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Schmerzhafte Fragezeichen zum Zugsattentat

Lesezeit: 2:30

Beeindruckend, wie zwei junge US-Soldaten in Zivil und ein ebenfalls amerikanischer Student einen schwer bewaffneten islamistischen Amokläufer in Belgien in einem Zug trotz eigener Verletzungen überwältigt haben. Beeindruckend, bewundernswert – und zu schmerzlichen Fragen Anlass gebend.

Am harmlosesten ist da die Frage, wieso der Mann Waffen in den Zug bringen konnte. Denn Zugspassagiere werden ja nicht kontrolliert. Nur in der Luftfahrt wird da ein riesiger Aufwand getrieben, seit in den 70er Jahren palästinensische und linksextremistische Terroristen mehrere Flugzeuge überfallen haben. Freilich: Lässt sich schon der Luftverkehr nicht hundertprozentig sichern, wie etliche Beispiele zeigen, so ist das bei Zügen, Autobussen, Bahnhöfen, Straßenbahnen, Einkaufsmärkten und U-Bahnen völlig unmöglich.

Keine Frage: Seit viele Staaten Europas viele Millionen Moslems hereingeholt/hereingelassen haben, muss es mit einem stark gewachsenen Risiko leben, dass es sich dadurch auch Terroristen eingezogen hat, welche die Zahl der noch immer viel zu viel Ungläubigen reduzieren wollen.

Schmerzhafter ist die Frage, wieso der Täter als "potentiell gefährlich" bei den spanischen Sicherheitsbehörden schon vorgemerkt, aber dennoch völlig unbehelligt geblieben war.

Noch mehr weh tut die – zum Glück derzeit hypothetische – Frage, ob auch österreichische Soldaten (egal ob in Zivil oder Uniform) so mutig gehandelt hätten wie die Amerikaner. Bei der Suche nach einer Antwort kommt einem nicht nur die Tatsache in den Sinn, dass in Wien schon jeder vierte Soldat ein Moslem ist, bei dem, nun sagen wir es vorsichtig, ein selbstgefährdendes Einschreiten gegen einen arabischen Terroristen wohl nicht sonderlich wahrscheinlich gewesen wäre. Man denkt auch an die jammervolle Ausbildung beim Bundesheer. Man denkt an die verbreitete Einstellung der Österreicher „Nur net einmischn“. Und man denkt an die Gehirnwäsche der letzten Zeit, als deren Folge man nur ja nicht als Ausländerfeind oder gar islamophob gelten will.

Wäre das Ganze in Österreich passiert, hätte dann auch hier das Staatsoberhaupt den Rettern sofort jubelnd gratuliert? Man zweifelt.

Hätten hier nicht Linksmedien und die Staatsanwaltschaft sofort eine Debatte und vielleicht auch ein Verfahren begonnen, ob sich die drei jungen Männer nicht der Notwehrüberschreitung, der übertriebenen Gewaltanwendung und vorsätzlichen Körperverletzung schuldig gemacht hätten? Schließlich waren es da drei gegen einen, was ja wirklich unfair ist. Schließlich haben die drei den marokkanischen Amokläufer bewusstlos geschlagen. Schließlich waren es drei Amerikaner, die ja immer die bösen Aggressoren sind.

Und zweifellos hätte irgendein Gutmensch die Szene so gefilmt, dass nachher nur noch die drei als Bösewichte dagestanden wären. Denn bekanntlich weiß man wie bei Fernsehkrimis in Österreich und Deutschland immer sofort, wer die Guten und wer die Bösen sind.

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorCato
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    23. August 2015 14:24

    Auch diesen Ausführungen Dr. Untersbergers ist in vollem Umfang zuzustimmen. Die Eingliederung von Migranten in den heimischen Sicherheitsapparat ist mit höchster Vorsicht zu begegnen. Die diesbezügliche Diskussion wird von den Mainstreammedien und grünen Gruppierungen mit naiver Fahrlässigkeit betrieben.

    Die Sorge um Österreich und seine Zukunft wird in jedem Aspekt der derzeitigen Politik virulenter. Dr. Untersberger's Stimme ist unverzichtbar.

  2. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    23. August 2015 21:07

    JEDEN Tag ---seit Monaten!!!---die gleiche Meldung im ORF von Hunderten Bootsflüchtlingen, die aus dem Mittelmeer gefischt werden, um sich dann in D, Ö, Schweden etc. bis ans Lebensende durchfüttern zu lassen.

    WIE VIELE TERRORISTEN sind prozentuell unter diesen zielsicher EINGESCHLEUSTEN LEUTEN?
    Wenn es jeden Tag bloß EINER sein sollte---wahrscheinlich ist eher das Zehnfache wenn nicht sogar mehr anzunehmen!---dann können wir uns auf unruhige Zeiten vorbereiten!

    WER TRÄGT im Falle von TERRORANSCHLÄGEN auf österreichischem, deutschem, etc. BODEN die SCHULD? In erster Linie die jeweiligen Politiker, denn DIE hätten ihre Bürger vor diesen wilden, gewalttätigen Horden BESCHÜTZEN MÜSSEN!

    Ein ALBTRAUM ist WAHR GEWORDEN!

  3. Ausgezeichneter KommentatorLaura R.
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    23. August 2015 16:19

    Und immer mehr begeistert mich der Umstand, daß unser aller Herr Dr. Feymann das alles zu verantworten hat. Seine prachtvolle Empfangsbereitschaft neuen Wählern gegenüber ist beispielslos. Er war ja immer schon bemüht, unsere Gesellschaft umzustruktuieren (=volken). Danke, mein vormaliger Herr und Gebieter!

  4. Ausgezeichneter KommentatorSandwalk
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    23. August 2015 16:38

    Es hat sich unter den Beretta-Burschen, Kalaschnikow-Kameraden und Glock-Groupies noch nicht herumgesprochen, dass Überfälle in Österreich relativ einfach zu überstehen wären.
    Keine amerikanischen Soldaten in der Nähe, die eigenen Soldaten ohne Nahkampf- und Waffenausbildung und eine nach einer Giftschlange benannte Polizei-Einsatztruppe, die zwar gut funktioniert, die aber erst alarmiert werden und anrollen muss.

    Zudem hätten wir dann Politiker und Medien, die eine Untersuchung auf Notwehrüberschreitung forderten, wenn dem armen Migranten Leid zugeführt werden sollte.

    Für mich steht außer Zweifel, dass es in Zukunft zu einer Häufung von solchen "Einzelfällen" in ganz Europa kommen wird: Armer Strizz-Migrant findet auf einem Bahnhofsklo rein zufällig automatische Waffen mit 10 vollen Magazinen (bei der AK47 wären das läppische 300 Schuss) und will damit nur einem alten Muatterl das Börsel stibitzen.

    Für den ORF und den Falter gewiss ganz echt urglaubwürdig.

  5. Ausgezeichneter KommentatorCotopaxi
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    23. August 2015 15:11

    Der muselmanische Attentäter gibt an, dass der die Zugpassagiere lediglich ausrauben und nicht ermorden wollte.
    Die Waffen will er zufällig in einem Park in Brüssel gefunden haben. Dies zweite Behauptung klingt sogar glaubwürdig wenn man bedenkt, wie abgesandelt diese Stadt bereits ist und sie die Hauptstadt der Verbrecher und Asozialen Europas geworden ist.

  6. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    23. August 2015 15:32

    Bei uns würde das niemals als Attentat durchgehen, bei uns wäre das ein armer geistig Verwirrter, wahrscheinlich auch ein Traumatisierter, ein 25 Jähriger (kein Marokkaner), dem Stimmen gesagt hätten er solle..........
    Der moslemische Attentäter soll auch vor dem Anschlag in Syrien gewesen sein.

