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Freiheit wird Unfreiheit, Gleichheit wird Gleichmacherei

Lesezeit: 5:30

Der ORF empört sich im Internet, dass vor 50 Jahren Politiker und ÖH „Teilnehmer eines genehmigten Protestes gegen Borodajkewycz mit Rechtsextremen auf eine Stufe“ gestellt haben, „die diese Demonstration brutal attackierten“. Seltsam: Haargenau das ist es, was der ORF und andere linke Medien heute, also 50 Jahre später, ununterbrochen tun, wenn Linksextreme genehmigte Proteste, angemeldete und sich streng an die Vorgaben haltende Demonstrationen oder Ballveranstaltungen brutal attackieren. Ob die Opfer nun Lebensschützer, Christen, Pegida-Demonstranten oder FPÖ-nahe Ballbesucher sind.

Viele Berichte und rotgrüne Politiker stellen dabei die völlig friedlichen Attackierten mit den oft vermummten Angreifern auf eine Stufe. In Wahrheit aber verhalten sich diese gewalttätigen Linksextremisten heute genauso kriminell wie jene Rechtsextremisten vor 50 Jahren. Die Linksextremisten halten heute fast schon das absolute Gewaltmonopol auf Österreichs Straßen.

Wenn dann einmal – selten genug – ein linker Gewalttäter vor Gericht landet, dann wird er von einer massiven Solidaritätsfront aus ORF, SPÖ, Grünen, ÖH, „Menschenrechts“-Organisationen und vielen Zeitungen lautstark unterstützt, damit er möglichst bald freikommt.

Quod licet Iovi non licet bovi. Es gibt heute zweierlei Klassen. Gleiche und Gleichere. Die einen dürfen prügeln, die anderen sollen nicht einmal angemeldet demonstrieren dürfen. Man denke nur an all die Schikanen, mit denen die Behörden mancherorts nicht-linke Kundgebungen behindern.

Gerechtigkeit? Freiheit? Das sind für viele Linke und Medien heute keine Werte mehr. Das sind nur noch Propagandabegriffe, die man verwendet, wenn es den eigenen Interessen nützt.

Längst wurde dabei auch das Strafrecht instrumentalisiert. Insbesondere durch Schaffung des Verhetzungsparagraphen. Zwar hat man naiven ÖVP-Abgeordneten eingeredet, dass damit besser gegen islamistische Fundamentalisten vorgegangen werden könne. Im wirklichen Justizleben wird dieser Paragraph – auch schon von der vom Justizminister jetzt geplanten Verschärfung – aber vor allem gegen Islamkritiker eingesetzt. In Zukunft will man das noch viel mehr tun.

Besonders pikant sind zwei ganz aktuelle Vorfälle, wo Verhetzungs-Anzeigen erstattet worden sind. Einmal gegen Michael Stürzenberger (früher CSU, jetzt bei der Kleinpartei „Freiheit“), weil er bei einer Pegida-Veranstaltung Moslems pauschal als „Terroristen“ bezeichnet hat. Das andere Mal gegen den Schweizer Sozialisten Jean Ziegler, weil er im ORF gesagt hat: „Spekulanten gehören aufgehängt“.

Jeder unbefangene Zuhörer wird den Ziegler-Sager als viel schlimmer ansehen als den von Stürzenberger. Hat der Schweizer doch zu Gewalttaten aufgerufen, der Deutsche jedoch nicht.

Dennoch prophezeien Kenner der österreichischen Justiz, dass Ziegler nichts passieren werde, Stürzenberger hingegen wahrscheinlich schon. Der Verhetzungs-Paragraph schützt nämlich Moslems (und Schwule), aber nicht „Spekulanten“. Gegen die kann man in Österreich ruhig hetzen; genauso wie gegen Priester oder Unternehmer, gegen Arbeitslose und Dicke.

Unfassbar? Ja. Aber seit einigen Jahren Justiz-Realität. Wieder einmal hat dabei die ÖVP linkem Denken nachgegeben. Und jetzt will sie es sogar noch verschärfen.

Um nicht missverstanden zu werden: Natürlich ist es unerfreulich, wenn jemand beschimpft oder verächtlich gemacht wird. Aber es ist absolut skandalös und ein Verfall in totalitäre Denkstrukturen, wenn die Justiz ein solches Meinungsdelikt mit öffentlichen Gewaltaufrufen auf eine Stufe stellt. Und noch skandalöser ist es, wenn durch den Verhetzungsparagraphen 283 bestimmte Bevölkerungsgruppen unter Schutz gestellt werden, andere nicht.

Damit handelt Österreich, damit handelt die EU wie eine Diktatur. Daher sollte sich weder die europäische noch die heimische Politik wundern, dass das Vertrauen der Bürger zu ihnen so tief in den Keller gefallen ist wie noch nie.

Aber die Linke gibt sich mit dem keineswegs zufrieden. In Österreich wie in der EU arbeiten Sozialisten, Grüne und Linksliberale bereits heftig an einer weiteren Einschränkung der Freiheit. Sie wollen ein noch strengeres „Gleichbehandlungsgesetz“ durchdrücken. Dieses ist in Österreich bisher zwar zweimal am Widerstand der ÖVP gescheitert. Was sehr zu loben ist. Aber schon versucht die SPÖ es erneut. Und die Sorge ist groß, dass die ÖVP am Ende doch wieder einknicken wird. Weil sie glaubt, den Linken nachzugeben wäre „modern“, oder weil sie sich dafür irgendwelche Subventionen für Bauern einhandelt, oder weil sie glaubt, dann von den linken Medien besser behandelt zu werden.

Dieser Gesetzesentwurf zielt auf einen tiefen Eingriff in die Privatautonomie ab. Davor hat vor kurzem sogar Kardinal Schönborn gewarnt. Pflichten, die den Staat treffen, sollen künftig auch auf jeden einzelnen Menschen ausgedehnt werden. Unternehmer sollen künftig nicht mehr frei sein in der Auswahl ihrer Geschäftspartner, wenn eine Diskriminierung auf Grund von Alter, Religion oder „sexueller Orientierung“ behauptet wird. Noch schlimmer ist die beabsichtigte Umkehr der Beweislast: Unternehmer sollen sich selbst freibeweisen müssen, warum sie einen anderen Geschäftspartner vorgezogen haben.

Das heißt konkret etwa: Ein christlicher Hotelbesitzer darf nicht mehr eine moslemisch-fundamentalistische Gruppe ablehnen, die seine Veranstaltungsräume haben will. Eine jüdische Partnervermittlungsagentur darf ihre Kunden nicht mehr auf Grund der Religion aussuchen. Eine Witwe, die vom Untervermieten eines Teils ihrer Wohnung lebt, darf nicht mehr ein demonstrativ schwules Pärchen ablehnen. Ein Fotograf muss den Auftrag annehmen, bei einer Verpartnerungsfeier zu agieren. Ein Kloster, das Zimmer vermietet, darf keine sexuellen oder religiösen Propagandisten ablehnen.

Es geht also um einen schweren Eingriff in die Freiheit, insbesondere die unternehmerische. Daran ändert es nichts, dass sich dieser hinter dem harmlos klingenden Wort „Gleichbehandlung“ verbirgt (oder – noch besser getarnt – hinter dem englischen Ausdruck „levelling up“).

Ist Wert und Bedeutung der Freiheit heute aus unserem Bewusstsein geschwunden? Ist sie scheinbar so selbstverständlich geworden, dass wir gar nicht mehr richtig merken, wie sie uns Scheibe für Scheibe von einer machtgierigen Obrigkeit geraubt wird? Begreifen wir nicht mehr, dass absolut jedes neue Gesetz, jede Verordnung, jede neue EU-Richtlinie, die Freiheit immer noch mehr einschränkt? Sehen wir nicht, dass der Begriff Gleichheit, der im Sinn von „gleicher Menschenwürde, gleiche Chancen für alle“ essentieller Bestandteil der Freiheit ist, heute dialektisch zum Gegenteil, nämlich zu diktatorischer Gleichmacherei verbogen wird? Dass damit eine Klasse (egal ob Nomenklatura, Parteigenossen, Aristokraten, Ministerialbürokraten, Abgeordnete oder Höchstrichter) die Herrschaft über uns zu erreichen versucht, um ihre Idee von Gleichmacherei durchzusetzen?

Waren all die oft hart erkämpften Erfolge für die Freiheit letztlich umsonst – denken wir an 1848, 1867, 1945 oder 1955? Wann lernen wir wieder, dass man Freiheit ständig neu gegen die Machtgier von Obrigkeiten und gegen die Bevormundung durch ideologische Sozialingenieure erkämpfen muss?

(Dieser Beitrag erscheint mit ähnlichem Text auch in der neuesten Nummer der Zeitschrift "Academia".)

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Mai 2015 06:32

    Die etwas Intelligenteren, Interessierteren und Gebildeteren unter uns sehen es sehr wohl. Allein es fehlt die zwingende Notwendigkeit und damit der Wille, etwas zu tun. Die Diktatur kommt schleichend mit einer pseudohumanen Fratze während wir parallel wohlstandsverwöhnt darüber den Kopf schütteln und uns ins wohlgemachte Bett zurückziehen. Uns fehlt der Wille, etwas aufzugeben, sei es subjektiv gefühlte absolute materielle oder persönliche Sicherheit, sei es Freizeit, seien es individuelle Ansprüche an eine perfekte Partei.
    Wir sudern herum, regen uns auf, beschwichtigen, aber tun nur wenig.
    Uns fehlt der Wille, uns zusammenzuschliessen auf den kleinsten gemeinsamen Nenner und machtvoll aufzutreten.
    Wir sind simpel und einfach alt, kraft- und saftlos geworden.
    Die zahlenmäßig immer geringer werdende Jugend jedoch verfolgt immer mehr materielle Ziele. Sie ist unpolitisch, angepaßt und kann sich wirklich schlimme Zustände kaum vorstellen.

