Abonnenten können jeden Artikel sofort lesen, erhalten anzeigenfreie Seiten und viele andere Vorteile. Ein Abo (10 Euro pro Monat) ist jederzeit stornierbar. Nicht-Abonnenten können Artikel hingegen erst nach 48 Stunden lesen. 

weiterlesen

Mitterlehner, Wehsely, Kurz und Noll

Wenn die ÖVP jetzt zu allem, was der neue SPÖ-Chef tut, Ja und Amen sagt, wenn sie sich noch zwei weitere Jahre zum servilen Mehrheitsbringer für die SPÖ degradiert, dann hätte das zumindest auch einen Vorteil: Sie bräuchte bei der nächsten Nationalratswahl gar nicht mehr anzutreten. Die dadurch eingesparten Millionen könnte sie dann sinnvollerweise einem Sterbehospiz schenken.

Ganz offensichtlich setzen sich in der Partei derzeit jedenfalls wieder einmal die servilen Mehrheitsbringer durch. Man kann sie auch als ängstliche Sesselkleber bezeichnen. In der Tat erklärt sich das Verhalten der Partei, seit sie von Reinhold Mitterlehner übernommen worden ist, nur noch durch die parteikollektive Angst vor Wahlen. Andere Inhalte hat sie nicht mehr.

Nun: Neuwahlen zu verlangen oder anzustreben, darf in der Tat für eine Regierungspartei kein Ziel sein. Aber das heißt doch um Himmels Willen nicht, dass eine Partei keine inhaltlichen Ziele mehr haben müsste. Jede Partei, die überleben will, muss doch konsequent und wider alle Widerstände für ein paar jedem Durchschnittsbürger klar erkenntliche Anliegen eintreten. Nur so wird man respektiert.

Vergebliche Suche nach der verlorenen Identität

Wer hingegen keine Identität mehr hat, soll Beamter, aber nicht Politiker werden. Trotz dieser geradezu banalen politischen Grundregel ist seit zehn Jahren für den Bürger zunehmend nur noch eine einzige Identität, nur noch ein einziges Anliegen der ÖVP-Spitze erkennbar: Wir wollen bitte noch ein paar Jahre unsere Posten behalten. Dafür würden wir wirklich alles geben.

Ein paar Beispiele für dieses Verhalten:

  1. ÖVP als Familienpartei? Sie hat für die Einführung schwuler Partnerschaften gestimmt.
  2. ÖVP als Vorkämpferin einer anspruchsvollen Bildung? Sie hat nicht nur der Zerstörung der leistungsorientierten Hauptschulen zugestimmt, sondern will jetzt in zwei Bundesländern – gegen den Willen der Mehrheit auch der dortigen Bevölkerung – sogar die Zwangsgesamtschule einführen.
  3. ÖVP als Partei der wirtschaftlichen Vernunft und Marktwirtschaft? Sie hat für eine ganze lange Latte neuer Steuern, Kontrollen und Schikanen für Unternehmer gestimmt, deren Aufzählung zwei eigene Tagebucheinträge lang wäre.
  4. ÖVP als Partei der staatspolitischen Verantwortung? Sie trägt seit zehn Jahren die totale Mitverantwortung für eine ständig steigende Staatsverschuldung und Arbeitslosigkeit und für das ständige Zurückfallen des Landes in allen internationalen Rankings.
  5. ÖVP als Partei einer klassisch liberalen Grundhaltung, die Meinungsfreiheit, Recht und Ordnung vertritt? Sie hat das Gegenteil getan: das Strafgesetz in Hinblick auf Meinungsdelikte verschärft und in Hinblick auf Eigentumsdelikte gelockert.
  6. ÖVP als Partei, die Demokratie ernst nimmt? Sie hat der – weltweit fast einmaligen – Senkung des Wahlalters auf 16 Jahre zugestimmt, und die Forderung nach direkter Demokratie rasch wieder verräumt.
  7. ÖVP als Heimatpartei, welche die österreichische Identität verteidigt? Sie hat sich von der FPÖ alle Symbole alpenländisch-alpinen Rot-Weiß-Rot-Fühlens rauben lassen und zugelassen, dass die jüngste Wende in Sachen Migration mehr mit den Namen Doskozil und Faymann verbunden wird als etwa mit dem von Sebastian Kurz, obwohl dieser schon seit einem Jahr im Gegensatz zu seinem ständig schwankenden Parteiobmann mehr Härte verlangt.

Die Liste ließe sich lange fortsetzen. Dabei geht es wohlgemerkt weniger darum, dass die ÖVP im letzten Jahrzehnt nichts durchgesetzt hat, weder für ihre (einstigen) Werte noch für ihre Hauptwählergruppen. Es ist schon klar, dass die ÖVP nicht die Stimmenmehrheit hat, gegen diesen Koalitionspartner etwas durchzusetzen.

Aber was so schlimm und absurd ist: Die ÖVP hat in diesem Jahrzehnt – mit der kurzen Ausnahme der Spindelegger-Periode – statt dessen selbst aktiv zu einem ständigen Abbau wirtschaftsliberaler und wertkonservativer Positionen beigetragen. Und immer wieder für linke Gesetze gestimmt. Ohne irgendetwas dafür zu bekommen.

Die Gründe der ÖVP-Agonie

Warum aber ist die ÖVP diesen im Ergebnis so selbstbeschädigenden Irrweg gegangen? Dafür finden sich mehrere Gründe:

  • Sie hat die früher tief verwurzelte Überzeugung von der Richtigkeit und Wichtigkeit der eigenen Werte und Positionen verloren.
  • Sie ist von der schweren Existenzkrise der katholischen Amtskirche und deren Linksruck mit erschüttert worden.
  • Sie wollte und will aus eigener Unsicherheit und Wurzellosigkeit heraus krampfhaft „modern“ sein (ein Lieblingsadjektiv Mitterlehners).
  • Ihr Personal im Bereich der Stäbe, Berater und Kabinette ist in breiter Front von grün und links denkenden Menschen unterwandert worden (das merkte ich etwa mit großem Schock, als mich ein sehr enger Mitarbeiter Mitterlehners in einem privaten Gespräch ernstlich fragte, ob ich nicht auch meine, dass die Zukunft der ÖVP in einer engen Kooperation mit den NGOs läge!).
  • Sie hat im jüngsten Präsidentschaftswahlkampf einen Kandidaten gehabt, der sich für Bernie Sanders, den wohl aussichtslosen und jedenfalls allerlinkesten aller amerikanischen Präsidentschaftskandidaten ausgesprochen hat.
  • Sie hat geglaubt, dass sie auf den Abgang des früheren Parteimitarbeiters Matthias Strolz – eines Mannes, der halt frustriert war, weil er kein ÖVP-Mandat bekommen hat, – mit einem Linksruck antworten müsste, weil Strolz eine Partei gegründet hat, die von den Grünen praktisch nicht unterscheidbar ist.
  • Sie hat nicht begriffen, dass sich die Wähler, vor allem die jungen, in den letzten Jahren deutlich nach rechts bewegt haben, hin zu jenen konservativen Positionen, welche die ÖVP in den ersten sechs Nachkriegsjahrzehnten vertreten, seither aber als "unmodern" aufgegeben hat.
  • Sie hat seit Wolfgang Schüssel (oder davor Alois Mock und Josef Klaus) keine Persönlichkeiten an der Spitze mehr, die sowohl zu Führung imstande wären wie auch klare inhaltliche Überzeugungen hätten.
  • Sie hat geglaubt, wirtschaftspolitische Kompetenz bestünde darin, sich für irgendwelche Kammer-Interessengruppen einzusetzen.
  • Sie hat Null Ahnung von den Notwendigkeiten einer Ordnungspolitik mehr, wie diese von Kamitz bis Schüssel so ÖVP-prägend und für Österreich erfolgreich gewesen ist.

Die Van-der-Bellen-Schwarzen

Geradezu eine Verkörperung all jener letalen Fehlentwicklungen der einst großen und für Österreich so wichtigen bürgerlichen Partei sind jene früheren ÖVP-Exponenten, die sich  allen Ernstes für die Wahl eines grünen Bundespräsidenten ausgesprochen haben: Busek, Riegler, Raidl, Rauch-Kallat, Zernatto, Fischler, Karas, Ikrath, Molterer, Ferdinand Maier und Josef Pröll. Die einen aus diesem Grüpplein haben sich längst – offen oder zumindest innerlich – von der ÖVP nach links verabschiedet, die anderen sind durch ihre lukrativen Jobs in Nationalbank und EU einem heftigen linken Druck ausgesetzt.

Bezeichnend ist, dass fast alle aus dieser Gruppe einst Wahlen schwer verloren haben (auch Erhard Busek, wenngleich er selbst immer nur von seinen ersten, durchaus respektablen Gemeinderatswahlen zu sprechen versucht, aber nicht von seiner letzten, bei der die Wiener ÖVP 1987 mehr als sechs Prozentpunkte verloren hat; oder von den mehr als vier Prozentpunkten Verlusten bei „seiner“ Nationalratswahl 1994).

Es ist kein Zufall, dass bis auf die zwei Bauernbündler niemand aus dem letzten Erfolgsteam der ÖVP da bei dieser Van-der-Bellen-Liste mitgemacht haben. Aber egal, manchen Menschen ist halt nicht bewusst, dass sie auf viele bürgerliche Wähler heute längst mehr abschreckend als überzeugend wirken.

Zickzack und offener Streit

Zurück zur aktuellen Koalitionsfrage, die in diesen Stunden die Volkspartei zerreißt. Der Parteiobmann macht, statt klar zu führen, wieder einmal Zickzack. An einem Tag formuliert er drei hart und konkret klingende Bedingungen. Am Tag darauf gibt er sich schon wieder als schmuseweicher Bettvorleger der SPÖ und preist nun Kern statt Faymann.

Mitterlehner verlangt jetzt nur noch wolkig „eine neue Form der Zusammenarbeit“ in der Koalition. Das heißt wie in der Vergangenheit im unausgesprochenen Klartext: „Die ÖVP wird auch weiterhin eh fast alle Wünsche der SPÖ erfüllen, damit uns ja nicht Michael Häupl wieder mit Neuwahlen droht; und damit uns nicht die Kronenzeitung wieder als Zusammenarbeits-Verweigerer tadelt. Vor beidem habe ich nämlich schreckliche Angst.“

Noch viel unglaublicher: ÖVP-Klubobmann Lopatka ruft kritische und ernüchternde Fakten zum neuen SPÖ-Chef und seiner bisherigen „Leistung“ in Erinnerung. Doch Generalsekretär McDonald (noch so ein nie gewählter) rügt ihn - öffentlich! Das ist in diesen Tagen wirklich eine Leistung: SPÖ-intern geht es drunter und drüber, und dennoch wird von den Genossen im Kadergehorsam ein Parteiobmann einstimmig nominiert, ohne dass die meisten diesen auch nur persönlich gesprochen hätten; und dennoch dringt aus der SPÖ keine Kontroverse nach außen, geschweige denn eine Rüge an einem prominenten Partei„freund“.

Wird es ein Veto gegen radikale Positionen geben?

All diese ÖVP-Peinlichkeiten der letzten Tage werden aber nun in den Schatten gestellt durch die entscheidende und in den nächsten Tagen zu beantwortende Frage nach der Regierungszusammensetzung. Denn das, was über die Personalvorschläge von Christian Kern bekannt geworden ist, würde eindeutig einen massiven Linksruck darstellen. Sowohl Frau Wehsely wie auch Herr Noll sind eindeutig linksradikal positioniert.

Sie stehen beide so weit links, dass in der Regierung kein einziger Beschluss auf der Linie der letzten vier Monate mehr möglich sein wird. Diese ersten Maßnahmen einer Einschränkung der Völkerwanderung müssten ja nun durch viele weitere Maßnahmen und Verordnungen konkretisiert werden. Da aber in der Regierung bei jedem Beschluss Einstimmigkeit nötig ist, wird jeder der beiden potenziellen Minister auch im Alleingang alle notwendigen Maßnahmen verhindern.

