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Der kleine Unterschied macht große Hoffnung drucken

Lesezeit: 3:00

Die Nato hat nun erstmals den Einsatz ihrer Marine im Schleppermeer zwischen der Türkei und den griechischen Inseln präzisiert. Und diese Präzisierung macht Hoffnung. Denn sie unterscheidet sich in einem nur scheinbar marginalen, aber in Wahrheit entscheidenden Detail vom oberflächlich ähnlichen Marine-Einsatz der EU im Mittelmeer zwischen Libyen und Lampedusa/Sizilien.

Diese Präzisierung könnte nach der in Wien besiegelten Einigung über eine Einschränkung der Balkanroute nun ein zweites relevantes Element im Kampf gegen die Völkerwanderung werden.

Dieser Kampf braucht zwar noch weitere Elemente. Aber eines ist jetzt schon erstaunlich: Beide relevanten Maßnahmen wurden außerhalb der Strukturen der eigentlich hauptbetroffenen EU gesetzt. All die vielen „Beschlüsse“, Konferenzen und Erklärungen der Union sind völlig irrelevant geblieben, oder haben sogar zu einer Beschleunigung und Intensivierung der Völkerwanderung beigetragen.

So eben auch die Marine-Aktionen der EU und Italiens im Mittelmeer. Die Intensivierung der dortigen Schiffseinsätze hat sich im Effekt als Beihilfe zur Schlepperei herausgestellt. Zehntausende Afrikaner wurden mit Hilfe der EU aus Seenot gerettet, in die sie durch untaugliche oder völlig überladene Schlepperschiffe geraten waren. Mit absoluter Sicherheit wären viele davon aber gar nicht in Seenot geraten, gar nicht gestartet, wenn sie nicht gewusst hätten, dass ihre „Fracht“ ohnedies bald von italienischen oder europäischen Rettern übernommen würde.

Noch viel folgenreicher war dann der zweite Fehler der europäisch/italienischen Rettungsaktion: Die Menschen wurden allesamt in Italien an Land gesetzt. Wo die meisten Migranten dann von einer schlitzohrigen Regierung und linken beziehungsweise naiv-katholischen NGOs möglichst rasch nach Norden weitergeschleust wurden.

Die Nato hingegen hat nun angekündigt, es in der Ägäis anders zu machen: Sie wird dort alle Menschen, die sie rettet, in die Türkei zurückbringen. Das könnte sich als entscheidend erweisen, um diesen Weg auf die griechischen Inseln weitestgehend zu unterbinden. Wenn man ohnedies wieder zurückgebracht wird, wird man gar nicht starten.

Natürlich muss man vorerst abwarten, welche neuen Tricks sich die inzwischen zu einer (noch immer von vielen Gutmenschen unterstützten) Megaindustrie angewachsenen Schlepperbanden einfallen lassen, um die "Flüchtlinge" doch weiter nach Europa zu bringen. Und ob der Westen wieder Jahre brauchen wird, bis er auch dagegen effiziente Gegenmaßnahmen entwickelt. Aber klar ist: Die Völkerwanderung wird erst aufhören, wenn die Teilnehmer mit dem Zurückgeschicktwerden rechnen müssen.

Zu diesem Zurückschicken hat nun auch die Türkei ihr Einverständnis erklärt. Was nach zahllosen schlimmen Aktionen Ankaras die erste positive ist, sollte sie wirklich so realisiert werden. Man muss auch Positives anerkennen.

Aber, so werden nun manche sagen, im zerfallenen Libyen gibt es ja niemanden, der so wie die Türkei zumindest versprechen könnte, die Menschen zurückzunehmen. In Libyen scheitert ja eine im Vergleich zur EU noch viel unfähigere Organisation, nämlich die UNO, seit langem beim Friedenstiften.

Das Argument stimmt nicht ganz: Es gibt sehr wohl auch in Libyen lokale Herrschaftsgebiete, die (gegen ein wohl geringeres Bakschisch als bei der Türkei) aufgefangene „Flüchtlinge“ wieder aufnehmen würden.

Aber wahrscheinlich wäre die zweite Variante ohnedies viel sinnvoller: Die EU besetzt und schützt ein Stück des libyschen Territoriums, wo sie ein Lager baut, das all die auf der Mittelmeerroute gekommenen Menschen wieder zurücknimmt. Das würde auch auf dieser Route sehr bald einen signifikanten Rückgang der Immigrationsversuche auslösen.

Die Frage ist nur: Schafft die EU wenigstens das oder braucht sie auch dazu die Nato?

