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Festspiele: Dickes Ende, dünner Anfang drucken

Lesezeit: 3:30

Der alljährliche Festspielsommer wogt. Hauptsächlich bietet er Gewohntes: Der Bundespräsident stößt ein Eröffnungsmahnen aus, dann werden keine Kosten und Mühen gescheut, allen zu gefallen – von den Kunstfreunden bis zur Seitenblicke-Schickeria. Heuer aber war doch etwas anders: Die Festspiele Erl fanden ein dickes Ende, die Salzburger Festspiele einen dünnen, aber ärgerlichen Anfang.

Irgendwie hat die #metoo-Kampagne in Österreich nie so wirklich abgehoben. Jetzt endlich haben sich sechs Künstlerinnen hervorgewagt und die seit langem – allerdings nur anonym – kursierenden Anschuldigungen gegen den Erfinder der Festspiele Erl mit Brief und Siegel belegt. Die Staatsanwaltschaft wurde tätig, Gustav Kuhn stellte die Leitung des Festivals ruhend.

Aber Erls Festspiel-Präsident Hans-Peter Haselsteiner wollte offensichtlich zeigen, dass er aus dem Fall Pilz gelernt hat – der kehrte nämlich nach Einstellung der Ermittlungen (u.a. wegen Verjährung) ins Parlament zurück, als ob seine Unschuld bewiesen wäre. Eine solche Bigotterie wollte Haselsteiner im Fall Kuhn nicht zulassen – und beging selbst eine.

Er verlangt nämlich als Voraussetzung für eine weitere Zusammenarbeit mit Kuhn auch eine Absolution durch die Gleichbehandlungskommission. Die ist auch zuständig bei sexueller Belästigung – und sieht die Beweislastumkehr vor. Der Belästiger muss glaubhaft machen, dass er unschuldig ist. Wie das bei all den Unappetitlichkeiten, die Kuhn zur Last gelegt werden, gehen soll, steht in den Sternen. Da wäre es ehrlicher gewesen, Haselsteiner hätte den Mut zu einem klaren Schnitt aufgebracht – in welcher Unschuld er seine Hände waschen will, indem er die Gleichbehandler einschaltet, ist rätselhaft. Das Concertgebouw Orchester war da geradliniger und feuerte bei gleicher Faktenlage seinen international viel berühmteren Chefdirigenten Daniele Gatti ohne Wenn und Aber. Hierzulande sind Lösungen halbherzig. Kuhn wird - ob entlastet oder nicht – in Erl jedenfalls weiterhin tätig sein, wenn schon nicht als Intendant, so doch als Dirigent. Ein schlampiges dickes Ende in Erl also.

Dem steht ein ärgerlicher Salzburger Anfang gegenüber. Nun gehört es ja mittlerweile zum zweifelhaften österreichischen Brauch, Festredner nach Kriterien wie der Auftrittshäufigkeit in Talkshows oder der Produktion leichtverdaulicher Publizistik auszusuchen. So kam der Märchenerzähler Köhlmaier wohl zu der Einladung, Festredner im Parlament zu werden, wo er dann viel beachtet die Regierung beschimpfen durfte. Das hätte ihn eigentlich hierzulande für weitere Festrede-Auftritte empfohlen.

Aber Salzburg entschied sich für den Historiker Philipp Blom, weltberühmt in Österreich als sanftstimmig säuselnder Oe1-Moderator. Für Salzburg war ja vor einigen Jahren der französische Philosoph André Glucksmann nicht gut genug, also durfte man von Blom schon Großes erwarten.

Dass er die Aufklärung thematisch in den Mittelpunkt stellen wollte, hätte ja zu schönen Hoffnungen Anlass gegeben. Schließlich sind die Salzburger Festspiele schon durch die Konzeption ihrer Gründerväter das europäischste Festival schlechthin. Und dass viele Errungenschaften der Aufklärung, die Europa ausmachen, durch die Völkerwanderung zunehmend bedroht sind, ist bedauerlicherweise spürbar.

Doch was festredet Herr Blom? Der Satz "Wir sind Kinder der Aufklärung" solle angeblich immer öfter bedeuten: Wir sind "keine Moslems, keine kulturfremden Eindringlinge, denn diese sind nicht wie wir, sie sind unaufgeklärt, nicht integrierbar.." Wo er Recht hat, hat er Recht? Nein, denn Herr Blom meint das vorwurfsvoll. Wer nicht multikulti bewillkommnet, dem spricht er das Aufgeklärtsein ab und bezichtigt ihn des Egoismus: "Wir wollen behalten, was wir haben, wir bleiben, wie wir sind. So wird die Aufklärung zur Waffe zum Erhalt des Status quo der Reichen und der Mächtigen...."

So böse und unaufgeklärt also ist dieses Europa nach Blom - als ob es nicht Tatsache wäre, dass vieles in unserer europäischen, westlichen Lebenswelt den muslimischen Zuwanderern ständig Anlass zu oft tätlicher Ablehnung wird. Nein, Herr Blom findet bei den "Reichen und Mächtigen" – die notabene im Publikum saßen und freudig klatschten – den Verrat an der Aufklärung: sie hätten längst ein Zwei-Klassen-Menschenrecht eingeführt, Rationalität durch Rationalisierung, Gleichheit durch statistische Normierung und Universalismus durch globalen Markt ersetzt.

Das Geschwurbel wurde dann auch noch als "Plädoyer für riskantes Denken" verkauft – statt offen zu sagen, was da in Salzburg als Festvortrag tatsächlich gefeiert wurde: Gemeinplätze einer von der Realität abgehobenen Linken, die wohl situiert längst keine Ahnung mehr vom tatsächlichen Leben der Menschen hat, die täglich mit den Auswirkungen der Massen-Zuwanderung konfrontiert sind.

Nun, der Masochismus der Salzburger Kultur-Schickeria ist wohl befriedigt worden, denn Blom beschimpfte sie in jedem Satz. Damit kann man halt in Österreich berühmt werden – und Festredner sowieso.

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  1. Ausgezeichneter KommentatorRomana
    25x Ausgezeichneter Kommentar
    04. August 2018 08:49

    Die Festspiel-Schickeria bejubelte nicht nur die links-korrekten Gemeinplätze des Festredners, sondern auch die Aufführung der bis zur Unkenntlichkeit entstellten Zauberflöte. Es ist üblich geworden, dass bei klassischen Werken der Opern- und Schauspielliteratur Aussage, Bühnenbild und Ausstattung dem ursprünglichen Werk und der Intention des Komponisten (Autors) diametral widersprechen. Auch keinen Kritiker stört der Stilbruch, wenn etwa in einer Verdi-Oper die handelnden Personen in Alltagskleidung auftreten oder Papagena und Papageno als Clowns agieren. Darunter leidet auch die Gesangskultur, denn kein Sänger kann in diesem Umfeld seine Arien mit den ursprünglich damit verbundenen Emotionen wiedergeben. Was von den Regie-Künstlern auf jeden Fall vermieden wird, ist jede Art von Schönheit. Vom Bühnenbild bis zu den Kostümen muss alles hässlich sein, so dass es dem Besucher schwer fällt, sich in dieser banalen Umgebung auf die Schönheit der Musik zu konzentrieren. Dass das Publikum trotzdem jubelt, ist darauf zurückzuführen, dass es die teuren Karten nicht um der Kunst willen erwirbt, sondern es geht um etwas Anderes: Sehen und gesehen werden.

  2. Ausgezeichneter KommentatorClaudius
    21x Ausgezeichneter Kommentar
    04. August 2018 09:24

    Was die Asylanten und Asylwerber betrifft:

    Jeder Mensch der durch Wien geht und mit den Wiener Öffentl. Verkehrsmitteln fährt bemerkt & sieht es nach spätestens ein paar Stunden:

    Es sind schwarzafrikanische Asylanten die den Rauschgifthandel in Wien komplett im Griff haben. Ich selber habe es dutzendfach gesehen in der Leopoldstadt und in Erdberg.

    Man müsste blind sein um das nicht zu sehen.

    Die Polizei in Wien tut viel zu wenig dagegen - Vielleicht deswegen weil sie sich nicht als "Rassisten" beschimpfen lassen wollen.

  3. Ausgezeichneter KommentatorEl Capitan
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    04. August 2018 09:26

    Der Ö1-Ministrant ist süß. Wir wären keine Kinder der Aufklärung mehr.

