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Wo einmal die Regierung auch zu loben ist

Lesezeit: 4:00

Die Regierung war zuletzt mehrfach intensiv und hart zu schelten. Vom Umverteilungspaket bis zum katastrophalen Imageschaden für Österreich in Sachen Hypo/Heta. Daher seien diesmal – schon der Gerechtigkeit willen – auch jene vier Punkte lobend hervorgehoben, wo etwas halbwegs Sinnvolles zustande gebracht worden ist.

Das hat die Koalition zumindest in einigen Absichtserklärungen ihrer jüngsten Klausur geschafft. Da ja in der Politik Absichtserklärungen nicht sehr viel wert und schon gar nicht einklagbar sind, sollte man die Koalition auch zum Zweck der Ermunterung loben, damit diese erfreulichen Ankündigungen wirklich zu Gesetzen werden.

Die lobenswerten Punkte:

  1. Schüler mit Sprachdefiziten sollen endlich erst dann ins Regelschulwesen überwechseln können, wenn sie ausreichend Deutsch gelernt haben. Derzeit behindern ja diese Defizite die Chance aller übrigen Schüler auf einen sinnvollen Unterricht. Diese Regelung wird vielleicht auch die betroffenen Eltern stärker dazu motivieren, sich viel mehr als jetzt um das Deutsch-Lernen ihrer Kinder und damit deren Zukunft zu kümmern – auch schon im Vorschulalter!
  2. Eng damit in Zusammenhang steht die überaus wichtige und wertvolle Ankündigung, integrationsunwillige Eltern zu bestrafen. Freilich ist zu befürchten, dass man sich nie auf eine Definition einigen wird können, was denn Integrationsunwilligkeit eigentlich konkret ist. Daher gleich als kleine Nachhilfe drei Beispiele: Integrationsunwillig sind Eltern, die ihre Töchter nicht am Schwimmunterricht teilnehmen lassen. Integrationsunwillig sind Eltern, die Einladungen ihrer Kinder zu eingeborenen Familien prinzipiell immer ablehnen. Integrationsunwillig sind Eltern, die glauben, das Erlernen der Landessprache sei einzig Aufgabe der Schule. Und nicht vor allem ihre eigene.
  3. Lobenswert ist auch die Einsetzung einer koalitionären Steuerungsgruppe zum Thema „Neue Hofburg“. Denn Chefideologe Ostermayer hat zuletzt im Alleingang skandalöse Pläne für die dortigen Museen entwickelt. Er will zwei der bedeutendsten Museen dramatisch kastrieren: das Weltmuseum (=Völkerkundemuseum) und die Sammlung historischer Musikinstrumente. Wobei Letzteres in der Welthauptstadt der Musik besonders absurd wäre. Das würde viele Unikate auf ewig in Depots verdammen. In den dadurch freiwerdenden Räumen möchte er ein „Haus der Geschichte“ schaffen.
    Dabei handelt es sich um ein reines SPÖ-Projekt. Das sieht man schon an der Einsetzung des Parteihistorikers Rathkolb als Chef. Das sieht man noch mehr daran, dass Ostermayer und Rathkolb die österreichische Geschichte (und damit das Museum) ausgerechnet mit dem Jahr 1848 beginnen lassen wollen. Das ist – natürlich ganz zufällig – das Jahr, ab dem es Spuren des Sozialismus gibt.
    Österreich existiert also für Ostermayer erst, seit es Sozialisten gibt. Dass seriöse Historiker die Wurzeln Österreichs schon bis ins Jahr 976 zurückverfolgen können, kümmert den burgenländischen Parteiideologen hingegen nicht. Er ignoriert auch, dass – unter Kreisky! – das 1000-Jahr Jubiläum Österreichs durchaus intensiv gefeiert worden ist. Er ignoriert auch, dass der Großteil der Zeit seit 1848 mit Film und Bild viel besser dargestellt und reflektiert werden kann als mit einem Museum. Und dass Hugo Portisch das auch brillant getan hat.
    Umso positiver ist, dass jetzt die ÖVP eine Steuerungsgruppe für diese Museumspläne durchsetzen konnte, in der sie gleichberechtigt drinnen sitzt. Das könnte – könnte! – verhindern, dass die SPÖ die Museen und damit die gesamte österreichische Geschichte so als Parteieigentum behandelt, wie sie es etwa bei den ÖBB tun kann. Wenn schon ein Haus der Geschichte, dann ab 976 (oder auch der Römerzeit). Und wenn schon ein Haus der Geschichte, dann keinesfalls in der Hofburg und auf Kosten großartiger anderer Museen.
  4. Positiv ist schließlich auch, dass Bildungsministerin Heinisch-Hosek vorerst – vorerst! – nicht die 300 Millionen Euro bekommen hat, die ihrer chaotischen Planung im Schulbereich schon heuer fehlen. Ich hab zwar keine Spionage-Mikrophone bei der Regierungsklausur aufgestellt gehabt, aber ich hoffe zumindest, dass ihr da irgendeiner der anderen Minister gesagt hat: „Diese 300 Millionen sind genau der Betrag, den die „Neue Mittelschule“ teurer ist als die Hauptschule, ohne jedoch die geringste Verbesserung gebracht zu haben. Eher das Gegenteil. Wir sollten daher sofort die Gesetze so ändern, dass für diese NMS wieder die alten billigen Spielregeln wie bei den Hauptschulen gelten. Das heißt vor allem: Wiedereinführung von Leistungsgruppen und Verzicht auf die sinnlose Anwesenheit eines Zweitlehrers in vielen NMS-Unterrichtsstunden. Als gesichtswahrenden Trost können diese Schulen dann ruhig weiter NMS heißen.“
    Es ist gewiss nur eine vage Hoffnung, dass da in der Regierung tastsächlich die Stimme der Vernunft ertönt. Aber nur die Hoffnung macht ja diese Regierung erträglich, will man nicht in die totale Depression verfallen.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorObrist
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    25. März 2015 12:50

