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SPÖ-Torschlusspanik: Versorge sich, wer kann drucken

Lesezeit: 7:30

In der letzten Stunde vor Schließung jedes Marktes bieten Obsthändler ihre Ware zu einem Bruchteil des früheren Preises an. Sie wollen möglichst viel noch anbringen, bevor ihre Ware verdirbt. Das kann man auch Torschlusspanik nennen. Eine solche herrscht derzeit in hohem Maß auch bei der SPÖ.

Diese spürt, dass in wenigen Wochen Schluss mit lustig ist. Dass sie dann aller Voraussicht nach ihre Waren – ihre ideologischen Protektionskinder – nicht mehr an- und unterbringen kann. Daher werden sie schnell versorgt. Erstens, damit wenigstens ein paar weiterhin einen gut bezahlten Job haben. Zweitens, damit sie dann von dort aus in Zukunft "unabhängige" Stimmung gegen jede Regierung ohne SPÖ machen können.

Von der Rundfunkbehörde RTR über das "Institut für Internationale Politik", über den Vorstand des Autobahnbetreibers Asfinag, über das "Zentrum für Information und Wehrpolitik" (dort wurde etwa jetzt im letzten Moment der Sprecher von Verteidigungsminister Doskozil versorgt) bis zum Gesundheitsamt Elga werden derzeit von der SPÖ staatsnahe Spitzenpositionen neu besetzt. Dasselbe passiert bei beamteten Führungsjobs in SPÖ-Ministerien. So wird jetzt noch schnell der beamtete Kommunikationschef des Sozialministeriums ausgeschrieben.

Auch die Leitung der Finanzmarktaufsicht ist noch schnell - aber deutlich vorzeitig - verlängert worden (in diesem Fall hat auch das ÖVP-Finanzministerium das Spiel der roten Nationalbank mitgespielt; aber auch dort sitzt ja ein Minister, der vielleicht nicht mehr lange dort sitzen wird).

Selbst das Kunsthistorische Museum ist von der SPÖ ein Monat vor den Wahlen neu besetzt worden - obwohl der von der Partei ausgesuchte Leiter überhaupt erst in zwei Jahren anfangen kann, weil er anderwärtig vergeben ist. Und obwohl dessen jetzige Chefin erst 55 Jahre alt ist und sie ihre Sache gut gemacht hat. Noch brutaler ging die SPÖ beim Abschuss der erfolgreichen Leiterin des Belvedere vor einigen Monaten vor. Diese wurde unter lächerlichen Vorwänden angepatzt (weil sie auch vom Urlaubsquartier aus gearbeitet und dabei Kosten verursacht hat).

Sehr gerne würde die SPÖ auch die Nachbesetzungen im Verfassungsgerichtshof unter Dach und Fach bringen. Dieser ist ja ideologiepolitisch – ebenso wie die europäischen Gerichtshöfe – wichtiger als jedes Ministerium. Siehe etwa die Öffnung der Tore für die neue Völkerwanderung. Vorerst hat aber die ÖVP zum Glück solche VfGH-Neubesetzungen knapp vor Torschluss verhindert.

Ideologisch wichtiges Ziel ist den Genossen auch, noch viele Weichen für das "Haus der Geschichte" zu stellen. Mit diesem versucht die Sozialdemokratie, die gesamte Geschichte Österreichs um- und neuzuschreiben. Sie will Österreich künftig erst mit dem Entstehen der Sozialdemokratie beginnen lassen und die Geschichtsschreibung im Wesentlichen auf einen krampfhaften "Antifaschismus" gegen die angeblich faschistische Prägung des Landes reduzieren. Für dieses Ideologiemuseum sollen viele andere Museen kastriert werden.

Wie sehr in der Geschichts(um)schreibung Ideologie steckt, zeigt aktuell übrigens gerade die Tatsache, dass die vor 300 Jahren abgeschlossenen großen Siege Prinz Eugens über die Türken im ORF heuer nicht einmal erwähnt wurden. Dabei brachten diese nicht nur die größte Ausdehnung in der Geschichte der Habsburger-Monarchie, sondern auch Jahrhunderte der Ruhe Richtung Türkei.

Die Kultur wird noch an vielen anderen Fronten als linke Ideologiewaffe eingesetzt. Das reicht von den Verlagen, die um ihre Subventionen bangen, wenn sie die falschen Bücher verlegen, bis zu den Orden, die jetzt schnell noch der parteinahen Szene umgehängt werden.

Besonders schlimm wirkt sich die rote Torschlusspanik für die beiden wichtigsten Staatstheater aus. Sowohl in der Staatsoper wie auch im Burgtheater werden derzeit Direktoren abgelöst, die ihre Sache sehr gut gemacht haben. Beide wären auch gern geblieben. Ihr einziges Manko: Sie haben sich parteipolitisch nicht instrumentieren lassen (weder von links noch von rechts), sondern nur auf Publikum, Programm und Budgets geachtet. Offensichtlich ein Fehler.

Künftig sollen beide Häuser (samt Nebenbühnen) Chefs bekommen, die schlicht ungeeignet dafür sind. Das wird mit hoher Wahrscheinlichkeit dafür sorgen, dass die Staatstheater künftig deutlich weniger Einnahmen haben werden.

Das spielt für die SPÖ aber keine Rolle. Vielmehr wird damit gleich die nächste Propagandarunde vorprogrammiert, sobald eine Regierung ohne SPÖ kein zusätzliches Steuergeld in den Rachen unfähiger Direktoren werfen wird (worauf der Bürger zumindest hoffen darf). Daraufhin wird es ein lautes Aufheulen der Direktoren und der mit ihnen verbündeten Feuilleton-Journalisten über die verbrecherische faschistische/bürgerliche/konservative Regierung geben. Direktoren werden sogar empört mit Rücktritt drohen (diesen freilich eher nicht realisieren – wäre doch schade um die Gage).

Erstaunlich ist, dass es an der gesamten Feministenfront Null Kritik daran gibt, dass beide Neudirektoren Männer sind, während eine der Abgeschossenen eine Frau ist. Ebenso wird im Kunsthistorischen Museum eine Frau durch einen Mann ersetzt. Feministische Kritik ertönt offensichtlich immer nur dann, wenn Bürgerlichen irgendetwas Frauenfeindliches angehängt werden kann. Dann aber mit höchster Dezibelstärke. Man erinnere sich etwa an den Wirbel, als kurzfristig in der Linzer Landesregierung keine Frau gesessen ist.

Um nicht missverstanden zu werden: Welches Geschlecht eine Neubesetzung hat, sollte immer völlig gleichgültig sein. Es fällt nur ständig auf, welche Doppelstandards da in der politmedialen Hysteriearena herrschen. Völliges Schweigen, wenn linke Minister linken Männern ohne Rücksicht auf Quoten und Reißverschlüsse und im Fall der Oper auch ohne Rücksicht auf Qualität etwas zuschieben. Lautes Gekreische aber, wenn es anderswo, etwa in Industrie-Aufsichtsräten, zu wenige Frauen gibt. Dabei zeigen alle Daten, dass Frauen viel mehr Interesse für Kultur als für die Wirtschaft haben. Daher wäre in Theatern eine weibliche Direktorin viel logischer als in der Industrie.

Ganz in das Konzept "Kultur als Propagandawaffe" passt auch das ständige Gejeiere der von den Kultursubventionen lebenden Szene (also auch der Feuilleton-Journalisten), dass Kunst und Kultur doch so wichtig seien. Dass man dafür ruhig den einzelnen Bürgern immer noch mehr Geld abnehmen könne und solle (auch wenn diese nie ins Theater gehen). Dass man das Geld für Polizei und Heer doch an die Kunst umleiten solle.

Rudolf Burger, Österreichs bedeutendster Philosoph, hat diesen Mega-Schmäh einmal brillant so bloßgestellt:

"Dass Künstler mehr als andere Menschen fähig seien, ,existentielle‘ Probleme zu erfassen, das Herz der Dinge zu erkennen und die Zukunft herauszuführen, ist ein ständiger Topos der heutigen Kunstbegleitrhetorik, ihre aussagenlogische Schnittmenge sozusagen (und eine gebräuchliche Legitimationsformel der Kulturpolitik). Zugleich weiß natürlich jeder, dass dies nur ein animistischer Mythos ist, nicht rationaler als die Regentänze der Navajo-Indianer … Hat jemand tatsächlich sogenannte "existenzielle" Probleme (d.h. wenn es ihm irgendwie schlecht geht), so geht er zum Arzt, zum Psychologen, auf die Bank um einen Kredit, zum Scheidungsanwalt, vielleicht auch noch zum Herrn Pfarrer. Er geht bestimmt nicht auf eine Vernissage."

Präziser kann man es nicht formulieren, dass der hochtrabende Anspruch der Kulturwelt auf Zwangsgelder ein reiner Popanz ist, dass der Kaiser Kunstsubvention gar keine Kleider anhat.

Aber die Kunstszene ist Liebkind der Linken. Nicht nur weil sich viele dort Gagen beziehende Menschen (auch wenn sie an Politik völlig desinteressiert sind) heute aus Opportunismus als links deklarieren. Sondern eben, weil man entdeckt hat, wie sehr damit die Lufthoheit über den sich für intellektuell haltenden Stammtischen kontrolliert werden kann (da gab es übrigens eine interessante Wende: Noch bis Anfang der 80er Jahre hat die SPÖ massiv gegen die bürgerliche "Hochkultur" gestänkert ...).

Daher setzt man an die Spitze des Burgtheaters jetzt mit Martin Kušej einen besonders Linken, der als erstes gleich ankündigt, aus der einstigen "Nationalbühne" Österreichs "Welttheater" machen zu wollen. Mit diesem großsprecherischen Ausdruck meint er fremdsprachige Aufführungen. Was kümmert es den Mann, dass er damit das Haus nicht füllen kann? Es hat ihn ja auch bei seinen bisherigen Inszenierungen nie gestört, wenn diese nicht von den Zusehern gestürmt worden sind. Wichtig ist ihm nur die Ideologie.

Während Kušej aber immerhin unbestreitbar Theater-Erfahrung hat, fehlt diese dem künftigen Chef der Staatsoper, Bogdan Roščić, völlig.

