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Das Ende der Selbstvernichtung des Christian Kern

Lesezeit: 2:30

Jetzt tritt Christian Kern nicht einmal mehr als Spitzenkandidat der SPÖ für die EU-Wahl an. Dafür gibt es vier Gründe (mit nachträglicher Ergänzung).

Der eine ist, dass die Genossen in anderen Ländern allesamt Desinteresse gezeigt haben, dass Kern nach seiner schwachen Performance europäischer SP-Spitzenmann wird, was aber eigentlich sein Ziel gewesen ist. Der zweite sind Umfragen, die zeigen, dass Kern keinen Wähler hinter dem Ofen hervorholt. Der dritte ist der Umstand, dass in zwei Tagen sein einst engster Mitarbeiter, der allen anständigen Menschen schon vorher sattsam bekannt gewesene Herr Fußi, wegen einer niederträchtigen Aktion im Dienste von Kern und seinem Wahlkampf-Gangster Silberstein vor dem Strafrichter steht. Und der vierte ist die vage Hoffnung, dass ihm jetzt seine verbliebenen Freunde doch noch einen Posten verschaffen können. Wobei freilich so gut wie auszuschließen ist, dass Kern jemals in der echten, freien Wirtschaft etwas wird.

Und wieder müssen sich die verbliebenen SPÖ-Anhänger ein weiteres Mal hineingelegt vorkommen. Aber schließlich gilt für sie: Selber schuld.

Nachträgliche Ergänzung: Kern hat leider auch in seiner Rücktrittserklärung die Unwahrheit gesagt: "Ich freue mich, mein Leben zurückzubekommen und den Weg in Wirtschaft und Unternehmertum zurückzugehen." Mit Verlaub, der Mann war noch keine Sekunde im "Unternehmertum", kann also dorthin nicht "zurückkehren". Auch seine Tätigkeiten in Verbund und ÖBB haben nicht viel mit Wirtschaft zu tun: Denn beide Unternehmen sind monopolistische Strukturen unter Staatskontrolle, haben also mit dem Wichtigsten und Positivsten der echten Wirtschaft, nämlich Wettbewerb, absolut nichts zu tun. Dazu kommt, dass Kern da wie dort seine Spitzenfunktionen einzig und allein durch die Partei bekommen hat. Und die von ihm geleiteten ÖBB sind alles andere als wettbewerbstauglich, sondern verbraten alljährlich Milliarden an Steuergeld und versuchen überdies, das Aufkommen ohnedies winziger Wettbewerber mit allen Mitteln zu behindern.

Ja, und wer Kern Gewalt angetan hat, dass er jetzt melodramatisch behaupten kann, sein "Leben zurückbekommen", bleibt überhaupt rätselhaft. War er vielleicht zu seinen politischen Ämtern gezwungen worden? Oder ist er bloß ein wehleidiger Narziss, der nie zuzugeben imstande ist: "Ich habe versagt"?

Das einzige, was daran stimmen könnte: dass Kern jetzt den Weg ins Unternehmertum sucht. So wie ihn seine beiden Vorgänger nach der Politik mit eher zweifelhaften Erfolgen gegangen sind. Werner Faymann soll jetzt bei der Immobilienentwicklung und in der Öffentlichkeitsarbeit tätig sein, ohne dass man freilich in der Öffentlichkeit je etwas von ihm gehört hätte. Überdes ist er angeblich seit zwei Jahren "UN-Sonderbeauftragter zur Verhinderung von Jugendarbeitslosigkeit". Auch davon hat man nie etwas gehört. Sehr viel gehört hat man hingegen vom Unternehmer Alfred Gusenbauer: Er hat für eine Reihe mittelasiatischer Diktatoren gearbeitet und sich dabei die Hände so schmutzig gemacht, dass ihm jetzt in den USA eine mehrjährige Haftstrafe droht. Aber vielleicht brauchen diese Diktatoren ja jetzt einen neuen Agenten und Lobbyisten.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorSensenmann
    23x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Oktober 2018 13:33

    Der Tag beginnt ja gut. Die Gestalt, der nur mehr die Bolschewikenmütze und die Makarov in der Faust zum Bild des Politruks fehlt und die immer so aussieht, als würde sie mit Hammer und Sichel gefrühstückt haben, verschwindet von der Politikbnühne der Republik.

    Das Geschwätz anläßlich seines Verschwindens im Orkus der Geschichte ist das übliche blabla eines widerlichen Sozis, der es nicht verkraften kann, seine minderwertge Ideologie endgültig scheitern zu sehen.

    Wir werden ihm noch die Freude machen, daß er miterleben muss, wie die EUdSSR ebenso auf den Müllhaufen der Geschichte fliegt und die europäischen Völker ohne den Völkerkerker. in freier Gemeinschaft Handel und Wandel zu unser aller Vorteil treiben können, aber sonst nach ihrer Facon selig werden.

    Mal schauen, wer den jetzt nmimmt. Er - der niemals irgendwas Unternehmerisches geleistet hat - will ja jetzt "seine persönliche Zukunft im Witschafts- und Unternehmertum" sehen.
    Es darf gelacht werden.

    Wen man sein Vorgehen zum Rücktritt anschaut, scheint nichtmal sein Studium der Publzistik und Kommunikationswissenschaften was getaugt zu haben. Aber das ist bei Geschwätzwissenschaften ja notorisch so.

    Aber bei Siemens findet sich immer was für derlei Gestalten. Bei so vielen Mitarbeitern kann ein Bedarf an Pizzaboten ja durchaus bestehen...

    Erinnert irgendwie an den Kim Jong Chultz in der Piefkei. Vom Hype zum Hinfort hat es auch nur kurz gedauert.
    Scheint der neue Stil der marxistischen Internationale zu sein, den sie nun zu pflegen hat.

    Was für ein Schauspiel!
    Ein kleiner Höhepunkt, der das Trauerspiel der sch.-bl.-Regierung etwas aufbessert.

