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Wozu Sozialisten wirklich gut sind drucken

Lesezeit: 4:30

Sozialisten aller Schattierungen in allen Ländern haben viel Negatives gemein: Sie führen allesamt mittel- oder langfristig die von ihnen regierten Länder durch eine utopische Sozial- und hemmungslose Schuldenpolitik wirtschaftlich gegen die Wand. Sie ruinieren die Länder auch in ihrer kulturellen Identität durch ihre Gender-, Anti-Familien-, Pro-Schwulen- und "Welcome-Refugees"-Politik. In einer wesentlichen Frage jedoch verhalten sie sich regelmäßig vernünftiger als die meisten rechten Parteien. Und das sollte man auch offen anerkennen.

Das ist die viel größere Bereitschaft der Linken, nationale Prestige-Haltungen aufzugeben, oft sinnlose Konflikte mit anderen Nationen zu deeskalieren und  zu regeln.

So ist es keineswegs ein Zufall, dass es ausgerechnet zwei linke Regierungen in Griechenland und Mazedonien waren, die jetzt – zumindest auf Regierungsebene – den Durchbruch in der lächerlichen Namensfrage geschafft haben. Dabei geht es darum, dass Athen seit vielen Jahren die Annäherung Mazedoniens an internationale Gemeinschaften verhindert hat, weil es selbst ein Exklusivrecht auf den Namen "Mazedonien" beansprucht.

Das historische Makedonien Alexanders des Großen hatte sich im vierten vorchristlichen Jahrhundert über mehrere Länder erstreckt, insbesondere eben über die beiden streitenden Länder. Der große Eroberer war kein Slawe wie die heutigen Mazedonier, sprach vermutlich eine dem Griechischen ähnliche Sprache (wie der halbe Mittelmeerraum in jener Zeit), aber er hat die klassischen griechischen Stadtstaaten erst von Makedonien her für sich "gewinnen" müssen, die Makedonier waren von den Griechen damals als "Halbbarbaren" angesehen worden.

Es gibt also gar keine eindeutige Antwort, wem der Begriff Mazedonien "gehört". Umso absurder ist es, was in beiden Ländern darob aufgeführt wird. Sowohl an internationaler Rumpelstilz-Haltung wie auch an nationaler Inszenierung. Im griechischen Teil des mazedonischen Raumes hat man – natürlich ganz zufällig – vor einigen Jahren das Grab von Philipp II., dem Vater Alexanders, entdeckt; und man hat diese Stätte in Vergina sofort zu einem nationalen Heiligtum aufgebaut.

Der aus dem zerbrechenden Jugoslawien entstandene Staat Mazedonien (der für die Griechen immer nur "Fyrom" gewesen ist: "Die frühere jugoslawische Republik Mazedonien") wiederum hat trotz seiner Armut das gesamte Zentrum von Skopje in ein angeberisches Alexander-Denkmal verwandelt, hat Autobahnen und Flughäfen nach dem Eroberer benannt. Man tat das freilich nicht primär, um die Griechen zu ärgern, sondern um überhaupt die eigene Existenz auf irgendetwas aufbauen zu können, nehmen doch Serben wie Bulgaren die Eigenständigkeit Mazedoniens nicht wirklich ernst; und fühlt sich der junge Kleinstaat überdies von einer großen albanisch-moslemischen Minderheit bedroht.

Einem Österreicher kommt der Streit freilich vor, wie wenn die Alpenrepublik und Ungarn um die Bezeichnung "Pannonien" rittern würden. Also um den Namen der Provinz des Römischen Reiches, die einst Teile der beiden heutigen Staaten umfasst hatte.

Auch für die sonstige Außenwelt war der Streit immer absurd. Aber offenbar halten auch heute noch gleich zwei Länder einen historischen Eroberer – der ja nicht gerade friedlich vorgegangen ist – für eine tolle Identifikationspersönlichkeit. Selbst nach fast zweieinhalbtausend Jahren.

Und man kann, man muss den beiden Regierungen zugute halten, dass sie den Streit jetzt auf ihrer Ebene geregelt haben. Jetzt wird Mazedonien halt offiziell "Nord-Mazedonien" heißen. Aber natürlich wird man im Alltagsgebrauch außerhalb Griechenlands auch weiterhin nur "Mazedonien" sagen, da es ja kein Land "Südmazedonien" gibt, von dem man den Staat unterscheiden müsste. "Süd"-Korea sagt man ja auch nur, weil es eben ein "Nord"-Korea gibt.

Völlig offen ist freilich, ob nicht da wie dort nationalistische Scharfmacherei das ganze Projekt noch sprengen wird. Dabei sollten beide Länder eigentlich weit wichtigere nationale Interessen haben: Mazedonien sollte endlich aus seiner auch ökonomisch bitteren Isolation ausbrechen (diesen Ausbruch hätte es sich eigentlich schon längst verdient, vor allem seit es einst unter der Rechtsregierung – in Kooperation mit Sebastian Kurz – den Migrantenstrom recht wirkungsvoll unterbrochen hat). Und Griechenland sollte den Miteuropäern zeigen, dass es sich doch auch einmal verantwortungsbewusst verhalten und nicht nur Schulden machen kann (aus dem oft angekündigten selbständigen Gang zur Finanzierung des Landes an die Finanzmärkte wird es ja wohl auch in diesem Sommer nichts).

Vorerst ist jedenfalls den beiden sozialistischen Regierungen zu gratulieren, während die rechten Parteien viel zu stark auf die nationale Karte gesetzt haben. Die alles andere als ein Joker war.

