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Die Opfer: Frauen, Kinder, Familien

Lesezeit: 10:30

Es ist bei den Österreichern beliebt wie nie: das Modell Familie. Es wird aber dennoch so aggressiv bedroht wie noch nie: auf der einen Seite von rotgrünpinken Radikalfeministen und Schwulen-Aktivisten (zwei winzigen, aber lautstarken Minderheiten); auf der anderen von schwarzem Unternehmer-Egoismus (also von einer etwas größeren Minderheit).

Auf der einen Seite ist der Hass der Linken auf Vater-Mutter-Kind-Modelle offenbar geradezu genetisch. Er kämpft automatisch für alles, was die in der gesamten Menschheitsgeschichte und in allen Kulturen erfolgreichste Form des Zusammenlebens und der Fortpflanzung zugunsten einiger wirrer Theorien unterminiert.

Auf der anderen Seite vergessen hierzulande Wirtschaftsexponenten – zum Unterschied von vielen anderen Ländern – auf das eigentlich wichtigste Prinzip jeder funktionierenden Ökonomie: auf die Bedeutung von Investitionen. Bei technischen und Anlagen-Investitionen, bei Ausbildung, Forschung und Entwicklung ist es für jeden Wirtschafts-Menschen klar: Geld, das man für diese Zwecke ausgibt, bringt zwar oft erst nach Jahren, wenn überhaupt, eine Amortisation. Dennoch darf dabei nicht gespart werden.

Aber an die allerwichtigste Zukunftsinvestition, nämlich jene in die Arbeitskräfte der nächsten Generation, wird von Wirtschafts-Lobbyisten offensichtlich überhaupt nicht gedacht. Dabei ist die noch viel wichtiger.

Es geht um Qualität, nicht Quantität

Es geht dabei freilich nicht um die reine Quantität der Kinderzahl. Denn ginge es um diese, dann könnte man ja durch weiteren Import von Millionen Menschen aus bildungsfernen Drittweltkulturen jedes Problem lösen. Es muss einer vorausschauenden Wirtschaftspolitik vielmehr vor allem um die Qualität der Arbeitskräfte der Zukunft gehen. Um exzellente und engagierte Forscher, Ingenieure, Naturwissenschaftler, Manager, Facharbeiter, Unternehmer, Landwirte, aber auch um Ärzte, Lehrer, Richter, Anwälte, Architekten usw. Auf allen diesen Gebieten müsste Österreich auch für die Zukunft genügend Menschen nachziehen, die auf ihrem Feld jeweils Weltklasse darstellen.

Dieser Bedarf kann freilich nicht nach sozialistischer Art dadurch gedeckt werden, dass man allen die nötigen Qualifikationen, auch Maturazeugnis und Universitätsabschluss schenkt. Dann hat man zwar jede Menge Ingenieure, ist aber von der Weltklasse weiter entfernt denn je. Denn dann sind alle Ausbildungen total entwertet.

In Wahrheit herrscht selbst in Rezessionszeiten in vielen Bereichen ein spürbarer Mangel an guten Ingenieuren und Facharbeitern. Trotz steigender Arbeitslosigkeit.

Wie das? Nun, die Antwort ist klar: Wenn seit fast 50 Jahren zu wenig Kinder österreichischer Eltern geboren werden, sind solche Konsequenzen unausweichlich. Dieser Gebärstreik tritt überdies umgekehrt proportional zur Bildung der Eltern auf. Wenn mehr als 40 Prozent der akademisch gebildeten Mütter keine Kinder bekommen, und vom Rest viele nur eines, dann ist die Folge eindeutig eine intellektuelle Ausdünnung des Landes.

Je gebildeter die Eltern, umso gebildeter die Kinder

Diesen Zusammenhang klingt aufs erste vielleicht nicht politisch korrekt. Aber er wird sogar durch eine von der linken Propaganda immer bemühte Statistik bewiesen: Sie besagt, dass Bildung vererbt werde. Je gebildeter die Eltern, umso mehr ist auch die nächste Generation gebildet.

Die Statistik ist richtig. Nur die von linken Gutmenschen dazu gelieferten Interpretationen sind völlig falsch. Dieser Effekt tritt nur ganz selten deshalb ein, weil sich die „g'stopften“ Eltern Bildungserfolge ihrer Kinder kaufen. Seine Ursache ist vielmehr lange vor allem anderen die Tatsache, dass gebildete Eltern ihren Kindern einen schon ab dem vierten bis sechsten Lebensjahr unaufholbaren Vorsprung mitgeben. Und zwar gleich doppelt:

  • Weil Intelligenz nach übereinstimmender Aussage aller Genetiker zu 60 bis 80 Prozent genetisch bedingt ist, also von intelligenten und daher meist erfolgreichen Eltern oft „vererbt“ wird.
  • Weil bildungsorientierte Eltern den Kindern viel mehr Bücher vorgelesen haben, mit ihnen viel mehr Wörter gesprochen haben, ihnen schon in frühester Kindheit viel mehr bildungsorientierte Anregungen gegeben haben als jede andere Vergleichsgruppe.

Diskriminierung der Mittelstandsfamilien

Daher müsste eine zukunftsorientierte Gesellschaft eigentlich alles tun, um gerade solche Eltern zum Gebären von mehr Kindern zu motivieren. Aber statt dessen werden sie diskriminiert. Das geschieht:

  1. Durch Kollektivverträge, die nach Dienstjahren statt nach Leistung bezahlen; weshalb Frauen, die einige Zeit der Kinder wegen unterbrechen, oft lebenslang gegenüber allen anderen Kollegen zurückliegen;
  2. Und noch mehr durch die steuerliche Nichtberücksichtigung von Kindern seit den Kreisky-Jahren (genau seit diesen Jahren gibt es auch den Rückgang der Geburtenzahlen).

Eine Akademikerfamilie fällt deshalb durch die Geburt mehrerer Kinder im sozialen Status und Lebensstandard weit zurück gegenüber ihren gleich fleißigen und tüchtigen Alterskollegen. Sie vergleicht sich aber dennoch mit diesen (was logischerweise zu Zorn führt) und nicht – wie es sich sozialistische Gleichmachereiideologie offenbar vorstellt – mit einer türkischen Zuwandererfamilie, die Familienbeihilfe in gleicher numerischer Höhe bekommt. Und die dadurch oft sogar eine deutliche Verbesserung ihres Standards erreicht.

Freilich: Solange sich nicht einmal die ÖVP mehr traut, wieder die steuerliche Berücksichtigung von Kindern zu fordern, wird die qualitative Dimension des Geburtendefizits immer schlimmer werden.

Können die Asylanten helfen?

Spätestens an dieser Stelle werden einige linke oder katholische Gutmenschen die modische Behauptung einwerfen, dass unter den Asylwerbern ja Ingenieure und Ärzte sind, derer wir uns zum Ersatz für die fehlenden eigenen bedienen könnten. Netter Einwurf. Gegen den nur fünf Fakten sprechen:

  1. Gerade Entwicklungsländer bräuchten am allerdringendsten ihre eigenen Ingenieure und Ärzte, auch wenn diese lieber in Europa verdienen würden.
  2. Die meisten Asylwerber haben keine Dokumente, die eine solche Qualifikation beweisen. Sie kommen meist ohne Papiere an. Und behauptet ist bald etwas.
  3. Auch dort, wo es Papiere gibt, muss man sich immer im Klaren sein, dass in der Mehrzahl der Länder dieser Welt jedes (auch behördliche) Dokument käuflich ist.
  4. Selbst dann, wenn es wirklich einen Abschluss gibt, ist der nur auf dem Papier, aber nicht in der Realität mit einem österreichischen gleichwertig. Wie viel Prozent der Österreicher würden sich etwa von einem Arzt aus Eritrea mit dem gleichen Vertrauen behandeln lassen wie von einem hier ausgebildeten? Wie viele würden sich beim Bau eines Hauses auf einen syrischen Statiker felsenfest verlassen? (Kleine Anekdote am Rande: Ein sich sonst besonders progressiv gebender österreichischer Diplomat sagte mir einmal, dass er sich lieber in jedem noch so kranken Zustand nach Österreich bringen lassen würde, als an seinem Dienstort in einem nigerianischen Spital Patient zu werden).
  5. Bei den meisten qualifizierten Berufen ist eine exzellente Beherrschung der deutschen oder zumindest englischen Sprache unabdingbar, um sie seriös ausüben zu können. Das fehlt bei den meisten Asylanten oft jahrelang.
  6. Und jedenfalls ist die Rekrutierung fehlender Arbeitskräfte aus dem Reservoir der illegalen Zuwanderer die allerteuerste aller Varianten: Einerseits wird durch Beispiele, wenn einmal in Einzelfällen einer trotz aller Probleme eine berufliche Karriere schafft, eine weitere Vielzahl von weiteren Immigranten angelockt, die auf das gleiche Glück hoffen. Andererseits zieht jeder aufgenommene Asylwerber auch auf dem Weg des Familiennachzugs eine Vielzahl weiterer Zuwanderer an. In der Regel wird ja der Tüchtigste aus einem Familienverband vorgeschickt; sobald es dem gelungen ist, sich irgendwo zu verankern, werden dann alle anderen nachgeholt. Die dann fast durchwegs das Sozialsystem belasten.