    Klar doch. In Europa wurden so lächerlich sinnlose Dinge erfunden wie das Mikroskop, das Fernrohr, der Ottomotor, der Elektromotor, der Generator, der Röntgenapparat, der (ca 10.000 Dinge überspringen) und Kulturschaffende waren am Werk wie Michelangelo, Mozart, Bruckner, Goethe und Shakespeare. In der Schariagesellschaft sind sie natürlich schon viel weiter. Dort arbeiten sie an künstlicher Intelligenz, während wir da noch nachhhinken. Beim ORF stimmt das sogar.

    Jetzt kommt der Ö1-Ministrant nach Sslzburg, erhebt den Zeigefinger, und jammert uns Intoleranz vor, weil wir eine nicht aufgeklärte Kultur als inkompatibel sehen. Brav, Oida! Gut hast es g'macht. Derfst boid wieder sudern.

    Die Obergescheiten kapieren es nie. Toleranz war schon immer der letzte moralinsaure Seufzer einer untergehenden Zivilisation.

    Die Witzfiguren mit den Glitzerketterln und IWC-Uhren dürfen applaudieren.

  4. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    04. August 2018 12:02

    Nur so ganz nebenbei: Wer sich gestern die ZiB2 angetan hat (ich tat es, weil ich das Doppelinterview mit Dr. Dagmar BELAKOWITSCH-JENEWEIN, FPÖ, und dem linken MUCHITSCH hören wollte), wird mir recht geben müssen, daß Fr. Dr. BELAKOWITSCH-JENEWEIN nicht nur ständig unterbrochen wurde---sowohl von der Ansagerin, als auch vom Lümmel MUCHITSCH!---sondern ihr auch ständig vorgehalten wurde, WIE WENIG ZEIT nur noch vorhanden sei, während sich der Prolet MUCHITSCH , ohne jemals unterbrochen zu werden, sich in epischer Breite genußvoll ausbreiten konnte---ganz ohne Zeitdruck.

  5. Ausgezeichneter KommentatorSensenmann
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    04. August 2018 10:12

    Wen interessiert denn noch, was sich die Systemschranzen da als Büttenredner holen?
    Die Zeit geht soeben über diesen Teil der Volkszertreter hinweg.
    All das, wofür diese Kaste steht, zerbröselt gerade.
    Diese Klientel glaubt andauernd irgendein Geschwurbel absondern zu müssen und ihrerseits das Geschwurbel irgendwelcher post- oder sonstwiemarxistischen Kreaturen beklatschen zu müssen.
    Sie sind die wahren Idole des gemeinen Östertrottels, dessen Wappentier bekanntlich das graue mit den langen Ohren ist, das immer - vor allem wenn es nicht weiß warum - "I ah!" schreit.

    Diese Sorte findet dann auch wichtige Erklärungen oder zeigt Betroffenheit® wenn man ihnen ein Mikrofon vorhält und sie fragt, ob es denn schlimm sei, wenn die Kühe wegen der Hitze jetzt kleinere Eier legen...

  6. Ausgezeichneter KommentatorIngrid Bittner
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    04. August 2018 11:06

    Also ich behirn's einfach nicht, da geschieht mir eine sexuelle Belästigung und dann brauch ich Jahre, bis ich mich dagegen wehre? Das geht für mich nicht zusammen, wenn es mir unangenehm ist, dann passiert ja nach Schweregrad Folgendes: entweder knall ich dem Übeltäter verbal eine oder er bekommt einen Tritt in die......, und die Geschichte hat sich. Das sind und waren ja keine Kinder, sondern erwachsene Frauen und die wissen nicht umzugehen mit einem angeblich zudringlichen Intendanten?? Das muss mir wer erklären.

  7. Ausgezeichneter KommentatorBürgermeister
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    04. August 2018 11:31

    Also rein pragmatisch gesehen: Da sitzt ein Haufen Leute rum, denen wollen sie was in die Ohren stopfen - wen stellen sie jezt vorne hin??

    Einen "Künstler" oder im weitestgehend verwandten Milieu einen "Philosophen", einen "Germanisten" (huch, das hat ja schon was nationales, völkisches - aber wenigstens reden wird er können)? Nahezu die gesamte Kunstbranche ist eine reine Förderbranche, sie kriegen da nur linx-grünes verrotztes freches Gewäsch. Die Leute leben davon, warum sollten sie was anderes predigen als sie es persönlich erfahren. Die ganze Branche ist derartig mit Subventionen übersättigt, dass es niemanden mehr gibt der eine anständige konservative Haltung öffentlich vertreten würde.

    Vielleicht wäre es als Kontrapart auch wünschenswert einen "Unternehmer" auftreten zu lassen? Jetzt wird es wirklich schwierig, denn im europäischen Umfeld existiert dieses Exemplar kaum noch. Sie kriegen bestenfalls "Strolz"-Typen, also Scheinunternehmer oder Zombies die eigentlich nur von öffentlichen Aufträgen und Subventionen leben und das gleiche absonderliche Geschwäsch absondern wie die Künstlertruppe.

    Wo kriegen sie jemanden her (bei den existierenden linken Netzwerken, bei der medialen Vernichtung die ihm droht sobald er eine konservative Haltung zeigt) der bereit wäre wieder mehr Eigenverantwortung, Nationalität und Volk, weg von Europa öffentlich zu vertreten?

    Also genau wer?

    Es ist höchste Zeit für Bannon - man muss die linken Netzwerke großflächig zerschlagen und auch öffentlich dagegen auftreten.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorHerbert Richter
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    06. August 2018 10:14

    Eine subventionierte linke Kulturkatastrophe gefällt sich im praktizieren, provozieren und instrumentalisieren einer von ihr total ENTARTETEN "Kunst"!
    Wäre peripher leichtest zu ignorieren, würden diese idiotischen Chaoten nicht echte Künstler und deren wahre Kunst durch eine Kloake linker Gesinnungsdiktatur ziehen und sich dieses abscheuliche Agieren auch noch von uns bezahlen zu lassen!
    Und diese Proleten wüten nicht nur in Salzburg.
    Chapeau AU, für dies Vorführen einer verblendeten, seitenblickegeilen, verkommenen Kulturschickeria.

  2. Ausgezeichneter KommentatorThomas F.
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    06. August 2018 09:27

    Wie schön wäre es, wenn mir all das Gequacke der inzestiösen "Kultur"-Schickeria egal sein könnte, weil kein Steuergeld oder sonstige Zwangsabgaben im Spiel sind sondern diese "Festspiele" eine rein private Veranstaltung sind!

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  1. Ambra
    09. August 2018 18:39

    Es gab einmal wunderbare Salzburger Festspiele! Aber diese Zeiten scheinen in jeder Hinsicht vorbei zu sein. Die heurige Zauberflöte kann man nur als Skandal bezeichnen und daß es am Ende nicht zu einhelliger Ablehnung kam, zeigt welche Art von Publikum dort sitzt - Gottschalk, dessen Aussagen nur peinlich sind, ist dort scheinbar die Norm.
    Noch peinlicher ist es, daß der Chef des ORF vor der Übertragung verkündet, welch tolles Kulturland wir doch sind.....
    Ich hoffe nur, daß möglichst wenige ausländische Stationen diese Aufführung übernahmen, denn man kann sich als Österreicher mit Kulturbewußtsein nur zutiefst schämen.

  2. heartofstone (kein Partner)
    06. August 2018 22:07

    uiuiui ... die ZIB2 meldet, dass der Meeresspiegel um 10 bis 60 Meter ansteigen könnte ... na gut ... dann hat Österreich wieder einen direkten Zugang zum Mittelmeer ... /zyn

  3. McErdal (kein Partner)
    06. August 2018 18:28

    ****Globales Publikum | MsM Niedergang | Ruine Noahs Arche | 2018-08-05****
    w w w . vimeo.com/283369299

    Und so ca. aber Minute fliegt eine Drone über die Überreste von Noah's Arche

    Sehr interessant..

    Natürlich von Klaus Jäger

  4. McErdal (kein Partner)
    06. August 2018 17:32

    ++++++++++++Bereitet schon mal einen riesigen Kübel vor !++++++++++

    Finale Massenmigration offenbar beschlossen (von Eva Herman) | 01.08.2018 |

    w w w . youtube.com/watch?v=XsKPX8nKYxs

  5. andreas.sarkis (kein Partner)
    06. August 2018 16:29

    Die MeToo-Schickeria wäre längst Geschichte.
    Müsste auch nur ein einziges dieser angeblichen Opfer beweisen, wirklich Opfer gewesen zu sein.

  6. monofavoriten (kein Partner)
    06. August 2018 14:12

    hätte diese regierung auch nur den hauch von eiern, so würde sie den kulturbetrieb und auch das pressewesen in die unabhängigkeit entlassen.
    wenn sich dann leute wie haselsteiner solche schnöselveranstaltungen antun wollen, so sei es ihr bier.
    die regierungsvertreter sollten sich auch von orf und konsorten fernhalten und diesen figuren für interviews nicht zur verfügung stehen.

