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Der große Mütter-Schmäh

Lesezeit: 9:30

Mein Gott, wie viel Süßholz wird da jetzt wieder zum Muttertag geraspelt, wie viele Restaurants sind ausgebucht, und wie viele Herzen sind in Kindergärten gebastelt worden. Eh alles lieb, gut und wunderbar. Nur: Dem heute weitaus wichtigsten Aspekt zum Stichwort Mutter weicht man allüberall in großem Bogen aus, die Bürger wie die Politik.

Dieser Satz lautet schlicht: Es gibt zuwenig Mütter.

Denn schon in der zweiten Generation hintereinander wird in Österreich, wird in so gut wie allen hochentwickelten Ländern ein rundes Drittel der Kinder nicht mehr geboren, die zum Erhalt der Bevölkerungsgröße, des zivilisatorischen Niveaus und der kulturellen Identität notwendig wären. Kinderkriegen und Kindererziehung sind zur überflüssigen Ablenkung von den Gaumenkitzeln des Lebens in einer Überflussgesellschaft geworden.

Die Folgen sind eine nicht mehr allzu schwierige mathematische Aufgabe: Die Zahl der Nachkommen der seit unzähligen Generationen in Europa lebenden Menschen geht gegen Null.

Natürlich werden jetzt ein paar Politisch-Korrekte die Nase rümpfen: Was will er denn, die Einwohnerzahl Österreichs steigt doch. Ja, das tut sie – in vielen anderen europäischen Ländern sinkt sie allerdings schon viele Jahre. Aber sie steigt auch in Österreich nicht als Folge der Geburtenfreudigkeit der Österreicher, sondern durch zwei externe Phänomene. Von denen freilich das eine bald aufhören wird.

Denn die Zuwanderung aus anderen europäischen Ländern nach Österreich schwächt sich schon deutlich ab. Dieses Phänomen war eindeutig ein Segen für das Land. Ungarn, Polen, Kroaten und Angehörige vieler anderer europäischer Nationen haben enorm zum österreichischen Wirtschaftswachstum beigetragen, haben es uns bisher erspart, die Folgen des schon vor 50 Jahren eingetretenen Geburtenknicks wirklich zu spüren. Abgesehen von jener Minderheit, die nach dem Zusammenbruch der Mangelwirtschaft des real existierenden Sozialismus bei den ersten Reisen nach Österreich den Ausdruck "Selbstbedienungsladen" allzu wörtlich genommen hat, waren und sind sie in jeder Hinsicht eine Bereicherung. Sie sind fleißig, gut erzogen, bildungsorientiert und bis auf den sprachlichen Akzent gegenüber autochthonen Österreichern nicht unterscheidbar. An der positiven Bewertung der europäischen Migration ändert die Tatsache nichts, dass sie natürlich nicht aus Liebe zu Österreich gekommen sind, sondern weil sie hier besser verdienen können als daheim.

Dieser Unterschied ist jedoch rapide im Schwinden. Daher reißt dieser mitteleuropäische Zustrom immer mehr ab. Aus den Ländern der einstigen Monarchie, die in den letzten 30 Jahren, genauso wie schon in den Jahrzehnten vor dem ersten Weltkrieg insbesondere den Wiener Raum so stark befruchtet haben, kommt kaum noch jemand nach. Immer öfter wollen Polen, Slowaken oder Ungarn wieder heimkehren, wollen sich an der in der Heimat ausgebrochenen Dynamik, am dortigen Wirtschaftswunder (mit für Österreich unerreichbaren hohen Wachstums- und niedrigen Arbeitslosenzahlen) erfreuen. Neue europäische Zuwanderer hingegen kommen nur noch aus dem Balkan.

Das zweite Phänomen, das das Schrumpfen Österreichs verhindert hat, ist der Zustrom von Menschen aus Afrika und Asien, die als legale Gastarbeiter oder als illegale Migranten gekommen sind, die sich als Flüchtling ausgeben. Die Mehrheit dieser Menschen ist für Österreich, für Europa ein gewaltiges Problem geworden, für das sich keine Lösung abzeichnet. Durch ihren überaus geringen Bildungshintergrund, durch ihr in Millionen Details unterschiedliches kulturelles und soziales Verhalten, durch die massiv gegen die europäischen Grundrechte verstoßende religiös-atavistische Prägung vieler Moslems, durch die ethnische Abkapselung vieler Migranten-Ethnien ohne Bereitschaft zu Integration und Assimilation (wie wir sie bei fast allen europäischen Migranten sehen konnten).

Bücherweise kann man all die bedrückenden Folgen dieser Problemlawine auflisten, denen die österreichische Gesellschaft lange mit unglaublicher Naivität gegenübergestanden ist und zum Teil noch immer steht. Manche dieser Phänomene scheinen sich sogar drastisch zu steigern, wie etwa in den letzten Tagen einige schockierende Blitzlichter von den Zuständen in Wiener Schulklassen gezeigt haben. Tatsache ist, dass Österreich und speziell die – am meisten von den Migranten angesteuerte – Gemeinde Wien total verabsäumt haben, diese Menschen zu einer echten Integration zu bringen.

Das hätte auch konsequenten und echten Druck in Richtung Integration erfordert, zu dem unsere Gesellschaft nicht mehr imstande oder aus ideologischer Dummheit nicht willens ist (den hingegen alle jene Länder jahrhundertelang durchaus erfolgreich ausgeübt haben, die von der Immigration profitieren und nicht zerstört werden wollen).

Aber selbst wenn das versucht worden wäre, ist mehr als fraglich, ob afrikanische oder arabische Immigranten aus ihrer so massiv unterschiedlichen Prägung heraus nicht dennoch auch noch in der dritten Generation total in ihrer Kultur, Sprache und Denkweise verhaftet geblieben wären, wie wir es heute schockiert bei einem großen Teil konstatieren müssen.

Jedenfalls war und ist es ein völliger Unsinn, ja Wahnsinn zu glauben, das Ausbleiben der eigenen Kinder einfach durch Afrikaner und Westasiaten ersetzen und dennoch ein modernes und reiches Industrie- und Kulturland bleiben zu können.

Ohne Kinder keine Zukunft

Damit sind wir wieder beim Ausgangspunkt: Wenn wir nicht sehr bald damit anfangen, wieder selbst ausreichend eigene Kinder in die Welt zu setzen, dann brauchen wir uns um die langfristige Zukunft Österreichs als wohlhabendes Industrie- und Kulturland keine Sorgen mehr zu machen. Die wird es dann einfach nicht mehr geben

Groteske Metastasen dieser Entwicklung sind die Argumentationen jener Menschen, die ihr Desinteresse an einem Überleben dieser Kultur respektive ihre Kinder-Unlust mit pseudorationalen Phrasen zuzudecken versuchen. Vor 40 Jahren etwa hieß die häufigste Phrase: "Es kommt eh bald der Atomkrieg, da zahlt sich das Kinderkriegen nicht mehr aus." Heute heißt sie: "Man kann doch kein Kind mehr in die Welt setzen, das ja zusätzlich CO2 produziert."

Der intelligentere und verantwortungsbewusste Teil der Europäer kommt hingegen nicht um die Frage herum: Kann man überhaupt noch das Ruder herumreißen?

Die Antwort lautet: Das Gelingen ist absolut ungewiss, aber das Ziel ist ganz eindeutig den Versuch und jede Anstrengung wert.

Freilich gibt es kein Universalrezept, wie man es erreicht. Ein Ansatz, ein Signal in die richtige Richtung war der österreichische Steuerbonus von 1500 Euro für jedes Kind pro Jahr. Ein noch viel größerer Ansatz ist das, was Ungarn jetzt macht. Das reicht von 31.000 Euro Kredit für jede Frau bei der Heirat, die ab dem dritten Kind nicht mehr zurückgezahlt werden müssen, bis hin zu Zuschüssen für siebensitzige Familienautos und vieles mehr.

Zweifellos lauter richtige und wichtige Maßnahmen. Immerhin hat Ungarn neuerdings eine ganz leicht – wenn auch (noch?) völlig unzureichend – steigende Geburtenrate, in Österreich stagniert sie.

Daher bleibt die Frage offen: Reichen solche Maßnahmen aus? Fehlt doch schon die Elterngeneration, wie sich etwa anschaulich bei der jetzigen EU-Wahl zeigt: Da ist die Gruppe der 30- bis 44-Jährigen um ein Viertel kleiner geworden. Aber genau diese Generation wäre fürs Kinderkriegen verantwortlich.

Die Ursachen des Drangs zum Untergang

Wer aber ist für diesen schlimmen Trend, für die möglicherweise größte Katastrophe in der Geschichte Europas verantwortlich? Niemand mag sich diese Frage stellen, weil man bei der Antwort nicht mit spitzen Fingern auf einen einzigen Bösewicht zeigen kann, weil wir alle mitschuld sind. Dabei wäre nicht nur der Muttertag ein geeigneter Anlass, über die wichtigsten Ursachen nachzusinnen. Auch die derzeit voll von Phrasen dahinplätschernden Europa-Debatten sollten das eigentlich sein, geht es hier doch wirklich um Europas Überleben. Die wichtigsten Ursachen:

  1. Der Geburtenknick hat ziemlich genau mit der Verbreitung der Anti-Baby-Pille eingesetzt. Ab diesem Zeitpunkt wurde es viel leichter, dem Kinderkriegen zu entgehen.
  2. Nicht nur Theologen und Philosophen sehen ein wachsendes Ausmaß des Egoismus in der Wohlstandsgesellschaft. Dieser Wandel ist nach den heroischen Jahren des Wiederaufbaus, Wirtschaftswunders und gleichzeitigen Babybooms eingetreten. Dieser Wertewandel wurde insbesondere von der 68er Bewegung verstärkt.
  3. Viele junge Frauen sind den verlockenden Weg in die Karriere gegangen, wo ihnen die Quotenpolitik auch viele Tore weit geöffnet hat. Da hat man dann das Kinderkriegen aufgeschoben – bis es zu spät war.
  4. Viele junge Frauen wollten nur unter absolut idealen Zuständen Kinder in die Welt setzen, also wenn der ideale Mann gefunden, der Traumberuf erreicht und die wirtschaftliche Situation erfreulich ist. Hätten Frauen früherer Generationen so gedacht und gehandelt, hätte etwa im 18. Jahrhundert außer Maria Theresia wohl überhaupt niemand Kinder in die Welt gesetzt.
  5. Aggressive Feministinnen hetzen seit Jahren massiv gegen Mütter, verhöhnen sie als dümmlich und zurückgeblieben. Das verschreckt einen Teil der jungen Frauen, Mütter zu werden.
  6. Der Kinderwunsch der meisten Männer ist – trotz all dieser Veränderung bei Frauen – noch viel niedriger als jener der Frauen. Offenbar wird biologisch für Männer das Vatersein erst wichtig, wenn sie es schon sind (und auch da nicht für alle).
  7. Dass ein sinnvolles und erfülltes Leben fast immer kausal mit Kindern und Familie zusammenhängt – und nicht mit Sport, Reisen, Konsum, Spaßhaben, wo man in der Jugend den Sinn des Lebens gesucht hat –, spüren die meisten Menschen erst dann, wenn es zu spät für Kinder und Familie ist.
  8. Vielfach übersehen wird die Mitschuld der Wirtschaft am Geburtenrückgang: Diese giert vor allem in Zeiten des Arbeitskräftemangels nach den autochthonen Frauen, weil diese gut gebildet sind, weil sie loyal sind, weil sie sich gut in Gruppen einordnen, weil immer weniger Arbeitsplätze die überlegenen Körperkräfte eines Mannes erfordern. Die politischen Exponenten der Wirtschaft kämpfen ständig gegen fast jede Form der Familienförderung. Sie reden zwar ständig von der Wichtigkeit des Investierens, aber begreifen überhaupt nicht, dass Kinderkriegen und hochwertige Kindererziehung die weitaus beste Zukunftsinvestition für das Land und insbesondere die Wirtschaft sind.
  9. Die zwei allerwichtigsten Ursachen für das von Generation zu Generation gewachsene Desinteresse an Kindern zum Schluss. Die erste: In bäuerlichen Lebensformen, in denen jahrtausendelang 80 bis 90 Prozent der Menschen gelebt haben, waren Kinder wichtige Hilfs- und Arbeitskräfte. Das ist durch das Schrumpfen der Bauernschaft auf weniger als drei Prozent heute völlig irrelevant geworden. Und selbst bei diesem Rest braucht man heute nur noch selten Kinder als Erntehelfer. Von deren einstiger Bedeutung zeugt heute nur noch der späte Schulbeginn im September.
  10. Sehr ähnlich ist die zweite Kausalitätenkette: Bis ins 20. Jahrhundert waren Kinder die wichtigste Altersversorgung. Bei Arbeitern und Gewerbetreibenden genauso wie bei Bauern. Sie alle haben aus Eigeninteresse eigene Kinder gebraucht, wollten sie nicht selbst nach dem Arbeitsleben im Armenhaus landen.

Ja, das sind zum Teil gar nicht sonderlich edle Kausalitäten, warum sich Völker vermehrt und dadurch überlebt haben (wenn sie nicht von Kriegen oder Eroberern ausgerottet worden sind). Wenn die Motive fürs Kinderkriegen wegfallen, fällt nach ein paar Generationen der Anpassung eben auch das dadurch geprägte Sozialverhalten weg. Da mögen die Religionen sagen, was sie wollen.

Jenseits aller Gefühlsduselei und allem Gutmensch-Gerede steht die Welt daher ganz nüchtern vor zwei durchaus widersprüchlichen Aufgaben:

  • Einerseits geht es in der dritten Welt, vor allem in Afrika darum, dort die Anreize zu reduzieren, zu viele Kinder in die Welt zu setzen, soll es nicht zu großen Explosionen kommen. (Dazu gehören Stichworte wie: Frauenbildung, staatliche Altersversorgung, Entwicklung weg von agrarischen Ökonomien durch Teilnahme an einem freien Welthandel, usw.)
  • Andererseits sollten sich Europäer dringend in die Gegenrichtung bewegen, also durchaus ökonomische Anreize zu schaffen, soll es nicht zu großen Implosionen kommen.

Birgit Kelle ("Muttertier"), die heute wohl brillanteste Autorin und Denkerin zu Frauenthemen, attackiert daher zu Recht die Politik, weil diese den Müttern gegenüber nur zu Lippenbekenntnissen imstande ist. Die Politik stelle es ständig als unmöglich dar, "dass wir (Mütter) eine Rente bekommen, von der wir leben können", während aber die Kinder "mit ihren Zahlungen an die Rentenkasse später erst einmal fremde Menschen finanzieren müssen, nicht ihre eigenen Eltern".

Es ist in der Tat auch in Österreich absurd: Wir leisten uns ein Pensionssystem mit extrem frühen Eintrittsdaten in den "Ruhegenuss" (etwa in Südkorea oder Japan geht man sage und schreibe zehn Jahre später in Pension), aber wir können es uns offenbar nicht leisten, die Mütter im staatlichen Pensionssystem mit jenen Frauen und Männern gleichzustellen, die ohne Kinderablenkung das eigene Leben genossen haben. Das ist ungerecht, das ist widerlich (wobei man objektiverweise festhalten muss, dass zumindest in der Regierung Schüssel erstmals eine teilweise Abgeltung der Kindererziehungszeiten beschlossen worden ist; aber eben nur eine teilweise, die vor allem Mehrkinderfamilien weiterhin diskriminiert).

Dabei sind in Österreich wie in allen anderen Ländern Mütter für die weitaus wichtigste Zukunftsinvestition dieses Landes verantwortlich. Aber wir bestrafen sie dafür.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorTempler
    21x Ausgezeichneter Kommentar
    12. Mai 2019 06:45

    Der Rückgang der Nachwuchszahlen der autochthonen Bevölkerung wurde von unserem Blockmaster umfassend beschrieben.
    Die DrahtzieherI*nnen für die Argumente, dass Frauen erwerbstätig werden müssen, ihre Kinder (wenn es welche gibt) am besten gleich nach dem Kreissaal in Umerziehungsstätten abgeben müssen und sich danach auf ihre Karrieren konzentrieren sollen, kommt fast ausschließlich aus der ideologischen LINKEN 68er Kampfemanzen Szene.
    Die selben DrahtzieherI*nnen sitzen heute in Gerichten, Unis, in der Politik oder in NGO's und sorgen dafür, dass die von ihnen herbeigeklatschten Kulturbereicherer auch hier bleiben können und massenhaft deren Familien nachholen dürfen.

