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Zuwanderung: Amerika hat es viel besser gemacht

Lesezeit: 8:00

Massenzuwanderung kann Nationen stark machen. Wirtschaftlich, militärisch, emotional. Sie kann sie aber auch in eine schwere Krise stürzen. Beispiel für das eine sind die Vereinigten Staaten in den Jahrhunderten ihres Aufstiegs. Zum Gegenbeispiel wird immer mehr Österreich, vor allem Wien.

Österreichs Abstieg lässt sich nicht nur an allen weltweiten Rankings ablesen, ob diese nun die Wirtschaft, das Universitäts- und Bildungssystem, die Bürokratie, das Investititionsklima oder die Staatsschulden vergleichen. Er zeigt sich auch daran, dass Österreich beim Wirtschaftswachstum schon ganz ans Ende der EU-Staaten geraten ist, bei den Daten der Arbeitslosigkeit aber auf die Überholspur.

Die Ursachen sind viele politische Fehler und der kollektive Irrglaube, sich auf vergangenen Erfolgen ausruhen zu können. Sie hängen aber auch mit einer viel zu raschen Massenzuwanderung zusammen.

Rapide Zunahme der Schüler mit Sprachproblemen

Das lässt sich an der brandgefährlichen Dynamik im Bildungssystem ablesen. Etwa an den Zahlen der „außerordentlichen Schüler“ in Wien. Das sind jene Kinder, die der Unterrichtssprache Deutsch nicht ausreichend folgen können. Sie dürfen zwar am Unterricht teilnehmen, werden aber nicht benotet. Ihre Zahl ist in bloß fünf Jahren von 7900 auf 12.100 gestiegen. Das bedeutet den Anstieg um 53 Prozent in kurzer Zeit.

Wien hat viele Klassen, in denen nur noch ein oder zwei Schüler mit deutscher Muttersprache sitzen. Dort ist nach Aussage aller befragten Lehrer überhaupt kein Unterricht mit der notwendigen Qualität mehr möglich. Dennoch wird nur ein Teil der Schüler als „außerordentlich“ geführt, weil sonst gar kein Unterricht mehr möglich wäre.

Noch eine andere Schreckenszahl, welche die Politik nicht gerne hört: 46 Prozent der Wiener Schüler haben eine andere Muttersprache als Deutsch. In den Hauptschulen und Polytechnischen Schulen beträgt der Anteil der Kinder mit fremder Muttersprache gar schon zwei Drittel. Bei diesen 46 Prozent sind Deutsche, Südtiroler, Schweizer oder Luxemburger natürlich noch gar nicht dabei.

Längst ist die Vermutung Gewissheit geworden, dass bei diesen Mengenverhältnissen die Schulen Wiens in großen Mengen Menschen heranziehen, die unfähig sind, Facharbeiter einer modernen Industriegesellschaft zu werden. Von höher qualifizierten Berufen gar nicht zu reden.

Ungelernte Arbeitskräfte finden keinen Job

Das große Pech dieser Zuwanderer-Generation: Ungelernte Arbeitskräfte werden heute in viel geringeren Ausmaßen benötigt als früher. Selbst am Bau gibt es kaum noch Jobs, wo man nur Schaufel und Spitzhacke beherrschen müsste. In der Industrie sind fast alle Produktionsbetriebe mit vielen Arbeitsplätzen im Niedriglohnbereich Richtung Osten (von Ungarn bis Vietnam) ausgewandert, wo Arbeitskräfte oft nur ein Zehntel der niedrigsten Kollektivverträge kosten.

Dennoch wandert kaum eine türkische oder serbische Familie aus Österreich wieder aus, die in Zeiten gekommen war, da man hierzulande noch in Massen ungelernte Arbeitskräfte benötigt hatte. Denn Österreichs hochausgebautes Wohlfahrtssystem ist immer noch weit attraktiver als ein Arbeitsplatz in der alten Heimat.

Zugleich kommen neue Zuwanderer durch die EU-Freizügigkeit nach Österreich, die besser qualifiziert sind als die einstigen Gastarbeiter und deren Kinder. Sie verdrängen die alten Zuwanderer rasch aus der Arbeitswelt – und in eine Welt hinein, wo man fast nur von Mindestsicherung, Familienbeihilfe und den vielen Gratiswohltaten des Systems lebt. Und durchaus leben kann. Das macht freilich die Sozialbudgets zur finanziellen Zeitbombe und zur weitaus größten Last auf den öffentlichen Haushalten. Schon heute lebt die Hälfte der Bezieher von Mindestsicherung in Wien (wo sie um rund 200 Euro pro Monat mehr bekommen als etwa in Niederösterreich). Wohlweislich halten die Behörden geheim, wie viel Prozent der Mindestsicherungs-Empfänger Migrations-Hintergrund haben.

Dennoch drängt ein großer Teil der Politik auf eine weitere Intensivierung der Massenzuwanderung ungelernter Menschen aus der Dritten Welt. Während die Lockrufe an qualifizierte Menschen, nach Österreich zu kommen (Stichwort Rot-Weiß-Rot-Card), weitgehend ungehört verhallen, sind die wichtigsten Zuwander-Wege heute ganz andere: zum einen die „Familienzusammenführung“, zum anderen der Asylantrag.

Familienzusammenführung heißt oft: arrangierte Ehen mit Cousins aus der alten Heimat. Diese kommen meist mit einem noch schlechteren Bildungshintergrund nach Österreich als die (einst) „außerordentlichen Schüler“, die sie hier ehelichen. Man kann sich ungefähr ausrechnen, wie hoch dann das Bildungsniveau der Kinder aus solchen Ehen ist. Bei den Asylanten wiederum öffnet man unter dem Titel „Flüchtlingsrettung“ derzeit fast alle Schleusen für eine ungeordnete Massenzuwanderung. Auch der Großteil der abgewiesenen Asylanten schafft es hierzubleiben.

Gegenbeispiele USA, Kanada, Australien

Warum aber war im Gegensatz zum heutigen Europa in Amerika – und ähnlich in Australien und Kanada – die Zuwanderung von ebenfalls vielen Millionen Menschen jahrhundertelang eine große Erfolgsgeschichte? Die Erklärung in einem Satz: Die Amerikaner haben von der ersten Sekunde an jeden Zuwanderer gezwungen, sich sprachlich und kulturell total zu assimilieren. Es gab gar keinen anderen Weg, im Land bleiben zu können.

Man hatte zugleich eine sehr selektive Einwanderungspolitik. So war es bis ins 20. Jahrhundert für Ostasiaten unmöglich, in die USA zu gelangen (man hielt sie für nicht integrierbar). So konnten auch nur vom Arbeitsmarkt benötigte Menschen zuwandern. Vor New York gibt es in Sichtweite der Freiheitsstatue eine Insel, wo jeder Immigrant an Land gehen musste. Wenn er in der Immigrationshalle auf der Stiege in den ersten Stock hinauf  zu den Beamten ins Schnaufen geraten war, wurde er – als körperlich nicht fit – wieder in ein Schiff nach Europa gesteckt.

Kein Platz für Parallelgesellschaften

Am wichtigsten aber war das, was dann mit den Zig-Millionen Immigranten geschah: Diese wurden ab dem ersten Tag gezielt zu Amerikanern umerzogen. Das bedeutete nicht nur den Zwang, sofort Englisch zu lernen. Wer dazu nicht bereit war, hatte keine Überlebenschance. Das bedeutete auch eine komplette kulturelle Umerziehung zu amerikanischen Werten, von der Freiheit bis zum Patriotismus.

Für das Entstehen von Parallelgesellschaften oder „Multikulti“-Ideologien gab es hingegen keinerlei Raum. Das Schulwesen verhinderte es, dass Immigrantengruppen die Kultur ihrer alten Heimat an ihre in Amerika geborenen Kinder weitergeben. Die Schüler zollten von der ersten Schulstunde an mit der Hand am Herzen der US-Flagge und der Hymne Tribut. Sie lernten fast nur Amerikas Geschichte und nur Amerikas Helden kennen.

Auch die Kirchen und Religionsgemeinschaften wetteiferten darin, die Immigranten zu besseren Amerikanern zu machen. Nicht nur die dominierenden Protestanten, sondern auch Katholiken und Juden.

Das Ergebnis dieser Amerikanisierungs-Bemühungen zeigte sich dann in den Weltkriegen: Auch die Söhne deutscher und österreichischer Einwanderer kämpften voller Begeisterung für ihr neues Vaterland. Und sie kämpften dabei gegen viele Deutsche und Österreicher, die ihre Cousins sein konnten.

Einwanderung bedeutete einerseits große Chancen für die Menschen, die sie durch Leistung und Anstrengung nutzen konnten, aber andererseits untrennbar damit verbundene klare Pflichten.

Was für ein Kontrast zur heutigen österreichischen Realität!

Allerdings ist dieses amerikanische Selbstverständnis seit den Sechziger Jahren zum Teil ins Wanken geraten: eine Folge der gesellschaftszerstörenden Studentenrevolution. Zuwanderer wurden seither nicht mehr so intensiv veranlasst wie in den Jahrhunderten davor, sich zu amerikanisieren.

Das beschert auch Amerika heute wachsende Probleme: mit Teilen der Zuwanderer aus islamischen Ländern und – zahlenmäßig noch bedeutender – mit den „Hispanics“ aus Lateinamerika. Diese kamen zum Unterschied von der früheren Einwanderung meist illegal ins Land. Heute sind viele Bundesstaaten durch sie zweisprachig geworden. Das haben davor weder deutsche, noch holländische noch italienische Einwanderer „geschafft“. Das ist nun zu einem der großen Zukunftsprobleme Amerikas geworden.