Ganz ähnlich hat in Spanien die plötzliche Übernahme der Regierungsmacht durch eine Linksregierung zu einer eindeutigen Entspannung in der Katalonienfrage geführt. So schwach diese Minderheitsregierung auch ist, so wenig man sich auch wirtschaftlich von ihr erwarten darf, so schlimm die Öffnung einer spanischen Pforte für die Völkerwanderung auch ist – so positiv ist die Dämpfung des kastilisch-spanischen Herrschafts-Nationalismus (man könnte auch sagen: Kolonialismus) gegenüber Kastilien.

Das ist zu loben, auch wenn es hier nur um ein paar Nuancen geht, auch wenn die Katalanen noch weit weg von der Chance auf eine faire Ausübung des Selbstbestimmungsrechts sind.

Ähnliches ist tendenziell in Italien zu beobachten: Die Vertretung der Südtiroler hat im Schnitt bei linken Regierungen fast immer etwas mehr Gehör gefunden als bei rechten.

Gewiss gibt es auch Gegenbeispiele, nämlich in den angelsächsischen Ländern. So war es in Großbritannien kein Sozialist, sondern der Konservative John Major, der Nordirland ausdrücklich das Selbstbestimmungsrecht eingeräumt hat, und der damit einen langen Bürgerkrieg beendet hat.

Und in den USA ist es derzeit der rechte Präsident Donald Trump, der erstaunlich friedensorientiert zu agieren versucht. Und es sind die linken Demokraten, die vor allem in Sachen Dialog mit Russland derzeit jeder Verständigung Hölzer in den Weg werfen (wenngleich Trump zugleich auch von rechts, vom Republikaner John McCain, wegen jedes Versöhnungsversuchs attackiert wird).

Die Regel "Die Linke ist wenigstens für die Entschärfung nationaler Konflikte gut" stimmt also nicht immer, in Europa aber tendenziell schon.

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  1. Ausgezeichneter KommentatorDr. Faust
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    16. Juni 2018 08:53

    Da die Marxisten/Sozialisten eine weltweite Revolution des Proletariats und einen Zusammenschluß der Völker mit Schaffung eines neuen Menschen - "Proletarier aller Völker vereinigt euch!" - anstreben, sehen sie die Destruktion nationaler Identitäten als Mittel zum Kampf. Vielleicht folgt daraus, und das würde A.U.s These recht geben, dass den
    Marxisten/Sozialisten nationale "Streitigkeiten" und territoriale Ansprüche weniger wichtig sind.

    Die Kehrseite des oben gesagten ist, daß Marxisten/Sozialisten tendenziell an der kulturellen Desintegration der Nationalitäten arbeiten (versteckte oder offene Kulturrevolution), die wiederum weltweit zu kulturellem Niedergang und unglaublichen Konflikten mit hunderten Millionen Toten geführt hat und wahrscheinlich weiterhin führen wird.

    Gesprengte nationale Grenzen sowie ethnische und religiöse Durchmischung schaden dem Ziel der kommunistischen Weltherrschaft nicht!

  2. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    16. Juni 2018 07:34

    Mazedonien? Nie gehoert.

    Bei uns sagt man Balkan dazu.

    Und da der Balkan bekanntlich im Gemeindebau beginnt, hielte ich es fuer eine ungeheure Anmaszung, wenn sich andere Laender erdreisten, diesen Begriff fuer sich zu beanspruchen.

    Nur unserer denationalisierten prestigefreien sozialistischen Stadtregierung gebuehrt der alleinige Anspruch auf diesen Begriff!!!

    Da koennt ja jeder einfach daher kommen ...

  3. Ausgezeichneter Kommentatorbyrig
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    16. Juni 2018 01:42

    Sorry...dazu braucht es keine Sozialisten...zumindest nicht in Hinblick auf den Schaden,die sie sonst anrichten!

  4. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    16. Juni 2018 07:16

    Die Griechen bezeichnen sehr verbreitet den Schritt ihrer Regierung als Volksverrat, sie fürchten um ihr Makedonien und betrachten das keineswegs als Namensstreit, sondern als viel mehr, sie fürchten um dieses schöne Gebiet. Ich konnte selbst über Demonstrationen in allen großen griechischen Städten gegen diesen Schritt der griechischen Regierung lesen, ich konnte selbst 'Trachtenumzüge' aus Skopje am griechischen Nobelstrand 'Katharini' beobachten, die dort anscheinend niemand eingeladen hatte, sondern die als Provokation aufgefasst wurden. Also bloßer Namensstreit ist was anderes.

    Mein Freund hat gemeint, obwohl die Amerikaner fast alle griechischen Schulden den Europäern und dem IWF aufgehalst haben, geschieht dort trotzdem, was die Amis wollen und auch der berüchtigte Herr Soros kommt dort vor. Er meint, Orban macht es am besten, er ist der einzige, der Europa retten kann. (Hat Herr Orban übrigens auch selbst einmal in einer seiner exzellenten Reden gesagt.).

    Zu den 'friedlichen' Sozialisten, ja, man kann diese Tatsachen so deuten, dass man das als Positivum herausstreichen kann, da bin ich auch voll dabei, wenn ich aber alle anderen Tatsachen gegenüberstelle, von Zuwanderung bis Volkszerstörung, Verrat, etc., so komme ich zu keinem positiven Gesamturteil über die Sozialisten.

    Etwa die Katalanen werden auch durch die Sozialisten nicht selbstbestimmt frei werden, so weit reichte es auch dort nicht, ebenso nicht Südtirol, die ja ihre Probleme mit einer anderen Regierungszusammensetzung lösen müssen.

    Ich denke, es kommt nicht auf rechts oder links an, sondern auf Vernunft und Mut.

  5. Ausgezeichneter KommentatorPostdirektor
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    16. Juni 2018 15:40

    OT

    Darum werde ich der türkischmuslimaffinen Mannschaft aus Deutschland bei der Fußball-WM sicher nicht die Daumen drücken:

    http://orf.at/stories/2442807/2442806/

  6. Ausgezeichneter KommentatorPostdirektor
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    16. Juni 2018 11:58

    Was im Kleinen nicht funktioniert, kann auch im Großen nicht funktionieren.

