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Frau Karmasin im Sommerloch

Lesezeit: 1:00

Wenn die meisten Politiker auf Urlaub sind, dann schlägt die Stunde der Sophie Karmasin. Für jene, die vergessen haben sollten, wer das ist: Es ist jene Dame, die seit einiger Zeit ein Ministergehalt bezieht, das ihr die ÖVP verschafft hat. Zuständig ist sie ausgerechnet für Familien, ein Kernthema ihrer Mentoren, und da bemüht sie sich natürlich redlich, linke Ideale umzusetzen.

Derzeit bewegt sie, dass nur 95 Prozent der Vierjährigen im Kindergarten abgegeben werden. Renitente Eltern müssen deshalb zu einem „beratenden Gespräch“ antreten. Und wenn das Überreden nichts hilft, dann droht sie bereits mit dem verpflichtenden zweiten Kindergartenjahr. Es müssen endlich alle Kinder dem schädlichen Einfluss der Eltern erzogen werden.

Wo Frau Karmasin doch gerade in einer Studie feststellen musste, dass hierzulande jedes fünfte Kind autoritär erzogen wird. Kennzeichen dieses autoritären Erziehungsstils (und das ist ernst gemeint!): Die Eltern finden, dass Schule und Lernen wichtig sind, und sie legen Wert auf gutes Benehmen und Höflichkeit.

Das ist ja wirklich skandalös.

Vielleicht sollte man doch die Kinderkrippenpflicht einführen. Es könnte ja sonst noch jemand gute Manieren haben in unserem Land.

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  1. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    21x Ausgezeichneter Kommentar
    02. August 2016 21:45

    Sophie KARMASIN will mit dem Zeitgeist mitschwimmen---aus FEIGHEIT nehme ich an, oder ist sie wirklich von so bescheidenem Geiste?

    Von einer Familienministerin erwartete ich eigentlich, daß ihr die Familie als Keimzelle für einen gut funktionierenden Staat am Herzen liegt und nicht der Applaus aus der linxlinken Ecke! Ehrlicherweise hätte sie zu den familienfeindlichen Grünen gehen sollen.

    Das Familienministerium könnte man getrost abschaffen, denn als Betätigungsfeld für alte KOMMUNISTISCHE Ideen dürfte in der heutigen Zeit kein Platz mehr sein.
    Andrerseits darf man sich gar nicht so sehr wundern, denn es ist im Grunde genommen nur ein weiteres Zeichen, daß der Kommunismus nur scheintot war und längst wieder belebt worden ist.

    Mir tun die Kinder alle so leid, daß sie ein Spielball linker Ideologie geworden sind.
    Sophie Karmasin ist eine Marionette der Linken---ein Drama mehr in unserer Zeit.

  2. Ausgezeichneter Kommentatorriri
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    02. August 2016 23:24

    Eine typisch österreichische Karriere. Durch Kontakte ihrer Familie in die Politik wird Frau Karmasin vom ORF engagiert, für die Nationalratswahl 2013 Analysen zu den zur Wahl stehenden Kandidaten zu erfinden. Ab diesem Zeitpunkt wußte man schon genau, wie der Hase läuft.
    Gemeinsam mit der Filzlaus wurde die FPÖ und besonders Stronach dem Hohn und Spott in den ORF-Sendungen ausgesetzt. Vermutlich hat dies auch das gewünschte Ergebnis gebracht.
    Da muss natürlich Belohnung her. Herrlich, liebe Sopherl, wie du das gemacht hast. Willst Familienministerin werden?

  3. Ausgezeichneter KommentatorRiese35
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    03. August 2016 00:14

    Die Karmasin ist gar nicht so schlecht. Eigentlich braucht die ÖVP noch mehr solche Ausgaben. Denn je mehr Karmasins die ÖVP an prominenter Stelle hat, desto weniger Stimmen wird sie bei der nächsten Wahl bekommen, und desto mehr werden Richtung FPÖ wandern. Das hebt die Wahrscheinlichkeit, daß die FPÖ eine absolute Mehrheit bekommt. Denn umso offensichtlicher wird es, daß alle anderen Parteien eine kommunistische Einheitsliste mit vorgetäuschter Parteienvielfalt als Blockparteien bilden. Die politischen Vorgaben kommen ohnedies aus dem Politbüro in Brüssel.

