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Der schwarz-weiß gestreifte Donald Trump

Lesezeit: 13:30

Donald Trump ist ein unsympathischer Angeber. Er ist sprunghaft. Er nimmt den Mund ständig zu voll, was dazu führen muss, dass viele Erwartungen unerfüllt bleiben. Er widerspricht sich selbst oft fundamental. Er ist cholerisch. Er ist mit gravierenden politischen Materien nur oberflächlich vertraut und macht sich auch nicht allzuviel Mühe, sich allzu tief in die Details hineinzuarbeiten. Viele seiner fast täglich abgefeuerten Tweets sind unkontrollierte und oft emotional abgefeuerte Geschoße. Er hat sich vielfach wie der Alleineigentümer der Firma USA geriert, und dabei nicht begriffen, mit wie vielen rechtlichen Regeln das Handeln auch des scheinbar mächtigsten Mannes der Welt eingezäunt ist. Er ist auch optisch mit seiner skurrilen Frisur und seinem mürrischen Gesicht, das sich nur bisweilen plötzlich zu einem krampfhaften Lächeln verzieht, bestenfalls als eigenartig zu bezeichnen. Das gleiche gilt für seinen Hang zu viel zu langen Krawatten und dazu, nie sein Sakko zu schließen, als ob er sich kein passendes leisten könnte. Aber – alldem ist ein ganz großes und vielfaches Aber hinzuzufügen.

Dieses Aber wird vor allem durch das hasserfüllte Verhalten vieler Schauspieler, „Intellektueller“ und der wichtigsten amerikanischen sowie fast aller deutschsprachigen Medien ausgelöst. Das löst in einem um ein unbefangenes Urteil ringenden Europäer automatisch eine Gegenreaktion aus.

Täglich ist es ebenso skandalös und ärgerlich wie das Verhalten Trumps, wenn sich die allermeisten Medien ununterbrochen und ohne jeden Versuch der Differenzierung und des abwägenden Vergleichs über Trump und selbst die harmlosesten Kleinigkeiten empören (ja genau, jene Medien, die immer hellauf empört sind, wenn sie von den Menschen als Lügenmedien bezeichnet werden).

Sie behandeln Trump um 180 Grad anders als seinen Vorgänger, der oft kritiklos angebetet worden ist, obwohl er im Grund völlig erfolglos abtreten musste. Sie lassen in ihrer Berichterstattung ständig alles weg, was erklären würde, warum fast alle jene Amerikaner, die Trump gewählt haben, ihn auch wiederwählen würden, warum manche Ansätze seiner Politik auch durchaus vielversprechend sind.

Auch der Hass der jetzt in die Opposition gedrängten Demokraten in Kongress, Administration, Gerichten und Geheimdiensten wird in keiner Weise klargemacht. Dabei ist die tiefe Spaltung der USA von beiden Seiten verursacht. Dabei wird diese mit jedem Tag größer und besorgniserregender.

Einige Beispiele für all diese Entwicklungen:

  1. In keiner einzigen europäischen Zeitung habe ich kritische Anmerkungen zur Unhöflichkeit jener amerikanischen Studenten gefunden, die bei einer Inaugurationsfeier während einer Rede des Vizepräsidenten demonstrativ hinausgegangen sind. Vielfach waren die Berichte sogar von Bewunderung geprägt.
  2. Trump hat jetzt auf seiner Weltreise medial selbst wegen winziger Kleinigkeiten (wie: Händchen halten oder nicht mit seiner Frau) nur Hohn und Spott geerntet, obwohl er diese Reise insgesamt durchaus ordentlich absolviert hat, obwohl es in Wahrheit eine große Leistung war, binnen weniger Tage mit allen drei großen Weltreligionen auf allerhöchster Ebene sehr gelungene – ja fast emotionale (wenn Trump dazu imstande wäre) – Begegnungen zu absolvieren. Wer die Bilder und Texte aller drei Begegnungen studiert hat, muss Trump durchaus positive Noten geben – oder zumindest seinem Team, das all das gut arrangiert hat.
  3. Völlig verschwiegen wird auch, wie erfolgreich Trump dabei ist, die religiösen Amerikaner für sich zu gewinnen (oder zu behalten). Das ist dem Protestanten Trump nicht nur durch die – zufällige? – Symbolik einer katholischen Ehefrau und eines jüdischen Schwiegersohns geglückt. Sondern auch durch klare Signale gegen Abtreibung und Schwulenehe, durch die Wiederherstellung der Meinungsfreiheit für Christen und durch einen weit israelfreundlicheren Kurs, als ihn sein Vorgänger Barack Obama verfolgt hat.
  4. Trump hat vor allem deshalb weiterhin die Sympathie vieler Amerikaner, weil zwei seiner vielen Ankündigungen inzwischen auch zu zentralen Fundamenten seiner Politik geworden sind: der Kampf gegen Terrorismus und der gegen illegale Einwanderer. In diesen Punkten ist er sich treu geblieben. Das aber sind zugleich auch die für viele Menschen wichtigsten Punkte auf der politischen Agenda. Die Tatsache, dass Richter nun schon mehrmals Trumps Dekrete zur Beschränkung der Einwanderung aufgehoben haben, hilft Trump in Wahrheit sehr: Denn statt dass er demnächst an der Umsetzung seiner Ankündigungen zu messen wäre, kann er jetzt jene feindlichen Richter als Schuldige vorführen.
  5. Trump hat sich – im Gegensatz zu den feige und verlogen herumredenden Europäern – auch nicht gescheut, selbst bei seinem Besuch in Saudiarabien den Zusammenhang zwischen Islam und Terrorismus klar anzusprechen. Er hat die islamischen Staatsführer direkt aufgefordert, die Radikalen aus den Moscheen zu vertreiben. Das hätte ich gerne auch von EU-Europäern einmal so deutlich gehört.
  6. Besonders schlechte Mediennoten bekam Trump zuletzt für seine Rede vor der Nato, die als „harsch“ und „Brüskierung“ der Verbündeten kritisiert wurde. Dabei hat sich Trump eigentlich völlig zu Recht darüber beschwert, dass die Verbündeten Amerikas ihre x-mal feierlich gegebene Zusage, zwei Prozent des BIP für die gemeinsame Verteidigung auszugeben, weiterhin nicht einhalten. Dass sie sich aber zugleich ständig auf die amerikanischen Sicherheitszusagen verlassen, und ständig nach den Amerikanern rufen, wenn es ein militärisch zu lösendes Problem gibt. Wer nur einen Funken Gerechtigkeitsgefühl im Leib hat, müsste eigentlich nachvollziehen können, dass der amerikanische Präsident das als „unfair“ ansieht und das auch offen sagt.
  7. Letztklassig ist es, wenn sich neuerdings vor allem die deutsche SPD an Amerika reibt. Und wenn deren neuer Parteichef wild die Drohnenangriffe der Amerikaner gegen Taliban, al-Kaida und den „Islamischen Staat“ kritisiert. Das ist aus mehreren Gründen unfair:
    • Das ist eindeutig der Versuch, in einem für die SPD schlecht laufenden Wahlkampf mit antiamerikanischen Ressentiments zu punkten.
    • Solange Barack Obama im Weißen Haus war, hat sich die SPD noch keineswegs über die – damals genauso stattfindenden – Drohnenangriffe alteriert.
    • Unfair ist die Kritik an den Drohnenangriffen insbesondere auch deshalb, weil man nicht gleichzeitig sagt, was denn stattdessen getan werden sollte. Ist die SPD vielleicht der Ansicht, dass man IS&Co bei ihrem mörderischen Treiben gewähren lassen sollte? Oder dass man sie allein mit moralistischen Leitartikeln in den deutschen Medien bekämpfen kann?
    • Besonders niederträchtig ist es, wenn man zwar zugibt, dass man gegen den aggressiven Islamismus schon etwas militärisch unternehmen müsse, aber doch nicht so etwas „Feiges“ wie Drohnenangriffe, bei denen die agierenden US-Soldaten in einem sicheren Kommandoraum säßen. Offenbar haben die linken US-Kritiker mittelalterliche Vorstellungen, in denen nur der Kampf Mann gegen Mann als ehrenvoll gilt. Offenbar ist es für sie ein Ärgernis, dass amerikanische Streitkräfte – schon seit jeher – Krieg so führen, dass möglichst wenige eigene Soldaten gefährdet werden.
  8. Viele Medien haben in den letzten Wochen den Eindruck erweckt, dass Trump wegen seiner Kontakte zu Russland unmittelbar vor einem Impeachment, einer Amtsenthebung, stünde. Das ist aber schon angesichts der Mehrheitsverhältnisse im US-Kongress für die nächsten zwei Jahre lächerlich. Was aber meist verschwiegen wird.
  9. Noch viel unverständlicher müsste für jeden nüchtern denkenden Menschen auch die Substanz der Vorwürfe sein, dass Trump nämlich offensichtlich schon seit längerem mit den Russen ein besseres Verhältnis anstrebt. Dieses war unter seinem Vorgänger ja auf den tiefsten Punkt der letzten 30 Jahre gesunken. Man kann nur sagen: Zum Glück strebt Trump das an! Sein Ansatz ist völlig richtig: Warum nicht versuchen, mit den Russen wieder ins Gespräch zu kommen? Warum sie als erbitterten Feind behandeln, wenn man sie ja ohnedies nicht besiegen kann? Es ist schlicht absurd, wenn plötzlich viele Linke zu antirussischen Hetzern werden, die jahrzehntelang viel Sympathien gezeigt haben, als in Russland noch echte Kommunisten mit weltrevolutionären Intentionen regiert haben. Zumindest in europäischen Augen kann es nur als Groteske gewertet werden, dass Trump vor allem ein formalistischer Vorwurf gemacht wird: dass er und sein Wahlkampfteam schon vor Amtsübernahme mit den Russen Kontakt aufgenommen haben. Was nach US-Recht offenbar unstatthaft ist, was jedoch Trump nicht gewusst haben dürfte. Das beweist eigentlich nur, dass viele US-Gesetze absurd sind. Und sagt noch nichts gegen Trumps Verhalten.
    (Wohlgemerkt: Dieses Lob für eine vernünftigere Politik gegenüber Moskau bezieht sich natürlich nicht auf die weitergehenden, aber zumindest nach meinem Wissen in keiner Weise bestätigten oder bewiesenen Vorwürfe: dass Trump sich persönliche Geschäftsvorteile in Russland eingetauscht habe; dass er sich erpressbar gemacht habe; dass er mit Russland bei den Enthüllungen über die Mails der Gegenkandidatin Hillary Clinton kooperiert habe; dass er bereit wäre, die russischen Eroberungen in der Ukraine einfach hinzunehmen).
  10. Vor allem in Hinblick auf die in den letzten Sätzen aufgezählten schwerwiegenden Vorwürfe ist es absolut gut und toll, dass da jetzt ein völlig unabhängiger und hoch qualifizierter Untersucher eingesetzt worden ist. Das ist zwar für Trump schmerzhaft, weil es ihm erstmals deutlich die Machtbegrenzung durch die vielen „Checks and Balances“ des amerikanischen Systems zeigt. Weil ihm klargemacht wird, dass der US-Präsident zwar theoretisch einen Atomkrieg und die weitgehende Vernichtung der Welt auslösen kann, dass er aber ansonsten keineswegs ein gewählter Diktator ist. Eine solche unabhängige Untersuchung ist der einzige Weg, um Klarheit zu schaffen, um herauszufinden, ob hinter der Hasskampagne seiner Gegner echte Fakten stehen; ob Trump Schlimmeres verschuldet hat als die Verletzung formalistischer Kontaktverbotsregeln, die als Relikte des Kalten Krieges noch herumstehen. Der Beginn dieser Untersuchung bedeutet jedenfalls noch alles andere als einen Beweis, dass Trump ein mieser Landesverräter ist. Was er ja wäre, wenn jene schwerwiegenden Vorwürfe stimmen sollten.
  11. Allen Österreichern stünde noch etwas ganz anderes dringend an: Darauf hinzuweisen, wie dringend auch wir eine solche wirklich unabhängige Untersuchung in Hinblick auf die eigene Regierungsspitze brauchen würden. Wie notwendig es gewesen wäre und noch immer ist, dass eine wirklich unabhängige Untersuchung die gravierenden Untreue-Vorwürfe gegen den früheren Bundeskanzler und seinen Adlatus aufklärt (die ja von der alles andere als unabhängigen Staatsanwaltschaft mit Hilfe eines dubiosen Gutachtens an einer Anklage vorbeigelenkt worden sind). Genauso notwendig wäre ein unabhängiger Untersucher aber auch in Hinblick auf die Hunderten Millionen an Bestechungsinseraten durch die Politik, vor allem die Gemeinde Wien: Stellen diese nicht schon längst den Tatbestand der Untreue und des Amtsmissbrauchs dar?
  12. Ein besonders heuchlerisches Kapitel ist der amerikanische Umgang mit Geheiminformationen. So haben sich alle Medien maßlos erregt, dass Trump dem russischen Außenminister eine neuentdeckte Form der Bedrohung für den Flugverkehr durch Laptop-Bomben mitgeteilt hat, obwohl das eine geheime Information gewesen ist. Freilich: Es ist ein absolutes Rätsel, warum man diese Information nicht mit Russland teilen sollte. Es ist doch eindeutig sinnvoll, dass auch dieses Land sich und den Flugverkehr gegen eine neue Gefahr schützen kann (außerdem können auch US-Bürger in russischen Flugzeugen sitzen). Wo soll da der Schaden sein, über den sich die journalistischen Heuchler so erregen? Oder glaubt man, ausgerechnet die Russen kooperieren insgeheim mit den Terroristen?
  13. Den einzigen Schaden haben die medialen Veröffentlichungen selbst angerichtet: Sie haben nämlich an die Öffentlichkeit gebracht, dass die Information aus einer israelischen Quelle stammt, die in unmittelbarer Nähe zu terroristischen Oberbossen sitzt. Der wirkliche Skandal war das Veröffentlichen dieses Aspekts. Über den sich die Medien aber naturgemäß nicht erregt haben.
  14. Während sich Israel zumindest nach außen über Trump in keiner Weise erzürnt gezeigt hat, war einige Tage später Großbritannien sehr wohl sehr böse, als in der „New York Times“ Informationen über den Terroranschlag von Manchester zu lesen waren. Diese hatten die Briten mit den amerikanischen Geheimdiensten geteilt, sie waren aber keinesfalls für die Öffentlichkeit bestimmt. Denn das Bekanntwerden behindert die Fahndung. Diese Informationen sind aber mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht von Trump oder seinen Leuten hinausgespielt worden, sondern von Trump-Gegnern in der CIA. Denn Tatsache ist, dass die NYT noch nie von Trump mit Informationen bedient worden ist, aber sehr oft von seinen vielen Gegnern, die als Maulwürfe in der Administration sitzen. Trump hätte auch keinerlei Motiv, ausgerechnet einer feindlichen Zeitung einen publizistischen Coup zuzustecken.
  15. Trumps Russland-Kurs verbessert insbesondere für den unendlichen Krieg in Syrien die Aussichten auf Frieden – obwohl sich Trump am Beginn seiner Amtszeit durch einen Raketenangriff auf syrische Stellungen als Revanche für Giftgaseinsätze Respekt verschafft und die Russen verärgert hat. Oder vielleicht gerade deshalb, nachdem Syrien ja zuletzt rein russische Profilierungsfläche gewesen ist. Aber Schritt für Schritt nähern sich beide Seiten jetzt einer sinnvollen Lösung zur Beendigung des Blutvergießens. Diese kann ja nur in einer Teilung des Landes in drei Einflusszonen und gleichzeitiger Vernichtung des „Islamischen Staates“ bestehen. Auch wenn das die Kampfparteien in Syrien selbst noch nicht akzeptieren: Entscheidend ist primär, ob die jeweiligen Paten im Ausland zu einer Lösung kommen. Die kann nur in folgender Teilung aussehen:
    1. In eine Zone unter Kontrolle des Assad-Systems, wo sich vor allem Alewiten, Schiiten und Christen sicher fühlen (mit engen Bindungen an Russland und Iran).
    2. In eine Zone der sunnitischen Mehrheit, aber mit klarerer Abgrenzung als bisher zum Terrorismus (mit engen Bindungen an die sunnitischen und einige EU-Staaten, vor allem aber die Türkei).
    3. Trotz des türkischen Zorns auch in eine Zone der Kurden, die sich ja als effektivste Bekämpfer des IS und als relativ toleranteste Kriegspartei erwiesen haben (mit engen Bindungen an die USA, die das überhaupt erst ermöglicht haben und hoffentlich auch viele Europäer).

