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Mitterlehners verblüffender neuer Asyl-Kurs

Lesezeit: 6:00

In der ÖVP geht es zum Asylthema rund. Es gibt tiefe strategische Differenzen, aber auch persönliche Animositäten. Die Meinungen ändern sich überaus rasch. Parteichef Mitterlehner formuliert in einem Radio-Interview eine total andere Linie als noch fünf Tage zuvor im Fernsehen. Diese neue Linie zu einer zugegeben alle Dimensionen übersteigenden Herausforderung wäre eigentlich auch eine sehr lobenswerte Entwicklung.

Angesichts des Chaos während der letzten Monate sollte man mit Lob aber sparsam sein: Bis die neue Linie Mitterlehners diesmal wirklich dauerhaft wird. Bis sie von allen Exponenten verstanden und ohne neuerlich auflodernden Zwist mitgetragen wird. Bis sie aus mehr besteht als einem Satz. Und bis die ÖVP für diese neue Linie europaweit – aber insbesondere bei ihren deutschen Parteifreunden – zu werben beginnt.

Mitterlehner hat jedenfalls nach seinem verheerenden TV-Interview nun eine deutliche Kurskorrektur gemacht. Im Fernsehen hatte er am Beginn der Woche ja noch eine „Schubumkehr“ hin zu einer noch viel Zuwanderer-freundlichen Linie verlangt. Damit hat er einen gewaltigen Proteststurm der Parteibasis ausgelöst. Per Mail, SMS und Telefon, in mündlichen Kontakten mit Abgeordneten haben offenbar so viele ÖVP-Mitglieder ihr Entsetzen über den Linkskurs des ÖVP-Obmannes signalisiert. Darauf hat dieser – natürlich ohne extra darauf hinzuweisen – einen scharfen Kurswechsel vorgenommen.

Mitterlehner hat im ORF-Radio jetzt nicht nur auf das ganze Schubumkehr-Gerede verzichtet. Er hat nicht nur davon gesprochen, dass es an der EU-Außengrenze Zentren für Asylwerber geben soll. Noch viel wichtiger ist, dass überhaupt zum ersten Mal ein österreichisches Regierungsmitglied angeregt hat, dass in solche Zentren auch die schon in die EU hineingelangten Asylwerber zurückgebracht werden sollen. Damit hat sich Mitterlehner nun überraschend dem australischen Modell angenähert, das dieses Tagebuch seit Monaten als einzige Rettung Europas sieht (übrigens auch schon lange, bevor die FPÖ auf diesen Vorschlag eingeschwenkt ist – was aber natürlich ebenfalls erfreulich ist).

Einmal angenommen, dass Mitterlehner jetzt auf diesem Kurs bleibt, ist das eine erfreuliche Bestätigung, dass Politiker doch lernfähig sind – auch wenn das oft zu spät der Fall ist. Noch erfreulicher ist, dass dabei ganz offensichtlich klare Äußerungen der Parteibasis gehört worden sind und gewirkt haben. Daraus kann man lernen, dass es für Staatsbürger meist sinnvoller ist, direkt die Parteien unter Druck zu setzen (so wie das ja auch die US-Bürger ständig bei ihren Senatoren tun), als den langen und erfolgsarmen Weg eines Volksbegehrens zu gehen.

Umso überflüssiger ist freilich, dass Mitterlehner zugleich auf erkennbare Distanz zu seinen „Parteifreunden“ Kurz und Mikl-Leitner geht. Gewiss ist verständlich, dass die hektische und sich täglich ändernde Politik der überforderten Innenministerin nervt. Aber die Unsicherheit, die sie ausstrahlt, ist ja eindeutig direkte Folge der Tatsache, dass Mikl monatelang im Sturm des größten Problems der letzten Jahrzehnte ganz allein gelassen worden ist. Auch vom eigenen Parteichef (ebenso war der Außenminister bis Mitte August seltsam still).  

Gerade in einer solchen Krise müsste ein Parteiobmann seit Monaten in Wirklichkeit täglich mit dem im Zentrum stehenden Minister seiner Partei telefonieren und engstens dessen Linie und die der Partei abstimmen. Er dürfte sich keinesfalls verstecken. Heikle Themen zu meiden oder zu diesen nur Luftblasen auszustoßen, ist genau das Gegenteil jener Leadership, die Mitterlehner ein Jahr nach seinem Amtsantritt so gerne ausstrahlen würde.

Aber auch die Seitenhiebe auf Kurz waren überflüssig. Natürlich kann man diskutieren, ob dessen Vorschlag, Grenzkontrollen innerhalb der EU einzuführen, wirklich zielführend ist. Aber gerade Mitterlehner redet ja sonst auch oft recht ausweichend. Da ist es umso auffallender, wenn er vor dem Mikrophon eine Kurz-Idee ungeniert als problematisch und ineffektiv abkanzelt, wenn er die mutige wie richtige Kurz-Erkenntnis vom Tisch wischt, dass es im Nahen Osten auch militärische Notwendigkeiten gibt.

Wer die Politiker-Sprache kennt, hört da ganz klar die Eifersucht auf den beliebten Jungminister heraus. Das ist doppelt überflüssig, weil sich Mitterlehner und Kurz derzeit ohnedies in die gleiche Richtung bewegen. Und weil sie – der eine früher, der andere halt später – den absurden Chorgesang mit der Linken beendet haben, der da zum Entsetzen der großen Mehrheit der Österreicher lautet: „Ihr Flüchtlinge kommet doch all“.

Aber offensichtlich bangt Mitterlehner schon nach einem Jahr wieder um seinen Job und will deshalb seinen einzigen potenziellen Rivalen totbeißen. Obwohl seine Image-Tief auf eigene Fehler zurückgeht und (noch) nicht auf parteiinterne Intrigen: auf seine bisherige Kopf-in-den-Sand-Asylpolitik; auf das verfehlte Steuerpaket vom Frühjahr; und auf die für viele ÖVP-Wähler unerträgliche großkoalitionäre Harmonie.

Dabei stehen die beiden Heimat-Bundesländer von Mitterlehner und Kurz gerade knapp vor Landtagswahlen. In der ÖVP wird jetzt ganz genau beobachtet werden, ob die Partei im Kurz- oder im Mitterlehner-Bundesland schlechter als im anderen abschneidet.

Vor dem Hintergrund dieser bevorstehenden Wahlen hat ÖVP-Generalsekretär Blümel offenbar die Panik über das Radio-Interview Mitterlehners und dessen Folgen gepackt. Er ist jedenfalls sofort nach dem Interview ausgerückt, um dieses ins Gegenteil umzuinterpretieren: „Die ÖVP demonstriert Geschlossenheit beim Asylthema. Sowohl Vizekanzler Reinhold Mitterlehner als auch Innenministerin Johanna Mikl-Leitner und Außenminister Sebastian Kurz würden für verstärkten Schutz der Außengrenzen, Anlaufstellen in Krisenregionen und an der EU-Außengrenze sowie eine faire Verteilung auf alle EU-Staaten eintreten.“ So Blümel in einer erstaunlichen Aussendung.

Selbstverständlich. In der ÖVP herrscht Geschlossenheit beim Asylthema. Russland ist auch nicht in der Ukraine einmarschiert. Griechenlands Wirtschaft ist saniert. Amerika, Frankreich und England haben nichts zu tun mit dem Schlamassel in Libyen und Syrien. Die Türkei ist ein Rechtsstaat. Mohammed ist sein Prophet (von wem immer).

Aber natürlich sind parteiinterne Reibereien Sache einer Partei. Die Österreicher würden halt nur gerne darum bitten, endlich einen klaren und zielführenden Kurs der Regierung in der Asylantenfrage zu entdecken. Davon freilich ist das Land noch weit entfernt.

Das zeigt auch der Blick auf die beiden Nachbarländer die der österreichischen Hauptstadt weitaus am nächsten liegen.

In Pressburg hat jetzt der (sozialistische!) Premier Fico neuerlich etwas formuliert, das die Österreicher eigentlich täglich von ihrer eigenen Regierung hören wollen: „Lasst uns nicht so tun, als ob wir das Problem lösen könnten, indem wir alle mit offenen Armen empfangen." Und in Ungarn wird nicht nur in Kürze der Grenzzaun fertig, werden nicht nur Tausende Bewaffnete zur Sicherung des Landes an die serbische Grenze geworfen. Sondern dort wird auch ein Gesetz beschlossen, dem zufolge Asylwerber künftig bestraft werden können, wenn sie dennoch die Grenze überwinden.

Ungarns Premier Orban erweist sich zunehmend als der überragende Chef eines Landes in dessen schwierigsten Stunden. Er wartet nicht unendlich, bis Europa sich vielleicht irgendwann doch aufschwingt, die australische Lösung umzusetzen. Sondern er setzt bis dahin alle denkbaren Schritte, um sein eigenes Land zu sichern.

Davon ist Österreich unendlich weit entfernt. Da tauschen Parteifreunde lieber gegenseitig Spitzen aus.

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    22x Ausgezeichneter Kommentar
    30. August 2015 10:29

    EUROPA, dem christlich geprägten Abendland, droht der unwiderrufliche SUPER-GAU---nicht durch Atomkraftwerke, sondern durch den scheinbar unaufhaltsamen TSUNAMI nicht integrierbarer, fordernder, wesensfremder, jederzeit terrorbereiter Moslems und der damit einhergehenden gesteuerten ISLAMISIERUNG!

  2. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    22x Ausgezeichneter Kommentar
    30. August 2015 07:53

    Keine Bange, noch ehe der Hahn kräht, wird ÖVP-Politiker Mitterlehner die Bürger dreimal verraten!

  3. Ausgezeichneter KommentatorHDW
    22x Ausgezeichneter Kommentar
    30. August 2015 01:05

    Die ÖVP will im letzten Moment, natürlich nur rhetorisch, das Steuer herumreißen. Vor den Wahlen, nachher blüht ums dann der Konrad der ja so gut vernetzt ist, mit den Roten! Meiner Ansicht nach ist das nur die übliche Wählerverarsche. Ob sie auch diesmal wieder wirkt ist die einzig interessante Frage!

  4. Ausgezeichneter KommentatorElisabeth Mudra
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    30. August 2015 14:18

    Mancher Blogteilnehmer vermeint, Europa müßte das islamistische Eindringen in Europa hinnehmen wie eine Naturkatastrophe, denn "verpflegen und bequartieren müssen wir sie".

    Wenn Schwindelasylanten (NICHT Flüchtlinge), die etwa ihre Pässe wegwerfen, innert 48 Stunden abgeschoben werden, müssen wir gar nix. So blöd sind nur Trottelländer, wie etwa DDR 2.0 der FDJ-Merkel und natürlich Österreich.

    Und wer kriminell ist, wird eingesperrt und nicht "auf freiem Fuß angezeigt".

    Wer den Vorgang noch immer nicht versteht, lernt in H, CZ, SK, PL, EST, LV, LT oder SLO. Gar so schwer ist's echt nicht!

    Und noch was für Gutmenschen jeden Kalibers: Luxemburg hat in 2014 145 (hundertfünfundvierzig) Flüchtlinge anerkannt. Lügenbaron Juncker ist nicht nur in Steuersachen recht intelligent.
    .

  5. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    30. August 2015 09:31

    Es ist ja zum Haare raufen, mit ansehen zu müssen---ja, wir sind erstmals dank FS und Internet wirklich AUGENZEUGEN!---wie die größtmögliche Katastrophe, die sich nicht nur über Ö, sondern über ganz Europa zusammenbraut, nichts anderes hervorruft, als WAHLTAKTISCHES GEPLÄNKEL, damit sich eine Partei notdürftig noch einmal über Wasser halten kann! Es wird der ÖVP auch nichts mehr nützen.

    Aber der Gedanke, daß die regierenden Parteien unter dem Druck der GRÜNEN PC-konformen gutmenschlichen EINFLÜSTERER nur um das Parteiwohl, nicht aber um das Wohl der Bürger Sorge tragen, ist UNERTRÄGLICH!

    Wie stellen sich denn die "Verantwortlichen" (welch ein Hohn, denn sie kennen keine Verantwortung für die Bürger, die sie angeblich vertreten!) vor, wohin dieser von ihnen geduldete Massenansturm und die damit verbundene Islamisierung führen soll?

    Die UNGARN haben GLÜCK: Für Viktor ORBAN stehen an erster Stelle die autochthonen UNGARN. Er tut nichts anderes als die GESETZE EINZUHALTEN, wonach jeder ohne Erlaubnis, ohne Papiere EINDRINGENDE einen Gesetzesbruch begeht und im Land nichts zu suchen hat.

    "Ein Königreich für einen Politiker wie Viktor ORBAN!" möchte man ausrufen. Aber unsere Marionetten fürchten nichts mehr als den LIEBESENTZUG vonseiten der EU---ORBAN FÜRCHTET SICH NICHT---und das ist gut so!!