    Deswegen kann die linke Minderheit ihre destruktiven Spielchen fortsetzen.

  2. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Mai 2015 10:54

    Freiheit ist für mich ein so hohes Gut wie es Frieden ist.

    Um diese zu erlagen muss man kämpfen, um diese zu erhalten muss man wachsam sein und auch kämpfen. Ja eigentlich zieht sich der Kampf um die Freiheit durch die ganze Menschheitsgeschichte und sogar in der Bibel kommt der Auszug aus Ägypten vor.

    Wie sehr man für den Frieden kämpfen muss, das zeigen die Israelis vor. Wie sehr man für die Freiheit kämpfen muss zeigen z.B. Amazonas Indianer vor, oder die Australier, usw.

    Die linke Ideologie, der Gleichheitswahn, zersetzen die ganze Gesellschaft und die linke Taktik, stets Duck auszuüben und scheibchenweise das Ziel erreichen lässt die vom '(Un)Wohlstand' eingelullten 'Weichhirne' die Wachsamkeit und den Kampf um ihre Freiheit vergessen, bis sie ihnen ein für allemal genommen ist.

    Es gäbe in Österreich noch eine parlamentarische Möglichkeit diese gegenwärtige ideologische, freiheitsgefährdende (ist ihr deklariertes Ziel) 'Elite' abzuwählen und durch die freiheitsbewussten und die direkte Demokratie propagierenden, nicht ideologisch verhetzten, in den meisten Fragen eher vernünftigen, österreichischen Freiheitlichen zu wählen und sie mit einer regierungsfähigen Mehrheit auszustatten. Die versprechen schon noch die Rückgabe der Freiheit und Souveränität an die Österreicher und den Erhalt der Heimat und Heimatrechte.

    Sarrazin: 'Der neue Tugendterror' wäre eine fundierte Lektüre für freiheitsliebende Menschen.

    Ich selbst habe mein ganzes Leben lang völlig frei agiert und um meine Freiheit gekämpft und Abhängigkeiten nicht zugelassen. Mir tut das alles sehr weh, zusehen zu müssen, wie diese hohen Werte von SPÖVP in Österreich mit Füßen getreten werden und wie Rot-Grün mit Hilfe der Steigbügelhalter die Menschen ihrer Freiheit Stück für Stück beraubt, mitten in Österreich. Noch mehr tut mir weh, dass die Menschen, außer die direkt betroffenen (meist) Minderheiten, Reiche, etc. (Minderheitenrecht ???), das hier überhaupt nicht interessiert, was mit ihnen gemacht wird per Gesetz. Wollen wir das ? Wozu brauchen wir eigentlich diese Gleichmacherei-Gesetze, wer stößt das an, ach ja, die EU-Elite, also die dortigen Linken ?

    Wollen wir das ?

    Vom 24. Juni bis 1. Juli ist die Eintragungsfrist für ein EU-Austrittsvolksbegehren auf allen Magistraten und Gemeinden mit dem Text sinngemäß: 'Der Nationalrat möge eine Volksabstimmung, ein Referendum zum EU-Austritt beschließen (und den Österreichern damit die Chance zu geben, über einen Austritt aus der fehlgeleiteten EU abzustimmen und damit auch über ihre Freiheit und Souveränität).

  3. Ausgezeichneter KommentatorWyatt
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Mai 2015 06:51

    Lehrt u. existiert eigentlich noch der Musik-Professor, welcher den sofortigen Tod für alle jene fordert, die grundsätzlich Zweifel an der Möglichkeit von langfristigen Wettervorhersagen und der daraus resultierenden klimatischen Entwicklungen hegen?

    Wurde da auch Anzeige erstattet, wie z.B. jetzt in Graz - vom Obmann der Grünen - wo nach einem 27-jährigen gefahndet wird, der die Hand, bei einer Demo zum Gruß erhob?

    http://steiermark.orf.at/news/stories/2712245/

  4. Ausgezeichneter KommentatorA.K.
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Mai 2015 11:47

    Dr. Unterberger schreibt zu Recht in „Freiheit wird Unfreiheit, Gleichheit wird Gleichmacherei “ "... Gerechtigkeit? Freiheit? Das sind für viele Linke und Medien heute keine Werte mehr....“
    Ja, eben sind die Erinnerungen an die Unterzeichnung des Staatsvertrags vor 60 Jahren vorbei, wo viel von Freiheit die Rede war und nun kommt dieses hoch.
    Auch im Gastkommentar der Wiener Zeitung vom 23. Mai 2015 – siehe http://www.wienerzeitung.at/meinungen/gastkommentare/753327_Die-Insel-der-vergnuegten-Entmuendigten.html
    äußert Christian Ortner unter „Die Insel der vergnügten Entmündigten“ Bedenken. Er schreibt u.a. „...In Kombination mit der Einführung des Kontoregisters, der Abschaffung des Bankgeheimnisses und dem formlosen Behördenzugriff auf alle privaten Kontodaten haben wir es hier zweifellos mit dem massivsten Eingriff in die Freiheitsrechte der Bürger seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges zu tun: der Abschaffung der Privatsphäre des Individuums.“ Auch den ORF erwähnt er: „...Einer hierorts nicht untypischen Prioritätenpervertierung folgend hyperventiliert die halbe Republik um Song Contest, Life Ball, Conchita Wurst und Andreas Gabalier, während die Entsorgung bürgerlicher Grundrechte hingenommen wird wie Schlechtwetter zu Pfingsten.“
    Ich meine, es wird Zeit den Verantwortlichen einen deutlichen Schuß vor den Bug zu setzen.

  5. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Mai 2015 11:11

    Die meisten Menschen glauben ja nur, daß sie arbeiten. Die Städte sind voll mit Beratern (Steuer-, Energie-, Unternehmens- usw). Die Städte sind auch voll mit Beamten und deren Pendants in der Wirtschaft, die alle hinter Schreibtischen sitzen und keinerlei sinnvollen Tätigkeit nachgehen. Dazu eine gigantische Sozialindustrie, wo nochmals riesige Menschenmassen beschäftigt sind. Dazu noch durchaus sinnvolle Berufsgruppen wie Lehrer und Polizisten, von denen es aber viel zu viele gibt. Oder Ärzte die den halben Tag mit Bürokratie verbringen.

    Allen diesen Menschen ist eines gemeinsam: Keine Verantwortung. All die zitierten Regulierungen treffen diese Menschen nicht! Diese Menschen werden sich auch nicht politisch betätigen, sondern, wie es ihr gutes Recht ist, mit ihrer Familie in Frieden leben.

    Das Problem daran, die kleine Schicht der wirklich arbeitenden Menschen muss die alle erhalten, muss für Produktionen sorgen, damit diese alle bezahlt werden können. Und nur gegen diese kleine Gruppe sind die staatlichen Maßnahmen gerichtet. Da diese wenigen Menschen aber arbeiten müssen, habe sie kaum Zeit sich zu wehren, also kann der Staat sie ausplündern und mittels Vorschriften kriminalisieren und die staatlichen Akteure können von ihrer Unfähigkeit, Wählerbestechung und Bösartigkeit ablenken, da sie ja sooo gut sind und zahlreichen armen Menschen zu 'Gerechtigkeit' verhelfen.

  6. Ausgezeichneter KommentatorNorbert Mühlhauser
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Mai 2015 14:34

    So ist es, Herr Unterberger!

    Homosexuelle können über Heteros lästern, umgekehrt darf nichts beanstandet werden, sonst landet man vor dem Richter oder womöglich bald in's Arbeitslager.

    Woran Zuwanderer Anstoß nehmen, ist unseren Bürgerzertretern ein hochheiliges Anliegen, woran Einheimische an Zuwanderern Anstoß nehmen, ist den Herrschaften höchstens ein Anlass zur mokierenden Belustigung.

    Nur zwei Beispiele aus einer größeren Anzahl von Möglichkeiten. Woraus zu ersehen ist, dass nicht die Minder-, sondern die Mehrheit bedrängt und schutzlos ist!

  7. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Mai 2015 21:48

    Unsere Enkel und Urenkel - dieser Eintrag wendet sich also diskriminierend nicht an heterophobe Lesben und Schwule! - werden sich zurecht einmal fragen:
    Warum habt ihr zugeschaut?
    Warum habt ihr sie in Austria willkommen geheißen?
    Warum habt ihr ihnen Unterkunft und Verpflegung und Geld gegeben?
    WARUM HABT IHR SIE NICHT ZURÜCKGESCHICKT UND SIE AUGEFORDERT, GEGEN DEN IS ZU KÄMPFEN?
    Ihr habt euch mitschuldig gemacht, dass die Fahnen des IS jetzt über Europa wehen!

