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Gudenus, die Caritas und die Asylindustrie drucken

Lesezeit: 8:30

Der freiheitliche Klubobmann Johann Gudenus ist Garant dafür, regelmäßig in Fettnäpfchen zu springen. Er macht verbal oft in Debatten zwei Umdrehungen zu viel – und setzt sich, seine Partei und deren Anliegen damit generell in die Verliererposition. Auch dort, wo diese Anliegen berechtigt sein mögen.

Das hat er zuletzt wieder mit der Formulierung getan, die Caritas wäre von "Profitgier" getrieben. Das ist schlichter Unsinn. Damit zieht er der legitimen Kritik an der Caritas und ihrem Verhalten unter der jetzigen Führung den Boden unter den Füßen weg.

Dabei ist auch seine Wortwahl mehr als eigenartig: Denn Gudenus verwendet das sehr negativ klingende Kampfvokabel linker Agitatoren "Profitgier". Womit diese das völlig legitime Gewinnstreben, das geradezu Pflicht jedes ordentlichen Kaufmannes ist, seit jeher zu diskreditieren versuchen.

Aber die Caritas macht weder "Gewinn" noch "Profit". Sie kann und darf das gar nicht, weder im juristischen noch im übertragenen Sinn. Sie kann daher auch nicht gierig nach einem solchen sein. "Profitgier" ist nur substanzloses Schimpfen.

Schon eher zutreffend ist der Ausdruck "Asylindustrie" (den Gudenus ebenfalls verwendet). Von einer "Industrie" kann man nämlich zweifellos auch dann sprechen, wenn es keinen Gewinn gibt, aber wenn es um eine Branche geht, in der viele Tausende einen Arbeitsplatz haben und daher vom gemeinsamen Bestreben getrieben sind, diesen auch zu erhalten und behalten. Der Antrieb ist in dieser Branche noch viel größer, weil man neben einem Gehalt zusätzlich auch noch das Gefühl bekommt, edel, gut und toll zu sein. Das trifft auf die Caritas genauso wie auf Organisationen wie etwa die (sozialistische) "Volkshilfe" oder die (evangelische) "Diakonie" zu.

Da muss man Verständnis haben: Wer will schon gerne seinen Job und seine subjektive Sinn-Quelle verlieren. Die Umwelt, die das im Gegensatz dazu ja als brandgefährlich ansieht, was Caritas & Co zur Förderung der Migration tun, sollte aber jedenfalls wissen,

  • dass da stets auch persönliche Motive im Spiel sind;
  • dass diese großen Organisationen auch ständig großes Eigeninteresse an einer großen Migrantenzahl haben;
  • dass sie auch essentiell auf die Staatsfinanzierung für die Asylantenbetreuung angewiesen sind;
  • dass alle einschlägigen Aussagen aus diesen Organisationen zwangsläufig interessengefärbt sind.

Daran ändert sich auch durch die Tatsache nichts, dass "Diakonie" und "Caritas" gerne so tun, als ob über jeder ihrer Aussagen der Heiligenschein transzendenter Wahrheit schweben würde. Sie alle aber sind rechtlich schlichte NGOs, die sich zwar für gut und edel halten mögen, die dies in mancherlei Hinsicht auch sind, die aber keinesfalls frei von gravierenden Irrtümern sind. Die schon gar nicht das Monopol haben, Vernunft und Nächstenliebe zu interpretieren (mit den theologischen Argumenten zu den Irrtümern christlicher Nächstenliebe-Rhetoriker habe ich mich hier übrigens erst vor ein paar Tagen befasst).

Man kann ja auch nicht die Aussagen von Mitarbeitern bei Coca Cola oder Red Bull als unumstößliche Wahrheit über das von ihnen erzeugte und vertriebene Getränk nehmen.

Aktuell sind Caritas & Co gleich an drei Fronten in den Infight mit dem demokratisch gewählten Gesetzgeber gegangen:

  1. rund um die Mindestsicherung;
  2. rund um das Thema, ob abgelehnte Asylwerber im Land bleiben dürfen, wenn sie gerade eine Lehre machen;
  3. rund um die Frage, ob die Asylantenbetreuung nicht besser und billiger durch eine staatliche Agentur geschehen soll.

Auf allen drei Ebenen führt eine nüchterne Analyse zu klaren Ergebnissen.

Mindestsicherung

Genau zu diesem Thema habe ich beim vorweihnachtlichen Maroni-Essen von Sebastian Kurz einen spannenden Trialog mit Kurz und Michael Landau geführt. Dieses Gespräch verlief alles andere als freundschaftlich – ganz im Gegensatz zu einem Bericht der Kronenzeitung, die genau von diesem Gespräch ein Foto als Beweis einer angeblichen Freundschaft Kurz-Landau veröffentlicht hat.

Landau versteifte sich dabei immer wieder darauf, dass die Mindestsicherung für das dritte Kind einer Großfamilie künftig nur noch 44 Euro bringt. Das sei doch viel zu wenig. Kurz hielt dem entgegen, dass sogar eine Familie seiner engsten Verwandtschaft mit drei Kindern und einem Hauptschullehrer als Familienerhalter netto weniger als eine gleich große Mindestsicherungsfamilie verdiene. Das sei doch zutiefst ungerecht.

Landau ließ sich von seiner Kritik jedoch nicht abbringen. Kurz schlug schließlich vor, dieses Streitgespräch auch öffentlich zu führen. Man ging jedenfalls ohne Annäherung auseinander.

Was ist von diesen Positionen zu halten? Auf der einen Seite sind 44 Euro an sich gewiss zu wenig für ein Kind (wobei es freilich für das erste und zweite Kind jeweils ein Vielfaches dieses Betrags gibt!). Auf der anderen Seite besteht das viel größere Problem darin, dass schon für den ersten Bezieher einer Familie – etwa den Vater – die Mindestsicherung mit 863 Euro sehr hoch, zu hoch ist.

Aber die Regierung wollte, um der Oppositionspolemik keine Angriffsfläche zu ermöglichen, die Mindestsicherung nicht geringer ansetzen als die Ausgleichszulage (=Mindestpension). Das war jedoch feige. Denn dafür hätte es gute Gründe gegeben. Denn Pensionisten haben fast alle einst gearbeitet (entweder durch klassische Arbeit oder mindestens genauso wichtig durch das Aufziehen der Kinder, also der Steuerzahler der nächsten Generation). Daher ist es in der Tat fragwürdig, dass eine fünfköpfige Familie mit zwei nicht arbeitenden(!!) Eltern rund 1600 Euro monatlich bekommt, plus einer Fülle unbarer Gratisleistungen des Sozialstaats wie etwas Krankenversicherung. Da ist die Motivation, sich ernsthaft um eine Arbeit zu bemühen, naturgemäß nicht sehr groß.

Im Hintergrund steht natürlich noch ein weiteres, wenn auch nie deutlich ausgesprochenes Motiv: Kinderreiche Familien, in denen nie jemand arbeitet, sind fast durch die Bank Migrantenfamilien.

Bleiberecht durch Lehre trotz Asyl-Ablehnung

Bei diesem Punkt findet zweifellos die Propaganda von Caritas, SPÖ und Co. das meiste Echo und kann der Regierung auch am meisten schaden. Dennoch ist es absolut wichtig, dass die Regierung gerade in diesem Punkt konsequent bleibt, auch wenn viele Altbürgerliche (von Mitterlehner bis Konrad) hier – auch aus deutlich erkennbaren persönlichen Rachegefühlen heraus – gegen die Regierung auftreten.

Ein solches Bleiberecht würde jedenfalls ein riesiges Tor für weiteren Zuzug öffnen. Dabei sind schon die derzeitigen Möglichkeiten, als illegaler Migrant in Österreich bleiben zu können, nicht gerade gering. Ein solches Bleiberecht erkennt daher jeder als große Gefahr für die Zukunft, der über die eigene Nasenspitze hinauszudenken vermag.

Dennoch ist die Argumentation der Regierung "Recht muss Recht bleiben" hier psychologisch völlig falsch. Formalargumente kommen bei den Bürgern nie gut an. Denn Recht kann ja geändert werden – und das sollte auch geschehen, wenn es Österreich nützt.

Viel klüger ist es, wenn man das Nein zu den Wünschen von Caritas & Co. mit der großen Gefahr von Umgehungskonstruktionen begründet.

Denn wäre die Lehre ein legaler Weg, um in Österreich bleiben zu können, dann würde die Zahl der Scheinanstellungen von Lehrlingen geradezu ins Unermessliche steigen. Helfershelfer von Caritas & Co würden all die gekommenen Afghanen und Syrer und Somalis und Nigerianer als Lehrlinge beschäftigen. Im Gegensatz zu einer Anstellung kostet das ja nicht viel und bringt billige Hilfsarbeiter. Zumindest einen Besen betätigen werden die meisten dieser Scheinlehrlinge ja können. Und auch zum Geschirrabwaschen wird man sie anlernen können – formell schreibt man inzwischen halt Koch- oder Kellner-Lehrling auf die Anstellungsverträge ...

Aber brauchen wir nicht in vielen Berufen wirklich dringend Nachwuchskräfte? Ja, die brauchen wir. Aber die findet man für die dringend benötigten technischen Berufe so gut wie nie unter den Migranten aus der arabischen oder afrikanischen Welt. Nur wirklich Ahnungslose in Hinblick auf die Bildungssysteme in der Dritten Welt können neun Jahre Pflichtschule in Österreich mit der Qualität von dortigen Pflichtschulen gleichsetzen.

Daher wäre es ein absoluter Wahnsinn, wenn der Mangel an qualifizierten Arbeitskräften von der Asyllobby zum Vorwand verwendet werden könnte, das Asylrecht endgültig auszuhebeln.

Denn nach den Lehrjahren wird aus vielerlei Gründen eine Abschiebung noch viel schwieriger sein. Die eigentlich abgewiesenen Asylwerber könnten ihre Umgebung dann zu Unterstützungspetitionen motivieren; sie könnten ein Kind gezeugt haben; sie könnten sich beim Drogendealen erwischen lassen. Und jedenfalls wird die Asyllobby eine Kampagne unter dem Motto starten: "Jetzt ist er doch schon so lange da und hat sogar etwas deutsch gelernt"; usw.

Der einzige Weg, das Bleiben durch Lehre sinnvoll zu ermöglichen, ohne dass es einen Totalsieg der illegalen Migration gäbe, bestünde darin, dass jeder Lehrherr eines solchen abgewiesenen Asylwerbers voll und persönlich für den Lehrling und alle Risiken und Kosten, die der Allgemeinheit durch ihn entstehen könnten, haften würde. Dann würden nur noch solche Migranten genommen, von denen Österreich wirklich etwas hat. Dann wäre freilich über Nacht das Interesse an solchen Lehrlingen dramatisch reduziert …

Asylantenbetreuung durch staatliche Agentur

Auch bei diesem Projekt ist das Ziel der Regierung interessant und positiv, aber es ist zugleich sehr zweifelhaft, ob ihre Argumente tauglich sind: Sie behauptet nämlich, dass etwas billiger würde, wenn es der Staat an Stelle von Privatorganisationen macht. Das hat noch nie gestimmt.

Etwas ganz anderes ist es freilich, wenn man die indirekten Kosten mit einkalkuliert: Denn diese bisherigen Betreuer aus der NGO-Szene verstehen sich fast durchwegs als Agenten der Asylwerber und sind von einem einzigen Ziel beseelt: Nämlich diesen irgendwie zum Verbleib in Österreich zu verhelfen. Das tun sie auch dadurch, dass man Asylwerbern beim Schwindeln vor den Asylbehörden hilft; dass man ihnen rät, den Pass zu entsorgen, damit die Behörden die Spur eines Migranten nicht so leicht finden; dass man ihnen die besten Schmähgeschichten eintrichtert, mit denen die Migranten vor den Asylbehörden bestehen könnten (etwa: man sei schwul; man wolle zum Christentum überwechseln; man habe einen Imam religiös gekränkt; usw.).

Solche Welcome-Hilfe wird man zwar nie ganz verhindern können – man kann jedoch rechtlich jede Finanzierung aus dem Ausland stoppen. Aber zumindest könnte Österreich den himmelschreienden Skandal beenden, dass wir Steuerzahler auch noch diese Agenten der Asyllobby bezahlen müssen, damit sie gegen die Interessen von 60 bis 90 Prozent der Österreicher agitieren. Aber auch die ganze NGO-Szene würde drastisch kleiner werden, wenn die auf unzähligen Kanälen fließenden öffentlichen Finanzierungen aufhören müssten. Hat doch etwa die Caritas nur höchstens ein Zehntel ihrer Einnahmen durch wirklich freiwillige Spenden.

Diese würden sogar ein Vielfaches des jetzigen Ausmaßes annehmen, würde sich die Caritas im Inland auf die Betreuung notleidender Inländer beschränken; und außerhalb Europas auf die Betreuung von Nichteuropäern. Vor allem müsste sie total auf alle direkten und indirekten Hilfsdienste für die Schlepper verzichten, die Afrikaner und Asiaten nach Europa bringen und bringen und bringen.

PS: Ausdrücklich sei betont, dass die Aktivitäten der Caritas außerhalb der staatsgefährdenden Willkommenskultur fast durch die Bank zu loben und preisen sind.

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  1. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
    38x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Januar 2019 06:35

    Ich bin auch Caritas, Diakonie und Co nicht sehr gut zu sprechen, in erster Linie deswegen, weil ich das Wirken dieses NGOs fast täglich in meinem beruflichen Umfeld beobachten kann. Zwei völlig verschiedene Beispiele mögen zeigen, worum es geht:

    1. Ein Asylant verstirbt im Krankenhaus. So weit, so tragisch!
    Es stellt sich heraus, dass die Familienangehörigen schon seit Jahren Asylstatus haben. Bis jetzt business as usual!.
    Am nächsten Tag erscheinen die Angehörigen mit frisch gekauftem Gewand (originalverpackt!), mit dem der Verstorbene beerdigt werden soll. Als unbeteiligter Beobachter fragt man sich, woher eine jahrelang hier lebende Familie das Geld nimmt, soviel Geld nur für Gewand auszugeben, das nicht bei Primark & Co eingekauft wurde, sondern in durchaus nobleren Geschäften. Dass es sich hierbei nicht um erarbeitetes Geld handelt, dürfte selbst den Naivsten klar sein.

    Nun treten die NGOs auf den Plan. Sofort wird gefragt, ob man denn nicht irgendwie helfen könne. Die Begräbniskosten werden zunächst von den NGOs übernommen, bis hin zu den Kosten der Überführung mit dem Flugzeug in das Heimatland. Die NGOs bekommen dann vom Land ihre Kosten bis zu einem Wert von 2000€ rückerstattet.

    2. Ein anderes oft erlebtes Szenario
    Die alte verwitwete Oma, die die Mindestrente bezogen hat, verstirbt im Spital. Kein Mensch kümmert sich darum, woher die einzige lebende Angehörige, nämlich die Schwester der Verstorbenen, das Geld für das Begräbnis hernehmen soll. Da gibt es keine Kostenübernahme, man sieht keine Caritas und keine Diakonie auf weiter Flur.

    Und da bekomme ich eine Riesenwut!

  2. Ausgezeichneter KommentatorTempler
    21x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Januar 2019 06:40

    Effektive Lösungen liegen offensichtlich auf der Hand.
    Lösungen, die Fähige und vor allem Willige in die Berufe zu bringen, die hier tatsächlich benötigt werden.
    All jene, die sich wirtschaftlich bei unseren Systemen bereichern möchten, sind jedoch abzulehnen.
    Auch dafür gäbe es Effektive und Effiziente Lösungen.
    Die einfache Hintergrundrechnung wäre, ob es sich für den Staat Österreich rechnet, Fähige und Willige durch Leistung zu motivieren, bei uns ein besseres Leben zu führen.
    Aber all diese Überlegungen gibt es nicht.
    Im Gegenteil:
    Es werden Massen an Analphabeten ohne Bildung eingeschleußt, von denen man jetzt schon weiß, dass sie und ihre Angehörigen ihr ganzes Leben alimentiert werden müssen.
    Nebenbei hat die Mehrheit dieser ungebetenen Zuwanderer durch den Koran und durch die Imame, eine geradezu feindliche und verachtende Einstellung gegenüber Allem, was unsere Lebensweise ausmacht.
    Auch das ist durch viele Befragungen bewiesen.
    Man kommt nicht an der Frage vorbei, warum die EU Staaten, ihre Institutionen und die von ihnen geförderten NGO's all diese Fakten ignorieren und exakt das Gegenteil tun, was zu Lösungen führen würde.
    Und da bleiben nicht viele Antworten übrig.
    Entweder sind sie wirklich so naiv und dumm, was man bei Rotz-grün gerne auch glauben mag, aber nicht bei den angeblich Christlichen Parteien.
    Bleibt also die 2te Erklärung, dass es so geplant und gewünscht wird.
    Folgt man dann noch dem Geld und den Nutznießern, hat man die Antworten klar vor Augen.