    Man denke sich das sozialistische/marxistische Modell im Kleinen:

    Alle Hausbesitzer reißen ihre Zäune nieder und öffnen ihre Häuser/Grundstücke zur freien Benützung für alle. Die Wohnungsbesitzer machen das Gleiche – alle Wohnungen zur freien Verfügung, für wen auch immer. Die Türen bleiben natürlich immer offen.

    Wer fleißig gearbeitet hat und fleißig arbeitet, um sich manches zu schaffen und schön zu gestalten, teilt es selbstverständlich auch mit denjenigen, die nicht diesen Weg gegangen sind oder gehen wollen.

    Wer arbeitet, muss bei diesem Modell freilich alle (möglichst gleich gut) versorgen, die nicht oder viel weniger arbeiten.

    Auch die rigorosesten Umerziehungsmaßnahmen würden nicht dazu führen, die Menschen zur Annahme dieser Lebensform zu begeistern.

    Aber im Großen?

    Wenn man gründlich überlegt, so wird man sofort erkennen, dass dieses Modell zwischen den Staaten vielfach nicht nur auf Schiene gebracht, sondern schon weitgehend umgesetzt worden ist.

    Es scheint nicht mehr zu stoppen zu sein – obwohl die Unzufriedenheit bei den Menschen überall steigt.
    Wahlen, die einzige friedliche Möglichkeit, dem Ganzen Einhalt zu gebieten, werden von den Menschen ignoriert oder nicht genützt um Veränderungen herbeizuführen bevor es zur Katastrophe kommt…

  7. Ausgezeichneter KommentatorAbaelaard
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    16. Juni 2018 08:25

    Der Namensstreit um Mazedonien, naja auch schon was, wichtig für die Griechen die ja sonst keine anderen Sorgen haben und die Mazedonier die ja nicht wüßten wie sie sich sonst nennen sollten, wer weiß wie lang das hält.

    Was die Katalanen anbelangt werden diese sehen wie weit sie mit den Sozis kommen wenn einmal die Neuzuwanderer welchen nun Tür und Tor auch in Spanien geöffnet werden soll das angeblich reiche Katalonien überschwemmen. Die arme Estremadura wird es ein wenig leichter haben. Frieden schaut für mich anders aus.

    Zustimmung zum Trump-Thema, der Mann mit seiner hemdsärmeligen Art mischt die Weltpolitik auf daß den linx-linken Medienheuchlern hören und sehen vergeht, die kommen mit ihren Drehungen und Wendungen gar nicht mehr nach um den größeren Unsinn zu erfinden im Vergleich zu dem was die Konkurrenz gerade so schreibt.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorboris
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    18. Juni 2018 12:44

    Wir soll ein Staat ohne Territoriale ansprüche existieren? Nein,Hr.Unterberger,die Linken haben nix positives,sie bedeuten den UNTERGANG.

alle Kommentare drucken

  1. fewe (kein Partner)
    19. Juni 2018 02:02

    Sozialisten sind originellerweise die Zuarbeiter für die Kapitalisten, die sie ja vorgeben zu bekämpfen.

    Durch die Verschuldung liefern sie die Staaten den Kreditgebern aus und versklaven damit das Staatsvolk. Die Regierungen sind dann letztlich nur die Marionetten.

    Wenn nicht pariert wird, wird das Land in den Konkurs geschickt. Genauso, wie sich eine Firma vom Goodwill der kreditgebenden Bank abhängig macht.

    Wobei die Bank dann genauso jederzeit die Möglichkeit hat, eigene Leute in die Geschäftsleitung zu setzen oder die Firma abstürzen zu lassen durch Fälligstellen der Kredite.

  2. McErdal (kein Partner)
    18. Juni 2018 17:51

    ****Pizzagate - US-Justizministerium bestätigt Clinton-Pädoskandal ist real !!!*****

    w w w . legitim.ch/single-post/2018/06/16/US-Justizministerium-OIG-Bericht-best%C3%A4tigt-Clinton-P%C3%A4doskandal-Pizzagate-Beweismaterial

  3. boris (kein Partner)
    18. Juni 2018 12:44

    Wir soll ein Staat ohne Territoriale ansprüche existieren? Nein,Hr.Unterberger,die Linken haben nix positives,sie bedeuten den UNTERGANG.

    • boris (kein Partner)
      18. Juni 2018 12:55

      Ich fragte meine Mutter,,Warum bist du aus der Tschechoslowakei nach Österreich gekommen"antwort war,,Weil SOZIALISMUS der sichere TOD und UNTERGANG ist,das wusste sie bereits 1965 als 14 Jährige.Der Sozialismus hat nichts,aber rein gar nichts positives.

  4. Herbert Richter (kein Partner)
    18. Juni 2018 10:21

    Wozu Sozialisten gut sind?
    Der Jugoslawien Krieg war und ist ein Krieg der europäischen EU Sozialisten unter bereitwilliger Ordonnanz der Drecksyankeenato mit ihren menschenverachtenden Harry do it again Bomben.
    Unter anderem um dem ISlam am Balkan Vorschub zu leisten, siehe, der Böse war der Christ, der Gute war der meuchelnde Muselmane..........!
    Dafür sind Sozialisten gut!

  5. Thomas F. (kein Partner)
    18. Juni 2018 10:18

    Wird jetzt die Mongolei auf Nordmongolei umbenannt werden müssen? Schließlich gibt es auch in China ein Gebiet, das sie Mongolei nennen.
    Der Rest der Welt hat viel zu rücksichtsvoll auf die Befindlichkeiten Griechenlands reagiert, noch dazu wo das Land ja ohnehin an der Nabelschnur der EU hängt.