Das mit den Asylanten als Lösung des Demographie-Problems ist also reine Ideologie-Schimäre.

Wo bleiben die Interessen von Kindern und Müttern?

Wirtschafts-Lobbyisten aus WKO oder Industriellenvereinigung begehen beim Themenkreis Frauen und Kinder (neuerlich im Gleichklang zu Radikalfeministen) gleich noch einen weiteren Fehler: Sie wollen die Mütter möglichst rasch wieder an den Arbeitsplatz holen. Ihr Motiv ist klar: Frauen sind exzellente Arbeitskräfte, nach denen viele Betriebe gieren.

Daher wird von der Anti-Familien-Koalition in der politischen Debatte das Entscheidende nie gefragt:

  • Was wollen die Mütter eigentlich?
  • Was ist besser für die Zukunft der Kinder?

 Diese beiden Fragen sollten aber die weitaus wichtigsten sein. Dennoch ist in Österreich keine einzige Studie gemacht (oder veröffentlicht) worden, die genau und objektiv untersucht, wie sich Kinder entwickelt haben, die schon extrem früh in Horten oder bei Tagesmüttern abgegeben worden sind, zum Unterschied von jenen, deren Mütter sie länger betreut haben. Es gibt auch keine Studie, die den Stress, die Lebenszufriedenheit von Müttern in ständiger hektischer Doppelbelastung mit jenen vergleicht, die ein paar Jahre Auszeit nehmen.

Das und nur das sollten die beiden entscheidenden Faktoren sein, und nicht weltfremde Theorien oder kurzfristige Profitinteressen. Ganz eindeutige amerikanische und französische Studien zu diesen beiden Fragen lassen freilich ahnen, warum hierzulande weder Wirtschaft noch Feminismus Interesse an solchen Studien haben.

Die Wirtschaft begeht mit ihrer Anti-Familienpolitik der letzten Jahre aber noch einen großen Fehler: Sie kündigt damit das Bündnis mit der großen Zahl primär wertorientierter Österreicher auf. Reiner Wirtschafts-Liberalismus wird aber nie mehr als 10 bis 15 Prozent der Österreicher begeistern. Er war in den ersten Nachkriegsjahrzehnten nur deshalb so erfolgreich, weil er eine starke Allianz mit den wertorientierten Konservativen eingegangen war. Diese Koalition wurde aber von Leitl&Co aufgekündigt. Zum eigenen Schaden.

Doppelattacke durch die Schwulenaktivisten

Seit einiger Zeit wird die Antifamilienfront auch durch die Schwulenaktivisten verstärkt. Diese unterminieren die Familie einerseits dadurch, dass sie die eigentlich eindeutig nur für Familien mit Kindern legitimen Regelungen wie Witwenrenten auch für sich erkämpft haben (weshalb logischerweise weniger Geld für die Familien bleibt). Und andererseits dadurch, indem über linke Schulministerien die Entscheidung für die Homosexualität als gleichwertige Option an verunsicherte Kinder herangetragen und damit propagiert wird.

Nur in einem einzigen Aspekt ist der Antifamilienfront zuzustimmen: Eine Erhöhung der bar ausbezahlten Familienbeihilfen wäre in der Tat nicht klug. Denn dadurch würde nur die Migration ins üppige österreichische Sozialsystem noch attraktiver gemacht. Für die entscheidenden Mittelstandsfamilien brächte eine solche Erhöhung hingegen keine wirklich spürbare Änderung.

Freilich: Das solcherart eingesparte Geld sollte keinesfalls für sozialtechnologische Zwangsprojekte wie Papamonate und Väterkarenz verwendet werden. Familienorientierte Väter können auch ohne solche Projekte sehr gute Beziehungen zu ihren Kindern aufbauen; bei den anderen werden das hingegen auch Papamonate nicht erreichen. Das Geld sollte vielmehr zur Gänze dafür verwendet werden, um die steuerliche Diskriminierung von Mittelstandsfamilien mit Kindern abzubauen.

Nichts mehr seit Fekter und Schüssel

Die letzte ÖVP-Politikerin, die diesbezüglich für die Familien etwas tun wollte, war übrigens die inzwischen auf der Strafbank gelandete Maria Fekter. Seither gibt es zwar ein Familienministerium, aber keine schwarze Familienpolitik mehr. Keinesfalls akzeptabel kann es bei einer wertorientierten Familienpolitik jedenfalls sein, dass sich die in den Familienlastenausgleichsfonds einzahlende Wirtschaft zu Lasten der Familien etliches von diesem Geld erspart, wie es die ÖVP neuerdings vorschlägt.

Vor Fekter war übrigens Wolfgang Schüssel der letzte ÖVP-Mann, der in den schwarz-blauen Jahren zusammen mit Martin Bartenstein etwas für die Familien getan hat: Er hat die vierjährige Anrechnung der Kindererziehungszeiten auf die Pensionsjahre durchgesetzt. Dass das aber für Mehrkinderfamilien eigentlich nur ein (verdienstvoller) erster Schritt sein konnte, ist heute auch bei der ÖVP in Vergessenheit geraten.

Inzwischen glauben auch bei den Schwarzen etliche Zeitgeistpolitiker, dass nicht Steuergerechtigkeit, sondern Zwangsganztagsschulen, Zwangskindergärten, Zwangseinheitsschulen das wären, was die Menschen oder gar die Familien wollen.

Aber auch auf der linken Seite ist die Logik der lautstarken Frauenpolitik nur schwer nachvollziehbar: Ihr zufolge sollen die Frauen mit allen Mitteln veranlasst werden, bald wieder zu arbeiten. Hingegen ist es für Linke absolutes Tabu, Frauen am Ende der Berufslaufbahn noch länger arbeiten zu lassen. Trotz deren ständig gestiegener Lebenserwartung wird so lange wie möglich am niedrigeren Frauenpensionsalter festgehalten.

Man sollte meinen, dass irgendwann doch auch Berufsfeministinnen endlich begreifen sollten, dass es immer mehr Frauen genau umgekehrt viel lieber hätten. Aber mehr Entscheidungsmöglichkeiten für jeden Einzelnen, mehr Freiheit ist ja etwas, was linke Sozialtechnokraten in ihrer diktatorischen Besserwisserei überhaupt nicht mögen. Was aber auch bei der ÖVP immer mehr an Stellenwert zu verlieren scheint.

PS: Besonders widerlich sind die von der Politik ständig verbreiteten Behauptungen, dass Österreich mehr für Kinder ausgebe als alle anderen Länder. Diese Statistiken verschweigen das Wichtigste: In fast allen anderen Ländern werden die Familien – schon bevor es zur Verteilung kommt! – beim Steuerabkassieren signifikant berücksichtigt, während Eltern in Österreich von der Steuer voll abkassiert werden.

PPS: Kein Trost ist es auch, dass in Deutschland die Familien einen schweren Rückschlag erlitten haben: Das Bundesverfassungsgericht hat dort mit formalistischen Kompetenzargumenten das Betreuungsgeld für die familiäre Erziehung von Kindern gestrichen. Damit wäre jenen Familien, die ihre Kinder ein paar Jahre daheim aufziehen, ein Teil des auch aus ihren Steuergeldern finanzierten Ausbaus der öffentlichen Kinderbetreuungseinrichtungen ersetzt worden.

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorBob
    22x Ausgezeichneter Kommentar
    18. August 2015 09:08

    Wenn man gestern die Sommergespräche mit Hans Bürger "gegen" H.C. Strache verfolgt hat, wundert es mich sehr das Strache noch immer von vielen als Feindbild angesehen wir. Ein Mensch der unerschrocken für die Heimat, Familie und andere für uns wichtige Werte eintritt, wird mit den untergriffigsten Mitteln schlecht gemacht. Die ständige Leier die FPÖ hätte keine Lösungsvorschläge sondern hetze nur, hat Strache eindrucksvoll entkräftet

  2. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    18. August 2015 11:48

    Verschwenden wir nicht Gedanken mit linken, perversen Ideologien und ÖVP, die da 'modern' mitmacht, sondern gehen wir in Österreich zum Schmied und nicht zu den vielen Schmiedls.

    Für die Familie tritt ein FPÖ, Team Stronach, alle anderen versagen zur Gänze.

    Setzen wir uns lieber mit der FPÖ auseinander, die da noch die einzig vernünftige Kraft in Österreich zu sein scheint, gerade zum Familienthema, gerade zum Asylthema, gerade zum Flüchtlingsthema hat sie die besten Argumente und die besten Vorschläge. https://www.youtube.com/watch?v=I85NzqKXV_0&feature=youtu.be

    Was wollen wir mit einer Antifamilienministerin, mit einer Antischulministerin, mit einer in der Praxis eigentlich nur noch 'Homo- Trans- Hinüber' Ministerin, die die Österreicher ausrotten will, diskriminieren und kastrieren, ihnen die Kinder wegnehmen will, etc.

    Wäre ich Strache, meine erste Tat wäre Frau Rosenkranz als Familienministerin einzusetzen, die Kammern (AK, WKO) aus der Verfassung zu nehmen und auf Mitgliedsbasis zu stellen, die Antischulpolitik zu einer Schulpolitik zu machen, damit das Wesentliche gesichert wird, die Zukunft Österreichs.