  3. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Januar 2019 06:01

    Wenn Gudenus das Wort "Profitgier" verwendet, trifft er damit den Geschmack seiner Wähler - und nicht nur der!

    Erstens einmal gibt es auch unter treuen FPÖlern etliche, deren Denkweise sozialistisch deformiert ist und bei denen Profitgier negativ konnotiert ist. Ganz nebenbei erwähnt finden sich solche Leute auch bei der ÖVP, von der SPÖ und den Grünen brauchen wir in diesem Zusammenhang eh nicht zu reden. Diese Leute fühlen sich von der Aussage von Gudenus zweifellos angesprochen.

    Zweitens möge es eine Minderheit geben, die in der Profitgier kein Problem sieht (und der ich angehöre). Doch auch diese Leute können mit der Aussage von Gudenus leben, aus einem ganz einfachen Grund: Es gibt sehr Viele, denen der moralische Anspruch solcher NGOs wie Caritas und Diakonie fürchterlich auf die Nerven geht. Diese Leute denken eben, Caritas und Diakonie sollen nur einmal merken, wie es sich anfühlt, mit moralischen "Argumenten" attackiert zu werden. Da kommt doch die Profitgier als Vorwurf gerade recht, denn es passt doch, die "guten Menschen" genau den Vorwürfen auszusetzen, die sie sonst anderen gegenüber machen.

  4. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Januar 2019 06:36

    gleich einmal ganz rasch zur Klarstellung:
    1) die Caritas Ges.m.b.H. des Dr. Landau bitte nicht zu verwechseln mit der von der sel. Hildegrd Burjan gegründeten Caritas Socialis.

    2) Die Caritas Ges.m.b.H. hat alleine schon aufgrund der Zahl ihrer angestellten Lohnempfänger die Dimension einer Industriefirma. (In Deutschland hat die Caritas bereits mehr bezahlte Mitarbeiter als z.B. die Firma Siemens).

    3) Die Caritas Ges.m.b.H. mit ihrem realen Aufgabenfeld kann wohl schwer als NGO eingestuft, oder gar als NGO mit Greenpeace oder dem Worldwildlife Fund verglichen werden. Genau so, wie das Rote Kreuz oder die Freiwillige Feuerwehr von Hinteroberdorf keine NGO ist.

    4) wird es wohl einen Grund haben, wieso in Italien die Mafia erkannt hat, dass mit Flüchtlingsbetreuung mehr Geld zu machen ist, als mit illegalen Zigarettenhandel.

  5. Ausgezeichneter KommentatorBob
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Januar 2019 10:30

    Das Hauptproblem dieser Gutmenschenorganisationen sehe ich darin, das sie ihren "Profit" dazu verwenden noch mehr Mohamedaner ins Land zu schleppen, anstatt Christen zu helfen.

  6. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Januar 2019 09:00

    Sehr zu empfehlen sind die akribisch recherchierten entlarvenden Artikel von Bernd STRACKE in dessen Blog "GENIUS":

    "Die GESCHÄFTE der CARITAS"

    Flüchtlingsindustrie – 24 Prozent Kreditzinsen von den Armen, höhere Gehälter als der Papst – Teil 1

    http://www.genius.co.at/index.php?id=693

    "Die CARITAS und die FLÜCHTLINGS-INDUSTRIE"

    Geschäfte und Partnerschaften mit Links und Verflechtungen – Teil 2

    http://www.genius.co.at/index.php?id=706

  7. Ausgezeichneter KommentatorFranzAnton
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Januar 2019 05:40

    Als schwersten legistischen Fehler halte ich die Mindestsicherung, weil sie keine grundsätzliche Arbeitsverpflichtung beinhaltet. Besenschwingen, Tschick, Papierln, Getränkedosen etc. aufklauben und ähnliche simple Dienste kann jeder nicht behinderte Asylant leisten; es wären zumutbare Tätigkeiten, und die Herumlungerei, wie etwa am Reumannplatz sichtbar, hätte ein Ende; Müßiggang ist aller Laster Anfang, weiß der Volksmund, nur unsere marxistischen Geistesriesen wollen es nicht wahrhaben.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorTorres
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    10. Januar 2019 14:21

    Für mich gibt es für die ganze Angelegenheit eine sehr einfache (und meiner Meinung auch logische) Lösung: NGOs (einschließlich Caritas) sollten allein von freiwilligen Spenden leben (müssen) und sollten daher keinerlei staatliche Zuwendungen erhalten. Damit würde die ganze "Asylindustrie" von einem Tag auf den anderen aufhören zu existieren.

  2. Ausgezeichneter KommentatorHerbert Richter
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    10. Januar 2019 09:26

    Welch ein Blödsinn den Gudenus wegen seines Sagers "Profitgier" dermassen plump abzukanzeln!
    Profitgier pur ist es, was diese katholische Schwuchtel- und Schnorrerbagage antreibt.
    Noch ein größerer Blödsinn ist es zu behaupten: "Das darf ja gar nicht sein" und von daher ist es auch nicht so.
    Dabei erhöht man eben einfach nur die "Ausgaben" u schon wird wieder kein Gewinn gemacht. Das weiß selbst der Naivste u da der Dr. gegenteiliges schwurbelt, ist seine vernebelnde Agitation allzu offensichtlich.
    So offensichtlich, wie ein Nichtpartner treffend konstatiert, daß der Dr. seinen ehemaligen Chefposten bei der Presse auch nur erklimmen durfte, weil er eben damals die "richtige Meinung" hatte.

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  1. Segestes (kein Partner)
    11. Januar 2019 19:50

    Gudenus ist keine "gude", sondern eine dumme Nuss.

    Obwohl eher FPÖ-affin und sicher nicht auf dem politisch korrekten Dampfer fahrend, nervt mich dieser Herr zunehmend. Es ist ja Strache schon kein rhetorischer Wunderwuzzi, aber Gudenus unterbietet sogar den noch meilenweit.

    Caritas und Konsorten werden nicht primär von Geldgier getrieben, sondern sind vielmehr völlig in ihrem quasi-religiösen, moralinsauren Ideologiewahn abgesoffen. Diese Leute ignorieren die Fakten, wie etwa das Problem mit der Ausländerkriminalität. Oder besser gesagt, sie meinen, derlei müsse man als Kollateralschaden halt hinnehmen, um ein guter Mensch zu sein.

    Bei diesem Wahnsinn gilt es mit der Kritik anzusetzen!

  2. Der Realist (kein Partner)
    10. Januar 2019 20:49

    Herr DDr. Landau bezieht angeblich von der Caritas kein Gehalt, nur von der Erzdiözese Wien.
    Die Gehaltsstrukturen dieser Organisation die hauptsächlich von Steuergeldern leben, gehören öffentlich gemacht. Auch die Einkommen der leitenden Angestellten von Integrationshäusern und ähnlichen Einrichtungen müssen der interessierten Öffentlichkeit bekannt sein, werden diese doch ausschließlich von der öffentlichen Hand und Spendengeldern finanziert.
    Und besonders schwer dürfte es ja nicht sein, keinen Gewinn zu machen, das bringen auch andere zusammen.

  3. Caritas bezahlt Abtreibung (kein Partner)
    10. Januar 2019 19:49

    Die Wiener Caritas transferiert Gelder aus den Beiträgen der Katholiken in die erwerbsmäßige Vernichtung der allerschwächsten Menschen, nämlich der Ungeborenen:

    h t t p : / / w w w . kreuz-net.at/index.php?id=54

    Das authentische Schreiben der Caritas an ein bekanntes "Ambulatorium":

    h t t p : / / w w w . kreuz-net.at/fileadmin/Caritas-Abtreibungsanstalt_1500px.jpg

  4. Torres (kein Partner)
    10. Januar 2019 14:21

    Für mich gibt es für die ganze Angelegenheit eine sehr einfache (und meiner Meinung auch logische) Lösung: NGOs (einschließlich Caritas) sollten allein von freiwilligen Spenden leben (müssen) und sollten daher keinerlei staatliche Zuwendungen erhalten. Damit würde die ganze "Asylindustrie" von einem Tag auf den anderen aufhören zu existieren.

  5. Herbert Richter (kein Partner)
    10. Januar 2019 13:52

    Rumänien, das tot. korrumpiertes Scheißlochland mit dessen Verbrechergesindel u schwarzem Zigeunerdreck, bedient sich einer EU Ratspräsidentschaft! Welch irrsinnige Chuzpe!
    Eine bessere Zustandsbeschreibung dieses lethalen jüdisch-faschistischen EU Gefängnisses kann es nicht mehr geben.
    Der geistige Totalzerfall Europas ist am hündischen Devotismus ersichtlich, der irrsinnigerweise Millionen an eingefallenen muslimischen halbwilden Bestien kommentarlos mit dem dreifachen Geldbetrag monatl. versorgt, als der, der von einem schwer arbeitenden autochthonen Steuersklaven im besten Falle erreicht werden kann!
    Und da gibt es sogar noch Hirnkranke, die dem Marrokanerdreck in Tirol die Mauer machen

  6. Gasthörer (kein Partner)
    10. Januar 2019 13:47

    >Das Sozialsystem ist heute ein politisches Instrument zur planmäßigen Veränderung der Bevölkerungsstruktur. Jeder Einzahler finanziert damit seinen eigenen Untergang mit.<

    Alles was die sch.bl. Regierung hier ändern will, ist, dass man ab dem x-ten Kind einige Euro weniger BMS im Monat bekommt. Die Familienbeihilfe bleibt ohnehin gleich. Das ist ein derartiger Witz. Diese neue Regierung hat hier auf voller Länge versagt.

    Und dann der Schmäh mit dem Deutschzertifikat. Ich prophezeie, dass es keine Handvoll Asylanten (alle illegal hier, wie wir wissen) geben wird, die diesen Wisch nicht auftreiben können - unabhängig von deren Deutschkenntnissen.

  7. Anmerkung (kein Partner)
    10. Januar 2019 13:17

    Selbstverständlich handeln die Caritanten aus PROFITGIER! Das sind ja Gläubige: Die tun, was sie tun, um vor dem Jüngsten Gericht MAXIMALEN PROFIT für sich herauszuschlagen!

    Darauf beruht auch der Fanatismus, mit dem sie sich auf dem richtigen Weg wähnen - in totaler Verblendung, denn in sachlicher Bewertung bringen sie, wie auch Herr Dr. Unterberger nicht leugnen wird, exzessiven Schaden übers eigene Land. (Ein eventuelles Jüngstes Gericht wird sie dafür geradewegs in die Hölle schicken.)

    Wer Etepetete-Begriffsklauberei betreibt, sollte beachten, dass die Linken die Öffentlichkeit mit Hilfe ihrer Kampfbegriffe (Menschlichkeit, Humanität, Nächstenliebe usw.) in geistiger Geiselhaft halten.

  8. nowhere man (kein Partner)
    10. Januar 2019 10:14

    Bei Google findet man unter dem Titel "Caritas & Co.: Die heimlichen Geschäfte der Wohltäter" einen sehr erhellenden Artikel der FAZ.

  9. Herbert Richter (kein Partner)
    10. Januar 2019 09:26

    Welch ein Blödsinn den Gudenus wegen seines Sagers "Profitgier" dermassen plump abzukanzeln!
    Profitgier pur ist es, was diese katholische Schwuchtel- und Schnorrerbagage antreibt.
    Noch ein größerer Blödsinn ist es zu behaupten: "Das darf ja gar nicht sein" und von daher ist es auch nicht so.
    Dabei erhöht man eben einfach nur die "Ausgaben" u schon wird wieder kein Gewinn gemacht. Das weiß selbst der Naivste u da der Dr. gegenteiliges schwurbelt, ist seine vernebelnde Agitation allzu offensichtlich.
    So offensichtlich, wie ein Nichtpartner treffend konstatiert, daß der Dr. seinen ehemaligen Chefposten bei der Presse auch nur erklimmen durfte, weil er eben damals die "richtige Meinung" hatte.

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      10. Januar 2019 09:40

      A.U. hat recht. Ich habe F gewählt, aber z.B. in Innsbruck zu plakatieren: Heimatliebe statt Marokkanerdiebe ist Müll. Natürlich ist es wahr, aber so plump muss man sich nicht ausdrücken.

      Es wären noch einige Prozent an Stimmen drin, wenn man sich besser ausdrückt, siehe Salvini. Der redet auch Klartext.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      10. Januar 2019 11:30

      Wer den kriminellen Nafridreck, diesen Muselabschaum Afrikas u nicht nur den in Innsbruck, kennt, empfindet den Wahlspruch "Marrokanerdiebe" als reinste Schmeichelung u stellt die Untertreibung des Jahres dar.
      Aber es sind diese weltentrückten Gutmenschen, die vor lauter politischer Korrektheit sich der Realität entziehen, sich an den wahren Worten des eigenen Volkes, aber nicht an den bestialischen Untaten dieser eingefallenen halbwilden Bückbeter stören, die die Schuld an diesem Dilemma tragen!
      Nehmen Sie ihre Marrokaneraffen an ihre eigene Brust, meine Wut können sie alle haben! U mögen sich diese Marrokanerdiebe recht eifrig an ihrem Eigentum laben!

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      10. Januar 2019 13:57

      Fäkalsprache überlasse ich den linken und grünen, Verehrtester. Das ist nicht mein Stil.

    • Gasthörer (kein Partner)
      10. Januar 2019 14:10

      Die Vita vom Caritas Chef lässt doch vermuten, dass es sich hier um eine Art Yascha Mounk handelt. Warum die katholische Kirche hier einen Konvertiten an die Spitze setzt, ist mir unbegreiflich.

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      10. Januar 2019 18:50

      Gasthörer, wenn er ein Konvertit ist passt es. Die sind immer die 150%igen.

  10. fxs (kein Partner)
    10. Januar 2019 08:43

    Warum muss eigentlich immer der Steuerzahler die Kosten für Unterbringung etc. von Migrangten übernehmen? Warum übernehmen nicht Caritas und Co. diese Kosten, wenn ihnen der Verbeib von Migranten in Österreich so wichtig ist?
    Und wenn etwa für einen "unbegleiteten Jugendlichen" dem Steuerzahler am TAG €95, also fast €3.000.- im Monat für die Unterbringung verrechnet werden, dann kann sehr wohl von Profitgier grsprochen werden. Viele (steuerzahlenden) Österreicher wären froh, diese €3.000.- netto im Monat zu bekommen.

  11. Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
    10. Januar 2019 08:09

    2 Thess 3,10

    Im übrigen können die Aktionen der Regierung nur ein Anfang sein. Wenigstens der ist gemacht.

  12. OT-Links
    08. Januar 2019 21:29

    Zum Mordanschlag auf AfD-Politiker - die einzig richtige Ansage: "Wer AfD-Politiker als «Nazis» beschimpft, sät den Boden der Gewalt."
    https://www.nzz.ch/meinung/wer-afd-politiker-als-nazis-beschimpft-saet-den-boden-der-gewalt-ld.1449817

    Auch auf den DO-Demos werden unsere Regierungspolitker als "Nazis" bezeichnet. Es wird Zeit, dass das mal verboten wird. Bin zwar sonst nicht so streng und möchte die Meinungsfreiheit nicht einschränken, aber das ist echte Hetze und wirklich eine schwere Beleidigung!

    Die AfD steht für die Einhaltung des Rechtsstaates. Sie hat zu Recht Sorge um die Sicherheit der dt. Bevölkerung. Linke und Merkel haben die Bevölkerung schutz- und wehrlos gemacht und die Grenzen für alle geöffnet. Das System Merkel zerstört zusätzlich auch die dt. Wirtschaft und damit den Wohlstand des Landes. Und weil die AfD retten will, was noch zu retten ist (und vor allem den Teppich anhebt, damit man sehen kann, was da schon darunter liegt), deshalb sind sie Nazis???

    https://www.journalistenwatch.com/2019/01/08/landesverrat-warum-merkel/
    Niemand kann sie stoppen. Die Frau wird in die Geschichte eingehen, allerdings wird sie kaum mehr jemand lesen können, geschweige denn verstehen...