  6. Anmerkung (kein Partner)
    18. Juni 2018 06:18

    Wozu die Sozialisten am besten geeignet sind, wird heute noch nicht erkannt, weil die Spaßmacher größtenteils nicht gerade mit Hirnschmalz gesegnet sind und deshalb die Kabarettszene derzeit selbst noch völlig sozialistisch vernagelt ist.

  7. Brigitte Imb
    17. Juni 2018 21:58

    "Wozu Sozialisten wirklich gut sind"

    Was für eine Frage; zu NICHTS (außer zur Zerstörung des Bewehrten).

  8. Politicus1
    16. Juni 2018 17:20

    Wenn ich nicht irre, geschah die BND-Spionagetätigkeit in Österreich unter der Verantwortung des sozialistischen Kanzlers Schröder ...(von 1998 bis 2005)
    In Österreich war Schüssel Bundeskanzler von 2000 - 2007.

    Da brauche unsere Roten jetzt gar nichts so aufgeregt tun.
    Nicht der österreichiche Nachrichtendienst hat Schröder ausspioniert - sondern umgekehrt!

  9. Postdirektor
    16. Juni 2018 15:40

    OT

    Darum werde ich der türkischmuslimaffinen Mannschaft aus Deutschland bei der Fußball-WM sicher nicht die Daumen drücken:

    http://orf.at/stories/2442807/2442806/

  10. Undine
    16. Juni 2018 15:25

    OT---aber hochaktuell:

    "MERKEL-DÄMMERUNG: Die Demontage hat begonnen"

    https://www.unzensuriert.de/content/0027052-Merkeldaemmerung-Die-Demontage-hat-begonnen?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

    "Medialer Abgesang

    Vielleicht wurde sie bisher aber auch noch von ganz anderen Mächten an der Macht gehalten, wie der Kolumnist HERBERT GASSENHerbert vermutet. Gassens Artikel ist allerdings nur eine einzelne Stimme in einem vielstimmigen Chor, der den Abgesang auf Merkel immer lauter anschwellen lässt.

    So sieht der unnachahmliche THOMAS RIETZSCHEL „Merkel auf der Zielgeraden“, Thomas Spahn vermeint gar eine „Endzeitstimmung“ auszumachen, um nur zwei besonders empfehlenswerte von vielen weiteren Artikeln zum Thema zu nennen.

    Im Tenor sind sich die Kommentatoren einig: Das System Merkel hat den Bogen endgültig überspannt, es geht einfach nicht mehr. Wir schaffen das nicht."

    Auch die hier erwähnten Kommentare sind hochinteressant!

  11. Undine
    16. Juni 2018 15:13

    OT---aber da ich vorhin den "Sommerhit 2018", den gestern @Cassandra gepostet hat, nicht mehr vorfinde, ist hier der Link:

    "Sommerhit 2018: ANGIE, DU LUDER! EIN MIR-REICHTS-BÜRGERLIED"

    https://www.youtube.com/watch?v=FnOo5ll9tOg

    Die Zeit für SCHONUNG für Angela MERKEL ist endgültig VORBEI, deutliche, derbe Worte sind angebracht---mit Zartgefühl wird Deutschland nicht gerettet werden!

    • Sabetta
      16. Juni 2018 15:38

      mit meiner Tabblettastatur faul tippsle - ein großes Wort quasi gelassen ausspreche - die Botschaft hör ich wohl..

    • Sabetta
      16. Juni 2018 15:46

      die recht schreib Kontrolle geht mir hochgradig an a... ich Krieg das nicht weg..

    • simplicissimus
      16. Juni 2018 15:51

      Nach der heimlichen Nationalhymne der DDR "Sonderzug nach Pankow" hat es wohl dieses Liedchen in sich die (verbotene?) Hymne des vereinten Deutschlands zu werden.

  12. machmuss verschiebnix
    16. Juni 2018 13:21

    Noch ein OT:

    Harter Toback !
    Clowns In America (CIA) haben den "Uranium ONE Deal"
    aufgesetzt - in Nord-Korea .. IRAN ... aber alles nur als Vorbereitung für
    ein gigantisches "False Flag" damit der US-Gegenschlag mit Atomwaffen
    zu rechtfertigen gewesen wäre :

    https://www.youtube.com/watch?v=BsOXNnFW0Fs

  13. machmuss verschiebnix
    16. Juni 2018 12:31

    OT:

    Also stimmen die Gerüchte über Obama - ein Crypto-Moslem,
    ein "Schläfer" in der US-Regierung ...

    » Obama als jugendlicher in Indonesien gelebt hat und dort im Klassenbuch als Muslim geführt wurde. Ist er deswegen ein Krypto-Muslim? «

    https://de.blastingnews.com/meinung/2016/12/die-maske-fallt-die-unschone-wahrheit-uber-barack-hussein-obama-001349361.html

    Hier ein Obama-Photo aus jungen Jahren (Indonesien ?) - Händchen haltend:

    https://media.8ch.net/file_store/ad0065bb556b07518b4cc57d00165efb31530141748b7f44e705b6cdd4ca3d96.png

    Ob sich das bis zu den "Midterms" ausgeht ?

    https://www.reddit.com/r/greatawakening/comments/8rgan6/be_patient_progress_is_being_made_everyday_but/

  14. logiker2
    16. Juni 2018 12:28

    wozu Sozialisten gut sind ? Für gar nichts, aber schon absolut gar nichts. Wer braucht schon von Neid, Gier und Hass auf alle anderen geprägte Menschen in einer Gesellschaft.

  15. Postdirektor
    16. Juni 2018 11:58

    Was im Kleinen nicht funktioniert, kann auch im Großen nicht funktionieren.