    Europa importiert moslimische Gewalt, weil es von den Eliten so gewünscht ist. Andernfalls würden bereits sämtliche Grenzbalken in Europa hochgezogen werden.

    Ach ja, in Mazedonien dürfen wieder alle Eindringlinge durch. Wahrscheinlich hat´s Millionen geregnet....

  7. Ausgezeichneter Kommentatorsocrates
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    23. August 2015 14:52

    Wenn es nur einen Bewaffneten im Zug, Park, Schule, Kaufhaus,.. gibt, ist er der Herr der Lage, außer 2 GI's stellen ihn. Ein unsriger Ösisoldat erkennt wohl nicht eine Kalaschnikow am Geräusch, es sei denn er kommt von der IS. Wenn mehrere Waffen im Zug,...... sind, ist das Ende absehbar. Wenn der Staat unsere Sicherheit wegen der Migranten nicht mehr garantieren kann, müssen wir zur Selbsthilfe greifen. Die Waffen dazu haben wir, gleiches Recht für alle, im Park gefunden.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorJohann_
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    25. August 2015 19:36

    Solche und ähnliche Situationen werden in Zukunft immer häufiger anzutreffen sein. Ein fitter Körper und Selbstverteidigungstechniken können in Zukunft den Unterschied zwischen Leben und Tod bedeuten. Daher trainiere ich bereits ...


alle Kommentare

  1. Christiane Schmutterer (kein Partner)
    04. September 2015 15:56

    Bei dem Attentat in Tunesien im Juni waren es unbewaffnete muslimische Hotelangestellte, die sich dem islamistischen Attentäter als lebender Schutzschild entgegenstellten, um ihre westlichen Gäste zu schützen:

    http://www.dailymail.co.uk/news/article-3142037/Britons-played-dead-beach-survive-horror-Tourists-caught-massacre-tell-lay-motionless-crazed-gunman-stood-them.html

    Ist das schon vergessen? Bei aller berechtigter Sorge ist eine Pauschalverdächtigung von Moslems ungerecht und vor allem unklug, weil Gräben aufgerissen werden, wo wir Verbündete brauchen.

  2. monofavoriten (kein Partner)
    27. August 2015 18:08

    hätten wir bürger das recht, uns zu bewaffnen, so würden solche vorfälle sehr schnell ein ende finden.

  3. Knut (kein Partner)
    26. August 2015 18:32

    "Wäre das Ganze in Österreich passiert, hätte dann auch hier das Staatsoberhaupt den Rettern sofort jubelnd gratuliert? Man zweifelt."

    Zurecht:

    Bei uns hätte man den Rettern die Schäden aufgebrummt, die bei der Rettungsaktion entstanden wären - einschließlich Behandlungskosten und Schmerzensgeld für den beim Einsatz verletzten gewordenen Täter. Die Retter müssten dann vermutlich auch noch mit einer genauen Überprüfung rechnen, ob nicht noch eine Notwehrüberschreitung oder ähnliches vorliegt.

    Oder so ähnlich ....

  4. Gasthörer (kein Partner)
    26. August 2015 16:39

    Zufälle über Zufälle. Gerade wo die Popularität der Amis in Europa nur noch geringfügig über der von Fußpilz ist, passiert so etwas.
    Zufällig erkennen sie das Laden einer russischen Waffe, die sie wohl gar nicht von ihrer Waffenkammer her kennen, aber vielleicht klingen die ja alle gleich.
    Zufällig verlegen die Amis gerade schweres Kriegsgerät in hochaggressiver Manier an die russische Grenze.
    Zufällig bringt der sehr us-hörige Focus dann noch diese Schlagzeile:
    "FC Bayern lädt US-Soldat ein: Thomas Müller empfängt Helden von Thalys: "Ein wunderbarer Mensch"

    Vielleicht sind das wirklich alles Zufälle, vielleicht aber auch nicht. Es wäre nicht das erste Mal, dass man uns verarxxxt.

  5. Torres (kein Partner)
    26. August 2015 10:44

    In Israel ist es sehr wohl möglich, die Passagiere bei Zug- und Busbahnhöfen sowie auch die Kunden von Supermärkten beim Eingang auf Waffen zu kontrollieren.

  6. peter789 (kein Partner)
    26. August 2015 10:16

    Peter Scholl-Latour warnte davor, dass die Marokkaner die "Krieger" unter den Moslems seinen. Im Gegensatz zu den relativ friedlichen Tunesiern. Und dass das im nahen Osten allgemein bekannt ist.
    Aber solche "rassistischen" (TM) Aussagen sind im Zeitalter der links-rot-grüner Machthaber verpönt. Alle sind gleich lieb.
    PS.:
    Außer die Rechten.

  7. peter789 (kein Partner)
    26. August 2015 10:10

    Gott sei Dank kann die Wahrheitspresse nun Meldungen wie: "Anschläge auf Asylunterkünfte häufen sich" hinausposaunen, um damit das Augenmerk weg von solchen "peinlichen" Einzelfällen (TM) zu lenken.

  8. Rado (kein Partner)
    26. August 2015 09:00

    Wie man heute liest, hat der marokkanische Zugattentäter eine Zeit lang in Österreich gelebt. Dachte zuerst an Innsbruck, aber es war natürlich das Gesamtkunstwerk Wien! Das BMI scheint, wie in den Zeitungen berichtet wird, auch nicht besonders motiviert, sich hierüber zu äußern. Vermutlich meinen die, es ginge sie gar nichts an.
    Wenn schon das Innenministerium über den Wienaufenthalt von Ayoub El Khazzani nichts sagen will, vielleicht kann das Sozialministerium weiterhelfen? Auf irgendeiner E-Card Abrechnung wird er wohl drauf sein?

  9. Johann_ (kein Partner)
    25. August 2015 19:36

    Solche und ähnliche Situationen werden in Zukunft immer häufiger anzutreffen sein. Ein fitter Körper und Selbstverteidigungstechniken können in Zukunft den Unterschied zwischen Leben und Tod bedeuten. Daher trainiere ich bereits ...

    • peter789 (kein Partner)
      26. August 2015 19:19

      Damit du dann wegen Notwehrüberschreitung (und unterschwellig wegen Rassismus) verurteilt wirst und dich der orientalische Kontrahent (mit österreichischer Rechtsanwältin) frech auslacht.

  10. F.V. (kein Partner)
    • F.V. (kein Partner)
      25. August 2015 17:31

      Gottseidank waren es Amerikaner, die ein noch größeres Unglück vermeiden halfen.

      Gottseidank hat der Unterberger endlich einen Fall, wo er ohne Widerspruch zu ernten ein Loblied auf die Amerikaner anstimmen kann. – Soweit so gut.

      Der Rest ist freilich Sondermüll: was wäre gewesen, wenn .... hätte auch unser Herr Pundes-Bremsident die Helden so schnell ausgezeichent ... und bezüglich des österreichischen Bundesheeres ist er sich sowieso sicher, daß deren Soldaten weder den Mumm noch die Fähigkeiten dazu gehabt hätten ....

      Alles zwar Konjunktive, aber gesagt ist gesagt und was liegt, das pickt.

      Also doch eine jämmerliche Figur, der langsam der Sommer zu lang wird, weil ihm schon rein gar kein echtes Thema mehr einfällt. Aber die Mischung aus einer Briese Wahrheit und ein paar Kilogramm Mutmaßungen und/oder Unterstellungen macht schon was her – und dient doch der Indoktrination und Propaganda.

    • F.V. (kein Partner)
      25. August 2015 18:17

      also doch Prise

      (Lese so selten Kochbücher)

  11. Tik Tak (kein Partner)
    25. August 2015 16:21

    All hail America.

    Unterberger, unseren täglichen US Jubelartikel gib uns heute.