    • pressburger
      08. Januar 2019 23:52

      An den Diffamierungen der AfD haben sich alle beteiligt, die Politiker, die Journalisten, die Kirchnmänner und alle Gutmenschen.
      Leute die überhaupt keine Ahnung haben was ein Nazi eigentlich ist. In keiner Rede eines AfD Politikers ist etwas herauszuhören was diesen Begriff rechtfertigen könnte.
      Der Gebrauch des Begriffs Nazi, sagt sehr viel über den, der dieses Etikett einen Andersdenkenden aus Mangel an eigenen Verstand umhängen will. Ist ein Politiker der den Totalitarismus als Ziel verfolgt. In diese Kategorie gehört auch der oben zitierte Grüne.

    • pressburger
      08. Januar 2019 23:56

      Apropos Merkel und in die Geschichte eingehen. 2030, vielleicht früher wird über die Geschichte Europas noch in Russland, evtl. in den USA, geschrieben werden. In Europa wird nur das Koran lesen erlaubt sein.
      PS Was die USA betrifft, bin ich mir nicht ganz sicher.

    • fewe (kein Partner)
      10. Januar 2019 21:12

      Jemanden in Österreich als Nazi zu bezeichnen ist nicht nur eine Beleidigung sondern die Beschuldigung einer schwerwiegenden Straftat, was als solches eine Straftat darstellt und nebenbei auch Verharmlosung des Nationalsozialismus ist.

      Aber die Staatsanwaltschaft sieht wohl keinen Grund dagegen vorzugehen. Wer vor 80 Jahren gegen Juden gehetzt hatte wurde ja auch eher belobigt denn bestraft.

  13. Undine
    08. Januar 2019 21:11

    Ach ja, der HACKER-ANGRIFF auf haufenweise deutsche Politiker, Journalisten und Prominente ist geklärt! Das ging ja plötzlich schnell. Und es sind nicht die RUSSEN gewesen, also die üblichen Verdächtigen, sondern ein einzelner junger Mann, ein 20-jähriger Schüler, der noch brav bei seinen Eltern irgendwo in Mittelhessen lebt---also kein russischer Spion! ;-)))

    "Oh G0d, wie peinlich: So verrannte sich Bild-Chef Julian Reichelt beim Hacker-Angriff mit seiner Russen-Theorie"

    https://meedia.de/2019/01/08/oh-g0d-wie-peinlich-so-verrannte-sich-bild-chef-julian-reichelt-beim-hacker-angriff-mit-seiner-russen-theorie/

    • pressburger
      09. Januar 2019 00:03

      Peinlich für Merkels DDR2. Wie DDR1, ihr Heimatland, gerät auch der von ihr verunstalteter Staat, hoffnungslos in technologischen Rückstand.
      Eine Lachnummer. So einfach geht das. Ein Schüler trickst den Staatsapparat aus. Interessant wäre zu erfahren wen er entblösst hat und wo das Ergebnis, des Schülers Recherchen zu erfahren wären.

    • otti
      09. Januar 2019 17:19

      1. oh God, oh God, oh God .....!

      2. wenn das schon eine so kleine "Rotznase" kann - dann GUTE NACHT !

  14. machmuss verschiebnix
    08. Januar 2019 20:56

    OT:

    Die EU wurde in den USA zurückgestuft !
    Wenn das jetzt nicht der Punkt ist, wo Deutschland endlich abspringen MUSS,
    dann ist es sowieso vorbei, aus, maus !
    DE sollte sich endlich ausklinken aus dieser ganzen "Achse der Guten", damit das geschundenste Land der EU nicht auch noch für DEREN "Friedens-Einsätze" die Schuld untergeschoben bekommt. Als ob nicht schon für die beiden vorigen Kriege über die Maßen einseitig gegen DE gehetzt worden wäre ! ! !

    The Trump Administration downgraded the status of the European Union in the US and did not formally announce it.
    This is the maximum insult in terms of diplomatic procedure and protocol.
    The EU delegation was just informed about the change and they are absolutely livid.
    https://www.thegatewaypundit.com/2019/01/breaking-us-downgraded-status-of-eu-but-did-not-formally-announce-it/

    • machmuss verschiebnix
      08. Januar 2019 21:05

      Nachsatz:

      Sofort die Beziehungen mit Rußland reparieren / kultivieren
      - den Bären streicheln nicht
      sekkieren ! ! ! !
      Und ran an die Seidenstraße - die geht durch die Türkei, also beim ersten und leisesten Gedanken Erdogans an eine dortige Blockade SOFORT den Kurdenstaat anerkennen ! ! ! !

    • machmuss verschiebnix
      08. Januar 2019 21:07

      ..ff
      oder steht es irgendwo geschrieben, daß Deutschland die Arschgeige der ganzen Welt zu sein hat ?@!

    • Undine
      08. Januar 2019 21:21

      @machmuss verschiebnix

      Deutschland wird nicht aussteigen, Deutschland hat seine Rolle, als Sündenbock für alle dienen zu müssen, längst verinnerlicht. Deutschland wurde Jahrzehnte lang mit voller böser Absicht und zum Vorteil anderer schwerst neurotisiert. Da ist es sehr schwer, aus dem Schuldkomplex wieder herauszukommen, da ja alle anderen daran interessiert sind, diesen krankhaften Zustand Deutschlands auf Dauer zu erhalten. Wie viele Länder/ unfähige, aber geldgierige Völker werden wohl von den Deutschen---"wegen der Schuld, die es auf sich geladen hat"!---bis ans Ende aller Zeiten alimentiert?

    • Gandalf
      08. Januar 2019 22:37

      Aber: zurückgestuft wurde ja gottlob nicht Deutschland (das nach wie vor seine eigene Botschaft in Washington hat, ebenso wie wir unsere österreichische). Zurückgestuft wurde der Wahnsinnsverein in Brüssel, und zwar von "Nationalstaat" (!), was die EU aber auch wirklich nicht ist und nie werden soll und kann, auf "Internationale Organisation", was sie - im besten Falle - ist. Na bravo, endlich wird ein weiterer unter dem unseligen Obama eingeführter Unsinn aufgehoben.Für mich ist das ein erfreulicher Schritt in Richtung der längst notwendigen Zurückstutzung der EU von Brüssel. Aber vielleicht hab ich da auch irgendwas nicht richtig verstanden - wenn ja, bitte um Nachhilfe. Danke.

    • pressburger
      09. Januar 2019 00:05

      Trump ist Realist.

    • Gandalf
      09. Januar 2019 00:27

      @ pressburger:
      Ja, da sind wir völlig einer Meinung!

    • otti
      09. Januar 2019 17:21

      Gandalf: 10 x 10 Sternderl

  15. machmuss verschiebnix
    08. Januar 2019 20:37

    OT:

    Clinton-foundation - Hearing am Donnnerstag ...
    https://www.youtube.com/watch?v=fAkiSqXjXwA&feature=youtu.be

    Clinton Whistleblowers: Thursday’s Public Hearing to Reveal “Explosive” Information :
    https://saraacarter.com/clinton-whistleblowers-thursdays-public-hearing-to-reveal-explosive-information/

  16. Stein
    08. Januar 2019 20:33

    Einst setzte sich die FPÖ für das christliche Symbol des Kreuzes ein und es gab ausgerechnet von einigen Kirchenverantwortlichen Kritik.

    Wenn Leute die Caritas, Diakonie und damit die Kirche offensichtlich missbrauchen zur Unterstützung links politischer Ideologie oder gar einer persönlichen Karriere bei den Grünen so findet man kaum Kritik. Kardinal Schönborn sieht leider zu wie die einst hoch angesehene Caritas weiterhin durch die links politische Agitation der Caritas Verantwortlichen an Ansehen verliert.

    Es ist schon mehr als seltsam dass gerade im rot-grünen Wien wo es immer weniger Christen gibt die Kirchenverantwortlichen die Anliegen von Moslems, Roten und Grünen mehr unterstützen als ihre eigenen. Bekehrungen zum christlichen Glauben gibt es damit nicht wie die Ergebnisse zeigen.

  17. Undine
    08. Januar 2019 20:26

    OT---aber ein SPITZEL-SKANDAL größten Ausmaßes bei der POST---und dazu im ORF nur eine ganz, ganz kurze Meldung am Ende der ZiIB1---das darf doch nicht wahr sein!

    Wir werden in großem Stil von der POST BESPITZELT---und niemand regt sich EHRLICH darüber auf!

    Im Mittagsjournal stotterte ein Herr MÜNDL, seines Zeichens der Leiter des Adressmanagements bei der Post, wie ein dummer Schulbub, der etwas ausgefressen hat, daher, daß ja jeder Kunde an die Post schreiben könne, wenn ihm diese Spitzelei nicht paßt! Ja, geht's denn noch!

    Wäre da nicht ein UNTERSUCHUNGS-AUSSCHUSS angebracht?

    "Dass die Post Adressen ihrer Kunden weiterverkauft, wird wohl kaum jemanden besonders überraschen. Dass sie darüber hinaus aber noch jede Menge weiterer sensibler Daten sammelt und verkauft - darunter etwa auch geschätzte politische Präferenzen - sorgt derzeit für einen öffentlichen Aufschrei. Diese Erkenntnis war wohl nicht nur vielen Kunden unbekannt, auch die Datenschützer halten das für äußerst bedenklich. Doch was sammelt die Post tatsächlich alles und wie?"

    "Drei Millionen Datensätze und Profile werden von der Post verwaltet - bei mehr als zwei Millionen davon ist auch die Parteiaffinität gespeichert: eine mutmaßliche Parteiaffinität, wie man betonen muss. Ob das alles erlaubt ist, ist mehr als fraglich. Die österreichische Datenschutzbehörde hat daher heute bereits ein Prüfverfahren eingeleitet."

    "Georg Mündl, der Leiter des Adressmanagements bei der Post, sagt die Post wisse nicht, welche politischen Präferenzen ein Kunde hat. Es würden lediglich Wahrscheinlichkeiten herausgerechnet, um die Treffsicherheit von Postsendungen zu erreichen. Diese Einschätzungen sieht Mündl nicht als Problem. Solche Einschätzungen würden in Zeiten der Digitalisierung überall eingesetzt und seien auch datenschutzrechtlich unbedenklich, so Mündl. Die Detaildaten, die es über jemanden gibt, könne man außerdem ganz einfach erfragen."

    JA, WO LEBEN WIR DENN?

    Die politischen Präferenzen der Kunden SCHÄTZE man nur! Ich weiß nicht, was verwerflicher ist: grobes Schätzen oder genaues WISSEN!

    PS: Der " öffentliche Aufschrei" war in Radio und Fernsehen äußerst VERHALTEN---verglichen mit den kleinsten Kleinigkeiten etwa in der FPÖ, die regelmäßig künstlich AUFGEBLASEN werden bis zum Geht-nicht-mehr! Aber im linken Umfeld---und dazu zählt die POST---ist man bemüht, nur ja keine Wellen zu schlagen.

    • Undine
      09. Januar 2019 15:26

      Diese Idee, die Postkunden auszuschnüffeln, kam ja nicht von selber---die hat JEMAND AUSGEBRÜTET und JEMAND GENEHMIGT! WER war das?

    • Beobachter 2 (kein Partner)
      10. Januar 2019 07:36

      Undine, fragen Sie die ÖVP-Innenminister ab dem Jahre 2000!!! Denen unterstand das BVT...
      LG

  18. pressburger
    08. Januar 2019 20:01

    Gudenus meinte, dass der Lohn von Herrn Landau, nicht von dieser Welt sein wird. Die Belohnung erwartet Herrn Landau an der Himmelpforte. Davon ist nicht nur Herr Landau, sondern auch sein irdischer Chef, felsenfest überzeugt. Eine andere Belohnung erwarten die Caritas Tagelöhner auch nicht.
    In einen hat Herr Gudenus recht. Caritas ist ein Bestandteil eines grösseren Systems. Ein Rädchen, aber ein sehr fleissiges. Zu diesen System gehört der Vatikan mit seinen aktuellen Oberhirten, die EU, die NGO`s, die Linken und die Grünen Förderer der Islamisierung Europas, die Merkel Anhänger. Ein mächtiges Kartell. Dieses Kartell handelt Profit orientiert. Das Kartell hat eine unerschöpfliche Geldquelle entdeckt, die ohne Unterbruch sprudelt, scheinbar unerschöpflich ist, die Steuerzahler in den EU Staaten.
    Die "Flüchtlinge" sind nur ein mittel zum Zweck. Meinen, die Herren der Caritas und der Diakonie. Könnten sich täuschen. Dämonen die losgelassen, wird man nicht mehr los.
    Die Flüchtlingsindustrie ist ein Bestandteil totalitären Gesinnungsindustrie. Wer ein Teil des Totalitarismus kritisiert, wird vom ganzen System angegriffen. Die dunkle Seite der Macht duldet keine Kritik.
    Ein MdB der AfD wurde in Bremen, von unbekannten Schlägern lebensgefährlich verletzt. Der Mordversuch, direkt verursacht durch die ständigen Angriffe der Politiker und der Medien, gegen die Mitglieder der AfD. Dazu gehören auch Aufrufe zu Gewalt. Zustimmende Schweigen der Medien. Die Attentäter die einen Sprengsatz vor einen Büro der AfD gezündet haben, hat die Staatsanwaltschaft laufen lassen. Eine direkte Aufforderung zu mehr Gewalt.
    Die Schläger wurden nicht identifiziert, werden auch nicht identifiziert. Könnten ausplaudern, wer sie bezahlt, wer sie gedeckt hat, wer sie ermuntert hat. Der Mordversuch bleibt ohne Folgen für die Täter.
    Aber, es wurde ein Exempel statuiert.
    Klammheimliche Freude der Linken und der Grünen.

  19. Brigitte Imb
    08. Januar 2019 19:34

    Noch ein OT

    Indien verweigert Muslimen explizit die Staatsbürgerschaft. Die Inder werden schon sehr genau wissen warum.

    Undenkbar in Europa, dabei gebe es ausreichend Gründe, so man wolle.

    https://www.epochtimes.de/politik/welt/indische-abgeordnete-verabschieden-umstrittenes-staatsbuergerschafts-gesetz-a2760552.html

  20. Politicus1
    08. Januar 2019 18:43

    Zur Caritas Ges.m.b.H.:
    Ich trenne ganz deutlich ihre ursprünglichen Aufgabengebiete - Sorge um die armen und hilfsbedürftigen Österreicher in Österreich, von den in den Vordergrund gerückten Betreuungen der Asylanten.
    Allerdings muss man schon sagen dürfen, dass beides ganz überwiegend nicht mit Spenden finanziert wird.
    So wie die Asylbetreuung nach fixen Sätzen aus Steuergeldern abgegolten wird, so wird auch z.B. die Betreuung alter Menschen in Caritas-Pflegeheimen mit Pflegegeld (mindestens Stufe 3), durch private Ersparnisse und Zuzahlungen (Eigenpension) oder aus durch Steuern finanzierte Sozialtöpfe der Bundesländer gedeckt.

    Ob es wirklich nur caritative Überlegungen sind, dass die Caritas bereits mehr Flüchtlingsunterkünfte verwaltet, als Pflegeheime für österreichische Alte?

    • Mentor (kein Partner)
      10. Januar 2019 09:19

      Die Caritas ist eine der wenigen sozialen "NGOs" welche der kreativen Buchführung
      mächtig sind und keine roten Zahlen einfahren.
      Ein Nachteil der positiven Zahlen (finanziert zu 75% aus öffentlicher Hand und Steuergeldern) ist der Druck des gutbezahlten mittleren Managementes auf die im Niedriglohnsektor angesiedelten Fixangestellten der unteren Ebene.

      Meiner Meinung nach gehört die Caritas wegen des extrem hohen Förderanteiles aus Steuermitteln finanziell durchleuchtet.
      Hier schauen die Verantwortlichen allerdings alle Weg.
      Sie wollen keine heilige Kuh schlachten.

  21. Franz77
    08. Januar 2019 18:24

    OT - wir müssen uns eindecken. Also eine Kiste Bier habe ich vorsorglich gekauft. https://www.krone.at/1839251 Diese Volldeppen wollen nur Panik erzeugen, dabei hat jeder noch einen Haufen Weihnachtszeug zum verputzen. Wir haben schon ganz andere Sachen überlebt.

    • Brigitte Imb
      08. Januar 2019 18:27

      Bargeld.......weil, wenn man eingeschneit ist, dann braucht man enorm viel davon........