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorAppolloniO
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Mai 2015 11:18

    Warum soll Österreich anders reagieren als Europa?
    Da regt sich die ganze Welt über Pegida (aber auch über die AfD) auf weil die Sorge, dass der Zustrom von Ausländern uns überfordern könnte, einfach als rechtsextremistisch eingeordnet wird.
    Gleichzeitig wird der Aufstieg von Prodemos (die neue Linke in Spanien) aber auch der Chaotentruppe in Griechenland (Syriza) mit einem Augenzwinkern goutiert.

    Wer ist für die Ausbildung der heutigen Medienleute verantwortlich die derart unverantwortlich berichten?


alle Kommentare

  1. Erik (kein Partner)
    26. Mai 2015 14:06

    In Deutschland hat ein Gericht entschieden das Ausländer gegen Feutsche hetzen dürfen.Es sei keine Volksverhetzung da die Deutschen kein Teil des Volkes seien,sie seien das Volk...

    • Dr. Knölge (kein Partner)
      26. Mai 2015 16:37

      Ich habe mit einer Bundestagsabgeordneten der Linken, eine Türkin mit deutscher Staatsangehörigkeit, einen kurzen Disput gehabt.
      Sie behauptete, nur Deutsche könnten Rassisten sein.
      Ich definierte Rassismus und fragte, wieso eine solche Gesinnung nur in den Köpfen Deutscher zu finden sei.
      Antwort: Sie sei anderer Meinung und eine weitere Diskussion sei überflüssig.

      Die Absicht ist klar, und die verheißt nichts Gutes.

    • F.V. (kein Partner)
      26. Mai 2015 16:53

      Herr Dr. Knölge,

      wundert Sie das? – Wer sich seit 70 Jahren auf den Kopf sch... läßt, dem bringt nicht einmal der bildungsresistente Bodensatz der Fremdvölker auch nur die geringste Achtung entgegen.

      Es war ein Fehler mit dieser türkischen „Dame“ überhaupt diskutieren zu wollen.

      Ich hatte während meiner aktiven Berufszeit einmal meinem Generaldirektor in einer unfreundlichen Auseinandersetzung gesagt, daß ich öfters Selbstgespräche führe, damit ich mich wenigstens ab und zu mit einem intelligenten Menschen unterhalte. – Vielleicht sollten Sie das auch bedenken.

  2. heartofstone (kein Partner)
    25. Mai 2015 22:23

    Fällt wahrscheinlich auch unter persönliche Freiheit

    Schwechater Securitys schmuggelten Flüchtlinge auf Flüge

    Sechs Mitarbeiter einer privaten Securityfirma am Flughafen Wien-Schwechat sollen Flüchtlinge in die USA und nach Großbritannien geschmuggelt haben. Sie wurden festgenommen. Das berichtete der „Kurier“ (Dienstag-Ausgabe). Friedrich Köhl, Sprecher der Staatsanwaltschaft Korneuburg, bestätigte den Fall gegenüber der APA.

    Da keine "Nationalität" erwähnt wird, hat der normale Österreicher mittlerweile gelernt wie in der DDR zwischen den Zeilen lesen ...

    • heartofstone (kein Partner)
      25. Mai 2015 22:41

      Als Drahtzieher gelten der aus Sri Lanka stammende Tharindu J. (30), dessen Zwillingsbruder sowie ein gebürtiger Pole. ... mich kotzen die PC Nachrichten des ORF nur mehr an ... BTW was haben Ausländer eigentlich im Sicherheitsbereich eines österreichischen Flughafens zu suchen? Zu Hause nicht genug Arbeit?

    • peter789 (kein Partner)
      26. Mai 2015 11:37

      "Was haben Ausländer eigentlich im Sicherheitsbereich zu suchen?"

      Daran wirst du dich gewöhnen müssen! Der neueste Trend ist: Mehr Migranten zur Polizei!
      Die können dann "kultursensibler" auf Ihresgleichen reagieren.

      Europa schafft sich ab.

  3. Gasthörer (kein Partner)
    25. Mai 2015 22:21

    Was uns die Medien auch verschweigen ist:
    "Weltweiter Marsch gegen Monsanto – Tausende protestieren gegen den US-Saatgutkonzern" am 24. Mai 2015.

    Auf Presse-, Standard-, FAZ-, Focus-, Spiegel-Online ist nichts zu finden. Wenn das nicht orchestriert ist. So ganz ohne Wirkung scheinen die internationalen Round-Tables der Eliten nicht zu sein.

    RT und RT-deutsch brichten darüber.
    Wobei, der ORF bringt es dezent in seiner regionalen Vorarlberg-Ausgabe. In Bregenz waren 3.000 auf der Straße. Das ist bei 28.000 Einwohnern beachtlich.

    Und da sage noch einer, dass wir nicht manipuliert werden. Wie sollen sich die Leute eine eigene Meinung bilden, wenn regelmäßig Relevantes verschwiegen wird?

  4. Herzogberg (kein Partner)
    25. Mai 2015 20:59

    Unterberger schreibt:
    "Viele Berichte und rotgrüne Politiker stellen dabei die völlig friedlichen Attackierten mit den oft vermummten Angreifern auf eine Stufe. In Wahrheit aber verhalten sich diese gewalttätigen Linksextremisten heute genauso kriminell wie jene Rechtsextremisten vor 50 Jahren. Die Linksextremisten halten heute fast schon das absolute Gewaltmonopol auf Österreichs Straßen."

    • Herzogberg (kein Partner)
      25. Mai 2015 21:00

      Fortsetzung:
      Ich war bei der von Wahlblock (schwarz) und RFS (freiheitlich) legal angemeldeten Demonstration in der Angelegenheit Borodajkewycz als junger Akademiker dabei und stelle fest: Das ist eine völlig falsche Darstellung der Ereignisse des Jahres 1965.

      Die einzige Zeitung, die damals wahrheitsgemäß berichtete war die „Kronenzeitung“; „Kurier“ und „Neues Österreich“ waren schon damals Lügenpresse. Barbara Coudenhove-Kalergi, damals Redakteurin des „Neuen Österreich“, die als einziger Journalist den Mut hatte, an einer vom RFS veranstalteten Diskussion teilzunehmen, mußte gestehen, daß fast alle Zeitungen über die Ereignisse falsch berichtet hatten.

      Die Gewalt ging von der – auch angemeldeten – linken Gegendemonstration aus. Mir passierte es, daß mir, als ich vor der Gewalt der Linken flüchtete, einige ältere Männer nachliefen, um mich zu attakieren. Andere flüchteten nicht; und offensichtlich deswegen kam es zu diesem schrecklichen Todesfall, da sich einer gegen solche Angriffe wehrte.

      Wer wissen will, wie es wirklich war, sollte die damaligen Ausgaben der „Kronenzeitung“ lesen.

  5. Rothchild (kein Partner)
    25. Mai 2015 20:12

    Die vollendete Gleichmacherei ist die Sharia.
    Nur unter der Sharia sind alle gleich.
    Um die Sharia in Europa verwirklichen zu können, werden gerade Millionen Gotteskrieger nach Europa gekarrt.
    Alle, die sich nicht der Sharia unterwerfen, werden auf die gleiche Art getötet (Rübe ab).

  6. Erich_47 (kein Partner)
    25. Mai 2015 18:53

    Passt vielleicht nicht ganz, ist aber gut: Soeben bei Nicolas Fest gelesen:

    Jeden Tag liest man von x Umfragen, doch eine fehlt: Welcher Anteil der autochthonen europäischen Bevölkerung die illegalen Einwanderer aus Überzeugung im Land haben will – also nicht nur den von der politischen Elite qua Untätigkeit akzeptierten Zustrom gezwungenermaßen duldet. Kann man sich vorstellen, dass die Franzosen mehr Schwarzafrikaner im Land wollen und die Spanier mehr Maghrebiner? Dass es in England, Belgien, Holland, Schweden oder Dänemark, die bereits gegenwärtig mit Dschihadisten, Parallelgesellschaften und rechtsfreien Räumen kämpfen, eine Mehrheit für noch mehr Muslime und Analphabeten gibt?

  7. Gasthörer (kein Partner)
    25. Mai 2015 18:10

    AU schreibt: "Ein christlicher Hotelbesitzer darf nicht mehr eine moslemisch-fundamentalistische Gruppe ablehnen, die seine Veranstaltungsräume haben will."

    Die öst. Hoteliervereinigung:

    "Hoteliers 'wütend und betroffen'

    Österreich sei Weltmeister unter den Gastgeber- Ländern, so die Hoteliers. "Dennoch schaffen es politische Verantwortungsträger nicht, ausreichend Quartiere für Verfolgte und von Not betroffene Menschen zu organisieren. Hilfsbedürftige sitzen in nassen Zelten oder Schubhaftzentren. Kinder und Jugendliche haben kein Bett zum Schlafen, kein festes Dach über dem Kopf. Erstaufnahmezentren sind überfordert, stoßen an ihre Kapazitätsgrenzen. Das macht uns wütend und betroffen."

  8. fewe (kein Partner)
    25. Mai 2015 16:56

    OT nur eine Überlegung zur Frühsexualisierung der Kinder in der Schule:

    - es geht um Nahebringen möglichst früh, dass man Sexualorgane hat und was man mit denen anstellen kann

    - Gleichgeschlechtliche Partnerschaften werden als gleichwertige Option dargestellt

    - Heinisch-Hosek hat erst kürzlich gesagt, dass es der Hauptzweck sein soll, Teenager-Schwangerschaften zu verhindern durch Aufklärung

    - Naheliegende Schlussfolgerung für das jugendliche Kind: Homosexualittä ist besser, weil es da keine Gefahr für Schwangerschaft gibt

    Ich befürchte, dass diese Schlussfolgerung zu sehr nahe liegt.

