden, dann muss ich sagen: Tut mir leid, wir entwickeln uns dorthin, wo wir vor 600 Jahren waren...wenn ich die letzten zwei Milliarden Jahre betrachte – dann gab es die meiste Zeit kein natürliches Eis auf der Erde...Wussten Sie, dass Oberösterreich vor 2000 Jahren das bevorzugte Weinanbaugebiet der Römer war? ...

    • Wahrheit (kein Partner)
      20. Juli 2019 07:50

      Letzte Fortsetzung: "Wussten Sie, dass Oberösterreich vor 2000 Jahren das bevorzugte Weinanbaugebiet der Römer war? ...Jede Umweltmaßnahme, die wir hierzulande setzen, verbessert unsere Lebensqualität, aber zur Reduktion der Erderwärmung trägt es nicht viel bei. Denn wenn China und Indien nicht mitspielen, hat das alles keinen Sinn....Kurier:"Das heißt: Klimawandel gibt es. Aber wir Menschen sind nicht die Schuldigen"
      Gruber:Stimmt. Wir brauchen kein schlechtes Gewissen zu haben.

      Jetzt sollen das alles Missverständnisse (!) im Interview von 2015 gewesen sein, absurder gehts wohl kaum, das sind "unsere" Klima-Wissenschafter- jede Nutte ist ehrlicher ...

    • Undine
      20. Juli 2019 08:35

      @Wahrheit

      ""Wussten Sie, dass Oberösterreich vor 2000 Jahren das bevorzugte Weinanbaugebiet der Römer war?"

      REGAU, Bezirk Vöcklabruck, kommt von REBENGAU / REBGAU

      Der REGAUER Bürgermeister Feichtinger ist vor Jahren in der Chronik darauf gestoßen, dass im 15. Jahrhundert in der Region um Regau Wein angebaut worden ist. "Der Ortsname Regau leitet sich von Rebengau ab", erklärt Feichtinger.

    • Parzifal
      20. Juli 2019 17:53

      Danke für die Information bezüglich Pasterze und Oberösterreich. Super Information! Ja Gruber ist wie Lesch. Ein weiterer gekaufter "Wissenschafter"

      CO2 ist NICHT SCHULD an diesem Klimawechsel. Völlig absurd!

    • fredausdersüdsteiermark (kein Partner)
      20. Juli 2019 20:48

      W bitte solls da was zum Amputieren geben? Da kann man maximal einen bestehenden Hohlraum ausstopten.

    • fredausdersüdsteiermark (kein Partner)
      20. Juli 2019 20:56

      @wahrheit, seit wann ist der Gruber ein Klimawissenschaftler? Der Gruber ist nur ein unappetitlicher, primitiver, ausgfessener Sozitrottel, sonst gar nichts. Der soll bei "Willkommen Österreich" auftreten, da fällt seine Unappetitlichkeit in den Schatten der anderen.

  8. Brigitte Imb
    18. Juli 2019 23:37

    Stilblüten der Wirtschaft, bzw. was die Politik den Wirtschaftstreibenden aufbürdet.

    Beim Friseur:

    Sehr stilvoller Laden, die Mitarbeiter und Kunden scheinen sich wohl zu fühlen.

    Eine Mitarbeiterin wird schwanger, sofort Meldung, am nächsten Tag Kontrolle, ein Bett muß zur Verfügung stehen, die Mitarbeiterin darf nicht färben, waschen, usw.....und sie muß dokumentieren wie oft sie sitzt und was sie "tut" wenn sie sitzen muß. Die schwangere Mitarbeiterin (mittlerweile sind es 2) klagt über "Fadesse".

    Welch perversem Bürokraten sind solche Regeln eingefallen? Und welche doofen Politiker segnen solchen Schwachsinn ab?

    • byrig
      19. Juli 2019 00:39

      Das waren sicher linke Frauen....

    • Franz77
      19. Juli 2019 09:00

      Schwangersein ist Krankheit, besser ist Abtreibung für die Linkischen.

    • AppolloniO (kein Partner)
      21. Juli 2019 11:26

      Im Ausdenken solcher Idiotien sind UNSERE Gewerkschafter und die AK unübertroffen!
      PS:Friseurlehrlinge dürfen auch die abgeschnittenen Haare nicht zusammenkehren -da nicht Teil der Ausbildung.

    • AppolloniO (kein Partner)
      21. Juli 2019 11:32

      Noch was: Unser Parlament ist voll von ÖGB-Bonzen und AK-Vertretern. Obwohl diese Leute schon im Vorfeld bei Verhandlungen als Sozialpartner-Teil die Gesetze mitaushandeln, fällt keinem ein diese Leute als das zu bezeichnen was sie sind:
      PURE LOBBYISTEN1

  9. Brigitte Imb
    • glockenblumen
      18. Juli 2019 20:58

      das ist grausig :-(

    • pressburger
      18. Juli 2019 21:47

      Neeeiin, bitte nicht. Die Gegenwart ist schon grausig genug. Wo bleibt der maskuline, virile Bodyguard ?

    • Brigitte Imb
      18. Juli 2019 22:34

      Welcher Mann würde mit einem anderen Händchen haltend auftreten?

      Macron ist so schwul, daß er sogar die Klimaerwärmung toppt. Welchen Deal der wohl mit seiner primatenähnlich aussehenden GattIn ausgehandelt hat?

    • byrig
      19. Juli 2019 00:41

      Aber köstlich,Brigitte Imb!

    • Herbert Richter (kein Partner)
      20. Juli 2019 13:01

      Die Mißgeburt herrscht über dem Normativ!
      Das Frauenoid beherrscht den Familienernährer!
      Die Menschlichkeit wird zerstört!
      Cui Bono und sie haben den Schuldigen!
      Reduzierung der Menschheit unter Einer Auserwählten Führung!
      Sie finden diese Führung und schon haben sie die Täter!
      Seit Jahrhunderten wissen es die Menschen und trotzdem sind sie nicht in der Lage, sich final von diesem einzigen Übel zu befreien!

    • Parzifal
      20. Juli 2019 17:58

      @Fr Imb

      JETZT kapiere ich die Logik der Schwuchteln den Islam zu favorisieren!!!

      JA DORT gehen auch die Männer Hand in Hand spazieren! Im Ernst! Mir war schlecht als ich das das erste Mal sah (in den 80igern) Nein!! DORT ist das normal!! Nur Frauen gibt man nicht die Hand! Die müssen 3m hinter dem Mann gehen!!

      Nur, die sind nicht schwul! Ganz im Gegenteil. Die werden kurzen Prozess mit den Homos machen...

    • Brigitte Imb
      20. Juli 2019 19:45

      @Parzifal,

      im Ernst?

      Ist ja grauslich zur Potenz. ( Noch dazu im wahrsten Sinne des Wortes [lach])

    • fredausdersüdsteiermark (kein Partner)
      20. Juli 2019 21:06

      @parzifal, und wie schwul die sind! Die ficken sich seit Jahrhunderten gegenseitig, weil um eine Frau zu bekommen, bräuchte man Geld, was sie aber nicht haben. Es gibt eine riesige Homoszene in Istanbul, aber auch in Moskau, wo der Putin ja angeblich jeden Schwulen augenblicklich ins nächste KZ deportiert.

  10. Josef Maierhofer
    • Wyatt
      18. Juli 2019 21:10

      DANKE,
      ********
      ********
      ********

    • pressburger
      18. Juli 2019 21:52

      Warum gibt es keine Politiker mehr, wie Helmut Schmidt es war ? Warum werden wir mit unterdurschnittlichen, inferioren Typen abgespeisst ?

  11. socrates
    18. Juli 2019 20:00

    Der Doppelgänger von Kim Jong un sah beim 14.Juli auf den Champs Élysée die Parade und meinte: "Bei uns ist das alles besser, so ein altes Zeug ist nichts wert. Frankreich sollte sich chinesische Panzer und Flugzeuge kaufen wenn es sich keine russischen leisten kann."
    Das sind die nicht liberalen Staaten mit einer blühenden Wirtschaft, die in Forschung und Entwicklung und Technik investieren. Frankreich gehört zu den liberalen und folgsamen Staaten.

    • pressburger
      18. Juli 2019 21:56

      Frankreich ist ein wichtiges EU Mitglied. Die Zugehörigkeit zu EU, führt zum Verfall der geistigen Kräfte, der Initiative, der Kreativität. Wer dabei bleiben will, der kann sich weiteren Illusionen hergeben.

  12. Rau
    18. Juli 2019 19:13

    OT aber zu köstlich. Roger Köppel über von der Leyen und was diese Wahl für die Schweiz bedeutet

    ...das einzige was der Schweiz gefährlich werden kann, ist der Stimmbürger, wenn er falsch abstimmt, z.B. wenn er für den Anbindungsvertrag an die EU stimmt...