    Ich glaube eher, die Nomenklatura versteht unter Integration ganz was anderes: Nämlich die Assimilation der aussterbenden Urbevölkerung in die täglich größer werdende Masse bildungsfernen Stimmviehs durch schrittweise Eliminierung aller abendländischen, kulturellen und religiösen Werte.

  2. Ausgezeichneter KommentatorLe Monde
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    25. März 2015 11:34

    Die Wohnungen, die diese Regierung bauen will, wurden nicht aufgezählt. Dabei soll ja der Moloch Wien massiv durch die Massenzuwanderung auf mehr als 2 Millionen EW (die illegalen sind da nicht dabei!) wachsen. Also braucht Wien allein 120.000 (in Worten: Einhundertzwanzigtausend) neue Wohnungen.

    Soll ich jetzt lachen oder mich in eine nächst gelegene Kirche flüchten und dort bitterlich weinen?

    Mit Verlaub: Sinowatz war eine Leuchte gegen diesen Aufmarsch, der jetzt daher kommt!

  3. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    25. März 2015 14:40

    A.U. schreibt:

    "Schüler mit Sprachdefiziten sollen endlich erst dann ins Regelschulwesen überwechseln können, wenn sie ausreichend Deutsch gelernt haben. Derzeit behindern ja diese Defizite die Chance aller übrigen Schüler auf einen sinnvollen Unterricht. Diese Regelung wird vielleicht auch die betroffenen Eltern stärker dazu motivieren, sich viel mehr als jetzt um das Deutsch-Lernen ihrer Kinder und damit deren Zukunft zu kümmern – auch schon im Vorschulalter!"

    Goldrichtige Worte! Allerdings hieße das, bei der "Erziehung der Eltern" anzusetzen! DIE müßten nämlich erst vom Sinn dieser dringenden Notwendigkeit (in den Augen sehr vieler Ausländer eher eine Unnötigkeit, solange der Geldhahn aufgedreht ist!) einmal überzeugt sein! Und da hapert es gewaltig!

    Darauf, daß zugereiste Ausländer mit ihren Kindern zuhause DEUTSCH sprechen, darf man nicht bauen. Die meisten Eltern würden weitaus mehr Schaden anrichten als Nutzen! Es ist so schon schlimm genug, was für ein miserables Deutsch bei den meisten jugendlichen Ausländern vorherrscht. Was uns im Fernsehen vorgegaukelt wird, ist die seltene Ausnahme: Manche Ausländerkinder sprechen in der Tat ein schöneres, besseres Deutsch als so manche unserer einheimischen Kinder!

