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Chuzpe und Heuchelei nach Rathausart

Es waren die wohl grässlichsten Geschehnisse während der letzten Jahrzehnte in Wien. Tausende Kinder – mindestens 2.700 – sind in Anstalten der Gemeinde Wien, vor allem im Kinder-„Heim“ Wilhelminenberg, sexuell schwer missbraucht und misshandelt worden. Es gibt auch massive Anzeichen, dass die Kinder dort wie in einem Bordell verfügbar gehalten worden sind, dass Machtträger von der Zwangsprostitution der Kinder finanziell profitiert haben. So widerlich das alles war, so erfolgreich war das Rathaus in den letzten Jahren mit seiner Strategie, das alles weitestgehend unter dem Teppich zu halten.

Es gab zwar irgendwelche Untersuchungen hinter dicht verschlossenen Türen und es gab in etlichen Fällen auch Entschädigungen für Opfer.

Aber was ist mit den Tätern? Nein Täter hat es offenbar nie gegeben. Nur Opfer.

Zum Unterschied von Vorfällen im christlichen Internatsbereich wurde jedenfalls kein einziger Täter direkt oder indirekt genannt, bestraft oder an den Pranger gestellt. Was unabhängig von der rein juristischen Verjährung doch ziemlich seltsam ist. Dabei übertrafen die Vorfälle am Wilhelminenberg jene im kirchlichen Bereich durch die geradezu industrielle Ausbeutung der wehrlosen Heimkinder bei weitem.

Mit Hilfe der befreundeten Genossen im ORF gelang es auch, die Fernseh-Berichterstattung über die Wiener Missbrauchsskandale auf ein Bruchteil der ORF-Berichte über kirchliche Affären zu reduzieren.

In einer unglaublichen Volte von „Experten“ im Dienste des Rathauses wurde dann sogar dem Nationalsozialismus die Schuld an den Verbrechen zugeschoben, um die SPÖ reinzuwaschen. Nun, dieser war gewiss das Allerschlimmste, was je auf österreichischem Boden stattgefunden hat. Aber meines Wissens war er im Wien der 50er- und 60er-Jahre nicht mehr an der Macht, als sich all diese Vorfälle ereigneten. Daher ist das eine genauso billige wie miese Ausrede.

Wenn dann jedoch von den Wiener Rathauspropagandisten argumentiert wird, dass sich der nationalsozialistische (Un-)Geist eben weiter gehalten hätte, dann wird damit ja in Wahrheit noch viel Ungeheuerlicheres zugegeben: Zwischen dem Hitlerschen Nationalsozialismus und dem SPÖ-Sozialismus in Wien hat es viel mehr Ähnlichkeiten gegeben als nur die einer verteufelt ähnlichen Partei- und Ideologiebezeichnung.

Freilich: Würde man das endlich einmal offen eingestehen, dann müsste die braune Nachkriegs-Geschichte der SPÖ in Wien und Österreich viel intensiver aufgearbeitet werden als bisher geschehen. Vor allem deshalb, weil Querverbindungen zum Nazi-Gedankengut NACH dem Holocaust tausendmal schlimmer sind als der Umstand, dass Jahrzehnte VORHER der Bürgermeister Lueger üble antisemitische Töne von sich gegeben hat. Und wenn die heutige SPÖ Straßenbezeichnungen nach Lueger abmontieren lässt, dann müsste sie das tausend Mal mehr bei allen Nachkriegs-Bürgermeistern und Stadträten machen. Auch wenn diese allesamt aus den SPÖ-Reihen gekommen sind.

Alles andere wäre pure Heuchelei.

Aber genau die regiert in Wien. Die rotgrüne Rathaus-Herrschaft denkt gar nicht daran, ihr Verhalten zu ändern. Ganz im Gegenteil. Sie setzt zwei weitere schlimme Zeichen:

  • Erstens verhängt sie einen Anmeldeschluss für alle Opfer, die sich noch nicht gemeldet haben (eine solche Meldung ist freilich wegen der schweren Traumatisierung für die Betroffenen oft psychologisch unendlich schwierig).
  • Zweitens schlägt die zuständige Stadträtin Wehsely jetzt allen Ernstes vor, dass der Bund eine „nationale Gedenkzeremonie“ für die missbrauchten Kinder setzt. Das ist nun wirklich Chuzpe zur Potenz. Jetzt auf einmal soll der Bund für Reue-Aktionen ob der Verbrechen der Gemeinde zuständig und damit natürlich in den Augen vieler – über die genaue Schuldlage uninformierter – Menschen zum Mitschuldigen werden.

 Das ist wirklich ungeheuerlich.

  1. Denn zum einen waren diese „Heime“ und „Wohl“-Fahrtseinrichtungen einzig und allein Kompetenz der Gemeinde Wien.
  2. Zum zweiten sind aus den allermeisten anderen Bundesländern keinerlei Verbrechen dieser Dimension bekanntgeworden.
  3. Und zum Dritten ist gerade die Gemeinde Wien sonst immer eifersüchtig darauf bedacht, den Bund aus all ihren Angelegenheiten total fernzuhalten. Michael Häupl hat in Richtung Bund sogar mehrfach gesagt: „Wir machen, was wir wollen“. In Hinblick auf die vom Bund kritisierten üppigen und weit über dem Rest Österreichs liegenden Beamtengehälter der Stadt Wien ebenso wie in Hinblick auf die exzessiven Wiener Bestechungsinserate.

Aber wenn’s um Schuldbekenntnisse geht, dann wird auf einmal der Bund herbeigewünscht.

Ich schreibe regelmäßig Kommentare für die unabhängige und rund um die Uhr aktuelle Informationsseite „Vienna.at“.

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alle Kommentare

  1. wienerhans (kein Partner)

    vor allem so anlassbezogene artikel sind aber jedenfalls zuwenig - der horror findet täglich auf den ämtern statt - und unter den brücken, wo soviele heimzerstörte gelandet sind. darum arbeiten wir "HOHE WARTE 3-5" auf facebook tagtäglich an der aufarbeitung der staatsverbrechen.



  2. daLUPO (kein Partner)

    Was diese Partei in Österreich, in Wien aufführt ist eigentlich ein Wahnsinn.

    Wurde nicht irgend ein Genosse Gelobt weil man das Problem so "schön" gelöst hat - wahrscheinlich mit dem Aktenvernichter nach DDR Vorbild.



  3. Wolfram Schrems (kein Partner)

    Danke für diesen sehr wichtigen Beitrag. Es scheint eine Kontinuität in manchen Politikkreisen zu geben, was den Umgang mit Kindern betrifft.
    Auf diesem Hintergrund erscheint der "Bildungsplan" für die Kindergärten und Kindergruppen noch gespenstischer.



  4. fewe (kein Partner)

    Diesen verlogenen Reue-Blödsinn können sie sich schenken. Die sollen den Missbrauchten anständige monatliche Zahlungen leisten; in der Hauptsache von den Tätern.

