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13 Aspekte, welche die Wiener Wahl entscheiden werden

Lesezeit: 6:30

Die bevorstehende Wiener Wahlentscheidung wird 13 dominante Themen haben – von denen fast keines der SPÖ nützen wird.

An erster Stelle wird zweifellos der Komplex Asylantenflut, Überfremdung, Islamisierung stehen. Er wird massiv den Freiheitlichen nützen. Sie müssen dieses Thema gar nicht sonderlich zuspitzen, denn es beschäftigt ohnedies die Wiener sehr. Es wird aber auf der anderen Seite auch den Grünen und eventuell auch Neos bei jenen helfen, die für eine mehr oder weniger unbegrenzte Flüchtlings-Aufnahme und eine Multikulti-Kultur sind. Während vor allem Rot, aber auch Schwarz gerade bei diesem Thema in den Augen der Wähler als versagend und schwankend dastehen.

An zweiter Stelle wird für viele Wähler die Zerstörung des Wiener Stadtbildes in seinen schönsten Bereichen durch riesige Hochhausprojekte und Dachbodenausbauten stehen. Das wird sich freilich nur niederschlagen, wenn eine Partei dieses Thema offensiv besetzt. Was bisher noch nicht geschehen ist. Dieses Thema würde Rot, Grün und Neos schaden, die für diese Bauten sind – offensichtlich zum Teil auch aus massiven, wenn auch natürlich nicht eingestandenen finanziellen Eigeninteressen. Bei Blau und Schwarz hat man sich noch nicht festgelegt. Allem Augenschein nach liegen dort sehr ähnliche finanzielle Interessen noch im Widerstreit mit dem Engagement vieler Bürger – und Wähler! – für die Schönheit der Stadt (von Ringstraße über Jugendstil bis zu den Heurigenvororten).

An dritter Stelle wird sich der Themenbereich Schuldenexplosion, Rathaus-Korruption, Misswirtschaft und das unternehmerfeindliche Verhalten der Wiener Politik und Bürokratie auswirken. Dieser Bereich wird Rot (und wohl auch Grün) sehr schaden. Und es wird vor allem der ÖVP helfen, sowie in geringerem Maße auch Neos und FPÖ.

An vierter Stelle kommt die Explosion der Arbeitslosigkeit. Das wird das zweite Schwerpunktthema der FPÖ werden und daneben ÖVP und Neos ein wenig nützen. Auch dieses Thema wird vor allem der SPÖ schaden (außer bei ihren vielen Pensionisten-Wählern), während es die Grün wählenden studentischen, künstlerischen, journalistischen und schwulen Szenen ziemlich kalt lässt.

An fünfter Stelle wird die Bürgermeister-Frage stehen. Die FPÖ hat da den Bonus, dass eine Stimmabgabe für sie das weitaus klarste Nein zu einer Häupl-Wiederwahl bedeutet. Auf der anderen Seite werden aber alle jene, die wieder eine linke Stadtregierung wollen, oft eher grün als rot wählen, weil sich die SPÖ ja außer einem FPÖ-Bündnis alles offenlässt, während die Grünen nur mit der SPÖ können. Die ÖVP wird von dieser Frage hingegen total zerrissen, da ein Teil ihrer Wähler keinesfalls Strache als Bürgermeister will, der andere (leicht größere) keinesfalls Häupl. Die Schwarzen können sich aber auch nicht zur Lösung des Dilemmas durch die mutige Offensiv-Ansage durchringen: „Wir werden weder Häupl noch Strache zum Bürgermeister machen, sondern nur einen – jeweils gemeinsam gesuchten – Alternativkandidaten“. Sie versuchen vielmehr, das Thema zu vermeiden. Was aber bei dessen großem Gewicht nichts helfen wird.

An sechster Stelle wird die auffallende Forcierung der homosexuellen Wähler durch Rot und Grün stehen. Da aber der Anteil der Homosexuellen unter den Wählern im Gegensatz zu ihrer Lautstärke eher gering ist, wird das in der Summe den Linksparteien nichts an zusätzlichen Stimmen bringen. Bei Arbeitern wie Pensionisten – ihrer letzten Hauptbastion – wird das Thema der SPÖ sogar deutlich schaden. Bei diesen und allen anderen Wählern etwa aus dem katholischen Bereich, die sich durch die Forcierung des Schwulenthemas eher abgestoßen fühlen, oder die sich über die Installation homosexueller Ampeln als Geldverschwendung ärgern, wird die FPÖ massiv punkten. Die ÖVP weniger, da sie sich (etwa durch ihren Bundesparteiobmann) selbstbeschädigenderweise der Conchita- und Song-Contest-Euphorie hingegeben hat.

An siebenter Stelle wird sich der Zorn der Bürger über den unverfrorenen Kauf eines bisher grünen Gemeinderates durch die SPÖ auswirken. Das wird ihr schwer schaden. Das wird einerseits besonders den Grünen als „Opfer“ nützen, andererseits auch allen anderen Parteien.

An achter Stelle wird die massive Bestechung vor allem der Gratiszeitungen durch das Rathausimperium stehen. Das wird der SPÖ nur bei jenen nutzen, die sich in ihrer Meinungsbildung einzig auf den Konsum solcher Blätter reduzieren, die aber relativ selten zur Wahl gehen. Bei allen anderen Wählern wird es der SPÖ aber eher schaden, die den massiven parteipolitischen Missbrauch ihres Steuergeldes durchschauen. Dieses Thema wird auch den Grünen schaden, obwohl gerade sie einst die vehementesten Kritiker dieser Korruptionsform waren; aber sie stehen heute als Mittäter da. Die Grünen haben überdies relativ wenige U-Bahn-Fahrer unter ihren Wählern, die solche Zeitungen in die Hand nehmen.

An neunter Stelle das Thema Parkplätze. Der ÖVP wird es in einigen von ihr verwalteten Bezirken schaden, dass sie das Parkpickerl verhindert hat. Dadurch sind der 13., 18. und 19. Bezirk nämlich zu großflächigen Dauerparkplätzen für alle Nicht-Wiener geworden, was vielen Autobesitzern dort große Parkplatzprobleme bereitet. Aber gerade die ÖVP hat viele Autobesitzer unter ihren (bisherigen) Wählern. Dieses Thema wird dort daher SPÖ und auch Grün nutzen. Auch wenn es ein wenig frappiert, dass es einen Zusammenhang gibt, in dem die Grünen bei Autofahrern punkten könnten.

Denn – spätestens – an zehnter Stelle steht der militante Kampf der Grünen gegen Autofahrer und für Radfahrer, am stärksten symbolisiert durch die Mariahilfer Straße. Das verstärkt das traditionelle Grün-Bündnis mit der Rad-Community. Bei Autofahrern und Fußgängern schadet dieses Verhalten hingegen den Grünen sehr. Viele Fußgänger sehen sich auf Gehsteigen (oder beispielsweise auf dem Spittelau-Döblinger Steg) täglich massiv durch Radfahrer gefährdet. Aus diesem Zusammenhang wird die ÖVP am meisten profitieren können.

An elfte Stelle tritt – recht überraschend – ein bisher kaum in Wahlkämpfen existentes Thema: die schlechter werdende gesundheitliche und insbesondere Ärzte-Versorgung. Der Abbau von Ärzten in Gemeindespitälern oder gar ein drohender Medizinerstreik könnten zum Waterloo für die SPÖ werden. Gesundheitsversorgung ist immer ein ganz starkes Wählermotiv. Ohne dass die bisherigen Oppositionsparteien das besonders aufwendig betrommeln müssten.

An zwölfter Stelle steht das Schulthema. ÖVP und FPÖ werden bei all jenen Eltern punkten, die keinesfalls eine Gesamtschule für ihre Kinder haben wollen. Während Rot, Grün und Pink mit einer nur in Nuancen unterschiedlichen Gemeinschaftsschul-Ideologie vielfach auf Ablehnung stoßen werden. Bei der ÖVP könnte freilich ein Glaubwürdigkeitsproblem entstehen, da in Tirol und Vorarlberg die ÖVP für Gesamtschulen auftritt.