  2. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Oktober 2018 11:10

    Naja, als Pizzabote hat KERN doch Erfahrungen gesammelt! Er muß nur aufpassen, daß er nicht über die Poller vor dem Kanzleramt stolpert, deren Errichtung er schon damals in seiner kurzen Kanzler-Ära nicht richtig wahrgenommen hatte:

    "Poller vor dem Wiener Kanzleramt kosteten 799.000 Euro"

    https://derstandard.at/2000085893693/Poller-vor-dem-Wiener-Kanzleramt-kosteten-799-000-Euro

    Wesentlich lukrativer könnte die Fortsetzung seiner Tätigkeit anno 2015 als SCHLEPPER sein; da müßte er sich halt selbstständig machen, nicht wahr. Allerdings haben SPÖ-ler kein gutes Händchen, wenn sie nicht fremdes Geld zur Verfügung haben, das liegt ihnen einfach nicht.

    Und der SILBERSTEIN könnte ihm schließlich auch unter die Arme greifen---manus manum lavat! Aber KERNS Ehefrau hat ja ohnedies eine Firma in Israel, in der er sich als gefeierter "Manager" nützlich machen kann.

    Na, und wenn alle Stricke reißen: SIEMENS hat schon noch ein Plätzchen frei für einen gestandenen SOZI!

  3. Ausgezeichneter KommentatorLeoXI
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Oktober 2018 12:25

    Geschäftsführer der Donnerstag-Demos wäre eine Herausforderung. Da können die Freunde Silberstein und Fussi ihr know-how beisteuern, insbesondere was das Zählen von Teilnehmerzahlen betrifft.

  4. Ausgezeichneter Kommentatorlogiker2
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Oktober 2018 10:32

    ist nicht bei Siemens noch ein Platzerl für linke Taugenichts frei ?

  5. Ausgezeichneter KommentatorBob
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Oktober 2018 20:08

    Commander Queeg ist abgetreten. Wer das Buch "Die Cain war ihr Schicksal" kennt, weiß was ich meine. Ein selbstgefälliger Mensch, der die Schuld immer bei Anderen sucht, ist weinerlich abgetreten. Ich wünsche ihm viel Glück in der Privatwirtschaft, falls es überhaupt einen Unternehmer gibt, der den Untergang seiner Firma gut heißt.

  6. Ausgezeichneter KommentatorIngrid Bittner
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Oktober 2018 17:54

    Also ich gehe davon aus, dass Kern, wenn er denn eine vage Jobzusage gehabt hätte, seit heute Mittag wieder ohne diese ist. Diese sogenannte Pressekonferenz war doch wieder ein Beweis dafür, dass der Mann nichts durchhalten kann. Selbst bei seinen Erzählungen über seine Erfolge schwankt er.
    Ehrlich, mir tut der Mann direkt schon leid. Er glaubt er ist wer, muss aber täglich feststellen, dass kein Hahn nach ihm kräht. Das muss doch wehtun.

    Er ist ausgebüchst um Juncker nachzufolgen ( in Kurzversion) und hat festgestellt oder feststellen müssen, dass ihn keiner haben will. Die eigene Regierung versagt ihm sofort die Unterstützung, die Genossen in Österreich versagen ihm die Unterstützung, die Genossen in der EU versagen ihm die Unterstützung, ja wie soll er denn da Kommissionspräsident werden?

    Das hat sogar er geschnallt und hat die Reißleine gezogen, jetzt will er sein Leben zurück, na bitte, d. h. dass die Genossen ihn wieder in irgendeinen gut dotierten Job hieven sollen, aber für einen Roten ist da jetzt nix zu holen, alles schon anders besetzt. Daher die Flucht ins Unternehmertum, das würd ich ihm wünschen, wie soll der Mensch verkraften können, dass nicht jeden Ersten ein Batzen geld aufs Konto kommt.

  7. Ausgezeichneter KommentatorEl Capitan
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Oktober 2018 12:07

    Bitte mich nicht hauen, aber jetzt habe ich erstmals so etwas wie Mitleid gefühlt.

    Vom ÖBB-Chef mit einem aberwitzig hohen Gehalt zum kürzesten SPÖ-Vorsitzenden der Geschichte, dann weiter (ungewählt) zum kürzesten Bundeskanzler, in der Folge der katastrophalste Wahlkampf in der österreichischen Geschichte samt krachender Niederlage, dann der chaotischste Rücktritt in der österreichischen Geschichte, dann der verzweifelte Versuch, in Brüssel zu landen um dann resigniert alles hinzuschmeißen - das muss man erst einmal zustande bringen.

    Meine Frau und ich haben eine Zeitlang überlegt, ob es ein zweites Beispiel für einen derartigen Absturz gibt. Uns ist nichts eingefallen, denn Faymann kam von ganz unten und brachte es immerhin - ohne Matura - zum Bundeskanzler. Jetzt wird er versorgt, was man vom Pizzamann nicht sagen kann. Der Pizzamann kam von ganz oben und ist nun ganz unten gelandet.

    Es gibt sie noch, die griechischen Tragödien. Wenn diese keine ist, was dann?

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorDI Wolfgang Klein
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Oktober 2018 17:16

    na endlich, dass nach dem "quakenden Grinsekanzler" der Tiefpunkt der Sozialisten noch nicht erreicht wurde, hat ja Kern "ausreichend bewiesen"!
    Interessant wär nur zu erfahren welche österreichische (??) "Idiotenfirma" ihm ein 2 Mio. € Angebot gemacht hat, auf das er "großzügig verzichtet" hat, um auf seine typische & intrigante Art (kräftig von Zeiler unterstützt) und vor allen OHNE WAHL, BK zu werden. Vielleicht bietet ihm diese Firma ja einen "Nachtportierjob" an, der ihm ausreichen Zeit gibt über seine Zeit, als einer der unwürdigsten & unfähigsten sozialistischen BK der 2. Republik, in deren Geschichte "einzugehen"!


alle Kommentare

  1. AppolloniO (kein Partner)
    09. Oktober 2018 11:29

    Alle setzen auf Siemens für einen Versorgungsposten für Kern.
    Was glaubt ihr denn warum dieser auf der Hochzeit von Schröder war? Gazprom hätte Stellen (weit weg von Ö.) genug und auch das nötige Kleingeld.
    Die würden auch nicht nach Ursachen für Versagen auf allen Ebenen suchen inkl. der eigenen Fehleinschätzung Kerns er könne Erste Sozi in der EU werden.
    Nicht einmal für eine abgehalfterte SPÖ-Riege reicht es.

