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Das Gleichheitsdogma drucken

Lesezeit: 4:00

Alle Menschen sind gleich. Dieser Satz klingt in unseren Ohren völlig selbstverständlich. Er steht in vielen internationalen Konventionen und Deklarationen. Er ist geradezu zum Dogma geworden. Jedoch: Er ist in dieser Formulierung falsch, zumindest total missverständlich. Die weitverbreitete Verwirrung über die "Gleichheit" ist aber nicht nur ein intellektuelles Problem; sie hat vielmehr auch katastrophale Auswirkungen auf die Zukunft der europäischen Gesellschaft.

Sehen wir einmal davon ab, dass der Satz von der Gleichheit aller Menschen keineswegs weltweit Dogma ist. Große Kulturkreise machen ja beispielsweise einen Unterschied zwischen den Menschen, ihrem Wert, ihrer Rechtsstellung, je nachdem, ob es um "Gläubige" oder "Ungläubige" geht. Andere Kulturkreise haben Menschen rechtlich völlig unterschiedlich behandelt, je nachdem, ob jemand aus der "Arbeiter- und Bauernklasse", aus der Nomenklatura oder aus dem Bürgertum kommt. Auch im europäisch-amerikanischen Kulturkreis ist von Gleichheit aller Menschen lange keine Rede gewesen. Siehe etwa Sklaverei und Leibeigenschaft; siehe etwa die aus der Abstammung abgeleiteten feudalen Privilegien; siehe etwa das Wahlrecht, das fast nirgendwo vor dem 20. Jahrhundert ein "gleiches" gewesen ist.

Zwar postuliert das Christentum schon seit 2000 Jahren die Gleichheit aller Menschen. Aber es hatte bis zur Aufklärung gebraucht, die sich erst im 20. Jahrhundert wirklich durchgesetzt hat, damit die Gleichheit wirklich zum gesellschaftspolitischen Grundprinzip geworden ist.

Inzwischen ist jedoch eine fatale Dogmatisierung der Gleichheit passiert: Das Pendel hat total in die andere Richtung ausgeschlagen. Vor allem die Sozialdemokraten (die sich neuerdings lieber als Linksliberale bezeichnen) interpretierten das Gleichheitsdogma so überschießend, dass die Folgen kaum weniger negativ sind als bei den einstigen Systemen totalitärer oder feudaler Ungleichheit.

Denn die Dogmatisierung hat aus dem christlich-aufklärerischen Postulat der gleichen Würde, des gleichen Werts aller Menschen, aus der daraus resultierenden Forderung nach Chancengleichheit die Behauptung einer Ergebnisgleichheit gemacht, beziehungsweise das Verlangen, diese in jedem Fall herzustellen. Sobald irgendwelche Fakten eine Ungleichheit zeigen, will der (in vielen Parteien vorherrschende) Sozialdemokratismus die Menschen wie in einem Prokrustesbett trotz ihrer Unterschiedlichkeit notfalls mit Zwang gleichmachen. Er behauptet dabei zynisch, das wäre "Gerechtigkeit" oder "Fairness".

Der Skandal von Gesellschaften voll unüberwindbarer Klassen- oder Standesunterschiede, voll angeborener Privilegien, in deren übelster Ausformung die Menschen sogar zu Sachen (Sklaven) degradiert worden sind, ist in die gegenteilige Absurdität umgeschlagen: in eine Gesellschaft, die jede Unterscheidung als "Diskriminierung" (was ja nur das Fremdwort für "Unterscheidung" ist) zum Megaverbrechen erhebt.

Überall dort, wo man sah, dass die Ergebnisse nicht gleich sind, wurden die Unterschiede zwischen den Menschen entweder geleugnet oder bekämpft und verdammt. Um nur einige Auswirkungen des Gleichheitsdogmas zu nennen:

  • Im Bildungssystem wurden und werden Schulnoten, Aufnahmsprüfungen, Leistungsanforderungen und jede Differenzierung zwischen den einzelnen Schulen bekämpft.
  • In sämtlichen Schulklassen soll die Inklusion gelten, also selbst Schwerstbehinderte sollen zusammen mit begabten Kindern unterrichtet werden.
  • Auch aggressive und gefährliche psychisch Kranke sollen nicht "weggesperrt" werden.
  • Bei Bestellung von Universitätsprofessoren entscheidet nicht mehr primär die wissenschaftliche Qualität, sondern die Geschlechtergleichheit.
  • Im Sexualkundeunterricht wird auch kleinen Kindern immer öfter eine angeblich völlige Gleichwertigkeit jeder Art von sexuellen Betätigungen beigebracht.
  • Gleichheitsdogmatiker bekämpfen sogar die Möglichkeit, am immer mehr versagenden staatlichen Gesundheitssystem vorbei zu ärztlichen Leistungen zu kommen.
  • In Steuerdiskussionen taucht zunehmend wieder wie im Schweden der 70er und 80er Jahre die Idee auf (die dort in den 90er Jahren zum Kollaps geführt hatte), durch konfiskatorische Steuererhöhungen alle Unterschiede im Realeinkommen und individuellem Besitz auszumerzen.
  • Und im Strafrecht taucht immer wieder der Slogan von einer gefängnislosen Gesellschaft auf.

"Selbstverständlich" verlangt diese Ideologie auch, dass bei Migration und Asyl keine Unterschiede mehr gemacht werden sollen. Als Folge ist bei Asylverfahren immer weniger unterschieden worden, ob jemand aus unmittelbarer persönlicher Verfolgung aus einem Nachbarland flüchtet (was einst laut Flüchtlingskonvention die Voraussetzung für Asylgewährung gewesen ist), oder ob er vor seinem Antrag Dutzende andere sichere Länder durchquert hat, also Asylshopping betreibt.

 Das Gleichheitsdogma lehnt auch jede Unterscheidung ab, ob jemand fundamentalistisch an eine Religion glaubt, in deren heiligem Buch zahlreiche Aufrufe zu Mord und Unterdrückung Andersgläubiger stehen und deren Angehörige für 90 Prozent aller Terrormorde der letzten Jahrzehnte verantwortlich sind.

Ja, das Gleichheitsdogma verlangt sogar eine strenge Bestrafung all jener, die diese Unterschiede sehen und Konsequenzen daraus empfehlen.

Haargenau der gleiche Unsinn der dogmatischen und realitätsfremden Gleichung Jeder-Mensch-ist-gleich-jedem-anderen-Menschen ist im Arbeitsmarkt zu finden. Das beginnt bei der Forderung nach Geschlechterquoten für Aufsichtsräte. Diese Forderung ist nicht nur eine weitere massive regulatorische Einschränkung einer ohnedies durch massive Überregulierung fast strangulierten Wirtschaft. Diese Forderung ignoriert auch, dass es in vielen Bereichen gar nicht genügend qualifizierte Frauen gibt, die sich für die herausfordernde Aufgabe eines Aufsichtsrats interessieren, dass also die Quote eine massive Schlechterstellung der vielen dafür in Frage kommenden Männer bedeutet.

Zugleich bedeutet die Realisierung von Zwangsquoten für Geschlechter auch einen dramatischen Dammbruch gegenüber sämtlichen anderen Quotenforderungen. Ob sie nun zugunsten von Moslems, Analphabeten, Legasthenikern, sexuellen Gruppen, Sektenangehörigen, Alten oder Jungen (usw.) erhoben werden. Wer einmal Quote sagt, muss immer Quote sagen. Nur dann ist das Gleichheitsdogma befolgt.

Dieser Text ist in ähnlicher Form auf Englisch in der Zeitschrift "Aspen Review Central Europe" erschienen.

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  1. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    11. Dezember 2017 03:49

    Wir Menschen sind weder gleich noch noch "gleichwertig". Wir haben im besten Fall die gleichen Rechte vor dem Gesetz, sind also im besten Fall gleichwertig vor dem Gesetz.
    In allen anderen Umstaenden des gesellschaftlichen Lebens zeigt jeder Mensch unterschiedlichen Wert, in seinen Talenten, in seiner Tatkraft, in seinem Umgang mit anderen Menschen.
    Gleichwertigkeit kann also nur vor dem Gesetz versucht werden. Ich sage versucht und einem Optimum angenaehert, denn auch das Justizwesen ist ein fehlerhaftes menschliches System. Allein die Notwendigkeit, dass viele Faelle bzw. das Gewicht des Einzelfalls der Beurteilung eines Richters unterliegen muessen, macht absolute Gleichwertigkeit unmoeglich. Der eine ist eloquent, symphatisch, einfallsreich, der andere das Gegenteil. Allein hier stoesst absolute Gleichwertigkeit an ihre praktischen Grenzen, selbst wenn es keine anderen Einflussfaktoren wie gesellschaftliche Macht und Stellung, oeffentliche Stimmung usw. gaebe.
    Trotzdem mus staendig alles unternommen werden, Gleichwertigkeit vor dem Gesetz so stark wie moeglich anzustreben und durchzusetzen. Nur dieses Prinzip kann eine ausgewogene, faire Gesellschaft schaffen.
    Was die linken Neunmalklugen (ich verwende den Begriff, um nichts Deftigeres zu sagen) mit ihrem Streben nach gleichen Resultaten erreichen, ist genau das, was sie zu einem Vergehen machen: Naemlich Diskriminierung. Das linke NeunmalklugIn entbloedet sich nicht einmal Diskriminierung mit Strafen zu belegen und andererseits "positive Diskriminierung" einzufuehren, was nichts anderes als negative Diskriminierung der nicht positiv Diskriminierten bedeutet.
    Diese Positionierung der Linken ist also eigentlich ein Verbrechen, abgesehen davon, dass mit dem Bemuehen Gleicheit der Resultate bei Ungleichheit der Leistung zu schaffen, jede Leistungswilligkeit und damit Schaffung von zusaetzlichem Mehrwert untergraben wird. In der Minimierung des Wohlstandes sind die Linken historische Weltmeister und sie lassen ueber Jahrzehnte nichts aus, sich dabei zu perfektionieren.
    Ich hoere schon das linke hanebuecherne Gegenargument, dass es ja von Geburt an Benachteiligungen und Bevorzugungen einzelner Menschen gaebe, denen man nur mit positiver Diskriminierung entgegen wirken koenne. Dazu empfehle ich die Lektueren von Sarrazin's "Deutschland schafft sich ab" in der der Autor minutioes herausarbeitet, dass gerade durch die Chancengleichheit in der Erziehung die Gesellschaft in Schichten von Begabten, Tuechtigen und weniger Begabten und weniger Tuechtigen getrennt wird, die sich mehr und mehr automatisch einzementieren, da es aus angeborener Minderbegabung und Mindertuechtigkeit kaum ein Entrinnen gibt. Diese Leute dann positiv zu diskriminieren, was naturgemaess auf Kosten der anderen geht, hat einen automatischen gesellschaftlichen Niedergang zur Folge. Dies ist auch objektiv nachweisbar. Das Argument der Linken, dass Vererbung nichts und Umwelt alles ist, ist eine Luege.
    Es gilt also, an die Sache mit Augenmass heranzugehen und mit den Ungleichheiten der Menschen so gut es geht, zu leben.

  2. Ausgezeichneter KommentatorJohn
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    11. Dezember 2017 06:04

    Fragt sich nur noch, warum denn diese fast schon Besessenheit der Linken vom Gleichheitswahn.

