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Haben wir etwas aus Griechenland gelernt?

Lesezeit: 2:30

Die vielen Jubelmeldungen dieses Sommers "Griechenlands Rettung abgeschlossen" schmerzen. Sie schmerzen, weil die Realität alles andere als eine echte Rettung und Sanierung des Landes zeigt. Vor allem ist nirgendwo zu sehen, dass Europa besser auf eine künftige Krise vorbereitet wäre, dass wir etwas aus der Krise gelernt hätten.

Der skeptische Blick auf die angebliche "Rettung" Griechenlands ist aus vielen Gründen berechtigt:

  • Die griechischen Erfolgsmeldungen kommen zu einem Zeitpunkt, da der Konjunkturzyklus auf einem absoluten Höhepunkt ist.
  • Griechenland braucht nach dem Zufluss von 274 Milliarden und einem Schnitt der privaten Gläubiger von 50 Prozent jetzt längere Zeit – vielleicht bis zu den EU-Wahlen – kein frisches Geld, sodass völlig offen ist, ob es sich wirklich auf den Märkten finanzieren kann.
  • Griechenland muss bis 2034 überhaupt nichts zurückzahlen, was alles andere als ein Stabilitätssignal ist, und es hat sogar Zahlungsfristen bis 2060.
  • In Griechenland ist das BIP pro Kopf um ein Viertel zurückgegangen. Das bedeutet auch einen Rückgang des für Investitionen verfügbaren Kapitals.
  • Griechenland ist weiterhin von dem großen Risiko bedroht, dass die Türkei wieder hunderttausende Migranten übers Meer schickt – dabei überfordern sogar die Asylverfahren für die relativ wenigen zuletzt Gekommenen schon total die griechische Justiz.
  • Griechenland wird mit Sicherheit besonders getroffen sein, sobald die EZB nach der Begrenzung des Gelddruckens endlich auch wieder Zinsen einführt. Was sie aber bald schon deshalb tun muss, weil sonst zu viel Kapital in die USA abfließt.
  • Besonders vertrauenstötend ist der Umstand, dass absolut niemand für die massive Manipulation der finanziellen Zahlen Griechenlands bestraft worden ist. Daher ist die Frage völlig offen: Werden wenigstens jetzt alle Zahlen stimmen?
  • Wohl weiterhin nicht. Denn nach ESM-Angaben beträgt das griechische Obligo nicht 274, sondern 288 Milliarden. Nicht einmal heute stehen also die Zahlen außer Streit.

Vor allem aber fehlt die allerwichtigste Lektion: Dass jedes europäische Land wieder das Prinzip Eigenverantwortung lernt, ohne die keine Volkswirtschaft überleben kann. Es fehlt das Bewusstsein, dass man selbst das Risiko jeder wirtschaftlichen Aktivität trägt (aber damit auch die Chancen). Vielmehr haben EU und EZB jede finanzielle Aktivität einem Würgegriff von Kontrollen und Kontrollen der Kontrollen ausgesetzt. Allein in Österreich arbeiten allein im Finanzsektor heute 3000 Menschen mehr in den wirtschaftlich völlig unproduktiven und jedes Risikobewusstsein tötenden Kontrolljobs.

Wenn man sich die Fülle von teuren Forderungen anschaut, die täglich von Politikern und Parteien in ganz Europa erhoben werden, wenn man sieht, dass Österreich und viele andere Länder nicht einmal in den letzten Hochkonjunkturjahren ohne Defizit ausgekommen sind, muss man zur Erkenntnis kommen: Wir haben rein gar nichts gelernt.

Ich schreibe in jeder Nummer der Finanz- und Wirtschafts-Wochenzeitung "Börsen-Kurier" die Kolumne "Unterbergers Wochenschau".

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorBob
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    03. September 2018 13:03

    Glücklicherweise tritt die griechische Vizebürgermeisterin zurück, somit wird eine
    spezielle Fachkraft frei, und könnte Griechenland ihre profunden Kenntnisse zur Verfügung stellen! Achtung Satire!

  2. Ausgezeichneter KommentatorBob
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    03. September 2018 09:44

    Ich kann mich gut daran erinnern, als uns die Schottermitzi vorgelogen hat, die Kredite an Griechenland wäre ein Super Geschäft für Österreich.
    Apropos Lügengeschichten: ich habe mir ohne Rücksicht auf meine Gesundheit gesterndie Sendung"im Zentrum" angetan. Offensichtlich ist ein Teil der Opposition zu blöd um die Sachlage zu begreifen, ein anderer Teil lügt und verdreht die Tatsachen, und einer hat die Wahrheit mit dem Löffel gefressen.
    Ansonst war alles wie immer: 4 gegen 2, FPÖ Vertreter wird ständig unterbrochen, und vom Krainer als Nazihochburg beschimpft. Einfach zum kotzen.