    Noch ein paar Worte zu der Frauenarbeit in den Industriebetrieben, die allermeisten davon sind die besseren Zuwanderer aus vergangenen Zeiten.

    Noch ein paar Worte zur Quantität und Qualität des österreichischen Gesellschaftslebens: Wer wissentlich und willentlich die österreichische Familie zerstört, benachteiligt, ausradieren will, ist für mich ein Mörder Österreichs.

    Die Zukunft unserer Jugend ist ohnehin schon schwer genug. http://staatsschulden.at

  3. Ausgezeichneter KommentatorDr.Markus Deim
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    18. August 2015 08:08

    Gerade der sog. Mittelstand, seien es Lehrer, Beamte, mittlere Unternehmerfamilien, leitende Angestellte, Ärzte, auch die zahllosen wie die Maden im Speck lebenden Beschäftigten der staatsnahen Betriebe usw. haben in den letzten Jahrzehnten mit fast selbstmörderischer Begeisterung rot oder schwarz gewählt und sich mit naserümpfender Überheblichkeit über die FPÖ-wählenden Naziproleten lustig gemacht. Jetzt bekommen sie (leider besser gesagt wir alle) die Rechnung dafür, daß wir viele Jahrzehnte über unsere Verhältnisse gelebt haben, auch unsere Wurzeln vergessen haben und den Links-"Intellektuellen" in vielen Fällen das Feld überlassen haben. Die wesentlichen Dinge im Leben haben wir mit Füßen getreten und anderen überlassen, wir werden wohl mit den Ergebnissen leben müssen!

  4. Ausgezeichneter KommentatorBob
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    18. August 2015 12:30

    OT ! Wenn man heute das Kreuzverhör im Mittagsjournal verfolgt hat, kann man sich vorstellen welchen Zeiten wir entgegengehen. Man kann zu einzelnen Politiker stehen wie man will, aber dieser anklagende Ton von diesen bissigen Weibern die sich Moderatorinen schimpfen ist einfach unter aller Sau. Freiszler war ein Hilfsschüler dagegen. Hat denn kein Politiker mehr Eier in der Hose um solche Befragungen abzubrechen? Politpropaganda der besonderen Art, und wir müssen diesen Dreck auch noch finanzieren.

  5. Ausgezeichneter KommentatorScipio
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    18. August 2015 11:25

    Keine Zukunft ohne Kinder; keine Kinder ohne Zukunft.

    Österreich schafft sich - genau wie Deutschland (Sarrazin) - ab. Europa schafft sich ab (Altabt Gregor Henckel von Donnersmarck). Der Westen schafft sich ab (Pat Buchanan, James Burnham).

    Wer oder was ist schuld daran? Die Industrie? Die Schwulen? Der Genderismus? Der Konsumismus? Der Hedonismus? Der Lifestyle mit DINKS (Double Income No Kids)?
    Nekrophilie? "Lendenlahmigkeit" (Bundeskanzler Klima)? Die Politik? Die Kirche? Die westlichen NGO´s? Die "Gutmenschen"?

    Auch Schüssel, Bartenstein und Fekter konnten mit "Pensionsanrechnungszeiten" die Gebutenrate der autochthonen Bevölkerung nicht merklich anheben. Materielle Anreize wirken generall kaum auf den Lebensstil.

    Ein interessantes Phänomen war 1938/39 zu beobachten. Nach dem "Anschluß" stieg die Geburtenrate schlagartig und kräftig an. Warum? Weil wieder an die Zukunft geglaubt wurde.

    Eine Politik, die selbst nicht an die Zukunft des Volkes und des eigenen Staates glaubt (EU!) und alles tut, um Volk und Staat den Zukunftsglauben zu rauben, führt logischerweise in den Untergang.

    Morgen, Mittwoch, ist Lostag im Parlament: Da wird wieder Volksvermögen verschleudert (GR-Paket) und Zukunft von "Volksvertretern" verspielt. Zu Lasten der Familien und ihrer Kinder.

  6. Ausgezeichneter KommentatorDer Tetra
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    18. August 2015 12:03

    Mit der Etablierung von Steuergerechtigkeit für Familien in Kombination mit Abschaffung der
    Familienbeihilfe und der Kindergartenpflicht wären wichtige Schritte hin zu "Aufforstung" der autochthonen Bevölkerung getan; und nebenbei hätten diese Maßnahmen auch noch positive Auswirkungen auf den Geburtendschihad und die fortschreitende Islamisierung, da der Erhalt einer großen Kinderschar für Niedrigverdiener oder Sozialfälle erschwert und der massiven Förderung islamischer Kindergärten ein Riegel vorgeschoben würde.

  7. Ausgezeichneter KommentatorRiese35
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    18. August 2015 07:23

    Danke, AU! Grandios auf den Punkt gebracht. Mir fällt nichts mehr ein, was man noch ergänzen könnte. Perfekt die Hauptkrankheit unserer Zeit erkannt und und in allen Zusammenhängen analysiert. Seit Jahren wünschte ich mir, daß so ein Artikel einmal öffentlich bei uns erscheint und die Problematik nicht nur im stillen Kämmerlein erkannt wird.

    Nur was kann man tun? Moskau ist uns bereits einen Schritt voraus. Dort hat man dieses Problem auch erkannt und tut etwas dagegen. Freilich, die Ausgangssituation mag dort nach Jahrzehnten des Kommunismus und etlichen Jelzinjahren teils noch schlechter als bei uns sein, aber der Richtungspfeil zeigt nach oben, während er bei uns geradewegs zum Erdmittelpunkt zeigt. Im Herbst letzten Jahres gab es in Moskau einen sehr interessanten Familienkongreß, bei dem auch ein Österreicher gesprochen hat: Johann Gudenus:
    http://rutube.ru/video/6ac6f8cbb5cd10998f306302a9585296/

    Es ist wert, sich damit auseinanderzusetzen und Verbündete zu finden.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorcmh
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    20. August 2015 09:43

    Die Asylantenzuwanderung und ihre Verursacher sind ein Rätsel.

    Dass die Wirtschaft billige Arbeitskräfte wünschte, ist doch nur ein Märchen. Natürlich will die Wirtschaft günstige Arbeitskräfte, aber das Gewicht liegt doch eindeutig auf der Arbeit und nicht auf dem Wenig bezahlen.

    Die Verschwörungstheorien kranken hingegen daran, dass immer nur das Böse dabei gewünscht zu werden scheint. Und wenn ein Masterplan des Bösen erfolgreich wäre, warum gibt es dann keine Masterpläne des Guten? (Vom Christentum einmal abgesehen.)

    Mir scheint das alles ein kollektiver Marsch in den eigenen Untergang zu sein.

  2. Ausgezeichneter KommentatorEin Bürger
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    20. August 2015 10:12

    Also gegen eines verwehre ich mich. Wiederholt bezeichnet Dr. Unterberger die Nachkommen der Akademiker als intelligenter. Das ist Humbug. Es mag schon stimmen, dass diese Kinder eine bessere Ausbildung haben, aber intelligenter? Sie haben bessere Möglichkeiten, aber intelligenter? Gerade in der ÖVP zeigen Nachkommen von einfachen Leuten (Figl, etc.), dass auch solche, aus einfachen Verhältnissen stammende, "intelligent" sind. Vor allem aber mit unverdorbenem Charakter und Hausverstand, welcher heutzutage trotz Akademikerschwemme nirgendwo zu finden ist. Gesunder Hausverstand versus Intelligenz. Welche Intelligenz vertritt uns denn? Warum haben wir die jetzigen Probleme? Löst Karmasin diese?

alle Kommentare

  1. BHBlog (kein Partner)
    24. August 2015 00:42

    Schon wieder dieser Fachkräfte-Blödsinn:
    "In Wahrheit herrscht selbst in Rezessionszeiten in vielen Bereichen ein spürbarer Mangel an guten Ingenieuren und Facharbeitern. Trotz steigender Arbeitslosigkeit."

    Bitte mehr lesen was es mit den Fackräftemangel in der IT wirklich auf sicht hat!:
    http://benjaminheinrichblog.blogspot.co.at/2015/08/die-wahrheit-uber-den-fachkraftemangel.html

    Ich bin schon kurz davor, die meisten Zuwanderer als Personen aus den neuen EU-Staaten zu outen(weil in der Heimat viel weniger gezahlt wird).
    Das Unternehmertum und der Staat, bedienen sich gerne billiger devoter Arbeitnehmer die sich gerne unterordnen lassen und am besten nicht deutsch sprechen.

  2. Gabriele (kein Partner)
    22. August 2015 11:52

    Vielen Dank für den Bericht.
    Allerdings hat das oberste

    "deutsche=Richter werden leider von Parteifunktionären ernannt,sie können meiner Meinung nach nicht unabhängig und schon gar nicht gute Juristen sein,denn Parteifunktionäre sind immer dritte Wahl"

    Gericht lediglich gesagt, dass nicht der BUND,sondern die BUNDESLÄNDER für das Erziehungsgeld zuständig sind.Es ist also an den Bürgern,in ihren Bundesländern die Länder-Parteifunktionäre aufzufordern,auf die Strasse zu gehen etc.

