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Der Kurz-Plan: Ein erster kleiner Schritt

Lesezeit: 10:00

Das Integrationskonzept einer Arbeitsgruppe, das Außenminister Kurz jetzt vorgelegt hat, ist ein eher verwaschener Kompromiss. Das ist es, noch bevor es wohl koalitionsintern in der Kompromiss-Mühle endgültig zerrieben wird. Der Plan listet zwar eine Reihe seit Jahrzehnten dringend notwendiger Maßnahmen im Integrationsbereich auf, die zu begrüßen wären. Aber vieles an dem Papier greift viel zu kurz, ist auch falsch, dumm und naiv, manches skandalös. Und die allerheißesten Punkte werden nicht einmal angesprochen.

Seine Verwirklichung kann daher nur ein Schritt von mehreren dringend notwendigen sein. Vor allem ist daneben dringend ein Stopp des weiteren Immigranten-Zustroms notwendig. Sonst bricht die innere Balance dieses Landes endgültig auseinander. Sonst besteht absolut keine Chance mehr auf eine Integration der schon im Land befindlichen Menschen. Die angestrebte Integration ist nämlich selbst bei einem Zuzugs-Stopp schon wegen der schieren Zahlen der allein heuer ins Land Gekommenen extrem schwierig.

Und sollte kein kompletter Stopp geschafft werden, dann wäre jedenfalls eine Umsetzung all jener Maßnahmen zur Reduzierung der Völkerwanderung auch in Österreich notwendig, die seit ein paar Tagen in einem Gesetzesentwurf des deutschen Innenministeriums stehen.

Freilich: Gleichzeitig zur Vorlage des Kurz-Plans hat sich Werner Faymann bei einem Berlin-Besuch neuerlich als der fast schon letzte EU-Regierungschef präsentiert, der neben Angela Merkel für den Wahnsinn auch weiterhin völlig offener Grenzen eintritt. Daher wird es wohl schwierig sein, die wenigen substanziellen Maßnahmen des Kurz-Papiers umzusetzen. Dabei befasst sich dieses ohndies bloß mit Integrationsfragen, gar nicht mit einer Reduktion des Zustroms selbst. Und wenn man weiß, dass ÖVP-Chef Mitterlehner die Popularität seines Parteikollegen im Außenministerium mit immer scheeleren Augen beobachtet, wird Kurz wahrscheinlich auch von der eigenen Partei nicht sonderlich unterstützt werden.

Die Kritikpunkte

  • Noch aus einem anderen Grund kann das Kurz-Papier nur als einer von vielen notwendigen Schritten bezeichnet werden. Denn es bezieht sich schon in der Überschrift unverständlicher Weise bloß auf die „Integration von Asylberechtigten und subsidiär Schutzberechtigten“. Aber eigentlich müsste es genauso auch für alle unter sonstigen Titeln kommenden Zuwanderer gelten, etwa für jene, die durch das große Tor „Familienzusammenführung“ kommen.
  • Das Papier ist überdies in etlichen Punkten so verwaschen und unklar formuliert, dass seine Folgenlosigkeit fast schon einprogrammiert zu sein scheint.
  • Bisweilen versucht das Konzept, die SPÖ links zu überholen. So wird eine „Vereinheitlichung des Zugangs zu sozial geförderten Wohnungen“ gefordert. Die Wiener SPÖ hat hingegen vor kurzem einen zumindest zarten Vorrang für Einheimische bei der Wohnungsvergabe verkündet, die ja angesichts der massiven Zuwanderung oft schon bisher Jahre auf eine Wohnung warten mussten.
  • Ein weiterer Punkt klingt sogar nach geplanten Massen-Enteignungen: Es wird eine „effizientere Nutzung von bestehendem Wohnraum in ländlichen Gebieten“ verlangt. Natürlich gibt es ungenutzten Wohnraum. Aber würde Kurz dieses Problem marktwirtschaftlich lösen wollen, dann würde er eine Deregulierung des Mietrechts und dadurch die Schaffung von Anreizen für die Eigentümer verlangen, ihr Eigentum zur Verfügung zu stellen. Davon ist aber keine Rede. Die Formulierung könnte viel eher für ein Abgleiten in den Kommunismus dienen, der Privateigentum bekanntlich hasst. Und wer glaubt, dass er als Städter eh geschützt ist, weil der Plan solche Eingriffe ja nur für „ländliche Gebiete“ fordert, sollte seine Illusionen rasch aufgeben. Es wäre massiv verfassungswidrig, sollten solche Eingriffe wirklich nur gegen einen Teil der Österreicher gelten.
  • Zumindest problematisch ist auch die an sich nett klingende Forderung nach „steuerlicher Absetzbarkeit von Spenden und Mitgliedsbeiträgen an gemeinnützige Vereine mit Integrationsagenden“. Denn schon jetzt zeigt die Praxis, dass jeder islamistische Tarnverein offiziell „Integration“ als Ziel nennt, selbst wenn er in Wahrheit den in vielen Ländern zu Recht verbotenen Muslimbrüdern nahesteht.
  • Undurchdacht ist auch die Forderung nach einem neuen Pflichtfach „Politische Bildung“. Das klingt nur für völlig ahnungslose Menschen positiv, die keine Ahnung davon haben, was das in der Praxis bedeutet. Angesichts des Zustands der österreichischen Politikwissenschaftsinstitute werden da dann nämlich zu 90 Prozent Menschen unterrichten, die marxistisch geprägt worden sind – und an manchen Uni-Instituten auch islamistisch!
  • Auch die „Anerkennung von mitgebrachten Qualifikationen“ ist eine weltfremde Forderung: Denn selbst wenn ein Asylant Dokumente über irgendwelche Qualifikationen haben sollte, und selbst wenn die echt sein sollten, entsprechen Abschlüsse in Syrien oder Afghanistan in keiner Weise den europäischen Abschlüssen des – theoretisch – gleichen Niveaus. Das bezeugen zahllose enttäusche Berichte aus der deutschen Wirtschaft während der letzten Wochen.
  • Negativ ist vor allem, was fehlt: Nirgendwo steht etwa, dass die auszubauenden – und staatlich geförderten! – Kindergärten und Schulen Deutsch (oder notfalls auch: eine andere EU-Sprache) verwenden müssen. Etliche Kindergärten kassieren derzeit nämlich zum vermeintlichen Zweck des Deutschunterrichts Steuergelder, sind aber rein türkisch oder arabisch.
  • Nur noch den Kopf schütteln über die Naivität der Autoren kann man, wenn sie verlangen, dass im Unterricht „die politische Lage“ und die Krise in den Herkunftsländern diskutiert werden sollen: Wie soll etwa im Fall Syrien oder Irak ein solcher Unterricht ausschauen, wenn Sunniten, Schiiten, Alawiten, Jesiden, Christen und Kurden in der Klasse sitzen?
  • Und nur noch als beinharte totalitäre Kampfansage an die Meinungsfreiheit kann es gewertet werden, wenn der Kurz-Plan fordert, dass „Islamfeindlichkeit“ künftig mit „allen Mitteln des Rechtsstaats“ bekämpft werden soll. Mit Verlaub: Das sagt allen Ernstes ein Politiker einer (einst?) christdemokratischen Partei in einem Land, in dem Feinde des Christentums seit vielen Jahren nicht bekämpft werden, sondern fröhlich in Parlament und ORF sitzen. Das ist ein einseitiger peinlicher Kotau. Ich finde es durchaus in Ordnung, dass Christenfeinde vom Rechtsstaat nicht bekämpft werden. Wir haben eben Meinungsfreiheit. Aber es ist ein widerlicher Skandal, wenn nun auch die ÖVP Islamfeinden den Kampf ansagt. Und Meinungsfreiheit nur für die einen ist fast schlimmer als gar keine.

Die Pluspunkte

  • Eine gute Sache sind sicher die vorgeschlagenen Orientierungs- und Wertkekurse für jeden Asyl- und Schutzberechtigten. Freilich sind acht Stunden dafür sicher zu wenig - nur sind die "acht Stunden", über die sich alle linken Medien derzeit mockieren, in dem Kurz-Papier gar nicht zu finden. Warum auch lesen, wenn Linke glauben, sich lustig machen zu können. Skandalös ist hingegen die Reaktion des SPÖ-Klubobmann, der es ablehnt, die Zuwanderer über ihre Pflichten in Österreich und Rechtsstaat zu informieren, der statt dessen verlangt, sie (noch) mehr über ihre Rechte zu informieren. Als ob sie die nicht schon genau wüssten.
  • Wichtig und richtig ist hingegen die schon lange fällige Einrichtung von „verpflichtenden Sprachförderklassen am Vormittag“. Das ist freilich bisher immer am ideologischen Zement der SPÖ gescheitert.
  • Wichtig und richtig sind auch „verpflichtende Sommerkurse zur Sprachförderung“.
  • Plausibel klingt das Verlangen nach einer „ausgeglichenen Verteilung“ der Migranten auf ganz Österreich, um die Städte zu entlasten. Das heißt also: auch nach der Asylgewährung. Das bedeutet freilich Zwangsmaßnahmen. Sonst ist ja eine „Verteilung“ nicht erreichbar. Denn derzeit strebt alles nach Wien, kaum dass man den Asylbescheid hat. Zu einer solchen Verteilung bräuchte es wahrscheinlich sogar Verfassungsgesetze.
  • Prinzipiell richtig ist es, den Zugang zu gefördertem Wohnraum an den „Nachweis“ eines „Integrationsfortschrittes“ oder von „Integrationsbemühungen“ zu knüpfen. Nur: Wie weist man das nach? Und warum sollen eigentlich bloße „Bemühungen“ ohne echten Fortschritt reichen?
  • Kindergärten sollen künftig bei „Gründung“ darlegen, dass sie die „verfassungsrechtlich verankerten Werte mittragen“. Klingt gut. Nur macht das wolkige Wort „Werte“ stutzig. Denn in der Verfassung steht dieser Ausdruck nirgendwo. Geschickte Advokaten der IGGiÖ könnten daher argumentieren: Da es ja in Wahrheit gar keine „verfassungsrechtlich verankerten Werte“ gibt, ist das eine Leeraussage. Noch stutziger macht die Formulierung „bei Gründung“. Was ist mit den vielen schon bestehenden Kindergärten, die also nicht mehr „gegründet“ werden müssen? Was ist mit Kindergärten, in denen nie deutsch geredet wird, die islamistisch indoktrinieren? Wieder hat ein Weichmacher beim Textieren einen sinnvollen Ansatz total ausgehöhlt.
  • Theoretisch sinnvoll klingt die Forderung nach „pädagogischen Interventionsmaßnahmen am Nachmittag“ (Wiedergeburt des alten Karzers?) für jene Schüler, die „radikales und rassistisches Verhalten im Schulalltag“ zeigen. Nur: Die Politische Korrektheit wird dazu führen, dass zumindest in sozialistisch geführten Schulen eher ein Schüler zum Nachmittags-Karzer verdonnert wird, weil er Sympathien für die FPÖ äußert, als einer, der beispielsweise sagt (wie derzeit viele arabische Webseiten!), eigentlich seien die Pariser Bomben ja nur eine Vergeltung für das, was die Juden den Arabern antun. Die Autoren des Papiers begreifen nicht: „Radikal“ und „rassistisch“ ist für jeden etwas ganz anderes.
  • Völlig richtig ist der Satz: „Das bewusste Negieren unserer Werthaltungen darf nicht aus falscher Toleranz akzeptiert werden.“ Nur was bedeutet dieses „nicht akzeptieren“? Tadelnd mit dem Finger wackeln? Und wieder: Was sind „unsere Werthaltungen“? Das ist alles andere als eine redundante Frage. Scheitert dieses Land doch seit 150 Jahren bei allen Versuchen, seinen Grundrechtskatalog neu zu kodifizieren! Zählt heute etwa die totale und unkontrollierte Offenheit der Grenzen dazu, die Faymann-Doktrin, die in den letzten Monaten für Rotgrün zum obersten Wert geworden ist?
  • An einer anderen Stelle wird die Kürzung der „Mindestsicherung“ für den Fall angekündigt, dass ein „Integrationsplan“ nicht eingehalten wird. Völlig richtig – nur ist das für schwerere Fälle unzureichend.
  • Sprachkenntnisse und „Kenntnisse der Werte und der Gesellschaftsordnung“ sollten in „Verfahren zur Rückkehrentscheidung“ einfließen. Klingt sinnvoll, zerbröselt aber ebenfalls bei näherem Hinhören. Um welche Verfahren soll es denn dabei gehen? Um Abschiebeverfahren? Dann aber bedeutet das in Wahrheit nur die Öffnung einer weiteren rechtlichen Möglichkeit, Abschiebungen zu entgehen! Man muss lediglich „Kenntnisse“ über Werte und Gesellschaftsordnung haben – und schon kann man dableiben. Es ist nicht einmal ein „Bekenntnis“ zu Werten und Gesellschaftsordnung nötig, geschweige denn deren erkennbare Internalisierung. Und noch einmal: Was sind denn diese Werte, diese Gesellschaftsordnung genau? Blickt man in die Verfassung, so nehmen dort die diffizilen Kompetenzabgrenzungen Bund-Länder den meisten Platz ein. Sind das jetzt vielleicht unsere obersten Werte?
  • Gewiss richtig wäre ein verpflichtender Ethikunterricht für jene, die keinen Religionsunterricht besuchen. Aber zehnmal wichtiger wäre eine Kontrolle der Inhalte des islamischen Religionsunterrichts (und der Predigten in Gebetsräumen) sowie echte Konsequenzen, sollte da Verfassungswidriges gesagt werden.
  • Gut gemeint ist die „verbesserte Koordinierung“ des zweiten Kindergartenjahres mit Sprachkursen für die Eltern. Aber wie vieles in dem Papier ist auch „Koordinierung“ letztlich nur eine inhaltsleere Wischiwaschi-Formulierung.
  • Sehr positiv wäre die geplante „Förderung eines Islam(sic) europäischer Prägung im Einklang“ mit Verfassung und Grundwerten. Nur hat der Integrationsminister selbst beim Islamgesetz leider nicht primär mit Vertretern des Euroislams kooperiert, sondern eher mit islamistischen Gruppierungen. Diese bleiben jedoch selbst nach dem Kurz-Papier völlig unangetastet.

Mit einem Wort zusammengefasst klingt die Devise des Kurz-Plans: Volle Härte den Islamkritikern, aber nur recht zarte und vage Konsequenzen für Integrationsverweigerer und Islamisten. Und ansonsten: ein paar gute Ideen, aber viele Worte, die letztlich gar nichts bedeuten. Und dennoch ist selbst das für Rotgrün schon zuviel, wie die ersten Reaktionen zeigen.

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorRosi
    22x Ausgezeichneter Kommentar
    20. November 2015 11:15

    'Islam(sic) europäischer Prägung im Einklang mit Verfassung und Grundwerten'
    So etwas existiert nicht, und wird auch nie existieren, denn im Koran selbst steht, so wurde ich in einem moslemischen Land einst informiert, daß Moslems sich länger nur in einem Land aufhalten dürfen, das nach den Islamischen Gesetzen regiert wird.

    Im Übrigen bin ich der Meinung, Integrationsunwillige und
    Integrationsunfähige sollen Österreich verlassen.