 

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  1. Ausgezeichneter KommentatorSusanne
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Februar 2016 18:03

    Schlepper: ich habe noch nie eine Meldung gelesen, dass das Schlepperhandwerk (inkl.Schlauchbooterzeugung und Außenbordmotorvertrieb) gestört wird, d.h. Schlepper verhaftet und verurteilt werden usw. Ich nehme an, dass einerseits diese Organisationen von den NGOs unterstützt bzw. geduldet werden und andererseits auch die Türkei und Griechenland froh sind, dass diese Drecksarbeit von ihnen übernommen wird. Über die dabei erwirtschafteten Gewiwnne hört man auch nichts, da könnte man doch auch einiges dagegen tun.

    Eigentlich wäre es Aufgabe der Griechen, die Meeresgrenze (besonders zwischen Türkei und Griechenland) zu schützen. Tatsache ist, dass die griechische Marine mit modernstem Gerät (teilw. von den anderen EU-Staaten finanziert) und viel Personal ausgestattet ist, aber dazu gar nichts tut.
    So wie die griechische Regierung ständig täuscht, sollte man auch den Versprechungen der Türken keinen Glauben schenken.

    Völlig unverständlich ist mir aber die Zusage der machtbesessenen Frau Merkel, dass Griechenland bis zum nächsten-Gipfel weiterhin die sog. Flüchtlinge Richtung Norden weiterleiten darf. Wer hat ihr dazu diese Macht gegeben? Der deutsche Bundestag, das EU-Parlament oder die EU-Kommission? Die Leidtragenden sind doch die Transitländer, welche z.T. gar nicht der EU angehören.

    P.S.: So wie der Stabilitätspakat (maximal 60 % Staatsverschuldung) u.a.m. nicht mehr funktioniert, so sollten auch die Abkommen von Dublin und Schengen befristet ausgesetzt werden. Ebenso ist die Genfer sowie Europäische Flüchtlingskonvention zu überarbeiten, denn nun stellt sich ja heraus, dass dies "gutgemeinten" Vereinbarungen doch viele Lücken haben.

    PPS: Ich bin schon gespannt, wie lange Faymann & Co die neue Strategie durchstehen können und nicht doch nach einigen Tagen/Wochen wieder eine Kehrtwendung machen.
    Tipp für den Werner zum nächsten small talk in Brüssel: volte-face ist die englische Bezeichnung für so einen Sinneswechsel.

    Es wird zwar noch viel von einer gesamteuropäischen Lösung geschwafelt, aber ich finde es richtig, dass die einzelnen Länder nun selbst Initiativen ergreifen, denn seit 6 Monaten warten wir schon auf der vielfach versprochene EU-Lösung.

    Angelika: Warum werden die "erwünschten Neubürger" nicht gleich aus der Türkei nach Deutschland geflogen, verschifft oder in bewachten Eisenbahnzügen auf den Weg gebracht? Dies würde den Betroffenen sowie den Transitländern viel Mühe und Geld ersparen.

    Wenn Frau Merkel nur noch einen Funken an Charakter hat, dann sollte sie sich öffentlich für alle ihre Entscheidungen entschuldigen und sofort das Amt zur Verfügung stellen. Ich verlanage nicht, dass sie nach fernöstlicher Art dann auch Selbstmord begeht.

  2. Ausgezeichneter Kommentatorglockenblumen
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Februar 2016 17:53

    Sie könnten sich Nachhilfeunterricht von Australien geben lassen!
    EU und Nato

  3. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Februar 2016 21:16

    Na dann beten wir einmal, daß dieses türkische Zugeständnis nicht ein Gegengeschäft zu manch schmutzigen Sachen in Syrien und im Irak sind. Denn dort könnte schnell ein Weltkrieg ausbrechen

    Und in Libyen ist ohnehin schon die französische Armee tätig, die sicheren Gebiete sind nur eine Frage der Zeit.

  4. Ausgezeichneter KommentatorBob
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Februar 2016 18:09

    Warum fragt keiner wo die vielen Schlauchboote herkommen, die nach Verwendung aufgestochen werden. Die Außenbordmotoren werden von der griechischen Polizei eingesammelt und verscherbelt.

  5. Ausgezeichneter KommentatorWalter Höller
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Februar 2016 22:18

    ... eine im Vergleich zur EU noch viel unfähigere Organisation, nämlich die UNO...
    **********

  6. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Februar 2016 17:56

    Von einer EU, glaube ich, kann man nicht mehr reden in diesem Zusammenhang, die hat sich militärisch abgeschafft und ergeht sich in TTIP und Binnen-I-

    @ ... oder braucht sie dazu auch die NATO. Da meine ich wohl, dass die NATO den Schaden, den sie im nahen Osten angerichtet hat durch Destabilisierung, Zerstörung, Bombardements, Förderung des IS, etc. als Vasall des amerikanischen elitären Großkapitals, auch wieder gutzumachen hätte.

    Flüchtlinge, ich meine wirkliche Flüchtlinge, müsste man, wie von Dr. Unterberger beschrieben in militärisch gesicherte Lager bringen, wo sie sicher sind, und den Menschen das Land und das Öl wieder zurückgeben, das man ihnen weggenommen hat, auch die Freiheit, deren protziges Standbild in New York steht, müsste man ihnen zurückgeben.