    Die Forderung, Schüler mit Sprachdefiziten erst dann ins Regelschulwesen überwechseln zu lassen, wenn sie ausreichend Deutsch gelernt haben, dürfte mMn überhaupt keine Frage sein, sondern eine Selbstverständlichkeit!

    PS: Es fällt mir immer öfter auf, daß unsere FS- und Radiosprecher wirklich abenteuerliche Imperfektformen "erfinden"---das sind aber nicht die einzigen Fehler, bei denen man zusammenzuckt; auch in den neueren Romanen mache ich diese Feststellung häufig. Der Deutsch-Unterricht dürfte nach und nach immer schlechter werden.

  4. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    25. März 2015 12:16

    Künstliches Lob, Vorschußlorbeeren haben diese Regierungen nun schon 50 Jahre bekommen. Ich würde meinen, an ihren Taten sollt Ihr sie messen und die Linken gänzlich abwählen.

  5. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    25. März 2015 20:21

    Lob für diese Regierung? NEIN, definitiv nicht, Dr. U. hat zu früh geurteilt. Diese Regierung verlagert alle wichtigen Reformen, wie Schule, Pensionen und Finanzausgleich vorläufig auf 2016 od. später, weil ja heuer ein "Superwahljahr" ist.

    Diese Regierung wird nur tätig um ihre Pfründe zu verteidigen. Sie bringt nichts positives für Land und Leute zustande, bzw. sie versucht es erst gar nicht.
    Diese Regierung müßte wegen fahrlässiger Krida angeklagt und VERTRIEBEN werden.

  6. Ausgezeichneter KommentatorCamilla
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    25. März 2015 12:42

    Sehr geehrter Herr Dr. Unterberger!
    Ihr Wort in Gottes Ohr!
    Die Sammlung alter Musikinstrumente in der Hofburg unverändert
    zu erhalten ist mir ein großes Anliegen.
    Ich hoffe sehr, daß eine neue Kommission hier zu akzeptalen
    Resultaten kommt.

  7. Ausgezeichneter KommentatorA.K.
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    25. März 2015 12:56

    Zum Punkt „1. Schüler mit Sprachdefiziten sollen endlich erst dann ins Regelschulwesen überwechseln können, wenn sie ausreichend Deutsch gelernt haben.“ in Dr. Unterbergers Tagebuchnotiz „Wo einmal die Regierung auch zu loben ist“:
    Ich befürchte, daß in Wien gezielt Gettos geplant werden.
    Manchmal, wenn ich nichts Besseres zu tun habe, besuche ich in den Medien hochgelobte Neubaugebiete Wiens um mir selbst ein Bild zu machen. So vor längerer Zeit, als die U-Bahnlinie U2 in die „Seestadt“ eröffnet wurde oder kürzlich das „Sonnwendviertel“ auf dem Areal des ehemaligen Südbahnhofes.
    Zu letzterem findet man unter http://de.wikipedia.org/wiki/Sonnwendviertel
    „Das Sonnwendviertel ist ein im Entstehen begriffenes neues Stadtviertel im 10. Wiener Gemeindebezirk, Favoriten. Es entsteht auf einem etwa 34 Hektar umfassenden Teil der Fläche des bis 2009 / 2010 großteils abgesiedelten 3. Südbahnhofs, und zwar auf dem Areal des ehemaligen Frachtenbahnhofs, und soll nach Angaben der Wiener Stadtverwaltung bis etwa 2025 fertiggestellt sein.... Im Viertel sind etwa 5.000 Wohnungen sowie zwischen dem Park und der Gudrunstraße ein Bildungscampus genanntes Gebiet für Schulen und Kindergärten (20.000 Quadratmeter, Fertigstellung bis Herbst 2014) geplant. Im direkt östlich der Sonnwendgasse gelegenen Teil des Viertels sind 2012–2014 Bauten mit 1.160 von der Stadtverwaltung geförderten Wohnungen in Arbeit. … Die Erdarbeiten starten nächstes Jahr für den Helmut-Zilk-Park.“
    Mein dort kürzlich durchgeführter Spaziergang zeigte mir, daß nahe der Gudrunstraße der sogen. „Bildungscampus“ relativ weit gediehen ist. Es wirkt von außen sehr fortschrittlich; man erkennt neben Glaswänden und relativ ansprechenden Gebäuden, u.a auch Sporteinrichtungen. Gegenüber sind viele Gemeindebauten aber auch eine Moschee. Eine eben in Bearbeitung stehende große leere Fläche ist der „Helmut Zilk“-Park, an den große Wohnblöcke angrenzen. Diese reichen von der Sonnwendgasse bis zur Alfred Adlergasse. Die Bauten schauen modern und relativ färbig gestaltet aus.
    Als Wiener wünsche ich mir zu solchen Großbauten eine detaillierte Statistik darüber, wer dort einzieht, gegliedert in Geburtsland, aktuelle Staatsbürgerschaft, Alter und Kinderzahl.
    Welche Partei im Wiener Gemeinderat oder Landtag erstellt, liefert eine solche Liste?


