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Syrer, Afghanen und Tschetschenen

Man sollte den syrischen Flüchtlingen nicht unrecht tun und daher laut sagen: Sie verhalten sich nach allen zugänglichen Informationen seit ihrer Ankunft in Österreich recht zivilisiert. Warum sagen die Behörden das nicht viel deutlicher?

Das hat einen klaren Grund: Das kann man nur dann kommunizieren, wenn man erstens endlich bereit ist, alle Daten und statistischen Auswertungen rund ums Flüchtlingsproblem offen auf den Tisch zu legen; eine manipulative Auswahl hat keinerlei Glaubwürdigkeit. Und das kann man zweitens nur dann, wenn man gleichzeitig auch offen und ungeschminkt die negativen Aspekte zugibt, also die Tatsache, dass sich andere Gruppen unter den islamischen Migrantenmassen signifikant schlechter verhalten, dass andere Nationalitäten überdurchschnittlich auffällig und kriminell aktiv sind.

Jetzt werden politisch-korrekte Leser sofort aufheulen und sich scheinheilig beschweren: Man dürfe doch trotz all der Schlägereien, Drogendealerei, Schutzgelderpressungen und Vergewaltigungen nicht generalisieren. Also sei ausdrücklich gesagt: Es gibt auch in den anderen Gruppen durchaus Immigranten, die keinerlei Anlass zu Klagen geben.

Aber dennoch dürften die Statistiken von Innen- und Justizministerium oder Statistik Austria nicht länger verschweigen und vertuschen, bei welchen Nationalitäten unter den Asylwerbern besonders oft Aggressionsakte, Sexual- oder Eigentumsdelikte vorkommen. Trotz der vielen Zensurversuche scheint heute auf Basis vieler Einzelberichte unbestreitbar zu sein: Besonders häufig sind Afghanen, Tschetschenen und Marokkaner negativ auffällig geworden.

Das aber sind alles andere als unbedeutende Randgruppen: Denn schon im Vorjahr waren etwa die Afghanen – noch vor den Syrern – die weitaus größte Gruppe unter den Asylwerbern in Österreich. Sie waren das aus einem klaren Grund: Nirgendwo in Europa bekommen Afghanen und Tschetschenen so leicht Asyl wie hierzulande.

Das ist in Hinblick auf die Tschetschenen sogar schon seit Jahren zu beobachten. Dennoch wird nichts dagegen unternommen.

Das kann nur noch als idiotischer Masochismus der österreichischen Behörden und Höchstgerichte bezeichnet werden. Sie sind alleinverantwortlich für dieses hohe Ausmaß an Asylgewährung. Die Schuld daran kann logischerweise weder der EU noch Deutschland zugeschoben werden (bei allen schweren Fehlern, die Berlin und Brüssel sonst rund um die Völkerwanderung begehen).

Denn niemand konnte Österreich zwingen, bei der Asylvergabe großzügiger zu sein als alle anderen EU-Staaten (bisweilen mit Ausnahme Schwedens). Diese Großzügigkeit kann logischerweise auch nicht mit der Notwendigkeit der angeblichen Rettung des nackten Lebens vor den Mörderbanden des „Islamischen Staates“ in Syrien und im Irak begründet werden. Mit diesem in moralistischer Gutmenschstimme vorgetragenen Argument haben uns ja Werner Faymann und die rotgrüne Wienpartie ein Jahr lang die Willkommenskultur einzureden versucht.

Das kann Österreich alleine schaffen

Die Vorzugsbehandlung für Afghanen und Tschetschenen in Österreich muss schon aus Gründen der inneren Sicherheit und wegen der in diesen Fällen totalen Aussichtslosigkeit auf eine Integration dringend beendet werden. Dazu braucht man aber nicht auf einen Sinneswandel in der EU zu warten. Das kann, das könnte Österreich naturgemäß ganz allein.

Denn eine Judikatur, eine Verwaltungspraxis, die in Österreich ganz anders sind als anderswo, können nicht durch internationales Recht bedingt sein. Sie müssen daher auch durch österreichische Gesetze änderbar sein – selbst wenn in Verfassungs-, Verwaltungs- und Asylgerichtshof die linken Immigrationsförderer besonders zahlreich sein mögen.

Das Erschreckende: Darüber hat noch keine Partei, kein Regierungsmitglied, kein Medium auch nur öffentlich nachgedacht. Sie alle nehmen diese seltsame und von der großen Mehrheit der Österreicher überhaupt nicht gewollte Judikatur als etwas Unbeeinflussbares und Gottgegebenes hin. Ein Naturgesetz kann gewiss nicht durch ein Parlamentsgesetz geändert werden (auch wenn es manchmal unter dem Mäntelchen der Ökologie versucht wird); aber eine Judikatur schon.

Ich bin übrigens sicher, dass auch die FPÖ zur Verfügung stünde, sollten dafür Verfassungsgesetze notwendig werden.

Jetzt werden manche einwenden: Aber Afghanen und Tschetschenen können doch nicht von Natur aus schlechtere Menschen sein. Und zum Islam – mit seiner erschreckenden Offenheit für radikal-gewalttätige Koran-Interpretationen – gehören ja auch die Syrer.

Gewiss. Nur ist ebenso Tatsache, dass in Afghanistan und Tschetschenien seit vielen Generationen nur blutige Kämpfe, nur das Faustrecht oder brutal-totalitäre Diktatoren regieren. Die Osmanen-Herrschaft und das Assad-Regime in Syrien hingegen sind zwar keineswegs Demokratien gewesen, aber sie haben politisch nicht aktiv werdende Mitbürger weitgehend unbehelligt gelassen. Und vor allem hat in Syrien bis vor fünf Jahren auch Friede geherrscht.

Diese Unterschiede in der Geschichte haben die Menschen ganz unterschiedlich geprägt. Diese Prägung lässt sich nicht binnen einer Generation – oder gar nur durch ein paar Stunden eines Integrationskurses – abschütteln.

Dazu kommt, dass Afghanen und Tschetschenen auch kulturell und bildungsmäßig tief im Mittelalter stecken, dass in Afghanistan der Analphabetismus dominiert, dass ihnen all die Millionen Dinge und Verhaltensregeln, die ein österreichisches Kind bereits beim Schuleintritt internalisiert hat, völlig fremd sind. Im Vergleich dazu sind die Syrer, Libanesen oder Palästinenser im Schnitt schon im 19. Jahrhundert angekommen, einzelne auch im 20. Jahrhundert.

Dennoch sollte man sich immer bewusst sein, dass auch die 15-Jährigen Syrer selbst zu Friedenszeiten beim Pisa-Test, soweit sie überhaupt eine Schule besucht und an dem Test teilgenommen haben, im Schnitt um drei Schuljahre hinter den deutschen Kindern zurückgelegen sind. So positiv sich die Syrer von Afghanen auch abzuheben scheinen, so wenig kann man sich auch vom Großteil der Syrer in irgendeiner Hinsicht eine Bereicherung oder auch nur die Übernahme eines Jobs in einer sophistizierten Industriegesellschaft erwarten.

Das lässt die Kampagnen von AMS und Gemeinde Wien, syrische Ärzte möglichst bald praktizieren zu lassen, als extrem problematisch erscheinen.

Für Österreich sollte aber jetzt unbedingt zweierlei im Zentrum stehen:

  • Alle Daten – insbesondere auch zur Kriminalität – rund um die Völkerwanderung müssen endlich voll auf den Tisch.
  • Das Parlament muss alles tun, damit Verwaltung und Justiz nicht weiter immigrationsfreundlicher sein können als der Rest Europas. Dazu haben sie kein Pouvoir.

Natürlich müsste auch in Europa viel geschehen. Aber darauf sollten wir jedoch nicht mehr warten. Ebensowenig wie wir zu Recht nach einer Schrecksekunde – eigentlich ein Schreckjahr – bei der Wiederaufnahme des Grenzschutzes darauf gewartet haben.

 

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alle Kommentare

  1. peter789 (kein Partner)

    Gudenus (FPÖ) hat 2012 schon eine Tschetschenienreise unternommen und danach keinen Asylgrund für dieses Land mehr gesehen.
    Die Empörung und Häme der gesamten WAHRHEITSPRESSE, von SPÖ, ÖVP und Grünen habe ich heute noch im Ohr.
    Wieder mal hatte eine böse rechtspopulistische Partei mehr Weitblick als das gesamte linke Establishment zusammen.



  2. Erich Hard (kein Partner)

    Aber aber, wir brauchen Menschen, die uns wieder nach vorne bringen.

    In der europäischen Wertungskategorie "IS - Kämpfer pro 1 Million Einwohner"
    liegen wir immerhin schon auf dem zweiten Platz, nur Belgien ist noch vor uns (31 Kämpfer pro 1 Mio. EW zu 41 Kämpfer pro 1 Mio. EW). Ein voller Erfolg.

    Vielleicht könnte uns die zuständige Behörde aus diesem Wert die Anzahl der Tsch..sch.... rausrechnen, ich glaube ein kalter Schauer würde uns über den Rücken laufen.

    Wenn 2016 der Zustrom von "Fachreligiösen" nach Österreich weiter anhält, dann werden wird uns in dieser Kategorie der erste Platz nicht zu nehmen sein.

    Vorwärts Österreich !



  3. Anmerkung (kein Partner)

    Wie mit Hilfe der kleinen Leute der Staatsnotstand verschleiert wird



    • Anmerkung (kein Partner)

      Die kleine Leute haben ein großes Bedürfnis danach, Steuern und Abgaben zu zahlen. Das zeigt sich vielleicht nicht unbedingt an ihren verbalen Äußerungen, dafür aber umso deutlicher an ihrem konkreten Verhalten.

      Weil die Einkünfte der kleinen Leute meistens niedrig sind, tun sie sich schwer damit, den Staat über die steuerrechtlichen Verpflichtungen hinaus monetär zu unterstützen, ihm also noch weiteres Geld extra zukommen zu lassen. Das heißt, in dieser Form haben sie keinen allzu großen Spielraum dafür, ihre Wünsche nach freiwilligen Steuerleistungen zu verwirklichen. Umso bereitwilliger machen sie sich deshalb dort ans Werk, wo es darum geht, für den Staat zusätzliche Tribute in Form von Sachleistungen, in Form von Naturalien zu erbringen. Angeblich geht dabei die Leistungsbereitschaft bei einigen kleinen Leute sogar so weit, dass sie sich bis an den Rand der Erschöpfung verausgaben, nur um im Dienst des Staates dessen beschränkte Möglichkeiten zur Leistungserbringung zu kompensieren.