    Vielleicht gerade deshalb, weil sich auf diesem Weg das alte kommunistische Ideal der Zerstörung der ach so ungleichen bürgerlichen Gesellschaft endlich erneut vorantreiben lässt.

    Weil sich selbsternannte Eliten rechtfertigen lassen, die den Menschen — und der Gesellschaft insgesamt — unter diesem Dogma vorschreiben können, was zu tun ist und wie sie zu leben haben? Endlich die Revolution, von der Marx träumte, und keiner kriegt es mit!

    Weil man unter dem Deckmäntelchen der Gleichmacherei wunderbar die familiäre Grundstruktur via Gendrideologie beseitigen kann, eine alte Forderung schon des kommunistischen Manifests?

    Am Ende dieses Weges werden zwar nicht alle gelich sein, denn das ist ein Ding der Unmöglichkeit, manche aber sind dann „gleicher“, denn sie haben auf diesem Weg die Macht an sich gerissen.

    Auf diesem Weg in die vermeintliche Gleichheit verlieren alle dramatisch, denn Gleichmacherein funktioniert nur nach unten! Doch velieren wirklich alle? Nein, es gibt auch Gewinner, wenige zwar, die aber kräftig. Es sind dies die selbsternannten Gleichheitsapostel, die sich das Definitionsmonopol über ihr Dogma gesichert haben.

    Repekt, toll gemacht.
    Und gleichzeitig Kopfschütteln über die schweigende Mehrheit die sich diesem Diktum immer wieder von Neuem fügt: Ehe für alle lässt grüßen!

  3. Ausgezeichneter KommentatorKlimaleugner
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    11. Dezember 2017 08:20

    Mein Kommentar heute: vier Zitat von Margret Thatcher:

    „Folge nie der Menge, nur weil du Angst hast, anders zu sein.“

    „Einige Sozialisten scheinen zu glauben, dass Menschen Zahlen in einem Staatscomputer sein sollten. Wir glauben, sie sollten Individuen sein. Wir sind alle ungleich. Zum Glück ist niemand so wie jemand anderer, egal wie sehr sich die Sozialisten das einreden mögen. Wir glauben, dass jeder das Recht hat, ungleich zu sein; für uns ist jeder Mensch gleichermaßen bedeutend.“

    „Das Recht eines Menschen, zu arbeiten, wie er möchte, auszugeben, was er verdient, Eigentum zu besitzen, den Staat als Diener zu haben und nicht als Herrscher: das ist das britische Erbe. Das ist die Essenz einer freien Wirtschaft. Und auf dieser Freiheit beruhen all unsere anderen Freiheiten.“

    „Sozialisten schreien ‚Alle Macht dem Volk‘ und strecken ihre geballte Faust aus. Wir alle wissen, was sie wirklich meinen – Macht über Menschen, Macht für den Staat.“

  4. Ausgezeichneter KommentatorEl Capitan
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    11. Dezember 2017 08:47

    Die Parareligion der Gleichheitskirche enthält so viele Denkfehler und Widersprüche, dass man mit dem Aufzählen nicht mehr nachkommt.

    Es wird Gleichwertigkeit mit Gleichheit verwechselt, andererseits wird von Ergebnisgleichheit geträumt, gleichzeitig aber die „Buntheit“ unserer Gesellschaft beschworen, was ja nichts anderes heißt als Verschiedenheit. Ja was denn jetzt? Gleichheit oder Buntheit?

    Das Gegenargument der „Selbstbestimmtheit“, wonach die Buntheit eine Folge eigener Entscheidung ist, ist und bleibt ein ideologischer Traum, weil wir von Natur aus verschieden sind. Sehr verschieden sogar, und das hat nicht nur mit Erziehung zu tun.

    Die natürliche Verschiedenheit wird von den Linken weggewischt mit dem Totschlagargument des „Rassismus“. Das ist aber schon wieder ein Unsinn, denn Rassismus ist ja nichts anderes als die pauschale Abwertung ganzer Bevölkerungsgruppen. Das den Linken zu erklären ist aber unendlich schwierig, denn dort, wo die linken Ideologien von der Realität überholt werden, dort wird verdrängt bis zur Selbstaufgabe. Warum die Minderheit der Juden es geschafft hat, dass jeder fünfte Nobelpreisträger ein Jude ist, die gesamte moslemische Welt aber im kulturell- wissenschaftlichen Bereich total versagt, konnte noch kein Mitglied der linken Gleichheitskirche erklären. Hier schweigt man lieber die eigenen Widersprüche weg.

    Es ist keinem Papst, keinem König, keinem Fürsten, keinem Marx, keinem Mao – absolut niemandem – jemals gelungen, die Menschen gleich zu machen. Seit Jahrtausenden versuchen das die üblichen Verrückten immer und immer wieder. Es ist vergeblich.

    Die heutigen Witzfiguren mit ihren Politologie-Bachelors schaffen das schon gar nicht. Alles, was sie zustandebringen, ist die Vernebelung der Gehirne einiger Leichtgläubigen. Die Intelligenteren machen bei diesem Unsinn nicht mit. Die Gesellschaft bleibt bunt und letztlich auf den Kosten sitzen, die die üblichen Verrückten seit Jahrtausenden erzeugen.

  5. Ausgezeichneter Kommentatoroberösi
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    11. Dezember 2017 01:30

    " ...sie hat vielmehr auch katastrophale Auswirkungen auf die Zukunft der europäischen Gesellschaft."
    Die hat keine Zukunft diesseits des ehemaligen Eisernen Vorhangs.

  6. Ausgezeichneter Kommentatorglockenblumen
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    11. Dezember 2017 10:10

    jaja, die gleicheren Schweine......
    die sich so (selbst-)gerecht und weise dünken - sie sorgen für den sicheren Untergang jeglicher Demokratie und Gerechtigkeit.
    Es gibt tatsächlich noch massenhaft Leute, die an diese infamen Lügen glauben und nicht kapieren, daß es niemals "Gleichheit" geben kann.

    Was die Zwangsquoten betrifft: diese sind eine Demütigung für Frauen, die ihren Mann im Leben stehen!
    Auch wenn ich mich wiederhole: ich pfeife auf Quoten! Es muß LEISTUNG UND QUALIFIKATION zählen, ganz gleich ob diese von einem Mann oder einer Frau kommen!
    Aber genau diese Eigenschaften werden von diesen Linxlinken ignoriert, um ihre kranke Ideologie dem Volk aufzuzwingen zu welchem Preis auch immer.
    Daß sie dabei auch vor die Hunde gehen werden, sehen sie in ihrer Verblendung (oder sollte ich sagen "Verblödung?) nicht
    Europa ist mit solch gewissenlos-boshafter Führung dem Untergang preisgegeben.

  7. Ausgezeichneter KommentatorPennpatrik
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    11. Dezember 2017 09:32

    OT:
    In Schweden gab es einen Brandanschlag auf eine Synagoge. Die Juden mussten sich im Keller vor dem Mob vor der Synagoge verstecken.
    Am Brandenburger Tor werden kurz vor dem Jahrestag des terroristischen Massenmordes am Bretscheidplatz Israelische Fahnen verbrannt und die Terroristen in Sprechchören bejubelt ("Allah liebt seine Märtyrer").
    "Die Presse" berichtet nicht darüber und löscht konsequent jeden Eintrag dazu.

    Aus Frankreich emigrieren Juden inzwischen, weil sie sich nicht mehr sicher fühlen.

    Vor der Staatsoper gab es vor einigen Wochen eine Demonstration von Mohammedanern, in der zur "Vernichtung von Israel" aufgerufen wurde (Ich hoffe, das Video auf youtube gibts noch).

    Jetzt wäre es doch an der Zeit für diejenigen, die sich als "mutig" bezeichneten und ganz sicher in der Zeit des Nationalsozialismus Widerstand geleistet hätten, aufzustehen und unseren jüdischen Mitbürgern zur Seite zu stehen.
    Aber wo stehen sie? Auf der Seite der Moslems!

    Die fragwürdige Rolle der IKG zur Einwanderungspolitik der letzen Jahrzehnte (aus parteipolitischen Gründen?) (Muzikant) sollte natürlich auch thematisiert werden. Man hätte sich doch ein wenig Unterstützung seitens der österreichischen Juden erwartet, zumindest höfliches Desinteresse wäre für die Freiheitlichen hilfreich gewesen.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorDieter
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Dezember 2017 18:02

    Wenn alle gleich wären, dann könnte ich in der Türkei Hz4 beantragen wie in Deutschland. Auch hätte ich als Selbstständiger einen Stundenlohn von mind. 39,- €. Und wenn ich Grips hätte würde ich mich in das türkische Parlamet wählen lassen und über das Schiksal der türken mitbestimmen, so wie Türken in unserem Parlament ein und aus gehen.
    Ausserdem könnte ich mir vom Kindergeld auch ein Haus bauen wie es z.B. die Polen mit ihren durchschnittlichen 200,- € Monatseinkommen können
    usw. usw. usw

  2. Ausgezeichneter Kommentatorfxs
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Dezember 2017 15:57

    Und dann wundern sich diese Diaphoroben, dass in den USA Trump zum Präsidenten gewählt wurde.
    Die halten doch tatsächlich jene Weissen für Rassisten, welche nicht einsehen, dass ihre Kinder an den Unis zugunsten Farbiger diskriminiert werden.
    Und bei uns werden Leute verurteilt, welche sich kritisch zum Islam und dort als Vorbild dargestellten Berichten äussern, während gleichzeitig Verächtlichmachung christlicher Werte und Traditionen als Ausdruck von Religionsfreiheit selbstverständlich rechtens sind.

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  1. Angelika Gruber (kein Partner)
    15. Dezember 2017 08:09

    Gleichheit zählt zu den großen Irrtümer der Geschichte so wie die Gerechtigkeit. Es gibt weder Gleichheit noch Gerechtigkeit, sondern nur Liebe und Mitgefühl, den Menschen in Erfüllung und Gnade (obwohl auch letzteres selten zu finden ist). Sehr empfehlen kann ich das Buch von Amartya Sen, Inequality reexamined, Oxford 1995, er argumentiert logisch, dass Gleichmacherei sogar zu großer Ungerechtigkeit führen kann.

  2. Dieter (kein Partner)
    13. Dezember 2017 18:02

    Wenn alle gleich wären, dann könnte ich in der Türkei Hz4 beantragen wie in Deutschland. Auch hätte ich als Selbstständiger einen Stundenlohn von mind. 39,- €. Und wenn ich Grips hätte würde ich mich in das türkische Parlamet wählen lassen und über das Schiksal der türken mitbestimmen, so wie Türken in unserem Parlament ein und aus gehen.
    Ausserdem könnte ich mir vom Kindergeld auch ein Haus bauen wie es z.B. die Polen mit ihren durchschnittlichen 200,- € Monatseinkommen können
    usw. usw. usw

  3. Öko-Theosoph (kein Partner)
    13. Dezember 2017 16:29

    Um dem Gleichheitswahn zu begegnen, müsste eine öko-konservative Partei (ÖKP) gegründet werden. Auch das Christentum ist verantwortlich für den Gleichheitswahn. Wir brauchen ein reformiertes Christentum. Gottesdienste sind überflüssig. Ein Mensch sollte u. a. seine Willenskraft und Liebe vergrößern. Und sich dann morgens unmittelbar nach dem Aufwachen auf einen Wunsch konzentrieren und sich (nochmal) in den Schlaf sinken lassen. Durch Traumsteuerung kann man zu mystischen Erfahrungen gelangen. Traumsteuerung ist auch ohne luzides Träumen (das unter Umständen gefährlich ist) möglich. Man sollte sich vor dem Einschlafen wünschen, dass sich nur Dinge ereignen, für die man die nötige Reife hat.