    Aber die Deutschen sind durch die Mainstreammedien und Bidungsreformen so verblödet worden, dass die das nicht mehr verstehen. Also wird auch in den Bundesländern nichts passieren - wir schaffen uns selbst

  3. Johann_ (kein Partner)
    21. August 2015 11:16

    Am allermeisten tut es mir um die Akademikerinnen an der Universität leid. Wenn ich mir ab und an Vorträge von hübschen und intelligente Universitätsassistentinnen bis -professorinnen anhöre oder deren Fachartikel lese, dann denke ich mir oft: Schade um diese großartigen Frauen. Würden Sie diese Vorträge oder Artikel nicht halten bzw. schreiben, dann würde es halt ein anderer machen und wenn es kein anderer macht, dann hat es im Endeffekt auch keine Auswirkung auf die Gesellschaft. Der Preis aber für diese universitären Leistungen dieser Frauen ist, dass diese Frauen unwiderbringlich aussterben. Und dieser Preis steht in keinem Verhältnis zum Nutzen.

  4. Herzogberg (kein Partner)
    20. August 2015 21:04

    Nach seinem Vortrag fragte ich den damaligen Vorsitzenden des Staatsschuldenausschusses, Prof. Frisch von der Technischen Universität Wien, was denn die wichtigsten Parameter für die Steigerung des Bruttoinlandsprodukts (BIP) wären. Seine Antwort: technischer Fortschritt und Bevölkerungswachstum.

    Daher sind die Politiker natürlich an einem Bevölkerungswachstum interessiert, denn bei sinkendem BIP haben sie weniger zu verschenken. (Die erträgliche Verschuldung eines Staates wird ja mit 60% des BIPs angenommen.) Nur ist es den derzeitigen Regierungspolitikern zu mühsam, in die autochthone Bevölkerung zu investieren; sie ziehen Migranten und (Schein-)Asylanten vor.

  5. Peter (kein Partner)
    20. August 2015 19:59

    Lieblingsspruch eines Persischen Arztes(die Tochter sagte immer ich komme aus Persien-niemals Iran-also wird es sich un eine richtige gehandelt haben die ja so hoch geschätzt werden)bei uns was""muss gipsen"das war in der ganzen Stadt eine Lachnummer.Hatte ein Schüler keine Lust eine Arbeit zu schreiben ging er hin uns sagte mein Arm tut weh....

    In der nähe war ein Orientalischer Apotheker der öfters mal kleinere Packungen rausgab als der Arzt verschrieb...ist auch mir passiert beim ersten und letzten mal das ich dort war danach hörte ich dies auch von anderen Leuten.

  6. Klaus Ebner (kein Partner)
    20. August 2015 18:31

    Zu Ihren Gedanken ein paar Punkte:
    1. Wenn wir unseren Wohlstand weiterhin sichern wollen, dann können wir auf die volle Arbeitskraft gut ausgebildeter Frauen - vor allem jener zwischen Anfang 20 und Anfang 40 nicht verzichten. In vielen modernen Berufen sind 8 von 10 Bestqualifizierten Frauen.

    2. Wenn eine Frau 2 Kinder bekommt und jeweils bis zum 3. Lebensjahr zu Hause bleibt, dann setzt sie 5 Jahre aus.

    3. Viele Berufe - vor allem von Hochqualifizierten - lassen sich nicht so lange unterbrechen. Man fängt de facto wieder von vorne an.

    4. Unterbrechen die Frauen doch solange, dann begeben sie sich in Abhängigkeit entweder vom Staat oder vom Partner. Beides ist eine sehr schlechte Idee.

    • heartofstone (kein Partner)
      20. August 2015 19:22

      1. Kaum auszuhalten die Fülle an qualifizierten Frauen in den Bereichen Hoch- und Tiefbau, Maschinenbau, Elektrotechnik, Informatik, Mechatronik, usw usf ...

      2. +3. +4. Klar, heute kann sich Mutter ja nicht abends übers Internet die aktuellen Fachzeitschriften anschauen um auf dem laufenden zu bleiben ... früher war alles besser, gell ...

      Persönlich bin ich ja für eine Quote bei Müllabfuhr, Kanalräumern und Bauarbeitern usw. Auch einer Wehrpflicht für alle Österreicher, Manderl wie Weiberl, und eines Pensionsantrittsalters, dass sich nach der durchschnittlichen Lebenserwartung richtet, kann ich einiges abgewinnen ...

    • Freidenker (kein Partner)
      20. August 2015 20:21

      @heartofstone:

      Vollkommen d'accord!*******************************************

  7. drosera (kein Partner)
    20. August 2015 18:28

    Lieber Herr Doktor Unterberger,

    Frauen wollen PARTNERSCHAFTLICHE Männer!
    Sind Sie sicher, das diese in Österreich ausreichend
    vorhanden sind?

  8. Ein Bürger (kein Partner)
    20. August 2015 10:12

    Also gegen eines verwehre ich mich. Wiederholt bezeichnet Dr. Unterberger die Nachkommen der Akademiker als intelligenter. Das ist Humbug. Es mag schon stimmen, dass diese Kinder eine bessere Ausbildung haben, aber intelligenter? Sie haben bessere Möglichkeiten, aber intelligenter? Gerade in der ÖVP zeigen Nachkommen von einfachen Leuten (Figl, etc.), dass auch solche, aus einfachen Verhältnissen stammende, "intelligent" sind. Vor allem aber mit unverdorbenem Charakter und Hausverstand, welcher heutzutage trotz Akademikerschwemme nirgendwo zu finden ist. Gesunder Hausverstand versus Intelligenz. Welche Intelligenz vertritt uns denn? Warum haben wir die jetzigen Probleme? Löst Karmasin diese?

    • Johann_ (kein Partner)
      20. August 2015 19:10

      Das ist das Geheimnis des Erfolges von D, Ö und CH und den Nordländern. In diesem Volk ist ein sehr großer Teil intelligent und weiß es oft gar nicht. Der Fliesenleger oder Zimmerer könnte ebenso gut ein Arzt oder Rechtsanwalt sein. Der Grund, warum er Handwerker geworden ist, liegt nicht in der Intelligenz, sondern darin, dass er entweder nicht den Bock hatte so lange und viel zu lernen oder von den Eltern gesagt bekommen hat, er soll eine Lehre machen. Wenn man bei Sarrazin nachliest, dann ist das bei anderen Völkern, insbesondere aus den Zuwanderungsländern nicht so.

      h t t p://de.metapedia.org/wiki/IQ_der_V%C3%B6lker

      h t t p://de.metapedia.org/wiki/Vererbung_der_Intelligenz

    • Herzogberg (kein Partner)
      20. August 2015 21:19

      ad Johann.

      Das war einmal, daß es bei den Handwerkern Intelligenzreserven gegeben hat. Aus den handwerklichen Berufen wurde die Intelligenz ausgesiebt: fast jeder, der mit Ach und Krach studieren kann, studiert und wird nicht mehr Handwerker. Auch mir ist ein guter Handwerker zehn Mal lieber als ein schleißiger Akademiker. Nur die 68er, die ja angeblich die (hand-) arbeitende Bevölkerung vertreten haben, sind anderer Ansicht; bei diesen fängt der Mensch erst beim Akademiker an.

  9. cmh (kein Partner)
    20. August 2015 09:43

    Die Asylantenzuwanderung und ihre Verursacher sind ein Rätsel.

    Dass die Wirtschaft billige Arbeitskräfte wünschte, ist doch nur ein Märchen. Natürlich will die Wirtschaft günstige Arbeitskräfte, aber das Gewicht liegt doch eindeutig auf der Arbeit und nicht auf dem Wenig bezahlen.

    Die Verschwörungstheorien kranken hingegen daran, dass immer nur das Böse dabei gewünscht zu werden scheint. Und wenn ein Masterplan des Bösen erfolgreich wäre, warum gibt es dann keine Masterpläne des Guten? (Vom Christentum einmal abgesehen.)

    Mir scheint das alles ein kollektiver Marsch in den eigenen Untergang zu sein.

    • Ödön (kein Partner)
      20. August 2015 10:38

      Auf der ungarischen Seite hungarianambiance.com (auf Englisch) gibt es einen Hinweis auf einen geopolitischen Plan (Artikel gestern).

      In Österreich gab es vor einigen Tagen auch einen ähnlichen Bericht. Das österreichische Militär hat entdeckt, daß die Migranten von Kräften der USA bezahlt werden. ABer sie dürfen in der Öffentlichkeit nichts sagen..

    • Jugendkultur Sharia (kein Partner)
      20. August 2015 11:24

      Migration ist eine Kriegswaffe der Regierung gegen uns.

  10. MH-0817 (kein Partner)
    20. August 2015 08:33

    Frauen, Kinder, Familien werden Opfer des herannahenden 3. Weltkriegs, den AU propagandistisch unterstützt.