Last not least sind an 13. Stelle die vielen Bürger zu nennen, die sich wegen irgendeiner subjektiven Causa von der Gemeindeverwaltung schlecht behandelt fühlen. So sehe ich selbst täglich verärgert von meinem Büro einen wenige Meter entfernten Schlauchturm der Feuerwehr, der auf drei Seiten schön verputzt worden ist, aber auf jener völlig verdreckt geblieben ist, die „nur“ von fünf Genossenschafts- und Eigentums-Wohnhäusern gesehen wird.

Jeder einzelne dieser 13 Aspekte wird am Wahltag wichtiger sein als die einst dominierende Frage nach der Größe der Stammwählerschaft. Freilich wirken manche dieser Aspekte in gegenläufige Richtungen. Aber dennoch zeigt die inhaltliche Gesamtanalyse, dass der SPÖ schwere Verluste und der FPÖ deutliche Gewinne bevorstehen. Denn auch wer abergläubisch ist, kann in der Zahl 13 nicht für alle Parteien ein negatives Omen sehen . . .

Ich schreibe regelmäßig Kommentare für die unabhängige und rund um die Uhr aktuelle Informationsseite „Vienna.at“.

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorPennpatrik
    21x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Juni 2015 09:32

    Interessant, dass auch Herr Unterberger das Volksbegehren totschweigt.
    Konnte man sich als (zahlender) Partner nicht ein Thema aussuchen? Noch BEVOR es zu Ende ist!
    Wenn ja, bitte ich meine zahlenden Mitposter um ein Zeichen der Zustimmung.

  2. Ausgezeichneter Kommentatorhellusier
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Juni 2015 11:21

    Der WWKampf wurde in Graz zelebriert genau vom gleichen Clan der die Täter
    hereinlockt ,die Verbrechen kleinredet,die Kosten negiert,falsche Daten verbreitet
    und dann noch heuchlerisch hinter Begriffen wie "Menschlichkeit-Toleranz-
    Nächstenliebe-"die Trauergemeinde aufs Schäbigste manipuliert!!
    Ich nehme ihnen die demonstrative Anteilnahme genausowenig ab,wie ihr
    Bemühen um ein friedliches Miteinander im westeuropäischen rechtstaatlichen Konsens,weil sie pausenlos das Opfer-Täter Paradigma konterkarieren zur
    Verunsicherung und als Drohgebärde den einheimischen Gastgebern gegenüber!
    Die gekaufte Presse posaunt einen friedlichen Islam,wo täglich massenhaft
    in seinem Namen massakriert und geschändet wird,christlich -jüdische Werte
    zerstört werden und das alles noch mit einem Liedchen des Herrn Obama
    untermalt!

  3. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Juni 2015 11:33

    Ich wähle jedenfalls in Wien Strache.

    Der punktet bei den meisten der genannten Punkte.

  4. Ausgezeichneter Kommentatorsocrates
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Juni 2015 10:44

    O.T. : Eine doppelte Staatsbürgerschaft und Konten in mehreren Staaten zahlt sich aus! GR zeigt es.
    Ein israelischer Paß, Bankomatkarte und Konto aus Israel und die Beschränkungen der Troikafreude stören nicht. Ob das Absicht ist?
    Die USA wollen das Risiko eines echten „failed-state“ an der Nato-Südflanke nicht eingehen. Denn ein „Grexit“ hätte fatale Konsequenzen für die Nato, wie die Netzzeitung „Deutsche Wirtschafts-Nachrichten“ (DWN) berichtet.
    Die US-Regierung könne den sogenannten Grexit nicht zulassen, denn „sie setzt darauf, Russland und die EU gegeneinander auszuspielen“. Die USA brauchen laut DWN eine einheitliche Europäische Union, die bereit wäre, eine Verlängerung der Sanktionen gegen Moskau auch weiterhin zu begrüßen.

    „Die Amerikaner sehen ganz genau, dass der Austritt Griechenlands aus dem Euro die EU zerreißen würde. Sie wissen, dass es zu einer gigantischen Wertvernichtung kommen würde, die keine Regierung überleben würde. Der Zerfall der EU aber würde auch die Position der Nato gefährden, weil die einzelnen Staaten sich dann unter Umständen neu orientieren könnten. Daher ist für die US-Regierung der Aufbau des Feindbilds Russland auch so wichtig: Die Nato soll zur Klammer werden, die Europa stärker zusammenbindet als die politischen Gremien der EU. Nur so kann Washington auf Dauer sicherstellen, dass es weiter beherrschenden Einfluss auf die Entscheidungen in Europa ausüben kann“, schreiben die DWN.

    Russland könne zwar keine wesentliche Finanzhilfe für Griechenland leisten, doch die beiden Länder haben historisch gewachsene Bindungen, sowohl politischer und kultureller als auch ökonomischer Natur. Und es gebe die Sorge, dass eine weitere Anheizung des Konflikts mit Moskau und eine anhaltende wirtschaftliche Instabilität Griechenlands zu einer politischen Feindseligkeit gegenüber dem übrigen Europa bei den griechischen Wählern führen könnte.
    Der Konflikt mit Russland müsse beendet werden, denn ohne Griechenland als „Flugzeugträger“ im Mittelmeer wäre die Nato nachhaltig destabilisiert, verweist die Zeitung auf die Worte von Folker Hellmeyer, Chefvolkswirt der Bremer Landesbank

    Weiterlesen: http://de.sputniknews.com/politik/20150623/302902051.html#ixzz3eREku5Bf

  5. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Juni 2015 09:53

    Grundsätzliche Zustimmung zu diesen Themen, die insgesamt ein Package an Argumenten liefern, weshalb diese Wahl für die SPÖ ein Desaster werden sollte.
    In der Wertigkeit bin ich etwas anderer Meinung:
    Das an 2. Stelle gereihte Thema "Hochhäuser" wird insgesamt minimal wahlentscheidend sein. Das Projekt Eislaufverein betrifft unmittelbar nur wenige Anrainer in der Gegend.
    Hingegen hat der Tagebuchmoderator ein wichtiges Thema nicht erwähnt:
    Die Kriminalität, die zumindest subjektiv als steigend und bedrohend wahrgenommen wird. Wer - soferne er nicht schon persönlich betroffen war - kennt nicht Verwandte, Freunde, Bekannte, die Opfer eines Einbruchs oder eines Diebstahls sind? Und wer ist sich nicht subejektiv sicher, dass als Täter zu 99% Ausländer oder "Wahl"österreicher am Werk waren?
    Rekordverschuldung hingegen hat den Linken noch nie geschadet, siehe Kreisky, siehe Griechenland.
    Dass Wien eine Stadt der Heterophoben geworden ist, wird sich bei der einzelnen Stimmabgabe auch nicht massiv auswirken. Die Homos haben schon bisher die GrünInnen gewählt, und werden auch eine geöffnete ÖVP nicht wählen.

    Das in den bürgerlichen Vorortebezirken fehlende Parkpickerl könnte tatsächlich - so paradox es ist - bei entsprechenden Kampagnen den GrünInnen auf Bezirksebene wertvolle Stimmen bringen.

  6. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Juni 2015 18:18

    OT---aber ich möchte auf etwas hinweisen, was mich im heutigen Mittags-Journal am Schluß der Sendung aufhorchen hat lassen: Bei der Programm-Vorschau wurde auf eine Sendung (Radiokolleg um 22h15) hingewiesen mit dem Thema

    ..............ISLAMOPHOBIE. DIAGNOSE einer STÖRUNG.................

    Also, ich werde mir diese Sendung sicher nicht antun, aber alleine der Gedanke macht mich WÜTEND, daß man es im Ö1 überhaupt WAGT, den weitaus größten Teil der österr. BÜRGER einfach als G E S T Ö R T zu bezeichnen! Das ist ja die Höhe!

    PARACELSUS sagte: "Alle Ding' sind Gift und nichts ohn' Gift; allein die Dosis macht, das ein Ding' kein Gift ist."

    Man kann also mit der starken Überdosis des besten Heilmittels einen Körper vergiften.
    Auch der "VOLKSKÖRPER" verträgt KEINE ÜBERDOSIS an MOSLEMS!