  2. Ausgezeichneter KommentatorOT-Links
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    12. Mai 2019 13:15

    https://www.krone.at/1919841

    Faßmann möchte es in Zukunft verbieten, dass solche Vorfälle wie im Falle HTL Ottakring gefilmt und dann veröffentlicht werden. Die Täter beurteilt er mit viel Verständnis. Es habe auch nichts mit der "Migration" zu tun und der Lehrer wäre nicht geeignet gewesen, sein Vertrag soll beendet werden. Da kann man nur noch den Kopf schütteln, auch ein Kurz-Mann. Der ist ja noch fast schlimmer als der Moser. Hoffentlich kapieren das die Wähler!

  3. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    12. Mai 2019 08:16

    Nur Mütter sind Frauen.

    Frauen ohne Kinder sind Jungfrauen oder Mädchen oder kinderlos und keine Mütter.

    Pensionsantrittsalter könnte für Mütter mit Kinder ruhig niedriger bleiben, Enkel brauchen Großmütter, etwa 62 statt 65, Kindergeld scheint mir in der jetzigen Form in Ordnung, Familienbonus plus geht auch in die richtige Richtung, also was fehlt noch für die Attraktivität der Mutter ?

    Nicht so sehr das Geld macht es aus, meine ich, die gesellschaftliche Anerkennung wäre es, die Mütter zu ehren, ihnen den gebührenden Platz in der Gesellschaft einzuräumen. Wenn in den Medien stets Homopärchen, etc. über die Schlagzeilen und Überschriften, Sendungstitel, Bildschirme, etc. flimmern und die Mütter niedergemacht werden (obwohl auch das für die meisten kein Grund sein sollte), wenn die Wohlstandsverwahrlosung (Dr. Unterberger hat es beschrieben) den Blick aufs wesentliche vernebelt, so ist es vor allem die schrille, überall deutlich sichtbare Vernichtungskampagne der Medien gegen die Familie, und zwar fast aller Medien, gegen die Familie, gegen die Frau als Mutter. 'Mutterkreuz' wird gespottet, wenn die FPÖ für die Mütter eintritt, oder in den TV Sendungen kommen ausschließlich 'Conchitas' & Co vor und nicht mehr die Normalität, sondern nur mehr der sozialistische, perverse Irrsinn.

    Einzig die zugewanderten Muslime lassen sich nicht in ihre Familien spucken, sie lassen sich aber auch nicht integrieren, sondern sie haben das Ziel die Mehrheit zu bekommen, sie führen einen 'Fertilitätskrieg' gegen uns, auch unsere Kosten. Sie machen auch nicht mit bei dem, was sich heute bei uns 'Kulturspektakel' nennt und längst nicht mehr die gute, gewachsene Kultur unserer noch teilweise am Land üblichen Bräuche, sondern die schrille Propaganda 'Medienorgel' immer gegen die autochtone Bevölkerung und gegen die Familie.

    Also auch hier orte ich den Haupttäter die Medien, an zweiter Stelle sehe ich wohl auch den Wohlstand. Es gibt nichts für Familie. Teure Freizeitvergnügungen kann sich eine Familie nicht leisten. Ja, Familienkarten, aber teuer. Auch das Verhalten ist so vom Arbeitsstress direkt in den Freizeitstress. Familien kommen da nicht mit, maximal punktweise.

    Ein ganz großes Problem stellt, betrachtet man den 'Wohlstand' (ich sage immer 'Unwohlstand') näher, so kann ein Arbeiter heute keine Familie mehr ernähren, wie das noch mein Vater konnte in den 1950-er und 1960-er Jahren (wir waren 8 Kinder), er hatte auch ein Auto und wir kamen damit durch ganz Österreich, er hatte auch ein Haus gebaut und ständig erweitert, ja, und wir sind heute noch eine Familie.

    Also woher kommt das ? Ich meine, die österreichische 'Sozialromantik' hat den 'Unwohlstand' erst erzeugt, die Arbeitsplätze gingen, vor allem auch derzeit, immer mehr ins 'Ausland' (China & Co.), wo die Leute noch an einem Strang ziehen und keine Wohlstandsallüren haben. Dort hat man Kinder limitiert, also gegen die Familie andersrum. Bei uns gibt es nur noch hochspezialisierte Technologiejobs mit fast null Nachwuchs und damit auch einen Technologieniedergang, der sich sehr bald dadurch auswirken wird, dass wir nur noch amerikanischen und chinesischen (russischen dürfen wir ja nicht) Ramsch kaufen, den auch keiner braucht, denn zum Leben braucht man die notwendigen Dinge, Wohnung, Essen, Bildung und Familien mit Kindern, keineswegs Vollkasko und für jedes Kind ein Auto, etc. und dieses wesentlichen Dinge sind fast unerreichbar geworden und Arbeit auch, sie wurde ins Ausland vertrieben.

    Betrachte ich als Beispiel die Gemeinde Wien, so bekommt zwar der Muslim eine Gemeindewohnung, der autochtone Wiener kaum, betrachte ich die Bildung auch wieder in Wien, so braucht man ja nur die tägliche Schlagzeilen und Einzelfälle zu lesen, die, die nicht berichtet werden findet man unter www.unzensuriert,at oder www.unzensuriert.de und Familien, die keine Wohnung haben, haben auch keinen Platz für Kinder und Ehepaare, die unkritisch der schrillen Freizeitpropaganda folgen, haben auch keinen Bedarf ...

    Das hat der Sozialismus aus uns gemacht im Jahrzehnte langen Verein mit den so genannten Konservativen.

    Einen schönen Muttertag allen Müttern, die diesen heute feiern, ihr seid Heldinnen und Träger der Gesellschaft !

  4. Ausgezeichneter KommentatorLiberio
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    12. Mai 2019 13:51

    Meine Frau, lebenslang angemeldet (in meiner Firma), 5 Kinder großgezogen, erhält als Bestrafung durch den Staat eine auf 560,- Euro reduzierte Pension. Unsere kinderlosen Beamtennachbarn erhalten zusammen netto 5.400 Euro Pension. Unsere 5 Kinder zahlen mittlerweile ca. 200.000 Euro jährlich in den Steuer- und Sozialtopf. Daraus profitieren die Kinderlosen. Nein, ich bin nicht neidig, aber unermesslich wütend ob dieser ungeheuerlichen Ungerechtigkeit. Verflucht seien jene, die für derartige Mißstände verantwortlich sind.

  5. Ausgezeichneter KommentatorWalter Klemmer
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    12. Mai 2019 07:18

    Jeder österreichische Mann fürchtet sich, ein Kind zu haben.
    Im Scheidungsfall sieht er sein Kind nicht und darf alleine für den Unterhalt verantwortlich sein.
    Es soll sogar so sein, dass einige Frauen allein von Unterhaltszahlungen und Sozialleistungen leben und sich voll darauf spezialisiert haben.
    Wenn ein Kind in Österreich für den Mann im Ernstfall praktisch 25 Jahre "Pensionszahlungen für die Exfrau" bedeutet, dann ist für einen Mann in Österreich Kinder in die Welt zu setzen wie 50%iger Selbstmord.
    Welcher Idiot macht das bei der Gesetzeslage, wo nur der Mann finanzielle Verpflichtungen gegenüber den Kindern hat, die Frau keine aber alle Rechte hat....
    Das ist eindeutig männerdiskriminierend.
    Der Unterhalt muss ab dem 6. Lebensjahr von beiden getragen werden und muss für alle Kinder gleich sein und kein Prozentsatz, der es der Ex erlaubt an der Gehaltssteigerung und Überstunden des Mannes mitzunaschen. Welcher Vater gibt aber für seine! Kindèr nicht gèrne mehr? Sobald die Frau aber gegen den Vater auch mit den eigenen Kindern Krieg führt, was einige in grausamer Weise gut können (Besuchsrechtsverweigerung, Kindermanipulation,...), kriegen die grausamen Mütter, die den eigenen Vater bekämpfen aber alle zwei Jahre um Erhöhung der Unterhaltszahlungen ansuchen, nur noch den gesetzlichen Pflichtteil, der beiderseitigen Unterhaltsverpflichtung.

    Es muss einen gesetzlichen Mindestunterhaltsbetrag geben (Ca.500/Kind inflationsberichtigt),der ab Schuleintritt von beiden zu annähernd gleichen Teilen gezahlt werden muss.
    Habe ich viel in Ausbildung und Beruf investiert bedeutet Kind und Scheidung eine Abbuchung von 12.000 € im Jahr und mehr. Welche Frau lässt sich da im Zweifel nicht gerne auf eine Scheidung ein, wenn sie dann bei zwei Kindern fast 50% des Gehaltes des Vaters bekommt?
    Je fleißiger ich Geld verdiene, desto mehr wird mir abgebucht. Welcher Mann ist dann noch motiviert mehr zu arbeiten, wenn vieles davon für sein Kind abgebucht wird, das aber vielleicht nicht einmal mehr weiß wie der Vater aussieht, weil es den Vater nie sieht, weil die Mutter gar das Besuchsrecht mit Falschaussagen vor Gericht blockiert, wogegen der Mann praktisch auch nichts machen kann.
    Solange ein Vater in Österreich nur Bankomatkarte ist, solange wird es auch keine Kinder geben.

  6. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    12. Mai 2019 03:59

    Ein Blick nach Japan könnte den Weg weisen.

    Dort denkt man darüber nach (oder hat es schon eingeführt) Kinderlose vom öffentlichen Pensionssystem auszuschließen.

    Wer jetzt meint, dass das ungerecht sei, soll sich einmal die Tatsache vergegenwärtigen, dass Kinderlose Kostgänger in einem Pensionssystem sind, das umlagebasiert ist. Der Einwand, dass das ungerecht gegenüber denjenigen ist, die gerne Kinder hätte, aber keine bekommen können, hält ebenfalls nicht. Denn Kinderlose sparen sich so viel Geld mit ihrer Kinderlosigkeit (es sind ja nicht nur die direkten Ausgaben, sondern auch die indirekten wie Bedarf an größerem Wohnraum, größeres Auto etc) , dass diese sich durchaus eine private Pension finanzieren können.

    Diese Maßnahme würde schon einiges bewirken. Dann hätte ich noch folgende Vorschläge:

    1. Kinderbeihilfe und Kindergeld komplett abschaffen, statt dessen progressive Steuererleichterungen (etwa so: bei einem Kind 5% weniger Steuern, bei 2 Kinder 20% und bei drei Kindern 40%, ab dem dritten Kind keine weiteren Steuerbegünstigungen).

    2. Steuerfreiheit für Familienautos.

    Ich bin mir sicher, dass wir mit diesen Maßnahmen binnen Kürze einen Kinderboom hätten.

  7. Ausgezeichneter KommentatorIngrid Bittner
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    12. Mai 2019 13:11

    Da ich immer irgendwie aus der Reihe getanzt bin und trotz fortschreitendem Alter immer noch tanze, ich hab einen ganz anderen - auf den ersten Blick sicher blöden - Vorschlag: macht das Hunde- und Katzenfutter so teuer, dass es unerschwinglich wird.
    Wenn man beim Einkaufen aufpasst, was die jüngeren Leute, Männlein und Weiblein, in ihre Einkaufswagen packen, ist es sehr, sehr oft Hunde- und Katzenfutter.
    Irgendwas zum Liebhaben braucht ja der Mensch, aber schlimmstenfalls kann man Hund und Katz im Tierheim abgeben, aber für die Babyklappe sind die Kinder bald zu groß. Wenn die lästig und teuer werden, dann muss man sie trotzdem behalten - ich weiss das klingt hart, ist es aber nicht so???

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorThomi
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    14. Mai 2019 09:58

    Einerseits hat der Autor, sowie die Kommentatoren, vollkommen Recht, andererseits treffen sie IMHO den springenden Punkt leider nicht.

    Ich bin 35 und habe 5 Kinder. Und ja, es ist wirtschaftlich anstrengend, und ja, man wird in der Gesellschaft überall wirtschaftlich diskriminiert. Aber: Wir bereuen nicht, dass wir 5 Kinder haben, wollen sogar noch mehr, sogar so viele wie möglich. (Es gibt viele die bereuen keine Kinder bekommen zu haben, aber ich habe noch niemanden kennengelernt, der ein Kind bereut hat.)

    Mit wirtschaftlichen Anreizen wird man kaum/keine Kinder in der Gesellschaft generieren können. Es tut mir leid hier viele enttäuschen zu müssen, und ich könnte sie wirklich gebrauch

  2. Ausgezeichneter KommentatorHerbert Richter
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    14. Mai 2019 15:25

    "Unsere gewählten" Eliten setzen alles daran uns und unsere westliche Wertegesellschaft zu zerstören. Die traditionelle Famile, bestehend aus Vater, Mutter u Kind muß der totalen Vernichtung anheim fallen. Jeder Kotstecher, jede perverse Kampflesbe, jede weitere Mißgeburt wird auf den sektenartig verherrlichten Thron gehoben, währenddessen ein Familienernährer "voll Nazi" zu sein hat.
    JEDE gesetzgebende Veränderung dient alleinig und ausschließlich der gesellschaftszerstörenden Agitation. Eine Umkehr ist sehr schwer denkbar!
    Bevor es zur Pflicht wird Kakaostecher zu sein, wandere ich aus......! Nur wohin? Mittlerweile breitet sich diese Seuche aus, wie weiland die Pest.

alle Kommentare

  1. heartofstone (kein Partner)
    14. Mai 2019 23:27

    Lösel: Ich will keine Stereotype bedienen. Wir wissen aus der Präventionsforschung, dass gerade arabisch-, türkischstämmige Familien schlechter ansprechbar sind, weil sie meinen, es sei Aufgabe der Schule, derartige Probleme zu lösen.

    Wenn den Mohammedanern an unserem System nicht gefällt, dürfen sie gerne in ihre Herkunftsländer, österreichische Mohammedaner dürfen ihr Zielland wählen *zyn*, auswandern. Ich und zigtausend Österreicher weinen ihnen keine einzige Träne nach. Auf einen Schlag 700.000 Mohammedaner weniger würde Wohnungs- und Arbeitsmarkt entspannen und Polizei und Justiz fängt an Däumchen zu drehen ... rqqfyn

  2. Weisser Ritter (kein Partner)
    14. Mai 2019 22:02

    HAHAHA, dann hauen die Kinderlosen ab, es verlassen immer mehr leistungsfähigen und gut ausgebildeteten Leuten das Land.. Meistens sind kinderlos solche Leute. Trend wird sich verstärken.. Was Wahl einer Pensionsversicherung betrifft bin ich dafür...
    Ich will nur anmerken, dass Kinderlose durch Steuern und Abgaben (sogar als Arbeitsgeber) das System (Schuen Kindergärten, Gesundheuit, Infrastruktur) mitfinanzieren. Fair wäre dann sie auch von diesen Abgaben zubefreien....

  3. astuga (kein Partner)
    14. Mai 2019 21:49

    Ein Aspekt zur Ergänzung.
    Das Wegbrechen der Geburtenzahlen hängt vor allem mit dem Niedergang des Mittelstandes (bzw des Kleinbürgertums) im Westen zusammen.
    Denn mehr oder weniger unabhängig von den genannten Faktoren (die imho deshalb auch zumindest teilweise in die Irre führen) sind Familien mit mehr als zwei Kindern vor allem ein Phänomen sowohl der unteren wie der oberen Schichten.

    Das mag ua. auch erklären weshalb die "Oberschicht" wenig-er Probleme mit der massiven Zuwanderung hat. Noch gibt es zu wenig Berührungspunkte, und man selbst hat eine andere Wahrnehmung von Familie und Populationsdynamik als die auch demographisch unter Druck stehende Mittelschicht.

  4. Angespannter SKLAVE (kein Partner)
    14. Mai 2019 21:49

    Sehr geehrter Herr Unterberger,

    1500 EUR bekommt die Frau/Mutter, einem Mann werden diese 1500 EUR autmatisch tur Unterhaltsbemessungsgrundlage angerechner.. Man(n) kann es ja anfechten aber wieder 2 Jahre Gerichte, Anwälte und Gutachter :-) Tja das Leben ist sowieso kaput, am Bestens gleich auf alles pfeifen und Konkurs anmelden ;-) Verweigern Sie die Realität weiter. Bereits mein Sieht alles (ich sage nichst) und sagt, dass er keine Kinder in diesem Land haben will.. Davon gibt es bereits viele...

