Zuckerbrot und Peitsche

Autor: Leo Dorner

Grooming Gangs: Warum die Linke Frauen zum Freiwild erklärt

Autor: Werner Reichel

Österreich gegen Argentinien – ein ungleiches Match

Autor: Andreas Tögel

Feindbild der Linken ist der Reichtum, nicht die Armut

Autor: Andreas Tögel

Die Rückkehr der Apokalypse

Autor: Silvio Pötschner

Weltpolitik vom Unfeinsten

Autor: Leo Dorner

Den Sozialismus in seinem Lauf halten weder Ochs noch Esel auf

Autor: Andreas Tögel

IPCC, die Hure der Politik

Autor: Gerhard Kirchner

Von Wölfen, Bären und Muslimen: Wie linker Realitätsverlust Europa zerstört

Autor: Werner Reichel

Freund und Helfer – oder Staatsbüttel?

Autor: Silvio Pötschner

Alle Gastkommentare

Abonnenten können jeden Artikel sofort lesen, erhalten anzeigenfreie Seiten und viele andere Vorteile. Ein Abo (13 Euro pro Monat/130 pro Jahr) ist jederzeit beendbar und endet einfach durch Nichtzahlung. 

weiterlesen

FN 758: Das Ende eines Forschungs-Standorts

Ein paar Jahre war Josef Penninger "der" österreichische Vorzeige-Forscher. Jetzt springt er nach Berlin ab.

Er habe von dort ein „phantastisches Angebot“ erhalten. Nun ist es ja an sich gut, dass Forscher international wandern; so arbeitete Penninger ja auch selbst einst in Übersee. Das viel Schlimmere ist die Leere in der Forschungslandschaft, die jetzt schon hinter ihm herrscht. Die Regierung kürzt – siehe Budgetvorschau – die Forschung zugunsten der explodierenden Pensionszuschüsse. Die Universitäten gründen lieber Gender- als seriöse Lehrstühle. Ein eigenes Wissenschafts-Ressort wurde abgeschafft. Und viel von dem eigentlich der Forschung gewidmeten Steuergeld wird für die Forschungsbeilagen in Zeitungen ausgegeben, die niemand liest (Ich jedenfalls lese begeistert im „Spiegel“ und im „Presse“-Feuilleton über Forschungsthemen, nie in PR-Beilagen). Das Peinlichste für die Regierung sind aber die Aussagen des – an sich eher linksgewickelten – Penninger: Als er vor zwölf Jahren nach Österreich zurückgekommen sei, habe in der biomedizinischen Grundlagenforschung „Aufbruchsstimmung“ geherrscht; heute mache sich hingegen Stagnation breit. Na so etwas! Vor zwölf Jahren hat ja ein gewisser Wolfgang Schüssel regiert. Da darf doch nichts Gutes gesagt werden!

Kommentieren (leider nur für Abonnenten)
Teilen:
  • email
  • Add to favorites
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • Twitter
  • Print




© 2026 by Andreas Unterberger (seit 2009)  Impressum  Datenschutzerklärung