  3. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    03. September 2018 09:16

    Hätte man Griechenland sanieren wollen, so hätte man die viel zu hohen Pensionen, Politiker- und Beamtengehälter radikal kürzen müssen. Auch die vielen "Förderungen" und Steuererleichterungen für die Wirtschaft hätten zusammengestrichen gehört. Und noch wichtiger, die Korruption hätte mit Stumpf und Stiel ausgerottet gehört. Eine Korruption von der offensichtlich jeder wissen konnte. Ich bin selber bei einem Termin mit mehreren Bürgermeistern der Region Athen zusammengesessen, begleitet vom Handelsdelegierten und einer Dolmetscherin, und dabei ging es vor allem um ein Thema, wie man durch überhöhte Rechnungen mehr Geld von der EU abzwackt und in für lokale "Projekte“ ausgibt. Entsprechend verlaufen dort offensichtlich alle Geschichten, entweder es springt ein wenig für die Beamten und Politiker heraus oder man braucht erst gar nicht gegen die Windmühlen der Bürokratie ankämpfen.
    Da Auslandsgriechen regelmäßig durch Fleiß auffallen, so sehr, daß sie in vielen Ländern gleich nach den Juden einen Ehrenplatz in der Beliebtheitsskala haben, kann es also an den normalen Menschen nicht liegen, sondern die wirtschaftliche Malaise wird wohl in den mafiösen und korrupten Strukturen ihre Ursache haben. Hallo EU! Dafür gibt es doch eine Behörde in Brüssel! Schlafen die seit Jahren?
    Nebenbei, die EU hat gerade eine hohe Strafe gegen das Bundesland Salzburg verhängt, weil rund um den Finanzskandal der damaligen Landesregierung falsche Zahlen gemeldet wurden. Wie hoch ist eigentlich die Strafe für die Griechen?

    p.s. der damals politisch eingesetzte Aufdecker jener falschen Zahlen, ein griechischstämmiger Professor von einer US-Universität, ist in Griechenland inzwischen rechtskräftig wegen staatsschädlicher Tätigkeit verurteilt. Wo ist eigentlich da die EU?

  4. Ausgezeichneter Kommentatoroberösi
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    03. September 2018 03:30

    Den (Geld-)Sozialismus in seinem Lauf hält weder Ochs noch Esel auf.
    Merke: ein Staat samt seiner Schranzen und Profiteuren kann nicht pleite gehen, pleite gehen immer nur seine Bürger wie du und ich...

  5. Ausgezeichneter Kommentatormachmuss verschiebnix
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    03. September 2018 05:32

    Griechenland hat doch einen Vertrag mit Goldmann+Sachs, aus der Zeit, als
    die Griechen von Goldman+Sachs in die EU heinengelogen wurden.

    Weiß jemand, wielange Griechenland dafür noch Geld zurückzahlen muß ?
    Etwa gar bis zum St.Nimmerleinstag ? Schon allein dafür gehört allen Beteiligten,
    allen Verantwortungs-Trägern, ein Scheitel gezogen ! Auch auf EU-Seite, denn
    die MÜSSEN das gewußt haben - schließlich sitzen G+S Abkömmlinge in der EZB ! ! !

  6. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    03. September 2018 06:33

    In Griechenland tönt die 'Erfolgsmeldung' ganz anders, nämlich überschattet von der Sorge um die 'Zukunft' und begleitet von den Forderungen nach Abgeltung für 'Flüchtlingsbetreuung' und vom Hass auf die 'Troika' und der individuellen 'Steuermoral'. Mit einer Zeit ohne die 'Warmdusche' aus der EU kann man sich aber ganz sicher nicht arrangieren.

    Dabei wäre es doch das Billigste, auf die Schulden der Griechen zu verzichten und den Griechen die Drachme wieder zu geben, die können sie beliebig abwerten.

    Aber das wird ohnehin kommen, wenn die EU eingeht, denn so verantwortungslos wird es ohne bittere Konsequenzen nicht weitergehen - und 'keiner war schuld'. Für mich taucht da wieder der Name Merkel auf, die 'Totengräberin' Europas.

    Wir haben diese Politiker gewählt und werden dafür zahlen, die Griechen nicht ... ... die 'können nicht' ...

  7. Ausgezeichneter KommentatorTempler
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    03. September 2018 08:01

    Passt zwar nicht zum heutigen Thema aber Thilo Sarrazins Buch sollte zur Pflichtlektüre werden.
    Unter dem Link Tchyseinblicke einige Auszüge:
    https://www.tichyseinblick.de/feuilleton/buecher/thilo-sarrazin-feindliche-uebernahme-buch-befreiung-der-einwanderungspolitik-von-ideologie-und-wunschdenken/

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorHerbert Richter
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    05. September 2018 08:39

    Nur wer das bestialische Spiel, den finalen Auftrag der EU nicht erkannt hat, nicht erkennen will, faselt und schwabuliert von "Griechenland" und seinen "Schulden"!
    Jetzt dürft ihr bereits Millionen an pigmentierten, muslimischen Kanaken luxuriös durchfüttern, eure Steuerlast ist die höchste ever, abgestochen, terrorisiert und vergewaltigt wird jeden Tag, euer sauer Erspartes wird jede Stunde weniger und Ars.....öcher nennen den Überbringen dieser Nachricht, weil ihr selbst zu blöd seid, es selbst zu gneißen, einen Naziiiii!
    Die Arbeit der kommunistisch jüdischen Agenda geht voll auf.....!
    Nebbich klar, daß Hr. Dr. Andreas Unterberger weiß, wovon er schreibt. Die Sternderlgeier aber ....