    • Angespannter SKLAVE (kein Partner)
      14. Mai 2019 21:51

      PS. Mein Sohn. Entschuldiging, das nächste Mal schalte ich Korrekturprogramm ab..

  5. heartofstone (kein Partner)
    14. Mai 2019 21:01

    Der linksextreme tiefe Staat hat zugeschlagen ...

    Umstrittener Afghanistan-Gutachter Mahringer verliert Zulassung ...

    BTW: Wie lange ist die gemeinsame Grenze mit Afghanistan? Deshalb sind sämtliche Asylanträge von Personen aus diesem Land in der Sekunde negativ zu entscheiden und fälschlicherweise positiv beschiedene rückwirkend zu widerrufen.

    Weitere Herkunftsländer von "Flüchtlingen" die von dieser Regelung betroffen sind: ALLE, denn Österreich ist lückenlos von sicheren Ländern umgeben in denen gerade kein Krieg (eigentlich auch kein "Fluchtgrund") herrscht, und die Regierungen keine Staatsbürger politisch verfolgen. NULL Asyl und raus mit allen "Flüchtlingen" ... 855sdx xfmncd

  6. Zraxl (kein Partner)
    14. Mai 2019 18:16

    OT: Wahlkampf ist und die Frau Gertrude ist wieder da. Diesmal heißt sie Helga.

    Ist dem linken Gesindel zwischenzeitlich keine neue Niedertracht eingefallen?

  7. Herbert Richter (kein Partner)
    14. Mai 2019 15:25

    "Unsere gewählten" Eliten setzen alles daran uns und unsere westliche Wertegesellschaft zu zerstören. Die traditionelle Famile, bestehend aus Vater, Mutter u Kind muß der totalen Vernichtung anheim fallen. Jeder Kotstecher, jede perverse Kampflesbe, jede weitere Mißgeburt wird auf den sektenartig verherrlichten Thron gehoben, währenddessen ein Familienernährer "voll Nazi" zu sein hat.
    JEDE gesetzgebende Veränderung dient alleinig und ausschließlich der gesellschaftszerstörenden Agitation. Eine Umkehr ist sehr schwer denkbar!
    Bevor es zur Pflicht wird Kakaostecher zu sein, wandere ich aus......! Nur wohin? Mittlerweile breitet sich diese Seuche aus, wie weiland die Pest.

  8. Zraxl (kein Partner)
    14. Mai 2019 14:34

    Es gibt eh keine Mütter mehr. In unserer schönen neuen Welt gibt es nur noch Elternteil 1 und Elternteil 2.

    (Bericht auf 20min.ch: "Elternteil 1 und 2 ersetzen Vater und Mutter")

  9. wise_wolf cee (kein Partner)
    14. Mai 2019 13:58

    Wieder und konsequent eine Haupursache ignoriert und dem Mutter/raukult nachgelaufen.
    Warum soll sich es ein durchnittlicher denkender Mann antun? Kinder gehören nur der Mutter, wenn sie es nicht will (und wegen des Unterhalts will sie es meistens nicht - da helfen jede Menge Hilfsstellen) hat ein Mann keine Chance sein Kind zu sehen. Unterhaltsrecht, Jugendamt, ab 2 Kinder gleicht es dem Selbstmord... Frau kann jede Zeit ohne Grund weggehen und Kinder mittnehmen...

    Punkt 2: Mitteleuropa. Stimmt, wir werden hier alle in einen Topf geworfen. Das habenwir nicht nötig, die Firmen, Geld, Leute gehen weg. Wenn mein Sohn selbst entscheiden darf, sind wir es auch...

  10. Thomi (kein Partner)
    14. Mai 2019 13:35

    Noch ein paar Gedanken:
    1. Es gibt hier viel mehr Sicherheiten als in den Teilen der Welt, wo genug Kinder geboren werden
    2. Es wird dann mehr Kinder geben, wenn allen Unsicherheiten zum Trotz das Wagnis Leben wieder eingegangen wird.
    3. Die vom Autor genannten Punkte sind gut, aber welcher Mechanismus, sollte deren Durchsetzung in der Gesellschaft, also Reformen, gewährleisten, wenn doch die betroffene Gruppe immer kleiner wird?
    4. Erst das Vorhandensein von vielen Kindern erzeugt Druck, der Reformen einleitet (siehe Flüchtlingsströme aufgrund Demografischen Druckes.)
    5. Es gibt es noch Menschen, die sich dem K kriegen nicht verschließen, die werden überleben und die Zukunft mitgestalten

  11. Thomi (kein Partner)
    14. Mai 2019 09:58

    Einerseits hat der Autor, sowie die Kommentatoren, vollkommen Recht, andererseits treffen sie IMHO den springenden Punkt leider nicht.

    Ich bin 35 und habe 5 Kinder. Und ja, es ist wirtschaftlich anstrengend, und ja, man wird in der Gesellschaft überall wirtschaftlich diskriminiert. Aber: Wir bereuen nicht, dass wir 5 Kinder haben, wollen sogar noch mehr, sogar so viele wie möglich. (Es gibt viele die bereuen keine Kinder bekommen zu haben, aber ich habe noch niemanden kennengelernt, der ein Kind bereut hat.)

    Mit wirtschaftlichen Anreizen wird man kaum/keine Kinder in der Gesellschaft generieren können. Es tut mir leid hier viele enttäuschen zu müssen, und ich könnte sie wirklich gebrauch

    • Thomi (kein Partner)
      14. Mai 2019 10:07

      Das Problem ist, dass der Europäer seinen Lebenstrieb verloren hat. Und für Nachwuchs zu sorgen ist ein wichtiger Bestandteil der Lebenstriebes. Es geht damit los für sein Leben Verantwortung zu übernehmen, und sich nicht von der Gesellschaft (größtenteils über die Medien) sich einen Lebensentwurf auf zu zwängen. Verantwortung für die körperliche und seelische Gesundheit zu übernehmen. Man wird automatisch von Pille und Co, von Bespassung und Egoismus Abstand nehmen.

      Zuweilen ist man ein regelrecht gejagter, um von Einflüssen wie Handy, PC, Antibiotika bei jedem Bisschen, Impfung (von gesunden Kindern), Zucker, Cola, etc. etc. zu entkommen. Und zurück zu wichtigen (analogen) Dingen wie,

    • Thomi (kein Partner)
      14. Mai 2019 10:17

      (Vortsetzung unten)
      ... Dingen wie Literatur, Musik, Sport, Reden, Singen, Spielen, Natur, Liebe,

      Den Afganen in der Lehmhütte mit seinen 10 Kindern interessieren die wirtschaftlichen Anreize nicht. Leider hat der europäische Mensch das Elementare in Leben verloren, und verliert den Rest auch noch Stück für Stück, indem er immer mehr Verantwortung über sein Leben abgibt.
      Sorry, aber ich denke nicht an meine Rente, wenn ich Kinder in die Welt setze. Sie sind einfach das schönste, was die Welt zu bieten hat.
      Er gibt keine Kinder weil der archaische Wille fehlt (aberzogen ist)! Und dieses deutsche Klein-Klein (Rente, Kindersitz im Auto, etc ) ist hier leider Teil des Problems u. n. d. Lösung

    • Undine
      14. Mai 2019 11:17

      @Thomi

      Gratuliere zu Ihren fünf Kindern! Sie haben absolut recht, wenn Sie sagen:

      "Sorry, aber ich denke nicht an meine Rente, wenn ich Kinder in die Welt setze. Sie sind einfach das schönste, was die Welt zu bieten hat."

      Es sind ja nur die Menschen so dumm, wider die Natur zu handeln! Stellen wir uns einmal vor, die BIENEN würden sich plötzlich weigern, sich fortzupflanzen! Nicht auszudenken! Zum Glück für die Natur: sie käme sehr gut ohne die "Krone der Schöpfung" aus; aber ohne die Bienen und auch ohne andere Tierarten bräche bald das gesamte Ökosystem zusammen! Zum Glück für die Natur kommen weder Tiere noch Pflanzen auf die Idee, die Fortpflanzung einzustellen! Nur Menschen kommen auf Ideen wie "Gebärstreik", um CO2 -Ausstoß zu vermeiden! "Progressive Paralyse" würde ich diagnostizieren!

    • Weisser Ritter (kein Partner)
      14. Mai 2019 14:12

      Ich bereue es..
      Durch das System gibt es nur ein kaputtes kranken Kind ind pernamenter Betreuung der Hilfsindustrie und einen desolaten Vater... Andere sind Gewinner, das sie Aufträge und (damit) Geld lukrieren...

    • Carolus (kein Partner)
      14. Mai 2019 18:03

      Thomi & Undine

      Es ist eine Freude, bei Unterberger die Kommentare zu lesen!

  12. McErdal (kein Partner)
    14. Mai 2019 08:25

    *********Die größte Lüge Europas wird am 23. Mai gelüftet!!! ********
    h t t p s : //www.heikoschrang.de/de/neuigkeiten/2019/05/13/die-groesste-luege-europas-wird-am-23-mai-gelueftet/
    Auszugsweise:
    Derzeit wird Franz Timmermanns als der Heilsbringer um die Wahl des EU-Kommissionspräsidenten ins Rennen geschickt.

    »Monokulturelle Staaten werden verschwinden«
    - Die Zukunft der Menschheit, so Timmermans, beruhe nicht länger auf einzelnen Nationen und Kulturen, sondern auf einer vermischten Superkultur.
    - Die Masseneinwanderung von moslemischen Männern nach Europa sei ein Mittel zu diesem Zweck. Kein Land solle der unvermeidlichen Vermischung entgehen.........

  13. McErdal (kein Partner)
    14. Mai 2019 08:03

    Es wird alles getan werden, damit die Familie nicht mehr zusammen bleibt. Die Frauen sollen arbeiten und immer mehr Menschen bleiben alleinstehend. Kinder werden als Babys bereits von der elterlichen Erziehung entfernt und politisch korrekt indoktriniert. Den jungen Mädchen werden als Vorbild nicht mehr die Familie und die Erziehung von den Kindern vorgegeben. Vielmehr sollen sie Leistung erbringen und eine Karriere verfolgen. Mädchen wird erzählt, sie müssen genauso sein wie Jungs, und umgekehrt. Man will den geschlechtslosen Menschen - das Neutrum erzeugen.
    Frauen sollen maskuline Mode tragen, wie Hosen und Männer sich immer femininer geben.
    Dr. Lawrence Dunegan - Dr.Richard Day 1969

  14. unbedeutend (kein Partner)
    14. Mai 2019 07:47

    Die durch Abtreibung ermordenden Kinder fehlen nicht "nur" als Faktoren im Wirtschafts- und Kulturleben. Jedes dieser ungeborenen Kinder war ein einzigartiger einmaliger Mensch, dem das Leben verwehrt wurde.
    Die Normalität des Tötens Ungeborener hat auch einen nicht zu unterschätzenden Einfluss auf das Gewissen der Menschen gehabt. Wenn man in der Tötung eines unschuldigen Menschen kein Verbrechen mehr sieht, sondern einen Fortschritt, von dem man "keinen Milimeter" zurückweichen will, hat man sein Gewissen getötet. Und seine Zukunft.

  15. Heimgarten (kein Partner)
    14. Mai 2019 07:47

    Treffsicher. Migration ist aus oa Gründen tatsächlich notwendig. Die Ursachen sind die Anti-Baby-Pille und der Kindesmord. Ob sich diese "neuen" Völker jedoch ohne Reibungsverluste integrieren lassen, steht auf einem anderen Blatt. Momentan sieht´s nicht danach aus. Wenn man in Wien die Schulklassen bei ihren Ausflügen in der Innenstadt beobachtet, kann man sich schon vorstellen, wie es in 20 Jahren in Wien aussehen wird. Das ist keine Verschwörungstheorie, vielmehr ist dieses Faktum mit Händen (und Augen) greifbar, wenn man nicht blind durch Wien geht. Ob die Folgen positiv oder negativ sein werden, ist noch offen. Könnte ja auch gut gehen.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      14. Mai 2019 09:41

      "Migration ist notwendig"
      Man sieht, der gemeine Dodel glaubt jeden Unsinn, solange er nur auf irgendeinem Blatt Papier steht oder über einen Bildschirm flimmert! Selbständiges Denken ist abtrainiert.
      Es erklärt warum es sein kann, wie es eben ist und diese dumbe Masse wird immer größer.
      Die weiße Rasse hat verloren, jedoch nicht geschuldet der pigmentierten oder islamischen Welt oder den Schlächtern der NWO, sondern alleinig geschuldet der ungeheuerlichen Dummheit und grenzdebilen Naivität in den eigenen Reihen und dem Unvermögen der Schlaueren, diese zu neutralisieren. Der Klügere gibt nach - deswegen die Diktatur der total Blöden!

    • McErdal (kein Partner)
      14. Mai 2019 15:27

      @ Herbert Richter

      Sie haben leider schon wieder recht ! Vielleich liegt es ja daran,
      daß Dummheit nicht weh' tut !
      Wer hat das Recht UNS Weissen vorzuschreiben, wie zahlreich ein Volk zu sein hat...
      Ganz sicher nicht solche Figuren, wie die "Schöpferin der UNO", Helena P.Blavatsky
      von wo aus alle Scheiße der Welt herkommt !

  16. Knut (kein Partner)
    14. Mai 2019 06:28

    Wer will überhaupt noch Kinder in so eine Zukunft setzten, wie sie sich derzeit präsentiert:

    Diese werden schon als Babys nieder geimpft, bevor sich ein eigenes stabiles Immunsystem durch normale Kinderkrankheiten selbst entwickeln kann. Dass die heutigen Kinder mit vielen Krankheiten geschlagen sind, kommt nur davon: ht tps:/ /w ww. youtube.com/watch?time_continue=2&v=fPYDgE94TKk

    Zudem hätte ich kein gutes Gefühl, mein Kind in eine "normale" öffentliche Schule zu schicken. Wie es dort inzwischen zugeht, ist immer wieder in alternativen Medien zu hören und zu lesen.

    Und die beruflichen Entwicklungschancen sind in dieser kranken Hochleistungsgesellschaft für die Kinder auch nicht rosig.

  17. Der Realist (kein Partner)
    14. Mai 2019 03:10

    Die Politik, insbesondere die sozialistische, hat auf die Muetter vergessen, wichtig war ja nur Emanzipation und Karriere, da passte natürlich eine lesbische Fraueninisterin genau.
    Das Pensionsantrittsalter der Frauen gehört sofort dem der Männer gleichgesetzt, dafür Kindererziehungszeiten stärker berücksichtigt.
    Familien geben zudem ihr Geld notgedrungen auch eher im Inland aus, allein für Essen und Bekleidung, dazu noch sonstige Ausgaben für Schule und Freizeit.

  18. Romana
    13. Mai 2019 17:30

    Müttergeld für nicht berufstätige Mütter gestaffelt nach Kinderzahl wäre die Lösung. Ansonsten ein deprimierendes aber wahres Sittenbild der heutigen Gesellschaft.