  4. fxs (kein Partner)
    13. Dezember 2017 15:57

    Und dann wundern sich diese Diaphoroben, dass in den USA Trump zum Präsidenten gewählt wurde.
    Die halten doch tatsächlich jene Weissen für Rassisten, welche nicht einsehen, dass ihre Kinder an den Unis zugunsten Farbiger diskriminiert werden.
    Und bei uns werden Leute verurteilt, welche sich kritisch zum Islam und dort als Vorbild dargestellten Berichten äussern, während gleichzeitig Verächtlichmachung christlicher Werte und Traditionen als Ausdruck von Religionsfreiheit selbstverständlich rechtens sind.

  5. Herbert Richter (kein Partner)
    13. Dezember 2017 15:49

    Gleichheitsdogma - alleine wenn nur 10 % der Anklagepunkte gegen Grasser und seine "Waswarmeineleistunghaberer" als Realität justiziable werden, müßte der kurzgleiche "IchhabdieHaareschön" und meindlbootsfahrende, schwiegermuttersgeldkoffertragende Autoverkäufer für mindestens 10 Jahre auf Staatspension der schwedischen Art. Und die derzeit gerichtlich anhängigen Causen sind nur das Spitzerl des eisigen Berges dieses aalglatten Schwiegermuttertraumes.
    Aber liebe Grasserfreunde seid beruhigt, in Österreich hält die politische Brut über alle Parteiengrenzen fest zusammen und nix gröberes wird diesen ganzen Lackaffen passieren.
    Der Flöttl genießt ja auch brüllend vor Lachen seine Millionen.

  6. Zraxl (kein Partner)
    13. Dezember 2017 13:42

    Christlich war die Annahme von gleicher Würde jedes Menschen - die aber jeder Mensch selbst entfalten muss. Niemand hat je behauptet, dass Johannes der Täufer oder irgend ein anderer Märtyrer und Nero in irgend einer Weise gleich gewesen wären.

    Die Aufklärung hat da mit der Gleichheit wesentlich mehr am Hut. Wer nicht gleich war, wurde in der Fr. Revolution abgemurkst.

  7. globalvoterorg (kein Partner)
    13. Dezember 2017 11:52

    "One Man, One Vote" Diese Gleichmacherei ist Kommunismus pur und dient wie auch der Sozialismus und die "Quantitative Demokratie" (50% + 1 Stimme entscheiden!) dazu, daß die Macht von den vE, wie eh und je dominiert wird. Via einer parlamentarischen Farce und der Einheitsparteiendiktatur. Die Taktik ist, freilich, geschickt gewählt, um die sogenannte Demokratie überhaupt nicht stattfinden zu lassen! Kein Kommentator bringt diese elendige Gleichmacherei und Subventionitis mit dem FIAT Geld System zusammen. Macht Matrix, um die es in Wahrheit geht!
    Die Linken (Zentralmachtfans) sind die nützlichen Idioten der Banker und vE!
    Die Subventionitis ist nämlich gleich des "deficit-spending".

  8. fxs (kein Partner)
    13. Dezember 2017 11:28

    Die Prinzipen der französischen Revolution: Liberte', Egalite', Fraternite', Bestialite'!

    • Undine
      13. Dezember 2017 11:52

      Allerdings waren auch damals schon "Liberte', Egalite', Fraternite'" nur hohle Phrasen der Betreiber der Französ. Revolution---lediglich die "Bestialite" hat sich mit voller Wucht durchgesetzt.

  9. Torres (kein Partner)
    13. Dezember 2017 10:35

    Es sei daran erinnert, dass die Gleichheitsfanatiker auch nicht zur Kenntnis nehmen wollen, dass Männer und Frauen von Natur aus unterschiedlich "gestrickt" sind. Etwa als die Ergebnisse bei den Aufnahmeprüfungen zum Medizinstudium nicht "befriedigend" waren, hat man verlangt, dass die Prüfungsfragen "gendergrecht" geändert werden. Ganz aus dem Häuschen war man (konkret: die Heinisch-Hosek, falls sich noch jemand an sie erinnert), als öffentlich wurde, dass Burschen signifikant bessere Schulnoten in Mathematik hatten als Mädchen. (Pseudo-)Erkärungen hatte man einige, Lösungen bis heute nicht. Dass Mädchen etwa bei Sprachen besser waren, war nie ein Thema.

  10. Herbert Richter (kein Partner)
    13. Dezember 2017 10:08

    Auch wenn der Versuch die Gleichmacherei wissenschaftlich und intellektuell geschwurbelt zu definieren, gelingen mag, es ist nur und ausschließlich ein weiter Sargnagel der linken, von Juden gegründeten Frankfurter Schule zur finalen Zerstörung unserer Gesellschaft PUNKT!
    Die Menschen früher wußten genau warum sie z. B. Frauen kein Wahlrecht gaben und warum diese auf Schiffen nichts verloren hatten. Einer Richterin würde ich heute noch weniger vertrauen und trauen, als dem ebenfalls bereits verkommenen Sozitäter im Talar.
    Wenn der Kopftretermusel mit Bewährung aus dem Gerichtsaal stolziert, wer ist schuld daran? Der Mohammedaner oder der indoktrinierte Ösirichter?

    • Herbert Richter (kein Partner)
      13. Dezember 2017 10:20

      Die Lächerlichkeit einer Polizistin beim Schlichten eines Raufhandels, der Feuerwehrfrau, die der Kraft des Wasserstrahles nicht gewachsen ist, einer Soldatin, die schwanger in den kindersicheren Panzer klettert, der Bergrettungsfrau die kraftlos vor dem Bergopfer kniet, unfähig es ins Tal zu tragen..... usw. Genauso lächerlich der Mann beim Tragen von Stöckelschuhen und Fummel.
      Der Afghane am Security Check, den wir übrigens ausschließlich den Bomben der Mohammedaner verdanken, ist ebenfalls an Chuzpe nicht zu überbieten.

    • Undine
      13. Dezember 2017 11:57

      @Herbert Richter

      Also, uns Frauen das Wahlrecht abzusprechen, finde ich schon etwas seltsam; beim Übrigen kann ich teilweise zustimmen.
      Allerdings, der Herr Richter Hohenecker mit seinen Twitter-Nachrichten scheint mir auch nicht das Pulver erfunden zu haben; der ist einfach ein eitler, dummer Mann, ein linker Schnösel.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      13. Dezember 2017 12:23

      Sg. Undine! Da ich ihre, selbstverständlich mit den höchsten wertvollen weiblichen Prädikaten gestaltete Präsenz allerhöchstens wertschätze, erbitte ich ihr vollkommenes, weibliches Verständnis in Anbetracht dessen, daß nicht alle des weiblichen Geschlechts der neutralen und lebens- bzw. gegenwartsbezogenen Differenzierung mächtig sind. Von daher ersuche ich sie höflichst um Akzeptanz meiner Aussage im Sinne einer ungegenderten, naturgemäßen Rollenverteilung.
      Im Gegensatz würde ich niemals die mütterliche Liebe und Kraft gegen die der Väter gleichstellen.
      Nochmals erbitte ich ihr hoch zu schätzendes, weibliches Verständnis. Ich denke, daß mit den Schiffen ist erklärlich!

    • Herbert Richter (kein Partner)
      13. Dezember 2017 12:29

      Da liegt es doch am alleinigen, urinstinkt gesteuertem Verhalten des Mannes. Daß Frauen singulär des alleinigen Betreiben der Schifffahrt nicht mächtig sind, kann wohl niemand bezweifeln.

    • Undine
      13. Dezember 2017 14:24

      @Herbert Richter

      Dem Antrag wird stattgegeben! ;-))

  11. cmh (kein Partner)
    13. Dezember 2017 09:04

    Manche Sachen sind so abgeschliffen, dass sie kritiklos durchgehen, obwohl sie genauer betrachtet reiner Unsinn sind. So der werte Blogmaster. Er meinte (frei wiedergegeben), dass das Christentum 1800 Jahre an der Gleichberechtigung herumgepfuscht und erst die Aufklärung hat diesem zum Durchbruch gebracht hätte.

    Tatsächlich hat das Christentum ein Monopol auf die Idee der Geleichwertigkeit aller Menschen - eben durch ihre Gottesebenbildlichkeit. Sonst hat das niemand, schon gar nicht die Aufklärung. Diese hat lediglich den Sozialismus hervorgebracht, der immer nach Gleichheit schreit, an die Macht gekommen dieser jedoch ins Gesicht schlägt. Man erspare mir dafür die Beispiele.

    • cmh (kein Partner)
      13. Dezember 2017 09:09

      Denn was ist die Aufklärung bestenfalls als die unsystematische Arrogierung herumliegender Teile aller Wissenschaften inklusive der Theologie? Oder kann irgendjemand einen Aufklärer nennen, der etwas hervorgebracht hätte, außer atzende Zersetzung? Voltair? Diderot? Hat die jemand gelesen? Hume? Was wäre der ohne Kant, den aber auch niemand gelesen hat?

      Vielleicht die kleine Schrift "Was ist Aufklärung". Sicher nicht die kleine Schrift gegen die Lüge. Von den Kritiken wollen wir gar nicht reden.

      Also bevor jemand von der Aufklärung redet soll er besser vom gleichen Wieselwort der sozialen Gerechtigkeit reden. Auch Schwachsinn, aber ehrlicher.

  12. McErdal (kein Partner)
    13. Dezember 2017 07:30

    ***#72 - Das neue Römischen Reichs Europäischer Nationen und anderes mehr***
    w w w . y o u t u b e . c o m /watch?v=aWImQ8TTx-w

    Auch wenn Ihr anfangs irritiert seid, wäre es gut zuzuhören........

  13. McErdal (kein Partner)
    13. Dezember 2017 07:26

    *******Walt Disney fügt nachträglich Chemtrails in Comics ein********
    l u p o c a t t i v o b l o g . c o m /2017/12/13/walt-disney-fuegt-nachtraeglich-chemtrails-in-comics-ein/

    Na wie schön, für alle die es noch nicht begriffen haben - wir sind mitten in der 10.
    Widerauferstehung des Römisch Katholischen Reisches........

    Die Bibel soll geändert werden, Gebete sollen geändert werden, kurzum ALLES soll gändert werden wozu - siehe oben!!!

    Die NWO ist nicht tot - kranke Hirne spielen die BIBEL nach....

    Der Papst ist Oberhaupt der EU usw.....

  14. Knut (kein Partner)
    13. Dezember 2017 06:47

    Alle Menschen sind gleich?

    Das klingt für mich absolut nicht selbstverständlich sondern, wenn ich nur alleine unsere unsägliche Justiz betrachte, wie der blanke Hohn.