    Die Grenze, wo ein "Ding" ein GIFT wird, haben wir längst ÜBERSCHRITTEN---die Zuwanderer sind unverträgliches Gift für uns geworden, unsere Heimat und wir werden daran zugrunde gehen.

    Aber unsere "Staats-Psychologen" wissen es besser: Wer Angst vor dem ISLAM / der ÜBERFLUTUNG durch FREMDE/ MOSLEMS hat, der ist GESTÖRT!
    Danke für die FERN-DIAGNOSE!

  7. Ausgezeichneter KommentatorCotopaxi
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Juni 2015 08:26

    15. Der ungehinderte Zuzug von wahlberechtigten Numerus-Clausus-Versagern aus Buntland wird vor allem den Grünen auch nicht schaden.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorVeronica_Beccabunga
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Juli 2015 09:02

    Nichts hält sich ewig. Wie schon Konfuzius wußte: was ganz unten ist, wird ganz oben sein. SPÖ/ÖVP haben keinen Daueranspruch auf Regierungsmacht. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis sie von der FPÖ abgelöst werden. Der Prozess ist ja schon längst im gange.

    Die Grünen werden mit ihrem Programm nie gefährlich werden, weil sie die Bevölkerung bevormunden wollen anstatt ihr zu dienen und NEOS sind überflüssig wie ein Kropf.


alle Kommentare

  1. BHBlog (kein Partner)
    02. Juli 2015 22:00

    “ An fünfter Stelle wird die Bürgermeister-Frage stehen. Die FPÖ hat da den Bonus, dass eine Stimmabgabe für sie das weitaus klarste Nein zu einer Häupl-Wiederwahlbedeutet. Auf der anderen Seite werden aber alle jene, die wieder eine linke Stadtregierung wollen, oft eher grün als rot wählen, weil sich die SPÖ ja außer einem FPÖ-Bündnis alles offenlässt, “ Was die Koalitionen und die Ausgrenzungspolitik seitens SPÖ angeht hatte ich diese Woche an einer Umfrage teilgenommen. Ich bin da dee Ansicht gewesen nicht alle SPÖler(in Wien!)sind ganz grgen die fpö,dass weder der bund noch wien mehr gegen fpö ist. Und zu letzt das dies null Nutzen für die roten hat (pinke,grüne,schwarze,blaue wählen weiterhin wie sie wollen). Letzendlich sagte ich ich würde TS wählen und rot-schwarz-blau interessant finden in wien(es war freigestellt was.man sich wünsche)um auch in zukunft umfragen der Art zu infiltrieren.

  2. BHBlog (kein Partner)
    02. Juli 2015 21:46

    Sehr fundierte Analyse. Allein 5 der 13 Aspekte halte ich ebenso wie der Doktor für wahlentscheident. Das Homosexuellen Thema und Kauf von Mandaten bzw. Bevorzugung der Boulevardmedien seitens rot-grün sind für mich jetzt bissl überraschend. Es muss ja schon ein Wunder geschehen,dass die Wähler Einträge auf Facebook,dem Unterberger Blog etc. ernster nehmen als die “seriösen“ Tageszeitungen. Ganz ehrlich die Krone wird von standatd,presse und kurier oft gescholten, aber die Rechtschreibfehler existieren auch in ersten 3. Insofern haben Sie meinen Respekt auch Thematijen aufzuzählen die bisher andere Medien gern vertuschen oder nur die Krone ab und an anspricht! Populisms ist das keiner sondern die nüchterne Wshrheit!

  3. senfdazugeber72 (kein Partner)
    01. Juli 2015 11:50

    Man muss nicht das Orakel von Delphi sein umd starke FPÖ Gewinne bei gleichzeitig starken SPÖ Verlusten zu prognostizieren. Fraglich wird sein ob die ÖVP überhaupt noch das Potential hat Wähler zu verlieren, schließlich ist sie in Wien ja schon eher auf Sektengröße geschrumpft.

    • Neppomuck (kein Partner)
      01. Juli 2015 12:06

      Überall Sekten.
      Man erinnere sich an den Sager Vranitzkys zu Klima: "Willkommen in der Sekte".

  4. Neppomuck (kein Partner)
    01. Juli 2015 11:37

    Die Rochade des Herrn Akkilic, die „aus freien Stücken" erfolgt sein soll, war alles andere als ein „Kauf gegen den Willen“ der grünen Fraktion im Rathaus.
    Profitieren doch die Grünen mehr von der nunmehrigen Machtverteilung als die Roten.
    So konnte VassilaQ&Cie. sich erstens aus der seinerzeit notariell beglaubigten Zusage, das Wahlrecht in Wien zu ändern mehr oder weniger herauswinden, um die (vage) Hoffnung am Leben erhalten, als Juniorpartner auch in der nächsten Periode über die Runden zu kommen.
    Dankbarkeit ist zwar keine „politische Kategorie“, aber auch für Häupl, bzw. Brauner als seine unmittelbare Nachfolge gibt es keine problemlosere Option als mit den Grünen weiterzuwurschteln

    • BHBlog (kein Partner)
      02. Juli 2015 21:51

      Ja aber sollte 2015 wieder rot-grün regieren ist Vassilakou spätestens 2020 fällig, weil 2x die Bürger punkto Wahlrechtsreform anschwindeln klappt sicher nicht!

  5. AppolloniO (kein Partner)
    01. Juli 2015 11:06

    Ad 2: Hochhausprojekte.
    Solange man noch den Steffl sieht ist das für die Wiener leider kein Großproblem.

    Dabei ist es nicht das Hochhaus an sich (Alternative = Zersiedlung am Stadtrand, auch nicht besser) sondern die mangelnde Festlegung wo verdichtet gebaut werden soll und wo NICHT.
    Deshalb immer wieder ärgerliche Genehmigungen von Einzelobjekten (Kometgründe, Wien Mitte, Eislaufverein), die noch dazu in einer der wenigen Frischluftschneisen Wiens liegen. Aber korrupt samma net!

    Und das Traurigste: Schwarz, Grün und Pink wollen dieses System auch nach der Wahl stützen. Wer hat diesen Politikern eigentlich diese Psychopharmaka verabreicht?

  6. F.V. (kein Partner)
    01. Juli 2015 10:13

    Sanktionen und die Geburt des neuen Russland

    F. William Engdahl

    h t t p : / /info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/f-william-engdahl/sanktionen-und-die-geburt-des-neuen-russland.html

    Wenn Sie wissen woollen, was in der Welt wirklich los ist und wie die positiven Veränderungen aussehen, dann MÜSSEN sie den zitierten Artikel lesen.

    Wie erbärmlich daneben das Gelabere Unterbergers.
    Kopp.Online, 29.06.2015

    • Erich Bauer
    • Erich Bauer
      01. Juli 2015 10:44

      (Auszug): …Heute ist klar, dass sich Bush mit der Neuen Weltordnung skrupellos das Chaos nach dem Ende der Sowjetunion zunutze machen wollte, um eine unipolare Welt zu schaffen, in der eine winzige selbsternannte Elite der GANZEN WELT ihre Existenzbedingungen diktieren würde….

      (Der „Westen“ hat eine VOLLÜBERNAHME der marxistischen Doktrin vollzogen – mit den „Endziel“: das Ende der Geschichte!)

    • F.V. (kein Partner)
      01. Juli 2015 12:17

      Herr Bauer besten Dank für die korrekte Wiedergabe der Links.

      Unterberger ärgert einen ja immer, indem er die Links unterdrückt - und man den ganzen Text nochmals einstellen muß, wenn die Zwischenabstände beim h t t p vergessen wurden.

      Ich bin immer fast fassungslos, wie man an den wirklichen Existenzfragen so schamlos vorbei gehen kann und nur das Basenna-Gequatsche am Laufen hält.

      Früher "Partner", die sich schon ob des "Niveau-Gewinns" zurückgezogen haben, meinen, daß Unterberger gekauft worden sei, denn von den paar Hundert Euro der Partner lebt sich´s wohl nicht wirklich gut.

    • Erich Bauer
      01. Juli 2015 12:46

      F.V,: "...dass Unterberger gekauft worden sei..."