  2. Ausgezeichneter KommentatorRiese35
    22x Ausgezeichneter Kommentar
    20. November 2015 04:28

    Kurz fehlt einfach die Lebenserfahrung. So jemanden beruft man nicht in eine Regierung. Mit manchen durchaus guten Ansätzen hätte er einfach Zeit gebraucht, um seine Persönlichkeit zu entwickeln anstatt ihn zu verheizen. Und dann hätte man sich ein Urteil bilden sollen, ob man ihn nach Reifung in so eine Position hätte berufen sollen.

    Emsigkeit des Managements ohne erforderliche Sachkenntnis: Österreich ist auf dem besten Wege, seine Staatlichkeit in die Luft zu sprengen.

    Interessant auch, was Karin Kneissl, die gerade aus dem Libanon zurückgekehrt ist, am 18.11.2015 um 23:05 UHR im ORF WELTjournal + "Terror global - Das Netz der Jihadisten" sagt:

    Zur Frage, wie schwierig es ist, Vertrauensleute in die islamistische Szene einzuschleusen:

    "Also es ist eigentlich seit 15, 18 Jahren das Hauptthema für viele Nachrichtendienste. Da heißt es zwar, in rechtsextreme, linksextreme, wie auch immer innereuropäische Terrorgruppen, in eine IRA, in eine ETA konnte man Verbindungsleute einschleusen, manchmal mit mehr, manchmal mit überhaupt keinem Erfolg. Aber jemanden zu finden, der in gewisser Weise aus der Szene ausgestiegen ist, bereit ist, Kopf und Kragen zu riskieren, um in der Szene weiter Informationen zu liefern, das ist meines Wissens nach bislang nicht gelungen. Und es ist ein Beispiel, das mag vielleicht jetzt etwas weit weg führen, aber der israelische Geheimdienst Mossad war auch schon einmal besser, solange sie nämlich noch arabisch-sprechende Mitarbeiter hatten." (04:30-05:17)

    Und dann zum Verhalten unserer Regime:

    "Das, was viele Staatsbürger in Europa stört, das, was man - ich war vor einigen Wochen in Israel, jetzt auch im Libanon - immer wieder zu hören bekommt von libanesischen, von israelischen Gesprächspartnern, ist: wißt ihr, worauf ihr euch einlaßt, wenn ihr hunderttausende Menschen unregistriert durch euer Staatsgebiet durchläßt. Also es herrscht regelrecht ein Unverständnis im Nahen Osten, und, das habe ich jetzt auch gemerkt, ganz besonders im Libanon, die einfach nicht verstehen, mit welcher Naivität hier europäische Behörden dieses menschliche Drama handhaben. Und es ist auch eine gewisse Wut unter denen. Viele meiner Freunde, die libanesische Staatsbürger sind, die sagen, wenn ich beruflich nach Österreich will, weil - die arbeiten beispielsweise mit Hotels, der eine baut Bars oder so, ein Bekannter von mir, der Architekt ist, der hat gesagt, ich muß drei Wochen vorher mein Schengenvisum beantragen, ich bring alles, meine Geschäftspartner müssen die Garantien legen u.s.w., also die müssen sich verdammt ins Zeug schmeißen, damit sie zu einem Schengenvisum kommen, und sehen dann andererseits, welche Fluchtbewegungen stattfinden. Und da muß man schon noch darauf hinweisen, das wurde mir jetzt auch wieder bei vielen Beobachtungen von gewissen Biographien im Libanon klar: erstens stellen die Syrer nur einen Bruchteil, und unter den Syrern haben wir schon auch einen Großteil von jungen Männern, die aufbrechen, ohne ihre Familien mitzunehmen. Und ich sage mir halt immer, ich habe da auch schon Streitgespräche mit hiesigen syrischen Flüchtlingen geführt, wenn ich unter Bedrohung von Leib und Leben bin, dann nehme ich meine Familie mit." (07:50 - 09:28)

    Siehe:
    http:// apasfpd.apa.at/cms-worldwide/online/fe0537b10ff4b3ad4b22a54c8ebbd9af/1447923678/2015-11-18_2305_sd_02_WELTJOURNAL--_Terror-global----Das__10994382__o__0001673399__s11008870___15_ORF2HiRes_23103722P_23501119P_Q4A.mp4

    Das sind gewaltige Vorwürfe! In Anbetracht dieser Unfähigkeit, die Karin Kneissl nennt, müßte unser Regime eigentlich sofort zurücktreten. Die Existenz Österreichs steht auf dem Spiel.

  3. Ausgezeichneter KommentatorRosi
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    20. November 2015 11:06

    Mir fehlt leider das Verständnis für Grundsätzliches.
    Ich habe bisher noch nicht verstanden, weshalb Leute unter dem Titel „Mindestsicherung“ Geld aus einem Topf bekommen, worin sie bisher nie etwas eingezahlt haben. Und das, ohne die Auflage, das zur Verfügung gestellte Geld in absehbarer Zeit wieder zurück zu bezahlen.

    Im Übrigen bin ich der Meinung, Integrationsunwillige und
    Integrationsunfähige sollen Österreich verlassen.

  4. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    20. November 2015 05:56

    Kurz entwickelt sich zum typischen österreichischen Wischi-Waschi Politiker, zum Hofrat Hinsichtl und Rücksichtl, was gscheit klingendes sagen, ja, aber um Gottes Willen nicht anecken und gleich wieder alles superweichwaschen mit Ausnahme der unerschrockenen Härte echten gefährlichen Nazis gegenüber, die den Islam kritisieren.

    Er tut zwar was, aber was setzt er durch, außer heiße Luft umzuwälzen?

  5. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    20. November 2015 09:29

    Machen wir es kurz, Kurz ist damit kein Hoffnungsträger mehr, sondern ein ganz normaler mieser Sozialist geworden!

    Staat, Staat, Staat und noch mehr Staat.
    Jemand der zuwandern will, wird sich hier eine Arbeit suchen, dazu wird er eine gewisse Sprachkenntnis mitbringen, hat er die nicht, so will er offensichtlich nicht arbeiten!

    Es wird egal sein ob seine formalen Ausbildungszeugnisse nun anerkannt werden oder nicht, denn nach kurzer Zeit sieht sein Chef ob der Migrant etwas kann oder nicht. Nur dort wo der Staat reguliert und tätig ist, sind formale Kriterien wichtiger als das reale Erfüllen von Arbeitsaufgaben!

    Arbeitet aber jemand, dann hat er täglich viel Kontakt zu Einheimischen, womit die Integration super läuft. Womit in der Familie bald Deutsch gesprochen wird. Es braucht keine Sondermaßnahmen des Staates für Leute die ARBEITEN wollen.

    In Wahrheit will dieses Papier die ekelerregende Sozialindustrie noch gigantischer machen. Andererseits verständlich, unter Berücksichtigung der aktuellen Arbeitslosenzahlen, wäre ein Zurückfahren der Sozialindustrie wohl mit Arbeitslosenraten um die 20 und mehr Prozent verbunden.

  6. Ausgezeichneter KommentatorSensenmann
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    20. November 2015 16:48

    Dieser Plan ist ja keineswegs von diesem Kurz erfunden. Das schreiben ihm seine krypto-, post- oder sonswiemarxistischen Beamten zusammen, er darf es vielleicht mit Allerwelts-humanitätsdusel-wohlfühlparolen behübschen.
    Könnte genausogut ein Sozi-Pamphlet sein.

    Sein Maturawissen aus der Erlgasse reicht wohl trotz Matura mit Auszeichnung (das ist wenigstens eine Leistung) nicht hin, die Zusammenhänge zu erfassen, die Mentalität fremder Völkerschaften zu verstehen und zu wissen, welcher Expansionsdrang gepaart mit Mordgier und Vertiertheit dem Islam innewohnt.

    Ich darf bezweifeln, daß er Scholl-Latour gelesen hat oder wenigstens Karl May...
    Die 40 Tage des Musa Dagh waren wahrscheinlich auch nicht auf seiner Literaturliste und wie die Nazis den Islam verherrlichten und sich im Judenhass mit diesem vereint sahen, dürfte er wohl auch nicht wissen.

    Von Völkerrecht unbeleckt, von Geopolitik keinen Hauch an Wissen.
    Gut, von einem Maturanten kann man das auch nicht verlangen. Aber mit 29 sollte er derweil ja wenigstens was angelesen haben. Bis 2010 reichte es nur zum Geilomobil, aber es sind ja Jahre ins Land gezogen,

    Ja, dann kommt so ein Papierl heraus. Aber den ÖVPlern gefällt er halt. Egal, das wird auch nix! Im Gegensatz zu anderen ÖVP-Bubis hat der Mann wenigstens gedient. Das ist ein Pluspunkt in seiner Vita, die sonst durch arbeitsloses Einkommen und Politfunktionen glänzt.

    Wenn DAS die Hoffnung der ÖVP ist, ist deren Verenden auch nicht mehr zu stoppen.

  7. Ausgezeichneter KommentatorMaria Kiel
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    20. November 2015 20:13

    o.t.
    Wie viele solcher Vorfälle (von denen immer behauptet wurde/wird, es handle sich um Verhetzungstheorien rechter Kreise) muss es inzwischen schon gegeben haben, wenn sich heute sogar der ORF gezwungen sieht, zumindest in 1 Fall zu berichten?:
    In Traiskirchen (Bezirk Baden) ist Anfang September eine 72-jährige Frau während eines Spaziergangs vergewaltigt worden. Als Tatverdächtiger wurde mittlerweile ein 17-jähriger Asylwerber aus Afghanistan aus dem Erstaufnahmezentrum Traiskirchen ausgeforscht. Er soll die Vergewaltigung gestanden haben und sitzt in Untersuchungshaft.Die Staatsanwaltschaft Wiener Neustadt bestätigt gegenüber noe.ORF.at., dass ein DNA-Abgleich eine Übereinstimmung ergeben hat.
    Dazu hiess es dann weiter: sollte er rechtskräftig verurteilt werden, würde sich das selbstverständlich auf das laufende Asylverfahren auswirken und das Asyl könnte ihm verweigert werden.
    RECHTSKRÄFTIG VERURTEILT: id est durch alle Instanzen, vermutlich bis hinauf zum Menschenrechtsgewirxhof. Und: KÖNNTE ihm verweigert werden - nicht etwa MUSS. Und überhaupt ist er mit 17 noch ein unbegleiteter Jugendlicher, und hat aufgrund seines Migrationshintergrundes die Tragweite (soll heissen die u.U. mangelnde Begeisterung, die eine indigene Frau seiner Vorgehensweise entgegenbringen könnte) nicht erfasst, er war aufgrund seiner Fluchterfahrungen in einer psychischen Ausnahmesituation - etc. pp. Zu guter Letzt wird er einen begleitenden Psychologen beigestellt bekommen, der ihn auf dem Weg zur Integration begleiten soll (wie es ja bereits Alltag ist in unserer Rechtssprechung).
    Ob die vergewaltigte Frau von der Republik einen begleitenden Psychologen beigestellt bekommt? Wohl kaum, dafür dürfte aufgrund des "schutzsuchenden Meeenschenandrangs" kein Posten im Budget mehr frei sein. Eh nur eine Österreicherin.
    1938: Frauen, die Lippenstift benützen, sind Nutten und Verräterinnen am deutschen Volk. Wir sind in Österreich
    2015: Gegenüber der Schule in der Wiener Hegelgasse postieren sich Burschen, die den aus der Schule kommenden Mädchen zubrüllen: "Wenn ihr euch weiter so anzieht, werden wir euch die Finger abhacken". Wir sind in Österreich.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorLawrence
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    22. November 2015 08:12

    Steht in diesem Papierl auch, wieviel das alles kostet und wie all diese tollen Ideen finanziert werden sollen? In jeder Firma wird man vom Chef mit einem nassen Fetzen davongejagt, wenn man ein Konzeptpapier ohne Kostenschaetzung vorlegt. Wir wollen doch nicht glauben, dass es Absicht waere, von Kosten nicht zu sprechen.

    Keine nassen Fetzen sind es uebrigens, mit denen diese Regierung davongejagt gehoert. Nein, diese Damen und Herren sollten mit Handschellen abgefuehrt werden, unterstuetzen sie doch direkt und bewusst den Terrorismus in Europa: durch anhaltendes Nichtstun und ein verbrecherischenes Offenhalten der Grenzen.

    Oder haette Paris sich durch einen Sprachkurs verhindern lassen?


alle Kommentare

  1. Spiritualist343 (kein Partner)
    23. November 2015 13:27

    Ein Pariser Terrorist war als Flüchtling getarnt. Eigentlich ist das Vereinigte Königreich viel mehr terrorgefährdet, als Deutschland. Aber die Briten haben das Glück, dass sie keine Landverbindung zum Kontinent haben. Dies bedeutet einen gewissen Schutz.
    Die AfD ist bald die drittstärkste Partei in Deutschland. Die Einwanderung wird stark begrenzt. Zudem werden sich alternative Lebensformen durchsetzen, z. B. der Frutarismus. Zudem sollte man sich an Emil Coue und C. G. Jung orientieren.

  2. astuga (kein Partner)
    22. November 2015 18:01

    Ein Integrationsdefizit ist nicht Ursache des Islamismus, denn sonst dürfte es in islamischen Gesellschaften selbst keinen geben.
    Aber mehr integriert als in den eigenen Kultur- und Sprachraum kann man gar nicht sein.

    Die Armut ist nicht Ursache des Islamismus, denn sonst dürfte es in wohlhabenden isl. Gesellschaften keinen geben. Tatsächlich wird er aber gerade von dort aus in alle Welt exportiert.

  3. Minze (kein Partner)
    22. November 2015 16:07

    Auch AU fällt auf den großen Integrationsschmäh herein, was die ernsthafte Auseinandersetzung mit dem Thema beweist.

    Es gibt keine Integration von Moslems. Sie passen sich an, bis sie in der Mehrheit sind oder stark genug, um ihren Willen (lies Sharia) endgültig durchzusetzen. Leider kapiert das fast niemand. Ich hatte Glück, da mir eine super integrierte Muslimin versicherte, daß sie im Ernstfall (lies Bürgerkrieg) auf Seiten ihrer Glaubensbrüder und -schwestern steht. Schluß mit dem Integrationsschwurbel. Aufwachen, Aufnahmestop, Remigration. Ja, auch der "bereits bestens integrierten" Kebapbuden-Entrepreneurs!

    • heartofstone (kein Partner)
      22. November 2015 16:48

      Schließe mich ihren Forderungen an. Wirklich brauchen tun wir keinen einzigen Mohammedaner im Land. Arbeits- und Wohnungsmarkt würden entlastet und unsere Haftanstalten würden nicht mehr aus allen Nähten platzen.

    • franz-josef
      22. November 2015 22:27

      siehe Video" Was der Islam NICHT ist" weiter unten verlinkt.

    • bürgerIn (kein Partner)
      23. November 2015 07:00

      ja, that's it. geheimnis bleibt, warum unseren politikerInnen diese tatsachen verborgen bleiben und es sogar die - als erfolg gefeierte!?? - doppelstaatsbürgerschaft gibt - das große lügeninstrument. klar, diese neo-österreicherInnen wissen genau, wem ihre loyalität gilt - nicht uns, soviel ist schon längst klar. erdogan sei dank, der weiß das genau und hat es auch in einer oft zitierten rede gesagt: seine soldatInnen stehen mitten in europa parat, wenn es einmal hart auf hart geht.