    Solche Worte kommen für uns leider um Jahrzehnte zu spät. Man kann nur neidisch auf die Nachbarn sein.

    https://www.youtube.com/watch?v=cUe__LPJw7c&t=607s

    • Christian Peter (kein Partner)
      20. Juli 2019 08:44

      Österreicher sind ein Volk der Debilen. Die machen alles, was Ihnen die Politik anschafft, ganz egal, ob Anschluss an Deutschland oder Mitgliedschaft in der Europäischen Union.

  13. Franz77
    18. Juli 2019 18:50

    Bissi OT. Frisch rasiert racketet die Flüchtlingsretterin von Bord. Bekam sie eine besser dotierte Jobzusage in der Asylindustrie? https://kurier.at/politik/ausland/kapitaenin-geht-von-bord-rackete-verlaesst-sea-watch-crew/400555139

    • Cotopaxi
      18. Juli 2019 18:59

      Beraterin von Kurz?

    • Suedtiroler
      18. Juli 2019 22:14

      Oder einen Job bei der NASA als neue Mondracketenbauerin?

    • fredausdersüdsteiermark (kein Partner)
      21. Juli 2019 11:07

      Die Rakete als Hauptdarstellerin in der vom ARD bestellten Krokotränenreportage. Das Kamerateam samt Skript ab Tag 1 beim Ablegen in Sizilien an Bord. Wäre interessant, ob im Skript Tag und Uhrzeit des Aufeinandertreffens mit dem Negerboot schon vermerkt sind. Leider ist es den ARD- und ZDF- Deutschen egal. Die sehen sich erst "DSDS" mit Dieter Bohlen und danach halt den Film "Rakete und das Schlauchboot" an. Sich irgendwie berieseln lassen halt. Übrigens: Die Aura dieser Anja Reschke ist ziemlich furchteinflössend, die ist ein empathieloses Reptil.

  14. pressburger
    18. Juli 2019 17:36

    Dilettanten sind Liebhaber, die von der Sache viel verstehen. Die Politiker meinen sie sind der Staat, aber es sind die Politiker, die dank ihrer ideologischen Überzeugung meinen die Wirtschaft zu steuern zu müssen.
    Diese Versuche sind immer in einen Fiasko geendet, Fiasko nicht für die Politiker sondern, für die Bevölkerung und auch für die Umwelt.
    Aber der Wähler ist nicht bereit, der Realität ins Maul zu schauen, sonder glaubt an die fünf Jahres Pläne der Politiker, an die CO2 freie Luft, als Garantie für ein glückliches Leben.
    Politiker hassen den Begriff Konkurrenz. Könnte doch sein, dass aus Konkurrenz, aus Wettbewerb etwas entsteht ,was sie nicht steuern können, was ihre Aufnahmefähigkeit überfordert.
    Die politisch gelenkte Wirtschaft Deutschlands, zeigt Anzeichen eines Rückgangs der Produktivität. Warum ? Weil Merkel ihre Neue Energie Politik durchgedrückt hat.
    Wirtschaft hängt von der Energieversorgung ab. Binsenweisheit. Aber wie erklärt man so etwas kompliziertes einen Politiker. Einem Politiker, der entweder keine nennenswerte Ausbildung hat, oder Politologe geworden ist. Kommt auf das gleiche heraus.
    Die EU wird, alter Juncker, neue Uschi, hin oder her, auf den Hund kommen.

    • Jim Panse
      18. Juli 2019 21:20

      ..nicht nur, daß aus Wettbewrrb etwasentsteht, das sie nicht steuern können, sondern, daß daraus etwas entsteht das besser ist als sie, das Wahlvolk das erkennen könnte und ihnen daraufhin seine Zuneigung versagen könnte, so etwas finden sie dann so richtig widerlich..

  15. Undine
    18. Juli 2019 11:12

    OT---aber Hand aufs Herz, wer noch vor 20 Jahren solche Szenen und solche Urteile in Deutschland für möglich gehalten hätte, wäre in die Klapsmühle gekommen! Heute ist die Einführung der SCHARIA auf "Wunsch" der Moslems nicht mehr fern, das wird die nächste Neuerung sein.

    "Freispruch nach Clan-Mord: „Das muss ein Rechtsstaat aushalten“"

    https://www.journalistenwatch.com/2019/07/18/freispruch-clan-mord/

    "Berlin – Ein Mord, der zu Berlin passt wie das Brandenburger Tor. Eine Gruppe eines Araberclans erschlagen ein Mitglied eines verfeindeten Clans mit einem Baseballschläger. In der Hosentasche DNA-Spuren eines möglichen Täters, dem Sohn des Clanchefs. Das reicht zur Verurteilung im Merkel-Land allerdings nicht aus. Beim Verkünden des Freispruches flippt der Clanchef völlig aus und richtete drohende Worte an die Staatsanwaltschaft. Die will das Urteil anfechten."

    • Franz77
      18. Juli 2019 11:20

      Die Justiz gibt auf. Kniefall aus Feigheit vor der neuen Herrenrasse.

    • Sensenmann
      18. Juli 2019 11:58

      Derlei kann man von der Brandstetter-Justiz auch jederzeit haben!
      Die Täter im Talar werden immer dreistere Begründungen finden, warum ein Fremder nicht verurteilt werden kann und immer absurdere, warum ein Einheimischer, der Kritik am Islam oder Überfremdung übt, einzusperren ist.

      http://www.pi-news.net/2019/07/video-stuerzenberger-ueber-das-skandal-urteil-des-amtsgerichts-muenchen/

      Die Dreckjustiz wird der Piefkei eines Tages schwer auf die Zehen fallen!
      Blödsterreich nicht anders.

    • Pennpatrik
      18. Juli 2019 12:18

      "Isch weiß, wo Dein Haus wohnt und Dein Bett schläft!".
      Köstlich!
      Der Staat verliert sein Recht, Steuern einzuheben, wenn er seiner Primärverpflichtung, Sicherheit nach Innen und Außen zu schaffen, nicht nachkommt.

    • Undine
      18. Juli 2019 13:45

      Das ist das EUROPA des 21. Jhdts.: Der Bevölkerungs-Austausch und die damit einhergehende Islamisierung ist voll im Gange! WER WOLLTE DAS?

      "Französische Polizeistation mit Molotov-Cocktail beworfen"

      "Frankreich – In der Gemeinde von Les Ulis kam es am Wochenende zu Protesten algerischstämmiger Personen. Dabei wurde eine Polizeistation angegriffen."

      https://www.journalistenwatch.com/2019/07/18/franzoesische-polizeistation-molotov/

      Den Französen geschieht es ja irgendwie recht wegen ihrer einstigen brutalen Kolonisierung der nordafrikanischen Länder---aber wie kommen wir dazu, all die NAFRIS aufzunehmen?

    • pressburger
      18. Juli 2019 16:59

      Das ganze folgt einer stringenten Logik. Was nicht sein kann, dass darf nicht sein. Merkels Gast immer Gutmensch.
      In Wien zwei Frauen mit Messerstichen verletzt, keine Beschreibung des Täters, bis jetzt nicht ausgeforscht. Und wenn. Selbst Opfer der Umstände. Immer findet sich etwas um aus Mördern, Opfer zu machen.
      Logika auch von Sadiq Khan. In London bereits drei Dutzend Tote nach Messerattacken. Der Mayor zeigt viel Verständnis für die Mörder.

    • Weinkopf
      18. Juli 2019 22:15

      @Undine

      Der deutsche Staat hat sich aufgegeben, ich glaube, es ist mit denen endgültig vorbei.
      Und Österreich ist - so sieht es im Moment aus - auf dem besten Weg dorthin.

      Ein Triumph der Linken.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      20. Juli 2019 08:51

      Achtung Ironie!
      Ich würde jeden Turkaraber noch besser bewaffnen, solange er weiter nur Turkaraber, ob verfeindet oder "Drecksmuselehre" zu deren Himmelsjungfrauen befördert! Je mehr desto besser!
      Solange sich diese muslimische Brut gegenseitig dezimiert, ist es nur von Vorteil für Weiße. Wir werden diesem menschlichen Abfall nicht mehr Herr!
      Diesem Menschendreck, der uns als Camouflage Krieger, von dem kleinen Vorderasiatischen Völkchen reingewürgt wurde und Europa seit 4 Jahren konzentriertest überschwemmt, ist nur mit der totalen Entfernung jeder Generation beizukommen. Gilt, nebbich, natürlich auch für die Förderer dieser Invasion in unseren eigenen Reihen. Damit wäre zu beginnen.....!

  16. Undine
    18. Juli 2019 10:36

    OT---aber warum wird im ORF nicht darüber informiert und schon gar nicht davon, daß es eine SOZIALISTISCHE Regierung ist, die "noch schlimmer als SALVINI" handelt:

    "Mittelmeer-„Rettungen“: Sozialisten in Spanien noch „schlimmer“ als Salvini in Italien"

    https://www.journalistenwatch.com/2019/07/17/rackete-schlepperei-sozialisten/

    :::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::

    "SALVINI ordnet Zählung von Sinti und Roma an"

    https://www.journalistenwatch.com/category/ausland/

    Was soll daran verwerflich sein?