      Die depperte Erderwärmung macht wieder einmal Pause. Ausgerechnet im Winter. ;-)

    • Gandalf
      08. Januar 2019 22:57

      @ Franz77:
      Für die Bearbeitung der Kiste Bier melde ich meine freiwillige Mitarbeit an...:-)
      @Brigitte Imb:
      Und die Tonnen von Schnee, die unsere Strassen derzeit blockieren und unsere Häuser fast zu Einsturz bringen, sollte man den "Klimaexperten", die "wissenschaftlich exakt" von der Erderwärmung schwurbeln, in die Mäuler stopfen, damit sie spüren, wie warm der Schnee doch als Folge der schädlichen, natürlich rein menschengemachten globalen Klimaänderung inzwischen geworden ist.

    • Brigitte Imb
      08. Januar 2019 23:11

      @Gandalf,

      die Erinnerung an viele Winter während meiner Kindheit im westl. NÖ sind SCHNEEMASSEN, denen wir nicht so hysterisch begegnet sind. Und wir haben diese Situationen gut überlebt. ;-)

  22. Brigitte Imb
    08. Januar 2019 17:14

    OT - Erneut "Gemesserte" (Einzelfall, einer von tausenden)

    Bislang dachte ich die ländliche Gegend sei einigermaßen sicher, aber wie ich feststellen muß kommen die Einstiche und Erstechungen auch da immer näher.

    https://www.krone.at/1839484

    Viele Politiker, NGOs und Gutmenschen sehen in dieser abartigen Kultur eine Bereicherung. Wie pervers ! ! !

    • logiker2
      08. Januar 2019 17:48

      vorallem bei den Grünen ist ja der Hang zur Perversität bekannt.

    • Brigitte Imb
      08. Januar 2019 18:30

      Ach, das sehen die Roten, die Neos, die Pilze und viele Schwarrote ebenso. Od. sie werden dazu gebracht es so zu sehen.

  23. Brigitte Imb
    08. Januar 2019 15:23

    ASYL..........ich kann es nicht mehr hören und lesen!

    Sicherlich soll Menschen in NOT geholfen werden, aber "wir" und Resteuropa können nicht das Sozialamt der Welt sein. Zu uns kommen REISENDE und keine echten Flüchtlinge. VERSORGUNGSSUCHENDE scheint mir der bessere Ausdruck zu sein.

    In ordentlichen Rechtsstaaten hätte das Heer 2015 an den Grenzen stehen müssen und keine TeddybärwerferInnen. Die Asylindustrie, die von den autochthonen Europäern Solidarität einfordert bezeichne ich als Lügner und Räuber, denn sie handeln sehr wohl aus einer gewissen Profitgier. Sei es ein Arbeitsplatz auf Allgemeinkosten (der nicht nötig wäre) od. sei es der Machthunger, den sie an den Tag legen, gegen die eigenen, um die Invasoren zu hätscheln. Völlig ohne Gegenleistung.

    P.s.: Spenden an solche Vereine gibt es von mir nicht. Nicht einmal einen blechernen Cent.

    • Riese35
      08. Januar 2019 16:10

      Kein Einziger, der 2015 und danach im Zuge der großen Völkerwanderung nach Österreich kam, war ein Asylsuchender. Kein Einziger ist, unmittelbar bevor er österreichischen Boden betreten hat, verfolgt worden. Sie waren alle auf der Suche nach jenem Land, wo sie am intensivsten mit Gaben und Geschenken überschüttet wurden: Wirtschaftsmigranten. Asylsuchende waren sie vielleicht lange davor.

      Spätestens seit sie den Boden eines EU-Staates betreten haben - meist war dies Griechenland -, genossen sie den Schutz der EU und wurden nicht mehr verfolgt. Dasselbe muß für EU-Kandidatenländer gelten. Wenn ein EU-Land oder ein EU-Kandidatenland selbst diesen Schutz nicht bietet, dann muß man sich ...

    • Riese35
      08. Januar 2019 16:27

      ... ernsthaft fragen, ob so ein Land den EU-Status oder EU-Kandidatenstatus noch genießen kann.

      Es muß also eine der folgenden Aussagen richtig sein:
      a) Es handelt sich um keine Asylanten, sondern um Wirtschaftsmigranten, die die Rosinen suchen
      b) Das EU-Land, das sie als erstes betreten haben, gewährt keinen Schutz
      c) Ein EU-Kandidatenland, das sie als erstes betreten haben, gewährt keinen Schutz.

      Im Fall gem. lit. a haben wir es also nicht mit Asylanten zu tun. Das ganze Gerede um Asyl ist eine große Lüge.

      Im Fall gem. lit. b oder lit. c wäre umgehend gegen so ein Land vorzugehen und ihm der EU- bzw. EU-Kandidatenstatus abzuerkennen. Quartum non datur.

    • Undine
      08. Januar 2019 21:45

      @Brigitte Imb

      @Riese35

      Sie sprechen mir aus der Seele!

      **********************************+!

  24. Kyrios Doulos
    08. Januar 2019 15:22

    Ich mache zu dem hier nur einen kurzen Kommentar, in der Hoffnung, daß sich mir andere anschließen:

    Sachargumente werden Caritas und Diakonie und die andern NGOs nie überzeugen, weil sie ideologisch indoktriniert sind und sich wie alleinseligmachende Sekten gebärden.

    Keinen einzigen Cent kriegen mir diese organisierten Mittäter der Menschenschlepperei, des Zerreissens unseres Sozialnetzes, der Manipulation unserer Jugend, der ISlamisierung Österreichs und bei anderen destruktiven Machenschaften.

    SPENDENSTOPP !!!

    • Gandalf
      08. Januar 2019 18:42

      @ Kyrios Doulos:
      Spendenstop, natürlich; aber nicht nur seitens der Privaten: Streichung sämtlicher staatlicher Zuwendungen an die völlig pervertierten NGOs. Und natürlich auch Streichung aller steuerlichen Privilegien - Gemeinnützigkeitsstatus, Steuerbefreiung da, augenzwinkernde Komplizenschaft dort: Weg damit: Die NGOs, allen voran die "Caritas", sind Industriebetriebe, die von dem, was sie verdienen, auch ordentlich Steuer zahlen sollen - wie sie schon lange müssten -; oder ihr Gesudere (und ihre unselige Tätigkeit) einstellen. Da gibt es andere, die das besser und billiger können.

    • Kyrios Doulos
      08. Januar 2019 19:24

      @Gandalf: 100%ige Zustimmung meinerseits. Nur fragt uns leider niemand ;-)

    • otti
      09. Januar 2019 17:25

      an ALLE ***********************************************************

  25. Criticus
    08. Januar 2019 14:55

    Natürlich müssen Diakonie, Caritas, Volkshilfe und Co. aggressiv auftreten und expandieren, um dem Volke tagtäglich ihre Existenzberechtigung zu demonstrieren. Und wenn es auch kein Elend in Österreich gibt, wird ein solches herbeigeredet.Die NGO-vereine sind ideologisch links- wenn es aber um die Erbschaftssteuer geht, dann halten sie still. Landau hat noch nie eine solche gefordert- sehr verständlich- gereichte eine solch doch zum Nachteil seiner Organisation.Mit privaten Spenden und Steuergeldern schwimmt diese Organisation im Geld. Moderne, bestens ausgestattete Pflegeheime werden nach 30 Jahren abgerissen ! Wie demnächst das Elisabethheim in Döbling oder ein Pflegeheim in Klosterneuburg.
    Die Expansionen in überflüssige Dienstleistungen im Sozialbereich sind auch deshalb für diese NGO- vereine überlebenswichtig, da sonst der Verlust der steuerbegünstigten "Gemeinnützigkeit" droht.
    Eine Gesetzesreparatur ist hier dringend angezeigt!
    Ich verweise auf das interessante Buch von Walter Wüllenweber "Die Asozialen".

  26. Basti
    08. Januar 2019 13:55

    Nebst der Caritas erlaube ich mir in diesem Rahmen auch auf die Tiroler Sozialdienste hinzuweisen. Der bereits entlassene Leiter erregte mit seinem Luxusauto den Unwillen der Bevölkerung(Steuerzahler) auf sich. Ein Produkt der Grünen! Im Ürigen, gestern krachte die seit mindestens 2 Jahre leer stehende aber zu zahlende Traglufthalle zusammen. Geldverschwendung im Sinne der Linken und der Gutmenschen!

  27. Konrad Hoelderlynck
    08. Januar 2019 12:50

    Ich habe Verständnis für die Abneigung des Autors gegenüber Johann Gudenus, der diesen offenbar besser kennt. Ich kenne ihn überhaupt nicht, habe also dazu keine persönliche Meinung. Mir missfällt aber, dass hier das Wort "Profitgier" massiv kritisiert wird, obwohl die Rolle der Caritas im Zusammenhang mit der "Asylindustrie" durchaus angebracht ist. Laut Geschäftsbericht verfügte der "Caritas-Konzern" (Diktion des Christian-Konrad-Blattes) im Jahr 2013 über Einkünfte in Höhe von 687 Millionen Euro. 387 Millionen davon waren als "Entgelte für Dienstleistungen" aus öffentlichen Mitteln ausgewiesen. Weitere 75 Millionen schienen unter dem Titel "Subventionen und Zuschüsse der öffentlichen Hand und kirchliche Beiträge" auf, weitere 83 Millionen kamen lt. Gschäftsbericht aus Erbschaften, Sponsoring und Kirchenbeiträgen. Überwiegender Financier der Caritas sind demnach die Steuerzahler. Die Kirche selbst trägt nicht einmal 2 Prozent zu diesem Budget bei. Der großkoalitionär hervorragend vernetzte und verhaberte Verein lukriert also seit vielen Jahren so viele Fördermittel wie kein anderer, und zwar überwiegend durch das Flüchtlingsgeschäft, dass zur Aufrechterhaltung des ganzen Systems unbedingt erforderlich ist. Verständlich, dass sich dieses aufgrund des Regierungswechsels und des aktuellen Ansinnens, die ganze Sache zu verstaatlichen, massiv in seinem Bestehen gefährdet sieht und dass einige Leute dabei sind, die Nerven zu verlieren. Übrigens: Schon vor beinahe zwanzig Jahren hatte ich Gelegenheit, die WU-Diplomarbeit einer Kollegin zum Spendenthema zu lesen und darf sagen, dass schon damals auch die Caritas nicht besonders gut wegkam. Fazit meiner damals eher links gerichteten Kollegin: "Wenn ich wirklich jemandem helfen möchte, mach' ich das anders. Caritas und Co. kriegen von mir keinen Cent." Es erscheint nur folgerichtig, dass sich dieses System nicht zum Besten weiter entwickelt hat. - Ein klitzekleines Beispiel noch, bevor ich wieder den Schnabel halte: Ich hatte vor zwei Jahren Gelegenheit, über mehrere Monate die Vorgänge in einer Einheit für Betreutes Wohnen der Caritas für minderjährige Burschen zu beobachten. Die Caritas erhielt damals für jeden Jugendlichen pro Monat etwa 2800 Euro. Mit diesem Betrag und weniger müssen sehr viele Familien in Österreich durchkommen. Die Erfahrung hat gezeigt, dass viele dieser Jugendlichen in Pflegefamilien besser aufgehoben waren und sich auch wesentlich wohler fühlten, obwohl die Pflegefamilien einen minimalen Bruchteil des Geldes vom Staat bekamen.

  28. Ausgebeuteter
    08. Januar 2019 12:47

    Gehört nur indirekt zum heutigen Tagesthema:

    Als ich den heutigen Gastkommentar "Hass im Internet" gelesen habe, bin ich wieder nachdenklich geworden. Daher frage ich hier die werten Poster um deren Meinung zur geplante "Light-Methode" im Internet.

    Wenn ich es richtig verstehe, dann muss ein Forumsbetreiber auf richterliche Anordung manche Beiträge löschen und auch die Internetadressen der Schreiber (welche durch Anmeldung im Server gespeichert sind) zur weiteren Ermittlungen preisgeben, ansonsten gibt es gewaltige Strafen.
    Sollte dies tatsächlich so kommen, dann haben Diskussionsforen, wie das AU-Tagebuch, stark an Bedeutung verloren.

    Auch die geplante Änderung des Urheberrechtes duch die EU zwingt zur Vorsicht bei der Zitierung von Texten, Weitergabe von Bildern, Videos und Tonaufnahmen ohne Einverständnis der Verfasser. Was geschieht dann mit Youtube & Co?

    Was ist Ihre Meinung dazu?

    • Konrad Hoelderlynck
      08. Januar 2019 12:55

      Ich halte diese Entwicklung für einen deutlichen Schritt in Richtung Totalität. Schon allein der Begriff "Hass" wird hier völlig manipulativ verwendet, indem man jeden Kritiker, der einem nicht passt, des Hasses bezichtigen kann. Das halte ich für absolut schlimm.

    • Anonymer Feigling
      08. Januar 2019 14:29

      Ich mache mir auch Sorgen und glaube, dass große Veränderungen auf uns zukommen werden. Aber ich sehe es nicht ganz so schwarz und jede Veränderung ist eine Chance zur Verbesserung.

      Was genau der Gesetzgeber beschließt, wissen wir erst, wenn das Gesetz fix ist.
      Ich weiß z.B. nicht, was mit den 24h gemeint ist. Muss der Kommentar innerhalb von 24h gelöscht sein, wenn er gemeldet wird, oder innerhalb vom 24h nach der ersten Sichtung (ohne Meldung) oder innerhalb von 24h nach richterlicher Anordnung.

      Ich glaube, da wird sich schon eine Lösung finden.

      Aber generell glaube ich, dass die Forendiskussionen ins TOR-Netzwerk ausgelagert werden müssten. Ich stelle mir das so vor:

    • Anonymer Feigling
      08. Januar 2019 14:30

      1. Als Hidden Service gibt es im TOR-Netzwerk ein völlig freies Diskussionsforum, ohne Zensur und ohne Anmeldung. Zugegriffen wird darauf über den TOR-Browser. Da dieses Diskussionsforum als Hidden Service implementiert ist, ist es nicht ortbar, d.h. die Polizei wird nie herausfinden können, wo dieser Dienst genau läuft. Zusätzlich könnte man diesen Dienst noch auf einem Server in einem "bösen" Land laufen lassen.

      2. Damit die Diskussionen komfortabler werden, gibt es für den TOR-Browser eine Erweiterung. Diese blendet die Diskussion im TOR-Netzwerk direkt in die bestehende Web-Seite ein. Das klingt sehr interessant.

    • Anonymer Feigling
      08. Januar 2019 14:30

      So sind z.B. Diskussionen über Artikel möglich, wo der Web-Seitenbetreiber gar kein Diskussionsforum anbietet.

      So sind wirklich freie Diskussionen möglich, wo der Web-Seitenbetreiber z.Z. stark zensuriert, z.B. rosa Blattl.

      So kann sich ein Web-Seitenbetreiber überlegen, ob er überhaupt ein Diskussionsforum einrichtet und stattdessen dieses externe TOR-Diskussionsforum nutzt.

      Auf jeden Fall steht der Betreiber rechtlich auf sicheren Beinen, da er ja für den Inhalt in diesem TOR-Diskussionsforum nicht verantwortlich ist.

      Stellt sich zuletzt nur noch die Frage, wer implementiert und finanziert obige Ideen?

    • Ausgebeuteter
      08. Januar 2019 14:51

      @Anonymer Feigling
      Autoritäre Regime können alles verbieten, so kann z.B. das gesamte Internetz für private Zwecke abgeschaltet werden.
      Aber es gibt doch immer wieder Möglichkeiten, etwas zu umgehen, auch wenn man beim Erwischtwerden bestraft wird.
      Ich erinnere mich noch an das sog. 1000jährige Reich, wo das Radiohören ausländischer Sender verboten war. Trotzdem haben Leute in Kleiderkästen diese Vorschrift umgangen. Manche wurden aber von Nachbaren, Blockwarten oder sogar eigenen Familienmitglieder angezeigt.

  29. haro
    08. Januar 2019 11:33

    Die Caritas und andere NGOs haben sehr an Reputation verloren seit sich die obersten Verantwortlichen in ihren Aussagen und Handlungen sehr oft politisch -und zwar links radikal- zeigen und stets rechte Politiker kritisieren und nun von linker Politik -die sehr oft der Kirche und damit auch der Caritas feindlich gegenüber stand- verbal unterstützt werden. Sozialkritik unter einer linken Regierung, an linken Politikern, an einer rot-grünen Stadtregierung hat man von Landaus kaum oder gar nicht gehört...