    Was wurde uns da -wieder einmal von den nicht-existierenden Einheitsmedien- als Wunderwuzzi verkauft?

  2. Zundl (kein Partner)
    08. Oktober 2018 20:43

    Der bleibende Eindruck ist: eine politische Tätigkeit, die nicht mindestens mit dem Amt des Bundeskanzlers oder des Präsidenten der EU-Kommission verbunden ist, ist Herrn Kern zu minder. Er ist zu Höherem berufen...

    Ad "Unternehmertum": das bestünde vor allem im Einsatz eigenen Kapitals und dem Handeln auf eigenes Risiko. Das lernt man bei ÖBB und Verbund nicht.

    So einem hochgradig narzisstischen Inkompetenzler würde man guten Gewissens nicht einmal eine Tabaktrafik anvertrauen.

  3. Alexandra Bader (kein Partner)
    08. Oktober 2018 19:55

    ich weiss nicht, ob es kern überhaupt bewusst ist, welche hypothek gusenbauer und fussi bedeuten, er ha ja alles immer weggewischt. es bleibt aber auch eine last für rendi-wagner, wenn sie sich nicht distanziert und nicht anschauen will, wo massiver schaden angerichtet wurde,

  4. DI Wolfgang Klein (kein Partner)
    08. Oktober 2018 17:16

    na endlich, dass nach dem "quakenden Grinsekanzler" der Tiefpunkt der Sozialisten noch nicht erreicht wurde, hat ja Kern "ausreichend bewiesen"!
    Interessant wär nur zu erfahren welche österreichische (??) "Idiotenfirma" ihm ein 2 Mio. € Angebot gemacht hat, auf das er "großzügig verzichtet" hat, um auf seine typische & intrigante Art (kräftig von Zeiler unterstützt) und vor allen OHNE WAHL, BK zu werden. Vielleicht bietet ihm diese Firma ja einen "Nachtportierjob" an, der ihm ausreichen Zeit gibt über seine Zeit, als einer der unwürdigsten & unfähigsten sozialistischen BK der 2. Republik, in deren Geschichte "einzugehen"!

  5. Der Realist (kein Partner)
    08. Oktober 2018 15:52

    Ein wenig Mitleid mit Kern ist schon angebracht, hat er bestimmt sein Pulver bei der Zeugung seines überaus "talentierten" Sohnes verschossen. Beide sind in freier Wildbahn kaum überlebensfähig.

  6. Torres (kein Partner)
    08. Oktober 2018 14:38

    Unterdessen wurde auch gleich Schieder "mitvernichtet", also nach Brüssel bzw. Straßburg weggelobt. Rendi-Wagner und Drozda wollen jetzt offenbar eine eigene SPÖ führen. Ich vermute, dass sie ebenfalls kein langes Leben an der SPÖ-Spitze haben und ihrem Mentor Kern bald nachfolgen werden; dafür werden die roten Urgesteine in Wien, Kärnten, Burgenland, ÖGB usw. schon sorgen. Schließlich wollen sie nicht bereits bei der nächsten Wahl einstellig werden.

  7. Knut (kein Partner)
    08. Oktober 2018 13:34

    Der Kern hat seine Schuldigkeit getan, der Kern kann gehen.

    Und woran erkennt man einen guten Roten? Natürlich an seinem Abgang (hmpf hi hi hi) - ok ok - das war jetzt ein herber Silbersteiner - der wird sicher noch vielen sauer aufstoßen und für Sodbrennen sorgen.

    Aber er wird es sicher wie alle anderen Roten schaffen, die Schwerkraft aufzuheben und nach oben fallen. Also gebt ihm bitte bitte bitte ein lukratives Platzerl bei Siemens. Oder was wäre mir DeBeukelaer? Wie ich hörte, soll dort das Sortiment erweitert werden. Neben der PrinzenRolle soll dort jetzt auch einen PrinzessinnenRolle angedacht sein. Das wär doch was.

    Jedenfalls wird er bekommen, was ihm zusteht. Wetten?

    • Knut (kein Partner)
      08. Oktober 2018 13:44

      Fortsetzung:

      Ich vermute ja stark, dass man ihm die Möglichkeit eröffnet hat, selber einen Abgang zu inszenieren, damit man ihm nicht öffentlich den Tritt in den A..... geben muss.

      Da hat aber der Silberstein offensichtlich keine Zeit dafür gehabt, sich was halbwegs glaubwürdiges dafür einfallen zu lassen. Als ich jedenfalls das mit der Variante mit dem Eintritt zu EU-Sozen gehört habe, war der Bogen natürlich so arg überspannt und da war mir klar, dass er nicht von sich selbst aus von der Partei gegangen ist.

      Was mir in letzter Zeit immer in den Sinn kommt ist das Buch vom Primar Dr. Haller "Die Narzissmusfalle". Ich weiß auch nicht warum. Habt ihr da eine Vermutung?

  8. Erwin Tripes (kein Partner)
    08. Oktober 2018 13:03

    Und lang hat´s gedauert, und war auch kein Vergehen, bis die Bischöfe Schönborn, Weber, Eder und Kapellari schwammig erklärt hatten, dass sie zur „moralischen Gewissheit“ gelangt seien, dass die Vorwürfe gegen Groër „im Wesentlichen zutreffen“.

  9. Ausgebeuteter
    07. Oktober 2018 16:41

    Ich bin fest davon überzeugt, dass Kern schon eine Zusage für einen Arbeitsplatz hat, sonst hätte er nicht diesen Schritt gewagt.

  10. steinmein
    07. Oktober 2018 14:18

    Von den Genossen valossn!

    Als Unternehmer könnte ich mir den Kern als Chef einer Geschäftsstelle vorstellen beim Ausfüllen von Asylanträgen in einem Land in Äquatornähe.

    Manager, ha! hat er doch nur mit Steuergeldern herumgefuhrwerkt. Modern scheint gerade einmal der Hauptbahnhof zu sein, in dem es zieht wie in einem Vogelhaus.

    Jetzt tritt Plan Z ( wie zernudelt o.ä.) inkraft.