  2. Ausgezeichneter Kommentatorboris
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    05. September 2018 07:42

    Griechenland wurde nicht gerettet,sondern
    nur verkauft,zum spottpreis von 288Mrd.

alle Kommentare

  1. Christian Peter (kein Partner)
    07. September 2018 10:19

    ,Es wurde rein gar nicht gelernt'

    Das kann man wohl sagen : Mit tatkräftiger Unterstützung der österreichischen Bundesregierung wird die EU - Erweiterung am Westbalkan vorangetrieben (eines der Hauptthemen des österreichischen EU - Ratsvorsitz : ,Intensivierung der Beitrittsverhandlungen mit dem Westbalkan') obwohl es sich bei diesen Ländern um höchst instabile Mafia - Staaten handelt. Von der Zuwanderung ganz zu schweigen : Die EU - Erweiterung am Westbalken wird 1 -2 Millionen Zuwanderer vom Balkan zusätzlich nach Österreich spülen.

  2. McErdal (kein Partner)
    05. September 2018 20:56

    *****Österreich - Tatsachen über Österreich und die Österreicher*******
    w w w . youtube.com/watch?time_continue=113&v=wqI_K7CFgVM
    Auszugsweise:
    Mythen und Tatsachen über das deutsche Österreich und seine angestammte Bevölkerung. Die Vorfahren der angestammten Bewohner der gegenwärtig bestehenden Republik Österreich waren primär der altdeutsche Stamm der Baiern und sekundär auch (im Westen des Landes, Westtirol und Voralberg) die altdeutschen Alemannen.

  3. fxs (kein Partner)
    05. September 2018 12:55

    Das Problem heißt Euro. Vor dessen Einführung haben die europäischen Mittelmeerstaaten ihre Währungen jährlich abgewertet um Wert ihrer Währungen der Produktivität anzupassen, war es doch üblich jährlich auch üppige Lohnerhöhungen durchzuführen. Für ihre internationalen Schulden ihre mussten diese üppige Zinsen bezahlen, die die Abwertung wettmachten. Nach Einführung des Euros ist es diesen Ländern nicht mehr möglich die Währung der Produkttivität anzupassen und die nunmehr geringeren Zinsen verführten sie dazu sich massiv zu verschulden, der zu leistende Zinlsendienst blieb ja gleich.
    Meiner Meinung nach besteht die einzige Lösung des Problems darin den EURO in diesen Ländern abzuschaffen.

  4. Herbert Richter (kein Partner)
    05. September 2018 08:39

    Nur wer das bestialische Spiel, den finalen Auftrag der EU nicht erkannt hat, nicht erkennen will, faselt und schwabuliert von "Griechenland" und seinen "Schulden"!
    Jetzt dürft ihr bereits Millionen an pigmentierten, muslimischen Kanaken luxuriös durchfüttern, eure Steuerlast ist die höchste ever, abgestochen, terrorisiert und vergewaltigt wird jeden Tag, euer sauer Erspartes wird jede Stunde weniger und Ars.....öcher nennen den Überbringen dieser Nachricht, weil ihr selbst zu blöd seid, es selbst zu gneißen, einen Naziiiii!
    Die Arbeit der kommunistisch jüdischen Agenda geht voll auf.....!
    Nebbich klar, daß Hr. Dr. Andreas Unterberger weiß, wovon er schreibt. Die Sternderlgeier aber ....

    • McErdal (kein Partner)
      05. September 2018 16:27

      @ Herbert Richter
      **Luzifer auf freiem Fuss: Seine Neue Weltordnung ist eine uralte Idee der Pharisäer**
      w w w . new.euro-med.dk/20171017-luzifer-auf-freiem-fuss-seine-neue-weltordnung-ist-eine-uralte-idee-der-pharisaer-2.php
      Auszugsweise:
      Sie ist jedoch mittlerweile noch wichtiger geworden – sie ist der Schlüssel zum Verständnis der schrecklichen Situation, in der die Welt heute steht – anscheinend an der Schwelle des 3. Weltkrieges. Also bitte lesen Sie sie noch einmal.

  5. boris (kein Partner)
    05. September 2018 07:42

    Griechenland wurde nicht gerettet,sondern
    nur verkauft,zum spottpreis von 288Mrd.

    • Undine
      05. September 2018 14:53

      @boris

      Und an wen wurde GR verkauft? Ich denke, daß ich mit Goldman&Sachs und Co. richtig liege.....

  6. Undine
    03. September 2018 21:41

    "Die Rückzugsgefechte des Unrechts"

    https://www.journalistenwatch.com/2018/09/03/die-rueckzugsgefechte-unrechts/

    "Merkel-Sprecher hetzt erneut gegen Chemnitzer Demonstranten: „Neonazis“ und „Hass“"

    https://www.journalistenwatch.com/2018/09/03/merkel-sprecher-chemnitzer/

  7. Undine
    03. September 2018 20:45

    Oh, das ist aber eine sehr peinliche Angelegenheit für Van der BELLEN: Hat er sich doch so sehr für den lieben, guten, braven, tüchtigen jungen (zweibeinigen) AFGHANEN ins Zeug gelegt, um der pöhsen FPÖ eines auszuwischen ---und jetzt DAS!
    Ich könnte mich zerkugeln! Der Musterknabe ist nämlich keineswegs so gut "integriert"---also schon ein lupenreiner "Beinahe-Österreicher", wie im ORF 1000 mal angedeutet wurde, sondern Anhänger der libanesischen (und pro-iranischen) Terrororganisation Hisbollah!