  4. SS-NATO General Heusinger (kein Partner)
    22. November 2015 13:03

    Die NWO-Ausrottungsprogramme laufen auf Hochtouren.
    Das ist nicht verwunderlich, ist die NATO doch die Nachfolgeorganisation der Operationsabteilung des NS-Generalstabes.

  5. F.V. (kein Partner)
    • F.V. (kein Partner)
      22. November 2015 09:34

      Das Gequatsche über Integration kann ich nicht mehr hören.

      Als vor der OÖ-Wahl der RFW eine Veranstaltung machte, hörte ich mir die Vorträge von Haimbuchner, Rabl und Podgorschek an. (Letzterer machte den besten Eindruck.) Rabl trug seine vier „Forderungen“ vor, deren letzte „Integration ist Pflicht!“ lautete.

      Ich sprach ihn im Anschluß an, sagte, daß ich seinen ersten drei vollkommen zustimme, nicht aber der letzten, und fragte ihn:

      wie er denn einen Neger aus dem afrikanischen Busch oder einen afghanischen/syrischen Ziegenhirten in die abendländische Zivilisations-Kultur integrieren wolle? Dies sei einfach lächerlich und bestenfalls eine politisch korrekte Sprechblase.

      Rabl: Aber es gäbe schon viele Migranten hier, die einen Aufenthaltstitel haben, die man daher integrieren müsse.

      Ich entgegnete, daß wir von ausschließlich „sicheren Ländern“ umgeben seien, und daher keiner dieser Schein-Asylanten/“Flüchtlinge“ einen solchen Aufenthaltstitel haben könne. Und wenn, dann nur weil er erschlichen wurde oder per Amtsmissbrauch diesen bekommen habe, womit all diese Titel nichtig seien. Er als Jurist wisse das doch am besten.

      Österreich – wie ganz Europa – ist kein „Einwanderungsland“, es ist dicht besiedelt, und daher sind auch Vergleiche mit Amerika, Kanada, Australien, etc. vollkommen fehl am Platz. Im übrigen kommt dort ohnedies niemand hinein, der nichts kann, sich nicht selbst erhalten kann oder quasi aus „Steinzeit“-Kulturen stammt.

      Daß Unterberger ständig dem Herrn Studenten die Mauer macht, ist lächerlich, wie er selbst. Selbst wenn dem Herrn Studenten hin und wieder Vernünftiges eingeflüstert wird, ist es eine unerhörte Lächerlich-Machung des Staates, wenn man höchste Staatsämter an Berufsjugendliche ohne Kenntnisse, Erfahrung und ohne die geringste Bewährung verteilt.

      Das Geilomobil aus einem Wiener Wahlkampf ist ja wohl keine Empfehlung.

  6. Lawrence (kein Partner)
    22. November 2015 08:12

    Steht in diesem Papierl auch, wieviel das alles kostet und wie all diese tollen Ideen finanziert werden sollen? In jeder Firma wird man vom Chef mit einem nassen Fetzen davongejagt, wenn man ein Konzeptpapier ohne Kostenschaetzung vorlegt. Wir wollen doch nicht glauben, dass es Absicht waere, von Kosten nicht zu sprechen.

    Keine nassen Fetzen sind es uebrigens, mit denen diese Regierung davongejagt gehoert. Nein, diese Damen und Herren sollten mit Handschellen abgefuehrt werden, unterstuetzen sie doch direkt und bewusst den Terrorismus in Europa: durch anhaltendes Nichtstun und ein verbrecherischenes Offenhalten der Grenzen.

    Oder haette Paris sich durch einen Sprachkurs verhindern lassen?

    • Zöbinger (kein Partner)
      23. November 2015 10:28

      Haudegen wie Guderian, Manstein und Rommel sollen die Abwehr dieser islamistischen Masseninvasion organisieren!
      Leider sind die heute hinaufgespülten Regierungsverantwortlichen hirnkranke Weicheier ohne Vorausblick, und die anderen schon tot.

  7. Gennadi (kein Partner)
    22. November 2015 06:55

    Die Integration funktioniert ja doch!
    Bericht in der Krone über einen angeblichen syrischen Flüchtling, der nach zwei kurzen Deutschkursen als Dolmetscher arbeitet. Andere brauchen dazu ein Studium, aber doch nicht die Einwanderer unter Kurz.
    Migranten (mangels Studium kennt Kurz natürlich den Unterschied zwischen Migration und Immigration nicht) sollen verteilt werden, damit jede Gemeinde in den Genuß hoher Bildungsquotienten kommt.

    • Gennadi (kein Partner)
      22. November 2015 07:03

      Rund eineinhalb Millionen sind heuer nach Österreich gekommen, ungefähr zehn Prozent geblieben. Niemand weiß das genauer, denn niemand fragte diese Leute, wer sie eigentlich seien und woher sie kämen. "Ich Syria" genügt, um sämtliche Gesetze in Europa zu brechen.
      Empfehlung an Europäer:
      Wenn Sie das nächste Mal an der Grenze nach einem Ausweis gefragt werden, dokumentieren Sie das und gehen zum Verfassungsgerichtshof. Ausländer aus Asien und Afrika können nämlich ohne Ausweise (und Visa) ein- und ausreisen. Verletzung der Gleichbehandlung.
      Die ÖBB erhöhen ihre Tarife, weil die Kosten für den Transport Illegaler zu hoch waren? Ebenfalls zum VfGH gehen, weil Ausländer aus Asien und Afrika gratis befördert werden.
      Geregelter Eintritt an der Grenze? Bitte Mikl Faymann Kurz Klug hinstellen und den Asiaten und Afrikanern erklären lassen, wo Österreich beginnt und was Österreich ist.

      Aber warum regen sich alle auf?
      Solange das Unwort Flüchtlinge unwidersprochen verwendet werden darf, braucht man sich keine Sorgen machen. Österreich zahlt viel Schutzgeld an Organisationen des politischen Islam, dann wird ja bei uns kaum was passieren.
      oder...

  8. Hol den Klaust (kein Partner)
    22. November 2015 03:31

    Herrlich! Unterberger ruft, und alle kamen wieder...
    Über 100 Kommentare, die dem Schwachsinn im Detail, dem dividere et impera, dem sinnlosen palavern in Details eines Güllehaufens frönen!
    Merket, Ihr 'schlauen' Leutz, in einem SYStem, was Euch Einheimischen 100%ig FEINDLICH gegenübersteht, läßt und lohnt sich NICHTS mehr zu bereden, reformieren oder sonstiges.
    Aber klar, bald ist ja "Wahl"...- wieviel FREMDE sind bis dahin wieder eingeschafft? - von all denen, die Ihr "wählen" wollt?
    "...nur ein Wahnsinniger kann hoffen, daß die Kräfte, die erst den Verfall herbeiführten, nunmehr die Wiederauferstehung bringen könnten."

  9. franz-josef
    21. November 2015 19:38

    Im Kommentar-Forum der Welt-Woche gefunden:

    http://www.pi-news.net/2013/07/cbn-video-uber-belgistan-mit-dt-untertiteln/
    Dort auch einige weitere Videos, sehr interessant auch jenes mit dem Titel "Was der Islam nicht ist". Ich habe einiges über den Islam dazugelernt, was ich bisher nicht so genau oder gar nicht wußte. So z.B., daß die Begriffe "Islam" und "Sharia" von den Moslems als kongruent gesehen werden, es gibt keinen Islam ohne Sharia, und daß es grundsätzlich unmöglich ist, daß ein Moslem Demokrat sein könnte. - - Ich will diesen Blog nicht mit den links zupflastern, die Videos sind ganz simpel zu finden.

    Und wieder frag ich mich recht bang, ob es denn tatsächlich so sein kann, daß die EU Politiker, dies alles doch auch wissen müssend, die Menschen, die Kultur und die Zivilisation des Abendlandes schlicht und ergreifend preisgeben. Meinen sie, diesem tödlichen Wahn Islam alias Sharia entkommen zu können?Video "Was der Islam nicht ist" listet etwas polemisch, aber durch Zahlen nachvollziehbar, auf, was sich in einem Land, dessen Islamisierung von null bis 1oo % fortschreitet, abspielt. Ich ersuche, diesen Link noch hier herein zu kopieren.

    Wenn ich mir dann den österreichischen achtstündigen "Werte-Kurs" dazu vorstelle, krieg ich die Gänsehaut. Sollte Kurz bezw unsere Regierung das ernst meinen und selber an dessen Wirksamkeit glauben, dann sind sie unendlich weit von der Wirklichkeit entfernt und leben in einem anderen Universum.

    Es schaudert mich.

  10. Undine
    21. November 2015 16:19

    Wer in übergroßer Zahl ein Land ohne Erlaubnis betritt mit dem VORHABEN, es zu besetzen, nach Strich und Faden auszubeuten, sich der Infrastruktur zu bedienen und dann noch seine eigenen Gesetze, seine Traditionen und vor allem seine Pseudo-Religion einzuführen, der ist ein FEIND, den es mit allen Mitteln zu BEKÄMPFEN gilt.

    Und was machen die so überfallsartig Besetzten? Sie legen im AUFTRAG ihrer Politiker den Invasoren den Roten Teppich aus, heißen sie jubelnd willkommen, transportieren sie überall hin, kleiden und verpflegen sie, stellen ihnen Quartiere und Ärzte zur Verfügung, geben ihnen reichlich Taschengeld, kurz, sie zahlen den Feinden auf Dauer den gesamten Lebensunterhalt---alles auf Kosten der alteingesessenen Bewohner!---und tun RÜCKSICHTSLOS gegen deren Willen alles, damit sich diese Feinde hier wohlfühlen.

    Hat es so etwas in der Geschichte der Menschheit schon einmal gegeben? SO BLÖD war denn doch noch kein Volk!

    Wir lassen uns einreden, daß es eine Selbstverständlichkeit sei, alle, die in unser Land wollen, aufnehmen zu müssen---WER sagt das? Wo steht das geschrieben?

    Vorerst ist diese LANDNAHME noch unblutig---aber das wird schon noch werden, es wird noch genug Blut fließen, und es werden noch genug Tränen geweint werden, weil wir uns ohne zu wehren der grausamen Diktatur des ISLAM devot UNTERWORFEN haben. Da hilft uns kein Gott!

  11. riri
    21. November 2015 14:29

    Bald startet die ORF-Aktion 'Licht ins Dunkel' und unser allseits beliebter Heinzi mit Gattin, unser Werner, beleibte Politiker, Schönborn mit Landau, Chalupka, viele Künstler und Intellektuelle werden uns mit salbungsvollen Worten und aufgesetzter betroffener Miene aus dem Fernseher auffordern, für unsere bedürftigen Österreicherinnen und Österreicher unser Herz zu öffnen und durch eine Geldspende eine Verbesserung der Lebenssituation für unsere Landsleute zu ermöglichen.
    Gerade zu Weihnachten können wir unsere christliche Nächstenliebe zeigen.

    Allerdings werden wir schon seit Jahren finanziell ausgebeutet, von Ämtern und sozialen Institutionen können Österreicher nichts erwarten. Obwohl WIR enorme
    Summen an Steuern zahlen.

    Und, einmal nur raten, wohin diese Gelder aus dieser Aktion geflossen sind und wohin sie fließen werden.

    • Brigitte Imb
      21. November 2015 16:01

      Müssen Sie uns wirklich noch den Tag versauen mit dieser Ankündigung der "Fechterei", die uns bis Ostern ohnehin unentwegt begleiten wird?
      Ein bißerl mehr Nächstenliebe könnten Sie den Blogmitgliedern schon zukommen lassen. ;-)

      Was glauben Sie wie taub ich bei diesem Zugedröhne reagieren kann und wie gut verschlossen meine Schatullen dabei bleiben. Fast grenz mein Verhalte dabei an Geiz.

    • riri
      21. November 2015 16:23

      Entschuldigung, trotzdem noch ein schönes Wochenende.
      LG riri

    • Pennpatrik
      21. November 2015 21:04

      @Im
      Die Spendenrekorde kommen doch von Staatsbetrieben. Es nützt nichts, wenn wir nichts geben.

    • riri
      21. November 2015 23:18

      @Pennpatrik

      Na ja, der großzügige Österreicher in seiner Naivität bezahlt freiwillig Projekte, auf Grund diverser Werbekampagnen, wofür der Staat zuständig ist. Nur so kann auch die perverse Subventionitis der Regierung am Leben erhalten werden.
      Wenn wir nichts geben, merkt vielleicht die Kamarilla, dass wir ihnen nicht ständig auf den Leim gehen.

  12. eudaimon
    21. November 2015 13:30

    Die Muslime jedweden Zuschnittes sehen derzeit ihre größte Chance in der
    Geschichte
    Europa samt und sonders einzusacken ohne den geringsten Widerstand,weil die
    Linken mit Medienkeule,Nazikeule und Korruptionskeule die europäische westlich
    bürgerliche Gesellschaft in eine anhaltende Schockstarre versetzt haben aus der
    sie offenbar nicht mehr herauskommen!!Dem kulturell und sittlich verbundenen Europa fehlen Mut und Entschlossenheit ,Logistik und Strategien mit den dazu geeigneten Persönlichkeiten, um den schon längst überfälligen Befreiungsschlag
    gegen alle sozialistischen Netzwerke kompromisslos einzuleiten!!
    Es muss allen konservativ-fortschrittlichen Nocheuropäern klar sein ,dass ein
    Kampf gegen die roten Bastionen und deren Zurechtweisung die Voraussetzung
    für die Erhaltung eines demokratischen freien und rechtstaalichen Europas
    notwendig sein wird. Die Muslime aus aller Herren Länder dienen dabei als Art
    "Fremdenlegion" für die proletarische Weltrevolution- dabei ist den Linken eine Islamisierung Europas ebenso egal wie die Vernichtung des traditionsreichen
    Europas ihnen recht ist!
    Den Flüchtlingen den gesamten Sozialstaat zu Füssen legen ,Deutschkurse
    zwingend vorschreiben,Wohnungen,rituelle Begegnungsstätten und finanzielle
    Sondergagen werden die Integration in unsere westliche politische wie hygienische
    Gesellschaft eher hinderlich sein,weil ohne Bemühen von seiten der Ankömmlinge
    dieses Ziel nichts wert ist- im Gegenteil- sie werden die Sprache und die sozialen
    Tauben für die Abdrängung unserer schwachen Kultur samt ihren Trägern nutzen
    zur Errichtung einer noch radikaleren Gangart gegenüber ihren "Gönnern"!!
    Toleranz ist in Augen des Islam Schwäche-Beweise gibt es viel zu viele -blutige
    tödliche völkervernichtende.................