  11. Bern
    07. Oktober 2018 13:41

    Die Frau Kern ist ja immer noch mit Beratungsaufträgen der ÖBB gut versorgt. Da wird der Herr Kern als “Experte“ eventuell zu arbeiten.

  12. Sukkum
    07. Oktober 2018 09:12

    Eine Wahlkampfberatungsfirma wäre doch was schönes nachdem die Partei jetzt bald endgültig entkernt ist. Silberstein lässt doch herzlich grüßen. Mit Fußi als globalen Wahlkampfmanager. Der hat nämlich was am Kasten - bald wohl ein Strafurteil.
    Kern hat bereits 2x plötzlich seinen Rücktritt angekündigt, warum gilt der noch nicht sondern erst am Parteitag? Wozu also diese Hektik bei den Ankündigungen. Hofft er noch auf ein gutes Platzerl in der Ahnengalerie der Löwelstraße?
    Dort wird sein Konterfei wohl nur schwarz-weiß ausfallen. Obwohl er Buntheit gezeigt und damit die Partei geöffnet hat, wie es gestern Rendi-Wagner lobend erwähnte, nur:
    Wer sich nach allen Seiten öffnet ist nicht ganz dicht, damit war der Absturz programmiert. Jetzt ist nämlich Geschlossenheit angesagt, Freundschaft Genössinnen!

  13. Ausgebeuteter
    06. Oktober 2018 23:30

    Bitte nicht vergessen, dass Kern während seiner ÖBB-Tätigkeit auch viel Geld zum Fenstern hinausgeworfen hat (z.B. den Aufbau einer eigenen Busflotte, um Flixbus Wettbewerb zu bieten). Letztlich wurde alles an Flixbus mit Verlusten übertragen.

  14. Undine
  15. Starless
    06. Oktober 2018 22:06

    Ich halte Frau Dr. Rendi-Wagner für eine gescheite Frau; aber warum sie sich DAS antut, ist mir schleierhaft. Kern will "das Leben zurückbekommen"- während seine Wunschnachfolgerin unter den Intrigen schmoren soll. Irgendwie nicht fair. Sagen wir es einmal so: Kern zum Freund zu haben, bringt nicht wirklich viel, denn in guten Zeiten scheint er eitel und selbstverliebt; und in schlechten Zeiten verdrückt er sich ohne Durchhaltevermögen und lässt seine "Freunde" im Regen stehen.
    Er wird bald vergessen sein. Kein "Remember me!" für Kern.

  16. Bob
    06. Oktober 2018 20:08

    Commander Queeg ist abgetreten. Wer das Buch "Die Cain war ihr Schicksal" kennt, weiß was ich meine. Ein selbstgefälliger Mensch, der die Schuld immer bei Anderen sucht, ist weinerlich abgetreten. Ich wünsche ihm viel Glück in der Privatwirtschaft, falls es überhaupt einen Unternehmer gibt, der den Untergang seiner Firma gut heißt.

  17. machmuss verschiebnix
    06. Oktober 2018 19:30

    OT:

    Erstaunliches Video - stellt Einstein - mehr als nur in Frage - als Betrug hin :

    https://www.youtube.com/watch?v=fkqTK09i-Xg

    • machmuss verschiebnix
      06. Oktober 2018 19:55

      Beweise für Einsteins Plagiate von diversen europäischen Wissenschaftern ?
      https://www.youtube.com/watch?v=T1TUqw96iVw

    • Anonymer Feigling
      06. Oktober 2018 22:40

      Falsches zu erkennen ist eine wichtige Sache!
      Aber wichtiger ist, Neues zu entdecken.

      Für mich ist die größte Entdeckung der letzten 100 Jahren die Metaphysik von Kammerer.
      Sie stellt die logische Weiterentwicklung und Vollendung von Kants Kritik der reinen Vernunft dar.
      Die Metaphysik findet man hier:
      http://kammerergesammeltewerke.trink.wien/

      In den Gesammelten Werken findet man auch viele Beiträge zu den Irrungen der RT, z. B. Die Beurteilung der Lichtgeschwindigkeit.

    • Undine
      06. Oktober 2018 22:55

      @machmuss verschiebnix

      Darüber hat @socrates, der in dieser "Branche" sehr gut bewandert ist, schon vor Jahren sehr genau geschrieben!

      Darf ich Ihnen empfehlen, beim Tagebuch-Thema "Die spannenden Lehren der Geschichte für unser Bildungssystem" vom 16. Nov. 2011 die Diskussion über EINSTEIN zu lesen! Ein schönes Stück weit hinunterscrollen!

      Ich schrieb damals:

      "O.T., aber weil heute in einer Replik bereits einmal der Name "Albert Einstein" gefallen ist, möchte ich auf einen Artikel hinweisen, der dieses "Genie" in ein etwas anderes Licht als das gewohnte rückt. Ausgerechnet Alice Schwarzer hat Nachforschungen angestellt.....

      http://www.emma.de/hefte/ausgaben-1990/oktober-1990/mileva-einstein-10-90/

    • Undine
      06. Oktober 2018 22:57

      @socrates stellte die Sache umgehend richtig! Auch @Anonymer Feigling trug Interessantes zum Thema EINSTEIN bei:

      https://www.andreas-unterberger.at/2011/11/die-spannenden-lehren-der-geschichte-fuer-unser-bildungssystem/

    • machmuss verschiebnix
      07. Oktober 2018 01:20

      Vielen Dank, Undine - Sie sind wie immer um einige Schritte voraus :))

    • machmuss verschiebnix
      07. Oktober 2018 01:27

      Danke auch @Anonymer Feigling , für den interessanten Hinweis auf
      Ernst Kammerer, habe schon über ihn gelesen, aber leider noch nichts von ihm,
      das gilt es jedenfalls nachzuholen !

  18. Rau
    06. Oktober 2018 19:20

    OT
    Habe ich etwas übersehen, oder warum erscheint auch hier nichts über den drohenden UN Pakt für Migration.