Offen ist, wie das alles staats- und völkerrechtlich im Detail aussehen wird. Wichtig ist aber, dass die Großmächte dahinterstehen, dass Krieg und Genozide ein Ende finden, und dass der radikale Islamismus keine Schlupfwinkel mehr findet. Gewiss: Da ist noch viel Utopie dabei. Aber diese ist zweifellos durch Trump nähergerückt.

Das ist eine ganze Reihe von Punkten, die Trump nicht immer gut erscheinen lassen, aber doch viel besser, als es die Berichte vieler Fernsehstationen und Zeitungen zulassen würden. Das ändert aber nichts an all den eingangs angesprochenen Kritikpunkten. Das ändert auch nichts daran,

  • dass Trump gegenüber den wirklich Wahnsinnigen dieser Welt, wie etwa Nordkorea, inzwischen ziemlich hilflos wirkt;
  • dass er ausgerechnet Saudiarabien – zwar verbündet, aber zugleich auch Förderer vieler Islamisten – die modernsten und gefährlichsten Waffen verkauft;
  • dass er zu allen Staaten, die er früher attackiert hat, heute deutlich freundlicher ist, nur nicht zu Iran, obwohl von dort kein Terrorismus ausgeht, obwohl es dort echt demokratische Wahlen gegeben hat, und obwohl dort eindeutig die Gemäßigten gewonnen haben;
  • dass er in Sachen CO2-Panik inzwischen orientierungslos geworden zu sein scheint;
  • dass er noch immer nicht begreift, wie wichtig und vorteilhaft Freihandel für alle Beteiligten ist (wenn er beispielsweise wie zuletzt gegen die vielen deutschen Autos in Amerika stänkert, dann hat er wohl vergessen, wie sehr umgekehrt US-Unternehmen die gesamte Welt des Internets dominieren).

Aber die Welt ist nun einmal nur ganz selten ganz weiß oder ganz schwarz, sondern meistens grau, gestreift oder schattiert.

PS: Da in Europa allzu einseitig über Amerika informiert wird, ist es nützlich, regelmäßig auch Trump-freundliche US-Quellen zu studieren, die zwar auch nicht objektiv sind, die aber als eine Art Ausgleich eher in die andere Richtung einseitig sind. Wie etwa:

http://drudgereport.com/

http://www.breitbart.com/

https://www.rushlimbaugh.com/ (Radio)

http://www.foxnews.com/ (TV)

http://www.foxbusiness.com/ (TV)

Am objektivsten berichtet die britische BBC in all ihren Medien über Trump (sie ist zwar eher linksgerichtet, aber im Gegensatz zu den deutschsprachigen Linksmedien vor allem um journalistische Objektivität bemüht).

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatormachmuss verschiebnix
    21x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Mai 2017 05:54

    Dieselbe Spaltung gibt es in Europa - und speziell in Ösistan - auch,
    nur haben wir keinen Trump, der wie ein Fels in der Brandung dagegen
    hält ! Wir haben nur seltsame Weichei-Charaktäre, die sich x-mal
    entschuldigen, wenn sie versehentlich am PC-Sprech angeeckt sind.

    Obendrein haben wir - wir Ösis - ein System, welches mit keinem
    Ohr-Waschl wackelt - ja nichtmal mit einer Braue zuckt, wenn ein
    Linker - damals während der Haider-Ära - öffentlich bekundete,
    daß es völlig legitim sein, einen "Hoffnungsmann" zu erschießen ! ! !

    Als es dann endlich soweit war, daß sich jener "Hoffnungsmann" in
    der Vorwahlzeit an einem Runden Tisch ganz und gar staatstragend
    gab (und auch ein Sieg naheliegend war), da rast der im Suff
    zutode ?@!

    Der Fall wurde natürlich peinlich genau untersucht - so genau, wie
    Priklopils Tod
    (der sich bekanntlich selber den Hals durchtrennt
    hatte und dann zur Bahn ging um sich vor den Zug zu werfen - ach
    ja, das Blut hatte er natülich fein säuberlich irgendwo entsorgt ??? )


    Aber wir glauben sowieo jeweils die offizielle Version, selbst wenn
    da eines Tages das Wasser bergauf rinnen sollte ! ! ! ! ! ! ! ! !

  2. Ausgezeichneter Kommentatorbrechstange
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Mai 2017 07:22

    Den Medien ins Stammbuch geschrieben: Sie sind KEINE brauchbare 4. Gewalt.

  3. Ausgezeichneter Kommentatorsocrates
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Mai 2017 05:59

    Gestern war im TV Obama & Merkel in Berlin und es sah aus als wâre Obama noch Präsident. Dabei war es der Tag, an dem sich Trump bei der EU und bei der NATO vorstellte. Die Medien beachteten Trump kaum.
    Wenn Assagne oder Showdown die Wahrheit aufdecken, werden sie dafür bestraft. Wenn die Zeitungen NYT & WP Unsinn predigen, fragt niemand nach der Quelle und die Medien schwärmen von einem WK3. Die Mediokratie will uns ihren Willen aufzwingen.
    Wer fürchtet sich vor Nordkorea? Das Herbeireden einer Katastrophe ist lächerlich. Die Rüstungsindustrie will einen Krieg, auch wenn er sinnlos ist.
    Es war höchste Zeit daß das Freimaurergesindel eingegrenzt wird.

  4. Ausgezeichneter KommentatorFreisinn
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Mai 2017 04:40

    Die hiesige Berichterstattung über Trump legt offen, dass unsere Journalisten ihre Weisheiten aus den US-Mainstreammedien beziehen. Von dort wird zugleich auch deren Feindschaft zu den Russen übernommen. Diese ergibt für Europa aber gar keinen Sinn, da wir ganz andere geopolitische Interessen haben: wir sollten froh sein, dass Trump nicht auf eine Auseinandersetzung mit den Russen zusteuert!

  5. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Mai 2017 10:13

    Wenn man glaubt, dass nur ein unbefleckter, 100% korrekter, perfekter, liebenswuerdiger, vollkommen vorurteilsfreier und sonst ziemlich heiliger neuer Jesus Christus unsere westliche Welt von der wahnsinnigen selbstzerstoererischen Entwicklung befreien, die sich seit einigen Jahrzehnten breit gemacht hat, dann wird man lange warten muessen.

    Nein, viel wahrscheinlicher ist es, dass es ein unangepasster, selbstbewusster, teilweise ruecksichtsloser und von der klugschwaetzenden profitierenden High Society wenig beeindruckter, den Mainstreammedien den Kampf ansagender, politisch vollkommen unkorrekter verkniffener parteiergreifender alter Haudegen ist. Der natuerlich genauso ein Mensch mit Schwaechen und Staerken und Interessen ist und nicht vorgibt, was anderes zu sein.

    In unserer Situation bleibt wenig andere Wahl.

    Ich wuensche mir jedenfalls fuer Oesistan einen Politiker:

    - der der ins Absurde laufende Gesellschaftsentwicklung Einhalt gebietet
    - der eine vernuenftige Einwanderungspolitik betreibt, nach der kulturell nicht passende, leistungsunwillige Leute draussen bleiben und deren Gegenteil willkommen ist
    - der der ausufernden Staatsverschuldung ein Ende setzt und Verschwendung und Ineffizienz bekaempft
    - der Steuern und Gesetze ausmistet
    - der Taeter bestraft und Opfer entschaedigt
    - der offen fuer Europa und die Welt ist, verschlossen jedoch gegen jeden beliebigen Bloedsinn, der von aussen oder innen hereintrudelt
    - der Freiheit und Meinungsfreiheit vertritt und wieder zulaesst

    Vieles davon findet man in der Politik Trumps. Einiges davon hoppatatschig und ungeschickt gemacht. manches halbherzig scheiternd. Trump ist eben kein Messias sondern ein mutiger Handwerker, ein Outsider.
    Lorbeeren gebuehren ihm fuer die Annaeherung an Russland. Wir brauchen wirklich keine Schlafwandler in den Regierungen wie weiland 1914. 2 Weltkriege sind genug, ein dritter mit Atomwaffen, NEIN DANKE!

  6. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Mai 2017 14:58

    Gute Entwicklung?

    http://www.krone.at/oesterreich/auch-migrantenpartei-will-bei-wahl-antreten-zukunftsbewegung-story-571279

    Wenn sie SP und Gruenen Stimmen wegnimmt, ja.

    Fuer uns heist es: FPOe waehlen. Kurz wird von vielen Seiten genug Stimmen erhalten. Wichtig waere aber, die FPOe wird Nummer 1. Dann kommt es wahrscheinlich zu einer Chance, die SP endlich draussen zu haben.

    Alternativen sehe ich kaum.

  7. Ausgezeichneter KommentatorBob
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Mai 2017 08:48

    Die wichtigste Aussage eines Staatsoberhauptes ist: mein Land zuerst.
    Sogar das wird Trump negativ ausgelegt, obwohl jeder Präsident einen Eid schwört dies zu tun.
    Bei uns in Österreich ist es umgekehrt. Da kommen Andere zuerst und Österreicher zuletzt.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorMcErdal
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    28. Mai 2017 09:23

    **Tulln: Skandal-Bürgermeister schickt Asylwerber gratis in Privatschule**
    auf w o c h e n b l i c k a t
    Enthüllt: In Tulln wird Asylwerbern ein Gratis-Besuch auf einer Privatschule bezahlt. Während Österreicher pro Schuljahr bis zu 1.090 Euro berappen müssen, wird den Einwanderern das Bücherwälzen großzügig gesponsert. Direktor der Privatschule ist kein Geringerer als Bürgermeister Peter Eisenschenk.


alle Kommentare

  1. fxs (kein Partner)
    28. Mai 2017 10:28

    In den Medien, aber auch in den Behörden sitzten Post68er in den Entscheidungspositionen. Die 68er Generation hat nach der "Hinterfragung traditioneller Werte" und den "Marsch durch die Institutionen" einen Wertewandel in der Öffentlichkeit herbeigeführt, der nicht allgemein akzeptiert wird. Trump hat in seinem Wahlkampf stets die traditionellen Werte betont, die "Neuen Werte" demonstrativ ignoriert. Seine Ablehnung des Feminismus demonstrierte er mit betont machoartigem Auftreten. Der Forderung nach "Political Correctness" begegnet er durch ein Verhalten, das betont "incorrect" ist.
    Vielen Amis hängt offenbar die Gängelung durch die Post68 zum Halse heraus.

    • fxs (kein Partner)
      28. Mai 2017 10:34

      Die Post68er in Medien und Behörden sehen in Trump berechtigterweise eine Gefahr für ihre Positionen. Er ist das Symbol für ihren Niedergang. Sie bekämpfen ihn daher, wie immer sie können.
      Und das gilt auch in Europa. Politiker und Medienleute befürchten, dass auch hier ihr Niedergang durch einen Politiker wie Trump eingeläutet werden könte.

  2. McErdal (kein Partner)
    28. Mai 2017 09:23

    **Tulln: Skandal-Bürgermeister schickt Asylwerber gratis in Privatschule**
    auf w o c h e n b l i c k a t
    Enthüllt: In Tulln wird Asylwerbern ein Gratis-Besuch auf einer Privatschule bezahlt. Während Österreicher pro Schuljahr bis zu 1.090 Euro berappen müssen, wird den Einwanderern das Bücherwälzen großzügig gesponsert. Direktor der Privatschule ist kein Geringerer als Bürgermeister Peter Eisenschenk.

  3. McErdal (kein Partner)
    28. Mai 2017 07:30

    ***„Deutsche, Eure Kinder werden Euch verfluchen!“****
    zu finden auf p h i l o so p h i a p e r e n n i s c o m
    Übrigens - wir sind auch Deutsche
    Dass die Deutschen beschlossen haben, sich abzuschaffen, ist schlimm genug. Aber sie sollten, wenn sie unbedingt ihr Land abgeben wollen, es wenigstens an jemanden abgeben, der Deutschland zu würdigen weiß und nicht an jemanden, der nach ihnen dieses einst wunderschöne Land bis zu Unkenntlichkeit vernichten wird.
    So wird Schweden aussehen und so werden viele Länder in Europa aussehen.
    Deutsche, Eure Kinder oder das, was von ihnen bleiben wird, werden Euch verfluchen… bis zur Ewigkeit verfluchen!
    **Das sagt ein Moslem!**

    • Undine
      28. Mai 2017 09:33

      @McErdal

      Da empfehle ich Ihnen ein sehr gutes Buch von dem italienischen Historiker Marco Picone CHIODO: "Sie werden die Stunde verfluchen..."

      Der TITEL ist der Anfang des Aufrufes von einem der größten Charakterschweine der Geschichte, nämlich von Ilja EHRENBURG, an die Soldaten der Roten Armee.