    Wie wird sich "Patenonkel Sascha", der seinetwegen sogar die Hofburg verlassen und als echter Migranten-Freund und-Förderer extra nach OÖ gereist ist, jetzt fühlen?

    Näheres zum "Fall" von Van der Bellens VORZEIGE-LEHRLING in der Rubrik "Spannend"!

    Diese Bosheit VdBs gegenüber der ihm so verhaßten Regierung, speziell gegen die böse FPÖ ist ganz schön in die Binsen gegangen! Homerisches Gelächter ist erlaubt! ;-)

  8. Undine
    03. September 2018 18:33

    "Ein Polizist packt aus: Wir werden von der Politik missbraucht!"

    https://www.journalistenwatch.com/2018/09/03/ein-polizist-wir/

    • Mentor (kein Partner)
      05. September 2018 07:58

      Die Polizei wird immer von der Politik missbraucht hat aber auch keine Möglichkeit sich dagegen zu wehren.
      Hierarchieprinzipien im Apparat lassen keine andere Möglichkeit zu.
      Das heißt gute Polizei in einem demokratischen Staat und eben umgedreht wenn es in einem Land nicht so gut läuft.

      Die Erkenntnis ist nicht von mir sondern Lebenserfahrung eines österreichischen Widerstandskämpfer welcher in Spanien gegen das Franko- Regime gekämpft hat.

      So gesehen ist die anonyme Aussage des Polizisten in diesem Artikel Zeichen fehlender Reflektion.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      05. September 2018 08:48

      Die Polizei ist in JEDEM Staat der Welt immer der Büttel der jeweilig Regierenden.
      Kein Polizist der Welt ist dein Freund, Helfer, nur leider ab und zu Nachbar.
      Ich möchte keinen solchen!
      Wäre es anders, könnte kein Neger unsere Frauen mit Eisenstangen erschlagen, kein einziger Kanake Rauschgift an unsere Kinder verdealen, kein testosteronstrotzender Halbwilde unsere Töchter vergewaltigen, kein dreckiger, stinkender Mohammedaner unsere Kinder abstechen!
      Slowenen gründen daher eine Bürgerwehr.......!

    • Herbert Richter (kein Partner)
      05. September 2018 13:48

      killerbeesagt.wordpress.com/2018/09/05/zum-trauermarsch-in-chemnitz/

      Das ist der POLIZIST!

  9. Ausgebeuteter
    03. September 2018 17:32

    Kukturbereicherer aus Tschetschenien:

    https://salzburg.orf.at/news/stories/2933800/

    Warum ist man bei uns so großzügig bei den positiven bzw. den später von Gericht korrigieren Asylbescheiden?

    • Undine
      03. September 2018 18:41

      Und wieder ist es der ISLAM, der solch krankhafte Auswüchse zeitigt! Mich wundern die vielen "traumatisierten" mohammedanischen jungen Männer gar nicht mehr---sie sind durch die Lehren des KORAN durch die Bank seelisch ABNORMAL geworden!

  10. glockenblumen
    03. September 2018 14:31

    OT

    Ungeheuerlich: die Sozialistische Jugend agitiert gegen die Regierung, ganz offiziell in Schulen, aber wen wundert's, Sozialisten eben, die Methoden sind immer die selben wie es scheint :-((((

    https://www.krone.at/1765384

    • Undine
      03. September 2018 18:47

      Daß die linken G'fraster keinen Genierer haben, mit Karl MARX, dessen Lehre mindestens 130 Millionen Menschenleben gefordert hat, zu werben, ist wohl nicht strafbar---ein (aus irgendwelchen zufälligen Gründen) gestreckter rechter Arm hingegen führt direkt ins Gefängnis.

  11. Bob
    03. September 2018 14:26

    OT
    Ich habe geglaubt es gibt einen Hetzparagraphen, der dürfte für allerdings für das linke Gesindel keine Geltung haben:
    https://www.krone.at/1765384

  12. Bob
    03. September 2018 13:03

    Glücklicherweise tritt die griechische Vizebürgermeisterin zurück, somit wird eine
    spezielle Fachkraft frei, und könnte Griechenland ihre profunden Kenntnisse zur Verfügung stellen! Achtung Satire!

  13. logiker2
    03. September 2018 11:49

    OT: die linke Kuscheljustiz beim Nachbarn verhöhnt auch die Opfer analog Österreich, war aber zu erwarten:

    https://www.journalistenwatch.com/2018/09/03/eilmeldung-nur8-jahre/

    • Brigitte Imb
      03. September 2018 17:52

      Die Goldstücke sollen ja meist "haftempfindlich" sein.

    • pressburger
      03. September 2018 23:36

      Das Urteil ist bei der Befangenheit und Obrigkeitshörigkeit noch zu hart ausgefallen. Keine Sorge, die Staatsanwaltschaft geht in Berufung, die Strafe wird reduziert, wegen guter Führung ist der Mörder in drei Jahren frei.
      Das Opfer und seine Eltern bekamen lebenslänglich.