  4. Ausgezeichneter Kommentatormater familias
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    02. August 2016 22:22

    Die Aufgabe einer Familienministerin ist es anscheinend, die dem Staat gehörenden Kinder vor der Familie – dieser repressiven, der Subversion verdächtigen überkommenen Institution – zu schützen.
    Wie sollen andernfalls aus dem kostbaren Staatseigentum psychisch geschädigte und unzureichend alphabetisierte Einheitsparteiwähler werden?

  5. Ausgezeichneter KommentatorEl Capitan
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    02. August 2016 23:55

    Die Aufregungen um das sensationelle Zeitgeistbemühen der Ministerin ist sinnlos. Je nervöser und aufgeregter das bürgerliche Lager wegen der kolportierten Kinderkasernierung reagiert, desto mehr laufen wir diesen Zeitgeistinfantaristen ins Messer. das bringt doch nichts, zumal die postmodernen Politiker eh nicht wissen, was sie wirklich wollen.

    Statt dessen wäre es sinnvoller, das eigene Adrenalin zu sparen und diese Gesteskrieger etwas zu sekkieren.

    Brief an das Ministerium mit Fragen:
    * Ich will meine Kinder und Enkel zu Hause zur Ehrlichkeit erziehen;
    * Ich will meine Kinder und Enkel zu Hause zur Pünktlichkeit erziehen;
    * Ich will meine Kinder und Enkel zu Hause zum Fleiß erziehen;
    * Ich will meine Kinder und Enkel zu Hause zu genauigkeit im Denken erziehen;
    * Ich will mit meinen Kindern und Enkel in den Wald gehen und ihnen Bäume und Sträucher zeige und benennen;
    * Ich will mit meinen Kindern und Enkeln in den Zoo gehen und ihnen Tiere zeigen;
    * Ich will mit meinen Kinder und Enkel in das Museum, in ein Konzert oder ins Kino gehen;

    Sehr geehrte Frau Ministerin! Was von all dem darf ich in Zukunft und was soll ich vermeiden?

    Leute! Lasst euch nicht von Polittussen verar*chen! Ar*cht zurück! Macht Spaß! Ehrlich!

  6. Ausgezeichneter KommentatorGandalf
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    02. August 2016 21:21

    Was man einführen sollte, ist eine Erziehungspflicht für Leute, die Minister werden wollen; mit Intelligenztest. Da wäre so manche(r), nicht nur die Frau Karmas(In), Minister(In) gewesen....

  7. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    02. August 2016 21:20

    Welcher Partei gehört die Dame beiläufig an?
    Es kann sich wohl nur um die KPÖ handeln! Wir schimpfen immer über die SPÖVP, aber in Wahrheit regiert die KPÖ, alle tapferen Kämpfe von Ohla und Raab waren umsonst, jede Wahl ist eine Farce, denn egal wo man sein Kreuz macht, die Kandidaten der Volksfront kommen immer an die Spitze.
    Da ist mir ja die Wiener FPÖ noch lieber! Die sind wenigstens nur Sozialisten.

    p.s. Es ist wieder so ein Moment wo ich es schade finde daß Hofer Präsident werden wird. Ein Team Hofer/Haimbuchner würde voraussichtlich eine Absolute einfahren und den Wahnsinn stoppen.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorMayerhansi
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    05. August 2016 00:04

    Diese renitente Ministerin hat zu einem "beratenden Gespräch" vor den betroffenen Eltern anzutreten! Fall sie uneinsichtig ist und Ihre Blödheiten nicht sofort zurücknimmt, ist diese unfähige Figur mit nassen Fetzen aus dem Amt zu jagen!