Beobachtungen im Schmelztiegel

Dennoch sind bis heute die USA insgesamt noch immer ein erfolgreicher Schmelztiegel, genauso wie Kanada und Australien, die anderen beiden großen Einwanderungsländer. Das konnte ich in den 80er Jahren in Kanada erleben. Ich besuchte damals in vielen Städten die Österreicher-Vereine. In den 50er Jahren sind ja viele Hunderttausend Österreicher Richtung Kanada ausgewandert. Fast alle von ihnen waren dann sehr erfolgreich (Frank Stronach ist da nur der Bekannteste).

Ihre Vereine haben nette, alpin geschmückte Heime mit Zielscheiben, Bierkrügen und Österreich-Bildern. Ein Teil der Gastgeber hatte meinetwegen sogar österreichische Tracht angelegt. Alle sprachen mit mir Deutsch, die Sprache ihrer Jugend und Schuljahre, – jedoch nur die ersten Minuten. Dann wechselte das Gespräch irgendwie automatisch immer auf Englisch. Es stellte sich heraus, dass wirklich alle schon wenige Jahre nach der Auswanderung auch daheim nur noch Englisch gesprochen hatten. Und bei den meisten lernte die nächste Generation überhaupt nicht mehr Deutsch.

Die neue Kultur gibt’s nur, wenn man die alte aufgibt

Nationalromantiker werden das als Kulturverlust sehen. Für die rasche und erfolgreiche Integration in die neue Heimat war das aber sicher der richtige, der einzig mögliche Weg. Die Menschen blickten nach vorne und nicht zurück. Wer eine neue Kultur erobern will, muss eine alte aufgeben.

Sollte man nicht all die rotgrünen Politiker Wiens, die es noch immer für toll finden, dass in immer mehr Klassen und Familien eine der 80 verschiedenen Zuwanderersprachen gesprochen wird und immer weniger deutsch, zu ähnlichen Studien in Nordamerika verpflichten? Damit sie aus ihrer katastrophalen Untätigkeit und  Feigheit und aus ihren Political-Correctness-Ängsten erwachen.

Damit endlich massiv die Integration und Assimilation der Zuwanderer zur obersten politischen Pflicht wird. Im Interesse der Zuwanderer ebenso wie der autochthonen Österreicher.

Ich schreibe regelmäßig Kommentare für die unabhängige und rund um die Uhr aktuelle Informationsseite „Vienna.at“.

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatormachmuss verschiebnix
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    16. Mai 2015 02:36

    Mit einer derart machtvollen und durchgängig schlüssigen Argumentation müßten doch
    die links-sektiererischen Realitäts-Verweigerer wachzurütteln sein - möchte man glauben.

    Bis in der nächsten ZIP irgendeiner von deren Vordenkern die Inhalte aus den 70ern
    aufwärmt - was schon damals unsere Vorfahren mit dem Seufzer quitierten:
    "omei, omei - zo wos håm's den studier'n loss'n "

  2. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    16. Mai 2015 08:54

    "Wer eine neue Kultur erobern will, muss eine alte aufgeben."
    Nicht, wenn er die neue auszuloeschen beabsichtigt.
    Siehe Erdogans unwidersprochene Aufrufe.

    Die unkontrollierte Massenimmigration in Verbindung mit der Kinderfeindlichkeit der Gesellschaft stellt das draengendste Problem unserer heutigen Zeit dar.
    Noch vor der Verschuldung, die koennte mittels Staatsbankrott geloest warden, eine unangenehmen Sache und Probleme fuer eine Dekade, aber machbar.
    Die Bevoelkerungsfehlentwicklung jedoch ist praktisch nicht mehr veraenderbar.

  3. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    16. Mai 2015 18:07

    was sich neu angekommene Flüchtlinge beim Einzug in die Zeltstadt wünschen:
    'Er wünscht sich, seine Mutter nach Österreich holen zu können.
    Sein Zeltnachbar erzählt, dass er aus Afghanistan gekommen ist und sich zu Fuß durchgeschlagen habe. Seine Hoffnung: „Eine Wohnung.“

    Ein langer Marsch von Afghanistan bis Thalham ...
    Und nirgendwo unterwegs eine Möglichkeit für ein vor den Taliban sicheres Asyl?? Und nirgends eine Wohnung ...

  4. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    16. Mai 2015 12:13

    USA, 2014:
    Teilnahme an einem Österreichertreff in Milwaukee: Alle sprechen Deutsch, alle stehen auf, singen zuerst die amerikanische Hymne, dann die österreichische (ohne die linken 'Feinheiten'). Viele erzählen von ihren Kampfjahren, bis sie so weit waren eine ordentliche Arbeit, eine ordentliche Firma, eine ordentliche Familie zu haben. Viele haben es weit gebracht und ihre Kinder führen inzwischen ihre Betriebe.

    Andere Baustelle:
    Die amerikanische Politik zerbricht sich den Kopf über die Rückführung der illegalen Mexikaner, deren Kinder bereits die Schulen besuchen, das gleiche Problem, das wir auch haben. Bloß die erhalten dort NULL Unterstützung vom Staat. Es ist die Rede von Bleiberechten für solche, die Arbeit haben und schon integriert sind, auch das gibt es bei uns.

    Auch darüber denkt die amerikanische Politik nach, wie man die 'islamistischen Nester' bewacht und kontrolliert, auch wenn der Präsident ein Muslim ist, auch dort ist der Islam schwer integrierbar bis nicht integrierbar. Ganz lückenlos funktioniert so was nie, aber dennoch sind dort wesentlich geringere Prozentsätze muslimischer Herkunft als bei uns, eben wegen der, von Dr. Unterberger genannten, Selektion, Restriktion. Österreichcard bekommt hier jeder, Greencard ist kontingentiert und mit Bedingungen verknüpft.

    Bloß medienwirksame 'Bruchschiffe' mit Immigranten aus Afrika oder Nahost erreichen natürlich die amerikanischen Küsten nie, Mexikaner schon. Denn dann wären auch die amerikanischen Gutmenschen zum Thema gefordert.

    Also, was tun, um der Flüchtlingslage Herr zu werden ? Ganz sicher kommen bis hierher nur Flüchtlinge, wie Islamisten, 'einsame Männer' (eventuell auch solche, die mit Familiennachführung spekulieren), als 'Asylsuchende', manche als Flüchtlinge. Das aber sind für mich nicht die wirklichen Flüchtlinge, die Familien, die Frauen und Kinder, die müssten wir selbst abholen in den Kriegsländern, die haben nicht die Kraft von selbst hierher zu kommen. Ich stehe also auf der Seite der FPÖ, solche Lager vor Ort zu errichten und zu betreiben und von dort willige und brauchbare Menschen samt Familien nach Sprachkursen und Gesellschaftstests eventuell auch nach Europa zu holen, und dort auch Schulungen, die ihnen in ihrer Heimat helfen können, sofern sie überhaupt noch eine haben, durchzuführen. Mit einem Wort die Grenzkontrolle dorthin zu verlegen und das als einzige Möglichkeit, hierher zu gelangen. Genauso wäre das hier zu tun, um in solchen Lagern die Spreu vom Weizen zu trennen.

    Gleichzeitig aber muss Europa in den Krieg gegen die Schlepper eintreten, was gleichzeitig auch bedeutet, die Wurzel zu bekämpfen, die radikalen Islamisten.

    Das tun die Amerikaner aber auch nur sehr begrenzt, einen Krieg gegen die Islamisten zu führen, wie IS, BOKO HARAM, etc.

    Diese Islamistenterrorgruppen hätten nämlich Geld genug, um an der langen Küste Amerikas illegal einzuwandern.

    So also sehe ich die Richtigkeit der Australischen Maßnahmen und die Richtigkeit der amerikanischen Maßnahmen, den Problemen zu begegnen.

    Europa reagiert da meiner Meinung nach falsch, wenngleich es schon viele Autoren, wie Sarrazin. etc. die europäische Gesellschaft wachzurütteln versuchen und gut dokumentierte Bücher schreiben. Europa ist eben nicht frei, sondern ideologiegetrieben, Europa hat die Freiheit weggeworfen und lässt sich zum Trottel der Amerikaner machen, etwa mit Sanktionen gegen sich selbst, etwa mit unkontrollierter Zuwanderung, die die Amerikaner wesentlich entlastet, etwa mit den Schüssen ins eigene Knie per P.C., Gender, etc., statt als Souverän dazustehen und nicht als kümmerlicher Selbstmörder und 'Repräsentant der Selbstaufgabe'.

    Nur so kann es gelingen, die Einwanderungswilligen Ausländer als Bereicherung zu integrieren, die wirklichen Flüchtlinge ins Land zu holen, und nicht mit kümmerlichen Formalismen und Linksfloskeln sich überlaufen und überfordern zu lassen. Recht und Ordnung muss eingehalten werden und darf von den Einwanderern nicht bekämpft werden.

  5. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    16. Mai 2015 11:03

    SUPER!
    Ich wüßte nichts, was in dem Artikel fehlt und noch erwähnenswert wäre.
    Man male sich bei uns den Aufschrei der Politisch Korrekten aus, wenn:

    auch Kinder fremder Staatsbürgerschaft jeden Morgen in der Schule einen Treueeid zur österreichischen Nation und seiner Fahne schwören müßten;

    ein österreichischer Grenzschutz die grünen Grenzen zu Ungarn und zur Slowakei mit einer mehrere Meter hohen Mauer dicht machen würde;

    eine Ehe mit einem Ausländer/einer Ausländerin keine automatische dauernde Aufenthaltsberechtigung nach sich zieht (die USA vertreten den Standpunkt, dass man eine Ehe auch über mehrere Flugstunden hinweg leben kann ...);

    Österreich nicht jedem, der den Fuß über die Grenze gebracht hat, keine umfassende finanzielle Unterstützung, keine Unterkunft, keine kostenlose medizinische Betreuung und keine Gratisschulung, bzw. -umschuling gewährt;

    jeder 'Flüchtling' zunächst einmal medizinisch gründlichst untersucht und notfalls auch in Quarantäne untergebracht wird, bevor er sich im Land frei bewegen darf;

    Das ist halt der Unterschied zwischen Österreich und den USA. Dort heißt es: "No matter what - my country first!"
    Aber so viel Englisch können halt unsere Asylindustriellen nicht ...