  19. machmuss verschiebnix
    06. Oktober 2018 19:15

    OT:

    Eine interessante Dokumentation - erstellt von einem Schweden, da geht es
    um die Massen Vertreibung / Ermordung der Buren in Süd-Afrika.
    Es zeigt auf, daß es auch dort (pseudo) Sozialisten sind, welche der ungebildeten
    und extrem naiven schwarzen Jugend einredet, die Buren wären Schuld daran,
    daß die Schwarze Bevölkerung (sinngemäß) den Arsch nicht hoch bringt ! ! !

    So kommt es, daß immer wieder Horden von Schwarzen über eine Farm
    herfallen , plündern, brandschatzen, morden ....
    So sieht deren Idee von "Befreiung" aus - es läuft hier in etwa so schlimm ab
    wie damals die Vertreibung der Englischen Farmer aus Zimbabwe durch die
    Mugabe-Horden.

    Auch in Zimbabwe hatten die Schwarzen VOR Mugabe eine gute Versorgunglage,
    danach aber unsägliches Elend und Not ! ! !



    The Boer Project: Exposing the Farm Murders in South Africa - Jonas Nilsson

    » Jonas Nilsson is a political scientist graduated from the Swedish Defence University with a focus on security and crisis management. He is currently a master student in Politics and War at the same university. Nilsson is the author to Anarcho-Fascism Nature Reborn and the documentary film The Boer Project: South Africa A reversed Apartheid? «

    https://www.youtube.com/watch?v=b4PQp4NF1sc

  20. Gandalf
    06. Oktober 2018 18:07

    Wie die Amtszeit, so der Abgang: Falsche Behauptungen, schlechte Lügen: Herr Kern war nie in seinem Leben in der freien (Privat)Wirtschaft tätig, also kann er auch nicht dorthin zurückkehren. Und auch seine gewaltsam "humorvolle" Formulierung (nicht einmal echter "Schmäh" ist diesem Antitalent jemals gelungen) mit dem angeblich guten Abgang muss man als falsch entlarven: Dieser äusserst bescheidene Rote hatte von Anfang an einen unangenehmen Stoppelgeschmack, konnte nie wirklich akzeptable Genussreife erlangen und reisst im Abgang total ab: maximal 25 Parker - Punkte.

    .

  21. Ingrid Bittner
    06. Oktober 2018 17:54

    Also ich gehe davon aus, dass Kern, wenn er denn eine vage Jobzusage gehabt hätte, seit heute Mittag wieder ohne diese ist. Diese sogenannte Pressekonferenz war doch wieder ein Beweis dafür, dass der Mann nichts durchhalten kann. Selbst bei seinen Erzählungen über seine Erfolge schwankt er.
    Ehrlich, mir tut der Mann direkt schon leid. Er glaubt er ist wer, muss aber täglich feststellen, dass kein Hahn nach ihm kräht. Das muss doch wehtun.

    Er ist ausgebüchst um Juncker nachzufolgen ( in Kurzversion) und hat festgestellt oder feststellen müssen, dass ihn keiner haben will. Die eigene Regierung versagt ihm sofort die Unterstützung, die Genossen in Österreich versagen ihm die Unterstützung, die Genossen in der EU versagen ihm die Unterstützung, ja wie soll er denn da Kommissionspräsident werden?

    Das hat sogar er geschnallt und hat die Reißleine gezogen, jetzt will er sein Leben zurück, na bitte, d. h. dass die Genossen ihn wieder in irgendeinen gut dotierten Job hieven sollen, aber für einen Roten ist da jetzt nix zu holen, alles schon anders besetzt. Daher die Flucht ins Unternehmertum, das würd ich ihm wünschen, wie soll der Mensch verkraften können, dass nicht jeden Ersten ein Batzen geld aufs Konto kommt.

  22. Politicus1
    06. Oktober 2018 13:53

    Wenn KERN schon stolz auf den 0,1% Zugewinn der SPÖ seit der NR-Wahl ist, was sagt er dann zu diesen aktuellen Zahlen?
    "Salvinis Lega segelt laut einer neu veröffentlichten Umfrage des Meinungsforschungsinstituts IPSOS auf einem Rekordhoch von 33,8 Prozent. Bei der Parlamentswahl im März war die Lega auf 17,4 Prozent der Stimmen gelangt."

  23. Brigitte Imb
  24. Sensenmann
    06. Oktober 2018 13:33

    Der Tag beginnt ja gut. Die Gestalt, der nur mehr die Bolschewikenmütze und die Makarov in der Faust zum Bild des Politruks fehlt und die immer so aussieht, als würde sie mit Hammer und Sichel gefrühstückt haben, verschwindet von der Politikbnühne der Republik.

    Das Geschwätz anläßlich seines Verschwindens im Orkus der Geschichte ist das übliche blabla eines widerlichen Sozis, der es nicht verkraften kann, seine minderwertge Ideologie endgültig scheitern zu sehen.

    Wir werden ihm noch die Freude machen, daß er miterleben muss, wie die EUdSSR ebenso auf den Müllhaufen der Geschichte fliegt und die europäischen Völker ohne den Völkerkerker. in freier Gemeinschaft Handel und Wandel zu unser aller Vorteil treiben können, aber sonst nach ihrer Facon selig werden.

    Mal schauen, wer den jetzt nmimmt. Er - der niemals irgendwas Unternehmerisches geleistet hat - will ja jetzt "seine persönliche Zukunft im Witschafts- und Unternehmertum" sehen.
    Es darf gelacht werden.

    Wen man sein Vorgehen zum Rücktritt anschaut, scheint nichtmal sein Studium der Publzistik und Kommunikationswissenschaften was getaugt zu haben. Aber das ist bei Geschwätzwissenschaften ja notorisch so.

    Aber bei Siemens findet sich immer was für derlei Gestalten. Bei so vielen Mitarbeitern kann ein Bedarf an Pizzaboten ja durchaus bestehen...

    Erinnert irgendwie an den Kim Jong Chultz in der Piefkei. Vom Hype zum Hinfort hat es auch nur kurz gedauert.
    Scheint der neue Stil der marxistischen Internationale zu sein, den sie nun zu pflegen hat.

    Was für ein Schauspiel!
    Ein kleiner Höhepunkt, der das Trauerspiel der sch.-bl.-Regierung etwas aufbessert.