  6. Ausgezeichneter KommentatorPennpatrik
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    30. August 2015 02:47

    Keine Wahl des letzten Jahrzehnts ist vergangen, ohne dass die ÖVP zuvor ausländerkritische Töne geäußert hätte.
    In OÖ gibt sie sich derzeit als "Heimatpartei " und ich bin sicher, dass sie in den nächsten Tagen die Familie entdecken wird.
    Es ist so offensichtlich, dass das der Wahl geschuldet ist und sie den Wähler für einen Vollidioten hält, dem man jede Geschichte "reindrücken" kann.
    Ich schlucke diese Lügen schon lang nicht mehr.

  7. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    30. August 2015 03:39

    Nach der Beschreibung von Dr. Unterberger hat die Basis als einzige die Misere erkannt, und Blümel zum Reagieren gezwungen.

    Warum hören Politiker - die sich in der Hierarchie weit oberhalb des Volkes wähnen, obwohl sie Diener zu sein hätten - nicht primär auf ihre Wähler, bzw. sprechen mit diesen, sondern reagieren immer erst auf (extremen) Druck?
    Warum ändern Politiker ihre Meinung so rasch, wie andere Menschen ihre Unterhosen?
    Warum betrügen Politiker ihr Volk?

    Weil in erster Linie das eigene Schmarotzertum samt Eitelkeit abgesichert werden muß, das mittlerweile jede Hemmschwelle niedertrampelt.

    Wir alle, die so satt sind von dieser Politik, müssen unseren Allerwertesten aus der Couch Richtung Regierung/Parteien bewegen. Ob direkt - bei den Lokalpolitikern -, od. indirekt durch tgl. Mails an Regierungsmitglieder ist egal. Es scheint die Zeit gekommen zu sein, wo die Meinung der Wähler ev. doch ein wenig (von der ÖVP) ernst genommen wird. Also, ich meine daß der ÖVP die "Schwimm- u. Rettungswesten" ausgehen und man denen ein Holzstück zuwerfen kann.

    Gewählt müssen trotzdem die Blauen werden und den "Einmarch der Russen ......" will ich überlesen haben.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorbürgerIn
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    01. September 2015 15:35

    wer gestern die qual des orf-sommergesprächs mit einem so genannten bk auf sich genommen hat wurde nicht enttäuscht: übercoacht, allwissend wie ein hausmeister, keck, inhaltlich dünnpfiffig. drei "präsidenten" als seine wasserträger - na dann.

    der bürger ist seit gestern als journalist für mich erledigt - keine courage! dass einem wie bürger bei dem intellektuellem seicherl keine griffigeren fragen einfallen, war nicht zu glauben. bürger hat wahrscheinlich auf weisung gearbeitet, und so hat es getönt. der rote teppich wurde dem so genannten bk vom orf ausgerollt, die parade hat er abgenommen. heute bezichtigen ihn die ungarn der lüge (asyl) im sommergespräch- also ich glaub' den ungarn.


alle Kommentare

  1. F.V. (kein Partner)
    • F.V. (kein Partner)
      02. September 2015 13:53

      Wahl-Auseinandersetzung

      Sehr geehrter Dr. Haimbuchner,

      da ich einige Tage auswärts war, konnte ich das TV-„Duell“ mit dem Landeshauptmann nicht verfolgen. In meiner Provinz-Zeitung lese ich, daß Dr. Pührunger gegen die „Hetze“ der FPÖ, etc. wetterte und Sie aufforderte gegen „solche Leute ...“ vorzugehen bzw. sich zu distanzieren.

      Es wurde auch das Bildchen mit dem „Vizeweltmeister“ in den OÖN im Kleinformat gezeigt, wo praktischerweise gleich daneben eine andere Person mit deutlicher „FPÖ“-Aufschrift auf dem T-Shirt sichtbar war und den gewünschten/geplanten „Zusammenhang“ erkennen ließ. Da ich solche Zufälle aus gemachten Erfahrungen nicht glaube, sondern die absichtliche Provokation das übliche Agitationsmuster ist, mir auch diese Promptheit der bestens geglückten Foto-„Dokumentation“ und die ebenso prompte Verfügbarkeit dieser Bilder im „war-room“ der ÖVP-Wahlkampfzentrale zu viel der Zufälligkeiten erscheinen, ist wohl diese von mir geäußerte Vermutung an den Dr. Pühringer zuerst zu richten!

      Ich sehe weiters auf den Wahlplakaten, daß der Landeshauptmann u. a. den „Anstand“ plakatieren läßt. Was es damit auf sich hat, möchte ich doch etwas genauer beleuchten.

      Wenn in einem Unternehmen ein Manager oder gar der Geschäftsführer mit einer Sekretärin ein „Pantscherl“, also ein schlampiges Verhältnis hat – selbst wenn er unverheiratet wäre –, ist er in einem Unternehmen, das diese Bezeichnung verdient, untragbar – und wird aufgefordert „einvernehmlich“ zu kündigen.

      Als vor Jahren der damalige LH Erwin Wenzl sich auch auf eine „Fereundin“ einließ, wurde er von den eigenen Leuten zum Rücktritt gezwungen. Aber: tempora mutantur!

      Heute scheint es anders zu sein. Der ÖVP-Präsidentschaftskandidat Klestil schauspielerte „trautes Familienglück“ dem Wähler vor, das Foto nach der Wahl zeigte die intime Umarmung mit „seiner“ ihm unterstellten Beamtin, die auch in Moskau ihren „diplomatischen Dienst“ versah (und dort, wie mir der langjährige Generalbevollmächtigte eines österreichischen Großunternehmens sagte, in Diplomaten- und Wirtschaftskreisen nur als „diplomatischer Bettvorleger“ bezeichnet wurde. Sie war also die Hure vom Dienst für jedermann, bis sie dann „First Lady“ des alternden Gockels Klestil wurde.)

      Vom ÖVP-LH Niederösterreichs erzählt man sich von vier unehelichen Kindern, und der praktischen („Dienst“-)Wohnung – „Tür an Tür“ – mit einem seiner G´spusis. Und noch pikanter von der „Befreiung“ des LH durch die von ihm per Handy herbeigerufene „Wega“ (oder „Cobara“), nachdem ihn seine Gattin nach offenbar heftigem Streit im Keller des eignen Hauses einsperrte. – Vielleicht wird er auch noch Präsidentschaftskandidat – ein würdiger Nachfolger Klestils jedenfalls.

      Vom OÖ-LH, der eigentlich von Beruf Religionslehrer ist – vermutlich für die katholische Religion – hörte man vor nicht allzu langer Zeit, daß er auch einer „Freundin“ zu „gesegneten Umständen“ und inzwischen auch „Mutterglück“ verhalf. Als ich von etwa 3 Wochen zu einem Spitalsaufenthalt genötigt war, sagte ein Zimmergenosse „aus dem Volk“ in etwas deftiger Sprache, aber ganz bestimmt und keinen Zweifel zulassend: „Der Pühringer fickt eine Türkin“. – Nun, wissen tue ich´s nicht, wenngleich ich es doch für möglich halte, sagt man Analoges doch auch vom Welser Bürgermeister Koits, mit dem Beinamen „Türkenpeter“. Mancher – nicht so freundliche Kommentator – meinte dem Namen sei ein „u“ abhanden gekommen. Letzterer ist zwar von der SPÖ, aber die Rede vom „Anstand“ steht angesichts der eigenen „Vollkommenheit“ der SPÖVP offensichtlich nicht recht zu.

      Meist wird bei solchen Vorkommnissen – wenn sie schon auffliegen - gesagt, daß dies „Privatangelegenheiten“ wären und in der politischen oder öffentlichen Debatte nichts verloren hätten.

      Das sind sie natürlich nicht, jedenfalls dann ganz und gar nicht, wenn diese Betreffenden höchste Staatsämter bekleiden oder sich darum bewerben. Es sind dies alles Beispiele für miesen Charakter, und selbst wenn man heute Ehebrecher und Hurenböcke nicht mehr im Moor versenkt, wie dies noch die Germanen taten, so ist dies als Sitten- und Charakterlosigkeit noch im Bewußtsein der Völker präsent.

      Ich kenne zwar die „politischen Usancen“ hier nicht den ersten Stein zu werfen, aber ich halte das für falsch. Und wenn der ÖVP-„Vorzeigemann“ und Parteichef in OÖ sich auf eine Wahlkampagne mit diffamierenden Anwürfen einläßt, die ganz offenbar auch so mit seiner Zustimmung geplant wurde, dann ist m.A. nach dem Motto zu verfahren: auf einen groben Klotz gehört ein grober Keil! Noch dazu, wo er absolut kein Rezept hat, wie mit der Massenflutung umzugehen ist. Seine Sprechblasen „die Zelte müssen weg“ bezweckten ja nur die Vertuschung des wahren Problems, die Verteilungs-Quoten sind nichts weiter als der Versuch einer „Verdünnung“, damit die wahre Dimension der Krise vom „tumben Volk“ – wenigstens bis zur Wahl – nicht erkannt werden möge.

      Sehr geehrter Dr. Haimbuchner, meiner Ansicht nach ist es an der Zeit Klartext zu sprechen und weniger vornehme Zurückhaltung zu üben.

      Mit freundlichen Grüßen

  2. heartofstone (kein Partner)
    01. September 2015 22:16

    Man reiche mir ein Taschentuch ...

    UNO warnt vor „unbewohnbarem“ Gaza-Streifen

    Der von Israel mit Krieg und Blockade überzogene Gaza-Streifen droht nach Einschätzung einer UNO-Organisation bis 2020 „unbewohnbar“ zu werden

    Tja, liebe Islamofaschisten im Gaza-Streifen. Keine Raketen und Mörsergranaten auf Israel und schon lebt es sich recht gemütlich neben Juden ... persönlich wäre ich ja dafür wenn die IDF, nach dem nächsten Raketenangriff auf Israel, den Gazastreifen mit 155er Shells systematisch von Norden nach Süden "umgräbt" ... und Österreich endlich seine Mitgliedschaft in der UNO kündigt ...

    • Dr. Knölge (kein Partner)
      03. September 2015 14:59

      Der Gaza-Streifen wird wirklich unbewohnbar, aber nicht, weil Israel ihn "regelmäßig mit Krieg überzieht", wie auf N24 gemeldet. Tatsächlich haben die Frauen dort die wohl höchste Reproduktionsrate, die Massenvermehrung ist die Kriegswaffe. Vor Jahren habe ich gesagt, Israel werde vielleicht das Undenkbare tun, wenn die Menschenmassen loslegen. Aufgrund der sich in Europa veränderten Lage sehe ich jetzt eine zweite Möglichkeit: Der Gaza-Streifen wandert nach Deutschland und Österreich aus. Wer will heute noch behaupten, daß das unvorstellbar ist.

  3. heartofstone (kein Partner)
    01. September 2015 21:53

    Wir brauchen eine Willkommenskultur
    Kommentar Alexandra Föderl-Schmid

    Österreich muss die Herausforderungen des Flüchtlingsstroms aktiv anpacken

    Jössas, die Blöderl-Schmid ...

    Dem Trampel muss man wirklich die Gegraphie Europas im Jahr 2015 einprügeln, anders versteht diese geistige Amöbe es offensichtlich nicht: Österreich ist vollständig von sicheren Ländern umgeben, die "Flüchtlinge" nicht verfolgen. Laut Dublin III ist der Staat für den Asylantrag zuständig den der "Flüchtling" zuerst erreicht. Übers Meer könnens auch nicht nach Österreich schwimmen. Seit 1918 nicht mehr. ... noch Fragen, du Beleidigung für jede intelligente Frau?

  4. heartofstone (kein Partner)
    01. September 2015 20:11

    Eine sofortige Änderung der Asylstrategie der heimischen Regierung hat am Dienstag der Chef des Wirtschaftsforschungsinstitutes (WIFO), Karl Aiginger, gefordert. Es sei „durchaus möglich“, 70.000 Einwanderer in die österreichische Wirtschaft und Gesellschaft zu integrieren, so Aiginger am Rande des Forum Alpbach. Eine schnelle Integration von Zuwanderern und Flüchtlingen in den Arbeitsmarkt forderte auch Integrations- und Außenminister Sebastian Kurz (ÖVP) und kündigte ein „Anerkennungsgesetz“ an.

    • heartofstone (kein Partner)
      01. September 2015 20:26

      Die beiden saugen doch die Luft wo anders an ...

      Die Arbeitslosigkeit steigt und steigt ... die fortschreitende Automatisierung reduziert die Anzahl an minderqualifizierten Menschen immer mehr ... 70.000 in Summe oder jedes Jahr, Herr Aiginger? Müssen die Ausländer die leider keinen Arbeitsplatz ergattern Österreich verlassen? Familiennachzug? Wohnung? Gesundheitsversorgung?