Dazu kommt, dass Frau Wehsely im Wiener Gesundheitsbereich ein geradezu totalitäres System aufgebaut hat, in dem Ärzte brutal gefeuert werden, nur weil sie die Interessen ihrer Kollegen zu vertreten versucht haben. Dazu kommt, dass Wehsely zwei Jahre eine eingehende Untersuchung der Missstände in den islamischen Kindergärten Wiens behindert hat, was alle Vermutungen bestärkt, dass daran nicht nur fundamentalistische Betrüger und islamische Fanatiker schuld sind, sondern dass es da auch Verwicklungen hinein in den Wiener Behörden- oder Machtapparat gibt, dass Wehsely dem islamistischen Fundamentalismus sogar mit großer innerer Sympathie gegenübersteht. Noll ist zwar ein guter Anwalt, steht aber ideologisch links von den Grünen; zuletzt hat er für den Fall einer Hofer-Wahl sogar die 30er Jahre heraufbeschworen.

Sollte Kern die beiden wirklich nominieren, heißt das, er steht entweder selbst ganz weit links oder er wird vom linken Parteiflügel erpresst. Was im Ergebnis egal ist.

Die ÖVP dürfte es jedoch in keinem Fall egal sein. Sie dürfte, wenn sie auch nur minimale politische Vernunft (und Hoffnung auf ein Antreten bei der nächsten Nationalratswahl) hat, keiner dieser beiden Ernennungen zustimmen.

Aber ist es nicht eine rein SPÖ-interne Frage, wen sie ernennt? Im Prinzip schon. Aber bei einer so gravierenden Richtungsänderung müsste ein Koalitionspartner mit Selbstachtung und Überlebenswillen dennoch Nein dazu sagen. Das wäre auch durchaus kein Novum. Auch in der Vergangenheit ist bei Regierungsbildungen und anderen Postenbesetzungen VOR Bekanntgabe von Namen Rücksprache mit dem Koalitionspartner gehalten worden. Und es sind daraufhin immer wieder Namen wieder zurückgenommen worden (ich habe das selbst einmal erlebt, als mich die ÖVP einmal für eine Kommission gefragt hat, dann aber die SPÖ ein Veto eingelegt hat).

Und was werden Kurz, Lopatka und Blümel machen?

Es gibt freilich wenig Zweifel, wie sich Mitterlehner da in den nächsten Tagen verhalten wird. Ein paar brummige Worte, aber ohne jede Substanz. Inzwischen zitieren zwar schon reihenweise deutsche CDU-Politiker Österreich als abschreckendes Beispiel gegen die Weiterführung einer großen Koalition. Aber Mitterlehner ist auch für das taub.

Viel interessanter und relevanter wird sein, wie lange sich die Partei das noch gefallen lassen wird. Sollten die Herrn Kurz, Lopatka, Blümel und all die anderen, die so ähnlich denken wie die drei, die also eine junge und klar liberalkonservative Renaissance der Volkspartei verkörpern könnten, wirklich konsequent und mutig sein, dann würden sie jetzt die Konsequenzen ziehen und sagen : „Ohne uns“.

Nur so haben sie die Chance, die Partei in ein oder zwei Jahren zu übernehmen und sie vor der endgültigen Vernichtung bei den nächsten Wahlen zu retten.

Aber nur so.

 

Kommentieren (leider nur für Abonnenten)
Teilen:
  • email
  • Add to favorites
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • Twitter
  • Print


alle Kommentare

  1. Gasthörer (kein Partner)

    Die neue moslemische quasi-Ministerin von Kern profiliert sich hier als FPÖ-feindiche Einwanderungsfanatikerin:

    auf youtube unter:

    "Mag Muna Duzdar SPÖ 2015 07 02 10 14 37 897"

    h t t p s ://www.youtube.com/watch?v=QAVYdu1r6Uc&feature=youtu.be



    • Chronist des Niedergangs (kein Partner)

      Beneide sie aber für ihr akzentfreies Arabisch:

      w w w.youtube.com/watch?v=44ZQl4SIfRs

  2. Bataclan-Terror (kein Partner)

    Aus einem Interview mit Jesse Hughes: "Sie war einen Schritt vor mir und ihr Kopf explodierte. Stücke ihrer Zähne und des Schädels wurden in mein Gesicht geschleudert."

    Warum berichteten die Massenmedien nichts über die Vorgänge im Bataclan?
    Diese Terroristen waren vorher in Wien.
    Die Politiker wollen unsere Auslöschung.



  3. phaidros, wohlbegründet (kein Partner)

    O.T., aus immer wieder gegebenem Anlass:



    • phaidros, wohlbegründet (kein Partner)

      Ich lege Wert auf die Feststellung, dass ich mit dem ABONNENTEN ›phaidros, aus gutem Grund‹ oder auch ›phaidros, mit gutem Grund‹ und. ev. weiteren Varianten, die glaublich am oder um den 25.4. hier nach 3 Jahren wieder aufgetaucht sind, nicht das Geringste zu tun habe.

      Nach meinem Abgang aus dem Forum hier im Jahr 2013 war ich gezwungen, wenn ich doch etwas posten wollte, mein Konto ›phaidros‹ zu variieren, da der Nick ja als vormaliges Abonnentenkonto gesperrt war. Einem Abonnenten ging das anscheinend gegen den Strich und er versuchte mich daran zu hindern, indem er eine Variante nach der anderen in seine eigene Nickliste aufnahm, sodass sie für mich – nunmehr wieder Gast – ebenfalls gesperrt waren. Nach der 6. oder so Variation sah er ein, dass das völlig sinnlos ist (oder es gingen ihm einfach die freien Nicks aus, was ich für wahrscheinlicher halte).

      @Andreas Unterberger: lieber Andreas, auch wenn Du damals nach 100en unentgeltlich für Dich erbrachten Arbeitsstunden nicht einmal den Mut aufbrachtest, auch nur einen halben Satz in ›meiner‹ Sache zu äußern, und obwohl Du meine ausdrückliche Bitte um explizites Eingreifen einmal mehr ignorierst, bitte ich Dich, diesen Kinderkram endlich wirksam zu unterbinden.

      Wenigstens dieses Bisschen Anstand zu erwarten, kann doch nicht überzogen sein. Die Latte liegt doch ohnehin nicht mehr sehr hoch. Danke.

      Des weiteren ersuche ich Dich abermals, endlich den Copyright-Hinweis auf Deiner alten Science-Blog–Seite entfernen zu lassen: wie Du weißt, liegt das Copyright der Artikel nicht bei Dir, sondern bei den Autoren (ausgenommen ggf. Kuich und Schaller).

      BG phaidros.vie@gmail.com

  4. Tragödie an der Drau (kein Partner)

    Was für ein infantiles Geseier und Geschrey, seit Wochen...
    Die kindlichst-naive Hoffnung, mit "Wahlen" dieses Systems in diesem System noch irgend etwas positiv ändern zu können, wie lächerlich macht ihr euch?
    NICHTS, aber auch garnichts in dieser von A-Z verfilzten, versifften II.ÖR von Judas Gnaden ist "reformierbar"!
    Dieses ganze System II.ÖR, ParteienDÄMONKRÖTIE - von euch allen jahrzehntelang zugelassen, ja sogar "gewählt"- ist der Fehler und spült folgerichtig den Abschaum von Korruption, Charakterlosen, Psychopathen und Verrätern an die Spitze. Gleiches gilt im verschärften Ausmaß ebenso für die BRD!
    Zeit, sich das endlich mal nach 71 Jahren einzugestehen.



    • Tragödie an der Drau (kein Partner)

      Auskehr mit dem Eisenbesen wäre das einzige, was Abhilfe schafft-alles andere ebnet dem Genozid, dem Ende-wenn auch etwas schleichender den Weg...

  5. Zraxl (kein Partner)

    OT: "Papst: Islam und Christentum teilen gleiches 'Eroberungskonzept' " (DiePresse, 17.5.2016)

    Man ist fassungslos! Dieser Papst wartet jede zweite Woche mit einer neuen Moritat auf.
    Die verfolgten Christen sind diesem Kerl scheißegal, er verfälscht und verdreht die christliche Lehre bis zur Unkenntlichkeit, und er biedert sich der veröffentlichten Meinung an.
    Langsam wird es Zeit für einen Gegenpapst.



    • fewe (kein Partner)

      Die Amtskirche arbeitet offenbar an einer Islamisierung. Schönborn war wohl Pionier mit der Votivkirche.

      Die katholische Kirche wurde vom Antichristen übernommen.

  6. Knut (kein Partner)

    Wer mit einer FPÖ sympathisiert oder auch nur ansatzweise in deren Nähe vermutet wird, wird jedenfalls von rot,schwarz und grün automatisch mit Abschaum, Dreck, Hass, Nazi ... eigentlich generell mit Pfuigack in Verbindung gebracht.

    ALLE GEGEN BLAU

    Die Angst vor dem Verlust der ganzen lukrativen Versorgungspöstchen dieser hochverräterischen Brut muss immens sein.

    Ich freue mich schon auf die Antwort vom Volk bei der kommenden Stichwahl.



  7. Hegelianer (kein Partner)

    Mir scheint, die ÖVP ist ein amerikanisches Besatzungsprojekt. Genau so verhält sie sich jetzt auch.



  8. Anmerkung (kein Partner)

    Apropos "radikale Positionen":

    Von den beiden Bundespräsidentschaftskandidaten hat sich der eine von den beiden ausdrücklich als Extremist deklariert. Van der Bellen gibt nämlich offen zu, dass er bei den "Flüchtlingen" als Extremist agieren will: Er will bei deren Zuwanderung bis ans äußerste Extrem gehen, so weit, bis Österreich unmittelbar vor dem Zusammenbruch steht.



    • Anmerkung (kein Partner)

      Aber Van der Bellen wäre nicht er selbst, wenn er dabei nicht auch noch eine ganz besondere Chuzpe anwenden wollte. Er will nämlich seinen Zuwanderungsextremismus in einer Art und Weise ausleben, dass man ihn gar nicht selbst dafür verantwortlich machen kann.

      Wann es nämlich so weit sein wird, dass Österreich keine Zuwanderung mehr ertragen kann, will Van der Bellen nicht selbst festlegen, sondern das will er sich von NGOs wie Volkshilfe, Caritas, Diakonie und dergleichen sagen lassen. Also von denen, die nicht nur ihre Geschäfte mit "Flüchtlingen" abwickeln, sondern für deren Überleben es auch unentbehrlich ist, dass der Migrantenstrom immer weitergeht.

      Wer NGOs darüber bestimmen lassen will, wann es genug der Zuwanderung sei, der glaubt auch, dass Bill Gates irgendwann sagen würde: Die nächste Milliarde nehme ich jetzt nicht mehr an, weil ich schon genug Milliarden habe. Oder der glaubt auch, dass Entscheidungen über Suchtgiftbeschaffungen am besten den Drogensüchtigen selbst überlassen werden sollten.

      Das ist also etwas, was nie der Fall sein wird. Van der Bellen deklariert sich damit als ein Ultra-Extremist, als einer, der zugibt, dass er Österreich zur unendlichen Zuwanderung freigeben und ohne Ende mit "Flüchtlingen" fluten will. Und dabei glaubt er anscheinend, man würde ihm nicht auf die Schliche kommen, wenn er einfach Organisationen vorschiebt, von denen sicher ist, dass sie weder Maß noch Ziel kennen, sondern die immer nur "Mehr, mehr, mehr!" schreien werden, weil letztlich ihre Existenzberechtigung davon abhängt.

  9. kamamur (kein Partner)

    zu @ Sensenmann
    Auch ich meine - Um gehört zu werden muss man von der gezierten, verniedlichenden, von der Gendergeneration weichgespülten Ausdrucksweise- abweichen. Und so beherrscht sind wenige, dass ihnen nicht ab und zu der "Bauer" (keine Abwertung) auf die Schulter klopft (siehe Sascha zuletzt ATV). Und ich meine auch, die deftigen Wortschöpfungen gegen den WK sind so persönlich nicht gemeint, aber dessen Parteihörigkeit bedarf schon einiges an Verständnisbereitschaft.