    Auch außerhalb der staatsgefährdenden Willkommenskultur sind NGOs kritikwürdig da sie sich ihre Leistungen auch in anderen Bereichen vom Staat bezahlen lassen zB in Pflegeheimen (durch die Pensionen und Pflegegelder der Insassen und auch oft durch Zuzahlungen der Angehörigen) wo das Preis- Leistungsverhältnis oft sehr zu wünschen übrig lässt. Wenn man bedenkt wieviel Geld durch die Insassen eines Mehrbettzimmers "hereinkommt" , kein Arzt im Haus ist sondern für den Hausarztbesuch noch zusätzlich verrechnet wird wie für etliche andere Zusatzleistungen und Pfleger (oft aus dem Ausland und mitunter mit wenig Ausbildung) gering bezahlt werden.

    Da fragt man sich schon, ob nicht doch Profit und Gewinn von den NGOs gemacht werden wollen (auf Kosten des Steuerzahlers) insbesonders wie das "Griß" um die Betreuung der so genannten Flüchtlinge und um das Bestreben von offenen Grenzen zeigen.
    Der Eindruck bleibt : Nächstenliebe scheint hier doch eher als Vorwand zu dienen um entweder Profit oder politische Ziele (noch dazu zum Schaden anderer Menschen - der Europäer) zu erreichen. Eine derartige Caritas möchte ich als Christ nicht unterstützen.

    • Konrad Hoelderlynck
      08. Januar 2019 12:59

      Da stimme ich Ihnen vollständig zu. - Dr. Unterberger hat irgendwann in diesem Blog einmal über Caritas-Chef Landau geschrieben und dessen Lawine an Preisen, Orden und Ehrenzeichen aufgelistet sowie auf seine eitle Medienpräsenz Bezug genommen. Leider weiß ich nicht mehr, wann das gewesen ist.

    • glockenblumen
      08. Januar 2019 16:06

      @haro

      ******************************************************!!!

  30. Ingrid Bittner
    08. Januar 2019 11:00

    Was mich, um es drastisch auszudrücken, schon länger empört:
    Herr Landau spricht dauernd davon, dass es für das dritte Kind nur 44 Euro Mindestsicherung gibt. Er spricht aber NICHT davon dass jedes Kind die Kinderbeihilfe bekommt, so wie allgemein üblich.
    Was mich daran empört? Gibt es für einen Gehaltsempfänger mehr Gehalt wenn er mehr Kinder hat? Keinesfalls, wenn er 1.200 Euro bekommt, bekommt er immer gleich viel ob null oder drei Kinder, natürlich immer plus Kinderbeihilfe pro Kind und da nach Alter gestaffelt.
    Warum soll ein Mindestsicherungsbezieher besser gestellt sein wie einer der 40 stunden die Woche hackln geht und nicht mehr bekommt, wenn er mehr Kinder in die Welt setzt?
    Her Landau versteht es sehr gut, durch Weglassen von Tatsachen (Auszahlung der Kinderbeihilfen für ALLE!!!), Stimmung gegen die FPÖ zu machen und keiner widerspricht, bedauerlicherweise weist auch Dr. Unterberger nicht auf diesen Umstand hin.

    • Franz77
      08. Januar 2019 18:13

      Sehr guter Beitrag. Unser AU wird das sicherlich lesen und zu Herzen nehmen.

  31. Bob
    08. Januar 2019 10:30

    Das Hauptproblem dieser Gutmenschenorganisationen sehe ich darin, das sie ihren "Profit" dazu verwenden noch mehr Mohamedaner ins Land zu schleppen, anstatt Christen zu helfen.

    • Cotopaxi
      08. Januar 2019 10:40

      Die Caritas-Chefs und die Bischöfe gehen offenbar davon aus, dass Christen zu helfen unchristlich sei......Wir erleben ein pervertierten Christentum.

    • Ingrid Bittner
      08. Januar 2019 11:03

      @Bob: sehr richtig. Und was mich zusätzlich interessieren würde: was kassiert Herr Landau und was kassiert Herr Schwentner. Da geistern ja irre Beträge durchs Netz, warum veröffentlichen die Herrschaften ihr Gehalt nicht??

    • glockenblumen
      08. Januar 2019 16:09

      @ Bob

      "..ihren Profit dazu verwenden..."

      ... und außerdem straffällig gewordenen "Flüchtlingen"" Anwälte zu stellen, die sich Otto Normalverbraucher niemals leisten könnte :-((

    • logiker2
      08. Januar 2019 17:51

      bekanntlich sollen damit ja auch Abtreibungen finanziert werden.

    • Franz77
      08. Januar 2019 18:15

      Lieber Bob, das sind keine Christen. Es herrscht über uns eine Religion die nicht kritisiert werden darf.

    • Undine
      08. Januar 2019 20:38

      @alle

      ************************+!

  32. apokalypse
    08. Januar 2019 10:16

    Gudenus hin oder her, dass von den Sozialvereinen, unter anderem auch der Caritas, perfide Pläne umgesetzt werden, ist doch offensichtlich. Dass eine gewisse Gewinnorientierung forciert wird ist per se nicht unanständig, aber wenn dann die Chefs/Generalsekretäre mit den Nobelkarossen vorfahren wird man hellhörig. Außerdem, wo und wie wurden, die oft sehr großzügigen Spenden verwendet, wie z. B. in Haiti? Wie lange wird schon zu Spenden für den Sudan aufgerufen? Es sind keine nachhaltig relevanten Auswirkungen zu sehen, ganz im Gegenteil!! Und so nebenbei, ich bin von diesen "guten" Menschen/NGOs wie ein Herr Landau, Schwertner, Konrad etc. überhaupt nicht überzeugt, denn es ist ein "Leichtes" das Geld der "Anderen" zu nehmen und sich dann als Philanthrop zu präsentieren! In der Bibel wird berichtet das Jesus als guter Meister angesprochen wurde und seine Reaktion war/ ist verblüffend. Niemand ist gut als Gott allein. Markus 10, 18!!

    • Ingrid Bittner
      08. Januar 2019 11:05

      @apokalypse: ich gehe davon aus, dass sie auch gelesen haben, dass der Generalsekretär oder was er ist, Hr. Schwentner mit einem Porsche vorgefahren kommt. Nicht gerade ein günstiger Mittelklassewagen, wie man so allgemein in Gebrauch hat. Soll er - ich möcht so ein Auto ehrlicherweise nicht geschenkt, weil mir allein das Aus- und Einsteigen Probleme bereiten würde, aber wenn es denn stimmen sollte, einen guten Eindruck macht das nicht.

    • Bürgermeister
      08. Januar 2019 18:01

      @ Ingrid: Es ist ganz einfach - mit dem Porsche kann er schneller Hilfe leisten, bei einem Privat-Heli gings aber noch schneller (wurde vor langer Zeit in der verstaatlichten VOEST auch so gehandhabt).

      Die "Armen" werden es ihm danken.

    • Ingrid Bittner
      08. Januar 2019 23:09

      @Buergermeister:und da es eine Geschwindigkeitsbegrenzung gibt, zahlt man dann auch noch die Strafen für die Übertretungen aus den Spenden, hab

  33. bagaude
    08. Januar 2019 10:12

    Vor Landau war der Caritaspräsident ein Obersteirer mit 2 Eigenjagden und
    Pflichtschulabschluss . Mit Sozialvereinen -Selbstverwaltungen - Parteivereinen-
    NGOs- Parauniversitäre Institute lässt man sich auch gerne finanzieren ,wenn dann auch noch die Medien mitspielen werden alle Beteiligten angesehen und stink-reich!!
    Wer sich diesen Vereinen entsagt wird gemobbt-diskriminiert-verfolgt und wer sich
    zu laut kritisch dazu verhält ist ein Nazi ,Fremdenhasser , Antisemit und damit mit
    2-10 Kerker zu bestrafen!

    • Ingrid Bittner
      08. Januar 2019 11:07

      bagaude: zu den Eigenjagden: wenn ich richtig informiert bin, hat eine Eigenjagd mindestens 115 Hektar zu haben.........

    • Undine
      08. Januar 2019 15:24

      "...denn ..... ist ein ehrenwerter Mann, das sind sie alle, alle ehrenwert!"

      Alle in diesem Dunstkreis sind "ehrenwerte Männer".....

  34. glockenblumen
    08. Januar 2019 09:25

    OT

    na weit haben es die Deutschen gebracht, und bei uns ist's nicht rarer:

    https://www.krone.at/1838862

    ein AfD-Politiker, Frank Magnitz, wurde auf offener Straße brutal zusammengeschlagen und schwerst verletzt.
    Die Polizei geht von einer politisch motivierten Tat aus...

    Ich vermute, daß diese an Feigheit und Niedertracht kaum zu überbietende Untat von linken Toleranzpredigern bzw. ihrer Antifa-Sturmtruppe verübt wurde :-((

    • OT-Links
      08. Januar 2019 10:13

      Kennt man ja: "Und willst du nicht mein Bruder sein, dann schlag ich dir den Schädel ein."

    • Undine
      08. Januar 2019 10:53

      Dazu noch ergänzend:

      "Mordanschlag auf Bremer AfD-Politiker – Linke jubeln, Facebook löscht Foto vom Opfer!"

      https://www.journalistenwatch.com/2019/01/08/bremer-afd-politiker/

    • Riese35
      08. Januar 2019 14:22

      @glockenblumen: Mit solchen Taten haben die Grünen und anderen Linken mit ihren zu Haß aufrufenden Formulierungen (z.B. pauschale Hetze gegen Unternehmer und angeblich "die Reichen", Schlepperkonferenzen) und Organisationen, die Transparente wie "Unseren Haß könnt ihr haben" mitführen, natürlich rein gar nichts und überhaupt nichts zu tun. An solche Antifa-Sturmtruppen streifen die Grünen nicht einmal im entferntesten an und achten peinlichst darauf, daß diesen keine finanziellen Unterstützungen zufließen und solche Sturmtruppen von Antifa-Demos, an denen Grüne teilnehmen, ferngehalten werden.

    • Undine
      08. Januar 2019 14:55

      Die typisch LINKE Reaktion auf diese Niedertracht: Der von mehreren vermummten Männern niedergeschlagene Politiker ist praktisch selber schuld, weil seine Partei, die AfD, angeblich gegen Ausländer hetzt! Diese Umkehrung der Tatsachen ist eine Perfidie sondergleichen! Die AfD hetzt nicht, SIE WARNT!
      Und wer hat dieses gewalttätige Gesindel eingeladen, hofiert und dem Steuerzahler zur lebenslangen Finanzierung aufs Auge gedrückt?
      Ganz gleichgültig, ob die feigen Täter linksextremistische Einheimische oder Ausländer sind---es ist ein linkes, bzw. von links gewünschtes Verbrechen!

    • Riese35
      08. Januar 2019 16:30

      @Undine: Ich glaube, lange dauert es nicht mehr, bis wir in Rußland um politisches Asyls werden ansuchen müssen.

    • pressburger
      09. Januar 2019 00:11

      Die Art der politischen Diskussion im Merkel Staat. Gewalt von beiden Seiten. Den Muslimen und ihren Förderern. Zangenangriff. Getrennt marschieren, gemeinsam zuschlagen

    • Mentor (kein Partner)
      10. Januar 2019 09:41

      Alle Politiker geben sich in ihren Aussagen bestürzt ob dieses Anschlages.
      Meiner Meinung hat dies den Stellenwert einer gängigen Blog-Kondulierung
      (...viel Kraft der Familie und den Angehörigen) wegen eines Todesfalls von persönlich nicht Bekannten am anderen Ende der Welt.
      Die Co-Bundesvorsitzende der deutschen Grünen, Annalena Baerbock, tat dies in einem Statement auch um sofort hämisch lächelnd nachzutreten:

      Wer Hass säht wird Hass ernten.

  35. brechstange
    08. Januar 2019 09:18

    Fragt man sich ehrlich, was die "Asylindustrie" so stark macht, muss Gesellschaft sich ganz stark an der Nase nehmen. Die individualisierte Gesellschaft will sich mit "Sozialarbeit" nicht anpatzen, ist froh, wenn Staat oder NGOs das machen. Staat, Bürokratie und politisch unterwanderte NGOs nutzen das. Sie rationalisieren sich nicht von selbst weg (das macht System niemals) UND sie bekommen genügend "Stoff" von einer saturiert individualisierten Gesellschaft.

    Die Kinder werden möglichst schnell in "Krippen" entsorgt, weils sonst der Karriere und der Wirtschaft schadet. Regress wird abgeschafft, die Alten, Kranken werden in Heime abgeschoben. Der Obdachlose auf der Straße soll zur Caritas gehen, Krankenhäuser sollen die Angehörigen während des Urlaubs aufnehmen und versorgen. Klar, dass bei dieser Stimmungslage Geschäft zu machen ist. Da sich das nur die wenigsten selbst leisten können, muss eben der Staat bzw. Steuerzahler ran. Der Staat selbst ist teuer, was dem Apparat ja egal wär, aber die Staatsquote ist zu hoch, daher wird an NGOs und Private ausgelagert, möglichst an solche mit engen Banden und wettbewerbsfrei. Private machen nur, wenn die Rendite passt. Die passt bei guter Auslastung, möglichst geringen Kosten, wenig Wettbewerb und guten Beziehungen. Die Folge, die öffentlichen Kassen werden strapaziert, es wird unfinanzierbar.

    Ich verweise auf einen früheren Artikel:
    https://www.andreas-unterberger.at/2016/11/die-rolle-der-oecd-im-durchsetzen-von-interessen-und-ideologien/?s=OECD

    Auf der letzten Seite erliest man beispielhaft die entstehenden Symptome einer ungesunden Vermischung von PPP (Public Private Partnership) im Zusammenhang mit dem Renditestreben der Finanzwirtschaft. Was grundsätzlich positiv zu betrachten ist, wird durch Entzug der Eigenverantwortung der Menschen und Klüngelei extrem negativ und gesellschaftszerstörend. Das Paradoxe daran: Wir bezahlen "unsere Schlächter" selbst, machen uns selbst abhängig vom System. Es gilt: Seilschaften-Kapitalismus führt zu Feudalkommunismus.

  36. dssm
    08. Januar 2019 09:08

    Gäbe es diese "Insel", dann wäre der heutige Beitrag völlig überflüssig! Die armen "schwulen", zum Christentum "konvertierenden", den Islam "kritisierenden" Menschen wären dort gut geschützt, denn österreichisches Bundesheer und österreichische Polizei würden sicherlich einen guten Job machen.

    Liebe Regierung, warum um des Kaisers Bart streiten? Macht Nägel mit Köpfen! Auf dieser Insel gibt es Sicherheit, Essen und Trinken, ein Dach über dem Kopf und notwendige medizinische Versorgung. Bildet man dann noch die Kinder ordentlich aus (Lehre!), ja gibt den Begabten Stipendien in Österreich, dann bleiben einerseits Facharbeiter für Österreich, andererseits gibt es auf der "Insel" die Möglichkeit für österreichische Betriebe dort Lohnarbeit machen zu lassen – gar manche Verlagerung nach Fernost wird damit überflüssig.
    Gleichzeitig hat die Regierung das Geld für eine massive Steuerreform! Denn auf der Insel wird es wohl keine Mindestsicherung geben, sondern ausschließlich Sachleistung.
    Und wenn Kurz und Co ganz intelligent werden sollten, dann holen sie sich noch ein paar europäische Partnerländer ins Boot!

    ORF, Caritas und gekaufte Medien schreien sowieso, SPÖ, Neos & Co werden moralisch durchdrehen, der linke VGH wird auch versuchen in die Suppe zu spucken und von EuGH und EU-Kommission rede ich erst gar nicht – aber viel Feind, viel Ehr!

  37. Undine
    08. Januar 2019 09:00

    Sehr zu empfehlen sind die akribisch recherchierten entlarvenden Artikel von Bernd STRACKE in dessen Blog "GENIUS":

    "Die GESCHÄFTE der CARITAS"

    Flüchtlingsindustrie – 24 Prozent Kreditzinsen von den Armen, höhere Gehälter als der Papst – Teil 1

    http://www.genius.co.at/index.php?id=693

    "Die CARITAS und die FLÜCHTLINGS-INDUSTRIE"

    Geschäfte und Partnerschaften mit Links und Verflechtungen – Teil 2

    http://www.genius.co.at/index.php?id=706

    • Franz77
      08. Januar 2019 09:28

      SUPER Links, danke!!!!