    Während man bei einem Bürgermeister, der mittels Betrug ein paar Tausend Euro in seinen privaten Sack steckt, verharmlosend von "Malversation" spricht und diesen mit einer Geldbusse ohne Vorstrafe davon kommen lässt,
    werden Bürger, die über hochkriminelle Ausländer öffentlich schimpfen, wegen Verhetzung knallhart verurteilt.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      13. Dezember 2017 09:36

      Wenn man einen Finanzminister, nur weil er wie der neue Messias die Haare schön hat, der inklusive seiner "Waswarmeineleistunghaberer" als vielfacher Millionär aus der Regierung ausscheidet, verteidigt und einen ordentlichen Steuerzahler, der den nordafrikanischen Museldreck, inklusive seiner Vergewaltigungen, Messerstechereien und Drogenwirtschaft z. B. in Innsbruck an den gerechtfertigten Pranger stellt, als Nazi betitelt.

  15. Anmerkung (kein Partner)
    13. Dezember 2017 05:18

    "Das Gleichheitsdogma so überschießend" - Herr Dr. Unterberger hat recht, es ist wieder der gleiche Fehler. Die Ideologen kennen wie immer kein Maß, Sophrosyne wird denen ewig fremd bleiben.

    Als die Roten und die Schwarzen die Macht ergriffen, steckte ihnen noch der Krieg in den Knochen. Dadurch wurde die Entfaltung ihrer ideologischen Grundlagen, Sozialismus und Christentum, gebremst. Nun geben sie sich dem Exzess hin, wollen sie als Weltsozialamt die ganze Menschheit "retten".

    Die zeitgenössische Rechtsphilosophie muss in einem katastrophalen Verfallszustand sein, da ihr Aufschrei gegen die ausufernde Anwendung eines völlig pervertierten "Gleichheits"-Grundsatzes aus der Gosse ausbleibt.

  16. Rosi
    12. Dezember 2017 14:06

    Ich habe immer mehr den Eindruck, daß es nirgends mit den Sozialisten und der 'Gleichheitsschaffung' so schlimm ist, wie in Österreich.
    Österreich als die schlechteste aller Welten ???
    Ich bleibe trotzdem bei dem alten Ausspruch eines Sozialdemokraten: Die heutigen Linken sind nicht mehr Sozialdemokraten, das sind Sozialisten. (linksliberal - also ich glaube, so wenig wie die heutigen Linken das Wort Demokratie begreifen, wissen sie, was liberal ist
    (laut Wörterbuch: so, dass jmd. oder etwas die persönlichen Freiheiten eines Menschen nicht einschränkt - interessant).

    Im Übrigen bin ich der Meinung, Integrationsunwillige und
    Integrationsunfähige sollen Österreich verlassen.

    • cmh (kein Partner)
      13. Dezember 2017 09:13

      Freiheit gibt es nur in einem Rahmen von Ordnung. Ohne der Ordnung handelt es sich nicht mehr um Freiheit, sondern um das Chaos. (Peterson)

      Nur leider müssen wir derartige Trivialitäten im Feldversuch an uns selber ausprobieren.

  17. Almaviva
    12. Dezember 2017 09:45

    Genau die Annahme "Alle Menschen sind gleich" ist der Grundfehler aller Linken. Sie verwechseln den Begriff "gleich" mit "gleichwertig". Alle Menschen werden als gleichwertig geboren und es wäre natürlich wünschenswert, hätten sie von Geburt an die gleichen Rechte. Und wir bleiben auch nicht gleichwertig - ein Verbrecher oder gar ein Terrorist kann nicht den selben Wert für eine Gesellschaft wie ein gesetzestreuer Steuerzahler!

    Nur werden sich auf diesem Planeten niemals zwei gleiche Individuen finden, zu unterschiedlich sind wir - in Größe, Statur, Haut- und Haarfarbe, Charakter, Interessen, Begabungen, Neigungen, etc . . .

    Daher macht bereits in der Kindjeit eine Gesamtschule keinen Sinn, da jedes Kind möglichst nach seinen Begabungen und Potentialen gefördert werden soll#

  18. Brigitte Imb
    11. Dezember 2017 22:31

    OT - Polen: Ministerpräsident beklagt eine zu geringe Rolle des christlichen Glaubens

    http://www.epochtimes.de/politik/europa/ministerpraesident-polens-beklagt-eine-zu-geringe-rolle-des-christlichen-glaubens-a2292338.html

    Das wird möglicherweise "spaßig" werden mit den EU Moslemverehrern.

  19. Kyrios Doulos
    11. Dezember 2017 20:55

    Nur eines haben die Gleichheitsdogmatiker bis jetzt doch ausgeschlossen:
    Ungeborene Menschen sind nicht gleich wie geborene Menschen.
    Sie sind in den Augen der Gleichheitsdogmatiker ein Zellhaufen und nicht Menschen, daher ist ihre Ermordung gar keine (in den Augen der Gleichheitstaliban).

    • Brigitte Imb
      11. Dezember 2017 21:52

      @Kyrios Doulos,

      ********************

      und nur in der sogenannten zivilisierten europäischen und US amerikanischen Welt wird für ein "Recht auf Abtreibung" geworben. Pervers.

      Die "karnikelhafte" Vermehrung der Mohammedaner hingegen wird von den linken Zerstörern befürwortet.

    • cmh (kein Partner)
      13. Dezember 2017 09:18

      Hinzuzufürgen wären noch die Alten, denen man einen frühen und glücklichen Tod wünscht!

  20. pressburger
    11. Dezember 2017 20:32

    Egalité, Fraternité, Bestialité.

  21. Brigitte Imb
  22. machmuss verschiebnix
    11. Dezember 2017 18:35

    Beim "Nazi" kann der Linke plötzlich unterscheiden und sieht auch
    keine Diskriminierung darin, dem das Wahlrecht zu entziehen.

    Tja, und wegen besagter Gleichheit, dürfen wir "Nazis" auch den
    Linken das Wahlrecht absprechen !@? Und wir nennen das
    natürlich (auch) "Gerechtigkeit", schließlich haben wir ja dazugelernt ! ! ! !

    Mann ehh, bei soviel Schwachsinn frag ich mich wirklich, wie
    die Linken das ohne Schnaps aushalten ?

    • Brigitte Imb
      11. Dezember 2017 18:43

      Mit Kiffen.

      Übrigens, wir "Nazis" sollten uns anders schreiben: Na-zieh(t) ...am richtigen rechten Strang gegen die Linken.

      Ich weiß, den Terminus muß man noch verbessern, darum bitte Hilfe. ;-)

    • machmuss verschiebnix
      11. Dezember 2017 19:01

      Na-zieh'z do enlich aun

    • Brigitte Imb
      11. Dezember 2017 19:08

      Gerade gefunden, aber irgenwie erscheint es mir weniger passend, und doch auch schon....das Paradies allerdings wirkt irritierend. ;-)

      https://de.wikipedia.org/wiki/Naci

    • machmuss verschiebnix
      11. Dezember 2017 19:15

      Naja, bei den Mulsimen gehen alle Selbstmord-Attentäter direkt ins
      Paradies zu ihren Jungfrauen . . .

    • Brigitte Imb
      11. Dezember 2017 19:21

      Mahh geil ;-), ich stell mir dabei die Würmer od. anderes Getier vor, daß sich da unter der Erde so tummelt und den Mohammedaner "vernascht". 72 Würmer, 72 Maulwürfe( die fressen aber nur Pflanzen, od.?), 72 Wühlmäuse.....72x72 Ratten....:-)))

    • cmh (kein Partner)
      13. Dezember 2017 09:23

      Was glaubt denn der Märtyrer, wie lange er mit seinen 72 - sollen es 72.000 sein - Huris auskommt, bevor er des folgenlosen Puderns (Huris sind auch danach immer noch Jungfrau) satt wird. Die Ewigkeit kann ganz schön lang sein.

      Ein dreifaches orgiastisches Kabummmm! Und schon wieder war der Musel erster.

  23. Brigitte Imb
    11. Dezember 2017 18:25

    OT - Wendt gegen die politische Willkür (lesenswert)

    Es scheint, daß es trotz aller politischen Abhängigkeit doch noch immer einige Aufrechte gibt. Wendt hat bereits mehrmals gewagt das System zu kritisieren, auch wenn dieses immer wieder versucht ihn ruhigzustellen.

    Es muß ordentlich prodeln im Polizeiapparat. Gut so, natürlich nur wegen der ungeheuerlichen Zustände, andernfalls müßten die Bürger noch größere Bersorgnis haben.

    http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/rainer-wendt-auslaender-reinlassen-und-dann-verkuenden-alles-gegen-antisemetismus-zu-tun-a2292136.html

    • machmuss verschiebnix
      11. Dezember 2017 18:42

      Bingo, Brigitte Imb - dieser Rainer Wendt läßt die stärksten Sager
      unter's Volk, keiner kann Ihm was entgegnen, ohne sich lächerlich
      zu machen, weil er alles mit Zahlen und Fakten belegen kann (und
      das, obwohl wir in der "postfaktischen Zeit" leben ) .

    • otti
      11. Dezember 2017 21:25

      Brigitte !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    • Undine
      11. Dezember 2017 22:59

      Wieder einmal bravo, bravissimo, Rainer WENDT! Ein äußerst MUTIGER Mann!

      **********************************!

    • fewe (kein Partner)
      13. Dezember 2017 10:01

      In Österreich hatte aber sogar die IKG eifrig dabei mitgetan, dass möglichst viele von diesen Antisemiten nach Österreich resp. Wien kommen. Dafür wurden sogar Kellernazis erfunden und zu massive Demonstrationen gegen die Totenwache für die Soldaten der beiden Weltkriege aufgerufen, beispielsweise. Man hat die Österreicher so klein gehalten wegen der "Fremdenfeindlichkeit", dass die Regierung grünes Licht für die Massenmigration hatte. Was man sich damit hereinholt, müssten Muzikant und Deutsch wohl sehr gut gewusst haben. Das sind nicht nur Antisemiten, sondern auch Antichristen - Antichristen sogar im Wortsinn.

  24. Gandalf
    11. Dezember 2017 17:23

    O.T.:
    Der Oberste Gerichtshof hat in der Causa Grasser & Co die von der Generalprokuratur erhobene Nichtigkeitsbeschwerde zur Wahrung des Gesetzes gegen die Zuständigkeit der (offensichtlich ja wahrhaft nicht unparteiischen Richterin) abgewiesen. Na gut - oder, natürlich, schlecht. Ein Gutes mag das ganze, was sich ja offensichtlich als mehr oder weniger gut inszeniertes, unwürdiges Affentheater herausstellt, aber doch haben: Die gscheite Frau Richterin muss im kommenden Prozess besonders vorsichtig sein, um jeden Anschein einer Parteilichkeit zu vermeiden - wie immer sie das bewerkstelligen will - leicht wird es nicht. Ich gratuliere der Frau Hohenecker zu dem, was sie erreicht (oder doch besser: angerichtet?) hat, und wünsche ihr eine gute weitere Karriere. Und für sie wird es nicht einmal eine dubiose arabische Propagandaorganisation geben, die sie ein paar Monate zur Erholung ohne Leistung komfortabel durchfüttert: selber schuld, Frau RÄT(T)IN. Jaja, so schauen die Leute aus, die sich als "Elite" unserer Tage sehen: Jämmerlich.