    • Freisinn
      06. Oktober 2018 14:50

      Witzig formuliert -> *****************

    • glockenblumen
      06. Oktober 2018 15:26

      @Sensenmann

      ****************************!!!

    • Riese35
      06. Oktober 2018 16:29

      ************************!

    • Rau
      06. Oktober 2018 19:18

      Sollte diese Regierung tatsächlich über das angebliche FPÖ Ultimatum zum UN Pakt scheitern, dann blüht eine Koalition Kurz - Rendi!?! Operettenstaat kann man das dann nicht mehr nennen. Das geht eher in Richtung Urania. Da brauchen sie dort keinen Nachfolger fürs Kasperltheater mehr suchen.

    • Riese35
      06. Oktober 2018 23:03

      @Rau: Ich fürchte, Sie werden recht haben. Rendi ist sicher "proeuropäisch" eingestellt wie Kurz. Die FPÖ kann halt leider von einer Mehrheit wie Orban nur träumen. Damit das eintritt, bräuchten wir wieder Parteiführer wie Kern und Mitterlehner, die intensiv Wahlwerbung für die FPÖ machen. Oder vielleicht gar Karas an der ÖVP-Bundesspitze (statt Kurz) in Österreich: das wäre ein Segen! Dann hätte die FPÖ garantiert bei NR-Wahlen die absolute Mehrheit.

    • Nestroy
      07. Oktober 2018 07:49

      @ Riese
      Nein, es braucht Kanten, Ecken und Reisser a la Kickl, Salvini, Farage (als er aktiv im EU-Parlament agierte!) in der FPÖ

    • Undine
      07. Oktober 2018 13:54

      @Nestroy

      ...und den BESTEN in ganz Europa: Viktor ORBAN! An dem beißen sich SOROS und Co. die Zähne aus! Und das ist gut so! ;-)

  25. Undine
    06. Oktober 2018 13:25

    So ein Pech aber auch! Da mußte KERN doch glatt den im MJ angekündigten MEDIENTERMIN verschieben---wegen der österreichweiten SIRENEN-ÜBERPRÜFUNG! Oder braucht man noch etwas Zeit, richtige Ausreden und Formulierungen zu finden?

    • Freisinn
      06. Oktober 2018 15:02

      Solche Geschichten kann niemand erfinden, sowas schreibt nur das Leben: zeitgleich mit Kerns Ausscheiden aus der Politik ertönen alle Sirenen in Österreich. Lediglich die Kirchenglocken bleiben stumm. Hat Schönborn interveniert?? ;-)

    • Gandalf
      06. Oktober 2018 15:08

      Na ja, der endgültige Abgang der Glaskinn-Prinzessin wäre weder als nationale Bedrohung eines Sirenenalarmes wert gewesen, noch hätte es beim Abgang dieses Froscherls einer "Entwarnung" bedurft. Kern war vieles; gefährlich war er nie, dafür ist er zu eingebildet.

  26. Politicus1
    06. Oktober 2018 13:09

    KERN träumt sich in seinen Abgang und preist den großartigen Erfolg und Auswärtstrend der SPÖ unter seiner Führung seit der NR-Wahl im Oktober 2017.
    Faktencheck:
    SPÖ bei der NR-Wahl 2017: 26,9%
    SPÖ derzeit laut jüngster Sonntagsfrage für ÖSTERREICH: 27%

    Gigantischer Zugewinn demnach Nullkommaein Prozent! (=0,1%)

    Na ja, immerhin kein Minus vor dem O,1 ....

  27. LeoXI
    06. Oktober 2018 12:25

    Geschäftsführer der Donnerstag-Demos wäre eine Herausforderung. Da können die Freunde Silberstein und Fussi ihr know-how beisteuern, insbesondere was das Zählen von Teilnehmerzahlen betrifft.

    • Undine
    • Ingrid Bittner
      06. Oktober 2018 17:59

      Zu den Teilnehmerzahlen, weil das gar so schön ist: lt. Polizei 2 - 4.000 lt. Veranstalter 20.000. Na ja, da hat der Staat Österreich wohl bei der Bildung versagt, der Veranstalter kam ja irgendwann aus dem südlichen Ausland zu uns. Jetzt organisiert er Demos - auch eine Möglichkeit.

  28. logiker2
    • Sensenmann
      06. Oktober 2018 13:42

      Keine Sorge. Die Köter der FPÖ werden zustimmen, anstatt das zur Koalitionsfrage zu machen!
      Wie immer wird man nachgeben, denn diese Partei hat sich mit Maulkörben, Fußfesseln und kurzen Leinen versorgt, nur um den Liebling der Afterjournaille geben zu dürfen.
      Vom Dobermann zum Toypudel ist es offenbar nur ein Augenblick.

      Ein Jahr vergeudet. Keine Änderungen beim ORF, kiene beiu der Sozi-Justiz, keine beim Asylbetrug, keine bei Abschiebungen...

      Wenn dieser völkerrechtlich bindende Vertrag durchgeht, ist das das Ende des weißen Europa!
      Damit wird Migration zu einem einklagbaren Recht, ebenso wie der sofortige Zugang zu allen Benefits der jeweiligen sozialen Sicherungssysteme der Zielländer.

    • Cotopaxi
      06. Oktober 2018 16:42

      @ Sensenmann

      Hoffentlich weisen seine Berater Strache daraufhin, wofür er gewählt wurde, falls er Wert auf eine Wiederwahl legt.

    • Riese35
      06. Oktober 2018 16:57

      Die ÖVP offenbart immer mehr ihren wahren Kurs:

      Kurz ist ganz entsetzt, daß von der FPÖ (scheinbarer) Widerstand kommt. Kurz will den Migrationspakt unterschreiben. Ganz das Gegenteil von dem, was er vor der Wahl versprochen hat.

      Während die Türken alljährlich am Jahrestag die Eroberung des christlichen Konstantinopels feiern, feiert Kurz am Jahrestag des Entsatzes von Wien, am 12. September, die Eröffnung des Kampfes gegen das christliche Ungarn.

      Hand in Hand mit den linken, "proeuropäischen" Kräften wird Kurz trotz (scheinbaren) Widerstands der FPÖ die Homo-"Ehe" absegnen.