  9. ssef (kein Partner)
    25. Mai 2015 13:45

    Komisch der Unterberger, wenn sogar die NYT solche bösen Cartoons veröffentlicht:

    nyimes.com / slideshow/2012/07/08/opinion/sunday/the-strip.html#5

  10. kamamur (kein Partner)
    25. Mai 2015 11:58

    @Charlesmagne
    Die gleichen Gedanken und Sorgen plagen auch mich. Aber ich hab schon resigniert. Mein akademisch gebildeter Sohn wird sein gutmenschlich tolerantes Weltbild mit all den daraus resultierenden Folgen zu tragen haben.
    @AppolloniO
    Die anbiedernde, gleichgeschaltete Medienberichterstattung hat ihr ja auch den Vorwurf der
    L Ü G E N P R E S S E eingebracht. Liest man hier drin - dossier.at - nur ein wenig, erklärt sich, warum sich die Information der Öffentlichkeit eher nach Desinformation a'la DDR anfühlt.

  11. Torres (kein Partner)
    25. Mai 2015 11:26

    Bemerkenswert auch die unverhüllte Kritik des "objektiven" ORF am damaligen Gerichtsurteil gegen den "Täter" (also dem Schuldigen am Tod des linken Demonstranten Kirchweger), dem nur etwas zu heftige Notwehr gegen die Angriffe Kirchwegers zugestanden wurde.

  12. AppolloniO (kein Partner)
    25. Mai 2015 11:18

    Warum soll Österreich anders reagieren als Europa?
    Da regt sich die ganze Welt über Pegida (aber auch über die AfD) auf weil die Sorge, dass der Zustrom von Ausländern uns überfordern könnte, einfach als rechtsextremistisch eingeordnet wird.
    Gleichzeitig wird der Aufstieg von Prodemos (die neue Linke in Spanien) aber auch der Chaotentruppe in Griechenland (Syriza) mit einem Augenzwinkern goutiert.

    Wer ist für die Ausbildung der heutigen Medienleute verantwortlich die derart unverantwortlich berichten?

  13. Rosi
    24. Mai 2015 22:01

    Es gibt ja schon seit Jahren keine Rechtsextremen, sondern nur Linksextreme, die die Bürger mit ihren Aktionen belästigen und nachhaltig stören.
    Aber wie hieß es so schön schon 1945:
    „Alle Tiere sind gleich,
    aber manche sind gleicher.“

    Im Übrigen bin ich der Meinung, Integrationsunwillige und
    Integrationsunfähige sollen Österreich verlassen.

  14. HDW
    24. Mai 2015 12:47

    Es gibt ja in der abendländischen Geschichte nur drei Sozialphilosophien: Die christliche hat sich durch Austrofaschismus und immerwährende Heuchelei, selbst desavouiert. Die sozialistische hätte zwar mit Leninismus und Maoismus genug Butter am Kopf, wird aber wegen gemeinsamer mythologischer Interessen von mit dem Mauerfall zu Bundesbürgern gewordener DDR Agitatoren, der Aliierten, der postkommunistischen Organe und der üblichen Verdächtigen, nicht angeklagt.
    Bleibt die liberale auf Kant und der Aufklärung zurückgehende liberale Sozialphilosophie. Na und die bekommt bekanntlich aus gemeinsamem Interesse der obigen bis auf weiteres entweder Manchester oder wo naheliegender, die Hitlerei ständig auf den Kopf gehämmert. (Bleibt nur zu hoffen, dass sich in den freiheitlichentt Schnittmengen von diesen drei Sozialtheorien genug tüchtige Burschen durchsetzen können).
    Daraus resultiert die Hegemonie der sozialistischen Sozialphilosophie und die kennt nur die materialistische Regulierung von allem und jedem durch "ORDNUNGSPOLITISCHE" Gesetze, auch und gerade intimster Sexualität und finanzieller Befindlichkeiten. Laut Hayek führt ja der
    Sozialismus jeder Spielart in die gewaltausübende Diktatur der notwendig angestrebten Gleichheit (Ch. Ortner nennt das Prolokratie) . Aber auch Samjatin, Bulgakov, Huxley und Orwell haben das schon früh beschrieben.
    Angesichts der sinomarxistischen Vergangenheit europäischer Pools von Beamten, Journalisten und Politikern, und ihrer Kumpanei mit der Immigrantenmafia, meine ich, dass die derzeitige Destabilisierung unserer Gesellschaft nicht von den US augeht, sonden angesicht der langjährig verfolgten Präsenz Chinas in Afrika, von der Doktrin der chinesischen Stabsführung der "Volksbefreiungsarmee"!
    Maos Theorie der sich ständig neu generierenden Widersprüche und langsamer unmerklcher Unerwanderung des Feindes, stammte ja aus der alten Strategieorstellung chinesichen Kriegstheoretiker und ist dort nachzulesen. Mao plante die Welt damit zu erobern. Seine Nachfolger erwirtschaften zunächst die dafür notwendigen Kapitalüberschüsse!
    Passt auch hervorragend in die nostalgischen Jugenderinnerungen obiger europäischer Pools des Antiliberalismus in der BRD als "Schaffung einer Revolutionären Situation" oder "Stamokap" bei den Ösikummerln, oder als "Kulturelle Hegemonie durch Kulturrevolution im Überbau" bei den Gramsciapologeten in den romanischen Ländern!

    • F.V. (kein Partner)
      25. Mai 2015 09:39

      Es gibt nach Othmar Spann nur zwei Möglichkeiten der Gesellschaftsphilosophie: die individualistische und die ganzheitliche, universalistische.

      Die erste statuiert den Menschen als das Maß aller Dinge. Über ihm gibt es nichts, weswegen diese Betrachtungsweise auch für eine Gemeinschaft (Volk, Familie, ...) keinen Begriff hat, außer als Summe von atomisierten Einzelnen, wobei der „Wille“ solcher Mengen in der Addition der Einzelwillen bestehen soll. Ein Unsinn, wie man leicht einsehen könnte, dächte man das zu Ende.

      Die universalistische Betrachtungsweise geht von der Ganzheit aus, der etwa im Volk ein eigenes Wesen zukommt, wo das Individuum integraler Teil dieses Ganzen ist und es natürlich auch ein transzendentes „Über-sich“ hat. An sich müßte das sogar jenen eingehen, die von Transzendenz nichts wissen wollen, weil man ja erkennen kann, daß der Mensch ein auf Gemeinsamkeit/Gesellschaft angelegtes Wesen ist und ohne diese gar nicht existieren könnte.

      Der gravierende Unterschied dieser beiden Betrachtungsweisen ist der: in der ersten ist Gott tot, in der zweiten ist er das transzendente „Über-dir“, von dem letztlich auch die Ordnung und die Naturgesetze ausgehen.

      Insofern gibt es im Abendland eine christliche Gesellschaftsphilosophie, die bedauerlicherweise von HDW mit Austrofaschismus und Heuchelei abgewertet wurde, was nur sein Nicht-Verstehen beweist, und die beiden anderen „Philosophien“ sind im Kern dieselben, sozusagen die Vorder- und Rückseite derselben Medaille: individualistisch, materialistisch, positivistisch, atheistisch – nihilistisch, ein Ergebnis des Auf-klärichts und der Französischen Revolution. Die „Modere“ eben.

  15. Haider
    24. Mai 2015 01:49

    70 Jahre Umerziehung zeigen ihre Spuren. Umfallen wird zur politische Tugend hochstillisiert und Zivilcourage als Idiotie verteufelt. Wer Werte vertritt ist ein Fall für den Psychiater und wer seine Familie liebt ein Nazi, wer Kinder in die Welt setzt verantwortungslos und wer einen Partner des anderen Geschlechtes liebt sowieso ein unverbesserlich Ewiggestriger.
    Mein großer Trost: Es handelt sich dabei fast ausschließlich um die derzeitige "Mittel"generation. Die Jüngeren denken schon wieder völlig anders. Sinnentleerte Selbstsucht und haschumnebeltes Schmarotzerdenken liefen sich völlig tod. Leistungswille und Verantwortungsbewußtsein erleben eine wahre Renaissance. Man wäscht sich auch wieder; stinken ist out.

  16. kritikos
    23. Mai 2015 23:28

    Das unendliche Gedenken ans Ende von WKII ist vorbei, die Befreiung des österreichischen Auschwitz ist auch genug hervorgehoben, Österreich als erstes von Nazideutschland erobertes Land ist ebenfalls relativiert worden, also was sollen die fiesen Typen im ORF jetzt präsentieren? Gut bezahlt vom ORF, d.h. von uns Steuerzahlern, und anerkannt von bestimmten Gruppen holen sie den längst vergessenen Fall Borodajkewicz aus dem Archiv. Die verkappten Nazi von damals, ach ja und die jetzt vorhandenen Kryptonazis, das ist wichtig. Für wen?
    Wohin ist der österreichische Journalismus gesunken?

  17. Politicus1
    23. Mai 2015 21:48

    Unsere Enkel und Urenkel - dieser Eintrag wendet sich also diskriminierend nicht an heterophobe Lesben und Schwule! - werden sich zurecht einmal fragen:
    Warum habt ihr zugeschaut?
    Warum habt ihr sie in Austria willkommen geheißen?
    Warum habt ihr ihnen Unterkunft und Verpflegung und Geld gegeben?
    WARUM HABT IHR SIE NICHT ZURÜCKGESCHICKT UND SIE AUGEFORDERT, GEGEN DEN IS ZU KÄMPFEN?
    Ihr habt euch mitschuldig gemacht, dass die Fahnen des IS jetzt über Europa wehen!