  6. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    16. Mai 2015 17:01

    Geht's noch!
    "Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) hat heute die eilig für Flüchtlinge errichtete Linzer Zeltstadt besucht. Die Ministerin begrüßte die dort untergebrachten Flüchtlinge mit „Welcome to Austria“.

    Die hat anscheinend jeden Massstab politischen Handelns verloren - oder nie gehabt.
    Als nächstes wird sie gleich an der Ostautobahn stehen und allen hierher Geschleppten mit einem Fähnchen "Welcome to Austria" zuwinken!
    Wozu kontrollieren dann noch Polizisten verdächtige Klein-LKWs??

  7. Ausgezeichneter KommentatorNormalsterblicher
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    16. Mai 2015 19:28

    Für die rasche und erfolgreiche Integration in die neue Heimat war das aber sicher der richtige, der einzig mögliche Weg. Die Menschen blickten nach vorne und nicht zurück. Wer eine neue Kultur erobern will, muss eine alte aufgeben.

    Von jemandem, der aus Eigenem in einen anderen Kulturkreis einwandert, kann man zu Recht verlangen, dass er einen Teil seiner nationalen Identität aufgibt. Dem wird in der Regel auch freiwillig Folge geleistet.

    Die in Europa wütenden Machthaber wollen die Einheimischen hingegen zwingen, ihre Identität im Interesse eines größeren Ganzen zu entsorgen, zumindest teilweise.

    ..., wo Arbeitskräfte oft nur ein Zehntel der niedrigsten Kollektivverträge kosten.

    Nicht nur die Arbeitskräfte, Herr Unterberger. Auch Anlageninvestitionen, Grundstücke, Rechtsbefolgungskosten, Rechtsbeistand etc

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatormonofavoriten
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    18. Mai 2015 12:44

    all das wissen wir schon seit 20 -30 jahren, und es ist immer noch pfui-gack-nazi-pack darüber zu sprechen.
    auch alle politiker vom fischer abwärts wissen das alles ganz genau. und trotzdem wird nichts unternommen, diese entwicklung zu stoppen.

    es kann sich also nur um eine gigantische verschwörung handeln (für die es unzählige indizien gibt).


alle Kommentare

  1. peter789 (kein Partner)
    22. Mai 2015 15:48

    Wieder mal eine schonungslose Analyse von Hrn. Unterberger.
    Leider hat er recht.

  2. Thuiskon (kein Partner)
    19. Mai 2015 17:33

    Obwohl die Aussagen des Artikels sicherlich zum Teil richtig sind, darf man nicht den Fehler begehen, die USA mit europäischen Nationen gleichzusetzen. Masseneinwanderung kann niemals (!) ein Gewinn für die Bundesrepublik oder Österreich sein, auch nicht wenn sie noch so sinnvoll und klug gesteuert würde, denn beide Staaten haben eine ethnisch definierte Identität: die deutsche (wenn auch die Österreicher sie nicht mehr so bezeichnen). Es gehört dazu, wer gleicher Abstammung ist. Ein Österreich mit 9 Millionen deutschsprachigen und bestintegrierten Türken/Arabern wäre aber nicht mehr Österreich, Nutzen hin, Nutzen her.

  3. F.V. (kein Partner)
    19. Mai 2015 16:50

    Ceterum censeo ... mich interessiert immer noch WER von der Ambts-Kreditkarte die 300.000 abgebucht hat.

  4. Onkel Hans (kein Partner)
    19. Mai 2015 13:56

    Kurzum: SPÖVP!

  5. Gasthörer (kein Partner)
    19. Mai 2015 10:08

    Fundstücke:

    "Das Sozialsystem ist heute ein politisches Instrument zur planmäßigen Veränderung der Bevölkerungsstruktur. Jeder Einzahler finanziert damit seinen eigenen Untergang mit."

    "Der jahrelang gesäte linke Samen des Selbsthasses wuchert jetzt als Multikultiterror unkontrollierbar"

    Interview mit Anwalt Rudolf Mayer in Wiener Zeitung
    "Unsere Werte sind für Zuwanderer uninteressant"

  6. JRL (kein Partner)
    18. Mai 2015 23:17

    Herr Unterberger,

    es gibt zwei Möglichkeiten, entweder, Sie wissen nicht, wovon Sie reden oder Sie verbreiten absichtlich Unwahrheiten, also Lügen.

    Die Aussage "So war es bis ins 20. Jahrhundert für Ostasiaten unmöglich, in die USA zu gelangen" ist falsch. Richtig ist, dass 1880 zehn Prozent (300'000 Menschen) der kalifornischen Bevölkerung Chinesen waren. Richtig ist auch, dass der "Chinese Exclusion Act" zu einer vermehrten Zuwanderung aus Japan führte - das liegt meines Wissens ebenfalls in Ostasien.

    Die Aussage "[Die Einwanderer] wurden ab dem ersten Tag gezielt zu Amerikanern umerzogen. Das bedeutete nicht nur den Zwang, sofort Englisch zu lernen." ist auch falsch. Richtig ist, dass Englisch bis heute nur "de facto" Amtssprache der USA ist - die USA haben auf Bundesebene keine offizielle Amtssprache. 2009 war Englisch für 20% der Amerikaner nicht Muttersprache. Und das war in den USA schon immer so. Französisch, Deutsch, Italienisch und Polnisch sind heute noch relativ weit verbreitet.

    Und zu guter Letzt, wie um Himmelswillen, kamen Sie nicht nur auf den Gedanken, dass es in den USA "kein Platz für Parallelgesellschaften" gebe, sondern haben diesen niedergeschrieben und veröffentlicht? Haben Sie wirklich noch nie von "China Town" oder "Little Italy" gehört? Sind Sie der Meinung, es handele sich hierbei um Erfindung aus Hollywood? Und mit der Segregation in den Südstaaten waren Parallelgesellschaften gesetzlich vorgeschrieben!

    Unfassbar, wirklich unfassbar. Ein Ratschlag: entweder Sie sollten nicht über Dinge schreiben, von denen Sie offensichtlich keine Ahnung haben oder weniger dreist lügen. Welche der beiden Möglichkeiten es ist, wissen Sie besser als ich.

    Guten Abend
    JRL

    • Torres (kein Partner)
      19. Mai 2015 10:17

      Sie haben mir das Wort aus dem Mund genommen. Gerade wollte ich eben über Chinatown, Little Italy und auch die vielen Latino-Gemeinschaften schreiben, wo oft - über Generationen hinweg - kaum Englisch gesprochen wird, ja wo auch sehr viele überhaupt kein Englisch können. Unterberger hat die USA tatsächlich nur sehr einseitig wahrgenommen.

  7. cmh (kein Partner)
    18. Mai 2015 22:35

    Angenommen, es gelänge die Roten aus der Regierung zu vertreiben und eine REgierung in der Qualität der Schüsselregierungen zu installieren, dann bräuchte es sicher 25 Jahre, um die von den Roten angerichteten Schäden zu bereinigen.

    Da die Roten in der Opposition ihr altes Spiel "Alle sind so böse und nur der Sozialismus hat gute Menschen" wird es sicher noch länger dauern.

    • fewe (kein Partner)
      19. Mai 2015 04:32

      Wie soll das bitte funktionieren? Bis zu den Wahlen werden noch gut 10.000 Leute eingebürgert werden und Wahlalter ab 16. Die Gemeinde Wien baut wieder Gemeindewohnungen, die bestehenden werden einseitig bevölkert, 500.000 sind arbeitslos und sehr viele leben in der Hauptsache von Sozialleistungen.

      Wer soll also bitte die SPÖ abwählen. Jedenfalls in Wien machen die Autochtonen kaum mehr viel aus. Und von denen gibt es auch Demente und Gemeindeangestellte.

      Ich glaube, Sie sind zu sehr optimistisch.

  8. Sensenmann
    18. Mai 2015 22:30

    Der "Schmelztigel" USA kocht regelmäßig über, ohne daß daraus sowas wie "der Amerikaner" hervorspringen würde. Negeraufstand, Plünderungen, eigene Viertel für verschiedene Völkerschaften. Es eint sie der "way of life", der dem Einzelnen viele Annehmlichkeiten bietet. Wenn er sie hat. Mehr nicht.

    Ansonsten handelt es sich um eine degenerierte Bastardrasse, wie man sie für Europa auch will. Eine hauchdünnne Oberschicht lebt sehr gut und abgeschirmt auf Kosten der minderen Masse. Der Mittelstand verschwindet. Die Neger sinken sozial noch tiefer seit Latinos und Mestizen - dank ihrer höheren Intelligenz und Strebsamkeit - deren Nische in der Hierarchie einnehmen. Auch verschwindet das autochtone weiße Element mehr und mehr.

    Allerdings haben die USA das Glück, daß Europa sich im Sozialismus so ruiniert, daß gut ausgebildete, strebsame Menschen die EUdSSR reihenweise verlassen und in den USA anfangen. Der Wille in der EU konfiskatorische Steuern zu bezahlen schwindet bei jungen Menschen doch erheblich. Vor allem wenn sie für ihr Geld nur bückbetende paläolithische Lemuren geliefert bekommen, die das Leben und den Staat nach den Regeln eines bekifften Karawanenräubers vor 1200 Jahren gestalten wollen.