  7. Herbert Richter (kein Partner)
    06. August 2018 10:14

    Eine subventionierte linke Kulturkatastrophe gefällt sich im praktizieren, provozieren und instrumentalisieren einer von ihr total ENTARTETEN "Kunst"!
    Wäre peripher leichtest zu ignorieren, würden diese idiotischen Chaoten nicht echte Künstler und deren wahre Kunst durch eine Kloake linker Gesinnungsdiktatur ziehen und sich dieses abscheuliche Agieren auch noch von uns bezahlen zu lassen!
    Und diese Proleten wüten nicht nur in Salzburg.
    Chapeau AU, für dies Vorführen einer verblendeten, seitenblickegeilen, verkommenen Kulturschickeria.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      06. August 2018 10:23

      In diesem Sinne: Sofortige Streichung JEDER Subvention, J E D E R !
      Unterstützung erfährt nur der Einheimische, der körperlich oder geistig eingeschränkt ist.
      Klar, daß eines Millionärs Anhang, nebbich, nicht unters Gießkannenprinzip fällt.
      Da würden die Tachinierer, Proviteure u Gesinnungskünstler aber schön blöd aus den Augen schauen.

  8. Herbert Richter (kein Partner)
    06. August 2018 10:01

    MeTwo... zuerst vögeln sie sich hoch, im Alter überkommt sie das Grauen, dann projizieren sie ihren mieselsüchtigen Charakter auf das andere Geschlecht und denunzieren zum Selbstbetrug und zur Selbstberuhigung jeden Mann deren sie habhaft werden können. Ein dreckiges Spiel, genau so dreckig wie ihre linke Geisteskrankheit.

  9. Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
    06. August 2018 09:28

    Ein Jammer. Was ich an Kuhn auszusetzen habe ist die Art, wie der Bruckner dirigiert.

  10. Thomas F. (kein Partner)
    06. August 2018 09:27

    Wie schön wäre es, wenn mir all das Gequacke der inzestiösen "Kultur"-Schickeria egal sein könnte, weil kein Steuergeld oder sonstige Zwangsabgaben im Spiel sind sondern diese "Festspiele" eine rein private Veranstaltung sind!

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      06. August 2018 09:30

      Immder dasselbe. Weg mit den Subventionen, und schon sind die Linken schmähstad. Es wäre so einfach.

  11. Knut (kein Partner)
    06. August 2018 07:11

    Wenn man den Ausführungen des geschätzten A.U. folgt hat man eher den Eindruck, man befindet sich in einer früheren Inszenierung der Anstaltsinsassen von Steinhof oder im Märchen "Des Kaisers neue Kleider" oder im Film "Einer flog über das Kuckucksnest".

    Aus Kunst wurde (linke) Kultur und die geht hoffentlich bald den Bach hinunter.

    Die einzige Kunst, die es heute noch gibt ist jene, bei sinkenden Löhnen und steigenden Mieten über die Runden zu kommen.

  12. Waltraut Kupf
    05. August 2018 15:24

    Die Gender- und Me-too-Debatte ist der Inbegriff der Heuchelei. Dieselben Leute, welche schon im Kindergarten zu Pornographie und Perversion erziehen, regen sich auf, wenn ein Mensch innerhalb eines Dienstverhältnisses "Schatzi" zu sagen wagt. Prüde Damen, die sich um ihrer Karriere willen oftmals einiges gefallen ließen, kreischen zeitversetzt gewaltig auf ob irgendwelcher Lappalien, die meist durch entsprechende Aufmachung und sonstige Signale provoziert wurden, während niemand darüber spricht, daß genetisch bereits in voller Individualität angelegte Kinder der Kürette eines Gottes in Weiß zum Opfer fallen. Die christliche Religion wird offensichtlich durch die masonischen Internationalisten abgeschafft, während gleichzeitig religiöse Fanatiker hereinkomplimentiert werden, solange sie als nützliche Idioten dienen können. Die Aufklärung wird gedreht und gewendet, bis alles darin Platz hat. Echte Schöpferkraft gibt es nicht mehr, von einfallslosen Wichtigtuern wird Vorhandenes "neu interpretiert" und seines Sinnes gründlich entleert. Das Cross-over, das aus dem Durcheinanderwerfen und Vermischen von allem und jedem gebastelt wird, ist ein Produkt des Diábolos, dessen Name ja von "diaballein" (durcheinanderwerfen) abgeleitet ist. Promenademischungen jedweder Art grinsen blöde.

  13. brechstange
    05. August 2018 10:10

    Was mischt er denn da zusammen, der Herr Blom?

  14. Sabetta
    04. August 2018 21:52

    Das wird in Österreich auch so laufen und da versteht man, wie wichtig es war, dass
    Orban mehr Spendentransparenz eingeführt hat, was Brüssel massiv stört ... und dies wiederum lässt tief blicken..... Wie das Soros-Netzwerk "arbeitet" - dankenswerte Analyse von Jouwatch. Da tut sich was. Der Kampf gegen dieses Monster beginnt..

    https://www.journalistenwatch.com/2018/08/04/das-jouwatch-sommerraetsel/

    Besonders die Medien sind wichtig. Blümel ist sicher auch ein Soros-Mann, Kurz sowieso - doch frägt man sich, was ist mit Strache geschehen?

    • Politicus1
      04. August 2018 22:02

      Nicht übersehen, das internationale Mediennetzwerk des George Soros - PROJECT SYNDICATE:
      In Österreich gehören zu diesem Netzwerk angeblich u.a. Der Standard, Die Presse ...

    • Sabetta
      04. August 2018 22:14

      Danke, ja, die Presse, sehr traurig - auch die SN und der Kurier, sie alle sind keine bürgerlichen Zeitungen mehr, sondern Blätter von diesem gehässigen Monster. Die Presse betreibt primär Kampagnenjournalismus - besonders rührt sie die Werbetrommel für die Flüchtlingsrettung, inkl. Tränendrüsengeschichten und Mahnworte vom Papst und Konrad ... die sind nicht wirklich links, die Linken sind nur ihre nützlichen Idioten, es sind Globlisten, Börsenspekulanten, Kapitalisten der windigen Sorte, die sog. Hochfinanz.

    • Sabetta
      04. August 2018 22:20

      Es ist faszinierend, jeder weiß, dass das keine wirklichen Flüchtlinge sind, doch die Soros-Medien bleiben bei dieser Bezeichnung, ebenso wie z.B. jeder wusste, dass die "Rebellen" in den div. destablisierten Länder Terroristen sind - ORF & Co. bleiben bei der Lüge. Und niemand hat etwas entgegenzuhalten, zunehmend werden die alternatven Medien zensiert und als "Fake News" bezeichnet. Wann bricht dieses Eitergeschwür endlich auf?

    • Undine
      04. August 2018 22:51

      @Sabetta

      ****************
      ****************
      ****************!

  15. pressburger
    04. August 2018 21:20

    Warum gibt es im 21. Jahrhundert noch Festspiele. Fest Spiele, dass war die Idee, sollten ein Fest des Spiels sein. In der Zwischenzeit hat sich die linke Propagandamaschinerie , der "Festspiele" bemächtigt. Warum soll es bei den "Festspielen" anders zugehen, wie beim ORF.
    Ein Festspiel, eine Botschaft : "Wir, die Kulturschaffenden, von der Obrigkeit bezahlt, der Obrigkeit hörig, werden unseren Beitrag zu Umgestaltung der Gesellschaft, leisten. Die Zukunft soll proletarisch, Multi, aber kulturlos, werden."

  16. Nestroy
    04. August 2018 21:08

    off topic

    https://www.krone.at/1749904

    Wen das so wäre und sagen wir einmal alle "Syrer" aus Ösistan heim reisten, dann müssten wir ab sofort die Deutschkurse einstellen!

    ... und dafür syrisch-arabische Sprachkurse anbieten.....

    • Sabetta
      04. August 2018 21:16

      Die IS-Terroristen gehen nicht zurück. Die meisten bleim also da...

    • Undine
      04. August 2018 22:58

      @Nestroy

      Weder die echten SYRER, noch diejenigen, die sich auf betrügerische Weise als Syrer ausgegeben haben, werden heimkehren! Die sind nicht wie die Deutschen oder wir Österreicher! Die räumen ihre Trümmer nicht selber weg, um neue Wohnungen und neue Häuser zu errrichten---die erwarten, daß die EU das für sie macht, und zwar auf unsere Kosten! Erst wenn die EU-Bürger dafür gesorgt haben, daß die Syrer in ihrer Heimat neue Häuser, neue Wohnungen hingestellt bekommen haben, ja, dann lassen sie sich vielleicht dazu herab, die Schlaraffenländer Ö und D wieder Richtung Morgenland zu verlassen!