  19. ritter löwenherz
    13. Mai 2019 13:34

    die eine ursache ist der egoismus,die andere eine beschissene kindheit. alle der heute 50+ haben als eltern kriegskinder - d.h. sie waren im krieg 1-15 jahre alt. diese kinder wurden teilweise schwer traumatisiert - durch bomben,hunger und vertreibung. dieses trauma wurde unbewußt auf ihre kinder vererbt -die kriegsenkel.wir kriegsenkel wuchsen alle im wohlstand auf- aber etwas stimmte nicht:die eltern konnten keine gefühle zeigen. ich wuchs im leeren kalten raum auf -daheim und bei verwandten wurde nur belangloses zeug geredet.die vergangenheit wurde ausgeblendet -aus dem 3ten reich wurde ein "schuldreich", alle hatten auf einmal schuld,obwohl viele nur mitläufer und vor allem opfer waren. man betreibt einseitig schuldkult und redet nie über den weltuntergang,der den deutschen und österreichern durch 2 kriege passiert ist. ich habe mit anderen kinderlosen 50igern geredet, deren traum durch eine katastrophale kindheit zerstört wurde -als folge von kriegszerstörten eltern. in deutschland gibt es das thema "kriegsenkel" seit mehr als 15jahren, in österreich ist das kaum bekannt.Empfehlung:sabine bode, kriegsenkel und kriegskinder. es wird immer von aufbau geredet und was die leute alles ausgehalten haben - um welchen preis- den leuten ist nur die materie wichtig:das einfamilienhaus und die hohe pension.österreich ist kein lebensfrohes land-es gibt keine genußkultur-die menschen reden nicht miteinander,jeder bunkert sich zuhause ein.die seelen sind nie aufgebaut worden. ein dritter grund für kinderlosigkeit: frauen waren in den 60igern menschen 2ter klasse.auf dem dorf hat man in patriarchalen, steinzeitlichen verhältnissen gelebt,die aufklärung ist dort nie angekommen.frauen mußten heiraten,um überleben zu können,diese wurden inder ehe geprügelt und betrogen,die herrenbauern haben die mägde geschwängert -diese wurden mit schimpf und schande verjagt. eine bäurin in meinem heimatdorf wurde von ihrem mann so geprügelt,daß sie von 7 schwangerschaften 4 kinder verlor.die nachbarn wußten es und schwiegen. man zieht immer so über die frauenfeindliche islamkultur her,bis vor kurzem war es bei uns nur wenig bessser.frauen wurden jahrhunderte von bildung und broterwerb ausgeschlossen, im 19.jht. mußten sich in wien tausende mädchen prostituieren,weil sie von ihrem lohn nicht leben konnten. da jetzt endlich frauen selbständig sind,wirft man ihnen schon wieder vor,daß sie ihre freiheit genießen.männer dürfen das ja. frauen wollen kinder,aber in einer gesellschaft wo sie unterstützt werden.da beziehungen scheitern,steht die schlechtverdienende frau wieder allein da. bei den tieren funktioniert das besser,da ziehen die Mütter in weiblichen herden ihre kinder gemeinsam auf(Elefanten, pferde...) in früheren matrilinearen kulturen hat man es auch so gemacht.das patriarchat hat die solidargemeinschaft der frauen zerstört und sie zu dienerinnen der männer gemacht.das familienmodell hat über jahrhunderte durch die abhängigkeit der frauen funktioniert.

  20. Tiroler Madl
    12. Mai 2019 22:23

    Ein wichtiger Punkt fehlt meiner Meinung nach, in Dr. Unterbergers Aufzählung:

    Die Kinder, die uns heute fehlen, sind diejenigen, die in Österreich in den letzten Jahrzehnten abgetrieben worden sind, ca. 30 000 pro Jahr. Das ist das Hauptproblem!

    • Undine
      12. Mai 2019 22:30

      @Tiroler Madl

      Danke, daß Sie diese (nationale) Tragödie erwähnen!

      *******************
      *******************
      *******************!
      Dieser freiwillige Aderlaß am eigenen Volk ist noch schlimmer als ein Krieg! Und ein paar echte Genies bekommen niemals eine Chance, die Menschheit zu beglücken!

    • Tiroler Madl
      13. Mai 2019 16:16

      @ Undine

      Ja es ist schlimmer als ein Krieg. Wenn selbst eine Mutter ihr Kindlein vergisst, wenn wir unsere eigenen Nachkommen umbringen, was kann uns Schlimmeres geschehen, was können wir uns dann nicht sonst noch alles antun?

      Mutter Teresa nannte die Abtreibung das größte Übel auf Erden.

  21. Undine
    12. Mai 2019 22:04

    OT---aber dieser Offene Brief an den Direktor der HTL Ottakring sollte verbreitet werden, damit er diesen auch zu Gesicht bekommt. Helfen Sie mit!

    "Sehr geehrter Herr Direktor DI Peter Johannes Bachmair!

    Traurig, aber doch nicht unerwartet, muss ich das aktuelle Geschehen an Ihrer Schule, die in Österreich leider kein Einzelfall ist, verfolgen. Der wahre Skandal ist jedoch nicht der überfordert wirkende Lehrer, sondern die Schüler und Ihr "Krisenmanagement", Herr Direktor. Bei den Videos, die hier ans Tageslicht gekommen sind und noch immer kommen, haben Sie ein klares Problem an Ihrer Schule. Ein Problem, welches klar ersichtlich ein Problem mit Schülern ausländischer Herkunft ist. Jene Schüler, die keinerlei Respekt vor Lehrern haben. Sie stellen sich auch noch in die Öffentlichkeit und prangern andauernd den Lehrer an. Sie sollten endlich Ihren Mut zusammennehmen und klar sagen: Ja, wir haben ein Migrantenproblem an unserer Schule, ja, die Politik muss hier endlich etwas ändern und ja, so kann es nicht weitergehen. Erst wenn Sie diesen Schritt wagen, dann wird sich an Ihrer Schule, aber auch an anderen Schulen mit ähnlichem Problem etwas verändern. Denn ich weiß aus mittlerweile einigen Jahren politischer Tätigkeit, dass Ihre Schule kein Einzelfall ist. Wichtig ist, dass Sie und alle Lehrkörper im ganzen Land jetzt den Mund aufbekommen und die Probleme klar ansprechen, um die herrschende Politik unter Druck zu setzen. Denn die Bevölkerungsentwicklung durch den Bevölkerungsaustausch zeigt, dass Ihr Problem in den nächsten Jahren, sollte es keine Veränderung geben, zunehmen wird. Da können Sie noch so viel vertuschen und auf den Lehrer schimpfen.

    Hochachtungsvoll
    Markus Ripfl"

    • Ingrid Bittner
      12. Mai 2019 22:24

      Diesem offenen Brief ist nichts hinzuzufügen!
      Was ich noch ergänzend bemerken möchte: warum muss unser Steuergeld dazu verwendet werden nicht mehr Schulpflichtige irgendwie durchzubringen?

    • Freidenker (kein Partner)
      14. Mai 2019 08:11

      Doch, dem wäre hinzuzufügen, dass von dem Herrn Direktor gegen die andauernde und immer ärger werdende Aggressivität in der betreffenden Klasse scheinbar nichts unternommen wurde und daher umgehend eine Suspendierung der Schulleitung erfolgen müsste.

  22. haro
    12. Mai 2019 21:13

    @ OT-Links
    Bin auch Ihrer Meinung!

    Zuerst müsste man die immer ärger werdenden Probleme in den Schulen (wie auch in anderen Bereichen - Spitälern, Ämtern ...) beim Namen nennen - Probleme mit Migranten und deren Kulturverständnis!!! Wenn ich aber diese Probleme noch immer nicht benenne dann werde ich sie auch nicht lösen können.

    Der Neun-Punkte-Plan des Ministers scheint mir wenig hilfreich um die Probleme mit gewalttätigen/auffälligen Schülern zu lösen. Einzig der schnellere Schulausschluss von Schülern ist zweckmäßig. Der Punkt "Teambuilding-Maßnahmen wie gemeinsame Ausflüge, um eine Gemeinschaft zu formen" ist entbehrlich. Die Migranten bildeten eine Gemeinschaft und zwar gegen den Lehrer und der soll mit ihnen auch noch Ausflüge unternehmen um noch mehr traktiert zu werden? Ich möchte keiner solchen Gemeinschaft begegnen. Die Ausflugs-Schulklassen (mit Macho-Migranten) wie ich sie fast jedes Schulende erlebe sind nicht nur laut -stark in der Gruppe- sondern auch frech wenn man sie zB darauf hinweist ihren Müll nicht auf den Gehsteig zu werfen sondern wieder aufzuheben. Wehe man fordert so eine Gruppe Migranten auf auszuweichen...Da gab es in Wien 10. vor einer Moschee doch sogar einen tödlichen "Unfall" . Ich wechsle jedenfalls die Straßenseite (so weit sind wir schon!).
    Man weiß doch mittlerweile auch, dass Mitschüler traktiert werden, man mag sich gar nicht vorstellen wie sehr, wenn sich sogar Lehrer nicht wehren können oder weiß das der Bildungsminister nicht ?
    Dieser Neun-Punkte-Plans wird bei Migranten sicher keinen Respekt hervorrufen.

    Im Punkte-Plan des Ministers fehlen mir auch die Konsequenzen für die Eltern aggressiver Schüler. Wie wäre es mit Einzug der Familienbeihilfe für die Mehrkosten und den größeren Aufwand für diese Jugendlichen anstatt diese der Allgemeinheit aufzubürden?

    Finanzielle Einbußen, diese "Sprache" verstehen unsere neuen Mitbürger neben der Anwendung des Spruches "auf einen groben Klotz gehört ein grobes Beil" !

  23. machmuss verschiebnix
    12. Mai 2019 20:37

    OT:

    Robert Steele über die Problematik bei den Geheimdiensten :

    » ...geben eine Menge Geld aus für viele böse Sachen:
    Folter und Vernehmung, Drohnen-Morde, erzwungene Regierungs-Wechsel wie in Venezuela , verdeckte Operationen wie im Fall von ISIS ...«

    https://www.youtube.com/watch?v=STYyisN5I7c&feature=youtu.be&list=PLlrCpcbN8MxjcppbagnHfPKx8RwgEHbX4&t=96

    Schade, diesmal erwähnte er Maduro nicht als " on the paylist of CIA "

    • machmuss verschiebnix
      12. Mai 2019 20:47

      Könnte man kaum treffender sagen:
      » .. wenn man eine intelligente, gebildete Öffentlichkeit hat, dann hat man eine starke Nation,
      wenn man eine dumme, ungebildete Öffentlichkeit hat, dann hat man eine schwache Nation ...«

    • machmuss verschiebnix
      12. Mai 2019 20:48

      Auch die Twin-Tower Sache wird haarscharf offengelegt ...

  24. kremser (kein Partner)
    12. Mai 2019 19:14

    Meiner Meinung nach ist ein Hauptgrund der finanzielle "Rückschritt" durch den Verlust eines vollen Einkommens, der erst dadurch relevant geworden ist bzw sich verschärft hat, weil die Reallöhne seit über zehn Jahren fallen. Durch diese Niedriglohnpraxis reicht ein Familienerhalter, der auch in der Pension noch den Lebensstandard für die Familie halten kann, nicht mehr aus. Der Familienbonus ist ein Klacks und die ungarische Kreditvariante ein kleiner Schritt in die richtige Richtung. Dies wird bestätigt dadurch, dass sehr gut aufgestellte Familien kinderreicher sind. Durch das ständige Senken der Reallöhne hat die Wirtschaft profitiert, die Familien wurden aber ins Prekariat geschoben.

  25. logiker2
    12. Mai 2019 17:03

    OT: und wieder der große Wahlschmäh mit den Forderungen der FPÖ, wobei er ja selbst eifrig an den Gängelungen mitgestimmt hat.

    https://www.krone.at/1920595

    • OT-Links
      12. Mai 2019 20:00

      Ja! Und besonders Karas, den man gar nicht mehr zeigt, steht für diese Brüsseler Bevormundungen.

    • glockenblumen
      12. Mai 2019 20:03

      gerade gelesen!
      Kurz wie immer: vor der Wahl geht er mit dem Programm bzw. den Forderungen der FPÖ hausieren um nach der Wahl alles ganz anders zu machen :-(
      Außerdem wirbt er um Weber, das sagt alles!!!
      Stimmenfang, Bauernfängerei - sonst nichts - widerlich !!

    • glockenblumen
      12. Mai 2019 20:06

      ... und die SPÖ wieder voll auf Aggressionskurs wie es primitiver und widerlicher nicht mehr geht
      Bei sich selber haben sie ganz feine Haare, da wittern sie überall Haß und Hetze, vertragen nichts die kleinste Kritik, aber fest austeilen und selbst sich wie die schlimmsten Hetzer aufführen - verachtenswert! :-(((

      https://www.krone.at/1920577

    • otti
      13. Mai 2019 12:58

      ALLE !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  26. Brigitte Imb
    12. Mai 2019 16:38

    Die allermeisten Frauen - so denke ich - wollen sehrwohl Mütter werden, aber eben nicht 6-10 Kinder gebären.

    Slogans wie "Work-Life-Balance" spielen sicherlich eine große Rolle und der übergierige Staat, der die Steuerlast beständig hochschraubt, sodaß viele berechtig über die Leistbarkeit von Kindern nachzudenken beginnen müssen. Die gesellschaftlichen Regeln haben sich ja etwas verändert, den Kindern soll auch etwas geboten werden.

    Ob dabei heutzutage eine junge Frau, die Kinderwunsch verspürt, unbedingt an ihre Altersversorgung denkt, das vage ich auch zu bezweifeln. Vielfach schlägt hier einfach ohne großes Nachdenken die weibliche Intuition zu.

    Deshalb sollte eine verantwortungsbewußte Regierung diese natürliche Tendenz fördern, anstatt Fremden Milliarden zuzuschieben.

    Wunschdenken, ich weiß.

    • otti
      13. Mai 2019 12:59

      Brigitte !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  27. apokalypse
    12. Mai 2019 16:11

    Ohne Kinder keine Zukunft!
    Ja, so ist es, aber bitte nicht im Sinne der Afrikaner, Araber etc. die Kinder als Segen sehen, aber dann nicht versorgen können, wollen!
    Von manchen Völkern werden die Kinder als Waffen benutzt(Imame, die „Bäuche der Frauen“ sind unsere Waffen), oder werden verkauft(übliche Praxis bei den Romas).
    Ich kann die Hysterie, dass Europa auf Grund des Kindermangels ausstirbt nicht nachvollziehen! Gewiss die Babyboomer-Generation mag für Probleme sorgen, aber laut Bernd Marin ist das kein Anlass in Depression zu verfallen. In ein paar Jahren regelt sich das auf „natürliche Weise“!
    Nun, der Trend in unserer Gesellschaft geht dahin, dass man nicht mehr bereit ist Opfer zu bringen. „Man will das kurze Leben genießen“! Ich bin bei meinem Kind zu Hause geblieben, ich wollte es selbst erziehen. Allerdings musste ich viel Spott und Häme( vor allem von Frauen) hinnehmen.

    • machmuss verschiebnix
      12. Mai 2019 18:58

      @apokalypse,

      hört man sehr oft, daß über Mütter die an der "Kinder-Front" Dienst tun, gelästert wird.
      Dabei ist augenscheinlich, daß sich Kinder mit einer festen Bezugs-Person im Allgemeinen besser entwickeln, ausgeglichener sind, bessere Lernerfolge erzielen ,....

    • Brigitte Imb
      12. Mai 2019 19:18

      Was ich als junge Frau nicht so sehr zu schätzten wußte - das Landleben -, darüber kann ich im Nachhinein, und natürlich auch zur aktuellen Zeit, nicht froh genug sein und danken.

      Wo ich lebe werden Mütter und Kinder geschätzt. Niemals ist mir eine Ächtung selbst widerfahren, noch konnte ich eine beobachten.

      Hoffentlich bleibt diese Idylle hier noch lange so.

    • Ingrid Bittner
      12. Mai 2019 22:53

      Ich weiss nicht, ob ich mehr geaechtet oder bedauert wurde, als ich als mittelalte Frau in Griechenland gearbeitet habe. Man ging offenbar davon aus, dass ich eine arme Uebriggebliebene bin, denn das Verhalten mir gegenüber hat sich schlagartig geaendert, als mein fast erwachsener Sohn aufgetaucht ist. Da hatte ich dann einen merkbar höheren Stellenwert.

  28. Brigitte Imb
    • byrig
      12. Mai 2019 16:53

      Ich würde maximal 3000 schätzen....

    • Brigitte Imb
      12. Mai 2019 16:57

      Hätte auch eher 1200 geschätzt als 12000, aber die SPÖ zählt eben geschlechtergerecht, jeden x 64....

    • machmuss verschiebnix
      12. Mai 2019 18:43

      Augenmaßig geschätzt ist der Platz rund 400 qm groß
      und selbst wenn pro qm 4 Leute stehen- was schon ziemlich dicht-gedrängt wäre und dort nicht der Fall ist - dann wären es erst 1600 Leute am Platz .

      und sollte ich mich bei den qm gewaltig verschätzt haben , nehmen wir das Doppelte , wäre auch noch nicht nennenswert viel.