      Wie stark dieses Bedürfnis der kleinen Leute ausgeprägt sein kann, hat sich während des letzten Jahres jedenfalls auf dem Gebiet der sogenannten "Flüchtlingshilfe" besonders eindrucksvoll gezeigt. Es waren hauptsächlich die kleinen Leute, die sich mit einer kollektiven Begeisterung, wie Europa sie davor wahrscheinlich zuletzt in der Kriegsbegeisterung von 1914 erlebt hatte, dorthin auf den Weg gemacht haben, wo "Flüchtlinge" empfangen und betreut werden sollten. Mochten manche der kleinen Leute daran zunächst nur durch spezielle Begrüßungsrituale wie etwa das berühmt gewordene Bahnhofsklatschen mitgewirkt haben, so war doch offensichtlich die große Mehrzahl von ihnen anschließend auch dazu bereit, über ein punktuelles Mitmachen hinaus sich auf längerfristige Engagements bei der Erbringung von Naturalienleistungen für den Staat einzulassen. Dabei geht es zunehmend nicht mehr nur um die Durchführung unmittelbarer "Flüchtlingshilfe", sondern auch um die Bewältigung der Anforderungen im Rahmen der nachfolgenden sogenannten "Integrationsmaßnahmen".

      Seit mittlerweile mehr als einem halben Jahr ist immer wieder davon die Rede gewesen, dass die bisher mit Müh und Not aufrechterhaltene "Flüchtlingshilfe" - von der noch anspruchsvolleren "Integration" ganz zu schweigen - längst schon nicht mehr erbracht werden könnte, wenn der Staat die Aufwendungen dafür allein aus seinen Eigenmitteln bestreiten müsste. Der Staat könnte es sich schlicht und einfach nicht leisten, Professionisten in dem für die "Flüchtlingshilfe" erforderlichen Ausmaß einzustellen und zu bezahlen. In Wirklichkeit besteht also bereits seit Herbst 2015 ein permanenter Staatsnotstand. Nur die massiven unentgeltlichen Leistungserbringungen haben bisher das Potemkinsche Dorf, dass der Staat mit den Massen der "Flüchtlinge" von sich aus zurechtkäme, nicht einstürzen lassen. Diese Wahrheit hat wegen des überbordenden Engagements der kleinen Leute bisher erst eine erstaunlich geringe Ausprägung im allgemeinen Bewusstsein finden können. Dort dominieren nach wie vor die Illusionen und Hirngespinste einer Minderheit von allenfalls noch 10 Prozent der Bevölkerung, weil sich diese Minorität mit ihren immer unübersehbarer weltfremd und suizidal geprägten Vorurteilen umso lautstärker zu Wort meldet.

      Nur die schamlose Ausnutzung der Gratis-Abgabenleistungen all der kleinen Leute hat es dem Staat ermöglicht, nach der Art von Rosstäuschern einen völlig unangemessenen positiven Eindruck von der Sachlage zu erwecken und in diesem Sog eine unhaltbare Politik zu verfolgen, die allerdings im Jahr 2016 praktisch in allen Staaten außer Deutschland - dort hängt das herrschende Regime wieder einmal einem inzwischen für den gesamten Rest der Welt unverständlich gewordenen Fanatismus an - zum Erliegen gekommen ist. Aber gerade auch und insbesondere in Deutschland ist es einzig und allein die Unzahl an freiwilligen Leistungen der kleinen Leute, die noch immer als Grundlage dafür herhalten kann, dass der Staat unter Verschleierung oder unverblümter Leugnung der realen Verhältnisse eine selbstbeschädigende Vorgangsweise an den Tag legen kann, und das bloß zu dem Zweck, einer Elite zu Willen zu sein, die sich auf einen exzessiven Humanismus-Trip begeben hat, nach dem es im Fall des Scheiterns kein Morgen mehr geben soll.

      Hätte es das immense Ausmaß an unentgeltlicher Mitarbeit nicht gegeben, dann wäre der Staat schon lange dazu gezwungen gewesen, den Offenbarungseid abzulegen. Die Politik hätte zugeben müssen, dass alle ihre Beteuerungen, das neue Problem bewältigen zu können, nichts als glatte Lügen sind. Bisher aber hat sich die Politik darum herumdrücken können, die Wahrheit zu sagen. Sie hat das bis in die jüngste Zeit hinein nicht tun müssen, weil die Leistungen der kleinen Leute die Grundlage dafür gebildet haben, dass ganz entgegen der Wirklichkeit noch immer intakte Verhältnisse vorgegaukelt werden konnten. Auf dieser Basis hat die Politik davon ablenken können, dass zumindest die Hauptzielstaaten des Massenansturms inzwischen auf dem berühmten letzten Loch pfeifen. Da wäre der Staat ohne "Privat" längst kollabiert.

      Dass im Gefolge des Zusammenbruchs der österreichischen und deutschen staatlichen Grenzsicherung im Sommer und Herbst 2015 nicht auch die staatlichen Sozialsysteme schon zusammengebrochen sind, ist also einzig und allein darauf zurückzuführen, dass in Österreich Hunderttausende, in Deutschland Millionen von sogenannten "ehrenamtlichen", nämlich unbezahlten "Flüchtlingshelfern" sich in den Dienst der Betreuung der fremdländischen Menschenmassen gestellt haben, oft mit einer erstaunlichen Bereitschaft zur Selbstausbeutung und manchmal sogar unbekümmert darum, ob das denn mit der eigenen Menschenwürde überhaupt noch vereinbar sei, worauf man sich da eingelassen hat.

      Die "Flüchtlingshilfe" hätte also schon relativ bald nach Beginn der nach Europa drängenden Migrantenströme des Jahres 2015 von den am stärksten betroffenen Staaten gar nicht mehr erbracht werden können. Damit ist auch klar, dass der größte Anteil an dem monatelang andauernden Anschwellen der Zuwanderung - von der Einladungspolitik der deutschen Regimechefin einmal abgesehen - auf das Konto all der vielen privaten "Flüchtlingshelfer" geht, die dahinter her sind, Sonderleistungen für den Staat in Form von Naturalien, im Fall der "Flüchtlingshilfe" vor allem in Form von unentgeltlichen Dienstleistungen, zu erbringen.

      Würden die Wirtschaftswissenschaften einmal etwas gegen den Verdacht unternehmen wollen, sie wären hauptsächlich an der Alimentierung des wissenschaftlichen Personals und an der Schönfärbung politischer Propaganda interessiert, dann könnten dort ja Berechnungen darüber angestellt werden, wie viele Milliarden Euro all die von privater Seite unentgeltlich erbrachten Extraleistungen wert sind, die zur Bewältigung des Massenansturms asiatischer und afrikanischer "Flüchtlinge" bisher schon nötig gewesen sind. Aber wer weiß, vielleicht gibt es ja schon solche Berechnungen, nur sind die ermittelten Zahlen derart erschreckend, dass man aus Propagandagründen davor zurückscheut, auch nur ansatzweise etwas davon an die Öffentlichkeit gelangen zu lassen.

      Gerade am Beispiel der "Flüchtlingshilfe" fällt auch auf, dass die kleinen Leute gerne dazu bereit sind, sich von Führungsorganisationen dazu auffordern zu lassen, freiwillig zusätzliche Steuer- und Abgabenleistungen zu erbringen. Da hat sich im Fall der "Flüchtlingshilfe" in Österreich eindrucksvoll gezeigt, wie gut alteingeschliffene Mechanismen der Zweiten Republik manchmal immer noch funktionieren können.

      Von Sommer 2015 an waren nämlich die Altparteien SPÖ und ÖVP in enger Zusammenarbeit mit den christlichen Kirchen in Österreich monatelang eifrig dahinter her, den kleinen Leuten die Bereitschaft zu einer sogenannten "Willkommenskultur" einzureden oder ein entsprechendes Verhalten manchmal auch schlichtweg anzuordnen und zu erzwingen. Berüchtigte Beispiele für staatliche Zwangsmaßnamen sind das sogenannte "Durchgriffsrecht" der Bundesregierung gegenüber Ländern und Gemeinden, mit dessen Hilfe den kleineren Gebietskörperschaften auch gegen ihren Willen Ausländerkontingente aufoktroyiert werden können, oder die partielle Aufhebung der Wiener Bauordnung zugunsten der massenhaften gesetzeswidrigen Fremdenansiedlung in der Stadt. Diese brachiale "Willkommenskultur" mit unübersehbaren Elementen zur Unterdrückung der einheimischen Bevölkerung wurde von Rot und Schwarz durchgesetzt, obwohl die nötigen Leistungen zur "Flüchtlingsversorgung" gar nicht aus staatlichen Mitteln erbracht werden konnten. Das heißt, die Opfer des Zwanges wurden auch noch selbst dafür eingespannt, dass auf sie überhaupt Zwang ausgeübt werden konnte; darin kommt das Prinzip staatlicher Organisation in der sogenannten "westlichen Wertegemeinschaft" zum Ausdruck. Nur eben aufgrund der massenhaften freiwilligen Leistungen all der "Flüchtlingshelfer" hat die "Willkommenskultur" eine Zeit lang, sozusagen unter falscher Flagge, auch tatsächlich stattfinden können. Dabei hat sich im Übrigen die grüne Partei als willfähriges Anhängsel des Altparteien-/Altkirchensystems in Österreich erwiesen. Die grüne Partei ist öfters sogar am wildesten dahinter her gewesen, die kleinen Leute zu ihren freiwilligen Abgabenleistungen für die "Flüchtlingshilfe" aufzufordern und anzustacheln.