    Und alle Namen will ich hören. Und die alle vor Gericht.

    Industrieller Missbrauch und industrielle Morde. Sozialisten halt.

    "Chuzpe" ist ein zu sehr charmanter Begriff. Das sind Schweine. Auch jene, die das Vertuschen und Beschönigen helfen mit billigem Entschuldigungs-Trallala sind Mitschweine. Ein Abschaum der Menschheit.



  5. Gennadi (kein Partner)

    Es wird halt gerne abgewiegelt.

    Die sogenannte Jugendwohlfahrt wurde 1933 als Nationalsozialistische Volkswohlfahrt gegründet. Viele Parteigenoss(inn)en bieben nach dem Krieg in ihren Funktionen.
    Untersucht wurden ausschließlich Taten, die schon verjährt sind.
    Dasselbe passiert seither und bis heute in den vielen Kinderheimen. Diese Opfer dürfen sich aber nicht melden, sind oft auch noch zu jung dafür.

    Wegen Datenschutz ohne Namen:
    Kleinkinder werden auch abgenommen, weil Mütter stillen. Für das Amt für Jugend und Familie ist das eine Gefährdung des Kindeswohles.



    • franz-josef

      gennadi, das kann doch um Gotteswillen nicht sein!! Die Jugendämter waren schon immer etwas daneben und haben mit normalen Sinnen unbegreifliche Aktionen unternommen (wenn der Hut brannte, hingegen, überhaupt keine), aber damit hätten sie wohl einen neuen Gipfel der Blödheit erklommen.

    • Gennadi (kein Partner)

      Alles schriftlich und mit Namen belegbar.
      Aber links sind ja nicht erlaubt...........

  6. socrates

    Ich wohne nahe diesem Heim und die Vorgänge waren ein offenes Geheimnis. Fast Jeder hier hat davon gewußt, aber wenn man nicht 88 schreit, dann kommt keine Polizei. Sie hängen auch an ihrem Job.
    Daher: Nicht "Feuer" oder "Hilfe" schreien, sondern "88". Dann müssen sie kommen.



  7. Torres (kein Partner)

    Nicht, dass ich jetzt der Wiener SPÖ weniger Schuld geben will; aber in den 50er und 60er Jahren wurde die Stadt Wien von einer SPÖ/ÖVP-Koalition regiert, (Bürgermeister Jonas, Vizebürgermeister Drimmel), d.h. die SPÖ kann ja nicht alles allein getan haben; zumindest gewusst müsste auch die ÖVP davon haben. Daher kann bei der Ausforschung der Schuldigen (und vor allem der politisch Verantwortlichen) die ÖVP nicht ganz ausgeschlossen werden.



  8. brauner Ruß (kein Partner)

    "Zweitens schlägt die zuständige Stadträtin Wehsely jetzt allen Ernstes vor, dass der Bund eine „nationale Gedenkzeremonie“ für die missbrauchten Kinder setzt."

    Frau W. lässt ausrichten: Die Betroffenheits-Hysterie bezieht sich nicht auf die durch Abtreibung vernichteten Kinderseelen, die als brauner Ruß durch die Schornsteine der Wiener Müllverbrennungsanlagen zur Hölle gejagt werden.



    • van der Flocki (kein Partner)

      Als Präserl werde ich dafür sorgen, dass die Schornsteine braun verrußt bleiben und der süßliche Geruch verbrannten Kinderfleisches die Nasen pädophiler Machthaber kitzelt.

    • fewe (kein Partner)

      Viel schlimmer. Die ungeborenen Kinder werden verwertet.

  9. Tik Tak from far away (kein Partner)

    Was ist denn das Problem?
    Einige Namen der Täter sind ja bekannt, die geben sogar mit ihren Taten an.
    Da ist z.B. die Trägerin eines Goldenen Verdienstabzeichens Ute Bock.
    Die war auf ihre Prügelorgien ganz stolz, ganz öffentlich.
    Aber die ist halt auch eine SPÖ Heilige.
    Oder der Blecha, der hat, als er noch Minister war, gerne Kinder aus Heimen an den Gürtel und an seine Gäste und Freunde vermittelt.
    Auch an die Mühl Sekte, dort was das ein Sozialprojekt.
    Der Blecha war die Drehscheibe der SPÖ zu den Zuhältern Wiens.
    Es ist kein Zufall, daß der im Rahmen eines Streits einmal sogar von einem Zuhälter nackt an ein Verkehrszeichen gebunden wurde bevor die Polizei kam.
    Am hellichten Tag.



    • Tik Tak from far away (kein Partner)

      Wer glaubt, daß die Sache mittlerweile vorbei ist, der irrt übrigens.
      Die SPÖ und ihre Freunde mache heute immer noch weiter.
      Oder glaubt irgendwer immer noch, daß der Ed Fagan seine minderjährigen Nutten damals selbst aufgetrieben hat?
      Nein, das Service läuft immer noch.
      Aber das sind honorige Herren im Dienste der Partei.
      Was den einen die jugendlichen schwulen Stricher sind, sind den anderen die jungen Mädchen oder der Koks Lieferant und die AllUCanFuck Parties die es immer wieder gegeben hat und immer noch gibt.
      Das schweißt zusammen, schließt die Reihen und beendet jede Diskussion.

    • F.V. (kein Partner)

      Ich wollte mich bei Gelegenheit noch für ihre ausführliche Antwort zu den Zuständen in Bagdad bedanken.

      Wären sie bereit beim Ausmisten zu helfen?

      rosengarten.lintz@live.at

    • Bodo

      @Tik Tak from far away

      Ein inhaltsschwerer Kommentar! Es geht das Gerücht um, daß ein Sozi-Politiker - er besitzt eine Schweinchenkrawatte - auch allerlei in dieser Richtung zu beichten hätte.

    • riri

      Man kann gespannt sein, ob der Charly Blecha jetzt eine Reaktion zeigt.
      Oder ein Staatsanwalt. Oder der sogenannte ÖVP-Justizminister.
      Falls die beiden letztgenannten nicht, ist der Saustall wieder bestätigt.

    • franz-josef

      riri

      Was glauben sie, w e n die verfolgen würden.....
      denken sie doch an den Priklopil fall.
      Und an die Florian-Klenk Telefonprotokolle im Falter - seinerzeit.

    • riri

      Ja, der Priklopil Fall passt haarscharf da hinein.

    • 2 whom it may concern (kein Partner)

      nix wird passieren.
      die ignorieren das alle ganz locker.

      wienerzeitung.at/nachrichten/archiv/93310_Kriminalserie-Soko-Wien-Das-Urteil.html

      ich glaube zu wissen wer der tiktak ist.
      der ist laengst im ausland
      der hat familie und die wird er nicht gefaehrden.
      der ist nicht dumm.