    Und es waren auch noch ein Franzose dabei, der wollte unerkannt bleiben und wird später geehrt, ein Franko Amerikaner, ebenfalls, und ein Brite.
    Die sind aber "unreine Amerikaner" und werden halt vom Unterberger nicht gern genannt.
    Und nein, Unterberger, ich glaube schon, daß auch Österreicher nicht anders gehandelt hätten, sogar die so verhassten muslimischen Wehrdienstleister.
    Die hätten, genauso wie die Amerikaner, schon aus eigenem Überlebensinstinkt nicht anders gehandelt.
    Nur wären sie, als weniger kampferfahren, wohl nicht so gut gewesen.
    Aber gewehrt hätte sich wohl jeder.

    • Tik Tak (kein Partner)
      25. August 2015 16:49

      Wobei es mir wichtig ist, daß dies in keiner Weise die Leistungen der drei Amerikaner schmälert.
      Vor denen ziehe ich meinen Hut.
      Aber die können ja auch nichts für den Unterberger.

    • krokus (kein Partner)
      25. August 2015 23:42

      Kämpfen, flüchten, verstecken, ducken, täuschen, ... es gibt viele Möglichkeiten um zu Überleben.

      Die Entscheidung hängt davon ab, wie viel man sich zutraut.

      Wie viel traut sich der typische österreichische Kasernenstubenhocker zu? Meine grobe Schätzung lautet: Nichts

      Mein Neffe hat als EF in der Lizum angefangen und dann Aufgrund einer saublöden Verletzung und den x-ten Schreiber gegeben. Der Unterschied ist riesig.

      Warum haben sich nur einige Passagiere in UA 93 gewehrt und die in den anderen Fliegern nicht?

      Einige muslimischen Wehrdienstleister hätten vielleicht das Zeichen des IS gemacht, um dem Attentäter "gut Freund zu sagen". Auch eine Überlebensstrategie.

  12. Undine
    25. August 2015 09:39

    Werte @"Aufklärung", bevor Sie heute wieder zur Feder greifen, um Seiten lang Suren aus dem Koran zu zitieren, überlegen Sie doch einmal, wie mühevoll es für die Leser des Blogs ist, zu jenen Kommentaren zu kommen, die sie interessieren! Ja, INTERESSIEREN, denn auf Ihre gutgemeinten Fleißaufgaben ist man nicht neugierig, glauben Sie mir bitte. Ich will Sie nicht kränken, aber wenn jemanden die Suren interessieren, kann er sie selber im Koran lesen---bei mir liegt ein Exemplar zu Hause, das mir einmal bei einem Standl aufgedrängt worden ist.
    Bitte, bitte, werte @Aufklärung, verschonen Sie den AU-Blog mit Ihren Ergüssen! Keiner will sie, keiner liest sie, jeden ärgern sie. Ihre Schreiblust, besser gesagt, Ihre Schreiborgien, verleiden es einem, interessante Kommentare von "Nichtpartnern " zu lesen, weil einem die Suche Ihretwegen zu blöd wird. Bitte, suchen Sie einen anderen Blog heim oder, noch besser, eröffnen Sie einen eigenen Blog---das rät Ihnen eine von Ihren ausufernden Schreibanfällen sehr genervte Posterin; das gilt auch für Ihre unzähligen anderen Nicks!

    • heartofstone (kein Partner)
      25. August 2015 15:54

      Einfacher Lösungsansatz: Wenn mehr als fünf zahlende User einen Beitrag negativ bewerten wird der betreffende Beitrag nur mehr "eingeklappt" dargestellt. Wen es doch interessiert kann man ihn ja "aufklappen" ...

    • Tik Tak (kein Partner)
      25. August 2015 16:27

      Ganz einfach, dazu nehme man Greasemonkey, das ist ein AddOn für den Firefox, und schon ist Geisteskranke weg.
      Der hat keine Ahnung vom Koran, den Hadithen oder der Sharia, er kann die auch, mangels Arabischkenntnissen, nicht im Original lesen, hat noch nie mit einem Muslim oder gar einem Korangelehrten zu tun gehabt und beweist mit seinen Waffenphantasien regelmäßig wie krank er ist.

      Offenbar verwechselt der den Blog mit einem Therapeuten.

      Ahh ja, und er ist absolut unbestechlich, der nimmt nicht einmal Vernunft an.

      Aber, wie eine alte Werbung abgewandelt sagt, Greasemonkey und weg isser...

      Bei mir wird von den cerebralen Durchfällen dieses Idioten und seiner vielen Sockenpuppen nur eine Zeile mit einem Vermerk "aufklärung (x) lines deleted" angezeigt.

  13. Bob
    24. August 2015 10:33

    Es ist mir unbegreiflich, das wir nicht in der Lage Sind Wirtschaftsflüchlinge, Desateure und andere zwielichte Gestalten von echten Schutzbedürftiegen zu trennen. Da hätte man genügend Platz, und Hilfsbereitschaft in der Bevölkerung.
    Es kann doch keinen wirklichen Flüchtling ohne Papiere geben. Das wichtigste noch vor dem Geld ist die Mitnahme meiner Dokumente. Daher wäre eine sofortige Trennung möglich, und die echten Schutzbedürftigen hätten ein Dach über dem Kopf, der Rest muß leider im Zelt wohnen, und sich selbst versorgen. Kochen und putzen kann man lernen.

    • Undine
      24. August 2015 21:21

      @Bob

      Gerade die DESERTEURE erfreuen sich unter unseren Linxlinken größter Hochachtung!

    • Tik Tak (kein Partner)
      25. August 2015 16:30

      Doch, diese Leute werden sogar sehr rasch aussortiert.
      Nicht einmal die Verweigerung des Waffendienstes in Syrien ist mehr strafbar und damit ein Asylgrund.
      Was fehlt ist die konsequente Ausschaffung der abgewiesenen Asylwerber.
      Stattdessen werden die aus "humanitären Gründen" geduldet.
      Genauso wie die Dublin III Fälle oder die Fälle der Ausschaffungen nach Griechenland.

      Der Staat hat sich einfach selbst aufgegeben.

  14. Gerhard Pascher
    24. August 2015 07:42

    Mit Sicherheit gibt es bald auch in Österreich geplante, verhinderte und ausgeführte Attentate dieser Art. Die Voraussetzungen dafür sind derzeit schon gegeben, werden aber weder von den Behörden noch von der Bevölkerung als solche wahrgenommen.
    Dieses Szenario der Ökonometrie ist keine Prophezeihung sondern entspricht leider bald den Tatsachen.

    • Undine
      25. August 2015 11:27

      @Gerhard Pascher

      *****!
      Wer Augen hat, die REALITÄT zu sehen, wer also die in LEUCHTSCHRIFT an die Wand geschriebenen Worte MENE MENE TEKEL UPHARSIN zu lesen und richtig zu deuten weiß, der ahnt, was uns bevorsteht. Nur diejenigen, die immer noch den Kopf in den Sand stecken, werden überrascht sein und fragen: "Wie konnte DAS so plötzlich passieren?" "DAS", nämlich die ISLAMISIERUNG, unser größtes Unglück, passiert nicht plötzlich, sie hat sich schon lange abgezeichnet, nur WOLLTE es keiner erkennen!

    • heartofstone (kein Partner)
      25. August 2015 15:48

      Gab es nicht kürzlich in Graz eine Amokfahrt eines Mohammedaners in der Fußgängerzone? Ach so, dass war ja nur ein Anfall eines geistig verwirrten der halt ein paar Tote und Schwerverletzte gefordert und überhaupt nichts mit der von einem Verbrecher gegründeten "Religion" namens Islam zu tun hat ...

      Persönlich bin ich dafür a) keine mohammedanischen Asylwerber zu akzeptieren (sollen sich doch die reichen Glaubensbrüder am Golf um sie kümmern) und b) die Zuwanderung von Mohammedaner auf NULL zu begrenzen.