    Es ist so viel Unrecht geschehen.

    Aber richtig, es geht alles an der unfähigen EU vorbei, was an Maßnahmen ergriffen wird. Bis auf einige Nationen, die sich selbst zu schützen beginnen, etwa der Visegrad Block, etwa Mazedonien (fast ohne jegliche Hilfe), etc., gilt in Brüssel noch 'Refugees Welcome', bloß auf diesen Lockruf kamen nur die Feinde Europas und nicht die wirklichen Flüchtlinge. Die EU hat sich de facto schon abgeschafft, muss bloß noch TTIP unterzeichnen und kann dann getrost seiner Wege gehen.

    Besetzen heißt Angriffskrieg, dazu ist eine EU nicht imstande, zu Volksverrat aber schon.

  7. Ausgezeichneter Kommentatoroberösi
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Februar 2016 21:56

    Am 9. Februar schrieb ich in diesem Forum:

    "Schengen-EU wird daher immer mehr zur politische Manövrier- und Konkursmasse. Quasi politische Alibi-Beschäftigung für die aus Sicht der USA sowieso depperten, unzuverlässigen, wehr- und selbstbehauptungsunfähig gegenderten Rest-Europäer, die davon ablenken soll, daß die Nato längst im Begriff ist, zunehmend die Zügel auf dem Kontinent in die Hand zu nehmen im heraufziehenden neuen Block-Spiel gegen den bösen Putin und die chinesisch-pazifische Konfrontation."

    Lassen wir uns also überraschen, was uns unsere nordatlantischen Freunde noch alles Gute tun werden. Ich jedenfalls bin da nicht so zuversichtlich wie der in seiner transatlantischen Treue unerschütterliche Blogmaster, daß die Sache unbedingt gut ausgeht für uns...

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  1. F.V. (kein Partner)
    29. Februar 2016 11:03

    General i.R. Gerd Schultze-Rhonhof über Kriegsinszenierungen der USA in den letzten 150 Jahren - YouTube

    Mo 29.02.2016 00:49

    youtube.com/watch?v=HK4YCkVsaqY

  2. Herbert Richter (kein Partner)
    28. Februar 2016 22:56

    Als ich hier vor Jahren auf die Kalergsche Rassenvermischungsdoktrin hingewiesen habe, wurde ich unisono als Nazi verteufelt - teilweise gelöscht!
    Jetzt liegt euer schlaues Kopferl, dem finalen Hieb entgegen blickend, am Schaffot der Auserwählten und ihr beweihraucht euch weiterhin mit selbstbefriedigenden und wie laut pfeifend, im dunklen Räuberwalde, selbstberuhigende Sternderl verteilend.
    Pathologisch, wie weiland der Wertkonservative seine schwarze Verräterpartie in den katholikenhassenden Himmel hob.
    Die Zeiten werden härter, die ersten gewalttätigen Shariaschlächter wüten bereits im Wiener Sozialistenstadel.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      28. Februar 2016 23:08

      Schaut sie euch an, all die menschenverachtenden Karlspreisträger der exekutierenden Marrionettenbande, die im Sinne der Zerstörungsdoktrin EUDSSR agieren.
      Und da schwafeln sie noch von der Unfähigkeit unserer Politiker?
      In der Politik geschieht nichts zufällig und wenn es geschieht, dann war es so geplant.....! Pigmentierung, Islamisierung und Unruhen!
      Und zu den Wahlen, z. B. heute in der Schweiz - würden sie etwas verändern, wären sie verboten!

  3. F.V. (kein Partner)
    • F.V. (kein Partner)
      28. Februar 2016 21:54

      Vor kurzem habe ich teifi eini zu seiner naiven Annahme, daß für all die Miseren die „Sozialisten“ verantwortlich wären, die wahren Drahtzieher genannt.

      Wenn nun Unterberger ebenso naiv glaubt, daß die NATO, der militärische Arm der Amis, gegen die von den Amis letztlich aus strategischem Kalkül ausgelöste Migranten-Invasion stoppen würde, dann kann solcher Unsinn nur Propaganda oder Ablenkungs-Diskurs sein.

      Das Merkel hatte im „Kampf gegen Schleuserbanden“ in der Ägäis eine Beteiligung der Nato ins Spiel gebracht. Nun legte das Bündnis die Richtlinien dafür fest. Ziel ist vor allem die Informations-Sammlung.

      Gestoppt werden dürfen Boote mit Flüchtlingen allerdings nicht!

      Was soll also der ganze Einsatz – er zeigt nur die Verlogenheit der Maßnahme, was vom Merkel – als Trompete für Ostküsten-Befehle gar nicht anders zu erwarten war.