Das muss man sich geben: Jene Oper, die zu den führenden Häusern der ganzen Welt gehören will, wird als Hinterlassenschaft der SPÖ von einem Mann geleitet werden, der noch nie in einer Oper gearbeitet hat, nicht einmal in einem Theater. Nicht als Manager, nicht als Dirigent, nicht als Sänger, nicht als Kulissenschieber. Der Mann kommt aus einer anderen Welt, der des Pop-Senders Ö3 und der von Musikverlagen (die halt auch klassische Musik auf CDs gepresst haben). Sein einziger erkennbarer Pluspunkt: Er tickt ideologisch richtig.

Als zusätzliche Peinlichkeit hat Roščić nun auch einen massiven Plagiats-Vorwurf am Hals. Aber immerhin: Dadurch hat er außer der Ideologie noch etwas mit dem Minister gemeinsam, der ihn bestellt hat. Und der in den letzten Wochen zum Chefstrategen des SPÖ-Wahlkampfes avanciert ist.

Wie zur Bestätigung der oben beschriebenen Komplizenschaft zwischen Feuilleton-Journalisten und der linken Kulturblase werden aber medial beide Vorwürfe weitestgehend unter den Tisch gekehrt. In Deutschland hingegen haben wegen gleicher Vorwürfe zwei Minister zurücktreten müssen. Freilich: Die gehörten nicht der Sozialdemokratie an, sondern der CDU.

Dieser Beitrag ist in ähnlicher Form in der neuen, sehr kulinarisch gestalteten Vierteljahreszeitschrift Frank&Frei erschienen, an der viele prominente Autoren mitwirken. Probeexemplare können bestellt werden unter:

http://teamstronachakademie.at/produkt-kategorie/magazin/

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  1. Ausgezeichneter Kommentatoroberösi
    26x Ausgezeichneter Kommentar
    15. September 2017 08:17

    Für den Marxisten Gramsci galt, daß für die Schaffung einer Hegemonie nicht die Menge der Mitglieder einer Klasse entscheidend ist, sondern ihre Wirkungsmacht innerhalb zivilgesellschaftlicher Institutionen.

    Heißt, auf demokratische Mehrheiten kann ruhig gepfiffen werden, solange man den Kulturbereich donimiert.

    Und wer, wenn nicht ORF, Medien, Kunst & Kultur könnten diese Hegemonie herstellen. Mit Dauerindoktrination rund um die Uhr.
    Keine Ö1 Sendung, ganz gleich obs um Kakteenzüchter geht oder Barockmusik, die nicht auf das Thema "Flüchtende" und ihr gar förchterliches Schicksal zu sprechen kommt.
    Kein Kabarettist, der im ORF auftreten darf, der nicht das Repertoir linksgrüner Gutmenschen präferiert und mutig gegen bösen Nationalismus kämpft, wie er sich in FPÖ, AfD, Orban und Trump manifestiert.
    Kein Tatort, keine Lindenstraße, die nicht mit dem Holzhammer die richtige Gesinnung unters blöde Volk bringen wollen.

    Wenn die Linken was beherrschen, dann die Unterwanderung und Durchdringung des kulturellen Bereichs. Denn dies sichert wie nichts anderes Diskurshoheit und Hegemonie.

    Daher: solange die Bürgerlichen nicht kapieren, daß sie den Küniglberg zerschlagen oder zumindest ausmisten müssen, anstatt sich mit billigen Landesstudios abspeisen zu lassen,
    solange in Österreich seit Scholten/Kreisky kein subventioniertes Buch erscheint, das nicht das Wohlwollen der linker Wissenschaftsministerialen genießt, was praktisch auf die komplette Buchproduktion im Lande bis auf ganz wenige, die im Eigenverlag oder unabhängigen Verlagen erscheinen, zutrifft,
    solange ganze Zeitschriftenverlage von Steuerzahler subventioniert werden -

    solange diese Praktiken bestehen, wird das nix mit der moralisch-politischen Erneuerung.

  2. Ausgezeichneter KommentatorEl Capitan
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    15. September 2017 08:48

    Es ist das letzte Aufbäumen der 68er. Sie sind durch die Instanzen marschiert, haben dort enormen Schaden angerichtet, haben uns allen gesagt, was wir zu denken und zu sagen haben, haben alle außerhalb ihrer Reihen als Faschisten, Rechtsradikale und Nazis beleidigt und versuchen nun, die letzten Brotkrumen einzusacken.

    Ein erbärmlicher Haufen abgewirtschafteter Ideologen. Sie denken so, wie Häupl aussieht.

    Wir weinen ihnen keine Träne nach. Ihr Platz ist die Müllverbrennungsanlage der Geschichte, denn Kompostierung ist gefährlich. Das könnte zu einer Wiedergeburt führen.

    Wampo und Wehsely als Wiedergänger?

  3. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Gugerbauer
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    15. September 2017 06:19

    Bekannte im österreichischen Kulturbetrieb berichten, dass es in keinem Bereich dermaßen brutal zu geht wie dort. Wenn Künstler ihren Platz am staatlichen Futtertrog verteidigen - sei es intern gegen Konkurrenz, oder extern gegen Kürzungsvorhaben - dann werden sie Hyänen. Und dann legen sie jene niedrigsten menschlichen Instinkte an den Tag, die sie in ihren Inszenierungen/Romanen/etc. bei "Rechts" orten und anklagen. Die Kulturszene wird vermutlich - nicht zuletzt durch die aktuellen Personalentscheidungen - auf Jahre hinaus die letzte ideologische Rückzugsbastion des linken Zeitgeistes sein. Nicht zuletzt weil auch bürgerliche Kulturpolitiker unbedingt "progressiv" sein wollten und am Einbetonieren der Szene fleißig mitgewirkt haben.

  4. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    15. September 2017 01:37

    Der Obsthändler versucht noch seine gute Ware um einem günstigen Preis zu verkaufen(!), bevor sie ev. verfault.

    Die Sozialisten legen ihre fauligen "Früchte" in die höchsten Ämter, zum maximalen Preis.

    Warten wir ab was sie diesmal, beim Wahlverlust, wieder alles zerstören.
    Das sind Verbrecher, aber die Schwarztürkisen mit ihnen, denn ohne die hätten die Sozialisten niemals so weit kommen können.

  5. Ausgezeichneter KommentatorRiese35
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    15. September 2017 01:29

    Wenn Kurz oder ein FPÖ-Kanzler auch nur irgendetwas bewirken wollen, werden sie sich an Polen ein Vorbild nehmen müssen: Entschlossenheit und Konsequenz trotz heftigen Widerstands. Ihnen wird etwas einfallen müssen, wie sie diese Ernennungen rückgängig machen, sei es, daß sie umorganisieren und diese Institutionen auflösen, oder sei es, daß sie ein gigantisches Karrierezentrum für Kunst- und Kulturdirektoren schaffen, ähnlich wie es schon die Post für viele ihrer Mitarbeiter gemacht hat. Sie dort durchzufüttern kommt immer noch billiger als der Schaden, den sie in ihren von der SPÖ zugewiesenen Positionen anrichten können.

  6. Ausgezeichneter KommentatorPumuckl
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    15. September 2017 06:58

    Der ROTE FÄULNISHERD ÖSTERREICHS wurde ja bereits mit ABFERTIGUNGSKANZLER* VRANITZKY offensichtlich.

    Obwohl Vranitzky seinen Fünfjahresvertrag kündigte, um in die Politik zu wechseln,
    handelte er als Chef der Länderbank mit sich selbst einen Vertrag aus, welcher ihm eine Abfertigung von 14 Monatsgehältern und eine 80%ige Firmenpension zusicherte.

    ° Erhält Vranitzky heute tatsächlich eine wertgesicherte Pension in Höhe von 80% seines Direktorengehaltes bei der Länderbank?

    ° Wenn ja, zahlt diese Pension? Der neue Besitzer UNICREDIT, die Republik Österreich, oder die Gemeinde Wien?

    Wenn man da googelt fischt man im Trüben. Wer weis da Genaues?

    * den Terminus Abfertigungskanzler las ich damals in den Medien.

  7. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    15. September 2017 09:09

    Überall, wo SPÖ und Grün dabei sind entstehen Blasen, Eiterbeulen, Krebsgeschwüre der Selbstbedienung, überall, wo ÖVP dabei ist, entstehen ebenso Selbstbedienungsinseln. Bei Schwarz-Blau haben sich ebenso einige, schon oft genannte Blauspechte, als Selbstbediener eingenistet, aber lang nicht so professionell und brutal wie bei Rot-Schwarz-Grün.

    Orban hat eine 2/3 Mehrheit und kämpft noch immer an der Entfernung des linken Krebsgeschwürs in Ungarn und gegen deren Sabotage.

    Verwaltungsreform ist das Stichwort, Umorganisation ist das Stichwort, Aufräumen und Anklagen aller Straftaten wird notwendig sein und das von dieser Bande gerufene Kalifat muss genauso radikal beendet werden wie der österreichische Reinigungsprozess entschieden in Angriff genommen werden muss. Der Sozialismus ist ein Krebsgeschwür und muss in der heutigen Selbstbedienungsform beseitigt werden, die ÖVP darf sich noch winden und als Bremser betätigen, bis auch das den Menschen auffällt.

    Zuallererst muss der Medien- und Subventionsssaustall ausgemistet werden.

    Die FPÖ aber muss darauf achten, in der eigenen Partei keine Ideologie aufkommen zu lassen, sondern tatsächlich in allen wichtigen und strittigen Fragen das Volk zu befragen und abstimmen zu lassen und umgekehrt auf Volksbegehren hin auch abstimmen zu lassen.

    Ich weiß, die Sozi werden auch die direkte Demokratie missbrauchen, denn Missbrauch ist ihr Geschäft. Aber dazu haben wir ja eine Regierung das alles vernünftig zu koordinieren.

    Dann sollen alle Kostentreiber, die Sozialpartner, etc. privatisiert werden und auf freiwillige Mitgliedsbasis gestellt werden.