    • McErdal (kein Partner)
      28. Mai 2017 10:01

      @ Undine
      Danke für die Buch - Empfehlung und zu dem Charakterschwein Ilja Ehrenburg
      fallen mir nur die "Frauen von Nemmersdorf" die an ein Scheunentor genagelt und
      vergewaltigt wurden..Tip von mir, ist aber hart, sehen sie sich das an:
      *Höllensturm OFFIZIELL Die Vernichtung Deutschlands Hellstorm in Deutsch FEDI*
      Text bitte genau eingeben, es gibt mehrere Versionen - es muß eine Frau Sprechen...
      natürlich auf y o u t u b e zu finden

    • Undine
      28. Mai 2017 10:28

      Zitate:

      ## „Von nun ab ist das Wort ‚Deutscher‘ für uns der allerschrecklichste Fluch. Von nun ab entlädt das Wort ‚Deutscher‘ das Gewehr. Wir werden nicht reden. Wir werden uns nicht empören. Wir werden töten. Wenn du im Laufe des Tages nicht einen Deutschen getötet hast, ist dein Tag verloren. Wenn du denkst, daß dein Nachbar für dich einen Deutschen tötet, dann hast du die Bedrohung nicht erkannt. Wenn du den Deutschen nicht tötest, wird der Deutsche dich töten. Er holt deine Nächsten und wird sie in seinem verfluchten Deutschland quälen.“ — Ilja Ehrenburg, 24. Juli 1942

    • Undine
      28. Mai 2017 10:29

      „Wenn du einen Deutschen getötet hast, töte einen zweiten – nichts stimmt uns froher als deutsche Leichen. Zähle nicht die Tage. Zähle nicht die Werste. Zähle nur eins: die von dir getöteten Deutschen. Töte den Deutschen! bittet dich die alte Mutter. Töte den Deutschen! fleht dich das Kind an. Töte den Deutschen! schreit die Heimaterde. Ziel nicht vorbei. Triff nicht daneben. Töte!“[10]
      ## „Tötet, ihr tapferen Rotarmisten, tötet! Es gibt nichts, was an den Deutschen unschuldig ist. Folgt der Anweisung des Genossen Stalin und zerstampft das faschistische Tier in seiner Höhle. Brecht mit Gewalt den Rassen-Hochmut der germanischen Frauen, nehmt sie als rechtmäßige Beute.

    • Undine
      28. Mai 2017 10:30

      Tötet, ihr tapferen vorwärtsstürmenden Rotarmisten, tötet.“[11]
      ## „Es genügt nicht, die Deutschen nach Westen zu treiben. Die Deutschen müssen ins Grab gejagt werden. Gewiß ist ein geschlagener Fritz besser als ein unverschämter. Von allen Fritzen sind aber die Toten am besten.“[12]
      ## „So wie die Fritzen sind auch die Gretchen. Für diese egoistischen, stumpfen Weibchen kann man kein anderes Wort finden als nur ‚gewissenlos‘. Natürlich singen sie sehr gern Romanzen über ‚deutsche Liebe‘ und ‚deutsche Treue‘, aber sie paaren sich mit dem ersten besten.“
      ## „Töte, Rotarmist, töte. Die blonde Bestie, sie sei Dein. Töte das Kind im Mutterleib. Töte, töte, töte.“

    • Undine
      28. Mai 2017 11:49

      Und danke für den Video-Hinweis! Werde es mir am Abend in Ruhe ansehen.

  4. McErdal (kein Partner)
    28. Mai 2017 06:07

    Für die Obama Fans hier habe ich auch etwas mitgebracht!
    *********MICHELLE OBAMA IST EIN MANN!**************
    zu finden auf y o u t u b e
    Es geht hier nur um die "VERARSCHUNG" und um sonst garnichts.......

  5. McErdal (kein Partner)
    28. Mai 2017 05:55

    **Die Wahrheit über James Comey** 27. Mai 2017 20
    auf p i n e w s n e t Auszugsweise:
    Comey hat den Clintons den „Schutz“ geliefert, der sie nach dem Präsidentenamt zu unvorstellbarer Macht und Reichtum gelangen ließ, indem er dem Geldwäsche- und Waffenhandel-Milliardär Marc Rich entlastet hat. Comey war somit der Schlüssel, der die Korruption der Clintons ermöglichte und sie nach dem Weißen Haus mittels ihrer Stiftung zu unglaublichem Reichtum gelangen ließ.
    Ende 2012, nachdem er Lockheeds erfolgreiche Beziehung mit dem Hillary-Außenministerium und die sich daraus ergebenden Gewinne beaufsichtigt hatte, trat Comey von Lockheed zurück und erhielt für seine Dienste eine sechs Millionen

  6. Claudius
    26. Mai 2017 22:59

    Da schau her: "Gesegneter Ramadan":

    Im Namen der US-Bürger wünsche er allen Muslimen einen „freudigen“ und „gesegneten Ramadan“, so der Präsident. „Möge Gott Sie und Ihre Familien segnen“, endete das Statement.

    http://www.orf.at/#/stories/2393160/

    • Romana
      27. Mai 2017 08:19

      Auch Sebastian Kurz wünscht über Twitter "allen Musliminnen und Muslimen einen gesegneten Ramadan"! Ich dachte Segen und segnen gehöre zum Christentum. Er hofft offenbar, die vorprogrammierten Stimmenverluste der gewesenen ÖVP durch Muslimstimmen ausgleichen zu können.

  7. machmuss verschiebnix
    • Brigitte Imb
      26. Mai 2017 23:15

      Leider darf in Italien kein Berlusconi an die Macht. Der hat ja schließlich die Nescher und Muslis mit einigen Mrd. ferngehalten.

      P.s.: @machmuss, ich hab´ den neuen Heuler ;-)

      https://www.youtube.com/watch?v=Nx0ekVnQEn8

    • machmuss verschiebnix
      27. Mai 2017 16:30

      Naja, Brigitte Imb - Pflastersteine fliegen einem da aber auch
      keine um die Ohren [kicher]

      In Buenos Aires gibt es einige "pasillos" ( Durchgänge, oder
      verkehrsberuhigte Einkaufszonen ) wo am Abend nach der Arbeit
      scharenweise junge Paare ihr Tango-Pensum runter spulen - ist
      dort sowas wie "Ausgleichs-Sport" .

      Hier Tanzt nur ein Paar - jetzt stelle man sich eine breite
      Einkaufs-Passage vor, wo alle paar Meter ein Tango-Paar hin
      und her flitzt :
      https://www.youtube.com/watch?v=Gcs4LY_ljQk

      Ist aber Nichts, für einen "hoanbuachan Innviertler" .

    • Brigitte Imb
      01. Juni 2017 22:00

      Net schlecht. Mir Mostbirne könnte diese Lebensart schon sicher eine zeitlang gefallen.

  8. Freak77
    26. Mai 2017 21:07

    Donald Trump im Original: "Furchtbar dass so viele deutsche Autos in den USA herumfahren ....."

    Man sollte Herrn Trump einmal nach Spartanburg, South Carolina einladen wo ein riesiges BMW-Werk steht zur Produktion der BMW-SUV's, über 8000 Beschäftigte bauen tägl. ca. 1400 Fahrzeuge:

    https://en.wikipedia.org/wiki/BMW_US_Manufacturing_Company

    Wegen diesem BMW-Werk in South Carolina ist BMW heute (und nicht GM oder Ford!) der größte US-Autoexporteur: Ja das muss man 2x lesen es ist aber wahr:

    https://www.bmwusfactory.com/bmw_articles/bmw-manufacturing-remains-largest-u-s-automotive-exporter/

    Gute Infos & aussagekrätige Fotos dazu auch auf diesem BMW-Blog dazu:

    http://www.bmwblog.com/2015/02/18/bmw-plant-spartanburg-top-u-s-auto-exporter/

    Heute ist es so dass BMW einen wesentlichen Beitrag für den industriellen Erfolg der USA leistet und noch dazu die Export- u. Handelsstatistik der USA aufbessert.

  9. ENIGMA
    26. Mai 2017 19:52

    OT

    Sebastian Kurz hat heute via TWITTER allen Muslimen und Musliminnen einen gesegneten Ramadan gewünscht = UNWÄHLBAR!

    Einen ähnlichen Wunsch zum gestrigen christlichen Feiertag läßt er schmerzlich vermissen.

    WIDERLICH, DIESE ANBIEDERUNG!

    • Majordomus
      26. Mai 2017 20:18

      Hier ist der Link:
      https://mobile.twitter.com/sebastiankurz/status/867802460944867329

      Seine neue Wählerschaft wird es zu würdigen wissen. Nur die Östertrottel merken es vermutlich wieder mal nicht.

    • Flotte Lotte
      26. Mai 2017 20:23

      Das sind Wählerstimmen.
      Unfassbar!

    • Flotte Lotte
      26. Mai 2017 20:23

      Hoffentlich merkt der Autor auch schön langsam, was da gespielt wird...

    • Freisinn
      26. Mai 2017 20:41

      Passt auch sehr gut zur Ermordung christlicher Kopten zu Beginn des Ramadan.

    • Brigitte Imb
      26. Mai 2017 20:45

      Und hier noch einen Draufsetzer, die Slowakei befürwortet weitere Beitrittsverhandlungen mit der Türkei.

      Es kann einem nur noch übel werden.

      http://orf.at/#/stories/2393161/

    • Cotopaxi
      26. Mai 2017 21:30

      Ja, so sind die Schwarzen bzw. Türkisen....

    • J.H.
      26. Mai 2017 21:56

      Da steckt ja das Zielpublikum schon in der Farbe:

      Türk-is!

    • franz-josef
      26. Mai 2017 23:13

      Gabriel in D tat desgleichen, "von Herzen", sehe ich gerade.

      Wieso muß man zu einem Fastenmonat, der noch dazu gar keiner ist, gute Wünsche aussprechen? Moslems holen Essen, Trinken und sonstwas in der Nacht nach, wie kann man das als "Fasten" bezeichnen?
      Zur christlichen Fastenzeit (mit wesentlich gesünderem individuellem Ablauf ) sind mir solche Wortspenden nicht bekannt.

      Wo bleibt übrigens die Betroffenheit wegen Abschlachtung der 23 Kopten in Ägypten? Und mal sehen, weswegen morgen und übermorgen .... Betroffenheit angesagt sein wird.

    • franz-josef
      27. Mai 2017 11:31

      Nicht nur die hie angeführten Politiker "segnen" den Ramadan, wie man den Medien entnehmen muß.
      Scheint wie gedankenverformende Seuche unter den Polit-Akteuren zu grassieren.

      Die tägliche Schocktherapioder, anders gesagt, die Zeichen an der Wand....

    • Gandalf
      27. Mai 2017 11:54

      @ ENIGMA und alle anderen:
      Achtung! Sebastian Kurz ist Minister für Europa. Äusseres und Integration. Daher ist es durchaus nicht zu beanstanden, wenn er - integrierten - österreichischen Moslems einen guten Ramadan wünscht, sondern geadezu seine Aufgabe. Für die christlichen Österreicher ist das "Kulturamt" zuständig, welches früher im Unterrichtsressort, seit 2014 im Bundeskanzleramt beheimatet ist und dort jetzt wahrscheinlich Herrn Drozda untersteht. Aber auf Feiertagswünsche aus diesem Munde kann ich als gläubiger Christ gerne verzichten. Und übrigens kann ich mich nicht erinnern, dass jemals früher ein zuständiger Minister zum Christi-Himmelfahrtstag etwas verlauten hat lassen....

    • franz-josef
      28. Mai 2017 08:49

      Angesichts der Tatsache, daß ich noch nie einen Politiker zum Beginn der christlichen Fastenzeit Segenswünsche aussprechen gehört habe, gestatte ich mir , meine tiefstempfundene Verwunderung über die Willfährigkeit der politischen Segner, sobald es um die Friedensreligion samt Sharia der Schlächter und Schächter geht, auszudrücken.

      Kann mir übrigens jemand weiterhelfen: Wohin kommen die Getöteten, für die keine Jungfrauen reserviert sind? (und die gesteinigten Frauen?)
      Vor rd. zwei Jahren ging eine Meldung durch die Medien, daß ein kleiner Bub von seinen Angehörigen umgebracht worden sei, weil er im Ramadan Süßigkeiten genascht habe.

    • Nietzsche (kein Partner)
      29. Mai 2017 08:50

      @Franz-Josef: im Zweifelsfall kommen alle in die Hölle, Frauen sowieso.

  10. Freak77
    26. Mai 2017 17:55

    "The Germans are bad" - genau das hat Trump in Brüssel gesagt, wortwörtlich!

    Auch Präsident Juncker bezeugt es: "The Germans are bad" Juncker bestätigt Trumps Kritik an Deutschland

    US-Präsident Trump hat sich bei einem Treffen mit der EU-Spitze über den deutschen Handelsüberschuss beschwert. Das bestätigte nun EU-Kommissionspräsident Juncker - und bemüht sich um Schadensbegrenzung.

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/donald-trump-juncker-bestaetigt-kritik-an-deutschland-a-1149336.html

    • Flotte Lotte
      26. Mai 2017 18:00

      Ich sags ja, über Trump erhält man (noch) Einblick in das, was die Drahtzieher wirklich denken...

    • Freak77
      26. Mai 2017 18:05

      Auf BBC liest es sich etwas anders:

      What did Trump say about the Germans?

      Other G7 leaders are concerned the US president might promote a protectionist agenda.

      German weekly Der Spiegel quoted Mr Trump as saying in a meeting with European Commission President Jean-Claude Juncker on Thursday that Germans were "very bad" on its car sales to the US, and vowed to "stop this".

      Mr Juncker later described the media reports as exaggerated, and said it was "not true that the president took an aggressive approach" towards Germany.

      http://www.bbc.com/news/world-europe-40055027

      Offenbar sind die Worte Trumps nicht mit e. Diktiergerät aufgezeichnet worden. Wie das Wording genau war bleibt offen.

    • Erich Bauer
      26. Mai 2017 18:25

      Tja.... der obligatorische Mainstream-FAKE...

    • brechstange
      26. Mai 2017 18:45

      Freak77

      Ich glaub, dem Juncker nix. Er hat es ja dann auch deutlich abgeschwächt.

      Juncker und Co. wollen dauerhafte hohe Lohn- und Gehaltserhöhungen in Deutschland durchsetzen, damit Frankreich und Co nicht anpassen müssen. Was das heißt, kann man sich ja ausmalen.