  2. Ausgezeichneter KommentatorTorres
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    04. August 2016 21:31

    O.T.: Jetzt ist die Katze aus dem Sack: die SPÖ "unterstützt" ganz offiziell den "unabhängigen" Präsidentschaftskandidaten Van der Bellen. Offenbar sitzt die Angst vor einem Sieg Hofers schon so tief, dass die SPÖ nicht einmal mehr so tut, als wäre sie neutral.

alle Kommentare

  1. Romana (kein Partner)
    06. August 2016 16:10

    Frau Karmasin muss ab und zu ein Ei legen, damit sie für ihren Job als Familienministerin nicht umsonst bezahlt wird. Ihr neuestes Ei übertrifft alle vorigen an Unsinnigkeit. Sie will eine sogenannte Bildungskompetenz für alle Kindergartenkinder einführen. Dazu müssen diese von den Kindergartenpädagoginnen ständig beobachtet und ihre Stärken und Schwächen dann dokumentiert werden. Das Ergebnis wird den betreffenden Eltern in einem "Entwiclungsgespräch" präsentiert, und sie sind dann gefordert, entsprechende Maßnahmen zu ergreifen. Beurteilung und damit verbundener Druck also schon bei den Kleinsten und eine vermehrte Arbeitsbelastung für die Pädagoginnen.
    Überflüssig und unsinnig!

  2. oldie2 (kein Partner)
    05. August 2016 17:55

    Schon einmnal gegoogelt nach Franz Karmasin, dem Großvater der Antifamilienministerin? Es lohnt sich. Sehr aufschlussreich.

  3. Mayerhansi (kein Partner)
    05. August 2016 00:04

    Diese renitente Ministerin hat zu einem "beratenden Gespräch" vor den betroffenen Eltern anzutreten! Fall sie uneinsichtig ist und Ihre Blödheiten nicht sofort zurücknimmt, ist diese unfähige Figur mit nassen Fetzen aus dem Amt zu jagen!

  4. Torres (kein Partner)
    04. August 2016 21:31

    O.T.: Jetzt ist die Katze aus dem Sack: die SPÖ "unterstützt" ganz offiziell den "unabhängigen" Präsidentschaftskandidaten Van der Bellen. Offenbar sitzt die Angst vor einem Sieg Hofers schon so tief, dass die SPÖ nicht einmal mehr so tut, als wäre sie neutral.

  5. Erich Bauer
    04. August 2016 08:53

    Die rote "Partie" holt sich eine Islamistin, die schwarze "Partie" hält sich NEOsBolschewikin...

    Beide zusammen vereint die Sorge um die "Hassposter"...

    „Je weiter sich eine Gesellschaft von der Wahrheit entfernt, desto mehr wird sie jene hassen, die sie aussprechen.“ (George Orwell)

  6. otti
    03. August 2016 20:44

    ich hatte (gezwungen) in meinem beruflichen leben mit der familie karmasin zu tun:

    NUR HEISSE LUFT UND DAS UM V I E L GELD !

  7. Erich Bauer
    03. August 2016 11:39

    Womit wir es wirklich zu tun haben... Vom linken Ideal zur Satansanbetung.

    https://www.youtube.com/watch?v=8gghwk9k4sE
    Satansverehrung bei der Gotthard Tunnel Eröffnung 01 06 2016 (9 min.)

  8. Undine
    03. August 2016 11:15

    Von wem sollen Ausländerkinder im Kindergarten DEUTSCH lernen? Von den anderen Gleichaltrigen oder gar Jüngeren? Deren Deutsch---vor allem in "Wean"!---ist alles andere als nachahmenswert. Oder von den TANTEN? Wie stellt man sich das denn in der Praxis in einem Ministerium eigentlich so vor?

    Mit meinen Enkeln waren auch Ausländerkinder im KG---deren Deutsch hat sich am Ende nur unmerklich verbessert.

    Die MUTTERSPRACHE lernt man---wie schon das Wort sagt--- am besten von der Mutter, bzw. von den Eltern, den Großeltern.

    Eine FREMDSPRACHE zu erlernen braucht intensiven Unterricht und nicht das Gebrabbel kleiner Kinder im KG---es ist bloß "besser als nichts".
    Deshalb ist für Ausländerkinder mindestens ein Jahr intensivsten DEUTSCH-UNTERRICHTS vor der VS unumgänglich. Den niedrigen Intelligenzgrad der meisten moslemischen Ausländerkinder wird man kaum heben können.