      Wenn Dummheit groß machen würde, könnte Kurz aus der Dachrinne vom Stephansdom saufen und müsste sich dazu tief bücken. Soviel zur "Lichtgestalt" von AU ...

    • heartofstone (kein Partner)
      01. September 2015 20:32

      ... die Anzahl der Arbeitsplätze für minderqualifizierte Menschen ...

      Gott, regen mich diese abartigen Kretins auf ... die Liste für Nürnberg 2.0 wird länger und länger ...

  5. Homo Faber (kein Partner)
    01. September 2015 16:55

    Das Sprachrohr der islamitischen Schlepperbanden in Wien, ein roter Kardinal, hat eine Kerze für die 71 Toten angeheizt. Hat er auch schon eine Kerze für die abgetriebenen Kinder angezündet, deren Abtreibung von der Caritas mit den Mitteln der NS-Kirchenbeitragsgelder finanziert wurde?

    • kat.Kindesmissbrauch (kein Partner)
      01. September 2015 16:58

      Hat der Heldenkardinal die Rolle Israels im Krieg gegen Syrien thematisiert?

    • kirchl. Missbrauchsopfer (kein Partner)
      01. September 2015 17:17

      #kat.Kindesmissbrauch
      Der Wiener Sprecher der Schleppermafia würde sein Volk niemals kritisieren!

  6. Dr. Knölge (kein Partner)
    01. September 2015 15:43

    Der Kampf um die Gunst und später die Stimmen der Invasoren hat längst begonnen. In der nahe gelegenen Kleinstadt hat der grüne Bürgermeister die "Flüchtlinge" persönlich begrüßt, was ja noch erwartbar war. Aber er hat mit Tücke und Falschinformationen verhindert, daß andere Ortsbürgermeister ebenfalls zugegen waren. Die beschweren sich jetzt heftig, denn auch sie wollten um die späteren Wähler buhlen.
    Und was denkt sich nun der Einheimische? Nichts!

  7. bürgerIn (kein Partner)
    01. September 2015 15:35

    wer gestern die qual des orf-sommergesprächs mit einem so genannten bk auf sich genommen hat wurde nicht enttäuscht: übercoacht, allwissend wie ein hausmeister, keck, inhaltlich dünnpfiffig. drei "präsidenten" als seine wasserträger - na dann.

    der bürger ist seit gestern als journalist für mich erledigt - keine courage! dass einem wie bürger bei dem intellektuellem seicherl keine griffigeren fragen einfallen, war nicht zu glauben. bürger hat wahrscheinlich auf weisung gearbeitet, und so hat es getönt. der rote teppich wurde dem so genannten bk vom orf ausgerollt, die parade hat er abgenommen. heute bezichtigen ihn die ungarn der lüge (asyl) im sommergespräch- also ich glaub' den ungarn.

  8. nachfrage (kein Partner)
    01. September 2015 13:26

    Unterliegt dieses Forum auch schon der gleichgeschalteten Linkszensur?

    Ich vermisse meinen Beitrag...

  9. Erich Bauer
    01. September 2015 12:36

    Während die Streuner rund um die Boltzmanngasse mit der Suche nach Peanuts beschäftigt sind, beginnt RF mit einer militärischen Offensive in Syrien gegen sämtliche Mordbrenner...

    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/09/01/blamage-fuer-obama-russland-greift-in-syrien-ein/

    Wenn die Alawiten, Schiiten und Christen nicht mehr flüchten müssen, sondern aufgrund der militärischen Fakten nicht mehr von der Abschlachtung bedroht sind, dann, und erst dann, kann die Weltgemeinschaft die Versorgung VOR ORT aufnehmen... PUTIN wird natürlich dann nie und nimmer den "Friedensnobelpreis" gewinnen.

  10. peter789 (kein Partner)
    01. September 2015 11:27

    Sehr bezeichend!

    Der wahlkämpfende Landeshauptmann Pühringer verzichtet in sämtlichen Wahlplakaten auf das ÖVP Logo!
    Er wirbt nur mehr mit seinem Namen.

    Deutlicher kann man nicht auf Distanz gehen zu dem schwarzen Haufen in Wien.

  11. peter789 (kein Partner)
    01. September 2015 11:21

    Wie naiv, dumm oder abgehoben muss man sein, dass man als ÖVP (!) Obmann allen Ernstes eine Art "refugees welcome" Devise ausgibt? Wenn ringsherum längst der Hut brennt. Wenn (gute) Leute wie ein Pühringer das Asylchaos wie einen Stein um den Hals spüren und deswegen massive Verluste hinnehmen werden müssen.

    Der ÖVP Kopf stinkt gewaltig, es liegt am Nationalratswähler, diesen links-naiven Kurs gewaltig abzuwatschen.

  12. Torres (kein Partner)
    01. September 2015 11:08

    Seit gestern scheinen die größten Asylprobleme ja gelöst zu sein. Es haben nämlich angeblich 20.000 auf der Mariahilfer Straße für die Flüchtlinge demonstriert. Da darf man wohl davon ausgehen, das jeder sicherlich gerne 4 Flüchtlinge bei sich aufnehmen und für die nächsten Jahre (oder eher Jahrzehnte) für alle Kosten aufkommen wird, macht insgesamt 80.000. Oder habe ich da vielleicht einen Denkfehler begangen?

    • AGLT (kein Partner)
      02. September 2015 09:52

      Der Denkfehler ist, dass niemand bei diesen (auf den ersten Blick natürlich berechtigten) Vorschlägen an die Nachbarn dieser Übermenschen denkt. Wie kommen die dazu, eine Islamisierung bzw. Afrikanisierung mit all ihren sicher nicht positiven Nebeneffekten direkt neben sich hinnehmen zu müssen?

  13. Erich Hard (kein Partner)
    01. September 2015 09:35

    Auch zum Thema passend:
    5 Jahre ist es jetzt her, seit Thilo Sarrazin viele unschöne, eher erschreckende
    Fakten zu Papier brachte.
    Diese sind auch für Österreich höchst aufschlussreich.
    Genützt hat es nichts, wie man in D und in Ö sieht.
    Der Wahnsinn hat eher die nächste Stufe erreicht.
    Was Österreich betrifft:
    Zu den zehntausenden friedliebenden "Flüchtlingen" aus dem Nordkaukasus und den
    hunderttausenden bildungshungrigen "Hilfskebababsäblern" aus Ostanatolien kommen jetzt pro Jahr weitere 70.000 bis 80.000 "(Koran-)wissenschaftler" dazu.
    Wenn dann in einigen Jahren die ersten Österreicher in Tschechien, der Slowakei oder in Polen einen Asylantrag stellen ... Wunder wärs keines.

    • pc-think
      01. September 2015 13:09

      Österreicher genießen Niederlassungsfreiheit in der ganzen EU - sie müssen keine Asylanträge stellen.
      Toll, was?

    • cmh (kein Partner)
      01. September 2015 14:17

      Der laute Aufschrei wegen der Analysen Sarrain war für mich die Garantie für deren Richtigekeit.

  14. LeoXI (kein Partner)
    01. September 2015 08:14

    Nach den gestrigen Vorgängen in Wien und deren Kommentierung durch den Polizeisprecher muss der Bürger ernüchtert zur Kenntnis nehmen: Der Rechtsstaat hat abgedankt. Gesetze werden nicht mehr exekutiert.

    Die Regierung zieht sich darauf zurück, sich wegen der furchtbaren Folgen eines illegalen Schleppvorganges in hysterisch-geheu chelter Betroffenheit (mit Weihrauch ) einzurauchen.

    • AGLT (kein Partner)
      02. September 2015 09:54

      Gesetze werden nicht mehr exekutiert? Na, dann probieren Sie als Autochthoner mal, ein Gesetz zu brechen - und sei es nur die Nichtbezahlung eines Strafzettels.

  15. kamamur (kein Partner)
    01. September 2015 08:02

    Lesestoff:

    Aktuelles zur Asylsituation Traiskirchen -Vorwürfe von Ärzte ohne Grenzen zu Traiskirchen -Stellungnahme des Innenressorts:
    Quelle:bmi.gv.at – Asyl- und Fremdenwesen-Faktencheck
    Besonders lesenswert dann -Weiterführende Dokumente:
    Faktencheck- bezeichnet mit Ausgangssituation im Detail aufgeführt – insges. 9 Seiten
    zB…. Medizinische Versorgung
    …. Triage System/Vortäuschen v. Notfällen
    …..Wasser u.Sanitäranlagen/Reinigung 9x tgl./Verstopfungen der WC Anlagen durch hineingeworfene Pet-Flaschen
    Liest man sich diese 9 Seiten genau durch begreift man, warum Ö beliebter Anlaufpunkt für unser Austauschvolk ist.

  16. Tik Tak (kein Partner)
    01. September 2015 07:38

    Mitterlehner ist ein Faymann mit schlechteren Zähnen, sonst nichts.
    Der kämpft wie die ganze ÖVP nur um die Geschwindigkeit des Untergangs, zu sagen hat er nichts.

    Wer gestern in Budapest oder in Wien die Migranten gesehen hat, wie sie ganz selbstverständlich die Dienste der Dhimmis in Anspruch nehmen und der EU und österreichische Rechtsstaat ausgehebelt wurden um diesen Migranten die illegale Reise zu erleichtern, der stellt sich die Frage, warum sitzen die Mitglieder Regierung Faymann nicht im Gefängnis?
    Der IS und die Taliban haben, zuletzt im März 2015, angekündigt, Europa mit Menschen überschwemmen und zu destabilisieren zu wollen.
    Wo ist der Schutz Österreichs geblieben?

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      01. September 2015 08:09

      Fazit des 31. August 2015:
      1. ORF-Bürger erhält für sein eben zu Ende gegangenes "Sommergespräch" mit BK Faymann mit allergrößter Wahrscheinlichkeit die höchste SPÖ-Auszeichnung, die Viktor Adler-Plakette! Ohne die geringste Unterbrechung durfte der SPÖ-Vorsitzende seine Wahlk(r)ampfrede den Zusendern übermitteln! Freundschaft! Genosse Bürger...
      2. ORF-Wolf befragt den am Wr. Westbhf stehenden Polizeisprecher Haslinger zur unkontrollierten Durchreise von aus Ungarn kommenden und mit Masse (nicht alle!) in die BRD reisenden Flüchtlinge. Gestammel des immer mehr rot anlaufenden Haslinger: Österreich kann und will seine Grenzen nicht mehr kontrollieren u. gibt seine Souveränität auf!

    • Tik Tak (kein Partner)
      01. September 2015 08:36

      Ja leider, Österreich war zwar schon länger kein funktionierender Rechtsstaat mehr, aber dass Gesetze einfach nicht mehr exekutiert werden ist ein Skandal und das Ende der Republik.
      Aber dafür gibt es dann:
      "No borders, no nations"

    • Torres (kein Partner)
      01. September 2015 10:48

      @ Prof. Walter A. Schwarz
      Ich bewundere Ihre Härte und Widerstandsfähigkeit, das Gespräch mit Faymann angeschaut zu haben. Ich habe vorher ein gutes Abendessen eingenommen, und da mir schon der Anblick Faymanns übelsten Brechreiz verursacht, habe ich das natürlich nicht mehr riskiert. Aber wahrscheinlich habe ich ohnehin nichts versäumt - oder hat Faymann vielleicht etwas Sensationelles von sich gegeben? Ich könnte das ja (auf nüchternen Magen) in der TVthek nachschauen.

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      01. September 2015 11:46

      Werter Torres, ich empfehle Ihnen trotzdem sich dieses für ORF-Bürger entlarvendes Sommergespräch anzusehen. Nur damit man sich begründet aufregen kann! Was hier geboten wurde, war ungehemmt gestattete SPÖ-Wahlwerbung pur!
      MfG

  17. NATO-Flüchtling (kein Partner)
    01. September 2015 01:43

    "Asyl ist Menschenrecht", heißt es. Das bloße Leben hingegen ist kein Menschenrecht, denn Millionen ungeborener und völlig wehrloser Menschen werden im Mutterschoß bei lebendigem Leibe zu Hackfleisch verarbeitet und die NATO darf töten nach Lust und Laune. Unsere "Zivilisation" bringt nur mehr ihre Auslöschung und Vernichtung hervor, mehr ist nicht mehr drin.

    • cmh (kein Partner)
      01. September 2015 14:20

      Das ist mMn das stärkste Argument gegen Sozialinvasioren. Vor allem dem Herrn Kardinal gehörte es bei jeder Hore 20mal links und rechts um die Ohren gedonnert!

  18. Ambra
    31. August 2015 18:41

    Ich sehe nicht, daß Mitterlehner lernfähig ist, sondern daß er sich nach dem Wind dreht. Es kann und wird vermutlich also morgen schon wieder alles anders sein.
    Leadership ist das nicht - aber wer hat diese schon in diesem Land ? Und so geht weiterhin alles den Bach hinunter.