    • logiker2
      08. Januar 2019 09:45

      und das sollte nicht Profitgier sein ?

    • Bob
      08. Januar 2019 10:01

      ****************************

    • Ingrid Bittner
      08. Januar 2019 11:09

      @Undine: danke, das sind wieder gute Hinweise.

    • OT-Links
      08. Januar 2019 11:56

      Wer da noch spendet, hat einen Kläscher. Das wäre ja so, als würde man dem ORF was spenden.

    • Riese35
      08. Januar 2019 13:00

      **************************!

    • pressburger
      08. Januar 2019 19:31

      Man lebt halt, bescheiden von der Hand in den Mund. Von der Hand des Steuerzahlers, in das eigene Geldbörserl.
      Warum können die Caritas und Diakonie Betreuer einer normalen arbeit ? Warum wollen sie sich lieber mit Eindringlingen solidarisieren ? Obendrein, üben sie auf ihre Schützlinge einen schlechten Einfluss. Ein Schützling identifiziert sich mit seinen Betreuer. Ein Vorbild. Der macht nichts, brauche ich auch nichts zu arbeiten.

    • Zöbinger (kein Partner)
      10. Januar 2019 23:59

      @ Undine
      Auch das Buch "Die Asylindustrie" von dem leider früh verstorbenen Spitzenjournalisten Dr. Udo Ulfkotte ist lesenswert!

  38. OT-Links
    08. Januar 2019 08:53

    Jeder Spendenaufruf mit Fotos von Afrianern landet bei mir im Papierkorb. Der Caritas habe ich überhaupt noch nie was gespendet. Das ist ein sehr linker Verein und zwar in jeder Hinsicht. Mittlerweile spende ich auch nichts mehr für afrikanische Tiere. Sobald ich Zebras usw. sehe, schmeiße ich es weg. Diese permanente Päppelei tut denen gar nicht gut. So lernen sie nie, auf eigenen Beinen zu stehen. So ein reicher Kontinent! So ein mildes Klima, dass die Leute nicht mal eine Bekleidung brauchen. So ein fruchtbares Land im Vergleich zu unserer kargen Bergwelt! Und die Bewohner sind trotz ewiger Nachhilfe nicht in der Lage, ihr tägliches Brot zu verdienen! Ich sehe das nicht ein. Das ist doch nur Faulheit.

    Die Spenderei fördert vor allem aber die Beschäftigung von in der Privatwirtschaft schwer Vermittelbaren und natürlich die ungebremste Vermehrung von "Merkel-Goldstücken".

    • Normalsterblicher
      08. Januar 2019 10:32

      Na ja - als mildes Klima würde ich dasjenige in Afrika aber nicht bezeichnen, ganz abgesehen von der Sahara. Tropisches und subtropisches Klima ist eine Belastung für den Organismus, der Dschungel ist menschenfeindlich, viele Parasiten, giftige Tiere, Malaria etc.

    • Undine
      08. Januar 2019 20:49

      Ich habe auch aufgehört, mein gutes Geld dorthin und dahin zu verstreuen, denn es ist nicht garantiert, daß all das viele Geld auch wirklich unschuldig Verarmten zukommt.
      Zu viele Leute bereichern sich daran---da gebe ich mein Geld lieber für mich und meine Kinder aus!

      Seit dem Vorjahr spende ich (schon seit Jahren) nur noch an die SCHMETTERLINGS-KINDER, denn die, bzw. die Organisation, verdienen mMn jede finanzielle Zuwendung, um diesen bedauernswerten Kindern das Leben zu erleichtern, bzw. die Forschung nach wirksamen Heilmitteln voranzutreiben.

    • OT-Links
      08. Januar 2019 20:58

      Ja, die DEBRA, an die spende ich auch noch...

  39. Anonymer Feigling
    08. Januar 2019 08:42

    Sachfremd:
    Jetzt verletzen die Linken (= das sind die Guten!) auch schon AfD-Politiker schwer:

    https://diepresse.com/home/ausland/aussenpolitik/5556930/Bremens-AfDChef-Magnitz-bei-Angriff-schwer-verletzt

    Hatten wir das nicht schon vor 80 Jahren?
    Wie lange dauert es noch bis zum ersten politischen Mord?

    • Bürgermeister
      08. Januar 2019 08:55

      Der rot-grüne Rotz in Endkampfstimmung, hatten wir auch schon. Das Bild spricht für sich, er hat wirklich Glück gehabt aber ich befürchte bleibende Schäden.

      https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2019/afd-politiker-magnitz-nach-attentat-schwer-verletzt/

    • OT-Links
      08. Januar 2019 08:59

      Das läuft glaube ich mit Unterstützung durch den dt. Staat. Das Merkel-System mitsamt den anderen Linkspolitikern haben ja zum Kampf und Krieg gegen die AfD aufgerufen. Natürlich machen auch die Medien mit, indem sie AfD-Politiker immer wieder als "Nazis" hinstellen. Den gelangweilten arbeitslosen Antifanten ist ohnehin ständig fad im Schädel. Hier sehen sie halt mal eine "Arbeit" - alten Leute krankenhausreif schlagen usw.

      Ich würde diesen Typen mal eine echte Arbeit empfehlen - früher hat man solche Verbrecher im Steinbruch arbeiten lassen. Aber da diese Attentate von Merkelstan gefördert werden, wird davon 1. wohl kaum was berichtet und 2. erhalten diese Schlägerbanden womöglich noch insgeheim einen Orden dafür.

    • OT-Links
      08. Januar 2019 09:05

      Das dient alles der Einschüchterung. AfD-Politiker und -Wähler werden gesellschaftlich geächtet, verlieren ihren Job und werden zusammengeschlagen bzw. getötet. Wer traut sich da noch, Afd-Politiker zu sein oder sie zu wählen?

      Das ist der Zweck dieser Attentate.

    • dssm
      08. Januar 2019 09:15

      @Anonymer Feigling
      So verständlich diese Gewaltorgien gegen die Opposition sind, so furchtbar ist das menschlich. Aber die Linx/grünen Absolventen der Orchideenfächer brauchen Jobs und die gibt es nur rund um Themen, welche die AfD ganz anders behandelt sehen will. Hier geht es um mehr als nur ein paar Politikerjobs, hier geht es um Asyl-, Umwelt-, Sozialjobs bei Staat, staatlich bezahlten NGOs und natürlich um die Jobs in den steuerlich finanzierten Medien und die vielen Berater in den tausenden regulierten Bereichen.
      Kein Wunder, daß SPD, Grüne, Linke und wohl auch CDU die Antifa fördern, trotz Hamburg, trotz Anschlägen auf AfD Wahlveranstaltungen, trotz Anschlägen auf die Polizei ...

  40. Anonymer Feigling
    08. Januar 2019 08:28

    >> Dennoch ist die Argumentation der Regierung "Recht muss Recht bleiben" hier psychologisch völlig falsch. Formalargumente kommen bei den Bürgern nie gut an. Denn Recht kann ja geändert werden

    Da kann ich nicht ganz zustimmen.
    Hier vermischt Dr. Unterberger 2 unterschiedliche Sachen, die miteinander nichts zu tun haben und sie daher getrennt thematisieren muss.

    1.
    Recht muss Recht bleiben!
    Das ist vollkommen richtig und daran gibt es nichts zu deuteln. IM Kickl ist einer der wenigen, der darauf beharrt und im Gegensatz seinen Kritikern unterstellt, sich nicht an Gesetze und das Recht halten zu wollen.

    Recht gilt solange, bis Recht (im Parlament) geändert wird.

    Man kann unmöglich von den ausführenden Organen verlangen, dass sie sich über das Recht hinwegsetzen und nach eigenem Gutdünken entscheiden und urteilen.
    Wenn das so wäre, hätten wir einen Willkürstaat bzw. eine Diktatur der Gutmenschen.

    Bis vor einem Jahr hat die alte sozialistische Regierung es nicht so genau genommen mit der Auslegung bestehender Gesetze. Sie war da äußerst flexibel und wurde deshalb auch abgewählt.
    Mit IM Kickl wird derzeit wieder ein Rechtsstaat installiert.

    2.
    Recht kann man ändern.

    Ja, das stimmt! Recht kann man ändern, aber dafür ist unsere Legislative zuständig und nicht ein pensionierter Landeshäuptling oder ein Gutmensch-Chef.

    Sollen doch jene, die Asylwerber eine Lehre gestatten wollen, eine Partei gründen, bei der nächsten Wahl antreten und sich ins Parlament wählen lassen.
    Sie könnten aber auch auf Suche nach verständnisvollen Mandataren gehen und einen Gesetzesänderungsantrag einreichen.
    Aber bis dahin gilt das bestehende Gesetz!

    Aber sie wissen jetzt schon, dass sie so keine Chance haben werden. Daher jammern und polemisieren sie lieber in den Medien und nehmen Einzelfälle zum Anlass, wie böse doch die Gesetzestreuen sind.

    • Normalsterblicher
      08. Januar 2019 10:27

      AU räsonierte darüber, was bei der einer Bevölkerung, die einer ständigen "Bearbeitung" ausgesetzt ist, besser ankommt. Und dass die Parole "Recht muss Recht bleiben" nur der Asylindustrie den "Kick" zu einer Gesetzesänderung-Initiative verschafft.

  41. Cotopaxi
    08. Januar 2019 08:24

    Ich glaube, der Blogbetreiber will unbedingt Gudenus missverstehen, um einem verachteten Blauen ans Bein pinkeln zu können.

    Ich verstehe die vorgeworfene "Profitgier" als "Gier nach Geld" -- und nicht als Kritik am kauimännischen Gewinnstreben an sich).

    Und ist Gier nicht eine der Todsünden der Christen, Herr Blogbetreiber? Wollen sie wirklich behaupten, katholische Würdenträger sind frei von Gier, frei vom Streben nach irdischen Besitztümern? Es gibt genug Beispiele von Protz-Bischöfen und wer weiß, wie die Bankkonten und die Wohnungen von so manchem kirchlichen Würdenträger und Caritasler aussieht? Besonders Ihr Gesprächspartner Landau schau doch sehr verhungert aus.... ;-)

    • Franz77
      08. Januar 2019 08:53

      Heute muß ich auch zugeben, unser AU ist - wie ganz selten - total auf dem Holzweg. Dieser Gutmenschverein ist natürlich ein Profitär und Teil der Asylindustrie.

    • dssm
      08. Januar 2019 09:17

      @Cotopaxi
      Herr Gudenus ist ein erfahrener Politiker, der hat keine versehentlich missverständliche Wortwahl! Der wollte auffallen.

    • Cotopaxi
      08. Januar 2019 10:24

      @ dssm

      Noch nie war es so leicht aufzufallen wie in unseren Zeiten:

      Man muss nur die Dinge unverblümelt beim Namen nennen.

    • Johann Sebastian
      08. Januar 2019 10:51

      So ist es. Es geht nicht um Profit als Reingewinn, sondern um Gelder, Spenden und Foerderungen, um alle Funktionaere durchzufuettern, sowie um Einfluss. Ob unterm Strich dann Geld ueberbleibt, ist denen doch komplett egal. Eher andersrum. Je weniger Geld ueberbleibt, umso besser.

    • Riese35
      08. Januar 2019 13:23

      @alle: ***************!

      @Johann Sebastian: In Ihrem letzten Satz könnte man noch ergänzen:

      "Je weniger Geld DER NGO CARITAS ueberbleibt, UND JE MEHR IN DIE TASCHEN DER MITARBEITER FLIESST, umso besser."

      Die Gehälter und Entschädigungen sind nämlich profitmindernde Ausgaben in der Bilanz der Organisation Caritas. Und ein Wachstum der Organisation selbst in völlig sinnlose und kontraproduktive Geschäftsbereiche schlägt sich auch nicht am Profit nieder, solange der Zufluß nicht versiegt.

  42. Abaelaard
    08. Januar 2019 08:11

    Die Caritas ist bei mir abgemeldet seit der ehemalige Leiter der Dienststelle St. Pölten für NÖ mir auf meine Anfrage bezüglich Finanzierung von Abtreibungen durch die C. mir ins Gesicht erklärte daß man gar nicht wisse ab wann ein Mensch denn ein Mensch sei, als ob nicht vom Augenblick der ersten Zellverschmelzung sprich Empfängnis der Mensch in seiner Form determiniert wäre. Mein Weltbild der christlichen Caritas brach augenblicklich zusammen, und ich mied auch auf meinen damaligen dienstlichen Ebenen jeden weiteren Kontakt mit diesem " Herrn ".

    Ich wandte mich stattdessen der CARE zu und seit dem Erdbeben in Nepal bekommen die einen monatliche Beitrag für dortige Waisenkinder per Auftrag.

    Das emigrationsheischende Gejammer der C. stößt mich nur noch weiter ab, von mir werden diese nie mehr was bekommen !!

    • Franz77
      08. Januar 2019 08:32

      Bravo!!!! Vollste Zustimmung, leider zahle ich mit meinem Kirchenbeitrag heftig mit für die Caritas.

    • Mentor (kein Partner)
      10. Januar 2019 09:47

      Franz 77

      Zusätzlich bezahlen sie mit ihren Steuern diesen beinhart monitär organisierten
      "s c h e i n heiligen" Verein.
      Spenden sind ein geringer Anteil aber 75% des Caritas-Budgets werden von der öffentlichen Hand finanziert.

  43. Rau
    08. Januar 2019 08:07

    Warum hat man überhaupt dieses halbseidene Mindestsicherungssystem eingeführt, das allem und jedem ein Eindringen in ein Sozialsystem erlaubt, das nun einmal nur von einer Solidargemeinschaft getragen wird, das sich innerhalb klarer Grenzen als Voraussetzung dafür herausgebildet hat, mit der Verpflichtung daran mitzuarbeiten.

    Da wäre es doch besser gewesen gleich Nägel mit Köpfen zu machen und ein Grundeinkommen als Ersatz für sämtliche Transferleistungen auf Schiene zu bringen.

  44. Josef Maierhofer
    08. Januar 2019 07:54

    Na, ja, dass der Raub an den Mindestsicherungstöpfen, in die die fleißigen Österreicher einzahlen müssen (per Exekution), zumindest in Relation gesetzt werden muss zu den Einheimischen, die all das nicht bekommen, ist für mich wohl klar, egal, wie man es betitelt. Ich stehe da auf Seiten der FPÖ, man kann es nicht drastisch genug sagen, auch wenn er Herr Landau, der selbst wohl auch nicht wenig (zu 90% aus der Staatskaae) behommt als Gahalt, da stur Ungerechtigkeit einfordert. Gefällt mir, dass nicht einmal Herr Kurz mit dem Typen klarkommen kann,

    Zu den Lehrlingen meint Dr. Unterberger, dass die Unternehmer dafür dem Staat gegenüber haften sollten. Das finde ich gut. Aber trotzdem meine ich, Recht muss Recht bleiben, auch, wenn viele das nicht gut finden, weil sie womöglich selbst so mit dem Recht umgehen, um sich selbst zu bereichern, ihre Ideologie durchzudrücken, in diesem Fall handelt es sich meist sogar um fremdgesteuerte, geschickt in unser System 'integrierte' (wir zahlen das) Raubzüge und um die Ideologie der 'offenen Gesellschaft'. Wenn die Regierung das Recht nicht ändert, dann muss eben Recht Recht bleiben, das andere würde wieder ein neues Gesetz bedingen, will man doch die Gesetzesflut doch nicht ständig erweitern.

    Die unendlichen Kosten und Folgekosten für solche abgelehnte Asylwerber und deren Einsprüche und Verfahrenskosten, verursacht durch fremdgesteuerte NGOs, das sollen wir zahlen ? Da ist die staatlich bezahlte Beratungsagentur, kann auch privat sein, der österreichische Staat ist ja nicht verpflichtet, diese fremden 'Staatshasser' mit diesen Aufgaben zu betrauen, da ist es wohl besser, zumindest den Anbieter zu wechseln, wenn man schon davon redet, dass staatlich immer teurer ist. Da Justiz und so natürlich auch viele Rechtsanwaltskonsortien, die sogar im Parlament sitzen, total links versieft sind und auch nicht hilfreich für Kosteneinsparungen, hat man klugerweise gleich ins Regierungsprogramm geschrieben, das zu verstaatlichen. Klar hat da Kurz ein Problem mit dem Soros Club, darum 'bockt' ja auch der sonst untätige Justizminister und zieht das in die Länge. So sehe ich das.

    Was sind wir doch fremdgesteuert, aber sowas von, angefangen vom Kanzler.