    ::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::

    "Mutig: Afrikaner wollte mit Flossen und Gummiring über den Ärmelkanal"

    https://www.journalistenwatch.com/2019/07/17/mutig-afrikaner-flossen/

    "MUTIG"? Ich würde sagen: Dümmer geht's nimmer! Wie soll ein Schwimmer mit einem Schwimmreifen (eine Boje hatte er auch noch mit!) kraulen können? Das soll mir jemand vorführen! Wahrscheinlich kann der "Afrikaner" weder schwimmen noch kraulen! Aber das Ziel, in GB schmarotzen zu können muß unwiderstehlich sein.....

    • pressburger
      18. Juli 2019 22:01

      Eine verrückte Welt, im Untergang. Alles was ein Sinn hat, wird von den Medien in den Dreck gezogen.

    • Weinkopf
      18. Juli 2019 22:01

      @Undine

      ************+!

      Ja, ein neuerlicher Beweis, diese Neger sind naturblöd.

    • fredausdersüdsteiermark (kein Partner)
      21. Juli 2019 11:21

      Wieso dumm? Der hat vielleicht den Raketefilm gesehen und sich gedacht, die werden mich schon herausfischen. Und genauso wars. Womit er aber anscheinend überhaupt nicht gerechnet hat, dass er ZURÜCK nach Frankreich gebracht wird, obwohl er dort politisch verfolgt wird und ihm in Frankreich vermutlich die Todesstrafe droht. Aber die Merkel, der Maas und der Steinmeier werden bestimmt laut aufheulen ob dieser unglaublichen Menschenrechtsverletzung. Und die NGO-bagage. (NGO = Nicht Gewählte Obkassierer)

  17. Yoshinori Sakai
    18. Juli 2019 10:32

    Japan, Australien, Deutschland, Italien, Frankreich, Neuseeland, etliche Städte u. Regionen in den USA:

    Das sind alles Länder die im Großen und Ganzen als "marktwirtschaftlich" bekannt sind - und dennoch gibt es in den genannten Ländern Verbote bzw. Beschränkungen für Uber, siehe:

    https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/c/c6/Infografik_uber_legal_issues_de_v15_rgb_2015_07_13_final.jpg

    (wobei diese Karte bereits aus d. Jahr 2015 stammt)

    Fest steht: Uber ist unfair gegenüber den Fahrern: Das Wort ist unschicklich geworden aber dennoch ist das Wort hier wahr: Da gibt es AUSBEUTUNG durch Uber!

    Nochmal: Das Geschäftsmodell von Uber liegt zu einem großen Teil an der Ausbeutung der Fahrer, so nach dem Motto:

    "Es gibt genug arme Menschen die keine Berufsqualifikation haben und keine Chance am Arbeitsmarkt: Aber sie können zumindestens Uber-Fahrer sein - für ein Butterbrot sind diese Menschen bereit für Uber zu fahren."

    Den großen Gewinn streicht aber die weltweite, börsennotierte Firma Uber ein.

    Siehe: https://www.neuepresse.de/Nachrichten/Wirtschaft/Uber-hat-Fahrer-systematisch-unterbezahlt

    Und: https://www.profil.at/oesterreich/strassenkaempfer-uber-fahrer-verbot-10092923

    Streik der Uber-Fahrer in den USA, sie wollen mehr Kohle:

    https://diepresse.com/home/wirtschaft/international/5625028/Tausende-Fahrer-von-Uber-und-Lyft-streiken-in-den-USA

    • lei-lei
      18. Juli 2019 19:32

      Da die angeblich Ausgebeuteten offensichtlich keine andere Arbeit finden und es ihnen offensichtlich mit UBER-Job besser geht als ohne, würde ich nicht von Ausbeutung sprechen.

      Den Anti-Uber Agitatoren dürfte es nur um die eigenen schlaflosen Nächte gehen, weil ein Geschäft für deren Teilhaber gut läuft.

      Außerdem erweist UBER der Allgemeinheit gute Dienste, denn eine 5 KM-Taxifahrt kann bis zu - großteils unerschwingliche - 20 EUR kosten.

      Die Politik ist auch nicht gehindert, Mindeststandards festzulegen.

    • lei-lei
      20. Juli 2019 22:46

      Korrektur:

      ..., weil ein Geschäft für dessen Teilhaber gut läuft. [...]

    • fredausdersüdsteiermark (kein Partner)
      21. Juli 2019 11:35

      @Joschi, Deutschland, Italien und Frankreich als marktwirtschaftlich zu bezeichnen ist recht kreativ, weil der gesamte Binnenmarkt ein Monster aus Ordnungen, Verboten, Beschränkungen, Quoten und Förderungen ist. Was da noch freie Marktwirtschaft sein soll, weiss ich nicht. Vielmehr sehen wir alle Merkmale von Planwirtschaft. Stichwort Rodungsprämie, Prämie für Brachlegung etc. Schon recht sowjetkommunistisch aufgebaut die EU, nett verpackt halt als freie Marktwirtschaft. Aber dass oft was anderes drinnen ist, als draufsteht, wissen wir ja von Zitronenfalter und Perlhuhn.

  18. Bürgermeister
    18. Juli 2019 10:20

    Wenn man die Verbrenner-Technologie aus klimahysterischen Gründen verbietet, die Stromerzeuger auf "hoch-volatil" umstellt und individuelle Mobilität nur mehr teil- oder vollelektrisch zulässt, dann ist Batterietechnologie ein naheliegender Baustein. Warum keine private Firma so ein Werk in D bauen wollte ist für die gottgleiche Politikergarde nicht verständlich.

    Doch was die Deutschen mit ihrem Geld machen sei ihnen selbst zu entscheiden zugestanden. Das Land hat nicht umsonst einen der höchsten Strompreise der Welt, PV-Anlagen, Windkraft usw. - die will man auch nutzen. Dann gibt es Fälle wo der Wind nicht weht usw, siehe
    https://energy-charts.de/power_de.htm?source=all-sources&year=2019&week=26 (Sollte jemand eine vergleichbare Seite für Österreich kennen bitte posten). Pumpspeicherkraftwerke braucht man offenbar kaum noch.

    Was die "wirtschaftsfreundliche" und "von neuen Technologien überzeugte" Kurz-Regierung eingeführt hat, ist letztlich nur ein lauwarmer Aufguss der alten "ich-halte-die-Hand-auf-und-lasse-mich-fördern=hurra_ich_bin_ein_Unternehmer" ÖVP-Apparatschikideologie.

    Die cui bono Frage - die ÖBB ist letztlich mehr ein Baukonzern - zeigt, dass die hauptsächlich schwarzen Länder auf Kosten von Steuerzahlern ganz gern mit den roten mauscheln.

    • Franz77
      18. Juli 2019 10:34

      Vergleichbare Seite kenne ich leider keine, aber mir fiel auf, dass am Reschenpass die zwei grauslichen Windräder (auf Südtiroler Seite oberhalb von Mals) wieder abgebaut wurden.

    • Franz77
      18. Juli 2019 10:35

      Das Merkel II paßt zur Bundeswehr wie die Schelle zum Schwein.

    • Franz77
      18. Juli 2019 10:36

      Uppps - war für Weinkopf gedacht.

    • pressburger
      18. Juli 2019 17:04

      Fazit des ganzen Merkel Irrsinns. Die deutsche Wirtschaft steuert auf eine Rezession zu. Was geschieht mit den heimischen Zuliefererfirmen ?
      Macht sich jemand in der Regierung irgendwelche Gedanken ?
      Lieber nicht, kommt sowieso nur ein Blödsinn zum Vorschein.

  19. Weinkopf
    18. Juli 2019 10:10

    O.T.
    Gerade auf YouTube/Beitrag von NTV gesehen:
    Angelobung der neuen Deutschen Verteidigungsministerin, Kramp-Karrenbauer.
    Bekleidet mit einem kurzen Rock, der in keiner Weise dem Anlass gemäß ist, sitzt sie mit übergeschlagenen Beinen da und gibt dem Betrachter tiefe Einblicke in ihre Anatomie.

    Aber vielleicht bin ich auch nur ein prüder, ewiggestriger verklemmter alter Depp, der die heutige, ach so fortschrittliche neue Welt nicht mehr versteht.

    • otti
    • Gandalf
      18. Juli 2019 10:43

      @ Weinkopf, otti:
      Gehöre der selben Altersklasse an wie die beiden Herren und schließe mich deren Kritik an. Aber, wenn schon, denn schon: Dann gäbe es ja wohl interessantere und schönere Einblicke in weibliche Anatomien als jene der Frau Krampenbauer....(oje, war das jetzt sexistisch :-))?).

    • Weinkopf
      18. Juli 2019 10:50

      @Gandalf

      Natürlich, ich verschließe mich keineswegs den Verlockungen der weiblichen Anatomie. Das ist uns Männern normalerweise von der Natur so mitgegeben - Gott sei Dank!
      Aber, alles zur rechten Zeit!