    • AppolloniO (kein Partner)
      01. September 2015 09:20

      Mitterlehner dreht sich nicht nur nach dem Wind. Es ist die komplette ÖVP die vermeintlichen (!) Trends nachläuft.
      Was denen fehlt -und Mitterlehner als verdorbener Sozialpartner nie werden wird ist ein A l p h a t i e r .

  19. Pennpatrik
    30. August 2015 21:35

    NESTROY:
    "S'ist alles Chimäre, aber mich unterhalt´s!"

  20. Bob
    30. August 2015 21:05

    Wie kann man unseren Politikern ein Orban Gen einpflanzen.

  21. Helmut HGR.
    30. August 2015 20:21

    Der Lack ist ab.
    Nach Spindelegger hat man Hoffnungen auf Mitterlehner gesetzt.
    Obwohl das Tagebuch damals schon gewarnt hat.
    Für mich ist bei Mitterlehner der Lack ab.

    • Pennpatrik
      30. August 2015 21:15

      Auf einen pragmatisierten Kammerangestellten?
      Ich habe niemals auch nur einen Funken Hoffnung auf Mitterlehner gesetzt.

  22. Norbert Mühlhauser
    30. August 2015 20:18

    Abgesehen davon, dass nach bald zwei Jahren noch immer keine Bilder vom Einmarsch der Russen VOR dem Krim-Referendum existieren, die jenen vom Einmarsch des GRÖFAZ in Ö oder der Tschechei vergleichbar sind -

    also abgesehen davon erlaube ich mir darauf hinzuweisen, dass unsere Politiker nicht auf Grenzzäune vor heimatlichen Fluren beschränkt wären:

    Wann immer es etwas Unpopuläres zu beschließen gibt, ist diesen Herrschaften der Umweg über die EU geläufig, der dafür sorgt, dass die Bürger CO2-Zertifikate, schwächelnde Staubsauger, Energierationierungen, teurere Produkte, geschützte staatliche Rundfunkanstalten, Schuldenhaftung für bankrotte Staaten und noch einiges mehr hinzunehmen haben.

    Wäre, wie auch in diesem Forum oft zu hören, das Schlepperunwesen wirklich der alleinige Treibsatz für den Ansturm von Sozialversorgungsaspiranten, würde es vollkommen ausreichen, den Erfolg zu vereiteln, indem diese Herrschaften auf EU-Ebene dafür Sorge tragen, dass die "Bootsflüchtlinge" unverzüglich durch die EU-Marine zu ihren Heimathäfen zurückgebracht werden! Für einen zweiten Versuch sollte dann kein Geld mehr für die Schlepper da sein.

    • Norbert Mühlhauser
      30. August 2015 20:43

      Fremdenrechtl. Antragsverfahren könnten in weiterer Folge über die Konsulate abgewickelt werden!

    • Pennpatrik
      30. August 2015 21:17

      Sozialversorgungspiraten.
      Danke!

    • Torres (kein Partner)
      01. September 2015 10:52

      Ich habe es irgendwo schon einmal gepostet: der EuGH hat verboten, Bootsflüchtlinge in den Heimathafen zurückzubringen, obwohl das natürlich die beste (und einzig effiziente) Lösung wäre.

    • F.V. (kein Partner)
      02. September 2015 17:51

      Den EuGH als Oberinstanz zu akzeptieren ist schlimmer als es alle Punischen Kriege zusammen für Karthago waren.

      An sich sind die EU-Verträge "Staatsverträge", bei denen die Mitgliedsländer eigentlich die "Herrn der Verträge" geblieben sind. Wenn sich unsere Politlakaien dem EuGH unterwerfen, quasi dem Zentralkomitee der rechtlich gar nicht existierenden EUdSSR, dann haben sie aufgehört als Völkerrechts-Subjekte überhaupt noch zu existieren.

      Manche Nationen sehen das noch so und scheren sich einen Dreck um das GEwäsch des EuGH oder des Politbüros. - REcht haben sie.

  23. Undine
    30. August 2015 19:45

    Ich warte schon darauf, daß man die Reduzierung der Militärmusik-Kapellen bereut, denn diese könnten doch entlang der österreichischen Grenze als EMPFANGSKOMITEE den Invasoren ein nettes Ständchen zum Willkomm spielen---oder ihnen den Marsch blasen.

  24. Brigitte Imb
    • Cotopaxi
      30. August 2015 19:55

      Ja, am Abend wird der Faule fleißig. ;-)

    • Pennpatrik
      30. August 2015 21:18

      @Cotopaxi ***
      Schade, dass ich da keine Sterne geben kann.
      Bis zur Wahl wird sich sicher noch Gelegenheit ergeben.

    • bécsi megfigyelö
      30. August 2015 22:05

      Da wird Herr Genosse Patzelt aber bös sein, wenn die Frau Genossin Mikl ("her mit der Marie!") auf einmal aufwacht.
      .

    • AGLT (kein Partner)
      02. September 2015 09:58

      Und was bringen UNS diese Grenzkontrollen? Das ist doch Verarschung pur. Verstehe nicht, warum so viele darauf reinfallen. Diese Kontrollen haben nur den Zweck, Schlepper ausfindig zu machen, die Asylforderer zu befreien und sie NICHT zurückzuschicken, sondern in Österreich aufzunehmen!!! Hier wird nichts, aber rein gar nichts zu UNSERER Sicherheit getan!

  25. simplicissimus
    30. August 2015 18:25

    ES IST MITNICHTEN EINE BESTÄTIGUNG, DASS POLITIKER LERNFÄHIG SIND.
    ES IST NICHTS ANDERES ALS DIE BESTÄTIGUNG, DASS UNSERE POLITIKER OPPORTUNISTINNEN SIND!

    Was nicht besonders überrascht.
    Jedenfalls verliert Mitterlehner für mich damit an Glaubwürdigkeit.
    Vergessen wir endlich die Versager Partei.

  26. A.K.
    30. August 2015 17:59

    Zur Notiz „Mitterlehners verblüffender neuer Asyl-Kurs“:
    Zufällig habe ich bei einer Autofahrt im ORF-Radio das Interview mit Mitterlehner gehört. Ich war völlig überrascht, dass Mitterlehner nicht nur völlig auf das Schubumkehr-Gerede verzichtet hat, sondern erstmalig als österreichisches Regierungsmitglied anregte, sich sozusagen an das australischen Modell in der Behandlung des Asylthemas anzulehnen. Erstmalig - seit langem - sprach ein ÖVP-Regierungsmitglied sachbezogen und nicht politisch korrekt – auf den Beifall der Medien schielend. Heuer feierten wir 60 Jahre Staatsvertragsabschluß. Vielleicht sollten die ÖVP-Regierungsmitglieder über das diesem Ereignis vorausgehende Wirken der damaligen ÖVP-Führenden nachlesen und sich wieder auf solch sachbezogenes Handeln für unser Vaterland besinnen. Dabei wäre der ORF in seinem Wirken nicht nur zu ignorieren sondern zu reformieren.

    • simplicissimus
      30. August 2015 18:26

      ... und was sagt das aus über Charakter bzw Intelligenz dieses Herrn?

    • Undine
      30. August 2015 19:27

      @A.K.

      Ich glaube, daß Mitterlehners "Schubumkehr" aus der Angst, auch die letzten Wähler zu vergraulen/verjagen geboren wurde. Aber die ÖVP trägt längst das Stigma der Umfaller-Partei, da ist Hopfen und Malz verloren! Vergessen wir sie.....

    • Pennpatrik
      30. August 2015 21:19

      @simplicissimus
      ... dass er ein übler Opportunist ist und sein Ende nahen sieht ...

    • Tik Tak (kein Partner)
      01. September 2015 07:43

      Man hat ihm halt m Beispiel eines Lauda Air Fluges erklärt, was so eine Schubumkehr bewirken kann.

      Der Mitterlehner hat weder die Kompetenz noch den Willen irgend etwas umzusetzen.
      Der hat auch keine Ahnung von der Situation.
      Hätte er sie, würde er seinen Job, den Schutz Österreichs und seine Interessen zu vertreten, erfüllen.
      Hat er aber nicht, er hechelt lieber hinter dem Troglodyten her.

      Kurs hat der Mitterlehner keinen, der kämpft um sein politisches Überleben.
      Dazu ist ihm jedes Mittel recht.

  27. Politicus1
    30. August 2015 17:24

    Und der Asylkoordinationsbeauftragte Christian KONRAD?
    Sollte der nicht auch die Asylaussagen von Vizekanzler, Innenministerin und Integrationsminister koordinieren?

    Ist aber jetzt auch schon egals, was wer wann gesagt hat.
    Eine Völkerwanderung illegaler Eindringlinge nähert sich von Südosten her der österreichischen Grenze.
    In Abwandlung eines Spruchs aus den letzten Kriegstagen könnte man jetzt sagen:
    'Über Steinamanger kummt a Flüchtlingszug, a langer.'
    Den Refrain schreibe ich bewusst nicht, um mitlesenden Staatsanwälten keine Freude zu bereiten.

    Aber im ernst zur Sache:
    Was soll unsere Regierung da jetzt wirklich machen?
    Relativ einfach wäre es noch zu lösen, wenn diese Menchen KEINE Asylanträge bei uns stellen.
    Dann kann die Caritas - so wie das gestern beherzte Polizisten in Marchtrenk, OÖ., gemacht haben - ihnen Bahnkarten zum gewünschten deutschen Zielort spendieren und ihnen mit Sonderzügen 'Gute Reise' wünschen.
    Wenn sie ohne bei uns einen Asylantrag gestellt zu haben, in Deutschland ankommen, sollen halt die Deutschen dann nach ihren Einreise- und Fremdengesetzen vorgehen. Mangels Asylantrag bei uns, können sie nicht mehr zu uns zurückgeschickt werden ...
    Herr Amnesty Patzelt wird zwar den Tränen nahe sein - aber ich halte das aus.

    • Politicus1
      30. August 2015 17:25

      PS: die Rede ist von einem Tross von rund 7,000 Menschen!

    • haro
      30. August 2015 17:47

      Sie haben schon Recht.

      Kurzfristig gesehen, ist es besser die Einwanderer durchzuwinken, aber wenn viele europäische Länder wie gehabt fast alle Muhammeds zu EU-Bürgern machen, dann Gute Nacht Abendland.

      Die "Aufteilung" der Muhammeds (wie auch von unseren Polittro..eln -pardon -eliten gefordert) wird jedenfalls zu keiner Integration führen sondern zu einer flächendeckenden Islamisierung.

      Mir persönlich ist es schon egal und mit ein wenig Schadenfreude werde ich noch erleben wie all die heuchlerischen Gutmenschen -vor allem ihr Nachwuchs- ernten was sie gesät haben.

  28. Gerhard Pascher
    30. August 2015 15:01

    Ich glaube nicht, dass Mitterlehner ein Wendehals ist.
    Er hatte ein schweres Erbe angetreten und versucht nun - auch innerhalb der Partei mit einigen Haxlbeißern - etwas Ruhe einzubringen. Die größte Herausforderung ist aber sicher die Partnerschaft mit der SPÖ, wo er viele Dinge nicht umsetzen bzw. nur durch sog. Gegengeschäfte und Kompromisse etwas Handschrift hinterlassen kann. An einer vorzeitigen Neuwahl ist auch in der ÖVP derzeit nicht zu denken, denn die derzeitige Situatuion würde für die ÖVP (wie auch die SPÖ) einen starken Wählerverlust bedeuten. Ich betrachte - trotz vieler seiner Schwächen - Mitterlehner in der Volkspartei einen guten Mann.
    Trotzdem würde ich ihm empfehlen: anstatt ständig gejagt zu werden, lieber künftig einen Jäger darzustellen. Und auch etwas mehr riskieren, auch auf die Gefahr hin, dass die Koalition zerfällt. Denn es kann langfristig für die ÖVP eigentlich nur mehr aufwärts gehen.

    • Pennpatrik
      30. August 2015 16:53

      Lesen Sie mein Posting (das Übernächste). Das sieht nicht nach einer "eigenen" Handschrift auf.
      Ohne Not und ohne dass ihm das jemand schaffte, hat er in den Sommergesprächen im vorletzten Satz seinen Wunsch nach gleicher Hochzeit für Schwule Ausdruck verliehen.
      Nein - in gesellschaftspolitischen Fragen passt zwischen ihm, Glawischnig und Feymann kein Blatt Papier. Es kann ja auch sein, dass Sie damit übereinstimmen. Aber damit wird die ÖVP keine Wahlen gewinnen, wie Sie realistisch bemerkt haben.
      Es kann natürlich auch einfach nur so sein, dass die Feminismus- und Gleichmachereiprotokolle der EU umgesetzt werden und es deshalb so aussieht, als ob die 3 im Gleichklang handeln.

      Wenn die ÖVP keine nationale Partei sein will (wie z.B. in Polen, Tschechien, Slowenien und vor allem Ungarn), wird sie die 25% Grenze nie wieder überschreiten. In Wien hoffentlich die 10% Grenze unterschreiten.