  11. Haider
    18. August 2015 23:20

    Ich will bewußt nur auf einen ganz kleinen Teilaspekt des Artikels eingehen; allerdings auf jenen, der mich am meisten erregt! (Das Thema ist einfach zu umfassend.)
    In jedem Bericht der bestochenen, gekauften oder erpreßten Medien werden die illegalen Eindringlinge als Kulturbereicherer und Spitzen-Fachkräfte dargestellt (fast alle von diesen bezeichnen sich selbst als – angehende - Ärzte, Computertechniker, Wirtschaftswissenschafter usw. -> wenn nicht gar als künftige Nobelpreisträger). Wenn ich mir jedoch vergegenwärtige, wie sich diese ungebetenen Gäste hier in Europa aufführen, so sind wohl 99,99 % von diesen erst im status nascendi, d.h. im Anfangsstadium der Alphabetisierung. Tag für Tag drücken uns in aufdringlichster Art und Weise die Medien eine „Gutmenschen“geschichte aufs Aug. „Man merkt die Absicht, und man ist verstimmt“ (Goethes Drama »Torquato Tasso«).
    Vor 30 Jahren gab es bereits wissenschaftliche Untersuchungen in der Schweiz, daß die bodenständige Bevölkerung einen Zustrom von höchstens 14% Kulturfremder konfliktfrei akzeptiert, ja teils sogar begrüßt. Was jedoch momentan hier und jetzt in Europa passiert ist Okkupation (illegale Landnahme) und damit zusammenhängend Plünderung unseres SELBST mühsam aufgebauten Wohlstandes. Und jetzt die Frage aller Fragen: „Cui bono?“. Die einzige verbliebene Weltmacht bombte mithilfe Englands und Frankreichs die Maghrebstaaten ins tiefste Mittelalter zurück. Sobald die USA diese Staaten ins totale Chaos gestürzt hatten, zogen sie sich auf ihren Kontinent zurück (gemäß dem Motto: „Nach uns die Sintflut!“). Warum sich immer wieder europäische Staaten als Hiwis für derartige Aktionen der verbrannten Erde zur Verfügung stellen, werde ich nie verstehen.

    • Riese35
      19. August 2015 10:14

      Vor allem Ihre letzten Feststellungen hinterlassen auch bei mir große Fragen, die zu berühren bei uns scheinbar tabu ist:

      Warum kümmert sich nicht die "einzige verbliebene Weltmacht" um diese Flüchtlinge und nimmt diese im Land der unbegrenzten Möglichkeiten auf? Dort gibt es Platz genug.

      Warum soll nur Europa eine "moralische Verpflichtung" haben, diese Weltmacht aber nicht?

      Warum macht bei uns niemand diese Weltmacht auf ihre moralischen und humanitären Verpflichtungen aufmerksam?

      Warum sind solche Verpflichtungen nicht Teil eines TTIP?

      Wenn schon von Aufteilung und Quoten gesprochen wird, warum bildet ausgerechnet der Atlantik eine Quotengrenze?

    • Undine
      19. August 2015 20:43

      @Haider
      @Riese35

      *****************
      *****************
      *****************!

    • cmh (kein Partner)
      20. August 2015 09:58

      Waum sollte sich AMiland um uns kümmern, wenn wir das nicht selber machen?

  12. Undine
    18. August 2015 21:20

    OT---aber derzeit unser Hauptproblem: Das offizielle "Nicht-wahrhaben-wollen" der Ausländerflut und die Verharmlosung der SCHLEPPER:

    "Skandalös: ORF redet kriminelle Menschenhändler schön"

    http://www.unzensuriert.at/content/0018483-Skandaloes-ORF-redet-kriminelle-Menschenhaendler-schoen?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

    ------------------------------------------------------------------

    "Sommergespräch mit HC Strache: ORF-„Schlepperversteher“ echauffieren sich über Facebook-Posting an 289 Leute"

    http://www.unzensuriert.at/content/0018489-Sommergespraech-mit-HC-Strache-ORF-Schlepperversteher-echauffieren-sich-ueber?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

    ------------------------------------------------------------------------

    "Mit tschechischem Nobel-BMW zum Einkaufen in den Sozialmarkt"

    http://www.unzensuriert.at/content/0018488-Mit-tschechischem-Nobel-BMW-zum-Einkaufen-den-Sozialmarkt?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

    • Haider
      18. August 2015 23:28

      Ich weiß nicht, wie dumm man als Journalist sein muß, um die Europa besetzenden "Schwarzafrikaner" als HEIMATVERTRIEBENE zu bezeichnen (siehe Kronenzeitung vom 14. 8.). Natürlich ist marxistische Dialektik im Spiel, natürlich ist europäischer Selbstzerstörungstrieb im Spiel, natürlich sind US-amerikanische Weltherrscherphantasien im Spiel -> aber muß Europa wirklich jeder Ideotie zwangsläufig folgen?

  13. A.K.
    18. August 2015 15:39

    Die Tagebuchnotiz „Die Opfer: Frauen, Kinder, Familien“ sollte erweitert lauten „Alle sind Opfer, primär aber Frauen, Kinder, Familien“. Wer ein erfülltes Leben anstrebt, wird bei genauer Überlegung dahin kommen, daß der christliche Lebensweg, wie er seit 2000 Jahren als Idealbild angesehen wurde, unverändert gilt. Dieser Weg steht aber leider in Konkurrenz zu den modernen, ausschließlich dem eigenen Vorankommen huldigenden Zielen. Eine gute Ausbildung, mit möglichst der wissenschaftlichen Neugier folgenden Schritten, war zwar immer das Ziel, aber um wissenschaftliche Erkenntnisse von Weltrang zu finden, war es früher nicht nötig jahrzehntelange Studien und häufige Ortswechsel vorzunehmen, um eindrucksvolle Literaturlisten zu liefern. Es genügte z.B. in Königsberg eigene Gedanken zu haben, ohne namhafte US-Universtäten ging es auch. Wer heute berufliche Spitzenkarrieren machen will, muß fast zwangsläufig sehr flexibel sein, statt eigener Gedanken sind eben namhafte Arbeitsorte wichtig. Für Männer ist dies schon schwierig genug, stehen ihnen ja nichtmehr tüchtigen Frauen im Hintergrund. Frauen, die Karriere machen wollen, haben es noch schwieriger; sie müssen fast ausschließlich auf ein glückliches Familienleben verzichten und nehmen sich durch diese Entscheidung aus der Linie zu späteren Generationen, sodaß ihre geistigen Fähigkeiten künftig nur mehr in Schriftform weitergegeben werden. Ein wenig kann man von alten Familien lernen, die den Weiterbestand der Familie als Haupt-Ziel anstreben.

    • Undine
      18. August 2015 21:00

      @A.K.

      *********!
      Es freut mich ganz besonders, daß Sie Königsberg erwähnen, da doch unser wichtigster Nobelpreisträger, der geniale Konrad LORENZ, dort gelehrt hat, bevor er an die Front mußte.
      "Am 31. August 1940 wurde Konrad Lorenz zum Professor am Lehrstuhl für Psychologie der Philosophischen Fakultät der Universität Königsberg ernannt."

    • Herzogberg (kein Partner)
      20. August 2015 21:29

      Der alte Kant-Lehrstuhl war geteilt worden und auf einen der Kant-Lehrstühle wurde Konrad Lorenz berufen. Er war also der letzte Nachfolger Kants an der Albertina, der Königsberger Universität. Das war wirklich eine weitsichtige Besetzungspolitik, die leider mit dem Untergang Königsbergs nicht zum Tragen kam. Denn die vergleichende Verhaltensforschung hat sich als Schlüsseldisziplin für die Philosophie entwickelt. Die Lorenzsche "evolutionäre Erkenntnistheorie" ist die Vollendung der Kantschen Erkenntnistheorie.

  14. Erich Bauer
  15. Gerhard Pascher
    18. August 2015 13:01

    Zwei Fragen:
    Was hat Familienministerin Sophie Karmasin in den vergangenen 19 Monaten für die österreichischen Familien Gutes getan?
    Was hat sie gegen die familienfeindlichen Ideen von ihrer Ministerkollegin Heinisch-Hosek unternommen?
    R.s.v.p. (U.A.w.g.)

  16. Bob
    18. August 2015 12:30

    OT ! Wenn man heute das Kreuzverhör im Mittagsjournal verfolgt hat, kann man sich vorstellen welchen Zeiten wir entgegengehen. Man kann zu einzelnen Politiker stehen wie man will, aber dieser anklagende Ton von diesen bissigen Weibern die sich Moderatorinen schimpfen ist einfach unter aller Sau. Freiszler war ein Hilfsschüler dagegen. Hat denn kein Politiker mehr Eier in der Hose um solche Befragungen abzubrechen? Politpropaganda der besonderen Art, und wir müssen diesen Dreck auch noch finanzieren.

  17. Ai Weiwei
    18. August 2015 12:10

    Frau Gudrun Kugler will es am 11. Oktober wissen:

    http://gudrunkugler.at/

    • ;-)
      18. August 2015 12:44

      Wenn ich das richtig sehe, ist eine Stimme für Frau Kugler eine Stimme für die ÖVP.

      Nein, danke!

    • Bob
      18. August 2015 13:13

      auch nein danke

    • Riese35
      18. August 2015 13:55

      Das wird nichts. Anstatt auf einer Liste einer deklarierten Homo- und Genderpartei zu kandidieren, die den Lifeball und die Zerstörung der Familie fördert, sollte sie lieber auf der Liste einer Partei kandidieren, die ihre Anliegen unterstützt, oder unabhängig, wenn sie sich mit den vorhandenen Parteien nicht identifizieren kann.