alle Kommentare

  1. heartofstone (kein Partner)
    27. März 2015 19:54

    Man verzeihe mir meine eher herben Worte, aber dem Häupl gehört mit blosser Hand der versoffene Sauschädel vom Hals gerissen und dort hin gesteckt wo er sonst Speisereste ablässt. Die verbliebene Lücke am Hals gehört mit Schweineschlachtabfällen gestopft und der gesamte Kadaver in der EBS umweltschonend entsorgt ... die behandeln auch sonst hochgiftigen Sondermüll und sind demenstsprechend vorbereitet ... FU Häupl und Scheixxsozialisten (auch wenn sie sich jetzt wieder Sozialdemokraten nennen) ...

  2. N.SA (kein Partner)
    27. März 2015 19:17

    Vor 2 Tagen wurden zahlreiche US-Schützenpanzer (Bradley-Panzer) von unserer Kriegsverbrecher-Regierung auf ÖBB-Güterwägren durch Österreich durchgewunken. Nazis würden eine Erweiterung des Lebensraumes im Osten begrüssen.

  3. Politicus1
    26. März 2015 09:20

    Da kann man dem Bayern eigentlich nur zustimmen:
    ""Ich mag das Land, ich mag die Leute und ich freue mich, wenn ein Österreicher beim Skispringen gewinnt" - die derzeitige Regierung habe Österreich aber nicht verdient. So hart kritisierte der Chef der früheren Hypo- Mehrheitseignerin BayernLB, Johannes- Jörg Riegler, die heimische Regierung..."

    • Undine
      26. März 2015 11:04

      SO sieht man uns nämlich außerhalb unseres Schrebergarten-Zauns! Wie richtig er doch liegt mit seiner Beurteilung, der BayernLB! Mich hat's ja gewundert, daß der ORF diese für unsere Politikerriege so treffende wie vernichtende Beurteilung überhaupt ausstrahlen DURFTE! Ein Versehen.....

    • Politicus1
      26. März 2015 12:46

      Undine:
      Roter Merksatz: wen der Feind lobt, der ist in Gefahr.
      Also fühlt man sich durch Bayernkritik nur noch sicherer im Sattel!

  4. Haider
    25. März 2015 22:54

    Paßt nicht wirklich zum Thema, ist aber immer aktuell:
    „Großbritannien: Ausländer gegen Einwanderung“ ist ein wahrlich lesenswerter Beitrag. http://www.pi-news.net/2015/03/grossbritannien-auslaender-gegen-einwanderung/

  5. Brigitte Imb
    25. März 2015 20:21

    Lob für diese Regierung? NEIN, definitiv nicht, Dr. U. hat zu früh geurteilt. Diese Regierung verlagert alle wichtigen Reformen, wie Schule, Pensionen und Finanzausgleich vorläufig auf 2016 od. später, weil ja heuer ein "Superwahljahr" ist.

    Diese Regierung wird nur tätig um ihre Pfründe zu verteidigen. Sie bringt nichts positives für Land und Leute zustande, bzw. sie versucht es erst gar nicht.
    Diese Regierung müßte wegen fahrlässiger Krida angeklagt und VERTRIEBEN werden.