    Kinder aus KROATIEN etwa oder die aus FERNOST hingegen sind unseren Kindern häufig voraus, was Lerneifer anbelangt! Bei diesen bestätigt sich, was die Tussi Karmasin Kindern ANKREIDET, die ihrer Ansicht nach AUTORITÄR ERZOGEN werden:

    "Die Eltern finden, dass Schule und Lernen wichtig sind, und sie legen Wert auf gutes Benehmen und Höflichkeit."

    Seit den NACHFOLGERN---vor allem den unsagbaren NachfolgerINNEN!--- von Drimmel und Piffl-Percevic geht unser Schulwesen bergab.

  9. Bob
    03. August 2016 11:02

    Was hat die Dame bis jetzt für ihr Ministergehalt geleistet?

    • otti
      03. August 2016 20:46

      N I C H T S natürlich, siehe meinen beitrag oben.

      aber dafür ist die familie bekannt !

  10. Tegernseer
    03. August 2016 09:04

    Frau Karmasin ist kein Einzelfall in der ehemaligen Familienpartei ÖVP: schon vor fünf Jahren hat sich die ÖVP-Damenriege aufgemacht, um die Bundeshymne zu verunstalten: so wurden aus "Heimat bist du großer Söhne" jetzt "Heimat großer Töchter uns Söhne" (es wurden sogar Töchtersöhne diskutiert!) und aus "Brüderchören" nunmehr "Jubelchöre". Wie lächerlich und wie jämmerlich!

    • Anmerkung (kein Partner)
      05. August 2016 16:59

      Ja, in der Bundeshymne sind es die "Jubelchöre", und in der Schule lassen die Damen jetzt unterrichten, dass die Französische Revolution unter der Parole "Freiheit - Gleichheit - Jubelichkeit" stattfand.

  11. Politicus1
    03. August 2016 08:44

    Es gibt sie schon noch! Die funktionierende Großfamilie.
    Vor allem am Land, wo Kinder, Eltern (Heteros!) und Großeltern beisammen wohnen.
    Was ist da so schrecklich, wenn die Kleinen mit Opa und Oma spielen und lernen?

    Ist das die ideale Kleinkinderziehung, wenn der papalose Bub einer alleinerziehenden Mama den ganzen Tag nur Kindergartentanten sieht?

    Und noch eines: man hat erkannt, dass Kinder vor allem durch die Beziehung mit ihren Großeltern den Umgang mit alten Menschen erfahren.

    Das soll alles schlecht sein?

  12. Bob
    03. August 2016 08:35

    Die Riege der ÖVP Minister ist wirklich zum fremdschämen. Karmasin , Brandtstätter nicht zu vergessen der Finanzminister etc.

  13. Kyrios Doulos
    03. August 2016 08:25

    Frau Karmasin und ihre Ideologie erinnert mich an die DDR.
    Ein Rätsel, warum die ÖVP so weit nach links gerückt ist.
    Die Entmündigung der Bürger und ihrer Kinder schreitet voran.
    Die Dschihadistenkindergärten lachen sich ins Fäustchen.
    Und der Steuerzahler ballt seine Faust.

    • franz-josef
      03. August 2016 09:54

      ..ballt seine Faust. Ja, schon. Tut er, der Systemerhalter.

      In der Tasche.

      (Milz an Kleinhirn: soll ich mich auch ballen?)

  14. differenzierte Sicht
    03. August 2016 07:20

    Es traut sich niemand sagen: Ich bin sicher, hier geht es um die Kinder, die kein Wort Deutsch können (und um Kinder, die ein sprachliches Defizit - auch österreichische -) haben. Diese müsste man dringend ein 2. Jahr verpflichtend schulen. Da dies offensichtlich (juristisch) nicht durchsetzbar ist, muss man alle zwangsverpflichten. Wenn man das laut sagt, ist das nicht PC-konform, weil diskriminierend für die Betroffenen. Es darf auch nicht sein, dass "Oberschichtler" (deren Kinder) ["Bildung ist vererbbar"] besser gestellt werden.