    In Wien sieht man an den Schulen, was schon bald passieren wird: In ganz wenigen Jahren (bestenfalls zwei Wahlperioden noch) wird die eurasisch-negroide Zukunftsrasse des Coudenhove-Calergi hier die Mehrheit stellen. Diese Merhheit wird nichts arbeiten und die Stadt in Kriminalität, Korruption und Unterschleif dahinfaulen lassen. Beim Import von 200 bis 300 Negern pro Tag geht das natürlich noch schneller.

    Was dieses Gemisch mit unserem Erbe anstellen wird, welche geistige Leuchten daraus hervorgehen werden kann man sich ausmalen.

    Allerdings darf sich niemand darüber beschweren. Die wunderbare Demokratie hat das mit dem Willen der Mehrheit so geschaffen. Sie beinhaltet eben auch den kollektiven Selbstmord mit einfacher Mehrheit...

    Übrigens: Selbst wenn in Wien ALLE Autochtonen nicht mehr rotzgrün oder schwarz wählten, wäre es doch vergebens. Die eingebürgerten Stimmen sind bereits in der Überzahl.

  9. Gasthörer (kein Partner)
    18. Mai 2015 20:39

    Zuwanderung kann einen um Kopf und Kragen bringen; die Kopftreterei schwappt von Deutschland nach Österreich über.

    Franz P. hat es am eigenen Leib erfahren:

    ".... In der Huttengasse ging der 20- Jährige laut Polizei dann mit Fäusten und Fußtritten auf den 37- Jährigen los. Auch nachdem der Ältere zu Boden gegangen war und sich nicht mehr rührte, soll der Beschuldigte weiter auf ihn eingeprügelt und -getreten haben. Er soll sogar mehrmals auf den Kopf des Mannes gesprungen sein....."
    krone.at von heute

    Lesetipps dazu:
    "Junge Männer auf Feindfahrt" Schirrmacher
    "Das Schlachen hat begonnen" Pirincci

    • fewe (kein Partner)
      19. Mai 2015 04:35

      Ja, das Treten auf jemanden - vor allem auf den Kopf - der schon am Boden liegt ist eigentlich das Letzte. Diese Abartigkeit wurde importiert.

  10. anti_schnösel (kein Partner)
    18. Mai 2015 20:38

    Ich muss ehrlich zugeben, dass mir junge Türken, Albaner und Jugos usw. sympathischer sind als junge Wiener ohne Migrationshintergrund.

    Letztere sind höchst dekadent, arrogant und haben einen sehr unsympathischen Akzent wenn sie sprechen

    • fewe (kein Partner)
      19. Mai 2015 04:46

      Dann kommen Sie wohl vom Land. Für die Landbevölkerung hatten Wiener immer schon arogant gewirkt. Das ist normal so.

      Der Wiener Dialekt gilt an sich als einer der allgemein am sympathischsten empfundenen Dialekte im deutschen Sprachraum.

      Leute aus dem ehemaligen Jugoslawien sind aber mehrheitlich schon echte Wiener, die erkennt man meist nur noch am Namen.

  11. matthias (kein Partner)
    18. Mai 2015 20:27

    Schwacher Artikel.

    1.
    Amerika (in seiner heutigen Form) ist ziemlich jung und wurde von Zuwanderern gegründet.

    Europa "gibt" es schon viel länger. Zuwanderer wandern in ein bestehendes System ein, welches die Vorfahren der Einheimischen aufgebaut haben.

    2.
    Masseneinwanderung führt immer zu Konfliktsituationen. Auch in Amerika gibt es Migrantenghettos.

    3.
    Deutsch und Französisch waren bis Anfang des 20. Jhdts. in den USA bedeutende Minderheitensprachen. Heute nimmt spanisch diese Rolle ein. In Kanada hat französich immer noch eine große Bedeutung. Diese Tatsachen lässt Unterberger dezent unter den Tisch fallen.Sprachenvielfalt und -Pflege schaden nicht zwangsläufig.

    • matthias (kein Partner)
      18. Mai 2015 20:30

      Fazit:

      Die USA sind das Ergebnis einer Masseneinwanderung.

      In Europa würde Masseneinwanderung nur Schaden anrichten (passiert ja jetzt schon).

      Die Dosis macht das Gift, das ist auch bei der Zuwanderung so. Wobei die verträgliche Dosis in Europa weit geringer ist als in den USA.

  12. Abaelaard (kein Partner)
    18. Mai 2015 19:47

    Damals hat es in Amerika auch keine Caritas, AI, SOS-Mitmensch, Diakonie, keinen Landau und keinen Patzet gegeben welche die Einwanderer gegen ihr Gastland aufgehetzt hätten. Die hatten es leicht damals die Amerikaner. Und ach ja die katholische Kirche dort war seinerzeit auch eine andere.

  13. Martin W. (kein Partner)
    18. Mai 2015 19:46

    Ich verstehe unter Integration etwas anderes.

    Jahrtausende Menschheitsgeschichte haben gezeigt, dass Verschiedenheiten, soferne sie in einem ausgewogenen Geben und Neben bestehen, tatsächlich in der Regel ein Land bereichern: in Kulinarik, Architektur, Kunst, Handwerk, Wissenschaften, Fortschritt, Sprache, Wirtschaft etc.
    Dasselbe gilt auch für den privaten Bereich: Ehepartner geben sich nicht auf, sondern bilden aus zwei verschiedenen Charakteren eine neue, gemeinsame Identität.

    Das Gegenteil ist geistige Inzucht, Dummheit, Engstirnigkeit etc.

    Herr AU sollte von Schmarotzertum schreiben, nicht von mangelhafter Integration.

    • fewe (kein Partner)
      19. Mai 2015 05:09

      Interessante Elemente aus fremden Kulturen kann man auch von Reisen mitbringen oder Waren einfach importieren. Dazu braucht man heute keine Einwanderer.

      Bei der enormen Bevölkerungsdichte gibt es keine Gefahr mehr für Inzucht. In den USA gibt es an sich ziemlich starke Vermischung. Die intelligentesten Leute sind dort aber stark überwiegend entweder Asiaten oder "Weiße". Bei uns gab es auch einmal Leibeigenschaft, aber sobald die abgeschafft war, wurde was weitergebracht. An der Unterdrückung in der Vergangenheit kann es also nicht liegen.

      Ehen aus Partner aus unterschiedlichen Kulturkreisen werden häufiger geschieden als sonstige. Kinder aus solchen Verbindungen leiden mitunter darunter, nirgends richtig dazuzugehören.

  14. Martin W. (kein Partner)
    18. Mai 2015 19:34

    Das Bild, das von Amerika entworfen wird, ist vollkommen frei erfunden.
    Man war nur in einem Punkt schlauer und auch brutaler: Statt Schlepperbanden das Geschäft zu überlassen, hat man gute Leute legal aufgenommen, allerdings ohne Auffang- und Erhaltungsnetze.
    Doch mit den Latinos haben die Amerikaner dieselbe Problematik wie wir, verursacht durch das riesige Gefälle von furchtbarer Hoffnungslosigkeit, Hunger, Krankheit, unvorstellbarer Armut und Elend im Süden hin zu einem halbwegs normalen, wenn auch bescheidenen Leben im Norden.

  15. MH-0817 (kein Partner)
    18. Mai 2015 16:14

    Die Amerikaner töteten die Ureinwohner.
    Dasselbe geschieht jetzt mit Europa.

    • Vuc Nuland (kein Partner)
      18. Mai 2015 19:16

      Die USA sind unser Todfeind, genauso wie das Regime in Brüssel.

  16. kamamur (kein Partner)
    18. Mai 2015 13:57

    - Nochmals - so wird Steuergeld vergeudet:
    Wien, 21.04.2015
    Sehr geehrte Frau Präsidentin!
    Ich beantworte die an mich gerichtete schriftliche parlamentarische Anfrage Nr. 4053/J des
    Abgeordneten Strache und weiterer Abgeordneter wie folgt:
    Frage 1:
    Im Zeitraum 1. Jänner 2014 bis 31. Dezember 2014 wurden an folgende NGO’s und Vereine
    Förderungen aus Budgetmitteln ausbezahlt:
    - @Politicus1
    Zeltstadt Linz Polizeigelände: Unterstützt von Juristenprominenz des LPD aufmunternde Worte MLs an Flüchtlinge. Man beachte die ausgemergelten, geschundenen Körper der nur männlichen Aufgenommenen.
    polizei.gv.at/ooe Innenministerin besucht Asylsuchende/Landespolizedirektion OÖ

    • kamamur (kein Partner)
      18. Mai 2015 18:56

      Nachsatz zu meinem Kommentar:
      Und wer schrecklichstes Flüchtlingselend vor Augen geführt erhalten will, gebe auf Goggle - Flüchtlinge im 2. Weltkrieg/Bilder - ein. Dort sieht man geknechtete Kreaturen am Rande des Zusammenbruches. Auch wenn die Vorkommnisse in den kriegsführenden Ländern großes Leid verursacht, den zu uns kommenden, meist männlichen Personen sieht man das nicht an. Und wer sich die Mühe macht, nicht nur unsere Lügenpresse oder die in Deutschland nach Informationen zu durchforsten, dem werden rasch die Augen geöffnet.
      Egal, wie jeder darüber denkt, die Frage bleibt trotzdem offen: Wo ist die Grenze von all den gutmenschlichen Bemühungen. Und wann ist feststellbar, dass nicht nur der Steuerzahler sondern auch die Vorantreiber (Kirche, Caritas, Grüne, SPÖ, ÖVP, Neos) aus eigener Tasche ihren Beitrag leisten.