    • Charlesmagne
      24. Mai 2015 09:18

      Mir tun meine Kinder und Kindeskinder nur mehr bedingt leid. Sie fördern trotz meiner oftmaligen Warnungen diese Entwicklungen und stempeln mich als Intoleranten wenn nicht überhaupt Natsie ab.
      Manchmal habe ich das Gefühl, dass heute schon wieder ähnliche Brüche quer durch die Familien gehen wie in den 30iger Jahren als NS kritische Altvordere von ihren Kindern geächtet worden waren. Und das obwohl ich, abgesehen von dieser Ignoranz oder Verblendung herzensgute (vielleicht sind sie deshalb so verblendet) Kinder habe.
      Meine Kinder und Kindeskinder werden mir nicht vorwerfen können sie nicht vor diesen Entwicklungen gewarnt zu haben - sie werden, so leid es mir tut, wahrscheinlich wenn es zu spät ist, sagen: "Der Papa (der Opa) hatte schon recht, wir wollten ihm nur nicht glauben!"

  18. socrates
    23. Mai 2015 19:48

    O.T. Rechtsprechung wird von einer blinden Göttin geschützt. Hitler dürfte das Klima der Rechtsprechung verdorben haben, denn unsere Demokratie ist weiter dieser Judikatur ausgeliefert.
    Internationale Verträge sind problematisch, weil sie die Handlungsfreiheit von Bevölkerungen langfristig stark einschränken können. Das gilt vor allem dann, wenn Klauseln erst nach Ratifizierung veröffentlicht werden oder wenn sie mit privaten Anwälten besetzte Schiedsgerichte einführen, in denen Konzerne Staaten auf entgangenen Gewinn verklagen dürfen, weil ihnen demokratisch beschlossene Marktregeln nicht gefallen. All das könnte für das transatlantische Freihandelsabkommen TTIP zutreffen, das derzeit geheim verhandelt wird.

  19. Undine
    23. Mai 2015 18:28

    A.U. schreibt:

    "Die Linksextremisten halten heute fast schon das absolute Gewaltmonopol auf Österreichs Straßen."

    Diesen Satz erlaube ich mir zu ergänzen: Das absolute GEWALTMONOPOL auf Österreichs Straßen teilen sich die roten und grünen LINKSEXTREMISTEN mit einem hohen Anteil der in Ö "ohne Einladung" eingedrungenen AUSLÄNDER.

    "Rechte" Gewalttäter existieren nur in der Phantasie des ORF.

    ......................................................................

    Zum "Gleichbehandlungsgesetz" habe ich eine Frage:

    Angenommen, ich lebe in Wien und habe Kinder im Kindergarten- und Schulalter und möchte meine Kinder entweder in einen moslemischen oder jüdischen Kindergarten, bzw. in eine moslemische oder jüdische Schule (denn die scheren sich garantiert nicht um die österr. Lehrpläne!) schicken---hätten meine Kinder diese Chance? Gilt auch in diesem hypothetischen Fall das GLEICHBEHANDLUNGSGESETZ?

    ...................................................................

    Zum Fall von Univ. Prof. Dr. Taras BORODAJKEWYCZ nur so viel:

    Dieser Mann wäre mir auf jeden Fall von hinten 1000x lieber als seine schäbigen VERNADERER, dieses linke Pack, von vorne!

  20. sin
    23. Mai 2015 16:49

    Die "Bevormundung durch ideologische Sozialingenieure" ist wohl nur ein Zwischenstadium auf dem Weg zur einer Diktatur der Tugend- und Sittenwächterinnen, die auf Grund ihrer Auserwähltheit genau wissen, was die Menschen noch dürfen. Zuwiderhandelnde werden ja heute schon an den Shitstormpranger gestellt und fertig gemacht, denn es ist nur eine Meinung zugelassen.

  21. Politicus1
    23. Mai 2015 15:49

    ein Onlinekommentar vom 7. April 2012:
    'Der ORF vermeidet keine Gelegenheit zu politischer Propaganda. Alles, was nicht dem linken Lager zuzuordnen ist, wird hemmungslos in den Schmutz gezogen. Ein weiteres Beispiel dafür lieferte Lukas Zimmer, mit vehementen Angriffen gegen den US-Präsidentschaftskandidaten Mitt Romney.'

    Mich stört am meisten, dass dieser Herr Zimmer aus den ORF-Gebühren aller finanziert wird!

    • dssm
      23. Mai 2015 15:56

      Wie wäre es, wenn Sie eine Partei wählen würden, die für die Auflösung oder Privatisierung des ORF ist? Oder wenigstens die Gebühren abschaffen will?

    • Politicus1
      23. Mai 2015 17:22

      Können Sie mir eine nennen?

    • dssm
      23. Mai 2015 21:12

      @Politicus1
      Eine echte Demokratie folgt den Wünschen der Wähler. Sollte es also keine solche Partei geben, so werden Sie (und ich) wohl leider die einzigen beiden Gegner des ORF sein - ODER: Wir leben in keiner Demokratie!

    • kritikos
      23. Mai 2015 23:39

      Wir leben in einer seltsamen Form der Demokratie. Auch die kommunistischen Staaten hängten ihren Gebilden nach dem Ausdruck "Volk" bekanntlich das Wort "Demokratie an. Parteienbildung ist - nicht nur bei uns - an viel Geld gebunden und an die Bearbeitung, mit welch Mitteln immer, der Medien. Da sind die Chancen gleich null, dass der ORF aufgelöst wird. Auch wenn angeblich die ÖVP für dessen Privatisierung nachdenkt.

    • Riese35
      24. Mai 2015 00:44

      @Politicus1 & dssm: Sie sind nicht die einzigen beiden. Ich habe mich mehrmals bereits in dieser Richtung geäußert.

      Aber ist nicht die FPÖ für die Abschaffung der ORF-Gebühren?

      Wenn einmal die Gebühren abgeschafft sind und er sich selbst finanzieren muß, wird dieser Spuk bald ein Ende haben.

      Wenn man glaubt, die ÖVP könnte so etwas durchziehen, dann träumt man. Bei der ÖVP ist Hopfen und Malz verloren, auch wenn da und dort noch vernünftige Personen auftauchen. Diese hält man sich in der ÖVP nur als Kirrung für Wähler.

  22. Konrad Loräntz
    23. Mai 2015 15:25

    Viele meiner Mitblogger meinen, eine höhere Wahlbeteiligung könnte dem abhelfen. Vielleicht. Bei der gerade stattgefundenen ÖH-Wahl wählten ca. 97 % aller Studenten (sic) eine linke bis halblinke Gruppierung (Die angeblich unpolitischen FLs sind eine Mogelpackung - siehe Koalitionsverhalten), vulgo die ÖH-Versionen jener Parteien, welche den Stall, aus dem sie kommen, niederbrennen wollen. Diese angeblich zu kritischem Denken erzogenen, intelligenten jungen Menschen haben also überhaupt noch nicht bemerkt, was abgeht. Wie denn auch, wenn sie von früh bis spät mit Propaganda überschüttet werden bzw. - noch viel mehr - sich eigentlich nur mit seichter Unterhaltung über den Tag retten.

    • F.V. (kein Partner)
      25. Mai 2015 09:09

      Herr Loräntz greift die illuminierenden ÖH-Wahlen auf, bei denen einerseits die Delegitimation mit einem Viertel der abgegebenen Stimmen überdeutlich wird, aber, was viel bemerkenswerter ist, daß es fast nur linke und halblinke Grüppchen sind, die hier agieren.

      Das Privileg studieren zu dürfen, also zur künftigen „Elite“ des Landes zu gehören, ist offenbar keine Gewähr dafür, daß von hier aus Änderungen zu erwarten sind. Loräntz gab auch den Grund dafür an: wer nur mit seichter Unterhaltung sich über den Tag rettet und aus der allgegenwärtigen Propaganda sein Wissen über das Wesen der Dinge bezieht, von dem wird man halt schließlich auch nur sagen können: dumm auf die Welt gekommen, nichts dazu gelernt und blöd gestorben.

      Sich zu beruhigen, daß die nicht wählenden Studenten ja die „schweigende Mehrheit“ und ganz anders sei, ist eher ein Sedativum als die Realität. Die Lage ist also hoffnungslos UND ernst.

      Die Erwartungen, die ein paar Träumer an die direkte Dämokratur haben, sind unbegründet; wie sollten bessere Entscheidungen dadurch zustande kommen, indem man die Zahl der Hirn- und Verantwortungslosen vermehrt? Und daß die geistige Erneuerung, die Vorbedingung eines Umschwunges, von jenen zukünftigen „Eliten“ käme, ist – siehe Loräntz – vollkommen ausgeschlossen.

  23. Peter R Dietl
    23. Mai 2015 14:47

    In früheren Zeiten konnte man sicher sein, daß die ÖVP linkem Unrat entgegentritt. Davon ist die heutige „wertkonservative“ VP weit entfernt, deren Machatscheks (das epitheton „Django“ erscheint eher als argumentum e contrario) suhlen sich lieber in der Lobhudelei linksextremer Gratis-WC-Blatteln.