    Danach oder parallel dazu muss der Asylsaustall der Linken ausgemistet werden. Ich habe heute zwei Urwienern (findet man hier schon selten) am Reumannplatz zugehört, Thema Asyl und Flüchtling. 'Wenn mir jemand in der Straßenbahn einen Sitzplatz anbietet, dann ist es mir egal, ob er ein Kopftuch trägt oder nicht, wenn sich jemand ordentlich benimmt, dann ist es OK.' Übersetzt, wer sich integriert, wird akzeptiert, wer das nicht tut, wird abgelehnt. Natürlich muss man das noch weiterdenken, aber der einfache Bürger empfindet und sieht das genau so.

    War das nicht die Aufgabe des Integrationsministers seit 6 Jahren, dieses Bewusstsein zu schaffen ?

    Dann sollen alle Kostentreiber, die Sozialpartner, etc. privatisiert werden und auf freiwillige Mitgliedsbasis gestellt werden. Privilegien (auch ÖBB) rigoros abgeschafft und eingestellt, auch die der Politik selbst.

    Da wird eine ÖVP nicht mitmachen, nie, genauso, wie sie bei einer umfassenden Verwaltungsreform nicht mitmachen wird. Bei Streiks wird die ÖVP in die Knie gehen, denn Umfallen hat sie Jahrzehnte lang trainiert.

    Darum meine ich, es ginge tatsächlich nur mit 2/3 FPÖ ein Neustart von Österreich.

    Soziale Heimatpartei, demokratisch, mit dem Willen zu Reformen und zum Abwurf des Staatsballastes, sprich dem Willen zu einer umfassenden Verwaltungsreform, praktisch dem Willen zur Vernunft, das ist schon sehr viel, was die FPÖ den Österreichern wiedergeben könnte, was man ihnen unter fast 50 Jahren Koalition genommen hat.

    Wie schäbig nimmt sich das Rot-Schwarz dagegen aus ?

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorkamamur
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    17. September 2017 12:48

    Was erwarte ich mir von einer neuen Regierung: Seit Jahrzehnten endlich wieder einmal eine Abkehr vom Proporz. Egal wer dann am Ruder sitzt-ORF samt seinem Fußvolk entrümpeln,Presseförderungen massiv kürzen, Versorgungsposten abschaffen,Politikerverantwortung mit Haftungen gerichtlich ahnden und Urteile durchsetzen,Teeren und Federn bei nur Worthülsen/Sprechblasen-Betrug d. Bevölkerung. Und/aber Anerkennung und Belohnung von jenen pol. Vertretern, die tatsächlich das Wohl der Volkes herbeiführen.........
    phhhhh, war das ein schöner Traum!

  2. Ausgezeichneter Kommentatorsukkum
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    17. September 2017 18:15

    Vranitzkys Pensionsvertrag mit der Länderbank lautete auf 180.000 Schillinge monatlich 15x/Jahr ab seinem 55.LJ.
    Und dann der Hammer: Wertgesichert mit +10% jährlich!
    Er ist 20 Jahre in Pensi, da kommt dies mit Zinsen und Zinseszinsen auf etwa 100.000 EURO im Monat 15x/Jahr! Die Kanzlerpensi natürlich zusätzlich.

    Als er Kanzler wurde machte man eine kleine Vertragsänderung damit er sich die Villa in Döbling leisten konnte. Er erhielt zusätzlich 3,5 Millionen Schillinge als Abfertigung!

    Die BA Kunden lassen diesen Pensionär monatlich genüsslich feiern und freuen sich über die überhohen Gebühren! Er hat ja in Griechenland eine kleine Insel gekauft, damit er im Ausgedinge nicht darben muss!

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  1. AppolloniO (kein Partner)
    18. September 2017 11:22

    Damit ist klar, warum in Ö. die Ausschreibung einer Neuwahl so um ein halbes Jahr dauert und was die Briten in drei Wochen zusammenbringen.

    Die Zeit ist nämlich nötig um alle Parteigünstlinge noch schnell mit adäquaten Jobs zu versorgen, teilweise schon weit vor Ablauf der Altverträge. Auch so kann man neue Regierungen mit Kuckuckseiern belasten. Einfach widerlich!!!!
    Welche Hornochsen machen bei diesen Plünderern noch ihr Kreuz?

  2. McErdal (kein Partner)
    17. September 2017 20:50

    *****BRD, bald nur noch eine afrikanische Kloake*****
    d e r h o n i g m a n n s a g t . o r g /2017/09/17/brd-bald-nur-noch-eine-afrikanische-kloake/
    Hier eine kleine Lektion über die Freude der Deutschen, ihren Tod vorher teuer bezahlen zu dürfen
    1997: 100 Milliarden Euro für Parasiten im Jahr. [2]

    2002: 270 Milliarden Euro für Parasiten im Jahr. [3]

    2013: 350 Milliarden Euro für Parasiten im Jahr. [4]

    2015: 380 Milliarden Euro für Parasiten im Jahr. [5]
    was bedeutet, dass auf jeden einzelnen BRD-Steuerknecht 40.000 Euro Schulden für die Mörder, Allgemeinverbrecher, Kinderschänder, Vergewaltiger, Diebe usw. abgeladen wurden und weitere abgeladen werden. [7]

    2016: 395 Milliarden Euro fü

  3. kamamur (kein Partner)
    17. September 2017 20:34

    @sukkum
    Das Zeitschriftenbuch-Vranitzky im Zwielicht/Michael Grassl-Kosa, Hans Steiner hilft, V. wie auch die SPÖ besser verstehen zu können. Mir hat es geholfen, ich finde diese Partei samt den do. Strippenzieher nur widerlich.

  4. sukkum (kein Partner)
    17. September 2017 18:15

    Vranitzkys Pensionsvertrag mit der Länderbank lautete auf 180.000 Schillinge monatlich 15x/Jahr ab seinem 55.LJ.
    Und dann der Hammer: Wertgesichert mit +10% jährlich!
    Er ist 20 Jahre in Pensi, da kommt dies mit Zinsen und Zinseszinsen auf etwa 100.000 EURO im Monat 15x/Jahr! Die Kanzlerpensi natürlich zusätzlich.

    Als er Kanzler wurde machte man eine kleine Vertragsänderung damit er sich die Villa in Döbling leisten konnte. Er erhielt zusätzlich 3,5 Millionen Schillinge als Abfertigung!

    Die BA Kunden lassen diesen Pensionär monatlich genüsslich feiern und freuen sich über die überhohen Gebühren! Er hat ja in Griechenland eine kleine Insel gekauft, damit er im Ausgedinge nicht darben muss!

    • Pumuckl
      17. September 2017 20:39

      Wer bezahlt diese sagenhafte Pension für Vranitzky?

      ° UNICREDIT als Käuferin der, durch Zusammenschluß von Länderbank, Zentralsparkasse und Kreditanstalt entstandenen BANK AUSTRIA ?

      ° ODER ZAHLT DAS DIE ÜBERSCHULDETE GEMEINDE WIEN, als Bürgin für die, durch exorbitante Mitarbeiterprivilegien begründeten, Verbindlichkeiten obgenannter Bankhäuser?

  5. kamamur (kein Partner)
    17. September 2017 12:48

    Was erwarte ich mir von einer neuen Regierung: Seit Jahrzehnten endlich wieder einmal eine Abkehr vom Proporz. Egal wer dann am Ruder sitzt-ORF samt seinem Fußvolk entrümpeln,Presseförderungen massiv kürzen, Versorgungsposten abschaffen,Politikerverantwortung mit Haftungen gerichtlich ahnden und Urteile durchsetzen,Teeren und Federn bei nur Worthülsen/Sprechblasen-Betrug d. Bevölkerung. Und/aber Anerkennung und Belohnung von jenen pol. Vertretern, die tatsächlich das Wohl der Volkes herbeiführen.........
    phhhhh, war das ein schöner Traum!

  6. fxs (kein Partner)
    17. September 2017 10:04

    Und wer es wagt, die linke Hegemonie im Kulturbereich in Frage zu stellen, wird international geächtet. Siehe Orban in Ungarn.

  7. Gastkommentar (kein Partner)
    17. September 2017 09:56

    Betreffs Burgtheater: Also hier muss ich Dr. Unterberger widersprechen. Frau Bergmann hat immer betont, dass sie eine "Übergangslösung" sei. Nirgendwo erwähnte sie, dass sie gerne noch geblieben wäre - im Gegensatz zum Staatsoperndirektor.

    Mit Sicherheit aber werden die subventionierten Häuser leerer, wenn noch mehr Regietheater und linke Themen auf die Bühne kommen. Aber was kümmert es die Herrschaften, solange das Gold fließt und sie ihre Ideologie propagieren können.

  8. aw70_ohne_abo (kein Partner)
    17. September 2017 08:35

    Ich hatte neulich ein ziemlich ernüchterndes Erlebnis mit einem "Staatskünstler". Zwar einem aus der B- oder C-Liga, also keinem Namen, den man außerhalb der engeren Kulturblase schon gehört hätte: aber trotzdem jemand, der offenbar ganz komfortabel davon leben kann, im wahrsten Sinne des Wortes Farbe direkt aus der Tube auf Leinwand zu klecksen. Und es "Malerei" zu nennen. Abstrakte Malerei, versteht sich. Hie und da auch noch eine kleine Installation (Marke "Eierkartons an die Wand geklebt - was haben wir es heute dem Establishment wieder gezeigt!"), und fertig ist das "vielbeachtete" Oeuvre. (forts.)

    • aw70_ohne_abo (kein Partner)
      17. September 2017 08:35

      Immerhin war der Gute gerade ein paar Monate auf "Stipendium" (sprich: auf Kosten der Steuerzahler) in einer benachbarten Hauptstadt, um sich "inspirieren" zu lassen. Ein Mann des Systems, also.

      Dieses Goldstück hat mir bei einem längeren Gespräch erläutert, wieso flächendeckende Zensur die einzig mögliche Antwort auf "Räächz" im Internet ist. Weder hat sich der Betreffende durch Einwände abbringen lassen, dass Zensur im Internet schon rein technisch praktisch unmöglich ist: auch die Anmerkung, dass nicht überall auf dem Planeten österreichisches Recht gilt, ist an der Mauer seines mit schnaubender Entrüstung vorgetragenen Gutmenschentums verpufft. (forts.)