      So aber erfüllt sie nur die Funktion eines Köders für eine deklarierte Homo- und Genderpartei. Was nutzen ihre familienfreundlichen Vorträge und Publikationen, wenn sie dann als Abgeordnete die gegenteilige Politik der ÖVP mittragen muß? Oder glaubt sie wirklich, daß sie als kleine ÖVP-Abgeordnete die große ÖVP-Politik konterkarieren kann? Ohne Verbündete wird sie es nicht schaffen, und die ÖVP ist definitiv keine Verbündete für ihre Anliegen, sondern ein Gegner. Warum hat man Karmasin und nicht Gudrun Kugler zur Familienministerin ernannt? Wo war sie im Herbst 2014, als in Moskau ein bedeutungsvoller Familienkongreß stattgefunden hat? Von Johann Gudenus weiß man, daß er dort war, eine Rede gehalten und Allianzen geschmiedet hat. So aber ist ihr Verhalten vollkommen unglaubwürdig.

      Wäre sie nicht auf der Liste der ÖVP sondern auf der Liste der FPÖ, könnte ich mir eine Vorzugsstimme vorstellen.

    • Undine
      19. August 2015 20:41

      @Riese35

      Und Johann Gudenus hat diese Rede in RUSSISCHER SPRACHE gehalten, was ich sehr bewundere!

    • Riese35
      19. August 2015 21:21

      @Undine: Konietschno.

    • krokus (kein Partner)
      20. August 2015 02:01

      Bei aller Sympathie für Frau Dr. Kugler und trotz meiner Zweifel am "bedeutungsvollen Familienkongress in Moskau" muss ich in den wesentlichen Punkten der Analyse von Riese35 zustimmen.

      "So aber erfüllt sie nur die Funktion eines Köders für die ÖVP."
      &
      "Glaubt sie wirklich, dass sie als kleine ÖVP-Abgeordnete die große ÖVP-Politik konterkarieren kann?"

  18. Der Tetra
    18. August 2015 12:03

    Mit der Etablierung von Steuergerechtigkeit für Familien in Kombination mit Abschaffung der
    Familienbeihilfe und der Kindergartenpflicht wären wichtige Schritte hin zu "Aufforstung" der autochthonen Bevölkerung getan; und nebenbei hätten diese Maßnahmen auch noch positive Auswirkungen auf den Geburtendschihad und die fortschreitende Islamisierung, da der Erhalt einer großen Kinderschar für Niedrigverdiener oder Sozialfälle erschwert und der massiven Förderung islamischer Kindergärten ein Riegel vorgeschoben würde.

    • Riese35
      18. August 2015 12:20

      Sehr richtig, es gehören Steuerfreibeträge etabliert, und nicht Steuerabsetzbeträge, und negative schon gar nicht, denn gefördert soll nur der werden, der auch etwas für das Bonum Commune tut. Es sollen Anreize geschaffen werden, und nicht Abschreckung. Steuerfreibeträge schaffen Anreize, Steuerabsetzbeträge bewirken genau das Gegenteil.

  19. Josef Maierhofer
    18. August 2015 11:48

    Verschwenden wir nicht Gedanken mit linken, perversen Ideologien und ÖVP, die da 'modern' mitmacht, sondern gehen wir in Österreich zum Schmied und nicht zu den vielen Schmiedls.

    Für die Familie tritt ein FPÖ, Team Stronach, alle anderen versagen zur Gänze.

    Setzen wir uns lieber mit der FPÖ auseinander, die da noch die einzig vernünftige Kraft in Österreich zu sein scheint, gerade zum Familienthema, gerade zum Asylthema, gerade zum Flüchtlingsthema hat sie die besten Argumente und die besten Vorschläge. https://www.youtube.com/watch?v=I85NzqKXV_0&feature=youtu.be

    Was wollen wir mit einer Antifamilienministerin, mit einer Antischulministerin, mit einer in der Praxis eigentlich nur noch 'Homo- Trans- Hinüber' Ministerin, die die Österreicher ausrotten will, diskriminieren und kastrieren, ihnen die Kinder wegnehmen will, etc.

    Wäre ich Strache, meine erste Tat wäre Frau Rosenkranz als Familienministerin einzusetzen, die Kammern (AK, WKO) aus der Verfassung zu nehmen und auf Mitgliedsbasis zu stellen, die Antischulpolitik zu einer Schulpolitik zu machen, damit das Wesentliche gesichert wird, die Zukunft Österreichs.

    Noch ein paar Worte zu der Frauenarbeit in den Industriebetrieben, die allermeisten davon sind die besseren Zuwanderer aus vergangenen Zeiten.

    Noch ein paar Worte zur Quantität und Qualität des österreichischen Gesellschaftslebens: Wer wissentlich und willentlich die österreichische Familie zerstört, benachteiligt, ausradieren will, ist für mich ein Mörder Österreichs.

    Die Zukunft unserer Jugend ist ohnehin schon schwer genug. http://staatsschulden.at

    • Bob
      18. August 2015 12:35

      Josef Maierhofer******************************

    • peter789 (kein Partner)
      20. August 2015 12:35

      Wie sagte schon Rockefeller? Er sieht es gar nicht ein, dass 50% der Amerikaner (die Frauen) keine Steuern zahlen.
      Seither treibt man sie gesellschaftspolitisch an die "Werkbänke".

      UNd wer was anderes fordert, ist "nazi" und wird mit dem "Mutterkreuz" erschlagen.

  20. Scipio
    18. August 2015 11:25

    Keine Zukunft ohne Kinder; keine Kinder ohne Zukunft.

    Österreich schafft sich - genau wie Deutschland (Sarrazin) - ab. Europa schafft sich ab (Altabt Gregor Henckel von Donnersmarck). Der Westen schafft sich ab (Pat Buchanan, James Burnham).

    Wer oder was ist schuld daran? Die Industrie? Die Schwulen? Der Genderismus? Der Konsumismus? Der Hedonismus? Der Lifestyle mit DINKS (Double Income No Kids)?
    Nekrophilie? "Lendenlahmigkeit" (Bundeskanzler Klima)? Die Politik? Die Kirche? Die westlichen NGO´s? Die "Gutmenschen"?

    Auch Schüssel, Bartenstein und Fekter konnten mit "Pensionsanrechnungszeiten" die Gebutenrate der autochthonen Bevölkerung nicht merklich anheben. Materielle Anreize wirken generall kaum auf den Lebensstil.

    Ein interessantes Phänomen war 1938/39 zu beobachten. Nach dem "Anschluß" stieg die Geburtenrate schlagartig und kräftig an. Warum? Weil wieder an die Zukunft geglaubt wurde.

    Eine Politik, die selbst nicht an die Zukunft des Volkes und des eigenen Staates glaubt (EU!) und alles tut, um Volk und Staat den Zukunftsglauben zu rauben, führt logischerweise in den Untergang.

    Morgen, Mittwoch, ist Lostag im Parlament: Da wird wieder Volksvermögen verschleudert (GR-Paket) und Zukunft von "Volksvertretern" verspielt. Zu Lasten der Familien und ihrer Kinder.

    • Applaus
      18. August 2015 11:49

      Großartig, Kompliment!

    • Undine
      19. August 2015 20:45

      @Scipio

      ******************!

    • Hol den Klaust (kein Partner)
      20. August 2015 03:10

      @Scipio!
      Ein jeder, der sich die Mühe macht, wahre Geschichte - hier die Sozial-und Familienpolitik des Nationalsozialismus - zu studieren dem wird sich die Wahrheit erschließen.
      All die propagierten Jahrtausendlügen sollen diese Wahrheiten zudecken - das bloß um Himmels Willen nirgendwo die Masse versteht - es gab einmal ein Wirtschaftssystem, eine Volksgemeinschaft unter der ALLE Ihr einträglich Auskommen und Fortentwicklung hatten (nat. nicht die Staatsfeinde!).
      "Gemeinnutz geht vor Eigennutz."

  21. Erich Bauer
    18. August 2015 10:11

    Da die FPÖ dieses völlig untaugliche Mittel "Volksbegehren: Österreich zuerst" wieder hervorgekramt, zeigt mir, dass auch diese Partei nicht wirklich Willens ist...

    Warum die FPÖ keine österreichweite VOLKSABSTIMMUNG gegen die gestern vorgenommene "parlamentarische" Verfassungsänderung initiiert, erschließt sich mir nicht... außer sie spielt nur eine andere Bühnenrolle.

    • franz-josef
      18. August 2015 12:14

      zur "parlamentarischen Verfassungsänderung":

      Warum die FPÖ - von Team Stronach kann man ja nichts mehr erwarten - nicht lautstark Proteste liefert, ist mir auch unverständlich. Allerdings habe ich gestern bei einigem Umhören im gemischten Bekanntenkreis auch vernommen, daß man sich nicht aufrege, weil man ja eh nichts machen könne....

      Die FPÖ müßte , wie mir scheint, zuerst eine fulminante Aufklärungskampagne fahren, damit die breite Masse begreift, was da eigentlich passiert, und zu ahnen beginnt, wohin der Weg führen dürfte.
      Dann kann man die Leute erst abstimmen lassen.

      Strache sollte sich m.M. nicht nur zurücklehnen und zuversichtlich abwarten, sondern sich kräftig engagieren, informieren, herausfordern und eben kämpfen. Wo sind eigentlich die Blauen, welche Personaldecke hätten sie anzubieten, wofür stehen sie bezw "stünden" sie, usw. Mir scheint es schon zu wenig zu sein, einfach abzuwarten, wieviel Volkszorn von SPÖVPG hervorgerufen wird.
      Sommergespräch schön und gut, aber SPÖVPG schlafen ja auch nicht gerade. Habe mich schon gewundert, daß im Strache-Ticker in der gestrigen Presse die SPÖ ihre Inserte flashen lassen konnte.