    • pressburger
      05. August 2018 08:20

      @Undine
      ....auch dann nicht. Ein Schlaraffenland verlassen nur verrückte, es sei den die Verrückten vernichten ihr eigenes Schlaraffenland. Wie gerade geschieht.

  17. Ausgebeuteter
    04. August 2018 16:33

    Zu Erl:
    Das ist nichts Neues. Im Theater- und Filmbereich werden manchmal junge, noch unbekannte Schauspielerinnen von den Entscheidungsträgern ausgenützt.
    Ich erinnere mich noch an Veit Relin, welcher 1960 – 1967 das Ateliertheater am Naschmarkt leitete. Vor seiner zweiten Ehe mit der Schauspielerin Maria Schell (1964?) erzählten junge Schauspielerinnen, dass Rollenzusagen bei Relin mit „besonderen Tests“ verknüpft waren.

  18. sin
    04. August 2018 16:24

    Zu der Blohmrede empfehle ich den Leitartikel von Rudolf Mitlöhner in der aktuellen Ausgabe von "Die Furche"!

  19. Undine
    04. August 2018 12:02

    Nur so ganz nebenbei: Wer sich gestern die ZiB2 angetan hat (ich tat es, weil ich das Doppelinterview mit Dr. Dagmar BELAKOWITSCH-JENEWEIN, FPÖ, und dem linken MUCHITSCH hören wollte), wird mir recht geben müssen, daß Fr. Dr. BELAKOWITSCH-JENEWEIN nicht nur ständig unterbrochen wurde---sowohl von der Ansagerin, als auch vom Lümmel MUCHITSCH!---sondern ihr auch ständig vorgehalten wurde, WIE WENIG ZEIT nur noch vorhanden sei, während sich der Prolet MUCHITSCH , ohne jemals unterbrochen zu werden, sich in epischer Breite genußvoll ausbreiten konnte---ganz ohne Zeitdruck.

    • Cotopaxi
      04. August 2018 13:11

      Mein Mitleid mit den Blauen bei ORF-Interview hält sich mittlerweile in Grenzen. Diese Diskriminierung haben sie sich selber zuzuschreiben, vielleicht glauben sie sogar, durch Mitleid und Empörung weiterhin bei den Wählern Punkten zu können.

      Die ORFler haben längst erkannt, dass ihnen von der Kurz-Strache-Regierung überhaupt keine Gefahr droht. Im Gegenteil, von Blümel haben sie bereits die Bestandsgarantie erhalten. Von gegenteiligen vollmundigen Ankündigungen von Stracherl fühle ich mich verarscht..........man treibt da ein böses Spiel mit den FPÖ-Wählern.

    • Undine
      04. August 2018 13:30

      Sieht fast so aus.....

    • Sabetta
      04. August 2018 19:55

      Glaubts ihr, die haben sich den Strache gekauft oder ahm irgendwie "beeinflusst"? Jedenfalls wirkt er sehr zufrieden und so, nun, jetzt habis gschafft, jetzt leckts mi am Oasch...

    • Sabetta
      04. August 2018 19:58

      Jedenfalls ist dieser Blümel echt untragbar. Aber ich habs eh immer gsagt, dass der Kurz ein Fake ist - ich jedenfalls hab vor der Wahl allen gesagt, sie sollen die Blauen wählen. Hat halt wie so oft nix gholfen :(

    • otti
      04. August 2018 20:32

      Sabetta: einen - wie immer - großartigen Beitrag von Undine SO zu kommentieren gehört sich einfach nicht !

      Undine: !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    • pressburger
      04. August 2018 20:38

      Gute Beobachtung, Hochachtung für ihren Magen.
      Tatsache, der ORF ist sich so sicher, dass er der Drahtzieher in der Innenpolitik, ist und bleibt, bis er den nächsten roten zum Bundeskanzler küren wird.
      Der ORF ist kein Sender, sondern ein Propaganda Instrument.

    • Sabetta
      04. August 2018 21:02

      Otti???? Ich schätze Undine. Was passt Ihnen daran nicht? Eifersüchtig? :)

    • Sabetta
      04. August 2018 21:06

      Achso - ich schrieb, Strache denkt sich: Jetzt habis gschafft, jetzt kennts mi olle in Oasch lecken. Jetzt weiß ich auch, was mit Ihnen los ist, Otti.

    • Sabetta
      04. August 2018 21:11

      Pressburger - der ORF gehört zum Soros-Netzwerk und Kurz auch. Doch frage ich mich ernsthaft, was mit Strache los ist.

    • Cotopaxi
      05. August 2018 07:02

      @ Sabetta

      Strache hat es endlich geschafft, seine junge Ehefrau ist stolz auf ihn und auch seine alleinerziehende Mutter. Er hat es dem treuelosen Vater gezeigt, der ihn und seine Mutter einst verlassen hat.

      Insgeheim hofft er immer noch, dass ihn der ORF und alle Linken in diesem Lande endlich lieb haben, er meint es doch schließlich gut.

      Ja, an dieser Selbsttäuschung muss er noch arbeiten, der Strache. ;-)

    • Fragezeichen (kein Partner)
      06. August 2018 07:25

      Cotopaxi, ich fürchte, Sie haben mit Ihrer Einschätzung bezüglich Strache recht.
      Mir kommen immer dieseleben Gedanken, wenn ich ihn höre.

      MUCHITSCH ? Ist das nicht der Fette, der sich in einer günstigst erworbenen Gemeindewohnung breitgemacht hatte ? Den hat man nicht längst aus der Partei g`haut ? Na wie denn auch, ist ja SPÖ.

  20. Bürgermeister
    04. August 2018 11:31

    Also rein pragmatisch gesehen: Da sitzt ein Haufen Leute rum, denen wollen sie was in die Ohren stopfen - wen stellen sie jezt vorne hin??

    Einen "Künstler" oder im weitestgehend verwandten Milieu einen "Philosophen", einen "Germanisten" (huch, das hat ja schon was nationales, völkisches - aber wenigstens reden wird er können)? Nahezu die gesamte Kunstbranche ist eine reine Förderbranche, sie kriegen da nur linx-grünes verrotztes freches Gewäsch. Die Leute leben davon, warum sollten sie was anderes predigen als sie es persönlich erfahren. Die ganze Branche ist derartig mit Subventionen übersättigt, dass es niemanden mehr gibt der eine anständige konservative Haltung öffentlich vertreten würde.

    Vielleicht wäre es als Kontrapart auch wünschenswert einen "Unternehmer" auftreten zu lassen? Jetzt wird es wirklich schwierig, denn im europäischen Umfeld existiert dieses Exemplar kaum noch. Sie kriegen bestenfalls "Strolz"-Typen, also Scheinunternehmer oder Zombies die eigentlich nur von öffentlichen Aufträgen und Subventionen leben und das gleiche absonderliche Geschwäsch absondern wie die Künstlertruppe.

    Wo kriegen sie jemanden her (bei den existierenden linken Netzwerken, bei der medialen Vernichtung die ihm droht sobald er eine konservative Haltung zeigt) der bereit wäre wieder mehr Eigenverantwortung, Nationalität und Volk, weg von Europa öffentlich zu vertreten?

    Also genau wer?

    Es ist höchste Zeit für Bannon - man muss die linken Netzwerke großflächig zerschlagen und auch öffentlich dagegen auftreten.

    • Bürgermeister
      04. August 2018 11:53

      Den Menschen "den Spiegel vorhalten" war oft der Anspruch der Kunst. Aber wenn die linke Jagdgesellschaft ihre eigene Teufelsfratze sieht verhält sie sich ihrer Natur entsprechend. Sie könnten noch nicht einmal einen Priester als Festredner laden - die heutigen Vertreter sind zu feige diesen Feind zu bekämpfen.

      Wagen sie es einfach selbst bei so einer Ansprache "weniger Subventionen" anzumahnen und ich garantiere ihnen die öffentliche Hinrichtung durch ORF und verbundene Medien ist unabwendbar.

  21. Starless
    04. August 2018 11:15

    Kommt der Masochismus der Kultur-Schickeria nicht auch im "Jedermann" zum Tragen? Sitzen da nicht mancherlei Jedermänner und -frauen im Publikum, die sich am Untergang des eigenen Spiegelbildes ergötzen?