      Weiters sind ausländische Straftäter nach ihrer Haft abzuschieben und notfalls der jeweiligen Botschaft über die Mauer zu werfen ...

    • F.V. (kein Partner)
      26. August 2015 09:24

      Ich bin ja auch sehr dafür, daß man intelligente Kommentare verfaßt, möglichst belegt und in sich logisch, wenn geht sogar wissenschaftlich abgesichert.
      Das muß wohl auch die Absicht des Pascha gewesen sein, als er die „Ökonometrie“ in die Debatte um die Flutung mit Fremdvölkern, die Vernegerung Europas – also den Ethnozid des Abendlandes - einführte.

      Da ich leider nicht über die Einsichten des Pascha verfüge, bäte ich ihn doch mir den Zusammenhang des Krieges („Migration als Waffe“) mit der Ökonometrie – also wirtschaftswissenschaftlicher Theorie, mathematischen Methoden und statistischen Daten – zu verdeutlichen.

      Submissesten Dank.

  15. Undine
    23. August 2015 22:13

    Wenn den Sozis die Felle davonzuschwimmen drohen, werden sie untergriffig---was eigentlich zu erwarten war:

    "Empörendes Facebook-Posting: Laut SPÖ schießen Grundwehrdiener auf Asylanten"

    http://www.unzensuriert.at/content/0018523-Empoerendes-Facebook-Posting-Laut-SPOe-schiessen-Grundwehrdiener-auf-Asylanten?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

    Daß die leicht rabiat werdenden Muselmanen unter den Grundwehrdienern wenig Hemmung hätten zu schießen, würde mich nicht wundern. Allerdings, wenn's bei den Hereinstürmenden um Muselmanen, also um ihresgleichen geht.....

    Neugierig bin ich, welche Mumie die Sozis mithilfe ihres Spindoktors Greenberg von der Ostküste diesmal ausgraben werden, um die Bombe gegen Strache und die FPÖ diesmal 3, 4, maximal 5 Tage vor der Wahl platzen zu lassen.
    Ich hoffe, die Oberösterreicher lassen sich diesmal nicht beeindrucken und wählen vernünftig: FPÖ!

  16. Le Monde
    23. August 2015 22:08

    Dieses Video, am 22. August bei Youtube hochgeladen, zeigt moslemische Asylforderer an der mazedonischen Grenze, die lautstark ihnen angebotene Hilfspakete verweigern.

    https://www.youtube.com/watch?v=HXYg5rFeuFk

    • franz-josef
      23. August 2015 22:31

      Die gefilmten Asylforderer sehen aber beruhigend wohlgenährt aus, also müssen wir uns keine Sorgen machen. Beängstigend hingegen diese Flutung mit Massen von Männern in jungen Jahren unte dem Schwindel-Titel "Flüchtlingsfamilien in Not".

    • Undine
      25. August 2015 15:10

      @franz-josef

      Und vor allem waren sie bestens gekleidet mit tollen gespendeten Kleidungsstücken. Nach dieser gewalttätigen Saalschlacht werden die Bekleidungsstücke vermutlich zum Wegwerfen sein. Sehr schade um jegliche SPENDE für dieses allzeit gewaltbereites Gesindel!

  17. Undine
    23. August 2015 21:07

    JEDEN Tag ---seit Monaten!!!---die gleiche Meldung im ORF von Hunderten Bootsflüchtlingen, die aus dem Mittelmeer gefischt werden, um sich dann in D, Ö, Schweden etc. bis ans Lebensende durchfüttern zu lassen.

    WIE VIELE TERRORISTEN sind prozentuell unter diesen zielsicher EINGESCHLEUSTEN LEUTEN?
    Wenn es jeden Tag bloß EINER sein sollte---wahrscheinlich ist eher das Zehnfache wenn nicht sogar mehr anzunehmen!---dann können wir uns auf unruhige Zeiten vorbereiten!

    WER TRÄGT im Falle von TERRORANSCHLÄGEN auf österreichischem, deutschem, etc. BODEN die SCHULD? In erster Linie die jeweiligen Politiker, denn DIE hätten ihre Bürger vor diesen wilden, gewalttätigen Horden BESCHÜTZEN MÜSSEN!

    Ein ALBTRAUM ist WAHR GEWORDEN!

  18. Patriot
    23. August 2015 20:20

    Das war wieder so ein krimineller Muselmane, den man schon längst rausschmeißen bzw in Abschiebehaft hätte können. Auf dem Kerbholz standen Drogendelikte und ein Besuch beim IS in Syrien. Die Dublin 3 Verordnung sieht aus Gründen der öffentlichen Sicherheit und Ordnung die Abschiebehaft vor:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Verordnung_(EU)_Nr._604/2013_(Dublin_III )

    Stattdessen baut man weiter Unterkünfte für neue Muselmanen, statt großer Schubhaftzentren. Unlängst hatte zwei Asylanten einem Polizisten das Gesicht mit einer Glasscherbe zerschnitten. Einzige Konsequenz: das Gesindel wird auf freiem Fuss angezeigt.

    http://www.krone.at/Oesterreich/Polizist_mit_Glasscherbe_Gesicht_zerschnitten-Bei_Festnahme-Story-465673
    Bei der Festnahme fügte ein Algerier - er ist seit einem Monat in Traiskirchen - dem Inspektor mit einer Scherbe eine tiefe, acht Zentimeter lange Wunde an der Wange zu. Der Gewalttäter will sich laut eigenen Angaben nach 30 (!) Bier an nichts erinnern können. Er und sein Komplize sind nur auf freiem Fuß angezeigt.

    Die Politik und auch die Beamten machen sich mitschuldig, wenn solches Gesindel weiter auf die Bevölkerung losgelassen wird. Die Kriminellen abzuschieben ist ja das Allermindeste! Dann bleiben immer noch jede Menge Kulturferne, Integrationsverweigerer, Islamisten, Sozialschmarotzer und Rassisten gegen alle "Ungläubige".

    • Cotopaxi
      23. August 2015 20:26

      Aber Hauptsache die geheimen europäischen Geheimdienste teilen einander mit, wen sie für einen islamischen Fanatiker halten. Und das war es dann offensichtlich.

    • F.V. (kein Partner)
      26. August 2015 09:39

      Patriot,

      an dem, was sie beklagen, wird erst deutlich, was der Ausspruch Jean Claude Junkers wirklich bedeute: „Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, ob was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.“ oder "Wenn es ernst wird, müssen wir lügen".

      Die ganze EUdSSR ist NUR Lüge, die diversen Beschlüsse – Dublin, etc. – dienten nur der Camouflage und waren, wie „no bail-out“, Maastricht-Kriterien, etc. pp. NIE ernst gemeint. Ab und zu verplappert sich einer der Großkriminellen, wie jüngst, als von 50 Millionen Immigranten gesprochen wurde, um die Geburtenausfälle der europäischen Völker zu „kompensieren“.

      Da es dafür ja keinerlei ökonomische Begründung gibt, was sollte man mit diesem Bodensatz an Unbildung, Unfähigkeit, Faulheit,... in einer high-tec Welt auch anfangen?, ist es sonnenklar, daß es nur um die Vernichtung Europas geht. Um das auch wirklich zu erreichen muß man Deutschland vernichten. Das ist die aktuelle Agenda!

  19. Helmut Oswald
    23. August 2015 19:45

    Soweit ich mich erinnern kann, hält der Autor dieses Beitrages selbst nichts von einer Liberalisierung des Waffenrechtes. Ich halte es mit einer Dienstvorschrift jener bis zur völligen Unkenntlichkeit verleugneten Armee, deren Inhalt gewiß mittlerweile wegen bedenklicher Nähe zu irgendeinem Verhetzungstatbestand gerichtlich verboten wurde. Die Vorschrift weist mit einem lapidaren Satz auf eine unumstößliche Tatsache
    hin. Wer schneller schießt und besser trifft, bleibt im Nahkampf Sieger.