  29. Liberio
    12. Mai 2019 13:56

    @Niklas G. Salm
    Selbstverständlich muss bei gerade demjenigen, der eine Leistung (=Aufzucht von Kindern) nicht leistet, eine Kürzung erfolgen. Die Berechnungsmethode der Pensionen ist in sich ungerecht, und hat gar nichts mit dem Grundsystem zu tun. Dies ist nämlich ein Umlagesystem: Kinder und Enkelkinder bezahlen mit ihren Beiträgen die Pensionen, mit Verlaub. Das hat direkt gar nichts mit den selbst eingezahlten Beträgen zu tun. Wer aufgrund seiner Kinderlosigkeit die Möglichkeit hat, sich für seine Altersversorgung (statt Kinderaufzucht) selbst etwas anzusparen, soll von meinen Kindern und Enkelkindern bitte KEINE PENSION ERHALTEN. Die gebührt in erster Linie meiner Frau, welche aber nur 560 Euro erhält, für die Aufzucht von 5 Kindern. Das ist ungeheuerlich und ungerecht.

  30. Liberio
    12. Mai 2019 13:51

    Meine Frau, lebenslang angemeldet (in meiner Firma), 5 Kinder großgezogen, erhält als Bestrafung durch den Staat eine auf 560,- Euro reduzierte Pension. Unsere kinderlosen Beamtennachbarn erhalten zusammen netto 5.400 Euro Pension. Unsere 5 Kinder zahlen mittlerweile ca. 200.000 Euro jährlich in den Steuer- und Sozialtopf. Daraus profitieren die Kinderlosen. Nein, ich bin nicht neidig, aber unermesslich wütend ob dieser ungeheuerlichen Ungerechtigkeit. Verflucht seien jene, die für derartige Mißstände verantwortlich sind.

    • simplicissimus
      13. Mai 2019 17:34

      ********************************************************************!

    • Freidenker (kein Partner)
      14. Mai 2019 08:33

      Liberio:
      Absolut richtig, in jeder Hinsicht!*******************************

      Die Kinderlosen mögen ja noch so viele Argumente liefern doch es ist eine unumstößliche Tatsache: Sobald eine kinderlose Person in den Ruhestand tritt, ist niemand für sie da der für sie weiter arbeitet, sondern es sind immer noch die Kinder der anderen die mit ihren Beiträgen deren Pension liefern.

    • Volker Schulz (kein Partner)
      14. Mai 2019 13:36

      Liberio, ich gebe Ihnen in jeder Hinsicht recht. Ich kannte mal eine Familie, die hatten 12 Kinder. Von den 14 Personen lebten 13 von Hartz4, einer arbeitete in Wolfsburg bei VW. Dann fand dieser, trotz eines guten Gehalts sei das leben mit reichlich Bier doch viel angenehmer. Er wurde abgemahnt und dann gefeuert. Jetzt waren es 14 Hartzer.
      Bei 12 Kindern sollten diese Eltern mindestens 5000 Euro Pension bekommen, bei allem, was sie für ihr Land getan und unter schwersten Entbehrungen auf sich genommen haben.
      Denken Sie jetzt bitte nicht, daß diese Geschichte erfunden ist.

  31. Sensenmann
    12. Mai 2019 13:20

    Dazu passt, daß das Feiern des Muttertages ohnehin voll Nazieh ist!

    "...1933 wurde der Muttertag von den Nazis vereinnahmt und zum offiziellen Feiertag erklärt.
    Anfangs war sein Zweck gewesen, den Frauen zu danken, deren Wirken in der damaligen Gesellschaft größtenteils auf den Haushalt und die Kinder beschränkt war. Doch unter der braunen Terrorherrschaft wurde die Mutterschaft für Frauen zur "heiligen Pflicht" – nun galt es als ihre Aufgabe, den "arischen" Nachwuchs in möglichst großer Zahl zu gebären und zu gläubigen Nationalsozialisten zu erziehen, während Berufsarbeit als unweiblich galt...."
    https://web.de/magazine/wissen/geschichte/muttertag-meisterzwang-lebt-erbe-nazis-fort-33727738

    Mit derlei marxistischen Dreckslügen wird man heute in Permanenz zugemüllt!

  32. OT-Links
    12. Mai 2019 13:15

    https://www.krone.at/1919841

    Faßmann möchte es in Zukunft verbieten, dass solche Vorfälle wie im Falle HTL Ottakring gefilmt und dann veröffentlicht werden. Die Täter beurteilt er mit viel Verständnis. Es habe auch nichts mit der "Migration" zu tun und der Lehrer wäre nicht geeignet gewesen, sein Vertrag soll beendet werden. Da kann man nur noch den Kopf schütteln, auch ein Kurz-Mann. Der ist ja noch fast schlimmer als der Moser. Hoffentlich kapieren das die Wähler!

    • Sensenmann
      12. Mai 2019 13:27

      Die ÖVP Minister sind eine Katatstrophe! Der Wendehals Moser und dieser Faßmann sind der Gipfel der Unfähigkeit!

      Dem Östertrottel gefällt das sehr! Er möchte noch mehr EU, noch offenere Grenzen und bitte, bitte den Migrationspakt als EU-Recht, damit es endlich was mit der "eurasisch-negroiden Zukunftsrtasse" der EUdSSR wird.
      Ist schon in Ordnung. Der Östertrottel soll ruhig seine Kinder in die Faßmann'schen Shithole-Schulen schicken, die Absolventen dürfen sich dann bei meinen Kindern um einen Job als Hallenbodenkosmetiker oder Abfallsortierer bewerben.
      Natürlich nur, wenn uns asiatische Unternehmen nicht den Rang ablaufen, was ich bei Blick in deren Schulsysteme für wahrscheinlich halte...

    • Kyrios Doulos
      12. Mai 2019 14:10

      Erwachsene bestraft der Staat, wo es nur geht:
      Zu lange parken? STRAFE!
      Falsch parken? STRAFE!
      1 von 2347 Details der Gewerbeordung verletzen? STRAFE!
      Fristversäumnis? STRAFE
      Sich islamkritsich äußern? STRAFE
      Nicht gendern? STRAFE (kein Doktortitel, kein FH-ABschluß)

      Wenn es um Ausländer und Jugendliche geht, womöglich um Jugendliche aus dem Ausland, dann kommen Typen wie Faßmann und sagen: Strafen ist kontraproduktiv, mittelalterlich, nazi, reaktionär, extrem. Faßmann und GenossINNEN sind dann für Empathie, Einfühlungsvermögen, Toleranz und viel Therapie ...

      Kurz und seine linken WählerINNEN wollen es so haben. Ihre eigenen Kinder gehen in teure Privatschulen. Eh klar. Kurz ist kinderlos

    • Freisinn
      12. Mai 2019 18:45

      So ein Wischi Waschi wäre auch von den Sozis zu erwarten gewesen - Stichwort mehr Sozialarbeiter und Psychologen.

      Die beste Diagnose für solche Zustände hat ein Zuseher (ehemaliger Lehrer, in Pension) bei Servus-TV (Talk im Hangar) gepostet: ...weil die Schüler genau wissen, ihnen passiert nichts.....
      Daher nicht mehr Psychologen, sondern dem Lehrer wieder Sanktionsmöglichkeiten geben! Das ist auch viel billiger!!! Herr Minister Fassmann, so etwas würde ich von einer konservativen Regierung erwarten.

    • OT-Links
      12. Mai 2019 19:55

      Er ist nicht bloß ein Linker, sondern eine Globalisten-Marionette, der den "Pakt" befolgt, als wäre er ferngesteuert. S. auch seine lasche Reaktion zur ungeheuerlichen Verhetzung der FPÖ, wo Lehrer Kinder unterrichten, sie hätte mit dem Christchurch-Attentat zu tun. Sie wurden lediglich ermahnt.
      https://www.andreas-unterberger.at/m/2019/05/parteipolitische-hetze-durch-lehrer-in-kapfenberg/

      Dieser irre seelenlose Blick, den sie übrigens alle haben, auch der junge Kanzler, der stets gefühlskalt wirkt wie ein Androide, aalglatt, lässt erahnen, wie gleichgültig ihnen die Österreicher sind. Aber wehe, eins von den "Goldstücken" muss mal husten oder beim Arzt warten, dann regen sie und der Bundeshund sich auf, als hätte man sie in den Arsch gestochen. Wie die Außerirdischen in "Sie sind unter uns", die ihre Brut beschützen, wirken sie auf mich. Es sind vaterlandslose und gesinnungslose Gesellen.

    • Carolus (kein Partner)
      14. Mai 2019 13:57

      Ohne Faßmann verteidigen zu wollen: Ich finde nirgends etwas von einem seinerseitigen Film- und Veröffentlichungsverbot. ???

  33. Ingrid Bittner
    12. Mai 2019 13:11

    Da ich immer irgendwie aus der Reihe getanzt bin und trotz fortschreitendem Alter immer noch tanze, ich hab einen ganz anderen - auf den ersten Blick sicher blöden - Vorschlag: macht das Hunde- und Katzenfutter so teuer, dass es unerschwinglich wird.
    Wenn man beim Einkaufen aufpasst, was die jüngeren Leute, Männlein und Weiblein, in ihre Einkaufswagen packen, ist es sehr, sehr oft Hunde- und Katzenfutter.
    Irgendwas zum Liebhaben braucht ja der Mensch, aber schlimmstenfalls kann man Hund und Katz im Tierheim abgeben, aber für die Babyklappe sind die Kinder bald zu groß. Wenn die lästig und teuer werden, dann muss man sie trotzdem behalten - ich weiss das klingt hart, ist es aber nicht so???

    • Sensenmann
      12. Mai 2019 13:29

      Ist ein böser Vorschlag, aber leider ist was Wahres dran!

    • Undine
      12. Mai 2019 13:36

      @Ingrid Bittner

      Eine sehr gute Überlegung! Auch die häufig fälligen hohen Tierarztrechnungen und die Medikamente oder die vielen "Spielsachen" für das Hunderl und die Kosten für den Hundefriseur oder die Urlaubsbetreuung werden von den Hundebesitzern klaglos berappt! Kürzlich sah ich am Graben in Wien eine relativ junge Frau ein Sportwagerl schieben---mit einem Hund in Westentaschenformat drin! Man kann übrigens auch bereits einen Hang zum "Zweithund" feststellen.
      Müßten diese Hundebesitzer diese Ausgaben für ein Kind bezahlen, würden sie fürchterlich jammern!

      Um kein Mißverständnis aufkommen zu lassen: Wir hatten einen "Familienhund" und für jedes Kind eine Katze.

    • Starless
      12. Mai 2019 17:32

      Ja diese Viecherl sind ökologischer Wahnsinn. Aludosen und Edelfleisch aus industrieller Tierhaltung, dazu Kot im Park usw.
      Ingrid Bittner, SIE HABEN SOOO RECHT!

    • Ingrid Bittner
      12. Mai 2019 18:06

      Um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen, ich bin weder eine Hunde- noch eine Katzenhasserin, bei uns gab es sowohl als auch. Aber neben den Kindern und nicht anstatt!!

    • Brigitte Imb
      12. Mai 2019 18:33

      So ändern sich die Zeiten.

      Familie, Kinder war eine Selbstverständlichkeit, als bedauernswert galten Menschen die - aus welchen Gründen auch immer - keine Nachkommen hatten. Darüber wurden keine teuren Studien gemacht, sondern der normale Hausverstand und so manche Worte der Älteren reichten für das Verständnis des normalen Weiterbestandes.

      Da möchte ich nur meine Großmutter erwähnen, die an besonderen Tagen - wie etwa Weihnachten - immer der alleinstehenden Verwandtschaft gedachte und meinte, daß diese so "arm" seien, weil sie keine Kinder hätten, und diese schöne Zeit deshalb ja gar nicht genießen könnten.
      Das hat sich verfestigt, unbewußt.

    • Brigitte Imb
      12. Mai 2019 18:42

      Der Hund zuhause hatte seine Berechtigung weil er als Wachhund galt, die Katzen waren in erster Linie dazu da Mäuse von Haus und Hof fernzuhalten. Dank des Fleißes der Vorfahren - die für einen angenehmen Wohlstand sorgten - durften wir Kinder diese (Nutz)Tierchen hätscheln, mehr aber nicht.

      Heute sind Haustiere "Familienmitglieder", ein eindeutiges Zeichen von Dekadenz und Verfall. (Da nehme ich mich mit meiner Katze gar nicht ganz aus, muß aber zu meiner Verteidigung anmerken, daß mir die traditionelle Werteskala schon bewußt ist.)

    • Wyatt
      12. Mai 2019 18:44

      Ihr lieben und von mir sehr geschätzten Frauen, Undine u. Ingrid, ich möchte noch ergänzen, wenn ein alleinstehender Rentner dann in's Pflege- oder Altenheim kommt, kann er weder Hund noch Katz mitnehmen...…...Auch gegenüber den mohammedanischen Asylwerbern ist das Halten von Hunden äußerst intolerant, gelten diese doch als "unrein" ähnlich einem Schwein.....

    • Brigitte Imb
      12. Mai 2019 18:58

      @Wyatt,

      hier am Land hat mittlerweile jedes "Pflegeheim" "Therapietiere" und es ist auch nicht so abwegig das eigene Haustier mitnehmen zu können. Tatsächlich.

      (Ohne meinen "Fredi" geh ich nicht ins Heim. *lach*)

    • dssm
      12. Mai 2019 20:19

      @Ingrid Bittner
      ******

    • Ingrid Bittner
      12. Mai 2019 22:36

      Schon öfter in Altersheimen gesehen: ein großes Aquarium. Da kann man die alten Leutchen im Rollstuhl davor parken. Da gibt's gemeinschaftlich was zu schauen, das keinen Lärm macht .

    • otti
      13. Mai 2019 13:06

      Ihr großartigen, Ihr ALLE hier !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    • Nietzsche (kein Partner)
      14. Mai 2019 08:10

      Tut mir leid, aber wenn mich jemand zwingen will, meine Katze ins Tierheim zu geben, gibt es bewaffneten Widerstand.

  34. Arbeiter
    12. Mai 2019 12:45

    Unsere Gesellschaft begeht auf 3 Arten zugleich Selbstmord:
    1) Kaum noch Kinder
    2) Islamische Masseneinwanderung aus dem Orient und aus Afrika
    3) Auflösung unseres Staates in einer EU, die mit Europa nichts am Hut hat

    • Sensenmann
      12. Mai 2019 13:34

      Da eine Demokratie auch den kollektiven Selbstmord mit einer stimme Mehrheit beschließen kann, ist das alles von eben dieser Mehrheit so gewollt.

      Es ist daher die Frage zu stellen ob eine gepflegte Monarchie oder meinetwegen eine Militärdiktatur für das Überleben von Völkern nicht besser sind. Ob die Willkür von einem Diktator ausgelebt wird oder vom sogenannten Rechtsstaat ist doch nebensächlich, die Willkür kommt nur anders daher.

      Bestand die Willkür beim absoluten Monarchen in seinem "Nein!", so besteht sie im "Rechtsstaat" im "Nein, weil...". Einmal also in der Tatsachenfixierung durch willen des Despoten, das andere Mal in der Begründung durch die Dikatur der 50%+1 Stimme.

    • logiker2
      12. Mai 2019 15:56

      @Sensenmann, in Österreich eine Militärdiktatur ? Im Kopfkino nicht vorstellbar.

    • dssm
      12. Mai 2019 20:22

      @Sensenmann
      Wahlrecht ändern! Mehr Demokratie!
      Dazu müsste aber erst einmal der alles regulierende und alles besteuernde Staat enden, denn es ist nicht mehr festzustellen, wer denn Nettozahler ist, wer denn eine Leistug erbringt, für welche andere gerne zahlen.
      Man sieht, eine Rückkehr zu Demokratie ist mit vielen Hürden verbunden.

  35. Dr. Faust
    12. Mai 2019 12:16

    Das mit der Anrechnung des Kinderkriegens auf die Pension ist ein zweischneidiges Schwert: es geht ja nicht nur um die Demographie der autochtonen Östereicher, sondern um das Verhältnis der Geburtenraten von österreichischen zu (insbesondere) nicht-europäischen Müttern. Um dieses Verhältnis zu Gunsten der Österreicher zu lenken, sind nur Maßnahmen sinnvoll, die keinen Anreiz für die letztere Gruppe bildet.