  13. Ingrid Bittner
    21. November 2015 13:06

    Heute lese ich in einigen Zeitungen Interviews mit dem derzeitigen Nahostexpertenliebling Petra Ramsauer. Wie und warum man Experte wird, ist mir eigentlich nicht ganz klar, offenbar muss man dazu vom ORF "geadelt" werden, dann wird man herumgereicht. Aber egal, mir geht es hier um deren Expertenaussagen:

    -------
    "Generation Dschihad - das sind verlorene Seelen"

    http://www.krone.at/Welt/Generation_Dschihad_-_das_sind_verlorene_Seelen-Krone-Interview-Story-483097

    "Krone": Allein in Österreich gibt es 250 Fälle von Dschihadismus. Warum spielt unser kleines Land eine so große Rolle?
    Ramsauer: Österreich ist ein wichtiger Ort der Koordination. Das war schon im Bosnienkrieg so, da galt Österreich als logistisches Zentrum für die freiwilligen Dschihadisten. Die bosnische Community ist heute noch eine der Keimzellen des europäischen Arms des IS. Zu der hohen Zahl an Fällen trägt auch bei, dass Exil- Tschetschenen überdurchschnittlich häufig für den IS rekrutiert werden - jeder zweite Rekrut ist Tschetschene, ein tschetschenischer Kriegsherr ist auch Militärchef des IS. Österreich hat besonders viele tschetschenische Flüchtlinge aufgenommen, und leider ist es in vielen Fällen nicht gelungen, diese Gruppe zu integrieren. Der IS scheint in Österreich nun tatkräftig zu versuchen, all diese Kräfte zu bündeln.........

    ------------

    Also wenn die "Expertin" meint, es handelt sich um verirrte Seelen - ich bezeichne sie taxfrei als Verbrecher - dann muss sie wohl alle, die jemals in einen Krieg gezogen sind, als "verirrte Seelen" bezeichnen, denn auch unsere Väter- und Großvätergeneration hatte keine Perspektive.

    Ich finde diesen Erklärungsversuch weit hergeholt. Verirrte Seelen, das klingt so lieblich und armselig. Wenn sich immer dann, wenn die Perspektiven fehlen - und die fehlen auch bei vielen arbeitslosen, jugendlichen Österreichern, - die Seelen verirren und man entschuldigt damit u. a. die Dschihadisten, dann kann ich das nicht verstehen.
    Man darf sich halt nicht in die Perspektivlosigkeit fallen lassen, man muss einfach was tun. Wenn man will, gibt es immer eine Möglichkeit. Klar, wenn ich den ganzen Tag herumhänge, hoffe, dass mir die gebratenen Tauben ins Maul fliegen, dann kann sich natürlich die Seele leicht verirren - diese Zustände kennen viele Jugendliche, aber man kann sich auch selber aus dem Sumpf herausziehen.
    Und sei es dadurch, dass man sich ganz einfach körperlich verausgabt, dann ist man rechtschaffen müde und kommt nicht auf blöde Gedanken.
    Jeder macht doch in seinem Leben 'Phasen der Perspektivlosigkeit durch, der eine mehr, der andere weniger. Aber, wenn die Türe zugeht, geht anderswo ein Fenster auf - und daran muss man glauben und arbeiten, dann geht's auch wieder heraus aus der Perspektivlosigkeit.

    • Gennadi (kein Partner)
      22. November 2015 06:49

      Wie man Ekspertin wird?
      Sehr einfach. Ramsauer kommt aus der linksextremen Szene, das ist ein Background, der ihr gleich viele Medienkontakte bringt. Sie verbindet sich sehr intensiv mit terroristischen Gruppen - Muslimbrüdern, Hamas, usw - das bringt ihr den nötigen politischen Rückhalt auch in Österreich.
      In den kleinen Land sitzen Muslimbrüder ja auch als Parteivertreter bis hinein in den Nationalrat.
      Ramsauer kaut seit Jahren ihre Verherrlichung des politischen Islam wieder - und scheint gut davon zu leben.

  14. Bob
    21. November 2015 11:31

    Laut Zaster Marie wird jetzt strenger bei der Einreise kontrolliert. Und zwar EU Außengrenze und Nationalen Grenzen. Super jetzt haben wir alles im Griff. Leider gilt diese Vorschrift nur für EU Bürger nicht für Asylanten. Kann man nur sagen Bravo gut gemacht ihr Hirnabgesaugten Zombies.

  15. Konrad Loräntz
    21. November 2015 10:26

    Kurz hätte Peter Pilz fragen sollen, der keckerweise die FPÖ rechts überholt:
    http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/4871143/Peter-Pilz_Ich-will-moglichst-wenige-Fluchtlinge?_vl_backlink=/home/index.do

    Und zu verpflichtenden zweiten Kindergartenjahr: Ist das auch für alle Einheimischen, deren Kinder ja eh Deutsch sprechen, verpflichtend? D.h. die Familie mit mehreren Kindern darf diese nicht mehr einträchtige zuhause spielen lassen, sondern MUSS sie ins Tagesasyl mit mediteranem Flair geben ?

  16. Bob
    21. November 2015 09:46

    Liebe muslimische Mitbürger, liebe muslimische Asylanten,
    auf allen Äckern in Deutschland, Österreich, Holland, Schweden, Dänemark, Finnland, England, Frankreich oder der Schweiz gedeihen unsere Rüben, unser Weizen, Hafer, Mais und unsere Gerste gar prächtig.

    Und unsere freilebenden Rinder und Esel, Ziegen und Schafe, Hühner und Truthähne, Enten und Gänse führen ein glückliches Leben, weil sie auf saftigen Wiesen weiden dürfen. Aber auch die Tiere, die NICHT in den Genuss freier Natur kommen, werden gesund gefüttert – mit dem Heu, das von den blühenden Wiesen gemäht wurde.

    Und wisst Ihr, WARUM diese so kräftig wachsen? Weil wir sie im Frühjahr mit Schweinegülle düngen. Jawohl: mit Schweinescheiße.

    Das bedeutet, dass Ihr alle hier indirekt Schweinefleisch esst. Und unsere Schweine sind ÜBERALL. Auch in Euren Nudeln und Eurem Fladenbrot, Eurer Pide und Eurem Lahmacun. Denn das Mehl dafür wurde aus mit Schweinescheiße gedüngtem Getreide gemacht.

    Denkt mal an Eure Milchprodukte wie den würzigen Feta, aus dem Ihr so herrliche Pasten und schmackhafte Böreks bereitet. Oder an Euren süffigen Yoghurtdrink: Sie erlangen erst durch das Verteilen von Schweinegülle auf den Weiden ihre einzigartige Qualität.

    Nicht zu vergessen die robusten runden roten Sommerfrüchte auf den Feldern zum Selberpflücken. Nun, zugegeben, der Stoff, der die Erdbeeren so süß und saftig macht, riecht nicht sonderlich gut. Ist eben Schweinescheiße!

    Und bevor Ihr jetzt kotzen müsst oder uns mal wieder "Schweinefresser" schimpft, denkt mal drüber nach, dass Ihr Euch teilweise seit mindestens vier Generationen ebenso wie wir von Lebensmitteln ernährt, die mit Schweinegülle, die mit pork shit, die mit domuz gübresi gedüngt wurden.

    Tja, was soll man sagen? Ihr lebt ja immer noch und gar nicht mal so schlecht – obwohl doch Mohamed in Sure 5, Vers 3, den Verzehr von Schweinefleisch als "Frevel" verbot. Ihr seid also gesund und munter und mehret Euch reichlich – trotz oder wegen Schwein.

    Dass dessen Verzehr aber darüber hinaus bei Euch teilweise zu tatkräftiger Aggressivität sowie einem arroganten Überlegenheitsgefühl anderen Rassen und Religionen gegenüber führt, das ist mir neu. Bei UNS jedenfalls hat es nicht funktioniert.

    Dennoch: weiterhin Guten Appetit.

    • Undine
      21. November 2015 10:33

      @Bob

      Und hunderttausende Moslems DÜNGEN nun zusätzlich auf direktem Weg unseren Boden! Wie viele KRANKHEITSKEIME damit in Umlauf geraten, wissen wir ---noch---nicht.

      Apropos Krankheitskeime: Wer wagt es, sich auszumalen, was passiert, wenn in den Asylantenheimen die GRIPPE Einzug hält? Die Krankenhäuser werden bersten vor lauter Ausländern---für UNS Einheimische wird es heißen: Wir haben keinen Platz für euch.
      Daß KRH-Aufenthalt, Pflege, Medikamente WIR BEZAHLEN werden ist hoffentlich jedem klar---wir bezahlen auch die Kosten dann, wenn sich die Ausländer beim gegenseitigen traditionellen, religiös bedingten SCHÄDEL-EINSCHLAGEN verletzen, nicht wahr!

    • Brigitte Imb
      21. November 2015 12:33

      @Bob,

      eine herrliche Satire.*************

      Das sollte ins Arabische übersetzt und in unseren Systemmedien abgedruckt werden.

    • Maria Kiel
      21. November 2015 18:47

      danke, Bob! Dort, wo das Grauen übermächtig wird, hilft es der Seele, darüber zu lachen. Deshalb eben: danke, dass Sie mich daran erinnert haben......

  17. franz-josef
  18. Maria Kiel
    20. November 2015 20:13

    o.t.
    Wie viele solcher Vorfälle (von denen immer behauptet wurde/wird, es handle sich um Verhetzungstheorien rechter Kreise) muss es inzwischen schon gegeben haben, wenn sich heute sogar der ORF gezwungen sieht, zumindest in 1 Fall zu berichten?:
    In Traiskirchen (Bezirk Baden) ist Anfang September eine 72-jährige Frau während eines Spaziergangs vergewaltigt worden. Als Tatverdächtiger wurde mittlerweile ein 17-jähriger Asylwerber aus Afghanistan aus dem Erstaufnahmezentrum Traiskirchen ausgeforscht. Er soll die Vergewaltigung gestanden haben und sitzt in Untersuchungshaft.Die Staatsanwaltschaft Wiener Neustadt bestätigt gegenüber noe.ORF.at., dass ein DNA-Abgleich eine Übereinstimmung ergeben hat.
    Dazu hiess es dann weiter: sollte er rechtskräftig verurteilt werden, würde sich das selbstverständlich auf das laufende Asylverfahren auswirken und das Asyl könnte ihm verweigert werden.
    RECHTSKRÄFTIG VERURTEILT: id est durch alle Instanzen, vermutlich bis hinauf zum Menschenrechtsgewirxhof. Und: KÖNNTE ihm verweigert werden - nicht etwa MUSS. Und überhaupt ist er mit 17 noch ein unbegleiteter Jugendlicher, und hat aufgrund seines Migrationshintergrundes die Tragweite (soll heissen die u.U. mangelnde Begeisterung, die eine indigene Frau seiner Vorgehensweise entgegenbringen könnte) nicht erfasst, er war aufgrund seiner Fluchterfahrungen in einer psychischen Ausnahmesituation - etc. pp. Zu guter Letzt wird er einen begleitenden Psychologen beigestellt bekommen, der ihn auf dem Weg zur Integration begleiten soll (wie es ja bereits Alltag ist in unserer Rechtssprechung).
    Ob die vergewaltigte Frau von der Republik einen begleitenden Psychologen beigestellt bekommt? Wohl kaum, dafür dürfte aufgrund des "schutzsuchenden Meeenschenandrangs" kein Posten im Budget mehr frei sein. Eh nur eine Österreicherin.
    1938: Frauen, die Lippenstift benützen, sind Nutten und Verräterinnen am deutschen Volk. Wir sind in Österreich
    2015: Gegenüber der Schule in der Wiener Hegelgasse postieren sich Burschen, die den aus der Schule kommenden Mädchen zubrüllen: "Wenn ihr euch weiter so anzieht, werden wir euch die Finger abhacken". Wir sind in Österreich.

    • Brigitte Imb
      20. November 2015 20:59

      Ein 17 Jähriger vergewaltigt eine 72 Jährige. Unter den Autochthonen undenkbar: Darum, was sind das für Bestien die uns hier bevölkern?

    • Undine
      20. November 2015 23:04

      Mein Gott, wohin sind wir und unsere Heimat bloß geraten!
      Dieser 17-Jährige wird möglicherweise von unseren Gutmensch-Narren noch bedauert, weil er ja TRAUMATISIERT ist!

      Es wird uns dauernd eingetrichtert, daß diese Meeenschen alle traumatisiert seien---na, bravo, da sind jetzt seit Anfang September fast eine Million TRAUMATISIERTER teils durchgezogen, teils hiergeblieben. Wenn nur die Hälfte davon gewalttätig werden---und das ist bestimmt nicht übertrieben, wenn ich mir diese Typen ansehe, dann gnade uns Gott!

      Meine bange Frage: Bin ich, sind wir hier noch daheim?

    • Snaky (kein Partner)
      22. November 2015 12:46

      Wer hat überprüft, wie alt der 17-jährige wirklich ist?

  19. Undine
    20. November 2015 18:54

    Mich widert das ganze verdammte Affentheater, dieses läppische, rücksichtsvolle Getue mit den ""Refugees", mit den "Flüchtlingen", mit den "Schutzbedürftigen", mit den "Meeenschen", schon so sehr an, noch dazu, weil die horrenden Kosten ja von uns zu finanzieren sind, dass ich am liebsten auswandern möchte, um keinen dieser Moslems mehr sehen zu müssen, die uns unsere Heimat dreist abspenstig machen.

    Unsere Heimat ist ja nicht mehr wiederzuerkennen, sie geht stückchenweise verloren. Und dann gibt es solche Volltrottel, die immer noch nicht genug kriegen können von diesen Leuten, mit denen wir nicht ein bisschen gemeinsam haben!

    Es ist ein einziger VERRAT an unserer Heimat, ein Albtraum, aus dem es nur ein böses Erwachen geben kann. Unsere teure Heimat, die nach dem Krieg von den Österreichern und den Heimatvertriebenen wieder so schön aufgebaut worden ist, wird nun VERUNTREUT!

    Wie heisst es so schön: Was du ererbt von deinen Vätern, erwirb es, um es zu besitzen.
    WIR VERSCHENKEN es gedankenlos an UNWÜRDIGE!

    Die meisten dieser "Meenschen" wollen sich ins gemachte Nest setzen und uns abräumen wie einen Christbaum---und das alles GANZ OHNE DANK, als stünde es ihnen selbstverständlich zu, was andere seit Generationen erarbeitet haben.

    • Majordomus
      20. November 2015 19:21

      Sie bringen es perfekt auf den Punkt, Undine.

    • Undine
      20. November 2015 19:24

      Vergessen Sie nie, daß SOLCHE Leute beileibe kein Einzelfall sind, und vergessen Sie auch nie, WIE SEHR wir von den Medien belogen und manipuliert werden:

      "Ein BILD und SEINE GESCHICHTE"

      Das Foto der Flüchtlingsmutter, die mit einem Baby auf den Gleisen im ungarischen Bicske liegt, erschüttert die Welt. Auf einem Video ist nun allerdings zu sehen, wie es wirklich zu dieser Situation kam.

      http://www.kleinezeitung.at/s/politik/aussenpolitik/4813460/Ungarn_Ein-Bild-und-seine-Geschichte

      Diese ganze gezielt losgeschickte Masseninvasion ist ein einziger BETRUG an Österreich---das dicke Ende wird erst kommen!

    • Majordomus
      20. November 2015 19:35

      Sie haben recht, Undine. Wir hier wissen, was wirklich los ist. Viele andere werden es vermutlich erst kapieren, wenn der Fußball im Fernsehen auf arabisch (bestenfalls mit deutschen Untertiteln) übertragen wird und das Bier dazu (falls überhaupt) alkoholfrei sein wird, alle Frauen und Mädchen nicht mehr ohne Ganzkörperhülle aus dem Haus gehen können und der Muezzin vom Kirchturm heult. Dann, erst dann! Wird es auch der letzte Östertrottel (TM Sensenmann) kapiert haben. Nur dann wird es zu spät sein.