  11. Rupert Wenger
    26. Mai 2017 17:09

    Wir konstatieren hier alle eine Medienhysterie, die bereits alle Grenzen der Glaubwürdigkeit weit hinter sich gelassen hat. Wir sollten uns also nicht mehr fragen, was hier eigentlich berichtet wird, sondern wer, warum, genau jetzt, welche Information veröffentlicht und was er damit erreichen will. Inhalte sind in politischen Aussagen kaum mehr relevant. Wie die Postings in diesem Blog zeigen, werden die Inhalte auch nicht mehr geglaubt. Daraus ergibt sich die Frage, warum Chefredakteure erlauben, dass ihre Journalisten Aussagen am laufenden Band produzieren, die die Glaubwürdigkeit ihres eigenen Mediums untergraben. Die Antwort auf diese Frage kann wohl nur sein, dass das Medium durch diese Kampagne andere Werte gewinnt, die stärker zählen, als ihre langfristige Glaubwürdigkeit und damit ihre Verkaufszahlen. Jemand bietet diese Werte an und jemand anderer hat für sie aufzukommen. Alles Weitere überlasse ich Ihrer Fantasie. Ich persönlich bin überzeugt, dass diese Medienhype bestellt ist, also eher der Charakterlosigkeit als der Dummheit von Journalisten geschuldet ist.
    Der Anteil der Dummheit bleibt aber immer noch beträchtlich. Die Dimension der Strategie bleibt nämlich immer unberücksichtigt. Wenn zum Beispiel die USA Saudiarabien unterstützen und Iran als erstes Ziel sehen, lässt sich das mühelos begründen: Iranische A-Waffen auf Israel produzieren mehr Schaden als Selbstmordattentäter in Menschenmengen. Dagegen mag sich zwar das Gefühl sträuben, eine rationale Beurteilung ergibt diese Aussage aber unzweifelhaft. Und wenn sich zwei potentielle Gegner gegenseitig in die Haare bekommen, neutralisieren sie sich gegenseitig und ersparen dem Dritten die unangenehme Aufgabe, selbst einzugreifen.
    Weiters ist zu berücksichtigen, dass man sich nicht zu viele Gegner gleichzeitig aufbürdet, sonst verliert man schnell die Kontrolle. Man muss also die finalen Gegner ruhig stellen, alle anderen Hindernisse beiseite räumen und kann sich danach dem prioritären Ziel zuwenden. Das setzt allerdings strategisches Denken voraus, was man von frisch graduierte Praktikanten einfach nicht erwarten kann.

  12. Flotte Lotte
    26. Mai 2017 16:52

    Naja, die Frisur hat mir zunächst auch nicht sehr gefallen und auch der Typ nicht - dann aber wurde mir klar, das ist ja der Trump! Ich hatte natürlich nicht mit seinem Erfolg gerechnet, sondern mir gedacht, oi, jetzt wirds die Hillary (das passt ja zu er übrigen "Entwicklung").

    Dann habe ich mal wieder "Kevin allein in NY" gesehen und nahm darin eine Gastauftritt von Trump im Trumptower wahr. Naja, so schlimm war die Frisur damals noch nicht.

    Und mittlerweile finde ich die Frisur sehr passend, auch sein Gegrins, was ehrlich nur für die Blitzlichter ist.

    Was ich noch sagen möchte: Ich mag die Russen.

    Doch jeder Präsident wurde auf Linie gebracht. Die eigentlichen "Machthaber" agieren im "Dunkeln" (lt. Brecht). Eine kurze Zeit lang haben wir sie gesehen..., dank Trump.

    • Flotte Lotte
      26. Mai 2017 17:01

      Die Medien schreiben freilich sämltliches Fake-News von anderen ab, sodass sie selbst anscheinend keine Schuld trifft. Jedoch gehört ja eigentlich zum Handwerk der Journalisten die Recherche! Ich habe das längst satt, dieses "vermutlich", das Fragezeichen und "wie gut informierte Kreise behaupten" etc. Geht zum Henker!

      Sie schaffen eine andere Wirklichkeit, an dies sie selbst mit der Zeit glauben, denn keiner mag ein Lügner sein, s. Grillparzer "Weh dem, der lügt", s. Gregor weiter unten...
      http://gutenberg.spiegel.de/buch/weh-dem-der-lugt-1516/2

    • Flotte Lotte
      26. Mai 2017 19:35

      Wer es nicht gefunden hat, es ist zu lang für eine Antwortbox, doch so fängt es an...
      "Gregor. Dein Wort soll aber sein: Ja, ja; nein, nein.
      Denn was die menschliche Natur auch Böses kennt,
      Verkehrtes, Schlimmes, Abscheuwürd'ges,
      Das Schlimmste ist das falsche Wort, die Lüge.
      Wär' nur der Mensch erst wahr, er wär' auch gut.
      Wie könnte Sünde irgend doch bestehn,
      Wenn sie nicht lügen könnte, täuschen? erstens sich,
      Alsdann die Welt; dann Gott, ging' es nur an.
      Gäb's einen Bösewicht? müßt' er sich sagen,
      So oft er nur allein: du bist ein Schurk'!
      Wer hielt' sie aus, die eigene Verachtung?
      ...
      Es endet: Und euer Wort sei ja und nein auf immer."
      Bitte zu lesen, eine Empfehlung.

  13. AC58
    26. Mai 2017 16:42

    Gut zusammengestellter Artikel,
    neben vielem anderen freut mich besonders, dass der Autor seine Haltung gegenüber Putin/Russland bewegt.
    Nicht dass Vladimir ein Musterknabe wäre. Aber bei allen "Musterknaben" in Asien, Afrika und Südamerika ist ER mir noch einer der liebsten.

  14. Bob
    26. Mai 2017 16:28

    Die Friedensreligion hat wieder zugeschlagen, Schönborn und Politiker wieder einmal betroffen:
    http://www.krone.at/welt/aegypten-26-tote-bei-massaker-an-christen-angriff-auf-bus-story-571302

  15. simplicissimus
    26. Mai 2017 14:58

    Gute Entwicklung?

    http://www.krone.at/oesterreich/auch-migrantenpartei-will-bei-wahl-antreten-zukunftsbewegung-story-571279

    Wenn sie SP und Gruenen Stimmen wegnimmt, ja.

    Fuer uns heist es: FPOe waehlen. Kurz wird von vielen Seiten genug Stimmen erhalten. Wichtig waere aber, die FPOe wird Nummer 1. Dann kommt es wahrscheinlich zu einer Chance, die SP endlich draussen zu haben.

    Alternativen sehe ich kaum.

    • Corto Maltese
      26. Mai 2017 15:12

      @ simplicissimus Die FPÖ wird sicher nicht Nr. 1! Nicht in dieser Heimat, nicht in dieser Zeit, nicht mit dem verbrauchten Obmann. Aber als Nr 2 und Stimmenbeschaffer wird man sie einbinden müssen. Da wird der Hace dann lachen wie ein Schmalzbrot.

    • simplicissimus
      26. Mai 2017 15:26

      Sie koennten recht haben, ich tippe auch auf Kurz als Nummer eins. Allzu leicht ist das unbedarfte WaehlerIn beeindruckbar,

    • AC58
      26. Mai 2017 16:56

      Fairerweise sollte man erwähnen, dass der Aufschwung der FPÖ nicht in erster Linie ihrer genialen Konzepte wegen sondern auf dem "Schweigen und Zusehen" gegenüber dem politischen Desaster der beiden Altparteien beruht.
      Ausser in der Migrationsfrage sehe ich keine herzgewinnenden Konzepte.
      Die Stimmen, die zur jetzigen Überlegenheit geführt haben sind vielfach "geborgt" von enttäuschten Bürgerlichen. Sollte sich Kurz diese wieder zurück holen, sollte man auf Seiten der FPÖ nicht wirklich schmollen sondern endlich einmal wieder Verantwortung übernehmen in diesem Staat. Das kann man nämlich auch ohne stimmenstärkste Partei zu sein.

    • AC58
      26. Mai 2017 16:59

      Im Übrigen sehe ich das Duo Kurz/Hofer wesentlich arbeitsfähiger auf Bundesebene. Herr Strache sollte sich mehr auf den Bürgermeister von Wien konzentrieren, damit diese Stadt nicht gesellschaftlich und finanziell noch mehr vor die Hunde geht.

    • otti
      26. Mai 2017 17:53

      so schrecklich für mich die Vorstellung ist, daß ein "Cen gi zhan Ak bu dak " irgendwann einmal Gesetze mit seinen Kümmeltürken bei uns beschließt, (irgenwelche Idioten werden mich jetzt als rassistisch abqualifizieren) so sehr wird interessant werden, zu wessen Lasten (SPÖ/Grüne) er dies tut.

      Lieber Simplicissimus, die Wissenschaft der Verhaltensforschung wurde ja zu Grabe getragen, als man endlich irgendeinen Fliegenschiß fand, 40 - 50 Jahre nach Kriegsende, um dessen Leitfigur - Konrad Lorenz - rufmäßig zu beerdigen.

      Wobei gerade d i e s e so verständlich Auskunft über unsere Zeit gibt !
      (daür bekommen wir jeden Sonntag eine Vorlesung in praktischer Physik...)

    • Flotte Lotte
      26. Mai 2017 17:58

      Lieber Otti, @ Konrad Lorenz - merci vielmals. Hörte man heute nur auf die Verhaltensforschung! Er war der Begründer der echten Grünen!!!

    • McErdal (kein Partner)
      28. Mai 2017 06:46

      @ simplicissimus
      zitiert: Kurz wird von vielen Seiten genug Stimmen erhalten. da werden sie leider recht behalten, aber nur von ENTHIRNTEN.
      ****KURZ WÜNSCHT MOSLEMS GESEGNETEN RAMADAN****

      DER KRIECHT DEN MOSLEMS BIS ZUM ANSCHLAG IN DEN ARSCH !

      WAS WÜNSCHT ER DEN ÖSTERREICHERN???
      Übrigens, was kann er außer intrigant sein, noch?
      Im Parlament hatte er schon vor Jahren bewiesen: halb so alt - dafür doppelt so verlogen - im Vergleich zu den älteren Semestern!
      Über Ihn werden sehr sehr viele noch staunen, wenn die Zeit dafür reif ist.....

  16. Nada te turbe
    26. Mai 2017 14:27

    Gestern abend (25. Mai 2017) sah ich durch Zufall im Bayrischen Fernsehen eine Veranstaltung, an der Expräsident OBAMA und Kanzlerin Merkel gemeinsam teilnahmen. Da ich nicht den Beginn der Sendung sah, kann ich nur einen Eindruck – der vielleicht unzutreffend ist – beschreiben:
    Es dürfte sich um eine evangelische Großveranstaltung in Berlin gehandelt haben, zu der u.a. diese beiden Politiker geladen waren und bei der u.a. auch das Innere einer protestantischen Kirche zu sehen und auch Kritik über die AfD zu hören war. Was mich verwunderte, auch sogar störte, war, daß Frau Merkel kurz zuvor (meines Wissens nach) mit US-Präsident Trump zusammen traf und nun - scheinbar eines Sinnes? - mit Herrn Obama in einer Diskussionsveranstaltung auftrat. Ich bekomme langsam ein ungutes Gefühl, wenn ich die Parteiungen „Pro – bzw. Kontra Trump“ beobachten muß.

    • otti
      26. Mai 2017 18:06

      Nicht nur Sie bekommen ein ungutes Gefühl !

      UND ÜBERHAUPT: man stehe zu Trump wie man will.
      (Für mich hat A.U. die beste Zusammenfassung alles bisher gelesenen erstellt. !!! Leider als Diskussionsbeitrag zu lang - weil niemand unserer Gutmenschen uns solange reden ließe)
      Aber es ist schon perfid, daß exakt zu dem Zeitpunkt da wo der neue Präsident erstmals Europa besucht, der alte Präsident unter der Kulisse eines "Kirchentages" mit der eigenartigen Frau Merkl herumtätschlt.
      "Ein Schuft ist der, der .............."

    • machmuss verschiebnix
      27. Mai 2017 18:05

      Bin ja gespannt, ob Obama noch einmal die Macht an sich reißt , ganz
      unversehens . . .
      Da würde ich glatt drauf wetten, wäre Trump nicht geradezu ein
      monumentaler Steher.

  17. Tegernseer
    26. Mai 2017 14:23

    Als Beweis meiner These von unten nämlich der Obsession unserer Medien mit Trump hier nur die aktuelle FAZ-webpage:
    Topzeile: Trump hat kein Problem mit Deutschland, Drei Argumente gegen Trumps Kritik an deutschen Autoverkäufe.
    Zweite Zeile: Tote bei Angriff in Ägypten (23 Christen wurde hier ermordet), Der Wandel ein Schrecken, die Demokratie eine Farce (Türkei), Wer wissen will (Identität von Flüchtlingen)
    Dritte Zeile: Manieren!Manieren! (Trump), Mark Zuckerberg gibt den Anti-Trump, Trump erleidet beim Einreiseverbot abermals Niederlage. Danach noch 4 Artikel mit Trump: Ein Zugeständnis an Trump, Trump brüskiert Nato-Verbündete beim ersten Treffen, Es geht um die Einheit des Westens (Trump), Ein sehr schwieriges Treffen mit Trump beginnt....
    Danach Wirtschaft, Feuilleton, Sport, Stil etc......

    • franz-josef
      26. Mai 2017 15:52

      Längst müßte doch auch der letzte Hirnbefreite sehen, daß da ein Mann um jeden Preis niedergemacht werden muß. Noch dazu einer, der finanziell tüchtig und unabhängig ist und weiß - und kein Hehl daraus macht -, was er will. Wenn ich mir dazu die zahllosen Luschen vorstelle, die die europäische Politik prägen, dann erscheinen mir diese Leute nahezu in Bausch und Bogen als Kasperlfiguren im Marionettentheater.

      Ich empfinde diese Zeitungsschreiber nur mehr als widerliche, windige Gestalten.

    • otti
      26. Mai 2017 18:17

      Tegernseer , franz-josef,

      und trotzdem werden sie ihn zur Strecke bringen !
      Auch wenn er keine gravierende Fehler machen wird.

      Ich würde mir Trump auch nicht gerne als Chef wünschen.
      ABER ER TRITT, aus meiner Sicht, GEGEN EIN ETABLIERTES, SICH SELBST BESTÄTIGENDES, ELITÄRES GESINDEL AN !

      Das würde vielleicht der alte Mongolenführer überleben - Trump nicht .

  18. Undine
    26. Mai 2017 13:29

    OT---aber vielleicht findet sich jemand, der mit mir ein paar dicke Krokodilstränen vergießen möchte, denn um Gerry Keszler und seinen Porno-Ball steht's schlecht---was für ein tragischer Verlust für die österr. Hoch-Kultur! Vielleicht sollten wir Blogteilnehmer ein bisserl zusammenlegen, damit der signifikanteste Kultur-Höhepunkt nicht ins Wasser fällt:

    "Life Ball 2017 „ausgedünnt“: Organisator Gerry Keszler verliert viele Unterstützer"

    https://www.unzensuriert.at/content/0024106-Life-Ball-2017-ausgeduennt-Organisator-Gerry-Keszler-verliert-viele-Unterstuetzer?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

    • Erich Bauer
      26. Mai 2017 14:00

      https://www.youtube.com/watch?v=yygzr07BP_c&t=2194s

      Ursache von „Aids“: allgemeine Drogenabhängigkeit (+Spezialdroge zur „Erleichterung“ des Analverkehr) und Homosexualität

    • simplicissimus
      26. Mai 2017 14:59

      Ich spende einen Cent und vergisse DICKE TRAENEN!