    Sobald Österreich die EU hinter sich gelassen hat, wäre auch eine Ungleichbehandlung von Österreichern und Ausländern als Steuerungsmaßnahme zu überlegen.

    • Sensenmann
      12. Mai 2019 13:37

      Das muss so sein. Unser oberster Sozi-Gerichtshof ist ja der Meinung "nur vergleichbares kann gleich behandelt werden". Da ein autochtoner Österreicher nun mal anders als ein importierter Neecher oder Mohammedaner ist, wird man dafür schon entsprechende Rechtstheorien entwickeln können.
      Und wenn nicht, dann ist es auch egal.

  36. Undine
    12. Mai 2019 11:44

    Tausend Sterne für A.U. von einer glücklichen Mutter dreier Kinder, daß er für uns Mütter eine Lanze bricht!!

    OT---aber ich möchte es dennoch erwähnen: In den FÜNF TAGEN, die ich soeben in den schönen NIEDERLANDEN verbracht hatte---also in jenem Land, dessen vorbildliche schrankenlose TOLERANZ uns immer wieder vorwurfsvoll unter die Nase gerieben wird!---zählte ich gerade einmal 10 (in Worten: ZEHN) KOPFTUCHFRAUEN!

    ZEHN KOPFTUCHFRAUEN sehe ich zu Hause, wenn ich bei uns hier auf die Straße gehe, innerhalb von FÜNF MINUTEN!

    Ich war in Amsterdam, Rotterdam, Den Haag, Delft und Leiden!
    Warum ist es möglich, daß ausgerechnet in den NL die MUSELMANINNEN ganz OHNE KOPFTUCH LEBEN können, während ihnen bei uns dies unmöglich ist, weil ihnen sonst ihr ALLAH zürnen würde?

    Und noch etwas! HEILIGE GRETA, hab' ERBARMEN mit uns frierenden normalsterblichen Menschenkindern! Übertreibst du nicht ein bißchen mit deiner Macht? Vielleicht könnten wir uns auf eine Zwischentemperatur einigen! Wir müssen doch nicht gleich die ganze Klimaerwärmung abschaffen!
    HEILIGE GRETA, SEI UNS GNÄDIG!

    • Ingrid Bittner
      12. Mai 2019 13:23

      Wobei ich mein, mich erinnern zu können, dass Sie liebe Undine, erwähnten, dass sie nicht gerade in einem Brennpunktviertel einer Großstadt leben.
      Ihre Anrufung der Heiligen Greta gefällt mir ausnehmend gut, ich muss das heute sehr oft machen, die A....kälte geht mir sowas von auf den Geist, dass ich es nicht sagen kann. Jetzt regnet's wenigstens stark, da friert es nicht. Man musste ja vor einigen Tagen schon Angst um den neuen Wein haben, bei den Minusgraden in der Nacht.

  37. teifl eini!
    12. Mai 2019 11:31

    Den Ursachen könnte man noch eine ganze Reihe weiterer Gründe hinzufügen. Zwei davon seien kurz angerissen:

    1. der erfreuliche Rückgang bei der Kindersterblichkeit. Paradox? Man kennt die Anekdoten von Migranten, die den möglichen Verlust eines Kindes mit einem für uns nicht mehr fassbaren „dann mach ich halt ein Neues“ kommentierten. So ähnlich war es auch bei uns vor vier Generationen. Man hat „auf Vorrat produziert“. Heute haben wir es mit völlig verwöhnten Ein-Kind-Narzisten zu tun ...

    2. nicht zu vergessen sind auch die Konsequenzen einer Scheidung. Egal ob man als Alleinerzieherin „endet“ oder als „allein Unterhalt zahlender“, der seine Kinder kaum noch zu sehen bekommt. Das Risiko geht man einfach ungern ein.

    3. und dass insbesondere die obere Mittelschicht, insbesondere Akademikerinnen einen erheblichen Einkommensverlust erleiden und so betrachtet, die Umverteilung gleich doppelt abläuft, ist der nächste schlagende Grund. Ja, Kinder gehen auf Kosten der Karriere. Punkt. Und Stopp! Warum soll Karriere schlecht sein??? Jeder hat das Recht und (noch) die Freiheit dazu, sich ehrgeizige Ziele zu setzen - oder eben nicht. Es ist leider ein zutiefst österreichisches Problem unserer mediokren Neidgesellschaft, dass Leistung und Wohlstand als etwas Negatives angesehen werden.

    Ich möchte jedoch eine Prämisse der Diskussion hinterfragen: wieso ist es unbedingt so schlecht, wenn es anstatt 7 Mio. in zwei, drei Generationen nur noch 5 Mio. Österreicher gäbe? Ein „Problem“ haben wir ja nur, wenn gleichzeitig 5 Mio. völlig kulturfremde, nicht zu assimilierende Menschen zuwandern. Geht es 5 Mio. Dänen schlechter als uns? Oder den 300.000 Isländern?

    Weil die Wirtschaft nicht wächst? Stopp! Entscheidend ist nicht das BIP, sondern ausschließlich das BIP pro Kopf. Die Milliarden, die uns die Migration p.a. kostet, würden das Bildungsbudget mehr als verdoppeln ... unfassbar!

    Weil das Pensionssystem kippt? Stopp! Die Lösung dieses Problems kann nicht der „sanfte Zwang“ zur Zwei-Kind-Familie sein (eine Anpassung der Menschen ans falsche System). Denn sorry: der Steuerzahler lässt sich Kindererziehung und Bildung einiges kosten. Was ist, wenn diese Kinder auswandern, in den Dschihad ziehen o.ä....? Es muss umgekehrt laufen: das System ist an die Menschen anzupassen, zukunftsfit zu machen, sprich das Umlagesystem ist durch das Kapitalisierungssystem zu ersetzen. Das Umlagesystem ist doch bloß aus der Not heraus geboren eine zivilisiertere Variante des atavistischen „Kinder kriegen als Pensionsvorsorge“; also völlig unzeitgemäß. Zumal es auch die Eigenverantwortung untergräbt.

    A.U.‘s Kommentar riecht schwer nach sentimentalem Lamento: geht es ihm darum, einen Idealzustand (die Wirtschaftswunderjahre) zu konservieren? Das ist völlig illusorisch, zuweilen totalitär-kollektivistisch. Der Baby-Boom war eben nur ein Boom. Diesen Boom erleben alle Schwellenländer. Der Geburtenrückgang ist dann eine Folge des wirtschaftlichen, bildungspolitischen Aufstiegs. Ich würde dies als einen zivilisatorischen Erfolg bezeichnen und nach vorwärtsgerichteten Lösungen suchen.

    • machmuss verschiebnix
      12. Mai 2019 14:17

      Chapeau, @teifl eini!

      perfekt auf den Punkt gebracht - das aktuelle Pensions-System ist zur Ausbeutung konzipiert,
      man wird zum Einzahlen gezwungen , dann wird man dazu gezwungen, solange im Hamsterrad zu laufen, bis man tot rausfällt ! ! ! Selbst wenn jetzt nochmals das Antritts-Alter hochgesetzt wird, die wengsten Zeitgenossen könnten es sich leisten, einfach zu kündigen und auf das Geld zu pfiefen ! ! !
      Obendrein kann man die Obrigkeit nichtmal dazu zwingen, die Geldflüsse offenzulengen, zuzugeben warum die Pensions-Kassen im Prinzip schon vor der Auszahlung leer sind ! ! ! ! !

    • Kyrios Doulos
      12. Mai 2019 14:19

      Für mich das Dringendste in Ihrer Liste, teifl eini: Das Pensionssystem radikal an heutige Gegebenheiten anpassen. Österreichs Parteien (ALLE!) sind haben eine Pensionsreformphobie. Das wird uns noch einmal kräftig auf den Kopf fallen.

    • Wyatt
      12. Mai 2019 18:53

      alle
      **********
      **********
      **********

    • teifl eini!
      12. Mai 2019 19:01

      eine dazu passende Meldung in der heutigen NZZ: in der Schweiz schlägt eine Gewerkschaft - der Verband Angestellter - ein höheres Pensionsantrittsalter vor. Man vergleiche damit unsere („her mit dem Zaster“) Gewerkschaften! Die schwadronieren nur von noch mehr Feiertagen, 30-Stunden-Woche und Co. Lauter Vorschläge, um das BIP pro Kopf auf Nachzügler-Niveau zu faulenzen.

      Hat noch irgendjemand Fragen, warum es der Schweiz besser geht?

  38. non sequitur
    12. Mai 2019 10:41

    Das Problem liegt mit Verlaub tiefer als die Antibabypille. Diese hat zwar eine komplette Entkoppelung von Lusttrieb und Fortpflanzung ermöglicht, aber ohne die tiefergehende weltanschauliche Krise wäre dieser Katalysator wohl nicht so sehr ins Gewicht gefallen. Das Problem liegt vielmehr in der absurden Individualideologie der letzten Jahrzehnte, und an der tragen, auch wenn sie sonst viel in diesem Land verbrochen haben, nicht die Linken die Schuld. Wenn man den Lebensinhalt im unmittelbaren Lustgewinn sieht, kommt es zu solchen Entwicklungen. Wenn man die Verwirklichung von sich als Individuum, ohne Verantwortung gegenüber Vorfahren und Nachkommen, weil souverän und frei und luststrebend, über alles stellt und keine überindividuelle Aufgabe oder Pflicht mehr sieht, kommt es zu solchen Entwicklungen. Wenn man von klein auf ein Verwirklichungsstreben eingetrichtert bekommt, wonach man im materiellen Wohlstand oder in Erfahrungen das Leben am besten verbringt, kommt es zu solchen Entwicklungen. Die Abtrennung des Menschen von Vergangenheit und Zukunft, die Emanzipation des Individuums von seinen konstituierenden Bindungen, die Ausrufung des freien Individuums, das alles kann aber nichts muss, ist hier die Wurzel des Übels. Die Muslime haben dies nicht. Sie sind mehrheitlich nicht modern, nicht aufgeklärt, nicht "befreit", und geben herzlich wenig darauf, es zu werden. Dort ist der einzelne der Familie, dem Clan, dem Volk, der ummah verpflichtet, und hat entsprechend zu handeln. Das sie sich all den, zugegebenermaßen sehr annehmlichen, Entwicklungen und Errungenschaften der westlichen Gesellschaften entziehen, ist der Grund für ihren langfristigen Erfolg. Und dafür müssen sie keine Wirtschaftsleistung erbringen, keine Nobelpreise erringen und keine Frau vom Kopftuch befreien. Sie müssen einfach nur weitermachen wie bisher. Dazu bräuchte es weder Verschwörung noch diverse NGOs.
    Zu den angesprochenen ostasiaten: oftmals wird vergessen dass in diesen Ländern unter Hochgeschwindigkeitszügen, Robotik und geringen Steuern alte Traditionen wirken, und zwar ausgesprochen stark. Die entscheidende Kategorie in diesen Ländern heißt nicht Individuum.
    Anschließend darf nicht die technische Entwicklung außen vor gelassen werden. Wenn man zunehmend länger in Ausbildung steht, um mit einer Milliarde Indern und einer weiteren Chinesen konkurrieren zu können (auch wenn in diesen Ländern nur ein einziger Teil der Bevölkerung Ingenieur wird und werden kann, sind die absoluten Zahlen immens), werden die günstigsten Jahre für Geburt und Aufzucht eben in Hörsaal oder Büro verbracht, und nicht im Kinderzimmer. Das gilt insbesondere für die hochgelobten MINT Fächer. Also selbst wenn man jeden autochthonen Österreich oder Europäer zum Programmierer ausbilden könnte (man kann es nicht), würde das nur das BIP steigern, aber dem Fortbestand unseres Landes und der Art, wie wir darin leben und leben können, die auch jene Individualisten schätzen, keinen Dienst erweisen, so bitter dies auch klingt. Denn ein Kind kriegen und es dann sofort in die Krippe, für diese Zwecke irrelevant ob privat oder staatlich, abzuschieben, kann auch nicht die Antwort sein. Es braucht einen fundamentalen Bewusstseinswandel. Das, was uns die Segnungen dieser Epoche brachte, wird uns nicht vor seinen Konsequenzen retten.

    • Kyrios Doulos
      12. Mai 2019 17:50

      @non sequitur. Danke für diesen Blickwinkel. Ungemein wichtig, sich dessen bewußt zu sein, was Sie geschrieben haben.

      Literaturempfehlung für alle: Haruki Murakami, Untergrundkrieg. Der Anschlag von Tokyo, 2007.

      Murakami beschreibt die U-Banh-Mitarbeiter und Opfer und Familienangehörige nach dem Giftgasanschlag der Aun-Sekte in Japan sehr eindrücklich. Wer dieses Buch liest, bekommt viel mit von einer von uns total unterschiedlichen Auffassung von Individuum und Familie, Unternehmen, Gesellschaft und Staat.

      So sehr ich den ISlam ablehne: Wir müssen uns des Faszinosums u. der Stärke dieser Ideologie und Haltung auch bewußt sein. Der ISlam dringt in Europa in ein Vakuum ein.

  39. Bester Gutmensch von Kikaritzpatschen
    12. Mai 2019 10:40

    Wir brauchen mehr Europäer und weniger Afrikaner. Und das ist nicht rassisch zu verstehen, sondern kulturell. Es gibt nun einmal leistungsfähigere und weniger leistungsfähige Kulturen. Die mittel- und nordeuropäische Kultur (mit ihren Kulturexporten nach Nordamerika, Australien und Neuseeland) hat eine zivilisatorische Reife erreicht, wie das noch nie in der Menschheitsgeschichte der Fall war. Und was machen wir? Wir importieren massenweise Menschen aus kulturell minder- und schlechtentwickelten Ländern. Glaubte man in der Utopie der 60er und 70er Jahre noch, dass diese Menschen binnen weniger Jahre auf dem Niveau der Aufnahmestaaten sein werden, ist die Ernüchterung seit Jahren eingetreten. Diese Menschen sind fremd und bleiben es auch nach mehreren Generationen (zum Großteil). Es wird daher über kurz oder lang einen kulturellen Niedergang Europas geben. Aufhalten können wir den nur durch eigene Kinder!
    Daher: Damen und Herren, ran an die Buletten (wie der Berliner sagen würde)!!!

  40. Dover
    12. Mai 2019 10:36

    Auf der HS für Welthandel wollte sich ein Verein der Weiblichen DKFM Leute bilden.
    Dazu wurden diverse Vorträge gehalten, u.a den Personaldirektor von Siemens.
    Dieser rechnete den Damen vor, daß die Kosten der Berufstätigkeit einer durchschnittlichen Angestellten ca um 2000.-ÖS pro Monat die Einkünfte übersteigt.
    Die Vereinsgründung wurde danach vom Tapet genommen.
    Vielleicht hat man deshalb die Quotenregelung eingeführt?

  41. Peter Kurz
    12. Mai 2019 10:22

    In einem Satz zusammen gefasst:
    Linke Politik hat noch jede Nation zugrunde gerichtet. Sie wird es auch mit Europa schaffen.
    Die einfache Lösung:
    Konservative Politk. Und zwar nicht weichgespült sondern knallhart. Auch wenn Links noch so schäumt.

    • steinmein
      12. Mai 2019 11:24

      Da stimme ich zu, denn die zum Gruß erhobene Faust versteht auch keine andere Sprache.

    • Sensenmann
      12. Mai 2019 13:43

      Wir werden den marxistischen Verbrechern diese Faust ins Gesicht stellen.
      Die FPÖ ist dazu zwar zu feig, aber es wird sich schon was ändern.
      Sozialismus an sich ist ja nur eine Irrlehre. Vorsätzlich betrieben ist er aber ein Verbrechen, ein "crimen exceptum" dessen Austilgung an keinerlei rechtsstaatliche Prinzipien gekoppelt sein darf.
      Diese Ideologie hat ganze Völker verarmen lassen, hat zu hunderten Millionen gemordet im Wahn den "neuen Menschen" und die "Gerechtigkeit" zu schaffen.

      Man muss den Marxisten aller Art ganz anders reden und ihnen ihre eigenen Gesetze zu schmecken geben. Wird Zeit, sich auf die Gründung dieser Republik zu berufen...