    • simplicissimus
      30. August 2015 18:39

      ojeojeojeojeojeoje ......

    • Gerhard Pascher
      30. August 2015 20:27

      Pennpatrik:
      Danke für die Information.
      Wenn M. auch auf den "Schwulenzug" aufspringt, dann ist er für mich "gestorben".

    • Pennpatrik
      30. August 2015 21:22

      @Pascher
      Heute (eine Woche danach, er hat es bei den Sommergesprächen wohl schon gewusst) hat die ÖVP-Familienministerin verkündet, dass die Schwulenehe am Standesamt bis Ende 2015 realisiert wird.

  29. Pennpatrik
    30. August 2015 14:55

    Im Grunde geht es darum, die beiden Wahlen hinter sich zu bringen, um dann "Nägel mit Köpfen" zu machen. Einbürgerung auf Teufel komm raus, damit die autochtonen Österreicher die Machtverhältnisse in Österreich nicht mehr beeinflussen können.
    Dann ist es gegessen, denn in die Slums werden nur Umverteilungsparteien vordringen können.

    An eine vernichtende Niederlage, die das noch verhindern könnte (wie es z.B. die Ungarn tatsächlich gemacht haben), glaube ich nicht.

  30. Pennpatrik
    30. August 2015 14:46

    Nur damit wir wissen, wofür die ÖVP steht. Ich zitiere nur ÖVP-Forderungen, die nicht aus einem Kompromiss mit den Sozialisten entstanden. Forderungen, die also für die Linie der ÖVP stehen. Diese Linie kann man bestätigen, indem man die ÖVP wählt:
    - Strafzahlungen für alle EU-Länder, die zu wenig "Flüchtlinge" aufnehmen (Mitterlehner).
    - Bis Ende 2015 Hochzeit für Schwule (Karmasin).
    - Eine Strafe für Männer, die nicht in Karenz gehen, in der Höhe von EUR 1.000,00 (Karmasin).

    Leider plakatiert die FPÖ überhaupt keine Sachthemen, sodass diese Dinge dem geschlossenen Kreis der A.U. Blog- und kritischen Presselesern vorbehalten bleiben.

  31. machmuss verschiebnix
    30. August 2015 14:36

    Mitterlehner ist der größte Sprüche-Klopfer - ein Dampf-Plauderer - der ÖVP,
    wer dem was glaubt, der ist "aus'gschmiert " .
    Aber für die Wien-Wahl ist die ÖVP sowieso zu unbedeutend und SPÖ-hörig.

    Apropos Wien-Wahl:
    wer weiß, ob die Freidemokraten diesmal schon antreten werden ?
    http://www.wien-konkret.at/politik/partei/freidemokraten/

    • Pennpatrik
      30. August 2015 14:51

      Eine weitere Linke Partei?
      Der erste Sachpunkt auf der von Ihnen angegebenen Seite ist der Frauenanteil in den Parteien. Da kann ich gleich die SPGVP wählen.

    • machmuss verschiebnix
      30. August 2015 15:31

      Täuschen Sie sich nicht, Pennpatrik - schauen Sie mal die Namens-Liste an,
      da sind Zeitgenossen wie Andreas Tögel mit drauf:

      http://www.freidemokraten.at/wir-ueber-uns/

      Und hören Sie sich dieses Interview mit H.Stubner an - er kommt nach anfänglichem
      "Kaltstart-Ruckeln" so richtig in Fahrt :)

      http://www.vienna.at/freidemokraten-spitzenkandidat-helmut-stubner-im-live-interview/4342937


    • Pennpatrik
      30. August 2015 21:25

      @machmuss
      Stimmt. Klingt sehr interessant. Ein Einzug in den Wiener Gemeinderat wäre ihnen zu vergönnen. Dann könne sie zeigen, ob sie gegen den Mainstream schwimmen können.

    • Helmut Oswald
      30. August 2015 23:34

      In drei und voraussichtlich bis zu fünf Bezirken sowie gesichert im Wahlkreis Wien Zentrum sind die Unterschriften ausreichend beisammen. Dort wird man Freidemokraten wählen können. Wenn nicht noch gegenmanipuliert wird. Aber genügend Unterschriften sind in drei Bezirken gesichert - der fehlende Rest für zwei weitere Bezirke bis Mittwoch erwartbar zusammen. Glück auf den Freien !

    • kamamur (kein Partner)
      01. September 2015 07:45

      @machmuss verschiebnix

      Mitterlehners bürgen für Qualität.....---
      Reinhold Mitterlehner-Wirtschafts- und Wissenschaftsminister/VK
      Andreas Mitterlehner – Bruder von Reinhold Mitterlehner und Vorstandsvorsitzender der Hypo Oberösterreich
      Michaela Keplinger-Mitterlehner -Ehefrau v. Andreas und stellvertretende Vorstandsvorsitzende der Raiffeisenlandesbank Oberösterreich
      Gottfried Mitterlehner – Brigadier und Leiter des Landeskriminalamts OÖ
      (ich gehe davon aus, dass die einzelnen Darsteller hierarchisch ihre Positionen schon wieder verbessert haben)

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      01. September 2015 08:21

      Bravo! Nur weiter so! Welch´ politische "Weitsicht"! Jede Stimme für eine obskure Splitterpartei zementiert in Wien RotGrün, welche sich, um weiter an der Macht bleiben zu können - bei Bedarf - der willfährigen ÖVP bedienen werden.

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      01. September 2015 09:16

      Und eben in den ORF-Nachrichten vernommen:
      Dr. Ursula Stenzl, die ÖVP-Bezirksvorsteherin des 1. Wr. Gemeindebezirkes, kandidiert bei den kommenden Wr. Landtagswahlen - für die FPÖ!
      Das hat nun die dumme Wr. ÖVP davon, eine erfolgreiche ÖVP-Bezirksvorsteherin aus ihrem Amt zu mobben...

  32. Elisabeth Mudra
    30. August 2015 14:18

    Mancher Blogteilnehmer vermeint, Europa müßte das islamistische Eindringen in Europa hinnehmen wie eine Naturkatastrophe, denn "verpflegen und bequartieren müssen wir sie".

    Wenn Schwindelasylanten (NICHT Flüchtlinge), die etwa ihre Pässe wegwerfen, innert 48 Stunden abgeschoben werden, müssen wir gar nix. So blöd sind nur Trottelländer, wie etwa DDR 2.0 der FDJ-Merkel und natürlich Österreich.

    Und wer kriminell ist, wird eingesperrt und nicht "auf freiem Fuß angezeigt".

    Wer den Vorgang noch immer nicht versteht, lernt in H, CZ, SK, PL, EST, LV, LT oder SLO. Gar so schwer ist's echt nicht!

    Und noch was für Gutmenschen jeden Kalibers: Luxemburg hat in 2014 145 (hundertfünfundvierzig) Flüchtlinge anerkannt. Lügenbaron Juncker ist nicht nur in Steuersachen recht intelligent.
    .

    • schreyvogel
      30. August 2015 21:04

      Wie wollen Sie einem Asylanten beweisen, dass nicht sein Schlepper sondern er selber seinen Pass weggeworfen hat? Da lachen Sie Caritas und Amnesty doch nur aus! Die Maßnahmen, die Sie vorschlagen, hätten mit Sicherheit keinen Bestand vor den nationalen, EU- und internationalen Höchstgerichten.

      Heute könnte Ihre Pläne nicht einmal mehr ein 18 durchsetzen. Vergessen Sie's!

  33. Karl Knaller
    30. August 2015 13:12

    QUOUSQUE TANDEM Michler-Vatterl ABUTERE PATIENTIA NOSTRA? Muß der Herr Unterberger wirklich eine eindeutige (und nicht nur halbherzige) Wahlempfehlung für die FPÖ abgeben, um Sie aus dem Schmollwinkerl hervorzulocken? Parteitreue geht doch vor (nämlich vor Ehrenwort), oder? Und ich kann derzeit beim besten Willen keinen Poster finden, der auch nur eine Spur von Sympathie für die ÖVP erkennen lässt.
    (Übrigens: meine Wette läuft bekanntlich Ende August, also MORGEN aus... Wenn Sie sich bis dahin verschweigen, hätte ich verloren. Falls jemand die Wette angenommen hätte.)

    • machmuss verschiebnix
      30. August 2015 13:59

      Jooh goi , der arme WK fehlt Ihnen zum sticheln :)
      Aber geduld, er wird wieder kommen - he'll be back .

    • Bob
      30. August 2015 14:13

      Ich habe angenommen

    • Pennpatrik
      30. August 2015 14:52

      Übermorgen ;-)

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      01. September 2015 08:31

      Offensichtlich haben hier einige Poster keine anderen Sorgen, als einen alten WK als Punchingball wiederzubeleben...!
      Dabei kritisierte der BK im gestrigen Sommergespräch Orban, da Ungarn Flüchtlinge über Österreich nach Deutschland durchwinke - und zur selben Zeit winkte die österr. Polizei selbst auf den Wr. Bahnhöfen unkontrolliert die Flüchtlinge Richtung BRD weiter.
      Was das war?
      Die Bankrotterklärung der heimischen Sicherheitspolitik (Innen- u. Verteidigungsministerium) und Verabschiedung der Souveränität Österreichs, welches seine Grenzen nicht mehr zu schützen vermag bzw. dies auch gar nicht mehr will!

  34. schreyvogel
    30. August 2015 11:52

    Immer wieder propagiert A.U. eine "australische" Lösung und meint damit ein Flüchtlings-Zentrum an der EU-Außengrenze.

    Er übersieht dabei aber:

    - Australien verbringt seine Asylanten auf eine kleine Insel im Stillen Ozean, ca. 3.000 km von Australien entfernt. Für die Flüchtlinge eine praktisch unmöglich zu überwindende Distanz.

    - Die EU kann unmöglich gleichwertige Zentren an den Außengrenzen errichten. Die Flüchtlinge würden sie sehr bald wieder verlassen und weiter in ihr Zielland ziehen. Um das zu verhindern, müssten diese Zentren gestaltet werden wie ein KZ, mit elektrischem Stacheldraht und Schießbefehl. Undenkbar in der EU von heute!!!

    Die Flüchtlinge - junge energiegeladenen Männer, die es bis an die EU-Grenze geschafft haben - lassen sich ganz sicher nicht mehr aufhalten. Und sie lassen sich ganz sicher nicht aufgrund irgendeiner EU-Quotenregelung nach Bulgarien verfrachten, wenn ihr Ziel Deutschland ist.

    Fazit: Vergessen wir die "australische Lösung", vergessen wir die EU-Interne Quotenregelung.

    Lösung? Entweder nackte Gewalt, oder hinnehmen und auf die Gnade Allahs, des Allerbarmers und Barmherzigen, vertrauen. Es gibt keine dritte.

    • Undine
      30. August 2015 12:49

      @schreyvogel

      Sozialleistungen für die ungebetenen Eindringlinge drastisch kürzen, bzw. einstellen!

    • schreyvogel
      30. August 2015 13:30

      Undine,
      verpflegen und bequartieren müssen wir sie. Und ein paar Euro brauchen sie auch, schließlich lauft ja überall ein Taxameter. Nehmen wir ihnen das, weichen sie in in Beschaffungskriminalität aus.

      Das würde sie weder vom kommen abhalten noch zur Rückkehr veranlassen.

    • Gandalf
      30. August 2015 16:45

      Für eine "australische Lösung" würde sich in Europa Grönland gut eignen: Eng mit Dänemark verbunden, aber nicht Mitglied der EU, weit genug vom Festland entfernt, um eine unbefugte Einreise in die Union hintanzuhalten, und für die "Flüchtlinge" ein nicht allzu attraktiver, aber durchaus zumutbarer Aufenthaltsort. Und wenn die EU, wie jetzt schon Australien, konsequent klar machte, dass einer, der einmal dort gelandet ist, nur zwei Optionen hat, nämlich zurück in sein Herkunftsland zu gehen oder dort zu bleiben, ohne jegliche "humanitäre" Hintertüre nach Europa, würde die Völkerwanderung auch bei uns bald zum Erliegen kommen. Aber kreativ waren ja unsere (Europa-) Politiker noch nie.

    • Undine
      30. August 2015 19:37

      @Gandalf

      *********!
      GRÖNLAND---das ist das Ei des Kolumbus! Die Entfernung ist angenehm. Da kommt die Erderwärmung gerade rechtzeitig; wenn das Eis erst halbwegs weggeschmolzen ist, haben noch mehr Leute Platz! Und so schnell kommt man dann nicht zu solchen Schinakeln zur Flucht, das Wasser ist zudem zu kalt, um auf Rettung wie im bacherlwarmen Mittelmeer zu hoffen. Da müßten sich Schlepper schon etwas anderes einfallen lassen.