    Wie mancher Kommentare anmerkt, gelänge eine Sanierung dieses gespenstischen Gefüges nur, wenn selbst der dümmste Wahlberechtigte versteht, daß sein Fernbleiben von der Wahl heutige Zustände zementiert und die derzeitigen Diktatoren einen sorgenfreien Lacher kostet.

    Mögen sie auch im TV geringe Wahlbeteiligungen heuchlerisch bejammern. Denn die Mandatsverteilung analog der Zahl der Wahlberechtigten statt der abgegebenen Stimmen wird’s nie spielen.
    .

  24. raeter
    23. Mai 2015 14:41

    «Beide, Freiheit wie Gleichheit, kosten etwas. Der Preis der Freiheit ist sofort spürbar, der Preis der Gleichheit macht sich erst allmählich bemerkbar. Und umgekehrt gilt: Die Wohltaten der Freiheit zeigen sich erst allmählich, aber die Wohltaten der Gleichheit spürt man sofort. Es kann deshalb nicht überraschen, dass [...] man im Zweifel die Freiheit der Gleichheit opfert. Historisch betrachtet kämpfen Freiheit und Gleichheit zunächst gemeinsam, aber sie trennen sich nach dem Sieg. Das heißt nur solange die Gleichheit die Freiheit politisch benutzen kann, verbünden sich Gleichheit und Freiheit. Nur im Kampf gegen autokratische Machthaber stehen Freiheit und Gleichheit auf derselben Seite der Barrikade. Der Kult der siegreichen Gleichheit forden dann aber rasch das Opfer der Freiheit.» - Norbert Bolz[

  25. Norbert Mühlhauser
    23. Mai 2015 14:34

    So ist es, Herr Unterberger!

    Homosexuelle können über Heteros lästern, umgekehrt darf nichts beanstandet werden, sonst landet man vor dem Richter oder womöglich bald in's Arbeitslager.

    Woran Zuwanderer Anstoß nehmen, ist unseren Bürgerzertretern ein hochheiliges Anliegen, woran Einheimische an Zuwanderern Anstoß nehmen, ist den Herrschaften höchstens ein Anlass zur mokierenden Belustigung.

    Nur zwei Beispiele aus einer größeren Anzahl von Möglichkeiten. Woraus zu ersehen ist, dass nicht die Minder-, sondern die Mehrheit bedrängt und schutzlos ist!

    • Konrad Loräntz
      23. Mai 2015 15:11

      Besonders der mittlere Absatz trifft es sehr gut!
      Ressentiments von Einheimischen sind ausschliesslich dumpf, unbegründet, die Folge von Unwissen und rassistischer Abneigungung und somit ganz einfach "rechts".
      Zuwanderer haben kulturell und religiös bedingte Bedürfnisse und sind aufgrund traumatischer Erfahrungen besonders empfindlich.
      Man stelle sich den der deutschen Sprache gar nicht mächtigen jungen Mann aus dem Niger vor, wenn er das Wort Neger hören müsste!
      Dem würde es wohl so gehen, wie wenn ein Österreicher "Rakuski" hört.

  26. Nada te turbe
    23. Mai 2015 14:28

    Ca. 2001, also noch zur Zeit des Schillings, eröffnete ich ein anonymes Sparbuch mit kurzer Bindefrist. Ich mußte mich – bzw. das Sparbuch – damals bereits legitimieren, da es ja schon nach unserem EU-Beitritt war. Auf meine Frage , warum die Vorlage des Sparbuches und die Kenntnis des Losungswortes nicht genüge, um Einzahlen oder Abheben zu können, erklärte mir damals der Bankbeamte, diese Legitimation sei ja nur der Bank, aber sonst niemanden zugänglich und eben Vorschrift.
    Wegen der geringen Zinsen war nach kurzer Zeit wenig auf dem Buch, schließlich nur mehr ein zweistelliger Eurobetrag, weshalb ich auf das Sparbuch vergaß.
    Als ich kürzlich wieder darauf stieß und gerade über die lächerlichen Zinsen ärgerlich war, beschloß ich – um den Bankcomputer weiterhin zu beschäftigen – möglichst alles abzuheben, aber das Buch doch nicht aufzulösen.
    In der Bankfiliale gibt es nun zwar mehrere Schalter, aber davor eine in einer einzigen Schlange wartende Menge von Kunden, da die BAWG, die PSK und Post gemeinsam werken und auch der Postdienst an den gleichen Schaltern abgewickelt wird. Endlich kam ich an die Reihe, legte mein Sparbuch vor und erklärte möglichst alles abheben, aber ohne das Buch aufzulösen zu wollen. Man erklärte mir, daß mindestens 1 (ein) Euro stehen gelassen werden muß, was ich gerne akzeptierte. Nach Übergabe des Buches forderte die Bankbedienstete einen Ausweis. Ich meinte dazu, die Angabe des Losungswortes sollte doch zusammen mit dem Sparbuch genügen. Nun klärte man mich auf und ich legte meinen Ausweis vor. Auf einem elektronischen Kleingerät wurde mir der maximal behebbare Betrag angezeigt und von mir war das Losungswort mit einem elektronischen Schreibstift in Blockschrift einzutragen. Das genügte aber noch nicht, ich war der Bediensteten nicht bekannt und ich mußte auch noch unterschreiben. Diese Unterschrift mit elektronischem Stift gleicht zwar wenig meiner sonstigen, sie wurde aber akzeptiert. Danach erhielt ich tatsächlich Bargeld und flüchtet aus dem unwirtlichen Bankgebäude.
    Nach solchen Erlebnissen freut es besonders als Steuerzahler für die Banken Hilfe zu leisten!

    • dssm
      23. Mai 2015 15:53

      Und was kann die Bank und deren Mitarbeiter für diesen Wahnsinn?
      Die Bank muss alle diese bürokratischen Schritte tun, denn so steht es im Gesetz, selbigen Gesetz, daß die von Ihnen gewählten Abgeordneten so beschlossen haben.
      Der Bank kostet der Wahnsinn viel Geld, denn mit dem Erfassen der Daten ist es noch lange nicht getan. Bis zur Meldung an ÖNB und FMA ist noch ein langer Weg. Ganze Heerscharen an Bankmitarbeiter sind nur mit dem Erfassen, Aufarbeiten, Kontrollieren und Weitergeben dieser Daten befasst, immer im Vier-Augen-Prinzip, wobei das Management für eventuelle Fehler drastisch haftet.
      Gleichzeitig gehen Regierung, Konsumentenschutz, Gewerkschaften und EU-Regulierer immer schärfer gegen Bankgebühren vor.
      Sollten Sie also Privatkunde sein, so sind Sie sowieso negativ! Zahlen müssen diesen Regulierungswahnsinn die Betriebe mit wesentlich schlechteren Konditionen, sozusagen eine Sondersteuer um die 'Geldwäsche' und den 'Terrorismus' zu bekämpfen.

      Also, was kann nun die 'Bank' dafür?
      Um eine Antwort wäre ich sehr dankbar.

    • Nada te turbe
      23. Mai 2015 16:34

      @ dssm:
      Zu Ihrer Frage: „Und was kann die Bank und deren Mitarbeiter für diesen Wahnsinn?“
      Meine Meinung:
      Die „gewöhnlichen“ Mitarbeiter können nichts dafür. Sie leiden wohl eher unter den Umständen. Aber:
      Die leitenden Manager der Banken, denen es nichts ausmacht, Vorgaben von Politikern widerspruchlos zu exekutieren, können schon etwas dafür. Z.B. erhalten Tausende von einfachen Sparern Zinsen unter der Inflationsrate, wobei dafür diese Sparer sogar riskieren, Teile oder sogar alle ihrer Einlagen zu verlieren oder erst mit größter Mühe wieder zu erhalten. Bei Entscheidungen ist oftmals bereits der Hausverstand ohne weitere Prüfung geeignet, Warnsignale zu generieren. Aber sie zu beachten wäre wohl für einen „gestandenen Manager“ unwürdig.
      Der “normale“ Mitarbeiter einer Bank kann auch nichts dafür und leidet vielleicht sogar, wenn seine Chef Kunstfiguren, wie der/die „Wurst“ als Werbeträger fördert. Ein Chef, der eine Kunstfigur, die nicht weiß ob sie "Mandl oder Weibl" ist, seinen Kunden als Werbeträger vorsetzt, macht sich für mich verdächtig, ob er nicht bei fachlichen finanziellen Entscheidungen ebenso unklar sieht.

    • dssm
      23. Mai 2015 21:31

      Warum gehen Sie denn unseren 'Eliten' so auf den Leim?
      Glauben Sie wirklich, daß jedermann der wirtschaftliche Verantwortung trägt automatisch ein Verbrecher ist?
      Ein Geschäftsführer hat seinen Eigentümern gegenüber eine Verantwortung! Der kann nicht einfach hinschmeißen, egal wie widrig die Umstände sind.
      Wenn Sie die Strafen und Möglichkeiten der FMA kennen würden, dann wären diese Herrschaften (zum Teil) Helden. Ich will aber nicht bestreiten, daß auch in dieser Gruppe ein paar Halsabschneider und Gauner sind, wie halt in jeder anderen x-beliebigen Gruppe – vielleicht ein klein wenig mehr.

      Fakt ist, der Staat macht die Gesetze und die Unternehmen, vertreten durch ihre Geschäftsführung, haben innerhalb dieser Grenzen zu agieren!