      Schwer zu sagen für mich. Jedenfalls macht A.U. kaum noch "geopolitische" Aussagen... Im Blog beschränkt man sich - wie Sie es sagen - auf Bassena-Tratsch. Die üblichen Reflexe bedienend. Ich könnte mir vorstellen, dass es sich ähnlich in "Österreich" bzw. "Heute" verhält...

      PS: Kann ein "Nicht-Partner" die Links eines "Partners" überhaupt mit einfachen Klick öffnen?

    • F.V. (kein Partner)
      01. Juli 2015 14:11

      Links öffnen geht.

  7. Torres (kein Partner)
    01. Juli 2015 10:00

    Unterberger vergisst da einige Punkte; vor allem den nicht zu unterschätzenden Einfluss der Bundespolitik, der auch in Wien gleichermaßen der SPÖ und der ÖVP schaden wird. Weiters anzuführen sind die massiven Gebührenerhöhungen in Wien; Häupl hat da vorbeugend gleich einmal angekündigt, dass - ausnahmsweise! - dieses Jahr keine Erhöhungen kommen, das wird ihm aber wohl wenig nützen. Und auch die Tatsache, dass Häupl noch schnell (zusätzlich) lächerlich macht, wird vielleicht wirken, nämlich mit dem sogenannten "Blaubuch".

  8. DasEnde (kein Partner)
    01. Juli 2015 09:51

    Ich werde weiterhin FPÖ wählen. Nicht aus reiner Begeisterung . Ich sehe leider keine Spitzenleute dort. Ändert aber nichts. So kann es einfach nicht weitergehen. Meine Generation 35+ kann weder Ressourcen aufbauen noch hoffen, das es unseren Kindern besser geht. Beides wird nicht passieren.
    Das oberlehrerhafte Geschwafel in Zeitungen und Medien. die herablassende und blasierte Art der Politiker ist unerträglich. Ich gebe offen zu, ich kann und will das nicht mehr ertragen. Ich ertappe mich selber, das ich radikaler werde. Und offen gestanden erschreckt mich dies. Somit bleibt nur die Flucht nach vorne.

  9. Tik Tak (kein Partner)
    01. Juli 2015 09:24

    Für Wien brauchst ka Gspür, für Wien brauchst a Glock.

    Nein, Unterberger, nur das Asylthema wird wichtig, denn das ist DAS Sicherheitsthema, das die Wiener direkt spüren.

    Den Rest können SPÖ und Grüne mit Hilfe der Gratiszeitungen wegbringen.
    Die Hochhäuser werden überhaupt kein Thema sein, schließlich finanzieren sich sowohl SPÖ als auch Grüne, speziell die Familie der Vassilakou und der Chorherr über die vielen Schmiergelder bei den Bauten.
    Die brauchen das Geld und werden alles tun um dieses Thema nicht aufkommen zu lassen.
    Arbeitsmarkt?
    Pahh, das ist die Schuld der Bundesregierung und dort des Mitterlehner.

    12 der 13 Punkte sind sicher kein Thema.
    Warnung: Wien ist anders.

    • Tik Tak (kein Partner)
      01. Juli 2015 09:26

      Nicht einmal das Deppen-, pardon Bürgermeisterduell wird ein Thema sein, da wird die SPÖ den Job für den Strache erledigen.

      Solange der Strache sind Maul nicht aufmacht kann er gewinnen und ich nehme an, er wird sein Dauerzimmer auf Ibiza längst gebucht haben.
      Der Strache kann sich nur selbst schaden.

  10. cmh (kein Partner)
    01. Juli 2015 09:04

    Wenn die Blauen so schlecht sind, wie immer behauptet wird, fehlt immer noch der Nachweis, dass die anderen besser sind.

    Der Populismusvorwurf ist also immer zweischneidig, denn eigentlich bedeutet er nur, dass die anderen nicht besser sind. Oder, dass die Wähler zu dumm zum Wählen wären. Das richtet sich doch seit jeher selber.

    Da das Lagerdenken in Österreich aber tot ist, muss eine Wahlentscheidung nicht unbedingt eine moralische oder ideologisch gefestigte Grundlage haben. Man kann die Blauen daher auch als Konservativer wählen, wenn man nicht gezwungen sein will, mit den Sozialisten "ein Stück Weges gemeinsam zu gehen". Koalieren die Blauen danach mit der SPÖ ist es für die ÖVP klar.

    • Tik Tak (kein Partner)
      01. Juli 2015 09:46

      Die Blauen sind so schlecht wie die Roten und die Grünen und die Schwarzen zusammen.
      Das stimmt schon, denn gerade in Österreich geht fast nur der in die Politik, der es auch als Hilfsarbeiter nicht schafft.
      Der Unterschied zwischen Parteien ist der Zugang zu den Verwaltungsbehörden und den haben die Blauen kaum bis überhaupt nicht.
      Daran sind und werden sie rascher scheitern als alle anderen, die längst überall in den Behörden ihre Unterstützer haben.

      Die FPÖ hatte mal, bis in die 1980er Jahre, eine Art Hausmacht bei den Juristen in der Verwaltung, das war ein Erbe Kreiskys, die sind aber längst in Pension.

      Es ist kein Zufall, daß es in Wien einen Magistratsamtsdirektor gegeben hat, der, wie auch ein Sektionschef in einem Ministerium, gemeint hat, daß es ihm egal sei, wer unter ihm Bürgermeister ist.

      Macht hat sehr viel mit Zugang zu tun und der fehlt der FPÖ.

    • cmh (kein Partner)
      01. Juli 2015 14:15

      Da springen Sie zwischen den Problemen.

      1. Demokratie ist eine Frage der Alternativen. Als Wähler sollte man sich, soferne kein System mit nur zwei, dann aber alternierenden Parteien gegeben ist, daher auch eine Alternative halten. Denn Parteien zu haben, von den die eine macht was Marx will, die andere sie dabei unterstützt und die dritte nur pfui und unfähig ist, kann doch wohl nicht ganz gemeint sein. Oder?

      2. Das Argument, dass die FPÖ keinen Zugang zur Verwaltung hätte, kann nur dann ziehen, wenn die anderen Parteien ihren Zugang zum Wohl des Landes ausüben. Wenn sie das so wie derzeit tun, dann sollte der Bürger eine Alternative schaffen. Dass das Lehrgeld kosten wird, sollte klar sein.

      3. Wie die FPÖ zu scheitern gedenkt, ist noch nicht bekannt. Aber sowohl ihr Scheitern als auch ihr Nichtscheitern wäre zum Wohle des Landes. Aus dem Scheitern würde ein Trauerspiel mit der FPÖ in tragischer Rolle und hoffentlich mehr Belehrung für die ÖVP als für die SPÖ. Das Nichtscheitern würde das Verschwinden der SPÖ zugunsten der FPÖ bringen. Dabei hätte die ÖVP auch wieder Zeit, sich zu reorganisieren.

      4. Präpotenzlinge gibt es überall. Was ist eigentlich mit den Bürokraten geschehen, die seinerzeit diese Forstinger ausrutschen haben lassen? Vielleicht sollte man da ansetzen.

    • Tik Tak (kein Partner)
      01. Juli 2015 15:46

      cmh,

      Ich finde, daß es in einer Demokratie weit mehr als zwei Möglichkeiten geben soll und dass, von einigen Ausnahmen abgesehen, es auch regelmäßige Ablösen von Politiker geben muß.
      Mehr als zwei Legislaturperioden sollte keiner so einen Job machen.
      Davor sollte jeder Politiker eine erfolgreiche Karriere in einem privaten Unternehmen haben und damit auch finanziell unabhängig sein.
      Das ist in vielen anderen Staaten der Erde durchaus üblich, nur nicht in Österreich, wo schon der "Quereinsteiger" als Begriff als etwas atypisches gilt, welches man mit Argwohn zu betrachten hat.

      Da bin ich mit Ihnen einer Meinung.

      Ich wäre auch für ein Persönlichkeitswahlrecht nach dem englischen System mit einem Mehrheitswahlmodus in dem jeder gewählte Abgeordnete seinem Wahlkreis persönlich verantwortlich ist.

      Der Zugang zur Verwaltung ist in Österreich in den meisten Fällen eine Frage und eine Ausgeburt der Macht.