      Allerdings verblassen die einschlägigen Anstrengungen der Politik in Österreich - von dem extremistischen Verhalten der christlichen Kirchen einmal abgesehen -, wenn man sie vergleicht mit einer von Dreistigkeit strotzenden Aufforderung an die kleinen Leute, sich zugunsten der Erreichung politischer Zwecke und Ziele nicht nur ausbeuten zu lassen, sondern auch noch einen kräftigen Anteil an Selbstausbeutung dazu beizutragen. Diese unverschämteste aller derartigen Aufforderungen, die dabei doch so unschuldig daherzukommen scheint, ist die im Jahr 2015 von der Chefin des herrschenden Regimes in Deutschland ausgesprochene Parole: "Wir schaffen das!"

      Mit diesem unscheinbaren "Das" ist eine Indienstnahme des Staatsvolks zugunsten ausländischer Nutznießer gemeint, wie es sie noch nie zuvor gegeben hatte. Damit wurde eine Herrschaft des Schreckens, ein Horrorregime eingeleitet, das seither anhält, obwohl sich bereits binnen Monatsfrist gezeigt hatte, dass der Staat eine derartige Riesenlast niemals tragen kann, es sei denn, dass sich unverzüglich die kleinen Leute dazu hergeben, sich millionenfach an der Bewältigung der Folgen dieses Horrorregimes zu beteiligen. Je länger dieses Elend anhält, desto stärker prägt sich den kleinen Leute eine Erkenntnis ein, die für einen Großteil von ihnen inzwischen zu einer permanenten Alltagsbelastung geworden ist: Wenn es nicht gelingen wird, den von außen ins Land geholten Problemberg zu bewältigen, dann wird damit nicht nur die eine oder andere liebgewordene staatliche Einrichtung verlorengehen, sondern dann droht schlichtweg das gesamte Gemeinwesen den Bach hinunterzugehen.

      Vor diesem Hintergrund wäre es nicht überraschend, würden die Ambitionen der kleinen Leute, Extraleistungen für den Staat zu erbringen, bald eine Schwächung erfahren. Das wäre dann eine direkte Folge dieser gegenwärtigen Ereignisse, an denen sich zeigt, dass eine Wahlfreiheit in Bezug auf freiwillige Engagements von Privaten bald nicht mehr gegeben sein dürfte, sondern dass die Lösung genau dieses einen, von Tag zu Tag gefährlicher werdenden Problems mit den Migrantenmassen schon bald den Löwenanteil der verfügbaren Kräfte aufzuzehren droht. Welche Folgen eine solche Entwicklung längerfristig für andere Betätigungsfelder der privaten Initiativen, von irgendwelchen Vereinstätigkeiten bis hin zu den freiwilligen Feuerwehren, haben wird, lässt sich noch gar nicht abschätzen.

      Derzeit aber liegt offensichtlich nach wie vor ein tiefes Bedürfnis der kleinen Leute vor, über die üblichen Steuern und Abgaben hinaus zusätzliche Leistungen nicht nur in Form von Spendenleistungen, sondern auch durch unentgeltliche Dienst- und Sachleistungen für den Staat zu erbringen. Das sollte wiederum allen jenen Politkern zu denken geben, die sich gerne mit Forderungen nach Vermögenssteuern hervortun. Würde nämlich dem Staat zusätzliches Geld aus Vermögenssteuern zur Verfügung stehen, dann würde er ja auch viel mehr an Eigenleistungen erbringen können, was wiederum die Möglichkeiten für die kleinen Leute, von sich aus Leistungen beizutragen, beträchtlich schmälern würde.

      Wenn also die Vermögenden im Staate sich gegen Vermögenssteuern wehren, setzen sie damit letztlich auch Wohltaten gegenüber den vielen kleinen Leuten, denen solche Betätigungen wie die "Flüchtlingshilfe" ein Anliegen sind. Es gibt ja in einem weniger leistungsfähigen Staat viel mehr Möglichkeiten, zusätzliche Eigenleistungen zu erbringen. Könnte hauptsächlich der Staat die Mittel für die "Flüchtlingshilfe" bereitstellen, dann wäre logischerweise die Hilfe der kleinen Leute viel weniger gefragt. Offensichtlich liegt aber auf deren Seite bisher immer noch ein doppeltes Bedürfnis vor, nämlich sowohl das Bedürfnis nach zusätzlichen Abgabenleistungen als auch das Bedürfnis, im Zusammenhang mit der "Flüchtlingshilfe" eine Selbstverwirklichung anzustreben. Dieser Bedürfnislage wird also dadurch, dass die Vermögenden und Reichen sich gegen höhere Staatseinnahmen durch Vermögenssteuern wehren, eindeutig Rechnung getragen. Mit ihrem Beharren auf niedrigeren Steuerleistungen erweisen sich somit die Vermögenden und Reichen als diejenigen, die sich wirklich für die Bedürfnisse der kleinen Leute starkmachen - ganz im Gegensatz zu allen den Politikern, die mit ihren Forderungen nach Vermögenssteuern die Betätigungsmöglichkeiten für die kleinen Leute immer wieder zu torpedieren versuchen.

      Im Übrigen haben die kleine Leute bisher auch ihre Vorliebe für den Neoliberalismus, nämlich ein großes Herz für multinationale Konzerne bewiesen, wollen sie doch mit ihren freiwilligen Leistungen nicht nur dem Staat, sondern auch den Migrations-Multis unterstützend zur Hand gehen. Mit ihrer "Flüchtlingshilfe" helfen die kleinen Leute den professionellen Hilfsorganisationen ja auch dabei, besser dazustehen, womöglich sogar Steuern zu sparen oder zumindest in höherem Ausmaß an öffentliche Subventionen zu gelangen. Auch dafür sind die Naturalienleistungen im Rahmen der "Flüchtlingshilfe" das drastischste Beispiel des letzten Jahres, können doch von der Fülle an gratis erbrachten Hilfstätigkeiten der freiwilligen "Flüchtlingshelfer" alle die Gesellschaften, die sich auf dem Wachstumsmarkt der "Flüchtlingshilfe" betätigen, ebenfalls profitieren.

      Für solche Konzerne sind damit nicht nur größere Ressourcen verfügbar, sondern es lässt sich auch der Umsatz auf eine letztlich kostenschonende Art und Weise steigern. Weiters werden die Multis in die Lage versetzt, umso lauter ihre Stimmen zu erheben, wenn das Geschäftsfeld der "Flüchtlingshilfe" vom Staat nicht mehr im gewohnten Ausmaß unterstützt, ja vielleicht sogar zurückgestutzt werden könnte. Da lässt sich bei höheren Umsätzen jedenfalls leichter die eigene Wichtigkeit hervorheben, und man kann sich umso nachdrücklicher für den Fortbestand des Status quo, also des massenhaften Fremdenzuzugs und der daraus erwachsenden Geschäftschancen, starkmachen. Auch für diesen Zweck ist es also dienlich, wenn die kleinen Leute dazu bereit sind, freiwillige Gratisleistungen zu erbringen.

  4. Gennadi (kein Partner)

    Syrische Flüchtlinge - zivilisiert?

    Die syrischen Scheinflüchtlinge kommen meistens aus Gebieten, die von Terroristen gehalten werden. Sie treffen in Österreich auf eine eingesessene Mannschaft von syrischen Muslimbrüdern - Morad, Baghajati, & Co. - von denen sie jede Unterstützung bekommen.
    Diese Syrer sind die Radikalsten der Radikalen. Einen Radikalen erkennt man daran, dass er nach vorne sch...freundlich ist und danach lächelnd seine Bomben legt.

    Andreas Unterberger sollte endlich einmal in Pension gehen. Seine Kapriolen sind nicht mehr tragbar.



  5. astuga (kein Partner)

    "Nirgendwo in Europa bekommen Afghanen und Tschetschenen so leicht Asyl wie hierzulande ..."

    In Österreich überrascht einen nichts mehr.
    Der Serbe der vor kurzem zwei Familienangehörige (zwei Frauen) erstochen hat war ein abgelehnter Asylwerber mit subsidiärem Bleiberecht.
    Wie kommt ein Serbe zu derartigem?
    Ebenso gut könnte man Bulgaren oder Ungarn Schutzstatus gewähren - lächerlich!

    Wer schützt eigentlich die Österreicher vor unseren Politikern und deren Wurmforstsätzen, welche das Land zerstören?



  6. Hubert Steinwender (kein Partner)

    Solschenizyn berichtet in "Archipel Gulag" darüber, dass die Tschetschenen das einzige Volk waren, das selbst Stalin mit seinem mächtigen Unterdrückungsapparat nie wirklich unter Kontrolle bringen konnte. Die Tschetschenen wurden zwar, wie andere nationale Minderheiten auch, während des 2.Weltkrieges deportiert; In der Deportation lebten sie aber vielfach frei und unbehelligt ohne Gesetze und ohne Zwangsarbeit.
    Viele lokale NKWD-Kommandanten wagten es schlichtweg nicht, die wegen ihrer Härte und Brutalität gefürchteten Tschetschenen zu behelligen.
    Solschenizyn meint, dass die Unbarmherzigkeit der Tschetschenen untereinander (Blutrache) vor allem auch ein Signal nach außen war.



  7. Torres (kein Partner)

    Zur Kriminalität der "Schutzsuchenden": Ganz egal, wie hoch oder niedrig diese prozentmäßig auch sei, in absoluten Zahlen steigt ja die Anzahl der Kriminellen bzw. der kriminellen Taten logischerweise an, wenn 100.000 (oder mehr) Menschen bei uns einfallen. Und das brauchen wir ganz bestimmt nicht, die eigenen Kriminellen genügen uns vollkommen.



  8. Wolfram Schrems (kein Partner)

    Sehr wichtig, daß dieses Thema einmal in aller Offenheit angegangen wird. Die österreichische Asyl-Judikatur hat sich mit der Flutung Österreichs mit asylunwürdigen Menschen islamischen Glaubens und islamischer Praxis m. E. als kriminell erwiesen.

    Allerdings - ein kleiner Widerspruch zum Artikel - hat der Islam mit dem sog. "Mittelalter" nichts zu tun. A. U. schreibt:
    "Dazu kommt, dass Afghanen und Tschetschenen auch kulturell und bildungsmäßig tief im Mittelalter stecken..."

    Wenn die Herren Messerstecher "im Mittelalter" steckten, dann würden sie gute Lateinkenntnisse haben, Kathedralen bauen, die Bibel und antike Philosophen kopieren, gegen den Islam kämpfen - und katholisch sein.