  22. Ingrid Bittner
    04. August 2018 11:06

    Also ich behirn's einfach nicht, da geschieht mir eine sexuelle Belästigung und dann brauch ich Jahre, bis ich mich dagegen wehre? Das geht für mich nicht zusammen, wenn es mir unangenehm ist, dann passiert ja nach Schweregrad Folgendes: entweder knall ich dem Übeltäter verbal eine oder er bekommt einen Tritt in die......, und die Geschichte hat sich. Das sind und waren ja keine Kinder, sondern erwachsene Frauen und die wissen nicht umzugehen mit einem angeblich zudringlichen Intendanten?? Das muss mir wer erklären.

    • pressburger
      04. August 2018 20:40

      Es geht nicht um sexuelle Belästigung, sondern um viel, viel mehr.

    • INNS'BRUCK (kein Partner)
      06. August 2018 05:41

      pressburger

      Frau Bittner hat ins Schwarze getroffen.

      NEIN es geht nicht um viel, viel mehr.

      Es geht allein darum wie sich ein jemand schmierig, schäbig und ranzig oft rollig, lüstern und wollüstig seine Entscheidungsmacht auslebt!

  23. Sensenmann
    04. August 2018 10:12

    Wen interessiert denn noch, was sich die Systemschranzen da als Büttenredner holen?
    Die Zeit geht soeben über diesen Teil der Volkszertreter hinweg.
    All das, wofür diese Kaste steht, zerbröselt gerade.
    Diese Klientel glaubt andauernd irgendein Geschwurbel absondern zu müssen und ihrerseits das Geschwurbel irgendwelcher post- oder sonstwiemarxistischen Kreaturen beklatschen zu müssen.
    Sie sind die wahren Idole des gemeinen Östertrottels, dessen Wappentier bekanntlich das graue mit den langen Ohren ist, das immer - vor allem wenn es nicht weiß warum - "I ah!" schreit.

    Diese Sorte findet dann auch wichtige Erklärungen oder zeigt Betroffenheit® wenn man ihnen ein Mikrofon vorhält und sie fragt, ob es denn schlimm sei, wenn die Kühe wegen der Hitze jetzt kleinere Eier legen...

  24. El Capitan
    04. August 2018 09:26

    Der Ö1-Ministrant ist süß. Wir wären keine Kinder der Aufklärung mehr.

    Klar doch. In Europa wurden so lächerlich sinnlose Dinge erfunden wie das Mikroskop, das Fernrohr, der Ottomotor, der Elektromotor, der Generator, der Röntgenapparat, der (ca 10.000 Dinge überspringen) und Kulturschaffende waren am Werk wie Michelangelo, Mozart, Bruckner, Goethe und Shakespeare. In der Schariagesellschaft sind sie natürlich schon viel weiter. Dort arbeiten sie an künstlicher Intelligenz, während wir da noch nachhhinken. Beim ORF stimmt das sogar.

    Jetzt kommt der Ö1-Ministrant nach Sslzburg, erhebt den Zeigefinger, und jammert uns Intoleranz vor, weil wir eine nicht aufgeklärte Kultur als inkompatibel sehen. Brav, Oida! Gut hast es g'macht. Derfst boid wieder sudern.

    Die Obergescheiten kapieren es nie. Toleranz war schon immer der letzte moralinsaure Seufzer einer untergehenden Zivilisation.

    Die Witzfiguren mit den Glitzerketterln und IWC-Uhren dürfen applaudieren.

    • Postdirektor
      04. August 2018 18:47

      @El Capitan

      ******************************************************!

      Die Tatsache, dass Sie vollkommen recht haben, ist aber leider kein Grund zum Jubeln...

    • Undine
      04. August 2018 23:13

      @El Capitan

      Leider haben sie so verdammt recht!****************************+!

  25. Claudius
    04. August 2018 09:24

    Was die Asylanten und Asylwerber betrifft:

    Jeder Mensch der durch Wien geht und mit den Wiener Öffentl. Verkehrsmitteln fährt bemerkt & sieht es nach spätestens ein paar Stunden:

    Es sind schwarzafrikanische Asylanten die den Rauschgifthandel in Wien komplett im Griff haben. Ich selber habe es dutzendfach gesehen in der Leopoldstadt und in Erdberg.

    Man müsste blind sein um das nicht zu sehen.

    Die Polizei in Wien tut viel zu wenig dagegen - Vielleicht deswegen weil sie sich nicht als "Rassisten" beschimpfen lassen wollen.

    • Franz77
      04. August 2018 09:42

      Dito - Innsbruck. Die Marokkaner- Drogenszene ist morgen erledigt, so man möchte. Aber es wird nicht gewollt.

    • Barracuda
      04. August 2018 10:05

      Es ist kinderleicht. Anreden genügt. Du bekommst alles. Es ist nur eine Frage des Preises.

    • Sensenmann
      04. August 2018 10:18

      Die Wiener haben deutlich gewählt und bekundet, es genau SO zu wollen. Schon vergessen? Wie stolz war man doch "Strache verhindert" zu haben!
      Was die Sozi-Bullen angeht, die WOLLEN nichts machen. Ihr Obersozibulle wird nämlich vom Landeshauptmann bestellt, und die Bullen werden erst wieder spuren und gegen Kriminelle vorgehen, wenn in Wien keine Sozis mehr regieren.

      Man muß allerdings sagen: Wenn die Sozi-Justiz endlich botmäßig gemacht wäre und sich nicht jeder brave Polizist zehnmal überlegen müßte, ob er den Neger oder Nafri fester anpackt, wegen den Sozi-Richtern, wären die Zustände auch gleich anders.

      Aber dieser völlig unfähige Moser lässt den Sozi-Klüngel schalten und walten!

    • Sandwalk
      04. August 2018 10:50

      Man bekommt tatsächlich den Eindruck, dass Polizei und Justiz absichtlich wegschauen. Kann das wirklich sein?

    • Nestroy
      04. August 2018 21:06

      Ich frage mich auch immer wieder: WER kauft das Zeugs? Wenn es keine Konsumenten gäbe, wäre das Problem doch vom Tisch!

      Offensichtlich ist der Konsum unglaublich hoch

    • Mentor (kein Partner)
      06. August 2018 09:36

      In Berlin arbeiten "Drogendealer tapfer im öffentlichen Raum".

      rbb24.de/kultur/beitrag/2017/11/ausstellung-drogendealer-berliner-parks-debatte.html
      journalistenwatch.com/2017/10/25/museum-ehrt-schwarzafrikanische-drogendealer-mit-einer-ausstellung/

      Wird schon noch hierzulande.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      06. August 2018 10:41

      Die Nafri Drogenbrut in Innsbruck wäre heute erledigt, wenn, wie gesagt, wenn man wollte.
      Desgleichen die Hurenszene. In einem gutbürgerlichen, größeren Haus mit größtenteils selbstgenützten Eigentumswohnungen mieteten sich 3, 4 Osthuren ein - die bekappelten Sozibüttel beglückten sogar in Uniform die Lustweiber... und dabei drehte es sich nicht um "Amtshandlungen"!
      Beim offiziellen Erscheinen der Büttel nach unzähligen Anzeigen gab's ein lapidares "Dakönnenwirnixmachen"! Drecksbande. Ich half mir selbst und Ruhe war.
      Aber momentan hat die Drecksstadt IBK eine andere Wohnung als Sozialwohnung angemietet. Weitere Erklärung nicht notwendig.....! Chaos! Erwerbspreis einer Wohnung zw 600 000 u h

    • Dr. Faust
      06. August 2018 11:53

      Wann immer ich so eine dealende Zusammenrottung von Schwarzafrikanern wahrnehme, rufe ich die Polizei über 133 und melde die Beobachtung, wobei ich hinzufüge, man möge ohne Blaulicht und nach Möglichkeit in zivil anrücken.

      Die Dealertruppe ist meist leicht am Herumlungern gewisser Typen von Menschen, die aus den Augenwinkeln auf den Rest der Rotte schielen, zu erkennen. Sie sprechen dabei übers Handy (der Geschäftsanbahner hat das Gift nicht bei sich). Ausserdem gibt es fast immer einen oft bei der Strassenbahnstation stehenden "Unbeteiligten", der nach Polizei ausschau hält und dabei den Anderen den Rücken zukehrt. Nimmt er Blaulicht oder sonstige Auffälligkeuten wahr, greift er zum Telephon und verständigt seine Mitkriminellen. Bitte entsprechende Beobachtungen sofort an die Polizei durchgeben; lieber 1x zuviel als zu wenig! Es geht ums Leben unserer Kinder!