    Glück auf den Siegern!

    • socrates
      24. August 2015 10:33

      Der Autor hat auf Grund seiner sozialen Stellung jederzeit Zugang zu Waffen. Damit gehört er zu der Gruppe, die nicht will, daß auch andere Zugang zu Waffen haben. Alte, Schwache und Frauen, also die Gruppe, die das Ziel der Straßenräuber und Einbrecher und Vergewaltiger sind, haben keine Lobby. => Strache wählen!

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      25. August 2015 16:16

      Grundsätzlich:
      Wer einer Liberalisierung des österr. Waffengesetzes das Wort redet, insbesondere befürwortet, dass jedermann einen Waffenpaß (berechtigt i.A. zum Führen einer Faustfeuerwaffe) bekommen sollte, sollte auch bedenken, dass dieser dann auch jedem eingebürgerten ehemaligen Ausländer, also österr. Staatsbürgern, gleich welcher Religion und ehemaligen Staatsbürgerschaft, zustünde. Außer man möchte Staatsbürger verschiedener Klassen schaffen. Doch das hatten wir schon einmal...

    • F.V. (kein Partner)
      25. August 2015 18:30

      Prof. Schwarz,

      um einen Waffenschein zu bekommen bedarf es eines "psychologischen Gutachtens". Das kann man ohne weiteres verweigern, wenn man die berechtigte Sorge hat, daß Muselmanen aufgrund ihrer Religion gewalttätig sind.

      Österreicher trotzdem bewaffnen, denn unsere Kulturbereicherer scheren sich sowieso einen Dreck um Vorschriften; die haben schon Waffen!

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      26. August 2015 08:14

      Werter F.V., einen "Waffenschein" gibt es in Österreich schon seit Jahrzehnten nicht mehr. Wie ich geschrieben hatte, berechtigt der Waffenpass i.A. österr. Staatsbürger zum Erwerb, Besitz u. Führen von Faustfeuer- und anderen Schusswaffen incl. Munition. Lediglich zum Erwerb u. Besitz genehmigungsberechtigter Schußwaffen berechtigt die Waffenbesitzkarte. Für beide Dokumente ist ein psychologischer Test erforderlich. Wie ich Ihren geschätzten Ausführungen entnehme, sind Sie dafür, alle Österreicher zu bewaffnen. Dazu gehören auch jene "Muselmanen" mit österr. Staatsbürgerschaft. Das ist lobenswert...

    • F.V. (kein Partner)
      26. August 2015 09:49

      Ob "Schein" oder "Pass" ist doch wohl ein Streit um des Kaisers Bart.

      Sie haben meine Argumentation wohl falsch interpretiert: die legale Nichtbewaffnung der Österreicher macht diese wehrlos, die kulturbereichernden "Österreicher" scheren sich um solchen Papierkram sowieso nicht, sind also im Zweifel schwer bewaffnet. Es kommt also nicht darauf an, ob sie damit auch "legalen" Zugang zu Waffen hätten, sie haben diese in jedem Fall.

      Nur unsere Spießbürger halten sich meist an die "Vurschrift" - und bleiben damit ausgeliefert.

      Als in Panama Raub, Mord, Vergewaltigung, etc. der kriminellen bzw. Drogen-Banden so überhand nahm, erleichterte man den Waffenerwerb der "normalen" Bürger - und siehe da, die Gewaltverbrechen gingen auf das sonst in einigermaßen geordneten Staaten übliche Maß zurück.

      Das meine ich.

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      26. August 2015 12:07

      Werter F.V., ich empfehle Ihnen, sich in das Waffengesetz 1996 i.d.dzt.g.F. einzulesen. Dann werden Sie erkennen, dass es sich, mit all´ seinen von der p.c. Politik unter mit Masse ÖVP-Innenministern (!) herbeigeführten Erschwernissen um ein noch immer "liberales" WG handelt.
      Jeder österr. Staatsbüger kann sich, so er das 18. Lebensjahr vollendet hat und eine "Abkühlphase" von 3 Tagen abwartet, auch ohne psychologisches Gutachten ein Gewehr kaufen.
      Jeder österr. Staatsbürger, der das 21. Lebensjahr vollendet hat, kann eine Waffenbesitzkarte für 2. FFW beantragen und hat auf eine solche einen Rechtsanspruch, wenn er als Rechtfertigung etwa Selbstverteidigung anführt. Allerdings hat er sich einem Psychlogischen Test zu unterziehen.
      Einen Waffenpaß erhält man dzt. mit allergrößter Wahrscheinlichkeit nicht, außer man gehört einer bestimmten besonders gefährdeten Personengruppe an.
      MfG

    • Dr. Knölge (kein Partner)
      26. August 2015 16:13

      Ich zitiere einen Satz aus der HAZ vor etwa 25 Jahren, der sich mir ins Gedächtnis eingebrannt hat:

      Nach der Vorstellungen der Türken ist ein Mann ohne Feuerwaffe kein Mann.

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      26. August 2015 19:15

      S.g. Dr. Knölge, der Sie sich wahrscheinlich Hermann Hesses Figur des Dr. Knölge als Pseudonym gewählt haben und ohne Ihnen etwas unterstellen zu wollen: So wie Sie mit Ihrer Wortmeldung alle Türken unter Generalverdacht zu stellen belieben, so wenig hat mein Autospengler, ein gebürtiger Türke und seit Jahrzehnten österr. Staatsbürger, grundsätzlich etwas mit Schusswaffen zu tun.
      Es sollte doch möglich sein, dieses uns alle berührende Thema der ungezügelten Zuwanderung sachlich zu diskutieren, denn mit Pauschalverdächtigungen kommen weder Sie, noch ich, weiter. Ich hoffe, dass Sie mir zustimmen...
      MfG

  20. Brigitte Imb
    23. August 2015 19:40

    Das ist Krieg und kein Trauma der Eindringlinge wie uns Politik u. Medien beständig einreden möchten.

    Um einen Einblick in unsere neue, bunte, bereichernde Welt zu bekommen sehen Sie sich bitte folgendes Video an. Die Qualität ist zwar nicht gut, jedoch reicht es allemal aus um zu erkennen welche unzivilisierten Horden nach Europa geholt werden. Ein erschreckendes, beängstigendes Bild.

    Verschicken Sie es nach Möglichkeit an Bekannte, Politiker, etc.

    http://www.pi-news.net/2015/08/video-heftige-ausschreitungen-von-moslems-in-asyl-erstaufnahmestelle-suhl-vom-19-august/

  21. Haider
    23. August 2015 18:53

    "SPÖ Oberösterreich:
    18-Jährige an Österreichs Grenzen zu stationieren und auf Flüchtlinge schießen zu lassen, ist keine Lösung sondern ein Zustand! Reinhold Entholzer hat es gerade sehr klar gesagt: mit der FPÖ ist keine lösungsorientierte Politik zu machen. Wir sind sehr stolz auf Oberösterreicherinnen und Oberösterreicher, die aktiv schutzsuchenden Menschen helfen und zur Seite stehen - denn Menschlichkeit ist das Einzige, dass in so einer Situation zählt."
    Dies postete der wild um sich schlagende SPÖ-OÖ-Spitzenkandidat Entholzer. Geht's dümmer? Meine Frage an ihn: Wieviele Flüchtlinge wurden während des Assistenzeinsatzes des österreichischen Bundesheeres an der Burgenländischen Grenze von 1990 bis 2011 erschossen?