    • Brigitte Imb
      20. November 2015 20:14

      Faßungslos macht, wenn man nach all dem Desaster in der "Presse" liest, daß Faymanns Beliebtheit steigt, Mikl Schlußlicht ist.
      Sind die Menschen wirklich so enorm dumm od. lügen die Medien so enorm?

      Seit kurzem wohnen auch in unserem Ort "Asylanten". Ein Gutmensch hat eine Wohnung um 10 T€ adaptiert, für eine syrische Familie. Wobei das Begehr keine Sicherheit darstellte, ob nicht 5 Burschen kommen werden.
      So weit so schlecht. Schließlich wurde eine syrische Familie angekündigt, geschiedene Mutter mit 3 Kindern. Mohammedaner.
      Nun sind sie da, sichtlich dünkler im Teint als typ. Syrer. Ein Sohn, der nun das Familienoberhaupt ist, ist 19, eine Tochter 18 und ein Sohn 13.
      Keiner kann ein Wort Deutsch od. Englisch und 18 Helfer kümmern sich um sie.
      Ach ja, auf der Gemeindeseite ist eine "Spendenliste" veröffentlicht, wo natürlich nur um einwandfreie Kleidung und Schuhe etc. "gebeten" wird und um 3 Teppiche, ebenfalls in einwandfreiem Zustand.
      Ratatatataaaa...

      Mit meiner Meinung halte ich jedoch auch hier in meinem Wohnort nicht zurück, ebenso mein Mann. Geht halt das Geschäft zurück , was soll´s, wir befinden uns ohnehin in der werktätigen Endphase. Und wir gewinnen Freizeit und brauchen nicht wieder unerwartete Steuernachzahlungen von 25T€ leisten.

    • M.S.
      20. November 2015 20:42

      @Brigitte Imb

      Ich kann mir schon vorstellen, bei wem die Beliebtheit von Faymann steigt. Natürlich bei Menschen, die gegen den Schutz der Grenzen sind und möglichst viele Einwanderer und Flüchtlinge im Land haben wollen und natürlich auch bei solchen Immigranten, die schon in Österreich leben. Aber selbst wenn sein Beliebtheitsgrad deshalb etwas zunehmen sollte, heisst das noch lange nicht, dass er von diesen Leuiten dann auch gewählt wird.

    • kritikos
      20. November 2015 22:38

      Ich muss Ihnen voll zustimmen. Nicht gerne, denn lieber wäre mir, wir hätten die Verhältnisse, in die uns unsere und europäische Politiker gebracht haben nicht. Und dann die Beharrlichkeit der Dummheit und die Proklamation von Pseudo-Heilmitteln. Das letztere trifft nicht nur Kurz, sondern alle an dem Papier Beteiligten. Es ist zum Verzweifeln.

  20. oberösi
    20. November 2015 17:40

    Wenn ich mir vorstelle, daß alleine heute nachmittags wieder innerhalb von 50 km zwei Streifen auf einer völlig ungefährlichen mit 100 km/h limitierten Strecke gestanden sind, um Autofahrer abzuzocken, damit dieser Staat und seine obszön hohen Privilegien für die Kasperltruppe à la Kurz finanziert werden können, ist es nur mehr verwunderlich, daß nicht schon längst Dreschflegel und Sensen ausgepackt wurden, um das österreichische Volk von dieser parasitären Gurkentruppe zu befreien.

    Und richtig grimmig wirds, wenn ich an Phänomene wie Frau Bures, Herrn Hundstorfer etc denke...

    Aber ausschließlich dafür brauchts die von der MiLei zusätzlich geforderten 2000 Polizisten, die wir demnächst mit unserem sauer Verdienten alimentieren dürfen: um diese Schmarotzerkaste vor uns zu schützen.

    • franz-josef
      20. November 2015 22:06

      Voriges Wochenende - ca. 5o nach Ortstafel "lauert" etwas versteckt ein blankgeputzer neu aussehender Bus mit eingebauter "Technik" und blitzte fleißig alle jene, die nicht an der Ortstafel sofort 5o fuhren - von einer lange durchs unbebaute Land führenden Landstraße kommend. Hauptsächlich von hier Beheimateten befahren, "Rasen" kommt da kaum jemals vor, jeder kennt jeden. Aber - nicht punktgenau heruntergebremst - Anzeige! strahlt der Beamte, und grinsend: "Wissen Sie nicht, was das ist?" (und zeigt mit den Händen eine viereckige (Orts)tafel.

      Ja eh. Passiert jedem von uns häufig bis laufend. Aber eben, weil es eine solche sinnbefreite Situation wie oben von Oberösi geschildert, war ... man kann nicht umhin, an die dadurch aufzufüllenden Staatssäckel als Ursache dieses Eifers zu denken. Und erbittert verstummen, um den Säckel nicht noch mehr zu bereichern.

    • franz-josef
      20. November 2015 22:08

      ...ca. 5o Meter nach Ortstafel ...sollte es heißen

    • oberösi
      20. November 2015 23:13

      Ob Terror oder Klimapolitik -beides nützt das "kälteste aller kalten Ungeheuer" (bei Nietzsche wars lediglich der Nationalstaat, heute ist es der globale "Staat"), für sein Wachstum: Ausweitung von Überwachung und Kontrolle, Reglementierung, Beschneidung individueller Freiheiten. Immer mehr Staat.
      Denn globale "Probleme" sind ja auch nur global lösbar. Und schließlich gehts doch um nichts geringeres als die Errettung künftiger Generationen, gelle?

      Was wir heute gerade noch sagen dürfen, dürfen wir in ein paar Jahren nicht einmal mehr denken - Faschismus pur.

    • ma0815
      21. November 2015 09:23

      Scheinbar kommt es hier häufig zu Missverständnissen. Aufgrund einer Ortstafel gilt nicht automatisch und in jedem Fall eine 50 km/h-Beschränkung. Nach StVO darf im Ortsgebiet nur dann nicht schneller als 50 km/h gefahren werden, wenn die Behörde nicht eine geringere Höchstgeschwindigkeit erläßt bzw. eine höhere Geschwindigkeit erlaubt. Wenn also irgendwo vorher eine andere (auch höhere) Höchstgeschwindigkeit mittels Verkehrszeichen festgesetzt ist, wird diese nicht durch ein Ortsschild aufgehoben sondern gilt auch im Ortsgebiet bis zur entsprechenden Aufhebung weiter. Scheinen viele Autofahrer nicht zu wissen. Möglicherweise auch der eine oder andere Beamte nicht.

    • franz-josef
      21. November 2015 10:10

      @ma0815.....habe ich tatsächlich nicht gewußt. Danke für diesen Hinweis!

      (Und mache mich gleich auf die Räder, um entsprechend die Lage zu sondieren :))

  21. Sensenmann
    20. November 2015 16:48

    Dieser Plan ist ja keineswegs von diesem Kurz erfunden. Das schreiben ihm seine krypto-, post- oder sonswiemarxistischen Beamten zusammen, er darf es vielleicht mit Allerwelts-humanitätsdusel-wohlfühlparolen behübschen.
    Könnte genausogut ein Sozi-Pamphlet sein.

    Sein Maturawissen aus der Erlgasse reicht wohl trotz Matura mit Auszeichnung (das ist wenigstens eine Leistung) nicht hin, die Zusammenhänge zu erfassen, die Mentalität fremder Völkerschaften zu verstehen und zu wissen, welcher Expansionsdrang gepaart mit Mordgier und Vertiertheit dem Islam innewohnt.

    Ich darf bezweifeln, daß er Scholl-Latour gelesen hat oder wenigstens Karl May...
    Die 40 Tage des Musa Dagh waren wahrscheinlich auch nicht auf seiner Literaturliste und wie die Nazis den Islam verherrlichten und sich im Judenhass mit diesem vereint sahen, dürfte er wohl auch nicht wissen.

    Von Völkerrecht unbeleckt, von Geopolitik keinen Hauch an Wissen.
    Gut, von einem Maturanten kann man das auch nicht verlangen. Aber mit 29 sollte er derweil ja wenigstens was angelesen haben. Bis 2010 reichte es nur zum Geilomobil, aber es sind ja Jahre ins Land gezogen,

    Ja, dann kommt so ein Papierl heraus. Aber den ÖVPlern gefällt er halt. Egal, das wird auch nix! Im Gegensatz zu anderen ÖVP-Bubis hat der Mann wenigstens gedient. Das ist ein Pluspunkt in seiner Vita, die sonst durch arbeitsloses Einkommen und Politfunktionen glänzt.

    Wenn DAS die Hoffnung der ÖVP ist, ist deren Verenden auch nicht mehr zu stoppen.

    • Riese35
      20. November 2015 18:19

      Aus Kurz hätte möglicherweise etwas werden können, wäre er nicht verheizt worden, und würde er es nicht im Rahmen der falschen Partei versuchen. Er versteht es jedenfalls, Wind zu machen, wozu andere nicht mehr fähig sind. Aber nur Wind zu machen und hinterher passiert das Gegenteil, ist halt für eine Regierung ein bißchen zu wenig. Man setzt halt in seiner Partei auf schnellen Aktionismus ohne Tiefgang.

    • Undine
      20. November 2015 18:33

      Es war ein grosser Fehler, einen Studenten zum Aussenminister zu machen. Sebastian Kurz hätte erst einmal sein Studium fertig machen müssen, denn ein abgebrochenes Studium ist keine Empfehlung. Er ist ein sympathischer junger Mann, der sich gut zu benehmen weiss, aber gerade für einen Aussenminister fehlt ihm die Erfahrung, die gerade in dieser Sparte sehr wichtig ist. Und was ihm noch fehlt: Ein solides Geschichtsstudium bei Univ. Prof. Dr. Lothar HOEBELT!

    • Riese35
      20. November 2015 19:13

      @Undine: Ja der Lothar Höbelt, der wäre der geeignete Ersatz für Oliver Rathkolb. Lothar Höbelt wünschte ich mir in den Gymnasialgeschichtsbüchern und im Geschichtelehrplan.

  22. Ingrid Bittner
    20. November 2015 16:41

    Dieses allgemeine Anbiedern bei unseren zukünftigen Mitbürgern ist sowas von widerlich, dass es einfach nicht mehr zum Aushalten ist.
    Heute lese ich in der Presse:

    Salzburg: Holzhäuser für Asylwerber fast bezugsfertig « DiePresse.com
    http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/4870685/Salzburg_Holzhaeuser-fur-Asylwerber-fast-bezugsfertig-?from=gl.home_politik

    20.11.2015 | 12:37 | (DiePresse.com)
    daraus:
    Nach knapp elfwöchiger Bauzeit werden am 27. November in Seekirchen (Flachgau) erstmals Asylwerber in die neuen Holzhäuser des Salzburger Roten Kreuz einziehen. Drei Tage später wird auch die zweite Wohnanlage in Tamsweg (Lungau) eröffnet.

    Am Freitag halfen im Zuge eines Pressetermins rund 15 der künftigen Bewohner mit, Stühle, Tische, Matratzen und Lattenroste in die Häuser zu bringen.

    ___

    Man kann es nicht fassen, die leichtesten Dinge einer Einrichtung haben die künftigen Bewohner geholfen, ins Haus zu bringen. Na sowas, bekommen ein neues Zuhause und tragen ein paar leichte Einrichtungsgegenstände ins Haus. Von den
    schwereren wie Küchenkastln oder Waschmaschine, etc. ist eh nicht die Rede.

    Wenn ich mir überleg, wieviele Österreicher noch in Substandardwohnungen leben, die kein neues Haus hingestellt bekommen und dann noch eine neue Einrichtung dazu, dann stimmt was nicht.

    Gestern glaube ich war's, da hab ich im ORF gehört, dass man für unbegleitete Jugendliche zubauen muss, weil welche Zumutung, die müssen derzeit in Zweibettzimmern leben!! Das geht ja gar nicht.

    Ich frage mich, wieviele Kinder in Österreich haben das Privileg eines Einzelzimmers?? Da muss doch auch zusammengerückt werden, wenn die Familie größer wird, oder??
    Na ja, das sind ja alles Christen, vor denen braucht man nicht buckerln - aber die, die kommen, bekommen das Beste wo gibt.
    Weiss man ja, dass viele angebotene Quartiere nicht gut genug sind. Ofenheizung oder Rippenheizkörper, das entspricht ja nicht dem Standard......... aber das stimmt ja gar nicht, das sind ja die verbreiteten Lügen der Rechten.

    • haro
      20. November 2015 17:12

      Für manches winzige Studentenapartement (mindestens 2 Bewohner) muss man mehrere Hundert Euros monatlich zahlen (in einem in OÖ verlangte man zusätzlich ein Referenzschreiben der Gemeinde in der Studenten hauptgemeldet sind - Bürgermeister, Pfarrer ...)
      Eltern dürfen sich für das Studium ihrer Kinder in anderen Bundesländern Kredite aufnehmen.

      Für Einwanderer denkt man nicht einmal an, dass diese die Leistungen die sie nun von den Steuerzahlern erhalten einmal zurückzahlen sollten.

      Soviel zu sozialer Gerechtigkeit und alle Kinder sind gleich viel wert !

    • Sensenmann
      21. November 2015 23:43

      "...Wenn ich mir überleg, wieviele Österreicher noch in Substandardwohnungen leben, die kein neues Haus hingestellt bekommen und dann noch eine neue Einrichtung dazu, dann stimmt was nicht...."

      Alles stimmt!
      Was ein echter Östertrottel ist - und das sind mehr als die Hälfte - der findet das ganz in Ordnung.
      Denn ansonsten wäre es ja nicht so.
      In einer Demokratie kann nichts ohne den Willen der Mehrheit geschehen. Und die Mehrheit hat genau derlei Zustände gewählt.

  23. Riese35
    20. November 2015 16:08

    OT: Wie schon erwartet, fällt die neue "Erbschaftssteuer" für Familien katastrophal aus. Jetzt gibt es Ausführungsbestimmungen.

    Man kann nur hoffen, daß Kinder ihre Eltern nicht frühzeitig verlieren, z.B. durch einen Autounfall. Solche Kinder werden durch die neue Steuer auf Grund ihrer Nichtlinearität mehrfach bestraft. Denn Geschäftsfälle, die innerhalb von 5 Jahren stattfinden, werden zusammengerechnet, und so fällt man dann eher in die 3,5%-Staffel statt in die 0,5%-Staffel.

    Beispiel: Vater und Mutter sind zu je einem halben Anteil Eigentümer einer Liegenschaft mit einem "Häusl". Angenommener Gesamtwert 600.000 EUR.

    Variante 1) Vater und Mutter sterben innerhalb von 5 Jahren. Die beiden je 300.000 EUR Anteile werden zuerst addiert und die Steuer wird dann vom Gesamtwert berechnet. Ergibt:
    0,5% von 250.000 EUR = 1250 EUR
    2,0% von 150.000 EUR = 3000 EUR
    3,5% von 200.000 EUR = 7000 EUR
    Macht insgesamt 11.250 EUR Steuer.