      Das übrige Gesulze über Eroberungen von Teilen Libyens für von der EUdSSR zu betreibenden „Flüchtlingslagern“ ist gleich noch absurder. Ist doch das Politbüro nicht autonom/souverän handlungsfähig – und der Hegemon hatte doch den Krieg gegen Europa per Migranten-Flutung ausdrücklich beschlossen. Warum sollte er ablassen, wo doch alles so gut funktioniert? – Aus seiner Sicht!

      Was war dieser Artikel daher? – Wortmüll und der Versuch mit falschen Hoffnungen zu verblöden. Ein echter Unterberger wieder.

  4. kritikos
    26. Februar 2016 23:59

    Das wäre ein wirklich vernünftiger, Nutzen bringender und wohl auch nicht so teurer Einsatz der NATO. Wenn er nur funktioniert. Müssen die Türken als Mitglied das Retournieren der Migranten akzeptieren oder ist da ein Stolperstein versteckt?

    • Gasthörer (kein Partner)
      28. Februar 2016 20:34

      Hier wird der Stolperstein von Nicolas Sarkozy bereits am 17.12.2008 angesprochen:

      youtube-Video: "Sorkozy - Vermischung der Rassen auch mit Zwangsmaßnahmen"

      etwas holprige dt. Übersetzung:

      "Was ist also das Ziel?
      Das Ziel ist die Rassenvermischung.
      Die Herausforderung der Vermischung der verschiedenen Nationen ist die Herausforderung des 21. Jahrhunderts. Es ist keine Wahl, es ist eine Verpflichtung.
      Es ist zwingend, ein Imperativ. Wir können nicht anders, wir riskieren sonst Konfrontationen, mit großen Problemen. Deswegen müssen wir uns wandeln und werden uns wandeln.
      Wir werden uns alle zur selben Zeit verändern: Unternehmer, Regierung, Bildung, politische Parteien und wir werden uns zu diesem Ziel verpflichten.
      Wenn das nicht vom Volk freiwillig getan wird, dann werden wir staatliche, zwingende Maßnahmen anwenden"

      Und genau so passiert es.

      Dann google man noch das Video von Barbara Lerner Spectre und die Aussagen zu Migration von Peter Sutherland sowie die wissenschaftlichen Arbeiten von Kevin B. MacDonald und das Bild wird schon viel klarer.

    • franz-josef
      28. Februar 2016 21:35

      Gasthörer

      Danke für´s Ausgraben dieses Videos.

      Auch ein Augenöffner....

    • franz-josef
    • F.V. (kein Partner)
      28. Februar 2016 22:01

      Immer wenn ich das Pseudonym lese stolpere ich über das fehlende "l" - kritik-L-OS.

      Das liegt wahrscheinlich an den naiven - um nicht zu sagen reichlich dummen Annahmen.

      Was die Strategien des guten Niklas bzw. der Barbara betrifft, so sind diese nicht zufällig deshalb so richtig, weil sie von Auserwählten verkündigt werden?

      Dann wird´s Zeit sie zum Dogma zu erheben.

  5. Sandwalk
    26. Februar 2016 23:13

    Die Botschaft hör ich wohl,
    Allein es fehlt der Glaube.

    Warten wir ab, was passiert.
    Man soll das Mädchen nicht vor dem Morgen loben.

  6. Walter Höller
    26. Februar 2016 22:18

    ... eine im Vergleich zur EU noch viel unfähigere Organisation, nämlich die UNO...
    **********

    • Brigitte Imb
      27. Februar 2016 00:49

      Exakt! Alleine mit der Andeutung, daß Merkel - die sämtliche Gesetze gebrochen hat -dort Generalsekretärin werden könnte/sollte, zeigt welch intriganter, unnötiger Verein die UNO ist. Eine dieser zahllosen Organisationen dieser Welt, die hoch dotierten Selbstzweck betreibt.

    • franz-josef
      27. Februar 2016 16:26

      Na immerhin hat Merkel die bewußte UNO Resolution tatkräftig und unbeirrbar auf Schiene gebracht.

    • franz-josef
      27. Februar 2016 17:24

      Man könne gar nicht genug Propaganda machen, sagte Merkel u.a. beim zwingend sehenswerten Bürgerdialog am 27. Oktober 2015 (YouTube), bei dem Merkel für mehr Zuwanderung, insbesondere aus Afrika und den Balkanländern warb. Weil noch nicht genug kommen, fordert sie mehr Propaganda in den entsprechenden Regionen. Zitate u. a: „Da machen wir noch nicht genug Propaganda dafür auswärts (…) Also wir müssen nach Afrika gehen, wir müssen in die Balkan-Länder gehen (…) können Sie jederzeit legal von außen nach Deutschland kommen. Viele wissen das noch nicht (…) Das müssen wir mehr nach außen deutlich machen“.
      (Kopiert aus Journalistenwatch.com)

    • logiker2
      27. Februar 2016 21:45

      @franz-josef, die Frage ist tatsächlich, welcher Kippschalter da irgendwo und irgendwann gefallen ist. Bei Hitler beschäftigen sich heute noch "Experten" um es zu versteh`n. Und wieder wird es "schallen" wie konnte es geschehen, (von den Linken), das konnte man ja nicht vorhersehen. Na klar, wenn man sich nur mit den Zeitgeist beschäftigt.