    • Riese35
      06. Oktober 2018 17:02

      Und die ÖVP rühmt sich mit ihrem - angeblich katholisch-christlichen - Exponenten Mitterlehner, das Emanzenvolksbegehren unterschrieben zu haben (https://orf.at/stories/3050741/ ). Der angeblich katholische ÖCV-er Mitterlehner also für "Angebot und Durchführung von Schwangerschaftsabbrüchen in allen öffentlichen Krankenanstalten." ?!

      Und nirgends erkennt man einen wirklichen Widerstand der FPÖ.

    • Ingrid Bittner
      06. Oktober 2018 18:09

      FB:

      HC Strache

      9 Std. · ...

      HC Strache: Der vorliegende „Global Compact for Migration“ darf nicht durchgewunken, nicht unterstützt und auch nicht beschlossen werden!

      Die FPÖ lehnt den UN-Migrationspakt ab, unterstützt und unterschreibt diesen nicht! Aus folgenden Gründen: er ist gegen die Selbstbestimmung, die österreichische Souveränität und widerspricht inhaltlich dem österreichischen Regierungsprogramm massiv.

      Es geht daher nicht um eine Verstimmung, sondern um die Einmahnung einer korrekten und konsequenten Umsetzung des zwischen VP und FP ausverhandelten Regierungsprogramms.

      Dieser UN-Migrationspakt, welcher bereits unter dem ehemaligen Außenminister Kurz im wesentlich

    • Ingrid Bittner
      06. Oktober 2018 18:11

      Fortsetzung:
      im wesentlichen verhandelt wurde, darf daher auf keinen Fall durch das Bundeskanzleramt still und leise - am Ministerrat und der Regierung vorbei - in Marrakesch (die Regierungschefs sind zur Unterzeichnung des UN-Migrationspakts im Dezember 2018 eingeladen) oder im Rahmen der kommenden UNO-Sitzungen 2019 durchgewunken werden. Hier ist nun Bundeskanzler Sebastian Kurz persönlich gefordert.

      Für die FPÖ und HC Strache gilt es die Souveränität Österreichs zu schützen und nachhaltig zu gewährleisten. Dies ist unsere Verantwortung und Aufgabe im Interesse der österreichischen Bevölkerung. Dieser fühlen wir uns verpflichtet!

  29. Josef Maierhofer
    06. Oktober 2018 12:13

    Ich vermute Schlimmeres, das kann ganz andere Gründe haben im Zusammenhang mit seinen 'Firmenaktivitäten', wo ja in Israel ermittelt wird, da wäre auch Silberstein dabei, sollte so eine Vermutung zutreffen und nicht nur Schall und Rauch.

    So würde er zumindest nicht mehr der SPÖ, seiner ideologischen 'Heimat', schaden.

  30. El Capitan
    06. Oktober 2018 12:07

    Bitte mich nicht hauen, aber jetzt habe ich erstmals so etwas wie Mitleid gefühlt.

    Vom ÖBB-Chef mit einem aberwitzig hohen Gehalt zum kürzesten SPÖ-Vorsitzenden der Geschichte, dann weiter (ungewählt) zum kürzesten Bundeskanzler, in der Folge der katastrophalste Wahlkampf in der österreichischen Geschichte samt krachender Niederlage, dann der chaotischste Rücktritt in der österreichischen Geschichte, dann der verzweifelte Versuch, in Brüssel zu landen um dann resigniert alles hinzuschmeißen - das muss man erst einmal zustande bringen.

    Meine Frau und ich haben eine Zeitlang überlegt, ob es ein zweites Beispiel für einen derartigen Absturz gibt. Uns ist nichts eingefallen, denn Faymann kam von ganz unten und brachte es immerhin - ohne Matura - zum Bundeskanzler. Jetzt wird er versorgt, was man vom Pizzamann nicht sagen kann. Der Pizzamann kam von ganz oben und ist nun ganz unten gelandet.

    Es gibt sie noch, die griechischen Tragödien. Wenn diese keine ist, was dann?

    • Undine
      06. Oktober 2018 13:41

      Und möglicherweise bekommt KERN jetzt auch noch mit seinem Gönner SOROS Troubles; dieser hat ja nicht umsonst in ihn investiert! Jedenfalls zeigte SOROS, indem er seinen Sprößling nach Wien schickte, der KERN unmittelbar nach seiner Installierung als BK aufsuchte, Interesse an diesem.

    • Kyrios Doulos
      07. Oktober 2018 08:57

      3 Anmerkungen @ El Capitan.

      1/ Schulz (SPD) eine ähnlich tragische Figur.

      2/ Wenn man tatsächlich Mitleid mit Kern bekommen SOLLTE: subjektiv leidet Kern keine Sekunde, da er kein selbstkritischer Mann ist. Er geht ja nur, weil alle andern böse sind, er der einzige Gute. Seine Selbstüberschätzung bewahrt ihn vor Zweifel und Zukunftsangst. Und seine Frau ist reich.

      3/ Schulz und Kern verbindet eine unglaubliche Arroganz und Hybris.

  31. Politicus1
    06. Oktober 2018 11:59

    Rendi-Wagner zu Kern: "Wir nehmen dich nicht für die EU-Wahl"
    Kern zu Rendi-Wagner: "Das habe ich doch eh nie gewollt ..."

    • Ingrid Bittner
      06. Oktober 2018 18:13

      Genauso is es, so kam es bei der PK herüber.

      Nichts für sich selber, alles nur fürs Land. Daher ....

  32. Nordkette
    06. Oktober 2018 11:50

    Er kann ja das Vermögen des Andre Heller in der Schweiz verwalten. Zwei Linke müssten sich doch verstehen: Der eine mit seinem Millionenvermögen in der Schweiz und der andere mit seiner Rolex und seinen Slim-Fit-Anzügen!

    Freundschaft Genossen!