    • Kyrios Doulos
      03. August 2016 08:52

      Um Deutsch zu lernen, sind Kindergärten erstens nur ein bedingt geeigneter Platz und zweitens gar nicht notwendig.
      Viel besser und wirksamer: Bei der Anmeldung bei der Volksschule werden die Kinder, die nicht gut genug Deutsch können, in eigenen Klassen versammelt und ein Jahr lang wird nur Deutsch gelernt.
      Das bringt ALLEN Beteiligten was Gutes: Lehrern, diesen Kindern und den Kindern, die Deutsch können.
      Natürlich: das ist total rassistisch, diskriminierend, und wer dieser Meinung ist, ist ein Nazi. Darum: Nicht einmal drüber nachdenken. Es mußte nur raus aus meiner rechtsextremen Seele.
      Freundschaft + Allahu Akbar.

    • Leopold Franz
      03. August 2016 09:41

      Das beratende Gespräch mit den Eltern könnte in Wien nur von diversen Dolmetschern geführt werden.

    • differenzierte Sicht
      03. August 2016 15:34

      Kyrios Doulos, Ihr Vorschlag ist nur für die Kinder nichtdeutscher Muttersprache sinnvoll, die nicht schon im Kindergartenalter in Österreich wohnten. Es ist dringend notwendig, dass Kinder nicht bis zum Schuleintritt in ihrer ausländischen Muttersprache und isoliert aufwachsen. Auch für österreichische Kinder, deren Eltern sie sprachlich kaum fördern, wäre ein 2. Kindergartenjahr von großem Vorteil, da Versäumnisse in den ersten Lebensjahren nur mehr schwer aufzuholen sind. "Sprachklassen" ab der Volksschule sind nur eine Notlösung, wenn man an schlecht geförderte Kinder nicht herankommt. Ich würde sie - nach einer negativen Sprachstandsfeststellung - verpflichten. Aber nur diese!

    • Anmerkung (kein Partner)
      05. August 2016 16:53

      Ja, in dem Fall ist die SPÖ-Sicht richtig. Einmal mehr zeigt sich, wie das Diktat der politischen Korrektheit mit seinen Vorschriften zur Verhinderung des Ansprechens von Tatsachen ("Anti-Diskriminierung") zum wachsenden Terrorismus im Namen der Minderheit gegen die Mehrheit führt. In diesem Fall wird, um die Minderheit der Sprachunkundigen zu "erwischen", zugleich auch die Mehrheit skrupellos demselben Zwang unterworfen, obwohl das nicht nur eine Verhöhnung darstellt, sondern auch eine handfeste Verschlechterung der Lebensbedingungen für die sprachkundigen Kinder - durch aufgezwungenen Kindergartenbesuch statt freier Zeit zu Hause - mit sich bringt.

  15. Maria Kiel
    03. August 2016 01:26

    Karmasin ist ja nicht Ministerin aus eigenen Gnaden geworden - und wer hat sie bestellt? Wird doch nicht der Mitterlehner gewesen sein, Mister Django, der furchtlos die Glaubensätze der ÖVP äh - verteidigt......
    Heute schon von Übelkeit befallen worden? Wenn nicht, das wäre wieder mal eine schöne Gelegenheit dazu

    • Cotopaxi
      03. August 2016 07:27

      Dabei hat Karmasin bei der letzten NR-Wahl gar nicht die ÖVP gewählt sondern die NEOS.

  16. kritikos
    03. August 2016 00:42

    Ich habe mich bei der Meldung - ich glaube im Kurier - gewundert, dass Frau Familienminister keine größeren Sorgen hat, als die letzten 5% der Eltern von Nicht- Kindergartengehern an die Kandare zu nehmen. Wieder so ein Kropf (steirischer Überfluss) der ÖVP. Aber zum Trost: die SPÖ-Ministerin für Bildung ist auch nichts Besseres.

  17. Riese35
    03. August 2016 00:14

    Die Karmasin ist gar nicht so schlecht. Eigentlich braucht die ÖVP noch mehr solche Ausgaben. Denn je mehr Karmasins die ÖVP an prominenter Stelle hat, desto weniger Stimmen wird sie bei der nächsten Wahl bekommen, und desto mehr werden Richtung FPÖ wandern. Das hebt die Wahrscheinlichkeit, daß die FPÖ eine absolute Mehrheit bekommt. Denn umso offensichtlicher wird es, daß alle anderen Parteien eine kommunistische Einheitsliste mit vorgetäuschter Parteienvielfalt als Blockparteien bilden. Die politischen Vorgaben kommen ohnedies aus dem Politbüro in Brüssel.