    • aw70_ohne_abo (kein Partner)
      17. September 2017 08:36

      "Dann muss man die Inhalte im Internet, die aus dem Ausland kommen, und die unseren Rechtsvorschriften nicht entsprechen, eben blockieren!" - "Marke Nordkorea oder China?" - "Das ist nicht lustig!"

      Das bittere an der Geschichte war, dass der Gute das alles blutig ernst gemeint hat. Der würde sich in seiner stupiden spießbürgerlichen Welt *wirklich* wesentlich wohler fühlen, wenn abweichende Meinungen brutal und flächendeckend zensiert würden. Und würde dem wohl bedenkenlos zustimmen, sofern derlei beispielsweise in einer Volksabstimmung abgefragt würde.

    • aw70_ohne_abo (kein Partner)
      17. September 2017 08:37

      Und was noch schlimmer ist: meiner Erfahrung nach ist dieser Mensch kein Ausreißer. In der derzeitigen linken Kulturblase sind scheinbar vornehmlich Menschen wie er unterwegs. Gegen diese Leute waren die "Kulturschaffenden" der Nazis noch offene Weltbürger. Gnade uns Gott, falls diese Figuren einmal komplett den Ton angeben sollten.

    • gastkommentar (kein Partner)
      17. September 2017 09:47

      Diese Person erinnert mich an Paulus Manker. Der hat vor einigen Tagen ein Interview im Kurier gegeben und wieder mal vor den Rääächten gewarnt. Denn dann gäbe es Zensur und Meinungsverbot bzw. würden sie nur ihre Gesinnung in der Kultur fördern. Hahaha, also genau DAS, was die LINKE gerade perfekt macht:
      Zensur pur gegen alles, was nicht ihrer Meinung ist. Auf den Bühnen nur linke Themen. Postenbesetzungen und Förderungen nur für jene, die systemkonform sind…
      Naja, wie der Schelm ist, so denkt er halt. Manker lebt ja gut davon. Tingelt seit Jahren mit seiner Alma herum, sonst bietet er eh nix. Aber er holt sich über all was er braucht. Kein Wunder, dass er seine Welt erhalten will.

  9. McErdal (kein Partner)
    17. September 2017 08:33

    *Volkshilfe Wien lädt ausschließlich türkischsprachige Senior(innen) und ihre Angehörigen*
    w w w . e r s t a u n l i c h . a t/index.php?option=com_content&view=article&id=4938:volkshilfe-wien-laedt-ausschliesslich-tuerkischsprachige-seniorinnen-und-ihre-angehoerigen-ein&catid=1:erstaunliches
    Vergeblich haben wir auf der Webseite und auf dem Facebook-Account der SPÖ-nahen Volkshilfe Wien eine Veranstaltung gesucht, zu der ausschließlich deutschsprachige Seniorinnen und Senioren und ihre Angehörigen eingeladen werden. Eine derartige Einladung wäre ja gerade von einer Institution, wie der SPÖ-nahen Volkshilfe politisch nicht korrekt und würde einem Grundsatz der SPÖ, nämlich jenen für ein „g

  10. Knut (kein Partner)
    17. September 2017 07:52

    Wenn man in diesem ganzen Wahlkrampf die Rolle des ORF betrachtet wird wohl klar, warum viele Menschen diesen unerträglichen Hofberichterstattungssender nicht mehr einschalten können. Weil diese linkslinke Manipulation einfach nur noch unerträglich ist.

    Wenn ich diesen ORF am Küniglberg in unserer langen Geschichte mit irgend etwas vergleichen möchte, fällt mir nur der Turmbau zu Babel ein: Theologen werten das Turmbau-Vorhaben als Versuch der Menschheit, Gott gleich zukommen. Wegen dieser Selbstüberhebung bringt Gott den Turmbau unblutig zum Stillstand, indem er eine Sprachverwirrung hervorruft, welche wegen unüberwindbarer Verständigungsschwierigkeiten zur Aufgabe des Projektes zwingt.

    • Knut (kein Partner)
      17. September 2017 07:59

      Fortsetzung:

      Die Sprachverwirrung scheint zumindest schon eingetreten zu sein. Man muss nur den grenzdebilen Genderschwachsinn betrachten und wenn man dann noch einem Wolf oder Leitner in ihrer manipulativen Art zuhört, löscht es einem als Zuhörer sowieso ganz ab.

      Jetzt fehlt nur noch der bekannt Schluss, dass die Akteure dieses unsäglichen Projekts über die ganze Erde verteilt werden.

  11. Knut (kein Partner)
    17. September 2017 07:21

    Die SPÖ erkauft (ergaunert) sich seit jeher die Wählerstimmen ausschließlich durch teils stark übertriebene Sozialleistungen und durch die vielen vielen Versorgungspöstchen in den verschiedensten Bereichen der Verwaltung. Dies natürlich vor allem auf Kosten der Industrie, Gewerbetreibenden, der Mittelschicht und eines funktionierenden Staates.

    HOL DIR WAS DIR ZUSTEHT - diese Wahlwerbung sagt wohl alles aus, wie dieser Umverteilungsverein tickt. Nachdem hier wohl etwas zu viel der Wahrheit sichtbar wurde, ist man bemüht, den Slogan in einem wohlwollenderen Licht erscheinen zu lassen.

    Wie dem auch sei - zumindest der Silberstein scheint jetzt zu bekommen, was ihm zusteht. Welch Genugtuung

  12. WFL
    16. September 2017 10:29

    Apropos Kunsthistorisches Museum:
    Da wird eine Frau, die nach einhelliger Meinung eine guten Job gemacht hat,
    durch einen Mann (!!) ersetzt!
    Merkwürdigerweise hat man kein Geschrei von Feministinnen gehört....

  13. kritikos
    15. September 2017 23:51

    Die Roten versorgen sich wie üblich auf Teufel komm raus. Und dazu versprechen sie mehr als einem zusteht, wie z.B. mit der Erbschaftssteuer. DIE trifft ja nur die besonders Reichen. DAS werden dem Kern sicher 70% der Ösis glauben. So könnte man auch die Wahl doch noch gewinnen. Strache hat sein Pulver verschossen, er wird keine weiteren roten Kunden abwerben. Und Kurz präsentiert sich zu wenig, mit keinen profunden Persönlichkeiten. Ich schaue mit einem gewissen Angstgefühl auf den Wahlsonntag.

  14. Haider
    15. September 2017 23:02

    Sahen Sie die heutige 3er-Diskussion im ORFIII?
    Ich dachte, ich hör nicht recht:
    Kern plädierte für einen "Marschallplan" für besonders arme oder von Kriegen betroffene Länder: "Wir müssen die Leute vor Ort füttern und ernähren."
    Stellen Sie sich vor, ein Freiheitlicher hätte gesagt: "Afrikanner wären zu füttern." Ich füttere meine Katze, meinen Hund ... aber Menschen? Aber Linke konnten sich noch selten benehmen. Groß im Austeilen, groß im Verurteilen aber extrem verachtend im zwischenmenschlichen Umgang. Und so eine Organisation führt im Namen den Begriff "sozial"!

  15. Rosi
    15. September 2017 19:55

    OT: Wenn das Sterbemodell, das die Grünen ihrer Erbschaftssteuerberechnung zugrundelegen (müßten - Frau Lunacek weiß es ja leider nicht), für die gesamte Bevölkerung gilt, ist Österreich eh nach einigen Jahren ausgestorben.
    Oder vielleicht kann da wer bei den Grüninnen nicht rechnen?

    Im Übrigen bin ich der Meinung, Integrationsunwillige und
    Integrationsunfähige sollen Österreich verlassen.

  16. glockenblumen
    15. September 2017 18:03

    OT
    ja, unsere pöööhse Prügelpolizei. Ich fand das Video damals schon mehr als fragwürdig.
    Für mich sah es aus, als würde die Frau die Beamten beschimpfen, sich dann wegdrehen, demonstrativ liegenbleiben und das Angebot der Beamten zu helfen strikt ablehnen.
    Aber Hauptsache den Beamten wird das Leben von einer bereits amtsbekannten "Schnapsdrossel" schwergemacht und die zahn- und rückgratlose Politik macht mit:

    http://www.krone.at/oesterreich/wirbel-um-pruegel-video-opfer-war-nie-bewusstlos-polizei-entlastet-story-588770

    Und in Wien wird es immer bunter und lustiger. Sogar der Einkauf im Supermarkt wird zum Abenteuer:

    http://www.krone.at/oesterreich/verdaechtiger-gegenstand-bombenalarm-in-wien-in-supermarkt-story-588804

    • Erich Bauer
      15. September 2017 18:17

      KRONE und Konsorten berichten knapp vor der "Wahl" ganz hysterisch über die Geschichten aus 1001 Nacht- Bürger, wie auch über die sattsam bekannte Advokaten-"Justiz". Das SchlafWAHLschaf ist beruhigt... Denn es denkt: "Na sowas aber auch! Jedoch unsere freie KRONE-Presse sorgt dafür, dass unsere Regierung und Gewerkschaft dagegen vorgehen wird." (Punkt) Und bleiben daher auf der vermeintlich "sicheren" Seite...

      Mission accomplished.

    • Wyatt
      15. September 2017 19:18

      OT Polizei
      Für mich sah es aus, als würde die Frau die Beamten handgreiflich bepöbeln, die Polizisten gingen nicht darauf ein, sondern weiter....und hinter dem Rücken der weitergehenden Beamten ließ sie sich fallen, blieb liegen und die Polizisten konnten, logischer Weise - das hinter ihnen nicht mehr sehen. (im Fußball nennt man das "Schwalbe")

    • glockenblumen
      15. September 2017 19:25

      Ich hoffe nicht, daß die Wähler so naiv und schon gar nicht beruhigt sind..
      (die Hoffnung stirbt zuletzt)
      Denn wenn man die Schlagzeilen sieht muß doch auch der beste Gutmensch erkennen, in welch aussichtslose Lage uns Rotschwarzgrün manövriert hat und auch die Absicht hat in dieser Situation zu verharren bzw. sie noch schlimmer zu machen.
      Man muß doch sehen, daß das Bisherige alles andere als die "sichere Seite" ist!