    FÜR Österreich arbeitet eigentlich nur die FPÖ, die ÖVP wird immer mehr zum Verräter, trotz Regierungsprogramm.

    • Franz77
      08. Januar 2019 08:33

      Landau ist kein Katholik, er ist Jude.

    • dssm
      08. Januar 2019 10:29

      @Josef Maierhofer
      Also aus meiner Sicht, haben wir momentan eine ÖVP/FPÖ Regierung. Die tut das Gleiche wie die SPÖ/ÖVP Regierung davor, nämlich nichts. Nur verstehen es Kurz und Strache recht gut, viel Wind um dieses Nichts zu machen, denn leider wird immer irgend ein Gericht, eine Behörde oder die, ach so pöse, EU einen Einwand einbringen und schon stehen die Projekte.

      Oder anders gefragt, was haben ÖVP/FPÖ bisher zu ORF, Medienbestechung, NGO-Wahnsinn, Föderalismus, Steuerhöhe und -komplexität, Regulierungswahn, Nullzinsen, sozialer Hängematte, Gratisstudium der Orchideenfächer, Gelddruckerei (hängen Sie hier einfach Ihre Themen an!) bisher getan?

    • Josef Maierhofer
      08. Januar 2019 10:43

      @ dssm

      Ja, was haben sie getan, ansatzweise die Probleme aufzeigen, da aber wohl hauptsächlich die FPÖ, die ÖVP vertritt würdig die SPÖ und hintertreibt jede Änderung, trotzdem sie das versprochen und in ein Regierungsprogramm geschrieben hat.

      Was Sie über die Gerichte sagen, das mündet wieder einmal beim untätigen Justizminister und bei der EU, wäre zu prüfen ob man nicht besser zu beiden den Status ändern müsste, dass solche Ausreden nicht mehr gelten können.

      Mit direkter Demokratie könnte man das alles beschleunigen. So aber kämpft die FPÖ allein, leider. So sehe ich das.

      Unter ÖVP Führung wird kein heißes Thema angegangen, im Gegenteil die Arbeit sogar verhindert.

    • dssm
      08. Januar 2019 13:27

      @Josef Maierhofer
      Die FPÖ kämpft genau so viel oder wenig wie die ÖVP. Probleme wurden im Wahlkampf genügend aufgezeigt, es wäre nett, wenn die versprochenen Handlungen jetzt einmal kommen würden. Ich fürchte eher eine neue Steuererhöhung, sprich eine Reform für "mittlere und kleine" Einkommen. Bei den Migranten tut sich sowieso nichts, bei ORF und Medien auch nicht. Die Krankenkassenzusammenlegung ist eine Mogelpackung, damit das System noch ein paar Jahre weiterläuft. Ach ja, 12h Tag! Was für ein Witz! Wissen die nicht was der Nebenerwerbslandwirt, der Häuslbauer oder sportliche junge Angestellte wollen?

  45. Ausgebeuteter
    08. Januar 2019 07:47

    Gudenus ist gut als kleiner Bezirkspolitiker, aber für kluges "Verkaufen" von Bundespolitik mit diplomatiischen Geschick ist er total ungeeignet.

    • Josef Maierhofer
      08. Januar 2019 08:13

      Wenn man Selbstverständliches auch schon verkaufen muss, dann wirft das wohl ein gewisses Licht auf diese Gesellschaft, die vor lauter 'Wahrheiten' nicht mehr imstande ist die richtige zu finden.

      Aber Sie haben recht, da ist etwas überzogen worden von Herrn Gudenus, der wohl ein bisschen 'klobig' wirkt bei diesem seinen Einwurf.

    • Rau
      08. Januar 2019 08:13

      Russisch kann er

    • Ingrid Bittner
      08. Januar 2019 17:31

      @Ausgebeuteter: wir müssen froh sein, dass wir Politiker haben, die sich noch trauen, die Dinge beim Namen zu nennen, egal, worum es geht. Hr Gudenus braucht nichts verkaufen, schon gar nicht die Bundespolitik, er soll dem Vizekanzler zur Seite stehen und beim Regieren helfen. Diplomatisches Geschick haben eh die anderen genug, die nur herumeiern. Die Wähler sind doch in der Lage, die Wahrheit zu verstehen.

    • Ingrid Bittner
      08. Januar 2019 17:36

      Und die Abwertung auf "kleinen Bezirkspolitiker" find ich ehrlich auch etwas daneben. Da haben Sie keine Ahnung wie kleine Bezirkspolitiker sind, ich habs jahrelang erlebt und war selbst eine. Bezirkspolitiker sind das Fundament, auf dem aufgebaut wird, nicht mehr und nicht weniger, das sind die, die laufen und laufen und laufen, die die Plakatständer ausführen und selber Plakate picken, weil eine kleine Bezirksorganisation hat das Geld nicht, um Agenturen zu beauftragen. Und die kleine Bezirkspolitiker bilden das Reservoir aus dem vielleicht ab und zu ein paar den Aufstieg in die höhere Politik schaffen. Und es ist gut, wenn man als kleiner Bezirkspolitiker angefangen hat, aber an sich ist

  46. Templer
    08. Januar 2019 06:40

    Effektive Lösungen liegen offensichtlich auf der Hand.
    Lösungen, die Fähige und vor allem Willige in die Berufe zu bringen, die hier tatsächlich benötigt werden.
    All jene, die sich wirtschaftlich bei unseren Systemen bereichern möchten, sind jedoch abzulehnen.
    Auch dafür gäbe es Effektive und Effiziente Lösungen.
    Die einfache Hintergrundrechnung wäre, ob es sich für den Staat Österreich rechnet, Fähige und Willige durch Leistung zu motivieren, bei uns ein besseres Leben zu führen.
    Aber all diese Überlegungen gibt es nicht.
    Im Gegenteil:
    Es werden Massen an Analphabeten ohne Bildung eingeschleußt, von denen man jetzt schon weiß, dass sie und ihre Angehörigen ihr ganzes Leben alimentiert werden müssen.
    Nebenbei hat die Mehrheit dieser ungebetenen Zuwanderer durch den Koran und durch die Imame, eine geradezu feindliche und verachtende Einstellung gegenüber Allem, was unsere Lebensweise ausmacht.
    Auch das ist durch viele Befragungen bewiesen.
    Man kommt nicht an der Frage vorbei, warum die EU Staaten, ihre Institutionen und die von ihnen geförderten NGO's all diese Fakten ignorieren und exakt das Gegenteil tun, was zu Lösungen führen würde.
    Und da bleiben nicht viele Antworten übrig.
    Entweder sind sie wirklich so naiv und dumm, was man bei Rotz-grün gerne auch glauben mag, aber nicht bei den angeblich Christlichen Parteien.
    Bleibt also die 2te Erklärung, dass es so geplant und gewünscht wird.
    Folgt man dann noch dem Geld und den Nutznießern, hat man die Antworten klar vor Augen.

    • elfenzauberin
      08. Januar 2019 06:58

      Ich glaube mittlerweile auch, dass das geplant ist. Vielleicht haben die Eliten Angst, dass ihnen mit Blick auf die sinkende Geburtenrate das Volk abhanden kommt, weswegen man sich ein Neues suchen muss. Und wenn man sich ansieht, wie die Migranten verhätschelt werden, nämlich mit Geld, mit Gratiskursen, mit milden Gerichtsurteilen, mit Bevorzugung vor dem Gesetz (Stichwort: Schutz von Minderheiten), dann bleibt als Erklärung für derart irrationales Verhalten nicht viel mehr übrig.

    • Wyatt
      08. Januar 2019 07:20

      Es ist so geplant und gewünscht, vor allem - dank gleichgeschalteter Medien, stehen auch ausreichend "nützliche Idioten" den "Eingeweihten" zur Umsetzung zur Verfügung.

    • Bürgermeister
      08. Januar 2019 07:46

      Fähige und Willige ... gibt es mitunter nicht einmal in der 3ten Generation. Wenn ich die Klasse meines Sohnes betrachte (3 Volksschule, 15 Migrantenkinder) dann fällt XXX (aus "Russland") dadurch auf, dass er im Unterricht einschläft (weil er mit 9 auch schon "Ramadan macht" und keine Hausübungen bringt. Bildung zählt weniger als Religion, dafür geht er aber mit 9 schon zum Kickboxen.
      Ein syrischer Junge ist ein Ausnahmetalent in Mathematik, der hebt aber die anderen 14 - die weit unterdurchschnittlich sind nicht auf.

      Bei den Nutznießern verachte ich die nationalen Vasallen weit mehr als die Hintermänner.

    • Templer
      08. Januar 2019 07:53

      https://www.achgut.com/artikel/unbegleitete_minderjaehrige_auslaender_hilferuf_eines_betreuers
      Sehr LESENSWERT!!!
      Die Erfahrungen eines Betreuers.....
      "Die Jugendlichen waren teils verroht und beschimpften schlugen und traten meine weiblichen Kollegen. Ich konnte mich als einer der wenigen einigermaßen durchsetzen, weil ich auf Grund von Kraftsport ein entsprechendes Äußeres hatte und die Jugendlichen nur auf Härte reagierten."
      "Die Polizei, welche regelmäßig gerufen wurde, versuchte es immer auf die weiche Tour, Deeskalation stand im Vordergrund. Die Beamten wurden ausgelacht."

    • Rau
      08. Januar 2019 07:54

      Die Politiker haben nur ein Problem, ihre Posten zu behalten. Mit sinkenden Geburtenraten hat einzig und allein unser Wirtschaftssystem ein Problem das kein Konzept für Zeiten mit fehlendem Wachstum kennt. Ein Volk verschwindet nicht so schnell, und auch eine "Demographiekrise" kann sich wieder drehen, wenn leistbarervWohnraum plötzlich wieder in Hülle und Fülle da ist, sodass sich auch wieder ein Facharbeiter ein Häuschen im Grünen plus Familie leisten kann.

      Die Asylindustrie sorgt eben auch für volle Auftragsbücher in anderen Branchen, die sehrwohl Profite anstreben, und dem Wachstum ist es Wurscht, wer die Rechnung zahlt, Hauptsache die Preise bleiben hoch u. die Löhne unten.

    • Franz77
      08. Januar 2019 08:39

      Der große Plan ist die NWO. Das wird erreicht über den Hochgrad Verbrecher Coudenhove Kalergi, dessen (Tochter? oder Verwandte) lange im ORF schwadronieren durfte.

    • Undine
      08. Januar 2019 08:50

      @Franz77

      Barbara Coudenhove-Kalergi ist die Nichte von jenem Richard Coudenhove-Kalergi und war immer schon eine linxlinke Schwadroneurin! Ich habe es noch in den Ohren, als sie einmal im Radio über die grausame Vertreibung der "Sudetendeutschen" und deren Todesmarsch berichtete; für sie als damals junges Mädchen war diese Flucht ein ABENTEUER und eh gar nicht so schlimm! Man bemerkte am Tonfall ihrer Stimme, daß sie dabei grinste!

    • Franz77
      08. Januar 2019 09:30

      Undine *********************

    • Wyatt
      08. Januar 2019 10:58

      im "Link" werden unsere Vermutungen, aufgrund historischer Tatsachen, wieder einmal mehr, bestätigt:

      https://www.youtube.com/watch?v=A259jTPwnuc&t=339s&bpctr=1546942837

    • Tegernseer
  47. Politicus1
    08. Januar 2019 06:36

    gleich einmal ganz rasch zur Klarstellung:
    1) die Caritas Ges.m.b.H. des Dr. Landau bitte nicht zu verwechseln mit der von der sel. Hildegrd Burjan gegründeten Caritas Socialis.

    2) Die Caritas Ges.m.b.H. hat alleine schon aufgrund der Zahl ihrer angestellten Lohnempfänger die Dimension einer Industriefirma. (In Deutschland hat die Caritas bereits mehr bezahlte Mitarbeiter als z.B. die Firma Siemens).

    3) Die Caritas Ges.m.b.H. mit ihrem realen Aufgabenfeld kann wohl schwer als NGO eingestuft, oder gar als NGO mit Greenpeace oder dem Worldwildlife Fund verglichen werden. Genau so, wie das Rote Kreuz oder die Freiwillige Feuerwehr von Hinteroberdorf keine NGO ist.

    4) wird es wohl einen Grund haben, wieso in Italien die Mafia erkannt hat, dass mit Flüchtlingsbetreuung mehr Geld zu machen ist, als mit illegalen Zigarettenhandel.

    • elfenzauberin
      08. Januar 2019 06:59

      ***********************

    • Franz77
      08. Januar 2019 08:42

      Grünpiss oder WWF sind durchaus vergleichbar. Gudenus hat Recht!

    • Gandalf
      08. Januar 2019 17:52

      Danke für den wichtigen Hinweis auf den immensen Unterschied zwischen dem von Hildgard Burian gegründeten, bis heute hochseriösen Frauenorden Caritas Socialis und der in jeder Beziehung verkommenen "Caritas" des Herrn Landau. Eigentlich sollte die Caritas Socialis dem Landau-Haufen den Missbrauch des Namens gerichtlich verbieten lassen. Und für die hätte ich auch schon einen passenden Namen: ILMIF Betriebs Ges.m.b.H. (Illegale-Migrations-Förderungs-Betriebs Gesellschaft mit beschränkter Haftung). Als kommerzielle Firma natürlich; und von gemeinnützig keine Rede!! (wie übrigens auch bei fast allen anderen "NGO"s, wie Green-irgendwas, WWF bis hinunter zu den verblödeten Tierschützern).

    • Gandalf
      08. Januar 2019 18:01

      P.S.:
      Wer erinnert sich noch an die moralisch aufgeblasenen "Amnesty International" Aktivisten, die sich wichtig machten, wenn in einem westlichen Land ein Häftling nicht alle gewünschten Zeitungen zu lesen bekam, aber völlig blind und taub waren, wenn in einem kommunistischen Land Gefangene zu Tod gefoltert wurden? Wo sind die? Im Abfallkübel des öffentlichen Bewusstseins, wenn es sie überhaupt noch gibt. Und das ist gut so - denn die waren nichts ausser einer kommunistischen Vorfeldorganisation mit unendlich dummen Handlangern.

    • M.N. (kein Partner)
      10. Januar 2019 07:18

      Nicht zu vergessen, dass die Caritasangestellten (viele mit Migrationshintergrund übrigens), immense Gehälter beziehen im Vergleich zum Durchschnitt.

      Kenne ein paar Leute, die dort gearbeitet haben/arbeiten. Gäbe so einiges aus dem Nähkästchen zu erzählen.

      Habe es leider unter "Verschwiegenheitsversicherung" zu hören bekommen, möchte somit niemanden gefährden. Aber vielleicht gehen die ja mal selber an die Öffentlichkeit, um so einige Frechheiten aufzudecken. Ich würde es mir wünschen.

    • Rau
      10. Januar 2019 10:19

      Mafia und Flüchtlingsbetreuung. Der ist gut. Gutmenschenorganisation ist die Mafia noch keine eher Menschenhändler und Rekrutier für Drogendealer und andere "Mitarbeiter" in ihren diversen "Geschäftszweigen". Wer versorgt den die armen Schutzsuchenden mit den Drogen, die hierzulande sogar in vormals beschaulichen Kleinstädten zur Einführung von polizeilichen Schutzzonen führen.

  48. elfenzauberin
    08. Januar 2019 06:35

    Ich bin auch Caritas, Diakonie und Co nicht sehr gut zu sprechen, in erster Linie deswegen, weil ich das Wirken dieses NGOs fast täglich in meinem beruflichen Umfeld beobachten kann. Zwei völlig verschiedene Beispiele mögen zeigen, worum es geht:

    1. Ein Asylant verstirbt im Krankenhaus. So weit, so tragisch!
    Es stellt sich heraus, dass die Familienangehörigen schon seit Jahren Asylstatus haben. Bis jetzt business as usual!.
    Am nächsten Tag erscheinen die Angehörigen mit frisch gekauftem Gewand (originalverpackt!), mit dem der Verstorbene beerdigt werden soll. Als unbeteiligter Beobachter fragt man sich, woher eine jahrelang hier lebende Familie das Geld nimmt, soviel Geld nur für Gewand auszugeben, das nicht bei Primark & Co eingekauft wurde, sondern in durchaus nobleren Geschäften. Dass es sich hierbei nicht um erarbeitetes Geld handelt, dürfte selbst den Naivsten klar sein.