      Aber gehen Sie doch einmal auf die Hauptversammlung eines Unternehmens (vorher Aktien kaufen!) und verlangen Sie die sofortige Streichung aller staatlichen Regulierungen oder die sofortige Betriebs-Schließung als Protest gegen die vielen Regulierungen in der Branche (und jede Branche ist drastisch betroffen). Was glauben Sie wie lustig es für einen Pensionsfonds (vielleicht sind Sie selber pensionsversichert?) ist, Ihnen zuzuhören. Sollten Sie es lebend aus der Halle schaffen, dann werden Sie die Versicherungsnehmer eher heute als morgen laternisiert haben.

      Sind Sie also der Meinung, ein Geschäftsführer sollte nicht in erster Linie den Aktionären gegenüber Verantwortung tragen? Wer investiert dann noch in eine Gesellschaft? Wer schützt die Geschäftsführer vor der Haftung (und da fallen mir gleich viele Paragraphen ein)?
      Ich erwarte Ihre Antworten voller Spannung ...

    • Normalsterblicher
      23. Mai 2015 21:55

      Sie haben schon recht, DSSM!

      Sie ereifern sich aber viel zu sehr, in Anbetracht des seichten Rülpsers.

      Erwähnen könnte man auch den riesigen Verwaltungsaufwand der Banken in Zusammenhang mit der neuen Kursgewinnbesteuerung, die enorme Evidenzhaltungen, Berechnungsalgorithmen und IT-Investitionen erforderlich macht.

      Oder die angehobenen Eigenkapitalreserven (was also der Nutzung/Nutzbarkeit entzogen bleibt).

      Oder die Geldwäscheauflagen, wo Banken ermitteln (Detektiv spielen) müssen.

      Oder die Beratungspflichten für schwachsinnige Veranlagende, und für die daran hängenden juristischen Schmarotzer ....

    • Riese35
      24. Mai 2015 00:56

      Seit 1987 war die ÖVP ununterbrochen in der Regierung und hat sozialistische Politik gemacht. Also kann es mit der FPÖ nur besser werden.

      @dssm: Ihre Schilderungen erinnern mich an die Bürokratie in den einst sozialistischen Staaten. Dort wurde damals auch alles erfaßt. Vierfacher, ohne Durchschlag geschriebener Visumsantrag, Meldungen und Deklarationen, Kontrollen, Niederschriften, Reisegenehmigungen, Geldwechsel, Pflichtumtausch etc.

    • Nada te turbe
      26. Mai 2015 04:55

      @dssm
      Zu Ihrer Aufforderung: „Ich erwarte Ihre Antworten voller Spannung ...“
      Ich glaube nicht, daß jedermann der wirtschaftliche Verantwortung trägt automatisch ein Verbrecher ist. Ich bin, wie Sie sicher bemerkt haben, kein Bank-Fachmann. Was ich aber bemerkt habe ist, daß z.B. bei der BAWAG oder der Hypo-Bank in Kärnten führende Personen am Werk gewesen sein müssen, die ihrem Gewissen nicht gefolgt sind und Schritte gesetzt haben, die letztlich - nicht nur Ergebnisse falscher Risikoabschätzungen waren - sondern Gaunereien.
      Eine Führungskraft wird nicht nur für Ihre Fachkenntnis bezahlt, sondern auch dafür, daß Sie auch persönliche Nachteile – „gestörte“ Karrierechancen, finanzielle Nachteile, etc. - in Kauf nimmt, wenn Sie tendenziell angestrebte Fehlentwicklungen erkennt und deshalb gefordert ist, dagegen aufzutreten.
      Sie nennen Pensionsfonds: Ich meine (ins „Unreine“ gesprochen)-solche sind Erfindungen, um den Menschen vor dem Jahre 2000 zugesagte konventionelle Alterssicherungen – die bis dahin durchaus eingehalten werden konnten, ohne, daß die Firmen „eingegangen“ sind – in Pensionskassenverträge umzuwandeln: Diese Pensionskassenverträge werden benutzt, um möglichst wenig von den früheren Zusagen einhalten zu müssen. - Da schaut die Finanzmarkaufsicht zu, ohne zu reagieren. Und die Banken machen dafür eifrig Werbung.

  27. A.K.
    23. Mai 2015 11:47

    Dr. Unterberger schreibt zu Recht in „Freiheit wird Unfreiheit, Gleichheit wird Gleichmacherei “ "... Gerechtigkeit? Freiheit? Das sind für viele Linke und Medien heute keine Werte mehr....“
    Ja, eben sind die Erinnerungen an die Unterzeichnung des Staatsvertrags vor 60 Jahren vorbei, wo viel von Freiheit die Rede war und nun kommt dieses hoch.
    Auch im Gastkommentar der Wiener Zeitung vom 23. Mai 2015 – siehe http://www.wienerzeitung.at/meinungen/gastkommentare/753327_Die-Insel-der-vergnuegten-Entmuendigten.html
    äußert Christian Ortner unter „Die Insel der vergnügten Entmündigten“ Bedenken. Er schreibt u.a. „...In Kombination mit der Einführung des Kontoregisters, der Abschaffung des Bankgeheimnisses und dem formlosen Behördenzugriff auf alle privaten Kontodaten haben wir es hier zweifellos mit dem massivsten Eingriff in die Freiheitsrechte der Bürger seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges zu tun: der Abschaffung der Privatsphäre des Individuums.“ Auch den ORF erwähnt er: „...Einer hierorts nicht untypischen Prioritätenpervertierung folgend hyperventiliert die halbe Republik um Song Contest, Life Ball, Conchita Wurst und Andreas Gabalier, während die Entsorgung bürgerlicher Grundrechte hingenommen wird wie Schlechtwetter zu Pfingsten.“
    Ich meine, es wird Zeit den Verantwortlichen einen deutlichen Schuß vor den Bug zu setzen.

  28. dssm
    23. Mai 2015 11:11

    Die meisten Menschen glauben ja nur, daß sie arbeiten. Die Städte sind voll mit Beratern (Steuer-, Energie-, Unternehmens- usw). Die Städte sind auch voll mit Beamten und deren Pendants in der Wirtschaft, die alle hinter Schreibtischen sitzen und keinerlei sinnvollen Tätigkeit nachgehen. Dazu eine gigantische Sozialindustrie, wo nochmals riesige Menschenmassen beschäftigt sind. Dazu noch durchaus sinnvolle Berufsgruppen wie Lehrer und Polizisten, von denen es aber viel zu viele gibt. Oder Ärzte die den halben Tag mit Bürokratie verbringen.

    Allen diesen Menschen ist eines gemeinsam: Keine Verantwortung. All die zitierten Regulierungen treffen diese Menschen nicht! Diese Menschen werden sich auch nicht politisch betätigen, sondern, wie es ihr gutes Recht ist, mit ihrer Familie in Frieden leben.

    Das Problem daran, die kleine Schicht der wirklich arbeitenden Menschen muss die alle erhalten, muss für Produktionen sorgen, damit diese alle bezahlt werden können. Und nur gegen diese kleine Gruppe sind die staatlichen Maßnahmen gerichtet. Da diese wenigen Menschen aber arbeiten müssen, habe sie kaum Zeit sich zu wehren, also kann der Staat sie ausplündern und mittels Vorschriften kriminalisieren und die staatlichen Akteure können von ihrer Unfähigkeit, Wählerbestechung und Bösartigkeit ablenken, da sie ja sooo gut sind und zahlreichen armen Menschen zu 'Gerechtigkeit' verhelfen.

    • simplicissimus
      23. Mai 2015 11:44

      Das ist prinzipiell der HIntergrund der Misere, wobei gute Lehrer, Aerzte und auch Beamte sehr notwendig sind. Jedoch professionell und effizient eingesetzt, nicht im Schlendrian und nicht in uebergrosser Zahl.

    • Konrad Loräntz
      23. Mai 2015 14:07

      Die eigentlich Überflüssigen oder kaum benötigten in all den Staatsstellen und staatsnahen Betrieben (wozu auch so manche Bank oder Versicherung zu zählen ist) haben jede Menge Zeit, um sich mit gutmenschlichen Aktivitäten nützlich zu machen
      Es sind diese "Zeitreichen", die mit "Inclusions"-Kampagnen, Ethik-Vorschriften und natürlich dem unausweichlichem Gender-Quatsch den wenigen noch wirklich Produktiven das Leben schwer machen. Mit Allergen-Verordnung, Eingriffen in die Entscheidungsfreiheit bei der Auswahl von Mitarbeitern, überzogenen und weltfremden Sicherheitsbestimmungen etc.
      Effekt: Immer weniger Selbständige, immer mehr Abhängige. Letztere können aber nicht aufmucken, müssen brav ja und amen zu jedem Unfug sagen, weil sonst der Verlust des Jobs droht.

  29. machmuss verschiebnix
    23. Mai 2015 10:59

    OT :

    Heini Staudinger will aus seinem Unternehmen eine Genossenschaft machen.
    Der Mann ist spitze, DAS nenne ich Vorkämpfer !

    http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/4737739/Heini-Staudinger-vs-FMA_Der-Kuckuck-als-Trophaee?_vl_backlink=/home/wirtschaft/index.do

    • dssm
      23. Mai 2015 11:24

      Zeigt nur, daß Sie und dieser Schmierfink in der Presse nicht die leiseste Ahnung haben, was denn so alles im Land passiert.
      Es gibt zahlreiche Genossenschaften (von der Bank, zur Ein/Verkaufsgenossenschaft bis zum Lagerhaus) die versuchen seit vielen Jahren neue Revisionsverbände zu gründen. Nämlich solche, die den hehren Gedanken der gegenseitigen Hilfe auch wirklich ernst nehmen und nicht einem Management den Chauffeur und die Zusatzpension ermöglichen sollen oder gar Geld für Spekulationsgeschäfte beisteuern sollen.