    Man denke sich das sozialistische/marxistische Modell im Kleinen:

    Alle Hausbesitzer reißen ihre Zäune nieder und öffnen ihre Häuser/Grundstücke zur freien Benützung für alle. Die Wohnungsbesitzer machen das Gleiche – alle Wohnungen zur freien Verfügung, für wen auch immer. Die Türen bleiben natürlich immer offen.

    Wer fleißig gearbeitet hat und fleißig arbeitet, um sich manches zu schaffen und schön zu gestalten, teilt es selbstverständlich auch mit denjenigen, die nicht diesen Weg gegangen sind oder gehen wollen.

    Wer arbeitet, muss bei diesem Modell freilich alle (möglichst gleich gut) versorgen, die nicht oder viel weniger arbeiten.

    Auch die rigorosesten Umerziehungsmaßnahmen würden nicht dazu führen, die Menschen zur Annahme dieser Lebensform zu begeistern.

    Aber im Großen?

    Wenn man gründlich überlegt, so wird man sofort erkennen, dass dieses Modell zwischen den Staaten vielfach nicht nur auf Schiene gebracht, sondern schon weitgehend umgesetzt worden ist.

    Es scheint nicht mehr zu stoppen zu sein – obwohl die Unzufriedenheit bei den Menschen überall steigt.
    Wahlen, die einzige friedliche Möglichkeit, dem Ganzen Einhalt zu gebieten, werden von den Menschen ignoriert oder nicht genützt um Veränderungen herbeizuführen bevor es zur Katastrophe kommt…

    • simplicissimus
      16. Juni 2018 14:06

      ********************************!

    • Sabetta
      16. Juni 2018 14:25

      schließe mich der Sternderlorgie da an :)
      ***************************

    • Undine
      16. Juni 2018 15:34

      @Postdirektor

      ******************
      ******************
      ******************!

      Aber selbst WAHLEN sind eine Farce! Es ist eine ILLUSION, zu denken, sie würden etwas bewirken im Sinne der WÄHLER---nix da: siehe MACRON! Vor seiner "Wahl" war er relativ unbekannt. Aber die BILDERBERGER kannten ihn und drückten ihn durch!

      Dieses Video erklärt so manche Zusammenhänge:

      "Merkel´s BRDDR Diktatur Demokratie in Gefahr Dr. Phil. Holger Strohm"

      https://www.youtube.com/watch?v=97MpEFK9ADc

    • Erich (kein Partner)
      18. Juni 2018 12:03

      Ein kleiner Denkfehler: im Marxismus gibt es keine Haus- oder Wohnungsbesitzer. Alles gehört allen (=niemand). Wer das nicht akzeptiert wird umerzogen oder umgebracht (sofort oder durch Verhungern). So wie es mit Lenin begann - das "Schwarzbuch des Kommunismus" zeigt alle Gräueltaten penibel auf. Sozialistische Parteien werden unterwandert bis sie marxistisch agieren (siehe unsere Grünen oder die Wiener SPÖ).

  16. glockenblumen
    16. Juni 2018 11:18

    OT

    FPÖ-Mandataren wird mit Mord - "schrittweiser Hinrichtung" - gedroht "die nächste Warnung ist der Tod":

    https://www.krone.at/1724251

    ________________________________________________

    in München wird munter gemessert:

    https://www.krone.at/1724155

    Wer hat uns das alles eingebrockt??
    Mglw. ein Frauoid mit hängendem Maul? :-((

    • Postdirektor
      16. Juni 2018 13:40

      Das "hängende Maul" heißt mit dem Fachausdruck "Marionettenfalten" aber inzwischen setzt sich ohnehin mehr der Ausdruck "Merkelfalten" durch... :-)))

    • Postdirektor
      16. Juni 2018 13:50

      Aber @glockenblumen, Sie haben Recht. "Hängendes Maul" ist besser. "Frau mit Marionettenfalten" wäre zu viel der Ehre...

    • Sabetta
      16. Juni 2018 14:28

      ah, so Sprechpuppen von Bauchrednern z.B. haben solche Linien links und rechts vom Kinn...

  17. dssm
    16. Juni 2018 09:53

    Die Ehe ist der Versuch Probleme gemeinsam zu lösen, die man unverheiratet erst gar nicht hätte! Ebenso ist es mit den Sozialisten aller Parteien!
    Dieses ganze nationale Geschrei wird doch nur immer dann wichtig, wenn es wirtschaftlich schlecht läuft, was wiederum eine Folge des Sozialismus ist.
    Egal welche Regierung, nichts lenkt besser von den Fehlern des Sozialismus ab, vom völligen Versagen in allen Politikfeldern, aber insbesondere beim Wohlstand, als ein nationaler Konflikt. Wer beschwert sich schon über die x-tausendste Steuererhöhung oder Regulierung, wenn es doch den pösen Feind gibt?

    • Josef Maierhofer
      16. Juni 2018 16:52

      Die Mehrheit der Sozialisten betreffen Steuern ohnehin nicht.

  18. HDW
    16. Juni 2018 09:45

    Der Internationalismus ist ja wirklich das einzige Ass des Sozialismus, solange er nicht an der Macht ist. Dann nämlich wird er aus innerer Logik heraus zum zentralistischten Nationalsozialistischen Despotismus. Siehe die Geschichte der Sowjetunion, das heutige China und die Entwicklung des Faschismus durch den Sozialisten Mussolini, von dem Hitler-Deutschland nur eine gespenstisch-makabre Kopie darstellte.

    • simplicissimus
      16. Juni 2018 10:03

      Ich fuehle mich als Oesterreicher, Deutscher, Europaeer und Weltbuerger, genau in dieser Reihenfolge und habe nicht den geringsten innerlichen Konflikt damit.
      Im Gegenteil, die Kenntnis der eigenen Identitaet und Mentalitaet ermoeglicht erst, nachhaltig weltoffen zu sein und konstruktiv-kritisch gegenueber eigenen und sehr wohl auch fremden Schwaechen zu sein.
      Anders geht's langfristig nicht, endet hoechstens in Feindschaft.