  17. Amerika-Kenner (kein Partner)
    18. Mai 2015 12:57

    Nun ja, ganz so stimmt das halt alles auch nicht. Parallelgesellschaften waren in den USA gang und gäbe, insbesondere die deutschen Auswanderer taten sich da hervor.
    Deutsche Zeitungen, Restaurants, Kulturvereine usw. waren weit verbreitet, insbesondere im Nordosten der USA. Es gibt Fotografien von 1863, als während des Bürgerkriegs in den Nordstaaten die Wehrpflicht eingeführt wurde, wie eine Traube von New Yorkern um ein deutschsprachiges (!) Plakat mit der Bekanntmachung der Wehrpflicht herumsteht.
    Wirklich assimiliert, auch mit Namensänderung und so, hat sich die deutsche Minderheit erst 1917, mit dem Kriegseintritt der USA gegen Deutschland und Österreich.

  18. monofavoriten (kein Partner)
    18. Mai 2015 12:44

    all das wissen wir schon seit 20 -30 jahren, und es ist immer noch pfui-gack-nazi-pack darüber zu sprechen.
    auch alle politiker vom fischer abwärts wissen das alles ganz genau. und trotzdem wird nichts unternommen, diese entwicklung zu stoppen.

    es kann sich also nur um eine gigantische verschwörung handeln (für die es unzählige indizien gibt).

    • antony (kein Partner)
      19. Mai 2015 18:56

      Genau so ist es; s. Hooton Plan. Diese Verbrecher!

  19. Tik Tak (kein Partner)
    18. Mai 2015 11:31

    Das also unterstützt der Unterberger wenn er über TTIP redet:

    "The Obama administration has presented the proposed agreements — one with nations that border the Pacific Ocean, the other with Europe — as, in part, a shield against globalization that would require other nations to move closer to American standards for environmental protection, worker rights and intellectual property."

    ( NYT, heute "Perils in Trade Deals When Factories Close and Towns Struggle")

    Sehr zum Vorteil der Europäer, oder?

    Was bekommt der Unterberger für seine US Propaganda?
    Und zahlt er ehh brav dafür Steuern, der gläserne Mensch?

    • Tik Tak (kein Partner)
      18. Mai 2015 11:51

      Die USA haben einiges richtig gemacht in der Einwanderungspolitik, aber das ist, wie beim Unterberger üblich nur ein Teil der Geschichte.

      Natürlich war es wichtig eine Reihe von notwendigen Bedingungen für den Zuzug von Migranten zu setzen.
      Das mit der Sprache war wichtig, wird aber in keiner Weise wirklich umgesetzt, dazu braucht man nur die spanischsprachigen Enklaven im Süden der USA anzusehen.
      Eine kulturelle Integration gibt es auch kaum, dazu gibt es zu viele, auch vom Staat geförderte, Enklaven für Minderheiten.
      Es gibt auch heute noch ein wenig mehr als bloß ein paar Chinatowns und Little Italys.
      Es gibt auch, z.B. in Chicago oder LA, fast rein islamisch/arabische Viertel in denen man mit Englisch nicht mehr weiterkommt.
      Dort ist es besser Arabisch zu sprechen.
      Oder die russischen Viertel in NY und Boston.

      Was einigermaßen funktioniert, sind die Bestimmungen für die Einbürgerung, aber davor liegen viele Jahre, teils Jahrzehnte, ohne Zwang zur Anpassung.

      Ohne die illegale Migration aus Südamerika würden heute alle US Südstaaten ihre Wirtschaft nicht mehr wettbewerbsfähig betreiben können.
      Es sind die Migranten, die mit niedrigen, teils sklavenartigen, Beschäftigungsmodellen die Wirtschaft am Laufen halten.

      Ohne illegale Mexicanos würde Kalifornien, allein dort sind 10% der Workforce illegale Einwanderer, nicht existieren können und wirtschaftlich längst nur mehr in 3. Welt Land sein.

      Es war auch eine Reihe von Gesetzen, die die USA lange Zeit angewandt hatten, die zwar die Arbeitskraft der, im Übrigen völlig legal eingereisten und angeworbenen, chinesischen Arbeitern für z.B. den Eisenbahnbau genutzt haben, aber diese wie die Juden im 3. Reich behandelt haben.
      Chinesische Arbeiter durften zwar arbeiten, durften über Jahrzehnte, bis 1946, aber weder Firmen gründen, Weisse heiraten, Konten eröffnen oder auch nur Immobilien erwerben.

      Das ist zwar heute besser, aber die USA, für deren GDP allein der Anteil der Leistungen der illegalen Einwanderer rund 9% (80 von 830 Mrd. USD lt. Fortune Magazine 1/2015) liegt, sind illegale Einwanderer nicht verzichtbar.

      Die USA mache es nicht besser, sie machen es nur schlampiger und haben den Vorteil, daß sie "primär" illegale Arbeiter aus kulturell relativ artverwandten Regionen ausnutzen und unter sklavenartigen Umständen "dulden".

      Aber das ist nicht besser, das ist bestenfalls ein unhaltbarer, ungesetzlicher und menschenrechtlich unhaltbarer Zustand.

      Eine der Grundpfeiler US amerikanischer Wirtschaftserfolge liegt in den sklavenartigen Ausbeutungen illegaler Einwanderer und der Duldung dieser Ausnutzung durch die Behörden.

      Aber das zu erkennen, müßte der Unterberger Geschichte und Wirtschaft lernen und verstehen.

  20. F.V. (kein Partner)
    • F.V. (kein Partner)
      18. Mai 2015 11:12

      Amerika hat es viel besser gemacht ....

      Unterbergers Artikel kommt mir vor wie ein Trauermarsch, der nach Art der Walzermelodien komponiert wurde. Also, um es auf Deutsch zu sagen: er betreibt Desinformation.

      Würde die Massenflutung mit kulturfremden, bildungsresistenten Unterschichten von Völkern aus aller Welt beim richtigen Namen genannt, würde klar, daß dies eine „andere Form des Krieges“ ist, den in Wahrheit die USA gegen Europa führen. Es ist dies insbesondere keine „Einwanderung“, schon gar keine, die allfällige benötigte „Skills“ auswählt, etc., wie dies anderswo selbstverständlich der Fall ist.

      Europa ist auch kein leerer Kontinent, sondern dicht besiedelt, womit sich der Vergleich mit den – nach der Ausmordung der Urbevölkerung – menschenleeren Kontinenten/Ländern (Nordamerika, Australien, Kanada) von selbst ad absurdum führt.

      Daß wir nicht ähnliche Prinzipien bei der Gewährung von Aufenthaltserlaubnis anwenden wie die USA, Kanada, Australien, Israel, ...hat auch einen Grund: Wir sind tributpflichtige Vasallen des Hegemons, es gilt nach wie vor „Vae victis!“, und um sicherzustellen, daß das Polit-Establishment hier „funktioniert“, hat man seit 1945 ein System installiert, das ausschließlich abhängige Lakaien an die Futtertröge bringt, die in dem Augenblick demontiert/gemöllemannt/gebarschelt ... werden, wo sie nicht mehr „richtig“ funktionieren.

    • matthias (kein Partner)
      18. Mai 2015 20:34

      Wobei ich glaube, dass große Teile der Indianer nicht abgeschlachtet wurden sondern durch eingeschleppte Krankheiten verstarben.

      Außerdem darf man nicht vergessen, dass Indianer auch untereinander sehr verfeindet waren.

      Und wenn man sich die Mexikaner ansieht kommt man zwangsläufig zum Schluss, dass diese meist eine Mischung aus Spaniern und Indianern sind.

      Dennoch bin ich der Meinung, dass die Indianer sehr oft sehr ungerecht behandelt wurden von den europäischen Einwanderern

  21. fewe (kein Partner)
    18. Mai 2015 09:33

    Die einzige Qualifikation, die benötigt wird ist es, bei Wahlen die SPÖ anzukreuzen. Damit kann man durchaus Geld "verdienen" und bekommt eine Gemeindebauwohnung.

    Das ist das Ziel der Regierung, sie wäre sonst längst nicht mehr an der Macht.

    Kinder kann man nur noch in eine Privatschule geben. Die öffentlichen Schulen sind unbrauchbar geworden. Arm dran sind jene, die sich das nicht leisten können.

    Kostenlose Schulbildung für alle gibt es nicht mehr.

    Kinder, die dem Unterricht - egal aus welchem Grund - nicht folgen können, haben in der regulären Schule nichts verloren. Die gehören in Sonderschulen und die Eltern bestraft, wenn Kinder die hier aufgewachsen sind, nicht Deutsch können.

  22. U.SA (kein Partner)
    18. Mai 2015 08:00

    "Zuwanderung: Amerika hat es viel besser gemacht"

    Zuerst haben die Amis die Indianer abgeschlachtet und bis heute Sklaven eingeführt.
    Die gesamte Geschichte der USA ist vom Völkermord bestimmt.

    • Der Realist (kein Partner)
      18. Mai 2015 08:44

      Nur bei den Amis gibt es bezüglich Indianer oder Sklaven keine Denkmäler, keine jährlichen politische Gedenkveranstaltungen und schon gar nicht staatlich verordnete Schuldgefühle.
      Ich bin kein Freund der Amis, gehöre eher zu den "Putin-Verstehern", aber welcher Staat dieser Erde hat schon eine reine Geschichte, und die beginnt bekanntlich ja nicht erst vor rund 70 Jahren.

    • fewe (kein Partner)
      18. Mai 2015 09:36

      Amerika hat garnichts besser gemacht. Den Indianern ist es ja nicht gelungen, die Invasion der Europäer abzuwehren. Dass die Indianer irgendwas besser gemacht hätten, ist ein Gerücht.