  18. El Capitan
    02. August 2016 23:55

    Die Aufregungen um das sensationelle Zeitgeistbemühen der Ministerin ist sinnlos. Je nervöser und aufgeregter das bürgerliche Lager wegen der kolportierten Kinderkasernierung reagiert, desto mehr laufen wir diesen Zeitgeistinfantaristen ins Messer. das bringt doch nichts, zumal die postmodernen Politiker eh nicht wissen, was sie wirklich wollen.

    Statt dessen wäre es sinnvoller, das eigene Adrenalin zu sparen und diese Gesteskrieger etwas zu sekkieren.

    Brief an das Ministerium mit Fragen:
    * Ich will meine Kinder und Enkel zu Hause zur Ehrlichkeit erziehen;
    * Ich will meine Kinder und Enkel zu Hause zur Pünktlichkeit erziehen;
    * Ich will meine Kinder und Enkel zu Hause zum Fleiß erziehen;
    * Ich will meine Kinder und Enkel zu Hause zu genauigkeit im Denken erziehen;
    * Ich will mit meinen Kindern und Enkel in den Wald gehen und ihnen Bäume und Sträucher zeige und benennen;
    * Ich will mit meinen Kindern und Enkeln in den Zoo gehen und ihnen Tiere zeigen;
    * Ich will mit meinen Kinder und Enkel in das Museum, in ein Konzert oder ins Kino gehen;

    Sehr geehrte Frau Ministerin! Was von all dem darf ich in Zukunft und was soll ich vermeiden?

    Leute! Lasst euch nicht von Polittussen verar*chen! Ar*cht zurück! Macht Spaß! Ehrlich!

  19. riri
    02. August 2016 23:24

    Eine typisch österreichische Karriere. Durch Kontakte ihrer Familie in die Politik wird Frau Karmasin vom ORF engagiert, für die Nationalratswahl 2013 Analysen zu den zur Wahl stehenden Kandidaten zu erfinden. Ab diesem Zeitpunkt wußte man schon genau, wie der Hase läuft.
    Gemeinsam mit der Filzlaus wurde die FPÖ und besonders Stronach dem Hohn und Spott in den ORF-Sendungen ausgesetzt. Vermutlich hat dies auch das gewünschte Ergebnis gebracht.
    Da muss natürlich Belohnung her. Herrlich, liebe Sopherl, wie du das gemacht hast. Willst Familienministerin werden?

    • Anmerkung (kein Partner)
      05. August 2016 16:36

      Stronach wurde von SPÖ und ÖVP in die Politik gehievt, um der FPÖ Stimmen wegzunehmen.

  20. mater familias
    02. August 2016 22:22

    Die Aufgabe einer Familienministerin ist es anscheinend, die dem Staat gehörenden Kinder vor der Familie – dieser repressiven, der Subversion verdächtigen überkommenen Institution – zu schützen.
    Wie sollen andernfalls aus dem kostbaren Staatseigentum psychisch geschädigte und unzureichend alphabetisierte Einheitsparteiwähler werden?

  21. Undine
    02. August 2016 21:45

    Sophie KARMASIN will mit dem Zeitgeist mitschwimmen---aus FEIGHEIT nehme ich an, oder ist sie wirklich von so bescheidenem Geiste?

    Von einer Familienministerin erwartete ich eigentlich, daß ihr die Familie als Keimzelle für einen gut funktionierenden Staat am Herzen liegt und nicht der Applaus aus der linxlinken Ecke! Ehrlicherweise hätte sie zu den familienfeindlichen Grünen gehen sollen.

    Das Familienministerium könnte man getrost abschaffen, denn als Betätigungsfeld für alte KOMMUNISTISCHE Ideen dürfte in der heutigen Zeit kein Platz mehr sein.
    Andrerseits darf man sich gar nicht so sehr wundern, denn es ist im Grunde genommen nur ein weiteres Zeichen, daß der Kommunismus nur scheintot war und längst wieder belebt worden ist.