    • Brigitte Imb
      11. Dezember 2017 18:33

      Zur besseren Beurteilung

      http://orf.at/stories/2418433/2418436/

      Äußerlichkeiten dürfen natürlich kein Kriterium sein, auch nicht bei einem wohlgenährten Blondchen. Der Talar wirkt sehr nobel.

    • machmuss verschiebnix
      11. Dezember 2017 18:49

      Das schreit nach einem Trump, der setzt doch so gerne Richter ab ...

    • Brigitte Imb
      11. Dezember 2017 18:56

      Die Österreicher müssen sich mit einem Kurz zufriedengeben, der immerhin (unter blauer Aufsicht) manch positive poitische Signale aussendet.
      Damit gebe ich ihm keine Vorschusslorbeeren, sondern ich erwarte mir Taten, zum Wohle der autochthonen österreichischen Bevölkerung.

      Zweifel sind durchaus angebracht. Eine gewisse Fr. St. für das Justizresort ist im Gespräch. (Da schüttelt es mich fürchterlich..., wie in einem rumpelnden ÖBB Zug)

    • otti
      11. Dezember 2017 21:31

      Gandalf: das "Jämmerlich" darf ich 1000 x unterstreichen !
      und für Juristen muß dieser Zustand unerträglich sein.

      (für mich als Nichtjurist ist er zum Sp.........)

      DANKE für diesen Beitrag !

    • Brigitte Imb
      11. Dezember 2017 21:56

      Diese Horde von linkshörigen "Eliten"kann das Wort "EHRE" nicht mehr buchstabieren, verstehen und ausüben schon gar nicht.

      Normales "Sp....." reicht dafür nicht mehr aus, da dreht sich selbst der Enddarm zurück. Miserere.

    • Undine
      11. Dezember 2017 22:49

      @Gandalf

      ***************!

    • INNS'BRUCK (kein Partner)
      13. Dezember 2017 04:35

      @ Frau Brigitte Imb - Exkusation

      Lassen Sie das mit der drallen Richterin, ob erhaben oder hehr.

      Kurz unter blauer Aufsicht, das meinen Sie wirklich?

      * - FPÖ fällt bei Beiragsdiktat der Kammern um.

      * - Die Besitzstandswahrung ORF und Judiktive - daran wird nicht gerüttelt und der Bestandsschutz erhalten. Sie werden an meine Zuschrift noch denken.

      * - Rauchverbot und FPÖ:
      Eine Peinlichkeit und Posse der FPÖ mehr nicht.

      Finitum: memmenhaft, kleinmütig, hasenherzig, duckmäuserisch das ist die FPÖ!

      Wo ist die Antithese zum Jahr 2000?

    • Brigitte Imb
      14. Dezember 2017 20:17

      INNS'BRUCK (kein Partner),

      Sie haben in gewissen Dingen bestimmt recht. Die FPÖ ist dabei ihre Wählerschaft zu verkaufen. Es wird mir stündlich klarer.

      Die Richterin und unser Juszizsystem können dennoch nicht genug kritisiert werden. Oder finden Sie die Entgleisungen des Ehemannes der Richterin in Ordnung?

      Bei aller Gleichstellung und freien Meinungsäußerung haben Richter doch eine besonders unabhängige Pflicht. Dieser kommt das Ehepaar Hohenecker jedoch nicht nach. Im Gegenteil, sie gebärden sich unwürdig - speziell der Mann - dieses Amt ausüben zu dürfen.

  25. steinmein
    11. Dezember 2017 15:22

    Ein etwas gewagter Vergleich: Alle Menschen sind gleich ist ebenso eine blöde Aussage, wie alle Tieren oder Blumen wären gleich.
    Wieso der Herrgott -oder für Agnostiker sonst jemand- die Rassen geschaffen hat, muß ja einen Sinn gehabt haben. Alles andere ist Gleichmacherei um die Herrschaft über einen Menschenbrei zu gewinnen. Intellektuelle sind immer Aufmuckerer und Eliten im Sinne des Wortes gerade einmal Sklaven für die Herrschenden, um deren Fortbestand zu sichern. Alle anderen sind einem Ameisenheer zuzuordnen.

  26. Brigitte Imb
    11. Dezember 2017 15:18

    Mir fällt gerade ein weiteres Beispiel ein, welches die Gleichmachung total ad absurdum führt; die Gendermedizin.

    Da wir doch alle so gleich sind, wieso sollte dann hier unterschieden werden??? Wo doch jeder eines der zig Geschlechter beliebig wählen kann, hätte die Linke das wirkliche Sagen. Laut sind diese degenerierten Geschöpfe ja allemal. Hätten sie auch dazu noch halb soviel Intelligenz, wie sie Geschrei machen, so könnte daraus sogar eine Diskussion erfolgen.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Gendermedizin

    • Brigitte Imb
      11. Dezember 2017 15:23

      P.s.: Sollte ich ein Myom "aufreißen", werde ich klarerweise zur UrologIn gehen und nicht zum Gynäkologen. Ein Herzchrirurg könnte mir ev. auch weiterhelfen. Wird´s die Leukämie. od. sonstig "Grausliches" (zum Glück keinerlei Anzeichen), suche ich den Psychiater auf.

      Irgendwie sollte eine Abstimmung erfolgen, ob die Gleichheitsforderer weggesperrt werden müssen. Wie würde die wohl ausgehen???

    • Brigitte Imb
      11. Dezember 2017 15:30

      P.p.s.: Eigentlich ist es ja fast unmöglich f. mich ev. ein (Uterus)Myom zu kriegen, ich hab´mich nämlich, nachdem die Familienplanung abgeschlossen war und endlich die Geschlechterfreigabe (beinahe) erfolgt ist, entschlossen meinen Uterus zu einem Penis od. zu Hoden umzubenennen (falls das irgendwo nötig wäre) und nehme jenes Organ zuwort, welches halt gerade besser paßt.

      Heyyyy, Teile der (zivilisierten) Weltbevölkerung sind tatsächlich auf dem degenerativen Weg aufgeschlagen.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      13. Dezember 2017 09:46

      Sg. Frau Imb, lassen sie auf alle Fälle den Psychiater weg, aus dessen Räumen kommen sie kränker raus als sie rein gingen. Dafür ist's nur das Geldtascherl, daß um ein Vielfaches leichter ist, ihre Seele bestimmt nicht.

    • Herbert Richter (kein Partner)
    • Brigitte Imb
      14. Dezember 2017 20:08

      Die Psychiatrie ist eine nicht belegte Pseudowissenschaft, die meist psychisch defekte Menschen, die dennoch den Verstand haben ein Medizinstudium zu absolvieren, ausüben.
      Schlimm ist, daß diese Lehre vor Gericht oftmals den Ausschlag am Pendel gibt. Die Politik benützt die Psychiatrie und diese läßt sich auch gerne benützen, weil sonst diese Sparte unter Esoterik liefe, wie das Studium der "Politikwissenschaften".

      I glaub´i brauch an "Big-John". Den 97er haben wir leider schon "vernichtet".

  27. Ambra
    11. Dezember 2017 11:56

    Danke für diesen großartigen Artikel, lieber Herr Dr. Unterberger ! Artikel wie diese machen diesen Blog so wertvoll und gehören weitergegeben und veröffentlicht wo immer es nur möglich ist !

  28. Brigitte Imb
    11. Dezember 2017 11:30

    Das Gleichheitsdogma ist auf Zerstörung ausgerichtet und nur einer der vielen Schritte die Linke setzen, um die Gesellschaft umformen zu können.

    Wir müssen mit allen Mitteln dagegenhalten.

    Lesen Sie dazu:

    http://www.epochtimes.de/politik/welt/die-45-ziele-des-kommunismus-zur-errichtung-der-weltherrschaft-schulen-medien-kirche-tv-kunst-kontrollieren-und-die-un-foerdern-a2287410.html

  29. glockenblumen
    11. Dezember 2017 11:24

    Lesenwert!
    Zeigt es doch wie hinterhältig die selbsternannten Wahrheitspropheten (@W.Reichel, Danke!) agieren.
    Sie bezichtigen solche, die warnen bzw. Wahrheiten aufzeigen, genau dessen, was sie selbst bis zum Exzess betreiben - die lieben Gutmenschen, deren Seele so schwarz und verkommen ist, daß einem das nackte Grausen kommt.

    https://juergenfritz.com/2017/11/03/feinde-der-freien-gesellschaft/

  30. Collector
    11. Dezember 2017 10:42

    Das größte Verbrechen der Sozialisten/Kommunisten besteht darin, aus der Gleichheit VOR dem Gesetz, die Forderung nach Gleicheit DURCH das Gesetz abgeleitet zu haben. Kryptokommunisten wie Kern oder Schieder erheben diese Forderung noch heute.

    • glockenblumen
      11. Dezember 2017 11:06

      "aus der Gleichheit VOR dem Gesetz, die Forderung nach Gleicheit DURCH das Gesetz"

      Perfekt auf den Punkt gebracht!********************************!!!

    • Pennpatrik
      11. Dezember 2017 14:15

      Das ist ein wörtliche Zitat von Karl Blecha im österreichischen Parlament.
      Als Forderung der Sozialisten.

  31. glockenblumen
    11. Dezember 2017 10:10

    jaja, die gleicheren Schweine......
    die sich so (selbst-)gerecht und weise dünken - sie sorgen für den sicheren Untergang jeglicher Demokratie und Gerechtigkeit.
    Es gibt tatsächlich noch massenhaft Leute, die an diese infamen Lügen glauben und nicht kapieren, daß es niemals "Gleichheit" geben kann.

    Was die Zwangsquoten betrifft: diese sind eine Demütigung für Frauen, die ihren Mann im Leben stehen!
    Auch wenn ich mich wiederhole: ich pfeife auf Quoten! Es muß LEISTUNG UND QUALIFIKATION zählen, ganz gleich ob diese von einem Mann oder einer Frau kommen!
    Aber genau diese Eigenschaften werden von diesen Linxlinken ignoriert, um ihre kranke Ideologie dem Volk aufzuzwingen zu welchem Preis auch immer.
    Daß sie dabei auch vor die Hunde gehen werden, sehen sie in ihrer Verblendung (oder sollte ich sagen "Verblödung?) nicht
    Europa ist mit solch gewissenlos-boshafter Führung dem Untergang preisgegeben.

  32. Charlesmagne
    11. Dezember 2017 09:58

    Was Sozis unter gleich verstehen konnte man am Sonntag in der Kleinen Zeitung im Bericht über dienNebentätigkeiten der NR-Abgeordneten sehen. Unter denen, die in die Kategorie derer, die zwischen 7000 und 10000 Euro Zuverdienst angeben, befinden sich ausgerechnet die beiden roten Gewerkschaftsfunktionäre Kaske und Muchitsch. Ja auch andere verdienen große Beträge dazu, aber zumeist aus ihrer erfolgreichen Arbeit (als Unternehmer, Universitätsprofessoren et al.) und eben nicht aus alleine dem Parteibuch zuzuschreibenden Karrieren. Muchitsch hat sich ja im Zusammenhang mit seiner damaligen (billigen Sozial-)Wohnung in Wien einmal in die Schlagzeilen gebracht, als er argumentierte, dass er ja eine Familie hätte und sich eine teurere Wohnung nicht leisten könnte.
    Was jedoch die Situation für mich hoffnungslos erscheinen lässt ist die Tatsache, dass gerade dieser obengenannte Muchitsch unter den „Vorzugsstimmenkaisern“ zu finden war.
    Auch ein Kern lässt sich ja nach dem Gleicheitsprinzip von den ziemlich bankrotten Roten sein Gehalt auffetten damit er gleich mit Schieder ist. Und trotzdem wählen (siehe gestrige Bürgermeisterwahlen in Salzburg) noch immer so viele die „Gleichheitsfanatiker“.