      Etwas für das Land zu tun ist im österreichischen Politikgebrauch eher die Ausnahme, da geht es primär um Macht, Pfründe und Befindlichkeiten bis zur nächsten Wahl.

      Da ist die FPÖ nicht gerade anders als der Rest.

      Die FPÖ wird nicht unbedingt scheitern müssen.
      Bloß ist es bei der FPÖ eher die Leistung der anderen, die darüber bestimmt ob sie scheitert oder nicht.

      Es gibt in Österreich keine andere Partei die dermaßen von der PR der anderen lebt wie die FPÖ als deklariertes Feindbild der SPÖ und der Grünen.
      Die anderen haben ja primär einen Wahlkampf der davon lebt gegen die FPÖ zu sein.
      Und eine Wählerschicht deren primäre Identifikation sich aus der Gegenstellung gegen die FPÖ speist.
      Das ist zu wenig um damit tatsächlich Sachpolitik zu machen.

      Aber um die geht es ja niemanden in diesem Bereich.

      Die Sache mit der Rufnummernverordnung der Forstinger war das Brainchild eines Sektionschef Hermann Weber, tiefroter Beamter im Verkehrsministerium aus alten ÖBB Beständen.
      Der ist 2004 in Pension gegangen.
      Der hatte früher auch einen Job als Herausgeber einer Beilage für die Wiener Zeitung bekommen in der die Leistungen der Sektion Telekommunikation des Ministeriums für die Österreicher hervorgehoben hat.
      Das war nicht mehr als ein Vorwand für Parteienfinanzierung.
      Roter als der geht nicht und ich würde wetten, daß der bei seinen Genossen lange für seine Aktion gefeiert wurde.
      Zufall war die sicher keiner.

      Die Forstinger ist aber so oder so eine unfähige peinliche Figur, die hätte auch einen nationalen Toilettenpapiertauschplan (Meier tauscht mach Gebrauch mit Müller) unterschrieben.
      Die ist einfach überall eine Fehlbesetzung und tingelt heute durch die Lande mit dem Versuch sich als Experting und Beraterin zu verkaufen.

      Wobei es unter Schüssel I eine ganze Reihe solcher Versuche gegeben hat, die meisten sind halt nicht durchgegangen.
      Im Finanzministerium hat man z.B. versucht die Erbschaftssteuer für Immobilien per Erlaßentwurf von Einheitswert auf Verkehrswert umzustellen oder das Vermögen jeder Privatstiftung, egal ob transparent oder intransparent, jeweils zu Gänze dem Stifter und den Begünstigten zuzurechnen.
      Damit wären plötzlich hunderte Millionen an Euro zusätzlich an Steuern fällig gewesen.

      Das waren, um ein altes chinesisches Sprichwort zu zitieren, "interessante Zeiten".

  11. Veronica_Beccabunga (kein Partner)
    01. Juli 2015 09:02

    Nichts hält sich ewig. Wie schon Konfuzius wußte: was ganz unten ist, wird ganz oben sein. SPÖ/ÖVP haben keinen Daueranspruch auf Regierungsmacht. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis sie von der FPÖ abgelöst werden. Der Prozess ist ja schon längst im gange.

    Die Grünen werden mit ihrem Programm nie gefährlich werden, weil sie die Bevölkerung bevormunden wollen anstatt ihr zu dienen und NEOS sind überflüssig wie ein Kropf.

  12. cmh (kein Partner)
    01. Juli 2015 08:55

    Mir fallen noch weitere Gründe ein:

    80 Jahre rotes Wien sind genug!

    Demokratie besteht nicht aus Kreuzerl machen oder "liken", sondern aus dem Wechsel. Wer Demokratie sagt und die immerwährende Herrschaft seiner (roten) Partei meint, der hat zumindest beim Begriff der Demokratie Nachlernbedarf. Hat er das nicht, dann umso schlimmer für die Demokratie.

    Mehr Ehrlichkeit und Verantwortung!

    Die Politik in Ösiland besteht aus dauerndem "rechts blinken und links abbiegen". Und Abgebogen wird immer nur nach links. Und bei allem, was man Links finden kann, findet man systematisch nie einen, der die persönliche Verantwortung übernimmt, der nicht die Schuld den Anderen zuschiebt.

  13. Kritiker
    30. Juni 2015 09:49

    Zu Punkt 1) und Terror (Von unserem Herrn BP in seiner Trauerrede so genannt!) in Graz: Man hört öfter "... im Rahmen der rechtsstaatlichen Möglichkeiten ..."

    Die Maßgeblichen wollen es immer noch nicht begreifen:

    DAZU IST ES LÄNGST ZU SPÄT, DER HEILIGE KRIEG HAT SCHON BEGONNEN !

  14. Criticus
    30. Juni 2015 08:25

    Die Wiener Stadtpolitik von ROT und GRÜN ist durchaus als katastrophal zu bezeichnen und Herr Dr. Unterberger hat in seiner Analyse den Nagel auf dem Kopf getroffen.Die Opposition schläft bei diesen Malversationen oder es gelingt ihr nicht,mit ihrer Kritik in ausreichendem Maße an die Medien zu gelangen und kann somit nicht an die Wiener Öffentlichkeit treten. Bei der geplanten Teilverbauung des Neustufter Friedhofes mußte die Opposition erst durch aufgebrachte Anrainer aufmerksam gemacht, werden und in Wien- Döbling stellt sich der schwarze BV Tiller sogar auf die Seite des zweifelhaften Investors Rauter, der mit guten Verbindungen zu syrischen Geschäftsleuten und russischen Kleinoligarchen daran geht, das denkmalgeschütze Casino Zögernitz teilabzureissen und das Gartenareal mit einem gräßlichem postmodernem Luxuswohnbau zu verklotzen. Interessanterweise ist einer der an diesem Projekt beteiligten Architekten als Bezirkspolitiker der SPÖ auch gleichzeitig Leiter des Bauausschusses im Bezirk !
    So sieht wahre Freunderlwirtschaft aus !
    Der Landeskonservator des Bundesdenkmalamtes für Wien Dr. Dahm hat in vorauseilendem Gehorsam bereits Grünes Licht für Änderungen im Sinne des Bauherren und Investors gegeben !
    Als einzige Partei im Bezirk zeigt noch die FPÖ für die Döblinger Sorgen Verständnis. Die Grünen, vom Stadtverdichtungsfetischisten Chorherr bestimmt, sprechen sich sehr wohl für die Verbauung des Neustifter Friedhofes und für das Prokekt Residenz Zögernitz eines zweifelhaften Investors aus.
    Was tut ein Bürger bei der kommenden Wahl der nicht Blau wählen möchte ?

    • Undine
      30. Juni 2015 11:09

      Im Zweifelsfall Blau wählen! ;-)

    • FD Günther Koller (kein Partner)
      01. Juli 2015 06:52

      In einigen Bezirken stehen die #Freidemokraten zur Wahl.
      Uns zu wählen bedeutet echte oppositionelle Kontrolle.Egal, wer dann die Mehrheit hat.
      Wichtig dazu ist uns derart zu stärken, damit wir im alles entscheidenden Landtag einziehen.

  15. machmuss verschiebnix
    29. Juni 2015 22:15

    Was soll ein EU-Austritt bringen ? Warum meinen sogar kluge Leute,
    daß wir mit unserer Faymann-Regierung schlagkräftig genug wären, um
    etwas zu stemmen, was nicht mal die EU schafft ?

    Ich habe damals mit Nein abgestimmt, weil keine Argumente, sondern nur
    Bauernfängerei vorgebracht wurde. Kein Mensch sagte uns damals, daß die
    meisten EU-Staaten hoch verschuldet waren, daß es massive "Wetten" gegen
    die Währung(en) gab, ... daß der Euro als Rettungs-Anker unumgänglich war,
    sonst hätte ja auch die Franzosen NIE und NIMMER zugestimmt.
    Und die Engländer haben's nicht getan, weil sie mit dem Finanzplatz London
    eine Niederlassung der Wall-Street sind und den Angreifern Europas den
    roten Teppich ausrollen.