      Die Behörden mauern wo es geht. Die Gerichte brauchen dann Jahre bis zur ersten Tagsatzung. Dann kommt es zu 'unglücklichen' Fehlern der Behörden, also zurück zum Start …
      Rechtsverweigerung wäre das passende Wort.
      Würde die Presse auch nur ein paar mal von dem laufenden Wahnsinn berichten, so würden die Behörde wohl einmal ordentlich arbeiten müssen, sprich sich an das Gesetz halten müssen.

  30. Josef Maierhofer
    23. Mai 2015 10:54

    Freiheit ist für mich ein so hohes Gut wie es Frieden ist.

    Um diese zu erlagen muss man kämpfen, um diese zu erhalten muss man wachsam sein und auch kämpfen. Ja eigentlich zieht sich der Kampf um die Freiheit durch die ganze Menschheitsgeschichte und sogar in der Bibel kommt der Auszug aus Ägypten vor.

    Wie sehr man für den Frieden kämpfen muss, das zeigen die Israelis vor. Wie sehr man für die Freiheit kämpfen muss zeigen z.B. Amazonas Indianer vor, oder die Australier, usw.

    Die linke Ideologie, der Gleichheitswahn, zersetzen die ganze Gesellschaft und die linke Taktik, stets Duck auszuüben und scheibchenweise das Ziel erreichen lässt die vom '(Un)Wohlstand' eingelullten 'Weichhirne' die Wachsamkeit und den Kampf um ihre Freiheit vergessen, bis sie ihnen ein für allemal genommen ist.

    Es gäbe in Österreich noch eine parlamentarische Möglichkeit diese gegenwärtige ideologische, freiheitsgefährdende (ist ihr deklariertes Ziel) 'Elite' abzuwählen und durch die freiheitsbewussten und die direkte Demokratie propagierenden, nicht ideologisch verhetzten, in den meisten Fragen eher vernünftigen, österreichischen Freiheitlichen zu wählen und sie mit einer regierungsfähigen Mehrheit auszustatten. Die versprechen schon noch die Rückgabe der Freiheit und Souveränität an die Österreicher und den Erhalt der Heimat und Heimatrechte.

    Sarrazin: 'Der neue Tugendterror' wäre eine fundierte Lektüre für freiheitsliebende Menschen.

    Ich selbst habe mein ganzes Leben lang völlig frei agiert und um meine Freiheit gekämpft und Abhängigkeiten nicht zugelassen. Mir tut das alles sehr weh, zusehen zu müssen, wie diese hohen Werte von SPÖVP in Österreich mit Füßen getreten werden und wie Rot-Grün mit Hilfe der Steigbügelhalter die Menschen ihrer Freiheit Stück für Stück beraubt, mitten in Österreich. Noch mehr tut mir weh, dass die Menschen, außer die direkt betroffenen (meist) Minderheiten, Reiche, etc. (Minderheitenrecht ???), das hier überhaupt nicht interessiert, was mit ihnen gemacht wird per Gesetz. Wollen wir das ? Wozu brauchen wir eigentlich diese Gleichmacherei-Gesetze, wer stößt das an, ach ja, die EU-Elite, also die dortigen Linken ?

    Wollen wir das ?

    Vom 24. Juni bis 1. Juli ist die Eintragungsfrist für ein EU-Austrittsvolksbegehren auf allen Magistraten und Gemeinden mit dem Text sinngemäß: 'Der Nationalrat möge eine Volksabstimmung, ein Referendum zum EU-Austritt beschließen (und den Österreichern damit die Chance zu geben, über einen Austritt aus der fehlgeleiteten EU abzustimmen und damit auch über ihre Freiheit und Souveränität).

    • Josef Maierhofer
      23. Mai 2015 10:56

      Es gäbe da auch die gestrige Rede von Harald Vilimsky im Wiener Gemeinderat, die auf dieses Thema passt.

  31. machmuss verschiebnix
    23. Mai 2015 10:35

    » … eine jüdische Partnervermittlung … « WIRD sich ihre Kunden auch dann noch
    auf Grund der Religion aussuchen, weil die sich WEHREN wird, und weil sie von gut
    funktionierenden Organionen unterstützt werden.

    Aber wie können WIR uns wehren ?

    Haben wir irgendeine Organisation hinter uns ? ( und komme mir jetzt keiner mit der
    ÖVP, deren einziger Kampf der gegen SICH SELBER ist ).
    Haben wir vieleicht einen der besten Geheim-Dienste der Welt hinter uns ? (oder
    sind wir ausschließlich "potenzielle Ziel-Objekte" solcher Dienste ).
    . . .
    Das einzige Mittel, welches uns derzeit - zumindest theoretisch - noch offensteht, ist
    ein unbefristeter Generalstreik. Aber wir schauen lieber zu, wie unsere "Eliten" alles
    zugrunde richten ! Die tun das übrigens aus denselben Gründen, weil sie lieber
    zuschauen, wie die US-Hochfinanz alles zugrunde richtet ! Und die wiederum tun
    es aus PURER GIER ! ! !

    • FranzAnton
      23. Mai 2015 20:31

      Lieber "machmuss verschiebnix". Ihr nickname wäre ja eigentlich Programm; wir sollten uns zusammentun, und etwas machen gegen unsere aktuelle, viel zu stark linkslastige, und ergodessen fehlleistende Politclique. Herr Wolfgang Bauer etwa hat dies getan; seine Verwaltungsreform - Initiative scheint mir auf positiven Widerhall zu stoßen; vielfach ist von Reform die Rede, heute auch vom WKO - Präsidenten Leitl. Und in diesem Forum lese ich immer öfter von Ambitionen hinsichtlich Direktdemokratie, nicht nur von "Rufern in der Wüste" - wie Dr. Unterberger und mir; es dürfte tatsächlich schön langsam die Einsicht reifen, daß unsere Repr. Demokr. einen update dringend benötigt.

  32. Wyatt
    23. Mai 2015 06:51

    Lehrt u. existiert eigentlich noch der Musik-Professor, welcher den sofortigen Tod für alle jene fordert, die grundsätzlich Zweifel an der Möglichkeit von langfristigen Wettervorhersagen und der daraus resultierenden klimatischen Entwicklungen hegen?

    Wurde da auch Anzeige erstattet, wie z.B. jetzt in Graz - vom Obmann der Grünen - wo nach einem 27-jährigen gefahndet wird, der die Hand, bei einer Demo zum Gruß erhob?

    http://steiermark.orf.at/news/stories/2712245/

  33. simplicissimus
    23. Mai 2015 06:32

    Die etwas Intelligenteren, Interessierteren und Gebildeteren unter uns sehen es sehr wohl. Allein es fehlt die zwingende Notwendigkeit und damit der Wille, etwas zu tun. Die Diktatur kommt schleichend mit einer pseudohumanen Fratze während wir parallel wohlstandsverwöhnt darüber den Kopf schütteln und uns ins wohlgemachte Bett zurückziehen. Uns fehlt der Wille, etwas aufzugeben, sei es subjektiv gefühlte absolute materielle oder persönliche Sicherheit, sei es Freizeit, seien es individuelle Ansprüche an eine perfekte Partei.
    Wir sudern herum, regen uns auf, beschwichtigen, aber tun nur wenig.
    Uns fehlt der Wille, uns zusammenzuschliessen auf den kleinsten gemeinsamen Nenner und machtvoll aufzutreten.
    Wir sind simpel und einfach alt, kraft- und saftlos geworden.
    Die zahlenmäßig immer geringer werdende Jugend jedoch verfolgt immer mehr materielle Ziele. Sie ist unpolitisch, angepaßt und kann sich wirklich schlimme Zustände kaum vorstellen.

    Deswegen kann die linke Minderheit ihre destruktiven Spielchen fortsetzen.

    • Wyatt
      23. Mai 2015 07:25

      Die linke Minderheit stellt die "Erfüllungslakaien" des uns beherrschenden Systems!
      - Welche gegen jegliche nicht gewollte "Bewegung aus dem Volke" mobil gemacht wird, wenn diesem, (ohnedies - weitest durch "Gesetze" abgesichert) - ein Veränderungswille am "System" zu drohen scheint.

    • Torres (kein Partner)
      25. Mai 2015 11:19

      Was die Jugend betrifft, haben Sie - leider - völlig recht. Sie ist an Politik völlig desinteressiert und hat auch keine Ahnung, was wirkliche Meinungsfreiheit bedeutet, eben weil sie die Zeit nach dem 2.WK nicht erlebt hat. Erfahrungsgemäß (auch in der eigenen Familie) sind die meisten völlig damit zufrieden, das neueste Smartphone zu besitzen und möglichst viele "Freunde" auf Facebook zu haben. Wenn sie überhaupt wählen gehen, dann die Partei, die ihnen irgendwelche Vorteile oder noch mehr Wohlstand verspricht, wobei die Linken ja wesentlich besser darin sind, die jungen Leute zu den Wahlurnen zu bringen und ihnen die anderen Parteien - vor allem die FPÖ - als die Teufel in Menschengestalt





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