    • schreyvogel
      30. August 2015 21:11

      Ich muss mir unbedingt die nächste Universum-Sendung über Grönland ansehen.

  35. Dr. Otto Ludwig Ortner
    30. August 2015 11:26

    Ein Österreich, das mit wehr- und schutzlosen Menschen grausam umgeht, schafft sich ab! Das österreichische Staatsziel ist nicht das Schnitzelessen, sondern der Schutz und die Verteidigung der Humanität.

    • Charlotte
      30. August 2015 17:31

      Ein Österreich das seine wehr- und schutzlosen Staatsbürger und seine Kultur nicht schützt, schafft sich ab!!!

      Das österreichische Staatsziel soll lieber Schnitzelessen als Kopftuchtragen sein!

    • simplicissimus
      30. August 2015 18:36

      Herr Dr. Ortner, Sie haben noch keine Flüchtlinge aufgenommen, also bitte halten Sie den Mund. Ich versorge ein paar tausend Afrikaner und erlaube mir daher, den Mund weiter aufzumachen.

    • Pennpatrik
      30. August 2015 21:27

      @Dr.Ortner
      Mit Ihrem Geld können Sie das machen. Aber nicht mit dem, das Menschen wie Sie mir rauben. Es ist völlig inakzeptabel, dass der Moloch uns inzwischen 70-80% unseres Einkommens raubt.
      Ja, raubt! DAS ist keine normale Besteuerung mehr.

      Außerdem vertrete ich die Meinung, dass wir als Volk ein Hausrecht haben und das Recht haben, zu definieren, wer zu uns kommt.

    • Dr. Otto Ludwig Ortner
      31. August 2015 09:06

      Ich erinnere mich noch des Triumphgeheuls meiner Mitbürger über den Freispruch des " Schlächters von Wilna" Franz Murer, in Graz 1963, Klient des "Vertrauensanwaltes der ÖVP", damals mein Chef. Meine sichtbare Ablehnung dieser populären Zustimmung zum Massenmord veranlaßte meinen Chef zu meinem Hinauswurf, normalerweise das Ende der Anwaltsausbildung. Eine Untermenschenfrau - Jüdin -erbarmte sich meiner -
      doch seit diesem Erlebnis weiß ich natürlich, daß es keine frechere - und dümmere - Lüge gibt, als den Satz "Alles Recht geht vom Volke aus".

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      01. September 2015 08:51

      S.g. Hr. Dr., Ihr posting fasse ich als boshafte und lediglich halblustige Themaverfehlung auf! Und wenn Sie schon über ein "österreichisches Staatsziel" schwadronieren: Lesen Sie, bitte, die dzt. geltende österr. Bundesverfassung. Und wenn Sie schon den mit allergrößter Sicherheit erstrebenswerten Schutz und die Verteidigung der Humanität ansprechen: Dieser Schutz hat aber auch für die soziale Sicherheit des "einfachen" österreichischen Staatsbürgers, gleich ob hier geboren oder zugewandert, und den inneren Frieden dieses Landes zu gelten! Dieses Sicherheitsgefühl lediglich unter "Schnitzelessen" zu subsumieren, ist unangemessen!
      MfG

    • Dr. Otto Ludwig Ortner
      01. September 2015 09:31

      Z Prof. Schwarz:
      Die ö. Bundesverfassung paßt zu Österreich, wie die Faust auf's Auge, baut sie doch auf dem Verbrechen der französischen Revolution auf. Das wahre Österreich, um dessen Triumph ich kämpfe, beschrieb ich in meiner Verteidigungsschrift für Österreich gegen den - von den inneren Feinden Österreichs (der "Zilk-Platte")provozierten Angriffskrieg der Auslandsrevoluzzer NATO+HIWIS in der Waldheim Watchlist - Affaire "Sonnenaufgang über Österreich". Darauf war ich der erste Katholik seit nahezu 1000 Jahren, den die russisch-orthodoxe Kirche zu einem - von der "Zilk-Platte" erfolglos bekämpften - Totengottesdienst in Wolgo (vormals Stailin)grad am 20.9.1992. Heuer stellte sich meine Alma Mater Princeton University voll hinter mein Werk (www.amazon.de). Und mein Bericht über den Jubel der Bevölkerung zum Freispruch des "Schlächters von Wilna" beweist, daß die Revoluzzer auf die Menschenrechte pfeifen. Als Zilk versucht hatte, mir mein Werk zu stehlen, ging er nach Allahs Willen seiner Diebspratze verlustig. Näheres in meinem letzten Buch "Die Einheit der Christenheit..". Frankfurt a.M. 2015. Siehe meine Website "www.ortnerprinceton58.at"

  36. Le Monde
    30. August 2015 11:16

    Die allerbesten Segens- und Glückwünsche nach Budapest! Trotz Zaun erreichen weiter täglich mehrere Tausend illegale Einwanderer Ungarn. Ohne militärischen Einsatz wird es nicht mehr gehen, wollen wir nicht, dass Europa und vor allem unser Land auf das Niveau eines Dritte-Welt-Staates absinkt.

    In Österreich ist kein einziges Regierungsmitglied (einschließlich des Selbstdarstellers Kurz) ministrabel. Der Staatspräsident ist ein bekennender Marxist und von den Landeshauptleuten abwärts ist überall der Grünwahnsinn erkennbar. Kurz ist auch Bundesobmann der Jungen ÖVP, die junge Generation besteht offenbar nur mehr aus Opportunisten und ideologielosen Karrieristen, sonst müsste gerade die Jungend auf die Barrikaden gehen, da die Zuwanderung in den Sozialstaat auf ihren Rücken ausgetragen wird. Ähnlich ist es mit dem Sozial- Pensions - und Gesundheitssystem.

    Österreichs politische Kaste müsste eigentlich wegen Landes- und Hochverrat vor ein Gericht gestellt werden, anstatt sich weiter mit diesen Leuten herumplagen zu müssen. Selbst das "profil" berichtet von einem Horrorszenario, wenn 1 Million Zuwanderer in den nächsten 10 Jahren nach Österreich kommen. Schon jetzt ist die Transfomration der unkontrollierten Massenmigration in die sozialen Dienstleistungen des Bankrottstaates in allen Teilen des Landes zu sehen! Es reicht mir eigentlich: Wir haben sie nicht gerufen und sind weder für die hemmungslose Überbevölkerung Afrikas, noch für die ganze Armut der Welt verantwortlich!

    Fünf Fragen an die Regierung: http://diepresse.com/home/meinung/quergeschrieben/christianortner/4808170/AsylwerberDrama_Funf-einfache-Fragen-an-unsere-Regierung

    Undank ist der Linken Lohn: https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2015/undank-ist-der-linken-lohn/

    Mikl-Leitner: "Wo wir keine Flüchtlinge haben, ist die Angst am größten":
    http://derstandard.at/2000021416879/Glauben-Sie-ich-hab-eine-Freude-damit

  37. socrates
    30. August 2015 11:08

    Zu den ewigen Lügen über Russland:
    Zeitungs-Ente über „russische Soldaten in der Ukraine“ macht Runde in westlichen Medien
    Eine Ente macht eine Reise um die Welt. Ein Artikel in einer randständigen russischen Online-Publikation namens „Business Life“ gab bekannt, Russland hätte eine militärische Beteiligung am Ukraine-Konflikt bestätigt und sogar offizielle Opferzahlen genannt. Die Meldung wurde ungeprüft vom US-amerikanischen Forbes-Magazin übernommen und verbreitete sich von dort auf der ganzen Welt. Das Problem: Für die ursprüngliche Behauptung von „Business Life“ gibt es keine Quellen, die Redaktion ist nicht für Nachfragen erreichbar. RT-Recherchen ergaben: Business Life wurde offenbar gehackt, um den betroffenen Artikel nachträglich um Falschinformationen zu ergänzen.
    .http://www.welt.de/wirtschaft/article138638650/Ukraine-bekommt-Milliarden-und-liefert-nichts.html
    Politik der Unterwerfung für GR, Förderung für die Ukraine.

    • Dr. Otto Ludwig Ortner
      30. August 2015 12:25

      Zu Sookrates:
      Es ist meinen verehrlichen Landsleuten offenbar unbekannt - auch wenn sie stattliche Professoren-Bezüge genießen, daß alle Österreicher ihren Staat nur dem russischen Heer verdanken.
      1812 machte das russische Heer dem "Kaiser" Napoleon den verdienten Garaus;
      1866 veranlaßte der russische Riese die Preußen unter Bismarck, nicht in Wien einzumarschieren und die Österreicher zu ihrem Kolonialvolk zu machen; im staatlichen österreichischen Geschichtsunterricht wird der - naturgemäß leichtgläubigen - Jugend die deutschnationale Propagandalüge vom maßvollen Sieger Bismarck aufgebunden. Davon haben aber 5 Jahre später die Franzosen nichts bemerkt - mit Todesfolgen für das "zweite Reich";
      Nach den Ersten Weltkrieg, den eine kretinistische österreichische Regierung , vom Zaun brach, konnten die Russen nicht helfen - so daß seine Feinde, die Entente, freie Hand hatten - mit furchtbaren Folgen, auch wegen des deutschnationalen Dr. Karl Renner;
      1943 machte die rote Armee Adolf Hitler, dem Protégé´Papst Pis XII, (feierliche Erklärung der ö. Bischöfe vom 18. März 1938, natürlich päpstlich - weil Völkerrecht)in Stalingrad den Garaus, worauf die römisch-katholische Kirche die Seite wechselte.
      Die wenigen österreichischen Überlebenden von Stalingrad überzeugten die russische Regierung von der Sinnhaftigkeit der Restauration des österreichsichen Staates. Dieser kann jedenfalls auf den Schutz der Österreicher bauen, die im Auftrag ihrer Kirche in Rußland das Martyrium erlitten;
      1986 - bis heute führt die NATO + HIWIS einen Angriffskrieg (Waldheim-Watchlist) gegen Österreich, unterstützt von den Epigonen Dr. Karl Renner's, denen sowohl Österreich als auch die Juden (O-Ton Dr. Renners in der Regierungsanordnung vom Mai 1945: "Man soll den Juden nicht ihr entzogenes Vermögen zurückstellen, damit sie nicht in Scharen zurückkehren") verhaßt sind und die diesen Angriffskrieg der NATO + HIWIS gegen ihre Heimat anstifteten. Deren Anführer Dr. Helmut Zilk flog sogar als bezahlter Feindspion auf, ohne daß dies die Renner (Nazi) Epigónen störte.
      Es wurde ihm nicht nur das Bundesheer ausgeliefert, als Vorsitzender der BH - Reformkomission, als auch ein pompöses Staatsbegräbnis auf Kosten seiner Opfer ausgerichtet. Daß die NATO+HIWIS 1986 in der beispiellosen Rufmordkampagne gegen den ö. Bundespräsidenten Dr. K. Waldheim und die Republik("Österreich hat sich seine Opferrolle erschlichen!") nicht nach dem Muster ihrer ideellen Verwandten 1938 einmarschierten, geht - wie 1866 - nur auf den militärischen Schutz Rußlands zurück. Daher nenne ich Österreich den "Feindstaat aller Glaubensfeinde". Das verträgt sich durchaus mit meiner Kritik am Papst Pis XII., dem ich auf meiner Maturareise 1954 ein Huldigungsgedicht "Urbi et Orbi" widmete veörffentlicht in "Die Nürnberger Galgenvogellieder" Frankfurt a.M. 2014, S. 10. Denn einen schlimmeren Feind als diesen Papst hat die Christenheit nie gehabt, es sei denn die von dieser Seite verbreitete "ekklesiogene Demenz", dem wahren Grund des Untergangs Österreichs.!

    • socrates
      30. August 2015 13:03

      Dr. Otto Ludwig Ortner
      Als Putinversteher kann ich Ihnen nur teilweise zustimmen. Jeder Neuflüchtling kann sich auf erlebtes berufen und ist dadurch unschuldig. Ich habe sicher schlimmeres erlebt, 3Monate an der russischen Front, wo uns der " schwarze General" Kurt Knispel verteidigte, aber das zälhlt nicht.
      Pius XII entging dem.kommunistischem Mob nur knapp und war fürs ein Leben gezeichnet. Er hat tausenden Juden Asyl gegeben.und das Leben gerettet, aber das wird verschwiegen.
      Stalin hat wie Lenin, Tito, Trotzky, Hitler, ....., in Wien studiert und sein Bibliothekar war Renner. Gearbeitet hat er bei der roten Arbeiterzeitung, wo sein Arbeitsplatz weiter existiert. Das hat mehr zur Rettung Wiens beigetragen als die.blöden Meldungen der sejbsternsnnten Zeitgeschichtleler.
      Stalin und Hitler kannten sich persönlich und konnten einander nicht leiden, vielleicht ein Kriegsgrund.
      Gegen Deutschland kämpften vor allem Freimaurer, die auch Benedikt XVI zum Rücktritt brachten und uns jetzt die "Flüchtlinge" schicken. Sie haben halt gewonnen.