      "...außer sie spielt nur eine andere Bühnenrolle" scheint mir nicht ganz abwegig vermutet zu sein.

    • Riese35
      18. August 2015 12:34

      Erich Bauer & franz-josef: Die von Ihnen aufgeworfenen Fragen sind sehr berechtigt. Leider gibt es im Moment keine echte, ernst zu nehmende Alternative, und die anderen (Block-)Parteien tun alles, damit die FPÖ nur mehr heimatlos gewordene Wählerstimmen einsammeln muß. Im Schlaraffenland sind noch nie Spitzenleistungen erzielt worden. Das ist insgesamt eine sehr bedenkliche Situation.

    • Josef Maierhofer
      18. August 2015 12:38

      @ franz-josef

      Da wird wieder drübergefahren, wie dies beim ESM geschah.

      Die FPÖ kann der Bevölkerung nur versprechen, das wieder rückgängig zu machen, im Falle einer Verfassungsmehrheit, und damit die österreichische Ordnung in diesem Punkt wiederherzustellen.

      Wie geschrieben, muss sie informieren, aber wie, fast ohne Medienhintergrund. Das dauert eben.

      Aber erwähnt hat es Strache schon vor 992.000 Zuschauern im ORF.

      https://www.youtube.com/watch?v=I85NzqKXV_0&feature=youtu.be #sthash.YKNR0Smo.dpuf

    • Erich Bauer
      18. August 2015 12:45

      Die FPÖ hätte schon längst die Internet-Auftritte der NICHT-Mainstream-Akteure propagieren können. Viele wertvolle Links wurden hier schon reingestellt... Die Verbreitung würde ganz bestimmt weit größere Ausmaße annehmen. Aber vielleicht ist das "parlamentarisches" No Go?

      Übrigens, natürlich hätte auch dieses "Jux-Team" sich in diesem Bereich hervortun können... Der Mainstream hätte da sehr vieles nicht unter dem Tisch... So weit darf die Bühnenvorstellung nicht gehen... Das steht im Engagement-"Vertrag"!

    • Erich Bauer
      18. August 2015 12:58

      Gesamtänderung der Verfassung:

      "Die Grundprinzipien der Verfassung bilden die Grundlage und den Rahmen für Politik, Verwaltung und Recht in Österreich. Daher sollen sie auch nicht einfach und unbedacht geändert werden können. Wenn eines dieser Prinzipien verändert wird, dann ist das bereits eine "Gesamtänderung" der Bundesverfassung.

      Damit eine solche Gesamtänderung vorgenommen werden kann, müssen ihr zunächst zwei Drittel der Abgeordneten des Nationalrates zustimmen. DARÜBER HINAUS IST IM ANSCHLUSS AN DAS PARLAMENTARISCHE GESETZGEBUNGSVERFAHREN ZWINGEND EINE VOLKSABSTIMMUNG ÜBER DEN ÄNDERUNGSVORSCHLAG ABZUHALTEN. Nur wenn die Mehrheit der BürgerInnen einer solchen Änderung zustimmt, kann diese auch durchgeführt werden.

    • Erich Bauer
      18. August 2015 14:37

      @Riese35: "...damit die FPÖ nur mehr heimatlos gewordene Wählerstimmen einsammeln muß..."

      Nun, das wird die FPÖ ganz sicher auch tun. Ich möchte auch ganz sicher nicht einen einzigen davon abhalten seine Stimme dafür abzugeben...

      Ich habe auch gar nix dagegen, wenn die Futtertröge nach der Wahl umgeschlichtet werden. Ich fürchte halt, mehr wird "bestenfalls" gar nicht passieren. Den FC Bayern oder Barca Fan freuts auch, wenn seine Mannschaft das Matsch gewinnt. Auch wenn er sich die Matschkarte vom Mund absparen muss. Die Siegerprämie geht natürlich an die Spielgewinner auf dem Feld...

      Ich denke, dass vor allem die Aussicht auf eine doch schmerzhafte Umverteilung der Futtertröge die SPGÖVP(arteien) eigentlicher Grund für deren Nervosität ist. Allerdings höre ich die Lösung dieser ev. Misere schon herantrapsen: Neue Futtertröge werden herangeschafft.

    • Josef Maierhofer
      18. August 2015 15:28

      @ Erich Bauer

      ... neue Futtertröge werden geschaffen ...

      Diese 'Altparteien' sind dazu imstande und werden das auch tun wollen, wenn man sie lässt.

      Sie sind auch imstande, die direkte Demokratie zu verhindern, sofern nicht eine Partei genau die Verfassungsmehrheit bekommt, um diese einzuführen.

      Und, möglich ist alles, fix ist nix, auch so was kann passieren, wenn die Altparteien so gierig weitermachen mit ihrer Parteibuchwirtschaft und Ideologiebrutalität und mit ihren Handlungen gegen Österreich und die Österreicher.

    • Riese35
      18. August 2015 17:05

      @Erich Bauer und Josef Maierhofer:

      >> "... neue Futtertröge werden geschaffen ..."
      >> "Diese 'Altparteien' sind dazu imstande und werden das auch tun wollen, wenn man sie lässt."

      Sie sind ja jetzt schon fleißig dran. Die Enteignung (u.a. Grunderwerbssteuer neu beim Erben in der Familie nicht mehr leistbar - lt. ÖVP Propagandawebseite) und Oligarchierung hat schon begonnen. Das, was SPÖVP zu verhindern vorgeben, betreiben sie in großem Stil: die Grundstücksspekulanten und Verwertungsagenturen sind schon dran aufzukaufen, was aufkaufbar ist, weil es sich Privatpersonen auf Grund der hohen Steuern nicht mehr leisten können. Als Grundstückseigentümer bekommt man bereits ungefragt diesbezügliche Zuschriften mit Interessensbekundungen. Und dann werden diese Grundstücke ausgeschlachtet und teuer "verwertet". In der Stadt kann man schon zahlreiche Baulücken finden, wo alte Bausubstanz beseitigt und neue Betonkobel errichtet werden. Auch ein Grund, warum Wohnen immer weniger leistbar wird.

    • Erich Bauer
      18. August 2015 17:29

      Nur um Missverständnissen vorzubeugen... ich bin nicht gegen die FPÖ. Ich habe auch nix dagegen, sollte die "parlamentarische" Dramaturgie der FPÖ eine neue Rolle (Futtertröge) zukommen lassen... Nur... ich erhoffe mir da so gut wie nix. Da bin ich leide nicht so optimistisch.

      Ein etwas zynischer Einwand: Optimismus = mangelhafter Informationsstand. Aber, wie schon irgendwann gesagt: Ich gehe zur Pause aus dieser Burgtheater- und Bühnenvorstellung raus und rauch mir eine an. Ich glaube, den 2. Akt in dieser stickigen Luft und durchschwitzten Plüsch werde ich mir nicht mehr antun...

  22. Franz77
    18. August 2015 09:55

    Ein echter Unterberger. Danke!
    Interessanter Artikel des BRD-Arbeitgeberverbandes: http://www.deutscherarbeitgeberverband.de/aktuelles/2015_08_10_dav_aktuelles_mittelmass.html

  23. Bob
    18. August 2015 09:08

    Wenn man gestern die Sommergespräche mit Hans Bürger "gegen" H.C. Strache verfolgt hat, wundert es mich sehr das Strache noch immer von vielen als Feindbild angesehen wir. Ein Mensch der unerschrocken für die Heimat, Familie und andere für uns wichtige Werte eintritt, wird mit den untergriffigsten Mitteln schlecht gemacht. Die ständige Leier die FPÖ hätte keine Lösungsvorschläge sondern hetze nur, hat Strache eindrucksvoll entkräftet

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      20. August 2015 07:57

      Ich wundere mich, warum Dr. Unterberger zum "Sommergespräch" Hans Bürgers mit H. C. Strache nichts einfällt, es nicht thematisiert! Immerhin soll nahezu 1 Million TV-Seher diese Sendung verfolgt haben...

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      20. August 2015 16:56

      Salzburger Nachrichten
      HC Strache kontert auf Kritik der "Jedermann"-Musiker
      Von Barbara Haimerl | 20.08.2015 - 14:46 | aktualisiert: vor 2 Stunden
      Aus Protest gegen die FPÖ-Spitze im Publikum begannen die Musiker beim "Jedermann", die "Internationale" zu spielen. Parteichef HC Strache setzte danach zum Konter an.