    Und jetzt - dieses Gerangel um Griechenland, das eigentlich kein Schwanz
    braucht - warum also dann ? Varoufakis weiß, warum die EU so ein großes
    interesse hat, einem Pleite-Staat, wo nichts zu holen ist, auch nocht Geld
    nach zu werfen ! ! !

    Was da läuft, ist ein gigantischer Wirtschafts-Krieg und wer will kann
    weiterhin verdrängen, daß die Initiatoren in den USA sitzen !

    Und weil jetzt meine Stammtisch-Meinung sowieso gleich weichgeklopft wird,
    mit einer Anti-Anti-Amerikanismus-Keule, kann ich das auch gleich sagen :
    Wenn Europa es nicht rechtzeitig schafft, Geld von chinesischen Investoren
    (im Rahmen der AIIB) zu bekommen, dann wird sich das EU-Austritts-Begehren
    sowieso erübrigen !
    Es wird sich aber auf alle Fälle erübrigen, falls die EU nicht mehr anders
    klein zu kriegen ist, als mit der US-Kriegs-MAschinerie !!!


    • cmh (kein Partner)
      01. Juli 2015 09:06

      Ich habe damals mit JA gestimmt, weil ich meinte, wir hätten Politiker, die etwas daraus machten.

      Was wir aber haben sind die Faymänner aller Parteien. Eierlose, dilettantische Dauergrinser.

  16. Politicus1
    29. Juni 2015 19:30

    Häupl einigte sich heute mit Pröll auf die Unterbringung von unbegleiteten 'Flüchtlingskindern' in Eggenburg.
    Für eine Tagessatz von EUR 95.- pro Kind. Betreuung übernehmen Caritas und Volkshilfe schön paritätisch aufgeteilt ...

    Häupl wird sich bestimmt auch stark machen, dass auch die Kinderbeihilfen für ÖSTERREICHISCHE Kinder entsprechend erhöht werden ...

    • Cotopaxi
      29. Juni 2015 19:39

      Allein die Behauptung, dass es sich um Kinder handelt, dürfte schon falsch sein. Ich nehme an, es sind männliche "Jugendliche" mit bereits ausgeprägter Schambehaarung (die gilt als Indikator für das wahre Alter).

    • F.V. (kein Partner)
      01. Juli 2015 07:19

      30 x 95 = 2.850,- Euro.

      Um das monatlich heimzutragen muß man einen Job haben, bei dem man ca. 5.000,- Euro verdient.

      Wieviele derartige Jobs - außerhalb des geschützten Bereichs - gibt es eigenetlich in Österreich?

      Wieviel fällt davon für die gutmenschlichen Vermieter ihrer am Markt nicht verwertbaren Häuser ab und wieviel ist für die landesverräterische Asylindustrie und deren absolut überflüssigen "Dienstleistungen" vorgesehen?

      Diese Summen sind doch längst schwerste Veruntreuung von öffentlichen Mitteln und dás Politgesindel, das dies eingefädelt hat, gehört hinter Gitter.

  17. Undine
    29. Juni 2015 18:18

    OT---aber ich möchte auf etwas hinweisen, was mich im heutigen Mittags-Journal am Schluß der Sendung aufhorchen hat lassen: Bei der Programm-Vorschau wurde auf eine Sendung (Radiokolleg um 22h15) hingewiesen mit dem Thema

    ..............ISLAMOPHOBIE. DIAGNOSE einer STÖRUNG.................

    Also, ich werde mir diese Sendung sicher nicht antun, aber alleine der Gedanke macht mich WÜTEND, daß man es im Ö1 überhaupt WAGT, den weitaus größten Teil der österr. BÜRGER einfach als G E S T Ö R T zu bezeichnen! Das ist ja die Höhe!

    PARACELSUS sagte: "Alle Ding' sind Gift und nichts ohn' Gift; allein die Dosis macht, das ein Ding' kein Gift ist."

    Man kann also mit der starken Überdosis des besten Heilmittels einen Körper vergiften.
    Auch der "VOLKSKÖRPER" verträgt KEINE ÜBERDOSIS an MOSLEMS!

    Die Grenze, wo ein "Ding" ein GIFT wird, haben wir längst ÜBERSCHRITTEN---die Zuwanderer sind unverträgliches Gift für uns geworden, unsere Heimat und wir werden daran zugrunde gehen.

    Aber unsere "Staats-Psychologen" wissen es besser: Wer Angst vor dem ISLAM / der ÜBERFLUTUNG durch FREMDE/ MOSLEMS hat, der ist GESTÖRT!
    Danke für die FERN-DIAGNOSE!

    • Cotopaxi
      29. Juni 2015 18:24

      Die Sendung um 22.15 ist nur die Wiederholung von 09.00. Das ist nicht die erste derartiger Sendungen in Ö 1, in denen unliebsame politische Ansichten als Geisteskrankheit abgehandelt werden.
      Für Voves waren die FPÖ-Wähler ja auch Ratten.

    • Undine
      29. Juni 2015 20:54

      Erwin RINGEL hatte ja auch mit Verve daran gearbeitet, die Österreicher zu NEUROTISIEREN, d. h., er hat den Schuldkomplex wg. der NS-Zeit regelrecht gezüchtet und dafür gesorgt, dass dieser Schuldkomplex am Leben bleibe, damit der Rubel ordentlich rollt und rollt und rollt!

    • fewe (kein Partner)
      01. Juli 2015 05:10

      @Cotopaxi: Die wenden zunehmend offener eine ähnliche Diktion wie die Nazis an. Jetzt sind halt die autochtonen Österreicher die Untermenschen.

  18. Ingrid Bittner
    29. Juni 2015 16:43

    Ich habe vor mir liegen:
    Ein Blatt aus dem Kurier vom 29. September 1999 - Wahlkampf.
    Und was sagte da u. a. Hr. Verzetnitsch (geschichtsbewusst), seinerzeit ÖGB-Präsident:
    Das hat es schon einmal gegeben, dass kein Stein auf dem anderen geblieben ist. ...
    Tja, manche Aussagen haben Gültigkeit für ewig. So auch diese.

  19. Politicus1
    29. Juni 2015 16:11

    Zum 3. Punkt - Rekordschulden:
    Je mehr Schulden, um so mehr SPÖ-Wähler!
    'Finanzstadträtin Renate Brauner (SPÖ) bekräftigte die Strategie, weiter Schulden zu machen. ... sie bekenne sich zur maßvollen Aufnahme von Fremdmitteln“, betonte Brauner."

    Also, da bin ich aber froh, dass Wien eh keine Schulden hat, sondern Frendvermögen.

    PS: die Lügenpresse meldet, dass beim SPÖ-Donauinselfest täglich 1,1 Millionen Besucher waren. Wien hat rund 1,8 Millionen Einwohner, davon beinden sich derzeit rund 200,000 - 300,000 im Ramadan. Ziehen wir noch weiters alle Bettlegrigen, Kranken und Alten in Pflegeheimen, Heurigenbesucher und fern der Schwulenhauptstadt weileden Urlauber ab, dann wollen uns die roten Wahlkämpfer weis machen, dass praktisch jeder Wiener beim Fest war!

  20. Das Pingerle
    29. Juni 2015 15:17

    Hochhausprojekte und Dachausbauten als zweitwichtigstes Thema bei der Wien-Wahl? Jetzt bitte a bissl mehr Mitarbeit im Unterricht. Das kann ja wohl nicht Ihr Ernst sein, verehrter A.U.

    Vor allem aber ein wesentlicher Trugschluss in Ihrem Kommentar: Sie gehen davon aus, dass Wähler logisch, analytisch, abwägend ihre Wahl treffen. Das passiert bei einer winzigen Minderheit! Der Rest wählt aus echter Emotion (zB Ausländerthema - pro wie contra) oder wählt das, was er wählen "muss" (wegen unmittelbarer finanzieller Absicherung durch SPÖ-Macht im Rathaus - Gemeindebeamte, Wr. Linien, Gaswerk, Strom, bestochene Medien, Sozialhilfeempfänger,....). Deshalb kann sich ja nie etwas ändern in dieser Stadt. Die SPÖ hat sich eine relative Mehrheit durch massive finanzielle Abhängigkeiten hochgezüchtet.