    Variante 2) Ein Elternteil überlebt den anderen um mehr als 5 Jahre. Die Steuer wird zuerst für die jeweiligen Anteile berechnet. Die Gesamtsteuerschuld für das erbende Kind ergibt sich durch die Addition der beiden Steuerlasten nach der jeweiligen Berechnung der Steuer. Ergibt:
    0,5% von 250.000 EUR = 1250 EUR
    2,0% von 50.000 EUR = 1000 EUR
    Macht eine Steuer von 2250 EUR je Anteil, also insgesamt 4500 EUR.

    Das Kind wird also vom Staat mit 6.750 EUR dafür bestraft, weil beide Elternteile gleichzeitig bei einem Autounfall ums Leben gekommen sind. Hätte nur ein Elternteil noch 5 Jahre überlebt, hätte sich das Kind diese Steuerschuld gespart. Bei höheren Werten beläuft sich diese "Strafsteuer" auf 9.750 EUR (bei Aufteilung bzw. Nichtaufteilung auf 2 Teile).

    Nichtlinearität besagt genau das, daß es nicht egal ist, ob man die Steuer zuerst von den jeweiligen Anteilen berechnet und dann die einzelnen Steuerbeträge addiert, oder ob man zuerst die jeweiligen Anteile addiert und dann die Steuer von der Summe berechnet.

    Faymanns Rufe nach Gerechtigkeit liegen mir noch in den Ohren. Ich möchte wissen, wie er einem solchen Kind, das dadurch möglicherweise noch zum Vollwaisen wird, die Gerechtigkeit einer solchen Strafsteuer erklärt.

    Siehe dazu:
    "Zu beachten ist, dass für die Ermittlung des Steuersatzes alle Übertragungen, die zwischen denselben Personen innerhalb von 5 Jahren stattgefunden haben, zusammengerechnet werden. Eine Zusammenrechnung findet auch dann statt, wenn eine Immobilie innerhalb der 5-Jahres-Frist durch mehrere Erwerbsvorgänge an dieselbe Person fällt, auch wenn die Übergeber unterschiedlich sind. Dies ist zum Beispiel der Fall, wenn Vater und Mutter ihr Haus, das ihnen jeweils zur Hälfte gehört, zu unterschiedlichen Zeitpunkten ihrem Sohn schenken."
    https://www.rechtsanwaelte.at/?id=1154&m=0

    http://orf.at/stories/2310434/
    https://www.bmf.gv.at/steuern/GrWV-2016.html
    http://debatte.orf.at/stories/1764705/

    • Sensenmann
      20. November 2015 16:50

      Wir wollen aber nicht vergessen, WEM wir dieses Stehlen von Privateigentum durch einen feindlichen Staat verdanken!

      DER ÖVP!

    • Riese35
      20. November 2015 19:23

      @Sensenmann: Ja, die ÖVP schafft es, in ihren Reihen mehr Nieten zu haben als die Zentrale der BAWAG P.S.K. am Georg-Coch-Platz draußen.

    • Brigitte Imb
      20. November 2015 21:30

      Die einstmalige Hoffnung Schelling hat sich als angepaßter, sozialistischer Kapitalist mit "Prokura" entpuppt.

  24. haro
    20. November 2015 15:22

    Was wird vom "Kurz-Plan" übrig bleiben?

    Noch mehr (nicht vorhandenes Steuergeld) wird in so genannte "Integrationsprojekte" (und damit auch in Moscheevereine/Islamzentren) fließen, die schon bisher kaum Integrationsergebnisse erzielten. Tatsächlich durchgeführte Sanktionen für Integrationsverweigerer wird es nicht geben, keine relevanten Abschiebungen, keine Einkommenseinbußen (womöglich noch zusätzlichen Bonus wenn der liebe Einwanderer einen Gratis-Deutsch-Kurs besucht).

    Weiterhin werden die Kopftüchln immer und überall stolz und provokant getragen werden dürfen, Schweinefleisch wird von noch mehr Speisekarten gestrichen werden, noch mehr Moscheen werden gefordert und gebaut werden und Österreich wird -so wie andere Länder in Europa auch- weiter islamisiert werden, die No-Go-Areas werden zahlreicher werden, die ganzen Probleme in den moslemischen Herkunftsländern der Einwanderer werden zu uns getragen, weil Assimilation der Einwanderer nicht im Plan steht. Keiner wird zum Christentum übertreten oder sonst was anderes als Moslem werden wollen.

    Woher die Wohn- und Arbeitsmöglichkeiten für Hunderttausende Einwanderer kommen sollen, wenn es bereits für viele Einheimischen keine gibt, bleibt auch offen.

    Daher Grenzen dicht, Abschiebungen durchführen (Inseln/Nordafrika... siehe A.U. s Vorschläge) , keine Familienzusammenführungen und Asyl nur auf Zeit!

    Dank auch noch an die ÖVP die auch in unsere ÖVP-Gemeinde demnächst ein paar Hundert Bereicherer schicken wird (im Nebenort freut sich ein einst maroder Gasthausbetrieb schon seit Jahren über viele -wechselnde- aus dem afrikanischen Kontinent)! Die Grünen und SPÖ haben bereits Welcome-Schilderln gemalt - sind deren zukünftige Wähler! Sie freuen sich schon, dass NÖ wie Wien wird.

    • Charlesmagne
      20. November 2015 16:21

      Ist doch schön, wenn das eigene Land seine "Freunde" gleichmäßig über das Territorium verteilt. Generäle, die ein Land besetzen wollten, könnten sich keine bessere Strategie vorstellen.

    • haro
      20. November 2015 16:46

      @Charlesmagne
      Genau so ist ! Aber erklären sie das einmal regierenden Hohlköpfen - möglichst ohne Ironie sonst nehmen sie diese für bare Münze.

    • franz-josef
      21. November 2015 10:19

      Charlesmagne -
      Diese Flutung und Durchdringung der Städte und Dörfer ist m.E. sehr bedenklich, und ich gebe Ihnen bei Ihrer Überlegung völlig Recht. Ich denke genauso. Der lahme Versuch, 16o.ooo (so ein unhaltbarer und sinnloser Schwachsinn angesichts der ungeheuren Massen) über die EU aufzuteilen, ist m.E. ebenso mit Vorsicht zu betrachten.
      Ja, die Verteilung mag gezielt sein, und einfacher kann es eine feindliche Macht gar nicht haben, als daß die zu okkupierenden Gebiete auf dem Servierbrett angeboten und die Transporte der verdeckten Kämpfer auch noch gratis erledigt werden.

      Nur - daß alle am Futtertrog sitzenden Politiker in der EU dermaßen verblödet sind, glaube ich keineswegs. Die folgen schon ihren wie auch immer gearteten "durchschlagskräftigen" Anordnungen aus dem Hintergrund. Die Verallgemeinerung beim Schimpfen hilft zwar sehr, Dampf abzulassen, aber darf nicht die kritische Sicht auf die laufenden Vorgänge und handelnden Figuren verstellen, meine ich. Es ginge sonst zu viel an Detailinformation über die wahren Hintergründe verloren.

      Die heute durch die Medien gesandte Information, daß sich Europa vor Senfgas fürchten müsse, scheint eine neue Stufe der Eskalierung einzuleiten.

      Wir sollten uns alle zusammenpacken und Flüchtlingsströme bilden - aber wohin??? Zynismus Ende.

    • Sensenmann
      21. November 2015 23:51

      Es ist gut so! Die Flüchtilanten müssen bis in's letzte Kaff kommen. Wenn es dort keinen Platz gibt, dann Zwangseinquartierungen.
      Natürlich v.a. in Gemeinden mit möglichst geringem Anteil an FP-Wählern, denn da gibt es keine Probleme mit Protesten und man ist gern "weltoffen" und "bunt".

      Die Menschen sollen endlich einmal die Last, die sie andern so gerne aufbürden wollen, indem sie rotzgrün, schwulpink und schwarz wählen, am eigenen Leibe spüren.
      Ansonsten ändert sich nix.

      Also hinein mit Negerhorden bis in's letzte Tal! Und in Niederösterreich - wo die Menschen ja freudig den selbst plakatierten sozialen Demokraten Pröll gewählt haben - müssen besonders viele Fremdvölker einquartiert werden.

      Denn wir wissen ja:

      Nicht Mord, nicht Brand noch Kerker,
      nicht Standrecht obendrein,
      es muss noch kommen stärker,
      soll es von Wirkung sein!

      (Hoffmann v. Fallersleben - der kannte seine Pappenheimer!)

  25. Rau
    20. November 2015 14:58

    Ein erster Schritt... zu was? Nebenbei wird schnell mal beschlossen, dass 150.000 Arbeitslose mehr im Land bleiben. Als solche scheinen sie aber nicht auf, weil sie ja im Kursprogramm Wertevermittlung "versteckt" werden.

    Welche Werte werden da vermittelt? Vielleicht sollte man mal damit beginnen, dass man nicht in fremde Länder einfällt und deren staatlicher Autorität etwas pfeift, Zelte abbrennt und was sonst noch alles.

    Im Übrigen, heute von Birgitt Kelle aufgeschnappt: Nicht das Grundgesetz bestimmt unsere Werte, sondern genau umgekehrt unsere Werte formten das Grundgesetz. Sie ergeben sich auch aus unserer chrsitlichen Tradition. Wir haben sie verinnerlicht und leben einfach danach. Wir nennen es gute Erziehung von Kindheit auf, wie will man das in Kursen lehren.
    Kurz ist ein Träumer, und lebt hinter dem Mond!

    • Ingrid Bittner
      20. November 2015 20:15

      @Rau: Kurz ist ein Träumer...
      Das seh ich auch so, wiewohl ich immer dafür plädiere, die Jungen dranzulassen,
      aber ohne Lebenserfahrung geht es halt doch nicht.
      WEnn man selber keine Kinder aufgezogen hat, dann kann man einfach nicht wissen, wie Erziehung funktioniert, weil ich meine, Theorie und Praxis sind nirgends so weit auseinander wie in der Erziehung. Und zur Erziehung gehört halt auch das Vorbild! Und wo sollen die zugewanderten Kinder das familiäre Vorbild hernehmen, wenn die Eltern meinen, bei uns so weiterleben zu können, wie sie es von daheim gewöhnt sind? Ich kenne auch Geschichten von Türken, wo der Großvater von daheim diktiert, dass der Enkel erstens eine Frau von der Türkei haben muss und dass die Kinder NICHT Deutsch lernen dürfen... Wie will bei solchen Familien der Herr Kurz was ändern?? Da gilt das, was der Koran sagt, dann was der Großvater sagt, was die Österreicher sagen, ist vollkommen egal, weil die wollen ja nicht werden wie diese - von ein paar Ausnahmen vielleicht abgesehen. Im Gegenteil, wir sehen es ja, die dritte Generation der ehemaligen Gastarbeiter ist wieder ganz rückschrittlich. Praxis und Theorie, das ist für einen Jungen, wie es der Herr Kurz nun einmal ist, sehr schwer unter einen Hut zu bringen. Ausserdem, direkt von der Schul- auf die Regierungsbank, da fehlt doch ein Stück dazwischen. Für mich muss ein Politiker zumindest eine kurze Zeit eine "normale" Berufserfahrung haben, weil man sieht ja, dass ohne, sehr viel daneben geht, auch wenn vielleicht gute Ansätze und politisches Talent vorhanden wären.

  26. Bob
    20. November 2015 13:53

    OT
    Die Rechte für den legalen Waffenbesitzer sollen eingeschränkt werden, Illegale sind davon ausgenommen!

    Die Europäische Kommission hat in Reaktion auf die fürchterlichen Verbrechen in Paris einen Entwurf zur Änderung der Europäischen Feuerwaffenrichtlinie vorgelegt.

    Dieser Vorschlag enthält gravierende Verschärfungen für den legalen Waffenbesitz

    1.) Die Erteilung und Erneuerung waffenrechtlicher Erlaubnisse werden von einer verpflichtenden medizinischen Untersuchung abhängig gemacht.

    2.) Waffenrechtliche Erlaubnisse werden auf maximal fünf Jahre befristet.

    3.) Der Handel von Waffen über das Internet wird eingeschränkt und ausschließlich Händlern erlaubt.

    4.) Halbautomatische Schusswaffen, die vollautomatischen Waffen ähnlich sehen, werden verboten. Selbst wenn diese Waffen endgültig unbrauchbar gemacht wurden, bleiben diese verboten.

    5.) Die Regelungen zur Konstruktion von Gas- und Schreckschusswaffen werden europaweit harmonisiert, um deren Umbau in schießfähige Waffen zu verhindern. Zudem werden Gas- und Schreckschusswaffen meldepflichtig (Kategorie C der Feuerwaffenrichtlinie)

    6.) Regelungen zur Unbrauchbarmachung von Schusswaffen werden europaweit harmonisiert, um deren Rückbau in schießfähige Waffen zu verhindern. Alle unbrauchbar gemachten Waffen werden ebenfalls meldepflichtig, sofern sie nicht vollständig verboten werden (vgl. Nr. 4)

    Gegen diese Maßnahme wurde bereits eine europaweit laufende Petition erstellt, die innerhalb kürzester Zeit knapp 50.000 Unterstützer erhielt. Bitte überlegt Euch, ob Ihr diese wichtigen Petitionen nicht mit zeichnen wollt:

    https://www.change.org/p/council-of-the-european-union-eu-you-cannot-stop-terrorism-by-restricting-legal-gun-ownership?recruiter=431043034&utm_source=share_petition&utm_medium=copylink

    Auch eine deutsche Petition wurde erstellt:

    https://www.openpetition.de/petition/online/keine-verschaerfung-des-waffenrechts-waffengesetz-in-deutschland-durch-die-eu

    Weitere Informationen Könnt Ihr beim Forum Waffenrecht, dem DSB sowie in den einschlägigen Waffenforen oder über Facebook erhalten:

    http://www.fwr.de/was-gibt-es-neues/newsdetails/eu-kommission-legt-vorschlag-zur-aenderung-der-feuerwaffenrichtlinie-vor/

    http://www.dsb.de/infothek/recht/waffenrecht/aktuelles/meldung/6123-Europaeische-Kommission-will-schaerfere-Kontrolle-von-Feuerwaffen/

    http://www.gunboard.de/topic/55792-europa-hat-ein-problem-mit-feuerwaffen/

    https://www.facebook.com/groups/waffenlobby/

    Lasst uns gemeinsam diesem Irrsinn entgegen treten! Teilt die Petitionen Euren Schützen- und Jagdkameraden sowie Euren Sammlerkolleg en mit und bittet sie, zusammen mit ihren Familien diese Petitionen zu unterstützen.

  27. Rosi
    20. November 2015 11:15

    'Islam(sic) europäischer Prägung im Einklang mit Verfassung und Grundwerten'
    So etwas existiert nicht, und wird auch nie existieren, denn im Koran selbst steht, so wurde ich in einem moslemischen Land einst informiert, daß Moslems sich länger nur in einem Land aufhalten dürfen, das nach den Islamischen Gesetzen regiert wird.

    Im Übrigen bin ich der Meinung, Integrationsunwillige und
    Integrationsunfähige sollen Österreich verlassen.

    • Undine
      20. November 2015 14:27

      @Rosi

      *************!

      Das bedeutet, daß, wenn all diese Muselmanen hier bleiben wollen---und das ist ihre Absicht!---sie ihr Gastland, also UNSERE ANGESTAMMTE HEIMAT, zu einem Land machen werden, das nach islamischen Gesetzen regiert wird.