  6. Herby
  7. Diaboli Advocatus
    25. März 2015 17:57

    Please allow me
    to introduce myself
    I'm a man of wealth
    an taste.
    https://www.youtube.com/watch?v=pkXIYgsvO0c

    Ich bin hier, um die Suppe zu versalzen. Ich bin hier um den braven, angepassten Engerln im Flötenspiel und sonstigem Instrumentenblasen zu perfektionieren.

    Dieser NIGEL ist ein sehr gefährlicher Gegner für meinen Weltenplan! Aber, er hat meinen Respekt! Seine, schon vor längerer Zeit gehaltenen Reden sind heute aktueller denn damals. Er muss von irgendeiner Kraft diese prophetische Gabe haben. Oder aber, er benützt einfach nur seinen Verstand! Was eine nicht zu unterschätzende Gefahr für mein Projekt darstellt.

    Doch, ich bin sehr zuversichtlich. Die braven, angepassten Engerl sind mit flöten und sonstigem Instrumentenblasen so beschäftigt, dass sie nichts mehr mitkriegen, sodass ich gefahrlos seine Reden hier reinstellen kann. Denn, die Breschnew-Doktrin (UdSSR) hab ich gewitzt in EU-"Werte"-Doktrin (EUdSSR) mirnixdirnix verwandelt. Ich kann das. Darin bin ich gut.

    UND HIER: NIGEL FARAGE!

    https://www.youtube.com/watch?v=9svCaJLL6U0
    EU-Troika und MerkeI handeln wie Kriminelle Verbrecher

    https://www.youtube.com/watch?v=n3xKhtph6d4
    "Ich möchte, dass sie alle gefeuert werden!"

    https://www.youtube.com/watch?v=JjG1YTI-o6E
    BRD illegal

    https://www.youtube.com/watch?v=weqAwZuHbB4
    Europas Neue Weltordnung

    https://www.youtube.com/watch?v=byVvDMwP7_0
    Nigel Farage vs Angela Merkel

    https://www.youtube.com/watch?v=T_6365-AvJI
    "EU-Führer sind nicht-legitimierte Hyänen-Meute"

  8. Undine
    25. März 2015 14:40

    A.U. schreibt:

    "Schüler mit Sprachdefiziten sollen endlich erst dann ins Regelschulwesen überwechseln können, wenn sie ausreichend Deutsch gelernt haben. Derzeit behindern ja diese Defizite die Chance aller übrigen Schüler auf einen sinnvollen Unterricht. Diese Regelung wird vielleicht auch die betroffenen Eltern stärker dazu motivieren, sich viel mehr als jetzt um das Deutsch-Lernen ihrer Kinder und damit deren Zukunft zu kümmern – auch schon im Vorschulalter!"

    Goldrichtige Worte! Allerdings hieße das, bei der "Erziehung der Eltern" anzusetzen! DIE müßten nämlich erst vom Sinn dieser dringenden Notwendigkeit (in den Augen sehr vieler Ausländer eher eine Unnötigkeit, solange der Geldhahn aufgedreht ist!) einmal überzeugt sein! Und da hapert es gewaltig!

    Darauf, daß zugereiste Ausländer mit ihren Kindern zuhause DEUTSCH sprechen, darf man nicht bauen. Die meisten Eltern würden weitaus mehr Schaden anrichten als Nutzen! Es ist so schon schlimm genug, was für ein miserables Deutsch bei den meisten jugendlichen Ausländern vorherrscht. Was uns im Fernsehen vorgegaukelt wird, ist die seltene Ausnahme: Manche Ausländerkinder sprechen in der Tat ein schöneres, besseres Deutsch als so manche unserer einheimischen Kinder!

    Die Forderung, Schüler mit Sprachdefiziten erst dann ins Regelschulwesen überwechseln zu lassen, wenn sie ausreichend Deutsch gelernt haben, dürfte mMn überhaupt keine Frage sein, sondern eine Selbstverständlichkeit!

    PS: Es fällt mir immer öfter auf, daß unsere FS- und Radiosprecher wirklich abenteuerliche Imperfektformen "erfinden"---das sind aber nicht die einzigen Fehler, bei denen man zusammenzuckt; auch in den neueren Romanen mache ich diese Feststellung häufig. Der Deutsch-Unterricht dürfte nach und nach immer schlechter werden.