    • Undine

      @Wolfram Schrems

      ***************!
      Sehr richtig! Kein ISLAMISCHES Land hat es "zu etwas gebracht"---da steht immer der ISLAM, diese Pseudo-Religion, im Wege!

      Und WEIL man es in islamischen Ländern zu nichts gebracht hat, herrscht dort Armut und Not---aber das ist nicht unsere Schuld. Aber deshalb strömen die Moslems aus der ganzen Welt zu uns, und wollen an unserem Wohlstand teilnehmen. Aber ihre Pseudo-Religion wollen sie behalten. Das kann nicht gut gehen. Unser Wohlstand sinkt und sinkt und das Zusammenleben ist auf Dauer unmöglich. Der Bildungsabstand ist auch nicht aufzuholen.

  9. franz-josef

    @ differenzierte Sicht :)

    @ Scheherazade: Wie kommen Sie darauf? Zwischen Schwarz und Weiß gibt es unendlich viele Nuancen. Ihr Zynismus ist völlig unangebracht.



    • franz-josef

      Entschuldigung Gehört weiter unten zu Anmerkung betr Rafik Schami.

  10. haro

    Es sollte selbstverständlich sein, dass Asylanten die Straftaten begangen haben, Scheinasylanten, Wirtschaftsflüchtlinge früher oder später abgeschoben werden egal aus welchen Ländern sie kommen und Familienzusammenführung abgeschafft oder nur in Ausnahmefällen begrenzt gewährt wird!

    Große Abschiebezentren an den Grenzen und nahe Flughäfen wären zu errichten. Grenzkontrollen sowieso damit die Einwanderung sofort gestoppt ist. Aber das dürfte mittlerweile schon "oben" angekommen sein - spät aber doch.

    Und ich frage mich schon, wieso fast nur Moslems in unser christlich geprägtes Europa "fliehen" während Christen in deren Heimatländern verfolgt und drangsaliert werden.

    Unser schönes Österreich darf kein Islamstaat werden !!!
    (Deutschlands Regierung hat sich anscheinend für eine Islamisierung entschieden).



  11. HDW

    Also erstens bin ich der Meinung, dass Geschichte den Begriff Wissenschaft, wie überhaupt zu Unrecht usurpiert hat und heute der narrative Charakter der Geschichtsdarstellungen akzeptiert ist. Folglich ist ein historischer Roman dem zwar ein Plot zugrunde liegt, der sich aber im übrigen an die autobiografischen Fakten des eigenen Erlebens hält, ohne gezielt zu lügen, eine wertvoller Beitrag zur Erkenntnis der Vorgänge.
    Ohne Solschenyzins Romane z.B. wüssten wir nichts vom GULAG!
    Überhaupt ist der polyphone Charakter der russischen Romane dafür emblematisch:
    Man kann nämlich die engpassführende parteiliche Ideologiekritik des kulturell dominierenden Neomarxismus, dialektisch nur aushebeln, dadurch, dass man das Verstehen, auch gleichzeitiger Vorgänge wieder einbringt. Und zwar indem man zunächst beiden Seiten Subjektivität und Überzeugung Recht zu haben, zugesteht.
    Im folgenden, immer weiter getriebenen Überlegungsgang bzw. in der nicht endenden Debatte, kann sich dann eine neue Beurteilung im eigenen Ich denke, synthetisch herausbilden. Gerade dafür ist aber auch der Roman als literarische Kunstform prädestiniert.
    Also ist dem WK zwar vorzuwerfen er lasse sich nur von einer Seite überzeugen, wenn dem etwa so ist, nicht aber, dass er einen "Historischen Roman" dem hierorts gängigen mainstream entgegen geworfen hat! Dieses schätze jedenfalls ich, mehr als gegenseitiges sich übertrumpfen wollen, mit dem Zählen irgendwelcher roter Sterne, die mich höchst unangenehm an die Sowjesterne der Besatzungszeit meiner Kindheit erinnern. Und im übrigen, den Russophoben seis gesagt, im Reich Putins, weil einfach zu schön in verschneiter Wintersnacht, einzig an den Spitzen der Kremltürme das Swjetsystem überlebt haben!



    • HDW

      Tut mir leid, war zur Verteidigung des WK mit dem Roman "Sophia" gedacht!!

    • Norbert Mühlhauser

      Schon möglich. Aber jedenfalls gäbe es über Außenseiterschicksale etwa in Saudi-Arabien sicher auch genug traurig-ergreifende Romane zu schreiben.

  12. Josef Maierhofer

    Wenn wir das furchtbare Geschehen in Syrien derzeit erleben, dann wissen wir, was auf uns zukommen wird.

    TTIP oder Flüchtlinge, Raketenbasen und/oder Russlandsanktionen (Selbstsanktionen gegen Europa), Volksunterwanderung und Volksverblödung, P.C., Transgender, .... ... Krieg und Bürgerkrieg.
    ... wir nennen es 'westlich' und 'modern'.

    Wir müssen mit uns selbst endlich klar kommen. Das geht nicht mit Medien- und Politmanipulation, sondern das geht nur mit Wahrheit, Ehrlichkeit und Eigenverantwortlichkeit.

    Tschetschenenbanden und Afghanen sind die gefürchtetsten.

    Eigentlich sind wir ja schon mitten im Krieg, bloß unsere Träumer bemerken das nicht einmal.



    • HDW

      Auch in der früheren Sowjetunion war Tschetschene gleichbedeutend mit verbrecherischer Vereinigung und brutalsten Verbrechen. Nur die angesagte Russophobie der westlichen Medien hat dazugeführt, dass die Schuld an den beiden Kriegen im Nordkaukasus allein der postsowjetischen Führung in die Schuhe geschoben wurde. Die medienhörige Politik und besonders die betuliche Asyljustiz bewirkten dann den Zustrom tschetschenischer Krimineller. Im ORF tat sich besonders die Moskaukorrispondentin S.Scholl mit ihrem "Netzwerk" dabei hervor. Hauptsache Putin anschwärzen. Warum? Fragt man sich, was ist das Motiv dahinter und welcher Gruppe von Leuten dient diese penetrante Russophobie erst nach der Auflösung der UdssR? Jedenfalls nicht unserem Gesellschaftskörper, das musste selbst H.Fischer jetzt unterschreiben! Das ist die Stärke der SPÖ: Wenns um die Macht geht, ist jede Grundsächlichkeit wurscht: Im Andenken von Fred Sinowatz für Rudi Unfähig, und wenns wieder um eine Koalition mit der FPÖ bei der Stichwahl gehen sollte!

  13. Tullius Augustus

    Nach allem was seit einem Jahr in Europa und auch Österreich passiert - speziell - man könnte auch größere Gebiete und längere Zeiträume in die Überlegung einbeziehen.

    Aber nach all dem was sich seit binnen Jahresfrist in Europa u. Österreich abspielt muss in aller Kürze dieser Schluss gezogen werden:

    Damit Österreich eine Zukunft haben kann und weiterhin ein friedliches Land ohne Unruhen & Bürgerkrieg einigemaßen liberarl & wirtschaflich erfolgreich bleiben kann:

    Muss der prozentuelle Anteil der muslimischen Bevölkerung gemessen an der Gesamtbevölkerung möglichst klein gehalten werden.

    Derzeit (die Zahlen sind aus 2013) ist dieser Anteil bei 6,75%.
    Siehe: http://www.andreas-unterberger.at/2015/12/entwicklung-der-islamischen-glaubensgemeinschaft-in-der-oesterreichischen-bevoelkerung-seit-der-volkszaehlung-1971/

    Genau und exakt das ist es was die ostmitteleuropäischen Länder: Polen, Tschechien, Slowakei und Ungarn für ihre Länder wollen.

    Sie haben die eigene Minderheit der Roma im Land und wissen aus Erfahrung, dass es da mit der Integration gewaltig hapert.

    Und deshalb tun die ostmitteleuropäischen Länder alles um den Bevölkerungsanteil der Muslime in ihren Ländern so gering wie nur möglich zu halten und vor allem die Bildung von Muslim-Vierteln in Warschau, Krakau, Prag, Brünn, Bratislava und Budapest zu verhindern.

    Noch etwas: Es herrscht die Meinung vielfach vor, und diese Meinung wird besonders von den Linken gepusht: Angeblich ist der Nationalstaat am verschwinden bzw. der Nationalstaat ist schon verschwunden.

    So eine Aussage muss mit höchster Vorsicht diskutiert werden: Der Nationalstaat mag vielleich im Zeitlupentempo in einem Staatenverbund mit integrierter Wirtschaft u. Schengenregelung an Bedeutung graduell zurückgehen.

    Es hat aber andererseits der herkömmliche Nationalstaat auch Vorteile wie eben das Wir-Gefühl, das Gefühl von Heimat u. Geborgenheit, von Zugehörigkeit & Identität.

    Angesichts der Flüchtlingskrise sollte man sich mit der von manchen gewünschten Abschaffung der Nationalstaaten sehr viel Zeit lassen.

    Und genau das ist das Stichwort: Für die Länder Osteuropas die allesamt fragile Gesellschaften u. Staatsorganisationen sowie Lebensstandards-Nachholbedarf haben geht es darum in der EU bei der von manchen gewünschten Hereinname von hunderttausenden muslimischen Migranten aus Nahost darum:

    Zeit zu gewinnen. Etwa durch Klagen beim EU-Gerichtshof.

    Und auch für Österreich geht es darum: Zeit zu gewinnen.

    Italien mobilisiert derzeit die EU-Kommission, das EU-Parlament, die deutsche Bundesregierung, sämtliche Verbündete, Hinz und Kunz und Pontius und Pilatus noch dazu gegen die Grenzmaßnahmen Österreichs am Brenner:

    Für Österreich geht es jetzt darum standhaft zu bleiben und Zeit zu gewinnen.



  14. D.F.

    Eine Frage, nicht unbedingt passend zum Artikel.

    1912 wurde in Österreich unterschrieben dass der Islam gleichgestellt wird und wir somit einzigartig in Europa, kein christliches Land mehr sind.

    Wie konnte das passieren?
    Ich vestehs nicht.
    Gerade Österreich welches dauerhaft gegen den Islam gekämpft hat.