  10. Fred Taxler (kein Partner)

    Die ehemalige SPÖ-Abgeordnete (!) hat ein Buch über die Zustände in den Wiener Kinderheimen geschrieben - aber sie durfte die Heime nicht beim Namen nennen, auf Geheiß der Gemeinde Wien.

    Der damaligen Stadträtin Maria Jacobi wurden Beschwerden von Eltern und sogar von Erzieherinnen nachweislich zur Kenntnis gebracht, sie hat nie reagiert.

    Ich hatte in den Siebziger Jahren in der Berufsschule das erste Mal Kontakt mit Heimkindern, die auf der Hohen Warte und in Judenau untergebracht waren. Die Erzählungen waren schrecklich, auch die Lehrer wussten davon.

    Die Zustände waren also allgemein in der Bevölkerung bekannt, wenn auch nicht in der ganzen tatsächlichen Schrecklichkeit!



    • Fred Taxler (kein Partner)

      Die Maria Jacobi Gasse in Wien ist eine Verhöhnung für die Opfer, es genügt das Ehrengrab!

    • Undine

      @Fred Taxler

      *********!
      Wir hätten auch einen "Fall Dutroux"! Aber wer hinter die Kulissen schauen will, wird kaltgestellt!

  11. bürgerIn (kein Partner)

    wer wissen will, warum der fisch stinkt - vom kopf abwärts - der lese das interview mit bm häupl in der heutigen online-presse - götterdämmerung pur, präpotenz pur, politikmissbrauch pur. zum grausen.



    • cmh (kein Partner)

      Und durch den Vergleich mit Unterberger gibt er eigentlich offen zu, dass der Rausschmiss des Arztes politisch bedingt war.

  12. F.V. (kein Partner)
    • F.V. (kein Partner)

      Als in Belgien der Fall Dutroux aufflog, dauerte es Jahre bis die Staatsanwaltschaft und die Gerichte tätig wurden. Außerdem sind zahllose Zeugen oder in der Sache irgendwie involvierte Personen, die etwas zur Aufklärung hätten beitragen können ermordet worden, offiziell verunfallt oder per „Selbstmord“ ums Leben gekommen. Daß die Vertuschung überhaupt – wenn auch längst nicht im vollen Umfang – verhindert und Dutroux verurteilt wurde, lag an den Hunderttausenden die hier öffentlich protestierten. Aber die zahllosen Beteiligten bis in die Spitzen der Regierung und „Gesellschaft“ blieben im Dunkeln, und der Mörder und perverse „Frischfleisch-Beschaffer“ für das perverse Pack begehrte vorzeitige Entlassung. (Ich denke, man sollte sie ihm gewähren, denn er würde wohl auch gleich einen tödlichen Unfall haben, um ihm endgültig das Maul zu stopfen.)

      Diese Geschichte zeigt allerdings warum in Wien dieser Fall nicht verfolgt und aufgeklärt wird. Es müssen offensichtlich außer den roten Zuhältern dieser Massen-Kinderschändung noch viel massenhaftere Abnehmer dafür vorhanden sein, und ganz offensichtlich aus allen politischen Lagern und bis in jene Kreise, die die Macht haben polizeiliche und staatsanwaltliche Untersuchungen absolut zu unterbinden.

      Wie sollte man sonst erklären, warum so ein Fall nicht von Schwarz oder Blau energisch aufgegriffen wird?

      Das bedauerliche am Wiener Fall ist auch, daß es sich um Waisenkinder wohl handelt, d. h. es sind keine Eltern da, die sich an die Öffentlichkeit wenden könnten, was ja in Belgien anders war, weil es entführte Kinder waren und somit Eltern, Verwandte und Bekannte NICHT ruhig gestellt werden konnten.

      Es stellt sich die Frage:

      1. Wer ist in so einem Fall klageberechtigt? – Kann dies jeder Bürger sein oder bedarf es einer „Parteienstellung“?
      2. Warum klagt nicht die im Wiener Gemeinderat vertretende Landesparteileitung oder der Klub der ÖVP?
      3. Warum klagt nicht die im Wiener Gemeinderat vertretende Landesparteileitung oder der Klub FPÖ?
      4. Was ist hier die Position des Kardinal Schöngeboren?
      5. Was unternimmt die Gastautorin und Betreiberin von „Mum, Dad & Kids“?
      6. Wer der Diskutanten im UTB ist Rechtsanwalt und wäre in der Lage einige der aufgeworfenen Fragen zu klären bzw. wenn möglich die anwaltliche Vertretung zu übernehmen?
      7. Wer von der Kommune ist bereit sich hier an den Kosten zu beteiligen?

    • F.V. (kein Partner)

      Den Versuch wäre es wert.

      Vielleicht sollte Dr. Adamovic oder Dr. Rzeszut gebeten werden; sie hatten sich schon bei der Kampusch-Affäre mutig gezeigt.

      Es kommt wohl darauf an, wer sich hier bemüht, ähnlich wie in der BRDDR der Prof. Schachtschneider in EU-Angelegenheiten das Bundesverfassungsgericht vor sich her treibt.

    • wienerhans (kein Partner)

      wir bemühen uns als "HEIMKINDER-AKTIV-COMMUNITY" über unsere facebookseite "HOHE WARTE 3-5" schon länger darum - noch mit beweise sammeln in archiven - jeder anwalt wird gerne mit ins boot genommen !

  13. Knut (kein Partner)

    Wie wäre es, wenn sich einige Opfer beim Herrn Unterberger melden dürften und hier zu Wort kommen könnten?

    Ich denke, wenn wir hier zu lesen bekommen, was da so unter anderem in diesem Heim gelaufen ist, wird in Sturm der Entrüstung so richtig losbrechen und diese Täter- und Vertuscherbrut würde (endlich) der gerechten Strafe entgegen sehen.

    Es sei denn, einige hohe Herrschaften aus Ministerium und Justiz unserer Bananenrepublik wären auch darin verwickelt. Eine Weisung genügt und dann hieße es wieder zurück an den Start und "da steh ich nun ich armer Tor und bin so klug als wie zuvor". Aber diese Endlosschleife kennt der österreichische Bürger ja schon bis zum Abwinken.



    • franz-josef

      Zu Ihrem ersten Absatz: dann wär´s wohl bald vorbei mit dem Blog hier. Im übrigen gibt es auch die Kinder und Jugendlichen aus dem Aichhorn-Haus, die mit Fotos ihren Mißbrauch und ihre Bedrohungen belegten und dem Vernehmen nach auch Anzeigen erstatteten, allerdings vollkommen erfolglos. Angezeigte Personen wurden reingewaschen, auch nach mehrfachen Anzeigen .... die Kinder hatten keine Stimmen.