    • Sensenmann
      11. Dezember 2017 14:45

      Wie man in salzburg sieht, stirbt der östertrottel nur sehr langsam aus. Unglaublich, dass es noch Leute gibt, die die Zustände auch noch bewußt wählen!
      Dafür gibt es nur mehr die Erklärung Verblödung oder kriminelle Energie.
      Letzteres dürfte für etwa die Hälfte der roten Stimmen verantwortlich sein.

  33. logiker2
    11. Dezember 2017 09:56

    ist doch überhaupt nicht neu. Das linke Dogma (Endziel) war schon immer: alle gleich dumm und gleich arm, bis auf die Nomenklatura. Übrigens, dasselbe verfolgt auch die r/k und ev. Kirche sowie der Islam. Die Fage ist nur, wer die alleinige Macht erlangt oder die Macht geteilt wird.

    • glockenblumen
      11. Dezember 2017 10:11

      *********************************!
      Das ist die traurige Wahheit..

    • machmuss verschiebnix
      11. Dezember 2017 18:52

      Ja bitte ich weiß was: Der Islam teil schon auch - Köpfe von Körpern !

    • Brigitte Imb
      11. Dezember 2017 22:05

      Gehn´S, @machmuss, tun`S da nicht die Tradition der Freidliebenden verhetzen, die doch so relitschiös daherkommen.

      Außerdem, noch ist Brandstetter mit seinem § im Amt. *vursicht* ;-)

  34. Arbeiter
    11. Dezember 2017 09:48

    ach wie wahr das alles ist! Aber was können wir gegen diesen Wahnsinn tun?

  35. socrates
    11. Dezember 2017 09:45

    Im TV sah ich wie Junker die May abgetatscht hat. Aber er darf alles! Ein Besoffener darf sich überall anhalten.
    Seit alle leitende Posten an der Uni schon von Frauen besetzt sind, sind die neuen Bewerberinnen ganz verstört. "Ich bin doch Frau" zieht nicht gut mehr und mit der Qualifikation hapert es bei allen.
    Macron hat die Uhren in der Schule mit Erfolg zurück gedreht und tatsächlich gibt es weniger AnalphabetInnen. Ein gelungener Großversuch!

  36. Pennpatrik
    11. Dezember 2017 09:38

    OT: Ich lese im STANDARD den Bericht über den Besuch Erdogans in Griechenland. Da steht in einem Nebensatz, dass die Griechische Regierung denkt, in einem Gebiet der türkischen Minderheit die Sharia nicht mehr zuzulassen.

    Heißt das, dass die EU einen Staat aufgenommen hat, in dem in Teilen die Sharia gilt?

    • dssm
      11. Dezember 2017 11:00

      @Pennpatrik
      Umgekehrt! Die Scharia soll eingeführt werden, wenn alle Parteien dies so wünschen. Noch gibt es das nicht.
      Da sind die Briten und Belgier schon einen Schritt weiter!
      Im Prinzip aber keine große Sache, die Streitparteien akzeptieren halt einen 'privaten' Schlichter, so eine aussergerichtlicher Tatausgleich ist eine enorme Entlastung der Bürokratie.

      Mehr zu denken sollte einem geben, daß wenn alle Streitparteien einig sind, dies geschlossene Siedlungsgebiete voraussetzt, wo Integration unbekannt, und wohl auch unerwünscht, ist. So viel zu den enormen Kosten, bei fehlenden Erfolgen, für Integration.

    • Sensenmann
      11. Dezember 2017 14:51

      @dssm
      Naja, keine große Sache?
      Wie man's nimmt.
      Andereseits hätten das Abhacken der Hände bei Diebstahl, die angemessene Auspeitschung bis auf's rohe Fleisch und die diversen Hinrichtungsarten durchaus Charme, wenn man sich die heutige Täterschutzjustiz anschaut.
      Aber die Scharia ist ja nicht nur Strafrecht, sie ist die Gesamtheit der Lehren, die das Leben des Mohammedaners bis in kleinset Bereiche seines daseins regelt.
      Mit dem, was wir Menschenrechte nennen, völlig unvereinbar.
      Hat bei uns nichts verloren.
      Wenn die Mohammedaner unter dieser Ordnung leben wollen, haben sie auf diesem Planeten genug Affenstaaten und versiffte Dreckslöcher, wo sie das gerne dürfen.
      HIER aber nicht.

  37. Pennpatrik
    11. Dezember 2017 09:32

    OT:
    In Schweden gab es einen Brandanschlag auf eine Synagoge. Die Juden mussten sich im Keller vor dem Mob vor der Synagoge verstecken.
    Am Brandenburger Tor werden kurz vor dem Jahrestag des terroristischen Massenmordes am Bretscheidplatz Israelische Fahnen verbrannt und die Terroristen in Sprechchören bejubelt ("Allah liebt seine Märtyrer").
    "Die Presse" berichtet nicht darüber und löscht konsequent jeden Eintrag dazu.

    Aus Frankreich emigrieren Juden inzwischen, weil sie sich nicht mehr sicher fühlen.

    Vor der Staatsoper gab es vor einigen Wochen eine Demonstration von Mohammedanern, in der zur "Vernichtung von Israel" aufgerufen wurde (Ich hoffe, das Video auf youtube gibts noch).

    Jetzt wäre es doch an der Zeit für diejenigen, die sich als "mutig" bezeichneten und ganz sicher in der Zeit des Nationalsozialismus Widerstand geleistet hätten, aufzustehen und unseren jüdischen Mitbürgern zur Seite zu stehen.
    Aber wo stehen sie? Auf der Seite der Moslems!

    Die fragwürdige Rolle der IKG zur Einwanderungspolitik der letzen Jahrzehnte (aus parteipolitischen Gründen?) (Muzikant) sollte natürlich auch thematisiert werden. Man hätte sich doch ein wenig Unterstützung seitens der österreichischen Juden erwartet, zumindest höfliches Desinteresse wäre für die Freiheitlichen hilfreich gewesen.

    • glockenblumen
      11. Dezember 2017 10:23

      Aber man sorgt sich doch so, was man denn gegen den Judenhaß in Europa tun könnte...
      Als erste Maßnahme hülfe, sämtliche Radikalislamisten unverzüglich aus Europa zu verbannen,doch genau jene doppelzüngigen widerlichen Heuchler, die den Judenhaß beklagen, halten unverbrüchlich zu diesen Terrorstiftern!

      http://www.krone.at/602946

    • Undine
      11. Dezember 2017 22:56

      @Pennpatrik

      ***************************************************!

    • pressburger
      12. Dezember 2017 09:26

      Vorläufig vor der Staatsoper, zukünftig in der Staatsoper, vor dem Parlament, später im Parlament.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      13. Dezember 2017 09:24

      Dieser Musiker ist doch noch und ausschließlich damit befasst, den Haider zu drangsalieren und diffamieren, denn einer der Ariel heißt, kann doch niemals Dreck am Stecken haben.

  38. kritisch
    11. Dezember 2017 09:28

    Es gibt Hoffnung:

    "Am 5. Dezember 2017 ist der bekannte deutsche Islamkritiker Michael Stürzenberger vom Münchner Landgericht freigesprochen worden. Zuvor war er am 18. August dieses Jahres von der Richterin Sonja Birkhofer-Hoffmann ebendort in zwei Punkten angeklagt worden: Er habe ein Hakenkreuz via Facebook verbreitet und er habe ein religiöses Bekenntnis verunglimpft, durch die Aussage, der Islam sei eine "faschistische Ideologie."

    Nun hat das Münchner Landgericht der Berufung stattgegeben und Stürzenberger freigesprochen. Das Hakenkreuz befand sich auf einem historischen Foto des "Nazi-Islam-Paktes" von Großmufti Amin al-Husseini und Hitler 1941 und fällt somit nicht unter Wiederbetätigung. Den Islam als faschistische Ideologie bezeichnen zu dürfen, was Stürzenberger genauso wie Hamed Abdel-Samad, Autor des Buches "Der islamische Faschismus", getan hatte, ist zulässig.

    Damit hat ein Gericht erstmals die Aussagen von Hamed Abdel Samad gewürdigt. Daran anschließend läßt sich auch sein Buch "Koran - Botschaft des Hasses, Botschaft der Liebe" verwenden. Dort wird ja die klare Trennung zwischen gesetzwidrigen und gesetzkonformen Inhalten des islamischen Glaubens getroffen.

    Das Urteil hat nicht nur die Möglichkeit gebracht, den Islam als faschistische Ideologie bezeichnen zu dürfen, sondern auch die Ursache der Christenverfolgung wahrheitsgemäß zu benennen.

    • dssm
      11. Dezember 2017 10:53

      @kritisch
      Vergessen Sie die Hoffnung gleich wieder!
      Solche ‚lustigen‘ Gerichtsverfahren zeigen nur die Zielkonflikte von Leuten die noch nie eigenverantwortlich gehandelt haben, sprich das Scheitern nicht kennen.

      Denn einerseits sind die Moslems alles arme kleine Kinder, die von den bösen Kolonialmächten (vor allem Österreich!) geknechtet wurden, daher haben wir eine ewige Schuld und der Islam ist gut, besser, am Besten.

      Andererseits hat der Koran mit zahlreichen linken Spinnereien ein Problem (Frauen, Schwule, Religionsfreiheit ...). Also ist der Islam böse.

      Die gleiche RichterIn kann also ganz unterschiedliche Urteile fällen, denn ihre Ideologie verletzt sie sowieso immer.

  39. dssm
    11. Dezember 2017 09:27

    Also ich kann beim besten Willen kein Gleichheitsgebot erkennen, daher befinden wir uns genau dort, wo sich die Menschen seit Erfindung der Schrift nachweislich immer befunden haben. Es gibt die Fleißigen und Sparsamen auf der einen und die Faulen und Verschwenderischen auf der anderen Seite. Das Thema ist auch das immer gleiche, nämlich wie man als Faulpelz, unter Anwendung des ökonomischen Prinzips, also bei möglichst wenig Leistung und Verantwortung, das best-mögliche Leben zu führen.

    Wer sich die philosophischen Kopfstände im Lauf der Jahrtausende so anschaut, der wird auch unsere Perversionen wiederfinden, natürlich ist die Kombination, je nach technischen Möglichkeiten, verschieden, aber die Forderungen nach Gleichheit waren immer da, einfach weil die Mehrheit faul und träge ist. Am Ende der Gleichheit steht dann stets eine neue erbliche Nomenklatura, welche ihre Privilegien selbstverständlich als von Gott gesandte Gerechtigkeit sieht und wehe dem armen Wurm, der dies anzweifelt.

    Wer sich die Erbpachten rund um staatliche Stellen anschaut, wo vor allem sozialistische Dynastien entstanden sind, der weiß es kommt jetzt entweder eine Revolution der fleißigen Menschen oder Jahrhunderte der Stagnation.