    • franz-josef
      28. Februar 2016 11:50

      logiker2
      Unzweifelhaft befindet sich der Kippschalter samt retard-Funktion, je nach Bedarf, im Hochfinanzbereich. Ein Poster schrieb über die Rolle der Goldman-Sachs-Leute, und ich denke, jeder weiß darüber Bescheid - die Besetzung öffentlicher Ämter durch ehemalige GM Manager zwecks Sanierung d. Staaten im Sinne des Schalterbetätigers ist ja kein Geheimnis und erinnert sich noch gut an Griechenlands Verbindung zu Goldman-Sachs.

      Man vergißt oder verdrängt angesichts der erschreckenden tagesaktuellen Ereignisse allerdings gerne die Strippenzieher dahinter.

      Sehr aufschlußreich dazu Seite 217 bis 223 "Die Rothschilds" und ihre Verwachsungen unter anderem mit dem global etablierten Bankensystem. Der Autor listet sorgfältig 50 Namen und die entsprechenden Verbindungen auf.(Widmet sich ebenso penibel recherchiert den Verbindungen dieser Familie mit Politik, Medien, Wirtschaft... - das Buch ist ein brutaler Augenöffner = ISBN 978 3 941956 21 )

      http://vimeo.com/51449102 - eine ARTE Doku zu Goldman-Sachs, Bildqualität nicht mehr so gut, bombastisch untermalt, dennoch sehenswert.

    • F.V. (kein Partner)
      28. Februar 2016 22:46

      Sehen sie, Verehrte, der Herr Höller besterndelt die Unterberger-Weisheit, daß die UNO eine noch unfähigere Einrichtung sei ...

      Er, wie jene die diesem Unsinn noch verstärken, haben nicht begriffen, WAS die UNO in Wahrheit ist und WOZU sie „erfunden“ wurde. Mit Sicherheit nicht zu dem, was auf dem „Firmenschild“ steht.

      Einerseits eine Nachfolgeorganisation des Völkerbundes (Zweck Deutschland unten zu halten), andrerseits eine pseudo-demokratische Veranstaltung, um die hegemonialen Ziele der USA umzusetzen. Bis Libyen hatte das ja noch funktioniert; inzwischen haben Rußland und China wohl die Reißleine gezogen. Aber die UNO dient immer noch als Mäntelchen für Ostküsten-Politik.

      Von dieser – der tatsächlichen „Aufgabe“ aus betrachtet, ist sie natürlich höchst effektiv.
      Nur für „uns“ sieht das anders aus, aber man darf halt nicht den Standpunkt einnehmen, daß die UNO unsere Rechte als Nation oder den Frieden, etc. wirklich sichern soll, denn in Wahrheit ist sie eine „feindliche Organisation“ solange sie von den USA beherrscht und manipuliert wird. Aber als solche eben sogar sehr effektiv.

      Man muß a. den Feind erkennen und b. man sollte ihn nie unterschätzen.

      Hier versagt das Beurteilungsvermögen Höllers und was Unterberger betrifft, denke ich, daß sein „Urteil“ unter Desinformation/Propaganda einzureihen ist.

  7. oberösi
    26. Februar 2016 21:56

    Am 9. Februar schrieb ich in diesem Forum:

    "Schengen-EU wird daher immer mehr zur politische Manövrier- und Konkursmasse. Quasi politische Alibi-Beschäftigung für die aus Sicht der USA sowieso depperten, unzuverlässigen, wehr- und selbstbehauptungsunfähig gegenderten Rest-Europäer, die davon ablenken soll, daß die Nato längst im Begriff ist, zunehmend die Zügel auf dem Kontinent in die Hand zu nehmen im heraufziehenden neuen Block-Spiel gegen den bösen Putin und die chinesisch-pazifische Konfrontation."

    Lassen wir uns also überraschen, was uns unsere nordatlantischen Freunde noch alles Gute tun werden. Ich jedenfalls bin da nicht so zuversichtlich wie der in seiner transatlantischen Treue unerschütterliche Blogmaster, daß die Sache unbedingt gut ausgeht für uns...

  8. dssm
    26. Februar 2016 21:16

    Na dann beten wir einmal, daß dieses türkische Zugeständnis nicht ein Gegengeschäft zu manch schmutzigen Sachen in Syrien und im Irak sind. Denn dort könnte schnell ein Weltkrieg ausbrechen

    Und in Libyen ist ohnehin schon die französische Armee tätig, die sicheren Gebiete sind nur eine Frage der Zeit.