  14. Vladimir Schonfarber

    Andreas Unterberger bringt die Sache gewohnt brillant auf den Punkt.
    In diesem Zusammenhang würde ich mir aber auch einmal eine Analyse wünschen, noch dazu eines Insiders und Medienkenners wie Unterberger nun einmal ist, warum die Roten, spätestens seit der Ära Kreisky, imstande sind, das Medienklavier so virtuos zu handhaben und warum die Schwarzen wie auch die katholische Kirche sich dabei dermaßen feige-patschert anstellen.

    Ad hoc fallen mir jetzt dazu als Beispiele der erfolgreiche mediale Schwenk der SPÖ von der Anti-EU Partei Anfang der 1990er Jahre zur von Vizekanzler Mock abgebusselten „Heldin“ der Beitrittsverhandlungen Brigitte Ederer ein, genauso wie nunmehr der geschickte Schwenk Häupls und Faymanns in der Flüchtlingskrise, zuletzt von Faymann treuherzig als notwendigen Kurswechsel beim überraschenden (?!) Auftauchen eines Eisbergs erklärt. Als typisches Gegenbeispiel kommt mir, gleichfalls ad hoc, das auch von Andreas Unterberger erwähnte Schwanzeinziehen der VP bei der Demontage des Karl Lueger in den Sinn.

    Der von Andreas Unterberger zu Recht immer wieder erwähnte Kauf der Boulevard-Medien durch großzügige Inserate SPÖ-naher Einrichtungen greift da wohl zu kurz, zumal wenn man sich die Eigentümerstrukturen der bedeutendsten österreichischen Tageszeitungen anschaut, die überwiegend im VP-nahen Bereich (Styria, Raiffeisen, usw.) angesiedelt sind. Auch im proporzmäßig besetzten ORF dürfte es ÖVP-nahe Journalisten geben, die, theoretisch, allzu einseitige Darstellungen korrigieren könnten. Gibt es Gesinnung und damit Gesinnungsjournalismus nur mehr im roten und grünen Lager??
    Alarmierend, wenn auch bezeichnend finde ich in diesem Zusammenhang die Presse-Meldung, dass der Präsidentschaftswahlkampf von Andreas Khol jetzt von einer Agentur gemanaged werden soll, die zuvor für Thomas Klestil und danach angeblich für Heinz Fischer gearbeitet haben soll und sich laut Presse auch für den SPÖ Kandidaten Hundstorfer beworben hatte.

    Für Hinweise und Links auf entsprechende, bereits erschienene Unterberger-Analysen, die mir ad hoc anscheinend nicht mehr präsent sind, bin ich dankbar.



  15. kritikos

    So viel Dreck - übelst riechender Art- am Stecken wie die Gemeinde Wien samt ihren Verantwortungsträgern - das Wort ist eine Chuzpe, denn die tragen keine Verantwortung! - trägt hält eben nur die rot-grüne verlogene und heuchlerische Stadtregierung aus. Wann wird sie endlich abgewählt. Austauschen kann man die Personen ja nicht profitabel, denn die Nachfolge-Personen sind nicht besser. Aber profitieren würden jedenfalls die Ausgetauschten.
    Warum trauen sich die sonst sich katholisch gebenden Zeitungen z.B. Kleine Z. hier nicht laut zu werden? Inserate???



  16. machmuss verschiebnix

    Wie steht Österreich da, wenn man das Verhältnis der damaligen Bevölkerungszahl
    ( 7 Mio ) zu der Anzahl von Misbrauchten Kindern ( 2800 ) = 2500.
    wenn man das umlegt auf Chinesische Maßstäbe - halten Sie sich fest - beim
    Faktor 2500 hätte das Milliarden-Volk demnach 400000 (!) Misbrauchte ..

    Nun entfallen aber diese 2800 nicht auf ganz Österreich sondern "nur" auf WIEN,
    das ist der Punkt wo es sich weiterrechnen erübrigt, denn es gibt KEIN VOLK
    auf der ganzen Welt, das hier auch nur annähernd mithalten könnte ! ! !

    Aber noch etwas ist hierbei einzigartig, sogar in Diktaturen mit Zentral-Gewalt
    (wie z.B. China) wird in solchen Fällen "ausgemistet" - ohne viel TamTam,
    heimlich - Schuß - und wieder leise, werden die Täter aus den jeweiligen Kadern
    entfernt. Wir Ösis haben somit für alle Zeiten das Recht verspielt, das
    Chinesische ZK mit Menschenrechts-Fragen zu drangsalieren. Ja, sie haben
    ein Zentralistischen Herrschafts-System, und Ja, sie greifen beinhart durch,
    aber NEIN, sie lassen sich weder von Korrupten Kinderschändern , noch von
    Dieben am Volkseigentum auf der Nase rum tanzen - WIR SCHON

    Oder wurde etwa der Fall Kampusch mittlerweile geklärt . . . .



  17. Pennpatrik

    Und trotzdem zucken die Bürgerlichen jedesmal zusammen, wenn ein Linker mit irgendeiner Moralkeule daherhommt.

    Van der Bellen hat sich im ORF bei seinem Antrittsinterview als Präsidentschaftskandidat auf die Französische Revolution und deren Errungenschaften berufen.
    Wer dem gefärbten Geschichteunterricht halbwegs gefolgt ist, weiß, was das für Blutsäufer waren und dass Parlamente auch in Staaten errichtet wurden, die keine derartigen Massenmörder in ihrer Geschichte hatten.
    Da könnten z.B. die Bürgerlichen ihre Stimme erheben. Tun sie aber nicht.

    Alles, was Links ist, zieht einen in der Geschichte der Menschheit unvergleichlichen Butstrom hinter sich her, aber keinen kümmerts.



  18. Undine

    Die neueste Idee:

    "Flüchtlinge sollten Kinderbetreuung übernehmen"

    https://www.unzensuriert.at/content/0020071-Fluechtlinge-sollten-Kinderbetreuung-uebernehmen?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

    Man verzeihe mir meine deftige Meinung: Man will HurenBÖCKE zu KinderGÄRTNERN machen!



    • ludus

      Die künftigen moslemischen Kindergartenonkel wird man natürlich fragen, ob sie Kinder lieben, was sie treuherzig beteuern werden, denn wenn es nach den Gutmenschen geht, sind Ausländer über jeden Zweifel erhaben, weil sie die besseren Menschen sind. Wenn sie nur die Kinder nicht zu sehr lieben!

    • fxs (kein Partner)

      Vorsicht!
      In Linz hat sich eine blauer Gemeinderat ähnlich auf facebook geäussert und die Grünen zeigten ihn wegen Verhetzung an. Die Staatsanwaltschaft ermittelt.

    • fewe (kein Partner)

      Vielleicht werden sie von Cohn-Bendit eingeschult.

      Ich verstehe das aber nicht ganz, es gibt in Österreich 500.000 Arbeitslose. Davon werden sich doch ein paar finden, die sich gerne als Kindergärtner/innen ausbilden lassen wollen.