  10. Wicca343 (kein Partner)

    Es ist gut, dass Österreich bald einen FPÖ-Präsidenten hat. Aber die FPÖ sollte nicht stärkste Partei werden. Die FPÖ hält z. B. an der Wehrpflicht (und dieser verächtlichen "Stellung") fest. Österreich sollte von einer konservativen und nicht-grünen Öko-Partei regiert werden.
    Die Importe von Gas und Öl müssen stark reduziert werden, denn der Winter in Österreich verschwindet zunehmend. Zudem muss eine Ernährung durch vegane Urkost gefördert werden.
    Alle Kirchen müssen abgerissen werden. Hingegen kann die Priesterseelsorge bestehen bleiben. Es ist sinnvoll, sich mit Traumdeutung, Traumsteuerung und Traumyoga (bitte googeln) zu beschäftigen.



  11. AppolloniO (kein Partner)

    Hurra, Wehsely bleibt in Wien.
    Simmering:Kapfenberg? Nein.
    Vassilakou gegen Wehsely, das ist wahre Brutalität.

    Na und wer wird wohl die Scherben einsammeln?



  12. Torres (kein Partner)

    Inzwischen hat sich ja Sonja Wehsely selbst aus dem Spiel genommen, und zwar in der Erwartung, dass sie Nachfolgerin von Häupl als Wiener Bürgermeister wird. Na dann, liebe Wiener, haltet euch fest - oder wählt halt nächstes Mal den Strache mit absoluter Mehrheit (falls er bis dahin noch nicht Bundeskanzler ist).



  13. Pedo 006 (kein Partner)

    Alexander Van der Bellen ist der traditionelle Schweinesystem-Politiker: Bolschewik, Freimaurer, EUdSSR-Fanatiker und zerfressen vom Hass auf Volk, Land und Ungeborene. Deshalb wird Alexander Van der Bellen auch vom pseudokatholischen und pseudopatriotischen Cartellverband (CV) unterstützt (wie man am VdB-Personenkomitee leicht erkennen kann):

    h t t p : / / w w w . kleinezeitung.at/s/steiermark/landespolitik/4988976/Hakelziehn_Aerger-mit-PlakatVandalen

    Speichellecker wählen VdB, denn der hat wohl denselben Dealer.



    • Graf Bethlen (kein Partner)

      @ Pedo 006
      Den Pauschalangriff auf den CV kann ich so nicht stehen lassen. Die überwiegende Mehrheit wird vdB nicht wählen. Leider haben sich einige
      ehemalige "Größen", die sich auch heute noch für wichtig halten, zum Verrat verleiten lassen. Es sind wohl unverbesserliche "Ja zu dieser EU"-Sager. Prinzipien und Werte scheinen sie vergessen zu haen.

  14. McErdal (kein Partner)

    Michael Vogt NWO bitte seht Euch das auf you tube an

    Was die Eliten so mit uns vor haben, da wird Einem regelrecht übel.....
    Auch VdB, samt seinen Befürwortern wollen NWO - PERVERS !!!

    Ich kann hier leider keinen link setzen......



  15. Kyrios Doulos

    Vielleicht ist es eh gut, wenn die ÖVP untergeht. Dann kommt vielleicht, hoffentlich Bewegung ins erstarrte System.

    Das Problem, wenn man die Verfassung ansieht, sind zwar die Parteien, die unsere Demokratie wesentlich ausmachen; und wenn dann die ÖVP fehlt, geht tatsächlich etwas Altes und seine Erfahrung schmerzlich ab.

    Betrachtet man allerdings die Realverfassung, dann sind es die Kammern, die alles bremsen und blockieren. Mit Ausnahme der Arbeiterkammer sind das im wesentlichen schwarze Kammern, allen voran die Wirtschaftskammer, die für Schikanen und Gängelung der Unternehmen verantwortlich zeichnet.

    Es sollte zwar auch die SPÖ zerbröseln, um realverfassungsmäßig echte Dynamik und einschneidende Reformen auszulösen, aber wenn's jetzt mal die ÖVP zerfetzt, ist das wenigstens ein Anfang.

    Also, nicht traurig sein, wenn Mitterlehner und GenossINNEN so weitermachen wie bisher - die Vorteile ihrer Eliminierung überwiegen langfristig. Die Wähler haben mit der FPÖ eine islamkritische, EU-kritische, Freiheit und Demokratie (Volksbegehren, -abstimmungen nach Vorbild der Schweiz) und Ordnungspolitik liebende Alternative.

    Banken, Bauern und Beamte werden sich schon zurechtfinden, da mache ich mir keine Sorgen. Und die Konzerne machen eh ihr eigenes Spiel nach ihren eigenen Regeln mit ihren eigenen Methoden.

    Ich bin auch gespannt, ob Kern die Dschihadistenbraut Wehsely in die Regierung nimmt. Daß ausgerechnet die LinkINNEN, die Toleranz und Weltoffenheit predigen, den intoleranten, engen, lustfeindlichen, alle Ungläubigen diskriminierenden, gewaltbereiten, theokratischen ISlam über uns bringen wollen, kapier ich noch immer nicht. Wer Antifaschist ist, müßte dem ISlam äußerst skeptisch gegenüberstehen.

    Naja, vielleicht erklärt mir mal jemand dieses Geheimnis der LinkINNEN.

    Gute Nacht, ÖVP! Inshallah, SPÖ!

    Ansonsten hoffe ich inständig, daß Norbert Hofer die Wahl gewinnt.



    • keinVPsuderant

      ATV Diskussion heute: Beide eine schreckliche Peinlichkeit, würde am liebsten meine Wahlkarte wieder aus der Urne holen und beide streichen!!!! (Lehre daraus: Sobald man gewählt hat, nichts mehr - was die Wahl betrifft - sehen und lesen, schadet der Gesundheit!)

    • Peter Pan

      @kein VPsuderant

      Die Peinlichkeit begann aber mit dem ausgebrannten VdB, der von vielen favorisiert wird.
      Ein derart verbrauchter Politiker wäre ein schöner Schaden an der Spitze unseres Landes!

    • Shalom (kein Partner)

      VdB war in ATV von seinen SpinDoktoren auf Aggressivität um jeden Preis gepolt worden. Wie oft hatte er - beifallheischend - nach seiner Entourage geblickt, Hofer jedoch kein einziges Mal. Ständig Hofer ins Wort fallend, versuchte dieser geistig u. körperlich völlig ausgebrannte Mann die Oberhand zu gewinnen. Ein Trauerspiel!

    • Freidenker (kein Partner)

      @keinVPsuderant

      Sehe ich überhaupt nicht so! Herr Ing Hofer war in seiner gesamten Argumentation um Häuser besser als vdB, der diesen sogar mehrmals auf die Sinnlosigkeit seiner Untergiffigkeit (Vogel zeigen usw.) erfolglos hingewiesen hat.
      Mein Eindruck: Wegen der offensichtlichen Peinlichkeit vdBs, wollte man Herrn Ing Hofer keinesfalls einen Vorteil gönnen und ihn auf die gleiche Stufe stellen.
      Hoffentlich sehen das auch viele andere so und werden erst recht Ing Hofer wählen!

    • Shalom (kein Partner)

      Freidenker, auf den Punkt gebracht!!!

  16. Freak77

    Die Frau Wehsely soll angeblich als Ministerin in die Regierung kommen (?)

    Schreck lass nach. Soll sie aus Wien weggelobt werden damit Häupl Ruhe von ihr hat? Sollen die SPÖ-Linken durch eine Belohnung ruhig gestellt werden? Oder glaubt wirklich irgend jemand dass die Sonja Wehsely so total geeignet für einen Ministerposten ist?

    Was qualifiziert diese Frau als Bundesministerin?

    In Wien ist das Gesundheits- & Kindergartenwesen in etliche Skandale verwickelt gewesen wo sie sich nur ganz knapp wegducken konnte, obwohl sie politisch verantwortlich war.

    Wenn die Frau Wehsely nicht einmal im gut abgesicherten rot-grünen Wien ihr politisches Amt ordentlich ausfüllen kann - ja wie soll sie denn dann in der Bundesregierung irgend etwas auf die Reihe kriegen?

    Sonja Wehsely in der Bundesregierung - was bedeutet das: Ein Sicherheitsrisiko für die Republik Österreich. In der Bundesregierung gilt das Einstimmigkeitsprinzip. Bei Wehsely weiß niemand ob sie nicht nach ein paar Wochen zu einer "Unguided Missile" wird.



    • Gandalf

      Die Minderleisterin Wehsely in der Bundesregierung: der Untergang des Abendlandes als Comic - strip.

  17. Brigitte Imb
    • R?bezahl

      Untergang der Republik?
      Das ist schon 2015 passiert!

    • Gandalf

      Die linken Linken sind in Panik, jawohl, gut so. Aber leider gibt er keine richtigen Rechten, die eine solche Chance auszunützen verstehen. Bei den Freiheitlichen ist es sogar einzusehen, dass sie sich derzeit darauf konzentrieren, ihren Kandidaten zum Bundespräsidenten durchzubringen (was ihnen hoffentlich gelingen wird). Unverständlich ist das Verhalten der (bald: ehemaligen) ÖVP, die ja eh nichts mehr zu verlieren hat. Dass da ein paar erfolglose ehemalige Obmänner und die erfolgloseste und dümmste ehemalige Ministerin (die mit den grossen Töchtern) Unsinn absondern, ist vernachlässigenswert und nicht weiter von Bedeutung. Aber dass keiner der Jungen (?), jedenfalls noch Aktiven, ein gescheites Wort herausbringt, ist doch leider sehr traurig und wirklich zumindest an der Grenze des Konkursantrages. Die ehemals staatstragende Volkspartei - requiescat in pace.

  18. Pennpatrik

    Ich habe inzwischen den Eindruck, dass eine Menge verzweifelte Ex-ÖVP-Funktionäre hier im Unterweger-Blog sind, die sich fragen, wo ihre ÖVP geblieben ist.
    Wie unser Blogmaster denken sie ständig darüber nach, was da geschehen ist und wie man diese zerstörerische Entwicklung wieder gut machen kann. Kann man nicht, weil inzwischen zu viele Linke diese Partei übernommen haben und die Kader bilden.
    Im Grunde müssten die ÖVP-Bürgermeister bzw. Ortsgruppenleiter in ihren Bundesländern Sonderparteitage abhalten und die gesamte Führungsmannschaft zum Teufel jagen.
    Dann müssten sie noch die Parteiangestellten kündigen.
    Im Grunde müssten sie die ÖVP neu gründen.

    Das ist nicht zu schaffen. Das geht nicht. Womöglich wird ein Berlusconi aufstehen, was bei unserem Wiederbetätigungsgesetz, das ja ausschließlich dafür geschaffen wurde, alle antisozialistischen Politiker ins Gefängnis zu bringen, nicht möglich sein wird.

    Wir können nur Rache nehmen an denen, die uns unsere Freiheit und Zukunft rauben und vielen bereits geraubt haben und sie von den Schalthebeln der Macht durch Wahlen entfernen. Ihre Pensionen und Einkommen werden sie trotzdem behalten.



    • Florin

      UnterWeger-Blog? Na ja... ;)

    • Wertkonservativer

      @ Pennpatrik:

      wie und mit welchn Mitteln wollen Sie Rache nehmen???
      Lächerlich, einfach lächerlich!

      Muss ich mich jetzt fürchten?

    • Pennpatrik

      Fürchten? Warum?

      Rache mit dem Stimmzettel. Wie sonst? Ich muss einen Straßenräuber nicht auch noch belohnen.

  19. fenstergucker

    OT

    So funktioniert das bei den "Gutmenschen":

    http://tirol.orf.at/news/stories/2774451/

    Da müssen wir uns keine Illusionen mehr machen, wie die BP-Wahl ausgeht.
    Und auch das Staunen über manches "überraschende" Wahl- bzw. Abstimmungsergebnis klärt sich damit auf.