    Nun treten die NGOs auf den Plan. Sofort wird gefragt, ob man denn nicht irgendwie helfen könne. Die Begräbniskosten werden zunächst von den NGOs übernommen, bis hin zu den Kosten der Überführung mit dem Flugzeug in das Heimatland. Die NGOs bekommen dann vom Land ihre Kosten bis zu einem Wert von 2000€ rückerstattet.

    2. Ein anderes oft erlebtes Szenario
    Die alte verwitwete Oma, die die Mindestrente bezogen hat, verstirbt im Spital. Kein Mensch kümmert sich darum, woher die einzige lebende Angehörige, nämlich die Schwester der Verstorbenen, das Geld für das Begräbnis hernehmen soll. Da gibt es keine Kostenübernahme, man sieht keine Caritas und keine Diakonie auf weiter Flur.

    Und da bekomme ich eine Riesenwut!

    • Weinkopf
      08. Januar 2019 06:57

      Ich teile Ihre Riesenwut!

    • Wyatt
      08. Januar 2019 07:10

      Genau, solches liegt einem "schwer im Magen"

    • Cato
      08. Januar 2019 07:31

      Auch ich teile Ihre Wut und Empörung!

    • Franz77
      08. Januar 2019 08:44

      Danke für diese Einblicke, die ich bisher nur erahnte. ************

    • logiker2
      08. Januar 2019 08:54

      ganz einfach, bei der nächsten Haussammlung von Haus und Hof jagen, es ist doch längst bekannt, dass Caritas und Co. die ärgsten Heuschrecken übertreffen. Als Beispiel sei auch die Kleidersammlung sowie Speermüllentsorgung zu nennen, womit auch einträgliche Geschäfte gemacht werden.

    • Franz77
      08. Januar 2019 09:33

      Liogiker2 - habe ich längst gemacht. Oft schicken sie Behinderte, da fällt es schwer seiner Linie treu zu bleiben.

    • Ausgebeuteter
      08. Januar 2019 09:44

      Wenn ich den Ausführungen der zwei Todesfälle folge, dann machen dies die NGOs, weil sie nur im Fall des Asylanten einen später einen Kostenersatz vom Staat bekommt.
      Dies ist das "Geschäftsmodell" der meisten heute agierenden NGOs.

      Profit und Gewinnstreben sind aber den NGO nicht vorzuwerfen, aber es geht um Kostendeckung der meist viel zu groß aufgebauten Verwaltung und sonstiger Infrastruktur im Zusammenhang mit der Migrantenkrise aus 2015/17.

      Mit der regelmäßigen finanziellen Unterstützung der NGOs durch den Staat erspart sich dieser ureigenste Aufgaben und vor allem einen teuren Beamtenapparat.

      Fortsetzung ....

    • Ausgebeuteter
      08. Januar 2019 09:45

      Fortsetzung
      ….. Alles erinnert mich an die vor einigen Jahren ausgegliederten sozialen Aktivitäten der Stadt Wien. Damals wurde der FSW (Fond Soziales Wien) als Gesellschaft gegründet, die Mitarbeiten statt zu den üppigen Beamtenprivilegien nur dem ASVG gleichgestellt, es gibt keine Pragmatisierung und ein Rückbau könnte auch leichter erfolgen – geschieht aber in der Praxis bisher noch nicht. Die Finanzierung erfolgt natürlich weiterhin zu 100% aus Steuermitteln.

    • Wyatt
      08. Januar 2019 10:47

      Ausgebeuteter.

      und die Aktivitäten der jungen Leute von "Grienpiss" möchten Sie auch nicht missen?

    • Tegernseer
      08. Januar 2019 11:58

      **********************
      Caritas ist nur gut in der Fernstenliebe!

    • Ingrid Bittner
      08. Januar 2019 12:02

      @Elfenzauberin: danke, dass Sie Klartext gesprochen haben. Diese Verherrlichung von Caritas und Co ist wirklich unerträglich. Man mag ja teilweise wirklich Gutes tun, aber das meist für die Zugewanderten. Und das verärgert mit Recht die Menschen.

    • Ausgebeuteter
      08. Januar 2019 13:21

      Wyatt:
      auch Geenpeace u.v.a.m. gehören zu diesen Sorten. Das professionelle "Fundraising" (besser: Funraising) wird von den meisten spendenfreudigen Mitmenschen nicht durchschaut, wo viel Geld in andere Taschen gelangt. Aber wie schon erwähnt, Staat und Behörden sind froh, wenn die "Drecksarbeit" andere machen, dafür geben sie gerne auch Steuergelder her.

    • Undine
      08. Januar 2019 21:53

      @elfenzauberin

      Ihre Riesenwut auf Caritas und Co, diese skrupellosen Abstauber, ist wirklich berechtigt! Ich bin auch wütend, und wie!

      *******************************
      *******************************
      *******************************!

    • Mentor (kein Partner)
      10. Januar 2019 10:01

      Tegernseer
      08. Januar 2019 11:58

      **********************
      Caritas ist nur gut in der Fernstenliebe!

      Kombiniert mit Eigenliebe und Ablass über die Beichte ist das zutiefst bigott.

  49. elfenzauberin
    08. Januar 2019 06:01

    Wenn Gudenus das Wort "Profitgier" verwendet, trifft er damit den Geschmack seiner Wähler - und nicht nur der!

    Erstens einmal gibt es auch unter treuen FPÖlern etliche, deren Denkweise sozialistisch deformiert ist und bei denen Profitgier negativ konnotiert ist. Ganz nebenbei erwähnt finden sich solche Leute auch bei der ÖVP, von der SPÖ und den Grünen brauchen wir in diesem Zusammenhang eh nicht zu reden. Diese Leute fühlen sich von der Aussage von Gudenus zweifellos angesprochen.

    Zweitens möge es eine Minderheit geben, die in der Profitgier kein Problem sieht (und der ich angehöre). Doch auch diese Leute können mit der Aussage von Gudenus leben, aus einem ganz einfachen Grund: Es gibt sehr Viele, denen der moralische Anspruch solcher NGOs wie Caritas und Diakonie fürchterlich auf die Nerven geht. Diese Leute denken eben, Caritas und Diakonie sollen nur einmal merken, wie es sich anfühlt, mit moralischen "Argumenten" attackiert zu werden. Da kommt doch die Profitgier als Vorwurf gerade recht, denn es passt doch, die "guten Menschen" genau den Vorwürfen auszusetzen, die sie sonst anderen gegenüber machen.

    • Wyatt
      08. Januar 2019 07:06

      ******
      ******
      ******
      (auch hilt Gudenus u.a. Vorträge in Russland in Russischer Sprache)

    • Johann Sebastian
      08. Januar 2019 07:23

      Mir ist die exakte Wortwahl relativ egal. Aber wenigstens traut er sich, das Problem an sich anzusprechen, und spricht daher so vielen aus der Seele. Der Rest ist Wortklauberei.

    • Franz77
      08. Januar 2019 08:46

      Gudenus hat Recht!

    • differenzierte Sicht
      08. Januar 2019 08:55

      Und trotzdem passt das Wort "Profitgier" nicht für gemeinnützige Vereine, denn machten sie wirklich Profit, muss ihnen die Gemeinnützigkeit abgesprochen werden. Wenn man schon - an sich zu Recht, ich spende daher schon lange nicht mehr - diese Organisation angreift, dann so, dass es für diese Organisation nicht ein Leichtes ist, den Vorwurf zu entkräften, was ihnen gelungen ist. Die FPÖ ist Regierungspartei und kann nicht mehr so ungeniert - wie auf Stammtischen -daherreden. Ihre Kritiken und Aussagen müssen Hand und Fuß haben.

    • Ökonomie-Vergelter
      08. Januar 2019 10:15

      Der "Profit" könnte in Geld aus staatlichen Zuwendungen, das an die Bosse und Mitglieder der "Gang" sofort ausgeschüttet wird, bestehen, sodass nichts für die hohe Kante des "Betriebes" bleibt und dementsprechend in den Büchern kein Gewinn auszuweisen ist.

    • Ingrid Bittner
      08. Januar 2019 12:07

      Wenn ich alles glaub, nur das nicht, nämlich dass das Wort "Profitgier" nicht angebracht ist. Man kann vielleicht ein niedlicheres, schöneres Wort finden, aber inhaltlich ist es richtig. Und natürlich sind diese Menschen auch kreativ nicht nur caritativ, die wissen Gewinne schon so unterzubringen, dass man ihnen die Gemeinnützigkeit nicht absprechen kann.

    • Riese35
      08. Januar 2019 12:23

      Also ich sehe in "Profitgier" schon ein Problem. Da muß ich mich auf die Seite von Gudenus stellen. Das Problem liegt aber nicht im "Profit", wie es die Linken sehen, sondern in der "Gier". Und "Gier" ist immer ein Problem, für jede Gesellschaft, denn unter Gier versteht man in unserem Sprachgebrauch eine übertriebene, ungerechtfertigte Begierde.

      Essen ist notwendig und kann kultiviert eingenommen werden. "Iß nicht so gierig", ist aber eine berechtigte Warnung.

    • Riese35
      08. Januar 2019 12:31

      Ob "Profitgier" allerdings der richtige Vorwurf gegenüber der Caritas ist, ist wieder eine andere Frage. AU bezieht sich auf "Profit", und damit hat er im engen, eigentlichen Sinn wahrscheinlich sogar recht. Ob man "Profit" aber nicht auch in einem weiteren Sinne als "Vorteil" verstehen kann, bleibt offen. Denn ein der Sachlage nach unangemessenes Aufblähen einer Institution, nur um Macht und Einfluß zu gewinnen und die Mitarbeiterzahl steigen zu lassen, könnte man durchaus aus dem Blickwinkel der Caritas als "Vorteil" oder allgemein "Profit" - jetzt nicht als terminus technicus - verstehen.

    • Riese35
      08. Januar 2019 12:41

      Gudenus stimme jedenfalls uneingeschränkt bei "Gier" im Sinne einer übertriebenen Begierde zu. Eine Gier, immer und überall "helfen" zu müssen, wo es gar keiner Hilfe bedarf oder eine solche sogar den gegenteiligen Effekt hat, weil das Hilfsangebot erst nach dem Prinzip Angebot und Nachfrage die Nachfrage, also die Hilfsbedürftigen, erzeugt, die ohne das Hilfsangebot (der Caritas u. anderer) gar keiner Hilfe bedürften.

      Das hat man z.B. gesehen, als mit der Sperre der italienischen Häfen plötzlich die Schlauchbootüberfahrten und damit die Zahl der Ertrunkenen rapide und signifikant gesunken ist. Erst das "Hilfs"-Angebot der NGOs war also ursächlich Schuld an der Zunahme der Hilfsbedürftigen.

    • Undine
      08. Januar 2019 21:56

      @elfenzauberin

      *******************************
      *******************************
      *******************************!

      Es ist doch Profitgier UND Machtgier, was da unter dem Mäntelchen der Nächstenliebe betrieben wird! Warum sollte GUDENUS politisch-korrekt herumreden um den heißen Brei?

    • Beobachter 2 (kein Partner)
      10. Januar 2019 07:29

      Herr Dr. Unterberger, definieren Sie den Begriff "Profitgier"! "Gier" ist immer negativ besetzt und unterscheidet sich diametral zum Bestreben redlicher Kaufleute persönlich und mit eigenem Risiko (!) "Gewinn" aus ihrerem Unternehmen zu erzielen! So gesehen hat Mag. Gudenus absolut Recht, wenn er die "Profitgier" vieler NGOs auch so benennt. "Profit" um jeden Preis, nicht zuletzt bewusst zum Nachteil des Staates und seiner autochthonen Bevölkerung!!!

    • fewe (kein Partner)
      10. Januar 2019 18:01

      @differenzierte Sicht: Ja, gemeinnützige Vereine dürfen keinen Profit machen. Deswegen wird auch alles an die eigenen Leute und befreundete Firmen verteilt, was als Profit übrigbleiben würde.

      Hat man ja bei einer solchen Organisation in Wien erst vor einigen Wochen gesehen, wo sich die Frau den Überschuss als Extrahonorar ausgezahlt hatte.

      Gemeinnützige Vereine als solche dürfen keinen Profit machen. Die Akteure in den Vereinen aber sehr wohl.

  50. FranzAnton
    08. Januar 2019 05:40

    Als schwersten legistischen Fehler halte ich die Mindestsicherung, weil sie keine grundsätzliche Arbeitsverpflichtung beinhaltet. Besenschwingen, Tschick, Papierln, Getränkedosen etc. aufklauben und ähnliche simple Dienste kann jeder nicht behinderte Asylant leisten; es wären zumutbare Tätigkeiten, und die Herumlungerei, wie etwa am Reumannplatz sichtbar, hätte ein Ende; Müßiggang ist aller Laster Anfang, weiß der Volksmund, nur unsere marxistischen Geistesriesen wollen es nicht wahrhaben.

    • elfenzauberin
      08. Januar 2019 06:14

      *****************************
      Wenn man dem arbeitendem Volk nicht im Vorfeld via Steuern und Abgaben das ganze erwirtschaftete Vermögen abknöpft, braucht man auch keine großartigen Unterstützungen. Nebenbei spart man sich den ganzen Verwaltungsaufwand der Verteilungsmaschinerie.

    • Rau
      08. Januar 2019 08:25

      Man tut immer so als ob diese Mindestsicherung eine sozialistische Erfindung ist. Hartz 4 und Agenda 2010 wurde zwar unter Rot Grün installiert, beklatscht wird es seltsamer Weise auch von den Wirtschaftsliberalen als die soziale Errungenschaft des Jahrhunderts. In der Tat wurden aber damit nur die Voraussetzungen für die aktuellen Zustände geschaffen. Unser Mindestsicherungssystem ist ja auch nur eine Art Hartz4! Wir hätten dieses Problem nicht, würden da Sozis und auch unsere Wirtschaftseliten an einem Strang ziehen. Das wurde mit Absicht gemacht!

    • Rau
      08. Januar 2019 08:26

      ...würden da NICHT Sozis und auch unsere Wirtschaftseliten an einem Strang ziehen...

    • Franz77
      08. Januar 2019 08:49

      Mindestsicherung ist reine Ausbeutung und ein legales Verbrechen an jedem der noch arbeitet und brav einzahlt. Wer ist der Blöde?

    • dssm
      08. Januar 2019 10:43

      @FranzAnton
      Und genau wegen der von Ihnen beschriebenen Politik sind wir längst ein Entwicklungsland. Billige Arbeitskräfte anstatt technischem Fortschritt, dies Losung galt nun zu lange. Zuerst für die Textilindustrie; die Zuwanderer sind inzwischen in der dritten Generation, nach wie vor nur im untersten Segment brauchbar, aber die Textilfertigung ist trotzdem in Fernost, sprich die aktuelle Generation lebt von Sozialhilfe und wir haben weder eine Textilindustrie noch die dazugehörende Maschinenbauexzellenz. Toll gemacht!
      Alle Raus! Das ist die richtige Antwort.

    • Riese35
      08. Januar 2019 12:06

      @FranzAnton:

      >> "Müßiggang ist aller Laster Anfang"

      *********************!
      *********************!
      *********************!

      Aber auch unter Berücksichtigung von dem, was @dssm geschrieben hat. Wer hier ist, soll etwas tun, und ob jemand kommen oder bleiben darf, ist getrennt und nach Bedarf zu beurteilen. Wir müssen das Schwergewicht auf Hochtechnologie legen. "Alle raus", ist richtig. Es wird auch praktiziert. Leider nur mit den falschen Personen: die Spitzenkräfte verlassen in Scharen unser Land, weil sie bei uns kaum die notwendigen Voraussetzungen finden, und für Sozialhilfeempfänger machen wir unser Land attraktiv.

    • Ingrid Bittner
      08. Januar 2019 12:19

      "....seine Partei und deren Anliegen damit generell in die Verliererposition.." - sogar, wenn ich mir die Kommentare hier in diesem Blog durchlese, habe ich nicht das GEfühl, dass Herr Gudenus mit seiner Aussage die FPÖ in die Verliererposition gebracht hat. Mancher mag sich an dem Wort "Profitgier" stossen, aber inhaltlich kommen die NGOs durchwegs nicht wirklich gut weg.
      Ein paar schwache Verteidiger gibt's natürlich. Überzeichnen heisst auch, den Finger in die Wunde legen - und das kann Gudenus. Groß ist die Begeisterung der arbeitenden BEvölkerung für die NGOs nicht wirklich, die zahlen allesamt genug STeuern und dann wird noch in einem Mass gebettelt, dass es nicht mehr auszuhalten ist





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