    • glockenblumen
      15. September 2017 19:31

      @ Wyatt

      ja, das Video hat doch die Situation deutlich gezeigt, ich verstehe nicht, warum man den Beamten deswegen so zugesetzt hat!

  17. Politicus1
    15. September 2017 16:06

    Mir fällt dazu ein Sager des Helmut Kohl ein, der sinngemäß in Bezug auf die Politik meinte:
    "Wer die Macht hat und sie nicht nützt, der ist ein Idiot"

    (Wenn ich mich richtig erinnere geschah das anlässlich seines Hinuswurfs von H. Geissler)

  18. glockenblumen
    • Gandalf
      15. September 2017 16:53

      ...und am Abend des 15. Oktobers werden die Sozis innerhalb und ausserhalb der Strafanstalten zur Kenntnis nehmen müssen: ooh, why don't we kern any more, as promised to us? No more free lunch - and nobody told us how to earn money by own work - so, what next?

  19. Undine
    15. September 2017 15:28

    Heute im Mittagsjournal waren zu meinem Erstaunen die MUSLIMBRÜDER Thema!

    A.U. hatte unter "Spannend" schon gestern und vorgestern darauf hingewiesen!

    "Studie: Haben Muslimbrüder zu viel Einfluss?"

    http://oe1.ORF.at/player/20170915/486060/120833

    "Muslimbrüder: Was ist dran an der Studie?"

    Historiker Heiko Heinisch zur Studie über Muslimbrüder.

    http://oe1.ORF.at/player/20170915/486060/120955

  20. Undine
    15. September 2017 15:09

    "Holt euch, was euch zusteht!"

    Dieser WAHLSLOGAN der KERN-SPÖ (Copyright: Häfenbruder SILBERSTEIN) dürfte immer schon ein UNAUSGESPROCHENES LEITMOTIV der SOZIS gewesen sein, denn WENN sie etwas perfekt beherrschen, dann ist es der sichere Griff nach dem Geld, das andere erwirtschaften, um es mit offenen Händen für sich selber und ihre Genossen zu sichern. Geld bedeutet Macht. Leider ist diese deshalb meistens in schlechten Händen.

    "Holt euch, was euch zusteht!" nehmen außer den Genossen auch die uns geschenkten zugereisten Goldstücke für bare Münze und ebenfalls all die einheimischen Versager und Tachinierer.

    So manchem Mohammedaner beschert dieser AUFRUF Kerns die Versorgung aller in Ruhe hier gezeugten Kinder, deren Mütter als "Alleinerziehende" von Finanzsorgen völlig befreit sind. Diese lendenstarken moslemischen Machos können ohne zu arbeiten recht gut von den Kinderbeihilfen leben, wie man hört. Und deshalb zeugen sie---zur Freude Allahs und Erdogans!---munter weiter.

    Sollten die SOZIS nach der Wahl tatsächlich auf der Oppositionsbank landen, wird die von A.U. geschilderte Maßnahme ausreichen, um noch ein ganz schönes Weilchen die schnell gefüllten Futtertröge zu plündern.

  21. Undine
    15. September 2017 14:39

    Die tägliche Beglückung und Bereicherung durch Multukulti und Islam:

    "Selbst gebauter Sprengsatz explodiert in Londoner U-Bahn"

    "Der Londoner Bürgermeister Sadiq Khan hat die Bluttat verurteilt. "Unsere Stadt verurteilt die widerwärtigen Individuen, die mit Terror versuchen, uns zu schaden und unsere Lebensweise zu zerstören", sagte er laut einer am Freitag veröffentlichten Erklärung. London werde sich niemals vom Terror besiegen lassen. An die Bürger appellierte er, ruhig und zu gleich wachsam zu bleiben."

    BLABLABLA, Herr Bürgermeister SADIQ KHAN! Dummes Gewäsch!
    Und wessen LEBENSWEISE soll nicht zerstört werden? IHRE moslemische oder die der autochthonen Londoner/Engländer?

    http://diepresse.com/home/ausland/welt/5285993/Selbst-gebauter-Sprengsatz-explodiert-in-Londoner-UBahn

    • glockenblumen
      15. September 2017 15:08

      Man ist ein paar Stunden außer Haus und findet dann zu oben genannten noch diese Schlagzeilen:

      http://www.krone.at/oesterreich/tirol-23-jaehriger-attackiert-oebb-mitarbeiterin-bei-waggon-kontrolle-story-588748

      http://www.krone.at/welt/paris-mann-attackiert-in-metro-soldat-mit-messer-taeter-ueberwaeltigt-story-588742

      http://www.krone.at/welt/terror-mit-steuergeld-finanziert-bande-gesprengt-millionen-gehortet-story-588709

      Wie bunt die Grünrotschwarzpinken, die völlig hirnbefreiten Gutmenschen und gewissenlose NGOs doch Europa gemacht haben, auch wenn in erster Linie BLUTROTE Farbe vorherrrscht.... :-((

    • Pennpatrik
      15. September 2017 15:21

      1)Ist ja schon zerstört.
      Wenn sich die Politiker einbunkern.
      Wenn Kriminelle nicht in ihre Heimatländer (sondern nach Italien) abgeschoben werden.
      Wenn Kriminelle trotz Abschiebung einfach wiederkommen können.
      Wenn Kriminelle nicht mehr eingesperrt werden, Einheimische aber schon.
      Wenn kastrierte schwedische Männer bei der Vergewaltigung ihrer Freundinnen und Frauen zuschauen anstatt zu überlegen wie sie dem Vergewaltiger den Schädel einschlagen.
      Wenn die kastrierten schwedischen Männer überlegen, wie sie mit dem Vergewaltiger ihrer Frauen einen Sesselkreis bilden können.

    • Pennpatrik
      15. September 2017 15:28

      2)
      Wenn sich vergewaltigte Frauen in Deuschland beim Vergewaltiger dafür entschuldigen, dass unsere Gesellschaft ihm keine andere Möglichkeit gelassen hat, als sie zu vergewaltigen, aber autochtone Männer 2 Jahre Gefängnis ausfassen, wenn sie einer Frau ungefragt auf den Hintern greifen.

      Wenn wir nur noch körperdurchsucht zu Veranstaltungen gehen können.

      Wenn Großveranstaltungen nicht mehr durchgeführt werden können und abgesagt werden müssen.

      Wenn unsere Kinder kein Kotelette mehr bekommen (oder keine Extrawurstsemmel, keine Burenwurst, keine Käsekrainer oder kein Speckbrot ...)

      JA! Dann HAT sich unsere Lebensweise bereits geändert.
      Und es stinkt mir gewaltig!

    • Pennpatrik
      15. September 2017 15:30

      3) Daß sich jetzt schon Frauen beim Vergewaltiger für die Vergewaltigung entschuldigen, ist so ungeheuerlich, dass ich zuerst an eine Falschnachricht gedacht habe.
      Hier der Link:
      http://www.achgut.com/artikel/entschuldige_bitte_lieber_vergewaltiger

    • Brigitte Imb
      15. September 2017 16:20

      @Pennpatrik,

      unmöglich kann es sich im besagten Fall um eine normale Frau handeln. UNMÖGLICH!

    • glockenblumen
      15. September 2017 16:37

      @ Brigitte Imb

      wird die auch nicht sein, das ist bestimmt eine FrauIN der bei der stetigen linksdrehenden Hirnwäsche dasselbe völlig abhanden gekommen ist....

    • Erich Bauer
      15. September 2017 18:02

      KRONE und Konsorten berichten knapp vor der "Wahl" ganz hysterisch aus den Geschichten aus 1001 Nacht- Bürger. Das SchlafWAHLschaf ist beruhigt... Denn es denkt: "Na sowas aber! Jedoch unsere freie KRONE-Presse sorgt dafür, dass unsere Regierung und Gewerkschaft dagegen vorgehen wird." (Punkt)

  22. A.K.
    15. September 2017 14:16

    Dank an Dr. Unterberger für seine Tagebuchnotiz "SPÖ-Torschlusspanik: Versorge sich, wer kann".
    Leider finden sich kaum in anderen Medien Berichte zu den von ihm gebrachten Schweinereien.

  23. Brigitte Imb
    • Politicus1
      15. September 2017 11:53

      wieso komme ich nicht einmal auf die Idee, dass da ein Christ aiuf dem Weg zur Kirche dahinter stecken könnte?

    • Politicus1
      15. September 2017 11:56

      dazu passt auch:
      "Ein Mann hat mit einem Messer einen patrouillierenden Soldaten in Paris angegriffen.
      Es habe keine Verletzten gegeben, berichtete die französische Nachrichtenagentur AFP heute unter Berufung auf Polizeikreise. Der Mann habe Bemerkungen in Zusammenhang mit ALLAH gemacht."
      (wieder kein Kirchgänger...)

    • Riese35
      15. September 2017 13:37

      @Politicus1: Wer behauptet, daß er kein Kirchgänger gewesen wäre? Vielleicht war es ein orientalischer Christ, der einfach nur arabisch gesprochen und "Gott" auf arabisch gerufen hat.

    • Pennpatrik
      15. September 2017 15:35

      @politicus1 und Riese35.

      Ich versteh' Euch nicht. Wird wohl "ein Mann" gewesen sein. Nichts deutet auf einen islamischen Anschlag hin. Und wenn die Polizei herausfindet, wer es war, ist der Terroranschlag eh schon einen Tag in der Zeitung gestanden. Da muss man nicht weiter berichten darüber.

      Im Ernst: ORF zertrümmern, APA zu 100% über die Börse privatisieren, Absprachen über Berichterstattung von Zeitungen fallen unter das Kartellgesetz und alle Förderungen an Zeitungen und Parteien streichen. Alle! Auch die Bestechungsinserate!

  24. Sandwalk
    15. September 2017 11:28

    Die Sozen und die Günstlinge auf ihren Gehaltslisten holen sich doch nur, was ihnen zusteht.