  19. A.K.

    Dr. Unterberger schreibt in „Chuzpe und Heuchelei nach Rathausart“ darüber, daß Tausende Kinder –in Anstalten der Gemeinde Wien, vor allem im Kinder-„Heim“ Wilhelminenberg, sexuell schwer missbraucht und misshandelt worden sind.
    Dies ist besonders dankenswert. Um so mehr, weil auch s.g. Qualitätsmedien sich solcher Themen nur ungern annehmen.



  20. annona

    Ein derart menschenverachtendes Verhalten mit der Konsequenz einer Geschichtsverdrehung wird sicher im" Ratkolbschen Wiener G`schichten" Haus
    seinen aufklärenden Platz finden und im Kulturprogramm des ORF entsprechend
    gewürdigt werden!!Ist doch solcherlei allein dem Antisemiten-Vorreiter Dr.Lueger und seinem Nachfolger im Geiste A.Hitler allein zuzutrauen ?!Die rasche und
    lückenlose Aufklärung dieser faschistoiden Paralipomena ist ein Gebot zur
    Reinheit der" gelebten Sozialdemokratie" Wiens absolut notwendig!!Schon aus diesen Gründen wäre eine subventionierte DEMO unter der Patronanz von ÖH und
    HOSI gegen die FPÖ als quasi Nachfolge-Verein solcher Unappetitlichkeiten
    dringend anzudenken meint ihr nicht auch -oder verirre ich mich??!!



  21. franz-josef

    http://abolition2014.blogspot.com/2014/07/mit-vollendung.html

    Erinnert sich keiner mehr an die Bemerkung eines litauischen Mädchenhändlers, wonach die Staatsanwälte f.cken, die Anwälte... auch? (Was völlig uninteressant ist, wenn es nicht im strafbaren Bereich sprich Menschenhandel stattfindet) Und die telefonische Bestellung bei einem dieser Mädchenhändler, die unbotmäßigen jungen Menschen die Beine brechen, sie anzünden ....., aus dem Parlament - Sprecher von Khol habe bloß "recherchiert" .. .

    Teilweise noch im Internet zu finden.

    Wenn beide Seiten so viel Dreck am Stecken haben, dann kann erst etwas weitergehen, wenn sich ein Whistleblower findet - oder ein todesmutiger Investigativjournalist. Wörtlich gemeint.



  22. Helmut Oswald

    DAS - ist die Herrschaft der linken Bessermenschen, wenn die Schminke ab ist.
    Und da fällt mir so ein Wörtlein ein von irgendeinem Männlein ... NIEMALS VERGESSEN.



  23. logiker2

    wenn es tatsächlich einen Teufel gibt, dann ist er in Form des Sozialismus auf dieser Welt mit Hauptsitz in Wien.



  24. Anonymer Feigling

    > ... zuständige Stadträtin Wehsely ...

    Meiner Frau läuft neuerdings im Fitnessstudio eine unsympatische "kleine Frau mit einem großen Mondarsch" über den Weg. (Originalton) Und sie meint dann, die hätte mehr Training nötig.

    Ich beruhige sie dann und erkläre ihr, dass die Dame wenig Zeit hat, weil sie gerade den Staatsanwalt wegen irgendwelcher krummen Angelegenheit mit Islam und Kindergärten oder so hat.



  25. Anonymer Feigling

    >> Und wenn die heutige SPÖ Straßenbezeichnungen nach Lueger abmontieren lässt, dann müsste sie das tausend Mal mehr ...

    bei der Stalingedenktafel an der Außenfassade jenes Hauses in der Schönbrunner Schloßstraße 30, wo sich heute die Pension „Schönbrunn“ befindet, machen.

    Oder ist das der geheime Treffpunkt der roten Sozialisten, wo sie dann nächtens stehen und den Arm zum Gruß ausstrecken (Natürlich mit geballter Faust, man ist doch der bessere Mensch!): FreundInnenschaft?



  26. Rau

    Wenn ich mich recht erinnere, wurde bei den Missbrauchsvorwürfen an die Kirche alles in einen Topf geworfen um auf eine berichtenswerte Opferzahl zu kommen. Da haben sich doch auch "Betroffene" gemeldet, die sich irgendwann mal von einem Pfarrer eine eingefangen haben. Da hätt ich mich auch melden können, hab von unserem Dorfpfarrer im Reliunterricht auch die eine oder andere Kopfnuss abbekommen.



    • Shalom (kein Partner)

      Ich durfte im Verlaufe meiner Schulzeit zwei katholische, private Halbinternate in Wien Währing besuchen. Bei Vergehen hieß es vom Präfekten ... vorkommen, allfällige Brille runter, patsch! Das war lustig...

  27. Bob

    El Capitan fragt ob die Österreicher wirklich so dämlich sind. Das kann man nur bejahen. Siehe Wien Wahl. Die schwarzen Vollidioten wählen rot, nur um zu verhindern das alle Schandtaten von der FPÖ aufgedeckt werden.
    Ein Irrtum ist auch wenn man den Nationalsozialisten die braune Farbe umhängt. Die braunen Hemden der SA waren reiner Zufall, weil verfügbar. Die Farbe der Nationalsozialistischen Fahne war rot, man kennt das vom Film "der Bockerer". Der einzige Unterschied waren die drei Pfeile anstatt des Hakenkreuzes auf weißem Kreis.
    Mich würde nur interessieren wie man beim Wilhelminenbergskandal die Opfer entschädigen kann, wenn angeblich alle Unterlagen verschwunden sind? 2700 !entschädigte Opfer ohne Unterlagen und Beweise? Wer waren die Erzieher? Warum geht kein Opfer an die Öffentlichkeit? Gibt es ein Redeverbot , oder haben die bedauernswerten Opfer ein Schweigegelübte abgelegt?
    Bei den Kirchlichen Vorgängen durften viele Opfer zu Wort kommen, bei der roten Brut herrscht die Omerta.



    • Politicus1

      "Die schwarzen Vollidioten wählen rot, nur um zu verhindern das alle Schandtaten von der FPÖ aufgedeckt werden."
      Das war leider in vielen Fällen tatsächlich so. Schwarze 'leihten' dem Roten ihre Stimme, um Strache zu verhindern.

      Und genau diese Masche wird auch beim VdB ziehen, der als einziger die FPÖ dezidiert aus einer Regierung ausschließt.

    • Charlesmagne

      Ja, unglaublich, aber wahr, sogar in meiner erweiterten Familie war das so!