    • Undine
      18. Juli 2019 11:01

      @Weinkopf

      Auch ich war unangenehm überrascht von der bei diesem Anlaß äußerst unangebrachten Kleidung (Mini-Röckchen!) der Frau AKK---geschmacklos bis peinlich!

      Daß MERKEL immer in Hosenanzüge gekleidet ist, ist irgendwie verständlich bei ihrer unglücklichen Bauweise; es wäre vermutlich sehr schwer, ein tragbares Kleid für sie zu entwerfen.
      Aber daß die gertenschlanke Mutter von sieben Kindern, Ursula von der Leyen, ständig im Hosenanzug umherläuft, verstehe ich nicht, es sei denn, sie hat keine herzeigbaren Beine! AKK kann sie "herzeigen"---aber es war für diesen Anlaß des Guten zuviel! ;-)

    • Franz77
      18. Juli 2019 11:24

      Leyen - berufsbedingte K(r)ampfadern?

    • Rau
    • Gandalf
      18. Juli 2019 13:04

      @ Undine:
      Mit "geschmacklos" haben Sie 100% recht. Aber leider ist unsere Zeit eben als Ganzes geschmacklos, nicht nur in Gestalt der Frau Krampenbauer. Schauen sie sich z.B. nur an, wie viele junge (und nicht nur junge) Leute tätowiert sind und das auch noch für schön halten. Zur Zeit meiner Gerichtspraxis erkannte man an Tätowierungen zwei Personengruppen: ehemalige Seeleute und Kriminelle. Na ja, vielleicht stimmt das eh heute auch noch - wobei die ehemaligen Seefahrer wohl eine Minderheit sind.

    • Gandalf
      18. Juli 2019 13:05

      @ Undine:
      Pardon, korrigiere: "Schauen Sie..."

    • Undine
      18. Juli 2019 16:48

      @Gandalf

      Stimmt! Früher waren nur Seeleute und ehem. Gefängnisinsassen tätowiert. Heute ist es das Proletariat! Kein wirklich vernünftiger Mensch würde sich dieser dauerhaften hässlichen Körperverletzung aussetzen! Und kein Tätowierter macht sich eine Vorstellung davon, , dass er diese Widerlichkeit ewig mit sich herumtragen muss! So weit reicht die Vorstellungskraft nicht. Gerade in unserer kurzlebigen Gesellschaft lässt man sich die Haut auf Dauer verunstalten; wird wohl ganz schön teuer sein!

    • pressburger
      18. Juli 2019 17:07

      TGute Nerven ! Sollte das Stimmen mit dem Rock, so meinte die Befehlshaberin der Truppe, alle Männer sind Schweine, Männer sind Soldaten, also biete ich ihnen etwas.

    • glockenblumen
      18. Juli 2019 21:03

      ich finde das höchst unpassend bei einem derartigen Anlaß so gekleidet anzutanzen, absolut ordinär!!!
      Paßt aber hervorragend zu dieser Spaß-Fewanzen-meetoo-Gesellschaft :-(

    • Brigitte Imb
      18. Juli 2019 21:06

      Die "KürzIn" ist doch auch bei dessen Angelobung im schwarzen Mini gekommen.......stillos.

    • Gasteiner (kein Partner)
      20. Juli 2019 08:38

      @Undine

      Ich zitiere Sie:Heute ist es das Proletariat! Kein wirklich vernünftiger Mensch würde sich dieser dauerhaften hässlichen Körperverletzung aussetzen!

      Da irren Sie sich aber gewaltig ! Ich mag auch keine Tätowierungen. Kenne aber eine Menge Leute, die ausgesprochen lieb, nett, gescheit und tätowiert sind. Das sind absolut keine Proleten. Das ist ein massives Vorurteil. Es ist leider eine Modeerscheinung und ja, so mancher wünscht sich vielleicht in ein paar Jahren, er hätte nix Fixes auf seiner Haut. Weglasern kostet mehr als ein Tattoo (weiß ich auch von einer Bekannten, die sich eines entfernen ließ). Aber das Klischee "kriminell, seefahrend, Prolet" gilt längst nicht mehr).

    • Herbert Richter (kein Partner)
      20. Juli 2019 09:06

      Au contraire, meine Herrschaften!
      Tätowierungen sind der älteste Schmuck der Menschheit! Oder denken Sie, daß der Ötzi Seefahrer war oder im Knast saß? Die Urbewohner des pazifischen Raumes alles tätowierte Verbrecher waren?
      Seefahrer vielleicht, aber auch nicht alle, aber alle waren tätowiert. Aborigines waren bereits tätowiert, da wußten die noch gar nicht, daß es sowas wie Gefängnisse gibt.
      Meine erste Tätowierung habe ich mir 1971 im polynesischen Raum gegönnt, noch mit Haiknochen gehämmert! Seefahrer war ich, im Knast noch nie.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      20. Juli 2019 09:22

      @Undine, ad Proletariat!
      ja es stimmt, ich komme aus der Arbeiterschicht und ich bin stolz darauf, vieles erreicht zu haben, trotzdem ich auch tätowiert bin.
      Verwundern lässt mich allerdings ungemein, gerade aus ihrem, doch ansonsten sehr berufenen Munde, solch primitive und vor allem falsche Allgemeinplätze vernehmen zu müssen.
      Mein Nachbar in Australien stammt auch aus diesem Proletariat und ich kann ihnen versichern, der nimmt es mit 95% der "intellektuellen Oberschicht" und ich mit 60 - 70% ganz locker auf.....!

    • fredausdersüdsteiermark (kein Partner)
      21. Juli 2019 11:49

      @undine, die VonderLeyen hat wahrscheinlich spitze Knie und ich ersuche höflichst um Verständnis, dass ich mir die Merkel nicht nackert vorstellen möchte. Lustig find ich auch die männlichen Eunuchen der CDU, wie sie brav dazu applaudieren, wenn sich die CDU-Weiber sämtlich Führungspositionen unter sich ausmachen.

    • fredausdersüdsteiermark (kein Partner)
      21. Juli 2019 12:11

      @alle, bei den Tätowierungen handelt es sich natürlich um eine Modeerscheinung. Ich bin zwar auch kein großer Tattoofan, es hängt aber natürlich von Träger und Motiv ab, ob ein Tattoo was hergibt und ist ohnedies Privatangelegenheit des Trägers. Um @undine etwas zu konkretieren, eine gewisse Art von Tätowierungen, speziell im Gesicht und am Hals gehen aber doch sehr oft mit der Primitivität ihrer Träger einher und sind ausnahmslos im Milieu von Gewalttätigen und Asozialen beheimatet. Das soll jetzt keine Pauschalierung von Tattoos sein, sondern betrifft ausschliesslich einen Teilaspekt.

  20. Ingrid Bittner
    18. Juli 2019 10:08

    Der Staat dilettiert, sowohl in der Wirtschaft als auch in der Politik.
    Wäre der Staat ein Wirtschaftsbetrieb, dann gäbe die verunglückte EU-Wahl eine saftige Regressforderung. Eine Wahl für nix? Also her mit dem Zaster, weil die Wahl hätte es nicht gebraucht, wenn dann wer Kommissionspräsidentin wird, die auf keinem Wahlzettel gestanden ist. Ich mag mir gar nicht vorstellen, wieviele Millionen sämtliche EU-Staaten für die sinnlose Wahl ausgegeben haben.
    Purer Dilettantismus in der Wirtschaft und in der Politik.

  21. Parzifal
    18. Juli 2019 09:31

    Wer legt sich schon gerne mit den Türken an? Das Taxigewerbe ist fest in türksicher Hand!!
    Kleine Anekdote: Ein türkischstämmiger Resterauntbesitze beklagte sich einmal bitterlich, dass er doch ein Österreicher sei und kein Ausländer. So weit so gut.

    Schnitt.

    Der selbe einige Jahre später schäumte über Uber dass "unsere Leute" nix bei dem verdienen und 12h arbeiten müssen und erklärte mir dann glückselig "Unser Präsident" hat endlich diesen Uber verboten!! Ich denke.. mein Nicht-Präsident VdB..NEIN... der Sultan vom Bosporus..!!!

    Nochmals Schnitt:

    Ein Tankstellenangestellter aus dem Osten an der Flughafenautobahn (24h offen, Taxlertreffpunkt) erzählte mir wütend über das Verhalten von Türken auf Reisen und bei ihm in der Tankstelle (Präpotent, laut..). Und dann platzt es aus ihm heraus. Einer dieser Fachkräfte vom Bosporus ist arbeitslos und fährt 2mal die Woche Taxi und erhält so nochmals €800 - zusätzlich zum "AMS Gehalt". Wie das geht? Gute "Berater"
    Ein anderer, ebenfalls arbeitslos, hat mehrere neue Mercedes bei Uber mit Landsleuten besetzt, braucht gar nicht mehr zu "arbeiten"...