    • Cotopaxi

      Kleiner Finger, ganze Hand!

    • Riese35

      Das ist sehr vereinfacht dargestellt und würde ich so nicht unterschreiben.

      1) Die Notwendigkeit einer Regelung ergab sich durch die Annexion Bosniens und der Herzegovina, denn dort stellten in gewissen Gegenden die Muslime einen bedeutenden Bevölkerungsanteil. Diese Regelung ist also historisch nur unter diesem Aspekt zu sehen. Eine muslimische Landnahme außerhalb Bosniens gab es damals nicht.

      2) Die Frage nach einem "christlichen Land" ist eine andere 1912 und heute. Daß in Österreich eine islamische Gesetzgebung herrschen könnte, war ausgeschlossen, bedeutete "Österreich" damals das "Haus Österreich". Ohne kaiserliche Familie war Österreich undenkbar. Territorial bestand Österreich auch gerade aus den Erblanden. Österreich als christliches Land war damals schon dadurch charakterisiert und garantiert.

      Diese Bedingungen sind heute komplett andere, nur das Gesetz ist geblieben:
      a) Die damaligen Muslime in Bosnien waren andere als die heutigen in Österreich. Es gibt zwar eine islamische Glaubensgemeinschaft, die aber keine religiöse Autorität darstellt.
      b) Es gibt keinen Kaiser als Garanten.

    • HDW

      Die beamteten Diplomaten und Militärs der Monarchie dachten weniger ans christliche Abendland sondern wolten damit die Annexion Bosnien-Herzegowinas als Parallelaktion gegen die neue Einkreisungsstrategie Frankreichs durch Annäherung an die damals noch islamische Türkei, absichern. Die von der deutschen Heeresleitung strategische geplante BBB-Bahn teilte sich nach Überwindung des Taurusgebirges, gerade in Aleppo in einen südlichen und einen östlichen Ast. Preussen baute die Berlin-Bagdad-Bahn mit Stossrichtung englisch-französische Kolonialgebiete mittlerer Osten und persischer Golf.
      Entlang der Bahnlinie am Balkan benötigte man sichere Bereitstellungsräume für die Zugbegleitkommanden und nur Serbien konnte diese bedrohen und unterbrechen. Daher rüstete das mit Russland verbündete Fankreich Serbien massiv auf und verteilte Ehrenlegionsorden an serbische Offiziere. Englands Marineminister Churchill wegen der Gefahr für den Suez wegen seiner Umstellung der Marine von Kohle auf SchwerÖl sowieso.
      Auch ein fast esoterischerKriegsgrund des WKI beim Tanz ums Öl, der bis heute, im Verhältnis des deutschen Mitteleuropa zur Türkei nachwirkt. Jetzt wo das von den westlichen Kolonialmächten, freimaurerisch laizistisch geführte Atatürk-Militär entmachtet ist und der osmanische Islamismus wieder regiert nicht ohne Logik.
      Damals, nach über dreissig Jahren der Besetzung und des Aufbaus durch die Monarchie, haben die Bosniakischen Soldaten solidarisch bis zum Schluss zu Österreich gehalten und nicht wie die Tschechen ihre deutschen und ungariscen Kameraden an der Front in den Rücken geschossen (Zeitzeuge mein Grossvater!) Der bosnische General Boroevic kommandierte sogar die letzten drei Isonzoschlachten gegen den schon präfaschistischen Aggressor Italien.
      Zum Dank dafür wurden die Bosniaken nicht nur vom SHS - Staat schlecht behandelt, sondern auch im dann sozialistischen-tschechisch-kommunistischen Nachkriegs Wien!
      Der, wie die Schlösser Prinz Eugens zeigen, damals auch einträgliche Kampf gegen die Islamisierung in unseren Ländern, muss heute wohl von uns selbst ohne Waffen geführt werden, wobei nicht unbedingt die radikale Umkehrung der Werte erfolgreich sein wird!

    • Undine

      @HDW

      Danke für Ihre interessanten Ausführungen.

    • Franz Kernbeisser

      @HDW:
      Ihre Ausführungen zur deutschen Orientpolitik in versuchter Konkurrenz zu französischen, britischen und russischen geopolitischen Strategieplanungen (Berlin Bagdad Bahn) sind sehr interessant und durchaus plausibel.
      dazu nur eine kleine Anmerkung zu Feldmarschall Svetozar Boroevi? v. Bojna: Dieser, in Kroatien als Sohn eines Grenzers (Militärgrenze) geboren, war griechisch- orthodoxer Serbe (Prawoslawe), und (trotzdem) Österreich bis zum letzten loyal. Auch ein Zeichen, dass man im alten Österreich aufgrund von Leistungen, nicht nur Abstammung, oder wie heutzutage Parteiloyalität, Karriere machen konnte.

  15. franz-josef

    OT od doch nicht :
    Still ist es in der Medienlandschaft. Brenner? Spielfeld? Mittelmeer? Balkanrouten-Rasthäuser (wer benutzt die jetzt eigentlich) leer oder bewohnt? Neue Wanderrouten?

    Funkstille.

    Außer hie und da eine kurze Meldung, daß die Mazedonier tapfer ihre Grenze verteidigen. Und es in Idomeni wieder Probleme gibt.

    Aber man gewinnt derzeit den Eindruck, daß kein einziger Flüchtling über auch nur irgendeine der Routen/Grenzen kommt, keine Erwähnung, keine Bilder, keine Nachrichten ,nix. Nicht in D, nicht bei uns. Anmarschierende Menschenmassen lt.Satellitenbilden und Flü woher auch immer gibt es derzeit offiziell gar nicht Was ist los?

    Anderseits urplötzlich eine Milliarde für die Aufrüstung unseres Bundesheeres? Ja eh, aber wieso jetzt auf einmal? (Und wer gibt uns diesen Kredit übrigens?)

    Vermisse breite Information und mediale Diskussion über die ganz normalen alltäglichen Geschehnisse!



    • Undine

      @franz-josef

      Vor der Wien-Wahl war das genau so: Man wollte die lieben Wähler nicht verschrecken! Knapp vor einer Wahl machen sich nämlich Bilder mit an der Grenze randalierenden Schutzbedürftigen gar nicht gut, weil solche Bilder zu deutlich das komplette Versagen der Regierenden aufzeigen würden. Rot, Schwarz, Grün, Pink, Grau wollen doch nicht, dass die Blauen gewinnen, die nämlich, die seit Jahrzehnten gerade DAVOR WARNEN, nämlich vor einer AUSLÄNDER-FLUT biblischen Ausmasses (Heuschreckenplage etc.). So einfach ist das. ;-)

    • franz-josef

      Mir scheint die Wahl nicht der alleinige Grund, daß über Wanderungs-Zahlen nicht mehr berichtet wird. Krawallbilder und Reportagen gibt es - siehe Idomeni -, aber keine Information über das Ausmaß der kommenden Flutung, auch nicht in D. Man könnte meinen, kein einziger Flü stünde ante portas. Keiner kommt übers Meer, alles paletti....
      Wirkt auf mich wie Ruhe vor dem Sturm.

    • logiker2

      ich verstehe es auch nicht, wo die Medien so unabhängig sind und immer neutral berichten. (Satire Ende)

    • franz-josef

      Ja schon, wir leben schließlich mit den hochgradig manipulierenden Medien. Eben deshalb aber wurde es wichtig, aufmerksam zu beobachten und sich selber Gedanken zu machen.
      Das konzertierte Silentium ist doch ein wenig auffällig.
      Die Schweizer erwarten eine das Vorjahr weit übertreffende illegal grenzstürmende FlüZahl und rüsten sich an ihrer Grenze bereits, angebl mit Panzern und zweitausend Soldaten zusätzlich.

  16. brechstange
    • Undine

      @brechstange

      Danke für den Link!*********!

      Das schrieb einmal Hans WEIGEL---man braucht nur das Wort KOMMUNIST durch AUSLÄNDER / SYRER / MOSLEM zu ersetzen, dann paßt es:

      Wenn ich Kommunist wäre...

      ... egal, ob euro- oder anarchistisch-linksradikal, wenn ich Kommunist wäre, würde ich nachts heimlich an eine gut sichtbare Stelle im Zentrum einer Großstadt Hakenkreuz malen. Das bringt mehr Publizität als eine mit Rotfrontparolen von oben bis unten beschmierte Universität.

      Außerdem könnten Rotfrontparolen dort, wo sie nicht hingehören, bei der Bevölkerung meinen Freunden schaden. Hakenkreuze aber meinen Feinden.

      Wenn ich Kommunist wäre, würde ich in aller Öffentlichkeit das Horst-Wessel-Lied oder den Badenweiler-Marsch anstimmen, ich würde im Wirtshaus Lobreden auf die NS-Zeit von mir geben und anschließend, möglichst im Chor, Soldatenlieder aus der Wehrmachtszeit absingen.

      Wenn ich Kommunist wäre, hätte ich die Hitler-Welle erfunden. Und wenn ich schon nicht so gescheit gewesen wäre, sie zu erfinden, würde ich sie, wenn ich Kommunist wäre, nach Kräften fördern. Ich würde blonde, blauäugige, junge Großgewachsene gegen gute Honorare öffentlich Juden beschimpfen lassen.

      Und ich würde das alles, was ich heimlich angezettelt habe, publizistisch aufwerten, groß herausstellen, aufblähen: als Wiedergeburt des Nationalsozialismus.

      Immer gerade dann, wenn die öffentliche Meinung sich über linksradikale Exzesse besonders empört, würde ich, wenn ich Kommunist wäre, eifrig dafür sorgen, dass rechtsradikale Aktivitäten zumindest ein Gleichgewicht herstellen.

      erschienen im Verlag Styria, 1977: Ad absurdum

  17. Undine

    Weil heute schon mehrfach über das TREIBEN der NGOs berichtet worden ist, möchte ich Sie auf eine hervorragend recherchierte Publikation in zwei Teilen über die NGOs und alles, was man über sie wissen sollte, aufmerksam machen. Auch der Name SOROS taucht zwangsläufig immer wieder auf. Die Publikation stammt vom

    "GENIUS"-Autor Bernd STRACKE:

    "Die abgedrifteten Nichtregierungsorganisationen"

    Teil 1: "Wie ursprüngliche Macht-Gegengewichte
    zu Macht-Erfüllungsmaschinen degenerierten"

    http://www.genius.co.at/index.php?id=738

    Teil 2: "NGO’s als Handlanger von Geheimdiensten und Kriegstreibern"

    http://www.genius.co.at/index.php?id=750

    Bernd STRACKE hat auch über die "Geschäfte der CARITAS" in seinem Blog "GENIUS" geschrieben.