  9. Pennpatrik
    26. Februar 2016 20:58

    Schafft die EU das?
    Was hat sie denn bisher geschafft, außer Unfrieden?

  10. machmuss verschiebnix
    26. Februar 2016 20:20

    » EU-Kommissar: "Reale Gefahr eines Zerfalls der Union" «

    Typisch Politiker ! Ein Symptom an dem jedermann klar erkennen kann, wie
    schleißig die EU beisammen ist, ein Symptom welches unbestreitbar das
    nicht Vorhanden von europäischer Einheitlichkeit demaskiert, das wird dann
    ebnen als Ursache des Zerfalls abgestempelt - Problem gelöst !@?

    http://diepresse.com/home/politik/eu/4934358/EUKommissar_Reale-Gefahr-eines-Zerfalls-der-Union?_vl_backlink=/home/politik/index.do

  11. Tegernseer
    26. Februar 2016 20:20

    Die deutschen Ober-Gutmentschen Merkel, Maas, Gabriel, Roth und Peter sollen doch die Lufthansa-Flotte nach Griechenland und die Türkei schicken um dort Frauen und Kinder abzuholen, damit sie nicht die beschwerliche Balkanroute auf sich nehmen müssen. Das wäre ehrliche Politik!

    • Politicus1
      26. Februar 2016 20:42

      ich darf hier meinen früheren Eintrag wiederholen:
      Zustimmung zur Frage nach Direktzügen von der Türkei nach Deutschland.
      Genau das höre ich auch in privaten Gesprächen immer wieder.
      Warum ist das für alle Politiker anscheinend völlig tabu?
      Warum fordern das die dutzenden NGOs nicht schon längst? Weil sie lieber an jeder Landesgrenze Gutmenschen sein wollen?

  12. Maria Kiel
    26. Februar 2016 20:08

    Beinahe schade, dass die Türkei anscheinend klein bei gibt bei dem Vorhaben der Nato. Hätte zu gern das Schauspiel genossen, wie die Türkei als Nato-Mitglied versucht Nato-Schiffe daran zu hindern, die Flutilanten-Fracht rückzuerstatten.

    • dssm
      26. Februar 2016 21:17

      Ich vermute, da gibt es ein Gegengeschäft. Hoffentlich löst das keinen Weltkrieg aus.

    • Maria Kiel
      26. Februar 2016 22:19

      @dssm
      im günstigsten Fall wird über Deutschland auf die EU Druck ausgeübt, die Fleischtöpfe der EU mittels beschleunigtem Beitrittsprozederes für die Türkei noch weiter zu öffnen

  13. Bob
    26. Februar 2016 18:09

    Warum fragt keiner wo die vielen Schlauchboote herkommen, die nach Verwendung aufgestochen werden. Die Außenbordmotoren werden von der griechischen Polizei eingesammelt und verscherbelt.

  14. Susanne
    26. Februar 2016 18:03

    Schlepper: ich habe noch nie eine Meldung gelesen, dass das Schlepperhandwerk (inkl.Schlauchbooterzeugung und Außenbordmotorvertrieb) gestört wird, d.h. Schlepper verhaftet und verurteilt werden usw. Ich nehme an, dass einerseits diese Organisationen von den NGOs unterstützt bzw. geduldet werden und andererseits auch die Türkei und Griechenland froh sind, dass diese Drecksarbeit von ihnen übernommen wird. Über die dabei erwirtschafteten Gewiwnne hört man auch nichts, da könnte man doch auch einiges dagegen tun.

    Eigentlich wäre es Aufgabe der Griechen, die Meeresgrenze (besonders zwischen Türkei und Griechenland) zu schützen. Tatsache ist, dass die griechische Marine mit modernstem Gerät (teilw. von den anderen EU-Staaten finanziert) und viel Personal ausgestattet ist, aber dazu gar nichts tut.
    So wie die griechische Regierung ständig täuscht, sollte man auch den Versprechungen der Türken keinen Glauben schenken.

    Völlig unverständlich ist mir aber die Zusage der machtbesessenen Frau Merkel, dass Griechenland bis zum nächsten-Gipfel weiterhin die sog. Flüchtlinge Richtung Norden weiterleiten darf. Wer hat ihr dazu diese Macht gegeben? Der deutsche Bundestag, das EU-Parlament oder die EU-Kommission? Die Leidtragenden sind doch die Transitländer, welche z.T. gar nicht der EU angehören.

    P.S.: So wie der Stabilitätspakat (maximal 60 % Staatsverschuldung) u.a.m. nicht mehr funktioniert, so sollten auch die Abkommen von Dublin und Schengen befristet ausgesetzt werden. Ebenso ist die Genfer sowie Europäische Flüchtlingskonvention zu überarbeiten, denn nun stellt sich ja heraus, dass dies "gutgemeinten" Vereinbarungen doch viele Lücken haben.