    • Gandalf
      23. August 2015 20:46

      Dümmer geht es wirklich nicht mehr; wo wurde denn dieser Tr..aumtänzer ausgelassen, der Herr Entholzer? Aber alles hat auch seine guten Seiten: Sozialisten mit Hirn werden sich wohl schwer tun, diesen Kerl wirklich zu wählen...eine Chance mehr für Oberösterreich.

    • Bob
      24. August 2015 15:37

      Wo findet man Sozialisten mit Hirn, das ist ja unser Problem

  22. Sandwalk
  23. Josef Maierhofer
    23. August 2015 18:18

    Ja, Herr Dr. Unterberger, Sie haben recht, bei uns stehen viel zu viele linke Vollkoffer herum, die an der Stirn die Parteimarke eingebrannt haben und so schaut es auch dann in den Medien aus.

    Ja, Herr Dr. Unterberger, Sie haben recht, Immigranten, die in politische Ämter, in Militär und Polizei drängen, haben in vielen Fällen dort das gleiche vor, wie unsere politisierte Beamtenschaft, nämlich sich bedienen und ihresgleichen, auch als Täter, zu schützen, kennen wir doch aus der SPÖ und den Grünen bis hinauf in 'hohe' Kreise und bis hinunter zu Brandschatzung, Sachbeschädigung und Morddrohung, wenn es um 'Antidemos' geht.

    Muslime, die ihren Eid nicht auf die Republik und ihre Gesetze ablegen, sondern auf ihre Religion, wie wir das als Christen ja auch tun, haben da natürlich ein Problem, sie müssen uns töten.

    'Ja, wenn die Koffer nicht mehr aus Sicherheitsgründen entfernt werden', dann explodieren sie ganz sicher in großer Zahl. Was das alles kostet ... ... bis uns letztlich dann doch der Kopf abgeschnitten wird, entweder von den Amis oder von den Islamisten.

    • Helmut Oswald
      23. August 2015 19:34

      Ja Herr Dr Unterberger, denn die Entmachtung der Europäer ist das Produkt der Einmischung jener Flankenmächte auf unserem Kontinent, deren vielbejubelte Umerziehungspolitik nun ein Volk von blöden Schafen hervorbrachte, das sich hinschlachten lässt, weil etwas dagegen zu unternehmen, was auch wirklich Abhilfe schafft, heutzutage Nazi genannt wird.

    • Wyatt
      24. August 2015 07:16

      @ Herr Oswald,
      auf den Punkt gebracht!
      ***********************

    • Josef Maierhofer
      24. August 2015 09:30

      @ Helmut Oswald

      *********** !

      Ganz genau, so habe ich das auch verstanden. Die Linken sind SPÖ, Grüne und ÖVP.

    • F.V. (kein Partner)
      25. August 2015 18:44

      Gottseidank merken inzwischen die meisten hier auch, daß wir im Krieg sind.

      Vergleicht man die Kommentare im UTB zur Flutung mit Scheinasylanten und den täglichen Berichten, Kommentaren, Interviews oder Leserbriefen in den "Qualitätsmedien", müßte man meinen, daß dort nur die Guten und hier nur die Verbohrten sind.

      Klar ist damit aber, daß im eigenen Haus die Fünften Kolonnen die Macht übernommen haben, wir also nicht nur physisch zu keiner Gegenwehr gerüstet sind, sondern, was viel fataler ist, auch geistig in keiner Weise.

      Von all jenen die im Besitz der Machtmittel sind - Geld, Gewaltmonopol, Gerichtsbarkeit, Legislative, Medien (= eine andere Modalität des Geldes), und höchst bedauerlich und kriegsentscheidend(!) der "moralischen Instanzen" (= der Kirche), die sich auch dem Zeitgeist und damit der totalen Verblödung hingegeben haben - sind WIR, die wenigen Wissenden um die Lage, im Stich gelassen. Nicht nur dies, sondern sie werden GEGEN uns in Stellung gebracht.

      Unter diesen Umständen haben wir schon verloren. Die einzige Hoffnung wäre: das System fällt zuvor mit Getöse in sich zusammen. D.h. aber Chaos - und mit den Millionen an Bodensatz natürlich brutalsten Bürgerkrieg. Es ist höchste Zeit sich zu bewaffnen.

  24. Bob
    23. August 2015 17:53

    Typisch ist auch das sich das Zugspersonal selbst gerettet und in ein spezielles Abteil eingesperrt hat. Wäre das bei uns geschehen würde das Abteil platzen, da sich jeder fürchtet wegen Notwehrüberschreitung schwerer Körperverletzung und nicht zuletzt eine Doppelseite in der Kronenzeitung am Hals hat. Bei uns ist immer das Opfer der Täter.

    • F.V. (kein Partner)
      25. August 2015 18:53

      Tun sie nicht so pharisäerhaft; das Zugspersonal ist keine Polizei oder "schnelle Eingreiftruppe", warum sollte sich also ein Schaffner in Lebensgefahr bringen.

      Fast jeder würde sich in Sicherheit bringen, von den wenigen Mutigen abgesehen, deren persönliche Entscheidung das aber wäre, hier - unbewaffnet - einzugreifen.

      Der Rest ist noch dümmeres Gesülze, mit dem sie bloß die primitivsten Affekte vieler UTB-Schwätzer bedienen. - Sind sie nur erbärmlich oder dumm - oder beides?.

  25. Politicus1
    23. August 2015 17:07

    'einen schwer bewaffneten islamistischen Amokläufer'

    A.U. hat Glück, dass er hier nicht einen in einem Zug in Österreich passierten Fall beschreibt.
    Denn da hätte er "einen MUTMASSLICH schwer bewaffneten MUTMASSLICHEN islamistischen MUTMASSLICHEN Amokläufer" schreiben müssen ...

    • Sandwalk
      23. August 2015 18:23

      Nein, es war ganz anderes. Drei randalierende Passagiere haben einen einen Migranten misshandelt und dabei schwer verletzt.
      http://haolam.de/artikel_22136.html

    • haro
      23. August 2015 19:14

      Fortsetzung :

      Promi-Anwalt fordert Schmerzensgeld in Millionenhöhe für den Migranten ...

      ... Gericht entschied : Euro 100.000,-- Sofortzahlung und zusätzlich lebenslange Rente in Höhe von monatlich Euro 3.000,--

    • ProConsul
      24. August 2015 18:34

      Haro

      War das dieser afrikanische Drogendealer, der uns jetzt bis an sein Lebensende auf der Tasche liegen wird.

  26. Huxley
  27. Sandwalk
    23. August 2015 16:38

    Es hat sich unter den Beretta-Burschen, Kalaschnikow-Kameraden und Glock-Groupies noch nicht herumgesprochen, dass Überfälle in Österreich relativ einfach zu überstehen wären.
    Keine amerikanischen Soldaten in der Nähe, die eigenen Soldaten ohne Nahkampf- und Waffenausbildung und eine nach einer Giftschlange benannte Polizei-Einsatztruppe, die zwar gut funktioniert, die aber erst alarmiert werden und anrollen muss.

    Zudem hätten wir dann Politiker und Medien, die eine Untersuchung auf Notwehrüberschreitung forderten, wenn dem armen Migranten Leid zugeführt werden sollte.

    Für mich steht außer Zweifel, dass es in Zukunft zu einer Häufung von solchen "Einzelfällen" in ganz Europa kommen wird: Armer Strizz-Migrant findet auf einem Bahnhofsklo rein zufällig automatische Waffen mit 10 vollen Magazinen (bei der AK47 wären das läppische 300 Schuss) und will damit nur einem alten Muatterl das Börsel stibitzen.

    Für den ORF und den Falter gewiss ganz echt urglaubwürdig.