    Noch ein Kommentar zum Vergleich zum Marxismus in Deutschland. Exakt da sind wir in der EU. Im real existierenden Marxismus. Mit der Speerspitze der Grünen und der Honeckerraute, die nie etwas Anderes wollte! (siehe auch Vera Lengsfeld)

    Zum Inhalt: Deutschland ist viel zu spät auf den Zug Batteriebau aufgesprungen. Die Entwicklung einer echten Produktion, nicht nur Verpackung, wie es aktuell geschieht, dauert Jahrzehnte und verschlingt zig Milliarden! Da sind Fernost und Elon Musk mit Tesla haushoch überlegen!

    Noch eine zusätzliche Anmerkung, die ich noch nirgends kritisch hinterfragt gesehen habe: Die Wasserstoffzukunft ist eine noch größere Totgeburt als die Batterieproduktion! Sie ist absolut NICHT konkurrenzfähig zum Stromauto! (Kosten, Wirkungsgrad, Energiedichte, Lagerung, Transport, Gefahrpotenzial)
    Bei diesem Thema wird man den real existierenden Kommunismus deutlich sehen..
    in zig Jahren...

    Mich schaudert es schon jetzt

    • dssm
      18. Juli 2019 10:21

      @Parzifal
      Seit wann hat Tesla eigene Batterietechnik?
      Und Wasserstoff hat seine Vorteile, man denke an die aktuellen Versuche der ÖBB.
      Daher gilt, was Sie eigentlich fordern, lasst doch den Markt entscheiden!

      Aber leider, all die Absolventen der Orchideenfächer wollen ja auch etwas "beitragen", da es mit Arbeit und Innovation nicht weit her ist, werden sie Gesellschaftsklempner und malen dazu jeden Tag neue Ungerechtigkeiten, Weltuntergänge und sonstige Sünden an die Wand, um sich selber dann als die, von fremden Geld gut bezahlten, Heilsbringer vorstellen zu können.

    • Riese35
      18. Juli 2019 10:50

      ******************!

      @dssm: Vor allem im letzten Absatz mit ganz wenigen Worten den Nagel auf den Kopf getroffen und alles gesagt!

    • Bürgermeister
      18. Juli 2019 11:11

      Die H2-Technologie kann ich mir aktuell auch nicht vorstellen, siehe https://www.pkw-label.de/alternative-antriebe/vergleich-alternative-antriebe

      Bei der Reichweite am geringsten, bei den CO2-Emissionen fast vergleichbar mit Verbrennern, bei den Kosten deutlich am teuersten. Von der Technologie her eher nur für das Hochpreissegment geeignet (auf der verlinkten Seite funktioniert H2 nur für SUVs).

    • Parzifal
      18. Juli 2019 11:31

      @dssm
      ja es gibt eine Kooperation mit Panasonic. Aber sie bauen in den Gigafactorys die Batterein komplett. Und es gibt ein Enstorgungs bzw Recyclingkonzeot in diesen Factorys. Die Entwicklung der Batterien von Tesla (!) hat zB Co um zig % reduziert.
      Deutschland kauft die Zellen und verpackt sie in Kunststoff.. DAS ist keine Batterieproduktion!

      Wasserstoffmotor muss man unterscheiden:
      1) direkte Verbrennung
      2) Brennstoffzelle

      1) hat einen schlechten Wirkungsgrad und Energiedichte (gasförmiger Wasserstoff)
      Kompression zu flüssigen Wasserstoff und Verdampfung senkt den Wirkungsgrad drastisch.
      2) = "Stromauto" UND eine Brennstoffzelle UND Lagerung..

      Lasst den Markt entscheiden!!

    • Rau
      18. Juli 2019 13:35

      Eine Marktentscheidung wird für den stinknormalen Brenner ausfallen. Gibt eben nix besseres zur Zeit

    • Jim Panse
      18. Juli 2019 21:50

      @parzifal ja, bei Wasserstoff denke ich auch eigentlich ausschließlich an die Brennstoffzelle, wo hier der Wasserstoff im übertragenen Sinne nur als Stromspeicher dient.
      Und ich kann mir vorstellen, daß das allemal insgesamt umweltfreundlicher ist, als die hier im Forum schon mehrfach erwähnten Umweltverbrechen die beim Kobalt Nickel und Kadmiumabbau in der 3. Welt begangen werden.
      Ausserdem wird behauptet, daß nicht jedes Fahrzeug mit Verbrennungsmotor durch ein Batterieauto ersetzt werden kann, weil die Resourcen einfach nicht vorhanden sein sollen.
      Welche Technologie sich durchsetzen wird, fürchte ich wird nicht der Markt entscheiden, sondern welche Industriesparte mehr Geld für Parteienfinanzierung zur Verfügung hat.

    • Mentor (kein Partner)
      20. Juli 2019 08:16

      Und (nochmals) noch eine Schnitte

      Eine große Anzahl frühpensionierter Beamter hat das gesetzliche Recht voll einer Beschäftigung nachzugehen, der ASVGler darf das bis zur Gerinfügigkeitsgrenze.

      Allerdings und üblich, geht erstere Gruppe eher einer nichtangemeldeten Teilzeitbeschäftigung nach.

      Schnitt
      und jetzt wieder zu den taxifahrenden AMSlern

    • Parzifal
      20. Juli 2019 18:34

      @ Jim Panse

      Ja so wird es sein - mittelfristig! Die meiste Subvention entscheidet. und in 100 Jahren schlagen alle die Hände über den Kopf zusammen: Wasserstoff!!

      Noch ein paar pöse Fragen:

      1) WIe stellt man H2 her?
      2) WIe wird es gelagert?
      3) WIe wird es transportiert (zur Tankstelle)

      alle 3 Fragen ergeben: H2 nein danke!

  22. Franz77
    18. Juli 2019 09:16

    Die meisten Staaten sind schizophren. Sie lassen Konzerne schalten und walten je nach Gutdünken, jene aber, von denen sie das Steuergeld kassieren (das mit vollen Händen ruageworfen wird für Manipulationsmaßnahmen wie Kultur, Medien usw.) werden schikaniert bis aufs Blut. Könnte es sein, dass Klein- und Mittelbetriebe einfach nicht die Möglichkeit haben in diversen Gremien ein Kuvert zu vergessen?

  23. Franz77
    18. Juli 2019 09:07

    OT Schön, wenn man in der Früh vor lauter Lachen schon fast unter dem Tisch zu liegen kommt. https://www.krone.at/1962012

    • Postdirektor
      18. Juli 2019 09:40

      Ich habe zuerst auch gelacht, aber das Lachen ist mir dann doch im Hals steckengeblieben ob der zu Tage getretenen unglaublichen Vehemenz, mit der man versucht, die Menschen zu belügen, zu betrügen und an der Nase herumzuführen...

    • Franz77
      18. Juli 2019 09:48

      Stimmt Postdirektor. Aber es zeigt sehr schön, den Klimakassierern ist nix zu blöd.

    • CHP
      18. Juli 2019 09:56

      Es ist eigentlich präpotent, wenn der kleine Mensch die Schöpfung korrigieren will!

    • Gandalf
      18. Juli 2019 10:31

      @ Alle:
      *******************************************!

    • Parzifal
      18. Juli 2019 11:23

      Mir ging es völlig gleich. Und was keiner sagt: Die Antarktis hat so viel Eis wie nie zuvor!!

      Es ist wirklich abartig was diese Klimareligion macht. Da war die Flacherde und das geozentrische Weltbild NICHTS dagegen!!

    • Franz77
      18. Juli 2019 11:35

      Ich habe gelernt, soeben habe ich den Kühlschrank aufgemacht um meinen Wohnbereich abzukühlen.

    • Sensenmann
      18. Juli 2019 12:20

      Das ist natürlich eine deutsche Idee!

      Aber ein Volk, das "Forscher" zum Hexenwesen hervorgebracht hat, eine watschelnde Bolschewikin zu seinem Oberhaupt und zu 25% ökobolschewistisch wählt, während es sich am eigenen Untergang erfreut, bringt auch derlei geistige Verirrungen locker auf die Weltbühne ohne sich für seine Blödheit zu schämen.

    • pressburger
      18. Juli 2019 17:15

      Ein Irrsinn kommt selten allein. Die Klimatologen werden vom Staat angefüttert und liefern das erwünschte Material.
      Dabei fällt ihnen überhaupt nicht wie schwachsinnig sie sind. Lohnt es sich überhaupt auf den Unsinn zu reagieren. Kleiner Versuch. Wie bekannt ist in der Antarktis ein halbes Jahr dunkel, Temperaturen bei minus 50 Grad.
      Aber wenn die Klimatologen unbedingt die Eisbären in der Antarktis, die Pinguine in der Arktis retten müssen ? Wer soll sie daran hindern ?

    • glockenblumen
      18. Juli 2019 21:07

      Die absolute Blödheit hat einen Namen: linkspseudogrün

      Aber das Bilderberger-Bilderbuch ist halt jetzt ganz auf Linie....