    PPS: Ich bin schon gespannt, wie lange Faymann & Co die neue Strategie durchstehen können und nicht doch nach einigen Tagen/Wochen wieder eine Kehrtwendung machen.
    Tipp für den Werner zum nächsten small talk in Brüssel: volte-face ist die englische Bezeichnung für so einen Sinneswechsel.

    Es wird zwar noch viel von einer gesamteuropäischen Lösung geschwafelt, aber ich finde es richtig, dass die einzelnen Länder nun selbst Initiativen ergreifen, denn seit 6 Monaten warten wir schon auf der vielfach versprochene EU-Lösung.

    Angelika: Warum werden die "erwünschten Neubürger" nicht gleich aus der Türkei nach Deutschland geflogen, verschifft oder in bewachten Eisenbahnzügen auf den Weg gebracht? Dies würde den Betroffenen sowie den Transitländern viel Mühe und Geld ersparen.

    Wenn Frau Merkel nur noch einen Funken an Charakter hat, dann sollte sie sich öffentlich für alle ihre Entscheidungen entschuldigen und sofort das Amt zur Verfügung stellen. Ich verlanage nicht, dass sie nach fernöstlicher Art dann auch Selbstmord begeht.

    • Politicus1
      26. Februar 2016 18:19

      Zustimmung zur Frage nach Direktzügen von der Türkei nach Deutschland.
      Genau das höre ich auch in privaten Gesprächen immer wieder.
      Warum ist das für alle Politiker anscheinend völlig tabu?
      Warum fordern das die dutzenden NGOs nicht schon längst? Weil sie lieber an jeder Landesgrenze Gutmenschen sein wollen?

    • Susanne
      26. Februar 2016 18:48

      Politicus1:
      Sie haben - wieder einmal - den Nagel auf den Kopf getroffen.
      Die ganze Flüchtlingssache hat viele neue Geschäftszweige aufgetan, wo alalaein in ÖLsterreich tausende Leute mit großteils Steuergeldern ihre Arbeit haben und ihr Brot verdienen.
      Stellen Sie sich vor, der Flüchtlingsstrom würde plötzlich versiegen, dann müssten sich Caritas & Co mit geringerem Budget wieder um die bedürftigen Österreicher, Obdachlose usw. kümmern. Welch eine Schmach!

    • Politicus1
      26. Februar 2016 19:28

      Susanne:
      eine friedliche Welt ohne Flüchtlinge!
      Ein Albtraum für dutzende NGOs, Landau und Co . ...

    • Maria Kiel
      26. Februar 2016 20:03

      absolut d'accord zu direkten "Flüchtlings"zügen Türkei-Deutschland: aber BITTE PLOMBIERTE!

    • Pumuckl
      27. Februar 2016 00:55

      @ Maria Kiel 20:03

      Den Hauptkommentar von @ Susanne habe ich für den Tenor ihrer Botschaft aus Überzeugung mit 3 Sternen unterstrichen.

      Aber wenn Sie, sehr geschätzte Frau @ Maria Kiel glauben, man bräuchte die Invasionsströme, mehrheitlich kulturfeindlicher, wehrtüchtiger Männer nur in BLOMBIERTEN Waggons durch Österreich zu führen, damit sie nicht den Weg nach Österreich finden fällt mir das Wort " TRAUMSUSE " ein.

      ° Die, mit vielen Assad-Desserteuren und wenigen Frauen und Kindern eingeschleusten, in asymmetrischer Kriegsführung bestens ausgebildeten, IS-Kämpfer, können aus Deutschland in weniger als 24 Std. an jeden Ort in Österreich zu Terrorakten befohlen werden.

      ° Glutäugige Testosteronbomben finden den Weg von Deutschland nach Österreich auch ohne Befehl und finden Österreicherinnen ebenso attraktiv wie deutsche Blondinen.

    • Maria Kiel
      27. Februar 2016 00:57

      Aber aber, lieber pumuckl, kein Sinn für Ironie?

    • Pumuckl
      27. Februar 2016 09:35

      @ Maria Kiel

      Zur nötigen "hämmernden Wiederholung" bekannter, von der Masse und der Politik nicht gebührend wahrgenommener, Bedrohungen hatte mich Ihre Ironie eingeladen.
      Danke dafür, daß die Augenschmerz verursachenden BLOMBIERTEN Waggons nicht Gegenstand Ihrer Ironie sind.

    • Maria Kiel
      27. Februar 2016 14:55

      @pumuckl
      Tippfehler zu bemäkeln ist per se unter der Würde der Blog-Partner und bloss zeitraubend :-)

    • franz-josef
      27. Februar 2016 16:35

      Bumuckl, was genau an plombierten Waggons verursacht Ihnen Augenschmerzen?

    • Maria Kiel
      27. Februar 2016 18:37

      @franz-Joseph
      das von Pumuckl geschriebene weiche "B" anstelle des "P".....