  14. glockenblumen
    03. September 2018 10:48

    OT
    ein Polizeikommissar a.D, über Deutschlands größte Hetzer:

    https://www.youtube.com/watch?v=s_EBk4cpjjw

    https://vera-lengsfeld.de/2018/09/03/konzert-der-polizeihasser-mit-empfehlung-der-spd/#more-3461

    __________________________________________________________

    Sprachpolizisten säubern die deutsche Sprache von pööhsen Wörtern :-(

    https://www.achgut.com/artikel/hat_der_mohr_seine_schuldigkeit_getan

  15. Ingrid Bittner
    03. September 2018 10:11

    Ich hatte so im Kopf, Griechenland braucht Hilfe, aber die Rüstungsausgaben werden nicht eingeschränkt... Also hab ich nachgeschaut, angefangen zu lesen und wieder aufgehört, so packt mich da der Groll. Wenn ich überlege, wie arm die Menschen in Griechenland zum Teil sind und andererseits, wie verwirtschaftet wird, dann ist dem armen Griechenland nicht zu helfen.

    http://www.griechenland-blog.gr/2017/02/griechenland-ist-eu-champion-bei-ruestungsausgaben/2139495/

    Griechenland ist EU-Champion bei Rüstungsausgaben
    19. Februar 2017 / Aufrufe: 1.189

    In Europa gibt ausgerechnet das überschuldete Griechenland im Verhältnis zum BIP des Landes das meiste Geld für sein Militär aus.

    • dssm
      03. September 2018 11:50

      @Ingrid Bittner
      Halte ich für sehr vernünftig!
      Selbst hier im Forum wird von vielen stets nach staatlichen Lösungen gerufen, dabei ist es doch gerade der Staat, welcher mit seinen Regulierungen, hohen Steuern und der Bürokratie den Wohlstand drückt, womit halt für den Einzelnen weniger übrig bleibt.
      Ist dann wieder einmal bei einer Gruppe ein Sparprogramm angesagt, so kommt der Ruf nach dem Staat. Erfüllt dieser Staat die Wünsche nicht reichlich, so läuft es schnell aus dem Ruder.

      Erfüllt ein Staat wie Griechenland dermaßen viele Wünsche nicht, dann ist ein starkes Militär von Vorteil. Panzer in den Straßen, Helikopter über den Köpfen sind ein starkes Zeichen an die eigenen Einwohner.

    • Ingrid Bittner
      03. September 2018 11:54

      @dssm: alles gut und schön, aber man kann auch übertreiben.
      2016 war Griechenland bei den Militärausgaben an 2. Stelle in der Nato hinter den USA. Halten Sie das wirklich für vernünftig.
      Übrigens, ich hab in Griechenland hinter die Kulissen geschaut, ich durfte dort arbeiten!

    • dssm
      03. September 2018 17:14

      @Ingrid Bittner
      Das war sarkastisch gemeint! Griechenland hatte lange Jahre eine Militärdiktatur, je mehr Spielzeuge man den Generälen schenkt, so hofft man offensichtlich, desto weniger leicht putschen diese. Wer sich das Vollversagen beim Grenzschutz anschaut, der hat aber seine Zweifel ob das Geld auch militärisch sinnvollen Zwecken zugeführt wurde.

    • Freisinn
      03. September 2018 17:23

      Ehrlicherweise muss man sagen, dass Griechenland ständig von der Türkei bedroht wird!! Und die EU-Bonzen wollen immer wieder mit der Türkei verhandeln.

  16. W. Mandl
    03. September 2018 09:48

    Ergänzung zu AUs skeptischem Blick:
    Griechenland hat in den Krisenjahren einen beträchtlichen Brain Drain junger Leute erlebt. Dieser Aderlass steht einem möglichen wirtschaftlichen Aufschwung entgegen.

    • dssm
      03. September 2018 11:46

      @W. Mandl
      Seltsam, in Griechenland ist die Abwanderung der gut gebildeten Jugend ein Problem, in Nigeria und Co. nicht. Da passt etwas nicht zusammen.
      Ein weiteres grünes Paradoxon.

  17. Bob
    03. September 2018 09:44

    Ich kann mich gut daran erinnern, als uns die Schottermitzi vorgelogen hat, die Kredite an Griechenland wäre ein Super Geschäft für Österreich.
    Apropos Lügengeschichten: ich habe mir ohne Rücksicht auf meine Gesundheit gesterndie Sendung"im Zentrum" angetan. Offensichtlich ist ein Teil der Opposition zu blöd um die Sachlage zu begreifen, ein anderer Teil lügt und verdreht die Tatsachen, und einer hat die Wahrheit mit dem Löffel gefressen.
    Ansonst war alles wie immer: 4 gegen 2, FPÖ Vertreter wird ständig unterbrochen, und vom Krainer als Nazihochburg beschimpft. Einfach zum kotzen.

    • Pennpatrik
      03. September 2018 09:51

      Die FPÖ hat die Chance verpasst, den ORF zu zertrümmern. Das ist vorbei und wird ihr bei der nächsten Wahl ordentlich auf den Kopf fallen: ZURECHT!

    • Franz77
      03. September 2018 10:02

      Bob, echt tapfer. Wenn ich die Sprechpuppe - Reiterer oder so - schon sehe wird mir schlecht.

    • glockenblumen
      03. September 2018 10:51

      die wahren Nazis = NationalSOZIALISTEN!!! sind offenbar jene, die so inbrünstig gegen ebendiese Nazis anschreien - ja, es ist zum Kotzen!!!

    • oberösi
      03. September 2018 14:13

      @ Bob
      die Kredite waren und sind nach wie vor ein Super-Geschäft. Allerdings nicht für uns Steuerzahler, sondern nur für die Banken, die mit Krediten an Griechenland ordentlich Kohle machten und dann mit Milliarden Steuergeld "gerettet" wurden. Das hat sie eben vergessen zu sagen, kann schon einmal passieren.