  25. Tegernseer
    15. September 2017 10:53

    "Sowohl in der Staatsoper wie auch im Burgtheater werden derzeit Direktoren abgelöst, die ihre Sache sehr gut gemacht haben." Zumindest für die Staatsoper kann man das nicht behaupten: Dominique Meyer ist eine intrigante, linke Zecke, dessen einzige Großtat es war den derzeit international bedeutensten, einheimischen Dirigenten Franz Welser-Möst hinauszubeissen. Bogdan Roscic hat sehr viel Erfahrung als Manager des Klassik-Labels Decca und leitete zuletzt die Klassik-Sparte von Sony Music. Die Frage ist eher, ob nur Künstler die Staatsoper leiten dürfen wie Böhm oder Karajan oder auch der hervorrangende Ioan Holender oder auch mal einer der etwas vom Wirtschaften versteht. Diess Mal ist es ein Manager geworden und das ist per se auch nicht so schlecht.

  26. dssm
    15. September 2017 10:37

    Der Staat muss kleiner werden, so einfach.
    Wenn beim ORF damit angefangen wird – noch besser!

  27. Politicus1
    15. September 2017 10:10

    Der politisch ganz neutrale ORF-Wrabetz

    Jetzt muss die Meisi (Meissnitzer) zu Rapport, weil sie beim Sebastian (dem KURZ, nicht beim gleichnamigen Sturmtief) dabei stand.

    Und bei so einer deutlich sichtbaren Freundschaft kann sie unmöglich weiter als Expertin im ORF Skirennen kommentieren. Das geht gar nicht. Da könnte sie dann alle LINKSschwünge als schlecht, aber RECHTSbogerln als richtig in der Linie preisen.

    Und dann sagt sie zum Schluss noch: jetzt ist sie KURZ vorm Ziel!

    • gastkommentar (kein Partner)
      17. September 2017 10:41

      Aber gut, dass die Ehefrau vom grünen Wahlkampfstrategen (zumindest war er es)
      die Wahlgespräche mit den Politikern moderieren darf bzw. auch "Im Zentrum" (gaaanz unparteiisch). Vom T. Leitner schweigen wir gleich. Auch gaaanz neutral und objektiv der Wolf (nicht mal im Schafspelz, sondern ganz offen parteiisch). Ich schau mir diese manipulativen Geschichten schon lange nicht mehr an.
      Was für eine Farce, was dieser ORF sich erlaubt (man denke auch an Herrn Sisal vom Vill.Fasching).
      Also PRO gilt nur für SPÖ, Grüne und wsl Neos Anhänger. Mein Gott, wieso lässt sich dieses Volk bloß so bescheissen ?! (...tut leid, aber dieses Wort muss ausgeschrieben werden).

    • gastkommentar (kein Partner)
      17. September 2017 10:45

      2 x ausgebessert und noch einmal ändert dieses blöde Schreibprogramm von TISAL auf Sisal.
      Selbst da wird man bevormundet :-(

  28. Politicus1
    15. September 2017 10:05

    Was wird eine neue nichtlinke Regierung mit Wrabetzt und seinem ORF machen?
    Wrabetz hat einen Vertrag, der ihm seinen Platz am Küniglberg noch auf Jahre hinaus sichert.
    Möglich sind allerdings interne Neustrukturierungen, die ihn zu einem Frühstücksdirektor herabstufen können. Z.B. wird der Generaldirektor exklusiv für die Backstageführungen verantwortlich, oder die Ziehung der Lottozahlen ...

    Eine 'Entlinkung' der Nachrichten- und Informationsredaktionen könnte aber die Menge der dort werkenden Journalisten und Zuarbeiter sehr verärgern. Bis hin zum Streik!

    Das wäre dann die beste Lösung des Problems:
    ORF wird bestreikt, Fernsehkisteln ohne ORF-Programme ...
    Österreich jubelt!

    • Riese35
      15. September 2017 13:42

      Die Lösung wäre ein Karrierezentrum.

    • Pennpatrik
      15. September 2017 15:37

      Kein Problem. Im Falle der Insolvenz kann er die Forderung an die Masse stellen.
      Dem ORF gehören einfach die Gebühren gestrichen und dann ab in die Insolvenz.

  29. Pennpatrik
    • Almut
      15. September 2017 10:34

      Danke für den Link - ich habe ihn gleich weiterverbreitet, befürchte aber die Schlafschafe schlafe weiter.

  30. Flotte Lotte
    15. September 2017 09:38

    Danke für die Auflistung. Haha, ich überlege gerade, was los wäre, wenn der sich selbst als "investigativ"* bezeichnende ORF das alles veröffentlichen würde - eigentlich müsste er dazu sogar eine eigene Sendung machen. Doch ist dies undenkbar...

    *dieses Attribut verlieh er sich, als er neben der SZ & Co die Panama Papers erhielt mit dem Auftrag, aus dieser dünnen Suppe was zu machen, denn dafür ist er offenbar schon weltweit bekannt. Seither hat der Begriff "investigativ" ganz eine andere Bedeutung erhalten... vielleicht meinten sie aber eh inventiv...

  31. Josef Maierhofer
    15. September 2017 09:09

    Überall, wo SPÖ und Grün dabei sind entstehen Blasen, Eiterbeulen, Krebsgeschwüre der Selbstbedienung, überall, wo ÖVP dabei ist, entstehen ebenso Selbstbedienungsinseln. Bei Schwarz-Blau haben sich ebenso einige, schon oft genannte Blauspechte, als Selbstbediener eingenistet, aber lang nicht so professionell und brutal wie bei Rot-Schwarz-Grün.

    Orban hat eine 2/3 Mehrheit und kämpft noch immer an der Entfernung des linken Krebsgeschwürs in Ungarn und gegen deren Sabotage.

    Verwaltungsreform ist das Stichwort, Umorganisation ist das Stichwort, Aufräumen und Anklagen aller Straftaten wird notwendig sein und das von dieser Bande gerufene Kalifat muss genauso radikal beendet werden wie der österreichische Reinigungsprozess entschieden in Angriff genommen werden muss. Der Sozialismus ist ein Krebsgeschwür und muss in der heutigen Selbstbedienungsform beseitigt werden, die ÖVP darf sich noch winden und als Bremser betätigen, bis auch das den Menschen auffällt.

    Zuallererst muss der Medien- und Subventionsssaustall ausgemistet werden.

    Die FPÖ aber muss darauf achten, in der eigenen Partei keine Ideologie aufkommen zu lassen, sondern tatsächlich in allen wichtigen und strittigen Fragen das Volk zu befragen und abstimmen zu lassen und umgekehrt auf Volksbegehren hin auch abstimmen zu lassen.

    Ich weiß, die Sozi werden auch die direkte Demokratie missbrauchen, denn Missbrauch ist ihr Geschäft. Aber dazu haben wir ja eine Regierung das alles vernünftig zu koordinieren.

    Dann sollen alle Kostentreiber, die Sozialpartner, etc. privatisiert werden und auf freiwillige Mitgliedsbasis gestellt werden.

    Danach oder parallel dazu muss der Asylsaustall der Linken ausgemistet werden. Ich habe heute zwei Urwienern (findet man hier schon selten) am Reumannplatz zugehört, Thema Asyl und Flüchtling. 'Wenn mir jemand in der Straßenbahn einen Sitzplatz anbietet, dann ist es mir egal, ob er ein Kopftuch trägt oder nicht, wenn sich jemand ordentlich benimmt, dann ist es OK.' Übersetzt, wer sich integriert, wird akzeptiert, wer das nicht tut, wird abgelehnt. Natürlich muss man das noch weiterdenken, aber der einfache Bürger empfindet und sieht das genau so.

    War das nicht die Aufgabe des Integrationsministers seit 6 Jahren, dieses Bewusstsein zu schaffen ?

    Dann sollen alle Kostentreiber, die Sozialpartner, etc. privatisiert werden und auf freiwillige Mitgliedsbasis gestellt werden. Privilegien (auch ÖBB) rigoros abgeschafft und eingestellt, auch die der Politik selbst.

    Da wird eine ÖVP nicht mitmachen, nie, genauso, wie sie bei einer umfassenden Verwaltungsreform nicht mitmachen wird. Bei Streiks wird die ÖVP in die Knie gehen, denn Umfallen hat sie Jahrzehnte lang trainiert.

    Darum meine ich, es ginge tatsächlich nur mit 2/3 FPÖ ein Neustart von Österreich.

    Soziale Heimatpartei, demokratisch, mit dem Willen zu Reformen und zum Abwurf des Staatsballastes, sprich dem Willen zu einer umfassenden Verwaltungsreform, praktisch dem Willen zur Vernunft, das ist schon sehr viel, was die FPÖ den Österreichern wiedergeben könnte, was man ihnen unter fast 50 Jahren Koalition genommen hat.

    Wie schäbig nimmt sich das Rot-Schwarz dagegen aus ?

  32. Pennpatrik
    15. September 2017 08:51

    Die holen sich, was ihnen zusteht.

    Ich finde den sozialistischen Wahlslogan genial. Noch nie hat ein Slogan eine Partei so exakt beschrieben.

  33. El Capitan
    15. September 2017 08:48

    Es ist das letzte Aufbäumen der 68er. Sie sind durch die Instanzen marschiert, haben dort enormen Schaden angerichtet, haben uns allen gesagt, was wir zu denken und zu sagen haben, haben alle außerhalb ihrer Reihen als Faschisten, Rechtsradikale und Nazis beleidigt und versuchen nun, die letzten Brotkrumen einzusacken.

    Ein erbärmlicher Haufen abgewirtschafteter Ideologen. Sie denken so, wie Häupl aussieht.

    Wir weinen ihnen keine Träne nach. Ihr Platz ist die Müllverbrennungsanlage der Geschichte, denn Kompostierung ist gefährlich. Das könnte zu einer Wiedergeburt führen.

    Wampo und Wehsely als Wiedergänger?

    • logiker2
      15. September 2017 16:14

      ********************! und es wird noch länger dauern bis diese Gesellschaftsverbrecherideologie auch aus den Köpfen verschwindet, wenn überhaupt. Auch 89 hat man gemeint der Kommunismus ist besiegt und wieder ist er, schleichend in Form der EU, auferstanden.