    • Rau
      19. Juli 2019 11:22

      Das Flacherde - bzw Geozentrische Weltbild funktionierte wenigstens soweit es damals notwendig war. Selbst heute, wenn man zuviel Muße hat und sich die Kasperlvideos von Flacherdlern anschaut, haben die durchaus einleuchtende Argumente sogar, zumindest im Vergleich zu dem CO2 Dogma

    • fredausdersüdsteiermark (kein Partner)
      21. Juli 2019 10:45

      @glockenblumen, das glaub ich nicht. Die absolute Komplettverblödung ist längst in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Wobei man sagen muss, dass die Gefühlslage der Leser des Artikels im krone.at-forum zwischen blankem Entsetzen ob der ganzen Dummheit und Zorn schwankt. Und eine Minderheit erklärt, wieso das künstliche Beschneien des Nordpols schlecht fürs Klima wäre. Satire pur.

    • fredausdersüdsteiermark (kein Partner)
      21. Juli 2019 10:54

      Dieser Klimaartikel ist ein Highlight in der Geschichte des Journalismus. Jeder normal entwickelte 5jährige, der nicht gerade im Urbanen mit standardlesenen Eltern und Dauerberieselung vom smartphone aufwächst, wäre ob der Beschneiungsidee jedenfalls irritiert, bestenfalls zeigt er dir den Vogel.

  24. Rau
    18. Juli 2019 08:48

    Die Wirtschaft ist ein eigenes Kapitel. Erst sind es Fachkräfte, dann plötzlich ein Sicherheitsrisiko und willkommener Vorwand den Firmensitz ins Ausland zu verlegen. Der Arbeitnehmer ist doppelt betrogen.

    https://www.contra-magazin.com/2019/07/hohe-kriminalitaet-in-goeteborg-volvo-ueberlegt-firmensitz-ins-ausland-zu-verlegen/

    Wer jetzt meint, die Politik würde da dagegensteuern, der irrt. Alles nur Hetze

    • pressburger
      18. Juli 2019 09:01

      Der Staat nur wenige Aufgaben die er zu erledigen hat. Eine der wichtigsten ist die innere Sicherheit, der Schutz der Bürger. Wenn der Staat versagt, reagiert die Wirtschaft. Wieso hat Ungarn keine Probleme mit der Sicherheit ?

    • Mentor (kein Partner)
      20. Juli 2019 08:23

      Volvo ist seit 2010 in chinesischem Besitz.
      Das schwedisch sozialistische Erwachen wird ungustiös.

      nzz.ch/mobilitaet/auto-mobil/neue-seidenstrasse-erster-china-volvo-kommt-per-bahn-nach-europa-ld.1298320

  25. dssm
    18. Juli 2019 08:48

    Wenn das Abwerten der Währung nicht möglich ist, aber die Wettbewerbsfähigkeit fällt, siehe Italien und den restlichen "Süden", dann müssten eigentlich die Lohn-/Stückkosten sinken.

    Genau das machen die neuen Internetplattformen, egal ob Taxidienste oder Wohnungsvermietung oder sonstige "Gig-Economy“. Die Arbeitenden bekommen weniger, die Sicherheitsstandards werden gesenkt, insbesondere bei der Vermietung, die Arbeitsbedingungen verschlechtert, dafür sinkt der Preis für den Konsumenten. Das sollte im Inland ein Nullsummenspiel sein, theoretisch zumindest, denn was der eine weniger bekommt, das muss er auch weniger zahlen. Gegenüber dem Ausland steigt aber die Wettbewerbsfähigkeit. Leider wird aufgrund vorherrschender Technikfeindlichkeit und kompletter Unfähigkeit wirtschaftlich zu denken, und zwar bei breiten Bevölkerungsschichten, dies alles aus den USA heraus gemacht, dort bleiben die Gewinne hängen, bei uns sind nur die Billigjobs.

    Die Politik kämpft also gegen Internetplattformen, welche die Auswüchse ihrer, dem Wähler vom Mund abgeschauten, völlig verfehlten, überbürokratisierten Wirtschaftspolitik wieder ins Lot bringen würden. So werden sich halt die Probleme aufstauen und dann sich schreiend Bahn brechen. Aber welcher Politiker denkt schon über eine Wahlperiode hinaus?

    • pressburger
      18. Juli 2019 09:02

      **************************

    • Riese35
      18. Juli 2019 10:45

      @dssm: *********************!

      Das ist eben der wesentliche Unterschied zwischen Politikern und Staatsmännern. Politiker denken bis zum nächsten Wahltermin, Staatsmänner in Generationen.

      Echte Grünpolitik kann es daher auch nur geben, wo die Familie und der offene Blick nach vorne zu den nächsten Generationen im Vordergrund stehen. Wo es aber einen in sich geschlossenen Kreis mit auf sich selbst gerichteten Blicken gibt (moderne Kirche) und Kinder ein störender 'Unfall' sind (Abtreibung!), kann kein staatsmännisches Denken aufkommen. Da gibt es maximal die Perversion von Grünpolitik, wie sie unsere "Grünen" repräsentieren, die historisch und im Herzen Marxisten-Leninisten-Trotzkisten sind.

    • lilibellt
      18. Juli 2019 15:09

      Frage aus Interesse:
      Wenn Einkommen und Preise fallen, dann ist es doch *nur dann* ein Nullsummenspiel, wenn die Kaufkraft gleich bleibt, oder? So wie Sie das beschreiben, verschlechtern sich aber die Standards, sohin muss man zwar weniger zahlen, bekommt aber auch schlechtere Qualität bzw. muss in anderen Lebensbereichen qualitativ minderwertigere Begleitumstände akzeptieren? Wenn eine solche Talsohle aber eben nicht - wie Sie richtig schreiben - zu einer Steigerung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit genutzt wird und damit nicht zu Ertrags-/Verdiensts-/(Lebens-)Qualitätsverbesserungen führen, worin besteht dann der Nutzen? Was übersehe ich?

    • dssm
      18. Juli 2019 15:49

      @lilibellt
      Nutzen? Wenn Sie die USA betrachten, dann läuft es wohl gut.
      Das theoretische Nullsummenspiel spielt es aber bei uns nur, wenn auch die Verwaltung und die Gewinne bei uns sind. Dank absoluter Technik- und Unternehmerfeindlichkeit ist das aber leider nicht der Fall. Die Konsumenten zahlen zwar weniger, aber die Arbeitenden bekommen noch weniger, weil die Gewinnspanne und der Verwaltungsaufwand in die USA bezahlt werden. Daran werden auch kindische Internetsteuern nichts ändern.

    • lilibellt
      18. Juli 2019 23:25

      @dssm
      Danke. Ich glaube, das, was Sie gemeint haben, war mir klar. Ich wollte – offensichtlich nicht sehr gut formuliert ;-) – die Frage aufwerfen, was in Anbetracht der von Ihnen postulierten Technik- und Unternehmerfeindlichkeit, was ich auch so empfinde, der Nutzen gewesen wäre, den status quo zu belassen (Ich habe Sie so verstanden, dass Sie sich *gegen* die Regulierung von Uber aussprechen [?]). Mir will aber eben scheinen, dass unter diesen Umständen die – sehr wohl suboptimale - Tarifregulierung für Uber gegenüber der – im Prinzip vorzuziehenden - Nichtregulierung (Verschlechterung der Arbeits- und Sicherheitsverhältnisse ohne den Nutzen der „Umwegrentabilität“) die bessere Lösung ist

  26. Josef Maierhofer
    18. Juli 2019 08:16

    Der Staat soll lieber sein Staatsgebiet und seine Bürger schützen vor unbefugter Landnahme, vor Kriminalität, vor Unterwanderung, vor Einflussnahme fremder Mächte, vor Rechtsunsicherheit, .... statt an jeder 'Wirtschaftsoase' so stark mitzunaschen, dass diese austrocknet.

    Ich betrachte es als Landnahme, wenn übermächtige Großkonzerne alles Einheimische samt den zugehörigen Arbeitsplätzen niederwalzen, dafür wäre meiner Meinung nach der Staat zuständig, seine Bürger zu schützen.

    Betrachte ich den Markt, so kann man sagen, mit Marketing und Werbung lässt sich der Mensch beliebig manipulieren (Marktmanipulation des Staates inklusive) genauso wie gesellschaftspolitisch.

    Sehe ich mir die Konsumtempel an, so finde ich in den Einkaufstaschen die neuesten Dinge 'aus der Werbung' und am Müllplatz oft noch sehr gute (aber nicht mehr 'modern' genug, aber oft noch wesentlich besser als die neuen Ausgaben der Konsumgüter) Ware. Ich beobachte auch, dass der Trend (aus Armutsgründen, wir sind ja nicht wirklich reich, mag sein an Geld, eben 'modern') zum Billigpreisprodukt geht und damit zum Müllhaufen. .... wie viele Menschen selbst auch.

    Auch die Wirtschaft ist samt ihren Arbeitsplätzen ein 'Biotop', das es zu erhalten und zu schützen gilt. Der freie Markt sollte ein wirklich freier sein, zumindest innerhalb des Biotops. Ich bin ein Verfechter von Qualität.