    • Sensenmann
      12. Mai 2019 13:46

      Wer es historisch nicht parat hat, zur Erinnerung:
      "...jene, welche aus Verachtung der Demokratie und der demokratischen Freiheiten ein Regime der Gewalttätigkeit, des Spitzeltums, der Verfolgung und Unterdrückung über unserem Volke aufgerichtet und erhalten, […] auf keine Milde rechnen können. Sie werden nach demselben Ausnahmsrecht behandelt werden, das sie selbst den anderen aufgezwungen haben und jetzt auch für sich selbst für gut befinden sollen."
      Was dem Nazi Recht war, wird dem Internazi und dem grünen Khmer billig sein müssen.

  42. Kyrios Doulos
    12. Mai 2019 10:15

    Es gab über viele Jahrhunderte hinweg Konsens darüber, daß Sklaverei eine selbstverständliche Sache ist, das echte auch so genannte und das abgewandelte in Form der Leibeigenschaft.

    Die Überwindung der Sklaverei war in den USA keine Sache nur ideeller Entwicklung und Überzeugungsarbeit. Sie wurde u.a. auch mit echtem Kampf mit Waffengewalt erlangt.

    Seit nunmehr vielen Jahrzehnten gibt es beinahe weltweit Konsens darüber, daß das Ermorden von Menschen im Mutterleib eine selbstverstädnliche Sache ist.

    Welches Ereignis und welche Persönlichkeit wird einmal die Überwindung des millionenfachen Kindermordens einläuten? Wieviel Mühen, womöglich gewaltsame Kämpfe wird die Befreiung der Babies von der Todessklaverei kosten?

    Jedesmal, wenn sie uns erzählen, wie viele LKW-Fahrer, Pfleger, Lehrer, Kellner, Handwerker aller Art uns fehlen, ist mein erster Gedanke: Sie haben sie schon vor 20 Jahren getötet.

    • Sensenmann
      12. Mai 2019 13:48

      ...was aber den Östertrottel nicht stört. denn der wählt einen Maturanten zu seinem Idol, der ohnedies die Eindringlinge für weit besser gebildet hält als die blöden Einheimischen.

  43. Brigitte Kashofer
    12. Mai 2019 09:55

    Das derzeitige Pensionssystem setzt die falschen Anreize, weil sich die Pension fast nur von den eingezahlten Beiträgen berechnet. Würde Vätern und Müttern, die wegen der Kindererziehung ihre Erwerbstätigkeit etwas reduzieren, bis zur Mündigkeit der Kinder (14. LJ.) eine volle Beitragszahlung angerechnet, könnten Eltern auch wieder mehr Kinder bekommen, ohne Altersarmut fürchten zu müssen. Und es steht ihnen auch zu, denn durch die Kindererziehung leisten sie einen wesentlichen Beitrag zur Erhaltung der Altersversorgung anderer.

    • Undine
      12. Mai 2019 11:23

      @Brigitte Kashofer

      ************************************************+!

      Es wäre so einfach, wenn man nur wollte---und etwas vom Wichtigsten überhaupt für unseren Fortbestand!

    • haro
      12. Mai 2019 11:54

      Vor etlichen Jahren hätte ich Ihnen noch mit Herz und Verstand vollauf zugestimmt.
      Heute ist es zu spät. Es würden von Ihrem Vorschlag vor allem die vielen kinderreichen Einwanderer profitieren die doch jetzt schon Kinder produzieren wegen der reichlichen Sozialleistungen die an keine Bedingungen geknüpft werden wie zB den Kindern Deutschkenntnisse zu vermitteln, Erziehung (Benehmen) angedeihen zu lassen, Integration vorzuweisen. In den Schulen werden die gewaltigen Probleme langsam öffentlich sichtbar und später sind diese Jugendlichen arbeitslos (es gibt jetzt schon eine hohe Jugendarbeitslosigkeit über die nicht gesprochen wird) und sind somit keine "Pensionssicherer" .

    • Dr. Faust
      12. Mai 2019 12:38

      @haro

      *****************************

    • Undine
      12. Mai 2019 12:48

      Richtig, @haro, das hatte ich auch nicht bedacht! Gut, daß Sie das erwähnen! Noch mehr Anreiz für die so ungemein gebärfreudigen Muselmaninnen wäre völlig falsch!

      Aber dennoch sollten einheimische Frauen---und nur diese!--- in den Genuß der von @Brigitte Kashofer vorgeschlagenen Verbesserung kommen! Das dumme Gleichberechtigungsgeschrei können sich die GutmenschINNEN sparen, denn es ist Gleichberechtigung nur dann zu erfüllen, wenn auch bei der Einzahlung ins Pensionssystem Gleichheit besteht, und die besteht halt nun einmal nicht, wenn die zugezogenen Massen nie etwas in die Pensionskassen eingezahlt haben!

    • Sensenmann
      12. Mai 2019 13:49

      Nichts spricht dagegen, nur autochtonen Müttern Kinderbeihilfe zukommen zu lassen!
      Recht ist, was die Mehrheit für recht erklärt.
      Man muss nur wollen.

    • Kyrios Doulos
      12. Mai 2019 18:00

      @Sensenmann: Genau so ist es. Es ist Zeit, unsere PolitikerINNEN diesbezüglich immer stärker undter massiven Druck zu setzen. Wir machen uns unsere Gesetze und fremde, von der EU und ihren RicherINNEN aufgezwungene werden mit Nichtbefolgung exekutiert, wenn sie uns schaden. Sollen sie uns strafen. Wir zahlen die Strafe nicht. Und wenn sie und Geldflüsse sperren, dann zahlen wir weniger oder null Netto. Obwohl: konsequenter wäre gleich: 1.Raus, 2.Raus, 3.Raus und souverän werden.

  44. Postdirektor
    12. Mai 2019 09:02

    Danke Dr. Unterberger!!!

    **************************************
    **************************************
    **************************************

  45. Tyche
    12. Mai 2019 08:20

    Abgesehen davon - Rettet die Welt! Europa rettet die Welt!

    2015 haben unsere Linksregierungen, allen voran D, Europa mit vorwiegend Wirtschaftsflüchtigen Hängemattenaspiranten geflutet -

    und der Schmäh heute - 4 Jahre später?
    Rettet das Weltklima!

    Dass dadurch die europäische Wirtschaft, europäische Betriebe, Arbeitsplätze soweit noch in Europa ansässig in den Ruin getrieben werden, Industrie in China, Pakistan, Indien den europäischen Markt erobern, ist denen völlig wurscht!

    Wenn Kinder - wo, was sollen die zukünftig arbeiten? Womit ihr Geld verdienen?
    "Brot und (Computer)Spiele" - das wird es wohl in absehbarer Zukunft wieder werden!

    • machmuss verschiebnix
      12. Mai 2019 15:58

      Spielt denen alles keine Rolle, weil die sowieso "ihre" staatliche Pleite schon seit etlichen Jährchen vor sich her schieben mit Komplizenschaft durch die EZB

      Im Grunde wird hier nur krampfhaft versucht, das Offenbarwerden vom abermaligen Scheitern eines sozialistischen "Traumes" hinaus zu zögern. Wenig tröstlich daran, daß der Einsturz des europäischen Hauses auch "Klima-Sorgen" und Flüchtlings-(Ver)Sorger unter sich begraben wird, denn was dabei NICHT verschüttet wird sind sozialistische Träume und Hirngespinste aller Art .

      Für alles Andere hat die Evolution eine Lösung , eine Immunisieruing zu bieten, nur gegen derlei sozialistische Hirngespinste

  46. Josef Maierhofer
    12. Mai 2019 08:16

    Nur Mütter sind Frauen.

    Frauen ohne Kinder sind Jungfrauen oder Mädchen oder kinderlos und keine Mütter.

    Pensionsantrittsalter könnte für Mütter mit Kinder ruhig niedriger bleiben, Enkel brauchen Großmütter, etwa 62 statt 65, Kindergeld scheint mir in der jetzigen Form in Ordnung, Familienbonus plus geht auch in die richtige Richtung, also was fehlt noch für die Attraktivität der Mutter ?

    Nicht so sehr das Geld macht es aus, meine ich, die gesellschaftliche Anerkennung wäre es, die Mütter zu ehren, ihnen den gebührenden Platz in der Gesellschaft einzuräumen. Wenn in den Medien stets Homopärchen, etc. über die Schlagzeilen und Überschriften, Sendungstitel, Bildschirme, etc. flimmern und die Mütter niedergemacht werden (obwohl auch das für die meisten kein Grund sein sollte), wenn die Wohlstandsverwahrlosung (Dr. Unterberger hat es beschrieben) den Blick aufs wesentliche vernebelt, so ist es vor allem die schrille, überall deutlich sichtbare Vernichtungskampagne der Medien gegen die Familie, und zwar fast aller Medien, gegen die Familie, gegen die Frau als Mutter. 'Mutterkreuz' wird gespottet, wenn die FPÖ für die Mütter eintritt, oder in den TV Sendungen kommen ausschließlich 'Conchitas' & Co vor und nicht mehr die Normalität, sondern nur mehr der sozialistische, perverse Irrsinn.

    Einzig die zugewanderten Muslime lassen sich nicht in ihre Familien spucken, sie lassen sich aber auch nicht integrieren, sondern sie haben das Ziel die Mehrheit zu bekommen, sie führen einen 'Fertilitätskrieg' gegen uns, auch unsere Kosten. Sie machen auch nicht mit bei dem, was sich heute bei uns 'Kulturspektakel' nennt und längst nicht mehr die gute, gewachsene Kultur unserer noch teilweise am Land üblichen Bräuche, sondern die schrille Propaganda 'Medienorgel' immer gegen die autochtone Bevölkerung und gegen die Familie.

    Also auch hier orte ich den Haupttäter die Medien, an zweiter Stelle sehe ich wohl auch den Wohlstand. Es gibt nichts für Familie. Teure Freizeitvergnügungen kann sich eine Familie nicht leisten. Ja, Familienkarten, aber teuer. Auch das Verhalten ist so vom Arbeitsstress direkt in den Freizeitstress. Familien kommen da nicht mit, maximal punktweise.

    Ein ganz großes Problem stellt, betrachtet man den 'Wohlstand' (ich sage immer 'Unwohlstand') näher, so kann ein Arbeiter heute keine Familie mehr ernähren, wie das noch mein Vater konnte in den 1950-er und 1960-er Jahren (wir waren 8 Kinder), er hatte auch ein Auto und wir kamen damit durch ganz Österreich, er hatte auch ein Haus gebaut und ständig erweitert, ja, und wir sind heute noch eine Familie.

    Also woher kommt das ? Ich meine, die österreichische 'Sozialromantik' hat den 'Unwohlstand' erst erzeugt, die Arbeitsplätze gingen, vor allem auch derzeit, immer mehr ins 'Ausland' (China & Co.), wo die Leute noch an einem Strang ziehen und keine Wohlstandsallüren haben. Dort hat man Kinder limitiert, also gegen die Familie andersrum. Bei uns gibt es nur noch hochspezialisierte Technologiejobs mit fast null Nachwuchs und damit auch einen Technologieniedergang, der sich sehr bald dadurch auswirken wird, dass wir nur noch amerikanischen und chinesischen (russischen dürfen wir ja nicht) Ramsch kaufen, den auch keiner braucht, denn zum Leben braucht man die notwendigen Dinge, Wohnung, Essen, Bildung und Familien mit Kindern, keineswegs Vollkasko und für jedes Kind ein Auto, etc. und dieses wesentlichen Dinge sind fast unerreichbar geworden und Arbeit auch, sie wurde ins Ausland vertrieben.

    Betrachte ich als Beispiel die Gemeinde Wien, so bekommt zwar der Muslim eine Gemeindewohnung, der autochtone Wiener kaum, betrachte ich die Bildung auch wieder in Wien, so braucht man ja nur die tägliche Schlagzeilen und Einzelfälle zu lesen, die, die nicht berichtet werden findet man unter www.unzensuriert,at oder www.unzensuriert.de und Familien, die keine Wohnung haben, haben auch keinen Platz für Kinder und Ehepaare, die unkritisch der schrillen Freizeitpropaganda folgen, haben auch keinen Bedarf ...

    Das hat der Sozialismus aus uns gemacht im Jahrzehnte langen Verein mit den so genannten Konservativen.

    Einen schönen Muttertag allen Müttern, die diesen heute feiern, ihr seid Heldinnen und Träger der Gesellschaft !

    • machmuss verschiebnix
      12. Mai 2019 15:16

      Chapeau +++************************************************+++

  47. Ausgebeuteter
    12. Mai 2019 07:46

    Bei den Gründen der Reduktion der Kinderanzahl wurde die großzügige Abtreibung (= Tötung) der Ungeborenen nicht erwähnt.

    Wenn jemand seine Mutter wirklich liebt und ihr für das eigene Leben dankbar ist, dann feiert er/sie den Muttertag 365 Tage im Jahr. Leider werden heute wieder betagte Mütter (oft aus dem Altersheim) für einen Tag durch die Gegen gekarrt und am kommenden Montag ist es dann die Aufgabe der Mediziner und des Pflegepersonals, den Gesundheitszustand dieser Personen wieder zu stabilisieren.
    Der Muttertag wird von der Wirtschaft und Gastronomie nur als zusätzlicher Umsatzträger gesehen.

    Schafft doch diesen Muttertag, aber auch Vatertag, Valentinstag, intern. Frauentag, Tag der Arbeit, Nationalfeiertag, Landespatrontage, und die kirchlichen Feiertage, wie Christi und Maria Himmelfahrt, Allerheiligen, Maria Empfängnis ab, welche meist nur als zusätzlicher freier Arbeitstag gesehen werden, wie kürzlich auch die Diskussion um den Karfreitag zeigte. Denn es gibt nur wenige gläubige Christen, welche dem Ursprung der kirchlichen Feiertage erkennen und danach handeln. Auch der Fastenmonat Ramadan der Mohammedaner zeigt, dass untertags streng gefastet wird, aber man sich in den Nachtstunden immer der Völlerei und dem Vergnügen widmet.

  48. Walter Klemmer
    12. Mai 2019 07:18

    Jeder österreichische Mann fürchtet sich, ein Kind zu haben.
    Im Scheidungsfall sieht er sein Kind nicht und darf alleine für den Unterhalt verantwortlich sein.
    Es soll sogar so sein, dass einige Frauen allein von Unterhaltszahlungen und Sozialleistungen leben und sich voll darauf spezialisiert haben.
    Wenn ein Kind in Österreich für den Mann im Ernstfall praktisch 25 Jahre "Pensionszahlungen für die Exfrau" bedeutet, dann ist für einen Mann in Österreich Kinder in die Welt zu setzen wie 50%iger Selbstmord.
    Welcher Idiot macht das bei der Gesetzeslage, wo nur der Mann finanzielle Verpflichtungen gegenüber den Kindern hat, die Frau keine aber alle Rechte hat....
    Das ist eindeutig männerdiskriminierend.
    Der Unterhalt muss ab dem 6. Lebensjahr von beiden getragen werden und muss für alle Kinder gleich sein und kein Prozentsatz, der es der Ex erlaubt an der Gehaltssteigerung und Überstunden des Mannes mitzunaschen. Welcher Vater gibt aber für seine! Kindèr nicht gèrne mehr? Sobald die Frau aber gegen den Vater auch mit den eigenen Kindern Krieg führt, was einige in grausamer Weise gut können (Besuchsrechtsverweigerung, Kindermanipulation,...), kriegen die grausamen Mütter, die den eigenen Vater bekämpfen aber alle zwei Jahre um Erhöhung der Unterhaltszahlungen ansuchen, nur noch den gesetzlichen Pflichtteil, der beiderseitigen Unterhaltsverpflichtung.

    Es muss einen gesetzlichen Mindestunterhaltsbetrag geben (Ca.500/Kind inflationsberichtigt),der ab Schuleintritt von beiden zu annähernd gleichen Teilen gezahlt werden muss.
    Habe ich viel in Ausbildung und Beruf investiert bedeutet Kind und Scheidung eine Abbuchung von 12.000 € im Jahr und mehr. Welche Frau lässt sich da im Zweifel nicht gerne auf eine Scheidung ein, wenn sie dann bei zwei Kindern fast 50% des Gehaltes des Vaters bekommt?
    Je fleißiger ich Geld verdiene, desto mehr wird mir abgebucht. Welcher Mann ist dann noch motiviert mehr zu arbeiten, wenn vieles davon für sein Kind abgebucht wird, das aber vielleicht nicht einmal mehr weiß wie der Vater aussieht, weil es den Vater nie sieht, weil die Mutter gar das Besuchsrecht mit Falschaussagen vor Gericht blockiert, wogegen der Mann praktisch auch nichts machen kann.
    Solange ein Vater in Österreich nur Bankomatkarte ist, solange wird es auch keine Kinder geben.