    Mir tun die Kinder alle so leid, daß sie ein Spielball linker Ideologie geworden sind.
    Sophie Karmasin ist eine Marionette der Linken---ein Drama mehr in unserer Zeit.

    • logiker2
      03. August 2016 07:04

      die ÖVP überholt wiedereinmal die Grünkommunisten. Wieviele Trojaner haben die eigentlich bereits in ihren Reihen, die in die Frankfurter Schule gingen ?

    • riri
      03. August 2016 08:48

      @logiker2

      Zum Beispiel den Justizminister, etc. etc...

  22. Kein Partner
    02. August 2016 21:35

    Ist Sophie Karmasin auch eine Rote mit schwarzem NR-Ticket?
    Es war vom Mitterlehner ein Fehlgriff, dieser Frau unser Familien- und Jugendministrerum anzubieten.

    • Cotopaxi
      03. August 2016 07:29

      Für die Bestellung Karmasins war lediglich ihr optisches Erscheinungsbild ausschlaggebend.

    • franz-josef
      03. August 2016 10:05

      Lange vor ihrer Ernennung zur Ministerin hat die Dame in einer linksdrehenden Wochenzeitschrift schon subtile Erläuterungen zu politischen Umfragen von sich gegeben. Ich war auf Grund der m.E. eindeutigen Wortwahl immer sicher, daß die Dame in der linken Welt angesiedelt wäre.

      Im übrigen möge sich das Familienministerium darum kümmern, daß die jährliche Obergrenze für das Einkommen von Behinderten, d.i. Mindestpension und Ausgleichszulage, mitangehoben wird, da die seit Jahren geltende 1o.ooo Grenze für jährl. Einkommen durch Anhebung der Mindestpension mit Ausgleichszulage in jedem Fall längst um ein paar Euros überschritten wird und die Behinderten Fam Beihlf. rückzahlen müss

    • steinmein
      04. August 2016 17:37

      @ cotopaxi.
      Man soll keine genetischen Ursachen heraufbeschwören: für mich ist die kleine Sophie so etwas wie eine geschönte Verlängerung ihrer Mutter. Und die Optik allein macht aus einem Inhalt nur Schein.

    • Anmerkung (kein Partner)
      05. August 2016 16:29

      Karmasin kann man nicht Mitterlehner anhängen, an der ist "Entfesselungs"-Künstler Spindelegger schuld.

  23. Josef Maierhofer
    02. August 2016 21:21

    Ja, der Wohlstand benebelt die Sinne und lässt auf das Wesentliche vergessen.

    So wird Unnötiges zum Wichtigen und Wichtiges zum Unwichtigen.

    Was sind das bloß für Politiker ?

    • Harun al Raschid
      02. August 2016 21:23

      Dumme, was sonst? Leider scheinen wir keine besseren zu haben, bei uns, in Bagdad...

    • Wyatt
      03. August 2016 07:15

      Was sind das bloß für Politiker ?

      ...und allesamt willige Erfüllungslakaien der "Neuen Weltordnung" bzw. "Untergang des Abendlands"

  24. Gandalf
    02. August 2016 21:21

    Was man einführen sollte, ist eine Erziehungspflicht für Leute, die Minister werden wollen; mit Intelligenztest. Da wäre so manche(r), nicht nur die Frau Karmas(In), Minister(In) gewesen....

  25. dssm
    02. August 2016 21:20

    Welcher Partei gehört die Dame beiläufig an?
    Es kann sich wohl nur um die KPÖ handeln! Wir schimpfen immer über die SPÖVP, aber in Wahrheit regiert die KPÖ, alle tapferen Kämpfe von Ohla und Raab waren umsonst, jede Wahl ist eine Farce, denn egal wo man sein Kreuz macht, die Kandidaten der Volksfront kommen immer an die Spitze.
    Da ist mir ja die Wiener FPÖ noch lieber! Die sind wenigstens nur Sozialisten.

    p.s. Es ist wieder so ein Moment wo ich es schade finde daß Hofer Präsident werden wird. Ein Team Hofer/Haimbuchner würde voraussichtlich eine Absolute einfahren und den Wahnsinn stoppen.





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