    Da sind wir schon wieder bei der Freiheit an sich angelangt und ich füge noch den Satz hinzu, Freiheit bedeutet auch Verantwortung.

    Wenn ein 'Apostel des freien Marktes' nach Schutz vor China, vor USA, vor Russland ruft, so ist das aber genau das, was Trump tut, er will 'sein Biotop' (seine Heimat) vor dem Ausverkauf schützen, staatlich schützen mit Zöllen, Verträgen, etc.

    Wollen unsere Globalisten das auch ?

    Sollten wir nicht tatsächlich alles so großspurig und menschenfeindlich anlegen in den Marktanalysen und lieber auf die Freiwilligkeit setzen zwischen Angebot und Nachfrage statt auf die Marktmanipulation. Freiheit bedeutet auch Verantwortung.

    Ja, der Begriff Freiheit kommt bei unserer 'Pseudomarktwirtschaft' ('freier Markt' genannt) sehr unter die Räder, 'Drüberfahren', Sensationsgier, aggressive 'Werbung' (wie im politischen Wahlk(r)ampf), etc. bringt Erfolg, 'Erfolg' meist finanzieller Natur. Gute Produkte, gute Qualität sind teuer und selten und gesucht und gefragt, oft über Generationen hinweg. Ja, ich bin ein Verfechter des Qualitätsproduktes. Und dafür funktioniert der freie Markt immer noch.

    Bloß bei uns in Europa sterben die Fachkräfte aus und kommen zu wenige nach, niemand will mehr in Bildung investieren, und gute Firmen verschwinden immer mehr, erschreckend. Die Bildung selbst besteht nur noch aus Überschriften, viel zu wenige erfüllen diese mit Eigenleben und Herzblut.

    • dssm
      18. Juli 2019 08:51

      Das mit der Bildung wird uns wirklich auf den Kopf fallen. Es ist unglaublich, wie selbst Technikabsolventen komplett neben ihren Füssen stehen. Von den "anderen" Richtungen rede ich erst gar nicht.
      Da die einheimischen jungen Menschen im Schnitt sicherlich genau so klug wie wir sind, kann es nur an uns als Lehrer und Ausbildner liegen.

    • pressburger
      18. Juli 2019 09:08

      2015 wurden viele, viele Fachkräfte ins Land geholt. Als sie gekommen sind, von den Politikern ins Land geholt wurden, waren sie noch Fachkräfte. Wieso sind sie es jetzt nicht mehr. Liegt das am Klima, katastrophale Erwärmung in Europa in den letzten Jahren, an der Nahrung, am fehlenden freien Zugang zu einheimischen Frauen, an der einseitigen Ausrichtung auf Beherrschung der Stichwaffen ?

    • Weinkopf
      18. Juli 2019 10:34

      @Josef Maierhofer

      ***************************!

      Eine Nivellierung nach unten, in allen Bereichen eben.

    • Josef Maierhofer
      18. Juli 2019 12:41

      @ dssm

      Es liegt teilweise ganz sicher auch am Niveau der Ausbildner und Lehrer, am meisten aber am System, man ersetzt Kreativität und Eigenleistung durch Ideologie und Wohlfühlschule. Es liegt am Programm, das für Techniker z.B. mehr Ideologiestunden wie Persönlichkeitsbildung und Gender & Co vorsieht, fast mehr als Technikstunden, wie mir Absolventen (die besseren) geklagt haben, als ich selbst noch unterrichtet habe.

  27. Pennpatrik
    18. Juli 2019 07:47

    OT oder gehört das auch zum staatlichen Dilettantismus?
    Im Frühling wurde uns eine Frühlingsdürre versprochene, anschließend eine Sommerdürre.
    Ich sitz in einem kühlen, regnerischen Juli nach einem kühlen, regnerischen März, Apri, Mai und einem kühlen, verschneiten Winter in Kärnten und denk über die Erderwärmung nach.

    • Rau
      18. Juli 2019 08:53

      Global und im Computermodell, das bestimmt schon auf den Namen Greta hört, besteht kein Zweifel an der Erwärmung. Nur weil Kärnten da ausschert. Sie sind einfach zu engstirnig.

    • pressburger
      18. Juli 2019 09:13

      Wie richtig Herr Rau geschrieben hat, die Sache muss global betrachtet werden. Was können wir aus unserer Froschperspektive erkennen. Die Politik, die Politiker, auch der Papst, hat beschlossen dass es eine Klimakatastrophe geben wird. Also wir sie stattfinden ! Basta.

    • Parzifal
      18. Juli 2019 11:18

      Und selbst wenn das Klima wärmer wird, sind weder CO2 und schon gar nicht die Menschen schuld daran.

      Es ist die selbe Verlogenheit, wie die Begriffe, Asylant, Flüchtling Migrant, Wirtschaftsmigrant vermischt und gleichgesetzt werden.

    • Pennpatrik
      18. Juli 2019 12:38

      @Rau
      Das wird in Kärnten wohl so sein, weil wir "richtig" gewählt haben und regelmäßig zur heiligen Greta beten.

    • pressburger
      18. Juli 2019 22:04

      CO2 Anstieg ist immer der Klimaerwärmung vorausgegangen, nicht umgekehrt.

    • Rau
      19. Juli 2019 11:25

      Das behaupten die Klimahysteriker ja. Sie meinen das Umgekehrte von umgekehrt. Der CO2 Anstieg folgt der Erwärmung, obwohl eine Korrelation scheint es da nicht zu geben. CO2 und Temperaturverlauf erscheinen ziemlich unabhängig voneinander

  28. Ausgebeuteter
    18. Juli 2019 05:40

    Natürlich sind die individuellen Einflussnahmen von Wirtschaft mittels Lobbyisten (oft getarnt als Berater) auf die Gesetzgeber abzulehnen. Aber auch der andere Weg der völligen Freigabe für Waren und Dienstleistungen des täglichen Bedarfs auf das "Angebot-Nachfrage-Prinzip" ist schlecht. Daher sollte der Staat nur in ganz wenigen Fällen die Letzentscheidungen treffen. Völlig unverständlich ist es, wenn überall "Geschützten Werkstätten" gefördert werden. welche letztlich den Wettbewerb behindern und dem Benützer/Verbraucher mehr Geld kosten.

    Leider sind die entscheidenden Politiker keine Fachräfte auf dem jeweiligen Gebiet (siehe AKK nun als dt. Verteidigungsministerin) und daher für Einflüsterer von aussen sehr empfänglich. Jeder neue Minister baut sofort seine engste Umgebung (Büro) mit Gleichgesinnten um viel Geld auf und das fehlende fachliche Vakuum wird - anstatt auf die Erfahrungen der vorhandenen Beamten zurückzugreifen - von diversen externen "Beratern" (Coaches, Lobbyisten) aufgefüllt. Während die Berater mit Sonderverträgen viel Geld kosten, nehmen die Lobbyisten Geld in die Hand, um mit mehr oder weniger legalen Mitteln die Interessen ihrer Auftraggeber durchsetzen wollen.

    Nochmals: ganz ohne staatlichen Einfluss in manche Wirtschaftsbereiche geht es nicht, aber dieser sollte sich nur auf wenige Gebiete beschränken.

    • Weinkopf
      18. Juli 2019 06:57

      @Ausgebeuteter

      Sie meinen wohl: .......das VORHANDENE fachliche Vakuum.....

    • Templer
      18. Juli 2019 07:54

      Bitte um Nennung von einem Beispiel wo es sinnvoll war, wenn der Staat regulative eingreift.
      Es wird ja oft von der Sozialen Marktwirtschaft schwadroniert.
      Diese ist jedoch ein Widerspruch in sich.
      Hier ein interessanter Artikel über gescheiterte Interventionen von Staaten:
      https://www.misesde.org/?p=20572

    • Pennpatrik
      18. Juli 2019 07:55

      Deswegen funktionieren kleinere, staatliche Einheiten besser als große, weil sie in ständigem Wettbeweb zueinander stehen und die linken "Geschwätzwissenschafter" ständig durch staatliche Misserfolge widerlegt werden.

      In dem Zusammenhang empfehle ich, die Kommentare des Herrn Gasser in der Kleinen Zeitung kritisch zu lesen, der zwar den Professor, also die Wissenschaft raushängen lässt (Beim Artikel führt er alle seine Universitätstitel an), aber dessen Texte voll sind mit substanzlisen, leeren, linken Politphrasen.
      Beim Bullshit-Bingo ist er ganz vorn dabei (Bullshit-Bingo siehe Wikipedia)

      Wie sich die Kommentare in der Kleinen ansonsten politisch korrekt gleichen. Kein Wunder: Ist es doch derselbe Verlag, der das linke Sudelblatt Die Presse herausgibt.

    • dssm
      18. Juli 2019 08:55

      @Ausgebeuteter
      Ein Minister muss kein Fachmann sein, die kann er sich als Berater einstellen.