  40. Romana
    11. Dezember 2017 09:27

    *****************************
    Perfekt auf den Punkt gebracht. Vollste Zustimmung!

  41. Bob
    11. Dezember 2017 09:00

    Gott sei Dank sind wir nicht alle gleich. Ich möchte nicht mit so manchen Mitmenschen, ob Politiker oder anderen Angehörigen einer Elite verglichen werden. Aber ich möchte gleich behandelt werden, und da scheiden sich die Geister.

  42. El Capitan
    11. Dezember 2017 08:47

    Die Parareligion der Gleichheitskirche enthält so viele Denkfehler und Widersprüche, dass man mit dem Aufzählen nicht mehr nachkommt.

    Es wird Gleichwertigkeit mit Gleichheit verwechselt, andererseits wird von Ergebnisgleichheit geträumt, gleichzeitig aber die „Buntheit“ unserer Gesellschaft beschworen, was ja nichts anderes heißt als Verschiedenheit. Ja was denn jetzt? Gleichheit oder Buntheit?

    Das Gegenargument der „Selbstbestimmtheit“, wonach die Buntheit eine Folge eigener Entscheidung ist, ist und bleibt ein ideologischer Traum, weil wir von Natur aus verschieden sind. Sehr verschieden sogar, und das hat nicht nur mit Erziehung zu tun.

    Die natürliche Verschiedenheit wird von den Linken weggewischt mit dem Totschlagargument des „Rassismus“. Das ist aber schon wieder ein Unsinn, denn Rassismus ist ja nichts anderes als die pauschale Abwertung ganzer Bevölkerungsgruppen. Das den Linken zu erklären ist aber unendlich schwierig, denn dort, wo die linken Ideologien von der Realität überholt werden, dort wird verdrängt bis zur Selbstaufgabe. Warum die Minderheit der Juden es geschafft hat, dass jeder fünfte Nobelpreisträger ein Jude ist, die gesamte moslemische Welt aber im kulturell- wissenschaftlichen Bereich total versagt, konnte noch kein Mitglied der linken Gleichheitskirche erklären. Hier schweigt man lieber die eigenen Widersprüche weg.

    Es ist keinem Papst, keinem König, keinem Fürsten, keinem Marx, keinem Mao – absolut niemandem – jemals gelungen, die Menschen gleich zu machen. Seit Jahrtausenden versuchen das die üblichen Verrückten immer und immer wieder. Es ist vergeblich.

    Die heutigen Witzfiguren mit ihren Politologie-Bachelors schaffen das schon gar nicht. Alles, was sie zustandebringen, ist die Vernebelung der Gehirne einiger Leichtgläubigen. Die Intelligenteren machen bei diesem Unsinn nicht mit. Die Gesellschaft bleibt bunt und letztlich auf den Kosten sitzen, die die üblichen Verrückten seit Jahrtausenden erzeugen.

    • Riese35
      11. Dezember 2017 10:18

      Um Menschen gleich zu machen, braucht man eine Guillotine. Und selbst dann gelingt es nicht, wie die Geschichte gezeigt hat.

    • El Capitan
      11. Dezember 2017 11:05

      @Riese:
      Sie haben Recht.
      Jeder Versuch, die Menschen gleicher zu machen, hat Tod und Verwüstung gebracht. Materielle und geistige Verwüstung wohlgemerkt.

      Der Versuch unserer Sozio-, Polito- ORFlo- und sonstiger Logen, die Menschen etwas gleicher zu machen führt zu mehr Buntheit, also zum dialektischen Ziel, These und Antithese der Gleich-Buntianer zum Geschnetzelten der Rest-Gleichmacher zu verschmelzen: Die Polito-Bachelors sind die Orks, die Denker, Facharbeiter, Techniker, Hirnbenützer und ihrer Sympathisanten sind die Wegbereiter der Zukunft.

      Kompliziert? Ja, a bisserl.
      Die Linken sind bloß das Opfer des historisch-evolutionären Pendels, das halt momentan umschlägt.

  43. Klimaleugner
    11. Dezember 2017 08:20

    Mein Kommentar heute: vier Zitat von Margret Thatcher:

    „Folge nie der Menge, nur weil du Angst hast, anders zu sein.“

    „Einige Sozialisten scheinen zu glauben, dass Menschen Zahlen in einem Staatscomputer sein sollten. Wir glauben, sie sollten Individuen sein. Wir sind alle ungleich. Zum Glück ist niemand so wie jemand anderer, egal wie sehr sich die Sozialisten das einreden mögen. Wir glauben, dass jeder das Recht hat, ungleich zu sein; für uns ist jeder Mensch gleichermaßen bedeutend.“

    „Das Recht eines Menschen, zu arbeiten, wie er möchte, auszugeben, was er verdient, Eigentum zu besitzen, den Staat als Diener zu haben und nicht als Herrscher: das ist das britische Erbe. Das ist die Essenz einer freien Wirtschaft. Und auf dieser Freiheit beruhen all unsere anderen Freiheiten.“

    „Sozialisten schreien ‚Alle Macht dem Volk‘ und strecken ihre geballte Faust aus. Wir alle wissen, was sie wirklich meinen – Macht über Menschen, Macht für den Staat.“

  44. Ausgebeuteter
    11. Dezember 2017 07:56

    In der Auflistung fehlt mit die Ungleichheit bei der mohammedanischen Beurteilung von Mann und Frau. Dort haben die Frauen - auch bei deren Aussagen vor Gericht - weniger Wert sowie Rechte und sind in der Gesellschaft und Familie den Männern "untergeordnet". Dies ist in heutiger Zeit völlig abzulehnen.

    Andererseits sind aber die beiden Geschlechter (von möglichen weiteren will ich hier nicht schreiben) in körperlicher und emotionaler Art völlig verschieden und haben von Natur aus andere Aufgaben, Eigenschaften und Fähigkeiten mit Stärken und Schwächen. Daher ist z.B. auch das Reißverschlussprinzip bei Postenbesetzungen eine Dummheit.

  45. Josef Maierhofer
    11. Dezember 2017 07:28

    Es gibt keine gleichen Menschen, keiner ist mit dem anderen zu vergleichen, jeder ist einmalig auf dieser Welt. Für mich ist halt jeder ein Mensch, der engagierteste für die anderen Menschen bis hin zum Schwerverbrecher. Tief sozialistisch, so weit so gut.

    Ich verstehe den Willen, Chancengleichheit herzustellen. Chance kann man haben und Chance kann man nützen. Jeder bestimmt das selbst.

    Gut, es sagen die Sozialisten, WIR bestimmen das (da frage ich wer ?), welche Chance er zu nützen hat, und lassen den Doktortitel auf die sozialistische Wiege schreiben, obwohl der Inhalt (der 'Gleiche') gerade mal 'Mindestsicherung' oder 'Asyl' (unter misbräuchlicher Verwendung des Wortes selbst) oder 'Parteibuch' labern kann. Für die Gesellschaft ist das teuer. Missbrauch ist das linke 'Geschäft'.

    Gut. es sagen die Sozialisten, alle müssen auf gleich gezwungen werden, bei Schule, bei Gehalt, bei ... und schädigen die ganze Gesellschaft und die Wettbewerbsfähigkeit des Landes. Ich setze sie damit gleich den steinzeitlichen Religionsfaschisten. Zwang ist das 'Geschäft' der Sozialisten.

    Von Gender bis Quoten hat die Verblödung der Bevölkerung die Selbstbedienung befeuert.

    usw.

    Meine Meinung, eingangs habe ich ein sehr sozialistisches Statement abgegeben, ist es, vor dem Gesetz muss jeder gleich sein, aber genau das gibt es im realen Sozialismus nicht, da zählt das Parteibuch als Lizenz zum straffreien Verbrechen (Siehe Wilhelminenberg !), meine Meinung ist es, es muss jeder bei der Schule die gleiche Chance haben, aber ergreifen muss er sie selbst. Da ist die Schulvielfalt der 1960-er Jahre sehr hilfreich und käme den total verschiedenen Menschen sehr entgegen. Zwang in Schultypen und in (der Indoktrination dienenden) Lehrinhalten lehne ich zutiefst ab, auch Zwang der Lehrer in eine Parteidisziplin, etc.

    Nein, der Staat kann nicht alles regeln, ja, der Staat muss seine Grundaufgaben wahrnehmen, aber nicht alles regeln.

    Wir müssen schön langsam lernen, wann es genug ist. Zu viel Staat ist ungesund, zu viel rücksichtslose Freiheit (eigentlich bedeutet Freiheit Verantwortung für andere) ist ungesund. Zuviel Gleichmacherei ist ungesund.

    Wie krank unsere Gesellschaft ist, ist bei den Sozialisten zu sehen und sie wurde durch zu viel Sozialismus krank.

    Ich lehne die Gleichmacherei und die Quoten zutiefst ab, es muss sich jeder seinen Platz in der Gesellschaft eigenverantwortlich suchen ohne staatliche Behinderungen oder ideologische Gleichmacherei.

    Liebe Regierungsverhandler !
    Bedenkt bitte, dass die perversen Auswüchse durch zuviel Sozialismus ausgemerzt werden müssen, also weg mit Gender, weg mit Gleichmacherei, weg mit Quoten (leider hat Herr Kurz so was in seinem Programm), her mit guter Schule, her mit guter Qualifikationsmöglichkeit, her mit Vernunft
    ABER
    stets unter Beachtung des WIE der Ausführung und der transparenten Begründung, wir wollen doch endlich ein Umdenken in Österreich einleiten.

    Sagen wir es so: mit Maß und Ziel, höflich, aber bestimmt.

  46. John
    11. Dezember 2017 06:04

    Fragt sich nur noch, warum denn diese fast schon Besessenheit der Linken vom Gleichheitswahn.

    Vielleicht gerade deshalb, weil sich auf diesem Weg das alte kommunistische Ideal der Zerstörung der ach so ungleichen bürgerlichen Gesellschaft endlich erneut vorantreiben lässt.

    Weil sich selbsternannte Eliten rechtfertigen lassen, die den Menschen — und der Gesellschaft insgesamt — unter diesem Dogma vorschreiben können, was zu tun ist und wie sie zu leben haben? Endlich die Revolution, von der Marx träumte, und keiner kriegt es mit!

    Weil man unter dem Deckmäntelchen der Gleichmacherei wunderbar die familiäre Grundstruktur via Gendrideologie beseitigen kann, eine alte Forderung schon des kommunistischen Manifests?

    Am Ende dieses Weges werden zwar nicht alle gelich sein, denn das ist ein Ding der Unmöglichkeit, manche aber sind dann „gleicher“, denn sie haben auf diesem Weg die Macht an sich gerissen.

    Auf diesem Weg in die vermeintliche Gleichheit verlieren alle dramatisch, denn Gleichmacherein funktioniert nur nach unten! Doch velieren wirklich alle? Nein, es gibt auch Gewinner, wenige zwar, die aber kräftig. Es sind dies die selbsternannten Gleichheitsapostel, die sich das Definitionsmonopol über ihr Dogma gesichert haben.

    Repekt, toll gemacht.
    Und gleichzeitig Kopfschütteln über die schweigende Mehrheit die sich diesem Diktum immer wieder von Neuem fügt: Ehe für alle lässt grüßen!