      Vielleciht sagt man dann auch in hundert Jahren, dass es die Türken in Wien besser gemacht haben.

  23. McErdal (kein Partner)
    18. Mai 2015 07:45

    Staaten, wie USA, Kanada, Südafrika, Neuseeland haben sich Ihre (in diesem Falle "richtigen") Einwanderer ausgesucht - Facharbeiter welche gebraucht wurden, es mußten Inländer für diese Leute bürgen, waren für sie verantwortlich! Außerdem kamen diese Immigranten unter eine 6 monatige Quarantäne, wo sie auch die Sprache lernen mußten! Was wir zur Zeit erleben ist SIEDLUNGSPOLITIK der Regierungen - d.h. es wird die Agenda des Hooton Planes umgesetzt. Es oll dann nur mehr eine negroide Mischrasse geben - möglich durch die Flutung mit Massen an jungen Schwarzen Männern - die sich mit unseren Frauen paaren sollen!

    • Charlesmagne
      18. Mai 2015 11:06

      Und auch werden. Ich mag gar nicht daran denken, was meinen Enkeltöchtern blühen wird, wenn der sexuelle Notstand der jungen schwarzen Männer explodieren wird. Ich habe eine Cousine aus einem solchen Notstand gezeugt von einem Russen in den ersten Tagen unserer "Befreiung" - euphemistisch gesprochen: nicht ganz gewaltfrei.

  24. McErdal (kein Partner)
    18. Mai 2015 07:36

    Sg.Herr A.U. !
    Nennen sie die Dinge beim richtigen Namen und desinformieren sie nicht !
    Was sollen denn Migranten sein ? Ein(Zu)wanderer?? Ist das so ?Tja, dann erfüllen sie aber nicht die Kriterien von Zuwanderern - denn:
    Kennzeichen einer Einwanderung sind :
    1) Der Einwanderer versorgt sich selber.
    2) Der Einwanderer bringt Kapital mit.
    3) Der Einwanderer nutzt der aufnehmenden Gesellschaft, indem er dort arbeitet.
    4) Der Einwanderer bemüht sich von sich aus um Integration und passt sich der Kultur/den Gesetzen des Gastlandes an.
    Und um die soziale Hängematte auszuschließen :
    "Kein Ausländer hat Anspruch auf Leistungen des Staates."

    • Charlesmagne
      18. Mai 2015 11:01

      *****************************************************************

  25. Der Realist (kein Partner)
    18. Mai 2015 06:36

    die rotgrünen Politiker und Politikerinnen Wiens kann man nur abwählen, das ist die einzige Sprache die sie verstehen, weg von Macht und üppig gefülltem Futtertrog, das tut wirklich weh. Die rotgrüne Rathauspartie weiß natürlich mittlerweile um die Zustände in der Stadt, nur öffentlich zugeben wird sie die Probleme, die durch ungezügelte Einwanderung entstanden sind, der Political Correctness wegen, garantiert nicht. Ein paar Schwulenevents kommen da zur Ablenkung gerade recht.
    Wiens Politiker wissen auch, dass ihr vielgelobtes Multikulti restlos gescheitert ist. Dieses Thema wird von den politisch "Überkorrekten", besonders seit dem Auftauchen des IS, möglichst vermieden.

  26. haro
    17. Mai 2015 18:46

    Wieder einmal möchte ich mich bei A.U. für seine Worte bedanken.

    Alle Zeitungen und der Staatsfunk sowieso veröffentlichen fast ausschließlich Propaganda für LifeBall und SongContest und politisch-korrekte Empörung über Zeltstädte für Asylwerber.

    Ich kann diese künstliche Aufregung nicht mehr hören und sehen!

    Wo bleibt das Engagement von Regierenden und NGOs und die mediale Aufregung für die vielen jungen Arbeitslosen in Österreich, für die vielen Ehefrauen die keine Pension erhalten oder nur zwei, drei oder vier Hundert Euros im Monat, weil sie ihre kranken Kinder betreuten ??? Sind diese es nicht wert, weil sie Österreicher sind oder nicht schwul oder lesbisch ???

    Wofür braucht der Staat immer höhere Steuern und Abgaben und ein Zentralregister über die hart erarbeiteten Ersparnisse jeden Österreichers (der dann am Gangbett im Krankenhaus sterben darf) ???

    Täglich hunderte Einwanderer (vor allem junge Männer) aus fremden Kulturkreisen von denen wir kaum die Wahrheit erfahren und die niemals unser Land (das ihnen gratis Kost, Quartier und Taschengeld fürs Handy bietet - keinen Finger müssen sie dafür rühren) freiwillig verlassen werden und weiterer Familiennachzug werden unser ohnehin von Arbeitslosigkeit, bereits vorhandener Integrationsverweigerung , von Ausländern überfüllten Gefängnissen geplagtes Land ruinieren !

    Ich bin echt satt ...

  27. Gandalf
    16. Mai 2015 22:26

    O.T.:
    Ein herzliches Danke an die ARD; wer niveaulosem Nebel auf dem einen und dem noch weit niveauloseren unappetitlichen Schwuchtelgeglitzer auf dem anderen ORF - Sender entkommen. aber dennoch fernsehen wollte, konnte dort eine zwar alte, aber wie immer nette und spannende Folge von Donna Leons Commissario Brunetti geniessen; und für alle, die noch aufnahmefähig sind, läuft jetzt sogar noch ein zweiter Fall von Brunetti, Vianello und Co. Ja, Deutschland, Du hast es besser....

  28. Normalsterblicher
    16. Mai 2015 19:28

    Für die rasche und erfolgreiche Integration in die neue Heimat war das aber sicher der richtige, der einzig mögliche Weg. Die Menschen blickten nach vorne und nicht zurück. Wer eine neue Kultur erobern will, muss eine alte aufgeben.

    Von jemandem, der aus Eigenem in einen anderen Kulturkreis einwandert, kann man zu Recht verlangen, dass er einen Teil seiner nationalen Identität aufgibt. Dem wird in der Regel auch freiwillig Folge geleistet.

    Die in Europa wütenden Machthaber wollen die Einheimischen hingegen zwingen, ihre Identität im Interesse eines größeren Ganzen zu entsorgen, zumindest teilweise.

    ..., wo Arbeitskräfte oft nur ein Zehntel der niedrigsten Kollektivverträge kosten.

    Nicht nur die Arbeitskräfte, Herr Unterberger. Auch Anlageninvestitionen, Grundstücke, Rechtsbefolgungskosten, Rechtsbeistand etc

  29. Politicus1
    16. Mai 2015 18:07

    was sich neu angekommene Flüchtlinge beim Einzug in die Zeltstadt wünschen:
    'Er wünscht sich, seine Mutter nach Österreich holen zu können.
    Sein Zeltnachbar erzählt, dass er aus Afghanistan gekommen ist und sich zu Fuß durchgeschlagen habe. Seine Hoffnung: „Eine Wohnung.“

    Ein langer Marsch von Afghanistan bis Thalham ...
    Und nirgendwo unterwegs eine Möglichkeit für ein vor den Taliban sicheres Asyl?? Und nirgends eine Wohnung ...

    • Cotopaxi
      16. Mai 2015 18:17

      Ich bin sicher, deren Wünsche werden dank unserer Bundesregierung bald in Erfüllung gehen.

    • kritikos
      17. Mai 2015 01:40

      Sehr deutlich: Sind das die von Caritas & Co. bejammerten, armen, hilfsbedürftigen Flüchtlinge? Einmal bekam man von den Betroffenen die wahren Motive, zumindest andeutungsweise zu hören. Aber Hauptsache, man kann wieder auf die österreichische Zuwanderungspolitik herumhaken, unsere eigenen Bessermenschen. Dem NÖ LH Pröll bin ich für die klare Zurechtweisung der NGOs von neulich, auch im TV, dankbar. Nicht alles, was sich katholisch fühlt, muss sich mit Caritas gleichschalten. Landau und Ungar, beide Caritas-Chefs, haben zwar eine gewisse Gemeinsamkeit, aber letzterer war deutlich besser.

  30. machmuss verschiebnix
    16. Mai 2015 17:58

    Nicht ganz Off Topic :

    Minister Kurz will bei der Pensions-Reform Gas geben - oha, der junge Mann ist
    möglicherweise ein besserer Taktiker, als wir alle dachten.

    http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/4732745/Kurz-macht-Druck_Pensionsreform-schon-fruher?_vl_backlink=/home/politik/index.do

    Bonus-Malus-System hört sich natürlich gut an, und auch "herausbekommen, was man
    einbezahlt hat".
    Aber: "Erde an Raumstation, wir leiten jetzt die Pensions-Reform ein

    Komisch, da meldet sich keiner . . . ah ja doch ... oder nein, das muß was
    anderes sein - ach sooo, das ist die "zwei alte Herren Muppet Show" und die
    sagen dauern: "die Pensionen sind gesichert, die Pensionen sind gesichert, die..."

    Au weia, Hr. Kurz - ob Sie die Beiden jemals wieder auf die Erde zurückholen können ?

  31. Politicus1
    16. Mai 2015 17:16

    Einmal ist auch die Online-KRONE lesenswert:
    http://www.krone.at/Oesterreich/Unsere_Werte_sind_fuer_Zuwanderer_uninteressant-Top-Anwalt_sagt_-Story-453399

    Es sei von der angestammten Bevölkerung zu viel verlangt, mit einer vollverschleierten Nachbarin genauso gut auszukommen, wie mit einen neuen Nachbarn aus Polen oder Deutschland.