      Als Pinochet nicht putschen wollte, die Wirtschaft Chiles aber komplett im sozialistischen Sumpf versank, da versprach der CIA, daß niemand geringerer als Hayek persönlich den zukünftigen Diktator beraten wurden. Es wurde eine schöne Erfolgsgeschichte daraus.

      Was hindert unsere Politiker, sich gute Leute zu holen?

    • Ausgebeuteter
      18. Juli 2019 09:09

      @Weinkopf hat richtig meinen Text korrigiert - danke.

      @Templer: Es gibt tatsächlich wenige - ich wiederhole wenige! - Sachen, welche der Staat machen bzw. regulieren sollte. Wenn dies nicht geschieht, dann herrscht das Gesetz des Stärkeren über dem Schwächeren. Also sollten auch diese "Freie Marktwirtschaft"-Denker erkennen, dass dies nicht mit linker/marxistische/grüner Ideologie zu tun hat, welche ich grundsätzlich ablehne.

      @dssm
      Minister sind Politiker, aber zu den zugetragenen Fachmeinungen sollten sie eine positive Einstellung zum Ressort haben. Ein Justizminister, der nichts vom Rechtsstaat versteht oder ein V.minister, der die Landesverteidigung in Frage stellt, ist unbrauchbar.

    • Rau
      18. Juli 2019 09:09

      War das nicht Milton Friedman und seine "Chicago Boys"

      https://de.wikipedia.org/wiki/Chicago_Boys

      Pinochet eine Erfolgsgeschichte??

    • pressburger
      18. Juli 2019 09:18

      Die grosse Zeit der Berater, der Consulting Firmen wird erst kommen. Die neue EU Oberkommissarin hat in ihrer Zeit als Ministerin aus Merkels Gnaden eine ganze Armee mit Unterstützung, der von ihr* bezahlten Berater ruiniert.
      *Das Geld stammt vom Steuerzahler, aber dass ist Pleite Uschi, so was von egal.

    • Rau
      18. Juli 2019 09:35

      Eine Frau mit Kreditkarte ohne Limit, das kann doch nur gut für die Wirtschaft sein

    • dssm
      18. Juli 2019 10:03

      @Rau
      Es war Hayek. Friedman ist auch ein guter Ökonom, aber viel ideologischer als Hayek, daher als Gelehrter gut zu brauchen, in der Realwirtschaft aber fehl am Platze.

      Ich habe Chile sehr gut mitverfolgt. Als die Diktatur die Märkte öffnete, da war sich die Medienlandschaft einig, dies führt gerade ins das Chaos. Auch daß die Mittelschicht komplett verarmt war, aufgrund der sozialistischen Experimente, wurde geflissentlich in den Medien übersehen, sondern als Folge der Reformen dargestellt. Als es dann wirtschaftliche besser ging, da kamen keine Berichte mehr. Und heute geht es denen so gut, daß schon wieder die Geistes"wissenschafter" eine linke Wende fordern ...

  29. Riese35
    18. Juli 2019 01:14

    Vielleicht sollte Österreich einen Blick nach Rußland werfen und sich von dort etwas abschauen ;-) Dort sieht man jede Menge Uber Taxis wie auch andere auf den Straßen. Die Wohnungen sind privatisiert. Dort braucht man keine Anträge mehr zu stellen und dann auf eine Zuteilung warten, wie es vielfach noch in Wien üblich ist.

    • Gerald
      18. Juli 2019 07:02

      Dafür gibt es nur mangelnde Rechtssicherheit gegenüber dem Tiefen Staat. Wenn einem der dort im Visier hat, dann Gute Nacht.

    • Templer
      18. Juli 2019 07:42

      ***********
      ***********
      ***********
      Aber darf man denn Russland loben?
      ;-)

    • Templer
      18. Juli 2019 07:45

      @Gerald
      Ist das in Ö anders?
      Siehe Grasser, Sellner, Leute die die Umvolkung kritisieren werden hier zu unbedingten Haftstrafen verurteilt...

    • Pennpatrik
      18. Juli 2019 07:58

      @Gerald
      Hausdurchsuchung bei Sellner? Wahrscheinlich "in den frühen Morgenstunden"?
      Warum?
      Ich sehe da keinen Unterschied.

    • dssm
      18. Juli 2019 08:58

      @Riese35
      Die haben eine Notenbankchefin, welche selbst dem Putin die Zähne zeigt. Dank ihrer klugen Politik ist bisher keine Katastrophe wegen der Sanktionen passiert. Kann man sich Kurz & Co vorstellen, die sich öffentlich von einer "Untergebenen" berichtigen lassen?

    • dssm
      18. Juli 2019 09:03

      @Gerald
      Na dann spenden Sie einmal für die Identitären! Dann stellen Sie denen einen Clubraum zur Verfügung! Oder schreiben Sie einmal eine Stellenausschreibung und erwähnen, daß Sie aus moralischen Gründen keine xyz-orientierten wollen! Bieten Sie eine Wohnung zur Vermietung an, aber nur für "Einheimische"!

      Viel Glück! Immerhin werden Sie dann, ähnlich einem KHG, für die nächsten Jahre die Gerichte von innen kennen lernen und ruinöse Folgen tragen müssen.

    • pressburger
      18. Juli 2019 09:26

      Die EU hat gemeint dabei sein zu müssen, um gegen Russland einen Wirtschaftskrieg zu führen.
      Wer ist am Ende der dumme ? Wieder einmal die EU, die Arbeitnehmer in der EU, die Produzenten in der EU. Russland baut unabhängig von der EU die Wirtschaftszweige auf, die durch den Wirtschaftskrieg hätten betroffen sein sollen.
      Die EU Politiker haben noch immer nicht kapiert, was sich die USA erlauben dürfen, dafür ist die EU viel zu unbedeutend. Ein Ochsenfrosch auf der globalen Spielwiese.

    • Gerald
      18. Juli 2019 09:28

      @dssm
      Ich rede nicht von Putin, der hat durchaus gute und richtige Ansichten. Aber die russische Verwaltung und Beamtenschaft hat vielfach noch eine typisch kommunistisch-autoritäre Einstellung, wonach man als Unternehmer als Verbrecher gilt und der Bürger als Untertane gilt.
      Auch wenn es in Österreich durchaus auch den einen oder anderen solchen Beamten gibt, aber zu Russland ist das wirklich kein Vergleich.

    • Templer
      18. Juli 2019 09:28

      @dssm
      Leider völlig richtig

    • logiker2
      18. Juli 2019 10:10

      aber für was braucht Putin qalifizierte Schlepper ?

      http://frafuno.blogspot.com/2019/07/spurwechsel.html

    • dssm
      18. Juli 2019 10:11

      @Gerald
      Oh, wie ich das kenne! Ich gehe zum Gericht, weil ich meiner Zeugenpflicht nachkomme, und muss mich von einer halb so alten Richterin wie einen Schulbuben abkanzeln lassen – grundlos. Bei Nennung meines Berufes, also Unternehmer (=Kinderschänder), Technologie noch dazu (=Brunnenvergifter), war der Richterin am Gesicht anzusehen, was sie von mir hält, der Ton dann entsprechend.
      Bei der Gewerbebehörde ist ein Fehler passiert, woraufhin mir gesagt wurde, Unternehmer würden nur sinnlos Arbeit machen … Die WKO hat das dann "politisch" saniert.
      Wie viele Geschichten wollen Sie noch?

    • Rau
      18. Juli 2019 19:16

      Lassen Sie das nächste Mal ein bisserl Ihren Charme spielen, und kommen Sie nicht allzu besserwisserisch daher (mutmasslich;)

    • glockenblumen
      18. Juli 2019 21:07

      @ Riese35

      **************************************************!!!

    • Bürgermeister
      18. Juli 2019 21:46

      @ dssm: Das nächste Mal behaupten Sie einfach Sie sind Zuhälter - die genießen an sich immer eine gewisse Anerkennung. Und dann lächeln Sie sie an, mit dem dreckigsten Grinsen das Sie hinkriegen und sagen, Sie sind ständig auf der Suche nach frischem Material.

    • pressburger
      18. Juli 2019 22:20

      @logiker2
      "Deren Wähler immer nur an Einzelfälle glauben ?" Wieso eigentlich ? Jedes mal wen ein Sozi, oder seine Kommilitonin bei einen Konzern ihr Gnadenbrot fristen dürfen, hüllen sich die gleichgeschalteten Medien im Schweigen.
      Die ganze Karriere als Grandpapulos gegen die Kapitalisten wetternd, aber dann den Kapitalisten aus der Hand fressen, Stöckerl apportierend.
      Die Wähler werden ihre Ausbeuter, bei den nicht ganz freien, nicht ganz demokratischen Wahlen, wieder wählen. Der Wähler lernt nicht.
      Wie Prof. Ringel gesagt hat. Der Österreicher, hasst sich selbst, hasst seine Familie, hasst sein Land.

    • Holmes (kein Partner)
      20. Juli 2019 05:06

      Empfehle dorthin auszuwandern und dann von dort zu kommentieren.





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