  28. Laura R.
    23. August 2015 16:19

    Und immer mehr begeistert mich der Umstand, daß unser aller Herr Dr. Feymann das alles zu verantworten hat. Seine prachtvolle Empfangsbereitschaft neuen Wählern gegenüber ist beispielslos. Er war ja immer schon bemüht, unsere Gesellschaft umzustruktuieren (=volken). Danke, mein vormaliger Herr und Gebieter!

    • haro
      23. August 2015 19:07

      Leider haben wir einen BK der zwar Welcome für Moslems aus fernen Ländern sagt, aber einst ein Anti Papst Fest organisierte zur Brüskierung der eigenen katholischen Bevölkerung.

      Auch die Linken und ihre Nachkommen werden am eigenen Leib spüren dass die Islamisierung Österreichs keine gute Idee war. Die Traiskirchner Genossen merken es bereits, viele wählen aber anscheinend immer noch ein wenig einfältig "rot bis in den Tod" .

    • Torres (kein Partner)
      26. August 2015 10:41

      Nicht zu vergessen die Grünen, die mit zumindest genauso großer Begeisterung dabei sind, und vor allem die ÖVP unter Mitterlehner, die möglicherweise gar nicht so begeistert ist, aber aus p.c. Gutmenschentum sowie aus Angst, als fremdenfeindlich und rassistisch stigmatisiert zu werden, schön brav mitmacht und daher genaus schuldig ist wie Faymann und seine Gesellen.

  29. Brigitte Imb
    23. August 2015 15:32

    Bei uns würde das niemals als Attentat durchgehen, bei uns wäre das ein armer geistig Verwirrter, wahrscheinlich auch ein Traumatisierter, ein 25 Jähriger (kein Marokkaner), dem Stimmen gesagt hätten er solle..........
    Der moslemische Attentäter soll auch vor dem Anschlag in Syrien gewesen sein.

    Europa importiert moslimische Gewalt, weil es von den Eliten so gewünscht ist. Andernfalls würden bereits sämtliche Grenzbalken in Europa hochgezogen werden.

    Ach ja, in Mazedonien dürfen wieder alle Eindringlinge durch. Wahrscheinlich hat´s Millionen geregnet....

    • Cotopaxi
      23. August 2015 15:46

      Bei uns hätte der zuständige hohe Polizeibeamte sofort medial festgestellt, dass die Tat nichts mit dem Islam zu tun hat.

    • Pennpatrik
      23. August 2015 16:32

      Gutmenschlich betrachtet ist hier ein Haufen von Nationalsozialisten beisammen.
      Der gute Mann transportierte Waffen. Gut, dass ist verboten, aber nur ein Verstoß gegen das Waffengesetz.
      Im Grunde ein Verwaltungsakt, dem eine Anzeige auf freiem Fuß folgen wird. Er wurde auch keinerm ersichtlichen Anlaß von 3 Ausländern vollkommen grundlos angegriffen und, weil er sich fürchtete, benutzte er die Waffe, die er gerade geladen (na gut, aber ist ja nur ein Verstoß gegen das Waffengesetz, ein Verwlatungsakt) bei sich hatte.
      Wenn er intelligent ist, wird er die 3 USAmerikaner wegen schwerer Körperverletzung klagen, vor allem, weil sie ihn noch schlugen, als er - vollkommen wehrlos - bereits am Boden lag.

      Schade, dass ich nicht Anwalt bin, es wäre lustig, ihn zu verteidigen.
      Als Satire kann ich diesen Beitrag nicht bezeichnen, denn es ist nicht ausgeschlossen, dass genauso die Verteidigungsrede gehalten werden wird.

      Letztlich hat dieses Land seit Jahrzehnten mehrheitlich rechts gewählt und die ÖVP hat immer wieder dafür gesorgt, dass es einen sozialistischen Kanzler gab und die Politik links blieb.
      Wir bekommen, was wir wählen. So einfach ist das.

  30. machmuss verschiebnix
    23. August 2015 15:27

    Keine Frage, die Gutmenschewiki würde den ausländischen Angreifer in Schutz
    nehmen - und sei's ein Bomben-Gürtler "der doch nur auf sein Schicksal aufmerksam
    machen wollte"

    • Brigitte Imb
      23. August 2015 15:34

      Naja, ist ja nicht verwunderlich, daß Mohammedaner traumatisiert sind. Bei deren Pflichtlektüre.....
      ;-)

  31. Franz77
    23. August 2015 15:24

    AU stimme ich zu, wenn diese Geschichte wirklich so stimmt. Skepsis ist angebracht.

    • machmuss verschiebnix
      23. August 2015 15:29

      Sie meinen, daß die "zufällig Anwesenden" speziell dafür abkommandiert wurden ?
      Da haben Sie wahrscheinlich recht !

    • Brigitte Imb
      23. August 2015 15:37

      Genau das habe ich mir gestern auch gedacht. Amerika steht einfach überall zur Hilfe.

      Man braucht sich nicht wundern, daß man bei den permanenten Lügen von Politik und Medien zu solchen Überlegungen kommt.

    • Gandalf
      23. August 2015 20:57

      @ machmuss.., Brigitte Imb:
      Ja, das ist eine weitere, zwar nicht schmerzliche, aber doch legitime und wichtige Frage: Kann es wirklich Zufall sein, dass da bei einem Zwischenfall in einem französischen Zug, der aus Holland kam, auf belgischem Territorium gleich drei - natürlich voneinander unabhängig rein zufällig anwesende - Amerikaner tätig wurden? Man sollte hier nicht vor lauter Amerikanophilie den Sinn für Realität ausblenden. Die "zivilcouragierten" Amis sind möglicherweise - oder eher: wahrscheinlicherweise - so wenig Zivilisten wie der Attentäter ein Attentäter war.

    • schreyvogel
      24. August 2015 08:54

      Nicht umsonst ist das Wort "Lügenpresse" inzwischen zum festen Bestandteil der deutschen Sprache geworden.

  32. Cotopaxi
    23. August 2015 15:11

    Der muselmanische Attentäter gibt an, dass der die Zugpassagiere lediglich ausrauben und nicht ermorden wollte.
    Die Waffen will er zufällig in einem Park in Brüssel gefunden haben. Dies zweite Behauptung klingt sogar glaubwürdig wenn man bedenkt, wie abgesandelt diese Stadt bereits ist und sie die Hauptstadt der Verbrecher und Asozialen Europas geworden ist.

  33. socrates
    23. August 2015 14:52

    Wenn es nur einen Bewaffneten im Zug, Park, Schule, Kaufhaus,.. gibt, ist er der Herr der Lage, außer 2 GI's stellen ihn. Ein unsriger Ösisoldat erkennt wohl nicht eine Kalaschnikow am Geräusch, es sei denn er kommt von der IS. Wenn mehrere Waffen im Zug,...... sind, ist das Ende absehbar. Wenn der Staat unsere Sicherheit wegen der Migranten nicht mehr garantieren kann, müssen wir zur Selbsthilfe greifen. Die Waffen dazu haben wir, gleiches Recht für alle, im Park gefunden.

    • socrates
      23. August 2015 15:01

      Erwähnenswert ist der Beitrag des Schauspielers Jean-Hugues Anglade, der behauptet bei den Attentat verletzt worden zu sein: Beim Absetzen eines Notrufes hat er sich am Daumen verletzt.
      Das ist die Unterstützung der Günstler, siehe Salzburg!

    • Cotopaxi
      23. August 2015 15:19

      Zu mehr als zum Zücken des Handys reicht es bei den degenerierten jungen Europäern nicht mehr, aber selbst um einen Notruf zu tätigen, sind sie bereits zu blöd.

  34. Cato
    23. August 2015 14:24

    Auch diesen Ausführungen Dr. Untersbergers ist in vollem Umfang zuzustimmen. Die Eingliederung von Migranten in den heimischen Sicherheitsapparat ist mit höchster Vorsicht zu begegnen. Die diesbezügliche Diskussion wird von den Mainstreammedien und grünen Gruppierungen mit naiver Fahrlässigkeit betrieben.