    • glockenblumen
      16. Juni 2018 11:08

      @ simplicissimus

      Voll d'accord **************************

    • HDW
      16. Juni 2018 19:50

      @simplicissimus
      Meinen sie das in Schichten wie bei einer Zwiebel, welche ist dann aussen und sichtbar und wie beziehen ich die Schichten untereinander und wieder zu den Schichten der anderen? Alles gleich wertig zu sein geht nicht in der Realität, da liegt ja der Hase im Pfeffer. Nur die Despotie hält den Deckel drauf, solange sie die Macht der Gewalt behält. Siehe Tito am Balkan oder China das heute 50 Minderheiten (!) unterdrückt. Man muss einen ständigen Ausgleich instiutionalisieren siehe die Schweiz, und gerade das leistet der Sozialismus nicht und daher siehe oben und kippt in den Nationalsozialismus.

    • otti
      17. Juni 2018 07:08

      simplicissimus: ich bin nie außerhalb Europas tätig gewesen. Innerhalb aber doch.
      Und ich erstelle gerade eine gedankliche Liste über alle jene Leute, hart arbeitend und weltoffen, die ich so in den diversen Ländern treffen konnte.
      Und ALLEN ( also für mich 100 %) gemeinsam ist eins: ich finde KEINEN Sozialisten dabei.

      Und ich finde die Reihenfolge Deiner gefühlten Zugehörigkeiten einfach großartig !
      Jedwede Religion außen vorlassend, würde Dein feeling, einmal konsequent zu Ende gedacht, aus einer "geerdeten" Heimatsicherheit (!!!) heraus ZWINGEND zu Frieden und Wohlstand führen !

    • Anmerkung (kein Partner)
      18. Juni 2018 06:19

      @simplicissimus, Sie zählen hier ein paar von den vielen Potenzialen auf, die die Menschen (gegebenenfalls mit regionalen Unterschieden) in sich haben.

      Zweifellos gehört es auch zu den Potenzialen der Menschen, irgendwann einmal zu Psychiatrieinsassen zu werden. Wo ist dann dieses Potenzial einzureihen? Vor dem Potenzial zum Weltbürger oder danach?

  19. Sabetta
    16. Juni 2018 09:26

    Sozialisten arbeiten den Globalisten in die Hände. Sie bilden eine Zweckgemeinschaft. So sorgen sie jetzt in Spanien gleich einmal für die Entfernung der Barrieren (Grenzzaun der spanischen Nordafrika-Exklave Ceuta), damit die von Merkel so heiß (man denke nur an ihre verdrehten Augen beim Candlelightdinner mit Obama) ersehnten Kulturbereichererer leichteren Zugang zum Kontinent haben. Die Busse für die Weiterreise warten sicher schon.

    http://www.pi-news.net/2018/06/invasion-barrierefrei-spanien-will-grenzzaun-entschaerfen/

    • simplicissimus
      16. Juni 2018 09:28

      Unglaubliche Dummheit der spanischen Regierung. Aber bitte, damit sorgen sie auch gleich fuer ihre Abwahl ...

    • Sabetta
      16. Juni 2018 09:34

      Schwarze sind nicht alle schlecht, aber das Problem ist, diese Leute, die da hereinströmen, sind brandgefährlicher Abschaum, großteils absolut skrupellose Verbrecher, die in ihrer Heimat keiner haben will...

    • simplicissimus
      16. Juni 2018 09:47

      Ich bin mit einer Schwarzafrikanerin verheiratet und wir haben ein suesses Mischlingssoehnchen, dass "so einen eleganten Kontrast zur weissen Sofagarnitur darstellt" (frei nach Sensenmann :-) ) und es stimmt natuerlich, man findet intelligente, tuechtige und fleissige Menschen auch unter Schwarzafrikanern. Fakt ist aber, dass die vorherrschende Grundeinstellung einer satten Mehrheit der schwarzafrikanischen Bevoelkerung, einen sagen wir politisch correct "sehr relaxten" Umgang mit Problemen hat, bis einem die Probleme ueber dem Kopf zusammenschlagen und vieles im Chaos und Elend versumpft. Und diese Mentalitaet unkontrolliert nach Europa zu importieren halte ich fuer falsch und gefaehrlich.

    • simplicissimus
      16. Juni 2018 09:52

      … und ja, die Auslese dieser Auswanderer wird wohl nicht die Beste sein, denn die Tuechtigen werden entweder erfolgreich im eigenen Land oder wandern legal aus.

    • Sabetta
      16. Juni 2018 14:17

      Da gratulierte ich :)
      Nun, ich stelle mir oft schwarze Engerln vor, weil sie so schön singen können. Was da aber auf illegale Weise kommen mag, wird wohl auf der Flucht sein und zwar vor der Polizei....

    • McErdal (kein Partner)
      18. Juni 2018 07:22

      @ simplicissimus

      Da wird der Coudenhove-Kalergi seine Freude an Ihnen haben, sie setzen ja bereitwillig diese Agenda um !

    • Herbert Richter (kein Partner)
      18. Juni 2018 09:56

      Ihre Ehe in allen Ehren.........
      "Das Denk- und Gefühlsleben des Negers". IN DER MASSE besonders wahrgenommen, im einzelnen bewusst ignoriert, oder durch pol. Korrektheit verboten zu erkennen, in homöopathischen Dosen unerkannt, ist ein völlig differenziertes, als das der übrigen Menschheit. Aboriginis ausgenommen, stehen diese in ihrer Entwicklung noch unter dem Neger. Beiden Rassen fehlt es an der Darwinschen Evolution an vielen, vielen Jahren. Intelligenzforschungen an Asiaten, Weißen, Schwarzen und Pigmentierten sind ja mittlerweile kein Geheimniss mehr. Genies gibt es unter jeder Couleur, bestimmt gehört ihre Frau dazu.
      PS. Ich verweigere mich einer faschistischen Sprachumfärbung.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      18. Juni 2018 10:03

      2. PS Ich war auch während meiner Zeit in Afrika lange Zeit mit einer berühmten Negerin (selig) quasi verlobt. Daher spricht aus mir kein blinder, über alle Kämme scherender Rassismus, sondern reiner, nüchterner Realismus, befreit von jedem sozialistischem Gedankenzwang. Oder, was der Jude sagen darf, darf auch ein Gojim aussprechen.