  18. Leopold Franz

    Bei uns herrscht derzeit ganz einfach das Naturgesetz des Stärkeren. Das sind die rotgrünen Vorfeldvereine und NGO, die mit Hilfe der mächtigen verbündeten Medien die Regierung, den Gesetzgeber, große Teile der Justiz und die veröffentlichte Meinung nach Belieben vor sich hertreiben. Schauen wir einmal, was die Asylnovelle bringen wird, die NGO sind bereits in Stellung gegangen.
    Schauen wir einmal, was der 24. April bringen wird.



    • M.S.

      @Leopold Franz

      Und schauen wir was die Zeit nach dem 24. April bringen wird!

  19. El Capitan

    Kommentar eines Afghanen: Wenn du als Mann in Afghanistan Schwäche zeigst, treten alle Umstehenden auf dich ein. Frauen sind sowieso keine Menschen, sondern nur Brutkästen auf zwei Beinen.

    Dieses Integrationsgeschwätz kann man vergessen. In den Medien werden immer wieder einige wenige integrierte Jugendliche gezeigt. Die sind genauso handverlesen wie die Mädchen in Automobilwerkstätten. Der Sonderfall wird als Regelfall dargestellt.

    In Deutschland wurden die ersten moslemischen Brandstifter entlarvt. Motiv: Schlechte Lebensqualität in den Heimen und keine Perspektiven. Diese Problemfälle werden zunehmen und zwar schon bald.

    Und wer wird am Ende Schuld an dem Desaster haben? Wir mit unserer unterentwickelten "Willkommenskultur".

    Die Spinnen, die Sozis, Oida!



  20. Erich Bauer

    Wann wird man sich endlich die NGOs vornehmen? False-Flag-Operations unter Aufsicht der NGOs sind Programm!

    GROßARTIGE GELEGENHEIT FÜR LÜCKENPRESSE
    (Artikel von Robert Grözinger, ef-magazin)

    Die Lückenbüßer in der Lückenpresse haben dieser Tage eine prima Gelegenheit bekommen, zu zeigen, dass sie bereit sind, verlorenes Vertrauen wieder zurückzugewinnen. Indem sie den Fall der Brandstiftung im Binger Flüchtlingsheim plus Hakenkreuzschmierereien restlos aufklären. Da gibt es nämlich noch ein paar hochinteressante offene Fragen.

    Der Syrer, der die Brandstiftung gestanden hat, soll als Motiv zunächst „die beengten Wohnverhältnisse in der Unterkunft sowie eine fehlende Zukunftsperspektive“ angegeben haben. Das kann aber nicht stimmen, wenn, wie berichtet wurde, er auch die Hakenkreuzschmierereien zu verantworten hat. Diese habe er zu einem späteren Zeitpunkt gestanden, es soll auch mehrere entsprechende Zeugenaussagen geben. Nun heißt es, er sagt, er habe damit von der Tat ablenken wollen.

    Merkwürdiger Protest, wenn der Protestierende vom Grund seines Protestes ablenken möchte. Mal ganz abgesehen von der Verhältnismäßigkeit.

    Nun haben wir ein paar Fragen: Ein durchschnittlicher „geflüchteter“ Syrer wird kaum Kenntnisse haben über die besonderen rechtlichen Befindlichkeiten in Deutschland hinsichtlich des Zeigens des indo-europäischen Sonnensymbols. Wie kam der Täter also darauf, dass es eine gute Idee sein könnte, seine Unterkunft niederzubrennen und mit Hakenkreuzen von seiner Tat „abzulenken“? Ist er ganz von alleine auf diesen Trichter gekommen? Ist es nicht im Gegenteil wahrscheinlich, dass er zu dieser Tat angestiftet wurde? Wer könnte für eine solche Anstiftung in Frage kommen? Oder ist es die Tat eines Nachahmers, ohne direkte Anstiftung, die deshalb so bodenlos dumm ausgeführt wurde? In dem Fall: Wer oder was wurde nachgeahmt?

    Nun, liebe hier mitlesende Mainstream-Presser, noch habt Ihr die Ressourcen, um die entsprechende Recherche durchzuführen. Noch habt Ihr außerdem formal die Freiheit, sie durchzuführen. Ob Ihr die Traute habt, gegen die herrschenden informellen Strukturen zu recherchieren, auch das muss sich noch zeigen.



    • simplicissimus

      Eine gute Analyse.
      Ich glaube auch, daß viele, wahrscheinlich die meisten Brandanschläge auf Asylantenheime ob mit oder ohne Hakenkreuz von Asylanten und/oder Linksextremisten verübt wurden. Die Dunkelziffer ist hoch.

    • Undine

      @Erich Bauer

      ************************************!

      @simplicissimus

      Das sehe ich auch so!

  21. Undine

    Es war einmal ein blühendes Land an der Levante, in dem tiefster Friede herrschte. Menschen unterschiedlicher Religionen konnten ungehindert nebeneinander leben. Das Land war straff geführt, aber sicher---bis vor fünf Jahren.

    Und dann kamen die Amerikaner! Sie wollten den Ölreichtum vor der Küste des Landes an sich reißen, was aber dem Herrscher des Landes nicht gefiel.

    Nun begannen die Amerikaner mit ihrer altbewährten Methode, eine Revolution gegen den Herrscher anzuzetteln, um dann bereitwillig---man war ja praktischerweise vor der Küste stationiert!---zu Hilfe zu eilen: Brandstifter und Feuerwehrmann ---wie schon so oft in den letzten 150 Jahren erprobt!---in "Personalunion"! Baschar al-Assad, der Präsident von Syrien, wird frisch und fröhlich als Bösewicht definiert und muß weg, weil er nicht freiwillig und widerstandslos verschenken will, wonach es die USA gelüstet.

    In der Zwischenzeit ist das Land zerstört, die moslemischen Bewohner zur Flucht in die EU animiert, die Christen werden verfolgt, finden aber leider keine Zuflucht im christlichen Abendland, wie man meinen könnte, denn das umarmt nur das Millionenfache an "flüchtenden" Moslems.

    Und Europa muß wie immer die Gier und Heimtücke der USA ausbaden. Danke, USA, für die totale Zerstörung Syriens und die DESTABILISIERUNG EUROPAS! Ihr sollt daran verrecken!



    • Riese35

      *********************!

    • M.S.

      @Undine

      *************************

    • oberösi

      und vor allem war es erklärtes Ziel der USA, den Russen ihren strategisch höchstwichtigen direkten Zugang zum Mittelmeer zu nehmen.

    • simplicissimus

      Ich habe vor ein paar Monaten mit einem Österreicher gesprochen, der längere Zeit in Syrien in offizieller Mission tätig war. Er meinte, der Krieg wurde vom "Westen" angezettelt. Assad ist ein Diktatur, gewiss, aber vor der Revolution war er nicht so blutrünstig, wie er jetzt dargestellt wird, sondern er war ein "normaler" Diktator des Nahen Osten, der sein Land mit harter Hand zusammenhält. Die Mehrheit der Bevölkerung wäre hinter ihm gestanden. Und seine Methoden wären nicht schlimmer gewesen, als die anderer Diktatoren, die heute noch vom Westen unterstützt werden, wie zB der jordanische König, der zudem noch geringere Unterstützung aus der Bevölkerung hat, als Assad.

      Ich zweifle nicht an diesem Bericht, ich halte ihn für authentisch.

    • Leopold Franz

      @Undine******
      Völlig richtig. Natürlich machten sie sich nicht selber die Hände schmutzig und blutig; die Waffen von Quatar und den Saudis finanziert, über die Türkei geliefert an die diversen "Aktivisten".
      Derzeit haben die syrische Armee und die Russen den Angriff auf Aleppo abgebrochen, weil die al-Nusra-Aktivisten von den Saudis mit hochmodernen Luftabwehrraketen aufgerüstet worden sind (Deutsche Wirtschaftsnachrichten).

    • machmuss verschiebnix

      Völlig d'accord , Undine ************
      die Amis haben Syrien absichtlich destabilisiert, nicht nur wegen der Bodenschätze,
      sondern primär um den russischen Armee-Stützpunkt von der Mittelmeer-Küste weg
      zu bringen. Wie's jetzt aussieht , haben sie das aber weder auf der Krim noch
      in Syrien geschafft - im Gegenteil, Putin sitzt besser im Sattel als je zuvor und
      wie's scheint ist er auch schlauer, als seine Gegner . (Was sehr tröstlich ist ).

      Die Europäer sollten dem Herrgott danken, daß so ein besonnener Durchblicker
      in Russland das sagen hat. Viele seiner Vorgänger hätten längst auf den
      "roten Knopf" hin gelangt ! ! !

    • Charlesmagne

      @ Undine & machmuss verschiebnix
      ******************************************************!

    • logiker2

      @Undine**************, und ich war immer der Meinung es geht nur um Demokratie und Freiheit dieser Völker, sowie der Verbreitung der "westlichen Werte" , aber irgendwie hatte ich doch das vage Gefühl es stimmt nicht ganz ( Satire Ende)

    • Specht (kein Partner)

      Es ist nun auch Menschen die sich wenig um Politik kümmern einsichtig, dass hier etwas gewaltig schief läuft und ein riesiges Experiment stattfindet. Wer erinnert sich noch als ein weit vorausdenkender Haider immer wieder vor Bevölkerungsaustausch warnte, dafür in die Naziecke geprügelt wurde und ein Austria-Watch stattfand? Die Lügenpropheten von damals sind die Akteure von heute, die eben diesen Austausch offen zugeben, gut finden und weiter fördern möchten.Panem et Circenses funktioniert noch und es erstaunt wie billig die Lebensmittel und wie ""billig" die Sendungen in unseren Informationsmedien sind. Europa ist in Geiselhaft von USA, NATO und verblendeten Politikern, die das Abendland gründlich zerstören wollen und weltweit in brandgefährlichen Konflikten mitmischen.