      HC Strache: „Warum sollte ich mich davon persönlich angesprochen fühlen?“

      K. Stemberger, Schauspielerin: „Künstler sind keine von Haltung befreiten Dienstleister.“
      Am Dienstag ließ FPÖ-Bundesparteichef Heinz-Christian Strache auf Facebook wissen: "Heute rufen die Salzburger Festspiele." Wenige Stunden später saß Strache vor der "Jedermann"-Bühne auf dem Salzburger Domplatz. Neben ihm hatten unter anderem sein Stellvertreter Johann Gudenus und der Wiener Landtagsabgeordnete und Gemeinderat Dominik Nepp Platz genommen, der Bezirksparteiobmann der FPÖ Döbling ist.
      Die Anwesenheit der FPÖ-Parteispitze blieb den Schauspielern nicht verborgen. "Wir haben Strache im Publikum entdeckt", schildert Schauspielerin Katharina Stemberger, die im "Jedermann" als Schuldknechts Weib zu sehen ist. Hinter der Bühne sei die Stimmung gesunken. Es schmerze, solche Leute im Publikum zu sehen, speziell wenn man in einem Stück spiele, in dem es um einen Mann gehe, der sich auf die falsche Seite schlage, der nicht helfe und der sich für die falschen Werte einsetze.
      "Die FPÖ vertritt eine menschenverachtende Politik." Sie habe Leute in ihren Reihen, die der Meinung seien, man müsse Asylbewerber in Militärflugzeugen abtransportieren, damit man sie nicht schreien höre. "Das ist eine Geisteshaltung, die ich in unserem Land nicht haben möchte", sagt Stemberger.
      In einer spontanen Aktion stimmten die Musiker des "Jedermann"-Ensembles beim Einzug der Tischgesellschaft die "Internationale" an, um ihrem Unmut Ausdruck zu verleihen.
      Auf ihrer Facebook-Seite tat Stemberger am Mittwoch ihre Begeisterung für das musikalische Statement kund: "Beim ,Jedermann' müssen wir die blau-braune Führungsriege entdecken. Die Stimmung sinkt. Was machen unsere hinreißenden Musiker: Sie stimmen in der zentralen Tischgesellschaft-Szene die ,Internationale' an! Ich liebe diese Truppe!!!"
      "Das war eine ungeplante, spontane Aktion, wir stehen dazu", sagt der Schlagzeuger und Perkussionist Robert Kainar, der die "Jedermann"-Formation "ensemble013" leitet. Beim Einzug der Tischgesellschaft folge nach der Auftrittsmusik eine kurze Sequenz, die Raum für Improvisationen lasse. Um ein Statement abzugeben, hätten die Musiker die "Internationale" zitiert.
      "Wir fühlen uns alle dem Jazz verpflichtet"
      Seit der Neuinszenierung des Stücks 2013 begleitet das Ensemble den "Jedermann". Zu der eigens zusammengestellten Formation gehören 13 junge Musiker. "Wir fühlen uns alle dem Jazz verpflichtet", betont Kainar. Er gebe durch seine Musik immer politische Statements ab. Er vermisse im österreichischen Kulturgeschehen, dass namhafte Künstler mit großer Popularität Stellung zu politischen Themen bezögen.
      Katharina Stemberger tut das mit deutlichen Worten seit vielen Jahren. "Die Vorstellung, dass Kunst in einem politikfreien Wellnessbereich stattfindet und Künstler haltungsfreie Dienstleister sind, ist ein Märchen", sagt sie. "Ich werde jede Gelegenheit nützen, meine Kritik an der FPÖ kundzutun." Der Kommunismus habe die "Internationale" für sich vereinnahmt. Sie sehe darin jedoch das Lied der Solidarität. Sie hoffe, dass die Botschaft bei Strache angekommen sei.
      Das ist sie nicht. Parteichef Strache und er hätten nicht bemerkt, dass die Musiker die Internationale angestimmt hätten, sagte am Mittwoch Johann Gudenus und fügte an: "Das ist künstlerische Freiheit." Die Inszenierung sei jedenfalls "toll" gewesen. "Das Stück war gut, kurzweilig und unterhaltsam." Es habe eines gezeigt: "Im Tod ist vor Gott jeder gleich." Die Aussagen Stembergers will Gudenus nicht kommentieren.

      "Die Sozis von heute..."
      Am Donnerstag setzte HC Strache zum Konter an. Inhaltlich pfiff er auf die Kritik der Musiker, sondern schrieb auf Facebook folgendes:
      "Wie ich aus den Medien erfahren habe, galt die "Internationale" am Dienstag beim "Jedermann" mir. Warum sollte ich mich davon persönlich angesprochen fühlen?
      Man könnte eher davon ausgehen, dass die Musikkapelle anwesende Nadelstreifsozialisten auf Ihre Wurzeln hinweisen wollte. Die Sozis von heute zerschinden sich Ihre Hände ja nicht mehr an der Werkbank, sondern an Austernschalen, Golf- und Tennisschlägern.
      Dass die "Internationale" mir zuliebe gespielt wurde, geschah sicher in Anerkennung unserer großartigen Wahl- und Umfrageergebnisse, nach denen ja die Mehrheit der Arbeiter mittlerweile die FPÖ wählt (...)."

      FPÖ: "Peinliche Selbstinszenierung"
      Der nie um scharfe Wortwahl verlegene FPÖ-Generalsekretär Herbert Kickl sprach von einer "peinlichen und lächerlichen Selbstinszenierung". Der "ach so mutige Protest" sei offenbar danebengegangen, da niemand die "Internationale" als solche erkannt habe. Ob das möglicherweise an der mangelnden Qualität der Musiker gelegen habe, sei dahingestellt, meinte Kickl.
      Jedenfalls zeuge es grundsätzlich von einer sehr problematischen Geisteshaltung, wenn man Personen, deren Überzeugungen man ja nicht teilen müsse, die Teilnahme an einer kulturellen Veranstaltung verweigern oder sie ihnen zumindest vergällen wolle. Das Ensemble, das sich jetzt gegenseitig vor lauter Begeisterung selbstbeweihräuchernd auf die Schultern klopfe, habe offenbar aus der Geschichte nichts gelernt.

      Abgesehen davon seien zwei Zeilen aus der dritten Strophe der "Internationale" ohnehin sehr zutreffend für die FPÖ: "In Stadt und Land, ihr Arbeitsleute, wir sind die stärkste der Partei'n." "An diese Tatsache lassen wir uns immer wieder gerne erinnern", sagte Kickl.

      Eigentlich ungeheuerlich!!! Und wie reagiert darauf die Präsidentin der Salzburger Festspiele Dr. Helga Rabl-Stadler?

  24. Dr.Markus Deim
    18. August 2015 08:08

    Gerade der sog. Mittelstand, seien es Lehrer, Beamte, mittlere Unternehmerfamilien, leitende Angestellte, Ärzte, auch die zahllosen wie die Maden im Speck lebenden Beschäftigten der staatsnahen Betriebe usw. haben in den letzten Jahrzehnten mit fast selbstmörderischer Begeisterung rot oder schwarz gewählt und sich mit naserümpfender Überheblichkeit über die FPÖ-wählenden Naziproleten lustig gemacht. Jetzt bekommen sie (leider besser gesagt wir alle) die Rechnung dafür, daß wir viele Jahrzehnte über unsere Verhältnisse gelebt haben, auch unsere Wurzeln vergessen haben und den Links-"Intellektuellen" in vielen Fällen das Feld überlassen haben. Die wesentlichen Dinge im Leben haben wir mit Füßen getreten und anderen überlassen, wir werden wohl mit den Ergebnissen leben müssen!

    • ProConsul
      18. August 2015 18:24

      *****
      Bei ihrer Beschreibung fällt mir als Paradebeispiel auf unserem Blog der 'Weetkonservativer' ein.

    • Dr.Markus Deim
      18. August 2015 22:30

      Der Wertkonservative fällt irgendwie unter Nibelungentreue, er meint es gut, kann aber halt aus seiner Haut nicht raus. Solche Old Boys wie er sind unser kleinstes Problem, wenn nur alle so wären wie er, man darf halt nicht alles so tierisch ernst nehmen, was er sagt, aber das gilt für fast alle von uns. :-) Ich glaube nicht, daß er schwarz wählt zum eigenen Vorteil, sondern aus Überzeugung...

    • Undine
      19. August 2015 20:48

      @Dr.Markus Deim 8h08

      Danke für JEDES Wort!!

  25. Riese35
    18. August 2015 07:23

    Danke, AU! Grandios auf den Punkt gebracht. Mir fällt nichts mehr ein, was man noch ergänzen könnte. Perfekt die Hauptkrankheit unserer Zeit erkannt und und in allen Zusammenhängen analysiert. Seit Jahren wünschte ich mir, daß so ein Artikel einmal öffentlich bei uns erscheint und die Problematik nicht nur im stillen Kämmerlein erkannt wird.

    Nur was kann man tun? Moskau ist uns bereits einen Schritt voraus. Dort hat man dieses Problem auch erkannt und tut etwas dagegen. Freilich, die Ausgangssituation mag dort nach Jahrzehnten des Kommunismus und etlichen Jelzinjahren teils noch schlechter als bei uns sein, aber der Richtungspfeil zeigt nach oben, während er bei uns geradewegs zum Erdmittelpunkt zeigt. Im Herbst letzten Jahres gab es in Moskau einen sehr interessanten Familienkongreß, bei dem auch ein Österreicher gesprochen hat: Johann Gudenus:
    http://rutube.ru/video/6ac6f8cbb5cd10998f306302a9585296/

    Es ist wert, sich damit auseinanderzusetzen und Verbündete zu finden.

  26. efrinn
    18. August 2015 01:44

    Der "Prolog zum Untergang des Abendlandes"
    Manchmal bin ich froh, jenseits der 70 zu sein.
    einziger Trost: die Kinder sind gut versorgt ...





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