    • Shalom (kein Partner)

      Dazu paßt auch, dass die urspünglich khakifarbenen Hemden der österr. Pfadfinder aus geheimnisvollen Gründen in rote getauscht wurden. Pfadfinderführer leugnen bis dato vehement, jedoch nicht glaubwürdig, dass dafür politische (p.c.) Gründe maßgebend waren. Auch wird ganz verschämt immer mehr verschwiegen, dass es sich beim Gründer der internat. Pfadfinderbewegung um den hochdekorierten brit. Lieutenant-General Robert Stephenson Smyth Baden-Powell, 1. Baron Baden-Powell gehandelt hatte und die Pfadfinder ursprünglich militärische Aufgaben zu erledigen hatten.

  28. Politicus1

    1) die Ergebnisse der Untersuchungskommission (geleitet von der ehrenwerten Richterin Dr. Barbara Helige) sind öffentlich bekannt.
    2) Obwohl das Rothaus bemüht war, die Arbeiten dieser Kommission so weit wie möglich zu behindern (Akten wurden nicht gefunden, gingen verloren, wurden vernichtet ...), hat die Kommission rund 2.000 Missbrauchsfälle anerkannt!
    3) Im Kultfilm "Freundschaft" werden die Wiener Roten von Erwin Steinhauer als SEXUALDEMOKRATEN bezeichnet. Wie wahr!
    4) Die Missbrauchsfälle ereigneten sich in den 50er und 60er Jahren, sollen aber auch noch anfangs der 70er Jahre stattgefunden haben. Es ist daher anzunehmen, dass mutmassliche Täterinnen (es soll sich hauptsächlich um Frauen gehandelt haben) noch am Leben sind.
    5) Die Wiener Staatsanwaltschaft scheint kein besonderes Interesse an diesen Fällen zu haben, so wie auch am Fall der kürzlich angeblich von sechs Asylwerbern sexuell bedrängten Frau in einer Wiener U-Bahnstation. Es handelt sich ja nur um eine "psychische" Ausnahmesituation ...
    6) für die "nationale Gedenkzeremonie" der Frau Wehsely möchte ich als Ort die MARIA JACOBI-Gasse beim Wiener Media Quarrtier vorschlagen um die damalös verantwortliche SPÖ-Stadträttin gleich ins Bedenken mit einzubeziehen.



  29. Sensenmann

    Ein besonderer Dank an A.U. hier diese Verbrechen dem Dunkel des Vergessens und der Vertuschung zu entreißen!

    Halten wir fest: Mit Billigung des Sozis wurden über Jahrzehnte hinweg Kinder auf das Perverseste missbraucht und misshandelt.
    (Es handelt sich um eine, allen Spielarten des Sozialismus zutiefst innewohnende Perversion, wie idente Fälle bei Ökosozialisten beweisen.)
    Die Aussagen der Opfer - soweit sie überhaupt durch die Zensur der sozialistisch bestochenen gleichgeschalteten Lügenpresse gedrungen sind - zeigen die Widerlichkeit der sozialistischen Unterdrückungs- und Ausbeutungsmaschinerie in ihrer vollen Scheußlichkeit.

    Fast 2.800 Opfer. Keine Anklagen, keine Akten, keine Urteile.
    Sowas nennt man ein Unrechtssystem.

    Und nun werden wir uns darauf vorbereiten, wie man mit Tätern und Helfern in Unrechtssystemen verfährt, wie es durch langjährige, gleichbleibende Übung juristische Praxis ist:

    Jeder der zum Zeitpunkt der Taten eine Funktion in der sozialistischen Partei oder ihrer Vorfeldorganisationen inne hatte, ist schuldig der Beihilfe zur 2.800fachen Kinderschändung, dazu der Beihilfe zum Quälen und Vernachlässigen Unmündiger.

    Jeder, der in diesen Kinderfoltereinrichtungen gearbeitet hat, ist der Beihilfe erst recht schuldig, denn er hat das verbrecherische System durch seine Taten gestützt.

    Es ist nebenbei egal, ob man die Schweine von damals noch auf der Bahre vor Gericht schleppt, oder nicht, unsere Gutachter werden sie für verhandlungsfähig erklären.

    Was dem Nazi-KZ-Schergen Recht ist, muss dem Sozi-Kinderbordell-Kapo billig sein!

    Jeder Sozi, der in jüngster Zeit einen Beitrag geleistet hat, die Taten zu beschönigen, die Akten verschwinden zu lassen, die Verfolgung nicht zu betreiben wird wegen Begünstigung (§299 StGB) drankommen, jeder der die Verfolgung der Taten nicht ausreichend betrieben hat, nach § 302 StGB.
    Es wird blutgierige Staatsanwälte geben, die den Damen und Herren der StA Wien den Vorsatz beweisen werden und Zeugen dafür werden sich en masse finden lassen.

    Einstweilen ist es noch so, daß die Mehrheit der Wiener diese Verbrecherbande durch die Wahlen schützt. Besonders in "bürgerlichen" Kreisen scheint man ja geradezu ein Faible für Kinderschänder, Steuergelddiebe, Betrüger, Enteigner und Umvolker zu haben, wie die Wahlergebnisse in Hietzing und Döbling beweisen.
    Aber auch das endet, und irgendwas sagt mir: Es endet bald!

    ALLE, die das System mitgetragen haben, werden sich warm anziehen müssen.
    Es gibt nichts, was an den Sozialisten unschuldig ist. Wer dieser Mordideologie zustimmt, macht sich mit ihr gemein und muss bestraft werden.
    Sozialismus ist an sich nur eine Irrlehre, wird er aber vorsätzlich betrieben, ist er ein Verbrechen.

    Und immer daran denken:
    „Nur jene, welche aus Verachtung der Demokratie und der demokratischen Freiheiten ein Regime der Gewalttätigkeit, des Spitzeltums, der Verfolgung und Unterdrückung über unserem Volke aufgerichtet und erhalten, welche das Land in diesen abenteuerlichen Krieg gestürzt und es der Verwüstung preisgegeben haben und noch weiter preisgeben wollen, sollen auf keine Milde rechnen können. Sie werden nach demselben Ausnahmsrecht behandelt werden, das sie selbst den anderen aufgezwungen haben und jetzt auch für sich selbst für gut befinden sollen."



    • Charlesmagne

      Wie sehr ich darauf hoffte, dass alles so käme, wie Sie es darstellen.

    • Undine

      @Sensenmann

      Absolute Zustimmung!

      Sie schreiben:

      "Jeder, der zum Zeitpunkt der Taten eine Funktion in der sozialistischen Partei oder ihrer Vorfeldorganisationen inne hatte, ist schuldig der Beihilfe zur 2.800fachen Kinderschändung, dazu der Beihilfe zum Quälen und Vernachlässigen Unmündiger.

      Jeder, der in diesen Kinderfoltereinrichtungen gearbeitet hat, ist der Beihilfe erst recht schuldig, denn er hat das verbrecherische System durch seine Taten gestützt."