    • Claudius
      06. August 2018 12:22

      Dr. Faust: Sie haben recht: Es geht um das Leben unserer Kinder und der ganzen jungen Generation. Ich fahre zufällig ziemlich oft am Gürtel bei der Suchthilfe Gumpendorfer Straße vorbei:

      https://www.suchthilfe.wien/

      Und sehe die abhängigen Menschen davor stehen und warten. Die sind wirklich drogenabhängig und sehen dementsprechend krank und arm aus. Sie tun mir leid, aber sind natürlich auch selber verantwortlich dafür.

      Damit junge & andere Menschen nicht derartig herunter kommen ist es notwendig dass die Polizei, die Fremdenpolizei, das Asylamt und alle Behörden die es gibt zusammenarbeiten, damit ein konstant hoher VERFOLGUNGSDRUCK auf allen Dealern in ganz Wien lastet!!

  26. Romana
    04. August 2018 08:49

    Die Festspiel-Schickeria bejubelte nicht nur die links-korrekten Gemeinplätze des Festredners, sondern auch die Aufführung der bis zur Unkenntlichkeit entstellten Zauberflöte. Es ist üblich geworden, dass bei klassischen Werken der Opern- und Schauspielliteratur Aussage, Bühnenbild und Ausstattung dem ursprünglichen Werk und der Intention des Komponisten (Autors) diametral widersprechen. Auch keinen Kritiker stört der Stilbruch, wenn etwa in einer Verdi-Oper die handelnden Personen in Alltagskleidung auftreten oder Papagena und Papageno als Clowns agieren. Darunter leidet auch die Gesangskultur, denn kein Sänger kann in diesem Umfeld seine Arien mit den ursprünglich damit verbundenen Emotionen wiedergeben. Was von den Regie-Künstlern auf jeden Fall vermieden wird, ist jede Art von Schönheit. Vom Bühnenbild bis zu den Kostümen muss alles hässlich sein, so dass es dem Besucher schwer fällt, sich in dieser banalen Umgebung auf die Schönheit der Musik zu konzentrieren. Dass das Publikum trotzdem jubelt, ist darauf zurückzuführen, dass es die teuren Karten nicht um der Kunst willen erwirbt, sondern es geht um etwas Anderes: Sehen und gesehen werden.

    • Franz77
      04. August 2018 09:40

      Es ist wirklich unglaublich, mit welcher Selbstherrlichkeit diese nixnutzigen "Künstler" glauben, einen Mozart umdeuten zu müssen.

    • Sandwalk
      04. August 2018 10:52

      Ich glaube nicht, dass diese Art von "Kultur" links ist.
      Wenn doch, dann muss man links mit postmodern gleichsetzen, also schlampig, oberflächlich, besserwisserisch, vermeintlich progressiv, in Wahrheit aber intelligent und elegant wie ein Pflasterstein.

    • oberösi
      04. August 2018 11:30

      @ Romana
      Schönheit ist spätestens seit dem Anfang des 20. Jhdts keine Kategorie mehr in der Kunst, sondern das personifizierte Reaktionäre, Antidemokratische, Elitäre.

      Der Begriff wurde wie viele andere "Versatzstücke" einer einst europäischen Zivilisation christlicher Prägung einem grenzenlosen Individualismus geopfert, an dessen Ende dann die eine Rasse Menschheit (denn verschiedene Rassen sind zutiefst nazi) steht, in der jedes Individuum sein eigenes Geschlecht begründen darf. Und zwar alle fünf Jahre ein anderes, wenn es Lust dazu hat.

      Allein in Schuberts "Hirt auf dem Felsen" steckt mehr Schönheit, Transzendenz als in der gesamten kontemporären Musik (mit wenigen Ausnahmen).

    • Ingrid Bittner
      04. August 2018 11:40

      "intelligent und elegant wie ein Pfasterstein" - g'fallt ma, diese Beschreibung!

    • HDW
      04. August 2018 15:32

      @Sabetta
      Das ist nicht postmodern im Sinne "lernen von Las Vegas" oder "Strategie des Vergessens" sondern nach hundert Jahren die immer noch mit dem Nimbus der Avantgarde auftretende "Verfremdungseffekt" des bolschewikischen Theaters Brecht-Piscator, das aber jedenfalls Hitler nicht aufgehalten sondern ihm eher genützt hat. Für die geistlos Spindoctors - SPÖ a la Mailath und Drozda, der Zutritt zur noch geistloseren BoBo "Elite", ähnlich der seinerzeitigen "Der Herr Karl" Aufführung wo deren Eltern und Großeltern, meist ehemalige Ariseure, begeistert über sich selbst zstimmtn und applaudierten.

    • HDW
      04. August 2018 15:38

      Entschuldigung, sollte @Sandwalk heissen!

    • Ambra
      04. August 2018 16:03

      Romana: ********* ! Leider ist Salzburg nur ein Beispiel von vielen . Es steht nicht mehr die Musik und ihre Schönheit und Tiefe im Mittelpunkt, sondern ein sogenannter "Event". Am besten man nimmt sich Plätze ohne Sicht, damit einem zumindest die Regie erspart bleibt. Wenn man Glück hat, ist zumindest die musikalische Seite gut und man wird dadurch belohnt. Ist aber auch immer seltener der Fall. Leider wird aber dies alles immer schlechter werden, denn in ein oder zwei Generationen wir keiner mehr wissen, wie es eigentlich klingen sollte. Bereits heute wundere ich mich sehr oft, wie wenig das Publikum im Schnitt noch musikalische
      Urteilskraft hat.

    • glockenblumen
      04. August 2018 20:54

      Was die Linken mit den Werken der großen Meister aufführen ist schlicht ein Kulturfrevel!
      Sich darauf was einzubilden, zeugt von der ungeheuerlichen Anmaßung und Überheblichkeit dieser Brüderinnen-
      sie machen aus Kultur "Kult-hur" - Verzeihung....

    • Undine
      04. August 2018 23:21

      @Romana

      Ein hervorragender Kommentar! Danke!*******************************+!

      Eines fällt mir schon sehr lange auf: Werke von jüdischen Komponisten oder Autoren von Bühnenstücken werden nie grausam entstellt, sondern IMMER WERKGETREU aufgeführt.

    • Undine
      04. August 2018 23:53

      Seit ich vor einigen Jahren in WEIMAR Goethes "Faust" als eine Art Lustspiel umgestaltet gesehen habe, wo im "Prolog im Himmel" der "Herr" eine weiße Unterhose a la Palmers trug, Mephisto eine schwarze und Faust wiederum eine weiße, kann mich nichts mehr erschüttern. Ach ja, den "König Lear" erlebte ich ebenfalls in weißer Unterhose.....
      Aber der " Olympier" wird ja besonders gerne von seinem Gipfel gestoßen! Weil ein bestimmtes Volk den Anspruch erhebt, das eigentliche "Volk der Dichter und Denker" zu sein, müssen eben die deutschen "Götter" zurückstehen. Auch das ist eine besonders perfide Spielart der Gehirnwäsche!)

    • Waltraut Kupf
      05. August 2018 14:59

      Liebe Romana, Sie sprechen mir aus der Seele, dem ist kaum etwas hinzuzufügen. L´art pour l´art gibt es nicht mnehr, die Kunst ist zu einer Sklavin der Politik und der profilierungssüchtigen Möchte-gern-Gurus geworden.

    • Ingrid Bittner
      05. August 2018 18:08

      Ich hatte ein Abo mit musikalischen Aufführungen und Sprechstücken in Salzburg,
      hab ich aufgegeben, nachdem der Dorfrichter Adam mit dem nackerten Hintern über die Bühne gerobbt ist und der Romeo in Romeo et Juliette zwar sehr schön gesungen hat, von der Figur her eher dicklich war (wogegen ich absolut nichts habe) aber in Herrenunterwäsche weiss Feinripp a la Großpapa auftreten musste. Es gab noch andere Unmöglichkeiten, aber nach diesen zwei beiden hat's mir dann gereicht.
      Ich stell mir das für die Akteure immer ganz schlimm vor, wenn sie sich dem Regiediktat unterwerfen müssen.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      06. August 2018 10:44

      Dieser linke Dreck dürfte nicht einmal ansatzmäßig den Anstrich zum Violinschlüssel eines Mozart führen!

  27. simplicissimus
    04. August 2018 08:44

    BEWEISLASTUMKEHR

    Kleingkeit.

    "Ich hab gestern zwischen 14 und 16h nicht in die Hose gemacht, denn ich war am Klo."

    Bloedsinn.

    "Ich hab Kylie Jenner nicht auf den Hintern gegriffen, denn meine Haende waren staendig in der Bluse meiner Frau."

    Glaubt Ihnen keiner.