    Wichtig ist natürlich, daß dieser Gesetzesbrecher von UHBP Genosse Fischer das Goldene Verdienstzeichen der Republik Österreich erhalten hat.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Andreas_H%C3%B6rtnagl

    Warum wird ihm das auf Grund der jüngsten Vorkommnisse nicht sofort aberkannt?



    • Pennpatrik

      Gegen Zahlung einer Geldbuße wurden die Ermittlungen gegen den Altbürgermeister wegen Täuschung eingestellt.

      Hätte er die rechte Hand gehoben, wäre er für einige Jahre im Knast gesessen. Politische Urteile - wie in jeder anderen Diktatur.

      Falls Ihr meint, das sei übertrieben:

      "Kennt ihr den Moment, wo ihr eigentlich eure Meinung äußern wolltet, aber durch den Gedanken gehindert wurdet, ob man das denn überhaupt sagen dürfe, ob ihr dadurch eure Freunde verlieren könntet und ob euch das vielleicht den Arbeitsplatz kostet?
      Dieser Moment unterscheidet Demokratie von Diktatur und Meinungsfreiheit von Zensur."

      Verschickt diesen Satz!

    • Peter Pan

      Die eigentliche Frage ist: warum wird die Abstimmung nicht wiederholt?

    • glockenblumen

      @ Pennpatrik
      *************************************************

      Danke, dieser Satz sagt alles! Ist auftragsgemäß an all meine Mail-Kontakte versendet!

  20. Politicus1

    Immer mehr Leitfiguren in der SPÖ überlegen eine Koalition mit der FPÖ.
    Heute in der Pressestunde auch Altsozialist Blecha.
    Wenn also die Roten weiterhin regieren wollen - was sich nur mit den Blauen ausgehen wird, dann kann ein zukunftsorientierter Sozi nur Hofer wählen!
    Der Altprofessor würde so eine Koalition nie und nimmer ermöglichen.



  21. Susanne

    Jetzt bin ich vermutlich dran, mich hier im Forum Feinde zu schaffen. Trotzdem muss ich es schreiben:
    Die Österreichische Volkspartei wird NICHT zugrunde gehen.

    Hier aufgezeigte Schwächen und Fehler dieser – wie auch der anderen Parteien – sind großteils berechtigt, aber dies ist noch kein Grund, sie völlig zu verdammen bzw. für tot zu erklären. Man muss nämlich grundsätzlich zwischen den Führern und den Wählern und Sympathisanten unterscheiden. Ebenso wie bei den Sozialdemokraten ist auch bei der Volkspartei eine Reform unbedingt erforderlich. Eine Partei ist – wie vergleichsweise auch eine Fußballmannschaft – etwas homogenes, d.h. es kommen und gehen immer wieder Leute, sodass ein Bezug wie zu Zeiten vor 30 oder 50 Jahren völlig unangebracht ist.

    Die Volkspartei macht besonders auf Bundesebene derzeit – obwohl dies vielleicht noch nicht überall erkannt ist – eine Krise durch und muss bzw. wird sich sicher neu aufstellen. Dazu ist aber ein starker Mann bzw. eine starke Frau erforderlich, welche ich zurzeit noch nicht ausfindig machen kann. Vor allem muss das Bündedenken in den Hintergrund gedrängt werden und ein neues Leitbild her. Mir ist z.B. völlig unverständlich, dass die Landwirte, welche nur mehr zirka 4 Prozent der Bevölkerung darstellen, unter den NR-Abgeordneten der Volkspartei aber 40 Prozent vom Bauerbund kommen.

    Österreich braucht eine (neue) ÖVP, wie auch die anderen Parteien nicht totgesagt werden können. Eine Einparteiendiktatur will doch niemand, od’r? Es steht der ÖVP (wie auch der SPÖ) ein langer Weg bevor, um wieder bedeutende Bevölkerungskreise zu begeistern.

    Übrigens: Im Endspurt des BP-Wahlkampfes versuchen nun die beiden „Verliererparteien“ mit haarsträubenden Aussagen den Kandidaten Hofer zu verhindern und geben indirekt Wahlempfehlung für den schon immer sehr links orientierten VdB ab. Ich bin schon gespannt, ob die Ex-Khol-, Ex-Hundstorfer- und Ex-Griess-Wähler dies befolgen werden.



    • Pumuckl

      @ Susanne bringt uns da interessante Gedanken, welche wir m. E. auch hier im Tagebuch in gebührend Betracht ziehen sollten.

      Kern wird als neuer Bundeskanzler mit Sicherheit ein noch viel unbequemerer Koalitionspartner, wie es Faymann war.

      UND ZWAR FÜR JEDEN JUNIORPARTNER ! !

      DER FPÖ MÜSSTE BEWUSST SEIN DASS SIE ALS JUNIOR-KOALITIONSPARTNER DER
      SPÖ NOCH VIEL MEHR VON IHREM SELBSTVERSTÄNDNIS PREISGEBEN MÜSSTE, WIE DIE ÖVP.

      JUNIORPARTENER DER SPÖ ZU SEIN = SELBSTBESCHÄDIGUNG !

    • Wertkonservativer

      Danke, @ Susanne!,

      für Ihre grundsätzliche und in die Zukunft weisende Aussage!

      Wenn z.B. @ Sensenmann & Co. dauernd von der "Österreichischen Verbrecher- Partei" reden, ist das so jenseitig und fies, dass dieser Jargon auf die "Sager" zurückfällt!

      Was Herrn Hofer Betrifft: we'll see!

      Freundliche Grüße,

      Gerhard Michler

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Karl Knaller

      Oh Susanne, der Gefahr, DICH hier im Blog Feinde zu schaffen, kannst Du mit Deiner Eloquenz gelassen entgegensehen. Und das arme alte Michler-Vatterl als praktisch letzter ÖVP-Adorant unter den Bloggern hat ja tatsächlich Unterstützung bitter nötig, seitdem sogar der Blogmaster...

    • Pennpatrik

      @Susanne
      Eine konservative Partei, die eine Wahlempfehlung für einen Kommunisten abgibt?
      Ich glaube nicht, dass die ÖVP reformierbar ist.

    • Pennpatrik

      @Wertkonservativer
      Österreichische Verbrecherpartei klingt natürlich hart, allerdings muss sich die ÖVP vorwerfen lassen, dass ihre Politik zu einer nicht unerheblichen Anzahl von Verbrechen geführt hat.

      Österreichische Verräterpartei darf man sie ruhig nennen, denn sie hat wirklich alles verraten, wofür sie stand. Ich brauche hier nichts aufzuzählen, weil Herr Unterberger die wesentlichen Punkte in seinem Artikel, ergänzt um die Bemerkung, dass er ein ganzes Tagebuch damit füllen könnte, aufgezählt hat.

      Ich verstehe aber Ihren Wunsch (und den von Susanne) nach einer konservativen Partei. Die existiert derzeit in Österreich nicht.
      Zur EU: Ich lehne die EU ab, weil sie unter anderem mit Lügen erkauft wurde. Niemals hätten die Menschen zu einem Bundesstaat Ja gesagt. Für die von Ihnen gewünschte Freihandelszone war die EWG durchaus ausreichend.

    • dssm

      @Wertkonservativer
      Ich bin ja auf lokaler Ebene gut mit der ÖVP vernetzt, das ergibt sich am Land von alleine. Ich wohne in einer Gemeinde ohne Schulden und mit ausgeglichenem Budget; es werden einfach keine teuren Dummheiten gemacht! Und natürlich ist der grundsolide Bürgermeister von der ÖVP.

      Gerade daher verstehe ich die Wortwahl von @Sensenmann und Co so gut. Wir hassen die Bundes-ÖVPler. Wenn man beim Feuerwehrfest am Ehrentisch dabeisitzt, so hört man oft von einem Landesrat/Bürgermeister/Funktionär noch bösartigere Dinge über die Bundes-ÖVP, man muss nur zwei Bierchen lange warten können.

      Jedenfalls ist es für die Diskussionskultur im Forum gut, wenn es neben Herrn AU noch ein paar Realisten gibt, die die Stärken und Schwächen aller Parteien sehen und nicht vor lauter Glauben an den gottähnlichen Retter alles andere ignorieren. Oder, wie @Sensenmann so richtig schreibt, wenn die FPÖ den Willen zur Macht nicht voll entfaltet, dann wird es keine drastischen Reformen geben! Dann wird zwingen die ÖVP (oder was immer daraus hervorwächst) wieder die bessere Wahl sein

    • haro

      Die ÖVP bräuchte wieder ein KLARES Programm (ebenso wie die SPÖ) das sie anscheinend nicht hat und müsste dieses auch KOMMUNIZIEREN das sie weder im ORF noch in diversen Tageszeitungen kann, will oder darf (obwohl Mitregierungspartei!) .

      Heute bzw. der eine ÖVPler für Gymnasien und morgen bzw. ein anderer ÖVPLer für Gesamtschulen, heute für Grenzkontrollen am Brenner und morgen dagegen ...

      Wer wählt so eine Partei ?

      Obwohl die FPÖ in den Medien denkbar schlecht gemacht oder ignoriert wird, gelingt ihr eine klare Linie. Sie ist nicht heute gegen Masseneinwanderung und morgen dafür, heute ein bisschen gegen Homo-Ehen und morgen ein wenig dafür etc.

    • Riese35

      @dssm: ************! Danke für die Wiedergabe dieses klaren und wichtigen Stimmungsbildes. Das ist es, was guten Journalismus ausmacht, daß man so etwas lesen kann, und nicht wie in den meisten bekannten Medien eine rosarot durch die eigene Brille und das beim Publizistikstudium eingetrichterte eigene Wunschdenken gefärbte Sicht der Dinge.

  22. Brigitte Imb

    OT - Betrug, soweit das Auge reicht. Wir können niemandem mehr vertrauen!

    Alt-Bgm. fälscht 500 Stimmzettel

    http://tirol.orf.at/news/stories/2774451/



    • Undine

      Danke für den Link!! Entlarvend und sehr peinlich!

    • Pennpatrik

      Nirgends ein Hinweis auf eine Parteizugehörigkeit? Dann kann er kein Freiheitlicher gewesen sein. ;-)

    • Stein

      Wollte der ehrenwerte Herr Alt-Bürgermeister noch eine weiteres Ehrenzeichen ?

      Die Universität Innsbruck zeichnete ihn 1991 für sein Engagement mit dem „Ehrenzeichen der Universität“ und die Diözese Innsbruck 1995 mit dem „Silbernen Ehrenzeichen“ aus. Das Land Tirol ehrte ihn 2005 mit der Verdienstmedaille und 2010 mit dem Verdienstkreuz des Landes. 2012 erhielt er von Bundespräsident Heinz Fischer das Goldene Verdienstzeichen der Republik Österreich.

      Aberkennung wird vermutlich nicht angedacht, da diese kriminelle Tat unter "Gutmenschentum" fällt. Was wieder einmal beweisen würde, dass Gutmensch kein guter Mensch ist.

    • Gandalf

      Ja - und von welcher Partei wurde der famose Herr Hörtnagl nun tatsächlich als Bürgermeister von Hinterkuhdreckstetten nominiert? Das wär' schon recht interessant. Weiss da eine(r) etwas?

    • BlauesWunder (kein Partner)

      @Gandalf: Es war nicht ganz einfach herauszufinden, aber Hörtnagl war Altbürgermeister der ÖVP - tinyurl.com/j2u5d4q
      Das enttäuscht ziemlich, hätte ich den Wahlbetrug doch viel eher Roten oder Grünen zugetraut!