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      01. Juli 2015 06:47

      Das Pingerle: Sie haben recht! Manche der 13 Punkte AUs basieren auf seinem subjektiven Empfinden und haben mit dem Wahlverhalten der Masse der bereits nicht mehr autochthonen Wiener wenig bis gar nichts zu tun.
      Z.B. interessieren die Gründerzeitaus- und Umbauten wirklich nur eine verschwindende Minderheit. Auch die Schuldenpolitik Wiens tangieren etwa Neo-Fünfhauser, Ottakringer und Hernalser weit weniger, als es AU erhofft. Oder: Welchen Donauinselfestbesucher interessiert noch der Übertritt des geb. Grünen Türken Senol Akkilic zur SPÖ?
      Fakten lassen folgende Schlüsse zu:
      Die SPÖ will ihre Macht um aber schon jeden Preis erhalten (und wird stark verlieren), die charakterlosen Grünen wollen der SPÖ dazu ebenfalls um aber schon jeden Preis verhelfen, die schwindsüchtige ÖVP hofft auf des Häupls Wohlwollen - und einen nicht regierenden Stadtrat, und die FPÖ wird massiv zulegen.
      Ändern wird sich jedoch - wenn überhaupt - nur dann etwas, wenn die FPÖ zumindest zweitsärkste Partei wird und sich Häupl in seiner armutsverhindernden Politikerpension um die Erhaltung der Wiener Weinberge kümmert...
      MfG

  21. Josef Maierhofer
    29. Juni 2015 11:33

    Ich wähle jedenfalls in Wien Strache.

    Der punktet bei den meisten der genannten Punkte.

  22. hellusier
    29. Juni 2015 11:21

    Der WWKampf wurde in Graz zelebriert genau vom gleichen Clan der die Täter
    hereinlockt ,die Verbrechen kleinredet,die Kosten negiert,falsche Daten verbreitet
    und dann noch heuchlerisch hinter Begriffen wie "Menschlichkeit-Toleranz-
    Nächstenliebe-"die Trauergemeinde aufs Schäbigste manipuliert!!
    Ich nehme ihnen die demonstrative Anteilnahme genausowenig ab,wie ihr
    Bemühen um ein friedliches Miteinander im westeuropäischen rechtstaatlichen Konsens,weil sie pausenlos das Opfer-Täter Paradigma konterkarieren zur
    Verunsicherung und als Drohgebärde den einheimischen Gastgebern gegenüber!
    Die gekaufte Presse posaunt einen friedlichen Islam,wo täglich massenhaft
    in seinem Namen massakriert und geschändet wird,christlich -jüdische Werte
    zerstört werden und das alles noch mit einem Liedchen des Herrn Obama
    untermalt!

  23. socrates
    29. Juni 2015 10:44

    O.T. : Eine doppelte Staatsbürgerschaft und Konten in mehreren Staaten zahlt sich aus! GR zeigt es.
    Ein israelischer Paß, Bankomatkarte und Konto aus Israel und die Beschränkungen der Troikafreude stören nicht. Ob das Absicht ist?
    Die USA wollen das Risiko eines echten „failed-state“ an der Nato-Südflanke nicht eingehen. Denn ein „Grexit“ hätte fatale Konsequenzen für die Nato, wie die Netzzeitung „Deutsche Wirtschafts-Nachrichten“ (DWN) berichtet.
    Die US-Regierung könne den sogenannten Grexit nicht zulassen, denn „sie setzt darauf, Russland und die EU gegeneinander auszuspielen“. Die USA brauchen laut DWN eine einheitliche Europäische Union, die bereit wäre, eine Verlängerung der Sanktionen gegen Moskau auch weiterhin zu begrüßen.

    „Die Amerikaner sehen ganz genau, dass der Austritt Griechenlands aus dem Euro die EU zerreißen würde. Sie wissen, dass es zu einer gigantischen Wertvernichtung kommen würde, die keine Regierung überleben würde. Der Zerfall der EU aber würde auch die Position der Nato gefährden, weil die einzelnen Staaten sich dann unter Umständen neu orientieren könnten. Daher ist für die US-Regierung der Aufbau des Feindbilds Russland auch so wichtig: Die Nato soll zur Klammer werden, die Europa stärker zusammenbindet als die politischen Gremien der EU. Nur so kann Washington auf Dauer sicherstellen, dass es weiter beherrschenden Einfluss auf die Entscheidungen in Europa ausüben kann“, schreiben die DWN.

    Russland könne zwar keine wesentliche Finanzhilfe für Griechenland leisten, doch die beiden Länder haben historisch gewachsene Bindungen, sowohl politischer und kultureller als auch ökonomischer Natur. Und es gebe die Sorge, dass eine weitere Anheizung des Konflikts mit Moskau und eine anhaltende wirtschaftliche Instabilität Griechenlands zu einer politischen Feindseligkeit gegenüber dem übrigen Europa bei den griechischen Wählern führen könnte.
    Der Konflikt mit Russland müsse beendet werden, denn ohne Griechenland als „Flugzeugträger“ im Mittelmeer wäre die Nato nachhaltig destabilisiert, verweist die Zeitung auf die Worte von Folker Hellmeyer, Chefvolkswirt der Bremer Landesbank

    Weiterlesen: http://de.sputniknews.com/politik/20150623/302902051.html#ixzz3eREku5Bf

  24. Politicus1
    29. Juni 2015 09:53

    Grundsätzliche Zustimmung zu diesen Themen, die insgesamt ein Package an Argumenten liefern, weshalb diese Wahl für die SPÖ ein Desaster werden sollte.
    In der Wertigkeit bin ich etwas anderer Meinung:
    Das an 2. Stelle gereihte Thema "Hochhäuser" wird insgesamt minimal wahlentscheidend sein. Das Projekt Eislaufverein betrifft unmittelbar nur wenige Anrainer in der Gegend.
    Hingegen hat der Tagebuchmoderator ein wichtiges Thema nicht erwähnt:
    Die Kriminalität, die zumindest subjektiv als steigend und bedrohend wahrgenommen wird. Wer - soferne er nicht schon persönlich betroffen war - kennt nicht Verwandte, Freunde, Bekannte, die Opfer eines Einbruchs oder eines Diebstahls sind? Und wer ist sich nicht subejektiv sicher, dass als Täter zu 99% Ausländer oder "Wahl"österreicher am Werk waren?
    Rekordverschuldung hingegen hat den Linken noch nie geschadet, siehe Kreisky, siehe Griechenland.
    Dass Wien eine Stadt der Heterophoben geworden ist, wird sich bei der einzelnen Stimmabgabe auch nicht massiv auswirken. Die Homos haben schon bisher die GrünInnen gewählt, und werden auch eine geöffnete ÖVP nicht wählen.

    Das in den bürgerlichen Vorortebezirken fehlende Parkpickerl könnte tatsächlich - so paradox es ist - bei entsprechenden Kampagnen den GrünInnen auf Bezirksebene wertvolle Stimmen bringen.

    • Undine
      29. Juni 2015 13:51

      @Politicus1

      Sie haben völlig recht: Die AUSUFERNDE KRIMINALITÄT dank Massenzuwanderung, die den weitaus meisten Bürgern ein gewaltiger Dorn im Auge ist, ist---nach dem "Ausländerproblem" im allgemeinen Problem Nr. 2!

  25. Pennpatrik
    29. Juni 2015 09:32

    Interessant, dass auch Herr Unterberger das Volksbegehren totschweigt.
    Konnte man sich als (zahlender) Partner nicht ein Thema aussuchen? Noch BEVOR es zu Ende ist!
    Wenn ja, bitte ich meine zahlenden Mitposter um ein Zeichen der Zustimmung.

    • Cotopaxi
      29. Juni 2015 09:43

      Ich schließe mich diesem Wunsche an.

      PS.: Das Volksbegehren habe ich schon längst unterschrieben.

    • CHP
      29. Juni 2015 09:54

      Trittbrettfahrer?

    • Pennpatrik
      29. Juni 2015 10:30

      Trittbrettfahrer?

    • Xymmachos
      29. Juni 2015 12:10

      Stimme zu! Hab' schon unterschrieben.

    • Karl Knaller
      29. Juni 2015 12:13

      Auch ich stimme zu! Und unterschrieben habe ich auch schon.