  33. Gandalf
    06. Oktober 2018 11:50

    Einer, der von allem Anfang an für die Aufgabe überhaupt nicht geeignet war, die er anstrebte, weil er sie sich zutraute, und der es Schritt für Schritt nicht erkannte, dass er auch nicht dazulernen konnte (wo er sollte), ist - unter Hinterlassung des maximalen Schadens für seine Partei - endlich dort gelandet, wo er hingehört: In der politischen Kläranlage. Aber: Es gibt genug wirtschaftliche Einheiten, die sich mehr oder weniger freiwillig am Recycling des dort anfalenden Abschaumes beteiligen. Denen sei alles Gute gewünscht. Für den verbogenen und verlogenen "Mister Plan A" kein Funken von Mitleid; wenn sich einer so krass überschätzt, verdient er nix anderes. Aber er hat ja eh eine Rolex. Die bringt beim Pfandleiher nötigenfalls den Gegenwert für ein Ticket dorthin, wo ihn keiner, aber - in seinem eigenen Interesse - auch wirklich keiner kennt.

  34. Don Camillo
    06. Oktober 2018 11:36

    Im Konzern seiner Frau wird ja hoffentlich noch Frühstücksdirektorsposten frei sein ;-)

  35. Undine
    06. Oktober 2018 11:29

    OT---aber erfreulich:

    BISHER (05.10.2018 21:21)

    233.046

    BISHER (06.10.2018 11:05)

    240.922

    Nur weiter so! Auch wenn viele meinen, es werde ohnedies nichts nützen---wer nicht wagt, der nicht gewinnt!

  36. Politicus1
    06. Oktober 2018 11:25

    Mein Mitleid ist enden wollend.
    Sowohl für Kern, als auch für die SPÖ

  37. Undine
    06. Oktober 2018 11:10

    Naja, als Pizzabote hat KERN doch Erfahrungen gesammelt! Er muß nur aufpassen, daß er nicht über die Poller vor dem Kanzleramt stolpert, deren Errichtung er schon damals in seiner kurzen Kanzler-Ära nicht richtig wahrgenommen hatte:

    "Poller vor dem Wiener Kanzleramt kosteten 799.000 Euro"

    https://derstandard.at/2000085893693/Poller-vor-dem-Wiener-Kanzleramt-kosteten-799-000-Euro

    Wesentlich lukrativer könnte die Fortsetzung seiner Tätigkeit anno 2015 als SCHLEPPER sein; da müßte er sich halt selbstständig machen, nicht wahr. Allerdings haben SPÖ-ler kein gutes Händchen, wenn sie nicht fremdes Geld zur Verfügung haben, das liegt ihnen einfach nicht.

    Und der SILBERSTEIN könnte ihm schließlich auch unter die Arme greifen---manus manum lavat! Aber KERNS Ehefrau hat ja ohnedies eine Firma in Israel, in der er sich als gefeierter "Manager" nützlich machen kann.

    Na, und wenn alle Stricke reißen: SIEMENS hat schon noch ein Plätzchen frei für einen gestandenen SOZI!

    • Riese35
      06. Oktober 2018 17:08

      @Undine:

      >> "Naja, als Pizzabote hat KERN doch Erfahrungen gesammelt!"

      ******************!
      ******************!
      ******************!

      Genau diese Gedanken sind mir auch zu allererst durch den Kopf geschossen. Das ist doch eine Tätigkeit in der Wirtschaft, und sind nicht Pizzaboten kleine, selbstständige Unternehmer, die auf Werksvertragsbasis bezahlt werden?

      Ich glaube, Kern braucht sich keine Sorgen machen, daß er arbeitslos werden könnte.

    • Unerwünscht
      07. Oktober 2018 18:19

      Nein, um Kern braucht man sich keine Sorgen zu machen. Die EU bzw. die UNO schulden ihm doch Einiges: Immerhin hat er fast eine halbe Million Menschen durchgeschleust, und dafür steht man tief in seiner Schuld. :((
      Es wird so sein wie beim Faymann, auch bei ihm stand man ja tief in der Kreide für seine Mithilfe 2015 und 2016. Auch er bekam einen (arbeitslosen) Job bei der UNO (Entschuldigung, der Maturasucher ist ja hochqualifiziert), so wie viele andere auch, die "brav" sind und mitspielen.

  38. Tullius Augustus
    06. Oktober 2018 10:43

    Jobvorschlag für Christian Kern:

    Marketingberater bei Siemens Österreich oder bei Siemens Deutschland

    Bei seiner Ehefrau Dr. Eveline Steinberger-Kern (hat einen Doktortitel in Betriebswirtschaft) liest man u.a.: ".... Zwischen 2012 und 2014 arbeitete sie für die Siemens AG Österreich und war für das Energiegeschäft in Österreich und Osteuropa verantwortlich.... "

    Also vielleicht hat Frau Dr. Eveline Steinberger-Kern noch Kontakte zum Siemens-Konzern und kann Christian bei der Jobsuche helfen.

    Anderer Job-Vorschlag für Mag. Christian Kern: Er könnten evt. in die Firma von seiner Ehefrau einsteigen:

    Energy Hero (Digital Hero GmbH; 94,44 Prozent Dr. Paul Swarovski Beteiligungs GmbH, 5,56 Prozent The Blue Minds Company GmbH), welches im Jänner 2018 der Öffentlichkeit vorgestellt wurde. Das Unternehmen bietet einen Abo-Dienst an, der automatisch den Strom- und/oder Gasanbieter für den Konsumenten wechseln soll.

    • Tullius Augustus
      06. Oktober 2018 10:45

      Webseite v. "Energy Hero" (die Firma die Dr. Eveline Steinberger-Kern mitgegründet hat):

      https://energyhero.at/

    • Ingrid Bittner
      06. Oktober 2018 11:21

      Noch besser, er wird Hausmann und überlässt seiner Frau das Geldverdienen. Als Hausmann bzw. alleinerziehender Vater hat er ja Erfahrung, was man beim Politiker Kern nicht sagen kann. Er managte sein Familienunternehmen, das konnte er offenbar, sonst hätt ihm seine erste Frau das wahrscheinlich nicht überlassen.

    • Franz77
      06. Oktober 2018 11:31

      Natürlich hat er längst einen hochdotierten Job, wie alle nixnutzigen hochwohlgeborenen Linkischen.

  39. logiker2
    06. Oktober 2018 10:32

    ist nicht bei Siemens noch ein Platzerl für linke Taugenichts frei ?





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