      Man sollte aber nicht zuviel jammern, schließlich profitieren wir seit EU-Beitritt regelmäßig vom Ederer-Tausender, nicht wahr?

    • Sensenmann
      03. September 2018 15:45

      Ich habe nichts dagegen, wenn die FPÖ im ORF so behandelt wird, wie man eben Köter behandelt!
      Sie lernen ja nicht einmal durch die tägliche Demütigung was!
      Wer dermaßen feige ist und nicht einmal ansatzweise den ORF zerschlagen will, geschweige denn den roten Banden den Schluck abdrehen kann, dem gehören diese täglichen Prügel!

    • pressburger
      03. September 2018 23:39

      Wunderschön, das Sommergespräch mit Kern. Endlich hatten die ORF Figuren ihren Liebling vor sich. Eine Doppelconference, nur keiner von den dreien war der Gescheite.

    • blaubeerbaum (kein Partner)
      05. September 2018 09:29

      @Bob
      "Vier gegen Zwei" Und darüber beschwert Ihr Euch??? Mensch Junge, Ihr werdet von Euren Medien geradezu verwöhnt!

      Bei uns im merkelchen Hippieland ist das Verhältnis, wenn wir Glück haben, 5:1, Neuerdings aber eher 6:0!!!

  18. dssm
    03. September 2018 09:16

    Hätte man Griechenland sanieren wollen, so hätte man die viel zu hohen Pensionen, Politiker- und Beamtengehälter radikal kürzen müssen. Auch die vielen "Förderungen" und Steuererleichterungen für die Wirtschaft hätten zusammengestrichen gehört. Und noch wichtiger, die Korruption hätte mit Stumpf und Stiel ausgerottet gehört. Eine Korruption von der offensichtlich jeder wissen konnte. Ich bin selber bei einem Termin mit mehreren Bürgermeistern der Region Athen zusammengesessen, begleitet vom Handelsdelegierten und einer Dolmetscherin, und dabei ging es vor allem um ein Thema, wie man durch überhöhte Rechnungen mehr Geld von der EU abzwackt und in für lokale "Projekte“ ausgibt. Entsprechend verlaufen dort offensichtlich alle Geschichten, entweder es springt ein wenig für die Beamten und Politiker heraus oder man braucht erst gar nicht gegen die Windmühlen der Bürokratie ankämpfen.
    Da Auslandsgriechen regelmäßig durch Fleiß auffallen, so sehr, daß sie in vielen Ländern gleich nach den Juden einen Ehrenplatz in der Beliebtheitsskala haben, kann es also an den normalen Menschen nicht liegen, sondern die wirtschaftliche Malaise wird wohl in den mafiösen und korrupten Strukturen ihre Ursache haben. Hallo EU! Dafür gibt es doch eine Behörde in Brüssel! Schlafen die seit Jahren?
    Nebenbei, die EU hat gerade eine hohe Strafe gegen das Bundesland Salzburg verhängt, weil rund um den Finanzskandal der damaligen Landesregierung falsche Zahlen gemeldet wurden. Wie hoch ist eigentlich die Strafe für die Griechen?

    p.s. der damals politisch eingesetzte Aufdecker jener falschen Zahlen, ein griechischstämmiger Professor von einer US-Universität, ist in Griechenland inzwischen rechtskräftig wegen staatsschädlicher Tätigkeit verurteilt. Wo ist eigentlich da die EU?

    • Franz77
      03. September 2018 10:05

      Wir müssen raus aus diesem verlotterten und unseligen Sch...haufen!

    • Ingrid Bittner
      03. September 2018 10:20

      Vor allen Dingen hätte man in Griechenland ein funktionierendes Finanzwesen schaffen sollen/müssen/können, aber dazu hat's immer noch nicht gereicht.
      Finanzprüfer auszubilden dürfte sehr schwierig sein, aber wie auch, wenn das ein völlig neuer Beruf ist und das Verständnis für's Steuerzahlen einfach nicht da ist. Aber wie auch, wenn man's bisher nicht gemacht hat. Griechenland ist ein schönes Urlaubsland, aber wenn man hinter die Kulissen schaut, schaut's anders aus.

    • dssm
      03. September 2018 11:41

      @Ingrid Bittner
      Wo ein Wille ist, da ist auch ein Weg!
      Da sich viele neue Betriebstypen, mit ganz eigenen Gesetzmäßigkeiten bei Bestellung, Lagerhaltung und Entwicklung, in den letzten zweihundert Jahren gefunden haben, war die Reaktion der Finanzbehörden in vielen Ländern einfach. Man hat pensionierte/gekündigte Buchhalter, Geschäftsführer oder Lohnverrechner dieser Betriebstypen beim Finanzamt eingestellt. Die haben dort die Prüfer im Feld ausgebildet.
      Auch in Griechenland würde es genügend Absolventen einer kaufmännischen Ausbildung geben. Die Bezahlung der Beamten ist gut, es wird also nicht an Kandidaten mangeln, eher sind Korruption und kein politischer Wille die störenden Faktoren.

    • Brigitte Imb
      03. September 2018 17:09

      Läuft doch wie geschmiert, wozu ein Wille etwas zu ändern.