      Da haben Sie völlig recht! Genauso, wie man ALLE ehemaligen NSDAP-Mitglieder PAUSCHAL als Verbrecher stigmatisiert und anklingen läßt, es hätte jedes NSDAP-Mitglied mindestens einen Juden ermordet, genauso muß man alle SOZIS anklagen, diesen Kindesmißhandlungen durch ihre SPÖ-Mitgliedschaft Vorschub geleistet zu haben. Daß die GRÜNEN ohnedies als Kinderschänder-Freunde zu bezeichnen sind, fällt auch in die gleiche Kategorie wie die Roten.

    • Sensenmann

      Werte Undine!
      Genau darauf ziele ich ab: Recht ist keine Einbahnstraße. Wenn man eine 90jährige, weil sie als Funkerin / Telephonvermittlerin im Arbeitsdienst in einem KZ gearbeitet hat, der Beihilfe zu hunderttausend Morden für schuldig befindet, mag das nach derzeitiger Rechtslage also rechtens sein. Logisch, sonst würden derlei Urteile ja nicht "im Namen des Volkes" gesprochen.
      Aber dann bitte gleiches Recht für alle!

      Und sie werden das Recht kennen lernen!
      Noch lachen Sie und tun es ab. So wie hier im Blog so mancher ob meiner Ankündigung des Verreckens des Völkerkerkers gelacht hat. Und seht ihr, wie sich das Blättchen wendet?
      Lacht nur schön.
      Auch ein Honecker und ein Ceausescu haben gelacht.
      Aber nur kurz, liebe Sozis, nur kurz.

    • Specht (kein Partner)

      Gerade zu dieser Zeit, als diese Abscheulichkeiten den Kindern in den Einrichtungen der Stadt Wien angetan wurden, war die öffentliche Debatte der Linken über den "unschädlichen" Sex von Kindern mit Erwachsenen voll im Gange. Noch niemand hat sich dafür entschuldigt oder Verantwortung übernommen, im Gegenteil man versucht heute auf die Kleinsten im Kindergarten und der Schule mit dieser verkehrten Ideologie Einfluss zu gewinnen und gleichzeitig die Eltern auszuschalten. Heute wird nicht mehr so plump diskutiert, es kommt viel subtiler in Form von schulischer Aufklärung mit Praxisunterricht schon im Kindergarten

    • Shalom (kein Partner)

      Wie war das doch noch mit der burgenländischen Kommune Friedrichshof unter dem von den Linken hoffierten und Abscheu erregenden "Staatskünstler" Otto Muehl? Wie lange hatte es gedauert, bis diese Kreatur für 7 Jahre ins Häfen mußte?

    • Undine

      @Alle

      *************************************!
      @Shalom

      Danke für die Erwähnung dieses unsagbar üblen Kretins, des Staatskünstlers Otto Müehl und des aus Steuergeldern subventionierten Kommune Friedrichshof! Die bedauernswerten Kinder, die dort aufwachsen mußten unter diesem Teufel in Menschengestalt und seinen Hörigen!

    • wienerhans (kein Partner)

      so wie auch wir "HEIMKINDER-AKTIV-COMMUNITY" schon seit jahren dieser bagage hinterherhecheln kann erst recht jede hand am rad der gerechtigkeit nützlich sein !

  30. Brockhaus

    Was heißt hier Chuzpe und Heuchelei? Das ist die größte Schweinerei und das größte Verbrechen, daß sich die rote bzw. rotgrüne Rathausherrschaft geleistet hat und immer noch leistet.

    Es ist unglaublich, die vielen Täter und Mitwisser, denn es waren ja keine Einzeltäter, zu schützen und zu decken und die unzähligen Opfer im Regen stehen zu lassen und sich damit ebenso mitschuldig zu machen. Und das im Jahre 2016!!

    Aber Hauptsache wir nehmen die vielen kriminellen Flüchtlinge und Schutzsuchenden in Schutz.



  31. Josef Maierhofer

    Braun ist die Farbe der SPÖ in Wien.

    Blau ist die Farbe der Vernunft in Wien.

    Nazis gibt es keine mehr, werte GenossInnen VertreterInnnen, die befinden sich offenbar unter Eurem Schutz- und Deckmantel.

    Wir wollen da Aufklärung und die Täter angeklagt sehen, bzw. nach Verjährung (auch Euer 'Verdienst', werte Genossinnen) wenigstens die Täterliste.

    Ich kann nicht verstehen, dass 2/3 der Wiener so was gewählt haben und damit unterstützen. Pfui Teufel !



    • Sensenmann

      Geht mit genau so. Vor allem, wenn ich daran denke, daß es die sogenannten "Bürgerlichen" waren, die diesen Sozidreck im Sattel halten. Die degenerierten Bonzensöhnchen, die Hofratswitwen und die höheren Töchterln.
      Keine Ahnung, warum sich dieses Klientel am Bolschewismus aufgeilt und ihm demütig die Kehle zum Schnitt bietet.

      Wenn sie das wollen, kein Problem damit. Aber die Frechheit von den denkenden Menschen zu verlangen, es ihnen gleich zu tun ist es, die mir die Zornesröte ins Gesicht treibt.

      Ofenbar stimmt, was Andreas Tögel sagt, indem er den Sozialismus eine (infektiöse) Geisteskrankheit, die alle von ihr Befallenen dazu zwingt, nicht nur verteilungs- sondern auch ordnungs- und gesellschaftspolitisch autodestruktive Strategien zu entwickeln und umzusetzen nennt.

      Aber es gibt immer Heilung.
      Quae medicamenta non sanant, ferrum sanat; quae ferrum non sanat, ignis sanat. (Hippokrates)

    • fewe (kein Partner)

      So weit ich mich erinnern kann, wurde die Verjährung aber aufgehoben. Ansonsten wäre es ja auch nicht möglich gewesen lange zurückliegende Fälle in kirchlichen Einrichtungen zu verfolgen. Jedenfalls habe ich das so in Erinnerung; nämlich aus dem Grund, dass Viele erst nach Jahrzehnten darüber reden.

      Es ist absolut abartig, das noch dazu Kindern anzutun, die sowieso zumeist ohne irgendwelche Angehörige in der Welt stehen. Die haben ja garnichts, woran sie sich anhalten können.

      Hoffentlich geht da jetzt endlich was weiter. Diese Staatsanwaltschaft ist wirklich zum Krenreiben. Wie in Nordkorea.

  32. simplicissimus

    Wieviele Jahrzehnte ist die Sexistische Internationale Österreichische Arbeiterpartei schon am Ruder? Mit kleinen Unterbrechungen?
    Ist es wahr, daß Macht korrumpiert? Ist es wahr, daß Sozialismus Leistung im Keim erstickt und Schmarotzertum fördert?
    Ich frage mich nur, wie diese Partei den Spagat zwischen HomosexuellInnen, FeministInnen und muslimischen ImmigrantInnen schaffen wird? Spätestens daran wird sie zerbrechen. Spätestens. Wenn das inzwischen massiv verunsicherte Wahlvieh ihnen nicht schon zur nächsten NR-Wahl den Garaus machen wird. Dann werden sie ihren Frust wieder auf die Straße tragen und die Sozialistischen Stoßtrupps ausschwärmen lassen und alles Bürgerliche zu kristallisieren versuchen oder an die Laterne heften.
    Spannend.