    "Ich hab das Kreuzerl nicht beim Paintball-Strache, sondern bei unserem hochverehrten Herrn Bundesimmigrantenschleppdienstleiter Kern gemacht."

    Glatte Luege.

    "Ich hab Miss Venezuela nicht vergewaltigt, was sie in ihrer beleidigten Verschmaehtheit zur falschen Beschuldigung veranlasst hat, da ich lieber einen flotten Vierer mit Maria Vassilakou, Claudia Roth und Killary Clinton gemacht hatte. Glauben Sie mir, dann geht gar nix mehr."

    !!!???

    BEWEISLASTUMKEHR

    Schechter Scherz?
    Perfides Unterdrueckungswerkzeug?
    Die Hexenverbrennungen lassen gruessen.
    Oder die Vorbeten eines weiteren sozialistischen Umerziehungsbeglueckungsversuchs?

    • Sensenmann
      04. August 2018 10:23

      Ich habe kein Problem mit Beweislastumkehr.
      Besinnen wir uns auf die Grundlagen der Republik:" Sie werden nach demselben Ausnahmsrecht behandelt werden, das sie selbst den anderen aufgezwungen haben und jetzt auch für sich selbst für gut befinden sollen."

      Es kommt der Tag, da werden viele Systemschranzen 48 Stunden Zeit bekommen zu beweisen, daß sie nie gegen die Interessen von Volk und Land gehandelt haben.
      Das ist in der Geschichte nun einmal so, daß sowas von sowas kommt.

    • simplicissimus
      04. August 2018 11:17

      Ja, man soll die Leute, die ein totalitaeres Werkzeug eingefuehrt haben, auch mit diesem behandeln.
      Da koennen wir gleich einmal mit dem Hetzparagraphen anfangen und jeden, der andere mit dem N-Wort verunglimpft gleich einmal 2 Jahre aufbrummen.
      Braucht nur noch neutrale Staatsanwaelte.

    • pressburger
      04. August 2018 20:43

      ***********************
      So weit sind wir gekommen

    • otti
      04. August 2018 20:44

      simplicissimus:

      wenn dieser Kommentar von mir gekommen wäre, tät` ich stolz sein.

      !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  28. Pumuckl
    04. August 2018 08:37

    Natürlich sind Übergriffe jeglicher* Art ohne Vorbehalt abzulehnen.

    Aber die Damen der ME TOO CAMPAGNE sollten sich ehrlich fragen, ob sie nicht diese gestörten Machos durch HABITUS UND GEHABE zu deren abstoßenden Verhalten ermutigt haben.
    In meinem langen Leben sind mir viele sehr schöne Frauen begegnet, deren erhabenes Auftreten JEDEM MANN DEN GEBÜHRENDEN RESPEKT ABFORDERTE !

    * Da jegiche Übergriffe abzulehnen sind gilt dies auch für DIE ABSTOSSENDE BUSSELEI VON J. C. JUNKEER. Als Präsident der EU - Komission macht er damit auch
    ganz Europa lächerlich.

    • Ambra
      04. August 2018 16:04

      Pumuckl: BRAVO; JEDES WORT IST ZU UNTERSTREICHEN !

    • Pumuckl
      04. August 2018 18:25

      Liebe Frau @ Ambra!

      Danke für Ihre Zustimmung.

      Alleine durch die Qualität ihrer Kommentare, von denen sich täglich, meist mehrere unter den Top 7 befinden, signalisieren viele PartnerINNEN des Tagebuchs jene Respekt gebietende Erhabenheit, welche ich oben beschrieb. Dies trifft auf alle Damen aus der Tagebuchgemeinschaft zu, deren Bekanntschaft ich, leider nur sehr flüchtig, machen durfte.

      Es zeichnet Unterbergers Tagebuch aus, daß eine gebührende Bewertung der Kommentare ganz ohne Frauenquote funktioniert.

    • Undine
      04. August 2018 20:10

      @Pumuckl

      Danke für jedes Wort!****************************************+!

    • pressburger
      04. August 2018 20:46

      Juncker starte immer neue Übergriffe, aber niemand beachtet das. Merke, Übergriffe der Linken sind keine Übergriffe

    • otti
      04. August 2018 20:46

      Pumuckl:

      Es paßt alles !!!!!!!!!!
      Danke !!!!!!!

    • glockenblumen
      04. August 2018 20:58

      @ Pumuckl

      Absolut d'accord!!!

  29. Politicus1
    04. August 2018 08:17

    Eine Beweisumkehr, dass der Beschuldigte seine Unschuld beweisen muss, widerspricht allen vernünftigen Rechtsprinzipien.
    Das mag vielleicht einem verdächtigten Einbecher gelingen, wenn bei ihm nachweislich keine Beute und kein Einbruchswerkzeug gefunden wird, und er außerdem für Tatzeit ein Alibi hat.
    Aber bei sexueller Belästigung? Unleugbar sind alle Tatwerkzeuge vorhanden, von den Fingern bis ....
    Alibi geht auch nicht, außer die Anschuldigungen sind so absurd, dass der Verdächtige die ganze Zeit sich auf einem anderen Kontinent aufgehalten hat.
    Bleibt nur noch die Glaubwürdigkeit der Anschuldigerinnen zu prüfen und zu würdigen.
    Und da steht es im konkrekten Fall fünf gegen einen.
    Wie sagte der Fussballer: Hoch wird er's nicht mehr gewinnen ...

    • Sensenmann
      04. August 2018 10:26

      Alleine, daß man die Beweislastumkehr eingeführt hat, zeigt schon, wohin sich das System bewegt!
      Man wird den Herrschaften ihre eigene Medizin zu kosten geben.
      Die Linken erfahren gerade, daß die Internetzensur, die "hate-speech.Kampagnen" und die Überwachung sich nun auch gegen sie richtet.

  30. Undine
    04. August 2018 08:06

    Tempora mutantur---und zwar in atemberaubendem Tempo! Was man vor 20 Jahren noch ganz selbstverständlich und natürlich noch ungestraft sagen durfte, zeigt eine kurze Szene aus einer sehr beliebten Fernseh-Serie aus dem Mund eines bekannten, garantiert nicht "rechten" Schauspielers:

    https://www.youtube.com/watch?v=qMuM4glK2iA

    • Undine
      04. August 2018 08:15

      OT---aber es wird immer offensichtlicher, daß die EU ein höchst gefährliches NARRENHAUS ist, das größte aber ist Deutschland---anders kann man so etwas nicht mehr bezeichnen---eine "Verkehrte Welt":

      "BILD: Wer klaut, darf bleiben! Wer gewalttägig wird, tötet oder Terror unterstützt, erst recht!"

      https://www.journalistenwatch.com/2018/08/04/bild-wer-terror/

    • Politicus1
      04. August 2018 08:20

      Andererseits konnte selbst ein Küsschen eine verheiratete Person wegen Ehestörung vor dem Strafrichter enden, wenn die/der Geküsste nicht der/die bessere Ehehälfte war ...

    • Wyatt
      04. August 2018 08:20

      wie die "Sache" funktioniert, ist in diesem hier bestens verdeutlicht:

      https://sieleben.wordpress.com/2010/08/17/massenmanipulation/

      Die Veränderungen kommen schleichend und werden durch eine Desensibilisierung der Bevölkerung erreicht. Eine Agenda, die im Gegensatz zu den Interessen der Öffentlichkeit steht, wird durch schleichende immerwährende Wiederholung in der Welt der Filme (durch Einbeziehung in die Handlung), Musik Videos (die diese Agenda „cool“ und „hip“ erscheinen lassen) oder in den Nachrichten (die sie als Lösung für gegenwärtige Probleme preisen) der Öffentlichkeit schmackhaft gemacht.

    • Undine
      04. August 2018 09:15

      @Wyatt

      Genauso funktioniert das! Wie sonst könnte etwas, was man immer als Mord betrachtet hat, plötzlich eine ganz alltägliche, banale, selbstverständliche Handlung sein, die man noch dazu von der Krankenkasse bezahlt haben möchte---nämlich die ABTREIBUNG, also der (Massen-) MORD an völlig wehrlosen, hilflosen UNGEBORENEN!

    • Franz77
      04. August 2018 09:37

      Allle: *************

    • Undine
      04. August 2018 10:47

      "Tourismusbüro BAMF? Komplett inkompetente Entscheider und Dolmetscher"

      https://www.journalistenwatch.com/2018/08/04/tourismusbuero-bamf-komplett/

      Dummheit und Ignoranz der deutschen linken Gutmenschen zeitigt faulige Früchte!
      Frau MERKEL, Frau ROTH und Co., Sie gehören allesamt vor ein Gericht, das auch wirklich noch RECHT SPRICHT und Sie schleunigst aus dem Verkehr zieht!
      Bösartigkeit und Dummheit dürfen nicht siegen!