    • Cotopaxi
      25. März 2015 15:40

      Und bei den ORF-SprecherInnen fällt mir auf, dass sie offensichtlich keine geeignete Sprechschulung erhalten haben und trotzdem auf Österreicher los gelassen werden. Die Aussprache klingt gekünstelt unter Vermeidung der österreichischen Sprachfärbung.

    • Undine
      25. März 2015 17:30

      Und die Redeweise der Frau Andrea Maiwald (ö1) ist äußerst MÜHSAM---man fürchtet ständig, sie verliere den Faden!

    • Ambra
      25. März 2015 17:50

      Liebe Undine, der Deutsch Unterricht "dürfte" nicht schlechter werden, sondern er WIRD seit langem schlechter. Das können die Betriebe bestätigen, die Maturantinnen oder auch Akademikerinnen (ohne Magisterium geht ohnehin fast nichts mehr) einstellen ! Die Unkenntnis der eigenen Sprache ist beängstigend - so wie auch immer wieder bei den ORF Damen und Herren.

    • Undine
      25. März 2015 22:00

      Ich frage mich oft, was den ehemaligen Deutsch-Professoren durch den Kopf geht, wenn sie ihre ehemaligen Schüler im Radio, bzw. im Fernsehen sprechen hören. Oder fehlt es schon so weit, daß es den Lehrern gar nicht auffällt, weil sie es selber nicht besser können? Das will ich doch nicht annehmen---oder?

    • Politicus1
      26. März 2015 11:06

      Frau Maiwald ist ein bedauernswerter Sonderfall - bitte nicht hart urteilen (ganz ehrlich!).
      Aber was ist mit Frau Onka Takacs? oder Frau Tschank?

      Ich möchte wirklich nicht gehässig sein. Aber, wie schaffen es die deutschen TV-Sender Fernsehsprecherinnen und -sprecher zu beschäftigen, die auch dem Medium FernSEHEN gerecht werden. MMn. gehört die optische Wirkung am Bildschirm ebenso dazu, wie eine geeignete Sprechkultur.

  9. A.K.
    25. März 2015 12:56

    Zum Punkt „1. Schüler mit Sprachdefiziten sollen endlich erst dann ins Regelschulwesen überwechseln können, wenn sie ausreichend Deutsch gelernt haben.“ in Dr. Unterbergers Tagebuchnotiz „Wo einmal die Regierung auch zu loben ist“:
    Ich befürchte, daß in Wien gezielt Gettos geplant werden.
    Manchmal, wenn ich nichts Besseres zu tun habe, besuche ich in den Medien hochgelobte Neubaugebiete Wiens um mir selbst ein Bild zu machen. So vor längerer Zeit, als die U-Bahnlinie U2 in die „Seestadt“ eröffnet wurde oder kürzlich das „Sonnwendviertel“ auf dem Areal des ehemaligen Südbahnhofes.
    Zu letzterem findet man unter http://de.wikipedia.org/wiki/Sonnwendviertel
    „Das Sonnwendviertel ist ein im Entstehen begriffenes neues Stadtviertel im 10. Wiener Gemeindebezirk, Favoriten. Es entsteht auf einem etwa 34 Hektar umfassenden Teil der Fläche des bis 2009 / 2010 großteils abgesiedelten 3. Südbahnhofs, und zwar auf dem Areal des ehemaligen Frachtenbahnhofs, und soll nach Angaben der Wiener Stadtverwaltung bis etwa 2025 fertiggestellt sein.... Im Viertel sind etwa 5.000 Wohnungen sowie zwischen dem Park und der Gudrunstraße ein Bildungscampus genanntes Gebiet für Schulen und Kindergärten (20.000 Quadratmeter, Fertigstellung bis Herbst 2014) geplant. Im direkt östlich der Sonnwendgasse gelegenen Teil des Viertels sind 2012–2014 Bauten mit 1.160 von der Stadtverwaltung geförderten Wohnungen in Arbeit. … Die Erdarbeiten starten nächstes Jahr für den Helmut-Zilk-Park.“
    Mein dort kürzlich durchgeführter Spaziergang zeigte mir, daß nahe der Gudrunstraße der sogen. „Bildungscampus“ relativ weit gediehen ist. Es wirkt von außen sehr fortschrittlich; man erkennt neben Glaswänden und relativ ansprechenden Gebäuden, u.a auch Sporteinrichtungen. Gegenüber sind viele Gemeindebauten aber auch eine Moschee. Eine eben in Bearbeitung stehende große leere Fläche ist der „Helmut Zilk“-Park, an den große Wohnblöcke angrenzen. Diese reichen von der Sonnwendgasse bis zur Alfred Adlergasse. Die Bauten schauen modern und relativ färbig gestaltet aus.
    Als Wiener wünsche ich mir zu solchen Großbauten eine detaillierte Statistik darüber, wer dort einzieht, gegliedert in Geburtsland, aktuelle Staatsbürgerschaft, Alter und Kinderzahl.
    Welche Partei im Wiener Gemeinderat oder Landtag erstellt, liefert eine solche Liste?