    • Markus Volek (kein Partner)
      17. September 2017 11:02

      Die Sozialdemokraten betrachten Wien als ihr Eigentum abscheulich.

  34. glockenblumen
    15. September 2017 08:28

    Dr. Unterberger schreibt:

    "...einen krampfhaften "Antifaschismus" gegen die angeblich faschistische Prägung des Landes reduzieren...."

    Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen: "Ich bin der Faschismus"
    Nein, er wird sagen: "Ich bin der Antifaschismus"

    so gesehen hat sich die faschistische Prägung sehr wohl durchgesetzt... :-(

  35. oberösi
    15. September 2017 08:17

    Für den Marxisten Gramsci galt, daß für die Schaffung einer Hegemonie nicht die Menge der Mitglieder einer Klasse entscheidend ist, sondern ihre Wirkungsmacht innerhalb zivilgesellschaftlicher Institutionen.

    Heißt, auf demokratische Mehrheiten kann ruhig gepfiffen werden, solange man den Kulturbereich donimiert.

    Und wer, wenn nicht ORF, Medien, Kunst & Kultur könnten diese Hegemonie herstellen. Mit Dauerindoktrination rund um die Uhr.
    Keine Ö1 Sendung, ganz gleich obs um Kakteenzüchter geht oder Barockmusik, die nicht auf das Thema "Flüchtende" und ihr gar förchterliches Schicksal zu sprechen kommt.
    Kein Kabarettist, der im ORF auftreten darf, der nicht das Repertoir linksgrüner Gutmenschen präferiert und mutig gegen bösen Nationalismus kämpft, wie er sich in FPÖ, AfD, Orban und Trump manifestiert.
    Kein Tatort, keine Lindenstraße, die nicht mit dem Holzhammer die richtige Gesinnung unters blöde Volk bringen wollen.

    Wenn die Linken was beherrschen, dann die Unterwanderung und Durchdringung des kulturellen Bereichs. Denn dies sichert wie nichts anderes Diskurshoheit und Hegemonie.

    Daher: solange die Bürgerlichen nicht kapieren, daß sie den Küniglberg zerschlagen oder zumindest ausmisten müssen, anstatt sich mit billigen Landesstudios abspeisen zu lassen,
    solange in Österreich seit Scholten/Kreisky kein subventioniertes Buch erscheint, das nicht das Wohlwollen der linker Wissenschaftsministerialen genießt, was praktisch auf die komplette Buchproduktion im Lande bis auf ganz wenige, die im Eigenverlag oder unabhängigen Verlagen erscheinen, zutrifft,
    solange ganze Zeitschriftenverlage von Steuerzahler subventioniert werden -

    solange diese Praktiken bestehen, wird das nix mit der moralisch-politischen Erneuerung.

    • glockenblumen
      15. September 2017 08:37

      @ oberösi

      wie Recht Sie haben!!! ****************************

      Das ist mit ein Grund, warum ich seit langer Zeit kein Kabarett mehr besuche. Denn wenn ein Hader von einem "Scheißtrümmerl" spricht, das Strache sein soll, ist das nur noch auf primitivste Weise widerwärtig. Ich weiß nicht wes (Un-)Geistes Kind darüber lachen könnte.
      Ich stelle mir vor, wenn der dasselbe von einem Kern oder sonst einem Politiker sagen würde...

    • Pennpatrik
      15. September 2017 08:42

      Sind Sie wirklich der Meinung, dass Ausmisten helfen würde, wenn nicht zerschlagen wird? Es würde sich dann nichts ändern, dann käme es zum Ausmistungskompromiss.

      Zerschlagen? Zertrümmern! Inklusive der Bestechungsinserate, Presse- und Parteiförderung.
      Nur wenn kein Stein auf dem anderen bliebe, wäre eine Änderung möglich.

      Wenn es nicht schon zu spät ist. Andernorts las ich, dass bereits 50% der im Parlament beschlossenen Gesetze auf EU-Verordnungen zurückgehen. Was bedeutet, dass unsere Souveränität nicht einmal mehr beschränkt ist. Sie scheint nicht mehr zu existieren und wird uns nur noch wie ein Theaterstück vorgespielt.

    • oberösi
      15. September 2017 09:04

      @Pennpartrick

      muß Ihnen rechtgeben!

    • Almut
      15. September 2017 10:24

      @ oberösi
      ************************************************************
      Bin wie Pennpatrik auch für zerschlagen.

    • Undine
      15. September 2017 10:31

      @oberösi

      *****************************************************************!

    • Johann Sebastian
    • Tegernseer
      15. September 2017 16:42

      Eigentlich braucht man sie gar nicht zerschlagen, man muss ihnen nur die Milchflasche entziehen...

    • Dr. Faust
      15. September 2017 21:42

      @oberösi

      !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  36. Das Pingerle
    15. September 2017 08:16

    Ich bin fassungslos über die Naivität vieler Kommentare hier im Forum, die sich über die Packelei von rot und schwarz auskotzen. Und in jedem dieser Kommentare schwingt mit, dass dies unter einer FPÖ-Regierung nicht so wäre. Ist das euer Ernst?

    Macht korrumpiert. Das war immer so. Und das wird immer so sein.

    Und mal ehrlich: Uns alle hier stört doch nur, dass in Österreich seit Jahrzehnten immer nur zu Gunsten einer linken Ideologie "hin-korrumpiert" wird. Wäre es umgekehrt, würden wir uns alle - auch ich - nicht aufregen, weil dann eben WIR Teil des begünstigten Systems wären, dessen Ideologie, die dann die von uns für richtig erachtete Ideologie wäre, die Richtung vorgibt.

    Wir als Konservative, Rechts-Liberale (oder wie Erich F. sagen würde, "die Normalen") können es uns nur nicht mehr vorstellen, dass es auch eine nicht-linke Welt in Österreich geben könnte. Schulen, Unis, Höchstgerichte, Ministerien, Medien, Kunst, Kultur, das gesamte öffentliche Leben tickt links bis links-extrem. Da fühlt man sich als Nicht-Linker leicht als Robin Hood, der für das Wahre und Gute kämpft.

    Aber auch wir würden, wäre die Situation umgekehrt, genauso unsere Ideologie und Pfründe und Posten und Einflussbereiche verteidigen, wie es eben jetzt die Linken tun. In Österreich und jetzt auch in D fehlt leider das ausgleichende politische Pendel, das den beiden politischen Hauptströmungen (links/konservativ) abwechselnd ca. alle 10 Jahre zum Durchbruch verhilft. Wir kennen eben seit 40 Jahren nur noch links (kurze Ausnahme unter Schüssel).

    Vielleicht schafft es Kurz diesmal, eine Korrektur im Sinne vieler hier herbeizuführen. Aber überhaupt schaffen, wird es nur Kurz (mit wem auch immer als Partner). So wie es Schüssel geschafft hat. Wer diesbezüglich auf die FPÖ wartet, muss sehr, sehr alt werden wollen.

    • Pennpatrik
      15. September 2017 08:48

      Einspruch! Es geht nur sekundär darum, dass "wir Teile des Systems werden".

      Denn wenn "wir" Teile des Systems sind, gibt es weniger Marxismus:
      - weniger Staat
      - freiere Wirtschaft
      - bessere öffentliche Schulen
      - bessere Universitäten
      - mehr Möglichkeiten, das eigene Leben selbst zu gestalten
      - weniger Steuern
      - weniger sogenannte "Gerechtigkeit"
      - mehr Leistung
      - mehr Eigentumssicherheit
      - mehr Anerkennung für Leistung
      - bessere Familienpolitik
      - weniger Genderei
      - ...

      Natürlich im bescheidenen Ausmaß (wie wir ja heute auch nicht in einer kommunistischen Diktatur a la Mao leben). Vielleicht dürften wir auch stolz auf unser Heimatland sein und unsere Sprache behalten.

    • Pennpatrik
      15. September 2017 10:02

      Das Wichtigste habe ich vergessen:

      - weniger Bevormundung
      - weniger Taschengeld
      - DAFÜR
      - Freiheit
      - Freiheit
      - Freiheit
      - ...

    • Herbert Richter (kein Partner)
      17. September 2017 08:47

      Ich bin fassungslos ob ihrer Naivität zu meinen, daß ein berufsloser Maturant ganz grasserlike nun plötzlich übers Wasser wandelt und dasselbe in Wein wandelt. Da erscheint mit ihre Verharmlosung der Sozialistendiebe durch Selbstbeschuldigung noch eine winzige Spur realistischer - dies aber auch nur dank eines guten australischen Rotweines.

  37. Bob
    15. September 2017 08:14

    Die fetten Maden bemächtigen noch schnell den faulen, stinkenden Fischkopf, bevor er vertrocknet. Es gibt kaum etwas widerlicheres und hinterhältigeres als das linke Gesindel. Bevor die kriminellen Machenschaften aufgedeckt werden, müssen Platzhalter zum vertuschen platziert werden. Mir ist übel!

  38. logiker2
    15. September 2017 08:03

    jetzt bekommt der SPÖ Wahlslogan "Hohl Dir was dir zusteht " erst seine richtige Bedeutung.

  39. Rau
    15. September 2017 07:06

    Häupl betreibt jetzt Wahlhilfe für Kurz. Der glaubt doch tatsächlich, dass seine "flotten Sprüche" noch jemand hören will.

  40. Pumuckl
    15. September 2017 06:58

    Der ROTE FÄULNISHERD ÖSTERREICHS wurde ja bereits mit ABFERTIGUNGSKANZLER* VRANITZKY offensichtlich.

    Obwohl Vranitzky seinen Fünfjahresvertrag kündigte, um in die Politik zu wechseln,
    handelte er als Chef der Länderbank mit sich selbst einen Vertrag aus, welcher ihm eine Abfertigung von 14 Monatsgehältern und eine 80%ige Firmenpension zusicherte.

    ° Erhält Vranitzky heute tatsächlich eine wertgesicherte Pension in Höhe von 80% seines Direktorengehaltes bei der Länderbank?