    • franz-josef
      27. Februar 2016 19:39

      Frau Kiel.....
      Hab es ja gesehen und deshalb meine zugegeben scheinheilige Frage an den Poster "B"umuckl gerichtet.... ;) , dessen Beiträge ich im übrigen interessiert lese.

      ----
      Wenn ich jetzt schon eingeloggt bin - ich stelle hier einen Link herein, den ich zufällig entdeckt habe.Er bietet sehr Interessantes: dort finden sich wörtliche Auszüge aus dem alten Coudenhove-Kalergi-Buch und zeigen den aberwitzigen, m.E. geradezu krankheitswertigen Wahn dieser Idee, weiters Informationen zu Hooton, Kaufman, usf. :

      https://kreidfeuer.wordpress.com/2011/07/10/coudenhove-kalergi-praktischer-idealismus/
      -----------------------

      und:

      „Geheimplan, 50 Millionen Afrikaner in die EU zu lassen“. Dies bezog sich auf eine Studie der EU-Statistikbehörde Eurostat, wonach die Mitgliedstaaten bis zum Jahre 2050 insgesamt 56 Millionen Migranten bräuchten, um den Bevölkerungsschwund auszugleichen. Wörtlich heißt es darin: „Illegale Migranten dürfen nicht als Kriminelle behandelt werden.“
      Tut sie ja auch nicht, die Frau Merkel und ihre Justiz: Alle kommen ganz legal über die für sie geöffneten Grenzen (StA Berlin)

    • Maria Kiel
      27. Februar 2016 21:38

      „Geheimplan, 50 Millionen Afrikaner in die EU zu lassen"
      wahrscheinlich sollen wir das als gerechte Strafe dafür auf uns nehmen, dass wir so lange und so hartnäckig politisch-inkorrekt "Neger" gesagt haben (vorsichtshalber: Ironie Ende)
      Goudenhove Calerghi hab ich leider nicht länger als 1 Minute durchgehalten; selten eine derartige Anhäufung von geisteswirrem Schwulst gelesen. Aber ich halte ja auch Barbara G-C nicht länger als 1 Minute aus.....

  15. Politicus1
    26. Februar 2016 17:57

    Es lässt tatsächlich hoffen.
    Die Türkei ist ein wichtiger strategischer NATO-Partner und in einem gegenseitiigen Abhängigkeitsverhältnis mit den USA.
    Während Frau Merkel sich, Deutschland und die EU in eine fatale von der Türkei erpressbare Situation gebracht hat, kann Herr Erdogan an so ein Spiel mit den NATO-Generälen nicht einmal denken.

    Diese Unterbindung der Flüchtlingsströme ist allerdings ein schwerer Schlag für die Asylindustrie. Die Herren Patzelt und Co. werden sehr rasch ihre empörten Stimmen erheben, gegen den Einsatz von Kriegsschiffen gegen Flüchtlinge ...

  16. Josef Maierhofer
    26. Februar 2016 17:56

    Von einer EU, glaube ich, kann man nicht mehr reden in diesem Zusammenhang, die hat sich militärisch abgeschafft und ergeht sich in TTIP und Binnen-I-

    @ ... oder braucht sie dazu auch die NATO. Da meine ich wohl, dass die NATO den Schaden, den sie im nahen Osten angerichtet hat durch Destabilisierung, Zerstörung, Bombardements, Förderung des IS, etc. als Vasall des amerikanischen elitären Großkapitals, auch wieder gutzumachen hätte.

    Flüchtlinge, ich meine wirkliche Flüchtlinge, müsste man, wie von Dr. Unterberger beschrieben in militärisch gesicherte Lager bringen, wo sie sicher sind, und den Menschen das Land und das Öl wieder zurückgeben, das man ihnen weggenommen hat, auch die Freiheit, deren protziges Standbild in New York steht, müsste man ihnen zurückgeben.

    Es ist so viel Unrecht geschehen.

    Aber richtig, es geht alles an der unfähigen EU vorbei, was an Maßnahmen ergriffen wird. Bis auf einige Nationen, die sich selbst zu schützen beginnen, etwa der Visegrad Block, etwa Mazedonien (fast ohne jegliche Hilfe), etc., gilt in Brüssel noch 'Refugees Welcome', bloß auf diesen Lockruf kamen nur die Feinde Europas und nicht die wirklichen Flüchtlinge. Die EU hat sich de facto schon abgeschafft, muss bloß noch TTIP unterzeichnen und kann dann getrost seiner Wege gehen.

    Besetzen heißt Angriffskrieg, dazu ist eine EU nicht imstande, zu Volksverrat aber schon.

  17. glockenblumen
    26. Februar 2016 17:53

    Sie könnten sich Nachhilfeunterricht von Australien geben lassen!
    EU und Nato

  18. glockenblumen
    26. Februar 2016 17:52

    Sie könnten sich Nachhilfeunterricht von Australien geben lassen!





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