  23. Undine

    OT---aber unter einem BK Kern wird sich da leider nichts ändern; was mit den Legionen an Illegalen in Ö passieren wird, sollte ein möglicher BP VdB (horribile dictu!!!) in die Hofburg einziehen, will ich mir gar nicht erst vorstellen:

    "Tausende abgelehnte Asylanten illegal in Österreich, aber Schubhaftzentrum Vordernberg steht leer"

    https://www.unzensuriert.at/content/0020763-Tausende-abgelehnte-Asylanten-illegal-Oesterreich-aber-Schubhaftzentrum-Vordernberg?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

    Wenn sich die KULTURBEREICHERER gegenseitig die Schädel einschlagen, ist das deren Sache (die Folgekosten solcher Schlägereien müssen leider WIR zahlen!)---aber bitte nicht auf österreichischem Boden!

    https://www.unzensuriert.at/content/0020744-Sittenwaechter-zetteln-Wien-Pruegelei-und-verletzen-Trafikanten?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

    Wir lassen uns nicht lumpen, wenn es gilt, den Kinderreichtum (Geburten-Dschihad) der MOSLEMS zu finanzieren:

    "Arbeitsloses Familieneinkommen einer zehnköpfigen Asylantenfamilie in Steyr mehr als 5.000 Euro"

    https://www.unzensuriert.at/content/0020745-Arbeitsloses-Familieneinkommen-einer-zehnkoepfigen-Asylantenfamilie-Steyr-mehr-als?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

    Das wird ein "heißer" Sommer werden:

    "Die Freibadsaison naht: Burkini für alle?"

    https://www.unzensuriert.at/content/0020761-Die-Freibadsaison-naht-Burkini-fuer-alle?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief



    • franz-josef

      Zu Undines Erinnerung an die Alimentierung der Migantenfamilien:

      Ich hörte gestern folgende Sachlage: Eine 8o % behinderte junge Frau, zahlreiche Krankenhausaufenthalte, zahlreiche amtsärztliche Untersuchungen und fachärztliche Beurteilungen hinter sich, lebt von Mindestpension plus Ausgleichszulage. Dazu kommt die wegen der Behiinderung erhöhte Familienbeihilfe.

      So: die gesamte Familie besteht aus eingesessenen, arbeitsamen und fleißigen Österreichern, die alle jahrzehntelang lückenlos ins System einzahlten.

      Nun fiel dem Finanzamt ein, daß die jährlich gestatteten 1o.ooo Euro um ein paar Netsch überschritten wurden - durch die eh jämmerliche geringgradige "Anhebung" der Pension. Das wußte in der Familie keiner. Wäre auch nicht zu verhindern gewesen. Die behinderte Person kann ihre Pensions"erhöhung" ja nicht ablehnen, d.h. der Staat erhöht um jeweils eine Lächerlichkeit die Mindestpension mit einer Hand und streicht den genau davon betroffenen Bedürftigen die erhöhte Familienbeihilfe gleichzeitig mit der anderen Hand.

      Und flugs wird nun für die vergangenen fünf Jahre neu abgerechnet und rückkassiert.

      Mein Tipp, über die eh offene Brennergrenze zu torkeln und Asylasyl zu schreien, kam aber nicht gut an. Sind zu anständig, die Leute.

    • M.S.

      @Undine

      Das wird wahrlich ein glühend heisser Sommer werden. Gleich nachdem der neue Innenminister vom italienischen und deutschen Innenminister weichgeklopft wurde und zusagte am Brenner keine Sperren zu errichten, erklärte der bayerische Innenminister, dass Bayern seine Grenzsperren zu Österreich weiter ausbauen und sogar auch kleinere Grenzübergänge absichern werde, um das Eindringen von Terroristen nach Deutschland zu verhindern.
      Gott sei Dank haben die Tiroler ja einen ehemaligen Innenminister als Landeshauptmann. Der wird ja wissen, wie man mit den zehn- bis hundertausenden Flüchtlingen, die von Italien heuer noch über die Grenzen Österreichs nach Tirol weitergewunken werden und dann an der deutschen Grenze festsitzen, fertig wird.
      Den Tirolerinnen kann man nur empfehlen, Freibäder zu meiden, sich nicht provokant zu kleiden, sich die Haare nicht blond zu färben und von fremden Männern möglichst immer eine Armlänge Abstand zu halten.
      Ach ja; und die Tourismusbranche wird leider ein schlechtes Jahr erwischen.

    • logiker2
    • Gandalf

      Nach einem - natürlich nicht freiwillig dort verbrachten - Vormittag auf der Notfallambulanz des AKH Wien kann ich in traumatisiertem Rückblick auf das dort erlebte Türken - und sonstige Asylantengeschehen, das die Versorgung und Behandlung von einheimischen Österreicherinnen und Österreichern - trotz ehrlicher Bemühungen der diensthabenden Ärzte - stundenlang verzögerte, nur ganz unchristlich und bösmenschlich fordern: Schmeissen wir das Gesindel endlich hinaus. Und zwar gründlich, mitsamt all ihren Anverwandten, und vor allem: für immer.

  24. Sandwalk

    "Angst hält dich gefangen, Hoffnung kann dich befreien" heißt es im grandiosen Film "Die Verurteilten".

    Das ist das Problem der österreichischen Verzagtenpartei (ÖVP). Der gelernte Österreicher ist nicht besonders mutig, daher wählt er gerne starke Typen wie Schüssel. Je mutloser die ÖVP wird, desto schlechter geht es ihr.

    Und die kaputte linke Sumpertruppe SPÖ? Die kann nichts anderes mehr als Nazi! Nazi! zu rufen, wenn ihre Regierungsbeteiligung in Gefahr ist.

    Eine Analyse ist richtig: Die ÖVP wird an ihrer eigenen Prinzipienlosigkeit und Kammerhörigkeit verenden.



  25. Undine

    Na, wenn der KERN so weitermurkst wie bei den ÖBB, wird in kürzester Zeit unser Schuldenberg höher und höher werden, denn mit dem verschwenderischen Ausgeben von Geld, das ihnen nicht gehört, sind alle SOZIS Weltmeister:

    Zuerst aber zum lange geplanten "Königsmord" an Faymann, von dem niemand etwas gewußt haben will, schon gar nicht der Häupl:

    "Kern bereitete Faymann-Ablöse von langer Hand vor: Zeiler-Beichte in ZIB 2 bringt auch Häupl in Bredouille"

    https://www.unzensuriert.at/content/0020760-Kern-bereitete-Faymann-Abloese-von-langer-Hand-vor-Zeiler-Beichte-ZIB-2-bringt-auch?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief



  26. Bob

    Jenen, die Kurz über den grünen Klee loben, sei gesagt das er neben seinen guten Leistungen auch vermeldet hat, das der Islam zu Österreich gehört, und das die Migranten weit intelligenter sind als die einheimische Bevölkerung. Das er erstaunlicherweise in der ÖVP eine gute Figur macht ist offenkundig. Bekanntlich ist der Einäugige König unter den Blinden.



    • Cotopaxi

      Dazu kommt noch eine Rassismus-Meldestelle, die er sich von ZARA (!) im Ministerium einrichten ließ.

    • franz-josef

      Richtig. Ich habe die präpotenten Sager auch nicht vergessen. Wäre Kurz ein älterer Parteiapparatischik, würde ich ihm jegliche Nachreifung nicht ohne weiteres abnehmen.
      Angesichts seiner Jugend und Lebensunerfahrenheit, mit der er seine Ämter - die ihm sicher mindestens anfänglich um etliche Nummern zu groß waren - angetreten hat, halte ich ihm zugute, daß er noch viel, sehr viel zu lernen hatte und hat.
      Wer mit einem Geilomobil wahlwerbend herumfährt, hat vom Kampf um das Nötigste zum Leben sicherlich keine Ahnung.
      Ich könnte mir vorstellen daß Kurz die nicht Bobo-gerechten Seiten des Daseins in ihrer Dramatik erst im Lauf seiner Arbeit kennengelernt hat.

      Man wird ja sehen. Ich halte ihm dies zugute und beobachte skeptisch die weitere Entwicklung

    • Bob

      Franz-Josef
      ***********************************************

    • Riese35

      Danke an alle. Es ist gut, sich auch diese Dinge immer wieder in Erinnerung zu rufen.

    • M.S.

      @franz-josef

      Wenn sich in der ÖVP nicht ganz schnell etwas zum Besseren ändert, wird ihm nicht mehr viel zeit für seine Weiterentwicklung bleiben.

    • Pennpatrik

      Wie oft muss die ÖVP noch ihren Parteiobmann wechseln, bis Jedermann erfahren hat, dass Obmannwechsel keine Änderung der Parteilinie bringen.
      Die ÖVP wird auch unter einem Obmann Kurz eine linke Partei bleiben.

  27. Josef Maierhofer

    Der Graben geht nicht nur durch die SPÖ sondern auch durch die ÖVP, auf der einen Seite die 'modernen', zerstörerischen Gutmenschen, auf der anderen Seite die fundierten, verantwortungsbewussten, wertebewussten, meist auch fleißigen, Menschen.

    Dass es bei der ÖVP nur mehr so wenige Werteorientierte mit Hausverstand sind, ist traurig.

    Dieser Graben geht nicht durch die FPÖ, obwohl sie sowohl Linke, wie auch Konservative versammelt. Dort würde ein anderer Graben erst dann entstehen, wenn sie Regierungsverantwortung hat, sagen wir Alleinregierung der Einfachheit halber, denn da wird dann der Spagat zwischen den sozialistischen Anliegen und den konservativen Anliegen sehr schwer verkraftbar. Bloß der ganz, ganz wichtige Zusatz, auch Dr. Unterberger hat ein Büchlein dazu verfasst, 'Schafft diese Politik ab', nämlich die direkte Demokratie stärken zu wollen, dieser ganz wichtige Zusatz könnte für Österreich was sehr positives sein und daher auch diesen Graben nicht wirklich auftun. So scheint wohl ziemlich sicher, dass die FPÖ inzwischen der einzige Retter Österreichs sein könnte.

    Nun die ÖVP ist für mich 'selbstbedienungsblind', sie setzt grob fahrlässig das Wohl einiger (eigentlich vieler) Alimentierter (also nicht produzierender Staatsdrohnen) und mit Posten und zugehörigen Privilegien behafteten 'ÖVP-lern', die sofort abwandern, wenn die Alimente wegfallen, sie setzt das Wohl dieser ein gegen Österreich und seine Zukunft. Das ist die wahre Spaltung Österreichs, das ist das wahre Problem Österreichs.

    Ja, Bettvorleger der SPÖ scheint der richtige Ausdruck zu sein, denn dort wird direkt alimentiert, korrumpiert, bestochen .... und betrogen und zwar ganz offen.

    Eine ÖVP, der Österreich am Herzen liegt, würde jetzt sagen, es reicht, wir müssen für Österreich ganz wichtige Dinge entscheiden, so geht es nicht mehr, und die Koalition aufkündigen. Nie mehr hat sie in ihrer derzeitigen Parteiverfassung die Chance, was Entscheidendes FÜR Österreich zu tun.

    Die Österreicher wollen sich nicht abschlachten und vergewaltigen lassen, die Österreicher haben genug Sorgen mit 50 Jahre Schulden machen. Notwehr nenne ich das.

    Also die 'Linkstümelei' 'prominenter' ÖVP-ler ist ja geradezu ein Beweis für den fatalen Zustand dieser Partei.

    Ja, wohin mit der übriggebliebenen Vernunft ? (Kurz&Co). Auswandern zur FPÖ würde ich sagen, wenn die ÖVP sich selbst derart aufgibt und GEGEN Österreich handelt.



  28. machmuss verschiebnix


    In christlicher Betrachtungsweise :

    Wer VdB vavorisiert, der muß von Gott verlassen sein, denn wie sonst sollte
    jemand einen Kommunisten anpreisen, der auch sonst bündelweise die Attribute
    einer antichristlichen Strömung verkörpert.

    Ergo ist auch die ÖVP - sich diesem Treiben hingebend - von Gott verlassen.

    Was aber im Rückschluß auf das österreichische Volk wiederum positiv stimmt,
    weil dieses Volk sich mehrheitlich offensichtlich eben nicht von so einer Strömung
    vereinnahmen läßt, sondern im Gegenteil sich davon angewidert abwendet.

    Wobei ich hier auf eine vom Volk verinnerlichte christliche Grund-Gesinnung harre,

    denn ein anachronistischer "kerzen-schluckerischer" Katholizismus möge zusammen
    mit der (alten) ÖVP ins Grab sinken .