  47. simplicissimus
    11. Dezember 2017 03:49

    Wir Menschen sind weder gleich noch noch "gleichwertig". Wir haben im besten Fall die gleichen Rechte vor dem Gesetz, sind also im besten Fall gleichwertig vor dem Gesetz.
    In allen anderen Umstaenden des gesellschaftlichen Lebens zeigt jeder Mensch unterschiedlichen Wert, in seinen Talenten, in seiner Tatkraft, in seinem Umgang mit anderen Menschen.
    Gleichwertigkeit kann also nur vor dem Gesetz versucht werden. Ich sage versucht und einem Optimum angenaehert, denn auch das Justizwesen ist ein fehlerhaftes menschliches System. Allein die Notwendigkeit, dass viele Faelle bzw. das Gewicht des Einzelfalls der Beurteilung eines Richters unterliegen muessen, macht absolute Gleichwertigkeit unmoeglich. Der eine ist eloquent, symphatisch, einfallsreich, der andere das Gegenteil. Allein hier stoesst absolute Gleichwertigkeit an ihre praktischen Grenzen, selbst wenn es keine anderen Einflussfaktoren wie gesellschaftliche Macht und Stellung, oeffentliche Stimmung usw. gaebe.
    Trotzdem mus staendig alles unternommen werden, Gleichwertigkeit vor dem Gesetz so stark wie moeglich anzustreben und durchzusetzen. Nur dieses Prinzip kann eine ausgewogene, faire Gesellschaft schaffen.
    Was die linken Neunmalklugen (ich verwende den Begriff, um nichts Deftigeres zu sagen) mit ihrem Streben nach gleichen Resultaten erreichen, ist genau das, was sie zu einem Vergehen machen: Naemlich Diskriminierung. Das linke NeunmalklugIn entbloedet sich nicht einmal Diskriminierung mit Strafen zu belegen und andererseits "positive Diskriminierung" einzufuehren, was nichts anderes als negative Diskriminierung der nicht positiv Diskriminierten bedeutet.
    Diese Positionierung der Linken ist also eigentlich ein Verbrechen, abgesehen davon, dass mit dem Bemuehen Gleicheit der Resultate bei Ungleichheit der Leistung zu schaffen, jede Leistungswilligkeit und damit Schaffung von zusaetzlichem Mehrwert untergraben wird. In der Minimierung des Wohlstandes sind die Linken historische Weltmeister und sie lassen ueber Jahrzehnte nichts aus, sich dabei zu perfektionieren.
    Ich hoere schon das linke hanebuecherne Gegenargument, dass es ja von Geburt an Benachteiligungen und Bevorzugungen einzelner Menschen gaebe, denen man nur mit positiver Diskriminierung entgegen wirken koenne. Dazu empfehle ich die Lektueren von Sarrazin's "Deutschland schafft sich ab" in der der Autor minutioes herausarbeitet, dass gerade durch die Chancengleichheit in der Erziehung die Gesellschaft in Schichten von Begabten, Tuechtigen und weniger Begabten und weniger Tuechtigen getrennt wird, die sich mehr und mehr automatisch einzementieren, da es aus angeborener Minderbegabung und Mindertuechtigkeit kaum ein Entrinnen gibt. Diese Leute dann positiv zu diskriminieren, was naturgemaess auf Kosten der anderen geht, hat einen automatischen gesellschaftlichen Niedergang zur Folge. Dies ist auch objektiv nachweisbar. Das Argument der Linken, dass Vererbung nichts und Umwelt alles ist, ist eine Luege.
    Es gilt also, an die Sache mit Augenmass heranzugehen und mit den Ungleichheiten der Menschen so gut es geht, zu leben.

    • differenzierte Sicht
      11. Dezember 2017 07:33

      Das Christentum spricht von der gleichen Würde der Menschen, was sie daraus machen ist eine andere Sache. Jedem das Seine, nicht jedem das Gleiche, jeder nach seinen - völlig verschiedenen - Talenten.

    • Peter Pan
      11. Dezember 2017 09:10

      No joa, wenn ich den KHG-Prozeß verfolge, dann sehe ich keine "gleichen Rechte vor dem Gesetz" mehr.
      Und so manche richterliche Entscheidung bzw. richterliches Urteil nimmt uns jegliche Illusion darüber.

    • otti
      11. Dezember 2017 10:23

      "Gleichheit der Resultate bei Ungleichheit der Leistung " !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
      (wie immer simplicissimus - super !)

      Nirgendwo, absolut nirgendwo steht in der Botschaft des Jesus dieses Postulat !

      Die INDIVIDUELLE Barmherzigkeit und Hilfsbereitschaft zieht sich wie ein roter Faden durch seine Aussagen und sein Leben und Sterben.

      Damit auch für die " christlichen Sozialisten " a la Landauers es klar sein sollte !

    • glockenblumen
      11. Dezember 2017 10:24

      @ simplicissimus

      ****************************************

    • simplicissimus
      11. Dezember 2017 10:42

      Peter Pan, genau das ist das Problem geschaffen durch eine Nomenklatura, die schon viel zulange an der Macht ist.

      differenzierte Sicht, "Jedem das Seine, aber nicht das Gleiche", da stimm ich zu.

      Und danke wieder einmal otti und glockenblumen.

  48. Specht
    11. Dezember 2017 02:13

    Es ist einfach ein Denkfehler zu meinen alle wären gleich. Nicht Gleichheit ist gefordert sondern Gerechtigkeit. Allen Menschen steht Gerechtigkeit zu, dass es aber keine Gleichheit geben kann ist offensichtlich.

    • Peter Pan
      11. Dezember 2017 09:13

      Auch Gerechtigkeit ist ein sehr subjetiver Begriff. Man denke nur an die oft strapazierte "sozial gerechte Umverteilung" der Linken, die so gar nichts mit Gerechtigkeit zu tun hat.

    • dssm
      11. Dezember 2017 10:40

      @Specht
      ‚Gerecht‘ liegt im Auge des Betrachters und war daher nie ein fester messbarer Wert.

      Es soll Länder geben, da finden es die Menschen gerecht eine Frau die vergewaltigt wurde dann auch noch zu steinigen.

      Und Gleichheit ist auch nur im technischen denkbar, aber nur, wenn die Messgeräte oder -methoden zweifelhaft sind.

    • Specht
      11. Dezember 2017 14:25

      @ dssm Ist schon klar, dass Gerechtigkeit subjektiv ist, kein feststehender Begriff, aber im christlichen Abendland ist man im Ringen um Gerechtigkeit doch etwas weiter gekommen als es die atheistischen Kommunisten mit ihrer Gleichmacherei oder die Moslems und andere heidnische Gesellschaften erreichten. Bei den Standards heute sehe ich das Problem bei unbelehrbaren Linksradikalen mit ihrem Neidkomplex und den Schariagläubigen.

    • dssm
      11. Dezember 2017 14:37

      @Specht
      Warum sollten wir weiter sein? Da wo eine Messung nicht stattfinden kann, da gibt es auch keinen Vergleich, man kann nur die Punkte aneinander reihen, ohne jede mögliche Wertung.
      Überzeugte Marxisten 'wissen' sogar um die Überlegenheit ihres Wertekanons, ebenso gläubige Menschen, unabhängig von der Religion.

      Viel eher stellt sich die Frage, welches Denken entspricht eher den genetischen Eigenschaften der einzelnen Völker? Welches Denken erhöht die Chance auf ständige Anpassung an die sich ändernde Natur? Und hier sind empirische Daten eindeutig gegen Sozialisten und Moslems - so gesehen wären wohl die Juden die 'Sieger'.

    • machmuss verschiebnix
      11. Dezember 2017 19:12

      Fest steht, daß Gleichheit eine Ungerechtigkeit ist, denn entweder
      muß man die Begabten "intellektuell entlauben" - deren Niveau runter
      drücken bis zum Dodl, oder man muß den Unbegabten zu Leistungen
      zwingen, die er nichtmal unter Drogen zu erbringen vermag !

      Solch ein Widerspruch würde jedes Dogma mit Niveau in die Kapitulation
      zwingen. Nicht aber den Sozialismus, dessen Niveau gar nicht mehr
      abstürzen kann

  49. carambolage
    11. Dezember 2017 01:43

    Wieder sehr gut auf den Punkt gebracht.
    Diese giftigen Forderungen der Gleichmacherei mit schwerwiegenden Auswirkungen verstehen deren Proponenten entweder nicht, oder wollen diese wirklich die Gesellschaft schädigen, wie es nur geht?
    Wo liegt da die Agenda?
    Es kann ja nicht sein, dass ein eher kleines Grüppchen schwer gestörter "Intellektueller" alle Anderen in Geiselhaft nehmen können.

    • FranzAnton
      11. Dezember 2017 05:36

      @ "Es kann ja nicht sein, dass ein eher kleines Grüppchen ..........." :Aber ja kann genau das sein, und war es historisch immer so, daß ein Grüppchen angemaßter "Oberkluger" den Rest der Menschen unterdrückt / fehlgeleitet hat. Man denke an Kaiser F.J., der "alles bedacht und erwogen" hatte, und im Endeffekt der Welt Hunderte Millionen Toter sowie eine widersinnige, evolutionsaverse Ideologie beschert hat, oder J.F.K., der den Vietnamkrieg anzündete, und den Linksextremisten damit den Weg bereitete, oder G.W. Bush mit dem Irakkrieg, dessen Folgen - muslimische Völkerwanderung - wir zu tragen haben!
      Den Fehlleistungen weniger Verantwortungsloser ist nur direktdemokratsch beizukommen!

    • Wyatt
      11. Dezember 2017 06:02

      ....der J.F.K. hat den Vietnamkrieg angezündet ?

    • Pennpatrik
      11. Dezember 2017 06:49

      @Watt
      So ist es. Und Nixon hat ihn beendet.
      Weil aber nicht sein kann was nicht sein darf, ist Kennedy die Lichtgestalt und der Republikaner Nixon der Böse.
      Weil immer der Republikaner der Böse sein muss.

    • FranzAnton
      11. Dezember 2017 07:04

      Ihre Frage zum Vietnamkrieg beantwortet das Internet sicherlich erschöpfend; was den Revolverhelden Wyatt Earp betrifft, so hat der immer getroffen, was aber aber nicht jedem Wyatt gelingt.

    • Wyatt
      11. Dezember 2017 07:09

      ....und all - diesen Kriegen - wäre "direktdemokratisch" beizukommen gewesen?

    • dssm
      11. Dezember 2017 10:46

      @Wyatt
      Natürlich!
      Denken Sie nur an die lustigen Sprüche: Jeder Schuss ein Russ, jeder Stoss ein Franzos und jeder Tritt ein Britt, zeigt doch ganz klar, die Mehrheit der Bevölkerung war jeder Gewalttätigkeit abhold! Ganz bestimmt!

      Aber gehen wir gar nicht so weit zurück! Wer heute Gewalt gegen Nazis gutheißt, und das sind verdammt viele, ist kein Friedensengel.

  50. oberösi
    11. Dezember 2017 01:30

    " ...sie hat vielmehr auch katastrophale Auswirkungen auf die Zukunft der europäischen Gesellschaft."
    Die hat keine Zukunft diesseits des ehemaligen Eisernen Vorhangs.





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