    • simplicissimus
    • franz-josef
      26. Mai 2017 15:53

      Die fürchten sich bloß vor ihren lieben Neuangesiedelten. Schon gut so.

    • Undine
      26. Mai 2017 16:15

      Sehr sehenswertes Video! Danke für den Link!

    • otti
      26. Mai 2017 18:21

      da wird sich aber der ungarische Graf, seine Durchweicht, der Maylath-Pokorny, in seinen Arsch beißen - vor lauter Trauer.
      Und unser Häupl kann dann keine Eröffnungsrede halten.

      shit !!!

    • otti
      26. Mai 2017 18:27

      Maylath - Pokorny ist der langgediente KULTURstadtradl

      (für alle, die das nicht wissen sollten. )

      (Was aus einem Graf so alles werden kann !)
      (aus einem ungarischen noch dazu !)
      (man sollt`s net glauben !)

  19. Erich Bauer
    26. Mai 2017 11:33

    Ariana (Bedeutung): rein, keusch, unbefleckt, heilig (abgewandelter Sprachgebrauch: Die Auserwählte)
    Ariana Grande: „Die große Heilige“ hatte also ihren Auftritt in Manchester.
    (Die Musikindustrie „verwertet“ immer unverblümter satanische Bezüge)

    In den USA gilt Ariana Grande als „Ikone“ des Linken Establishment. Sie tönt auch ganz unverhohlen: „I hate Americans, I hate America!“ Sie war auch am „Women’s March (Ant-Trump-„Liberals“).

    Selbstverständlich war auch während der Anschlag passierte, eine Anti-Terrorübung im Gange. Direkt, einen Häuseblock weiter, hat die Polizei angekündigt, dass in einer Kathedrale eine kontrollierte Sprengung – nach 22 Uhr - durchgeführt wird… und auch durchgeführt wurde. Um diese kontrollierte Sprengung irgendwie „realitätsnahe“ erscheinen zu lassen, begleitete die Polizei diesen Vorgang mit „Allahu Akbar“-Rufen. Was die Journaille in große Empörung versetzte, woraufhin sich die Polizei entschuldigte…

    • simplicissimus
      26. Mai 2017 14:48

      Dachte mir, dass die arrogante Gurke sowas darstellt.

    • otti
      26. Mai 2017 18:31

      des glaub`i net
      des kann i net glaub`n

      BITTE, DAS KANN DOCH NICHT WAHR SEIN !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  20. Wolfram Schrems
    26. Mai 2017 11:25

    In der deutschsprachigen Öffentlichkeit ist kaum bekannt, daß in den USA der staatlich geförderte Krieg gegen die ungeborenen Kinder im Mutterleib unter Präsident Obama noch massiv intensiviert wurde.

    Grauenhafte Details des Mordens der Ärzte von Planned Parenthood tauchten auf. Der Handel mit zerstückelten oder intakten abgetriebenen Kindern wurde zum Bombengeschäft.

    Präsident Trump ist offenbar entschlossen, diesem Horror entgegenzusteuern. Das ist einer der erfreulichsten Aspekte der neuen Präsidentschaft.

    Zur weiteren Information:
    Neue Enthüllungen aus der Welt des realen Grauens:
    https://www.lifesitenews.com/news/i-need-4-intact-limbs-planned-parenthood-abortionists-describe-beheading-ri

    Der Aufdecker des Planned Parenthood - Skandals, David Daleiden, geriet selbst ins Visier - befangener - Staatsanwälte. Seine Verteidigung ist aber nicht untätig geblieben:
    https://onepeterfive.com/attorneys-david-dadelein-mount-defense-release-unseen-planned-parenthood-videos/

    Der Österreich-Ableger des Abtreibungsindustriellen Planned Parenthood ist übrigens die Österreichische Gesellschaft für Familienplanung. Wäre interessant zu wissen, was die alles machen.

    • simplicissimus
      26. Mai 2017 14:49

      Moerder. Moerder an ungeborenem Leben.

    • franz-josef
      26. Mai 2017 15:59

      Schauen Sie hinter die Kulisse. Sie werden bekannte Gesichter treffen.
      Im übrigen werden die Ungeborenen nicht nur beseitigt sondern nützlich verwertet.

      Ich hoffe, Trump kann lange genug arbeiten, um diese Schweine aufzublättern und vorzuführen.

    • franz-josef
      26. Mai 2017 16:12

      In den USA ist die Planned Parenthood Federation of America (PPFA) in die Kritik geraten. Die amerikanische Non-Profit-Organisation soll abgetriebene Föten an Wissenschaftler vermittelt haben.
      PPFA ist Mitglied der International Planned Parenthood Federation, zu der in Deutschland Pro Familia gehört. Unterstützt wird die Organisation von 38 Unternehmen u. a. Bank of America, Starbucks, Microsoft und Susan G. Komen.

      https://netzfrauen.org/2015/08/11/organhandel-nahrungsmittel-pharma-kosmetik-das-schmutzige-geschaeft-mit-abgetriebenen-foeten/

      (Vorsicht. Schockierend)

  21. Patriot
    26. Mai 2017 11:18

    Es ist extrem lustig, dass sich in den USA überhaupt irgendjemand über ausländische Bespitzelung und Einflussnahme auf ihre Innenpolitik aufregt. Wir wissen ja, dass Propaganda, Umsturzversuche bis hin zu politischen Morden zum täglichen Brot der amerikanischen Geheimdienste gehören. Wenn wir dann noch Leute wie George Soros dazunehmen, welcher unter anderem der größte Spender für Hillary Clinton war, dann mischen sich die USA wahrscheinlich in fast jedem Land der Welt ein, natürlich auch in Österreich!

    Es geht so weit, dass sogar unter Obama das Telefon der Verbündeten Angela Merkel abgehört wurde, was ich bei der Wahnsinnigen sogar irgendwie verstehe.
    http://derstandard.at/2000003931335/Merkel-Telefon-abgehoert-Deutsche-Regierung-erwog-Razzia-bei-Mobilfunker

    Mit den angeblich gestohlenen Emails mit so peinlichen Inhalten über Hillary Clinton und die demokratische Partei ist es so eine Sache. Es gab ja den Email-Skandal um Hillary Clinton, weil sie aus Bequemlichkeit einen privaten Server zur Bearbeitung von geheimen Daten betrieb, und das ganze ohne Sicherheitsvorkehrungen. Letztendlich kam heraus, dass einige der vertraulichen Emails auf dem Laptop vom perversen Ehemann Anthony Weiner (hat Fotos seines Gemächts an minderjährige Mädchen verschickt) ihrer engsten Mitarbeiterin Huma Abedin landeten. Mein heisser Tip ist, dass es zum Stehlen von vertraulichen Emails der Hillary Clinton und der demokratischen Partei keine russischen Geheimdienste braucht.

    Nur zur Abrundung, nach dem Wüten des Trojaners "WannaCry" regte sich ein Microsoft-Vorstand auf, dass die amerikanischen Geheimdienste mit ihren Hacker-Armeen viele Sicherheitslücken schon entdeckt haben, aber diese nicht an die zuständigen IT-Unternehmen weitergeben, um sich für später eventuelle Bespitzelungsmöglichkeiten offen zu halten. Keine Daten sind sicher, alles kann von jedem "gehackt" werden.
    http://www.spiegel.de/netzwelt/web/ransomware-wannacry-microsoft-macht-regierungen-vorwuerfe-a-1147656.html

    Die ganze Story "die Russen haben im Auftrag von Donald Trump Emails über Hillary Clinton gehackt" die fliegt überhaupt nicht. Es wird auch schon lange in die Richtung untersucht, vor und nach der Entlassung des FBI-Chefs Comey, ohne den geringsten Beweis zu finden. Es wird nur gelogen und betrogen, am meisten in Deutschland vom Stasi-Sender ARD. Die amerikanischen Networks berichten schon fast ausschließlich negativ über Donald Trump, das ARD schiesst aber mit 98% negativen Berichten noch den Vogel ab. Schade, dass der ORF für diese Harvard Studie zu unwichtig war, weil der ORF hat unter Garantie noch nie ein positives Wort über Trump verloren:
    http://www.focus.de/politik/videos/harvard-studie-nirgendwo-kommt-trump-schlechter-weg-als-in-der-ard_id_7166915.html

    Donald Trump müsste schon auf den roten Knopf drücken, um absichtlich so viel Schaden anzurichten wie der schwarze Messias Barak Hussein Obama. Statt wie Trump gegenüber den Muselmanen zumindest ansatzweise die Probleme anzusprechen hat er eine Entschuldigungstour gestartet, und dann relativ stabile Länder wie Libyen, Tunesien, Ägypten fallen gelassen wie heisse Kartoffeln, und dann sogar absichtlich den relativ gemäßigten Assad versucht zu stürzen. Unter Obamas Aufsicht konnte der IS entstehen, der erst von den Russen halbwegs eingedämmt wurde. Dann hat Hussein Obama die Schulden von 10 Billionen auf 20 Billionen verdoppelt, die Grenzen absichtlich nicht geschützt, und die amerikanische Gesellschaft gespalten wie kein anderer. Die Wirtschaft ist kaum gewachsen, seine Öko-Pläne sind krachend und unter Milliardenkosten wie erwartet gescheitert.
    International war Hussein Obama in Wahrheit komplett isoliert, bei den Chinesen, bei den Russen. In Europa hat ihn außer in Deutschland auch keiner gebraucht.

    Es ist alles Lüge, wie heutzutage üblich. Trump lügt auch oft, ist aber in seiner ganzen Erscheinung noch relativ vernünftig. Bleibt abzuwarten, was unter Trump wirklich passiert. Ob er die Zuwanderung unter Kontrolle bekommt, wie er gegenüber der islamischen Bedrohung reagiert, ob er eine vernünftige Wirtschaftspolitik macht.

  22. Bob
    26. Mai 2017 11:08

    So kann man natürlich auch mit seinen Staatsbürgern umgehen:
    https://www.unzensuriert.at/content/0024113-Schaeuble-Christen-koennten-vom-Islam-Toleranz-und-Gastfreundlichkeit-lernen
    Verhöhnung auf die Spitze getrieben.

    • simplicissimus
      26. Mai 2017 15:19

      Suesser Schaeuble:

      "Ich glaube zum Beispiel, dass Juden über Jahrhunderte in islamisch geprägten Ländern weniger zu leiden hatten als in christlich geprägten Ländern. "

      Aha.

      Ich fand in "Der Koran" von Hamed Abdel-Samad Folgendes:

      "... Allah ist stark und maechtig. ... Einen Teil erschlugt ihr und einen Teil nahmt ihr gefangen. Und er gab euch zum Erbe ihr Land und ihre Wohnungen und ihr Gut ..."
      Sure 33:25-27

      Lt dem Autor hat Mohammed hier Massenmord am juedischen Stamm der Quraiza betrieben, nachdem er andere juedische Staemme bereits vertrieben hatte.
      Alle erwachsenen Maenner wurden enthauptet. Als erwachsen galt, werr eine Schambehaarung hatte.

    • simplicissimus
      26. Mai 2017 15:21

      Lt Mohammeds Biograph Ibn Ishaq aus dem 8.Jhdt. nahm der Prophet selbst die entsprechende Untersuchung vor.

      Oh Unglaeubiger Schaeuble, seelig sollst Du entschlummern in Deiner unbedarften Unwissenheit!

    • machmuss verschiebnix
      26. Mai 2017 17:24

      @simplicissimus,

      aber da muß ich Scheuble schon recht geben, vom islamischen Schwert
      den Kopf abgehackt bekommen, das ist wirklich ein kurzer Schwerz :)

    • simplicissimus
      26. Mai 2017 17:34

      tienequehacer nodemoranada, ja manche sind sogar so witzig, dass sie stumpfe Messer zum Halsabschneiden verwenden. War einmal zu sehen im Internet.
      Da vergeht einem der Spass. :-(

    • otti
      26. Mai 2017 18:35

      simplicissimus:!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    • machmuss verschiebnix
      26. Mai 2017 19:07

      Aber wiesooo denn, simplicissimus - die sind doch voll tolerant,
      also wenn der Hr. Schäuble das sagt . . . hat der eigentlich Kinder ?

  23. Romana
    26. Mai 2017 10:50

    Donald Trump ist kein Philosoph, der tiefschürfende Gedanken von sich gibt und seine Worte sorgfältig abwägt. Was er sagt, meint er aber. Man kann ihm zumindest die Ehrlichkeit nicht absprechen, auch nicht den guten Willen, beispielsweise für den Frieden, auch wenn sich dieser nicht an einem Tag verwirklichen lässt. Er hat die Mehrheit der Amerikaner gewonnen, weil er offen und unverstellt agiert und daher glaubwürdig ist. Wahr ist, dass noch kein Politiker medial so schlecht behandelt worden ist. Jedes kleinste unpassende Detail wird groß ausgeschlachtet, das Positive verschwiegen. Auch unsere Medien schließen sich dieser Hetze gerne an. Politiker guten Willens sind im Westen nicht gefragt, dafür wird Macron bewundert, der die Finanzen in Europa nur mehr in den Süden umleiten will.

  24. Freak77
    26. Mai 2017 10:42

    Anmerkung zu obigen:

    "Dabei hat sich Trump eigentlich völlig zu Recht darüber beschwert, dass die Verbündeten Amerikas ihre x-mal feierlich gegebene Zusage, zwei Prozent des BIP für die gemeinsame Verteidigung auszugeben, weiterhin nicht einhalten. Dass sie sich aber zugleich ständig auf die amerikanischen Sicherheitszusagen verlassen, und ständig nach den Amerikanern rufen, wenn es ein militärisch zu lösendes Problem gibt."

    Die Themenfelder 'Militär', 'Staatszuständigkeit' und 'Soziales' sind in den USA und in Europa grundlegend anders aufgefasst.

    Die USA sind auf Grund ihrer Geographie, Geschichte u. wirtschaftl. Bedeutung in der Welt und besonders wegen d. Geschichte im 20. Jahrhundert vom Militär geprägt:

    Mit dem Ende des 2.WK gab es e. weltumspannende Struktur von Militärstützpunkten die im Laufe des Kalten Kriegs dann noch ausgebaut wurde - bis heute.