    • simplicissimus
      12. Mai 2019 08:15

      Im Zeitalter der selbsternannten karrieregeilen Supergirls ein durchaus fairer Vorschlag.

    • logiker2
      12. Mai 2019 10:14

      *******************************************!

    • Dr. Faust
      12. Mai 2019 12:26

      @Walter Klemmer

      So ist es! ********************

    • Templer
      12. Mai 2019 16:11

      ***************
      ***************
      ***************
      100% ZUSTIMMUNG AUS EIGENER ERFAHRUNG

    • Kyrios Doulos
      12. Mai 2019 18:16

      Unsere Politiker kuschen immer unterwürfig, wenn PolitikerINNEN Gesetze fordern. Harmlosestes Beispiel: die Verhunzung unserer Hymne. Existenzgefährdendes Beispiel ist genau das, was Walter Klemmer hier schildert.
      Feige eierlose Politiker zucken vor dem Keifen der PolitikerINNEN und gehen in die Knie. Schande über diese Männer in allen Parteien. Das ist übrigens auch ein Thema, das keine Partei auf die Tagesordnung setzt. Aus purer Feigheit vor dem Feind, dem feministischen Weib und vor ihrem blutrünstigen Hass.

    • glockenblumen
      12. Mai 2019 20:14

      leider ist das in vielen Fällen wirklich so!
      Aber wer trägt dafür die Verantwortung?
      Es ist diese kranke Ideologie von Fewanzen-, Multikulti-, Homo-, Patchworkfamily- und Gendertum, von Sebstverwirklichungsträumen, die meistens Träume bleiben und zu Alpträumen werden - wie alles was der Sozialismus gebiert!

    • Walter Klemmer
      12. Mai 2019 20:37

      Seit die Frauen Männer sein wollen, machen sie das grausamer als jeder Mann zuvor.
      Die schlechtesten Männer haben in den 60igern und 70igern noch passabel für Frau und Kinder gesorgt.
      Was haben die Frauen jetzt nachdem sie die Macht ergriffen haben aus Männern gemacht?
      Die Bankomatkarte, die zum Einkaufen verwendet wird, das Haustier mit dem man sich eine Weile umgibt und das man glaubt beliebig kommandieren zu dürfen.
      Männer die Gott vergessen und Weiber anbeten bestraft Gott mit grausamen göttergleichen Weibern.
      Du sollst keine anderen Götter anbeten!

  49. simplicissimus
    12. Mai 2019 07:11

    Schon haeufig habe ich meinen Senf dazugegeben:

    Steuert das Kinderkriegen vorwiegend durch starke Entlastung der Einkommenssteuer pro Kind!
    Da erreicht man die richtigen Gruppen. Dinkis (Double income no kids) und Singles duerfen mehr zahlen.

    Ausnahmen soll es natuerlich fuer Kurzzeitarbeitslose und Schwerkranke geben. Langzeitarbeitslose werden sich mit einer Grundkinderbeihilfe, die knapp bemessen zufrieden geben muessen.

    Und ja, statt der daemlichen Homomania sollte der Staat nun rasch auf Werbung fuer Mama- und Papamania umstellen. Homos und die 69 anderen Geschlechter sind vollkommen akzeptiert in der Gesellschaft, irgendwelche echte Diskriminierungen gibt es nicht mehr. Aber die Familien leiden durch Scheidungen, oft aus rein egoistischen Motiven heraus und der Unwilligkeit, auf den Partner einzugehen. Und sie werden eben weder ausreichend gefoerdert, noch wird gesellschaftliche Stimmung fuer sie gemacht.

    • Walter Klemmer
      12. Mai 2019 08:40

      Finde ich toll!
      Ja mit Steuerentlastung erreicht man die ehrluch ihrer Arbeit nachgehen und nicht Sozialschmarotzer.
      Der Familienbonus war ein Schritt in die richtige Richtung!

    • glockenblumen
      12. Mai 2019 20:15

      Viktor Orban macht es vor!
      Nachahmung empfohlen....

  50. Tyche
    12. Mai 2019 07:06

    Zum Geburtenrückgang hat unsere linke Politik ungeheuer viel beigetragen!

    -In meinen Augen - das Ändern der Ehegesetze, denn jede Frau muss heute trachten nicht in der Altersarmut zu landen im Falle einer Scheidung!
    -Sehr richtig, als Sozialstaat HÄTTEN wir Müttern eine Absicherung zahlen können - wollte Politik aber nicht, besser Umerziehungsanstalten schon für die Kleinsten - genannt KITA!
    -Auch berufstätige Mütter hätten unterstützt werden können indem man das Anstellen von Aufsicht für Kinder zu Hause gefördert, unterstützt, Steuer erleichtert hätte.
    -Darüber, was Links von EHE hält brauchen wir in Zeiten von Ehe für alle nicht mehr reden, ist eh mehr als deutlich!

    Zu den Bauern ist zu sagen - auch der Bauer wird immer älter, übergibt immer später.
    Die Jungbauern müssen eine Ausbildung, einen Beruf ergreifen. Im Falle von Viehwirtschaft dann JEDEN Tag 2 x täglich Stall, ohne Urlaub, Sonn- und Feiertag will dann keiner mehr leisten.
    Ist so wie bei den Kleinbetrieben, wo kaum ein Kind mehr übernehmen will. Hürden, Steuern, Wirtschaftlichkeit gegenüber den Großen und eine EU, die zentralisiert, was die Kleinen letztendlich zum Aufgeben bringt!

    Natürlich ist nicht zu übersehen, dass es uns heute bedeutend besser geht, wir uns bedeutend mehr leisten können als unsere Eltern - von den Großeltern rede ich gleich gar nicht. Viele haben ihre Eigentumswohnung, Autos, große Reisen und, und, und. - Ist zwar zum Teil ein Leben auf Pump, will aber keiner darauf verzichten.

  51. Templer
    12. Mai 2019 06:45

    Der Rückgang der Nachwuchszahlen der autochthonen Bevölkerung wurde von unserem Blockmaster umfassend beschrieben.
    Die DrahtzieherI*nnen für die Argumente, dass Frauen erwerbstätig werden müssen, ihre Kinder (wenn es welche gibt) am besten gleich nach dem Kreissaal in Umerziehungsstätten abgeben müssen und sich danach auf ihre Karrieren konzentrieren sollen, kommt fast ausschließlich aus der ideologischen LINKEN 68er Kampfemanzen Szene.
    Die selben DrahtzieherI*nnen sitzen heute in Gerichten, Unis, in der Politik oder in NGO's und sorgen dafür, dass die von ihnen herbeigeklatschten Kulturbereicherer auch hier bleiben können und massenhaft deren Familien nachholen dürfen.

    • Torres (kein Partner)
      14. Mai 2019 12:58

      "Blockmaster"? Sie haben dabei wohl hoffentlich nicht an "Blockwart" gedacht!
      Und "Kreissaal"? Sie meinen wohl, dass es sich dabei um ein rundes Zimmer handelt? Welche Sprache verwenden Sie so im alltäglichen Umgang?

  52. Jim Panse
    12. Mai 2019 06:14

    Die Umsetzung jedes einzelnen dieser Vorschläge könnte eine Verbesserung der Situation bringen, solange die Maßnahmen der autochtonen, zumindest mitteleuropäisch geprägten Bevölkerung zugute kommen, sonst werden wieder nicht die ,,Richtigen" gefördert.
    Eine rechtliche Umsetzung daher aussichtslos, so gut es auch für unser Land wäre, eine Trendumkehr wird auf diesem Wege nicht möglich sein.

  53. elfenzauberin
    12. Mai 2019 03:59

    Ein Blick nach Japan könnte den Weg weisen.

    Dort denkt man darüber nach (oder hat es schon eingeführt) Kinderlose vom öffentlichen Pensionssystem auszuschließen.

    Wer jetzt meint, dass das ungerecht sei, soll sich einmal die Tatsache vergegenwärtigen, dass Kinderlose Kostgänger in einem Pensionssystem sind, das umlagebasiert ist. Der Einwand, dass das ungerecht gegenüber denjenigen ist, die gerne Kinder hätte, aber keine bekommen können, hält ebenfalls nicht. Denn Kinderlose sparen sich so viel Geld mit ihrer Kinderlosigkeit (es sind ja nicht nur die direkten Ausgaben, sondern auch die indirekten wie Bedarf an größerem Wohnraum, größeres Auto etc) , dass diese sich durchaus eine private Pension finanzieren können.

    Diese Maßnahme würde schon einiges bewirken. Dann hätte ich noch folgende Vorschläge:

    1. Kinderbeihilfe und Kindergeld komplett abschaffen, statt dessen progressive Steuererleichterungen (etwa so: bei einem Kind 5% weniger Steuern, bei 2 Kinder 20% und bei drei Kindern 40%, ab dem dritten Kind keine weiteren Steuerbegünstigungen).

    2. Steuerfreiheit für Familienautos.

    Ich bin mir sicher, dass wir mit diesen Maßnahmen binnen Kürze einen Kinderboom hätten.

    • Tegernseer
      12. Mai 2019 05:46

      ****************
      .... und ich höre die Kreisky-Apologeten schon jammern „aber jedes Kind ist doch gleich viel wert“.

    • simplicissimus
      12. Mai 2019 07:13

      Sie haben vollkommen recht, elfenzauberin!

    • Niklas G. Salm
      12. Mai 2019 08:50

      Mit welcher Begründung muss ein Kinderloser volle Kanne in ein staatliches Umlage-Pensionssystem einzahlen (zwangsweise) und darf dann selber trotzdem keine Pension bekommen? Also erzwungenes Finanzieren anderer und selber leer ausgehen?! Das ist ja staatlicher Raub vom Feinsten. Und sowas fordern angebliche Freunde der Freiheit und Gegner des Sozialismus? Wenn dieser Vorschlag nicht zutiefst sozialistisch ist, was dann?

      Ausschluss aus dem staatlichen Zwangssystem ok, aber dann darf man dem Ausgeschlossenen auch keine Zahlungen für andere abpressen. Und wie erklärt man eigentlich einem sagen wir 55-Jährigen, der schon 35 Jahre lang ins System einzahlt und fix mit einer Pension rechnet, dass er jetzt im Alter doch nichts bekommt, weil er keine Kinder hat? Weil wir eben eine kleine Änderung beschlossen haben? Muss der dann mit 65 verhungern?

    • Niklas G. Salm
      12. Mai 2019 09:10

      Wenn überhaupt könnte man sowas nur für jene einführen, die am Anfang ihres Berufslebens stehen, somit vom Start weg die geänderten Bedingungen kennen und dann selbst entscheiden bzw. reagieren können. Für alle, die schon Jahre und Jahrzehnte einzahlen wäre es eine nachträgliche und rückwirkende Gesetzesänderung. Wo gibt es sowas, außer in Diktaturen?

      Außerdem wäre es eine zutiefst sozialistische Enteignung bzw. Beraubung Kinderloser per Federstrich, ohne dass die bewusst eine Verfehlung begangen hätten, weil so eine Maßnahme ja bisher überhaupt kein Thema war. Und ganz nebenbei sind sozialistische Zwangsmaßnahmen von oben herab (krieg Kinder, oder du wirst enteignet) immer abzulehnen. Positive Anreize wie Steuervorteile ok, aber der Vorschlag mit der Pension ist nicht ganz durchdacht...

    • elfenzauberin
      12. Mai 2019 09:14

      @Niklas Salm

      Ich habe mich offenbar nicht ganz klar ausgedrückt.
      Vom Pensionssystem ausgeschlossen zu sein bedeutet, dass man weder einzahlt noch Leistungen bezieht. Der Kinderlose zahlt dann selbstverständlich nicht ein.

    • Brigitte Kashofer
      12. Mai 2019 09:42

      Niklas G. Salm, sie begehen einen Denkfehler!
      Die Begründung ist ganz klar: Auch Sie haben einmal eine jahrelange Ausbildung genossen, die ihnen Großteils von den Steuerleistungen der Erwerbstätigen finanziert wurde. Nun sind Sie dran, die Ausbildung der nächsten Generation mitzufinanzieren und zusätzlich für die eigenen Pension einzuzahlen, je weniger Kinder Sie haben, umso mehr.

    • Niklas G. Salm
      12. Mai 2019 10:53

      @elfenzauberin: Dann wäre es natürlich absolut ok und sogar begrüßenswert. Nur was passiert mit jenen, die schon 10, 20 oder 30 Jahre eingezahlt haben? Denen kann man ihre Beiträge auch nicht einfach per Dekret im Nachhinein aberkennen, weil es eine Art von Enteignung wäre. Man könnte nur mit jenen beginnen, die erst am Anfang des Berufslebens stehen, weil die noch auf die geänderten Umstände reagieren und frei entscheiden können. Wobei ja ein nicht-staatliches System ohnehin am besten wäre. Jeder soll für sich selbst vorsorgen. Ob er das dann mit Kindern, einer klugen Anlagestrategie oder einem Mix aus beidem macht, bleibt jedem überlassen. Hauptsache, andere werden nicht zur Kasse gebeten

    • Niklas G. Salm
      12. Mai 2019 11:23

      @Brigitte Kashofer: Sie vermischen da das staatlich finanzierte Bildungssystem mit dem staatlichen Pensionssystem. Sind aber zwei paar Schuhe. Die Pensionen werden über die Sozialversicherungsbeiträge finanziert und man erwirbt damit nach dem neuen System Ansprüche auf seinem "Pensionskonto". Diese (zwangsweise) erworbenen Ansprüche sollen Kinderlosen also weggenommen werden? Weil sie mal zur Schule gegangen sind? Und die Ausbildung muss man ja später im Berufsleben auch durch Steuerleistung "zurückzahlen", womit man die Ausbildung anderer finanziert. Ihre Logik erschließt sich mir nicht ganz...
      Steuererleichterungen für Kinder wären der schlauere Weg, weniger Staat allgemein noch schlauer

    • Sensenmann
      12. Mai 2019 13:13

      @elfenzauberin
      Genau das ist es. wer den Generationenvertrag durch den ein Volk über die Zeiten besteht bricht, darf NICHTS bekommen. Er muss eben selber vorsorgen, da er keine zukünftigen Träger des Volkes geschaffen hat.
      Natürlich darf Kindergeld oder wie man es immer angeht nur an Autochtone gewährt werden, was die Überprüfung der in den letzten Jahren so großzügig (insbesondere unter der sch.-bl.-Regierung 1) vergebenen Staatsbürgerschaften erfordert.

    • machmuss verschiebnix
      12. Mai 2019 13:40

      Wenn es den Kinderlosen erlaubt ist, dann NICHT mehr in den Moloch einzuzahlen, sondern das eld ins "Steuerparadies" zu verschieben ?

    • Cato
      12. Mai 2019 14:52

      @elfenzauberin
      Ein guter und überdenkenswerter Ansatz. Ich vermute auch, dass dadurch ein Geburtenboom initiiert werden könnte.

      Mögliche Ungerrchtigkeiten wie von Salm zurecht eingewendet ließen sich gewiss ausräumen.

    • Majordomus
      12. Mai 2019 16:45

      Auch die Kinderlosen profitieren von den Kindern der anderen. Sowohl im Berufsleben - z.B. als Lehrer, Erzieher, Produktion u. Verkauf von wasauchimmer Kinder u. Familien benötigen usw - bis hin zu den Pflegekräften und Ärzten, die sie im Alter versorgen werden. Es ist deshalb durchaus legitim, wenn Kinderlose finanziell herangezogen werden.

    • elfenzauberin
      12. Mai 2019 16:49

      @Niklas Salm
      >Nur was passiert mit jenen, die schon 10, 20 oder 30 Jahre eingezahlt haben?

      Mein Vorschlag: die Summe der eingezahlten Beträge ermitteln und zurückerstatten oder - daraus versicherungsmathematisch eine Pension zu berechnen.

      Das ist die Schuld, die der Staat gegenüber dem Bürger hat und die auch zu begleichen ist.

      NB: Ich bin selbst +50 und in genau der Situation.





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