    • logiker2
  22. Politicus1

    Schon lange habe ich micht gefragt, wieso es fast immer Afghanen sind, die mit unserem Strafrecht Probleme bekommen. Auch in Syrien und im Irak und anderen muslimischen Ländern steht das Erlernen unseres StGB nicht auf dem Lehrplan in den Schulen.
    (Jetzt muss ich ganz vorsichtig weiterschreiben, damit ich ja keinen Staatsanwalt aufwecke)
    Der friedensliebende Koran kann es auch nicht sein - weil der beherrscht die Lebensregeln in allen islamischen Ländern.
    Ist es das gesellschaftliche Umfeld - oder gar die Zelle der Gesellschaft: die Familie?
    Kann es sein, dass Familienstrukturen, Clans in Afghanistan die Entwicklung zum Guten und zum Bösen dominieren. Mehr als alles andere?

    Muss man daher bei der Unterbringung afghanischer 'Flüchtlinge' verstärkt auf die familiären Strukturen und Zugehörigkeiten achten, um mörderische Fehden im Flüchtlingsheim zu vermeiden? Aber - wer kennt sich da bei uns schon aus ...

    Darf man auch fragen, ob sich unter den zehntausenden 'Flüchtlingen' nicht auch 'FLÜCHTIGE' befinden, die aus Gefängnissen und vor der lokalen Polizei und Justiz geflohen sind?



    • Undine

      @Politicus1

      Bravo! Und für den letzten Satz, der nicht erst seit der großen INVASION zutrifft, sondern immer schon gegolten hat (von wegen alle Ausländer sind gut und edel!!!), *********************!

  23. Bob

    Wer bitte ist so nervenstark sich von einem Syrischen Artzt behandeln zu lassen, der nicht Deutsch spricht, und auch kein lesbares Rezept ausstellen kann. Er wäre aber bestens geeignet Asylanten zu behandeln.



    • Undine

      @Bob

      Tja, man kann auch an einem ÜBERSETZUNGSFEHLER STERBEN! ;-(

    • Konrad Loräntz

      Ohne jeden Sarkasmus: Zur Grundversorgung von Asylanten sollten die asylierenden Ärzte in der Tat gut genug sein - noch dazu, wo sie nur selten Sprachbarrieren zu überwinden hätten.

  24. dssm

    Zum Glück gibt es Wien! Die haben sich ja dankenswerter weise auch noch mit breiter demokratischer Mehrheit für möglichst viele Zuwanderer ausgesprochen. Also ab mit dem ganzen Gesindel nach Wien! Das läuft ohnehin schon, spätestens mit dem guten Denkansatz der Oberösterreicher bezüglich Mindestsicherung, welcher hoffentlich von den anderen sieben Bundesländern bald kopiert wird, kann man davon ausgehen, daß wirklich alle(!) in Wien landen werden.

    Da Wien dann unendlich viel Geld brauchen wird, bei null Eigenleistung, werden die anderen acht bald unruhig werden. Endlich kann man den Föderalismus weiterführen, denn die werden bald der Meinung sein, wir kassieren unsere Steuern selber und behalten das Geld dann auch lokal, nix Bund, nix Finanztransfers.

    Den Mitbloggern aus Wien würde ich empfehlen die Stadt zu verlassen, denn die paar Sätze mögen lustig klingen, sind aber ein sehr realistisches Szenario. Und wie sich das Gesindel aufführt, wenn man ihnen nicht die gebratenen Hendln zum Mund führt, kann man in deren Heimat gut beobachten.



    • oberösi

      In künftigen gated communities wird es sich auch dann gut leben lassen, wenn anderswo nicht einmal mehr Rettung, Feuerwehr, Polizei sowieso, vorfährt, wie aktuell bereits in gewissen Vierteln in Brüssel, Paris oder auch Berlin.
      Und zusätzlich stehen ja auch Cobra- und andere wegen der strategisch geschürten Terrorgefahr hochgerüstete Polizeieinheiten bereits, um im Krisenfall die wirklich "wichtigen" Leute rund um die Uhr zu schützen, auf Kosten des Steuerzahlers natürlich.

      Zuletzt gesehen in der Presse-Immobilienbeilage angeboten: 5300 m2 Baugrund, beste Lage in Döbling: € 7.5 Mio.

      Da soll noch einer behaupten, das Gelddrucken der Zentralbanken und die damit verbundene Blasenbildung hätten nicht auch seine guten Seiten, neben unerheblichen Nebenwirkungen wie Zerstörung der privaten Vermögensbildung und Altersvorsorge durch Nullzinspolitik und drohende Hyperinflation...

    • Sensenmann

      So muss das sein!

      Die Wiener haben sich mit deutlicher Mehrheit dafür entschieden "bunt" und "offen" sein zu wollen. sie sollen es endlich geliefert bekommen, wie bestellt!
      Ist kein Schaden. Es wird halt ein paar Unruhen und ausgebrannte Stadtviertel geben. Wie in Inselaffistan zu sehen war.

      Danach geht man zur Tagesordnung über, bis die zweite, verbesserte Auflage folgt. Gewürzt mit primitiven Stammesfehden.

      Dann geht Darwin mal mit engem Kamm durch die Bonzensöhnchen und missratenen Sozi-Töchterln, die ja alle keinen Wehrwillen und dafür sehr viel Offenheit haben.

      Wie bestellt, so geliefert!

  25. Bob

    Was machen zB Tschetschenen noch in Österreich außer messern. In ihrer Heimat ist kein Krieg, also gute Reise. Und so kann man die meisten Schatzsuchenden beurteilen.
    Kein Geld geben, sondern Sachleistungen, und die Geschichte löst sich von selbst auf. Bleiben werden nur jene die wirklich Schutz benötigen.
    Wer will, und für ihn bürgt, kann sich ja auf seinen Kosten einen Schatzsucher einquatieren. Die Einzigen die aufheulen werden, sind die NGO.



    • dssm

      Die Sozialindustrie ist die einzig wachsende Industrie im Land. Nur dort 'entstehen' Arbeitsplätze. Ich schätze die Arbeitslosigkeit würde ohne dieses Parasitenpack auf rund 25-30% steigen. Wir 'brauchen' die zugereisten Facharbeiter also dringend, zumindest die Politiker, wenn sie wiedergewählt werden wollen und natürlich die rund 20% Beschäftigten dieser Industrie, welche meist nichts berufstaugliches gelernt haben.

    • Charlesmagne

      @Bob & dssm: *************************************!

    • logiker2

      @dssm,Bob*********, dazu noch die Links von Undine (Briefe von Genius) und die Totengräber Österreich, ja Europas sind demaskiert.
      PS: gerade fällt mir ein vor wer vor Jahren am lautesten schrie, wir brauchen mehr Akademiker, natürlich Grün/Rot. War es schon damals Absicht ein Akademikerproletariat zu züchten, um.... ?

  26. Wertkonservativer

    Die syrische Tragödie zieht uns alle in ihren Bann, vorzugsweise durch die Flüchtlingsströme der durch Bürgerkrieg und Außeneinflüsse terrorisierten bemitleidenswerten Bevölkerung!

    Ein Buch, das in romanhafter, doch in - durch eigenes schicksalhaftes Selbsterleben - legitimierter Art und Weise die Vorgeschichte dieses Dramas der letzten Jahrzehnte schildert, nämlich der Roman "Sophia" von Rafik Schami (syrischer Schriftsteller mit Wohnsitz in Deutschland), kann ich der geneigten Kollegenschaft wirklich empfehlen: Syrien zwischen 1950 und 2010 (Aufstieg und Terrorregime der Assad-Familie u.a.)!

    Ein wahrhaftiges, ein wundervolles Buch, das die letzten Jahrzehnte dieses unglücklichen Landes anhand etlicher Familienschicksale fesselnd beleuchtet!

    (mail to: gerhard@michler.at)

    (mail to: gerhard@michler.at)



    • Wertkonservativer

      Danke, @ Cotopaxi
      für den "armen Narren"!

      Sie sind ja ein echter Menschenfreund!!!

      Aber noch was: Ihre "Begründung" für meine "Fehlmeinung" kann ich nicht ganz nachvollziehen!
      Die "Terrorregime" als Heilmittel gegen all das, was dort geschieht?
      Eine eigenartige Ansicht!!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • differenzierte Sicht

      Herr Michler, immerhin Cotopaxi scheint das von Ihnen empfohlene Buch in aller Eile gekauft und gelesen zu haben! Wie sonst kann er auf die Idee kommen, Sie einen N. zu nennen.(Übrigens auch dann unannehmbar.)

    • Karl Knaller

      Wieso die Aufregung über den "armen N." ???
      Ist doch klar, daß @Cotopaxi da nur gemeint haben kann: "Sie armer Nerd!".
      Und dieses Wort hat jetzt ja schon eine durchaus positive Bedeutung, vor allem, wenn es sich auf Computerfreaks bezieht, wie das Michler-Vatterl doch nachweislich einer ist (Näheres siehe Wikipädia).
      Also haben wir Geduld mit dem Vatterl, auch dieser Logorrhöe-Schub wird - ebenso wie die seinerzeitigen - irgendwann vorbeighen.

    • Norbert Mühlhauser

      @ WK:

      So um das Jahr 2012, jedenfalls noch vor dem IS in Syrien, tauchten im Internet Smartphone-Videos (Amateur-Videos) auf, die zeigten, wie die vom westlichen Mainstream bejubelten "moderaten" syrischen Rebellen, die angeblichen "Erlöser" aus der Assad-Tyrannei, mit Anhängern der bisherigen Ordnung (Richtern, leitenden Beamten) verfuhren:

      Sie wurden lebend aus großer Höhe von Gebäuden auf die Straße geschmissen, wo man sie mit ihren zerschmetterten Gliedern unter dem Gejohle eines belustigten Mobs verrecken ließ, falls sie überhaupt noch am Leben waren.

      Der westliche Mainstream, dem sie so zugeneigt zu sein scheinen, ist seit Jahrzehnten nur noch abartig krank!