    Wobei die US-Army, US-Airforce und US-Navy in ihrer Mission Sicherheit für die USA, die Verbündeten und aller westlichen Strukturen zu schaffen auch riesige Apparate wurden wo für die dortigen Berufssoldaten und sonstigen Bediensteten eines gibt:

    Sichere Jobs mit Aufstiegsmöglichkeiten und vor allem soziale Absicherung.

    Für große Teile der US-Bevölkerung die wenig begütert sind ist es ganz realistisches Lebensmodell:
    Eintritt ins Militär als Berufssoldat, Ausbildung, dann ein paar Jahre Dienst und dann wahlweise verlängern oder zurück ins Zivilleben, wobei e. jeder Militärbedienstete beim Austritt eine Berufsausbilung fürs Zivilleben bekommt.

    Viels junge US-Amerikaner wählen so ein Lebensmodell u. es wird dadurch begünstigt dass es in den USA eben Arbeitsplatzsicherheit so wie man es in Europa jahrzehntelang kannte noch viel weniger als in Europa kennt. Und außerdem in den USA die Ideologie vorherrscht: Ein Sozialstaat so wie etwa europäischer Prägung, siehe Deutschland oder Österreich ist unamerikanisch.

    In den USA wird alles getan um einen Sozialstaat zu verhindern. Große Teile der Bevölkerung werden bewusst in prekären Lebensverhältnissen gehalten bzw. hinein gezwungen.

    Die USA, zumindest die führenden Schichten der USA u. da gehören u.a. auch Immobilienhaie vom Typ a la Donald Trump dazu - profitieren davon dass es eine große sozial prekäre Unterschicht gibt.

    Denn diese Unterschicht ist dann umso mehr bereit in das US-Militär als Berufssoldaten ein zu treten. Man liest es oft: "Ich bin zur Army gegangen weil ich dort eine Krankenversicherung und billigen, leistbaren Wohnraum habe."

    Weiters ist dazu zu sagen dass die Rüstungskonzerne der USA einer der wichtigsten Wirtschaftsmotoren der USA sind. In Amerika werden anscheindend nicht mehr genügend Autos, Motorräder, Fernseher etc. - also klassische hochwertige Konsumgüter - erzeugt, sie fallen als Wirtschaftsfaktoren aus. Was bleibt ist der Erfolg der Rüstungsindustrie:

    Kriege die die US-Verbündenten führen sind ein Glücksfall für die US-Wirtschaft: Wenn Israel Krieg führt oder irgend ein anderer Verbündeter dann jubeln klammheimlich die Rüstungsmanager:

    http://diepresse.com/home/ausland/aussenpolitik/321557/USRuestungsindustrie_Das-grosse-Geld-mit-dem-Krieg

    Dass eine riesige exportorientierte Rüstungsindustrie ganz automatisch nach einem riesigen Militärapparat in den USA ruft ist selbstverständlich: Rüstungsindustrie und aufgeblähtes US-Militär bedingen einander. Da wird viel in Washington lobbyiert dass diese Maschinerie gut geölt bleibt.

    Um wieviel anders ist doch Europa: Total anders! Bei uns ist es nicht (wenig) attraktiv ein Berufssoldat zu werden. Bei uns hat man automatisch eine staatliche Krankenversicherung - deswegen muss man nicht zum Militär.

    Die Länder Europas sind zum Großteil klein und viel zu verschieden in d. Mentalität, mit einem Wort: Europa ist multikulturell - und war das immer schon. Man schwor sich in Europa nicht mehr gegeneinander Krieg zu führen und verwandelte die Schwerter zu Pflugscharen. Das Bild & Ansehen, das Bewusstsein über das Militär ist bei uns ganz anders als in den USA. In Europa dachte man dass man mit unmilitärischen Mitteln, zum Beispiel mit e. Politik der europ. Integration, des sozialen Ausgleichs, der allgemeinen Bildung u. ä. für den Frieden vorsorgt.

    Es ist für die verschuldeten Länder der NATO nicht leicht die Gelder aus den Sozialbudgets ab zu ziehen und um zu schichten in den Verteidigungsetat, es dauert Jahre bis diese 2 Prozent erreicht werden.

    Donald Trump sollte sogar dankbar dafür sein, da kann er öffentlichkeitswirksam den großen "Patrioten" geben: Endlich hat er einmal etwas wo er ordentlich die Europäer ohrfeigen kann, beim Thema Verteidungsetat kann er ordentlich vom Leder ziehen und Fox-News wird das genussvoll im US-Fernsehen multiplizieren.

  25. eudaimon
    26. Mai 2017 10:33

    Man bekommt den Eindruck die schon herrschende sozialistische EU samt ihr zulaufenden Presse beeindruckt der Gewaltislam mehr als er sie abschreckt! In
    Kriegsgebieten werden auch Zivilisten zu Hauf getötet auch von den Gegnern des
    islamischen Staates nur mit dem kleinen Unterschied ,dass das eine Absicht und das andere ohne Absicht passiert-nur eines ist sicher :die Mohammedaner töten alle samt im Namen Allahs und seines Propheten ihre eigenen Gläubigen in Ihrem Land!!
    Und wenn sie dann noch ihre Schergen nach Europa aussenden -wieder im Namen Allahs und seines Propheten - Kinder und Greise schlachten , dann relativieren
    linke Medien wie der ORF mit seinen LieblingspolitikerInnen die Abscheulichkeiten
    mit der Flüchtlingsmalaise , Integrationslüge und Kopftuchmode - was ist nur mit
    den Journalisten passiert??? Trump und Putin werden in diesen Zusammenhang
    gleichermaßen gescholten ,an den Pranger gestellt und mit dem Friedensnobelpreisträger und Lügenbaron Obama in den Schatten gestellt!
    Wer immer wieder behauptet der Islam gehört zu Europa ist entweder unwissend
    oder korrupt-verstockter Marxist ,die ja auch mit Gewalt das "Paradies" erzwingen wollen!

    • franz-josef
      26. Mai 2017 11:02

      Was ist nur mit den Journalisten passiert, fragen Sie?

      ....

  26. schreyvogel
    26. Mai 2017 10:17

    Eine allgemeine Kritik: A.U. scheint den ungeheuren Einfluss Israels bzw. der Juden überhaupt auf die Politik der USA und vieler westlicher Staaten ganz einfach nicht zu sehen. Er fehlt in seinen Analysen gänzlich.

    Zur geforderten Dreiteilung Syriens: Es müsste schon eine Vierteilung sein, da Israel fest entschlossen ist, den bereits offiziell annektierten Golan mit seinen mehr als 20.000 Siedlern nie wieder zurück zu geben.
    http://www.presstv.ir/Detail/2017/02/24/511832/Israel-Netanyahu-Golan-Heights-Syria
    http://www1.cbn.com/content/netanyahu-golan-heights-israels-hands-forever

  27. simplicissimus
    26. Mai 2017 10:13

    Wenn man glaubt, dass nur ein unbefleckter, 100% korrekter, perfekter, liebenswuerdiger, vollkommen vorurteilsfreier und sonst ziemlich heiliger neuer Jesus Christus unsere westliche Welt von der wahnsinnigen selbstzerstoererischen Entwicklung befreien, die sich seit einigen Jahrzehnten breit gemacht hat, dann wird man lange warten muessen.

    Nein, viel wahrscheinlicher ist es, dass es ein unangepasster, selbstbewusster, teilweise ruecksichtsloser und von der klugschwaetzenden profitierenden High Society wenig beeindruckter, den Mainstreammedien den Kampf ansagender, politisch vollkommen unkorrekter verkniffener parteiergreifender alter Haudegen ist. Der natuerlich genauso ein Mensch mit Schwaechen und Staerken und Interessen ist und nicht vorgibt, was anderes zu sein.

    In unserer Situation bleibt wenig andere Wahl.

    Ich wuensche mir jedenfalls fuer Oesistan einen Politiker:

    - der der ins Absurde laufende Gesellschaftsentwicklung Einhalt gebietet
    - der eine vernuenftige Einwanderungspolitik betreibt, nach der kulturell nicht passende, leistungsunwillige Leute draussen bleiben und deren Gegenteil willkommen ist
    - der der ausufernden Staatsverschuldung ein Ende setzt und Verschwendung und Ineffizienz bekaempft
    - der Steuern und Gesetze ausmistet
    - der Taeter bestraft und Opfer entschaedigt
    - der offen fuer Europa und die Welt ist, verschlossen jedoch gegen jeden beliebigen Bloedsinn, der von aussen oder innen hereintrudelt
    - der Freiheit und Meinungsfreiheit vertritt und wieder zulaesst

    Vieles davon findet man in der Politik Trumps. Einiges davon hoppatatschig und ungeschickt gemacht. manches halbherzig scheiternd. Trump ist eben kein Messias sondern ein mutiger Handwerker, ein Outsider.
    Lorbeeren gebuehren ihm fuer die Annaeherung an Russland. Wir brauchen wirklich keine Schlafwandler in den Regierungen wie weiland 1914. 2 Weltkriege sind genug, ein dritter mit Atomwaffen, NEIN DANKE!

    • simplicissimus
      26. Mai 2017 10:16

      ... befreien KANN, ...
      1.Absatz

    • otti
      26. Mai 2017 10:28

      Simplicissimus: SUPER zusammengefaßt und gold-goldrichtig !!!!
      Mehr als 3 Sternderl !!!!!!!

    • Riese35
      26. Mai 2017 11:26

      ***************************************************!
      ***************************************************!
      ***************************************************!

      Hoffentlich liest das Kurz und ist willens, das gegen internen Widerstand und Ratschläge aus Brüssel durchzusetzen. Hoffentlich bedenkt die FPÖ, daß man diese Ziele nicht gegen ein paar Pöstchen eintauschen darf. Sozial und Heimat sind ja schön, aber die Gesetze des Marktes und die Gesetze unseres Schöpfers dürfen dabei nicht außer Acht gelassen werden. Der Wohlstand kommt nicht aus dem Bankomaten und der Notenpresse.

    • simplicissimus
      26. Mai 2017 14:27

      Danke otti und Riese35.

    • machmuss verschiebnix
      26. Mai 2017 19:46

      @simplicissimus, ++++**********************+++

      Ein Heiliger kann in dieser Welt nur verlieren (oder gekreuzigt werden).

  28. Leopold Franz
    26. Mai 2017 10:00

    Von der großartigen US amerikanischen Verfassung mit den großartigen checks and balances weiß ich als Laie nicht viel. Vorgestern besuchte ich kurz Plasbergs Diskussion in "hart und fair" über Trump. Ein Geheimdienstexperte namens Schmidt-Eenboom sagte gerade etwas sehr Interessantes: Trump habe sich schon im Wahlkampf mit der CIA angelegt. Dieser Auslandsgeheimdienst habe über 20.000 Mitarbeiter und sei sehr mächtig. Die Auseinandersetzung zwischen Trump als Präsident und der CIA ginge dann noch schärfer weiter. Der Geheimdienst versorge nun die Medien mit trumpkritischen Insiderinformationen. Mittlerweile auch das FBI. Zuletzt habe es sich Trump auch mit der NSA verscherzt, als er einen seiner Leibwächter der NSA Truppe im Weißen Haus vorsetzte. Plasberg interessierte nur kurz die Sache mit der NSA.
    Dh jetzt laienhaft, Trump muss auf Dauer gegen alle relevanten Geheimdienste, die gesamte Linkspresse und die beleidigten Demokraten antreten. Diese Auseinandersetzung kann er mM nicht gewinnen, das Gleichgewicht der tollen Verfassung ist wohl schwer gestört.
    Der CIA scheint mir überhaupt ein Staat im Staat zu sein. Er koordiniert seit Jahren ohne erkennbare Kontrolle die "Rebellen" und andere "Aktivisten" in Syrien (aus DWN), beliefert sie mit Waffen und war offensichtlich weder von Obama noch jetzt von Trump irgendwie zu derreiten. Die machen, was sie wollen und machen jetzt Trump fertig.

    • franz-josef
      26. Mai 2017 10:25

      Nachdem der philantropische Global-Investor bereits eine Wette auf Trumps Sturz bezw Impeachment laufen hat und Trump bekämpft wird, als wäre er Satan persönlich, wird die im Netz immer wieder berichtete, schon vor Jahrzehnten etablierten Verquickung des Wohltäters mit dem CIA nicht nur gut erfunden sein. Wo Aufruhr und unaufhörlicher medial getragener Kampf (siehe project syndicate)bis böseste Anti-Trump-Kampagne stattfindet , dort findet man den feinen Herrn Wohltäter, bezw, wie es ein poster formulierte "he´s got his fingers everywhere".

  29. Josef Maierhofer
    26. Mai 2017 09:33

    Die Spaltung lautet Ideologie und Fanatismus gegen Vernunft.

    Es war stets mein geheimer Wunsch und meine geheime Erwartung, dass mit Trump Frieden entstehen kann in Syrien und um Russland herum.

    Man merkt, dass Politik nicht sein Fach war vor der Wahl, aber man merkt auch was Ideologie und Fanatismus anrichten, vor allem medialer Natur.

    Ungeniert aber toben sich Soros & Co aus und liefern Europa an den Islam aus und die Waffenlobbys liefern ungeniert Waffen, die natürlich nicht für den Frieden eingesetzt werden, sondern für den unheiligen Krieg des IS und der 'Opposition' in Syrien.

    Für mich ist Trump ein Mensch, der es ehrlich meint, im Gegensatz zum 'Mainstream', der es nicht ehrlich meint, auch eine Definition dieser Spaltung.

    Ich hoffe, die Vernunft setzt sich durch, getrübt durch den milliardenschweren Waffendeal.

    Die Hoffnung stirbt zuletzt.

  30. otti
    26. Mai 2017 09:28

    CHAPEAU Herr Dr. Unterberger !

  31. Erich Bauer
    26. Mai 2017 09:23

    An Alle, die noch immer behaupten „Es ist ja noch nicht so schlimm…“, und das „Bürgerkriegsgerede“ als übertriebene Angstmacherei, ja gar als „Hetze“ oder zur unangebrachten „self fulfilling prophecy“ umdeuten, um diejenigen, die vor diesen Zuständen gewarnt haben, für SCHULDIG zu erklären, wenn die Tür eines bis dahin verschonten Schlafschafes eingetreten wird…

    https://www.youtube.com/watch?v=TgCTGCD1DZk
    Entlarvte hier RT die Lügenpresse bezüglich "Flüchtlingen" ? Schaut selbst.

    • Pennpatrik
      26. Mai 2017 10:31

      Dass sich die Journalisten überhaupt noch in den Spiegel schauen können ....
      Vielleicht sollen wir vom "Lügenpresse"-Wort auf "Verbrecherpresse" umschalten. In solchen Fällen sind sie Täter.