      In dieser EU herrscht Rechtlosigkeit, wo sie für die "Eliten" nützlich ist. Regt sich doch auch keiner über Rumänien auf.
      Arme Bürger, was soll´s, die haben keine Lobby und sind den "Oberen" egal.

  19. Franz77
    03. September 2018 08:53

    Danke lieber AU für die Einblicke. Wie sagt der Indianer: Wenn dein Pferd tot ist, steig ab.

  20. Pennpatrik
    03. September 2018 08:21

    Im Juni titelte die linke Lügenpresse "Die Presse":

    "Deutschland macht 2,9 Milliarden mit Griechenland-Hilfe
    Die deutsche Bundesbank scheint an der Rettung Griechenlands gut verdient zu haben."

    • dssm
      03. September 2018 09:21

      @Pennpatrik
      Wo die Presse gut liegt, da sollte man fragen warum?
      Da es eine Bewertungsvorschrift gibt, daß Staatsschulden von Euro-Ländern mit Null Ausfallsrisiko zu bewerten sind, also ein Ausfall gesetzlich verboten ist (es darf gelacht werden), muss jeder Wirtschaftsbetrieb, also auch die Bundesbank, diese Forderung mit 100% ansetzen, allfällige Zinsen, welche zwar nie bezahlt werden, sind ebenso zu 100% zu verbuchen. Das ist Gesetz! Ja es werden sogar noch Gewinnsteuern fällig, obwohl nie ein Euro Zinszahlung ankommt.

  21. Templer
    03. September 2018 08:01

    Passt zwar nicht zum heutigen Thema aber Thilo Sarrazins Buch sollte zur Pflichtlektüre werden.
    Unter dem Link Tchyseinblicke einige Auszüge:
    https://www.tichyseinblick.de/feuilleton/buecher/thilo-sarrazin-feindliche-uebernahme-buch-befreiung-der-einwanderungspolitik-von-ideologie-und-wunschdenken/

  22. pressburger
    03. September 2018 07:31

    Wieso, hätten wir etwas aus diesen Desaster lernen sollen ? Wir, die Netto-Zahler, die, mit ihren Steuern das Debakel finanzieren ? Wir sind nur eine quantité négligeable. Niemand von den big spendern in der EU, verschwendetl einen Gedanken was das Fussvolk meint. Haben uns diese Situation selbst manövriert. Gekuscht, immer die Gleichen gewählt.
    Am Anfang der Zahlungen an Griechenland haben Politiker sogar behauptet, dass die Finanzierung Griechenlands ein grosses Geschäft sein wird. Gelogen wider besseres Wissen. Wo sind diese Lügner jetzt ? Verantwortung ist für diese Typen ein nie gehörtes Fremdwort. Bestrafung für Betrug ? Keine Aussicht auf Erfolg.
    Wenn diese Typen in der EU, zusammen mit der EZB, so blöd sind, dass sie sich von Goldman-Sachs über den Tisch ziehen lassen, dann ist es nicht ein Problem einer Privatbank, sondern des EU Systems, ein Problem des Wählers.

    • logiker2
      03. September 2018 08:01

      das große Geschäft mit Griechenland hat meines Wissens Fr. Fekter (ÖVP) verkündet.

  23. El Capitan
    03. September 2018 06:44

    Wenn man schließlich bedenkt, dass der nächste Wackelkandidat an unserer Südgrenze nicht einmal mehr seine Autobahnbrücken im Griff hat...

    Die Konjunkturelle, die zurzeit rollt, schwappt alles zu. Wehe wenn die nächste Ebbe kommt.

  24. Josef Maierhofer
    03. September 2018 06:33

    In Griechenland tönt die 'Erfolgsmeldung' ganz anders, nämlich überschattet von der Sorge um die 'Zukunft' und begleitet von den Forderungen nach Abgeltung für 'Flüchtlingsbetreuung' und vom Hass auf die 'Troika' und der individuellen 'Steuermoral'. Mit einer Zeit ohne die 'Warmdusche' aus der EU kann man sich aber ganz sicher nicht arrangieren.

    Dabei wäre es doch das Billigste, auf die Schulden der Griechen zu verzichten und den Griechen die Drachme wieder zu geben, die können sie beliebig abwerten.

    Aber das wird ohnehin kommen, wenn die EU eingeht, denn so verantwortungslos wird es ohne bittere Konsequenzen nicht weitergehen - und 'keiner war schuld'. Für mich taucht da wieder der Name Merkel auf, die 'Totengräberin' Europas.

    Wir haben diese Politiker gewählt und werden dafür zahlen, die Griechen nicht ... ... die 'können nicht' ...

  25. Tegernseer
    03. September 2018 06:32

    Fiat Money und institutionelle Fehlkonstruktionen wie zB die verrückte und undemokratische Einrichtung, jede Stimme in der EZB wäre gleich viel wert - auch die Zyperns, Luxemburg und Maltas - werden das Euro-System bald zum Einsturz bringen.