    • socrates
    • Dr. Otto Ludwig Ortner
      30. August 2015 17:35

      ZU Sokrates.
      Ihr Zitat fällt gewiß unter das Verbotsgesetz und wird daher von mir nicht kommentiert. Und Papst Pius XII. hätte nicht nur "Tausenden Juden" das Leben gerettet, sondern das europäische Judentum überhaupt, wenn er Adolf Hitler nicht an die Macht gebracht hätte.
      In meiner Praxis sammelte ich reichlich Erfahrung mit italienischen Betrügern so daß ich ihnen nicht mehr hereinfalle. Doch die Folge der päpstlichen Politik ist ein nahezu vollständiger Glaubensverlust im katholischen Bereich, den ich für lebensgefährlich halte und daher bekämpfe. Im übrigen ließ Papst Benedikt XVI. durch seinen in Wien akkreditierten Diplomaten am 30.3.2010 ein lebensgefährliches Attentat an mir verüben, mit fachärztlichem Gutachten der erlittenen Verletzungen dem ö. Außenministerium am 2.7.2010 angezeigt. Näheres in meinem letzten Werk "Die Einheit der Christenheit... Frankfurt a.M. 2015, oder im Gesamtwerk in "www.amazon.de".

    • socrates
      30. August 2015 20:25

      Mit Verbotsgesetzes kann man alles beweise. Googel Sie selbst unter Benedikt XVI vs Freimaurer und lassen Sie alles verbieten, was Ihnen nicht behagt. Die Wahrheit bleibt über und wir googeln ausländisch. Im deutschen findet man ohnehin nicht viel, egal um was es geht. Da sie das Copyright davor. Aber die Intelligenten Flüchtlinge wissen bescheid.
      https://de.m.wikipedia.org/wiki/Pius_XII .
      Der Link erklärt Ihnen vieles.

    • socrates
    • Dr. Otto Ludwig Ortner
      30. August 2015 21:04

      Zu Sokrates: Fast immer gewann ich meine Prozesse mit dem Kurz-Plädoyer: "Ich verweise den hohen Senat auf meine schriftlichen Ausführung" wie in www.amazon.de" angeführt. Pius XII. hat Österreich an die Nazi-Eroberer ausgeliefert. Er lief nach der Wende des Schlachtenglücks zum Feind über - wie in Italien üblich und kriminalisierte die Opfer. Darüber verschwende ich keine Tinte mehr. Siehe mein in Buchform erschienenes Werk in "www.amazon.de" und in 10 Bänden im Bestand der Österreichischen Nationalbibliothek unter Otto Ludwig Ortner. Umfangreicher noch meine Gastkommentare und Leserbriefe - noch nicht in Buchform.

    • socrates
      30. August 2015 21:13

      Dr. Otto Ludwig Ortner
      Seit ich über Sie u d Ihre Tätigkeiten gegoogelt habe, verzichte ich auf Diskussionen mit Ihnen.

    • Dr. Otto Ludwig Ortner
      30. August 2015 21:45

      Zu Sokrates: Mein Werk genießt die volle Unterstützung der Universität Princeton, wie aus meiner Website "www.ortnerprinceton58.at" ersichtlich. Wenn Sie meine Bücher lesen, werden Sie vielleicht Ihre Meinung ändern, denn gewiß verstoßen Sie nicht gegen das Verbotsgesétz, wie Ihre angeführte Lektüre.

  38. Josef Maierhofer
    30. August 2015 10:54

    Eigentlich müssten diese Politiker alle zurücktreten, die aus Wahlkampfgründen zu Lügen greifen.

    Ich hatte gestern eine Diskussion mit einem SPÖ 'Wunderwuzzi', dem es 'gefällt', dass in 'seinem' Gemeindebau fast nur noch Ausländer sind, der der Meinung ist, dass die FPÖ, wie bei Hitler, die Freiheit einschränken wird, darauf angesprochen, welche Freiheiten wir hier noch haben - ich habe das Beispiel der entlassenen Kindergärtnerin gebracht -, hat er gemeint, sein Kind hat in der Volksschule noch eine Weihnachtsfeier oder Jahresendfeier oder so was gehabt, tja, er meinte, dass sich die Zeiten ändern, der davon schwafelt, dass alles allen gehört und er gerne bereit ist, alles zu teilen, konkretisiert natürlich nur das Eigentum des anderen, dem es egal ist, wer seine Nachbarn sind, ich habe ihn darauf angesprochen, der von 'Internationalisierung' schwafelt und zu Geld und Schulden keine Auskunft gibt, der arbeitet in einer Gemeindefirma und möchte die 'Selbstbedienungsmachaloikes' seiner 'Wahlpartei'-Bonzen nicht anerkennen und ebenso nicht die Schuldenpolitik der unseligen Frau Brauner und ihres Bürgermeisters.

    Warum dieser Einwurf ? Ich frage, was sucht die ÖVP noch in einer Koalition mit solchen ?

    Ich meine jedenfalls, dass es bloß eine einzige effiziente Partei in Österreich gibt, die für die Heimat und ihre Menschen ist, das ist aber leider nicht mehr die ÖVP, sondern die FPÖ.

    Zur Sachfrage: Natürlich brauchen wir an den Außengrenzen Auffanglager, von denen man, sollten die Kriege nicht abflauen, dann geordnet Flüchtlinge ins Land holen kann, aber, technisch gesehen, ohne Visum kommt keiner ins Land, wir müssen wissen, wer hier ist, und kommt und geht, leider ist das notwendig geworden durch unsere Laxheit unsere Fehlpolitik.

    Ich hoffe doch, dass die Menschen jetzt draufgekommen sind, welche Flaschen (voll oder leer überlasse ich dem Leser) da gewählt wurden.

    • machmuss verschiebnix
      30. August 2015 12:08

      Lieber Josef Maierhofer,

      mit diesem Posting liefern Sie mir den dritten meiner wesentlichen Punkte, warum ich
      bei der Wien-Wahl FPÖ wählen muß .

      Nämlich: damit auch die FPÖ-Wähler erkennen, daß die FPÖ leider NICHT die einzige
      und ersehnte Retter-Partei ist. Um Österreich zu retten, braucht es weit mehr, als einen
      einzigen schlauen Kickl ! ! !

      Dazu braucht es Heerscharen von Whistle-Blowern,von Aufeckern, die dem Volk
      endlich all jene verdeckten Scheuslichkeiten zeigen, welche entlang dem "Österreichischen
      Weg" liegen geblieben waren ! ! !

      Und dazu wiederum braucht es massive (ausländische) Unterstützung, denn nur
      ein gewisser BND könnte (wenn er wollte) binnen kürzester Zeit genug Fakten liefern,
      um das System-Österreich an den Galgen zu liefern !

  39. Undine
    30. August 2015 10:29

    EUROPA, dem christlich geprägten Abendland, droht der unwiderrufliche SUPER-GAU---nicht durch Atomkraftwerke, sondern durch den scheinbar unaufhaltsamen TSUNAMI nicht integrierbarer, fordernder, wesensfremder, jederzeit terrorbereiter Moslems und der damit einhergehenden gesteuerten ISLAMISIERUNG!

    • pc-think
      30. August 2015 11:03

      Die Umvolkung - es gibt kein besseres Wort dafür - läuft rasant voran.

      Momentan spüren wir es noch nicht so, aber bald wird es blutige Unruhen geben, wenn viele hunderttausende junge Männer ihren Anteil am österreichischen Wohlstand gewaltsam einfordern.

      Das Heer haben wir praktisch abgeschafft, die Polizei hat Angst vor Handy-Videos. Widerstand ist zwecklos.

      Zuerst ist die Monarchie untergegangen, jetzt folgt Deutsch-Österreich.

    • Undine
      30. August 2015 11:17

      Es läuft also alles nach Plan---und WIR sind die Verlierer!

      **********!

    • machmuss verschiebnix
      30. August 2015 11:45

      @pc-think,

      mit dem "kleinen" Unterschied, daß die Monarchie zu ihrer Zeit die beste Lösung bot,
      während aber das aktuelle polit-mafiose System von der besten Lösung Lichjahre
      entfernt ist.
      Würden Sie diese sog. Demokratie eine Träne nachweinen ?
      Wir bräuchten nur vergleichsweise eine Nische, in die wir uns zurückziehen könnten,
      sobald das Gemetzel losgeht - damit sieht's leider in ganz Europa schlecht aus, da
      müßte einer dann wohl in die Wüste fliegen, um vor den Wahnsinnigen sicher zu sein !

    • M.S.
      30. August 2015 14:49

      @Undine

      Als ich vor ein paar Tagen im ORF 1 - Mittagsjournal die Antwort der Frau Fleming vom UHNCR auf die Frage, was denn jetzt zu tun sei, hörte, war mir klar. Da wird nichts daraus. Dieses völlig hilflose, nichtssagende Gerede von Maßnahmen, die zuerst verhandelt (mit wem blieb offen) und wenn überhaupt zu verwirklichen, vermutlich Jahre in Anspruch nehmen werden, war eine einzige Bankrotterklärung.
      Das Armageddon für Europa schein tatsächlich, wenn nicht noch ein Wunder geschieht, unausweichlich.

  40. Bob
    30. August 2015 10:01

    Der Einmarsch der Russen muss natürlich wenn möglich, immer dabeisein. So werden Lügen zu Geschichte.

    • machmuss verschiebnix
      30. August 2015 10:18

      Sowas nennt man Reiz-Thema>/b>, Bob :)

      Der Geschichte nach, ist es ein schönes Weilchen her, daß der „Kiewer Rus“ unter
      Wladimir dem Großem (reg. 980–1015) die Ukraine beherrschte. Nicht nur von da her,
      kann von "Einmarsch" heutzutage keine Rede sein - zumal die Aufständischen in der
      Ost-Ukraine ja nachweislich dort als Minderheit ansässig sind (und waren)!

      Daß diese Minderheit in Rußland nicht nur "Verwandte" hat, sondern auch handfeste
      Verbündete, das sei ihnen gegönnt, denn andernfalls wären sie längst ausradiert
      worden - und zwar von den machthabenden Oligarchen in Kiew, die ihre miese
      Vorgangsweise recht erfolgreich am Feindbild Rußland abputzen ! ! !


      PS: vielleicht sollte ich meinen Nick endlicih ändern auf Putin-Versteher[kudder]

    • schreyvogel
      30. August 2015 10:49

      Das würde unserem russophoben Oligarchen-Versteher gar nicht gefallen!

    • Karl Knaller
      30. August 2015 12:30

      Bitte um Verständnis: A.U. kann/darf nicht anders: wes' Brot ich ess', des' Lied ich sing'! Und die CIA zählt halt offenbar nach wie vor gut.

    • Karl Knaller
      30. August 2015 12:46

      Die CIA zählt nicht (außer vielleicht die BloggerInnen), aber sie ZAHLT...! Nicht wahr?

    • machmuss verschiebnix
      30. August 2015 16:07

      Karl Knaller, Sie wissen das weil ? Sie auch bezahlt werden - muahaha

  41. Undine
    30. August 2015 09:31

    Es ist ja zum Haare raufen, mit ansehen zu müssen---ja, wir sind erstmals dank FS und Internet wirklich AUGENZEUGEN!---wie die größtmögliche Katastrophe, die sich nicht nur über Ö, sondern über ganz Europa zusammenbraut, nichts anderes hervorruft, als WAHLTAKTISCHES GEPLÄNKEL, damit sich eine Partei notdürftig noch einmal über Wasser halten kann! Es wird der ÖVP auch nichts mehr nützen.

    Aber der Gedanke, daß die regierenden Parteien unter dem Druck der GRÜNEN PC-konformen gutmenschlichen EINFLÜSTERER nur um das Parteiwohl, nicht aber um das Wohl der Bürger Sorge tragen, ist UNERTRÄGLICH!

    Wie stellen sich denn die "Verantwortlichen" (welch ein Hohn, denn sie kennen keine Verantwortung für die Bürger, die sie angeblich vertreten!) vor, wohin dieser von ihnen geduldete Massenansturm und die damit verbundene Islamisierung führen soll?

    Die UNGARN haben GLÜCK: Für Viktor ORBAN stehen an erster Stelle die autochthonen UNGARN. Er tut nichts anderes als die GESETZE EINZUHALTEN, wonach jeder ohne Erlaubnis, ohne Papiere EINDRINGENDE einen Gesetzesbruch begeht und im Land nichts zu suchen hat.

    "Ein Königreich für einen Politiker wie Viktor ORBAN!" möchte man ausrufen. Aber unsere Marionetten fürchten nichts mehr als den LIEBESENTZUG vonseiten der EU---ORBAN FÜRCHTET SICH NICHT---und das ist gut so!!