  10. Obrist
    25. März 2015 12:50

    Ich glaube eher, die Nomenklatura versteht unter Integration ganz was anderes: Nämlich die Assimilation der aussterbenden Urbevölkerung in die täglich größer werdende Masse bildungsfernen Stimmviehs durch schrittweise Eliminierung aller abendländischen, kulturellen und religiösen Werte.

    • Interessierter Leser
      26. März 2015 07:46

      "aussterbenden Urbevölkerung" .... da hilft nur (mehr) Kinder bekommen und nicht Abtreibung auf Krankenschein sowie Bestrafung von abtreibungs-unwilligen Ärzten! Schönen Gruss an die Urbevölkerung!! Ja zum Kind, nicht Jammern hilft!

    • AppolloniO (kein Partner)
      27. März 2015 17:37

      richtig. Es gibt kein Parlament und keine Regierung die ihren Namen verdienen. Das ganze Übel kommt und wird gesteuert durch die Rot/Schwarzen Parteisekretariate.
      Deshalb wehren sich auch SPÖVP gegen direkt gewählte Mandatare.

  11. Camilla
    25. März 2015 12:42

    Sehr geehrter Herr Dr. Unterberger!
    Ihr Wort in Gottes Ohr!
    Die Sammlung alter Musikinstrumente in der Hofburg unverändert
    zu erhalten ist mir ein großes Anliegen.
    Ich hoffe sehr, daß eine neue Kommission hier zu akzeptalen
    Resultaten kommt.

  12. Josef Maierhofer
    25. März 2015 12:16

    Künstliches Lob, Vorschußlorbeeren haben diese Regierungen nun schon 50 Jahre bekommen. Ich würde meinen, an ihren Taten sollt Ihr sie messen und die Linken gänzlich abwählen.

    • Wertkonservativer
      25. März 2015 12:32

      Werter Herr @ Josef Maierhofer:

      Sie sprechen hier täglich vom notwendigen "Abwählen" der beiden Regierungsparteien: die Linken sollen nach Ihren Vorstellungen überhaupt gleich "gänzlich" abgewählt werden!
      Ist Ihr Wunsch nicht ziemlich unrealistisch?
      Sie können weder die immer noch recht vielen roten und schwarzen Wähler von den kommenden Wahlen ausschließen, geschweige denn Ärgeres andenken!

      Es ist schon ein rechter Jammer: die Leute tun einfach nicht, was Sie gerne hätten!
      So werden Sie halt auch zukünftig zumindest mit einer der beiden Traditionsparteien in Regierungs-Koalitionen rechnen müssen (allein schafft's die FPÖ - wenn überhaupt - bei weitem nicht!).

    • Josef Maierhofer
      25. März 2015 15:39

      @ Wertkonservativer

      Die Leute werden nie tun, was ICH gerne hätte, weil es lauter Individuen sind, die die Gemeinschaft bilden sollen. Man kann sie nicht gleich machen.

      An ihren Taten gemessen müssten die beiden 'Traditionsparteien'
      ( http://www.staatsschulden.at ) schon längst nicht mehr die Mehrheit haben.

      Wenn allerdings das Ganze so weitergetrieben wird, so werden wir tatsächlich dort landen, wie ich prognostiziere. Umkehr ist angesagt. Mit den 'Traditionsparteien' ist das nicht möglich, wie sie täglich beweisen und medial verschweigen lassen.

      Koalitionen haben uns umgebracht.

    • Wertkonservativer
      25. März 2015 17:23

      Nur: ohne Koalitionsvereinbarung zwischen mindestens zwei Parteien wären Regierungsbildungen bei uns nicht realisierbar!