    • Franz77
      03. September 2018 10:07

      Ich schätze Italien wird die Blase platzen lassen, *hoff*

    • dssm
      03. September 2018 10:24

      Ich hoffe weniger auf ein baldiges Ende des wirtschaftlichen Wahnsinns. Denn unser Hauptthema, nämlich die Zuwanderung aus südlichen Gebieten ist noch nicht einmal beim Punkt wo man wenigstens Gefährder und Kriminelle systematisch abschiebt.
      Das Geld wird uns nicht ausgehen, aber wenn es um das Geld nichts zu kaufen gibt, das ist gefährlich. Bis jetzt erhalten wir eine riesige Sozialindustrie, welche den Zuwanderern eine Vollbetreuung garantiert, gleichzeitig erhalten diese Südländer noch erhebliche Zahlungen. Diese Gelder brauchen die Kulturbereicherer auch vielfach um "daheim" die (Groß)Familie zu erhalten.

      Was ist, wenn wir diese Tributzahlungen nicht mehr aufbringen?

    • Templer
      03. September 2018 12:17

      https://www.misesde.org/?p=19932
      Sehr LESENSWERT!!!
      #heutiges Geldsystem auf den Punkt gebracht...#Fiatgeld....
      In der Zeit von 1999 bis Anfang 2018 hat die reale Wirtschaftsleistung um 30,5 Prozent zugelegt, die Geldmenge ist hingegen um 168 Prozent gestiegen (also fünfeinhalb Mal so stark!).

    • Almut
      03. September 2018 22:01

      @ Templer
      Danke für den Link!
      Einer der besten Artikel zum staatlichen Fiat-Geld, DEM Krebsgeschwür der Wirtschaft und Gesellschaft. Thorsten Polleit beschreibt hier die Folgen die aus diesem kriminellen Geldsystem entstehen - am Ende führt es zwangsläufig zu einem auswuchernden Staat, der zunehmend die wirtschaftliche und gesellschaftliche Freiheit beschränkt. Sollte die einheitliche bargeldlose Fiat-Weltwährung kommen und man auf kein anderes Geld ausweichen können, führt das in die totale Sklaverei.
      Wer diese Problematik verstanden hat, hat das wahrscheinlich grundlegendste und dringendste Problem verstanden. Meine Empfehlung: UNBEDINGT LESEN!

  26. machmuss verschiebnix
    03. September 2018 05:32

    Griechenland hat doch einen Vertrag mit Goldmann+Sachs, aus der Zeit, als
    die Griechen von Goldman+Sachs in die EU heinengelogen wurden.

    Weiß jemand, wielange Griechenland dafür noch Geld zurückzahlen muß ?
    Etwa gar bis zum St.Nimmerleinstag ? Schon allein dafür gehört allen Beteiligten,
    allen Verantwortungs-Trägern, ein Scheitel gezogen ! Auch auf EU-Seite, denn
    die MÜSSEN das gewußt haben - schließlich sitzen G+S Abkömmlinge in der EZB ! ! !

    • machmuss verschiebnix
      03. September 2018 06:11

      ... unnötig zu erwähnen, daß der Löwenanteil der Griechenland-Hilfe an
      Goldmann+Sachs geht ! ! !

    • Wyatt
      03. September 2018 07:21

      .........von sechs Milliarden Dollar Spendengelder, über die "Clinton Foundation" für die Erdbebenopfer (1990 ) auf Haiti, sind auch nur 0,6 % davon bei der Bevölkerung angelangt.

      https://www.youtube.com/watch?v=r7ErwdZaLu8

    • dssm
      03. September 2018 10:34

      @machmuss verschiebnix
      Schießen Sie nicht auf den Falschen? Goldmann-Sachs ist eine Investmentbank, es ist also deren Aufgabe Finanzierungen am Markt zu platzieren. Dabei müssen sich die Banker vor allem an die Gesetze des lokalen Landes halten, diese Land war Griechenland. Offensichtlich wurden bei den Zahlenspielen keine griechischen Gesetze gebrochen, Goldmann-Sachs hat ordentlich gearbeitet und wurde fürstlich bezahlt. Die EU bzw. die EZB unterhalten aber gut bezahlte Abteilungen, welche die gemeldeten Zahlen prüfen sollen, und zwar gemäß den Regeln der EU! Das ist aber offensichtlich nicht passiert, oder schlimmer, es wurde politisch hintertrieben. Die Täter sitzen in Brüssel!

    • machmuss verschiebnix
      03. September 2018 19:28

      Schon klar, @dssm - die Täter sitzen in Brüssel, aber Investment-Banken
      sind auch nicht bekannt dafür, daß sie vor Redlichkeit glänzen !

    • dssm
      04. September 2018 00:44

      @machmuss verschiebnix
      Was soll ich da als Antwort geben? Ich bin selber Unternehmer. Auch ich habe schon gelogen um Kunden zu erhalten. Die Frage ist doch, ob der Kunde davon gewonnen hat. Bei Griechenland ist das offensichtlich der Fall. Lügen tut nicht weh, wenn es Kunden und (!) Auftragnehmer hilft; das nennt man guten Kundenservice.
      Nochmals, die Brüsseler Bürokraten hätten reagieren sollen!

    • Mentor (kein Partner)
      05. September 2018 08:17

      "dssm"

      Eurostat hat sehr wohl gewarnt.

      Dazu muss eine alte ORF-Meldung herhalten.
      newsv1.orf.at/100227-48505/48506txt_story.html

  27. oberösi
    03. September 2018 03:30

    Den (Geld-)Sozialismus in seinem Lauf hält weder Ochs noch Esel auf.
    Merke: ein Staat samt seiner Schranzen und Profiteuren kann nicht pleite gehen, pleite gehen immer nur seine Bürger wie du und ich...





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