    • Bob
      30. August 2015 09:37

      Undine*********************************************

    • machmuss verschiebnix
      30. August 2015 09:41

      Bravo Undine **********************************

    • Pennpatrik
      30. August 2015 10:08

      Die Ungarn haben kein Glück!
      Sie haben die Linken Parteien unter 1/3 gewählt.
      Sie haben etwas getan.

    • machmuss verschiebnix
      30. August 2015 12:29

      Die Österreicher werden am 11.Okt. auch "was tun" , nur daß halt bei dem sich daraus
      ergebenden politischen Macht-Klüngel kein Orban dabei sein wird !

    • Josef Maierhofer
      30. August 2015 20:17

      Vielleicht gibt es bald wieder Österreich-Ungarn, wenn wir hier richtig wählen.

  42. Das Pingerle
    30. August 2015 09:25

    ÖVP? Die Partei, die früher mal eine Linie als christlich konservative Wirtschaftspartei gefahren ist? Die alle ihre Werte verraten hat, nur um an den Futtertrögen bleiben zu können? Ja, ja, die wird jetzt sicher die Zeichen der Zeit erkennen und einen erkennbaren Kurs halten. Gegen Linke und Medien. Ganz sicher.

  43. Bob
    30. August 2015 09:17

    Wenn man die Führungsriege der Österreichischen Verräterpartei kurz ÖVP ansieht, lauter selbstgefällige eitle nicht selbstständig denkende Menschen die nur auf Ihren Vorteil und Gewinn der Wahl aus sind, wird einem kotzübel.
    Das Argument von AU das die Innenministerin vom Parteichef im Stich gelassen wurde zieht nicht, denn als Minister ist sie für ihr Ressort zuständig. Helfend hätte der Bundeskanzler Feigmann einspringen müssen. Auf jeden Fall ist unsere Regierung nicht einmal zum Krenreiben zu gebrauchen.
    Was mich wundert ist die Tatsache das die Polizei bei den 71 bedauernwerten Toten 12 Handys gefunden wurden. Warum hat keiner einen Notruf abgesetzt? Der Kühllaster ist sicher auch nicht besser abgeschirmt als ein normales Auto.

  44. dssm
    30. August 2015 09:10

    Ich kann die Kritik an unserer Innenministerin nicht ganz verstehen. Die Polizei, für welche sie ja zuständig ist, hat ja unglaublich viele Fälle von Schleppern der Justiz übergeben, arbeitet also erfolgreich. Für die Faulheit und ideologische Verbohrtheit der Staatsanwälte und Richter kann sie wirklich nichts, da müsste wohl der ÖVP-nahe Justizminister einmal seine Hausaufgaben machen. Die Innenministerin wird darüber hinaus genau wissen, daß kurz nach den anstehenden Wahlen der Herr Mitterlehener wieder ganz im linken Fahrwasser verschwinden wird, sollte sie also radikaler vorgehen, so wird sie nach den Wahlen zur Zielscheibe innerhalb der ÖVP; womit die gute Polizeiarbeit dann auch noch gefährdet wäre. Die Frau tut also was im Rahmen von SPÖVP möglich ist. Nicht die Frau Innenminister ist Schuld am Desaster, sondern die Wähler der SPÖVP.

    • Bob
      30. August 2015 09:32

      Nicht nur die Wähler sind Schuld sondern in erster Linie die Idioten die aus Protest nicht, oder ungültig wählen!

  45. Undine
    30. August 2015 07:53

    Keine Bange, noch ehe der Hahn kräht, wird ÖVP-Politiker Mitterlehner die Bürger dreimal verraten!

    • Majordomus
      30. August 2015 09:39

      Danke, Undine, Sie haben es in einem Satz perfekt auf den Punkt gebracht.

    • hamburger zimmermann
      30. August 2015 14:42

      danke undine, perfekt wie immer.

      und warum erfindet genannter herr ausreden wie etwa "grenzkontrollen mag ich nicht"?

      damit um ihr leben kämpfende menschen nicht gerettet werden?
      damit als dank für dieses schleimen in brüssel ein feiner posten wartet?

      wir sind ein armes land.
      .

    • simplicissimus
      30. August 2015 18:27

      Undine ************!

    • schreyvogel
      30. August 2015 21:15

      *************!

  46. carambolage
    30. August 2015 06:33

    Nicht offene Grenzen verhindern Tragödien dieser Art, sondern konsequentes Handeln, sodass Glücksritter die Aussichtslosigkeit begreifen.

    Man erweckt sonst bei diesen Massen an Menschen, die eben aus riesigen Ländern kommen, deren Wohlstand und Sozialleistungen Lichtjahre den unseren entfernt sind, die Begehrlichkeit einfach in unsere Länder einzudringen.
    Wer nur ein bisschen rechnen kann, weiß sofort, dass die Sache schiefgehen wird und keine Volkswirtschaft das verkraften kann.
    Die reichen muslimischen Länder haben die Grenzen dicht - auch für ihre Glaubensbrüder.

    Eigenartig ist es schon, bei diesen armen Menschen die da im LKW erstickt sind (wie primitiv und deppert muss man als Schlepper sein, wenn man nicht einmal weiß dass Menschen Sauerstoff benötigen!!!), dass nach ersten Berichten nur ein syrischer Reisepass unter den 70 Todesopfern gefunden wurde!

    Schon eigenartig nicht?

    Wo doch in ganz Europa Konsens herrscht dass Flüchtende aus Kriegsgebieten automatisch zumindest vorübergehend Asyl bekommen (das ist aber der Asylindustrie offenbar zu wenig).

    Wieso werden dann die Reisedokumente weggeschmissen?

    Werden wir da schon wieder verarscht?

  47. logiker2
    30. August 2015 06:32

    Verblüffend ist dabei gar nichts. Die übliche Wählertäuschung vor Wahlen und die Wahlempfehlung unseres Blogmasters. FPÖ und Orban voraus, eben jene die für das Volk arbeiten.

    • Cotopaxi
      30. August 2015 07:16

      Es verwundert, dass dem Blogmaster die Systempartei ÖVP überhaupt noch eine einzige Zeile wert ist, nach dem Chaos, das sie andauernd verursacht und dessen Folgen wir alle schmerzhaft in jeder erdenklichen Weise spüren werden.
      Er kann eben auch nicht aus seiner Haut.

  48. Brigitte Imb
    30. August 2015 03:39

    Nach der Beschreibung von Dr. Unterberger hat die Basis als einzige die Misere erkannt, und Blümel zum Reagieren gezwungen.

    Warum hören Politiker - die sich in der Hierarchie weit oberhalb des Volkes wähnen, obwohl sie Diener zu sein hätten - nicht primär auf ihre Wähler, bzw. sprechen mit diesen, sondern reagieren immer erst auf (extremen) Druck?
    Warum ändern Politiker ihre Meinung so rasch, wie andere Menschen ihre Unterhosen?
    Warum betrügen Politiker ihr Volk?

    Weil in erster Linie das eigene Schmarotzertum samt Eitelkeit abgesichert werden muß, das mittlerweile jede Hemmschwelle niedertrampelt.

    Wir alle, die so satt sind von dieser Politik, müssen unseren Allerwertesten aus der Couch Richtung Regierung/Parteien bewegen. Ob direkt - bei den Lokalpolitikern -, od. indirekt durch tgl. Mails an Regierungsmitglieder ist egal. Es scheint die Zeit gekommen zu sein, wo die Meinung der Wähler ev. doch ein wenig (von der ÖVP) ernst genommen wird. Also, ich meine daß der ÖVP die "Schwimm- u. Rettungswesten" ausgehen und man denen ein Holzstück zuwerfen kann.

    Gewählt müssen trotzdem die Blauen werden und den "Einmarch der Russen ......" will ich überlesen haben.

    • machmuss verschiebnix
      30. August 2015 10:00

      Es ist ein schönes Weilchen her, daß der „Kiewer Rus“ unter Wladimir dem Großem
      (reg. 980–1015) die Ukraine beherrsche. Nicht nur von da her, kann von "Einmarsch"
      heutzutage keine Rede sein, zumal die Aufständischen in der Ost-Ukraine ja nachweislich
      dort als Minderheit ansässig sind (und waren) .

      Daß diese Minderheit in Rußland nicht nur "Verwandte" hat, sondern handfeste Verbündete,
      das sei ihnen gegönnt, denn ohne diese wäre sie längs ausradiert worden ! ! !

  49. Pennpatrik
    30. August 2015 02:47

    Keine Wahl des letzten Jahrzehnts ist vergangen, ohne dass die ÖVP zuvor ausländerkritische Töne geäußert hätte.
    In OÖ gibt sie sich derzeit als "Heimatpartei " und ich bin sicher, dass sie in den nächsten Tagen die Familie entdecken wird.
    Es ist so offensichtlich, dass das der Wahl geschuldet ist und sie den Wähler für einen Vollidioten hält, dem man jede Geschichte "reindrücken" kann.
    Ich schlucke diese Lügen schon lang nicht mehr.

  50. socrates
    30. August 2015 01:57

    Die alte Geschichte neu aufgewärmt: Die ÖVP Basis will, Mitterlehner vom ÖAAB auch, aber Kapsch und die anderen Zahler schaffen das Gegenteil an. Billige Arbeitskräfte und ein dummes Volk wird gesucht. Also macht der ÖAAB das Volk blöd und der Wirtschaftsbund und die Industriellen Vereinigung sagen wo es lang geht. Der sichere Weg ist gleich die FPÖ wählen.

    • dssm
      30. August 2015 09:22

      Billige Arbeitskräfte? Dazu müsste noch stupide Fließbandarbeit in Österreich vorhanden sein. Aber die klassischen Hilfsarbeiter wurden mehr und mehr durch Maschinen ersetzt und diese Maschinen brauchen ausgebildete Fachkräfte. Selbst zum Rasenmähen und Staubsaugen gibt es Roboter.

    • socrates
      30. August 2015 10:56

      dssm
      Alle Dienstleistungen, die mit Muskelkraft verbunden sind, werden von Ösis nicht mehr gemacht!
      Gartenarbeit, Eingearbeitet, Weinlese, Leitungen eingraben, Installationen, Bediener innen, Lagerarbeiter, Kfz-service, Reklame und Zeitungen austragen, Garagen errichten, Dâcher reparieren, ...uvam.
      Haben Sie ein Haus mit Garten und brauchen eine Reperatur am Zaun? Besuchen Sie mich mit Ihrem Rasenroboter! Wir werden viel zu lachen haben!

    • socrates
      30. August 2015 13:16

      dssm
      ..... Krankenschwestern, Pfleger, 24h Betreuer innen, Haushelfer für Behinderte,..
      Als.Behinderter lade ich Sie ein in Wiens Gärten, die über 300m liegen, ihre Roboter und Muskeln zu zeigen und vorzuführen. Unser Rasentraktor + Pole schafften es nicht.
      Stark reden und noch stärker nachlassen!

  51. Haider
    30. August 2015 01:08

    „Einmal angenommen, dass Mitterlehner jetzt auf diesem Kurs bleibt, ist das eine erfreuliche Bestätigung, dass Politiker doch lernfähig sind – auch wenn das oft zu spät der Fall ist. Noch erfreulicher ist, dass dabei ganz offensichtlich klare Äußerungen der Parteibasis gehört worden sind und gewirkt haben. Daraus kann man lernen, dass es für Staatsbürger meist sinnvoller ist, direkt die Parteien unter Druck zu setzen (so wie das ja auch die US-Bürger ständig bei ihren Senatoren tun), als den langen und erfolgsarmen Weg eines Volksbegehrens zu gehen.“

    Dr. Unterbergers Optimismus in Ehren: Aber wie kommt er auf die wahnwitzige Idee, ein ÖVP-Politiker könnte auf Kurs bleiben? Vielleicht eine Stunde oder höchstens zwei, aber spätestens dann kommt ein Hackl aus den eigenen Reihen geflogen und das Spiel beginnt von vorne.
    Nicht nachvollziehen kann ich auch das Heruntermachen der direkten Demokratie. Irgendwie kommt mir da Gottfried Kellers Märchen von des Kaisers neuen Kleidern in den Sinn. Irgendwann wird doch auch in Österreich ein unverdorbenes Kind aufstehen und rufen: „Wir sind das Volk!“

    • Undine
      30. August 2015 19:57

      @Haider

      Nur der Ordnung halber: Das Märchen "Des Kaisers neue Kleider" ist vom Dänen Hans Christian Andersen; vom Schweizer Gottfried Keller stammt die entzückende Novelle "Kleider machen Leute". :-)

  52. HDW
    30. August 2015 01:05

    Die ÖVP will im letzten Moment, natürlich nur rhetorisch, das Steuer herumreißen. Vor den Wahlen, nachher blüht ums dann der Konrad der ja so gut vernetzt ist, mit den Roten! Meiner Ansicht nach ist das nur die übliche Wählerverarsche. Ob sie auch diesmal wieder wirkt ist die einzig interessante Frage!





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