    Die Sorge um Österreich und seine Zukunft wird in jedem Aspekt der derzeitigen Politik virulenter. Dr. Untersberger's Stimme ist unverzichtbar.

    • ProConsul
      24. August 2015 18:41

      Ich glaube Minister Kurz und Mickl-Leitner werben gerade für Migranten im Polizeidienst. Das wird dann wirklich gefährlich!

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      25. August 2015 15:24

      Cato und ProConsul: Der guten Ordnung halber:

      Es werden nicht "Migranten" zum Bundesheer eingezogen, sondern österreichische Staatsbürger mit ausländischer Herkunft.

      Es werden auch nicht "Migranten" in den Polizeidienst aufgenommen, sondern österreichische Staatsbürger mit ausländischer Herkunft. Gar nicht unklug, da bei etwaigen Amtshandlungen mit Fremdsprachigen kein polizeifremder Dolmetscher beigezogen werden muß. Gängige Praxis in allen westlichen Ländern dieser Erde.

      Der Risken bewußt, stelle ich an Sie, Cato und ProConsul. die Frage, ob Sie beide Staatsbürger zweiter Klasse schaffen wollen? Reden bzw. schreiben Sie einer diesbezüglichen Änderung der Verfassung das Wort?

    • F.V. (kein Partner)
      25. August 2015 19:17

      Prof. Schwarz,

      ihre Frage ist doch etwas blauäugig. Wenn wir noch Monarchie wären, müßten wir die Völker des Reiches in allen Bereichen eingliedern – und taten dies auch. Sie waren ja auch loyal und es gab darüber keinen Zweifel.

      Heute sind wir im Krieg, auch wenn er gutmenschlich als Kulturbereicherung umlackiert wurde. Hier und heute ist also die Lage eine andere. Aber 1. würde ich diese Bereicherer nicht zu Staatsbürgern machen, 2. steht nirgends geschrieben, daß Fremden die gleichen Rechte zustehen. Es hat in Europa lange gedauert, bis die Juden „emanzipiert“ waren, die Frauen studieren oder wählen durften, die Bauern „befreit“ wurden, etc. Wollten wir das trotzdem, so dürfen wir uns durchaus noch etwas Zeit nehmen.

      Wenn sie die Sorge umtreibt, daß „wir“ Staatsbürger zweiter Klasse einführen wollen, so kann ich sie beruhigen: die gibt es schon längst und gab es schon immer. Da haben wir den neuzeitlichen Politadel, die Privilegierten in geschützten Werkstätten, jene die sich´s aufgrund ihres Vermögens richten können, auch solche, die öffentlich als Nazi, Antisemiten, Rassisten, Rechtsradikale, Holocaust-Leugner, ... angeschmiert wurden (hier sind bekanntlich keine Rechtsmittel vorgesehen, es genügt eine Notiz des DÖW oder eines beliebigen Hausmeisters) die selbstverständlich vogelfrei sind, oder die Seitenblicke-Schickeria. Usw. usw.

      Also die Muselmanen in die Polizei und das Heer aufzunehmen, halte ich für grob fahrlässigen Selbstmord.

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      26. August 2015 08:21

      Werter F.V., ich bin weder blauäugig, noch sonst irgendwie äugig, aber Realist, der bei der Sache bleibt. Sie schreiben hingegen an den verfassungsmäßigen Realitäten vorbei und verlieren sich in andere Bereiche, welche mit dem Thema "Schusswaffen für alle Österreicher" nichts zu tun haben. Das ist schade.
      MfG

    • F.V. (kein Partner)
      26. August 2015 10:05

      Verehrter Professor,

      als nach dem Versailler Diktat Deutschland in existenzieller Krise war, sagte der Sozialdemokrat Friedrich Ebert: Wenn wir vor die Frage gestellt sind Deutschland oder die Verfassung, würden wir uns für Deutschland entscheiden.

      Damit ist gesagt, daß man im Staatsnotstand selbstverständlich auch die Verfassung suspendiert. In den USA ist das sogar auf legale Weise vorgesehen, und meines Wissens wohl in jedem souveränen Staat, der souverän bleiben möchte.

      Da in Österreich wegen jeden Schaaß die Verfassung gebrochen und gebogen wird, (was sonst sind die zahllosen Anlaßgesetze, die man dann auch gleich mit 2/3 in „Verfassungsrang“ hebt, um sie der Kontrolle der Höchstgerichte zu entzeihen?), ist mein Ansinnen nicht zu sehr aus der Welt. Erst jüngst hat man das „Durchgriffsrecht“ des Bundes beschlossen, also ihre Sorge um die verfassungsmäßige Ordnung ist in meinem Fall ziemlich übertrieben und sachlich nicht gerechtfertigt.

      Wenn man nur von „Krieg“ spricht, wenn er als solcher „etikettiert“ ist, dann ist er tatsächlich abgeschafft. Aber darauf kommt es leider nicht an. Oder haben sie auch Zweifel an meiner Behauptung/Einschätzung, daß wir jetzt im Krieg sind? Daß die Flutung mit Migranten die Inbesitznahme mit Massen-„flüchtlingen“ als Waffe darstellt? – Es wird Zeit, die Dinge beim richtigen Namen zu nennen, damit die Leichtgläubigen und einfacher Gestrickten auch kapieren was gespielt wird.

    • F.V. (kein Partner)
      26. August 2015 10:06

      Der Dativ is a Hund.

      .. jedem Schaaß ...

    • peter789 (kein Partner)
      26. August 2015 10:27

      S.g. Prof. Walter A. Schwarz

      Ich will bei einem Autounfall mit einem Türken nicht einem türkischstämmigen Polizisten gegenüberstehen.
      Genauso habe ich schwerste Vorbehalte gegenüber Ex-Tschetschenen, ex-Bosniern, Ex-Marokkanern usw.
      Natürlich sind das Vorurteile. Aber wie Sie wissen entstehen diese durch Erfahrungen.
      Und nochmal: "Ich will das einfach nicht" sollte eigentlicht als Argument genügen. (Tut es heutzutage leider nicht)

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      26. August 2015 12:47

      S.g. F.V. und peter789, man gestehe mir zu, dass ich mir der Probleme betr. die überbordende Zuwanderungswelle durchaus bewußt bin. Allerdings bin ich es gewöhnt, die Lage nüchtern und sachlich zu beurteilen und nicht emotional. Ich unterstelle einem österr. Polizisten mit ausländischer Herkunft a priori (noch) nicht, mich anders zu beamtshandeln, als einen Landsmann. Dies gilt auch (noch) für Soldaten mit ausländischer Herkunft. Wie wollt Ihr integrieren, wenn Ihr Staatsbürger 2. Klasse schafft? Es wird öffentlich Bedienstete, wie Staatsanwälte und Richter mit ausländischer Herkunft geben, wie es seit ewigen Zeiten auch Ärzte u. Krankenschwestern ausländischer Herkunft gibt.
      MfG

  35. Cato
    23. August 2015 14:21

    Auch diesen Ausführungen Dr. Untersbergers ist in vollem Umfang zuzustimmen. Die Eingliederung von Migranten in den heimischen Sicherheitsapparat ist mit höchster Vorsicht zu begegnen. Die diesbezügliche Diskussion wird von den Mainstreammedien und grünen Gruppierungen mit naiver Fahrlässigkeit betrieben.

    Die Sorge um Österreich und seine Zukunft wird in jedem Aspekt der derzeitigen Politik virulenter. Dr. Untersberger's Stimme ist unverzichtbar.

    • efrinn
      23. August 2015 16:10

      @Cato: ***** und: doppelt hält besser ;-))
      (pardon, ich weiß wie leicht sowas passiert)





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