    Genau, » was werden Leute wie Kurz, Lopatka und Blümel machen? « - werden sie
    die Kraft (und den Segen) haben, angesichts der überfälligen Erneuerung des
    Staatswesens das Undenkbare zu denken,
    würden sie es wohl schaffen, das Land
    herauszuführen aus dem Teufelskreis seines parteipolitischen Parlamentarismus,
    welcher in immer tieferen Fahrtrinnen bald vollends zu verelenden droht ?@!



    • Kyrios Doulos

      @machmuss verschiebnix
      **************************************

  29. Almut

    Mitterlehner macht, so wie er in der Öffentlichkeit auftritt, für mich einen völlig charismafreien und unlebendigen Eindruck, wie eine mechanische Puppe deren Schlüssel zum aufziehen in den Händen der SPÖ liegt.



    • Leopold Franz

      Gut beschrieben, dazu ist er ein Stammler sondergleichen.

  30. 11er

    SPÖVP praktizieren nun schon jahrelang eine als Regierungsarbeit getarnte FPÖ-Werbekampagne. Das könnte sich kein blauer Wahlkampfmanager besser ausdenken.

    Auch wenn die Kollateralschäden dramatisch für Österreich sind, läßt sich eine unfreiwillige Komik der Politlemminge nicht von der Hand weisen.

    Der Kapitän der roten Titanic geht nach dem steuerbordseitgen Eisbergkontakt vom 24.4. schnell als erster von Bord, während das Schiff mit massiver Backbordschlagseite zu sinken beginnt.

    Im schwarzen Dingy streitet man darüber, wer die schönsten Löcher in den Schiffsboden bohrt, nur der Schiffsjunge kennt den richtigen Kurs, aber der politische Verstand kommt leider zu "Kurz".



  31. Tegernseer

    Noch ein Grund für die ÖVP-Agonie:Hinterhältigkeit. Sie haben zusammen mit den Sozialisten und Grünkommunisten die Verfassung dahingehend geändert, dass der Bund nun ohne Zustimmung der Gemeinden Flüchtlinge beliebig in Österreich aufteilen darf. Die ÖVP Bürgermeister der betroffenen Gemeinden wettern nun dagegen, obwohl die meisten von ihnen das anfänglich mitgetragen haben.



    • franz-josef

      Hinterhältigkeit ist ja nicht nur in der ÖVP angesiedelt, aber es fällt mir bei den sehnsüchtigen Schüssel-Wünshen schon ein, auf welche Weise dieser dann doch nicht in die Opposition gegangen ist. Und bis heute hat mir noch niemand erklären können, wer oder was ihn zur Verdoppelung unseres sowieso geschmalzenen EU-Mitgliedsbeitrages veranlaßt hat. Falls es jemand weiß, bitte um Aufklärung.

      Schüssel, der diese Verdoppelung quasi über Nacht eingeführt hat, begann unverzüglich an den kleinen Leuten zu sparen, ich erinnere an die Einsparungen im Gesundheitsbereich, die ausschließlich die Ärmeren, die Alleinerzieher, die Pensionisten, trafen, letztere auch von den neu eingeführten Deckelungen und gnädigen 1o-Euro-Erhöhungen betroffen. Bnnen weniger Jahre verringerten sich die ohnehin vergleichsweise armseligen Renten im unteren Bereich um rund 3o Prozent.
      Die ÖVP als Partei der und für die ohnehin - wie ein Poster es hier treffend formulierte - vollgefressenen Bäuche und gefalteten Hände. Und gehaltenen Goschen.
      Nein danke.

    • Bob

      Tegernseer, franz-josef
      volle Zustimmung****************************

    • Rau

      Die ÖVP hat kurzfristig etwas geschafft, was der SPÖ schon lang nicht mehr gelungen ist, nämlich über 40% bei Nationalratswahlen. Ihre Einwände gegen Schüssel @franz-josef dürften auch der Grund gewesen sein, warum dieser Höhenflug auch gleich wieder gestoppt wurde. Von diesem "Wahlerfolg" haben sich die Schwarzen bis heute nicht erholt.

    • haro

      @Tegernseer
      Die Flüchtlingsaufteilung in jede noch so kleine Gemeinde wird die ÖVP noch bitter bereuen. Plötzlich wurden sogar die eingefleischtesten ÖVP-Wähler (und deren Kinder) in den vielen ÖVP-Land-Gemeinden mit den moslemischen Einwanderern hautnah konfrontiert und wählten Hofer anstatt Khol. Die gewünschte Integration sprich Einbürgerungen werden erst recht keine ÖVP-Wählerschaft sondern eine SPÖ-Wählerschaft vermehren - siehe Wien.

      Wenn ich bedenke dass all diese so genannten Flüchtlinge in unserer Gemeinde und in den Nachbardörfern ein Bleiberecht erhalten samt Familienzusammenführung - dann gute Nacht.
      Dann wird es eine ähnliche Entwicklung geben wie in Wien Favoriten, Meidling, Ottakring, Brunnenmarkt, am Praterstern ...
      aber dann hoffe ich auch, dass es für die Nobelbezirke samt dem 1.Bezirk die gleiche Absandelung gibt und die grünen politischen, kulturellen, journalistischen Bobos samt Oberbobo Vanderbellen endlich erkennen welch grauenhafte Entwicklung sie befürworteten.

    • glockenblumen

      Das große Problem ist: der Invasoren sind viel zu viele, wenn die sich formieren - vernetzt sind sie ja erstklassig, alle haben Internet, Smartphone, aber keine Papiere.... - hat der Bürger nichts mehr zu lachen.

      Die grüne Kontroll- und Denunziantenpartei will die Bevölkerung komplett entwaffnen, damit wir dem verbrecherischen Wahnsinn hilflos ausgeliefert sind.

      Wir haben bereits mindestens eine Generation von hirngewaschenen Weichlingen, Bobos, Tussis, männermordende E(w)manzen - mit denen ist kein Krieg zu gewinnen, ein kaputtgespartes Militär, dessen Hauptproblem das richtige Gendern sowie der Imam bei der Angelobung ist, eine totgesparte Polizei, die den Verbrechern maximal den Dudu-Finger zeigen darf, wenn es nach der rückgratlosen Polizeiobrigkeit geht..
      Genau diese Obrigkeit hat keinerlei Hemmung ihren Beamten in niederträchtiger Weise in den Rücken zu fallen bzw. auf dem Altar der PC zu opfern, ihnen die Existenzgrundlage zu entziehen, besonders wenn es sich um drogendealende Bigamisten aus Afrika handelt.

      Alle anderen Verbrecher und Terroristen werden von den Gutis und den gekauften Medien reflexartig als "nicht zurechnungsfähig" bezeichnet, siehe Amokfahrer in Graz, um nur ein Beispiel aufzuzeigen.

      Ich bete und hoffe inständig, daß die Wähler am kommenden Sonntag all diese Tatsachen nicht vergessen haben, daß gerade VdB einer Partei angehört, der Österreich und sein Volk vollkommen egal ist, solange sie nur am Futtertrog sitzenbleiben kann.

  32. Franz77

    Die VP wurde vor dem EU- Beitritt von der Freimaurerei übernommen. Sicher ist sicher. Vergleicht ihr 'Tun mit den Zielen der Freimaurer. Busek, Fischler und Co.. Auch die Kirche ist längst unterwandert, Schönborn (heute in der Krone spricht er von Brückenfunktion in typischer FM Dikltion ("Brückenbauer"), davor König war auch ein Hochgräder, Faber usw. usf.



    • Sensenmann

      Und VdB machte am Wahlabend noch schnell das "Winkel und Zirkel-Symbol" um sich der Unterstützung seiner Brüder zu versichern. Und siehe da, schon kommen sie aus allen Löchern gekrochen!

      Man kennt sie ja weitestgehend, aber ihre Blödheit, sich offen als Volksverräter deklariert zu haben, werden sie in Bälde bereuen.
      Das Volk liebt Dunkelmänner nämlich nicht und pflegt ihnen im Fall des Falles die Verantwortung für jeden Schaden anzuhängen.
      Und das kann manchmal unangenehm werden.

  33. Undine

    A.U. schreibt:

    "6. ÖVP als Partei, die Demokratie ernst nimmt? Sie hat der – weltweit fast einmaligen – Senkung des Wahlalters auf 16 Jahre zugestimmt, und die Forderung nach direkter Demokratie rasch wieder verräumt."

    Noch nie waren 16-Jährige geistig so unreif wie heute. Wie schnell in weniger satten Zeiten (von der Stunde 0 der Menschheit an bis in die 1950er-er Jahre hinein---von Kriegsjahren gar nicht erst zu reden!) Kinder zu REIFEN GEZWUNGEN waren, kann man sich heute gar nicht mehr vorstellen. Ein Großteil der einst 16-Jährigen mußte in diesem Alter bereits zum kümmerlichen Familieneinkommen beitragen, in manchen Zeiten mußten sie Schützengräben ausheben und zusehen, wie ihre gleichaltrigen Freunde von Tieffliegern niedergemäht worden sind.

    Nur in einer Sache sind die heutigen 16-Jährigen ihren früheren Altersgenossen meilenweit voraus: Sie sind beinahe vom Kindergartenalter an bis ins kleinste Detail mit sämtlichen Sexpraktiken und allen Perversitäten vertraut, obwohl ihnen gerade für dieses Gebiet die geistige Reife fehlt.

    Daß WÄHLEN eine bestimmte geistige Reife erfordert, hat die ÖVP, als sie dieser linken Forderung nachgab, nicht bedacht! Zudem hätte man damals schon erkennen müssen, daß in der Schule bestenfalls LINKES, bis EXTREM LINKES GEDANKENGUT vermittelt wird. Der linke Zeitgeist hatte damals längst in den Schulen Einzug gehalten.

    Zudem hätte man damals auch bedenken müssen, daß ein Jugendlicher mit 16 Jahren ---MANGELS REIFE!---auch vom Gesetz her anders behandelt wird, wenn er eine kriminelle Tat begeht als ein 18-Jähriger.

    Wenn also ein 16-Jähriger für kriminelle Taten nicht ins Gefängnis kommt, weil er in so einem Fall als KIND gilt, warum soll er gleichzeitig mit 16 Jahren REIF genug sein, die Politik eines Landes mit seiner Stimme zu beeinflussen?
    Die Senkung des Wahlalters hatte für die ÖVP, die dieser unsinnigen Forderung der Linken nachgegeben hat, wahrscheinlich keinen einzigen 16-jährigen OVP-Wähler eingebracht.

    Die Senkung des Wahlalters auf 16 Jahre war für die ÖVP nur nachteilig---wie sämtliche Forderungen der SPÖ/GRÜNEN, denen sie nach anfänglichem Zögern bereitwillig zugestimmt hat! Die ÖVP hätte schon lange aus Schaden klug werden können---hat sie aber nicht, und deshalb sind ihre Tage gezählt.

    Der langen Rede kurzer Sinn: Wer nicht strafmündig ist, ist auch nicht mündig genug, zu wählen!



    • glockenblumen

      @ Undine

      Sie sprechen mir - wie so oft - aus der Seele! *****************************

  34. dssm

    Der Linksdrall ist ein gesellschaftliches Phänomen, welches von märchenhaftem Reichtum zeugt. Wir können es uns einfach leisten Massen von Juristen, Soziologen, Psychologen, Kommunikations- und Politikwissenschaftlern (und sonstigen Pseudowissenschaften) auszubilden. Wir können es uns auch leisten, das ganze Gesindel dann mit Jobs bei Staat, NGOs oder, per Gesetz vorgeschrieben, in der Privatwirtschaft auszustatten.

    Nun hat diese Masse an Menschen noch nie Verantwortung erlebt. Wenn etwas als 'Gut' erkannt ist so ist dies umzusetzen, die Konsequenzen werden nicht behandelt, da man ja nicht gewohnt ist später auch die Haftung zu übernehmen.

    Gewinne zu privatisieren (natürlich nur innerhalb dieser akademischen Elite) und Verluste zu sozialisieren ist so normal geworden, daß die Täter gar keine moralische Schuld verspüren.