  20. Dr. Faust
    16. Juni 2018 08:53

    Da die Marxisten/Sozialisten eine weltweite Revolution des Proletariats und einen Zusammenschluß der Völker mit Schaffung eines neuen Menschen - "Proletarier aller Völker vereinigt euch!" - anstreben, sehen sie die Destruktion nationaler Identitäten als Mittel zum Kampf. Vielleicht folgt daraus, und das würde A.U.s These recht geben, dass den
    Marxisten/Sozialisten nationale "Streitigkeiten" und territoriale Ansprüche weniger wichtig sind.

    Die Kehrseite des oben gesagten ist, daß Marxisten/Sozialisten tendenziell an der kulturellen Desintegration der Nationalitäten arbeiten (versteckte oder offene Kulturrevolution), die wiederum weltweit zu kulturellem Niedergang und unglaublichen Konflikten mit hunderten Millionen Toten geführt hat und wahrscheinlich weiterhin führen wird.

    Gesprengte nationale Grenzen sowie ethnische und religiöse Durchmischung schaden dem Ziel der kommunistischen Weltherrschaft nicht!

    • Riese35
      16. Juni 2018 09:11

      Leider wahr. Sozialisten lösen Probleme nicht, sie verdecken sie. Spätestens nach ein paar Jahrzehnten brechen dann diese Räteunionen zusammen und hinterlassen Chaos.

      Das Grundproblem ist ein pervertiertes Geist-Materieverhältnis: sie glauben, die Materie bestimme den Geist. Also Umverteilung, und alles wird gut.

      Wer nur halbwegs ein Hirn hat, müßte nach all den fehlgeschlagenen Experimenten erkennen, daß es genau umgekehrt ist: der Geist bestimmt die Materie.

      Der Umkehrschluß stimmt leider auch: Sozialisten haben kein Hirn.

    • Bürgermeister
      16. Juni 2018 09:20

      Ja, der gemeinsame Griff in die Taschen anderer hat etwas ungemein verbindendes - wenn die Taschen dann leer sind (vgl. Sowjetunion) bemerkt man, dass einen nichts verbindet. So etwas als "Lösung" zu definieren ist suspekt, wird allerdings in großem Umfang EU-weit seit Jahren praktiziert (auch von "konservativen" Parteien).

    • otti
      16. Juni 2018 09:24

      Dr.Faust / Riese 35

      vollinhaltliche Zustimmung !
      Und nirgendwo aus den Erlebnissen der Vergangenheit widerlegbar .
      (wie immer - auch wenn`s langsam fad wird - mein Hinweis auf die Verhaltensforschung!)

    • simplicissimus
      16. Juni 2018 09:31

      Alle **********************!

    • simplicissimus
      16. Juni 2018 09:35

      Buergermeister:

      "wenn die Taschen dann leer sind (vgl. Sowjetunion) bemerkt man, dass einen nichts verbindet"

      Das ist genau der Punkt.

      Ein gegenseitiges Verstehen muss HART erarbeitet werden, Bringschuld von beiden Seiten (nicht zu verwechseln mit Integration, ist Bringschuld der immigrierenden Seite bei wohlwollendem, aber nicht masochistischem Verhalten der "schon laenger hier lebenden" Seite).

      Aus jahrzehntelanger Erfahrung im Zusammenleben mit verschiedensten Kulturkreisen.

    • machmuss verschiebnix
      16. Juni 2018 09:58


      Motivation -
      EIN Grundproblem der Linken, mit ZWEI schrägen Säulen.

      Säule 1 - die Lügen-Doktrin - die fällt immer wieder um, weil
      es leichter ist, GEGEN ein aktuell bestehendes (wenn auch manipulativ
      schlecht gemachtes) Feindbild zu mobilisieren, als FÜR eine Utopie,
      die noch nirgends funktioniert hatte und die unmöglich irgendwo
      funktionieren könnte ! ! !

      Säule 2 - die Gerechtigkeits-Masche - wird natürlich für die
      Armen aufgestellt, braucht von Anfang an finanzielle Abstützung
      UND wird von Anfang an von "armen" Parteimitgliedern umlagert,
      deren Zahl anschwillt, während die zwangsverpflichteten Unterstützer
      dahinschwinden.

      Deckbalken ? - nicht machbar !

    • Dr. Faust
      17. Juni 2018 19:51

      Allen vielen Dank für die interessanten Kommentare!

  21. Abaelaard
    16. Juni 2018 08:25

    Der Namensstreit um Mazedonien, naja auch schon was, wichtig für die Griechen die ja sonst keine anderen Sorgen haben und die Mazedonier die ja nicht wüßten wie sie sich sonst nennen sollten, wer weiß wie lang das hält.

    Was die Katalanen anbelangt werden diese sehen wie weit sie mit den Sozis kommen wenn einmal die Neuzuwanderer welchen nun Tür und Tor auch in Spanien geöffnet werden soll das angeblich reiche Katalonien überschwemmen. Die arme Estremadura wird es ein wenig leichter haben. Frieden schaut für mich anders aus.