    • Ingrid Bittner
      04. August 2018 10:59

      Danke für diesen link, liebe Undine. Ich frag mich, ob das heute auch noch im öffentlich-rechtlichen TV gezeigt werden würde (schönes Deutsch) - ist ja genau das, was man sich denkt, aber nicht mehr sagen darf.

    • Undine
      04. August 2018 20:23

      Was geschähe, würde diese FS-Serie "Unser Lehrer Dr. Specht heute wiederholt werden? Würde man diese Szene herausschneiden, in der Robert Atzorn den Schülern erklärt, wovon das Wort NEGER abgeleitet wird und wie er die Political Correctness lauthals verflucht und als Schwachsinn bezeichnet! Er spricht auch von "SprachVERBRECHERN". Wie recht er doch hatte!

    • glockenblumen
      04. August 2018 21:01

      @ Undine

      tausend Dank für den Link
      ************************************************************!!!

  31. de Voltaire
    04. August 2018 07:55

    "Das Concertgebouw Orchester war da geradliniger und feuerte bei gleicher Faktenlage seinen international viel berühmteren Chefdirigenten Daniele Gatti ohne Wenn und Aber. Hierzulande sind Lösungen halbherzig. Kuhn wird - ob entlastet oder nicht ..."

    Also doch die Beweislastumkehr als Basis für ganze Lösungen? Das berühmte "Im Zweifel für den Angeklagten" führt ja nur zu halbherzigen Lösungen, gilt aber eben immer noch? Daher wird es höchste Zeit, dass #metoo endlich auch hierzulande abhebt?

    Ich hoffe, ich habe AU hier nur falsch verstanden ...

  32. Sabetta
    04. August 2018 07:34

    Die wahre Ursache für unseren Niedergang (als Kultur) ist die weitverbreitete Blödheit, die früher durch die echten Konservativen noch zur Bescheidenheit erzogen, aber von den Linken zur "Elite" erhoben wurden. Kurzum: Blöde gab es immer und sie sind immer in der Mehrheit, aber heute herrschen sie...

    • Postdirektor
      04. August 2018 09:14

      @Sabetta

      ***********************!

      Kurze Ergänzung: Die herrschenden Blöden sind nicht nur blöd, sie sind auch böse.

    • oberösi
      04. August 2018 11:12

      @ Sabetta
      ...das nennt man Demokratie. Wer wählen geht, darf sich nicht beschweren, was er bekommt, gleich ob er das gewählt hat oder nicht. Denn mit seiner Wahl legitimiert er das gesamte System.

      Alternativen? Dreschflegel, Sense? Oder totaler Rückzug in sein persönliches Walden? Ich weiß es auch nicht.

      Jedenfalls wird mir das abschätzige Urteil Nietzsches über das sinnlose Gequatsche eines Zeitgenossen immer sympathischer: "Er spricht wie einer, der täglich seine Zeitung liest".

    • Sabetta
      04. August 2018 11:47

      Nein, Oberösi, ich meine nicht die Demokratie, sondern die Tabusierung alles irgendwie Schwachen, besonders des geistigen, durch die Politische Korrektheit. Diese Tabuisierung hat dazu geführt, dass all die Geschützten und Opfergruppen (wenn ich sagte, ich bin eine schwarze Arbeiterin, dann gehörte ich gleich drei dieser Gruppen an) besondere Privilegien erhielten. Sie dürfen nicht kritisiert werden und deshalb scheißen uns heute die Idioten und Verbrecher auf den Kopf. Es ist die PC, die eine völlige Verkehrung in allen Bereichen ermöglicht hat. Verstehen Sie? Die beste Voraussetzung für eine Führungskraft ist nicht mehr sein Können oder seine Begabung, sondern ob er zu irgendeiner geschützten Gruppe zählt...

    • oberösi
      04. August 2018 12:20

      @ Sabetta

      Irgendwer aber wählt doch jene Leute, die diese Politik machen. Soweit ich mich erinnern kann, ist seit Jahrzehnten kein Politiker durch Putsch an die Wahl gekommen. Am Ende dessen, was demokratisch begonnen hat, steht immer die Ochlokratie.
      Also ist es kurzsichtig, einerseits die Demokratie mit Klauen und Zähnen zu verteidigen und dann zu jammern, wenn man bekommt, was man mit seiner Stimmabgabe unterstützt: nämlich im besten Fall mediokre, meist aber inferiore Politikschranzen mit ebensolcher Politik.

    • Sabetta
      04. August 2018 12:57

      Oberösi, schon, aber das ist es nicht allein - wir haben gar keine Demokratie... ich kann das auch noch länger ausführen, aber ich hab nur mein Tablet und bin am Jump in den Pool, good splash :)
      Sie verstehn das schon...

    • pressburger
      04. August 2018 20:52

      Wieso können die Blöden herrschen ? Der Wähler will es so. Der Untertan wurde zum Wähler befördert, aber, niemand hat ihm mitgeteilt, dass er auch einen eigene Meinung haben soll, Der Wähler bekam und bekommt die Regierung die er verdient.

    • Sabetta
      04. August 2018 21:27

      An sich gings nicht um die Wahlen. Die P.C. ist eine Religion, der auch ein Großteil der RKK verfallen ist und fast alle Parteien. Also, die Gehirnwäsche findet z.B. in den Medien statt. Durften wir die wählen? Hams mi jetzt vastandn?

      Wir haben zuletzt immerhin Kurz und Strache gewählt und jetzt haben wir den Blümel. Klar so weit?

    • Herbert Richter (kein Partner)
      06. August 2018 10:52

      @Sabetta
      Und wer hat sie erfunden, die politische Korrektheit?
      Beantworten Sie sich die Frage und sie haben das Übel der Welt.

  33. Josef Maierhofer
    04. August 2018 07:19

    Missbrauch von allem und jeden ist das Geschäft der Linken.

    • Cotopaxi
      04. August 2018 08:48

      Dazu kommt das kreieren von Opfern, die sich selber noch nicht als Opfer sahen.

  34. O5
    04. August 2018 07:18

    Diese Moralpredigerei ist eine neue Variante von Überheblichkeit, Eingebildetsein und getarntem Machtanspruch.
    Dumm ist nur (aus Sicht der Moralprediger), dass das widerspenstige und tumbe Volk diese edlen Unterweisungen so gar nicht schätzt und glatt die falschen Parteien wählt.

  35. Wyatt
    04. August 2018 06:37

    …………von der Realität abgehoben scheint auch der ehemalige Raiffeisenchef u. Flüchtlingskoordinator, der da im Interview der Zeitung "MEIN ROTES KREUZ" meinte "MAN SOLL AUS EINER MÜCKE KEINEN ELEFANTEN MACHEN"

    • Nestor 1937
      04. August 2018 10:51

      Der gute Mann hat nicht nur als nutzloser Flüchtlingskoordinator sein Selbstwertgefühl pflegen dürfen. Er hat als oberster Leiter der Raiffeisenorganisation deren wirtschaftlichen Niedergang (siehe z.B. Aktienkurs) zu verantworten. Das hört er nicht gerne.

    • Ingrid Bittner
      04. August 2018 11:02

      Na ja, ich stell mir vor, der ehemalige Flüchtlingskoordinator ist da voll in seiner Familie gefesselt, wenn man einen marokkanischen Schwiegersohn und damit halbmarokkanische Enkel hat, dann kann man ja nur als "Gutmensch" und Willkommensklatscher durch die Welt gehen. Was würde denn die Tochter sagen, wenn der Vater gegen Multikulti wäre?

    • Fragezeichen (kein Partner)
      06. August 2018 21:43

      Werte Frau Bittner, der marokkanische Schwiegersohn ist keine Entschuldigung dafür, dass dieser Herr massenhaft (illegale) Einwanderer willkommen heißt. Es gibt viele Migranten hier, die Angst vor dieser Masseninvasion haben, weil die Feinde, vor denen sie geflohen sind, nun ungehindert ins Land kommen können (O-Ton eines alten, sehr netten kurdischen Mannes, der deshalb FPÖ wählte, nur ein Beispiel).
      Seine Großmutter war eine Heilerin in seiner Heimat, die Probleme mit islam.Religionsführern bekam, weil sie ALLEN Menschen half - unentgeltlich. Egal welcher Religion. Er hat sich auch in Wien gegen Fanatiker gewehrt bei obersten Instanzen.
      Konrad hat sicher andere Gründe, dieser Globalist.

    • Nestor 1937
      09. August 2018 15:33

      Fragezeichen

      Konrad ein Freimaurer?





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