    ° Wenn ja, zahlt diese Pension? Der neue Besitzer UNICREDIT, die Republik Österreich, oder die Gemeinde Wien?

    Wenn man da googelt fischt man im Trüben. Wer weis da Genaues?

    * den Terminus Abfertigungskanzler las ich damals in den Medien.

    • Pumuckl
      15. September 2017 07:02

      °Wenn ja, WER zahlt diese Pension? . . . wollte ich schreiben.

    • glockenblumen
      15. September 2017 08:39

      er holt sich halt, was ihm zusteht :-(

    • Pumuckl
      15. September 2017 15:33

      ° 2001 übernimmt die MÜNCHNER HYPO- VERINSBANK (HBV) die, unter RANDA'S Leitung stehende, heutige BANK AUSTRIA.

      Der Stadt Wien verblieben Bürgschaften für alte Verbindlichkeiten, auch auf Grund exorbitanter Privilegien der Belegschaft, welche Wien teilweise in einer AVZ-Stiftung
      verwaltete. Unter Google findet man BERICHTE ÜBER EINEN HAFTUNGSRAHMEN in der schwer vorstellbaren Höhe von 6 MILLIARDEN € ! ! !

      ° 2005 wird die HBV samt Bank Austria von der UNICREDIT übernommen.

      ° Als juristischer Laie darf man bei Vranitzkys Abfertigung und Pensions-Vertrag,
      bei seinem Übertritt in die Politik, an §153 (Untreue) des SGB denken.
      Aber das dürfte wohl leider verjährt sein.

      Siehe Fortsetzung:

    • Pumuckl
      15. September 2017 15:50

      Fortsetzung 15:33 :

      Sollte allerdings Altkanzler Vranitzky seine, gegen Sitte und geltendes Recht zustande gekommene, Pension als Direktor der Länderbank aus Mitteln der hochverschuldeten Stadt Wien beziehen, dürfen die Bürger Wiens und ganz Österreichs erwarten, daß mit allen Rechtsmitteln dagegen vorgegangen wird!

      Unabhängig davon, wie eine rechtliche Verfolgung dieser CAUSA VRANITZKY ausgeht, sollte diese Pension, falls sie tatsächlich gewährt wird, BEI ALLEN KÜNFTIGEN WAHLKÄMPFEN, ALS BEISPIEL DES KORRUPTEN SOZIALISTISCHEN FEUDALISMUS, IN HÄMMERNDER WIEDERHLUNG VERKÜNDET WERDEN.

    • Der Herr Karl
      15. September 2017 16:23

      Vranitzky erhielt bei seinem Austritt aus der Länderbank 6 Mio. Schilling Abfertigung durch einen Sondervertrag und eine Pension von 350.000 Schilling (monatlich) brutto .. nachweislich... ob wertgeschützt oder nicht kann ich nicht sagen.

    • Pumuckl
      15. September 2017 23:03

      @ Der Herr Karl

      Danke!

      Vielleicht kann uns noch jemand mitteilen, ob Vranitzky für, nach meiner Erinnerung etwa 2 Jahre als Länderbankdirektor, eine derartig hohe Pension jetzt tatsächlich bezieht.

      Noch wichtiger: WOHER KOMMT DAS GELD FÜR VRANITZKYS PENSION?
      Er hat dafür kaum die Hälfte, der dafür vertraglich vereinbarten Leistung erbracht!

      Kommende Generationen haben die Kredite aus welchen die ungerechtfertigten Pensionen an Vranitzky fließen, zu bedienen!

    • Haider
      15. September 2017 23:18

      Immerhin hat Herr Dr. Vranitzky auch die damals drittgrößte Bank Österreichs umgebracht. Er schaffte es auch, die DDSG zu versenken, die vorher zwei Weltkriege überlebt hatte.
      In Österreich genügt dies als Qualifikation für einen roten Finanzminister! Und noch heute wird dieser Versager als "elder statesman" der Sozialisten gehandelt. Ich würde ihn in der tiefsten Höhle vor allen Wählerinnen und Wählern verstecken.

    • Torres (kein Partner)
      17. September 2017 11:27

      Ergänzend sollte noch gesagt werden, dass Vranitzky eigentlich nicht unbedingt die damalige Länderbank verlassen wollte, aber von dem völlig überforderten Kanzler Sinowatz dazu gedrängt wurde, Finanzminister zu werden. Da Vranitzky aber damit - wenn alles mit rechten Dingen zugegangen wäre - hohe finanzielle Verluste zu erwarten gehabt hätte, hat er Sinowatz (als Eigentümervertreter der Länderbank) sozusagen "erpresst", ihm diese finanziellen Vergünstigungen (die ihm vertraglich zugesichert waren, allerdings erst nach Erfüllung seines 5-jährigen Vertrages) zu garantieren. Und Sinowatz hat den Aufsichtsrat der Länderbank (der an sich dagegen war) dazu gezwungen.

  41. Helmut Gugerbauer
    15. September 2017 06:19

    Bekannte im österreichischen Kulturbetrieb berichten, dass es in keinem Bereich dermaßen brutal zu geht wie dort. Wenn Künstler ihren Platz am staatlichen Futtertrog verteidigen - sei es intern gegen Konkurrenz, oder extern gegen Kürzungsvorhaben - dann werden sie Hyänen. Und dann legen sie jene niedrigsten menschlichen Instinkte an den Tag, die sie in ihren Inszenierungen/Romanen/etc. bei "Rechts" orten und anklagen. Die Kulturszene wird vermutlich - nicht zuletzt durch die aktuellen Personalentscheidungen - auf Jahre hinaus die letzte ideologische Rückzugsbastion des linken Zeitgeistes sein. Nicht zuletzt weil auch bürgerliche Kulturpolitiker unbedingt "progressiv" sein wollten und am Einbetonieren der Szene fleißig mitgewirkt haben.

    • Undine
      15. September 2017 10:45

      @Helmut Gugerbauer

      "...Nicht zuletzt weil auch bürgerliche Kulturpolitiker unbedingt "progressiv" sein wollten ,..."

      In diese Rubrik fällt auch die "Jugendsünde GEILOMOBIL" von Sebastian KURZ! ;-)

      Ich lese sehr viel aus der Stadtbücherei. Mir fällt schon lange auf, daß mittlerweile in fast allen neueren Romanen HOMOSEXUELLE vorkommen---natürlich immer sehr positiv charakterisiert, also ganz, ganz edelmütige, intelligente Typen.
      Und sehr häufig lese ich auch in den deutschen Krimis, daß die "guten" Personen sich "outen" als Linke, als SPD-Wähler; dumme, unangenehme Personen gehören natürlich dem rechten Spektrum an. Mehr und mehr spielen auch die MIGRANTEN eine - NATÜRLICH! - positive Rolle.

    • Pennpatrik
      15. September 2017 15:42

      @UNDINE
      Wenn Sie deutsche Krimis schauen, ist immer der, der aussieht, als ob er gerade aus der Gosse kommt, der Gute; der mit der Krawatte ist der Bösewicht oder der idiotische Vorgesetzte.
      Frauen als weiblich darstellen, geht auch nicht mehr. Das sind irgendwelche Kampfmaschinen und Wonderwomans, denen auch niemand ein Kind machen möchte. So schaut unser Nachwuchs auch aus.

  42. Cotopaxi
    15. September 2017 06:07

    Darf es auch ein Beispiel aus einem Schwarz-Türkisen Ministerium sein? Ja?

    Der Obsthändler Sobotka hat vorzeitig seinen (sogenannten) Generaldirektor für die öffentliche Sicherheit Kogler abgelöst. Die Neubestellung wäre dummerweise in die Zeit nach der Wahl gefallen und man weiß ja nicht.......Koglers Nachfolgerin ist jetzt für die nächsten 5 Jahre in ihrem Amt einzementiert und kann somit einen Roten oder Blauen Innenminister übertauchen. Ich bin überzeugt, dass es weitere Beispiele bei Schwarz-Türkisen Obsthändlern gibt, man muss sie nur sehen wollen. ;-)

  43. Brigitte Imb
    15. September 2017 01:37

    Der Obsthändler versucht noch seine gute Ware um einem günstigen Preis zu verkaufen(!), bevor sie ev. verfault.

    Die Sozialisten legen ihre fauligen "Früchte" in die höchsten Ämter, zum maximalen Preis.

    Warten wir ab was sie diesmal, beim Wahlverlust, wieder alles zerstören.
    Das sind Verbrecher, aber die Schwarztürkisen mit ihnen, denn ohne die hätten die Sozialisten niemals so weit kommen können.

  44. Riese35
    15. September 2017 01:29

    Wenn Kurz oder ein FPÖ-Kanzler auch nur irgendetwas bewirken wollen, werden sie sich an Polen ein Vorbild nehmen müssen: Entschlossenheit und Konsequenz trotz heftigen Widerstands. Ihnen wird etwas einfallen müssen, wie sie diese Ernennungen rückgängig machen, sei es, daß sie umorganisieren und diese Institutionen auflösen, oder sei es, daß sie ein gigantisches Karrierezentrum für Kunst- und Kulturdirektoren schaffen, ähnlich wie es schon die Post für viele ihrer Mitarbeiter gemacht hat. Sie dort durchzufüttern kommt immer noch billiger als der Schaden, den sie in ihren von der SPÖ zugewiesenen Positionen anrichten können.

    • Brigitte Imb
      15. September 2017 01:52

      Ja, zahlen wir diesen Sozialisten die gesetzlich festgelegte Abfertigung, um größeren Schaden zu verhindern, bei gleichzeitiger Gesetzes-, bzw. Vertragsänderung für derartig vorgesehene (Versorgungs)posten.

      Wie bei allen anderen, Probezeit. Und in diesen besonderen Fällen dazu ein besonderes Augenmerk auf die Wirtschaftlichkeit, bzw. auf den Gewinn.

      Diese Repräsentanten sollten gefragt werden, was sie für ihr Land tun können und nicht was ihr Land für sie tun kann. Für Sozialisten scheint das leider unwesentlich.

    • Wyatt
      15. September 2017 05:56

      Brigitte Imb,
      ebenfalls:
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