    Zustimmung zum Trump-Thema, der Mann mit seiner hemdsärmeligen Art mischt die Weltpolitik auf daß den linx-linken Medienheuchlern hören und sehen vergeht, die kommen mit ihren Drehungen und Wendungen gar nicht mehr nach um den größeren Unsinn zu erfinden im Vergleich zu dem was die Konkurrenz gerade so schreibt.

  22. Sabetta
    16. Juni 2018 08:00

    Auffällig ist, dass der Autor heute mal ausnahmsweise eine gute Beziehung zu Russland gut findet... aber dafür hat er die Sozialisten gelobt und das hebt sich mehr als auf ;)

  23. simplicissimus
    16. Juni 2018 07:34

    Mazedonien? Nie gehoert.

    Bei uns sagt man Balkan dazu.

    Und da der Balkan bekanntlich im Gemeindebau beginnt, hielte ich es fuer eine ungeheure Anmaszung, wenn sich andere Laender erdreisten, diesen Begriff fuer sich zu beanspruchen.

    Nur unserer denationalisierten prestigefreien sozialistischen Stadtregierung gebuehrt der alleinige Anspruch auf diesen Begriff!!!

    Da koennt ja jeder einfach daher kommen ...

    • Dr. Faust
      16. Juni 2018 08:14

      Ha, ha, ....... lustig! ***********

    • otti
      16. Juni 2018 09:29

      simplicissimus !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

      irgendwann rettet uns nur mehr der "schwarze Humor"

      (oder gallonenweise dunkler Rotwein........)

    • simplicissimus
      16. Juni 2018 09:56

      Mich rettet beides, lieber otti!
      Der oesterreichische Rote ist uebrigens in den letzten Jahren ganz hervorragend geworden, hatte meinen Geschmack von Oesterreich ueber Frankreich zu Suedafrika veraendert und komme nun auf die Heimat zurueck.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      18. Juni 2018 10:10

      @Simplicissimus
      Empfehle Ihnen das Weingut Capaia in der Nähe Kapstadts. Erstklassige Rotweine.

  24. Josef Maierhofer
    16. Juni 2018 07:16

    Die Griechen bezeichnen sehr verbreitet den Schritt ihrer Regierung als Volksverrat, sie fürchten um ihr Makedonien und betrachten das keineswegs als Namensstreit, sondern als viel mehr, sie fürchten um dieses schöne Gebiet. Ich konnte selbst über Demonstrationen in allen großen griechischen Städten gegen diesen Schritt der griechischen Regierung lesen, ich konnte selbst 'Trachtenumzüge' aus Skopje am griechischen Nobelstrand 'Katharini' beobachten, die dort anscheinend niemand eingeladen hatte, sondern die als Provokation aufgefasst wurden. Also bloßer Namensstreit ist was anderes.

    Mein Freund hat gemeint, obwohl die Amerikaner fast alle griechischen Schulden den Europäern und dem IWF aufgehalst haben, geschieht dort trotzdem, was die Amis wollen und auch der berüchtigte Herr Soros kommt dort vor. Er meint, Orban macht es am besten, er ist der einzige, der Europa retten kann. (Hat Herr Orban übrigens auch selbst einmal in einer seiner exzellenten Reden gesagt.).

    Zu den 'friedlichen' Sozialisten, ja, man kann diese Tatsachen so deuten, dass man das als Positivum herausstreichen kann, da bin ich auch voll dabei, wenn ich aber alle anderen Tatsachen gegenüberstelle, von Zuwanderung bis Volkszerstörung, Verrat, etc., so komme ich zu keinem positiven Gesamturteil über die Sozialisten.

    Etwa die Katalanen werden auch durch die Sozialisten nicht selbstbestimmt frei werden, so weit reichte es auch dort nicht, ebenso nicht Südtirol, die ja ihre Probleme mit einer anderen Regierungszusammensetzung lösen müssen.

    Ich denke, es kommt nicht auf rechts oder links an, sondern auf Vernunft und Mut.

    • simplicissimus
      16. Juni 2018 08:52

      Voellig richtig.

    • Riese35
      16. Juni 2018 08:59

      Guter Punkt. Ich habe auch das Gefühl, daß die Sozialisten Probleme nicht lösen, sondern nur verdecken: siehe Räteunion V1, siehe Tito-Jugoslawien, siehe Räteunion V2 (vulgo "EU"). Nach spätestens ein paar Jahrzehnten ist damit Schluß und endet das Experiment im Chaos.

      Wie der Schelm denkt, so ist er. Vielleicht fürchten die Griechen weniger eine slawisch-makedonische Landnahme, als daß sie mehr als vermeintliche Nachfahren Alexanders selbst den nördlichen Teil Makedoniens beanspruchen? Gebietsansprüche unter Berufung auf einstige Besitzstände 80 bis 120 Generationen zuvor, ist ja heute modern.

    • Josef Maierhofer
      16. Juni 2018 09:34

      @ Riese35

      Zum 'Schelm' kann ich nur sagen, ja, das können sie, die Griechen und auch die Sozialisten, immerhin zahlen alle dort ein ...

  25. Freisinn
    16. Juni 2018 06:21

    Bitte im Text Kastilien durch Katalonien ersetzen!

  26. socrates
    16. Juni 2018 03:13

    Teifl eini! Da müssen wir die paar Kriege, welche die EU in Europa, Asien und Afrika geführt haben, glatt vergessen! Kein einzelner europäischer Staat hâtte da? machen können, da haben wir schon die "sozialistisch" geführte EU gebraucht!
    Wie war das gleich mitteilen dem Amselfeld? Hei, ist der sozialistische EU Frieden schôn! Hat man uns nicht versprochen daß es durch die EU keine Kriege mehr gibt?

  27. byrig
    16. Juni 2018 01:42

    Sorry...dazu braucht es keine Sozialisten...zumindest nicht in Hinblick auf den Schaden,die sie sonst anrichten!





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