      Müssen da nicht alle ALARMGLOCKEN STURMLÄUTEN???

    • Rosi
      20. November 2015 14:44

      @Undine

      Ja, in die Richtung geht's wohl.
      Ich kann Ihnen nur von Herzen zustimmen.

    • Riese35
      20. November 2015 16:39

      @Rosi und Undine: Die Alarmglocken läuten schon lange Sturm, nur kaum jemand hört es.

  28. Rosi
    20. November 2015 11:06

    Mir fehlt leider das Verständnis für Grundsätzliches.
    Ich habe bisher noch nicht verstanden, weshalb Leute unter dem Titel „Mindestsicherung“ Geld aus einem Topf bekommen, worin sie bisher nie etwas eingezahlt haben. Und das, ohne die Auflage, das zur Verfügung gestellte Geld in absehbarer Zeit wieder zurück zu bezahlen.

    Im Übrigen bin ich der Meinung, Integrationsunwillige und
    Integrationsunfähige sollen Österreich verlassen.

    • Undine
      20. November 2015 14:28

      @Rosi

      *************!
      Auch mir fehlt dafür jegliches Verständnis!

    • Rau
      20. November 2015 15:15

      Es stellt sich langsam die Frage, warum wir da überhaupt noch einzahlen! Der Staat hat doch jedes Recht verwirkt, überhaupt Abgaben zu verlangen.

  29. Josef Maierhofer
    20. November 2015 10:55

    Wäre ein Vorschlag für die FPÖ, einen Wertekatalog für Österreich zu erstellen, der unsere Tradition, unsere christlichen Wurzeln (die Amtskirche kann man inzwischen vergessen), unsere Lebensgewohnheiten unsere Geschichte beinhaltet.

    Dann brauchen wir einen Wertekatalog mit den bereits festgeschriebenen und unter Umständen noch festzuschreibenden Werten in der Verfassung, etwa Tierschutz heraus, Kammern heraus, Kinderschutz hinein, etc.

    Dann brauchen wir Geschichte und Wahrheit, etc.

    Das alles hat die Integration der Österreicher beinhaltet und das alles müssen Integrationswillige wissen. Die wirklich Integrationswilligen wissen das ja, sie brauchen nur den Leitfaden, bloß die vielen Integrationsunwilligen, die sollten hier überhaupt keinen Platz haben sondern einen in der Militärmaschine in ihr Herkunftsland.

    Ich habe so eine Integration selbst bewerkstelligt und kann festhalten, nicht die formalen Fragen sind die aller wichtigsten, sondern die fundamentalen und die können vom Islam nicht beantwortet werden und werden es auch nie, so sehr sich unsere Politik auch gegen Österreich verbiegt und gegen die Islamisten und islamischen Zuwanderer verbeugt.

    Ich kenne auch islamische Integrierte, mit denen ich sogar zu tun habe, die aber sind eine Rarität, das hat mein Freund auch bestätigt. Der aber achtet unsere Gebräuche und Traditionen, geht locker zum Wirten, etc., ist aber Muslim und geht auch, wenn die Arbeit es zulässt, zum Freitagsgebet.

    Dann schauen wir zum Vergleich einmal unsere Sonntagsmessen an, dort sind die Gläubigen, dann betrachten wir unsere 'Oberhirten', die Verräter geworden sind wie die Politik.

    • simplicissimus
      20. November 2015 12:08

      ************!

      Zu der Festschreibung der Werte durch die FPÖ.
      Tierschutz, angemessen, kann als einer der letzten Punkte ruhig drin bleiben.

      Wenn das die FPÖ aufgreift und geschickt macht, könnte sie punkten. PolitikerInnen wie Linkspresse würden sich winden und versuchen, alles in der Luft zu zerreißen, aber bei den meisten Bürgern könnte das gut ankommen.

    • Charlesmagne
      20. November 2015 12:52

      Interessanterweise habe ich noch niemals etwas von Protesten von "Tierschützern" gegen "Schächten" (halal Schlachtungen) gehört. Warum wohl?

    • Undine
      20. November 2015 14:37

      @Charlesmagne

      Die sogenannten Tierschützer sind allesamt sehr, sehr feige, die trauen sich nur, "echte" Österreicher zu schikanieren! Das Thema SCHÄCHTEN fassen sie nicht an, denn nicht nur die Moslems, sondern auch die Leute mosaischen Glaubens halten weiterhin an dieser jedem echten Tierfreund widerstrebenden schrecklichen Art des Tieretötens fest.
      An solch üble Traditionen trauen sich diese sonst so forschen Leutchen nicht heran. Die "Traditionen" anderer Völker sind ihnen heilig, Tierschutz hin, Tierschutz her!

    • franz-josef
      20. November 2015 16:19

      Vor allem an Undine: ad Tierschutz - nein, es stimmt definitiv grundsätzlich nicht, daß die sog. "Tierschützer" nicht gegen Schächten protestiert hätten. Es liegt schon einige Jahre zurück, als gegen das Ausblutenlassen vehement protestiert wurde, allerdings vergeblich. Die damaligen Proteste richteten sich gegen das für koscheres Fleisch nötige Ausblutenlassen, aber auch bereits gegen die Zunahme des Schächtens der Schafe seitens der damals vor allem - Türken.

      Ich habe jetzt in der Eile nicht nach den diesbezüglichen Infos gegoogelt, sondern nuraus der Erinnerung rekapituliert und möchte appellieren, doch nicht pauschaliert und generell über Tierschützer herzuziehen. Das ist schon ein wenig "unwürdig", meine ich. Etliche dieseer Leute schießen zwar auch unbedarft und ärgerlicherweise über das Ziel, aber im Grunde ist es gut, daß es sie noch gibt.

    • Undine
      20. November 2015 16:53

      @franz-josef

      Ich meinte nur die SOGENANNTEN, nämlich die linxlinken militanten "Tierschützer", die Tränen vergießen, wenn bei der Frühjahrswanderung eine Kröte unter ein Auto gerät, aber für die explizit NICHT jedes unschuldige Lebewesen "lebenswert" ist! Nur DIESE Art von "Tierschützern" schätze ich nicht!

    • franz-josef
      20. November 2015 21:50

      Undine: glätte gerade wieder mein Gefieder :))

    • Undine
      20. November 2015 23:11

      @franz-josef

      So ist's recht! ;-))

  30. socrates
    20. November 2015 10:43

    1. Der Zustrom wird nicht mehr diskutiert sonder akzeptiert.
    2. Das Nachsitzen der asozialen nimmt die Lehrer in die Pflicht, die diese nicht hergeholt haben. Wer zählt das? ==> Neue Sozialarbeiter oder zurückschicken wie bei Amazon.
    3. Religion gehört von der Schule getrennt, politische Bildung ebenso. Ich erinnere mich noch an Vorlesungen, in denen man zeigte wie die Verehrung von Kaiser Wilhelm gelehrt wurde. Gott haben wir darüber gelacht. Dann kam Hitler und die Kinderbücher wurden umgeschrieben. Dann kam die PC und die Kinderbücher wurden umgeschrieben. Dann kamen die Migrationsbewegungen und die Kinderbücher wurden umgeschrieben. Hört das nie auf?
    4. "Anerkennung der mitgebrachten Qualifikationen" war 1945 ein tolles Geschäft, mit Beziehungen konnte man alles werden, die Qualifikation war leider weggebombt.
    Wie geht`s, wie steht`s? von Gerhard Bronner beschreibt das gut.
    5. Die politische Lage in diesen Ländern kennen nicht einmal wir, dank Lügen Presse.
    6. Antisemitismus wird auf Islamis ausgedehnt, es sind ja auch Semiten!
    So einfach ist das.

    • simplicissimus
      20. November 2015 12:14

      Es sind Hamiten, aber Sie bringen hier einiges auf den Punkt!

    • Undine
      20. November 2015 14:46

      @simplicissimus

      Aber Sem und Ham waren Brüder. Der 3. hieß Jafet. ;-)

      Der sture Glaube an diese Gestalten aus den jüdischen "Götter- und Heldensagen" (copyright: @Sensenmann!) haben reichlich Unglück über die Menschen gebracht!

    • Maria Kiel
      20. November 2015 19:42

      @ Undine
      Na, da werden Sie sich aber die allerhöchste Ungnädigkeit unserer Kulturbereicherer zuziehen, wenn Sie ihnen "Glauben an Gestalten aus den jüdischen 'Götter- und Heldensagen' " zuschreiben......

    • simplicissimus
      21. November 2015 05:54

      Undine.
      Natürlich, Semiten und Hamiten sind eng miteinander verwandt, das sieht man an der Sprache und auch gebildete Juden bestätigen das.

  31. Undine
    20. November 2015 09:41

    iNTEGRATION von MOSLEMS ist eine UNMÖGLICHKEIT! Sie gelingt nur bei einem winzigen Prozentsatz, aber bei der Masse es ist verlorene Liebesmüh'! Für ein gedeihliches Zusammenleben mit diesen uns so wesensfremden Leuten gibt es in Wahrheit keine Möglichkeit. Das zeigt ein Presse-Kommentar:

    "Saint-Denis: Wie meine Stadt islamistisch wurde"

    " Der Islamismus kam damals auf leisen Sohlen, mit kleinen, aufeinanderfolgenden Dreistigkeiten, anfangs sehr darum bemüht, niemanden zu erschrecken – um sich schlussendlich in den Terror zu stürzen und in die Barbarei."

    Kommt Ihnen auch an diesem Satz etwas sehr bekannt vor???

    "http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/4869481/SaintDenis_Wie-meine-Stadt-islamistisch-wurde?_vl_backlink=%2Fhome%2Findex.do #sthash.YsF0dWWv.dpuf

    • Charlesmagne
      20. November 2015 12:56

      Ein Mohammedaner kann sich nur dann voll integrieren, wenn er seine Glaubensgrundprinzipien ("Gottesrecht" - Sharia - steht über vom Menschen gemachtem Recht) ablegt. Tut er das aber ist er vogelfrei, weil vom Glauben abgefallen (Apostat).

    • M.S.
      20. November 2015 13:03

      @Undine

      **********
      Das passt ganz genau zu dem, was Rosi in ihrem Beitrag von 11 Uhr 15 geschrieben hat:
      Der Koran erlaubt keinen längeren Aufenthalt von Moslems in einem Land, das nicht nach islamischen Gesetzen regiert wird.
      Also bleibt bleibt ihnen nichts anderes übrig als bald wieder zurückzukehren, oder zu versuchen eine islamische Regierung zu installieren. Das weiß halt unser GRÖBKAZ nicht
      .

    • Undine
      20. November 2015 14:48

      @Charlesmagne
      @M.S.
      und @Rosi weiter oben:

      LEIDER haben Sie RECHT!

    • socrates
      20. November 2015 15:23

      M.S.
      Für GRÖBKATZ ******************************************************

    • Helmut Oswald
      23. November 2015 00:12

      GRÖBKAZ + + + **********************************************

  32. Bob
    20. November 2015 09:36

    Das unsere Werte durch das Christentum geprägt wurden, muss man einem Muselmann erst vermitteln können. Auch der Verzehr von Schweinefleisch zählt zu unserer Tradition.
    Unklar ist mir warum soll sich der Asylant bei zeitlich begrenztem Asylrecht integrieren soll.

  33. Collector
    20. November 2015 09:32

    Werte-Kurse???????????????????

    Heute gelesen:
    Hans Hütt zu Illner FAZ 20.11: "Dass der Westen seine viel beschworenen Werte nicht glaubhaft macht, lässt sie hohl erscheinen. Im Wettbewerb der Bekenntnisse scheint das zivilgesellschaftliche Bekenntnis erschreckend schwach. Die Rückbesinnung darauf, welche Nahrung diese Werte brauchen, um glaubhaft zu blühen und wirksam zu werden, wäre die erfolgreichste Verteidigungsstrategie des Westens gegen den IS."

    Der Westen hat keine "gemeinsamen Werte", er unterwirft seine Bürger nicht einer "Tyrannei der Werte" (Robert Spaemann). Werte gehören im Westen der subjektiven Sphäre an, jeder bestimmt sie selbst. Im Westen gelten (angeblich) Gesetze, nicht "Werte".

    Kurz, der Ahnungslose, faselt von Dingen, der er nicht begriffen hat. Vielleicht sollte er mal Orbans Interview in der "Weltwoche" vom 12.11. lesen. Zitat

    "Mein persönlicher Eindruck ist, dass die Elite Europas, wenn es um Fragen geistiger Art geht, nur seichte und zweitrangige ¬Themen debattiert. Nette Sachen wie Menschenrechte, Fortschritt, Frieden, Offenheit, Toleranz. Im öffentlichen Sprachgebrauch reden wir nicht über die fundamentalen Themen, nämlich darüber, woher diese netten Dinge eigentlich kommen. Wir sprechen nicht über die Freiheit, wir sprechen nicht über das Christentum, wir sprechen nicht über die Nation, und wir sprechen nicht über den Stolz. Brutal gesagt: Was heute in der europäischen Öffentlichkeit dominiert, ist nur europäisch-liberales Blabla über nette, aber zweitrangige Themen."

  34. dssm
    20. November 2015 09:29

    Machen wir es kurz, Kurz ist damit kein Hoffnungsträger mehr, sondern ein ganz normaler mieser Sozialist geworden!

    Staat, Staat, Staat und noch mehr Staat.
    Jemand der zuwandern will, wird sich hier eine Arbeit suchen, dazu wird er eine gewisse Sprachkenntnis mitbringen, hat er die nicht, so will er offensichtlich nicht arbeiten!

    Es wird egal sein ob seine formalen Ausbildungszeugnisse nun anerkannt werden oder nicht, denn nach kurzer Zeit sieht sein Chef ob der Migrant etwas kann oder nicht. Nur dort wo der Staat reguliert und tätig ist, sind formale Kriterien wichtiger als das reale Erfüllen von Arbeitsaufgaben!

    Arbeitet aber jemand, dann hat er täglich viel Kontakt zu Einheimischen, womit die Integration super läuft. Womit in der Familie bald Deutsch gesprochen wird. Es braucht keine Sondermaßnahmen des Staates für Leute die ARBEITEN wollen.

    In Wahrheit will dieses Papier die ekelerregende Sozialindustrie noch gigantischer machen. Andererseits verständlich, unter Berücksichtigung der aktuellen Arbeitslosenzahlen, wäre ein Zurückfahren der Sozialindustrie wohl mit Arbeitslosenraten um die 20 und mehr Prozent verbunden.

    • M.S.
      20. November 2015 13:24

      @dssm

      Vollkommen richtig. Die jugoslawischen Gastarbeiter der Sechzigerjahre haben sich die Ärmel hochgekrempelt und gearbeitet. Nach ein paar Monaten konnten sie sich bereits recht gut deutsch verständigen. Die brauchten keine Deutschkurse, und ihren Kindern merkt man höchstens an ihrem Namen an, dass sie slawischer Abstammung sind.

    • Undine
      20. November 2015 14:56

      @M.S.