    Bin ich jetzt ein Hetzer und Ausländerfeind, wenn ich Probleme anspreche, die ich belegen kann?

    Es gibt längst nicht mehr nur eine Parallelgesellschaft, sondern Parallelgesellschaften

    "Wenn wir es uns weiter so leicht machen, werden wir von der Problematik erdrückt."

  32. Politicus1
    16. Mai 2015 17:01

    Geht's noch!
    "Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) hat heute die eilig für Flüchtlinge errichtete Linzer Zeltstadt besucht. Die Ministerin begrüßte die dort untergebrachten Flüchtlinge mit „Welcome to Austria“.

    Die hat anscheinend jeden Massstab politischen Handelns verloren - oder nie gehabt.
    Als nächstes wird sie gleich an der Ostautobahn stehen und allen hierher Geschleppten mit einem Fähnchen "Welcome to Austria" zuwinken!
    Wozu kontrollieren dann noch Polizisten verdächtige Klein-LKWs??

  33. Lügenpresse-Watch
    16. Mai 2015 16:34

    Die heutige Samstag-Krone verbreitet ein bezeichnendes Foto mit beflissenem Händedruck von Mikl mit einem Schwertner. Zunächst fragt sich jeder denkende Mensch, welche Aufträge die auf unseren (?) Staat und seine Menschen vereidigte Innenminister-Darstellerin von mediengeilen Gschaftlhubern entgegenzunehmen hat.

    Besagter Herr ist Boß der Caritas GmbH. Diese Firma sucht ihre Profitmaximierung durch Import von immer mehr „Flüchtlingen“, gern auch Rauschgifthändlern, IS-Terroristen oder sonstigen Kriminellen. Hauptsache: Vom simplen Steuerzahler rauschen die Millionen ein. Plus passenden Boni für die Manager. Wer die grenzenlose Aufnahme von Flüchtlingen fordert, der will nicht das Leiden der Flüchtlinge beenden, sondern nur sein eigenes.

    Zudem berichten die Lügenmedien von «Kriegsflüchtlingen aus Syrien». Auf den Fernsehschirmen sehen wir hingegen Schiffe voller junger Schwarzer. Möglichst keinen Bezug zu Europa, möglichst unchristlich, möglichst ohne zivile Erfahrung, möglichst latent verfassungsfeindlich, möglichst ungebildet. Das ist der ideale „Flüchtling“.

    Das hochmoralische Caritas-Blumengebinde sieht bereits schrecklich verwelkt aus. Dennoch stimmt: Auch jede Menge Rechtsanwälte profitiert von diesem System. Hinzu kommen Vermieter, Taxifahrer, Sozialarbeiter, Psychologen, Übersetzer, Gutachter und Bewährungshelfer.

    Für deren Profitstreben ist es auch wurscht, wenn der Brain-Drain aus den ohnehin schon armen afrikanischen Staaten noch asylpolitisch verschärft wird. Die europäische Vollzugsmisere im Migrationsbereich produziert die Leichen im Mittelmeer und ebenso die Lebenslüge der Linken, daß wir durch Zuwanderer aus Afrika und Asien ein Mehr an Facharbeitern hätten. Die Masse dieser Einwanderer hat nicht die geringste Qualifikation und wird hierzulande ständiger Kostgänger der Sozialtöpfe bleiben.
    .

    • Politicus1
      16. Mai 2015 16:55

      Genau so ist es!
      Bitte die nicht dem Spendengütesiegel unterliegende Caritas Ges.m.b.H. mit der wirklich guten Schwesternschaft CARITAS SOCIALIS verwechseln!

      Selbst die im TV imer wieder gleichen Bilder einer 'Flüchtlings'familie mit Baby können nicht widerlegen, dass praktisch nur junge kräftige Männer nach Europa eindringen.

      Für drei Schiffspassagen sind angeblich insgesamt rund 15,000 Dollar zu zahlen. Welcher arme Österreicher könnte sich das leisten?
      Und noch etwas: ich behaupte, dass drei halbwegs intelligente junge Männer mit 15,000 Dollar Eigenmittel überall und jederzeit in Afrika ein eigenes 'Business' gründen könnten. - Wenn sie nur wollen ...

    • kritikos
      17. Mai 2015 01:49

      @
      Politicus1

      Der Hinweis aud CARITAS SOZIALIs ist mit Dank zu begrüßen. Diese tut echt und gar nicht propagandistisch eine Menge für Kranke und Bedürftige. Zu denen ich die Mehrheit der "Flüchtlinge" nicht zu zählen bereit bin.
      Wie viele echte Flüchtlinge aus Syrien haben bei uns Aufnahme gefunden? Und wie viele Tschetschenen, die dort nicht verfolgt werden aber zum schönen Teil bei uns - von der Polizei von wegen "Wohlverhalten".

    • Charlesmagne
      18. Mai 2015 10:53

      Wenn man ein business gründet muss man aber arbeiten.

  34. Sandwalk
    16. Mai 2015 16:18

    "Wer eine neue Kultur erobern will, muss eine alte aufgeben."

    Ein starker Satz, der aber erst ab der Folgegeneration gültig wird.
    In den Siebzigerjahren gab es in Canada ein "heritage language program". Es wurde versucht, den Zuwanderern die Fortführung ihrer Sprache und Kultur nicht nur zu ermöglichen, sondern die Sache auch von staatlicher Seite zu fördern. Es ist gescheitert. Heute spricht niemand mehr davon.

    Austin/Texas ist die "deutscheste" Stadt der USA. Ein Besuch lohnt sich, ehrlich. Da laufen sie bei bestimmten Festen in Lederhosen rum, es wird Bavarian" Bier getrunken, deutsche Lieder gesungen, wobei sich auch mal "Yellow Rose of Texas" dazwischen mischt, man hört gelegentlich deutsche Sprachbrocken, aber ansonsten wird breitester texanischer "Rednack"-Slang gesprochen.
    Das ist in Ordnung so!

    Die USA waren und sind seit dem 19. Jahrhundert ein Zuwanderland, vor allem für alle, die unter Zwang litten. Dabei kamen viele unter die Räder, keine Frage. Die Mentalität der Amerikaner aber ist bis heute gleich geblieben. Wenn Du arbeiten willst und fleißig bist und nach persönlicher Freiheit streben willst, dann bist du willkommen.

    Der Hass mancher postmodernen Arier auf Amerika kann ich sogar verstehen. Da tummeln sich ungeniert Juden, Ne*er, Latinos und andere.

    Wie auch immer. Blenden wir einmal das linke Rassistengeschwätz beiseite und blenden wir einmal beiseite, dass Amerika ein vielfältiger Kontinent ist. Lassen wir mal all den Schrott außen vor, wie die Deutschen zu sagen pflegen.

    Es sollte unser aller Anliegen sein, das Auge auf die Freiheit zu werfen. Bankkonten unter Staatsaufsicht. Zentralmatura unter Staatsaufsicht, E-Mails unter NSA-Aufsicht, kein Bargeld mehr, usw.

    Die Mächtigen haben immer schon schamlos nach der Freiheit der Bürger gegriffen. Diejenigen, die frei sein wollten, haben immer schon dagegen gekämpft. Nicht selten unter Einsatz ihres Lebens.

    Die Freiheitskämpfe des 19. Jahrhunderts waren vergleichsweise ein Kinderspiel.
    Jetzt geht es um mehr. Kämpfen? Nein. Leider sind die Jungen nicht dazu in der Lage. Die Smartphones kosten verdammt viel Zeit und Engagement.

  35. Josef Maierhofer
    16. Mai 2015 12:13

    USA, 2014:
    Teilnahme an einem Österreichertreff in Milwaukee: Alle sprechen Deutsch, alle stehen auf, singen zuerst die amerikanische Hymne, dann die österreichische (ohne die linken 'Feinheiten'). Viele erzählen von ihren Kampfjahren, bis sie so weit waren eine ordentliche Arbeit, eine ordentliche Firma, eine ordentliche Familie zu haben. Viele haben es weit gebracht und ihre Kinder führen inzwischen ihre Betriebe.

    Andere Baustelle:
    Die amerikanische Politik zerbricht sich den Kopf über die Rückführung der illegalen Mexikaner, deren Kinder bereits die Schulen besuchen, das gleiche Problem, das wir auch haben. Bloß die erhalten dort NULL Unterstützung vom Staat. Es ist die Rede von Bleiberechten für solche, die Arbeit haben und schon integriert sind, auch das gibt es bei uns.

    Auch darüber denkt die amerikanische Politik nach, wie man die 'islamistischen Nester' bewacht und kontrolliert, auch wenn der Präsident ein Muslim ist, auch dort ist der Islam schwer integrierbar bis nicht integrierbar. Ganz lückenlos funktioniert so was nie, aber dennoch sind dort wesentlich geringere Prozentsätze muslimischer Herkunft als bei uns, eben wegen der, von Dr. Unterberger genannten, Selektion, Restriktion. Österreichcard bekommt hier jeder, Greencard ist kontingentiert und mit Bedingungen verknüpft.

    Bloß medienwirksame 'Bruchschiffe' mit Immigranten aus Afrika oder Nahost erreichen natürlich die amerikanischen Küsten nie, Mexikaner schon. Denn dann wären auch die amerikanischen Gutmenschen zum Thema gefordert.