    Die ÖVP hat eine gute Basis, aber gleich wie bei den Roten, sind die oberen Ränge voll mit dieser neuen 'Elite'. Da diese Pseudoelite noch nie gearbeitet und keine brauchbare Ausbildung hat, aber ein sehr gutes Einkommen gewohnt ist, wird dieses Gesindel wohl nicht freiwillig abtreten.

    Wenn überhaupt, so wird die ÖVP vom Land dieses Problem lösen und die ganzen Pfründe radikal beschneiden. Die FPÖ hat ja schon einmal gezeigt wie menschlich verkommen die Funktionäre sind; es ist also damit zu rechnen, daß nach allfälligen Wahlsiegen, die Pfründe eher mehr werden und die FPÖ-Funktionäre genau wie jetzt die Schwarz/Roten sich das Land aufteilen werden.



    • simplicissimus

      Alles hervorragend ausgedrückt.

      Zum letzten Absatz keine Zustimmung. Wir haben außer der Puschka oder totaler Resignation keine andere Wahl, als der FPÖ eine Chance zu geben. Sie soll sie haben, wenn sie sie nicht kriegt, läuft sowieso alles den Bach runter.

      Die Zeit geht langsam aber sicher aus.

    • Sensenmann

      Zum Glück sind die verkommenen Gestalten der FPÖ ja zum BZÖ desertiert und untergegangen. Sie werden nur hie und da aus der Mottenkiste gezogen, wenn sie gegen die FPÖ Geiern sollen.
      So wie heute in "OE24.at" die Petznerin blöd quieken darf.

      Ich werfe der FPÖ nur den mangelnden Willen zur Macht vor und die mangelnde Bildung einiger Funktionäre. Die wird man aber schon noch zum Jagen tragen.

    • HDW

      @Richtig,
      das BZÖ war ein Ausfluss Haiderscher Psychopathologie der Selbstzerstörung. Strache, dem die Linke ständig seinen erlernten Handwerksberuf vorwirft (!) hat mindestens die bessere Menschenkenntnis bewiesen und die führende Oppositionswählerschaft für die FPÖ erhalten und über die für die Groko tödlichen 30% gebracht.
      Die erwähnte Ängstlichkeit der ÖVP Kammer und EU Beamten vor der überfälligen Bildung einer Bürgerblockregierung spiegelt aber auch das hysterische Kesseltreiben der Benelux Kapitalisten und neomarxistischen Kryptomaoisten Tschekisten, zusammen mit den transatlantischen Neocons Aktivisten (besonders im, vom ehemaligen MfS getriebenen Piefkinesien) wider!
      WENN Hofer gewinnt, könnte also indirekt, beim dann stattfindenden Hexenkessel, am Ösiwesen, nicht die Welt dafür aber die EU genesen. Von den absurden Grokos zu einem konkurrierenden Bipolarismus, weg von repräsentativer, hin zu direkter Demokratie, auch mit starkem Präsidenten als Garanten!
      Also, Rettung der Demokratie vor Raffzähnen und Tschekisten durch moderate Remonarchisierung!
      "Österreicher an die Front!" (abgewandelt nach General Seymore's Appell an Kaiser Wilhelms "Hunnenkrieger". Bezüglich Brexit!

    • dssm

      Ich glaube die Wiener wissen gar nicht wie groß der Hass ist und zwar nicht nur wegen der 'Welcome'-Schreierei.

      Bei uns sehen die Leute ganz genau, was eine Wiener GKK genehmigt und was lokal möglich ist. Die Leute sehen wie die Wiener Kuren ganz leicht bekommen und bei uns heißt es warten, das hat natürlich etwas mit der schamlosen Bevorzugung von Parteibuchhaltern und Gewerkschaftsmitgliedern zu tun, Dinge die am Land als unmoralisch angesehen werden. Auch die utopische Bezahlung der Magistratsmitarbeiter wird sehr gut wahrgenommen. Und die vielen Bezieher von Mindestsicherung!

      Und dann kommt Strache und sagt alle diese Privilegien werden nicht angetastet! Die FPÖ mag mangels Alternativen Wählerstimmen gewinnen, aber die Herzen wird sie so nie gewinnen. Sobald die FPÖ-Werbung durch Mitterlehner und Faymann (mal schauen was der Neue macht) endet, ist die FPÖ wieder bei zehn Prozent.

    • M.S.

      @simplicissimus

      zum letzten Absatz ....*******************

    • Rau

      Ewald Stadler tritt für Hofer ein. er war immerhin Europa Abgeordneter des "verunfallten" BZÖ.
      Was da in Knittelfeld genau passiert ist, weiss ich nicht. Jedenfalls hat das den Abstieg der FPÖ eingeleitet. Man muss zur Ehrenrettung Schüssels schon sagen, dass sich die FPÖ auch selbst in der Koalition demontiert hat, und damit auch die Schwarz Blaue Koalition.

      Strache verdankt seine Wahlsiege dem Umstand der neuerlichen Bildung von Rot/Schwarz und deren schlechter Politik. Hätte er Willen zum Regieren gezeigt, hätte er dieses verhindert. Ich frage mich, was eigentlich genau die Inhalte der Gespräche zwischen ihm und Haider nach der Wahl 2008 waren. Mit dem BZÖ gemeinsam, wäre die FPÖ damals schon nicht zu übergehen gewesen. Trotz Haiders Tod hätte er damals schon anders agieren können, stattdessen hab ich von Stache nur brutalste Anbiederung an die SPÖ in Erinnerung!

  35. zweiblum

    Ein Stratege würde die Schwäche seines Gegners ausnutzen und eine Schwarz - Blaue Koalition Gründen. 2 Jahre sind eine gute Zeit um das Ruder herumzureißen und Profil zu zeigen. Dazu braucht es einen Schüssel und keinen Mitterlehner.
    Er müßte aber dem Volk aufs Maul schauen und nicht der Industriellen Vereinigung gehorchen.
    Er müßte Politik für Wähler und nicht für Lobbys machen, die brauchen ohnehin keine ÖVP



    • dssm

      Und was wären die grossen Reformen, womit man Kompetenz zeigen kann?

      Egal wo man das Messer ansetzt, es wird weh tun und Wähler kosten.
      Daher würde auch so eine Regierung weiterhin die Minderheit der aktiv arbeitenden Menschen drangsalieren, einfach weil diese Gruppe nicht wahlentscheidend ist.
      Eben eine Politik für die Mehrheit der Wähler, tödlich für das Land, super für die Wiederwahl.

  36. El Capitan

    Im kleinen Kreis ist zu hören, dass die ÖVP Angst vor den Medien hat. Die Partei könnte totgeschwiegen werden oder "niedergeschrieben", und damit drohen auch Journalisten aus den bestochene Medien. Die ÖVP duckt und fürchtet sich.

    Angst ist ein schlechter Ratgeber, das ist bekannt. Tatsächlich könnte die SPÖ jetzt Aufwind bekommen, wenn auch nur vorübergehend, und die FPÖ ist ohnehin auf dem Weg zu einer Bürger- und Arbeiterpartei.

    Die tödlichste Bedrohung aber, und das hat die ÖVP noch gar nicht mitbekommen, ist der Angriff auf das Bildungssystem in Westösterreich. Man muss nur die Ohren offen halten, aber auf die Leut' hören die Schwarzen nicht mehr.

    Überhaupt sind such diese öffentlichen Bekenntnisse von Politikern für van der Bellen für die Katz. Für jeden Bellen- Bekennen gibt es 10 Hofer-Bekennen mit Schweigegelübde. Nichts sagen aber Hofer wählen.

    Die Analyse von Dr. A.U. ist treffsicher wie immer. Die ÖVP ängstigt sich im wahrsten Sinn des Wortes zu Tode.



  37. Politicus1

    So urteilt die PRESSE (Oliver Pink) über Van der Bellen:
    "Alexander Van der Bellen ist zweifellos in der politischen Mitte angekommen. Auch Konservative, von Christian Konrad über Josef Pröll bis Othmar Karas, werben nun für ihn. Die linke Vergangenheit – zuletzt gestand er auch ein, bei einer Wahl in Innsbruck einmal KPÖ gewählt zu haben – ist in der Rubrik Jugendsünden abgelegt"

    Also, wenn sogar der Hypo-Pröll für ihn wirbt, dann muss er ein Mann der Mitte sein ...

    Es ist halt ein Jammer, dass die Rechten nicht solche Inseratengeldtöpfe haben, wie z.B. die Linken (mit den Grünen) in Wien; da muss die PRESSE die neue Mitte schon neu definieren.



    • simplicissimus

      Das ist der Grund, warum ich die Presse boykottiere.
      Sie aus Wohlfühlsgründen zu lesen (Kultur etc) ist nett, fördert aber die falsche Einstellung, denn sie biedert sich wie die VP neben ein paar kritischen Rülpsern der linken Einheitsmeinung an und differenziert sich nicht klar davon. Ein bisserl was Konservatives eingestreut, ja, man will ja die Konservativerln erreichen, aber wenns ans Eingemachte geht, dann weiß man, wen man zu hofieren hat ...

    • Rau

      Die neue Mitte muss bei denen soetwas wie ein Schwarzes Loch sein

    • oberösi

      @ simplicissimus
      kann dies nur bestätigen. Die Linie der Presse gibt primär die eitle Sehnsucht des kleinen Herrn Novak wider, neben der unsäglich grün-tumben Föderl-Schmid "der" große Bildungsbürgerliche des inzestuös-selbstferenziellen Wiener Polit-Presse-ORF-Klüngels zu sein.
      Diese Wohlfühl-Beliebigkeit, der Verrat ehrlich konsverativ-liberaler Interessen, ist für die Presse à la longue so letal wie für die ÖVP. Für die eine in wirtschaftlicher, für die andere auch in politischer Hinsicht.

    • M.S.

      @simplicissimus @Oberösi
      ************************
      Da die Presse trotz allem wenig Konkurrenz hat, kann sie sich (mit den Subventionen) trotz des hohen Preises noch halten. Viele kaufen die Presse nur am Samstag und Sonntag, vor allem wegen der anspruchsvollen Rätsel und dem Spectrum.
      Bleibt sie allerdings weiterhin bei ihrem undifferenzierten Kurs, wird sie langfristig wohl das Schicksal der ÖVP teilen.

    • haro

      Die Presse-Redaktion hat sich schon lange von konservativen Werten abgewandt (wie die ÖVP) hin zu einer nicht zu übersehenden Vorliebe für die Grünen und für Vanderbellen für den sie auch unbezahlt wirbt. Da wird dann ein Mann aus der politischen linken Ecke als "politische Mitte" dargestellt.

      Man kennt doch die sprachlichen Verdrehungen und Verordnungen der Linken, Wirtschaftsflüchtlinge oder gar kriminelle Einwanderer sind nur mehr "Schutzsuchende", Gewalttäter sind nur "zum Zeitpunkt der Tat nicht zurechnungsfähig" linksradikale Gewalttäter sind nur "Aktivisten" ....... aber wehe es schmückt sich jemand mit einer blauen Blume ....

  38. simplicissimus

    Wie die VP, so ihre verbleibenden Wähler!

    Einen besinnungsreichen Sonntag wünsche ich allen!



  39. Politicus1

    1) Da die ÖVP derzeit (wieder einmal!) keinen ernst zu nehmenden Generalsekretär hat, muss zwangsläufig Lopatka diese Rolle einnehmen.
    Ein ÖVP Generalsekretär hat zwei wichtige Aufgaben: er hat dafür zu sorgen, dass die Landesorganisationen und die Bünde kongruent zur Bundes-ÖVP agieren; und er ist die wachsame, klare Stimme im Verhältnis zum Koalitionspartner. Kein Schoßhündchen - aber auch kein Kettenhund. Hermann Withalm war z.B. so einer.
    2) Wenn es stimmt, dass der SP-Klubobmann Schieder (das ist der Mann der Wehsely!) den fix geplanten Beschluss der Regierung über die Flüchtlingsnotverordnung mit seinem Veto verhindert hat, dann frage ich mich, wieso sich Mitterlehner und Sobotka so etwas gefallen lassen.
    Auch finde ich in der Verfassung keine Bestimmung, dass zur Einstimmigkeit der Regierungsmitglieder auch ein Klubobmann zustimmen muss. Aber vielleicht hat auch hier der Verfassungsexperte des Bundespräsidenten eine Erklärung ...