      **************!
      Und die Frauen konnten sehr gut OHNE KOPFTUCH leben! Das war überhaupt kein Thema!

      Aber es ist, wie ich oben gepostet habe:Wir machen aus freien Stücken(!!!) den Moslems ein Zugeständnis nach dem anderen und über kurz oder lang werden wir in einem absolut islamischen Staat aufwachen und uns verdutzt die Augen reiben. Wir werden sagen: DAS haben wir aber nicht gewollt!

      "Saint-Denis: Wie meine Stadt islamistisch wurde"

      " Der Islamismus kam damals auf leisen Sohlen, mit kleinen, aufeinanderfolgenden Dreistigkeiten, anfangs sehr darum bemüht, niemanden zu erschrecken – um sich schlussendlich in den Terror zu stürzen und in die Barbarei."

  35. Frusti
    20. November 2015 09:06

    Kurz wurde in ganz jungen Jahren von der ÖVP als "Islamspezialist" aufgebaut. Ein junger Mensch ohne Erfahrung, mag er auch noch so intelligent sein, kann ausgefuchsten Moslemführern nichts entgegensetzen.
    Obige Vorschläge, die die Moslems stärken und eine Zumutung sind für Österreicher, die noch ihre sieben Sinne beisammen haben, zeigen bereits, wer in diesem politischen Umfeld die Oberhand hat.

    • dssm
      20. November 2015 09:30

      Ich sehe da eher die ausgefuchsten Führer der Sozialindustrie am Werk! Für dieses Gesindel ist dieses Papier viel Geld wert.

    • Frusti
      20. November 2015 12:03

      @ dssm
      Danke für den Hinweis - in meinem Ärger über dieses Papier habe ich darauf ganz vergessen!

    • Charlesmagne
      20. November 2015 13:00

      Sowohl @Frusti als auch @dssm dürften nicht falsch liegen. *********************

  36. Wolfgang Bauer
    20. November 2015 08:36

    Kurzplan=Furzplan. Schlechter als nix. Denn eine solche Regelung verhindert durch ihre Existenz eine bessere.

  37. Obrist
    20. November 2015 08:13

    Es ist wirklich herzig, zu glauben, dass man einem analphabetischen Hirten in 8 Stunden die Werte unserer Gesellschaft beibringen kann ( in welcher Spache eigentlich?). Dennoch frage ich mich zunehmend, welche Werte in unserem Land überhaupt noch Bestand haben. Wenn man die, von der Nonenklatura betriebene tendenziöse Verbiegung von Meinungsfreiheit, Tradition und Moral betrachtet, wird dann sogar 1 Stunde reichen.
    Leztendlich müsste jeder Einwanderer einen Vertrag in seiner Muttersprache unterschreiben (oder falls Analphabet vor Zeugen mit Fingerabdruck bekunden), der ihn zu Befolgung unserer Grundwerte verpflichtet. Verstösse haben eine sofortige Abschiebung zur Folge. Der Inhalt wird in diversen Foren in der jewiligen Landessprache zirkuliert, damit jeder weis, worauf er sich einlässt.

  38. simplicissimus
    20. November 2015 05:56

    Kurz entwickelt sich zum typischen österreichischen Wischi-Waschi Politiker, zum Hofrat Hinsichtl und Rücksichtl, was gscheit klingendes sagen, ja, aber um Gottes Willen nicht anecken und gleich wieder alles superweichwaschen mit Ausnahme der unerschrockenen Härte echten gefährlichen Nazis gegenüber, die den Islam kritisieren.

    Er tut zwar was, aber was setzt er durch, außer heiße Luft umzuwälzen?

    • Pennpatrik
      20. November 2015 07:28

      Ist er ÖVPler?

    • Cotopaxi
      20. November 2015 07:43

      Er ist sogar die (einzige) Zukunftshoffnung der ÖVP!

    • franz-josef
      20. November 2015 09:31

      @Ingrid Bittner
      Klug ist sehr zufrieden, daß seine "Soldatna" mit Bundesheer-Bussen seit September 5oo.ooo Zuwanderer durch Österreich chauffiert haben und ließ wissen, daß er vorsorglich plane, die Anzahl der Busse aufzustocken, um dieser Aufgabe noch besser nachkommen zu können.
      So las ich es gestern in irgendeiner der österr. Zeitungen.

      Unser stets kriegerisch und zackig dreinschauender Herr Verteidigungsminister mit Schlosserausbildung und Tschänder-Ehrgeiz zeichnet sich eben auch durch großzügige Hilfsbereitschaft beim Durchbefördern unregistrierter und teils sehr dubioser Menschenmassen aus. Ich neige auch immer mehr zur Meinung, daß man ihm dieses Ministerium übergeben hat im Wissen, daß er es zügig zur Strecke bringen würde.

    • dssm
      20. November 2015 09:34

      Verzeihung @Cotopaxi, bitte die richtige grammatikalische Form nehmen: Er 'war' die ...
      Wem dieses sozialistische Geschreibsel gefällt, der kann man gleich SPÖ oder Grün wählen.

    • Cotopaxi
      20. November 2015 09:43

      @ dssm

      Ich nehme an, innerhalb der Wagenburg der ÖVP-Funktionärs-Elite ist Kurz immer noch die Zukunftshoffnung.

      Auch für unseren Blogbetreiber ist er es noch.

    • dssm
      20. November 2015 10:50

      @Cotopaxi
      Wagenburg ist das richtige Wort für die Bundes-ÖVPler.
      Bei unserer letzten Landtags- und Gemeinderatswahl waren die 'Granden' aus Wien unerwünscht, man wollte die Wahl ja nicht vorsätzlich verlieren.

    • M.S.
      20. November 2015 13:34

      @simplicissimus

      "Er tut zwar was, aber was setzt er durch, außer heißer Luft umzuwälzen?"

      Damit unterscheidet er sich von der ÖVP nur im ersten Halbsatz.

  39. Riese35
    20. November 2015 04:28

    Kurz fehlt einfach die Lebenserfahrung. So jemanden beruft man nicht in eine Regierung. Mit manchen durchaus guten Ansätzen hätte er einfach Zeit gebraucht, um seine Persönlichkeit zu entwickeln anstatt ihn zu verheizen. Und dann hätte man sich ein Urteil bilden sollen, ob man ihn nach Reifung in so eine Position hätte berufen sollen.

    Emsigkeit des Managements ohne erforderliche Sachkenntnis: Österreich ist auf dem besten Wege, seine Staatlichkeit in die Luft zu sprengen.

    Interessant auch, was Karin Kneissl, die gerade aus dem Libanon zurückgekehrt ist, am 18.11.2015 um 23:05 UHR im ORF WELTjournal + "Terror global - Das Netz der Jihadisten" sagt:

    Zur Frage, wie schwierig es ist, Vertrauensleute in die islamistische Szene einzuschleusen:

    "Also es ist eigentlich seit 15, 18 Jahren das Hauptthema für viele Nachrichtendienste. Da heißt es zwar, in rechtsextreme, linksextreme, wie auch immer innereuropäische Terrorgruppen, in eine IRA, in eine ETA konnte man Verbindungsleute einschleusen, manchmal mit mehr, manchmal mit überhaupt keinem Erfolg. Aber jemanden zu finden, der in gewisser Weise aus der Szene ausgestiegen ist, bereit ist, Kopf und Kragen zu riskieren, um in der Szene weiter Informationen zu liefern, das ist meines Wissens nach bislang nicht gelungen. Und es ist ein Beispiel, das mag vielleicht jetzt etwas weit weg führen, aber der israelische Geheimdienst Mossad war auch schon einmal besser, solange sie nämlich noch arabisch-sprechende Mitarbeiter hatten." (04:30-05:17)

    Und dann zum Verhalten unserer Regime:

    "Das, was viele Staatsbürger in Europa stört, das, was man - ich war vor einigen Wochen in Israel, jetzt auch im Libanon - immer wieder zu hören bekommt von libanesischen, von israelischen Gesprächspartnern, ist: wißt ihr, worauf ihr euch einlaßt, wenn ihr hunderttausende Menschen unregistriert durch euer Staatsgebiet durchläßt. Also es herrscht regelrecht ein Unverständnis im Nahen Osten, und, das habe ich jetzt auch gemerkt, ganz besonders im Libanon, die einfach nicht verstehen, mit welcher Naivität hier europäische Behörden dieses menschliche Drama handhaben. Und es ist auch eine gewisse Wut unter denen. Viele meiner Freunde, die libanesische Staatsbürger sind, die sagen, wenn ich beruflich nach Österreich will, weil - die arbeiten beispielsweise mit Hotels, der eine baut Bars oder so, ein Bekannter von mir, der Architekt ist, der hat gesagt, ich muß drei Wochen vorher mein Schengenvisum beantragen, ich bring alles, meine Geschäftspartner müssen die Garantien legen u.s.w., also die müssen sich verdammt ins Zeug schmeißen, damit sie zu einem Schengenvisum kommen, und sehen dann andererseits, welche Fluchtbewegungen stattfinden. Und da muß man schon noch darauf hinweisen, das wurde mir jetzt auch wieder bei vielen Beobachtungen von gewissen Biographien im Libanon klar: erstens stellen die Syrer nur einen Bruchteil, und unter den Syrern haben wir schon auch einen Großteil von jungen Männern, die aufbrechen, ohne ihre Familien mitzunehmen. Und ich sage mir halt immer, ich habe da auch schon Streitgespräche mit hiesigen syrischen Flüchtlingen geführt, wenn ich unter Bedrohung von Leib und Leben bin, dann nehme ich meine Familie mit." (07:50 - 09:28)

    Siehe:
    http:// apasfpd.apa.at/cms-worldwide/online/fe0537b10ff4b3ad4b22a54c8ebbd9af/1447923678/2015-11-18_2305_sd_02_WELTJOURNAL--_Terror-global----Das__10994382__o__0001673399__s11008870___15_ORF2HiRes_23103722P_23501119P_Q4A.mp4

    Das sind gewaltige Vorwürfe! In Anbetracht dieser Unfähigkeit, die Karin Kneissl nennt, müßte unser Regime eigentlich sofort zurücktreten. Die Existenz Österreichs steht auf dem Spiel.

    • Riese35
    • simplicissimus
      20. November 2015 05:49

      Interessante Aussagen von Frau Kneissl, die ich für sehr glaubwürdig halte.
      Natürlich nimmt man seine Familie mit, wenn man an Leib und Leben bedroht ist. Das allein würde mindestens 70% der illegalen Immigranten disqualifizieren. Abgesehen vom Asylantenstatus, der wahrscheinlich weniger als 1% zusteht.

      Und noch etwas möchte ich unterschreiben: Angesichts der Tatsache, daß ein Teil der Massenmörder völlig unkontrolliert durch Österreich gereist ist, ist das Verhalten von Faymann untragbar. Der Kanzler, die ganze Regierung ist rücktrittsreif!

    • emotionslos
      20. November 2015 06:44

      "Kurz fehlt die Lebenserfahrung" mag sein, aber alle Regierungsmitglieder mit viel Lebenserfahrung versagen, er ist der Einzige der sagt, was Sache ist, der Einzige, der positiv auffällt. Mehr Politiker mit Kurz-Lebenserfahrung und Österreich stünde anders da!

    • simplicissimus
      20. November 2015 07:27

      emotionslos, was er sagt, stimmt manchmal bis häufig aber was setzt er um?
      Er ist Minister.
      Noch Leichtgewicht wegen mangelnder Erfahrung?

    • Ingrid Bittner
      20. November 2015 09:07

      @simplicissimus: wie wahr - wie wahr, alle wüssten, dass die Regierung rücktrittsreif wäre, aber, das gebe ich zu bedenken: es kommt selten was Besseres nach! Wer steht denn in den Startlöchern, der Hoffnung verspricht?? Weit und breit ist doch nichts zu bemerken, Nicht dass ich der derzeitigen Regierung das Wort reden will, aber ich sehe keine Kronprinzen oder Kronprinzessinnen, also könnte es sein, dass es noch schlechter wird.
      Und gerade habe ich gelesen, der Herr Verteidigungsminister ist mit seinem Budget zufrieden - im 'Gegensatz zu seinen höchsten Militärs. Der will nicht mehr Kohle. Der Minister scheint noch nicht erkannt zu haben, dass neue, umfangreichere Aufgaben auf das Heer zukommen. Klar, zum Essenverteilen und Mist wegräumen braucht man weder eine bessere Ausrüstung noch mehr Gerät, vielleicht mehr Gummihandschuhe und mehr Mundschutz, aber das ist es dann schon.

    • dssm
      20. November 2015 09:42

      Wir sollten uns an dieser Stelle an die österreichischen Auswanderer in Richtung Amerika erinnern. Da wurde oft ein Sohn vorgeschickt, der musste vor Ort die Lage erkunden und Vorbereitungen treffen und erst danach ist die ganze Familie nachgereist. Nachdem einige Familien sich im neuen Land gefunden hatten, ist dann auch gleich im Familienverbund ausgereist worden; nun gab es ja Ansprechpartner. Ein reger Briefwechsel aus jener Zeit ist uns erhalten geblieben.

      Alleine kommende junge Männer sind ein Zeichen einer beginnenden(!) Migration, keinesfalls einer Fluchtbewegung.

    • simplicissimus
      20. November 2015 09:45

      Ingrid Bittner, würde die Regierung das Rückgrat haben, zurückzutreten, wären die Parteien moralisch ja noch in Ordnung und dann würde ich mich vor der Nachfolge nicht so fürchten. Die Frage aber stellt sich nicht, denn diese Erkenntnis der Rücktrittsreife ist keineswegs vorhanden.

    • simplicissimus
      20. November 2015 11:26

      guter punkt, dssm, interessant, daß dies bei der Besiedlung der USA auch so ähnlich war.

    • dssm
      20. November 2015 21:06

      @simplicissimus
      Man hätte genau so gut die Goten am Balkan rund um 378 oder die Wikinger in Island (ohne vorhandene Urbevölkerung) und Grönland (mit Ureinwohnern) um 980 oder die Kanarischen Inseln (ab 1400) oder den Vorstoß des Jarmuk um 1582 oder Robert Rogers Vorstoß so um 1670 (besonders friedlich!!!) oder später Hawaii nehmen können.
      Immer das gleiche Spiel, man hätte auch die chinesische Südexpansion oder den Untergang der Sumerer aufzählen können oder die (jüdische) Berber Invasion rund um 711 nehmen können. Oder in die andere Richtung die Morisken nach Marokko, das ging sehr gewaltfrei, sehr zum Nachteil der Einheimischen. Immer, wirklich immer dieses Schema der jungen Männer; und dann kommen die Familien und es wird sehr, sehr teuer.

    • Riese35
      20. November 2015 21:42

      @dssm: Nein, dssm, heute ist alles anders. Das kann man alles nicht mit heute vergleichen, denn heute leben wir in einer aufgeklärten, demokratischen Gesellschaft, in der das Volk die Herrschaft ausübt, alle gleichberechtigt sind, Diskriminierung verboten ist, für soziale Gerechtigkeit gesorgt wird, das Lebensmodell und die sexuelle Orientierung frei gewählt werden können und wo Rassismus, Nationalismus und Faschismus im Unterschied zu früher keinen Platz mehr haben. Unter diesen Bedingungen kann es in so einer Gesellschaft wie der unsrigen keine Kriege mehr geben, und alles läuft friedlich und harmonisch ab, solange wir es schaffen, daß die populistischen Strömungen wie Pegida und Identitäre nichts zu sagen haben.





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