    • Freak77
    • Erich Bauer
      26. Mai 2017 10:59

      Die Journaillisten sind die klassischen Schreibtischtäter, mit dem banalen Gesicht des Bösen...

    • simplicissimus
      26. Mai 2017 14:36

      Ja Frak77, das ist ein Bloedsinn von Trump, der versprochen hat, die US-Autoindustrie hochzubringen. Kann man nur antworten: Sollen die Amis halt hochqualitative Autos bauen. Aber sie schaffen es nicht.
      Schlechte Ausbildung?
      Falsche Einstellung?
      Management unter dem Druck kurzfristiger Profitmaximierung?

      Ich weiss es nicht.
      Was ich aber Weiss, sind massenhafte dumme Aussprueche und Vorhaben, vorwiegend von SP und Gruenen SpitzenpolitikerInnen. Die Liste ist ellenlang. Es waere ein leichtes, diese Leute in den Medien vollkommen laecherlich zu machen, waeren die Medien nicht von den MachthaberInnen abhaengig.

  32. Undine
    26. Mai 2017 09:04

    Es ist wichtig zu wissen, in wessen Besitz die meisten amerikanischen Medien sind. Dazu muß man Udo ULFKOTTES Buch "GEKAUFTE JOURNALISTEN" gelesen haben.

    Dann wundert man sich auch nicht mehr darüber, wie selbstgerecht und von oben herab etwa Hannelore Veith, die Johanna Dohnal-Verehrerin, mit einem höhnischen, "wissenden" Grinsen, gerade so, als spräche sie über ein sehr unartiges Kind, das zum hundertsten Mal einen sehr dummen Streich ausgeführt hat, sich über Trump äußert.

    Auch auf Ö1 erkennt man am plötzlich geänderten Tonfall der Ansager, daß nun wieder über Trump berichtet wird. Das vorgegebene Ziel aller Journalisten scheint zu sein, Trump LÄCHERLICH zu machen. Das ist eine alte wirksame Methode einer bestimmten sehr mächtigen Gruppe in den USA.

    • simplicissimus
      26. Mai 2017 14:36

      Genauso ist es, Undine.

    • blaue Blume
      26. Mai 2017 16:56

      Wussten Sie übrigens, dass es an der Universität Wien eine "Theodor-Herzl-Dozentur für Poetik des Journalismus" gibt? (Ich bin heute drüber gestolpert im Internet.)

      Wer hätte gedacht, dass in unseren prosaischen Zeiten Journalisten in der "Lehre von der Dichtkunst" unterwiesen werden? Und das im Namen des Vaters des Zionismus?
      Diese Dozentur hatten unter anderem schon Armin Wolf und Alexandra Föderl-Schmid vom Standard inne.

      Im letzten Wintersemester lautete das Motto JOURNALISMUS MACHT WIRKLICHKEIT.

    • Romana
      26. Mai 2017 18:15

      Genauso habe ich die Kommentare zu Trump im ORF empfunden - gehässig statt objektiv. Schade um Udo Ulfkotte, von dem man nicht weiß, durch wen oder was er gestorben ist.

    • franz-josef
      26. Mai 2017 23:28

      Nun, unsere in Dichtkunst ausgebildeten Journalisten tun folglich nur das, was sie gelehrt bekamen:

      Sie erdichten Geschichten und lassen mittels geeigeter Wörter Bilder im Gehirn des Lesers entstehen.

      Des Rätsels Lösung also, danke für diese Information. Ich hätte beinahe gedacht, sie würden schwindeln und lügen.

      :)

    • Nietzsche (kein Partner)
      28. Mai 2017 07:46

      Meine Güte, die Veith! Auch so ein peinlicher Trampel. Ich kann mich noch erinnern, wie sie in der Obama-Zeit nach Amerika geschickt wurde - sie hat sich gar nicht eingekriegt vor lauter Begeisterung, daß sie aus dem Land des schwarzen berichten durfte. Ihrem Tonfall nach zu schließen hat sich da einiges in ihrem Unterleib abgespielt. Jetzt werden die Feuchtgebiete halt ausgedörrt sein. Man verzeihe mir die Vulgarität.

    • Nietzsche (kein Partner)
      28. Mai 2017 07:48

      Reiche ein "Messias" nach.

  33. Bob
    26. Mai 2017 08:48

    Die wichtigste Aussage eines Staatsoberhauptes ist: mein Land zuerst.
    Sogar das wird Trump negativ ausgelegt, obwohl jeder Präsident einen Eid schwört dies zu tun.
    Bei uns in Österreich ist es umgekehrt. Da kommen Andere zuerst und Österreicher zuletzt.

    • dssm
      26. Mai 2017 22:40

      @Bob
      Das ist falsch! Zuerst kommen die GutmenschInnen der Sozialindustrie, für welche die zugewanderten Betreuungsobjekte ungefähr auf der selben Stufe wie Affen stehen, dann kommen die 'Armen', wer immer das sein soll und ganz unten (jedenfalls weit über den zugereisten 'Fachkräften') kommen die Nettozahler (=böse Kapitalisten). Die von Ihnen als Andere bezeichneten, werden von den GutmenschInnen als letzter Dreck behandelt; die dürfen rein gar nichts selber. Arbeiten, nur mit gutmenschlicher Zustimmung. Freizeit, nur im Rahmen gutmenschlicher Betreuung. Einkaufen, nur was Gutmenschen auch als gut befinden - alles wie bei einem Hund. Mit 'jeder Mensch hat Würde' kommen Sie da nicht weit.

  34. Politicus1
    26. Mai 2017 08:46

    Noch eines zur 'objektiven' Berichterstattung.
    Da war Trump besonders rüde und hat den montenegrinischen Regierungschef geradezu brutal zur Seite gestoßen, damit er, Trump, beim Gruppenfoto in der ersten Reihe stehen kann ....
    Fakt ist:
    wie immer bei solchen Gruppenfotos hat natürlich jeder einen markierten Platz zugewiesen. Und Trump hatte seinen vorne in der Mitte. Und natürlich ist Trump dorthin gegangen.
    Ich möchte fast wetten, dass er zum Montenegriner ein höfliches ''excuse me" gesagt haben wird.
    Glaube nie, was ein Journalist zu einem Bild oder Video sagt ...

    • franz-josef
      26. Mai 2017 10:31

      Erinnert an den Moment, wo Putin der chinesischen FirstLady seine Jacke als Kälteschutz über die Schultern legte und diese die Jacke gleich wieder entfernte.
      Was die höhnende Presse, die Putin Ungehobeltheit vorwarf, umdeutete, war, daß die Dame sogleich von ihrem Personal ihre eigene Jacke gereicht bekam.
      Es war widerwärtig und ekelerregend, wie schleimig die Journaille völlig widersinnig auf Putin hindrosch und erklärte, daß er sich nicht benehmen könne und die Dame seine Belästigung sofort wieder entfernt habe.

      Putin und galant, höflich und.... - nein nein, da sei die gekaufte Medienmeute schon vor.

    • Nietzsche (kein Partner)
      28. Mai 2017 07:50

      ALso, ich kann mich noch erinnern, wie sich Obama immer vorgedrängt hat und absichtlich andere Regierungschefs verdeckt hat.

    • Nietzsche (kein Partner)
      28. Mai 2017 07:50

      Oder Moochelle Lardarse, die mal locker der Queen auf die Schulter geklopft hat.

  35. Freak77
    26. Mai 2017 08:43

    Ist vielleicht am Ende Deutschland in Wahrheit eine imperiale Macht die sogar die USA beherrschen wollen?

    Die "Germans" sind vielleicht wirklich gefährlich für die USA, sie vernichten die Arbeitsplätze im US-Rustbelt machen die Amerkaner massenweise arbeitslos und sind somit schuld am amerikanischen Unglück:

    Beim Treffen mit der EU-Spitze hat Donald Trump massive Kritik an Deutschland geübt. Der SPIEGEL erfuhr aus Teilnehmerkreisen den genauen Wortlaut.

    "The Germans are bad, very bad" (= "Die Deutschen sind böse, sehr böse")

    Demnach sagte Trump weiter: "Schauen Sie sich die Millionen von Autos an, die sie in den USA verkaufen. Fürchterlich. Wir werden das stoppen."

    Bei dem Treffen stellte sich EU-Kommissionschef Jean-Claude Juncker auf die Seite der Deutschen und widersprach Trumps Schelte. Freier Handel nutze allen, sagte der Kommissionschef. (Link: http://www.spiegel.de/politik/ausland/donald-trump-bei-der-eu-die-deutschen-sind-boese-sehr-boese-a-1149282.html )

    Wer hätte noch vor ein paar Jahren gedacht dass ein US-Präsident einmal einen derartigen intellektuellen Offenbarungseid ablegen wird ....

  36. Tegernseer
    26. Mai 2017 08:17

    Die deutschsprachigen, weitgehend linksextremen Medien leiden seit dem 8. November unter einer Variante des Tourette-Syndroms, dem Trumpismus. Das Krankheitsbild zeigt folgende Symptome: jedes noch so unbedeutende Detail des US-Präsidenten wird erörtert und möglichst negativ interpretiert. Darüberhinaus fließen auch Halluzinationen in die Berichterstattung ein, die noch so absurd sein können und dennoch nicht hinterfragt werden. Zwischendurch werden auch ein paar Nachrichten gebracht, die entweder ins eigene Weltbild passen oder so extrem sind, dass man sie nicht einfach unter dem Tisch fallen lassen kann.
    Beispielhaft die folgende Sequenz: Trump..., Trump..., Trump..., Britische Wirtschaft wächst nicht mehr so kräftig (!) wegen Brexit, Trump..., Trump..., Macron der neue Messias, Trump..., Trump..., 22 Tote und 60 Verletzte bei einem islamistischen Attentat in Manchester, Trump..., Trump...,
    Nicht oder kaum erwähnt werden die Dauerpleite Griechenlands, die riesigen Integrationsprobleme mit den moslemischen Zuwanderern, die sehr problematischen Folgen der EZB-Negativzinspolitik, die zunehmende Islamisierung Europas, die zunehmende Vergreisung unseres Kontinents, die Auszerrung unseres Sozialsystems, der Verlust wirtschaftlicher Wettbewerbsfähigkeit usw., die echten Probleme halt.

  37. dssm
    26. Mai 2017 08:12

    Da fehlt ein wichtiges Element: Die Überwachung!
    Die Obama Administration hat nachweislich ein ‚unmasking‘ von Daten des Trump-Teams durchführen lassen, dies führt die Demokratie, aber auch den Rechtsstaat ad absurdum; und Trump scheint da jetzt fröhlich weiterzumachen.

    Für jene, welchen das Ausmaß dieser Überwachung nicht klar ist, eine kleine Beschreibung.
    Es wird jede irgendwo auftauchende Information gespeichert. Vom Autokennzeichen bei der Verkehrsüberwachung, zur Anmeldung an einer Mobilfunkzelle, Telephongespräche, Mails, SMS, Positionsdaten von Kfz-Sicherheitssystemen, Passagierdaten von Flugzeugen/Schiffen/Eisenbahnen, Mitverträge, Kreditkartenverwendungen …
    Alles für sich anonym! Danach kommt dann jemand mit der großen ‚Sicherheitsfreigabe‘ und lässt diese Daten kombinieren. Also das Autokennzeichen auf der Autobahn um 10:30, den mit Kreditkarte bezahlten Kaffee auf der Raststätte um 10:45, die Zellenanmeldungen des Mobiltelephons entlang der Autobahn, ein gesendetes SMS usw. Da man für einige dieser Informationen ein Indiz für den Nutzer hat, kann man jetzt den ganzen Datensatz zusammenbauen. Geschieht dies für mehrere Personen, so kann man Geschäfts- oder Parteigeheimnisse wunderbar ausspionieren.

    Herrn Unterberger, welcher ja ein Fan der Vorratsdatenspeicherung ist, ebenso wie jeder Mitblogger sollte sich einmal überlegen, welches Missbrauchspotential in dieser ‚Terrorbekämpfung‘ steckt. Da es in den USA zu diesem Thema wieder ruhig geworden ist, darf davon ausgegangen werden, daß die Demokraten froh sind, nicht angeklagt zu werden und die Republikaner jetzt fröhlich diese Technik gegen die Demokraten mißbrauchen. Und wie Herr AU erwähnt, regelmäßig tauchen echt geheime Datensätze in der Presse auf.

    Wir können nicht viel tun dagegen! Ausser selber bei Kommunikation und Verwendung der Kreditkarte aufpassen, denn gerade Geschäftsgeheimnisse stehen ganz oben auf der Liste!

    • Riese35
      26. Mai 2017 10:48

      Wir können schon etwas tun: Kommunikation über Melder (beritten), Boten (Fahrradboten) etc., am besten querfeldein, um den Überwachungskameras mit automatischer Gesichtserkennung und Personenzuordnung zu entgehen, Bargeld statt Kreditkarten (hat auch im Sozialismus funktioniert, mittels Schwarzgelds, damals z.B. US$, worauf dann auch der sozialistische Staat polnische US$ ausgegeben hat, sog. 'bony towarowe' (Warengutscheine)
      https://pl.wikipedia.org/wiki/Bon_towarowy_PeKaO )

    • Riese35
      26. Mai 2017 10:54

      Wir haben heute nicht nur eine totale Vernetzung der Daten, sondern auch ungeahnte Möglichkeiten einer automatischen realtime semantischen Analyse (Natural Language Processing, d.h. Freitextsemantik, Mustererkennung, Personenidentifikation durch Überwachungscameras etc.). "Big Data"

      Wir stehen am Anfang, und die Auswirkungen der Verfügbarkeit dieser Technologien sind meines Erachtens nur mit der Erfindung der Dampfmaschine vergleichbar, die über einen Zeitraum von 100 bis 200 Jahren unsere Gesellschaft auf den Kopf gestellt hat.

    • Riese35
      26. Mai 2017 11:08

      Die neuen Schlagworte - CAMS:

      1) Cloud: Die Daten nicht verteilt, sondern möglichst zentral und nach einheitlichen Regeln speichern, damit Geheimdienste leichter auf diese zugreifen können.