    • dssm

      Ausgerechnet der so standfeste @Wertkonservative geht dem ältesten Schmäh der Sozis auf den Leim? Ich mag es nicht glauben!
      Denn die Sozis argumentieren immer mit dem traurigen Einzelfall; um dann Stimmung für generelle Regelungen von Allem und Jedem zu machen.

      Um diese Geschichten ad absurdum zu führen sollten wir uns überlegen, ob es solche traurigen Einzelfälle bei uns(!!!) auch gibt.
      Also hätten wir da die Familie eines überzeugten Nationalen-Sozialisten, eines friedlichen, freundlichen Nachbarn, der in der Einfahrt die Hakenkreuzfahne hisst. Seither ist die arme Familie den Ernährer los, weil der sitzt, ohne auch nur einer Fliege etwas zu leide getan zu haben, im Gefängnis – und zwar für sehr lange. Ein armes Opfer (und bei der Überzeugung wohl auch ein armer Irrer) der Politikjustiz. Der Frau wird bei jedem Behördengang die (verordnete) Abscheu vor so einem Gesindel gezeigt, die Kinder werden in der Schule, vom linkslinken Lehrerpack, als Parias behandelt; Sippenhaft nannte man das früher.

      Solche Fälle gibt es wirklich!!! Dürfen sich deshalb nun alle Österreicher auf den Weg nach Deutschland machen, die Grenze illegal übertreten und dort in der sozialen Hängematte verschwinden? Darf ich deshalb nun einen Bürgerkrieg anzetteln? Darf ich deshalb bei einer Minderheit (oh weh, da bleiben hierzulande eigentlich nur die armen Slowenen übrig) nun die Frauen versklaven und die Männer abschlachten?

    • Rau

      Die schrecklichen Diktatoren immerwieder diese Leier, einige dürfen bleiben, andere müssen weg, der Humanität willen.

      Libanon nannte man mal die Schweiz des nahen Ostens, dann kam der Islam
      http://www.youtube.com/watch?v=4gc-z52ysRk

    • Scheherazade

      Zu meinen, nach der Lektüre von einem Roman von Schami über Syrien Bescheid zu wissen ist ungefähr genauso anmaßend wie zu glauben, dass man nach einem Roman von Günther Grass über die Deutschen alles wüsste.

    • Rau

      Was in Syrien, seit dem mit US- und mit Hilfe des von ausgewiesenen Menschenrechtsexperten geführte Saudiarabien sowie der Türkei Mörderbanden ungehindert unter dem Titel Rebellen einsickern konnten, los ist, ist leider kein Roman.

      Langsam zum Mitschreiben:
      Assad ist ein Verbündeter Russlands, that's all.

      Die Opposition im Land ist eine islamistische, egal wie sie sich nennen, ob IS, Al Kaida oder Al Nusra oder einfach nur Rebellen. Sie alle haben ihren Forderungen mit Mordtaten an Zvilisten Nachdruck verliehen. Und genau die fliehen jetzt vor der einzig regulären Armee durch den Deal mit der Türkei sogar als legal einreisende.

      Alles leider kein Roman, man wüschnte es wär einer!

    • Wertkonservativer

      Nun, liebe Leute rundum!

      es ist schon eigenartig, dass praktisch alles, was ich da halt so ins Tagebuch kritzle, fast automatisch zu teils wütenden Protesten und oft hämischen Widerspruch führt!
      Dies sogar, wenn ich unserem Publikum recht harmlos ein zeitnahes Buch empfehle, das immerhin einige Einblicke in die jüngere Vergangenheit Syriens gewähren kann.

      Aber kaum habe ich geendet, fallen mir schon die hier haufenweise mitpostenden Zeithistoriker ins Wort, um mir den Welt-Haupt-Täter USA um die Nase zu schmieren, und überdies ihr Geschichtsbild lustvoll einzuhämmern; dies oft mit der zusätzlichen Feststellung meiner geistigen Beschränktheit samt zugehörigen Demenzerscheinungen.
      Dies alles, nur weil ich ein Buch zu lesen empfehle !!!!
      Irgendwie crazy, oder?

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Rau

      @differnzierteSicht
      Vielleicht kauf ich das Buch mal, wenn es zum 0 Tarif als Ebook bereitgestellt wird, aber Geld geb ich sicher keines dafür aus. Da gibts andere, wesentlich authentischere Bücher als einen Roman.

    • simplicissimus

      Wiederholung, paßt aber hier auch rein:

      Ich habe vor ein paar Monaten mit einem Österreicher gesprochen, der längere Zeit in Syrien in offizieller Mission tätig war. Er meinte, der Krieg wurde vom "Westen" angezettelt. Assad ist ein Diktator, gewiss, aber vor der Revolution war er nicht so blutrünstig, wie er jetzt dargestellt wird, sondern er war ein "normaler" Diktator des Nahen Osten, der sein Land mit harter Hand zusammenhält. Die Mehrheit der Bevölkerung wäre hinter ihm gestanden. Und seine Methoden wären nicht schlimmer gewesen, als die anderer Diktatoren, die heute noch vom Westen unterstützt werden, wie zB der jordanische König, der zudem noch geringere Unterstützung aus der Bevölkerung hat, als Assad.
      Ich zweifle nicht an diesem Bericht, ich halte ihn für authentisch.

    • Rau

      Assad hatte seine Folterkeller, daran zweifelt niemand hier (bevor hier wieder einer meint, die Mitposter hier als "Assadversteher"diffamieren zu müssen). Nur wie blöd muss man sein, angesichts mittlerweile ungezählter Beispiele, immer noch die Leier vom blutrünstigen Diktator der aus humanitären Gründen weg muss, sei es in Romanform verbreiten zu müssen.

      Und die derzeitige Lage in Syrien zum Anlass zu nehmen, persönliche Befindlichkeiten zu thematisieren, ist beinahe schon widerlich!

    • Norbert Mühlhauser

      @ Rau:

      Assad hatte seine Folterkeller, daran zweifelt niemand hier (bevor hier wieder einer meint, die Mitposter hier als "Assadversteher"diffamieren zu müssen).

      Na ja, so ein bißchen foltern und quälen gehört vernehmlich auch anderswo zum guten Ton, solange eben keine bleibenden Schäden davon getragen werden (wollen wir doch wenigstens hoffen!). - Es gilt eben zwischen Folterkellern und Folterkellern zu unterscheiden!

      Aber Spott beiseite: Der amtierende Assad war vor dem Ausbruch der Unruhen ja erst relativ kurz an der Macht. Assad Vater war sicher nicht milder, trotzdem wurde seine dreißigjährige Herrschaft niemals als Humanitätsproblem betrachtet.

    • simplicissimus

      "Assad hatte seine Folterkeller"

      Durchaus möglich.
      Und diese hatten und haben noch recht viele Staaten und Diktatoren in der Welt.
      Eine Folterkammer stand in Guantanamo, habe ich gehört. Leider ist mir entfallen, welcher blutrünstige Diktator bzw welcher Staat diese betrieb.
      Wer kann mir auf die Sprünge helfen?

    • Undine

      @simplicissimus

      Hoffentlich denken Sie nicht, Guantanamo mit seiner Folterkammer hätten die Amerikaner betrieben! Die waren es niemals nie!

    • Cotopaxi

      Und die Amerikaner haben auch keine Geheimgefängnisse auf dem EU-Gebiet (!) unterhalten und keine Häftlinge z.B. nach Ägypten zwecks Folter fliegen lassen, weil sie dort rechtlos sind. ;-)

    • franz-josef

      Ich habe die Bücher von Rafik Schami auch sehr gerne gelesen, nachdem ich sie in meiner Buchhandlung beim Stöbern mehr zufällig entdeckt hatte. Eines der liebsten war mir die wunderbare Erzählung über seine Kindheit, aber auch der heitere "Nudelsalat" und auch der sehr intensiv erzählte "Kalligraph" hat mich erfreut. Hinreißend sein Bericht über den Besuch seines Vaters. - "Sophia" kenne ich noch nicht . Ich halte Schami für einen vielseitigen Erzähler mit der besonderen Fähigkeit, heiter-melancholische Bilder zu erzeugen, die haftenbleiben.
      Beim Nachrichtenhören über Kämpfe in Syrien habe ich oft die von ihm "gezeichneten" Bilder von Straßen, Häusern und Höfen in Aleppo, Damaskus und von den Kindern, die er beschrieb, im Kopf.

      Rafik Schami ist m.W. vor rund 25 Jahren nach Deutschland gekommen und hat Chemie studiert. Er mußte Schrift und Sprache erst erlernen.

      Zu Beginn dieses Flü Wahnsinns voriges Jahr dachte ich oft, Schami müßte sich eigentlich in den Medien zu Wort melden, als hier längst integrierter Syrer eine öffentliche Meinung abgeben - inzwischen, etwas mehr über die Gesinnung der hereingefluteten Muslime wissend, verstehe ich sehr gut, daß er in Deckung geblieben ist. Er wäre wohl sehr bedroht.

    • differenzierte Sicht

      @franz-josef,
      einfach wohltuend, hier einen sachlichen Beitrag über Rafik Schami zu lesen, der zu den erfolgreichsten deutschsprachigen Autoren der Gegenwart gehört.

    • Scheherazade

      Ein gebildeter, integrierter Syrer verbirgt sich vor seinen Landsleuten? Er ist gefährdet, weil er die Wahrheit über seine Heimat erzählt? Er lebt keine "Willkommenskultur?"
      Interessant.

    • Rau

      Cotopaxi
      Auch Syrien hatte Folterkeller im Dienste der USA.

      http://www.stern.de/investigativ/projekte/geheimdienste/kooperation-mit-einem-folterstaat-die-syrien-connection-3525940.html

      Nach den Terrorangriffen am 11. September 2001 auf die USA beteiligen sich die Syrer am Kampf gegen al Qaeda auf eine ganz spezielle Art:

      Ihre Kerker werden zu Folterkammern für den zivilisierten Westen. stern-Recherchen belegen nun, dass die Bundesregierung, und dort vor allem Kanzleramtsminister Steinmeier und BND-Chef Uhrlau, viel enger mit den Syrern kooperierte, als bisher bekannt ist. (aus dem obigen Artikel)





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