    Also, was tun, um der Flüchtlingslage Herr zu werden ? Ganz sicher kommen bis hierher nur Flüchtlinge, wie Islamisten, 'einsame Männer' (eventuell auch solche, die mit Familiennachführung spekulieren), als 'Asylsuchende', manche als Flüchtlinge. Das aber sind für mich nicht die wirklichen Flüchtlinge, die Familien, die Frauen und Kinder, die müssten wir selbst abholen in den Kriegsländern, die haben nicht die Kraft von selbst hierher zu kommen. Ich stehe also auf der Seite der FPÖ, solche Lager vor Ort zu errichten und zu betreiben und von dort willige und brauchbare Menschen samt Familien nach Sprachkursen und Gesellschaftstests eventuell auch nach Europa zu holen, und dort auch Schulungen, die ihnen in ihrer Heimat helfen können, sofern sie überhaupt noch eine haben, durchzuführen. Mit einem Wort die Grenzkontrolle dorthin zu verlegen und das als einzige Möglichkeit, hierher zu gelangen. Genauso wäre das hier zu tun, um in solchen Lagern die Spreu vom Weizen zu trennen.

    Gleichzeitig aber muss Europa in den Krieg gegen die Schlepper eintreten, was gleichzeitig auch bedeutet, die Wurzel zu bekämpfen, die radikalen Islamisten.

    Das tun die Amerikaner aber auch nur sehr begrenzt, einen Krieg gegen die Islamisten zu führen, wie IS, BOKO HARAM, etc.

    Diese Islamistenterrorgruppen hätten nämlich Geld genug, um an der langen Küste Amerikas illegal einzuwandern.

    So also sehe ich die Richtigkeit der Australischen Maßnahmen und die Richtigkeit der amerikanischen Maßnahmen, den Problemen zu begegnen.

    Europa reagiert da meiner Meinung nach falsch, wenngleich es schon viele Autoren, wie Sarrazin. etc. die europäische Gesellschaft wachzurütteln versuchen und gut dokumentierte Bücher schreiben. Europa ist eben nicht frei, sondern ideologiegetrieben, Europa hat die Freiheit weggeworfen und lässt sich zum Trottel der Amerikaner machen, etwa mit Sanktionen gegen sich selbst, etwa mit unkontrollierter Zuwanderung, die die Amerikaner wesentlich entlastet, etwa mit den Schüssen ins eigene Knie per P.C., Gender, etc., statt als Souverän dazustehen und nicht als kümmerlicher Selbstmörder und 'Repräsentant der Selbstaufgabe'.

    Nur so kann es gelingen, die Einwanderungswilligen Ausländer als Bereicherung zu integrieren, die wirklichen Flüchtlinge ins Land zu holen, und nicht mit kümmerlichen Formalismen und Linksfloskeln sich überlaufen und überfordern zu lassen. Recht und Ordnung muss eingehalten werden und darf von den Einwanderern nicht bekämpft werden.

  36. bagaude
    16. Mai 2015 11:26

    Bildungsferne erfahren die Realitäten so .wie sie ihnen offeriert wird via
    Bild und Ton ,glauben an die UMSONST Wohltaten der Partei,lieben Spiel und Spass mit allem Drum und Dran,scheren sich einen Dreck woher ihr Leben-
    standart kommt,wissen aber sehr wohl,dass sie nix zahlen,weil ja die Reichen
    schuld haben an allem.was man ihnen an Luxus vorenthält!!Die "Reichen "sind diejenigen,die vol lauter Gier arbeiten bis zum Umfallen,Low & Order verlangen,
    Leistungen verlangen und überprüfen,Gewinne machen und last but not least
    noch einen" Kren reißen" mit Familie,Ehe,Moral und solch einen Schmarrn -
    dann noch Heimat-lauter Faschisten!!!!!!!!

  37. HDW
    16. Mai 2015 11:18

    AU bringt das Schmelztiegel Argument im Gewand der Amerikanisierung als positiv für die Elitenbildung. Verschweigt aber bis heute bestehende Mafia und Ghettobildung in den US und das negative Beispiel des zwar durchgehend spanisch oder portugiesisch sprechenden aber "erfolglosen" Südamerika.
    Die Linke wiederum bevorzugt den Schmelztiegel als positiv für die Schaffung einer "Revolutionären Situation" zur Durchsetzung ihrer Vorstellung einer, historisch erfolglosen, Gesellschaftskonstruktion! (Gewalttätig und blutig sind beide)
    Beides sind auch antiliberale Standpunkte, wenn uns die Amerikanisierung nach dem WKII auch besser gefallen hat.
    Ich glaube hingegen es gilt wieder die biologistische aber auch kantisch-liberale Geschichtstheorie von A.Toynbee, des "Challenge and response", und Erfolg wird die Gesellschaft haben die z.B. eher Computersprachen als Metasprachen über den Nationalen Sprachen, und damit die Elitenbildung durch Konkurrenz unter den "Zugereisten" fördert! Logik ist die Basis von beiden!
    (Ausser natürlich, jemand pflegt immer noch ein rassistisches Geschichtsbild und verbohrt sich in eine nicht nur kulturelle sondern sogar genetische Minderwertigkeit
    der nicht im österreichischen Zollbezirk geborenen Immigranten!?)

  38. Politicus1
    16. Mai 2015 11:03

    SUPER!
    Ich wüßte nichts, was in dem Artikel fehlt und noch erwähnenswert wäre.
    Man male sich bei uns den Aufschrei der Politisch Korrekten aus, wenn:

    auch Kinder fremder Staatsbürgerschaft jeden Morgen in der Schule einen Treueeid zur österreichischen Nation und seiner Fahne schwören müßten;

    ein österreichischer Grenzschutz die grünen Grenzen zu Ungarn und zur Slowakei mit einer mehrere Meter hohen Mauer dicht machen würde;

    eine Ehe mit einem Ausländer/einer Ausländerin keine automatische dauernde Aufenthaltsberechtigung nach sich zieht (die USA vertreten den Standpunkt, dass man eine Ehe auch über mehrere Flugstunden hinweg leben kann ...);

    Österreich nicht jedem, der den Fuß über die Grenze gebracht hat, keine umfassende finanzielle Unterstützung, keine Unterkunft, keine kostenlose medizinische Betreuung und keine Gratisschulung, bzw. -umschuling gewährt;

    jeder 'Flüchtling' zunächst einmal medizinisch gründlichst untersucht und notfalls auch in Quarantäne untergebracht wird, bevor er sich im Land frei bewegen darf;

    Das ist halt der Unterschied zwischen Österreich und den USA. Dort heißt es: "No matter what - my country first!"
    Aber so viel Englisch können halt unsere Asylindustriellen nicht ...

    • Charlesmagne
      18. Mai 2015 10:45

      So ist es. Die meisten Asylindustriellen verdienen aber wohl einiges mehr auf Kosten jener Österreicher, die gut Englisch können.

  39. simplicissimus
    16. Mai 2015 08:54

    "Wer eine neue Kultur erobern will, muss eine alte aufgeben."
    Nicht, wenn er die neue auszuloeschen beabsichtigt.
    Siehe Erdogans unwidersprochene Aufrufe.

    Die unkontrollierte Massenimmigration in Verbindung mit der Kinderfeindlichkeit der Gesellschaft stellt das draengendste Problem unserer heutigen Zeit dar.
    Noch vor der Verschuldung, die koennte mittels Staatsbankrott geloest warden, eine unangenehmen Sache und Probleme fuer eine Dekade, aber machbar.
    Die Bevoelkerungsfehlentwicklung jedoch ist praktisch nicht mehr veraenderbar.

    • machmuss verschiebnix
      16. Mai 2015 09:58

      Unbestreitbar, simplicissimus
      » … praktisch nicht mehr veraenderbar «
      und dieserart Ausdünnung der heimischen Bevölkerung wird diesmal auch nicht durch
      schier endlose Ströme von Rückwanderern aufgefüllt, was damals nach dem Krieg vor allem
      für Deutschland die wahrscheinlich wichtigste - wenn auch verkannte - Starthilfe war .

      Der riesige Unterschied zur Zuwanderung heutzutage: damals kamen überwiegend
      arbeitsame Deutschstämmige zurück in den eigenen Kulturkreis und wer kulturfremd
      war paßte sich ungefragt an !

      Heute passen WIR uns an, weil wir von der eigenen Obrigkeit dazu genötigt, ja gemobbt
      werden ! ! !

    • Wertkonservativer
      17. Mai 2015 13:11

      Freund @ simplicissimus:

      wieder einmal aus selbstgewähltem Exil:

      Apropos "Kinderfeindlichkeit"!

      Ich fühle mich nicht schuldig: vier Kinder, neun Enkel, ein Urenkel! (Hahaha)!

      Würde ja gerne weitermachen! Geht halt nicht mehr!!! Ein Jammer, das!

      Grüße,

      Gerhard!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Charlesmagne
      18. Mai 2015 10:42

      @machmuss verschiebnix
      So ist es. Dazu ein interessantes Buch über neue deutsche Wortbedeutungen von M. Kleine-Hartlag: "Die Sprache der BRD". 1:1 auf Österreich übertragbar.

  40. machmuss verschiebnix
    16. Mai 2015 02:36

    Mit einer derart machtvollen und durchgängig schlüssigen Argumentation müßten doch
    die links-sektiererischen Realitäts-Verweigerer wachzurütteln sein - möchte man glauben.

    Bis in der nächsten ZIP irgendeiner von deren Vordenkern die Inhalte aus den 70ern
    aufwärmt - was schon damals unsere Vorfahren mit dem Seufzer quitierten:
    "omei, omei - zo wos håm's den studier'n loss'n "

    • simplicissimus
      16. Mai 2015 08:57

      Die machen weiter bis alles kaput ist.
      Sind ja jetzt im nicht mehr lernfaehigen Alter.

    • Charlesmagne
      18. Mai 2015 10:38

      @ simplicissimus
      Bingo!!!!******************************************

    • JRL (kein Partner)
      18. Mai 2015 23:25

      So ein Schwachsinn, der Artikel strotzt vor Halbwahrheiten und Falschaussagen.





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