    • Pumuckl
      29. Juni 2015 13:31

      Hab's auch schon erledigt. War erfreulich viel los.

      Das sollte alle Zögerer aufmuntern.

      EIN STARKES SIGNAL IST NIEMALS UMSONST !

    • Undine
      29. Juni 2015 13:59

      @Pennpatrik

      Meine Zustimmung zu Ihrem Wunsch gebe ich gerne!
      Meine Unterschrift habe ich schon am Mittwoch gegen Mittag geleistet---ich war leider erst die Nummer 9. Dabei wäre es so wichtig, den SELBSTGERECHTEN EU-Bonzen in großer Zahl die Rute ins Fenster zu stellen!

    • M.S.
      29. Juni 2015 14:19

      Stimme zu, schon unterschrieben.

    • Xymmachos
      29. Juni 2015 17:13

      Und jetzt warten wir drauf, dass sich der Blogmaster des Themas annimmt ...

    • F.V. (kein Partner)
      01. Juli 2015 07:37

      Obwohl es leider eine Minderheiten-Feststellung wird, habe ich auch meine Familie zum Unterschreiben angehalten.

      Daß der „einst glühende EU-Befürworter“ dies nicht thematisierte, obwohl sonst jede Nebensächlichkeit (als Vermeidungsdiskurs) aufgegriffen wird, wen wundert das?

      Die heißen Themen werden von Kopp-online behandelt. Jüngst die absehbare wirtschaftliche Katastrophe in Frankreich, gegen die GR ein Lercherl ist.

      Moscovici, der von 2012 bis 2014 Finanzminister war, bediente sich einer außergewöhnlich Wortwahl: ... die Lage der französischen Wirtschaft sei »schlimmer als sich überhaupt jemand vorstellen [könne] und in den kommenden zwei Jahren [seien] drastische Maßnahmen notwendig«.

      Wenn Frankreich so weitermacht, kann es eine Staatspleite nicht mehr abwenden, warnen Ökonomen. Ganz besonders Alarm schlägt in einem Interview mit der Zeitung Le Figaro der Chef des französischen Unternehmerverbandes MEDEF, Pierre Gattaz. »Lage ist katastrophal«

  26. Brockhaus
    29. Juni 2015 08:45

    Man sollte, wie dereinst Martin Luther seine 95 Thesen, diese 13 Aspekte von Dr.Unterberger an die Tür jedes wiener Wahllokals nageln, denn bis zur Wahl sind es ab heute noch genau 100 Tage und bis dorthin haben die Wiener leider schon längst wieder alles vergessen.

    Und diese Liste könnte man sicher noch beliebig ergänzen.

  27. Anonymer Feigling
    29. Juni 2015 08:41

    Zu 7: "Das wird einerseits besonders den Grünen als „Opfer“ nützen"

    Das kann ich nicht nachvollziehen. Warum soll ein grüner Türke als Überläufer den Grünlingen dienlich sein?
    Was beim Wahlvolk hängen bleibt, ist die Erkenntnis, dass bei den Grünen alles getürkt ist, also nicht echt, nur Lug und Trug.

    Zu 9: "An neunter Stelle das Thema Parkplätze. Der ÖVP wird es in einigen von ihr verwalteten Bezirken schaden, dass sie das Parkpickerl verhindert hat. Dadurch sind der 13., 18. und 19. Bezirk nämlich zu großflächigen Dauerparkplätzen für alle Nicht-Wiener geworden, was vielen Autobesitzern dort große Parkplatzprobleme bereitet. "

    Zumindest für den 13. Bezirk kann ich das nicht nachvollziehen. Hier wurde das Volk befragt und hat mit 86% (!) dagegengestimmt. Warum soll das Volk jetzt auf die ÖVP deswegen böse sein?

    Außerdem gibt es da noch den sozialistischen Bezirk Währing. Da wurde sogar 2-mal (!) innerhalb kurzer Zeit abgestimmt, einmal vor und einmal nachdem die Nachbarbezirke das Parkpickerl eingeführt haben. Und die Währinger haben Rückgrat gezeigt und beide Male wurde gegen das Pickerl gestimmt.

    • Lieber Augustin
      29. Juni 2015 09:31

      Im 13. Bezirk hat sich die Parkplatzsituation dramatisch verschlechtert. Aber die Bewohner sind nicht auf die ÖVP böse, sondern auf die Vassilakou, die die Pendler und die Touristen zwingt, im 13. Bezirk zu parken! Und auf die SPÖ, die zugestimmt hat.
      Ungerecht?

    • MSc
      29. Juni 2015 10:33

      Lieber Augustin,
      vollkommen richtig !!!
      Liebe Grüße aus Hietzing !
      Michael Schmid

    • Riese35
      29. Juni 2015 10:48

      Hinsichtlich Parkplatzsituation sind die Wiener auf Rot-Grün sehr sauer, da diese beiden Regierungsparteien sinnvolle Verknüpfungen von Individualverkehr in der Peripherie mit öffentlichem Verkehr in Zentrallagen bewußt und böswillig verhindern.

      Erst vor wenigen Wochen hat man die Rampe beim Fernheizwerk Spittelau in die Kurzparkzone miteinbezogen, sodaß auch bei diesem Verkehrsknoten ein Parken unmöglich gemacht wird. Das kann man nur als Schildbürgerstreich betrachten, denn dort gibt es weit und breit kein Wohngebiet, deren Einwohner von P&R-Nutzern verdrängt werden könnten. Die früher gerne angenommenen und günstig gelegenen Parkplätze stehen jetzt leer.

      Die wenigen P&R-Anlagen hingegen sind oft entlegen, verkehrsungünstig positioniert und teuer, sodaß es wesentlich vorteilhafter ist, gleich mit dem PKW bis in die Stadt hinein zu fahren.

      Die gesamte Wiener Verkehrspolitik ist einzig auf die befahrradeten Asphaltpflanzen des 7. Bezirks ausgerichtet, und alle anderen werden schikaniert.

    • Anonymer Feigling
      29. Juni 2015 11:17

      @ Lieber Augustin

      >> Im 13. Bezirk hat sich die Parkplatzsituation dramatisch verschlechtert.

      Das hängt natürlich vom Ort ab. Oben am Berg bei den Wildschweinen merkt man nichts davon. Unten in der Nähe von der Einzugsstraße (Wientalstraße usw.) ist die Situation anders. Da parken viele Anrainer vom sozialistischen Nachbarbezirk ihre Autos. (Vergleiche mit Währing!)

      Aber es stimmt schon, die Einwohner sind nicht auf die ÖVP böse, sondern auf die Griechin und den Besoffenen.

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      01. Juli 2015 05:55

      Anonymer Feigling: "Außerdem gibt es da noch den sozialistischen Bezirk Währing."
      Entweder war dies ironisch gemeint oder ich habe etwas nicht verstanden oder aber Sie irren. Währing ist seit 1946, dzt. mit seinem ÖVP-Bezirksvorsteher Karl Homole, noch immer schwarz.
      MfG

  28. Cotopaxi
    29. Juni 2015 08:26

    15. Der ungehinderte Zuzug von wahlberechtigten Numerus-Clausus-Versagern aus Buntland wird vor allem den Grünen auch nicht schaden.

    • pc-think
      29. Juni 2015 09:21

      Das Problem mit den deutschen Numerus-Clausus-Flüchtlingen könnte man ganz leicht lösen: Einfach indem man bei uns denselben Numerus Clausus einführt. Österreichischen "Studierenden" würde das nichts schaden, weil ihnen die Noten ohnehin geschenkt werden.

    • Undine
      29. Juni 2015 14:05

      @Beide

      *****************!
      ....und natürlich die Wiedereinführung der STUDIENGEBÜHR! Warum sollte man nicht für ein Studium BEZAHLEN---und erst als recht Nicht-Österreicher!!
      Die deutschen Studenten dürften großteils LINKS-GRÜN gepolt sein!

  29. Lieber Augustin
    29. Juni 2015 08:17

    Der 14. Aspekt ist die überaus erfolgreiche Abwicklung des Donauinselfestes. Die dankbaren Wienerinnen und Wiener werden Häupel dafür wieder in den Sattel heben!





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