    • OMalley

      FÜR EINEN GUTEN GENOSSEN GEHÖRT SICH, NICHT ZU HEIRATEN. ES KÖNNTE JA SONST JEMAND AUF DIE IDEE KOMMEN, DASS ES IN EINER FAMILIE ZWEI BESTENFALLS MINDESTENS NUR PRIVILEGIENKORRUPTE BONZEN DER NOMENKLATURA GIBT.

  40. Wertkonservativer

    Ich schließe mich auch hier @ keinVPsuderant an, und meine ebenfalls, zunächst noch einmal die kommenden Wochen bis Monate abzuwarten, und dann zu bewerten, wie sich die Volkspartei gegenüber SPÖ und FPÖ verhält.

    Es heißt so schön, im Fluss solle man nicht die Pferde wechseln!
    Das halte ich auch hier für angebracht!

    Übrigens: dass sich die Volkspartei taktisch und auch personell in nächster Zeit neu aufstellen muss, weiß ich als alter Volksparteiler schon auch!
    Vielleicht wird die pfingstliche Flamme des Geistes ja auch in die Häupter der schwarzen Häuptlinge einwirken!!!

    Dass sich die ÖVP allerdings knapp vor Auflösung und anschließender Höllenfahrt befände, halte ich für eine etwas voreilige Prophezeiung!
    Wie heißt es so treffend?
    "Totgesagte leben länger!"

    Schöne Pfingstfeiertage wünsche ich Ihnen!

    (mail to: gerhard@michler.at)



    • Cotopaxi

      Auf die Regenerierung der ÖVP zu hoffen, ist "flogging a dead horse".

    • dssm

      Völlig richtig, die ÖVP ist am Land gut aufgestellt, davon träumen die anderen Parteien nur.

      Bei Gemeinderats- und Landtagswahlen ist die junge ÖVP sehr aktiv. Da wenig Geld da ist, wird mit einfachsten Mitteln entlang der Straßen Werbung gemacht, mit viel persönlichem Einsatz. Vom Feuerwehrfest bis zum Trachtentanzabend wird Stimmung gemacht. Diese jungen Leute sind alle Bauernsöhne, Lehrlinge oder Gesellen, keine Leute die auf Pfründen sitzen!

      Daher wurde auch für Kohl rein gar nichts gemacht, denn der hat sein Leben lang vom Geld anderer gelebt!

      Natürlich könnte es passieren, daß die FPÖ mehr Leute wie Haimbuchner (oder aktuell Hofer) ins Rennen schickt und dann könnten diese jungen Leute mit fliegenden Fahnen das Lager wechseln. Aber solange die linke Wiener Partie um Strache regiert, bleibt die ÖVP ein nicht zu unterschätzender Faktor!

    • Wertkonservativer

      @dssm:

      Na, wenigstens Einer, der neben @ kein ÖVPsuderant und mir hin und wieder ein positives Wort in Richtung Volkspartei äußert!
      Insgesamt schaut's ja doch nicht so schlecht um die ÖVP aus, wie das hier seitenweise - und teilweise richtig bösartig, und mit Schaum vor dem Mund - negativ dargestellt wird!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • phaidros, aus gutem Grund

      Das letzte Wort.....

    • Wertkonservativer

      @ ühaidros, aus gutem Grund:

      guter Mann, wreshalb die Aufregung?
      Irgendwer hat in einer laufenden Diskussion immer das letzte Wort!
      Manchmal halt ich, manchmal jemand, der repliziert!

      Diesmal wieder Sie!
      Warum wohl? Sind Sie ein derartiger Rechthabenwoller?

    • Shalom (kein Partner)
    • Shalom (kein Partner)

      WK: "Insgesamt schaut's ja doch nicht so schlecht um die ÖVP aus, wie das hier seitenweise - und teilweise richtig bösartig, und mit Schaum vor dem Mund - negativ dargestellt wird!" Ja! Seitenweise von Dr. Unterberger!!!
      Wer solchen Unsinn an einem 15. Mai 2016 und nach den bundesweit 11,1 % für den ÖVP-BP-Kandidaten Dr. Khol schreibt, steht nicht nur politisch völlig abseits, ja der muß sich die Frage nach seinem Geisteszustand gefallen lassen.
      Wer AUs detaillierte (und richtige!!!) Ausführungen nicht sinnerfassend zu lesen vermag, diese demonstrativ-liebdienerisch (!) links liegenläßt, ja negiert, k a n n nicht "normal", sein Beurteilungsvermögen m u ß in desaströsem Zustand sein. Da hilft auch kein noch so gut gemeintes (warum eigentlich?) Relativieren anderer Blogteilnehmer mehr!
      Wann wird das hier endlich z. K. genommen?

  41. Sensenmann

    Alles, aber auch wirklich alles was A.U. an "Leistungen" dieser österreichischen Verräter Partei aufgezählt hat beweist nur, daß diese eine lupenreine marxistische Ausrichtung angenommen hat.
    Diesen dummen ÖVP-Säuen ist nicht einmal klar, wie abgrundtief sie mittlerweile weithin im Volk verachtet werden.

    Sie meinen, wenn bei der Wahl 20% für sie vorhergesagt werden, daß das ja ausreicht, ein paar der eigenen Bonzen und Parasiten mit Posten zu versorgen.
    Sie irren: Es werden keine 12% mehr sein.
    Von mir hier oft vorausgesagt, zuletzt eingetreten.

    Dieser Idioten wird das Erwachen kommen wie bei weiland Richard II. bei seiner Rückkehr aus Irland. Schlag nach bei Shakespeare...

    „So über alle Schranken schwillt die Wut des Bolingbroke, eu’r banges Land bedeckend mit hartem Stahl und mit noch härtern Herzen. Graubärte decken ihre kahlen Schädel mit Helmen wider deine Majestät; und weiberstimm’ge Knaben mühn sich, rau zu sprechen, stecken ihre zarten Glieder in steife Panzer wider deinen Thron; selbst deine Pater lernen ihre Bogen von Eiben, doppelt tödlich, auf dich spannen. Ja, Kunkelweiber führen rost’ge Piken zum Streit mit dir; empört ist Kind und Greis, und schlimmer geht’s, als ich zu sagen weiß.“

    Die einzige Antwort an diese ÖVP kann nur ihre völlige Entfernung von der politischen Bühne sein. Das Volk ist zornig und wird das tun!



    • ikra

      Mit Ihrem Hass und Ihrer Fäkalsprache gegen die VP verleiden Sie einem
      wirklich dieses Forum!

    • Sensenmann

      Nun, wenn Shakespeare bei Ihnen zur Fäkalsprache zählt und Sie zu zartbesaitet sind, die Wahrheit zu ertragen, kann ich Ihnen Blogs für Bobos empfehlen.

      Kleiner Hinweis: Wer es nicht erträgt, wenn Sozis als das benannt werden, was sie sind, der wird sehr hart in der Realität aufschlagen.

      Warten Sie, bis in Bälde der nächste Neger oder Araber, importiert von dem Sozis, Ihre Wohlfühlblase platzen lässt.

      Dann reden war weiter über derbe oder weniger derbe Worte die die herrschenden Zustände beschreiben.

      Ob ein Luther mit Rosenwasser und Schalmei eine Reformation entfacht hätte?
      Zum Glück ist die deutsche Sprache wortgewaltig und noch bleibt es bei der Gewalt der Worte mit der die Klingen gekreuzt werden.

  42. Abaelaard

    Die VP ist eigentlich seit Schüssels Abgang schon einen langsamen Tod gestorben. Immer wieder in der Hoffnung dass es aber dann besser würde hat man als Parteifunktionär weiter gearbeitet, ist auf unzählige Veranstaltungen, Schulungen, Sitzungen und dergleichen mehr gefahren. Den akuten Todeshauch atmet sie seit Pepi Pröll das Ruder übernommen hat. Der absolute Mord an der Partei ist aber die Wahlempfehlung der versammelten Parteiversager, es ist ja unglaublich diese Leute haben seit Jahrzehnten von der Partei und durch die Partei gelebt wie der König in Frankreich, haben sich die Bäuche vollgestopft während wir bei den Leuten um Spenden für die Partei gebettelt haben. Man sieht nun dass es bloss charakterlose gesinnungslose Karrieristen waren die uns jahrzehntelang an der Nase herum geführt haben. Mit wir sind die kleinen Funktionäre gemeint die nun mit leeren Händen dastehen und nicht mehr wissen wem sie noch was glauben könnten. Sie haben aber nun glaube ich endgültig das Handtuch geworfen und das ist für die Partei der Todesstoß. DIE ÖVP IST TOT TOT TOT !!!



    • Sensenmann

      Na, das wollen wir doch hoffen!
      "Und ich sah, und siehe, ein fahles Pferd. Und der drauf saß, dessen Name war Tod und die Hölle folgte ihm nach."

    • Sensenmann

      Na, das wollen wir doch hoffen!
      "Und ich sah, und siehe, ein fahles Pferd. Und der drauf saß, dessen Name war Tod und die Hölle folgte ihm nach."

    • Leopold Franz

      @Abaelaard ***
      Wir werden es bald sehen. Auch Herr Kurz wird es nicht schaffen, die Meute hat bereits die Witterung aufgenommen.

  43. Riese35

    Ich habe mich immer schon gefragt, warum Kurz für die ÖVP und nicht für die FPÖ angetreten ist. Der beste Kapitän, der auf der Titanic mitgefahren ist, dort aber nichts zu sagen gehabt hat, ist mit ihr untergegangen.



  44. keinVPsuderant

    Ich würde noch ein bisschen abwarten, was nun wirklich passiert und dann mit der Verteufelung der ÖVP beginnen, wiewohl die schon wieder "verbale Abrüstung" von Mitterlehner Anlass zu großer Sorge ist. Möglich dass ihn das Interview mit Wolf, der ihm berechtigt seine Quereinsteiger und die vielen Obmannwechsel der ÖVP - ohne Einwand der SPÖ - um die Ohren gehaut hat, milder werden hat lassen.



    • keinVPsuderant

      "Busek, Riegler, Raidl, Rauch-Kallat, Zernatto, Fischler, Karas, Ikrath, Molterer, Ferdinand Maier und Josef Pröll". Überraschend sind hier nur Raidl und Molterer. Der Rest ist ohnehin Schweigen bzw. Anlass Hofer zu wählen!

    • simplicissimus

      Danke, keinVPsuderant, Ihr Umdenken ist Ihnen hoch anzurechnen!

    • Nestor 1937

      keinVPsuderant

      Gerade und besonders Raidl und Molterer sind Politpensionäre und Benefizianten der Großen Koalition, die um ihre Der eine bei der Nationalbank, der andere bei einer EU-Bank.

    • Nestor 1937

      einVPsuderant

      Raidl und Molterer, die um ihre prallen Pfründen bangen.

      Der eine in der Nationalbank, der andere in einer EU-Bank.

    • Shalom (kein Partner)

      S.g. keinVPsuderant, i c h rechne Ihnen Ihren Meinungsumschwung keinesfalls "hoch" an, sondern sehe in ihm letztlich "nur" die Rückkehr eines intelligenten Konservativen zu einer realistischen Beurteilung der politischen Lage u. dem leidvollen Erkennen, welch´ unsäglich charakterlose Subjekte diese ÖVP hervorgebracht hat.
      Wer d i e s e r ÖVP unter diesen Umständen (!) noch die Stange hält, erscheint nicht nur mir als völlig verblödet!
      MfG

  45. socrates

    Eine bessere Chance die Roten auszuhebeln wird die ÖVP nicht mehr bekommen. Aber:
    Zu Tode befürchtet ist auch gestorben.






© 2022 by Andreas Unterberger (seit 2009)  Impressum  Datenschutzerklärung