      2) Analytics: Bits- und Bytehaufen, d.h. Datenschrott zu Information machen, verknüpfen, die Semantik erfassen, daraus Schlüsse ziehen und vollautomatische Entscheidungen treffen ("cognitive computing"); zusammen mit Zif. 1 die totale Überwachung, der kein Rülpser entgeht

    • Riese35
      26. Mai 2017 11:12

      3) Mobile: die elektronische Erfassung in jeden kleinsten Winkel tragen, das Handy mißt laufend Blutdruck und Herzfrequenz, das Mikrophon ist nicht abschaltbar, die Batterie fest eingeschweißt; es gibt kaum Bereiche, die nicht erfaßt werden; wir machen es freiwillig, weil das ja so "praktisch" und "cool" ist; "Mobile" sammelt die Daten, die in der Cloud gespeichert und mittels Analytics semantisch verknüpft und ausgewertet werden

    • Riese35
      26. Mai 2017 11:14

      4) Social: die Social Platforms (WhatsApp, Facebook, Twitter etc.) sorgen dafür, daß wir auch wirklich alles über unsere Mobile Devices in die Cloud stellen und dort den Geheimdiensten und Spionageorganisationen zur Analyse zur Verfügung stellen, und daß ja niemand auf die Idee kommt, z.B. einen vereinbarten Termin mit dem Bleistift oder Kugelschreiber auf einen Papierzettel zu notieren, auf den dann der Geheimdienst keinen Zugriff hätte.

    • Normalsterblicher
      26. Mai 2017 12:06

      Also ich sehe zwar ebenfalls die Gefahr eines übermächtigen Überwachungsstaates, der sich Geschäftsgeheimnisse einverleibt (und weitergibt) und oppositionellen Kreisen die politische Initiative entreißt.

      Jedoch kann eine Vorratsdatenspeicherung über Kontaktnahmen - und wohlgemerkt nicht auch über Kommunikationsinhalte - einen derartigen Missstand nicht herbeiführen.

      Auch das Kombinieren ...

    • Normalsterblicher
      26. Mai 2017 12:07

      Auch das Kombinieren von "Autokennzeichen auf der Autobahn um 10:30, den mit Kreditkarte bezahlten Kaffee auf der Raststätte um 10:45, die Zellenanmeldungen des Mobiltelephons entlang der Autobahn, ein gesendetes SMS usw." führt innerhalb des durch die Vorratsdatenspeicherung gesetzlich abgesteckten Rahmens nicht zur Enthüllung von Geschäftsgeheimnissen oder zur Konteragitation gegen oppositionelle Kreise durch den Staat.

    • Majordomus
      26. Mai 2017 18:09

      @dssm und @Riese35:
      *******************
      *******************
      *******************!

    • Erich Bauer
      26. Mai 2017 18:11

      @Normalsterblicher,

      Sie haben keine Ahnung wie schnell, sauber und "aussagekräftig" diese digitalen "Karteikarten" zusammengestellt werden können und bei "gutem Willen" (=Willkür) als staatsfeindlich - frei nach dem Heimtückegesetz von 1933 - zur Anwendung, jederzeit, für JEDEN, bereit stehen und vom Regime zur "freien Assoziation" verfügbar sind!

      Es geht einzig und allein darum das "Schwert der Willkür" über den Köpfen schweben zu lassen. Und hin und wieder muss dieses Schwert eben - digital begründet - auf irgendjemand niederfahren...

    • Erich Bauer
      26. Mai 2017 18:28

      Jedoch "Normalsterbliche" kratzt ein derartiges Regime-System nicht wirklich. Wahrscheinlich mögen sie das auch ganz gern.

    • Majordomus
      26. Mai 2017 18:28

      @Normalsterblicher:

      Vergessen Sie die Vorratsdatenspeicherung und vor allem den gesetzlich abgesteckten Rahmen. Nur Makulatur, wenn man sich ansieht, wie viele Daten ein durchschnittlicher Nutzer freiwillig(!) an die großen Konzerne (Google, Facebook, Amazon etc.) liefert, indem er seinen installierten Apps alle möglichen Freigaben gibt. Letztendlich landet alles in einer Cloud. Und wird irgendwann gegen uns verwendet werden. Geschäftsgeheimnisse plaudert Windows10 ohne weiteres Zutun aus, Mails sind - außer sie sind verschlüsselt - offen lesbar wie Postkarten. Kreditkarten wurden schon erwähnt, für SWIFT gilt nämliches. Demnächst Identifikation und Bezahlung via Handy - nur noch gruselig.

    • Majordomus
      26. Mai 2017 18:31

      @Erich Bauer 18:28

      Zum "Terroristen aufspüren" und "Terroranschläge verhindern" braucht man das doch, ham's das 'leicht net g'wusst? ;)

    • dssm
      26. Mai 2017 22:32

      @Riese35
      Danke! Mit dem berittenen Melder hast Du den Vogel abeschossen (und leider auch furchtbar recht).
      Komm einmal nach Salzburg und lerne die hiesige Truppe kennen!
      Nebenbei, man kann sich ein Linux auch auf das Mobiltelephon zurechtschneidern, der gcc geht auch für ARM.

    • Normalsterblicher
      02. Juni 2017 17:50

      @ Erich Bauer:

      Ich sprach davon, dass das Aufzeichnen elektronischer Kontaktnahmen oder Positionsdaten (zB Zahlung in Autobahnraststation, was übrigens durch Barzahlung noch vermeidbar ist) zu keinerlei Entwertung von "Geschäftsgeheimnissen oder Parteigeheimnissen" (=O-Ton DSSM)führen kann. Nicht mehr und nicht weniger. Dazu bedürfte es nämlich der Kenntniserlangung von Inhalten (neudeutsch: Content).

    • Normalsterblicher
      02. Juni 2017 17:55

      "Jedoch "Normalsterbliche" kratzt ein derartiges Regime-System nicht wirklich. Wahrscheinlich mögen sie das auch ganz gern.

      Und Ihre Gehässigkeiten können Sie sich ersparen. Ziehen Sie sich lieber einen Rock-Song aus den 70er-Jahren rein, Sie kauziger "bunter Vogel".

      Die obig hinterfragte Datenschutz-Position bedient nur die Empfindsamkeiten von Prominenten sowie die Beschäftigungsinteressen von immer mehr Universitätsabgängern mit Jura-Abschluss.

      Immer wenn das Wort Datenschutz fällt, werden Interssen der Normalbürger beschnitten. Das fängt an mit den Agrarförderungen der EU und hört auf mit dem Verbot von Dash-Cams in KFZ, sodass Autofahrer nicht ihrer Unschuld beweisen und ...

    • Normalsterblicher
      02. Juni 2017 17:58

      Immer wenn das Wort "Datenschutz" fällt, werden Interessen der Normalbürger beschnitten. Das fängt an mit den Agrarförderungen der EU und hört auf mit dem Verbot von Dash-Cams in PKWs, sodass Autofahrer nicht ihrer Unschuld beweisen und vor Gericht den Spekulationen von Gutachtern um teures Geld ausgeliefert sind. Den Systemlakaien ist es ja wurscht, wenn ein Autofahrer zu Unrecht ein ganzes Leben für Unfallfolgen zahlen muss, Hauptsache "Datenschutz" ...

  38. Abaelaard
    26. Mai 2017 07:44

    Der Artikel von AU spiegelt auch meine Meinung wider. Die Haarspaltereien der Medien werden denen hoffentlich eines Tages so auf den Hohlschädel fallen daß das drinnen befindliche muffige Stroh in alle Winde zerstäubt.

  39. brechstange
    26. Mai 2017 07:22

    Den Medien ins Stammbuch geschrieben: Sie sind KEINE brauchbare 4. Gewalt.

    • Cotopaxi
      26. Mai 2017 08:19

      Es ist überdies anmaßend von den Schreiberlingen, sich als 4. Gewalt zu bezeichnen. Die Verfassung kennt nur 3 Staatsgewalten (Gesetzgebung, Verwaltung, Gerichtsbarkeit), die Einschränkungen unterworfen sind und einander gegenseitig kontrollieren.
      Die sogenannte 4. Gewalt pocht jedoch auf vollkommene Narrenfreiheit.

    • brechstange
      26. Mai 2017 09:03

      Cotopaxi

      Ja, Medien maßen es sich an. Was sie nicht müssten, gibt es doch ein starkes Pressegeheimnis und Meinungsfreiheit. Geld regiert die Welt. Als Frank Stronach diese Wahrheit ansprach, war die Empörung groß und er wurde verspottet und verhöhnt.

      "Lasst uns die Sitte pflegen, dem Herrscher nach dem Mund zu reden." Monty Python

      "Medien müssen zwischen den Stühlen sitzen, nicht drauf." Loriot

      Die gegenseitige Kontrolle der Medien wird duch voneinander Abschreiben ersetzt, Einschränkungen erlassen die Geldgeber, diese kommen nicht vom Steuerzahler, diese kommen von Politik und Lobbyisten.

    • Zraxl (kein Partner)
      28. Mai 2017 11:24

      Obwohl man zugeben muss, dass die Medien zumindest indirekt demokratisch legitimiert sind, denn sie leben ja schließlich von den Bestechungsgeldern der gewählten Parteien.

    • Susanna (kein Partner)
      28. Mai 2017 15:14

      Gewalt: ja, brauchbar: nein, missbrauchbar: schon eher

  40. socrates
    26. Mai 2017 05:59

    Gestern war im TV Obama & Merkel in Berlin und es sah aus als wâre Obama noch Präsident. Dabei war es der Tag, an dem sich Trump bei der EU und bei der NATO vorstellte. Die Medien beachteten Trump kaum.
    Wenn Assagne oder Showdown die Wahrheit aufdecken, werden sie dafür bestraft. Wenn die Zeitungen NYT & WP Unsinn predigen, fragt niemand nach der Quelle und die Medien schwärmen von einem WK3. Die Mediokratie will uns ihren Willen aufzwingen.
    Wer fürchtet sich vor Nordkorea? Das Herbeireden einer Katastrophe ist lächerlich. Die Rüstungsindustrie will einen Krieg, auch wenn er sinnlos ist.
    Es war höchste Zeit daß das Freimaurergesindel eingegrenzt wird.

  41. machmuss verschiebnix
    26. Mai 2017 05:54

    Dieselbe Spaltung gibt es in Europa - und speziell in Ösistan - auch,
    nur haben wir keinen Trump, der wie ein Fels in der Brandung dagegen
    hält ! Wir haben nur seltsame Weichei-Charaktäre, die sich x-mal
    entschuldigen, wenn sie versehentlich am PC-Sprech angeeckt sind.

    Obendrein haben wir - wir Ösis - ein System, welches mit keinem
    Ohr-Waschl wackelt - ja nichtmal mit einer Braue zuckt, wenn ein
    Linker - damals während der Haider-Ära - öffentlich bekundete,
    daß es völlig legitim sein, einen "Hoffnungsmann" zu erschießen ! ! !

    Als es dann endlich soweit war, daß sich jener "Hoffnungsmann" in
    der Vorwahlzeit an einem Runden Tisch ganz und gar staatstragend
    gab (und auch ein Sieg naheliegend war), da rast der im Suff
    zutode ?@!

    Der Fall wurde natürlich peinlich genau untersucht - so genau, wie
    Priklopils Tod
    (der sich bekanntlich selber den Hals durchtrennt
    hatte und dann zur Bahn ging um sich vor den Zug zu werfen - ach
    ja, das Blut hatte er natülich fein säuberlich irgendwo entsorgt ??? )


    Aber wir glauben sowieo jeweils die offizielle Version, selbst wenn
    da eines Tages das Wasser bergauf rinnen sollte ! ! ! ! ! ! ! ! !

    • Abaelaard
      26. Mai 2017 07:40

      Wie wahr !!!

    • Riese35
      26. Mai 2017 10:17

      ... und unsere linke Parlamentsmehrheit mit der aus Brüssel zurückgekommenen Erlöser_in beschließt ein neues Gravitationsgesetz, nachdem GRAS und VSStÖ wochenlang dafür demonstriert haben und nun auf Intervention ihrer Gesandten aus Brüssel auch die JVP davon überzeugt wurde.

    • franz-josef
      26. Mai 2017 10:58

      Mit Hilfe der Medien wird es ein Leichtes sein, die neuen Erkenntnisse zu verklickern.

      Vlt wäre es auch sinnvoll, einen Zaun ohne Seitentürln rund um die Erdscheibe zu errichten, es warat nur, daß keiner abifallt, wenn durch die Migrantenströme so ein Gedränge entsteht.

    • Ingrid Bittner
      26. Mai 2017 17:22

      Na ja, das Wasser rinnt noch nicht bergauf, aber die Erde rutscht hinauf, weil es gibt dauernd Erdrutschsiege bei den Wahlen.

    • machmuss verschiebnix
      27. Mai 2017 16:48

      @Ingrid Bittner,
      bin schon gespannt, wie weit diesmal der Erdrutsch der Blauen
      hinauf reicht ?

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      28. Mai 2017 09:19

      Verehrter nachmuss, ich mag Ausdücke wie Ösistan nicht. Immerhin hat der nichtlinke Teil jahrzehntelang zugesehen, wie linxgrüne die Meinunsverteilungshoheit usurpiert haben. Da scheint langsam, aber doch, ein Aufwachen stattzufinden. Globale Beleidigung aller hilft nicht.

      Es brauchen nur ausreichend viele dieser faulen Säcken von Nichtwählern hinzugehen, wurscht, wen sie wählen, und der grüne Spuk ist vorbei. Da ist schon viel geholfen. Die Sozen werden dabei auch nicht mehr.

    • machmuss verschiebnix
      28. Mai 2017 21:33

      Der nichtlinke Teil - werter Prinz Eugen von Savoyen - der wurde
      ganz übel ausgetrickst, werimmer gegen die Machenschaften der
      Linken das Wort erhob, der wurde umgehend zum Nazi gestempelt,
      da aber kein normaldenkender Mensch ein Nazis sein will . . . .
      Genau deshalb - wegen dieser abgrundtief miesen Behandlung
      der einheimischen Bevölkerung -
      deshalb wünsche ich den Linken
      all das an den Hals, was die sich aktuell ja schon jubelnd ins
      Land holen - Mufti mit Scharia + Co .

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      29. Mai 2017 09:49

      Da sind wir unserereiner völlig einig, machmuss.

  42. Freisinn
    26. Mai 2017 04:40

    Die hiesige Berichterstattung über Trump legt offen, dass unsere Journalisten ihre Weisheiten aus den US-Mainstreammedien beziehen. Von dort wird zugleich auch deren Feindschaft zu den Russen übernommen. Diese ergibt für Europa aber gar keinen Sinn, da wir ganz andere geopolitische Interessen haben: wir sollten froh sein, dass Trump nicht auf eine Auseinandersetzung mit den Russen zusteuert!

    • Tegernseer
      26. Mai 2017 08:24

      Freisinnig, perfekt auf den Punkt gebracht, dafür gibt es von mir extra Sterne
      ****************************************************************************************************************

  43. kritikos
    26. Mai 2017 03:27

    Da ich zu den Vorwürfen oder Verdrehungen nichts Fundiertes sagen kann, beschränke ich mich auf einen großen Dank und ein großes Lob an AU für diese Analyse.
    Trump ist nicht links oder grün-links, also kann er nicht positiv gezeichnet werden. Nicht im deutsch-sprachigen Raum, der komplett nur links sehen kann.





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