    • Sensenmann

      Irgendwas sagt mir, daß das Laternisieren ganz auf deren Seite sein wird. Mit den sozialistischen Stoßtrupps - die jetzt im Schutz der Sozi-Bullen etwas randelieren dürfen - wird es nix werden.
      Und warum?
      Sie sind einfach zu wenige.

    • fewe (kein Partner)

      Ja, Laternisieren wäre schon passend für jene, die da bei dem industriellen Missbrauch mit Kinder-Bordell mitgemacht oder geschwiegen haben.

      Mir reicht es aber, wenn die endlich vor Gericht kommen und für ihre Taten nicht nur büßen sondern auch zahlen müssen für die Opfer bis an ihr Lebensende.

    • franz-josef

      War da von den Kindern nicht auch über eine kleine zu Tode gequälte Kreatur, ein kleines Mädchen, das sie nach der Folter nie mehr mehr gesehen haben, berichtet worden?
      Mord verjährt nicht. Da kann kein willkürlicher Schlußpunkt gesetzt werden, mit scheinheiligem Gequake, Gesang und Blumen und Krokodilstränen.

  33. John

    Danke, ein schmerzhaft erhellender und erfreulich schonungsloser Beitrag.

    In der Aufarbeitung von Missbrauchsfällen hängt eigentlich alles davon ab, wie es den Opfern damit geht. Nehmen sie wahr, dass ihr Schicksal plötzlich zählt, dass die betreffenden Täter und täterfreundlichen Organisationen endlich erkennen, was ihnen angetan wurde und darüber auch nachvollziehbar zerknirscht sind? Das. Sie angemessene Wahrheitsfindung betreiben und Wiedegutmachungs zeichen leisten. Oder geht es einfach darum, ein unangenehmes und nun leider unvermeidbares Thema, so rasch wie möglich wieder vom Tisch zu bekommen? Gerade Opfer haben ein unglaublich feines Sensorium dafür, diese Unterschiede wahrzunehmen.

    Verfolgt man die sogenannte "Aufarbeitung" der Gemeinde Wien aus der Sicht von Opfen, besteht kein Zweifel daran, dass diese mit eine Proforma- Aufarbeitung abgespeist werden sollten. Leider keine Unterlagen mehr auffindbar, keine Zeugen, da kann man halt nichts machen - so ein Pech!

    Dabei könnte man sich schon fragen, wer denn diejenigen waren, die damals in diesen Bereichen an der Macht waren. Diese Mächtigen haben in solchen Fällen immer Dreck am Stecken. Entweder weil sie, wie so oft, ihre Macht selbst zu Missbrauch genutzt, oder weil sie ihre Aufsichtspflicht vernachlässigt bzw. aktiv weggeschaut haben.

    Mit eine solchen Alibiaufklärungspolitik werden Opfer aber sekundär victimisiert, also erneut missbraucht! Eine schwere Schuld!



  34. Wyatt
    • Gandalf

      Na, da sind wir in Österreich aber schon viel weiter: beim BILLA in Traiskirchen brauchen sie nicht einmal den Augenscan; und zahlen tut's halt nicht der UNO - Flüchtlingsfonds, sondern der eh schon leidgeprüfte Österreicher...

  35. El Capitan

    Nicht nur diese Vorfälle, eigentlich sind es Massenverbrechen, zeigen, wie nahe sich die braunen Nazis und die roten Internazis stehen. Ich habe immer schon behauptet, dass Nationalsozialismus und Internstionsldozialismus Brüder im Geiste sind. Das beginnt bei den gemeinsamen Jugendorganisationen (Hitlerjugend, freie deutsche Jugend, rote Falken) und endet beim absoluten Kuschen. Von der Abschaffung bürgerlicher Freiheiten brauchen wir gar nicht mehr zu reden.

    Auch die Nachrichtenpolitik ist links wie rechts die gleiche. Verbrechen des politischen Feindes werden überhöht dargestellt, die eigenen verschwiegen. Der ORF ist da sehr erfolgreich.

    Auch das Schreien nach Vergangenheitsbewältigung ist verräterisch. Den Splitter im Auge der anderen sieht man, den Balken im eigenen Auge sieht man nicht.

    Wie schrecklich die SPÖ in Wahrheit ist, hat die Affäre Waldheim gezeigt. Ein konservativer, bürgerlicher, nicht besonders mutiger aber ansonsten unbelasteter Mann wurde zum Kriegsverbrecher gestempelt. Männer mit absolut gleicher Vergangenheit (Kirchschläger, Schmied u.a.) wurden bejubelt.

    Es erstaunt mich immer wieder, auf welche Sauereien und Propagandatricks die Österreicher immer und immer wieder hereinfallen. Offenbar liegt die SPÖ mit ihrer Lügenpolitik richtig. Sind wir Österreicher wirklich so abgrundtief dämlich?



    • El Capitan

      Sorry wegen der Tippfehler. Man soll am frühen Morgen nicht ins Mobiltelefon tippen. :-)

    • glockenblumen

      ********************!

    • Sensenmann

      "Sind wir Österreicher wirklich so abgrundtief dämlich?"
      Die Frage stellen, heißt sie bejahen.

      Nein "wir" sind nicht dämlich. Aber wir denken ja noch.
      Der wahre Öster- und Systemtrottel aber nicht.
      Und davon haben wir reichlich in diesem schönen Lande.

      Und der Sozi sorgt durch seine Bildungspolitik dafür, daß es immer mehr werden.

    • fewe (kein Partner)

      Die Nazis waren auch Linke. Wurde sogar immer wieder gesagt. Wenn man heute die Linken als Rechte bezeichnet, ist es kein Wunder, wenn man keinen Unterschied ausmachen kann.

  36. Brigitte Imb

    Nicht daß ich die Leiden der vielen armen Opfer der sozialistischen Politik schmälern möchte, aber die einzige Gedenkfeier die Politiker überhaupt noch veranstalten sollten, wäre eine für alle Beitragszahler, denn die müssen das ganze Schlamaßel, welches die Politik anrichtet, und angerichtet hat, bezahlen.



    • Robert Touffer (kein Partner)

      Gestern wie Heute sind die fremduntergebrachten Kinder eine Gelddruckmaschine mit geringen Aufwand werden horrende Summen Geld verdient.Das sich so wenige melden liegt an der Erziehung die meisten sind daran zerbrochen ca.30 000 haben ihren dreißigsten Geburtstag nicht erlebt. Hilft denen eine Entschuldigung ?





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