    • Josef Maierhofer
      25. März 2015 17:58

      @ Wertkonservativer

      Oh, ja, wenn die Menschen an einem Strang ziehen und eine Mehrheitspartei wählen.

      Die einst staatstragende ÖVP mit Werten hatte ja sehr lange eine solche Mehrheit und damals war sie vorbildlich und es war die Zeit des Wirtschaftswunders.

      Für mich ist die ÖVP aus den vielen, hier von mir immer wieder genannten Gründen, derzeit unwählbar geworden, sie hat sich nach links eingliedern lassen. Klar, dass eine FPÖ. die tatsächlich stets die vernünftigen Vorschläge hat, oder zumindest vernünftigere, die tatsächlich Österreich auf den Fahnen hat, als soziale Heimatpartei mit Werten auftritt, um diesen Protest aufzunehmen.

      Es gäbe ja auch die Möglichkeit, dass die wenigen vernünftigen ÖVP Politiker in einer FPÖ dem österreichischen Volk dienen, wenn dort schon die Mehrheit so weit links vom Weg abgekommen ist und im linken Sumpf gelandet ist.

      Aber dem Bürger muss das alles erst bewusst werden,

  13. Le Monde
    25. März 2015 11:34

    Die Wohnungen, die diese Regierung bauen will, wurden nicht aufgezählt. Dabei soll ja der Moloch Wien massiv durch die Massenzuwanderung auf mehr als 2 Millionen EW (die illegalen sind da nicht dabei!) wachsen. Also braucht Wien allein 120.000 (in Worten: Einhundertzwanzigtausend) neue Wohnungen.

    Soll ich jetzt lachen oder mich in eine nächst gelegene Kirche flüchten und dort bitterlich weinen?

    Mit Verlaub: Sinowatz war eine Leuchte gegen diesen Aufmarsch, der jetzt daher kommt!

    • Knut (kein Partner)
      27. März 2015 16:36

      Le Monde: Geh lieber in den nächsten Heurigen, solange diese von den Neo-Österreichern noch nicht verboten werden, zum "Weinen".

      Nüchtern kann man diese Zustände eh nicht mehr ertragen.

  14. Nestor 1937
    25. März 2015 10:42

    Ob diese 4 Lobsprüche nicht verfrüht sind?
    Vielleicht stimmen die Punkte 1 und 2.
    Bei Punkt 4 bin ich skeptisch. Die Zukunft wird's uns zeigen.
    .
    Zu Punkt 3, Haus der Geschichte, sagt ein weiterer Ausschuß noch überhaupt nichts.
    Auch wenn er Steuerungsgruppe genannt wird.
    .
    Was der Mastermind Ostermayer in die Hand nimmt, ist für die ÖVPler meistens zu hoch um es zu begreifen!

  15. Xymmachos
    25. März 2015 10:02

    Warum erinnert mich Unterbergers Lob für die ÖVP so sehr an den Evangelimann?
    "Selig sind, die Verfolgung leiden um der Gerechtigkeit Willen". Wilhelm Kienzl hat's schon vor 120 Jahren gewusst.

    • Karl Knaller
      25. März 2015 16:12

      Knapp daneben, alter Grieche! Was Sie da ausgegraben haben, passt doch viel besser auf den würdigen Greis, den Herrn Michler (aka @Wertkonservativer), der hier wahrlich Verfolgung leidet, um - wenn schon nicht der Gerechtigkeit, so doch: - der ÖVP Willen. (Ihnen gesagt: ich hab' manchmal eh' ein schlechtes Gewissen...).

    • Wertkonservativer
      25. März 2015 17:32

      @ Karl Knaller:

      Auf "Ihr schlechtes Gewissen" hin köpfe ich jetzt abends mit meinem Weibe ein Flascherl aus meinem Brunello-Kellerfach!

      Langsam werden Sie mir glatt noch sympathisch (hätte ich nie gedacht!!).

    • Karl Knaller
      25. März 2015 18:40

      Sie haben gut reden, würdiger Greis! Und wo krieg' ich meinen Brunello her? Abzuholen am Tulbinger Kogel? Ich bin imstand' und komm' hin und hol' mir ein Flascherl!





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